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Nr. 4 25.04.2013 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Umfrage zur temporären Schliessung

Im Überblick Berner Mundartrocker

Freitag und Samstag nach Auf­ fahrt werden am Festival Brüt­ ten – neben anderen Künstlern – zwei Mundart-Rocker aus dem Berner Oberland auf der Bühne stehen: Angesagt sind Marc Trauffer (r.) und Hanery Ammann. Seiten 4/5

Der Sommer kommt Am Zürcher Sechseläuten ex­ plodierte der Kopf des Bööggs erst nach mehr als einer halben Stunde; in Bassersdorf hin­ gegen bereits nach rund elf Minuten. Nun hoffen alle auf baldiges Sommerwetter.   Seiten 10/11

Sieben Monate ohne Migros im Dorf Seit Anfang April müssen die Einwohnerinnen und Einwohner von Bassersdorf mit einer Einkaufsmöglichkeit weniger auskommen. Am 6. April hat die Filiale der Migros im Zentrum von Bassersdorf ihre Türen geschlossen. Bis das Provisorium im Neubau mit Coop voraussichtlich Ende Oktober in Betrieb genommen werden kann, müssen die täglichen Besorgungen nun anderswo getätigt werden. Eine Umfrage zeigt: Die Reaktionen sind unterschiedlich. von Reto Hoffmann Derzeit klafft im Zentrum von Bas­ sersdorf eine riesige Baugrube. Die Arbeiten am neuen Dorfzentrum sind in vollem Gang. Nach dem Ab­ bruch des alten Bahnhofs und dem Aushub sind nun die Betonierungen für die Fundamente der Tiefgarage und für die Unterkellerungen bereits gut sichtbar. Am weitesten fortge­ schritten sind die Arbeiten im süd­ östlichen Teil der Baustelle, wo der Neubau mit der Coop-Filiale ent­

steht. Die Zeit drängt, denn schon Anfang November soll dort vorüber­ gehend die Migros ein Provisorium beziehen können, bis im Dezember 2014 dann die neue Migros am bis­ herigen Standort bezogen und eröff­ net werden kann. Dieses Vorgehen wurde so gewählt, um einen mög­ lichst kurzen Unterbruch der Ein­ kaufsmöglichkeiten zu erreichen. Trotz Bemühungen war es für die Genossenschaft Migros Zürich (GMZ) aus baulogistischen Gründen nicht machbar, eine durchgehende

Einkaufsmöglichkeit während der gesamten Bauzeit im Dorfzentrum zu gewährleisten.

Sicherheit geht vor Ziel sei zwar immer gewesen, das Verkaufsangebot in einer gangbaren Form möglichst durchgehend bereit­ stellen zu können, sagte die Bassers­ dorfer Gemeindepräsidentin Doris Meier bei der letzten Gemeindever­ sammlung in der Antwort auf eine entsprechende Anfrage. In einem ersten Schritt sei von den Projektver­ antwortlichen ein Provisorium aus­ serhalb des Perimeters geprüft wor­ den. Dieses sei jedoch als nicht um­ setzbar verworfen worden. In einem zweiten Schritt habe die GMZ die Fortsetzung auf Seite 2

Internet-Sicherheit Das Referat «Sicherheit im Internet für junge Menschen» in Brütten informierte über Gefahren und zeigte Lösun­ gen auf. Seite 23

Wirtewechsel Seit Mitte April ist Lilian Kum­ mer nicht mehr Wirtin im Nü­ rens­­dorfer Gasthof Bären; ihr Abgang wird allgemein be­ dauert. Der Pachtvertrag wur­ de nahtlos von Hansueli Wag­ ner übernommen. Seite 31

Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf

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Obwohl am letzten Verkaufstag das Angebot in der alten Migros-Filiale schon sehr ausgedünnt war, nutzten vielen Kundinnen und Kunden die Gelegenheit für einen letzten Besuch. (Bilder: Reto Hoffmann)


Spitze Feder

Reto Hoffmann

Also, ich habe nichts gegen Deutsche in der Schweiz. Ich verstehe mich eigentlich gut mit ihnen. Ich kann deshalb diesen Wirbel auch nicht recht nach-

Machbarkeit eines Provisoriums auf dem Bauplatz selbst geprüft. Im Ver­ lauf der Ausführungsplanung sei diese Konzeption aufgrund der Bau­ stellenorganisation mit den Baube­ reichen, den Zufahrten und den La­ gerflächen jedoch als nicht machbar eingestuft worden, sagte die Gemein­ depräsidentin. Dies nicht zuletzt auch aus Sicht der Sicherheit für die Kundschaft. Aus diesem Grund müs­ sen Kundinnen und Kunden der Mi­ gros nun bis voraussichtlich am 31. Oktober ohne ihre beliebte Verkaufs­ stelle auskommen. Ein Umstand, der bei einer Umfrage vor Ort auf wenig Verständnis stiess. Die Mehrheit der befragten Personen hätte sich wäh­ rend der kommenden sieben Monate eine alternative Lösung gewünscht.

vollziehen, weshalb unsere deutschen Nachbarn unseretwegen der schönen Schweiz den Rücken kehren sollen, wie es die Statistik suggeriert. Da gibt es andere Nationalitäten in unserem Land, bei denen ich einen weniger leichten Zugang zu Lebensgewohnheiten und Kultur finde. Schon der Sprache wegen. Mit den Deutschen kann man sich wenigsten unterhalten. Auch wenn wir mit unseren einheimischen Dialekten oder auch mit unserem holprigen Hochdeutsch dem gewetzten Sprachduktus der Nachbarn des grossen Kantons nicht immer Paroli bieten können. Am Schluss haben wir uns immer irgendwie verstanden. Auch die schweizerischen Minderwertigkeitskomplexe, welche in einer deut-

Personal umplatziert Die vorübergehende Totalschlies­ sung der Bassersdorfer Migros-Fi­ liale hat nicht nur Konsequenzen für die Kundinnen und Kunden, son­ dern auch für das Personal. Die rund 20 Mitarbeitenden mussten vor­ übergehend auf andere Filialen ver­ teilt werden. Platzierungswünsche wurden nach Möglichkeit berück­ sichtigt, wie Filialleiter Beat Arnet auf Anfrage mitteilt. «Allen Mit­ arbeitenden steht es jedoch offen, nach diesem Unterbruch wieder in die neue Filiale Bassersdorf zurück­ zukehren», versichert er. Trotzdem sei beim «zusammengeschweiss­ ten» Team mit zum Teil langjährigen Mitarbeitenden am letzten Ver­

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Chefredaktion · Susanne Reichling Dorf-Blitz Lättenstrasse 25 8308 Illnau Telefon 052 343 68 77 Natel 079 258 55 79 Fax 086 052 343 68 77 E-Mail redaktion@dorfblitz.ch Sekretariat: Inserate | Allgemeines · Daniela Melcher Breitistrasse 66 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 30 60 Fax 044 836 30 67 E-Mail inserate@dorfblitz.ch sekretariat@dorfblitz.ch Bürozeiten Montag 8 bis 16 Uhr PC 87-42299-8

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Eigentlich sollten wir die Deutschen ja mögen, denn wir profitieren von ihrem Kulturgut, ihren wirtschaftlichen Errungenschaften und ihrer Fachkompetenz. Wir schauen die deutsche Tagesschau,

kaufstag Wehmut aufgekommen und bei der Kundschaft seien beim Abschied sogar Tränen geflossen, berichtet der Filialleiter. Als kleines Trostpflaster erhielten die besten Kunden eine Spezial-Karte zuge­ sandt, mit welcher in den kommen­ den Monaten bei Einkäufen in den umliegenden Migros-Filialen drei­ fache Cumulus-Punkte gesammelt werden können. Und noch einen weiteren Trumpf hat Arnet im Är­ mel, um seine treue Kundschaft bei der Stange zu halten: Seine Idee ist, einmal pro Woche – vor allem für ältere Personen – einen Fahrdienst zur Migros in Kloten zu organisie­ ren. Den Bus würde er sogar persön­ lich fahren; er hofft auf die Zustim­ mung der Behörden.

DSDS-Shows und Bundesliga-Spiele, wir importieren das Oktoberfest und fahren mit Vorliebe ihre Autos. Wir lassen uns in unseren Spitälern von ihnen pflegen und führen deutsche Schäferhunde aus. Und nur allzu gerne fahren wir heutzutage über die Grenze, um unsere Einkaufswagen mit deutscher Leberwurst, Schwarzwaldschinken und preiswerter Butter von der Alm zu füllen. Nur persönlich wollen wir nichts mit ihnen zu tun haben. Und geben ihnen das offenbar so auch zu spüren. Das ist irgendwie nicht fair. Denn ihnen haben wir – ob wir dies wahrhaben wollen, oder nicht – einiges zu verdanken. Aber auch umgekehrt.  Reto Hoffmann

Coop ist gut vorbereitet Während viele Migros-Kunden ihre Einkäufe nun in Dietlikon, Kloten oder Wallisellen tätigen, weichen an­ dere in dieser Zeit in die Bassersdor­ fer Coop-Filiale an der Klotener­ strasse aus. Auf diese zusätzliche Kundenfrequenz hat sich Coop ent­ sprechend vorbereitet. «Wir haben unser Personal um sechs Personen aufgestockt und ausserdem haben wir unsere Bestellmengen um fast einen Drittel erhöht», verrät Coop-Fi­ lialleiter Zaim Bajraktari. Der MigrosKonkurrent hofft, die zusätzliche Kundenfrequenz bewältigen zu kön­ nen. Ob die Schliessung der Migros auch Auswirkungen auf die anderen Bassersdorfer Lebensmittelgeschäfte,

Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf

Produktionsleitung ·  Susanne Reichling | Annamaria Ress Redaktion · Susanne Beck · Reto Hoffmann · Tobias Jäger · Kevin Knecht · Sandra Lanz · Daniela Melcher · Marianne Oberlin · Catherine Pfister · Monica Plüss · Mano Reichling · Susanne Reichling · Annamaria Ress · Konrad Schwitter

schen Gesprächsrunde zuweilen aufkeimen, sterben bald wieder ab, dank der meist offenen und zugänglichen Art meiner germanischen Gesprächspartner. Im Gegenteil, ich habe es oft sogar als erfrischend empfunden, zusammen über die sprachlichen Eigenheiten des anderen zu witzeln. Wenn wir uns hierzulande «es feins Käfeli» genehmigen, dann gönnt sich meine deutsche Kollegin ein «gutes Käffchen», im Laden hätte ich gerne ein Kilo Brot, und die Deutschen kriegen eines.

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Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat ­gratis in alle Haushaltungen der ­Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am 30. Mai 2013.

Auflage 17. Jahrgang | 9000 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement Fr. 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.

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wie etwa die Dorf-Metzgerei Stein­ mann, die Bäckerei Bosshart oder den Avec-Shop haben wird, konnten die Ladenbetreiber nicht voraussagen. Es gelte abzuwarten und falls notwendig entsprechende Massnahmen zu er­ greifen, meinten sie.

Ernst Müller «Ich bedauere es natürlich, dass jetzt über ein hal­ bes Jahr auf eine Einkaufsmöglich­ keit in der Migros im Dorf verzichtet werden muss. Man hätte die Filiale doch noch so lange offenhalten können, bis das Provisorium im neuen Coop-Gebäude bereit gewesen wäre. Nun komme ich nicht darum herum, zum Beispiel in der Migros in Kloten einzukaufen. Im jetzigen Coop posten zu gehen ist für mich keine Alternative, nur schon we­ gen der knappen Parkplätze. Ich hoffe, dass mit der neuen Migros et­ was Schönes entsteht.»

Wojceck Kuskowski

Rosmarie Paolino «Die temporäre Schliessung der Migros bedeutet für mich enorme Umtriebe. Norma­ lerweise bin ich zu Fuss zum Einkau­ fen gegangen. Nun bin ich darauf angewiesen, dass mein Mann mich mit dem Auto nach Kloten fährt. Für dringende Besorgungen werde ich in den Coop gehen, doch eigentlich bin ich keine Coop-Kundin. Ich persönlich finde die Ware in der Migros einfach frischer. In der alten Migros hätte aber schon lange etwas gemacht werden sollen. Die Platzver­ hältnisse waren prekär. Von mir aus hätte die neue Migros auch hinter dem Bahnhof gebaut werden können, da hätte es mehr Platz gegeben.»

Patrick Studer «Es ist natürlich schade für eine so grosse Gemeinde, während über einem halben Jahr ohne Migros aus­ kommen zu müs­ sen. Es war ge­ rade mit Kindern bequem, in der Um­ gebung einkaufen zu können. Nun müssen wir halt nach Kloten oder Wallisellen ausweichen. Der Coop ist für uns nicht wirklich eine Alterna­ tive. Wir sind uns die Migros-Pro­ dukte gewohnt. Dass der Kiosk auch geschlossen ist, stört mich weniger. Man kann ja immer noch am Bahnhof einkaufen gehen. Doch ich bin auch froh, dass mit dem neuen Dorfzent­ rum endlich eine gute Lösung gefun­ den werden konnte. Ich hoffe, es wird zu einem beliebten Treffpunkt für die Bevölkerung.»

Jeannine Hörler

Giuseppa Todaro

«Ich bin in Brüt­ ten wohnhaft und finde es gut, dass in Bassersdorf endlich etwas Neues entsteht. Für die Grösse des Dorfers hatte es einfach zu wenig Infrastruktur. Doch im Moment ist es gerade für äl­ tere Leute, die nicht mehr so mobil sind, schwierig ohne Migros im Dorf. Auch für mich war es sehr praktisch auf der Durchfahrt schnell anzuhalten und einige Besorgungen zu machen. Und am Kiosk konnte man dann gleich noch seine Zeitschriften kau­ fen. Doch mit der Bautätigkeit ist es sehr mühsam geworden, besonders wegen der fehlenden Parkplätze.»

«Als Verkäuferin habe ich jetzt 23 Jahre in dieser Mi­ gros-Filiale gear­ beitet. Es tut schon etwas weh, dass diese nach so lan­ ger Zeit nun schliesst. Es gab viele treue Kunden, zu denen man einen guten Kontakt aufge­ baut hat. Viele kenne ich seit meiner Jugend. Ich stufe den nun entstehenden Neubau als gute Sache ein; leider ist eine Ladenschliessung während einigen Mo­ naten unumgänglich. Bassersdorf braucht etwas Neues. Ich freue mich auf die neue Begegnungszone, die dann hof­ fentlich auch ermöglicht, dass man draussen sitzen und gemütlich einen Kaffee trinken kann, ohne Strassen­lärm und Abgase. Nun werde ich vorüberge­ hend in der Filiale Bülach arbeiten, möchte jedoch auf jeden Fall wieder nach Bassersdorf zurückkehren, wenn ◾ die neue Migros wieder öffnet.»

Ruth Hurter «Für mich ist die vorübergehende Schliessung der Migros eine kleine Katastrophe. Weil ich nicht mehr so gut zu Fuss bin, bin ich auf eine Einkaufsmöglichkeit in der Nähe an­ gewiesen. Zu Fuss bis zum Coop zu gehen, schaffe ich fast nicht mehr. Ich werde nun meine Einkaufsgewohnhei­ ten umstellen müssen. Da ich ohnehin einmal pro Woche nach Winterthur muss, werde ich meine Besorgungen im Einkaufszentrum Neuwiesen täti­ gen. Ich kann auch nicht verstehen, dass die Schliessung sieben Monate dauert. In Kloten wurde die Migros vor einigen Jahren ebenfalls umgebaut, doch die Filiale blieb auch während dieser Zeit immer offen.» www.dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

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«Wir finden es sehr schade, dass während der Bau­ zeit keine durch­ gehende Über­ gangslösung ge­ funden werden konnte; für diese Grösse von Dorf. Es hätte doch sicher

provisorische Standorte gegeben. Zum Beispiel beim Bahnhof. Trotz­ dem ist es bitter nötig, dass ein neues Ladenlokal gebaut wird. Das Sorti­ ment war in letzter Zeit nicht mehr gut bestückt; zahlreiche Artikel wa­ ren nicht erhältlich. Wir sind ‹Mig­ ros-Kinder› und werden wahrschein­ lich nicht im Coop einkaufen gehen, sondern vorübergehend zur Migros nach Kloten oder ins Glattzentrum fahren. Wir freuen uns jedoch auf den neuen Laden in Bassersdorf.»

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Hans und Susi Heusser

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«Ich finde das gar keine gute Idee, dass wir in Bas­ sersdorf so lange ohne Migros aus­ kommen müssen. Ich habe die Mehrzahl meiner täglichen Einkäufe hier gemacht. Grosse Einkaufszentren sind mir grundsätzlich unsympathisch. Ich habe die Freundlichkeit des Personals immer sehr geschätzt. Das Team schien wirklich gut zusammenge­ arbeitet zu haben. Nun werde ich eben in dieser Zeit zu Coop auswei­ chen müssen. Was mich ausserdem stört ist, dass es derzeit im Dorfzent­ rum auch keinen Kiosk mehr gibt.»

Thema des Monats

Der nächste Dorf-Blitz erscheint am Donnerstag, 30. Mai 2013

Der Inserate- und Redaktionsschluss ist ausnahmsweise (wegen diversen Feiertagen) bereits am

S TA G3 R E N 1 DON MAI 20 16.


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Monatsinterview

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Trauffer wird mit Band am Freitag nach Auffahrt in Brütten auftreten

«Begonnen hat alles 1995 als Schülerband» Der Ruf als Stimmungskanone eilt Marc Trauffer voraus. Mit seiner Band verbreitet er Spass, Humor und Lebensfreude. Im beruflichen Leben ist er Inhaber und Geschäftsführer einer Holzspielwarenfabrik und zudem amtiert der Entertainer als parteiloser VizeGemeindepräsident in seiner Wohngemeinde. Eine nicht alltägliche Mischung. von Susanne Reichling Ins Rampenlicht sind Sie mit «Airbäg» getreten? Mit dieser Berner Oberländer-Formation bin ich als 20-Jähriger erstmals auf der «grossen Bühne» gestanden, das war 1999, da haben wir unser erster Album «Dumm gange» produziert. Begonnen hat alles 1995, als Schülerband an meinem Wohnort Hofstetten. Es folgten «Chäs und Brot» (1999) und «Lueg doch» (2002). Nach unserer erfolgreichsten CD, «Wiiber-WG», hat die Band sich 2005 jedoch aufgelöst. Sie waren Frontmann bei «Airbäg» und sind auch in Ihrer jetzigen – 2008 gestarteten – Solokarriere vor allem Sänger und Unterhalter. Spielen Sie auch ein Musikinstrument? Ja, doch, und ich komponiere, für mich selbst und auch für andere Musiker. Mit meinen Cousins habe ich schon in frühen Kindheitsjahren mit Schwyzerörgeli angefangen. Ich erinnere mich: Etwa achtjährig war ich

mit meinen Eltern in einer Beiz im Emmental. Schon damals habe ich

«Ich komponiere, für mich selbst und auch für andere Musiker» den Applaus wohl gesucht. Ich habe da vor nicht wenig Publikum frisch von der Leber weg musiziert und wurde beklatscht. Das war ein wirklich einschneidendes Erlebnis und hat meinen Ehrgeiz angekurbelt. Wie ging es dann weiter? Später habe ich Schlagzeug, Gitarre, Klavier und irische Flöte gelernt. Wenn ich die Jahre als Schülerband mit einrechne, bin ich nun seit rund 18 Jahren musikalisch unterwegs; auch bei meinen heutigen Bühnenauftritten singe ich nicht nur, sondern musiziere auch selbst mit. Wo waren Sie ab 2005, als «Airbäg» aufgelöst wurde, bis zu Ihrem Start als Solokünstler im 2008? Weil es nicht allen vergönnt ist, dass mit dem Musikmachen der Lebensunterhalt bestritten werden kann, habe ich mich auf meinen Beruf konzentriert. In den vergangenen Jahren habe ich etappenweise die von meinem Grossvater gegründete Holzspielwarenfabrik in nun dritter Generation übernommen. Wir sind Produzenten der gefleckten Holzkuh mit Glöcklein, die fast jedes Schweizer Kind kennt und weltweit exportiert wird. Dass ich auch noch Gemeinderat und Vize-Gemeindepräsident bin,

Die Berner Oberländer Musiker und Sänger Hanery Ammann (l.) und Marc Trauffer kennen sich schon länger auch privat. (Bilder: Mano Reichling)

das geht – zusammen mit meinen rund 60 Bühnenauftritten jährlich – gut nebeneinander her; Hofstetten hat nur etwa 580 Einwohner. Mit meiner politischen Tätigkeit leiste ich einen Dienst für die Dorfbevölkerung, das mache ich gerne. Das erste Album Ihrer Solokarriere trägt den Titel «Pallanza». Woher kommt dieser Name? Nach der Auflösung von «Airbäg» ist meine Ehe leider in die Brüche gegangen. Positiv ist, dass daraus zwei Kinder hervorgegangen sind; die vierte Trauffer-Generation ist also gesichert (schmunzelt). Pallanza ist ein Ort im Piemont; dorthin habe ich mich zurückgezogen, um die innere Ruhe wiederzufinden und meinen musikalischen Neustart vorzubereiten. Gerade eben – nach «Pallanza» und «Dr Heimat zlieb» im 2010 –

ist vor drei Monaten Ihr drittes Album «Fischer & Jäger» erschienen. Sind Sie ein Jäger? Ich bin im Herbst, wenn Jagdsaison ist, einer der Ersten, der Hirschleber essen geht. Man kann die Bezeichnung Jäger aber ja auch versinnbildlicht interpretieren: Jeder und jede, so denke ich, ist im Leben auf der Jagd nach etwas, was immer das auch ist. Nach Liebe, Anerkennung, Erfolg, Zufriedenheit, Erlebnissen;

«Man kann die Bezeich­ nung Jäger aber ja auch versinnbildlicht interpretieren» die Aufzählung kann ins Unendliche geführt werden. Mit «Fischer & Jäger» haben wir in den Alben-Charts den neunten Platz geschafft, meine beste je erreichte Album-Platzierung. Meine Jagd nach Zufriedenheit ist damit gestillt. Wer wird mit Ihnen am Festival Brütten um 20 Uhr auf der Bühne stehen? Meine Mitmusiker sind: Monika Schär (Back-Sängerin), Adamo Häller (Akkordeon), Christian Kyburz (Schlagzeug), Patrik Meier (Bass) sowie Christian Hugelshofer und Frank Niklaus je an der Gitarre.

