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Wetter: Stimmen Sie sich schon jetzt auf ein traumhaftes Wochenende ein. seite 14

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The Queen Is Amused Schweizer lernen fleissig Englisch – der Brush-up täglich im «.ch»

Mittwoch, 22. April 2009

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Basel Nr. 76

Diät Wie Corina sich Luft verschaffte

Innerhalb von acht Monaten nahm die 22-Jährige 41 Kilo ab – jetzt posiert Corina Bachmann für Fotos seite 9

Schweiz Das Töffli lebt – als Landei!

Nach den Boom-Jahren in den 70ern feiert das Töffli ein Comeback – bei Bastlern auf dem Land seiten 4 + 5

Die Welt hat ein neues Hobby: Hau die Schweiz!

Ob Steuerstreit, Graue Liste, Ahmadinedschad: Die Kritik reisst nicht mehr ab Oh Unheil dir, Helvetia! Hast du noch der Töne? Von überall her prügelts auf dich ein. Ob der Bankenstreit mit den USA, die graue Liste der OECD oder die Ausfälle von Peitschen-Peer Steinbrück – die Welt hat ein neues Hobby: Hau die Schweiz! Gerade jetzt kommts wieder knüppeldick. Bundespräsident

Hans-Rudolf Merz traf in Genf den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Und Israel zog empört seinen Botschafter aus Bern ab. Mit dem Iraner trafen sich auch Amerikaner und Russen. Aber Israel blieb ruhig. Steueroasen gibts viele. Aber Peitschen-Peer lässt sie in Ruhe. Wieso hauen alle auf uns ein?

Weils viele freut, der neutralen Schweiz das Unschuldsmäntelchen runterzureissen, wie Komiker Patrick Frey glaubt? Was tun? Das wollte «.ch» von Präsenz Schweiz wissen, unserer Image-Organisation im Ausland. Die Antwort: Chef Johannes Matyassy wollte Bedenkzeit. Oh, Unheil dir, Helvetia! seiten 2 + 3

Basel Das Ego aufpolieren

Die einen gehen zum Frustshoppen, die andern lassen schöne Fotos von sich schiessen seite 11 Handy

Edel und vielseitig: LG greift iPhone an

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Für ihre neue Komödie «Easy Virtue» änderte die Schauspielerin ihren Look – und liefert sich ein umwerfend bissiges Wortgefecht mit ihrer erzkonservativen Schwiegermutter. seite 21

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Jessica Biel als frivole Blondine

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Viel Multimedia und clevere Bedienung: Das LG Arena erobert die Schweiz seite 27

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Pascal Couchepin.

Gesundheitskosten

Couchepin will die Arztgebühr Erst Cash, dann Hilfe: Ab Januar 2010 sollen Patienten 30 Franken zahlen, bevor sie mit dem Arzt überhaupt ein Gespräch führen können. Ausgenommen sind Schwangere, Kinder und Leute, die sich impfen lassen. Das Ziel: Die Leute sollen nicht wegen jeder Bagatelle zum Arzt gehen. Bundesrat Pascal Couchepin unterbreitet die dringlichen Sparmassnahmen dem Parlament in den nächsten Wochen. Es muss schnell gehen: Wegen der Kostenexplosion steigen die Prämien nächstes Jahr um mindestens 10 Prozent. seite 8


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Arme Helvetia! Geht sie

Frau Nörgeli

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lso wir Schweizer Kälber, wir sind doch selber schuld, dass alle auf uns einhauen. Alle vier Jahre wählen wir die Metzger selber, die uns in der ganzen Welt unsympathisch machen. Seit Ewigkeiten beauftragen wir immer wieder die gleichen überforderten Parteien, immer wieder die gleichen überforderten Bundesräte, über uns zu bestimmen. Das mag in Zeiten guter Konjunktur ja funktionieren, aber doch nicht jetzt, in Zeiten der Krise! Es ist also höchste Zeit, über die in Deutschland beliebte Abwrackprämie nachzudenken, wobei diese dem Sonderfall Schweiz anzupassen wäre. Und zwar so: Jeder, der eine abgewrackte Partei verschrottet und eine neue gründet, erhält zehn Millionen Startkapital. Ich garantiere Ihnen: Die neuen Köpfe in den neuen Parteien würden neue Bundesräte wählen, das Image der Schweiz wäre schlagartig besser und das Problem der Parteienfinanzierung auch gleich gelöst.

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch @punkt.ch

Israel, Peitschen-Peer, die OECD: Sie alle kritisieren die Schweiz, obwohl Helvetia nichts anderes macht als andere auch. Nur: Die Schweiz eignet sich wohl einfach besser, um auf sie einzuprügeln.  Iran: Bundespräsident HansRudolf Merz trifft in Genf Irans Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad und löst damit eine diplomatische Krise mit Israel aus. Wo war Israels Protest, als US-Präsident Barack Obama im März Iran die Hand reichte und einen Neubeginn anbot? Warum rief Israel nicht seinen Botschafter in Moskau zurück, als Russlands Wladimir Putin im Oktober 2007 Ahmadinedschad in Iran die Hand gab? Sind wir eigentlich die Deppen der Welt?  Peer Steinbrück: Er zieht im deutschen Wahlkampf gegen Steueroasen in den Krieg. Auswahl hätte der deutsche Finanzminister genug. Doch Peitschen-Peer mag seine Kräfte wohl nicht an echten Gegnern wie Grossbritannien und den USA messen. Stattdessen nimmt er die Schweiz ins Visier und schiesst sich mit markigen

Peer Steinbrück. Bild Reuters

Forsche Forscher forschen Wer schlank ist, hilft nicht nur seiner Gesundheit – sondern auch unserem Klima. Kein Witz. Britische Forscher fanden heraus: Eine schlanke Bevölkerung führt dazu, dass weniger Treibhausgase ausgestossen werden. Denn Schlanke essen weniger, also brauchts weniger Nahrungsmittel, bei deren Produktion Treibhausgase entstehen. Und: Schlanke sind leichter, ihr Transport braucht weniger Energie. Deshalb gilt von nun an: Ab zum Jogging – für die Figur und das Klima. Aber ja nicht Furzen dabei – auch Methan ist ein Treibhausgas.

Sprüchen auf die Eidgenossen ein. Sind wir eigentlich die Deppen der Welt?  OECD: Sie setzt die Schweiz auf die Graue Liste der Steueroasen, zusammen mit Staaten wie den Cayman Islands, St. Kitts und Nevis, Aruba oder Anguilla. Nicht auf der Liste stehen bekannte Steueroasen wie die Kanalinseln Jersey und Guernsey oder die US-Steueroasen Delaware und Nevada. Zudem kam die Schweiz auf die Graue Liste, ohne dass die OECD sie darüber informierte – obwohl die Schweiz eines der OECD-Gründungsmitglieder ist. Sind wir eigentlich die Deppen der Welt?  Nazigold: Portugal, Schweden, England, Frankreich, Holland, die USA, sie alle machten sich mit Nazigold die Hände schmutzig. Die Amerikaner schmolzen sogar noch 1952 geraubtes Gold aus dem Privatbesitz von Opfern zu offiziellen Goldbarren ein. Doch Edgar Bronfman, der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, baute eine regelrechte AntiSchweiz-Kampagne auf, obwohl die Schweiz eines der ersten Länder war, das sich aktiv um eine Aufarbeitung der Geschichte bemühte. Wir sind wohl die Deppen der Welt. monica.fahmy@punkt.ch monica.fahmy

Angriff: Hacker klauen Dateien vom Pentagon Nach einer Attacke auf Server des Pentagons haben Hacker einem Medienbericht zufolge brisante Dateien zum USKampfjet der fünften Generation F-35 Lightning II gestohlen. Wie das «Wall Street Journal» berichtete, konnten die Hacker einige Dateien über elektronische Ausrüstungen des neuen Kampfjets kopieren. Laut Experteneinschätzungen könnten diese Informationen helfen, Abwehrmittel gegen solche Flugzeuge zu entwickeln.

Als ob ihr das Schweiz-Bashing zugesetzt hätte, sitzt Helvetia

Notter: Geisel will wieder zurück Morgen kommt der IKRKMitarbeiter Andreas Notter wieder in die Schweiz zurück und will sich in Genf zu seinem Geisel-Martyrium bei der philippinischen Terrororganisation Abu Sayyaf äussern. Seit Januar war der 38-Jährige in der Gewalt der Geiselnehmer und kam am Freitag frei. Ein italienischer Kollege von Notter wird noch immer festgehalten. Gemäss dem Internet-Portal «abscbnnews.com» wolle Notter nach einigen Wochen schon wieder auf die Phlippinen zu-

rückkehren, um dort wieder für das Rote Kreuz zu arbeiten. Zunächst traf Notter aber den Schweizer Botschafter Peter Sutter, bevor er via Hongkong nach Genf flog.

Andreas Notter gehts besser.

Aosta-Tal: Deutsche setzten ihre Kinder aus Die italienische Polizei sucht nach einem deutschen Paar, das drei kleine Kinder am Sonntagabend in einer Pizzeria im Aosta-Tal ausgesetzt hat. Die fünf hätten zu Abend gegessen, danach seien die Eltern nach draussen gegangen, um eine Zigarette zu rauchen, und nicht wieder zurückgekehrt, erklärte die Polizei. Die Deutschen schienen arm zu sein, die Kinder wirkten verwahrlost, seien aber gesund und im Alter von sechs Monaten, zwei und sechs Jahren.


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den Bach runter?

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Fragen an... ... Patrick Frey

Komiker, Autor und Verleger Täuscht es, oder ist die Schweiz der Prügelknabe der internationalen Gemeinschaft? Manche Staaten oder einzelne Vertreter betreiben zurzeit tatsächlich Schweiz-Bashing. Weshalb? Es hat vielleicht damit zu tun, dass die Schweiz immer privilegiert und etwas Besonderes war. Mit ihrer Neutralität hatte sie ein Unschuldsmäntelchen um. Zurzeit bricht das alles zusammen. Und manche helfen tatkräftig mit, die saubere Weste hinunterzureissen. Zum Beispiel Peer Steinbrück. Hat er etwas gegen die Schweiz? Er stellt die Schweiz als Brutstätte für Profiteure dar. Vor allem aber führt er einen harten Wahlkampf, das ist nicht zu unterschätzen. Er will der Linkspartei das Wasser abgraben.

gebückt am Rhein. Bild: Melanie Imhof

Er könnte auch auf die Kanalinsel Jersey eindreschen. Zuerst war ja Liechtenstein sein Prügelknabe. Das ist etwa ein Jahr her. Da dachten wir Schweizer: Ja, sind halt Schlufis, die Liechtensteiner. Stattdessen hätten wir handeln sollen, wir hätten ja genügend Zeit gehabt.

Chodorkowski: Unschuldsbeteuerung Gericht die zu sechseinhalb Der einstige Ölmilliardär und Jahren Haft verurteilte eheinhaftierte Kreml-Kritiker malige Jukos-Anwältin SwetMichail Chodorkowski hat im lana Bachmina. Sie hatte im zweiten gegen ihn angeNovember während ihrer Haft strengten Prozess gestern auf ein Baby zur Welt gebracht. nicht schuldig plädiert. Ihm und seinem ehemaligen Geschäftspartner Platon Lebedew werden Diebstahl und Unterschlagung in Milliardenhöhe vorgeworfen. Im Falle einer Verurteilung drohen ihnen bis zu 22 Jahre Gefängnis. Viele Beobachter halten den Prozess für politisch motiviert. Unterdessen begnadigte ein anderes Moskauer Michail Chodorkowski.

Wir hätten das Bankgeheimnis vorauseilend abschaffen sollen? Zumindest proaktiv vorgehen und selber Vorschläge für ein internationales Regelwerk machen. Stattdessen hat die Schweiz immer nur reagiert, nie agiert. Wie schon bei der Aufarbeitung der Nazigold-Affäre in den Neunzigerjahren. Aber weshalb wird die Schweiz für ein Treffen mit Mahmud Ahmadinedschad so heftig kritisiert? Das ist wieder eine andere Baustelle. Ahmadinedschad führt übrigens auch einen Wahlkampf. Einen noch viel härteren als Peer Steinbrück. Wie kann die Schweiz ihr Image wieder aufpolieren? Sie muss aufhören mit dieser Salamitaktik. Sie soll aktiv werden. Und sie muss einsehen, dass sie nicht in einer superstarken Position ist. Bilden sich Schweizer zu viel ein? Selbstgerechtigkeit wäre vielleicht das richtige Wort. Unser Geld macht uns selbstgerecht und lässt uns vergessen, dass es noch ganz andere Machtfaktoren gibt. claudia.blumer@punkt.ch

Weshalb prügeln alle auf uns ein? Steuerstreit, Graue Liste, das Treffen mit Ahmadinedschad: Von überall auf der Welt hagelt es heftige Kritik. Zu Recht? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit – per SMS mit dem Stichwort Leser und Ihren Anmerkungen an die Nummer 970 (70 Rp./SMS). Oder per E-Mail: leserbrief@punkt.ch

CIA-Folter: Obama macht einen Rückzieher US-Präsident Barack Obama lässt nach einer Welle der Kritik die Tür zu einer Strafverfolgung von CIA-Mitarbeitern, die Terrorverdächtige gefoltert haben sollen, doch wieder offen. Die Entscheidung liege letztlich bei Justizminister Eric Holder, und dem wolle er nicht vorgreifen, sagte Obama nach einem Treffen mit dem jordanischen König Abdullah. Wegen der brutalen Verhörmethoden hätten die USA ihre «moralische Stellung» verloren.

Bundesrätin und Aussenministerin Micheline Calmy-Rey. Bild: Reuters

Calmy-Rey überrascht an Anti-Rassismus-Konferenz Teilnehmer einigen sich auf gemeinsame Erklärung Micheline Calmy-Rey nahm gestern Nachmittag überraschend an der Anti-RassismusKonferenz in Genf teil. In ihrer Rede vor dem Plenum begrüsste sie den erzielten Konsens. Das Dokument entspreche den Vorgaben des Bundesrates. Es enthalte wichtige Prinzipien, die der Schweiz am Herzen lägen. 100 Staaten sind gegen Intoleranz Nach den inakzeptablen Äusserungen vom Vortag sei es ein Zeichen gegenüber den Opfern des Rassismus, sagte CalmyRey in Anspielung auf den Auf-

tritt des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Mehr als 100 Staaten haben sich gestern an der UN-Konferenz auf eine gemeinsame Erklärung zur Bekämpfung der Intoleranz in der Welt verständigt. Die Delegationen bekräftigten mit der Deklaration die anlässlich der ersten Antirassismus-Konferenz im südafrikanischen Durban beschlossenen Grundsätze. Die Erklärung ist juristisch nicht bindend, aber eine politische Willenserklärung. (ap)


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Das Töffli lebt – es ist Von wegen, alle Jungen fahren nur noch auf Mountainbikes ab. Auf dem Land reiten sie immer noch ihr Töffli – aber was für eins. Aus Schrott mach Gold: Vorne auf dem Schutzblech blitzt eine Stahlniete auf. Der Puch Velux von Sven (14) hat mit dem Töffli ab Werk nicht mehr viel gemeinsam. Auch der über 40 Jahre alte Sachs 505 von Ramon (14) ist gepimpt. Robins (14) Sachs auch. Alle sind sie neu gespritzt, haben breite Sättel, Lampengitter, spezielle Benzindeckel oder höhere und breitere Lenker.

Bin ich hässlich oder schön?

Diese Sphynx-Katze hatte ihren grossen Auftritt an einer Katzen-Show. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, so auch bei dieser Nacktkatze mit ihren grossen Augen. Reuters

Nur alte Töffli zählen Ramon, Robin und Sven sind drei Jungs aus Waldkirch, einem Dorf in der Ostschweiz. Velos interessieren sie weniger. In ihre Garage kommen nur Töffli. Alte Töffli. «Meines war richtig hässlich», sagt Robin.

