24. 9. 2026 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
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Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten, Nürensdorf
REGION FRISCHER WIND
NEU ALLES W. W AUF W .CH LITZ DORFB
Der dorfblitz modernisiert seinen Online-Auftritt und bietet der Leserschaft unter anderem eine brandneue «blitzAgenda». Seite 37
BASSERSDORF JAPANKÄFER
Während im Befallsherd in Kloten 5200 Käfer gefangen wurden, waren es in Bassersdorf drei. Das weckt Hoffnung, dass die Massnahmen greifen. Seite 14
BRÜTTEN GROSSES FEST
Nach dem Dorffest stand in Brütten bereits das nächste Fest an: Das Kinderhaus Chrüsimüsi feierte sein 25-jähriges Bestehen.
Zur Flughafenregion, eine der wirtschaftlich dynamischsten Regionen der Schweiz, gehören auch Bassersdorf und Nürensdorf. Insgesamt 14 Gemeinden sollen unter dem Begriff «New Zurich» gemeinsam gefördert werden. (zvg)
«New Zurich»: Vision nimmt Gestalt an
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Mit «New Zurich» hat der Verein FRZ Flughafenregion Zürich eine Entwicklungsstrategie für den Wirtschafts- und Lebensraum rund um den Flughafen vorgestellt. Fünf Entwicklungsfelder sollen der Region zu einer stärkeren Position im internationalen Standortwettbewerb verhelfen. Zu den 14 Mitgliedsgemeinden gehören auch Bassersdorf und Nürensdorf. Beide sehen im Konzept Chancen. Wie sie diese konkret nutzen wollen, ist allerdings offen.
NÜRENSDORF
von Reto Hoffmann
NEUER REKORD
Der diesjährige Sommer leseclub verzeichnete mit der Rekordzahl von 220 gelesenen Büchern einen historischen Erfolg. Seite 35
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ie Flughafenregion Zürich ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gewachsen. Rund 300 000 Menschen leben im Wirtschafts- und Lebensraum rund um den Flughafen, über 200 000 Arbeitsplätze sind hier angesiedelt. Trotzdem sieht die FRZ Flughafenregion Zürich weiteres Potenzial. Mit der im Juni veröffentlichten Entwicklungsstrategie «New Zurich» will sie
die Region stärker als eigenständigen Wirtschaftsraum positionieren. Ein rund 100-seitiger Reader zeigt auf, wo sich die Region in den kommenden Jahren entwickeln könnte. Fünf Entwicklungsfelder Dabei geht es nicht um eine neue politische Struktur oder einen Zusammenschluss der Gemeinden. Die FRZ bezeichnet «New Zurich» als Denkanstoss und Handlungsimpuls für die weitere Entwicklung. Die vier-
zehn Mitgliedsstädte und -gemeinden wurden seit 2022 in Workshops in den Strategieprozess einbezogen. Im Zentrum stehen fünf Entwicklungsfelder: BYTE umfasst Digitalisierung und ICT, AERO Luftfahrt und Raumfahrt, HUBS Unternehmenszentralen und internationale Unternehmensfunktionen, MEET Kongresse und Events und CARE Gesundheit und Life Sciences. Daraus sind verschiedene Fortsetzung auf Seite 2
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THEMA DES MONATS
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STERBEN VEREINE, WEIL WIR MENSCHEN IMMER SELBST-FOKUSSIERTER WERDEN? Laufend verschwinden Vereine von der Bildfläche – egal ob im Sport, in der Musik oder im gesellschaftlichen Bereich. Das ist kein regionales Phänomen, sondern ein weit verbreitetes, das immer mehr zum Thema wird. Und das, obwohl die Schweiz als Vereinsland gilt, mit immer noch mehr als 100 000 Vereinen. Auch in der dorfblitz-Region haben in den letzten Jahren Vereine aufgegeben, teilweise nach Jahrhunderten – weil ihnen der Nachwuchs fehlte. Gemeint ist damit aber nicht nur die jüngste Generation, sondern auch Erwachsene, die sich zunehmend nicht mehr betätigen wollen. Theorien dafür gibt es verschiedene: Job-Ansprüche, mehr Zeit für Familie und dafür weniger Freizeit für Sport oder Musik, weitere Verpflichtungen – oder doch auch mehr Selbstfokus? Doch das Nachwuchsproblem ist nur die halbe Geschichte. Ein Verein lebt nämlich nicht nur von passiven Mitgliedern, sondern vor allem dank Personen, die nebst dem finanziellen Beitrag auch aktiv mitwirken: im Vorstand, beim Nachwuchs, im administrativen Bereich. Dieses Engagement scheint zuneh-
Ideen entstanden. Eine ICT-Academy soll beispielsweise Lehrstellen und Weiterbildungen fördern, eine Kompetenzlandkarte Unternehmen und Fachwissen aus der Luft- und Raumfahrt sichtbar machen. Ältere Büroareale sollen attraktiver und die Flughafenregion als Standort für Kongresse und Veranstaltungen stärker positioniert werden. Vieles davon befindet sich noch in einer frühen Phase. Seit August werden die Massnahmen zusammen mit den Gemeinden konkretisiert. Für die einzelnen Entwicklungsfelder sollen LeadPartner gefunden werden. Mit «Zürich Tourismus» wurde für den Bereich MEET eine erste Partnerschaft abgeschlossen. Damit beginnt für «New
Zurich» die eigentliche Bewährungsprobe. Denn eine regionale Entwicklungsstrategie ist das eine, deren Umsetzung in vierzehn politisch eigenständigen Gemeinden das andere. Bassersdorf prüft Nutzen Bassersdorf steht «New Zurich» grundsätzlich positiv gegenüber. Gemeindepräsident Christian Pfaller hält es für «richtig und wichtig», dass sich die Region mit einem gemeinsamen Standortmarketing gegenüber nationalen und internationalen Unternehmen präsentiert und sich innerhalb der Schweiz und des Kantons Zürich positioniert. Allerdings war Bassersdorf in der Erarbeitung des Readers politisch kaum involviert. «Ein erster Aus-
mend zur raren Ware zu werden – auch weil die Amtsausübung nicht einfacher wird, sondern mit dem gesellschaftlichen Wandel zunehmend anspruchsvoller. «Das Ehrenamt ist das Fundament des Vereinssports, aber auch seine Achillesferse», so das Fazit einer Vereinsstudie des Schweizer Sportobservatoriums. Aisha Gutknecht Betätigen Sie sich in einem Verein? Falls ja, wie sieht die Lage da aus? Falls nein, wieso nicht? Waren Sie einmal in einem Verein und haben ein Ehrenamt übernommen? Woran liegt das Vereinssterben Ihrer Meinung nach?
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tausch zu den Inhalten fand erst diesen Sommer statt», erklärt Pfaller. Entsprechend steht die konkrete Auseinandersetzung mit «New Zurich» erst am Anfang. «Wir prüfen zurzeit, wie die Vision New Zurich für die Gemeinde Bassersdorf einen Nutzen und Mehrwert geben kann», sagt Pfaller. Interessant seien derzeit vor allem die Entwicklungsfelder BYTE und CARE. Dass die Gemeinde damit ein starkes Wachstum anstrebe, weist Pfaller zurück. «Die Vision New Zurich hat nichts mit dem grenzenlosen Wachstum zu tun, dem gegenüber sind und bleiben wir zurückhaltend.» Ziel sei vielmehr, Firmen mit hoher Wertschöpfung anzusiedeln. Seit Jahrzehn-
ten werde aus der Bevölkerung gefordert, dass der Anteil der Steuereinnahmen von juristischen Personen steigen soll. Gewisse Parallelen sieht Pfaller zur Entwicklungsstrategie 2030 der Gemeinde. Diese beschäftigt sich mit Bassersdorf als Wohn- und Wirtschaftsstandort. «Beiden Dokumenten ist gemein, dass sie für attraktive Standortbedingungen besorgt sind», sagt Pfaller. Die Bassersdorfer Strategie und der kommunale Richtplan seien allerdings wesentlich lokaler ausgerichtet. Auch die politische Eigenständigkeit sieht Pfaller nicht gefährdet. «New Zurich» sei Standortmarketing und kein politisch-planerisches Instrument. Die Gemeinde wolle nun
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Aisha Gutknecht (ag), Susanne Gutknecht (sg), Reto Hoffmann (rh), Tobias Jäger (tj), Daniela Melcher (dm), Ute Müller (um), Hanspeter Rahm (hr), Philipp Rahm (ph), Fabian Rahm (fr), Dunja Rhyner (dr), Andrina Schmid (sc), Astrid Steinbach (as), Fabienne Walker (fw), Janina Stettler (js) Druck / Produktion Staffel Medien AG, Seestrasse 315, 8804 Au ZH www.staffelmedien.ch
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THEMA DES MONATS
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prüfen, wie die Vision in das eigene Standortmarketing einfliessen könne Nürensdorf sieht Chancen Auch in Nürensdorf muss sich erst zeigen, welche Bedeutung «New Zurich» für die Gemeinde haben könnte. Der heutige Gemeinderat ist seit dem 1. Juli im Amt und war in dieser Zusammensetzung an den bisherigen Workshops nicht vertreten. Ein Austausch mit der FRZ und weitere Workshops seien geplant. Die Standortförderung werde eines der Themen für die kommenden vier Jahre sein, sagt Gemeindepräsident Hannes Schärer. Dass Nürensdorf als kleinere und ländlich geprägte Gemeinde gegenüber Städten wie Kloten, Opfikon oder Wallisellen ins Hintertreffen geraten könnte, befürchtet Schärer nicht. «Gerade eine kleine Gemeinde kann von der Erfahrung grösserer Nachbarn profitieren
«New Zurich» ist gemäss FRZ ein funktionaler Raum, der sich von Bülach im Norden über Regensdorf im Westen bis nach Uster im Südosten erstreckt. (zvg)
und Zugang zu Netzwerken erhalten, die sie allein nie aufbauen könnte.» Nürensdorf sei ohnehin Teil dieses Wirtschaftsraums. «Der Zusammenarbeit stehen wir positiv gegenüber.
Gleichzeitig bleibt Nürensdorf ganz klar eine eigenständige Gemeinde und entscheidet selbst, wo und wie sie sich entwickeln möchte», sagt Schärer. Konkrete Ansatzpunkte sieht er bei der geplanten ICT-Academy mit Lehrstellen und Weiterbildungen sowie bei der Kompetenzlandkarte, auf der auch Nürensdorfer Betriebe sichtbar werden könnten. Bei den fünf Entwicklungsfeldern sieht Schärer derzeit am ehesten Potenzial bei BYTE, AERO und CARE. Welche Ideen für Nürensdorf tatsächlich von Nutzen sein könnten, ist aber noch offen. Von der Vision zur Umsetzung Die Aussagen aus Bassersdorf und Nürensdorf zeigen, dass zwischen der regionalen Vision und der Umsetzung auf Gemeindeebene noch einige Arbeit liegt. Beide Gemeinden unterstützen den Ansatz grundsätzlich, prüfen
aber erst, welche Elemente für sie tatsächlich relevant sind. Dazu kommen unterschiedliche Voraussetzungen und Interessen der vierzehn Mitgliedsgemeinden. Kloten, Opfikon oder Wallisellen verfügen über andere räumliche und wirtschaftliche Möglichkeiten als Bassersdorf oder Nürensdorf. Verbindliche Vorgaben kann die FRZ den Gemeinden nicht machen. «Entschieden wird nach wie vor im Gemeinderat, an der Gemeindeversammlung sowie an der Urne in Nürensdorf», hält Gemeindepräsident Schärer fest. Wie tragfähig «New Zurich» als gemeinsame Entwicklungsstrategie ist, dürfte sich erst mit der Umsetzung zeigen. Entscheidend wird für Bassersdorf und Nürensdorf weniger sein, wie die Vision aussieht, sondern ob daraus Projekte entstehen, von denen Gemeinden, Unternehmen und Bevölkerung profitieren können.
«New Zurich ist kein Projekt zur Gründung einer neuen Stadt» Rahel Kindermann Leuthard, Geschäftsführerin der FRZ Flughafenregion Zürich, erklärt, weshalb «New Zurich» keine neue Stadt schaffen will, wie kleinere Gemeinden profitieren können und weshalb gewisse Probleme nur regional zu lösen sind. Wie wurden die kleineren Gemeinden wie Bassersdorf oder Nürensdorf konkret miteinbezogen? Rahel Kindermann Leuthard: Die vierzehn Städte und Gemeinden hatten seit 2022 in mehreren Workshops unabhängig von ihrer Grösse die Gelegenheit, sich gleichberechtigt zu beteiligen. Gemeinden wie Opfikon, Kloten oder Wallisellen gehören zu den urbanen Gebieten, Bassersdorf und Nürensdorf sind bisher noch eher ländlich geblieben. Wo sehen Sie den gemeinsamen «metropolitanen Ansatz»? Vorweg: New Zurich ist kein Projekt zur Gründung einer neuen Stadt und schon gar keine Strategie zur Verstädterung der Dörfer in unserer Region. Das Bild der «Stadtlandschaft im Grünen» meint genau beides: verdichtete Zentren rund um den Flughafen Zürich, in Wallisellen oder im Hochbord in Dübendorf sowie ländlich geprägte Gemeinden mit intakter Natur. Unser Ziel ist es, die Lebensqualität in dieser dynamischen Region langfristig zu erhalten. Sobald es an eine Umsetzung der Vision von New Zurich geht, müssen Fragen wie Wohnraum, Verdichtung oder Verkehr gestellt werden. Der Verkehr zeigt das exemplarisch: Der Durchgangsverkehr in Bassersdorf entsteht nicht in Bassersdorf. Unsere Entwicklungsstrategie benennt die ungenügende Quer- und Innenmobilität klar und nennt als Antworten den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, neue Mobilitätskonzepte und die Entflechtung der Pendlerströme. Keine Gemeinde kann das allein anstossen. New Zurich kann der Region gegenüber Kanton und Bund eine gemeinsame Stimme geben. Wie sollen die Gemeinden in Zukunft mit ihrer kommunalen Nutzungsplanung und Entwicklungsstrategie umgehen? Die Planungshoheit bleibt selbstverständlich bei den Gemeinden, entschieden wird an der Urne. Die FRZ ist ein Verein. Wir können und wollen uns nicht in die Aufgaben und Abläufe der Gemeinden einmischen. New Zurich bietet lediglich einen gemeinsamen Bezugsrahmen. Die Flughafenregion gilt schon heute als einer der dynamischsten Wirtschaftsstandorte der Schweiz. Warum ist da Wachstum überhaupt noch nötig? Wachstum um jeden Preis ist für uns kein Ziel. Das Potenzial liegt nicht in mehr Wirtschaftsflächen oder in mehr Einwohnern, sondern im Zusammenspiel der Stärken: Bei Kongressen und Events etwa fliesst heute noch viel Wertschöpfung in die Stadt Zürich. In der Luftfahrt oder dem Gesundheitswesen entstehen Arbeitsplätze für Fachkräfte aus Bassersdorf und Nürensdorf. Es geht uns darum, eine Entwicklung, die ohnehin stattfindet, gut zu gestalten. Wie sieht nun der weitere «Fahrplan» für eine Umsetzung aus? Das soll in drei Schritten geschehen: Erstens die Konkretisierung der Massnahmen mit den vierzehn Gemeinden, die wir im August gestartet haben. Zweitens ein interdisziplinäres Steering Committee aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bis im ersten Quartal 2027. Drittens suchen wir Lead-Partner pro Entwicklungsfeld – mit Zürich Tourismus haben wir für das Entwicklungsfeld Kongresse und Events (MEET) die erste Partnerschaft gefunden. (rh)
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MONATSINTERVIEW
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«Badmeister ist kein Job, sondern eine Passion» Thomas Ludwig, Badmeister im Hasenbühl in Bassersdorf, über seinen Alltag von Birgit Günter
wie am Morgen. Wir haben den Aufruf via Soziale Medien gemacht, weil die Abfallsünder tendenziell eher jüngere Badegäste sind.
Hitzesommer, Littering und Japankäfer – die Badi Hasenbühl in Bassersdorf hat eine herausfordernde Saison hinter sich. Badmeister Thomas Ludwig gibt Einblick in seinen Alltag zwischen hitzegeplagten Menschen, Plastikmüll, hohen Wassertemperaturen – und den Dankesworten der Gäste.
Was hat der Aufruf gebracht? Schwierig zu sagen. Ich denke oder hoffe, dass er einige bewegt hat, ihren Abfall wenigstens in die Kübel werfen. Doch Müll hatten wir weiterhin viel – wir füllten am Wochenende jeweils fünf Container. Wir mussten sogar zwei zusätzliche anfordern, weil die bisherigen nicht gereicht hatten.
Thomas Ludwig, der diesjährige Sommer war geprägt von Hitzeperioden – Traum oder Albtraum für einen Bademeister? Weder noch. Wir haben es gern, wenn die Sonne scheint und viel läuft – von daher sicher kein Albtraum. Aber natürlich zehrte dieser Sommer an unseren Ressourcen; sowohl körperlich wie materiell – wir brauchten das Dutzendfache an Materialen wie etwa Chlor oder WC-Papier wie in anderen Saisons. Und für uns Mitarbeiter waren es oft sehr lange, harte Tage. Der Betrieb ist nicht der gleiche wie in einem regnerischen Sommer. Inwiefern beeinflusste das konstant schöne Wetter den Betrieb? Wir hatten weniger Zeit, um uns um die Anlage zu kümmern. Normalerweise gibt es in einem Sommer immer auch Regentage, und an solchen können wir dann in Ruhe alles Mögliche optimieren. Wenn immer die Sonne scheint, bleibt nur Zeit für das Nötigste. Zudem merkten wir, dass an den Hitzetagen öfters Leute gereizt waren. Manche Leute litten offenbar sehr unter der Hitze. Sie stehen als Badmeister bis zu vier Stunden in der prallen Sonne. Macht Ihnen das nichts aus? Nein, Hitze und Sonne sind uns egal. Gut eincremen und viel trinken, dann geht das. Ich arbeite seit 15 Jahren als Badmeister, da haut einem auch ein solcher Sommer nicht um. Er war zwar tatsächlich sehr heiss – aber auch
«Als Badmeister sehen wir uns als Gastgeber der Badi.» (bg)
die Sommer der Jahre 2015, 2017, 2018 und 2022 waren schon heiss. Da gewöhnt man sich daran. Nur für die Grünanlagen war dieser Sommer mit seiner enormen Trockenheit schwierig. Bis Anfang August hatten wir zumindest den Rasen rund um das Becken noch bewässert – dank einer Sonderbewilligung, die wir wegen des Japankäfers dafür einholen mussten. Im August aber hatten wir damit aufgehört, denn es machte keinen Sinn mehr. Gegen allfällige Larven des Japankäfers wurde der Rasen dann Ende Saison mit Nematoden behandelt.
Neben dem Wetter gab auch der Aufruf der Badi zu reden – Sie hatten in den Sozialen Medien die Gäste zu mehr Respekt gegenüber dem Personal und weniger Littering aufgefordert. Warum war das nötig? Die Leute lassen leider zunehmend ihren Abfall liegen. Sie nehmen immer mehr Sachen von zuhause mit, und die ganzen Verpackungen und Plastikpapiere bleiben in der Badi liegen. Wir Badmeister räumen jeden Abend eineinhalb bis zwei Stunden auf, damit die Badi wieder aussieht
Wie gehen Sie vor, wenn Sie jugendliche Abfallsünder auf frischer Tat ertappen? Wichtig ist, dass man mit ihnen auf Augenhöhe redet. Ich appelliere an ihre Vernunft und erkläre ihnen, dass es für mich einen grossen Aufwand bedeutet, jeden Abend alles wegräumen zu müssen, während es für sie eine kleine Sache ist, die Tüte in den Kübel zu werfen. Manche bessern ihr Verhalten, andere nicht. Da darf ich mich nicht zu sehr darüber aufregen. Es gibt jedoch auch Erwachsene, die Littering machen. Wir sammelten zum Beispiel haufenweise Aperol-SpritzGläser ein; die dürften von Erwachsenen liegengelassen worden sein. Respektlos uns gegenüber fand ich zudem, dass einige Gäste ihre Essenstabletts in den Abfallkübel gequetscht haben, statt sie zurückzubringen. Manchen Menschen fehlt es an Anstand.
«Manchen Menschen fehlt es an Anstand» Zusätzlich zum Littering ist in manchen Badis das Ignorieren von Regeln ein Thema: Manche Badis mussten Jugendliche wegweisen, teilweise patrouillierten Securitas... Das hingegen ist bei uns kein Thema. Wir haben mit der Ordnung sonst keine Probleme. In der Regel wird gemacht, was wir sagen.
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MONATSINTERVIEW
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Wo lauern die grössten Gefahren im Badi-Alltag? Gefährlich kann es werden, wenn die Kinder oder Jugendlichen überstellig werden. Da haben wir ein Auge darauf und greifen rechtzeitig ein, bevor es zu kritischen Situationen kommt. Dazu gehört zum Beispiel, wenn die Kinder beim Sprungturm mit Fangis anfangen – das unterbinden wir. Ansonsten gehören Bienenstiche und Schürfungen zu den häufigsten Unfällen.