Marc Trauffer (r.) und Band sorgen mit Mundart-Popsongs zum Mitsingen und Tanzen für gute Stimmung. (zvg)

Wissen Sie wo Brütten liegt? Doch, ja: Ich habe auf der Karte nachgeschaut. Unser Ziel ist es ja, da «abzuräumen», wie man im Musiker­ jargon sagt. Wir haben sogar die leise Hoffnung, das Publikum kennt einige unserer Ohrwürmer und wird ◾ mitsingen. 


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Eine Legende: Mundartrock-Pionier Hanery Amman hat seinen Auftritt am Samstagabend

«Zu Lebzeiten schon Legende zu sein ist eigenartig» Wo immer etwas von Hanery Ammann zu lesen, hören oder sehen ist: Seine Person hat Kultstatus und fast jedes Kind weiss, dass er der Komponist des Mundarthits «Alperose» ist. Das Schweizer Fernsehpublikum hat diesen Musikhit als «grössten Schweizer Song aller Zeiten» ausgezeichnet. von Susanne Reichling Ihr Kompagnon Polo Hofer hat Sie in einem Interview einst als «Chopin vom Berner Oberland» bezeichnet. Ihre Kompositionen und die vielseitige Tastenvirtuosität sind legendär. Wie, wann und weshalb haben Sie mit Klavier spielen begonnen? Schon als kleiner Bub rannte ich bei uns im Garten herum und zupfte auf einer Ukulele. Das war tricky, mit meinen damals doch noch sehr kurzen Fingern (lacht). Später erlernte ich das Klavierspiel, Querflöte und vierseitiges Banjo. Ich bin einer musikalischen Familie aufgewachsen; mein Vater spielte in einer Formation mit. Knapp 20-jährig, anfangs der 1970er Jahre, war Polo Hofer Ihr Nachbar. Ihr beide habt den berndeutschen Mundart-Rock – Sie haben die Musik komponiert, Polo schrieb die Texte dazu – sozusagen erfunden, nicht? Das ist so: Wir bewegten uns mit berndeutsch gesungenem Mundart-Poprock auf total neuem Terrain und anfänglich belächelten uns die Musikindustrie und die Radiostationen. In Dialekt – und dann erst noch im trägen Berndeutsch – gesungener Rock wurde als eher «abartig» eingestuft. Talent allein reicht ja bekanntlich nicht. Das Publikum jedoch hat entschieden und die tollen Quoten haben uns letztlich beflügelt, mit unserem neuartigen Musikstil weiterzumachen. 1973 habt Ihr als «Rumpelstilz» die erste Single «Warehus-Blues» eingespielt. Wie habt Ihr das Geld zusammengebracht? Wir hatten in jener Zeit natürlich den Ruf als langhaarige Gammler mit Hippie-Allüren. Und dann noch diese aufmüpfigen und oft doppelsinnigen Texte. Um unsere erste Scheibe zu

realisieren, haben wir schon gar nicht versucht, einen Verleger ausfindig zu machen. Für die Realisierung unserer ersten Single haben wir im Freundes-

«Wir hatten in jener Zeit natürlich den Ruf als langhaarige Gammler mit Hippie-Allüren» und Familienkreis das benötigte Geld gepumpt. Da mein Vater im Musikbox-Business tätig war, konnten wir die in fast allen Restaurants stehenden Abspielgeräte mit unserer Single bestücken. Ein absoluter Glücksfall. Der phänomenal erfolgreiche Durchbruch gelingt den Stilzen mit dem ersten Mundartrockalbum «Vogel­ fuetter» (1975) und der kürzlich verstorbene Claude Nobs ermöglichte den ersten Auftritt am renommierten Jazz Festival in Montreux. Erinnern Sie sich? Dieses Ereignis war ein Meilenstein für uns. Man stelle sich vor: Im Welschland, wo mehrheitlich Berndeutsch nicht verstanden wurde, durften wir auftreten. Ich vergesse nie, welch grosse Chance Claude Nobs uns damals geboten hat. Dies war der Zeitpunkt unseres eigentlichen Durchbruchs auf nationaler Ebene.

Die grössten Hits sind Euch mit dem Album «Füüf Narre im Charre» (1976) gelungen; Ihre Kompositionen «Teddybär», «D'Rosmarie und i» und «Kiosk» sind Evergreens und gehören mittlerweile zum schweizerischen Liedgut. Noch heute kennt jedes Kind diese Titel; erfüllt Sie dies – nach fast vier Jahrzenten nachhaltiger Wirkung – mit Genugtuung? Natürlich ist man da schon irgendwie gerührt und auch geehrt. Zu Lebzeiten schon Legende zu sein ist eigenartig, erfüllt jedoch mit Zufriedenheit. Von Vorteil ist auch der Bekanntheitsgrad respektive das Beziehungsnetz, welches sich daraus ergibt. 1978 war, nach der vierten Rumpelstilz-LP, Schluss. Im Vordergrund stand für Sie nun die Filmmusik? Richtig: Das Komponieren von Filmmusik ist meine Leidenschaft geworden. Noch heute werde ich angefragt und immer mal wieder darf ich Filmmusik – also reine Instrumentalversionen – komponieren; eine für mich stets äusserst reizvolle Herausforderung. Mitte der 1980er Jahre konnte ich mein eigenes Tonstudio (Anker Records) gründen. Selbst zu produzieren ist paradiesisch; hier ist auch mein Soloalbum «Solitaire» entstanden.

Hanery Amman der Komponist von «Alperose» oder «D‘Rosmarie und i».

2006 wird «Alperose» vom Schweizer Fernsehpublikum zum «grössten Schweizer Song aller Zeiten» gewählt. Es muss ein unerhört schönes Gefühl sein, Wertschätzung von solcher Tragweite aus Bevölkerungskreisen zu erhalten? 2009 wurde zu Ehren von Ihnen und Polo in Interlaken der «Ammann-HoferPlatz» eingeweiht. Sind Sie trotzdem noch «geerdet»? Mit Sicherheit; ich bin diesbezüglich nie «abgehoben». Einer der Gründe

«Ich habe ja immer ­ mal wieder ein paar ‹Tätsche ufd Bire› gekriegt» ist: Ich habe ja immer mal wieder ein paar «Tätsche ufd Bire kriegt», was einem blitzartig auf den Boden der Realität zurückholt. Seit Jahren leiden Sie an einem Tinnitus von 85 Dezibel und 2007 kam die Lungenkarzinom-Diagnose, was Chemotherapien, Bestrahlungen und eine Operation zur Folge hatte. Sie haben Komplikationen und Nebenwirkung ertragen; die Anteilnahme ist schweizweit sehr gross. Es ist eine Frage der Energie, eine solche Krankheit überstehen und dagegen ankämpfen zu können. Ich muss damit leben, will nun aber vorwärts schauen. Seit vergangenem Jahr kann ich wieder auf die Bühne. Jedoch, meine Lebensdevise heisst heute ‹Man muss nichts mehr, man darf nur noch›. Ihre Songs treffen «mitten ins Herz», sie erfreuen und machen gleichzeitig nachdenklich, sind aus dem Leben gegriffen. Aus Anlass Ihres 60. Geburtstag im vergangenen November haben Sie die traurig-schöne Single «Waldgeischt» komponiert. Welche Mitmusiker begleiten Sie zu Ihrem Auftritt am Samstagabend? Ich freue mich auf unseren Gig in Brütten mit meinen langjährigen Weggefährten. Sie alle sind bewährte Musiker und Mit-Urgesteine in der Berner Mundart-Rockmusik: Sam Jungen am Bass, Mägy Koch und Anda Maurer je Gitarre sowie Timo ◾ Wüthrich am Schlagzeug.


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Aus Behörde und Verwaltung ZVV-Verbundfahrplan für den Zeitraum 2014/15 Der Gemeinderat nimmt Kenntnis von den Inhalten des Fahrplanprojekts 2014 bis 2015 und von den S-Bahn-Konzeptänderungen. Im Rahmen der öffentlichen Auflage sind fünf Anliegen aus der Bevölkerung bei der Gemeinde eingegangen. Die ÖV-Erschliessung von Bassersdorf ist insbesondere durch den Wegfall der S2 beeinträchtigt. Der Gemeinderat setzt sich bei den zuständigen Stellen für eine Verbesserung der Erschliessungsqualität für den Zeitraum vom Juni 2014 bis Dezember 2015 ein.

Exkursion in die Natur am 13. Juni abends

Saubere Bäche – köstliches Trinkwasser Sauberes Grundwasser ist für unsere Gesundheit unentbehrlich. Was jeder Einzelne zum Erhalt von sauberem Wasser beitragen kann, ist auf einer spannenden Exkursion zu erfahren.

Aufgrund des Rücktritts von Arnold Huggenberger aus der Friedhofskommission per 16. April 2013 wurde in einer Ersatzwahl Ruth Bösch-Wegmann als Delegierte der Gemeinde Bassersdorf in die Friedhofkommission Bassersdorf-Nürens­ dorf gewählt.

Sauberes Wasser ist für uns Menschen, aber auch für die Tierwelt von unschätzbarer Bedeutung und keinesfalls selbstverständlich. Die Ressource Wasser bedarf deshalb eines besonderen Schutzes von Seiten der Politik, der Bevölkerung, der Landwirtschaft und der Industrie. Trinkwasser stammt in unserer Region fast vollständig aus Grundwasser, ist von höchster Qualität und für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen unentbehrlich. Saubere Bäche sind lebendige Bäche: In ihnen lebt eine Vielzahl von Mikroorganismen, die Laub und anderes organisches Material zersetzen und die selber wiederum Nahrung für Fische, Amphibien und Vögel sind.

Einbürgerungen

Treffpunkt bei der alten Sagi

In das Bürgerrecht der Gemeinde Bassersdorf wurden aufgenommen:

Die Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz Bassersdorf organisiert am Donnerstag, 13. Juni, mit Treffpunkt um 19 Uhr, eine Exkursion mit dem Titel «Saubere, lebendige Bäche – köstliches Trinkwasser». Die Exkursion findet bei der alten Sagi statt; die Teilnehmer erhalten an drei Posten spannende Informationen zum Thema Wasser. Am ersten Posten untersuchen Christopher Robinson und Simone Baumgartner, beide Gewässer-Ökologen der

Friedhofkommission

•  Djaferi Nihada, Kosovo; •  Krüdenscheidt Guido Ralf, Deutschland, mit Ehefrau Fareri Krüdenscheidt Cecilia und Sohn Lias; •  Sekeröz-Elmali Gönül, Türkei, mit Kindern Asya und Ilayda; •  Zeqaj Arjeta, Kosovo. 

Gemeinderat Bassersdorf

Saubere Bäche: Lebensraum für eine Vielzahl von Mikroorganismen. (zvg)

EAWAG, ausgerüstet mit Kescher und Stiefeln, die Kleinlebewesen im Altbach und ziehen Rückschlüsse auf die Wasserqualität. An einem weiteren Posten erläutert Andri Guidon, Betriebsleiter der Gruppenwasserversorgung Lattenbuck, den Wasserkreislauf, die Entstehung des Grundwassers und die Funktionsweise einer modernen Trinkwasserversorgung. Er informiert auch über die Gefährdung des Grundwassers von Seiten des Siedlungsraumes und zeigt auf, was jeder Einzelne zum Erhalt von sauberem Wasser beitragen kann. Samuel Gerber, Agronom AWEL, erörtert am dritten Posten – zusammen mit den Landwirten Hansueli Wettstein und Karin Müller (Baltenswil) – das Spannungsfeld zwischen Produktion von Nahrungsmitteln und den Risiken für Grundwasser und Oberflächengewäs-

ser. Mit Beispielen zum ökologischen Ausgleich entlang von Bächen und zur schonenden Bodenbewirtschaftung werden Massnahmen gezeigt, was Landwirte zum Erhalt einer guten Wasserqualität beitragen können.

Apéro und Imbiss Im Anschluss an die Exkursion offeriert die Gemeinde einen Imbiss und Apéro. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen sind bei Beatrice Tschirky unter Telefon 079 763 80 44 oder via E-Mail b.tschirky@gmx.ch erhältlich. Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz Bassersdorf

Sperrung Eigentalstrasse: Auswirkungen auf Bassersdorfer Gewerbe Die seit Januar 2013 gesperrte Eigentalstrasse führt zu massiven Einschränkungen und Umwegfahrten für die Bevölkerung und das Gewerbe von Bassersdorf. Der deutliche Mehrverkehr ist mit entsprechenden Lärmimmissionen und Einschränkungen der Verkehrssicherheit verbunden. Zudem wirken sich die unattraktiven Zufahrten negativ auf die Gewerbebetriebe aus. Der Gemeinderat Bassersdorf setzt sich deshalb mit einem Schreiben an die zuständigen Behörden für eine rasche Sanierung und Wiedereröffnung dieser für die Region wichtigen Verbindungsstrasse ein.  Gemeinderat Bassersdorf


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Aus Behörde und Verwaltung Daniela Binder stellt Frühjahrsneuheiten vor

Wo Leseratten Neues erfahren Trotz E-Books sind Bücher in der ursprünglichen Form auch weiterhin gefragt. Eine Auswahl aus dem riesigen Angebot an Neuerscheinungen stellt Daniela Binder in der Bibliothek vor. Am Dienstag, 21. Mai, um 20 Uhr, ist Daniela Binder wieder zu Besuch in der Bibliothek. Die Buchhändlerin aus Winterthur stellt im Bereich Belletristik diverse Frühjahrsneuheiten, Highlights und Aktuelles vor. Viel Neues gibt es dabei auch diesen Frühling wieder zu entdecken. Gross ist die Menge der Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt auch in diesem Frühling wieder. Trotz steigender Tendenz zum Kauf von E-Books werden noch immer gerne und viele Bücher in der ursprünglichen Form gelesen. Die Büchertische in den Buchhandlungen sind voll mit Neuheiten und verlocken dazu, sich hinzusetzen und darin zu schmökern. Daniela Binder hat für Bassersdorf aus diesem grossen Angebot eine Auswahl getroffen und stellt die Bücher vor. Um möglichst aktuell zu sein, erweitert die Bassersdorfer Bibliothek ihren Bestand laufend und stellt ihren Kundinnen und Kunden Literatur zu verschiedenen Themen zur Ausleihe zur Verfügung. Nach der Veranstaltung laden wir Sie ein, bei einem Apéro in den vorgestellten Büchern zu schmökern und nach Lust und Laune auch gleich das eine oder andere Exemplar auszuleihen. Unkostenbeitrag: 10 Franken; eine Anmeldung per E-Mail an bibliothek@bassersdorf.ch ist erwünscht.  Kultur- und Bibliothekskommission

n o i t a l u Grat Wir gratulieren zum 97. Geburtstag am 25. Mai Méry Siegrist-Henrioud Gutrainstrasse 7

zum 96. Geburtstag

am 4. Mai Inge Richner-Igel Gerlisbergstrasse 32 am 18. Mai Dora Weber-Tiedke Auenring 15 am 28. Mai Anna Hudec-Flögl Breitistrasse 40

am 30. Mai Margarete Frei-Schiesser Hubstrasse 40 zum 80. Geburtstag

Grabräumung von Erdreihengräber Nr. 843 bis 884 (Bestattungszeiten 1985 bis 1987) / 2. Publikation zum 90. Geburtstag Nachdem die gesetzliche Ruhefrist abgelaufen ist (siehe § 39 der kantonalen Bestattungsverordnung und Art. 22 der Friedhof- und Bestattungsverordnung des Friedhofs Bassersdorf/Nürensdorf), hat die Friedhofkommission Bassersdorf-Nürensdorf die Räumung der Gräber der Klasse A (Erdreihengräber) Nummern 843 bis 884 der Bestattungsjahre 1985 bis 1987 angeordnet. Gestützt auf Art. 23 der Friedhof- und Bestattungsverordnung werden die verfügungsberechtigten Angehörigen der Verstorbenen gebeten, die Grabdenkmäler und Pflanzen bis 31. Mai 2013 zu entfernen. Nach Ablauf dieser Frist erfolgen diese Arbeiten durch den Friedhofsgärtner. Bei Nichteinhaltung der Abräumfrist durch die Angehörigen wird über das zurückgelassene Material verfügt. Jegliche Entschädigung wird abgelehnt. Ansprüche können nach der gesetzten Frist somit keine mehr erhoben werden.  Friedhofkommission Bassersdorf-Nürensdorf

am 8. Mai Gertrud Geiger-Schori Altersheim Breiti

am 1. Mai Ursula Fischer-Kraus Dietlikonerstrasse 32 am 6. Mai Maria Ferrante-Caruso Bodenacherring 56

zum 85. Geburtstag

am 13. Mai Jeannette-Louise Will-Fierz Auenring 1

am 2. Mai Bernhard Schifferle-Sigrist Im Lindenacher 27

am 20. Mai Elisabetha Altorfer-Keller Klotenerstrasse 34


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Aus Behörde und Verwaltung

Dauerbrenner im Polizeialltag

Temporeduktion und Schleichverkehr Geschwindigkeitsmessungen zeigen ein weitgehend korrektes Fahrverhalten. Auch der Schleichverkehr weist nicht das Ausmass auf, das in der Bevölkerung wahrgenommen wird. Temporeduktion und Schleichverkehr sind ein Dauerbrenner im Polizeialltag. Bei diesen Themen bleibt die Objektivität oft auf der Strecke. Jeder Mensch nimmt die Situation anders wahr und irgendwann meldet sich jemand bei der Polizei und macht seinem Unmut Luft. Da wird von Rasern und von ortsfremden Schleichern gesprochen. In solchen Fällen wird die Polizei tätig und macht verdeckte Verkehrsmessungen. Ergebnisse der Messungen Diese Messungen führen oft zu erstaunlichen Resultaten, nicht nur im Hinblick auf die gefahrenen Geschwindigkeiten sondern auch bezüglich Schleichverkehr. Im Zeitpunkt vom 24. Oktober 2012 bis 10. Januar 2013 wurden zehn Strassen in beiden Fahrtrichtungen während jeweils 24 Stunden gemessen. Die Messpunkte waren so gewählt, dass sich diese nicht ganz am Anfang oder am Ende der jeweiligen Strassen befanden. Dies führte zu folgenden Ergebnissen: Strasse

Anz. Fz.

