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E-Bike Guide Schweiz 2011

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UÊ Pedelec

Revolution mit TDS Impuls UÊ Individualität dank à la Carte Velosortiment UÊ Schweizer Präzision durch Montage in Kreuzlingen

Tour de Suisse Rad AG Wasenstrasse 22 8280 Kreuzlingen


ebikeguide

2011

von

Rolf Fleckenstein

Verlag Rolf Fleckenstein Media, Alte Landstr. 168, CH-8800 Thalwil, Schweiz Bilder Getty Images, Prisma Bildagentur AG, Keystone, Graubünden Ferien, Ostschweiz Tourismus, Fahrradunternehmen, insbesondere Flyer mit zusätzlichen Actionbildern Druck Sellier Druck GmbH, D-85334 Freising Copyright © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses Buches ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt dem ausschliesslichen Copyright des Verlages und des Autors. Der Nachdruck oder die Wiedergabe auch nur auszugsweise ist nicht gestattet ausser mit einer schriftlichen Genehmigung des Verlages.

1. Ausgabe, Juni 2011 ISBN 10: 3-9522722-8-0 ISBN 13: 978-3-9522722-8-2

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VORWORT

Als ich anfangs dieses Jahres die Idee hatte, einen Guide zum Thema E-Bikes in der Schweiz herauszugeben, bestand meine Motivation darin, etwas Übersicht und Ordnung in den immer unübersichtlich werdenden Markt zu bringen. Die stetig steigende Zahl von Anbietern führt zur Intransparenz des E-Bike-Marktes. Dem will ich mit dem Guide ein wenig entgegentreten. Die stete Zunahme von Laien, die einen Kauf eines E-Bikes erwägen, führt ihrerseits zu einem steigenden Aufklärungsbedarf. Diesen zu decken, ist die Aufgabe dieses Guides. Aus diesem Grunde ist das Buch für den Endkunden und Laien geschrieben und ist deshalb bewusst einfach und leicht verständlich. Das Buch soll den Leser über verschiedene Aspekte der E-Bike-Welt aufklären und ihm Chancen aufzeigen. Um eine kleine Ahnung von den E-Bikes zu haben, über welche ich in diesem Guide - und auch in anderen Medien seit mehreren Jahren - schreibe, habe ich den grössten Teil der E-Bikes selbst getestet mit wenigen Ausnahmen. Dabei will ich keine Bewertung abgeben, sondern einen Eindruck vermitteln und die wichtigsten Kennzahlen sorgsam zusammentragen, was nicht immer leicht war. Tests sind immer der Subjektivität unterworfen, deshalb rate ich ab, allzu sehr auf sogenannt objektive Tests in den Medien zu achten. Der Guide betrifft die Schweiz und den Schweizer Markt. Jedes Land in Europa hat einen anderen Markt. In Deutschland findet man zahlreiche Marken, die es bei uns in der Schweiz gar nicht gibt. Deshalb beschränke ich mich auf den Schweizer Markt. Der Guide ist für Kunden und Interessierte geschrieben, die in der Schweiz und mit dem hiesigen Markt und seinen Gegebenheiten leben. Dabei ist der Guide bewusst nicht vollständig, das hätte einen Atlas ergeben. Der Umfang würde wachsen und die Beachtung der Leser würde sinken. Kein Mensch hat Lust, über 200 E-Bike-Modelle in einem Buch anzuschauen. Das ist langweilig und führt bloss zur Verwirrung und der will ich ja gerade entgegentreten. Nein, vielmehr habe ich versucht, spannende und hochwertige Produkte aus dem Markt heraus zu fischen. Klar dass das eine oder andere E-Bike meine Vorliebe hat und das andere eben nicht und deshalb im Guide auftaucht oder eben auch nicht. Doch was heute nicht ist, kann morgen noch werden. Ich plane deshalb für die Zukunft weitere aktuelle Ausgaben herauszugeben.

Rolf Fleckenstein, der Autor und Verleger dieses Guides

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INHALT

Was ist ein E-Bike?

