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Wetter: Das Wochenende naht – es wird immer wärmer. seite 14

heute

16°

morgen

22°

Say Sir to Elton John

Schweizer lernen fleissig Englisch – der Brush-up täglich im «.ch»

Freitag, 24. April 2009

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Zentralschweiz Nr. 77

Dougan Der CS-Chef macht Gewinn Der Schweizer Bankenplatz kann erstmals aufatmen – die Credit Suisse überrascht mit guten Zahlen seite 8

Büsi Krankenkasse auch für Tierli

Hund und Katz sind uns lieb und teuer – wieso soll man sie dann nicht auch richtig versichern? seite 4

Luzern Eine Familie zieht den Stecker

Für eine Woche heissts für die Fellmanns: Kein Compi, kein Fernseher und keinen Gameboy seite 11 Bademode

So ein Mini-Bikini hat es schön in sich

Die Badesaison rückt näher – Tipps, wie Sie in die neuen Stoffe passen seiten 22 + 23 www.punkt.ch

«.ch»-Leser: Darum kriegt die Schweiz von allen Prügel Die Schweiz wird angegriffen und die Volksseele kocht: Schuld sei der Bundesrat – und der Egoismus Die Welt hat ein neues Hobby: Hau die Schweiz! Das bringt die Volksseele zum Kochen. Auf der «.ch»-Redaktion gingen zahlreiche Mails und SMS ein. Der Grundtenor: Ja, die Schweiz ist der Prügelknabe der Welt. «Kein Wunder prügeln alle auf unser Land ein, denn es schaut dabei am Schluss ja immer Geld heraus», meint etwa René aus Zollikofen.

Schuld sind für ihn «die schwache und desorientierte Regierung und eine ideologisierte Aussenpolitik der unfähigen Micheline Calmy-Rey». Der Bundesrat trägt die Hauptschuld am schlechten Image der Schweiz: Damit steht dieser Leser nicht alleine da. Viele sehen aber auch unseren Egoismus als Hauptursache für die geballte Kritik aus dem Aus-

Sexiest Woman

Sängerin Cheryl hats geschafft Letztes Jahr war sie noch Siebte. Jetzt ist Cheryl Cole Spitze: Die Leser des britischen Magazins «FHM» haben die schöne Brünette zur «Sexiest Woman in the World» gekürt. Die Sängerin der Band Girls Aloud liess hochkarätige Gegnerinnen wie Megan Fox, Jessica Alba oder Britney Spears hinter sich. Cheryl sorgt mit ihrem neuen Titel nicht nur bei der «FHM»-Leserschaft für viel Gesprächsstoff, sondern auch auf den britischen Fussballplätzen. Die 28-Jährige ist nämlich die Ehefrau des britischen Internationalen Ashley Cole. seite 19

land. Etienne Rainer aus Zürich schreibt: «Selbstgefälligkeit und Gier sind die Ursachen der Krise.» Und Stephan Wilk fragt: «Wer hat in der Schule diejenigen Kameraden gemocht, die mit niemandem geteilt haben und zu wich-

«Wir sollten vielleicht mal etwas lauter werden.» Daniel Bürgi Affoltern am Albis

tigen Themen keine Meinung hatten?» Ist die Schweiz zu egoistisch? Nein, zu leise, meint Daniel Bürgi aus Affoltern am Albis: «Es liegt auch an uns Eidgenossen. Wir sollten vielleicht mal etwas lauter werden.» seiten 2 + 3

Hohmeister übernimmt

Neuer Chef für die Swiss

Harry Hohmeister ist neuer Konzernchef der Swiss. Der 45-Jährige ist seit Anfang 2005 in der Geschäftsleitung der Airline. Er übernimmt das Steuer per 1. Juli. Damit löst er Swiss-Konzernchef Christoph Franz ab, der stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei der Swiss-Muttergesellschaft Lufthansa wird. Franz hat nach seinem Antritt als Swiss-Chef im Jahr 2004 das einstige Problemkind der Lufthansa innerhalb kurzer Zeit in die Gewinnzone zurückgeführt. Der neue CEO Hohmeister stiess 2005 von Thomas Cook Airlines zur Swiss. Die Lufthansa kennt er von seiner früheren Tätigkeit in den Neunzigerjahren. Er will am eingeschlagenen Weg festhalten und die Swiss als nationale Airline der Schweiz positionieren. (ap/red)


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aktuell

Freitag 24. April 2009

«Wir Schweizer sind die

Frau Nörgeli

A

lso diese verkehrte Welt: Gestern kam aus, dass ausgerechnet eine Frau die Foltermethoden des CIA angeordnet hat: Condoleezza Rice, die frühere Aussenministerin des früheren US-Präsidenten George Waterboarding Bush, liess den Terroristen Chalid Scheich Mohammed insgesamt 183 Mal fast ertränken. Also diese verkehrte Welt: In der Schweiz legen Banker einen schönen Teil ihrer Boni auf den Tisch, um sich von einer Domina auspeitschen zu lassen. Psychische und physische Erniedrigung helfe ihnen, die Krise zu überstehen, sagt eine Domina auf Seite 9 dieser Zeitung. Angesichts der düsteren Wirtschaftsprognosen braucht sie sich um ihr Geschäft keine Sorgen zu machen. Also diese verkehrte Welt: In Amerika wird Mistress Rice jetzt heftig kritisiert – für etwas, das ihr in Zürich eine Menge Geld eintragen würde.

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch @punkt.ch

Forsche Forscher forschen Folgende Meldung aus der Welt der Wissenschaft wird uns noch viel zu denken geben: Das Erbgut der Kuh ist entschlüsselt. Sechs Jahre hat ein internationales Forscherteam gewerkelt, nun liegt das erste Gesamtgenom eines Wiederkäuers vor. Die Erkenntnisse lassen uns leer schlucken: Kühe sind eher mit Menschen verwandt als mit Mäusen und Ratten. Aha! Das hätten wir auch so gewusst. Haben Sie mal versucht, eine Maus zu melken? Unter den Menschen aber wimmelts von dummen Kühen und Ochsen, denen man Hörner aufsetzt.

Warum hauen alle auf die Schweiz ein? Sind wir die Deppen der Welt? Die «.ch»-Leser meinen: Ja, unser Land hat ein massives Problem. Schuld geben viele dem Bundesrat, einige üben aber auch Selbstkritik. Weshalb prügeln alle auf uns ein? Weil es Persönlichkeiten gibt, die einen Mangel an Konflikt- und Lösungsorientiertheit aufweisen. Aber es liegt auch an uns Eidgenossen. Wir sollten vielleicht mal etwas lauter werden. Auch wir als Nicht-EU-Land leiden unter Problemen wie Wirtschaftskrise. Jetzt gilt es: Probleme diskutieren, Probleme gemeinsam lösen. Daniel Buergi, Affoltern a/A Ja, wir sind die Deppen dieser Welt. Zu Recht. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen, dann können wir in der globalen Welt selbstbewusst

Wer hat in der Schule diejenigen Kameraden gemocht, die mit niemandem geteilt haben und nie eine Meinung hatten? In internationalen Gemeinschaften ist es ganz ähnlich: Man bekommt nur dann etwas, wenn man auch bereit ist, Macht, Einfluss (auch Demokratie) und vor allem Geld zu teilen. So muss man sich nicht wundern, dass uns diejenigen Länder, denen wir im Aufstieg

«

Reto Vit

Beim geplanten Einsatz von Schweizer Soldaten gegen somalische Piraten schlägt der Bundesrat eine befristete Teilnahme von 30 Personen an der EU-Mission Atalanta vor und will die Rechtsgrundlage für künftige Operationen flexibler machen. Der Bundesrat hat bereits am vergangenen 25. Februar eine Schweizer Beteiligung an der EU-Operation NAVFOR Atalanta bewilligt und nun auch die Botschaft ans Parlament verabschiedet.

18, Gymnasiastin, Bern

mitreden. Wir dürfen nicht immer als Besserwisser auftreten, unsere Nachbarn empfinden das als arrogant – auch das zu Recht. Franz Schwarz

, 28, Informatiker, Binningen Dass beim Stichwort Steueroase alle auf die Schweiz losgehen, ist verständlich. Man kann die Schuld nie nur jemandem zuweisen. Aber die Schweiz wird durch den Bundesrat vertreten! Die Banken sind allerdings sicher auch nicht unschuldig und haben mit die Finger drin. Ich weiss nicht, ob es berechtigt ist, dass die UBS so viel Geld erhalten hat und ob sie richtig damit umgeht. Wenn man einen Finanzplatz hat, muss man ihn aber auch verteidigen. Der Fehler war, dass das eben nicht passiert ist und die Schweiz den USA nachgegeben hat.

Piraterie: Bundesrat will 30 Personen entsenden

Eva Schuler

«

Schuld sind wir alle – sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Politik. Wenn man immer nur nimmt, muss man sich nicht wundern, wenn die anderen sauer werden. Wir machen nur dann Konzessionen, wenn der Druck von aussen zu gross wird. Wir müssen mehr mit dem Rest der Welt zusammen arbeiten, denn wir sind nicht mehr privilegiert, die Schweiz ist keine Insel mehr.

mit Arroganz begegnet sind, im Abstieg mit Schadenfreude begegnen. Geld allein macht nicht stark, aber gierig und überheblich. Stephan Wilk Kein Wunder prügeln alle auf die Schweiz ein, denn es schaut dabei am Schluss ja immer Geld heraus. Schuld ist die schwache und desorientierte Regierung, die nachgibt statt die Landesinteressen zu wahren. Und eine ideologisierte Aussenpolitik der unfähigen Calmy-Rey. René, Zollikofen Kinder, die sich nicht wehren, werden verprügelt. Das war schon in meiner Jugendzeit so. Regierungen (sprich Politiker), die sich nicht geschlossen und vereint zur Wehr setzen,

Berlusconi: G-8-Gipfel in L’Aquila Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi will den im Juli geplanten G8-Gipfel von Sardinien in die von dem jüngsten Erdbeben beschädigte Stadt L’Aquila verlegen. Damit wolle er sowohl Kosten einsparen als auch der Katastrophenregion wirtschaftlichen Auftrieb verschaffen. Die Kosten für die Sicherheitsvorkehrungen des Gipfels auf der sardinischen Insel La Maddalena seien auf 220 Millionen Euro veranschlagt worden. Dieses Geld sollte stattdessen dem

Wiederaufbau in der Erdbebenregion zugutekommen. Hotels für die Delegationen, Konferenzsäle und Raum für Pressezentren sei ausreichend vorhanden.

Silvio Berlusconi.

werden «zur Sau gemacht». Manchmal habe ich das Gefühl, wir Schweizer brauchen eine gewisse Unterwürfigkeit. Es würde mich freuen, wenn wir einen Bundesrat hätten, der Zähne und Mut und Selbstsicherheit zeigt. Aber eben, die Politiker, die schützen sich und die Partei zuerst. Was das Volk will, ist vielmals unwichtig. Heinz Oberholzer Was zur jetzigen Lage beigetragen hat, ist die unheilvolle Tendenz der Schweizerinnen und Schweizer, sich bis zur Selbstaufgabe anderen anzupassen. Was ich, gerade als Ausländer, von der Schweiz erwarte, ist etwas mehr Selbstachtung und den Mut, sich selbst zu sein. Dr. Dirk Strohmann

Leichenfund: Behinderte in Müllsack gesteckt In einem Abfallbehälter hat die Polizei von Flint im USStaat Michigan die Leiche eines querschnittgelähmten Mädchens entdeckt. Der Leichnam der Neunjährigen befand sich in einem Müllsack. Auf dem Sack waren Mottenkugeln verstreut, um den Leichengeruch zu überdecken. Über die näheren Todesumstände lagen keine Informationen vor. Dies soll eine Autopsie klären. Die Adoptivmutter des Mädchens wurde festgenommen.


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Deppen der Welt» keine anderen. Dies ist von unserer Regierung durchzusetzen. Kann oder will sie dies nicht, dann muss sie ausgewechselt werden. Roger Bruderer Es bewahrheitet sich einmal mehr: Es ist leichter, den Dreck bei den anderen zu sehen als zuerst vor der eigenen Türe zu wischen. Andererseits überrascht die schwierige Situation der Schweiz nicht. Denn mit einer Regierung wie sie die Schweiz zurzeit hat, ist ja auch nichts Positives aufzubauen oder zu erwirken. Herbert Knoepfel

Nico von Burg

«

Cornelia Marbach

«

18, Student, Amriswil

, 42, Luzern, Kaufm. Angestellte

Es ist eine Sauerei, dass jetzt andere Staaten auf der Schweiz und unseren Banken rumhacken. Die sollen sich um ihre eigenen Probleme kümmern. Die Graue OECD-Liste der Steueroasen finde ich absolut daneben. Sie schadet dem Ruf der Schweiz, man sollte ihr keine Beachtung schenken. Bezüglich der rassistischen Israel-Rede von Ahmadinedschad hätte ich von Bundesrätin Calmy-Rey allerdings eine schärfere Reaktion erwartet.

Die Leute sind neidisch, weil es uns so gut geht. Im Vergleich mit den umliegenden Staaten geht es uns in Vielem besser. Wir haben einen finanziellen Wohlstand, weniger Arbeitslose und Jobs, die besser bezahlt und damit auch attraktiver sind. Kein Wunder also, zieht es viele Deutsche zu uns. Zum finanziellen Wohlstand gehört aber auch das Bankgeheimnis dazu. Dass das wiederum kritisiert wird, ist jedoch nachvollziehbar.

Leider ist die PR der Schweiz im Ausland sehr schlecht. Wir müssen das Image der Schweiz besser verkaufen. J.C. Zulauf

deren so wollen, sondern weil wir uns immer und immer wieder als Masochisten geoutet haben. Und jetzt sehen wir unsere desolate Regierung in der dauernden Demuts-Stellung vor halbstarken Drohungen. Wir schreien ja förmlich nach P rügel. Schluss damit: Unsere Regeln und Gesetze gelten in unserem Land, und

Mal abgesehen davon, dass wir materiell noch lange nicht zu den armen Völkern dieser Erde gehören: Ja, wir sind die Deppen der Welt. Aber nicht, weil das in erster Linie die an-

Clinton: Irans Isolation gescheitert US-Aussenministerin Hillary Clinton hat den Versuch der früheren US-Regierung für gescheitert erklärt, den Iran international zu isolieren. In den acht Jahren von Ex-Präsident George W. Bush habe letztlich nur die Sorge über einen wachsenden Einfluss Teherans zugenommen, sagte Clinton. Die Politik Bushs habe Iran kein bisschen von seiner Politik abgebracht, in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen oder die Hisbollah im Libanon und die palästinensische Hamas zu un-

terstützen. Die Regierung von Präsident Barack Obama will einen neuen Ansatz verfolgen, indem sie auch einen direkten Dialog mit Teheran beginnen will.

US-Aussenministerin Clinton.

Die Schweiz zeigt seit Jahren kein Rückgrat mehr. Sie kriecht bei jeder Gelegenheit vorauseilend freiwillig und verdient deshalb auch, als Wurm behandelt zu werden. Früher waren die Schweizer für ihren Mut berühmt, heute für die landesweite Feigheit gegenüber allem und jedem. Ronny Selbstgefälligkeit und Gier sind die Ursachen der Krise. Die Schweiz hat es verpasst, aktiv an Verbesserungen unseres Images, das den Bach runter geht, mitzuwirken. Stattdessen sind wir damit beschäftigt, die Vorwürfe gegen uns abzuwehren. Die Schweiz muss in die Vollen gehenund Lösungen ausarbeiten. Etienne Rainer, Zürich Die Prügel aus dem Ausland gibt es wohl nur deshalb, weil unser Bundesrat nur noch aus undezidierten Softies besteht, die sich unterordnen statt unsere Willensnation mit gesunder Härte zu vertreten. Urs Ruchti

China: Dalai Lama soll nicht in die USA China hat sich gegen ein Treffen zwischen der US-Regierung und dem Dalai Lama ausgesprochen. Peking lehne das Engagement des Dalai Lamas in «separatistischen Aktivitäten» ab. Das geistliche Oberhaupt der tibetischen Buddhisten wird im Oktober in den USA erwartet. Ein Treffen mit der Regierung ist nicht bestätigt, allerdings sind alle Präsidenten seit George Bush zum Ärger Chinas mit dem Friedensnobelpreisträger zusammengetroffen.

Ich nehme dich auf die Hörner

Rollentausch: Dieser Stier attackiert im spanischen Sevilla zur Abwechslung den Torero, der den Angriff aber überlebt. Reuters

Mami der ausgesetzten Kinder ist gefasst Sie versteckte sich mit dem Partner im Wald Die Mutter der drei ausgesetzten Kinder und ihr Partner sind gefasst. Die Polizei des italienischen Ortes Aosta nahm Sascha (24) und Ina (26) aus dem Sauerland laut bild.de an einem Waldrand in Gewahrsam. Kinder merkten nichts Letzten Sonntag bestellte Ina für ihre beiden Söhne im Alter von acht Monaten und sechs Jahren und die vierjährige Tochter im Restaurant «Il

Capanno» eine Pizza und machte sich danach mit ihrem Partner aus dem Staub («.ch» berichtete). Zum Glück haben sie die Tat der Mutter nicht realisiert. In aller Ruhe assen sie ihre Pizza, während die Mitarbeiter des Restaurants nach dem Paar suchte. Zurzeit betreut die Sozialhilfe die Kinder, da der leibliche Vater im Knast sitzt. Grund: Er hat sein viertes Kind zu Tode geschüttelt. (red)


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aktuell

US-Gouverneurin Sarah Palin.