*V85

gefahrene Höchstgeschwindigkeit

Steinligstrasse bergwärts

215

34 Km/h

38 Km/h

Steinligstrasse talwärts

112

35 Km/h

40 Km/h

**Gerlisbergstrasse bergwärts Gerlisbergstrasse talwärts

85

39 Km/h

44 Km/h

299

40 Km/h

42 Km/h

Bergstrasse bergwärts

181

43 Km/h

52 Km/h

Bergstrasse talwärts

128

44 Km/h

47 Km/h

Opfikonerstrasse Rtg. Spranglenstrasse

135

37 Km/h

40 Km/h

Opfikonerstrasse Rtg Zentrum

194

39 Km/h

45 Km/h

Innere Auenstrasse Rtg Opfikonerstrasse

113

35 Km/h

38 Km/h

Innere Auenstrasse Rtg. Bahnhofstrasse

197

35 Km/h

37 Km/h

39

32 Km/h

35 Km/h

Bodenacherring Rtg. Baltenswilerstrasse

35

31 Km/h

35 Km/h

Ufmattenstrasse Rtg. Zürichstrasse

47

37 km/h

54 Km/h

Bodenacherring Rtg. Bahnhof

Ufmattenstrasse Rtg. Baltenswilerstrasse

43

36 Km/h

54 Km/h

Breitistrasse bergwärts

95

39 Km/h

46 Km/h

129

39 Km/h

53 Km/h

51

37 km/h

41 km/h

Hubstrasse Rtg. Breitistrasse

59

39 Km/h

47 Km/h

Steinacherstrasse Rtg. Schinenbühlstrasse

15

26 km/h

35 Km/h

3

27 Km/h

28 Km/h

Breitistrasse talwärts Hubstrasse Rtg. Winterthurerstrasse

Steinacherstrasse Rtg. Zelgliweg

* V85 = tatsächliches Fahrverhalten und Geschwindigkeit, die von 85 Prozent nicht überschritten wird. ** wegen Bauarbeiten bergwärts nur eingeschränkt befahrbar.

Die Übersichtstabelle zeigt, dass gewisse Erschliessungsstrassen ein höheres Verkehrsaufkommen aufweisen. Diese Strassen sind Zubringer in bevölkerungsstarke Quartiere. Aus diesem Grund ist die These haltbar, dass der sogenannte Schleichverkehr zwar ein Thema ist, aber nie diese Ausmasse aufweist, mit der er immer wahrgenommen wird. Keine Geschwindigkeitsexzesse Fazit: Auf den Quartierstrassen wird die Höchstgeschwindigkeit eingehalten. Auch waren keine Geschwindigkeitsexzesse feststellbar. Im Gegenteil: der weitaus grösste Teil der motorisierten Verkehrsteilnehmer verhält sich massvoll und korrekt. Bedingt durch die dichte Überbauung und das Fahren in kleinen Gangschaltungen werden Geschwindigkeiten anders, oft auch höher, wahrgenommen, und entsprechen nicht den Tempi, die effektiv gefahren werden. 

Polizei Bassersdorf


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Nach 11 Minuten und 24 Sekunden kam der grosse Knall

Der heisse Sommer findet in Bassersdorf statt Der Sommer 2013 findet in Bassersdorf statt, wogegen die Stadt Zürich im miesen Wetter zu ertrinken droht. Zumindest, wenn man die Zeiten vergleicht, in denen die Flammen brauchten, den Kopf der Bööggen explodieren zu lassen. Erstmals am Bassersdorfer Sechseläuten war auch die «Zunft zur schwarzen Null» des Gemeinderates aktiv. Das Zentralkomitee der Bassersdorfer Zünfte fackelt nicht lang. Der diesjährige Böögg stand in Gestalt des nordkoreanischen Diktators auf dem Holzhaufen. Auf seiner Brust aufgemalt die in Hangul – der nordkoreanischen Sprache – verfasste Botschaft: «Kim Jong Un, viel Glück

auf deiner Reise zum Mond». Schon kurze Zeit später, als Sprengmeister und Böögg-Erbauer «Helmi» oder Werner Hermann den Scheiterhaufen entzündet hatte und sich die eingebauten Vulkane der vier Raketen in das Holz frassen, schoss die Rakete gegen den Erd-Trabanten. Nun setzten sich auch die zehn Zünfte in Bewegung auf ihrem Marsch um den brennenden Böögg. Zehn darum, weil sich heuer die neue Zunft der Gemeinderatsmitglieder mit edlem Frack und Fliege präsentierte, die «Zunft zur schwarzen Null». Die «schwarze Null» spielt dabei auf die nicht gerade rosige Si-

tuation an, in welcher sich die Gemeindefinanzen befinden. Ziel ist es, eine ausgeglichene Rechnung vorzuweisen. Die anderen neun Zünfte bewegten sich in gewohnter Manier um das Rund, das von geschätzten 800 bis 900 begeisterten Besucherinnen und Besuchern gesäumt wurde. Dem prächtigen und warmen Frühlingswetter sei’s gedankt. Nun hoffen natürlich die Bassersdorferinnen und Bassersdorfer, dass der Sommer lange, warm und schön wird. Text und Bilder: Mano Reichling


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Wieder «Basi-Fisch» Am Mittwochnachmittag, 12. Juni (mit Verschiebedatum 26. Juni), findet die zweite Austragung des BasiFisch in der Freibadanlage Hasenbühl statt. An diesem Schwimmwettkampf sind – wie bereits im Vorjahr – alle Bassersdorfer Schulkinder startberechtigt. Teilnahmen sind als Einzelschwimmer oder auch in einer Vierer-Stafette möglich; die Anmeldung läuft bis am 14. Mai unter www.basi-fisch.ch. Als besonderen Anreiz gewinnt diejenige Schulklasse mit den meisten sportlichen Wettkämpfern einen Extrabonus von 200 Franken in die Klassenkasse. Geschwommen wird in verschiedenen Alterskategorien. An alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird ein «Finisher-Preis» abgegeben und ausserdem gibt es Medaillen zu gewinnen. Die je fünf tagesschnellsten Schwimmerinnen und Schwimmer kämpfen zudem in einem Finaldurchgang um den Titel «dä schnällschti Basi-Fisch 2013». Das 50-Meter-Schwimmbecken im «Hasenbühl» ist an diesem Nachmittag von 13 bis zirka 17 Uhr für die Durchführung dieses Anlasses reserviert. Alle anderen Wasserbecken jedoch sind für die übrigen Benützer normal zugänglich. Wettkämpfer und Besucher bezahlen an diesem Nachmittag im Bassersdorfer Freibad einen reduzierten Eintritt von zwei Franken.  (e)

Anlage «Bärwis» mit neuen Platzbelägen Seit der Gründung 1974 hat der Tennisclub Bassersdorf-Nürensdorf (TCBN) seine Spielplätze in der Anlage «Bärwis» nie erneuert; lediglich das Bewässerungssystem wurde einmal sanft renoviert. Nach mehrjährigen Diskussionen und Planungsphasen wurde im vergangenen Jahr nun – auf Anregung des TCBN-Vorstands und mit GV-Beschluss – die Erneuerung der Platzbeläge in An-

griff genommen. Eine kostspielige Angelegenheit; zur Erleichterung des Projektbudgets leistete Swisslotto einen Fördergeldbeitrag. Am ersten AprilSamstag wurden die neu belegten «French Court»-Sandplätze mit einem Tag der offenen Tür und einem KidsTennis-Parcours offiziell eingeweiht. Neu kann die Anlage «Bärwis» an der Birchwilerstrasse (auf Gemeindegebiet

Bassersdorf) nun über eine deutlich ausgedehntere Zeitdauer – mit Saisoneröffnung bei gutem Wetter bereits im Februar, und im Herbst einige Wochen länger als bisher – bespielt werden. Der «French Court» weist gegenüber einem herkömmlichen Sandplatz deutliche Vorteile insbesondere betreffend Unterhalt auf; dieser ist nun markant kostengünstiger.  (re)

Sommerferien-Zeltlager Vom 13. bis 19. Juli bietet die Jungschar Bärenstark der GvC Bassersdorf ein Zeltlager für Kinder der 1. bis 7. Klasse an. Das SommerferienLager findet in Steinmaur statt und steht unter dem Motto «Robin Hood». Wie beim Helden der Legende wird über dem Feuer gekocht, im Wald herumgestreift und mit Pfeil und Bogen geschossen. Natürlich fehlen auch Spiele, Basteln, Geschichten aus der Bibel und die Gemeinschaft mit Freunden nicht. Diese abenteuerliche Woche wird von Yvonne Heider geleitet; der Unkostenbeitrag beläuft sich auf rund 230 Franken. Die Teilnehmerzahl ist unbeschränkt; weitere Informationen und Anmeldung unter www.js-basi.ch.  (e)

Buntes Flohmarkttreiben hinter der Bibi Der erste Samstag im April war dem regen Flohmarkttreiben auf dem Parkplatz hinter der Bibliothek gewidmet. Zahlreiche Besucher schlenderten gemütlich durch die vielen Marktstände, welche sinnvoll angeordnet den gesamten Platz bedeckten. Der Standort für den Floh-

markt scheint sowohl für die Marktfahrer als auch für die Besucher optimal gewählt, lässt er doch eine angenehme Besucherzirkulation zu und fördert die einzigartige Flohmarktstimmung bestmöglich. Da und dort wurde um den besten Preis für den gewählten Fund gefeilscht.

Kleider, Bilder, Tonträger aber auch Dekorations- und Schmuckartikel wurden von interessierten Käufern erstanden. Zur kulinarischen Stärkung fanden selbst gebackene Kuchen aus der improvisierten Gastwirtschaft sowie Würste vom Grill (tj) willkommenen Absatz. 


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«Lieber verkaufen als wegwerfen», lautet das Motto der SP für die Velobörse

Eldorado für Zweirad fahrende Schnäppchenjäger Die eisigen Winde lassen eher ans Ski- als an das Velofahren denken. Nichtsdestotrotz finden sich gegen 50 Personen auf dem Platz hinter

dem alten Schulhaus ein, die ihr Fahrrad verkaufen möchten. Aus verschiedensten Gründen. Weil sie sich zu alt fühle, sagt eine ältere Dame; ein Mann hingegen will einfach seinen «alten Göppel» gegen ein moderner ausgerüstetes Modell umtauschen. «Möglichst billig», wie er lachend ergänzt.Natürlich stehen bereits auch an einem Kauf interessierte Personen da und betrachten die neu hinzukommenden Verkäufer und deren Rollmaterial genau. Ein Pärchen hat zwei Rennräder entdeckt, diese werden so bewacht, dass sich ein allfälliger Mitstreiter schon gar nicht in die Nähe getraut. Wer ein Schnäppchen oder ein passendes Fahrrad entdeckt hat, der gibt es so rasch nicht mehr her, erkennt der Beobachter. Fredy Züllig ist Ko-Präsident der organisierenden Ortspartei und leitet

Stolz auf das neue Velo.

die Velobörse seit drei Jahren. Der Anlass ist seit gut 20 Jahren im Jahresprogramm der SP und immer etwa gleich gross. Die Zweiradbörse werfe einen bescheidenen Umsatz ab, 20 Prozent des verkauften Rades geht in die Parteikasse, ist zu erfahren. Nicht verkaufte Velos gehen am Schluss zurück zum Anbieter. «Der Tauschhandel macht aber Sinn, wenn alte Sachen verwertet und nicht weggeworfen werden», ist Fredy Z��llig überzeugt. Während eineinhalb Stunden werden Fahrräder angenommen und von versierten Kennern bewertet. Nach der Registrierung sind sie nun für die Suchenden parat; eine Reservation sei eigentlich nicht gestattet. Ab elf Uhr gehen die Verkäufe los, der Run auf die Kasse beginnt. Die Schnäppchen zuerst, dann die eher normalen Velos. Einige Zweiräder

finden keinen neuen Besitzer. Ob sie im nächsten Jahr wieder im Angebot stehen werden?  Text und Bilder: Mano Reichling

Sitzprobe auf einem passenden Bike.

12. Mai

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Schlussakt Konzertzirkel: Roland Fink Singers

Berauschende Chorklänge Das dritte und letzte Abend der aktuellen Veranstaltungsreihe Konzertzirkel Bassersdorf fand anfangs April wiederum in der reformierten Kirche statt. Die Roland Fink Singers in Begleitung von internationalen Musikern waren die Hauptakteure. von Sandra Lanz Das Publikum im bis auf den letzten Platz besetzten reformierten Gotteshaus wartete mit Vorfreude auf die Darbietungen der Roland Fink Singers. Chorleiter Fink gründete die Formation im Jahre 1965 mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Oberseminar Zürich und ging seine eigenen Wege. Auch gründete und leitete er die Musikschule Illnau-Effretikon während rund 18 Jahren.

Verheissungsvolle Klänge Zu Beginn der Veranstaltung wurde das Licht gedimmt und auf dem Kirchenpodest startete Wladimir Marechko aus der Urkraine am Akkordeon verheissungsvoll die ersten Klänge. Mit dem «Allegro non molto» von Antonio Vivaldi zeigte er die Kunst beider Hände an diesem Instrument. Durch den abwechslungsreichen Abend führte Daniela Ganz; die Moderatorin und Sängerin erläuterte der Zuhörerschaft die einzelnen Beitragsblöcke. Die musikalische Reise führte von Europa (Spanien und Portugal) über den Atlantik nach Lateinamerika und Brasilien. In diesem Konzert wur-

den die unendliche grosse Vielfalt und die Entstehung dieser Musikgeschichten offenbart. Als wichtige Quellen gelten Portugal und Spanien, von wo aus zu Zeiten Kolumbus‘ Schiffe nach Westen fuhren. So kam auch die Musik nach Mittel- und Südamerika und nahm Einfluss auf bereits bestehende mexikanische oder argentinische Barockmusik. Auch Seitenfenster wie Kuba oder Brasilien wurden geöffnet, wo nicht nur der spanische Einfluss zu spüren ist, sondern auch afrikanische Rhythmen mitspielen.

Besonderes Hörerlebnis Die Musiker präsentierten sich mit Soloeinlagen oder in einem gemeinsamen Musikvortrag: Dudu Penz (Brasilien) am Kontrabass sowie Alejandro Panetta (Argentinien) und Claudia Stutz (Schweiz) beide an den Perkussionen. Carlos Irarragoris‘ (Kuba) Finger glitten über die Pianoklaviatur und João Bastos (Brasilien) unterstützte mit seinem Flötenspiel. Der Chor, welcher durch den Dirigenten und Chorleiter Roland Fink geführt wurde, begeisterte das Publikum mit rund zwei Dutzend Männerund Frauenstimmen. Die perfekten Darbietungen von Stimmen, Tönen und Takten waren ein Hörerlebnis der besonderen Art; auch kurzweilige Liederbeiträge aus der Latino-Vielfalt wurden präsentiert. Für die letzte Zugabe beim Kirchenportal holten die Roland Fink Singers sich als krönenden Abschluss einen grossen und ◾ verdienten Applaus.

Die Roland Fink Singers begeisterten das «Zirkel»-Publikum. (sl)

Gewinnerin aus Bassersdorf Anfang Jahr hatte der Verein Flughafenregion Zürich (FRZ) einen Fotowettbewerb lanciert; der Dorf-Blitz berichtete. Gefragt waren in der Region fotografierte Bilder aus vier Kategorien: Leben und Wohnen, Arbeiten und Wirtschaft, Freizeit und Natur. Aus den mehr als 600 Zusendungen wählte eine Jury hochwertige Aufnahmen aus.

Die Gewinnerinnen und Gewinner erhielten nicht nur einen tollen Preis, sondern auf der Webseite www.flughafenregion.ch auch eine Plattform für ihre Fotos. Als Hauptgewinner wurden ausgezeichnet: Heinz Zumbühl (Embrach); 2. Joanna Ortynska aus Bassersdorf (im Bild zvg/links) und 3. Esther (sr) Salzmann aus Opfikon. 

Schützengesellschaft: Generationenwechsel Mit der einstimmigen Wahl von Beat Meier zum neuen Präsidenten der Schützengesellschaft Bassersdorf (SGB) ist ein Generationenwechsel vollzogen worden; nach dem Rücktritt von Stefan Guggisberg hatte die Generalversammlung erstmals nach 28 Jahren wieder einen Vorsitzenden zu wählen. Der Vorstand wurde mit folgenden Mutationen bestätigt: Manrico Filippi übernimmt neu das Vizepräsidium und die Funktion des ersten Schützenmeisters, während Roger Keller neuer Aktuar ist. Urs Messmer verlässt den Vorstand und Marcel Spuhler wird neu als Beisitzer zusammen mit Reto Dübendorfer die Munition betreuen. Nach dem Todesfall des Bezirksschützenverbands-Präsidenten Heinz Schelb anfangs dieses Jahres hat Guggisberg das BSVB-Präsidium ad interim geführt, bis er von der Delegiertenversammlung des BSVB einstimmig im Präsidentenamt bestätigt wurde. Zwei Präsidentenämter gleich-

zeitig zu führen kam für Guggisberg nicht in Frage, weshalb er dem SGBVorstand nahelegte, das Präsidium in jüngere Hände zu übergeben. Guggisberg hat in den vergangenen Jahrzehnten die Geschicke der SGB massgeblich beeinflusst, ist es doch ihm zu verdanken, dass sich die Schützengesellschaft heute in vortrefflicher Verfassung befindet. Alle Funktionen des Vorstandes sind besetzt und es stossen immer wieder jüngere Kräfte nach, welche die Tradition und die Kameradschaft der über 100-jährigen Schützengesellschaft weiterführen. Der Vorstand bedankte sich namens aller Mitglieder beim scheidenden Präsidenten für dessen unermüdliches Schaffen, seine Offenheit und die stets positive Einstellung gegenüber Neuem. Vollständig loslassen wird Stefan Guggisberg aber nicht; er hat sich bereit erklärt, in der SGB weiterhin mit Rat und Tat mitzuarbeiten und sein Wissen an jüngere Mitglieder (e) weiterzugeben. 


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Jesse Ritch-Konzert

100 spannende Unihockey-Spiele im «Geeren» In der Turnhalle Geeren wurde anfangs April hart gekämpft. Rund 240 Schülerinnen und Schüler in 31 Teams hatten sich zum diesjährigen Unihockey-Schülerturnier angemeldet. Was nicht weniger als 100 Spiele erforderte, um die besten Teams ernennen zu können. Das vom Unihockeyclub Bassersdorf (UHCB) durchgeführte Turnier wurde auch von vielen Eltern und Grosseltern verfolgt. Der langjährige TK-Chef und

heutige UHCB-Juniorentrainer Manu Strässle Schaffner konnte auf die tatkräftige Unterstützung der B-Junioren zählen, die den Spielbetrieb gut im Griff hatten. Während am Samstagmorgen die 3. und 4. Klassen um Sieg und Niederlage spielten, kämpften am Nachmittag die 5. und 6. Klassen. Der Sonntag war für die Spiele der Oberstufe reserviert. Siegerinnen der jüngsten Mädchen-Teams wurden die «Bad

Girls», bei den Mixed-Mannschaften konnten sich die Spieler von «UHC Bischofberger» feiern lassen. In der Kategorie 5. /6. Klassen wurden bei den Mädchen die «Toasties» Sieger und bei den Knaben die «Black Wings Basi». Bei den Oberstufen-Mädchen gewannen die «Muchachos» und bei den Oberstufen-Knaben konnte sich das Team «Spongebob 8308» in die Liste der Sieger eintragen lassen.  (re)

Gemeinnütziger Frauenverein: Geldspenden

Neue Vorstandsmitglieder sind gesucht An der Generalversammlung des Gemeinnützigen Frauenvereins (GFVB) vom 12. April konnte Präsidentin Rosa Feierabend zahlreiche Mitglieder, Gönner und Gäste begrüssen. Zusammen mit der Einladung zur Generalversammlung wurden die Mitglieder durch einen umfassenden Bericht über das abgelaufene Vereinsjahr und die finanzielle Situation informiert. Als Ergänzung zum schriftlich vorliegenden Jahresbericht würdigte die Präsidentin die 15-jährige ehrenamtliche Tätigkeit von Margrit Sprenger als Einsatzleiterin des Rotkreuz-Fahrdienstes und von Ewa Wasik als deren Stellvertreterin. Mit Blumen und Geschenken wurde ihr langjähriges Engagement im Dienste

der Bassersdorfer Bevölkerung verdankt. Als neue Fahrdienst-Einsatzleiterin wurde Anita Caglia vorgestellt. Die Nachfolge der zurückgetretenen Wanderleiterin Nora Zaugg übernimmt Gaby Rogenmoser.