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Die Reichweite

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Die Antriebssysteme

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Wichtige Kaufkriterien

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Kleines E-Bike-ABC

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Die Geschichte der E-Bikes

18

Der Schweizer E-Bike-Markt

48

MarkenĂźbersicht

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Die Unternehmen & the People behind

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Die E-Bike-Modelle

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Ferien, Reisen & Regionen

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WAS IST EIN E-BIKE? Ein neues Fortbewegungsmittel erobert dem Markt Die Wirkung des E-Bikes Wer kennt das nicht, Fahrradfahren macht immer so lange Spass, als es bergab oder geradeaus geht. Sobald es aufwärts geht oder ein starker Gegenwind bläst, kommt man nicht mehr vom Fleck und strampelt sich fast zu Tode. Aus dem zweirädrigen Spass wird ein schweisstreibender Frust, bis man es sein lässt. Mit dem E-Bike ist nun Schluss mit dem Frust und die Spasszone weitet sich aus. Wo die eigene Muskelkraft an ihre Grenzen stösst, unter-

stützt beim E-Bike der Elektromotor den Fahrer. Das „E“ beim E-Bike steht für „Elektro“ und meint Biken mit Unterstützung eines Elektromotors. Gleich ob man am Hang steht, vor der Ampel in der Stadt oder dem See entlang gegen den Wind fährt, der Elektromotor leistet spürbare Unterstützung, schiebt Bike und Fahrer weiter an und es geht plötzlich ring den Hang hinauf, bei der Ampel los und dem See bei Gegenwind entlang. Trotz Gegenkräfte hört der Spass nicht auf und das ist auch der Grund der wachsenden Beliebtheit von E-Bikes.

Die „Alten” sind den „Jungen” beim Thema E-Bike weit voraus, sie haben mit Freude die E-Bikes für sich entdeckt, nun kommen auch immer mehr junge Fahrer auf den Geschmack der E-Bikes.

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Der Begriff E-Bike Dabei verstehen wir in der Schweiz unter dem Begriff „E-Bike“ im Allgemeinen ein Fahrrad mit zusätzlicher Motorenunterstützung mittels angebauten Elektromotors, die einsetzt, sobald man die Pedale tritt. Auch der Begriff Elektrorad oder Elektrovelo wird dafür verwendet. Aus dem Ausland dringen aktuell immer differenziertere Begriffe zu uns. E-Bike wird heute als Überbegriff für alle mit Elektromotor betriebenen oder unterstützten Zweiräder verstanden. Fahrräder, bei denen erst durch das Treten der Pedale der Elektromotor einsetzt, werden als „Pedelec“ (Pedal Electric Cycle) bezeichnet. Für Pedelecs mit Motorenunterstützung bis 45 km/h und schneller hat man sogar den Begriff

„Speed Pedelec“ geschaffen. Unter dem Begriff E-Bike werden auch Scooter, Roller, Mofas und Motorräder mit Elektromotor verstanden, bei welchem man nicht pedalieren kann oder muss. Die Bestandteile Das E-Bike (Pedelec) besteht zum einen aus dem Fahrrad und zum anderen aus den Komponenten des Elektroantriebes, dazu gehören der Elektromotor, der Akkumulator (Akku) und das Display mit der Steuerungselektronik. Was der „Tank“ bei Benzinmotoren ist, das ist der Akku bei Elektromotoren. Er speichert die elektrische Energie bzw. den Strom, der für den Motorenbetrieb benötigt wird. Die Motorensteuerung erfolgt in der Regel durch Bedienung des Displays. Hier stellt man den Unterstützungsgrad des Motors in Stufen ein, die bei waagrechter Fahrt in der Regel eine Unterstützung von 20-300% der Fahrerleistung erzeugen. Gleichzeitig zeigt einem das Display die Geschwindigkeit beim Fahren an, die Stromreserve des Akkus, usw.

Umrüsten oder neu kaufen Seit ein paar Jahren ist mit BionX ein wirkungsvoller Auf- bzw. Umrüstkit auf den Markt gekommen, der es ermöglicht, das bestehende Fahrrad in ein Elektrofahrrad zu „verwandeln”. Der Umrüstkit besteht aus Rad mit Nabenmotor, Akku und Motorensteuerung und muss vom Fachhandel montiert werden. Seit dem Erfolg von BionX haben sich weitere Anbieter auf dem Markt bemerkbar gemacht. Die Vorteile des Umrüstkits liegen auf der Hand: man muss nicht ein zweites und neues Bike kaufen, spart sich damit Geld und hat evtl. ein leichteres E-Bike als die anderen, vorausgesetzt man hat ein sehr leichtes Fahrrad aufgeDie bekannteste Marke der Welt „BionX” steht für hochfunktionelle Umrüstkits, rüstet. die man auf ganz gewöhnliche Fahrräder montieren kann, um sie zu E-Bikes umzubauen.

