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Regio aktuell 11/2016

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21.10.2016

9:06 Uhr

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DAS GRÖSSTE MAGAZIN DER NORDWESTSCHWEIZ UND DER REGION

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NOVEMBER 2016

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CHF 3.–

Von der Wanderdisco zum Luxusladen:

Jimmy Tschudin


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24.10.2016

9:36 Uhr

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25.10.2016

13:38 Uhr

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INHALTSVERZEICHNIS LEUTE

REGIO EMPFEHLUNGEN 5

Rund um die Gesundheit

34–45

Stadtoase Baltazar Bar

5

Spital-Guide

35–36

Einweihung Club 59 Bar

7

Seniorenratgeber

Brasserie Bistro Bar Küchlin

7

Gastrotipps

Anlässe des Monats Kantonalbankpreise

Titelstory

Jimmy Tschudin

Hobbykoch

Daniel Stäheli

Regio Sportler Leute

10–11

38 26–33

Beizentipp

29

31

Weihnachtsmarkt im Tierheim beider Basel

56

Sophie Schürmann

25

Ausflugstipp

Sandro Loetscher

14

Viviane Chassot

46

VERANSTALTUNGSKALENDER

Marcel Ruf

12

Rock, Blues, Jazz, Klassik

50–52

Lovebugs

13

Theater, Diverses

53–55

Ausstellungen, Galerien

56–57

Tierpark Lange Erlen

46

WIRTSCHAFT, POLITIK, WEITERBILDUNG Rund um Wirtschaft und Weiterbildung Gemeinden

Muttenz

15–17

WOHNEN & BAUEN

18–24

Rund ums Wohnen

58–61

Immobilien

62–67

Regio aktuell, die grösste Zeitschrift der Region. Jeden Monat kostenlos für ca.400 000 Leser. Verteilung: jeweils am Donnerstag, direkt in Ihren Briefkasten

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IMPRESSUM Regio aktuell: erscheint monatlich Herausgeber: Robert Gloor r.gloor@regioaktuell.com Redaktion und Verlag: Regio Nachrichten AG Seewenweg 5, 4153 Reinach Tel. 061 690 77 77 Fax 061 690 77 88 redaktion@regioaktuell.com www.regioaktuell.com Redaktion/Publireportagen: Brigitte Ballmer Veranstaltungskalender/Korrektorat: Katharina Schäublin Administration: Estelle Gloor admin@regioaktuell.com

Brigitte Ballmer 061 690 77 90 (Redaktion/Verkauf) b.ballmer@regioaktuell.com Michael Kohler 061 690 77 89 (Gesundheit, Sport, Mode, Innerstadt) m.kohler@regioaktuell.com Gabi Lacourcière 061 690 77 95 (Aesch, Münchenstein, Oberbaselbiet, Rheinfelden, Energie & Umwelt) g.lacourciere@regioaktuell.com Willy Minnig 061 690 77 72 (Südbaden, Lausen, Riehen, Tourismus) w.minnig@regioaktuell.com Mario Ricciardi 061 690 77 23 (Muttenz, Pratteln, Immobilien, Garagen) m.ricciardi@regioaktuell.com Réto Scarpatetti 061 690 77 44 r.scarpatetti@regioaktuell.com Katharina Schäublin 061 690 77 02 (Veranstaltungen) k.schaeublin@regioaktuell.com

Hans Studer 061 690 77 91 (Bau und Wohnen, Energie, Immobilien) h.studer@regioaktuell.com Annelis Zimmerli 061 690 77 87 (Oberbaselbiet) a.zimmerli@regioaktuell.com Autoren und Fotografen dieser Ausgabe: Simon F. Eglin (sfe), Christian Fink (cf), Tobias Gfeller (tg), Martin Jenni, Thomas Maschijew (tm), Susan Stoppa, Dominique Zahnd (doz), Rolf Zenklusen (zen.) Druckvorstufe und Technik: www.frefeldigital.com Verteilung: DMC Abonnemente: Preis pro Jahr Fr. 50.– Inserate und PR: verkauf@regioaktuell.com Tel. 061 690 77 77 Fax 061 690 77 88 Druckvorlagen an: grafik@regioaktuell.com


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25.10.2016

Zwei Baselbieterinnen und ein Baselbieter erhielten dieses Jahr die Preise der Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank: Nicole Bernegger, Evelyne Tschopp und Sebastian Muri

13:51 Uhr

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Mir 2 Lisa Moser mit Martin Buck als Photograph. Zusammen betreuen sie die wichtigsten Anlässe der Region.

Freuen sich über die Auszeichnung: Judoka Evelyne Tschopp, Sängerin Nicole Bernegger und Musicaldarsteller Sebastian Muri.

Elisabeth Schirmer-Mosset, Marco Primavesi und Dr. Beat Oberlin

Gabriela Häner, Viviane Scherler und Karin Bjöörn

Sebastian Muri mit seiner Mutter Renate und Florian Schneider

Stiftungsratspräsident Dr. Erich Maeder

Julia Muri und Danielle Hamann

Regierungsrat Anton Lauber

Team Serby, Moe, Steven und Boha

Noemi und Lorraine

Sebastian Kölliker und Hermes Beurret

Moe Akad und David Schaefer

Einladung der Freunde und Stammgäste der Stadtoase Baltazar Bar

Balz Settelen mit Amélie


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21.10.2016

9:17 Uhr

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25.10.2016

13:51 Uhr

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Lisa Moser mit Martin Buck als Photograph. Zusammen betreuen sie die wichtigsten Anlässe der Region. Lisa Moser

Annina, Sam und Cici

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LEUTE

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Die In-Lokale haben «aufgerüstet» Einweihung der neuen Bar vom Club 59 Rick und Don

mir2@regioaktuell.com

Chef Astrit mit Christoph Tschachtli

Bertrand Koch und Marcel Burch

Visar und Artur

Gaiba mit Astrit

Andy Probst und Martin Schmidlin

Markus und Sabine Thommen

Denise und Martin Streit

Franz und Marlène Röllin mit Santos

Jürg Wartmann, Santos und Daniel Schüpbach

Team Manuel Häusel und Chrissi Sonntag

Eric und Lilo Burgunder

Re-Launch der Brasserie Bistro Bar Küchlin

Rolf und Kita Wiprächtiger

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HOCHZEITEN DES JAHRES

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24.10.2016

14:40 Uhr

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Dragana und Lukas Krähenbühl heirateten am 10. September in Pratteln Das Brautpaar mit den Eltern

Ziviltrauung am 9.9.16 in Arlesheim

Selfie der Trauzeugin

Die Polterfrauen

Die Poltermänner

Mr&Mrs Krähenbühl

Adieu Freiheit… ;-)

Die ganze Hochzeitsgesellschaft von oben

Die Siegergruppe wurde mit einem Shot belohnt

Traumhochzeit! Vielen Dank an die Emil Frey Garage


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24.10.2016

14:40 Uhr

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DIE TRAUMPAARE

Fabienne und Julien Desalmand haben am 20. August in Büsserach geheiratet Das Brautpaar mit den Trauzeugen und Brautjungfern

Fabienne &Julien

Brautpaar mit Hochzeitsgästen

Brautpaar mit dem Buffet vom Café Brüggli in Büsserach (www.cafebrueggli.ch)

DJ Dave S (Mitte, Facebook: DJ Dave S) mit den Fotografen Chrissi und Dani (www.stayfocused.ch)

Brautpaar vor den Hochzeitsgästen

Ringkissen und Tischdekoration von Fleuriska (Facebook: Fleuriska)

Endlich Mann und Frau (in der Kirche Büsserach)

Brautpaar mit Pfarrer Obinna

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Brautpaar mit Tauben von Gloria (www.glorias-hochzeitstauben.ch)

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Brautpaar mit Ford Mustang der Emil Frey AG Münchenstein

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21.10.2016

13:23 Uhr

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JIMMY TSCHUDIN

wir selber zusammen – wir haben die Scheinwerfer selber geschweisst und Boxen gebaut, einfach alles. Neben der Musik hat mich schon damals das Licht fasziniert. Wie man damit eine leere Halle zum Leben erweckt: das ist ein Erlebnis. Wie wurden Sie zum Musik-Produzenten? Als bekannter DJ bekam ich irgendwann das Angebot, als Produzent im Studio zu arbeiten. Kurz darauf habe ich meine erste, eigene Maxi-Single herausgebracht – zusammen mit Pit Löw, dem Keyboarder von Boney M. Wie erfolgreich war die Single «Strictly To The Rhythm»? Wir waren kurz vor dem Einstieg in die Charts. In Deutschland lief der Titel praktisch in jedem Club und war ein richtiger Dancefloor-Erfolg. Mit welchen anderen Musikern haben Sie sonst noch gearbeitet? Einige Jahre mit PJ Wassermann: ein Elektronik-Pionier (Schaltkreis Wassermann). Der hatte mit Matterhorn Projekt einen echten Megahit. Wir stehen immer noch in engem Kontakt und planen derzeit etwas Neues… Was haben Sie vor? Wir arbeiten an einer Produktion mit einem bekannten Schweizer Komiker. Den Namen darf ich aber noch nicht verraten. Musik war immer Ihre Leidenschaft. Was noch? Ich bin immer gerne neue Wege gegangen. Ich habe zum Beispiel mit einem Freund die erste Modelagentur Basels gegründet. Ich war für die Shows zuständig; er hatte Erfahrung als Scout. Doch in Basel war es damals schwierig, so etwas zu etablieren. Wie lange haben Sie als Maschinenmechaniker gejobbt?

«Licht fasziniert mich»

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11-2016

Als 16-Jähriger hat er Beleuchtungsanlagen für Wanderdiscos gebaut. Jetzt leitet Jimmy Tschudin (54) eines der edelsten Lampengeschäfte der Schweiz. Wir haben das Multitalent getroffen. Interview und Fotos: Dominique Zahnd Regio aktuell: Sie hatten schon in jungen Jahren

Erfolg als DJ.

Jimmy Tschudin: Mit 16 fiel mir eine Kassette aus New York in die Hände – vom ersten DJ, der professionelle Mixes live gemacht hat. So wurde ich zu einem der ersten drei Discjockeys in Europa, die den perfekten Übergang von einem zum nächsten Song hingekriegt haben. Mit 18 habe ich bereits in meiner DJ-Schule andere unterrichtet.

10 Was haben Sie gelernt?

Ich habe eine Maschinenmechaniker-Lehre gemacht. Damit eine Basis da war. Richtig ausgelebt habe ich mich aber in meiner Freizeit, beim Musik machen. Sie haben Platten bei Wanderdiscos aufgelegt. Ich war als 16-Jähriger schon selbständig. Bereits damals konnte ich Hallen mit 500 Leuten füllen. Unsere Wanderdiscos waren ein Hit. Das Publikum war 14 bis 20 Jahre alt. Und das Equipment haben Sie sich zusammengespart? Gekauft haben wir nur die Plattenspieler und die Endverstärker. Den Rest bauten


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TITELSTORY

Nicht lange. Aber mein Alltag war abwechslungsreich. Ich war sogar eine Zeit lang in Bagdad auf Montage. Sie haben danach bei einer Versicherung gearbeitet. Ja, zwei Jahre lang – als Einstig in die kaufmännische Ebene, aber es war nicht meins – zu destruktiv. Durch ein Inserat, «Partnervermittlung sucht Geschäftsstellenleiter», wurde ich kurz darauf selbständig als Partnervermittler tätig und war 14 Jahre lang sehr erfolgreich. Wen haben Sie verkuppelt? Halb Basel. (lacht) Ich habe auf hohem Niveau gearbeitet. Ich spielte den Liebesboten auch für namhafte Leute aus der Wirtschaft und war sehr glücklich dabei. Kürzlich hat mich wieder ein Paar angerufen und mir mitgeteilt, dass sie den 20. Hochzeitstag feiern. Und wie haben Sie Ihre Frau kennengelernt? Ebenfalls im Internet. So läuft das eben heutzutage. Sie waren auch schon Disco-Besitzer. Ich hatte das ehemalige Stratos gegenüber der Hauptpost. Zu unserer Eröffnung reisten Leute aus Gstaad, Zürich und sogar Paris an. Der Club war wunderschön und zeitgemäss im Versace-Stil eingerichtet, mit vielen Säulen. Doch in Basel kennt jeder jeden. Darum macht es sich nicht gut, wenn der Mitarbeiter seinem Chef im Ausgang beim Champagner-Trinken zuschauen kann. Also feiert man lieber in St. Tropez oder auf Ibiza. Viele kennen Sie als Fernsehmoderator. Wie kam das zustande? Ich bekam eine Sendung bei U1-TV, das war 2004. Dort war ich Produktionsleiter und Moderator beim «Basler Läggerli»: Es gelang mir, viele vor die Kamera zu holen – von Christina Surer über Moritz Suter bis hin zu Caroline Rasser. Ich habe in dieser Zeit viel gelernt…

Jimmy Tschudin wuchs in Binningen auf. Er hat unter anderem die Handelsschule besucht und managementorientierte Betriebswirtschaft studiert. Er betreibt erfolgreich die Firma «Media Consulting Tschudin» und ist seit ein paar Monaten Geschäftsführer von «rayon de lumière».

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Welche Rolle spielt Ihre Frau im Lichtladen?

Persönlich

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Und neuerdings verkaufen Sie Kronleuchter. Wieso? Ich träumte schon als 20-Jähriger von einem schönen Leuchter, der über meinem Esstisch hängen sollte: Er krönt das eigene Zuhause! Mein Interesse für Lichtdesign hat sich über das ganze Leben entwickelt – wenn ich ein tolles Restaurant oder Museum betrete, sehe ich mir als erstes immer die Leuchter an.

Was macht Ihr Geschäft so besonders? Wir bauen ständig aus. Nächste Woche werden wieder 14 neue Leuchter geliefert. Ausserdem planen wir, in Zukunft auch hochwertige Möbelstücke mit ins Sortiment zu nehmen. So etwas – mit dieser Auswahl an Leuchtern – gibt es meines Wissens weder in Bern, Luzern, Zürich oder Genf. Un! ser «rayon de lumière» ist einmalig.

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2005 haben Sie sich wieder selbständig gemacht. Obwohl ich als Moderator tätig war, habe ich am meisten Werbung von allen verkauft. Wir haben danach auf Video-Firmenpräsentationen gesetzt, Werbespots gedreht und Webseiten gestaltet. So haben wir beim ersten Auftrag 34 000 Franken verdient. Daraus hat sich dann «Media Consulting Tschudin» entwickelt.

Sie ist die Verkaufsleiterin, ich bin der Verantwortliche. Zusammen führen wir «rayon de lumière» an der Elisabethenstrasse 43. Der Laden ist unser Baby, und die Lage zwischen Bahnhof und Freie Strasse ist perfekt.

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SPEZIELLE LEUTE AUS DER REGION

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21.10.2016

9:42 Uhr

Die Beatles und das Sammelfieber Die Erinnerungsstücke, Kuriositäten und Raritäten der Beatles, die Marcel Ruf aus Oberwil besitzt, sind kaum zu überblicken. Immer wieder lässt sich Neues entdecken – von Damenstrümpfen mit BeatlesBebilderung über die Pilzköpfe als Plastikfigürchen bis hin zu den Tonbandversionen der LPs, die damals verkauft wurden, um sie auf Spulentonbandgeräten abzuspielen.

Beatles-Fan Marcel Ruf

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arcel Ruf aus Oberwil besitzt vieles, was früher von den Beatles verkauft wurde. Vorwiegend Singles, EPs und LPs aus den unterschiedlichsten Ländern – dies aus einer Zeit, als die Beatles zwischen 1962 und 1970 als Band existierten und rund um die Welt tourten. «Die italienischen Singles habe ich alle, auch die deutschen, und diese in mehreren Variationen.» Doch das ist längst nicht alles: Ruf besitzt nicht nur eine der grössten Sammlungen der Fab Four in der Schweiz; auch Elvis, die Rolling Stones oder Pink Floyd sind vom Sammelfieber des 62-Jährigen nicht verschont geblieben. Die ausgeklügeltste Sammlung jedoch besitzt er von den Beatles.

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Beatles versus Stones Wie hiess es früher doch: «Beatles oder Rolling Stones?» – für Ruf keine Frage. Die frühen Stones, als Brian Jones noch dabei war, hätten ihm zwar auch gefallen. Und «sie haben zahlreiche gute Songs veröffentlicht». Doch Mick Jagger nervt ihn heute mehrheitlich: «Ich habe ihn als Sänger nicht gern und auch nicht zum Anschauen. Ich respektiere jedoch, was die Band geleistet hat.» An den Beatles ging jedoch nichts vorbei, jedenfalls nicht bei Ruf. Zu seiner Sammlung gehören nicht nur Tonträger, sondern auch viele Erinnerungsstücke: «Im Grunde genommen gehört jedes Produkt, das die Beatles betrifft, zu den Beatles-Memorabilia», erläutert Ruf, «nebst Platten und anderen Tonträgern auch Spielzeuge, Alltagsgegenstände, Nebenprodukte der Plattenindustrie wie Werbematerial, aber auch persönliche Gegenstände der Bandmitglieder.» Auch damals schon wurde versucht – wie das heute etwa auch bei Sportvereinen oder Filmserien 12 geschieht, alles zu vermarkten. «Es gab

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Schmuck, Schulmaterial, Geschirr, Kleidungsstücke, Kalender, Bettbezüge Puppen, Figuren, Instrumente, Spiele, Geldbörsen, um nur einige zu nennen.» Besonders interessant seien Platten, Poster, Bücher, Magazine, Fotos, Tickets und Autogramme. Da die Platten massenweise verkauft wurden, sind nur rare, in geringen Auflagen erschienene Ausgaben, oder solche in neuwertigem Zustand heiss begehrt und somit auch sehr teuer. «Selten ist etwa die englische Originalausgabe von «Please Please Me» in Stereo mit dem schwarz-goldenen Parlophone-Label, das amerikanische, zurückgezogene «Butcher»-Cover, oder die französische EP mit dem «Sandwich-Cover», erläutert Ruf. Tausende Beatles-Platten Als die Beatles 1962 ihre erste Platte veröffentlichten, war der kürzlich pensionierte Primarlehrer, der in Oberwil tätig war, gerade mal acht Jahre alt. Aktiv hörte er die Beatles in Anlehnung an einen Cousin, der die Beatles schon länger verfolgte, mit etwa zwölf Jahren. Und weitere zehn Jahre später entwickelte sich die Sammelleidenschaft – zu einem Zeitpunkt also, als sich die Beatles als Band längst getrennt hatten. «Ich musste ja zunächst Geld verdienen.» Heute ist Ruf im Besitz von mehreren tausend BeatlesPlatten. Er sammelt jedoch nicht nur, sondern spielt auch verschiedene Saiteninstrumente und machte, beziehungsweise macht, auch Musik – früher unter anderem in der Band Day of Leisure, heute mit der siebenköpfigen Rock-Combo Rough Ends Down. Klar, dass die Musik der Beatles sich auch auf den Sound der eigenen Band abfärbte. Marcel Ruf macht sich Gedanken, wie es mit der Samm-

lung weitergehen soll. Sich davon zu trennen, sei schmerzhaft. Aber «wenn jemand das ganze Konvolut übernimmt, also abkauft, so würde ich das vielleicht machen». Am 19. November sind Rough Ends Down im Rockfact in Münchenstein zu hören. cf ! www.rough-ends-down.ch


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BAND AUS DER REGION

Mit «Land Ho!» werfen die fünf Musiker Adrian Sieber, Simon Ramseier, Thomas Rechberger, Florian Senn und Stefan Wagner stürmische Zeiten über Board, lichten den Anker und reissen Leinen los.

Krise überstanden Vier Jahre war es ruhig. Jedes Bandmitglied kümmerte sich um Nachwuchs und Hobbies. Jetzt melden sich die Lovebugs zurück – mit einer rauschenden CD-Taufe im Volkshaus.

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er, Thomas Rechberger, Florian Senn und Stefan Wagner haben sich keine Grenzen gesetzt. «Und wir haben die Songs auch nicht schon vor dem Studiotermin zu Tode geprobt», sagt Gitarrenzauberer Thomas.

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Lovebugs Special Album Release Concert Basel, Volkshaus, Rebgasse 12 Samstag 26. November, 20 Uhr Türöffnung: 18.30 Uhr Preis: CHF 45 (Stehplatz) Vorverkauf: Starticket und Ticketcorner www.lovebugs.ch

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Spiegel der Zeit 24 Jahre hat die Gruppe nun schon auf dem Buckel. Sich da komplett neu zu erfinden, ist nicht einfach. Die Musik der Lovebugs war in der Vergangenheit immer ein bisschen Spiegel der Zeit. Als Coldplay zu ihrem Höhenflug ansetzten, klangen die Lovebugs zum Verwechseln ähnlich. Und bei einem anderen Hitsong der Basler standen Abba Pate. Aber egal: Jeder Musiker destilliert, was er mag. Was am Schluss zählt, ist die Qualität der eigenen Lieder. Die Lovebugs sind 2016 unverkrampft und voller Spiellaune. «Mir gefällt die Vielseitigkeit an unserem neuen Album», sagt Sieber. «Wir haben uns getraut, alles auszuprobieren: afrikanische Gitarrenmelodien, Reggae, Rumba, aber auch Rock und Elek-

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anchmal fliegen einem Lieder nur so zu. Doch es gibt auch Zeiten als Musiker, da will so gar nichts richtig gelingen. Genau das ist den Lovebugs passiert. Denn eigentlich war das neue Album schon seit Ewigkeiten im Kasten. «Doch wir haben gemerkt, dass wir nicht richtig zufrieden damit waren», sagt Sänger Adrian Sieber. «Deswegen sind wir in eine grosse Krise geschlittert…» Der in die Hände gespielt hat auch der Umstand, dass sie alle keine jungen Wilden mehr sind. Sieber war der erste Papa der Gruppe, Schlagzeuger Simon Ramseier der letzte. «Früher haben wir uns vor einer Bandprobe ein Bier gegönnt und über Rock ’n’ Roll-Themen gesprochen», sagt der Lovebugs-Frontmann. «Jetzt dreht es sich darum, welcher Kinderwagen der Beste ist.» Bei den Aufnahmen zu «Land Ho!», ihrem 14. Studioalbum, versuchte das Quintett, selber wieder zu Kindern zu werden. Jeder Musikstil, jedes Instrument – alles war erlaubt. Adrian Sieber, Simon Ramsei-

tronisches.» Dass sie sich so lange kennen, sorgt automatisch für Entspannung im Studio. Thomas: «Wir sind gute Freunde. Wir müssen uns nicht verstellen.» Und Simon – der als 9-Jähriger mit dem Schlagzeug spielen begann – sagt, dass Musik immer noch eine Leidenschaft für ihn ist. Er setzt noch einen drauf: «Wenn wir im Proberaum zusammen spielen, ist es wie Magie.» Etwas, das sie in ihrer langen und erfolgreichen Karriere anscheinend nie gemacht haben, ist eine CD-Taufe. Das wird sich bald ändern. Das rauschende Fest findet am 26. November im Volkshaus Basel statt. Welche Überraschungen sie in petto haben, will die Band nicht verraten. Doch so viel ist gewiss: Wenn das Konzert nur halb so gut ist wie ihr grandioses Jubiläumskonzert an der Baloise Session 2013, dann kann man sich echt freuen. doz !

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21.10.2016

9:46 Uhr

SPORTLER AUS DER REGION

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Eine ruhige Hand und volle Konzentration sind beim Schiessen die Erfolgsgaranten.

Viel über seine Psyche gelernt Und dieses Perfektsein endet nicht am Ausgang des Schiessstandes, betont Loetscher. «Diese Einstellung prägt auch meinen Alltag.» Das fange schon am Morgen an. «Ich will meinen Tag aktiv gestalten und plane diesen auf zehn Minuten genau.» Einen Tag lang nur herumsitzen befriedige ihn nicht. Dank des Schiesssports hat Sandro Loetscher viel über seine Psyche gelernt. «Vor allem in der Wettkampfphase muss ich dafür sorgen, dass bei mir alles in Ordnung ist. Auch im Privaten.» Nichts soll seine Psyche im entscheidenden Moment stören.

Der schiessende Perfektionist Der Gelterkindner Sandro Loetscher gehört zu den besten Pistolenschützen Europas. Die Olympischen Spiele in Rio verpasste er knapp. Nun nimmt er Tokyo 2020 ins Visier. Dafür müssen Körper, Seele und Kopf im Einklang sein. Sein Leben hat er vollends darauf ausgerichtet. Der Erfolg gibt dem 24-Jährigen recht.

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onzentriert bereitet sich Sandro Loetscher auf sein Training an der 25-MeterSchiessanlage Sichtern ob Liestal vor. Jeder Handgriff sitzt. Seine Waffe – eine Pardini Rapid Fire – ist optimal an seine Hand angepasst. Mehrmals wöchentlich ist er hier anzutreffen. Ob spätabends oder auch mal

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Das Ziel auf höchstem Niveau ist immer die volle Punktzahl 10. Fotos Tobias Gfeller

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Genau dieses Zusammenspiel von Körper, Seele und Kopf ist für Sandro Loetscher das Faszinierende am Schiesssport. «Man muss diese Komponenten in Einklang bringen. Wenn einer der drei Teile nicht stimmt, funktioniert es nicht.» Für Loetscher ist das Schiessen deshalb eine «Perfektionssportart». Er vergleicht es mit einer Art Meditation. «Als Schütze lernst du automatisch, dich mit dir selber zu beschäftigen.»

am Sonntagmorgen. Dabei gehe es nicht darum, bloss möglichst viele Schüsse abzugeben. «Je nach Wettkampfphase variiert mein Training. Steht ein Wettkampf an, bereite ich mich gezielt darauf vor.» Dann gehe es vorwiegend um Qualität. «Dabei steht die mentale Komponente des Schiessens im Mittelpunkt.» In der Zwischensaison geht es auch um Quantität. «Da kann ich auch mal während zwei Stunden möglichst viele Schüsse abgeben, um meine Technik und Abläufe zu optimieren», erklärt der 24-Jährige. Auch der körperliche Aufbau spiele in der Zwischensaison eine zentrale Rolle. Schiessen als Meditation Im Pistolenschiessen geht es auf höchster Ebene nur noch um Details. «An der internationalen Spitze ist jeder körperlich und technisch nahezu perfekt. Dann entscheidet die Psyche über Sieg und Niederlage.»