«In der Regel wird gemacht, was wir sagen» Mussten Sie schon jemanden vor dem Ertrinken retten? Zum Glück nein. Ich holte zwar auch schon ein Kind aus dem Rutschbahnbecken, weil ich befürchtete, dass es das nicht selbst schaffen würde. Pro Saison holen wir vielleicht ein Mal jemanden aus dem Wasser – aber immer prophylaktisch. Generell versuchen wir präventiv zu agieren. Wenn wir ein unbeaufsichtigtes Kind sehen, fragen wir es, wo sein Mami ist, und holen es aus dem Wasser. Jede Saison haben wir auch immer etwa sechs Leute, die offensichtlich sehr schlecht schwimmen können. Die bitten wir dann, ins Nichtschwimmerbecken zu wechseln. Worüber nerven Sie sich in Ihrem Alltag am meisten? Wenn wir abends schliessen und die Leute einfach nicht gehen wollen. Unsere Arbeit hört mit Betriebsschluss nicht auf; wir arbeiten nachher noch etwa zwei Stunden weiter. Aber mit diesen Arbeiten können wir erst anfangen, wenn alle Gäste draussen sind. Dann muss ich manchmal mehrmals bei den gleichen Leuten vorbeigehen und sie immer noch freundlich darauf hinweisen, dass es Zeit wäre zu gehen … Ein Badmeister scheint viel Geduld zu brauchen. Ja, der Job setzt gute Nerven voraus. Es «menschelet» eben in einer Badi.
Der Umgang mit Menschen, auch mit schwierigen, gehört zu unserem Aufgabenkatalog. Die Kunst ist, etwas bestimmt zu sagen, ohne unfreundlich zu sein. Für meinen Job habe ich darum einige Deeskalationskurse besucht. Was mir manchmal auch hilft, ist, wenn ich versuche, mich in den Kunden zu versetzen. Bei vorigem Beispiel – wenn die Leute nicht gehen wollen – sage ich mir, dass es den Leuten eben einfach so wahnsinnig gut gefällt bei uns. Das hilft mir, besser mit der Situation umgehen zu können.
«Es menschelet eben in einer Badi» Die unhygienische Sitte, Unterhose unter den Badehosen zu tragen, nervt Sie nicht? Schwierige Frage. Es ist halt Mode, und insofern kann ich die Jugendlichen verstehen. Viele Buben ziehen daheim extra eine saubere Unterhose unter der Badehose an. Das heisst aber nicht, dass wir diese Mode gutheissen. In der Regel weise ich die Jugendlichen an, die Unterhose darunter auszuziehen. Schlimmer als die Unterhosen ist aber, wenn man ungeduscht ins Wasser geht. Viele cremen sich ein und springen fünf Minuten später ins Wasser – dann haben wir das ganze Zeugs im Wasser. Besser wäre, sich daheim schon einzucremen und in der Badi richtig zu duschen, bevor man ins Wasser geht. Würden das alle machen, könnten wir die Desinfektionsmittel im Wasser deutlich reduzieren. Stichwort Sauberkeit – wie halten Sie das Wasser sauber? Abgesehen vom Chlor machen wir das in Bassersdorf unter anderem mit kontinuierlicher Frischwasserzufuhr. Pro Stunde leiten wir 2000 Liter frisches Wasser hinein. Dies hilft zudem, die Temperatur abzukühlen. Das war vor allem in diesem Sommer ein Thema – wir hatten bis zu 30 Grad
Wassertemperatur. Ohne Zufuhr von Frischwasser hätte sich das Wasser immer mehr aufgeheizt. Im Kinderplanschbecken erneuern wir das Wasser täglich. Generell gilt: Je wärmer es ist, desto mehr Algen gibt es. Um das Wasser klar und sauber zu halten, entfernen wir die Algen mechanisch mit dem Roboter oder per Hand, und gelegentlich geht ein Taucher ins Wasser und säubert jeden Winkel. Was sind die Schattenseiten Ihres Jobs? Der stressige Alltag. Und dass man immer cool bleiben muss. Es ist nicht immer einfach, mit allen Leuten umzugehen. Oder zu akzeptieren, dass Kinder heute anders erzogen werden und wir als Badmeister nicht mehr automatisch eine Autoritätsperson sind. Und die Sonnenseiten? Die enorm grosse Wertschätzung. Die meisten Gäste schätzen unsere Arbeit und sagen uns das auch. Eine Besucherin hat uns einmal zum Dank ein Gedicht geschrieben. Andere laden uns auf ein Kafi ein. Badmeister ist eigentlich kein Job, sondern eine Passion. Wir krüppeln viel, manchmal sind wir müde, hässig, nass – aber dann sehen wir, wie die Leute es schätzen, und alles ist gut. Wir machen das nicht für uns, sondern für die Gäste. Als Badmeister sehen wir uns als Gastgeber der Badi. Was macht ein Bademeister im Winter? In meinem Fall: im Hallenbad arbeiten. Die Badmeister im Hasenbühl haben ein 80-Prozent-Jahrespensum. Wir arbeiten sechs Monate lang 100 Prozent und sechs Monate 60 Prozent. Im Herbst oder Winter ziehen wir meist unsere Ferien ein. Im Sommer geht das leider kaum. Stört Sie das? Tatsächlich würde ich auch gern im Sommer einmal Ferien machen – ich habe Familie und fände es schön, einmal gemeinsame Sommerferien zu
Gute Saison, aber kein Rekord Die Badi-Saison 2026 war gut, aber sie knackte keine Rekorde bei den Besucherzahlen. Grund dafür war die kalte erste JuniHälfte. Der Juni gilt als Hauptmonat bei Tageseintritten und Abo-Ausstellen. Insgesamt besuchten 53 690 Gäste die Badi. Tagesrekord mit 1565 Gästen war am Sonntag, 21. Juni. (bg)
verbringen. Vielleicht schaffen wir das im nächsten Jahr. Aber es ist schwierig, weil wir im Sommer am meisten gebraucht werden. Ich möchte deswegen nicht jammern, denn natürlich weiss jeder, der Badmeister wird, dass die Hauptarbeitszeit im Sommer ist. Wie wird man Badmeister? Da gibt es viele Möglichkeiten. Ich habe eine Ausbildung als Hochbaupolier gemacht und in diesem Job gearbeitet. Nach dem Umzug mit meiner Frau von Arosa zurück ins Unterland bin ich viel schwimmen gegangen – und da hat mich ein Bekannter auf die berufsbegleitende Ausbildung zum Badmeister aufmerksam gemacht. Die Ausbildung war sehr abwechslungsreich; sie deckt die Bereiche Wasserqualität, Sanitäranlagen, Elektroinstallationen, Umgebungsarbeiten sowie den Umgang mit Badegästen ab. Heute gibt es sogar eine Lehre dafür. Wenn die Saison zu Ende geht – sind Sie dann jeweils traurig oder erleichtert? Beides. Ich bin erleichtert, wenn wir eine unfallfreie Saison hatten und unsere Gäste den Aufenthalt bei uns genossen hatten und alles gut gegangen ist. Und natürlich freue ich mich, im Herbst wieder mehr Freizeit zu haben. Andererseits vermisse ich den Kontakt mit vielen von unseren Gästen. Dann freue ich mich bereits wieder auf den Saisonstart im nächsten Frühling.
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PUBLIREPORTAGE
Stabsübergabe bei der Spaltenstein GartenBau AG Liebe Kundinnen und Kunden Liebe Lieferanten und Geschäftspartner Nach 20 Jahren als Geschäftsführer und Inhaber der Spaltenstein GartenBau AG freue ich mich, die Nachfolge unseres Unternehmens geregelt zu haben. Per 1. Januar 2027 übernimmt Andreas Waltert die Geschäftsführung der Spaltenstein GartenBau AG. Andreas Waltert ist eidg. diplomierter Gärtnermeister und seit 15 Jahren Teil unseres Unternehmens. Mit seiner fachlichen Kompetenz, seiner langjährigen Erfahrung und den über Jahre gewachsenen Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Architekten und Behörden bringt er beste Voraussetzungen mit, um die erfolgreiche Entwicklung unseres Unternehmens weiterzuführen. Für Sie bedeutet dieser Schritt vor allem eines: Kontinuität. Sie dürfen auch weiterhin auf die gewohnte Qualität, persönliche Betreuung und zuverlässige Zusammenarbeit zählen, getragen von Andreas Waltert und dem gesamten Spaltenstein-Team. Ich werde mich aus dem operativen Geschäft zurückziehen und Andreas Waltert sowie das Team künftig im Hintergrund mit Rat und Tat unterstützen. Für das Vertrauen, das Sie mir und unserem Unternehmen in den vergangenen 20 Jahren entgegengebracht haben, danke ich Ihnen von Herzen. Es freut mich sehr, die Zukunft der Spaltenstein GartenBau AG in erfahrene Hände zu übergeben. Bewährte Werte. Neue Verantwortung. Gemeinsame Zukunft. Spaltenstein GartenBau AG Walter Sommer Spaltenstein GartenBau AG Bassersdorferstrasse 50, 8303 Bassersdorf Telefon: 044 838 47 27 https://www.spaltenstein-gartenbau.ch
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BASSERSDORF
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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
EINSATZ EXTERNER SPRINGER VERBINDLICH GEREGELT Der Gemeinderat hat verbindliche Regeln für den Einsatz externer Springer festgelegt. Sie überbrücken längere Abwesenheiten von Mitarbeitenden oder vorübergehend unbesetzte Stellen und sichern damit die Aufgabenerfüllung. Springereinsätze müssen vom Gemeinderat genehmigt werden.
LIEGENSCHAFTEN DER GEMEINDE: KREDIT FÜR DATENERFASSUNG Für die strategische Bewirtschaftung ihrer Liegenschaften hat die Gemeinde eine Software beschafft. Damit sie wie vorgesehen für die Unterhalts- und Investitionsplanung genutzt werden kann, müssen die Zustandsdaten der Liegenschaften vervollständigt werden. Der Gemeinderat bewilligt dafür einen Kredit von 50 000 Franken.
REVISIONSBERICHT ZUR GELDVERKEHRSPRÜFUNG Im August führte die Revisionsstelle eine unangemeldete Geldverkehrsprüfung durch. Die Revisoren stellten eine hohe Qualität der Rechnungsführung fest. Es wurden keine fehlerhaften Sachverhalte festgestellt.
EXTERNE UNTERSTÜTZUNG TIEFBAU + UNTERHALT UND KOMMUNALPOLIZEI Das SBB-Projekt Mehrspur Zürich– Winterthur führt sowohl beim Bereich Tiefbau + Unterhalt als auch bei der Kommunalpolizei zu einer erhöhten Belastung. Beim Tiefbau kommen weitere laufende Projekte hinzu, bei der Kommunalpolizei eine aktuelle Vakanz. Für die externe Unterstützung bis Ende 2028 bewilligt der Gemeinderat daher zwei Kredite: 108 000 Franken für die Projektleitung und -begleitung im Bereich Tiefbau + Unterhalt sowie weitere
98 000 Franken für die Kommunalpolizei in den Bereichen Verkehr, Baustelleninstallationen und Signalisationen. Beide Aufträge gehen an die Gossweiler Ingenieure AG in Kloten.
GENÜGEND SCHUTZPLÄTZE VORHANDEN Der Gemeinderat genehmigt die aktualisierte Ausgleichsgebietsplanung für den baulichen Zivilschutz. Diese wird alle fünf Jahre überprüft und stellt den Bedarf dem vorhandenen Angebot an Schutzplätzen gegenüber. In Bassersdorf stehen aktuell 13 689 Schutzplätze für einen Bedarf von 12 363 Plätzen zur Verfügung.
PROJEKTGENEHMIGUNG SANIERUNG HUBSTRASSE UND SAGIWEG Die Werkleitungen und Strassenbeläge der Hubstrasse und des Sagiwegs sind veraltet und schadensanfällig. Deshalb werden an beiden Strassen der Strassenoberbau und die Werkleitungen erneuert. An der Hubstrasse betrifft dies die Leitungen für Abwasser und Elektro, am Sagiweg jene für Wasser und Elektro. Der Gemeinderat genehmigt die beiden Projekte und bewilligt dazu einen Kredit von 830 000 Franken für die Hubstrasse sowie 520 000 Franken für den Sagiweg.
ABRECHNUNG WASSERLEITUNG WINTERTHURERSTRASSE/GIBISNÜT Die Wasserleitung an der Winterthurerstrasse 73 bis 79 wurde 2025 aufgrund ihres schlechten Zustands ersetzt. Die Arbeiten schliessen gegenüber dem bewilligten Kredit von 183 000 Franken mit Mehrkosten von 50 783 Franken ab.
LEISTUNGSVEREINBARUNG HALLEN- UND FREIBAD 2027 Die bassersdorf x aktiv ag (bxa) betreibt das Hallen- und Freibad im
Auftrag der Gemeinde Bassersdorf. Die Leistungsvereinbarung wurde für 2027 aktualisiert. Der Unterstützungsbeitrag bleibt unverändert bei 568 000 Franken pro Jahr.
NEUE LEISTUNGSVEREINBARUNG BASSERSDORFER FASNACHT AB 2027 Die Gemeinde Bassersdorf und das Fasnachtskomitee Bassersdorf (FAKOBA) regeln ihre Zusammenarbeit ab 2027 in einer neuen Leistungsvereinbarung. Sie ersetzt die bisherige Regelung aus dem Jahr 2003 und berücksichtigt die seither gestiegenen Kosten für die Durchführung der Fasnacht. Neu erhält das FAKOBA einen zweckgebundenen Pauschalbeitrag und übernimmt die Organisation und Bezahlung der externen Dienstleistungen selbst. Die Leistungsvereinbarung gilt für die Jahre 2027 und 2028.
AUSSCHREIBUNG SCHUTZRAUMKONTROLLEN ZSO HARDWALD Die periodischen Schutzraumkontrollen (PSK) der Anschlussgemeinden der Zivilschutzorganisation (ZSO) Hardwald werden künftig gemeinsam durch die Stadt Kloten als Leitgemeinde öffentlich ausgeschrieben. Grund für die Neuregelung ist die Pensionierung des bisherigen Materialwarts und Schutzraumkontrolleurs.
ROADMAP BETRIEBSFÜHRUNG APZ BREITI 2026/27 Der Gemeinderat verabschiedet die Roadmap Betriebsführung 2026/27 für das Alters- und Pflegezentrum (APZ) Breiti. Sie bildet die Grundlage für die strategische Weiterentwicklung und die operative Betriebsführung. Die Umsetzung erfolgt schrittweise in den Jahren 2026 und 2027. Gesamtstellenplan, Betriebskonzept und Leistungsvereinbarung werden dem Gemeinderat separat zur Beschlussfassung vorgelegt.
ERNEUERUNGSWAHL FRIEDENSRICHTER/IN 2027/33 Der Gemeinderat ordnet als wahlleitende Behörde die Erneuerungswahl der Friedensrichterin oder des Friedensrichters für die Amtsdauer 2027/33 an. Die Wahltermine wurden wie folgt festgelegt: 1. Wahlgang: Sonntag, 28. Februar 2027 Allfälliger 2. Wahlgang: Sonntag, 6. Juni 2027
ZUSATZKREDIT FÜR DEN GESTALTUNGSPLAN BAHNHOF SÜD Für das Gebiet Pöschen / Gmeindwisen südlich des Bahnhofs Bassersdorf sieht die rechtskräftige Bauund Zonenordnung (BZO) eine fünfgeschossige Wohn-Gewerbezone mit Gestaltungsplanpflicht vor. Nach Abschluss des Studienauftrags und des Richtprojekts folgt nun das Gestaltungsplanverfahren. Für diese Planungsphase bewilligt der Gemeinderat einen Zusatzkredit von 435 000 Franken.
REVIDIERTE ABFALLVERORDNUNG Der Gemeinderat genehmigt die revidierte Abfallverordnung und verabschiedet sie zuhanden der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2026. Sie soll am 1. Januar 2027 in Kraft treten. Das zentrale Entsorgungskonzept mit Ökibus bleibt bestehen. Der Gebührentarif soll lediglich um einen Entsorgungstarif für Gewerbekehricht ergänzt werden. Diesen wird der Gemeinderat in einem separaten Beschluss festlegen.
Gemeinderat Bassersdorf
The meeting
Winterthurerstrasse 7 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 65 93 Öffnungszeiten: Mo-Do 16 bis 00.00 Uhr Fr und Sa 16 bis 02.00 Uhr
in Town
Ab Oktober: Samstag von 16.00 - 02.00 geöffnet jeden Freitag Party-Time mit DJ 21.00 - 02.00 Sa. 24. Okt. : Live Musik mit Ilo und Bert Sa. 7. Nov.: Karaoke Party mit DJ Adi Mi. 11. Nov.: Fasnachtsafang, Party bis 02.00
20.00 – 01.00 20.00 – 01.00
Ab Oktober: jeden Freitag Party Time mit DJ PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY..PARTY
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Erntedankfest
«anundpfirsich»-Theater Musikalische Lesung
Das Herbstfest mit Erntedankgottesdienst und Mittagessen wird musikalisch von Alexandra Forster begleitet. Nach dem Gottesdienst geniessen wir Würste vom Grill mit Brot und Getränken. Für das Dessert freuen wir uns über Kuchenspenden.
Zum internationalen Tag der älteren Menschen laden wir zu einem Theaterbesuch der besonderen Art ein: Das bekannte Zürcher SchauspielEnsemble «anundpfirsich» inszeniert ein Impro-Theaterstück zum Thema «Digitalisierung und Alter».
Die Autorin Anicia Kohler liest aus dem Buch «Wenn der Berg kommt» und gewährt Einblicke in von Bergstürzen geprägte Schicksale. Der Anlass wird vom Männerchor Nürensdorf musikalisch umrahmt. Ausklang mit Apéro riche, Anmeldung erforderlich.
SO, 27. September, 10.15 Uhr DO, 1. Oktober, 14.00 Uhr FR, 16. Oktober, 16.00 Uhr Bauernhof Hungerbühler, Brütten Franziskuszentrum Bassersdorf Zentrumsbau Nürensdorf
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BASSERSDORF
24. 9. 2026, Nr. 9
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
BASSERSDORFER WEIHNACHTSBELEUCHTUNG SUCHT NEUES ZUHAUSE Die Gemeinde Bassersdorf gibt 38 Elemente ihrer bisherigen Weihnachtsbeleuchtung an Private und Gewerbebetriebe ab. Die Weihnachtsbeleuchtung hat während vieler Jahre zur festlichen Stimmung in Bassersdorf beigetragen. Nun soll sie ein zweites Leben erhalten und auch künftig für weihnachtliche Atmosphäre sorgen.
Anmeldung
Interessierte können sich bis am 25. Oktober anmelden. Gehen mehr Anmeldungen ein als Beleuchtungselemente (38) zur Verfügung stehen, entscheidet das Los.
HOMMAGE AN MANI MATTER
Bedingungen und Konditionen:
«Mys nächste Lied»
– 300 Franken pro Beleuchtungselement – Pro Haushalt oder Gewerbebetrieb kann maximal ein Beleuchtungselement bezogen werden. – Ein Weiterverkauf ist ausgeschlossen. – Die Weihnachtsbeleuchtung eignet sich ausschliesslich für den Aussenbereich.
Zu Ehren des grossen Berner Chansonniers, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag gefeiert hätte, lässt Andreas Aeschlimann die Chansons von Mani Matter neu aufleben, gibt Einblicke in sein Leben und spannt den Bogen bis zum legendären Auftritt im Berner Bierhübeli im September 1972.