Sorgerecht Vater von Tripp Palin will vor Gericht Der Vater des Enkelkindes von US-Gouverneurin Sarah Palin will notfalls vor Gericht um das Sorgerecht für seinen Sohn Tripp kämpfen. Bislang hätten er und die 18-jährige Mutter Bristol Palin keine gerichtliche Vereinbarung über den Umgang für ihr gemeinsames Kind getroffen, sagte Levi Johnston bei «Larry King Live» auf CNN.

Sauerland-Gruppe Ordnungshaft für renitenten Angeklagten Weil der mutmassliche Terrorist Adem Yilmaz (30) seit Beginn des Prozesses gegen die «Sauerland-Gruppe» immer wieder das Gericht provozierte, hat der Richter Ottmar Breidling zwei Wochen Ordnungshaft gegen ihn verhängt. Yilmaz habe sich ungebührlich verhalten. Die Bundesanwaltschaft wirft den Männern Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags und Verabredung zum Mord vor.

Adoption 30-Jährige sollen Eltern werden dürfen In der Schweiz sollen 30-Jährige Kinder adoptieren können. Der Bundesrat unterstützt eine Motion der Nationalrätin Katharina Prelicz-Huber (Grüne/ZH), die die Herabsetzung des geltenden Mindestalters von 35 Jahren verlangt.

Personenfreizügigkeit Löhne werden fast überall eingehalten Die flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit sind laut dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) wirksam. Die Löhne würden vorwiegend eingehalten. Besonders von Lohndumping betroffen sind das Baugewerbe, die Reinigungsbranche sowie Sicherheitsunternehmen.

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Jetzt gibts auch für Tierli eine Krankenkasse Nicht nur für die Katz – die Mobiliar bietet eine neue Tierversicherung gegen Krankheit und Unfall Das Büsi hat es sich im Graskorb des Rasenmähers gemütlich gemacht. Doch als der Mäher läuft, ist es mit der Ruhe aus. Die Katze versucht sich zu retten, der Weg hinaus führt durchs Messer. Eine drastische Geschichte bestimmt. Aber das kommt vor. Auf dem Notfall war die Ärztin nicht bereit, das Tierchen einzuschläfern. Eine Amputation war nötig. Die Kosten, zu zahlen im Voraus, beliefen sich auf 1500 Franken. Kein Schleck. Und bis anhin musste der Besitzer zahlen. Das ist vorbei. 400 Millionen für Katz und Hund «Bei der Mobiliar sind mittlerweile zwölf Katzen und Hunde versichert», sagte CEO Urs Berger gestern an der Bilanzmedienkonferenz. Ein leichtes Grinsen konnte er sich dabei nicht verkneifen. Die Mobiliar landet mit der Tierversicherung gegen Krankheit und Unfall nämlich einen Coup, der die Konkurrenz ärgern dürfte. Die Mobi ist der einzige grosse Versicherer, der Tiere versichert. Das Potenzial ist gross. In der Schweiz leben laut Schätzungen etwa 1,35

Schweizer Geisel

Schicksal ungewiss Einen Tag nach der Freilassung der vier entführten Geiseln in Mali, ist das Schicksal des sich noch immer in der Gewalt der Entführer befindenden Schweizers und des Briten noch immer ungewiss. Das Aussendepartement von Bundesrätin Calmy-Rey fordert indes die Entführer auf, alle Geiseln sofort und bedingungslos freizulassen. Unter den Freigelassenen Geiseln befinden sich eine 77-jährige Deutsche, zwei Touristinnen, der Sondergesandte der UN für den Niger, Robert Fowler und sein Berater Louis Guay. (red)

Gesund sind sie eine Freude. Aber wenn Katzen oder Hunde krank sind, kann es teuer werden. Bild: Reuters

Millionen Katzen und eine halbe Million Hunde. Die Schweizer geben jährlich gut 400 Millionen Franken für die Vierbeiner aus. Ein Geschäft für die Mobiliar. Es ist anzunehmen, dass die Versicherung dies bald wird teilen müssen.

Massive Abschreiber wegen der Finanzkrise u Die Mobiliar wächst stärker als der Versicherungsmarkt in der Schweiz und weist einen Gewinn von knapp 28 Millionen aus. Aber die Finanzkrise hat in der Bilanz Spuren hinterlassen. Der Abschrei-

ber von 260 Millionen sei eine Folge, so CEO Urs Berger. 2009 will die Mobiliar mehr als 100 Millionen investieren. Die Privatkunden profitieren. Es gibt 20 Prozent Rabatt auf die Hausratversicherung.

peter.camenzind@punkt.ch

Auch nach 100 Tagen ist Obama hoch im Kurs Die Amerikaner sind vom «Change» überzeugt Kaum ist Barack Obama 100 Tage im Amt, ist die Stimmung in den USA besser denn je. Die US-Bevölkerung findet den Kurs des neuen Präsidenten richtig und zwei Drittel sind mit seiner Arbeit zufrieden. Trotz der Euphorie sorgen sich die Amerikaner immer noch um ihre finanzielle Situation und um die Gesundheitskosten, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur AP-Gfk zeigt. Amerikaner geben Obama Zeit Obwohl 30 Prozent der 1000 Befragten der Ansicht sind,

US-Präsident Barack Obama.

dass er seinem Wahlspruch «Change» gerecht wird, glaubt die Mehrheit, dass Obama mindestens ein Jahr Zeit braucht, um die Wirtschaftspolitik umzusetzen. (red)

Pirate Bay vor Gericht

Wird Prozess wiederholt? Der Prozess gegen die Betreiber der Internet-Tauschbörsen-Website The Pirate Bay leitete möglicherweise ein befangener Richter. Der zuständige Vorsitzende Tomas Norstrom erklärte gestern in Stockholm, er sei Mitglied zweier Organisationen zum Urheberrechtschutz in Schweden. Daraufhin kündigte die Verteidigung der PirateBay-Betreiber an, eine Wiederaufnahme des Verfahrens zu fordern, denn durch das Eingeständnis des Richters sei der Prozess zur Farce verkommen, sagte der Verteidiger Anwalt Peter Althin. (red)


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Raubvögel Bartgeier soll ganzen Alpenraum besiedeln Der Raubvogel mit drei Metern Spannbreite soll im ganzen Alpenraum fliegen. Die Stiftung Pro Bartgeier sucht geeignete Gebiete für Auswilderungen. Zur Diskussion stehen Orte in Uri, Schwyz, Glarus und St. Gallen. Der Bartgeier wurde Anfang des 20. Jahrhunderts ausgerottet und wird seit 1978 sukzessive wieder angesiedelt.

Morteratsch Englischer Alpinist aus Gletscher gerettet Ein Berggänger aus England stürzte gestern Vormittag in eine Spalte auf dem Morteratschgletscher (GR). Rettungskräfte konnten den verletzten Alpinisten befreien und ins Spital fliegen. Während des Aufstiegs in einer sechsköpfigen Gruppe war die Schneedecke eingebrochen und der Alpinist stürzte in die von aussen unsichtbare Spalte.

Kindsentführung! Bald geht in der Schweiz der Alarm ab Kantone wollten sich Zeit lassen – aber das Parlament will nun, dass der Bund endlich vorwärts macht Schon nächstes Jahr kriegt die Schweiz ein Entführungsalarmsystem (siehe Box). Der Ständerat hat eine entsprechende Motion von FDP-Ständerat Didier Burkhalter mit 38 zu 1 Stimmen überwiesen. Der Nationalrat wird es ihm am Montag wohl gleichtun. Damit wird der Bundesrat beauftragt, die Vorarbeiten für ein Alarmsystem noch dieses Jahr abzuschliessen. Zum Ärger der Kantone, die seit dem Fall Ylenia im Sommer 2007 daran arbeiten. «Jetzt sollte es plötzlich subito gehen», grummelt Roger Schneeberger, Generalsekretär der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD). Diese hatte den Polizeikom-

Alerte-Enlèvement

Entführungsopfer Ylenia. Bild: Reuters

mandanten eigentlich bis 2010 Zeit gegeben, um ein System vorzuschlagen. Schneeberger: «Das wäre zeitlich drin gele-

2006 führte Frankreich den Entführungsalarm AlerteEnlèvement ein. Der oberste Staatsanwalt löst den Alarm im Einvernehmen mit Behörden und dem Appellationsgericht aus. Bedingungen sind: eine Entführung und nicht das blosse Verschwinden eines Kindes, Gefahr für das Leben des Opfers, vorhandene Informationen über Verdächtige oder Aufenthaltsort sowie das Einverständnis der Eltern. gen, denn in der Schweiz wird alle fünf Jahre ein Kind entführt.» Rein statistisch. Denn nicht mal zwei Jahre nach Yle-

nia wurde Lucie (16) entführt. Das erschreckte das Parlament dermassen, dass es den Druck nun erhöht, das Alarmsystem endlich einzuführen. Bundesrat hat eingelenkt Deshalb lenken nun die kantonalen Polizeidirektoren ein. Und auch der Bundesrat ist überzeugt, dass der Alarm Anfang 2010 funktioniert. Das ist neu. Noch im Februar lehnte der Bundesrat Burkhalters Motion ab. Erst als der Ständerat das Trödeln der Kantone kritisierte, lenkte Justizministerin Widmer-Schlumpf ein: «Ich teile Ihre Auffassung, dass die Kantone zu wenig rasch vorgegangen sind», sagte sie in der Märzsession. claudia.blumer@punkt.ch

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aktuell

Freitag 24. April 2009

Parlamentswahlen

Produktionsstopp General Motors will 13 Werke schliessen

ANC bangt in Südafrika um Mehrheit

Der US-Autokonzern General Motors wird 13 seiner Produktionsstätten in den USA und Mexiko bis zu neun Wochen lang stilllegen. Der zweitgrösste Autohersteller reagiert damit auf sinkende Nachfrage und wachsende Lagerbestände an unverkauften Autos. Geplant ist eine Produktionskürzung um 190 000 Fahrzeuge.

Atomprogramm Russischer Minister auf Nordkorea-Mission

Tamilen in der Schweiz sorgen sich um ihre Familien. Bild: Monica Fahmy

Russland will Nordkorea an den Verhandlungstisch zurückbringen: Mit diesem Ziel ist Aussenminister Sergej Lawrow zu einem zweitägigen Besuch in Pjöngjang eingetroffen. Es werde bei der umstrittenen Abwicklung des nordkoreanischen Atomprogramms keinen schnellen Durchbruch geben, sagte Lawrow. «Das ist eine komplizierte Sache.»

Schweizer Tamilen protestieren heute in Genf gegen den Krieg in Sri Lanka

Piraterie 250 Millionen Dollar für stabiles Somalia Von den Piratenüberfällen aufgerüttelt, hat die internationale Gemeinschaft mehr als 250 Millionen Dollar für die Stabilisierung Somalias zugesagt. Die Seeräuberei vor der Küste des vom Bürgerkrieg zerrissenen Staates sei «ein Symptom der Anarchie und Unsicherheit auf dem Land», sagte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon.

Joghurt 1500 Liter wegen Gärung ausgelaufen Ausgelaufene Joghurtflüssigkeit hat am Mittwoch den Peretten Graben in Murten verschmutzt. Ein Tanklastwagen war mit der Flüssigkeit zur Entsorgung unterwegs. Zwischen Kerzers und Galmiz im Kanton Freiburg führte ein starker Gärungsvorgang dazu, dass rund 1500 Liter der Flüssigkeit durch das Überdruckventil auf die Strasse und von dort in einen Abwasserschaft flossen. Anschliessend floss die Masse in den Peretten Graben. Der Fischaufseher stellte fest, dass die Mikrofauna auf einer Länge von rund 400 Metern durch die Joghurtmasse zerstört worden war.

Ihre Familien sind Opfer des Krieges In der Schweiz lebende Tamilen wollen heute ab 14 Uhr in Genf eine Menschenkette vom Bahnhof bis zum UNOGebäude bilden und die Staaten so auffordern, den eingekesselten Zivilisten zu helfen.

Aus dem Kriegsgebiet in Sri Lanka sind 100 000 Menschen geflohen. Sie vegetieren in überfüllten Lagern. Medizin, Wasser und Nahrung sind Mangelware. Zehntausende sind noch in der Gefechtszone im Norden der Insel einge-

schlossen. Sowohl die Armee wie die Befreiungstiger LTTE sollen flüchtende Zivilisten beschossen haben, so die UNO. Im Bürgerkrieg sind bisher über 70 000 Menschen gestorben. Alle Friedensbemühungen seit 1983 blieben erfolglos.

«Meine kleine Cousine wurde schwer verletzt»

«Ich sah meine «Mein Vater Mutter vor Kugeln starb, weil es wegrennen» keine Medis gab»

Von meiner Sippe sind schon 127 Menschen gestorben. Im Kriegsgebiet sind drei Onkel, zwei Tanten und ihre beiden Kinder eingeschlossen. Meine kleine Cousine wurde durch eine Bombeschwer verletzt. Siva G. (42). Vor zwei Monaten hörte ich noch meinen Bruder am Telefon, er war in einem Dorf im Norden Sri Lankas. Seither habe ich keinen Kontakt mehr. Ich hoffe sehr, dass die Schweiz uns hilft, auf die singhalesische Regierung Druck zu machen. Der Krieg muss aufhören. Ich finde es auch schlimm, dass es keine unabhängigen Berichte aus der Kriegszone gibt. Die Regierung lügt mit der Zahl der Toten..

Meine Mutter und meine Schwester sind irgendwo im Norden Sri Lankas. Vor einem Monat habe ich sie zum letzten Mal gehört. Es ging ihnen sehrschlecht. Sie lebten bei 40 Grad in einem Plastik- Kurusamy zelt. Meine ­Kuruparan (17). Mutter ist verletzt, es hat keine Medikamente. Im tamilischen TV lief ein Bericht über den Krieg. Da sah ich meine Mutter, wie sie vor Schüssen wegrannte. Ein Onkel wurde verhaftet, ich weiss nicht, wo er ist. Mein Vater wurde umgebracht, weil er ein Tiger war. Deshalb hat mich meine Mutter mit 12 in die Schweiz geschickt. Ich habe Angst um sie. Die Bilder vom Krieg machen mich krank.

monica.fahmy@punkt.ch

Ich bin Sprachlehrer, lebe mit meiner Familie schon lange in der Schweiz. Heute Morgen konnten wir mit unserer Familie in der Gefechtszone in Sri Lanka sprechen. M e i n e Mu t t e r, S chw ie ger- Kasinathar Mamutter und heswaran (43). mein Schwager sind verletzt. Verletzte werden nicht raustransportiert, das lässt die Regierung nicht zu. Die meisten Schwerverletzten verbluten, weil sie nicht versorgt werden. Vor einem Monat ist mein Vater gestorben, weil es keine Medikamente hatte. Die UNO muss endlich einen Waffenstillstand bewirken. Denn jede Minute, die wir hier reden, sterben in Sri Lanka Menschen.

Nach der vierten Parlamentswahl in Südafrika seit dem Ende der Apartheid 1994 muss der regierende Afrikanische Nationalkongress (ANC) um seine Zweidrittelmehrheit bangen. Nach Auszählung von etwa 6,5 Millionen Stimmen kam der ANC auf knapp über 65 Prozent. Die grösste Oppositionspartei, die Demokratische Allianz (DA), kam demnach auf 18 Prozent und könnte der Regierungspartei in der reichen Provinz um Kapstadt sogar die Mehrheit streitig machen. Drittstärkste politische Kraft wird mit rund acht Prozent der im vergangenen Jahr von ANCDissidenten gegründete Kongress des Volkes (COPE). Ein verlässliches Endergebnis wird heute erwartet. Für die Wahl hatte sich eine Rekordzahl von 23 Millionen Bürgern registrieren lassen. (ap)

Gewalt-Statistik

Über 87 000 zivile Tote im Irak Bei zwei Selbstmordanschlägen im Irak sind mindestens 78 Menschen in den Tod gerissen worden. In Bagdad zündete ein Attentäter seinen Sprengsatz als Polizisten Pakete mit humanitärer Hilfe an Einwohner verteilten. Dabei kamen 31 Menschen ums Leben, darunter Frauen und Kinder. Nördlich der Hauptstadt wurden laut US-Truppen bei einem Selbstmordanschlag zudem 47 Menschen getötet. Seit 2005 sind der Gewalt insgesamt 87 215 Zivilpersonen zum Opfer gefallen. Gemäss Sicherheitskreisen wurde ausserdem der mutmassliche Anführer einer Terrorgruppe mit Verbindungen zu Al Kaida festgenommen. Abu Omar al Baghdadi gilt als Anführer der Gruppe Islamischer Staat des Iraks, einer Dachorganisation sunnitischer Extremisten. (ap)


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Gesagt

aktuell

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+ 0.16 %

Dow Jones

Euro Stoxx

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+ 0.89 %

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Sparen Krise drückt ABB in die roten Zahlen ABB hat im ersten Quartal 2009 einen Gewinneinbruch von 35 Prozent auf 652 Millionen Dollar erlitten. Zudem ging auch der Umsatz um neun Prozent auf 7,209 Milliarden Dollar zurück. Nun zieht der Technologiekonzern die Konsequenzen und will bis Ende 2010 bis zu zwei Milliarden Dollar sparen.

