Nr. 2 27.02.2014 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
Seniorinnen und Senioren unterstützen den Schulunterricht
Im Überblick Bildungsprofi
Generationen im Klassenzimmer In der heutigen schnelllebigen und globalisierten Welt öffnet sich der Graben zwischen Jung und Alt immer weiter. Ein Konzept, das diesem Trend entgegenzuwirken versucht, ist die Generationenarbeit im Klassenzimmer. Auch in den drei Dorf-Blitz-Gemeinden wird dieses Konzept an den Schulen seit mehreren Jahren erfolgreich umgesetzt.
André Schläfli aus Bassersdorf befasst sich als Direktor des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung (SVEB) täglich mit persönlicher Entwicklung. Wer den Anschluss verliere, büsse dies mit schwierigen Situationen, sagt er. Seiten 4/5
Bancomat-Auswertung Drei Monate testete die Gemeinde Brütten den Einsatz eines mobilen Bancomaten. Ein wirtschaftlicher Betrieb ist gemäss Auswertung nicht zu erreichen. Seite 25
Drehort für Fernsehfilm
von Reto Hoffmann An einem Dienstagmorgen im Schulhaus Geeren in Bassersdorf: In der sechsten Klasse von Franziska Moser-Jokl hat gerade eben die letzte Lektion des Vormittags begonnen. Englisch steht auf dem Stundenplan. Heute wird die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die erste mit der Lehrerin einen Text im Englisch-Lehrbuch durcharbeitet, beschäftigt sich die andere mit einer Art Puzzle, um verschiedene Wörter in zwei Zeitformen zusammenzubringen. Eine nicht ganz leichte Aufgabe. Doch die Schüler haben Glück.
Sie können sich heute mit ihren Fragen auch an Margrit Jordi wenden, welche an diesem Morgen, wie jeden Dienstag, ebenfalls anwesend ist. Die 77-jährige Seniorin begleitet seit einem Semester diese sechste Klasse von Franziska Moser und ist regelmässig einmal pro Woche für drei Lektionen im Schulzimmer präsent.
Lebenserfahrung wird besonders geschätzt Margrit Jordi begibt sich von Tisch zu Tisch, erteilt da und dort kleine An-
weisungen und hilft den Schülern «auf die Sprünge», die Aufgabe korrekt zu lösen. Später setzt sie sich an den Tisch eines Schülers, der eine individuelle Schreibaufgabe beenden soll. Mit Ruhe und Geduld erklärt sie ihm nochmals, was zu tun ist. Die Sechstklässler freuen sich sehr über die Anwesenheit der rüstigen Pensionärin: «Ich finde es gut, wenn Frau Jordi bei uns in der Klasse ist; sie ist für uns wie eine Grossmutter. Besonders im Sprachunterricht kann sie uns gut helfen», erzählt Simone. «Sie kann Dinge gut erklären, sodass wir es besser verstehen», meint auch Anesa. «Sie hat auch grosse Erfahrung, welche sie an uns weitergibt», ergänzt Janis. Und Mela-
Fortsetzung auf Seite 2
Im Brüttener Harossen-Quartier hat eine Familie dem Schweizer Fernsehen für drei Wochen ihr Haus als Drehort für einen Film zur Verfügung gestellt. Während die Hausbesitzer in den Ferien weilten, gestaltete das Produktionsteam das Haus für seine Bedürfnisse um. Seiten 31
CD-Taufe zum Jubiläum Der Nürensdorfer Maskenball ist beliebt und hat Tradition. Die Organisatoren, die Guggenmusik Kookaburra, tauften dieses Jahr feierlich ihre Doppel-CD zum 33. Geburtstag. Seite 35
Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf
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Margrit Jordi leistet einmal pro Woche Freiwilligenarbeit in der sechsten Klasse von Franziska Moser-Jokl im Bassersdorfer Schulhaus Geeren. (Bilder: Reto Hoffmann)
Thema des Monats
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Dorf-Blitz
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Spitze Feder mal bekomme ich sogar von meiner Schwiegermutter welche geschenkt, schön gefaltet und in einer Schachtel verpackt, dass ich sie nur noch einstecken muss. Auch schon habe ich aus den Ferien welche mitgenommen, um ein wenig Abwechslung zu haben. Ich habe mir einen Vorrat angelegt, damit ich nie in die Verlegenheit gerate, einmal keines dabei zu haben.
Yvonne Müller Kira ist bereits der dritte Hund, den wir haben. In jeder meiner Jackentaschen befinden sich inzwischen Hundesäckchen in allen Farben. Manch-
nie fügt an: «Frau Jordi kann uns viel von früher erzählen. Zum Beispiel hat sie uns einmal von der ersten Mondlandung berichtet, welche sie selbst mitverfolgt hat; das fanden wir sehr spannend.»
Acht Jahre Freiwilligenarbeit Auch für Margrit Jordi selber ist jeder Einsatz im Klassenzimmer eine persönliche Bereicherung. Die gelernte Drogistin und Mutter von zwei erwachsenen Kindern ist seit acht Jahren in der Freiwilligenarbeit tätig. «Der Umgang mit Kindern macht mir grossen Spass. Sie belebt
Für mich stehen die Hundetoiletten generell am falschen Platz und es gibt immer noch viel zu wenige davon. Dabei stellt sich die Frage, welches «Genie» den richtigen Standort für einen Robidog bestimmt. Da ich ja schon mit einem Hundebeutel ausgerüstet bin, habe ich wenigstens
und erhält jung. Mit meinem wöchentlichen Einsatz in der Schule kann ich meinem Leben auch eine gewisse Struktur geben. Und eine schöne Nebenerscheinung ist: Ich werde noch gebraucht. Man vergräbt sich nicht zuhause», ergänzt sie. Verglichen mit ihrer eigenen Schulzeit vor mehr als sechs Jahrzehnten – erzählt Jordi weiter – habe sich das Leben in der Schule sehr verändert. Die Kinder seien viel mehr auf sich alleine gestellt. Jugendliche erhielten zu Hause oft nicht die Unterstützung und Hilfe, die sie eigentlich bräuchten. Und zudem: Die erzieherischen Themen würden immer mehr in die Schule verlagert, was
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Chefredaktion · Susanne Reichling Dorf-Blitz Lättenstrasse 25 8308 Illnau Telefon 052 343 68 77 Natel 079 258 55 79 Fax 086 052 343 68 77 E-Mail redaktion@dorfblitz.ch Sekretariat: Inserate | Allgemeines · Daniela Melcher Breitistrasse 66 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 30 60 Fax 044 836 30 67 E-Mail inserate@dorfblitz.ch sekretariat@dorfblitz.ch Bürozeiten Montag 8 bis 16 Uhr PC 87-42299-8
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Es wäre jedoch keine Lösung, würde ich den Hundebeutel einfach in das nächste Gebüsch schleudern oder auf Sträucher oder Bäume werfen. Trotzdem kann ich den Impuls zu einer solchen Handlung manchmal gut verstehen. Das geht natürlich nicht, denn jeder Hundehalter hat auch eine Verantwortung für seinen Vierbeiner. Ich persönlich würde es jedoch begrüssen, wenn in Zukunft mehr Robidogs aufgestellt werden, um eine gute und «artgerechte» Entsorgung zu gewährleistet. Deshalb gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich in dieser Beziehung bald etwas in positivem Sinn ändern wird. Yvonne Müller
jedoch nicht unbedingt Aufgabe der Schule sei, so ihre Einschätzung.
Herausforderung ist auch Oberstufe
Eingespieltes Team
Doch nicht nur in der Bassersdorfer Mittelstufe ist die Freiwilligenarbeit im Klassenzimmer gefragt, sondern auch in der Oberstufe. Sich entschieden, die Unterstützung eines Seniors in Anspruch zu nehmen, hat auch Andreas Handschin, Klassenlehrer der Sek B im Schulhaus Steinlig. Jeden Freitagnachmittag steht das Wahlfach Werken auf seinem Stundenplan. «Durch die Zusammensetzung der Wahlfachklasse mit Schülern aus verschiedenen Lern-Niveaus ist eine zweite Person sehr hilfreich», sagt Oberstufenlehrer Handschin.
Lehrerin Moser erlebt die Anwesenheit von Margrit Jordi als «grosse Bereicherung und auch Entlastung im Unterricht», wie sie sagt. Sie beide seien ein gut eingespieltes Team, erzählt sie weiter. Schon bald vier Jahre werde nun zusammen gearbeitet. «Ich schätze ihre ruhige und besonnene Art», meint die Mittelstufenlehrerin. Wichtige Voraussetzung für eine Zusammenarbeit sei, dass «die Chemie» stimme, sagt Franziska Moser.
Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf
Produktionsleitung · Susanne Reichling | Annamaria Ress
Redaktion · Reto Hoffmann · Tobias Jäger · Kevin Knecht · Sandra Lanz · Daniela Melcher · Yvonne Müller · Mano Reichling · Susanne Reichling · Annamaria Ress · Konrad Schwitter
nicht den Stress, zuerst an einem Robidog vorbei zu kommen, bevor mein Hund sein Geschäft verrichtet hat. Wenn ich nun auf meiner Hundepiste bin, das von meinem Hund zurückgelassene Häufchen aufgenommen habe und weit und breit kein Robidog zu sehen ist, bin ich gezwungen, ihn auf meinem ganzen Spaziergang mitzutragen. Sicher kann sich jeder vorstellen, wie angenehm das ist. Zudem trägt dies nicht unbedingt zur nötigen Entspannung bei, die ein Hundespaziergang eigentlich bringen sollte. Und für einen romantischen Spaziergang ist es auch nicht zu empfehlen. Die Versuchung, das Päckchen einfach liegen zu lassen, ist manchmal wirklich gross.
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Satz/Druck · Zehnder Print AG Hubstrasse 60 9500 Wil SG Mattstrasse 4 9532 Rickenbach TG Telefon 071 913 47 05 Fax 071 913 47 99 E-Mail dorfblitz@zehnder.ch Internet www.zehnder.ch
Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am 27. März 2014.
Auflage 18. Jahrgang | 9100 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement Fr. 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.
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Thema des Monats
«So können die Schüler während des Unterrichts individueller betreut werden. Denn gerade im Werken ist dies besonders wichtig, da man sehr exakt arbeiten muss und nicht alle Schüler gleich schnell vorwärtskommen.»
fach als Ergänzung zum Naturkundeunterricht in Bassersdorf einzuführen, habe bei der Schulleitung Anklang gefunden. So konnte Keller im letzten Semester einen ersten Kurs durchführen; eventuell mit Fortsetzung.
Begegnungsspielraum
Generationenarbeit
Zur Seite steht ihm hier jeweils freitags Senior Paul Keller. Der gebürtige Bassersdorfer ist seit sieben Jahren in der Freiwilligenarbeit tätig. Am liebsten hilft er in Oberstufenklassen mit. «Denn hier kann man sich auf erwachsenem Niveau mit den Schülern unterhalten», meint Keller. Doch diese Altersgruppe sei natürlich auch eine Herausforderung für ihn, denn die Schüler versuchen, den Begegnungsspielraum auszureizen. Deshalb sei er relativ streng mit ihnen, gibt er zu, und er könne auch mal «ausrufen», wenn es ihm zu viel werde, meint Keller lachend. «Doch meistens sind die Schüler anständig und der Umgang mit ihnen macht mir Freude und gibt mir Befriedigung», erzählt der 72-Jährige. Man könne sich auf diese Art aktiv mit dieser Altersgruppe auseinandersetzen und so ihre Vorlieben und auch Probleme besser verstehen, begründet Keller, der keine eigenen Kinder hat, seine Motivation. Neben dem Werken mit Holz und Metall ist das Mikroskopieren seine grosse Leidenschaft. Sein Vorschlag, ein entsprechendes Wahl-
In Bassersdorf ist die Generationenarbeit im Klassenzimmer zu einem festen Bestandteil der Schulkultur geworden, sagt Kurt Meile, der für die Freiwilligenarbeit seitens der Schulpflege zuständig ist. In enger Zusammenarbeit mit der Lehrerschaft und der Schulleitung koordiniert er die jeweiligen Einsätze der Seniorinnen und Senioren. «Wir stehen auch in engem Kontakt mit dem Altersforum Bassersdorf, welches uns interessierte Freiwillige vermittelt», erzählt Meile. Derzeit sind zwölf Freiwillige (sieben Frauen und fünf Männer) tätig. Neun davon stehen regelmässig in einem Bassersdorfer Klassenzimmer im Einsatz, drei Personen werden für Projektarbeiten oder für die Begleitung – etwa auf Schulreisen oder Exkursionen – eingesetzt, so der Schulpfleger. Für die Generationenarbeit seien keine speziellen Vorkenntnisse nötig; wer sich dafür interessiere dürfe sich gerne melden, wird weiter erläutert. «Mitmachen können alle Seniorinnen und Senioren, die Freude am Umgang mit Kin-
Während des Unterrichts nimmt sich die Seniorin auch Zeit für persönliche Einzelbetreuung.
dern und Geduld haben, sowie Humor, Toleranz, Offenheit und Durchsetzungsvermögen mitbringen. Pädagogische Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Im Zentrum stehen die Begegnung der Generationen und zwischenmenschliche Beziehungen. Gefragt sind nicht nur Personen im Pensionsalter, sondern auch jüngere Männer und Frauen. Es gibt nur eine Bedingung, die eine solche Mitarbeit verhindern könnte: Die Generationenarbeit im Klassenzimmer ist nur dann nicht möglich, wenn eigene Kinder in der Schule wären», so Schulpfleger Meile.
3 Mehr Freiwillige sind willkommen Möglich sind Einsätze ab Kindergarten bis und mit dritte Oberstufe. Zu den möglichen Aufgaben gehören die Teilnahme am normalen Unterricht – beispielsweise beim Sprach- oder Mathematikunterricht – oder die Mitbetreuung beim Werken, bei der Handarbeit oder in der Hauswirtschaft. Der Einsatzumfang beträgt in der Regel zwei bis vier Lektionen pro Woche. Die Arbeit wird unentgeltlich geleistet. Zwei Mal jährlich treffen sich die Bassersdorfer Freiwilligen, davon einmal zu einem gemeinsamen Nachtessen. ◾
Auch bei den Mädchen geniesst die rüstige Rentnerin Anerkennung: «Sie ist für uns wie eine Grossmutter.»
Dank seiner aufgeschlossenen Art und handwerklichem Geschick wird Paul Keller von den Oberstufenschülern im Schulhaus Steinlig respektiert.
Auch in Brütten und Nürensdorf ist Unterstützung willkommen Die Generationenarbeit im Klassenzimmer ist auch in den Schulgemeinden Brütten und Nürensdorf ein Thema, doch ist das Interesse hier seitens der Seniorinnen und Senioren derzeit nicht so gross
wie in Bassersdorf. In Brütten ist diese Möglichkeit der Freiwilligenarbeit bereits seit sechs Jahren im Angebot, ist von Schulleiterin Sya Tiziani auf Anfrage zu erfahren. Derzeit stehen jedoch nur zwei Perso-
nen bei altersdurchmischten Lerngruppen der Unterstufe im Einsatz. Weitere wären natürlich willkommen, meint Tiziani. In Nürensdorf werden Interessenten für Generationenarbeit durch die Pro Senectute
des Dienstleistungscenters Unterland/Furttal koordiniert und vermittelt. Derzeit ist jedoch nur eine Seniorin bei einer Klasse aktiv, wie von Elsa Zaugg von Pro Senectute zu erfahren war. (rh)
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Monatsinterview
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André Schläfli aus Bassersdorf ist im steten Einsatz zwischen den Bildungskulturen
«Wer den Anschluss verliert, hat Schwierigkeiten» André Schläfli befasst sich als Direktor des Schweizerischen Verbands für Weiterbildung (SVEB) mit der ständigen Weiterentwicklung im Wissens- und Kompetenzbereich. Er ist Vizedirektor des Weltverbandes und seit 2011 Mitglied der «International Adult and Continuing Education (IACE) Hall of Fame». von Annamaria Ress
André Schläfli, wie lange sind Sie schon Direktor des SVEB und wie kamen Sie zu dieser Aufgabe? Ich bin seit 21 Jahren Direktor, vorher arbeitete ich als Ausbildungsleiter bei der damaligen Bankgesellschaft, der heutigen UBS.
Welchen Ausbildungsweg haben Sie gewählt? Meine Ausbildung entspricht einem kurvenreichen Weg, wie ihn heute viele Menschen wählen, Ursprünglich absolvierte ich eine Ausbildung als Psychologe und arbeitete anschliessend in der Laufbahnberatung im Kanton Freiburg, woher ich stamme. Danach ging es weiter in der pädagogischen Forschung. Meine Dissertation schloss ich in den USA ab. Als ich mich mit meiner Frau in Bassersdorf niederliess, war ich in der Neuropsychologie am Universitätsspital Zürich tätig. Danach ging es wie erwähnt zur Schweizerischen Bankgesellschaft und schliesslich zum SVEB. Ich habe viel gesehen und erlebt und konnte immer wieder auf die gemachten Erfahrungen zurückgreifen. Rückblickend würde ich einen Wechsel in der beruflichen Laufbahn unbedingt empfehlen. Man kann sich immer wieder neu entfalten.
«Meine Ausbildung entspricht einem kurvenreichen Weg» Können Sie kurz beschreiben, welches die Hauptaufgaben des SVEB sind? Als Dachverband der Weiterbildung setzen wir uns für ein wirksames und zukunftsgerichtetes Weiterbildungs-
André Schläfli setzt sich seit 21 Jahren für die Anliegen im Bereich der persönlichen Weiterbildung ein. (ar)
system ein. Das heisst, wir sorgen beispielsweise dafür, dass Weiterbildungsanbieter und Kursteilnehmer von günstigen Rahmenbedingungen profitieren und Teilnehmende qualitativ gute und professionelle Kurse besuchen können. Dafür vernetzen wir die verschiedenen Bildungsanbieter und pflegen den Kontakt zu politischen Akteuren.
Auf der Website des SVEB ist zu lesen, dass Sie die Interessen der Weiterbildung gegenüber Bund, Privaten und Kantonen vertreten. Wie muss man sich das vorstellen? Ein konkretes Beispiel dafür ist das Weiterbildungsgesetz für welches wir uns bereits seit langem engagieren. Das Gesetz soll die Transparenz im Weiterbildungsdschungel fördern und die Qualität weiter entwickeln. Vom Nationalrat wurde das Gesetz bereits verabschiedet. Es wird nun in der Frühlingssession im Ständerat behandelt. Wir gehen davon aus, dass es 2016 umgesetzt werden kann. Um unsere Anliegen im Gesetz voranzubringen treffe ich mich mit Politikern – in diesem Fall mit Mitgliedern des Ständerates – und bereite mit ihnen das Geschäft vor. Das Weiterbildungsgesetz ist nicht etwas, das
von heute auf morgen umgesetzt werden kann; der SVEB arbeitet schon 15 Jahre daran.
Das Gesetz bezieht sich ja auf die ganze Schweiz. Wie sieht die Interessenvertretung gegenüber den Kantonen aus? Für die Kantone wirken wir als Ansprech- und Fachstelle für Weiterbildung. Im Moment beschäftige ich mich beispielsweise zusammen mit der Flughafenregion Zürich mit dem Anliegen, wie man Bildung und Kultur vermehrt zum Bestandteil der ganzen Flughafenregion machen kann. Zudem wollen wir über die Kantone erreichen, dass erworbene Kompetenzen in irgendeiner Form anerkannt werden.
«Wir möchten, dass Kompetenzen, die erworben werden, in irgendeiner Form anerkannt werden» Was kann man sich unter «Kompetenzen anerkennen» denn genau vorstellen? Es soll möglich sein, dass beispielsweise Frauen, die neben ihrer Familie auch die Administration eines
KMU betreuen, ihre Kompetenzen bestätigen lassen können. Es ist uns gelungen, zusammen mit dem Schweizerischen Gewerbeverband ein Diplom zu entwickeln, das die Anerkennung von Berufserfahrung bestätigt, ohne dass die Frauen auf die Schulbank zurückkehren müssen. Das Spezielle am Kompetenzenprofil liegt darin, dass es Leistungen, Kenntnisse und Fertigkeiten darstellt, die aus der Praxis stammen und deren Wert auf der Berufserfahrung beruht. Dies ist vor allem für Frauen wichtig. Bis heute stand eine Frau nach der Scheidung alleine da, zwar mit Kompetenzen, jedoch ohne diese bestätigen zu können. Die Bestätigung ermöglicht es, auf den Kompetenzen aufzubauen und einen Abschluss zu erreichen.
Ihr Hauptanliegen ist die Stärkung der Weiterbildung in der Schweiz. Ist denn das aktuelle Angebot qualitativ zu wenig hoch oder zu wenig professionell? Im Vergleich mit dem Ausland verfügen wir in der Schweiz über eine sehr dynamische private Entwicklung. Trotz geringer Subventionen ist die Teilnehmerquote relativ hoch.
«Im Vergleich mit dem Ausland verfügen wir in der Schweiz über eine sehr dynamische private Entwicklung» Das spricht für das System. Ein Vorteil liegt auch darin, dass die Angebote immer aktuell sind. Grosse Organisationen wie die Volkshochschulen, Klubschulen oder die Erwachsenenbildung Zürich, haben sehr attraktive Angebote, die sich stark an den Teilnehmern orientieren. Zur Stärkung der Weiterbildung gehört auch, dass sich möglichst viele Menschen Weiterbildung leisten können. Hier erarbeiten wir Lösungen damit Teilnehmende stärker als bisher unterstützt werden. Und wir sensibilisieren die Arbeitgeber, damit sie ihre Mitarbeitenden finanziell oder zeitlich unterstützen.
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Eigentlich weiss doch heute jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer, dass Weiterbildung ein Muss ist. Werden die vorhandenen Möglichkeiten überhaupt wahrgenommen und ausgeschöpft? Aus der Forschung ist bekannt, dass Personen, die relativ gut ausgebildet sind, sich auch ständig weiterbilden. Andere, die schulische Ängste mit sich tragen, sehen den Sinn und Zweck noch nicht ein. Diese haben aber auch eher Mühe bei Arbeitslosigkeit wieder eine Stelle zu finden. Wir versuchen, diese Personen mit entsprechenden Angeboten zu motivieren. Wichtig ist auch zu wissen, dass Erwachsenenbildung nicht Schule im herkömmlichen Sinn bedeutet. Ich erwähne dabei gerne das Lernfestival, das heuer als 24-Stunden-Anlass am 19. und 20. September in der ganzen Schweiz stattfindet. An rund 20 bis 30 Standorten werden gut 500 Lernevents kostenlos angeboten. Mehr Informationen sind unter www.lernfestival.ch erhältlich.
Reden wir über Grundkompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wie stark leiden Betroffene in der Schweiz, wenn solche Kenntnisse nicht oder zu wenig vorhanden sind? Es handelt sich hierzulande um rund 800 000 Erwachsene, die nicht über genügende Grundkompetenzen verfügen. Die meisten von ihnen können zwar sehr wohl lesen und schreiben, können aber das, was sie lesen, nicht vollumfänglich verstehen. Es bereitet ihnen beispielsweise Mühe den Beipackzettel von Medikamenten zu verstehen. Ein anderer Effekt hat die ganze Weiterentwicklung der Technologie. Ich denke da an die Benützung von Bancomaten, E-Banking, das Lösen von Fahrtickets an Automaten. Das sind Alltagssituationen, die immer komplexer werden, uns jedoch alle betreffen. Wenn man hier den Anschluss verliert, gibt es Schwierigkeiten. Wir setzen uns in diesem Bereich stark ein, Betroffenen zu helfen. Beispielsweise indem wir entsprechende Kurse entwickeln.
Monatsinterview Das tönt gut und hoffnungsvoll. Aber muss nun jeder und jede zu einem Kursbesuch motiviert werden? Jede zehnte Person in der Schweiz hat eine Schwachstelle bei den Grundkompetenzen. Damit kommen die Betroffenen im Alltag meist gut zurecht. Probleme tauchen erst bei Veränderungen auf. Zum Beispiel wenn sie einen Bericht abgeben oder Instruk-
tionen lesen müssen. Häufig ist dann der Druck so gross, dass dies Motivation genug ist, an einem Kurs teilzunehmen. Bei den Betroffenen versuchen wir, nicht defizitorientiert zu argumentieren sondern das zu stärken, was bereits an Wissen und Kompetenz vorhanden ist.
Sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt besser, wenn
5 eine ständige Weiterbildung stattgefunden hat? Innerhalb von zehn Jahren ist wohl jeder einmal davon betroffen, dass sich sein Berufsfeld anders entwickelt. Man darf den rasanten Fortschritt zum Beispiel in der Technologie nicht unterschätzen. Da gibt es immer wieder neue Herausforderungen für alle, die in diesem Bereich tätig sind. Wer nicht Schritt hält, ist eher gefährdet plötzlich auf der Strasse zu stehen. Viele Berufstätige machen eine Weiterbildung um vorwärts zu kommen und erwerben zum Beispiel einen Abschluss in der Höheren Berufsbildung. In der Schweiz sind das rund 30 000 Personen pro Jahr. Diese Weiterbildungen lohnen sich auch finanziell. Absolventen mit einem eidgenössischen Diplom bewegen sich auf der gleichen Salärstufe wie Akademiker.
Dann sind wir in der Schweiz also federführend im Bereich Weiterbildung? Ja, zusammen mit den nordischen Ländern sind wir statistisch gesehen auf den vorderen Plätzen. Hier gibt es eine Kultur der Erwachsenenbildung, die seit mehreren hundert Jahren existiert.
«Weil ich viel international tätig bin, schätze ich auch die Nähe zum Flughafen» Sie leben in Bassersdorf. Was gefällt Ihnen besonders gut? Wir leben seit 24 Jahren hier und unsere zwei Kinder haben da auch die Schulen besucht. Sie sind erwachsen und leben in erreichbarer Nähe. Meine Frau Esther ist Lehrerin. Mir persönlich gefällt sehr gut, dass man innert kürzester Zeit in der Natur ist. Trotzdem ist der Weg in die Stadt kurz. Das ist eine gute Kombination. Weil ich international tätig bin, schätze ich die Nähe zum Flughafen. Und nicht minder gefallen mir die Möglichkeiten, im Dorf einzukaufen. Ich bin relativ viel unterwegs, auch im Ausland, darum kann ich mich im Gemeindeleben wenig einbringen, was ich Seit 2011 ist André Schläfli Mitglied der «International Adult and Continuing Education (IACE) Hall of Fame». (zvg) eigentlich bedaure. ◾
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Aus Behörde und Verwaltung
Rückblick des Gemeinderates auf die Legislatur 2010/14
Mit den Stossrichtungen erfolgreich auf Kurs Zu Beginn der laufenden Legislatur hat der Gemeinderat politische Stossrichtungen definiert. Damit legte er fest, in welche Richtung sich die Gemeinde in Zukunft weiterentwickeln soll. Diese Stossrichtungen wurden 2010 der Bevölkerung vorgestellt, sie sind auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Im Gegensatz zu den
Doris Meier-Kobler (parteiunabhängig) Präsidiales (Entwicklung + Strategie, Dienste) Im Sinne des Standortmarketings wurden ortsansässige Betriebe besucht. Nebst dem Informationsaustausch wurden spezifische Bedürfnisse aufgenommen, welche Anhaltspunkte für die Entwicklung geben sollen. Auch die regionale Vernetzung wurde verstärkt (Glow, Flughafenregion). Bassersdorf soll auch für Neuzuzüger ein Begegnungsort sein und Möglichkeiten zur Integration bieten. Der Neuzuzügeranlass wurde deshalb so gestaltet, dass sich Vereine, Parteien und Behörden vorstellen und verschiedene Begegnungsstätten wie Bibliothek, Schmitte, Jugendtreff JAM und Feuerwehr besichtigt werden können. Richard Dunkel (FDP) Gesellschaft + Kultur
Mit der Teilnahme an der «Aktion 72 Stunden» gelang ein positiver Start in diese Legislatur. Beim erwähnten Projekt stellten sich schweizweit Jugendliche für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung. Der Kultur- und Bibliothekskommission gelang es in den letzten Jahren, das kulturelle Angebot in der Gemeinde durch meist ausverkaufte Anlässe mit bekannten Künstlern zu bereichern. Eine breit abgestützte Diskussion zum Thema «älter werden in Bassersdorf» bildet die Grundlage zur Planung einer zukunftsgerichteten Alterspolitik. Dieses Thema wird uns in Zukunft vermehrt beschäftigen.
früheren Legislaturzielen gelten die Stossrichtungen über die vierjährige Amtszeit hinaus. Damit soll eine konstant ausgerichtete, längerfristige Planung der Gemeindeentwicklung gewährleistet werden. Die neu gebildete Arbeitsgruppe «Gemeindeentwicklung» versteht
Christian Pfaller (SVP) Bau + Werke
Die Sanierung des Zentrumskreisels hat uns im Umgang mit Bevölkerung und Gewerbe gefordert. Die vom Kanton durchgeführte Sanierung wurde durch die Abteilung Bau + Werke eng begleitet und konnte 2012 erfolgreich abgeschlossen werden. Gleich im Anschluss daran begann mit dem ersten Spatenstich die Realisierung des lange geplanten Dorfzentrums. Die Entstehung eines neuen Begegnungszentrums ist damit auf gutem Weg zu einem positiven Abschluss. Mit einer Petition wurde 2011 das Thema Tempo 30 angestossen und konnte 2013 flächendeckend in allen Wohnquartieren umgesetzt werden. Ruth BöschWegmann (FDP) Soziales
Neben der Erfüllung der gesetzlichen Aufträge setzt die Abteilung Soziales einen Schwerpunkt bei der Integration von Sozialhilfesuchenden. Dazu gehört die Vermittlung an Vereine sowie für Deutschkurse. Im Rahmen des Projektes «Job Creaktiv» werden Stellensuchende im Bewerbungsprozess unterstützt. Mehrfach konnte so ein Wiedereinstieg ins Berufsleben erreicht werden. Aufgrund der Gesetzesänderung wurde das Vormundschaftswesen an die KESB abgegeben. Verschiedene Aufgaben wie Aufsicht über Kinderkrippen und Tagesfamilien oder auch Alimentenbevorschussung verbleiben weiterhin bei den Gemeinden.
sich als vorberatendes Gremium, nimmt ressortübergreifende Probleme auf und erarbeitet Lösungsansätze zuhanden der Gesamtbehörde. So wurde beispielsweise eine Studie zur Standortanalyse Bassersdorf in Auftrag gegeben, welche zur Vorbereitung der BZORevision beigezogen wird.
Mario Peverelli (SVP) Finanzen + Liegenschaften
Durch diverse Gründe wurden Kostensteigerungen in den Bereichen Bildung und Soziales hervorgerufen. Mit den beeinflussbaren Kosten wurde haushälterisch umgegangen. Die Investitionen wurden auf das absolut nötige Mass gesenkt und die Schulraumsituation durch den Pavillon Steinlig entschärft. Mit der Planung des neuen Schulhauses Chrüzacher konnte dank dem 2012 bewilligten Projektierungskredit gestartet werden. Die Finanzpolitik bleibt weiterhin im Spannungsfeld zwischen gutem Leistungsangebot und ausgeglichenem Finanzhaushalt. Zukünftige Investitionen und Ausgaben müssen genau überlegt sein. Bruno Muff (parteiunabhängig) Sicherheit
Der Bevölkerungssicherheit wurde grosses Gewicht beigemessen. Mittels personellem Ausbau der Polizei, Einführung der 18-Stunden-Präsenz im Hardwaldverbund und durch Auslagerung der Kontrolle des ruhenden Verkehrs konnte mehr Zeit für die präventive Polizeipräsenz generiert werden. Ferner wurde mit der Feuerwehr ein neues Hochwasserkonzept erarbeitet. Beim Zivilschutz wird in einem laufenden Projekt die Zusammenlegung der Hardwaldgemeinden geprüft. Im Bereich Publikumsdienste wurde aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Urnengräbern die Urnengedenkwand auf dem Friedhof Bachtobel erweitert.
Der Gemeinderat hat bei seinem Rückblick auf die vergangene Legislatur das Erreichte im Kontext mit den Stossrichtungen beleuchtet und stellte fest, dass in allen definierten Bereichen Fortschritte verzeichnet werden können. Doris Meier-Kobler, Gemeindepräsidentin
Hans Stutz (FDP) Bildung + Familie
Der steigende Schulraumbedarf beschäftigt uns seit Beginn der Amtszeit. Im Dialog mit der Bevölkerung wurden die Anforderungen an das neue Schulhaus definiert und im Herbst 2012 stimmten die Bassersdorfer dem Projektierungskredit für das Schulhaus Chrüzacher zu. Mit der Überarbeitung des Sonderpädagogischen Konzepts wurden neue Wege beschritten. Ziel ist eine Eindämmung des massiven Kostenanstiegs in diesem Bereich. Auf die kommende Legislatur wird die Schulpflege um zwei Personen verkleinert. Damit hat sie ihr früheres Versprechen an den Souverän eingelöst.
Stossrichtungen Mit der Definition seiner politischen Stossrichtungen hat der Gemeinderat festgelegt, in welche Richtung sich die Gemeinde weiterentwickeln soll. Die Stossrichtungen beinhalten Aussagen - zu nachhaltiger und effizienter Finanzpolitik - zum Erhalt von Bassersdorf als Wohnkleinstadt im Grünen - zu Bevölkerungssicherheit und vernetzter Familien- und Jugendarbeit mit Begegnungsmöglichkeiten - zur Verkehrsentlastung mittels regional koordiniertem Verkehrsfluss und öffentlichem Verkehr - zu attraktiven altersübergreifenden Veranstaltungen, vielfältigem Vereinsangebot und Sportanlagen - zum Erhalt von Schweizer Tradition und Werten Die ausformulierten Stossrichtungen finden Sie auf www.bassersdorf.ch.
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Treffen Sie alle Kandidaten! Samstag, 15. März 2014 von 12 bis 16 Uhr Baarainliweg, Bassersdorf (neben ZKB, vis-à-vis Migros)
Sämtliche Kandidaten sind von 12 bis 16 Uhr vor Ort.
In den Gemeinderat
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Aus Behörde und Verwaltung Entwicklungskonzept In den Jahren 2015/16 ist eine Gesamtrevision der kommunalen Bau- und Zonenordnung (BZO) geplant. Dies hat laut den Vorgaben der kantonalen Gesetzgebung alle rund 15 Jahre zu erfolgen, um das örtliche Baurecht an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Im Vorfeld dieser BZO-Revision erarbeitet der Gemeinderat als Grundlage für die entsprechende Überarbeitung strategische Vorgaben zur Entwicklung von Bassersdorf mit dem Ziel, die Standortqualität zu fördern. In diesem Zusammenhang wurde im Herbst 2013 eine Standort- und Marktanalyse Bassersdorf erstellt, welche der Bevölkerung im Rahmen eines Informationsanlasses vorgestellt wurde. Dem Gemeinderat ist es ein wichtiges Anliegen, dass bei der Entwicklung eines zukunftsweisenden, strategischen Gesamtplans die Bevölkerung mit einbezogen wird. Dies geschieht im Rahmen von verschiedenen Projekten. Der Gemeinderat hat eine Steuerungsgruppe bestimmt, welche von einem externen Planungsbüro unterstützt wird. Die entsprechende Ausschreibung erfolgt im März 2014. Über die Definition und den Start der verschiedenen Projekte wird im April informiert, für die Bearbeitung dieser Projekte wurde ein Zeitrahmen von Mai bis November 2014 festgelegt.
Spranglenstrasse Im Zuge des geplanten Werterhaltungsprogramms wurde ein Projekt zur Sanierung des Abschnittes Opfikoner- bis Klotenerstrasse ausgearbeitet. Nebst den notwendigen Belagsarbeiten werden im selben Strassenabschnitt Wasserleitungen ersetzt und die Brücke über den Altbach saniert. Die entsprechenden Projekte wurden vom Gemeinderat genehmigt und die notwendigen Kredite gesprochen.
Arbeitsplatz IT 2013 wurde im IT-Bereich ein Systemwechsel beschlossen: Zur Vereinheitlichung der IT-Arbeitsplätze und mittelfristigen Senkung der Kosten wird auf 2014 ein Leasingvertrag für sämtliche IT-Arbeitsplätze in der Gemeindeverwaltung inklusiv Aussenstellen abge-
schlossen (ohne Schule). In diesem Zusammenhang werden sämtliche PCs ersetzt, gleichzeitig werden die Drucker zentralisiert. Die Druckerzentralisierung wird ab Mitte März umgesetzt. Die Installation der neuen PCs in den Gemeindehäusern erfolgt ab Ostern.
Einbürgerung Das Bürgerrecht der Gemeinde Bassersdorf wurde erteilt an • Pfaller Christian, geb. 24. November 1976, und Pfaller Lea Lynn, geb. 6. Juni 2008, beide bisher Bürger von Wauwil (LU), wohnhaft Ufmattenstrasse 36.
Gemeinderat Bassersdorf
Test Busbevorzugung Linien 660 und 767 Die Buslinien 660 und 767 stehen während den morgendlichen Pendlerzeiten vor dem Kreisel Bassersdorf aus Richtung Nürensdorf her oft im Stau. Während einer rund zweiwöchigen Testphase im März 2014 wird eine mobile Lichtsignalanlage an der Kreuzung Winterthurer-/ Birchwilerstrasse den Verkehr so regeln, dass die Busse nach Voranmeldung schneller zum Kreisel vorfahren können. Die Anlage ist jeweils am Werktag zwischen 6.45 bis 8.45 Uhr jede halbe Stunde während rund zwei bis drei Minuten in Betrieb. Dieselben Tests wurden 2013 bereits mit einem Verkehrsdienst erfolgreich durchgeführt. Die Erfahrungen zeigten damals, dass die verkehrlichen Auswirkungen auf das Quartier und den Individualverkehr minim sind und die Busse schneller zum Kreisel vorfahren können. Bei Fragen und Anregungen gibt Patrik Baumgartner, Abteilung Bau + Werke Gemeinde Bassersdorf, patrik.baumgartner@bassersdorf.ch, Telefon 044 838 85 51, gerne Auskunft.
Beliebte Bibliotheksbücher Jugendliche aus der ersten Sekundarschule haben sich spannende Bücher aus der Bibliothek ausgeliehen und sich zu Leseratten entwickelt. Hier eine erste Reihe Buchtipps von Schülerinnen und Schülern, weitere Feedbacks folgen in der nächsten Ausgabe.
tion Gratula Wir gratulieren zum 96. Geburtstag am 8. März Alice Lerch-Waldburger Altersheim Breiti zum 90. Geburtstag am 22. März Odette Oppliger-Gfeller Grundhaldenstrasse 56 zum 85. Geburtstag am 30. März Max Hediger Frohburgstrasse 2 zum 80. Geburtstag am 11. März Heiner Gut-Bauer Auenring 27
Abteilung Bau + Werke
Top Secret 2 / Robert Muchamore «Ich finde das Buch Top Secret 2 sehr spannend und würde es jedem weiter empfehlen, der Action und Agenten mag. Die Top Secret-Bücher lassen einen fast nicht mehr los. Ich habe mich tatsächlich zu einer Leseratte entwickelt. Zum Glück gibt es zwölf Bände dieser Reihe, darum geht mir der Lesestoff nicht so schnell aus. Ich freue mich schon auf das nächste Top Secret-Buch.» David Burkhart
Böses Blut / Rhiannon Lassiter «Dieses Buch wurde mir von Jessica empfohlen und ich bin ihr dafür so dankbar. Es ist total toll und ich war sehr enttäuscht, als es zu Ende war. Es ist spannend geschrieben und auf jeder Seite bringt Rihannon Lassiter einen zum Staunen. Meine persönliche Note für das Buch ist eine 6.» Sara Morf
Der magische Skarabäus / Eva Marebu
«Das Buch gefällt mir grundsätzlich sehr. Es ist witzig, spannend, interessant und lehrreich. Dank diesem Buch weiss ich schon viel mehr über das Alte Ägypten. Alle diese Götter und Statuen sind sehr gut beschrieben, aber es hat trotzdem genug Freiraum für die Fantasie. Ein Detail, das mir ebenfalls gefällt, sind die Illustrationen, gezeichnet von Laurence Satin. Sehr aufschlussreich ist das Glossar mit den Göttern und ihren Pflichten und Tierköpfen.» Jessica Alino
MEHR ALS
SCHROTT 22. Bassersdorfer
Velobörse
Am Samstag 22. März 2014
Annahme der Velos: 9.30 - 11:00 Uhr Verkauf: 11:00 - 12:30 Uhr
auf dem Platz hinter
dem alten Schulhaus
Frisch in den Gemeinderat Bassersdorf
Christoph Füllemann parteilos
In die Rechnungsprüfungskommission
Dafür setze ich mich ein: • Beste Bildung für beste Chancen • Zielgerichtete Verwendung der knappen Mittel • Weniger Durchgangsverkehr
Bernhard Dettwiler Christliche Werte. Menschliche Politik.
Wir unterstützen Christoph Füllemann
Evangelische Volkspartei Bassersdorf-Nürensdorf
Mit Überzeugung für Bassersdorf
Georg Fallegger
, bisher
am 30. März 2014 neu als Präsident der Rechnungsprüfungskommission www.svp-bassersdorf.ch
Mit Überzeugung für Bassersdorf
Barbara Dorantani Katja Mullis , bisher
am 30. März 2014 in die Schulpflege www.svp-bassersdorf.ch
, bisher
Bettina Bär, parteilos
www.bassersdorf-nuerensdorf.evpzh.ch
Bestätigen Sie mich in die Schulpflege Bassersdorf • • • • • • •
seit 6 Jahren in der Schulpflege Verwaltungsangestellte in Opfikon / Familienfrau verheiratet, 2 schulpflichtige Kinder ausgebildete Spiel- und Waldspielgruppenleiterin Mitglied im Elternforum Mitglied im Badmintonclub seit 15 Jahren in Bassersdorf wohnhaft
Dorf-Blitz
Bassersdorf
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Aus Behörde und Verwaltung
Eine Gemeindeverwaltung – verschiedenste Berufe
Vielfältige Aufgaben für das Team im Bauwesen Im Rahmen unserer Vorstellung der verschiedenen Aufgaben der Verwaltung gewähren wir Ihnen heute einen Einblick in Abteilung Bau + Werke, Bereich Hochbau.
regelt auch, für welche Bauten und Anlagen ein Baugesuch nötig ist und welche Unterlagen eingereicht werden müssen.
Prüfung und Publikation
Bereich Hochbau Der Bereich Hochbau ist vor allem für die rechtliche und gestalterische Beurteilung und die Bewilligung von Bauvorhaben sowie Denkmalschutzangelegenheiten zuständig. Die Baubewilligung ist eine öffentlich-rechtliche Bewilligung. Im Hochbau wird geprüft, ob die Baugesuche den rechtlichen Bestimmungen entsprechen. Diese setzen sich aus dem eidgenössischen Raumplanungsgesetz, dem kantonalen Richtplan und dem kantonalen Planungs- und Baugesetz, der kommunalen Bau und Zonenordnung sowie diversen weiteren Gesetzen, Verordnungen und Gerichtsentscheiden zusammen. Das kantonale Planungs- und Baugesetz
Im Hochbauamt werden die eingereichten Baugesuche auf Vollständigkeit geprüft. Anschliessend werden die Bauvorhaben mittels Bauvisieren ausgesteckt und publiziert. Während einer Frist von 20 Tagen nach der Publikation können die Unterlagen im Sekretariat eingesehen und ein Baurechtsentscheid verlangt werden. Parallel zur amtlichen Publikation findet die baurechtliche Prüfung statt. Dabei wird die Einhaltung von Bestimmungen wie Grenzabstand, Gebäudehöhe, Geschossigkeit oder Bauvolumen geprüft. Gleichzeitig werden – in Abhängigkeit der Art, Grösse und Lage – auch andere Stellen eingeladen, das Bauvorhaben zu beurteilen, sei es der Kanton (Lärmfachstelle, Gewässer-
Die Abteilung Bau + Werke umfasst die Bereiche Planung, Hochbau sowie Tiefbau und Unterhalt und ist zuständig für • • • • • • •
Siedlungs-, Verkehrs- und Umweltplanung Baubewilligungen Denkmalschutz Strassenbau, -Sanierung und -Unterhalt Wasserversorgung Abwasserentsorgung Abfallentsorgung.
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044 838 86 06
Das Team Hochbau ist für die verschiedensten Anliegen zuständig (v.l.): Nicole von Büren, Andrea Bollinger, Fabienne Egloff. (zvg)
schutz, Amt für Arbeit und Wirtschaft) oder zum Beispiel die SBB, falls das Vorhaben sich in der Nähe von Eisenbahnanlagen befindet.
Baubewilligung Wenn die baurechtliche Prüfung durch die Gemeinde abgeschlossen ist und die Stellungnahmen der verschiedenen Fachstellen eingetroffen sind, werden die Baubewilligungen ausgearbeitet. Die Fachkommission Bau beurteilt das Bauvorhaben und erteilt dann die Bewilligung oder verfügt eine rekursfähige Bauverweigerung, falls das Vorhaben nicht den rechtlichen Vorgaben entspricht. Die Baubewilligung wird nach einer Rekursfrist von 30 Tage
rechtskräftig. Vorbehalten bleibt, dass allfällig gemachte Auflagen vor Baubeginn erfüllt werden. Während der Bauzeit werden verschiedene Zwischenkontrollen und schliesslich die Schlusskontrolle durchgeführt, um sicher zu stellen, dass das Bauvorhaben im Rahmen der bewilligten Pläne umgesetzt wird. Das Team des Bereichs Hochbau besteht aus der Leiterin Fabienne Egloff, den Sachbearbeiterinnen Andrea Bollinger und Nicole von Büren, sowie halbjährlich wechselnd mit einer oder einem Lernenden.
Abteilung Bau + Werke
Voranzeige Die Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz macht auf eine bevorstehende Exkursion aufmerksam. Thema: SBB-Überwerfung Hürlistein, Bauwerk und ökologische Baubegleitung Datum: Donnerstag, 5. Juni 2014, 19 bis 21 Uhr Nähere Informationen folgen.
Gemeindeverwaltung Bassersdorf
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Behördenwahlen Bassersdorf für die Amtsperiode 2014/18
Wer schafft den Sprung in die nächste Legislatur? In Bassersdorf werden die Kommunalwahlen von Kampfwahlen geprägt, denn in drei Behörden kommt es zu einer Ausmarchung. Allen voran bewerben sich acht Personen um einen
Dunkel Richard FDP, bisher. Gemeinderat seit 2008, davor Stimmenzähler, Mitglied der Kulturkommission, Luftverkehrslehre, danach diverse Funktionen in der Abfertigung, zur Zeit Teammanager (Kaderfunktion), (1962), getrennt.
der insgesamt sieben Gemeinderatssitze. Es sind dies die Bisherigen: Richard Dunkel (FDP), Bruno Muff (parteilos), Mario Peverelli (SVP), Christian Pfaller (SVP) sowie Hans Stutz
Fenaroli Michael FDP, neu, 15 Jahre wohnhaft in Bassersdorf, 4 Jahre Filialleiter, 6 Jahre Mitglied Bankleitung, 10 Jahre Vorstand Gewerbeverein Bassersdorf/Nürensdorf (GVBN), (1964), verheiratet, 2 Kinder.
(FDP). Doris Meier-Kobler (parteilos) kandidiert unbestritten für Gemeinderat und als Gemeindepräsidentin. Neu stellen sich auch Michael Fenaroli (FDP) und Christoph Füllemann (par-
Füllemann Christoph
teilos, portiert von der CVP) zur Wahl in den Gemeinderat. Einen Sitz in der Schulpflege möchten acht Kandidaten erreichen, darunter zwei Neue. Es sind dies Walter Bleuler (parteilos)
Meier-Kobler Doris
Parteiunabhängig, neu, 8 Jahre RPK, 8 Jahre reformierte Kirchenpflege, Chemiker, Managementausbildung, zuletzt Umweltbeauftragter. In Bassersdorf seit 1984; (1952), verwitwet, Vater von zwei Kindern.
Parteiunabhängig, bisher, Gemeindepräsidentin seit 2010, Gemeinderat 2004 bis 2010. Schulzeit in Arosa und Chur, Architekturstudium ETH Zürich, Mitglied Baukommission 2001 bis 2004, Inhaberin einer Beratungsfirma, (1967), Familienfrau.
Die finanzielle Situation macht Sorgen. Einerseits besteht ein tiefes Steueraufkommen, andererseits stehen grosse Investitionen an (Zentrum, Schulhäuser). Und wir haben zu viel Verkehr in der Gemeinde.
Es gilt den Zuwachs der Bevölkerung zu beobachten, damit sich Tradition und Erneuerung auch in Zukunft gut vertragen. Damit verbunden müssen wir gemeinsam mit der Region das wachsende Verkehrsproblem bewältigen.