Jetzt definitiv nicht mehr. Ein altes Töffli kostet zwischen 500 und 600 Franken. Heute könnte er es für 1500 Franken verkaufen. Ramon ist über einen Kollegen zu seinem Sachs gekommen. Robin und Sven haben ihre Maschinen über das Internet bekommen. «Bei uns in der Schule hat ungefähr jeder Vierte ein Töffli», sagen sie. Töffibuben sterben nicht aus Rund 170 000 Töffli knattern in der Schweiz (s. Box). Dank Jungs wie dem Trio aus Waldkirch gehen sie nicht verloren. Natürlich sind die Töfflibuben auch für die Polizei noch ein Thema. Auch wenn wilde Verfolgungsjagden mit frisier-

Robin (links), Ramon und Sven posieren

ten Töffli eher der Vergangenheit angehören: «Wir kontrollieren die Töffli nicht mehr ext-

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ein gepimptes Landei! Töffli in der Schweiz

Puch, Sachs – nicht nur die Marken der Mofas haben sich verändert. Die grossen Boom-Jahre der Töfflis waren die 70er. Damals wurden pro Jahr rund 70 000 Mofas verkauft. Im Jahr 2008 wurden gerade mal 4000 neue Modelle verkauft. Die knatternden Zwei-Takter wurden von gestylten Rollern abgelöst. Definitv überholt wurden die Mofas im Jahr 2003. Damals standen den 195 560 Töffli 218 584 Roller ­gegenüber. Insgesamt sind in der Schweiz noch gut 170 000 Mofas im Umlauf. Konkurrenz kommt nicht nur von den Rollern – auch der Verkauf von Velos ist angestiegen.

auf ihren Mofas. Bild: Simone Rechsteiner

ra. Heute machen wir die Kontrollen nur noch auf den Schulhöfen», sagt Hanspeter Krüsi Anzeige

von der Kapo St. Gallen. Sven, Ramon und Robin investieren pro Woche ca. drei Stunden in

ihre «Göppel» – in die inneren und äusseren Werte. simone.rechsteiner@punkt.ch

Trotz Krise: Immer noch zu wenig Wohnungen Mieten steigen – Experte fordert Massnahmen Daraus resultiert das zweite Nichts als Ärger für Schweizer Mieter! Künftig müssen sie für Problem: der chronische Manihre Wohnung noch tiefer in gel an Wohnraum. Früher kämpften laut Marmet bis zu die Tasche greifen. Laut der Zürcher Beratungs- 30 Leute um eine Wohnung. firma Wuest & Partner steigen Um das Problem zu entschärbaue das Land die Mieten 2009 «Heute streiten fen, derzeit bis zu 40 000 nochmals um 1,1 Prozent – oder im sich immer noch neue Wohnungen. Schnitt um 13 Franzehn Leute um ken pro Monat. eine Wohnung.» Bauen, Bauen Ein Grund dafür «Das ist zu wenig, Dieter Marmet ist der starke Anstieg denn heute streiten Wuest & Partner der Einwanderer. sich immer noch «Letztes Jahr kamen zehn Leute um 90 000 Menschen in eine Wohnung», die Schweiz», sagt sagt Marmet. Dieter Marmet von Deshalb fordert Wuest & Partner. Marmet, den WohDiese kämen vor allem aus nungsbau zu intensivieren. In dem EU-Raum. Aus Deutsch- Krisenzeiten ist das aber nicht land, Frankreich oder Portugal. einfach, denn selbst Marmet «Durch die Rezession kommen rechnet damit, dass die Bautädieses Jahr nur noch etwa tigkeit hierzulande um 2,7 Pro40 000, aber auch die brauchen zent zurückgehen wird. eine Bleibe», sagt Marmet. vasilije.mustur@punkt.ch


Gesagt

aktuell

6 SMI 5076

+ 0.23 %

Dow Jones 7969

+ 1.63 %

Finanzkrise IWF schätzt Verluste auf 4 Billionen Dollar Die Krise könnte die Finanzwirtschaft gemäss dem Internationalen Währungsfonds (IWF) weltweit gut vier Billionen Dollar kosten. In Europa müssten Banken und andere Finanzinstitutionen 1,2 Billionen Dollar abschreiben. Für die USA bezifferte er die Verluste auf 2,7 Billionen Dollar.

David gegen Goliath Amazon verklagt Schweizer «Amazee» Der weltgrösste Online-Händler Amazon verklagt ein kleines Zürcher Startup-Unternehmen mit Namen «Amazee». Dem amerikanischen Unternehmen ähnelt der Name der Schweizer OnlinePlattform zu sehr dem eigenen. Unterstützen kann man Amazee unter www.amazee.com/ amazee-vs-amazon

Euro Stoxx

Dollar

Euro

Öl

2243

CHF 1.168

CHF 1.512

USD 49.82

- 0.26 %

- 0.07 %

+ 0.07 %

- 0.08 %

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«Wegen mir haben einige Länder die Konferenz boykottiert. Ich werde ab jetzt an allen internationalen Konferenzen teilnehmen.» Mahmud Ahmadinedschad Präsident Irans

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CS zieht die Notbremse und entschädigt Lehman-Opfer Also doch: Die Credit Suisse entschädigt weitere 1700 Kunden, denen sie Papiere der Pleite-Bank Lehman Brothers angedreht hat. Trotzdem sind Klagen hängig. Im Januar hatte die CS noch auf stur gestellt. Weitere Entschädigungen für LehmanOpfer schloss die Grossbank damals kategorisch aus. Kurz vor der Generalversammlung von übermorgen Freitag zieht sie jetzt angesichts der drohenden Prozessflut und der angekündigten Protestaktionen die Notbremse. Sie zahlt weitere 50 Millionen Franken. «Die CS ist erneut eingeknickt», sagt Matthias Schwai-

bold. «Zuerst», so der Anwalt von rund 700 Lehman-Opfern, «wollte sie gar nichts zahlen, dann hat sie 2000 Kunden entschädigt und jetzt noch einmal 1700 weitere Kunden.» Prozessflut abgewehrt Schwaibold legt Wert auf die Feststellungen, dass es sich nur um Teilentschädigungen handle. Der Opfer-Anwalt: «In allen Fällen bleiben Verluste an den Anlegern hängen.» Und des-

In den Mund gelegt

halb bleiben auch Klagen hängig. Zudem sind Hunderte von Geprellten noch gar nicht entschädigt. Die befürchtete Prozessflut dürfte die CS mit den weiteren Teilentschädigungen aber abgewehrt haben. Schwaibold: «Die Klagen sind der Grund, warum die CS eingeknickt ist. Sie will Urteile in dieser Sache möglichst vermeiden.» Der CS wird vorgeworfen, sie habe

«In allen Fällen bleiben Verluste an den Anlegern hängen.» Matthias Schwaibold Anwalt von 700 Lehman-Opfern

die Lehman-Produkte besonders aggressiv vertrieben. Die Bank verweist darauf, dass nur 0,3 Prozent der Kunden solche Produkte in ihrem Portefeuille gehabt hätten. Die neuen Teilentschädigungen hat die CS gemeinsam mit der Westschweizer Konsumentenorganisation FRC bekannt gegeben. Die FRC vertritt rund 400 Lehman-Opfer. marcel.siegenthaler@punkt.ch

Entlassener Journalist gewinnt Pulitzer-Preis Paul Giblin wurde im Januar wegrationalisiert

Nicht würgen! Bitte nicht würgen! Ich gebs ja zu. Ich gebs ja zuuuuu! Ich habe gelogen. Ich bin eine Möwe, kein Weisskopf-Adler. Ich bin eine Möööwe.

Eine seltene Schwarzrücken-Möwe wird am Strand von Tel Aviv in die Freiheit entlassen, nachdem sie nach einer Jäger-Attacke zwei Monate lang gesund gepflegt werden musste . Bild: Reuters

Die «East Valley Tribune» in Mesa, Arizona, ist eine der USZeitungen, die tief in der Medienkrise steckt. Rund die Hälfte der Belegschaft wurde bereits entlassen. Zu den Journalisten, die im Januar Opfer der Sparmassnahmen wurden, gehört auch der frischgebackene Pulitzer-Preisträger Paul Giblin. «Ich empfinde noch nichts, ich versuche noch, wieder Luft zu kriegen», sagt der Gewinner des renommierten Journalistenpreises zum US-Branchenmedium «Editor&Publisher». «Ich dachte, der Journalismus sei mit mir fertig, als ich entlassen wurde.» Den Preis gewinnt Giblin zusammen mit seinem Kollegen Ryan Gabrielson. Die Reporter hatten in einer sechsmonatigen Recherche Missstände im Büro eines bekannten Sheriffs aufgedeckt. Akri-

bisch wiesen die Journalisten nach, dass dieser so auf illegale Einwanderer fixiert war, dass Ermittlungen von Gewaltverbrechen darunter litten. Das Pulitzer-Komittee lobt die Reporter, dass sie ihre «Wachhund-Funktion» trotz limitierter Ressourcen wahrgenommen haben. (mfa)

Journalist Paul Giblin.


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Couchepin bleibt stur – Ärzte sind empört Bundesrat will im Gesundheitswesen unbedingt sparen – auch mit Arztgebühr Schon nächstes Jahr sollen die Patienten für jede ambulante Behandlung 30 Franken zahlen. Gesundheitsminister Pascal Couchepin will die Sparmassnahmen für das Gesundheitswesen demnächst dem Parlament vorlegen. Auf dem Buckel der Patienten Couchepin hat die Hauptakteure im Gesundheitswesen gestern zu einem Treffen eingeladen, um die Gebühr und andere Massnahmen zu diskutieren. Dabei stiess er auf heftige Ablehnung. Enttäuscht zeigte sich ­Jacques de Haller, Präsident der Ärztevereinigung FMH. Sie lehnt die Gebühr ab. Es sei kein runder, sondern ein eckiger

Tisch gewesen, sagte er. Auch habe es kein Gespräch gegeben. Couchepin habe seine Vorstellungen auf den Tisch gelegt, andere seien kaum angehört worden. Entschieden gegen die Gebühr ist auch der Spitalverband H+. Er bezweifelt, dass die Gebühr die Kosten tatsächlich senkt. Auch der Schweizer Konsumentenschutz, der nicht zum Treffen eingeladen war, wehrt sich: Einmal mehr

werde auf dem Buckel der Prämienzahler gespart, die Profiteure blieben verschont. Einzig der Krankenkassenverband Santésuisse befürwortet die Gebühr.

«Couchepin hat die anderen Vorschläge kaum angehört.» Jacques de Haller Präsident FMH

Tarife senken Ausserdem will Couchepin die Kompetenz für den Bundesrat, bei Bedarf die Behandlungstarife zu senken. Und die Kantone sollen die Tätigkeit der Notfallstationen effizienter regeln. (ap/red)

Frauen von Afrikas Staatsoberhäuptern in Los Angeles. Bild: Reuters

Gipfel der First Ladies

Afrikanerinnen werben für Projekte in Aids-Gebieten Seit gestern tagen 22 Frauen aus Afrika in Los Angeles. Die Ehefrauen von Präsidenten und Premierministern wollen mehr Aufmerksamkeit für ihre Hilfsprojekte in Afrika. Die 2002 gegründete Gruppe «African Synergy Against Aids

and Suffering» setzt sich für Frauen und Mädchen in von Aids betroffenen Gebieten ein. Dafür nutzt sie die Hilfe von Stars: Am Eröffnungstag des Gipfels waren unter anderem Diane Lane, Maria Bello und Robin Wright Penn dabei. (red)

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Mittwoch 22. April 2009

Unfalldrama Vier junge Frauen sterben in Bayern

Känguru Mutter erschreckt sich und lässt Baby fallen

Vier junge Frauen im Alter von 19 und 17 Jahren aus Ostbayern sind mit ihrem Auto in den Gegenverkehr gerast und dabei ums Leben gekommen. Ihr Wagen riss in zwei Teile und ging in Flammen auf, nachdem er im Landkreis FreyungGrafenau mit einem entgegenkommenden Auto zusammengeprallt war.

Im Zoo von Belgrad ist eine Rettungsaktion für ein Känguru-Baby angelaufen. Die Mutter hatte sich über einen Emu erschrocken und ihr Junges aus dem Beutel fallen lassen. Nun wird die sechs Monate alte «Tijana» in einem Brutkasten mit Spezialmilch aufgezogen, die von Australien, Deutschland und den USA gespendet wurde.

«No Angel» Sängerin wird aus U-Haft entlassen Nach zehn Tagen Untersuchungshaft ist No-AngelsSängerin Nadja Benaissa wieder in Freiheit: Der Haftrichter beim Amtsgericht Darmstadt gab dem Antrag der Staatsanwaltschaft auf Haftverschonung statt. Die Sängerin konnte die Zelle im Frankfurter Untersuchungsgefängnis unter Auflagen verlassen. Über den Inhalt der Auflagen gab das Gericht nichts bekannt.

Entdeckung Planet «e» zweimal so gross wie die Erde Astronomen haben den leichtesten Planeten in einem fremden Sonnensystem entdeckt. Ein Team um den Schweizer Forscher Michel Mayor spürte den Planeten «e» auf, der nur etwa die zweifache Masse der Erde hat. Die bislang entdeckten rund 300 Planeten in fremden Sonnensystemen waren meist riesig und oft gasförmig.

Der jugendliche Pirat bei seiner Ankunft in New York. Bild: Reuters

Erstmals seit 100 Jahren Pirat in USA vor Gericht Die Mutter bittet US-Präsident um Freilassung Die Mutter des jugendlichen Piraten bat US-Präsident Barack Obama um die Freilassung und erklärte, ihr Sohn sei von Gangstern gezwungen worden, sich den Seeräubern anzuschliessen. Er wurde bei der Befreiung des US-Kapitäns der «Maersk Alabama» festgenommen, drei weitere Piraten wurden erschossen. Der Pirat aus Somalia wurde nun nach New York gebracht, wo er vor Gericht gestellt werden soll. Er ist der erste Pirat seit ei-

nem Jahrhundert, dem in den USA der Prozess gemacht wird. Nach fünf Monaten haben somalische Piraten einen philippinischen Chemietanker mit 23 Besatzungsmitgliedern freigelassen. Die «MT Stolt Strength» war im November mit einer Ladung Phosphorsäure entführt worden. Mindestens 16 Schiffe mit 300 Besatzungsmitgliedern sind noch in der Hand von Seeräubern am Horn von Afrika. (ap)

Wie Corina sich Luft verschaffte Früher konnte sich Corina Bachmann auf Fotos nicht ansehen. Morgen zeigt sich die 22-Jährige sogar als Hot-Shot-Kandidatin von «.ch». Plötzlich hat es Klick gemacht. «Ich habe ein Foto von mir angeschaut und war wie in einem Schockzustand», beschreibt Corina Bachmann den Moment, als sie sich für ein neues, schlankeres Leben entschied. Nie wieder wollte sie Grösse 48 stretch tragen müssen. Innerhalb von acht Monaten nahm sie 41 Kilos ab – von 95 Kilos auf 54 Kilos runter. Dabei war ihre Anfangsmethode nicht gerade vorbildlich: «Ich habe die ersten drei Monate überhaupt nichts gegessen. Nur schwarzen Kaffee gegen den Hunger getrunken.» Doch dann habe sie Haarausfall bekommen und ihre Nägel seien spröde geworden.

Grenze geset zt: «Wenn ich unter 52 Kilos oder über 57 Kilos komme, dann handle ich dementsprechend.»

Anderes Lebensgefühl Langsam fing sie wieder mit dem Essen an. Zuerst mit Hüttenkäse und Salat. Heute liegt auch mal eine Pizza Täglich Brot drin. Doch meistens kom- Jeden Tag geht Coeine men nur aus«Ich habe immer rina halbe Stungewählte Speisen auf ihren noch Angst davor, den joggen. plötzlich wieder So kann sie Teller: Früchte und Naturjozuzunehmen» auch mal einen Hamburghurt am MorCorina Bachmann ger geniessen. gen, VollkornHot-Shot-Kandidatin Sport hilft auch brötli, Poufür den Aufbau letf leisch, von Muskeln, Thon oder damit die Haut Suppe am Mitnicht hängt. tag und am Und noch was kann sie Abend. geniessen: Zum Znacht verzichtet Co- neuerdings rina ganz auf Kohlenhydrate. «Die Männer reagieren anMein «Ich habe immer noch viel ders auf mich. Angst davor, plötzlich wieder Freund ist manchmal zuzunehmen», sagt sie. Und richtig eifersüchtig.» deshalb hat sie sich eine simone.rechsteiner@punkt.ch u Corina Bachmann ist morgen in der Rubrik «Hot-Shot».

Geniesst das Posieren wieder: Corina Bachmann . Bild Paolo Foschini


MEETING POINT.

Publireportage von

Angehende Lokführer: Auf Herz und Nieren getestet

NEWS. Velovignette bei der SBB erhältlich

Lokführer oder -führerin ist alles andere als ein 08/15-Job. Deshalb liegt der attraktive Beruf im Trend, wie der öffentliche Verkehr überhaupt. Lokführer war früher für viele Buben ein Traum. Ist das immer noch so? Hansjürg Vogler, Personalbereichsleiter Zugführung bei der SBB Personenverkehr: «Damals war eine Lokomotive, die Züge über den Gotthard zog, das Nonplusultra. Heute gilt das eher für Flugzeuge, aber noch immer sind die tausende PS und hunderte Tonnen imponierend, die man als Lokführer bewegt.» Gerade in Zeiten, in denen andere Branchen Leute entlassen, ist der öffentliche Verkehr für junge Berufsleute besonders attraktiv. Männer und Frauen mit abgeschlossener Berufslehre oder Matura, die gern Verantwortung übernehmen und selbstständig arbeiten, finden im Lokführer-Job eine interessante Herausforderung. Wer diesen Beruf ergreift, muss flexibel sein: Die unregelmässige Arbeitszeit hat Nach-, aber auch Vorteile, so etwa für das Familienleben. Dank ihr kann

Damit das Velo versichert ist, müssen Velofahrerinnen und Velofahrer im Frühling wieder die neue Vignette kaufen. Diese gibts für 6 Franken ganz bequem auf dem Weg zur Arbeit an allen SBB Verkaufsstellen. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen. www.sbb.ch/velovignette Wander- und Veloführer jetzt besonders günstig

Mit modernen Testgeräten wird die Eignung zum Lokführer abgeklärt. man auch mal tagsüber mit den Kindern etwas unternehmen. Wie wird sich das Berufsbild längerfristig verändern? Hansjürg

Vogler: «Die Technik wird dem Lokführer wohl immer mehr Aufgaben abnehmen, so dass er im Normalfall vor allem überwachen

und nur noch in besonderen Situationen selber aktiv eingreifen muss.» www.login.org

Informationsanlässe

«Die Untersuchung besteht aus drei Teilen, die alle positiv beurteilt werden müssen»

Die SBB und der Ausbildungsverbund login führen Infoveranstaltungen durch. Die nächsten Termine: 28.4. 19–21 Uhr im Swisscom Konferenz-Zentrum Olten (Streckenlokführer Personenverkehr), 14.5. 19–21 Uhr, login, Hohlstrasse 532, Zürich (Rangierlokführer-/innen Personenverkehr) www.login.org

Michael Giger ist Arbeits­ psychologe bei SBB Diagnos­ tik, die angehende Lokführer mit psychologischen Tauglich­ keitsuntersuchungen testet. Warum müssen Bewerberinnen und Bewerber psychologische Tests machen? Dies ist eine Vorschrift des Bundes wegen der hohen Anforderungen in diesem Beruf.

