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Das neue Jahr kann kommen (v.l.): Patricia Sterki, Thomas Bloch, Mimmo Muscio, Denise Vanne, Ueli Gröbli, Thomas Kramer, Paul Wisler, Rolf Zenklusen, Lucas Huber.
Es fehlen: Andreas Kunle, Katharina Schäublin

Worum geht es an Weihnachten, wenn nicht ums Zusammensein mit seinen Nächsten? Nun ja, reichlich Alkohol und das eine oder andere Geschenk sind auch nicht zu verachten. Und natürlich gutes Essen.
Doch genau hier wird’s knifflig. Denn die eine Hälfte der Familie (namentlich die schweizerische) schwört auf Fondue Chinoise, die andere (richtig: die deutsche) auf Fleischfondue. Das ist am Ende des Tages natürlich einerlei, was mir aber nicht weiterhilft, denn ich mag beide Varianten nicht.
Überhaupt ist es mir ein Rätsel, weshalb gerade in Bouillon ge- respektive eben meistens übergartes und deshalb farblich zumindest fragwürdiges Fleisch plötzlich zum Festmahl des Jahres werden sollte. Ich meine: rohes Fleisch auf dem Tisch, Fleischsaft im Teller, eigentlich ertränkt man ohnehin alles in den Dipsaucen, und von denen wird immer nur die mit Knobli leer.
Allerdings hat es auch einen Vorteil: Niemand steht dafür stundenlang in der Küche. Ausserdem ist mir Fondue Chinoise dann doch immer noch lieber als die (zumindest von der deutschen Hälfte der Familie) innig verehrte Weihnachtsgans. Dann doch lieber Wienerli mit Kartoffelsalat. Die Chancen stehen ja ganz gut, dass es das Dessert an Weihnachten rausreisst. Und wenn nicht, helfen hoffentlich Alkohol und Geschenke.
Frohe Festtage Ihnen allen, atmen Sie durch und schlemmen Sie.
Und falls Sie was Erspriessliches zum Lesen brauchen: bitte umblättern Im Namen der gesamten LiMa-Crew.
Im Namen der gesamten LiMa Crew.


Lucaas s Huber, Chefredaktor






Das Bützberger Team wünscht Ihnen frohe Weihnachten und einen entspannten Jahreswechsel. Ob Sanitär, Heizung/Lüftung oder Bad-Design –wir sorgen dafür, dass Sie sich zurücklehnen können.
Sanitär · Heizung · Bad-Design
«Mit de Lieschtler Gschänkcharte macht schänke no meh Freud!»


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D’Lieschtler Gschänkcharte










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Gestatten: Schmutzli. Assistent, Sidekick, Helfershelfer und heimlicher Star des wohl bekanntesten Festtagsduos der Schweiz. Schmutzli ist seit 17 Jahren Schmutzli, obwohl er deutlich älter aussieht, aber das hat wohl mit der Magie von Weihnachten zu tun. Diese Magie versucht er möglichst lange aufrecht zu erhalten bei seinen Schützlingen.
Er schmunzelt: «Es ist schön, dass immer noch ein paar Kinder den Gerüchten auf den Pausenplätzen widerstehen.»
Schmutzli und sein Mitstreiter sind mit Sack (prallgefüllt), Laterne, Glocke, dickem Buch (handbeschrieben) und natürlich der Rute (selbstgeknüpft) unterwegs. Die führen sie übrigens nicht zur Bestrafung mit sich, wenn sie am und um den 6. Dezember herum die Familien besuchen, die ihnen nicht selten über viele Jahre die Treue halten.
Das wissen auch die Kids: «Wir fragen sie jeweils, was das eine ist, das man mit der Rute nicht tun darf. Alle wissen: nicht hauen!»
Ihre wichtigste Aufgabe schliesslich sei, den Schnee von den Schuhen zu klopfen, bevor es in die warmen Stuben gehe. Oder heutzutage realistischer: Matsch und Regennässe.


Trucks, Trikes, Rollstühle und mehr als 150 Traktoren: Die Weihnachtsparade in Bubendorf hat sich zu einem Happening von nationaler Ausstrahlung entwickelt. Will heissen: tausende Zuschauer, einzigartige Atmosphäre und 14 000 gespendete Franken. Der Mann dahinter ist Martin Utz.
Martin Utz’ orangen Fiat 640 schmücken 49 Lichterketten, wenn er am Abend des 23. Dezembers im Schritttempo durch Bubendorf tuckert. Volle vier Stunden braucht er für die Montage der tausend Lichtlein. Und dabei ist sein Traktor noch nicht einmal besonders gross, ganz im Gegenteil: der Oldtimer hat auch die Ausmasse eines Oldtimers, nämlich klein und kompakt.









