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Dorf-Blitz Oktober 2015

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Nr. 10 29.10.2015 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Im Überblick

Gewerbe freut sich auf die neue Begegnungszone

«Bester Hauswart»

Geduld und Verständnis nötig Seit Sommer 2015 ist die Bärenkreuzung Nürensdorf ein riesiger Bauplatz (der Dorf-Blitz berichtete). Im Auftrag des Kantons werden die Strassen saniert und ein neuer Kreisel entsteht. Die Zufahrten zu den Liegenschaften rund um die Baustellen sind erschwert und es braucht von allen Beteiligten Geduld und gegenseitiges Verständnis.

Bernhard Koch ist seit 20 Jahren Schulhauswart in Brütten. Zum 20-jährigen Dienstjubiläum wurde er von Schülern und Lehrerschaft gefeiert und durfte den Titel «Bester Hauswart» auf einem Helm entgegennehmen. Seiten 4 / 5

Linde gepflanzt Im Garten des alten Pfarrhauses beim Kreisel in Bassersdorf wurde Mitte Oktober eine junge Linde ­gepflanzt. Sie ersetzt jene, die vor 24 Jahren an der Breitistrasse eingesetzt wurde und die wegen des Zentrumsbaus entfernt werden musste. Seite 15

Neuer «Chindsgi» Das neue Schuljahr durften die Brüttener Kindergärtler im neu integrierten «Chindsgi» im Schulhaus Chapf starten. Der Umbau und die Integration sind reibungslos über die Bühne gegangen. Seite 22

von Yvonne Müller und Marianne Flotron Nach Auskunft von Thomas Maag, stellvertretender Leiter Kommunikation der Baudirektion des Kantons Zürich, verlaufen die Arbeiten bei der Grossbaustelle im Nürensdorfer Zentrum gemäss Terminplan. Bereits in wenigen Wochen wird der Kreisel Richtung Lindau geöffnet. Die Strasse kann dann wieder einspurig Richtung Lindau befahren werden. Der Verkehr von Lindau Richtung Winterthur und Bassersdorf muss aber weiterhin die Umleitung über die Baltenswiler- und Hauswiesenstrasse benützen.

Mitte Dezember offen Der Kreisel kann Mitte Dezember 2015 in Betrieb genommen werden, so dass auch der Zugang zur Hinterdorfstrasse

wieder geöffnet ist für die Zubringer. Noch ausstehend sei dann der behindertengerechte Ausbau der Bushaltestelle Sennhütte (die in «Zentrum» umbenannt wird), der Rückbau der heutigen Bushaltestellen Post und Zentrum, sowie der Einbau des Deckbelags auf den Zubringerstrassen zum Kreisel. Diese Arbeiten beginnen im Februar und dauern bis Sommer 2016. Da der Verkehr nur einspurig an der Baustelle für die Bushaltestelle Sennhütte vorbeigeführt werden kann, wird während dieser Zeit vor dem Kreisel eine Lichtsignalanlage installiert, so Maag.

Gehhilfen Die Pflastersteine bereiten den Senioren mit den Rollatoren Probleme. Thomas Maag nimmt dazu wie folgt Stellung: «Die Pflästerung war ein Wunsch der Gemeinde und erfolgt in

Form einer sogenannten ‹gestockten› Natursteinpflästerung mit ebenen Fugen. Diese Pflästerung ist gemäss den aktuellen Normen als hindernisfreie Trottoirfläche geeignet. Wir haben diese Massnahme zusammen mit der Kantonspolizei und der Gemeinde geprüft und befanden sie aufgrund der Strassengeometrie als nicht notwendig», erklärt Maag.

Diverse Probleme Da der Dorfplatz im Moment nicht durchgehend befahrbar ist, werden die Autos überall abgestellt, wo es gerade Platz hat. Obwohl ParkverbotsTafeln angebracht wurden, hält das die Parksünder nicht davon ab, wild zu parkieren. «Unsere Parkplätze, welche eigentlich ausschliesslich für unsere Kunden gedacht sind, sind häufig voll belegt, obwohl im Volg oder in der Post kein Mensch anzutreffen ist», spricht Cornelia Schütz, Filialleiterin Volg, das Problem an.

Familienzuwachs Bei Familie Baltensperger aus Birchwil ereignete sich nach den Sommerferien eine grosse Über­ raschung: Vier kleine BabySchildkröten lagen leicht vergraben im Sand im Eltern-Nest. Nach 30 Jahren Schildkröten-Haltung gab es so unverhofften Zuwachs. Seite 31

Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf

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Die Grossbaustelle im Zentrum Nürensdorf macht vorwärts. (Bilder: Yvonne Müller)

Fortsetzung auf Seite 2


Thema des Monats

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Dorf-Blitz

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Spitze Feder

Philipp Rahm Jeder beklagte sich vor kurzer Zeit noch über die unerträgliche Hitze. «Es ist viel zu heiss, um irgendetwas zu

Auch würde die Baustelle über Nacht als Parkplatz genutzt, äussert sich Schütz verärgert. «An der Hauswiesenstrasse wurde die Hälfte der Parkplätze aufgehoben, wo bitte sollen wir nun unsere Autos parken», erzählt eine aufgebrachte Anwohnerin. Anders tönt es vom Coiffeurgeschäft Silvano. Silvano Pfister sieht diese Situation wesentlich entspannter. «Natürlich wollen die Kunden möglichst nahe vor den Eingang fahren. Wir wissen ja, dass es vorübergehend ist und daher nehmen wir das locker.» Auch die Lärmbelastung an den beiden Umfahrungsstrassen Baltenswiler- und Hauswiesenstrasse sei ex­

tun», pflegten die Leute zu klagen und lagen wie die toten Fliegen herum. Doch nun – die Hitze ist verflogen – werden ganz andere Töne gespuckt. Flüche über die zunehmende Kälte und die voranschreitende Dunkelheit zu Beginn und am Ende eines Tages. Es ist beängstigend, wie man dem Sommer zuschauen konnte, wie er uns verlassen hat und dem Herbst Platz machte. Der Herbst zeigt mittlerweile jeden Morgen seine unerbittliche Kälte. Als ich an einem Morgen nichts ahnend auf mein Velo stieg und zum Bahnhof radelte, stellte ich mit Schrecken fest, dass der Herbst sehr wohl auch winterliche Züge aufweisen kann. Ich schwor mir, als ich im Zug meine eingefrorenen Finger warm knetete, von nun an die Handschuhe anzuziehen.

trem gestiegen. In einem Leserbrief (in dieser Ausgabe) äussert sich Anwohner Johannes Anders: «Über die zirka 200 Meter lange Baltenswilerund Hauswiesenstrasse, welche beidseitig von Mehrfamilienhäusern gesäumt sind, wird der gesamte Verkehr zwischen Bassersdorf, Nürensdorf, Lindau und Effretikon, dem Ortsgebiet Ebnet, sowie zur Post und zum Volg umgeleitet. Das beinhaltet neben dem umfangreichen Privatund Lastwagenverkehr auch das laute Zirkulieren diverser Baufahrzeuge, deren provisorischer Abstell- und Baumaterialplatz sich am unteren Ende der Baltenswilerstrasse befindet.»

IMPRESSUM

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Chefredaktion ·  Annamaria Ress Dorf-Blitz Stationsstrasse 60 8606 Nänikon Telefon 044 940 85 94 Natel 079 258 55 79 redaktion@dorfblitz.ch E-Mail Sekretariat: Inserate | Allgemeines ·  Daniela Melcher Breitistrasse 66 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 30 60 Fax 044 836 30 67 E-Mail inserate@dorfblitz.ch sekretariat@dorfblitz.ch Bürozeiten Montag 8 bis 16 Uhr PC 87-42299-8

Webmaster ·  Reto Hoffmann

Und schon kommt mir der Sommerhit «Hey, ab in den Süden» in den Sinn. «Der Sonne hinterher», würde ich auch gerne tun. Ich versuche, mir die vergangenen Ferien wieder in Erinnerung zu rufen. Strand, Sonne, Badezeug. Apropos Badezeug: Dieses liegt nun in den Tiefen meines Kleiderschrankes verborgen und hat sich auf den Winterschlaf vorbereitet. Ich wünsche mir, ich wäre dankbarer gewesen gegenüber diesem Sommer, hätte mich gefreut über ihn und es ihm auch gezeigt. Stattdessen habe ich ihm die kalte Schulter gezeigt. Sommer – danke, dass du da warst. Du hättest auch ein bisschen länger bleiben können – meine Kritik war nicht so ernst gemeint! Philipp Rahm

Eine Umfrage direkt bei den Geschäftsführern der umliegenden Geschäfte des Kreisels zeigt verschiedene Ansichten:

allem bei schönem Wetter wie diesen Sommer, hatten wir wesentlich weniger Kundschaft in unserer Gartenwirtschaft, was auf den Baulärm zurückzuführen ist. Die Bauarbeiter sind sehr nett und hilfsbereit. Was mir Sorgen bereitet, sind die Pflastersteine und die Wasserrinne. Ich weiss nicht, wie das mit Rollatoren und Gehhilfen zusammenpasst. Ich freue mich auf die neue Begegnungszone und muss ehrlich sagen, dass ich froh bin, wenn wieder alles normal verläuft.»

Elisabeth Schneider / Bäckerei Bosshart «Gesamthaft verzeichnen wir einen Umsatzrückgang von 25 Prozent. Vor

Maria Strazza / Face and Body Care «Mit der Baustelle an und für sich kann ich gut leben, es ist ja irgend-

Unterschiedliche Meinungen

Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf

Produktionsleitung ·  Annamaria Ress | Susanne Gutknecht  Redaktion ·  Nadja Bächi ·  Susanne Beck ·  Susanne Gutknecht ·  Reto Hoffmann ·  Tobias Jäger ·  Kevin Knecht ·  Sandra Lanz ·  Daniela Melcher ·  Yvonne Müller ·  Philipp Rahm ·  Annamaria Ress ·  Konrad Schwitter

Am Nachmittag lässt der Herbst ab und an glücklicherweise Gnade walten. Dann wendet er uns seine freundliche, milde Seite zu. Die Bäume erstrahlen in satten Orangetönen und bringen einen abwechslungsreichen Farbtupfer in die Umgebung. Die bunten Blätter sind hübsch anzusehen. Eigentlich. Bis sie sich feucht klebend vor der Haustüre sammeln und nur noch schwer zu entfernen sind. Aber ich muss gestehen, ich mag den Herbst! Die Atmosphäre, wenn ich durch den bunten Wald gehe, die Vögel zu Hauf zwitschern höre und meine Schritte vom Rascheln übertönt werden. Ein bisschen wehmütig sehe ich dann den vielen Vogelschwärmen nach, die sich sammeln, um gemeinsam nach Süden zu ziehen. In den Süden, in die Wärme – ja das wäre super.

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Satz/Druck ·  Zehnder Print AG Hubstrasse 60 9500 Wil SG Mattstrasse 4 9532 Rickenbach TG 071 913 47 68 Telefon Fax 071 913 47 99 E-Mail dorfblitz@zehnder.ch Internet www.zehnder.ch

Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat ­gratis in alle Haushaltungen der ­Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am 26. November 2015.

Auflage 21. Jahrgang | 9250 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement Fr. 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.

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Thema des Monats

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wann mal vorbei. Da ich eine Fixkundschaft habe, bewegen sich meine Zahlen im Normalbereich. Was mich mehr nervt, sind die Autofahrer, die ihre Fahrzeuge einfach überall abstellen. Angst macht mir auch der gewählte Bodenbelag; ob der ideal ist für die älteren Leute aus dem Zentrum Bären? Ich war der Meinung, die Bevölkerung hätte da ein Mitspracherecht und sich dagegen geäussert, aber offensichtlich gilt die Demokratie nicht überall.» Die Hälfte des Kreisels ist bereits fertig gestellt.

Silvano Pfister / Coiffure Silvano «Ich bin sehr überrascht, wie schnell und sauber die Arbeiter am Werk sind. Und wie freundlich und hilfsbereit sich alle geben. Klar haben wir weniger Kundschaft, vor allem Laufkundschaft, aber nach Beendigung der Sanierung sollte alles wieder im alten Rahmen laufen. Zurzeit dulden wir, dass die Autos direkt vor unserem Laden geparkt werden, ohne bei uns Kunde zu sein. Es ist im Moment eine besondere Situation und dieser sollte man auch mit etwas Toleranz begegnen.» Ueli Kümmerli / Post «Wir hatten bis jetzt um die 1200 Kundengeschäfte weniger pro Monat. Da der Vorplatz fertig ist, kommen wieder mehr Kunden. Als die Strasse geteert wurde, gab es Vollsperrung für einen ganz Tag, das war mit Abstand das Schlimmste für uns. Die Baufirma Lerch AG und die Strassen- und Tiefbaufirma Cellere AG bilden ein gutes Team und funktionieren harmonisch miteinander, was die Bausituation etwas angenehmer macht. Wir hoffen, im Umsatz wieder auf den gleichen Level zu kommen, wie vor der ganzen Bauerei.» Thomas Steinmann / Metzgerei Volg «Ein Viertel weniger Umsatz wegen dem Bau haben wir bestimmt. Wir können aber nicht einfach jemanden entlassen, weil gerade vor dem Laden gebaut wird. Da müssen wir alle an einem Strick ziehen. Wir warten jeden Tag darauf, dass der untere Teil des Kreisels aufgemacht wird. Die Bauarbeiter nahmen stets Rücksicht auf unsere Kunden und Lieferanten. Manchmal musste man kurz warten, weil ein Baufahrzeug im Wege stand, aber nie für lange Zeit. Wir hoffen, dass alle unsere Kunden, die wir in den letzten drei Jahren aufgebaut haben, wieder

zu uns zurückkommen werden. Mein grösster Wunsch ist, dass alles rasch vorbei geht», sagt Steinmann. Filialleiterin Cornelia Schütz schliesst sich diesen Aussagen an. Ivo Leijten / Green Style Holland GmbH «Für uns ist der Kreiselbau nur von Vorteil. Die meisten Leute fahren zweimal am Tag an uns vorbei. Eine bessere Werbung können wir uns gar nicht wünschen. Bei den Anlieferungen müssen wir uns einfach ein wenig arrangieren und wir stossen bei der Bevölkerung meistens auf grosses Verständnis. Der fertige Kreisel soll eine Art Karussell darstellen, ein schönes Bild der Freude, damit sich alle wohl fühlen. Ein schönes Rondell gibt dem Dorf einen Charakter», meint Leijten. Beatrice Altorfer / Lädeli im Hof «Am Anfang gab es vielleicht manchmal Engpässe wegen der versperrten Zufahrt. Das ist einfach so, wenn gebaut wird. Mich hat auch der Baulärm nie gestört und unsere Kunden nehmen einen Umweg gerne mal auf sich. Jetzt ist ja alles wieder gut zugänglich. Wir haben keine zusätz­lichen Umtriebe gehabt durch die Bauerei. Ich wünsche mir, dass unser Dorfkern in Zukunft mehr belebt wird.»

Lotfi Bolovina / Zimpo’s Pizza­ kurier und Kebabhaus «Für uns ist im Moment das Gerüst vor unserem Eingang viel schlimmer als die Baustelle beim Kreisel. Wir hoffen, dass es bald wegkommt. Durch den Bau des Kreisels hatten wir keine Umtriebe. Ich sehe jetzt schon, dass es sehr schön sein wird, wenn alles mal fertig ist . Davon können wir alle profitieren. Ich hoffe, dass mein Geschäft gut läuft und wir eine lange Zukunft in Nürensdorf vor uns haben.» Katja Rettich / Rettich Innendekoration «Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir meistens zu den Kunden nach Hause gehen für die Beratungen. Es ist eher selten, dass wir Laufkundschaft haben, höchstens wenn ein Kunde noch mit seinem Partner die Auslage im Laden zusammen anschauen möchte. Wir geben während der Bauphase 20 Prozent Kreisel­ rabatt für unsere Kunden. Es würde mich freuen, wenn wir den Kreisel gemeinsam nutzen könnten, so dass sich jedes Geschäft mit einer Tafel oder einem Gegenstand auf dem Kreisel mal präsentieren dürfte.» Joanna Gnos / Schlossbrauerei «Unsere Kunden finden uns immer, egal, welche Hindernisse im Weg ste-

Die vielen Schilder können auch verwirrend sein.

hen. Manchmal mussten wir den Weg zu uns mit Beschilderungen kennzeichnen, es war aber alles machbar. Am Anfang der Bauphase gab es ein paar Einschränkungen bei der Anlieferung. Da mussten wir mit den Sackrollis die Ware bis zu uns ziehen. Wir hatten damit aber kein Problem. Wir freuen uns auf den Kreisel und hoffen, dass der Verkehr dadurch fliessender wird.» Christian Meierhans / Leiter Abteilung Bau «Die Sanierung läuft nach Plan. Das warme und trockene Wetter hat massgeblich dazu beigetragen, dass die Baufirmen ihren Zeitplan einhalten können und wir sind überzeugt, dass die Fertigstellung termingerecht erfolgen wird. Da die Hauptverantwortung der Baustelle in den Händen des Kantons liegt, ist die Gemeindeverwaltung Nürensdorf nicht direkt mit den Arbeiten konfrontiert. Ich kann bestätigen, dass die Kommunikation zwischen den beteiligten Firmen und den Geschäften sehr gut läuft und man ist von allen Seiten daran inte­ressiert, Probleme pragmatisch und schnell zu lösen.» Franz Imhof / Francescos Pizzamobil «Unser Umsatz am Standort Nürensdorf ist seit Baubeginn um einen Drittel zurückgegangen. Doch bin ich sicher, wenn der Kreisel wieder normal befahrbar ist, werden die Kunden zurückkommen. Allgemein kann ich bestätigen, dass die Bauarbeiter sehr nett und hilfsbereit sind und die Informationen immer gut weitergegeben wurden. Alle 30 Jahren werden die Strassen vielleicht mal saniert und dann braucht es einfach von allen Seiten ein wenig Geduld und Toleranz. Wenn man jammert, hilft das auch nicht weiter.» ◾


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Monatsinterview

Dorf-Blitz

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Bernhard Koch feierte sein 20-jähriges Berufsjubiläum

«Als erstes entfernte ich die Verbotstafel der Spielwiese» Bernhard Koch feierte anfangs Oktober sein 20-jähriges Dienstjubiläum als Schulhauswart im Brüttener Schulhaus Chapf. Zusammen mit seiner Frau Beatrix betreut er die Anlage und wurde von den Schülern und Kindergärtnern mit einem JubiläumsParcours überrascht. von Susanne Gutknecht Sie haben als Geschenk der Leh­ rerschaft und Schüler einen Helm zum Jubiläum erhalten mit einem Schild «Bester Hauswart». Macht Sie das stolz? Definitiv! Dieses Geschenk und überhaupt die ganze Überraschung war für mich ein sehr persönliches und emotionales Präsent, das ich als grosse Wertschätzung sehe. So etwas tut nach 20 Jahren wirklich gut. Natürlich habe ich auch von der Gemeinde, bei der ich angestellt bin, einen Dank erhalten – aber das ist einmalig. Bernhard Koch wurde von den Schülern als «bester Hauswart» taxiert. (sg)

«Ich war wirklich sehr gerührt» Sie wurden mit einem Parcours überrascht. Hatten Sie nichts ge­ wusst davon? Nein, ich wusste wirklich nicht das Geringste. Ich war nicht im Schulhaus und wurde auf dem Handy angerufen, dass eine Waschmaschine defekt sei und ich sofort kommen müsse. Als ich dann im Schulhaus eintraf, wunderte ich mich, warum keine Menschenseele da war. Ich ging dann gleich nach Hause, um nachzufragen. Dort fand ich die verschwundenen 150 Kinder und alle Lehrkräfte in unserem Wohnzimmer. Dann durfte ich mir einen Song anhören mit Strophen, welche die Lehrer auf mich angepasst hatten. Auf dem anschliessenden Parcours hatte sich jede Klasse einen Posten ausgedacht, den ich absolvieren musste. Vom Finken zuordnen über Dinge im Sandkasten ausbuddeln bis zu Quartett spielen gegen eine Klasse war alles dabei. Vom einen Posten zum nächsten musste ich mit dem Ra-

senmäher fahren, den sie als mein liebstes Werkzeug kennen. (lacht) Sehr kreativ – ich war wirklich sehr gerührt. Somit gehören Sie nicht zur Kate­ gorie der «bösen Schulhaus­ warte», die alles verbieten und die Anlage mit eiserner Hand regie­ ren? Nein, definitiv nicht. Natürlich habe ich auch Regeln, die befolgt werden müssen. Aber meine erste Amtshandlung vor 20 Jahren war, das Verbotsschild für das Betreten der Spielwiese wegzuwerfen. Ich konnte nie begreifen, warum man so etwas benutzt. Die Spielwiese ist ein Treffpunkt für die Kinder. Natürlich pflege ich sie auch und kämpfe gegen Klee, der die Bienen anzieht. Dann kann vielleicht mal ein kurzzeitiges Sperren nötig sein. Aber es muss kein Golfrasen sein, denn er dient als Sportwiese. Eigentlich ist es ja schön, dass die Kinder die Schulanlage auch in ihrer Freizeit als Ort ansehen, an dem sie gerne sind und sich mit anderen Altersklassen beim Fussball spielen verweilen.

Man hört oft von Littering und Vandalismus auf Schulanlagen. Ist das bei Ihnen hier im Chapf kein Thema? Littering und Vandalismus im eigentlichen Sinne, wie es in den Medien aufgegriffen wird, kennen wir hier weniger. Natürlich treffe auch ich an Wochenenden mal Jugendliche an, die sich auf dem Schulhausgelände niederlassen und am Reden sind, vielleicht auch rauchen. Aber da ich seit vielen Jahren hier bin, kenne ich die Jugendlichen gut und spreche sie direkt an, wenn ich etwas sehe, was mir nicht gefällt. Aber nicht als Polizist, sondern als Bekannter. Solche normalen Interventionen reichen dann meistens aus. Es ist oft Unachtsamkeit und kein böser Wille dahinter und wenn ich sie darauf aufmerksam mache, sind sie oft einsichtig.

«Es wird nicht alles hingenommen, nur weil es ein Erwachsener gesagt hat»

Da ich im Schulalltag bei verschiedenen Projekten direkt mit dabei bin, wie bei Herbstwanderungen oder in Skilagern, kennen mich die Jugendlichen. Ich bin keine Figur, die weit weg ist, sondern gehöre zu ihrem

Seit der Kindergarten hier im Schulhaus integriert ist, fällt mir auf, dass mehr fremde Personen auf dem Schulareal sind. Ich dachte zuerst, dass es in der ersten Zeit sei als Eingewöhnung. Aber mittlerweile sind

Alltag. Das hilft in solchen Situationen natürlich enorm. Haben Sie in Ihrer Zeit im Chapf eine grosse Veränderung im Ver­ halten der Kinder wahrgenom­ men? Hat sich wirklich etwas ge­ ändert oder sind das blosse Un­ kenrufe? Viel hat sich nicht verändert. Heute sind die Kinder selbstbewusster, getrauen sich auch, für ihre Meinung einzustehen. Es wird nicht alles hingenommen, nur weil es ein Erwachsener gesagt hat. Das ist eigentlich eine positive Entwicklung.


Dorf-Blitz

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immer noch viele Erwachsene mit dabei, die ihre Kinder täglich begleiten. Das finde ich schade, denn die Kinder sollen doch selbständig ihren Schulweg bewältigen können. Dazu gehören auch die Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto in die Schule fahren. Die Kinder haben so keinen Schulweg mehr, auf dem sie sich austauschen können oder ihren Gedanken nachhängen dürfen. Dazu kommt, dass in Brütten die Kinder ab der Oberstufe nach Nürensdorf fahren müssen. Dann müssten sie selbständig sein und den Schulweg sowieso meistern können. Sie wohnen auf dem Schulhaus­ areal. Ist das eine zusätzliche Be­ lastung in der Freizeit? Es ist für unsere Familie kein Problem. Beim Umbau der Anlage haben wir zeitweise nicht hier gewohnt. Da haben die Gemeindeverantwort­lichen bemerkt, dass es auch positive Seiten hat, wenn ein Hauswart auf dem Areal ist. Meine Frau und ich haben gerne Kinder, daher stört es mich nicht, wenn sie auch an ­Wochenenden eben die Spielwiese oder den roten Platz benutzen. Ich habe auch schon die Flutlichtanlage eingestellt, damit die Kinder Fussball spielen konnten. Wenn ich dann zu Bett gehe, lösche ich das Licht und dann ist auch für sie das Spiel beendet. Gilt das auch für Kinder, die et­ was vergessen haben und es unbe­ dingt holen müssen? Wie reagie­ ren Sie auf solche Situationen? Sie stören mich nicht. Wenn ich nicht will, dass mich jemand anruft zu einem bestimmten Zeitpunkt, dann stelle ich das Telefon auf lautlos und habe meine Ruhe. Meistens ist es etwas Kleines, was sie vergessen haben und dringend brauchen für den Sportverein oder die Hausaufgaben.