Gemeinde Bassersdorf, Abteilung Bau + Werke
Wann: Donnerstag, 29. Oktober, 20 Uhr Türöffnung und Barbetrieb ab 19 Uhr Wo: Schützenhaus Bassersdorf Ticketpreis: 25 Franken Vorverkauf: eventfrog.ch
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Kulturkommission Bassersdorf
TAG DER BETREUENDEN UND PFLEGENDEN ANGEHÖRIGEN 2026 Kümmern Sie sich um einen chronisch erkrankten Menschen aus Bassersdorf – in der Familie, in der Partnerschaft oder in der Nachbarschaft? Sie schenken Zeit, übernehmen Verantwortung und unterstützen einen Menschen, der auf Hilfe angewiesen ist. Für dieses wertvolle Engagement dankt Ihnen die Gemeinde Bassersdorf herzlich. Anlässlich des nationalen Aktionstages für betreuende und pflegende Angehörige laden wir Sie und die von Ihnen betreute Person am Freitag, 30. Oktober, ins reformierte Kirchgemeindehaus ein. Freuen Sie sich auf ein gemütliches Frühstück und anschliessenden Tanz in Begleitung der Taxi-Dancers. Anmeldungen nehmen wir bis Freitag, 16. Oktober, per E-Mail an fachstelle.alter@bassersdorf.ch oder unter 044 838 85 75 entgegen. Auf Wunsch organisieren wir einen Fahrdienst. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Abteilung Gesellschaft, Bereich Gesundheit + Alter
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KOSTENLOSE LAUBENTSORGUNG IM HERBST Im Oktober und November kann Falllaub mit der regulären Grüngutabfuhr kostenlos entsorgt werden. Es darf ausschliesslich reines Falllaub bis maximal 20 Kilogramm bereitgestellt werden. Die Abholung erfolgt an den regulären Grüngutabfuhrtagen am üblichen Abholort. Für die Entsorgung gibt es zwei Möglichkeiten: • Spezialplastiksack: Der mehrfach verwendbare, transparente Plastiksack fasst rund 200 Liter und ist für Fr. 2.50 am Schalter der Einwohnerkontrolle im Gemeindehaus C erhältlich. Nach der Leerung wird er zur Wiederverwendung zurückgelegt. • Offener Behälter: Alternativ kann das Falllaub in einem eigenen offenen Behälter bereitgestellt werden. Für alle übrigen Grün- und Gartenabfälle gelten weiterhin die üblichen Entsorgungsbestimmungen und die Gebührenpflicht mit Vignetten. Weitere Auskünfte erteilt die Abteilung Bau + Werke unter Telefon 044 838 85 23. Gemeinde Bassersdorf, Abteilung Bau + Werke
GRUNDSTÜCKVERWERTUNG Schuldner Topyürek Salman, geb. 28.02.1983, M, Türkei, Weingasse 10, 8303 Bassersdorf Pfandeigentümer Topyürek Salman, geb. 28.02.1983, M, Türkei, Weingasse 10, 8303 Bassersdorf Demirci Sibel, geb. 28.06.1984, W, Bassersdorf ZH, Bahnhofstrasse 41, 8303 Bassersdorf – als Miteigentümer je zur Hälfte Tag und Zeit der Steigerung: Mittwoch, 21. Oktober, 14 Uhr (Einlass ab 13.30 Uhr) Steigerungslokal: Singsaal Schulhaus Mösli, Möslistrasse 1, 8303 Bassersdorf Besichtigungen: 1. Oktober, um 11 Uhr, Besammlung beim Eingang Birchwilerstrasse 11, 8303 Bassersdorf Grundstück Liegenschaft, Birchwilerstrasse 11, 8303 Bassersdorf 1. Stockwerkeigentum mit 90/1000 Miteigentum am Grundstück Blatt 128, Kataster 2253, EGRID CH989291867764, mit Sonderrecht an der 3 ½ - Zimmerwohnung Nr. 03. im 1. Obergeschoss links, und am Kellerraum Nr. 03 im Untergeschoss, Grundregister Blatt 7283, Kataster 2253, EGRID CH680272267737 2. Miteigentumsanteil Grundregister Blatt 7293 EGRID CH687172267717, Birchwilerstrasse 11, 1/11 Miteigentum an Grundregister Blatt 7288, EGRID CH658372772628, Bassersdorf Grenzen laut Grundbuchplan. Anmerkungen, Vormerkungen und Dienstbarkeiten laut Grundbuchauszug. Rechtskräftige betreibungsamtliche Schätzung 685 000 Franken Hinweis: Dies ist eine verkürzte Publikation. Die rechtlich massgebende Erstpublikation inklusive aller Gläubigeraufrufe erfolgte im SHAB sowie im Amtsblatt des Kanton Zürich am 18.6.2026. Auflage der Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis erfolgten vom 21.8. bis 31.8.2026. Betreibungsamt Bassersdorf-Nürensdorf
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Die regelmässige Information des Gemeinderates im Singsaal des Schulhauses Chrüzacher stösst bei der Bevölkerung auf wachsendes Interesse. (rh)
Grosses Interesse an Bassersdorfs Zukunft Gemeinderat lud zur Informationsveranstaltung «Big Picture» von Reto Hoffmann Einmal mehr lud der Gemeinderat Mitte September zur Infoveranstaltung «Big Picture». Unter dem Titel «100 Tage im Amt» trat der Gesamtgemeinderat zum ersten Mal in der neuen Legislatur in der Öffentlichkeit auf und gab einen Überblick über laufende Themen mit den Schwerpunkten Einwicklung Bahnhof Süd und Hochwasserschutz.
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ie Infoveranstaltung im Singsaal des Schulhauses Chrüzacher scheint sich allmählich zu einer etablierten Kommunikationsplattform des Gemeinderates zu mausern, die auch bei der Bevölkerung ankommt. Über hundert Einwohnerinnen und Einwohner besuchten die Veranstaltung. Neue Ratsmitglieder Von Interesse war sicher auch der erste öffentliche Auftritt des Gesamtgemeinderates seit der Aufnahme der Amtsgeschäfte der neuen Legislatur am 1. Juli mit den beiden neuen Mitgliedern Linda Maduz und Alexandra Lukas, sowie der neuen Leiterin Bildung Carolin Corrado.
Zwar sind seit ihrem Amtsantritt noch nicht ganz 100 Tage vergangen, doch die Mitglieder der Exekutive nutzen die Gelegenheit, den Anwesenden die Schwerpunkte ihrer Ressorts zu präsentieren. Organisationsentwicklung der Verwaltung, Versorgungsplanung im Alter, Herausforderungen bei der Sonderpädagogik, Tagesstrukturen in der Schule oder die Gestaltung des öffentlichen Raums sind nur einige der genannten Aufgaben, die das Siebner-Gremium in den nächsten vier Jahren vorantreiben muss. Viele Infrastruktur-Projekte Doch auch beim Thema Infrastruktur steht in den kommenden Jahren einiges an. So der Neubau einer neuen Schulanlage im Auenring, die Gesamtentwicklung der bxa, die Sanierung von gemeindeeigenen Liegenschaften wie das «Türmli-Schulhaus», oder die Sanierung des Freibades. Zahlreiche Vorhaben befinden sich derzeit in unterschiedlichen Planungs- und Projektierungsphasen. Der präsentierte Überblick zeigte, dass ein Teil der Vorhaben noch am Anfang steht, während andere bereits geplant oder projektiert werden. Ein Schwerpunkt des Abends war die Entwicklung des Gebietes Bahn-
hof Süd. Gemeindepräsident Christian Pfaller erläuterte den Fortschritt der Planung. Kürzlich wurde das Richtprojekt verabschiedet, das mit den Grundeigentümern erarbeitet worden war und auf den Ergebnissen eines Studienauftrages basiert (der dorfblitz berichtete). Realisierung in Etappen Das Richtprojekt zeigt noch mehr im Detail, wie sich das Gebiet dereinst präsentieren wird. Es veranschaulicht beispielsweise, wie zwischen den Baubereichen zusammenhängende Freiräume entstehen können. Eine besondere Bedeutung erhält der Bereich direkt beim Bahnhof: Er soll den Auftakt zum neuen Quartier bilden und als gut erkennbarer Zugang zum Dorfzentrum funktionieren. Gleichzeitig muss die Entwicklung in Etappen möglich sein, da nicht alle Grundeigentümer zur gleichen Zeit bauen wollen, wie Pfaller erklärte. Nun wird der Gestaltungsplan in Angriff genommen, der bis im Sommer 2028 bereinigt sein sollte und danach die Gemeindeversammlung darüber befinden kann. Die Details zum Projekt sowie ein Modell können derzeit im Gemeindehaus besichtigt werden. Ein weiteres Projekt, das die Gemeinde schon seit zehn Jahren be-
schäftigt, ist der Hochwasserschutz. Hier gab Richard Dunkel, Ressortvorsteher Bau + Werke, einen Überblick über den aktuellen Stand. Im Moment stehe man bei der Bereinigung der Vorprojekte der beiden ausgearbeiteten Varianten, eines Entlastungsstollens am nördlichen Dorfrand und der Variante Gerinneausbau (Ausbau des bestehenden Baches durchs Dorf). Bevor der Gemeinderat über die Varianten entscheiden kann, muss eine entsprechende Vorprüfung durch das AWEL (Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kantons Zürich) stattfinden. Hochwasser 2027 an Urne Der Kredit für die Bauprojektierung soll nach heutiger Planung der Gemeindeversammlung im Dezember 2027 vorgelegt werden. In welchen finanziellen Dimensionen sich der Kredit bewegt, wurde an diesem Abend nicht erwähnt. Die Veranstaltung machte einmal mehr deutlich, dass Bassersdorf in den kommenden Jahren vor einer Vielzahl miteinander verknüpfter Aufgaben steht.
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Japankäfer: Greifen die Massnahmen? Ende Monat läuft Verfügung betreffend Bewässerungsverbot und Grüngut aus von Ute Müller Bewässerungsverbot, Kontrollen, Behandlung mit Nematoden und zahlreiche Fragen aus der Bevölkerung prägten die Bekämpfung des Japankäfers in diesem Sommer. Eine erste Bilanz der Gemeinde und des Kantons Zürich.
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m Laufe des Sommers gingen bei der Gemeinde mehrere Anfragen zum Bewässerungsverbot und zur Entsorgung von Grüngut ein. Vereinzelt wollten Einwohnerinnen und Einwohner wissen, wie Grüngut und Schnittgut transportiert werden dürfe und wohin grössere Mengen gebracht werden können. Bauherren mussten sich mit den Vorschriften für Bodenverschiebungen auseinandersetzen. Das Hochbauamt Bassersdorf unterstützte bei den Anliegen und gab Auskunft, wohin Aushub von Baustellen gebracht werden konnte.
Die Massnahmen stiessen nicht überall auf Begeisterung. Es wurde auch bemängelt, dass die Gemeinde keine Flyer an sämtliche Haushalte verschickt hatte – zusätzlich zu Informationen auf der Website, im «dorfblitz», auf Plakaten und in Schaukästen. Aufgrund der zahlreichen Reaktionen zum Bewässerungsverbot geht die Gemeinde allerdings davon aus, dass die Informationen zu den Auflagen weitgehend angekommen sind, sowohl im Befallsherd Bassersdorf als auch in der Pufferzone Baltenswil. Trotz Verbot gewässert Es gingen zudem Hinweise zu Personen ein, die trotz Verbot ihren Rasen bewässerten. Auch auffällig grüne Rasenflächen wurden gemeldet. Die Kommunalpolizei ging diesen Meldungen nach und sprach Verwarnungen aus. Systematische Kontrollen gab es nicht, Bussen wurden keine ausgesprochen.
Nematoden gegen Larven Ein Grundeigentümer wollte wissen, ob auch Privatpersonen die Fadenwürmer in den Boden einarbeiten und die behandelte Fläche anschliessend bewässern dürfen. Dies hat der Strickhof jedoch untersagt. Ende August wurden in der Badi im Bereich der Schwimmbecken sowie auf den BXA-Fussballplätzen Nematoden unter Anleitung durch den Strickhof ausgebracht. Auch in anderen Gebieten wurden öffentliche Rasenplätze durch externe Unternehmen mit Fadenwürmern behandelt. Die Kosten der Nematoden Ausbringung trägt der Kanton, wobei der Bund diese zu 75 Prozent zurückerstattet. Drei Käferfunde in Bassersdorf Die Baudirektion des Kantons Zürich meldet für das bekannte Befallsgebiet knapp 5200 gefangene Japankäfer. Damit liegt die Zahl etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Der Schwerpunkt des Befalls befindet sich wei-
terhin in Kloten rund um die Fussballplätze im Stighag. In Bassersdorf wurden drei Käfer gefunden, in Rümlang waren es zwei. In anderen Gemeinden gab es keine Funde. Das Befallsgebiet hat sich damit nur wenig ausgedehnt. Für den Kanton ist dies ein Hinweis darauf, dass die bisherigen Bekämpfungsmassnahmen Wirkung zeigen. Wie erfolgreich die Massnahmen jedoch wirklich sind, werde sich erst im kommenden Jahr genauer beurteilen lassen, schreibt die Baudirektion. Der Kanton verweist dabei auf Erfahrungen aus Norditalien. Dort habe sich gezeigt, dass nach dem trockenen Sommer 2022 die Zahl der Japankäfer im Folgejahr deutlich zurückging. Für Bassersdorf bedeutet dies: Der Japankäfer ist noch nicht verschwunden. Die bisherigen Zahlen geben jedoch Anlass zu vorsichtigem Optimismus, dass eine Eindämmung durch konsequentes Bekämpfen möglich ist.
NIEVES SIGRIST HOLT DIE KRONE Die erste Kantonale Zürcher Jassmeisterschaft lockte am 12. September 80 Jassbegeisterte in das Restaurant der bxa in Bassersdorf. Pünktlich um 9.45 Uhr fiel der Startschuss für den ereignisreichen Turniertag. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es noch einmal an die Tische und es wurde weiter konzentriert gemischelt, geschoben und gestochen. Dank des zugelosten Partners trafen immer neue Spielpaarungen aufeinander. Das sorgte für viel Abwechslung. Am Ende setzte sich Nieves Sigrist gegen das gesamte Feld durch und sicherte sich den Titel sowie den Hauptpreis im Wert von 600 Franken. Den zweiten Platz belegte Samuel Bärtschi (rechts) gefolgt von Hanspeter Widrig (links) auf Platz drei. Präsident Kurt Stieger zeigte sich nach dem Turnier hocherfreut und kündigte für das nächste Jahr einen weiteren Anlass an. (as)
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Neues Zuhause für die Sozialen Dienste Gemeindehaus D am Fasnachtskreisel ist bezogen von Ute Müller Nach rund einem Jahr Umbauzeit ist das Gemeindehaus D an der Baltenswilerstrasse 10 bezogen. Erstmals arbeiten die Sozialen Dienste der Gemeinde Bassersdorf inklusive AHVZweigstelle an einem gemeinsamen Standort.
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eit Ende August herrscht im neuen Gemeindehaus D wieder Arbeitsalltag. Beim Umzug vom 24. bis 26. August wurden Kisten gepackt, Möbel verschoben und Computer eingerichtet. Anschliessend war die Abteilung Soziales wieder wie gewohnt für die Bevölkerung da. Für die 16 Mitarbeitenden ist der Umzug mehr als nur ein Ortswechsel. Bisher waren sie auf vier Standorte verteilt, nun befinden sich alle unter einem Dach. «Das Konzept ist aufgegangen», sagt Simon Stark, Leiter der Abteilung Soziales. Etwas mehr Platz wäre zwar schön gewesen, doch die Lösung bringe viele Vorteile: «Die Wege sind kürzer, die Zusammenarbeit einfacher und der Austausch untereinander wird erleichtert.» Vieles ist geblieben Jahrelang wurde geplant, im Sommer 2024 bewilligte das Stimmvolk den notwendigen Kredit. Im Mai 2025 starteten die Arbeiten, im Juni 2026 war der Umbau abgeschlossen. Dabei galt es, zahlreiche Vorgaben des Heimatschutzes zu beachten. Das Gebäude sollte seinen Charakter behalten. Die Holztreppen, Holzeinbauschränke, verzierte Decken und das Gebälk im obersten Stock erinnern an frühere Zeiten. Sämtliche sanitären Anlagen jedoch wurden erneuert. Insgesamt stehen 20 Arbeitsplätze zur Verfügung, derzeit sind 16 besetzt. Drei Besprechungszimmer sind vorhanden, Einzelbüros für die Bereichsleitungen und ein eigener Bereich für die Administration. Teams,
die eng zusammenarbeiten, teilen sich ein Büro. Freie Arbeitsplätze können genutzt werden, sollte für eine Aufgabe einmal etwas mehr Ruhe benötigt werden. Diskretion ist wichtig Gerade beim Sozialdienst spielen Diskretion und Sicherheit eine wichtige Rolle. Kunden werden am Empfang einzeln eingelassen. Eine bruchsichere Scheibe und eine verschliessbare Eingangstür sorgen für zusätzlichen Schutz. Eine rote Signallampe zeigt an, wenn ein vertrauliches Gespräch stattfindet. Wer warten muss, kann im hellen Wartebereich Platz nehmen. Über eine Kamera ist für die Mitarbeiter ersichtlich, wenn jemand abgeholt werden muss. Persönliche Gespräche finden in Besprechungsräumen statt, hier sind bewusst keine Kameras angebracht. Die Mitarbeiterbereiche sind nur mit einem Badge zugänglich. Für Notfälle gibt es ein Alarmsystem. Mit einem Knopfdruck können Kollegen zu Hilfe gerufen werden, bei zweimaligem Drücken wird direkt die Polizei alarmiert. «Aber in den letzNeu: Standort Abteilung Soziales Baltenswilerstrasse 10 soziales@bassersdorf.ch Tel.Nr. 044 442 98 00
WAS IST GLÜCK?
Simon Stark, Leiter Soziales, am Empfang. (um)
ten vier Jahren war kein Polizeieinsatz nötig», sagt Simon Stark. Auch technisch ist das Gemeindehaus D auf dem neuesten Stand. Die klassischen Tischtelefone sind verschwunden. Telefoniert wird neu über Teams und Windows 365. Es gibt keinen Server mehr, gearbeitet wird unabhängig über Clouds. Für die Mitarbeitenden gibt es zudem einen Pausenbereich und im oberen, offenen Stockwerk eine Gemeinschaftsküche. Im neuen Gemeindehaus D wurden historische Elemente bewahrt, gleichzeitig entstanden moderne Arbeitsplätze. Vor allem aber sind die Sozialen Dienste erstmals an einem einzigen Ort vereint. Für die Bevölkerung bedeutet das einen zentralen Anlaufpunkt.
Eine einfache Frage, aber die Antwort ist gar nicht so einfach. Kinder wissen schnell, was Glück ist: Glace essen, Schulferien geniessen, ein neues Fahrrad fahren. Fragen wir Menschen jenseits der 65, wird es oft stiller. Das Leben hat uns gelehrt, dass Freude und Schmerz manchmal nahe beieinanderliegen. Vielleicht erkennen wir gerade deshalb die kleinen Glücksmomente bewusster. Glück im Alter muss kein Lottogewinn sein. Es reicht, wenn der Enkel das Handy weglegt und erzählt, was ihn beschäftigt. Oder wenn ein Ehepaar schweigend nebeneinander auf einer Bank sitzt und sich trotzdem ganz nah ist. Mit dem Alter verändert sich auch unser Blick auf das Glück. Gesundheit ist nicht mehr selbstverständlich. Umso wertvoller werden die Momente, in denen wir uns wohlfühlen, jemandem begegnen, lachen oder einfach einen schönen Augenblick geniessen. Denn Glück muss nichts Grosses sein. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die einen Tag besonders machen. Wir müssen nur lernen, sie wieder zu sehen. «Glück hängt von uns selbst ab.» Aristoteles Ute Müller informiert-im-alter@ bassersdorf.ch
Oberstes Stockwerk mit Gemeinschaftsküche und Sitzungstisch. (um)
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Kaffee, Zopf und ein guter Schwatz Frauenverein lädt zum monatlichen Zmorge ein von Ute Müller
ALLES NUR KOSMETIK, ODER WAS? Der lange Sommer ist vorbei, was bleibt sind hoffentlich wunderschöne Erinnerungen an lange Sommerabende und wunderschöne Sonnenuntergänge. Leider zeigen sich nun auch unliebsame Pigmentflecken, die sich durch die oft längere, intensivere Sonnenexposition gebildet haben. Wie werde ich diese nun wieder los? Dazu gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Sind sie frisch und nur oberflächlich, kann bereits ein Spezialserum gute Resultate bringen. Sind sie jedoch schon älter und wurden nun intensiver, empfehlen wir zuerst eine gute Beratung, bei welcher eine detaillierte Hautanalyse vorgenommen wird. Ursachen werden dabei genau abgeklärt und dann entschieden, ob sie durch eine gezielte Pigmentfleckenbehandlung angegangen werden oder Gerätetechnologien zum Einsatz kommen. Egal welche Methode gewählt wird, das Ziel ist immer, die Melanozytentätigkeit (das ist die Zelle, in welcher das braun gefärbte Melanin gebildet wird) zu reduzieren, damit nicht noch mehr überschiessendes Melanin gebildet wird. Gleichzeitig werden die sichtbaren Pigmentflecken auf der Oberfläche behandelt. Mehrere Sitzungen und Geduld sind nötig, denn sie sind nicht über Nacht entstanden und lassen sich auch nicht über Nacht entfernen. Ich empfehle vorab eine professionelle und sorgfältige Abklärung, bevor man sich für eine Methode entscheidet. Barbara Schütz www.beautycorner.ch
Ein feines Zmorge, nette Gesellschaft und Zeit für einen Schwatz. Dazu lädt der Frauenverein an jedem ersten Mittwoch im Monat um 8 Uhr ins reformierte Kirchgemeindehaus ein.