53 640 Franken verteilt Die Vorstandsmitglieder Annina Braumann (Co-Leiterin Lädeli «Jm Centrum») und Pam Lechner Morf (Ressort Jugend) verlassen den Vorstand. Die Präsidentin bedankte sich für ihr grosses Engagement und teilte mit, leider seien jetzt zwei Sitze im Vorstand vakant. Der für die neue, vierjährige Amtsperiode bestätigte Vorstand setzt sich wie folgt zusam-

men: Rosa Feierabend (Präsidentin), Rosmarie Gilgen (Kassierin/Buchhaltung), Caroline Maggioni (Aktuarin), Maja Brunner und Susi Castelmur. Auch die Revisorinnen Sonja Lutz und Brigitte Siber wurden für eine weitere Amtsperiode bestätigt und alle statutarischen Geschäfte diskussionslos genehmigt. Dank dem grossen Einsatz von mehr als 100 Helferinnen und Helfern bei den verschiedenen Aktivitäten und der bewährten Führung des Lädelis «Jm Centrum» im 2012 konnte der GFVB die beachtliche Summe von 53 640 Franken an diverse sozial tätige Institutionen und Werke überweisen.  (e)

Im Rahmen einer SchulabschlussProjektarbeit ist es einer Schülerin der dritten Sekundarklasse Schulanlage Mösli gelungen, den 21-jährigen Schweizer Sänger und Songwriter Jesse Ritch für ein Live-Konzert am Mittwoch, 8. Mai engagieren. Der junge Künstler erreichte 2010 in der RTL-Show «Supertalent» das Viertelfinale und im vergangenen Jahr feierte er mit seiner Teilnahme bei «DSDS – Deutschland sucht den Superstar» einen weiteren Erfolg; im schweizerischen Final zum «Eurovision Song Contest» platzierte er sich auf dem dritten Rang. Jesse Ritch hat sich dem Pop und R’n’B verschrieben, seit Februar sorgt seine neue Single «Let me love you» für Partystimmung. Weitere Informationen sind unter www.jesseritch.de erhältlich. Der Auftritt in der unteren Turnhalle Mösli beginnt um 19 Uhr; die Abendkasse (Eintritt 22 Franken) ist ab 18 (e) Uhr geöffnet. 

«Basi rännt» für einen guten Zweck Anlässlich eines Abschlussprojektes der Sekundarschule A findet am Samstag, 18. Mai, die Aktion «Basi rännt» in der Schulanlage Mösli statt. Der Reinerlös dieser Veranstaltung mit Treffpunkt Mösliwiese wird der sozial engagierten Stiftung Wunderlampe überwiesen. Die Teilnahme ist in verschiedenen Kategorien möglich: Kinder und Jugendliche bezahlen fünf und Erwachsene zehn Franken Startgeld. Teilnahmeberechtigt sind Schüler aller Schulstufen inklusive Kindergärtler sowie Lehrlinge und Erwachsene aller Altersstufen. Weitere Kategorien sind «Fun: Wer hat die originellste Kleidung?», «Vater mit Kind/Mutter mit Kind» oder beispielsweise auch «Ich und mein Hund». Das Wettrennen für einen guten Zweck läuft für die kleinsten Teilnehmer über eine Strecke von 500 Meter; es sind Steigerungen bis acht Runden und auch Beteiligungen in mehreren Kategorien möglich. Der erste Start erfolgt um 10.30 Uhr und nachfolgend im 20- oder 30-MinutenTakt durchgehend bis gegen 14 Uhr. Vor Ort werden auch Kuchen und Getränke verkauft; auch dieser Reinerlös geht an die Stiftung, welche schwer kranken oder behinderten Kindern einen Herzenswunsch erfüllt. Ausführliche Unterlagen mit Anmeldeformular sind unter basi.raennt@gmail.com erhältlich.  (e)


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Brütten

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Aus Behörde und Verwaltung Traktandenliste Gemeindeversammmlung Für die Gemeindeversammlung vom 4. Juni 2013 werden folgende Geschäfte der Politischen Gemeinde traktandiert: • Politische Gemeinde: Abnahme Jahresrechnung 2012 (Referat Rudolf Bosshart) • Anfragen gemäss § 51 Gemeindegesetz.

Jahresrechnung 2012 Der Gemeinderat hat die Jahresrechnung 2012 der Politischen Gemeinde Brütten geprüft. Die Laufende Rechnung schliesst bei Fr. 10 332 507.32 Aufwand und Fr. 9 715 961.13 Ertrag mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 616 546.19 ab. Die Investitionsrechnung im Verwaltungsvermögen zeigt bei Ausgaben von Fr. 424 589.06 und Einnahmen von Fr. 59 738.60 somit Nettoinvestitionen von ­Fr. 364 850.46. Die Investitionsrechnung im Finanzvermögen zeigt bei Ausgaben von ­­ Fr. 69 854.11 und keinen Einnahmen eine Nettoveränderung (Verminderung) von Fr. 69 854.11. Die Bilanz weist Aktiven und Passiven von je Fr. 13 956 249.51 aus. Das Eigenkapital von bisher Fr. 10 601 422.41 vermindert sich um den Aufwandüber-

schuss von Fr. 616 546.19 auf neu Fr. 9 984 876.22. Der Gemeindeversammlung vom 4. Juni 2013 wird die Abnahme der Jahresrechnung beantragt.

1978 bis 1986) angeordnet. Die Angehörigen der Verstorbenen wurden aufgefordert, Grabdenkmäler und Pflanzen bis 30. April 2013 zu entfernen.

Neubau Regenwasserkanal Das Weisungsbüchlein mit Details zur Jahresrechnung wird am 17. Mai 2013 in alle Haushaltungen verteilt.

Sonntagsverkäufe 2013 Pro Jahr können höchstens vier Sonntage bezeichnet werden, an denen Arbeitnehmer in Verkaufsgeschäften ohne Bewilligung beschäftigt werden dürfen. Nach Rücksprache mit der Gewerbegruppe Brütten wurden vorerst folgende drei Daten festgelegt: • 24. März 2013 • 27. April 2013 • 17. November 2013

Grabräumung 2013 Der Gemeinderat hat gestützt auf § 39 der kantonalen Bestattungsverordnung sowie Artikel 18 der Friedhof- und Bestattungsverordnung der Gemeinde Brütten die Grabräumung der Erdgräber Nr. 171 bis 218 (Bestattungszeiten 1980 bis 1988) sowie der Urnengräber Nr. 162 bis 206 (Bestattungszeiten

Geschwindigkeitsmessungen auf Gemeindegebiet Die Kantonspolizei Zürich hat mitgeteilt, dass die Verkehrsabteilung Zürich

Für den Neubau des Regenwasserkanals an der Unterdorfstrasse wurden die Arbeiten an Tius AG (Winterthur) zum Pauschalangebot von 280 000 Franken vergeben.

Einbürgerung In das Bürgerrecht der Gemeinde Brütten wurden aufgenommen: • Gabriel und Olena Kuhn mit den Kindern Lars Wenzel, Dennis Gabriel und Jaana Laura von Illnau-Effretikon.

Gemeindepersonal Melanie Bosshard wird als Finanzverwalterin der Gemeinde Brütten, mit einem Arbeitspensum von 80 Stellenprozenten per 1. Juli 2013 angestellt. Sie wird die Nachfolgerin von Suzana Preinsperger, welche aus persönlichen Gründen per 30. April 2013 gekündigt hat. In der Übergangszeit werden die Mitarbeiterin der Finanzverwaltung sowie ein Springer die Aufgaben erledigen.

Andrea Oberholzer wird als Steuersekretärin, mit einem Arbeitspensum von 100 Stellenprozenten, per 1. Juli 2013 angestellt. Sie übernimmt die Aufgabe von Maja Stämpfli, welche nach gut zehn Dienstjahren für die Gemeinde Brütten per 31. Juli 2013 pensioniert wird. Der Gemeinderat wie auch das gesamte Team der Gemeindeverwaltung und des Gemeindebetriebs freut sich auf die neuen Mitarbeiterinnen und wünschen Suzana Preinsperger und Maja Stämpfli für die Zukunft alles Gute.

Spielgeräte Schulhaus Die bestehende Kletterstange auf der Spielanlage beim Schulhaus Chapf wird zu einem Spiel- und Kletterturm umgebaut. Die Arbeiten wurden der Firma Rudolf Spielplatzgestaltung für 13 500 Franken vergeben.

Grenzumgang 2013 Der Gemeinderat freut sich, die Bevölkerung zum Grenzumgang vom Samstag, 25. Mai 2013 einzuladen. Das Programm mit Anmeldeformular erhalten Sie in den nächsten Tagen per Post zugestellt. 

Gemeinderat Brütten

Feedback zur Homepage www.bruetten.ch

auf dem Gemeindegebiet von Brütten eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt hat: Messort:

8311 Brütten, Höhe Ifang 2

Fahrtrichtung: Nürensdorf Datum und Zeit der Messung:

16. März 2013 von 12.56 bis 14.57 Uhr

Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Gemessene Höchstgeschwindigkeit: 106 km/h Gemessene Fahrzeuge

330

Anzahl Übertretungen:

30 Sicherheitssekretariat Brütten

Damit wir unsere Homepage www.bruetten.ch wo immer möglich besser auf Ihre Bedürfnisse abstimmen können, sind wir auf Ihre Rückmeldungen angewiesen. Wir bitten Sie, das vorbereitete Feedback-Formular unter www.bruetten.ch in der Rubrik Online-Schalter auszufüllen. Auf zahlreiche Rückmeldungen freuen wir uns und sind gespannt auf Ihre Nachrichten. 

Gemeindeverwaltung Brütten


Brütten

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Dorf-Blitz

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Aus Behörde und Verwaltung

Vereine

 Brütten

Die in dieser Spezialrubrik «Vereine Brütten» platzierten Text­ inhalte und Darstellungen werden in Eigenverantwortung der ­Brüttemer Vereine – also der jeweiligen Verfasser – publiziert.

Voranzeige: Ausflug ins Entlebuch Der Turnverein hat Zuwachs bekommen! Vor acht Jahren formierte sich um die damals scheidende, langjährige Leiterin der Damenriege, Katharina Egli, eine kleine Gruppe. Diese widmete sich vor allem der Gymnastik und sollte ein Ort sein, wo Turnerinnen ab 35 Jahren sich turnerisch betätigen können, den Trainingsaufwand einer Damenriege nicht mehr auf sich nehmen, aber weiterhin an Turnfesten teilnehmen wollen. Später bekam diese Gruppe den Namen GymTeam.

Acht Jahre, vier Schweizermeistertitel und etliche motivierte Turnstunden später ist das GymTeam bereits weit über die Dorfgrenze hinaus bekannt. Wegen des grossen Zuwachses an Turnerinnen und dem grösseren Aufwand an Administration, wurde an der Vollversammlung des Turnvereins Brütten am 11. Januar die Gründung einer neuen Riege im Rahmen des Turnvereins Brütten entschieden. Daraus folgte am 1. März 2013 die Gründung des GymTeams und seit Mitte April ist diese Gruppe nun eine eigenständige und vom ZTV anerkannte Riege. Das GymTeam Brütten turnt jeweils am Mittwochabend ab 20 Uhr in der Turnhalle; Neugierige und Interessierte sind herzlich willkommen (weitere Infos unter www.tvbruetten.ch). Für Fans geben wir gerne die Wettkampfzeiten dieser Saison bekannt:

Chläggi-Cup in Wilchingen, Samstag, 18. Mai: Gymnastik Bühne ohne Handgerät (GYBOH) um 13.41 und um 16.41 Uhr sowie Gymnastik Kleinfeld ohne Handgerät (GYKOH) um 15.13 und 18.13 Uhr. RMS in Marthalen, Samstag, 2. Juni: GYBOH um 13.30 Uhr, GYKOH um 14.40 Uhr. ETF Magglingen, Samstag, 22. Juni: GYBOH um 15.36 Uhr, GYKOH um 20.18 Uhr. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer! 

Kennen Sie das Entlebuch? Noch nicht? Dann reservieren Sie doch für den Ausflug der Seniorinnen und Senioren der Gemeinde Brütten Montag, 10. Juni 2013: ganztags Die entsprechende Einladung mit allen Detailangaben geht anfangs Mai an alle Haushaltungen in Brütten. Altersforum Brütten Anette Wälti und Lotti Mettler

HIL FE: Kinderturnen-Leiterin gesucht!

Auf Beginn Schuljahr 2013/14 fehlt uns in Brütten noch eine fröhliche, aufgestellte und engagiert KiTu-Leiterin, welche uns Kindergärtler turnerisch durchs Jahr begleitet. Wir sind eine bunt gemischte Gruppe, turnen momentan dienstags, jeweils von 16.30 bis 17.30 Uhr und hoffen auf viele Interessierte! Jugendsportriege Brütten

Turnverein Brütten

Angela Baltensperger (a.baltensperger@fambigler.ch)


Dorf-Blitz

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Aus Behörde und Verwaltung

Menschen im freiwilligen Einsatz für unsere Dorfbewohner

Ruth Gerber In Strubikon auf einem Bauernbetrieb mit einer älteren Schwester aufgewachsen, erinnert sich Ruth Gerber gerne an die zahlreichen Bazar-Besuche, welche in der ehemaligen Turnhalle stattgefunden haben. Der Reinerlös ging stets an ein Bergdorf; sie selbst verkaufte damals selbst genähte Rucksäckli. Zum Samariterverein kam Gerber 1981. Sie belegte mit ihrer Tochter einen Samariterkurs und ist mit Begeisterung diesem Verein bis heute treu geblieben. Sie engagierte sich 13 Jahre als Kassierin und übernahm anschliessend das Präsidium, welches sie nun nach 14 Jahren Amtstätigkeit per Ende Jahr abgibt. Viele Anlässe hat sie mit ihren Mitgliedern organisiert:

Den jährlich durchgeführten Raclette-Abend, die Leitung verschiedener Beizen an Dorfanlässen sowie drei Mal die Führung des OK-Sekretariats Brüttemer Dorffest. Der Samariterverein unterstützt mit seinen aktuell 28 Mitgliedern etliche Anlässe mit seiner Präsenz. Allein letztes Jahr wurden neun Velorennen und andere Veranstaltungen betreut und auch im laufenden Jahr wird er wieder die Präsenz am Festival Brütten gewährleisten und mit Rat und Tat an diversen Sportanlässen vor Ort helfen. Regelmässig werden Nothilfe-Kurse durchgeführt, um Interessierte auf den neuesten Wissensstand zu bringen. Theoretisch

ist jeder Autofahrer in der Ersten Hilfe ausgebildet, doch liegt der absolvierte Kurs meist lange zurück. Wie wird ein Defibrillator (Schockgeber) bei Herzrhythmusstörungen angewendet und wo ist ein solcher verfügbar? Ganz neu wird ein e-Learning NothelferKurs angeboten. Das Zertifikat kann mittels Computer erworben werden und verlangt nur noch eine Präsenzveranstaltung. Das Jahresprogramm ist beim Samariterverein Brütten erhältlich und gibt Aufschluss über die Aktivitäten.

Portrait Ruth Gerber. (sl)

Ruth Gerber hat sich in all den Jahren viel Wissen aneignen können und möchte dieses auch an andere Personen weitergeben. Hilfe leisten ist für sie Verantwortung übernehmen und Leben retten. Sie wünscht sich, dass mehr junge Leute sich dieser wichtigen Aufgabe stellen. Der Verein bietet viel mehr als Ausbildung, Erste Hilfe oder Sanitätsdienst: Geselligkeit, Kameradschaft und Teamwork.

Der Gemeinderat bedankt sich für diese uneigennützige Mitarbeit.

Veranstaltungen der Bibliothek Brütten Frühlingslesung mit Daniela Binder  |  Donnerstag, 16. Mai 2013 um 9 Uhr Passend zum Frühlingserwachen, wecken wir in Ihnen die Lust am Lesen. Wir laden Sie ein zu einer kurzweiligen, unterhaltsamen und spannenden Bücherpräsentation mit Daniela Binder, Buchhändlerin aus Winterthur. Bei einer Tasse Kaffee präsentiert Daniela Binder Neuheiten und Neuentdeckungen im Büchermarkt. Die vorgestellten Bücher können Sie anschliessend bei uns ausleihen oder reservieren.

!

Abfallkalender: Verschiebung Sammeltermin vom 1. Mai 2013

Die Abfalltour durch die Firma Frei Logistik + Recycling AG (Kloten) wird in der kommenden Woche statt am Mittwoch, 1. Mai 2013 bereits am Dienstag, 30. April 2013 durchgeführt. Wir bitten Sie, den Kehricht und das Kleinsperrgut genügend zu frankieren und am Dienstag, 30. April bis 7 Uhr am Strassenrand bereitzustellen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

«Was bleibt, wenn das eigene Leben nur noch eine Reifenspur im Sand ist und der Wind droht, sie zu verwehen?» Blindflug Abu Dhabi Lesung mit Dieter Eppler  |  16. Mai 2013 um 20 Uhr Gemeindesaal Dieter Eppler war Captain der Swissair. Dann, am 2. Oktober 2001, der Paukenschlag: Die einstmals stolze Airline groundet, die Lebensstelle ist unvermittelt in Frage gestellt. Von da an ist nichts mehr wie es war. Bis eines Tages aus dem Lande der Scheichs, Abenteurer und Glücksucher aus aller Welt, ein verlockendes Angebot eintrifft. Erleben Sie mit uns einen Abend voller spannender Geschichten aus dem Leben der Familie Eppler im fernen Abu Dhabi. Der Autor erzählt und liest aus seinem Buch und entführt Sie in die Welt der Scheichs und des Wüstenstaates. Den Abend beschliessen wir mit einem Apéro, zu dem Sie herzlich eingeladen sind.

Gemeindeverwaltung Brütten

Wir freuen uns auf Sie!

Das Bibliotheksteam Brütten


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Aus Behörde und Verwaltung

Vergesslichkeit – Was ist normal?

Wann soll etwas unternommen werden?

on

ti a l u t a r G

Wir gratulieren zum 97. Geburtstag am 7. Mai Catharina Fischer Heimstätte Rämismühle Mühlestrasse 8 8487 Rämismühle

zum 94. Geburtstag am 1. Mai Johannes Baltensperger Gernstrasse 7

zum 85. Geburtstag am 1. Mai Rosa Morf-Muggler Alterszentrum im Geeren Kirchhügelstrasse 5 8472 Seuzach

am 19. Mai Fritz Fuhrer Alpenblick 13

zum 80. Geburtstag am 18. Mai Walburga Kägi-Mader Uetlibergstrasse 1

Referat und Diskussion für Gesundheits-Interessierte mit Robert Koch Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (Oberarzt, Integrierte Psychiatrie Winterthur-Zürcher Unterland)

Wer kennt das nicht: Eine Begegnung auf der Strasse, das Gesicht bekannt, Buchstaben liegen auf der Zunge, aber doch will sich partout kein Name erinnern lassen? Vergesslichkeit kennt wohl jeder aus seinem alltäglichen Leben: Mal kann man sich Namen, Termine oder Telefonnummern nicht merken, mal vergisst man seinen Hausschlüssel im Büro oder das Portemonnaie im Restaurant. Robert Koch wird sich dem Phänomen «Vergesslichkeit» widmen und den Interessenten anhand von Leitlinien und Fallbeispielen möglichst praktisch die Unterscheidung zwischen unauffälligen und abklärungsbedürftigen Situationen darstellen. Zudem werden die typischen Abklärungen vorgestellt. Mit dem Referat möchten wir mehr Sicherheit im Umgang mit einem Phänomen erreichen, dessen Auftreten in eine Anekdote münden kann oder – als Vorbote - in eine chronische Krankheit. Termin: Teilnehmende: Ort:

Donnerstag, 30. Mai 2013 von 20 bis 21.30 Uhr Alle Personen, die sich mit Gesundheitsthemen auseinandersetzen möchten Gemeindesaal Brütten (freier Eintritt) Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch. Ein Angebot der Kommission Suchtprävention & Gesundheitsförderung

Geburten

Abschied 24. Januar 2013 Liam Guyer Sohn von Andrea Guyer und Patrick Frank Hagenstrasse 2

9. März 2013 Anouk Zoé Spescha Tochter von Patricia Spescha und Sacha Löffel Strubikon 24 Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinderat Brütten

Erika Steiner geb. Schmutz ist am 14. März 2013 verstorben. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.

Gemeinderat Brütten


Dorf-Blitz

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Aus Behörde und Verwaltung Energie sparen leicht gemacht

Beratung rund um Energieeffizienz Energie sparen kann jeder Haushalt. Mit einfachen Verhaltensänderungen lassen sich – ohne Komforteinbusse – die Heizkosten und die Stromrechnung einer Familie merklich reduzieren.