«Wenn ich nicht will, dass jemand anruft, stelle ich das Telefon auf lautlos» Wie sieht es mit der Mehrzweck­ halle aus, die ja für grössere Ver­ anstaltungen gemietet werden kann? Das hält sich auch im Rahmen. Es sind relativ wenige Wochenenden, an

Monatsinterview denen eine Veranstaltung eingemietet ist. Meistens sind die Organisatoren auch Personen, die sich gut auskennen und bei denen ich nicht ständig kontrollieren muss oder ­Fragen beantworten, wo was zu finden ist. Sie haben mit 30 Jahren von der Firma Rieter in Winterthur, wo Sie in der Abteilung Forschung be­ schäftigt waren, auf ein vollkom­ men anderes Berufsfeld gewech­ selt. Haben Sie diesen Schritt nie bereut? Nein, keinen Moment. Ich hätte zu der Zeit bei Rieter eine Task-Force Gruppe leiten sollen, die weltweit tätig war und als junger Vater wollte ich nicht die meiste Zeit weg sein, sondern bei meiner Familie aktiv mithelfen. Daher haben meine Frau Beatrix und ich entschlossen, uns für die Stelle als Hauswartehepaar zu melden, was wir nie bereut haben. Was hat Sie an der Stelle gereizt? Mich hat vor allem gereizt, dass ich nahe genug bei der Familie bin, um einen Teil der Erziehungs- und Alltagsaufgaben mitzugestalten. Ich bin Familienmensch und daher habe ich es genossen, so stark eingebunden zu sein. Zudem schätze ich auch heute noch den Freiheitsgrad, den ich in meinem Job habe. Die Aufgaben müssen erledigt sein, aber ich kann unter Tags auch mal kurz zu Hause etwas erledigen oder eine Runde auf dem Bike absolvieren. Dafür bin ich dann halt abends am Arbeiten oder früh morgens, bevor die ersten Schulstunden beginnen. Davon profitieren jetzt auch wieder meine Enkel.

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dazu, die Fluchtwege und Notausgänge und auch Themen wie Alarminterventionen. Da konnte ich mein Wissen in der Feuerwehr bereits auf einen guten Stand bringen. Zudem gibt es sicher Aufgaben, wie zum Beispiel einen Sommerputz im Schulhaus, die man als Aussenstehender völlig falsch beurteilt. Ich habe diese Arbeit massiv unterschätzt und habe Lehrgeld bezahlt beim ersten Mal. Alles ein- und ausräumen ist eine Riesenarbeit.

«Der Job in einem Schulhaus tangiert viele Felder»

Gibt es andere Gebiete, in denen Sie sich einarbeiten mussten? Eigentlich viele. Ich war sicher im Bereich des Handwerklichen sehr gut vorbereitet und hatte keine Mühe. Aber der Job in einem Schulhaus tangiert viele Felder, so zum Beispiel Hygiene-Vorschriften für die Schulküche, Brandschutz oder auch Sicherheitsfragen für Spielplätze, bei denen man kein Fachmann ist, zumindest zu Beginn. Ich hatte das Glück, dass meine Vorgängerin noch für Fragen greifbar war. Sie liess uns freie Hand, aber unter-

In welchen Gebieten hat sich über die Jahre am meisten ge­ändert? Am meisten haben sich die Putztechniken geändert und die HygieneVorschriften sind sehr scharf und werden auch laufend kontrolliert. In Sachen Putzmittel und Ökologie ist man heute überall achtsamer beim Gebrauch. Allerdings gibt es auch Bereiche, die dank der Technologie einfacher wurden und man Zeit einsparen konnte, zum Beispiel beim Rasenmähen. Aber eben – machen muss man es immer noch, daran hat sich nichts geändert! ◾

stützte, wo es nötig war. Wir mussten das Rad nicht neu erfinden, sondern haben Anpassungen gemacht, wo wir es für sinnvoll erachteten. Zudem konnte ich in einigen Bereichen auch Kurse besuchen und mein Wissen erweitern.

Hatten Sie keine Startschwierig­ keiten als zugezogener Brüttener? Nein, ich bin ein offener Mensch und finde schnell Anschluss. Zu Beginn war ich in der Feuerwehr und in der Männerriege aktiv. Dann findet man schnell den Kontakt in einem Dorf. Gerade das Feuerwehrwissen konnte ich in meinem neuen Job gut einsetzen. Inwiefern? Ich musste mich vorher nicht mit den Vorschriften der Feuerpolizei auseinandersetzen. In einem öffentlichen Gebäude haben solche Vorschriften aber eine grosse Bedeutung. Da gehört der Brandschutz

Bernhard und Beatrix Koch freuten sich über den Parcours zum 20-jährigen Dienstjubiläum. (zvg)


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Aus Behörde und Verwaltung Voranschlag 2016 Der Voranschlag 2016 der Poli­ tischen Gemeinde Bassersdorf weist einen Ertragsüberschuss von 1 140 245 Franken aus. Der Gemeinderat beantragt einen gleichbleibenden Steuerfuss von 109 Prozent. Dank Sonderfaktoren weist der Voranschlag 2016 einen Ertragsüberschuss von 1 140 245 Franken aus. Die in den Vorjahren gebildete Vorfinanzierung für den Neubau des Schulhauses Chrüz­ acher wird zur Deckung der Abschreibungen aufgelöst und verbessert das Ergebnis um 1,96 Millionen Franken. Ohne diese Auf­lösung ergäbe sich ein Auf­ wandüberschuss von 824 355 Franken.

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ti a l u t a r G

Wir gratulieren zum 85. Geburtstag am 3. November Klara Merk-Gollini Wiesenweg 7 am 27. November Ida Sigrist-Hug Poststrasse 1 zum 80. Geburtstag am 12. November Georg Tschirky Frohburgstrasse 8 am 24. November Francesco Vitale Winterthurerstrasse 48

Im Vergleich zum Vorjahresbudget fallen auf der Aufwandseite insbesondere die um über 2,6 Millionen Franken höheren Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen auf. Diese Erhöhung resultiert hauptsächlich aus dem Neubau der Schulanlage Chrüzacher. Des Weiteren erhöhen sich die Beiträge an die kantonale Lehrerbesoldung um über 1 Million Franken. Hauptgrund dafür ist eine Verschiebung von Lehrerpensen aus dem kommunalen in das kantonale Anstellungsverhältnis. Der Personalaufwand für das kommunal angestellte Personal fällt somit tiefer aus. Weitere Kostensteigerungen ergeben sich in der Pflegefinanzierung, im Betriebskostenanteil an den Zweckverband ARA Bassersdorf und in Beiträgen an Heime und Privatschulen im Bereich der Sonderschulung. Kompensiert werden diese Mehrkosten teilweise durch tiefere Aufwendungen im Bereich der gesetzlichen wirtschaftlichen Hilfe und im Bereich Jugend (Beiträge an Institutionen). Auf der Ertragsseite wird mit sinkenden Einnahmen aus den ordentlichen Steuern gerechnet, die jedoch teilweise mit höheren Erträgen bei den Grundsteuern kompensiert werden. Die Ausschüttung aus dem kantonalen Finanzausgleich erhöht sich gegenüber dem Vorjahresbudget um 2,8 Millionen Franken. Mit 24,298 Millionen Franken Nettoinvestitionen im Verwaltungsvermögen befindet sich das Investitionsvolumen auf Rekordhöhe. Der Bau des neuen S ­ chulhauses Chrüzacher ist mit 17,1 Millionen Franken der Hauptgrund für die Rekordinvestition. In der Investitionsrechnung des Finanzvermögens sind Ausgaben von 50 000 Franken budgetiert.

Winterbetrieb Auf den Sommer 2015 wurde das neue Flachwasserbecken auf dem Dorfplatz in Betrieb genommen. Dabei wurde auch beurteilt, wie das Becken mit dem Wasserspiel genutzt werden soll, im Tages- wie auch im Jahreszeitenablauf. Auf einen Winterbetrieb zwischen Anfang November bis Ende März wird verzichtet, um Frostschäden an den Anlagen zu vermeiden und um den betrieblichen Unterhalt einschränken zu können. Gleichzeitig beurteilte der Gemeinderat die Nutzung der Dorfbrunnen insgesamt. Um eine Einheitlichkeit zu erreichen und um Wasser und Unterhaltsstunden einsparen zu können, wurde beschlossen, die Dorfbrunnen in den Wintermonaten ebenfalls ausser Betrieb zu setzen. Das Ortsbild wird damit nur geringfügig beeinträchtigt. Zusätzlich vereinfacht sich die Lecküberwachung der Wasserversorgung mittels automatisierter Logger-Technik, da die Laufgeräusche der Brunnen wegfallen. Schäden an Leitungen können so frühzeitig festgestellt und behoben werden.

Neue Heimleiterin im Altersheim Breiti Dörte Gehring wurde per 1. Oktober 2015 zur neuen Heimleiterin im Altersheim Breiti ernannt. Sie ist bereits seit acht Jahren im Altersheim Breiti im Pflegebereich tätig und übernahm vor vier Jahren die Stellvertretung der Heimleiterin. Wir wünschen ihr viel Erfolg in ihrer neuen Funktion.

Einbürgerungen In das Bürgerrecht der Gemeinde Bassersdorf wurden aufgenommen: • Heiligers Eckart Franz-Josef, deutscher Staatsangehöriger; • Riso-Vitale Antonietta Maria und Riso Marcello Salvatore, italienische Staatsangehörige; • Vitale Francesco und Vitale-Leonforte Filippa, italienische Staatsangehörige. Die Einbürgerungen erfolgen unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung. Gemeinderat Bassersdorf

Fussgängerpasserelle erneut gesperrt Nach längeren baulichen Verzögerungen wurde die neue Fussgängerpasserelle über die Klotenerstrasse am 16. Oktober 2015 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nachkontrollen haben jedoch Sicherheitsmängel am Geländer zu Tage gebracht, weswegen die Passerelle am 21. Oktober 2015 wieder gesperrt werden musste. Die Dauer der Sperre konnte bei Redaktions-

schluss nicht bestimmt werden, sie ist abhängig vom Umfang der zu treffenden Massnahmen. Die Gemeinde Bassersdorf bittet die Bevölkerung und die Anwohner um ihr Verständnis für die erneute Sperrung und die Unannehmlichkeiten während den Bauphasen. Gemeinderat Bassersdorf

Der Gemeinderat wird an der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2015 die Genehmigung des Voranschlags 2016 sowie einen gleichbleibenden Steuerfuss von 109 Prozent beantragen. Die Fussgängerpasserelle an der Klotenerstrasse. (zvg)


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Aus Behörde und Verwaltung

Führungswechsel im Unterhaltsteam

Auch in «struben Zeiten» motiviert und interessiert Röbi Murmann tritt nach über 16 Jahren wertvoller Tätigkeit als Strassenmeister für die Gemeinde Bassersdorf in den wohlverdienten Ruhestand. Sein Nachfolger, André Stutz, hat seine Bewährungsprobe als Stellvertreter seit Mai 2014 bereits mit Bravour bestanden. In den vergangenen 16 Jahren hat sich in Bassersdorf viel verändert. Röbi Murmann war mit seinem Unterhaltsteam immer an vorderster Front mit dabei und sorgte für saubere und sichere Strassen, Trottoire, Plätze, Gewässer und Ausflugsziele und damit für ein schönes, lebenswertes Bassersdorf. Mit Strassenmarkierungen und Beschilderungen führte er Menschen und Fahrzeuge an die richtigen Orte und informierte mittels Plakaten über bevorstehende Anlässe. Während seiner Tätigkeit in Bassersdorf wurden der neue Werkhof in der Ufmatte eröffnet, eine Lehrstelle Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt eingerichtet sowie neue Fahrzeuge, Geräte und Arbeitstechniken eingeführt. All dies hat Murmann in seiner Arbeit bedeutend mitgeprägt.

Motiviert bei Eis und Kälte Die Frage, was ihm in seiner Tätigkeit am besten gefällt,

Röbi Murmann (rechts) übergibt «sein Unterhaltsteam» an Nachfolger André Stutz. (zvg)

Zeit, Neues zu beginnen beantwortet er mit der kurzweiligen, abwechslungsreichen Arbeit und dem guten Team, welches auch in struben Zeiten und frühmorgens bei Eis und Kälte im Winterdienst motiviert und interessiert mitzog. Zudem freuten ihn die positiven Echos für die Leistungen des Strassenteams insgesamt. Etwas schwer fiel es ihm teilweise, mit ungerechtfertigten Kritiken in direkten Kontakten auf der Strasse umzugehen oder mit Erfahrungen in seiner Zuständigkeit für die Kadaversammelstelle, wobei er sich jeweils rührend besorgt um die «Hinterbliebenen» kümmerte. Eine

Freiwillige für Schreibdienst gesucht Ab Januar 2016 wird an der Klotenerstrasse 1 für die Bevölkerung von Bassersdorf ein Schreibdienst angeboten. Qualifizierte Freiwillige bieten Unterstützung beim Verstehen und Verfassen von amtlichen und anderen Briefen, beim Ausfüllen von Formularen, beim Erstellen von Lebensläufen, Bewerbungen. Wir suchen weitere Personen mit einem administrativen Flair, guter sprachlicher Ausdrucksfähigkeit, Kenntnis der sozialen Institutionen vor

vollzogen. André Stutz wohnt in Glattbrugg, seine drei schon erwachsenen Kinder sind teilweise bereits ausgezogen. Er war bis 2014 im Tiefbauamt des Kantons Zürich als Betriebsleiter Stellvertreter für den Unterhalt der Staatsstrassen in der Region tätig. In seiner Wohngemeinde ist er Mitglied in der Feuerwehr, ein leidenschaftlicher Jasser und Kloten Flyers-Fan. Als Schwerpunkte seiner Tätigkeit sieht er die weitere Gewährleistung der hohen räumlichen Qualitäten von Bassersdorf, die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinem Stellvertreter Walter Streule und die weiterhin gute Entwicklung des Strassenteams.

besondere Last war ihm der zunehmende Vandalismus und das Littering. Einerseits aufgrund der nicht gerade erfreulichen Arbeit zur Behebung der Zustände, hauptsächlich aber wegen der Gedankenlosigkeit und der fehlenden Sorge der verursachenden Personen für Gesellschaft und Umwelt.

Der Neue übernimmt Mit der Anstellung von André Stutz im Frühjahr 2014 konnte die Übergabe der Arbeiten längerfristig vorbereitet werden, per Ende Oktober 2015 wird sie noch formell mit der Beförderung zum Strassenmeister

Gemeinderat und Verwaltung danken Röbi Murmann herzlichst für den langjährigen, grossen Einsatz für die Gemeinde Bassersdorf. Im Sinne seiner Aussage «…und plötzlich weisst Du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und die Gelegenheit zu nutzen, neue Ideen zu verwirklichen», wünschen wir ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt. André Stutz und Walter Streule wünschen wir einen guten Start in ihren neuen Funktionen. Gemeinderat und Gemeinde- verwaltung Bassersdorf

Ort und hoher Sozialkompetenz, die ein bis zwei Mal pro Monat, jeweils am Montagabend von 17 bis 19 Uhr, Einsatz leisten. Es arbeiten jeweils zwei Freiwillige gleichzeitig. Sind Sie an dieser spannenden, aber auch herausfordernden ehrenamtlichen Tätigkeit interessiert? Die Projektleiterin, Elsbeth Moser, Hubring 47a, 8303 Bassersdorf, informiert Sie gerne mündlich und ausführlich. Kontaktnahme über Telefon 044 836 72 95 oder mosba@bassersdorf.ch.

Abteilung Bildung + Familie Fachstelle Integration

Das Bassersdorfer Strassenteam ist immer motiviert. (zvg)


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Aus Behörde und Verwaltung

Rubrik 65plus «Ich will nicht ins Pflegeheim». Diese kategorische Aussage ist von so manchen betagten Menschen zu hören. Die Frage, die sich ihnen dabei stellt, ist jedoch brisant: Wie lange können sie noch in ihrem vertrauten Zuhause bleiben? Denn ihre Mobilität ist laufend eingeschränkt: Sie können keinen Bus oder Zug mehr besteigen. Die Einkaufstaschen sind zu schwer, der Fussweg zum Arzt ist zu weit, und ein mehrtägiger Aufenthalt in den Ferien wird zu riskant. Doch auch ihr soziales Netz schrumpft kontinuierlich: Immer mehr gleichaltrige Bekannte und Nachbarn sterben, Freunde und Ka-

meraden verlieren ihre Mobilität ebenfalls, und sogar die Verwandtschaft lässt sich immer weniger blicken. In einer solchen Situation hört man die explizite Aussage «ich brauche Hilfe» meist seltener, sei es aus Scham, die eigene Schwäche oder Hilfsbedürftigkeit einzugestehen. Oder weil implizit erwartet wird, dass andere selbstverständlich einspringen und von sich aus Hilfe leisten. Die gute Nachricht ist: Hilfen gibt es je länger je mehr, ob ehrenamtlich oder professionell organisiert: Ziel ist, dass betagte Menschen länger als früher in den eigenen vier Wänden bleiben können. In Bassersdorf und auch Nürensdorf arbeiten sie Hand in Hand und

sind miteinander engmaschig vernetzt. Welche das sind, was sie können und bieten, werden Sie auch ganz praktisch erfahren, wenn Sie den Informationsnachmittag zum Thema «Die eigenen vier Wände – Möglichkeiten und Grenzen» am Donnerstag, 19. November 2015, 14 bis 16 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus, Gerlisbergstrasse 4, Bassersdorf, besuchen. Achtung: veränderter Veranstaltungsort wegen Bauarbeiten am Chreisel in Nürensdorf. Bei Transportbedarf melden Sie sich bitte direkt beim Nüeri-Netz unter Telefon 079/914 74 13. Pierre-Louis von Allmen Redaktionsteam Rubrik 65plus

Weitere Nutzung Aktionsraum Türmli In dem dieses Jahr in Betrieb genommenen Aktionsraum an der Klotenerstrasse 1 (Bibliotheksgebäude) findet im Winterhalbjahr auch der beliebte Mukihöck des Elternforums Bassersdorf statt. Ab 21. Oktober 2015 bis zum 13. April 2016 treffen sich Mütter mit Kleinkindern jeweils am Mittwoch von 15.30 bis 17 Uhr zum Spielen, Kontakte knüpfen, Austauschen, Plaudern. Weitere Informationen sind auf www.elternforumbassersdorf.ch erhältlich.

Gemeindeverwaltung Bassersdorf

Generationen einander näher gebracht Anfang Oktober wurden im ausverkauften Franziskussaal mit grossem Erfolg drei Vorstellungen des Generationentheaters «Zeitwende» aufgeführt. Im Zentrum standen sieben Seniorinnen aus Bassersdorf und Nürensdorf, die mit dem Publikum Erinnerungen aus ihrer Kindheit und Jugend teilten. Mit grosser Spielfreude, szenischem Humor aber auch mit nachdenklichen Tönen brachten sie Episoden zum Zusammenleben zwischen Jung und Alt auf die Bühne. Die Stimmen der Jugendlichen wurden über Video eingespielt und stammten von Schülerinnen und Schüler der Klasse B2b von Klassenlehrer Andreas Handschin.

Kontakt- und Kommunikationsverhalten zwischen den Geschlechtern oder die Berufsfindung. Schliesslich wurde auch der Umgang mit modernen Technologien thematisiert und es gelang schliesslich, die Generationen einander näher zu bringen.

Als DVD erhältlich Regisseurin Claudia Nötzli leistete mit dem Generationentheater «Zeitwende» hervorragende Arbeit. Sie

verstand es geschickt, verschiedene Theaterformen und Gestaltungselemente miteinander zu verknüpfen. Im Weiteren baute sie historisches Wissen zur Dorfgeschichte ein und schaffte letztlich eine multimediale Inszenierung. Hinter der Bühne beteiligten sich rund 20 freiwillige Helfer/innen. Die grosse Leistung aller Beteiligten wurde an der Première und Dernière von den Co-Projektleitern Esther Diethelm und Andreas Roth herzlich verdankt.

War früher alles besser? Die Seniorinnen erinnerten sich an die strenge Arbeit auf dem elterlichen Hof oder sie erzählten einander von schelmischen Streichen, was beim Publikum spontanes Gelächter und Szenenapplaus auslöste. Mit berührenden Worten und unter dem Einsatz von liebevoll ausgewählten Requisiten thematisierten die Laienschauspielerinnen und -Schauspieler unter anderem das

Mitwirkende des Generationentheaters. (zvg)

Aufgrund der grossen Ticketnachfrage wird nun eine DVD produziert. Diese kostet 20 Franken und kann ab sofort beim Filmer Othmar Zeder, Rässlerweg 2, 8057 Zürich, Telefon 044 313 01 86, oder zeder@zederav. ch bestellt werden. Ab Dezember ist die DVD auch in der Dorf-Drogerie Hafen erhältlich.

Esther Diethelm Fachstelle für Altersfragen


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Aus Behörde und Verwaltung

Attraktive Preise verteilt Unter dem Motto «vernetzte Altersund Gesundheitsversorgung in Bassersdorf» stellten sich die Mitglieder des Runden Tischs Alter am Gwerblerfäscht 2015 vor. Eine Plakatausstellung informierte über ihre Dienstleistungen, Projekte und verschiedene Gesundheitsberufe. Die Institutionen beantworteten die Fragen der rund 500 Besucherinnen und Besucher. 390 Perso-

nen beteiligten sich am Wettbewerb. Am Donnerstag, 8. Oktober 2015 konnten 14 glückliche Gewinnerinnen und Gewinner im KZU Pflegezentrum Bächli attraktive Preise entgegennehmen. Es sind dies: Elsbeth Morf (Mountainbike); Rainer Salzgeber und ­Ursula Bertschi (Life-Trampolin); Annelies Roth und Monika Idahosa (Saisonkarte Freibad Bassersdorf); Lea

Duquesne (Kulturausflug Altersforum); Lina Frei (Sporttasche und Getränkeflasche), Jana Müller (Fitnessmatte mit Terraband), Melanie Stumpf und Nawal Kasim (Springseil

mit bxa-Shirt); Othmar Zeder, Evelyne Schuler, Sandra Halter und Verna Stadelmann (Balancierbrett). Fachstelle für Altersfragen Abteilung Soziales + Alter

Das Altersheim Breiti bietet 54 älteren Menschen ein Zuhause, wo sie einfühlsam und respektvoll betreut werden. Zur Ergänzung des Pflegeteams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine

diplomierte Pflegefachperson 50 – 80 % (AKP, DN II, PsyKP, FH oder HF) und eine Fachangestellte Betreuung (FaBe) 50 – 100 % Sie verfügen über sehr gute Deutschkenntnisse und bringen von Vorteil Erfahrung im Langzeitbereich mit. Zudem arbeiten Sie gerne selbstständig, kommunizieren offen und sind eine teamfähige Persönlichkeit. Es erwartet Sie ein kollegiales Team mit gegenseitiger Wertschätzung und Humor. Haben Sie Interesse an einer vielseitigen, interessanten Aufgabe in einem überschaubaren Alters- und Pflegeheim? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen per Mail an das Altersheim Breiti, doerte.gehring@bassersdorf.ch oder per Post, Breitistrasse 25, 8303 Bassersdorf, z.H. Dörte Gehring. Beachten Sie, dass Bewerbungen per Post von uns bearbeitet, jedoch nicht retourniert werden. Einige der glücklichen Preis-Gewinnerinnen. (zvg)

Feuerwehr-Initiative für gültig erklärt

Vorlage kommt vor Gemeindeversammlung Die Initiative des Bassersdorfers Adolf Kellenberger, welche die engere Kooperation der Feuerwehren Bassersdorf und Kloten fordert, wird der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember vorgelegt. Der Gemeinderat hat das entsprechende Begehren für formal gültig erklärt.