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3.12. 12 – 18 Uhr
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14. & 21.12. 12 – 17 Uhr
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*Teilnahmeberechtigt sind Kinder von 4 bis 10 Jahren. Mehrfachteilnahmen werden ausgeschlossen.







Mehrere Tausend; präziser lässt sich der Publikumsaufmarsch nicht quantifizieren. Nach der Parade trifft man sich auf dem Schulplatz, wo Wurst und Punsch warten und die Fahrerinnen und Fahrer ihre Gefährte ausstellen –Traktoren, Trikes, Pickups, Lastwagen, Betonmischer.


Umso mehr hängt Utz an dem Gefährt, er, der Traktorennarr, dessen Modelltraktorensammlung ihr eigenes Zimmer hat und der goldene Traktoren als Ohrstecker trägt. Man neigt deshalb dazu, ihn gedanklich kurzerhand zum Bauern zu machen, obschon er eigentlich bis zur Pensionierung Transporteur war. Kein Wunder also, sind auch Lastwagen Teil seiner Weihnachtsparade – doch der Reihe nach.
Er führt den Tross mit Trike, Christbäumchen, tausend Lichtlein und viel Stolz an.
Martin Utz – oder Utz Martin, wie er sich selber nennt – ist ein Macher, einer, der die Dinge anpackt, der Leute für sich einnimmt und sie von seinen Ideen überzeugt. «Martin macht Deals, das glaubt einem niemand», erzählt Utz’ langjähriger Mitstreiter Toni Fink lachend. Deals mit dem Metzger für die Würste, mit dem Blachenhersteller für die Werbeblachen – mit dem Jackenlieferanten für die Teamjacken. Er ist der Strippenzieher, bei ihm laufen alle Fäden zusammen.
Es ist unüberlesbar: Martin Utz sind halbe Sachen ein Gräuel. Also brennt er umso mehr für die ganzen. Und die grösste davon ist eben diese Weihnachtsparade in Bubendorf. Fünf Jahre ist es her, dass er diese quasi im Alleingang aus der Taufe hob, auch wenn er natürlich stets ein Team an Unterstützern um sich hatte, allen voran: seine wichtigste Mitstreiterin (und Ehefrau) Beatrice. Sie war noch nicht im Spiel, als Utz 1991 Weihnachten erstmals in Kanada verbrachte. Über mehrere Jahre reiste er immer wieder nach Ontario, um einem
befreundeten Landwirt unter die Arme zu greifen. So lernte er diese Traktorenparade in Toronto kennen, zu der ihn sein Freund mitschleppte. «Ich stand da am Strassenrand, vor uns zogen all die geschmückten Traktoren vorüber, Harleys, Pickups – ich hatte Tränen in den Augen wie ein kleiner Bub.» In diesem Moment fasste er den Entschluss, eines Tages seine eigene Parade auf die Räder zu stellen, zuhause in Bubendorf.
«Bei der Premiere 2021 waren 45 Fahrzeuge dabei», erinnert er sich. Vor einem Jahr waren es 178, und das, obschon die Gemeinde den Umzug eigentlich auf 150 Fahrzeuge beschränkt hatte.
Sicherheitsgründe. «Es kamen halt manche ohne Anmeldung», erzählt Utz schulterzuckend: «Die haben sich so viel Mühe gegeben und haben lange Anfahrten auf sich genommen; die kann ich doch nicht nach Hause schicken.» Also liess man sie mitfahren und hoffte aufs Beste.
«Doch das wird in diesem Jahr nicht mehr gehen», sagt er – auch wenn ihm das das Herz brechen werde. Aber so ist es halt: Was wächst, das gerate schnell ausser Kontrolle, wenn man die Zügel nicht straff genug hält. Deshalb seien stetige Professionalisierungsschritte nötig
Am Start stehen vor allem Traktoren, manch einer darunter mit mehreren Stunden Anfahrt. Natürlich tummelt sich manch ein neueres Modell im Feld, klar; die meisten gehören allerdings schon seit Längerem zum alten Eisen. Wie Martin Utz’ Fiat 640, der in diesem Jahr 50 wurde. Er führt übrigens traditionell die Traktoren innerhalb des Trosses an, während Mitstreiter Toni Fink mit seinem Sohn und zwei reich geschmückten Christbäumen auf seinem Trike die Vorhut der Parade bildet. «Das macht mich schon stolz, diese unglaubliche Parade anzuführen.»




