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Bwch1703 klettersteig

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F R Ü H JAH R /SO M M E R 2017 CHF 9

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7 Hütten für Geniesser

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Die Schönheit der Natur entdecken

+ STADTNAHE TOUREN: 6 WANDERKARTEN ZUM HERAUSNEHMEN

IM HERZEN DER SCHWEIZ DER HAUSBERG VON LUZERN: GRANDIOSE AUSSICHTEN AM PILATUS

GEHEIMNIS * APPENZELLER HUNDSTEINHÜTTE: DAS VERSTECKTE PARADIES

IM WALLIS * VELO-GLÜCK ERLEBNIS RENNRAD: DIE SCHÖNSTEN PÄSSE

NIK HARTMANN * TV-STAR IM HEXENLOCH DER AJOIE

WEIL WIR DIE BERGE LIEBEN

UNTERENGADIN: DURCH DEN ÄLTESTEN NATIONALPARK EUROPAS WANDERPAPST THOMAS WIDMER: MEIN FRICKTAL


Inhalt

FRÜHJAHR/SOMMER 2017

42 Im Herzen der Schweiz Von Steinböcken am Weg, königlichen Speisesälen am Gipfel und der göttlichen Aussicht dazwischen: Wandern am Pilatus, dem Hausberg von Luzern.

4 BERGWELTEN


22

COVERFOTO: IMAGO STOCK & PEOPLE; FOTOS INHALT: PHILIPP HORAK, PHILIPP FORSTNER (2), DAVID BIRRI, SWITZERLAND TOURISM

REGIONEN

60 LEBEN

MENSCHEN

64 SPORT

22 Im Munggenäscht Entspanntes Wandern im Unterengadin

32 Hochgeheim Ein Besuch auf der Hundsteinhütte

60 Auf der Alp Käsen mit Sennerin Jessica Rinnerthaler

80 Nach oben kurven Mit dem Rennvelo durchs Wallis

42 Bergporträt Am Pilatus, dem Hausberg von Luzern

38 Polenta to go Ein Rezept für ein klassisches Berggericht

88 Matterhorn malen Maler Herbert Brandl im Gipfelgespräch

110 Adrenalintour Der Klettersteig Allmenalp im Check

64 Im Garten Eden Frühlingswandern im blühenden Fricktal

58 E in Fall für zwei Wie man Altschneefelder sicher quert

104 D as Seelengebirge Helge Timmerberg über den Himalaya

124 Neue Freiheit Acht E-Mountainbikes im Praxistest

94 Am Fels Spektakuläres Klettern in der Verdonschlucht

72 G uter Geschmack Sieben Hütten mit ausgezeichneter Küche

108 Speed up! Gepäckkontrolle bei Ueli Steck

136 Einsames Norwegen Unterwegs im Nationalpark Jotunheimen

114 S teile Teile Ausrüstungstipps für den Klettersteig

152 D amengipfel Meta Brevoort und ihre Hündin Tschingel

KOLUMNEN 12 So Sachen, David Pfeifer 40 Essen gehen mit Widmer 150 Messners Philosophikum 157 Hartmanns Schweiz

STANDARDS

80

6 Panorama 12 Einstieg & Aufstieg 14 Wege & Ziele 15 Grosse Fragen 16 Kinder & Familie 18 Fragen & Antworten 19 Fels & Mensch 20 Gut & schön 70 Valentins Favoriten 156 Bergwelten online 158 Après-Berg 160 Vorschau, Impressum 162 Touren zum Mitnehmen

Cover: Ausblick vom Hohen Kasten mit Sämtisersee


Das grandiose Panorama im Rücken: Beim AllmenalpKlettersteig lohnt sich immer auch ein Blick zurück.

KLETTERSTEIG-CHECK

Adrenalin am Allmibach Der Klettersteig Allmenalp bei Kandersteg ist eine spektakuläre Route mit luftigen Seilbrücken und gewaltigen Überhängen, die auf genialen Leiterkonstruktionen überwunden werden. TEXT: DANIEL ANKER  FOTOS: ROBERT BÖSCH

110 BERGWELTEN


Warum zusteigen? Weil wir das Höhersteigen an einer morgenbesonnten und von Wasserfällen berauschten Wand nicht allein den Gleitschirmfliegern überlassen wollen. Weil der Klettersteig auf die Allmenalp zu den schönsten und beliebtesten der Schweiz gehört.