Gespräche involviert wird. Zunächst sollen nur der Gemeinderat, die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich (GVZ) als massgebliche Finanzgeberin und Ausrüsterin der Feuerwehren sowie die Stadt Kloten über eine möglich Kooperation verhandeln. Der Gemeinderat hat die am 28. August eingereichte Initiative in der Zwi-

schenzeit geprüft und «formell für gültig und materiell für zulässig erklärt», wie es im Beschluss heisst. Deshalb wird das Begehren auch an der nächsten Gemeindeversammlung vom 10. Dezember zur Abstimmung vorgelegt. Allerdings wird die Gemeindeexekutive diese den Stimmberechtigten zur Ablehnung empfehlen. In den Erwägungen schreibt der Gemeinderat,

von Reto Hoffmann Die Initiative verlangt, dass die Gemeindebehörden eine «Neustrukturierung der Feuerwehr» ins Auge fassen sollen. Der Gemeinderat soll darin verpflichtet werden, unverzüglich Verhandlungen mit der Stadt Kloten betreffend einer Zusammenarbeit der beiden Feuerwehrkorps aufzunehmen. Initiant Kellenberger verlangt, dass das Feuerwehrkommando in einer ersten Phase nicht selber in die

Eine private Initiative fordert die Zusammenlegung der Feuerwehren Bassersdorf (hier bei der Hauptübung 2014) und Kloten. (rh)

dass «die Initiative in der ursprünglichen Form sehr eng gefasst ist und den Gemeinderat in seinem Handlungsspielraum sehr einschränkt.» Das heisse jedoch nicht, dass die Zusammenlegungsbemühungen im Bereich Feuerwehr für den Gemeinderat kein Thema seien, wie von Verwaltungsdirektor Christian Pleisch zu erfahren war. Entsprechende Gespräche mit anderen Gemeinden sowie der Gebäudeversicherung des Kantons Zürich (GVZ) seien bereits am Laufen. Doch man wolle nicht nur mit einem Partner sprechen und eine optimale Lösung finden, so Pleisch. Und eine solche werde dem Souverän ja dann ohnehin wieder zur Abstimmung vorgelegt, sodass man sich bei einer Ablehnung der Initiative Kellenberger auch nichts vergebe, meinte Pleisch gegenüber dem Dorf-Blitz. ◾


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Primarschüler starten symbolisch den Bau des neuen Schulhauses

Spatenstich zum neuen Schulhaus Chrüzacher Mit symbolischen Grabarbeiten und bunten Luftballonen starteten Kindergärtler und drei Primarschulklassen Anfang Oktober symbolisch die Bauarbeiten des neuen Schulhauses Chrüzacher. Die Anlage soll im Sommer 2017 mit dem Schulbetrieb beginnen.

haus Kinder ein- und ausgehen und die neuen Einrichtungen mit Leben füllen.

Kinder im Mittelpunkt

von Reto Hoffmann Herrliches Herbstwetter begleitete den symbolischen Akt, welcher in Anwesenheit von Gemeindevertretern, Schulleitung, Architekten und Bauunternehmung vor Ort durchgeführt wurde. Mit farbigen Bändern und Tafeln wurde auf der Bauparzelle der Grundriss ausgesteckt, um den Anwesenden einen Eindruck der Dimension der neuen Baute aufzuzeigen. Geplant sind dort zwölf Klassenzimmer, ein Doppelkindergarten, eine Doppelturnhalle sowie eine Aula. Die Anlage wird dereinst rund 250 Kindern Schulräume bieten.

Gemeinde eine sichere Basis brauche, so die Gemeindepräsidentin, «denn Familien brauchen nicht nur eine passende Wohnung, attraktive Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangebote, sondern auch gute soziale und schulische Einrichtungen.»

Sicheres Fundament

Lange Planungsphase

«Der Bau des Schulhauses Chrüzacher ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte von Bassersdorf», sagte Gemeindepräsidentin Doris Meier in ihrer Begrüssungsrede. Der Spatenstich sei ein wichtiger Akt, weil er der allererste Schritt zum neuen Gebäude sei und wer ein Schulhaus bauen wolle, müsse zuerst in die Tiefe graben, denn ein sicheres Fundament sei nötig, damit es einen gute Stand habe. Genau so wie die

Dem Spatenstich war eine mehrjährige Planungs- und Projektierungsphase vorausgegangen. Im Mai 2011 hat sich die Bevölkerung an einer Urnenabstimmung nach einem langen politischen Prozess mit 66 Prozent Ja-Stimmen klar für den Bau eines neuen, 36,3 Millionen Franken teuren, Schulhauses ausgesprochen. Nach einem zweistufigen Präqualifikationsverfahren konnte im April 2014 das Siegerprojekt vorgestellt

Schulkinder als zukünftige Nutzer der Anlage durften mit Minispaten die erste Erde umgraben. (zvg)

werden. Im Mai 2015 wurde das Baugesuch eingereicht, welches ohne Rekurse bewilligt werden konnte. Wenn nun alles rund läuft, werden ab dem Schuljahr 2017/18 im neuen Schul-

Für den eigentlichen Spatenstich griffen für einmal nicht die Politiker im dunklen Anzug und Bauhelm zum Spaten, sondern die Kinder als zukünftige Benutzer der Anlage. Die Kindergartenschüler von Nadine Coban, die Erstklässler von Marina Rüesch, die Einschulungsklasse von Ursula Kamber sowie die 2. Klasse von Fabienne Cereto durften mit kleinen Spaten die ersten Erdschollen umgraben und die bereitgestellten Schubkarren füllen. Danach liessen die Schüler und Kindergärtler bunte Luftballone in den blauen Herbsthimmel steigen und beschlossen die kleine Feier mit einem eigens für diesen Anlass einstudierten Song. ◾

Zum Abschluss stiegen bunte Luftballone in den Himmel. (rh)

Zwei Häuser definitiv unter Schutz gestellt Das architektonisch bedeutende Wohn- und Geschäftshaus an der Klotener­ strasse 20/26 ist nun definitiv unter Schutz gestellt worden. Das Gebäude (in dem bald eine Denner-Filiale einziehen wird) wurde 1967 vom bekannten Schweizer Architekten Walter Maria Förderer im sogenannten «Brutalismus»Stil entworfen. Es ist eines der wenigen Wohnhäuser, welche in diesem Stil erbaut wurden. Für den Gemeinderat ist es deshalb eine Baute mit «besonderem Stil und architektonischem Wert», welche es vor allem wegen seines äusseren Erscheinungsbildes zu erhalten gelte. Eine frühere Unterschutzstellung war damals wegen eines Verfahrensfehlers gescheitert. Der Eigentümer hatte gegen den Entscheid Rekurs eingelegt und Recht bekommen. Im zweiten Anlauf scheint es nun zu klappen. Innerhalb der Frist sind keine Einwendungen mehr eingegangen, wie von der Gemeindeverwaltung auf Anfrage zu erfahren war. Ebenfalls unter Schutz gestellt wurde ein altes Bauernhaus an der Weingasse 18 und 20. (rh)


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Zweite Planungswerkstatt zur Entwicklungsstrategie Bassersdorf 2030

Kernthemen und Handlungsansätze präsentiert Mit der zweiten Planungswerkstatt ist der Mitwirkungsprozess der Bevölkerung zur Entwicklungsstrategie Bassersdorf 2030 abgeschlossen. Ein letztes Mal konnten interessierte Bassersdorferinnen und Bassersdorfer am 24. September in der bxa die Kernaussagen und Handlungsansätze des Gemeinderates bewerten und diskutieren. Ende Jahr will der Gemeinderat das finale Papier vorlegen. von Reto Hoffmann All jene Vorschläge und Ideen, welche an der ersten Planungswerkstatt und an zwei Folgeworkshops von den Teilnehmenden thematisiert und diskutiert wurden, hat der Gemeinderat vorgängig zur zweiten und letzten Planungswerkstatt gesichtet und priorisiert. An diesem Abend präsentierten nun die Vertreter des Planungsbüros Ernst Basler + Partner, welche das Strategiepapier mit dem Gemeinderat erarbeiten, die Ergebnisse.

Fünf Kernbereiche Es wurden folgende fünf Kernbereiche festgelegt, welche die Grundpfeiler der Entwicklungsstrategie Bassersdorf 2030 bilden sollen: Identität, Wohnstandort, Landschaft, Wirtschaftsstandort und Mobilität. Zu jedem Thema hat der Gemeinderat so- genannte Kernaussagen formuliert, Ziele und Strategien festgelegt sowie entsprechende Handlungsansätze abgeleitet. Visualisiert wurde das

Noch einmal konnten die Teilnehmenden die Strategieziele des Gemeinderates mit farbigen Punkten bewerten. (rh)

Ganze auch auf einer Strategiekarte, welche im ersten Entwurf vorlag. So ist etwa beim Thema Identität zu lesen: «Bassersdorf ist sich seiner identitätsstiftenden Orte wie dem Zentrum, dem Freibad, dem Dorf- und Auenbach, der Sagi und dem Spielplatz bei der reformierten Kirche/ Mösliwiese bewusst und trägt Sorge zu diesen.» Als konkreter Handlungsansatz schlägt er dann beispielsweise vor, eine Aufwertung des Spielplatzes zu prüfen. Beim Kernthema Wohnstandort 2030 heisst es beispielsweise: «Der für das Wachstum notwendige Wohnraum soll im bestehenden Siedlungsraum entstehen und eine hohe Qualität aufweisen. Dabei sollen nicht alle Quar-

tiere gleichermassen verdichtet werden. Eine stärkere Entwicklung nach innen ist insbesondere im Talboden möglich.» Als konkreter Handlungsansatz wurde daraus abgeleitet: «Die Innenentwicklung soll räumlich differenziert mit der Revision der Bauund Zonenordnung ermöglicht respektive gefördert werden.»

Schwierige Verkehrsthematik Beim Thema Mobilität 2030 will sich die Gemeinde gemeinsam mit der Region dafür einsetzen, dass der motorisierte Individualverkehr auf dem regionalen Strassennetz mit geeigneten Massnahmen verflüssigt und in den Ortszentren erträglich gestaltet wird. Eine Realisierung einer Umfahrungsstrasse für Bassersdorf in den nächsten 50 Jahren wird jedoch nicht als realistisch erachtet. Bei den Handlungsansätzen wurden konkrete Massnahmen aufgeführt: So beispielsweise die regionale Verkehrssteuerung mit Lichtsignalanlagen zur Verflüssigung des Verkehrs oder die Glattalbahn Plus bis Bahnhof Bassersdorf.

Landschaft beibehalten

In Gruppen machten sich die engagierten Bassersdorferinnen und Bassersdorfer daran, konkrete Umsetzungsideen der Strategiethemen zu entwickeln. (rh)

Nach der Präsentation dieser Kernaussagen und Ziele hatten die Anwesenden nochmals in Gruppen

Gelegenheit, diese zu beurteilen, kommentieren und zu ergänzen. Hier zeigte sich, dass der Bevölkerung das Kernthema Landschaft besonders am Herzen liegt. Viele Bewertungen erhielt etwa die Aussage, dass «die freien Flächen rund um Bassersdorf wichtig sind und in ihrer Funktion als Naherholungsgebiete und Naturräume erhalten und wo möglich und sinnvoll gestärkt werden sollen.» Nicht wirklich anfreunden konnten sich die Anwesenden mit der Aussage, dass eine Umfahrungsstrasse nicht realistisch sei. Hier wünschten sich viele eine Wiederaufnahme des Themas, obwohl dieses Projekt bereits aus dem Richtplan gestrichen worden ist. Auch beim Kernthema Wohnstandort war man sich in den Gruppen über die genau Definition eines «moderaten Wachstums» in der Gemeinde nicht überall einig.

Gute Ideen gefragt Im zweiten Teil des Abends galt es dann nochmals konkrete Umsetzungsideen zu den Kernaussagen zu erarbeiten. Einige von ihnen sollen ebenfalls noch in das Papier einfliessen, welches bis Ende Jahr finalisiert werden muss und dann vom Gemeinderat verabschiedet wird. ◾


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RPK: François Fardel gewählt Die Bassersdorfer Rechnungsprüfungskommission ist wieder komplett. Nach dem Wegzug von Daniel Tretheway Ende Februar musste der Gemeinderat eine Ersatzwahl für den Rest der Amtsdauer 2014/18 ansetzen. François Fardel (parteilos) setzte sich im 2. Wahlgang mit 1041 Stimmen gegen seine Mitbewerber Dieter Scheuermeier (SVP, 900 Stimmen) und Andrej Hladik (parteilos, 253 Stimmen) durch. Massgebend war das relative Mehr bei einer Stimmenanzahl von 2227 Stimmen. Im ersten Wahlgang am 14. Juni hatte keiner der Kandidaten das absolute Mehr von 1018 Stimmen erreicht. Ömer Dursun (SP) hat daraufhin seine Kandidatur zurückgenommen. Für die Ersatzwahl als Mitglied des Bezirksgerichts Bülach für den Rest der Amtsdauer 2014/20 hat keine der Kandidatinnen die Stimmenzahl von 1857 erreicht. (ar)

Kammermusik mit dem Gerlis Ensemble Der Bassersdorfer Konzertzirkel lädt auf Freitag, den 20. November um 20 Uhr zu einem Kammermusikkonzert in die Reformierte Kirche ein. Das Gerlis Ensemble wurde im Jahr 2008 in Bassersdorf gegründet und hat seither viele Konzerte in der Schweiz und in Deutschland gegeben. Das ­Ensemble möchte in verschiedenen Besetzungen Musik aus allen ­Epochen zu Gehör bringen. Am 20. November stehen Barock und Klassik auf dem Programm. Zur Aufführung gelangen Werke von Johann Christian Bach, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Xaver Richter. Die Ausführenden sind: Corinne Sonderegger (Oboe), Hubert Heitz (Violine), Julia Krüger (Violine), Grégoire Babey ­(Viola), Gisela Heitz (Violoncello), ­Sofus Gleditsch (Kontrabass), Mako Bötschi (Cembalo). Der Vorverkauf beginnt am 9. November (Mitglieder 5. November) in Rita’s Papeterie, Bassersdorf, Telefon 044 836 53 11; die Abendkasse ist ab 19.30 Uhr geöffnet. (e)

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«Baum der Hoffnung» im Garten des alten Pfarrhauses gepflanzt

Hoffnung, Frieden und Gerechtigkeit Mitte Oktober wurde im Garten des alten Pfarrhauses beim Kreisel eine junge Linde gesetzt. Feierlich wurde sie im herbstlichen Nachmittagslicht begrüsst und eingeweiht. Sie ersetzt jenen «Baum der Hoffnung», der vor 24 Jahren an der Breitistrasse einen Platz fand und wegen dem Bau des neuen Zentrums weichen musste. von Annamaria Ress Die Bedeutung einer Linde ist im Internet schnell gefunden: Sie gilt als ein Symbol für Gerechtigkeit, Liebe, Frieden und Heimat sowie als Platz der Gemeinschaft. Dazu habe seinerzeit Martin Luther gesagt: «Wenn wir Reuter sehen unter der Linden halten, wäre das ein Zeichen des Friedens. Denn unter der Linde pflegen wir zu trinken, tanzen, fröhlich sein, denn die Linde ist unser Friede- und Freudebaum.» Im März 1991 pflanzte der ökumenische Arbeitskreis der Katholischen und Reformierten Kirchgemeinden beim alten Bahnhof den «Baum der Hoffnung». Eine darunter stehende

Bank habe jeweils zum Verweilen, Ausruhen und zum gegenseitigen Austausch eingeladen, erzählte der ehemalige Bassersdorfer Pfarrer Ueli Bachmann. Schon damals sei die Linde auch ein Zeichen der Hoffnung gewesen. Deshalb habe es ihn besonders geschmerzt, als diese – inzwischen zu einem stattlichen Baum herangewachsen – wegen dem Zentrumsbau aus Platzgründen habe gefällt werden müssen.

Ersatzplatz gefunden Ueli Bachmann steht für seine Meinung ein. Keine Ruhe habe es ihm gelassen, dass dieser schöne Baum nicht mehr sein sollte und mit ihm seine Bestimmung schwinden würde. So wandte sich der umtriebige Pfarrer an Patrik Baumgartner, Abteilungsleiter Bau + Werke, und erkundigte sich nach einer Möglichkeit, die Linde an einem anderen Ort zu ersetzen. Gleichzeitig ergab sich im Garten des ehemaligen Pfarrhauses, in dem sich heute diverse Büros der Gemeindeverwaltung befinden, ebenfalls die Fällung eines alten kranken Baumes. So entschied der Gemeinderat, diesen

mit einer Linde zu ersetzen, die nun ebenfalls als «Baum der Hoffnung» gelten soll. Pate des «Jungspundes» ist der Verkehrs- und Verschönerungsverein Bassersdorf. Eingeladen waren alle, die sich Zeit nehmen konnten und wollten, zur Begrüssung des jungen Baumes.

Hoffnung auf guten Wuchs Gemeindepräsidentin Doris MeierKobler betrachtete die noch junge Linde und sagte, sie hoffe auf einen guten Wuchs. Die Hoffnung sei derzeit in vielen Medien präsent. «Welches ist der richtige Umgang mit Asylsuchenden? Die Entrichtung einer Spende oder die Öffnung der Tür? Oder vielleicht sogar die Schliessung von Grenzen?», meinte sie sinnierend. In Bassersdorf seien derzeit 47 Flüchtlinge zu Gast. Sie hoffe, die Linde werde die Hoffnungen stärken, denn «die Hoffnung stirbt zuletzt». Auch Vreni Hoffmann, Präsidentin der Reformierten Kirchgemeinde, freute sich über die neue Linde: «Ich denke, sie steht genau am richtigen Platz. Ueli Bachmann war es wichtig, dass sie wieder in Bassersdorf ihren Standort haben würde, damit auch hier die Hoffnung nicht verloren geht.» Für sie selbst bedeute es gleichzeitig Hoffnung auf Religionsfreiheit auf der ganzen Welt. Schliesslich bekräftigten die gut 25 Anwesenden ihre besten Absichten und Wünsche auf eine weiterhin positive Haltung mit der Beigabe von Erde und Wasser über die Wurzeln der Linde. ◾

Weihnachtsstimmung im Lädeli

Doris Meier-Kobler, Vreni Hoffmann und Ueli Bachmann (v.l.) gaben der Linde Nahrung in Form von Erde und Wasser. (ar)

Am Dienstag, 3. November, ab 16 Uhr findet der traditionelle Weihnachtsapéro des Gemeinnützigen Frauenvereins Bassersdorf statt. Bis 21 Uhr dürfen Besucherinnen und Besucher im Lädeli «Jm Centrum» sich von den neuen vielfältigen Weihnachtstrends verzaubern lassen. Das Lädeli ist November und Dezember wie folgt geöffnet: Dienstag bis Freitag von 9 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis 17.30 Uhr. Am Samstag von 9 bis 12 Uhr. (e)


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Reformierte Reformierte Kirchgemeinde Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf Bassersdorf-Nürensdorf

Frauenapéro Partnerschaft und Familie – Frauenapéro– Der Arbeitsalltag einer Rettungssanitäterin «Offene Kirche im Advent» An den Wochentagen während des aus Männersicht Sibylle Truninger ist ausgebildete Rettungssanitäterin und hat einen Master Freitag, 13. November, ab 19 Uhr im Kirchgemeindehaus BassersAdvents wird gegen Abend die Tür in Pflegewissenschaften (an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissen- Wer schon mehrere Jahre in der gleichen dorf zum Thema «Frauenpflanzen».

der reformierten Kirche 17 bis Partnerschaft lebt, weiss, dass von die Verliebtschaften (ZHAW) in Winterthur) erworben. Ihre Abschlussarbeit hat sie Der Lebensrhythmus einer Frau ist vondem unter20 Uhr für Besuchende geöffnet. Faktoren bestimmt. Ingewidmet. vielen LebensphaThema «Herzinfarkt – schiedlichen aus Sicht der Angehörigen» Frau heit irgendwann abflacht, Konfliktthemen Während diesen Öffnungszeiten ist sichtbar werden, unliebsame Schuldzusindals Kräuter eine sanfte Hilfe fürüber Frauen, Leben in Truninger erzählt aus demsen Alltag Rettungssanitäterin und das ihr richtige jemand anwesend, mit dem man Reifekommt Liebe nicht Balance zu halten und so zu verbesVorgehen bei medizinischen Notfällen. Wir laden Siedie amLebensqualität Freitag, 12. Juni um weisungen vielleichtauftauchen, ins Gespräch oder einfach geschenkt wird, sondern erarbeitet sern. Durch Heilkräuter lassen sich die verschiedensten 19 Uhr ein zum Frauenapéro im Kirchgemeindehaus in Bassersdorf. man ist ganz bei sich im Wissen, ich Phasen fördern und unterstützen. Serge Hafen, Drogist HF werden muss. bin nicht allein. und Heilpraktiker wird an diesem Abend die bekannten und WieWir könnte die Beziehungsdynamik in möchten zur Hektik vor Weih«Herzenssache» weniger bekannten Wirkungsweisen von einzelnen nachten einen Gegenpol setzen einer langjährigen Partnerschaft ausseGottesdienst zum Thema samt Mittagessen und Spielnachmittag mitWie diesem Angebot. Man frühzeitig kann für Pflanzen, welche speziell für Frauen geeignet sind, lüften. Von konventionell chemikönnen Stolpersteine Am Sonntag, 28. Juni um 10.30 Uhr in der hen? eine Weile in der Stille des grossen schen Zusammensetzungen einer Pflanze bis hin zur astrologisch-philosophischen reformierten Kirche Bassersdorf wollen erkannt werden? Wie können wir einander Raumes sitzen, sich den eigenen Betrachtungsweise werden wir uns den einzelnen Heilpflanzen annähern und ihre Partner auffangen? wir jungen und älteren Menschen ein Ge- als Gedanken hingeben, zur Ruhe komGeheimnisse lüften. Eine humorvolle Auslegeordnung mit liesicht und eine Stimme geben. men, Stress abbauen, sich besinzur Veränderung. Zvierikino Sonntag, 8. November 14 folgenden Uhr in derFragen reformierten Wir um gehen nach: Was bevoller nen, Aufforderung einen Tee trinken. Mit Können Cornel Rimle, Paarund MännerberaKirche Bassersdorf Sie sich vorstellen, dass Sie bedeutet die junge Generation den Das Zvierikino öffnet die Türen für ein grosses Publikum innerhalb der Alterskampagter, an Vater von vier Jugendlichen, Präsident einem oder zwei Abenden selber älteren Menschen? Was bedeuten die ne «Alles hat seine Zeit». Der 90-minütige Schweizer Film «Nebelgrind» handelt von «Forum Mann», Vorstandsmitglied Gastgeber oder Gesprächspartnerin älteren Menschen der jungen die Generation? sagt die Bibel überihres denverwitweWert einer Willisauer Bauernfamilie, sich mit derWas Alzheimer-Erkrankung für jeweilsund 1½Pfarrer h sind? Gedacht ist, «maenner.ch» Clemens Bieler. von Jung und Alt? Wie können wir unskonfrontiert als verschiedene Generationen eine ten Vaters respektive Grossvaters Karli sieht. Dieses berührende Spieljeweils zwei zusamMit dass Diskussion und Personen einem Apéro mit gegenseitige Bereicherung sein? men anwesend sind. filmdrama über das Vergessen stammt aus dem Jahr 2012 – eine aktuelle ernsthafte Nürensdorfer Bier und anderen MännerJunge und Freiwillige tragen zu diesem Gottesdienst bei, auch die getränken. Das Team würde sich über Ihre UnThematik mitältere humorvollen Szenen. terstützung freuen. Nehmen Sie Tanzgruppe Im Anschluss«roundabout». sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Kaffee und Zvieri im Freitag, 3. Juli um 19.30 Uhr im Kontakt auf mit uns unter Telefon refomierten Kirchgemeindehaus Bassersdorf eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Zentrumsbau Nürensdorf, Lindauerstrasse 1 044 836 46 12. nötig. Freiwilliger Unkostenbeitrag.