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rühstücken kann man natürlich auch zu Hause. Aber manchmal schmeckt es einfach besser, wenn andere mit am Tisch sitzen. Genau dafür gibt es in Bassersdorf seit über 40 Jahren den Zmorge des Gemeinnützigen Frauenvereins. Jeden ersten Mittwoch im Monat wird ab 8 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus der Frühstückstisch gedeckt. Und zwar für alle: Frauen und Männer, Mütter und Väter mit Kindern, Grosseltern mit Enkeln – einfach für alle, die Lust auf einen gemütlichen Start in den Tag haben. Kaffee trinken und plaudern Am Buffet warten verschiedene Brotsorten, feiner selbstgebackener Zopf, Käse, Butter und Konfitüren. Dazu gibt es Kaffee oder Tee. Für acht Franken darf nach Herzenslust zugegriffen
werden. Doch eigentlich geht es um mehr als Brot und Kaffee. Der Zmorge bietet Gelegenheit, bekannte Gesichter wiederzusehen, neue Leute kennenzulernen und ein wenig zu plaudern. Derzeit sind es vor allem Seniorinnen und Senioren, die regelmässig teilnehmen. Männer sind dabei eher in der Minderheit wie auch junge Mütter mit ihren Kindern. Weil heute viele Frauen Familie und Beruf unter einen Hut bringen müssen, bleibt für solche Treffen oft wenig Zeit. Alle Generationen willkommen Der Frauenverein Bassersdorf blickt auf eine lange Geschichte zurück. Vor über 150 Jahren gegründet, zählt er heute rund 580 Mitglieder. Begeg-
nungen, Treffpunkte und vielfältige Aktivitäten stehen im Mittelpunkt. Damit leistet der Frauenverein einen wichtigen Beitrag zum Dorfleben und zur Gemeinschaft. Auch der Zmorge gehört zu diesen Angeboten. Nun hoffen die Organisatorinnen, dass wieder mehr Menschen den Weg ins Kirchgemeindehaus finden. Denn der Zmorge ist unkompliziert: Man muss sich nicht anmelden, niemand muss Mitglied des Frauenvereins sein und wer kommt, darf sich einfach an den gedeckten Tisch setzen. Also: Wecker stellen, vorbeikommen und gemeinsam in den Tag starten. Vielleicht wird aus dem ersten Besuch schon bald eine schöne Mittwochmorgen-Tradition.
Das verantwortliche Zmorge-Team. (um)
Sympathische Aktion Gewerbeverein zeigte bunte Vielfalt von Susanne Gutknecht Die Beachflag-Aktion des Gewerbevereins Bassersdorf Nürensdorf (GVBN) auf dem Dorfplatz ist vorüber.
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tefan Hertach vom GVBN bedauert, dass die Beachflag-Aktion mit den farbenfrohen Fahnen bereits zu Ende ist. Während rund eines Monats haben die rund 40 Flaggen der Gewerbemitglieder den Dorf-
platz sympathisch sommerlich gestaltet und boten einen Hingucker für viele Passanten, die zwischen den Fahnen hindurch liefen. Positiv wahrgenommen Stefan Hertach zieht persönlich ein positives Fazit dieser Aktion: «Von vielen Gewerbetreibenden habe ich tolles Feedback erhalten. Ich bin überzeugt, dass die Fahnen auch in der Bevölkerung positiv wahrgenommen wurden.»
Am 11. September wurden die Fahnen von vielen Gewerbetreibenden persönlich abgeholt. Der organisierte Apéro des Vorstands bot Platz für einen regen Austausch und eine gute Vernetzung. «Augen auf», heisst es nun für die Bevölkerung. Die eine oder andere Beachflag wird sicher auch beim jeweiligen Geschäft wieder im Wind stehen und daran erinnern, das lokale Gewerbe beim Einkauf zu berücksichtigen.
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Menschen brauchen Menschen Besuchsdienst setzt auf freiwillige Personen von Susanne Gutknecht Der freiwillige Besuchsdienst «va bene» ist ein Puzzlestein im Betreuungsangebot der Gemeinde Bassersdorf und ist mittlerweile etabliert, wie ein Bericht zeigt.
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er Besuchsdienst «va bene» bietet älteren Menschen die Möglichkeit, durch einen Besuch einer Person Kontakte zu knüpfen und gegen die Einsamkeit anzugehen. Für die Freiwilligen, die einen Teil ihrer Freizeit für Besuche einsetzen, bedeuten jene ein sinnvolles und bereicherndes Engagement im Alltag. Eine Win-Win-Situation also. Aufgebaut wurde der Besuchsdienst Basserdorf in den Jahren 2018 bis 2020 von einer Trägerschaft bestehend aus der Gemeinde Bassersdorf, der damaligen gemeinnützigen Spitex, der reformierten Kirche Breite sowie der katholischen Pfarrei
St. Franziskus. Mittlerweile ist das Angebot etabliert, die Trägerschaft dieselbe und leistet einen Beitrag zu einer sorgenden Gemeinschaft. In einem Bericht werden nun erstmals genauere Zahlen publiziert, welche den Zeitraum von Oktober 2025 bis April 2026 beleuchten. Ende April nahmen 37 Klienten, darunter sechs Männer und 31 Frauen, den Besuchsdienst in Anspruch. Ebenfalls ist im Bericht zu lesen, dass rund acht Besuchsmandate aufgelöst wurden, teils aus Mangel an Freiwilligen oder unterschiedlichen Erwartungen der beiden Parteien. Bewährte Coachingtreffen Die Freiwilligen, welche sich für diese sinnstiftende Arbeit zur Verfügung stellen, werden durch einen Einführungskurs auf ihre Aufgabe vorbereitet. Im publizierten Bericht geht hervor, dass sich dieser Kurs sowie auch Coaching-Treffen bewährt hätten, wie die Altersfachstelle ausweist.
Organisierte Treffen für einen Erfahrungsaustausch wurden von 19 der Freiwilligen genutzt. Geplant sei eine Weiterbildung zum Thema Demenz. In Basserdorf waren Ende April 29 Mandatsträgerinnen und -träger im Besuchsdienst aktiv: 25 Frauen stehen vier Männer gegenüber. Sie sind im Alter von 45 bis über 80 Jahre. Sie alle haben im ersten Quartal des Jahres rund 400 Stunden Freiwilligenarbeit geleistet und dabei 248 Kontakte wahrgenommen. Die Vermittlung liegt
bei der Fachstelle für Altersfragen, welche ihren Aufwand mit rund 90 Stunden veranschlagt. Am 29. September findet im Franziskuszentrum ein weiterer Infoabend statt zum Besuchsdienst.
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Ein Besuch hilft beiden Seiten. (Themenbild depositphoto)
Neues Kafi an der Klotenerstrasse Teil des Ladenlokals der Drogerie Hafen wird zum Gastrobetrieb von Reto Hoffmann Ab Mitte Oktober ist Bassersdorf um einen Gastrobetrieb reicher. Dann soll im Wohnund Geschäftshaus an der Klotenerstrasse 8 das «Kafi Löwen by Laura» seine Türen öffnen. Möglich wird dies durch die Verkleinerung des Ladenlokals der Drogerie Hafen.
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nfang September hat der langjährige Drogist Serge Hafen seinen Betrieb an seine Nachfolgerin Ursina Borowski übergeben. Sie liess das Ladenlokal innerhalb von rund zwei Wochen umbauen und eröffnete es am 18. September
unter dem neuen Namen «Sanavera Naturdrogerie» wieder. Im Zuge des Umbaus wurde die Verkaufsfläche verkleinert und ein Teil des bisherigen Ladenlokals abgetrennt. Wunsch einer Bassersdorferin Genau dort entsteht derzeit das «Kafi Löwen by Laura». Mitte Oktober möchte Laura Soceanu ihr kleines Café in Eigenregie eröffnen. Für die Bassersdorferin, die im selben Gebäude wohnt, geht damit ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Soceanu hat viele Jahre in der Gastronomie gearbeitet und möchte nun mit einem kleinen, aber feinen Café nochmals durchstarten. «Durch Zufall habe ich gesehen, dass dieses Lokal zu vermieten ist»,
erzählt Laura Soceanu. Schnell sei die Idee entstanden, hier ein eigenes Café einzurichten. Das Lokal soll über rund 20 Sitzplätze verfügen. Zwei kleine Tische sind zudem vor dem Café vorgesehen. Geöffnet sein soll das «Kafi Löwen by Laura» von Montag bis Samstag
jeweils von 6.30 bis 17 Uhr. Im Mittelpunkt steht hochwertiger Kaffee aus der Kolbenmaschine. Dazu gibt es alles, was zu einem Cafébesuch gehört: frische Gipfeli und Brötchen, Sandwiches, verschiedene Wähen und Bowls. Ein Teil des Angebots wird zum Mitnehmen erhältlich sein.
Für das Kafi wurde ein Teil des bisherigen Drogerielokals abgetrennt (Mitte). Einst war dort das Reisebüro Wettstein einquartiert. (rh)
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ERSTELLUNG REKLAMEEINRICHTUNG DORFSTRASSE 10 In der Kernzone wurden an der Dorfstrasse 10 zwei unbeleuchtete Reklametafeln an der Fassade bewilligt.
BAUMERSATZ DORFSTRASSE Die beiden Winterlinden an der Dorfstrasse auf Höhe Chrüsimüsi sind leider schlecht angewachsen und teilweise bereits abgestorben. Als mögliche Ursachen gelten die Grösse der ursprünglich gepflanzten Bäume sowie salzhaltiges Wasser, das im Winter aufgrund der Hanglage in die Baumscheiben fliesst. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, die Winterlinden durch zwei robuste Feldahorne zu ersetzen. Zusätzlich
wird die Sohle der Baumgruben mit Eisenbahnschotter gefüllt. Dieser dient als Filterschicht und soll bessere Wachstumsbedingungen für die neuen Bäume schaffen. Für die Bepflanzung wurde ein Kredit von 7000 Franken bewilligt.
SANIERUNG RÜTERENWEG Der Zustand des Rüterenwegs hat sich über die letzten Jahre verschlechtert. Das Bankett der Flurstrasse muss grosszügig abgerandet werden, damit die Entwässerung wieder funktioniert. Das Quergefälle wird etwas verstärkt, so dass der Weg ins Feld entwässert und das Waser nicht mehr den ganzen Weg hinunterläuft. Für die anstehenden Arbeiten hat der Gemein-
derat einen Kredit von 7200 Franken bewilligt.
VERBUNDFAHRPLAN 2027/28: ERFREULICHE NEUERUNGEN FÜR BRÜTTEN Der neue Verbundfahrplan 2027/28 tritt am 13. Dezember 2026 in Kraft. Der Gemeinderat begrüsst insbesondere, dass die Buslinie 662 neu werktags ganztägig zwischen dem Bahnhof Effretikon und Brütten verkehrt. Dank des Anschlusses an die S8 profitiert die Brüttener Bevölkerung von verbesserten Verbindungen nach Zürich. Damit wird auch die Standortattraktivität der Gemeinde weiter gestärkt.
Gemeinderat Brütten
BRÜTTENER DORFSCHIESSEN Wann: Samstag, 26. September
GRATULATION WIR GRATULIEREN! ZUM 95. GEBURTSTAG am 9. Oktober Elisabeth Turra-Saible Tertianum Casa Fiora Pfarrer Künzleweg 12 7205 Zizers
zur Gnadenhochzeit (70 Jahre) am 27. September Verena und Hugo Baltensperger-Brunner Brühlstrasse 4 Gemeinde Brütten
Schiesszeiten: Rangverkündigung:
9 bis 12 Uhr, 13 bis 16 Uhr 17 Uhr
Jedermann/Frau ab dem zwölften Lebensjahr kann teilnehmen. Auch Schützen ausserhalb von Brütten sind herzlich eingeladen. Geschossen wird mit Stgw 90; Stgw 57 oder Karabiner. Leihwaffen stehen bereit. Gruppenschiessen: 2er Gruppen, 3er Gruppen, Sie&Er-Stich Einzelschiessen: Jugend 12 bis 20 Jahre, Frauen, Männer Durchgehend Festwirtschaft in der Schützenstube. Das Dorfschiessen ist auch Bühne des Finals des beliebten Laserschiesswettkampfs am Dorffest Brütten, an dem etwa 6000 Schuss abgegeben worden waren und sich 300 Personen gegeneinander gemessen hatten. Das kostenlose Laserschiessen am Dorffest war ein grosser Erfolg. Die jeweils zehn besten Lasergewehrschützen, die sich am Dorffest in der Kategorie Männer, Frauen und Nachwuchs durchgesetzt haben, sind herzlich eingeladen, am Dorfschiessen das grosse Finale um den Titel Dorfmeister, Dorfmeisterin und Jugendmeister auszutragen. Schiessverein Brütten
ABSCHIED Martin Morf ist am 28. 8. 2026 verstorben. Romina Lambrigger ist am 3. 9. 2026 verstorben. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Gemeinde Brütten
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24. 9. 2026, Nr. 9
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
Die SVP Brütten lädt zu einem öffentlichen Anlass ein:
MIT REGIERUNGSRAT MARIO FEHR Wie sicher ist unser Kanton? Wann: Samstag, 26. September, 10.30 Uhr Wo: Gemeindesaal Brütten Von A wie Asyl, über P wie Polizei bis S wie Sport: Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr (parteilos) spricht über sein Departement und über die Sicherheit in unserem Kanton. Programm: 10.30 Uhr ab 12 Uhr
Begrüssung, anschliessend Referat Mario Fehr gemütlicher Ausklang
Für Erfrischung ist gesorgt: Mineralwasser offerieren wir gerne. Bier, Wein und Wurst sind vor Ort erhältlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. SVP Brütten
DORFADVENTSKALENDER Die Adventszeit nähert sich in schnellen Schritten. Die Organisation des diesjährigen Adventskalenders ist in vollem Gange. Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder auf weihnachtlich dekorierte Fenster, die uns den Abendspaziergang verschönern und uns die Adventszeit gemeinsam erleben lassen. Wer dieses Jahr gerne ein Adventsfenster dekorieren möchte, kann sich noch bis zum 12. November unter der Telefonnummer 079 619 9162 oder via Mail yvonne.zaehringer@gmail.com anmelden. Die Liste erscheint in der November-Ausgabe des dorfblitz. Ich freue mich auf Ihre Anmeldungen. Yvonne Zähringer
SELBSTHILFE WINTERTHUR SCHAFFHAUSEN In Selbsthilfegruppen treffen sich Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen – als Betroffene oder Angehörige. Rufen Sie uns an! Wir informieren Sie gerne detailliert. Zu diesen Themen sind neue Selbsthilfegruppen im Aufbau: Substanzmissbrauch (und HIV) – Eltern Emetophobie – Betroffene und Angehörige Nervenkrankheiten Weitere Gruppen im Aufbau: Alleinerziehende | Älterwerden| Cystinose | Darmbeschwerden (online) | Erschütterung – wenn das Leben auf einmal aus den Fugen gerät (Betroffene und Angehörige) | Familiäres Schweigen | Grosseltern von Kindern im Kinderheim | Introvertiert | IV-oder Sozialhilfebezug (Betroffene)| Jugendliche, die Grenzen testen (Eltern) | Lipödem | Männergruppe – Mann, tut das gut! | Neurodivergente Eltern von Teenagern | Rheumatoide Arthritis | Schlafapnoe | Sexueller Missbrauch im Erwachsenenalter | Trauma bewältigen (Männer) Weitere Infos zu rund 160 Gruppen in der Region: Telefon 052 213 80 60; info@selbsthilfe-winterthur-schaffhausen.ch; www.selbsthilfe-winterthur-schaffhausen.ch. Selbsthilfe Winterthur-Schaffhausen
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24. 9. 2026, Nr. 9
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
WELCHE FINANZIELLEN LEISTUNGEN STEHEN MIR IM ALTER ZU? Statistisch gesehen gehören AHV-Rentnerinnen und -Rentner zu den wohlhabendsten Bevölkerungsgruppen der Schweiz. Viele können mit ihrer AHV- und Pensionskassenrente sowie mit angespartem und/oder geerbtem Vermögen gut leben. Demgegenüber gibt es jedoch auch Altersarmut. Menschen, die ihr Leben lang im Niedriglohnsektor gearbeitet haben, welche im Alter oft nur eine AHV-Rente und eine kleine Pensionskassenrente erhalten. Andere waren selbstständig tätig und verfügen über keine Pensionskassenrente, sodass sie ausschliesslich eine AHV-Rente beziehen. Reichen die Einnahmen beim Erreichen des AHV-Alters nicht aus, können Zusatzleistungen beantragt werden.
Zusatzleistungen zur AHV
Die Zusatzleistungen, auch Ergänzungsleistungen genannt (EL), hängen von der wirtschaftlichen Situation (Einnahmen, Vermögen und Ausgaben) sowie von den persönlichen Verhältnissen (Zivilstand, Wohnsitzdauer im Kanton Zürich) ab. Die Zusatzleistungen entsprechen der Differenz zwischen den anerkannten Ausgaben und den anrechenbaren Einnahmen.
Wenn die Ausgaben im Alter steigen
Mit zunehmendem Alter steigen in der Regel auch die Ausgaben – beispielsweise für Betreuung und Dienstleistungen wie Haushaltshilfen, Begleitung oder der Unterstützung bei der Organisation des Alltags. Zu einem späteren Zeitpunkt können zusätzlich Pflege- oder Heimkosten anfallen. Liegt das Vermögen unter 100 000 Franken (Einzelperson) respektive 200 000 Franken (Ehepaar), können Ergänzungsleistungen beantragt werden. Der Anspruch wird individuell anhand von Einnahmen, Ausgaben und Vermögen berechnet.
Anspruch auf Hilflosenentschädigung
Die Hilflosenentschädigung hilft, Kosten für Pflege und Betreuung zu decken. Sie ist unabhängig von Einkommen und Vermögen. Die Höhe der Entschädigung richtet sich danach, wie stark eine Person im Alltag auf Hilfe angewiesen ist. Als hilflos gilt, wer bei mindestens zwei wichtigen alltäglichen Lebensverrichtungen Unterstützung benötigt. Dazu gehören beispielsweise: Ankleiden, Körperpflege, Toilettengang, Zu-Bett-Gehen, Pflege sozialer Kontakte. Hilflosigkeit liegt auch vor, wenn eine Person dauernd Pflege oder Überwachung benötigt. Bei Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern kann ab BESA-/RAI-Stufe 5 oder 6 eine Anmeldung für eine Hilflosenentschädigung erfolgen. Haben Sie Fragen zu diesen Themen? Wir helfen Ihnen gerne weiter bei finanziellen Fragestellungen und beim Ausfüllen der Unterlagen. Vertraulich und kostenlos. Beratungen sind nach telefonischer Anmeldung möglich – entweder bei uns auf der Gemeindeverwaltung oder bei Ihnen zu Hause. Die Altersfachstelle Brütten ist am Dienstagnachmittag von 14 bis 16.30 Uhr geöffnet. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 052 320 40 67 oder per E-Mail an: altersfachstelle.bruetten@seuzach.ch. Altersfachstelle Brütten
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24. 9. 2026, Nr. 9
Vom alten Schulhaus zum fröhlichsten Haus Brüttens: das «Chrüsimüsi» feierte sein 25-jähriges Bestehen. (Fotos: Aisha Gutknecht)
Eine Erfolgsgeschichte feiert Jubiläum Jubiläumsfeier im Kinderhaus Chrüsimüsi von Aisha Gutknecht Mitte September feierte das Kinderhaus Chrüsimüsi sein 25-jähriges Bestehen mit viel Spiel und Spass für die kleinen Gäste und spannenden Einblicken für die Grossen.
im September lädt das Team um Petra Cammarota zum Tag der offenen Tür ein. Gross und Klein sind willkommen – die einen kommen eher wegen der Spiele, die anderen für Informationen und den geselligen Austausch.
nen vertieften Austausch mit den Eltern sein.
och ist es ruhig im Kinderhaus Chrüsimüsi an diesem Samstagnachmittag um 13 Uhr – ein seltener Anblick für die sonst so belebten vier Wände. Doch die pinken Ballons und das Willkommensschild verraten schon von Weitem, dass das alte Schulhaus heute ausnahmsweise seine Türen öffnet. Passend zum 25-jährigen Jubiläum
Vertiefter Austausch «Die Feier soll eine Gelegenheit bieten, unverbindlich einen Einblick in unsere Arbeit zu gewinnen», sagt Cammarota. Dafür ist das gesamte 16-köpfige Team vor Ort und betreut die einzelnen Bereiche: Die einen schenken Getränke aus, andere übernehmen eine Station des Rundgangs. Anders als bei den üblichen Türund-Angel-Gesprächen unter der Woche soll heute auch Raum für ei-
Lustige Anekdoten Neben dem öffentlich zugänglichen Rundgang durch die einzelnen Gruppenbereiche bietet das Kinderhaus an diesem Tag zwei Hausführungen an. Dabei gewährt Cammarota tiefere Einblicke in den Aufbau des Hauses und die Pädagogik der alltäglichen Zusammenarbeit – und erzählt die eine oder andere lustige Anekdote. Etwa, wie ein misslungener Hühnerwunsch zu den heutigen Gruppennamen führte: Spatzen, Adler, Fledermaus und Phönix. Wenn schon keine Hühner, dann wenigstens Vögel. Weitere Einblicke in die Ge-
Lustiges auf dem Rundgang.
Spass beim Päcklifischen.
Für den Durst ist gesorgt.