Übernahme Porsche ist für VW immer noch Thema Eine Porsche-Übernahme durch den deutschen Autobauer VW ist noch nicht vom Tisch. «Ich bin mir sicher, dass wir unsere Partnerschaft im laufenden schwierigen Autojahr 2009 weiter vorantreiben können und werden», sagte VW-Chef Martin Winterkorn an der gestrigen VW-Generalversammlung.

Dollar

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«Die Gefahr des Protektionismus wächst unter dem politischen Druck der Finanzkrise.» Robert Zoellick Weltbank-Chef

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UBS überholt! Jetzt ist die Credit Suisse Nummer eins Die Credit Suisse schreibt Gewinn, begrüsst neue Kunden und erzielt ein Traumergebnis im Investmentbanking. Grund: Das gesunde Risikomanagement. Der Finanzplatz Schweiz kann ein erstes Mal durchatmen. Die Credit Suisse erwirtschaftet im ersten Quartal des Jahres einen überraschenden Gewinn von zwei Milliarden Franken. Diesen verdankt die Grossbank unter CEO Brady W. Dougan vor allem dem krisengeschüttelten Investmentbanking. Zudem verzeichnet die CS einen Neugeldzufluss in Höhe von 11,4 Milliarden Franken. Für Experte Peter V. Kunz hat das gute Ergebnis zwei

Gründe: «Die Credit Suisse ging auf dem US-Immobilienmarkt keine unnötigen Risiken ein», erklärt der Wirtschaftsrechtsprofessor der Uni Bern. Millionäre bleiben Ausserdem profitiere die CS heute von der Schwäche der Konkurrenz. Denn die Bankkunden mit finanziellem Gewicht hätten derzeit in andere Finanzinstitute wie Morgan Stanley oder die UBS kein Vertrauen. «Bei der UBS hat dies

einen direkten Zusammenhang mit der Herausgabe der 255 Kundendaten an die USA», sagt Kunz. Deshalb verschoben diese Kunde ihr Geld zur Credit Suisse, denn «Millionäre wechseln selten zu einer Retailbank».

Brady W. Dougan führt die CS zum Erfolg. Bild: Reuters

Wachablösung Sein Fazit: «Die Zukunftsstrategie der Credit Suisse macht einen guten Eindruck.» Deshalb ist der Professor überzeugt, dass die CS die UBS in den meisten Bereichen als Nummer eins auf dem Bankenplatz Schweiz abgelöst hat. vasilije.mustur@punkt.ch

Fiat möchte Opel kaufen

In den Mund gelegt

Bei den Deutschen geht bereits die Job-Angst um

Hmm ... So ein Weichei, dieser Neue. Unter Putin machte die Jagd noch richtig Spass. Der zeigte wenigstens, was er hatte.

Gaaanz langsam! Einen solch dicken Fisch hatte ich schon lange nicht mehr an der Angel.

Fiat will sich das Europa-Geschäft des US-Autobauers General Motors unter den Nagel reissen. Zudem möchte der italienische Autobauer die Mehrheit am taumelnden Deutschen Hersteller Opel – eine Tochter von GM – übernehmen. Der Opel-Betriebsrat bestätigt das Interesse von Fiat.

Die Arbeitnehmer lehnen die Übernahme jedoch ab. Der Grund: Sie fürchten sich vor einem möglichen Kahlschlag, sollte Fiat bei Opel das Steuer tatsächlich übernehmen. Doch entscheiden wird die deutsche Politik und diese hat laut welt. de offenbar noch keine Entscheidung gefällt. (red)

Handel am Abgrund

Importe und Exporte gehen dramatisch zurück

Russlands Präsident Dmitri Medwedew (r.) erhält beim Fischen mit seinen armenischen Amtskollegen Serzh Sarksyan (l.) Unterstützung. Bild: Reuters

Dem Schweizer Aussenhandel geht es schlecht, sehr schlecht! Der Export schrumpfte im ersten Quartal 2009 um 13,3 Prozent auf 44,2 Milliarden Franken. Aber auch die Importe gingen um 4,3 Prozent auf 41,3 Milliarden Franken zurück. Am stärksten von der Misere betroffen ist die Metallindustrie, wie die eidgenössische

Zollverwaltung erklärt. Hier verringerte sich der Export im Vergleich zum Vorjahr sogar um 34,3 Prozent. Zudem brachen auch Exporte bei der Maschinen- und Elektroindustrie um über 20 Prozent ein. Und es könnte noch schlimmer kommen, denn im März setzte sich die Negativspirale ungehindert fort. (red)


aktuell 9

Freitag 24. April 2009

Krise – da schlagen die Dominas hart zu Beim Blümchensex brechen die Umsätze weg, dafür laufen die harten Nummern Die Kunden bleiben aus – der Kunden, wo es lang geht. Wenn Umsatz bricht ein. Das Sexge- gewünscht mit Peitsche und werbe ächzt unter der Finanz- Faustschlägen. «Viele Männer krise. Bordellbesitkommen, um sich zer, Sauna-Clubihre Wut rausprü«Die Männer Chefs oder Prostituzu lassen.» kommen, um ihre geln ierten geht es wie Im Gespräch mit den Bankern. Die Wut rausprügeln «.ch» erzählt sie, Zeit der vollen Kasdass viele ihrer Kunzu lassen.» sen ist vorbei. den immer noch gut Lina Andreason bis sehr gut verdieGestöhnt wird im Domina nen. Und deshalb Milieu immer webesonders grosse niger unter Freiern, Angst um ihren Job sondern über leere haben. Kassen. Doch wie überall, Doch in ihrem gibt es auch im «normalen» Umfeld Sex-Gewerbe Krisengewinner. ist Angst eine Schwäche – sie «Mein Geschäft läuft super», wird nicht gezeigt. Da lassen sagt Lina Andreason*. Die sich die Siegertypen unter Dame ist eine Domina. Böse Druck lieber gegen Geld quälen und gemein zeigt sie ihren und erniedrigen.

Auch das Geschäft von Miss Juliette läuft wie geschmiert. Sie bietet sich als Sklavin an. «Die Männer in Krawatten haben immer noch Geld», sagt sie lachend. Das müssen sie auch haben. Denn eine Stunde Miss Juliette kostet 500 Franken. Bei Zusatzwünschen ist schnell ein Tausender fällig. Für sie gibt es für Aggressionen nichts Besseres, als ein Besuch bei der Sklavin. «Gerade in der Krise hilft es, jemanden physisch oder psychisch zu erniedrigen.» Über ihre gut gestellten Kunden sagt sie ganz pragmatisch: «Statt daheim oder im Geschäft zu wüten, kommen sie halt zu mir.» pierina.hassler@punkt.ch

Eingependelt Samuel Hodel, 27, Schreiner, Basel

Meine Strecke: Basel Frauenspital – Basel SBB Hin: Bus Nummer 30

Wie gehen Sie vor, damit Sie den Platz ergattern? Ich nehme ihn ja nur, wenn er frei ist. Reden Sie mit Ihren Nachbarn im Bus? Ja, wenn es ein cooler Typ ist, dann schon.

Zurück: Unterschiedlich Nie ohne: Tasche, Schirm, Ausweis – und wenn vorhanden auch Geld Haben Sie einen Lieblingsplatz? Ja, hinten auf der Bank, da hat man schön die Übersicht und kann die anderen Leute beobachten.

Flirten Sie unterwegs? Nicht wirklich. Was ist Ihre schönste PendlerGeschichte? Ich bin schon so viel gependelt, dass ich die einzelnen Erlebnisse wohl schon längst alle vergessen habe. (mi)

*Name der Redaktion bekannt

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zentralschweiz 11

Freitag 24. April 2009

Die Fellmanns haben ab Montag eine Flimmerpause Kein Fernsehen, kein Computer und kein Gameboy: Die Familie Fellmann versucht es eine Woche lang ohne.

Fan-Ausschreitungen

25 meldeten sich freiwillig Nach dem Cupspiel zwischen Sion und Luzern von Ostermontag kam es zu wüsten Ausschreitungen. Die Polizei musste Wasserwerfer und Gummischrot einsetzen. Am Mittwoch um 18 Uhr lief die Meldefrist ab. Bis dahin konnten sich Beteiligte freiwillig bei der Kapo Luzern melden. 25 Männer nutzten die Chance. Sie werden zu den Ausschreitungen befragt. Wer dies nicht tat, muss nun damit rechnen, dass sein Bild zur Öffentlichkeitsfahndung ins Netz gestellt wird. Wann der genaue Zeitpunkt dafür ist, ist noch nicht bestimmt. (sam)

Die Volksinitiative «Mehr fürs Velo» steht. Mit über 4000 Unterschriften wird sie am Montag vor dem Regierungsgebäude überreicht. Der Kanton soll Massnahmen ergreifen, die die Velofahrten bis in zehn Jahren verdoppeln. Dies sei ein Beitrag an die Lösung der städtischen Verkehrsprobleme und fördere kostengünstig die Gesundheit.

Küssnacht Zwei Verletzte bei Kellerbrand

«Flimmerpause» heisst die Aktion und ist ein Projekt der Fachstelle für Suchtprävention DFI Luzern. Über 6000 Personen aus dem Kanton haben es bereits ausprobiert. Jetzt macht die Familie Fellmann aus Uffikon mit. Patricia Fellmann (37): «Schon letztes Jahr hatten wir eine Woche ausgesetzt. Wir spielten mehr und hatten einfach mehr Zeit füreinander.» Kiste in den Estrich stellen Für die Kids Daniel (11) und Janine (8) wird es da schon härter werden. Denn im Verzicht eingeschlossen sind auch die beliebten Compispiele und natürlich der Gameboy. Daniel rechnet vor: «Wenn ich die Zeit zusammen zähle, die ich vor Bildschirmen verbringe, dann sind es schnell mal drei Stunden am Tag.» Er wird sich in der Bildschirmfreien-Woche auf die Veloprüfung vorbereiten

Luzern Die Velofahrten sollen sich verdoppeln

In einem Neubau in Küssnacht ist gestern aus noch unbekannten Gründen um 11.15 Uhr ein Brand mit starker Rauchentwicklung ausgebrochen. Zwei Bauarbeiter mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung hospitalisiert werden. Die Stützpunktfeuerwehr stand mit 20 Mann im Einsatz.

Engelberg Zentralbahn ist wieder im Plan Toni und Patricia Fellmann mit Tochter Janine, Sohn Daniel und Hund Diego. Bild: sam

und vermehrt mit seiner Schwester Janine spielen. Wenig Mühe wird Vater und Landwirt Toni Fellmann (37) haben. Er würde die Flimmerkiste eh am liebsten in den Estrich verbannen. Toni Fellmann: «Die gewonnene Zeit

werden wir spielerisch nutzen und auch mal auf einen Spaziergang gehen.» Am Montag gilt es Ernst bei den Fellmanns. Deshalb geniesst Daniel die letzten Stunden mit dem Gameboy, Mutter Patricia surft nochmals tüch-

tig im Internet und Janine heckt Spiele aus. Einen freut die Flimmerpause besonders: Hund Diego. Denn ihm sind ein paar extra Streicheleinheiten heute schon gewiss. sandra.ziegler@punkt.ch www.flimmerpause.ch

Die Arbeiten am Tunnel Engelberg der Zentralbahn kommen voran. Nachdem sich der Bau durch Einsickern von Wasser fünf Jahre verzögert hatte, konnten die Fehler behoben werden. Der Tunnel wird 176 Millionen Franken kosten. Die Eröffnung ist auf Dezember 2010 geplant.

In diesem Paket befindet sich «Cirrus» Die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee (SGV) präsentierte stolz ihren Katamaran – ein Eigenbau

Ein Paket der besonderen Art: Der verpackte Katamaran. Bild: SGV

Wer gestern dem See entlang flanierte, staunte nicht schlecht. Inmitten der Luzerner Seebucht schwamm ein Riesenpaket. Am Abend wurde dann das Geheimnis gelüftet. Aus einem Hubschrauber liess sich Vize-Schweizermeister im Fallschirmspringen Alain Grätzer an einem Seil runter und eröffnete damit die Taufzeremonie des neusten Bijous der Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee: Der Katamaran, der nach zweijähriger Bauzeit erstmals in See stach. Zur Champagnertaufe kamen 100 geladene Gäste und Luzerns Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer-

Horst schritt zur Tat. Sie taufte das Boot auf den Namen «Cirrus». Der Wolkenname soll Leichtigkeit und Anmut symbolisieren und siegte in einem internen Wahlverfahren. Ab dem 1. Mai verkehrt das 40 Meter lange und 12,5 Meter breite Kursschiff im Alpnachersee. Auf Deck haben 300 Personen Platz. Einen ersten Eindruck wird jedoch bereits an diesem Sonntag, dem «Tag der Schifffahrt», geboten. Wer ein 10-Franken Ticket ergattert - zu haben an der Schiffsstation - kann zwischen 11 und 17 Uhr eine 55-minütige Rundfahrt in der Seebucht geniessen. (red)


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service

Freitag 24. April 2009

Blu ray lässt die Herzen der Filmfans höher schlagen Blu-ray-Player lösen DVD-Geräte ab – dank besserer Qualität von Bild und Ton und sinkenden Preisen Der DVD-Abend hat ausge­ dient. In Zukunft schaut man Filme im Blu-ray-Format. Al­ lein in diesem Jahr wird der deutsche Markt für Blu-rayPlayer um 113 Prozent wach­ sen, wie der deutsche High­ tech-Verband Bitkom mitteilt. Dieser Trend gilt auch für die Schweiz: «Wir erwarten einen markanten Anstieg bei den Verkaufszahlen der Blu-rayPlayer», sagt Ruedi Haeny, Vor­ standsmitglied von Swico, dem Schweizer Verband für Infor­ mations-, Kommunikationsund Organisationstechnik. Technologie ist ausgereift Der Vorteil von Blu-ray ist klar: Ein Film auf einer Blu-ray-Disc kommt in einer viel besseren Bild- und Ton-Qualität daher als auf einer DVD. «Die Tech­ nologie ist ausgereift. Die heute bereits erhältlichen Produkte bieten alle Vorteile der Blu-rayTechnik», sagt Haeny. Insofern lohnt es sich, be­ reits jetzt auf Blu-ray umzustei­ gen. Zumal die Preise in den letzten Monaten stark gefallen sind. «Zurzeit bekommt man einen Blu-ray-Player für 200 Franken», so Haeny. Ein Wermutstropfen bleibt:

Tier-Tipp

Ein sicheres Halsband für das Büsi Immer wieder bleiben Katzen auf ihren Streifzügen im Ge­ äst von Büschen und Bäumen mit ihrem Halsband hängen. Das neuentwickelte Cat-LifeKatzenhalsband hat darum einen Sicherheitsverschluss, der individuell auf das Tier einstellbar ist. Es ist in den Farben schwarz und petrol sowie in der Schweizer-Vari­ ante erhältlich. Preis: Fr. 29.80 www.cat-life.ch

Spar-Tipp Jung und Alt vereint: Auf modernen Blu-ray-Geräten kann man auch klassische DVDs abspielen. Bild: Getty

In deutscher Sprache sind der­ zeit lediglich rund tausend Filmtitel im Blu-ray-Format er­ hältlich. Jeden Monat kommen aber 50 bis 100 neue dazu. Zudem: Auf Blu-ray-Playern kann man auch die alten DVDs abspielen – und sogar noch eine bessere Bildqualität aus ihnen herausholen. «Der Bluray-Player rechnet die Pixel nochmals hoch», so Haeny.

So funktioniert die Blu-ray-Technologie u Während das DVD-Format einen roten Laser zum Schreiben und Lesen von Daten nutzt, setzt das Blu-ray-Format auf einen blauvioletten Laser. Daraus leitet sich auch der Name Blu-ray ab. u Der Vorteil des blau-violetten Lasers ist seine kürzere Wellenlänge. Auf diese Weise arbeitet der

Laser mit einer höheren Präzision und kann die Daten dichter auf die Disc packen. u Damit können auf einer Blu-rayDisc mit dem gleichen Durchmesser wie bei einer CD oder DVD deutlich mehr Informationen gespeichert werden. Über 50 GB finden Platz.

bartosz.wilczek@punkt.ch

kochen mit ...

annemarie wildeisen

Die Köchin der Nation ist Chefredaktorin der grössten, unabhängigen Kochzeitschrift der Schweiz. Weitere Rezepte unter www.wildeisen.ch.

Chefsalat mit Chicoree: für 4 Personen Zutaten 2 Stück Pouletbrüstchen Salz, Pfeffer 0.5 Esslöffel Bratbutter 2 Stück Peperone, klein, je 1 rot und 1 gelb 1 Bund Petersilie 4 Stück Eier, hartgekocht 4 Tranchen Schinken 100 g Gruyère, oder Alpkäse 4 Stück Chicoree, Kolben 6 Esslöffel Rotweinessig 2 Esslöffel Mayonnaise 4 Esslöffel Sauermilch, nordisch, oder saurer Halbrahm 4 Esslöffel Olivenöl

Zubereitung 1. Die Pouletbrüstchen mit Salz und Pfeffer würzen. In der heissen Bratbutter auf mittlerem Feuer rundum 10–12 Minuten braten. Etwas abkühlen lassen. 2. Inzwischen die Peperoni halbieren, entkernen und klein würfeln.