Jetzt vom Eintauschvorteil



/eintauschmitherz z


blutspende-nordwestschweiz.ch

Wir sind unterwegs zu Ihnen.


Dienstag,9.Dezember 2025 | 15.00–19.00 Uhr
Samstag,13.Dezember 2025 | 10.00–13.00 Uhr
Dienstag,23.Dezember 2025 | 15.00–19.00 Uhr
Dienstag,13.Januar 2026 | 15.00–19.00 Uhr
Samstag,24.Januar 2026 | 10.00–13.00 Uhr
Dienstag,27.Januar 2026 | 15.00–19.00 Uhr
Dienstag,10.Februar 2026 | 15.00–19.00 Uhr
Samstag,14.Februar 2026 | 10.00–13.00 Uhr
Reservieren Sie sich Ihren Termin online unter blutspende-termin.ch

Bis bald im Bus!
Dazwischen tuckern auch Lastwagen mit, Betonmischer und – seit vergangenem Jahr – sogar ein elektrobetriebener Rollstuhl.
Auch Motorräder wären willkommen oder weitere Fahrzeuge, man sei da ganz und gar offen und unvoreingenommen. Pneulader?
Klar! Oder ein Maishäcksler?
Weihnachtsparade Bubendorf, 23. Dezember 2025, 19 Uhr. Start beim Fussballplatz (Düblerstrasse), Endpunkt (ab ca. 20 Uhr) Schulplatz (Hintergasse) mit Speis, Trank, Livekonzert mit Elvis-Imitator und Ausstellung der teilnehmenden Fahrzeuge. Die Parade dauert knapp anderthalb Stunden.
Unbedingt! «Geschmückt müssen sie einfach sein», sagt Martin Utz augenzwinkernd; lumpen lässt sich nämlich niemand. Viel eher versuchen sich die Fahrer gegenseitig zu übertrumpfen, Stichwort 49 Lichterketten.
2024: 14 000 Franken Spenden für die Stiftung Wunderlampe.
Der Betonmischer etwa steht jeweils am Vormittag der Parade noch im Einsatz. «Mittags wird dann geputzt und geschmückt, das halbe Team hilft da jeweils mit.» Was Martin Utz nicht sagt: Wie viele bezahlte Arbeitsstunden das dem Chef wert ist. Für die Teilnehmenden ist die Weihnachtsparade Ehrensache.
Reisedestination Bubendorf
Das gilt mittlerweile auch für mehrere Reiseanbieter aus der Ostschweiz. «Wie sich das genau entwickelt hat, weiss ich auch nicht», erzählt Utz schmunzelnd, «aber letztes Jahr brachten sie acht

Cars voll mit Zuschauern zu uns; dieses Jahr haben sie mir schon 13 Busse angekündigt.» Wie Bekanntheit und Ausstrahlung wächst also auch das Publikum Jahr um Jahr.
Und das kommt nicht etwa den Organisatoren um Martin Utz zugute. Klar, die freuen sich tierisch über diesen Megaevent, zu dem sich ihre Weihnachtsparade mittlerweile entwickelt hat, und es erfüllt sie auch mit zünftig Stolz. In erster Linie sind es aber Kinder, die vom blinkenden Corso profitieren. Den gesamten Erlös spenden die Macher nämlich der Stiftung Wunderlampe, die damit Herzenswünsche kranker Kinder und Jugendlicher erfüllt. 14 000 Franken kamen so im vergangenen Jahr zusammen; für dieses Jahr rechnet Utz mit mindestens ebenso viel.
Das Spektakuläre daran: Dieser Betrag kommt nicht etwa dank Startgebühren oder Glühweinverkäufen zustande, sondern durch Spenden. Denn zwar betreibt das Team auf dem Schulplatz, wo sich die Fahrzeuge nach der Parade aufreihen, einen Grillstand mit Getränken. «Aber wir verkaufen keine einzige Wurst.» Stattdessen stehen Milchkannen herum, die als Spendenkassen dienen. Will heissen: Jeder zahlt nach Gutdünken. «Ich bin überzeugt, dass wir dadurch mehr Geld spenden können, als wenn wir feste Preise hätten.» luc