Top-Leistung reichte nicht Seine Einstellung zum Leben und zum Sport hat Sandro Loetscher schon viel Erfolg gebracht. Als Junior wurde er zweimal Team-Europameister und Vize-Europameister im Einzel. Bei der Elite ist er mehrfacher Europacupsieger und Schweizermeister. Im Weltcup holte er als Bestresultat einen siebten Platz. «An einem anderen Tag hätte mein Resultat sicher für einen Podestplatz gereicht. Doch das Niveau war an diesem Wettkampf bei allen äusserst hoch.» Schiessen als Lebensschule In seiner Kindheit und Jugend spielte er unter anderem auch Fussball und machte Kunstturnen. Über einen Kollegen und einen Kurs kam er zum Schiessen. «Es packte mich sogleich», erinnert er sich. Die Entscheidung habe er noch nie bereut, auch weil ihn das Schiessen als Mensch weitergebracht hat. Sandro Loetscher wirkt reif und so deutlich älter als seine eigentlichen 24 Jahre. Die Erfahrungen aus dem Schiessen beeinflussen ihn sowohl im Privaten wie auch im Beruf als Fitnessinstruktur in Gelterkinden. Auch dort ist er ein Perfektionist. Über die WM zu Olympia Der siebte Platz beim Weltcup reichte knapp nicht für die Olympia-Qualifikation. Doch Sandro Loetscher wäre kein Perfektionist, würde er nicht bereits in die Ferne schweifen. «Jetzt nehme ich halt Tokyo 2020 ins Visier.» Dazwischen will er an der WM in zwei Jahren vorne mitmischen. Und auch an der WM im militärischen Bereich in zwei Wochen in Katar will Loetscher überzeugen. «An der Militär-WM geht es auch um das Freundschaftliche unter den Schützen. Das gefällt mir sehr.» Ohne die optimale Vorbereitung zu vernachlässigen, kann der Gelterkindner dann auch mal am Abend nach dem Wettkampf mit anderen Schützen ein Bier trinken. tg !


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9:47 Uhr

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Wenn die Liquiditätsuhr tickt Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) erweitert ihr digitales Angebot für Unternehmen und lanciert gemeinsam mit Advanon AG den Online-Marktplatz KMUcash. Daniel Brändlin, Mitglied der Geschäftsleitung Leiter Firmen&Kredite

Regio aktuell: Warum lanciert die Baselland-

schaftliche Kantonalbank den Onlinemarktplatz KMUcash? Daniel Brändlin: Liquidität ist der Treibstoff, der unsere KMUs fit hält. Und weil

wir ihnen ein guter Sparringpartner sein wollen, lancieren wir in Zusammenarbeit mit dem Fintech-Start-up Advanon KMUcash.ch. KMUcash ist ein Onlinemarktplatz, der Unternehmen einfach und rasch zu Liquidität verhilft. Die BLKB erweitert mit dem innovativen Produkt ihr digitales Kundenangebot für Unternehmen. Wer kann KMUcash nutzen und wie? Jedes KMU kann sich auf KMUcash mit Liquidität eindecken. Dazu registriert es sich. Wird es akzeptiert, kann es seine offenen Debitorenrechnungen auf den Onlinemarktplatz hochladen. Investoren, meistens private, finanzieren den Rechnungsbetrag vor. Das Vertrauen ist da; die Plattform ist bereits auf dem Markt etabliert. Sie wird von der FINMA kontrolliert. Advanon ist ein amtlich bevollmächtigter Finanzdienstleister. Mit KMUcash bietet die BLKB ihren KMUs einen attraktiven neuen Marktplatz, um online einfach und rasch zu liquiden Mitteln zu kommen.

Warum soll ein KMU offene Debitorenrechnungen auf KMUcash hochladen? Dank KMUcash müssen Firmen nicht mehr 30, 60, 90 oder noch mehr Tage warten, bis ihr Kunde zahlt. Mit KMUcash können sie einfach und rasch das brachliegende Kapital aktivieren. Das verschafft den KMUs Luft zum Atmen und Durchatmen im harten Konkurrenzkampf und Wettbewerbsvorteile im Markt. Die Liquidität ist immer verfügbar, wenn sie gebraucht wird.

FINANZIERUNGEN

KMUcash

Und die Kosten für KMUs? Die Kosten sind transparent. Es gibt keine versteckten Gebühren. Alles wird offen und fair kommuniziert. Unsere KMUs bestimmen selbst, zu welchen Konditionen sie bereit sind, die Rechnungen vorfinanzieren zu lassen. Der private Investor, der die Bedingungen am schnellsten akzeptiert, kommt zum Zug. Was hat die BLKB bewogen, diesen Schritt mit KMUcash zu tun? KMUcash ist ein echtes Bedürfnis für unsere KMU-Kunden. Schon aus diesem Grund passt das Produkt zu uns. Zudem ist es ein weiterer Schritt in der Digitalisierung unserer Bankprodukte. Auch für Advanon als Start-up ist die Zusammenarbeit mit uns wichtig. Die Solidität der BLKB stärkt das Vertrauen auf Unternehmens- und Investorenseite. Der Online! marktplatz zieht.

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KOLUMNE SVAG SCHWEIZER VERMÖGENSBERATUNG

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Sind Investitionen in Immobilien oder in ImmobilienFonds eine Alternative in der Tiefzinsphase? Anlagen in Immobilien gelten als wertbeständig und dauerhaft. Allerdings ist die Rendite von Immobilien oder Immobilien-Fonds in den letzten Jahren immer sehr kritisch hinterfragt worden. Immobilien als Investition Zum einen kann vorab gesagt werden: Wer sich eine Immobilie für den Privatgebrauch leisten kann, trifft grundsätzlich einen guten Entscheid. Massgebend sind natürlich immer die Finanzierung und die Tragbarkeit und – vor allem – die Qualität der Immobilie. Aber generell kann gesagt werden, dass selbst genutzte Immobilien immer eine gute Anlage sind, wenn die Voraussetzungen stimmen. Investitionen in sogenannte RenditeObjekte müssen jedoch speziell beleuchtet werden. Rendite-Objekte sind zum Beispiel Mehrfamilienhäuser, Gewerbeliegenschaften oder Parkhäuser. Wenn man hier investieren will, sind sehr viel mehr finanzielle Mittel und noch mehr Know-how notwendig. Für den Einzelnen ist es in der Regel praktisch unerschwinglich, ein solches Rendite-Objekt zu erwerben.

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Immobilien-Fonds Abhilfe in diesem Dilemma schafft hier ein Immobilien-Fonds – um was geht es genau? Immobilien-Fonds investieren (wie

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es der Name schon sagt) in Immobilien, in aller Regel in Rendite-Objekte. Je nach Definition und Ausrichtung des ImmoFonds investiert die Fondsleitung in klar definierte und entsprechend ausgewählte Liegenschaften, die eine regelmässige Rendite abwerfen (z.B. Mieterträge, oder bei Parkhäusern Parkgebühren, etc.). Als Investor in einen Immo-Fonds habe ich somit den Vorteil, dass ich auch mit kleinen Beiträgen, zusammen mit anderen FondsInvestoren, an der Wert- und Rendite-Entwicklung von Rendite-Liegenschaften partizipieren kann, ohne dass ich mir selber so ein Objekt kaufen muss. In den letzten 30 Jahren haben sich die Immobilien-Fonds in der Schweiz – trotz Finanzkrisen – äusserst stabil entwickelt: Im Durchschnitt haben alle schweizerischen Immo-Fonds eine jährliche Performance von rund 5% bzw. eine Ausschüttungsrendite von rund 3% erzielt (Quelle: Swiss Fund & Asset Management Association). Das hat sich auch in der jüngsten Zeit nicht geändert, womit Immobilien-Fonds als sehr stabil gelten.

Wie investiere ich in Immobilien-Fonds? Viele Banken und auch Versicherungen führen über ihre Fondsleitungs-Gesellschaften Schweizerische Immobilienfonds. Wichtig ist, sich über seinen Berater zeigen zu lassen, welche Anlageklassen es in diesem Bereich genau gibt. Darum ist wichtig, vorab mit jedem Kunden sein Risikoprofil aufzunehmen, um seine Risikofähigkeit und seine Anlageinteressen sowie die beabsichtigten Laufzeiten seriös zu erfassen. Daher ist eine umfassende Beratung bei Investitionen in Fonds, insbesondere auch in Immobilien-Fonds, in jeder Hinsicht notwendig. Wenden Sie sich daher an Ihren Berater, denn es empfiehlt sich hier unbedingt, mit einem Experten zu sprechen. !

Peter Kolb Direktionsleiter SVAG Schweizer Vermögensberatung Aktiengesellschaft Glutz-Blotzheim-Strasse 1 4500 Solothurn peter.kolb@svag.ch 079 350 26 83


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Rangliste der Steuervergünstigungen

Wegen der Zins-Misere ist die Säule 3a wichtiger denn je. Unsere Rangliste zeigt Ihnen, dass Sie in den Basler Kantonen speziell gut wegkommen.

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ufgrund der extrem tiefen Zinsen lohnt sich eine Einzahlung in die Säule 3a jetzt besonders. Denn die Rendite ist nur zu einem kleinen Teil vom Zinsniveau abhängig. Migros Bank Basel, Viel entscheidenGuido Holzherr, der ist das SteuerLeiter Premium Banking geschenk des FisNordwestschweiz guido.holzherr kus. Dessen Höhe @migrosbank.ch fällt je nach Wohnort allerdings sehr unterschiedlich aus, wie unsere Rangliste der Steuervorteile in den Kantonshauptorten zeigt (vgl. Grafik). Für Singles mit einem Einkommen von 80 000 Franken bietet Liestal schweizweit die drittgrösste Steuerersparnis, nämlich 2130 Franken. In Basel kommt eine alleinstehende Person immerhin noch auf 1940 Franken, dies bedeutet Rang zwölf unter den Kantonshauptorten. Ganz unten in dieser Rangliste ist das steuergünstige Zug, wo die gleich hohe Einzahlung die Steuern le-

diglich um 1110 Franken reduziert (ist aus Platzgründen nicht mehr in der Grafik aufgeführt). Nebst dem Wohnort hat aber auch der Zivilstand einen grossen Einfluss. Nehmen wir das Beispiel von Liestal: Handelt es sich um eine verheiratete Familie mit zwei Kindern anstelle einer alleinstehenden Person, dann sinkt der Steuervorteil von 2130 auf nur noch 1340 Franken, in Basel von 1940 auf 1630 Franken. In Zug dagegen kann die Familie statt 1110 gerade mal 320 Franken sparen, obwohl sie dieselbe Summe in die dritte Säule einzahlt. Was somit auffällt: Singles profitieren von der dritten Säule deutlich mehr als Familien. Diese Diskrepanz vergrössert sich zusätzlich, weil Haushalte mit Kindern in der Regel höhere Ausgaben haben. Oft reicht ihr Budget deshalb nicht, um den Maximalbetrag einzuzahlen. Deutlich lukrativer ist die dritte Säule dagegen für ein Doppelverdiener-Paar ohne Kinder. Weil diese gleich zweimal einzahlen können. Bei einem gemeinsamen Einkommen von 140 000 Franken beispielsweise steigen die Steuerabzüge in Liestal auf ansehnliche 4320 Franken ! und in Basel auf 4070 Franken.

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So stark senkt die 3. Säule Ihre Steuern

Steuerabzug für eine alleinstehende Person sowie für eine Familie mit zwei Kindern. Die Angaben gelten für ein Nettoeinkommen von 80000 Franken und die maximal mögliche Einzahlung in die Säule 3a. Diese beträgt für Angestellte, die einer Pensionskasse angehören, 6768 Franken pro Jahr.

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FITNESS

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Faszinierende Faszien-Fitness für alle Generationen

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Der Axis Fitnessclub in Muttenz beteiligt sich an der internationalen Kampagne «Faszien-Fitness». Die 4-Sterne-Qualitätszertifizierung von Axis garantiert eine optimale Betreuung der Kampagnenteilnehmer. Gesucht sind 50 untrainierte Personen zwischen 18 und 80 Jahren.

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Ob sportlich Aktive, Büro-Arbeitende mit Rückenproblemen oder die Generation 55 plus: Alle Generationen profitieren vom Faszien-Training.

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as Programm ist schlicht sensationell. Mit unserem erfahrenen Team können wir die Kampagne 1:1 umsetzen», sagt Remo Steiner. Der Studioleiter des Axis Fitnessclub in Muttenz kann seine

Axis Muttenz ist mit vier Sternen des Schweizerischen Fitness- und Gesundheitscenter-Verbandes ausgezeichnet. Für diese Qualifikation ist eine kompetente Trainingsbetreuung ein wichtiger Faktor.

Begeisterung nicht verbergen, wenn er auf die in Kürze anlaufende Faszien-Kampagne zu sprechen kommt. Kein Wunder: Wie die Faust aufs Auge passen die Kampagne und deren Ziele zum Axis-Motto «Gesundheit, die Spass macht». Bei den Faszien handelt es sich um das Bindegewebe, und dessen Training ist in den letzten Jahren im Spitzensport zu einem absoluten Muss geworden. Was für den Leistungssport passt, eignet sich auch optimal für das körperliche Wohlbefinden im Alltag. Für viele negative Erscheinungen wie etwa Verspannungen oder punktuelle Schmerzen ist die nachlassende Geschmeidigkeit des Bindegewebes verantwortlich. Durch mangelnde oder einseitige Belastung verliert das Fasziennetz, das den gesamten menschlichen Körper durchzieht, an Elastizität und es kommt zu Verklebungen und Verletzungen dieser Strukturen.

Wissenschaftlich gestützt «Ein gezieltes Faszien-Training fördert die Flexibilität und Stabilität, stärkt und strafft das Gewebe und lindert Rücken- und Gelenkschmerzen. Vor allem trägt es aber auch zu einer besseren Körperwahrnehmung bei. Da wollen wir hin!», sagt Remo Steiner. Die Idee des Faszien-Trainings ist indes nicht neu, wohl aber, dass eine umfassende wissenschaftliche Studie den Erfolg dieser Methode nachgewiesen hat. Faszien-Experte Dr. Robert Schleip von der Fascia Research Group der Universität Ulm sowie ein Kompetenz-Team aus Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten haben gemeinsam ein Programm entwickelt, das in Ergänzung ganz individueller Emp-

Faszien-Training: Jetzt anmelden! Interessierte haben ab sofort die Möglichkeit, sich einen der 50 Teilnehmerplätze zu sichern. Anmeldung im AXIS Fitnessclub Muttenz unter Telefon 061 461 08 00. Die Teilnahmegebühr beträgt nur Fr. 179.– inklusive aller Tests, Einweisungen und Nutzung des kompletten Studiobereichs im Zeitraum des 5-Wochen-Programms. Weitere Infos sind auch unter www.axis-fit.ch oder www.beweglicher.com zu finden.

fehlungen schon nach wenigen Trainingseinheiten für erstaunliche Resultate sorgen kann. Professionell betreut Für die Region Basel und Umgebung wurde der Axis Fitnessclub Muttenz für die Durchführung des Programms lizenziert. Je nach Fitness-Zustand und Trainingszielen werden die individuellen Programme durch die qualifizierten Axis-Fachkräfte umgesetzt. Mit jedem Teilnehmer werden vor und nach dem Programm kurze und einfache Tests durchgeführt, um die Erfolge messbar zu machen. Im Mittelpunkt stehen die Beweglichkeit und das Schmerzempfinden. «Wir möchten mit diesem von der Universität Ulm entwickelten Beweglichkeitsprogramm möglichst viele Menschen an sinnvolle Bewegung heranführen. Das Resultat ist eine Steigerung der Lebensqualität», sagt Remo Steiner. Mit dem AxisBetreuungs-System ABS garantiert der Axis Fitnessclub in Muttenz seit eh und je für eine versierte individuelle Beratung und eine kompetente Trainingsbegleitung durch gut ausgebildetes Fachpersonal – und dies während den ganzen Öffnungszeiten. sfe !

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Das Muttenzer Gewerbe brüstet sich damit, dass innerhalb des Gemeindebanns alles zu finden sei, was das Käuferherz begehrt. Ein Streifzug durch das schmucke Zentrum zeigt auf, ob dem wirklich so ist. Zur Lancierung des Weihnachtsgeschäfts führt der Gewerbeverein KMU Muttenz seine Kunden buchstäblich aufs Glatteis.

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rei Jahre ist es her, als der Gewerbeverein KMU Muttenz den Ortskern in eine schillernde Gewerbeschau verwandelt hat. Tausende Besucherinnen und Besucher erlebten im Zentrum der 17 500-Einwohner-Gemeinde nicht nur den ansässigen Detailhandel sowie Gewerbe und Handwerk in Aktion, sondern genossen auch ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm und die gastronomische Vielfalt. Im Rahmen der eindrücklichen Leistungsschau wurde auch der Slogan «Muttenz hett’s» geprägt, der zum Ausdruck bringt, dass in Muttenz alles für das tägliche Leben – und weit darüber hinaus – zu finden ist, was de facto einen Besuch im nahen Basel oder sonstwo überflüssig macht. Der kurze Slogan wusste zu gefallen und hat sich in vielen Köpfen eingeprägt. Aber geschickte Werbung und Marketing ist das eine – wie sieht es in der Realität aus? Ein herbstlicher Bummel durch den Ortskern zwischen dem viel befahrenen Kreisel bei der Kantonalbank und der reformierten Kirche St. Arbogast bringt Aufschluss.

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Muttenz hett’s wahrlich, warum nicht auch eine bunte Kuh?

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Von A bis Z Doch wie ist es nun eben um die Vielfalt in Sachen Detailhandel bestellt? Auch hier wird beim Augenschein vor Ort schnell klar, dass «Muttenz hett’s» keine leere Floskel

Die Details machen es aus: Fundstücke in der Muttenzer Einkaufsmeile.

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Kein Gefühl der Enge Sofort fällt ins Auge, dass im Vergleich zu anderswo – vor allem in der Basler Innenstadt zurzeit ein leidiges Thema – praktisch keine Ladenbrachen bestehen und die Schaufenster dementsprechend gefüllt sind. Mehr als das: Eine Vielzahl der räumlichen «Visitenkarten» der Detailhändler weiss durch Einfallsreichtum und viel Liebe zum Detail zu überzeugen. Zum attraktiven Erscheinungsbild trägt auch die vielfältige Architektur im Zentrum bei, die bewusst den Dorfaspekt betont. Dies wird von der gepflegten Baumallee, den breiten Trottoirs und diversen Brunnen zusätzlich unterstrichen. Da sich die Einkaufsmeile grosszügig über rund 600 Meter erstreckt und die Ladengeschäfte beidseitig situiert sind, kommt kein Gefühl der Enge auf und der Ausdruck Einkaufsbummel wird zum Programm. Dass in den von der Hauptstrasse abgehenden Seitengassen das Gewerbe und die Gastronomie nahtlos anschliessen, ist ein weiterer Pluspunkt für das Ambiente. Apropos Gastronomie: Muttenz bietet eine bunte Vielzahl von Verpflegungsmöglichkeiten, vom Café über Bistros, Imbissbuden und Take-Aways bis zu Restaurants in verschiedenen Preisklassen.

UNSERE GEMEINDEN

Hett’s Muttenz wirklich?

ist, sondern den Nagel auf den Kopf trifft. Zum Grossverteiler Coop und Filialen von Denner und Volg sowie Ableger von Post und Banken gesellen sich eine Vielzahl von Detailhändlern und Dienstleistern von A wie Apotheke bis zu Z wie Zoofachgeschäft. Auch nicht alltägliche Betriebe wie zum Beispiel ein Laden für Brautmode und ein Bestattungsinstitut sind hier angesiedelt, ebenso diverse Arztpraxen. Sind Bäckereien und Metzgereien zwei Gattungen, die so-

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wohl in kleineren Gemeinden wie auch in der Agglomeration vom Aussterben bedroht sind, trifft man in Muttenz gleich auf mehrere Vertreter. Ein Repräsentant der Fleischbranche vor Ort ist Jenzer Fleisch und Feinkost, der sich das Ladenlokal mit Ziegler Brot teilt. «Muttenz ist eine lebhafte Agglomerationsgemeinde mit einem vielfältigen Ladenmix und vielen innovativen Gewerbebetrieben. Deshalb sind wir hier», sagt Geschäftsleiter Christoph Jenzer, der unlängst als Lehrmeister des Jahres ausgezeichnet wurde. Bestnoten gibt es denn auch für die Erreichbarkeit des Muttenzer Ortskerns. Während anderswo Parkplätze schmerzlich vermisst werden, sind diese in Muttenz Zentrum und darum herum zahlreich vorhanden – und dies ohne Konfliktpotential mit den Passanten. Überdies ist das Zentrum sowohl mit dem 14er-Tram als auch per Bus zu erreichen.

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Glatte Vorweihnachtszeit Nimmt man die bunte Ausstellungszeitung der Muttenzer Gewerbeschau von 2013 in die Hand, lachen vom Cover diverse Einwohnerinnen und Einwohner mit einem grossen Logo «Muttenz hett’s» in der Hand. Unter ihnen befindet sich mit Peter Vogt auch der Gemeindepräsident. Das ist kein Zufall, denn in Muttenz sind sowohl Politik als auch die Gemeindeverwaltung eng mit dem Gewerbe verbandelt und ziehen wenn immer möglich an einem Strick. «Die Wirtschaftsförderung ist bei uns Chefsache des Gemeindepräsidenten», sagt Gemeindeverwalter Aldo Grünblatt, der sich auch persönlich gerne über Mittag im Zentrum verpflegt und hier seine Einkäufe tätigt. Symbolisch für die Nähe der Verwaltung zum Gewerbe steht auch die Lage des Verwaltungsgebäudes am Ende der Einkaufsmeile, einen Steinwurf von der malerischen Dorfkirche entfernt. Dieses Umfeld erhält ab Ende November eine noch nie dagewesene Nutzung: Der KMU Muttenz eröffnet hier eine Kunsteisbahn, die bis im Februar 2017 bestehen bleibt. Keine Frage, dass dieses Projekt das für das Gewerbe äusserst wichtige Vorweihnachtsgeschäft ankurbeln dürfte. Dank neuer Technologie funktioniert die Anlage ohne Strom und muss sich daher nicht den Vorwurf einer Energieschleuder gefallen lassen. «Der Gemeinderat hat das Projekt grundsätzlich abgesegnet und zurzeit läuft die Feinplanung. Sowohl Gemeinderat wie auch Verwaltung sind in der entsprechenden Arbeitsgruppe vertreten», sagt Aldo Grünblatt. Muttenz hett’s also tatsächlich – 20 nun auch eine Eisbahn. sfe !

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Auch ein bekannter Muttenzer Wert: Das Tagungszentrum Mittenza mit Hotel und Restaurant.

Ein weiteres Fundstück in der Muttenzer Einkaufsmeile.

Ein Genuss für das Auge zum Abschluss des Einkaufserlebnisses: die Kirche St. Arbogast.


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Ein Besuch in der umfangreichen Ausstellung lohnt sich.

Willkommen im «Schrank»-Paradies

sucht das kompetente Beraterteam auch gerne seine Kunden auf Wunsch zu Hause. «Denn ein alter, aber praktischer Schrank kann mit neuer Front und neuer Ausstattung bereits enorm aufgewertet werden», sagt Geschäftsführer Markus Oberholzer. Dabei lohnt es sich auch gleich einen Schritt weiter zu gehen: Die neuartigen «dominoPro» After Sales-Angebote helfen nicht nur Platz und Ordnung im Schrank zu schaffen, sondern unterstützen auch beim Zusammenstellen von neuen Kleiderkombinationen und ermutigen, Trends auszuprobieren. Innovative Erfinder – das sind die Profis von Domino Möbel AG. Doch nicht nur das: Die Firma hat auch ein Herz und beschäftigt unter anderem junge Erwerbslose und Menschen mit Handicap oder Menschen, welche nach einer Krankheit oder einem Unfall wieder in den Arbeitsalltag integriert werden sollen. Wie sich die hochwertigen Produkte in der Praxis bewähren, zeigt die grosse Ausstellung auf über 250 Quadratmetern. Lassen Sie sich dabei überraschen und verzaubern. doz !

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er Name Domino Möbel AG bürgt für Schweizer Qualität – und das seit mehr als 40 Jahren. In Muttenz werden die vielfältigen Schränke, Regale und Sideboards entwickelt und gefertigt. Und diese haben es wahrhaftig in sich: denn mit viel Liebe zum Detail werden kleine Helfer eingebaut, die einem im Alltag äusserst gelegen kommen. Die Situation ist bekannt: Man sucht im Schrank nach etwas, durchwühlt die Tablare und Schubladen – so entsteht schnell ein Durcheinander. Da kommt einem beispielsweise ein ausziehbares Tablar sehr gelegen. Die Ausstattungslinie «domInno» umfasst die innovativen Extras für Schränke, wie z.B. ein im Schrank integrierter Duftspender, ein Herrendiener für das ordentliche Ablegen der Kleidung oder ein verspiegelter Dachhimmel, welcher den

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Überblick über die auf den obersten Tablaren abgelegten Kleider schafft. Drehbares Schuhregal Die kreativen Tüftler der Domino Möbel testen und kreieren immer wieder neue Produkte, mit welchen wenig Platz optimal ausgenutzt werden kann. Dazu gehören geschickt arrangierte und bestens ausgestattete Schränke, die sich perfekt in Dachschrägen einfügen. Spannend sind aber auch der Kleiderlift oder die drehbaren Schuhregale, die auf kleinem Raum 50 Paar Schuhen Platz bieten. Ebenfalls ein Hit: die nanobeschichteten Oberflächen – darauf können Fingerabdrücke keine Spuren mehr hinterlassen und ständiges Nachputzen erübrigt sich. Weil beim Muttenzer Unternehmen die Nachhaltigkeit gross geschrieben wird, be-

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die Weihnachts-Brocki

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Blaukreuz-Brockenhalle Muttenz:

Die Blaukreuz-Brockenhalle Muttenz ist einzigartig. Bei ihr gibt es nicht nur Möbel zu kaufen. Hier trifft man sich auch, um zu brunchen oder einem vorweihnachtlichen Gospel-Konzert zu lauschen.

Vom 18. bis 20. November sind in der Blaukreuz-Brockenhalle Muttenz GospelKonzerte mit dem Chor «Let’s Gospel» zu erleben.

