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R.E. Immo - Oktober 2021 - Das kostenlose Magazin für Eigentümer und Immobilienmakler

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2021 Oktober

Unsere Themen im Oktober • Alle Gebäude sollen in 20 Jahren klimaneutral sein • Haus und Garten auf den Winter vorbereiten • Gemütliche Abende am Kamin - Brandschutz


Immobilienpreise steigen weiter, Mietpreisdynamik schwächt sich ab Während die Immobilienpreise ungebremst weiter steigen, schwächt sich die Dynamik bei den Mieten bundesweit weiter ab – nicht jedoch an den Hot Spots. Weitere Regulierungen des Marktes würden nach Ansicht von Spezialisten jedoch das ohnehin knappe Angebot verringern. Die Kaufpreise für Wohnimmobilien sind im zweiten Quartal 2021 um durchschnittlich 10,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Dies ist der größte Preisanstieg seit Beginn der Reihe im Jahr 2000. Allein gegenüber dem Vorquartal haben sich Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser im Schnitt um 3,7 Prozent verteuert, teilt das Statistische Bundesamt mit. Dagegen lässt laut IVD-Wohnpreisspiegel die Mietpreisdynamik weiter nach. Das dritte Jahr in Folge stiegen die Mietpreise im Bundesdurchschnitt geringer als im jeweiligen Vorjahr. Die Steigerungen liegen damit im Rahmen der Inflationsrate, derzeit sogar darunter. In angesagten Vierteln der Großstädte sind Durchschnittsverdiener allerdings oft von den Wohnkosten überfordert. Verbraucherschützer und Kreditinstitute empfehlen, weniger als 30 Prozent des Haushaltseinkommens für Wohnkosten aufzuwenden. Laut Definition des Statistischen Bundesamts liegt eine Überlastung durch Wohnkosten vor, wenn mehr als 40 Prozent des Haushaltseinkommens für Wohnkosten ausgegeben werden. ImmoScout24 und wg-suche.de haben die Preise für WG-Zimmer und Ein-ZimmerWohnungen in den beliebtesten Unistädten Deutschlands ermittelt. Die teuersten WGZimmer gibt es in München mit knapp 40 Euro pro WG-Quadratmeter. Sie sind fast dreimal so teuer wie die günstigsten in Siegen Am stärksten stiegen die Angebotspreise für Berliner WGZimmer, sie waren im Juli 2021 um 67 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Die Berliner Mieter reagieren mit heftigem Unmut auf Mietsteigerungen. Ein Einfrieren der Mieten würde jedoch laut Haus & Grund darauf hinauslaufen, dass zehn bis 15 Prozent der Mietwohnungen vom Markt verschwinden würden. (Foto: © Alexander Stein, Pixabay)