Was stellt das aktuell grösste Problem dar in Ihrer Wohngemeinde? Generell: Mangel an Infrastruktur (Verkehr, Schule). Als Ressortverantwortlicher Gesellschaft & Kultur: Eine Strategie für die Themen Alter und Gesundheit.
Die Lösungsfindung um den Schulhausbau und die nachhaltigen Finanzen der Gemeinde Bassersdorf. Themen wie Verkehrsbelastung, Wohnund Lebensqualität sowie lokales Gewerbe sind dadurch in den Hintergrund geraten.
Wofür setzen Sie sich auf kommunaler Ebene ein in den nächsten vier Jahren? 1. Dass Bassersdorf ein neues Schulhaus bekommt. 2. Verkehrsprobleme sollen möglichst entschärft werden (Stichwort Glatttalbahn plus). 3. Lösungen im Rahmen des im letzten Jahr ins Leben gerufenen Projektes 65+ zu erarbeiten.
Für den Bau des neuen Schulhauses. Für eine Finanzpolitik, die es ermöglicht, Infrastruktur und Wohn-/Lebensqualität sicherzustellen. Ich setze mich für Lösungsfindung, rasche Umsetzung und erfolgreiche Resultate ein.
Eine Verbesserung der finanziellen Lage ist notwendig, doch das neue Schulhaus als Grundstein für die Bildung unserer Jugend muss gebaut werden. Auch die Verkehrsprobleme müssen dringend gelöst werden.
Eine koordinierte Weiterentwicklung in allen Bereichen in Absprache mit Region und Kanton ist weiterhin ein wichtiges Anliegen. Die vorhandenen Qualitäten und die Visionen für Bassersdorf sind gesamtheitlich zu planen.
Ich bin integrativ, achte andere Meinungen und scheue mich nicht, klar Stellung zu beziehen. Bei einer Entscheidung stelle ich die Fakten in den Vordergrund und unterscheide Wünschenswertes von Machbarem.
Als Gemeinderätin oder Präsidentin habe ich durch meine Erfahrungen mitgeholfen, in Bassersdorf verschiedene Projekte zu realisieren. Ich werde weiterhin für ganzheitliche Projekte meinen Einsatz geben.
Aus welchem Grund sollen die Stimmberechtigten Sie wählen? Ich möchte gerne das erwähnte Projekt 65+ zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. Zudem würde ich gerne auch weiterhin mithelfen, für die kommenden Herausforderungen Lösungen zu erarbeiten.
Ich wohne und arbeite seit vielen Jahren in Bassersdorf. Meine Erfahrungen aus Beruf und Gewerbeverein sowie meine persönlichen Stärken helfen mir, die Anforderungen an einen aktiven Gemeinderat zu erfüllen.
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Weitere Informationen zu den Gemeindewahlen 2014 auf: und Ömer Dursun (SP). Auf eine weitere Amtsperiode in der Schulpflege hoffen Bettina Bär (parteilos), Barbara Dorantani (SVP), Katja Mullis (SVP), Nicole Schlüssel (FDP), Jürg Suter
Muff Bruno
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www.dorfblitz.ch
(FDP) sowie Carmen Zemp (parteilos). Für die vierköpfige Sozialbehörde kandidieren fünf Personen, darunter zwei neue: Brigitte Aerne Scheuermeier (SVP) und Andrea Bösch (FDP). Un-
Peverelli Mario
bestritten werden wohl die RPK und die reformierte Kirchenpflege sein. Für diese Behörden kandidieren genauso viele Personen wie vorhandene Sitze. Annamaria Ress
Pfaller Christian
Stutz Hans
Parteiunabhängig, bisher, Gemeinderat seit 2005. Lange für Flugzeuggesellschaft tätig, jetzt im Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich. Mitglied mehrerer Dorfvereine. 3 Jahre RPK, (1953), verheiratet, 2 Töchter.
SVP, bisher, Gemeinderat seit 2006, 2002 bis 2006 Schulpflege, 2006 bis 2010 Präsident der Schulpflege, danach Ressort Finanzen und Liegenschaften, Key Account Manager, (1969), geschieden, 2 Kinder.
SVP, bisher. Gemeinderat seit 2010. Vorstandsmitglied SVP Bassersdorf & GVBN, Lehre als Maler in Bassersdorf, Weiterbildung Vorarbeiter und Lehrmeister, Firmeninhaber, (1976), verheiratet, 4 Kinder.
FDP, bisher. RPK 2006 bis 2010, Gemeinderat seit 2010. 10 Jahre Ausbildungsleiter und 11 Jahre CEO. Seit 2008 selbständig tätig als Unternehmensberater, (1959), geschieden. Seit 1991 in Bassersdorf wohnhaft.
Wir leiden unter den Spätfolgen des zu schnellen Wachstums: Fehlender Schulraum, übermässiger Verkehr. Auch die Finanzen sind nicht mehr im Lot, weil die Steuerkraft einfach zu gering ist.
Die Finanzpolitik bleibt weiterhin im Spannungsfeld zwischen einem guten Leistungsangebot und einem ausgeglichenen Finanzhaushalt. Zukünftige Investitionen und Ausgaben müssen genau überlegt sein.
Die Gemeinde hat trotz Finanzausgleich immer noch mehr Ausgaben als Einnahmen. Die Verschuldung nimmt in den nächsten Jahren zu. Ein erneutes Bevölkerungs- und Siedlungswachstum wird diesen negativen Effekt beschleunigen.
Die Balance zwischen den Bedürfnissen und den finanziellen Ressourcen der Gemeinde zu finden. Das neue Schulhaus und die Renovationen der bestehenden Anlagen dürfen wir nicht länger vor uns herschieben.
Für ein neues Schulhaus, für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, für die Gesundung der Finanzen. Das Wachstum soll nur noch moderat sein und die Wohnkleinstadt im Grünen soll erhalten bleiben.
Gesunde Finanzen, genügend Infrastruktur, Sanierung Schulanlagen, lokales Gewerbe, Vereine, Jugend, Senioren, verkehrsentlastetes Dorfzentrum. Für eine attraktive und sichere Wohnkleinstadt im Grünen.
Stärkung des Gewerbes, Vereine und Infrastrukturbauten. Trotz städtischer Einwohnerzahl den Zusammenhalt eines modernen Dorfes fördern. Die geplanten Verkehrsdrehscheiben sollten möglichst verträglich realisiert werden.
Für ein urbanes Bassersdorf, welches durch das unausweichliche Wachstum nicht seine Werte und Traditionen verlieren soll. Für das geplante Schulhaus Chrüzacher und ein starkes Gewerbe in Bassersdorf.
Ich vertrete bürgerliche Grundwerte, verbunden mit sozialer und ökologischer Aufgeschlossenheit. Als erfahrener Unabhängiger politisiere ich offen, sachgerecht und unvoreingenommen, zum Wohle aller.
Falls man sich bei meinen Absichten angesprochen fühlt und unterstützt werden möchte. Weil ich schon über zwölf Jahre Erfahrung mitbringe und weiterhin überzeugt für Bassersdorf tätig sein möchte.
Als Familienvater und Unternehmer, der im Dorf lebt und arbeitet, vertrete ich die Anliegen der Familien und «Gwerbler». Ich möchte Bassersdorf als attraktiven Wohn- und Arbeitsort mitgestalten und stärken.
Ich wünsche mir, dass mich die Stimmbürger wählen, weil sie mir vertrauen und mit meiner Arbeit als Gemeinderat und Schulpräsident in der Legislaturperiode 2010 bis 2014 zufrieden waren.
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Elternforum Bassersdorf organisierte Knigge-Kurs für Kinder
«Hände haben über dem Hals nichts zu suchen» Zum zweiten Mal hat das Elternforum Bassersdorf an einem Mittwochnachmittag einen KniggeKurs für Kinder im «Châlet Waldgarten» organisiert. Vier Mädchen und drei Knaben im Alter zwischen neun und zwölf Jahren haben sich die Tipps rund um die Tischmanieren von Gastronom Horst Lotz zu Gemüte geführt. Horst Lotz ist ein erfahrener Gastronom und hat vieles schon erlebt in Sachen Manieren. Diese Erfahrungen gibt er neben wertvollen Benimm-Regeln den sieben Kurs-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern weiter. In einem ersten Theorieblock zeigt er auf, wie man freundlich grüsst. Wie manierlich am Tisch gesessen wird und wie man richtig essen sollte. Mit Händen essen sei ein Schritt zurück in das
Altertum, selbst ein Hamburger sollte mit Messer und Gabel verzehrt werden. Er zeigt auf, dass Nasenbohren und Ohrengrübeln unartig sind und selbst in die Haare greifen nicht gebührlich ist: «Die Hände haben über dem Hals nichts zu suchen», erklärt er den Kindern. Die Frage an die Kinder, was sie sich vom Kurs erhoffen, wird von «weiss nicht» bis zur Erwartung, «richtig Essen zu erlernen» und «lohnt es sich?» beantwortet. Kaum ein Mädchen oder ein Knabe ist freiwillig am Kurs, sondern von einem Elternteil angemeldet worden. Mit Offenheit plaudern die Kids Sachen aus dem Alltag zu Hause aus, welche Horst Lotz mit einem Lächeln quittiert. Er zeigt auf, wie Messer und Gabel dem Kellner anzeigen, welcher Gast mit Essen fertig ist
und welcher noch nicht. Wie man sich den Mund mit der Serviette abtupft und wie das Glas – richtig gehalten – an den Mund geführt wird und vieles weiteres mehr. Nach dem Theorieteil geht es in die Bar. Dort dürfen sich die Kinder einen alkoholfreien «Hugo» mixen. Die Jugendlichen lernen, welche Regeln bei einem Apéro bestehen, dass beispielsweise ein Gemüsedip nur ein einziges Mal in die Sauce getunkt und mit gefüllten Tellern vom Buffet weggetreten werden sollte, um den anderen Leuten Platz zu geben. Oder beispielsweise auch, dass mit Speisen gefüllte Schalen auf dem Buffet bleiben sollten und wie das gebrauchte Geschirr zurückgelassen wird. Dann geht es an den schön gedeckten Tisch. Das Menu sind Spaghetti
als Vorspeise und Mistchratzerli als Hauptgang. Der von Köchin Jana Berger vorbereiteten Tomatensauce ziehen die meisten Kinder eine Rahmsauce oder einfach Butter vor. Doch auch mit diesen fast trockenen Spaghetti ist richtiges Essen nicht einfach. Und das Mistchratzerli richtig zu verzehren ist eine Sache, mit der manch ein Erwachsener seine Liebe Mühe bekundet. Verschiedenen Kindern ist auch anzumerken, dass sie Mühe haben mit der Konzentration, die vielen Tipps zu verarbeiten, die zu merken einfach, aber in der Ausführung schwierig sind. Aber sicher nehmen sie einiges an neuen Erfahrungen mit, denn den Ausführungen von Gastroprofi Horst Lotz hört man eher zu, als jenen der eigenen Eltern. Text und Bilder: Mano Reichling
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Baltensperger Optik feierte Neueröffnung
Seit 1. Februar ist Bassersdorf um ein Optikergeschäft reicher. Lukas Baltensperger eröffnete an der Baltenswilerstrasse 2 (in der Nähe des Kreisels) sein erstes Ladengeschäft. Neben einem breiten Sortiment von Korrektur-, Sonnen- und Sportbrillen aller Art sowie Kontaktlinsen
bietet der Brüttener dank seinem Zusatzstudium in Optometrie in seinem modern ausgerüsteten Geschäft auch präzise Sehprüfungen, Augenvorsorgeuntersuchungen und Augeninnendruckmessungen an. Baltensperger betreibt das Geschäft zusammen mit Jasmine Liebi, eben-
falls gelernte Augenoptikerin EFZ. Zu den Spezialitäten im Verkaufssortiment von Baltensperger Optik gehören Brillen, welche ganz aus Holz hergestellt sind. Das Geschäft ist Dienstag bis Freitag von 11 bis 19 Uhr und am Samstag von 9 bis 16 Uhr geöffnet. (rh)
Elternkurs: Die Familienbeziehung stärken Viele brennende Themen wurden von den Bassersdorfer Elternräten Geeren und Steinlig in den letzten Jahren aufgenommen. Neu war das Angebot eines Kurses, welcher den Erziehenden eine Unterstützung sein soll, um diese anspruchsvolle Aufgabe nachhaltig und erfolgreich zu meistern. An den vier Abenden mit Christian Rast von stradale ging es um die Eltern-Kind Beziehung: Wie können Eltern ihre Kinder beim Lernen sinnvoll unterstützen? Alle Eltern möchten das Beste für ihr Kind. Wie erkennen sie, was das Beste ist? Beziehung stärken – Kommunikation verbessern. Stressauslöser, Konflikte. Heutige Kinder – heutige Eltern; Motivation. Allein schon das Erkennen des eigenen Elterntyps kann viel Klarheit über die eigenen Charaktereigenschaften und die innere Haltung gegenüber den Kindern bringen. Wie reagieren Eltern auf schlechte Noten? Ist es fehlende Motivation des Kindes, die einsetzende Puber-
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Närrisches Treiben Am Donnerstag, 27. Februar geht das diesjährige Narrentreiben mit der Dorffasnacht los. Um 20.21 Uhr findet die offizielle Fasnachtseröffnung im Fakoba-Zelt statt. Dabei werden die Amtsgeschäfte des Gemeinderates an den «Kanton Bassersdorf» sowie der Schlüssel zur Narrenfreiheit übergeben. Am Freitag, 28. Februar, beginnt die Bubenfastnacht, bei der die Narrenkrieger ausziehen um 9 Uhr beim Fakoba-Zelt. Ab 20.30 Uhr wird der Maskenball des Fasnachtskomitees in der Mösli-Turnhalle durchgeführt. Etliche Guggenformationen werden ihre schrägen Töne zum Besten geben. Auch am Samstag, 1. März, werden Maskenbälle in der Mösli-Turnhalle und im Fakoba-Zelt ab 19.30 bis 4 Uhr morgens durchgeführt, jeweils mit Live-Musik. In allen Restaurants und Vereinszelten ist unterhaltsamer Fasnachtsbetrieb angesagt. Der Sonntag, 2. März, wird mit einer Gugge-Messe, einem ökumenischen Gottesdienst, um 10.49 Uhr im Fakoba-Zelt eröffnet. Der grosse Fasnachtsumzug mit Kinderumzug beginnt um 14.30 Uhr und führt rund um den Dorfkern mit rund 50 Nummern. Anschliessend finden der Kindermaskenball, Guggenkonzert und Fasnachtstanz im Zelt statt. Die Bassersdorfer Fasnacht wird schliesslich auch vom Montag, 3. Februar, bis in den Giigeli-Zyschtig um 4 Uhr gefeiert. (ar)
Kirchen-Apéro
Interessierte Eltern beschäftigen sich mit der Eltern-Kind-Beziehung. (zvg)
tät, die Situation in der Klasse? Nützt ein Verbot von TV, Computer und Handy oder gar eines geliebten Hobbys etwas? Hier sei viel Fingerspitzengefühl gefragt und es gebe kaum Patentrezepte, aber durch Selbstreflexion und bewusst eingesetzter Unterstützung komme oftmals Entspannung, selbst in ausweglos scheinenden Situationen. An den kurzweiligen Kursabenden wurden ganz spezifische und per-
sönliche Beispiele aus dem Umfeld der Teilnehmenden besprochen und die abgegebenen Kursunterlagen sollen helfen, das Gelernte auch später wieder abzurufen. Der erfolgreiche Abschluss dieses ersten Kurses soll Lust machen auf eine Neuauflage. Künftige Kurse stehen wiederum allen Nachbargemeinden offen. Auskunft bei www.stradale. ch, www.elternrat-steinlig.ch oder www.elternrat-geeren.ch. (e)
Der «Apéro für sie und ihn» findet am Freitag, 28. März, um 19 Uhr im Saal des Kirchgemeindehauses Bassersdorf statt. Hanna Rauber ist Ethnologin. Sie berichtet ab 19.30 Uhr über die Auswirkungen wirtschaftlicher und politischer Veränderungen auf die traditionelle Gesellschaft der Humli-Khyampa. Sie lebte 1976/77 ein Jahr mit den Humli-Khyampa, einer kleinen tibetisch sprechenden, buddhistischen Ethnie, die ihren Lebensunterhalt aus dem Tauschhandel bestreitet. Sie zog mit den Händler-Nomaden ein Jahr lang mit. Neben dem Wirtschaftsleben waren auch die Gesellschaftsorganisation, die Stellung der Frauen, das Gewohnheitsrecht, die Heiratspolitik und religiöse Rituale Forschungsgegenstand. 2010 kehrte Hanna Rauber zu einer Folgeforschung zurück. In der Zwischenzeit (e) hatte sich vieles verändert.
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Frühlingsbörse Beim Betreten des Lädelis «Jm Centrum» an der Gerlisbergstrasse 2 wird ab 4. März gemütliche Osterstimmung verbreitet. Eine bunte Auswahl an Schafen, Hasen, Hühnern, Eiern, Dekoschalen, Kränzen, Vasen und weiteren Accessoires aus Holz, Glas, oder Metall warten darauf, neue Räumlichkeiten zu schmücken. Die Ausstellung ist während folgenden Öffnungszeiten zugänglich: Dienstag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr und von 14.30 bis 17 Uhr sowie Samstag von 10 bis 12 Uhr; Montag geschlossen. Am Dienstag, 11. März können bei einem Frühlingsapéro von 16 bis 21 Uhr die neuesten Farben- und Formen-Trends bestaunt werden. Plaudern und eine gemütliche Zeit verbringen stehen im Vordergrund. Vom 28. März bis am 2. April findet die Frühlings- und Sommerbörse für Damen in der Bungertstube statt. Gut erhaltene, saubere und modische Kleider, Taschen, Foulards, Modeschmuck und Accessoires (maximal 30 Artikel) können abgegeben werden. Dabei gilt es, folgendes zu beachten: Es werden keine Schuhe angenommen, Annahmen nur bis Montagmittag und es wird ein Unkostenbeitrag von 5 Franken erhoben. Vom Verkaufserlös gehen 50 Prozent an die Überbringerin. Der restliche Betrag wird an die Organisation Sternschnuppe, Kinderhilfe (Zürich) und an Castagna, Beratungsstelle in Zürich, gespendet. Nicht abgeholte Artikel werden dem Verein Papageno für Rumänien übergeben. Die Öffnungszeiten der Börse sind: Freitag von 10 bis 21 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr, Montag von 9 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis 20 Uhr, Dienstag von 9 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis 18 Uhr sowie am Mittwoch von 9 bis 11.30 Uhr. Weitere Informationen sind unter www.frauenverein-bassersdorf.ch nachzulesen. (e)
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Bassersdorf
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Dentalklinik «edel+weiss» ist nun eröffnet
Vor einem Jahr haben die Zahnärzte Kai-Uwe Bochdam und Dimitry Beynenson an der Klotenerstrasse 50 die Praxis von Bonnie Allenbach übernommen. Zu jenem Zeitpunkt hat im Erdgeschoss des Wohn- und Geschäftshauses das EKZ seinen Verkaufsladen geschlossen. Für die beiden Zahnärzte
war dies die ideale Gelegenheit für eine räumliche Expansion ihres Angebotes in Zahnmedizin und Dentalhygiene. Bochdam und Beynenson haben die Lokalitäten im Parterre dazu gemietet, alles total umgebaut und die Praxisräumlichkeiten mittels internem Treppenzugang ab Parterre erschlossen.
Der Kundenempfang der nun neu eröffneten Dentalklinik «edel+weiss» präsentiert sich modern, hell und ansprechend; im Bild (v.l.) das ZahnärzteDreierteam Kai-Uwe Bochdum, Liora Zeiger und Dimitry Beynenson. Die Praxis «edel+weiss» ist ab sofort täglich geöffnet. (re)
Hang zur Klassik in der reformierten Kirche
Anfang Februar lud der Konzertzirkel Bassersdorf zu einem weiteren Konzertabend in die reformierte Kirche. «Hang zur Klassik» hiess das verheissungsvolle Motto des Abends. Der zweideutige Titel bezog sich einerseits auf die klassischen Klangkompositionen, welche
der Berner Musiker Bruno Bier und der Baltische Cellist Lionius Treikaukas im Duo präsentierten, aber auch auf Bieris spezielles Instrument, das sich «Hang» nennt. Es besteht aus zwei halbrunden Stahlblechen und hört sich an wie eine Steel Drum. Das Instrument wird
jedoch von Hand gespielt und «Hang» genannt, weil es in Bern erfunden wurde und in Berndeutsch «Hang» Hand heisst. Mit ihren mystisch-meditativen Stücken entführten die beiden Musiker das Publikum einen Abend lang in eine andere (Klang)-Welt. (rh)
FRITZ STÄHLI
WIEDERWAHL IN DEN GEMEINDERAT Ich stehe für eine geradlinige, offene und sachbezogene Politik ein, in welcher die Selbstverantwortung und das Gemeinwohl im Mittelpunkt stehen.
Ich danke für Ihre Stimme und Unterstützung am 30. März 2014
Sie
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Aus Behörde und Verwaltung Identitätskarte Ab Mitte 2014 können Identitätskarten in den Gemeinden nur noch elektronisch beantragt werden. Die Daten des Antragstellers, respektive der Antragstellerin, werden künftig elektronisch übermittelt. Dies bedeutet, dass das Passfoto sowie die Unterschrift digital zur Verfügung stehen müssen. Die Gemeinde hat dafür einen Fotoscanner sowie ein Signatur-Tablet angeschafft. Zusätzlich wird den Kunden angeboten, das Passfoto direkt in der Gemeindeverwaltung anzufertigen. Für diese Dienstleistung wird eine Gebühr von 15 Franken verrechnet. Auf Wunsch kann das Passfoto für den persönlichen Gebrauch per E-Mail dem Kunden übermittelt werden.
Tierische Nebenprodukte Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich hat die Ansätze für die
Entsorgung tierischer Nebenprodukte angepasst, weshalb sich der Gemeinderat entschieden hat, die Gebühren per 1. April 2014 neu zu regeln. Der Beschluss mit den angepassten Gebühren kann auf der Homepage www.brütten.ch eingesehen oder telefonisch unter Telefon 052 355 03 53 bestellt werden.
Abschied Bertha Baltensperger-Gut Hofackerstrasse 5B ist am 28. Januar 2014 verstorben.
Sonntagsverkäufe 2014 Pro Jahr können höchstens vier Sonntage bezeichnet werden, an denen Arbeitnehmer in Verkaufsgeschäften ohne Bewilligung beschäftigt werden dürfen. Der Gemeinderat hat folgende drei Daten festgelegt: • 30. März 2014 • 27. April 2014 • 16. November 2014.
Gemeinderat Brütten
Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Am Fasnachtsmontag, 10. März 2014, bleiben die Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetrieb den ganzen Tag geschlossen. Bei einem Todesfall ist das Bestattungsamt unter der Telefonnummer 079 598 81 22 erreichbar. Am Dienstag, 11. März 2014, stehen wir Ihnen zu den üblichen Öffnungszeiten wieder zur Verfügung. Gemeindeverwaltung und Gemeindebetrieb Brütten
Anmeldung/Eintritt Kindergarten Schuljahr 2014/15 Der Kindergarten ist Teil der Volksschule und somit ist der Besuch des Kindergartens obligatorisch. Alle Regelungen der Volksschule (wie etwa Schulferien) gelten deshalb auch für den Kindergarten. Alle Kinder, die zwischen dem 1. Mai 2009 bis 15. Mai 2010 geboren sind, besuchen ab 18. August 2014 den Kindergarten. Die betreffenden Eltern wurden bereits persönlich angeschrieben. Falls Sie in Brütten wohnhaft sind, aber noch keine Anmeldung erhalten haben, bitten wir Sie, sich telefonisch bei der Schulverwaltung, Telefon 052 345 24 53, zu melden. Schulverwaltung Brütten
Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Gemeinde Brütten
eBooks in unserer Bibliothek Seit Mitte Juni 2013 sind wir Mitglied im grössten Online-Bibliotheksverbund, der Digitalen Bibliothek Ostschweiz, kurz Dibiost genannt. Dadurch ermöglichen wir den Benutzerinnen und Benutzern unserer Bibliothek den Zugang zu digitalen Medien wie e-books, e-audios, epapers, e-music und e-videos. Dieses Angebot steht allen unseren Mitgliedern frei zur Verfügung. Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage (www.bibliothek-bruetten.ch). Oder Sie besuchen eine unserer Informationsveranstaltungen in der Bibliothek Brütten: Dienstag, 4. März 2014 um 9.30 bis 11 Uhr Freitag, 7. März 2014 um 18.30 bis 20 Uhr. Bringen Sie Ihren E-reader, Laptop, Tablet oder Smartphone mit. Das Bibliotheks-Team freut sich über Ihren Besuch.