Wie eine Sparlampe benötigt eine LEDLampe – bei gleicher Helligkeit – nur etwa einen Fünftel so viel Energie wie eine herkömmliche Glühlampe. Tipps zu LED-Lampen: www.toplicht.ch.

Geräte Die privaten Haushalte beanspruchen mehr als einen Viertel des gesamten Energieverbrauchs der Schweiz. Mehr als zwei Drittel dieser Energie wird fürs Heizen gebraucht, 14 Prozent für das Warmwasser. Der Rest von rund 19 Prozent entfällt auf Geräte und Beleuchtung. In gut gedämmten Gebäuden ist der Bedarf an Raumwärme wesentlich kleiner, umso stärker fallen die stromverbrauchenden Geräte im Haushalt ins Gewicht.

Heizung Wer energiesparend heizen will, regelt die Temperatur in jedem Raum den Bedürfnissen entsprechend mit Thermostatventilen. Schlafzimmer oder Flure können etwas kälter sein (18 Grad Celsius), während in den Wohnräumen die Temperatur von 21 Grad zur angenehmen Atmosphäre beiträgt. Ein offenes Kippfenster ist während der Heizperiode zu vermeiden. Das Zimmer kühlt unnötig aus, die Luft wird kaum erneuert.

Beleuchtung Seit Herbst 2012 sind herkömmliche Glühbirnen nicht mehr im Verkauf. Alternativen finden sich auf der Basis der LED-Technik für fast alle Anwendungen.

Viele Geräte im Haushalt sind ausgeschaltet aber nicht vom Netz getrennt und beziehen Tag und Nacht Strom. Dieser Standby-Verbrauch ist Energievergeudung. Abschalthilfen wie Steckerleisten oder Schaltermäuse ermöglichen die vollständige Unterbrechung der Stromzufuhr. Bei manchen Geräten lohnt es sich, den Hauptschalter auszuschalten oder den Stecker aus der Dose zu ziehen.

Energie-Etikette Orientieren Sie sich beim Kauf von Lampen und Geräten an der «Energieetikette». Das Label gibt Aufschluss über den Stromverbrauch. Wählen Sie ein Gerät, das einen tiefen Stromverbrauch und einen niedrigen Standby-Verlust aufweist (www.topten.ch). Beratung rund um Energieeffizienz und erneuerbare Energien erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde Brütten bei der Energieberatung Region Winterthur, c/o Nova Energie GmbH, Ruedimoostrasse 4, 8356 Ettenhausen, Telefon 052 368 08 08, Fax 052 368 08 18 oder energieberatung@eb-region-winterthur.ch; im Internet unter ◾ www.eb-region-winterthur.ch.

Feiertage: Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und des Gemeindebetriebs sind für die kommenden Feiertage wie folgt: 1.Mai 2013 Mittwoch, 1. Mai

ganzer Tag geschlossen

Auffahrt 2013 Mittwoch, 8. Mai Donnerstag, 9. Mai Freitag, 10. Mai

ab 11.30 Uhr geschlossen ganzer Tag geschlossen ganzer Tag geschlossen

Pfingsten 2013 Montag, 20. Mai

ganzer Tag geschlossen

Pikettdienst Bestattungsamt: Bei einem Todesfall während den Feiertagen ist das Bestattungsamt jeweils zwischen 9 und 11 Uhr unter der Telefon 079 598 81 22 erreichbar. Die Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetrieb wünschen allen Dorf-Blitz-Leserinnen und -Lesern schöne Feiertage!

Gemeindeverwaltung Brütten

Verkehrsbehinderung in Folge Leitungsbau Aufgrund des Neubaus eines Regenwasserkanals muss auf der Unterdorfstrasse ab Einmündung Säntisstrasse bis Brühlstrasse seit 23. April mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis anfangs Juli 2013. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis.

Schalten Sie die Geräte ganz aus und sparen Sie den unnötigen Stromverbrauch im Standby-Modus. (ETS, Illustration)



Gemeindeverwaltung Brütten


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Dorf-Blitz

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Aufklärendes Referat für Sicherheit im Internet für junge Menschen

Selbstverteidigung auf Internetplattformen Die Kommission Suchtprävention und Gesundheitsförderung hat zusammen mit der Schule Brütten und dem Elternrat zu einem Referat mit dem Thema «Sicherheit im Internet für junge Menschen» den Informatikspezialisten Gregor Rechsteiner eingeladen. von Susanne Beck Zunehmend werden die Gefahren in der Nutzung des Internets grösser, nicht nur am Computer und an Laptops, sondern auch an Kleingeräten wie Smartphones und Tablets. Für die Eltern wird es immer schwieriger Vorkehrungen zu treffen, wie die Kinder vor Cybermobbing, Pornographie, illegalen Downloads oder Onlinebelästigungen geschützt werden können. Der Brüttener Familienvater Gregor Rechsteiner, Mitte 40 und seit rund zwei Jahrzehnten in der Informatik tätig, stellte anlässlich seiner Ausführungen im Gemeindesaal gleich zu Be-

ginn klar: «Eine 100-Prozentige Sicherheit gibt es nicht. Wichtig sind aufklärende Gespräche; so verschaffen Sie sich einen Überblick, wie und wo sich Ihr Kind im Internet bewegt.»

Facebook und Twitter Die sozialen Netzwerke (beispielsweise Facebook und Twitter) seien trotz allen Sicherheitseinstellungen, die auf dem eigenen Profil erstellt werden, noch immer ungesichert, erklärte der Referent. Er verdeutlichte, dass über mangelnde Einstellungen bei Freunden der Zugang zu privaten Einträgen auffindbar sei und letztlich auch zu kriminellen Handlungen oder Verbrechen führen könne. Oft schätzen Kinder ihre Eltern falsch ein, wie auch umgekehrt. So antworteten in einer Studie auf die Frage, ob ihre Kinder denn schon pornographische Bilder auf dem Internetportal angese-

hen hätten, über die Hälfte der Eltern mit Nein. Eine Studie aus dem Jahre 2006, so Rechsteiner, belege aber, dass 79 Prozent der Jugendlichen, zum Teil auch ungewollt, solche Darstellungen zu sehen bekamen. Die Betreiber dieser Seiten bestreiten nicht, dass die Nutzer ihres Angebotes bis zu einem Drittel aus Teenagern bestehen. Umgekehrt haben viele Jugendliche das Gefühl, dass ihre Eltern ihnen völlig unterlegen sind, was die Handhabung der Produkte, mit welchen man sich in der virtuellen Welt bewegt, anbelangt.

Spielsucht Brutalität und Gewalt sind auf Plattformen wie auf Online-Spiel-Seiten öfters zu finden. Es sind dort Chatmöglichkeiten geboten, welche kaum kontrollierbar sind und bei Teenagern zunehmend zur Verrohung führen und die Spielsucht fördern. Hier gab der Brüttener Familienvater den Ratschlag: «Es hilft, wenn man

Gregor Rechsteiner erzählte von seinen Erfahrungen. (sb)

ein Vertrauensverhältnis zu den Jugendlichen aufbaut, und ihnen klar macht, dass gerade in der virtuellen Welt sogenannte ‹harmlose Freunde›, die man manchmal im realen Leben gar nicht kennt, sich im Nachgang dann als unliebsame Zeitgenossen herausstellen. Medienkompetenz unter Aufsicht – auch wenn es heute schwer ist zu kontrollieren ist, weil man ja überall und zu jeder Zeit online sein kann – ist lernbar.» Rechsteiner regte an, das Leben vermehrt in freier Natur mit Freunden und Familie ◾ statt am Computer zu verbringen.

Öffentliches Podium im Gemeindesaal

Stadt und Land: Verständnis besser als erwartet Auf Einladung der FDP-Ortspartei sprachen Ende März drei Gemeinderäte, eine Kantonsrätin und ein Winterthurer Stadtrat über ihre Aufgaben und diskutierten mit dem Publikum. von Catherine Pfister 62 Prozent der Brüttener Einwohner sind Hauseigentümer. Gemessen an Winterthur mit 22 Prozent und am Kantonsdurchschnitt von 25 Prozent ist diese Zahl beachtlich. Katharina Weibel, Kantons- und Gemeinderätin (FDP) aus Seuzach, zeigte einleitend zum Podiumsgespräch mit anschaulichen Beispielen die unterschiedlichen Bedürfnisse von Gemeinden und Städten auf. «Die Stadt Zürich hat andere Schwerpunkte als beispielsweise die Gemeinde Volken mit ihren 311 Einwohnern», so Weibel. Pauschale Regelungen durch den Kanton können sich für einzelne Gemeinden problematisch auswirken, beispielsweise wenn wegen geringer Schülerzahl die Schliessung der Dorfschule droht.

Mitspracherecht beim Kanton sieht Ruedi Bosshart für seine Gemeinde beim Tiefbau. Der FDP-Gemeinderat (Finanzen und Tiefbau) erklärte, dass Brüttens Finanzhaushalt im Unterschied zu Winterthur allerdings ausgeglichen sei. Die Podiumsteilnehmer (v.l.): Fritz Stähli, Stefan Fritschi, Katharina Weibel, Martin Kuhn, Ruedi Bosshart, André Imhof. (cp)

«Auch wenn die kantonale Subventionierung eines Tanklöschfahrzeuges von einer hohen Mindestzahl von Angehörigen der Ortsfeuerwehr abhängig gemacht wird, kann das gefährlich werden», erklärte die Seuzacherin.

Steigende Bildungskosten Grossen Herausforderungen sieht Stefan Fritschi entgegen. Die Volksschule benötige mehr Schulhäuser, obwohl in naher Zukunft 35 Millionen in der Stadtkasse fehlen, berichtete der Winterhurer FDP-Stadtrat. «Zudem sind allein die Kosten für Sonderpädagogik innert zehn Jahren um zehn Millionen

Franken gestiegen», präzisierte der Vorsteher Schule + Kultur. Die Anonymität der Stadt ziehe sozial eher schwache Familien an. In Winterthur sei der Ausländeranteil mit 23 Prozent deutlich höher als in Brütten mit lediglich 6,4 Prozent. «Die Bildungsausgaben sind auch hier gestiegen», erläuterte der Brüttener Schulvorsteher Fritz Stähli (parteilos). Neben der Sonderpädagogik haben Schulleiter und neue Projekte hier Mehrkosten verursacht. Dass Bildung wichtig ist, bleibt dennoch unbestritten, sparen lässt sich in diesem Bereich kaum, sind sich alle Gesprächsteilnehmer einig. Die grössten Ausgaben mit begrenztem

Beim Hochbau hat das revidierte Raumplanungsgesetz geplante Bauvorhaben teilweise blockiert. «Je nach Umsetzung der Kulturlandinitiative ist dann plötzlich alles in Frage gestellt», sorgte sich der Brüttener Hochbauvorsteher André Imhof (FDP). Unter dem Verkehr leiden sowohl Brütten und Seuzach wegen des Schleichverkehrs, als auch Winterthur, wo sich das extreme Verkehrsaufkommen täglich staut. Hier spricht auch der Bund mit; durch dessen Zeitplanung gehe es nicht so schnell voran, wie man es sich wünschte, so Stefan Fritschi. Moderator und FDP-Ortsparteipräsident Martin Kuhn kommt zum Schluss, dass es zwischen Gemeinde, Stadt und Kanton weniger hitzige Gefechte gebe ◾ als erwartet.


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50.00

90.00

6.00

Schüler, Lehrlinge, Vollzeitstudenten, AHV, IV

130.00

390.00

40.00

70.00

5.00

Kinder (6. bis 16. Lebensjahr)

80.00

-

30.00

50.00

4.00

Preise Auswärtige gültig ab 1. Mai 2013 in CHF und inkl. MWST

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Einzeleintritte Bäder

Erwachsene

250.00

490.00

60.00

130.00

7.00

Schüler, Lehrlinge, Vollzeitstudenten, AHV, IV

190.00

430.00

50.00

100.00

6.00

Kinder (6. bis 16. Lebensjahr)

120.00

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Aus Behörde und Verwaltung Schliessung Eigentalstrasse Die wegen starken Belagschäden beschlossene temporäre Schliessung der Eigentalstrasse, deren Sanierung und die Vereinbarkeit der Massnahmen mit den Anliegen des Natur- und Moorschutzes, haben zu emotionalen Diskussionen und Vorstössen geführt. Die drei betroffenen Gemeinden müssen zusammen mit den kantonalen Instanzen letztlich zu Lösungen kommen. Diese sollten den unterschiedlichen Interessen gerecht werden können. Der Gemeinderat sieht sich veranlasst, seine Position in dieser Sache zu kommunizieren. Dies kann nicht losgelöst von den Fakten und den unterschiedlich interpretierten Rahmenbedingungen erfolgen. Mehr oder weniger gesichert steht derzeit fest, dass die Eigental­ strasse eine kommunale Strasse bleiben wird. Die Forderung nach Gewährleistung einer dafür ausgebauten und stets offenen regionalen Strassenverbindung zwischen Unter- und Oberland wird nicht erfüllt werden können. Der Kanton Zürich ist nicht bereit, die Strasse planungsrechtlich aufzuklassieren, als Staatsstrasse auszubauen und ins regionale Strassennetz aufzunehmen. Gesichert ist, dass aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen ein separater regionaler Rad- und Gehweg durch das Schutzgebiet Eigental nicht realisierbar ist. Noch weitgehend offen bleibt die Frage, ob sich die geforderten Amphibientunnels mit Leitbauwerken gestützt auf die Flachmoorverordnung des Bundes und den weiteren Projektanforderungen überhaupt realisieren liessen. Jedenfalls ist die Bewilligungsfähigkeit eines sol-

chen Projektes unabhängig der hohen Kosten zumindest stark gefährdet. Die kurzfristige Realisierbarkeit zusammen mit der anstehenden Belagsanierung erweist sich als unrealistisch. Abgeklärt – aber wegen der unverhältnismässigen Kosten verworfen – wurde inzwischen eine nochmalige «Flicklösung», damit die Strasse für den Verkehr wieder geöffnet werden könnte. Unter den vorstehenden Rahmenbedingungen setzt sich der Gemeinderat für das nachfolgende Vorgehen ein:

Der Gemeinderat ist der Überzeugung, dass von allen Seiten Kompromisse unabdingbar sind.

Ersatzwahl Schulpflege Für die aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretene Monika Zimmermann hat der Gemeinderat die Ersatzwahl angeordnet. Unter Vorbehalt einer stillen Wahl erfolgt der erste Wahlgang am Sonntag, 22. September 2013.

ten und Anlagen umgezont wurde, erstellt werden. Das Projekt schafft Wohnraum für 20 Personen, ist auf mindestens zehn Jahre ausgelegt und weit wirtschaftlicher als die Unterbringung in dezentralen Wohnungen. Der Gemeinderat hat das Vorprojekt verabschiedet und legt den erforderlichen Objektkredit von 920 000 Franken der nächsten Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vor. Gemeinderat Nürensdorf

1. Die Belagsanierung der Eigental­ strasse mit Kosten von rund 1,3 Millionen Franken ist durch die beteiligten drei Gemeinden zu realisieren und die Strasse anschliessend für den motorisierten Verkehr wieder zu öffnen. 2. Bis andere Lösungen allenfalls realisiert werden können, muss die regionale Rad- und Gehwegverbindung auf der Fahrbahn geführt bleiben. 3. Den Naturschutzbelangen, insbesondere dem Amphibienschutz, ist soweit als möglich nachzuleben. Eine deutliche Ausweitung von temporären Sperrungen der Strasse während der Amphibien-Wanderzeiten ist hinzunehmen. 4. Der Verkehrssicherheit und den Belangen des Schutzgebietes ist durch Tempobeschränkung auf 60 Stundenkilometer und Erlass eines Fahrverbotes für den Schwerverkehr Nachachtung zu verschaffen. In Frage kommen müssen auch bauliche Massnahmen zur Geschwindigkeitsreduktion und die Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Mit Ertragsüberschuss Die Jahresrechnung 2012 schliesst um rund 1,5 Millionen Franken besser ab als budgetiert. Der Ertragsüberschuss in der Laufenden Rechnung beträgt Fr. 1 790 699.67 (Voranschlag 213 500 Franken). Im vorstehenden Ergebnis sind zusätzliche Rückstellungen für die Sanierung der Pensionskasse BVK von rund 0,9 Millionen enthalten. Das gute Rechnungsresultat ist auf verschiedene Faktoren, hauptsächlich aber auf höhere Steuer- und Vermögenserträge zurückzuführen. Nach einem Aufwandüberschuss im Vorjahr von nahezu 1 Million erhöht sich das Eigenkapital per Ende Jahr wieder auf über 26 Millionen Franken. In der Investitionsrechnung resultieren Nettoinvestitionen von Fr. 518 600.89. Die Investitionsvorhaben konnten grösstenteils realisiert werden. Die Details zur Jahresrechnung können die Stimmberechtigten aus der Weisung an die Gemeindeversammlung, welche in jede Haushaltung vor der Gemeindeversammlung zugestellt wird, entnehmen.

Strassen Die Arbeiten für die Bepflanzung der Strassenrabatten werden jeweils periodisch neu vergeben. Für die Jahre 2013 bis 2015 hat der Gemeinderat diese Arbeiten – gestützt auf die durchgeführte Submission – der Nürensdorfer Firma Green Style Holland GmbH zum Offertpreis von jährlich netto Fr. 31 892.45 vergeben.

Neue Unterkunft für Asylsuchende geplant Die Unterbringung von Asylsuchenden stellt die Gemeinde vor immer grössere Herausforderungen. Werden Asylbewerber vorläufig anerkannt oder erhalten sie den Status als aufgenommene Flüchtlinge, wird automatisch die Aufenthaltsgemeinde zuständig. Die Gemeinde ist insbesondere verantwortlich, Wohnraum zur Verfügung zu stellen und den Grundbedarf zu decken. Die Erlaubnis, auch ihre Familienangehörigen aus den Heimatländern nachzuziehen, erweitert den Wohnbedarf für Personen aus dem Asylbereich erheblich. Günstiger Wohnraum ist knapp. Vermehrt muss die Gemeinde auf teurere Mietwohnungen ausweichen oder wo günstiger Wohnraum erhältlich ist, wird dieser den sozial schwächeren Bevölkerungsschichten entzogen. Der Gemeinderat schlägt der Gemeindeversammlung als «Befreiungsschlag» die Erstellung einer Unterkunft für Asylsuchende vor. Eine solche Unterkunft in Modulbauweise soll auf dem Grundstück des ehemaligen Schützenhauses an der Eigentalstrasse, welches für diesen Zweck im Jahre 1990 in die Zone für öffentliche Bau-

Aus der Schulpflege: Schulärzte Seit November 2012 sind Dr. med. Peter Egger und Dr. med. Niklaus Buchegger als Schulärzte für Nürensdorf tätig. Beide Ärzte führen in Nürensdorf eine eigene Praxis.

Informatik Ruedi Bürki (Informatikverantwortlicher) und Thomas Stierli (Verantwortlicher für die Informatik-Schulung) treten per Ende Juni 2013 von ihren Ämtern zurück. Ruedi Bürki wird seinen wohlverdienten Ruhestand geniessen; Thomas Stierli hat schon vor längerer Zeit eine andere Tätigkeit aufgenommen. Die Schulpflege dankt beiden Herren ganz herzlich für den langjährigen Einsatz im Dienst der Schule Nürensdorf und wünscht ihnen alles Gute. Als Nachfolger konnte Michael Schwendimann gefunden werden, der seine Stelle bereits Mitte Mai 2013 antreten wird. Herzlich willkommen.

Rücktritt Im Mai 2008 trat Monika Zimmermann ihr Amt als Schulpflegerin nach einer Ersatzwahl an und übernahm damals das Ressort Kindergarten. Nach den Erneuerungswahlen 2010 übernahm sie dann das Ressort Schuleinheit Ebnet. Per Ende März 2013 musste sie aus gesundheitlichen Gründen leider zurücktreten. Die Schulpflege bedauert diesen Rücktritt sehr und wünscht Monika Zimmermann alles Gute für die Zukunft.  Schulpflege Nürensdorf


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Aus Behörde und Verwaltung

Schlosskonzert mit «acavoce» Mit «acavoce» findet am Freitag, 3. Mai 2013 um 20 Uhr ein Konzert im alten Schlosskeller in Nürensdorf statt. Mit der neuen Bestuhlung können Sie nun entspannt zurücklehnen und die Musik geniessen.

