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RC Sorpesee – Saisonmagazin – Saison 2018/19

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Saison 2018/19

OLLEYBALL

MAGAZIN

Mannschafts-

POSTER Alle TEAMS alle INFOS Mit Power in die Saison

Dritte Liga West

FRAUEN

RuderClub Sorpesee 1956 e.V.

RCS Mag

1


PERSPEKTIVE SUN D ERN

Die FamilienUnternehmen-Heimat.

18 Sunderner Produktions-Unternehmen (mit Tochterfirmen sogar 22) sind einsU. Sie stehen für rund 3.400 Arbeitsplätze und bilden mehr als 150 junge Menschen in über 30 verschiedenen Berufen aus. Sie engagieren sich miteinander für Projekte in der Stadt und für ihre Qualität als Arbeitgeber. Alle Infos und Login zum einsU Newsletter:

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Lübke Vogt &

2

RCS Mag

Wir wünschen dem RC Sorpesee viel Erfolg während der Saison 2018/2019


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Rückblick auf die Saison

56 Ablegen und unterwegs sein

24

40

Aus der Wuseltruppe werden die Minis

Unsere Westdeutsche – Männersport beim RCS

36

INHALT: 4

EDITORIAL

6

RÜCKBLICK SAISON 17/18

9

ALLES NEU AM SEE

11

SPIELPLAN

12

KADER

19

VORSTELLUNG TEAMS

30

MANNSCHAFTSPOSTER

36

AUSWÄRTSSPIEL

52

LEITBILD „VOLLEYBALL IM RCS"

56

ABTEILUNG RUDERN

58

IMPRESSUM

54

Baby-Boom RCS Mag

3


EDITORIAL

LIEBE VOLLEYBALLENTHUSIASTEN UND ALLE, DIE ES WERDEN WOLLEN, wieder steht der RCS vor einer sicher aufregenden Saison, so wie in den vergangenen Spielzeiten auch. Denn der RCS hat zu viele Talente, die irgendwann auf Wanderschaft gehen. Ein Ergebnis der konsequenten und beachtlichen Jugendarbeit und der mehrfach ausgezeichneten Talentförderung. Hier kann man mit Fug und Recht sagen: Sauerland ist Powerland und Sundern ist da ganz vorne mit dabei. Sicher nicht nur im Volleyball, sondern auch in den vielen anderen Sportarten, die in unserer Stadt mit Leidenschaft betrieben werden. Für die kommende Volleyballsaison wünsche ich den Aktiven des RCS, dass sie weiter diesen Erfolg haben, den wir auch in der letzten

Saison feiern durften, wie zum Beispiel das sehr gute Abschneiden in der Dritten Liga West mit dem 4. Platz. Vor allem aber sind alle Sportlerinnen und Sportler unserer Stadt auch immer Botschafter für sie. Überall wo sie sind, sind auch alle Bürgerinnen und Bürger Sunderns vertreten. Dafür danke ich allen, die daran mitwirken und wünsche uns allen zusammen eine wunderbare neue Saison.

Ralph Brodel, Bürgermeister der Stadt Sundern

LIEBE VOLLEYBALLFREUNDE,

M

it zahlreichen Mannschaften wird der RC Sorpesee in die Saison 2018/2019 starten. Die erste Damenmannschaft spielt in der Dritten Liga West mit Ambition für einen Aufstieg in die 2. Bundesliga. Drei weitere Damenmannschaften, zwei Herrenmannschaften und zahlreiche Jugendteams im weiblichen und männlichen Bereich runden die Teilnahme am Spielbetrieb in der neuen Saison ab.

Aufgrund der guten Arbeit im Nachwuchsleistungssport hat der Westdeutsche Volleyball-Verband mit dem RC Sorpesee einen wichtigen Landesleistungsstützpunkt in Nordrhein-Westfalen, der von der Staatskanzlei in Nordrhein-Westfalen und vom Landessportbund bis 31. Dezember 2020 anerkannt ist. Ein deutliches Zeichen für die konstant gute und zuverlässige Arbeit des Vereins bei der Ausbildung von Talenten. Grundlage sind hier die Kooperationen mit den Schulen in der Region, um Jungen und Mädchen für den Volleyballsport für den RC Sorpesee, die Region und den WVV zu gewin-

4

RCS Mag

nen. Die erfolgreiche Arbeit ist dank der engagierten ehrenamtlich Tätigen sowie der hochqualifizierten Trainer erst möglich. Wesentlich ist das über viele Jahre gewachsene Netzwerk an Förderern und Unterstützern, das aus ehemaligen Volleyballern, Familienangehörigen aber auch mittelständischen Betrieben, den Schulen, der Stadtverwaltung, dem Stadtsportverband Sundern, dem KSB Hochsauerlandkreis, dem LSB NRW und der Bezirksregierung Arnsberg besteht. Im April 2018 wurde die Westdeutsche Meisterschaft der U16 männlich in Sundern erfolgreich ausgerichtet. Alles zusammen ein Zei-

chen für einen lebendigen Volleyballstandort im Sauerland! Dem RC Sorpesee wünsche ich eine gute und erfolgreiche Saison.

Ihr Hubert Martens, Präsident Westdeutscher Volleyball-Verband e. V.


EDITORIAL

LIEBE VOLLEYBALLFAMILIE, Im Juni haben wir die Fußball-WM verfolgt. Der Hype hat uns alle nicht so erfasst wie vor vier Jahren, oder? Die Geschichte um Sieg und Niederlage auf der ganz großen Sportbühne hat wieder einmal gezeigt, dass auch der Gegner ein spielentscheidender Faktor ist. Verlieren gehört zum Sportspiel. Klar haben wir uns geärgert – diese hochgehandelten, millionenschweren und publikumswirksamen Fußballprofis durften nicht so als letzter ausscheiden! Aber hinter den Panini-Bildchen steckt doch ein Mensch, ein Sportler, einer der manchmal einen besseren Gegner bekommt und nicht weiter kommt. Wir kennen das – Gewinnen, Verlieren, Abstieg, Aufstieg. Tränen der Enttäuschung und der Freude.

Die Sunderner Volleyballbühne bereitet wieder eine neue Show vor, die alle Volleyballfans wieder begeistern wird. Hier sind Talente aus der Region mit Power am Start, große Einsatzbereitschaft von Spielerinnen und Trainern, eine monatelange Vorbereitung, viel Herzblut von Ballrollern über das Cafeteriateam bis zum Hallenmanager, ein fantastisches Umfeld – ehrenamtlich, versteht sich. Das Herz schlägt höher, wenn es wieder losgeht. Die Gegner sollen kommen und es wird sich zeigen wer besser ist. Der Hype um das Drittligateam von Julian und Linus hat mich schon wieder erfasst!

Wir sehen uns beim Ute Schlecht 1. Vorsitzende RC Sorpesee

SPONSOREN

RCS Mag

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Emotionen

RĂœCKBLICK Die Saison 2017/18

Die besten Fans Top Trainer

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RCS Mag

Teamgeist


VIEL LICHT UND WENIG SCHATTEN – RC SORPESEE ÜBERZEUGT IN LIGA 3

Einsatz

„Der verflixte Januar hat uns echt um den Lohn der guten Arbeit gebracht!“ so brachte es Diagonalspielerin Kim Spreyer nach der Saison auf den Punkt. Und tatsächlich, bis zu jenen vier Niederlagen im ersten Monat des Kalenderjahres 2018 war der RC Sorpesee in bester Gesellschaft der Top Clubs wie Bremen, Ostbevern und dem späteren Meister SF Aligse. Den Spielrhythmus aber über die Weihnachtspause zu retten und die entscheidenden Spiele zu Beginn der Rückrunde auch noch zu gewinnen hätte schon etwas mehr Fortune benötigt als es der weiterhin blutjungen Mannschaft in dieser Phase vergönnt war. Zwei, drei Verletzungen und die wunderbaren Neuigkeiten von der Schwangerschaft der Kapitänin und Spielführerin Kirsten Platte konnten zumindest kurzfristig nicht vollends kompensiert werden. Die starken Leistungen der Gegnerinnen aus dem oberen Tabellendrittel taten ihr Übriges dazu und der RCS fand sich plötzlich im Niemandsland der Tabelle wieder. Umso beachtlicher wie das weiter verjüngte Team den weiteren Verlauf der Rückrunde gestaltete. Weitere Youngster wie Victoria Vornweg, Lea Fischer und zuletzt auch Adelina Asolli und Leonie Baumeister bekamen Spielzeit auf der großen Bühne und über die Saison immer stärker werdende Talente wie Laura Kemper und Bonnie Bastert nutzten das Mehr an Spielanteilen für wichtige Erfahrungen auf höchsten Niveau. So drehte das Team den Spieß nach dem Januar um und gewann fast alle verbleibenden Spiele in der Rückrunde souverän, darunter Highlights wie das 3:0 bei starken Aasee-Damen und in Senden. Lohn der tollen Serie am Ende der Spielzeit ein starker vierter Platz in der Tabelle und die Gewissheit an guten Tagen auch mit den Top Teams der Liga mithalten zu können. „Ziemlich viel Licht!“ so bringt es denn auch Co-Trainer Linus Tepe vor allem mit dem Blick auf die Entwicklung der Mannschaft in der Rückrunde auf den Punkt. Fortsetzung nicht ausgeschlossen!

Fokus

Treue Begleiter

Siegeswille

Zusammenhalt

RCS Mag

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HEY! ALLES GLÄNZT SO SCHÖN NEU!

A

lles neu am See in der Saison 2018/19? – Nein, nicht alles! Auf der Bank des RC Sorpesee in der Dritten Liga West bleibt alles beim Alten. Physiotherapeutin Anne Schmitz sorgt für Fitness und mentale Stärke, Co-Trainer Dr. Linus Tepe sorgt für die richtige Taktik und Spielstrategie und Coach Julian Schallow sorgt weiter für eine Menge Wirbel, Trainingszeit und Schweiß in Strömen. Darüber hinaus gibt es aber eine ganze Menge Neuigkeiten, neue Gesichter, alte Gesichter in neuen Rollen und vieles mehr, aber alles der Reihe nach:

Auf dem Spielfeld stößt neben Stamm-Diagonale der vergangenen Saison, Kim Spreyer, in der kommenden Spielzeit auch die hochtalentierte Eversbergerin Bonnie Bastert fest zum Kader der ersten Mannschaft. Neben der Position als Hauptangreiferin verstehen sich beide auch bestens auf den Mittelblock sind also flexibel einsetzbar. In diesem Mittelblock allerdings wollen die neue Spielführerin Vanessa Vornweg (sie übernimmt das Amt von der in Baby-Pause befindlichen Kirsten Platte) und Franziska Finke ihre Stammplätze der vergangenen Spielzeit keinesfalls räumen. Beide erhalten zusätzlich Konkurrenz von den Youngstern Leonie Baumeister und Marie Grützbach aus Reihen der zweiten Mannschaft, die die Spielzeit allerdings in der Verbandsliga beginnen. Auf der Außenposition stößt mit Nicole Freiburg eine alte Bekannte wieder zum Team und bildet mit Katharina Schallow die Achse-„Erfahrung“ in Annahme und Angriff. Hinzu kommen mit der Senkrechtstarterin der vergangenen Spielzeit Laura Kemper und Annahme-Abwehrspezialistin Victoria Vornweg zwei hochtalentierte Nachwuchskräfte, die sich nach dem Beschnuppern im letzten Jahr nun vollends ins Team spielen wollen. Ergänzt wird die Abteilung Annahme-Abwehr von Newcomerin und Libero-Talent Lea Fischer, die jedoch ebenfalls zu Beginn wichtige Erfahrung in der zweiten Mannschaft sammeln soll. Im Zuspiel setzt der RC Sorpesee in dieser Saison auf Allroundtalent Michelle Henkies, die von ihrem Ausflug auf die Libera Position zurück in die Schaltzentrale der Sauerländerinnen wechselt. Ihr zur Seite stehen Alina Hustadt, die sich nach der Kapitänsrolle in der zweiten Mannschaft nun ganz auf die erste Mannschaft konzentrieren soll und Adelina Asolli, die die Saison in der zweiten Mannschaft beginnt. Zusammengefasst also wieder einmal ein breit aufgestellter und überaus entwicklungsfähiger Kader, der für den RCS in dieser Spielzeit den Bällen im Schulzentrum und auswärts hinterherjagen wird. Bei allen Defiziten an Erfahrung ist eines mal wieder so sicher wie das Amen in der Kirche: Es wird gekämpft, geschrien und gefeiert werden um jeden einzelnen Punkt! – Seid dabei, das Team braucht mehr denn je die BLAUE WAND!!!

RCS Mag

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AUSWÄRTSSPIELE

TV Eiche Horn Bremen TV Cloppenburg SCU Emlichheim II MTV Hildesheim BSV Ostbevern SV Blau-Weiß Aasee USC Münster II VCO Münster ASV Senden

VC Allbau Essen Vfl Lintorf

SSF Fortuna Bonn

DIESE GEGNER ERWARTEN UNS 3. Liga West Frauen Klar, daheim ist's immer am schönsten. Aber nur Heimspiele – das geht nicht. Und so werden wir auch in diesem Jahr wieder durch NRW und Niedersachsen und Bremen reisen, um möglichst viele Punkte auf fremdem Feld zu ergattern. Neben sportlichem Können zählt der Support der #blauewand dazu. Darum wird es auch in der Spielzeit 2018/2019 einen gemeinsamen Mannschafts- und Fanbus geben, der zwischen Hildesheim, Bonn und Bremen auf Tour ist. Versäumt kein Spiel – fahrt mit uns. Die Fahrten sind LEGENDÄR!

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RCS Mag


SPIELPLAN 3. LIGA WEST Datum

Beginn

Heim

Gast

Spielhalle

Sa.