Bibliothek Brütten
Lust auf Musik? Unsere Instrumentenvorstellungen mit musikalischer Instrumentenpräsentation bieten Gelegenheit, verschiedene Instrumente auszuprobieren und das Angebot kennenzulernen: Region Nord-West in Nürensdorf am Samstag, 29. März 2014, 9.30 bis 10 Uhr: anhand eines Märchens spielen unsere Lehrpersonen verschiedenste Instrumente, 10 bis 13 Uhr: alle Interessierten können die gewünschten Instrumente ausprobieren, im Schulhaus Hatzenbühl, Hatzenbühlstrasse 25, 8309 Nürensdorf, für die Gemeinden Brütten, Seuzach, Hettlingen, Pfungen, Neftenbach, Nürensdorf und Interessierte. Weitere Termine: 15. März 2014 in Elgg für die Gemeinden Wiesendangen, Rickenbach, Schlatt, Dinhard, Elsau, Elgg und Interessierte 22. März 2014 in Wila für die Gemeinden Kyburg, Turbenthal, Zell, Weisslingen, Wila und Interessierte 5. April 2014 in Winterthur für alle Stadtkreise und Interessierte Weitere Infos finden Sie unter www.jugendmusikschule.ch oder Telefon 052 213 24 44 sowie info@jugendmusikschule.ch Wir freuen uns auf Sie, bis bald!
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Aus Behörde und Verwaltung
Geburten
22. Januar 2014 Carla Lilly und Lina Emily Fritsche Töchter von Tanja und Thomas Fritsche, Unterdorfstrasse 36B
Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinde Brütten
Vereine
Brütten
Die in dieser Spezialrubrik «Vereine Brütten» platzierten Text inhalte und Darstellungen werden in Eigenverantwortung der Brüttemer Vereine – also der jeweiligen Verfasser – publiziert.
Nächster Nothilfekurs im Schulhaus Chapf 1. Teil: Freitag, 28. März 2014 von 19 bis 22 Uhr 2. Teil: Samstag, 29. März 2014 von 8.30 bis 12 Uhr, 13 bis 17 Uhr Der Nothilfekurs richtet sich an alle, die nach einem Unfallereignis nicht tatenlos zusehen möchten. Zur Erlangung des Führerausweises für Lenker von Motorfahrzeugen und Motorrädern ist der Nothilfekurs obligatorisch. Er ist notwendig, weil das richtige Verhalten gelernt wird, welches über Leben und Tod entscheiden kann. - Eine Notfallsituation richtig einschätzen - Weitere Schäden für Betroffene und Helfende verhindern - Die lebensrettenden Sofortmassnahmen situationsgerecht einsetzen.
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Anmeldungen und Auskünfte ab sofort bei Markus Preindl, Harossenstrasse 42, 8311 Brütten (Telefon 078 629 51 40) oder per Internet unter www.samariter-bruetten.ch oder regsam-w-u.ch (Rubrik Brütten/Kurse).
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Bitte sofort anmelden! Teilnehmerzahl ist beschränkt.
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Samariterverein Brütten
Unvergesslich: Das war GymROCK 2014! Der Höhepunkt ist erreicht und der mit Vorfreude und Spannung erwartete Moment steht kurz bevor. Rund 6000 Zuschauer haben am 18. Januar ihre Plätze im Hallenstadion eingenommen und auf der Bühne präsentiert Caroline Chevin ihren Song «Hey World». Rund 700 Turnerinnen und Turner strömen farblich sortiert über die Treppen herab zur Bühne: Die gigantische Turnshow ist eröffnet. Wir warten hinter der Bühne auf den Einsatz nach der Pause. Mit einem anderen Verein tanzen wir zu Rock’n’Roll-Musik und ziehen den «roten Faden» vom ersten Teil in den zweiten Teil der Show. Anschliessend haben wir zehn Minuten Zeit, uns mit den Accessoires für unseren Leuchtstab-Auftritt einzukleiden und die Röhren so zu befestigen, dass sie nicht herunterfallen. Wir stellen uns im Dunkeln auf und begleitet von der Band ZiBBZ turnen wir unsere Gymnastik. Das Publikum zeigt sich begeistert über die Darbietung und belohnt uns mit einem tosenden Applaus. Nochmals warten wir hinter den Kulissen bis wir mit allen Turnerinnen und Turnern das grosse Finale tanzen können. Die Stimmung ist grossartig, als zum Abschluss alle Musiker auf der Bühne stehen und gemeinsam einen Song spielen. Alle Turnenden tanzen und feiern mit den Musikern das Gelingen der grandiosen Show, die notabene von der Brüttenerin Katharina Egli als Programmchefin gestaltet wurde. Bis wir diesen Höhepunkt erleben durften, musste viel geleistet werden. Am Vorabend und auch am Morgen der Veranstaltung sind ins Hallenstadion gefahren und bekamen das erste Mal das Feeling – wie die Perspektive auf der Bühne ist und wie wir uns platzieren müssen – zu spüren. Wir machten Stellproben und übten den Einmarsch und das Finale sowie die Übergänge vor und nach der Pause. Alle Bilder und Impressionen unter www.gymrock.ch. Turnverein Brütten
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Aus Behörde und Verwaltung Geschwindigkeitsmessungen Die Kantonspolizei Zürich hat mitgeteilt, dass die Verkehrsabteilung Zürich auf dem Gemeindegebiet von Brütten eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt hat: Messort: Fahrtrichtung: Datum und Zeit der Messung: Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: Gemessene Höchstgeschwindigkeit: Gemessene Fahrzeuge: Anzahl Übertretungen:
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Menschen im Einsatz für unsere Dorfbewohner
Lilly Salzmann Lilly Salzmann erinnert sich heute noch mit einem Lächeln an die Geschichte, wie sie und ihr Ehegatte ihr Zuhause aussuchten. Bei einem Spaziergang mit Freunden standen sie vor dem Rohbau, welchen sie als ihr künftiges Daheim erklärten. So geschah es dann auch und sie zogen im Frühjahr 1973 mit ihren zwei Kindern nach Brütten. Kurz zuvor gründete Lilly Salzmanns Ehemann einen Handelsbetrieb mit grafischen Geräten. Ihre zahlreichen Lager dehnten sich bald über Brütten aus. Lilly Salzmann übernahm die Administration im Familienbetrieb und kümmerte sich um die Buchhaltung. Die Integration im damaligen Dörfchen ging schnell vonstatten und sie
engagierte sich anfänglich bei verschiedenen Aufgaben und Organisationen, wie zum Beispiel beim Abtippen der Festschrift zur 1100-JahrFeier im Juni 1976. In den Jahren 1983 bis 1993 war sie Mitglied der Kindergarten- und Fortbildungskommission. Eine Aufgabe löste die nächste ab; von Oktober 1991 bis März 2010 wirkte sie in der Alterskommission mit. Sie war im Vorstand der Alters-Wohnbau-Genossenschaft anfangs der 1990er Jahre, bis zu deren Auflösung im 1998. Von 1994 bis 2004 übernahm Salzmann die Gratulationen und Besuche der Seniorinnen und Senioren, verfasste Texte in der «Sichle» und wurde Mitglied der 2002 gegründeten Besuchergruppe – dies stolze elf Jahre lang. Gleich-
Der Gemeinderat bedankt sich für diese uneigennützige Mitarbeit.
zeitig leitete sie mit viel Freude die Seniorinnen-Spiel-Nachmittage. Sie denkt noch heute an jenen Spielnachmittag zurück, an dem sich die Anwesenden mit den Lawinenopfern im Winter 1999 solidarisierten. Sie initiierten spontan eine «Schneeball»Aktion für die Lawinenopfer. Die rundum weissen Berliner von der Dorfbäckerei wurden auf offener Strasse an Passanten verkauft und der Erlös gespendet. Alle Beteiligten waren mit vollem Einsatz und Eifer dabei und es konnte ein ansehnlicher
Lilly Salzmann. (sl)
Beitrag an Notleidende überwiesen werden – ein voller Erfolg. Beim Rückblick auf ihr Engagement und die Organisation der zweimal jährlich durchgeführten Seniorenausflüge erheitert sich erneut Lilly Salzmanns Gemüt. Von 2008 bis zu ihrem Rücktritt 2012 stand ihr ihre Nachfolgerin zur Seite. Lilly Salzmann kann auf ein aktives, engagiertes Leben im Dorf zurückblicken und sich auf ihrem wohlverdienten Ruhestandkissen zurücklehnen.
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Behördenwahlen Brütten für die Amtsperiode 2014/18
Wer schafft den Sprung in eine Behörde? Bis Redaktionsschluss dieser Ausgabe sind dem Dorf-Blitz die unten vorgestellten Kandidaten bekannt. Weiter steht fest: Ruedi Bosshart (FDP) stellt sich als Gemeindepräsident zur Ver-
Ball Peter SVP, neu; Landwirt, Weiterbildung zum Gemüsebauer, BioLandwirt, Schadenexperte bei der Schweizer Hagel, in Brütten aufgewachsen, (1964), verheiratet.
fügung. Kandidaten für die Schulpflege sind Markus Graf (PGV) und Daniela Rüsch-Santi (FDP), sowie die Bisherigen Simone Büchi (PGV, Präsidentin) und Andrea Suter (PGV). Für
Bosshart Ruedi FDP, bisher; seit 1968 Parteimitglied. 1984 bis 1994 FDPPräsident und RPK-Mitglied. Seit 2002 im Gemeinderat. (1948), verheiratet, drei erwachsene Kinder. Pensionierter Unternehmer.
die RPK kandidieren die Bisherigen Mike Mayer (PGV, Präsident) und Urs Schöni (PGV), Niklaus Blaser (FDP) und Martin Kuhn (FDP) sowie neu Samuel Kessler (FDP). Annamaria Ress
Imhof André FDP, bisher; Gemeinderat und Hochbauvorstand seit 2009; FDP-Mitglied seit 2002, Ortsparteipräsident während 6 Jahren, Mitglied der Hochbaukommission seit 8 Jahren. (1966), verheiratet, zwei Kinder.
Lanz Beat
Stähli Fritz
Gewerbegruppe Brütten (GGB), bisher; seit 2010 im Gemeinderat; Unternehmer; KV, ab 1990 Aufbau einer Spezialitätengärtnerei; 14 Jahre Vorstandsmitglied GGB, 8 Jahre RPK. (1964), verheiratet, fünf Kinder.
Parteiunabhängig, bisher. 2002 bis 2010 RPK, vier Jahre als Präsident; seit 2010 Gemeinderat, Ressort Schule. Technischer Kaufmann und Steuerspezialist KVZ. (1962), verheiratet, zwei erwachsene Kinder.
Für anstehende Entscheide beim Wohnen im Alter, sowie den Energie-, Nutzungsund Entwicklungskonzepten der gemeindeeigenen Liegenschaften, ist die aktive und konstruktive Mitarbeit breiter(er) Kreise wichtig.
Eine Herausforderung für die Zukunft sind sämtliche Anliegen aller Einwohner angemessen und sachbezogen, unter Berücksichtigung des attraktiven Steuerfusses zu verwirklichen.
Die bedachte Werterhaltung der Infrastrukturen hilft uns, künftig viel Geld zu sparen. Die selbstbewusste Eigenständigkeit von Brütten wird durch einen attraktiven Steuerfuss massgeblich unterstützt.
Bürger und Parteien ernst nehmen, zuhören und wenn möglich Vorschläge umsetzen. Offene und transparente Behördentätigkeiten. Setzung und Bekanntgabe von Legislaturzielen des Gemeinderates. Gesunde Finanzen.
Die Brüttemer Eigenständigund Einzigartigkeit ist mir wichtig. Die Bewohner unseres prächtigen Dorfes verdienen kostensensible, aufgeschlossene und zukunftsweisende Lösungsansätze zum Wohle aller.
Ich habe Erfahrung als Behördenmitglied und scheue mich nicht, auch unangenehme Probleme und Themen anzusprechen und Lösungen zu suchen. Ich bin Brüttener und werde mich für Brütten einsetzen.
Was stellt das aktuell grösste Problem dar in Ihrer Wohngemeinde? Das direkte Gespräch des Gemeinderates mit den Bürgern, die von Entscheidungen betroffen sind, soll wieder stattfinden. Mit dem gewonnenen Vertrauen müssen Lösungen in diversen Bereichen gefunden werden.
Verschiedene Investitionsprojekte, die finanziert werden müssen. Das zwingt zu Transparenz über die Notwendigkeit. Eines der Projekte ist die Gestaltung und Entwicklung der Brüelgasse zu einem Dorfzentrum.
Brütten soll in Punkto Wohnund Lebensqualität weiterhin einen Spitzenplatz einnehmen, hierzu gehören: Eine effiziente Finanzpolitik mit einem attraktiven Steuerfuss; eine fortschrittliche Bauordnung.
Wofür setzen Sie sich auf kommunaler Ebene ein in den nächsten vier Jahren? Brütten soll ein familienfreundliches Dorf bleiben. Alle Einwohner sollen sich wohl und zu Hause fühlen. Vereine, Gewerbe und Organisationen, die in der Gemeinde aktiv sind, sollten weiterhin unterstützt werden.
Wichtig ist, dass der Gemeinderat als Team auftritt, dass Projekte nach politischen und nach technischen Kriterien beurteilt werden. In diesem Umfeld gelingt es sicher, Legislaturziele festzulegen und auch umzusetzen.
Offene Kommunikation zwischen Bürgern, Behörden und Verwaltung; Einbindung von allen zum Mitgestalten; für eine Zentrumsvision die die Identität des Dorfes stärkt und das Leben in Brütten noch attraktiver macht.
Aus welchem Grund sollen die Stimmberechtigten Sie wählen? Als Bio-Landwirt und Unternehmer bin ich es gewohnt, rasch überlegte Entscheidungen zu treffen. Es scheint mir als gebürtigen Brüttener wichtig, dass die Landwirtschaft wieder im Gemeinderat vertreten ist.
Erfahrung aus zwölf Jahren Gemeinderat, kombiniert mit Führungserfahrung im Beruf sind gute Voraussetzungen für das Amt des Gemeindepräsidenten. Als Brüttener fühle ich mich dem ganzen Dorf verpflichtet.
«Sagen was man denkt und tun was man sagt», das bin ich. Meine Motivation und Umsetzungskraft zusammen mit fünf Jahren Gemeinderatserfahrung soll Brütten positive Impulse geben.
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Die Bancomat-Auswertung ist erfolgt
Vorgaben wurden nur zu 47 Prozent erreicht Immer wieder hatten sich Dorfbewohner nach der Möglichkeit erkundet, an ihrem Wohnort auch Geldbezüge tätigen zu können. In Zusammenarbeit mit der ZKB hat der Brüttener Gemeinderat im letzten Quartal 2013 eine dreimonatige Versuchsphase mit einem mobilen Bancomat gestartet. Das Resultat: Ein wirtschaftlicher Betrieb ist nicht möglich. von Susanne Reichling Der Dorf-Blitz hat im vergangenen Spätsommer und Herbst mehrmals berichtet: Immer wieder hatten Einwohnerinnen und Einwohner den Wunsch geäussert, sich in Brütten mit Bargeld eindecken zu können. Für eine dreimonatige Pilotphase sprach die Exekutive in der Folge – um den Bedarf für eine mögliche spätere Installation abzuklären – ein Projekt bezogenes Kostendach von 50 000 Franken.
Rentabilität Die ZKB positionierte auftragsgemäss Mitte September beim Gemeindeparkplatz gegenüber dem Volg einen mobilen Bancomat; ermöglicht wurde dadurch ein Zugang rund um die Uhr sowie Bezugsmöglichkeiten mit Karten sämtlicher Bankinstitute und mit jener der Postfinance. Um den Bancomat bezüglich Anzahl und Höhe der getätigten Bezüge rentabel betreiben zu können – so wurde im Vorfeld der Testphase kommuniziert – sollte über den Zeitraum des betreffenden Quartals eine vorgegebene Anzahl Geldausgaben erfolgen.
der täglichen Bezüge gelten ähnliche – für einen wirtschaftlichen Betrieb ungenügende – Werte», berichtet Martin Graf auf Anfrage.
Nicht genügend Bezüge Weil genaue Zahlen nicht publiziert werden, spricht der Brüttener Gemeindepräsident in Prozentzahlen: Die täglichen Geldausgaben zeigen anhand der erstellten Statistik auf, dass die Anzahl der notwendigen Bezüge nur zu rund 70 Prozent erfüllt wurde. Über einen Monat gerechnet wurde der benötigte Tagesdurchschnitt zu nur knapp drei Vierteln erfüllt. «Wenn wir nicht die Anzahl der Bezüge, sondern die gesamte Bedarf-Summe betrachten, sieht es leider auch nicht besser aus», resümiert Graf seine Betrachtungen. Die Statistik ergibt: Die vorgegebenen Werte für einen kostendeckenden Betrieb wurden nur zu 47 Prozent erreicht. «Die Auswertung zeigt: Ohne Bau- oder Mietkosten ge-
Die Ergebnis der dreimonatigen Testphase: In Brütten wird ein Bancomat nicht kostendeckend benutzt. (sr)
rechnet, müsste für den Betrieb eines Bancomat – würden die Bezüge in Brütten entsprechend der Testphase bleiben – eine jährlich wiederkehrende fünfstellige Defizitgarantie gesprochen werden. Unter den gegebenen Umständen, und basierend auf
dem jetzt aktenkundig mangelnden Bedürfnis im Dorf, wird die Installation eines Geldautomaten in Brütten somit vorläufig nicht umgesetzt und das Thema auch nicht weiter verfolgt», beschliesst Gemeindepräsident Martin Graf seine Ausführungen. ◾
Baby Leandro ist der 2000. Einwohner
Auswertungen In den vergangenen Wochen und Tagen hat das Zürcher Bankinstitut die im vierten Quartal 2013 erreichten Transaktionszahlen aus Brütten nun ausgewertet. «Die ZKB hat uns kürzlich Rapport abgelegt über die 94-tägige Pilotphase. Nur etwas mehr als zwei Drittel der für eine Rentabilität notwendigen Bezüge wurden am Bancomat beim Jugendtreff getätigt; knapp mehr als die Hälfte davon mit Fremdkarten. Auch bei der Frequenz
In den vergangenen zwei Jahren hat es mehrfach Spekulationen gegeben, möglicherweise könnte in der Einwohnerstatistik der Gemeinde Brütten die 2000er-Grenze geknackt werden. Den Sprung von 999 auf 1000 hat die Dorfverwaltung 1978 registriert. Immer per 31. Dezember wird ein Kalender-
jahr neu berechnet. Nun hat die Statistik 2013 hervorgebracht: Am 10. Oktober wurden Janine (im Bild) und Patrik Volkart zum zweiten Mal Eltern; mit ihnen freute sich auch der 2009 geborene Bruder Fabio. Mittlerweile ist Baby Leandro, der 2000. Einwohner, etwas mehr als vier Monate alt, mun-
ter und sichtbar zufrieden. Kürzlich überreichte Gemeindepräsident Martin Graf dem zu unerwarteten Ehren gelangten kleinen Erdenbürger unter anderem ein mit «Leandro 2000ster Brüttener» besticktes «Lätzli» und Strampelhosen sowie der Mutter einen farbenfrohen Blumenstrauss. (re)
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Wenige Voten gegen ein Haus des Kindes
Umbauen für eine familienergänzende Betreuung Über 100 Personen informierten sich an einer Veranstaltung des Gemeinderates und der Schule am 1. Februar über die Hintergründe zum Haus des Kindes. Negative Voten zur Konzentration an einem Ort blieben weitgehend aus.
laufe sich auf 970 000 Franken. Für die Liegenschaft an der Unterdorfstrasse 38 könnte Lanz sich eine Umnutzung in altersgerechtes Wohnen vorstellen. Das Haus liege zentral im Dorf. Am 12. Juni entscheidet die Gemeindeversammlung über das «Haus des Kindes». Bei einer Zustimmung wird das Schulhaus Chapf bis Juli 2015 umgebaut und das «Haus des Kindes» würde am 1. Januar 2016 seinen Betrieb aufnehmen.
von Susanne Gutknecht Gemeinderat Beat Lanz gelang im Gemeindesaal ein emotionaler Einstieg ins Thema. Mit wenigen Bildern eines baufälligen Hauses mit engen Platzverhältnissen legte er geschickt den Boden für seine Ausführungen. Es war augenfällig, dass ohne eine teure Sanierung keine Bewilligung mehr für den Betrieb der Kinderkrippe in dem 140 Jahre alten Haus an der Unterdorfstrasse 38 erteilt werden wird. Die rund 110 anwesenden Personen folgten den Ausführungen von Lanz, der Projekt-Beraterin Doris Meier und Schulpräsidentin Simone Büchi interessiert. Vorgestellt wurde folgendes: Der Kindergarten soll vom alten Schulhaus ins Schulhaus Chapf integriert werden. Das somit frei werdende alte Schulhaus soll zum «Haus des Kindes» umgestaltet werden. Dort sollen sämtliche Leistungen der schul- und familienergänzenden Betreuung wie der Mittagstisch, die Aufgabenhilfe oder die Randstundenbetreuungen Platz finden. Die Liegenschaft an der Unterdorfstrasse 38 wird frei für eine neue Nutzung.
Alles an einem Ort Klar ist, dass sowohl die Schule als auch die Gemeinde voll hinter dem Projekt des «Haus des Kindes» stehen. Man habe es vertieft abgeklärt und die Konzentration auf einen Standort bringe viele Vorteile, erläuterte Lanz. Die Kinder könnten vom Eintritt in die Krippe bis zum Ende der Schulzeit am selben Ort sein, und für die Schule sei die Organisation und Logistik bedeutend einfacher. Büchi unterstrich, dass es aus pädagogischer Sicht Sinn mache, den Kindergarten im Schulhaus zu integrieren, um das altersdurchmischte Lernen zu fördern.
Simone Büchi und Beat Lanz sind überzeugt von ihrem Projekt. (sg)
Das Haus des Kindes soll vom heutigen Verein Chrüsimüsi geleitet werden. Dazu ist eine Änderung der Leistungsvereinbarung nötig. Die Zusammenarbeit habe sich seit 13 Jahren bewährt und das Personal arbeite professionell, ergänzt Gemeinderätin Karin Schäuble. Mit dem neuen Leistungsauftrag könne das heutige Personal unverändert weiterarbeiten und zusätzlich Ausbildungsplätze anbieten. Ein neues Rabattreglement soll einheitlich die Tarife für alle ausserfamiliären Betreuungsangebote regeln. Im Angebot wären 12 Krippenplätze und 22 Hortplätze.
Eine Million Franken Rund 175 000 Franken kosten die Umbauten im Schulhaus Chapf und zusätzliche 1,015 Millionen Franken benötigt der Umbau des alten Schulhauses. «Das Bekämpfen der Feuchtigkeit und die Sanierung der sanitären Installationen sind kostentreibend», erklärte Lanz. Die Wohnung bleibe und solle vermietet werden. Sie dient als Reservefläche für zusätzlichen Raumbedarf in der Zukunft. «Aber unabhängig von der künftigen Nutzung müssen wir in den Unterhalt investieren», stellte Lanz klar. Eine grobe Kostenschätzung hierfür be-
Grosse Skepsis bei Zusammenlegung Gemeinderat Rudolf Bosshart hatte einen schweren Stand an der Infoveranstaltung. Die Zusammenlegung der Gemeindewerke Brütten und Nürensdorf wurde heftig diskutiert. Obwohl Bosshart mehrmals auf ein «Job-Enrichment» für die Mitarbeiter hinwies und die Synergien vor allem bei den Fahrzeugen und Geräten hervorhob, waren die anschliessenden Voten der Bevölkerung zahlreich und heftig. «Ihr wollt ein Konstrukt aufbauen, weil ihr mit den Mitarbeitern unzufrieden seid», warf ihm ein Votant vor. Bosshart verneinte vehement. Es sei ein organisatorisches Problem in der Verwaltung und nicht eines der Mitarbeiter.