Wir wünschen der ganzen Region eine frohe Weihnachtszeit und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr





Ein weihnachtlich geschmückter «Lesesaal» und eine Geschichtenerzählerin, die sich drei Tage für ihre Leidenschaft reserviert. Entsprechend gross ist jeweils die Vorfreude der Kinder.
Sterne und Engel verwandeln den Kellerraum in eine besinnliche Adventsstube. Mittendrin steht ein gemütlicher Sessel, daneben ein grosser geschmückter Tisch, vollbepackt mit bunten und glitzernden Weihnachtsbüchern.
Jahr für Jahr liest Anita Brunner den Lupsibärger Kindern hier an drei Adventstagen Weihnachtsgeschichten (Seite••) vor. «Es macht mir viel Freude und ist auch für mich ein schönes Einstimmen», erzählt sie begeistert. Die Idee entstand eher spontan, aufgrund des vielen Platzes im Keller und ihrer zahlreichen Bekanntschaften mit den Familien im Dorf, die sie aus ihrer Zeit als Kinderturnleiterin hat.
Daraus hat sich eine regelrechte Tradition entwickelt. Schon seit 15 Jahren lädt sie zum
Zuhören, Malen und Schwelgen ein. Und das Angebot ist äusserst beliebt, die Kinder kommen immer wieder und bringen Geschwister und Kindsgi-Gspänli mit. «Ohne begrenzte Anmeldungen würde es etwas eng werden», sagt die Geschichtenerzählerin schmunzelnd.
Zu hören gibt es die ganze Palette an stimmungsvollen Weihnachtskurzgeschichten: von der geheimnisvollen Weihnachtspost über Schneemänner und den Schätzen der drei Könige bis hin zur Basler Weihnachtsgeschichte. Oder wie heute ein ganz besonderes Buch. Bei der letzten Geschichte der Erzählstunde staunen die Kinder nämlich nicht schlecht, als Anita Brunner das Bilderbuch plötzlich im Kreis zeigt, bis alle ihren Finger vorsichtig auf die Buchseite getupft haben.
Spoilerwarnung: Wuschel wird es schaffen.
Und siehe da: Passend zur Mäuse-Backstube auf dem Bild duften die Fingerspitzen plötzlich süsslich nach Zimt und Gugelhopf. «Aber nicht in die Finger beissen!», scherzt Anita Brunner lachend.
«Ein Lächeln und die leuchtenden Augen der Kinder reichen mir völlig aus», schätzt sie die Dankbarkeit der Kinder und ihrer Eltern. Und ans Aufhören denkt sie noch lange nicht – solange sie selbst Freude daran hat. Und wie steht es um den verlorenen Wuschel? Nach langer Suche und dank der hilfsbereiten Waldtiere hat es Wuschel gerade noch in sein warmes Zuhause geschafft und lädt alle zum gemeinsamen Weihnachtsfest ein. Dann klappt Anita Brunner das Bilderbuch sorgfältig zu und entlässt die beseelten Kinder in den mittlerweile finsteren Adventsabend. mak
Gespanntes Lauschen: Die Kids hängen an Anita Brunners Lippen.


Weihnachtsgeschichten schenken Ruhe, Besinnlichkeit und Vorfreude – und sind die schönste Einstimmung in der Adventszeit, vor allem für die Jüngsten. Ein Besuch in der Weihnachtsgeschichten-Stube von Anita Brunner in Lupsingen.
Ob der verloren gegangene Weihnachtshund Wuschel sein Zuhause im verschneiten Wald wohl noch rechtzeitig vor dem grossen Weihnachtsfest findet? Die gespitzten Ohren und funkelnden Augen der Kinder fiebern gespannt mit und können es kaum erwarten, bis sich die nächste Seite des Buches endlich aufschlägt. Das tut es natürlich nicht selbst, sondern Anita
Brunner ist es, die weiterblättert, Weihnachtsgeschichten-Erzählerin in Lupsingen. In der Dämmerung eines klirrend kalten Adventsnachmittags trudeln nach und nach Kinder ein, die sich auf eine mit Weihnachtsgeschichten vollgepackte Erzählstunde freuen. Wer zwischen den Tannenzweigen und immer schön den Lichtlein entlang den Garten hinunterstapft, braucht nicht lange, um dem Adventszauber zu verfallen: Weihnachtsklänge, Kerzen,