3. Die Petersilie fein hacken. Die Eier schälen und grob hacken. Mit der Petersilie mischen. 4. Die Schinkentranchen in kleine Vierecke, den Käse in Würfelchen schneiden. Beides mischen. 5. Das Ende der Chicoréekolben grosszügig abschneiden. Dann die einzelnen Blätter lösen, kurz unter kaltem Wasser abbrausen und gut abtropfen lassen. 4 tiefe Teller damit auslegen. 6. Die Pouletbrüstchen schräg in Scheiben aufschneiden. Mit den übrigen vorbereiteten Zutaten dekorativ auf den Chicoréeblättern anrichten. 7. Essig, Mayonnaise, Sauermilch oder sauren Halbrahm, Olivenöl sowie Salz und Pfeffer verrühren. Die Sauce unmittelbar vor dem Essen über den Salat träufeln oder separat dazu servieren.

Kaufen Sie keinen «Benzinfresser» Der Frühling reizt zum Kauf eines neuen Autos. Wer einen Occasionswagen sucht, findet jetzt ein grosses Angebot. Da­ mit der günstige Occasions­ kauf nicht doch teuer endet, sollte man seinen Favoriten nicht nur nach dem Verkaufs­ preis auswählen, sondern auch den Benzinverbrauch und die Energieeffizienz­ klasse berücksichtigen. Er­ kundigen Sie sich auch nach den Unterhaltskosten. Diese Vorsicht lohnt sich, denn mo­ mentan sind «Benzinfresser» günstig zu haben. Teuer sind solche Autos dann allerdings im Alltag. Denken Sie auch an die Zukunft: Ein sparsames Auto können Sie später einfa­ cher weiter verkaufen. Weitere Infos unter: www.comparis.ch

Antivirus-Tipp

Auch Apple bedroht

Die beiden Trojaner, der «OSX.Iservice» und der «OSX. Iservice.B», verbreiten sich derzeit über Raubkopien auf Mac-Computern. Daher gilt: Programme nur aus vertrau­ enswürdigen und legalen Quel­ len herunterladen. Und auch Mac-Nutzer sollten eine Anti­ virus-Software installieren. www.symantec.com


service 13

Freitag 24. April 2009

Using Credit Cards Needs Some Coaching

Getting advice before signing up for a credit card can save you money and hassle Obtaining a credit card is not simply a case of going out and signing the papers for the first type you find. It is a task that requires a bit of homework and lots of planning. Before doing anything else, you need to look at the different options available on the market. If you are entering the world of plastic money for the first time, it is best to go for one with low interest rates. Pay attention to the small print You need to pay careful attention to the small print. This will give you a clear idea of extra charges such as late-payment fees and annual fees. Also, look out for information regarding a grace period; otherwise you

To do or to make? 1. a bed A. to do

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2. a mistake A. to do

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3. an offer A. to do

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4. sport A. to do

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5. a phone call A. to do B. to make 6. an effort A. to do

B. to make

might encounter unpleasant surprises. Familiarise yourself with the terms The services available to you also need to be looked at, such as cash back incentives and possible rebates. It is extremely important to familiarise yourself with terms such as the annual percentage rate (which is an indication of the annual credit costs) and financial charges (which are the transaction costs). Once you have chosen the best option you definitely have to define a credit limit. In order to keep track of your spending, try to reduce the number of credit cards you own to an absolute minimum.

words advice Beratung to sign up for unterschreiben hassle Ärger to obtain erhalten to require benötigen, brauchen available erhältlich interest rate Zins attention Beachtung small print «Kleingedruckte» extra charges Zusatzkosten annual jährlich fee Gebühr grace period Zahlungsfrist cash back incentive Rückzahlungsanreiz to familiarise. with vertraut machen term hier Bedingung indication Hinweis to keep track of Übersicht bewahren spending Ausgabe

Millionaire: Loan to Park Car Save money by looking at the behaviour of the rich Just because you have all the money in the world doesn’t mean you can afford everything. An American businessman is perfect proof of this. The businessman recently entered a San Francisco bank in need of $7,000 for an upcoming trip to Europe. Due to the large amount of money requested, the bank officer said that they needed some form of security.

The quick-thinking businessman told the bank officer that they could keep his Rolls Royce, which was parked in front of the bank, and handed them the keys. The bank accepted the man’s offer and parked the Rolls Royce in the bank’s underground garage. After spending two weeks in Europe the businessman returned. He immediately repaid the loaned $7,000 plus the interest.

The bank officer was very pleased and thanked the man, but added that they were «a little confused». «While you were away, we checked you out and found that you are a multimillionaire», the bank officer added. He could not understand why the man had to borrow the money in the first place. With a smile the businessman calmly asked: «Where else in San Francisco can I park my car for two weeks for $20?»

words loan behaviour to afford upcoming to request to tell (told, told) to keep (kept, kept) immediately to loan interest to be pleased while to check out to borrow calmly where else

Darlehen Verhalten sich leisten bevorstehend verlangen sagen, erklären behalten sofort verleihen Zins zufrieden sein während überprüfen ausleihen ruhig wo sonst

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Heute

Freitag 24. April 2009

Heute Heute

Region

Schaffhausen

Basel 5° 18°

4° 17Basel ° Basel 5° 518 ° °18°

Schaffhausen Schaffhausen 4° 417 ° °17°

St.Gallen

St.Gallen St.Gallen

Zürich

Zürich Zürich

4° 17° 1° 17°

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Region Region

4° 417 ° °17°

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Jörg Jörg Kachelmann: Kachelmann: Fribourg

° 14 1° 117 °4°17 °°

Bern Bern Fribourg Fribourg

2° 17° 24°°217 ° °17 16 ° ° „Meteocentrale.ch: „Meteocentrale.ch: Damit Damit in in derder Schweiz Schweiz niemand niemand 6° 20° 6° 617 mehr vom vom Wetter Wetter 6° 17°mehr ° °17° überrascht überrascht wird. wird. Sion Genève Genève Genève MitMit 200 200 ExtraExtraWetterstationen Wetterstationen in in 9° 15° Stadt Stadt und und Land.“ Land.“

1° 18°

Sursee Hochdorf Sursee

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4° 414 ° °14°

Luzern Luzern

Hochdorf Hochdorf

Willisau Willisau 2° 17°

Chur

Chur Chur

2° 17°

5° 19° 4° 416 ° °16°

Schüpfheim

St.Moritz

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Luzern

St.Moritz St.Moritz

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Luzern Luzern

2° 217 ° °17°

Schüpfheim Schüpfheim

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4° 416 ° °16°

-4°-4°9° 9°

Sion Sion Locarno

Locarno Locarno

2° 17°

2° 217 ° °17°

9° 915 ° °15°

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Aussichten

Aussichten Aussichten

Bangkok wolkig 37 ° Energieeffizienz. Samstag Sonntag Montag Samstag Samstag Dienstag Sonntag Sonntag Mittwoch Montag Montag Bombay Dienstag DienstagsonnigMittwoch Mittwoch 34 ° Buenos Aires wolkig 22 ° Man kann endlos Chicago heiter 28 ° Hongkong wolkenreich 29 ° darüber reden. Johannesburg Wolken 21 ° Kairo8°814 wolkenreich 24°° 5 ° 22 ° 7 ° 21 ° 8 ° 5 20 ° 5 22 ° ° 22 ° ° 8 ° 7 14 ° 7 21 ° 21 ° ° 7 ° 8 16 ° 8 20 ° ° 20 ° ° ° 14 ° ° 7 ° 7 16 ° 16 ° Oder tatsächlich Los Angeles Wolken 17 ° Manila viele Wolken 30 ° etwas tun. Temperatur Weekend Mexiko Stadt sonnig Weekend Weekend 27 ° Niederschlagsrisiko Sonnenstunden Niederschlagsrisiko Niederschlagsrisiko Sonnenstunden Sonnenstunden Temperatur Temperatur

Nächstes Übernächstes

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Kalendarium

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Horoskop

heiter 28 ° 2020 Std Std zeitw. sonnig 18 ° wolkig 25 ° 1010 StdStd New York wenig Wolken 21 ° Peking heiter 18 ° Reykjavik wolkig 4° Kalendarium Kalendarium Mond Sonne Sonne Mondphasen Mond Mond Mondphasen Mondphasen Rio de Janeiro zeitw. heiter 28 ° Namenstag Namenstag San Francisco heiter 15 ° Albert Albert Singapur einz. Schauer 33 ° Egbert Egbert05:33 20:09 09.05. 25.04.05:33 09.05. 09.05. 25.04. 20:28 06:23 06:23 20:28 20:28 05:33 20:09 20:09 zeitw. Sydney Regen25.04. 23 °

Nächstes max 24 ° Nächstes 20 % °C Übernächstes max 18 ° Übernächstes 50 %

max max 24 2024 ° Std ° °C°C max max18 1018 ° Std °

Miami

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Bergwetter Ferienwetter Ferienwetter

Ferienwetter

Bergwetter Bergwetter

Pilatus 3°°37 ° heiter Bangkok Bangkok wolkig wolkig 37 Rigi 5°°34 ° wolkig Bombay Bombay sonnig sonnig 34 Titlis -6°°22 ° heiter Buenos Buenos Aires Aireswolkig wolkig 22 wolkig Jungfraujoch -10 Chicago Chicago heiter heiter 28°°28 ° heiter Lauberhorn Hongkong Hongkong wolkenreich wolkenreich 292°°29 ° heiter Kl. Matterhorn Wolken -10 Johannesburg Johannesburg Wolken 21°°21 ° heiter Corvatsch -8°°24 ° Kairo Kairo wolkenreich wolkenreich 24 LosLos Angeles Angeles Wolken Wolken 17 °17 ° Manila Manila viele viele Wolken Wolken 30 °30 ° Mexiko Mexiko Stadt Stadtsonnig sonnig 27 °27 ° 3000 m -5 °28 °28 ° Miami Miami heiter heiter Montreal Montreal zeitw. zeitw. sonnig sonnig 18 °18 ° 2000m 3 °25°25° Nairobi Nairobi wolkig wolkig New New York York wenig wenig Wolken Wolken 21 °21 ° Peking Peking heiter heiter 13 ° 18 °18 ° 1000m Reykjavik Reykjavik wolkig wolkig 4° 4° Nebelobergrenze –– m Rio Rio de de Janeiro Janeiro zeitw. zeitw. heiter heiter 28 °28 ° San San Francisco Francisco heiter heiter 2300 m 15 °15 ° Nullgradgrenze Singapur Singapur einz. einz. Schauer Schauer 33 °33 ° Schneefallgrenze –– m Sydney Sydney zeitw. zeitw. Regen Regen 23 °23 °

Pilatus Pilatus heiter heiter RigiRigi wolkig wolkig Titlis Titlis heiter heiter wolkig Jungfraujoch Jungfraujochwolkig heiter Lauberhorn Lauberhorn heiter heiter heiter Kl.Kl. Matterhorn Matterhorn heiter Corvatsch Corvatsch heiter

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Liebe: Sagen Sie Ihrem Partner, dass er Sie nicht als selbstverständlich betrachten soll. Dies verändert vieles bei ihm. Job: Wagen Sie es heute nicht, die Regeln zu missbrauchen. Es würde bemerkt werden. 21.1. – 18.2.

Fische

Liebe: Schaffen Sie die negative Energie, die Ihre Beziehung im Moment überschattet, mit einer neuer Brise aus dem Raum. Job: Machen Sie doch heute etwas früher Schluss. Niemand wird es bemerken. 19.2. – 20.3.

Widder Liebe: Kümmern Sie sich um finanzielle Angelegenheiten in Ihrer Partnerschaft? Zählen Sie nochmal nach. Job: Verhalten Sie sich ganz ruhig, wenn man nach einem Übeltäter sucht. Sie sind es ja nicht. 21.3. – 20.4.

Stier Liebe: Machen Ihnen gesundheitliche Sorgen Ihres Partners zu schaffen? Sie wissen, wo Sie Kraft tanken können. Job: Versuchen Sie nicht an alte Erfolge anzuknüpfen, sondern stellen Sie neue Rekorde auf. 21.4. – 20.5.

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Zwillinge Liebe: Auch wenn Sie sich momentan auf einer Durststrecke befinden, sollten Sie den Glauben an die Liebe nicht aufgeben. Job: Machen Sie Ihren Kollegen nichts vor und sagen Sie ihnen die Wahrheit. 21.5. – 21.6.

Krebs Liebe: Spüren Sie, dass sich in Ihrer Beziehung etwas verändert hat? Fragen Sie mal Ihren Partner um seine Meinung. Job: Suchen Sie heute keine neue Herausforderung. Nächste Woche kommt eine. 22.6. – 22.7.

Löwe Liebe: Sie sollten Ihrem Partner stets die Wahrheit sagen können. Alles andere entspricht nicht einer Beziehung. Job: Lassen Sie es Ihren Chef wissen, wenn Sie sich nach einem neuen Job umschauen. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Kelly Clarkson (27) Die amerikanische Popsängerin wurde am 24. April 1982 in Texas als Kelly Brianne Clarkson geboren. Sie gewann 2002 die erste Staffel der Castingshow «American Idol». Clarksons erste Single «A Moment Like This» erreichte einen USRekord, als sie von Platz 52 der «Hot 100» auf Platz 1 stieg. Ihre erste Single für den europäischen Raum war «Since U Been Gone», mit der sie weltweit riesige Erfolge feierte.

Liebe: Schlagen Sie Ihrem Partner vor, was Sie mit einer Kollegin betreffend des bevorstehenden Wochenendes besprochen haben. Job: Verlieren Sie nicht den Überblick. Dies könnte Folgen haben. 24.8. – 23.9.

Waage Liebe: Orientieren Sie sich nicht an vergangenen Beziehung. Solche Vergleiche hält kein Partner auf die Dauer aus. Job: Machen Sie sich doch nichts vor. Ihnen ist an Ihrem jetzigen Arbeitsplatz langweilig. 24.9. – 23.10.

Skorpion Liebe: Setzen Sie alles daran, Ihre Beziehung so abwechslungsreich zu gestalten, wie es nur geht. Job: Brauchen Sie nicht langsam eine Pause? Eine Woche unter der Sonne würde Ihnen gut bekommen. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Hat Sie Ihr Partner in die Enge getrieben und so eine Entscheidung erzwungen? Dies ist nicht fair. Job: Bleiben Sie noch eine Weile für Ihren Chef tätig, auch wenn Sie lukrative Angebote erhalten haben. 23.11. – 22.12.

Steinbock Liebe: Geduld, Geduld… Es geht nicht mehr lange, bis Amors Pfeil Sie mitten ins Herz triff t. Job: Erklären Sie Ihrem Chef eine Panne, auch wenn sie dieses Mal nicht auf Ihren Mist gewachsen ist. 23.12. – 20.1.


arena 15

Freitag 24. April 2009

Frage 1

Wie heisst das Fest über digitale Kultur, welches in Zürich stattfindet? R = Tweak-Fest X = Freak-Fest X = Digi-Fest

Flashback Die 10 Fragen der Woche

Frage 2

Frage 9

Wie heisst der Trainer des Letzten der Super League, dem FC Vaduz? B = Rolf Fringer C = Didier Tholot A = Pierre Littbarski

Wer fand die Anti-RassismusKonferenz einen «vollen Erfolg»? Y = Doris Leuthard Q = Eveline Widmer-Schlumpf F = Micheline Calmy-Rey

Frage 3

Frage 8

Welche Airline will Dicke zur Kasse bitten und eine Fat Tax einführen? W = Swiss U = Ryanair S = Lufthansa

Frage 4

Das Schweizer Modelabel Tally Weijl feiert Geburtstag. Den wievielten? K = 15. I = 25. N = 50.

Frage 5

Weshalb fiel Madonna gemäss ihren Angaben vom hohen Ross? M = Paparazzi erschreckten Pferd D = Pferd fiel in Wassergraben R = Sie vergass das Satteln

Wer ist die Frau auf dem Bild, die einen Schweizer geheiratet haben soll? L = Sienna Miller S = Uma Thurman O= Gwyneth Paltrow

Lösungswort 1

2

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Frage 10

An welchem Turnier besiegt Stanislas Wawrinka erstmals Roger Federer? F = ATP-Masters in Monte Carlo T = ATP-Masters in Shanghai P = ATP-Masters in Doha

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Frage 6

Wo findet das Eröffnungsspiel der Eishockey-WM 2009 statt? C = PostFinance-Arena Bern V = Kolping-Arena Kloten J = Hallenstadion Zürich

FESTIVAL

2009

Grüezi Frau Meng... äh Nörgeli. Auch ich bin einer mit diesem «Sonderstatus», den «Extrawürsten» und «Privilegien». Mit Ihrem Appell an die niedersten Instinkte und der Ansammlung anti-jüdischer Anspielungen treffen Sie ohne Zweifel auf nicht bloss klammheimliche Zustimmung. Ihr gedanklicher Mentor, der hofierte Führer und Konferenzredner, hat offenbar mehr als eine gute Freundin gefunden. Vielleicht brächte eine Titeländerung Ihrem serbelnden Blatt die Übereinstimmung mit der Kolumnen-Linie. Wie wäre es mit «Der Stürmer»? Mit Bedauern, ein Beni aus der Schweiz

Frage 7

Aus welchem Land zieht sich die UBS zurück? M = Argentinien G = Schweiz H = Brasilien

Gewinnen Sie 1 x 2 Festivalpässe fürs Greenfield Festival 2009

So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword QUIZ, dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (Fr. 1.50/SMS) oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH52742 Teilnahmeschluss: Samstag, 25. April, 24 Uhr

Also Frau Nörgeli

Drei unvergessliche Tage warten auf Sie! Sommer, grillieren, abschalten und das Wichtigste: Jede Menge Rock! Vom 12. – 14. Juni 2009 in Interlaken.

«Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter als sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre Taten ist gründlicher geworden», glaubt Jack Point.

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SLIPKNOT FAITH NO MORE NIGHTWISH KORN

Sags doch einfach schnell per SMS BILLY TALENT SOCIAL DISTORTION

Du möchtest jemanden grüssen? Sende SALI und deinen Text an 970 (70 Rp./SMS).

hallo antonella, wünsch dir en schöne arbetstag ;) hopp AG hoi mis liebe schätzeli ha die wölle säge wie sehr i die liebe kuss dis schätzeli wo di sehr liebt äs Danke ad fabi,mili und hita das ich so dureknallti wiber gfundä han wo min gstörte humor mit mir teilet:) lets röööck! Kussi eli herzlichi grüess a mini mitarbeiter vo de rampf faba oberriet. I hoff das i bald wieder schaffe cho ka. Lg esther :-D Nummer 076 471 73 37 daniela barozzi wünsche dir zu dinem geburtstag am fritig alles gute! Gruß

ich m, bin gespannt auf NEUES, egal was es ist. Hat jemand News? Lg 078 866 17 22 auf diese Weise wünsche ich meinem 1jährigen Sohn, meiner Frau und meinem Vater viel Kraft und gute Gesundheit! Auch allen anderen Menschen auf dieser Welt

DISTURBED GUANO APES MONSTER MAGNET STAIND FLOGGING MOLLY GOGOL BORDELLO THE WOMBATS

VOLBEAT SHINEDOWN TRIVIUM THEMy SUBWAYS THE TING TINGS DREDG Knutschi, i lieb Di über alles! ich 37ig, suche hübsche SOULFLY ... AND YOU WILL KNOW US BY THE TRAIL OF DEAD LESS THAN JAKE TOMTE I bi sooo froh, hend mer endli en schlanke latina für beziehung, antwort an 078 766 12.-14. 56 73 JUNI · witere, INTERwichtige LAKEN Schritt i üsere WWW.GREENFIELDFESTIVAL.CH Beziehig gwagt! Danke, für alles! Dis Chäferli Bin uf dä suechi nach der grossi liebi. Bin m 33, 180,99 sie soll Du heissä blonde mit schwarze im raum solothurn u. angrenzen sporthose, tasche und 3 girls im bern wohnen meld dich schnel mcdonald`s in winterthur 18.4 bei mir. 079 564 25 66 ca. 16.20 uhr i w blond rechts gägeüber am tisch silbrigs schatzko .. lieb di über alles..! handy möcht di kenne lerne nr ljubim te.. din djusko 076 455 69 34 GALLOWS KARAMELO SANTO CALIBAN A DAY TO REMEMBER PARKWAY DRIVE ITCHY POOPZKID AUGUST BURNS RED THE BLACKBOX REVELATION HORSE THE BAND THE TEMPER TRAP LOVEDRUG U.A.

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Wir freuen uns, wenn Sie unsere Zeitung auch in Zukunft geniessen,


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spannend und unterhaltsam zu gestalten. Ihr .ch-Team. *(Quelle: LINK, Deutschschweiz, 15 – 74 Jahre, 2793 Interviews, 11/08, 01/09; Leserzahl Hochrechnung Verlag)


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Hammer des Tages

Thriller sind in Michael Jacksons (50) Leben fast schon an der Tagesordnung. Wie «femalefirst.co.uk» berichtet, hat sein Chauffeur eine Ambulanz angefahren. Anstatt sich dem Unfall zu stellen, rannte dieser in ein nahes Gebäude und verliess es kurz darauf mit dem «King of Pop», der seine Nase seit Kurzem wieder mit einem Mundschutz verdeckt. Fahrerflucht sagt die Polizei. Doch vielleicht wollte der Chauffeur nur Gutes tun und seinem Jacko den Weg zur erneuten Nasenbehandlung verkürzen. (nic)

Style Check

Sie sind eine natürliche Schönheit, liebe Mischa Barton. Das wissen wir seit Ihrer Rolle in der US-Serie «O.C., California». Wer immer Ihnen beim Styling zur Seite gestanden hat, sprechen Sie nie mehr mit dieser Person, denn sie ist definitiv kein Freund. Die dicke Farbschicht um Ihre Augen lässt Sie verlebt und unglücklich aussehen. Und das zu lange Kleid mit den silbrigen Pailletten-Streifchen ist bieder und langweilig. (nic)

Moderator Kurt Aeschbacher über seine neue Sendung, in der es um alte, grosse Lieben geht

«Keine Liebe dauert ewig» Alte Liebe rostet nicht. Stimmt dieses Sprichwort? Daran glaube ich in der Zwischenzeit nicht mehr unbedingt. Alte Liebe kann ganz schön Rost ansetzen.

Heute beginnt Kurt Aeschbachers Sendung «Liebesgeschichten» (21 Uhr, SF1). Der Moderator lässt Menschen von ihrer grossen Liebe erzählen. Er selber glaubt nicht an die ewige Liebe, dafür zu kämpfen lohne sich trotzdem.

Sie glauben also nicht an die ewige Liebe? Ich glaube an die «lange» Liebe, an eine Verbindung zwischen zwei Menschen, die sich über die Jahre entwickelt

Kurt Aeschbacher, könnten Sie sich vorstellen, eine Jugendliebe wieder aufzusuchen? Sicher. Ich stehe mit meinen «alten Lieben» in engem Kontakt. Daraus sind unisono grosse Freundschaften gewachsen. In «Liebesgeschichten» führen sie Paare wieder zusammen. Das könnte für die Beteiligten doch auch zu Problemen führen. Ja, dieses Risiko schwang bei jeder Begegnung mit. Dies machte die Dreharbeiten auch so interessant. Es ist spannend zu sehen, was Menschen, die sich seit einem halben Jahrhundert nie mehr gesehen haben, noch füreinander empfinden.

Bei einem missglückten Stunt für seinen neuen Film «Transformers – Die Rache» verletzte sich Schauspieler Shia LaBeouf (22) am Auge. Ein scharfes Objekt schoss durch eines seiner Augenlieder. Im nahe gelegenen USMilitär-Krankenhaus in New Mexico wurde die Wunde sofort genäht. Der Jung-Star hatte allerdings Glück im Unglück. Laut Arzt wäre LaBeouf durch den Unfall um ein Haar auf einem Auge erblindet.

und verändert, die von einer ersten Verliebtheit zu einer verständnisvollen Partnerschaft reift. Die ewige Liebe aber, gibt es nicht. Schade. Wieso? Die Liebe als Lebensgefühl begleitet uns doch in den verschiedensten Formen ein Leben lang. Auch wenn nichts ewig dauert in unserem Dasein. Wenn es die ewige Liebe nicht gibt, weshalb sollte man sich die Mühe machen, an einer Beziehung zu arbeiten? Nur weil etwas scheitern kann, auf das Glück des Augenblicks zu verzichten, wäre doch sein Leben verschenkt. Jeder Tag, an dem man glücklich ist, lohnt das Dasein. christina.varveris@punkt.ch

Wenn man sich die «Liebesgeschichten» anhört, scheint es, als ob es früher schwieriger war, zu lieben. Teilen Sie diese Einschätzung? Zweifellos gab es früher viele Tabus, die es schwieriger gemacht haben, seine Gefühle zu leben. Liebesgeschichten sind deshalb immer auch ein Stück Zeitgeschichte.

Shia LaBeouf: Fast erblindet bei Filmdreh

Mischa Barton an den «FiFi UK Fragrance Awards 2009». Bild: Getty

Freitag 24. April 2009

Kurt Aeschbacher bringt Liebende zusammen. Bild: SF

Britney Spears: Für Homo-Ehen Das auferstandene PopSternchen Britney Spears (27) spricht sich laut «femalefirst. co.uk» in ihrem Twitter für Homo-Ehen aus. «Liebe ist Liebe! Die Leute sollen das machen können, was sie glücklich macht», bekundet die Sängerin, die bei den MTV Awards 2003 durch einen leidenschaftlichen Kuss mit Madonna (50) von sich reden machte. «Diskriminierung hat in Amerika keinen Platz», schreibt Spears weiter. Sie ist nicht der einzige US-Promi, der sich für

gleichgeschlechtliche Ehen einsetzt. Auch Schauspielerin Heidi Montag (22) und «Hannah Montana»-Star Miley Cyrus (16) machen sich für die Sache stark.

Britney Spears.

Prinzessin Cristina: Zieht nach Washington Wie das spanische Königshaus gestern mitteilte, zieht die spanische Prinzessin Cristina (43) mit ihrer Familie für mindestens zwei Jahre nach Amerika, da ihr Mann eine Stelle des TelefónicaKonzerns in Washington angenommen hat. Telefónica zufolge ist der Umzug für den Sommer geplant. Cristina ist das zweite von drei Kindern von König Carlos und Königin Sofia und steht an dritter Stelle der spanischen Thronfolge.


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Freitag 24. April 2009

Cheryl Cole ist Sexiest Woman

Catharinas VIP-Woche

Die «FHM»-Leser wählten die britische Sängerin auf Platz eins

Cheryl Cole bei den Brit Awards vom Februar.

Hayek: Heirat in Venedig Antonio Banderas (48) hat geplaudert. An einer Pressekonferenz erzählte der Schauspieler laut «people.com», dass Salma Hayek (42) und François-Henri Pinault (46) dieses Wochenende ihre Hochzeit in Venedig feiern. Auch er und seine Frau Melanie Griffith (51) würden teilnehmen. Hayek hat Pinault schon am diesjährigen Valentinstag geehelicht. Nun wolle das Paar mit einer zweiten Hochzeit

auch mit den Freunden feiern. Gemäss «US»Magazin sollen die Gäste mit einem Privatjet nach Venedig geflogen werden.

Salma Hayek.

vip@punkt.ch

Für Fussball-Profi Ashley Cole (28) ist seine Gattin schon lange «The Sexiest Woman in the World». Nun haben noch ein paar Millionen weitere Männer Cheryl Cole (25) diesen Titel verliehen. Gemäss einer Umfrage des britische «For Him Magazine» («FHM») ist die Sängerin der Band Girls Aloud einsame Spitze. Nachdem sie letztes Jahr noch auf dem siebten Rang landete, liess sie nun Vorjahressiegerin Megan Fox hinter sich. Auf dem dritten Platz landete Jessica Alba vor Britney Spears. Die Fans des USPop-Stars starteten dieses Jahr eine Kampagne, damit Spears unter die Top-Ten kommt. Letztes Jahr war es noch Platz 31. Ganz nach vorne hat es aber nicht gereicht – auch keiner Landsfrau von Spears, so dass erstmals wieder eine Britin ganz oben thront. «Es war ein revolutionäres Jahr bei der FHM-Wahl», sagt Herausgeber Chris Bell. «Alte Favoritinnen wie Jennifer Lopez und Cameron Diaz haben verloren und neuen weiblichen Talenten Platz gemacht.» An der Wahl beteiligen sich jeweils rund zehn Millionen Leser. (net)

Freida Pinto: Beim Küssen erwischt Also doch. Das Liebespaar aus dem indischen Oscar-Hit «Slumdog Millionaire» ist sich auch privat näher gekommen. Wie «gala.de» berichtet, wurden Freida Pinto (24) und ihr Filmpartner Dev Patel (19) bei einem romantische Dinner in Tel Aviv gesichtet. Sie sollen sich auch geküsst haben. Bis anhin hatten die beiden immer betont, dass sie nur Freunde seien.

I

m Showgeschäft muss jeder seine Image-Nische fi nden. Angelina Jolie ist die Supermutti. Reese Witherspoon das Mädchen von nebenan. Matthew McConaughey der braungebrannte Naturbursche. Claudia Schiffer die disziplinierte VorzeigeDeutsche. Und Victoria Beckham die Fahnenträgerin aller FashionVictims.

Eine wiederum ist

gaga. Damit daran gar nicht erst irgendein Zweifel aufkommen kann, trägt sie ihre,

nun ja, Überspanntheit, sogar im Namen. Diese Woche allerdings erreichte der Nonsense Made by Lady Gaga einen vorläufigen Höhepunkt.

Statt eines Chihuahuas wie die anderen Starlets führt die PopSängerin stets eine handelsübliche Teetasse mit sich. Und da sich die 23-Jährige weigert, aus irgendetwas anderem zu trinken als ihrer blaugeblümten Tasse, lichteten die Paparazzi sie unzählige Male mit ihrer treuen Weggefährtin ab.

So oft, dass die ihrer eifersüchtigen Besitzerin den Rang abzulaufen droht. «Meine Teetasse ist so berühmt. Heute habe ich sie angeschrieen: ‹Du stiehlst mir die Show. Ab mit dir ins Bett!›», gab die Amerikanerin in einem Radiointerview zu Protokoll. Damit wäre die Frage, wer rechtmässigen Anspruch auf die Nische «Völlig losgelöst» hat, abschliessend geklärt. Und uns droht ein neuer Trend: Statt einer It-Bag braucht man vielleicht schon bald eine It-Cup.

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Freitag 24. April 2009

Lexikon: Was ist Casual wear? Casual bedeutet im Englischen so viel wie «frei». Dementsprechend meint man mit Casual wear Freizeitbekleidung im Gegensatz zur Business wear. Casual wear ist bequeme, sportliche, lässige und individuelle, teilweise sogar unkonventionelle Mode. Man trägt sie nicht mehr nur in der Freizeit, sondern immer mehr auch im städtischen Umfeld. Das Motto «No brown in town» gilt hier eben nicht mehr. Seit einiger Zeit wird dieser Look auch im Büro getragen und geduldet. Natürlich nicht, wenn man Kundentermine hat, aber es hat sich eingebürgert, dass man im Sommer ab und zu mit Flipflops am Schreibtisch sitzt.

Beauty: Silber gegen Schweiss Männer schwitzen deutlich stärker als Frauen, darum brauchen sie ein Deodorant, auf welches Verlass ist – und das in allen Lebenslagen. Nivea lanciert das neu Männer-Deodorant «Silver Protect» mit der Wirkung von bakterien hem menden Silbermolekülen. Es verspricht einen langanhaltenden Schutz gegen Transpiration sowie Körpergeruch.

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Dieses raffinierte Objekt ist nicht bloss ein Sparschwein, sondern ein kleines Kunstwerk. Der Zähler der Spardose addiert jede Münze auf, die man in sie wirft. Erhältlich ist das Kässeli in den Währungen Schweizer Franken und Euro. So hat man immer den Überblick über das Ersparte – gerade in der Zeit der Finanzkrise ein verlässlicher Wert.

Das Schweizer Traditionsunternehmen Bico steht für hohe Qualität, Hygiene, Komfort und Innovationskraft. Die neuste Erfindung heisst «Bico ErgoLuxe» und ist weltweit die erste Matratze, welche die Regeneration im Schlaf fördert. Und einmal mehr heisst es: «Für ä tüüfä gsundä Schlaaf».