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GESCHICHTE DES E-BIKES Die Geschichte des Fahrrades Die Geschichte des E-Bikes beginnt mit der Geschichte des Rades. Kein E-Bike ohne ein Rad bzw. Fahrrad. Die ältesten dokumentierten Funde von Rädern gehen auf den Zeitraum 4000 v. Chr. zurück. In Mesopotamien (Mesopotamien liegt zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris, die im Persischen Golf münden, auf dem heutigem Gebiet der Türkei, Syriens und des Iraks) und im Schwarzmeergebiet fand man bei archäologischen Forschungen und Ausgrabungen Räder, die aus Holzscheiben zusammengesetzt waren. Bis ins 19. Jahrhundert fand das Rad „nur" Verwendung für den Bau von Karren und Kutschen. In Europa erfindet man erst anfangs des 19. Jahrhunderts den Bau des ersten Zweirades und realisiert damit die Loslösung von den Kutschen als einziges rollendes Transportmittel und die Einführung des Individualverkehrs in die Gesellschaft. Die Draisine, 1817 1817 erfindet der Forstlehrer und Erfinder Freiherr Karl Friedrich Drais von Sauerbronn (1785-1851) die erste lenkbare "Schnelllaufmaschine", auch als „Laufrad“ bezeichnet, später von der Presse auch "Draisine" genannt.

Das hier abgebildete Modell eines „Dandy Horse”, wie die Draisine in England genannt wurde, stammt vom Blenheim Palace in Oxfordshire, und gehörte dem 5th Duke of Marlborough (1766-1840).

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DIE MARKEN Marke A2B BH BionX BiXS Canyon Centurion Cresta Dolphin Electrolyte Flyer Flying Cranes Focus Gepida Giant Grace Ibex Impuls Kalkhoff Koga Kona KTM Matra Merida Mustang Protobike Raleigh Saxonett Scott Simpel Simplon Sparta Speedped Storck Stromer Styriette Univega Villiger Watt’s Wheeler Winora

Herkunft

Hersteller/Importeur

Homepage

Deutschland Spanien Kanada Schweiz Schweiz Taiwan Schweiz Schweiz Deutschland Schweiz Schweiz Deutschland Ungarn Taiwan Deutschland Schweiz Schweiz Deutschland Holland USA Österreich Frankreich Taiwan Schweiz Schweiz England Deutschland USA Schweiz Österreich Holland Schweiz Deutschland Schweiz Kanada Deutschland Schweiz Schweiz Taiwan Deutschland

Komenda AG Zollinger Sport AG Intercycle SA Intercycle SA Lizard Sport AG Belimport SA Komenda AG Dophin E-Bikes GmbH veloinnovation GmbH Biketec AG Flying CRANES AG swissbike Piero Zurino GmbH Belimport SA Komenda AG Grace GmbH & Co. KG Komenda AG Tour de Suisse Rad AG Grandjean Diffusion SA Chris Sports Systems CB AG Kona Distribution SA KTM Fahrrad GmbH Amsler & Co. AG Belimport SA Intercycle SA Protobike swissbike Piero Zurino GmbH Colag AG SCOTT Sports SA Simpel GmbH Simplon Fahrrad GmbH Grandjean Diffusion SA swiss-urbanbikes GmbH SPM Movetec AG Thömus Veloshop AG Intercycle SA swissbike Piero Zurino GmbH TREK Fahrrad GmbH Wattworld SA Intercycle SA WINORA-STAIGER GmbH

www.komenda.ch www.zollingersport.ch www.intercycle.ch www.intercycle.ch www.canyon.ch www.belimport.ch www.cresta-swiss-bike.ch www.dolphin-ebike.ch www.electrolyte-bicycles.com www.flyer.ch www.flying-cranes.ch www.swissbike.net www.belimport.ch www.komenda.ch www.grace.de www.myibex.ch www.tds-rad.ch www.kalkhoff.ch www.chrissports.ch www.konaworld.com www.ktm-bikes.at www.amsler.ch www.belimport.chl www.intercycle.ch www.protobike.ch www.swissbike.net www.colag.ch www.scott-sports.com www.simpel.ch www.simplon.com www.sparta-velo.ch www.speedped.com www.spm-movetec.li www.stromer.ch www.intercycle.ch www.swissbike.net www.villigerbikes.ch www.wattworld.ch www.intercycle.ch www.winora.de