Im Herbst 2024 hat die Bürgergemeinde Liestal die Verantwortung für Lagerung, Unterhalt, Montage und Demontage der Weihnachtsbeleuchtung übernommen. Die neue Aufgabe war eine willkommene Abwechslung für unser Personal, erklärt Bereichsleiter Peter Hersberger.
Zugegeben, ich hatte schon etwas Respekt davor», sagt Peter Hersberger. Als Leiter Sachgüterproduktion, Kommunalarbeiten und Kultur + Brauchtum bei der Bürgergemeinde Liestal ist er seit Herbst 2024 auch operativ verantwortlich für die Montage, Demontage und Einlagerung der Weihnachtsbeleuchtung. Kultur und Brauchtum gehören zwar zu seinem Bereich, «doch das Management einer Weihnachtsbeleuchtung war eine neue Herausforderung».
Wer jetzt in der Weihnachtszeit bei Dunkelheit durch das hell beleuchtete Stedtli schlendert, sei sich wahrscheinlich kaum bewusst, was es brauchte, damit die Beleuchtung am 28. November eingeschaltet werden konnte, sagt Hersberger. «Die Bürgergemeinde Liestal ist die neue Aufgabe mit dem nötigen Respekt angegangen.» Nach Sitzungen mit den früheren Verantwortlichen von «KMU Liestal» war der fachliche Support während der Aufbauphase sichergestellt. Auch übernimmt «KMU Liestal» das Sponsoring der Beleuchtung, sammelt also alle Spon-
sorengelder. «Die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadt Liestal hat ebenso bestens geklappt», lobt Hersberger.
Den grössten Teil der Arbeiten hat die Bürgergemeinde mit ihren Mitarbeitenden ausgeführt. «Da sich diese gewohnt sind, praktische Abläufe zu koordinieren und in verschiedensten Arbeitsbereichen tätig sind, konnten sie sich problemlos mit der neuen Herausforderung anfreunden.» Für die Mitarbeitenden im Forstbetrieb waren auch Einsätze mit Hebebühnen nichts Ungewohntes. «Schon bald war uns klar, dass die Lagerung und insbesondere eine gute Dokumentation der Beleuchtung wichtige Schlüssel sind für einen effizienten Ablauf.»
Jede Beleuchtungseinheit wurde mit einer Nummer versehen und hat ihren Platz. Einige Einheiten sind mit einem Verlängerungskabel versehen, andere nicht. Einige haben ein Verteilkästchen, andere nicht. Es gibt ebenso breite wie etwas schmalere Teile. «Es kann also nicht einfach je-
des Element irgendwo montiert werden. Dazu haben wir den bestehenden Übersichtsplan so digitalisiert, dass auch nach allfälligen Personalwechseln künftig ein reibungsloser Ablauf sichergestellt ist», berichtet Hersberger.
Um für dieses Jahr noch besser vorbereitet zu sein, hat die Bürgergemeinde letztes Jahr im Ökonomiegebäude des Talackerhofs, der bereits vom Forstbetrieb genutzt wird, Platz geschaffen zur Lagerung der teils recht ausladenden Elemente. Über solche Gebäude zu verfügen und diese auch entsprechend nutzen zu können, sei sicher ein grosser Vorteil der Bürgergemeinde, weiss Hersberger. «Zudem können wir auch den Transport der Beleuchtungselemente weitgehend mit eigenen Mitteln bestreiten.» Hersberger und seine Crew hatten grosse Freude daran, als am 28. November die Beleuchtung eingeschaltet wurde, die im Stedtli wieder für herzerwärmende Stimmung sorgt.

Weitere Informationen: bgliestal.ch





























Der jährliche Weihnachtsbaumverkauf der Bürgergemeinde Liestal ist ein fester Bestandteil der hiesigen Weihnachtsagenda. Suchen Sie sich bei Lagerfeuer und dem Duft von Harz den schönsten Baum für Ihre Stube. Wo? Im Forstwerkhof an der Rosenstrasse 16 in Liestal. Bestellungen unter T 061 927 60 10 oder via info@bgliestal.ch.