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Freitag 24. April 2009

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5 Jahre Casineum Kronleuchter statt Torte Das Casineum (wie auch The Club im Grand Casino) haben das Partyleben der jungen Luzerner und Luzernerinnen in den letzten Jahren mit einigen Labels bereichert und ist aus der Szene kaum mehr wegzudenken. Nicht zuletzt, weil das Haus ein Ambiente bietet, das in der Stadt seinesgleichen suchen kann. Freitag, 24. April, 23 Uhr, Grand Casino Luzern

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FREITAG PARTYS POP, ROCK Let’s Ravioli DJ Sandman, Crossover, 22 Uhr, Gewerbehalle, Baselstrasse 46 Punk on 45 DJ Sony Moped, Punk- und New-Wave-Singles von 1976-1983, 23.45 Uhr, Schüür (Bar), Tribschenstr. 1 BLACK MUSIC Pure Hip-Hop DJ At-Aki & friends, 22 Uhr, Knascht, Löwengraben 18 Pimp My Friday Vol. 2 DJs Shadow Soul, D-Dynamic, Swift & Mr. Sam, Hip-Hop, R’n’B, 22 Uhr, Nautilus (Privée), Inseliquai 12c We Love Kicks Afterparty DJs Whookpack, Thaid, Laslow, Funk, Hip-Hop, 22 Uhr, Südpol, Arsenalstrasse 28, Kriens ELECTRONIC, HOUSE Exit DJs Scrap, Jimi Jules, ab 20, Girls ab 18 Jahren, Party Tunes, Electro, 22 Uhr, Adagio, Seidenhofstrasse 5 Stereo Disco DJ Enrico Lenardis, Clubhits, 22 Uhr, Das schwarze Schaf, Frankenstrasse 2 5 Jahre Casineum Casineum: DJs Stan Lee, I.T.I., Deux M., Reto M., Mirco Esposito, The Club: DJs Ivan R., Christo, Kev Junior, Jay P., Lu K., Philosophy, Spitfire, Clash, X-Cess, Dirty Pillix, House, Minimal, Tech House, 23 Uhr, Grand Casino Luzern, Haldenstr. 6 Dop/France DJs Martin Meier, Aulay Bronca, Parti(e)kel, Eva Zwerg, House, Minimal, Techno, 22 Uhr, Musikzentrum Sedel, Sedelstrasse Perfect House DJs Jam Janiro, Rakim, Lord Lamail, Sir Roger,

Thiyaro, Be Electro, House, 23 Uhr, Pravda, Pilatusstr. 29 Shop n Dance DJ Team House, Electro, 22 Uhr, The Loft, Haldenstrasse 21 JAZZ, LATIN, WORLD Ole Ole DJs Jeff, Dave Morales, Latin, House, 22 Uhr, Topas the Club, Bahnhofstr. 30, Zug MIX The Lounge 21 Uhr, CUclub, Industriestrasse 9, Kriens Miami Bad Boy DJs Scaloni, And X, 19.30 Uhr, Mad Wallstreet, Industriestr. 9, Kriens Unilu Meets HSLU – Die Party für den Campus Luzern DJs Murphy, Lippz & Co., 22 Uhr, Nautilus (Club), Inseliquai 12c Can I Be Your Lolipop DJ Bruno S, MC Callá, 19 Uhr, Opera, Hallwilerweg 14 D.A.N.C.E DJs Ursula, Natale, 17 Uhr, Penthouse, Pilatusstr. 29 British! – Your Britpop Only Night DJs Speedwagon, Berwick, 23.30 Uhr, Schüür, Tribschenstrasse 1 UG-Bar 22 Uhr, UG, Winkelriedstrasse 10

KONZERTE POP, ROCK Headshot (D) Play to Destroy, Holepunch, Vale Tudo, Hardcore, Thrash Metal, 20 Uhr, Kulturwerk 118, Sappeurstrasse 6, Sursee Sarbach Songwriter, 21 Uhr, Metzgerhalle, Baselstrasse 1 The Legendary Pink Dots (NL) Pop, Wave, 21 Uhr, OX! Kultur im Ochsen, Ochsengasse 2, Zofingen Superspy Goodbye Fairbanks, 20 Uhr, Schüür, Tribschenstr. 1 BLACK MUSIC Mindharphoon Rap, 21 Uhr, Bar 59 (Club), Industriestr. 5

Ausgehen www.punkt.ch JAZZ, LATIN, WORLD Vinojazz Feat. Nina Gutknecht Jazz, Blues, Funk, 21.30 Uhr, Hotel Montana (Louis-Bar), Adligenswilerstrasse 22 MIX Big Band Project Kanton Zug Leitung: Roland Dahinden, Jazz, Rock, Funk, R’n’B, 20 Uhr, Chollerhalle, Chamerstrasse 177, Zug Schaerer-Oester 18.30 Uhr, Chäslager, Alter Postplatz 3, Stans Hazmat Modine (USA) 20.30 Uhr, Kollegium St. Fidelis, Stans Trovesi all’Opera (I) 19.30 Uhr, Pfarrkirche St. Peter und Paul, Stans Erik Friedlander (USA) 21 Uhr, Theater an der Mürg, Mürgstrasse 6, Stans eCHo Schnitter – i hole di o Christine Lauterburg, Corin Curschellas und Walter Lietha, Volksmusik, 20 Uhr, Theater im Burgbachkeller, St.-Oswalds-Gasse 3, Zug

SAMSTAG PARTYS POP, ROCK 7. Krienser Frühlingsfest DJ Mäni, Pop, Rock, Oldies, Schlager, Blues, 20 Uhr, Gemeindeschuppen, Kriens Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Keine Publikationsgarantie für kostenlose Grundeinträge | © Cinergy AG | Änderungen vorbehalten.

Infinite Livez vs. Stade Feat. Joy Frempong

Stress Hero der Schwei Schweizer Rap-Szene

Zusammen mit den Genfer Elektronikmeistern von «Stade» und der wunderbaren Joy Frempong beginnt Henry aka Infinite Livez (Bild) zu singen und hört nicht auf, seine Musik im ausserirdischen Sinne Sun Ras und George Clintons zu erweitern, um dabei den psychedelischen Soul neu zu erfinden.

Über 83’000 Mal verkaufte «Resich sein letztes Album «Re naissance» und gewann in der Folge drei Swiss Music Awards. Nun erschien sein neustes Werk «Des rois, des ropions et des fous». Der ro ckende Schweizer Rapper SchweiStress ist nun auf Schwei zer Club Tour, wie immer mit voller Band und 150% Energie. Support: M.A.M.

Samstag, 25. April, 22 Uhr, Südpol, Kriens

S Samstag, 25. April, 20 Uhr, Schüür S


22

life&style

Sexy Bikinis und Die Badesaison rückt langsam näher – wer sich diesen Sommer

Bauch Wünscht man sich einen flachen, definierten Bauch, kommt man nicht um Situps herum. Die gute Nachricht: Die Bauchmuskeln sprechen rasch auf Gymnastik an. Sie bauen sich aber auch schnell wieder ab, also immer brav weitertrainieren.  Diese Zupfmassage festigt das Gewebe: Die Haut mit Daumen und Mittelfinger zentimeterweise sanft anheben und zusammendrücken.

Fit for Life Beine  Algen bringen den Fettstoffwechsel in Schwung und helfen so gegen Cellulite. In der Drogerie gibts Algenkapseln, besser schmecken die Meerespflanzen natürlich als Sushi.  Laut Ayurveda soll man heisses Wasser trinken, um den Körper zu entschlacken. Auch das bekämpft Cellulite.

 Kalium wirkt ebenfalls entwässernd. Reichlich enthalten in Aprikosen und Tomaten. Po  Ein Meersalzbad strafft das Hinterteil.  Es muss nicht gleich Sport sein: Schon zügiges Gehen trainiert den Po. Also regelmässig und zackig zu Fuss gehen. Busen  Das stärkt die Muskulatur: Die Hände vor der

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Kleinkariert: Karo-Bikini von New Yorker, Oberteil 22.95 Fr., Panty 16.95 Fr.

Fr 1. Mai

THE HARLEM RAMBLERS - CH

Van Gogh in Basel

Sa 2. Mai

PAT’S BIG BAND - CH

Das Kunstmuseum zeigt 70 Landschaftsbilder des Holländers

So 3. Mai NEW HARLEM RAMBLERS - CH DIXIE BRUNCH À DISCRETION

Evening: Türöffnung 19.00 h Showtime 19.30 h

Reservationen: www.albisguetli.ch Tel. 043 333 30 00

Dixie-Brunch: Türöffnung 09.00 h Showtime 09.30 h

Die Ausstellung ist das Kunstereignis des Jahres: Das Kunstmuseum Basel eröffnet am Sonntag eine international beachtete Ausstellung zu Vincent van Gogh. Gezeigt werden 70 in aller Welt beschaffte Landschaftsbilder des Künstlers. Es handle sich um eine nie dagewesene Gesamtschau, sagte Direktor Bernard Mendes Bürgi gestern. Das Museum erwartet eine halbe Million Besucher. Die Ausstellung «Zwischen Erde und Himmel:

«Blühender Garten mit Pfad» von 1888. Bild: Kunstmuseum

Die Landschaften» dauert bis am 27. September. Zeitgleich zeigt das Museum Landschaftsgemäl-

de von Zeitgenossen van Goghs, darunter Edouard Manet, Edgar Degas und Paul Cézanne.


life&style 23

Freitag 24. April 2009

wie man in sie reinpasst

Film Legende Jack Cardiff verstorben

im knappen Zweiteiler wohlfühlen will, tut jetzt etwas für die Figur Brust anwinkeln, Handflächen mit den Fingerspitzen nach oben zusammenpressen, bis zehn zählen, loslassen. Zehnmal wiederholen.  Nach dem Eincremen die Brüste mit Eiswürfeln kreisend massieren – strafft das Brustgewebe.  Wenn abnehmen, dann langsam und gesund. Crashdiäten überdehnen das Bindegewebe, worunter vor allem Brust und Po leiden. jeanette.kuster@punkt.ch

Der britische Kameramann und Regisseur Jack Cardiff ist am Mittwoch im Alter von 94 Jahren in seinem Haus in Cambridgeshire an Krebs verstorben. Unter anderem drehte den Klassiker «African Queen» mit Katharine Hepburn und Humphrey Bogart.

Musik Komposition von Schumann entdeckt Im deutschen Überlingen am Bodensee ist ein bisher unbekanntes Notenblatt des berühmten Komponisten Robert Schumann entdeckt worden. Wie suedkurier.de berichtet, ist die Komposition Schumanns Frau Clara gewidmet. Das Werk soll im September erstmals in Überlingen uraufgeführt werden.

Geblümt: Hawaii-BlumenBikini von Poolside, gesehen bei Conley s, 99 Fr. Conley’s, (www.conleys.ch)

Film Jolie als hübsche Gerichtsmedizinerin

Bestickt: Bikini mit Pailletten von Rodeo bei C&A, 39.90 Fr.

Miss Schweiz Whitney Toyloy trägt Beldona: Oberteil 89.90 Fr., Slip 59.90 Fr., Pareo 59.90 Fr.

Schauspielerin Angelina Jolie soll in der Verfilmung von Patricia Cornwells Hit-Krimi-Serie die schöne Pathologin Kay Scarpetta spielen. In 16 Romanen schildert Cornwell seit den 90er Jahren die Abenteuer der Gerichtsmedizinerin mit kompliziertem Liebesleben. Laut dem Filmblatt «Variety» sollen die Abenteuer zu einer Serie ausgebaut werden.

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24

life&style

Gesundheit

Shisha-Rauch macht krank Wasserpfeife rauchen liegt bei Jugendlichen im Trend. Doch Vorsicht: Laut neusten Studien des Bundesamtes für Risikobewertung in Deutschland ist das sogenannte Shisha-Rauchen schädlicher als bisher angenommen. Angeblich nimmt man dabei sogar mehr Kohlendioxid auf als beim Rauchen einer Zigarette. Das giftige Gas bindet den roten Blutfarbstoff Hämoglobin und vermindert den Sauerstof ftransport im Körper. Insbesondere Schwangere und Personen mit HerzKreislauf-Erk rankungen sollten keine Wasserpfeife rauchen.

Wasserpfeife oder Shisha.

Film

Haneke in Cannes An den diesjährigen Filmfestspielen vom 13. bis 24. Mai in Cannes wird Österreich stark vertreten sein. Ins Rennen um die goldene Palme geht der Spielfilm «Das weisse Band» des renommierten Filmemachers Michael Haneke («Die Klavierspielerin», «Funny Games U.S.»). Ausserdem ist mit «La Pivellina» von Tizza Covi und Rainer Frimmel zum ersten Mal seit 1995 wieder ein österreichischer Langspielfilm in die Reihe «Quinzaine des Réalisateurs» eingeladen. Haneke wird mit dem Film «Das weisse Band» bereits zum sechsten Mal Gast beim wichtigsten Filmfestival der Welt sein. Die Geschichte handelt von unerklärlichen Ereignissen, die das Dasein eines deutschen Dorfes am Vorabend des Ersten Weltkriegs stören.

Freitag 24. April 2009

Mailand ist nun das Welt-Wohnzimmer Erste Trends von der weltweit wichtigsten Möbelmesse Voll ausgebuchte Ausstellungsflächen, 2723 Aussteller: Die von den Veranstaltern der Mailänder Möbelmesse veröffentlichten Zahlen für den Jahrgang 2009 klingen imposant. Und dennoch: In den Hallen auf dem Messegelände Rho geht es nüchterner zu als auch schon. Selbst bei den DesignerProdukten. Freche Formen, schrille Buntheit und opulent inszenierte Messestände sind kaum auszumachen. Einige der renommierten Labels, etwa die Marken der Poltrona-Frau-

Gruppe, präsentieren sich heuer in den Fuori Saloni in der Innenstadt. Die für sie in Rho nachgerückten Neuzuzüger entpuppen sich als besonders aufregende Entdeckungen. Gestalterisch dominieren unauffällige Entwürfe in gedämpften Tönen, allgegenwärtig sind nach wie vor die Farben weiss und schwarz. Einige neue Tendenzen sind am Ende aber dennoch auszumachen – man muss diesmal nur etwas genauer hinschauen.

Wie von Hand Computergesteuerte Hightech-Maschinen produzieren seriell Möbel, die früher nur in teurer und aufwendiger Handarbeit hergestellt werden konnten. Hier: Das Sideboard Evolution von Emmemobili, www.emmemobili.it

Wie hinterm Schutzwall Sessel mit überhohen Rückenlehnen. Hier: In/Out von Philippe Starck / Eugeni Quitllet für Driade Store, www.driade. com

Christina Gubler

Wie in der Natur Back to natur. Hier: Flower table von Tord Boontje für Moroso mit Tischblatt aus Holzspänen und getrockneten Pflanzen, www.moroso.it

Wie auf Wolken Sofas, aufgebaut aus grossen, bequemen Sitzkissen mit überlappenden Rändern. Hier: Yale von Jean Marie Massaud für MDF Italia, www. mdfitalia.it

Wie die Kleider Modelabels machen jetzt auch Möbel. Hier der Paravent «Xradio 3 Natura Morta» aus der Home-Collection von Diesel in Zusammenarbeit mit Moroso, www.moroso.it

Prominente Besucher an der Mailänder Möbelmesse

Sehen und gesehen werden: Die italienische «Vogue»-Chefin Franca Sozzani, Cristiana Versace vom gleichnamigen Modelabel, Modedesignerin Stella McCartney, Fiat-Erbe Lapo Elkann mit Schauspieler Renzo Rossi und Missoni-Erbin Margherita Missoni (v. l. n. r.).


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27. MAI 2009 ZÜRICH VOLKSHAUS

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kino

Freitag 24. April 2009

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LUZERN

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BOURBAKI

Löwenplatz 11 | 041 419 99 99 | www.kinoluzern.ch

No More Smoke Signals

1

Hard(ys) Life So 16:00 | Od

19:00 21:00 | Ed

Slumdog Millionaire 15:30 18:00 20:30 Fr/Sa 22:45 | Od 14 J.

EMMENBRÜCKE

Bienvenue chez les Ch‘tis

MAXX

So 11:00 13:15 | Fd 12 J.

Seetalplatz 1 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

2 Che: Part Two

15:30 18:00 20:30 | Odf 14 J.

Let the Right One In Fr/Sa 23:00 | Odf 16 J.

Bergauf, Bergab So 11:00 | CH 10 J.

Nomad‘s Land – Sur les traces de Nicolas Bouvier So 13:15 | Fd 12 J.

3 Pranzo di ferragosto 18:30 So 14:00 | Idf 12 J.

Che: Part One 20:45

Sa/So 16:00 Fr/Sa 23:15 | Odf 14 J.

O‘ Horten So 11:30 | Odf 12 J. 4 Il divo 18:30 20:45 Fr/Sa 23:15 | Idf 14 J. Home 16:15 | Fd 12 J.

1

kinotipp

17:45 | D 14 J.

Che: Titel Guerilla (Premiere(Premiere) oder Weiterhin) Drama Frankreich, Genre Land (Jahr); Spanien Regie: (2008); Regie: Steven Soderbergh Die zweite Hälfte von Steven Soderberghs Guevara-Portrait zeigt das Ende des Guerilleros: Rund zehn Jahre nach der Revolution in Kuba reist «Che» nach Bolivien, um auch hier das örtliche Militärregime zu stürzen.

So 11:45 | Fd 12 J.

So 14:00 | Odf 14 J.

CAPITOL

Zentralstr. 45 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

1

I Love You, Man

14:30 17:30 20:15 | D 12 J. 2 Hotel for Dogs 15:00 | D 6 J.

Die Standesbeamtin

18:00 | CH 8 J. Knowing 20:30 | D 16 J.

3 Paul Blart: Mall Cop 15:00 21:00 | D 8 J.

The Boat that Rocked 18:00 | Edf 14 J.

2 Crank 2: High Voltage

15:00 18:00 20:45 Fr/Sa 23:15 | D 16 J. 3 Fast & Furious 14:30 17:30 20:00 Fr/Sa 22:30 | D 14 J.

4 Paul Blart: Mall Cop 14:00 16:15 18:30 21:00 Fr/Sa 23:30 | D 8 J.

5 The Forbidden Kingdom 14:45 17:45 20:30 Fr/Sa 23:15 | D 12 J.

6 I Love You, Man 14:45 4 Monsters vs. Aliens 14:00 16:15 | D 6 J.

Fast & Furious

18:30 21:00 | D 14 J.

5 The Reader

14:45 17:45 20:45 | Edf 14 J.

6 Last Chance Harvey

14:45 17:45 20:45 | Edf 12 J.

IMAX

Lidostr. 5 | 041 375 75 75 | www.imax.ch

Wild Ocean 3D

12:00 16:00 Fr/Sa 20:00 | D

Dinosaurier 3D

13:00 Fr 19:00 Sa 21:00 | D

Königreich der Elefanten 14:00 Fr 11:00 | D/F/I/E

Fly Me to the Moon 3D

15:00 Fr 18:00 Sa 19:00 | D Die Alpen Sa 17:00 Fr 21:00 So 11:00 | D/F/I/E

Abenteuer Grand Canyon Fr/So 17:00

Sa 11:00 18:00 | D/F/I/E

LIMELIGHT

Stadthofstr. 5 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

The Duchess

14:30 17:15 20:00 | Edf 12 J.