(Liste ist nicht abschliessend; es handelt sich um die meiner Meinung nach wichtigsten Marken, Stand 6.2011)

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BIKETEC AG Der Schweizer Pionier und aktuelle Marktleader Flyer, das ist die Erfolgstory des E-Bikes schlechthin. Die Marke Flyer ist der massgebende Pionier der gesamten E-Bike-Branche, welcher diesen heute so boomenden Markt überhaupt zu dem gemacht hat, was er heute ist. Doch angefangen hatte die Geschichte von Flyer alles andere als leicht. Anfangs der 90er Jahre hatten drei junge Berner die Idee, ein E-Bike zu bauen und dabei den ersten „Flyer” auf den Markt gebracht. Doch zu dieser Zeit E-Bikes verkaufen zu wollen, war ein hartes Brot. Man musste sich Anhänger einer grünen Politik suchen und mit mageren Absätzen leben, denn in der breiten Bevölkerung war das Thema E-Bike noch nicht angekommen; das war etwas für Grüne, deren umweltorientierte Politik noch gar nicht etabliert war. Hier musste man wirklich Idealist sein, um so ein Geschäft zu betreiben. Unter dem ständigen finanziellen Druck, unter welchem die damalige Firma litt, musste sie bald einmal kapitulieren. Doch die Geschichte lehrt uns, dass gerade solche Niederlagen oft der Beginn von etwas Neuem und Grossartigem sind. Aus den Fehlern gelernt und marktfähig für eine neue Konsumentenschicht konzipiert, warf die neue gegründete Biketec AG einen neuen, konsumentenfreundlicheren Flyer auf den Markt und erwirtschaftete damit erstmals akzeptable Umsätze. Erstmals ging es nicht darum, grün angehauchte Kunden anzusprechen, sondern gewissen Schichten einen echten Komfortvorteil zu verschaffen. Besonders bei der älteren Zielgruppe konnte man rasant Kunden gewinnen. Nachdem auch die Händler die Chancen dieses Marktes sahen, begann das Vertriebsnetz und der Umsatz weiter zu wachsen. Bereits anfangs des neuen Jahrhunderts war Flyer in der Schweiz schliesslich der klare Marktleader.

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E-BIKES DAMENFORM Nicht nur Damen lieben bequeme Fahrräder Die Damenform stammt aus dem Anfang des letzten Jahrhunderts, als Frauen noch Röcke tragen mussten. Die auch unter dem Begriff Tiefeinsteiger bekannte Rahmenform ist bequem. Hier ist man nicht nur mit dem Rock sicher unterwegs, man muss auch keine Turnübung beim Aufsteigen machen, weshalb es auch immer wieder Männer gibt, welche sich für ein Bike mit dieser Rahmenform entscheiden. Zugegebenermassen finden sich auf den folgenden Seiten vor allem Fahrräder, die sich an die Bedürfnisse der Frauen richten, schliesslich konzipieren die Hersteller sie so, aber auch für Männer findet sich das eine oder andere Modell.

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Flyer C-Serie Der Klassiker Der Tiefeinsteiger (Damenform) der C-Serie ist wahrscheinlich das meist verbreitete E-Bike der Schweiz und in 11 Versionen erhältlich, die sich bezüglich ihrer Ausstattung voneinander unterscheiden. Die CSerie gibt es für Männer mit Oberrohr. Der C-Flyer überzeugt optisch mit seiner Schlichtheit und fahrerisch mit seinem stabilen Rahmen, seiner angenehm aufrechten Sitzposition und den robusten 26”-Rädern. Die C-Modelle sind einfach zu bedienen und geschaffen für den Einsatz im Alltag. Die vier HS-Modelle (HS=High Speed) unterstützen bis zu 45 km/h und bieten optional den stärkeren 300 Watt-Motor an. Wem die Form des C- Flyer gefällt, kann ihn optional in seiner.Wunschfarbe bestellen.