Offerteingabe für Schneeräumung ab Winter 2013/14 Die Gemeinde eröffnet die freie Konkurrenz für die Ausführung der Schneeräumungsarbeiten auf den Gemeindegebieten

Das Vocal Sextett «acavoce» aus Domat/Ems singt Kompositionen verBB Brunner 26.4.2005 10:00 Uhr Seite 1 schiedenster Stilrichtungen ohne Begleitung von Instrumenten, aus• Birchwil, Oberwil und Breitenloo (Quartierstrassen, Wege); schliesslich mit ihren Stimmen in verschiedenen Sprachen. Mit dem Gesamtlänge zirka 17 Kilometer  Baseballs-Cover «Umbrella» gelang es ihnen im vergangenen Jahr BRUNNER PARTNE und beim Auftritt in der Castingshow «Die grössten Schweizer Talente», Beratung · Engineering · Sanitär · Heizung · Service H A U S T E C H N I die Jury zu begeistern. BB Brunner 26.4.2005 10:00 Uhr 1 •  NSeite ürensdorf, Hakab und Breite (Quartierstrassen, Wege); Gesamtlänge zirka 17 Kilometer. Die Kultur- und Freizeitkommission Nürensdorf freut sich, Sie im Schlosskeller zu diesem musikalischen Highlight begrüssen zu dürfen. BRUNNER PARTNER Diese Teilaufträge eignen sich für einen ortsansässigen LandDer Eintritt ist frei (Kollekte zur Deckung der Unkosten); Türöffnung Beratung · Engineering · Sanitär · Heizung · Service H A U S T E C H N I K wirt/Gewerbetreibenden mit einem leistungsstarken Einsatzist um 19.30 Uhr. fahrzeug. Der Schneepflug und die erforderliche spezifische Einrichtung (Anbauplatte, Hydraulik) werden durch die GeKultur- und Freizeitkommission meinde gestellt. Für die Beantwortung allfälliger Fragen wenden Sie sich bitte unter Telefon 076 583 92 82 an Ronnie Kunz. Die erforderlichen Submissionsunterlagen erhalten Sie bei der Werkabteilung, Gemeindeverwaltung, 8309 Nürensdorf. Die Angebote sind der Gemeinde Nürensdorf, Werkabteilung, 8309 Nürensdorf, bis spätestens 25. Mai 2013 einzureichen.

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Aus Behörde und Verwaltung

Freie Plätze bei Kids & Co Für Kinder aus Nürensdorf und Bassersdorf haben wir per sofort noch Plätze frei. für Säuglinge für Kinder ab

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Delegiertenversammlung des Zweckverbandes Feuerwehr Altbach

Und ab August 2013 freuen wir uns, neue Kindergesichter auf der Gruppe zu begrüssen. Säugling wie Kleinkind sind herzlich willkommen.

Ort Gemeindezentrum Brütten, Brüelgasse 7, 8311 Brütten

Für Fragen und Informationen stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung oder kommen Sie bei uns vorbei.

Datum/Zeit Mittwoch, 12. Juni 2013, 18.30 Uhr

Kindertagesstätte Kids & Co N. Böhm (Leitung)  |  Weiherstrasse 1  |  8309 Nürensdorf 043 266 04 30  |  zh.nuerensdorf@kidsco.ch

Geschäfte 1. Begrüssung durch die Präsidentin 2. W  ahl der Stimmenzähler/Feststellung der Stimmberechtigten 3. Abnahme Protokoll der Delegiertenversammlung vom 14. Juni 2012 4. Abnahme der Jahresrechnung 2012 5. Abnahme des Voranschlages 2014 6. Jahresbericht des Feuerwehrkommandanten 7. Verschiedenes Die Verhandlungen der Versammlung sind öffentlich. 

Zweckverband Feuerwehr Altbach

Einladung zur Elternbildung

Faustlose Konfliktlösung Unter der Leitung von Doris Brodmann (Mediatorin SDM-FSM, dipl. Coach GRC) und Susan Wiederkehr (Fachmitarbeiterin der Suchtpräventionsstelle Zürcher Unterland):

Montag, 3. Juni 2013 von 19.30 bis 21.30 Uhr Im Singsaal Schulhaus Hatzenbühl, Nürensdorf. Ziele: Grundlagen wirksamer Gewaltprävention, Information was die Schule in diesem Bereich macht, Kennenlernen von Streitlösungsinstrumenten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. 

Elternrat Sunnerain

Öffnungszeiten an Auffahrt Am Mittwoch, 8. Mai 2013 (vor Auffahrt) sind die Büros der Gemeindeverwaltung ab 15 Uhr geschlossen. Die Büros der Gemeindeverwaltung sowie der Werkbetrieb bleiben am Donnerstag, 9. Mai und am Freitag, 10. Mai 2013, den ganzen Tag geschlossen. Für das Bestattungswesen und die Gemeindewerke besteht ein Pikettdienst: Telefon 044 838 40 50 (Tonband) gibt darüber Auskunft.

Die Gemeindeverwaltung


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Ebnetsaal: Männerchor Nürensdorf und Gemischter Chor Oberwil-Birchwil

«Tierisch gute» Abendunterhaltung der Chöre Unter dem Motto «Tierisch gut» hat der Männerchor Nürensdorf zusammen mit dem gemischten Chor Oberwil-Birchwil traditionelle und moderne Lieder dem zahlreich erschienen Publikum vorgetragen. Das Lustspiel der Theatergruppe «Chrüz & Quer» vermochte die Zuschauer ebenfalls zu begeistern.

Sänger von der Bühne, allerdings nicht, ohne «The lion sleeps tonight» als Zugabe gar zweimal zu intonieren. Im letzten Liederblock des Männerchors Nürensdorf durfte der Klassiker «Sierra madre del sur» ebenso wenig fehlen wie die vom Publikum geforderte Zugabe. Ein letztes Lied, das von den beiden Chören nochmals gemeinsam vorgetragen wurde, beendete dann den ersten Teil der Abendunterhaltung. Das Publikum nutzte die Pausenzeit um Tombola-Lose zu kaufen oder sich am einladenden Buffet zu verköstigen.

von Tobias Jäger Der Männerchor Nürensdorf hat zusammen mit dem Gemischten Chor OberwilBirchwil zur jährlichen Abendunterhaltung eingeladen.

Unterhaltsames Liedgut Nachdem beide Chöre mit einem gemeinsamen Vortrag den bunten Liederreigen eröffnet hatten, präsentierte der Gemischte Chor unter Leitung von Freya Utta sein Können anhand dreier Lieder abwechselnder Stilrichtungen. Der Män-

Theatergruppe «Chrüz & Quer». (tj)

Werbespot im Wohnzimmer

nerchor, von Tabea Herzog geführt, vermochte darauffolgend mit Liedern wie «Über de Gotthard flüged Bräme» den Bogen zum Thema der Abendunterhaltung mit dem Motto «Tierisch gut» gekonnt zu spannen. Nach einem weiteren Auftritt des Gemischten Chors, verabschiedeten sich die Sängerinnen und

Nachdem das Licht im Saal für die zweite Hälfte des Programms gelöscht war, zog ein aufwändig konstruiertes Bühnenbild alle Blicke der Besucher auf sich. Im nun folgenden LustspielEinakter wurde die Geschichte der Familie Grolimund erzählt, welche Besuch eines weiblichen Werbeprofis

erhält. Die Grossmutter, das Ehepaar und selbst der Nachbar waren auserkoren, in einem Werbespot für ein «Aftershave-Balsam» auftreten zu dürfen. Natürlich war dieses Unterfangen nicht ganz einfach, handelte es sich doch bei den Grolimunds um eine Durchschnittsfamilie, jedoch mit gewissen Verständnisproblemen. Dieser Umstand führte beim Werbeprofi zu unzähligen Wut- und Verzweiflungsanfällen, welche diese Bezeichnung tatsächlich verdienten. Die Theatergruppe «Chrüz & Quer» spielte an diesem Abend gross auf und vermochte das Publikum von Beginn weg vortrefflich zu unterhalten. Die Akteure verinnerlichten ihre Rollen sehr ansprechend und die grossartig gespielten Wutausbrüche des Werbeprofis oder die liebevoll-naiven Auftritte der Grossmutter sind nur einige Beispiele dieser gelungen Theaterproduktion. Mit grossem Applaus wurden die sechs Darsteller ◾ von der Bühne begleitet. 

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Nahtlose Übernahme der Pacht durch die Schloss Wülflingen AG

Lilian Kummer hat den «Bären» verlassen Mitte April hat sich Lilian Kummer mit einem Raclette-Abend von ihren treuen Gästen verabschiedet. Damit endete ihr knapp einjähriges Engagement im Nürensdorfer Gasthof zum Bären unerwartet rasch. von Mano Reichling Seit dem 15. April wird der «Bären» von der Schloss Wülflingen AG betrieben; als verantwortlicher Betriebsleiter zeichnet neu Rade Radic verantwortlich, der seit einem Jahr im Winterthurer Gastrobetrieb «Schloss Wülf­lingen» als Chef de Service gearbeitet hat.

Pachtvertrag aufgelöst

Lilian Kummer hat Mitte April die Führung des Gasthauses zum Bären an Hansueli Wagner abgetreten. (re)

Lilian Kummer hat ihren Pachtvertrag mit der Genossenschaft Zentrum Bären aus persönlichen Gründen aufgelöst. Sie hat es zusammen mit ihrer Mutter Rosmarie verstanden, dem «Bären» ein Gesicht zu geben und hat dem traditionellen Gasthaus Herzlichkeit eingehaucht. Sie war es auch, die persönlich eine Nachfolgeregelung gesucht und gefunden hat.

Prozent auch Teilhaber in der «Dine & Drink GmbH». Der Gasthof Bären ist gemäss seinen Angaben der 19. Betrieb der beiden Firmen, unter denen auch das Brüttener «Stars and Stripes» sowie auch diverse «Tres Amigos»-Betriebe auftreten. Der laufende Pachtvertrag mit der Genossenschaft Zentrum Bären als Vermieterin konnte nahtlos über­ nommen werden.

An der Schloss Wülflingen AG ist Hansueli Wagner mit 30 Prozent beteiligt, ausserdem ist Wagner mit 50

Wie Hansueli Wagner mitteilt, soll das Angebot im Nürensdorfer Gast-

hof nach und nach erweitert werden. «Wir können das Rad nicht neu erfinden, wollen aber klassische und saisonale Gerichte mit Finessen frisch und wo möglich mit regionalen Ingredienzen anbieten», erklärt er.

Leichte Preissenkung Das Küchenkonzept wird von Georges Gisler erarbeitet, seines Zeichens Geschäftsführer im Schloss Wülflingen. Gemäss Wagner sollen einige Highlights aus der Küche ab Juni die Gäste

überraschen. Ausserdem soll das Preisniveau leicht gesenkt werden. Noch ist der Name des Küchenchefs nicht bekannt gegeben worden. Der Gasthof Bären ist ab sofort wieder an sieben Tagen geöffnet; seit Januar dieses Jahres war am Donnerstag geschlossen und nur das «Stübli» ab 20 Uhr geöffnet gewesen. Alle 14 Mitarbeitenden im Gasthof zum Bären konnten übernommen werden; darunter befindet sich auch Rosmarie Kummer, die Mutter der bisherigen ◾ Wirtin.

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Region

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Unter uns Was hat Sie gefreut, respektive geärgert?

Die Sanierung der Eigentalstrasse gibt weiterhin viel zu reden und zu planen

Massnahmen für Amphibien-Tunnels erwartet Am 10. April wurde die Petition «Eigentalstrasse muss bleiben» dem Regierungsrat übergeben. Die Exekutive wird damit aufgefordert, dem Willen von über 19 400 Personen zu entsprechen, indem das Begehren nach Sanierung der Eigentalstrasse unter Einbezug des Baus von Amphibien-Tunnels und der Realisierung des Radwegs zielstrebig unterstützt werden soll. von Annamaria Ress

Unsere zwei Fragen wurden diesen Monat von Dorli Brunner aus Bassersdorf beantwortet. Was hat Sie gefreut? Im Moment freue ich mich ganz speziell über das erste warme und sonnige Frühlingswochenende nach einem fast unendlich langen Winter. Dies bedeutet für mich gleichzeitig den Startschuss in die Garten-Saison. Den bevorstehenden Wanderungen durch die wunderschöne Natur, die ich zusammen mit meinem Mann geniessen werde, gilt meine besondere Vorfreude. Und auch die zahlreichen Spaziergänge in der näheren Umgebung kann ich kaum erwarten. Die Natur erwacht endlich aus dem Winterschlaf und alles beginnt zu spriessen und zu blühen. Was hat Sie geärgert? Immer wieder ärgere ich mich, dass es so viele Leute gibt, die ihren Dreck und Abfall auf den Spazierwegen und entlang den Strassen einfach liegen lassen; sei es das Häufchen des eigenen Hundes oder aber auch die zahlreichen Getränkedosen. Das sieht so hässlich aus. Es hat ja wirklich genügend Abfalleimer am Waldrand und sonst überall stehen, ebenso wie genügend Robidog-Behälter vorhanden sind. Viele Leute halten sich daran und nutzen die kleinen Säcke für das «Geschäft» ihrer vierbeinigen Freunde, aber andere halt leider nicht. Im Winter sieht das im Schnee sehr hässlich aus und im Sommer generiert es einen ekligen Geruch. Wie es wohl bei diesen Leuten zuhause aussieht?  (mp)

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Die Mitglieder des «Komitees pro Eigental» zeigten sich erfreut über die hohe Zahl an Unterschriften, die innert kürzester Zeit zusammen gekommen seien. Auch über 60 Mitglieder des Kantonsrates hätten eine Unterschrift geleistet, berichteten sie in einer Medienmitteilung. Gleichzeitig zeigten sie sich zufrieden mit der Zusicherung des Regierungsrates und den Gemeinden Kloten, Oberembrach und Nürensdorf für die Sanierung der Eigentalstrasse. Einziger Wermutstropfen sei in ihren Augen jedoch noch immer der nicht eingeplante Bau der Amphibientunnels, wird berichtet; diese Bauarbeiten würden am kostengünstigsten ausfallen, wenn sie zusammen mit der Strassensanierung durchgeführt werden könnten.

Unter Naturschutz Nachdem bekannt wurde, dass sich für die zusätzlichen Kosten der Amphibientunnels von rund 800 000 Franken weder der Kanton noch die Stadt Kloten verantwortlich fühlen, hat sich auch der Naturschutz Bassersdorf Nürensdorf (NBN) an die Exekutiven sowie die beteiligten kantonalen Stellen gewandt. In einem ausführlichen Brief werden

sie vom NBN aufgefordert, in jedem Fall eine Lösung mit Amphibienschutz zu wählen. Zur Finanzierung könnten Gelder von Fonds sowie beim Bund beantragt werden, wie dies auch beim Bau von anderen Amphibientunnels kantons- und schweizweit der Fall sei, schlägt der NBN vor. Seit 1967 sei das Eigental dank dem Engagement des NBN unter Naturschutz gestellt. Seit Jahrzehnten sorgen hier Freiwillige für die gefahrlose Stras­senüberquerung der Amphibien.

Warten auf Massnahmen Derzeit erwarten die Anwohner entlang des Eigentals das Auffahren der Baumaschinen. Mittels Strassenplakaten wird versprochen, die Sperrung werde zirka Ende April wieder aufgehoben. Marc Osterwalder, Leiter Bereich Lebensraum + Sicherheit der Stadt Kloten, die den grössten Teil der Kosten von rund 1,3 Millionen Franken zu berappen hat, erklärt auf Anfrage: «Die Gemeinden haben grundsätzlich beschlossen, den Strassenbelag vollständig, also nicht nur punktuell, zu sanieren. Die Flachmoorschutzverordnung und die Amphibienlaichschutzverordnung des Bundes verlangen, dass die

Kantone in betreffenden Schutzgebieten (das Eigental ist auf Bundesebene geschützt) bei jeder sich bietenden Gelegenheit Massnahmen zur Beseitigung von Störungen treffen müssen. Zurzeit warten die Gemeinden darauf, dass der Kanton diese Massnahmen definiert. Wann der Bescheid eintrifft, ist noch ungewiss.»

Kreditbeschluss hängig Gleichzeitig sind auch die Kredite für die Sanierungsmassnahmen noch nicht gesprochen worden. Franz Brunner, Gemeindepräsident von Nürensdorf, sagt: «Die Fäden laufen in Kloten zusammen. Momentan werden Abklärungen bezüglich der Naturschutzmassnahmen geführt. Bis jetzt haben wir noch keinen Kreditbeschluss von Kloten erhalten; wir warten mit unserem Beschluss ab, bis wir diesen haben. Kloten hat den grössten Anteil (rund 1,8 Kilometer) an der Eigentalstrasse, ebenfalls liegt der grösste Teil des Naturschutzgebietes innerhalb der Klotener Gemeindegrenzen. Auch die Federführung für die Submission lag bei Kloten. Grundsätzlich haben wir drei Gemeinden aber beschlossen, dass die Sanierung der Eigentalstrasse auszuführen ist.» In seinem Verhandlungsbericht sieht sich der Gemeinderat Nürensdorf veranlasst, seine Position in der Sache zu kommunizieren und hofft auf Kompromisseinsicht aller Beteiligten (siehe Bericht auf Seite 27 in dieser Ausgabe). ◾

Mit Blick in Richtung Verkehrskreisel Kreuzstrasse und links im Bild der Weiler Birchwil: In der Bildmitte diagonal das zur Gemeinde Nürensdorf gehörende Teilstück der Eigentalstrasse aus der Vogelperspektive. (Archivbild: Mano Reichling)


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Musikverein Bassersdorf spielte zum Frühjahrskonzert auf

Hauptprobe für Kantonalmusikfest in Winterthur Ende März gastierte der Musikverein Bassersdorf (MVB) mit seinem Frühjahrskonzert im Nürensdorfer Ebnetsaal. Neben der Unterhaltung diente ein Teil des Konzertes auch als Hauptprobe für das Kantonale Musikfest in Winterthur im Juni.

Vor der Pause erklangen Melodien von Chuck Berry, die zu einem unterhaltsamen Medley zusammengefasst waren. Zu seiner ersten Darbietung auf einer Bühne kam dabei der 14-jährige Jan Wittenwiler, der bei diesem Vortrag ein E-Gitarrensolo spielte.

Standortbestimmung von Marianne Oberlin In einer kurzen Ansprache erhielten die Zuhörer von Vereinspräsidentin Corinne Brunner einen Einblick in die Geschichte des MVB vermittelt. Ihr Amt als Präsidentin hat Brunner seit Februar 2012 inne und sie sei stolz darauf, Jahrzehnte nach ihrem Grossvater dieses Amt ausüben zu dürfen. Die rund 30 Blasmusikerinnen und -musiker präsentierten unter dem Motto «Zurück in die Zukunft» eine Reise quer durch die Vergangenheit.

Unterhaltsames Medley Eröffnet wurde das Konzert mit der Filmmusik «Back to the Future», welche perfekt zum Gesamtprogramm passte. Die Reise führte weiter zum italienischen Komponisten Giuseppe Verdi, dem ein Potpourri seiner Werke gewidmet wurde. Anschliessend interpretierten die Musikerinnen und Musiker das 1941 veröffentlichte Stück «String of Pearls» von Glenn Miller.

Nach der Pause begaben sich die Musiker in die Zukunft und spielten mit «Emblazon» das Aufgabenstück, das sie Mitte Juni am Kantonalmusikfest in Winterthur vortragen werden. Der MVB wird an diesem Wettbewerb in der dritten Spielklasse antreten, und alle teilnehmenden Vereine werden den Juroren das gleiche Stück vorspielen. «Wir werden für unsere Leistung eingestuft, es soll für uns eine Standortbestimmung sein. Ich stufe diesen Wettbewerb als eine tolle Sache ein; wir kämpfen nicht gegen andere Vereine, sondern wir erhalten so ein neutrales, aber fachmännisches Feedback für unsere Leistung», erklärte Brunner. Als zweite Darbietung stellten die Musiker ihr Selbstwahlstück vor. Mit «Dakota» von Jacob de Haan entführten sie die zahlreich anwesenden Gäste auf eine wilde Büffeljagd, entkamen dem «Grossen Geist» und beendeten das Stück mit dem Rauchen der Friedenspfeife.

