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Wetter: Am Nachmittag wird es uns richtig warm ums Herz. seite 12

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Dienstag, 21. April 2009

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Zürich Nr. 75

Im Internet sind DVDs, TVs und Games meist billiger als im Laden – stimmt das tatsächlich? seite 10

Zürich Nun gibts handyfreie Schulen Der Kantonsrat hat genug: Die Regierung soll Schulen unterstützen, die Handys verbieten wollen seite 9 Sonnenbrillen

So sehen Sie aus wie Lady Gaga & Co

Die neusten Brillentrends für den sonnigen Sommer machen jeden zum grossen Star seiten 18 + 19 www.punkt.ch

Das Treffen zwischen Bundespräsident Hans-Rudolf Merz und dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad am Sonntag sorgt in Israel für Empörung . Der israelische Botschafter in Bern wurde zurückgerufen. Merz verteidigt das Treffen, die Schweiz spiele eine Rolle im nötigen Dialog. Rückendeckung erhält Merz nun ausgerechnet von Israels

Schutzmacht – von den USA, deren Interessen die Schweiz seit 1980 in Iran vertritt. Am Sonntag setzte sich Merz für die US-iranische Journalistin Roxana Saberi ein, die in Iran wegen «Spionage» zu acht Jahren Haft verurteilt worden war. Enge Zusammenarbeit «Seit ihrer Verhaftung arbeiten wir eng mit der Schweiz zusam-

men», sagt Fred Lash, Sprecher des US-Aussendepartements in Washington. Das Treffen lobt Lash gegenüber «.ch»: «Wir begrüssen jeden Dialog, der den Verhandlungsweg offen hält.» Saberi darf jedenfalls hoffen. Ahmadinedschad forderte die iranische Justiz auf, ihren Fall zu prüfen. monica.fahmy@punkt.ch Das sagen Schweizer Juden seiten 2 + 3

Hat Uma bald den Roten Pass? Hollywood-Star Uma Thurman und ihr Schweizer Liebster Arpad Busson. Auch wenn es die beiden offiziell nicht bestätigen wollen: Viel deutet darauf hin, dass sie geheiratet haben. Und damit könnte Uma dereinst Schweizerin werden. Auf jeden Fall feierten die Film-Beauty und der Genfer Banker am Wochenende ein grosses Fest auf den Bahamas. Dabei war auch Umas Vater, bestätigte ein enger Freund der Familie «.ch». Und was sollte er dort tun, wenn nicht seine Tochter zum Traualtar führen? seite 17 ige

Online Wann sich das Shopping lohnt

Amerika begrüsst die mahnenden Worte an die Adresse von Ahmadinedschad

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Im Film Slumdog Millionaire wurde Rubina Ali berühmt: Wollte ihr Papi jetzt mit ihr Kasse machen? seiten 4 + 5

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Slumdog Sollte Star verkauft werden?

Israel tobt – aber die USA loben Merz Der Böögg brennt – viel zu spät.

Sommer-Prognose

Nur der Böögg hat ganz heiss Das wird wohl nichts mit einem Jahrhundertsommer. Der Zürcher Böögg auf jeden Fall verheisst uns nicht allzu Prächtiges. Fast 13 Minuten dauerte es gestern beim Zürcher Sechseläuten, bis der Kopf des Schneemanns endlich mit einem lauten Knall zerbarst. Trotzdem wurde natürlich kräftig gefeiert. Viel Prominenz zog gestern durch Zürichs Strassen – in bester Laune und bei schönstem Wetter. seiten 8 + 9

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«Als Jude empfinde ich das Frau Nörgeli

A

lso diese Israeli... Nein, halt, stopp! Das ist ein zu sensibles Feld, als dass sich eine einfältige Kolumnistin wie ich darauf begeben sollte. Da erzähl ich Ihnen gescheiter ein Gschichtli aus meiner Schulzeit: Also dieser Beni, der war in der 1. Klasse der Kleinste. Und der Ärmste. Gehänselt haben wir ihn, geplagt und geschlagen. Die Pausen und die Skilager haben wir ihm richtig zur Hölle gemacht. Zum Glück hat sich die Lehrerin dann unserem Opfer angenommen. Sieben Jahre später – wir gingen in die 8. Klasse und waren reifer. Keiner wäre jetzt noch auf die Idee gekommen, Beni zu hänseln, zu plagen und zu schlagen. Wenn da nur dieser Sonderstatus nicht gewesen wären! Diese Extrawürste! Diese Privilegien! In der Pause durfte er noch immer im warmen Klassenzimmer bleiben und in die Schullager musste er nicht mitkommen. Kein Wunder, gab es wieder Haue. Also ich lüge Sie nicht an: Als ich diesen Beni vor ein paar Wochen zufällig auf der Strasse getroffen habe, bin ich vor Scham errötet. Doch der selbstbewusste Mann hat mich beruhigt. Seit er die obligatorische Schulzeit und die Sonderstatus-Rolle hinter sich habe, sagte Beni, sei er ein glücklicher Mensch.

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch @punkt.ch

Forsche Forscher forschen Sie ist seit Jahrhunderten vollendet, trotzdem wächst sie weiter. Jetzt hat die Chinesische Mauer wieder um 290 Kilometer zugelegt – auf neu 6300 Kilometer. Natürlich bauen die Chinesen längst nicht mehr an ihrem Jahrtausendwerk. Sie haben einfach mit modernsten Methoden nachgemessen. Bald folgt die nächste Messung. Wetten, die Mauer wird länger.

Das Treffen Merz-Ahmadinedschad: Rolf Bloch, der grosse alte Mann des Israelitischen Gemeindebundes, hat kein Problem damit. Herr Bloch, Israel hat seinen Botschafter aus Bern abgezogen, weil sich Bundespräsident Merz mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad traf. Können Sie die Reaktion nachvollziehen? Ich verstehe die Sensibilität auf der israelischen Seite, denn am heutigen Montag ist der Gedenktag des Holocaust. Aber? Wir dürfen nicht vergessen: Seit 1980 vertritt die Schweiz die Interessen der USA im Iran. Zudem hat der Iran um ein Gespräch mit der Schweizer Regierung gebeten. Übrigens hat die UNO als Gastgeber der Konferenz Bundesrat Merz eingeladen. Deshalb empfinde ich dieses Treffen als Mitglied der jüdischen Gemeinde nicht als Affront. Aussenministerin Calmy-Rey hat den Auftritt an der Anti-RassismusKonferenz dennoch abgesagt. Wohl auf politischen Druck hin, um nicht auf Ahmadinedschad zu treffen. Das war ein weiser Entscheid. Es reicht vollkommen aus, wenn sich ein Bundesrat mit dem iranischen Präsidenten trifft. Diverse Staaten bleiben der AntiRassismus-Konferenz wegen

Bischof: Weiteres Kind von Paraguays Präsident Der paraguayische Präsident Fernando Lugo soll in seinem Amt als römisch-katholischer Bischof ein weiteres Kind gezeugt haben. Nach Aussagen einer 27-jährigen Frau stimmte Lugo einem Vaterschaftstest zu. Der ehemalige Geistliche hatte vor einer Woche eingestanden, er habe mit einer ehemaligen Geliebten einen zwei Jahre alten Sohn. Diese Erklärung habe sie ermutigt, von Lugo die Anerkennung ihres sechsjährigen Sohnes zu fordern.

Rolf Bloch als Sprecher bei einer Pro-Israel-Kundgebung im Januar. Bild EQ

Ahmadinedschad fern, die EUDelegation verlässt während seiner Rede den Saal. Verstehen Sie diese Reaktionen? Ja. Es kann nicht sein, dass ein Mann – welcher Israel von der Landkarte tilgen will – eine Plattform bekommt, um seine politische Propaganda der Welt zu präsentieren. Was ich hingegen nicht verstehe, ist, dass die Schweizer Delegation den Saal nicht auch verlassen hat. Aber in dem Moment, als die Staaten der Veranstaltung fern blieben und die EU-Delegation den Saal verliess, hat ihm der Westen doch die Bühne überlassen.

Er hat sich diese Bühne genommen. Dreinreden können wir ihm nicht mehr, aber zeigen, dass er das falsche Stück aufführt. Die Emotionen gehen derzeit hoch. Was raten Sie den Beteiligten für die kommenden Tage? Nicht mehr viel darüber zu reden. Manchmal ist es klüger, die heisse Phase abkühlen zu lassen. Zudem wünsche ich mir, dass an der Konferenz seriös über das Problem Rassismus gesprochen wird. Schliesslich geht es in Genf um dieses Thema. vasilije.mustur@punkt.ch

Entlassung: Ist Benaissa bald frei? Die inhaftierte «No Angels»Sängerin Nadja Benaissa könnte in Kürze aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Die Staatsanwaltschaft hat dem zuständigen Haftrichter einen Antrag auf Haftverschonung zugeleitet. «Hierin werden Auflagen vorgeschlagen, deren Erfüllung aus Sicht der Staatsanwaltschaft eine Fortsetzung der Untersuchungshaft entbehrlich erscheinen lassen», erklärte ein Sprecher. Das Gericht habe über die Freilassung noch nicht entschieden.

Benaissa wird der gefährlichen Körperverletzung verdächtigt: Sie soll mit mehreren Männern ungeschützt Sex gehabt und ihre HIV-Infektion verschwiegen haben.

«No Angel» Nadja Benaissa.

Sorgte an der Uno-Konferenz gegen Rass

Heikles Thema Die politische Lage zwischen der Schweiz und Israel ist angespannt und niemand will offenbar zusätzlich Öl ins Feuer giessen. Prominente Persönlichkeiten aus der jüdischen Gemeinde wie Roger Schawinski, Arthur Cohn, Ellen Ringier oder Charles Lewinsky wollten sich nicht äussern. Einzig Francois Loeb nahm Stellung: «Die Rede des iranischen Staatspräsidenten vor der UNO-Antirassismus-Konferenz beweist den Fehlentscheid, ein Gespräch durch unseren Bundespräsidenten mit ihm zu führen.»

IV-Betrug: Fahnder deckten 80 Fälle auf Die Anstrengungen gegen IVBetrüger haben sich bewährt. Innert eines halben Jahres wurden 80 Betrugsfälle aufgedeckt, was Einsparungen von rund 24 Millionen Franken brachte. Total rechnet das BSV mit etwa 2000 IV-Betrügern. Seit dem 1. August 2008 gehen die IV-Stellen mit einem einheitlichen Konzept gegen Betrüger vor. Durch die 5. IV-Revision bestehen neu die gesetzlichen Grundlagen, um im Verdachtsfall Rentenbezüger zu observieren.


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nicht als Affront»

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Fragen an... ... Geri Müller (Grüne)

Präsident der aussenpolitischen Kommission des Nationalrats Bundesrätin Micheline Calmy-Rey hat sich von der Anti-Rassismuskonferenz spontan abgemeldet. Fährt die Schweiz einen Zickzackkurs? Nein. Die Absage hat mit der aktuellen Rednerliste an der Konferenz zu tun. Es sprechen nun mehrheitlich keine Regierungsvertreter mehr.

sismus für den Eklat: Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Bild: Reuters

Kritik: Merz ist «enttäuscht» Die Empörung Israels über das Treffen von Hans-Rudolf Merz mit Mahmud Ahmadinedschad ist gross. Israel rief sogar seinen Botschafter in Bern «zu Konsultationen» zurück. «Ich bin enttäuscht über die heftigen Reaktionen», sagte Merz gestern zur «Tagesschau». Die Schweiz habe seit 30 Jahren ein Mandat «im Sinne einer Schutzmacht über die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran». Wenn eine Partei das Gespräch wünsche, müsse die Schweiz darauf eingehen.

Das Aussendepartement EDA zeigte sich ebenfalls überrascht. Israel sei im Vorfeld des Treffens informiert worden. Eklat an Uno-Rassismuskonferenz Mahmud Ahmadinedschad sorgte gestern in Genf für den erwarteten Eklat. «Der Weltzionismus ist der personifizierte Rassismus», sagte er an der Konferenz. Etliche Delegierte verliessen aus Protest den Saal. Die Schweizer Delegation blieb jedoch, was für zusätzliche Irritationen sorgte. (red/ap)

Entzug: Blatter ohne Führerausweis Der Kanton Wallis hat nach einem Unfall von Joseph S. Blatter einen Führerausweisentzug von einem Monat verfügt. Der Fifa-Präsident hatte am 18. Oktober in Hondrich im Berner Oberland bei einem Überholmanöver ein Auto touchiert und war in der Folge seitlich frontal mit einem entgegenkommenden Wagen zusammengeprallt. Bei der Dauer des Entzugs wurde berücksichtigt, dass es sich um eine mittlere Verfehlung gehandelt habe und Blatter sich bisher als Auto-

fahrer nichts habe zuschulden kommen lassen. Zusätzlich zum «Billett»-Entzug muss Blatter Verfahrenskosten in der Höhe von 200 Franken übernehmen.

Joseph S. Blatter gibt Billett ab.

Finden Sie es richtig, dass die Schweiz dem Druck nachgibt? Es geht eher darum, dass sich die Schweiz anpasst. Persönlich finde ich es aber schade. Israel hat den Botschafter in der Schweiz abgezogen, weil Bundesrat Hans-Rudolf Merz Irans Präsidenten Ahmadinedschad getroffen hat. Was sagen Sie dazu? Israels Reaktion ist unangebracht. Die Schweiz vertritt die USA gegenüber dem Iran und hat sich nichts zuschulden kommen lassen. Doch so deutlich wie Ahmadinedschad hat wohl niemand seine zerstörerischen Absichten gegenüber Israel geäussert. Das täuscht. Man muss ein Land nach Fakten bemessen, nicht nach Sprüchen. Der Iran hat seit 1712 keinen Krieg mehr ausgelöst. (blu)

Genf: Geschäftsführer erliegt Schussverletzung Nach der Schussabgabe in einem Genfer Beratungsund Dienstleistungsunternehmen ist der 62-jährige Geschäftsführer seinen Verletzungen erlegen. Die Genfer Polizei teilte gestern mit, dass der Mann schon am vergangenen Freitag starb. Er war am Dienstag von einem 47-jährigen Angestellten angeschossen worden. Dieser tötete sich nach der Tat selbst. Die Untersuchungen zum Hintergrund der Tat laufen.

Schau mal, sogar auf dem Kopf

Im Wadi El-Rayan in der ägyptischen Wüste fliesst Wasser – und wie. Das müssen die Jungs natürlich ausnützen. Und für uns alle voller Lebensfreude eine Show abziehen. Bild: Reuters

SBB rüstet auf und kauft 59 neue Doppelstockzüge Bis 2030 sollen 20 Milliarden Franken investiert werden Für rund 2,1 Milliarden Franken will die SBB 59 neue Doppelstockzüge für den Fernverkehr beschaffen. Die neuen Züge sollen ab 2013 als InterCity- und InterRegio-Kompositionen zum Einsatz kommen und ersetzen altes, abgeschriebenes Rollmaterial. Damit würde auch die dringend nötige Verstärkung der bestehenden Flotte ermöglicht und die Kapazitäten er-

höht, heisst es bei der SBB. Prognosen gehen bis 2030 von einem weiteren Nachfragewachstum um 50 Prozent aus, in den grossen urbanen Räumen um Zürich und entlang des Genfersees gar von über 100 Prozent. Bis ins Jahr 2030 sollen daher 20 Milliarden Franken in neues Rollmaterial und in die Modernisierung der bestehenden Züge investiert werden. (ap)


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CDU-Politiker Althaus nach Skiunfall wieder im Amt Knapp vier Monate nach seinem Skiunfall ist der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus wieder im Amt. Der wegen fahrlässiger Tötung rechtskräftig verurteilte CDU-Politiker räumte gestern erstmals eine Schuld an dem U ­ nfall vom Neujahrstag in ­Österreich ein, bei dem eine 41-jährige Frau tödlich verletzt wurde.