Was sind die wichtigsten Eigen­ schaften für einen Lokführer?

Was sind die grössten Heraus­ forderungen in diesem Beruf?

Wir testen 1. Intelligenz und Gedächtnis, 2. Reaktions- und Konzentrationsvermögen, Aufmerksamkeit sowie Wahrnehmung und 3. die generellen Aspekte der Persönlichkeit wie Risikosensibilität, Bereitschaft zum Einhalten von Regeln, Umgang mit Stress. Alle Teile müssen positiv beurteilt werden.

Eine Lokomotive zu steuern ist kein ruhiger Job. Man muss sehr früh am Morgen oder sehr spät in der Nacht arbeiten und bei Störungen und Zwischenfällen richtig reagieren. Doch das Positiv überwiegt, der Lokführer ist sein eigener Chef, und eine solche Maschine zu steuern verschafft viel Befriedigung.

Zum Weltklasse-Hockey am besten per Bahn Vom 24. April bis 10. Mai ist an der 2009 IIHF Weltmeisterschaft in Bern und Zürich WeltklasseHockey Trumpf. Praktisch: Das Bahnbillet ist im Matchticket inbegriffen. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu allen Spielen der 2009 IIHF Weltmeisterschaft ist in den Eintrittstickets inbegriffen. Damit reist man am Spieltag mit dem Eintrittsticket ab Wohnort respektive ab der Schweizer Grenze in der 2. Klasse mit Zug, Postauto, Tram und Bus an die Spiele und anschliessend wieder zurück. Bei Abendspielen (Beginn 20.15 beziehungsweise 20.30 Uhr) gilt das Eintrittsticket bis 12 Uhr am Folgetag, der Nachtzuschlag des Zürcher Verkehrsverbunds ZVV ist hier inklusive.

Tagsüber gibt es zwischen Zürich und Bern jede Stunde bis zu vier Verbindungen, siehe OnlineFahrplan. www.sbb.ch/sport, www.iihfworlds2009.com

Spezialzüge zwischen Bern und Zürich. Für die Abendspiele mit Beginn um 20.15 Uhr setzt die SBB Entlastungs- beziehungsweise Extrazüge ein: Bern ab 17.14 Uhr, Zürich HB an 18.14 Uhr (Mo–Fr).

Die Spiele richtig geniessen – dank der Anreise per Bahn.

Zürich HB ab 17.28 Uhr, Bern an 18.36 Uhr (Mo–Fr, 24.4.–8.5., ausser 5.5.).

Die schönsten Wanderungen finden Sie jetzt in den günstigen Wanderführern vom RailAway Online Shop. Ob Wanderungen durch Moore, in Höhlen, speziell für Kinder und Jugendliche oder im Schnee: All das und noch viel mehr gibts zu entdecken. Und der Veloführer beschreibt, wie Sie die Highlights des Velolands Schweiz erfahren. www.railaway.ch/buecher Ab sofort mehr Sitzplätze in der Zürcher S-Bahn Seit letztem Montag bieten SBB und Zürcher Verkehrsverbund ZVV den Fahrgästen mehr Komfort: Montag bis Freitag während der Stosszeiten verkehren einige Züge der Linien S6, S7, S16 und S21 mit verlängerten Kompositionen. Neu werden die S14 durchgehend und die S12 am Samstag tagsüber mit Doppelstockzügen geführt. Informationen zur Sitzplatzauslastung der Züge finden Sie in der Fahrplanauskunft auf www.sbb.ch Europa-Billette online kaufen und gewinnen Billette für Zugfahrten in unsere europäischen Nachbarländer kaufen Sie bequem im SBB Ticket Shop. Dabei können Billette und Platzreservationen für Deutschland und Österreich zu Hause ausgedruckt werden, alle anderen erhalten Sie entweder zugeschickt oder sie können am SBB Schalter abgeholt werden. Zurzeit haben Sie zudem beim Gewinnspiel im SBB Ticket Shop die Chance, einen SBB Reisegutschein im Wert von 500 Franken zu gewinnen. www.sbb.ch/ticketshop

INFORMATIONEN. Informationen zu allen aktuellen Angeboten der SBB und der Freizeittochter RailAway gibt es an allen Bahnhöfen und beim Rail Service unter der Telefonnummer 0900 300 300 (CHF 1.19/Min.). Oder per Mausklick: www.sbb.ch, www.railaway.ch


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Mittwoch 22. April 2009

«Nach dem Foto-Shooting fühlte ich mich super» Jen Preusler ist Fotopoetin – sie poliert das Ego von anderen Menschen mit schönen Bildern auf Sie schiesst Bilder von Musikern und macht auch mal ein Kinoplakat. Die 27-jährige Jen Preusler nennt sich Fotopoetin und hat ein Standbein in Berlin und eines in Basel. Was sie ausgezeichnet kann, ist, Menschen so zu zeigen, dass sie sich selber mögen. Und dies ohne grossen Firlefanz. «Ich habe die Menschen gern, einfach so, wie sie sind», sagt sie. «Jeder hat eine schöne Seite an sich. Die zeige ich.» Das Ego polieren Das scheint der quirligen Fotografin zu gelingen. Denn bereits vor zwei Jahren liess sich Sonja Frei von der Fotopoetin ablichten: «Fotos von mir fand ich bisher immer abscheulich.» Mal sah sie einen Pickel, dann ein Doppelkinn an sich. «Nach dem Shooting mit Jen fühlte ich mich super.» Und als sie vor einigen Wochen per Mail erfuhr, dass die Fotografin wieder im Land ist, hatte sie sich schnell entschlossen: «Manch-

Die Basler SVP gibt dem Regierungsrat 100 Tage Zeit, um die Gewalt in der Stadt in den Griff zu kriegen. Sollte die Regierung das nicht fertig bringen, droht die SVP, eigene Schritte, wie beispielsweise Demonstrationen oder Rücktrittsforderungen, einzuleiten.

Bottmingen Auffahrunfall mit einem Verletzten Ein 51-jähriger Autofahrer fuhr gestern Mittag von Bottmingen Richtung Münchenstein. Wegen eines kleinen Staus musste das vor ihm fahrende Auto bremsen. Der 51-Jährige realisierte dies zu spät und knallte ins Heck des vorderen Wagens. Dessen Fahrer wurde wegen Nackenschmerzen ins Spital eingeliefert.

Sonja Frei liebt das Foto-Shooting...

...mit Jen Preusler. Bilder: mi

de, wenn auch teurere Investition als ein neuer Pulli. Pro Stunde bezahlt sie 60 Franken. Das Shooting kann einige Stunden dauern…

mal fühlt man sich so Scheisse, da geht man shoppen oder zum Coiffeur. Ich lasse schöne Bilder von mir machen.» Egopolishing nennt die 23-jährige Studentin das. Für sie eine lohnen-

melanie.imhof@punkt.ch

Erziehung für Hundehalter Broschüre erklärt, wie Kot richtig entsorgt wird Es ist wieder so weit: Die Aufforderung, Hundesteuern zu bezahlen, kommt so regelmässig wie das Amen in der Kirche. Dieses Jahr hat das Veterinäramt gleich noch ein Lehrmittel zur Erziehung der Hundehalter mitgeliefert. Die Broschüre «Wuff&Waff» hält

Hundebesitzer an, den Kot ihrer vierbeinigen Freunde korrekt zu entsorgen. Die Robidog-Kasten sind weg, dennoch gilt: 1. Kot ins Säcklein, 2. Säcklein entsorgen. In einen der öffentlichen Abfallkübel. Auf keinen Fall sollten die Säcklein im Strassengraben landen. (mi)

Lukas Kundert (l.) und Gilles Tschudi werben für die Heks. Bild: mi

TV-Bösewicht hat Herz

Wer isst, wird gebüsst

Gilles Tschudi geht für arme Menschen auf die Strasse BVB und BLT büssen ab sofort essende Fahrgäste Der finstere Michael Frick aus Lüthi und Blanc hat doch eine Seele. Zusammen mit Lukas Kundert, Kirchenratspräsident, stand Frick alias Tschudi gestern im Mittelpunkt einer Aktion der Hilfswerke der Evangelischen Kirchen Schweiz (Heks). Das Duo animierte Passanten, für 30 Fran-

Gewalt Die SVP droht mit einem Ultimatum

ken eine Geiss zu kaufen. Und damit Bauernfamilien in Äthiopien und Bangladesch ein Startkapital für ein Kleinstunternehmen zu beschaffen. Eine Geiss gibt Milch und Dünger und beeinflusst die Nahrungskette positiv. Die Kampagne ist zum dritten Mal auf Schweizer Tournee. (mi)

Harte Sitten in der Region Basel: Gipfeli mampfen und Hamburger schmatzen in Trams und Bussen wird künftig gebüsst. Wer erwischt wird, blättert ab sofort 20 Franken hin. Wird nicht sofort bezahlt, kostet es das Doppelte. Die BVB hat bereits 2003 das Ess- und Trinkverbot einge-

führt, vier Jahre später zog die BLT nach. Wie die beiden öffentlichen Transportunternehmen gestern mitteilten, habe sich kaum jemand an das Verbot gehalten. Man sehe sich deshalb gezwungen, zu strengeren Massnahmen zu greifen. Besonders hoch sei der Dreck an den Wochenenden. (mi)

Angerempelt 73-Jährige fällt Rolltreppe runter Aus dem Ausflug einer 73-Jährigen mit ihrem 89-jährigen Partner wurde nichts. Die beiden standen im Basler Bahnhof SBB auf der Rolltreppe Richtung Passerelle, als ein Mann neben der Frau durchrannte und sie anrempelte. Die Frau stürzte und fiel die Treppe runter, bis sie auf dem Perron liegen blieb – verletzt. Der Täter konnte fliehen. Die Polizei sucht Zeugen.

Happy Birthday Ben & Jerry's feierte den 30.Geburtstag Lecker, lecker: Die Marshmallows-Vanille-Glacé schmeckt der kleinen Sophia Rizzello. Und Mamas Portemonnaie schadet es auch nicht, denn gestern gab es bei warmem Sommerwetter vor dem Globus Gratis-Gelati von Ben & Jerry's. Das amerikanische Kult-Eis feierte seinen 30. Geburtstag.

Sophia Rizzello (2) mag Glacé.


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Mittwoch 22. April 2009

Heimliche Epidemie macht junge Frauen unfruchtbar Viele haben noch nie etwas von Chlamydien gehört. Dabei sind sie die Hauptursache für Unfruchtbarkeit bei Frauen. Die Infektionen mit der Geschlechtskrankheit haben sich in der Schweiz zwischen 2003 und 2008 auf 6178 Fälle knapp verdoppelt. Die Dunkelziffer liegt weit höher: Schätzungen reichen von jährlich 30 000 bis 100 000 Infektionen in der Schweiz. Das Perfide daran: Es infizieren sich vor allem junge Frauen zwischen 15 und 30 Jahren. Also genau jene, für die die möglichen Folgen der Geschlechtskrankheit am schlimmsten sind: Unfruchtbarkeit. 70 Prozent merken nichts Die meisten, die von Chlamydien betroffen sind, ahnen das noch nicht einmal. Das Tückische an der Geschlechtskrankheit: Sie verläuft meist ohne Symptome. «Und wenn man sie bemerkt, ist es vielfach schon zu spät», sagt Guido Bloemberg, Leiter der Moleku-

lardiagnostik am Institut für Medizinische Mikrobiologie der Uni Zürich. So können sich die Bakterien ungestört vermehren und bis in die Eileiter ausbreiten. Entzünden sich diese, besteht die Gefahr für Unfruchtbarkeit. «Die Infektion kann problemlos mit Antibiotika behandelt werden.»

Kondome schützen vor sexuell übertragbaren Krankheiten . Bild: Fotolia

Die unsichtbare Geschlechtskrankheit  Chlamydien sind sexuell übertragbare Bakterien. Sie werden bei ungeschütztem Geschlechts- oder Oralverkehr übertragen. Wenn Symptome auftreten, dann sind das Unterleibsschmerzen, Brennen beim Wasserlassen oder eitriger Ausfluss. Neben Unfruchtbar-

kochen mit ...

annemarie wildeisen

Die Köchin der Nation ist Chefredaktorin der grössten, unabhängigen Kochzeitschrift der Schweiz. Weitere Rezepte unter www.wildeisen.ch.

keit treten auch Eileiter- und Bauchhöhlenschwangerschaften sowie chronische Unterleibsschmerzen auf. Bei Männern haben Chlamydien keine schlimmen Folgen: Männer sind aber Überträger der Bakterien und müssen auch mit Antibiotika behandelt werden.

Kondome brauchen Allein die Verhütung mit Kondomen kann vor der Krankheit schützen. Vor allem junge Frauen mit häufigem Partnerwechsel sind gefährdet. «Bei jungen Frauen ist der Gebärmutterhals noch anfälliger für Chlamydial-Infektionen», so Bloemberg. Michael Hohl, Chefarzt der Frauenklinik am Kantonsspital Baden, empfiehlt allen Frauen, jährlich einen Test zu machen. Deutschland und andere europäische Länder haben einen jährlichen GratisChlamydien-Test für Frauen eingeführt. So was kennt die Schweiz nicht. Im Gegenteil: Der Preis für einen Labornachweis von Chlamydien soll im Juli von 72 auf 180 Franken steigen. simone.rechsteiner@punkt.ch

Hit des Tages

Samsung LE32A330

Dieser Flachbildfernseher (81 cm Bilddiagonale) ist HD-Ready und hat eine Auflösung von 1366x768 Pixel. Zudem verfügt er über 2 HDMI-Schnittstellen und einen drehbaren Standfuss. Online ist der Fernseher erhältlich ab 473.10 Franken. Dieses sowie weitere Angebote unter: www.comparis.ch/pricefinder

Hit des Tages Einen ElektroStand-/Tischgrill

Noch bis am Samstag 9. Mai bekommen Sie bei Manor einen George-Forman-Tischgrill zum vorteilhaften Aktionspreis: mit Antihaftbeschichteter Grillplatte, verstellbarem Thermostat und einer Fettauffangschale, die den Rauch beim Grillieren eindämmt. Preis: Fr. 145.– statt Fr. 199.–

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Caesar’s Salad: für 4 Personen Zutaten 1 Stück Lattich, gross 2 Scheiben Toastbrot 1 Esslöffel Butter, gehäuft 1 Stück Knoblauchzehe 40 g Parmesan, am Stück

Sauce: 2 Stück Sardellenfilets 1 Stück Knoblauchzehe 2 Stück Eigelb 1 Esslöffel Senf, scharf 1 Teelöffel Worcestershiresauce 1 Teelöffel Zitronensaft 0.5 dl Weissweinessig, oder Sherry Salz, Pfeffer, aus der Mühle 1.5 dl Olivenöl

Zubereitung 1. Lattichblätter auslösen, kalt abbrausen, gut abtropfen lassen und grosse Blätter in 2 cm breite Streifen schneiden. 2. Toastbrot klein würfeln. In einer beschichteten Bratpfanne die Butter schmelzen. Den Knoblauch schälen und dazupressen. Brotwürfelchen beifügen und knusprig braten. 3. Den Parmesan in Späne hobeln. 4. Für die Sauce die Sardellenfilets kurz abspülen, dann in einen hohen Becher geben. Die Knoblauchzehe schälen und dazupressen. Restliche Saucenzutaten beifügen und alles mit dem Stabmixer gründlich mischen. 5. Den Salat in tiefe Teller oder in eine grosse Schüssel geben, die Sauce darüber träufeln und alles mit Brotcroûtons und Parmesanspänen bestreuen. Sofort servieren.