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schichte liefern die aufgehängten Plakate mit teils über 20 Jahre alten Zeitungsartikeln, Fotos vom Umzug, ehemaligen Teamfotos – und ein paar Zahlen zum Jubiläum: über 800 betreute Kinder in 25 Jahren. Kindgerechte Spiele Nach und nach füllen sich die ehemaligen Klassenzimmer und der Vorplatz. Es wird rege ausgetauscht, in Erinnerungen geschwelgt und diskutiert, begleitet von Snacks und Getränken. Beim Ausgang warten selbstgebastelte Anhänger auf die kleinen Gäste – vor dem Heimweg üben sich die Kinder aber noch fleissig im Wasserballonwerfen, Büchsenschiessen und Päckli-Fischen.
Gut gezielt beim Ballonwerfen.
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24. 9. 2026, Nr. 9
«Das Dorffest war einfach der Hammer» OK-Präsident Daniel Wiesmann und Gemeindepräsident Fritz Stähli ziehen Bilanz von Birgit Günter
Wiesmann formuliert es so: «Das Dorffest war einfach der Hammer!»
Volle Beizen, super Wetter, viele Besucher: Das Dorffest 2026 hat die Erwartungen übertroffen. Das OK ist zuversichtlich, dass auch die Finanzen stimmen.
S
eit dem Dorffest 2026 sind bereits wieder eineinhalb Monate verstrichen. Zeit, Bilanz zu ziehen. Zurück bleibt bei allen Beteiligten ein grosses Gefühl der Zufriedenheit. «Das Dorffest war ein voller Erfolg», betont Gemeindepräsident Fritz Stähli. «Die Stimmung
Auf Budgetkurs Auch punkto Besucherzahlen habe das Fest die Erwartungen übertroffen – trotz des Badiwetters, so Wiesmann. Genaue Zahlen wurden zwar keine erhoben, aber die Beizen waren insbesondere während der Prime Time am Samstagabend bis auf den letzten Platz voll, was auf viele Besuchende hindeutet. Bezüglich Finanzen legen die Verantwortlichen keine Zahlen auf den Tisch, da viele Lieferanten-Rechnungen noch nicht eingetroffen seien. «Wir sind jedoch
«Das Fest hat gezeigt, wie lebendig und verbunden unsere Gemeinde ist» Fritz Stähli war grossartig, das Engagement beeindruckend, und das Zusammenspiel von Jung und Alt hat gezeigt, wie lebendig und verbunden unsere Gemeinde ist.» OK-Präsident Daniel
sehr zuversichtlich, dass wir auf Budgetkurs sind», sagt Wiesmann. Sehr positiv fällt das Fazit auch hinsichtlich Sicherheit und Sanität aus. «Besonders freut mich, dass der An-
lass ohne Unfälle oder Krawalle verlaufen ist», so Stähli. Ausser einigen Schürfungen und Insektenstichen habe es keine nennenswerten Vorfälle gegeben; auch abends und nachts
einfach alles sei super gewesen. Am meisten loben alle Akteure die enorme Freiwilligenarbeit und den Brüttener «Spirit». «Menschen aus allen Generationen haben miteinan-
«Die Beizen waren bis auf den letzten Platz voll» Daniel Wiesmann
blieb die Atmosphäre zivilisiert, bestätigt Wiesmann. Einzig zwei kleine Kritikpunkte lassen sich finden: Aufgrund der vielen hungrigen Besucher sei die Verpflegung teilweise an ihre Kapazitätsgrenzen gelangt; dank laufender Nachlieferungen habe man jedoch rasch reagieren können, so Wiesmann. Und weil am Sonntagabend nicht alle Helferschichten besetzt werden konnten, musste man den FoodCorner auf dem Pausenplatz etwas früher schliessen. Grundsätzlich bleibt jedoch ein überaus positives Bild zurück: Wetter, Besucherzahlen, Atmosphäre –
der angepackt, organisiert, aufgebaut, serviert und gestaltet», lobt Stähli. «Diese gemeinsame Kraft hat dem Fest seinen ganz besonderen Charakter verliehen.»
Patric Baenziger, Administration & Controlling «Für mich war die Zusammenarbeit im Team bei der Planung und Vorbereitung des Dorffests und während des Festes etwas ganz Besonderes. Es war schön zu erleben, wie wir Hand in Hand zusammenarbeiteten und alle mit vollem Einsatz dabei waren.»
Christian Fuchs, Finanzen «Am meisten beeindruckt hat mich der aussergewöhnliche Einsatz der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer. Trotz kurzer Nächte packten alle gemeinsam mit an, oft weit über ihren eigentlichen Aufgabenbereich hinaus. Besonders schön war zu sehen, mit wie viel Herzblut, Kreativität und Liebe zum Detail die Festwirtschaften gestaltet und das Gelände dekoriert wurden.»
Nach dem Fest ist vor dem Fest Abschliessend muss die Buchhaltung abgeschlossen und die gesammelten Unterlagen der Gemeinde übergeben werden. Und wann findet das nächste Dorffest statt? Dem VierjahresRhythmus folgend wäre das im Jahr 2030, aber da im Jahr 2031 Brütten die Regionalmeisterschaften im Vereinsturnen austrägt, besteht da noch Klärungsbedarf.
Das sagen die OK-Mitglieder Alain Ehrsam, Programm und Unterhaltung «Das vielseitige Programm kam sehr gut an und die Durchführung verlief reibungslos. Mein persönliches Highlight waren die glänzenden Augen der glücklichen Kinder und die überall spürbare gemütliche Stimmung.»
Anja Stähli, Personal (Co-Leitung) «Coole Acts, leckere Verpflegung, vielfältiges Rahmenprogramm und vor allem ein supertolles Miteinander – genau so macht ein Dorffest Spass. Danke allen, die dazu beigetragen haben!»
Mario Winiger, Sicherheit «Das Fest verlief ohne sicherheitsrelevante Vorfälle – für mich das wichtigste Ergebnis. Positiv hervorheben möchte ich auch die enge und unkomplizierte Zusammenarbeit mit unseren Partnern, insbesondere der Feuerwehr Altbach.»
Patrick Marroni, Festwirtschaft «Für mich war es das Schönste zu sehen, wie unser Dorf lebt und ein solch grosses Fest unterstützt. Durch das gemeinsame ‹Schaffen› entstanden viele neue Freundschaften. Unvergessen bleibt mir auch die super Stimmung.»
Pascale Stähli, Personal (Co-Leitung) «Das Dorffest war einfach richtig gelungen. Ein riesiges Dankeschön an alle fleissigen Helfenden, die mit ihrem Einsatz dieses Fest möglich gemacht haben!»
Andreas Bühler, Infrastruktur «Es war einfach ein tolles Fest, bei dem alles gestimmt hat.»
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24. 9. 2026, Nr. 9
Nach 116 Jahren: Aus für regionalen Samariterverein Samariterverein Kemptthal und Umgebung gibt wegen fehlendem Nachwuchs auf von Aisha Gutknecht Nach über 100 Jahren ist Schluss: Der Samariterverein Kemptthal und Umgebung, der auch Brütten abdeckt, löst sich aufgrund mangelnden Nachwuchses per Ende Jahr auf.
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othelferkurse für den Führerschein, Reanimationstraining für Laien, Sanitätsdienst beim Fussballturnier: Was Samaritervereine in der Schweiz leisten, wird oft erst sichtbar, wenn sie fehlen. Genau das droht nun in Brütten und Umgebung. Der Samariterverein Kemptthal und Umgebung hat bekannt gegeben, dass er sich per Ende Jahr auflöst.
Ein weiterer Verein, der nach 116 Jahren Vereinsgeschichte – übrigens immer mit demselben Namen – von der Bildfläche verschwindet. Seit Jahren melden Samaritervereine in verschiedenen Regionen ihre Auflösung. So etwa jener in Engstringen (ZH), der sich 2018 auflöste, oder derjenige in Brütten, der vor wenigen Jahren aufgab. Zu viel Aufwand Laut Monika Gilgen, SanitätsdienstVerantwortliche und Vorstandsmitglied im Samariterverein Kemptthal, wird das Team zunehmend älter, während der Nachwuchs fehle. Mit nur sieben Personen, die Sanitätsdienste an Vereinsanlässen oder Dorffesten leisten, werde es bei mehrtägi-
gen Events schnell eng mit dem Personal. Nach der Fusion mit Brütten hatte sich der Verein neue Mitglieder erhofft, doch nur zwei Personen aus Brütten führten ihr Amt in Kemptthal weiter. «Für die betroffenen Vereine tut es uns natürlich leid», bedauert Gilgen. Wenn künftig nur noch professionelle Rettungssanitäter die medizinische Versorgung übernehmen, werde das schnell zur Kostenfrage. Trotzdem sei der Schritt richtig: «Es ist an der Zeit, wir machen das schon so lange.» Gilgen hofft, dass sich eine gute Lösung für die Region finden lässt. Vielleicht übernimmt ein anderer Samariterverein den Sanitätsdienst in der Region. Klar ist für Gilgen: Sie und einige ihrer Teamkolleginnen
und -kollegen werden weiterhin an Blutspendetagen mithelfen und sich noch nicht ganz aus dem gesellschaftlichen Engagement zurückziehen. Geliebter Crêpe-Stand Ob sie den heiss geliebten CrêpeStand an der Chilbi in Lindau weiterführen, steht allerdings noch aus. Dieser habe besonders viele Reaktionen ausgelöst, erzählt das Vorstandsmitglied. «Chilbi Lindau ohne Crêpestand geht gar nicht», hiess es im Umfeld. Auch die Gemeinde Brütten bedauert die Auflösung des Vereins, wie sie auf Anfrage mitteilt. Der Verein habe sich über viele Jahre für Sicherheit und Nachbarschaftshilfe in der Region eingesetzt.
Ein Herz auf der Fensterscheibe Iria Lacarta aus Brütten schreibt über das Leben zwischen drei Kulturen von Frédéric Bettosini Mit 17 Jahren kam Iria Lacarta aus Portugal in die Schweiz und sprach kaum Deutsch. Heute schreibt sie in dieser Sprache Bücher. Im Frühjahr 2027 erscheint mit «BigLifeLove» ihr nächstes Buch – ihre eigene Liebesgeschichte.
I
ria Lacarta folgte als Teenager ihrem Vater, der bereits seit Jahren in der Schweiz arbeitete. Sie wollte auswandern, freute sich auf das neue Leben. Sie sagt: «Der Schock kam erst nach der Ankunft. Ich verstand kaum ein Wort. Ich hatte keine Freunde und meine vertraute Umgebung war weg.» Nach der Einreise folgten unterschiedliche Jobs, Weiterbildungen, berufliche Umwege und einige Situationen, über die sie heute herzlich lachen kann. «Irgendwann merkte ich, dass genau
darin die Geschichten lagen, die ich erzählen wollte», so die Autorin. Zwischen den Kulturen Dabei erzählt sie nicht von perfekten Heldinnen oder gibt Ratschläge. Sie schreibt über Erfahrungen von Menschen, die zwischen verschiedenen Kulturen, Sprachen, Rollen und persönlichen Träumen stehen. Migration, Liebe, Familie, weibliche Selbstbestimmung und beruflicher Aufstieg gehören ebenso zu ihren Themen wie die Herausforderung, die eigene Geschichte in einer zweiten Sprache sichtbar zu machen. In ihrem zweiten Buch, das den Titel «BigLifeLove» trägt, erzählt sie ihre eigene Liebes- und auch Migrationsgeschichte. Dabei begegnen sich eine junge Frau aus Portugal und ein junger Mann von den Philippinen in einer Fabrik im Kanton Zürich. Sie ist 18 Jahre alt, steht am Beginn ihres Berufslebens, wirkt selbstsicherer,
als sie sich fühlt und ist überzeugt, dass die Ehe in ihrem Leben keinen Platz haben wird. Bei der Arbeit entsteht zunächst kaum mehr als eine vorsichtige Annäherung. Bis Lacarta eines Tages sieht, wie ihr späterer Mann ein kleines Herz auf eine beschlagene Scheibe zeichnet und es sofort wieder wegwischt, als er merkt, dass sie es gesehen hat.
«Als ich anfing zu schreiben, merkte ich, dass die Geschichte viel grösser war als eine klassische Liebesgeschichte», erzählt Iria Lacarta. Und sie fügt an: «Falls ich mit meinen Büchern Menschen unterhalten und gleichzeitig vielleicht auch ein bisschen inspirieren kann, freut mich das natürlich umso mehr.»
Iria Lacarta arbeitet in ihren Büchern ihre eigene Lebensgeschichte mit ein. (zvg)
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Senioren-Netz lanciert neues Angebot «Lerneria» bietet Wissensvermittlung für Seniorinnen und Senioren von Birgit Günter Nach der Computeria, Reparia und Wanderia hebt das Senioren-Netz mit der Lerneria ein neues Angebot aus der Taufe. Der erste Workshop war ein voller Erfolg.
D
as Senioren-Netz Brütten besteht erst seit eineinhalb Jahren und es ist bereits aus dem Angebot und der Agenda der Gemeinde nicht mehr wegzudenken. Das jüngste «Kind» des Vereins ist das Angebot «Lerneria». Dabei steht die Wissensvermittlung im Zentrum. Zum Auftakt der Lerneria organisierte der Verein in Zusammenarbeit mit «Bildung im Alter Winterthur» (BiAW) im Juli einen KI-Workshop. «Die Anzahl Anmeldungen übertraf alle Erwartungen», sagt Vereinspräsident Urs Schöni. Mit 28 Teilnehmen-
den seien alle Plätze besetzt gewesen; weitere Interessenten mussten auf später vertröstet werden – Mitte September fand beispielsweise ein weiterer Anlass zum Thema KI statt. Lerneria-Anlässe sollen künftig rund ein Mal pro Monat stattfinden, so Schöni. Die genauen Daten würden sich dabei immer nach der Agenda der jeweiligen Referentinnen und Referenten richten. Weitere Anlässe widmen sich Themen wie «Dateiverwaltung Windows Explorer» oder «Cyber Security». Nicht nur digitale Themen Vorgesehen ist auch ein Filmabend mit Apéro. «Wir wollen in der Lerneria nicht nur digitale Themen bearbeiten, sondern auch in anderen Bereichen Wissen vermitteln», erklärt Schöni. Angedacht sind beispielsweise Workshops zum Thema Versicherungen, Vorsorge oder Patienten-
verfügung. Zu Themen nimmt der Verein auch Anregungen aus der Bevölkerung entgegen. Seit der Gründung im April 2025 seien die Mitgliederzahlen stetig gewachsen, berichtet Schöni. Mittlerweile zähle man 75 Mitglieder. Dem Verein ist es wichtig, «nahe am Puls von jungen und junggebliebenen Senioren und Seniorinnen zu bleiben»,
so der Präsident. Das Angebot, das neben der Lerneria auch eine Computeria, eine Reparia und eine Wanderia umfasst, wird dabei flexibel an die Bedürfnisse dieser Altersgruppe angepasst. Aktuell hat der Verein beschlossen, die Computeria und die Reparia zusammenzulegen und jeweils gemeinsam am ersten Mittwoch des Monats stattfinden zu lassen.
Die Angebote des Senioren-Netzes erfreuen sich grosser Beliebtheit. (zvg)
TOPRESULTAT Das GymTeam des TV Brütten reiste mit hohen Erwartungen und einer neuen Fahne im Gepäck an die Schweizermeisterschaft Vereinsturnen Mitte September nach Sursee. An zwei Starts frühmorgens legten die Damen mit Bravour ihre einstudierte Vorführung hin und belegten mit der Endnote von 9.40 den dritten Platz in der Kategorie «Gymnastik ohne Handgeräte, 30+». «Es war ein spezielles Gefühl, mit unserer neuen Vereinsfahne einmarschieren zu können», so die Aussage im Social-Media-Post. Die neue Vereinsfahne wurde am 8. August feierlich eingeweiht und kam so zu einem ersten exklusiven Einsatz. (Bild: Facebook GymTeam)
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24. 9. 2026, Nr. 9
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
GEMEINDEPERSONAL Monika Manfredi hat sich entschieden, die Abteilung Bildung per 31. Dezember 2026 zu verlassen, um eine neue berufliche Herausforderung anzutreten. Der Gemeinderat bedauert ihren Entscheid sehr und dankt ihr für ihren Einsatz und die Arbeit, die sie für die Gemeinde und Schule geleistet hat. Darüber hinaus hat auch Jacqueline Guler, Sachbearbeitung Abteilung Bildung, ihre Anstellung per Ende Dezember 2026 gekündigt. Der Gemeinderat dankt Jacqueline Guler für ihren engagierten Einsatz und ihre wertvolle
Unterstützung zugunsten der Gemeinde Nürensdorf.
Auftrag geht an die Huber Baugeschäft AG, Bassersdorf.
KREDITBEWILLIGUNGEN/ ARBEITSVERGABEN
FINANZEN
Die Notausgänge des Singsaals Sunnerain lassen maximal eine Belegung mit 100 Personen zu. Da wiederkehrend Anlässe mit einer grösseren Belegung stattfinden, muss eine Tür verbreitert werden. Damit ist eine Belegung mit bis zu 200 Personen zulässig. Der Gemeinderat hat deshalb für die Türverbreiterung der Singsaaltüre einen Kredit von 15 000 Franken bewilligt. Der
Für neun Handänderungen wurden Grundstückgewinnsteuern im Betrage von Fr. 876 351.20 veranlagt. In vier Fällen gewährte der Gemeinderat Steueraufschub.
Gemeinderat Nürensdorf
An der Sitzung vom 3. August wurde die folgende baurechtliche Bewilligung im ordentlichen Verfahren erteilt: Bruno und Nicole Gassmann, Gartensanierung, Erstellung Pavillon und Sichtschutzwände, Tambelstr. 1 An der Sitzung vom 24. August wurden die folgenden baurechtlichen Bewilligungen im ordentlichen Verfahren erteilt: - Peter und Barbara Schmid, Abbruch EFH und Neubau MFH mit drei Wohnungen, Bergstr. 6 – Früh Immobilien AG, Neubau drei MFH mit 19 Wohnungen, Alte Winterthurerstr. 60, 62 a und 62b
Ammann, Hilda geb. 1938 verstorben am 19. 8. 2026
Zöbeli, Erwin geb. 1939 verstorben am 26. 8. 2026
GRATULATION
Ruoss, Alois geb. 1932 verstorben am 28. 8. 2026
Zur Diamanten Hochzeit
Biefer, Lilly Frieda geb. 1934 verstorben am 28. 8. 2026
am 15. Oktober Verena und Edwin Illi Kleinhaus 10
Weilenmann, Hans-Ulrich geb. 1940 verstorben am 29. 8. 2026
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An der Sitzung vom 27. Juli wurde die folgende baurechtliche Bewilligung im ordentlichen Verfahren erteilt: Fabian Kürner, Anbau Carport / Balkon, Lindauerstr. 12
Homberger-Ramseyer, Erika geb. 1935 verstorben am 17. 8. 2026
Tanner, Sigrid Melina geb. 1947 verstorben am 21. 8. 2026
DIE BAUKOMMISSION ORIENTIERT An der Sitzung vom 18. Mai wurde die folgende baurechtliche Bewilligung im ordentlichen Verfahren erteilt: Nicole Schwinnen, eingeschossiger Anbau mit zwei Zimmern, Terrasse und Velo-Unterstand, Untereichenstr. 18
ABSCHIED
Stillhard, Raymondo Adolfo geb. 1931 verstorben am 3. 9. 2026 Egli, Marianne geb. 1939 verstorben am 5. 9. 2026 Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf
Baukommission Nürensdorf
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NÜRENSDORF
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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
BIBLIOTHEK NÜRENSDORF Veranstaltungen Donnerstag, 1. Oktober, 9.30 Uhr
Vers und Reim für die Kleinsten mit Marlies Mertl
Dienstag, 13. Oktober, 16 Uhr
Spannende und unterhaltsame Kurzgeschichten für Erwachsene liest das Team der Bibliothek im Foyer des Zentrum Bären in der ersten Herbstferienwoche. Geniessen Sie eine kurzweilige halbe Stunde. Eintritt frei.