Gebäude sollen in 20 Jahren klimaneutral sein Private Haushalte verbrauchen im eigenen Zuhause die meiste Energie. Daher soll die Strom- und Wärmeversorgung von Gebäuden in Zukunft vollständig erneuerbar sein. Das Rezept für die Umsetzung dieses Ziels lautet: Energieeffizienz steigern und erneuerbare Energien flächendeckend einsetzen. Wenn Deutschland bis 2045 klimaneutral werden soll, spielt der Gebäudebereich eine entscheidende Rolle, weil er rund ein Drittel aller CO2-Emissionen verursacht. Hauseigentümer:innen müssen daher ihre Immobilien in den nächsten 20 Jahren energetisch fit machen. Betroffen sind rund 70 Prozent aller Wohngebäude. Die Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor lagen 1990 in Deutschland bei noch 210 Millionen Tonnen CO2. Dank energieeffizienter Neubauten und Sanierungen sanken die Emissionen bis 2014 auf rund 120 Millionen Tonnen, wo sie seither stagnieren. 2030 sollen sie laut Klimaschutzgesetz bei 67 Millionen Tonnen liegen und bis 2045 bundesweit auf null sinken. Welche Maßnahmen im Einzelfall notwendig sind, hängt vom Zustand des Gebäudes ab. Private Verbraucher können wesentlich zur Klimawende beitragen. Ein wichtiges Stichwort lautet in diesem Zusammenhang Kreislaufwirtschaft. Dabei geht es um die Wiederverwendbarkeit, die Reparierbarkeit und den Anteil eines Produkts, der recyclingfähig ist – ganz besonders im Bereich Bauen, Sanieren und Umbauen. Die Gewichtung geeigneter Maßnahmen ist ein politisches Thema. Begrüßenswert ist auf jeden Fall die Aufstockung der Fördermittel für energetische Sanierungen von Bestandsgebäuden. Doch Investitionen in den Klimaschutz müssen auch wirtschaftlich bleiben. Sonst entsteht eine Neubau- und Investitionsbremse, und mehr bezahlbares Wohnen bleibt eine Wunschvorstellung. Die erfreuliche Meldung: Erneuerbare Energien haben nach Berechnungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft in den ersten drei Quartalen 2021 bereits rund 43 Prozent des Bruttostromverbrauchs gedeckt. (Foto: © Colin Behrens, Pixabay)


Immobilienfinanzierung: Immer höhere Darlehen nötig Viele Faktoren sprechen dafür, dass die Zinsen in naher Zukunft nicht sprunghaft steigen werden. Immobilienkäufer:innen finden daher weiterhin gute Bedingungen bei der Finanzierung ihres Hauses oder ihrer Wohnung. Wegen der steigenden Immobilienpreise müssen sie aber immer höhere Darlehen aufnehmen. Die durchschnittliche Summe, die Immobilienkäufer:innen in Deutschland als Fremdkapital benötigen, betrug im August 2021 durchschnittlich rund 312.000 Euro. Vor einem Jahr waren es noch 22.000 Euro weniger. Dank des immer noch anhaltenden Zinstiefs ist die finanzielle Belastung für viele noch bezahlbar. An der sogenannten Standardrate wird erkennbar, wie sich Zinsänderungen auswirken: Ein Darlehen über 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihungsauslauf und zehn Jahren Zinsbindung kostete im August 394 Euro. Zwei Monate zuvor waren es das erste Mal seit zwei Jahren wieder über 400 Euro gewesen, während es vor zehn Jahren noch 729 Euro gewesen waren. Der Anteil des Fremdkapitals bei den Immobilienfinanzierungen ist im Vergleich zum Vormonat um 0,68 Prozentpunkte gestiegen – der Eigenkapitalanteil ist also gesunken. Das Eigenkapital ist bei steigenden Immobilienpreisen ein entscheidender Faktor. Mit den steigenden Preisen erhöhen sich auch die Kaufnebenkosten für Makler, Notar:in und Grunderwerbssteuer. Je nach Bundesland betragen sie bis zu 15 Prozent des Kaufpreises und sollten aus eigener Tasche bezahlt werden können. In vielen Fällen ist damit ein großer Teil des eigenen Geldes aufgebraucht. In der Folge wächst der Anteil des Fremdkapitals bei der Finanzierung. Dieser spiegelt sich im sogenannten Beleihungsauslauf wider, der in den letzten zwei Jahren häufig jenseits der 84 Prozent-Marke lag. Viele Käufer entscheiden sich aus Sicherheitsgründen für lange Zinsbindungen. Im August waren es im Schnitt gut 13 Jahre. Sie nehmen dafür einen Zinsaufschlag in Kauf und umgehen auf diese Weise das Zinsänderungsrisiko. (Foto: © Alexander Stein, Pixabay)