Tier-Tipp Kastration von Kater und Katzen Schnell gibt es viele niedliche Kätzchen – zu viele: Ob Kater oder Katze, jedes Tier muss kastriert werden. Der Eingriff dient nicht nur der Geburtenkontrolle, sondern erspart den Tieren auch viel Stress. Am besten lässt man Katzen kastrieren, bevor sie geschlechtsreif sind. Das ist besonders bei Freigängern wichtig. Weibliche Katzen werden in der Regel mit etwa sechs Monaten kastriert, Kater ein bis zwei Monate später. Quelle: Tierratgeber des K-Tipps, www.ktipp.ch, Preis: 30 Franken


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Mittwoch 22. April 2009

Meat Production Threatens Environment Livestock contribute seriously to global warming and air pollution

Fill in the gaps 1. I love ▪ when the water is warm. A. to swim B. swimming C. swiming 2. She likes ▪ detective stories A. reading B. to read C. read 3. I am used ▪ the bus at 6 a.m. A. to take B. taking C. to taking 4. I like ▪ A. swimming B. to swim C. swim

Solution: 1A (unter speziellen Umständen) / 2 A + B / 3C / 4A (generell)

The livestock sector, it has been revealed, is one of the greatest threats to the environment. According to a 2008 report by the UN Food and Agriculture Organization (FAO), the sector produces 18% more greenhouse emissions than the transport sector. Animal waste, pesticides, chemicals, antibiotics and hormones also play a huge role in water and air pollution. With an estimated 30% of the Earth's land being used for livestock farming in the form of pastures, there are increased deforestation, desertification and land degradation problems. The end is nowhere in sight for these harmful land practi-

ces as human beings have also stepped up their meat and dairy products consumption. It is projected that meat production is going to rise from 229 million tons in 1999/2001 to 465 million tons by the year 2050. In addition the production of milk will skyrocket from 580 to 1043 million tons. However, the FAO report suggests a few solutions which, if applied, could help alleviate the problem. They include, among others, plans for improving animal diets using soil conservation methods in livestock production, introducing biogas plants for manure recycling, and restricting large scale production to remote areas.

words to threaten bedrohen environment Umwelt livestock Viehbestand to contribute dazu beitragen pollution Verschmutzung greenhouse emission Treibhausgasausstoss pasture Weideland deforestation Entwaldung desertification Versteppung degradation Abbau dairy product Milchprodukt to skyrocket in die Höhe schnellen to suggest vorschlagen to apply anwenden to alleviate hier mildern soil Ackerboden manure Dünger large scale grossflächig remote entlegen

Face-to-Face on Facebook Social networks are growing at a breathtaking rate It has become an important part of our lives. For some it is a simple communication tool and for others it is an addiction. Welcome to Facebook! Over a short period of just five years Facebook founder, Mark Zuckerberg, has managed to create one of the largest social networking sites, second only to MySpace. Since its launch in 2004 Facebook has brought more than 200 million people together from across the world.

Zuckerberg’s social network has also contributed to a dramatic change in the way people communicate and use the internet. «Safe and trusted» «Before, most people wouldn’t consider sharing their real identities online. But Facebook has offered a safe and trusted environment for people to interact online ...» says Mark Zuckerberg.

«The Facebook», as it was originally known, was meant to help keep university students in touch. Almost 1,200 students joined the network in just 24 hours and by 2005 almost 85 percent of all American students were part of the Facebook revolution. Meanwhile the hype has also taken over Europe, and more users than ever are throwing virtual sheep at each other or enjoying their cyber coffees.

words face-to-face von Angesicht zu Angesicht to grow (grew, grown) wachsen breathtaking atemberaubend addiction Sucht founder Gründer launch Lancierung to bring together zusammenbringen to contribute beitragen to consider in Erwägung ziehen to share etw. mit jdm. teilen to trust vertrauen environment hier Umgebung to be meant to bestimmt sein to keep in touch in Kontakt bleiben to throw virtual sheep at each other mit jdm. auf Facebook in Kontakt treten wollen

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Aussichten Aussichten

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Horoskop

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wolkig Bangkok 37 ° Freitag Samstag Donnerstag Donnerstag Sonntag Freitag Freitag Montag Samstag Samstag Bombay Sonntag Sonntag Montag Montag kaum Wolken 33 ° Buenos Aires sonnig 25 ° wolkig Chicago 14 ° Wolken Hongkong 27 ° Johannesburg wolkig 17 ° 6° 20° 7° 622 °6°14 ° 14 ° ° 6°621 °620 °° 20 ° ° 7° 20 7° 7°22 ° 22 ° ° Kairo 6°621 ° °21sonnig ° 7° 720 ° 20 °34°° Los Angeles wolkig 18 ° viele Wolken 29 ° Manila Mexiko Stadt heiter Weekend 25 ° Niederschlagsrisiko SonnenstundenNiederschlagsrisiko Niederschlagsrisiko Sonnenstunden Sonnenstunden Temperatur Weekend Temperatur Temperatur viel Sonne Miami 28 ° Nächstes max 23 ° Nächstes 20 % max max 23 1823 °Std ° 2020 %Montreal % 18 18 StdStd 13° Regenschauer °C °C °C einz. Schauer Übernächstes max 18 ° Übernächstes 50 % max max 18 10°18 Std ° 5050 %Nairobi % 10 10 Std Std 25° wolkenreich New York 13 ° Wolken Peking 19 ° Regen Reykjavik 6° Kalendarium Kalendarium Sonne Mond Sonne Sonne Mondphasen Mond Mond Mondphasen Mondphasen Rio de Janeiro wolkig 28 ° Namenstag Namenstag San Francisco heiter 21 ° Kajus Kajus stark bewölkt 33 ° Singapur Wolfhelm Wolfhelm 09.05. 25.04.04:56 09.05. 09.05. 25.04. 06:28 20:29 04:56 17:4006:28 06:28 20:29 20:29 04:56 17:40 17:40 zeitw. Regen25.04. Sydney 20 °

Wassermann

Liebe: Versuchen Sie, ohne Hilfe von Ihrem Partner, noch diese Woche ein Problem auf die Reihe zu kriegen. Job: Trauen Sie sich ruhig, Ihrem Chef die Wahrheit zu sagen. Darum hat er Sie eingestellt. 21.1. – 18.2.

Fische

Liebe: Haben Sie Geduld mit Ihrem Partner. Er braucht anscheinend noch einige Tage Bedenkzeit. Job: Buchen Sie noch keine Ferien, wenn noch nicht sicher ist, ob Sie ein neues Projekt bekommen. 19.2. – 20.3.

Widder Liebe: Gehen Sie keine Beziehung ein, die Sie im Grunde gar nicht glücklich macht. Dies wird auf Dauer nicht gut gehen. Job: Tauchen Sie für einige Tag unter, wenn Sie eine Entscheidung überfordert. 21.3. – 20.4.

Stier Liebe: Überlegen Sie, wie Sie auf eine Mitteilung Ihres Partners reagieren. Es hängt viel davon ab. Job: Strengen Sie sich heute an, damit Sie sich bei einer Absage keine Anschuldigungen anhören müssen. 21.4. – 20.5.

Happy Birthday!

Zwillinge Liebe: Machen Sie Ihrem Partner keine Vorwürfe, wenn er Ihnen schlechte Neuigkeiten überbringt. Er kann nichts dafür. Job: Konzentrieren Sie sich auf Ihre Arbeiten und nicht auf Probleme der Kollegen. 21.5. – 21.6.

Krebs Liebe: Vermeiden Sie es, Ihre Beziehung andauernd zu analysieren und lassen Sie den Dingen ihren freien Lauf. Job: Hören Sie heute auf eine Arbeitskollegin. Sie hat bereits die richtige Erfahrung gemacht. 22.6. – 22.7.

Bergwetter Ferienwetter Ferienwetter

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Chrischona 14 heiter wolkig Bangkok Bangkok wolkig 37°°37 ° Hofstettermatte 17°°33 ° heiter kaum kaum Wolken Wolken33 Bombay Bombay Jungfraujoch -5°°25 ° heiter sonnig Buenos Buenos Aires Airessonnig 25 heiter Pilatus 4°°14 ° wolkig wolkig Chicago Chicago 14 heiter Rigi 6°°27 ° Wolken Hongkong Hongkong Wolken 27 sonnig Kl. Matterhorn -1°°17 ° wolkig Johannesburg Johannesburgwolkig 17 heiter Corvatsch -4°°34 ° sonnig sonnig Kairo Kairo 34 wolkig LosLos Angeles Angeles wolkig 18 °18 ° viele viele Wolken Wolken 29 °29 ° Manila Manila heiter Mexiko Mexiko Stadt Stadtheiter 3000 m -2 ° 25°25° vielviel Sonne Sonne 28 °28 ° Miami Miami Regenschauer13 °13 ° Montreal Montreal Regenschauer 2000m 6 ° 25°25° einz. einz. Schauer Schauer Nairobi Nairobi wolkenreich 13 °13 ° NewNew York York wolkenreich Wolken Wolken 13 ° 19 °19 ° Peking Peking 1000m Regen Reykjavik Reykjavik Regen 6° 6° Nebelobergrenze wolkig --- m Rio Rio de Janeiro de Janeirowolkig 28 °28 ° heiter 2600 m21 °21 ° San San Francisco Franciscoheiter Nullgradgrenze stark bewölkt bewölkt Singapur Singapur stark 33 °33 ° Schneefallgrenze --- m zeitw. zeitw. Regen Regen 20 °20 ° Sydney Sydney

Chrischona Chrischona heiter heiter Hofstettermatte Hofstettermatte heiter heiter Jungfraujoch Jungfraujoch heiter heiter heiter heiter Pilatus Pilatus heiter heiter RigiRigi sonnig Kl. Kl. Matterhorn Matterhornsonnig heiter Corvatsch Corvatsch heiter

Löwe Liebe: Erwarten Sie nicht zu viel von Ihrem Partner. Sie wissen selbst, dass Sie die höchsten Ansprüche haben. Job: Gewöhnen Sie sich an eine Zeit ohne viel Freizeit und Ruhe. Aber sie geht vorüber. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Jack Nicholson (72) Der Amerikaner wurde am 22. April 1937 in New York City als John Joseph Nicholson geboren. Er gilt als einer der vielseitigsten Schauspieler. Mit drei Oscars – zwei als bester Hauptdarsteller und einem als bester Nebendarsteller – sowie insgesamt zwölf Nominierungen, hält er bis heute einen Rekord. Zu Nicholsons Markenzeichen gehören sein Temperament und sein markantes «Haifischgrinsen».

Liebe: Trauen Sie sich endlich, Ihrer grossen Liebe Ihre wahren Gefühle zu gestehen. Sie machen damit nichts falsch. Job: Suchen Sie heute die Hilfe eines Arbeitskollegen, der Ihnen schon geholfen hat. 24.8. – 23.9.

Waage Liebe: Zeigen Sie Ihrem Partner, was er an Ihnen hat. Er weiss noch gar nicht, was er ohne Sie verpasst. Job: Der ausdauerndste Mitarbeiter kriegt den Job. Sie wissen also, was Sie heute noch zu tun haben. 24.9. – 23.10.

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Skorpion Liebe: Überraschen Sie Ihren Partner spontan mit einer seiner Lieblingstätigkeiten, die man zu zweit ausüben kann. Job: Machen Sie Ihrem Chef klar, in welche Richtung Sie Ihre weiteren Ziele stecken. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Verschieben Sie eine Diskussion mit Ihrem Partner. Heute kommt dabei nichts positives für Sie beide heraus. Job: Stärken Sie sich heute Morgen mit einem Frühstück auf Kosten Ihrer Mitstreiter. 23.11. – 22.12.

Steinbock Liebe: Ist Ihr Partner schlecht gelaunt? Mit ein wenig Hilfe der Sterne gelingt es Ihnen, ihn umzustimmen. Job: Suchen Sie nach einer neuen Herausforderung, wenn Versprechungen gebrochen wurden. 23.12. – 20.1.


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Mittwoch 22. April 2009

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eulich auf einer Verfolgungsjagd. Ich mag Zürich für viele Dinge, aber nicht für die unverhältnismässig hohe Polizeipräsenz an gewöhnlichen Arbeitstagen. Gemütlich kurve ich an jenem Mittwochmorgen mit meiner XT durch die Innenstadt. Das L unterhalb des Nummernschildes soll den anderen Verkehrsteilnehmern signalisieren, dass ich noch am Lernen bin.

Umso vergnüglicher ist es, wenn sich Polizisten den Jux erlauben, eine unschuldige junge Frau auf dem Motorrad durch die Stadt zu hetzen. Im Ernst: Man ist ja als Lernfahrerin schon genug gestresst. Taucht auf dem Radar noch ein Streifenwagen auf, wird’s richtig anstrengend.

Evas Paradies eva.camenzind@punkt.ch

Bei einem Lichtsignal spurt

hinter mir ein weiss-blaues Auto ein. Mein Puls steigt. Was, wenn mir der Motor abwürgt? Ich will die Maschine nicht mitten auf der Kreuzung ankicken! Orange – Seitenblick, 1. Gang rein – Grün – Gas und einkuppeln. Ich überprüfe den Rückspiegel, in der Hoffnung, dass ich die Gesetzeshüter bei der nächsten Abzweigung vom Hals habe. Wishful thinking! Der Wagen verfolgt mich mehrere Kilometer bis in mei-

«Genie ist oft nur die Fähigkeit, auf ungewöhnliche Art zu schauen», weiss Jack Point.

Eva Camenzind (28) ist TV- und RadioModeratorin in Zürich

«Ohne Übung keine Meisterin. An der Kanzleistrasse wird mir der Terror zu gross.»

ne Quartierstrasse. Ich komme mir vor wie Thelma & Louise im gleichnamigen Film. Mit dem Unterschied, dass ich weder einen toten Mann auf dem Gewissen habe, noch im Besitz von Drogen bin. Ich schleiche nur mit dem Töff durch Zürich, damit ich die Prüfung wenigstens beim zweiten Mal bestehe.

Ohne Übung keine Meiste-

rin. An der Kanzleistrasse wird mir der Terror zu gross, ich fahre rechts ran. «Isch öbbis nid guet?», frage ich die beiden Herren, die mit runtergelassenem Fenster und einem breiten Grinsen an mir vorbeifahren: «Nänäi – alles beschtens, jungi Frau.» Wenn die Zürcher StaPo nichts Besseres zu tun hat, dann frag` ich mich ernsthaft, ob unsere Steuergelder dort gut investiert sind.

Leserbriefe an Frau Nörgeli

Leserfoto des Tages

Wollten Sie Frau Nörgeli schon immer einmal die Meinung geigen, sie loben – oder sie in die Pfanne hauen? Frau Nörgeli nimmt Ihre Anregungen gerne entgegen. Per E-Mail an fraunoergeli@punkt.ch

Was ist denn da im Garten los? Foto: Hans-Peter Graber, Walisellen Senden Sie ein MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch.

Sags doch einfach schnell per SMS Du möchtest jemanden grüssen? Sende SALI und Deinen Text an 970 (70 Rp./SMS).

ICH MOECHT MI BIM HR. M. GRAF-MÜLLER US REINACH BEDANKE, FUER DIE SUPER `LESERFOTOS` WO MIR JEWIELS SEH CHOENNE.TOLL, WEITER SO! MIR SIN GSCHPANNT UFs NÄCHSCHTI BILD. DANKE!:-) e. Casanova mit FAMILIE Du w, rötlichi hoor, ha di letscht fritig im zug gseh, vo buchs richtig sargans, hesch mi immer chli a gsmilt, ha i dera zit a nervigs tel. Übercho, und na a buaß, will i döt mis ga vergeßa ha, und nu a kopie am koniktör ha chöna vorwiesa, soviel i verstanda ha, chunsch du vo walestadt, mini nummer isch 076 707 81 99, wür mi super freua, wenn i was vo dir wür ghöra, liäbi gruess

Hoi michi, mi sunneschyn, wet dir uf däm wäg säge, dass du ä feschte platz i mim härze hesch. Ha di lieb! Muntsch Hoi Linda o. Rahel! Ha euch 2 mega lieb! Knutsch Ewy :-) MIN LIEBE PUPO NIMM DOCH NID ALLES SO SCHWÄR! ICH LIEB DICH DOCH MEGA GIGA! DINI PUPI ich sehe dich (w, blond, schw. Tasche) jeweils um 06.20 in Muri AG. Du bist zu Fuss unterwegs Richtung Coop. Ich im roten Auto. Wir schauen uns an. 078 845 52 22 hallo suche eine frauen ab 30-50 FÜR ABENTEUER. ICH BIN FÜR ALLES OFFEN.

ech wetti uf däm Wäg i minere GROSSE LIEBI säge, daß ech DECH öber alles liebe ond DECH nie möchti verlüre! dini chli Muus

Liebe samira ich vermisse dich sehr bitte komm retour ich liebe dich immer noch glaube mir es wierd alles besser kyss Jürg

hey jasmin sara andrea karin fabien es liabs grüessli (alex)

Hoi STEAKLI, ech wönsche der en schöne tag ond heb sorg bem schaffe, ech wet dech net verlüre. Ech liebe dech vo härze, dis BANANEBLATT <3<3

du nicolas wo bim pneu egger z st.galle schafft... Wür di gern mol kennelerne... Meld di doch per Mail unter seyona@gmx.ch Rita es geht mir wieder besser. E schöne nomittag und fahr guet hei. Gruß du na unbekannte maa. Wohnsch i rothrist ar bahnhofstr u fahr en audi met zürcher kontrollscheld. Da weis ich afangs öber dich. Würd di gern kennelerne. Mäld di doch undär. Cinzia.mara_Oagmx.ch

Postadresse: Punkt ch AG, Thurgauerstr. 60, Postfach, 8050 Zürich

Miiis uf däm wäg willi dir no mau zeige wie sehr ich de liebe und das du für mee alles bisch, e gniesse jedi minute mit dir! Kuss vo diim Sabi&shkurta ihr sinds eifach Dä grund vo min lebà zum witer kàmpfe/lebe!!~>14.08.03<~ wil üch niemals verlüre bestfriends4-eve muah üchi Isabel;-) DE PONZ ISCH EN MEGA SÜESSE TYP!