Samstag, 13. Dezember 2025
Samstag, 20. Dezember 2025
(mit Weihnachtsstübli)
















aus










Das einstige «Variété im Werkhaus» geht in seine zweite Saison in Liestals «jüngstem» Kulturtempel, dem Elefantehuus. Das Programm changiert zwischen Comedy, Tanz, Gesang und Akrobatik. Auf der Bühne stehen neben internationalen Stars und regionalen Nachwuchskünstlern etwa der Salzburger-Stier-Preisträger Dominik Muheim. Auch mit Apéro und Variété-Menü.
9. – 13. Dezember 2025, 19.30 Uhr (mit Menü: 18 Uhr), EBL Elefantehuus | elefantehuus.ch

Weihnachtsbaumversteigerung
13. Dezember 2025, 13.30 Uhr Dorfplatz in Lupsingen
Fröhlich-lauschig-unterhaltsame Gant, an der nicht zwingend die schönsten Christbäume die besten Preise erzielen. bg-lupsingen.ch
Weihnachtsmarkt Lausen
13. Dezember 2025, 10 – 17 Uhr
Beim Schulhaus
Weihnachts-Bar
19. Dezember 2025, 20 Uhr
Obere Fabrik, Sissach


432 Kinder aus 26 Schulklassen haben mit viel Herzblut und Verve ebenso viele Dosen perforiert und bemalt. Das Resultat: Liestals erster Latärnliweg. Denn durch die mehr als 200 000 ausgestanzten Löcher strahlt weihnachtlicher Glanz. Der Latärnliweg geleitet die Besucher noch bis am 9. Februar 2026 über einen halben Kilometer vom Bahnhof ins Stedtli. luc
Winterwunder in jedem Glas –gediegen, gemütlich, stimmungsvoll forumoberefabrik.ch

Der «Wiehnachts Clöb» ist Liestals legendäre Rettung für alle, die nach Heiligabend genug des Baumanhimmelns und der Völlerei haben. Ort des Geschehens ist die «Wäberei», und akustisch lässt man mit der Musikwahl (die da lautet «Disco Hits») bewusst viel offen. Gehostet wird das «Lichtspektakel mit weihnachtlicher Atmosphäre und musikalischen Highlights» übrigens von der Lupsibärger Guggenmusik Lupo-Rueche.
25. Dezember 2025, 22 Uhr, Wäberei Liestal | waeberei.ch
Weihnachtstraktorenparade Bubendorf
23. Dezember 2025, 19 Uhr

nach es d es Bahnho
Um das ganze Jahr über Weihnachten zu haben, treffe man sich zum Zmörgele im «Lindi’s Café» in Bubendorf, sagt Lindi – und lacht. Da gibt’s nämlich Hausgemachtes (beispielsweise Brot), die einzigartige Atmosphäre ist selbstverständlich inklusive, und dann gibt’s natürlich noch Grittibänze, auf Bestellung auch in nicht alltäglichen Varianten. red
Bro ist sel dann

150 festlich geschmückte
Traktoren, Trikes, Bikes und LKWs defilieren für den guten Zweck durch Bubendorf
Heiligabend-Ständeli
24. Dezember 2025, 16.15 Uhr Dorfplatz Lupsingen
Die Musikgesellschaft LupsingenSeltisberg lädt zum HeiligabendStändeli
Weg der Lichter
24. Dezember 2025, 18 Uhr Friedhof Sissach
Der Friedhof erstrahlt mit über 1000 Kerzen und Feuerfässern, die Heilsarmee singt Weihnachtslieder; Gratispunsch.
Nünichlingler Ziefen
24. Dezember 2025, 21 Uhr Dorfkern Ziefen

Santichlaus-Ylüte
6. Dezember 2025, beim Einnachten, Allee Liestal Am Nikolaustag versammeln sich in der Liestaler Allee die Kinder mit Kuhglocken und Schellen, um angeführt vom Santichlaus lautstark durchs Stedtli zu ziehen.
Weihnachtsmarkt
Frenkendorf
6. Dezember 2025, 11 – 20 Uhr im Dorfkern von Frenkendorf Kinderkarussell, Kerzenziehen, Besuch vom Santichlaus. fasnacht-frenkendorf.ch/ weihnachtsmarkt
Weihnachtsmarkt
Bubendorf
6. Dezember 2025, 12 – 20 Uhr Schulhausplatz Bubendorf Mitsamt abwechslungsreichem Rahmenprogramm.
Gelterkinder Stäärnewääg
12. – 26. Dezember 2025