Einige Votanten vermuten ein Führungsproblem. Es brauche klare Anweisungen, man müsse aber auch die nötigen Kompetenzen geben. Eine Führung durch Nürensdorf sei vom Weg her auch zu weit. Bosshart erläuterte, dass es für diesen Job Know-how über Strassenund Tiefbau brauche, eine reine Verwaltungsaufgabe sei dies nicht. Trotz positiver Voten, dass alle Veränderungen auch Chancen beinhalten, blieb die Skepsis im Gemeindesaal spürbar. Angedacht ist eine operative Zusammenarbeit der Gemeindewerke ab 1. Januar 2015. Ab dann wären alle Gemeindemitarbeiter von Nürensdorf angestellt. (sg)
Die wenigen Voten der Brüttener konnten von Lanz und Büchi bei der anschliessenden Fragerunde zerstreut werden. Einzig bei der Frage nach den Parkplätzen um das «Haus des Kindes» war man sich uneinig. Lanz‘ Vorstellung, dass die Benutzer auch 50 bis 70 Meter bis zu einem Parkplatz laufen könnten, reizte einen Votanten zum Ausspruch: «Wunschdenken!». ◾
PGV Kandidaten Der Politische Gemeindeverein (PGV) stellt für die Schulpflege, die Rechnungsprüfungskommission (RPK) und die Sozial- und Gesundheitsbehörde insgesamt sieben Kandidaten. Neben den neu Kandidierenden Markus Graf (Schulpflege) und Christian Frei-Reutimann (Sozial- und Gesundheitsbehörde), zählt der PGV auf die Erfahrung von fünf Bisherigen. Angeführt werden die Kandidaten von Simone Büchi (Schulpflegepräsidentin, bisher) und Mike Mayer (RPK-Präsident, bisher). Weitere Kandidaten für die Behördenwahlen vom 30. März sind für die Sozial- und Gesundheitsbehörde Erika Trüb Schäpper (bisher) und Christian Frei-Reutimann (neu). Für die RPK kandidieren Mike Mayer als Präsident (bisher) und Urs Schöni (bisher). Für einen Sitz in der Schulpflege stellen sich Simone Büchi als Präsidentin (bisher), Andrea Suter (bisher) sowie Markus Graf (neu) zur Verfügung. Aus dem Amt scheiden Walter Bärtschi (acht Jahre Sozial- und Gesundheitsbehörde), Karin Schäuble (total 20 Jahre Behördenarbeit, davon 8 Jahre im Gemeinderat) und Martin Graf (total 24 Jahre Behördenarbeit, davon 12 Jahre als Gemeindepräsident). (e)
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Brütten
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Einfamilienhaus wird Drehort eines Fernsehfilms
Ein nicht ganz alltägliches Unterfangen Die im Harossen-Quartier wohnhafte Familie Aegerter stellt ihr Einfamilienhaus dem Schweizer Fernsehen SRF für drei Wochen als Drehort für einen Film zur Verfügung. Aegerters können während dieser Zeit nicht im Haus wohnen bleiben; ein 30-köpfiges Filmteam gestaltet den Drehort nach seinen Bedürfnissen um. von Nadja Bächi Im November haben die Bewohner der Reihenhaussiedlung HarossenOst einen Flyer eines «Locations Scouts» erhalten. Bei Interesse, Haus und Garten während drei Wochen als Drehort für einen Sonntagabendfilm der SRF zur Verfügung zu stellen, könne man sich melden. Von den insgesamt 16 Einfamilienhausbesitzern haben sich einige auf die Anzeige gemeldet. Die Filmproduktionsfirma Zodiac Pictures hat sich daraufhin persönlich mit den Interessenten in Verbindung gesetzt und das geplante Vorhaben für den Fernsehfilm mit Arbeitstitel «Der Hamster» erläutert. Familienvater Stefan Aegerter war sofort «Feuer und Flamme»; erklärte er auf Anfrage; die Filmverantwortlichen hätten einen sehr professionellen und seriösen Eindruck hinterlassen. Familienfrau Rebecca Aegerter hingegen war anfänglich noch skeptisch. Sie fragte sich, wie der schöne Parkett und die Wände nachher aussehen würden und auch, was die Nachbarn wohl denken werden.
Die Einrichtung wird zwischengelagert Die Filmproduzenten zeigten grosses Interesse an Aegerters Haus; der helle Parkett sei ideal. Auch der Umstand, dass von der Strasse aus in den Garten des Einfamilienhauses gefilmt werden kann, stellte sich als wichtig und entscheidend heraus. Sämtliche Möbel, Pflanzen und Bilder – also die ganze Einrichtung – würden zwischengelagert und die Wände dunkler gestrichen, erzählt das Brüttener Ehepaar. Bevor Rebecca und Stefan Aegeter mit ihren zwei Töchtern, Isabelle und Emilia, definitiv zusagten, holten
Das Einfamilienhaus der Familie Aegerter mit Garten vor Beginn der Dreharbeiten. (nb)
sie von der gesamten Nachbarschaft im Quartier das Einverständnis für die geplanten Filmarbeiten ein. Als Entschädigung für das vermehrte Aufkommen von Lärm und Verkehr sowie eventuellen anderen Störfaktoren sollen alle Anwohner zur Filmpremiere eingeladen werden. Kinder und Jugendliche aus der Nachbarschaft erhielten auf dem Set auch Antworten auf brennende Fragen und durften sogar als Statisten melden.
Ferien in Australien Für die Familie Aegerter entstehen praktisch keine Umtriebe. «Die Produktionsfirma Zodiac Pictures ist besorgt, dass nach den Dreharbeiten im und ums Haus alles wieder ist wie vorher», erzählen Rebecca und Stefan Aegerter. Die Familie hat die Gelegenheit am «Schopf» gepackt und ist während dieser Zeit nach Queensland in Australien verreist. Rebecca Aegerters Schwester wohnt seit sieben Jahren in «Down Un-
der». Die Geschwister sehen sich sehr selten, erzählt die Brüttenerin. Seit Anfang Februar hat das Schweizer Fernsehen nun Aegerters Haus und Garten in Beschlag genommenen; verläuft alles nach Regiebuch, wird die Filmcrew ihre Dreharbeiten im Harossen-Quartier per Ende der laufenden Woche abschliessen können. Für viele kleine und grosse Zuschauer brachte der Dreh in Brütten willkommene Abwechslung; schliesslich wird hier nicht alle Tage ein Film gedreht. ◾
«Harossen» als Drehort für Schweizer Film Realisiert wird der Schweizer Film mit Arbeitstitel «Der Hamster» vom Schweizer Radio und Fernsehen zusammen mit Zodiac Pictures. Das Drehbuch stammt von Petra Lüschow, Regie führt Tom Gerber. Neben Brütten sind verschiedene Drehorte in der Stadt Zürich Schauplätze des Films. Der Film erzählt die Geschichte von Toni Faller (Roeland Wiesnekker), der eigentlich ein glücklicher Mann sein könnte. Er hat eine wunderbare Frau (Stephanie Japp), die ihn liebt, eine entzückende Tochter (Steffi Friis), ein Haus und ein gutes Leben. Aber Toni leidet: Bald wird er 50-jährig, wird dick, und überall wird er ersetzt. Kurz, er steckt in der Midlifekrise. Zusammen mit seinem jungen Mitarbeiter René (Nicola Perot) beginnt er zu rebellieren: Gegen
seinen Körper in dem er ihn FitnessTorturen aussetzt, gegen seine Frau, welcher er die Schuld an seiner Krise gibt, und gegen seinen neuen Vorgesetzten, der auch noch der Freund seiner Tochter wird. Dadurch setzt Toni
aber viel aufs Spiel, vor allem seine Beziehung mit Marianne, seiner Ehefrau. Erst als er alles zu verlieren droht, was ihm lieb ist, merkt er, was sein Leben wunderbar macht. Und er lernt, es neu zu schätzen. (re)
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Nürensdorf
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Aus Behörde und Verwaltung Gemeindeversammlung Die provisorisch auf den 23. April 2014 angesetzte Gemeindeversammlung findet mangels dringlicher Geschäfte nicht statt. Die vorliegenden Anträge werden an der nächsten Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2014 zusammen mit der Jahresrechnung 2013 traktandiert.
1. Augustfeier Für die nächste Bundesfeier konnte auf Initiative des Vorstandes der SVPOrtspartei Nationalrat Christoph Blocher als Festredner gewonnen werden. Die Kultur- und Freizeitkommission wurde durch den Gemeinderat beauftragt, die grundsätzlich im bisherigen Rahmen vorgesehene Feier zu planen und zu organisieren. Die zu erwartende grössere Teilnehmerzahl vor allem durch externe Besucher ist bei der Planung angemessen zu berücksichtigen.
Gemeindeorganisation Gestützt auf die Erfahrungen der laufenden Legislatur hat der Gemeinderat das Organisationsreglement des Gemeinderates überprüft und in einigen Punkten angepasst. Bei der Aufgabenzuteilung an die verschiedenen Ressorts gibt es nur marginale Verschiebungen. Der neue Gemeinde-
präsident wird nicht mehr gleichzeitig Finanzvorstand sein, sondern das Ressort Kultur und Freizeit mit reduzierten Aufgaben übernehmen. Nach Wegfall des Vormundschaftswesens wird dem Ressort Soziales zusätzlich der Aufgabenbereich «Altersfragen» zugewiesen. Die Gemeindeordnung vom 25. November 2007 hat sich bestens bewährt und belässt dem Gemeinderat die nötige Flexibilität. Bei der Aufgabenzuteilung hat der Gemeinderat vor allem auch darauf geachtet, dass die Arbeitsbelastung der einzelnen Ressorts in etwa ausgewogen bleibt. Zwei Mitglieder des Gemeinderates werden als Vertreter der Gemeinde aus dem Vorstand der Genossenschaft Zentrum Bären ausscheiden. Vorentscheidsweise ist vorgesehen, dass der Finanzvorstand Präsident der Genossenschaft sein soll und der Ressortvorstand Soziales als Vertreter des Gemeinderates ebenfalls im Vorstand Einsitz nimmt. Der Vorstand wird jeweils durch die Genossenschafter für zwei Jahre an der Generalversammlung gewählt. Für die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden fehlen noch einige Kandidaten für Wahlbüro und Kommissionen mit unselbständigen Verwaltungsbefugnissen. Die Präsidenten der Ortsparteien werden ange-
schrieben, bis 30. März 2014 Vorschläge für die Besetzung vakanter Sitze einzureichen. Es können sich aber auch parteiungebundene Personen beim Gemeinderat melden. Damit ist die Gemeinde für die Neubestellung ihrer Behörden und Kommissionen der nächsten Legislatur 2014/18 gerüstet.
Verkehr Die Auswertung des Verkehrsverhaltens auf der Dorfstrasse in Birchwil zeigt überwiegend ein positives Bild. Pro Tag verkehren auf der Dorfstrasse pro Richtung zwischen 120 und 160 Fahrzeuge. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sowohl 30 als auch 50 Stundenkilometer werden gut akzeptiert. Bei Tempo 30 sind 5,5 Prozent der gefahrenen Geschwindigkeiten als überhöht einzustufen, bei Tempo 50 lagen 4,27 Prozent im Bereich von 51 bis maximal 60 Stundenkilometer. Die Kantonspolizei hat auf der Alten Winterthurerstrasse in Nürensdorf permanente Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt und bei insgesamt 33 653 kontrollierten Fahrzeugen 451 Geschwindigkeitsübertretungen rapportiert. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit betrug bei Tempo 50 innerorts 76 Stundenkilometer.
Gemeinderat Nürensdorf
Abschied Gadient-Heberlein Peter Josef Auf der Halde 5 am 8. Februar 2014 Gerber geb. Gugelmann Klara Auf der Halde 2 am 11. Februar 2014 Ackermann geb. Ammann Anita Tambelstrasse 1 am 15. Februar 2014
Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf
Bibliothek Nürensdorf
Lust auf Musik?
Birchwiler Chasperli-Theater
Unsere Instrumentenvorstellungen mit musikalischer Instrumentenpräsentation bieten Gelegenheit, verschiedene Instrumente auszuprobieren und das Angebot kennenzulernen:
Nach der grossen Begeisterung im letzten Herbst, besucht uns der Chasperli in diesem Jahr sogar zwei Mal. Am Samstag, 8. März 2014, bringt uns der Chasperli zwei neue Geschichten mit: 14 Uhr: «De Chasperli hät frei» 15.30 Uhr: «De Chasperli und d’Schneefee» Eintritt pro Vorstellung 2 Franken. Hole dir jetzt die Tickets in der Bibliothek! Der Chasperli und das Bibliotheks-Team freuen sich auf viele Kinder.
Bibliothek Nürensdorf
Region Nord-West in Nürensdorf am Samstag, 29. März 2014, 9.30 bis 10 Uhr: anhand eines Märchens spielen unsere Lehrpersonen verschiedenste Instrumente, 10 bis 13 Uhr: alle Interessierten können die gewünschten Instrumente ausprobieren, im Schulhaus Hatzenbühl, Hatzenbühlstrasse 25, 8309 Nürensdorf, für die Gemeinden Brütten, Seuzach, Hettlingen, Pfungen, Neftenbach, Nürensdorf und Interessierte. Weitere Termine: 15. März 2014 in Elgg für die Gemeinden Wiesendangen, Rickenbach, Schlatt, Dinhard, Elsau, Elgg und Interessierte 22. März 2014 in Wila für die Gemeinden Kyburg, Turbenthal, Zell, Weisslingen, Wila und Interessierte 5. April 2014 in Winterthur für alle Stadtkreise und Interessierte Weitere Infos finden Sie unter www.jugendmusikschule.ch oder Telefon 052 213 24 44 sowie info@jugendmusikschule.ch Wir freuen uns auf Sie, bis bald!
Nürensdorf
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Referat mit vielen Informationen
Aus Behörde und Verwaltung
Bibliothek Nürensdorf Regelmässige Veranstaltungen Jeden ersten Mittwoch im Monat (ausser in den Schulferien) erzählt unser Bär Otto den Vorschulkindern von 15 bis 15.30 Uhr Geschichten. Nächster Vorlesetag: 5. März 2014. Jeweils am letzten Donnerstag im Monat (ausser in den Schulferien) findet der «Donnerstagstreff» ab 19 Uhr statt. Der «Donnerstagstreff» beinhaltet - nebst gemütlichem Beisammensein mit einem Glas Wein – Diskussionen, Lesungen oder Präsentationen. Die speziellen Themen werden vorgängig ausgeschrieben.
Die Schule aus Sicht des Kindes Auf Einladung der Schule waren am letzten Mittwochabend im Januar die Eltern und Erzieher in die Aula des Schulhauses Hatzenbühl zu einem Referat eingeladen. Der bekannte Kinderarzt und Fachbuchautor Remo Largo erläuterte aktuelle Fragen und Erkenntnisse zu den Themen Erziehung und Bildung. von Sandra Lanz
27. Februar 2014, ab 19 Uhr Um 19.30 Uhr Lesung mit Beatrice Stössel. Ihre Kurzgeschichte erhielt den dritten Preis eines Schreibwettbewerbs.
27. März 2014, 19 Uhr Öffentliche Bibliotheksführung mit Apéro. Weitere Termine und Informationen erhalten Sie unter www.winmedio. net/nuerensdorf. Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihr Kommen.
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Bibliothek Nürensdorf
Remo Largo spezialisierte sich im Kinderspital Zürich in der Abteilung «Wachstum und Entwicklung» des Kindes. In seinem Vortrag in Nürensdorf führte er in das breite Wissensgebiet der Pädagogik ein. Es ist ihm ein grosses Anliegen, bei Erziehungspersonen das Verständnis für die biologischen Gegebenheiten und Bedürfnisse der Kinder zu wecken. Die Erkenntnis der Mannigfaltigkeit im Verhalten jedes einzelnen Kindes ist gemäss seinen Studien von grosser Bedeutung.
Erwartungsdruck
Gesucht: Vorstandsmitglied Spitex-Verein Bassersdorf - Nürensdorf – Brütten Der Vorstand bildet das Bindeglied zwischen den Gemeinden und der Spitex-Organisation. Er gestaltet die Spitex auf strategischer Ebene zukunftsgerichtet und nachhaltig. Als Vorstandsmitglied nehmen Sie an mehreren abendlichen Sitzungen und an der jährlichen Mitgliederversammlung teil. Sie arbeiten an aktuellen Themen mit und verantworten ein Vorstandsressort. Damit wirken Sie direkt in einem wichtigen Bereich der lokalen Grundversorgung mit.
«Der unglaublich hohe Erwartungsdruck, die Anforderungen der Familien sowie der Schule und der Wirtschaft stehen den Bedürfnissen der Kinder gegenüber. Eine zu frühe Selektion, wenig Chancengleichheit, orientierungslose Schulreformen, Lernstress für Kinder und Eltern führen jedes Jahr zu Schulverweigerungen. Die Kosten der angeordneten Sonderpädagogik-Massnahmen belau-
fen sich allein im Kanton Zürich auf 128 Millionen und werden auf 400 Millionen pro Jahr gesamtschweizerisch geschätzt», erklärte Largo. Diese «Therapitis», so der Referent weiter, sollte nachdenklich stimmen.
Einvernehmen ist wichtig Remo Largo erläuterte der Zuhörerschaft die Eckpfeiler der Grundbedürfnisse jedes Kindes in der (Schul)Gemeinschaft: Die Sozialisierung und Integration, die Fähigkeit sich entfalten zu können, die Gewährleistung von Geborgenheit. Ohne diese Faktoren könnten Kinder keine Leistung erbringen. Das Ausleuchten des komplexen Beziehungsnetzes von Kind, Eltern, anderen Mitschülern und Lehrern habe gezeigt: Je besser das Einvernehmen aller erwähnten Beteiligten untereinander sei, desto ausgeprägter werde die Bereitschaft zu guten Leistungen. Erwachsene sollten den Bedürfnissen der Kinder besser und mehr Rechnung tragen. Begleitung beim Lernen, die Unterstützung aus eigenen Erfahrungen mit dem Schulstoff, in jedem Kind dessen Fähigkeiten erkennen und fördern sei wichtiger als auf Werte zu pochen, welchen ein Kind möglicherweise nicht gewachsen sei. Remo Largos Wunsch wäre eine Reform, welche autonome Schulen zulässt, eine freie Schulwahl gewähre und öffentlichen Schulen ermögliche, ihre Freiräume mehr ausnützen zu können. ◾
Anforderungen Sie haben Interesse an Fragen aus den Bereichen Gesundheit und Organisation Sie möchten sich für das Gemeinwohl einsetzen und tragfähige Lösungen erarbeiten Sie verfügen über die erforderliche Zeit Sie sind in der Lage die Interessen der Spitex-Organisation in den Gemeinden zu vertreten Für diese interessante, ehrenamtliche Tätigkeit in einem spannenden Umfeld bieten wir Ihnen eine kleine Entschädigung und die Gelegenheit, Neues hinzuzulernen und sich für die Belange der Spitex in Ihrer Wohngemeinde aktiv einzusetzen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Spitex-Zentrum Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten z.Hd. Präsident des Vorstandes Dr. André Riedel Breitistrasse 38, 8303 Bassersdorf Telefon 078 921 35 36, andre.riedel@outlook.com www.spitex-bassersdorf.ch
Remo Largo untermalte mit viel Gestik seine pointierten Aussagen. (sl)
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Fasnachtsumzug und Maskenball der Guggenmusik Kookaburra
Eine märchenhafte CD-Taufe im Zauberwald Bei für diese Jahreszeit viel zu angenehmen Temperaturen fand am ersten Samstag im Februar der traditionelle Kinderfasnachtsumzug in Nürensdorf statt. Viele verkleidete, maskierte, grosse und kleine Kinder liefen zwischen laut und farbenfroh aufspielenden Guggenmusiken mit. Clowns, Löwen und vielerlei andere teils sehr fantasie- und liebevoll kreierte Kostüme säumten die Umzugsroute durchs Quartier oder waren gar teil der bunten, kakophonischen Parade. Alle genossen sie die mit Konfetti- und Süssigkeitenregen untermalte Fasnachtsstimmung. Der am Abend durchgeführte Maskenball gehörte dann ausschliesslich den erwachsenen Narren. Dieses Jahr wartete ein ganz spezieller Programmhöhepunkt auf die Ballbesucher. Die Guggenmusik Kookaburra taufte ihre neue CD feierlich im Kreise von Fans und Freunden.
Passend zum diesjährigen Motto «Zauberwald» fanden sich viele Elfen, Fabelwesen und Figuren aus der Märchenwelt im liebevoll und reich dekorierten Saal Ebnet ein. Auch die Musik wusste zu «verzaubern». Ausgelassen wurde zu voluminösem und musikalisch teils gar hochstehendem Guggensound geschunkelt und getanzt. Unter der musikalischen Leitung von Marcel Studach präsentierten sich die Kookaburras, welche zu Recht zu den besten Guggenmusikformationen der Region zählen, an diesem Abend in optimaler Form. Dies machte sich auch vor allem während der feierlichen Taufzeremonie eindrücklich bemerkbar. Nach imposantem Aufmarsch aller Musikerinnen und Musiker wurde der bis zu diesem Zeitpunkt streng geheim gehaltene Taufakt eröffnet. Mit einer riesigen
Champagnerflaschen-Attrappe bewaffnet stand der Mitverantwortliche und an der CD-Produktion massgeblich beteiligte Rolf Zemp auf der Bühne bereit. Marcel Studach holte mit einem wohl echten, imposanten Schwert zum Rundschlag aus und köpfte die Flasche gekonnt an richtiger Stelle. Die erfolgreiche Flaschenenthauptung erfreute nicht nur Rolf Zemp sichtlich sondern auch die vielen Anwesenden im Saal. Unter grossem Beifall und Jubel wurde der neue Tonträger visuell und auf den Namen «33 Jahre Kookaburra …und kein Bisschen leiser…» getauft. Aufgrund des 33jährigen Bestehens entschloss sich die Vereinsleitung eine Doppel-CD zu produzieren und an der diesjährigen Jubiläumsfasnacht zu taufen. Dies insbe-
sondere aufgrund der Tatsache, dass reichlich und gutes Liedgut vorhanden war, welches unbedingt auf einen Tonträger gepresst werden sollte. So konnte den meisten Musikwünschen Rechnung getragen werden. Der durch die Gugge organisierte Maskenball in Nürensdorf entwickelt sich immer mehr zum Geheimtipp traditioneller Fasnachtsanlässe der Region. Der bis ins letzte Detail hervorragend organisierte Anlass lockte zahlreiche, meist maskierte und verkleidete Fasnächtler an. «Der Anlass war ein voller Erfolg», so schätzte der zufriedene Marcel Studach den Anlass abschliessend ein. Da die Organisatoren ganz bewusst auf eine überaus festliche, zum jeweiligen Thema passende Dekoration des Saales und Livemusik als Grundkonzept setzen, wird auch in Zukunft mit steigenden Besucherzahlen zu rechnen sein.
Text & Bilder: Tobias Jäger
Der Löwe auf dem Weg zum Umzug.
Früh übt sich, wer lautstark mitmachen will.
Wenn Hexen hexen.
Mehr als sechs ungiftige und farbenfrohe Fliegenpilze.
Die feierliche CD-Taufe.
Auch diese Kreatur war dabei.
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Behördenwahlen Nürensdorf für die Amtsperiode 2014/18
Wer schafft den Sprung in die nächste Legislatur? Die diesjährigen Kommunalwahlen bieten den Nürensdorfer Stimmbürgern eine Auswahl, mit der bis zum Ende der Meldefrist noch nicht zu rechnen war: Für die sieben Ge-
meinderatsplätze kandidieren neun Personen. Neben dem bisherigen Christof Bösel stellt sich neu auch Urs Buchegger der Kampfwahl für das Gemeindepräsidium.. Zu den
Betschart Edith SVP, neu; Kauffrau, Vorstand SVP 1996 bis 2006, davon 2 Jahre Präsidentin. 2000 bis 2006 RPK–Mitglied. Seit November 2009 Präsidentin Verein Nüeri-Netz. (1963), verheiratet, 3 erwachsene Kinder.
vier bisherigen Gemeinderäten (Christof Bösel (SVP), Yvonne Guggenbühler (SVP), Esther Holzer (parteilos), Henry Lehnherr (SVP) bewerben sich neu Edith Betschart
Bösel Christof SVP, bisher; seit 2005 im Gemeinderat, davon 4 als Vizepräsident; 7 Jahre Bezirksschulpflege, 3 Jahre Sektionspräsident SVP, selbständiger Unternehmer. (1967), ledig, in langjähriger Beziehung mit 2 erwachsenen Kindern.
(SVP), Urs Buchegger (parteilos), Marco Demarmels (FDP), Daniel Neukomm (FDP) und Felix Weiss (parteilos) um einen Gemeinderatssitz. Der bisherige Schulpräsident
Buchegger Urs
Demarmels Marco
Parteiunabhängig, neu; Gartenbauer/Unternehmer; in Birchwil wohnhaft, Präsident der Gewerbegenossenschaft Nürensdorf; Firmeninhaber/Gärtner, (1952), 3 erwachsene Kinder.