15.09.2018

19.00 Uhr

RC Sorpesee

SC Union Emlichheim II

Schulzentrum Sundern

2 Sa.

22.09.2018

16.00 Uhr

MTV Hildesheim

RC Sorpesee

Robert-Bosch-Gesamtschule

1

3 So.

30.09.2018

16.00 Uhr

Vfl Lintorf

RC Sorpesee

Turnhalle Lintorf

4 Sa.

13.10.2018

16.30 Uhr

SSF Fortuna Bonn

RC Sorpesee

Hardtberghalle Bonn

5

20.10.2018

19.00 Uhr

RC Sorpesee

USC Münster II

Schulzentrum Sundern

Sa.

6 Sa.

27.10.2018

19.00 Uhr

ASV Senden

RC Sorpesee

Sporthalle Buldener Straße

7

03.11.2018

19.00 Uhr

RC Sorpesee

VC Allbau Essen

Schulzentrum Sundern

Sa.

8 So.

1 1 .1 1 . 2 0 1 8

16.00 Uhr

BSV Ostbevern

RC Sorpesee

Beverhalle Ostbevern

9 Sa.

17.11.2018

19.00 Uhr

RC Sorpesee

TV Cloppenburg

Schulzentrum Sundern

10 Sa.

24.11.2018

19.00 Uhr

RC Sorpesee

TV Eiche Horn Bremen

Schulzentrum Sundern

11

So.

02.12.2018

16.00 Uhr

SV Blau-Weiß Aasee

RC Sorpesee

Sporthalle an der Bonhoeffer Schule

12

Sa.

15.12.2018

20.00 Uhr

SC Union Emlichheim II

RC Sorpesee

Vechtetalhalle Emlichheim

13

Sa.

12.01.2019

19.00 Uhr

RC Sorpesee

MTV Hildesheim

Schulzentrum Sundern

14 Sa.

19.01.2019

19.00 Uhr

RC Sorpesee

Vfl Lintorf

Schulzentrum Sundern

15

So.

27.01.2019

16.00 Uhr

TV Cloppenburg

RC Sorpesee

Sporthalle Leharstraße

16

Sa.

02.02.2019

19.00 Uhr

RC Sorpesee

SSF Fortuna Bonn

Schulzentrum Sundern

17

Sa.

09.02.2019

19.00 Uhr

RC Sorpesee

VCO Münster

Schulzentrum Sundern

18 Sa.

16.02.2019

15.30 Uhr

USC Münster II

RC Sorpesee

Halle Berg Fidel

19

Sa.

02.03.2019

19.00 Uhr

RC Sorpesee

ASV Senden

Schulzentrum Sundern

20 So.

10.03.2019

16.00 Uhr

VC Allbau Essen

RC Sorpesee

Sporthalle Bergeborbeck

21

16.03.2019

19.00 Uhr

RC Sorpesee

BSV Ostbevern

Schulzentrum Sundern

24.03.2019

16.00 Uhr

TV Eiche Horn Bremen

RC Sorpesee

Sporthalle Berckstraße

23 Sa.

06.04.2019

19.00 Uhr

RC Sorpesee

SV Blau-Weiß Aasee

Schulzentrum Sundern

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Sa.

22 So.

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RCS Mag

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Spitzname

Käthe, KC, King von Julien, Belle

Spitzname

Nici, Nizole, Tiana

Abschlaghöhe

Wumpe, anschlagen geht eh immer!

Abschlaghöhe

Position

AA, L

Drüber … weit drüber! Brauchst dich nicht zu strecken …

Ihr größter Tick

Hangry: bei Hunger ungenießbar

Position

AA, MB

Traumberuf als Kind Kassiererin

Ihr größter Tick

Colour blocking

Motto

Traumberuf als Kind Tierärztin

Alle sagten: das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat's einfach gemacht.

Motto

Das Team über sie

der Alibi Hechtsprung

Das Team über sie

Sie ist wieder da!

Der Coach über sie

Der ruhende Pol im Team, so schnell nicht aus der Reserve zu locken…

Der Coach über sie

Wenn ich ...

… einfach mal einen Tag liegen bleiben.

Back for Good, kaum zu fassen wie schnell man wieder über den Dingen stehen kann als junge Mutter …

Wenn ich ...

… ärmeren Ländern helfen, bessere Standards zu bekommen.

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!

6

VICTORIA VORNWEG

4

BONNIE BASTERT 12

3

NICOLE FREIBURG

KATHARINA SCHALLOW

2

Spitzname

Ponnie, Basti, Bebe, Dorie

Spitzname

Vicky, Dicky, ViVo, Anna

Abschlaghöhe

Ay … Feste gewinnt den Punkt! Hoch-Ab ist für Schissbuchsen!

Abschlaghöhe

Mal ganz ehrlich, Abschlagrichtung ist mein Thema, geh mir weg mit Höhe!

Position

Diagonal, Mittelblock

Position

AA, L

Ihr größter Tick

Fingernägel kauen

Ihr größter Tick

The Voice Kids

Traumberuf als Kind Lehrerin (vormittags) Architektin (nachmittags)

Motto

Never a failure, always a lesson!

Motto

Ich bin ein Dorfkind und darauf bin ich stolz!

Das Team über sie

Die Dusche ist ihre Bühne.

Das Team über sie

Ay und uih

Der Coach über sie Der Flipper aus Eversberg, zwischen Genie und Trainer-Alptraum im Minutentakt …

Der Coach über sie Die ultimative Wettkämpferin mit dem Hang zur Selbstzerfleischung, wenn sie sich mal auf die Gegner stürzt, wird's lustig …

Wenn ich ...

Wenn ich ...

RCS Mag

… die Zug- und Busverbindungen von Eversberg nach Langscheid verbessern.

Traumberuf als Kind Sängerin

… in einem Schloss mit einem Traumprinzen leben.

Wenn ich für einen Tag König/in von Deutschland wäre, würde ich …


Spitzname

Sprayer, Puppe, Kimme, Mushu

Abschlaghöhe

Du meinst wenn ich voll ausspringe, so im Spiel?!?

Position

D, MB

Ihr größter Tick

ÜBERGETRETEN!!!!

Traumberuf als Kind Powerpuff Girl Motto

Life is too short for fear!

Das Team über sie

Die Pesto-Expertin mit dem krampfende Veggie-Gasfuß, eigentlich immer auf der Überholspur!

Der Coach über sie Das debattierfreudige Obertalent auf der Diagonalen, wir fordern mehr blutige Nasen und weniger blutende Ohren … … die 25 Stunden-Woche einführen und normalen Tofu verbieten.

9

ALINA HUSTADT

Wenn ich ...

LAURA KEMPER

8

Spitzname Abschlaghöhe

Pebbles, Flash Von Woche zu Woche ein paar Zentimeter mehr und weniger Rücklage! AA, D Bei den Einparkkünsten kommt niemand

Position Ihr größter Tick vorbei Traumberuf als Kind Spielerfrau Motto Wir beweisen Herz, Siegen mit Stolz, verlieren mit Respekt, aber geben nie auf! Das Team über sie Mit ihr wegzugehen ist wie mit einem Hund, man bleibt alle paar Sekunden irgendwo stehen und wartet darauf weitergehen zu können. Der Coach über sie Schüchterne Superheldin mit dem Dampfhammer, wenn sie die Kugel trifft wird´s spektakulär … Wenn ich ... … jedem Menschen die Möglichkeit geben, die Welt zu sehen.

11

MICHELLE HENKIES

KIM SPREYER

7

Spitzname

A-Hörnchen, Dino, Puppä, Cinderella

Spitzname

Mitschi, Mitchel, MiSchelle, Ralph

Abschlaghöhe

15cm mehr als im Block, wenn ich mal hacken darf, dann hau' ich mich voll rein!

Abschlaghöhe

Pfff, rechter Fuß vor und ab dafür!

Position

Z

Position

Z

Ihr größter Tick

Langsames Essen

Ihr größter Tick

Meet and greet mit der Polizei!

Traumberuf als Kind Sonderpädagogin Motto

Das Team über sie

Eine negative Einstellung ist wie ein platter Reifen, mit beidem kommst du nicht gut voran. Das Anti-Team Monsterblockwunder

Der Coach über sie Miss Zuverlässig mit dem zweifelnden Blick, mit noch mehr Überzeugung auf dem Weg zu mehr Verantwortung … Wenn ich ...

… dafür sorgen, dass kein Kind auf der Welt mehr hungern muss.

Traumberuf als Kind Sängerin Motto

Der Unterschied zwischen einem Berg und einem Hügel liegt in deiner Perspektive.

Das Team über sie

Wassernixe wischt auf dem Trockenen

Der Coach über sie Die Gestalterin zurück auf ihrer Lieblingsposition, man darf gespannt sein, was sie als nächstes in Angriff nimmt … Wenn ich ...

… unbegrenztes Wiederaufwärmen von während des Verzehrs kalt gewordenem Essen in Restaurants vorschreiben.

Wenn ich für einen Tag König/in von Deutschland wäre, würde ich …

RCS Mag

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Spitzname

Wanne, Funny, VaVo, Elsa

Spitzname

Leo, LeBob, Lele, Goofy

Abschlaghöhe

Ganz ehrlich!? Ich hab noch nie ganz oben abgeschlagen, ich probiers' ja … aber irgendwas ist immer!!!

Abschlaghöhe

Position

MB

Wenn du das hier vom Hüftknick aus misst und dann einfach gerade nach oben verlängerst … ich sag dir, dann bin ich die Höchste!!!

Ihr größter Tick

Haargummi am Handgelenk

Position

MB

Ihr größter Tick

Essenstasche

Traumberuf als Kind Tänzerin Das Team über sie Der Coach über sie

Traumberuf als Kind Prinzessin

Aufstrebender Rohdiamant

Motto

Work hard, dream big and make it happen!

Geballte Emotionen in einer ganz neuen Rolle, jetzt kann sie zeigen, was sie schon gelernt hat …

Das Team über sie

Wann ist heute Training!?!

Der Coach über sie

Der Road Runner mit dem Hang zum Dramatischen, aber keine Sorge: „kann-ich-nicht“ ist bald Vergangenheit …

Wenn ich ...

… Netflix als Grundbedürfnis anordnen

… Volleyball zum Volkssport erklären.

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LEA FISCHER

Wenn ich ...

Grow through, what you go through!

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FRANZISKA FINKE

Motto

Spitzname

Fischer, Fischi, Tigress

Spitzname

Franz, Zissy, Finke Vogel, Arielle

Abschlaghöhe

Huhu ich bin hier gerade Libera, hast du überhaupt 'nen blassen Schimmer von Volleyball?!?

Abschlaghöhe

Einbeinig noch ne Etage höher … aber ich komm schon klar, will ja hier nicht rumprahlen!

Position

L, AA

Position

MB

Ihr größter Tick

Haare hinter die Perlen!

Ihr größter Tick

Make Up und Aufbrezeln

Traumberuf als Kind Tierarzt Architektin (nachmittags)

14

13

LEONIE BAAUMEISTER

VANESSA VORNWEG

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Motto

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg

Das Team über sie

Abwehrqueen mit zu vergrößerndem Königreich

Der Coach über sie

Der Sonnenschein mit den verborgenen Talenten, wenn sie wüsste was in ihr steckt …

Wenn ich ...

… jedem so viel Geld geben, dass keine Armut mehr existiert.

RCS Mag

Traumberuf als Kind Lehrerin Motto

Kill them with success and bury them with a smile!

Das Team über sie

Finke Vogel im Höhenflug

Der Coach über sie

Die Führungsspielerin mit der klaren Ansage, Fortsetzung des Höhenfluges nicht ausgeschlossen …

Wenn ich ...

… Gratis-Eis für alle ausgeben.

Wenn ich für einen Tag König/in von Deutschland wäre, würde ich …


P

ANNE SCHMITZ

MARIE GRÜTZBACH

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Spitzname

Mary G, Grützi, Bambi

Spitzname

Annegret, Füüüsioohh, Baymax

Abschlaghöhe

Mit Krafttraining vorweg oder ausgeruht, wie misst man das am Besten?

Abschlaghöhe

Schlagen?!? Was ist damit jetzt gemeint?

Position

Rechts draußen

Position

MB

Ihr größter Tick

Tiefkühlpizza!

Ihr größter Tick

Haare bürsten wie Rapunzel

Traumberuf als Kind Physiotherapeutin

Traumberuf als Kind Christkind

Motto

Immer besser werden wollen, in allem was wir tun!

Gut ist nicht gut genug, wenn besser möglich ist.

Das Team über sie

Ein Hang zum Sadismus

Das Team über sie

Wenn Blicke töten könnten, wären Trainingsgruppe und Trainerteam echt deutlich kleiner …

Der STAFF über sie

Wer schön sein will, muss sich bei ihren Übungen quälen. Boah, müssen wir alle schön sein …

Der Coach über sie

Die Newcomerin mit den schnellen Beinen, mit mentaler Stärke auf den nächsten Level, Spannung garantiert …

Wenn ich ...

… weiter für Gleichberechtigung sein.

Wenn ich ...

… das würde hier echt den Rahmen sprengen.

Spitzname Abschlaghöhe Position

TA

T

JULIAN SCHALLOW

LINUS TEPE

Motto

El Tepinio, Teppe, der scharfzüngige gestiefelte Kater

Spitzname

El Schallowinhio, Hey, Biest

Abschlaghöhe

Immer so hoch wie möglich!

Linkspfote, das ist das Wichtigste!!! Da können die sich nicht drauf einstellen!

Position

MB

Sitzend, springend, werfend

Sein größter Tick Hallenwart mit Putzauftrag Traumberuf als Kind Müllmann oder Arzt Motto

Der Narr tut, was er nicht lassen kann, der Weise lässt, was er nicht tun kann.

Das Team über ihn

Wer keine Dankebälle werfen kann, darf auch nicht mitspielen!

Der STAFF über ihn

Der Meister der Gelassenheit, keine Sorge Gleichgültigkeit gibt s bei ihm so ´ gut wie nie!