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Wollte Slumdog-Vater seine

Brustentzündung Astrophysiker Hawking im Spital Der britische Mathematiker und Astrophysiker Stephen Hawking ist schwer krank in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Der 67-Jährige leidet seit einigen Wochen an einer Brustentzündung. Hawking ist nahezu gelähmt und kann seit einem Luftröhrenschnitt 1985 nur noch mit einem Sprachcomputer kommunizieren. Er leidet seit seinem 21. Lebensjahr an der unheilbaren degenerativen Krankheit ALS.

Rubina Ali lächelt mit ihrer Familie in den Slums von Mumbai in die Kameras. Bild Getty

Schwarzenegger Gouverneur fordert Umweltrichtlinien

Kuh rastet in Thuner Möbelgeschäft aus

Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat sich für strenge Umweltrichtlinien für die Autoindustrie ausgesprochen. Eine klare Energiepolitik sei notwendig, um die Entwicklung sparsamerer Autos zu fördern. Die US-Regierung habe es bislang versäumt, diese klaren Vorgaben zu machen.

Eine Kuh sorgte gestern Morgen im Westquartier in Thun für grosse Aufregung: Das Vieh nahm gegen 9 Uhr morgens vom «Kälbermärit» auf dem Thuner Expo-Areal reissaus. Verfolgt von Polizisten und Landwirten, flüchtete die Kuh

Viehhändler, Landwirte, Polizei und Tierärztin konnten die Kuh nach wilder Verfolgungsjagd einkreisen dann in die Lampenabteilung eines nahen Möbelgeschäfts und hinterliess dort einen Scherbenhaufen. Schnaubend verliess sie das Geschäft durch den Haupteingang und flüchtete quer durch das Quartier Richtung Militär-

gelände. Und weiter Richtung Autobahn. Betäubungsmittel wirkte nicht Auf dem «Grün», wo ein neues Stadion entsteht, konnte die Kuh von Polizisten, Landwirten, dem Viehhändler und ei-

ner Tierärztin eingekreist werden. Nach der wilden Verfolgungsjagd gab es kein Happy End: Die Betäubungsmittelpfeile verfehlten ihre Wirkung. Ein Jäger musste das aufgeregte Tier mit einem Fangschuss erlegen. (ap/red)

Mutter und drei Kinder im Hallenbad verunglückt Ihre Körper lagen auf dem Boden des Beckens

Was diese Schildkröte schon alles gesehen hat...

Bis 270 Jahre können Schildkröten alt werden. Auch dieses Exemplar, das im afghanischen Kundus eine Rose anknabbert, hat schon viel gesehen: Taliban, Russen, Amerikaner und nun Deutsche. Reuters

Ein tragischer Badeunfall im ostfriesischen Leer gibt der Polizei Rätsel auf: Nach den bisherigen Ermittlungen kam eine 41-jährige Vietnamesin mit ihren zwei Töchtern im Alter von fünf und acht Jahren und ihrem siebenjährigen Sohn am Sonntag gegen 15.15 Uhr in das Hallenbad der Stadt und ging ins Schwimmbecken. Zwanzig Minuten später wurden ihre Körper in rund zwei Metern Tiefe am Boden liegend gefunden. Badegäste

und Bademeister konnten sie zwar bergen und reanimieren. Die achtjährige Tochter starb aber im Spital. Die Mutter und die anderen Kinder schweben noch in Lebensgefahr. Zum Zeitpunkt des Unglücks waren 20 bis 30 Kinder und zehn Erwachsene im Becken. Die Polizei rief sämtliche Anwesenden zu Zeugenaussagen auf. Die Ermittlungen müssen auch klären, ob die Familie überhaupt schwimmen konnte. (ap / red)


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Tochter verkaufen? Umgerechnet 460 000 Franken soll der Vater von Slumdog-Millionaire-Star Rubina Ali für seine Tochter verlangt haben. Er bestreitet das vehement. Rafiq Qureshi wollte wohl selber zum Millionär im Slum von Mumbai werden. Das schreibt zumindest das britische Boulevardblatt «News of the World». Ein Reporter des Blatts hatte sich als wohlhabender Scheich ausgegeben und Interesse an einer Adoption des neunjährigen Stars Rubina Ali aus dem Film «Slumdog Millionaire» gezeigt. Rubina spielt in dem mit acht Oscars ausgezeichneten Film die kleine Latika, in die sich der Held Jamal unsterblich verliebt. Qureshi profitierte nicht vom Ruhm 20 Millionen Rupien oder 460 000 Franken soll Qureshi von dem «Scheich» aus Dubai für seine Tochter verlangt ha-

ben. Zuvor hatte er sich mehrfach darüber beklagt, dass er vom Ruhm seiner Tochter finanziell nicht profitiere. «Das ist eine Lüge», dementierte Qureshi den Bericht gegenüber indischen Medien. Er habe zwar einen Mann getroffen, der ihm Geld für seine Tochter geboten habe. Dieses Angebot habe er aber abgelehnt. Mutter fällt Vater in den Rücken Die Mutter von Rubina erstattete allerdings Anzeige gegen Qureshi, von dem sie getrennt lebt. Sie habe von Rubinas älterer Schwester bereits vor zwei Wochen davon erfahren, dass er die gemeinsame Tochter verkaufen wolle. Wie schnell aus Stolz Gier

Chalid musste 183 Mal Waterboarding ertragen

Kinderhandel in Indien

Planer des 11. September fast bis zum Tode gefoltert

In Indien werden jedes Jahr ­Tausende von Kindern Opfer des Kinderhandels und werden ­ausgebeutet. Zumeist werden sie danach zu Prostitution, Fabrikarbeit oder Heirat gezwungen. Auch als Kameljockeys oder ­Zirkusartisten müssen sie arbeiten. Die meisten Eltern wissen nicht, was aus ihren Kindern wird und geben sie im guten Glauben weg, dass es ihnen besser gehen werde als in den Slums. Ein grosser Teil dieses Geschäfts findet legal oder in einer rechtlichen Grauzone statt.

Bis jetzt hiess es von Seiten der aber schon nach 35 Sekunden CIA, die umstrittene Folterme- gestanden ­haben. thode «Waterboarding» sei immer nur kurz angewendet wor- Keine effektive Foltermethode den, weil sie so effektiv sei. Mit «Weil das Waterboarding so oft dieser Foltermethode simu- angewendet wurde, können lierte das CIA das Ertränken, Zweifel an der Effektivität an und der Gefolterte dieser Methode glaubte, dass er erau f kom men », Wenns nach trinken werde. schreibt die ZeiObama geht, tung. Die «New York werden Folterer Neben dem WaTimes» deckte auf, dass das CIA diese nicht zur Verant- terboarding wurGefangene Methode viel öfter wortung gezogen. den auch gegen eine angewendet hat. GeWand geschmismäss Unterlagen aus sen, mussten sich dem US-Justizminackt ausziehen, nisterium wurde durften nicht zum Beispiel der Drahtzieher des 11. September schlafen oder es wurde ihnen 2001, Chalid Scheich Moham- in die Weichteile geschlagen. Letzte Woche hatte Präsimed, insgesamt 183 Mal mit Waterboarding gefoltert. Ein dent Barack Obama angekünweiterer mutmasslicher Terro- digt, dass die CIA-Folterer nicht rist soll 83 Mal gefoltert wor- zur Verantwortung gezogen den sein. Laut CIA soll dieser werden. (red)

werden kann: Nach der Rückkehr von der Oscarverleihung hatte Qureshi seine Tochter mit geschwellter Brust auf den Armen durch die Slums von Mumbai getragen. Die Neunjährige lebt immer noch bei ihm im Elendsviertel. (red)

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Kartell-Verfahren Lufthansa im Visier der EU-Kommission Die EU-Kommission hat ein Kartell-Verfahren gegen die Lufthansa und andere Star-Alliance-Partner eröffnet. Die Absprachen für Transatlantikflüge verstiessen möglicherweise gegen das Wettbewerbsrecht. Deswegen wurde auch gegen die oneworld Alliance ein Verfahren eröffnet.

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«Ich fühle nach und nach, dass wir Chinesen kontrolliert werden müssen. Werden wir es nicht, tun wir, was wir wollen.» Jackie Chan Action-Star

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UBS verkauft in Brasilien 24 Milliarden Kundengelder Wirtschaftsprofessor Franz Jaeger glaubt, dass die Grossbank damit Vertrauen schafft

Kühne + Nagel Erfreuliches Ergebnis trotz Umsatzeinbruch

Oswald Grübel treibt die Neuausrichtung der UBS eisern voran. Jetzt stösst der neue CEO das lukrative BrasilienGeschäft für 2,8 Milliarden Franken an die brasilianische Investmentgesellschaft BTG Investments ab.

Der Speditions- und Logistikkonzern Kühne + Nagel ist im ersten Quartal 2009 vom Einbruch des Welthandels gebremst worden. Er war aber trotzdem profitabler als erwartet. Der Reingewinn beträgt 128 Millionen Franken.

Dank Verkauf mehr Eigenkapital Damit erhält die UBS rund 400 Millionen weniger, als sie einst bezahlt hat. Zudem fliessen ihr Kundengelder von 24 Milliarden Schweizer Franken ab, wie die UBS gegenüber «.ch»

f tsprofessor bestätigt. Franz Jae«Ich gehe davon scha der Uni St. Gallen. ger hält den Verkauf aus, dass einige trotz Verlust und Trotzdem habe Geldabfluss für UBS-Angestellte der Deal aber auch richtig, denn damit gehen müssen.» seine negative Sei«stärkt die grösste te. «Es ist davon Franz Jaeger Schweizer Bank ihr auszugehen, dass emeritierter Professor Uni St. Gallen Eigenkapital, senkt einige UBS-Angegleichzeitig ihr Risistellte ihren Hut koprofil – und das nehmen müssen», noch mit Erfolg: befürchtet Jaeger. UBS-Kunden sagen Aktuell arbeiten in mir, dass sie der Brasilien 737 MitBank treu bleiben, gerade weil arbeiter für die UBS. «Aussersich Grübel vom Brasilienge- dem ist Brasilien ein sehr inteschäft trennt», sagt der Wirt- ressanter Wachstumsmarkt.

Insofern ist der Verkauf kein gutes Zeichen», sagt Jaeger. Verkauf bald auch in den USA? Deshalb kann Jaeger auch den Verkauf der UBS-Investmentbank in den USA nicht mehr definitiv ausschliessen. «Dafür braucht die UBS aber einen Käufer. Den sehe ich derzeit nicht. Dann muss auch der Preis stimmen, ganz zu schweigen davon, dass die Massnahme in die Gesamtstrategie der Bank passen muss». vasilije.mustur@punkt.ch

iPhone als Autoschlüssel

In den Mund gelegt

Elektroauto von Chrysler-Tochterfirma lässt sich mit Telefon starten Zwar macht der US-Autokonzern Chrysler derzeit vor allem durch Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam, aber die Autobauer können auch anders: An der New York Motorshow stellte eine Tochterfirma eine Studie des «PeaPod Mobility» vor. Auf den ersten Blick ist der «PeaPod» ein Elektroauto für die Stadt, das le-

Schatz! Was meinst du? Soll ich nicht auch mal mit nacktem Oberkörper posieren wie Putin?

Nastrowje! Lass es lieber. Wenn ich nur schon daran denke, stehen mir die Haare zu Berge.

Der russische Präsident Dmitry Medwedew und seine Frau Svetlana bei ihrer Ankunft in Helsinki zum zweitägigen Staatsbesuch in Finnland. Bild: Reuters

diglich 40 km/h fährt. Aber das kleine Wägelchen kann noch mehr: In der Mittelkonsole prangt ein iPod-Dock. Dadurch kann der Fahrer zum einen die Navigationsfähigkeit des iPhones nutzen, aber dank einer speziell entwi-

ckelten Software das Auto auch mit dem Apple-Telefon starten. 14 000 Franken soll der PeaPod kosten. (lh)

Der putzige «PeaPod».

Bank of America macht Gewinn Überraschende 2,81 Milliarden Dollar im ersten Quartal 2009 Während die UBS-Aktionäre mit gegen zwei Milliarden Franken Verlust wenig Grund zur Freude haben, reiben sich die Aktionäre der Bank of America die Hände. Das Kreditinstitut erzielte im ersten Quartal nach Abzug der Dividen-

den für Vorzugsaktionäre einen Gewinn von 2,81 Milliarden Dollar. Die mit 45 Milliarden Dollar vom Staat unterstützte Bank überrascht die Analysten. Im vierten Quartal 2008 war noch ein Verlust von 2,39 Milliarden Dollar angefallen.

Schon andere US-Banken wie JPMorgan Chase, Goldman Sachs und Citigroup hatten bessere Zahlen vorgelegt als von den Analysten prognostiziert. Dies wurde auch auf unerwartet gute Geschäfte mit Anleihen zurückgeführt. (mfa / ap)


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Facebook-Generation gegen Hightech-Pass Jungparteien von links bis rechts warnen vor Gefahren beim biometrischen Pass Die Jungparteien der FDP, SVP, SP, Grünen und EVP treten heute vor die Medien und warnen vor dem biometrischen Pass. Weniger einig sind sich die Mutterparteien: FDP, CVP und EVP sagen Ja zum neuen Pass, SVP und SP lehnen ihn ab. Ausgerechnet die Jungen, die auf Facebook intime Angaben veröffentlichen, wehren sich gegen eine zentrale Datenbank mit allen biometrischen Daten jedes Schweizers. Cédric Wermuth, Präsident der Jungsozialisten, hört diesen Vorwurf immer wieder. «Dabei ist es logisch: Gerade wir Jungen sind für die Gefahren von Datenbanken sensibilisiert», sagt er. Der Vergleich

sich sogar auf einer Expertise, wonach der Chip im biometrischen Pass innert drei Stunden geknackt werden kann. «Es muss «Fingerabdrücke bloss jemand seinen Koffer neben Schnell geknackt sind rasch ihren Stellen», sagt Auch Luca Urgese, geklaut.» Aline Haldemann. Präsident der JungUnd für die Daten freisinnigen BaselLuca Urgese Stadt, warnt vor der Jungfreisinnige Basel-Stadt interessierten sich jede Menge Firmen. Gefahr. «FingerabEin weiteres Ärdrücke sind rasch gernis ist das Obligeklaut. Und mit gatorium. «Die Bürdem Fingerabdruck ger können nicht einer bestimmten Person kann dieser ein Verbre- mal selber entscheiden, ob sie diesen Pass wollen», sagt Erich chen untergejubelt werden.» Die Jungen Grünen berufen Hess (JSVP). claudia.blumer@punkt.ch mit Facebook sei aber falsch. «Mit Fingerabdrücken kann man gefährlichere Dinge anstellen als mit einem Bild auf Facebook.»