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Bassersdorf

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Extrazug ab Grindel, Abfahrt fünf vor zwölf Uhr, wohin weiter?

Eisenbahnfreunde Bassersdorf stehen vor dem Umzug Der Verein feierte im letzten April sein 25-jähriges Bestehen. Beim Gewerbefest Ende August liessen sich über 2000 Kinder mit der transportablen Fünf-Zoll-Bahn über den Dorfplatz von einem Dampfzug oder einer Elektrolokomotive ziehen. Kurz danach wurde bekannt, dass der Mietvertrag für das Vereinslokal im Grindel Ende 2016 ausläuft.

ren Anlagen und der rollstuhlgängige Zugang wären zusätzliche «Geschenke» dieses Objektes.

Zuversicht

Für Peter Hosang, Präsident des Vereins, (2.v.r.) und seine Freunde ist es kurz vor zwölf. (sb)

von Susanne Beck Nicht lange liessen die grossen Jungs die Köpfe hängen, als sie vernahmen, dass der Mietvertrag nicht mehr verlängert würde. In einem Punkt sind sich die «Bähnler-Fans» einig: Sie möchten beim Umzug Bassersdorf nicht verlassen müssen, zu sehr fühlen sie sich dieser Örtlichkeit und deren Bewohnern zugehörig. Sofort wurden viele Hebel in Bewegung gesetzt, um nach einer neuen Heimat für Rottenwagen und Modellanlage

zu suchen, auch über Social-MediaPlattformen.

Zone F Parzelle 1911 Einige Ideen sind bereits im Gespräch innerhalb des Vereins. Ein Traum­ platz wurde auch schon als Wunsch bei der Gemeinde vorgelegt. Es handelt sich dabei um den nicht mehr genutzten Zivilschutz-Kommandobunker bei der Sagi, Parzelle 664. Daneben liegt die Parzelle 1911, die sich

für die Fünf-Zoll-Bahn bestens eignen würde. Die «Schotterbeiz», ein restaurierter Rottenwagen, mit einer Länge von 13 Metern, einer Breite von drei Metern und einem Gewicht von 14 Tonnen hätte dort einen guten Standort. In den ehemaligen Zivilschutzräumen könnte das ganze Schienennetz mit den verschiedenen Geländearten und Bauten Platz finden. Die sanitä-

Peter Hosang, Präsident des Vereins, meint schmunzelnd: «Die Euphorie für neue Ideen ist vorhanden. Ob es um einen neuen Platz geht oder um den Neuaufbau der ganzen Modellanlage, die 25 Aktivmitglieder, 18 Passivmitglieder und fünf Ehrenmitglieder sind zuversichtlich für das Finden eines neuen Standorts.» Einvernehmlich sind die Gespräche mit dem bisherigen Landvermieter in all den Jahren gelaufen, das mache Mut, dass dies auch mit einem neuen Vermieter möglich sein wird. Ideen für einen neuen Standort dürfen über www.eisenbahnfreunde.ch gemeldet werden. ◾

Mit ihrem Auftritt am Gewerbefest positionierten sich die Eisenbahnfreunde positiv. (zvg)

Lottoabend im «Löwen» Am Sonntag, 22. November, findet im Restaurant Löwen ab 16 Uhr der erste Lottoabend des Bassersdorfer Business Circle (BBC) statt. Der Anlass hilft mit, die finanzielle Unterstützung von Jugendlichen im Sportbereich zu ermöglichen, also zum Beispiel die Erneuerung von Infrastrukturen. Ab 17 Uhr ist der Spielbeginn angesetzt. Tageskarten können direkt im Restaurant Löwen bei Markus Leutenegger bezogen werden. Gemäss Urs Burger, Präsident des BBC, locken schöne Preise wie Fe-

rien, Flüge, Käse, Trockenfleisch, Sportgeräte oder unterschriebene ­ -Shirts aller Super League-Vereine T und der Nationalmannschaft. «Der Anlass soll ein fester Bestandteil im gesellschaftlichen Leben von Bassersdorf werden», sagt Rainer Maria Salzgeber, Mitorganisator dieses geselligen und spassigen Abends für einen guten Zweck. Plätze können im Vorfeld direkt im Restaurant Löwen reserviert werden, Telefon 044 805 85 85 oder über info@loewen-bas(ar) sersdorf.ch.

Es war einmal ein schönes Bänkli Ich war einmal ein Bänkli und stand neben der Kirchenmauer beim Tor zur Kirchgasse. Immer wieder erhielt ich Besuch, der sich im Sommer bei mir im Schatten hinsetzte. Ich freute mich jeweils über die Begegnungen. So war es auch an einem schönen Freitagabend. Ich weiss nicht mehr, wieviele Leute sich bei mir «vergnügten». Ob es ein Vergnügen war, mich so zu demolieren? Ich weiss es nicht, für mich jedenfalls nicht. Es tut mir weh, dass ich nicht mehr für all die Menschen da sein kann, die einen Moment Ruhe brauchen oder sich von

einem Spaziergang bei mir ausruhen möchten. Ich habe nur noch eine Hoffnung: Vielleicht melden sich die Besucher von jenem Freitagabend im Sekretariat oder bei der Sigristin und helfen, mich wieder in Ordnung zu stellen. Jedenfalls würde ich mich darüber sehr freuen. Also, beweist Mut, steht zu eurer Tat und bringt den «Lausbubenstreich» wieder in Ordnung. Allzu gerne würde ich meine Besucher wieder als Bank bei der reformierten Kirche beherbergen und ihnen die Möglichkeit schenken, sich auszuruhen. (e)


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Aus Behörde und Verwaltung

Vereine

Brütten Helfen Sie mit, das «neue» Chrüsimüsi einzurichten! Per Januar 2016 zieht das Kinderhaus Chrüsimüsi an die Brühlgasse 2. Um das «neue» Chrüsimüsi kindgerecht und gemütlich einzurichten, benötigen wir noch Verschiedenes. Einiges wird vom jetzigen Standort übernommen, Vieles muss aber neu angeschafft werden. Wir sind ein Verein und somit nicht gewinnorientiert. Daher sind wir auf Ihre Spende angewiesen. Über den untenstehenden Link können Sie unsere Wünsche erfüllen. www.kinderhaus-chruesimuesi.ch Wir danken Ihnen auch im Namen aller Kinder herzlich für Ihre Unterstützung! Benötigen Sie Hilfe bei der Wunschliste, hätten diese gerne in Papierform oder haben eine Frage? Fränzi Galo steht Ihnen unter Telefon 052 347 17 79 oder spende@kinderhaus-chruesimuesi.ch gerne zur Verfügung.

Die in dieser Spezialrubrik «Vereine Brütten» platzierten Text­ inhalte und Darstellungen werden in Eigenverantwortung der ­Brüttemer Vereine – also der jeweiligen Verfasser – publiziert.

Patchwork Classics Was passiert, wenn einem klassischen Monumentalwerk die Ernsthaftigkeit entzogen wird, ein Popsong plötzlich wie Mozart klingt, zwei völlig gegensätzliche Musikstücke miteinander in Dialog treten oder was, wenn man gar nicht mehr weiss, wohin die ganzen Melodien gehören? Erleben einen Sie einen unvergesslichen Abend mit den «Les Papillons» mit ihrem Programm «Patchwork Classics.»

Samstag, 31. Oktober 2015, 20 Uhr im Gemeindesaal Brütten Freier Eintritt – angemessener Kollektenbeitrag ist erwünscht. Kulturkommission Brütten

Handwerkskunst in Brütten Samstag und Sonntag, 31. Oktober und ­ 1. November, 10 bis 17 Uhr in der Mehrzweckhalle beim Schulhaus Am siebten Kreativ-Hobby-Markt bieten 47 Personen ihre von Hand gefertigten Kunstwerke zum Verkauf an. Spritzig, witzig, ideenreich, fantasievoll, erfinderisch, originell, kunstvoll – werfen Sie einen Blick in die Welt des kreativen Schaffens. Lassen Sie sich vom Buffet des Frauenvereins verführen mit selbstgemachten Kuchen und Torten. Für Liebhaber von Salzigem empfehlen wir Kürbissuppe oder heisse «Chäs- und Spinat-Chüechli». Im Freien bietet Familie Wiesmann «Grill und Pommes» an. Für die Organisation ist der Frauenverein Brütten verantwortlich. Mit diesem Markt möchten wir einen Beitrag zu einem aktiven und attraktiven Dorfleben leisten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Frauenverein Brütten

Räbeliechtli-Umzug Bald ist es wieder soweit, der Räbeliechtli-Umzug des Kindergartens und Kinderhaus Chrüsimüsi in Brütten findet wieder statt. Herzlich sind Sie mit Ihrer Familie eingeladen, unseren Umzug am Strassenrand zu bewundern. Datum: Donnerstag, 12. November 2015, von 18 bis 19 Uhr Route: Achtung, wir haben einen neuen Startort! Start ➜ Schulhaus Chapf Hintergässli hinunter bis Kreuzung Säntisstrasse / Brühl­ strasse Brühlstrasse hinunter bis Kreuzung Unterdorfstrasse, Unterdorfs­trasse entlang bis Kreuzung Unter­dorf­strasse / Brüelgasse, Brüelgasse hinauf bis Kreuzung Brüelgasse / Dorfstrasse, Dorfstrasse vorbei an der Bäckerei, erster Weg nach rechts bis Gemeindeplatz. Auf dem Gemeindeplatz kann man wie jedes Jahr wieder Wienerli, Kuchen und Getränke kaufen. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!

Kinderhaus Chrüsimüsi und Kindergarten Brütten

Diabetes und seine Auswirkungen Kennen Sie die Ursachen und Symptome von Diabetes? Welches sind die akut lebensbedrohlichen und welches Langzeit-Gefahren von Diabetes? Wir laden Sie herzlich zum Vortrag von Malou Flaman, Diabetesberaterin im Kantonsspital Winterthur, ein. Donnerstag, 12. November 2015, 19.30 Uhr Gemeindesaal Brütten Ein angemessener Kollekten-Beitrag zur Kostendeckung wird erbeten. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen! Samariterverein Brütten

e-Nothilfekurs absolvieren Der Samariterverein bietet einen Nothilfekurs, welcher für zukünftige Verkehrsteilnehmer obligatorisch ist, im e-Learning-Format an. Mit dem neu lancierten e-Nothilfekurs verkürzt sich die Präsenzzeit der Kursteilnehmer von zwei auf einen Tag. Das theoretische Wissen können sich die Teilnehmer selber mit einem computergestützten Lehrgang aneignen und lernen die Theorie so im eigenen Tempo. Unter www.e-samariter.ch finden Interessierte sämtliche Informationen zum Ablauf des e-Learning-Kurses. Nach der Registrierung erhält man den Zugang zu den e-Learning Sequenzen. Der Ablauf gestaltet sich wie folgt: 3 Stunden e-learning im Selbststudium (Theorie), 7 Stunden Praxis im Kurslokal des Samaritervereins Brütten. Kurskosten: Fr. 15.– e-learning (Bezahlung via Internet) Fr. 120.– praktischer Teil an Samariterverein Datum

Samstag, 21. November, 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr

Ort:

Schulhaus Chapf, Brütten

Info und Anmeldung unter: SVWU/Samariterverband Winterthur & Umgebung unter Brütten/Kurse. Kursteilnehmer dürfen keinesfalls vergessen, das erhaltene Zertifikat an die Präsenzveranstaltung mitzubringen. Andernfalls kann der Samariterverein den Teilnehmer nicht zum Kurs zulassen und eine Kursbestätigung Samariterverein Brütten ausstellen.


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Brütten

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Aus Behörde und Verwaltung Umbau Haus des Kindes, Brüelgasse 2

Stilllegung Nachtpark­verordnung

Beim Umbau des Haus des Kindes an der Brüelgasse 2 stehen die Umgebungsarbeiten an. Es ist vorgesehen, einen Teil der Aussenspielsachen vom bisherigen Standort an der Unterdorfstrasse 38 ans neue Haus des Kindes umzuziehen. Zusätzlich werden Anpassungen im Aussenbereich an der Brüelgasse 2 vorgenommen. Dazu wurden drei Unternehmer eingeladen.

Nachdem der Gemeinderat diverse Stellungnahmen innert der Vernehmlassungsfrist erhalten hat, wurden die Rückmeldungen in der Gemeinderatssitzung vom 16. September 2015 ausgewertet. In seiner darauf folgenden Sitzung vom 29. September wurde beschlossen, die Nachtparkverordnung vorerst stillzulegen und dem Souverän nicht zur Beschlussfassung vorzulegen, da sich die Rückmeldungen mehrheitlich geDer Auftrag wurde durch den Ge- gen eine neue Verordnung aussprameinderat an seiner Sitzung vom ­­ chen. Gemeinderat Brütten 13. Oktober dem günstigsten Offertsteller, Hans Ball in Brütten, zu AdventskalenderFr. 19 571.50 vergeben. Gemeinderat Brütten Fenster

Geburten

21. August 2015 Elin Chiara Baltensperger Tochter von Guido und Angela Baltensperger Dorfstrasse 30

3. September 2015 Fiona Morf Tochter von Beat und Sandra Morf Eichhölzli 2

Aufruf zum Mitmachen! Es ist «noch» nicht Winter, aber die Organisation des diesjährigen Adventskalenders hat bereits begonnen.

n

o i t a l u t a Gr Wir gratulieren zum 92. Geburtstag am 7. November Kurt Hunziker Wegacher 1

Wer dieses Jahr gerne ein Adventsfenster dekorieren möchte, kann sich ab sofort unter Telefon 076 573 22 10 melden. Natürlich sind auch Neuzuzüger immer herzlich willkommen, ein Fenster zu gestalten. Die Anmeldefrist läuft bis zum 12. November 2015! Die Liste erscheint in der November-DorfBlitz-Ausgabe. Ich hoffe auf viele Beteiligte und es gilt wie jedes Jahr: «Dä Gschnäller isch dä Gschwinder.» Angela Büchli

Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinde Brütten

Djembe, Klarinette oder doch Trompete spielen? Oder eines der anderen 25 Instrumente, die Kinder und Jugendliche bei uns lernen können. An unserer Schule unterrichten rund 160 qua­­ lifizierte Lehrpersonen in allen Stadtkreisen in Winterthur und in den umliegenden Gemeinden. Für das Frühlingssemester ist am 30. November 2015 Anmeldeschluss. Kontaktieren Sie uns unter 052 213 24 44 oder mail@jugendmusikschule.ch Weitere Informationen finden Sie bei www.jugendmusikschule.ch. Bis bald!

Winterthur und Umgebung

Spielabend zur Einweihung der neuen Jugendabteilung Geschwindigkeitsmessungen auf Gemeindegebiet Die Kantonspolizei Zürich hat mitgeteilt, dass die Verkehrsabteilung Zürich auf dem Gemeindegebiet von Brütten eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt hat: 8311 Brütten, Tüfistrasse, vor Messort: Kandelaber Nr. 70 Fahrtrichtung: dorfauswärts Datum und Zeit der Messung: 8.9.2015, 6.11 bis 8.07 Uhr Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h Gemessene Höchstgeschwindigkeit: 67 km/h Gemessene Fahrzeuge: 147 Anzahl Übertretungen: 1 Sicherheitssekretariat Brütten

spielen, wetteifern, plaudern, lachen, ... ...das alles können spielbegeisterte Jugendliche der Mittel- und Oberstufe am Freitag, 6. November 2015 zwischen 19 Uhr und 21 Uhr in der Bibliothek Brütten. Herzlich laden wir zu einem unterhaltsamen Spielabend in die neu gestaltete Bibliothek Brütten ein. Durch den Abend führt Carlos Wehrli, der Spieler (www.derspieler.ch). Anmelden kann man sich bis am Donnerstag, 5. November, direkt in der Bibliothek oder per E-Mail an bibliothek@bruetten.ch. Wir freuen uns sehr auf diesen speziellen Anlass mit den Jugend­ lichen! Bibliotheksteam Brütten


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verlassen. Verraten Sie Ihre Abwesenheit nicht durch Zettel an der Haustür und Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter. Verstecken Sie Ihre Wohnungsschlüssel nie unter dem Türvorleger oder im Blumentopf – diese Verstecke kennen auch Einbrecher. Installieren Sie bei Ferienabwesenheiten Zeitschaltuhren, damit zu unterschiedlichen Zeiten in verschiedenen Räumen Licht brennt. Verwahren Sie Wertsachen und wichtige Dokumente in einem Tresor oder im Kundenschliessfach bei Ihrer Bank. Wirksamer Schutz vor Einbrechern bieten auch aufmerksame Nachbarn. Pflegen Sie den Kontakt untereinander und informieren Sie sich gegenseitig, um in Notfällen rasch zu reagieren. Hausratversicherung hilft Eine Hausratversicherung schützt Sie vor den finanziellen Konsequenzen eines Einbruchs. Ihr Hab und Gut ist bis zur gewählten Versicherungssumme zum Neuwert versichert – meist ist bei Einbrüchen auch Bargeld bis 5’000 Franken gedeckt. Die Hausratversicherung deckt mit der Zusatzversicherung «einfacher Diebstahl aus-

wärts» auch den finanziellen Verlust, wenn Sie ausserhalb des Hauses bestohlen werden. In der Regel sind sogar gemietete oder geleaste Geräte mitversichert – informieren Sie sich, bevor Sie zum Beispiel bei der Miete von Skis eine (unnötige) Diebstahlversicherung abschliessen.

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Fernsehshow als Aufhänger der Abendunterhaltung des Turnvereins

Brüttener Supertalent gesucht Luftige Akrobatik

Die Turnerfamilie des TV Brütten hat sich für die diesjährige Abendunterhaltung etwas Grosses vorgenommen: Sie suchen an den Vorstellungen das grösste Brüttener Supertalent. Auch die Zuschauer können ihr Voting abgeben. Angelehnt ist die Show an das Fernsehoriginal von SF DRS.

Spann letztes Jahr die griechische Mythologie einen roten Faden durch das Programm, werde es dieses Jahr die Jury der Castingshow sein. Die Jury besteht aus drei Mitgliedern mit den klingenden Namen: Christa Ticinozzi (Nadine Mayer), Gilbert Krass (Rico Prestini) und Roman Jassberger (Simon Baltensperger). Die Anlehnung an die Original-Jury-Namen ist gewollt: «So haben die drei Stars nochmals in Brütten einen Auftritt, auch wenn sie bei SF DRS ausgemustert wurden», meint Katharina Egli scherzhaft. Als Moderatorin führt Gloria Glanz (Daria Vitali) durch den Abend. Mike Kabel (Mike Mayer) zeichnet für die Sendeleitung verantwortlich. Im Hintergrund sind die verschiedenen Riegen bereits seit längerem eifrig am Üben ihrer Nummern für den Supertalentauftritt.

von Susanne Gutknecht Spektakuläre, unerwartete und emotionale Showeinlagen verspricht der organisierende Turnverein Brütten den Besuchern der diesjährigen Abendunterhaltung. Die Idee für einen Turnabend verpackt in eine Fernsehsendung war eine der ersten Ideen der Programmleitung und alle waren sofort einverstanden. Das Thema gebe den einzelnen Riegen eine grosse Freiheit bei der Umsetzung, so Katharina Egli, eines der drei Mitglieder der diesjährigen Programmleitung neben Seraina Altorfer und Judith Altorfer. Eine wechselnde Programmleitung sei eigentlich eine gute Sache, seien doch so verschiedene Stilrichtungen für eine Abendunterhaltung gegeben. Zudem werde der grosse Aufwand für das Organisieren auch nicht immer in dieselben Hände gelegt.

Projektierungskredit gesprochen

Chantal Mayer übt die Showeinlage in der Luftakrobatik. (zvg)

Millionen Franken steht die Ausarbeitung des Bauprojekts inklusive des Kostenvoranschlages und dem An der Urnenabstimmung vom ­ Baubewilligungsverfahren an. Läuft 18. Oktober genehmigte der Souve- alles nach Plan, haben die Stimmrän der zwölf Verbandsgemeinden bürgerinnen und Stimmbürger der mit 11 202 Ja-Stimmen zu 1513 ab- zwölf Verbandsgemeinden 2017 lehnenden Voten den Projektie- über den erforderlichen Baukredit rungskredit von 3,85 Millionen für die Erweiterung und TeilsanieFranken. Damit kann nun die Fein- rung des Alterszentrums im Geeren (sg) projektierung der Erweiterung und zu befinden. Teilsanierung des Alterszentrum im Geeren in Seuzach in Angriff geOliver Boser nommen werden. In Brütten wurde neues RPK-Mitglied der Kredit ebenfalls deutlich mit 85,7 Prozent Ja-Stimmen gutgeheis- Mit 341 Stimmen bei einem abso­ sen. Als eines der zwölf Mitglieder luten Mehr von 282 Stimmen gedes Zweckverbandes sind in der wann der von der PGV Brütten ins Brüttener Rechnung im Jahr 2016 Rennen geschickte Oliver Boser die 175 000 Franken budgetiert sowie Ersatzwahl für die Rechnungs­­- 78 000 Franken im Jahr 2017. Als p­rüfungskommission. Stefan Kamnächster Schritt des Erweiterungs- merlander, der von der FDP nomiprojektes mit einem Umfang von 45 nierte Kandidat, hatte mit 174 Stim-

Die Ideen seien gesprudelt und man habe ein buntes Programm zusammenstellen können, so die Programmleiterinnen. «Vom Jö-Effekt, zum kreativem Hindernis-Lauf und der Luftakrobatik ist alles zu sehen.» Vor allem mit der Luftakrobatik an Stoffbändern betreten die Brüttener auch für den Verein Neuland. «Wir

men das Nachsehen. Der 44-jährige Boser hat bereits Erfahrung als RPK-Mitglied in der reformierten Kirchgemeinde gesammelt und ­bereits im Vorfeld der Wahl mitgeteilt, dass er sich für gesunde Gemeindefinanzen einsetzen will. (sg)

Märchenhafte Adventszeit Es wird schon früher dunkel und winterlich kalt ist es auch bereits. Sobald man jedoch im Gartencenter Garte-Händsche ankommt, wird man von Kerzenschein und süssen Adventsdüften erwartet. Dieses Jahr entführt das Garte HändscheTeam die Besucher in zauberhafte Adventsmärchenwelten. Die Meisterfloristinnen Lisa Zschunke und Sandra Habertür haben mit ihrem

mussten dafür in der Mehrzweckhalle Chapf spezielle ­Haken anbringen, um die Show zu ermöglichen und die Sicherheit zu gewährleisten», so Egli.