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Soziale Brocki Natürlich organisiert die Blaukreuz-Brockenhalle nicht nur Events. Sie bietet alles, was man sich von einer Brocki wünscht: Verkauf von günstigen Möbeln, Kleidern oder Spielsachen, Räumungen und Umzüge. Die Brocki, die zur Stiftung Jugendsozialwerk

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Gospelsongs sind aktuell Seit August probt der Chor Let’s Gospel für diesen Auftritt. Je näher die Konzerte kommen, umso angespannter werden die Sänger. Alle Stimmen und Texte müssen sitzen, und zwar auswendig. Jeder Sänger setzt sich intensiv mit den Texten auseinander und entdeckt dabei, wie aktuell die Gospelmusik ist. Chormitglied Ruprecht Helms beschreibt das so: «In den Songs sehe ich tagesaktuelle Bezüge, zum Beispiel zur Flüchtlingsproblematik in Syrien.»

gehört, unterstützt ausserdem stellenlose Menschen auf ihrem Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt. Passt ein Gospel-Konzert in so eine Umgebung? «Ja», sagt Sängerin Andrea Vögtli: «Die Brocki ist irgendwie kultig. Es zeigt, dass Gospel nicht nur in die Kirche gehört.» Harald Scheer fährt fort: «Nach den letztjährigen Konzerten waren wir alle sehr ergriffen.» Die Gospel-Konzerte finden statt vom 18. bis 20. November 2016, Freitag und Samstag 19.30 Uhr, Sonntag 17 Uhr in der Blaukreuz-Brockenhalle Muttenz, Hofackerstrasse 12. Vom 8. bis zum 20. November gibt die Brocki gegen Abgabe des Gospel-Gutscheins 20 Prozent Ermässigung auf alle Einkäufe ! (www.brocki-jsw.ch).

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Anna Rita Ianneo (Nail Design), Mar!na Ciavarella (Lehrtochter), Alessandra Ribeiro (Coiffeuse), Diana Lauducci (Inhaberin/Coiffeuse), Cornelia Good (Coiffeuse), Piero Tenuta (Coiffeur), Tiago Campus (Coiffeur)

s gibt viel zu tun, bis aus einer Brockenhalle ein Konzertraum wird. Erst mal muss die Bühne für den 50-köpfigen Chor freigeräumt werden. Die Brocki-Mitarbeiter verschieben die Gestelle mit Vasen und Blumentöpfen an den Rand. Zentral ist die Lichtinstallation. Die Lampen geben der Brocki eine weihnachtliche Atmosphäre.

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IHRE SPEZIALISTEN

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Die 18-jährige Muttenzerin Sophie Schürmann gehört zu den hoffnungsvollen Talenten beim FC Basel. Bereits hat die Verteidigerin mehrere Einsätze in der NLA-Mannschaft hinter sich. Ihr Interesse liegt aber nicht nur auf dem Sport; sie schafft den Spagat zwischen Sport, Gymnasium und Musik dank Ehrgeiz und Talent.

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s sind Herbstferien. Für Sophie Schürmann eine erholsame Zeit. Doch Verreisen liegt für sie nicht drin. Sie steckt mit den FCB-Frauen inmitten der Saison. Gerade mal fünf Wochen Ferien haben die Spielerinnen der ersten Mannschaft. Und dazu gehört auch Sophie Schürmann. Alles begann in Muttenz, wo Sophie aufwuchs und bis heute lebt. «Mir machte das Fussballspielen schon als Kind sehr viel Spass. Auch wenn ich oft das einzige Mädchen war.» Mit sieben Jahren ging sie zu Concordia Basel und spielte dort zum ersten Mal vereinsmässig Fussball. Bis zu den C-Junioren immer mit Buben zusammen. Bei ihrem Heimclub SV Muttenz spielte sie zum ersten Mal als B-Juniorin in einer reinen Mädchenmannschaft. Kurz darauf – auch dank ihren guten Leistungen in der Nordwestschweizer Auswahl ̶ wurde sie vom FCB entdeckt und gefördert. Spielpraxis wichtig Sie spielte sich erfolgreich durch die Juniorinnenabteilung bis in die U19, wo sie heute unbestrittene Stammspielerin ist. Seit geraumer Zeit trainiert sie mit der ersten Mannschaft, die seit Jahren zur Spitzengruppe in der Nationalliga A gehört. Ende letzter Saison kam Sophie Schürmann auch dort zu regelmässigen Einsätzen. Seit dem Trainerwechsel auf die neue Saison hin hat sich ihre Situation aber verändert. Sie spielt wieder vermehrt in der U19. Dass die neue Trainerin bisher weniger auf sie setzt, akzeptiert die 18-Jährige. «Ich sehe die Sache positiv. In der U19 komme ich zum Spielen. Und das ist schliesslich das Wichtigste. Gerade in meinem noch jungen Alter.»

Das Trainingsgelände des FCB ist Sophie Schürmanns zweites Zuhause. Foto Tobias Gfeller

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Wenig Zeit für Freunde Viel Zeit, um sich über sportliche Rückschläge den Kopf zu zerbrechen, hat Sophie Schürmann sowieso nicht. Das Gymnasium beansprucht sie neben dem Fussball sehr. Sie besucht aber nicht wie viele andere ambitionierte Sportler die Sportklasse. Die Schule nehme aber trotzdem Rücksicht auf ihre sportliche Karriere. Einmal wöchentlich kann sie auch am Vormittag das Training besuchen. Die Wochenenden werden von den Spielen geprägt. Viel Zeit für die Pflege von Freundschaften bleibe da nicht. Sophie Schürmann beklagt sich aber nicht. «Der Fussball gibt mir sehr viel. Da kann ich auch mal auf anderes verzichten.» Neben der Schule bietet auch die Musik viel Abwechslung im sportlich geprägten Leben von Sophie Schürmann. Seit acht Jahren spielt sie akustische Gitarre. Für eine Bandmitgliedschaft reiche die Zeit aber nicht. «Auch komme ich nicht immer zum Üben», sagt sie schmunzelnd. Ihre Vielseitigkeit ist aussergewöhnlich. Noch steht der Fussball bei Sophie Schürmann an erster Stelle. tg !

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Trotz ihrer eher schmächtigen Figur ist Sophie Schürmann eine hervorragende Zweikämpferin.

mann unumwunden zu. «Der Spass am Spiel steht bei mir aber immer Vordergrund.» Die Muttenzerin hat einen gesunden Ehrgeiz, den es im Sport und insbesondere im Fussball mit seiner Konkurrenzsituation braucht. Mit guten Leistungen im Training und den Spielen möchte sie sich dem Trainerteam immer wieder anbieten. In der Verteidigung ist sie sowohl auf den Innen-sowie Aussenpositionen einsetzbar. Eine Vielseitigkeit und Flexibilität, die im modernen Fussball wertvoll sind. Ihre Stärken habe sie unter anderem im Zweikampf, bei dem sie trotz ihres eher schmächtigen Körpers den Körperkontakt keinesfalls scheut. «Auch schalte ich mich gerne mal, wenn es die Situation ergibt, in den Angriff mit ein.» Verbesserungspotenzial sieht sie bei sich unter anderem im technischen Bereich.

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Verteidigen auf allen Positionen Enttäuscht über den kleinen Rückschlag sei sie schon, gibt Sophie Schür-

REGIO SPORTLERIN

Vielseitig auf und neben dem Platz

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GASTRONOMIE

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Durchgehend warme und kalte Küche von 11.30 bis 22.30 Uhr

Stimmungsvoll beleuchtet empfängt der romantische Park des hotels bildungszentrum 21 in der Adventszeit seine Gäste. Die perfekte Ambiance schlechthin für einen Apéro am offenen Feuer oder einen Fondueabend im Gartenpavillon.

GASTRONOMIE

Winterzeit im hotel bildungszentrum 21

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Gemütlicher Fondueplausch im Gartenpavillon

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Küchenchef Jean-Marc Feder bei der sorgfältigen Zubereitung

Winterliche Tagungen zu flockenleichten Preisen Das hotel bildungszentrum 21 bietet auch die nötigen Räumlichkeiten und technischen Ausstattungen für Konferenzen und Seminare jeglicher Art. Vom 19. Dezember 2016 bis zum 19. März 2017 kommen die Organisatoren und Teilnehmer in den Genuss flockenleichter Spezialpreise. Detaillierte Informationen sind auf der Website ersichtlich. So zeigt dieses gastliche Haus viele Facetten auf, die es zu erkunden gilt. tm !

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Weihnachtliches Geniessen im Wintergarten Kälte und erste zaghafte Schneeflocken kündigen an, dass die Adventszeit naht. Das

ist die Zeit, sich mit Freunden und Arbeitskollegen zu einem gepflegten Weihnachtsessen zu treffen. Im hotel bildungszentrum 21 ist dies bestimmt der Fall. Denn hier verwöhnen der Küchenchef Jean-Marc Feder und sein Team die Gäste mit einem köstlichen Mehrgangmenu. Die gebotenen Köstlichkeiten lassen einen ins Schwärmen geraten. Die Gäste können zwischen drei, vier oder fünf Gängen wählen. Bei trockener Witterung wird der Aperitif draussen am offenen Feuer serviert. Beim Essen im Wintergarten geniessen die Gäste zudem den Ausblick in den märchenhaften Park.

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in Käsefondue sorgt bekanntlich für gute Laune. Von Oktober bis März lädt das hotel bildungszentrum 21 wieder zum gemütlichen Fondueplausch im Gartenpavillon, der Gruppen ab 10 Personen zur Verfügung steht. Hier gewähren die grossen Fenster den Blick in den romantischen Park, der in der Adventszeit stimmungsvoll beleuchtet ist. Der Pavillon selbst ist rustikal dekoriert, so dass man sich als Gast wie in einer Skihütte fühlt. Diese tolle Ambiance lässt einen vergessen, dass man sich mitten in der Stadt befindet. Geboten werden verschiedene Käsefondues. Dazu können zusätzlich Gemüseund Obst-Beilagen bestellt werden. Ein Glas spritziger Weisswein rundet das Ganze ab und sorgt zusätzlich für Stimmung.

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GASTRONOMIE

PR Ho?heners :Layout 1

24.10.2016

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Höheners:

Das Bio-Paradies Gut essen kann man nur, wenn man hierfür die richtigen Produkte verwendet. Diese finden sich bei Höheners, dem Basler Biofachgeschäft an der Schützenmattstrasse. Kürzlich durfte das Geschäft die Auszeichnung «Schweizer Bio Star 2016» entgegennehmen, dies zum zweiten Mal hintereinander.

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as der Oscar für das Filmschaffen, sind die «Bio Stars» für den Schweizer Biofachhandel: Jährlich zeichnen Kundschaft und eine Fachjury die besten Biofachgeschäfte aus. Bereits 2015 stand der Basler

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Das Kernstück bei Höheners: die Bio-Metzgerei.

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Bioladen Höheners auf dem Podest – und dieses Jahr ist er wieder erster in seiner Grössenklasse. Ausgezeichnet wurde das Geschäft für sein langjähriges Engagement für umwelt-, tier- und sozialverträgliche Lebensmittel vom Bio-Fachmagazin «Oliv». Erneut hatte das Fachgeschäft neben der Kundschaft auch die Jury überzeugt, die Noten in den Kriterien «Sortimentsauswahl», «Freundlichkeit/Bedienung», «Beratungskompetenz», «Ladenatmosphäre» sowie «Kundenservice» vergab. Damit ist Höheners erneut das beste Biofachgeschäft seiner Grösse.

Bio lustvoll präsentiert «Wir orientieren uns nicht in erster Linie an der Rentabilität, sondern stehen mit Herzblut für unser Thema ein», so Andreas Höhener, der das Geschäft an der Schützenmattstrasse seit über zwanzig Jahren betreibt. Das Geschäft führt ein Vollsortiment zertifizierter Biolebensmittel. Dabei wird auf Regionalität und Saisonalität geachtet. Ausserdem führt es ein grosses Angebot umweltschonender Non-Food-Artikel wie Naturkosmetik und ökologische Reinigungsmittel. Der bediente Bio-Käsestand mit vielen Käse-Produkten ist eine einzige Verlockung. Das Herzstück ist jedoch die einzige bediente Bio-Metzgerei in der Region. Dazu gesellt sich eine gepflegte Weinauswahl. «Wir wollen Bio lustbetont positionieren. Dadurch erreichen wir ein breiteres Publikum», so Andreas Höhener. Und dies spüren die Kunden sofort beim Betreten des Geschäftes. cf !

Schützenmattstrasse 30, 4051 Basel Tel. 061 274 02 60 Metzgerei 061 274 02 63 info@hoeheners.ch ! www.hoeheners.ch


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25.10.2016

14:04 Uhr

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Die Genussfibeln Michelin und Gault-Millau haben der Region für 2017 ihre kulinarische Absolution erteilt. Ein Augenschein.

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ie einen bevorzugen die patinierte Dorf- oder Quartierbeiz, in der das Leben in all seinen Facetten täglich stattfindet. Eine Lebensoase, die im Zeitalter von Twitter und Facebook quer in der Landschaft steht. Schöne Momente wechseln sich mit traurigen, witzige lösen schräge ab. Tagdiebe, Augenmenschen, Schwätzer und Schweiger, Zuhörer, Philosophen oder solche die es gerne werden wollen, Schöngeister, Zecher und zivilisierte Trinker tauschen sich aus, streiten und versöhnen sich. Hier treffen sich Hans und «Wurst», Jean, Paul, Otto, Colette, Martha, Elsbeth und Bruno, halten sich am Glas fest und essen eine Frikadelle oder wenn’s hoch kommt ein Cordon Bleu. Denn, das wissen wir ja alle: Ein Leben ohne Cordon Bleu ist möglich, aber sinnlos. Das ist die eine Seite des Beizengangs. Die andere, nicht minder gefragte, verlangt eine volle Brieftasche, erfordert einen trainierten Gaumen für die kulinarischen Tänze, welche die mit Sternen und Punkten geadelten Virtuosen am Küchenherd vollführen. Die wohl grösste Überraschung der Region ist der von Gault & Millau an Felix Suter in seinem Schlüssel in Oberwil

wissen seine Stammgäste schon lange, dass weiss auch Michelin, der nun seinen ersten Stern für Denis und Melanie Schmitt aus der Sternenkiste hervorgeholt hat. Und einmal mehr haben wir wieder einen Gaumentanz zwischen Gault & Millau und Michelin. Was sind 14 Punkte, was ist ein Stern wert, was zählt

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AT Verlag/AZ Fachverlage AG Bahnhofstrasse 41, 5000 Aarau Tel. 058 200 44 10 oder per Mail an versand@at-verlag.ch

mehr? Einfach hingehen, geniessen und sich selbst ein Urteil bilden. Es erwartet den Gast eine unprätentiöse, reelle französische Küche, die begeistert, weil sie sich so entwaffnend normal präsentiert, ohne allzu grossen Schnickschnack auskommt und mit besten Qualitätsprodukten brilliert. Die Preispolitik ist vorbildlich, der Service sowieso und wer im 2017 die Bretagne kulinarisch näher kennen lernen will, reserviert sich für den Oktober frühzeitig einen Tisch. Denn das Hummermenü ist schlicht grandios. Wem das zu lange dauert, kommt im November, vielleicht zu einer Poularde aus der Bresse mit Steinpilzen. www.lemurenberg.ch Für alle die nicht mit Gault-Millau und Michelin reisen mögen, empfehle ich, völlig unbescheiden, sich an meinen zwei Büchern festzuhalten. «Cervelat und Tafelspitz» erzählt in seiner überarbeiteten 5. Auflage von 99 Quartier-, Dorfund Landbeizen www.at-verlag.ch und das soeben in der LandLiebe-Edition bei Ringier Axel Springer erschienene Buch «Sonntags geöffnet» zeigt auf, wohin der hungrige und durstige Gaumen sonntags reisen kann. 99 kulinarische Landpartien und Stadtgänge für unkomplizierte Geniesser erzählen von eigenwilligen Originalen und patinierten Beizen, in denen es sich gut leben, essen und trinken lässt. ! 29 www.landliebe.ch !

5., vollständig überarbeitete Neuausgabe. 25 neue Beizen! Von Martin Jenni und Marco Aste

Der freie Journalist und Autor Martin Jenni schreibt für diverse Zeitungen und Magazine der Schweiz. Unter anderem für die Basler Zeitung, Transhelvetica, Salz & Pfeffer und Regio aktuell. Seine Genussbücher erscheinen im AT-, Werd- und Oase-Verlag und bei Ringier Axel Springer Schweiz.

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«Cervelat und Tafelspitz»

vergebene achtzehnte Punkt, begleitet mit dem auch national werbewirksamen Titel «Aufsteiger des Jahres in der Deutschschweiz». Das Spezielle an der Geschichte ist, dass Felix Suter ohne Speisekarte und ohne Tamtam auskommt. Vielmehr überzeugt er mit seiner schnörkellosen Kochschrift und mit Perfektion. Und wenn ein gestandener Tester, wenn also ein verwöhnter und bei den Köchen gefürchteter Gault & Millau-Gaumen von einer Pouletbrust schwärmt, ja, dann muss da in der «Schlüssel»-Küche wirklich Wundersames geschehen. Zum Beispiel bei den «grosses pièces», die noch aus dem Ofen kommen dürfen, klassisch gebraten werden und schlicht delikat sind. Ein Stern, 18 Punkte und ein Team, das sich blind versteht und vertraut. So werden gastronomische Erfolgsgeschichten geschrieben. www.schluessel-oberwil.ch Nicht minder erfolgreich ist in Bad Bubendorf Flavio Fermi, der einen Michelin-Stern führt und von Gault & Millau mit 16 Punkten bedacht worden ist. Die Küche von Flavio Fermi ist vielfältig, frech, modern, aber nie abgehoben. Ein Koch, der bei Tim Raue in Berlin überlebt und sich durchgebissen hat, zeigt und hat Qualitäten. Ja,

ihn wird nichts mehr aus der Ruhe bringen können. Wie er kocht, lässt sich in seinem spannenden Kochbuch «Zu wenig Parmesan» nachlesen, und wem das zu theoretisch ist, der reserviert sich einen Tisch in der Osteria TRE, bringt Zeit und Appetit mit und lässt sich von Flavio Fermi verwöhnen. Ein Spitzenkoch, der die Untiefen im Hummerbecken mit Raffinesse und Leichtigkeit umkocht. Einer, der keine Baukastenküche pflegt, der keine Türmchen und Häubchen baut, sondern fadengerade das Produkt in den Mittelpunkt stellt und vereint, was sich zu vereinen lohnt. www.flavio-fermi.ch und www.badbubendorf.ch Vierzehn Punkte hat ihm der Tester von Gault & Millau zugesprochen und dabei festgestellt, dass Denis Schmitt jedes Jahr besser kocht. Gut – das

MARTIN JENNIS BEIZENTIPP (weitere Tipps: www.regioaktuell.com)

Sternstunden


24.10.2016

14:00 Uhr

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IHRE SPEZIALISTEN

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Neu ab 1. November 2016 montags geschlossen Unsere Öffnungszeiten: Di – Sa 9.00 – 23.30 h, So 9.00 – 20.00 h durchgehend kalte und warme Küche

Gutbürgerliche Küche und ab sofort - Wildspezialitäten aus einheimischer Jagd - Unsere beliebten Fondues Chinoise, Bourguignonne, Käse-Fondue aus hauseigener Mischung

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Wir freuen uns, Sie auf dem Sichternhof begrüssen und bewirten zu dürfen Patrick Class und Verena Hofer Restaurant Sichternhof 4410 Liestal Tel 061 921 12 49 | info@sichternhof.ch | www.sichternhof.ch

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Restaurant mit 35 Plätzen, Stübli mit 28 Plätzen und Saal für Firmenund Familien-Anlässe bis 54 Personen


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21.10.2016

10:14 Uhr

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Als selbständiger Architekt steht Daniel Stäheli oft unter Termindruck. Wenn er jedoch Zeit hat, liebt er es, Gastgeber zu sein und für seine Freunde zu kochen. Dabei greift er gerne auf klassische Rezepte seiner Mutter zurück. à fond selbst gemacht; das habe ich sehr genossen. Den Mittagstisch hatte ich selbst auch beibehalten. Bei Fragen zum Kochen rief ich sie an und bat sie um Rat. Heute koche ich ohne Rezept mit dem Grundwissen, das mir meine Mutter damals vermittelt hat. Ich liebe klassische gutbürgerliche Gerichte, jedoch leichter zubereitet als früher. Daher mag ich auch mediterran inspirierte Gerichte sowie Fischgerichte. Wichtig sind mir saisonale und regionale Produkte sowie Fleisch vom Metzger, der weiss woher es kommt. Wenn ich genug Zeit habe, bin ich gerne Gastgeber. Dies ist dann auch die Gelegenheit, mich mit Freunden zu treffen und einen gemütlichen Abend zu verbringen. Ein Glas Rotwein darf dabei nicht fehlen. Ich bevorzuge Weine aus Italien, Spanien und Portugal.» tm !

Daniel Stäheli beim Kochen

Zubereitung: Vorbereitend die Haferflocken am Vorabend in Milch einlegen. In einer grossen Schüssel sämtliche Zutaten vermengen und gut durchkneten. Danach die Masse zu einem Brotlaib formen. Den Hackbraten tüchtig mit Mehl bestreuen und in einer grossen Pfanne bei hoher Hitze rundum kräftig anbraten. Die Saucenzutaten in eine Backform geben. Den Hackbraten darin einlegen und die in mundgerechte Stücke geschnittenen Karotten und den Sellerie rundherum verteilen. Das Ganze zugedeckt für knapp 2 Stunden bei 150 Grad im Ofen garen. Eine Viertelstunde vor Garende den Deckel entfernen und den Hackbraten mit dem Ofengrill anbacken. Dazu serviert Daniel Stäheli grüne Bohnen und Butternüdeli.

das fertige Gericht

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«Saisonale und regionale Produkte sind mir wichtig» Auf die Frage, wie er denn zum Kochen gekommen sei, sagt Daniel Stäheli: «Schon während meiner Schulzeit war mir der Mittagstisch wichtig. Meine Mutter ist eine ausgezeichnete Köchin. Sie hat immer alles

die Zutaten

Zutaten für 4 Personen: 700 g Rindshackfleisch 200 g Kalbsbrät 2 grössere Zwiebeln fein gehackt 2 Knoblauchzehen fein gehackt 1 Bund Petersilie gehackt 2,5 dl Milch ca. 100 g Haferflocken 2 Eier verquirlt Fleischwürze Pfeffer aus der Mühle Paprika etwas Muskat 1 EL Mehl Sauce: 4 dl Rotwein 3 dl Wasser etwas Tomatenmark Rinds-Streubouillon etwas Saucenbinder Gewürze 2 Karotten ½ Sellerieknolle

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«Architektur verlangt Fingerspitzengefühl» Daniel Stäheli ist selbständiger Architekt mit Spezialgebiet Baumanagement. Seine Tätigkeit umfasst sämtliche Prozesse, die mit der Realisierung eines Bauprojektes zu tun haben. Dazu sagt er: «Mir liegt sehr daran, die Wünsche und Vorstellungen meiner Kunden bestmöglich umzusetzen. Das erfordert viel Fingerspitzengefühl und Intuition; dabei kommt mir die jahrelange Praxis zugute. Gerade der private Baubereich ist etwas sehr Persönliches. Daher ist mir der anfängliche Dialog sehr wichtig, um so eine Vertrauensbasis mit allen Beteiligten zu schaffen.» Als Ausgleich zu seinem anspruchsvollen und zeitintensiven Beruf geniesst er es zu kochen.

Hackbraten

HOBBYK0CH

«Ich liebe klassische gutbürgerliche Gerichte»

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GASTRONOMIE

PR Rest. Harmonie:Layout 1

21.10.2016

10:15 Uhr

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Der beliebte Treffpunkt im Herzen der Stadt Die Restauration zur Harmonie ist nicht mehr aus der Gastroszene Basels wegzudenken. Mit viel Herzblut verwöhnen Anna Götenstedt und ihr engagiertes Team die Gäste. Die stimmungsvolle Ambiance bringt einen Hauch von Paris in unsere Stadt.

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Ein Hauch von Paris in Basel Die Restauration zur Harmonie wird wohl zu Recht als Institution in Basel bezeichnet. Hier treffen sich Jung und Alt auf ein Bier oder ein zwangloses Essen. Die Ambiance des Lokals ist einzigartig. Das Interieur erinnert an eine der traditionellen Brasserien in Paris. Das Restaurant lebt sowohl von der stilvollen und gemütlichen Inneneinrichtung als auch von der bunt zusammengewürfelten Gästeschar. Gastgeberin mit Leib und Seele ist seit 10 Jahren Anna Götenstedt. Die gebürtige Schwedin lebt seit über 27 Jahren in der Schweiz; sie ist immer in der Gastronomie tätig gewesen. Zu ihrer Rolle als Gastgeberin meint sie: «Dies ist mein absoluter Lieblingsjob. Ich liebe es Gäste zu bewirten, denn man erhält ein sofortiges Feedback. Zudem spricht mich das Kulinarische sehr an.»

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Die gemütliche Ambiance des Restaurants

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Die Menukarte – ein Spiegel der Jahreszeiten In der Wintersaison ist die Harmonie, wie sie im Volksmund genannt wird, 7 Tage die Woche geöffnet. Neu bietet das Restaurant den Gästen durchgehend warme Küche. Auf der Karte findet man Klassiker wie das Entrecôte Café de Paris mit Pommes Allumettes. Beliebt sind die Salate, die in der Schüssel serviert werden, wie etwa der Wurstsalat. Die Karte hat sich über die Jahre kaum verändert. Anna Götenstedt sagt dazu: «Änderungen lassen wir sanft einfliessen. Saisonale Spezialitäten gibt es bei uns wirklich nur in der entsprechenden Jahreszeit, wie jetzt etwa die Moules und Austern oder auch Sauerkraut sowie Blut- und Leberwürste. Spargeln servieren wir erst, wenn sie auch erntefrisch aus dem Badischen kommen.» Alle diese Faktoren machen es aus, dass die Restauration zur Harmonie seit langer Zeit schon ein beliebter kulinarischer wie gesellschaftlicher Treffpunkt in der Stadt ist. tm ! Restauration zur Harmonie Petersgraben 71, 4051 Basel Tel. 061 261 07 18 harmonie@harmonie-basel.ch www.harmonie-basel.ch

Gastgeberin Anna Götenstedt

Öffnungszeiten: Mo–Sa 9–23 h So 12–21 h


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24.10.2016

9:53 Uhr

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ANLÄSSE FÜR GENIESSER

Die neue Top-Event-Location in der Fabrikhalle Allschwil

Bestens beraten und verwöhnt Ob Firmenfest oder private Feier, die passenden Catering-Ideen liefert das Basler Restaurant Brauerei.

