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Winternews Alles ‘was Winterfreunde interessieren könnte
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Promis, Fun & Action: Winterstart in Austria Die Österreicher machen es vor, wie man den Winter mit einer grossen Feier eröffnet.
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Aksel Lund Svindal: Was für ein Comeback! Nach 589 Tagen Weltcup-Absenz feiert er fulminante 5 Siege von 6 Rennen.
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Ski Alpin: Eine starke Saison In der aktuellen Saison läuft es rund: Jungtalente und alte Hasen machen die Saison spannend
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Skimarkt: 1001 handmade Skis Man würde nicht für möglich halten, wie viele kleine Skihersteller es gibt und wie sie mit kreativen Skimodellen überzeugen
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White Wilderness: Premium-Heliskiing Zwei Schweizer starten in Kanada ein neues, hochwertiges Heliski-Unternehmen
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Challenge Alaska: Die richtige Line finden Henrik Windstedt und Matilda Rapaport auf einer abenteuerlichen Freeski-Expedition
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Langlauf: Nicht nur Skating Langlauf ist voll im Trend, doch was ist Langlauf eigentlich? Hier ein kurzer Einblick zu den Techniken.
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Tiroler Zugspitz Arena: Winterwunderland 116 Loipenkilometer in einer märchenhaften Landschaft
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Reisenews Aktuelle News rund um Winterferien, Hotels und Reiseangebote im Winter
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Impressum
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Formula Snow
Promis, Fun & Action Winterstart in Austria Die Österreicher machen es vor, wie man den Winterstart mit einer grossen Gaudi feiert. Die Region Saalbach-Hinterglemm feierte vom 4. bis 6. Dezember die Eröffnung der Wintersaison 2015/16 mit zahlreichen Promis, einem spannenden SnowmobilRennen, an dem Profis wie Prominente teilnahmen, Boxkämpfen, spektakuläre Shows mit Künstlern, mit einem Live-Konzert von Rea Garvey und einer heissen PlayboyNight. Hier lässt man einfach nichts anbrennen. von Rolf Fleckenstein
er in der Schweiz über Österreich als Tourismusland und deren Regionen spricht, hört sich oft dumme Sprüche der Neider an wie z.B. “die Österreicher machen alle auf Kumpel”, doch dieser Quatsch zieht einfach nicht. In Schweizer Skiregionen hocken dieselben Schnorrer in ein paar Beizen herum und langweilen sich zu Tode. Hier kommt kaum jemand auf die Idee, für die Gäste eine solch riesige und aufwendige Veranstaltung auf die Beine zu stellen, wie wir es in SaalbachHinterglemm erleben. Doch genau von dieser Spass- und Unterhaltungskultur könnten sich die Schweizer Tourismusregionen eine dicke Scheibe abschneiden. Im Ländervergleich muss man sagen: Österreich ist günstig und geil, die Schweiz ist teuer und langweilig.
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Snowmobil-Rennen Im Zentrum der Veranstaltung stand natürlich das Rennen mit den Snowmobiles, denn daher rührt der Name “Formula Snow”. So etwas wäre in der Schweiz kaum denkbar, da Snowmobiles in der Schweiz behördlich kaum zugelassen werden. Fun mit Snowmobiles
gibt’s in der Schweiz praktisch nicht. Umso schöner, dass unsere Nachbarn solche Events veranstalten. In Anlehnung an den GP von Monaco in der Formel 1 führte der Kurs über 850 m mitten durchs Dorf Hinterglemm, durch welches die Fahrer mit Geschwindigkeiten bis zu 70 km/h rasten. Der RennEvent wurde denn in vier verschiedene Gruppen aufgeteilt. Am Freitag stand das “Battle of Champions” auf dem Programm mit verschiedenen Qualifikationsrunden und dem Finale am Abend. Dabei handelt es sich um den Kampf der internationalen Snowmobile-Elite, der weltbesten Fahrer, darunter Dan Treadway, Jens Andersson, Brett Turcotte, Nathan Herbert und weitere internationale Snowmobile-Grössen. Spektakuläre Sprünge und Steilwandkurven sorgten für massive Action im Rennen, welches rund 20’000 Zuschauer verfolgten.