Dirigentin Valeria Bernikova führte die MVB-Bläser gekonnt durch das unter­ halt­same und abwechslungsreiche Programm. (mo)

Das Stück wurde von Thomas Schmid in Verkleidung eines Indianers angekündigt, was vom Publikum amüsiert aufgenommen wurde. Unter der Leitung der Dirigentin Valeria Bernikova bot der MVB als Schlussstück ein «Flashback der Eighties» an. Von Michael Jackson

über Bon Jovi bis hin zu Bonnie Tyler und Survivor ertönten zu einem Medley zusammengeführt bekannte Melodien. Nach einer mit grossem Applaus verlangten Zugabe verabschiedeten sich die Mitglieder des MVB in Vorfreude auf ◾ ihre grosse Aufgabe im Juni. 

63. Generalversammlung GVBN www.dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Die 63. Generalversammlung des Gewerbevereins Bassersdorf Nürensdorf (GVBN) wurde zum ersten Mal in seiner Geschichte im Pflegezentrum Bächli in Bassersdorf abgehalten. Die Cafeteria bot den über 60 Mitgliedern einen passenden Rahmen für die diesjährige Versammlung und das BächliTeam verwöhnte die Teilnehmer nach der GVBN-GV mit hervorragendem Essen und perfektem Service. Anlässlich seiner Begrüssung durfte GVBN-Präsident Roger Bösch als Gäste Ruth Bösch, Gemeinderätin Bassersdorf und den Nürensdorfer Gemeinderat Henry Lehnherr begrüssen. Die Geschäfte der Traktanden-

liste konnten speditiv behandelt werden. Martin Siber hielt Rückschau auf ein Jahr mit verschiedenen gut besuchten Anlässen; Aktuarin Edith Stamm präsentierte den erfreulichen Mitgliederzuwachs. Kassier Michael Fenaroli konnte entgegen dem Budget einen erfreulichen Gewinn ausweisen. Die Versammlung bewilligte den Druck der nun bereits siebten Serie des beliebten Altbacher-Gutscheins sowie einen Beitrag an die nächste geplante GVBN-Vereinsreise im Jahr 2014. Unter dem Traktandum Wahlen wurde Henry Lehnherr (Nürensdorf) zusätzlich neu in den Vorstand gewählt und der gesamte Vorstand für (e) weitere zwei Jahre bestätigt.

g un 8-

Neues Vorstandsmitglied gewählt

Der nächste Dorf-Blitz erscheint am Donnerstag, 30. Mai 2013 Der Inserate- und Redaktionsschluss ist ausnahmsweise (wegen diversen Feiertagen) bereits am

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Rollenveränderung Der nächste Frauenapéro findet am Freitag, 24. Mai um 20 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Bassersdorf statt; Zum Thema «Rollenveränderung» referiert Luzia Vieli-Hardegger; basierend auf ihrer breiten Berufs- und Lebenserfahrung beschäftigt sie sich seit ihrer Pensionierung intensiv mit Fragen rund um das Zusammenleben der Generationen. Wie stellt man sich der Tatsache, dass die Eltern, die für die Zeit als man selber Kind war, der starke Fels waren, jetzt schwach sind? Wie kann die Rollenveränderung gelingen? Wie klärt man frühzeitig die gegenseitigen Erwartungen und beugt so späteren Enttäuschungen vor? Was kann aus diesen Erfahrungen gelernt werden für die Zeit, in der man vielleicht selber auf eigene Kinder angewiesen sein wird? Den Besuchern des Anlasses wird ab (e) 19 Uhr ein Apéro serviert. 

Naturlager in S-chanf Auch dieses Jahr lädt der Naturschutz Bassersdorf Nürensdorf NBN unter dem Motto «Bei den Steinböcken und Bartgeiern» wieder in ein Naturlager nach S-chanf ein. Das Lager richtet sich an Kinder der vierten bis sechsten Klasse; einige Plätze sind noch verfügbar. Es finden Ausflüge in den Nationalpark sowie ins Val Trupchun, das tierreichste Tal der Schweiz, statt. Ausserdem besuchen die Kinder am Ofenpass eine alte Eisenmine. Murmeltiere, Hirsche und Steinböcke werden zu sehen sein und mit etwas Glück gar Bartgeier. Als Höhepunkt des diesjährigen Lagers ist bei gutem Wetter eine Nacht im Zelt geplant. Die Kinder werden viel Spass haben: Sie werden über dem Feuer kochen, das Beisammensein am Lagerfeuer geniessen sowie neue Freundschaften schliessen. Anmeldeschluss ist der 10. Mai; Informationen und OnlineAnmeldung unter www.nbn.ch. Weitere Auskünfte zum NBN-Naturlager sind von Dominic Blosser unter E-Mail dominic.blosser@nbn.ch oder unter Telefon 078 878 81 19 erhältlich.  (e)

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Gewerbegeflüster Das Gartencenter «Garte Händsche» hat seinen lustigen Namen vom Besitzer Daniel Handschin erhalten. Nach seinen Lehrund Wanderjahren startete Handschin 1999 in der ehemaligen Gärtnerei, in der ausschliesslich Schnittrosen produziert wurden. Nach und nach wurde die Produktion erweitert, heute umfasst der Betrieb in Brütten überdachte Gewächshäuser mit 6000 Quadratmeter Fläche, das Gartencenter selbst ist 10  000 Quadratmeter gross. In der Hauptsaison beschäftigt Daniel Handschin bis 20 Mitarbeitende; das Center wird von Kunden zwischen Kloten und Appenzell besucht. Insbesondere die Adventsausstellung ab Mitte November und die Tage der offenen Türe im Frühling sind sehr beliebt bei den Kundinnen und Kunden. Diese finden auch am kommenden Wochenende wieder statt, 27. und

28. April, jeweils zwischen 9 bis 16 Uhr. «Alles aus einer Hand» könnte das Motto des eidgenössisch diplomierten Gärtnermeisters Daniel Handschin lauten. Vom einzelnen Röslein bis zum fertig gestalteten Garten, Innenraum-Begrünung in Büros und Wohnungen ist das Brüttener Gartencenter die richtige Adresse, selbstverständlich inklusive kompetenter Beratung auch vor Ort. Das Angebot ist riesig, Neuheiten wie die Töpfe aus Aluminium mit integrierten Rädern, Terracotta- und FiberGefässe sind in diversen Varianten vorhanden. Auch bei den Pflanzen sind neue Züchtungen im Angebot, beispielsweise die Tropidenia. Dieser Sommerflor könnte da und dort die Geranie ersetzen und so die Blicke auf sich ziehen, ist Daniel Handschin überzeugt.  Mano Reichling

Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.

Eine Welle für die neue «Ajugastars»-CD Anfang April fand in der Aula des Schulhauses Hatzenbühl in Nürensdorf die CD-Taufe des Projektes «Ajugastars» statt. Die Scheibe mit dem Titel «Ajugastars Vol.2» ist bereits die zweite Produktion, welche im Rahmen des Musikprojektes der aufsuchenden Jugendarbeit der Platt-

form Glattal realisiert wurde. Seit 2009 werden Jugendliche aus Nürensdorf, Brütten und seit jüngstem auch Dietlikon unterstützt, eigene Bands zu gründen. Zehn Formationen konnten nun eines ihrer selbstgeschriebenen Stücke auf einer CD verewigen. Während der kleinen

Release-Feier gaben einige auch gleich eine Live-Kostprobe ihres Könnens; unter ihnen die Bands «Rapporter», «Remedy» und «Run oft the Kill» (weitere Fotos unter www. dorfblitz.ch). Mit einer gemeinsamen «Welle» wurde der Tonträger (rh) danach offiziell getauft. 


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Welche Anlageklasse macht Sinn? Das gegenwärtige Marktumfeld Prozent aufweist, muss man sich macht es für Investoren nicht leicht. ein Engagement in die Aktie Nestlé Die von der weltweiten extrem lo- mit einer Dividendenrendite von ckeren Geldpolitik der Notenban- fast 3 Prozent trotz beachtlichem ken getriebenen AkKursanstieg dennoch tienmärkte haben beüberlegen. Die Firma ist achtliche Niveaus ergesund, weist einen reicht. Aktien von starken Cashflow aus Qualitätsunternehmen und überzeugt mit wie auch die internatioihrem jährlichen Genalen Märkte scheinen winn- und Dividendenzurzeit überbewertet. ausweis. Die WahrDie andere Anlagescheinlichkeit ist gross, klasse, der Obligatiodass das GewinnwachsPhilippe Kaufmann nenmarkt, scheint noch tum und somit auch die teurer zu sein. Auch BarAusschüttungen weiter geld als Alternative weist nach Steu- steigen. Fazit: Aktien statt Obligatioern eine negative Realrendite auf, nen und Bargeld ? Nicht unbedingt. weil die Geldzinsen niedriger sind, Basis Ihres Anlageentscheides ist als die Inflationsrate. «Ben Ber- immer Ihr vordefiniertes Anlegernanke» lässt uns keine Wahl. Mit profil. Dies schützt Sie vor unliebseiner Geldpolitik drängt er die An- samen Überraschungen, denn die leger trotz Börsenrallye unweiger- heutige Welt ist und bleibt sehr unlich in die «Blue Chips» wie Nestlé, ruhig. Novartis oder etwa Roche. Wenn beispielsweise eine SchweizerfranIhre Raiffeisenbank ken-Anleihe der Nestlé mit Verfall Oberembrach-Bassersdorf 2018 eine Marktrendite von 0,33 Philippe Kaufmann

Bild des Monats Darauf musste lange gewartet werden: Warme Sonnenstrahlen und angenehme Temperaturen über 23 Grad gab es schweizweit letztmals am 11. September 2012; und ganze 215 Tage dauerte es, bis diese Werte wieder gemessen werden konnten. Was Wunder, dass am zweiten AprilSonntag nicht nur die Vögel vor Freude zwitscherten, sondern auch die Menschen ihre Sommerkleider, Töffs und Cabrios sofort in Betrieb setzten. Auch sprossen sofort die ersten Blüten an Sträuchern und Bäumen wie hier an der Brühlstrasse in Brütten. Dass der Sommer aber dennoch auf sich warten lässt, wurde den «Sonnenanbetern» spätestens (re) am letzten Wochenende wieder bewusst. 

Die Feuerwehr Altbach sucht neue Mitglieder

Mit gezielten Trainings fit für den Ernstfall Immer wenn die Feuerwehr Altbach (Feuerwehrdienst der Gemeinden Brütten und Nürensdorf) zu einem Ereignis gerufen wird, beginnt für die Einsatzkräfte ein Wettlauf gegen die Zeit. Fitness und starke Nerven sind ebenso gefragt wie eine gute praktische und theoretische Ausbildung. Entsprechende Trainings bereiten das Milizpersonal optimal auf mögliche Einsätze vor; mit gezielten Übungen, bis jeder Handgriff sitzt. Um für den Ernstfall optimal vorbereitet zu sein, trainiert die Feuerwehr Altbach den Umgang mit Atemschutz-Geräten auch auf sportlich-spielerische Art.

ein Feuerwehrmann bei einem Einsatz tragen muss, ist relativ schwer und schränkt das Sichtfeld ein. Daher muss ein Feuerwehrmann, bevor er unter Atemschutz eingesetzt werden darf, gewisse gesundheitliche Vorrausetzungen erfüllen. Die Untersuchung auf Tauglichkeit erfolgt beim Hausarzt und beinhaltet eine Beurteilung des generellen Gesundheitszustandes. Damit die Einsatzbereitschaft gewährleistet ist, trainiert die Feuerwehr Altbach den Einsatz unter Atemschutz regelmässig.

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Mit Atemschutz-Ausrüstung beim Fitnesstraining. (zvg)

Weshalb Atemschutz? Bei einem Brand entstehen durch die Zersetzung von chemischen Produkten

Atemgifte. Davor müssen sich die Feuerwehrleute mittels Atemschutz-Geräten schützen. Die Schutzausrüstung, welche

Neben den regelmässigen Übungen geht die Feuerwehr Altbach einmal pro Jahr in die Turnhalle, um den Umgang mit der Ausrüstung spielerisch zu verinnerlichen. Mit vollen Atemluft-Flaschen am Rücken und aufgesetzter Maske wird Unihockey gespielt. Bei dieser Übungs-

form geht es darum, die Einsatzautomatismen zu schulen und im Team Bestleistungen zu vollbringen. Nach knappen zwei Stunden schweisstreibendem Einsatz in der Turnhalle sind alle jeweils wieder fit für den nächsten Einsatz zu Gunsten der Bevölkerung.

Mitgliedersuche Der Feuerwehr Zweckverband Altbach sucht aktive und engagierte Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Brütten und Nürensdorf, welche sich – im Rahmen einer sinnvollen Freizeitgestaltung mit gepflegter Kameradschaft – einer neuen Herausforderung als Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann stellen möchten. Weitere Informationen sind auf den Gemeindeverwaltungen Brütten und Nürensdorf oder direkt auf der Internetseite www. feuerwehr-altbach.ch erhältlich.  (e)


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Region/Leserforum

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50-Jahre Flughafenlauf Am 9. Mai erfolgt zum 50. Mal der Start zum traditionellen Flughafenlauf. Der vom Lauf- und Sportverein Kloten-Bassersdorf (LSVKB) organisierte Lauf ist insgesamt 17 Kilometer lang und verläuft zumeist flach rund um das Flughafengelände. Die Zürcher Kantonalbank unterstützt diesen Anlass im Rahmen des «ZüriLaufCups». Start und Ziel befinden sich beim Klotener Schulhaus Hinterwiden. Um 10.30 Uhr starten die Läuferinnen und Läufer ab Jahrgang 1984 und um 11.15 Uhr die Senioren. Um 10 Uhr gehen die Junioren der Jahrgänge 1994/97 und die Teilnehmer des Schnupperlaufs auf einen 6,6 Kilometer langen coupierten Rundkurs.

Die Nordic-Walker folgen fünf Minuten später. Der Start zum 1,2 Kilometer langen Jugendlauf (Jahrgänge 1998 bis 2005) erfolgt um 9.40 respektive 9.50 Uhr. Die Jahrgänge 2006 und jünger starten um 9.20 Uhr auf die 700 Meter lange Rundstrecke. Am Start wird in einer Festwirtschaft für den nötigen Kaloriennachschub gesorgt und daselbst findet auch die Rangverkündigung statt. Anmeldungen für diesen Anlass liegen in den ZKB-Filialen auf; Teilnehmer können sich aber auch online unter www.zuerilaufcup.ch an- oder direkt vor Ort nachmelden. Weitere Informationen sind unter info.flughafenlauf@lsv-kb. (e) ch erhältlich. 

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Fotowettbewerb

REPORTERTELEFON Etwas Interessantes gesehen oder gehört in unseren Gemeinden? Dann rufen Sie uns bitte an:

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Wo befindet sich dieses Gebäude? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten Adresse bitte bis am Montag, 13. Mai an die E-Mail-Adresse sekretariat@dorfblitz.ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an Dorf-Blitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DB-Ausgabe publiziert und kann bei der Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.

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Der Fotowettbewerb im letzten Dorf-Blitz zeigte die Mostpresse an der Dorfstrasse 15 in Brütten. Als Gewinnerin des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Lotti Mettler aus Brütten. (dm)

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Blitzableiter Der Inhalt von Leserbriefen muss sich nicht mit der Meinung der Redaktion decken.

Ohne Froschtunnel? Seit Jahren und Jahrzehnten setzen sich Anwohner für den Schutz der Froschpopulation im Eigental ein und leisten unzählige Stunden freiwillige Arbeit, damit der Schutz dieses Kleinodes – übrigens von landesweiter Bedeutung – gewährt bleibt. Und nun wollen weder Kanton noch die drei Gemeinden Nürensdorf, Kloten und Embrach genügend Mittel zur Verfügung stellen, um bei der Sanierung der Eigentalstrasse zwischen Birchwil und Oberembrach die dringend notwendigen und längst besproche-

nen Froschtunnels zu realisieren. Was für eine Schande – oder soll man es sogar einen Skandal nennen? Dass die Verbindung bestehen bleiben soll, könnte man noch verstehen, aber, dass sie wieder zur «Raserstrecke» ohne Schutz für die landesweit bedrohten Amphibien aufpoliert werden soll, dafür gibt es keinerlei Verständnis. Wird hier «täubelet», weil sich der hiesige Naturschutzverein vom kantonalen Netz losgelöst hat, verbunden mit persönlichen Animositäten, auf Kosten der Natur und der Umwelt?  Felicitas Gut, Birchwil

Leserbrief-Regeln • Keine Einsendungen ohne Angaben der genauen Absenderadresse (Vorname und Name, Strasse, Wohnort, Telefonnummer); dies gilt auch für Zusendungen per E-Mail. • Je kürzer ein Leserbrief, desto besser; als oberste Grenze gelten 1700 Zeichen inklusive Leerschläge. Keine Chance auf Publikation haben Briefe mit ehrverletzendem, beleidigendem oder offen­sichtlich falschem Inhalt. Ebenfalls nicht publiziert werden anonyme Schreiben, organisierte «Kampa­gnen­briefe», Wahloder Abstimmungspropaganda, Dankes­abstat­tungen, sogenannte «offene Briefe» und Texte, die in Gedichtform verfasst wurden. • Die Bearbeitung von Lesertexten liegen im Ermessen der Redaktion. Über Leserbriefe wird keine Korrespondenz geführt. Leserbriefe an redaktion@dorfblitz.ch oder per Post an Sekretariat DorfBlitz, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf, senden. (DB)


Sport

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Spannendes Endrundenturnier der Junioren B Regional Ost

Spitzenunihockey im Kleinformat Die Turnhalle Geeren in Bassersdorf war dieses Jahr Austragungsort des Endrundenturniers der Unihockey Junioren B Regional Ost. Der UHC Bassersdorf als gastgebender Klub sorgte mit einer professionellen Organisation für ein tolles Sportwochenende. Nur ein Sieg blieb den Einheimischen vergönnt. Eine intensive und anstrengende Spielsaison hatten die sechs teilnehmenden Teams bereits hinter sich. Jeweils vom September bis März finden die Partien um den begehrten Gruppensieg statt, welcher die Mannschaften zur Teilnahme am Endrundenturniert qualifiziert. In der Region Ost kämpften in den vergangenen Monaten zehn Mannschaften in 16 Spielen um die Tabellenführung.

In der Endrunde So kämpften sich auch die B-Junioren des UHC Bassersdorf durch die Spiele der Saison und erreichten dank einer tollen Leistung auch den Gruppensieg. Dies zusammen mit den weiteren fünf Teams UHC

Flying Penguins Niederwil, dem UHC Flims, der Eintracht Beromünster, dem UHCevi Gossau und den Black Sticks Embrach. Sie alle hatten in den Qualifikationsrunden die Konkurrenz hinter sich gelassen, und kämpften nun am zweiten April-Wochenende um den Meisterpokal.

4. Platz für UHC Bassersdorf Während am Samstag die Gruppenspiele ausgetragen wurden, standen am Sonntag die Halbfinal- und FinalPartien auf dem Programm. Bei jedem Spiel wurden die Teams von zahlreich erschienenen Fans lautstark unterstützt. Der UHC Bassersdorf hatte wacker die Gruppenspiele bestritten und traf im Spiel um den dritten Platz auf den UHC Flims. Diesem

unterlagen sie schliesslich mit 11:6 und erreichten damit den 4. Schlussrang. Für Trainer Manu Strässle Schaffner war das zwar etwas enttäuschend, aber keine Katastrophe. «Viel wichtiger für mich ist, dass die Mannschaft während der ganzen Saison eine konstant gute Leistung gezeigt hat und dann auch Gruppensieger wurde», meinte Strässle auf Anfrage. Im Finalspiel standen sich dann der zweite Lokalmatador, der UHC B.S. Embrach und der UHCevi Gossau gegenüber. Die Partie wurde mit einem Tor Vorsprung mit 5:4 von den zürcherischen Gossauern gewonnen.

Siegerehrung mit Politprominenz Der anschliessenden Siegerehrung erwies die Bassersdorfer Gemeindepräsidentin Doris Meier persönlich die Ehre. Aus ihren Händen durften die ersten drei Mannschaften eine Erinnerungsmedaille und die Sieger den verdienten Pokal in Empfang nehmen. 