E-Mails: leserbrief@punkt.ch / leserfoto@punkt.ch

www.punkt.ch


16

people

Hammer des Tages

Die US-Sängerin Lady Gaga (23) schämt sich für ihren Namen. Nein, nicht für ihren Künstlernamen, sondern für ihren richtigen, der da lautet Stefani Joanne Angelina Germanotta. Zugegeben, ein bisschen lang geraten, aber wenigstens nicht so gaga. Aber vielleicht kann sich Lady Gaga derart lange Namen gar nicht merken. Darauf deutet auch der Name ihres neuen Freundes hin, ein Geschäftsmann aus Los Angeles, mit dem sie in Malibu gesichtet wurde. Er heisst schlicht und schnell Speedy. (net)

Style Check

Mittwoch 22. April 2009

Die Promis spüren den Frühling

Renata Angehrns Promi-Agentur feierte gestern Abend im Zürcher Club Xtra zehnjähriges Jubiläum Normalerweise vermittelt Renata Angehrn, Ex-Frau von Boxer Stefan Angehrn, Promis für fremde Events. Gestern strömten die VIPs an ihren eigenen Anlass: Ihre People-Agentur feierte zehnjähriges Jubiläum und änderte gleichzeitig ihren Namen von «VIP-Service» zu «People and More». Grosses Thema bei den smalltalkenden Promis war der Frühling, der endlich Einzug hält. Kunstturner Donghua Li erschien in Begleitung einer

hübschen Dame, die aber nur eine Kollegin sei. «Ich bin Single», sagte er. Vielleicht nicht mehr lange, denn «im Frühling verliebt man sich schon schneller als sonst». Schauspieler Gilles Tschudi spürt den Lenz «365 Tage im Jahr». Ähnlich ist es bei StyleGuru Clifford Lilley: «Ich habe dauernd Frühling. Zurzeit ist es einfach noch extremer: Das Leben ist prickelnd, ich habe Lust auf Farbe und Cocktails.»

TV-Moderator Joel Gilgen kam ohne Partner, weil der «leider zu viel zu tun» habe – und posierte mit Sängerin Fannie Luescher.

jeanette.kuster@punkt.ch

Liebe Helena Christensen, was haben Sie sich dabei gedacht, als Sie für den Blossom Ball in New York diesen Fetzen Stoff erworben haben? Das pinkfarbene Kleid mit dem RöschenMuster, das Sie auf dem roten Teppich vorführten, sieht aus, als hätten Sie es für einen Sonderpreis aus der Wühlkiste im Supermarkt gefischt. Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Finanzkrise auch vor den Türen der Modelbranche nicht haltgemacht hat. (rez)

Style-Guru Clifford Lilley (ganz li.). Boxer Stefan Angehrn mit Freundin Bettina (li.), Kunstturner Donghua Li (re.), Moderatorin Jeanette Macchi-Meier (ganz re.), Agenturchefin Renata Angehrn mit Schauspieler Gilles Tschudi (oben). Bilder: Paolo Foschini

Schlingensief: Kündigte Heirat mit Laberenz an

Model Helena Christensen in New York. Bild: getty images

Der deutsche Regisseur Christoph Schlingensief (48) will seine Lebenspartnerin Aino Laberenz heiraten. Wie er in der ARD-Sendung «Beckman» am Montag sagte, habe sie ihm in der Zeit seiner Lungenkrebserkrankung sehr geholfen. «Ohne sie wäre ich da nicht durchgekommen.» Dabei wollte er Laberenz nach der Diagnose im vergangenen Jahr eigentlich verlassen – sie aber dachte nie daran, ihn allein zu lassen.

Shields: Darf nur noch Mutter sein Die US-Schauspielerin Brooke Shields(43) muss sich permanent selbst daran erinnern, dass sie keine 20 mehr ist. Denn während sie sich ihre Rollen früher selbst aussuchen konnte, ist sie heute als Mutti in Filmen gefragt. Die attraktive Brünette kritisiert: «Ab 30 wird es schwierig im Filmbusiness.» Und sie hat die Nase voll vom Jugendwahn: «Ich finde es einfach nur amüsant, dass Anti-Aging-Cremes mit jungen Stars wie Schauspielerin Jessica Alba (28) werben. Egal

wie viel ich von diesen Cremes auch benutze, mein Gesicht wird niemals mehr so jung aussehen wie das von Alba.»

Brooke Shields.

Jolie: Mit goldenem Schnuller prämiert Schauspielerin und Supermami Angelina Jolie (33) bekommt vom US-Magazin «Babytalk» den goldenen Schnuller verliehen. Sie hatte sich für das Titelbild des Magazins «W» beim Stillen ablichten lassen. Laut «Babytalk» sorgte dieser Auftritt für eine positive Berichterstattung rund ums Thema Kinder. Auch Kollegin Salma Hayek (42)hatte einen goldenen Schnuller bekommen – sie setzt sich für ein UNOKinderhilfswerk ein.


people 17

Mittwoch 22. April 2009

Schmerzen von Blake und Pasta

Sie ist bleibend böse

Elke Heidenreich will sich nicht mit Marcel Reich-Ranicki versöhnen

Amy Winehouse leidet an Mann und mangelnden Kochkünsten Die Mama macht sich Sorgen: Janis Winehouse glaubt, dass ihre Tochter Amy (25) Schmerzen sucht, um über den nahenden Verlust von NochEhemann Blake FielderCivil (27) hinwegzukommen. Die «Back to Black»-Sängerin werde ihren Gatten, der im

Januar dieses Jahres die Scheidung eingereicht hat, so lange lieben, bis ihr Herz gebrochen sei. Gegenüber dem briti-

schen «Heat»-Magazin sagte Janis Winehouse: «Amy hat es nötig, von ihm verletzt zu werden, damit sie sieht, wer er wirklich ist.» Die Mutter hofft nur, dass sie wenigstens die Scheidung vorantreibt. Heisses Wasser übers Bein Wenn ihr Blake FielderCivil mal keine seelischen Schmerzen zufügt, dann verletzt sich Amy Winehouse eben selber, und zwar körperlich. Am Montag sah man sie auf der Karibikinsel St. Lucia mit einem grossen Pflaster auf dem Oberschenkel. Grund: Winehouse hatte sich beim Teigwaren-Kochen für Freunde heisses Wasser übers Bein gegossen und dabei die Haut verbrüht. Die Verletzung soll schon heilen. Was ist auch eine Brandwunde gegen ein gebrochenes Herz? (net)

Bild aus besseren Zeiten: Amy Winehouse mit ihrem Ehemann Blake Fielder-Civil an den MTV Europe Music Awards 2007. Bild: Getty

McCartney: Missen lauerten ihm auf Beatles-Sänger Paul McCartney (66) wurde kürzlich in Las Vegas von 50 Miss-USA-Finalistinnen gestalkt. Als die Schönheiten hörten, dass McCartney in der Stadt sei, lauerten sie ihm in seinem Hotel auf. Sie schickten ihm Blumen und Liebesnotizen auf seine luxuriöse Suite, doch der Musiker wollte sein Zimmer partout nicht verlassen.

Rihanna: Datet Sport-Star Sängerin Rihanna (21) datet wieder Männer. In Beverly Hills wurde sie jetzt beim romantischen Dinner mit Basketball-Star Andrew

Sängerin Rihanna.

Literaturkritikerin Elke Heidenreich (66) hat endgültig mit Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki (88) gebrochen. Die Autorin sagte in der ARD-Sendung «Beckmann»: «Es ist einfach ein Kapitel zu Ende. Dass er mir in den Rücken gefallen ist, fand ich nicht gut. Ich bin bleibend böse.» Anfang April hatte Reich-Ranicki ebenfalls bei «Beckmann» zur Verstimmung mit Heidenreich erklärt: «Ich bin jederzeit zur Versöhnung bereit.» Kein Talent zur Freundschaft Dies wies Heidenreich nun zurück. Sie wolle «mit ihm nichts mehr zu tun haben». Reich-Ranicki habe ihrer Ansicht nach «einfach kein Talent zur Freundschaft». Sie

Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki. Bild: Reuters

Literaturkritikerin Elke Heidenreich. Bild: Getty

warf dem Literaturkritiker einen «Verrat zu viel» vor: «Zum Beispiel das blöde Gerücht, ich sei beleidigt gewesen, weil ich die Laudatio nicht hätte halten dürfen». Gemeint ist die von Thomas Gottschalk moderierte Verleihung des Deutschen Fernsehpreises im Oktober vergangenen Jahres. Reich-Ranicki hatte damals den Eh-

renpreis abgelehnt und Kritik am Niveau der Fernsehprogramme geübt. Heidenreich unterstützte ihn dabei und kritisierte ihrerseits Thomas Gottschalk und das ZDF, wo sie ihre Sendung «Lesen!» moderierte. ReichRanicki verteidigte aber Gottschalk – und das ZDF setzte die Sendung von Heidenreich ab. (red)

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Bynum (21) von den Los Angeles Lakers gesehen. Es ist das erste Mal seit der Trennung von Chris Brown, dass sich die Sängerin in der Öffentlichkeit wieder mit einem Mann blicken lässt. Ein Beobachter sagte: «Rihanna und Bynum sahen sehr vertraut aus zusammen. Nach dem Essen sassen sie ganz nahe beieinander im Auto – die ganze Situation war sehr intim.»

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dolce vita

Mittwoch 22. April 2009

Lexikon: Was ist der Biorhythmus? Vor etwa 80 Jahren entdeckte ein Berliner Sanitätsrat aufgrund der Krankengeschichten seiner Patienten übereinstimmende Rhythmen: Krisen im Krankheitsverlauf, selbstverschuldete Unfälle, Komplikationen nach Operationen, Selbstmordversuche – das alles trat verstärkt und zwar so deutlich verstärkt an bestimmten Tagen auf, dass sich daraus ein biologischer Rhythmus, ein Biorhythmus ablesen liess. Wie das Wechselspiel von Tag und Nacht gibt es Aktivphasen und Erholungsphasen für die körperlichen, seelischen und geistigen Kräfte. Diese Phasen sind unterschiedlich lang und nennen sich Biorhythmen.

Beauty: Keiner küsst besser Die Marke Labello ist für ihren Werbespruch «Labello – Keiner küsst besser!» bekannt. Und diesem ist sie bis heute treu geblieben. Die neuste Labello-Innovation heisst «Dragon Fruit» und verspricht mit ihrer kraftvollen rosa Farbe sowie den schimmernden Pigmenten einen verführerischen Glanz und ein fruchtig-süsses Gefühl auf den Lippen. Jetzt braucht man nur noch den richtigen Mann zum Küssen. Erhältlich: im Handel für 2.90 Fr.

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Mein grösster Wunsch:Vom Modeln leben können Mein Lieblingsfilm und warum: «Herr der Ringe». Einfach wegen den wundervollen Landschaften und

der Geschichte Das mag ich: Sonnenuntergang am Meer Hier findest du mich: An jeglichen House-Partys Meine Kreditkarte überziehe ich: Nie

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Design: Kabelloses Licht

Edel: Nostalgie pur

Genuss: Blum

Das australische Unternehmen NEOZ designt und produziert kabellose Tischleuchten. Die schicken Lampen sind wiederaufladbar und lassen sich dimmen. Für die starke Leuchtkraft sorgen Halogen-Glühbirnen. Eine spezielle unter den Leuchten ist die metallene «Owl Stainless Steel», die edel wirkt und in jeden Raum passt – im Büro wie auch Zuhause.

«Wer die Dinge freundlich betrachtet, entdeckt ihr wahres Potenzial.» Diesen Satz hat sich die Zürcherin Eva Campriani zum Motto gemacht. Ihre Leidenschaft besteht darin, ausgedienten aber formschönen Möbeln ein zweites Leben zu schenken. So entstehen unter ihrer Hand aussergewöhnliche Wohnobjekte wie dieses Sofa namens «dormi-sveglia».

Das Tee-Stübli bietet Spezialitäten. Dass es auch Salatblüten zu k gibt, ist aber doch ehe raschend. Die Blüten als Garnitur zu jedem Das Bouquet besteht rund einem Dutzend schiedener Blumen u Kräutern. Dekorativ s sie für Ess- und Sehge

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Powered by Fotos: Daniel Dvoracek

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dolce vita 19

Mittwoch 22. April 2009

JAZZ, LATIN, WORLD Barfussdisco 20.30 Uhr, Burg im Warteck, Burgweg 7 Noche latinissima DJ Ñoño, Salsa, Merengue, 20 Uhr, Fame Disco Basel, Clarastr. 2 Tango-Mittwochsmilonga DJ Martin, 21 Uhr, Tanzpalast, Güterstrasse 82 MIX Higher & Higher Afterwork Party 21 Uhr, BarRouge, Messeplatz 10

KONZERTE JAZZ, LATIN, WORLD Michael Wollny Trio PianoSound, Jazz, 20.15 Uhr, Gare du Nord, Schwarzwaldallee 200 The Sparrow Brothers Feat. Ania Dardas Jazz, 20 Uhr, Restaurant Spatz, Hochstrasse 51

Hellmüller-Sisera-Renold 20.30 Uhr, The Bird’s Eye Jazz Club, Kohlenberg 20 KLASSIK Pastorale Hyo-Mi Kang (Klavier), Werke von Beethoven und Debussy, 12 Uhr, Offene Kirche Elisabethen, Elisabethenstrasse 10 MIX Sarbach 20.30 Uhr, Parterre, Klybeckstrasse 1b

BÜHNE THEATER Männer und andere Irrtümer – Eine Gebrauchsanweisung Komödie von Michèle Bernier und Marie-Pascale Osterrieth, Regie: Stefan Saborowski, mit Kristina Nel, 20 Uhr, Förnbacher Theater, Im Badischen Bahnhof Erich Vock – Zwei für Eis Komödie von Ray Cooney, mit Erich Vock und anderen, 20 Uhr, Häbse-Theater Basel, Klingentalstrasse 79

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Keine Publikationsgarantie für kostenlose Grundeinträge | © Cinergy AG | Änderungen vorbehalten

ausgehtipp Sarbach Liederzüchter auf Velotournée

Auf der dreissigtägigen Tournee mit 30 Auftritten präsentiert der Thuner Singer/Songwriter Peter Sarbach sein Live-Album «Läbig». Da drauf sind mehr als einfach «Berndeutsche Lieder mit Gitarrenbegleitung»; da sind Schalk im Anlitz, geistreiche Naivität im Spiel und lockere Bühnenpräsenz im Gepäck.

Heute, 20.30 Uhr, Parterre

innen: Zu gew

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ri H für das al am 24. Ap FestivGallen. Infos auf in St. nkt.ch u www.p

So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword AUSGANG inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH41324 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Mittwoch, 22. April, 24 Uhr.

Konzerte

04.05. Lionel Richie | Zürich

22.04. Razorlight | Zürich 28.04. Tiziano Ferro | Zürich 29.04. The Sisters of Mercy | Zürich 02.05. Busta Rhymes | Zürich 03.05. Orquestra Buena Vista Social Club | Luzern 08.05. Laura Pausini | Zürich 08.05. Shaggy | Solothurn 10.05. Laura Pausini | Genf 13.05. Annett Louisan | Zürich


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kino

Mittwoch 22. April 2009

Frauenversteher John Hamburgs «I Love You Man» trifft voll ins Schwarze: Super Darsteller, Gags

Ein Jade-Krieger aus «The Forbidden Kingdom». Rialto

Jackie Chan und Jet Li sind endlich vereint Familienfreundliches Martial-Arts-Abenteuer Das Wichtigste zuerst: In Rob Minkoffs «Forbidden Kingdom» sind die beiden MartialArts-Urgesteine Jackie Chan und Jet Li erstmals gemeinsam im Kino zu sehen. Die obligate Kampfszene, in der sich die beiden Genre-Giganten messen, markiert denn auch den Höhepunkt in der ansonsten eher unspektakulären, aber familientauglichen Produktion. Zur Story: Der amerikanische Teenager Jason (Michael Angarano) ist grosser KungFu-Fan. Als er zufällig den Kampfstab des legendären Affenkönigs entdeckt, wird er

Im Kino mit... ...Simu (33)

Der Schweizer Sänger veröffentlicht übermorgen sein Debütalbum «Kompass». Letzter Film? «Bienvenue chez les Ch’tis». Bei diesem Film haben meine Frau und ich Tränen gelacht, als die Hauptdarsteller zusammen die Posttour machten, obwohl sie längst betrunken waren. Erster Film? «E.T.». Ein älterer Bub sagte mir später, dass die ausserirdischen Freunde von E.T. uns zwei holen kommen werden

unvermittelt ins alte China geschleudert. Nur er kann den Affenkönig von seinem Fluch erlösen, indem er ihm den Stab bringt. Gemeinsam mit Lu Yan (Jackie Chan) und einem Mönch (Jet Li) stellt sich Jason dem Abenteuer. Episches Kino ist es keines geworden – aber der Spagat zwischen Hollywood- und Eastern-Kino ist trotzdem gelungen. (cat)

The Forbidden Kingdom

von Rob Minkoff, mit Jet Li, Jackie Chan, Michael Angarano, Liu Yifei u.a. Bewertung:

Romantische Komödien funktionieren immer nach demselben Prinzip: Junge trifft Mädchen, Junge bekommt Mädchen, Junge verliert Mädchen, Junge gewinnt Mädchen zurück. So weit, so bewährt. Regisseur John Hamburg und Larry Levin, die gemeinsam das Drehbuch zu «I Love You Man» verfassten, wandten dieses Rezept auf eine platonische Männerbeziehung an. Urkomische Männer-Dates Sie stellten sich folgende Frage: Wie findet man als erwachsener Mann eigentlich einen besten Freund, wenn man einen braucht? Genau dieses Problem hat nämlich ihre Hauptfigur Peter Klaven (Paul Rudd). Der ist über dreissig, im Job erfolgreich und hat gerade seiner süssen Freundin Zooey (Rashida Jones) einen Heiratsantrag gemacht. Aber weil Peter immer schon ein «FreundinnenTyp» war, hat er keine richtigen Kumpels. Das muss sich ändern – schliesslich braucht er einen Trauzeugen. Gecoacht von seinem schwulen Bruder Robbie (Andy Samberg) lässt sich Peter auf eine Reihe «Männer-Dates» ein, um seinen Traum-Freund zu finden – und

und der 2. (man beachte die 2!) Weltkrieg ausbrechen wird.