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Aksel Lund Svindal
Was für ein Comeback! In seinem ersten Rennen in Sölden musste er noch schlucken, nur Rang 24 nach 589 Tagen Weltcup-Absenz, doch seit da läuft es sagenhaft. 5 der ersten 6 Rennen der Saison in den Speed-Disziplinen hat er gewonnen. So was hat’s noch nicht gegeben. Sagenhaft! Hält er am Ende der Saison womöglich die grosse Kristallkugel in seinen Händen? von Rolf Fleckenstein
ass er mit seinen 196 cm Körpergrösse ein Vorzeigeathlet allererster Güte ist, weiss die Welt schon lange. Seit über einem Jahrzehnt fährt der sympathische Norweger an der Spitze des alpinen Skiweltcups. Seit 2001 ist er dabei und 2003 hat er bereits seinen ersten Podiumsplatz in der Kombination ergattert. Mit der schnellsten Zeit in Lake Louise am 27.11.2005 hat er seinen ersten Weltcupsieg im Super G eingefahren. Seit dieser Zeit gehört Aksel Lund Svindal zu den weltbesten Skifahrern im Ski Alpin. Mittlerweile zählt er 351 Weltcupstarts, davon 62 Podestplätze und 30 Weltcupsiege. Er ist heute 5-facher Weltmeister (Super G, Abfahrt, Kombination, Riesenslalom), besitzt 8 Weltmeistermedaillen und ist Olympiasieger im Super G, hat eine Olympische Bronzemedaille im Riesenslalom und eine Olympische Silbermedaille in der Abfahrt gewonnen. Er ist einer der wohl komplettesten Skifahrer, die der Skizirkus überhaupt kennt, wenngleich er vor allem in den SpeedDisziplinen Super G und Abfahrt zu gewinnen vermag. Darüber hinaus ist er einer der sympathischsten Rennläufer im internationalen Skizirkus, der bei Zuschauern und Mitstreitern gleichermassen beliebt ist. Da er nicht nur seinen ersten Weltcup-Sieg, sondern insgesamt bereits 7-mal in Lake Louise ein Weltcup-Rennen gewann, trägt er auch den Spitznamen “King of Lake Louise”. Er kennt den Kurs in den kanadischen Rockies wie seine
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Skimarkt
1001 handmade Skis Man würde nicht für möglich halten, wie unglaublich gross die Anzahl kleiner Skihersteller ist angesichts eines stetig schrumpfenden Skimarktes. Der Krise zum Trotz quasi werden von Kleinstfirmen rund um den Globus zahllose Skikreationen in Kleinstserien oder als Einzelstücke auf den Markt gebracht. Mit ihrem Mut zum Unternehmertum sind sie inspirierend und viele der Skier stehen klar für Einzigartigkeit. Hier ein paar Beispiele aus der Welt der Skibauer. von Rolf Fleckenstein
er beim grossen Dr. Google unter “handmade Skis” spezielle Skier sucht, wird nicht mehr fertig mit anklicken und durchblättern der zahllosen Skihersteller, die sich in Neuseeland, Amerika, Schweden, Norwegen, Frankreich oder Österreich finden. Auch in der Schweiz finden sich mehr Kleinhersteller als man denkt. Doch was hat man den von den speziellen Latten?
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Wer den Skimarkt schon einige Jahre beobachtet, so wie ich dies tue, wird feststellen, dass es auf der einen Seite 12 grosse Marken hat, die trotz steigendem Preisund Verdrängungswettkampf nicht ans Aufhören denken wollen. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche kleinere Hersteller, die ihren Platz suchen oder bereits gefunden haben und mit ihren Nischenprodukten ihren Platz im Skimarkt behaupten. Das Pro & Contra Viele kleine Firmen kommen zwar mit einzigartigen Ideen auf den Markt, jedoch muss man aus Konsumentensicht immer ein Fragezeichen machen, wenn man an die Lebensdauer der Firma denkt. Gibt es die Marke auch noch in zwei, drei, fünf oder zehn Jahren. Immer wieder kann man erleben, dass neue Skimarken aus einer gewissen Euphorie heraus entstehen, die sich aber nicht lange halten, weil sie als Garagenbetrieb starten und als solchen enden, wenn sie merken, dass sie aus dieser Situation nicht so leicht rauskommen, wie sie anfangs dachten, denn Skier heute zu verkaufen, ist bei stetig sinkender Nachfrage eine echte Kunst. Auch technologisch können kleinere Skihersteller oft nicht mithalten, denn sie verfügen nicht über die finanziellen Mittel und das Engineering grosser Hersteller. Worin kleine Hersteller aber nicht zu schlagen sind, ist ihre Einzigartigkeit und die Rarität der Marke. Kleine Hersteller stehen für aussergewöhnliche Skikonzepte und Designunikate. Kunden können oft ihre ganz eigenen Skier konzipieren und designen lassen (Customskis). Die kleinen Skihersteller bereichern den Skimarkt mit ihrer Fantasie und Kreativität.