Alle sind Talente Die Arbeit der Programmleiterinnen tönt einfach: «Wir müssen einen Spannungsbogen über die einzelnen Nummern kreieren und ihn beibehalten.» Dass es nicht so einfach ist, wie es tönt, weiss Egli aus langjähriger Erfahrung. Mit ihren Kolleginnen feilen sie nun noch an Kleinigkeiten in den Darbietungen. Da mehr Dynamik in der Bewegung zur lauter werdenden Musik, dort ein Wechsel im Bewegungsablauf. Die Programmleitung ist zufrieden mit dem diesjährigen Programm: Es sei eine spannende Auswahl der vielseitigen Turnerwelt. «Talente sind sie eigentlich alle», so Egli. «Denn sie werden auf verschiedenen Ebenen herausgefordert, sei es in der Präsentation oder im Turnerischen und müssen dies meistern für die Show.» ◾ Abendunterhaltung TV Brütten: 14. November, 14.30 und 20 Uhr 21. November, 20 Uhr

Team eine sehr vielfältige Ausstellung mit natürlichen oder glitzernden, mit rustikalen oder zarten, farbenfrohen oder dezenten floralen Werkstücken gezaubert. «Nach so langer Vorbereitung und Planung ist die Vorfreude riesengross und man fiebert dem ersten Abend der Ausstellung richtig entgegen», sagt Lisa Zschunke schmunzelnd und Sandra Habertür meint dazu: «Ja, bei Märchen werden wir doch alle zu Kindern». Um welche Märchen es sich handelt, möchten die beiden Meisterfloristinnen dann doch noch nicht verraten. Die Ausstellung wird am Freitag, 13. November, um 17 Uhr feierlich eröffnet. Am Samstag, 14. und Sonntag, 15. November ist die Ausstellung mit zahlreichen Gastausstellern und Gewächshusbeizli von 10 bis 17 Uhr geöffnet. (e)


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Gelungener Start der Kindergärtner in umgebauten Räumen

Begeisterung für neuen «Chindsgi» Pünktlich zum neuen Schuljahr konnten die Kindergartenkinder des neu integrierten «Chindsgi» in den umgebauten Räumen im Schulhaus Chapf starten. Dank dem grossen Effort der Kindergärtnerinnen während den Sommerferien erstrahlten die grossen Räume farbig und schön dekoriert. von Nadja Bächi Für den Umbau der Handarbeitsräume in zwei Kindergärten und einem gemeinsamen «Bäbiegge» stand ein Budget von 150 000 Franken zur Verfügung. Schulhauswart Bernhard Koch wurde mit der Bauleitung beauftragt – zur grossen Erleichterung von Schulleiterin Suzanne Thörig: «Ich war sehr froh, dass Berni Koch diese Aufgabe übernommen hat, denn er kennt alle technischen Aspekte, die zu berücksichtigen sind.» Wände wurden neu gestrichen, zwei neue Kindertoiletten montiert sowie sämtliche Waschtische auf die Höhe der Kindergartenkinder herunter gesetzt, damit diese ganz leicht die Hände waschen können. Das Abspitzen der Waschtische sorgte für einige Lärmemissionen, die vor allem eine Klasse vor den Sommerferien zu erdulden hatte. Die bereits vorhanden gewesenen Wandtafeln wollten die Kindergärtnerinnen behalten.

Grüne Leitlinie Wie die grossen Schüler benutzen die Kindergärtner den selben Eingang. Da der Kindergarten aber offiziell erst

Mit dem Endresultat zufrieden: Schulleiterin Suzanne Thörig und Bauleiter Bernhard Koch. (Bilder: Nadja Bächi)

um 8.30 Uhr beginnt und die Schule dann bereits gestartet hat, wird es keine Begegnung zwischen Schülern und Kindergärtnern geben. Die Räumlichkeiten der beiden Kindergärten sind im Untergeschoss des Schulhauses, wo sich früher die Handarbeitsräume befanden. Damit es den Kindergartenkindern leichter fällt, ihren Weg über die zwei Treppen zu finden, wurden die Wände mit einer grünen Leitlinie bemalt. Diese führt sie direkt in den Kindergartenbereich und sind überall sichtbar. So wissen die Kinder genau, wo die «Grenze» zur Schule ist und wo sie sich sicher und geborgen fühlen können. Im Kindergarten führt ein direkter Zugang ins Grüne, wo unter anderem ein riesiger Sandkasten zum Spielen bereit ist.

Positive Stimmen Gemäss Suzanne Thörig ist die Integration des Kindergartens ins Schul-

Grüne Leitlinie an den Wänden weist den Kindergärtnern den Weg.

haus Chapf durchwegs positiv aufgenommen worden. Für die Kinder gäbe es fast nur Vorteile. «Der Schritt in die erste Klasse ist nicht mehr so gross. Kinder der ersten Klasse, welche ein bisschen Heimweh nach dem «Chindsgi» haben, dürfen auch mal wieder einen Nachmittag im Kindergarten spielen, wenn sie das möchten», fügt Thörig an. Alle Schüler bekamen eine Führung durch die Kindergartenräume und es wurden alle Regeln klar besprochen. Im Frühling 2016 ist zudem eine gemeinsame Projektwoche geplant, bei der sich die Kinder aller Stufen besser kennenlernen sollen. Für das Lehrerteam ist die Zusammenlegung eine klare Aufwertung. Man sei viel näher und könne schneller etwas besprechen oder reagieren auf eine Situation, so der Tenor. Auch die Kindergärtnerinnen sehen viele positive Aspekte in der neuen Situation. Es sei von Vorteil, wenn alles im gleichen Haus sei und man sich regelmässig begegne. So seien auch sie auf dem Laufenden. Unumstritten war aber ein bisschen Wehmut dabei, den Standort im alten Schulhaus im Dorfzentrum verlassen zu müssen. Denn einen gewissen Charme hatte dieses Gebäude eben doch.

spielende Kinder gefährdet. Schneefänger böten einen unzureichenden Schutz. Auf dem Aussengelände des Kindergartens sind noch Pläne für eine grosse Schaukel und ein Sonnensegel in den Köpfen der Verantwortlichen. Auch habe man ein Auge darauf, ob in naher Zukunft etwas gegen den Spiellärm der Kindergartenkinder in den Aussenbereichen unternommen werden müsse. Die Schüler in den zwei Schulzimmern direkt darüber könnten sich während eines Tests gestört fühlen. Sie seien aber daran, eine Lösung für dieses Problem zu finden, versichert Thörig. Die Handarbeitsräume sind neu in den Räumen des Mittagstisches und der Musikschule untergebracht. «Im Moment haben wir volles Haus, da der Mittagstisch erst Anfang nächsten Jahres in die Räumlichkeiten ins ‹Haus des Kindes› ziehen kann», fügt die Schulleiterin an. «Es erfordert viel Toleranz miteinander, aber es ist absehbar», so Thörig.

Budget klar unterschritten

Obschon die genauen Zahlen noch nicht vorliegen, sei das Budget klar unterschritten worden, sagt BauleiKleinere Anpassungen ter Bernhard Koch. Mitte September fand ein Eröffnungsapéro statt, bei Laut Berni Koch wird die bestehende dem auch die mitwirkenden HandSolaranlage noch in diesem Herbst werker eingeladen wurden. Suzanne demontiert und der Rückbau been- Thörig war sichtlich erleichtert, dass det sein. Die Anlage birgt die Gefahr, die Integration und der Umbau so dass im Winter Schnee vom Dach reibungslos von statten gingen – ◾ über die Solarpaneele rutscht und so «Berni Koch sei Dank»!


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Aussergewöhnliche Maturaarbeit am Höhepunkt

Engagierte Jugend – gelungene «All In»-Party Die beiden in Brütten aufgewachsenen Maturanden Anna Hungerbühler und Lukas Frei haben sich in den vergangenen Monaten akribisch mit der Organisation eines Musik-Events auseinander gesetzt. Mit diesem grossen Projekt haben sie sich ein hohes Ziel gesteckt. von Sandra Lanz Die Stallrock-Veranstaltungen sind in Brütten bereits seit 2010 ein beliebter Anlass, welcher Jungmusikern aus der Region alle zwei Jahre die Chance bietet, ihre Fähigkeiten einem breiten Publikum unter Beweis zu stellen. Neu mit an Bord des Vereins sind neun ehrenamtlich tätige Jugendliche, denen sich damit die Gelegenheit bietet, erste Erfahrungen im Veranstaltungsbereich zu sammeln.

Leidenschaft Musik Die Idee entstand, als Anna und Lukas sich mit den möglichen Themen für ihre Matura-Arbeiten auseinandersetzten. Da die Musik schon seit jeher zu ihrer beider Leidenschaft zählte und die Väter der Jugendlichen zu den Initiatoren des Vereins Stallrock gehörten, entbrannte der Wunsch nach einem eigens erarbeiteten Party-Event. Anna Hungerbühler übernahm das Konzeptressort, welches die Ideensammlung, die Planung und die Umsetzung umfasste. Sie analysierte anhand von Personenbefragungen auf offener Strasse sowie an etlichen Festanlässen die Zielgruppe und arbeitete die einzelnen Bereiche wie Sicherheit, Gastronomie, Verkehr und Einlasskontrolle umfassend aus. Lukas Frei stellte sich der Aufgabe im Werbebereich, Marketing und der Kommunikation. Das Errichten der Website, das Entwerfen und Verteilen von Plakaten und Flyers sowie die Sponsorensuche standen auf seiner Aufgabenliste. Als keine leichte Aufgabe erwies sich der finanzielle Aspekt: Das Suchen von Sponsoren war sehr schwierig, vor allem auch, weil zu diesem Zeitpunkt die Website

Die «All-In»-Besucher geniessen zusammen die Musik in der Mehrzweckhalle. (zvg)

noch nicht online gestellt war. Da keine finanziellen Risiken eingegangen werden sollen, hiess es: Das «All In» musste kostendeckend abschliessen, auch wenn der Verein einen Rettungsring gereicht hätte. «Das Organisieren und Delegieren des bis ins kleinste Detail gesplitteten Themenbereichs stellte etliche Anforderungen an uns», meinten beide. «Wichtige Entscheide waren nicht immer einfach zu treffen.»

Nervliche Anspannung Das Grundgerüst der Planung war schnell aufgestellt. Doch all die Detailfragen wie die Auswahl der Musiker, DJ’s, Austragungsort, Beleuchtung, Equipment und Helferrekrutierung forderten den beiden viel Organisationstalent und Nerven ab. Mit ihrer Musik-Auswahl – den Reggae-orientierten Doodes, den ProfiDJs Disco Troopers sowie den DJs Ehrlich und Redlich – hatten sie sich für ein Konzept entschieden: «All In» für Jedermann und Jedefrau ab 16 Jahren. Ebenso der für die Jugendlichen erschwingliche Eintrittspreis von zehn Franken wurde bewusst tief gehalten, auch wenn im Hinblick auf die gebotenen Musikacts mehr hätte verlangt werden können. Ebenso wurde das Gastro-Angebot schmal

gehalten, damit eine Mahlzeit bezahlbar blieb.

Lohnende Anstrengung Die Anstrengungen hätten sich gelohnt, sind sich beide Organisatoren einig. Zufrieden, wenn auch etwas erschöpft, schauen die beiden Drahtzieher auf einen gelungenen Anlass zurück. An die 250 Partygänger, von welchen etwa die Hälfte aus dem eigenen Dorf stammten, zählte die AllIn-Party. «Die Stimmung war ausserordentlich unbeschwert und durch die unterschiedlichen Musikacts wurde der Saal auf ausgelassene Höchstspannung gebracht. Eine Schwierigkeit war, diese tobende Stimmung halten zu können», fügten Anna und Lukas hinzu.

Dank der guten Zusammenarbeit mit den professionellen Securitas – auch im Zusammenhang mit der intensiven Ausweiskontrolle – wurden keine Zwischenfälle notiert. Der organisierte Shuttle-Bus-Betrieb verlief trotz des grossen Andrangs und den daraus resultierenden Wartezeiten ebenfalls problemlos. «Ohne die Unterstützung aller Vereinsmitglieder, der Väter und Freunde wäre eine solche Grossveranstaltung undenkbar gewesen», fügten die zwei sichtlich dankbar an. Jetzt gilt es noch bis Ende Dezember den erlebten Erfahrungsschatz auf Papier zu bringen für die Abgabe der Matura-Arbeit. Das «All In» alle zwei Jahre durch zu führen, ist dann das nächste Ziel. ◾

Zufrieden und ein wenig müde: Anna Hungerbühler und Lukas Frei am zweiten Tag nach ihrer Party. (sl)


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Aus Behörde und Verwaltung Geschwindigkeits­ kontrollen Die Kantonspolizei Zürich hat am ­ 7. September 2015 auf der Alten Winterthurerstrasse in Breite, Höhe Grüenenwaldstrasse in Fahrtrichtung Winterthur, Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Von insgesamt 337 kontrollierten Fahrzeugen fuhren 21 zu schnell. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit betrug bei Tempo 50 innerorts 63 Stundenkilometer. Am 12. September 2015 wurde auf der Oberwilerstrasse in Fahrtrichtung Bassersdorf eine weitere Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Von insgesamt 186 kontrollierten Fahrzeugen fuhren 31 zu schnell. Die gemessen Höchstgeschwindigkeit betrug bei Tempo 50 innerorts 81 Stundenkilometer.

ten Kredit von 62 000 Franken genehmigt.

Adventsfenster in Nürensdorf, Breite, Birchwil und Oberwil

Kreditbewilligungen Der Gemeinderat hat folgenden Kredit bewilligt respektive Arbeiten vergeben: • 11 500 Franken für Revision der Gemeinderechnung.

Finanzen Der Gemeinderat hat zwei Einsprachen in Grundstückgewinnsteuerangelegenheiten behandelt sowie in einem Fall eine Revision zufolge Ersatzbeschaffung beschlossen. Der Rat behandelte weiter zehn Hand­änderungen ohne Grundstückgewinnsteuern. Gemeinderat Nürensdorf

Dieses Jahr wird in unserer Gemeinde wieder ein Adventsfenster-Rundgang organisiert. Die Fenster/Objekte müssen keine Meisterwerke sein, sie sollen vielmehr allen Freude bereiten und auf die kommenden Weihnachtstage einstimmen. Es wird zwischen offenem oder geschlossenem Fenster unterschieden. • offenes Fenster mit Gästebewirtung • geschlossenes Fenster ohne Gästebewirtung Interessenten melden sich bitte bis am 8. November 2015 mit Wunsch­ datum bei Monika Koch, Telefon 079 755 05 01. Spezielle Info-Blätter mit ausführlichem Beschrieb finden Sie im Volg, in der Bäckerei Bosshart und im Restaurant Bären Nürensdorf. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.

Mit Unterstützung der Kultur-und Freizeitkommission Nürensdorf

Gemeindepersonal Vivienne Riesen, Mitarbeiterin ­Steuer­amt, hat ihre Anstellung auf den 31. Dezember 2015 gekündigt. Der Gemeinderat nimmt diese Kündigung mit Bedauern zur Kenntnis.

Voranschlag Der Voranschlag 2016 wurde vom Gemeinderat mit einem Aufwandüberschuss von 1,49 Millionen Franken zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet.

Liegenschaften Die Bauabrechnung für den Ersatz der Fensterläden am Schloss Nürensdorf wurde mit Minderkosten von Fr. 500.80 gegenüber dem bewillig-

n

tio Gratula Wir gratulieren

zum 90. Geburtstag am 25. November Antonio Cocca-Venditto Im Bächli 1 8303 Bassersdorf

Bibliothek Nürensdorf Büchervorstellung mit Daniela Binder Am Donnerstag, 29. Oktober um ­­20 Uhr ist es wieder soweit: So farbig wie die Bäume präsentieren sich die neuen Bücher am Herbstmarkt. Wir freuen uns, dass Daniela Binder, Buchhändlerin aus Winterthur, an diesem Abend Neu­ heiten auf dem Buchmarkt vorstellt. Ihre Präsentationen zu verschiedenen Themen und Autoren sind immer spannend und unterhaltsam. Geniessen Sie mit uns einen vergnüglichen literarischen Abend. Die vorgestellten Bücher können bereits am Abend ausgeliehen oder reserviert werden. Zu diesem Anlass und dem anschliessenden Apéro sind Sie herzlich eingeladen. Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihr Kommen. Bibliothek Nürensdorf

Djembe, Klarinette oder doch Trompete spielen? Oder eines der anderen 25 Instrumente, die Kinder und Jugendliche bei uns lernen können. An unserer Schule unterrichten rund 160 qualifizierte Lehrpersonen in allen Stadtkreisen in Winterthur und in den umliegenden Gemeinden. Für das Frühlingssemester ist am 30. November 2015 Anmeldeschluss. Kontaktieren Sie uns unter Telefon 052 213 24 44 oder mail@jugendmusikschule.ch. Weitere Informationen finden Sie bei www.jugendmusikschule.ch. Bis bald! die jugendmusikschule

Abschied Ruoss-Amrein Ida geb. 15.12.1943 Morgenackerstrasse 14 am 18. September 2015 Ebneter Cäcilia geb. 25.3.1935 Ebnetstrasse 9 am 27. September 2015 Imhasly-Spieler Anna Frieda geb. 24.2.1938 Bühlwiesenstrasse 10 am 3. Oktober 2015

Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf


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Aus Behörde und Verwaltung

Bibliothek Nürensdorf

Kaffeestube am Martinimärt

Regelmässige Veranstaltungen

Samstag, 7. November 2015, von 10 bis 17 Uhr

Jeden ersten Mittwoch im Monat (ausser in den Schulferien) erzählt unser Bär Otto Kindern ab 4 Jahren von 14 bis 14.30 Uhr Geschichten. Nächster Vorlesetag: 4. November 2015. Jeweils am letzten Donnerstag im Monat (ausser in den Schulferien) findet der «Donnerstagstreff» statt. Der «Donnerstagstreff» beinhaltet – nebst gemütlichem Beisammensein – Diskussionen, Lesungen oder Präsentationen. Die speziellen Themen werden vorgängig ausgeschrieben. 29. Oktober 2015, 20 Uhr Büchervorstellung mit Daniela Binder

Dieses Jahr bedient Sie neu das Nüeri-Netz im Schlosssaal. Mit vielen feinen Kuchen und diversen Getränken möchten wir Sie verwöhnen. Für ein geselliges Zusammensein servieren wir Ihnen auch eine gute Flasche Wein. Machen Sie eine «Marktpause» und stärken Sie sich. Wir freuen uns auf Sie.

Vorstand und Mitglieder vom Nüeri-Netz

26. November 2015, 20 Uhr Adventsgeschichten und Glühwein Weitere Termine und Informationen erhalten Sie unter www.winmedio.net/nuerensdorf. Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihr Kommen.

Bibliothek Nürensdorf

Räbeliechtliumzug Gemeinde Nürensdorf Mittwoch, 4. November 2015 mit Guggenmusik Kookaburra Besammlung: 18.30 Uhr beim Volg Oberwil Der Umzug startet um 18.45 Uhr und findet bei jeder Witterung statt. Umzugsroute: Brüttenerstrasse – Sunnerainstrasse – Rainstrasse – Bergstrasse – Brunnackerstrasse – Sunnerainstrasse – Schulhaus Sunnerain Wir freuen uns über eine grosse Teilnahme von ­Kindern aus Nürensdorf, Birchwil, Oberwil, Breite und Hakab. Nach dem Umzug gibt es Tee und Wienerli für alle Teilnehmenden. Die Eltern haften für ihre Kinder. Auf dem Pausenplatz ist Rauchverbot! Schulpflege Nürensdorf / Arbeitsgruppe Schule und Eltern

Martinimärt Nürensdorf Am Samstag, 7. November 2015 10 bis 17 Uhr Schlosspark (Neuhofstrasse, Zentrum) Rund 30 Marktstände mit folgenden Angeboten: Adventsgestecke, Silberschmuck, Modeschmuck, Baby­ sachen, Genähtes, Patchwork, Alpkäse, Glückwunsch- und andere Schreibkarten, Nürensdorfer Bier, Wein, Liköre, Kissen, Kinderkleider, Kinderspielzeug, iPad-Halterungen, ­ Geschenkartikel, Taschen aus Recyclingmaterial, Beton­ schalen, Steinfiguren, Deko, Kunsthandwerk, Socken, Schals, Bauernbrot, Eingemachtes, Konfitüren, holz­ geschnitzte Pfeffermühlen, Kerzen, Kosmetik, Kerzenständer, Taschen und vieles mehr. Im Schloss-Saal wird vom Nüeri-Netz eine Kaffeestube betrieben. Draussen gekaufte Esswaren dürfen in den Schloss-Saal mitgenommen werden. Zum Essen und Trinken gibts: Würste, Suppen, Kuchen, Marroni, süsse Waffeln, Glühwein. Der Schlosspark und der Schloss-Saal sind rollstuhlgängig. Hinweis: Weihnachtsaktion am Stand 26 der Reformierten Kirche: Päckli können hier fertig gepackt und abgegeben werden. Oder im Zentrumsbau fertig gepackt werden. Auf viele Besucher freuen sich die Märtler sowie das OK Martinimärt.

Im Auftrag der Kultur- und Freizeitkommission


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Aus Behörde und Verwaltung

Schlosskonzert vom 13. November 2015, Konzertbeginn 20 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr) mit der A-capella Gruppe Maul-Wurf Die Thurgauer A-capella Gruppe Maul-Wurf wird mit ihrem neuen Programm «Rocken, dass die Schwarte kracht» die 50-er-Jahre wieder aufleben lassen. Mit Petticoat und Entenschwanz, zu Liedern von Peter Kraus und Trude Her, Elvis Presley und Ritchie Valens, wird die stimmstarke Truppe schon fast vergessene Lieder, neu arrangiert zum Besten geben. Die Kultur- und Freizeitkommission lädt herzlich zum nächsten traditionellen Schloss-Konzert, am Freitag, 13. November, im Schlosskeller in Nürensdorf ein.

Kultur- und Freizeitkommission Nürensdorf

Ajugastars – the concert 2015 Die jungen Talente des Ajuga- Musikprojekts zeigen auch dieses Jahr ihr Können am «Ajugastars the concert». Die Proben laufen auf Hochtouren. Am Samstagabend, dem 28. November, findet das jährliche Highlight der Ajugastars statt. An diesem Jahreskonzert erhalten Jugendbands der Region die Möglichkeit, vor einem breiten Publikum aufzutreten, neue Kontakte zu knüpfen und ihre einstudierten Songs zu präsentieren. Am diesjährigen Anlass trifft man neben bekannten Namen auch auf noch gänzlich unbekannte und

sehr junge Acts. Denn auch die jüngsten Schützlinge des Musikprojektes «JugiTunes» werden ihr musikalisches Können in den Räumlichkeiten der Jugendarbeit Nürensdorf zum Besten geben. Neben der Brüttemer und Nürensdorfer Band «Thinxperience», welche im letzten Jahr als Hauptakt agierte, wird auch «Ernesto Siriu» (Ex-Rapporter) das Publikum zum ersten Mal als Solokünstler unter dem Namen «Uderzo» zu begeistern wissen. Eröffnet wird der Abend von musikbegeisterten Jungen der 4. und 6. Klasse, welche regelmässig

das «JugiTunes» am Mittwochnachmittag besuchen und dort ihre ersten Musik- und Banderfahrungen sammeln. Diese haben sich kurzum entschlossen, eine Band zu gründen, um als «Rock Rockets» zum allerersten Mal die Lieder ihrer Lieblingsband aufzuführen. Auch die Projektverantwortlichen der Jugendarbeit Nürensdorf und Brütten werden zur Unterstützung und Förderung der Jungtalente solidarisch als Band die Bühne betreten. Damit möchte man die Jugend dazu ermuntern, ihrer musikalischen Leidenschaft zu folgen und sie in ihrer Freizeit auszuleben. Neben diesen vielverspre-

chenden Darbietungen erwarten uns noch weitere, spannende Acts. Als Supplement der Veranstaltung wird erstmals eine Tombola durchgeführt, bei der es tolle SponsoringPreise aus der Musik- und Freizeitbranche zu gewinnen gibt. Die jungen Künstler und Künstlerinnen sowie die Veranstaltenden der Jugendarbeit freuen sich über interessierte Gäste und laden alle herzlich zu diesem Anlass im Jugendtreff Nürensdorf an der Hatzenbühl­ strasse 51 ein. Weitere Infos auf www.jugi51.ch. Meri Tadic, Plattform Glattal

Koffermarkt im Schloss Nürensdorf Am letzten Samstag im September fand im Schlosssaal in Nürensdorf der erste Koffermarkt statt. Organisiert wurde dieser Anlass vom Frauenverein Oberwil-Birchwil unter der Leitung der neuen Präsidentin Yvonne Weilenmann. «Solche Märkte sind zurzeit voll im Trend», gab Weilenmann Auskunft. «An einem Koffermarkt werden nur selbstgemachte Artikel verkauft. Pro Aussteller darf ein Koffer damit gefüllt und auf einem Tisch angeboten werden, dessen Grösse auf 90 mal 90 Zentimeter festgelegt ist.»