Wenn ich ...

… den Tag nicht enden lassen.

Sein größter Tick BMW als Müllfahrzeug Traumberuf als Kind Windsurfer Motto

Geduld habe ich nur, wenn es mir eigentlich egal ist!

Das Team über ihn

Steht dem zweiten Schiri näher als uns!

Der STAFF über ihn

Ausruhen gibt's bei ihm nicht. Auch wenn die Bettdecke manchmal im Weg is…

Wenn ich ...

… ganz sicher nicht die Krone putzen und das Schloss aufräumen.

Wenn ich für einen Tag König/in von Deutschland wäre, würde ich …

RCS Mag

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ZAHLENSPIELE

10

Wiederholungen mit der Langhantel

19 62 289 2 80 511 Uhr beginnen unsere Heimspiele

13 Jahre wurde der RC Sorpesee

Auswärtsspiele

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RCS Mag

Mitglieder hat der Verein

gute Wünsche für die neue Saison

1000

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Hochzeiten: Familie Freiburg und Familie Prachtel

Jahre ist Julian RCS-Trainer

Fanpakete gibt es

Dritte Liga zum Dritten Mal

3

Zuschauer hatten wir im Schnitt


Stolz sein ist einfach. Wenn man im Verein lernt, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Auf die Vereinsfรถrderung der Sparkasse kann man sich dabei verlassen. Sprechen Sie uns darauf an.

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VOLLEYBALLABTEILUNG – DAMEN

„YOUNG LADIES 2.0“ –

DAMEN II NEU FORMIERT

Kader: Silke Metzler, Lea Fischer, Leonie Baumeister, Adelina Asolli, Emira Asolli, Melissa Kösling, Marie Metger, Hanna Schreiber, Marie Grützbach, Antonia Brenscheidt, Anna Biggeleben, Melina Wünnenberg Trainer: Falk Metzler Co-Trainer: Linus Tepe

N

ach einer aufregenden, kräfteraubenden, verlängerten aber auf jeden Fall erfolgreichen Spielzeit, sind die Weichen für die neue Saison weiter auf Verbandsliga gestellt. Dort wird sich das Team nochmals stark verjüngt präsentieren.

Mit Laura Kemper (Pebbles), Alina Hustadt (Dino) und evtl. Bonnie Bastert (Ponny) haben 3 Spielerinnen den Sprung in die „ Erste“ geschafft. Judith Noll wird aus beruflichen Gründen aussetzen und Silke Metzler nur in Notfällen zur Verfügung stehen. Adelina Asolli, Melissa Kössling, Victoria Vornweg und Leonie Baumeister werden als Routiniers die tragende Rolle in der kommenden Saison spielen. Mit den Spielerinnen der ehemaligen D3, um Trainerin Hanna

Suppen und Eintöpfe

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Fleischer, die als verlustpunktfreier Aufsteiger in die Bezirksliga brillieren konnten, stehen junge, motivierte Talente aber bereits in den Startlöchern. Zwar wird das Unterfangen, die Verbandsliga zu halten, nicht einfach, aber die Erfahrungen der letzten Jahre haben immer wieder gezeigt, dass mit guter Grundausbildung, Teamgeist, Mut und Motivation vieles möglich ist. Let's fight!

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VOLLEYBALLABTEILUNG – DAMEN

ANKER GELICHTET, SEGEL GEHISST, ALLE AN BORD – RCS III MIT VOLLER KRAFT VORAUS IN DIE NEUE BEZIRKSKLASSESAISON

Bild Kader: Amelie Schäfer, Linda Jürgens, Hanna Vierhaus, Maya Blume, Julia Wappelhorst, Pia Hartnig, Lara Schumann / Es fehlen: Marisa Knapstein, Alena Lindner Trainerinnen: Hanna Fleischer, Susan Schumann

Nach einer absoluten Sahnesaison der dritten Mannschaft in der Saison 17/18 mit einem verdienten Meistertitel bei legendären 12 von 12 gewonnenen Spielen ohne jegliche Punktverluste geht es ab September für eine neue nächste Generation an jungen, motivierten Volleyballerinnen in der Bezirksklasse auf große Fahrt. Das Team besteht fast ausschließlich aus den erfolgreichen kreisligaerprobten Mädchen der ehemaligen „Vierten“ und wird so im kommenden Jahr erstmalig Bezirksklasseluft schnuppern. Allein Zuspielerin Amelie Schäfer konnte sich in der vergangenen Saison schon mit den Herausforderungen der Liga vertraut machen. Nichtsdestotrotz haben die Mädchen die Vorbereitungszeit intensiv und voll ausgeschöpft, um bestmöglich auf alle Aufgaben des nächsten Volleyballjahres vorbereitet zu sein. Gemeinsam mit den Spielerinnen der neuen zweiten Mannschaft und dem Trainergespann Metzler/Fleischer trainierten die Mädchen seit Ende Mai bis zu viermal in der Woche. Das vielseitige Programm beinhaltete zunächst viel Grundlagenausdauer und -krafttraining, also Laufeinheiten rund um den Sorpesee, an der Promenade und im Kurpark, viele schweißtreibende zum Teil auch individuelle Einheiten im Kraftraum am Bootshaus sowie ausgiebiges Technik- und Taktiktraining in allen Bereichen. Aber auch die Abwechslung und der Spaßfaktor kamen natürlich nicht zu kurz, sodass unter anderem neue Erfahrungen im Inlinerfahren, Biathlon-Schießen und Klettern gesammelt und die Mannschaft zum Team geformt wurden. Damit heißt es als Ziel nun, die Abstimmungen und Taktiken auf dem Großfeld sowie die positionsspezifischen Anforderungen zu festigen und auszubauen und vor allem viel Spielpraxis und -erfahrung zu erlangen. Also: Auf in die Schlacht mit Feuer aus allen Kanonen!

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VOLLEYBALLABTEILUNG – DAMEN

DIE VIERTE DAMEN – OHNE PASS KEIN SPASS! DAMEN IV

Unsere Damen IV wird in der Kreisliga an den Start gehen. Sie besteht im Kern aus Quereinsteigerinnen, die noch nicht aus der Grundschule bei uns gelandet sind, sondern später den Mut hatten, sich vorzustellen mit dem Wunsch Volleyball zu spielen. Schon nach kurzer Zeit haben die Mädchen solche Fortschritte gemacht, dass sie in der Kreisliga ihre ersten Erfahrungen machen können. Schwerpunkte in der Trainingsarbeit waren Ballsicherheit und Offensivtechniken im Aufschlag und Angriff, damit man sich auch wehren kann. Außerdem- ohne Pass kein Spaß! – Nach diesem Motto wird fleißig trainiert, damit aus einer guten Annahme auch ein Angriff gespielt werde kann - ein Prinzip, das bis zur ersten Mannschaft gilt. Kader: Alicia Krzeminski, Marisa Knappsten, Helena Japes, Lara Schulte, Linea Nolte, Jette Börger, Lorena Hasolli, Felicitas Schmitten, Nina Klocke / Es fehlt: Merle Honigmann Trainer: Martin Barthel

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VOLLEYBALLABTEILUNG – HERREN

Kader: Timo Herde, Kai Sperling, Justin Schluh, Jona Kemper, Tom Barthel, Johannes Fleischer, Kevin Mattig, Felix Kleffner, Naser Nikpanah, Marc Blome-Drees, Kent Barthel, Nestor Skarke / Es fehlen: Steffen Kirchhoff, Philipp Berghoff / Trainer: Dominik Pöttgen

HERREN I – BEZIRKSLIGA

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In der kommenden Saison geht die Spielgemeinschaft Stockum/ Sorpesee komplett in den Ruderclub über, da bei Stockum vier Spieler das Sauerland verlassen. Die verbleibenden Spieler Philipp Berghoff, Marc Blome-Drees, Steffen Kirchhoff und Trainer Dominik Pöttgen wechseln dann vom SSV Stockum an den Sorpesee. Vom Ruderclub machen die Spieler Johannes Fleischer, Jona Kemper, Felix Kleffner, Justin Schluh, Torben Schreiber und Kai Sperling den Sprung in den Herren Seniorenbereich. Das Team spielt wieder in der Bezirksliga Herren. Ziel ist es, das nochmals verjüngte Team an das Volleyballspiel im Herrenbereich heranzuführen und zu entwickeln. Gespannt sind wir, wie stark unser

Team in der Liga aufspielen kann, eine Platzierung unter den Top 3 wäre ein hervorragendes Ergebnis. In der Vorbereitung wurde zunächst der Schwerpunkt auf Beachvolleyball gelegt. Bis zum Saisonstart liegt der Focus auf dem mannschaftstaktischem Bereich und der Spielgeschwindigkeit in der Herrenliga.


VOLLEYBALLABTEILUNG – HERREN

HERREN II – KREISLIGA

Die neuen Frauenversteher in der Damen-Kreisliga Nach drei erfolgreichen Jahren mit zwei ungeschlagenen Meisterschaften formiert sich das Kreisligateam der Jungs komplett neu. Während die „Alten“ sich jetzt komplett als Herren 1 in der Bezirksliga beweisen müssen, spielt die neue 2. Herren, bestehend überwiegend aus U14-Spielern und zwei Ergänzungen des Jahrgangs 2005 und einem langen Lulatsch aus dem Jahrgang 2003 in der Damen-Kreisliga um Punkte. Das Team um Trainer Thomas Bolte betritt hier doppelt Neuland: die junge Mannschaft muss nicht nur das Spiel auf dem großen Spielfeld lernen, nein, sie spielen auch noch ausschließlich gegen Frauenteams. Da manche Jungs bereits erste Anzeichen als Frauenversteher andeuten, haben wir große Hoffnung, die Saison unbeschadet zu überstehen. Zumindest durften Jens, Maxi und Luan in der vergangenen Saison gelegentlich zeigen, dass sie echte Kerle sind. Dagegen sind Chris, Jeff, Magnus, Lando, Simon, Noah zum Teil diesbezüglich völlig unerfahren. Das Ziel bleibt also: Erfahrungen sammeln, sich weiter entwickeln, am Ende der Saison geeignete Positionen finden um dann

Kader: Luan Xhigoli, Jens Barthel, Noah Gössel, Maxi Steiner, Magnus Gregoreck, Christopher Brenscheidt, Jeff Kroner, Lando Nolte Trainer: Thomas Bolte

in der Rückrunde verschiedene Läufervarianten ausprobieren zu können ....und ab und zu auch mal gegen die Mädels zu gewinnen, natürlich mit echten Männerangriffen. Gleichzeitig tritt das junge Team in der Oberliga U16 an. Außer Jens und Maxi können alle noch U14 spielen. Daher wird fleißig trainiert um in dieser Saison zumindest die Qualifikationsrunden zu den Westdeutschen zu erreichen. Denn ehrgeizig sind die Jungs schon. Wir freuen uns alle auf eine aufregende und spannende Saison!

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VOLLEYBALLABTEILUNG – JUGEND WEIBLICH

AUS DER WUSELTRUPPE WERDEN DIE MINIS

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nter Antonia und Martin trainieren unsere Minis – „die große Wuselgruppe“ aus dem Vorjahr hat sich stetig weiterentwickelt. Hauptsächlich aus den Jahrgängen 2007 bis 2009 kommen die Mädels, denen viele ein großes Potential zuschreiben. In diesem Jahr werden sie in den Jugend-Spielklassen U12 bis U14 an den Start gehen. Neben dem konzentrierten Training sind für den Teamzusammenhalt auch schon einige Aktionen gelaufen, sodass alle gespannt sind, was das kommende Jahr sportlich bringen wird.

Damit in der kommenden Saison alle regelmäßig auf dem Spielfeld stehen, werden wir mit drei U13 Mannschaften in der OL starten und eine Mannschaft in der Bezirksliga. Darüber hinaus trainieren wir nun schon dreimal die Woche – genauso wie die Großen. Eine Einheit findet zusammen mit der älteren Mannschaft statt, sodass wir auch von den Älteren lernen können.

U12/U13 W

Vier Teams: Frieda Bürger, Nora Asolli, Nele Hartnig, Leonie Steiner, Lena Barthel, Sara Zimmer, Josi Schluh, Malin Coerschulte, Ida Buchholzki, Julina Hellweg, Jenny Kemper, Doresa Bajraj, Carlotta Voigt, Mia Specht, Leni Tebbe, Pia Lübke / Es fehlen: Lucie Krengel, Madita Micke, Kyara Schulte-Rosier, Viktoria Pliquett / Trainer: Martin Barthel, Antonia Brenscheidt

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VOLLEYBALLABTEILUNG – JUGEND WEIBLICH

U14 W

Kader: Lina Berardi, Nele Hartnig, Lena Barthel, Frieda Bürger, Leonie Steiner, Nora Asolli / Es fehlen: Nina Klocke, Lucie Krengel Trainer: Martin Barthel, Antonia Brenscheidt

Qualität Qualität und und Fachkompetenz Fachkompetenz zahlen zahlen sich sich aus aus BBEEDDAACCHHUUNNGGEENN BAUKLEMPNEREI BAUKLEMPNEREI Mitglied Mitgliedder derDachdecker-Innung Dachdecker-Innung

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VOLLEYBALLABTEILUNG – JUGEND WEIBLICH

U16 W

Kader: Lara Schumann, Amelie Schäfer, Pia Hartnig, Linda Jürgens, Hanna Vierhaus, es fehlt: Marisa Knapstein

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VOLLEYBALLABTEILUNG – JUGEND WEIBLICH

Anna Biggeleben, Milena Wünnenberg, Antonia Brenscheidt, Victoria Vornweg, Emira Asolli, Marie Metger, Lara Schumann, Amelie Schäfer, Linda Jürgens, Maya Blume, Julia Wappelhorst, Marie Grützbach

U18 W

Uns gibt’s zum Frühstück ! RADIO AN 6.00 UHR

Radio Sauerland am Morgen mit Carolin Linke und Thorsten Krappa immer von 6 – 10 Uhr.