Skilogik, Colorado/USA
Wunderschöne Hölzer Der amerikanische Hersteller Skilogik fabriziert in Colorado handgemachte Skier, deren Holzoberfläche mit einem gefühlvollen Design versehen sind. Verantwortlich für das Design der einzigartigen Skier ist eine Frau, die Art Direktorin Mariella, die in den italienischen Alpen aufgewachsen ist. Sie, die aus einer Künstler-Familie stammt, hat den Anspruch, aus jedem Paar Ski ein kleines Kunstwerk zu machen. Doch auch technologisch vermögen die Freeskier zu bestehen, dafür stehen zahlreiche Auszeichnungen, die sie in den letzten Jahren gewinnen konnten. Das Hauptmerkmal sind zum einen das
Design und zum andern der ökologische Ansatz durch die Verwendung von Hölzern aus nachhaltigem Holzanbau und von wenigst möglich unnatürlichen Stoffen und Chemikalien. Beeindruckend ist vor allem die umfassende Kollektion von Custom Skis, die auf Kundenwunsch gefertigt wurden. Die Modelle von Skilogik sind wunderschön, einzigartig und bestehen grösstenteils auf natürlichen Materialien. Die Skier sind in den USA, Kanada, Japan und Europa erhältlich.
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Existiert seit 2010 Produktion Colorado, USA Segmente Piste, Freeride, TwinTip Eigenheit Gefühlsvolles Design 95% nachhaltige Holzarten Material Piste, Almountain, Freeride Preisspanne 850-1040 $ (Standardmodelle) Homepage www.skilogik.com
White Wilderness Heliskiing
PremiumHeliskiing Heliskiing ist von Grund auf etwas Exklusives, das sich Leute leisten, bei denen Geld keine Rolle spielt. Zu oft ist das Angebot jedoch nicht so exklusiv, wie der Preis es vermuten l채sst. Seit diesem Winter betreiben zwei Schweizer in Kanada ein Heliski-Unternehmen, das f체r hohe Qualit채t, gute K체che und kleine Gruppen in einem exklusiven Skigebiet steht. Das ist echt Premium. von Rolf Fleckenstein
Henrik Windstedt & Matilda Rapaport
Challenge Alaska: Die richtige Line finden Tagelang beobachten sie das Wetter, um einen guten Moment abzuwarten, bevor sich die beiden Freerideprofis von Alaskas Gipfeln in die Tiefen stürzen und dabei Kopf und Kragen riskieren. Die Gefahr, in eine Lawine zu geraten oder zu stürzen, fährt bei solchen Abenteuern immer mit, deshalb sind perfekte Lines angesagt. von Rolf Fleckenstein
olche Trips sind nichts für Anfänger und genau das sind die beiden auch nicht. Henrik Windstedt gehört schon seit über einem Jahrzehnt zu den weltbesten Freeridern der Welt, Matilda Rapaport belegt aktuell Rang 9 auf der Rangliste der Freeride World Tour, auf welcher sich die weltbesten Freerider der Welt messen. Eines haben die beiden gemeinsam, ihr Heimatland ist Schweden.
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Henrik Windstedt stammt aus Are und ist heute 33 Jahre alt. Er hat bereits eine eindrucksvolle Karriere hinter sich. Mit 24 Jahren war er bereits 6-maliger Nordic Extreme Champion, 2008 wurde er Freeride World Champion, danach holte er sich verschiedene Siege auf der Freeride World Tour. Der professionelle Freeskier liebt ein klassisches schwedisches Barbecue, Rock 'n' Roll, Metal, Techno und seinen Sohn. Die 29-jährige Matilda Rapaport ist in Stockholm aufgewachsen, wohnt jedoch seit ein paar Jahren in Engelberg. So viel Mut würde man der 160 cm kleinen Maus gar nicht zutrauen, doch Matilda liebt es, sich mit anderen zu messen, und verbringt ihre Winter bei der
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Langlauf
Nicht nur Skating Langlaufen liegt im Trend. Immer mehr Menschen steigen auf die schmalen Bretter und unterschätzen dabei, wie viel Technik es braucht, um sich in und ausserhalb der Loipe vernünftig fortbewegen zu können. Dieser Bericht soll Unkundigen einen kleinen Einblick in die Welt der Langlaufsportes und seiner Techniken gewähren. von Urs Berger
anglauf ist ein echtes Massenphänomen. Der Markt wächst seit Jahren, wo andere Märkte schrumpfen, denn immer mehr Menschen begeistern sich für den Loipensport. Was der Grund dafür ist, muss hier nicht erforscht werden. Gleich ob Cologna-Effekt, Unabhängigkeit von Skiliftanlagen, Vorteile für Kreislauf und Bewegungsapparat, geringe Unfallgefahr oder alles miteinander, was die Ursache des Wachstums ist, ist nicht sicher bekannt, eines jedoch ist sicher, Langlauf ist im Trend.