Das Angebot im Schlosssaal war entsprechend reichhaltig: Frische Zöpfe, Konfitüren, Honig, lustige gehäkelte Haarspangen, Armbänder, Silberschmuck, Glasartikel, Kunstkarten, Werke aus Wolle, kalligraphische Karten, Süssigkeiten, farbenfrohe Kulturbeutel, Holzarbeiten und Kinderkleider. «Ich denke, die Premiere ist gut gelungen», zeigte sich die Präsidentin zufrieden. «Wir planen, diesen Anlass fest in unser Jahresprogramm aufzunehmen.» Marianne Flotron


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«Zimmer mit Ussicht» In diesem Jahr hat der Bühnenbau des Theatervereins Drami Nüeri alle Hände voll zu tun. Von Treppen, über Geländer, bis hin zu Extraanfertigungen ist alles dabei, denn das Stück «Zimmer mit Ussicht» erfordert eine etwas aufwändigere Kulisse. Jeden Mittwoch ist das Team des Bühnenbaus mit vollem Tatendrang daran, das Bühnenbild Schritt für Schritt fertig zu stellen. Bereits am kleinen Bühnenmodell, welches Regisseur Peter Born vorab bastelte, zeigt sich seine Kreativität. Die Proben befinden sich ebenfalls im Schlussspurt, da es den Schauspielern nichts ausmachte, zu Beginn auf einer spärlicheren Bühne zu proben. Die Vorbereitungen sind also in vollem Gange, damit ein weiterer Theaternovember am 7. November beginnen kann. Vorstellungen finden statt am 13./14., 20./21. sowie 26./27./28. November. Tickets sind über den Vorverkauf bei Blumen Zweerus, Klotenerstrasse 11, Bassersdorf, Telefon 044 836 62 44, er(e) hältlich.

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Nach 30 Jahren endlich Zuwachs bekommen Als Ursula Baltensperger aus Birchwil nach ihren Ferien bei ihren beiden Schildkröten Fix und Joggeli vorbei schaute, fand sie zu ihrer grossen Überraschung, leicht vergraben im Sand, vier kleine Baby-Schildkröten. Eine Expertin meinte, normalerweise sei es fast unmöglich, dass die Tiere in diesem Breitengrad bei den aktuellen Temperaturen überleben können, das müsse mit dem heissen und langen Sommer zusammen­hängen. Die vier Baby-Schildkröten sind wohlauf und haben bereits ein neues Nest unter einer Wärmelampe im Hause der Baltenspergers bezogen. Seit 30 Jahren hat die Familie nun ihre beiden Schildkröten und freut sich deshalb (ym) umso mehr über den unverhofften Zuwachs.

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Dekoration für Advent An einem von zwei Abenden, Montag 23. November oder Dienstag, 24. November, können sich Interessierte ein Gesteck oder einen Türschmuck basteln. Der von der Reformierten Kirchgemeinde Bassersdorf organisierte Anlass findet um 19 Uhr im Zentrums­ bau Nürensdorf, Lindauerstrasse 1 im Saal des dritten Stockes statt. Cornelia Christen vom RaumWerk7 hilft mit Fachblick den Teilnehmern. Die Kurskosten pro Person und Abend betragen 15 Franken inklusive Grünmaterial. Falls vorhanden, eine Leimpistole, Drahtzange und Schere mitbringen. Kerzen oder Gestecksunterlagen können mitgebracht oder bei Cornelia Christen gekauft werden. Anmelden bis am 19. November an Katharina Berweger, Lindauerstrasse 1, 8309 Nürensdorf, oder telefonisch 044 888 73 55, oder per E-Mail an katharina.berweger@basinueri.ch. Wegen begrenzter Teilnehmerzahl erfolgt die Berücksichtigung nach Eingang der Anmeldung. (e)

National-/Ständeratswahlen 2015 Nach den Wahlen wartet viel Arbeit Die National- und Ständeratswahlen 2015 sind nach einem spannenden und ereignisreichen Wahlsonntag vorbei. Mit einer Wahlbeteiligung von 47,2 Prozent gegenüber 46,96 Prozent vor vier Jahren haben die Stimmbürger zugelegt. Nun werden die neu gewählten Politiker in ihre Aufgabe eingeführt, bisherige machen erleichtert dort weiter, wo sie vor den Wahlen standen. Aus dem Verteilgebiet des Dorf-Blitz (Bassersdorf-Brütten-Nürensdorf) konnten die neuen Kandidatinnen und Kandidaten leider keinen Ratssitz ergattern. Einzig Jürg Stahl (bisher), SVPNationalrat aus Brütten, erreichte die beachtliche Zahl von 132 800 Stimmen. Der 47-Jährige wird über das gute Resultat erfreut sein, denn er versprach schon in der Septem-

ber-Ausgabe des Dorf-Blitz: «Mein Ziel ist es, ein gutes Resultat zu erzielen, damit ich ab Ende November 2016 unsere Region und meine Partei als Nationalratspräsident vertreten darf.» Als Auslandschweizerin erreichte Helen Freiermuth (FDP) ebenfalls ein beachtliches Resultat, nämlich 53 180 Stimmen. Ihr folgten Jürg Stahel (BDP) mit 14 122 Stimmen und Sascha Balmer-Bühler (BDP) mit 13 261 Stimmen. Eher in den hinteren Reihen befinden sich Ruth Schneeberger, (EDU, 6148 Stimmen) und Thomas Lamprecht (EDU, 4070 Stimmen), Dieter Baltensperger (GLP, 1466 Stimmen) sowie Robert Wenger (SD, 1234 Stimmen). Annamaria Ress

G LÜCKWÜNSCHE 2016 Farbige Sonderseiten im Dorf-Blitz Nr. 12/2015 Erscheinungsdatum Donnerstag 24. Dezember 2015

Anzeigeschluss Freitag 11. Dezember 2015

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Weihnachtsmarkt in Stuttgart Am Donnerstag 3. Dezember organisiert die Reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf einen Ausflug an den Weihnachtsmarkt in Stuttgart, einen der bekanntesten und schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland. Abfahrt ist um 6.30 Uhr beim Parkplatz der Reformierten Kirche Bassersdorf und die Rückkehr gleichenorts gegen 20 Uhr. Der Fahrpreis pro Person beträgt 52 Franken. Die Identitätskarte und genügend Euros für die Verpflegung und private Ausgaben muss jeder Teilnehmer selber mitnehmen. Anmelden bis am 19. November an Katharina Berweger, Lindauer­ strasse 1, 8309 Nürensdorf, oder telefonisch 044 888 73 55, oder per E-Mail an katharina.berweger@basinueri.ch. Wegen beschränkter Teilnehmerzahl erfolgt die Reservation nach Eingang der Anmeldung. (e)


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Rasanter Sinkflug bei Rohstoffaktien Zahlreiche Kurse von Rohstoffaktien fristig einberufenen Pressekonferenz kamen in diesem Jahr gehörig unter und dem Verweis auf die hohe LiquiDruck. Rezession in den grossen dität vermochte das Management die Märkte schliesslich zu Schwellenländern Russland und Brasilien und beruhigen und löste eine tiefer als prognostiziertes Kurserholung aus. Aufgrund der gedrückten Wachstum der Wirtschaft Kurse sind einzelne Titel in China führten zu sinkenden Rohstoffpreisen. als Beimischung in ein breit diversifiziertes Wert­ Da nützte auch eine sich schriftendepot durchaus stabilisierende Konjunkeine Überlegung wert. turentwicklung in Europa sowie ein zum Vorjahr leicht stärkeres Passend zu der nervösen Wachstum der US-WirtStimmung an den MärkMarcel Baumann ten in den vergangenen schaft wenig. Wochen ist das zaudernde Vorgehen Was aus ökologischer Sicht durchaus der US-amerikanischen Notenbank. sinnvoll ist, wirkte sich bei den Kur- Die unsägliche Diskussion über die sen zahlreicher Rohstofffirmen sehr erste Zinserhöhung seit fast zehn Jahharsch aus. Rückschläge von 15 bis ren verunsicherte die Marktteilneh20 Prozent in diesem Segment sind mer eher, da inzwischen auch die pokeine Seltenheit. Firmen, die stark sitiven Wirtschaftsaussichten in den verschuldet sind – wie zum Beispiel USA für das nächste Jahr angezweifelt der Rohstoffhändler Glencore mit Sitz werden. Bis sich der Nebel wegen der in Zug, der vor wenigen Jahren den Zinsentwicklung in Übersee etwas Betreiber von grösseren Minen, lichtet, dürften die Märkte weiterhin Xstrata übernommen hat – mussten zu grösseren Schwankungen tendiebis Mitte Oktober sogar Kurs­ ren. abschläge auf ihren Aktien von über 50 Prozent seit Beginn des Jahres zur Ihre Raiffeisenbank Kenntnis nehmen. Sogar die Obliga­ Oberembrach-Bassersdorf tionen derselben Firma verloren im Marcel Baumann zweistelligen Bereich. Mit einer kurz-

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Fotowettbewerb

Wo befindet sich diese herbstliche Blütenpracht? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten ­ dresse bitte bis am Montag, 9. November per E-Mail an sekretariat@ A dorfblitz.ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an Dorf-Blitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DB-Ausgabe publiziert und kann gegen Vorlage ­ des Dorf-Blitz bei der Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.

Auflösung Das Bild im Fotowettbewerb des letzten Dorf-Blitz zeigte das Bauernhaus an der Weingasse in Bassersdorf. Als Gewinnerin des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Vre Zambelli aus Bassersdorf. (dm)

Femmes-Tische im Zürcher Unterland Das Programm Femmes-Tische (www.femmestische.ch) ist ein lizenziertes, niederschwelliges gesundheitsförderndes Bildungsangebot. Es wird seit vielen Jahren in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein durchgeführt. Mütter bilden andere Mütter in deren Muttersprache zu Themen der Prävention, Erziehung und Gesundheit weiter. Die Suchtprävention Zürcher Unterland ist Träger von FemmesTische Zürcher Unterland. 14 Moderatorinnen führen jährlich gegen 100 Femmes-Tische in acht Sprachen durch. Viele Frauen mit Migrationshintergrund leben für ihre Familien. Sie führen den Haushalt, kümmern sich um die Kinder und gehen teilweise

auch einer Erwerbsarbeit nach. Nicht selten leben diese Frauen sehr isoliert, sprechen kaum Deutsch und haben wenig Kontakt zu anderen Frauen in der Gemeinde oder in ihrem Wohnumfeld. Schulund Gesundheitssystem sind ihnen fremd. Mitteilungen der Schule sind eine Überforderung, welche ohne Deutschkenntnisse kaum zu bewältigen sind. Das Femmes-Tische Angebot richtet sich speziell an diese Frauen/Mütter. Als Möglichkeit, Gleichgesinnte kennen zu lernen – und als Gelegenheit, sich von einer Moderatorin aus dem eigenen Kulturkreis über Präventions-, Gesundheits- und Erziehungsthemen informieren zu lassen. Zum Standardablauf gehören

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ein thematischer Input mit Fotooder Filmmaterial und der anschliessende Austausch. Austragungsort ist in der Regel die private Stube einer Gastgeberin, im Ausnahmefall finden Femmes-Tische auch an Schulen, in Begegnungszentren oder Kindertagesstätten statt. Interessierte, die dazu beitragen möchten, dass Femmes-Tische auch in ihrer Gemeinde stattfinden, wenden sich an Yvonne Ledergerber, Standortleitung Femmes-Tische Zürcher Unterland, c/o Suchtprävention Zürcher Unterland, Europastrasse 11, 8152 Glattbrugg, Telefon 044 872 77 41, oder per Mail an ledergerber@praevention-zu.ch. (e)

Herbstkonzert Der Männerchor Brüttisellen führt mit dem Kinderchor «Monday Singers» zwei Konzerte durch: Am Sonntag, 1. November im Gsellhofsaal Brüttisellen um 17 Uhr und am Sonntag, 8. November in der Katholischen Kirche in Bassersdorf um 17 Uhr. In Brüttisellen ist anschliessend an das Konzert ein Spaghetti-Essen organisiert. Für das günstige Essen ­werden Vorausbestellungen aufge­ nommen. Dies jeweils Donnerstag und Freitag von 18 bis 21 Uhr auf Telefon 044 833 73 74 oder über hemahi@bluewin.ch. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Es besteht die Möglichkeit für einen Beitrag in die Kollekte zur Unkosten­ deckung. (e)


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Vereine schliessen sich zusammen, um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten

Vereine suchen neue Wege für ihr Überleben Immer breiter wird das Angebot an sportlichen Aktivitäten. Der Nachwuchs fehlt und Vereine müssen aufgelöst werden, weil niemand mehr bereit ist, Freiwilligenarbeit im Vorstand zu leisten oder die nötige Infrastruktur ist nicht vorhanden. Vereine stehen vor vielen Herausforderungen, die auf Lösungen hoffen. von Yvonne Müller Die Vereinsfusion des Handballclubs Dielsdorf-Bassersdorf, hat bereits vor zehn Jahren erfolgreich stattgefunden. 2007 bildeten der Unihockeyclub Bassersdorf und Fireball Nürensdorf eine Interessensgemeinschaft und gründeten den Dachverband Uni­hockey Bassersdorf Nürensdorf. Die Organisa­ tionsform muss jetzt noch geändert werden, da sie Schwachstellen aufweist (Dorf-Blitz vom Januar 2015). Beim Mixed-Volleyball Club von ­Nürensdorf stellen sich wieder ganz andere Herausforderungen: Ihnen fehlt es an Nachwuchs, obwohl sie die nötige Infrastruktur und auch einen Vorstand haben, da sie im Sportclub Nürensdorf (SCN) eingebettet sind.

Zehn Jahre vereint Dass die Handballclubs Dielsdorf und Bassersdorf vor zehn Jahren fusionierten, hört sich sehr exotisch an und die Frage stellt sich, was diese beiden Gemeinden überhaupt verbindet. «In der Gemeinde Dielsdorf hatte es keine

Dreifachhalle und wir mussten deshalb neue Wege suchen. So haben wir zuerst in der Militärhalle in Bülach trainiert», sagt Stefan Hertach, Chef Technische Kommission. In beiden Vereinen waren Spieler, die zusammen bei der Swissair gearbeitet hatten. Gekannt haben sich die beiden Vereine aber auch von Turnieren und so wurden die jeweiligen Probleme jeweils gemeinsam diskutiert. In den neunziger Jahren schlossen sich die beiden Handballclubs zu einer Spielgemeinschaft zusammen und begannen, gemeinsam in der Turnhalle Geeren in Bassersdorf zu trainieren. «Wir nannten uns damals Spielgemeinschaft Dielsdorf-Bassersdorf», erzählt Hertach.

Zusammengeschmolzen «Es war eine Zweckverbindung, die beiden Vereinen zu Gute kam. Trotzdem blieben wir damals noch zwei unabhängige Vereine. Diese Spielgemeinschaft hat sich bewährt, wir haben das mehrere Jahre durchgezogen. Mit der Zeit sind die Spieler, der Spielablauf, und die ganze Vereinsstruktur so zusammen gewachsenen, dass es mehr Sinn ergab, aus zwei Vereinen einen zu machen. Das bot vor allem den Vorteil, dass nur noch ein Vorstand notwendig war», erklärt Hertach weiter. Einmal im Monat trainiert der Handballclub Dielsdorf-Bassersdorf zusammen mit dem Handballclub Swissair in der Turnhalle der Sportanlage bxa in Bassersdorf. Auch die Heimspiele

Vor allem die langjährige Freundschaft hält den Handballclub DielsdorfBassersdorf zusammen. (Bilder: Yvonne Müller)

werden in der bxa ausgetragen, weil die Infrastruktur dort viel besser sei. Dafür stellt der Handballclub Dielsdorf-Bassersdorf bei Notwendigkeit den Schiedsrichter zur Verfügung. «Handballerisch haben wir Herren nicht mehr viel zu bieten, wir spielen jetzt noch in der vierten Liga mit. Die Frauen hingegen spielen in der Spielgemeinschaft Unterland und sind in der zweiten Liga mit dabei», informiert Hertach nicht ohne Stolz.

Fusion im Unihockey «Grundsätzlich ist es so, dass für die bevorstehende Fusion unserer zwei Vereine mit dem Dachverband noch einiges zu bestimmen und organisieren ist. Es müssen neue Strukturen geschaffen werden. Die Arbeitsabläufe der verschiedenen Funktionen müssen detailliert beschrieben werden, damit die verschiedenen Positionen optimal besetzt werden können. Zwar werden durch die Fusion Vorstandspositionen

Die Herren spielen in der vierten Liga und die Frauen messen sich in der zweiten Liga.

eingespart, die Aufgabengebiete gestalten sich jedoch grösser was bedeutet, dass wir einzelne Funktionen doppelt besetzen müssen. Es braucht von beiden Seiten eine grosse Kompromissbereitschaft. Eine Fusion wird frühestens im Frühjahr 2016/2017 stattfinden. Wir werden uns auf alle Fälle die Zeit nehmen, die es braucht, um eine optimale Lösung für unseren neuen Verein zu finden», sagt Marcel Weber, Präsident des Unihockeyclub Bassersdorf und Leiter der Arbeitsgruppe für die Zusammenführung der Vereine.

Ganz andere Probleme Den Mixed-Volleyballclub Nürensdorf belasten ganz andere Herausforderungen, denn sie haben zu wenig Spieler. «Wenn jemand fehlt, wird es gleich eng. Aber zum Glück können uns im Notfall Spieler von befreundeten Vereinen aushelfen, worüber wir sehr froh sind, so können wir uns gegenseitig unterstützen. Eine ideale Lösung ist das jedoch nicht», sagt Glen Hagge, Leiter des Mixed-Volleyballclubs Nürensdorf. «Wir haben aber den Vorteil, dass wir dem Sportclub Nürensdorf angehören. So können wir die Kosten tief halten und sind trotzdem völlig ungebunden. Wir bestimmen selbständig über unsere Sektion und organisieren unsere Turniere und Anlässe selber. Wenn wir Unterstützung brauchen, stehen der Sportclub Nürensdorf sowie die Gemeinde hinter uns. Auch das Problem mit der Administration ist auf diese Weise gut gelöst. Was uns fehlt, ist der Nachwuchs. Wir haben schon enorm viel versucht, um Jugendliche für diesen Sport zu begeistern und wir werden natürlich auch in Zukunft am Ball bleiben», sagt Hagge. ◾


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Bundesrats-Entscheid brüskiert Obwohl im März 2014 der Kantonsrat entschieden hat, Pistenverlängerungen nicht in den Richtplan des Kantons Zürich aufzunehmen, hat der Bundesrat in dieser Frage anders entschieden und den Richtplan des Kantons dahingehend abgeändert, dass Verlängerungen der Pisten 28 und 32 möglich sind. Wie der Verein Region Ost in einer Medienmitteilung schreibt, respektiere der Bundesrat die Planung des Kantonsrats nicht und brüskiere damit die in der Region Ost zusammengeschlosse-

Zvierikino Das Zvierikino in der reformierten Kirche Bassersdorf öffnet am Sonntag, 8. November um 14 Uhr die Türen für ein grosses Publikum innerhalb der Alterskampagne «Alles hat seine Zeit». Der 90-minütige Schweizer Film «Nebelgrind» handelt von einer Willisauer Bauernfamilie, die sich mit der Alzheimer-Erkrankung des verwitweten Vaters respektive Grossvaters Karli konfrontiert sieht. Dieses berührende Spielfilmdrama über das Vergessen stammt aus dem Jahr 2012 – eine aktuelle ernsthafte Thematik mit humorvollen Szenen. Im Anschluss sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Kaffee und Zvieri im Reformierten Kirchgemeindehaus Bassersdorf eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht nötig, ein freiwilliger Unkostenbeitrag möglich. (e)

HEV verlost Jahresmitgliedschaft An der Gewerbeausstellung in ­ assersdorf Ende August hat sich B auch der Hauseigentümerverband Kloten, Opfikon-Glattbrugg, Bassersdorf und Nürensdorf (HEV Kloten) präsentiert. Unter dem Motto «Dolce Vita» mit Palmen und Sandstrand lockte er viele Zuschauer an. Beim Einschlagen von Nägeln ­waren kleine Preise zu gewinnen. Im Anschluss an die Ausstellung hat nun die offizielle Verlosung der eingeworfenen Karten stattge­funden. Die glücklichen Gewinnes einer HEV-Jahresmitgliedschaft sind die Bassersdorfer Gertrud Kienast, Margrit Vogler und Marcel Dähler. (e)

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Hardwaldsperrung

nen Exekutiven von 80 Gemeinden im Osten des Flughafens Zürich. Die Interessen des Flughafens stünden damit klar über denjenigen der betroffenen Bevölkerung. Noch sei nicht entschieden, ob die Pistenverlängerungen realisiert würden. Doch ziele der Entscheid des Bundesrats darauf ab, dass der Osten in Zukunft noch mehr Fluglärm tragen solle, ist die Region Ost überzeugt. Denn auch die Anpassungen, welche das vom Flughafen Zürich

eingereichte Betriebsreglement 2014 erfordern, hat der Bundesrat im SIL-Objektblatt und jetzt auch im Richtplan des Kantons Zürich festgelegt. Mit dem Betriebsreglement 2014 will der Flughafen Zürich unter der Woche eine Stunde früher von Osten her landen und die Flugrouten im Nordosten konzentrieren. Diese Planungssicherheit sei mit den kurzfristigen Änderungen des SIL-Objektblattes nicht mehr gegeben, mokiert sich der Verein in seiner Mittei(e) lung.

Herbstevent Verein Flughafenregion Zürich

Erinnerung an den 15.1.15 Der Herbstevent des Vereins «Flughafenregion Zürich – Wirtschaftsnetzwerk und Standortentwicklung» (FRZ) war ein wirtschaftlicher Leckerbissen. Im Allianz-Tower in Wallisellen ­analysierten hochkarätige Ökonomen unter anderem die Folgen der Aufhebung des Mindest­ kurses.

region rechnen müssen. Gregor Huber, Chief Investment Officer der Allianz Suisse, malte aus, wie sich die ­Altersvorsorge entwickeln dürfte und wie sich die Versicherer posi­tionieren.

Podiumsgespräch

Die Jagdgesellschaft Wallisellen ist Pächterin des Jagdreviers Hardwald. Die kantonale Baudirektion, welcher die Fischereiund Jagdverwaltung angegliedert ist, verfügt den jährlichen Abgang an Rehwild. Die Pirschjagd im Hardwald ist durch die dichte Verbuschung mit Brennesseln, Brombeeren und Adlerfarn stark erschwert, respektive in der Vegetationsperiode fast unmöglich. Die reichlich vorhandene – schlecht sichtbare – Rehpopulation richtet gemäss Forstdienst erhebliche Verbissschäden an jungen Bäumen an. Um die nötigen Abschüsse tätigen zu können, ist der Einsatz von speziellen Stöberhunden erforderlich. Diese Hunde sind ausgebildet, um auch altes oder krankes Rehwild in seinen Einständen aufzustöbern. Solche Abschüsse sind aus wildbiologischen Gründen zwingend erforderlich. Stöberhunde überqueren Strassen, ohne auf den Verkehr zu achten. Flüchtende Rehe machen dasselbe. Um Unfälle zu vermeiden, wird der Hardwald an den beiden Jagdtagen (Montag, 16. und 30. November) für jeglichen Verkehr gesperrt. Ebenso ist die Verbindungsstrasse zwischen Kloten und Wallisellen an den beiden Jagdtagen von 9 bis 16 Uhr für sämtlichen Verkehr polizeilich gesperrt (Allgemeines Fahrverbot). Einzelne Velofahrer neigen dazu, solche Verbote zu missachten. Diese sind zu höchster Vorsicht aufgerufen, da Zusammenstösse mit Hunden oder Rehen eindeutig zu Ungunsten der Velofahrer ausgehen. Aus Sicherheitsgründen ist der Hardwald an den beiden Jagdtagen auch für Fuss(e) gänger gesperrt.

In der Folge kam es zu einer ­inte­ressanten Podiumsdiskussion «Wissen Sie noch, wo Sie am ­ mit Severin Moser (CEO Allianz 15. Januar 2015 waren?», fragte ­Suisse) und Christine Novakovic ­FRZ-Präsident René Huber in sei- (Leiterin Firmen- und institutioner Begrüssungsrede. Rund 120 nelle Kunden und Investment Bank Leute aus Wirtschaft und Behörden Schweiz, UBS Switzerland AG). Benahmen am diesjährigen Herbst­ züglich Zukunft des Wirtschaftsevent der Flughafenregion teil – standortes Schweiz fielen hier auch und die allermeisten wussten noch kritische Worte. «Die Rahmen­ haar­genau, wo sie vor etwas mehr bedingungen für die Wirtschaft als acht Monaten waren. Denn die müssen auf politischer Ebene verdamalige Nachricht von der Aufhe- bessert und keine weiteren bung des Mindest­kurses durch die ­Hindernisse geschaffen werden», Nationalbank kam einem ökonomi- forderte Moser. Auch ­Novakovic schen Erdbeben gleich und schien wünschte sich wieder «mehr selbst für Insider eine grosse Über- Sicher­heit und Berechenbarkeit» raschung zu sein. Seither hat sich im Land – und dass nicht noch das wirtschaftliche und finanzielle mehr Arbeitsplätze ins Ausland Ammann.pdf 1 30.05.13(e) 14:59 Umfeld für und in der Schweiz und verlegt würden. der Flughafen­region verändert.