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VOLLEYBALLABTEILUNG – JUGEND MÄNNLICH

U16 M Anzeige

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Kader: Luan Xhigoli, Jens Barthel, Noah Gössel, Maxi Steiner, Magnus Gregoreck, Christopher Brenscheidt, Jeff Kroner, Lando Nolte Trainer: Thomas Bolte


VOLLEYBALLABTEILUNG – JUGEND MÄNNLICH

U18 / U20 M

Kader: Kent Barthel, Kai Sperling, Justin Schluh, Felix Kleffner, Nestor Skarke, Tom Barthel, Johannes Fleischer, Jona Kemper, Timo Herde / Trainer: Dominik Pöttgen

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MIT RÜCKENWIND VOM VOLLEYBALL KADER DRITTE LIGA WEST FRAUEN 2018/19

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SORPESEE – RuderClub Sorpesee 1956 e.V.

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DAS WAR DIE SAISON 2017/2018

VIELE TALENTE IN DEN SICHTUNGSGRUPPEN Freundschaftsturniere, Kreismeisterschaften und Platz 5 bei den Bezirksmeisterschaften der U12 war der erfolgversprechende Anfang in der vergangenen Saison. Manchmal waren über 20 Mädchen in den Trainingsgruppen von Martin und Hanna und Antonia. Sehr gut!

TOM BARTHEL IN DIE LANDESAUSWAHL BERUFEN Tom Barthel vom RC Sorpesee wurde in die Landesauswahl des Westdeutschen Volleyballverbandes berufen. Über die Förderund Sichtungsmaßnahmen bis zum Gerd-Büdenbender-Turnier der Bezirksauswahlen konnte Tom sein in Senden/Münsterland Senden/ Talent in beeindruckender Weise zeigen. Kondition, gute Tale koordinative Fähigkeiten, Aufmerksamkeit, Cleverness, koo Ballgeschicklichkeit und gute Finger machen ihn zu eiBa nem wertvollen Spieler auf der Zuspielposition. Damit n ttritt er in die Fußstapfen seines Vaters Martin Barthel, der in seiner Jugend ebenfalls Landesauswahlspieler auf d der Zuspielerposition war. d

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RELEGATIONSWOCHENENDE MIT HÖHEN UND TIEFEN – ENDE EINER SPANNENDEN SPIELSAISON RCS II – TV Werne 3:1 (26, -17, 17, 21) Vfl Althaus – RCS II 3:0 (19, 15, 23) Die Relegation erreicht mit Platz 2 in der Verbandsliga – soweit so gut. Ein anstrengendes Relegationswochenende endete mit einer enttäus deutlichen Niederlage. Nachdem der Oberligavertreter aus Werne Heimspiel vor lautstarker Kulisse der „Blauen Wand“ in Langscheid bezwungen werden konnte und die „ Young Ladies“ ihr spielerisches Potential zelebrierten, zeigten sich Verschleißerscheinungen am darauf folgenden Sonntag. Ein aufschlagstarker und annahmesicherer Vfl Althaus konnte den Aufstieg in die Oberliga feiern. Es waren für den RCS aktiv: Adelina Asolli, Alina Hustadt, Bonnie Bastert, Laura Kemper, Leonie Baumeister, Melissa Kösling, Silke Metzler, Viktoria Vornweg, Lea Fischer, Marie Grützbach, Judith Noll, Antonia Brenscheidt, begeisterte Eltern, Fans und die „Blaue Wand“. Trainer: Falk Metzler, Co-Trainer: Linus Tepe


MÄNNERSPORT BEIM RCS Das junge Männerteam RCS 5 von Thomas Bolte spielte eine Saison ohne Spielverlust in der HSK-Kreisliga Damen. Damit wurden sie ungeschlagener Kreismeister – allerdings außer Konkurrenz, so dass am Ende die jungen Damen 4 von An Vervecken auf Platz 2 die Meistershirts überstreifen konnten.

SPIELGEMEINSCHAFT SG STOCKUM – SORPESEE In der Spielzeit 2017/2018 startete unser Team in der Bezirksliga Herren. Die Saison beendete das Team auf dem 3. Platz mit Tuchfühlung zu den ersten beiden Plätzen. Damit wurde das sportliche Saisonziel „unter die Top 3 kommen“ erreicht. Der Schwerpunkt für das Trainerteam Martin Barthel und Dominik Pöttgen lag zum Start der Spielgemeinschaft zunächst in der Teambildung. Dies funktionierte bereits nach kürzester Zeit und die „alten Hasen“des SSV Stockum und die „Jungspunde“des RCS harmonierten schnell menschlich und sportlich. Toll waren die Beacheinheiten im Frühjahr auf der wunderschönen Anlage am Bootshaus. In der Bezirksliga startete das Team furios und gewann die Auftaktspiele sehr souverän. Dann gab es allerdings zwei knappe Niederlagen gegen TV Soest 2 und GSV Fröndenberg. Insbesondere das Spiel gegen Soest war auf Augenhöhe und ein echter sportlicher Hingucker. Das Team bedankt sich an dieser Stelle auch für die tolle und außergewöhnliche Fanunterstützung. Am letzten Spieltag gab es dann einen historischen Moment: Martin Barthel streifte noch einmal das Trikot über und gab als Zuspieler sein Comeback, stürmisch bejubelt vom Team und den anderen Trainern, die Martin seit Jugendzeiten kennen.

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NI HAO IN LANGSCHEID

SPORT ÜBERWINDET GRENZEN

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er RC Sorpesee-Volleyball hatte direkt zu Beginn der neuen Saison in der Woche vom 9.bis 17. September 2017 eine 17-köpfige Delegation von der chinesischen Shanghai Sports School unter der Leitung ihres Vize-Präsidenten Mr. Peng auf Einladung des Landessportbund NRW und des WVV zu Gast. Mit dabei waren 12 Volleyballerinnen im Alter von 13 bis 17 Jahren, Trainer Mr. Zhang und Trainerin Ms. Ma, der Mannschaftsarzt sowie Dolmetscherin Ms. Lou für Englisch-Chinesisch vom Büro der Schule. Im Vorfeld hatten LSB-Vertreter Kersten Neumann und RCS-Vertreter Hans Schlecht ein umfangreiches Sport- und Kulturprogramm ausgearbeitet und auf die Wünsche der Gäste abgestimmt.

Samstag, 9. September Los ging es zunächst für RCSDolmetscher Hacki und Bufdi Hanna via Reisebus zur Abholung der chinesischen Gäste am Frankfurter Flughafen. Mit einem Volleyball als Erkennungszeichen hatte man sich schnell gefunden und nach einem landestypischen bayrischen gemeinsamen Abendessen mit Schweinshaxen, Klößen und Rotkohl sowie interessanten ersten Gesprächen fuhren alle müde zurück an den Sorpesee ins Sauerland. Sonntag, 10. September Der Sonntag startete mit der D Begrüßung durch die VerB eeinschefin Ute Schlecht im Bootshaus am See, eine kurze B Führung durch das Haus, die F Bootshallen, dem Kraftraum B und Jugendraum schloss sich u an. Zu Fuß am Sorpesee entlang an ging es zum Anleger des Motorgi schiffes zu einer Fahrt über den See, bei welcher reichlich Fotos und Selfies geschossen wurden. Pizzaessen bei Stavros und ein chinesisches Showtraining standen am Nachmittag an, bei der die außergewöhnliche und überaus disziplinierte Trainingsweise von den RCSTrainern angeschaut wurde.

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Montag, 11. September Eine feierliche Begrüßung beim Bürgermeister Ralph Brodel mit Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Sundern gab den offiziellen Rahmen des Besuchs. Ein Spaziergang sowie eine kleine Shoppingtour (speziell deutsche Süßigkeiten und Handcreme waren gefragt)durch die Stadt Sundern schloss sich an. Am Nachmittag besichtigte die Delegation den b Staudamm und das KraftS werk. Am frühen Abend gab es w eein Freundschaftsspiel Shanghai Sports School vs. RCS II, h dabei gewannen die Chinesen d mit 3:1 und zeigten ihr hohes m Spielniveau. S Dienstag, 12. September Die chinesische Mannschaft wurde an der Freien Schule am See herzlich mit einem Lied begrüßt. Anschließend fand eine besondere Trainingseinheit für die Chinesinnen statt: Teamtraining und Koordinations- und Geschicklichkeitsübungen mit und ohne Ball unter Hans Schlecht. Das war für die Gäste ein sehr interessantes und sehr ungewöhnliches Training, in welchem unter anderem auch das Pedalofahren und gemeinsame Skilaufen entdeckt wurde. Am Nachmittag fuhr die Delegation nach Münster. Dort hatte der Bundes- und Verbandsstützpunkt Münster eine Stadtbesichtigung und ein Freundschafts-Länderspiel gegen die U16 WVV-Auswahl organisiert ebenso wie ein Abendessen. Dieses Spiel gewann die WVVAuswahl mit 3:1.


NI HAO IN LANGSCHEID

Mittwoch, 13. September Mit dem Zug ging es am Mittwoch nach Köln zur Dombesichtigung, Rheinschifffahrt, essen in einem Kölschen Restaurant und zum Shopping auf der Schildergasse. Die Kinder gehören keiner Religion an und waren sehr beeindruckt ndruckt vom Dom und sehr erschrocken über Jesus am Kreuz! Donnerstag, 14. September Die chinesischen Mädchen nahmen an der Schul-Volleyball-AG am Städtischen Gymnasium teil, wobei sie sich in die verschiedenen Leistungsgruppen der Jungen und L Mädchen mischten um gemeinsam M zu z trainieren. Abends gab es dann ein e weiteres Freundschaftsspiel gegen g RCS I, Dritte Liga. Dabei setzte sich s der Kader von RCS klar mit 3:0 durch. d

Freitag, 15. September Die Schülerinnen nahmen am Unterricht am Gymnasium Sundern in den Fächern Mathematik und Englisch teil um die deutsche Form des Unterrichts kennenzulernen. Aber auch die deutschen Schülerinnen und Schüler bekamen Einblicke in die chinesische Schrift und Sprache. Nachmittags gab es einen Ausflug nach Arnsberg mit Stadtführung durch die mittelalterliche Altstadt bis zur Schlossruine. Eine flexible Führung mit viel DeutschEnglisch-Chinesischen Übersetzungen. Die Trainer besuchten währenddessen das

Training der 3. und 4. Mannschaft unter Bufdi Hanna in der Sporthalle. Am Abend kamen die Delegationsleitung, die Trainer und der Doktor zu einem informellen Gesprächsaustausch bei Martin Barthel, Trainer und Schulleiter des Städtischen Gymnasiums zusammen. Bei allen Sprachbarrieren fand ein reger Gedankenaustausch über die Unterschiede in Training, Erziehung und Schule statt. Samstag, 16. September Ein Highlight und gleichzeitig eine Mutprobe der besonderen Art war der Besuch im Kletterpark Mosaik in Langscheid am Sorpesee, nach den üblichen Sicherheitserläuterungen konnten die Mädchen angeseilt über einen Graben rutschen, einen hohen Kletterbaum erklettern und eine Himmelsschaukel nutzen. Sehr spannend und aufregend, denn nicht wenige schafften es dabei über ihr persönliches Limit hinauszuklettern! Am Abend besuchte die Gruppe dann das erste Meisterschaftsspiel der Saison 2017/18 der Dritten Liga und feuerte ausgerüstet mit Fanschals und Klatschpappen unser Team an und teilte die Freude über den gelungenen 3:0-Sieg. Sonntag, 17. September Zahlreiche gegenseitige herzliche Umarmungen, Danke-schön-Präsente und Einladungen zum Gegenbesuch machten den Abschied am Morgen schwer bevor es mit dem Bus zurück zum Frankfurter Flughafen ging. Mr Hack (!) verteilte Rosen an alle und das chinesische Team machte sich nach einer tollen Woche mit vielen neu gewonnenen Erfahrungen, Bekannschaften und Mitbringseln im Gepäck wieder in die Heimat auf.

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AUSWÄRTSSPIEL Auswärts geht es mit einem Bus. Kann man bei Franzi buchen. Ich war mit in Emlichheim. Abfahrt 14.15 Uhr, wann ist eigentlich das Spiel? Was, 20.00 Uhr erst? Ja, mit Haltestelle Müschede, Bewegungspause eingerechnet und zwei Stunden vor Spielbeginn da sein. Julian kommt mit Katharina, prall gefüllte Trainingstasche und Laptop. Konzentriert, gefasst, besorgt? Er ist im VorSpielmodus. Nach dem Spitzenspiel ist vor dem Spitzenspiel, einfach gibt’s nicht. Lara ist die erste, Papa kommt mit im blauen Pullover und outet sich als Fan. Alles klar mit den Knien? Ja, Physio Anne wird sie gleich tapen. Nach und nach treffen einige Spielerinnen ein, alle bepackt mit Rollkoffer und weitere Fans mit blauen Shirts, Schals, Tröten und zwei Trommeln, zwei Kästen

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RCS RCS Ma RC Mag g

Bier. Julian klatscht alle Mitfahrer ab. Heute fährt uns Wolfgang. Ihr seid die Handballer? Protest – mit der Hand, ja, aber dann doch Volleyball. Ab Müschede sind wir komplett,

auch Kevin rauscht in letzter Sekunde heran, zuhause zum Hallensprecher aufgestiegen, auswärts einer der Trommler. Im Bus geht Julian wie ein guter Reiseleiter von Sitz zu Sitz und erkundigt sich. Alles gut bei Dir?