Neues Verpackungsgesetz soll Abfalltrennung verbessern Der Verpackungsmüll in Deutschland nimmt stetig zu. Die Mülltrennung ist vielen Verbraucher:innen indes zu kompliziert geworden. Die Folge: Etwa die Hälfte dessen, was an Verpackungen im gelben Sack oder in der gelben Tonne landet, gehört nicht da hinein und erschwert das Recycling. Bei Kunststoff-Verpackungen ist einiges zu beachten: Wohin gehören Flaschenverschlüsse oder Frischhaltefolie? Können Zahnbürsten oder Kinderspielzeug aus Plastik auch im gelben Sack entsorgt werden? Da dies Sache der Kommunen und Entsorgungsbetriebe ist, gibt es regionale Unterschiede. In einzelnen Städten dürfen auch stoffgleiche Nichtverpackungen in die gelben Behältnisse geworfen werden, somit auch die Plastikzahnbürste. Bei Joghurtbechern ist die Alufolie vom Becher abzureißen, die Alufolie sollte aber nicht wieder eingesteckt werden. Die Drei-Komponenten-Becher, bei denen der Becher aus dünnem, weißem Kunststoff besteht und mit einer Papierbanderole versehen ist, muss man getrennt entsorgen. Am 3. Juli 2021 ist das neue Verpackungsgesetz in Kraft getreten. Es soll die Abfalltrennung erleichtern. Die Gesetzesnovelle verschärft die Regeln für die Industrie und harmonisiert sie. Dadurch soll die Recyclingquote bis zum Jahr 2022 steigen: für Kunststoffverpackungen von bisher 36 Prozent auf 63 Prozent, bei Verpackungen aus Metall, Glas und Papier sogar auf 90 Prozent. Denn: Was nicht richtig gesammelt wird, kann nicht recycelt und muss am Ende verbrannt werden. Vielversprechende Lösungen sind in der Entwicklung. Industrie und Gastronomie müssen über Alternativen nachdenken. Prof. Erika Graf von der Uni Frankfurt verweist darauf, dass die Deutschen in der Mülltrennung weit fortgeschritten sind, im europäischen Vergleich aber überdurchschnittlich viel Müll produzieren. Deutschland habe jedoch mit 68 Prozent die höchste Recycling- und Kompostierungsquote. (Foto: © Bluebudgie, Pixabay)


Bauen und Wohnen neu denken Immer öfter spricht man von intelligenten Gebäuden, Digitalisierung des Wohnens, Künstliche Intelligenz und Smart Cities. Mit Blick auf den Klimawandel ist ressourcenschonendes Bauen das Gebot der Stunde. In der Realität sieht das jedoch häufig noch anders aus. Aber es gibt hoffnungsvolle neue Ansätze. Auf Europaebene wurde die zweite Phase der Bauhausinitiative gestartet. Dabei geht es um das Erreichen der Klimaziele und die Wiederbelebung unserer Innenstädte. Smart Buildings finden zunehmend Verbreitung, denn digitale Vernetzung fördert Effizienz, Komfort und Nachhaltigkeit. Trotzdem sind viele Immobilien längst nicht so klug, wie sie sein könnten. Daher fördert das Bundeswirtschaftsministerium einheitliche Datenstandards, damit Immobilien ihr Intelligenzpotenzial ausschöpfen und sich zu intelligenten Städten verdichten können. Auch der diesjährige Zukunft-Bau-Kongress richtet seinen Blick weit nach vorn. Unter dem Motto „Bauwende: klimabewusst erhalten, erneuern, bauen“ geht es um Lösungsansätze für ein klima- und ressourcenschonendes Bauen. Neue Denkansätze werden auf allen Ebenen gebraucht, denn an der Stadt-entwicklung sind Vertreter aus verschiedenen Bereichen mit unterschiedlichen Interessen beteiligt. Vorexerziert wurde das gemeinsame Handeln von Experten aus Planung, Politik, Bau-, Immobilien- und Wohnungswirtschaft auf Schloss Ettersburg bei Weimar. Sie fordern, Planungs- und Baugeschehen vermehrt vom Bestand aus zu denken sowie gesellschaftliche, umweltpolitische und baukulturelle Anliegen stärker zu berücksichtigen. Erste Beispiele zeigen Möglichkeiten auf: So können KI-Tools in den Verkehrsleitzentralen das Geschehen auf der Straße steuern und das Parkraummanagement optimieren. Die HafenCity Universität Hamburg analysiert gerade eine Testfassade mit umfangreichen Sensoren zur Verschattung und Lüftung. Wie eine bepflanzte Fassade sogar an der Nordseite eines Gebäudes funktioniert, zeigt das Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE am eigenen Büroneubau OWP12 in Stuttgart. (Foto: © Trackmetal, Pixabay)