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ür eine konstant kreative Küche ist die Brauerei bestens bekannt. Denn wer hier einkehrt, geniesst die feinen Gerichte und den freundlichen Service. Dass dies gelingt, dafür sorgen Christian Nussbaumer und sein Team tagtäglich. Sie bekochen die Gäste auf hohem Niveau und zu ansprechenden Preisen. Wer möchte, kann diese vorzüglichen Leistungen auch zu Hause oder in einer coolen Party-Location geniessen. Die Cateringabteilung der Brauerei liefert gerne dorthin, wo der Kunde es wünscht. Sei es ein Apéro riche im Gewölbekeller, eine Grillparty im Wald oder ein feines Bankett im Ballsaal. Speziell hervorheben möchten wir die neuen Räumlichkeiten im House of Wine in Biel-Benken (bis 50 Gäste) und im Fabrik Event in Allschwil (bis 400 Gäste).

Die Profis der Brauerei kümmern sich um alle Belange. Vom Aufbau über die Dekoration bis hin zu Material und Service und Rahmenprogramm. Verlangen Sie eine unverbindliche Offerte. Enothek (mit dem Weinangebot der Siebe Dupf Kellerei Liestal) Kennen Sie die Enothek? Diese Lokalität direkt neben der Brauerei eignet sich bestens für die Durchführung verschiedenster Anlässe wie Bankette, private Feiern, Geschäftsanlässe und Stehapéros bis zu 80 Gästen. Sehr beliebt in dieser Räumlichkeit ist auch das Fondue Bacchus, welches wir à discrétion anbieten. Die passenden Weine liefert dafür unser Partner, die Siebe Dupf Weinkellerei AG. Die Enothek verfügt über moderne Konferenztech! nik und Musikanlage.

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Gepflegte Events in der Enothek

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Grenzacherstrasse 60/62, 4058 Basel T. 061 692 49 36, Fax 061 6921075 info@brauerei-basel.ch www.brauerei-basel.ch

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GESUNDHEIT

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24.10.2016

9:06 Uhr

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«Wir wollen die Behandlung der Patienten weiter optimieren» Das Lungenzentrum am Universitätsspital Basel setzt in der Behandlung pulmonaler Erkrankungen auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Fachgebiete, die sich in irgendeiner Form mit der Lunge befassen. Das Lungenzentrum hat daher Lungenkrankheiten in acht Schwerpunkte gefasst. Professor Michael Tamm erklärt, wie die Patienten mit Lungenkrankheiten von dieser interdisziplinären Herangehensweise profitieren. Auch sagt er, wie man sich in den kalten Monaten vor Lungeninfekten schützen kann. Lunge und weshalb mit einem Lungeninfekt keinesfalls zu spassen ist. Spätentschlossenen Besucherinnen und Besuchern bieten wir die Gelegenheit, sich gegen Grippe zu impfen – kostenlos und ohne Anmeldung.

Prof. Dr. Michael Tamm

Wann können Lungeninfekte für den Menschen gefährlich werden? Lungeninfekte können insbesondere bei immungeschwächten Menschen problematisch verlaufen, weil deren Immunsystem nicht die Kraft hat, den Infekt genügend stark zu bekämpfen. Das betrifft auch Menschen mit anderen chronischen Krankheiten und Senioren.

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Regio aktuell: Michael Tamm, der Winter steht unmittelbar bevor. Die Nase läuft, der Hals kratzt, das Atmen fällt schwerer. Wie kann man sich im Winter optimal vor Erkältungen schützen? Prof. Dr. Michael Tamm: Es sind einfache Verhaltensweisen wie regelmässiges Händewaschen, das Meiden von Menschenansammlungen, viel Schlaf und eine ausgewogene Ernährung, die helfen können, gestärkt durch den Winter zu kommen. Bei Patienten, die schon eine Lungen- oder Herzerkrankung haben, empfiehlt sich zusätzlich eine Grippeimpfung.

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Am 23. November findet am Universitätsspital Basel der Lungentag mit dem Hauptthema Lungeninfekte statt. Was möchten Sie den Besucherinnen und Besuchern mit auf den Weg geben? Wir möchten, dass unsere Besucher und Besucherinnen in interaktiver Weise die ganze Vielfalt der Lungenmedizin kennenlernen. Dazu zeigen die Mitglieder des Lungenzentrums verschiedene Untersuchungsmethoden und präsentieren Verhaltensweisen, wie man sich vor Lungeninfekten schützen kann. Die Vortragsreihe und das von Frau Dr. Jeanne Fürst moderierte 34 Diskussionspodium beleuchten das Thema

Das Lungenzentrum Basel hat Lungenerkrankungen in acht Schwerpunkte aufgeteilt. Weshalb reicht es bei einer Lungenerkrankung oft nicht, nur von einem Spezialisten behandelt zu werden? Die Lunge und die damit verbundenen Krankheiten sind ein komplexes medizinisches Feld. Um die umfassende Behandlung unserer Patienten weiter zu optimieren, vereinen wir die für Diagnostik und Therapie spezialisierten Fachärzte und -ärztinnen, Physiotherapeuten und -therapeutinnen und alle die Fachpersonen, die für die Behandlung nötig sind, und wir entscheiden als Team zusammen mit dem Patienten, welcher Behandlungsweg der Beste ist. Inwiefern profitiert der Patient oder die Patientin von dieser interdisziplinären Herangehensweise im Lungenzentrum Basel? Indem wir bei komplexen Krankheiten wie beispielsweise Lungentumoren, Zystischer Fibrose oder Lungenhochdruck alle Fachpersonen, die dem Patienten in seiner Situation helfen können, zuziehen und koordinieren als Team die Therapie oder Diagnostik. So können wir eine umfassende Behandlung anbieten und die medizinische Versorgung

des Patienten weiter optimieren. Wir arbeiten bei Zystischer Fibrose oder Atem- und Schlafkrankheiten mit dem UniversitätsKinderspital beider Basel (UKBB) zusammen. Auch mit Pneumologen in den Praxen der Region und mit dem Kantonsspital Baselland pflegen wir ein Netzwerk, um uns beispielsweise bei interstitiellen Lungenerkrankungen auszutauschen. Das führt am Ende zu schnelleren und präziseren Diagnosen und zu gezielten und ganz individuell auf den Patienten abgestimmte Behandlungen vor allem bei komplexen Krankheiten. Wie funktioniert das Lungenzentrum in der Praxis? Das Lungenzentrum Basel ist das grösste Zentrum für pulmonale Erkrankungen der Schweiz. Es steht im Universitätsspital Basel als horizontale Querverbindung über der Gliederung der Bereiche und als Dachorganisation über den acht Schwerpunkten, in die wir alle Lungenkrankheiten gefasst haben. Das Lungenzentrum hat die Zusammenarbeit zwischen diagnostischen, medizinischen und chirurgischen Fachbereichen gebündelt. Menschen mit akuten wie auch chronischen Lungenerkrankungen erhalten so eine optimale Betreuung und Behandlung. Der Ruf des Lungenzentrums Basel reicht bis nach Osteuropa, wo Kliniken auf uns vertrauen und uns bei komplexen Fällen um eine Zweitmeinung anfragen. Wir kommunizieren über Internetverbindungen, über die Computertomographiebilder ! zu uns geschickt werden.


Spitalguide 11-16:Layout 1

25.10.2016

14:12 Uhr

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Wer ins Spital muss, kann in der Nordwestschweiz aus dem Vollen schöpfen. Neben fünf Zentrumsspitälern sorgen lokale Krankenhäuser und Spezialkliniken für das Patientenwohl. Aber aufgepasst: Die Spitalliste des Wohnkantons kann zum Spielverderber der Wahlfreiheit werden.

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ie Schweizerinnen und Schweizer haben mit 82,7 Jahren die zweithöchste Lebenserwartung der Welt; nur in Japan werden die Menschen noch älter. Die hierzulande hohe Lebenserwartung hängt auch mit der im internationalen Vergleich sehr guten medizinischen Versorgung in den Spitälern zusammen. Die Region Nordwestschweiz weist in der Schweiz die im Verhältnis zur Bevölkerung meisten Spitalbetten auf und profitiert so von breit gefächerten Dienstleistungen. Mit Ausnahme von bestimmten Eingriffen am Herzen, die man in Zürich oder Bern vornehmen muss, wird in den Nordwestschweizer Spitälern das gesamte medizinische Spektrum angeboten.

Grosse allgemeine Spitäler: ! Universitätsspital Basel (USB): führendes medizinisches Zentrum mit hohem international anerkanntem Standard, sehr breites Angebot.

Universitätsklinikum Freiburg: Tumorzentrum Freiburg, onkologisches Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe, Centrum für Chronische Immundefizienz, UniversitätsHerzzentrum Freiburg Bad Krozingen. www.uniklinik-freiburg.de

Lokale Spitäler: In der Nordwestschweiz gibt es verschiedene kleinere Spitäler, die vor allem die lokale Grundversorgung sicherstellen. Alle hier aufgeführten Einrichtungen verfügen über eine Notfallstation mit 24-StundenBetrieb. ! Spital Dornach: Grundversorgung und Spezialgebiet Orthopädie. Das Spital Dornach stellt die stationäre medizinische und chirurgische Akutversorgung (Grundversorgung)

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Der grosse Spital-Guide von «Regio aktuell»

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Spitalliste als Stolperstein Die Wahlfreiheit funktioniert allerdings nur, wenn sich das betreffende Spital – dazu zählen auch Privatspitäler und Spezialkliniken – auf der Spitalliste des Wohnkantons befindet. Nur dann übernehmen Grundversicherung und Wohnkanton die vollen Behandlungskosten. Der Kanton Basel-Landschaft hat sich z.B. entschlossen, das USB per 1. Januar 2014 auf die Spitalliste zu nehmen. In einigen

Schweizer Spitäler sind top Die Schweizer Spitäler spielen international in einer TopLiga, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt. Hierzulande würden von rund 1000 angefragten Patienten 78 Prozent ihr besuchtes Spital mit Sicherheit Freunden und Angehörigen weiterempfehlen. Das ist ein absoluter Spitzenwert: In anderen Ländern schwankte dieser Anteil zwischen 53 Prozent (in Griechenland) und 74 Prozent (in Irland). Angesichts dieser Zahlen wissen die Schweizer, was sie an ihren Spitälern haben – und das ist ihnen auch etwas wert. Solange die Qualität stimmt, seien die Schweizer auch bereit, mehr für die Gesundheitsversorgung zu zahlen, sagt der Gesundheitsökonom Willy Oggier: «Das zeigen alle Abstimmungen zum Gesundheitswesen.» zen. !

www.unispital-basel.ch Kantonsspital Baselland (KSBL): Zentrums- und Schwerpunktspital an den drei Standorten Liestal, Bruderholz und Laufen. Die Kliniken und Institute bieten erstklassige medizinische Leistungen für das Baselbiet und darüber hinaus. www.ksbl.ch ! Bethesda Spital, Basel: Privatklinik mit Zentrum Rheuma Rücken Schmerz und Frauenmedizin mit topmoderner Geburtsklinik. www.bethesda-spital.ch ! St. Claraspital, Basel: Privates Akutspital mit erweiterter Grundversorgung, Bauch- und Tumorzentrum, spezialisiert auf Pneumologie, Urologie, Kardiologie, Orthopädie/Traumatologie, Referenzspital für Adipositas. www.claraspital.ch !

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Grundsätzlich freie Spitalwahl Viel zur hohen Qualität des Schweizer Gesundheitswesens trägt bei, dass man sich grundsätzlich in jedem Spital der Schweiz behandeln lassen kann. Seit Anfang 2012 haben Grundversicherte gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG) die Möglichkeit, für ihre Behandlung ein Spital in der ganzen Schweiz auszuwählen. Dies eröffnet den Grundversicherten neue Chancen und Möglichkeiten – zum Beispiel, sich im Universitätsspital Basel (USB) in Behandlung zu begeben, auch wenn sie nicht im Kanton Basel-Stadt wohnen. Diese Wahlfreiheit findet der Gesundheitsökonom Willy Oggier richtig und wichtig: «Überlasst doch den Patienten, wo sie hinwollen. Die werden ihre Wahl treffen.»

Fällen steht jedoch ein auswärtiges Spital nicht für alle Behandlungen auf der Spitalliste des Wohnkantons. Eine Patientin aus Rheinfelden (AG) kann zwar für eine Geburt das USB in Basel auswählen. Weil dieses aber für Geburten nicht auf der Spitalliste des Kantons Aargau figuriert, wird ihr nur der aargauische Referenztarif für eine Geburt vergütet. Ist der Tarif des USB höher, muss die Aargauer Patientin die Differenz selbst zahlen. Bevor man das Spital auswählt, sollte man sich also vom behandelnden Arzt oder vom Spital ausführlich beraten lassen. Auch bei der Krankenkasse kann man sich über die Kostengutschriften erkundigen, die man zugute hat.

REGIO SPITAL GUIDE

Freie Spitalwahl bringt viele Vorteile

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REGIO SPITAL GUIDE

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der Bevölkerung in seinem Einzugsgebiet sicher. Ausserdem bietet das Spital Dornach einen 24 Std. Notfalldienst an. Des Weiteren haben wir seit 2013 einen orthopädischen Schwerpunkt mit der integrierten Orthoklinik und arbeiten in weiteren Fachdisziplinen eng mit Beleg- und Konsiliarärztinnen und -ärzten aus der Region zusammen. www.so-h.ch/spital-dornach ! Gesundheitszentrum Fricktal, Rheinfelden: Stationäre und teilstationäre Versorgung in den Disziplinen Medizin, Chirurgie, Orthopädie und Sportmedizin, Urologie, HalsNasen-Ohren-Krankheiten, Frauenheilkunde, Radiologie, Notfall, sowie Therapien und Beratungen. www.gzf.ch ! Klinik Arlesheim: Spezialisiert auf anthroposophische Medizin. Akutspital für Innere Medizin, Onkologie, Psychiatrie und Psychosomatik, internistischer Notfall, diverse ambulante Angebote wie Hausarztmedizin, Kinder- und Jugendmedizin. www.klinik-arlesheim.ch Spezialkliniken: ! KTK Kindertagesklinik, Liestal: Ambulante und tagesstationäre Kinder- und Jugendmedizin. Grundversorgung, Notfallversorgung, Chirurgische und zahnärztliche Eingriffe. 365 Tage offen. www.kindertagesklinik.ch ! Universitätskinderspital beider Basel (UKBB), Basel: eigenständiges, universitäres Kompetenzzentrum für Kinderund Jugendmedizin sowie für Lehre und Forschung. www.ukbb.ch ! Augenklinik, Basel: Referenzzentrum für Augenerkrankungen. www.unispital-basel.ch ! Schmerzklinik, Basel: Interventionelle Schmerztherapie und -diagnostik, Anästhesie, Rheumatologie, physikalische und manuelle Medizin, Neurologie, Komplementärmedizin (Akupunktur, Neuraltherapie), Orthopädie, Traumatologie, Wirbelsäulenchirurgie, Psychiatrie, Psychologie. www.schmerzklinik.ch ! Vista Klinik, Binningen: operative Eingriffe an den Augen. www.vistaklinik.ch ! Augenzentrum, Basel: Augenärztliche Untersuchungen. www.augenzentrumbasel.ch ! Ergolz Klinik, Liestal: Orthopädie, Kinderchirurgie, Gynä-

14:12 Uhr

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kologie, plastische und ästhetische Chirurgie. www.ergolz-klinik.ch Frauen / Geburt: Vor, während und nach der Geburt stehen den Frauen folgende Institutionen mit Rat und Tat zur Seite: ! Frauenklinik des Universitätsspitals Basel: Geburtshilfe, Gynäkologie, Kinderwunschsprechstunde. www.unispital-basel.ch/ frauenklinik ! Frauenklinik Baselland (FKBL): Geburtsklinik (inkl. Pränataldiagnostik und -station), allgemeine und onkologische Gynäkologie inkl. Roboter- und Brustchirurgie, Dysplasiezentrum am Standort Liestal. Allgemeine gynäkologisch-geburtshilfliche Sprechstunde mit ambulant operativer Tätigkeit am Standort Bruderholz. www.ksbl.ch/frauenklinik ! Bethesda Spital Basel: topmoderne Geburtsklinik, Gynäkologie und Brustzentrum in Parkanlage. www.bethesda-spital.ch ! Kinderwunschzentrum, Basel: künstliche Befruchtungen. www.kinderwunsch-basel.ch ! Geburtshaus Basel: Schwangerschaftskontrolle, Geburt, Wochenbett, Stillberatung. www.geburtshausbasel.ch ! Geburtshaus Ita Wegman, Arlesheim: verbindet Schulmedizin mit anthroposophischen Grundsätzen. www.geburtshaus-iwk.ch Psychiatrie / Sucht ! Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel (UPK): Psychiatrie, Psychotherapie, SuchtEntzug. www.upkbs.ch ! Psychiatrie Baselland, Liestal: Psychiatrie, Psychotherapie, Sucht-Entzug. www.pbl.ch ! Klinik Sonnenhalde, Riehen: Psychiatrie, Psychotherapie. www.sonnenhalde.ch ! Klinik Schützen Rheinfelden: Führende Privatklinik für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie. Stationäre Klinik mit 100 Betten, Tagesklinik, 2 Ambulatorien Aarau/Rheinfelden. www.klinikschuetzen.ch Rehabilitation: Die Rehabilitation hat zum Ziel, gesundheitliche Beeinträchtigungen – etwa nach Unfällen oder Krankheiten – zu

lindern oder ganz zu beseitigen. ! Reha Rheinfelden: Rehabilitationszentrum für Neurologie, Orthopädie, Rheumatologie und Sport. www.reha-rheinfelden.ch ! Rehab Basel: Zentrum für Querschnittgelähmte und Hirnverletzte. www.rehab.ch ! Reha-Klinik Salina, Rheinfelden: Kompetenzzentrum für Prävention und Rehabilitation des Stütz- und Bewegungsapparates. www.parkresort.ch/de/salina/ Orthopädie / Sportmedizin: ! Merian Iselin, Basel: Privatklinik für Orthopädie und Chirurgie. www.merianiselin.ch ! Crossklinik, Basel: Sportmedizinische Klinik, Partner Swiss Olympic. www.crossklinik.ch ! Rennbahnklinik, Muttenz: Sportklinik, Partner von Swiss Olympic. www.rennbahnklinik.ch ! Hirslanden Klinik Birshof, Münchenstein: Umfassende Versorgung im Bereich des Bewegungsapparates. www.hirslanden.ch ! Orthoklinik Dornach: Kompetenzzentrum für Orthopädie bei Knie-, Hüft- und Schulter-

beschwerden. www.orthodornach.ch Palliativmedizin: Unter Palliativmedizin versteht man die Behandlung von Patienten mit einer bereits weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung. Bei Palliativpatienten geht es darum, Schmerzen und andere Krankheitsbeschwerden zu lindern, wobei die Wünsche und das Wohlbefinden im Vordergrund stehen. Palliativzentrum Hildegard, Basel: Klinik für Palliative Care. www.pzhi.ch ! Hospiz im Park, Arlesheim: Klinik für Palliative Care. www.hospizimpark.ch !

Geriatrie: Die Geriatrie, auch Altersmedizin genannt, hat zum Ziel, älteren oder sehr betagten Menschen zu einem besseren Leben zu verhelfen. Felix Platter-Spital, Basel: Universitäre Altersmedizin und Rehabilitation. www.felixplatterspital.ch ! Adullam Spital, Basel und Riehen: Geriatrie. www.adullam.ch/spital.html ! !

Steigendes Interesse an digitaler Zahnmedizin und minimal-invasiver Implantologie Die Zahnklinik Rennbahn engagiert sich seit Jahren in der Patienteninformation. Auch 2016 können sich Patienten an der Herbstwarenmesse vom 29. Oktober bis zum 6. November unverbindlich in Halle 2.0 auf dem Stand B 38 der Zahnklinik Rennbahn über moderne zahnmedizinische Lösungen informieren. Feste und gesunde Zähne spielen eine wichtige Rolle in unserem Leben. Sie bringen Lebensqualität. So steigt auch das Interesse an implantatgetragenen Zähnen und schmerzfreien Behandlungen. Geblieben ist das ungute Gefühl oder die Angst vor dem Zahnarztbesuch. Das Team der Zahnklinik bietet deshalb an der Herbstwarenmesse eine persönliche Beratung ausserhalb einer Praxis. Ein erstes Informationsgespräch auf «neutralem» Terrain erleichtert gerade sensiblen Patienten, über Zahnprobleme zu sprechen und auch generelle Fragen zum Thema zu erörtern. Implantate bei Einnahme von Osteoporosemedikamenten, gewebeschonende minimal-invasive Implantologie, auf das persönliche Empfinden abgestimmte Schmerzausschaltung, navigiertes Implantieren, Implantate nach der All-on-4-Methode, Implantate ohne Knochenaufbau oder metallfreie, vollkeramische Kronen und Brücken: Zu jedem Thema erhalten Patienten detaillierte Informationen. Von der optimalen Zahnpflege, über einfache Füllungen bis zu komplexen Restaurationen, Dr.med.dent. Benny Möller und med.dent. Soeren Nielsen beraten Patienten zu deren persönlichen Fragen. In der Zahnklinik Rennbahn wurden in den letzten 10 Jahren weit mehr als 4000 Implantate erfolgreich und schonend gesetzt und auch prothetisch versorgt. Die locker sitzende Prothese ist für Patienten ebenso Vergangenheit wie lästige, unappetitliche Haftmittel. Es geht um den Erhalt und die Förderung der Zahngesundheit. Es geht um Selbstsicherheit und Lebensfreude. Wir empfehlen, sich an der Herbstwarenmesse zu informieren. Besuchen Sie die Zahnklinik Rennbahn. Ein Besuch, der sich lohnen wird.


PR Kantonsspital BL:Layout 1

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Prostatakrebs ist bei Männern in der Schweiz die am häufigsten vorkommende Krebsart. Für eine erfolgreiche Heilung ist eine frühe Erkennung des Tumors essentiell. Prof. Dr. Thomas Gasser, Chefarzt der Urologie am Kantonsspital Baselland, erklärt, wann eine regelmässige Voruntersuchung sinnvoll ist und warum man davor keine Angst haben muss.

Prostatakrebs macht typischerweise keine Symptome. Die Vergrösserung der Prostata, die im Alter häufiger vorkommt und Beschwerden verursachen kann, ist keine Vorstufe für Krebs. Was passiert, wenn beim Abtasten der Prostata etwas Auffälliges festgestellt wird? Eine definitive Diagnose ist nur mittels Gewebeentnahme vom Tumor – einer sogenannten Biopsie, möglich. Dann wissen wir, ob ein Tumor vorliegt und wenn ja, wie aggressiv er ist.

Prof. Dr. Thomas Gasser und sein Team am Kantonsspital Baselland sind ausgewiesene Spezialisten auf dem Gebiet des Prostatakrebses.

Regio aktuell: Thomas Gasser, 30 Prozent der bei

Männern diagnostizierten Krebsarten betreffen die Prostata. Gibt es Gründe für diese Häufung? Prof. Dr. Thomas Gasser: Die Ursache von Prostatakrebs ist nicht bekannt. Er kommt häufig im Alter vor. Die zunehmende Alterung der Gesellschaft fördert ihn deshalb zusätzlich. Man nimmt auch an, dass fetthaltige Ernährung eine Rolle spielen könnte.

Wie behandelt man einen bösartigen Prostatakrebs? Bei auf die Prostata begrenztem Krebs wird die Prostata operativ entfernt. Dabei werden die Samenblasen und die Endstücke der Samenleiter entfernt. Die Bestrahlung des Tumors wird vor allem bei älteren Männern angewendet. Bei einem fortgeschrittenen Tumor erfolgt zudem eine Hormonbehandlung.

KANTONSSPITAL BASELLAND

«Prostatakrebs ist meist kein Todesurteil»

Im Frühstadium ist der Tumor meist heilbar. Aber auch bei fortgeschrittenem Tumor hat man heute gute Möglichkeiten. Bei einem wenig aggressiven Tumor reicht manchmal sogar nur eine Überwachung. Prostatakrebs ist meist kein Todesurteil.

Hat die Behandlung des Prostatakrebses Einfluss auf die Sexualität? Ja. So entfallen bei einer operativen Entfernung der Prostata der Samenerguss und die Fruchtbarkeit des Mannes. Die Orgasmusfähigkeit bleibt aber meist erhalten, und auch die Erektion funktioniert oft noch. Zu einer Inkontinenz kommt es heute immer seltener.

Kann eine solche Biopsie nicht dazu führen, dass das Tumorgewebe streut? Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Es gibt keinerlei Hinweise, dass es bei einer Gewebeentnahme zu Streuungen kommt. Eine Biopsie ist harmlos. Sie dauert rund zehn Minuten und wird mit einer lokalen Betäubung vorgenommen.

Wie ist das Kantonsspital Baselland im Bereich der Urologie aufgestellt? Wir sind in der Technik (beispielsweise Operationsroboter) sehr modern ausgerüstet. Wir arbeiten in einem interdisziplinären Team mit verschiedenen Spezialisten, sodass wir immer die neuesten Behandlungen anbieten können. Patienten können uns an einem unserer vier Standorte aufsuchen und werden von (meist) den gleichen Ärztinnen und Ärzten vor, während und nach der Behandlung betreut. Das schafft Vertrauen, das auch im Heilungsprozess ein wichtiger Faktor ist. tg !

Wie gross sind die Heilungschancen bei Prostatakrebs?

Kantonsspital Baselland www.ksbl.ch

Welche Risikogruppen sind beim Prostatakrebs besonders gefährdet? Männer mit einer familiären Vorbelastung gehören zu den Risikogruppen.

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Gibt es Symptome, die auf einen möglichen Tumor in der Prostata hinweisen?

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Bei Krebs kann eine frühzeitige Erkennung lebensrettend sein. Würden Sie den Risikogruppen deshalb regelmässige Voruntersuchungen empfehlen? Bei Männern über 50 und – bei solchen mit familiärer Belastung ab 45 – empfehlen wir eine jährliche Untersuchung. Diese beinhaltet das Abtasten der Prostata und eine Blutentnahme. Das ist ein einfacher Vorgang, welcher beim Hausarzt oder beim Urologen gemacht werden kann. Natürlich auch an unseren vier Standorten Laufen, Bruderholz, Liestal und in der Praxis Kirschgarten in Basel. Wichtig ist, dass der Mann über Vor- und allfällige Nachteile der Vorsorgeuntersuchung informiert wird. Eine gutartige Prostatavergrösserung ist keine Vorstufe des Krebses.