Isenthal: Forstarbeiter stürzt ab und stirbt

Krankenkassen: Kosten steigen um 3,9 Prozent

Wasser: Leuenberger am Jangtse-Forum

Ein Forstarbeiter ist gestern in Isenthal im Kanton Uri ums Leben gekommen. Der Angehörige einer Forstgruppe war bei der Scheidegg damit beschäftigt, den Mast einer Holztransportseilbahn abzubauen. Dabei stürzte der 42-jährige Einheimische mehrere Meter ab. Er wurde so schwer verletzt, dass er auf der Unfallstelle verstarb.

Die obligatorisch versicherten Gesundheitskosten sind 2008 um fast vier Prozent gestiegen. Die stärksten Steigerungen betrafen die ambulanten Spitalbehandlungen und die Laboratorien. Die über die obligatorische Krankenversicherung abgerechneten Kosten stiegen 2008 um 3,9 Prozent auf 2973 Franken pro Person.

Bundesrat Moritz Leuenberger und der chinesische Wasserminister Chen Lei haben in Shanghai ein Abkommen über Wassermanagement unterzeichnet. Der Energieminister forderte bei der Eröffnung des 3. Jangtse-Forums zudem China dazu auf, einen Beitrag zur Reduktion des Treibhausgas-Ausstosses zu leisten.

Eingependelt Michael Schauli, 17, Lehrling , Münchwilen TG

Meine Strecke: Täglich, Münchwilen – Uzwil Hin: Münchwilen ab, 6.30 Uhr Zurück: Uzwil ab, zwischen 16 und 17 Uhr Nie ohne: Natel und Portemonnaie. Gelegentlich spiele ich Games auf dem Natel, meist gucke ich aber einfach aus dem Fenster. Musik oder Lesestoff habe ich selten dabei.

Freunde sind. Ich bin am Morgen zu müde um zu kommunizieren, abends meist zu erschöpft von der Arbeit, um aktiv Gespräche mit Fremdem zu führen. Wenn ich selbst angesprochen werde, bemühe ich mich aber um freundlichen Small Talk. Ich versuche dann aber meist, das Gespräch wieder rasch zu beenden. Flirten Sie unterwegs?: Nein, das mache ich doch lieber im Ausgang. Im Pendleralltag zu fl irten ist mir zu stressig, im vollen Zug funktioniert das nicht allzu gut. Ab und zu suche ich Blickkontakt mit Frauen herzustellen, aber sie dann anzusprechen oder gar ihre Handynummer zu verlangen, ist mir zu direkt.

Ihr Lieblingsplatz: Ich reise am liebsten allein, brauche Ruhe um morgens wach zu werden und Platz um die Beine auszustrecken. Deshalb suche ich mir jeweils ein freies 4er-Abteil. Wie ergattern Sie ihn? Morgens hat es auf meiner Strecke viele freie Plätze. Auf dem Heimweg ist es schwieriger, da ergattere ich mir oft in den Zwischenabteilen auf den herunterklappbaren Sitzflächen ein freies Plätzchen und kann dort ungestört reisen. Reden sie mit Ihren Zugnachbarn unterwegs? Nur wenn es Bekannte oder

Ihre schönste Pendler-Geschichte? Seit ich vor Jahresfrist einen heftigen Zugcrash – auf der für Unfälle berüchtigten Frauenfeld-Wil-Bahnstrecke – erlebt habe, bin ich einfach froh, wenn ich pünktlich und unbeschadet mein Ziel erreiche. (red)

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aktuell

Eine Stadt im Banne des Schneemanns

Bulle Junger Mann zäuselt an einer Tankstelle Ein 21-jähriger Mann hat am Sonntag in Bulle versucht, die Zapfpistole an einer Tankstelle anzuzünden. Die alarmierte Polizei fand die Pistole, welche am Ende leicht brannte. Dank Augenzeugen konnte der Täter später verhaftet werden. Er wehrte sich allerdings heftig und griff einen Beamten mit einer Eisenstange an.

Dieser Sommer wird höchstens mittelprächtig Nach 12 Minuten und 55 Sekunden explodierte gestern der Kopf des Bööggs. Diese Zeit deutet auf einen mittelprächtigen Sommer hin. Falls man dem Brauch des Sechseläutens glaubt: Je schneller der Kopf des Schneemanns auseinanderfliegt, desto schöner wird der Sommer.

Pulitzer-Preis Fünf Auszeichnungen für «New York Times» Die «New York Times» ist mit fünf Pulitzer-Preisen ausgezeichnet worden. Die Zeitung wurde unter anderem für ihre Recherchen zu einem Sex-Skandal geehrt, der den New Yorker Gouverneur Eliot Spitzer sein Amt kostete. Die «New York Times» heimste Auszeichnungen in den Kategorien Breaking News, Investigative Berichterstattung, Internationales, Kritik und Feature-Fotografie ein.

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Der Böögg trotzte den Flammen fast 13 Minuten lang. Bild: Reuters

Viel Prominenz anwesend Das Fest zog Zehntausende nach Zürich. Darunter viele Prominente. Die Liste liest sich wie ein Who is Who der Schweiz: Bundespräsident Hans-Rudolf Merz, Christoph Blocher, Fussball-Legende Gil-

bert Gress oder SBB-Chef Andreas Meyer, um nur einige zu nennen. Schaffhauserin zündete Feuer an Die wichtigste Person des gestrigen Sechseläutens war jedoch eine Schaffhauserin. Rosmarie Widmer Gysel, Regierungspräsidentin des diesjährigen Gastkantons setzte den Holzstapel in Brand. Vor und nach der Explosion des Bööggs wurde in den Stras­ sen der Limmatstadt kräftig gefeiert. Die einen liessen es sich in einer Zunftstube gut gehen, die anderen grillten auf der Sechseläutenwiese. (red)

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Dienstag 21. April 2009

Zürich Masern-Impfquote wird nicht erreicht Trotz gemeinsamen Bemühungen von Praxis- und Schulärzten sind nur knapp 85 Prozent der Zürcher Jugendlichen mindestens einmal gegen Masern geimpft. Die geforderte Impfquote beträgt 95 Prozent.

Langnau am Albis Schwerer Unfall auf der Albisstrasse

Grünes Zürich: Die Kohle vom Böögg-Scheiterhaufen nutzen junge Zürcherinnen und Zürcher zum Grillieren. Bilder: Ljilja Mucibabic

Eine Wurst vom Böögg-Grill

Kaum waren die Zünfter von der Sechseläutenwiese runter, startete die grösste Grillparty der Limmatstadt Dicker Rauchgeruch schwebte gestern Abend über der Wiese zwischen Opernhaus und Bellevue. Nachdem die letzten Zünfter verschwanden, war für Stefanie, Iris, Anita und Angi die Zeit gekommen, ihre Rucksäcke zu schultern. Die vier Stadtzürcherinnen gehören der «Zunft der Ver-

nunft» an. «Die haben wir eigens für die alljährliche Grillparty gegründet», erklärt Angi. Die Zunft zählt zehn bis fünfzehn Mitglieder. Jenseits der Zuschauerränge warteten die vier Frauen darauf, dass die Wiese freigegeben wird. Ihr Ziel: Einen guten Platz am Scheiterhaufen ergattern.

Hier treffen sie sich seit gut zehn Jahren mit denselben Freunden zur grossen Grillparty. «Wir gehen bei jeder Witterung», meint Angi. Denn «wir glauben an die Böögg-Prophezeiung», so die eingefleischte Zürcherin. Bei der Kohlebeschaffung verlassen sich die Vernunft­

zünfter auf ihre Erfahrung. Andere sind bereit, für die heiss begehrte Glut etwas springen zu lassen. Davon profitierte gestern ein Mann mit Töffhelm und Schutzkleidung. Er schaufelte für einen Batzen Glut für die zahlreichen Grills aus dem Böögghaufen. ljilja.mucibabic@punkt.ch

Zwischen Langnau am Albis und Hausen prallten gestern ein Lieferwagen und ein Auto zusammen. Die 70-jährige Autofahrerin wurde verletzt. Sie und ihr 89-jährige Beifahrer wurden von der Feuerwehr aus dem Wagen geholt. Sie wurden ins Spital gebracht. Der Lieferwagenfahrer blieb unverletzt.

Demissionen Das Dolder Grand im Dauertief Nach dem Jahresverlust von 23 Millionen Franken treten zwei Verwaltungsräte überraschend zurück. Laut Tagesanzeiger.ch demissionieren Ex-MissSchweiz Silvia Affolter und Gastrokönig Martin Candrian. Somit verbleibt nur noch Hauptaktionär Urs E. Schwarzenbach im Verwaltungsrat.

Zürich 85-jähriger Mann seit gestern unauffindbar

Glut zum Grillen war nicht gratis.

Stefanie, Iris, Anita und Angi von der «Zunft zur Vernunft». Blumenmädchen auf ihrem letzten Gang.

Hotelbetrüger verurteilt Kampf gegen das Handy Deutscher Zechpreller nahm fünf Herbergen aus Hoteldirektoren können aufatmen. Das Bezirksgericht Zürich hat gestern einen Zechpreller verurteilt. Der Deutsche hat im letzten Jahr fünf Hotels in Zürich und Bern um ihr Geld gebracht. Auf Geschäftsmann gemacht Dabei wandte der 29-Jährige immer die gleiche Masche an. Er gab sich als Geschäftsmann

aus, der gerade aus New York angekommen war. Die Rechnung für seinen Aufenthalt würde seine Firma übernehmen, sagte der stets elegant gekleidete Mann. Nach wenigen Tagen verschwand er jeweils spurlos. Das Gericht hat den PseudoBusinessman nun zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr verurteilt. (aa)

Verbote in Schulen sollen unterstützt werden Gibts in den Zürcher Schulzimmern bald keine Handys mehr? Doch, allerdings könnten Mobil­telefone bald rarer werden. Der Kantonsrat hat gestern ein Postulat der EVP an die Regierung überwiesen. Mit 80 zu 46 Stimmen. Der Vorstoss will, dass Schulen, die ein Handyverbot auf ihrem Areal anstreben, Rückendeckung der Bildungsdirektion erhalten.

EVP-Fraktionschef Peter Reinhard freute sich über die deutliche Überweisung des Postulats. Es gehe jedoch nicht um ein generelles Handyverbot. Das ist auch die Meinung von Bildungsdirektorin Regine Aeppli. Sie hatte bereits im Vorfeld betont, das Postulat anzunehmen. Denn Mobiltelefone in Schulzimmern und Pausenplätzen seien ein Problem. (aa)

Seit gestern Morgen wird Georg Eisenring vermisst. Der 85-Jährige verliess seine Wohnung um 7.30 Uhr. Seither fehlt jede Spur von ihm. Der Rentner leidet an fortgeschrittener Demenz. Es wird um schonendes Anhalten gebeten. Eisenring ist 173 cm gross und schlank. Er hat weisse Haare trägt eine Brille sowie Hörgeräte. Bekleidet ist er mit einer blauen Trainerhose und einem rot-grau gestreiften T-Shirt.

Georg Eisenring.


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service

Dienstag 21. April 2009

DVD, TV, Games: Wann sich der Kauf im Internet lohnt Unterhaltungselektronik kauft man am günstigsten übers Internet. Aber aufgepasst, wenn sie aus dem Ausland kommt.

Steuerwert muss über fünf Franken zu liegen kommen. Bei DVDs, Games und weiterer Software ist diese Grenze bei 65 Franken erreicht. Bücher kann man sogar bis zu einem Preis von 200 Franken zollfrei importieren.

Übers Internet Unterhaltungselektronik einkaufen lohnt sich: Online-Händler bieten Fernseher mit Flachbildschirm, DVD-Player, Games und andere Angebote aus der Unterhaltungselektronik sogar günstiger an als Discounter. So kann die Preisdifferenz bei Fernsehern bis zu 50 Prozent ausmachen. Oft findet man die günstigsten Angebote im Ausland. Doch machen sich diese Bestellungen bezahlt?

Ein Beispiel:  DVDs aus dem Ausland für 40 Franken  Steuerbetrag: 7,6 Prozent: macht 3.05 Franken  Hier wird weder die Steuer noch die Vorweisungstaxe von 18 Franken fällig, da der Steuerbetrag unter fünf Franken liegt.

Ware auf den ersten Blick billiger Eine Studie von Comparis zeigt, dass der Preisvorteil schnell zu einem Preisnachteil werden kann. Bei Bestellungen aus dem Ausland kommen nämlich noch Zollgebühren sowie die Postvorweisungstaxen (Postzollgebühren) von 18 Franken pro verzollte Sendung hinzu. Allerdings zahlt man diese Gebühren erst ab einem gewissen Betrag. Genauer: Der

Fernseher lieber nicht online aus dem Ausland bestellen. Bild: Getty

kochen mit ...

annemarie wildeisen

Die Köchin der Nation ist Chefredaktorin der grössten, unabhängigen Kochzeitschrift der Schweiz. Weitere Rezepte unter www.wildeisen.ch.

Fernseher lohnt sich nicht Als Faustregel gilt: Der Import von Games, Bluray-Discs oder DVDs ist lohnenswert, der von Flatscreens oder DVD-Playern eher nicht. Bei den Flatscreens und DVD-Playern fallen nicht nur die Zollgebühren ins Gewicht, sondern auch andere Normen: «Bei diesen Geräten gibt es oft Probleme mit den Steckern, den Stromnormen oder der englischen MenüFührung», sagt Ralph Weber, Experte für Unterhaltungselektronik bei Comparis. simone.rechsteiner@punkt.ch

Calzone mit zweierlei Käse und Salami: für 4 Personen Zutaten 4 Zweig Oregano 400 g Pelatitomaten, gehackt, aus der Dose Salz, Pfeffer, aus der Mühle 1 Kugel Mozzarella, (ca. 150 g) 1 Stück Pizzateig 250 g Ricotta 16 Scheiben Salami 6 Esslöffel Olivenöl

Zubereitung 1. Die Oreganoblättchen vom Zweig zupfen und fein hacken. Mit den Tomaten mischen und diese mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Den Mozzarella klein würfeln. 2. Den Pizzateig in 4 Portionen teilen. Jedes Teigstück etwa 3 mm dick auswallen. Die Ränder mit etwas Wasser bestreichen. Jeweils die eine Teighälfte mit einem Viertel der Pelatitomaten, des Ricotta, des Mozzarella und der Salamischeiben belegen. Die andere Teighälfte darüber klappen und die Ränder sehr gut andrücken. Die Calzoni auf ein Backblech legen und auf der Oberseite mit einer Gabel mehrmals einstechen. Dann mit dem Olivenöl bestreichen. 3. Die Calzoni im auf 230 Grad vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 20 Minuten backen. Heiss servieren.