Dann muss er mit Wolfgang die Route und die Pause planen. Die Jungs öffnen die erste Flasche. Wir kommen gut voran, Stau umfahren, Pause. Die Mädels müssen sich bewegen und „Hast Du mal 70 Cent?“, etwas essen. Banane, Müsliriegel, Nudelsalat. Linus ist zugestiegen. Julian spricht unterwegs mit seinem Co-Trainer und Kapitänin Kiki über die Taktik, mit den Nachwuchstalenten Laura, Alina, die vielleicht nur sehr kurze Einsätze haben werden, auch mit Lara und Leonie, die geschafft sind von den täglichen Fahrten zwischen Münster und Sundern, ausgelaugt (Ich kann nicht mehr!), der Spaß geht dabei etwas flöten. Da heißt es nach Entlastungen zu suchen, Möglichkeiten aufzeigen, mit den Eltern Kontakt aufnehmen. Und immer wieder Mut machen. Julians


Aufgabe. Dann schnell zu Wolfgang zurück, dem Fahrer, durch die Innenstadt von Emlichheim mit Baustelle und Umleitung zur Halle navigieren. Klappt, wir sind da. Die Trainer und Spielerinnen zuckeln mit Taschen und Rollkoffern und dann doch gut gelaunt zur Halle. Alles gut, Julian hat sein erstes Shirt durchgeschwitzt.Und die Fans? Sind ja noch zwei Stunden zum Spielbeginn. Sie schnappen etwas frische Luft und suchen meist ein Lokal zum „Vorglühen“. Aber nicht in Emlichheim. Dort findet man eine fantastische Volleyballhalle vor und – man glaubt es kaum – dort wird frisches Veltins vom Fass gezapft und in Gläsern angeboten. Ja, ist das denn ein Heimspiel? Während sich die Fans einen Tribünenplatz sichern geht die Vorbereitung auf dem Spielfeld los. Haare flechten, Obstspießchen essen, Übungen mit dem Theraband, wehe Stellen tapen, Stabilitätsübungen, einspielen. Julian zieht ein frisches Shirt an. Er begrüßt die Schiedsrichter, das Trainerteam des Gegners, einige Spielerinnen kennt man aus der letzten Saison. Man versteht und achtet sich. Dann geht er von Spielerin zu Spielerin, nimmt jede zur Seite und spricht Mut zu, stärkt Selbstvertrauen, macht Lust auf eine schwere Aufgabe. Am Spielfeldrand übernimmt Linus das Annahmetraining für die Libera. Michelle hat einen schweren Job, die harten Aufschläge sind wie Angriffe, mit Druck, Effet und hoher Geschwindigkeit. Der erste Ball muss gut angenommen werden sonst geht gar nichts. Da liegen die Nerven schon mal blank. Der Schiedsrichter pfeift für die „Letzte Minute“. Das dritte frische Shirt für Julian muss her. Dann beginnt der Zirkus. Während Linus sitzt und äußerlich ruhig die Anweisungen per Handzeichen hinterm Taktikboard gibt, tigert Julian wie ein Raubtier in der Coachingzone hin und her. Jede

Aktion blitzschnell analysieren, auf Schwächen reagieren, Taktik umstellen, jeden Punkt mit Körpereinsatz begleiten, Spielerinnen motivieren, zusammenstauchen – Freude, Jubel, Entsetzen, Ärger, Arme hoch, in die Knie, zur Tribüne, zum Schiedsgericht, zur Anzeigentafel – emotionales Coaching nennt man das. (Gibt wegen „Überziehen“ auch schon mal eine Gelbe Karte). Der erste Satz geht weg. Laute, energische Ansage. Eine Aufholjagd beginnt. Zunehmend gelingen Aktionen, geht doch! Die Abwehrspielerinnen bewegen sich zum Ball, holen nahezu aussichtslose Bälle zurück, der Block von Vanessa und Franzi steht, Lara verteilt geschickt, Kiki, Kim und Leo donnern Angriffe ins gegnerische Feld, ein Schlagabtausch auf hohem Niveau. Und kluge Regieanweisungen führen dazu, dass die Gegnerinnen ihr Spiel nicht mehr durchziehen können. Auf der Tribüne haben sich die Fans schon in Stimmung gebracht, R-C-S! Trommeln, rufen, jeden Punkt eins, zwei drei – begleiten. Das ist sie, die Blaue Wand.

Julian freut sich, ermuntert zu mehr. Und die Fans, nimmermüde, gestärkt durch die verschiedenen Frischgetränke, laufen zu Hochform auf: Attacke! Monsterblock! Aufgabenserie. Punkten, Vanni, Punkten! Die nächsten drei Durchgänge laufen für uns. Kurz vor 22.00 Uhr steht das Ergebnis fest: 3:1 für RCS. Wir haben gewonnen wird im Kreis getanzt. Alle kommen zur Tribüne und lassen sich gratulieren. Super gemacht! Spielerinnen, Trainer, Fans sind erschöpft aber glücklich. Drei Punkte gegen den Abstieg! Dann Abschlussbesprechung, trotz Sieg gibt es noch Schwächen, daran muss man arbeiten. Auslaufen, Blessuren behandeln, Duschen – Gut, dass Kathy für Julian noch ein frisches Shirt eingepackt hat. Der Busfahrer hat das ganze Spiel übrigens mit angeguckt. Er ruft seine Frau an: Volleyball war toll! Um 22.45 Uhr geht es auf die Rückreise. Unterwegs Kalorien nachtanken, Brötchen und Nudelsalat. Gute Stimmung im Bus, die Musikbox dröhnt, Kevin holt Nachspielkommentare ein. Bei uns ist alles besser! „Nur die Volleyballhalle ist Spitze“, gibt Ute zu. Unterwegs bleibt der Lärmpegel hoch. „Auswärts sind wir asozial“ wird gesungen. Na, na! Jens ist soweit, er möchte den großen Bus fahren. Hallo??? Julian hilft Wolfgang auf die Autobahn zu navigieren, macht noch Nachgespräche mit den Mädels. Unterwegs kleine Pause, dort erwirbt er eine Dose FaxeFadÖL, ein dänisches Bier. Gut gelaunt aber k.o. kommen wir 1.50 Uhr in Langscheid wieder an. Julian setzt sich dann noch an den Pressebericht und bewertet das Spiel, sucht aus dem Album ein paar passende Fotos. Der Bericht ist dann früh morgens online. Vier T-Shirts verschwitzt, 12 Stunden mulitasking und engagiert im Einsatz, Coach mit großen Emotionen, Psychologe, Manager, Animateur, Reiseleiter. Unbezahlbar!

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BFD IM SPORT - EIN JAHR BEIM RCS

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ach meinem Abitur im Sommer 2017, bin ich seit dem 1. September letzten Jahres für den RC Sorpesee als Bundesfreiwilligendienstlerin im Einsatz gewesen. Als ehemalige Spielerin der 2. Mannschaft spiele ich nun schon seit zehn Jahren aktiv Volleyball beim RCS. Ich erinnere mich noch gut an die Zeiten der legendären Westdeutschen Meisterschaften des 99er Jahrgangs mit Martin, was uns alle schon in jungen Jahren zu absoluten Volleyball-Fanatikern gemacht hat! Momentan muss ich leider verletzungsbedingt die eigenen Volleyballschuhe in der Tasche lassen, aber ich arbeite intensiv an meinem sportlichen Comeback und habe dabei die volle Unterstützung von allen – RCS-like!

Meine hauptsächliche Aufgabe als Bufdi bestand im Training der RCS-Jugend. Das hieß Trainingseinheiten an fünf Tagen in der Woche, sowie das Coaching der Teams an den Wochenenden, ob auswärts oder in der heimischen Halle. So war ich Trainerin der 3. Mannschaft, der weiblichen U16 und ich unterstützte im Training und an Spieltagen ebenso unsere U12/U13, unsere weibliche U18 und natürlich meine eigene zweite Mannschaft. Insbesondere für meine 3. Mannschaft, die in der Bezirksklasse auf Punktejagd ging, hatte sich das intensive Training am Ende bezahlt gemacht, sodass innerhalb der ganzen Saison alle 12 von 12 Spielen gewonnen wurden und ich mit den Mädchen nach dem letzten Sieg gegen Rüthen den Aufstieg in die Bezirksliga feiern konnte. Auch ein persönliches Highlight für mich, das mal als Trainerin und nicht als Spielerin einer Mannschaft zu erleben! Zu meinem Trainerdasein kamen weitere Aufgaben um meine 39h-Woche zu füllen: tägliche Ballsportstunden mit den Grundschülern der Freien Schule am See und die Volleyball-AG am Gymnasium Sundern. Nebenbei standen dann noch des Öfteren Trainerräte und Vorstandssitzungen an und die wöchentliche Presse- und Werbearbeit war ebenfalls im Bufdi-Alltag zu erledigen. Langweilig war mir also definitiv nicht! ;-) Mir hat aber gerade diese Vielseitigkeit meiner Aufgaben enorm Spaß gemacht. So habe ich auch beispielsweise direkt zu Beginn meiner Bufdi-Zeit im Herbst im Rahmen eines Austauschprogramms eine chinesische Volleyballmannschaft hier am Sorpesee in ihrem Programm begleitet, was total interessant und eine tolle Woche gewesen ist.

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Weitere Projekte in meinem Jahr beim RCS, die ich organisierte, waren das alljährliche Weihnachtsturnier, die Schwimmfahrt für die RCS-Jugend, die Jugendsprecherwahl und einen U12-Aktionstag im Sommer mit Beachvolleyballtraining, Schnitzeljagd und Teambuilding. Mein Hauptprojekt bestand jedoch in den Westdeutschen Meisterschaften der männlichen U16, für welche in dieser Saison unser Verein die Zusage für die Ausrichtung bekam. Dazu entwarf ich nicht nur das Turnierheft für die Veranstaltung, sondern ich organisierte ebenfalls den Wertmarkenverkauf und das Einlaufen der zwölf Mannschaften bei der offiziellen Eröffnung sowie bei der Siegerehrung mithilfe unserer U12-Mädchen. Zur Siegerehrung hatte ich zusätzlich eine Breakdance-Gruppe für einen kurzen Showact engagiert. Letztendlich war ich sogar zusammen mit unserem Dr. Linus Tepe eine von zwei Verantwortlichen für die gesamte Turnierleitung der Meisterschaften.

Alles in allem ist es nicht nur ein tolles Turnierheft geworden, bei welchem ich vorher überhaupt keine Vorstellung von dem Aufwand dafür hatte, sondern auch der gesamte Turnierverlauf war überaus erfolgreich, sodass wir und vor allem der Verein am Ende noch viel Lob und positive Rückmeldungen von den Teams und den Zuschauern geerntet haben. Für mich war es eine tolle Erfahrung die Planung, Organisation und Verwirklichung eines so großen Events wie die Westdeutschen Meisterschaften aktiv mitzugestalten, durchzuführen und überhaupt mit zu erleben! Neben den insgesamt drei, jeweils einwöchigen Seminaren vom Landessportbund, bei denen man zusammen mit anderen Bufdis aus ganz NRW sehr viel erlebt, neue Methoden, Ideen und Wissen für den Bufdi-Alltag erlernt und natürlich viel Sport zusammen macht,


muss jeder BFDler im Laufe seines Jahres 10 der insgesamt 25 Bildungstage selbst organisieren. Damit hatte ich die Möglichkeit an vielen weiteren Veranstaltungen und Fortbildungen teilzunehmen. So machte ich die erste Stufe zur Trainer C-Lizenz, besuchte das Vereinsforum Leistungssport 2017 und erwarb die Qualifikation zur Athletiktrainerin im Nachwuchsleistungssport. Nun neigt sich meine Zeit beim RCS langsam dem Ende zu und ich werde im Oktober meine Ausbildung zur Physiotherapeutin beginnen um meinen Weg zum Medizinstudium fortzusetzen, worauf ich mich schon sehr freue! Zum Schluss möchte ich mich bedanken. Danke, Ute und Hans für die hervorragende Unterstützung als Betreuer. Danke an Falk, Julian, Linus, Martin, An, Thomas, Dominik und Toni – ein tolles Trainerteam, dass mir stets mit guter Zusammenarbeit bei Problemen zur Seite stand und mich von Anfang an als vollwertiges Mitglied in seinen Kreis aufgenommen hat. Danke an alle Volleyballer und Volleyballerinnen, die im letzten Jahr unter mir trainiert haben, mit euch hatte ich stets unglaublich viel Spaß, macht weiter so! Und danke an Anne! Die weltbeste Physio, die einen super Job für alle Spielerinnen und Spieler im Verein macht und tatkräftig alles heilt, was ihr möglich ist – dh also wirklich fast alles.. !;-) Ich schätze die Arbeit beim RCS, da ich neben meinen Betreuern Ute und Hans mit so vielen netten Menschen, Trainern, Spielern, Eltern und Fans zusammengearbeitet habe, der Spaß am Sport im Vordergrund steht und man auch gezielt junge Talente im Spitzensport fördert. Meine Zeit beim RC Sorpesee hat mich sehr geprägt, man erfährt echten

Teamgeist und lernt viele wichtige Dinge im Umgang miteinander sowie Erfolge zu teilen und zu feiern aber auch Niederlagen gemeinsam zu überwinden und in Krisenzeiten zusammenzustehen. Ich werde sehr viel für mich selbst aus diesem Jahr mitnehmen und mich immer im Ruderclub zuhause fühlen, egal wohin es mich in meiner weiteren Zukunft bringen wird! Ich wünsche Euch allen alles Gute und weiter viel Erfolg und Spaß am Sport! Bleibt am Ball und dem RCS treu ;-)

Eure Hanna SCHUL-AG

VOM PILOTPROJEKT ZUR ALLTAGSPRAXIS Donnerstags 13.30 Uhr – direkt im Anschluss an die Schule – erfolgt wöchentlich der Startschuss für die Volleyball-AG des Städtischen Gymnasiums Sundern, mit der wichtige Inhalte des Zertifikats „Partnerschule des WVV“ umgesetzt werden. Hier ist ein Anlaufpunkt für Quereinsteiger und Nachwuchskräfte. So fanden beispielsweise auch einige der Mädels der Damen IV zum Sport und auch die WK III-Teams des Gymnasiums trainieren hier für ihre schulischen Einsätze. Diese Einheiten dienen dem Schnuppern wie auch der Leistungsentwicklung – auch RCS-Zuspielerin Michelle Henkies machte hier einst erste Volleyball-Stehversuche. Durchzuführen ist das parallele Training in drei Leistungsgruppen nur mit der Hilfe von Sporthelfern, die alle zwei Jahre am Städtisches Gymnasium Sundern ausgebildet werden. Aktuell unterstützen Hanna Fleischer (hat schon Abitur und hat zuletzt als BufDi geholfen), Hanna Schreiber, Antonia Brenscheidt, Nestor Starke, Felix Kleffner und Tom Barthel. Die Kinder dort zum Training abholen wo sie sind – in der Schule war die Idee. Freigeblockter Stundenplan, Unterstützung durch Stadtverwaltung und Bezirksregierung, Schülern vom gesamten Schulzentrum Sundern die Möglichkeiten zum zusätzlichen Training ermöglichen sind die Eckpfeiler des Modells. Tolle Erfolge in den Wettkämpfen II und III wie die Teilnahme am Bundesfinale in Berlin bei Jugend trainiert für Olympia sind die Belohnung.