FDP, neu; Arzt und Informatiker; Softwareingenieur für MRI-Bildverarbeitung, 1997 Gründung einer Beratungsfirma für Medizininformatik; seit 1999 in Nürensdorf. (1958), in langjähriger Partnerschaft, 2 erwachsene Kinder.
Unsere Probleme sind meist hausgemacht. Der Hauptgrund ist unsere fordernde, egoistische und konsumorientierte Gesellschaft. Tugenden wie Ehrlichkeit, Anstand und Bodenhaftung verlieren an Wert.
In unserer Gemeinde ist die grösste Herausforderung der Erhalt der Lebensqualität. Sie kann durch Fluglärm gefährdet werden. Es gilt, dafür zu sorgen, dass die Gemeinde nicht über Gebühr belastet wird.
Offen für alle aktuellen Fragen. Werterhaltung und Optimierung der vorhandenen Infrastrukturen und Ressourcen.
Ich möchte mich speziell für eine effiziente Organisation und Finanzierung der Gesundheitsversorgung im Dialog mit den Trägergemeinden einsetzen. Eine starke Spitex im Dienst der älteren Menschen ist mir wichtig.
Interesse am regionalen und kommunalen Geschehen. Meine Eigenschaften sind: Naturverbunden, bodenständig, konsensfähig, eigenständig und kantig. Für genügend Zeit in der Exekutive kann ich mir Freiraum schaffen.
Als Analytiker sehe ich das Wesentliche, und als Unternehmer habe ich den Sinn für einen massvollen Einsatz der Steuergelder. Als Arzt verstehe ich das Gesundheitswesen in seinen vielfältigen Aspekten.
Was stellt das aktuell grösste Problem dar in Ihrer Wohngemeinde? Zwei Schwerpunkte: Eigentalstrasse und Fluglärm. Die Eigentalstrasse soll saniert werden und wieder befahrbar sein. Die Fluglärmproblematik muss weiterhin sorgfältig beobachtet werden.
Verkehrsbelastung und Durchgangsverkehr in Quartieren, wo er nicht hingehört. Die Fluglärmproblematik sollte auch in Zukunft nicht aus den Augen verloren werden.
Wofür setzen Sie sich auf kommunaler Ebene ein in den nächsten vier Jahren? Wichtig sind: Ein ausgeglichener Finanzhaushalt; das Wohl der Bevölkerung in Nürensdorf; raschmöglichste Öffnung der Eigentalstrasse; erträgliche Lösung des Fluglärms; Bau des Bärenkreisels.
Lösungsorientierte Neuaufnahme der Gespräche mit umliegenden Gemeinden und Beteiligten zum Thema Eigentalstrasse. Weiterhin setze ich mich für eine massvolle Ausgabenpolitik ein, damit der Steuerfuss tief bleibt.
Aus welchem Grund sollen die Stimmberechtigten Sie wählen? Seit 1982 in Nürensdorf wohnhaft, setze ich meine Kraft für das Wohl der Gemeinde ein. Ich bin gut vernetzt und möchte mich tatkräftig für Problemlösungen engagieren. Keine Wahlversprechen, die nicht eingehalten werden.
Ich sehe mich als engagierten, innovativen Sachpolitiker mit Erfahrungen aus der Privatwirtschaft. Ich durfte schon einige Projekte nachhaltig umsetzen und werde mich auch weiterhin aktiv zum Wohl der Gemeinde einbringen.
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Weitere Informationen zu den Gemeindewahlen 2014 auf: Roland Burri (FDP) stellt sich erneut zur Verfügung und würde damit Kraft seines Amtes Mitglied des Gemeinderates. Die siebenköpfige Schulpflege kandidiert als gesamte
Guggenbühler Yvonne
Behörde wieder für eine neue Amtszeit. Es sind dies: Elisabeth Bär (SVP), Roland Burri (FDP), Denise Chappuis (parteilos), Karin Homberger (SVP), Sandra Keller (SVP),
Holzer Esther
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Padmaja Spälti (FDP) sowie Günter Stessel (FDP). Ebenso bewerben sich für die Rechnungsprüfungskommission alle fünf bisherigen Mitglieder: Max Brunner (FDP),
Lehnherr Henry
Beat Cassani (FDP), Jürg Schnyder (SVP), Walter Spaltenstein (SVP) und Cornelia Weiss (SVP).
Neukomm Daniel
Annamaria Ress
Weiss Felix
SVP, bisher; seit 2010 im Gemeinderat verantwortlich für Infrastruktur und Versorgung, 8 Jahre RPK-Mitglied; Bankerin, Mitglied einer Privatbank-Direktion, beruflich international tätig. (1953), in Partnerschaft lebend.
Parteunabhängig, bisher. 1996 bis 1998 Gemeinderat Brütten, seit 2006 Gemeinderat Nürensdorf, seit 1996 Feuerwehrkommission FW Altbach, 1988 bis 2009 selbstständig tätig. (1958), verheiratet, ein erwachsener Sohn.
SVP, bisher; seit 2010 im Gemeinderat, Ressort Raum und Umwelt, 8 Jahre Schulpflege in früherer Wohngemeinde, im Vorstand der SVP Nürensdorf; selbständiger Immobilien-Treuhänder. (1956), verheiratet, 3 erwachsene Kinder.
FDP, neu; Betriebsökonom HWV, Leiter Internationales Controlling, Projektleiter Informatik, Geschäftsleiter, seit 2011 selbständiger Trainer und Coach. (1960), verheiratet, 2 Kinder.
Parteiunabhängig, neu; Konstruktionsschlosser, Firmeninhaber/Schlosser seit 1984, Tätigkeit/Vorstand in diversen Vereinen (u.a. Tennisclub Bassersdorf/Nürensdorf), (1954), verheiratet.
Steigende Gesundheitskosten. Steigende Kosten im sozialen Bereich. Erhalt einer guten Infrastruktur. Fluglärm.
Erhöhtes Verkehrsaufkommen, Einschränkung der Bautätigkeiten wegen Flughafenpolitischem Umfeld, Überalterung der Bevölkerung.
Geschlossene Eigentalstrasse; Fluglärm; Kreiselbau im Zentrum Nürensdorf.
Die Raumplanung und eine ausgewogene Verteilung des Fluglärms sind wesentlich für die Beibehaltung der guten Wohnqualität in Nürensdorf. Die wachsenden Kosten sind eine Herausforderung.
- Politisch zu wenig volksnah
Stete Verbesserung im öffentlichen Verkehr. Stabile Steuerlast durch haushälterischen Umgang mit den Einnahmen. Förderung guten Einvernehmens aller. Nürensdorf soll sichere und attraktvie Wohngemeinde bleiben.
Für eine vernünftige Sicherheits- und Verkehrspolitik, Öffnung der Eigentalstrasse; Entwicklung der Energiestadt Nürensdorf.
Wiedereröffnung der Eigentalstrasse. Diese muss saniert und rasch wieder freigegeben werden, allenfalls mit Amphibientunnel. Für eine gerechte Fluglärmverteilung; für eine attraktive Wohngemeinde und Belebung des Zentrums.
Eine ausgewogene Fluglärmverteilung, gesunde Gemeindefinanzen sowie eine rasche Lösung im Eigental; Nürensdorf soll dank hilfreicher Gemeindedienste sowie guten öffentlichen Verkehrsverbindungen attraktiv bleiben.
- Soziale Gerechtigkeit
Totales Engagement für mein Ressort und für alle Belange der Gemeinde. Ich bin unabhängig und besitze Durchsetzungskraft. Ich setze mich für Schweizer Werte ein. Einsatz weiterhin für die Öffnung der Eigentalstrasse.
Als Einwohnerin der Gemeinde Nürensdorf möchte ich das Geschehen unserer Gemeinde weiterhin aktiv mitgestalten und stelle mich für eine weitere Amtsperiode motiviert und mit Freude zur Verfügung.
In meiner Amtszeit wurden Bauprojekte bewilligt und erstellt, die zur Attraktivität beitragen. Die Totalrevision der Bauordnung ist eines meiner Ziele. Ich bin konsens- und teamfähig und kämpfe für die Anliegen im Dorf.
Als Familienvater, selbständig Erwerbstätiger, mit Erfahrung in Finanzen, IT, Unternehmensführung sowie dem Netzwerk zum Flughafen/Airlines kann ich im Gemeinderat und somit den Nürensdorfern wertvolle Dienste leisten.
- Zu wenig offene Politik.
- Gute Rahmenbedingungen für das Gewerbe - Öffnung Eigental (dauerhaft).
- Ehrlich - Direkt - Bürgernah
Reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf Ökumenischer Fasnachtsgottesdienst mit Guggenmusik Am Sonntag, 2. März, um 11.11 Uhr im FAKOBAZelt hinter der Bibliothek zum Thema MISSIO-NARR. Besuchsdienst / Time out ökumenischer Anlass am Mittwoch, 12. März um 16 Uhr in der ref. Kirche Bassersdorf zum Thema «Gesellschaftlicher Wandel des Alters» Referat von Prof. Dr. phil François Höpflinger, mit anschliessendendem Apéro. Im Vortrag wird der Trend zu einem sozial verjüngten dritten Lebensalter (die jungen Alten) und der Trend zu einem ausgedehnten vierten Lebensalter (die alten Alten, Hochaltrigkeit) angeführt und diskutiert.
«Apéro für Sie und Ihn» Freitag, 23. März um 19 Uhr im Kirchgemeindehaus HÄNDLERNOMADEN IN FAR WEST NEPAL 1977 – 2010, Hanna Rauber, Ethnologin, berichtet über die Auswirkungen wirtschaftlicher und politischer Veränderungen auf die traditionelle Gesellschaft der Humli-Khyampa. Weltgebetstagsfeier vom 7. März um 19.30 Uhr, reformierte Kirche. Frauen aus Ägypten bereiteten die Feier vor. Reformierte und katholische Frauen werden zusammen mit Mädchen der 5. - 7. Klasse den Gottesdienst gestalten und mit Ihnen allen (auch Männern) feiern. Als eine von vielen Gemeinden auf der ganzen Welt möchten wir diese langjährige Tradition weiterpflegen. Dabei wird Geld für Projekte im Gastgeberland gesammelt.
Ausstellung von Passionsbildern im Kirchgemeindehaus Bassersdorf Vom 7. März bis 20. April werden Passionsbilder des Malers Josef Hegenbarth ausgestellt. Sie stellen auf emotionale Weise und mit dramatischen Details Szenen des Leidensweges Jesu. Pfarrer Pierre-Louis von Allmen lädt am 10. März um 19 Uhr zur Vernissage im Kirchgemeindehaus ein. Felix Sutter wird sie musikalisch umrahmen, ebenso die besinnlichen Bilderbetrachtungen vom 25. März und 1. April um 19.30 Uhr in der Kirche. Öffnungszeiten der Ausstellung: Montag bis Freitag von 8.30 bis 12 h, Donnerstag auch von 14 bis 17 Uhr. Sonst ist sie für Besucher von Veranstaltungen im Kirchgemeindehaus zugänglich.
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Dorf-Blitz
Nürensdorf
02/2014
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Begegnung und Austausch in der Bibliothek
Der «Donnerstagstreff» als neuer Begegnungsort Die Bibliothek in Nürensdorf soll vermehrt ein Ort der Begegnung und des Austausches werden. Dafür wurde der «Donnerstagtreff» ins Leben gerufen. Die Themen des Abends werden individuell gestaltet. Es kann über Buchtipps oder interessante Hobbys gesprochen werden oder es wird über einen bestimmten Film oder ein Buch diskutiert. von Yvonne Müller Auch die Bibliotheken müssen sich immer wieder etwas Neues ausdenken, um bei der Leserschaft Interesse zu wecken. Die Bibliothek in Nürensdorf ist einfallsreich und versucht auf verschiedene Arten zu erreichen, dass die Menschen sich wieder für das Lesen interessieren. «Onleihe: Digitale Medien rund um die Uhr», kann sie seit Kurzem bieten. Jetzt wurde für den persönlichen Kontakt der «Donnerstagstreff» gegründet.
Dieser findet immer am letzten Donnerstag im Monat statt, ab 19 Uhr in der Bibliothek.
mütlichen Beisammenseins werden, mit vielen abwechslungsreichen und interessanten Ideen.
Ort der Begegnung
Persönlicher Kontakt
man tut es», mit diesem Motto möchte Pati die Bevölkerung von Nürensdorf auffordern, aktiv zu werden und ihr persönliches Wissen zu vielerlei Themen an andere weiter zu geben. ◾
Die Dauer des Treffs ist abhängig vom Thema; vorgesehen ist jeweils eine halbe Stunde. Anschliessend gibt es einen kleinen Apéro, der von der Bibliothek offeriert wird und bei dem noch zusätzliche Fragen beantwortet werden. Die Bibliothek bietet jedem die Möglichkeit, sein spezielles Hobby zu präsentieren oder über ein bestimmtes Handwerk zu sprechen. Vielleicht gibt es auch Bibliotheksbesucher, die gerne ihr Lieblingsbuch vorstellen würden. Dieses Treffen könnte auch eine Diskussion über einen bestimmten Film oder ein multikulturelles Thema sein. Bibliotheksleiterin Susette Pati nimmt gerne Anregungen und Ideen entgegen. Der «Donnerstagstreff» soll ein Ort der Begegnung und des ge-
Durch das vielseitige Angebot an Büchern und Fachliteratur wird es immer schwieriger, das Passende zu finden. Der persönliche Kontakt zu den Bibliotheksmitarbeiterinnen schwinde langsam und niemand nehme sich die Zeit, sich inspirieren zu lassen, stellt Susette Pati fest. Mit verschiedenen Anregungen und interessanten Themen soll nun ein Abend im Monat geschaffen werden, der gerne und rege besucht wird. Dies könnte auch ein kleiner Vortrag über Kosmetik oder Yoga sein. Die Gestaltung dieses Anlasses kann je nach Wunsch und Nachfrage geplant werden. Das Bibliotheksteam arbeitet an diesem Abend extra länger, damit der Treff möglichst ungestört stattfinden kann. «Es gibt nichts Gutes, ausser
Susette Pati, Leiterin der Bibliothek Nürensdorf. (ym)
Mitteilung der beiden Ortsparteien FDP und SVP
Gemeinsam in den Wahlkampf Wie in anderen Zürcher Gemeinden finden die Gesamterneuerungswahlen auch in Nürensdorf am 30. März statt. Für die Wahl in die Gemeindebehörden treten die beiden Ortsparteien FDP und SVP erstmals gemeinsam an. Franz Brunner wird nach 24 Jahren im Gemeinderat, wovon 20 Jahre als Präsident, nicht mehr antreten. Das gleiche gilt nach acht Jahren Gemeinderatsmitgliedschaft auch für Gerry Romanescu, beide FDP. «Statt einander zu bekämpfen, treten wir als bürgerlicher Block gemeinsam auf», erklären dazu die beiden Parteipräsidenten Christoph Bösel (SVP) und Oliver Vaterlaus (FDP).
Neuer Gemeindepräsident Nach seinem langjährigen Engagement in der Behörde wird Franz Brunner von der aktiven Politik Abschied nehmen und zusammen mit
Ehefrau Esther nun vermehrt die Freizeit geniessen können. Als Nachfolger des Gemeindepräsidenten setzen beide Parteien gemeinsam auf den bisherigen SVP-Vizepräsidenten Christoph Bösel (1967) aus Nürensdorf-Breite. «Als Unternehmer und seit acht Jahren im Gemeinderat konnte ich einen umfassenden Einblick in die Aufgaben und Probleme von Nürensdorf erhalten», sagt Bösel. Er freut sich, auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag für Nürensdorf leisten zu dürfen.
Neue Kandidaten Zum Rückgewinn des sechsten Sitzes treten neu Edith Betschart (SVP) sowie Marco Demarmels und Daniel Neukomm (beide FDP) an. Kauffrau Betschart (1963) mit Nürensdorfer Verwurzelung ist Präsidentin von «Nüeri-Netz». Demarmels (1958) ist Arzt, selbständiger Berater in der Pharmabranche und bei Krankenver-
sicherungen tätig. Daniel Neukomm (1960) arbeitet als Betriebsökonom HWV und verfügt über langjährige Erfahrung als Geschäftsführer und Unternehmensberater.
Gesamtwohl steht im Vordergrund Den bisherigen und den neuen Kandidaten liegt das Wohl der prosperierenden Wohngemeinde am Herzen; selbstverständlich werden die anstehenden Aufgaben verschiedenartig beurteilt. So steht für Betschart das Gesamtwohl der Einwohner im Vordergrund. Für den zweiten neuen Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge, Demarmels, haben eine finanzierbare Gesundheitsversorgung und eine gute Lebensqualität grosse Bedeutung. Bankfachfrau Yvonne Guggenbühler (1953) möchte auch in den nächsten vier Jahren einen Beitrag zur Beibehaltung eines tiefen Steuerfusses leisten. Immobilienfachmann Henry Lehnherr
(1956), zuständig für das Bauwesen sowie für die Land- und Forstwirtschaft, will sich um eine baldige Lösung in der Problematik «Eigentalstrasse» einsetzen. Daniel Neukomm möchte sich für ausgewogene Fluglärmverteilung und Eindämmung der wachsenden Kosten im Gesundheitsund Sozialbereich einsetzen.
Stille Wahlen Bei den Kommissionen Schulpflege, Rechnungsprüfungskommission (RPK) und Baukommission kandidieren exakt so viele Personen wie Sitze zu vergeben sind. Somit gibt es hier keine eigentlichen Wahlen oder gar Kampfwahlen. Roland Burri wird als bisheriger Schulpräsident auch in den nächsten vier Jahren den siebenköpfigen Gemeinderat komplettieren. Als Präsident der RPK ist Beat Cassani (FDP) vorgesehen, der den langjährigen SVP-Vertreter Marco Feuerstein ablösen wird. (e)
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Region
02/2014
Gemeinsame Ausbildung der Feuerwehren für die Zukunft
Auch Feuerwehrdienst ist Teamarbeit Die freiwilligen Feuerwehren kämpfen vielerorts mit Rekrutierungsproblemen und die Ausbildung der künftigen Feuerwehrfrauen und -Männer war bis anhin Sache der einzelnen Organisationen. Die Feuerwehr Altbach (Brütten/Nürensdorf) bildet ihre neuen Mitglieder seit diesem Jahr zusammen mit den Kollegen von Kloten und dem Embrachertal aus. Mitte Januar konnte Altbach-Kommandant Urs Knecht knapp 30 junge und motivierte Feuerwehrleute zum ersten gemeinsamen Ausbildungstag in Nürensdorf willkommen heissen. Der Tag stand voll und ganz im Zeichen einer soliden Ausbildung in Sachen Atemschutz. Das Tragen von Atemschutzgeräten gehört zu den wichtigsten Aufgaben in der Feuerwehr und erlaubt anspruchsvolles Arbeiten in einem von Rauch gefüllten Brandobjekt. Nach einer ersten Theorielektion lernten die angehenden Feuerwehrleute den Umgang mit den Geräten und testeten deren Handhabung im spielerisch-praktischen Teil im Rahmen eines Unihockeymatches. Das Instruktoren-Team setzte sich aus erfahrenen Kadermitgliedern der teilnehmenden Organisationen zusammen. Mit den Kursen der Gebäudeversicherung bilden
Spielerisches Lernen gehört bei der Feuerwehr-Ausbildung auch dazu. (zvg)
diese Tage die Grundlage für eine erfolgreiche Feuerwehrkarriere und erlauben den angehenden Feuerwehrleuten eine raschere Integration in den Dienstbetrieb.
Zusammenarbeit Feuerwehrdienst ist Teamarbeit und im Falle eines grösseren Ereignisses arbeiten verschiedene Feuerwehren Hand in Hand zum gemeinsamen Löscherfolg. Damit eine solche Zusammenarbeit im Ernstfall reibungslos funktioniert, müssen die Ausbildungen aufeinander abgestimmt werden, wie aus einer
Medienmitteilung zu erfahren ist. Eine gemeinsame Grundausbildung spart Ressourcen in den einzelnen Feuerwehren und fördert die im Ernstfall wichtige Zusammenarbeit. Die Wichtigkeit dieser Teamarbeit zeigte sich auch während des Ausbildungstages, als die Feuerwehr Embrachertal, unterstützt von der Feuerwehr Kloten, zu einem Einsatz gerufen wurde. Die nächsten Ausbildungstage finden in Embrach und Kloten statt. Es ist geplant, diese Tage jährlich zu wiederholen. Künftig könnte diese Zusammenarbeit auch mit weiteren Organisa(e) tionen geprüft werden.
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Behördenwahlen 2014 In der OktoberAusgabe haben wir an dieser Stelle bezüglich einer optimalen Zusammenarbeit im Hinblick auf die Erneuerungswahlen 2014 informiert. In der Zwischenzeit sind – besten Dank an die Absender! – auf unserer Mailadresse redaktion@dorfblitz.ch bereits auch einige Rückmeldungen aus Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf eingegangen. Mit diesem abermaligen Aufruf bitten wir die Parteien und Behörden, uns die Kandidaturen von Exekutivmitgliedern – Bisherige und neu Kandidierende – sowie allfällige Rücktritte (soweit per Ende Februar noch nicht publiziert) zu melden. Ebenfalls angesprochen und um Meldung gebeten sind Personen, welche als Parteilose ihre Kandidatur für ein Exekutivamt einbringen; wir bitten um Mitteilung bis spätestens Mittwoch, 5. März an redaktion@ dorfblitz.ch. Was uns bis zu diesem Datum gemeldet ist, wird im Dorf-Blitz vom März (erscheint am 27. März 2014) erwähnt. Weitere Informationen zur Wahlplattform der aktuellen Februar-Ausgabe, mit Präsentation der Kandidatinnen und Kandidaten, sind im Internet unter www. dorfblitz.ch – auf der Startseite via Mausklick auf das Logo «Behördenwahlen2014» – nachzulesen.
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Der Gemeinderat Bassersdorf hat Anfang Februar mitgeteilt, dass die stille Wahl für die Erneuerungswahl des Notars erfolgt ist. Pascal Hensch, (Jahrgang 1969) aus Rickenbach Sulz wurde als Notar für den Notariatskreis Bassersdorf (Gemeinden Bassersdorf und Nürensdorf, Stadt Kloten) für die Amtsdauer 2014 bis 2018 gewählt. (e)
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Region
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Unter uns Was hat Sie gefreut, respektive geärgert?
Unsere zwei Fragen wurden diesen Monat von Werner Baltensperger aus Birchwil beantwortet. Was hat Sie gefreut? Am meisten freut es mich, wenn ich am Morgen aufstehe und die Sonne scheint. Ich freue mich, wenn ich meiner Enkelin Kerstin beim Reiten zusehen kann und bin stolz darauf, wie gut sie im Sattel sitzt. Gerne schaue ich mir auch die Fussballspiele meines Enkels Lorin an und wenn er mir hilft, das Holz herein zu tragen, dann bin ich richtig stolz und dankbar für seine Hilfe. Auch mein Sohn Jürg sowie meine Tochter Evelyn und ihr Mann Jürg sind immer da, wenn wir sie brauchen. Trotz der Nähe haben wir genug Abstand, damit jeder seine Privatsphäre leben kann. Der gute Kontakt in der Familie ist für mich nicht selbstverständlich. Ich bin froh, dass alle gesund sind und wir es so gut zusammen haben. Was hat Sie geärgert? Es ärgert mich, wenn ich als «Alteingesessener Birchwiler» Post bekomme, auf der meine Adresse mit Nürensdorf angeschrieben wird. Ich wohne in Birchwil und nicht in Nürensdorf. Ich könnte mich mit dem Kompromiss «Birchwil-Nürensdorf» in der Adresse abfinden, aber einfach nur Nürensdorf geht gar nicht. Meiner Meinung nach sollte auch die Post von der Gemeindeverwaltung mit Birchwil, oder Birchwil-Nürensdorf versendet werden. (ym)
Gewerbegeflüster Bereits sind drei Jahre vergangen, seit Fabian Meili im Familienbetrieb Meili Schreinerei AG in Brütten nach einigen Wanderjahren in die Geschäftsleitung eingetreten ist. Unter seine Ägide fallen die Belange der Küchen- und Badezimmermöbel, sein Vater Kurt ist zuständig für Fenster und Türen. «Die klaren Strukturen unseres Projektleiter-Systems haben sich bewährt», erklärt Fabian Meili. Mutter Elisabeth führt die Buchhaltung und die Administration. Neben den drei Familienmitgliedern sind ein Monteur und zwei Schreiner für Montage und Schreinerei, ein Teamleader Werkstatt und je ein Lernender im ersten und im dritten Lehrjahr für die massgeschneiderten Arbeiten und Spezialmöbel angestellt.