Senkrechte Szenerie: der Einstieg des Klettersteigs KanderstegAllmenalp. Schwindelfrei und trittsicher sollte man schon an dieser Stelle sein.

Wann können wir einsteigen? Vom 25. Mai bis zum 15. Oktober, wenn die Luftseilbahn auf die Allmenalp fährt. Und: Unbedingt am Vormittag einstei­ gen, wenn die 350 Meter hohe Mauer mit den vier Wasserfällen des Allmibachs und der Via Ferrata von der Morgenson­ ne geküsst wird. Wo wird es intensiv? Schon kurz nach Beginn, in der senkrech­ ten Wand unterhalb einer leicht überhän­ genden Leiter. Wer hier das Ohrensausen kriegt – und das nicht von den Wasser­ fällen –, sollte besser umkehren und mit der Seilbahn auf die Allmenalp fahren. Von der Bahn aus kann man auch die Drahtseilartisten gut beobachten. Was überrascht? Natürlich die berühmte Leiternpassage unter und über dem Dachüberhang – sieht viel schwieriger aus, als es dann ist. Aber wer sich nicht gewöhnt ist, so ausgesetzt zu gehen, wird hier an seine Grenzen stossen. Und: Als Tritte gibt es meistens nur Stifte, das durchlaufende Sicherungsseil wird sehr häufig benutzt, um die Balance zu halten und weiterzu­ kommen – das kann an die Kraftreserven gehen. Dann sind da noch zwei Tyro­ lienne, die aber nur in Begleitung eines Bergführers benützt werden können. Können wir die Kinder mitnehmen? Die grösseren schon. Jedenfalls sollten sie schon Erfahrung mit Klettersteigen von ähnlicher Schwierigkeit haben. Wo gibt es das Getränk zur Belohnung? Bei der Bergstation der Seilbahn. Und zum Beissen gibt’s dort auch was. >

ALLMENALP-KLETTERSTEIG

ABSTIEG: Mit der Seilbahn. Zu Fuss über Ryharts und Schneitböde in 1 Stunde und 15 Minuten oder im Tandem-Gleitschirmflug. Neusiedler

Fra n kre i ch Sch we i z

Öst e rre i ch

ALLMENALP Italien ANREISE: Kandersteg (1.176 m) an der alten Lötschberg-Linie Bern–Spiez–Brig. Vom Bahnhof auf der Wanderroute taleinwärts zur Talstation (1.185 m) der Allmenalp-Luftseilbahn südwestlich des Dorfes in 15 Min. Wer mit dem Auto anreist, parkiert bei der Talstation. ZUSTIEG: Von der Talstation der Allmenalp-Luftseilbahn auf der bezeichneten Route links, dann rechts des Allmibachs zum Einstieg auf etwa 1.250 m, auf der Höhe des untersten Wasserfalls.

See BESONDERHEITEN: Die Ausrüstung kann in den Sportgeschäften von Kandersteg sowie in der Talstation der Allmenalpbahn gemietet werden.

SCHWIERIGKEIT: C/D HÖHENUNTERSCHIED: 550 m Aufstieg, Klettersteig 350 m DAUER: 3 Std. 45 Min. insgesamt. Zum Einstieg vom Bahnhof 25 Min., Klettersteig 2 Std. 45 Min., zur Bergstation 20 Min., Rückweg von der Talstation zum Bahnhof 15 Min. WEITERE INFOS: www.kandersteg.ch www.allmenalp.ch KONDITION ANSPRUCH ERLEBNIS

BERGWELTEN 111


Die ganze Geschichte finden Sie in der aktuellen Ausgabe von

Ăœberall, wo es Zeitschriften gibt, oder als Abo unter: bergwelten.com/abo


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