«Twilight»: Teil vier wird ebenfalls verfilmt

Liebster Film? «Cinema Paradiso». Eine wunderbar rührende Geschichte über ein italienisches Dorf im Wandel der Zeit.

Gute Neuigkeiten für alle «Twilight»-Fans: Auch Teil vier von Stephenie Meyers Buchreihe wird verfilmt. Bisher war nur klar, dass die ersten drei Teile der Liebesgeschichte von Bella und Edward ins Kino kommen. Wie «Access Hollywood» berichtet, hat das Produktionsstudio nun auch für den vierten und letzten Teil namens «Breaking Dawn» grünes Licht gegeben. Die Dreharbeiten sollen im Frühjahr nächsten Jahres beginnen. Ins Kino kommen soll er 2011. Der zweite Teil der Reihe, «New Moon», wird derzeit in Vancouver gedreht. Der Streifen wird voraussichtlich im Januar 2010 in die Schweizer Kinos kommen. Als Start für den dritten Teil mit dem Titel «Eclipse» ist der Spätsommer 2010 vorgesehen.

Schönster Filmkuss? Obelix küsst Idefix. Nachdem Asterix und Obelix über die Weltmeere geschifft waren, um das gekidnappte Hündchen Idefix zu finden, konnten sie ihn im letzten Moment vor dem Tod retten. Darauf folgt eine innige Umarmung mit dem ergreifendsten Filmkuss aller Zeiten. Traumrolle? Ich würde sehr gerne einmal selber in einem Film mitmachen. Vielleicht liest das ein Regisseur, der eine Nebenrolle für mich hat? Bitte Mail an info@ simu-musig.ch

Oben: Peter (Paul Rudd) rockt mit Sidney (Jason Segel). Rechts: Zooey

Kinoeintritte

DVD-Verkäufe

1. (1.)

1. (1.) 2. (2.) 3. (neu) 4. (neu) 5. (neu) 6. (3.) 7. (neu) 8. (9.) 9. (4.) 10. (6.)

2. (neu)

Fast & Furious 26 653 Besucher

Crank 2

22 292 Besucher

3. (4.)

Monsters vs. Aliens

4. (2.)

Knowing

5. (3.)

Mall Cop

6. (5.)

Last Chance Harvey

7. (6.)

Slumdog Millionaire

8. (neu)

The Boat that Rocked

9. (7.)

11 569 Besucher

10 664 Besucher 10 357 Besucher 9869 Besucher 9265 Besucher 5476 Besucher

The Reader

4646 Besucher

10. (wieder) Beverly Hills Chihuahua 4112 Besucher

Weitere Premieren Che: Part 2 Drama von Steven Soderbergh, mit Benicio del Toro u.a.

Madagascar Ein Quantum Trost Death Race Babylon A.D. Tintenherz Burn After Reading Dr. House – Staffel 4 High School Musical 3 Eagle Eye – Ausser Kontrolle Gomorra Quellen: SFV / SVV


kino 21

Mittwoch 22. April 2009

sucht echten Kerl ohne Ende und die Erkenntnis, dass jeder Mann einen guten Kumpel braucht wird beim Chaoten Sidney Fife (Jason Segel) fündig. Mit «I Love You Man» trifft Hamburg, der die Hitkomödien «Meet the Parents» und «Zoolander» schrieb, voll ins Schwarze. Vor allem in der ersten Hälfte des Films, wenn Peter sich von einem desaströsen Männer-Date zum nächsten kämpft, kann Hamburg aus dem Vollen schöpfen: Allerhand seltsame Gestalten traben da zum intimen Tête-aTête an, und so jagt ein wunderbar getimter Gag den nächsten. Vor allem Paul Rudd, der den liebenswerten Softie und Frauenversteher so überzeugend gibt, läuft zur Hochform auf – und mutiert zusammen mit Jason Segel («Forgetting Sarah Marshall») zum urkomischen Anarcho-Gespann dreissigjähriger Kindsköpfe. catharina.steiner@punkt.ch

I Love You Man

von John Hamburg, mit Paul Rudd, Jason Segel u.a. Bewertung:

(Rashida Jones) schmollt. Universall

John (Ben Barnes) und seine flotte Gattin Larita (Jessica Biel). Rialto

Skandalöse Jessica Biel «Easy Virtue» bietet zeitlos gute Unterhaltung Um Regisseur Stephan Elliott, der 1994 mit «Priscilla, Queen of the Desert» einen Hit landete, war es lange Zeit still. Nachdem er vor fast zehn Jahren dem Filmgeschäft abgeschworen hatte, zog er in die französischen Alpen und legte prompt eine Bruchlandung auf der Piste hin: Rücken, Beine und Becken waren gebrochen. Viele Monate im Krankenhaus folgten – eine Zeit, in der der Australier wieder Lust aufs Filmemachen bekam. Zum Glück, denn seine ComebackKomödie «Easy Virtue» ist ein wunderbar leichtfüssiges und intelligentes Filmvergnügen. Basierend auf einem Stück von Noel Coward von 1924 erzählt «Easy Virtue» vom jungen Briten John Whittaker (Ben Barnes), der sich in Südfrank-

reich in die schöne und abenteuerlustige Amerikanerin Larita (Jessica Biel) verliebt und sie heimlich heiratet. Als das junge Ehepaar nach England kommt, wartet schon die Schwiegermutter (Kristin Scott Thomas), die auch in den beschwingten Zwanzigerjahren noch immer fest an Sitte und Moral festhält. «Easy Virtue» ist eine bissige Gesellschaftssatire, die auch 80 Jahre nach ihrer Erstverfilmung – der junge Alfred Hitchcock schuf 1927 aus dem Stoff einen Stummfilm – nichts von ihrem Charme und Wortwitz eingebüsst hat. (cat)

Easy Virtue

von Stephan Elliott, mit Jessica Biel, Colin Firth, Kristin Scott Thomas, Ben Barnes u.a. Bewertung:

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22

kino

Mittwoch 22. April 2009

«Monsters vs. Aliens» den ersten 3D-Animationsfilm. Läuft in: Basel, Bern, St. Gallen, Zürich

13. THE READER Drama/Romance Germany/USA (2008); Regie: Stephen Daldry; mit: Ralph Fiennes, Jeanette Hain, David Kross

1. GRAN TORINO Crime/Drama Australia/USA (2008); Regie: Clint Eastwood; mit: Clint Eastwood, Christopher Carley, Bee Vang

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

2. SLUMDOG MILLIONAIRE Drama/Romance UK/USA (2008); Regie: Danny Boyle, Loveleen Tandan; mit: Dev Patel, Anil Kapoor, Saurabh Shukla

Acht Oscars 2009! Danny Boyles TV-Märchen um einen Slumjungen aus Mumbai. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

smsverlosung

Senden Sie eine SMS mit dem Keyword KINO inkl. Ihrem Namen und Adresse an 970 (CHF 1.50/SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH52668 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Mittwoch, 22. April, 24.00 Uhr. den und die sprachlichen Eigenheiten seiner Bevölkerung. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

6. DER KNOCHENMANN Crime/Thriller Austria (2009); Regie: Wolfgang Murnberger; mit: Birgit Minichmayr, Josef Hader, Josef Bierbichler

Eine Art «Fargo»-Remake in der österreichischen Provinz: Die dritte Wolf Haas-Verfilmung mit dem Star-Kabarettisten Josef Hader.

3. BLIND LOVES

Läuft in: Basel, Zürich

Documentary Slovakia (2008); Regie: Juraj Lehotsky

7. DIE STANDESBEAMTIN Comedy/Romance Switzerland (2009); Regie: Micha Lewinsky; mit: Dominique Jann, Marie Leuenberger, Beat Schlatter

Liebe macht bekanntlich blind. Aber wie lebt und liebt es sich, wenn wenn man sein Gegenüber tatsächlich nicht sehen kann? Dok des Slowaken Juraj Lehotsky. Läuft in: Basel, Luzern, Zürich

4. LET THE RIGHT ONE IN Drama/Horror Sweden (2008); Regie: Tomas Alfredson; mit: Kåre Hedebrant, Lina Leandersson, Per Ragnar

Mehrfach ausgezeichneter schwedischer Vampir-Film um einen kleinen Jungen und seine mysteriöse neue Freundin.

Die Geschichte einer unglücklich verheirateten Standesbeamtin, die auf eine alte Liebe trifft und diese in den Hafen der Ehe begleiten soll: Micha Lewinskys zweiter Spielfilm. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

8. FAST & FURIOUS Action USA (2009); Regie: Justin Lin; mit: Vin Diesel, Paul Walker, Jordana Brewster

Comedy France (2008); Regie: Dany Boon; mit: Kad Merad, Dany Boon, Zoé Félix

Vin Diesel und Paul Walker ermitteln wieder einmal gegen einen Drogenhändler: prima Ausgangslage für spektakuläre Autoverfolgungen und ein beiläufiges Buddy-Movie.

Dany Boons Sommerkomödie über Frankreichs hohen Nor-

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, Zürich

5. BIENVENUE CHEZ LES CH’TIS

Comedy USA (2008); Regie: Raja Gosnell; mit: Drew Barrymore, Piper Perabo, Andy Garcia

Verwöhnte Chihuahua-Hündin wird in Mexiko gekidnappt. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

19. THE BOAT THAT ROCKED

The Forbidden Kingdom Martial-Arts-Spektakel mit Jet Li und Jackie Chan. Zu gewinnen: 5 mal 2 Tickets

Clint Eastwood spielt einen eigenwilligen Koreakriegsveteranen, der durch seine Nachbarn gezwungen wird, seine tief verwurzelten Vorurteile zu überdenken.

18. BEVERLY HILLS CHIHUAHUA

9. MILK Drama USA (2008); Regie: Gus Van Sant; mit: Sean Penn, Emile Hirsch, Josh Brolin

Biopic von Gus van Sant: Sean Penn spielt den ersten schwulen Stadtrat von San Francisco.

Comedy UK (2009); Regie: Richard Curtis; mit: Philip Seymour Hoffman, Emma Thompson

Die Adaption von Bernhard Schlinks Roman «Der Vorleser» um eine ungewöhnliche Beziehung. Mit Kate Winslet als ehemaliger KZ-Wärterin.

20. CONFESSIONS OF A SHOPAHOLIC

14. THE DUCHESS

Comedy USA (2009); Regie: P.J. Hogan; mit: Isla Fisher, Hugh Dancy, Krysten Ritter

Drama UK (2008); Regie: Saul Dibb; mit: Keira Knightley, Ralph Fiennes, Simon McBurney

Keira Knightley erobert als Herzogin Georgina im 18. Jahrhundert die britische Gesellschaft. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

10. LA FORTERESSE

15. CHE: PART ONE

Documentary Switzerland (2008); Regie: Fernand Melgar

Drama France/Spain/USA (2008); Regie: Steven Soderbergh; mit: Julia Ormond, Benicio Del Toro, Pablo Guevara

Eines der klügeren Biopics der letzten Jahre: Steven Soderbergh erzählt die Geschichte Che Guevaras.

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

11. LAST CHANCE HARVEY

16. THE TALE OF DESPEREAUX

Drama/Romance UK/USA (2008); Regie: Joel Hopkins; mit: Dustin Hoffman, Emma Thompson, Eileen Atkins

Animation USA (2008); Regie: Sam Fell, Robert Stevenhagen

Der kleine Mäuseheld Despereaux muss sein Königreich und die Prinzessin retten. Computeranimiertes Abenteuer um Liebe und Loyalität. Läuft in: Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Eine schicksalhafte Begegnung, die zwei Leben in neuem Licht erscheinen lässt: EmmaThompson und Dustin Hoffman als einsame Herzen in einer harmonieseligen romantischen Komödie von Joel Hopkins.

17. PRANZO DI FERRAGOSTO Drama Italy (2008); Regie: Gianni Di Gregorio; mit: Gianni Di Gregorio, Valeria De Franciscis

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

12. MONSTERS VS. ALIENS Animation USA (2009); Regie: Rob Letterman, Conrad Vernon; mit: Reese Witherspoon, Seth Rogen, Hugh Laurie

US-Monster kämpfen gegen galaktische Ausserirdische: DreamWorks produzierte mit

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Läuft in: Basel, Bern, St. Gallen, Zürich

Ganz schön nüchtern: Fernand Melgars Dokumentarfilm zeigt Einblicke in die Abläufe eines Empfangs- und Verfahrenszentrums für Asylbewerber.

Musikfans installieren einen Piratenradiosender auf einem Boot in der Nordsee.

Gianni ist bald 60 und darf sich plötzlich um mehrere hochbetagte Damen kümmern, die nicht einfach brav zu Hause sitzen wollen. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Komödie, die auf Sophie Kinsellas Bestseller «Die Schnäppchenjägerin» basiert. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Rating www.punkt.ch

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upcoming

29.04 X-Men Origins: Wolverine Das Prequel bringt Licht in Wolverines mysteriöse Vergangenheit. 30.04Duplicity Clive Owen und Julia Roberts auf der Jagd nach einem Patent. 30.04Birdwatchers Ein brasilianisches Dschungelvolk kämpft um sein enteignetes Land. 30.04Landgang Dokumentarfilm über eine Bauernfamilie, die ihren Hof verkauft. Änderungen vorbehalten | © Cinergy


kino 23

Mittwoch 22. April 2009

Maman est chez le coiffeur

15:40 19:15 21:15 | Fd 12 J.

Blind Loves

17:40 | Od 12 J.

3 Borderline 12:20 | Od

Stella und der Stern des Orients

Confessions of a Shopaholic 20:30 | Edf 7/10 J.

3 The Boat that Rocked 14:00 | D 17:00 20:00 | Edf

4 Fast & Furious

14:30 20:00 | Edf 12/15 J.

Monsters vs. Aliens

14:00 | D 6 J.

The Duchess

15:45 18:15 20:45 | Edf

KULT.KINO CAMERA

kinotipp

Rebgasse 1 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

1

No Titel (Premiere Smokeoder Signals weiterhin) (Premiere) DieMore Geschichte vom Weiterhin) Brandner Kaspar (Premiere) Genre Dokumentation Land (Jahr); Schweiz Regie:(2008); XXX Regie: Fanny Bräuning Komödie D (2008); Regie: Joseph„No Vilsmaier Der Text. Schweizer Dokumentarfilm More Smoke Signals“ beschreibt eindrücklich, wieKroetz) die Radiostation „Kili Der Brandner Kaspar (Franz-Xaver lebt in der Mitte Radio“ zur Stimme der Lakota-Indianer wurde, wie das des 19. Jahrhunderts mit seiner Enkelin Nannerl in den Bergen. Radio Selbstbewusstsein, den ihn Kampf um Kurz vor seinem siebzigsten Hoffnung Geburtstagund besucht der Tod ihre Rechte stärkte. (gespielt von Michael Bully Herbig) und will ihn mitnehmen.

BASEL CAPITOL

2 Gran Torino

1

Theaterstrasse 7 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

Steinenvorstadt 36 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

Fast & Furious

14:30 18:00 20:45 | Edf 12/15 J.

2 Die Standesbeamtin

KULT.KINO ATELIER

1

12:20 | Edf 14 J.

No More Smoke Signals

20:00 | Edf 11/14 J.

La forteresse

ELDORADO

Steinenvorstadt 67 | 0900 0040 40 (0.85/Anr.+0.85/Min.) | www.pathe.ch/basel

The Reader

14:15 17:15 20:15 | Edf 11/14 J.

14:15 18:30 21:00 | Odf 13 J. 16:15 | Fd 12 J.

2 Im Rausch der Jugend 12:15 | Od

Entre les murs (La classe) 13:15 | Fd 13 J.

5 Monsters vs. Aliens 3D

2 Che: Part One

16:00 20:45 | Odf 14 J.

Let the Right One In 18:30 | Odf 16 J.

20:30 | Edf 12/15 J.

7 Fast & Furious

15:00 17:45 20:30 | D 12/15 J.

8 Monsters vs. Aliens 14:00 | D 7/10 J.

Il divo

15:30 18:15 21:00 | Idf 15 J.

KULT.KINO MOVIE

Clarastr. 2 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

1

Slumdog Millionaire 15:45 21:00 | Ed 14 J.

Der Knochenmann 18:15 | D 16 J.

PATHE KÜCHLIN

Steinenvorstadt 55 | 0900 0040 40 (0.85 Anr.+0.85/Min.) | www.pathe.ch/basel

1

Crank 2: High Voltage 13:30 18:30 | D 13/16 J. 16:00 21:00 | Edf 13/16 J.

2 Beverly Hills Chihuahua 15:00 | D 4/7 J. Twilight 17:30 | D 10/13 J.

16:00 | D 8 J.

Fast & Furious

The Searchers 18:30 | Edf Klassenverhältnisse

20:15 | D 16 J.

SPUTNIK

21:00 | Df

Poststr. 2 | 061 921 14 17 | www.palazzo.ch

STUDIO CENTRAL

Gerbergasse 16 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

Pranzo di ferragosto 17:45 | Idf 12 J.

Milk

Milk

14:00 17:45 20:30 | Edf 11/14 J.

20:15 | Edf 14 J.

LIESTAL ORIS

Kanonengasse 15 | 061 921 10 22 | www.oris-liestal.ch

Beverly Hills Chihuahua 14:00 | D 8 J.