Angebot des Tages

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Bis am 25. April 2009 bekommen Sie bei Coop diverse Vanish-Reinigungsmittel zu tollen Aktionspreisen. Zum Beispiel das Vanish Action MultiPulver im Dreierpack zum Preis von zwei. Preis: Fr. 29.90 statt Fr. 44.85

3 für 2 Spar-Tipp Auskunft günstiger per SMS Man ist unterwegs, sollte vom Handy aus einen Anruf tätigen, hat aber die Telefonnummer nicht. Wer nun einen Auskunftsdienst anruft, um nach der Nummer zu fragen, bezahlt in der Regel über zwei Franken für die Information. Günstiger geht es per SMS: Einfach eine SMS mit Name, Vorname und Ort an die Nummer 1811 senden und man erhält umgehend die gewünschte Telefonnummer. Die Auskunft kostet hier nur 80 Rappen. Bei 1818 kostet dieselbe Dienstleistung zwischen 1 bis 1.20 Franken. Noch günstiger geht es über das mobile Internet: Einfach im Handy-Browser tel.search.ch oder m.local. ch eingeben und Telefonnummer abrufen. www.comparis.ch

Natürlich gesund Nase spülen gegen Heuschnupfen Mit der Nasen-Spülkanne (erhältlich in Drogerien) Pollen wegspülen: Kanne mit physiologischer Kochsalzlösung füllen. Den Ausgiesser der Kanne in das rechte Nasenloch stecken und die Kanne leicht anheben: Die Lösung fliesst über die rechte in die linke Nasenhöhle und zum linken Nasenloch wieder heraus. Seitenverkehrt wiederholen. Quelle: Rezeptfrei gesund mit Schweizer Hausmitteln, Ruth Jahn, www.beobachter.ch/buchshop


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Dienstag 21. April 2009

Australian Airline with Best Record Despite many accidents flying is still a safe mode of travel With airplane crashes becoming more common, it is probably quite normal to feel nervous about flying. People are considering the safety surrounding airplanes and airlines more than ever before. But when it comes to determining air safety one needs to look at several factors such as the aircraft’s structure, maintenance and public safety record. The safest planes Airsafe is one organisation which provides the public with such records. According to their list the Airbus A330, A340 and the Boeing 777, 717 and 737 are the five safest planes. The Aviation Safety

Fill in the gaps 1. I ▪ in a tennis match with Robert on Monday. A. play B. am playing 2. What do you think you ▪ in ten years’ time? A. will be doing B. will do 3. I ▪ for you at the hotel at midday tomorrow. A. will be waiting B. will wait 4. I’ve already ▪ at the hotel for one hour. A. been waiting B. waited

Network also provides a detailed database that can be viewed any time at www. aviation-safety.net The safest airline With regard to the world’s safest airline company, Qantas takes the honours. This Australian airline is the third oldest in the world and has had no record of fatal events since it took to the air. Despite the increased number of plane accidents, it is still the safest way to travel. According to a study, about 744 people died in commercial flight accidents in 2007. In comparison, almost 3,000 people are killed in car accidents every day.

words despite accident mode travel to become airplane crash common safety to surround to need maintenance record to provide to view company honour fatal event to increase plane

trotz Unfall Art und Weise reise werden Flugzeugabsturz hier häufig Sicherheit umgeben brauchen Instandhaltung hier Liste, Aufzeichnung bereitstellen, beliefern anschauen Firma Ehre unheilvolles Ereignis erhöhen hier Flugzeug

Difficult Year for Billionaires The world’s wealthiest shooting stars are poorer than last year Due to the worldwide economic turmoil and the subsequent credit crunch, the average net worth of billionaires aged 40 and younger has dropped by more than 30% from last year. The average net worth of young billionaires is now $2.9 billion compared to $4.1 billion in 2007. In 2008, at age 24, Mark Zuckerberg, the mastermind behind the social networking phenomenon Facebook, used

to be the youngest billionaire. But this year, that title goes to 25-year old German Prince Albert von Thurn und Taxis. He is worth $2.1 billion after officially inheriting his family’s fortune on his 18th birthday in 2001. However, Von Thurn und Taxis‘ fortune fell nearly 10% after real estate and forestry prices plummeted. The legendary founders of Google, Sergey Brin and Larry Page, each boast a $12 billion

fortune, even though they experienced a considerable loss of more than $6.5 billion after Google shares tumbled by 30%. Nearly half the wealth At the same time the former CEO of Yahoo! has lost nearly half his wealth since March last year. Today, 40-year old Jerry Yang is worth a meagre $1.1 billion. www.forbes.com

words billionaire wealthy due to turmoil credit crunch to drop net worth to inherit fortune nearly real estate forestry to plummet to boast share to tumble

Milliardär reich, wohlhabend infolge finanzielle Turbulenzen Kreditkrise hier abnehmen Reinvermögen erben Vermögen fast, beinahe Immobilien Forstwirtschaft stürzen sich rühmen hier Aktie hier purzeln, taumeln

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wetter

Dienstag 21. April 2009

Heute

Region Schaffhausen

Basel

9° 19°

9° 20°

St.Gallen

Zürich

Andelfingen

8° 19° 6° 18°

„Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

8° 16°

Luzern

Bern

Jörg Kachelmann:

8° 21°

Bülach

Fribourg 7° 18°

9° 20°

8° 18°

8° 20°

Genève

Sion

8° 18°

8° 19°

Zürich

St.Moritz 9° 18°

Winterthur

Chur

Uster

2° 13° 9° 17°

Affoltern

Locarno 11° 18°

9° 19°

www.meteocentrale.ch

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Aussichten

Energieeffizienz. Man kann endlos darüber reden. Oder tatsächlich etwas tun. www.erdgas.ch

Horoskop

Wassermann

Liebe: Lassen Sie sich nicht durch Ihren Partner von einem Plan, den Sie umsetzen möchten, abhalten. Job: Machen Sie heute Ihren Arbeitskollegen klar, dass man Sie nicht so einfach hintergehen kann. 21.1. – 18.2.

Fische

Liebe: Besprechen Sie ein familiäres Problem mit Ihrem Partner. Er hat Ihnen einen guten Lösungsvorschlag. Job: Treffen Sie heute eine Entscheidung, auf die Ihr Chef schon lange wartet. 19.2. – 20.3.

Widder Liebe: Haben Sie Liebeskummer? Lenken Sie sich mit einem durchgeplanten Freizeitprogramm ab. Job: Nutzen Sie die nicht allzu strengen Stunden, um wichtige Pendenzen schnellstmöglich erledigen zu können. 21.3. – 20.4.

Mittwoch

Bergwetter

Ferienwetter Donnerstag

7° 21°

Freitag

Samstag

Sonntag

4° 19°

5° 22°

6° 21°

6° 17°

Weekend

Temperatur

Nächstes Übernächstes

max 22 ° °C max 18 °

Kalendarium

Sonne

Namenstag Anselm Konrad

06:26

Niederschlagsrisiko Sonnenstunden 20 % 50 %

18 Std 10 Std

Mond 20:23

Stier Liebe: Amor stattet Ihnen heute einen unerwarteten Besuch ab. Nehmen Sie die Herausforderung an, die er Ihnen stellt. Job: Überstürzen Sie heute nichts. Sie haben noch die ganze Woche genügend Zeit. 21.4. – 20.5.

04:35

Mondphasen 16:24

09.05. 25.04.

Happy Birthday!

Zwillinge Liebe: Auch wenn Sie Ihr Partner im Moment nicht unterstützen kann, dürfen Sie nicht an seiner Zuneigung und Liebe zweifeln. Job: Brauchen Sie Hilfe? Packen Sie die bestmögliche Chance. 21.5. – 21.6.

Krebs Liebe: Lässt sich Ihr Partner nicht von einer Idee überzeugen? Geben Sie ihm noch einige Wochen Zeit. Job: Tragen Sie eine Entscheidung mit Fassung. Schliesst sich eine Tür, öffnet sich eine andere. 22.6. – 22.7.

Bangkok Bombay Buenos Aires Chicago Hongkong Johannesburg Kairo Los Angeles Manila Mexiko Stadt Miami Montreal Nairobi New York Peking Reykjavik Rio de Janeiro San Francisco Singapur Sydney

wolkig kaum Wolken wolkenreich zeitw. Regen wolkig einz. Schauer sonnig wolkig viele Wolken zeitw. sonnig heiter Regen Regenschauer einz. Schauer viel Sonne Schauer wolkenreich wolkig einz. Schauer Regen

Löwe Liebe: Vergeuden Sie Ihre Energiespeicher nicht für Personen, die Ihnen eigentlich gar nichts bedeuten. Job: Suchen Sie nach der Wahrheit. Es ist wichtig, dass Sie alle Fakten zu einem Problem aufdecken. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Christina Plate (44) Die Deutsche wurde am 21. April 1965 in Berlin geboren. Ihr Durchbruch als Schauspielerin gelang Plate 1987 in der Fernsehserie «Praxis Bülowbogen», wofür sie 1988 mit dem Bambi ausgezeichnet wurde. Seit Sommer 2007 ist sie mit dem bekannten Moderator Oliver Geissen liiert. Gemeinsam haben sie einen 6 Monate alten Sohn.

Liebe: Machen Sie Ihrem Partner einen Vorschlag, wohin es in Ihren nächsten Ferien gehen könnte. Job: Machen Sie sich nichts vor. Sie fühlen sich nicht mehr wohl an Ihrem Arbeitsplatz und spüren dies. 24.8. – 23.9.

Waage Liebe: Versuchen Sie nicht, Ihrem Partner eine Entscheidung wegzunehmen. Das muss er selbst machen. Job: Ihre Arbeitskollegin hat Ängste, die bis jetzt unbemerkt blieben. Kümmern Sie sich um sie. 24.9. – 23.10.

37 ° 32 ° 22 ° 10 ° 29 ° 17 ° 33 ° 24 ° 31 ° 23 ° 28 ° 9° 26 ° 17 ° 22 ° 6° 25 ° 27 ° 33 ° 21 °

Hörnli Uetlilberg Jungfraujoch Pilatus Rigi Kl. Matterhorn Corvatsch

wolkig wolkig Schneeschauer bedeckt wolkig Schneeschauer Schneeschauer

3000m

-1 °

2000m

1000m

14 °

Nebelobergrenze Nullgradgrenze Schneefallgrenze

12° 13° -4° 4° 5° -2° -3°

–– m 2600 m 2200 m

Skorpion Liebe: Nehmen Sie Ihren Partner mit auf eine Party. Er freut sich unheimlich über die spontane Einladung. Job: Träumen Sie nicht länger von einer Karriere in Ihrem Bereich. Gehen Sie andere Wege. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Sie sollten versuchen, Ihren Partner mit allen Mitteln zu unterstützen. Nur so kann es mit einer Beziehung klappen. Job: Es braucht heute nicht tausend Lösungen. Eine gute reicht vollkommen. 23.11. – 22.12.

Steinbock Liebe: Stecken Sie Ihren Partner mit Ihrem Optimismus an. Er braucht im Moment einige positive Gedanken. Job: Bereiten Sie sich gut auf eine bevorstehende Präsentation vor. Sie müssen überzeugen. 23.12. – 20.1.


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Dienstag 21. April 2009

N

atürlich ist die Schweiz ein selbstständiges Land und kann machen, was es will. Und klar doch ist man hierzulande neutral und versteht sich als ehrlicher Makler zwischen denen, die sonst nicht mehr miteinander umgehen können.

Zu dieser schönen Schweizer Haltung gehört dann auch, sich anzuhören, was der Rest der Welt über einen denkt. Und das klingt am Tag eins, nachdem der eidgenössische Bundespräsident Hans-Rudolf Merz den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad in Genf traf, so: Merz vertritt ein Land, das eine zwiespältige Geschichte im Umgang mit dem Juden-

Auf den Punkt

Linie: Den Holocaust leugnet er genauso wie das Existenzrecht des Staates Israel.

Wenn jetzt Merz Ahmadioliver.stock@punkt.ch

tum hat. Es hat der zionistischen Bewegung ihre erste Heimstatt gegeben. Es hat manch jüdischem Flüchtling Schutz geboten. Es hat aber auch viel zu lange gewartet, bis es mit der ganzen Wahrheit über jüdische Vermögen auf den Konten seiner Banken herausrückte. Und es hat eine Aussenministerin, deren Fotos mit Kopftuch beim Besuch im Iran um die ganze Welt gegangen sind. Ahmadinedschad dagegen hat eine klare

Oliver Stock, Journalist bei der deutschen Wirtschaftszeitung «Handelsblatt». Der Deutsche lebte lange in Zürich.

«Klüger wäre es allerdings gewesen, sich solcherlei Hobbydiplomatie zu verkneifen»

nedschad trifft, ist es völlig klar, dass all die weniger schönen Erinnerungen an den Schweizer Umgang mit Israel wieder hellwach werden. Natürlich kann Bern das aushalten, und natürlich sind die Flammen auch bald wieder gelöscht. Klüger wäre es allerdings gewesen, sich solcherlei Hobbydiplomatie zu verkneifen. Einfacher wäre gewesen, auf das Treffen zu verzichten und das Feuer gar nicht erst zu entfachen. Aufrichtiger wäre gewesen, öffentlich Stellung zu beziehen und den Anführer eines Staates, der Israel nicht anerkennt, als das zu bezeichnen, was er ist: ein schlichter Schurke.

Leserfoto des Tages

«Die Zeit ist nicht mehr fern, wo ein Toaster intelligenter sein wird, als manches Familienmitglied», witzelt Jack Point.

«Der blühende Frühling.» Bild: Martin Graf-Müller aus Reinach

Also Frau Nörgeli Sie sind einfach absolut super, Frau Nörgeli. Auch mit dem heutigen «Bericht» haben Sie den Nagel einmal mehr auf den Kopf getroffen. Wäre es für die unschuldigen und wehrlosen Kühe, welche uns die notwendige Milch, die in so vielen Lebensmitteln enthalten ist, nicht dermassen traurig, indem man nun weiss, dass sie vielerorts mit Stromschlägen gepeinigt und geplagt werden, damit unsere Sch....-Bauern weniger zu tun haben, dann könnte ich herzlich darüber lachen! Schade, kann man dasselbe nicht auch mit denjenigen machen, welche dies produzieren und anwenden! Wenigstens kann ich bezüglich der «Pointe», dass diese Stromdinger sinnvoller im Bundeshaus eingesetzt werden könnten, meinem Humor noch freien Lauf lassen. Wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und grüsse Sie freundlich.

Senden Sie ein MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch

Annemarie Özdemir Siedlungsweg 13 3075 Rüfenacht

Sags doch einfach schnell per SMS Du möchtest jemanden grüssen? Sende SALI und deinen Text an 970 (70 Rp./SMS).

x3 Ibo && Melanie. x3 shads danke daß mich immer zum lächle bringsch und daß immer für mich da bisch! Ti amo ZEMERli *1o.o3.o9* welche frau darf ich am 23. April zum konzert von pepe lienhard einladen ? Ich warte auf dich 079 324 84 90 Sueche e nätti beigleiterin zwüsche 18J u 45J für mau gah znachtässe, i usgang, a see oder i dsauna. Fröie mi ufenes sms vo dir. LG 078 744 21 18 Du weiblich verheiratet oder nicht und unglücklich? Hübscher seriöser Herkules 36 aus Züri steckt in gleicher Situation. Jetzt ausbrechen. 076 456 62 91

Hoi zäme wär het lüest mit mir chli sms schriebe so wie brieffreundin. würd mi freüe än schöne tag no. 079 851 93 17 :-D zu verkaufen, 1Billett für die Oper Agrippina (Händel) am 26.Mai 2009. Kosten,95 Franken. Intereßiert? Nummer 079 740 35 41. Grüße Nicole. Motorradfahrer männlich, 49j. sucht eine liebe Single-Bikerin ca.40j. mittelschlank, für gemeinsame Ausfahrten als Sozia oder Selbstfahrerin! Raum SO/BE.Freue mich auf deinen Anruf!Tel. 079 249 03 14 WÜNSCHE MIM BÄRLI EN MEGASCHÖNE TAG. I LIEBE DI U FRÖIE MI UF ÜSES `SCHLOSS`. DIS LEMÖNLI

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dolce vita

Dienstag 21. April 2009

Lexikon: Was ist Konstruktivismus? Der Begriff «constructio» kommt aus dem Lateinischen und bedeutet «Zusammenfügung» und «Bau». Dementsprechen steht der Begriff Konstruktivismus für Ansätze, die Gegenstände und Inhalte aus einfachen Grundelementen zusammenzusetzen. Basierend auf geometrischen Formen, reflektiert er die Wirkung von Farbe und Form und zeichnet sich durch die gleichmässigen Farbflächen aus. Der Konstruktivismus entwickelte sich 1913 in Russland rund um den Maler Kasimir Malewitsch. Die Kunstströmung galt bald schon als eine der grössten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der sich etwa auch der Holländer Piet Mondrian anschloss.