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ÄLTER WERDEN MIT REGIO AKTUELL

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Alzheimervereinigung beider Basel

Ihre kompetente Anlaufstelle Eine Demenzerkrankung, Alzheimer zum Beispiel, wirft Fragen auf, verändert die Lebensgestaltung, verlangt nach Unterstützung. In den Kantonen Basel-Stadt und BaselLandschaft finden Menschen, die demenzkrank oder indirekt betroffen sind (Angehörige, Personen, die Pflege- und Betreuungsarbeit leisten, Interessierte) in der Alzheimervereinigung beider Basel die umfassend kompetente Anlaufstelle. Beratung Zu allen Themen, die im Zusammenhang mit einer Demenzerkrankung aktuell werden können, bietet Ihnen die Alzheimervereinigung eine fachlich fundierte Beratung an. Die Auskünfte erhalten Sie telefonisch (061 326 47 95), per E-Mail, bei einem Gesprächstermin auf der Geschäftsstelle oder, wenn es die Umstände erfordern, bei einem Hausbesuch. Diese Beratung ist kostenlos.

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Angehörigengruppen Angehörige von demenzkranken Menschen treffen sich einmal pro Monat in Gruppen von maximal zehn Personen. Der Erfahrungsaustausch unter fachkundiger Leitung trägt dazu bei, das Zusammenleben

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mit Demenzkranken besser bewältigen zu können. Gedächtnistraining Die wöchentlichen Gedächtnistrainingskurse richten sich an Menschen mit Demenz. Der Nutzen ist vielfältig: Geistige Fähigkeiten werden aktiviert und erhalten, Kommunikationsfähigkeiten gefördert, Interessen und Aktivitäten gesteigert, die Alltagskompetenz erhöht, das Selbstwertgefühl gestärkt und die sozialen Kontakte belebt. Dies alles führt zu einer besseren Lebensqualität. Um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden, gibt es drei Kurstypen: !

Gedächtnistraining STANDARD, 1 Std.

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Gedächtnistraining PLUS, 2½ Std.

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Gedächtnistraining KREATIV, 2½ Std.

Ferien für Menschen mit Demenz und Angehörige Eine Ferienwoche für Demenzkranke und ihre Angehörigen dient der beidseitigen Erholung und bietet eine willkommene Abwechslung. Es stehen erfahrene Begleitpersonen zur Verfügung, welche die demenzbetroffenen Feriengäste tagsüber 1:1 betreuen, während die Angehörigen ent! lastet sind. Alzheimervereinigung beider Basel Burgfelderstrasse 101 4012 Basel Hauptnummer Tel. 061 326 47 95 Mo–Fr 8.30–11.30 Uhr Beratungs-Tel. 061 326 47 94 Mo+Di 8.30–11.30, 14–17 Uhr Mi+Do 8.30–11.30 Uhr www.alzbb.ch

Bildung geht im Alter weiter

Für Ihre politischen Anliegen mitgliedschaft@grauepanther.ch kontakt@grauepanther.ch www.grauepanther.ch

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ie SeniorenUni bietet Einblick in die vielfältigen Forschungs- und Wissensgebiete der Universität Basel. Auf dem Programm stehen 43 Vorträge zu Themen, über die aktuell geforscht wird. Die Dozentinnen und Dozenten gehören in der Regel dem Lehrkörper der Universität an. Die SeniorenUni wird durchgeführt von der Universität Basel und von der Stiftung Volkshochschule und Seniorenuniversität beider Basel. Die SeniorenUni steht allen offen, die das 58. Altersjahr erreicht haben oder pensioniert ! worden sind.

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Volkshochschule und Senioren Universität beider Basel Kornhausgasse 2, 4051 Basel Tel. 061 269 86 66

Graue Panther Nordwestschweiz 4000 Basel Tel. 061 701 80 59

ie Grauen Panther Nordwestschweiz sind eine Bewegung für die Grundrechte und das Zusammenleben aller Generationen. Langeweile, Einsamkeit und das Gefühl der Nutzlosigkeit sind die schlimmsten Feinde des Alters. Deshalb bringen sie sich aktiv in die Gesellschaft ein und lassen nicht über sich verfügen. Sie suchen den Kontakt mit allen Generationen, um gemeinsam die Probleme der Zeit angehen zu können. Die Grauen Panther bieten Platz für eigene Aktivitäten: Wer eine Idee hat, sucht Gleichgesinnte für eine Umsetzung. !


PR AKP Mahon:Layout 1

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Die Menschen werden immer älter. Gleichzeitig wünschen sich die allermeisten, möglichst lange selbständig und selbstbestimmt zu Hause leben zu können – ein Wunsch, der durch die individuell massgeschneiderte Betreuung der AKPmahon erfüllt wird. Das Unternehmen, 2006 von Irma Mahon gegründet, wurde im April 2016 an das Berner SpitexUnternehmen Qualis Vita AG übergeben. Die Firmengründerin war von der Philosophie des Betriebs überzeugt, so dass die Kundinnen und Kunden heute mit dem gewohnt hohen Betreuungsstandard weiterbedient werden.

PFLEGE IM ALTER

AKPmahon – massgeschneiderte Betreuung im Alter

René Stoll und Irma Mahon

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Selbständigkeit und Qualität «Im Vordergrund stand die Verwirklichung der eigenen Selbständigkeit», so Irma Ma-

hon über die Firmengründung. «Vor allem aber – das ist meine Berufung.» Sie wusste, dass sie im eigenen Unternehmen mehr geben kann: «Für mich war wichtig, mir so viel Zeit für den Kunden zu nehmen, wie er braucht.» Und dies vermittelte sie auch ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im April dieses Jahres ist die AKPmahon an die Berner Privatspitex Qualis Vita AG übergegangen. Beide Unternehmen werden von René Stoll geleitet. «Ich habe mit der Qualis Vita AG die richtige Nachfolge gefunden, denn ihre Philosophie entspricht der Meinen», so Irma Mahon. Die AKPmahon – Qualis Vita AG bietet ihren Kunden mit individueller Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft gewohnt hohe Lebensqualität zu Hause. cf !

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ie zunehmende Bedeutung der Versorgung älterer Menschen zu Hause hat auch Irma Mahon erkannt, als sie vor zehn Jahren die Allgemeine Haus- und Krankenpflege, kurz AKPmahon, gründete und vom Gesundheitsdepartement Basel-Stadt sogleich die Bewilligung hierfür erhielt. «Ich war Angestellte in der Pflege», so Irma Mahon, die auch in der Spitex-Arbeit bereits über einschlägige Erfahrungen verfügte. Zusammen mit einem Kunden und einer Mitarbeiterin gründete sie im Dezember 2006 das Unternehmen. Die AKPmahon entwickelte sich erfolgreich. Und heute, zehn Jahre später, betreut die AKPmahon mit über 50 Mitarbeitenden eine breite Kundschaft im Kanton Basel-Stadt und Baselland. Das Dienstleistungsangebot umfasst: Behandlungspflege, Grundpflege, Betreuung, Nachtwache, Ferienbegleitungen und Hauswirtschaft.

AKPmahon – Qualis Vita AG Schützenmattstrasse 39, 4051 Basel kontakt@akp-mahon.ch www.akp-mahon.ch Tel. 061 534 50 20 Fax 061 228 70 36 Bürozeiten: Montag–Freitag 8–18 Uhr 39


GESUNDHEIT

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10 Jahre Podologie plus GmbH – 34 Jahre medizinische Fusspflege Nach 24 Jahren Podologie Degen im Elternhaus, startete Franziska Degen am 6. November 2006 mit zwei Mitarbeiterinnen und einer Lernenden in den neuen Räumlichkeiten an der Bahnhofstrasse 2 in Gelterkinden.

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Das freundliche Team von Podologie plus

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Das Fachgeschäft in der Region, wenn es um Füsse geht Was Anfang des 20. Jahrhunderts durch die damaligen Umstände (zu kleine Schuhe, da zu wenig Geld mit vielen Kindern) passierte, offenbarte seine Folgen erst Jahre später. Um die Jahrtausendwende ist das Gesundheitsbewusstsein stark gewachsen, sowohl bei den Damen als auch bei den Herren. Man schaut zu seinen Füssen, und der Wohlstand erlaubt es, sich pflegen zu lassen. Die Füsse sind ein wichtiger und sensibler Körperteil, der ungeachtet dessen, was er tagtäglich leistet, oft rücksichtslos behandelt wird. Die Tatsache, dass die Leute älter werden und länger aktiv sind, bringt neue Probleme, welche die Lebensqualität beeinträchtigen können. Immer mehr Gesundheitsprobleme oder Krankheiten erlauben keine Badezimmerchirurgie, was immer wieder zu Problemen der betroffenen Per-

Empfangsbereich der Podologie plus

sonen führt, deshalb stehen neue Techniken, fachgerechte Pflege, Beratung und Betreuung im Vordergrund. Podologie plus GmbH ist ein Ausbildungsbetrieb mit jeweils 1 bis 2 Lernenden. Durch unseren Berufsverband werden laufend Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und neue Erkenntnisse vermittelt. Mobile Behandlungsmöglichkeiten in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen sowie Behindertenheimen und Hausbehandlungen sind nicht mehr wegzudenken. Ein sehr wichtiger Teil ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten, Orthopäden, Wundfachleuten und Spitex, um die bestmögliche Behandlung für alle Probleme zu finden. Die Fussreflexzonen-Massage ist ein Zusatzdienst, bei dem Personen mit gesundheitlichen Problemen Unterstützung und Erleichterung zuteil werden kann. Wir nehmen uns Zeit für Sie, deshalb ist eine Voranmeldung wichtig. Wir freuen uns auf Sie – aus Liebe zu Ihren Füssen. !

Podologie plus GmbH Bahnhofstrasse 2, 4460 Gelterkinden Tel. 061 981 50 88 www.podologie-degen.ch

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PR Zentrum Ergolz:Layout 1

24.10.2016

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Adventsmarkt am 26. November Das Zentrum Ergolz im Zentrum von Ormalingen gibt über 100 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause. Träger der Institution sind 14 Stiftungsgemeinden aus dem Oberbaselbiet, die mit dem Zentrum ein gemeinsames Angebot für die betreuungs- und pflegebedürftige Bevölkerung geschaffen haben. Das Haus nahm im Mai 1995 den Betrieb auf. 2011 wurde ein Erweiterungsbau mit 35 Betten, der speziell für Menschen mit Demenz konzipiert ist, eröffnet. Die Gebäude sind umgeben von viel Naturraum. Die Umgebung lädt zum Spazieren und Verweilen ein. Das integrierte Kaffi Ribi steht der Bevölkerung offen, genauso wie eine Vielzahl von Anlässen, wie etwa der idyllische Adventsmarkt im Innenhof am Samstag, 26. November.

WOHNEN IM ALTER

Die Architektur und Einrichtung des Zentrum Ergolz ist nicht nur funktional, sondern sorgt auch für eine wohnliche Atmosphäre.

den, für mehrere Tage oder Wochen: Betreuungsbedürftigen Personen steht unser Angebot offen», sagt Wiederkehr.

Entlastung – Begleitung – Wohnen Das Zentrum Ergolz in Ormalingen pflegt einen engen Kontakt zu den Angehörigen von pflegebedürftigen Personen – auch ausserhalb der Institution. Dazu gehört die professionelle Beratung, die zur Entlastung der Betroffenen führt. Eine regionale Pionierrolle erfüllt das Zentrum bei der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz. Das Gesicht der Beratung des Zentrum Ergolz für alle: Monika Wiederkehr.

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er Name «Zentrum Ergolz» lässt nicht darauf schliessen, dass es sich hier um eine Einrichtung handelt, in der Mitmenschen ein Zuhause finden, die den Alltag nicht mehr alleine bewältigen wollen oder können. Vielmehr verbindet man mit einem Zentrum einen Treffpunkt für die Bevölkerung – und das trifft auf die Institution mitten im Herzen von Ormalingen voll und ganz zu. «Zu unserer Philosophie gehört, dass wir offen für alle sind», sagt Monika Wiederkehr, Leiterin der Demenzabteilung. Dazu gehören zum einen das öffentliche Kaffi Ribi, die regelmässig stattfindenden öffentlichen Anlässe wie z.B. der nahende Adventsmarkt oder, dass Vereine,

Dienstleistung aus Überzeugung «Die Belastung der Angehörigen wird oft unterschätzt. Es gibt viele Fragen und oft kann ein kurzes Telefonat mit uns bereits viel bewirken», sagt Wiederkehr, die viele Angehörige bereits seit Jahren persönlich begleitet. Im Kontakt mit den Angehörigen wird eine individuelle Lösung für die ganze Zentrum Ergolz Familie gefunden. «Wir bieten die Bera- Hauptstrasse 165, 4466 Ormalingen tungen aus der Überzeugung an, dass es Tel. 061 985 98 88 nicht den einen richtigen Weg gibt», sagt info@zentrum-ergolz.ch Wiederkehr. Die Demenzfachfrau stellt das www.zentrum-ergolz.ch erfolgreiche Konzept des Zentrum Ergolz oft Im Zentrum Ergolz wird 24 Stunden am Tag auf die Bedürfnisse der auch anderen InstituBewohnerinnen und Bewohner tionen vor und kennt eingegangen. durch ihr über 20-jähriges Engagement zahlreiche Fachstellen, an die sie vermitteln kann. Teil des Konzepts der Entlastung von Angehörigen ist auch die Möglichkeit einer temporären Betreuung im Zentrum Ergolz, wobei keinerlei Verpflichtungen in Sachen Aufenthalt bestehen. «Ganz egal, ob für einige Stun-

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Schulklassen und eine Spielgruppe das Haus beleben. Zum anderen wird aber auch eine aktive Beratung für Angehörige von Mitmenschen angeboten, die Betreuung und Pflege brauchen – unabhängig vom Wohnort und ob die betroffenen Personen eine stationäre Pflege benötigen oder nicht.

Bewegen und Begegnen Generell kommt der Betreuung und Pflege von Personen mit Demenz im Zentrum Ergolz eine tragende Rolle im oberen Baselbiet zu. So ist die Hälfte der Wohngruppen für Menschen mit Demenz konzipiert. Das fachlich geschulte Personal bindet die Bewohner ganz nach den Bedürfnissen in alltägliche Tätigkeiten ein, sorgt aber auch für genügend Rückzugsmöglichkeiten. Die Fachkompetenz für Menschen mit Demenz erweist sich an der bedürfnisgerechten, aber auch äusserst wohnlichen Architektur und Infrastruktur, allem voran am grosszügigen Demenzgarten, in dem nicht nur spaziert, sondern auf Wunsch auch aktiv mitgestaltet wird. So ist und bleibt das Zentrum Ergolz drinnen wie draussen ein Ort der Bewegung und der Begegnung. sfe !

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IHRE SPEZIALISTEN

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Mit dem Rauchen aufhören durch Hypnose

Gerold Handschin

Viele Menschen würden gerne mit dem Rauchen aufhören. Oft haben sie schon mehrfache erfolglose Versuche hinter sich gebracht, von den Glimmstängeln loszukommen. Das Problem ist, dass das Aufhören mittels Willenskraft meist nur von kurzer Dauer ist. Unser Unterbewusstsein ist der Grund dafür. Mit einer modernen, aufdeckenden Hypnosebehandlung wird mit dem Unterbewusstsein gearbeitet. In einem ersten Schritt werden hierbei die effektiven Ursachen der Sucht aufgedeckt und gelöst. Im zweiten Schritt wird das Unterbewusstsein angeleitet, neue,

gesündere Verhaltensweisen zu etablieren. Hypnose birgt keine unerwünschten Nebenwirkungen. Wenn diese von einem Profi durchgeführt wird, kann sie eine grosse Hilfe sein, um von einer unerwünschten Tabaksucht loszukommen.

Praxis Aurania Praxis für Hypnosetherapie und Medialität, Gerold Handschin Allmendweg 38A | 4450 Sissach | 079 688 34 12 www.aurania.ch | www.hypnose-sissach.ch

Alle Vorträge finden dienstags von 18.30–19.30 Uhr in der Praxis Hologramm, Basel, Laufenstrasse 49, statt. Eintritt frei. Bitte um Anmeldung bis zum Montag vor dem jeweiligen Termin. Andreas Paul Bryner www.praxis-hologramm.ch

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HERZLICHE EINLADUNG ZU UNSERER VORTRAGSREIHE Unsere Themen im November: Lernen und Vergessen Besonders für Eltern, Lernende, Studenten/innen, Personen in Erziehungs- und Lehrberufen Di, 15. Nov.: Lerntechniken als Basis für motiviertes Lernen und Ausblick auf unsere Workshops Frühkindliche Reflexe und Bewegung als Lernunterstützer Besonders für Menschen mit Konzentrationsschwächen und deren Angehörige Di, 22. Nov.: Geistig fit bleiben beim Älterwerden. Sehr einfache kinesiologische Gymnastik zur Gedächtnisanregung Ankündigung Dez./Jan.: Der Kiefer, Speicher unserer Traumen sowie Keine Angst vor Spritzen und Bohren beim Zahnarzt

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TIPPS

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Tierpark Lange Erlen Der Winter steht vor der Türe – die Tage werden deutlich kürzer, die Temperaturen sinken. Um mit der Kälte und vor allem dem schwindenden Nahrungsangebot fertig zu werden, haben die einheimischen Tiere ganz unterschiedliche Strategien entwickelt. Auch unsere Tierparktiere stellen sich langsam auf die kältere Jahreszeit ein.

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ie Woll- und Wildschweine bekommen ein warmes Winterfell mit dichter Unterwolle. So sind sie, ebenso wie Rothirsch, Wapiti und Gämse gut vor eisigen Temperaturen und Regen oder Schnee geschützt. Die meisten unserer Vögel ersetzten das sommerliche Gefieder durch ein dichtes, daunenreiches Federkleid. Die Luftschicht zwischen den Federn bildet zudem ein isolierendes Polster, das den Körper vor der Kälte schützt. Tiere wie Füchse oder auch

Graureiher

Wildkaninchen, Mäuse und Ratten wärmen sich durch das Zusammenrollen bzw. Zusammenkuscheln mehrerer Tiere und suchen sich frostsichere Plätze wie Höhlen und Spalten. Manche unserer Sommergäste ziehen auch gleich ganz weg. Die meisten Störche haben sich bereits im August auf den Weg zu ihrem Winterquartier in Afrika gemacht, wobei sie Strecken von bis zu 10 000 km zurücklegen. Luchs

de November werden diese Arbeiten noch andauern. Dann kehrt auch im Tierpark die Winterruhe ein. Der Niggi Näggi kommt Wie jedes Jahr, so macht auch in diesem Jahr der Santichlaus mit dem Schmutzli und dem Eseli einen Halt im Tierpark Lange Erlen. Am Sonntag, 4. Dezember 2016, um ca. 15 Uhr, wird der Nigginäggi im Erlebnishof die Kinderschar empfangen. Alle Kinder, die ein Verslein aufsagen oder ein Lied singen, erhalten ein Säckchen mit Nüssen und Süssigkeiten geschenkt. Dazu gibt es Kakao und feine Grättimänner. S’het solang s’het. Die Erlen-Kids bieten ab 13 Uhr an ihrem Stand die beliebten Crêpes sowie Glühwein, Tee und Kaffee an. Ein Erlebnis für die ganze Familie! Tamara Arnold !

Goldener Herbst Die Tage werden kürzer, die Bäume verfärben sich und die Wälder leuchten in allen Farben. Der Herbst ist auch immer Grosskampfzeit für die Mitarbeiter im Kampf mit den fallenden Blättern. Immer wieder müssen die Wege gefegt und das Laub eingesammelt werden. Dieses wird von der Stadtgärtnerei abgeholt und kompostiert. Bis En-

Der Okiano Marktplatz macht zunehmend von sich reden Es gibt eine Vielzahl von Internetportalen in der Schweiz. Die einen sind auf Immobilien spezialisiert, die anderen auf Autos, wieder andere sind Online-Flohmärkte. Was bis jetzt fehlte, war ein umfassendes Portal, das alles unter einem Dach vereint.

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in dieses Jahr lancierter Online-Marktplatz macht nun zunehmend von sich reden: okiano.ch. Er vereint die in verschiedene Themen- und Interessensgebiete aufgeteilten Portale und offeriert alles aus einer Hand. Okiano bietet eine grosse Auswahl an Produkten in vielen Kategorien: neben 80 000 Autos sind auch 20 000 Möbel, 80 000 Services und 45 000 Wohnungen und Häuser ausgeschrieben. Die innovativie Plattform ist in jeder Hinsicht für mobile Geräte optimiert, also für Tablets und Smartphones. Ein wichtiger Teil Okianos ist der Flohmarkt. Zehntausende von Occasionsprodukten werden angeboten und sie lassen sich ganz einfach filtern nach Produktart, Wohnort des Verkäufers etc. Natürlich kann man auch Produkte verschenken, die man nicht mehr möchte. Daneben bieten viele KMU und Privatpersonen ihre Dienstleistungen an, von der Babysitterin über den Optiker bis zu Handwerkern. «Eines unserer Ziele ist, das traditionelle Telefonbuch mit einem Firmenverzeichnis zu 46 ergänzen und dem Nutzer so zu erlauben,

von einer sehr grossen Bandbreite von Angeboten zu profitieren. Unser Slogan ist nicht umsonst ‹Dein Marktplatz für alles›», sagt Ofer Hendin, Mitgründer und Geschäftsführer von Okiano.

Eine weitere Innovation, die heute nur Okiano anbietet, ist, dass sich Nutzer gemäss ihren Interessen in Gruppen organisieren können. Es gibt Gruppen für Katzenbesitzer, Wanderlustige oder auch für Studenten. In der Tat hat jede Uni und Fachhochschule in der Schweiz eine eigene Gruppe für ihre Studenten. So können sich Gleichgesinnte untereinander austauschen und sich gegenseitig Produkte ihres Interesses anbieten.

Community-Konzept Was Okiano zusätzliche Einzigartigkeit verleiht, ist sein Community-Konzept. Statt anonymisierte Kleinanzeigen zu sehen, kann sich jeder Nutzer von der Glaubwürdigkeit der Anzeigen überzeugen: Wer eine Anzeige schaltet, muss sich über sein Facebook- oder Google-Profil anmelden. Damit wird ein sicherer Einkauf gewährleistet. Die Privatsphäre ist jedoch jederzeit gewährleistet, weil nur das öffentlich ersichtliche Facebook- oder Google-Profil des Inserenten angezeigt wird. Nutzer können spezifisch auch nach der Postleitzahl suchen und so Produkte und Dienstleistungen in ihrem Quartier oder Dorf finden. Auf Facebook kann man auch sehen, ob man mit dem Inserierenden gemeinsame Freunde hat, was zusätzliches Vertrauen schafft.

So funktioniert’s Eine neue Anzeige kann mit ein paar Klicks geschaltet werden, auch vom Smartphone aus: Foto hochladen, Preis festlegen, kurz beschreiben und veröffentlichen. «Es ist uns sehr wichtig, dass die Benutzung von Okiano einfach und intuitiv ist. Wir machen laufend Optimierungen, um die Plattform noch benutzerfreundlicher zu machen», erklärt Hendin. Auch für KMU ist es eine sehr attraktive Plattform. Sie können ihre Fotos hochladen, die Adresse des Geschäfts, Öffnungszeiten etc. erfassen und in verschiedenen Kategorien Anzeigen schalten. Die Benutzerfreundlichkeit gekoppelt mit den ausgeklügelten Suchmöglichkeiten macht okiano.ch zu einer ausgezeichneten Alternative zu bestehenden Angeboten und eröffnet neue Möglichkeiten. www.okiano.ch !


PR Ma?rtplatz Mode:Layout 1

24.10.2016

10:59 Uhr

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Beatrice Greif und ihr Team luden am 24. September zur Herbstmodenschau für Damen und Herren in der Märtplatz Boutique in Gelterkinden ein. Der Anlass zeigte Modehighlights der kommenden Saison und war ein voller Erfolg.

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Märtplatz Boutique

okiano.ch

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Jürg Buess aus Gelterkinden stellte seinen Alfa Romeo als Dekoration zur Verfügung.

Märtplatz Mode Schulgasse 11, 4460 Gelterkinden Tel. 061 981 36 21 Herrengeschäft Tel. 061 981 36 22 info@maertplatzmode.ch www.maertplatzmode.ch Öffnungszeiten: Di–Fr 9–12 und 14–18.30 h, Sa 10–16 h, Mo geschlossen 47


AUTOMOBILE

PR Garage Niederhauser:Layout 1

24.10.2016

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Drei Neue, die begeistern Die Niederhauser Automobile AG in Thürnen und die Auto Kurve AG in Bubendorf präsentieren drei neue Modelle von Peugeot und Citroën. Sie garantieren neuste Fahrzeugtechnik und viel Fahrspass zu günstigen Preisen.