MODERNE

Pilatusstr. 21 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

Easy Virtue

15:00 17:45 20:30 | Edf 14 J.

17:45 20:30 Fr/Sa 23:15 | D 12 J.

7 Last Chance Harvey 14:30 17:15 | D 12 J.

BUOCHS KINO BUOCHS

Dorfplatz 7 | 041 620 48 88 | www.kinobuochs.ch

Werner – Das muss kesseln Fr 20:15 | D Werner – Volles Rohr

Seestr. 1 | 041 660 44 22 | www.kinoseefeld.ch

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Crank 2: High Voltage

20:15 Sa 22:30 Sa/So 17:00 | D

Sa/So 14:30 | CH 9 J.

The Reader Sa/So 17:00 | Edf Schmidgasse 8 | 041 726 10 01 | www.kinozug.ch

1

Monsters vs. Aliens 14:30 | D 6 J.

Slumdog Millionaire

The Boat that Rocked

The Tale of Despereaux

Last Chance Harvey

20:15 Sa/So 17:00 | Ed Sa/So 14:30 | D

17:30 | Edf 12 J.

20:15 | Edf 12 J.

Paul Blart: Mall Cop

SCHWYZ

Fr/Sa 22:15 | D 6 J.

2 Paul Blart: Mall Cop

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Slumdog Millionaire 20:30 | D

The Reader

20:00 Fr/Sa 23:00 | D 14 J.

Che: Part One 20:15 | Odf Die Standesbeamtin

SEEHOF

SARNEN SEEFELD

14:30 | D 6 J.

Confessions of a Shopaholic 17:15 | D 12 J. Slumdog Millionaire

Gotthardstr. 18 | 041 726 10 02 | www.kinozug.ch

The Reader So 20:15 | D

20:00 Fr/Sa 23:00 | D 16 J.

8 Beverly Hills Chihuahua

ZUG GOTTHARD

Sa 20:15 | D

Hexe Lilli, der Drache und das magische Buch

Knowing

Die wilden Hühner und das Leben So 16:00 | D 10 J. Tropicanita So 20:15 | Odf

Sa/So 14:30 | D 6 J.

Fr/Sa 23:30 | D 14 J.

The Boat that Rocked

La forteresse

The World is Big and Salvation Lurks Around the Corner

Fast & Furious 15:00 21:00

Beverly Hills Chihuahua

14:30 | D 6 J.

Fast & Furious

20:30 Fr/Sa 22:45 | D 12 J.

Maman est chez le coiffeur

Fr 18:00 Sa/So 17:00 | Fd

So 13:30 | D

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren.

So 17:00 | D

WILLISAU CINEBAR

Menzbergstr. 5 | 041 970 11 88 | www.cinebar.ch

Nomad‘s Land – Sur les traces de Nicolas Bouvier Fr/Sa 20:15 | Od 12 J.

The Tale of Despereaux Sa/So 14:00 | D 6 J.

Programm gültig bis: Sonntag, 26. April 2009 Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

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Impressum Auflage gesamt 330 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, Ost- und Zentralschweiz). Erscheint Montag – Freitag Leserschaft 345 000 (Verlagsangabe) Herausgeberin Punkt ch AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch online@punkt.ch, kolportage@punkt.ch

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dann hat er die SkyDanceBühne betreten: Lou Bega. Mit «Mambo No. 5» war er in 20 Ländern die Nr. 1 und hat die Welt zum Tanzen gebracht. In diesem Jahr ist er der umjubelte Star der SkyDance-Tour.

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Freitag 24. April 2009

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Roboter-Pinguin: Unglaubliche Technik Während japanische Wissenschaftler einen Roboter als Topmodel gestalten und auf den Laufsteg bringen, kreieren deutsche Ingenieure einen Roboter-Pinguin. Unglaublich geschmeidig gleitet die Maschine

durchs Wasser. Der Roboter-Pinguin hatte diese Woche an der Technologie-Messe in Hannover seinen Auftritt. (wil)

Video www.punkt.ch

Dieter Bohlen (links) lässt keine Gelegenheit aus, DSDS-Kandidatin Annemarie Eilfeld niederzumachen. Bilder: RTL

dvd

Epos: Kidman reitet durchs Outback

Australia

mit Nicole Kidman, Hugh Jackman, David Wenham, Fox, 160 Min Bewertung:

Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs reist die britische Adelige Sarah Ashley (Nicole Kidman) nach Australien. Dort muss sie sich mit einem raubeinigen Viehtreiber (Hugh Jackman) verbünden, um die Rinderfarm ihres verstorbenen Mannes zu retten. Sie begeben sich auf eine Reise, die ihr Leben für immer verändern wird. Regisseur Baz Luhrmanns hemmungsloses Gefühlskino erinnert an Hollywoodklassiker vergangener Tage. (cat)

Bohlens «Bitch» spaltet die Nation Bei «Deutschland sucht den Superstar» dreht sich alles um Annemarie Eilfeld Man liebt sie oder man hasst sie: Annemarie Eilfeld (18), eine der vier letzten Kandidaten bei «Deutschland sucht den Superstar» auf RTL. Dieter Bohlen hasst sie: Der Juror betitelt sie im günstigsten Fall als «Karaokestar», im ungünstigen als «Everybody's Arschloch» oder letzten Samstag gar als «Bitch». Die «Bild» liebt sie. Die Boulevardzeitung

game

verlost viel Geld unter jenen, die für Eilfeld anrufen. Dafür lässt diese gerne die Hüllen fallen. Auf einem Foto posiert sie nur in Unterhose bekleidet – mit der Aufschrift «Everybody's Arschloch». Annemarie ist krank Morgen geht die drittletzte Folge von «DSDS» über den Sender. Ob Annemarie dabei sein

verfügt über verschiedene Tools wie Zoom und Statistik. (wil)

Scrabble: Digitaler Knobelspass Scrabble

Nein, es muss wahrlich nicht immer ein BallerGame sein. Wer sich unterwegs auf seinem iPod spielerisch betätigen will, findet mit Scrabble eine gewaltfreie Alternative. Das Game kommt mit unterschiedlichen Spiel-Designs daher und

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wird, ist noch nicht klar. Am Montag hatte sie einen Kreislaufkollaps. Zwar trat sie am Nachmittag schon wieder auf die Bühne, sie leidet aber nach eigenen Aussagen noch immer an Nieren- und MagenDa r m-Beschwerden, Schwindel, Migräne und Hitzeattacken. «Eine ganz Arme», spotten ihre Mitbewerber. Sie hassen sie: Anne-

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Medikamente: Infos im Netz

Das Schränkchen im Badezimmer platzt aus allen Nähten. Augentropfen stapeln sich auf Kopfschmerztabletten. Die Fusscreme drückt auf die Spezial-Zahnpasta. Aber wo sind nur die ganzen Beibeipackzettel.info Screenshot: «.ch»

marie sei «hinterfotzig», eine «falsche Schlange» und ein «Lästermaul». Bohlens «Bitch» ging aber auch ihnen zu weit. Eilfeld hingegen bleibt cool: «Jetzt weiss ich, was beim nächsten Fotoshooting auf der Unterhose stehen wird», sagte sie. christina.varveris@punkt.ch

«Deutschland sucht den Superstar»: Morgen, 20.15 Uhr, RTL

packzettel mit den Einnahmeempfehlungen hin? Sie sind im Internet. Auf der Website www. beipackzettel.info kann man per Suchfunktion nach Medikament und Inhaltsstoffen recherchieren. (wil)


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Freitag 24. April 2009


Kontaktaufnahme mit einem Inserenten:

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Aufgabe eines Inserates:

• Wähle 0901

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• Folge der Anleitung für schriftliche Inserate und gib nach der Aufforderung die Inseratennummer ein. • Höre den gesprochenen Text, lass Dich direkt mit dem Inserenten verbinden oder hinterlasse ihm eine Nachricht.

Partnerschaft Sie sucht Ihn Junge Mutter, 29-j., mit Kind, wünscht sich wieder eine harmonische Beziehung mit einen Mann, evtl. auch allein erziehend, der den Alltag teilen und ergänzen möchte. Inserate-Nr. 325213 I mim Läbe fäut äs Puzzleteili u viellecht bisch ja du, m., das. Gniesisch du Abede ou lieber zu zwöit ous allei oder e Spaziergang? I, w., 37/178, NR, bi us de Region BE und freu mi uf dis Echo. Inserate-Nr. 325121 Nur Mut! ZH/SZ, mit 60 Jahren, schlank, sportlich, romantisch und immer gut gelaunt, möchte ich, w., mit einem lieben Partner, das Leben geniessen. Jetzt kommt die schöne Zeit. Inserate-Nr. 325180 Ich, w., 45-j., bin auf der Suche nach vertrautem Gegenüber. Wenn du, m., ein gepflegtes Inneres besitzt, auch dein Äusseres nicht vernachlässigst, dann ruf mich an!Inserate-Nr. 325217 Jung gebliebene Frau, Jahrgang 40, sucht lieben Partner. Zusammen Wandern, Ski fahren, Tanzen u. v. m. Bist du ab 58-j., ruf an. Inserate-Nr. 325181 Leben, lieben, mit den Augen lachen und gemeinsam aufwachen! Ich, w., Anfang 40, würde mir das wünschen! Und du? Bist du bereit für einen Neuanfang? Warte auf deinen baldigen AnInserate-Nr. 325215 ruf. Den Frühling zu zweit geniessen. Suche dich, m., 28- bis 38-j., aus der Region SG, für eine harmonische Beziehung. Bin w., 31/167, habe blaue Augen und braune Haare. Ruf mich an! Inserate-Nr. 325144

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© 2009 Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.

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Freitag 24. April 2009

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Wortspiel 4230 Franken Wir suchen Musikbands! (zum Beispiel: Oasis) Hinter 13 Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag, unter dem das Wort versteckt ist!

Teilnahmeschluss 26.4.2009, 24.00 Uhr. Lösung kann aus mehreren Wörtern bestehen. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben! Die Nutzung techn. Hilfsmittel (Dialer etc.) ist bei der Teilnahme ist untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND OASIS an die 970.

Auflösung Thema «Politiker»: 20 Fr. ARNOLD KOLLER K. Furter, Zürich; 20 Fr. BORIS JOHNSON ungelöst; 20 Fr. FRITZ SCHIESSER gelöst; 20 Fr. ILSE AIGNER ungelöst; 50 Fr. WILLY BRANDT K. Beuchat, Oberuzwil; 50 Fr. ROBERT GATES K. Furter, Zürich; 50 Fr. FILIPPO LOMBARDI K. Furter, Zürich; 100 Fr. ULLA SCHMIDT ungelöst; 100 Fr. CHRISTIAN UDE E. Simsek, Lichtensteig; 300 Fr. HOSNI MUBARAK ungelöst; 500 Fr. GERALD FORD ungelöst; 1000 Fr. JASSIR ARAFAT ungelöst; 2000 Fr. WIKTOR JUSCHTSCHENKO ungelöst

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Gewinner vom 22.4. (Armbanduhr von Alfex): Ida Ondrejicka, Zumikon; Hans Beusch, Zürich; Rosmarie Schmidt, Zürich; Tanja Hintermann, Zürich; Reto Oertli, Benken


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informiert über die Aktion Zwänzger Nötli 2009 zur Deckung der laufenden Kosten der Kantha Bopha Kinderspitäler in Kambodscha (www.beat-richner.ch) Eintritt frei, Kollekte zugunsten Kantha Bopha, PC 80 – 60699-1 Weitere Auftritte: Kathedrale Lausanne, Samstag, 9. Mai 2009, 12.15 Uhr Gala Circus KNIE, zugunsten Kantha Bopha, Dienstag, 12. Mai 2009 (Karten bei Frau Regina Bertoli, Tel. 044 259 61 21 oder 079 353 46 34)

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sport

sportticker Eishockey

NBA. Playoff-Achtelfinals (best of 7). 4. Runde. Eastern Conference: Montreal (8. der Qualifikation/mit Weber) - Boston (1.) 1:4; Schlussstand 0:4. NY Rangers (7.) - Washington (2.) 2:1; 3:1. - Western Conference: Calgary (5.) - Chicago (4.) 6:4; 2:2.

Basketball

NBA. Playoffs. Achtelfinals (best of 7). 2. Runde. Eastern Conference: Orlando (3. der Qualifikation) - Philadelphia (6.) 96:87; Stand 1:1. Atlanta (4.) - Miami (5.) 93:108; 1:1. - Western Conference: Denver (2.) - New Orleans (7.) 108:93; 2:0.

Tennis

Barcelona. ATP-Turnier (1,995 Mio. Euro/ Sand). Achtelfinals: Stepanek (Tsch/9) s. Wawrinka (Sz/8) 6:4, 1:6, 7:5. Nadal (Sp/1) s. Rochus (Be) 6:2, 6:0. Ferrer (Sp/4) s. Starace (It) 4:6, 7:5, 6:2. Robredo (Sp/6) s. Andrejew (Russ/12) 4:6, 6:2, 6:3. Nalbandian (Arg/7) s. Almagro (Sp/10) 6:3, 6:4.

Beachvolleyball

Brasilia. World-Tour-Auftakt (Double ­Elimination). Männer. Gewinnertableau. 1. Runde: Gibb/Rosenthal (USA/13) s. Heyer/ Heuscher (Sz/20) 29:31, 24:22, 15:12. Gosch/ Horst (Ö/19) s. Laciga/Schnider (Sz/14) 21:18, 21:18). Frauen. Gewinnertableau. 3. Runde: Branagh/Youngs (USA/2) s. Kuhn/Zumkehr (Sz/23) 16:21, 21:18, 15:10.

Freitag 24. April 2009

Buemi zu Hause in Bahrain: Dieses Weekend ohne Jetski Im Wüstenstaat entspannt und trainiert der Schweizer nicht nur – er fährt auch seinen Heim-GP Sébastien Buemi hat Glück: Obwohl es keinen Grand Prix der Schweiz gibt, kann der Toro-Rosso-Pilot ein echtes Heimrennen fahren: Den GP von Bahrain, der an diesem Sonntag (14 Uhr MESZ) ausgetragen wird. Buemi wohnt in Manama, die Strecke liegt in der Wüste vor der Stadt. Die Woche vor dem Rennen war stressiger als sonst. «Drei TV-Teams kamen wegen mir vorbei. Trotzdem kam ich noch zum Trainieren. Ich spielte Tennis, ging schwimmen und fuhr Jetski», schreibt Buemi in seiner Kolumne in «Le Matin». Normalerweise wohnt der Formel-1-Rookie in Bahrain bei seinem Onkel Humbert, der Tante Silvia und seinen

Nicht nur auf Asphalt schnell: Sébastien Buemi trainiert auf einem Jetski. Bild: Getty Images

Cousins Frédéric, Steve und Laura. Jetzt ist der Clan noch angewachsen. Der Vater begleitet Buemi ohnehin an die GPs, am Mittwoch ist auch die

Mutter angekommen. «Wir feierten mit einem Familien-Barbecue», erzählt Buemi. «Ich bin gerne mit meinen Angehörigen zusammen, dabei kann ich Ab-

stand gewinnen.» Mit der Ruhe ist es ab heute wieder vorbei. Für einmal ist Buemi in seiner Heimat statt auf dem Jetski im Rennwagen unterwegs. (md)

Boulevard Räikkönen: Neues Heim in Zug? Wie die «Neue Zuger Zeitung» berichtet, ist Formel-1-Weltmeister Kimi Räikkönen auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Der in Espoo geborene Finne wohnt seit seiner SauberZeit 2001 mit seiner Frau Jenny im schwyzerischen Wollerau. Nun soll der «Iceman» bereits Kaufverhandlungen für die 30-Millionen-Villa «Butterfly»

Biel: Turteln beim Basketball

in Baar geführt haben. Das Haus mit Innen- und Aussenpool verfügt über schusssichere Fenster, Handwerker sollen in diesen Tagen die letzten Änderungswünsche des FerrariPiloten vornehmen. Mit seinem Umzug wäre Räikkönen der zweite Formel-1-Fahrer im Kanton Zug: Sebastian Vettel ist in Walchwil zu Hause.

Verliebt am Spielfeldrand. Bild: Getty

Entgegen allen Trennungsgerüchten turtelten Schauspielerin Jessica Biel und Pop-Ikone Justin Timberlake ungeniert in aller Öffentlichkeit. Beim Viertelfinal der Western Conference der NBA zwischen den Los Angeles Lakers und Utah Jazz, um genau zu sein. Frauenschwarm Timberlake präsentierte sich mit Hornbrille und bewies jede Menge Humor, als die berühmte «KissCam» des «Staples Center» die beiden Promis einfing. Wie auf Kommando knutschten der

«Sexy Back»-Sänger und die 27-jährige Leinwandheldin hemmungslos herum. Vor den Augen der ausverkauften Halle – die Zärtlichkeiten wurden direkt auf dem Video-Würfel über dem Spielfeld gezeigt. Damit stahl das Pärchen allen weiteren prominenten Zaungästen die Show. Kein leichtes Unterfangen, wurden doch illustre Gäste wie Schauspieler Leonardo di Caprio, Andy Garcia, Dustin Hoffman und Jack Nicholson am Spielfeldrand gesichtet.