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Doch was ist Langlauf, wie funktioniert es? Wie betreibt man es? Es gibt verschiedene Techniken dazu. Langlauf besteht nicht nur aus Skating, das heute im Trend ist. Langlauf besteht aus Vielem mehr. Die Herausforderung besteht heute darin, den klassischen Stil, der etwas ins Hintertreffen geraten ist, wieder zu beleben, selbst wenn dieser nicht so populär zu sein scheint wie Skating, elegant ist er allemal. Klassisch versus Skating Als ich in den späten 80er Jahren das erste Mal den Engadiner Marathon gelaufen bin, war gerade der Wechsel von Klassisch - parallele Skiführung in der Loipe - auf Skating - Schlittschuhbewegung ausserhalb der Loipe - angesagt. Die Organisatoren ver-
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Tiroler Zugspitz Arena
Winterwunderland Gleich ob klassisch oder skating, die Tiroler Zuspitz Arena bietet für alle Laufstile und alle Leistungsklassen ein passendes Angebot für Langläufer, dafür sorgen zahllose Touren und 116 Loipenkilometer. Die märchenhafte Landschaft, die komfortablen Hotels und das gute Essen sind Gründe, weshalb sich Gäste in die Ferienregion verlieben können. von Lisa Riedlsperger
interwunderland. Schnee und Eis lassen die Landschaft geheimnisvoll glitzern. Ich sitze mit einem Becher wärmenden Glühwein und einem Teller köstlich duftender Zimtsterne vor dem lodernden Kaminfeuer und genieße den Ausblick aus dem Panoramafenster. Die Landschaft ist tief verschneit und traumhaft schön. Doch diese gemütliche Ruhe soll nicht lange andauern. „Keine Zeit für Winterschlaf. Raus in den Schnee!“, höre ich meinen sportverrückten Mann lauthals rufen, als er voller Elan um die Ecke stürmt. Mühsam erhebe ich mich langsam aus dem bequemen Stuhl und frage mich in dem Moment ernsthaft, warum ich ihm den Wunsch nach einem Langlaufurlaub nicht einfach ausschlagen konnte und auf ein gemütliches Wellnesswochenende bestanden habe.
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Eine halbe Stunde später finden wir uns wieder in der Lobby ein, mein Mann, natürlich eingekleidet in die neueste Sportswear sprüht regelrecht vor Begeisterung, ich selbst halt mich mit meiner Uralt-Ausrüstung – typisch für einen nicht ganz so sportlichen Genießertypen – eher im Hintergrund. Da kommt auch schon Philipp Bunte. Der ehemalige Hochleistungs-Langläufer ist heute Langlauflehrer in der Tiroler Zugspitz Arena, einer von 16 ausgesuchten „Cross Country Ski Holidays“ Regionen und unser Ansprechpartner für die nächsten
Langlauftage. Wir machen es uns in der Lobby gemütlich und Philipp verschafft uns einen ersten Überblick über die Langlaufloipen in der Region. In Summe ziehen 116 Loipen-Kilometer ihre Schleifen durch die Landschaft zwischen Wettersteinmassiv, Sonnenspitze, Grubigstein und Heiterwanger See. Ob klassischer Stil oder Skating, sportliches Training oder Genuss, hier findet jeder die passenden Kilometer für den eigenen Anspruch – alle Loipen der Region sind sowohl klassisch als auch im Skatingstil gespurt. Während mein Mann die eher schwierigeren Loipen forciert, be-
stehe ich auf die versprochene Einsteiger-Tour. „Da ist die Golfrundloipe doch genau das Richtige“, meint Philipp. „Hier fühlen sich besonders Anfänger sehr wohl. Auf dem Rundkurs hat schon so mancher seine Langlaufkarriere gestartet und eine neue Sportart für sich entdeckt. Außerdem gibt es hier noch tolle Anschlussmöglichkeiten nach Lermoos und Ehrwald“, macht der Langlauftrainer die Route für uns beide schmackhaft. Mit dem Auto fahren wir zum wenige Kilometer entfernten Loipeneinstieg. Auf Empfehlung von Philipp führt mich der erste Weg zum Ausrüstungsverleih.