Bade zur F
Chla

schwi Hallenbele Weihn ( gitterlibadc
Badend und planschend zur Festtagsstimmung? Das Gitterlibad lädt am Chlausentag zum Adventsschwimmen bei festlicher Hallenbeleuchtung und besinnlicher Weihnachtsmusik. Auf Voranmeldung (Kasse oder Mail info@ gitterlibad.ch) übrigens mitsamt Dreigang-Überraschungsmenü aus der Hallenbad-Küche (Fr. 35.–). luc
6. Dezember 2025, 18 – 22 Uhr, Gitterlibad Liestal | gitterlibad.ch
im Weihermätteli

12 Stationen, 450 Sterne, 150 Laternen und eine besinnliche Geschichte. Jeweils freitags bis sonntags Punsch, Glühwein und Musik im «Stäärnestübli» im Park. stäärnewääg.ch
Santichlaus-Tag auf dem Aussichtsturm
7. Dezember 2025, 14 Uhr Turmwirtschaft Aussichtsturm, Liestal
Ein Highlight für Gross und Klein, wenn tief aus dem Walde der Santichlaus eintrifft.
Weihnachtsmarkt Liestal
11. – 14. Dezember 2025, 11 – 20 Uhr (Sonntag: 11 – 18 Uhr) im Stedtli Liestal weihnachtsmarkt-liestal.ch

Aus dem dunkeln Wald kommen der Santichlaus mitsamt Schmutzli und Eseln, um im Tierpark Weihermätteli für die Bescherung zu sorgen. Die Kids holen die Weihnachtscrew am Waldrand ab, um dann auf dem Reitplatz Chlausensäckli entgegen- und ein wärmendes Getränk einzunehmen (gilt natürlich auch für die Eltern). luc
5. Dezember 2025, 17.30 Uhr, Tierpark Weihermätteli Liestal | tierpark-weihermaetteli.ch
Das Weihnachtsoratorium Basel gastiert auf seiner Adventstour erstmals in Liestal. Das Zusammenspiel des Basler Kesselberg-Ensembles mit dem Chor Gempen Hochwald und dem Kammerchor Munzach stellt in den Konzerten Bachs III. Kantate aus dem «Weihnachtsoratorium» den Kompositionen von Raitis Grigalis gegenüber. Zum Abschluss singt das Publikum selbst Adventslieder mit Instrumentalbegleitung mit. Das grosse Finale bildet dann das MitmachKonzert «Sing-and-play-along» in der Peterskirche Basel am 3. Advent. red
7. Dezember 2025, 17 Uhr, Stadtkirche Liestal | wo-basel.ch


















































Von Herzen wünschen wir allen eine schöne Adventszeit








Auch nach unserem Jubiläumsjahr bleiben wir mit Leidenschaft sozial engagiert. Das sind wir. Die ESB.
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Daniela Hügi bastelt für die Freude an der Sache, die Atmosphäre – die Dorfgemeinschaft.

«Als langjährige und treue Teilnehmerin hat man bei der Verteilung der Adventstürchen einen kleinen Bonus», verrät Daniela Hügi mit einem Augenzwinkern. Sie freut sich besonders, wenn ihr Fenster schon ab den ersten Adventstagen erstrahlt.
Die Gestaltung der Fenster steht den Teilnehmenden frei. Daniela Hügi sammelt das ganze Jahr über Inspirationen und vereint sie dann in einem stimmigen Motto. «Und das meistens auf den letzten Drücker», wie sie schmunzelnd bekennt. In diesem Jahr heisst es «Dorf und Wald». Die Bastelmaterialien hat sie allesamt im Seltisberger Wald gesammelt, die Lichter symbolisieren die Häuser des langgezogenen Dorfs.