Beauty: Intensive Gefühle für Frauen Nur 32 Prozent aller sexuell aktiven Frauen haben regelmässig einen Orgasmus. Damit soll nun Schluss sein: Das neue Stimulationsgel «Play O» von Durex verspricht himmlische Gefühle für die Frau. Das Gel regt die Durchblutung der Klitoris an und verhilft ihr so zum Höhepunkt. Und ein solch glücklicher Moment im Bett trägt das Seine zur Schönheit der Frau bei. Erhältlich: im Fachhandel für 25.90 Fr.

Stephanie (24) ist ehrlich und einfühlsam... Name: Stephanie Alter: 24 Jahre Beruf: Kaufmännische Sachbearbeiterin Hobbys: Tanzen, Musik, Sport Perfektes Wochenende: Kaminfeuer in den Bergen,

Champagner, mein Schatz Das hasse ich: Arrogante und falsche Leute Bei diesem Mann werde ich schwach: Ganz eindeutig bei meinem Schatz

Mein grösster Wunsch: Reise durch alle Kontinente Das zeichnet mich aus: Meine Ehrlichkeit und mein Einfühlungsvermögen Darum bin ich ein Hot Shot: Weil ich bin wie ich bin!

hotsh Fotos: Paolo Foschini www.smile-to-me.ch Styling: Gorica Atanasova www.goricaatanasova.com

Design: Trendsetter mit Stil

Edel: Discotime am Handgelenk

Genuss: Erfris

Mit «Perspective» setzt die französische Prestigemarke Waterman erneut auf visionäre Eleganz und ergänzt ihr aktuelle Portfolio um ein weiteres exklusives Schreibgerät. Der Waterman Perspective verbindet puristisches Design mit Einflüssen der modernen Architektur. Edle Materialien kombiniert der Hersteller mit grafischen Details.

Die neuste Entwicklung des Schweizer Uhrenherstellers Paul Picot heisst «Technograph Discotime». Die edle Uhr mit speziellem Design wurde vor Kurzem an der Messe Baselworld 2009 lanciert. Sie fällt auf durch die Verwendung ungewöhnlicher Materialien. Ein System mit drehenden Scheiben auf dem Zifferblatt vereinfacht das Ablesen der Zeit.

Das bekannte Schwei ralwasser Valser beko wachs in der «Valser V lie». Seit kurzem gibt den neuen Frucht-Kre in den Geschmacksri Mango und Guave so barber und Minze. Ge die Produkte mit Fruc sie sind dadurch kalo

Erhältlich: im ausgewählten Fachhandel ab 155 Fr.

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Erhältlich: im Lebensmit ab 1.60 Franken.


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Dienstag 21. April 2009

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DIENSTAG PARTYS POP, ROCK Solid Gold 50s till today, 18 Uhr, Forecast-Bar, Niederdorfstrasse 63

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Alte Börse Tanzkarussell 17.04.09

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BLACK MUSIC Jamaica’s Finest K.O.S Crew, Ragga, Reggae, Dancehall, 22 Uhr, Kanzlei, Kanzleistr. 56 Costa del Soul – 15 Jahre Vincz Lee hosted by Stress, Hip-Hop, R’n’B, 23 Uhr, Kaufleuten, Pelikanplatz ELECTRONIC, HOUSE Fucking Beats Div. DJs, House, Electro, 21 Uhr, 4. Akt, Heinrichstrasse 262 Baroque Lounge Chillout, 21 Uhr, Adagio, Gotthardstr. 5 Lustlos? DJ Michael K, House, Electronic, 22 Uhr, Club Aaaah!, Marktgasse 14 Dirty Night DJ Lifestar, House, 20 Uhr, Nordstern Club, Wallisellenstrasse 333 JAZZ, LATIN, WORLD Latin Night DJ Pepe & friends, 20 Uhr, Le Bal, Beethovenstr. 8

KONZERTE POP, ROCK Deep Trip Rock, 20 Uhr, Dynamo (Werk21), Wasserwerkstrasse 21 Karaoke from Hell Rock, Metal, 22 Uhr, Mascotte, Theaterstrasse 10

ausgehtipp My Heart Belongs to Cecilia Winter Wüstenmusik

Sir James & Lady Jeanne Galway Zürcher Kammerorchester, 19.30 Uhr, Tonhalle (Grosser Saal), Claridenstr. 7

Hymnische, flirrende Gesänge, kratzende Gitarren und ein angeschossenes Schlagzeug erzählen von Bergtouren zur blauen Stunde, von Landjungs und den Dämonen der Hölle. Das Zürcher Trio spielt geländegängigen Cross Country aus dem Niemandsland zwischen Bright Eyes und Jesus & Mary Chain. Ganz gross.

MIX

Heute, 21 Uhr, La Catrina

JAZZ, LATIN, WORLD Omar Sosa Afreecanos Trio Jazz, World, 20.30 Uhr, Moods, Schiffbaustrasse 6 KLASSIK

My Heart Belongs to Cecilia Winter 21 Uhr, La Catrina, Kurzgasse 4

3X2 S TdIaCs HKonEkyTTo. Anpkril l am 24 FestivGaallen. Infos auf

für

in St. w.punkt.ch ww

So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword AUSGANG inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH41324 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Mittwoch, 22. April, 24 Uhr.

Konzerte

DIVERSES Tai Chi 24er Yang-Stil Einführungskurs 5-Lektionen, 20 Uhr, SKEMA Kampfkunstschule Oerlikon, Winterthurerstrasse 297

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Keine Publikationsgarantie für kostenlose Grundeinträge | © Cinergy AG | Änderungen vorbehalten

innen: Zu gew

22.04. Razorlight | Zürich

28.04. Tiziano Ferro | Zürich 29.04. The Sisters of Mercy | Zürich 02.05. Busta Rhymes | Zürich 03.05. Orquestra Buena Vista Social Club | Luzern 04.05. Lionel Richie | Zürich 08.05. Laura Pausini | Zürich 08.05. Shaggy | Solothurn 10.05. Laura Pausini | Genève 12.05. Vinicio Capossela | Zürich


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people

Hammer des Tages

Sie habe mit ihren 48 Jahren noch nie einen Mann geküsst, gab Castingshow-Star Susan Boyle zu. Das soll sich jetzt ändern – und wie: Eine US-Pornofirma hat der Schottin eine Million Dollar geboten, falls sie vor der Kamera ihre Unschuld verliert. Akzeptiert Boyle, wird man sie standesgemäss mit Virgin Airlines zum Dreh nach LA fliegen. Das Angebot steht jedoch nur eine Woche – man wolle den Film fertigstellen, solange sie berühmt sei. Und nach 48 Jahren wolle sie selber ja sicher auch nicht länger warten. (jk)

Style Check

Es macht sich eigentlich gut, einem Land modisch Tribut zu zollen. Ein Kopftuch im Iran – respektvoll. Ein Sari in Indien – schön. Den Union Jack um den Kopf gewickelt – doof. Mal abgesehen davon, dass der hurra-patriotische Calimero-Look nicht vorteilhaft für ihr Profil ist, liebe Paris Hilton. Wenn Sie in London schon einen auf Einheimische machen wollen, tun es auch ein zu enger Rock und Sandalen bei Minusgraden. (cat)

Schrecklich nett und innovativ

TV-Preis für «Eine schrecklich nette Familie» – über zehn Jahre nach dem Ende der Serie Die Stimme von Peggy Bundy ist ren», wie «Eine schrecklich unvergessen: «Al, A-a-a-al», nette Familie» im Original pflegte sie durchs ungepflegte heisst, Proteste von allen mögWohnzimmer der schrecklich lichen Seiten. Den Karrieren der Protagonetten Familie zu plärren. Was Göttergatte Al, der zuverlässig nisten hat das nicht geschadet. mit einer Hand im Hosenbund Auch nach dem Ende sind sie auf dem Sofa sass, ebenso zu- vielbeschäftigte Darsteller. Ed verlässig sein Gesicht in O'Neill alias Al Bundy ist mittlerweile 63 und spielte in FilKnautschfalten legen liess. men wie «Lucky Die Bundys waren komplette LoZum ersten Mal Numbers» und «The ser. Während 260 kamen politisch Bone Collector». KaSagal (55), die arEpisoden zwischen absolut unkor- tey beitsscheue rothaa1987 bis 1997 quälten sich die vier rekte Exponenten rige Mutter Peggy, Bundys durchs Le- der Unterschicht spielt seit 2002 die Hauptrolle in der ben. Zur allergrösszu Wort. Sitcom «Meine wilten Erheiterung der den Töchter». Sohn weltumspannenBud mimte der nur den TV-Gemeinde. 1,60 Meter grosse Am vergangenen David Faustino (35). Sonntag wurde die Serie an den zum siebten Mal Er bereitet sich derzeit auf stattfindenden «TV Land Dreharbeiten für den Kinofilm Awards» in Los Angeles mit «The Bollywood Boys» vor. Die grössten Schlagzeilen dem «Innovationspreis» ausgezeichnet. Innovativ war die Sit- lieferte «Dumpfbacke» Kelly com in der Tat. Zum ersten Mal alias Christina Applegate (38). in der Geschichte der amerika- Letzten August musste sie sich nischen Sitcoms kamen poli- einer Brustkrebsoperation untisch absolut unkorrekte Expo- terziehen. Sie erholte sich zum nenten der Unterschicht aus- Glück gut und steht seither wieder für ihre eigene TV-Show führlich zu Wort. Erwartungsgemäss hagelte vor der Kamera: «Samantha es während der ganzen Lauf- Who». zeit von «Married.... with Childruth.bruederlin@punkt.ch

Ellen Pompeo: Wird zum ersten Mal Mami

Paris Hilton am Freitag vor dem Mayfair Hotel in London. Bild: Getty

Dienstag 21. April 2009

«Grey's Anatomy»-Star Ellen Pompeo (39) («Meredith Grey») im Glück: Die Schauspielerin und ihr Ehemann Chris Ivery (41) erwarten ihr erstes Kind. «Es sind tolle Neuigkeiten. Sie sind ausser sich vor Freude», bestätigte Pompeos Sprecherin gegenüber «People.com». Der Musik-Produzent und die Schauspielerin sind seit November 2007 verheiratet. Kennengelernt haben sie einander 2003 – in einem Supermarkt.

Eine schrecklich nette Familie einst und heute. Oben: Die Bundys in den Neunzigerjahren. Unten: Gestern an der Preisverleihung. Bild: Getty

Miss USA: Krönchen für Kristen Die nach Jury-Meinung schönste Frau der USA kommt aus North Carolina: Kristen Dalton (22) wurde am Sonntagabend zur Miss USA 2009 gewählt. Dalton setzte sich gegen 50 Konkurrentinnen durch. Auf den zweiten Platz schaffte es die Kalifornierin Carrie Prejean vor der Miss Arizona, Alicia-Monique Blanco. Anders als beim rivalisierenden Wettbewerb der Miss America mussten die Teilnehmerinnen keine Bühnentalente vorzeigen. Es reichte, sich der Jury zu prä-

sentieren. Siegerin Dalton bekommt unter anderem ein Jahr lang ein Apartment in New York und ein zweijähriges Stipendium an der New York Film Academy.

Kristen Dalton.

Madonna: Paparazzi will nicht schuld sein Nach ihrem Reitunfall beschuldigte Madonna (50) die Paparazzi. Ein Fotograf sagte jetzt, er sei am Unglückstag in der Nähe und der einzige Reporter vor Ort gewesen. Das Pferd habe er nicht erschreckt. Vielmehr habe er den Ort des Geschehens schon eine halbe Stunde vor dem Unfall verlassen. Keine Lüge dagegen ist, dass sich die Justiz in Malawi am 4. Mai erneut mit Madonnas Adoptionsantrag für Mercy befassen wird.


people 17

Dienstag 21. April 2009

Heiratete Uma ihren Schweizer Banker?

Uma Thurman soll dem Genfer Arpad Busson auf den Bahamas Ja gesagt haben HollywoodSchönheit Uma Thurman mit Arpad Busson. Bild: Getty

Endlich mal gute Nachrichten aus dem Finanzsektor: Der Schweizer Hedge-Fond-Manager Arpad «Arki» Busson soll am Wochenende eine der schönsten Frauen der Welt geheiratet haben – Hollywoodstar Uma Thurman (38). Eine offizielle Bestätigung liegt noch nicht vor. Aber vieles spricht dafür. Wie ein enger Freund der Familie gegenüber «.ch» bestätigt, ist auch Umas Vater Robert Thurman, ein bekannter Buddhismus-Professor, auf die Bahamas gereist. Was sollte er dort tun, wenn nicht seine schöne Tochter zum Altar führen? Gestern am späten Nachmittag waren die Thurmans jedenfalls telefonisch nicht erreichbar – was bei einer Zeitverschiebung von sechs Stunden für eine «lange Feier» spricht, so der Insider. Thurman und Busson, der zwei Kinder mit Supermodel Elle MacPherson hat, verlobten sich letzten Juni. Der millionenschwere Genfer steckte der zweifach geschiedenen Thurman gar nicht knausrig einen achtkarätigen Diamantring an den zarten Finger. Wie es heutzutage um die Finanzen des 46-Jährigen steht, ist nicht kolportiert. Es wäre aber gut möglich, dass seine Neo-Gattin mittlerweile einiges mehr auf der hohen Kante hat als er. catharina.steiner@punkt.ch

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Der Zürcher Tobias Horka mit «Bond»-Regisseur Marc Forster.