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Daniel Kalt, Chefökonom und Chief Investment Officer Schweiz der UBS Switzerland AG, zeigte in seinem Referat auf, mit welchen konjunkturellen Entwicklungen und Wechselkurstrends, aber auch politischen Umwälzungen Unternehmen in der wachsenden FlughafenY

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Unter uns Was hat Sie gefreut, respektive geärgert?

Unsere zwei Fragen wurden diesen Monat von Bruno Zürcher aus Bassersdorf beantwortet. Was hat Sie gefreut? Das Schönste an meinem Beruf als Kaminfeger ist, dass sich die meisten Leute freuen, wenn sie mich sehen. So macht das Arbeiten doch gleich viel mehr Freude. Ich finde es schade, dass bei uns der Nebel im Herbst immer so dicht ist und manchmal den ganzen Tag keine Sonne zu sehen ist. Darum bin ich froh, wenn ich an meinen freien Tagen in die Höhe gehen kann. Vor kurzem konnte ich ein wunderschönes, verlängertes Wochenende in den Bergen geniessen. Obwohl die Wetterprognosen nicht so rosig waren, herrschte das ganze Wochenende strahlendes Herbstwetter. Nach Möglichkeit versuche ich, ein paar verlängerte Wochenenden einzubauen, so kann ich meine Ferien auf das ganze Jahr verteilen und habe viel mehr Erholung. Was hat Sie geärgert? Es wäre schön, wenn im Strassenverkehr mehr Toleranz herrschen würde. Ich arbeite in Bassersdorf und Nürensdorf und manchmal ist es richtig schwierig, von einem Ort zum anderen zu gelangen. Das Nadelöhr ist natürlich unser Kreisel. Ich habe festgestellt, dass die Leute am Morgen weitaus weniger tolerant sind, als am Abend. Es wäre wirklich keine grosse Sache, wenn im Kreisel der Reisverschlussverkehr angewandt würde. Man müsste nicht einmal anhalten, es würde schon reichen, wenn man im Kreisel ein wenig langsamer fahren würde. (ym)

GEWERBEGEFLÜSTER Der stattliche Hof von Familie Menzi liegt leicht erhöht am Dorfrand von Nürensdorf. Der Obst- und Weinbaubetrieb umfasst heute 120 Aren mit drei Trauben- sowie 150 Aren mit verschiedenen Obstsorten und wird bereits in dritter Generation betrieben. Heute führt Peter Menzi den gesamten Betrieb, seine Eltern stehen ihm aktiv zur Seite. Zudem beschäftigt die Familie Praktikanten aus dem Ausland, welche so das vielfältige Handwerk der Landwirtschaft erlernen. Sobald jeweils eine arbeitsintensive Obsternte oder das «Süss-Mosten» ansteht, darf die Familie auf Unterstützung vieler helfenden Hände aus dem Dorf und der Umgebung zählen. Die Lebensmittelproduktion nach ökologischen Richt­ linien steht jederzeit im Zentrum. Neben dem Anbau und dem Verkauf von frischem, saisonalem Obst wie Äpfel, Birnen, Erdbeeren oder Zwetschgen kommt dem Rebbau grosse Bedeutung zu. «Dieses Jahr war die Traubenernte qualitativ hervorragend», erklärt Peter Menzi. Die daraus entstehenden Rot-, Weiss- und Schaumweine stehen bald in den Verkaufsregalen des

lokalen Gewerbes. Äpfel werden neben dem Hofverkauf auch an Betriebe und an Schulen zur gesunden Pausenverpflegung geliefert und in der betriebseigenen Mosterei vor Ort kann Obst von Kunden zu Saft verarbeitet werden. «Ein grosses Hobby ist die Haltung von Honigbienen. Aus diesem Grund können wir ganzjährig auch frischen Bienenhonig anbieten», so Menzi weiter. Ein Blick in den gepflegten Laufstall verrät, dass die artgerechte Haltung des Braunviehs höchste Priorität geniesst. Die täglich frisch gewonnene Milch kann einerseits direkt ab Hof vom Automaten bezogen werden und wird andererseits von einem Partnerunternehmen zu Frischkäsespezialitäten verarbeitet. «Familie Menzi Obst- und Weinbau» schätzt und wünscht sich Besuch interessierter Familien und Personen, welche den persönlichen Kontakt schätzen und gleichzeitig einen Einblick ins Hofleben gewinnen möchten. «Wir freuen uns immer über spannende und interessante Begegnungen», betont Peter Menzi. Tobias Jäger

Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.

Bild des Monats Der Herbst ist da – die Jahreszeit der Fülle, der Farben, des Erntens aber auch des Welkens und des SichZurückziehens. Die Waldwege sind wieder mit einem bunten Teppich herabgefallener Blätter bedeckt, das Rascheln unter den Füssen beim Durchstreifen der Wälder, der feuchte, modrige Geruch kündigt die Jahreszeit an. Überall begegnet das Auge den gereiften Schätzen. So auch den Pilzen, die jetzt wieder Saison haben. Der abgebildete, im Wingertenholz gefundene Hallimasch (auch Honigpilz genannt) tritt meist in Büscheln auf. Die Hüte dieser Pilze können gut schmecken. Der Pilz ist auch deshalb interessant, weil er sehr zahlreich auftritt und recht gut konserviert werden kann. Aber Vorsicht: Jede Gattung hat wiederum Unterarten, deshalb ist eine Kontrolle beim Lebensmittelinspektorat (weitere Informationen bei www. lebensmittelinspektorat.winterthur.ch) stets von Nöten. Einzelne Arten sind auch gefürchtete Parasiten, welche lebende Bäume befallen und abtöten oder Wurzel- und Stammfäule verursachen können. (sl)


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Skiclub Altbach weiht Erweiterungsbau am Skihaus Rötenport ein

2500 Fronarbeitsstunden für Anbau geleistet Rund 2500 Fronarbeitsstunden haben die Mitglieder des Skiclubs Altbach innerhalb zweier Jahre geleistet, um den Komfort ihres Skihauses auf der Klewenalp zu erhöhen. Mit dem «Anbau West» genügt das Skihaus nun auch mit den sanitären Anlagen gehobenen Ansprüchen. Die Präsidentinnen des Skiclubs Altbach (SCA) und des Vereins Skihaus, Yvonne Sommer und Agnes Baltensperger, waren sichtlich gerührt, als sie anlässlich der Einweihungsfeier vom 3. Oktober nochmals einen Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre wagten: Der rund 100 Mitglieder starke Verein hatte einmal mehr in seiner Geschichte ein Grossprojekt gestemmt. Seit dem Erwerb des Berghauses Rötenport vom Skiclub Luzern im Jahre 1982 hat der SCA das Haus immer wieder umgebaut, erweitert und renoviert. Das Haus gewann durch die Jahre an Komfort, doch blieben die Kapazitäten der sanitären Anlagen begrenzt. Für 60 Personen bei Vollbelegung standen nur zwei Duschen im Kellergeschoss zur Verfügung. Mehr

zusätzliche Duschen und neue Waschräume verbessern den Komfort des Skihauses merklich. Als besonderes «Schmankerl» gibt es im Erdgeschoss des dreistöckigen Anbaus nun auch eine Lounge. (e)

Der ideale Ort für Skiweekends für Vereine und Firmen

(vorne v.l.) Peter Dora, Agnes Baltensperger, Bea Kägi, Bruno Binz, Fabian Meili; (hinten v.l.) Ernst Indergand, Michael Huber, Lukas Baltensperger. (zvg)

Duschen, idealerweise in den oberen Stockwerken, wo die Schlafplätze sind, war deshalb schon länger ein Wunsch der Mitglieder. Ein Anbau auf der Westseite des Hauses sollte den nötigen Platz schaffen. In einer ausserordentlichen Generalversammlung am 8. Juni 2013 erteilten die Mitglieder dem Bauvorhaben die Zustimmung. Die Finanzierung wurde über eine Aufstockung der An-

teilsscheine der Mitglieder, Darlehen und über eine Hypothek sichergestellt. Um die Kosten nicht ausufern zu lassen, war viel Eigeninitiative der Mitglieder gefragt. Jene Arbeiten am Bau, für die es Kompetenz und Kapazität im Verein gab, wurden in Eigenregie durchgeführt. In der Bauzeit vom Frühling 2014 bis zum Herbst 2015 leisteten die Altbächler 2500 Fronarbeitsstunden. Wie sich zeigt, hat sich der Einsatz gelohnt: Sechs

Das Skihaus Rötenport des Ski­ clubs Altbach kann man auch mieten. Für Ski- und Klassenlager ist das Haus im familien- und kinderfreundlichen Ski- und Wandergebiet Klewenalp ob Beckenried (Nidwalden) hervorragend geeignet. Aber auch Firmen und Vereine geniessen ihre Skiweekends im mitten im Skigebiet gelegenen Haus. In der Winter- und Sommersaison bietet der Skiclub Altbach jeweils am Wochenende Halbpension für 65 Franken pro Person an. Es gibt 4er-, 6er, 8er- und 10erMassenlager sowie Zweierzimmer mit Kajütenbetten. Reservationen: Bea Kägi, bea@skiclub-altbach.ch oder www.skiclub-altbach.ch. (e)

Blitzableiter Der Inhalt von Leserbriefen muss sich nicht mit der Meinung der Redaktion decken.

Quartierstrasse als Rennstrecke Bekanntlich wird im Zentrum von Nürensdorf ein Kreisel inklusive diverser Umgebungsarbeiten gebaut. Die Arbeiten sollen gemäss Hinweistafeln bis Sommer 2016 dauern. Über die rund 200 Meter lange Baltenswiler- und Hauswiesenstrasse wird der gesamte Verkehr zwischen Nürensdorf, Lindau und Effretikon, dem Ortsgebiet Ebnet sowie zu Post und Volg umgeleitet. Das beinhaltet neben dem umfangreichen Privat- und Lastwagenverkehr das laute Zirkulieren der diversen Baufahrzeuge sowie morgens und abends den Linienbusbetrieb zwischen Breite und Effretikon. Dazu kommen die diversen Frachtflugzeuge, deren lautstarke Starts genau über Nürensdorf verlau-

fen. Was jedoch besonders störend ist, sind Auto- und Töfffahrer, die das kurze Stück der Baltenswilerstrasse sozusagen als Rennstrecke missbrauchen: Kurz nach Einbiegen in die Strasse Gas geben, um kurz danach für die nächste Abzweigung zwangsläufig wieder stark abzubremsen. Wahrscheinlich haben die zuständigen Behörden mit diesen Umständen nicht gerechnet, sonst hätten sie auf den zwei Quartierstrassen eine 30 Stundenkilometer-Beschränkungstafel angebracht, zumal diese Umleitungen fast ein ganzes Jahr dauern sollen. Hier ist dringender Handlungsbedarf vonnöten, denn die ganztägige Lärmbelastung ist enorm. Johannes Anders, Nürensdorf

Regeln für Leserbriefe im Dorf-Blitz Das Dorf-Blitz-Team freut sich über Leserzuschriften, vor allem mit Meinungen und Ansichten zu erschienenen Artikeln oder Themen aus der Region. Wer sich im Leserforum äussern möchte, sollte die folgenden Vorgaben beachten: • Keine Einsendungen ohne Angaben der genauen Absenderadresse (Vorname und Name, Strasse, Wohnort, Telefonnummer); dies gilt auch für Zusendungen per E-Mail. • Je kürzer ein Leserbrief, desto besser; als oberste Grenze gelten 1700 Zeichen inklusive Leerschläge. Leserbriefschreiber sind gebeten, den Text elektronisch erfasst in einem Word-Dokument abzuliefern. Keine Chance auf Publikation ha-

ben Briefe mit ehrverletzendem, beleidigendem oder offensichtlich falschem Inhalt. Ebenfalls nicht publiziert werden anonyme Schreiben, organisierte «Kampagnenbriefe», Wahl- oder Abstimmungspropaganda, Dankesabstattungen, sogenannte «offene Briefe» und Texte, die in Gedichtform verfasst wurden. • Die Bearbeitung (beispielsweise in Bezug auf Titelsetzung), die Kürzung und generell die Auswahl von Lesertexten liegen im Ermessen der Redaktion. Über Leserbriefe wird keine Korrespondenz geführt. Leserbriefe bitte per E-Mail an redaktion@dorfblitz.ch oder per Post an Sekretariat Dorf-Blitz, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf, senden. (DB)


Gesundheit

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Dorf-Blitz

10/2015

Abnehmen nach den Genen Wodurch nehmen Sie zu, durch Fett oder doch Kohlenhydrate? Wie viel und vor allem was sollten Sie essen, um effektiv abzunehmen und dabei gesund zu bleiben? Welches Sportprogramm ist für Sie optimal? Diese Antworten sind von Person zu Person unterschiedlich. Durch eine Gen­analyse erhalten Sie die Antworten. Etwa 80 Prozent des Übergewichts sind genetisch bedingt, werden also von unseren Genen ausgelöst und gesteuert. Das bedeutet, dass manche Menschen das Glück hatten, mit günstigen Genen zur Welt zu kommen und andere leider eine starke Tendenz dazu haben, bei einem für ihre Gene falschen Lebensstil über-

gewichtig zu werden. Aus unserem Gen-Profil lässt sich ablesen, welche Nahrungsmittel man meiden und welche man weiter essen kann. Auch findet man heraus, ob eher ein intensives Sportprogramm oder nur etwas Sport und weniger essen am einfachsten zum Erfolg führt. Studien haben gezeigt, dass ein auf die Gene abgestimmtes Programm mit demselben Aufwand im Durchschnitt zweieinhalb Mal mehr Erfolg erzielt, als ein Standard­programm. Also zum Beispiel ein Gewichts­ verlust von 12,5 statt den üblichen 5 Kilogramm.

einer professionellen Betreuung, die Sie durch den Prozess der Genanalyse und das auf Ihre Gene angepasste Programm führen kann. Dadurch erfahren Sie, was bei Ihnen die Dickmacher sind, was Sie ohne Probleme weiterhin essen können und welches Programm bei Ihnen am effektivsten ist, um Gewicht zu verlieren. Sie erhalten eine Liste mit über 1000 Nahrungsmitteln, welche nach Ihren Genen bewertet werden. Besuchen Sie unseren Vortrag zu diesem Thema am 3. November 2015 im Reformierten Kirchgemeindehaus in Bassersdorf.

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Dorf-Blitz

10/2015

Alltag im Dorf

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Eine einzigartige Gartenlandschaft ist über Jahre entstanden

Zwergenparadies im Auenring Albin Mitsche ist in jungen Jahren als gelernter Schreiner aus Oberösterreich in die Schweiz eingereist, um bei seinem Schwager auf dem Bau zu arbeiten. Seit 48 Jahren lebt er nun mit seiner Frau Barbara im Auenring. Hinter dem Mehrfamilienhaus, in dem er wohnt, hat er über die Jahre ein kleines Zwergenparadies erschaffen.

Kuh mit Helm, Sonnenbrille und Ohrenschutz und noch vieles mehr. Glaubt man, alles gesehen zu haben, entdeckt man bereits wieder etwas Neues. Der findige Schreiner hat auch sein Gartenhaus mit speziellen Schikanen ausgestattet. Es war ihm mit der Zeit einfach zu eng und zu langweilig. So hat er die Sitzecke kurzerhand mit einem fahrbaren Boden auf Rädern ausgerüstet. Nun kann bei schönem Wetter die ganze Sitzecke elektrisch hinausgefahren werden, um mit Familie und Freunden den Garten zu geniessen.

von Yvonne Müller Nach der Heirat 1967 ist Albin Mitsche mit seiner Frau Barbara in das neu erstellte Mehrfamilienhaus im Auenring eingezogen, das seinem Schwager gehörte. Dieser gab ihm die Erlaubnis, hinter dem Haus einen Garten für sich zu erstellen. Auf einer Fläche von zirka 50 Quadratmetern ist mit den Jahren eine spezielle Zwergenlandschaft entstanden.

Ideen umgesetzt In den letzten 48 Jahren hat der Hobbygärtner ein kleines Paradies geschaffen. Rund um den Garten zieht sich ein Erdwall, auf dem viele Steine in verschieden Grössen und Formen schöne Blickpunkte schaffen. Den

Albin Mische vor seinem Gartenhaus im Auenring. Hinter ihm sieht man die ausgefahrene Sitzecke. (Bilder: Yvonne Müller)

Mittelpunkt bildet jedoch ein zwei Meter hoher Hügel, auf dem sich ein kleines, etwas im Verborgenen liegendes Biotop befindet, in dem die Vögel im Sommer gerne rumschwadern und baden. Ein kleiner Pfad führt über eine Natursteintreppe in den Garten. «Ursprünglich begann es ganz klein mit einem Gemüsegarten», sagt Mit-

sche. Dann habe er das Gartenhaus gebaut und schliesslich sei die Umgebung rundherum so vor sich hin gewachsen, erzählt Mitsche lachend weiter. «Ich hatte laufend wieder neue Ideen. Da ich auf dem Bau arbeitete, konnte ich verschiedene Baumaterialien, Restposten oder Abfälle, die nicht mehr gebraucht wurden, mit nach Hause nehmen und in meinem Garten verbauen.» Der Hügel steht auf einem festen Fundament aus drei grossen Steinen, wovon einer alleine schon sieben Tonnen wiegt. Bepflanzt wurde der Hügel mit einheimischen Blumen und Sträuchern. Überall hat es Gartenzwerge in verschieden Grössen, Farben und Ausführungen, die über die ganze Hügellandschaft verteilt sind. «Inzwischen sind es um die 16 Stück», so Mitsche. Der Zwergenhügel entstand, weil es ihm die freundlichen Gesichter der Gartenzwerge in ihren fröhlichen Farben angetan hatten. «Wenn mir ein Gartenzwerg besonders gut gefiel, habe ich ihn gekauft und ihm einen schönen Platz in meinem Garten gegeben. Im Herbst, wenn dann alles verblüht ist, lachen wenigstens noch die Zwerge», sagt der fröhliche Rentner schmunzelnd.

Ein kleiner Pfad führt über einen Hügel in den Zwergengarten.

Neben den Zwergen gibt es aber auch noch diverse andere künstliche Gartenbewohner wie Enten, Hühner, eine

Kreativ und ausgewogen Ein ausgewogener Garten, mit einem idealen Gemisch an verschiedenen Kräutern und Pflanzen, sei wichtig, so der Hobbygärtner. Mit einer vielfältigen einheimischen Pflanzenkultur schafft er Lebensraum und Nahrung für Insekten und Vögel. Vom Biotop auf dem Hügel fliesst ein kleiner Wasserfall in den Garten. Das Wasser wird unten aufgefangen, gefiltert und mit der Umwälzpumpe wieder ins Biotop hochgepumpt. «Der durchschnittliche Verbrauch an Wasser für die Blumen, Gemüse, Biotop und Sträucher sind rund 50 Kubikmeter im Jahr», sagt der passionierte Gartenbauer.

Privates Paradies Der Garten ist Privateigentum und wird ausschliesslich mit Familie und Freunden genutzt. Er sei nicht für die Anwohner gedacht. «Einmal haben zwei Damen, die in unserm Block gewohnt haben, einfach ohne zu fragen den Liegestuhl in meinem Garten aufgestellt. Als die beiden halbnackten Damen auf meine freundliche Aufforderung zu gehen nicht reagierten, habe ich ihnen gedroht, sie abzuspritzen, dann sind sie aber rasch verschwunden», erzählt Albin Mitsche mit einem Lachen. Seine Schwester und sein Schwager aus Winkel sind inzwischen verstorben, haben ihm aber ein lebenslanges Nutzungsrecht für sein Paradies hinterlassen. ◾


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Dorf-Blitz

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Alltag im Dorf

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Seit sieben Jahren betreibt ein Rentnerpaar eine Raupenzucht in Oberwil

Wer Schmetterlinge züchtet, muss Raupen mögen Hertha und Gerhard Müllner aus Oberwil reisen gerne in südliche Länder und sind Tier- und Naturliebhaber. Zu seinem 70. Geburtstag hat Gerhard Müllner von seiner Tochter einen Raupenbrutkasten mit genauer Anleitung geschenkt bekommen und so betreibt er nun mit seiner Frau zusammen seit sieben Jahren eine Raupenzucht.

nen Fall dürften sie in den Wohnraum genommen werden. In der Zeit, in der sie überwintern, werden sie nicht gefüttert. Vier bis fünf Monate bleiben sie im Winterschlaf. «Im letzten Winter waren sieben verpuppte Raupen in unserem Brutkasten und drei davon sind dann im Frühling geschlüpft. Leider überleben nicht immer alle, so ist eben die Natur», sagt Hertha Müllner etwas traurig.

von Yvonne Müller

Bei der überwinterten Generation muss der Kasten ab März täglich kontrolliert werden, ob der Schwalbenschwanz schon am Schlüpfen ist. Am Besten lässt man sie dann an einem sonnigen Tag fliegen. Vom Zeitpunkt des Schlüpfens bis zur vollständigen Erhärtung der Flügel dauert es in der Regel zirka ein bis zwei Stunden, je nach Temperatur. Die Flügel sollten vollkommen erhärtet sein, bevor man den Schmetterling aus dem Kasten nimmt.

Millimeter sind. Dann werden sie gleich mit dem Kraut, auf dem sie sind, in den Brutkasten gestellt.

Schmetterlinge fliegen weit

Kleiner Vielfrass

«Die Schmetterlinge können über weite Distanzen riechen, wo es Fenchel, Dill oder Rüebli hat und dort legen sie dann ihre Eier ab», erzählt Hertha Müllner mit Begeisterung. «Die Raupen fressen nur das Kraut. Eigentlich sollte in jedem Garten ein Fenchel für die Schmetterlinge gesetzt werden.» Die Eier seien ganz kleine gelbe Punkte, die einen Durchmesser von zirka einem Millimeter aufweisen, von blossem Auge kaum zu sehen, wenn man nicht speziell darauf achte. Bereits innerhalb von einer Woche würden die kleinen Räupchen schlüpfen, die nicht grösser als ein

Das Futter müsse täglich erneuert werden, da die Raupen sehr viel fressen, ist von den beiden Züchtern zu erfahren Das Kraut werde wie ein Blumenstrauss in ein Glas mit Wasser gestellt. Die Tiere wachsen sehr schnell, in vier bis fünf Wochen seien die Raupen bereits fünf Zentimeter lang. «Man kann richtig zuschauen, wie sie wachsen und dick werden. Sie fressen den ganzen Tag, das muss man einfach mal gesehen haben. Es sieht so witzig aus», sagt die Rentnerin lachend. Der Raupenbrutkasten steht auf ihrem Sitzplatz, damit sie

«Eigentlich sind wir zu der Raupenzucht gekommen wie die Jungfrau zum Kind», erzählt Gerhard Müllner lachend. «Da meine Tochter weiss, dass meine Frau und ich grosse Tierund Naturliebhaber sind, hat sie mir zum 70. Geburtstag diesen Raupenbrutkasten geschenkt. Meine Frau und ich waren sofort Feuer und Flamme für diese Idee und so wurde die Raupenzucht zu unserem gemeinsamen Hobby, das wir nun schon seit sieben Jahren pflegen. Meine Frau sorgt für das Futter und ich bin zuständig dafür, dass der Kasten immer schön sauber ist, damit keine Krankheiten entstehen. Da die Raupen so viel fressen, muss ich den Kasten fast jeden Tag ausmisten. Wir haben uns für die Zucht des Schwalbenschwanzes entschieden, weil er uns von den Farben her gut gefallen hat», erzählt der rüstige Rentner.