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ie beiden neuen Peugeot-Modelle SUV 3008 und Traveller stiessen an den Ausstellungen Ende Oktober in Thürnen und Bubendorf auf grosses Interesse. Die Besucher liessen sich intensiv von den Mitarbeitenden der Niederhauser Automobile AG und der Auto Kurve AG beraten. Der SUV 3008 präsentiert sich mit seiner charakterlichen Front als robuster Allrounder, der sowohl in der Stadt als auch auf dem Land eine hervorragende Figur abgibt. «Die SUVs sind voll im Trend. Die höhere Sitzposition und das Sicherheitsgefühl sind den Menschen heute sehr wichtig», erklärt

Inhaber Dieter Niederhauser. Der Traveller bietet viel Raum für Mensch und Gepäck. Die Bestuhlung lässt sich individuell gestalten. Mit 1.89 Metern Höhe passt er in jede Tiefgarage. Das innovative Cockpit mit zwei Bildschirmen verleiht den beiden Peugeot-Modellen ein modernes Design und ein sicheres und spassvolles Fahrgefühl. Sämtliche heute erhältlichen Fahrassistenzhilfen gehören zur Grundausstattung. Erfolgreicher Citroën C3 Das Gleiche gilt für die dritte Generation der beliebten C3-Serie von Citroën. Dieser

kann ab Mitte November bei der Niederhauser Automobile AG in Thürnen sowie der Auto Kurve AG Probe gefahren werden. Die Karosserie des C3 lässt sich in 36 verschiedenen Varianten gestalten. Der neue C3 wirkt peppig und frisch und bietet optisch sowie ausstattungsmässig viel Innovation. Eine serienmässig eingebaute Kamera zeichnet mit Blick nach vorne alles auf. Das kann gerade bei Unfällen als Beweismittel sehr wichtig sein. Die Begeisterung über die drei neuen Modelle ist bei den Mitarbeitenden gross. «Peugeot und Citroën machen damit einen grossen Sprung in der Entwicklung», schwärmt Dieter Niederhauser. Moderne Werkstätten Seit über 50 Jahren bieten die beiden Garagen ein breites Fahrzeug-Sortiment und ein umfangreiches Serviceangebot. Modernst eingerichtete Autowerkstätten mit Ersatzteillager, Pneuhotel und Waschanlage stehen allen Marken zur Verfügung. tg ! Niederhauser Automobile AG Hauptstrasse 33, 4441 Thürnen Tel. 061 975 80 70 www.niederhauser-auto.ch

Citroën C3

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HANDWERK

Das Team der Brunner Storen

... gelernt ist gelernt

Reparaturservice seit 30 Jahren prompt und zuverlässig und... bei Erwähnung dieses Inserates, ohne Autopauschale bis Ende Dezember! Die Firma Brunner Storen AG als motivierter Handwerksbetrieb kümmert sich seit über 30 Jahren gerne um die kleineren und grösseren Probleme ihrer Kunden. ren alle Arten von Sonnen- und Wetterschutz und reicht von Lamellenstoren, Roll-, Sicherheitsund Klappläden aus Aluminium oder Holz, Sonnenschirmen, Wintergartenbeschattungen und Innenbeschattung bis hin zum Insektenschutz. Da die Brunner Storen AG nicht an einen Lieferanten gebunden ist, kann sie eine individuelle Auswahl für jeden Bedarf anbieten. Im grosszügigen Ausstellungsraum in Muttenz können zahlreiche Modelle begutachtet und getestet werden. «Kataloge und Bilder im Internet sind das eine, der reale Anblick und das wirkliche Anfassen das andere», betont Geschäftsinhaber Markus Brunner. Dort, wie auch am Objekt selber, findet die kompetente Beratung statt. Rufen Sie doch einfach an. !

Junkermattstrasse 8, 4132 Muttenz Tel. 061 461 50 00 Fax 061 461 83 88 info@brunnerstoren.ch www.brunnerstoren.ch Permanente Ausstellung: Besichtigung nach tel. Vereinbarung

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ollladen-Gurtband nach vielen Jahren gerissen, neuer Sonnenstorenstoff gefällig, bestehende Storen mit einem neuen Antrieb versehen, manuell bedienbare Rollläden auf Elektroantrieb umrüsten? Kein Problem für die Firma Brunner Storen AG. Wartungen und Reparaturen werden prompt, sauber und zuverlässig durchgeführt. Dank regelmässigen Schulungen auf verschiedensten Produkten kann das 1986 gegründete Handwerkerunternehmen einen erstklassigen Reparaturservice auf allen geläufigen Marken und Produkten anbieten. Natürlich bietet die Brunner Storen AG nicht nur einen prompten Reparaturservice. Das Angebot des Familienbetriebs umfasst nebst den Sonnensto-

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ROCK POP BLUES

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November-Kalender Der wichtigste Kultur-Veranstaltungskalender der Region Basel, Volkshaus, Rebgasse 12

Liestal, Guggenheim

Groove Now Special: «Freedom and Surrender» – Superstar Lizz Wright (USA)

Luca Hänni

Sa 5.11., 20.15 h | Die 36-jährige Pfarrerstochter aus Georgia kommt zwar vom Gospel her, doch mit ihrem fünften Album «Freedom and Surrender» hat Lizz Wright definitiv ein ganz anderes Niveau erreicht. Betreut vom Grammy-gekrönten Produzenten und Bassisten Larry Klein hat sie zu einer eigenständigen Mischung aus Soul, Jazz und Folk gefunden, die am besten von zwei gegensätzlichen Cover-Versionen definiert wird: der von Nina Simone berühmt gemachten Bee Gees-Nummer «To Love Somebody» – und «River Man» aus der Feder des legendären Singer-Songwriters Nick Drake. Auch Lizz Wrights Eigenkompositionen verraten eine ähnliche Kombination von menschlichem und gesanglichem Engagement – Ausdruck eines zugleich politischen und musikalischen Idealismus, der letztlich geprägt bleibt vom Geist von Gospel und Blues. Preis: CHF 69 (Sitzplatz Kat. A), CHF 49 (Sitzplatz Kat. B) Schüler / Lehrlinge / Studierende: CHF 20 (Stehplatz) unter Vorweisung des entsprechenden Ausweises an der Abendkasse. Vorverkauf: Starticket www.groovenow.ch

Sa 19.11., 20 h | Luca Hänni ist ein musikalisches Multitalent. Er singt, spielt Piano, Gitarre und Schlagzeug. Der grandiose Erfolg bei «Deutschland sucht den Superstar» katapultierte 2012 seine erste Single «Don’t Think About Me» in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Spitzenposition und überhäufte den smarten Jungstar mit Gold- und Platin-Awards. Luca ist seither erfolgreich mit seiner Liveband unterwegs und begeistert das Publikum mit einer grandiosen Show und musikalischer Topleistung. Eintritt: CHF 35 | alles Stehplätze VIP-Ticket CHF 90 (Get in 18 h, letzter Song des Soundchecks exklusiv, VIP-Pass am Schlüsselband, Foto mit Luca Hänni inkl. signiertem Tourgeschenk) Vorverkauf: starticket.ch

Luca Hänni Basel, Volkshaus

Lovebugs Sa 26.11., 20 h | Die Lovebugs stellen ihr neues Album «Land Ho!» an einem Special Record Release Concert vor. Support Bleu Roi. www.volkshaus-basel.ch Tickets: Starticket und Ticketcorner

Ladies and Gentlemen, it’s Star Time! Mit der ebenso brillanten wie hochgelobten Sängerin und Songpoetin Lizz Wright markiert Groove Now nochmals stolz und unmissverständlich seine neue musikalische Öffnung. © Foto: Shervin Lainez Basel, Parterre

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Holly Golightly & The Brokeoffs Sa 12.11., 21 h | Holly Golightly, die charmante Mitbegründerin der Garage Punk Band-Legende «The Headcoats», ist auf Europatour. Bei «The Brokeoffs» handelt es sich um den Multiinstrumentalisten Lawyer Dave, mit dem Holly einige erfolgreiche Alben veröffentlichte und mehrere Touren auf beiden Seiten des Atlantiks spielte. Eintritt: CHF 35 | www.parterre.net

Die Lovebugs feiern Plattentaufe. © Tabea Hüberli Basel, Parterre

The Dead Brothers Sa 26.11., 21 h | Der für die Dead Brothers ureigene Death Blues, der von jeher tief durch die Seele ging, paart sich mit einer rauen wie auch herzlichen Attitüde aus FolkMusik, psychotischem Punk, Bluegrass der zu Blackgrass wird, Rock ’n’ Roll und WeltMusik. Eintritt: CHF 28 / 23 | www.parterre.net

Holly Golightly, die Queen des englischen

50 Twang.

The Dead Brothers

D-Schopfheim, Berggasthof Waldhaus, Schweigmatt 11 D-Weil am Rhein, Kesselhaus

Kirk Fletcher & Band Mo 28.11., 20 h in Schopfheim; Di 29.11., 20 h in Weil | «Kirk Fletcher ist ohne Frage einer der besten Blues-Gitarristen der Welt.» Dieses Zitat stammt von keinem Geringeren als Joe Bonamassa und damit trifft der Blues-Rock-Superstar den Nagel auf den Kopf. Die Fans dürfen sich vor allem auf die fantastischen Instrumentals von Kirk Fletcher freuen. Selten hat man einen Gitarristen so feurig und dabei so makellos spielen hören. Meist klingen Perfektionisten dieser Klasse klinisch, kühl und entweder kalkulierbar oder abgehoben und unnahbar. Bei Fletcher ist das alles anders, denn Kirk klingt raffiniert und gleichzeitig zutiefst geerdet. Eintritt: Abendkasse 18 Vvk 15 Tickets: Reservix oder über www.exbluesive.com www.kulturzentrum-kesselhaus.de Basel, Volkshaus

Jake Bugg Mi 30.11., 20 h | Drei Studioalben im Kasten zu haben, bevor man seinen 22. Geburtstag feiert – das schaffen nicht viele. Und ein Album wie «On My One» mehr oder weniger im Alleingang aufzunehmen und als Songwriter dermassen mühelos vom Blues zum Pop, vom Rap zum Folk und vom Country zum Soul überzugehen – das ist ziemlich einzigartig und kaum zu glauben. Jake Buggs neues Album untermauert vom ersten bis zum letzten Ton, weshalb er längst zu den grössten Songwritern zählt, die Grossbritannien in diesem Jahrzehnt hervorgebracht hat. www.volkshaus-basel.ch Tickets: Starticket und Ticketcorner

Basel, Offene Kirche Elisabethen

Grosses Appenzeller Konzert So 6.11., 17 h | Nicolas Senn, Hackbrett; Jodlerclub Teufen mit den Säntisjodlern; Moderation: Rebekka Dörig. Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner, Basel, 061 206 99 96; Musikhaus Schönenberger, Liestal, 061 921 36 44 Abendkasse CHF 35 / 30 www.appenzellerverein.ch Liestal, Kulturhotel Guggenheim

classic nights David Orlowsky Trio Klezmer King – A tribute to Klezmer classics Fr 11.11., 20 h | Kaum eine Musik ist den menschlichen Gefühlswelten, ihren Festen wie Traurigkeiten so auf den Leib geschneidert wie die der jüdischen «Klezmorim». Sie begleitete die jüdischen Gemeinschaften buchstäblich durch alle Lebenslagen von der Geburt bis ins Grab. Über Jahrhunderte entstanden, tradierten ihre Musiker sie bis in die Gegenwart. Mit der Auswanderung der Juden aus dem Westen Russlands in die USA wurde die Musik international und im 20. Jahrhundert bis in die Konzertsäle getragen. Zwei der prägendsten und wichtigsten Protagonisten dieser Zeit waren die Klarinettisten Naftule Brandwein und Dave Tarras. Ihnen gilt dieses Konzert. David Orlowsky, klassisch ausgebildet, entdeckte die Faszination dafür über den bekanntesten Protagonisten dieser Musik schlechthin: Giora Feidman. Er nahm den jungen Musiker sogar mit auf die Bühne, was mit dazu beitrug, dass Orlowsky heute sowohl zu den international bekanntesten Klarinettisten als auch Interpreten des Klezmer zählt. Tickets: www.kulturticket.ch www.blkonzerte.ch

Pratteln, Z7

November-Programm Sa 5.: Dellé Mo 7.: Lacuna Coil Di 8.: Walter Trout Sa 12.: Amaranthe Mo 14.: Wolfmother Di 15.: Orphaned Land Do 17.: The Chris Slade Timeline Fr 18.: Impericon Never Say Die! Tour 2016 Sa 19.: Fiddlers Green Mo 21.: The Quireboys Sa 26.: Andreas Kümmert & Band Mo 28.: The Answer – The Dead Daisies. Im Musical Theater Basel: Di 8.: The Musical Box So 13. und Mo 14.: Jethro Tull. www.z-7.ch

DIVERSES Basel, Offene Kirche Elisabethen

Dancers For the World So 27.11., 18 h | Dancers For the World (DFW) ist eine in der Schweiz ansässige Nichtregierungsorganisation (NGO). Die Organisation mit Hauptsitz in Basel wurde 2015 von professionellen Tänzerinnen und Tänzern gegründet. DFW strebt an, Tanz dazu einzusetzen, positive und nachhaltige Veränderungen zu bewirken, speziell im Bereich der Förderung von Menschenrechten in Kriegsgebieten (internationale oder zivile Konflikte). Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner, Basel, 061 206 99 96, www.biderundtanner.ch Abendkasse CHF 35 / 20 Infos: www.dancersfortheworld.org

Jens Uwe Popp, Gitarre; David Orlowsky, Klarinette; Florian Dohrmann, Bass © Foto: Christian Debus Liestal, Palazzo

Playin’ Tachles So 20.11., 16 h | Das Quintett präsentiert jiddische Lieder und philosophisch-komische Anekdoten aus verschiedenen Ländern und tauft seine erste CD. www.playin-tachles.ch Kartenreservation: 061 921 56 70

Jüdische Musik und Humor mit Playin’ Tachles Basel, Offene Kirche Elisabethen

Xang and fun – Ewigi Liedr Sa 26.11., 19.30 h | Der Bottminger Chor Xang and fun und der Co-Leiter Frank Lo-


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JAZZ

CHANSON

November-Programm

Seewen, Museum für Musikautomaten, Bollhübel 1 Basel, QuBa, Bachlettenstrasse 12

Sylphe – Vom Spatz von Paris und anderen Singvögeln So 13.11., 11.15 h, Sonntagsmatinée in Seewen; Do 17.11., 19.30 h in Basel | Milord, Padam Padam, Je ne regrette rien, L’accordéoniste… Sie sind unvergessen, die Chansons der einzigartigen Edith Piaf, die im 2015 hundert Jahre alt geworden wäre. Nach vielen Erfolgen vor begeistertem und berührtem Publikum geben die diplomierte Opernsängerin und Musicaldarstellerin Sylphe (Sylvia Heckendorn) und Christian Müller (Klavier) mit ihren emotionsgeladenen Interpretationen der Piaf-Chansons zwei Konzerte in der Region. Zur Überraschung halten die beiden auch andere Perlen aus vergangener und jetziger Zeit bereit. Christian Müller schafft mit seinem sensiblen Spiel davontragende Gefühls- und Stimmungswelten. Sylphe berührt, weil sie offen, verletzlich und authentisch ist. Ihre Stimme und Ausdruck sind von einer kraftvollen Schönheit und packenden Intensität, die keine Haut glatt und kein Herz unbewegt lassen. Eine Entdeckung. Eintritt frei – Kollekte

D-Lörrach, Jazztone, Beim Haagensteg 3 4.: Ben van Gelder Quintet 11.: «Vinograd Express» feat. Gianluigi Trovesi 18.: «Pop Harp» 25.: Bert Joris meets The B.S.O. Jeweils freitags 20.30 h Tickets: Burghof Lörrach; Buchhandlung Müller, Hauptstrasse 292, Weil am Rhein www.jazztone.de Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20 Do 10.11., 20.30 h | Das Septett präsentiert sein neues Album «Psychedelic Mountain» – einmal mehr sehr eigenständiger und unwiderstehlich schöner Jazz. Überraschende Klänge (auch mal aus Steinen), filigran verwobene Melodien und schier grenzenlose Inspiration lassen einen hypnotisch-reizvollen, sphärischen Sound entstehen, der Kraft aus seiner Gelassenheit schöpft und den Blick vom Berggipfel in die Tiefe des Universums öffnet. Eintritt CHF 14 / 8 www.birdseye.ch

Rheinfelden, Jazzclub Q4, Schützen Kulturkeller, Bahnhofstrasse 19

Buster Williams Quartet

COUNTRY

Mo 14.11., 20.15 h | Buster Williams spielte mit Giganten wie Art Blakey, Chet Baker, Dexter Gordon, Elvin Jones, Miles Davis, Lee Morgan, Sonny Rollins, Count Basie, Erroll Garner und Freddie Hubbard. Jaleel Shaw gewann 2014 den «Rising Star Alto Saxophone Downbeat Critics Poll». Eric Reed komponierte und arrangierte für die Eddie Murphy Comedy. Eric spielte mit Wynton Marsalis, Freddie Hubbard, Joe Henderson, Wayne Shorter, Quincy Jones, Natalie Cole. Lenny White’s grösste Erfolge sind sein Mitwirken in Chick Corea’s «Return to Forever» und in Miles Davis’ historischer Aufnahme «Bitches Brew». Er spielte mit Joe Henderson, Marcus Miller, Gil Evans, Stan Getz und Stanley Clarke. Eintritt: CHF 50 / Studenten CHF 10 Reservation: info@jazzclubq4.ch www.jazzclubq4.ch

Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20

November-Programm

Route 65

Fr 4. & Sa 5.: Daniel Nösig/Jure Pukl Quintet Mo 7.: In Zusammenarbeit mit Totentanz, 19.30 bis ca. 20.30 h in der

er Südstaatler Randall Bramblett ist ein ewiger Geheimtipp, seit er vor über vierzig Jahren mit den legendären Allman Brothers auf Tour ging. Aber er ist noch viel mehr: 1948 in Georgia geboren, gleichermassen inspiriert von Gospel und Blues, von James Brown und Bob Dylan, gilt der ehemalige Theologiestudent als bester Songschreiber der «Southern Music» und wird darum sogar mit Literatur-Nobelpreisträger William Faulkner verglichen. Ganz zu schweigen von den grossen Bands, die er über die Jahrzehnte hinweg begleitet und mitgeprägt hat, von der Jazz-Rock-Combo Sea Level (u.a. bereits 1978 in Montreux!) über Jam-Bands wie Widespread Panic und Gov’t Mule bis zu Steve Winwoods Traffic. Aber nach all diesen guten Diensten für berühmtere Kollegen ist für Randall Bramblett längst die Zeit gekommen, aus dem Schatten zu treten: Mit seiner eigenen «Randall Bram-

Hinweis in eigener Sache Dies ist das letzte Groove NowKonzert im Volkshaus. Ab nächstem Jahr wird die Konzertreihe in intimerem Rahmen im Atlantis fortgeführt.

blett Band» und hochgelobten Solo-Alben wie «The Bright Spots» (2013) und «Devil Music» (2015) hat er sich definitiv seinen Platz zwischen Blues, Rock, Gospel und Americana erobert. Und so präsentiert er sich in Basel exklusiv für Groove Now! als ebenso packende wie eindringliche Stimme des «Landes, wo der Blues begann». ! (Text: Martin Schäfer)

Verlosung Wir verlosen 25x 2 Tickets (Stehplätze) für dieses Konzert. E-Mail mit dem Stichwort «Groove Now» schicken an: k.schaeublin@regioaktuell.com Einsendeschluss: Do 17. Nov.

Randall Bramblett Band Basel, Volkshaus, Rebgasse 12 Freitag 25. November, 20.15 Uhr Türöffnung: 19.30 Uhr Preis: CHF 59 (Sitzplatz), CHF 39 (Stehplatz) Schüler/Lehrlinge /Studierende unter 30 Jahren: CHF 20 (Stehplatz) unter Vorweisung des entsprechenden Ausweises an der Abendkasse. Vorverkauf: Starticket www.groovenow.ch

www.regioaktuell.com

Buster Williams

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So 13.11. | Zum ersten Mal treten zwei der regional und (inter-)national bekannten Bands aus der Regio an einem gemeinsamen Anlass auf. Die Mitglieder der Bands kennen sich teilweise seit über 30 Jahren, und so freuen sich Route 65 und The Country Pickers auf einen wunderbaren Sonntag mit packender Country- und BluegrassMusik. Route 65 hat sich der Modern Country Music verschrieben; The Country Pickers bieten eine abwechslungsreiche und humorvolle Show mit erfrischendem Bluegrass. Nachmittagsshow 16.00–18.15 h (Türöffnung 15 h) Abendshow 20.00–22.15 h (Türöffnung 19 h) Das Musikprogramm ist jeweils NICHT identisch. Eintritt Nachmittags- oder Abendshow CHF 30, beide Shows CHF 50 | alles Sitzplätze Vorverkauf: starticket.ch

© Foto: Nolan A. Terrebonne III

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Sylvia Heckendorn singt Chansons

Route 65 & The Country Pickers

Der Mann, der mit Sea Level und den Allman Brothers weltbekannt und von Steve Winwood und Bonnie Raitt in ihre Bands geholt wurde. Zudem gilt er als bester Songwriter des Southern Rock. Groove Now präsentiert sein einziges Konzert in der Schweiz.

Christoph Merki Music.0.1.

Christoph Merki

Liestal, Guggenheim

Der geheime Gigant des Southern Rock und seine «Devil Music»: Randall Bramblett Band (USA)

GROOVE NOW: THE VERY BEST IN AMERICAN ROOTS, SOUL AND BLACK MUSIC

renz präsentieren Popsongs mit Tiefgang und Lebensfreude. Eintritt frei, Kollekte

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JAZZ UND KLASSIK

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Predigerkirche Reto Suhner – Elisabeth Berner Di 8. & Mi 9.: Sarah Chaksad Orchestra Do 10.: Christoph Merki Music.0.1. Fr 11. & Sa 12.: John Marshall – Grant Stewart Quintet So 13.: Young Jazz Mo 14.: In Zusammenarbeit mit Totentanz, 19.30 bis ca. 20.30 h in der Predigerkirche Rudolf Lutz «Improvisationen zu Liedern über Tod und Tanz» Di 15. & Mi 16.: Walter’s Groove Yard Do 17.: Nicole Johänntgen Swiss Quartet Fr 18. & Sa 19.: Enders Room Di 22. & Mi 23.: NYC Five Do 24.: Per «The Bass Viking» Mathisen Super Trio with Gary Husband & Utsi Zimring Fr 25. & Sa 26.: Scherrer – Brodbeck – Gisler – Strüby So 27.: In Zusammenarbeit mit dem Museum Tinguely, 16 h im Museum Tinguely Barry Altschul 3dom Factor Di 29. & Mi 30.: Last Minute Dates.

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Rheinfelden, Jazzclub Ja-zz, Schützen Kulturkeller, Bahnhofstrasse 19

Steppin Stompers Dixieland Band Fr 18.11., 20 h | Seit 1966 gehören die Stompers der regionalen Jazzszene an. Rund 2000 Auftritte und Konzerte wurden in all den Jahren gespielt. Die Spielfreude ging dabei nie verloren, und wer die Stompers heute erlebt, kann sich schlecht vorstellen, dass da eine Band am Werk ist, die ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat – alt ist die Band keinesfalls. Eintrittspreis CHF 30 Zuschlag für Nichtmitglieder CHF 10 Jugendliche bis 25 Jahre CHF 5 www.ja-zz.ch

Basel, Volkshaus

The Magic Voice Of Mali – Salif Keita & Band Mo 14.11., 20.15 h | Salif Keita wurde 1949 in Mali geboren. Seine musikalischen Einflüsse sind vielfältig, so prägten ihn die Griot-Tradition Malis, aber auch die MandéTradition, die afro-kubanischen Stile in Abidjan, der Blues eines John Lee Hooker, Ray Charles und auch Wes Montgomery. 1985 wanderte Keita nach Frankreich aus, was seine Musik grundlegend veränderte. Frankophiles vermischte sich mit Westafrika, der amerikanischen Fusion Music und Einflüssen aus Südafrika. Keita wurde ein politisch bewusster Musiker, Sänger und engagierte sich für Nelson Mandela und die Emanzipation des afrikanischen Kontinents. Tickets: www.starticket.ch www.offbeat-concert.ch

Salif Keita spielte auch schon in einigen Filmen mit.

Chrigel Grieder (b), Bob Hägler (tp, voc), Louis Bürgi (tb), Urs Bürgi (dr), René Hemmig (g), Hansi Rudin (cl, sax, voc, ld), Andy Spinnler (bjo, voc).

KLASSIK

Basel, Offene Kirche Elisabethen

Basel, Ackermannshof, St.Johanns-Vorstadt 19–21

Fr 4.11., 19.30 h | Benefizkonzert zugunsten «Da-Sein», ein Projekt der Offenen Kirche Elisabethen. «Meditatio Christi». J. Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze, Werke von A. Vivaldi und G. F. Händel. Incanto Chor und Orchester Basel mit O. Allemann, A. Felber, R. Burnens, M. Roth, Leitung: B. Giovanoli. Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner, Basel, 061 206 99 96, www.biderundtanner.ch Abendkasse CHF 35 / 20, Jugendliche bis 16 Jahre gratis www.incantobasel.ch

Collegium Musicum Basel «Baroque meets Jazz» Konzert für Kinder und Jugendliche – Dirigent und Moderation: Kevin Griffiths Sa 19.11., 16–17 h | Trübes Novemberwetter und Langeweile? Das CMB lädt ein zu einem kurzweiligen musikalischen Ausflug, der die Füsse tanzen lässt und garantiert gute Laune bringt. Farbige Barockmusik von Bach und Vivaldi, rhythmischer Ragtime von Scott Joplin und Jazz à la Leroy Anderson, das «Capriol» von Peter Warlock oder das rassige «Hoedown» von Geoffry Wharton, das bereits die ganze Welt erobert hat. Tickets: Erwachsene CHF 15 / Kinder, Jugendliche bis 18 Jahre CHF 5 Öffnung Saalkasse: 15.30 h Vorverkauf: Nur bei Bider & Tanner, Bankenplatz, Basel, T 061 206 99 96, www.biderundtanner.ch

Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20

Per «The Bass Viking» Mathisen Super Trio with Gary Husband & Utsi Zimring Do 24.11., 20.30 h | Der norwegische Bassist gibt sich das Vergnügen, mit zwei seiner bevorzugten musikalischen Weggefährten auf Abenteuer auszugehen. Dafür, dass diese kraftvollen, mit viel Energie geladenen musikalischen Ausflüge gelingen, sorgen im Rahmen von Per Mathisens Kompositionen drei gefragte und renommierte Experten. Sie bieten einen spannenden Mix aus up-tempo, akustischem Jazz, Funk, Rock und Electro. Eintritt CHF 14 / 8 | www.birdseye.ch

Foto: Kevin Griffiths © D. Vass

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Di 15.11. und Mi 16.11., 20.30 h | Die bestechende Eleganz und der noch immer stupende Brio des Sounds der 50er- und 60er-Jahre, offeriert von einem wahren Trio infernal. Die Kompositionen, in deren Rahmen die drei ihr starkes individuelles, aber auch seit langem gemeinsam ausgeübtes Können entfalten, bewegen sich zwischen Soul Jazz und Hardbop und stammen unter anderem von Bobby Timmons, Horace Silver und Wes Montgomery. Eintritt CHF 14 / 8 | www.birdseye.ch

Baselbieter Konzerte Miriam Feuersinger, Sopran Xenia Löffler, Barockoboe Capricornus Consort Basel Di 8.11., 19.30 h | Feuersingers glockenheller Sopran im Glanz der Musik des Hochbarock. Franz Xaver Richter: Sinfonia in B-Dur BoeR 59 und Oboenkonzert in gMoll; Johann Kuhnau: Kantate «Weicht ihr Sorgen aus dem Hertzen»; Georg Philipp Telemann; Quartett in G-Dur TWV 43:G5; Johann Sebastian Bach: Kantate «Mein Herze schwimmt im Blut» BWV 199. Tickets: www.kulturticket.ch www.blkonzerte.ch

Per Mathisen

Walter’s Groove Yard sind Walter Jauslin,

52 Giorgos Antoniou und Michi Wipf.

Basel, Martinskirche

Nils Landgren – Christmas With My Friends Mo 5.12., 20 h | 10 Years Jubilee mit Nils Landgren und seinem Allstar Orchestra. Landgren, seine illustren Musikerfreunde und grossartigen Sängerinnen entführen uns auf eine Reise durch die vielseitige Welt der Weihnachtsmusik – quer durch alle Länder und Jahrhunderte. Berührend und herzlich. Tickets: www.starticket.ch www.offbeat-concert.ch

Schwedische Weihnachten mit Nils Landgren und seinen Freunden.