Zürcher schnupperte bei Marc Forster in Hollywood Student Tobias Horka bekam die Chance des Lebens Tausende Nachwuchsfilmer träumen davon, einmal mit einem Star-Regisseur zu arbeiten. Für den Zürcher Tobias Horka ging dieser Traum in Erfüllung. Im April durfte der 24-Jährige eine Woche lang als Produktionsassistent für Marc Forster (39) Hollywood-Luft schnuppern. Hartnäckigkeit zahlte sich aus Der Schweizer Regisseur werkelt dort gerade an seinem neuen Projekt «World War Z», einem Zombie-Film, der nächstes Jahr in die Kinos kommen soll. Wie ist Horka zu seinem Traum-Praktikum gekommen? «Ich habe mich einfach bei Forsters Management beworben», sagt der Filmstudent, der im vierten Semester an der Zürcher Hochschule der Künste büffelt. Beim ersten Mal habe er eine Absage bekommen, doch davon liess er sich

nicht entmutigen. Im zweiten Anlauf hat es jetzt geklappt. Die Reise nach Los Angeles musste er zwar aus eigener Tasche finanzieren – gelohnt hat sich der Ausflug in die Traumfabrik aber allemal. Am Set konnte er wichtige Kontakte knüpfen, etwa zum «Quantum of Solace»-Kameramann Roberto Schaefer. Seinen «Mentor» Forster hat Horka als bodenständig und professionell erlebt. «Er ist sehr ruhig, immer pünktlich und überhaupt nicht abgehoben», erzählt Horka. Und ein Muster an Disziplin. «Er trinkt nicht, ernährt sich streng biologisch. Nur so kann er sein enormes Arbeitspensum bestreiten», so der Hochschüler. Trotz striktem Zeitplan am Set kam der Humor nicht zu kurz: Horka bot der Crew kostenlose Nachhilfe in Schweizerdeutsch an. catharina.steiner@punkt.ch


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life&style

Schweizer Design

Violett bezahlen

Wer diesen Sommer beim Bezahlen gut aussehen will, zückt ein violettes Portemonnaie – das finden zumindest die Macher des Labels Blachx. Die kleine Firma produziert in Gossau SG Taschen und Accessoires aus Plastikblachen – darunter eben auch Geldbörsen in drei verschiedenen Grössen. Das Modell «Fred» besitzt neben Münzfach und zwei Notenfächern spezielle Abtrennungen fürs GA und die Kreditkarten. Kosten tut das robuste Teil 64 Franken. Erhältlich in verschiedenen Boutiquen (Shopfinder auf der Homepage) und online. www.blachx.ch

Dienstag 21. April 2009

Wie Promis durch den diesen Sonnenbrillen Lindsay Lohan, Hilary Duff und Lady Gaga wissen, was diesen Sommer total

Lindsay Lohan: Sie trägt das Modell Aviator von Diesel. Auch in Anthrazit erhältlich, für 507 Franken im Diesel Store, Zürich.

Rihanna: Die hippe Brille von Ray Ban verleiht Ihnen den Glamour der R ’n’ B-Sängerin. Erhältlich für 162 Franken bei Fielmann.

Modell «Fred» von Blachx.

Victoria Beckham: Mit dieser schwarzen Prada-Brille sind Sie genau so angesagt wie das It-Girl. Erhältlich für 370 Franken bei Visilab.

Yakin wählt Mister aus Die Jury der diesjährigen Mister-Schweiz-Wahl steht fest. Am 2. Mai werden Fussballer Murat Yakin, das Deutsche Model Giulia Siegel, die ehemalige Vize-Miss-Schweiz Xenia Tschoumicheva, TV-Moderatorin Cécile Bähler und Chefredaktor der Schweizer Illustrierten Nik Niethammer die 16 Finalisten bewerten. Moderiert wird die GalaShow im Luganer Centro Esposizioni von Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi, gemeinsam mit dem Tessiner Moderator Matteo Pelli. In Sachen Musik werden attraktive Showacts wie Zucchero, Patricia Kaas und Alain Clark für Unterhaltung sorgen. Wie der Veranstalter bekannt gibt, sind über 1600 Tickets bereits verkauft und nur noch ein paar wenige zu haben. Der kleine Trost: Die Wahl wird live um 20.05 von den Sendern SF, TSR und RSI übertragen.

Ballard: Der Autor von «Reich der Sonne» ist tot Im Alter von 78 Jahren ist der britische Schriftsteller James Graham Ballard gestorben. Er erlag am Sonntag in London den Folgen seiner Krebserkrankung. In Shanghai geboren, geriet Ballard 1941 in japanische Kriegsgefangenschaft. Diese Erfahrung verarbeitete er in seinem 1984 erschienenen Roman «Empire of The Sun» (Das Reich der Sonne), den der amerikanische Regisseur Steven Spielberg drei Jahre später verfilmte.

Denise Richards: «Ipanema» von Adidas verleiht Ihnen den StarLook der Schauspielerin. Erhältlich für 188 Franken im Adidas Store, Zürich.

Musik: 50Cent mit Akustikgitarre In seiner Heimat ist der belgische Singer-Songwriter Milow ein Star. Jetzt veröffentlicht er mit «Milow» ein Album mit den besten Songs seiner zwei bisherigen CDs, um den Rest Europas zu erobern. Seine folkigen Popsongs sind alles Eigenkompositionen – bis auf den Album-Opener: Ein Cover von 50Cents «Ayo Technology». Die Kopie muss sich definitiv nicht hinter dem Original verstecken – das findet auch Kanye West, der Milows Version liebt und lobt.

«Milow»

von Milow Universal Music Bewertung:

John Woo: Neuer Film ein romantisches Epos Der Filmemacher von actionlastigen Blockbustern wie etwa «Face/Off» oder «Mission: Impossible 2» hat sich von Hollywood verabschiedet und dreht wider in seiner Heimat China. Auch sein nächstes Projekt will John Woo dort realisieren. Er plant eine moderne Version von William Shakespeares «Romeo und Julia» – in chinesischer Sprache. Der Meister der Knalleffekte liess durchblicken, dass Action nicht fehlen werde.


life&style 19

Dienstag 21. April 2009

Sommer: Mit sind Sie der Star im Trend liegt – lassen Sie sich von den neusten und coolen Stylings inspirieren

Die Legenden des Rap stürmen die Schweiz Busta Rhymes, Method Man und Co. live bei uns Da kann der Nachwuchs einpacken: Am Donnerstag startet die Saison der rappenden Legenden mit einem Busta-Rhymes-Gig im Club O! in Basel. Am 2. Mai wird der Hip-HopStar aus Brooklyn zudem in Zürich auftreten, Mitte Mai erscheint dann sein neustes Album «Back On My B.S.». Comeback des Rap-Duos Am selben Tag wird auch das Rap-Duo Method Man und Redman seine neue CD veröffentlichen. Die beiden brachten die Welt vor zehn Jahren mit ihrem ersten gemeinsamen Album «Blackout!» zum Beben. Nun erscheint endlich das Nachfolgewerk «Blackout! 2», das dem Duo zu einem fulminanten Comeback verhelfen soll. Wer sich live davon überzeugen will, ob es die zwei noch immer drauf haben, muss am 30. Mai nach Luzern pilgern. Kurz vor Method Man und Redman wird auch Ghostface

Lady Gaga: Wie die «Pokerface»-Sängerin sehen Sie aus, wenn Sie «Mykita» tragen. Erhältlich für 398 Franken bei C&B Optik, St. Gallen.

Axbo: Nickerchen am Bürotisch Müde nach dem Mittagessen – wer kennt das nicht? Früher war der Mittagsschlaf noch alltäglich, doch heutzutage in der stressigen Arbeitswelt bleibt keine Zeit mehr dafür. Doch zahlreiche Studien belegen, dass ein Kurzschlaf müde Männer und Frauen für den Nachmittag wieder munter macht. Dieser Ansicht ist auch Boris Eis, Erfinder des Schlafphasenweckers Axbo, und er hat dies in seiner Erfindung mit einer neuen Zusatzfunktion für Power Nap-

ping umgesetzt. Alle Besitzer eines Axbo können ihn ab sofort kostenlos mit einer Zusatzfunktion für Power Napping updaten. Infos: www.gutenmorgen.ch

Schlafphasenwecker.

Hilary Duff: Mit dem Modell «FS 2128» sind Sie so stylisch wie die amerikanische Sängerin. 25 Franken bei Fielmann.

Killah die Schweiz beehren. Das ehemalige Mitglied des Wu-Tang Clans wird am 21. Mai in Basel und einen Tag später in Zürich auftreten. Auf sein neues, achtes Solo-Album müssen die Fans noch etwas länger warten: Es soll im Juli erscheinen. (jk) Busta Rhymes: 23. April, O! Club Basel; 2. Mai, Club Oh! Zürich Ghostface Killah: 21. Mai, Volkshaus Basel; 22. Mai, Dynamo Zürich Method Man & Redman: 30. Mai, Froschkönig Luzern

Busta Rhymes.

Diese externe Festplatte ist auch eine Augenweide Die Rugged XL von LaCie setzt auf Retro-Optik

Kinoeintritte: «Fast & Furious» an der Spitze Der Spielfilm «Fast & Furious» zählt nach wie vor die meisten Eintritte in den Deutschschweizer Kinos. «Crank 2» schaffte es dieses Wochenende als Neueinsteiger gleich auf Platz zwei. Auf dem dritten Platz liegt «Monsters vs. Aliens». Einen denkbar schlechten Start erwischte die Musikkomödie «The Boat that Rocked». Obwohl in 31 Kinos gestartet, wollten nur 5476 Kinogänger den Film sehen. Das reichte bloss für den 8. Rang.

Externe Festplatten fristen nur zu oft ein tristes Mauerblümchen-Dasein im Schatten formvollendeter Computer und Bildschirme. Das Computerzubehör-Unternehmen LaCie hat nun eine externe Festplatte auf den Markt gebracht, die dank Retro-Optik für reichlich Aufsehen sorgt auf dem Schreibtisch. Schliesslich hat das Aluminium-Gehäuse der Rugged XL eine orangefarbene Gummie-

rung. Die Rugged ist aber nicht nur ansehnlich, sondern auch hart im Nehmen. Das Gerät hat ein stossfestes Gehäuse und hält einen Sturz von bis zu 2,2 Metern aus. Platz für 1000 GB Die Daten kann man via USB 2.0 auf das Gerät übertragen. Ein Terabyte findet Platz. Das sind rund 1000 GB. Die Rugged XL ist für knapp 250 Franken erhältlich. (wil) Rugged XL von LaCie. Bild: pd


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kino 21

Dienstag 21. April 2009

ZÜRICH ABATON

Heinrichstr. 269 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

a

Monsters vs. Aliens 3D

14:15 16:30 18:45 21:00 | D 16 J. 13:45 16:00 18:30 21:00 | D 16 J.

2 Confessions of a Shopaholic 14:45 | D 6/10 J. Paul Blart: Mall Cop

15:15 17:45 20:30 | Edf 16 J.

3

Fast & Furious

Monsters vs. Aliens

14:30 | D 6/8 J. Knowing 17:00 20:00 | Edf 16 J.

4 The Boat that Rocked 5

14:15 17:15 20:15 | Edf 12/14 J.

The Tale of Despereaux

14:30 | D 6/8 J. Twilight 17:30 | D 12/14 J. 20:30 | Edf 6/8 J. 14:30 | D 6/10 J.

Gran Torino 20:30 | Edf 12/14 J. 9 Beverly Hills Chihuahua 14:15 | D 6/8 J.

Marley and Me 17:15 | D 6/10 J. Last Chance Harvey

20:15 | D 12 J.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis: Mittwoch, 22. April 2009 Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

kino www.punkt.ch

Monsters vs. Aliens

15:00 | D 6/8 J.

14:00 16:15 | D 6/8 J.

Monsters vs. Aliens

18:30 20:45 | Edf 6/8 J.

ARENA FILMCITY

Sihlcity Kalanderplatz 1 | 0900 912 912 (1.00/Anr.+1.00/Min.) | www.arena.ch

1

Beverly Hills Chihuahua

14:00 | D 6/8 J. Knowing 17:30 20:30 | D 16 J.

2 The Tale of Despereaux 14:00 | D 6/8 J.

Gran Torino

Let the Right One In

17:30 | D 16 J.

17:30 20:00 | D 6/10 J.

The Duchess

3

ARTHOUSE COMMERCIO

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 30 | www.arthouse.ch

Home

15:00 17:00 19:00 21:00 | Fd 12 J.

ARTHOUSE LE PARIS

Gottfried-Keller-Str. 7 | 044 250 55 60 | www.arthouse.ch

Easy Virtue 12:15 | Edf 12/14 J. Slumdog Millionaire

5

15:00 18:00 20:45 | Ed 12/14 J.

ARTHOUSE MOVIE

Nägelihof 4 | 044 250 55 10 | www.arthouse.ch

1

Milk 15:00 20:45 | Edf 16 J. Lluvia 18:00 | Odf 16 J. 2 Pranzo di ferragosto

14:30 16:30 20:15 | Idf 12 J. Blind Loves 18:30 | Odf 16 J.

Maman est chez le coiffeur 15:00 18:00

14:15 17:15 20:15 | Edf 12/14 J.

Fast & Furious

14:30 18:00 20:45 | D 16 J.

20:30 | Fd 12 J.

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 50 | www.arthouse.ch

Che: Part One

13:30 16:00 | D 6/10 J.

15:00 20:45 | Odf 12/14 J.

18:15 20:45 | D 12 J.

18:45 | Edf 12 J.

No More Smoke Signals

Last Chance Harvey

Hexe Lilli, der Drache und das magische Buch

13:30 15:45 | D 6 J.

Confessions of a Shopaholic 20:30 | D 6/10 J. 8 Paul Blart: Mall Cop

13:30 16:00 18:15 20:45 | D 6/10 J.

CAPITOL

Weinbergstr. 9 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

1

Slumdog Millionaire

17:15 Mi 20:15 | Ed 12/14 J.

Last Chance Harvey

14:00 16:15 18:30 21:00 | Edf 12 J.

2 The Reader

14:30 20:30 | D 12/14 J.

9 Monsters vs. Aliens

13:30 15:45 18:00 | D 6/8 J.

Der Knochenmann

5

Vicky Cristina Barcelona

3

17:30 | Edf 12/14 J.

Confessions of a Shopaholic 14:30 20:30 | Edf 6/10 J.

17:15 20:15 | D 12/14 J. Marley and Me 14:15 | Edf 6/10 J. Gran Torino 17:15 20:15 | Edf 12/14 J.

6 Slumdog Millionaire

14:45 17:45 20:45 | D 12/14 J.

CORSO

Theaterstr. 10 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

1

The Boat that Rocked

3

PLAZA

14:00 16:15 18:30 21:00 | Edf 12 J.

Die Standesbeamtin

14:45 17:45 20:45 | CH 6/10 J.

4 Knowing

The Wrestler

Badenerstr. 109 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

1

18:30 | Edf 16 J.

UTO

Günesi Gördüm

Kalkbreitestr. 3 | 044 241 92 53

17:15 20:15 | Od 16 J.

2 The International 3

Effi Briest

15:00 20:30 | D 12/14 J.

17:45 20:45 | Edf 12/14 J. Milk 17:45 20:45 | Edf 16 J.

The World is Big and Salvation Lurks Around the Corner 18:15 | Odf 12 J.

RIFFRAFF

Neugasse 57-63 | 044 444 22 00 | www.riffraff.ch

1

XENIX

Il divo 14:30 16:45 19:00 21:15 | Idf 12/14 J.

Kanzleistr. 56 | 044 242 04 11 | www.xenix.ch

Le diner de cons 17:15 | Fd Embrassez qui vous voudrez 19:00 | Fd Vienna‘s Lost Daughters

2 Slumdog Millionaire

14:30 17:30 20:30 | Edf 12/14 J.

2 Last Chance Harvey

3

14:45 21:00 | Od 12/14 J. La forteresse 18:45 | Odf 12 J.

Che: Part One

Di 21:15 | DEd Momo Mi 14:30 | O Kurzfilme II Mi 21:15 | O

15:00 18:00 20:45 | Odf 16 J.

4 Let the Right One In 15:15 20:45 | Odf 16 J.

14:15 17:15 20:15 | Edf 16 J.

FILMPODIUM

Nüschelerstr. 11 | 044 211 66 66 | www.filmpodium.ch Gambit Di 18:15 | Edf

Pazar – Der Markt

CRANK 2: HIGH VOLTAGE

Mi 18:00 | Edf

IRON MAIDEN – FLIGHT 666

1)

Dauer 1:34; ab 16 Jahren; D1) 15.00/18.00/20.30

The Southerner Mi 20:45 | Ef

Dauer 1:56; ab 16 J.; Exklusive Schweizer Vorführung im Pathé Dietlikon und Pathé Küchlin in Basel; Ed Di 19.30

Voodoo – Mounted by the Gods Di 20:00 | Oef

FROSCH STUDIO

Brunngasse 18 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

The Reader

14:30 17:30 20:30 | Edf 12/14 J.