Zwei Generationen im Jahr «Die Sommergeneration legt ihre Eier zwischen Mai und Juni ab. Die Nachkommen der Sommergeneration findet man ab August bis Oktober», sagt Müllner. Diese verpuppen sich noch im Herbst, schlüpften aber erst im nächsten Frühling aus. In der Regel seien es zwei Generationen im Jahr. Ab und zu gebe es noch eine dritte Generation, was jedoch hierzulande eher selten sei. Diese schlüpften dann noch im August. Müllner weiss Bescheid: «Idealerweise lässt man die verpuppten Raupen an einem geschützten Ort, auf einem Sitzplatz oder Balkon zum Überwintern. Wir überwintern unsere ‹Babys› im Keller, der nicht geheizt wird». Auf kei-

Herta und Gerhard Müllner züchten mit Begeisterung Schmetterlinge. (ym)

auch ja nichts verpassen und alles genau beobachten können. «Kurz bevor sie sich verpuppen, gehen sie weg vom Kraut. Vorher ent­ leeren sie ihren Darm von überflüssigen Stoffen. Dies hinterlasse eine kleine gelbe Pfütze. Sobald ich diesen Fleck sehe, ist es Zeit, ein paar Stecken in den Brutkasten zu stellen», sagt Gerhard Müllner. Dann bewege sich die Raupe ein bis zwei Tage rastlos im Kasten herum, bis sie einen geeigneten Platz zum Verpuppen gefunden habe. An diesem Ort klebe sie sich mit hauchdünnen Fäden fest. Diese Fäden seien sehr zäh. Ein bis zwei Tage dauere es, bis sie eine feste Puppe sei. Während des Verpuppens werde die oberste Hautschicht abgestossen.

Interessant für die Enkel

Ein frisch geschlüpfter Schwalbenschwanz der sich gerade entfaltet hat. (zvg)

Auch die Enkel sind sehr interessiert am Hobby ihrer Grosseltern. Die Zucht mit dem Schwalbenschwanz funktioniert sehr gut. «Es macht sehr viel Freude, vor allem mit den Enkeln diese Prozesse zu beobachten. Manchmal beobachten wir stundenlang das Schlüpfen und kaum geht man einen Moment weg sind sie schon geboren. Nachdem der Schwalbenschwanz zwei Minuten Sonnenlicht getankt hat, putzt er sich einmal rasch die Fühler, dann hebt er ab und sein Leben als Schmetterling beginnt.» ◾


Treffpunkt

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Dorf-Blitz

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digital world

internet apps and links halloween-spass

Das Jahr neigt sich langsam seinem Ende zu, die Nächte werden immer länger und die Tage kühler. Damit rückt auch der 31. Oktober näher und mit ihm ein sagenumwobenes Totenfest. Die Rede ist natürlich von Halloween – manche lieben es, andere können dem Trubel um Geistergestalten, Vampirbräute und Zombie-Fratzen nicht viel abgewinnen. Für all jene, die das Fest kaum noch erwarten können und bereits tief in den Vorbereitungen stecken, ist «halloween.de» eine wahre Goldgrube. Von verschiedenen Bastelanleitungen für aussergewöhnliche Horror-Dekorationen über gruselige Backrezepte bis hin zu Verkleidungstipps ist hier alles zu finden, was man für die Nacht der Toten so braucht.

kostüm-paradies

Wer keine Zeit oder Inspiration hat, seine eigenen Halloween-Kostüme und Dekorationen anzu­ fertigen, der kann sich auf «funshop.ch» mit allen notwendigen Utensilien eindecken. Die Internetseite verfügt über ein riesiges Angebot an Kostümen, Accessoires und Dekorationsgegenständen und ist daher insbesondere zur Halloween- und Fasnachtszeit sehr gut besucht. Hier kann man von der Hexenperücke über gruselige Kontaktlinsen, Theaterblut und Schminke bis hin zu fertig zusammengestellten Kostümen alles nur Erdenkliche finden. Mit Lieferkosten von knapp neun Franken und einer sehr kurzen Lieferzeit von etwa drei Tagen kann hier auch noch kurzfristig eingekauft werden.

schauergeschichten

www.deecee.de

Der Kürbis ist aus der Herbstzeit kaum wegzudenken und ziert zurzeit so manchen Hauseingang oder Esszimmertisch. Ob man nun ein Halloween-Fan ist oder nicht, beinahe jeder hat in seinem Leben bereits einmal einen Kürbis mit einer lustigen Fratze versehen. Auf der Internetseite «kuerbis-schnitzvorlagen.de» kann man sich fürs diesjährige Schnitzen inspirieren lassen: Hier findet man verschiedene Schnitzvorlagen sowie detaillierte Erklärungen, wie der Kürbis am besten ausgehöhlt und gestaltet werden kann. Auf der Seite sind zudem rund 14 Kürbisrezepte zu finden. Somit können sogar die­ jenigen, die mit der ganzen Schnitzerei nichts anfangen können, der Seite noch etwas abgewinnen.

gruselsound

www.funshop.ch

Sie darf natürlich an keiner Halloween-Party fehlen – die Gruselgeschichte. Im abgedunkelten Raum versammelt man seine Gäste und erzählt mit flüsternder, dramatischer Stimme von unheimlichen Ereignissen, die sich zugetragen haben sollen. Jeder kennt wahrscheinlich mehr als nur eine solche Geschichte aus seiner Jugendzeit. Wem jedoch gerade keine mehr einfällt oder wer sich inspirieren lassen will, findet auf «deecee.de» rund 20 solcher unheimlicher Erzählungen, die sich perfekt für einen solchen Anlass eignen. Die Seite hat zudem noch viele weitere Dinge wie Rätsel, Witze und optische Illusionen zu bieten und sorgt daher nicht nur an Halloween für jede Menge Unterhaltung.

kürbisschnitzen

www.halloween.de

www.kuerbis-schnitzvorlagen.de

Zu einer gelungenen Halloween-Party gehören nicht bloss gruselige Kostüme, schauriges Gebäck und eine angsteinflössende Dekoration, sondern auch eine passende Geräuschkulisse, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Hierfür ist «halloweenradio.net» genau die richtige Wahl. Auf diesem Onlineradio kann man ununterbrochen verschiedenste Sender hören, die einem das Fürchten lehren. Man kann dabei aussuchen, ob man Songs aus Horrorklassikern, unheimliche Geräusche oder ein spezielles Kinderprogramm hören möchte. Besonders geeignet für einen (un)gemütlichen Horror­ abend ist der Geräusche-Sender – dieser sorgt garantiert für Grusel-Stimmung und Gänsehaut!

www.halloweenradio.net

Texte: Kevin Knecht/Fotos: www


Dorf-Blitz

Veranstaltungen

10/2015

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Gemeinde Bassersdorf

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Sa

31.10.

09.00 – 14.00

Gemeinde

Neuzuzügeranlass

Start: bxa, Grindelstrasse 20

Sa

31.10.

14.30 – 16.30

Naturschutz Ba/Nü (Kids)

Exkursion «Auf den Spuren von Fuchs und Dachs»

Infos: www.nbn.ch

So

01.11.

18.00

Elternforum

Räbeliechtli-Umzug

Dorfplatz

Mi

04.11.

14.30 – 15.00

G. Dübendorfer, S. Disch

Kasperlitheater für Kinder ab 3 Jahren

Jugendhaus JAM

Mi

04.11.

15.30 – 17.00

Elternforum

MuKi-Höck am neuen Standort

Aktionsraum Türmli, Klotenerstr. 1

Sa

07.11.

17.30 – 18.30

Jugend 4 Basi

Rückblick Aktion 72h

Saal Kath. Kirche

So

08.11.

14.00 – 17.00

Kamp. Hochaltrigkeit

Zvierikino «Nebelgrind» mit anschl. Apéro

Ref. Kirche

Herbstkonzert

Kath. Kirche Ba

So

08.11.

17.00

Männerchor Brüttisellen Kinderchor «Monday Singers»

Do

19.11.

14.00 – 16.00

Kamp. Hochaltrigkeit Spitex/KZU

Die eigenen vier Wände – Möglichkeiten und Grenzen

NEU: ref. Kirchgemeindehaus Ba

Fr

20.11.

20.00

Konzertzirkel

Gerlis Ensemble – Klänge zur Vorweihnachtszeit

Ref. Kirche

So

22.11.

16.00

Bassersdorf Business Circle

1. Lotto-Abend des BBC

Restaurant Löwen

Fr

27.11.

19.30 – 21.00

Musikverein

Konzert mit der Stadtjugendmusik Kloten

Ref. Kirche

So

29.11.

17.00 – 18.30

Musikverein

Konzert: «Konzertante Blasmusik»

Ref. Kirche

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Nach Bedarf

Gemeindepräsidentin

Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)

Gemeindehaus C

Jeweils Mo Jeden 1. Fr

Altersforum Ba

Regelmässige Spaziergänge, Wanderungen, Ausflüge, Vorträge

Infos siehe www.afobasi.ch oder Margrit Hanselmann, Tel. 043 266 00 57

Regelmässig

Gemeinn. Frauenverein

Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen Details unter (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2. / 4. Do) www.frauenverein-bassersdorf.ch

Sagi und Schmitte

Öffentliche Vorführungen (März – November)

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag

Zeit

Jeden 1. Sa

10.00 – 12.00

Sagi im Wisental, Schmitte Ba

Weitere Details zu Vereinseinträgen / Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen

Gemeinde Brütten

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Sa

31.10.

14.30

Naturschutz Ba/Nü /Br (Kids)

Exkursion «Auf den Spuren von Fuchs und Dachs» mit Gisela Kläui

Aussichtspunkt Ratzenhalden, Ba, Infos: www.nbn.ch

Fr

31.10.

20.00

Kulturkommission

«Les Papillons» klassische Musik vermischt mit populären Songs von bekannten Interpreten

Gemeindesaal

Fr/Sa

31.10. – 01.11.

10.00 – 17.00

Frauenverein

Kreativ-Hobby-Markt

Mehrzweckhalle beim Schulhaus

Fr

06.11.

19.00 – 21.00

Bibliothek

Spiel-Abend für Jugendliche der Mittel- und Ober­ stufe in der neuen Jugendabteilung der Bibliothek

Bibliothek

Do

12.11.

18.00 – 19.00

Kindergarten + Chrüsimüsi

Räbeliechtli-Umzug

Start neu beim Schulhaus Chapf

Do

12.11.

19.30 – 22.00

Samariterverein

Öffentlicher Vortrag: «Diabetes und seine Auswirkungen»

Schulhaus Chapf

Sa

14.11.

14.30 20.00

Turnverein

«Brütten sucht das Super Talent», Kindervorstellung und Abendveranstaltung

Mehrzweckhalle Chapf

Sa

21.11.

08.30

Samariterverein

e-Nothilfekurs

Schulhaus Chapf

Sa

21.11.

20.00

Turnverein

«Brütten sucht das Super Talent» Abendunterhaltung

Mehrzweckhalle Chapf

Mi

25.11.

20.00 – 22.30

PGV

PGV-Höck

Gemeindesaal

Fr

27.11.

19.00

FDP

Mitgliederversammlung mit Fondue-Essen

Café Blätzwisen

Sa

28.11.

13.30 – 16.30

Alterszentrum im Geeren

Advents- und Begegnungsnachmittag

AziG, Seuzach


Veranstaltungen

46

Dorf-Blitz

10/2015

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Mo/Di/Do Sa

15.00 – 19.00 10.00 – 12.00

Bibliothek

Ausleihe Bibliothek

Bibliothek

Turnverein Brü

Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage

www.tvbruetten.ch

Jeden Mo – Fr Jeden Di

ab 12.00

Altersforum Brü

Mittagstisch Seniorinnen und Senioren

Gemeindesaal

Jeden Di

14.00 – 15.00

Altersforum Brü

Fit-Gym für ältere Damen/Herren (leicht), Leitung Ursula Müller

Gemeindesaal

Jeden Mi

16.30 – 17.30

Altersforum Brü

Fit-Gym, vital (Frauen), Leitung Erika Eichholzer

Turnhalle Chapf

Jeden 2. Do

14.00

Altersforum Brü

Altersnachmittag (Oktober bis und mit März)

Gemeindesaal

Jeden 2. Do

20.00

Samariterverein

Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm

Schulhaus Chapf

Jeden 2. + 4. Do

09.30 – 11.00

MuKi-Treff

MuKi-Treff für Mütter / Väter mit 0- bis 4-Jährigen

Dachraum Gemeindezentrum

Jeden letzten Do

14.00 – 17.00

Altersforum Brü

Treffen für spielfreudige Frauen

Gemeindesaal

Jeden Fr

16.00 – 16.50

Altersforum Brü

Everdance, Leitung Claudia Kindschi

Gemeindesaal

Jeden 2. Fr

14.00 – 16.00

Jugendsekretariat Winterthur-Land

Mütter- / Väterberatung mit Barbara Portmann

Gemeindesaal

Jeden Sa

14.00 – 17.00

Pfadi Nepomuk

Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»

Infos: www.pfadinepomuk.ch

Gemeinde Nürensdorf

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt Bibliothek

Do

29.10.

20.00

Bibliothek

Donnerstagstreff: Büchervorstellung mit Daniela Binder

Fr

30.10.

18.30

Unihockey BaNü (UBN)

Öffentlicher Spaghettiplausch

Schlosskeller

Sa

31.10.

14.30

Naturschutz Ba/Nü (NBN Kids 2 – 6 Jahren)

Exkursion «Auf den Spuren von Fuchs und Dachs» mit Gisela Kläui

Aussichtspunkt Ratzenhalden, Ba, Infos: www.nbn.ch

Mo – Do

02.11. – 05.11.

Werkabteilung Nü

Häckselservice

Mi

04.11.

10.00

Nüeri-Netz

Spaziergang

Infos www.nueri-netz.ch

Mi

04.11.

18.45

Schulpflege Nü und Arbeitsgruppe Schule + Eltern

Räbeliechtliumzug mit der Guggenmusik Kookaburra

Start beim Volg in Oberwil

Sa

07.11.

10.00 – 17.00

Kultur- und Freizeit­ kommission

Martinimarkt

Schlosspark + Schlosssaal

Sa

07.11.

14.30 20.00

Theater Drami Nüeri

Theateraufführung «Zimmer mit Ussicht» (Nachmittagsaufführung und Première)

MZH Ebnet, Infos: www.drami.ch

Fr

13.11.

20.00

Kultur- und Freizeit­ kommission

Schlosskonzert mit der A-capella Gruppe «Maul-Wurf»

Schlosskeller

Fr / Sa

13.11. 14.11.

20.00

Theater Drami Nüeri

Theateraufführung «Zimmer mit Ussicht»

MZH Ebnet, Infos: www.drami.ch

Sa

14.11.

Werkabteilung Nü

Altpapiersammlung

Bereitstellung vor 8 Uhr

Do

19.11.

09.30

Nüeri-Netz

Morgen-Kafi

Pfarrhaussaal, Lebernstr. 10

Do

19.11.

14.00 – 16.00

Kamp. Hochaltrigkeit Spitex/KZU

Die eigenen vier Wände – Möglichkeiten und Grenzen NEU: ref. Kirchgemeindehaus Ba

Fr / Sa

20.11. 21.11

20.00

Theater Drami Nüeri

Theateraufführung «Zimmer mit Ussicht»

MZH Ebnet, Infos: www.drami.ch

Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?

Unter der Nummer 0848 99 11 22 (nachts automatische Umleitung an SOS-Ärzte) erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in einer unserer Gemeinden an 365 Tagen im Jahr. (Kosten 8 Rp / Min.)

☎

☎

Wichtige Nummern: Notruf 144 / Tox-Zentrum Notrufzentrale 145 Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten, Tel. 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch


Dorf-Blitz

Sa

21.11.

So

22.11.

Mo / Di

23.11. 24.11.

Mi

Veranstaltungen

10/2015

15.00

47

Männerchor Nü

Singen im Krankenheim Bächli

Krankenheim Bächli, Ba

Pol. Gemeinde

Abstimmungstermin

19.00

Ref. Kirche

Advents-Kurs (Gesteck oder Türkranz basteln)

Zentrumsbau, Lindauerstrasse 1. 3 St. Anmeldung erwünscht

25.11.

20.15

Pol. Gemeinde

Gemeindeversammlung

MZH Ebnet, Infos: www.drami.ch

Do

26.11.

20.00

Bibliothek

Donnerstagstreff: Adventsgeschichten und Glühwein

Bibliothek

Do/Fr

26.11. – 27.11.

13.00 – 18.00 08.00 – 12.00 13.00 – 18.00

Frauenverein Ob/Bi

Adventskranzen

Werkraum Sunnerain

Do - Sa

26.11. – 28.11.

20.00

Theater Drami Nüeri

Theateraufführung «Zimmer mit Ussicht»

MZH Ebnet, Infos: www.drami.ch

Sa

28.11.

12.00

Frauenverein Ob/Bi

Suppenzmittag

Schulhaus Sunnerain Bi

Sa

28.11.

18.00

Jugendarbeit Br/Nü

«Ajugastars, the concert»

Jugi51, Hatzenbühlstrasse 51

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Nach Bedarf

Gemeindepräsident

Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)

Gemeindehaus

Nach Bedarf

Schulpflege Nü

Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anm. 044 836 80 83) Gemeindehaus

Jeden Mo

10.00 – 11.00

Muki-Turnen Bi

Muki / Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Mo, Di, Do, Fr

11.30 – 14.00

Mittagstisch

Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 9 Uhr, Tel. / Fax 044 836 55 82) ausser Schulferien

Altes Schulhaus Oberwil

Jeden Mo

15.30 – 17.00

Frauenverein Ob/Bi

English Conversation (Ausk.-Tel. 044 836 53 93)

Altes Schulhaus Oberwil

Jeden Mo

16.45 – 17.45

Pro Senectute

Turnen für ältere Damen und Herren, Info Nelly Eigenmann 044 836 69 22

Turnhalle Ebnet

Jeden Mo

20.00 – 22.00

Gemischter Chor Ob/Bi

Proben

Singsaal Sunnerain, Bi

Frauenverein Ob/Bi

Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

Altes Schulhaus Oberwil

Jeden Di, Mi, Do, Fr Jeden Di, Mi, Do Jeden 1. Sa

Frauenverein Ob/Bi

Ludothek Nürensdorf, Spieleverleih Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch

Im Schloss, Neuhofstr. 1, Nü Angebot: www.ludopingpong.ch

Jeden Di

18.00 – 19.30

Jugendriege Nü

Jugendriege

Schulhaus Ebnet

Jeden Di

20.00 – 22.00

Volleyballclub Nü

Training: 1.+ 2. Mannschaft (1. / 2. Liga)

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Mi

13.30 – 16.30

Offene Jugendarbeit Nü

Kidstreff (Mittelstufe)

Kidstreff-Hotline 044 836 31 38

Jeden Mi

14.00

Nüeri-Netz

Jassnachmittag

Restaurant Bären

Jeden Mi

17.00 – 21.00

Offene Jugendarbeit Nü

Offener Jugendtreff authentic mit Nachtessen (Oberstufe)

Simon Merki 079 262 35 81

Jeden Mi

17.00 – 19.00

Offene Jugendarbeit Nü

«Rund um dini Zuekunft» Sprechstunde für Schüler / innen und Lehrlinge

Isa Tacheron 079 773 10 55

Jeden Mi

19.00 – 23.00

Töffair Nü

Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder

Clubhaus Töffair Hinterdorfstr. 27

Jeden 1. Mi

12.00

Frauenverein Ob / Bi

Seniorenzmittag (Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

Altes Schulhaus Oberwil

Jeden 1. Mi

14.00 – 14.30

Bibliothek

Vorlesegeschichten in Mundart mit Bär Otto für Kinder im Vorschulalter

Bibliothek Nürensdorf

Jeden 1. Do

09.30 – 11.30

Kiz-Kloten

Mütter- / Väterberatung (nach Voranmeldung auch jeden 3. Do möglich)

Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49

Jeden Do

08.45 – 09.45

Frauenverein Ob/Bi

Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)

Altes Schulhaus Ob

Jeden Do

09.00 – 10.00

Gymnastikverein Nü

Bodyforming / Pilates

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Do

09.00 – 10.00

MuKi Turnen Nü

MuKi-Turnen

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

17.30 – 19.00

Mädchenriege Nü

Mädchenriege

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

20.00 – 22.00

Männerchor Nü

Proben / Leitung: Tabea Herzog

Singsaal Ebnet

Jeden letzten Do

19.00

Bibliothek

Donnerstagstreff (ausser Ferien)

Bibliothek Nürensdorf

Jeden Fr

15.00 – 17.00 17.00 – 18.00

Ajuga Mirjam Eberts­häuser Tel. 079 626 45 10

Ajuga-Bus beim Schulhaus Hatzenbühl Ajuga-Bus bei der Landi Nü

Schulhaus Hatzenbühl Landi Nü

Jeden letzten Fr

14.30

Nüeri-Netz, ref. und kath. Kirche

Spielen macht Spass (im Dez.: am 2. letzten Fr)

Restaurant Bären, 1. Stock

Jeden letzten Fr

19.00

Töffair Nü

Musikveranstaltung im Clubhaus

Clubhaus Töffair Hinterdorfstr. 27


Märchenhafte Adventszeit

Freitag, 13. November bis Sonntag, 15. November 2015

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ag, 15. November 10 bis 17 Uhr

Freitag, 13. November 1710 bisbis 2117 Uhr Samstag, 14. November Uhr th und Fredy Morf, Riedt:14. liebevoll Samstag, Novembergearbeitet 10 bis 17 Uhr Krippenfiguren Sonntag, 15. oorechopf: Leckereien mit Morf, Liebe handgefertigt 15. November 10Riedt: bis 17liebevoll Uhr Unsere süsse Gäste: Sonntag, Margrith und Fredy gearbeitet Krippenfiguren alleryUnsere Roland Meier, Seuzach: Foto Jahreskalender mit Sujets aus der Natur Mini Moorechopf: mit Liebe handgefertigt Gäste: Margrith und Fredysüsse Morf,Leckereien Riedt: liebevoll gearbeitet Krippenfiguren Foto-gallery Meier, Seuzach: Foto Jahreskalender Mini Moorechopf: süsse Leckereien Liebe handgefertigtmit Sujets aus der Natur mer, Birchwil: Schmuck undRoland Accessoires ausmit Glas V. Sommer, Birchwil: Schmuck und Accessoires aus Glas mit Sujets aus der Natur Roland Meier, Seuzach: Jahreskalender nerei Steinmann,Foto-gallery Winterthur: Edle Tische ausFoto Schweizer Holz Schreinerei Steinmann, Winterthur: Edle Tische aus Schweizer Holz V. Sommer, Birchwil: Schmuck und Accessoires aus Glas ter- und Frauenverein, Brütten: Gwächshuusbeizli Samariter- und Frauenverein, Brütten: Schreinerei Steinmann, Winterthur: EdleGwächshuusbeizli Tische aus Schweizer Holz Samariterund Frauenverein, Lebkuchen Bäckerei Bosshart im Gwächshuusbeizli Märchenzelt Adventsgeschichten lauschen Für die von kleinen Gäste: Lebkuchen von verzieren, BäckereiBrütten: Bosshart verzieren, im Märchenzelt Adventsgeschichten lauschen unddie amkleinen Sonntag mit den Eseln reiten. Für Gäste: Lebkuchen von Bäckerei Bosshart verzieren, im Märchenzelt Adventsgeschichten lauschen en Eseln reiten. und am Sonntag bleibt mit den Die Ausstellung bisEseln zum reiten. 24. Dezember in leicht veränderter Form bestehen. bis zum 24. Dezember in leicht veränderter Form bestehen. Die Ausstellung bleibt bis zum 24. Dezember in leicht veränderter Form bestehen.

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Adventsbinderei Mittwoch, 25. November, 14 bis 16 Uhr Adventsbinderei Samstag, 28. 914bis 25. November, November, bis1116Uhr Uhr ch, 25. November,Mittwoch, 14 bis 16 Uhr Anmeldung Samstag, 28.obligatorisch November, 9 bis 11 Uhr ag, 28. November,Anmeldung 9 bis 11 Uhr obligatorisch

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Dorf-Blitz Oktober 2015 by dorfblitz - Issuu