Basel, Martinskirche

Basler Bach-Chor «Drama pur» Fr 11.11., 19.30 h; Sa 12.11., 19.30 h | Als viertes grosses Chorwerk in der HändelReihe des Basler Bach-Chors erklingt «Belshazzar» als das wohl dramatischste aller Oratorien von G. F. Händel. Leitung: Joachim Krause; Solisten: Mirella Hagen, Christina Bock, Alex Potter, Thomas Michael Allen, Tobias Schabel; Orchester: Capriccio Barockorchester. Vorverkauf: Bider & Tanner, Ihr Kulturhaus in Basel, Tel. 061 206 99 96 Preise: CHF 25 bis 69 (Stud. / Schüler Ermässigung) | Abendkasse und Werkeinführung mit Prof. D. Sackmann 1 Std. vor Konzertbeginn Basel, Martinskirche

Liestal, Stadtkirche

Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20

Walter’s Groove Yard

Incanto Chor und Orchester Basel

Miriam Feuersinger, Foto: Brigitte Faessler Basel, Peterskirche

Kantorei St. Peter Basel So 27.11., 17 h | J. D. Heinichen: Magnificat A-Dur; G. P. Telemann: Konzert e-moll für Blockflöte und Traversflöte; Antonio Vivaldi: Introduzione e Gloria RV 588. Gunta Smirnova, Sopran; Christina Metz, Alt; Pascal Marti, Tenor; Renate Sudhaus, Blockflöte; Claudia Weissbarth, Traversflöte; Orchester an St. Peter; Leitung Christof Metz. Karten zu CHF 40 / 25 | Reduktion CHF 10 für Schüler, Studenten, Erwerbslose Vorverkauf ab 12.11. bei Bider & Tanner am Bankenplatz, Tel. 061 206 99 96 Abendkasse und Türöffnung 16.15 h weitere Infos unter www.kantorei-sanktpeter.ch

Oratorienchor BL «Die Jahreszeiten» Sa 19.11., 19 h | Oratorium von Joseph Haydn. Soli: Felicitas Erb, Michael Feyfar, Konstantin Wolff. Oratorienchor Baselland und Nordwestschweizer Konzertchor Ludus Vocalis, Akademisches Orchester Basel, Leitung: Fritz Krämer. Vorverkauf: Musik Schönenberger AG, Liestal, info@musik-haus.ch, 061 921 36 44 | Bider & Tanner, Basel, tickets@biderundtanner.ch, 061 206 99 96 Liestal, Stadtkirche

Baselbieter Konzerte Ensemble Raro, Klavierquartett Di 29.11., 19.30 h | Aussergewöhnliche kammermusikalische Augenblicke schaffen, das ist das Ziel des Ensemble Raro. Die seltene Gattung des Klavierquartetts scheint ihnen dazu wie geschaffen. Mit kontrastreichen Programmen und Formen, in denen oft musikalische und literarische Beziehungen geknüpft werden, verbindet es die lebendigen Künste miteinander. Das Ensemble besteht aus höchst erfolgreichen Solisten, welche auf zahlreichen internationalen Plattformen aktiv sind. Programm: Gustav Mahler: Klavierquartett a-Moll; Robert Schumann: Klavierquartett Es-Dur; Gabriel Fauré: Klavierquartett c-Moll; George Enescu: 1. Rumänische Rhapsodie. Tickets: www.kulturticket.ch www.blkonzerte.ch

Ensemble Raro


Theater 11-16NEU:Layout 1

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Im November stehen mit «Das tapfere Schneiderlein», «Dinner für Spinner» und «Im weissen Rössl» gleich drei Hausproduktionen auf dem Spielplan.

Verlosung Regio aktuell verlost 8x 2 Tickets für «Dinner für Spinner» am Donnerstag, 24. November, 20 Uhr im Fauteuil. Senden Sie eine E-Mail mit dem Stichwort «Spinner» an k.schaeublin@regioaktuell.com Einsendeschluss: So 13. Nov. Viel Glück!

Fauteuil und Tabourettli im November: DAS TAPFERE SCHNEIDERLEIN Fauteuil-Märchenbühne Jeden Mittwoch-, Samstag- und Sonntag-Nachmittag

AKTUELL IM FAUTEUIL UND TABOURETTLI

Märchen- und Komödienzeit im Fauteuil

MASSIMO ROCCHI «EUä» Kabarett 2.– 4.11. im Fauteuil MUSIQUE SIMILI «Tour de Fête» Konzert 3.– 5.11. im Tabourettli

Das tapfere Schneiderlein Das beliebte Ensemble der Fauteuil-Märchenbühne spielt diesen Winter das wunderschöne und spannende Dialektmärchen «Das tapfere Schneiderlein». Mutig nimmt der listige Schneidermeister «Fädeli» den Kampf mit den beiden Riesen, der Wildsau und dem Einhorn auf. Bis es zum Happy End kommt, durchleben die Protagonisten auf der Fauteuil-Bühne eine Vielzahl von kniffligen, lustigen und abenteuerlichen Szenen. Leuchtende Kinderaugen und ein fröhliches Mitfiebern der kleinen Theaterbesucher sind garantiert. Dinner für Spinner Das Fauteuil-Ensemble mit Gilles Tschudi und Willi Schraner in den Hauptrollen bringt den französischen Komödien-

ENDO ANACONDA Songperlen aus 25 Jahren «Stiller Has» 5.11. im Fauteuil ROGGENMOSER&FRIENDS Marcel Dogor, Steven Day, «Magrée» 9.–12.11. im Tabourettli DINNER FÜR SPINNER Fauteuil-Dialektkomödie 11.11.– 31.12. im Fauteuil SALUT SALON «Ein Karneval der Tiere» 13.+14.11. im Fauteuil STARBUGS COMEDY «Crash, Boom, Bang» 16.+17.11. im Tabourettli MATTERLIVE mit Ueli Schmezer und Band 18.+19.11. im Tabourettli IM WEISSEN RÖSSL Musikalisches Lustspiel 24.11.–1.1. im Tabourettli

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DIE DISTEL «Einmal Deutschland für alle» 27.11. im Fauteuil PETER REBER «Adväntsgschichte» 28.11. im Fauteuil Vorverkauf und Infos: 061 261 26 10 www.fauteuil.ch

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Im weissen Rössl Das «Rössl» wird im Tabourettli zum Dauerbrenner: Unser musikalisches Lustspiel geht frisch entstaubt und mit viel Pep und Witz angereichert bereits in die zweite Verlängerung. Die Basellandschaftliche Zeitung meint dazu: «Das Theater Fauteuil hat mit «Im weissen Rössl» einen Hit gelandet.» Und die Basler Zeitung doppelt nach und schreibt von «einem äusserst vergnüglichen Abend». Einmal gesehen oder gehört, und die wunderbaren Ohrwürmer begleiten einem über Jahre. «Die ganze Welt ist himmelblau», «Mein Liebeslied muss ein Walzer sein», «Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist», «Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein»… Dass man auch im Tabourettli gut lustig sein kann, dafür sorgen singend, tanzend und musizierend Andreas Binder, Isabel Florido, Marius Hatt, Roland Herrmann, Martin Schurr, Stefanie Verkerk und Myriam ! Wittlin.

11-2016

klassiker «Le Dîner de Cons» in einer Basler Dialektfassung zur Aufführung. Der Verleger Adrian Sommer und seine Freunde haben ein zynisches Hobby. Regelmässig veranstalten sie sogenannte «Dinner für Spinner», zu denen jeder abwechselnd einen möglichst absonderlichen Freak mitbringt: «Die Idioten wissen natürlich nicht, warum sie ausgewählt wurden und der Spass dabei ist, sie reden zu lassen», prahlt Sommer. Für das anstehende Treffen meint Sommer, das ganz grosse Los gezogen zu haben. Sein Spinner des Abends ist Guschti Nüssli, ein einfacher Angestellter beim Finanzamt und leidenschaftlicher Streichholz-Modell-Hobbybastler. Ein absoluter Weltklasse-Obertrottel, der sich stundenlang über das heikle Problem der Tragfähigkeit bei einer Rekonstruktion des Spalentors aus 346 422 Zündhölzern auslassen kann… «Dinner für Spinner» ist eine Komödie par excellence: Schräg, rasant, mit geschliffenen Dialogen, pointensicher und bewährt französisch lustig.

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THEATER

Theater 11-16NEU:Layout 1

24.10.2016

9:56 Uhr

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Die Basler Weihnachts-Show Bo Katzman, Almi + Salvi und Mike Shiva machen gemeinsame Sache!

MÄRCHEN Reinach, Weiermatthalle

Theatergruppe Reinach «Zwerg Nase» So 20.11., So 27.11., Mi 30.11., Fr 2.12., 20 h*, Sa 3.12., So 4.12., Mi 7.12., Sa 10.12., So 11.12., Mi 14.12. und So 18.12., jeweils 15 h | Die Theatergruppe Reinach spielt die Geschichte von Zwerg Nase nach Wilhelm Hauff, bearbeitet von Marc Gruppe, unter der Regie von Georges H. Wolf. Empfohlen ab 4 Jahren. Unter 7 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen. Saalöffnung jeweils 14.30 / 19.15 h *Abendvorstellung: freiwilliger Austritt zugunsten Stiftung Kind und Familie KiFa Schweiz | www.stiftung-kifa.ch Eintritt Kinder und Erwachsene: CHF 9.– Vorverkauf: TopPharm Apotheke Liechti AG, Mischeli Center, Reinach; Reisebüro RINA Reisen AG, Hauptstrasse 8, Reinach und www.theatergruppereinach.ch sowie Tel. 079 587 74 16 (Mo–Fr 9.30–11.30 und 19–20 h)

erstmals auf einer Bühne, jetzt lädt er ein zu einem ebenso fröhlichen wie nachdenklichen Spaziergang durch unsere Zeit und durch sein unglaublich vielseitiges Gesamtwerk, u.a. mit bekannten Perlen wie «Der Dienstverweigerer» oder «s Totemügerli». Eintritt: CHF 25 / 20 | alles Sitzplätze Vorverkauf: starticket.ch

THEATER Liestal, Theater Palazzo

Franziska von Blarer «Das rote Kleid» Do 10. und Sa 12.11., 20 h; So 13.11., 17 h | Ein Stück Mutter – Die Schauspielerin aus Basel nimmt das Publikum mit auf die Spurensuche nach ihrer Mutter. Text und Spiel: Franziska von Blarer; Dramaturgie und Regie: Andreas Schertenleib. www.kulturundcoaching.ch Kartenreservation: 061 921 56 70

Franziska von Blarer Basel, Parterre

«Zwerg Nase» ist ein Märchen von Wilhelm Hauff, das dieser 1826 in seinem Märchen-Almanach für Söhne und Töchter gebildeter Stände veröffentlichte. Basel, KUG-Studentenhaus, Herbergsgasse 7 (Nähe Universitätsspital bzw. City-Parkhaus)

Gidon Horowitz erzählt Märchen von starken Frauen «Sternenfrau und Meeresbraut»

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Mitwirkende: Mike Shiva, Moderation Bo Katzman, mit seinen zauberhaften Singers Ronja und Nico, eine verrückte Musical-Show Almi+Salvi, Kabarett-Duo Ismael Stürm, Animation Art Singerellas, Acapella and more Chilli Poppers, Rockabilly-Band Johann Wanner, Weihnachts-Profi Corinne Mathis, Akrobatik auf höchstem Niveau

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11-2016

ie Weihnachtszeit. Eine Mischung aus Vorfreude, Hektik, Kaufrausch, Stress, Geborgenheit, Kindheitserinnerungen, WAM, Weihnachtsbaum, Glühwein und Fondue Chinoise. Nun wird diese Zeit um ein Element bereichert. «Die Basler Weihnachts-Show» verspricht, eine gar nicht stille Nacht zu werden. Der aus dem TV schweizweit bekannte Mike Shiva führt das Publikum durch einen Abend voller Überraschungen. Musik, Jonglage, Humor und Akrobatik gehören dazu wie ein KurzGespräch mit «Mr. Christmas», Johann Wanner persönlich. Erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit einem bunten Weihnachts-Programm, das Sie so nie wiedersehen werden. Es wird empfohlen, die Karten schnellstmöglich im Vorver54 kauf zu beziehen. !

Sa 17.12., 20 h und So 18.12., 17 h | Von Frauen, die Riesen überwinden, Kranke oder vom Tod Bedrohte retten, über tiefes Wissen verfügen und ihre Eigenständigkeit verteidigen, erzählen die Märchen dieses Abends. Nicht mit roher Gewalt erreichen die starken Frauen in diesen Geschichten ihre Ziele, sondern meist mit Weisheit, Geduld und List. Und oft ist es nicht das Streben nach Macht und Besitz, das sie antreibt, sondern die Liebe und der Wunsch, das Leben zu bewahren und zu fördern. Die Märchen werden musikalisch von Daniel Steiner umrahmt, der mit seinen Instrumenten die Stimmungen der Geschichten aufnimmt und wundersam weiterklingen lässt. Reservation empfohlen: 061 306 15 15, Buchhandlung Karger Libri Eintritt: Erwachsene: CHF 25; AHV, IV & Theaterschaffende: CHF 22; StudentInnen, Lehrlinge & SuS (ab 14 J.): CHF 20

Die Basler WeihnachtsShow

LESUNG

Basel, Scala, Freie Strasse 89 Samstag 26. November, 20 Uhr Sonntag 27. November, 17 Uhr

Liestal, Guggenheim

Tickets gibt’s an allen bekannten Starticket Vorverkaufsstellen oder unter www.starticket.ch

Franz Hohler Do 10.11., 20 h | Franz Hohler ist Schriftsteller, Kabarettist, Liedermacher, Satiriker sowie ein gwundriger und genauer Beobachter und Kritiker. Seine Texte sind mal politisch und sozialkritisch, mal humorvoll, mal absurd. Vor über 50 Jahren stand er

«The King» Stuffed Puppet Theater Fr 2.12., 21 h | Was macht einen Menschen zum Superstar? Talent oder Charisma? Das Glück, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein, mit den richtigen Menschen an seiner Seite? Doch was geschieht, wenn eines Tages die Zeichen der Zeit nicht mehr zu übersehen sind, Journalisten sich nicht mehr für Glanz und Glamour, sondern nur noch für schmutzige Details interessieren? Was passiert, wenn Bodyguards den Star nicht mehr abschirmen, sondern wegsperren und der Leibarzt langsam, aber sicher zum Dealer wird? Kann ein Superstar wieder ein ganz normaler Mensch werden? Nein, dafür ist es zu spät, viel zu spät. Eintritt: CHF 35 | www.parterre.net

In «The King» erzählt Neville Tranter die Geschichte vom Aufstieg und Fall eines Rockstars.

KINDER Liestal, Theater Palazzo

Figurentheater Margrit Gysin «Das bucklige Männlein» Sa 5.11., 15 und 19 h; So 6.11., 17 h | Mit der Regie von Silvana Gargiulo hat Margrit Gysin ein neues Stück erarbeitet für das Familienpublikum, ab 4 Jahren. Das alte Volkslied diente dazu als Vorlage. www.figurentheater-margrit-gysin.ch Kartenreservation: 061 921 56 70


Theater 11-16NEU:Layout 1

24.10.2016

Pratteln, Schloss bis Schmittiplatz und Schulhausplatz

Flohmarkt, Kleinantiquitäten- und Kinderflohmarkt Sa 5.11., 8–16 h | Grosser Flohmarkt jeden 1. Samstag im Monat von April bis Juni und September bis Dezember 2016 (nächster Flohmarkt: Sa 3.12.). Mit Festwirtschaft von 7.30–17.00 Uhr. Kinder von 6–14 Jahren dürfen ihre persönlichen Sachen verkaufen, sie zahlen keine Standgebühr, müssen sich jedoch schriftlich anmelden. Anmeldung unter Tel. 061 722 08 10 oder Natel 079 606 73 72, Mo, Mi und Fr von 19–20 Uhr oder Homepage: www.flohmi-schmittiplatz-pratteln.ch Die Besucher werden gebeten, die Parkplätze beim Kultur- und Sportzentrum zu benützen.

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Vollwaisenkinder innerhalb Syriens, die noch bei ihren Müttern bzw. ihren Verwandten leben. Momentan unterstützt das Kinderhilfswerk jeden Monat 380 Kinder, und kann mit Spenden auch Medikamente und Hilfsgütercontainer nach Syrien schicken. Tickets und weitere Informationen unter www.kinderhilfswerk-noah.org Arisdorf, Schöni Sache, Atelier, Shop, BnB

Weihnachten bei «Schöni Sache»

BLKB-Märlitheater «Dr Haas und dr Igel» Das traditionelle BLKB-Märlitheater tourt wieder durchs Baselbiet.

Sa 3.12., 14–20 h; So 4.12., 14–18 h | «Schöni Sache», der Shop mit kunsthandwerklichen Schätzen und Accessoires für ein schöneres Leben, lädt zum Besuch ein mit hausgemachtem Glühwein und Guetzli. Als Rahmenprogramm gibt’s Live-Musik von Richelle und Pavel Bakovsky mit Horn und/ oder Keyboard. Sie spielen auf KollekteBasis zu diversen Intervallen während dem Wochenende. www.schoeni-sache.ch

UNTERHALTUNG FÜR JUNG UND ALT

MARKT

9:56 Uhr

TANZ Birsfelden, Restaurant Sternenfeld, Am Stausee 24

Senioren-Tanzen Das beliebte Senioren-Tanzen findet am Dienstag, 15. Nov. von 19.15–22.15 h statt.

DIVERSES Liestal, Regierungsgebäude

«Tandem 50 plus» – Unterstützung bei der Stellensuche Mi 16.11., 18 h | Mit einem Referat von Daniel Hanimann, SNB-Delegierter und einem Podium moderiert von Cornelia Kazis feiert BENEVOL Baselland ein Jahr erfolgreiches Mentoring für über 50-Jährige auf Stellensuche. Anmeldung: info@tandem-baselland.ch www.tandem-baselland.ch

Pratteln, Hotel Courtyard by Marriott Basel, Hardstrasse 55

Fr 25.11., 18–02 h | Eine Reise quer durch alle möglichen Kunst- und Kultursparten – und das an einem einzigen Abend: Dies ermöglicht das reichhaltige Feuerwerk an Veranstaltungen der Lichtblicke Kulturnacht in und ums Stedtli Liestal. Das diesjährige Programm findet an über 40 verschiedenen Veranstaltungsorten und Gastronomiebetrieben in- und ausserhalb des Stedtli statt, von der kleinen Bar bis zum Fabrikareal. Gegen 70 unterschiedliche halbstündige Einzelveranstaltungen lassen sich individuell zusammenstellen, von Märchen bis Satire, vom Rockkonzert bis zu Harfe oder Hackbrett, von Tanz bis zum Kinderschminken. Der «Kultur-Pass» für alle Veranstaltungen kann zum Preis von 25 Franken an folgenden Vorverkaufsstellen in Liestal bezogen werden: Buchladen Rapunzel, Poststrasse 2; Buchantiquariat Poetenäscht, Rathausstrasse 30; Restaurant Pine, Benzburweg 32; Kulturhotel Guggenheim, Wasserturmplatz 6 / 7 sowie an einigen entsprechend markierten Veranstaltungsorten. Der Pass kann zudem an jedem Veranstaltungsort am Abend selbst gekauft werden. Der Kulturpass gilt auch als Ticket für den Shuttlebus. Personen unter 25 Jahren zahlen keinen Eintritt. www.lichtblicke-liestal.ch

Verlosung Wir verlosen 4 Kulturpässe à CHF 25.–. Mail mit Stichwort «Lichtblicke» und Adresse senden an k.schaeublin@regioaktuell.com Einsendeschluss: So 13. Nov.

A

m Ende des Jahres – wenn die Tage kühler und grauer werden – entführt die Basellandschaftliche Kantonalbank Jung und Alt zum 34. Mal in Folge in eine kunterbunte Märchenwelt. Das Theater Arlecchino präsentiert diesmal die Geschichte «Dr Haas und dr Igel» aus der Sammlung der Gebrüder Grimm. Der Hase und der Igel wollen in einem Wettlauf herausfinden, wer der Schnellere ist. Tatsächlich gewinnt nicht der Hase mit den schnelleren und längeren Beinen, sondern der Igel mit der besseren Strategie – auch wenn er dabei alles andere als fair vorgeht. Das Fabelmärchen, das in nahezu allen Kulturen der Welt bekannt ist, veranschaulicht menschliches Verhalten am Beispiel von Tierfiguren. Die Tickets werden zu einem einheitlichen Sonderpreis von CHF 10.– verkauft. Die Hälfte des Ticketerlöses stiftet die Basellandschaftliche Kantonalbank einer wohltätigen und gemeinnützigen Institution. Die Vorstellungen beginnen um 15 Uhr und dauern ca. 1.5 Stunden inklusive Pause. Sie eignen sich für Kinder ab 4 Jahren bzw. die ganze Familie. !

BLKB-Märlitheater «Dr Haas und dr Igel» Sonntag, 6.11.16, 15 Uhr Liestal, Hotel Engel ausverkauft! Samstag, 12.11.16, 15 Uhr Münchenstein, Kuspo Sonntag, 20.11.16, 15 Uhr Breitenbach, Gemeindesaal Grien Sonntag, 27.11.16, 15 Uhr Gelterkinden, Mehrzweckhalle Samstag, 3.12.16, 15 Uhr Muttenz, Hotel Mittenza Sonntag, 11.12.16, 15 Uhr Oberdorf, Mehrzweckhalle Neumatt Samstag, 17.12.16, 15 Uhr Binningen, Kronenmattsaal Dieses Mal finden alle Vorstellungen bereits im November und Dezember statt – eine rasche Ticketbestellung wird empfohlen. Weitere Informationen und Ticketbestellung unter blkb.ch /maerli

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So 27.11., 12–16 h | Das Kinderhilfswerk NOAH stellt, zusammen mit dem Hotel Courtyard by Marriott Basel, Gymboree Basel und Mi Swing, das zweite Kinderfestival unter dem Motto «1. Advent» auf die Beine. Verschiedene tolle und spannende Aktivitäten für kleine und grosse Kinder werden angeboten. Ebenfalls gibt es ein Live-Konzert der Gruppe Lion Minds. Natürlich wird auch für das kulinarische Wohl gesorgt, in Form eines leckeren Mittagsbuffets. Der Erlös geht vollumfänglich an die Organisation NOAH. NOAH vergibt Patenschaften an Halb- und

Lichtblicke Kulturnacht

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Advents-Kinderfestival zugunsten syrischer Kinder

Liestal, diverse Orte

11-2016

Tandem 50 plus ist ein Programm von KIGA BL und BENEVOL BL.

«Schöni Sache» hat im Dezember jeden Samstag und Sonntag von 14–18 Uhr geöffnet.

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TIERSCHUTZ BEIDER BASEL

Ausstellungen 11-16:Layout 1

24.10.2016

AUSSTELLUNGEN

Der Tierschutz beider Basel (TbB) lädt zum traditionellen Weihnachtsmarkt in seinem Tierheim in Münchenstein ein. Was genau erwartet die Besucher im Reich der vielen besitzerlosen Haustiere?

Pratteln, Atelier 35, Grabenmattstrasse 35

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11-2016

ir laden Sie herzlich ein, zusammen mit uns die diesjährige Adventszeit einzuläuten. In festlicher Atmosphäre entdecken Sie Marktstände, Gaumenfreuden, den Samichlaus und weitere Angebote. Und natürlich können Sie auch die Hunde, Katzen, Vögel, Meerschweinchen, Kaninchen und Schildkröten sehen, welche vorübergehend bei uns ein Dach über dem Kopf und Betreuung finden.

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Der Weihnachtsmarkt im Tierheim

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9:58 Uhr

Marktstände und Verpflegung An unseren Marktständen bieten wir selbstgemachte Adventskränze und weihnächtliche Gestecke, Lichterketten, Geschenkartikel, Bio-Konfitüren und «Wunderguggen» an. Auch für Kulinarisches ist selbstverständlich gesorgt. Sei es mit einer kräftigen Wintersuppe, einem Hotdog, einer Käseschnitte, Crêpes, einem Kaffee TbB oder einer süssen Versuchung vom reichhaltigen Kuchenbuffet.

Weihnachtsmarkt im Tierheim Freitag, 25. November 2016 16 bis 21 Uhr Die Anreise mit den öV wird empfohlen (Station «Brown Boveri», 10er-Tram).

Highlights für Kinder Für die jungen Besucher kommt von 17 bis 19 Uhr der Samichlaus zu Besuch und verteilt seine Chlausensäckchen. Für leuchtende Augen sorgen zudem das Fadenziehen und ein Glücksrad. Für die Tiere im Tierheim Wieso ein Weihnachtsmarkt im Tierheim? Die Antwort ist einfach: Alle Einnahmen des Anlasses kommen den Tieren im Tierheim zugute. Der TbB betreut am Übergangsstandort in Münchenstein jährlich rund 1000 Tiere (Ferien- und Wildtiere nicht eingerechnet) und hat im vergangenen Jahr 824 Tiere in neue Zuhause vermittelt (131 Hunde, 232 Katzen, 143 Vögel, 318 Kleintiere). Für die Tiere wird derzeit ein Tierheim-Neubau errichtet. Im September 2015 fand der Spatenstich zum neuen Gebäude statt. Der Bezug des Neubaus an der Birsfelderstrasse 45 in Basel ist für Herbst 2017 ! geplant.