Die Stärke der traditionsreichen Brüttener Schreinerei liegt in der breiten Angebotspalette, in der von der Aussentüre bis zum Badezimmerfenster und in Küche, Wohnraum und Badezimmer alles nach Mass geschreinert von einer Ansprechperson betreut wird. «Im persönlichen Gespräch mit unseren Kunden planen wir Einbauschränke, Garderoben, Türen; oder kurz gesagt alle Kundenwünsche. Das ist unsere Chance», ist sich Fabian Meili sicher. Meili Schreinerei AG ist seit 65 Jahren in einem Umkreis von etwa 50 Kilometer tätig. Als regionaler Fachhändler der Bruno Piatti AG in Dietlikon steht deren Standard-Programm mit hochwertigen, funktionalen und trendigen Küchen aus Schweizer Produktion ebenfalls im breiten Angebot. Mano Reichling
Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.
Bild des Monats
Der amtierende TTR- und Fis-Weltmeister Iouri Podlatchikov holte in Sotschi Gold. Der Schweizer, der in Moskau das Licht der Welt erblickte, war ausser sich vor Freude. Verständlich. Der Halfpipe-Final entwickelte sich zum Krimi. Iouri Podlatchikov zeigte einen brillanten zweiten Run und begeisterte mit seinem letzten Sprung, dem stylischen Yolo-Flip («You Only Live Once»). Sicher zum Sieg beigetragen haben die Snowboards der Winterthurer Board-Spezialisten Pumpkin, welche der in Bassersdorf wohnhafte Chris Spörri (links, der Dorf-Blitz berichtete) zusammen mit Philipp Gossweiler (r.) herstellen. Podlatchikov nahm neun Bretter mit nach Sotschi. Wie gross das Vertrauen des neu gekürten Olympiasiegers in die Pumpkin-Boards ist, manifestierte er in der Tatsache, dass er zum Finallauf ein neues Board einsetzte. Der Olympiasieg erfüllte die Hersteller natürlich mit Stolz, nach dem Mitfiebern am Bildschirm konnte kräftig gefeiert werden. (re)
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Dorf-Blitz
Region
02/2014
Spechtbäume markieren Der Naturschutz Bassersdorf Nürensdorf NBN organisiert am Samstag, 15. März 2014, unter Leitung von Güst Erni, Revierförster Hardwald Umgebung, eine Waldexkursion für Kinder ab der ersten Klasse (mit oder ohne Eltern) sowie für Erwachsene ohne Kinder. Es wird in kleinen Gruppen durch den Wald gestreift und Ausschau gehalten nach Baumhöhlen. Die Gruppen versuchen zu erkennen, ob die Höhlen durch Fäulnisprozesse entstanden oder von einem Specht gezimmert worden sind. War wohl der Schwarzspecht oder der Buntspecht am Werk? Bei diesem Waldspaziergang ist gleichzeitig viel über den ökologischen Zustand des Waldes zu erfahren. Gute Schuhe, Arbeitshandschuhe und alte Kleider sind empfohlen –
dem Wetter und der Arbeit entsprechend (die Spechtbäume werden mit einer Spraydose markiert). Die Exkursion beginnt um 9 Uhr und dauert bis 11.30 Uhr. Treffpunkt ist die Landi in Birchwil. Der Exkursionsbeginn ist auf den öffentlichen Verkehr abgestimmt. Das Parkieren des Privatautos ist hinter der Landi erlaubt. Im Anschluss an die Exkursion wird grilliert. Der NBN offeriert Wurst, Brot und Getränk. Der Schluss des Anlasses ist zwischen 14 und 16 Uhr, je nach Wetter. Mit dem Bus anreisende Kinder werden nach dem Bräteln zur Bushaltestelle zurückbegleitet. Die Exkursion ist öffentlich, die Teilnahme kostenlos. Für die Organisation des Anlasses wird um eine Anmeldung bis Sonntag, 9. März bei Beatrice Tschirky, Telefon 044 836 95 05 (abends) oder b.tschirky@ gmx.ch gebeten. (e)
Strassenreparatur
Tag der Kranken
Die Nürensdorfer freuen sich: Das 800 Meter lange Strassenstück der Eigentalstrasse, die Zubringerstrecke zwischen dem Kreisel bei der Kreuzstrasse in Birchwil und der Abzweigung nach Gerlisberg ist nicht mehr Teil des noch andauernden Rechtsstreites. Das kantonale Verwaltungsgericht hat dem Begehren stattgegeben.
Am Sonntag, 2. März ist wieder «Internationaler Tag der Kranken». Dieser Tag wird veranstaltet vom gleichnamigen gemeinnützigen Verein, der 1939 gegründet wurde. Der Kantonalverband Zürich des Verbandes Schweizer Volksmusik (www.vsv-ch.ch), der schweizweit über 12 000 Mitglieder zählt, unterstützt diesen Verein, in dem er auch dieses Jahr wieder die musikalischen Auftritte in den regionalen Spitälern und Heimen im Kanton Zürich an insgesamt 44 Standorten organisiert und koordiniert. Dank der unentgeltlichen Auftritte der Musikformationen kommen so an diesem speziellen Tag viele Patienten und Heimbewohner sowie deren Angehörige und Besucher in den Genuss einer musikalischen Aufmunterung, um so den manchmal schwierigen Alltag etwas zu verschönern.
Dies sei vor allem im Interesse der Birchwiler Bevölkerung, lässt sich Nürensdorfs Gemeindepräsident Franz Brunner in der Tagespresse zitieren. So werde nämlich der dortige Dorfkern vom Durchgangsverkehr von und nach Gerlisberg und Kloten befreit. Noch laufe allerdings eine Einsprachefrist zu diesem jüngsten Gerichtsentscheid, weshalb sich Brunner vorsichtig gibt. Bevor die Abschrankungen in Birchwil für die Befahrung des 800 Meter langen Strassenstücks entfernt werden, müssten die Löcher im Belag geflickt werden. Dies wäre auch als provisorische Arbeit möglich. Noch möchte die Gemeinde Nürensdorf nicht zu viel in diese Arbeiten investieren, solange nicht klar sei, was mit der Strasse im Zentrum des Schutzgebietes Eigental geschehe. (ar)
Die Darbietungen in der Region finden in der Cafeteria des Pflegezentrum Bächli Bassersdorf, von 14 bis 15.30 Uhr, mit dem Duo «Firma Fink» statt. Auf der Homepage www.tagderkranken.ch sind Informationen zu diesem Tag und über weitere Aktivitäten in der Schweiz abrufbar. (e)
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Fotowettbewerb
Wo befindet sich dieses rauschende Bächlein? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten Adresse bitte bis am Montag, 10. März an die E-Mail-Adresse sekretariat@dorfblitz. ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an Dorf-Blitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DB-Ausgabe publiziert und kann bei der Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.
Auflösung Der Fotowettbewerb im letzten Dorf-Blitz zeigte das alte Feuerwehrdepot an der Ecke Bassersdorfer-/Schinenbühlstrasse in Baltenswil. Als Gewinner des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Urs Gisiger aus Baltenswil. (dm)
Musik-Märchen
KZU-Pflegeplätze
Das Märli Musical Theater bringt im Auftrag der Zürcher Kantonalbank erstmals das Dialekt-Märchenmusical «Hans im Schnäggeloch» von Andrew Bond auf die Bühne. Am Samstag, 1. März wird das Stück in Nürensdorf in der Mehrzweckhalle Ebnet gespielt. Das alte Kinderlied vom «Hans im Schnäggeloch» kennen alle, doch die Geschichte dazu nicht, weil sie bisher noch nie erzählt wurde. Wer ist eigentlich der Hans? Und wie lebt er? Was denkt er? Der Wädenswiler Kinderliedermacher Andrew Bond hat nachgeforscht und die Geschichte neu entdeckt und für Kinder arrangiert.
Das KZU Kompetenzzentrum Pflege und Gesundheit mit Sitz in Bassersdorf ist eine öffentlich-rechtlich organisierte interkommunale Anstalt. Ihr gehören 20 Gemeinden aus dem Zürcher Unterland an, dazu gehören Bassersdorf und Nürensdorf. Das KZU betreibt zwei Pflegezentren in Bassersdorf und Embrach mit total 240 Plätzen. Weitere 16 Plätze werden in den beiden Pflegewohnungen im Zentrum Bären in Nürensdorf angeboten.
Alle Märchenfreunde ab fünf Jahren sind zu einem unvergesslichen Theaternachmittag mit viel Humor, Musik, detailreichen Bühnenbildern und tollen Kostümen eingeladen. Tickets für die Aufführung im Wert von 25 Franken gibt es – solange Vorrat – gratis bei der Zürcher Kantonalbank in Bassersdorf. (e)
Die Tages- und Nachtklinik (TNK) bot bisher acht Pflegeplätze und war in Kloten untergebracht. Diese sind nun nach Embrach verlegt worden, wo die Platzverhältnisse besser und die Raumreserven grösser sind. Bassersdorf kam als Standort nicht infrage, weil die TNK dort nur zulasten des stationären Angebots hätte eingerichtet werden können. Im sanierten Haus A in Embrach bietet die TNK 16 Pflegeplätze. In der TNK pflegen und betreuen Mitarbeitende des KZU Menschen für einzelne Stunden, Tage oder wenige Wochen. Diese Leistung wird 365 Tage im Jahr im 24-Stunden-Betrieb angeboten. (e)
Region / Leserforum
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Schwellenländer im freien Fall? Seit Anfang Februar dieses Jahres erwähnt, welche sich schwer mit hat Janet Yellen als erste Frau das Zinserhöhungen tut. Nach einer Steuer der mächtigsten Zentralbank Dringlichkeitssitzung musste sie der Welt übernommen. ihre Zinsen massiv erhöIhr Vorgänger hat die UShen und schwankte in Wirtschaft mit seiner eine andere Richtung als grosszügigen Geldvon der Regierung geschwemme gestärkt und wünscht. Diese hat kein die neue NotenbankInteresse an einer Zinschefin wird diesen eingeerhöhung, da dadurch schlagenen Kurs weiterautomatisch eine Abkühhin beibehalten bis die lung des WirtschaftsArbeitslosenquote unter André Schmidhauser wachstums erfolgen 6,5 Prozent liegt. Derzeit wird. Da Strukturreforpumpt die US-Notenbank (Fed) mo- men Zeit benötigen und sich der natlich noch 65 Milliarden Dollar in globale Trend wie der Geldzufluss das Finanzsystem und die Arbeits- in die USA eher träge verhalten, losenquote hat die Marke von 6,6 werden die grossen Turbulenzen in Prozent erreicht, dies ist der tiefste den Schwellenländern anhalten. Wert seit rund fünf Jahren. Wir empfehlen Anlegern, welche In Erwartung steigender Zinsen Anlagen in Schwellenländern mit und eines stärkeren Wirtschafts- langfristigem Anlagehorizont und wachstums in Amerika wird noch als Beimischung in ihrem Portfolio mehr Kapital aus den Schwellenlän- halten, diese weiterhin im Depot zu dern abfliessen. Die Währungen behalten und die Durststrecke ausvon Brasilien, Indien und der Türkei zuharren. Denn die langfristigen verzeichnen bereits massive Kurs- Aussichten sind deutlich besser als verluste von bis zu 20 Prozent seit die kurzfristigen. einem Jahr. Die Notenbanken können dies nur mit entsprechenden Ihre Raiffeisenbank Zinserhöhungen abfedern. Als Bei- Oberembrach-Bassersdorf spiel sei die Notenbank der Türkei André Schmidhauser
Dorf-Blitz
02/2014
Gewerbeausstellung
Senioren an die Uni
Die Planung der Gewerbeausstellung Kloten vom 15. bis 18. Mai ist in vollem Gang. Das neue OK arbeitet bereits auf Hochtouren. Für die Gewerbeausstellung rechnet das OK derzeit mit 20 000 Besuchern. Für viele ist der Grossanlass nicht mehr aus der Agenda wegzudenken. Die Erinnerungen an die fröhliche Stimmung der letzten Ausgabe vor zwei Jahren sind noch wach. Auf vielen Quadratmetern Fläche boten 130 Aussteller aus der Region den Besuchern Einblick in ihr Schaffen. Wer als Unterländer Firma etwas auf sich hält, ist mit einem Stand in der Kolping-Arena in Kloten vertreten. Weil sich die Gewerbeausstellung nicht als «Klotener Messe» versteht, sondern als «Messe für Kloten», sind auch Betriebe willkommen, die ihren Sitz ausserhalb der Stadt haben.
Am Mittwoch, 19. März, beginnen um 14.30 Uhr wieder die Frühjahrs-Vorlesungen für Seniorinnen, Senioren und Frühpensionierte in der Zürcher Hochschule Winterthur am St. Georgeplatz 2. Das Angebot umfasst elf Vorlesungen über interessante und vielfältige Themenbereiche. Zusätzlich sind die Vorlesungen und die Sonderveranstaltungen der SeniorenUniversität Zürich im Angebot enthalten. Zur Teilnahme eingeladen sind Personen ab 60 Jahren, unabhängig ihrer vormaligen Berufstätigkeit und ihrer Schulbildung, sowie für jüngere Lebenspartnerinnen und Lebenspartner. Die Vorlesungsgebühr, gültig in Winterthur und Zürich, beträgt für das Frühjahrs- und Herbstsemester 100 Franken, für das Wintersemester 70 Franken und 10 Franken für einzelne Vorlesungen.
Viele Firmen haben bereits gemerkt, dass der Anlass in der Kolping-Arena eine gute Möglichkeit ist, sich einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Viele trifft man sogar mehr als einmal in den Ausstellungsräumen an. Das dürfte eine Folge davon sein, dass man in Kloten keinen Eintritt verlangt, im Gegensatz zu anderen Messen. An diesem bewährten Konzept will das OK auch dieses Jahr festhalten. Profitieren werden davon auch die Betreiber der diversen Stände und Beizen, wo kulinarische Köstlichkeiten angeboten werden. (e)
Die Vorlesungs- und Sonderveranstaltungsprogramme sind erhältlich bei: Universitäre Vorlesungen, Isolde Loser, Schlossmühlestrasse 11, 8408 Winterthur, Telefon 052 202 64 90, E-Mail univorlesungen@bluewin.ch. Auch im Internet sind zahlreiche Informationen vorhanden, unter www. univw.ch. Das Detailprogramm bietet eine Übersicht zu den verschiedenen Themen, zudem besteht die Möglichkeit, sich direkt online auf einfache Art und Weise anzumelden. (e)
Blitzableiter Der Inhalt von Leserbriefen muss sich nicht mit der Meinung der Redaktion decken.
Ungleiche Messlatten Im Bericht im Dorf-Blitz vom 30. Januar 2014 über den Baubeginn für das grösste Buszentrum des Kantons ist auf einem Foto die Bassersdorfer Gemeindepräsidentin bei der Grundsteinlegung einträchtig mit Vertretern der öffentlichen Hand und den Bauherren zu sehen. Wir erinnern uns: Nachdem eine Eingabe, zusätzlich unterstützt von einem SP-Kantonsrat aus Wallisellen, gegen privat betriebene Parkplätze in der Grindel-Gegend gemacht wurde, beeilte sich der Bassersdorfer Gemeinderat mit voraus-
eilender Betriebsamkeit, diese Parkplätze (neudeutsch Valet Parking) aufzuheben, respektive zu verbieten. Neben der Umweltbelastung wurde auch der zu erleidende Mehrverkehr als Begründung aufgeführt. Nun werden bald 180 Busse aus einem «gigantischen» Neubau heraus in der gleichen Gegend herumdonnern. Aber wie heisst es so schön: Was dem Herrn geziemt, geziemt noch lange nicht dem Knecht…
Adolf Kellenberger, Bassersdorf
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Dorf-Blitz
Treffpunkt
02/2014
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digital world
internet apps and links geheilte langeweile
«Spread laughter and cure boredom» lautet das erklärte Ziel von «tickld» – Langeweile heilen und Lachen verbreiten will die Seite also. Und tatsächlich findet sich auf der Webseite ein fast endloser Feed von originellen, hauptsächlich von den Benutzern der Seite selbst erstellten Inhalten. Laufend laden diese neue Bilder, Comics oder «gifs» (kurze Filmsequenzen) in verschiedenen Kategorien hoch. Über die Qualität und Originalität kann nun abgestimmt werden, sodass auf der «Hot Page» nur echte Perlen landen. Auf «tickld» lassen sich problemlos selbst die grausten Regentage überstehen, wenn man sich nicht an der englischen Sprache stört, die ausschliesslich verwendet wird.
gifs erstellen
Hinter der Endung «.gif» (Graphics Interchange Format) verstecken sich Dateien, die weder Bild noch Film sind. Genauer gesagt handelt es sich um eine Reihe von Bildern, die nacheinander angezeigt werden, sodass sich eine Art kurzer und manchmal etwas wackeliger Film entsteht. Ausserdem werden die Farben nicht in derselben Qualität abgebildet wie bei gängigen Film- oder Bildformaten. Der grosse Vorteil der «gifs» ist damit die wesentlich kleinere Dateigrösse, was sie unter anderem ideal macht zur Einbindung auf Webseiten. Auf der unten angegeben Seite lassen sich solche animierten Bilder und Schriften erstellen oder auch Filmdateien in «gifs» verwandeln.
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«wikiHow» hat sich kein bescheidenes Ziel gesetzt: Jeder soll in der Lage sein, alles zu lernen. Dazu sammelt die nach dem «Wiki-Prinzip» funktionierende Seite tausende und abertausende von Anleitungen. Ob es nun um Techniken geht, Pflanzen zu wässern oder darum, Goldfische zu züchten, auf der Seite finden sich Einträge zu allen erdenklichen und undenkbaren Themen. Manchmal handelt es sich dabei um präzise und nützliche Anleitungen, manchmal sind die Texte aber auch satirisch zu verstehen oder mit Vorbehalt zu geniessen – die Inhalte werden schliesslich von den Nutzern erstellt, und Fehler können sich durchaus einschleichen. Die Seite ist unter anderem auf Deutsch verfügbar.
digitales museum
de.bloggif.com
Mehr und mehr verliert das Fernsehen an Bedeutung. Computer und Internet machen ihm das Leben schwer und drohen ihn gar ganz überflüssig zu machen. Zumindest Inhalte wie Serien oder Filme lassen sich übers Netz in hoher Qualität problemlos konsumieren, ohne die störenden Werbepausen und mit der Möglichkeit, das Abspielen jederzeit zu unterbrechen. Auf der unten angegebenen Seite findet sich eine enorm umfangreiche Sammlung von Links zu Streams englischsprachiger Filme und Serien. Dabei werden die Filme nicht als Datei heruntergeladen, sondern über den Browser und einen integrierten Player abgespielt – eine in der Schweiz legale Angelegenheit.
anleitung für alles
www.tickld.com
www.wikihow.com
Das Internet birgt wahre Schätze. Zweifelsohne gehört die unten angegebene Seite dazu, auf der eines der grössten Naturkundemuseen weltweit erkundet werden kann. Das «Smithsonian National Museum of Natural History» in Washington wurde komplett mit Rundumkameras abgelichtet und hat seine Pforten nun für digitale Besucher geöffnet. Von Knoten zu Knoten, ähnlich wie bei «Google Street View», kann man sich durch die drei Stockwerke des Museums bewegen, den Blick frei schwenken, Zoomen und die Ausstellungen bewundern. Die Exponate sind gut erkennbar, die Informationsschilder meist lesbar. Sogar den Kinosaal, die Cafeteria und einige alte Ausstellungen kann man sich ansehen.
www.mnh.si.edu/vtp/1-desktop
Texte: Kevin Knecht/Fotos: www
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Gesundheit
Dorf-Blitz
02/2014
Wenn Zähne und Kiefer unter Stress leiden Die Leistungsgesellschaft setzt die Menschen immer mehr unter Druck, der Stress nimmt zu und äussert sich häufig in körperlichen Beschwerden. Migräne, erhöhter Blutdruck und Verdauungsprobleme können die Folgen sein. Weniger bekannt ist: Auch Zähne und Kiefer können unter chronischem Stress leiden – wegen nächtlichen Zähneknirschens. Beim Zähneknirschen (Bruxismus) werden die Zähne des Ober- und Unterkiefers gegeneinander gepresst oder gegeneinander gerieben. Die betroffenen Patienten knirschen meist nachts, ohne dass sie selbst etwas davon mitbekommen. Deshalb merken die Betroffenen lange Zeit nichts davon. Allerdings können Verspannungen und Schmerzen im Kiefer nach dem Aufstehen Hinweise sein. Wird
nichts gegen das Zähneknirschen unternommen, können weitere Beschwerden auftreten. Da die Zahnhartsubstanz stark verschleisst, werden die Zähne auf Dauer geschädigt. Ausserdem sind die Kaumuskulatur und das Kiefergelenk durch das Knirschen permanent überlastet, was zu schmerzhaften Muskelverhärtungen und Verspannungen führen kann. Ebenso nützen sich die beteiligten Gelenkstrukturen ab. All dies führt zu den eigentlichen Symptomen: Schmerzen im gesamten Kopf- und Kieferbereich, die auch in Schläfe, Schulter, Nacken und Jochbeinregion ausstrahlen. Häufig klagen die Betroffenen auch über Ohrenschmerzen. Die Ursachen für das Knirschen sind sehr komplex. Eine Vielzahl der Betroffenen leidet unter Stress, das Knir-
schen und Pressen stellt einen unbewussten Verarbeitungsmechanismus dar. Bruxismus kann aber ebenso durch eine Zahnfehlstellung oder einen fehlerhaften Zahnersatz ausgelöst werden. Ist die eigentliche Ursache erkannt, sollte entsprechend gehandelt werden. Eine Schiene aus Kunststoff, welche nachts getragen wird, schützt die Zahnhartsubstanz und ein weiterer Verschleiss der Zähne wird verhindert. Ausserdem reduziert eine Schiene die Beschwerden in der Muskulatur und im Kiefergelenk. Stressbedingtes Zähneknirschen wird durch diese Massnahmen aber nicht ursächlich behandelt. Zusätzlich können in diesen Fällen Entspannungstechniken und beruhigende Heilpflanzen helfen.
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Dorf-Blitz
Alltag im Dorf
02/2014
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Walter Gautschi (Bassersdorf) bereichert den Alltag mit einem künstlerischen Blick
«Die Herausforderung liegt in der Umsetzung» Wer Walter Gautschi inmitten seiner Werke sieht, ahnt kaum etwas von seinem strengen Berufsalltag; er bietet Dienstleistungen im Bereich der baulichen Sicherheit an. Sein künstlerisches Auge ist dennoch immer parat, um Neues zu entdecken. Material findet er häufig in der Natur und fügt es gerne unkonventionell zusammen.
mehrere Wochen das Benetzen des Metalls mit Wasser mittels eines Pinsels nötig. «Ab und zu helfe ich mit einem Tropfen Salzwasser nach. Und natürlich muss stets beobachtet werden, wie sich das Material entwickelt», erklärt er. Später dann ändere sich das Bild, respektive der Rost, nicht mehr stark. Solange es sich in einem trockenen Raum befinde, dunkle es höchstens nach, die Struktur bleibe erhalten.
von Annamaria Ress «Die kunsthandwerkliche Tätigkeit ist für mich die Herausforderung, kreative Fantasien der Vorstellung entsprechend möglichst genau umzusetzen.» So beschrieb Walter Gautschi seine Aktivitäten anlässlich einer Ausstellung. Viele seiner Bilder und Objekte sind im eigenen Haus in Bassersdorf zu sehen. Immer wieder entlocken sie beim Betrachter auch ein Schmunzeln. Mit viel Freude am Detail und einer Fähigkeit, hinter jedem Blechstück oder Ast, einem Stein oder sogar buntem Papier ein Teil seiner Objekte zu sehen, präsentiert und erklärt er die Entstehung derselben. Zum Beispiel die Trilogie eines Farbkonzeptes auf schwarz eingefärbten Plexiglasgrundplatten. Auf diesem ergibt sich durch Papier, das mit Acrylfarbe bemalt ist auf einem Metallgitter, ein spezielles Spiel mit Licht und Schatten, je nach Lichteinfall. Die Strenge der geometrischen Struktur wird durch die spielerischen Elemente aufgelockert.