Smart Home: Heizkosten aus der Ferne ablesen Die neue Heizkostenverordnung geht alle Eigentümer, Vermieter und Mieter etwas an. Sie soll Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht umsetzen. Das Bundeskabinett hat die Novelle bereits beschlossen. Bevor sie in Kraft treten kann, gibt es jedoch noch Abstimmungsbedarf. Diese wesentlichen Änderungen sind vorgesehen: Zähler und Heizkostenverteiler, die nach dem Inkrafttreten der neuen Heizkostenverordnung eingebaut werden, müssen fernablesbar sein. Werden nur einzelne Geräte eines Gesamtsystems ausgetauscht, das nicht fernablesbar ist, gilt diese Pflicht nicht. Vorhandene Messgeräte, die nicht fernablesbar sind, müssen bis Ende 2026 nachgerüstet oder ersetzt werden. In Einzelfällen, in denen der Umbau nicht möglich ist oder einen unangemessenen Aufwand verursacht, gelten Ausnahmen. Fernablesbare Messgeräte oder Systeme müssen interoperabel sein. Das heißt, sie müssen Daten mit anderen Systemen austauschen können. Damit soll der Wettbewerb gestärkt und ein Wechsel des Messdienstleisters erleichtert werden. Eigentümer, in deren Gebäuden fernablesbare Messgeräte installiert sind, müssen den Nutzern ab 2022 monatlich Abrechnungs- oder Verbrauchsinformationen mitteilen. Die Information muss den Nutzer unmittelbar erreichen – in Papierform oder elektronisch. Informationen über den Brennstoffmix, eine Erläuterung der Steuern und Abgaben sowie ein Vergleich des gegenwärtigen Energieverbrauchs des jeweiligen Nutzers mit dem Verbrauch im gleichen Zeitraum des Vorjahres sind ebenfalls Pflicht. Bei Verletzung der Installations- oder Informationspflichten sind Sanktionen vorgesehen. Nutzer können ihren Kostenanteil um drei Prozent kürzen, wenn der Gebäudeeigentümer keine fernablesbaren Geräte installiert oder seinen Informationspflichten nicht nachkommt. Nach Zustimmung des Bundesrates tritt die neue Heizkostenverordnung am Tag nach der Verkündung in Kraft. (Foto: © Gerd Altmann, Pixabay)