Brufi – Acrylbilder und Standplastiken aus Glas und Messing 4.–6.11. | Bekannt ist Bruno Fiechter, alias Brufi, vor allem wegen seinen eindrücklichen Plastiken aus Stahl und Glas. Die bunten Begleiter hängen in so manch einem Wohnzimmer, Büro oder verzieren die Vorgärten. Doch in Zukunft wird sich Brufi auf die zweidimensionale Kunst konzentrieren. Seine gemalten Acrylbilder nehmen bekannte Formen und Farben auf, entwickeln sie weiter, machen daraus etwas ganz Eigenständiges. Die Ausstellung zeigt den «neuen» Brufi mit seinen Bildern und Standplastiken ebenso wie die letzten, «grossen Brufis» – die er in Zukunft nicht mehr neu anfertigen wird. Vernissage: Fr 4.11., 18 h Laudatio durch Anita Fiechter-Hintermann Am Piano begleitet Heinz Berger (Georgy’s Big Band) Offen: Sa 5.11., 14–19 h, So 6.11., 11–18 h www.brufi.ch

Brufi alias Bruno Fiechter möchte den Menschen mit seinen farbigen Werken ein Stück Lebensfreude schenken.

Werk von Marie-Louise Leus Basel, Galerie Hammer, Hammerstrasse 86

David De Caro Hans Georg Aenis Ausstellung vom 5.–26.11. | Der Bildhauer David De Caro zeigt Skulpturen aus Buntsandstein, Jurakalk und Carrara-Marmor. Es sind konkrete Formen, mit denen er die Verbindung zwischen strenger Ordnung und organischer Beweglichkeit anstrebt. Der Maler Hans Georg Aenis zeigt Bilder in Eitemperatechnik mit Tusche und Schiefersand. Vor Ort gemalte Landschaftsbilder aus dem Domleschg GR und dem Linthal GL. Diese Motive werden im Atelier zu Bildern, welche die ganze Tiefe seiner Erlebniswelt zeigen. In geheimnisvollen Farbklängen und Formen entstehen ungegenständliche Bilder. Beide Künstler zeigen auch Werke, die in ihrer Zusammenarbeit entstanden sind. Sie sind Mitglieder der Basler Künstlergesellschaft. Vernissage: Sa 5.11. ab 17 h Finissage: Sa 26.11., 14–17 h, Filmkunststücke von Ruedi Bind

Basel, Galerie Brigitta Leupin, Münsterberg 13

Walter Wegmüller «Fortsetzung folgt…» 5.–26.11. | Die Galeristin Brigitta Leupin präsentiert in zwei aufeinanderfolgenden Ausstellungen prägnante Werke von Walter Wegmüller. Der Auftakt findet im intimen Rahmen am Münsterberg statt. Die hier gezeigten Arbeiten ermöglichen einen Einstieg in die vielfältige Formensprache des Künstlers. Grosse Kompositionen sind ein paar Wochen später im Kunstraum Heuberg 24 zu sehen; wie gesagt, Fortsetzung folgt… Vernissage: Sa 5. Nov. 15–18 h Atelierbesuch: So 13.11. 12–18 h (mit Erklärung der Symbole des Tarots) Apéro: Sa 19. Nov. 15–18 h Finissage: Sa 26. Nov. 14–17 h Öffnungszeiten: Mi–Fr 14–19 h, Sa 13–17 Uhr oder nach Vereinbarung, Tel. 061 272 76 76 www.brigittaleupin.ch

Tierschutz beider Basel Tramstrasse 66, Gebäude D 29 4142 Münchenstein www.tbb.ch, info@tbb.ch Tel. 0900 78 78 20 (ab Festnetz 2 Min. gratis, danach CHF 1.90/Min.) Fax 061 378 78 00

Fr 11. Nov. 16–20 h Sa 12. und So 13. Nov. 11–20 h Infos: marielouise.leus@bluewin.ch Mobile: 0041 79 779 00 40

Bild von Walter Wegmüller, dem unermüdlichen Wanderer zwischen den Welten Allschwil, Kulturräume Paradiesrain 28

Marie-Louise Leus «Ans Licht gebracht» 11.–13.11. | Marie-Louise Leus verkauft Schätze aus ihrem Fundus.

Skulpturen von David De Caro und Bilder von Hans Georg Aenis werden in der Galerie Hammer gezeigt. Reinach, AU6 Raum für Kunst Reinach, Ina Kunz, Austrasse 6

Unbeschreiblich weiblich Elena Lichtsteiner – Skulpturen Ina Kunz – PaperArt 18.11.–18.12. | Bilder des Weiblichen begegnen uns auf vielfältige Weise, mal als Gegenstand kontroverser gesellschaftlicher Diskurse, als attraktive Sexgöttinnen, als magere Models oder in der Kunst als destruierte Frauenkörper. Erotische Verführung, häusliche Verfügbarkeit oder offensiver Emanzipationswille sind die unzähligen Bilder, mit denen Frauen dargestellt werden. Das alles berührt Elena Lichtsteiner nur am Rande, sie gestaltet ihre eigenen Frauenfiguren. Selbst- und modebewusst, zuweilen mit frecher und flippiger Eleganz, scheinen sie im Moment einer Bewegung inne zu halten. Die Leichtigkeit ihrer Schritte auf Highheels, der Schwung eines Glockenrocks, die kessen Accessoires – das alles sind Momentaufnahmen, denen die Künstlerin ihre ganze Aufmerksamkeit schenkt. Ina Kunz ist fasziniert vom weiten Spektrum der Möglichkeiten, die Papier als Ausdrucksmittel hat, sie wandte sich Ende der Achtzigerjahre dem künstlerischen Gestalten mit Pulpe (flüssige Papierfaser) zu. Die konstruktivkonkrete Kunstrichtung verfolgt die Künstle-


Ausstellungen 11-16:Layout 1

Elena Lichtsteiner gestaltet Frauenfiguren aus einer selbstentwickelten, Papiermachéähnlichen Technik. Rheinfelden, Johanniterkapelle

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Basel, Galerie Noodlebärg, Nadelberg 23

Patrick Savary Acryl/Öl, Pastell

Schon zum 10. Mal findet in Reinach die alle zwei Jahre stattfindende grosse Kunstausstellung «Kunst in Reinach» statt. Vom 4. bis 6. November 2016 ist es wieder soweit: 25 Künstlerinnen und Künstler aus der Region Basel verwandeln das Gemeindehaus in ein Kunsthaus.

Ausstellung bis 17.12. | Seit Anfang der 80er-Jahre durchstreift Patrick Savary Europa auf der Suche nach städtischen Eindrücken und Dekors, welche sich für seine Malereien eignen. Seine Reisen führten ihn nach Spanien, Irland, Holland, Belgien, in die Toscana, die Camargue, die Normandie, das Rheingau und natürlich die Schweiz. Savarys verträumte Ansichten, meist bei Einbruch der Dunkelheit und leeren Strassen, geben einen ganz speziellen Eindruck wieder und erzählen ihre eigene Geschichte. Seine Bilder malt Patrick Savary in diversen Techniken wie Öl und Acryl. Vernissage: Sa 12. November, 16–19 h Öffnungszeiten: Mi–Fr 10–12 / 15–18 h, Sa 10–17 h Tel. 061 261 32 40 www.galerie-noodlebaerg.ch galerie-noodlebaerg@gmx.ch

Cette paisible rumeur – Là vient de la ville, Acryl/Öl,60 ×100 cm Basel, Galerie Panda, Spitalstrasse 32

Zeitgeist «Bravo» 60 Jahre Jugend- & Popkultur

Keramik-Objekt von Esther Dietwiler Am Thema der menschlichen Figur vollendet Sibylle Laubscher Bilder, denen man den Eindruck einer Art poetischen Expressionismus abgewinnen kann.

Grosse Vielfalt, hohes Niveau Die grosse Vielfalt, das künstlerische Niveau und die besonderen Ausstellungsflächen haben «Kunst in Reinach» zu einem Event werden lassen, der weit über die Grenzen hinaus bekannt und beliebt ist. Die ausgewogene Auswahl an Kunstwerken verschiedenster Techniken zu einem bezahlbaren Preis machen «Kunst in Reinach» zu dem, was es ist: Eine beim Publikum und den Kunstschaffenden beliebte Ausstellung, die während eines Wochenendes Reinach zu einem Treffpunkt für Kunstinteressierte macht. Ein Wochenende lang ein Kunsthaus Die diesjährige Ausstellung wird sich wiederum über drei Etagen des Gemeindehauses verteilen und präsentiert eine Auswahl an Werken von 25

Vernissage am Freitag, 4. November 2016 Am Freitag, 4. November 2016 eröffnet Gemeinderat Melchior Buchs die Ausstellung um 18.30 Uhr mit einer feierlichen Vernissage. Am Samstag ist «Kunst in Reinach» von 11–18 Uhr für das Publikum offen, am Sonntag von 11–17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich bereichern durch die Vielfalt sowie die Ein- und Ausdrücke der gezeigten Werke und finden Sie Ihr Lieblings! 57 werk.

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«Bravo» war – vor allem in den 1970erund 1980er-Jahren – prägend und stilbildend für viele Jahrgänge von Jugendlichen.

ine freiwillig tätige Arbeitsgruppe sowie Mitarbeitende der Gemeinde Reinach sind bereits seit Anfang dieses Jahres damit beschäftigt, diese sehr beliebte Ausstellung auf die Beine zu stellen. Nur dank dem grossen Engagement der Gemeinde Reinach und vieler Sponsoren ist es möglich, diese aufwändige Ausstellung durchzuführen.

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Bis 30.11. | Bravo! Das älteste und erfolgreichste Jugendmagazin im deutschsprachigen Raum, feiert sein 60-jähriges Bestehen. Kaum ein Medium kann uns den Zeitgeist der Gesellschaft, Jugend- & Popkultur sowie Werbung, Grafik & Typografie besser widerspiegeln als diese Perlen der Vergangenheit. Die Galerie Panda präsentiert eine Zeitreise mit unzähligen Originalausgaben aller sechs Dekaden, inklusive der ersten Veröffentlichung aus dem Jahre 1956. Zutritt frei Offen: Do 16–01 h, Fr 16–02 h, Sa 20–02 h www.pandalove.ch

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Sorgfältige Auswahl der Künstlerinnen und Künstler Bei der Auswahl der Kunstschaffenden wird auf einen soliden Werdegang Wert gelegt. Erstmals gehört der Arbeitsgruppe auch eine Künstlerin an, die eine eigene Optik einbringt. Die kuratierten Werke zeigen auch in diesem Jahr einen guten Einblick in das aktuelle Schaffen der regionalen Kunstszene. Die Kreativität der ausstellenden Kunstschaffenden spiegelt die Trends und die Veränderungen wider und zeigt sich damit in ihrer ganzen Vielseitigkeit. Von ganz jungen bis zu arrivierten Kunstschaffenden: «Kunst in Reinach» präsentiert einen Querschnitt durch Werke und Persönlichkeiten.

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Sibylle Laubscher: «Am Boden» Vernissage: Do 24.11., 18.30–21 h, Ansprache von Martin Rabe um 19 h, Musik: Roberto Vacca Weihnachtsimprovisation von Miggä So 27.11. und So 4.12., jeweils 15 h Ausstellung offen: Fr 25.11., 2.12., 9.12., 15–18 h Sa 26.11., 3.12., 10.12., 11–16 h So 27.11., 4.12., 11.12., 11–16 h

Kunstschaffenden: Nebst Gemälden in verschiedenen Techniken werden auch Skulpturen und Objekte aus unterschiedlichsten Materialien gezeigt. Die Künstlerinnen und Künstler sind während der Ausstellung vor Ort und stehen den Besuchenden für Gespräche zur Verfügung.

Les petits plaisirs, Acryl/Öl,70 ×70 cm

«Der Körper und sein Raum» Esther Dietwiler – KeramikObjekte Sibylle Laubscher – Malerei und Zeichnung 24.11.–11.12. | Esther Dietwilers Keramiken erzählen von schrittweisen Veränderungen der Arbeitsweise, denn die Experimentierlust ist wesentlich für ihr Werk.

10. Ausgabe von «Kunst in Reinach»

AUSSTELUNGEN

rin beim Thema «Farbe Fläche Raum». Pulpe und Pigmente gegossen, erzeugen dabei eine perspektivische Wirkung. In dieser Ausstellung zeigt Ina Kunz die Serie «Flowers»; dreidimensional scheinen die Blumen aus der Leinwand hervorzutreten. So gelingt beiden Künstlerinnen ein harmonisches Zusammenspiel im «unbeschreiblich weiblich»(en). Vernissage: Fr 18.11., 18–20 h, mit musikalischen Einlagen, Einführung durch Eugen Lichtsteiner. Matinée: So 27.11., 11–13 h, die bekannte Jazzsängerin Pätti Kunz erfreut die Besucher mit ausgewählten Songs. Finissage: So 18.12., 11–16 h Offen: Fr 16–20 h, Sa und So 11–16 h oder nach Vereinbarung, 061 711 21 79 au6@intergga.ch | www.au6.ch www.seidalle.ch Bis 13.11. werden im Galerieraum und Garten von AU6 Raum für Kunst Reinach Eisenskulpturen von Housi Knecht in unterschiedlichen Grössen und Ausführungen präsentiert.

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IHRE SPEZIALISTEN

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WOHNEN

die Ansprüche an Qualität und Stil eine Frage des persönlichen Geschmacks und nicht zuletzt des Budgets. Wir von Küchen Design Höllstin in Lörrach nehmen uns gerne Zeit, um mit Ihnen Ihre individuelle Küchen-Lösung zu finden und zu planen. Rundum-Service Wir bieten Ihnen zusätzlich einen Rundum-Service: Ob eine Küchensanierung oder ein kompletter Küchenumbau ansteht – mit unserem Generalunternehmer zusammen können wir Ihnen alle benötigten Handwerker aus einer Hand anbieten. Dadurch garantieren wir einen reibungslosen, nahtlosen Übergang sämtlicher Gewerke. Unsere Kunden werden von der kompletten Organisation befreit. Sie lehnen sich ! zurück – wir übernehmen den Rest.

Traumküchen von Küchen Design Höllstin Senioren, Kinder, Single? Die Küchenprofis von Höllstin Küchen Design fertigen für jeden Geschmack massgeschneiderte Küchen an. Moderne Küchenplanung orientiert sich am Kunden Ein turbulentes Familienleben, Kleinkinder und viele Nutzer stellen andere Ansprüche an eine Küche als der Lebensstil von Senioren oder Singles. Bei Senioren ist die Ergonomie ein wichtiges Thema. Die passenden Griffhöhen, hoch eingebaute Geschirrspüler und Backöfen und das Vermeiden von Türen im Unterschrank sind nur ein Beispiel.

Höllstin Küchen Design Basler Strasse 3, D-79540 Lörrach Tel. 0049 7621 5770520 info@hoellstin.com Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr 9–18 Uhr Do 9–19 Uhr Mi, Sa 9–13 Uhr Sonntag geschlossen

Höllstin Küchen Design entwirft innovative Küchenkonzepte nach Mass. Geplant von erfahrenen und kompetenten Schreinern, fachmännisch montiert durch unsere eigenen Schreiner und Schreinermeister. Unabhängig von den Lebensumständen sind

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Die alltech Installationen AG ist eines der grössten Sanitär-Heizungsunternehmen der Region. Bei der Muttenzer und Arlesheimer Firma herrscht ein äusserst positives Arbeitsklima. Von zufriedenen Mitarbeitern profitiert am Ende der Kunde, wenn Qualität und Service stimmen. Bei Kunden legen die Mitarbeiter grössten Wert auf Sauberkeit und einen perfekten Service.

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reundlichkeit, Sauberkeit und Hilfsbereitschaft sind Kernelemente der Arbeitsphilosophie der alltech Installationen AG. «Wir legen grossen Wert auf das Auftreten unserer Mitarbeiter. Dank des positiven Feedbacks der Kunden spüren wir, dass dies auch fruchtet», erklärt Geschäftsleitungsmitglied Roland Ming.

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alltech Installationen AG Hofackerstrasse 40 B, 4132 Muttenz Tel. +41 61 639 73 73 Fax +41 61 639 73 74 alltech@alltech.ch www.alltech.ch

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Die Stärken betonen Seit diesem Jahr ist die alltech Installationen AG Träger des Labels «iPunkt». Dieses

Positive Reputation Vom tropfenden Wasserhahn im Privathaushalt bis zu den Sanitär- und Heizungsinstallationen im Roche-Turm. Die alltech Installationen AG hat sich dank ihrer Zuverlässigkeit und qualitativ hochstehenden Arbeit bei Neuinstallationen und Reparaturen eine ausgezeichnete Reputation erarbeitet. tg !

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Persönlicher Umgang Die alltech Installationen AG beschäftigt mittlerweile rund 150 Mitarbeitende. Das stetige Wachstum spürt auch Roland Ming. «Natürlich wird mit dem Wachstum die Anonymität innerhalb des Betriebs grösser.» Dem versuche man gezielt entgegenzusteuern. «Trotz des Wachstums pflegen wir einen sehr persönlichen Umgang.» So wird in den sozialen Medien und auf der Homepage des Unternehmens Mitarbeitern zu Geburtstagen, Hochzeiten und Geburten gratuliert. «Wir möchten, dass sich die Mitarbeitenden mit ihrer Firma identifizieren. Und das geschieht vor allem über das Persönliche.» Vom positiven Arbeitsklima profitieren am Ende die Kunden, ist Roland Ming überzeugt. «Zufriedene Mitarbeiter sind freundlicher und leisten qualitativ bessere Arbeit.»

verleiht der Verein Impulse Basel, der sich für die Inklusion von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft und Arbeitswelt einsetzt. «Behinderung» ist für Roland Ming nicht pauschal mit einer geringeren Leistungsfähigkeit verbunden: «Die Branche braucht gute Fachkräfte; es gibt keinen Grund, Menschen mit Behinderung von diesem Arbeitskreis auszuschliessen.»

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PR Hattemer:Layout 1

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viel, betont der Steuerexperte. «Die Mietzinsen sind in den vergangenen Jahren ja nicht grundsätzlich gestiegen.» Bewertung als Grundlage Der Eigenmietwert als Berechnungsgrundlage ist schweizweit umstritten. «Es ist fraglich, ob der Eigenmietwert als Berechnungsgrundlage korrekt ist. Moralisch ist er es jedenfalls nicht», findet Pascale C. Hattemer. Die Immobilien- und Steuerexperten von HattemerPartner sowie der Hauseigentümerverband BaselStadt empfehlen den Liegenschaftsbesitzern, bei starken Abweichungen vom ursprünglichen Eigenmietwert Einsprache einzulegen. Um dafür gewappnet zu sein und um zu wissen, ob sich eine Einsprache lohnt, sei eine exakte Bewertung der eigenen Liegenschaft wichtig, rät Stephan Ulm. Sandro M. Hattemer, Pascale C. Hattemer und Stephan Ulm beraten kompetent in Steuer- und Immobilienfragen. «Man hat mit einer Bewertung durch Experten ein stichhaltiges Der Eigenmietwert ist als Grundlage zur Berechnung der Steuern bei Argument in der Hand.» Jeder Fall sei individuell zu betrachten. «Deshalb ist es Immobilien umstritten. Dass in Basel-Stadt die Berechnungsgrundlage essentiell, dass man sich von Experten unter anderem darauf aufbaut, dass die Zone, auf der ein Objekt steht, beraten lässt.»

und nicht das Objekt an sich entscheidet, wie hoch der Eigenmietwert ist, stösst in Fachkreisen auf Kritik. Auch bei HattemerPartner sieht man die Berechnungsgrundlage kritisch und ruft die Eigentümer dazu auf, bei hohen Abweichungen Einsprache einzulegen.

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Mietzinsen sind nicht gestiegen Die neue Gesetzgebung hat für Liegenschaftsbesitzer teils massive finanzielle Auswirkungen, wie Stephan Ulm erklärt: «Die Eigenmietwerte steigen um bis zu 40 Prozent. Dies führt unweigerlich zu höheren Einkommenssteuern.» Den Vermietern nütze der höhere Eigenmietwert aber nicht

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Eine fiktive Steuer Für Immobilienbesitzer sei relevant, was wirklich als Objekt vorhanden ist und nicht

was hypothetisch zonenrechtlich möglich ist, kritisiert auch Pascale C. Hattemer. Die Veränderung trifft vor allem jene negativ, die in einer Liegenschaft wohnen, deren Höhe die zonenrechtlich maximale Höhe nicht erreicht. «Man kann ja nicht in einem dritten Stockwerk wohnen, den es gar nicht gibt. Versteuern muss man ihn jetzt aber trotzdem. Das entspricht quasi einer fiktiven Steuer.» Dass der Eigenmietwert, der entscheidet, wie viel ein Vermieter als Mietzins erhält, aus dem Vermögenssteuerwert berechnet wird, verschlimmere die Situation zusätzlich, so Pascale C. Hattemer. «Man kann ja schlichtweg nichts vermieten, das gar nicht existiert.»

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er Aufschrei unter den Hausbesitzern war gross, als bekannt wurde, dass die Vermögenssteuerwerte bei selbstgenutzten Liegenschaften in Basel-Stadt geändert und die Liegenschaften für die Zukunft ab der Steuerperiode 2016 neu bewertet werden sollen. Dies hat nicht nur Einfluss auf das steuerbare Vermögen, sondern auch auf den Eigenmietwert, welcher vom Vermögenssteuerwert abhängig ist. Es kann so zu markant höheren Steuern kommen. Bei der Berechnung wird folgender Grundsatz von der Steuerverwaltung angewendet: «Es wird der Maximalwert der Zone, was auf dem jeweiligen Land gebaut werden kann, und nicht was aktuell tatsächlich darauf gebaut ist, den Vermögenssteuerwert der Liegenschaft bestimmen», erklärt Sandro M. Hattemer. Er kann die Grundlage der Berechnung nicht nachvollziehen.

Mit Beratung Enttäuschungen verhindern Genauso vor dem Bau oder Kauf einer Immobilie, die man anschliessend vermieten möchte, sagt Pascale C. Hattemer. Nicht selten komme es vor, dass man Geld investiert, das man anschliessend nicht mehr zurückerhält. «Das investierte Geld entspricht nicht automatisch dem real existierenden Wert der Liegenschaft auf dem Markt.» Eine Beratung bei den Immobilien- und Steuerexperten von HattemerPartner kann solchen Enttäuschungen vorbeugen und sie verhindern. Text: tg Fotos: doz !

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Der Eigenmietwert als Steuerfalle?

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24.10.2016

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«Erfolgreicher Immobilienverkauf mit der Immoline-Basel AG» Das perfekte Beziehungsnetz, ein hochwertiges Verkaufsportfolio und die positive Mund-Propaganda machen Thomas Köstner mit seiner Immoline zum erfolgreichsten Liegenschaftsmakler der Region. Während die Mitbewerber im vergangenen Jahr unter den schwierigen Marktbedingungen an Boden verloren haben, wickelte die Immoline mit seinem hochqualifizierten Verkaufsteam weit über 100 Villen, Einfamilienhäuser und Wohnungen erfolgreich ab.

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age, Grösse, Alter, Zustand, Ausstattung und der Preis entscheiden über die Verkäuflichkeit», sagt Thomas Köstner. Das Team der Immoline-Basel AG findet für jedes Objekt die richtige Verkaufsstrategie und dominiert nun schon über ein Jahrzehnt den hiesigen Markt. Als besonderen Service bietet die Immoline neuerdings einen kostenfreien eigenen Finanzierungsservice, sodass die Käufer von ImmolineLiegenschaften die für sie besten Konditio-

nen von elf Banken präsentiert bekommen. Das ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um im gewünschten Zeitraum die Verkaufsaufträge unserer Hausbesitzer erfolgreich durchzuführen. Nur bei Erfolg Honorar-Anspruch Thomas Köstner verfügt bereits über 31 Jahre Berufserfahrung und war 2001 der Erste in Basel, der die traditionelle Vorgehensweise der ansässigen Makler mit seiner

Lösungen durch klassische Maklertätigkeit Der Erfolg der Immoline-Basel AG drückt sich nicht nur in Verkaufszahlen aus. Die Zeichen stehen in der letzten Dekade auf stetigem Expansionskurs. Darum wächst das 2001 gegründete Unternehmen auch kontinuierlich. Neben dem Hauptquartier im Basler Paulusquartier, dem Servicecenter an der Freien Strasse 105 (2009) und der Spezialabteilung für hochwertige Luxusimmobilien Immoline Prime Properties (2012) gibt es seit 2014 auch die Immoline-Geschäftstelle Pratteln, welche am Schmittiplatz an der Hauptstrasse 31 domiziliert ist. So ist nun auch eine ImmolineAnlaufstelle für die Immoline-Kunden in Basel-Land gewährleistet. Keine lästigen Verkaufsschilder in den Vorgärten Diskretion steht bei der Immoline an erster Stelle. Wer möchte schon zum Dorfgespräch werden, wenn er sein Haus verkauft. Deshalb verzichtet die Immoline prinzipiell auf Verkaufsschilder in den Vorgärten und auch im Internet wird auf die Nennung der ! Objektadresse komplett verzichtet.

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Immoline an der Hauptstrasse in Pratteln

kundenfreundlichen Philosophie komplett umgekrempelt hat. Früher war es gang und gäbe, dass mit seitenlangen Exklusiv- und Zeitverträgen gearbeitet wird und jegliche Nebenkosten auf die Kunden abgewälzt werden. Thomas Köstner meint: «Aber eigentlich will niemand dazu gezwungen werden, mit wem und wie lange er mit dem Makler zusammen zu arbeiten hat.» Darum gilt bei der Immoline seit jeher der traditionelle Handschlag. Der Kunde bleibt frei und kann jederzeit bei Unzufriedenheit mit einem Anruf und natürlich ohne Kostenfolgen den Auftrag wieder lösen. Ein Honorar wird nur fällig, wenn es zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen ist. «Dieses Vorgehen ist zeitgemäss und fair. Die Kunden wissen dies sehr zu schätzen», sagt Thomas Köstner.

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Hauptsitz: Arnold Böcklin-Strasse 31, 4051 Basel Kunden-Office Basel-Stadt: Freie Strasse 105,1. OG, 4051 Basel Immo-Lounge Prime Properties: Freie Strasse 105, 2. OG, 4051 Basel Immoline-Baselland: Hauptstrasse 31, 4133 Pratteln

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