Bildquelle: Tiroler Zugspitzarena
Denn wie bei allen Sportarten, sollte man auch beim Langlaufen auf die richtige Ausrüstung achten, um das Verletzungsrisiko zu senken und das perfekte Fahrgefühl zu vermitteln. Philipp hilft mir, die ideale Ausrüstung nach Fahrtechnik und Laufniveau zu wählen. Mittlerweile hat sich der Enthusiasmus meines Mannes auch auf mich übertragen und ich freue mich, als ich endlich mit den Skiern in der Loipe stehe und es losgehen kann. Während mein Mann sich ein wenig mit dem Loipenplan vertraut gemacht hat und schließlich zum Einlaufen die Verbindungsloipe zur Tummebichl-Loipe gewählt hat, vermittelt mir Philipp Schritt für Schritt wie ich mich möglichst kraftsparend durch die Loipe bewege. „Ohne die richtige Technik ist es bergauf ein Graus. Damit der Spaß
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Reisenews Montafon / Brandnertal
Montafon und Brand gehen Hand in Hand Ab der aktuellen Wintersaison wird aus der Montafon Card die Montafon Brandnertal Card. Neben Saisonkarten möchten die zehn Skigebiete der benachbarten Regionen mit neuen Mehrtageskarten die Attraktivität des gesamten Erlebnisraums Montafon-Bludenz-Brandnertal steigern. Neben den Liftanlagen der Skigebiete beinhaltet die Montafon Brandnertal Card für Wintersportzwecke die öffentlichen Verkehrsmittel und den Tunnelbus Silvretta-Bielerhöhe. Skifahrern und Skifahrerinnen stehen aktuell insgesamt 297 Pistenkilometer und 79 Anlagen zur Verfügung. www.silvretta-montafon.at www.brandnertal.at
Nassfeld, Kärnten
Ein Sechser, der Freude macht Sitzen, sechs? Ein neuer Sechsersessellift hat zur aktuellen Saison im Skigebiet Nassfeld eröffnet. Ende November hat die neue „Rudnigsattelbahn“ ihren Betrieb aufgenommen und ersetzt die beiden Rudnigsattel-Schlepplifte. Die topmoderne Sechsersesselbahn mit Wetterschutzhaube, Sitzheizung und Kindersicherung bietet modernste Technik und Komfort und überwindet knapp 370 Höhenmeter. Das Nassfeld beeindruckt nun auf 110 Pistenkilometern mit 30 Bergbahnen und Liften. www.nassfeld.at
Hotel Carlton St. Moritz
Neues Santhosh Retreat Santhosh bedeutet auf Sanskrit „Glück“. Weltweit stehen Santhosh Retreats für besondere Wohlfühl-Programme. Erstmals ist nun auch eine Auszeit in einer Winterdestination möglich. Das WohlfühlProgramm wird vom 16. bis zum 20. März 2016 in Partnerschaft mit dem luxuriösen Carlton Hotel in St. Moritz veranstaltet. Die Anreise in das neue Santhosh Retreat in St. Moritz erfolgt mit dem Glacier Express. „Mit seinem luxuriösen Komfort bildet das Carlton Hotel St. Moritz den idealen Rahmen für unser erstes Retreat in den Bergen“, so Santhosh-Gründerin Samiya Noordreen. Im Angebot: Yoga, Fitnesstanz und Schneeschuhlaufen. Ein Motivationstrainer hilft dabei, die Fitness zu steigern. www.carlton-st.moritz.ch
Tschuggen Grand Hotel
The Basement – Fine Fast Food in Arosa In der ehemaligen Bündnerstube von Arosa hat das neue Fine Fast Food Restaurant „The Basement“ eröffnet. Bei Fondue-Burgern mit einem Glas Schweizer Kirsch, Fish & Chips mit Eglifilet aus dem Bodensee oder Aroser Cheesecake kommt der Genuss nie zu kurz. Sternekoch Tobias Jochim freut sich über Gäste in seinem neuen Lokal. tschuggen.ch/de/restaurants/the-basement
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