2 Bienvenue chez les Ch‘tis 15:00 18:00 21:00 | Fd 12 J.

METROPOL

Badenerstr. 16 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

1

VOM 20. APRIL BIS 22. APRIL 2009 0900 101 202 (CHF 0.85/Min.)

Mountains of the Moon

Universitätsstrasse 6 | www.filmstelle.ch

1

PATHÉ DIETLIKON KINOPROGRAMM

Di 20:45 | Od

FILMSTELLE VSETH

ARTHOUSE PICCADILLY

6 The Pink Panther 2

7

14:15 | D 6 J.

ARTHOUSE NORD�SÜD

The Boat that Rocked

13:30 15:45 18:00 20:45 | D 16 J.

4 Hexe Lilli, der Drache und das magische Buch

Limmatquai 16 | 044 250 55 20 | www.arthouse.ch

17:30 20:30 | Edf 12/14 J.

4 Crank 2: High Voltage

Let the Right One In

17:30 | Odf 16 J.

15:00 20:30 Di 18:00 | Edf 12 J.

17:45 20:30 | D 16 J.

Monsters vs. Aliens

8 The Pink Panther 2

14:15 16:30 18:45 21:00 | D 16 J.

ARTHOUSE ALBA

Zähringerstr. 44 | 044 250 55 40 | www.arthouse.ch

4 Beverly Hills Chihuahua

14:00 16:15 18:30 21:00 | D 6/10 J. 14:30 17:30 20:30 | Edf 12/14 J.

Crank 2: High Voltage

Fast & Furious

Paul Blart: Mall Cop

6 The Reader 7

ABC

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Crank 2: High Voltage

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FAST & FURIOUS

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KNOWING

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Impressum Auflage gesamt 330 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, Ost- und Zentralschweiz). Erscheint Montag – Freitag Leserschaft 345 000 (Verlagsangabe) Herausgeberin Punkt ch AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch online@punkt.ch, kolportage@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

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Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1528, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 041 210 21 32, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Associated Press AP, Sportinformation SI Bildagenturen Reuters, EQ-Images, Getty Images


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Susan Boyle: Über 100 Millionen Klicks Mit ihrer stimmgewaltigen Performance von «I Dreamed a Dream» hat Susan Boyle nicht nur das Publikum der Castingshow «Britain's Got Talent» erobert, sondern auch die Nutzer von Youtube. Be-

reits über 100 Millionen Klicks hat der sensationelle Auftritt auf der Videoplattform generiert. (wil)

Video www.punkt.ch

Falsche Ernährung ist der Hauptgrund für Übergewicht bei Kindern. Bild: SF

dvd

Liebeskomödie: Lust auf Italien-Urlaub

Marcello Marcello

mit Renato Scarpa, Ivo Garrani, Elena Cucci, MaxVision, 97 Min Bewertung:

Italien 1956. Auf einer Insel hält ein Brauch die jungen Männer auf Trab: Um sich ein Date mit einem Mädchen zu sichern, müssen die Jungs deren Väter beschenken. Er entscheidet dann, wer seine Tochter ausführen darf. Der Fischersohn Marcello hält nichts von dieser Tradition – bis er Elena, die hübsche Tochter des Bürgermeisters, erblickt. Kitschige, aber liebenswerte FeelgoodKomödie, die Lust auf den nächsten Italien-Urlaub macht. (cat)

Camp XXL: Kinder kämpfen mit Kilos «Schweiz aktuell» begleitet diese Woche 21 übergewichtige Kinder in einem Camp Dicke Gesichtsbacken, schwabbelnde Oberarme und runde Bäuche: Was sie täglich in sich reinstopfen, hat schon in jungen Jahren seine Spuren hinterlassen. Auf dem Pausenhof heimsen sie dafür Häme ein. Dicke Schale, weicher Kern: Die 13 schweren Jungs und acht gewichti-

game

Galaxy on Fire 3D: Spektakel im All Hunderte Planeten in einer riesigen Galaxie. Und mitten drin befindet sich der Spieler. Als Söldner begibt man sich in den Kampf gegen die aggressiven Aliens. «Galaxy on Fire 3D» ist ein Weltraumspektakel erster Güte und

gen Mädchen, die sich diese Woche im «Camp XXL: Sportlager für übergewichtige Kinder» in Davos treffen, haben nicht nur ein Gewichts-, sondern sehr oft ein psychisches Problem. Das Lager dient deshalb auch dazu, dass die Kinder wieder mehr Selbstwertgefühl kriegen.

überzeugt mit einer aufwendigen 3D-Grafik sowie jeder Menge BallerSpielspass. (wil)

Galaxy on Fire 3D iPhone, iPod touch Lohr Fishlabs, 6.60 Fr. Unsere Einschätzung:

Kilos wird man in so kurzer Zeit dagegen kaum purzeln sehen. Das Programm der Woche besteht aus Sportstunden, Kursen zur gesunden Ernährung und gemeinsamem Kochen. Auf dass die Zöglinge in Zukunft besser essen. Zum ersten Mal bietet die Zürcher Fachstelle

web

Facebook und Co: Bilder bearbeiten Ob Facebook, Myspace oder Netlog – der erste Eindruck ist auch im Internet Gold wert. Deshalb gilt: Nur das beste, schönste, einfallsreichste Foto wird als Profilbild ins Netz gestellt. Mit dem koshttp://mypictr.com Screenshot: «.ch»

Sport dieses Camp für Kinder mit Gewichtsproblemen an. «Schweiz aktuell» begleitet sie, spricht mit den Leitern und zeigt, welche Resultate sich in einer Woche überhaupt erreichen lassen. daniel.arnet@punkt.ch

«Camp XXL»: bis Freitag täglich ab 19 Uhr, SF1

tenlosen Online-Service «mypictr.com» kann man ganz einfach Bilder zuschneiden, bearbeiten und anschliessend ins Profil laden. Mehrere Tausend Nutzen haben bereits dem Dienst ihr Vertrauen geschenkt. (wil)


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rätsel

20.–

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100.– 500.– 1000.–

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Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an 970 (CHF 1.50/SMS)

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Täglicher SMS-Tipp START HINT an 970 (CHF 0.70 pro SMS)

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Hinter 13 Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag, unter dem das Wort versteckt ist!

Teilnahmeschluss 26.4.2009, 24.00 Uhr. Lösung kann aus mehreren Wörtern bestehen. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben! Die Nutzung techn. Hilfsmittel (Dialer etc.) ist bei der Teilnahme ist untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND OASIS an die 970.

Auflösung Thema «Politiker»: 20 Fr. ARNOLD KOLLER K. Furter, Zürich; 20 Fr. BORIS JOHNSON ungelöst; 20 Fr. FRITZ SCHIESSER gelöst; 20 Fr. ILSE AIGNER ungelöst; 50 Fr. WILLY BRANDT K. Beuchat, Oberuzwil; 50 Fr. ROBERT GATES K. Furter, Zürich; 50 Fr. FILIPPO LOMBARDI K. Furter, Zürich; 100 Fr. ULLA SCHMIDT ungelöst; 100 Fr. CHRISTIAN UDE E. Simsek, Lichtensteig; 300 Fr. HOSNI MUBARAK ungelöst; 500 Fr. GERALD FORD ungelöst; 1000 Fr. JASSIR ARAFAT ungelöst; 2000 Fr. WIKTOR JUSCHTSCHENKO ungelöst

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Gewinner vom 17.4. (50 Franken): Thomas Antener, Blauen Gewinnerin Wochenpreis (Kaffeemaschine von Bosch): Martina Näpflin, Seelisberg


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Dienstag 21. April 2009

Castroneves: Statt im Knast wieder am Steuer Dem Indycar-Superstar drohten bis zu 30 Jahre Gefängnis – der Freispruch freut aber nicht alle im Fahrerlager. Die letzten Tage waren die verrücktesten im Leben von Helio Castroneves (33). Der Ren n fa h rer

Ich bin zurück: Helio Castroneves. Bild: Getty

wurde am Freitag von einem Gericht in Miami vom Vorwurf der Steuerhinterziehung freigesprochen. Zusammen mit dem Brasilianer wurden auch seine Schwester und sein Anwalt vom Verdacht befreit, umgerechnet rund 6,4 Millionen Franken am Fiskus vorbeigeschleust zu haben. Sofort nach dem Urteil flog der zweifache Sieger des Indy 500 nach Long Beach, wo der zweite Saison-Lauf gefahren wurde. Das Penske-Team hatte für den Fall des Freispruch ein drittes Auto bereitge-

Taekwondo Bielerin Kläy ist die Beste in Europa

Fussball Lichtsteiner erneut im Team der Runde

Nina Kläy gewann in Herentals (Be) zum zweiten Mal in der laufenden Saison ein AKlasse-Turnier. Die 20-jährige Bielerin führt nun im Limit bis 63 kg das europäische Ranking an. Laura Schneeberger aus Montreux siegte bei den Juniorinnen in der Kategorie bis 55 kg.

Stephan Lichtsteiner ist von der «Gazzetta dello Sport» zum zweiten Mal in dieser Saison in das Team der Runde gewählt worden. Der 25-jährige Schweizer Internationale wartete am Wochenende beim 1:0-Auswärtssieg Lazios bei Genoa erneut mit einer sehr guten Leistung auf.

Tennis Nicole Riner nicht im Fedcup-Kampf dabei Die Schweizer müssen am nächsten Wochenende im Kampf gegen den FedcupAbstieg aus der Weltgruppe II in Australien auf Nicole Riner (WTA 426) verzichten. Die Nidwaldnerin sagte aus gesundheitlichen Gründen ab. Die Schweiz tritt mit Stefanie Vögele (WTA 120), Amra Sadikovic (WTA 507) und Mateja Kraljevic (ITF 202) an.

Fussball Ronaldo trifft nach 40-Meter-Sprint Ronaldo kommt in seiner Heimat Brasilien immer besser in Form. Der 32-Jährige erzielte beim 2:0-Sieg gegen den FC São Paulo ein Tor nach einem 40-MeterSprint von der Mittellinie und führte damit seinen Klub Corinthians in den Final der Regionalmeisterschaft São Paulos.

stellt. Bevor Castroneves am Samstag zum ersten Mal seit Monaten am Steuer sass, gab er noch eine Pressekonferenz. «Die vergangenen Wochen waren für mich ein Albtraum», sagte der Indycar-Superstar unter Tränen, «du wachst am Morgen auf und weisst nicht, ob du in Zukunft noch ein freier Mann bist. Endlich kann ich wieder mein normales Leben führen.» Bis zu 30 Jahren Knast hatten Castroneves gedroht. Power hat Schuldigkeit getan Mit dem Rückkehrer freute sich die ganze Indycar-Szene über das Comeback des zweifachen Vizemeisters. Nur Will Power hatte gemischte Gefühle: Er wurde vom Penske-Team als Ersatzpilot geholt und hätte nur im Fall einer Verurteilung die ganze Saison fahren können. Am Sonntag war Power aber nochmals dabei und wurde hinter Dario Franchitti Zweiter. Castroneves kam auf Rang 7 – doch für ihn war es sein grösster Sieg. (md)

Heisse Vorbereitung für den GP

Während der Formel-1-Zirkus für das vierte Rennen der Saison vom nächsten Sonntag in die Wüste von Bahrain zieht, gehen die Vorbereitungen für den Monaco-GP in die heisse Phase: Im Training bereiten sich die Streckenposten aufs Schlimmste vor. Bild: Reuters

Michaels-Beerbaum: Gegen sie war kein Kraut gewachsen Schweizerin Christina Liebherr springt mit No Mercy in Las Vegas auf Rang vier Meredith Michaels-Beerbaum hat erneut bewiesen, dass sie die derzeitige Nummer 1 der Welt ist und Nerven wie Drahtseile hat. Als erst vierte Reiterin gewann die studierte Politologin aus dem norddeutschen Thedinghausen mit ihrem 16-jährigen Hannoveraner alle drei Finalprüfungen. Dieses Kunststück war in der 31-jährigen Geschichte des Weltcups zuvor nur Ian Millar (Ka) 1989 mit Big Ben, dem 1994 noch für Holland startenden Weltmeister Jos Lansink (Be) mit Libero und dem ebenfalls dreifachen Weltcupsieger Hugo Simon (Ö) 1997 mit E.T. gelungen. Hinter der Deutschen klassierte sich der zweifache TeamOlympiasieger McLain Ward (USA) auf Sapphire mit zwei

Michaels-Beerbaum auf Shutterfly.

Punkten vor dem Team-Weltund Europameister Albert Zoer (Ho) mit Okidoki, der vier Punkte totalisierte. Die Spitzenreiter blieben in allen drei Finalspringen ohne Fehler. Als Vierte mit sieben Punkten beendete Christina Liebherr auf No Mercy ihren ersten WeltcupFinal. «No Mercy hörte wieder auf mich», freute sich die Amazone, die insgesamt 134 000 Franken Preisgeld gewann. Die Schweizer Bilanz am 31. Weltcup-Final werteten Steve Guerdat mit Tresor und Daniel Etter mit Peu à Peu auf. Der Jurassier wurde nach einem Versehen in der ersten Runde an der Las-Vegas-Planke Achter, Finalneuling Etter nach je zwei Irrtümern am letzten Hindernis Zehnter. (si)


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sport

Dienstag 21. April 2009

Interview mit Nati-Coach Ralph Krueger über die Ambitionen seiner Mannschaft an der Hockey-WM

«Die Angriffe auf meine Person lassen mich eiskalt» Ralph Krueger, wo steht Ihre Mannschaft wenige Tage vor dem ersten WM-Spiel gegen die Frankreich? Bis jetzt verlief alles sehr harmonisch. Die Gruppendynamik war vom ersten Eistraining weg sehr gut und ist weiter am Wachsen. Natürlich waren auch die Resultate traumhaft. Sie selber wirken auch sehr entspannt und gelöst. Ich spüre eine totale Ausgeglichenheit. Es macht einfach Spass mit dieser Truppe, und ich habe mittlerweile viel besser gelernt, mit den Umständen umzugehen. Sie sprechen die Umstände an. Zuletzt wurden Sie von einigen Medien scharf attackiert. Zwölf Jahre Krueger seien genug, Sie seien der WM-Totengräber...

Die Angriffe auf meine Person lassen mich eiskalt. Es wird immer NeinSager geben, die einen positiven Prozess behindern wollen. Berechtigte Kritik nehmen wir in der Gruppe aber sehr ernst. Was sind Ihre konkreten Ziele für die WM? Zuerst wollen wir in die Viertelfinals. Dann kann jeder jeden schlagen. Wir wollen natürlich die Sensation schaffen, wichtig ist mir persönlich aber, dass wir unser Potenzial zu hundert Prozent ausschöpfen.

«Es macht einfach Spass mit dieser Truppe.» Ralph Krueger Eishockey-Nationalcoach

Und wie sieht Ihr persönlicher WM-Traum aus? Ich möchte einfach, dass die ganze Schweiz unglaubliche Freude hat an dieser Mannschaft, die so hart gearbeitet hat. Ich möchte, dass alle stolz sind, und dass es ein emotionales Turnier wird. Welche Rolle spielen die eigenen Fans? Ich glaube nicht, dass der Heimvorteil uns schon in den ersten beiden Spielen hilft. Im Verlaufe des Turniers wird er für uns zu einem Bonus.