Slumdog Millionaire 17:00 20:15 | Ed 11/14 J.

PLAZA

Steinentorstr. 8 | 0900 0040 40 (0.85/Anr.+0.85/Min.) | www.pathe.ch/basel

PATHÉ BASEL KINOPROGRAMM VOM 20. APRIL BIS 22. APRIL 2009 0900 00 40 40 (CHF 0.85/Min.)

Paul Blart: Mall Cop

KULT.KINO CLUB

Marktplatz 34 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

Monsters vs. Aliens

15:00 17:15 20:30 | D 7/10 J.

6 Knowing 14:30 17:30 | D 12/15 J.

19:00 | Idf 12 J. Lluvia 21:00 | Odf 14 J.

Easy Virtue

14:45 17:45 | CH 7/10 J.

Gran Torino

1

14:00 17:00 20:00 | Edf 11/14 J.

Home 17:00 | Fd Pranzo di ferragosto

17:30 | Edf 7/10 J.

STADTKINO BASEL

Klostergasse 5 | 061 272 66 88 | www.stadtkinobasel.ch

15:00 18:00 20:30 | D 7/10 J.

REX

Steinenvorstadt 16 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

1

CRANK 2: HIGH VOLTAGE

Dauer 1:34; ab 16/13 Jahren; D 13.30/18.30; Edf 16.00/21.00

IRON MAIDEN – FLIGHT 666

17:30 20:30 | Edf 7/10 J.

Dauer 1:56; ab 16 Jahren Exklusive Schweizer Vorführung im Pathé Küchlin in Basel Ed Di 19.30

14:15 17:15 20:15 | Edf 9/12 J.

THE BOAT THAT ROCKED

Last Chance Harvey

2 The Boat that Rocked

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis: Tag, xx. Monat 2009

Dauer 2:00; ab 12/9 Jahren; D 14.00; Edf 17.00/20.00

FAST & FURIOUS

Dauer 1:40; ab 15/12 Jahren; D 15.00/17.45/20.30; Edf 14.30/20.00

KNOWING

Dauer 2:01; ab 15/12 Jahren; D 14.30/17.30; Edf 20.30

MONSTERS VS. ALIEN 3D

Dauer 1.34; ab 10/7 Jahren; D 15.00/17.15/20.30(ausser Di)

Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

kino www.punkt.ch

WEITERE FILME UNTER: www.pathe.ch/basel PATHÉ KÜCHLIN, ELDORADO & PLAZA

Impressum Auflage gesamt 330 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, Ost- und Zentralschweiz). Erscheint Montag – Freitag Leserschaft 345 000 (Verlagsangabe) Herausgeberin Punkt ch AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch online@punkt.ch, kolportage@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

058 680 45 35 058 680 45 36 redaktion@punkt.ch

Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1528, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 041 210 21 32, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Associated Press AP, Sportinformation SI Bildagenturen Reuters, EQ-Images, Getty Images


24

life&style

Personalisierte Weinetikette.

Mittwoch 22. April 2009

Schweizer Sexyness erobert die Welt

Geschenkidee Die eigene Etikette auf Das Schweizer Modelabel Tally Weijl feiert am Wochenende seinen 25. Geburtstag der Weinflasche 26 Millionen Kleidungsstücke Neben der Mode führte auch Wieder eine Einladung zu einem Geburtstag und keine Ahnung, was schenken? Auf www. weinetiketten.ch kann man ab sofort Weinflaschen personalisieren lassen. Vorname und Name des Jubilars auf der Internetseite eingeben und die gewünschte Anzahl Hallauer Weine bestellen. Firmen können auch ihr Logo abdrucken lassen.

Musik Oasis machen Pause wegen Bruderzwist Die britische Band Oasis will eine Pause einlegen. Mindestens fünf Jahre lang wird es keine neue Platte geben, liess Noel Gallagher verlauten. Der Gitarrist braucht nach der aktuellen Tour eine Pause von seinem Bruder Liam. «Er ist arrogant, rüde und faul», sagt Noel. Es gebe erst wieder ein Album, wenn sich die Beziehung normalisiert habe.

hat Tally Weijl letztes Jahr weltweit verkauft. Von solchen Zahlen haben die Firmengründer Tally Elfassi-Weijl und ihr damaliger Ehemann Beat Grüring nicht mal zu träumen gewagt, als sie 1984 im Aargau ihr Kleiderlabel ins Leben riefen. Seither ist ein Vierteljahrhundert vergangen und aus der kleinen Schweizer Firma ist ein Weltkonzern geworden. Tally Weijl trifft den Nerv der TeenieGirls mit sexy Outfits – und zieht genau deshalb immer wieder die Wut von Feministinnen auf sich. «Dabei verkaufen wir nicht nur bauchfreie Tops», betont CEO Beat Grüring.

Bücher Unesco startet Onlinebibliothek Im Internet gibt es eine neue Bibliothek, in der zahlreiche der ältesten und bedeutendsten Bücher und Dokumente kostenlos zugänglich sind. Die Weltbildungsorganisation Unesco schaltete gestern ihre World Digital Library frei, an der sich Bibliotheken von allen Kontinenten beteiligen. Der Start ist mit 1170 Objekten noch bescheiden. www.wdl.org

jeanette.kuster@punkt.ch

Jubiläums-Party: Uhr, Markthalle Basel. Eintritt 15 Franken.

Sa, 21

Bluse, 24.90 Fr. T-Shirt, 24.90 Fr.

Sommerkleid, 14.90 Fr.

Konzert Elton John kommt ins Hallenstadion Er ist einer der erfolgreichsten Musiker der Rockgeschichte. Nun kommt Sir Elton John mit seiner Las-Vegas-Show «The Red Piano» in die Schweiz, und zwar am 16. Oktober ins Zürcher Hallenstadion. Seit 2004 hatte Elton John dieses Programm in 200 Shows gezeigt. Tickets unter: www.ticketcorner.com

Tank Top, 12.90 Fr.

das Konzept der ständig wechselnden Kollektionen zum Erfolg: Tally bringt zwölf Mal pro Jahr neue Ware in die Shops – eine revolutionäre Idee, die diverse Modeanbieter übernommen haben. Und wer hats erfunden? Genau, eine Schweizerin.

Plateau-Sandale, 29.90 Fr.

Jeans-Shorts, 29.90 Fr.

Tally-Weijl-CEO Beat Grüring über den Namensstreit mit Bally und Chefin Tally Elfassi-Weijl

«Talent ist altersunabhängig» 500 Läden in 29 Ländern – hätten Sie je von einem solchen Erfolg zu träumen gewagt? Nein, dafür bin ich zu bodenständig. Und wenn ich daran denke, wie Tally vor 25 Jahren mit meiner Mutter von Boutique zu Boutique fuhr, um ihre Kollektion zu präsentieren... Ihr Label hiess ursprünglich Tally. Genau, aber wegen Bally mussten wir den Namen ändern. Damals waren wir zu klein, um uns zu wehren.

Die Kunden nennen die Marke sowieso so, weil kaum einer weiss, wie man Tally Weijl ausspricht. Das stimmt, man hört Sachen wie Talli-Walli (lacht). Aber bei Häagen Dazs ist es auch nicht anders. Und die Chefin Tally Weijl heisst nun mal so. Es kommt nichts in den Laden, das nicht von der Chefin abgesegnet wurde. Woher weiss eine 48-Jährige, was den Teenies gefällt? Sie sieht auf der Strasse immer und überall Dinge, die sie für

ihre Kollektionen inspirieren. Talent hat eben nichts mit Alter zu tun. A propos Alter: Meine 13-jährige Tochter beginnt langsam auch schon, in die Produktion reinzureden. Und wer hat Ihr Maskottchen, das pinke Häschen, entworfen? Das war irgendwann Teil einer Werbekampagne – und weil es so süss ist, haben wirs adoptiert. Demnächst gibst sogar ein neues Tally-Logo in Häschenform. (jk)

Beat Grüring.


«.ch» präsentiert in Zusammenarbeit mit Twentieth Century Fox die Schweizer Premiere von

Gewinnen Sie: 40 x 2 Tickets für diese exklusive Premiere! Kino IMAX in Luzern 16. Mai 2009 > Apéro: ab 18.15 in der Halle für Luftund Raumfahrt im Verkehrshaus Luzern > Filmstart: um 19.00 (Deutsch, empfohlen ab 10 Jahren) > Nach dem Film: Eis essen. Die Halle für Luftund Raumfahrt steht für eine individuelle nächtliche Besichtigung bis um 22.00 Uhr offen. So nehmen Sie teil per SMS: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword NACHT sowie Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (Fr. 1.50/SMS) oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH52781 (nur mit Mobiltelefon möglich) Teilnahmeschluss: 1. Mai 2009, 24.00 Uhr

AB 21. MAI IM KINO www.punkt.ch

© 2009 Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.

Teilnahmebedingungen: Keine Barauszahlung der Preise. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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19.30 Uhr


life&style 27

Mittwoch 22. April 2009

Mit edlem Design greift Wildernacht im Internet LG das Apple-Handy an Literatur

Das LG Arena trumpft auf mit einem 3D-Touch-Menü und innovativen Multimedia-Anwendungen Mit seinem neuen FlaggschiffHandy startet der Elektronikhersteller LG zur grossangelegten Charmeoffensive auf Schweizer Handy-Nutzer. Und setzt dabei Apple kräftig unter Druck. Denn wie das iPhone von Apple auch verbindet das neue LG edles Design mit viel Multimedia und setzt dabei auf eine clevere Bedienung. Das LG Arena verfügt über einen Touchscreen. Eine Tastatur gibt es nicht. Die Bedienung des 3-Zoll-Displays wiederum basiert auf einem 3D-Wür-

Während er sich auf dem LG Arena ein Musikvideo anschaut, versucht sie ihn telefonisch zu erreichen.

fel-Layout mit vier personalisierbaren Schaltflächen. Viel Platz für reichlich Sound Darüber hinaus lanciert das LG-Gerät die Dolby-Mobile-Technologie und sorgt damit für satten Sound. Und der hat viel Platz auf dem internen Speicher von acht GB. Zudem verfügt das neue LG-Handy über GPS und eine 5-MegapixelKamera. Das LG Arena gibt es in den Farben Silber und Schwarz ohne Abonnement für 699 Franken.

Bild: LG

bartosz.wilczek@punkt.ch

Der Münchner Bestsellerautor Joachim Masannek («Die Wilden Kerle») wird im Oktober seinen neuen Roman «Wildernacht» veröffentlichen. Doch bereits jetzt sorgt der Verlag Schneiderbuch mit der Publikation der beiden «Wildernacht Kladden 01 und 02» sowie der soeben freigeschalteten Homepage für Spannung und Neugier beim jungen Zielpublikum. In «Wildernacht» geht es um den Schriftsteller Michael Klondeik, den die Wesen im Land des Westens rufen, damit er ihnen im Kampf gegen die Ausbreitung der Wüste Wildernacht beisteht. In den nun veröffentlichten Kladden berichtet Michael Klondeik tagebuchartig von den Erlebnissen im sagenhaften Land des Westens. www.wildernacht.de

«Wildernacht Kladden 01».

Drei Tage nur für Bierliebhaber Von morgen Donnerstag bis Samstag finden in Solothurn zum siebten Mal die Biertage statt «Die Grossen werden grösser, die Kleinen besser», sagt Alex Künzle, Eigentümer der ÖufiBrauerei und Organisator der Solothurner Biertage. Tatsächlich sind die internationalen Marktleader Heineken und Carlsberg in den letzten Jahren durch Zukäufe anderer Brauereien enorm gewachsen. Als Gegenreaktion entstehen in der Schweiz immer mehr lokale Kleinstbrauereien. Sie stehen an den Solothurner Biertagen im Zentrum. 20 Schweizer Kleinbrauereien Der Anlass findet dieses Wochenende bereits zum siebten

Mal statt. 20 Brauereien aus al- sanner Boxer-Bier und Üelus len Landesteilen werden in der Homebrew, die Kreation eines Solothurner Rythalle mehr als Heimbrauers aus Burgdorf. 100 BierspezialitäBier des Jahres ten präsentieren. Zum ersten Seit Beginn jedes Mal wird an den Zum ersten Mal wird an den BiertaJahr dabei ist die Biertagen das gen das «Schweizer We st s c hw ei z er «Schweizer Bier Bier des Jahres» geBrauerei BFM. Ihre des Jahres» kürt. 78 Kreationen Kreation «Abbaye sind ins Rennen gede Saint Bon-Chigekürt. gangen, gewonnen en», ein in Eichenhat das «Weizafässern gereiftes, Bier» – ironischerdunkles Bier, war weise ein Gebräu sogar der «New York aus Lichtenstein. Times» schon einen Ob dieses den Besuchern auch Artikel wert. Biertage-Neulinge sind die am besten mundet, können sie Rappi-Bier-Factory, das Lau- vor Ort herausfinden.

Damit keiner nach der Bier-Degustation angetrunken ins Auto steigt, bringt der Bus Moonliner die Gäste in der ganzen Region Solothurn sicher nach Hause. (jk) Öffnungszeiten: Do, 18-0.30 Uhr Fr, 17-1.30 Uhr Sa, 14-1.30 Uhr Eintritt: 10 Fr. Infos unter: www.biertage.ch

Bier «La Fraîcheur» der Brasserie 3 Dames.


28

tv

Mittwoch 22. April 2009


media 29

Mittwoch 22. April 2009

youtube

Internet: Mit der «Sendung mit der Maus» Alle nutzen es. Doch wer weiss, wie das Internet wirklich funktioniert? Väter, die ihren Töchtern und Söhnen die Technologie erklären wollen, finden auf Youtube eine kindergerechte Erklärung. Eine frühere Aus-

gabe der «Sendung mit der Maus» hat sich, vielleicht etwas unbeholfen, der Technologie angenommen. (wil)

Video www.punkt.ch

Promis für die Umwelt: Leonardo DiCaprio, Angelina Jolie, Brad Pitt. Unten und rechts: Naturgewalten wie Vulkane und Erdbeben verändern die Erde. Bilder: Reuters/Vox

dvd

Komödie: Babyglück mit Hindernissen

Baby Mama

mit Amy Poehler, Tina Fey, Greg Kinnear, Universal, 95 Min Bewertung:

Kate (Tina Fey) ist erfolgreiche Geschäftsfrau. Mit 37 nun will sie ein Baby – doch die künstliche Befruchtung klappt nicht. In ihrer Verzweiflung engagiert sie die flippige Angie (Amy Poehler) als Leihmutter. Kates Planung für das Leben des Babys laufen auf Hochtouren, bis Angie bei ihr einzieht und Kate sie zu einer perfekten Schwangeren erziehen will. Schwungvolle Komödie mit einem Frauen-Duo, bei dem die Chemie stimmt. (cat)

Die Erde bewegt sich und die Promis Pro7 und Vox widmen sich heute – am «Tag der Erde» – der Natur und ihren Rettern Das Umweltbewusstsein ist in Hollywood angekommen: Brad Pitt und Angelina Jolie haben ihren Range Rover gegen einen schadstoffarmen Audi eingetauscht. Mit der «Jolie-Pitt Foundation Eco Systems» unterstützt das Paar Umweltinitiativen weltweit. Auch Leonardo DiCaprio

greift fürs Klima in die Tasche: Auf eigene Kosten drehte der Schauspieler den Umwelt-Dokumentarfilm «The 11th Hour» . Pro7 zeigt heute, anlässlich des «Tags der Erde», in «taff» (17 Uhr) was Promis für die Umwelt tun. Vor und nach «taff» befassen sich acht Sendun-

gen auf Pro7 mit der Natur: von «SAM – Das Mittagsmagazin» (12 Uhr) über «Simpsons» (18.10 Uhr) bis zum Wissensmagazin «Galileo» (19.10 Uhr). Auf Vox läuft heute die Serie «Naturgewalten» an. Die vierteilige BBCExklusiv-Dokumentation beginnt mit dem Vul-

game

web

Die Entwickler von «Battle Forge» legen einen durchaus gelungenen Mix aus OnlineGame und virtuellem Sammelkartenspiel vor. «Battle Forge» kommt zwar mit einer eher durchschnittlichen Grafik daher, überzeugt dafür aber mit einem grossen Echtzeitstrategiespielpart. (wil)

Nachwuchs haben ist wahrlich kein Kinderspiel. Und wer auch die Pubertät des Sohnemanns oder der Tochter erfolgreich überstehen will, ist auf Tipps und Tricks angewiesen. Diese liefert die Schweizer Internet-

Battle Forge: Ab aufs Schlachtfeld

Für Eltern: Tipps und Tricks im Netz

Battle Forge

PC EA, 78 Fr. Unsere Einschätzung:

www.eltern.ch Screenshot: «.ch»

kanausbruch auf der Insel Martinique im Jahr 1902. Es folgen, immer mittwochs, weitere Dokumentationen zu den Themen Erdbeben, Lawinen und Tsunamis. christina.varveris@punkt.ch

«Green Day»: ab 12 Uhr, Pro7 « Naturgewalten»: 23.50 Uhr, Vox

plattform www.eltern. ch. Hier gibt es Hintergrundinformationen zur Schwangerschaft, zur Erziehung, aber auch Ratschläge und Hinweise zu Themen wie Gesundheit, Schule und Freizeit. (wil)


rätsel

30 20.–

Mittwoch 22. April 2009

100.– 500.– 1000.–

«The Killers» M. Steinhöfel, Liestal

50.–

50.–

2000.–

100.–

Wir suchen Musikbands!