Teilnahme am Schulwettkampf II „Jugend trainiert für Olympia“ Hallenvolleyball 2014 1. Platz Landesfinale, 7. Platz Bundesfinale 2015 1. Platz Landesfinale, 6. Platz Bundesfinale 2016 1. Platz Landesfinale, 5. Platz Bundesfinale 2017 2. Platz Landesfinale Beachvolleyball seit 2015 beim Landesfinale Beach vertreten

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UNSERE WESTDEUTSCHE – MÄNNERSPORT BEIM RCS Männliche U16 des RCS guter Fünfter Tolle Atmosphäre, großer Volleyballsport und perfekte Organisation bei der Westdeutschen Endrunde der männlichen U16 am Sorpesee. Die Jungen des RC Sorpesee zeigten dabei große Leistungen und belegten am Ende einen hervorragenden 5. Rang. In der Vorrunde fingen die Jungs um Kapitän Timo Herde vor der großen Heimkulisse gegen den 1. VC Minden sehr nervös an, so dass der erste Satz nur knapp mit 25:21 für den RCS ausging. Dann war der Knoten geplatzt und der 1. VC Minden wurde im zweiten Satz mit zahlreichen druckvollen Angriffen und Angaben mit 25:12 vom Feld gefegt. Jens Barthel und Luan Xhigoli konnten dabei die Mannschaft mit ihren Kurzeinsätzen in den wichtigen Phasen unterstützen. Damit erreichte das Team bereits das Mindestziel: Das Viertelfinale. Im zweiten Spiel trafen die Jungs vom Sorpesee auf den späteren Turniersieger VoR Paderborn. Mit Unterstützung der „Blauen Wand“ gab das Team alles, brachte die Topspieler aus Paderborn mit guten Blockaktionen und druckvollen Angaben in Verlegenheit und konnte die Sätze bis zur Satzmitte offen gestalten. Dennoch setzte sich VoR Paderborn erwartungsgemäß letztendlich mit 2:0 Sätzen (25:16/25:16) durch. Die mit Spannung erwartete Auslosung zum Viertelfinale bescherte dem RCS ausgerechnet mit dem späteren Westdeutschen Vizemeister VV Human Essen die spielstärkste Mannschaft. Während die Jungen im ersten Satz zu viel Respekt vor den harten Angriffen und Aufschlägen der Essener zeigten und völlig verdient mit 8:25 verloren,

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gestaltete der RC Sorpesee anschließend einen dramatischen und spannenden zweiten Satz. Mit erneut frenetischer Unterstützung der „Blauen Wand“ legten Felix Kleffner und seine Mitstreiter voll los, deckten vor allem Tom Barthel und Johannes Fleischer die Essener mit harten und platzierten Aufschlägen zu. Auch der Block um Justin Schluh und Kai Sperling ließ kaum noch Angriffe durch. So erarbeitete sich das Team um Coach Martin Barthel und Thomas Bolte bis zum 23:21 einen teilweisen komfortablen Vorsprung. Jedoch mit einigen spektakulären Abwehraktionen und knapp verschlagenen Bällen des RCS fand VV Human Essen wieder zurück ins Spiel und gewann glücklich aber nicht unverdient gerade noch mit 25:23. So blieb dem Sorpeseeteam erneut wie schon gegen VoR Paderborn immerhin viel Respekt und Anerkennung für die große Leistung vom Gegner übrig. Am Sonntagmorgen startete des RCS Sorpesee zunächst in der Runde


um Platz 5 bis 8 gegen TSC MĂźnster-Grievenbeck. Erneut lautstark von der „Blauen Wand“ angefeuert, zeigte das Team eine konstant gute Leistung, setzte die Annahme des Gegners permanent unter Druck und lies selber nur wenig Schwächen zu. Nach dem 25:21 gewonnenen ersten Satz beendete Maxi Steiner das Spiel im 2. Satz mit seinem Diagonalangriff zum 25:17. Damit setzte sich der Nachwuchs vom RCS im abschlieĂ&#x;enden Spiel um Platz 5 mit dem Moerser SC auseinander. Wer meinte, die Dramatik und Spannung wäre nicht mehr zu steigern, sollte sich eines Besseren belehren lassen. Vor einer vollen mit Ăźber 300 Zuschauern besetzten TribĂźne wogte der erste Satz gegen den Moerser SC zunächst hin und her. Es wurde um jeden Punkt gekämpft, lautstark angefeuert und am Ende siegte der RCS im ersten Satz mit 25:22 dank druckvoller Angriffe vor allem durch Timo Herde und Kai Sperling. Das Niveau konnte aber im zweiten Satz so nicht gehalten werden. Zu Ăźberhastete Aktionen und zahlreiche Fahrkarten bei den Angaben machten es den Moerser Jungen zu leicht, diesen Satz mit 25:21 zu entscheiden. Dann waren aber alle Spieler wieder hellwach, es gelangen im entscheidenden 3. Satz auch die Angaben wieder viel druckvoller, so dass der Gegner kaum noch zum Angriff kam. Tom Barthel beendete letztlich mit seiner Angabenserie das Match vor den jubelnden Fans mit einem deutlichen 15:7. Damit erreichte das Team des RC Sorpesee einen hervorragenden 5. Platz. Letztlich wurde das Team nur von den Finalisten VV Human Essen und VoR Paderborn geschlagen. Insgesamt wurde die perfekte Organisation um das Team von Hanna Fleischer, Tobias Kleffner, Ute Schlecht und Linus Tepe als Wettkampfleiter, von allen Seiten sowohl fĂźr den sportlichen als auch fĂźr den kulinarischen Bereich nur gelobt, so dass sich alle Trainer, Spieler und die mitgereisten Fans in Sundern äuĂ&#x;erst wohl fĂźhlten. Es spielten fĂźr das erfolgreiche Team des RCS: Jens Barthel, Tom Barthel, Johannes Fleischer, Timo Herde, Felix Kleffner, Justin Schluh, Kai Sperling, Maxi Steiner und Luan Xhigoli. Trainer: Thomas Bolte, Martin Barthel

Endplatzierung aller Mannschaften: 1

VoR Paderborn

Wir glauben an den Wert der Marke. HauptstraĂ&#x;e 169 ¡ 59846 Sundern tw-sundern.de

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7 TSC MĂźnster-Gievenbeck

2 VV Human Essen

8 TV HĂśrde

3 TuB Bocholt

9 1. VC Minden

4 FCJ KĂśln

10 SG Solingen

5 RC Sorpesee

11

6 Moerser SC

12 VV Schwerte

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SV Menden-Much ! "

Birgit und Bernd Wendt HauptstraĂ&#x;e 93 | 59846 Sundern Tel. 02933 5777 www.augenoptik-leib.de

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A WIE ...

ATHLETIKTRAINING Den Ball annehmen, hochpritschen, springen, schlagen, kurzes schnelles Antreten, stoppen, die Richtung wechseln – Volleyballspielerinnen und Spieler müssen technisch und physisch vielseitig ausgebildet sein. Außerdem benötigen sie Konzentration, Spielintelligenz, gutes Reaktionsvermögen, Koordination, mentale Stärke, exekutive Fähigkeiten und Ausdauer. Ein „schnelles“ Dreisatzspiel dauert ca. 60 Minuten, ein Fünfsatzspiel dauert mitunter doppelt so lange. Die Belastungen für den Körper, die Gelenke, die Muskulatur sind extrem. Da ist die athletische Grundausbildung neben der physiotherapeutischen Betreuung, der mentalen Stärkung enorm wichtig für die Verletzungsprophylaxe und allgemeine Leistungssteigerung.

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Der Landessportbund hatte einen Wettbewerb ausgeschrieben um insbesondere Leistungsstützpunkte im Bereich Athletiktraining zu fördern. Der Landesleistungsstützpunkt Sundern hatte über einen dieser Preise die Möglichkeit für acht Monate einen Athletiktrainer anzustellen. Matze, Matthias Warnck, ist so einer, der mit seiner Erfahrung und sportwissenschaftlichen Ausbildung für die RCS-Damen volleyballspezifische individuelle Trainingspläne geschrieben hat. „Mit 20 Jahren Trainererfahrung, A-Lizenztrainerausbildung, Sportstudium, Ausbildung zum Personal Trainer und der Ernährungscoach A-Lizenz habe ich wichtige Bausteine gelegt um meine Kunden zielgerichtet betreuen zu können. Zeitgleich begann auch meine Arbeit als Athletiktrainer für den USC Münster, dann für den WVV am Bundesstützpunkt Münster (weiblich). Seit 2014 bin ich für den Olympiastützpunkt Westfalen als Athletiktrainer tätig“, berichtet er über sich. Bei Kontrollbesuchen verfolgte er die sorgfältige Ausführung der Übungen an Slingtrainer, Butterfly und Hantelbank und den Leistungsfortschritt.

2-3 Krafteinheiten im vereinseigenen Kraftraum in der Vorbereitung und auch während der Saison sind vorgeschrieben. Mit drei Runden an verschiedenen Stationen mit individuell eingestellten Gewichten und jeweils 8-10 Wiederholungen der Übung werden die Muskelpakete antrainiert für die Sprungkraft, Schlaghärte und Rumpfstabilisation. „In der Saisonvorbereitung 2017 haben wir erstmals gemeinsam an einem saisonbegleitenden Athletikkonzept für die Mädels der ersten Mannschaft gearbeitet. Die Entwicklung der jungen und motivierten Mannschaft war sehr gut und ich freue mich, dass wir darauf aufbauend auch die Saison 2018/2019 wieder gemeinsam bestreiten können. Denn eine Sache kann ich mit 20 Jahren Erfahrung als Trainer sagen: ohne ein altersgemäßes und leistungsgerechtes Kraft- und Athletiktraining wird man keinen jungen Athleten adäquat auf höhere Ziele vorbereiten können. Dabei hat der RC Sorpesee auf jeden Fall eine Vorreiterstellung“, beurteilt er die Trainingsarbeit beim RC Sorpesee. Das regelmäßige Trainingsprogramm mit und ohne Ball umfasst also insgesamt mehrere Stunden – ein Zeitaufwand, der für Schüler, Studenten und Berufstätige gleichermaßen eine Herausforderung ist. Aber gemeinsam macht es auch viel Spaß: Wenn die 15-köpfige Trainingsgruppe von Julian und Matze Hantelraum und Bootshalle mit ihrem Geschnatter füllt, verlassen die Ruderer fluchtartig das Gelände! Aber: Kondition und Kraft machen oft den entscheidenden Unterschied für den Ausgang in einem engen Spiel.


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WARUM GIBT‘S HIER KEINE COLA?

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rickelnd, süß und erfrischend sind die beschreibenden Attribute einer Cola. Klingt doch super, wäre da nicht dieses kleine Wörtchen „süß“. Denn Tatsache ist, Cola ist eine wahre Zuckerbombe. Inzwischen weiß doch jeder, dass in einem Glas Cola (250 ml) rund 27 Gramm Zucker enthalten sind.

frische Fleisch-, Wurst- und Käsespezialitäten Karl-Heinz Sauer Zum Rosengarten 3 59846 Sundern / Langscheid Telefon: 02935 2593 www.partyservice-sorpesee.de

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Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt täglich nicht mehr als 50 Gramm Zucker zu sich zu nehmen. Bei häufigem Konsum von Cola und in zu großen Mengen, steigt somit nicht nur das Risiko für Übergewicht und Adipositas sondern auch für Diabetes, koronare Herzerkrankungen und Krebs. Außerdem enthält das Getränk neben Zucker jede Menge Phosphorsäure. Phosphorsäure greift den Zahnschmelz an, es löst Kalzium aus den Zähnen und erhöht das Risiko für Karies. Gleiches gilt übrigens auch für alle anderen Softdrinks, Limonaden aber auch Fruchtsäfte. Populationsbasierte Studien weisen darüber hinaus darauf hin, dass eine hohe Aufnahme von Phosphorsäure mit einem erhöhten Risiko für Herz-KreislaufErkrankungen sowie Osteoporose verbunden ist. In Großbritannien und anderen Ländern werden aus diesem Grund mittlerweile Steuern auf Softdrinks erhoben. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät grundsätzlich davon ab, Kindern Cola oder andere Limonaden zu trinken zu geben. Denn schon bei einem Konsum von einem Glas Cola pro Woche ist bei Heranwachsenden das Risiko für ein eingeschränktes Knochenwachstum, Übergewicht oder kariöse Zähne erhöht. Übrigens, Light oder Diät-Softdrinks sind keine geeignete Alternative. Zwar ist der Zuckergehalt in diesen Getränken reduziert, stattdessen werden aber andere Süßstoffe eingesetzt die möglicherweise gesundheitsschädlich sind. Der hohe Gehalt an Phosphorsäure ist zudem auch in den Light-Varianten enthalten. Eingeschränktes Knochenwachstum, Übergewicht oder kariöse Zähne können wir beim Volleyball nicht gebrauchen. Darum gibt‘s hier keine Cola.