Einen Wettbewerb gibt es nicht. Zwar sollen die Adventsfenster ab der Dämmerung zuverlässig bei allen leuchten und die jeweilige Kalenderzahl eingebaut sein. Die künstlerische Umsetzung bleibt aber der Fantasie der Teilnehmenden überlassen. Von klassisch zeitlosen Krippenszenen über geschmückte Gärten oder modern interpretierter Weihnachtskunst bis zu ausgefallenen Themen wie «japanische Weihnachten» oder «Monster-Weihnachten»: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. «Wir hatten schon die verrücktesten Ideen», erinnert sich Daniela Hügi amüsiert.
Auch die Einweihung der Fenster ist ganz unterschiedlich: Während die einen mit Apéro und Ansprache enthüllt und zelebriert werden, erscheinen andere ganz unscheinbar und still. Die Schule und der Kindergarten präsentieren ihre Adventsfenster sogar im Rahmen eines kleinen Adventsfests. Zum Weihnachtssingen kommt das halbe Dorf zusammen und bestaunt die aufwändig gebastelten Adventsfenster. Daniela Hügi mag es gemütlich und im kleinen Kreis. Familie, Nachbarn und Freunde versammeln sich warm eingemummelt um die Feuerschale; Spaziergänger und Bekannte auf dem Heimweg stossen spontan dazu – ganz im Sinne des Weihnachtsfests, bei dem es ja bekanntlich ums Zusammensein geht. Bei heissen Getränken und Adventsgebäck feiern sie ihr leuchtendes «Geburtstagskind». Wobei es nicht etwa das Licht der Welt erblickt, sondern im Gegenteil, die Dunkelheit erhellt und die Weihnachtsfreude teilt. mak
Zum begehbaren Adventskalender gehören nicht nur geschmückte Fenster, sondern auch Gemeinschaft, Glühwein und gute Laune.




Die Tradition der Adventsfenster ist simpel und doch so stimmungsvoll – denn sie zaubern jeden Abend ein neues weihnachtliches
Licht hervor und bringen die Dorfgemeinschaft zusammen. So auch in Seltisberg, wo Daniela Hügi ihr Fenster feierlich enthüllt.
Es ist ein winterlich kalter Dezemberabend, mitten im dunklen und ruhigen Seltisberg. Vor Daniela Hügis Haus versammelt sich eine kleine Menschentraube und prostet sich feierlich mit Glühwein zu. Doch es wird nicht etwa Geburtstag gefeiert. Mittendrin strahlt das weihnachtlich geschmückte Adventsfenster Nummer 5, das soeben zum ersten Mal mit Licht erleuchtet wurde – also irgendwie doch so etwas wie ein kleiner Geburtstag.
Daniela Hügis Fenster ist nicht das einzige dieser Art: Spaziert man an irgendeinem Adventsabend durch das beschauliche Seltisberg, leuchten an so manchen Ecken kunstvolle Fensterdeko-
rationen. Mal schlicht und minimalistisch, mal üppig und auffallend, und jeden Abend kommt ein neues Fenster hinzu.
Die Tradition der Adventsfenster bringt die Gemeinschaft in der Weihnachtszeit auf ganz besondere Art und Weise zusammen. 24 Freiwillige – Privathaushalte, Geschäfte oder Institutionen aus dem Dorf – dekorieren ihre Fenster weihnachtlich und enthüllen diese nach und nach, ganz im Stile eines grossen Adventskalenders für die ganze Dorfgemeinschaft. Organisiert wird das Ganze seit Jahren vom Frauenverein Seltisberg.




Schenken





























Wir wünschen eine wundervolle Adventszeit und viel Schwung fürs neue Jahr!
06.12.2025 18:00-22:00 Uhr
Festliche Beleuchtung


Besinnliche Weihnachtsmusik
Schwimmen & Baden bis 22:00 Uhr
Festliche k 22:00
Weihnachtliches

Weihnachtliches 3-Gänge-Festmenü
ReguläreEintrittspreise
Reguläre Eintrittspreise 18:00-22:00





Finden Sie das Lösungswort? Mitmachen: lima-magazin.ch/ wettbewerb. Füllen Sie den elektronischen Talon aus. Teilnahmeschluss ist der 15. Dezember 2025. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir 3 x 2 Tickets für ein Konzert im Kulturhotel Guggenheim nach Wahl (vorbehaltlich Verfügbarkeit natürlich). Falls es ein Weihnachtsgeschenk werden soll: Das schaffen wir! Viel Glück.









Noch kein passendes Geschenk zu Weihnachten? Hier könnte dein Text stehen!



er-Weinbox mit Laserschnitt und individueller Gravur
Schwedenrätsel



























































Wir wünschen wunderschöne Weihnachten
Schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu.
Geniessen Sie über die Feiertage Zeit im Kreis Ihrer Liebsten. Für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen nur das Beste und viel Gelassenheit.