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Datenblatt Marke Modell Grössen Farben Gewicht Gänge Motor Akku Tempo Preis Besonderes Infos

Flyer C-Serie (11 Modelle) 41, 45, 50, 55, 60 cm Standard Alu 23-25 kg 8-24 je nach Modell Panasonic, 250-300 Watt 26 V, 10-16 Ah 25 km/h, 45 km/h Fr. 2’990.00 - 5’790.00 Wunschfarbe möglich www.flyer.ch


Flyer L-Serie Die Sportliche Die L-Serie gibt es punkto Form nur als Tiefeinsteiger mit von unten gebogenen Oberrohr und in den zwei Radgrössen 26” und 28”. Das Pendant für Männer ist die S-Serie mit oben verlaufendem Oberrohr. Die feineren Rohre machen den L-Flyer optisch leichter und in perlweiss, wie unten gross abgebildet, wirkt er sehr edel. Auch ihn gibt es in 11 Versionen mit denselben unterschiedlichen Bremsen und Schaltungsgruppen wie der C-Flyer, davon vier High Speed Modelle mit Geschwindigkeitsunterstützung bis 45 km/h. Da sich das Modell ausschliesslich an die Frau richtet, gibt es bei der L-Serie keine sehr grossen Rahmen. Wer ein etwas filigraneres Aussehen und die Option auf grössere 28” Räder schätzt, wird sich für den L-Flyer entscheiden, der mit derselben Alltagstauglichkeit aufwartet. Wer mit den Standardfarben Alu und Perlweiss nichts anzufangen weiss, hat auch beim L-Flyer die Option auf eine Wunschfarbe.

Datenblatt Marke Modell Grössen Farben Gewicht Gänge Motor Akku Tempo Preis Besonderes Infos

Flyer L-Serie (11 Modelle) 43,5 ,50, 55 cm Standard Alu 23-25 kg 8-24 je nach Modell Panasonic, 250-300 Watt 26 V, 10-16 Ah 25 km/h, 45 km/h Fr. 2’990.00 - 5’790.00 Wunschfarbe möglich www.flyer.ch

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E-BIKES HERREN Alltagsräder und sportliche Räder Unter den Herren-E-Bikes fassen wir alle möglichen Spielarten von Herrenbikes zusammen. Die Fahrradhersteller haben viel Übung darin, neue Fahrradkategorien zu erfinden und neue Unterteilungen im Markt vorzunehmen. Ich habe sämtliche Herrenbikes der Anzahl wegen und der Einfachheit halber zusammengefasst. Deshalb finden sich hier Alltagsbike mit Gepäckträger, Schutzblech, Beleuchtung und Ständer neben Solchen, die gerne ohne damit auskommen und eher der sportlichen Kategorie zuzuordnen sind. Gerne wird auch mit dem Begriff Cross gespielt, der eine Mischung beider Fahrradsegmente zum Ausdruck bringen soll. Bei den f olgenden E-Bikes sollte dennoch jeder Herr etwas finden, das ihm gefällt, gleich ob heavy alltagstauglich oder leicht sportiv.

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E-MOUNTAINBIKES Hardtails, Fullys, Beginner und Extremisten In der Kategorie Mountainbike fühlen sich viele Kunden zu Hause, denn das Offroadbike hat sich seit Jahrzehnten in den Haushalten eingenistet. Schön, dass nach anfänglicher Zurückhaltung nun immer mehr Anbieter mit attraktiven E-Mountainbikes auf den Markt kommen, um das „Bergsteigen” mit dem Zweirad zu erleichtern. Gerade Ausflüge im Gelände sind ein unbeschreibliches Abenteuer, das denjenigen verwehrt bleibt, die nicht die Puste haben oder die Lust, zu strampeln. Für Genussmenschen erschliesst sich mit dem E-Mountainbike nun eine neue Erlebnisdimension. 2011 kommen megastarke Motoren auf den Markt, die das Marktumfeld gehörig in Bewegung bringen werden und für die Zukunft viel erwarten lassen. Auf den folgenden Seiten erwarten sie einige der aktuell schönsten und stärksten E-Mountainbikes der Welt.