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DIE BARTHELBANDE

s gibt Familien, die ihr Kind zum Volleyball schicken, wie Familie Finke. Bringen, holen, warten, Spiele angucken, helfen. Der Tag ist getaktet. Es gibt Familien, die schicken 2 Kinder zum Volleyball, wie Familie Vornweg. Also alles mal 2. Es gibt Familien, die schicken 3 Kinder zum Volleyball, wie Familie Asolli. Alles mal 3! Und es gibt die unschlagbare Barthelbande. Wenn man sie einlädt, ist der Kaffeetisch besetzt. Fragt man sie: Könnt Ihr uns aushelfen? Und dann kommen mindestens vier und manchmal sechs.

Papa Martin Barthel, selbst ehemaliger Volleyball-Auswahlspieler in der Jugend, Trainer mit A-Lizenz, viele Jahre Trainer in Schwerte bis hin zu einer 1.-BundesligaMannschaft, und seit fast 20 Jahren Volleyballtrainer vom Anfänger bis zur Ersten Mannschaft beim RCS, hat die Jungenmannschaften mitgegründet, war zeitweise Abteilungsleiter, WVV-Lehrwart, und ist (nebenbei) beruflich Schulleiter. Er gibt Leitlinien vor, ist Kümmerer um Volleyballteamprobleme aller Art, berät und entwickelt den RCS im sportlichen Bereich. Er bringt jede Menge Volleyballbegeisterung herüber und hat viel Humor. Mama An Vervecken kommt aus Belgien und hat dort in der Jugend bei ihrem Papa und als Erwachsene im RCS Volleyball gespielt. Trotz vier Kindern und dem Job als Physiotherapeutin hat sie den Trainerschein gemacht und trainiert eine Mannschaft im RCS. Nebenbei behandelt und tapet sie angeschlagene Spieler/innen, oft auch die dazugehörigen Eltern. Zwei Jahre hat sie

dreimal wöchentlich die Ballsportgruppe in der Freien Schule am See unterrichtet. Ihr Markenzeichen: positive Ausstrahlung und stets gute Laune! Kent Barthel (17) spielt in der Herrenmannschaft in der BeL. Im vorigen Jahr war er im Team der Spielgemeinschaft Stockum/Sorpesee. Er ist groß und stark geworden, das sagt nicht nur Bomma. Manchmal knallen die Auf- und Angriffsschläge bis an die gegenüberliegende Hallenwand, manchmal auch auf einen Gegner, aber oft genug auf den Boden. So macht er Punkte als Angreifer. Tom Barthel (15), Ballsporttalent und WVV-Auswahlspieler für das Zuspiel, spielt ebenfalls in der Herrenmannschaft in der BL. Ein Juwel, urteilte ein Trainer bei den Westdeutschen U16 im Frühjahr. Er konnte bereits mit 4 Jahren beidhändig prellend durch die Sporthalle laufen und dabei die Situationen rund ums Hallengeschehen mitverfolgen. Heute heißt das exekutive Fähigkeit. Jens Barthel (13) spielt in der HSK Kreisklasse in einem sehr

jungen Herrenteam. Er ist ein Theoretiker. Beim Spiel und am Spielfeldrand erkundet er interessiert die Hallenbeschaffenheiten und bespricht alles mit allen. Schon früh wollte er es bei unserem Hallensprecher genau wissen: Wie heißt Du? Die Antwort war: Hacki. Jens: Wie Hacki? Nur ein Name? Ich heiße Jens Walter Yves Barthel. Lena Barthel (9) ist Papas Prinzessin und rockt die ganze Familie. Groß geworden in der Sporthalle ist sie begeistertes Volleyballmädchen in der sehr vielversprechenden Nachwuchscombo U12. Außerdem Ballroller, Fan und Supporter ihrer Familienmitglieder in ihren Teams. An und Martin managen das Familienunternehmen mit sechs verschiedenen Arbeits-, Schul- und Trainingszeiten sowie die unterschiedlichen Spiele am Wochenende, trotz Beruf, Konferenzen, Besprechungen, Hausaufgaben, Hilfe bei Schulschwächen, Krankheit, Autos, Haus und Garten. Ein Musterbeispiel für „Was man will, das geht!“ Alle Achtung!

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EIN FOTOSHOOTING DER BESONDEREN

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röhliches Beisammensein, leckeres Essen und gute Laune: Im August 2018 lud Peter Braukmann, Geschäftsführer von CASO Germany, das Team vom RC Sorpesee zu einem gemeinsamen Kochabend ein.

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Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen wurden erfrischende Smoothies gezaubert und gemeinsam gegrillt. Die vergangene Saison, mit all ihren Höhen und Tiefen, mit hoher Motivation und großem Engagement, sowohl von der Mannschaft als auch vom Sponsor, fand an diesem Abend ihren gebührenden Abschluss. Ein Dankeschön-Abend von CASO, um gleichzeitig gemeinsam einen optimistischen Blick auf die nächste Saison werfen zu können. Die Mannschaft genoss es, unbeschwert beisammen zu sein und mit allen Beteiligten den Sommer zu genießen. Dabei verwandelte sich der Abend gleichzeitig in ein ebenso intensives wie vergnügliches Fotoshooting: Die RCS Mädels posierten mit den CASO Produkten und setzten sich gegenseitig mit viel Kreativität und Freude in Szene.


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Somit drehten sie an diesem Abend nicht nur am Grill den Spieß um, denn auch sie möchten „etwas zurückgeben in Richtung des Sponsors“, erklärt die neue Kapitänin Vanessa Vornweg. Eine Trainingseinheit der besonderen Art, braucht man doch auch als Fotomodel austrainierte Muskeln für die perfekte Pose. Ein doppelter Gewinn für CASO: die entstandenen Bilder zeigen authentische, sympathische Szenen, die die enge Verbindung zwischen CASO und dem RCS erlebbar und fühlbar machen. So wurde mit diesem Abend nicht nur ein Markenevent geschaffen, sondern auch ein gemütlicher Grillabend mit der gesamten Mannschaft, Trainern und dem CASO-Team, der wohl allen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Gestärkt und mit neuer Kraft können beide Seiten nun gemeinsam auf die nächste Saison schauen, wohl wissend, dass man auf jede Menge gegenseitige Unterstützung zählen kann. Peter Braukmann resümiert: „Ich freue mich über den gelungenen Abend und über den Einsatz der RCS Mädels. Solche Aktionen machen unser Engagement beim RCS für alle erlebbar.“

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HASSE SCHON GEHÖRT?

GERÜCHTEBÖRSE Es ist ein Gerücht, dass ... … Julia Erpro n sich bei d bu e Block ng innovat r -Schrit iver t komb tione in Menis n im Bett d aen kus ge rissen hat.

… die M ün Bezeich steraner n Nachwu ung „USCchsa aus qua kademie“ nti Gründen tativen d zugespro em RCS chen wir d.

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… der Marketing-Berater Gisbert aufgrund der eher intuitiven und emotiveruptiven öffentlichen Statements unseres Cheftrainers mehrere Stoßgebete zum Himmel schickte.

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… Auswahlspieler Tom während des Sommerurlaubs am Strand verzweifelt auf ein paar übermotivierte Holländer wartete, die mit ihm um ein Getränk spielen würden.

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SCHIEDSRICHTER (MÜSSEN) SEIN

GANZ SCHÖN PFIFFIG

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s geht nicht ohne sie. Manchmal geht’s (subjektiv) auch nicht mit ihnen. Gemeint sind die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter. Dabei ist der Ruf manchmal schlechter als die Leistung. Eine Schiedsrichterkarriere kann bereits früh beginnen. Mit zwölf Jahren kann man den ersten Schiedsrichterschein erwerben. Mit zunehmendem Alter können dann immer höhere Lizenzen erworben werden, die für höhere Spielklassen erforderlich sind. Bis zur Oberliga können Interessierte sich hocharbeiten. Danach geht es dann vor allem durch überzeugende Leistungen und Förderung durch die Schiedsrichterverantwortlichen in den Verbänden. Wer ganz nach oben will, der braucht Durchhaltevermögen, Talent, gute Regelkunde und Spielverständnis.

Das zeitliche Engagement, das die Frauen und Männer an der Pfeife aufwenden, ist vor allem ab der Oberliga enorm – und mit jeder weiteren Liga darüber wird es noch intensiver. Im zentralen Schiedsrichtereinsatz pfeifen die Frauen und Männer in blau/petrol rund 12 Spiele in der Saison. Dabei werden sie, wenn es geht, möglichst wohnortnah eingesetzt. Doch Fahrten von 100 Kilometern und mehr sind ebenfalls nicht selten. Da startet die Reise mit der Pfeife im Koffer fast so früh, wie bei den Mannschaften. Mit allem drum und herum und vielleicht einer Beobachtung ist man da ganz schnell rund 6-7 Stunden unterwegs! Zwar gibt es hierfür auch eine Entschädigung. Aber anders als in anderen Sportarten kann man hiervon sicher nicht leben. Allein das Ausrechnen des Stundenlohns lässt eher Tränen in die Augen schießen. Was mancher nicht glaubt: pfeifen macht auch Spaß! Klar, es gibt Spiele, da läuft manchmal nichts zusammen. Mehr Beschwerden als Anerkennung. Mehr Frust als Lust. Da will der eine oder die andere die

Pfeife auch mal an den Nagel hängen. Doch das ist im Wesentlichen die Ausnahme. Viele Spiele verlaufen ruhig, es gibt Worte der Anerkennung. Neben den Erfahrungen, die man als aktiver Spieler erlebt hat und in die Pfeifleistung einbeziehen kann, stärkt die Schiedsrichterei sowohl die Entscheidungsfreudigkeit als auch die Konfliktfähigkeit und das Durchsetzungsvermögen. Eigenschaften, die auch im Übrigen gefragt und gerne gesehen sind.

Viele wissen es vielleicht gar nicht: aber wir als RCS müssen für unsere Teilnahme an der Dritten Liga zwei neutrale Pflichtschiedsrichter stellen. Diese werden dann im zentralen Einsatz verplant und müssen jeder 10 Spiele pfeifen – sonst kostet es den Verein eine Ordnungsstrafe. Klingt hart, hält aber unseren Spielbetrieb am Leben. In dieser Saison ist es uns gelungen, mit Volker Francke und Marc Bekemeyer zwei Schiedsrichter für uns zu gewinnen, die uns durch ihr Engagement unterstützen. Volker ist ein langjähriger Volleyballer und auch im WVV aktiv. Umso mehr freuen wir uns, dass wir ihn (zusätzlich) für unsere Reihen gewinnen konnten. Nichts anderes gilt auch für Marc. Der in Schwerte aktive Trainer hat sich bereiterklärt, den B-Kandidatenlehrgang zu absolvieren und so in die „Gilde“ der Schiedsrichter im zentralen Einsatz aufzusteigen. Beiden sei an dieser Stelle einmal herzlich gedankt! Wer vielleicht jetzt auch auf den Geschmack gekommen ist und sich für eine Ausbildung als Schiedsrichter interessiert, kann unseren Schiri-„Guru“ Linus gerne ansprechen.

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„KÄMPFT. ZUSAMMEN. ALS TEAM!“

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INTERVIEW MIT THOMAS OTTO, CREO GMBH

en lebensgroßen Holzwurm, der unsere Mädels in der letzten Saison als Maskottchen angefeuert und begleitet hat, kennen und lieben wir alle. Zuhause ist er im Bau- und Holzfachmarkt Creo. Wir haben mit Geschäftsführer Thomas Otto über die CreoWelt und die Partnerschaft zum RCS gesprochen:

Der Anspruch von Creo lautet „Gemeinsam sind wir daran interessiert, aus Ihrem Zuhause das für Sie schönste Zuhause zu machen.“ Wie unterstützt Creo die Kunden dabei? Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Unser geschultes Fachpersonal ist darauf bedacht, auf jeden einzelnen Kundenwunsch einzugehen und unterstützend bei jeglichen Fragen zum gesamten Wohnraumkonzept zur Seite zu stehen. Wir helfen dabei, für den Kunden die richtigen

Bodenbeläge oder die passenden Türen auszuwählen. Von geeigneten Tapeten bis hin zu stimmigen Wandfarben helfen wir selbstverständlich bei der Entscheidungsfindung. Wir arbeiten stetig daran, jeden Kundenwunsch zu 100 % erfüllen zu können. Was verbindet den RC Sorpesee und das Creo-Team besonders? Unser Team setzt sich aus Experten vieler Bereiche zusammen, um die bestmögliche Beratung anzubieten. Genau wie das RCS

Team, das die einzelnen Positionen mit Spezialisten besetzt, um die beste Leistung zu erbringen. Und natürlich sind wir ebenso jung und dynamisch, wie die Mannschaften des RCS ;). Das Engagement, das Spielerinnen, Trainer und Ehrenamtliche an den Tag legen, fördern wir nur zu gern und freuen uns über die langfristige Partnerschaft zum Verein. Wie wichtig ist das Sponsoring in der Region? Ohne die Unterstützung von Sponsoren ist eine erfolgreiche und professionelle Vereinsarbeit heutzutage kaum bis gar nicht mehr möglich. Uns ist vor allem die Förderung des Nachwuchses sehr wichtig, um den Jüngsten eine Perspektive geben zu können und sich stetig im Sport weiterzuentwickeln. Den Grad der Bekanntheit in der Region zu erhöhen ist natürlich ein positiver Nebeneffekt. Ihre Wünsche ans Team für die neue Saison? Wir drücken die Daumen für die Erfüllung aller Saisonziele. Kämpft. Zusammen. Als Team!