Wenn Sie auf Ihre bisherige Amtszeit zurückblicken, worin sehen Sie Ihr grösstes Verdienst? Ich denke es ist uns in den vergangenen Jahren gelungen, eine bessere Arbeitskultur zu entwickeln. Wir sind ein hart arbeitendes Team, und ich höre oft von Trainern von nominell deutlich besseren Mannschaften, dass sie gegen uns extrem hart arbeiten müssen. Und das macht mich sehr stolz. Wo haben Sie Fehler gemacht? Sicher bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City. Da haben wir uns blenden lassen, haben den Fokus verloren und waren viel zu offensiv. Das war mir aber eine Lehre: Ralph Krueger wird die defensive Basis nie mehr verlieren. Wenn es dann noch in der Offensive läuft, wäre das grossartig.(si/red)

Teure Eishockey-Tickets

Eishockey

U18-WM in den USA. In Fargo. Final: USA Russland 5:0 (2:0, 1:0, 2:0). - Spiel um Platz 3: Kanada - Finnland 4:5 n.P. (3:1, 1:1, 0:2, 0:0). Schlussrangliste: 1. USA. 2. Russland. 3. Finnland. 4. Kanada. 5. Schweden. 6. Tschechien. 7. Slowakei. 8. Schweiz. 9. Norwegen+. 10. Deutschland+. - + = Absteiger in B- Gruppe (Division I).

Frankreich (24. April), Deutschland (26. April) und Russland (28. April) an. Wer die horrenden Preise von 249 bzw. 269 Franken nicht zahlen will, muss auf die Partien nicht verzichten: Das Schweizer Fernsehen überträgt sämtliche Schweizer Spiele live. (red)

NHL. Playoff-Achtelfinals (best of 7). 2. Runde. Western Conference: San Jose (1. der Qualifikation) - Anaheim (8./mit Hiller/42 Paraden) 2:3; Stand 0:2. - 3. Runde. Eastern Conference: Philadelphia (5./ohne Sbisa) Pittsburgh (4.) 6:3; Stand 2:1. Carolina (6.) New Jersey (3.) 2:3 n.V.; Stand 1:2. Western Conference: St. Louis (6.) - Vancouver (3.) 2:3; Stand 0:3.

WM: Fransson nicht dabei

Basketball

Berglund und Nordgren stürmen für Schweden

Lakers-Stürmer Christian Berglund.

Im vorerst 24-köpfigen Aufgebot Schwedens für die WM in der Schweiz stehen mit den beiden Lakers-Stürmern Christian Berglund und Niklas Nordgren auch zwei in der Nationalliga A engagierte Spieler. Dem Kaderschnitt von Nationaltrainer Bengt-Ake Gustafsson zum Opfer fiel unter anderen Luganos Johan Fransson, der in den Testspielen gegen die Schweiz noch dabei gewesen war. (si)

Reizfigur Ralph Krueger? Nicht für seine Spieler. Verteidiger Severin Blindenbacher macht sich für seinen Coach stark: «Wir stehen kurz vor einer WM im eigenen Land. Die Mannschaft hat in den letzten Jahren hervorragend gearbeitet. Und was machen ein paar Journalisten? Sie zetteln eine lächerliche Trainerdiskussion an.» Die Basis für erfolgreiche Auftritte an der Heim-WM sei gelegt, glaubt der künftige Schweden-Söldner Blindenbacher: «Meiner Meinung nach sind wir weiter als früher.» «Die Nati ist keine Wohlfühlgemeinschaft. Aber das unglaublich professionelle Umfeld erleichtert vieles. Krueger hat eine sehr hohe Leistungskultur geschaffen. Jeder ist bereit, noch einen Zacken zuzulegen», erklärt Blindenbacher Kruegers Erfolgsrezept. Stürmerkollege Romano Lemm pflichtet bei: «Ralph schaut schon auf vieles. Das Essen, die Ruhephasen. Disziplin ist ihm wichtig.» (si/red)

sportticker

Es gibt noch Tickets für die Schweizer WM-Spiele Obwohl die Organisatoren die drei Schweizer Vorrundenspiele an der WM in Bern bereits als ausverkauft gemeldet haben, gibt es noch einige wenige Tickets. Der Schweizer Eishockey-Verband bietet auf seiner Homepage www.swissicehockey.ch letzte SitzplatzKarten für die Spiele gegen

Reizfigur Spieler stehen hinter Krueger

NBA. Playoffs. Achtelfinals (best of 7). 1. Runde. Eastern Conference: Orlando (3. der Qualifikation) - Philadelphia (6.) 98:100; Stand 0:1. Atlanta (4.) - Miami (5.) 90:64; Stand 1:0. - Western Conference: Denver (2.) - New Orleans (7.) 113:84; Stand 1:0. LA Lakers (1.) - Utah (8.) 113:100; Stand 1:0.

Fussball

Spieglein, Spieglein...

... in der Hand, wer ist die beste Spielerin im Tennis-Land? Etwa Serena Williams? – Nein, nein, Fräulein Dinara Safina, vernehmt nur: Ihr seid seit gestern die Beste! Bild: Reuters

Challenge League. 23. Runde: Wohlen Concordia Basel 2:1. - Rangliste: 1. St. Gallen 62. 2. Lugano 59. 3. Biel 37 (43:37). 4. Yverdon 37 (36:34). 5. Wil 36. 6. Wohlen 35. 7. Winterthur 31 (33:31). 8. Concordia Basel 31 (31:35). 9. Thun 30. 10. Lausanne 28. 11. Schaffhausen 26 (32:37). 12. La Chaux-deFonds 26 (27:34). 13. Stade Nyonnais 24. 14. Servette 20. 15. Gossau 16. 16. Locarno 15.


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Dienstag 21. April 2009

Littbarski zweifelt selbst an der Qualität im Team

Sportpsychologe Dr. Christian Marcolli analysiert die Situation rund um den FC Luzern und den FC Vaduz Traurig: Vaduz-Coach Pierre Littbarski. Bild: EQ

Die Erleichterung beim FC Luzern nach den Siegen gegen Vaduz war gross. «Nach unserem Katastrophenstart ist das ein tolles Comeback», sagt Coach Rolf Fringer. Jetzt ist sogar der direkte Klassenerhalt wieder möglich. Was spielt sich aber in den Köpfen der FCL-Stars ab? Setzen sie zum Höhenflug an oder ist man mental «müde» nach dem Kampf gegen die rote Laterne? «Das Momentum liegt klar auf der Seite des FCL», weiss der Sportpsychologe Dr. Christian Marcolli. Die psychische Spannung müsse man nun hochhalten, darauf komme es an. Teamgeist als Trumpf «Im Abstiegskampf gibt es nur einen Vorteil, den Teamgeist! Vergleicht man die Auftritte des FCL mit denen der Konkurrenz, macht Luzern in diesem entscheidenden Punkt einen guten Eindruck», erklärt Marcolli.

Axpo Super League 29. Runde, Mittwoch Aarau – Zürich Basel – Bellinzona Luzern – Sion

19.45 Uhr 19.45 Uhr 19.45 Uhr

Donnerstag Grasshoppers – Vaduz Young Boys – Xamax

19.45 Uhr 19.45 Uhr

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Basel Zürich Young Boys Grasshoppers Aarau Bellinzona Neuchâtel Xamax Sion

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9. Luzern

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10. Vaduz

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30. Runde, Samstag Bellinzona - Luzern Sion – Aarau

17.45 Uhr 17.45 Uhr

Sonntag Xamax – Grasshoppers Vaduz – Basel Zürich – Young Boys

16.00 Uhr 16.00 Uhr 20.15 Uhr

Das Gegenbeispiel zum FCL ist Vaduz. Coach Pierre Littbarski schaffte es nicht, eine Einheit zu formen. Und jetzt ist man auch noch Letzter. «Die Pleiten gegen den FCL hinterlassen mit Sicherheit Spuren», sagt Marcolli. Littbarski selbst trägt wenig zum Selbstvertrauen bei, zweifelt er offen an der Qualität im Team. «So werden wir Schwierigkeiten haben, die Klasse zu halten.» «Wenn im Team die Meinung herrscht, nicht einmal gegen den Letzten gewinnen zu können, wird der Ligaerhalt fast unmöglich», sagt Marcolli – und hat einen Tipp: «Es liegt nun an der Kunst des Trainers, glaubhaft zu vermitteln, auch gegen stärkere Gegner punkten zu können.» Klingt simpel, doch geben die letzten Auftritte des FCV wenig Anlass zu Hoffnung. (toe)

Erfreut: Luzern-Trainer Rolf Fringer. Bild: EQ

Der 22-jährige Keeper wechselte im Winter von der TSG Hoffenheim zum FC Vaduz.

Luzern besticht durch seinen Teamgeist. Fehlt dieser in der Vaduzer Multi-Kulti Truppe? Unser Teamgeist ist sehr ausgeprägt Ausserdem sprechen wir alle englisch, so gibt es auch keine Sprachbarriere. Was, wenn Vaduz absteigt. Bleiben Sie trotzdem da? Nein, in der Challenge League werde ich nicht spielen. Aber noch glaube ich ganz fest an den Klassenerhalt. (toe)

Mario Balotelli wird in Turin rassistisch beschimpft Wieder einmal kam es in der Serie A zu rassistischen Übergriffen: Die Mailänder Polizei hat gegen Anhänger von Juventus Turin Ermittlungen wegen rassistischer Sprechchöre eingeleitet. Die Fans hatten beim Spitzenspiel gegen Inter Mailand (1:1) den dunkelhäutigen Inter-Stürmer Mario Balotelli

...Thorsten Kirschbaum

Wie geht es weiter? Die Saison ist noch nicht zu Ende. Jetzt gewinnen wir halt gegen GC und Basel, dann ist alles wieder im Lot.

In der Serie A macht der GC bekommt Mob mal wieder mobil Den Grasshoppers wurde als einzigem Verein der Super League die Lizenz für die kommende Saison (vorerst) verweigert. Ebenfalls keine Spielbewilligung für die höchste Spielklasse erhielt in erster Instanz Aufstiegsaspirant St. Gallen. Die Vereine können innert fünf Tagen gegen den Entscheid rekurrieren. Die Grasshoppers hatten bereits vor zwei Jahren in erster Instanz keine Bewilligung für die Super League erhalten. Diesmal verweigerte die SFL GC den Zutritt, weil noch Informationen zum letztjährigen Verlust fehlen. «Es ist nicht nachvollziehbar, wie GC diesen Verlust deckt. Es mangelt an Transparenz», sagte Dr. Andreas Baumann, der Präsident der Lizenzkommission. (si)

Fragen an...

Zwei Pleiten gegen Luzern, Tabellenletzter. Wie ist die Stimmung im Ländle? Wir sind natürlich geschockt. Wochenlang haben wir uns auf diese Spiele fokussiert – und dann null Punkte eingefahren.

Lizenzierungsverfahren

keine Lizenz

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(18) mit Gesängen so lange gereizt, bis er die Nerven verlor und eine gelbe Karte kassierte. Zu seinem eigenen Schutz wechselte Coach Mourinho Balotelli in der 76. Minute sogar aus. Kurz zuvor hatte der Stürmer die 1:0-Führung erzielt und damit den Zorn des Turiner Mobs auf sich gezogen. (red)

Tor gemacht – und dann beschimpft: Mario Balotelli. Bild: Reuters

totogoal

Wettbewerb vom 18./19. April 2009 222

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Gewinnquoten: 8 x 13 325 x 12 4 125 x 11 19 038 x 10

1:0 4 575.30 56.30 4.40 1.00

Nächster Jackpot: 1 080 000 Fr.

Fussball Englische Polizisten kommen nach Rom Beim Champions-League-Final am 27. Mai in Rom werden auch Polizisten aus England für Sicherheit sorgen. Da auf jeden Fall ein englischer Klub im Final vertreten sein wird und mindestens 40 000 Fans aus Grossbritannien erwartet werden, hat das italienische Innenministerium ein Abkommen abgeschlossen.


Zitat des Tages «Ich will nicht, dass sich Ferrari bei di Montezemolo jedem zur Komödiantentruppe macht.» Luca Fiat-Boss

Castroneves Freispruch: Jetzt kann er wieder Gas geben seite 25

sport

Sportpsychologe: Teamgeist entscheidet Abstiegskampf Erstmals in dieser Saison ist Vaduz Letzter – und Coach Littbarski wirkt demoralisiert und desillusioniert Der FC Vaduz am Abgrund: Seit Samstag haben die Liechtensteiner die rote Laterne inne. Besonders bitter ist, dass man ausgerechnet nach zwei Klatschen gegen den Ex-Letzten FC Luzern ans Tabellenende abrutschte. Coach Pierre Littbarski klingt desillusioniert. «Der Auftritt war demoralisierend», sagt der Deutsche. Sein Prob-

lem: Hinten ist das Team anfällig – und vorne schwach. «Wir haben nicht schlecht gespielt, aber einfach die Tore nicht gemacht», analysiert Keeper Thorsten Kirschbaum. Ein Problem ist auch das Multi-Kul-

«Vielleicht ist es gut, dass wir nun auf dem letzten Platz sind.» Thorsten Kirschbaum Keeper FC Vaduz

ti auf dem Feld. Gegen Luzern standen acht verschiedene Nationen auf dem Feld. Englisch wird zur ersten Sprache. Und ein entscheidender Punkt ist eben der Zusammenhalt in einem Team. «Im Abstiegskampf gibt es nur

einen Vorteil, das ist der Teamgeist», weiss der Sportpsychologe Dr. Christian Marcolli. Für Vaduz wird es nun richtig happig, es warten GC, Basel und YB auf den Letzten. Doch genau das macht Hoffnung, findet Kirschbaum. «Vielleicht ist es gut, dass wir nun Letzter sind. Dann können wir befreit aufspielen und haben nichts mehr zu verlieren.» (toe) seite 27

Ein queres Timeout

Das nennt man eine Pausenunterhaltung: Während eines Timeouts beim NBAMatch in Atlanta fliegt ein Showman spektakulärer zum Korb, als es während der Partie die Spieler selbst tun... Bild: Reuters

Jonas Hiller. Bild: Reuters

NHL-Playoffs

Hiller wird zum Knüller Jonas Hiller, die neue Nummer eins im Tor der Anaheim Ducks, ist gerade im Begriff, sich in Nordamerika einen ganz grossen Namen zu machen. Nach dem Shutout beim 2:0 zum Playoff-Auftakt zog der 27-jährige Appenzeller den San Jose Sharks um den früheren Davoser Joe Thornton auch im zweiten Spiel (3:2) die Zähne. Schlappe zwei von 44 Schüssen brachte die Angriffsmaschinerie der besten Mannschaft der Regular Season in Hillers Gehäuse unter. Weit effizienter agierte die Offensive der Ducks mit drei Treffern aus 26 Versuchen. Noch zwei Siege und der Stanley-Cup-Sieger von 2007 steht in den Viertelfinals. Kann Hiller seine Form halten, ein durchaus realistisches Unterfangen – zumal jetzt mit drei Heimspielen in Folge. Anaheims 38-jähriger Altstar Teemu Selänne jedenfalls ist bester Dinge: «Ein guter Goalie ist der Eckpfeiler des Erfolgs. Unserer spielt gerade grossartig.» (mh)

ZH, 21.04.2009  

ZH, 21.04.2009

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