Streit: Tissot als Geschenk

Räikkönen macht es sich bald in Baar ZG gemütlich. Bild: Reuters

Schon vor Beginn der HockeyWM wurden die Nationalspieler beschenkt. Sponsor Tissot überreichte jedem ein Exemplar der limitierten «T-Tracx Ice Hockey Swiss Edition»-Uhr. Nach dem letzten Testspiel in Kloten gegen die USA nahm Captain Mark Streit schon mal am übergrossen Modell einen Augenschein vom Präsent.

Tissot-Mann Aebischer, Verbands-Chef Egli und Streit (v. l.). Bild: Tissot


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sport Fussball: Petric fällt verletzt aus

Fussball: Roy Keane heuert bei Ipswich an Der ehemalige ManchesterUnited-Star Roy Keane (37) ist neuer Trainer beim englischen Zweitligisten Ipswich Town. Der Ire, zuletzt bei Sunderland tätig, unterschrieb beim Tabellenneunten einen Zweijahresvertrag.

Axpo Super League 29. Runde, gestern Grasshoppers - Vaduz (1:0) 2:0 Letzigrund. - 2400 Zuschauer. - SR Bertolini. - Tore: 12. Dos Santos 1:0. 78. Rudan (Eigentor) 2:0. Bemerkungen: GC ohne Linz (gesperrt), Bobadilla, Lulic, Callà und Smiljanic (alle verletzt). Vaduz ohne Fejzulahi, Vitali, Reinmann, Saroa (alle verletzt) und Fischer (krank). 41. Nickenig verletzt ausgewechselt. Verwarnungen: 31. Vallori. 33. Haman. 54. Cerrone (alle Foul). Young Boys - Neuchâtel Xamax 0:0 Stade de Suisse. - 18 899 Zuschauer. - SR Laperrière. Bemerkungen: YB ohne Doubai und Regazzoni (verletzt). Xamax ohne Belghazouani, Niasse, Rossi und Tarvajärvi (alle verletzt). 87. Pfostenschuss von Nuzzolo. Verwarnungen: 36. Besle. 38. Nicoise. 79. Taljevic (alle Foul). 79. Hochstrasser (Unsportlichkeit). Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9.

Zürich Basel Young Boys Grasshoppers Aarau Bellinzona Neuchâtel Xamax Luzern Sion

10. Vaduz

Freitag 24. April 2009

29 29 29 29 29 29 29 29 29

66:28 62:31 67:38 44:35 28:39 32:44 37:49 35:50 30:49

63 62 58 42 37 30 28 27 26

29

21:59

22

30. Runde, morgen Bellinzona - Luzern 17.45 Uhr Sion - Aarau 17.45 Uhr Sonntag Neuchâtel Xamax - Grasshoppers 16 Uhr Vaduz - Basel 16 Uhr FC Zürich - Young Boys 20.15 Uhr

Der Hamburger SV muss drei Wochen auf seinen Goalgetter Mladen Petric verzichten. Der Kroate erlitt im Halbfinal im deutschen Cup gegen Bremen bei der 1:3-Niederlage im Penaltyschiessen eine Risswunde am Schienbein.

Verletzt: Mladen Petric.

Fussball: Familie Flick will AS Roma kaufen

Pyeongchang kandidiert zum dritten Mal für die Austragung der Olympischen Winterspiele 2018. Bisher waren die Bewerbungen von München und Annecy (Fr) bekannt. Vergeben werden die Spiele im Juli 2011.

Der AS Roma wird verkauft. Die Mehrheitsaktionärin Italpetroli bestätigte Verhandlungen. Eine deutschschweizerische Gruppe unter Führung der Unternehmerfamilie Flick soll Interesse bekundet haben.

YB stolpert über Xamax

Nach dem 0:0 dreht ein Berner Fan durch und trifft Schiri Laperrière mit einem Gegenstand am Kopf Am Ende hatten die Young Boys noch Glück, dass im Heimspiel gegen Neuchâtel Xamax überhaupt etwas Zählbares herausschaute. Bei einem Konter enteilte der eingewechselte Raphael Nuzzolo der gesamten Abwehr und hatte schon Goalie Wölfli bezwungen, aber sein Schuss landete am Pfosten. So blieb es beim 0:0, zum ersten Mal in der Rückrunde siegte YB nicht im Stade de Suisse. Dies könnte der entscheidende Ausrutscher im Titelkampf gewesen sein. Spitzenspiel wird zum Final YB tat vor dem Duell mit Spitzenreiter FC Zürich am Sonntag zu wenig, um den Abstand zum FCZ zu halten. Von der gewohnten Offensiv-Power war für einmal nichts zu sehen. Auch Super-Joker Doumbia stach nicht – er hatte von Anfang an gespielt, kam aber nur zu einer guten Möglichkeit. Nun hinken die Berner schon fünf Zähler hinter dem FCZ her. «Das wird ein Final gegen den FCZ. Wir dürfen auf keinen Fall

Xamax war aufsässig: Hier bedrängt Ifet Taljevic (r.) YB-Captain Thomas Häberli. Bild: Reuters

verlieren», sagte YB-Spieler Carlos Varela ins TV-Mikrofon. Er sah keinen Zufall darin, dass sowohl sein Team als auch am Vortag der FC Basel patzten.

GC beendet Negativserie gegen Vaduz Die Liechtensteiner spielen wie ein Absteiger – heute redet die SFL über den FCV

Cabanas (l.) kämpft mit Polverino.

Olympia: Südkorea will Winterspiele 2018

Der FC Vaduz war im Letzigrund ein dankbarer Gegner und unterlag 0:2, obwohl die Grasshoppers nicht stark spielten. Den Zürchern war die Verunsicherung nach den enttäuschenden Wochen anzumerken. Wegen der Absenzen von Raul Bobadilla und Roland Linz mussten sie den noch nicht 18-jährigen Alessandro Riedle, Sohn von KarlHeinz Riedle, auf Torjagd schicken. Doch gegen Vaduz reichte dies dennoch zum Sieg. Obwohl spielerisch überlegen, waren für GC die Standardsituationen

entscheidend. Antonio Dos Santos traf nach einer knappen Viertelstunde mit einem direkt verwandelten Freistoss zum 1:0 und provozierte mit seiner Flanke das Eigentor von Verteidiger Marko Rudan (78.). Vaduz kassierte die elfte Auswärtsniederlage in Folge, der Rückstand auf Sion beträgt vier Punkte. War es das schon im Abstiegskampf? Heute droht Vaduz weiteres Ungemach, wenn an der GV der Swiss Football League über die Zukunft des FCV entschieden wird. (si)

«Es ist schwierig, alle drei Tage zu spielen und dabei das Niveau zu halten.» Gar völlig frei von Niveau zeigte sich nach der Partie ein

Zuschauer in der Berner Fankurve. Mit einem Gegenstand traf er Schiedsrichter Laperrière am Kopf, worauf der Ref benommen zu Boden ging. (md)

Bayern mit Hilfe von oben Bereits in Bielefeld half der Beistand von Nonnen Nach dem Aus im Pokal und der Champions League bleibt dem FC Bayern als letzte Titelchance nur die Meisterschaft. Jetzt geben die Münchner alles – und holen sich himmlischen Beistand: Im Spiel gegen Schalke werden Nonnen aus der Kongregation der «Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul» auf Einladung von Manager Uli Hoeness in der Allianz-Arena sein. «Gerade in diesen Tagen vor der Schlussphase wollen wir

unseren Partnern vom FC Bayern ein Zeichen der Verbundenheit geben», sagte Schwester Theodolinde. Bereits vor einigen Tagen waren zehn Nonnen am Münchner Trainingszentrum und wurden mit Fanutensilien ausgestattet, im Gegenzug bekam Manager Hoeness einen Schal mit dem Konterfei des Ordensheiligen Vinzenz von Paul. Diesen trug Hoeness bereits beim Spiel in Bielefeld. Das Resultat: Die Münchner gewannen glücklich mit 1:0. (red)


sport 39

Freitag 24. April 2009

Schweiz-Gegner Frankreich will nur die Klasse halten

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TI

OUT

Den «Bleus» fehlen zwei ihrer Besten – Trainer Henderson: «Wir werden es dem Gegner schwer machen» Eigentlich ist Frankeich der ideale Auftaktgegner für die Schweizer Eishockey-Nati. Das Team von Trainer Ralph Krueger ist klarer Favorit, die Franzosen sind eines der schwächsten Teams an der WM. Als Frankreich im letzten Jahr in die Weltgruppe zurückkehrte, schafften die «Bleus» den Klas-

senerhalt gegen Italien nur mit Ach und Krach und dank des überragenden Goalies Cristobal Huet. A u c h heuer will der erste Schweizer Gegner einfach nur

in der A-Gruppe bleiben. «Wir werden es unseren Gegnern mit diszipliniertem Spiel so schwer wie möglich machen. Aber natürlich geht es um den Ligaerhalt», sagt

Trainer Dave Henderson. Er muss allerdings auf Huet (in der NHL) verzichten, auf Leader Sebastien Bordeleau verzichtet der Coach freiwillig. So ruhen die Hoffnungen auf Fribourgs Laurent Meunier und Goalie Fabrice Lhenry (36). (md/si)

Eishockey-WM Gruppenspiele: Heute Weissrussland - Kanada (Gr. A, in Kloten) 16.15 Slowakei - Ungarn (Gruppe A, Kloten) 20.15 Deutschland - Russland (Gr. B, Bern) 16.15 Schweiz - Frankreich (Gr. B, Bern) SF2 20.15

Morgen USA - Lettland (Gr. C, Bern) Schweden - Österreich (Gr. C, Bern) Norwegen - Finnland (Gr. D, Kloten) Tschechien - Dänemark (Gr. D, Kloten)

16.15 20.15 16.15 20.15

Seltenes Bild: Die Franzosen Meunier (l.) und Amar feiern ein Tor. Bild: Reuters

Am Sonntag Slowakei - Weissrussland (Gr. A, Kloten) 16.15 Kanada - Ungarn (Gr. A, Kloten) 20.15 Schweiz - Deutschland (Gr. B, Bern) SF2 16.15 Russland - Frankreich (Gr. B, Bern) 20.15

Ski alpin: Albrecht bald zu Hause Die Genesung beim in Kitzbühel schwer verunglückten Skirennfahrer Daniel Albrecht entwickelt sich weiterhin erfreulich. Der 25-jährige Walliser wird demnächst das Inselspital in Bern verlassen können. Die vor einem Monat ins Auge gefasste Operation am Brustkorb war nicht mehr nötig, da sich die Lunge aus eigener Kraft von

den Unfallverletzungen erholt hat. Auch die diversen Therapien und Trainings in der hochspezialisierten Abteilung für kognitive und restorative Neurologie im Inselspital zeigen die erhofften Erfolge, so dass Albrecht nach dreimonatigem Aufenthalt in den Spitälern in Innsbruck und Bern bald nach Hause gehen kann.

Rad: Tour de Romandie ohne grossen Namen

Tennis: Stan scheitert erneut an Stepanek

Entgegen ersten Ankündigungen wird der Spanier Carlos Sastre nicht an der Tour de Romandie teilnehmen. Der Sieger der Tour de France 2008 fokussiert sich ganz auf den Giro d'Italia, der sechs Tage nach der Rundfahrt durch die Westschweiz beginnt. Als Vorbereitung auf den Giro bestreitet Sastre Lüttich-BastogneLüttich.

Der Waadtländer Stanislas Wawrinka ist beim ATPSandplatzturnier in Barcelona in den Achtelfinals ausgeschieden. Der Weltranglisten-Zwölfte unterlag Radek Stepanek (ATP 19) 4:6, 6:1, 5:7 in 139 Minuten. Der 31-jährige Tscheche kommt für Wawrinka einem Angstgegner gleich. Der Romand verlor im vierten Aufeinandertreffen zum vierten Mal.

Yannick Weber frei für die Heim-Weltmeisterschaft Canadiens scheitern auch im vierten Spiel an Boston Yannick Weber ist mit den Montreal Canadiens in den NHL-Playoff-Achtelfinals auf dem schnellstmöglichen Weg ausgeschieden. Die Kanadier

Playoff-Out von Yannick Weber.

verloren gegen die Boston Bruins, den Qualifikationssieger der Eastern Conference, auch das vierte Duell, diesmal 1:4. Weber, zwei Tage zuvor nach einem Tor und einem Assist zum drittbesten Spieler der Partie gewählt, stand 10:30 Minuten auf dem Eis und war einer von nur sechs Feldspielern seines Teams, die nicht mit einer Minus-Bilanz vom Eis gingen. Der offensiv starke Schweizer könnte für den Nationaltrainer Ralph Krueger eine interessante Option für die heute beginnende WM in Kloten und Bern sein. Boston gewann erstmals seit 1999 eine Playoff-Serie. 2002, 2004 und im vergangenen Jahr waren die Bruins in der ersten Runde an den Canadiens gescheitert. (si)

Die Teams aus Kanada, Weissrussland, der Slowakei und Ungarn können sich heute freuen, sie bestreiten ihre Auftaktspiele zur Eishockey-WM in Kloten. Das Besondere am Stadion des Vizemeisters ist die Eisfläche: Sie ist so weiss wie sonst nirgends auf der Welt. Das freut die Sponsoren, deren Logos auf dem Eis besser als anderswo zur Geltung kommen. Hinter dieser Besonderheit steckt Kurt Amhof, der technische Leiter des Klotener Zentrums Schluefweg. Er darf sich offiziell «Icemaster» nennen, den entsprechenden Titel als bester Eismeister der Schweiz hat er sich mit seinem Team drei Mal in Serie geholt. Das Geheimnis hinter dem weissesten Eis der Welt verriet Amhof der «NZZ». Für die Basis der Eisfläche nutzt der «Icemaster» ein Gemisch aus Kreidemehl und Wasser. Die Zusammensetzung tüftelte er selber aus, auch die Maschine, um das Gemisch zu verteilen ist Marke Eigenbau. Erst dann wird das Wasser in feinen Schichten aufgetragen: Fertig ist das weisse WM-Eis. presented by Tissot


Zitat des Tages «In Italien kann ein Trainer Mourinho maximal ein oder zwei Jahre überleben.» Jose Trainer Inter Mailand

Buemi Heim-GP für den Schweizer F1-Neuling

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Alinghi: Keine Einigung

Die Monster kommen! Im 33. America's Cup kommt es wohl zum Duell der zwei Segel-Monster mit Titelverteidiger Alinghi und BMW Oracle. Die beiden Streitparteien fanden in Genf keine Einigung für ein klassisches Format. Alinghi wollte die Vorschläge, welche der Herausforderer auf den Tisch legte, nicht akzeptieren und trägt lieber das gerichtlich auferzwungene Duell aus. «Wir wurden von Oracle gezwungen, ein Mehrrumpfboot zu konstruieren. Es war ihre Wahl, nun müssen wir uns beugen», sagte AlinghiSkipper Butterworth. (si)

sport

Hockey-Nati: Zwei Siege – und die Euphorie ist da Die Schweiz startet mit den Partien gegen Frankreich und Deutschland in die Heim-Weltmeisterschaft Auf den heutigen Tag hat die Eishockey-Nationa lmannschaft seit Monaten hingearbeitet. Um 20.15 Uhr (live auf SF2) wird in Bern der erste WM-Puck für die Schweiz eingeworfen, der Gegner heisst Frankreich. Für das Team von Trainer Ralph Krueger ist ein Sieg gegen den Abstiegskandidaten Pflicht. «Klar sind wir das bes-

sere Team. Aber der Respekt ist da. Wir müssen uns auf unser Spiel konzentrieren, dann kommt es gut», sagte Krueger. Liegt sogar eine Medaille drin? Schon am Sonntag will die Nati nachlegen und Deutschland besiegen. Diese beiden Siege sind Pflicht, damit die Schweiz an der Heim-WM weiter vom Viertelfinal oder gar von

einer Medaille träumen darf. Davon will Krueger noch nichts wissen. Er stapelt vor seiner zwölften WM als Schweizer Coach noch tief. «Zuerst wollen wir in die Viertelfinals. Was danach kommt, werden wir sehen.» Darauf schauen auch die

Projekt zweite Chance

Schwimmer Nick D'Arcy Arcy darf nach Prügelei wieder ins Becken Nicht nur im Becken liess er seine Muskeln spielen, auch mit der Faust war Nick D'Arcy treffsicher. Bei einer Prügelei in einer Disco vor den Olympischen Spielen 2008 in Peking brach er seinem Teamkollegen Simon Cowley die Nase und den Kiefer. Ende März wurde er dafür zu 14 Monate auf Bewährung verurteilt – und vom australischen Schwimmverband für die WM in Rom (17. Juli bis 2. August 2009) ausgebootet. Jetzt bekommt er vom Verband eine zweite Chance: Nach der WM darf D'Arcy wieder ins Becken. Von Discos sollte er sich besser erstmal fernhalten. (red)

Sprintstar Bolt: Bonjour, Lausanne!

Die Athletissima (7. Juli) hat ihren Superstar: Usain Bolt kommt. «Ich liebe diese Bahn», sagte der Jamaikaner. Getty

Fans gespannt. Denn noch ist keine Euphorie spürbar. Mit zwei Siegen gegen Frankreich und Deutschland wird sich das rasch ändern, glaubt WM-OK-Chef Gian Gilli: «Ich habe das Leuchten in den Augen der Spieler gesehen, das kommt gut. Es wäre schön, wenn die Euphorie auf die K.o.Spiele hin ihren Höhepunkt erreicht.» (md) Seite 35


LU, 24.04.2009