Natur-Anregungen Häufig widmet sich Gautschi aber auch Objekten, die er in der Natur findet, zum Beispiel während seiner Ferien auf Sardinien. Kein Schwemmholz, kein Blech, das es nicht wert wäre, auf seine Eignung für ein nächstes Kunstwerk geprüft zu werden. Manchmal wagt der Bassersdorfer sich auf noch unbekanntes Terrain, verarbeitet und kombiniert diverse Materialien, ohne zuvor zu wissen, was daraus entstehen soll. In der Garage liegen und hängen fein säuberlich geordnet diverse Blech- und Holzstücke, auch Metall-Ketten, die sicher nächstens oder auch später in einem weiteren Objekt ihren ganz speziellen
Walter Gautschi arbeitet manchmal über etliche Wochen an seinen Bildern und Objekten. (Bilder: Annamaria Ress)
Platz finden. Die Werke des Sicherheitsfachmanns entwickeln sich aus einer Intuition. Es sei die Umsetzung von Gedanken und Ideen, die ihn herausfordere, ist weiter zu erfahren. Eine Philosophie – wenn überhaupt – entstehe jedoch erst, wenn er sein Inneres nach aussen gekehrt habe. Zumindest erkenne er nach der Vollendung eines Objektes die ganz persönliche Bedeutung und Aussage in Bezug auf seine Person.
Fassring, lebt von verschiedenen Tönen des Rostes, das den Sand widerspiegeln soll. Diese verschiedenen Rosttöne als Verwitterung des Eisenmetalls zu erreichen ist genauso Gautschis künstlerisches Handwerk, wie die Pflege des sich verändernden Materials. «Das eigentliche Kunststück besteht darin, unterschiedliche Rosttöne auf der gleichen Platte zu erreichen», erklärt er. Dafür sei manchmal über
Beruflich ist Walter Gautschi gemäss seinen Aussagen der einzige Fachmann in der Schweiz, der als private Firma Beratungen und Schulungen im Bereich der baulichen Benutzersicherheit anbietet. Nach vielen Jahren Tätigkeit bei der Beratungsstelle für Unfallverhütung machte er sich vor acht Jahren selbstständig und sorgt heute mit seinem Wissen für eine grösstmögliche Sicherheit von Bauwerken und Kinderspielplätzen. Auch hier verlässt er sich nicht nur auf Normen und Regeln, sondern prüft die Abläufe und die Umgebung oder die Struktur, zum Beispiel auch für unkonventionelle Spielplätze oder ◾ schulische Anlagen.
Eines seiner wohl bekanntesten Werke ist die Eier-Installation (DorfBlitz März 2013) zum Thema «Eier, Huhn und Hahn», die er auch anlässlich der Internationalen Ostereierausstellung im Schloss Greifensee zeigen konnte. Die 440 Eier bewegen sich im Luftzug und wirken auf dem zwei mal zwei Meter grossen Rahmen, zusammen mit dem Huhn und dem Hahn aus Blech, sehr lebhaft und themengerecht.
Lebendiger Rost Im Keller seines Wohnhauses führt der Künstler eher mechanische Arbeiten aus, an einem Werkplatz, der keine (Handwerker-)Wünsche offen lässt, und wo auch etwas über eine ganze Weile liegen bleiben darf. In Walter Gautschis Atelier im obersten Stock liegen weitere Objekte und Bilder, die er noch vervollständigen oder pflegen will. Ein Wüstenbild auf einer Blechplatte zum Beispiel, umrahmt von einem
Auch in seinem Wohnhaus sind auf Möbeln oder an Wänden die fantasievollen Werke des Bassersdorfers zu sehen.
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Dorf-Blitz
Reisen
02/2014
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Schwülheisse Temperaturen wechseln ab mit heissen Musik-Rhythmen
Durch den Süden der USA, getragen von Musik Ein USA-Reiseziel muss nicht immer Florida sein, oder New York. Es gibt andere Gegenden und Themen, die zu bereisen und entdecken sich lohnen. Musikalische Leckerbissen von Country über Blues und Rock’n‘Roll bis zum Jazz sind in den Südstaaten zu finden, wo die Menschen und die Natur sich südwärts stetig verändern. von Annamaria Ress Eine Reise, voll bepackt mit Veränderungen und Überraschungen ist die Route von Atlanta über Nashville, Memphis bis nach New Orleans. Ein Augenschmaus ist Atlanta wohl nicht, dennoch gibt es viele Plätze und Ecken, die zu entdecken sich lohnt. Wirklich sehenswert ist das Georgia Aquarium. Mit insgesamt 40 Millionen Liter fassenden Aquarien ist es noch immer das grösste Wasserbecken der Welt. 500 Tierarten sind zu sehen, rund 120 000 Tiere, hauptsächlich Fische und andere Wasserlebewesen, bevölkern die gigantischen Tanks. Manchmal sind bei genauem Hinsehen sogar menschliche Taucher zu entdecken, welche die Reinigung vornehmen.
Kein Sonntagsverkauf Auf dem Weg nach Nashville (Tennessee) werden Ortschaften mit Namen wie Chattanooga durchquert, bei deren Klang gleich die bekannte Melodie von Glenn Miller dazu im Kopf ertönt. Wer sich für Whiskey begeistert und über dessen Herstellung mehr erfahren möchte, sollte einen Abstecher nach Lynchburg machen. Die Führung ist interessant und humorvoll gestaltet und auch wenn man andere Getränke lieber mag, ist doch etliches zu erfahren über diese edle Spirituose. Am Sonntag allerdings können nach der Führung keine Whiskeys gekauft werden; der Verkauf von Alkohol ist in Tennessee an Sonntagen verboten. Dann wird bald Nashville, die MusicCity schlechthin, erreicht und sofort legt sich der musikalische Teppich der hier vorherrschenden CountryMusic wie eine Federdecke über die
Besucher. Aus jeder Ecke ertönen Klänge, zu denen ein Wippen des Beins unwillkürlich zum Zwang wird. Die zahlreichen countryverrückten Touristen sind häufig in karierten Hemden, Jeans und CowboyStiefeln unterwegs. Der Besuch des be-
Geschichten rund um Tom Sawyer und Huckleberry Finn auf.
Scarletts Haus Im äussersten Südwesten im Staat Mississippi liegt die Kleinstadt Natchez. Vom Bürgerkrieg wurde sie so gut wir nicht berührt. Rund um
In Nashville, der Music-City schlechthin, reiht sich eine Music-Bar an die andere. (Bilder: Annamaria Ress)
rühmten Lokals «BB King’s Blues Club» kann nur bedingt empfohlen werden. Die Musik wird zwar abendlich von hervorragenden Live-Bands gespielt, die Preise sind aber eher hoch. Auch wenn die Band nur noch kurz spielt, wird der Eintritt für den ganzen Abend verlangt.
King of Rock’n’Roll Wird von Memphis (Tennessee) gesprochen, sind die Geschichten rund um den Mythos von Elvis Presley nicht mehr weit. Schwärmt man in Nashville von Country, so herrscht hier eindeutig Rock’n’Roll. Graceland, das Anwesen des «King of Rock’n’Roll», lockt die Besucher schon von weitem an. Täglich werden Tausende von Fans durch das Haus gelotst, wo die Anzüge, Autos oder sogar sein Flugzeug zu sehen sind. Der Eintrittspreis ist jedoch ziemlich hoch, lohnt sich aber für wahre ElvisFans sicher. Dafür verändert sich auch die Landschaft langsam, der Mississippi wird breiter und beim Beobachten des Wasserlaufs leben die
Natchez sind über 500 gut erhaltene Antebellum-Häuser zu finden. Prachtvolle, repräsentative Häuser, die an die Blütezeit zwischen 1810 und 1860 erinnern, als die umliegenden Baumwollplantagen Wohlstand brachten. Fast ist in der Fantasie Scarlett O’Hara aus dem Roman «Vom Winde verweht» auf der Eingangstreppe zu sehen. Das feuchte, subtropische Klima verlangsamt alles und die Menschen und ihre Le-
bensweise werden entspannter und lockerer. Neben den schönen, herrschaftlichen Bauten sind in der Agglomeration immer wieder abbruchreife Häuschen zu sehen – Onkel Tom’s Hütte mit parkierten schrottgeweihten Autos davor.
Die Strasse swingt «Let the good times roll» war schon immer das inoffizielle Motto von New Orleans (Louisiana) und diesem ist die Stadt in etlichen Quartieren bis heute treu geblieben. Ende August 2005 hat der Hurrikan «Katrina» zugeschlagen und 80 Prozent der Stadt unter drei Meter Meereswasser versinken lassen. Die Deiche, Kanäle und Pumpen versagten kläglich. Davon ist heute nicht mehr viel zu sehen. Aber an heissen Tagen, wenn die schwüle Hitze drückt, riecht es noch immer von Brack- und Abwasser, das nicht richtig ablaufen kann. Davon lassen sich die Menschen in New Orleans jedoch nicht stören. Es ist viel los, das Leben findet auf der Strasse statt. New Orleans ist so unamerikanisch, wie es die französischen Wurzeln zulassen. Rauchen ist fast überall erlaubt, wie auch das Trinken von Alkohol – wenn man 21 Jahre alt ist. Es herrscht ein interessanter KulturMix, in dem sich Menschen aus Afrika, der Karibik, Europa und dem neuen Amerika begegnen. Auch hier trifft sich Lebensfreude mit Musik, im «French Quarter» und auf der Bourbon Street sind die Menschen die halbe Nacht unterwegs und feiern bei Jazz- und Blues-Rhythmen. ◾
New Orleans zeigt Lebensfreude nicht nur auf der Strasse und in Lokalen, sondern auch auf Fensterbrettern und Balkonen.
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Dorf-Blitz
Veranstaltungen
02/2014
53
Gemeinde Bassersdorf
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Do
27.02.
20.21 – 24.00
Fakoba
Offizielle Fasnachtseröffnung
Fakoba-Zelt
Fr
28.02.
09.00 20.30
Fakoba
Bubenfastnacht – die Narrenkrieger ziehen aus Maskenball mit DJ Ste und Guggenmusikkonzerte
Start beim Fakoba-Zelt Mösli-Turnhalle
Sa
01.03.
19.30 – 04.00
Fakoba
Maskenbälle und Fasnachtsbetrieb in allen Restaurants und Vereinszelten
Mösli-Turnhalle, Fakoba-Zelt, Restaurants und Vereinszelte
So
02.03.
10.49 14.30
Fakoba
Gugge-Messe (ökumenisch) Grosser Fasnachtsumzug inkl. Kinderumzug
Fakoba-Zelt Rund um den Dorfkern
Mo
03.03.
19.00 – 04.00
Fakoba
Fasnachtsbetrieb in allen Restaurants und Zelten Maskenprämierung um 24 Uhr
Fakoba-Zelt, Restaurants + Vereinszelte Fakoba-Zelt (Einsch. bis 22.00 Storchen)
Fr
07.03.
21.30
Naturschutz Ba/Nü (NBN)
Exkursion mit Thomas Maag: «Weshalb die Amphibien im Eigental Schutz brauchen» (Ausweichdatum 21.3.)
Treffpunkt PP Landi, Birchwil Infos siehe www.nbn.ch
Sa
15.03.
09.00 – 11.00
Naturschutz Ba/Nü (NBN) NBN Kids (ab 1. Kl.)
Wir markieren Spechtbäume, anschl. Bräteln
Treffpunkt PP Landi, Birchwil Infos siehe www.nbn.ch
Sa
22.03.
09.00 – 12.00
Elternforum
Kinderkleiderbörse
Franziskuszentrum
Do
27.03.
19.30
Pol. Gemeinde
Gemeindeversammlung
Franziskuszentrum
Fr – Mi
28.03. – 02.04.
Gemeinnütziger Frauenverein
Secondhand-Frühlings- und Sommerkleiderbörse (Zeiten siehe Homepage)
Bungertstube www.frauenverein-bassersdorf.ch
Sa So
29.03. 30.03.
Musikverein Ba
Abendunterhaltung «Musik und Magie» Sonntagskonzert
Ebnetsaal, Nü
18.30 – 01.00 13.30 – 17.00
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag
Zeit
Nach Bedarf
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Gemeindepräsidentin
Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)
Gemeindehaus C
Jeweils Mo Jeden 1. Fr
Altersforum Ba
Regelmässige Spaziergänge und Wanderungen Vorträge
Info: Tel. 044 837 08 24 oder 044 836 91 89
Regelmässig
Gemeinn. Frauenverein
Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)
Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch
Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen
Gemeinde Brütten
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Fr
28.02
20.00
Männerriege
Generalversammlung
Rest. Sonnenhof
Di
04.03.
09.30 – 11.00
Bibliothek
Infoveranstaltung «eBooks»
Bibliothek
Fr
07.03.
18.30 – 20.00
Bibliothek
Infoveranstaltung «eBooks»
Bibliothek
Di
11.03.
20.00
Kinderhaus Chrüsimüsi
Generalversammlung
Gartencafé Blätzwisen
Do
20.03.
14.00 – 17.00
Frauenverein
Lotto-Nachmittag
Gemeindesaal
Sa
22.03.
09.00 – 11.00
Kinderkleider- und Spielwarenbörse mit Kinderflohmarkt und Bibliothekverkauf
Gemeindesaal
Sa
22.03.
13.00
Pfadi
Papier- und Kartonsammlung
Bereitstellung vor 8 Uhr Schulhaus Hatzenbühl, Nü
Sa
29.03.
09.30 – 10.00
Jugendmusikschule
Instrumentenvorstellungen mit musikalischer Instrumentenpräsentation, selber ausprobieren
So
30.03.
10.00 – 13.00
Pol. Gemeinde
Erneuerungswahlen 1. Wahlgang
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag
Zeit
Jeden Mo – Fr
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Turnverein Brü
Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage
www.tvbruetten.ch
Jeden Mo
13.30 – 14.20
Altersforum Brü
Everdance, Leitung Andrea Reutimann
Gemeindesaal
Jeden Di
ab 12.00
Altersforum Brü
Mittagstisch Seniorinnen und Senioren
Gemeindesaal
Jeden Di
14.00 – 15.00
Altersforum Brü
Seniorenturnen, Leitung Ursula Müller
Gemeindesaal
Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?
Unter der Nummer 0848 99 11 22 (nachts automatische Umleitung an SOS-Ärzte) erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in einer unserer Gemeinden an 365 Tagen im Jahr. (Kosten 8 Rp/Min.) Wichtige Nummern: Notruf ☎ 144 / Tox-Zentrum Notrufzentrale ☎ 145 / Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten, Tel. 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch
Veranstaltungen
54
Dorf-Blitz
02/2014
Jeden Mi
14.40 – 18.00
Ajuga
Jugendtreff Impuls (Mittelstufe)
Jugendtreff «Jugi Impuls» Mirjam Ebertshäuser 079 626 45 10
Jeden Mi
16.30 – 17.30
Altersforum Brü
Gesundheitsturnen, Leitung Erika Eichholzer
Turnhalle Chapf
Jeden 2. Do
14.00
Altersforum Brü
Altersnachmittag
Gemeindesaal
Jeden 2. Do
20.00
Samariterverein
Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm
Schulhaus Chapf
Jeden 2. + 4. Do
09.30 – 11.00
MuKi-Treff
MuKi-Treff für Mütter/Väter mit 0- bis 4-Jährigen
Dachraum Gemeindezentrum
Jeden letzten Do
14.00 – 17.00
Altersforum Brü
Seniorinnen-Spielnachmittag
Gemeindesaal
Jeden 2. Fr
14.00 – 16.00
Jugendsekretariat Winterthur-Land
Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann
Gemeindesaal
Jeden Sa
14.00 – 17.00
Pfadi Nepomuk
Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»
Infos: www.pfadinepomuk.ch
Betriebsgruppe Jugendtreff
Jugendtreff Impuls – Öffnungszeiten gem. Anhang am Anschlagbrett vor dem Treff
Jugendtreff Impuls
Jeden Sa
Gemeinde Nürensdorf
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Do
27.02.
19.00
Bibliothek
Donnerstagstreff: Lesung mit Beatrice Stössel
Bibliothek Nü
Fr
28.02.
18.30 – 22.00
Jugendkommission Nü/Br
«friday night action» - offene Turnhalle
Schulhaus Sunnerain (Oberstufe) Isa Tacheron 079 775 10 55
Fr
28.02.
20.00
Kultur- und Freizeitkom.
Schlosskonzert mit «Schertenlaib & Jegerlehner»
Schlosssaal Nü
Fr
07.03.
Flor Living
Frühlingsausstellung
Baumgartenstr. 10
Fr
07.03.
20.00
Waldhüttenverein Breite/ Hakab
Mitgliederversammlung
Kapelle Breite
Fr
07.03.
21.30
Naturschutz Ba/Nü (NBN)
Exkursion mit Thomas Maag: «Weshalb die Amphibien im Eigental Schutz brauchen» (Ausweichdatum 21.3.)
PP Landi, Birchwil
Sa
08.03.
Werkabteilung
Altpapiersammlung
Bereitstellung vor 8 Uhr
Sa
08.03.
09.00 – 13.00
FDP + SVP Nü
Vorstellung der Gemeinderats-Kandidaten mit Gratismaroni
Beim Volg in Nü
Sa
08.03.
14.00 u. 16.00
Bibliothek
Birchwiler Chasperlitheater
Bibliothek Nü
Mo
10.03.
18.20 – 19.50
Schachclub Nü/Ba
Start Schülerschachkurs
Ref. Pfarrhaussaal
Di
11.03.
19.30
Waldverein Ba/Nü
Generalversammlung
Singsaal Schulhaus Hatzenbühl
Do
13.03.
09.30
Nüeri-Netz
Morgenkafi mit Gipfeli
Pfarrhaussaal, Lebernst.r 10, Nü
Fr
14.03.
20.15
Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü
Frühlingsserenade
Kapelle Breite
Sa
15.03.
09.00 – 11.30
NBN Kids (ab 1. Kl.)
Wir markieren Spechtbäume, anschl. Bräteln
PP Landi Birchwil, Infos siehe www.NBN.ch
Sa
15.03.
14.00 – 17.00
Meitli-/Buebepfadi
Pfaditag
Altes Feuerwehrgebäude hinter der Bibliothek Ba
Di
18.03.
19.00
Nüeri-Netz
Mitgliederversammlung
Singsaal Schulhaus Hatzenbühl PP Landi, Birchwil
Fr
21.03.
21.30
Naturschutz Ba/Nü (NBN)
Ausweichsdatum: Exkursion mit Thomas Maag: «Weshalb die Amphibien im Eigental Schutz brauchen»
Fr/Sa
21.03. – 22.03.
19.00 – 22.00 08.00 – 16.00
Samariterverein Ba/Nü
Nothilfekurs Wochenende
Feuerwehrgebäude Ufmattenstr. 3, Ba www.abc-samriter.ch Link Ba/Nü
Di
25.03.
19.30
Holzkorporation Oberwil
Generalversammlung
Rest. Linde, Oberwil
Mi
26.03.
19.30
Frauenverein Ob/Bi
Generalversammlung
Rest. Linde, Oberwil
Mi
26.03.
20.00 – 22.00
Schachclub Nü/Ba
Vereinsversammlung
Rest. Bären, Nü
Do
27.03.
19.00
Bibliothek
Donnerstagstreff
Fr
28.03.
18.30 – 22.00
Jugendarbeit Nü, Projektteam Jugendkom.
«friday night action» - offene Turnhalle
Schulhaus Sunnerain (Oberstufe) Isa Tacheron 079 775 10 55
Sa
29.03.
09.30 – 10.00 10.00 – 13.00
Die Jugendmusikschule
Instrumentenvorstellungen mit musikalischer Instrumentenpräsentation, selber ausprobieren
Schulhaus Hatzenbühl, Nü,
Sa So
29.03. 30.03.
18.30 – 01.00 13.30 – 17.00
Musikverein Ba
Abendunterhaltung «Musik und Magie» Sonntagskonzert
Ebnetsaal, Nü
So
30.03.
Gemeinde
Erneuerungswahl der Gemeindebehörden, 1. Wahlgang
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Nach Bedarf
Gemeindepräsident
Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)
Gemeindehaus
Nach Bedarf
Schulpflege Nü
Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung 044 386 80 83)
Gemeindehaus
Jeden Mo, Di, Do, Fr
11.30 – 14.00
Mittagstisch
Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 09.00 Uhr, Tel./Fax 044 836 55 82) ausser Schulferien
altes Schulhaus Ob
Jeden Mo
15.30 – 17.00
Frauenverein Ob/Bi
English Conversation (Ausk.-Tel. 044 836 53 93)
altes Schulhaus Ob
Jeden Mo
20.00 – 22.00
Gemischter Chor Ob/Bi
Proben
Singsaal Sunnerain, Bi
Dorf-Blitz Jeden Di, Mi, Do, Fr Jeden Di, Mi Jeden 1. Sa
Veranstaltungen
02/2014
55
Frauenverein Ob/Bi
Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)
altes Schulhaus Ob
Frauenverein Ob/Bi Frauenverein Nü/Br/Ha
Ludothek Ping Pong
Im Schloss, Nü; Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch
Jeden Di
13.15 – 14.15
Muki-Turnen Bi
Muki/Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)
Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Di
18.00 – 19.30
Jugendriege Nü
Jugendriege
Schulhaus Ebnet
Jeden Di
20.00 – 22.00
Volleyballclub Nü
Training: 1.+ 2. Mannschaft (1./2. Liga)
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Mi
13.30 – 16.30
Offene Jugendarbeit Nü
Kidstreff (Mittelstufe)
Kidstreff-Hotline 044 836 31 38
Jeden Mi
17.00 – 21.00
Offene Jugendarbeit Nü
Offener Jugendtreff authentic mit Nachtessen (Oberstufe)
Simon Merki 079 262 35 81
Jeden Mi
17.00 – 19.00
Offene Jugendarbeit Nü
«Rund um dini Zuekunft» Sprechstunde für Schüler/innen und Lehrlinge
Isa Tacheron 079 773 10 55
Jeden Mi
19.00 - 23.00
Töffair Nü
Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder
Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27 altes Schulhaus Ob Bibliothek Nü
Jeden 1. Mi
12.00
Frauenverein Ob/Bi
Seniorenzmittag (Anm. Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)
Jeden 1. Mi
15.00 – 15.30
Bibliothek
Vorlesegeschichten in Mundart mit Bär Otto für Kinder im Vorschulalter
Jeden Mi
14.00
Nüeri-Netz
Jassnachmittag
Restaurant Bären
Jeden 2. + 4. Mi
14.00 – 16.00
Kiz-Kloten
Mütter-/Väterberatung
Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49
Jeden Do
08.45 – 09.45
Frauenverein Ob/Bi
Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)
altes Schulhaus Ob
Jeden Do
09.00 – 10.00
Gymnastikverein Nü
Bodyforming/Pilates
Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Do
09.00 – 10.00
MuKi Turnen Nü
MuKi-Turnen
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
15.15 – 17.00
Chrabbelgruppe Nü
Mütter + Väter mit Kleinkindern ausser Sommerferien
Ref. Kirchgemeindesaal
Jeden Do
17.30 – 19.00
Mädchenriege Nü
Mädchenriege
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
20.00 – 22.00
Männerchor Nü
Proben/Leitung: Tabea Herzog
Singsaal Ebnet
Jeden letzten Do
19.00
Bibliothek
Donnerstagstreff (ausser Ferien)
Bibliothek Nü
Jeden Fr
15.00 – 17.00 17.00 – 18.00
Aufsuchende Jugendarbeit Mirjam Ebertshäuser Tel. 079 626 45 10
Ajuga-Bus beim Schulhaus Hatzenbühl Ajuga-Bus bei der Landi Nü
Schulhaus Hatzenbühl Landi Nü
Jeden letzten Fr
19.00
Töffair Nü
Musikveranstaltung im Clubhaus
Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27
Andere Gemeinden Datum/Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Jeden Mi
14.30
Regionaler Seniorinnenund Seniorenverband Winterthur
Universitäre Vorlesungen für Seniorinnen und Senioren. Beginn Frühjahrs-Vorlesungen: Mi 19.3.14
Zürcher Hochschule Winterthur (www.univw.ch)
Jeden 2. Mi
14.00 – 17.30
Kulturkommission Kloten
Tanznachmittag für ältere Menschen
Stadtsaal Kloten
www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
Coupon für KLEINANZEIGEN für Private
Grösse: 48x45 mm, Preis: ❑ s/w Fr. 95.–, ❑ farbig Fr. 120.– (Preise exkl. MwSt.) gewünschtes Erscheinungsdatum: Name/Vorname Strasse
PLZ/Ort
Telefon
Coupon einsenden an: Sekretariat Dorf-Blitz, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf, E-Mail: inserate@dorfblitz.ch Datum und Unterschrift:
Das starke Team für Nürensdorf Gemeinderatswahlen 30. März 2014
ls Marco Demta&rInmfoermatiker (55)
t Edith Betscharu (51)
Arz
Kauffra
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