Mittwoch, 21. Oktober, 10 Uhr
Gschichtezug – Geschichten und Versli hören, zuschauen, mitmachen, spielen – für Kinder ab zwei Jahren mit Begleitung
Donnerstag, 29. Oktober, 9.30 Uhr
Büchervorstellung mit Daniela Binder bei Kafi und Gipfeli Während den Herbstferien vom 5. bis 17. Oktober ist die Bibliothek jeweils dienstags von 15 bis 19 Uhr und samstags von 9.30 bis 12 Uhr geöffnet. Schöne und erholsame Ferien wünscht Ihnen das Bibliotheksteam! Weitere Termine und Informationen erhalten Sie unter www.winmedio.net/nuerensdorf oder telefonisch unter 044 836 99 10. Bibliothek Nürensdorf
BIBLIOTHEK NÜRENSDORF Freitag, 16. Oktober, 16 Uhr: Musikalische Lesung mit Anicia Kohler Was bedeutet es, im Schatten der Berge zu leben – zwischen Schönheit und Bedrohung? In ihrem eindrücklichen Buch «Wenn der Berg kommt» gibt Anicia Kohler den Menschen – zum Beispiel von Blatten oder Gondo – hinter den Schlagzeilen eine Stimme. Der Männerchor Nürensdorf umrahmt den Anlass musikalisch. Im Anschluss an die Lesung laden wir Sie zu einem Apéro riche ein. Wo: Grosser Saal der Ref. Kirche Breite, Lindauerstr.1 Freier Eintritt
DIGITALER ABFALLKALENDER MIT PUSH-BENACHRICHTIGUNG Mit der kostenlosen Smartphone-App «CityMobile» sind Sie immer informiert, wann die diversen Abfallsammlungen stattfinden. Die Erinnerungsfunktion per Push oder E-Mail kann kostenlos abonniert werden. 1. Laden Sie die citymobile-App herunter: citymobile.ch/app 2. Öffnen Sie die App, suchen Sie nach «Nürensdorf», oder geben Sie die PLZ «8309» ein. 3. Wählen Sie die Gemeinde Nürensdorf aus. 4. Tippen Sie auf «Abfallkalender» Gemeinde Nürensdorf
Beschränkte Platzzahl – Anmeldungen bis 11. Oktober: -a n der Theke oder unter bibliothek@nuerensdorf.ch - i m Sekretariat der Ref. Kirche Breite oder unter sekretariat@ref-breite.ch Ein Gemeinschaftsprojekt der Bibliothek Nürensdorf und der Reformierten Kirche Breite. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bibliothek Nürensdorf Reformierte Kirche Breite
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NÜRENSDORF
24. 9. 2026, Nr. 9
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
SIEGERPROJEKT FÜR DAS ZENTRUMSGEBÄUDE EBNET STEHT FEST Der Projektwettbewerb für das neue Zentrumsgebäude auf der Schulanlage Ebnet ist entschieden. Das Beurteilungsgremium hat sich für das Projekt «TEMPIETTO» der ARGE Wolfgang Rossbauer Architekt GmbH + Notari Pagano Architektur GmbH entschieden. Das Siegerprojekt überzeugte mit einem schlüssigen und klaren Konzept, das sich gut in die bestehende Schulanlage einfügt. Am 24. Oktober 2026 wird «TEMPIETTO» im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung erstmals der Bevölkerung vorgestellt. Die Schulanlagen Ebnet und Sunnerain müssen in den kommenden Jahren erneuert und an die heutigen und künftigen Anforderungen angepasst werden. Gleichzeitig ist der Raumbedarf der Schule gestiegen. Das Gesamtkonzept für die Schulraumentwicklung sieht deshalb vor, die Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Sunnerain sowie den Neubau des Zentrumsgebäudes auf der Schulanlage Ebnet parallel voranzutreiben. Die Gemeindeversammlung hat dafür im Juni 2025 zwei separate Projektierungskredite bewilligt.
Fünf Teams entwickelten ihre Ideen
Für das Zentrumsgebäude Ebnet führte die Gemeinde einen zweistufigen Projektwettbewerb durch. Insgesamt 24 Planungsteams bewarben sich um die Teilnahme. Ein Beurteilungsgremium mit Vertretungen aus Schule und Gemeinde sowie Fachleuten aus der Architektur wählte daraus fünf Teams aus, die einen Projektvorschlag ausarbeiteten. Nach eingehender Beurteilung der Arbeiten steht der Entscheid fest: Das Projekt «TEMPIETTO» der ARGE Wolfgang Rossbauer Architekt GmbH + Notari Pagano Architektur GmbH geht als Sieger aus dem Wettbewerb hervor. Das Beurteilungsgremium würdigt «TEMPIETTO» als klare und schlüssige Antwort auf die Situation vor Ort und die Anforderungen an das neue Gebäude. Der kompakte Baukörper fügt sich selbstverständlich in die bestehende Anlage ein und schafft einen neuen Dreh- und Angelpunkt. Die robuste Gebäudestruktur ermöglicht eine grosse Flexibilität und unterschiedliche Nutzungen. Gleichzeitig schafft die kompakte Bauweise gute Voraussetzungen für einen sorgfältigen Umgang mit Ressourcen, einen wirtschaftlichen Bau und einen effizienten Betrieb. Auch architektonisch nimmt das Projekt angemessen Bezug auf die bestehende Schulanlage, ohne diese zu imitieren. Zusammen mit der Umgebungsgestaltung soll die Gesamtanlage räumlich und atmosphärisch weiterentwickelt werden.
Öffentliche Ausstellung am 24. Oktober
Am Samstag, 24. Oktober, lädt der Gemeinderat zu einer öffentlichen Ausstellung ein. In diesem Rahmen werden das Siegerprojekt sowie die weiteren Wettbewerbsbeiträge präsentiert. Dabei werden auch die Überlegungen des Beurteilungsgremiums und die unterschiedlichen Lösungsansätze der Planungsteams aufgezeigt. Ort: Mehrzweckhalle Ebnet Öffnungszeiten: 10 bis 15 Uhr Der Gemeinderat freut sich, mit dem Abschluss des Projektwettbewerbs einen wichtigen Meilenstein in der Schulraumplanung erreicht zu haben.
Urnenabstimmung im Juni 2027 vorgesehen
Der Gemeinderat wird das Siegerprojekt nun zusammen mit dem Planungsteam, der Schule und den weiteren Beteiligten vertiefen und auf dieser Grundlage eine Vorlage für den Baukredit ausarbeiten. Parallel dazu wird die Projektierung für die Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Sunnerain weitergeführt. Voraussichtlich am 6. Juni 2027 werden die Stimmberechtigten von Nürensdorf an der Urne über die beiden Bauprojekte befinden können. Abteilung Bau und Liegenschaften
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NÜRENSDORF
24. 9. 2026, Nr. 9
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
LUST AUF ETWAS NEUES?
Freizeitkurse für Erwachsene – gemeinsam erleben, kreativ sein und geniessen! Unsere nächsten Kurse:
ARANCINI-KOCHKURS: Freitag, 23. Oktober | 18–21.30 Uhr
Entdecken Sie die Kunst der knusprigen Arancini und geniessen Sie einen gemütlichen Kochabend mit echtem Streetfood-Feeling.
LINE DANCE: 3 Sonntage | 25.10. / 29.11. / 20.12. | 11–13.30 Uhr
Beim Line Dance tanzen wir mit festgelegten Schrittfolgen in Reihen – ganz ohne festen Tanzpartner.
PALETTENPFOSTEN ALS DEKO: Mittwoch, 4. November | 19–22 Uhr
Wir verwandeln bereits zugesägte Pfosten mit Shabby-Chic-Farben in individuelle Deko-Stücke.
NEUGIERIG GEWORDEN?
Dann nichts wie los – sichern Sie sich Ihren Platz und gönnen Sie sich eine kreative, gesellige oder genussvolle Auszeit vom Alltag! Alle Informationen, Anmeldung und unser komplettes Kursangebot finden Sie unter: shop.e-guma.ch/freizeitkurse-nuerensdorf/de/events Freizeitkurse Nürensdorf
MARTINIMARKT 2026 – NOCH WENIGE VERKAUFSSTÄNDE FREI! Für unseren beliebten Martinimarkt sind noch wenige Verkaufsstände frei. Am Samstag, 14. November, von 10 bis 17 Uhr, zwischen dem Schloss und dem reformierten Gemeindezentrum. Stellen Sie Selbstgemachtes her und möchten Sie Ihre Unikate am Martinimarkt präsentieren und verkaufen? Dann sichern Sie sich einen der letzten freien Stände! Ein ganzer Marktstand mit einer Grösse von 2,5 × 1 m Fläche wird von der Gemeinde zur Verfügung gestellt und kostet 40 Franken. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bei der Kultur- und Freizeitkommission per E-Mail an kultur@nuerensdorf.ch. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und einen vielfältigen Martinimarkt 2026! Kultur- und Freizeitkommission Nürensdorf
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NÜRENSDORF
24. 9. 2026, Nr. 9
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FOTO MEHR E ONLIN
Ein gutes Auge ist gefragt. (Fotos: Ute Müller)
Dorfleben, Musik und gute Laune Chilbi lockte bei bestem Sommerwetter Gross und Klein ins Dorfzentrum von Ute Müller Vom 5. bis 7. September wurde in Nürensdorf gefeiert und geschlemmt. Vereine, Familien, Musikfans und Geniesser machten die Chilbi einmal mehr zu einem lebendigen Treffpunkt mitten im Dorf.
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chon lange vor der Chilbi waren die Vereine mit den Vorbereitungen beschäftigt. Am Freitagabend wurde noch fleissig aufgebaut, dekoriert und eingerichtet. Am Samstag um 13.30 Uhr war es dann so weit: Die Festwirtschaften öffneten ihre Türen, die Attraktionen waren bereit und die Chilbi konnte beginnen. Kulinarische Vielfalt Rasch füllte sich das Dorfzentrum. Die Besucherinnen und Besucher flanierten von Stand zu Stand und liessen sich von den zahlreichen Angeboten verführen. Zum Auftakt ein Cüpli oder lieber einen Cocktail? Bei der kulinarischen Auswahl fiel die Entscheidung nicht immer leicht. Raclette, Hamburger, Pizza, Fischknusperli und weitere Spezialitäten sorgten dafür, dass kaum jemand hungrig nach Hause gehen musste. Auch die süssen Versuchungen wie
Crêpes, gebrannte Mandeln und Magenbrot gehörten natürlich dazu. Für Kinder gab es ebenfalls einiges zu entdecken. Das Kinderkarussell drehte seine Runden, bei verschiedenen Geschicklichkeitsspielen waren eine ruhige Hand und etwas Glück gefragt. Für lange Schlangen sorgte erneut das Bungee-Trampolin. Beim Harassenstapeln waren Gleichgewicht und Geschick gefragt. Musik bei lauer Sommernacht Das sommerliche Wetter trug wesentlich zur guten Stimmung bei. An allen Abenden herrschte auf der ChilbiMeile reger Betrieb. Die milden Temperaturen luden dazu ein, noch etwas länger sitzen zu bleiben und den Abend zu geniessen. Die Festwirtschaften waren gut besucht. Für musikalische Unterhaltung war ebenfalls gesorgt. Beim Armbrustschützenverein standen an den Abenden verschiedene Livebands auf der Bühne und sorgten für Stimmung. Die Guggenmusik «Kookaburra» brachte mit ihren mitreissenden Auftritten zusätzliche Energie auf die ChilbiMeile. Ein musikalischer Höhepunkt war am Sonntagmittag der Auftritt der «Buffalo Band Bassaville» mit ihren Frontsängerinnen. Viele Besuchende wippten schon bald im Takt mit.
Am Sonntagmorgen lockte zudem der Flohmarkt zahlreiche Schnäppchenjäger und Neugierige an. Zwischen den verschiedenen Ständen wurde gestöbert, gehandelt und so mancher kleine Schatz entdeckt. Jedes Jahr eine Freude Die Chilbi ist auch eine Gelegenheit, Bekannte zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen. «Die Chilbi gehört einfach zu Nürensdorf», war denn auch mehrfach zu hören. Ein Ehepaar brachte es auf den Punkt: «Wir freuen uns jedes Jahr darauf, bekannte Gesichter wiederzusehen.» Auch die Neuzuzüger wurden traditionsgemäss in die Chilbi einbezogen. Am Montagabend fand in der Gemeindehaus-Arena der Informationsanlass für die neuen Einwohnerinnen und Einwohner statt. Rund 60 Interessierte folgten der Einladung. Gemein-
depräsident Hannes Schärer stellte gemeinsam mit den amtierenden Gemeinderäten die Gemeinde vor. Der gezeigte Werbefilm vermittelte anschliessend einen Einblick in das Leben in Nürensdorf. Beim grosszügigen Apéro blieb genügend Zeit für Gespräche und gegenseitiges Kennenlernen. Die abgegebenen Gutscheine konnten danach an der Chilbi eingelöst werden. Während die letzten Chilbi-Gäste am Montagabend noch unterwegs waren, stand für die Vereine und Betreiber bereits Abbauen und Aufräumen an. In der Nacht zum Dienstag packten alle mit an, damit am nächsten Morgen möglichst wenig von der vergangenen Feststimmung zu sehen war. Doch nach der Chilbi ist vor der Chilbi. So darf man sich bereits darauf freuen, wenn es im nächsten Jahr wieder heisst: Chilbi in Nürensdorf!
Geselliges Beisammensein gehört zur Chilbi.
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NÜRENSDORF
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Neuer Rekord bei Sommerleseclub Faszination gedruckte Bücher bleibt auch im digitalen Zeitalter von Astrid Steinbach Der diesjährige Sommerleseclub ging am 5. September mit einer feierlichen Urkundenübergabe zu Ende und verzeichnete mit der Rekordzahl von 220 gelesenen Büchern einen historischen Erfolg.
drei ???», «Die drei !!!», «Conni», «Gregs Tagebuch», «Plötzlich Topmodel» und «Mein Lotta-Leben». Eine Teilnehmerin ragte in diesem Jahr besonders heraus: Salome Bürki las sage und schreibe 28 Bücher und sicherte sich damit den absoluten Spit-
zenplatz. Für diese Leistung erhielt sie einen zusätzlichen Sonderpreis in Form eines Gutscheins von Rita’s Papeterie im Wert von 15 Franken. Damit nicht genug. Auch bei der traditionellen Schätzfrage, wie viele Bücher wohl insgesamt gelesen wurden,
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ochenlang haben 43 Kinder und Jugendliche aus der Gemeinde Seite für Seite zahlreiche Bücher verschlungen. 220 gelesene Bücher kamen zusammen und damit mehr Bücher als in allen Jahren zuvor. Das Bibliotheksteam um Leiterin Katja Steinmann zeigte sich beeindruckt und sehr erfreut über dieses positive Ergebnis. Besonders hoch im Kurs standen beliebte Buchreihen wie «Die
Die drei Hauptgewinnerinnen Noëmie Bürki, Salome Bürki und Emilia Pfiffner mit Katja Steinmann. (as)
tippte sie auf 210 und kam dem Ergebnis von 220 gelesenen Büchern damit am nächsten. Dafür durfte sie sich über einen weiteren Gutschein freuen. Beim abschliessenden Anlass wurden alle Leserinnen und Leser mit einer persönlichen Urkunde, einem Glacé vom Volg und einem Überraschungspräsent der Bibliothek belohnt. Zudem fand unter den Anwesenden die Verlosung der drei Hauptgewinne statt. Bücher bleiben beliebt Die drei glücklichen Gewinnerinnen durften sich über jeweils einen Winterthurer Altstadtgutschein freuen. Der Sommerleseclub hat einmal mehr bewiesen, dass gedruckte Bücher auch im digitalen Zeitalter nichts von ihrer Faszination verloren haben.
Fitness für Körper und Geist Frauenriege Birchwil feiert 50-jähriges Jubiläum von Fabienne Walker Die Frauenriege Birchwil, die dem Sportclub Nürensdorf angehört, feierte im September ihr 50-jähriges Jubiläum.
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or 50 Jahren hat Joseline Zurkinden die Frauenriege Birchwil ins Leben gerufen; am 6. September 1976 fand das erste Training im Sunnerain in Birchwil statt. Für viele Damen ist die Mitgliedschaft in der Frauenriege zur Tradition geworden. Derzeit zählt die Riege 17 Turnerinnen im Alter zwischen 39 und 92 Jahren. Die meisten Damen sind langjährige Mitglieder; vier Personen sind sogar seit der Gründung dabei. Seit Herbst 2025 leitet Esther Mollet die wöchentlichen Trainings der Frauenriege Birchwil. Die Turnerinnen trainieren mit einer Gymnastik-
So bietet die Frauenriege Birchwil den Damen mit dem regelmässigen Training und den gemeinsamen Aktivitäten einen Rahmen, um fit zu bleiben und wertvolle Sozialkontakte zu pflegen. Um nun das 50-jährige Jubiläum gebührend zu feiern, plant die Frauenriege eine Schifffahrt auf dem Zürichsee.
matte – auf dem Programm stehen jeweils Kraft-, Stabilitäts-, oder Gleichgewichts- und Beweglichkeitsübungen. So wird den Teilnehmerinnen ein funktionelles Ganzkörpertraining geboten.Vor den Übungseinheiten werden jeweils leichte Aufwärmübungen gemacht – nach dem Training folgen Dehnübungen.
nach dem Training noch gemeinsam etwas trinken zu gehen», sagt Elsbeth Frischknecht, Leiterin der Frauenriege Birchwil. Zudem unternimmt die Riege hin und wieder auch Ausflüge; beispielsweise besuchten sie bereits das Klangmaschinen-Museum in Dürnten oder das Schloss Arenenberg mit Napoleonmuseum.
Wertvolle Sozialkontakte Jeden Montagabend treffen sich die Damen gemeinsam in der Turnhalle Sunnerain in Birchwil für ein 75-minütiges Training. Dabei schätzen die Turnerinnen nicht nur das gemeinsame Sporttreiben, sondern den sozialen Zusammenhalt, den sie bei den Trainings erleben. «Ich finde es schön, dass wir zusammen die Freude an der Bewegung teilen können und wir einen guten Zusammenhalt haben. Es gibt immer die Möglichkeit,
Die Frauenriege Birchwil trainiert wöchentlich in der Turnhalle Sunnerain in Birchwil. (fw)
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REGION
24. 9. 2026, Nr. 9
Sicht bedeutet Sicherheit und Wohlbefinden Aufforderung zum Pflanzenrückschnitt an Strassen und Fusswegen Zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit und des maschinellen Strassenunterhaltes sind die in den Strassenbereich hineinragenden Pflanzen zurückzuschneiden. Dabei gilt zu beachten: • Der Rückschnitt hat senkrecht zur Strassen-/Fussweggrenze zu erfolgen. Das Lichtraumprofil ist nach • den Vorschriften der Verkehrserschliessungsverordnung bis 4.50 Meter Höhe bei Gemeindestrassen (4.80 Meter bei Staatsstrassen) und 2.65 Meter Höhe bei Fusswegen einzuhalten. • Es ist darauf zu achten, dass Strassenschilder und Signaltafeln sowie Strassenlampen nicht
durch Pflanzen verdeckt werden. Achten sie bitte auch auf morsche Äste. • Auf der Innenseite von Kurven sowie bei Strassenverzweigungen und Ausfahrten müssen die Sichtbereiche (Pflanzen maximal 0.80 Meter Höhe) freigehalten werden. Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen, Fusswegen und Plätzen werden aufgefordert, ihre Bereiche zu überprüfen und den nötigen Rückschnitt bis spätestens Ende Oktober auszuführen. Im Namen aller VerkehrsteilnehmerInnen sowie der Strassenunterhalts-Equipen danken wir bestens.
Bassersdorf Bitte beachten Sie den Abfallkalender betreffend Grüngutabfuhr montags. (Offene Gebinde mit max. Länge von 1,5 Metern gebündelt. Bis 20 Kilogramm mit einer Grüngutmarke.) Bei Bedarf kann auf eigene Kosten ein Häckselservice eines privaten Unternehmens hinzugezogen werden.
Nürensdorf Die Grüngutabfuhren sind jeweils am Donnerstag; von März bis November wöchentlich, vom Dezember bis Februar alle 2 Wochen (Ausnahmen: siehe Abfallkalender). Der Gratis-Häckseldienst findet vom 2. bis 5. November 2026 statt, gemäss separatem Flyer.
Brütten Die Grüngutcontainer und Grüngutbündel sind jeweils am Montagmorgen bis 7.30 Uhr mit der notwendigen Plombierung an den Strassenrand zu stellen. Die letzte reguläre Grüngutsammlung wird am 30. November 2026 durchgeführt. Bei grösseren Mengen wenden Sie sich direkt an einen privaten Unternehmer.
Bau + Werke Bassersdorf Gemeindewerke Brütten Abteilung Werke Nürensdorf
BILD DES MONATS Wer mit dem ÖV am Bahnhof Bassersdorf unterwegs ist, dem wird es wohl nicht entgangen sein, dass seit rund drei Wochen an der Bahnhofstrasse ein verbreitertes Trottoir und ein Bus-Wartehäuschen entstanden sind. Grund dafür sind die Vorbereitungen für den Neubau des Bahnhofs Bassersdorf, der im kommenden Jahr beginnen wird. Voraussichtlich im Oktober werden die Busse der Linien 660, 765, 766, 769 nicht mehr an der Haltekante direkt beim Bahnhof, sondern bei der neuen, provisorischen Haltestelle an der Bahnhofstrasse halten. Der genaue Zeitpunkt ist nach Auskunft der Verkehrsbetriebe Glattal (VBG) noch nicht bekannt, da noch einige Abschlussarbeiten getätigt werden müssen, wie es heisst. Insbesondere auch die Montage der elektronischen Abfahrtsanzeige, welche beim Bahnhof bereits entfernt wurde. Die Reisenden würden dann rechtzeitig via Fahrgastinformation vor Ort über den Wechsel informiert, schreiben die VBG auf Anfrage weiter. (rh)
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REGION
24. 9. 2026, Nr. 9
Frischer Wind im Netz Der dorfblitz präsentiert seinen überarbeiteten Webauftritt von Philipp Rahm Der dorfblitz modernisiert seinen Online-Auftritt und bietet der Leserschaft ab sofort eine frische, barrierefreie Website mit der brandneuen «blitzagenda». Neben der gedruckten Zeitung setzt der dorfblitz damit noch stärker auf aktuelle, digitale Nachrichten und neue Werbemöglichkeiten für das lokale Gewerbe.