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DERE DER ETWAS AN

t k R A BaI NuSm UNDERN

Auf Sie wartet auf einer kompakten Fläche von 1600 m² eine große Auswahl an Qualitätsprodukten. Das Sortiment erstreckt sich über den gesamten DIY-Bereich von Arbeitskleidung, Werkzeugen & Maschinen, Sanitär, Leuchten & Elektro, Farben, Lacke & Tapeten bis Garten- & Grillprodukten und vielen, vielen weiteren Artikeln.

Wir bieten Ihnen außerdem einen Ausstellungsbereich von 400 m² für hochwertige Fußböden und Türen. Lassen Sie sich individuell von Fachkräften mit langjähriger Erfahrung beraten. Mit Hilfe einer innovativen Software lassen wir die von Ihnen ausgewählten Böden bereits in einem Raum wirken und durch einfachen Austausch des Musters beliebig wechseln.

Gemeinsam mit Ihnen sind wir daran interessiert, aus Ihrem Zuhause das für Sie schönste Zuhause zu machen.

Creo GmbH // In den Röhrwiesen 8 // 59846 Sundern Tel. 02933 / 909 35 00 // info@creo-sundern.de // www.creo-sundern.de

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DAS LEBEN WIR

LEITBILD „VOLLEYBALL IM RCS“ LEITBILD – FÖRDERUNG DURCH SPORT

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ie Abteilung fördert gemäß Satzung „die Jugend durch den Sport“. Volleyball im RCS unterliegt dem Paradigma des „pädagogischen Leistungssports“.

Der Sport erfordert von der Gesellschaft honorierte Qualifikationen wie Anstrengungsbereitschaft, Lernbereitschaft, Selbstdisziplin oder Stress- und Konfliktresistenz. Er bietet somit die Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln, wie man selbst und andere Personen in leistungsthematischen Lebenssituationen handeln, werten und bewertet werden. Diese Erfahrungen sind zunächst wertneutral, bieten aber die große Chance von Heranwachsenden in einem pädagogisch kompetenten Umfeld (Schule, Verein)

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zu wertvollen Erkenntnissen und schließlich einem realitätsnahen Selbstbild verarbeitet zu werden. Der Volleyball-Sport dient der Entwicklungsförderung, unterstützt die Herausbildung wichtiger exekutiver Funktionen und ist Mittler sozialer Kompetenzen. Er benötigt individuellen Erfolg als Notwendigkeit für die persönliche Entwicklung und Verbindlichkeit als Notwendigkeit für die Entwicklung sozialer Kompetenzen.

Ziel der Trainingsarbeit beim RCS ist die Ausschöpfung des individuellen Leistungspotentials. Nach diesem Maßstab streben wir eine hohe Durchlässigkeit zwischen den Trainingsgruppen an, bis sportliche Leistungen im Spitzenteam des Vereins oder sogar darüber hinaus möglich sind. Ziele sind daher Spielklassen im oberen Leistungsbereich (2./3. BL), im mittleren Leistungsbereich (VL,OL) und im Anfängerbereich. Zudem ist die regelmäßige Teilnahme an den WDM stetes Ziel (U12- U18).


VERHALTENSKODEX FÜR … ... Spieler/innen ... ... Trainer/innen ... beim RCS

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Volleyball und Teamsport machen mir Freude! Ich möchte beim RCS einen „tollen“ Volleyball in einem erfolgreichen Team mit netten Mitspielern/innen spielen! Ich freue mich, in diesem Team zu spielen/dieses Team zu coachen!

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Ich engagiere mich für mein Team und für den RCS. Teamgeist, Spaß, Spielfreude und Erfolg sind umso größer, je mehr sich jeder einzelne engagiert. Gemeinsam sind wir hier als Volleyballteam unterwegs! Ohne mein Engagement und meine Motivation beim Training, bei den Spielen und in Bezug auf die Vereinsgemeinschaft wird unser Team nicht gut funktionieren. Ich helfe, wenn ich gefragt werde (z.B. Arbeitstage, Schirieinsätze, etc.) und suche keine Ausflüchte („Ich muss mal schauen, ob ich kann.“). Wenn ich nicht kann, nenne ich Gründe.

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Ich möchte mich als Spieler und Trainer weiterentwickeln und dazulernen.

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Nobody ist perfect :-) … Ich darf Fehler machen!!! Ich strenge mich an, diesen Fehler nicht noch einmal zu machen und mich zu verbessern und dadurch meinem Team zu helfen. P.S.: Meine Spieler, Mitspieler und Trainer dürfen auch Fehler machen ! Ich helfe meinen Spielern, Mitspielern und Trainern; wir gehen respektvoll und achtsam miteinander um. Gleiches gilt für alle anderen Personen des Umfeldes, die mich in meinem Sporttreiben unterstützen.

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Ich habe das Recht, eine andere Meinung zu haben. Dies äußere ich in respektvoller und wertschätzender Form.

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Ich halte die Regeln, die für das Team vereinbart werden, ein.

MANNSCHAFTSREGELN Training ist Training

Abmeldungen direkt, persönlich und mit Grund

Leistungssport

benötigt Vorbereitung, Disziplin und Nachbereitung

Handys

sind in der Halle aus!

Teamaufgaben sind Teamaufgaben z.B. Auf- und Abbauen „Ich muss mal gucken“ Gesprächspartner: Kommunikationskanal

heißt: „Ich habe keine Lust.“ Trainer/in, Teamkapitän/in, Aktivenvertretung, sportliche Leitung (Mail) für das ganze Team RCS Mag

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MAMA MIA BABYBOOM IM RCS Inga Schlecht & Ja kob

Hanna Klammt & Lara

ilian Melanie Klodt & Maxim

Nadine Kรถfler & Paula & Ida

Hanna Rawe & Jo na & Henry Nicole Freiburg & Bentja Anna Baumeister & Meo

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GROSSE BÜHNE FÜR VEREINE

Kundenprofil: (das sind Sie) Funktion: Vereinsvorsitzender Aufgaben: Informieren & Werben Medienbedarf: Vereinszeitschrift Anforderung: Schön & Erschwinglich

Dienstleister: (das sind wir) Profession: Verlag & Druck Angebote: Sehr gute für Vereine. Merkmale: Immer ansprechbar. Motto: Von nix kommt nix.

P R I N T · D I G I TA L · P U B L I S H I N G

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DER VEREIN IST NICHT NUR VOLLEYBALL

ABTEILUNG RUDERN ABLEGEN UND UNTERWEGS SEIN Mit Power auf dem Wasser unterwegs – in dieser Rudersaison sind es vor allem die Erfolge der Ruderjugend, auf die wir so stolz sind. Mit viel Einsatz der Trainer,, vielen Trainingseinheiten g

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auf dem Wasser und im Kraftraum waren die Jungs und Mädchen verschiedener Altersklassen im Training und bei insgesamt acht Frühjahrsregatten im Einsatz. Da zeigten sich unsere Talente von ihrer besten Seite. Den größten Erfolg feierten wir mit Joscha Loerwald bei den Deutschen Jugendmeisterschaften, der zwei Silbermedaillen nach Hause brachte. Neben intensiver Jugendausbildung gibt es sehr aktive und seit Jahren erfolgreiche Mastersruderer. Breitensportler in allen Altersklassen sind den ganzen Sommer unterwegs auf dem Sorpesee und auf anderen deutschen Gewässern. Rudern ist irgendwie immer noch ein Geheimtipp. Ablegen, alles hinter sich lassen, mit Körperkraft sein Boot in Bewegung setzen. Bei Windstille über die goldene Straße der Sonnenstrahlen gleiten. Die selbsterzeugten Wellen an die Bootswand klatschen hören, schnurgerade durchs Wasser ziehen. Den Haubentauchern zusehen, das heisere Schreien der Kanadagänse hören, das Seeufer vom Wasser aus betrachten, ein fröhliches „Ahoi“ von anderen Booten zu erwidern. Dann geschafft aber angefüllt mit Naturerlebnis pur zurück zum Steg kommen – wer das nicht mal erlebt hat, der hat was verpasst! Anfängerruderkurse im Frühjahr und weitere Infos bei der Abteilungsleiterin unter christel.ullrich@rcsorpesee.de oder unter www.rc-sorpesee.de.


DER VEREIN IST NICHT NUR VOLLEYBALL

ABTEILUNG TRIATHLON DIE MAGISCHEN DREI

Die Triathlonabteilung ist mit 32 Mitgliedern die kleineste Abteilung im RCS. Triathleten haben mit ihren drei Sportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen große Trainingsumfänge zu absolvieren und trainieren weitgehend individuell. Die ersten Trainingseinheiten liegen bereits morgens vor der Arbeit. Abends sieht man den einen oder anderen mit Leuchtboje auf dem Rücken durch den Sorpesee kraulen. Zum Radtraining preschen sie meist durch das Hochsauerland, im Frühling fahren sie zum Trainingslager nach Mallorca. Umfänge und Art des Trainings variierten je nach Wettkampf in der Langdistanz, Mitteldistanz oder, Kurzdistanz. Jeder setzt sich sein individuelles Ziel. Bei einem der weltweit bekanntesten Langdistanz – Triathlon, der Challenge Roth, war unter den 5500 Startern auch die Triathlonabteilung des RC Sorpesee vertreten. Bei sonnigen 25 Grad galt es die Distanz über 3,8 km Schwimmen im Main-Donau-Kanal, 180 km Radfahren mit rund 1000 Höhenmetern und 42,195 km Laufen zu absolvieren. Burkhard Mertens stand bereits zum zweiten Mal an der Startlinie in Roth und konnte in seinem sehr guten Rennen unter zwölf Stunden finishen. In einer Gesamtzeit von 11:52:37 verbesserte er seine Zeit aus 2016 um 15 Minuten und erreichte einen guten 1455. Platz. Alle Achtung! Seit einigen Jahren starten RCS Triathleten auch in Ligawettkämpfen, wo jeweils mehrere Starter mit ihren Ergebnissen zusammen gewertet werden. Aktuell starten sie in der Mastersliga (3 Starter) und in der Verbandsliga (4 Starter). Es sind die magischen Drei - die Vielfalt der sportlichen Herausforderung der drei sehr verschiedenen Sportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen, die die Triathleten begeistert und zu Höchstleistungen antreibt. Infos gibt es bei Abteilungsleiter Ralf Gräser r.graeser@ online.de und unter www.rc-sorpesee.de.

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GLOSSE

DATENSCHUTZ §§ 1 BIS 99 DS - GOV Seit Mai gilt sie auch für Vereine, die europäische Datenschutzgrundverordnung. Es geht dabei um personalisierte Daten. Da mit hohen Geldstrafen beim Verstoß gedroht wird muss man sie ernst nehmen. Hauptamtliche Bürokraten haben die umfangreiche Ordnung heruntergebrochen auf Vereine und in übersichtlichen 36 DIN A 4-Seiten im pdf-Format verschickt. Die anstehenden Maßnahmen sind: Formulare ändern, eine Datenschutzordnung entwickeln, die Mitglieder informieren, Datenverarbeitungsabläufe in Tabellen festhalten, Datenschutzbeauftragten finden, Vertraulichkeitserklärungen einholen. Alle Vorsitzenden sind nun Datenverantwortliche, Auftraggeber für die Datenverarbeitung und sind entsprechend alarmiert. Aber sie bemühen sich selbstverständlich die Vorschriften einzuhalten. Zum Beispiel das Beitrittsformular muss geändert werden. Früher passte alles auf eine Seite (in den 70er Jahren sogar auf eine halbe) und eine Unterschrift gab es. Dann kam vor zwei Jahren eine Seite dazu zur Erteilung des Sepalastschriftmandats. Nun kommen weitere zwei Seiten an Erklärungen zum Datenschutz dazu, die an drei verschiedenen Stellen unterschrieben werden müssen. Denn man muss zur Veröffentlichung von Fotos auf der Website, in den sozialen Medien, der Vereinszeitschrift sowie bei der Verwendung der Emailanschrift einzeln und aktiv zustimmen. Außerdem muss man bestätigen, dass man informiert wurde über seine Rechte zu Einsicht und Löschung der Daten. Wenn ein Jugendlicher eintreten will, müssen er selbst und beide Erziehungsberechtigte an den drei Stellen unterschreiben. Wenn Papa aber woanders lebt und nur alle zwei Wochen ein Besuch ansteht, um die Unterschriften zu kriegen, ist das Risiko groß, dass die Beitrittserklärung verknittert oder gar unvollständig beim zuständigen Datenverarbeiter ankommt.

Vier Seiten lesen, ausfüllen, entscheiden, wo man unterschreibt, unterschreiben lassen. Irgendwie aufwendig, oder? Für Flüchtlinge, die man in den Verein integrieren möchte, schwerer als die B1-Sprachprüfung. Da bleibt insgeheim die Frage ob das wirklich so in den anderen europäischen Ländern auch gehandhabt wird?

IMPRESSUM Volleyballsaison 2017/18 Herausgeber: Ruderclub Sorpesee 1956 e. V. Ute Schlecht, Sträßchen 2, 59846 Sundern Redaktion: Ute Schlecht, Martin Barthel, Julian Schallow, Linus Tepe und TEAM WANDRES Anzeigen: TEAM WANDRES, Hans und Ute Schlecht Layout: TEAM WANDRES Fotos: Ralf Litera (Seiten 1, 6-7, 12-15, 30-31, 46-47 und 50), Christoph Rech, TEAM WANDRES, Ute Schlecht, RCS Texte: RCS, TEAM WANDRES, CASO Germany – Braukmann, Creo Druck: www.becker-druck.de, 59821 Arnsberg

Wir wünschen unseren Mädels viel Erfolg in der 3. Liga!

www.ango-reha.de

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ERIMA & SPORT BÖCKMANN – PARTNER DES RC SORPESEE

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RC Sorpesee – Saisonmagazin – Saison 2018/19 by RC Sorpesee - Issuu