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E-RENNRÄDER Kraftbolzen, Schönheiten und Leichtgewichte E-Rennräder sind noch etwas Neues sowohl für die Kunden als auch für die Hersteller. Erst seit kurzem haben E-Bike-Hersteller und Radproduzenten begonnen, Modelle in dieser Fahrradkategorie zu bauen und auf den Markt zu bringen. Entsprechend bescheiden ist heute die Auswahl, die sich den interessierten Käufern bietet. Das Problem besteht vor allem darin, akzeptable Gewichte und Reichweiten zu erzielen. Rennradfahrer sind es oft gewohnt, grössere Distanzen bis 100, 200 km mit leichten Rennrädern zurückzulegen. Leicht heisst, dass das Rennrad schnell einmal weniger als 10 kg wiegt. Das Problem für die E-Bike-Hersteller ist zum einen das Gewicht des Elektromotors, der alleine schnell einmal über 5 kg wiegt, und zum anderen einen reichweitestarken Akku, der nicht zu schwer ist, mit ins Boot zu nehmen. Dieses Problem zu lösen, bedarf weiterer technologischer Forschungen und Entwicklungen. Die wenigen Modelle folgen auf den nächsten sechs Seiten.

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Reisen, Ferien & Regionen Der neue Markt der E-Bikes verlangt auch im Tourismus Anpassungen und bringt starke Veränderungen mit sich. E-Biker sind eine neue touristische Zielgruppe. Entsprechend hat sich in den letzten Jahren Vieles in den Schweizer Tourismusregionen getan, vor allem durch den Einsatz der Marke Flyer. Aber auch im benachbarten Ausland oder bei spezialiserten Reiseveranstaltern findet man spezifische E-Bike-Reise-Angebote. Jeder Velofreund träumt davon, einmal eine schöne Reise mit dem Fahrrad zu unternehmen. Doch je grösser die Distanzen sind, desto mehr Organisation und Know-how ist erforderlich. Welche Route soll man wählen, in welchem Hotel übernachten, was sollte man nicht verpassen. Aus diesem Grunde gibt es viele Leute, die sich gemeinsam auf eine geführte oder nicht geführte, organisierte Tour eines spezialisierten Reiseveranstalters begeben. Als einziger Reiseveranstalter in der Schweiz bietet Baumeler seit einiger Zeit organisierte Touren mit dem E-Bike an. Der Vorteil des E-Bikes ist offensichtlich: Plötzlich lassen sich locker grosse Distanzen an einem Tag zurücklegen, ohne deswegen am Abend völlig von den Strapazen zerschunden zu sein. Und noch ein Vorteil bieten die elektrisierten Velos: Wenn ein Teilnehmer etwas langsamer ist, kann er eine stärkere Unterstützungsstufe wählen, dem Motor damit mehr Energie zuführen und so einfach zu den anderen aufschliessen. So entsteht auch ein tolles Gruppenerlebnis und keine Keilerei um Etappensiege.

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OHNE SCHWEISS PERLEN ENTDECKEN! MIT DEM E-BIKE „FLIEGEN“ SIE ÜBER DIE HÜGEL DER OSTSCHWEIZ UND GENIESSEN DABEI F FA ANT TA ASTISCHE AUSBLICKE! E-BIKE P PA A R K OS T SCHW E I Z UND FÜRSTENTUM LIECHT TENSTEIN

w w w.e-b -bike-p park.ch


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E-Bike Park Ostschweiz & Fürstentum Lichtenstein Auch die Ostschweiz hat die E-Biker als neue, aufstrebende Zielgruppe entdeckt. Im Sommer 2010 hat Rent a Bike – der grösste Velovermieter der Schweiz – zusammen mit Ostschweiz Tourismus den E-Bike Park Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein ins Leben gerufen. An rund 40 E-Bike-Vermietstationen in der Region können aktuell über 250 E-Bikes gemietet werden und dieses Netz wird laufend ausgebaut. Dank der Zusammenarbeit mit SwissTrails steht den Gästen ein Netz an Unterkünften mit Gepäckkurierservice zur Verfügung. Wer also eine Tour unternimmt, muss sich um den Transport seines Gepäcks nicht selbst kümmern. Unter dem Namen „NaTour pur“ bietet Ostschweiz Tourismus mehrtägige, buchbare Angebote in den Bereichen Wandern, Velofahren, Mountainbiken und Inlineskaten an. Die Velotouren eignen sich meist auch für das E-Bike. Spezielle Touren für das E-Bike werden in der E-Bike Park Broschüre 2011 vorgestellt. Da die Touren auf dem einheitlich beschilderten und gut ausgebauten Routennetz von SchweizMobil verlaufen, steht den Gästen eine Vielzahl gut signalisierter Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade zur Verfügung. Zwei dieser Touren, zum einen ein buchbares NaTour pur-Angebot und zum anderen eine E-Bike-Tour, will ich an dieser Stelle kurz vorstellen.

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