Text und Bilder: Reto Hoffmann


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Gesundheit

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«Die Müdigkeit ist der Schmerz der Leber» In dieser umgangssprachlichen Phrase steckt grosse Weisheit: Wir merken kaum wenn unsere Leber belastet ist. Sie schmerzt uns nicht, da ihr Gewebe kaum Nervenzellen enthält. Wir spüren auch nicht was sie leistet und was sie alles erträgt. Kummer, Wut und Ärger bewältigt sie ebenso wie Zucker, Medikamente, Kaffee, Alkohol, Fett, Frittiertes und EStoffe. Bemerkt wird die grossartige «Umwandlerin» in unserem Körper erst, wenn ihr eines Tages die sprichwörtliche «Galle überläuft». Denn, sind wir gestresst, wirkt sich das direkt auf die Leber aus: Stress verkrampft die Leber, die LeberGalle-Gänge sind nicht mehr entspannt genug, um den störungsfreien Durchfluss von Gallensaft zu gewährleisten. Die regelmässige Einnahme von Medikamenten kann zu einer zusätzlichen Belastung für die Leber werden. Menschen mit

chronischen Schmerzen (beispielsweise Kopfschmerzen, die nicht zuletzt aus einer verstopften Leber resultieren können) verbrauchen für den Abbau von Schmerzmedikamenten wichtige Antioxidantien, welche wiederum die Leber liefert. Doch: Wie geben wir der Leber die notwendige Unterstützung? Grundsätzlich ist eine typengerechte, ausgewogene Ernährung das wichtigste Kriterium. Nahrungsergänzungen mit Bitterstoffen aus Artischocke, aus Wermut, Enzian und Tausendgüldenkraut, können einen wesentlichen und unterstützenden Beitrag leisten. Des Weiteren freut sich die Leber über Zuwendungen in Form eines angelegten Wickels. Tauchen Sie ein Tuch in heisses Wasser und wringen Sie es anschliessend aus. Tragen Sie etwas Leberöl auf den rechten Oberbauch am Rippenbogenrand auf; das feuchte Tuch wird nun de-

ckend darüber gelegt. Anschliessend wird auf das Tuch eine Wärmeflasche gelegt. Zum Schluss umwickeln Sie das Ganze mit einem trockenen Frotteehandtuch, so dass ihr gesamter Bauch umschlossen wird. Der Leberwickel sollte in dieser Position für zirka 20 bis 30 Minuten verbleiben. Bei einem Leberwickel kommt es über die Wärmewirkung auf den Leib zu einer Anregung der Leberdurchblutung und hierdurch zu einer Stoffwechselaktivierung. Ausserdem erzeugt der Wickel eine antispasmodische Wirkung, das heisst, die Spannungen in den glatten Muskeln – Magen-DarmTrakt, Gefässe und Bronchien – werden herabgesetzt. Dies wiederum hat positive Effekte auf die entsprechenden Organe des Körpers.

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Veranstaltungen

04/2013

Gemeinde Bassersdorf

Einmalige Anlässe Tag

Datum

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Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

«Wie fein unsere Natur duftet» Leitung: Steffi Ojalvo

Aussichtspunkt Ratzenhalden Ba Anmeldung nötig: info@nbn.ch

Sa

04.05.

14.30

Naturschutz Ba/Nü NBN Kids (2-6 J.)

Mo

06.05.

20.00 21.00

Naturschutz Ba/Nü NBN

Bildvortrag Güst Erni: «Die Wälder unserer Region» Generalversammlung

Ref. Kirchgemeindehaus Ba Gerlisbergstr. 4

Mi

08.05.

19.00

Klaudija Toplek

Konzert Jesse Ritch

Unt. Turnhalle Mösli www.ticketino.ch

Do Sa

09.05.11.05.

09.30 - 16.30

GvC

Kindertage «ab in Süde»

Freihof

So

12.05.

10.30

Musikverein Ba

Muttertagskonzert

Platz hinter der Bibliothek Schulanlage Mösli

Sa

18.05.

10.30

Sarina Walt

«Basi rännt» – Sponsorenlauf für die Stiftung «Wunderlampe»

Di

21.05.

20.00

Kultur- und Bibliothekskommission

Frühjahrs-Büchervorstellung mit Daniela Binder

Bibliothek, Anmeldung erwünscht unter bibliothek@bassersdorf.ch

Sa

25.05.

14.00 - 16.00

Naturschutz Ba/Nü NBN

Exkursion zum Thema Artenvielfalt im Wald

Aussichtspunkt Ratzenhalden, Ba Infos: www.nbn.ch

Di

28.05.

19.30

Pol. Gemeinde

Frage- + Orientierungsabend

Franziskuszentrum

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Zeit

Gemeindepräsidentin

Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)

Gemeindehaus C

Jeweils Mo Jeden 1. Fr

Altersforum Ba

Regelmässige Spaziergänge und Wanderungen, Vorträge

Info: Tel. 044 837 08 24 oder 044 836 91 89

Jeden Do

08.00 - 12.30

Regelmässig Jeden 1. Sa

10.00 - 12.00

Polizei Ba

Bassersdorfer Wochenmarkt

PP hinter altem Dorfschulhaus

Gemeinn. Frauenverein

Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)

Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch

Sagi und Schmitte

Öffentliche Vorführungen

Sagi im Wisental, Schmitte Ba

Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen

Gemeinde Brütten

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Sa/ So

27.04. 28.04.

Männerriege

Festwirtschaft bei der Garte-Händsche-Ausstellung

Garte-Händsche

Di

30.04.

Gemeindeverwaltung

Vorverschiebung Abfallsammeltermin für Kehricht und Kleinsperrgut

Bereitstellung vor 7 Uhr

Mi

01.05.

09.00 - 12.00

Schützenverein Nü + Br

Obligatorische Übung 1

Schiessstand Brütten

Turnverein (AR/DR)

RMS Hombrechtikon (Gerätekombination)

Sportanlagen Hombrechtikon

13.30 - 16.00

Schiessverein

Jungschützenkurs 5

Schützenhaus

Turnverein – Damenriege

Gymcup Elgg

Sportanlage Elgg

Sa

04.05.

Sa

04.05.

So

05.05.

Mo

06.05.

Fr

10.05.

Fr/ Sa

10.05. 11.05.

Do

16.05.

Zeit

18.00 - 20.00

Schiessverein

Freie Übung 3

Schützenhaus

Turnverein

Fiirabigcup

Sportanlage Fehraltdorf

18.00 - 04.00

OK Festival

Festival Brütten

Beim Dorfeingang

09.00

Bibliothek

Frühlings-Lesung mit Daniela Binder

Bibliothek

Do

16.05.

20.00

Bibliothek

Lesung von Dieter Eppler «Blindflug Abu Dhabi»

Gemeindesaal

Do

16.05.

22.00

Turnverein – Männerriege

Turnstand

Pizzeria d‘Antonio

20.00 - 22.30

Do

16.05

Politischer Gemeinde Verein

PGV-Höck

Rest. Sonnenhof

Sa

18.05.

Jungschützen

Papier- und Kartonsammlung

Bereitstellung vor 8 Uhr

Do

23.05.

Samariterverein

Nothilfe-Repe-Kurs

Schulhaus Chapf

Fr

24.05.

Fr

24.05.

Sa Sa/ So

Turnverein – Männerriege

Maibummel

FDP Brütten

GV/ Besprechung Gemeindeversammlung

25.05.

Gemeinde

Grenzumgang

25.05. 26.05.

Turnverein – Juspo

Juspo-Tag

19.00 - 21.30

Café Blätzwisen (Gärtnerei Morf)

Mo

27.05.

12.15

Frauenverein

Ausfahrt: Besichtigung Fa. Oswald, Steinhausen

Gemeindeparkplatz

Mi

29.05.

22.00

Turnverein – Damenriege

Turnstand

Foyer Turnhalle Chapf

Do

30.05.

20.00 - 21.30

Komm. Suchtprävention + Gesundheitsförderung

Referat und Diskussion mit Robert Koch, Facharzt: «Vergesslichkeit - Was ist normal?»

Gemeindesaal


Veranstaltungen

46

Dorf-Blitz

04/2013

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Jeden Mo

19.30 - 21.00

Turnverein Brü

Frauenriege

Turnhalle Chapf

Jeden Di

ab 12.00

Altersforum Brü

Mittagstisch Seniorinnen und Senioren

Gemeindesaal

Jeden Di

14.00 - 15.00

Altersforum Brü

Turnen für ältere Frauen mit Ruth Hegner

Gemeindesaal

Jeden Di

16.30 - 17.30

Turnverein Brü

KiTu (Turnen für Kindergartenkinder)

Turnhalle Chapf, Anmeldung bei Tina Huber 052 345 08 85, hubschu@gmx.ch

Jeden Di

18.00 - 19.30

Turnverein Brü

Juspo-Knaben (1.-4. und 5.-9. Klasse)

Turnhalle Chapf

Jeden Di und Fr

19.30 - 21.45 20.00 - 21.45

Turnverein Brü

Aktivriege (Herren ab 16 Jahren)

Turnhalle Chapf

Jeden Mi

14.30 - 18.00

Ojuga

Jugendtreff Brütten

Jugendtreff

Jeden Mi

18.15 - 19.30 18.15 - 19.45

Turnverein Brü

Juspo-Mädchen (1.-4. Klasse)

Turnhalle Chapf

Jeden Mi und Fr

20.00 - 21.30 20.00 - 21.45

Turnverein Brü

Juspo-Mädchen (5.-9. Klasse)

Turnhalle Chapf

Jeden Do

20.00 - 21.45

Turnverein Brü

Damenriege (Damen ab 16 Jahren)

Turnhalle Chapf

Jeden 2. Do

20.00

Samariterverein

Männerriege

Schulhaus Chapf

Jeden 2. + 4. Do

09.30 - 11.00

MuKi-Team

Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm

Dachraum Gemeindezentrum

Jeden letzten Do

14.00 - 17.00

Altersforum/Pro Senectute

MuKi-Treff für Mütter/Väter mit 0- bis 4-Jährigen

Gemeindesaal

Jeden 2. Fr

14.00 - 16.00

Jugendsekr. Winterthur-Land

Seniorinnen-Spielnachmittag

Gemeindesaal

Jeden Sa

14.00 - 17.00

Pfadi Nepomuk

Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann

Infos: www.pfadinepomuk.ch

Jeden Sa

14.00 - 17.00

Pfadi Nepomuk

Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»

Infos: www.pfadinepomuk.ch

Gemeinde Nürensdorf

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Mi

01.05.

09.00 - 12.00

Schützenverein Nü + Br

Obligatorische Übung

Schiessanlage Brütten

20.00

Kultur- und Freizeitkommission

Schlosskonzert mit dem Acapella-Sextett «acavoce»

Schloss-Keller

Fr

03.05.

Sa

04.05.

Werkabteilung Nü

Altpapiersammlung

Bereitstellung vor 8 Uhr

Sa

04.05.

14.30

Naturschutz Ba/Nü NBN Kids (2-6 J.)

«Wie fein unsere Natur duftet»; Leitung: Steffi Ojalvo

Aussichtspunkt Ratzenhalden Ba Anmeldung nötig: info@nbn.ch

Mo

06.05.

20.00 21.00

Naturschutz Ba/Nü NBN

Bildvortrag Güst Erni: «Die Wälder unserer Region» Generalversammlung

Ref. Kirchgemeindehaus Ba Gerlisbergstr. 4

Do

16.05.

09.30

Nüeri-Netz

Morgekafi mit Gipfeli

Pfarrhaussaal Lebernstrasse 10

Mi

22.05.

18.00 - 20.00

Schützenverein Nü

Obligatorische Übung

Schützenhaus Nü

Sa

25.05.

09.00

Unihockeyvereine Ba/Nü

4. Unihockey-Clubturnier (Plauschturnier)

Turnhalle Hatzenbühl

Sa

25.05.

14.00 - 16.00

Naturschutz Ba/Nü NBN

Exkursion zum Thema Artenvielfalt im Wald

Aussichtspunkt Ratzenhalden, Ba Infos: www.nbn.ch

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Dorf-Blitz

Veranstaltungen

04/2013

47

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Gemeindepräsident

Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)

Gemeindehaus

Nach Bedarf

Schulpflege Nü

Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung: 044 836 80 83)

Gemeindehaus

Jeden Mo, Di, Do, Fr

11.30 - 14.00

Mittagstisch

Mittagstisch (Anm. am Vorabend bis 21 Uhr, Tel./Fax: 044 836 55 82) ausser Schulferien

Altes Schulhaus Ob

Jeden Mo

15.30 - 17.00

Frauenverein Ob/Bi

English Conversation (Ausk. Tel. 044 836 53 93)

Schulhaus Ob

Jeden Mo

20.00 - 22.00

Gemischter Chor Ob/Bi

Proben

Singsaal Sunnerain, Bi

Frauenverein Ob/Bi

Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info: Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21,)

Schulhaus Ob

Frauenverein Ob/Bi Frauenverein Nü/Br/Ha

Ludothek Ping Pong

Im Schloss, Nü; Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch

Jeden Di/Mi/Do/Fr

 

Jeden Di/Mi Jeden 1. Sa Jeden Di Jeden Do

09.00 - 10.00 09.00 - 10.00

Muki-Turnen Bi

Muki/Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi Ob. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Di

18.00 - 19.30

Jugendriege Nü

Jugendriege

Schulhaus Ebnet

Jeden Di

20.00 - 22.00

Volleyballclub Nü

Training: 1.+ 2. Mannschaft (1./2. Liga)

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Mi Jeden Mi Jeden 2. Do Jeden Fr

13.30 - 16.30 17.00 - 21.00 17.00 - 20.00 19.00 - 23.00

Jugendtreff Authentic Simon Merki 079 262 35 81. Isa Tacheron 079 773 10 55

Kidstreff (Mittelstufe) Jugendtreff (Oberstufe) Gourmetplausch (Mittelstufe) Jugendtreff (Oberstufe)

Jugendtreff Nü, Postfach 156, Hatzenbühlstrasse 51 authentic@plattformglattal.ch

Jeden Mi Jeden letzten Fr

19.00 - 23.00 19.00

Töffair Nü

Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder Musikveranstaltung

Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27

Jeden 1. Mi

12.00

Frauenverein Ob/Bi

Seniorenzmittag (Anm. Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel.044 836 51 21)

Schulhaus Ob

Jeden Mi

14.00

Nüeri-Netz

Jassnachmittag

Restaurant Bären

Jeden 2. + 4. Mi

14.00 - 16.00

Kleinkindber Kt. ZH

Mütter-/Väterberatung

Neu: Zentrum Bären

Frauenverein Ob/Bi

Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)

Schulhaus Ob

Jeden Do

08.45 - 09.45

Jeden Do

09.00 - 10.00

Gymnastikverein Nü

Bodyforming/Pilates

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Do

09.00 - 10.00

MuKi Turnen Nü

MuKi-Turnen

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

15.15 - 17.00

Chrabbelgruppe Nü

Mütter + Väter mit Kleinkindern

Ref. Kirchgemeindesaal

Jeden Do

17.30 - 19.00

Mädchenriege Nü

Mädchenriege

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

20.00 - 22.00

Männerchor Nü

Proben/Leitung: Tabea Herzog

Singsaal Ebnet

Andere Gemeinden

Einmalige Anlässe Datum/Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Do 09. Mai

10.30

Lauf- und Sportverein Kloten-Bassersdorf (LSVKB)

Flughafenlauf (50. Jubiläum)

Start: Schulhaus Hinterwiden, Kloten Anm: www.zuerilaufcup.ch, Infos: info.flughafenlauf@lsv-kb.ch

Jeden Mi

14.30

Regionaler Seniorinnenund Seniorenverband Winterthur

Universitäre Vorlesungen für Seniorinnen und Senioren

Zürcher Hochschule Winterthur (www.univw.ch)

Tanznachmittag für ältere Menschen

Stadtsaal Kloten

Inserat Dorfblitz_3.ufo Kulturkommission Jeden 2. Mi

14.00 - 17.30

Kloten

Cheminée & Ofenbau Keramische Wandund Bodenbeläge

Dorfstr. 62 8309 Birchwil www.dallacorteag.ch

Tel. 044 836 73 83 Fax 044 836 99 23

Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?

Unter der Nummer 0848 99 11 22 (nachts automatische Umleitung an SOS-Ärzte) erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in einer unserer Gemeinden an 365 Tagen im Jahr. (Kosten 8 Rp/Min.) Wichtige Nummern: Notruf ☎ 144 / Tox-Zentrum Notrufzentrale ☎ 145 / Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten, Tel. 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch


Treffpunkt

48

Dorf-Blitz

04/2013

kontaktwelt

internet kontaktwelt internet

flammenbilder

Der «Flame Painter» ist wohl eine der schönsten Zeichnungsapplikationen des Netzes: Mit viel Elan gilt es, den feurigen Pinsel zu schwingen und wilde Flammenkurven miteinander zu verflechten. Die Steuerung könnte simpler nicht sein; man muss lediglich eine Farbe auswählen und mit gedrückter Maustaste Linien auf der Zeichnungsoberfläche ziehen. Je schneller man dabei die Maus bewegt, desto stärker zerfliessen die Flammen. Bereits nach ein paar Versuchen entstehen atemberaubende Bilder, die man auch abspeichern kann. Ein Besuch der unten angegebenen Seite lohnt sich also nicht nur für verkappte Künstler, sondern auch für absolute Zeichnungsmuffel.

www.escapemotions.com/experiments/flame

aktivitäten für touristen

«GetYourGuide» wurde 2008 als Spin-off der ETH gegründet und hat seit diesem Zeitpunkt bereits mehrere Venture- und Innovationsawards gewonnen. Die Geschäftsidee ist einfach und elegant: Auf der Webseite kann man nach Angeboten für Touristen suchen und diese dann auch gleich online buchen. So können beispielsweise Stadtführungen, Bootsausflüge oder Aktivitäten wie Skydiving oder Bungee-Jumping bereits im Voraus organisiert und bezahlt werden. Gleichzeitig können entsprechende Anbieter ihre «Ware» auf dieser Plattform ins Netz stellen und gelangen so einfach an Kunden. Ihr Geld verdient «GetYourGuide» mit einer Provision, die auf alle Buchungen erhoben wird. Über 50 000 Angebote von Orten überall auf der Welt findet man auf der Webseite aktuell, Tendenz stark steigend. 

kugel-musik

www.getyourguide.com

Der unten angegebene Link führt zu einer faszinierenden Web-Applikation. Aus einem Loch fallen regelmässig kleine, weisse Kugeln vor einem schwarzen Hintergrund. Mit der Maus kann man nun Linien in die Situation hineinzeichnen. Wenn eine der Kugeln nun eine Linie trifft, entsteht ein Ton, dessen Höhe von Länge dieser Linie und der Fallhöhe des Balles abhängt. Auf diese Art und Weise lassen sich regelrechte Melodien erzeugen, die dann durch das Zeichnen kleiner Striche oder durch Ändern der Schwerkraft wieder völlig verändert werden können. Doch nicht nur die erzeugten Klänge sind interessant, auch sonst liefern die hüpfenden Kugeln ein fast schon hypnotisches Bild.

balldroppings.com/js

cupcakes

Die unten angegebene Seite dreht sich – wie der Name bereits verrät – hauptsächlich um Cupcakes; jene enorm süssen, muffinähnlichen Minikuchen, welche uns die Amerikaner beschert haben. Genau 36 Cupcake-Rezepte sind hier gesammelt und mit appetitlichen Bildern präsentiert. Als kleine Zugabe findet man auch noch eine Anleitung zur Herstellung sechs verschiedener Cookie-Sorten. Der einzige Nachteil der Seite: Sämtliche Rezepte sind auf Englisch verpasst, weshalb manche die Zutatenliste wohl erst mühselig übersetzen müssen. Doch die Fotos der Endresultate versprechen, dass sich dieser Aufwand lohnt. 

strassenkunst

mingmakescupcakes.yolasite.com

«Street Art» – Strassenkunst – ist längst von einer Untergrundbewegung zu etwas geworden, das eine breite Masse zu faszinieren vermag. Charakteristisch für diese Art der Kunst ist, dass Strassen und Häuser zur Leinwand oder gar Teil des Kunstwerks werden. Sei es eine Hauswand, ein Riss in einer Mauer, der Pfeiler einer Brücke oder eine Strassenlaterne: Alles kann die Quelle der Inspiration sein oder gar als Strassenkunst enden. Auf «streetartutopia.com» zahlreiche Bilder solcher Kunstwerke zu finden. Ob man in dieser Bildsammlung nun einfach nur etwas stöbern will oder ob mit Hilfe der Suchfunktion gezielt nach Bildern sucht, bleibt dem Seitenbesucher überlassen.

www.streetartutopia.com

Texte: Kevin Knecht/Fotos: www


Dorf-Blitz April 2013