Haus und Garten auf den Winter vorbereiten Am 31. Oktober 2021 endet offiziell die Sommerzeit. Wann die Zeitumstellung ganz abgeschafft wird, ist noch immer nicht entschieden. Die frühe Dunkelheit, das rauere Wetter und die tieferen Temperaturen signalisieren aber auch ganz ohne Uhrzeit, dass der Herbst beginnt und Vorkehrungen zu treffen sind. Immobilieneigentümer können in Haus und Garten jetzt einiges tun, um gut durch die dunkle Jahreszeit zu kommen. Wer einen Garten besitzt, sollte sich um den Herbstschnitt kümmern, noch einmal den Rasen mähen und schon jetzt die Blütenpracht im Frühjahr vorbereiten. Blumenzwiebeln werden in vielen Varianten angeboten und müssen noch vor der Frostperiode in die Erde. Kübelpflanzen sollten bald in ihr Winterquartier gebracht werden, genauso wie die Gartenmöbel. Der Laubbesen sollte auch griffbereit stehen. Immobilieneigentümer und – je nach Mietvertrag auch Mieter – sind verpflichtet, Gehwege vor und zum Haus regelmäßig auf ihre Sicherheit hin zu überprüfen. Weil nasses Laub den Weg zur Rutschpartie machen kann, sollte es rechtzeitig entfernt werden. Gartenabfälle gehören in den Kompost oder in die braune Tonne. Das Verbrennen ist aus ökologischer Sicht bedenklich und in vielen Bundesländern inzwischen sogar verboten. Vielerorts gibt es Abholdienste, Sammelplätze oder Kompostieranlagen, die kostenlos oder gegen Gebühr Gartenabfälle annehmen und verarbeiten. Terrassen und Balkone können auch im Herbst und Winter noch ein anziehender Ort sein, wo man die Mittagssonne oder auch den Sternenhimmel genießen kann. Bei einem Rundgang um das Haus sollte man deshalb auch gleich alle Einrichtungen und Vorrichtungen kontrollieren: Funktioniert das Außenlicht überall, ist der Wärmestrahler noch intakt, schließen die Abdeckungen für den Grill gut ab, ist der Wasserhahn abgestellt? Wenn das Laub von den Bäumen gefallen ist, ist auch ein Blick in die Dachrinne empfehlenswert, damit später das Tauwasser gut ablaufen kann. (Foto: © Rita E., Pixabay)


Brandschutz: Gemütliche Abende mit Kerzenschein oder am Kamin In den kälteren Regionen der Welt, machen die Menschen es sich mit Kerzen oder vor dem Kamin gemütlich, wenn der Herbst beginnt. Offenes Feuer ist von jeher faszinierend, kann aber auch eine Gefahrenquelle sein. Erfahren Sie, worauf Sie unbedingt achten müssen. Nach Angaben der Versicherungskammer Bayern entstehen etwa 80 Prozent aller Brände im Herbst und um Weihnachten herum. Die häufigsten Brandursachen sind offene Feuer, vergessene Kerzen und defekte Elektrogeräte, beispielsweise Heizlüfter. In Deutschland werden hohe Anforderungen an den Brandschutz gestellt, die in einer Vielzahl von Rechtsvorschriften geregelt sind. Dazu gehören unter anderem Feuerwehrgesetze und die Bauordnungen der sechzehn Bundesländer sowie zahlreiche Verordnungen und Richtlinien. Vorbeugender Brandschutz bezieht sich auf Maßnahmen, die einer Entstehung und Ausbreitung von Bränden durch bauliche, anlagentechnische und organisatorische Maßnahmen entgegenwirken. Die beste Abwehr von Bränden ist jedoch das eigenverantwortliche Verhalten jedes Einzelnen. Dazu gehören die folgenden Vorsichtsmaßnahmen: Installieren Sie in jedem Zimmer Rauchmelder. Halten Sie eine Löschdecke und einen kleinen Feuerlöscher bereit – und zwar an einem schnell erreichbaren Platz. Beaufsichtigen Sie offene Feuer wie Kamine, Kerzen und Stövchen, löschen Sie diese immer, wirklich immer, wenn Sie den Raum verlassen. Stellen Sie Elektrogeräte sicher auf und so, dass weder ein Hitzestau noch eine Überhitzung benachbarter Gegenstände, Oberflächen und Rückwände entsteht. An den Strom angeschlossene Elektrogeräte sollten nicht mit Wasser in Kontakt kommen. Vermeiden Sie beim Anschluss der Geräte eine Überlastung der Steckdosen und den Stand-by-Modus. Ergreifen Sie bauliche Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz, etwa durch eine Dämmung mit nicht brennbaren Mineralien. (Foto: © PhotosForYou, Pixabay)


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