N
ach fünfeinhalb Jahren war es Zeit für eine umfassende Erneuerung. Um technisch wie visuell voll mit der Zeit zu gehen und der Leserschaft ein Portal auf dem modernsten Stand zu bieten, präsentiert sich die Website des dorfblitz in einem erneuerten Gewand. Der dorfblitz setzt damit weiterhin konsequent auf eine starke Doppelstrategie aus Print und Online. Ziel ist es, neben der gewohnten gedruckten Zeitung einen hervorragenden digitalen Auftritt zu pflegen, da-
mit die wichtigsten News jederzeit abrufbar sind. Gerade bei regionalen Anlässen sollen die besten Bilder und Berichte schnell und unkompliziert zur Verfügung stehen. Optimale Lesbarkeit Der Relaunch bringt zahlreiche Neuerungen mit sich. Bereits beim ersten Blick fällt die neu gestaltete Startseite im angepassten Design ins Auge. Das überarbeitete Layout bietet eine optimale Übersicht über das aktuelle Geschehen in Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf und lässt sich auf Smartphones, Tablets und Computern gleichermassen komfortabel bedienen. Ein zentrales Anliegen bei der Überarbeitung war die Barrierefreiheit: Das angepasste Farb- und Kontrastkonzept verbessert die Lesbarkeit spürbar, sodass alle Leserinnen und Leser die Inhalte problemlos erfassen können. Dennoch bleibt das Farbkonzept der Gemeinden weiterhin bestehen und wird mit den Farbbalken noch deutlicher.
Anlässe bewerben Ein weiterer Höhepunkt ist die «blitzagenda». Der regionale Veranstaltungskalender wurde neu aufgesetzt und kann durch ein Bild noch attraktiver beworben werden (kostenpflichtig). So sehen die Einwohnerinnen und Einwohner auf einen Blick, was in den drei Gemeinden läuft, während Vereine und Veranstalter ihre Anlässe unkompliziert selbst eintragen können und mit einem Bild mehr Attraktivität gewinnen. Neue Werbefelder Ebenfalls weitergeführt wird der kostenlose E-Mail-Newsletter «blitzpost», der die Leserschaft zwischen den monatlichen Printausgaben stets am Puls des lokalen Geschehens hält. Ebenso eröffnen sich für das regionale Gewerbe neue Chancen: «Online-Werbung nimmt einen grösseren Stellenwert im Werbemix unserer Werbekunden ein, dem tragen wir Rechnung», erklärt Chefredaktorin Susanne Gutknecht. Die Website bietet lokalen Unternehmen nun noch
gezieltere Werbemöglichkeiten zur digitalen Kundenansprache. Hinter dem neuen Auftritt steckt viel Engagement aller Beteiligten. «Es war ein intensiver Prozess für unser kleines Team, aber umso glücklicher sind wir jetzt mit dem Ergebnis», zieht Gutknecht Bilanz. «Mit der Überarbeitung bieten wir der Leserschaft ein modernes und zeitgemässes Nachrichtenerlebnis.» Das Redaktionsteam lädt die Leserschaft herzlich dazu ein, das neue Portal auszuprobieren. Rückmeldungen, Lob und Anregungen nimmt das Team gerne unter feedback@dorfblitz.ch entgegen.
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Samstag, 24. Oktober 2026 9.30 –12 Uhr Musikwerk Kloten Grubenstrasse 9, 8302 Kloten
ab 18 Uhr Bandfestival im Restaurant Dorfnäscht
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REGION
24. 9. 2026, Nr. 9
Wenn KI bei Therapien mitdenkt Künstliche Intelligenz wird im Gesundheitswesen erfolgreich eingesetzt von Ute Müller Beim vorletzten Anlass des Themenjahres «Digitalisierung» der Projektgruppe «Gemeinsam bis ins Hohe Alter» im Kompetenzzentrum Bächli standen neue Technologien und künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen im Mittelpunkt.
B
irgitta Jakob, Leiterin Therapien im Pflegezentrum Bächli, begrüsst die zahlreichen Gäste und stellt die Referentin Daniela Frehner vor. Sie leitet die stationäre Ergo- und Physiotherapie und gibt einen Einblick in aktuelle Entwicklungen, Forschung und bereits eingesetzte Anwendungen. Die Gesellschaft wird älter, der Bedarf an therapeutischen Angeboten steigt. Neue Technologien können hier unterstützen. «Das Ziel ist eine bessere Therapie, nicht weniger Mensch-
lichkeit», betonte Frehner. KI könne beispielsweise Bewegungen erkennen und analysieren. Dadurch lässt sich das Training auf individuelle Bedürfnisse abstimmen. Gefördert werden unter anderem Gleichgewicht, Beweglichkeit, Aufmerksamkeit und das Gedächtnis. Gerade bei Menschen mit Demenz und zur Sturzprävention kommen solche Anwendungen zunehmend zum Einsatz. Fachperson hat Verantwortung Doch KI ist nicht unfehlbar. Sie erkennt aus grossen Datenmengen Muster und gibt darauf basierend Empfehlungen ab. Die Fachperson prüft und beurteilt diese und hat die Verantwortung. Auch Empathie und persönliche Zuwendung lassen sich nicht digitalisieren. Wichtig ist KI auch in der Dokumentation. Therapieberichte können direkt digital erfasst, zentral abgelegt und vom behandelnden Arzt jederzeit
eingesehen werden. Die Digitalisierung wird laufend an neue Anforderungen angepasst. Ausprobieren erwünscht Nach dem Referat können Interessierte verschiedene Anwendungen ausprobieren und dabei unter anderem ihr Reaktionsvermögen testen. Bei einem Beintrainer können während des Pedalens verschiedene Landschaften am Bildschirm angezeigt werden. In der Illusion wird im Wald,
in den Bergen oder in einer Stadt geradelt. Das macht das Training abwechslungsreich. Ein anderes Beispiel fördert Kreativität und Orientierung. Durch Antippen von Farben und Formen können Bilder gestaltet werden. Auch ein digitales Memory-Spiel lädt zum Mitmachen ein. Es zeigt sich: Technik kann Therapie spielerischer, abwechslungsreicher und gezielter gestalten. Sie soll unterstützen, Fachpersonal jedoch nicht ersetzen.
Aktivierungstherapie mit KI. (um)
THEMA «HITZE»
NÄRRISCHE IDEEN Das Fasnachtskomittee Bassersdorf (Fakoba) hat sich erstmals zu einer Arbeitssitzung für die Fasnacht 2027 im Narrenheim getroffen. Zum ersten Mal führte die neue Obernärrin Andrea Bannwart durch die Sitzung, flankiert von der neuen Kritzlerin Manuela Marschall. Ruhiger Pool bleibt der langjährige Säckelmeister Daniel Vogler. «Wir haben neue Ideen gewälzt und erste Veränderungen angesprochen, welche wir für die Fasnacht 2027 angedacht haben», erzählt Obernärrin Andrea Bannwart. Mehr will sie nicht verraten. Das Wichtigste: «Wir haben abgestimt, dass die Fasnacht 2027 stattfinden wird!» An der Sitzung sind neue Gesichter aufgetaucht, welche die Fasnacht mitgestalten möchten. (sg)
«Ich habe sehr gelitten – trotz wenig an der Sonne sein und viel trinken. Mehrmals Migräne bekommen. Leider in der Wohnung sehr heiss gehabt.» Esther Guggenbühl
Folgen Sie diesem Beispiel und reden Sie mit! Das aktuelle Thema finden Sie auf Seite 2.
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TREFFPUNKT
24. 9. 2026, Nr. 9
digital world
internet
APPS ZUM SCHMUNZELN
Manche Apps sind einfach praktisch – und manche sind so absurd, kreativ oder verspielt, dass man sie Freunden sofort zeigen muss. Die folgenden fünf Apps gehören eindeutig zur zweiten Kategorie: Sie kombinieren Humor, Chaos und überraschend clevere Ideen.
WC-Timer
Die App «RunPee» löst ein Problem, das viele Kinobesucher kennen: Niemand möchte genau dann zur Toilette gehen, wenn die spannendste Szene des Films beginnt. Deshalb zeigt die App genau an, wann während eines Films ein kurzer Unterbruch möglich ist. Zusätzlich erklärt sie sogar, welche Szenen man dabei verpasst. Anfangs wirkt das Konzept fast wie ein Scherz, doch im Alltag erweist sich die App als erstaunlich praktisch. Kurz vor einem passenden Moment vibriert das Smartphone unauffällig. So bleibt genug Zeit, um schnell zu verschwinden und rechtzeitig wieder zurückzukehren. Besonders bei langen Filmen und gleichzeitig viel Getränkekonsum wird «RunPee» schnell zur hilfreichen Unterstützung. App «RunPee», verfügbar für iOS und Android
Detektor
«Akinator» zählt zu den Apps, die zugleich spannend und etwas unheimlich wirken. Das Prinzip klingt zunächst sehr einfach: Man denkt an eine reale oder erfundene Figur oder an ein Tier, und ein virtueller Geist namens Akinator versucht, diese zu erraten. Dafür stellt die App einfache Fragen wie «Ist die Person real?» oder «Redest du manchmal mit dieser Figur?». Nach kurzer Zeit folgt oft die grosse Überraschung: Selbst bei wenig bekannten Figuren liegt Akinator erstaunlich häufig richtig. So erkennt der Geist plötzlich sogar einen Lieblings-Nebendarsteller aus einer alten Serie. App «Akinator», verfügbar für iOS und Android
stimmwandler
Die App «Stimmwandler» macht genau das, was ihr Name verspricht: Sie verändert aufgenommene Stimmen und versieht sie anschliessend mit verschiedenen Effekten. Zur Auswahl stehen zahlreiche Varianten wie Roboter-, Helium- oder Monsterstimmen, die für viel Spass sorgen. Besonders überzeugend sind die einfache Bedienung und die grosse Auswahl an Klangeffekten. Aufnahmen lassen sich speichern oder direkt mit Freunden teilen. Viele Menschen nutzen die App, um lustige Sprachnachrichten in Chats zu verschicken. App «Stimmwandler», verfügbar für iOS und Android
bestens unterhalten
Die App «400 Sounds Button» bietet eine grosse Sammlung unterschiedlicher Geräusche und Toneffekte. Mit einem Fingertipp auf einen roten Knopf lassen sich kurze Sounds, Melodien oder bekannte Audioeffekte abspielen. Die Auswahl reicht von lustigen Geräuschen bis hin zu überraschenden oder dramatischen Klängen. Besonders bei Treffen mit Freunden oder Familie sorgt die App oft für Unterhaltung. Viele Nutzer verwenden sie, um kleine Scherze einzubauen oder Gespräche humorvoll zu begleiten. Wer unkomplizierte Unterhaltung mag, entdeckt hier eine kreative Sammlung digitaler Soundeffekte. App «400 Sounds Button», verfügbar für iOS und Android
plötzlich jung
Wer hat sich nicht schon gefragt, wie er mit 80 Jahren aussieht? «FaceApp» macht genau das möglich und gehört deshalb zu den bekanntesten Foto-Tools überhaupt. Ein Klick genügt, um ein Lächeln herbeizuzaubern, die Haarfarbe zu ändern oder ein «Verjüngungs-Selfie» zu schiessen. Es ist die perfekte App für gesellige Runden, bei denen man gemeinsam über die verblüffenden und oft komischen Transformationen staunen kann. Die Bedienung ist kinderleicht und das Ergebnis meist in wenigen Augenblicken fertig. App «FaceApp», verfügbar für iOS und Android
Texte: Fabian Rahm / Fotos: www.pixabay.com
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RÄTSELECKE
24. 9. 2026, Nr. 9
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SPORT
24. 9. 2026, Nr. 9
KURZNEWS UNIHOCKEY
Jan Gürtler (ganz rechts) feiert zusammen mit dem Team den Titel. (zvg)
Vom Bodenacherring an die Spitze Europas Jan Gürtler trainiert seine Mannschaft zum Sieg von Fabian Rahm Als Präsident, Vereinsmitgründer und Trainer ist Jan Gürtler aus Bassersdorf mittendrin, als sein Team sich mit dem Sieg am «European Winner's Cup» im Beachsoccer die Krone Europas aufsetzt. Dabei gibt es sein Team «BSC 54» aus Baden gerade mal seit vier Jahren.
D
ie spätere Krönung zum Sieg der Beachsoccer Champions League nahm zunächst einen holprigen Anfang: Zum Auftakt unterlag der «BSC 54» dem Club Napoli Patron aus Griechenland knapp mit 4:5. Im weiteren Turnierverlauf steigerte sich die Mannschaft von Jan Gürtler jedoch deutlich und zog nach Siegen über Mannschaften aus Portugal, Tschechien und Spanien ins Viertelfinale ein. Dort sahen sich die späteren Gewinner zunächst mit einem 0:2-Rückstand gegen die Equipe aus Düsseldorf konfrontiert, bevor sie die Partie zu einem 9:5 wenden konnten. Nach einem 6:5-Halbfinalsieg gegen den favorisierten Club Falfala aus Israel siegte Gürtlers Team schliesslich im Final mit 6:4 gegen den weissrussischen Vizeweltmeister BSC Minsk. «Nach dem Schlusspfiff rannte ich mit
Freudentränen auf das Feld und genoss diesen gleichzeitig unfassbaren und grossen Moment», erinnert sich der 30-jährige Vereinspräsident. Organisator statt Torschütze Auf dem Feld stand der Bassersdorfer nicht selbst: «Mit Spielern wie Noel Ott, Glenn Hodel, Michael Rodrigues und Nationalspieler Tobi Steinemann sowie vier ausländischen Verstärkungen hat es deutlich bessere Spieler im Kader. Dennoch spiele ich in Trainings leidenschaftlich gerne mit», erzählt er. Trotzdem gab es für ihn viel Arbeit, damit der Auftritt seines «BSC 54» am Turnier im portugiesischen Nazaré zum Erfolg wird: Dazu zählte die Organisation der Reise sowie der Unterkunft, das Bereitstellen der Trikots und viele Arbeiten direkt vor Ort. Zum Sport selbst kam Jan Gürtler über Umwege. «Erst eine Reise an die WM 2021 nach Russland zeigte mir, wie schnell, spektakulär und fair Beachsoccer gespielt wird. Im Schnitt fallen pro Partie acht bis neun Tore», erzählt der 30-jährige Bassersdorfer. Beachsoccer ist eine Variante des Fussballs, die auf Sand statt wie üblich auf Rasen gespielt wird. «Der weiche Sanduntergrund verändert die Anforderungen an Sprint, Schuss und Ballkontrolle gegenüber dem Rasenfuss-
ball spürbar und begünstigt so Fallrückzieher oder Flugkopfbälle, die im Beachsoccer vergleichsweise häufig vorkommen», erklärt Jan Gürtler. Kurz nach der Reise gründete Gürtler zusammen mit Glenn Hodel den «BSC 54», die Zahlen stehen für die Postleitzahl von Baden. Neben dem Sieg in der Champions League sicherte sich der «BSC 54» in dieser Saison zum dritten Mal in Folge den Schweizer Meistertitel, den Supercup und den Schweizer Cup. Finanziell bleibt der Verein bescheiden aufgestellt: Das Jahresbudget beträgt 13 000 Franken, finanziert über Mitgliederbeiträge und Sponsoren. Allein die Reise nach Nazaré kostete rund 20 000 Franken und wurde per Crowdfunding und Zusatzsponsoring gestemmt. Verwurzelt in Bassersdorf Seit über sechs Jahren lebt Jan Gürtler am Bodenacherring in Bassersdorf. «Der Dorfkern, die gute Anbindung sowie die Nähe zum Flughafen machen für mich Bassersdorf zum perfekten Wohnort. Da nehme ich auch gerne den etwas längeren Weg zu den Vereinstrainings in Kauf», erzählt er. Nach dem Titelgewinn in Portugal dürfte die Frage nach der Motivation für den längeren Trainingsweg ohnehin hinfällig sein.
UBN Die UBN-Teams sind erfolgreich in die neue Saison gestartet. Die Herren konnten in den ersten Spielen in der NLB überzeugen und gewannen beide Spiele. Sowohl die Herren als auch die Damen sind jedoch aus dem Schweizer Cup ausgeschieden. Gegen die Spitzenteams aus der jeweilig höchsten Liga gab es für beide deutliche Niederlagen. Resultate Herren Fribourg vs. UBN 2:4 UBN vs. Rychenberg 3:12 (Cup) UBN vs. Egg 6:1 Resultate Damen UBN vs. Emmental 0:11 (Cup) UBN vs. Zürich 4:1
FUSSBALL FC Bassersdorf Die Herren sind furios in die neue Saison gestartet. Nach vier Spielen steht das Team noch ungeschlagen auf dem zweiten Tabellenplatz. Mit Liam Bachmann führt auch ein Bassersdorfer die Tabellenspitze bei den Torschützen an. Die FCB-Frauen sind in der 4. Liga passabel gestartet und konnten sich dank zuletzt zwei Siegen im Tabellenmittelfeld festsetzen. Resultate Herren Bülach vs. FCB 0:0 FCB vs. Dübendorf 4:1 Resultate Damen Zürich vs. FCB 0:8 FCB vs. Furttal 5:4 (ph)
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Frischer Wind zum Saisonstart: Drei Vereine, drei Perspe Die neue Saison der Vereine im Überblick von Fabian Rahm Die neue Sportsaison steht vor der Tür – und mit ihr neue Ziele, Hoffnungen und Herausforderungen. Doch wie gehen die drei grossen Bassersdorfer Sportvereine in die kommenden Monate? Der «dorfblitz» hat bei den Präsidenten von UBN, FC Bassersdorf und EHC Bassersdorf nachgefragt. Ihre Antworten zeigen: Die drei Vereine sind unterschiedlich unterwegs – und doch verbindet sie ein Element: die Leidenschaft für ihren Sport und das Engagement für ihren Verein.
sprechend gross sei die Vorfreude, wie sich das Team in der ungewohnten Umgebung schlagen werde. Das erste Meisterschaftsspiel der Saison absolvierte UBN auswärts gegen Fribourg und konnte dort bereits einen ersten Erfolg verbuchen. Im Cup ist man gegen den HC Rychenberg Winterthur aus der Nationalliga A ausgeschieden. Danach gefragt, wie er auf die Saison der Damen vorausblickt, entgegnet Weder: «Bei den Damen sind wir ebenfalls sehr optimistisch, dass wir die sehr guten Leistungen aus den Folgejahren bestätigen und uns hoffentlich wieder mit den Aufstiegsspielen belohnen können.»
Personell hat sich beim Herrenteam einiges getan: Mit Luca Schaffner, dem ehemaligen Spieler und Aufstiegscoach, und Nico Pacozzi, der vom Headcoach zum Assistenten wechselt, steht ein neues Trainerduo an der Seitenlinie. Erstmals setzt der Verein zudem auf zwei Verstärkungsspieler aus Tschechien. Als Saisonziel gilt für die Herren die Playoff-Qualifikation und damit der Liga-Erhalt in der NLB, für die Damen der Gruppensieg in der 1. Liga. Der Weg dorthin führt laut dem Präsidenten über «harte Arbeit, gute Analyse des eigenen, aber auch des gegnerischen Spiels».
Besonders freut man sich bei UBN auf die vielen neuen Gegner in der höheren Liga – allen voran aber auf das traditionsreiche Derby gegen Pfannenstiel Egg, das man noch bestens aus gemeinsamen Zeiten in der 1. Liga kennt. Wer ein Heimspiel besucht, dem verspricht der Präsident «gute Stimmung, packende Spiele und leckere Verpflegungsmöglichkeiten».
Unihockey: Grosser Sprung für Herren, Kontinuität bei den Damen Der Unihockeyclub Bassersdorf Nürensdorf (UBN) blickt auf eine aussergewöhnliche Saison zurück. Das Herren-Fanionteam von UBN schaffte den Aufstieg von der ersten Liga in die zweithöchste Spielklasse der Schweiz, der Nationalliga B (NLB). Vereinspräsident Simon Weder (rechts) sorgte im entscheidenden Spiel gegen Unihockey Limmattal mit einem Hattrick für ordentlich Jubel in der Turnhalle Hatzenbühl. Der 38-jährige Vereinspräsident spielt seit vielen Jahren für UBN und ist noch immer Teil der ersten Mannschaft: «Der Aufstieg war sensationell. Das erste Mal in der Vereinsgeschichte dürfen wir in der NLB spielen. Auch unser Damenteam spielte um den Aufstieg in die NLB, dort gelang der Coup allerdings knapp nicht.» Der Aufstieg in die NLB bedeutet für UBN erstmals viel Veränderung: «Vor allem für die Herren ist es eine grosse Veränderung – eine neue und höhere Liga und entsprechend besseres Niveau und auch weite Anreisewege», erzählt der Präsident. Ent-
Felix Pfister: «Die Lücken konnten wir mit eigenen Juniorinnen schliessen.»
Fussball: Zittersieg im letzten Spiel und Vorfreude auf junge Talente Simon Weder: «Der Aufstieg war sensationell.»
Anders als bei UBN verlief die Saison beim FC Bassersdorf durchzogen. «Bei den Herren lief insbesondere die
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ktiven Rückrunde nicht immer so, wie wir uns das gewünscht hätten. Am Ende konnten wir den Ligaerhalt in der 2. Liga regional aber im allerletzten Meisterschaftsspiel doch noch sichern», erzählt Vereinspräsident Felix Pfister (links). Mit Blick auf das Damenteam sagt Pfister: «Wir wussten bereits vor Saisonbeginn, dass eine schwierige Saison auf uns zukommen würde. Leider hat es am Ende nach zwei Jahren in der 3. Liga nicht gereicht für den Ligaerhalt. Trotzdem nehmen wir auch aus dieser Saison einiges mit.» Trotz dieser Rückschläge blickt man mit spürbarem Optimismus nach vorne. «Mit viel Zuversicht und Vorfreude», beschreibt der Präsident die Stimmung vor der neuen Saison. Das Damenteam konnte zum Saisonauftakt gegen den FC Schwamendingen gewinnen, musste sich anschliessend aber gegen den FC Unterstrass und Zürich-City geschlagen geben. Zuletzt unterlag man im Derby gegen Wallisellen nur knapp. Die Herren konnten derweil Auftaktsiege gegen Niederwenigen, Brüttisellen und Dübendorf verbuchen. Gegen die Kontrahenten aus Bülach teilte man die Punkte. Neben dem sportlichen Geschehen blickt der Verein unter Präsident Pfister zudem auf den im kommenden Frühling geplanten Spatenstich für zwei neue Fussballplätze bei der Sportanlage bxa. Personell zeigt sich beim Herrenteam vor allem Beständigkeit: Der Kader blieb praktisch zusammen, ergänzt um einen jungen, talentierten Torhüter sowie die Rückkehr des vorjährigen Topscorers Liam Bachmann. «Bei den Frauen gab es einige Abgänge, was nach einer schwierigen Saison nicht ungewöhnlich ist. Umso schöner ist es, dass wir die entstandenen Lücken mit eigenen Juniorinnen schliessen konnten. Dies bietet uns die Chance, junge Spielerinnen Schritt für Schritt an
den Aktivfussball heranzuführen», erzählt Pfister. Als Saisonziel nennt der Präsident für die Herren einen Platz in der oberen Tabellenhälfte; bei einem Altersdurchschnitt von 23,5 Jahren gehe es dabei nicht nur um Resultate, sondern auch um die Weiterentwicklung der jungen Spieler. Bei den Frauen stehen Stabilisierung und die Integration der Juniorinnen im Vordergrund. Nötig dafür seien «Einsatz,
Adrian Weiss: «Freude am Sport ist bei uns ein wichtiger Punkt.»
Zusammenhalt und natürlich gute Trainerinnen und Trainer, die mit viel Herzblut dabei sind». Besonders freut sich Pfister auf die Derbys der 2. Liga gegen Bülach, Embrach und Brüttisellen, die laut ihm «immer eine besondere Atmosphäre» haben. Besuchern verspricht er «Amateurfussball mit viel Leidenschaft, Einsatz und Begeisterung», junge und hungrige Teams sowie hoffentlich viele Tore.
Eishockey: Frischer Wind nach frühem Playoff-Aus Beim EHC Bassersdorf erreichten zur Freude von Präsident Adrian Weiss (links) sowohl das Damen- als auch das Herrenteam die Playoffs. «Leider war aber bei den Damen und den Herren schon in der ersten Runde Schluss. Vielleicht haben sich die Mannschaften selbst die Ziele zu hoch gesetzt», blickt Adrian Weiss zurück. Dennoch schaut Adrian Weiss mit Freude auf die kommende Saison, insbesondere auf das Derby gegen Illnau-Effretikon: «Ich habe als Kind für diesen Verein gespielt, entsprechend ist es für mich jeweils eine spezielle Begegnung.» Nach dem Saisonziel gefragt, entgegnet Weiss: «Vertrauen zu gewinnen und sich kontinuierlich steigern sowie immer das Bestmögliche abzurufen.» Weiter ergänzt er: «Natürlich ist bei uns Freude am Sport und Zusammenhalt immer ein sehr wichtiger Punkt und sollte nicht vergessen gehen.» Personell hat sich bei beiden Mannschaften nur wenig geändert. Dennoch erhofft sich der Vereinspräsident dadurch «etwas frischen Wind». Drei Vereine, ein Nenner So unterschiedlich die Ausgangslagen auch sind – der Aufstieg der Unihockey-Herren in eine neue Liga, der hart erkämpfte Ligaerhalt der Fussballer im letzten Spiel oder das frühe Playoff-Aus der Eishockeyaner – eines vereint alle drei Vereine: der Wille, aus der vergangenen Saison zu lernen und mit neuem Elan in der kommenden Saison durchzustarten. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer der Region verspricht das eine Saison voller spannender Geschichten, packender Derbys und junger Talente, die sich zeigen wollen.
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VERANSTALTUNGEN
24. 9. 2026, Nr. 9
GEMEINDE BASSERSDORF Einmalige Anlässe Tag Datum
Zeit
Do
24.09.
17.00–19.00
Do
24.09.*
14.00–16.30
Ref. Kirche Breite
Fr
25.09.
12.15–14.30
Pflegezentrum Bächli
Fr
25.09.
19.00–21.00
Dorfverein Baltenswil
Fr
25.09.
19.30–21.30
Naturschutz NBN
Sa
26.09.
10.00–15.00
Di
29.09.
19.00–20.30
Do
01.10.
14.00
Veranstalter Jugendarbeit Bassersdorf
Repair-Café Team Kloten, Bassersdorf Fachstelle für Altersfragen Ref. Kirche Breite & Arbeitsgruppe GeHA Jugendarbeit Bassersdorf Altersforum
Do
01.10.
17.00–19.00
Fr
02.10.
09.00
Mi
07.10.
08.00–11.00
Mo–Fr
12.10 – 16.10
10.00–16.00
Di
20.10.
12.00
Do
22.10.
17.00–19.00
Sa
24.10.
13.30
Naturschutz NBN
Do
29.10.
19.00
Fr
30.10.
09.30–12.30
Kulturkommission Fachstelle für Altersfragen
Fr
30.10.
12.15–14.30
Gemeinnütziger Frauenverein BELLISSIMO Circusschule Gemeinnütziger Frauenverein Jugendarbeit Bassersdorf
Pflegezentrum Bächli
www.bassersdorf.ch Anlass Offenes Büro – Jugendberatung (individuelle Termine auf Anfrage möglich) Begegnungscafé Heiliger Bimbam * findet jeden Donnerstag (ausser Schulferien) statt Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren Anm. 044 838 51 21, gastronomie@kzu.swiss Vortrag Rund um die Welt, Humera Gisiger erzählt über ihr Heimatland Pakistan Edel- und Steinkrebse im Schein der Taschenlampe für Erwachsene und Kinder in Begleitung
Tag der älteren Menschen
Franziskuszentrum
Offenes Büro – Jugendberatung (individuelle Termine auf Anfrage möglich) Freitagstreff
JAM, jugendarbeit@ bassersdorf.ch Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeindehaus info@frauenvereinbassersdorf.ch
Zmorge für alle Zirkuswoche für Kinder und Jugendliche
Turnhalle Mösli
Mittagessen für Senioren
Ref. Kirchgemeindehaus
Offenes Büro – Jugendberatung (individuelle Termine auf Anfrage möglich) Winterquartiere im Garten – Interaktiver Rundgang in einem Garten mit Erstellen eines Igelquartiers Hommage an Mani Matter «Mys nächste Lied»
JAM, jugendarbeit@ bassersdorf.ch wird noch bekannt gegeben Schützenhaus Bassersdorf
Tag der betreuenden und pflegenden Angehörigen
Ref. Kirchgemeindehaus
Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren Anm. 044 838 51 21, gastronomie@kzu.swiss
Im Bächli 1 (Cafeteria)
Mütter-Väter Beratung 14.00–15.00 Uhr mit Anmeldung, 15.00–16.30 Uhr ohne Anmeldung
Ort / Kontakt Türmli, im EG, Aktionsraum schreibdienstbassersdorf@outlook.com Türmli, im EG, Aktionsraum ithilfe-bassersdorf@ proton.me Franziskuszentrum rainbow-chor.ch Ref. Kirchgemeindehaus JAM, jugendarbeit@ bassersdorf.ch Türmli, im EG, Aktionsraum mvb.kjzkloten@ajb.zh.ch
Offenes Haus für alle Interessierten und Engagierten
Ref. Kirchgemeindehaus
Öffentliche Vorführung der Sagi (April–Oktober) Öffentliche Vorführung der Schmitte (April–Dezember) Mittagstreff ohne Anmeldung Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di, Jan–November), Zmorge (1. Mi), Stricktreff (2. / 4. Do) Spaziergänge, Wanderungen, Ausflüge, jeden 1. Fr Vorträge
Sagi im Wisental Schmitte im Dorfzentrum Im Bächli 1 (Cafeteria) frauenvereinbassersdorf.ch afobasi.ch, Infos: E. Moser, 044 836 72 95
Beratungsangebot Schreibdienst Bassersdorf
Jeden Mi
19.00–20.00
Gemeinde Bassersdorf
Beratungsangebot IT-Hilfe Bassersdorf
Jeden Mi
19.30–21.30
Rainbow Chor
Chorprobe
Jeden Mi
19.30–21.30 Kantorei Bassersdorf Mi 14.00–20.00 Jugendarbeit Fr 18.00–23.00 Bassersdorf
14.00–16.00
Jeden 1. Sa Jeden 1. Sa Täglich
10.00–11.30 10.00–12.00 11.45–13.00
Regelmässig Regelmässig
Nachbarschaftshilfe Basi Pro Sagi Bassersdorf Schmitte Pflegezentrum Bächli Gemeinnütziger Frauenverein Altersforum
PP beim Eigentalweiher
Franziskuszentrum
Gemeinde Bassersdorf
jeden 1. Do
Altes Schulhaus Baltenswil
Infoabend Besuchsdienst «va bene»
17.00–19.00
Kjz-Kloten
Im Bächli 1 (Cafeteria)
Bungertstube U. Hammer, 079 773 88 92
Jeden Mo
Jeden Do
Ref. Kirchgemeindehaus
Repair-Café
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag Zeit Veranstalter Anlass
Jeden Mi + Fr
Ort / Kontakt JAM, jugendarbeit@ bassersdorf.ch
Chorprobe Jugendtreff JAM
Weitere Details und den tagesaktuellen Stand zu Vereinseinträgen / Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN
24. 9. 2026, Nr. 9
GEMEINDE BRÜTTEN
www.bruetten.ch oder Telefon 052 355 03 55
Einmalige Anlässe Tag Datum Fr 25.09.
Zeit 18.00–19.00
Veranstalter Gemeinde
Fr
25.09.
19.30–21.30
NBN
Sa
26.09.
Sa So
26.09. 27.09.
09.00–12.00 13.00–16.00 10.00–13.30 10.00–11.00
So
27.09.
Di Mi
Anlass Neuzuzüger-Feier Edel- und Steinkrebse im Schein der Taschenlampe für Erwachsene und Kinder in Begleitung
Ort / Kontakt Gemeindesaal
Schiessverein Brütten
Dorfschiessen
Schiessstand Brütten
SVP Brütten
Öffentlicher Anlass mit Regierungsrat Mario Fehr Abstimmung
10.00–12.00
Pgv
abStimmungs-Kafi
29.09. 30.09.
09.00–11.00 13.00–18.00
Senioren-Netz Turnveteranen
Lerneria «Dateiverwaltung mit Windows Explorer» Führung bei Rathgeb Bio
Mi
07.10.
14.00–16.00
Senioren-Netz
Computeria
Mi
07.10.
14.00–16.00
Senioren-Netz
Reparia
Fr Sa
09.10. 10.10.
18.30–23.00 09.00–1700
Manuela D’Arsié USKA
2. Brändi Dog Turnier Em Comm 2026 Notfunktagung
Di
12.10.
19.30–21.30
GLP
Offene Ortsgruppensitzung
Di
20.10.
09.00–16.00
Senioren-Netz
Wanderia
Sa Sa So
24.10. 24.10. 25.10.
15.00 18.00–23.00 13.30–15.00
Bibliothek Turnveteranen Naturschutz NBN
Butleresse Zita mit Cream Tea – ausgebucht Metzgete Winterquartiere im Garten
Gemeindesaal Gemeindehaus Gemeinschaftsraum Allmend Gemeindesaal Unterstammheim Zentrumstreff beim Gemeindehaus Zentrumstreff beim Gemeindehaus Pavillon Säntisblick Buchsäcker U. Künzi Gemeinschaftsraum Allmend Bushaltestelle Zentrum oder gem. Programm Bibliothek Pavillon Säntisblick Noch offen
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag Zeit Veranstalter Anlass Mo/Di/Do 15.00–19.00 Bibliothek Ausleihe Bibliothek Sa 10.00–12.00 Spielgruppe Spielgruppe für abenteuerlustige Kinder ab 2 Jahren, Jeden Mo 08.45–11.15 Zwärgewirbel an versch. Erlebnisplätzen Verein Fitness & Jeden Mo 09.00–10.00 Pilates / Bodyforming Gesundheitssport Jeden Mo–Fr Turnverein Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage Frauenverein, Jeden 1. Mo 14.30–16.30 Besuch aller Brüttener im Altersheim in Seuzach Altersforum Jeden Di 09.30–11.00 Verein Chäferliturnen Chäferliturnen für Kinder bis 4 Jahre Jeden Di 12.00–13.30 Altersforum Mittagstisch für alle Jeden Di
14.00–16.30
Altersbeautragte
Altersfachstelle
Jeden 1. Di
09.00–11.00
Kjz Winterthur
Mütter- / Väterberatung (ohne Terminvereinbarung)
Jeden Di / Mi
Ursula Müller
Pilates (Di 18.30 / 19.45, Mi 8.30 / 19.45) pilatesbruetten.com
Jeden Di / Do
Mirta Honegger
Zumba-Kids: Di 18–19, Zumba Kids Jr: Do 17–18, Zumba Erwachsene Di 19–20, Do 8.30–9.30
Jeden Mi
10.00–11.15
Christina Polanka
Hatha Yoga, Tel. 079 253 33 38
Jeden Do Jeden Do
14.00–17.00 18.30–19.30
Altersforum Katharina Egli
Kafi im Zentrumstreff im Erdgeschoss Gym-Move (Bodyforming, Pilates), 079 509 63 56
PP beim Eigental-Weiher
Ort / Kontakt Bibliothek bibliothek@bruetten.ch zwaergehuesli8311@ gmail.com Turnhalle Chapf tvbruetten.ch AziG, Abf. Brütten, 14.00 Turnhalle Chapf Gemeindesaal Gemeinschaftsraum Allmend Gemeinschaftsraum Allmend Dachraum Gemeindezentrum Gemeindesaal (Di), Dachraum Gemeinde zentrum (Do) Dachraum Gemeinde zentrum Zentrumstreff Mehrzweckhalle Chapf
ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST
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VERANSTALTUNGEN
24. 9. 2026, Nr. 9
Jeden 2. + 4. Do
09.30–11.00
MuKi-Treff
MuKi-Treff für Mütter / Väter mit Kindern bis 4 Jahre
Jeden Fr
08.45–10.00
Bettina Caflisch
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Jeden Sa
14.00–17.00
Pfadi Waldmann
Pfadi-Treffen «Nepomuk»
GEMEINDE NÜRENSDORF Einmalige Anlässe Tag Datum
Zeit
Veranstalter
Fr
25.09.
19.30
Naturschutz NBN
So
04.10.
12.00–17.00
Ortsmuseum
Fr
16.10.
16.00
Bibliothek
Dachraum Gemeinde zentrum Dachraum Gemeinde zentrum pfadiwaldmann.ch
www.nuerensdorf.ch oder Telefon 044 838 40 50 Anlass Edel- und Steinkrebse im Schein der Taschenlampe für Erwachsene und Kinder in Begleitung Ortsmuseum mit Marktfest Musikalische Lesung mit Anicia Kohler : «Wenn der Berg kommt»
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag Zeit Veranstalter Anlass Nach Bedarf Gemeindepräsident Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 838 40 65) Sprechstunde Schulpräsident Nach Bedarf Schulpflege (Tel. Anmeldung 044 838 40 72) Präsidentin ref. Nach Bedarf Sprechstunde (Tel. Anmeldung 079 129 49 94) Kirchgem. Breite Sportclub Nürensdorf Jeden Mo–Fr Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage (SCN) Jeden Mo, Di, Mi, Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 9.00 Uhr, 12.00–13.00 Mittagstisch Luftballon Do, Fr Tel. 076 816 68 40), ausser Schulferien 13.30 Nüeri-Netz Lismitreff Jeden 1. Mo Spielgruppe Oberwil-Birchwil Jeden Di, Mi, Do, Fr Spielgruppe Info: spielgruppe-oberwil-birchwil.com Jeden Di, Mi, Do Ludothek Nürensdorf, Spieleverleih Ludothek Jeden 1. Sa Öffnungszeiten siehe ludopingpong.ch
Ort / Kontakt PP beim Eigentalweiher Ortsmuseum Grosser Saal Ref. Kirche Breite, Lindauerstr. 1
Ort / Kontakt Gemeindehaus Gemeindehaus Ort nach Absprache sportclub-nuerensdorf.ch Hort Ob (altes Schulhaus) Hort Nü (Weiherstr. 1) Bibliothek Altes Schulhaus Ob Im Schloss, Neuhofstr. 1 Jugi 51, Hatzenbühlstr. 51 jugi51.ch Hatzenbühl Schulküche Zentrumsbau, 3. Stock Jugi 51, Hatzenbühlstr. 51 jugi51.ch
Jeden 1. Di
17.00–20.00
Jugendarbeit
«Wunstig» Mittel- u. Oberstufentreff – Projektabend
Jeden 1. Di Jeden 2. Di
18.30 11.30
Nüeri-Chuchi Ref. Kirchgem. Breite
Männerkochclub «Nüeri-Chuchi» Breiti-Zmittag, Anm. 044 836 68 00
Jeweils Di
17.00–20.00
Jugendarbeit
Gourmetplausch – Kochanlass, Termine s. Flyer
Jeden Di
20.00–22.00
Sportclub Nürensdorf (SCN)
Mixed Volley
Turnhalle Hatzenbühl
Ajuga-Bus, Di 13–13.30 Ebnet, 14.15–16.45 Hatzenbühl, Mi 14.00–17.00 Sunnerain Mukiturnen für Eltern und Kinder bis zum Kindergarten Kidstreff (Mittelstufe) Oberstufentreff Jassnachmittag Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder Pilates / Bodyforming (Mi 18.30–20.30, Do 09.00–10.00, Fr 19.00–20.30) Familientreff Luftballon
Bei den Schulhäusern in Nürensdorf
Bären-Treff in den Pflegewohnungen Nürensdorf
Alte Winterthurerstr. 49
Jeden Di / Mi Jeden Mi Jeden Mi Jeden Mi Jeden Mi
Ajuga 09.30–10.30 13.30–17.00 16.00–19.30 14.00 19.00
Jeden Mi, Do, Fr
Sportclub Nürensdorf (SCN) Jugendarbeit Nüeri-Netz Töffair Nü Verein Fitness & Gesundheitssport Kita Luftballon Pflegewohnungen Nürensdorf
Turnhalle Hatzenbühl Jugi 51, Hatzenbühlstr. 51 jugi51.ch Restaurant Bären Clubhaus Hinterdorfstr. 27 Unt. Turnhalle Sunnerain
Jeden Mi–Fr
09.00–11.30
Jeden 1. Do
14.30–16.30
Jeden 1. + 3. Do
09.30–11.30
kjz-Kloten
Mütter-/Väterberatung nur mit Voranmeldung 043 259 98 30 oder zh.ch/kjz-kloten
Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49
Jeden Do
17.30–19.00
Sportclub Nürensdorf (SCN)
Mädchen-Riege
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
20.00–22.00
Männerchor
Proben / Leitung: Tabea Herzog Auskunft: W. Tschannen, 044 836 76 30
Singsaal Ebnet mc-nueri.ch
Jeden Fr
16.00–18.00 18.00–23.00
Jugendarbeit
Kidstreff Jugendtreff (Oberstufe)
Jugi 51, Hatzenbühlstr. 51
Jeden letzten Fr
14.00
Jeden 1. So
12.00–17.00
Ref. Kirche, Nüeri-Netz, Spielen macht Spass Impuls Ökumene Besichtigung, Attraktionen und Verpflegung mit Ortsmuseum gemütlichem Beisammensein (April–Nov)
Alte Winterthurerstr. 11b
Restaurant Bären Zentrumsbau Ortsmuseum Nürensdorf