20.– 300.–

5 7 1 9 7 5

8 6

Täglicher SMS-Tipp START HINT an 970 ((CHF 0.70 pro SMS)

Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an 970 (CHF 1.50/SMS)

Sudoku leicht 3

«Las Ketchup» R. Suter, Hellikon

5 4 9 3 6 2 6 8 6 3 1 8 9 6 1 4 2 3 7

2 1

6 3

5

3 5

8

50.–

20.–

Infodienst Senden Sie GELOEST an die 970, um die gelösten Wörter per SMS zu erhalten! (CHF 0.50/Anfrage)

Sudoku schwer 9

20.–

«Scorpions» K. Furter, Zürich

4

4

7

3

1

8

2

3

6

Wortspiel 4230 Franken Wir suchen Musikbands! (zum Beispiel: Oasis) Hinter 13 Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag, unter dem das Wort versteckt ist!

Teilnahmeschluss 26.4.2009, 24.00 Uhr. Lösung kann aus mehreren Wörtern bestehen. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben! Die Nutzung techn. Hilfsmittel (Dialer etc.) ist bei der Teilnahme ist untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND OASIS an die 970.

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GROSSARTIGE MUSKELSTIMULIERUNG KREIERT EINE SUPER-FIGUR

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Durch gezielte Muskelstimulierung werden eng begrenzte Problemzonen direkt trainiert. Frauen benutzen den SCHLANK-SCHMETTERLING hauptsächlich für die klassischen Problemstellen wie Bauch, Hüfte, Oberarme und Po. Männer wiederum, lassen den SCHLANK-SCHMETTERLING hauptsächlich die Bauchmuskeln, Bizeps (Beugemuskel des Oberarms) und Trizeps (Oberarmmuskel) bearbeiten. Es soll auch Body-Builder geben, die mit dem SCHLANK-SCHMETTERLING gezielt spezielle Muskelgruppen stählen. Die Anwendung kann mit einem, zwei oder drei SCHLANK-SCHMETTERLINGEN gleichzeitig geschehen.

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Mittwoch 22. April 2009

Beachvolley: Letzter Schliff am Strand von Rio de Janeiro Olympia-Frust verdaut, die neue Saison im Blick. Für unsere Beachvolleyballer heisst es ab sofort: Sand frei zum Baggern! Den letzten Schliff haben sich die Schweizer Top-Duos Sascha Heyer (36) / Patrick Heuscher (32) und Martin Laciga (34) / Jan Schnider (26) in den letzten Wochen in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro verschafft. Dort trafen sie sich am Wochenende auch zu einem Testspiel.

Spielwiese Sandkasten: Schnider, Heyer, Laciga, Heuscher. Bild: Eveline Fehlbaum

Motto: Durch Spass zum Erfolg H&H gewannen die Begegnung in zwei Sätzen. «Die Aussagekraft ist allerdings gering», will Heyer den Sieg nicht überbewerten. «Fakt ist aber, dass wir uns nicht nur körperlich fit

fühlen, wir sind auch technisch sehr gut drauf!» Verdaut und abgehakt ist die Olympia-Enttäuschung von Peking, als der MedaillenTraum jäh geplatzt war und das Turnier für H&H mit einem

enttäuschenden 17. Platz geendet hatte. Das Duo richtet seinen Fokus ganz auf die Gegenwart. An die Zukunft mit dem möglichen Fernziel Olympia 2012 verschwenden sie vorderhand keine Gedanken. Für die

kommende Saison gilt das Motto, durch Spass zum Erfolg. «So ist es», bekräftigt Sascha Heyer. «Wir haben deshalb auch unsere Vorbereitung umgestellt und im Winter in der Halle gespielt.» Jetzt seien die Batterien wieder aufgeladen, der Hunger zurück. Das Ziel, in Zahlen ausgedrückt, ist dasselbe wie bei den Konkurrenten Laciga/Schnider, die neu auf Trainer Patrick Egger vertrauen: auf der World Tour regelmässig in die Top Ten kommen. Träumen ist auch erlaubt. «Natürlich hoffen wir darauf, dass ab und zu auch ein Ausreisser nach oben kommt», wie es Heyer ausdrückt. Am liebsten Ende Juni an der WM in Norwegen. Und dann wartet eine Woche später ja noch das Heimturnier in Gstaad. Für den Zücher Heyer wäre es der erste Triumph auf der World Tour. (am/red)

Massensterben

21 Pferde vergiftet?

Titelverteidiger Boston Celtics gewann nach der Auftaktniederlage das zweite Heimspiel der NBA-Playoff-Achtelfinals gegen die Chicago Bulls 118:115 und glich die Serie aus. Auch die San Antonio Spurs korrigierten gegen die Dallas Mavericks ihren Fehlstart. Tony Parker führte die Spurs mit 38 Punkten und einer unglaublichen Wurfquote von 73 Prozent zu einem 105:84-Erfolg.

Tennis Verfahren gegen Becker eingestellt Die Staatsanwaltschaft in München hat ein Verfahren gegen Boris Becker wegen des Verdachts auf versuchten Prozessbetrug gegen die Zahlung eines Betrages in der Höhe von 40 000 Euro eingestellt.

Eishockey Frankreichs Nati mit Personalsorgen Nicht unter einem guten Stern steht die WM-Vorbereitung von Frankreich, dem ersten Schweizer Gegner. Stürmer Julien Desrosiers aus der ersten Linie zog sich im Test gegen Weissrussland eine gravierende Knöchelverletzung zu und fällt für die gesamte WM aus. Zuvor hatten sich schon Teddy Trabichet und Nicolas Besch verletzt.

Fussball Luzerns Tchouga bis Saisonende out Der FC Luzern muss im Abstiegskampf in den restlichen Spielen ohne Stürmer JeanMichel Tchouga auskommen. Der 30-jährige Kameruner erlitt am Dienstag im Training einen Riss der rechten Achillessehne und muss operiert werden.

Bild: Reuters

Der rätselhafte Tod von 21 Polo-Pferden hat in Florida gros­ se Bestürzung ausgelöst und die Behörden zu Ermittlungen veranlasst. Die Tiere starben von Sonntag bis Montag im Vorfeld der US Open. Eine abschliessende Erklärung für die Tragödie gibt es nicht. Alles deutet aber auf eine Vergiftung der Pferde des venezolanischen Lechuza-Teams hin, nachdem eine Obduktion keine Hinweise auf eine Infektion oder Krankheit ergeben hat. Auch eine Tierärztin konnte das Leben der Tiere nicht retten. Einige der Pferde, deren Wert auf jeweils mindestens 100 000 Dollar geschätzt wird, starben noch auf dem Gelände, andere in der Tierklinik. «Die Spieler, die Pferdebesitzer, die freiwilligen Helfer und die Zuschauer – alle brachen sie in Tränen aus», berichtete ein Sprecher des Clubs, der die US Open veranstaltet. (red)

Basketball Champion Boston Celtics gleicht aus

Denkwürdiger Sturz von Lance Armstrong «Welche Ehre», werden sich die Bewohner des spanischen Dorfes Antigüedad gesagt haben, als US-Radprofi Lance Armstrong bei der Kastilien-

Leon-Rundfahrt vor Einem Monat die Strasse küsste und dabei sein Schlüsselbein brach. Zur Erinnerung daran errichteten sie ein Denkmal.

Basketball Ehre für Clevelands Erfolgscoach Brown Mike Brown ist erstmals zum NBA-Trainer des Jahres gewählt worden. Der 39-jährige Amerikaner hatte die Cleveland Cavaliers in der regulären Saison zu einem neuen Klubrekord von 66 Siegen in 82 Spielen geführt.


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sport

Mittwoch 22. April 2009

Captain Mark Streit sorgte für die Initialzündung

Drei Tage vor dem WM-Auftaktspiel gegen Frankreich bezwingt das Team von Ralph Krueger die USA mit 5:2 Dem Schweizer Nationalteam ist die WM-Hauptprobe gelungen. Die Vorentscheidung fiel anfangs des letzten Drittels. Innerhalb von 64 Sekunden gingen die Eidgenossen dank zwei Treffern von Ryan Gardner und Thomas Ziegler 4:2 in Führung. Auf diesen Rückstand vermochten die Amerikaner nicht mehr zu reagieren. Gardner mit seinem zweiten Treffer (dem 5. im 10. Länderspiel) sorgte in der 48. Minute mit dem letzten Tor endgültig für klare Verhältnisse. Und so resultierte am Schluss der 20. Sieg (der zweite in Folge) im 75. Vergleich mit den USA. Das klare Resultat täuscht jedoch über das lange Zeit wenig überzeugende Spiel der Schweizer hinweg. Zu Beginn agierten die USA überlegen: Das 1:0 (9.) erzielten die USA in doppelter Überzahl, das 2:0 (15.) in doppelter Unterzahl (!). Es dauerte bis zur Spielmitte, ehe die Eid-

Mark Streit drückte nur bei einem der fünf Schweizer Tore die Bank. Bild: EQ

Comeback des «Dominators» In Prag verkündete Dominik Hasek überraschend seine Rückkehr auf das Eis Tschechiens bekanntester und bester Eishockey-Goalie der Neuzeit gibt überraschend sein drittes Comeback. Dominik Hasek, der zwischen 1994 und 2001 sechs Mal als bester NHL-Goalie ausgezeichnet wurde, wird in der kommen-

den Saison für seinen Heimverein Pardubice spielen. Der 44-jährige Keeper, der mit den Detroit Red Wings 2002 und 2008 den Stanley Cup in die Höhe stemmen konnte, strebt für 2010 in Vancouver seine fünfte Olympia-Teilnah-

me an. An der am Freitag beginnenden Eishockey-WM in Kloten und Bern wird Hasek nicht dabei sein. Eine zweite WM-Teilnahme nach 1990 in Bern stand nach seiner einjährigen Wettkampfpause nie zur Diskussion. (si)

Formel 1: Ferrari-Museum in Enzos Geburtshaus

Tennis: 6,2 Prozent mehr Preisgeld in Wimbledon

Doping: Spanien verbietet nächtliche Kontrollen

Das Geburtshaus der italienischen Motorsport-Legende Enzo Ferrari wird zum Museum. Die Stadt Modena hat das Gebäude bereits gekauft, diese Woche wurde mit dem Ausbau begonnen. Die «Casa Enzo Ferrari» soll an den wichtigsten AutorennsportPionier Italiens erinnern und zugleich zum Zentrum für die Restaurierung von Oldtimern werden. Das Museum wird am 20. Februar 2011 eingeweiht.

Das Preisgeld für das GrandSlam-Turnier in Wimbledon vom 22. Juni bis 5. Juli wird im Vergleich zum Vorjahr um 6,2 Prozent auf 12,55 Millionen Pfund (rund 21,5 Mio. Franken) angehoben. Die Turniersieger bei den Männern und Frauen erhalten je 13,3 Prozent mehr (850 000 Pfund bzw. 1,46 Mio. Franken). Wegen der Schwäche des britischen Pfunds müssen die Spieler dennoch eine happige Einbusse in Kauf nehmen.

Spanien hat den Bestimmungen der Welt-Anti- DopingAgentur (WADA) eine teilweise Abfuhr erteilt. Die Regierung in Madrid verabschiedete ein königliches Dekret, das Dopingkontrollen zwischen 23 und 8 Uhr in Spanien generell untersagt. Das Verbot gilt auch für ausländische Sportler, die in Spanien trainieren oder dort leben. Die WADA verlangt dagegen, dass Spitzensportler im Prinzip 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen müssen.

genossen in die Gänge kamen. Je länger die Partie dauerte, desto weniger hielten die Amerikaner dagegen. Der Jetlag – die USA waren erst am Montag angereist und hatten erst ein gemeinsames Training in den Beinen – verfehlte seine Wirkung nicht. An der WM dürften die Amerikaner ein anderes Gesicht zeigen. Die Schweizer Aufholjagd lancierte ausgerechnet Mark Streit in der 29. Minute. Der Verteidiger der New York Islanders gehörte in seinem ersten Länderspiel seit zwei Jahren zu den auffälligsten Spielern im Schweizer Team. Nur bei einem der fünf Schweizer Tore stand der Captain nicht auf dem Eis. Auch Goalie Martin Gerber, der zweite Schweizer NHL-Spieler, überzeugte: Mit 21 Paraden bewahrte er sein Team vor allem in den ersten 20 Minuten vor einem höheren Rückstand. (si)

sportticker Eishockey

WM-Testspiel. Schweiz - USA 5:2 (0:2, 2:0, 3:0) Tore: 9. Brown (Stafford, O'Sullivan/Ausschlüsse Jeannin, Seger) 0:1. 15. Brown (Ausschlüsse Wilson, Stafford!!) 0:2. 29. Streit (Blindenbacher, Sannitz) 1:2. 34. Seger (Ziegler) 2:2. 41. Gardner (Lemm, Streit) 3:2. 42. Ziegler (Paterlini) 4:2. 48. Gardner (Plüss, Rüthemann) 5:2. - Strafen: 5x2 Min. gegen die Schweiz, 4x2 Minuten gegen die USA. Schweiz: Gerber; Streit, Blindenbacher; Du Bois, Bezina; Seger, Furrer; Diaz, Josi; Paterlini, Sannitz, Ziegler; Déruns, Jeannin, Lemm; Rüthemann, Plüss, Gardner; Sprunger, Ambühl, Wick; Romy. USA: Esche (30. Montoya); Johnson, Liles; Niskanen, Ballard; Hainsey, Bogosian; Brown, O›Sullivan, Stafford; Okposo, Wilson, Foligno; Stempniak, Shannon, Stuart. Schüsse: Schweiz 32 (11-9-12). USA 23 (11-57). Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/4 (ein Tor in doppelter Überzahl kassiert), USA 1/5. NHL. Playoff-Achtelfinals (best of 7). 3. Runde. Eastern Conference: Montreal (8. der Qualifikation/mit Weber/1 Tor, 1 Assist) Boston (1.) 2:4; Stand 0:3. NY Rangers (7.) Washington (2.) 0:4; 2:1. - Western Conference: Calgary (5.) - Chicago (4.) 4:2; 1:2.

Fussball

England, Premier League: Liverpool - Arsenal 4:4. Ranglistenspitze: 1. Manchester United 31/71. 2. Liverpool 33/71. 3. Chelsea 32/67. 4. Arsenal 33/62. 5. Aston Villa 33/54. 6. Everton 32/52. 7. West Ham United 33/45. Spanien, Primera Division: Numancia - Athletic Bilbao 1:2. Real Madrid - Getafe 3:2. Ranglistenspitze: 1. FC Barcelona 31/78. 2. Real Madrid 32/75. 3. FC Sevilla 31/57. 4. Valencia 31/52. 5. Atletico Madrid 31/49 (63:48). 6. Villarreal 31/49 (45:42).

Erster NHL-Treffer: Weber bester Spieler Montreals Montreal droht trotz Webers Einsatz das Playoff-Aus Der Schweizer Verteidiger Yannick Weber zeigte in seinem erst fünften NHL-Spiel eine starke Leistung, bereitete das 1:0 vor und erzielte den zweiten Treffer der Montreal Canadiens selbst.

Treffsicher: Yannick Weber.

Nach einem gewonnen Bully des Ex-Luganesi Glen Metropolit erwischte Weber Bostons Torhüter Tim Thomas in der 26. Minute mit einem Schuss zwischen den Beinen. Insgesamt stand der Berner, der zum besten Spieler Montreals gewählt wurde, knapp 17 Minuten auf dem Eis. Die Achtelfinals der NHLPlayoffs drohen für Montreal jedoch zur Endstation zu werden. Der Achte der Regular Season verlor trotz Webers Treffer auch die dritte Partie gegen die Boston Bruins (2:4). Erst zweimal in der Geschichte des Stanley Cups – 1942 die Toronto Maple Leafs und 1975 die New York Islanders – schaffte ein Team nach einem 0:3-Rückstand noch die Wende. Spiel 4 im ausverkauften Centre Bell in Montreal findet heute Mittwoch statt. (si)


sport 35

Mittwoch 22. April 2009

Meisterschaft entschieden! Der FCZ holt den Titel Der FCZ stellt die beste Abwehr der Super League. Nach dem Gesetz der Serie ist dies fast schon die Meisterschaft.

Ist das schon der Meisterjubel? FCZ-Star Hannu Tihinen. Bild: EQ

Siege ohne Gegentor 12 Spiele zu Null dings auf den verletzten Abwehr-Star verzichten. Der FCB stellt die zweitbeste Abwehr und den drittbesten Sturm. Doch die Statistik beweist: So wird das nichts mit der Titelverteidigung. Da erübrigen sich auch die Diskussionen um die richtige Sturmbesetzung. YB dagegen wird für seine Spielweise gelobt. «Ich will offensiven, attraktiven Fussball sehen», sagt Coach Vladimir Petkovic. In den letzten elf Spielen schoss man zehn Mal mindestens drei Treffer. So schön Goals auch sind, Petkovic hätte mal besser auf die Abschlusstabelle der letzten Saison geguckt. Da schoss YB die meisten Tore, wurde aber nur Zweiter. Meister wurde der FC Basel – natürlich mit der besten Abwehr... tobias.erlemann@punkt.ch

YB-Joker Seydou Doumbia ner Abwehr mit dem Vizeschiesst Goal um Goal. Beim FC Titel begnügen. Basel treffen nun sogar Marco Auch der FCZ ist treffsicher. Streller und Eren Derdiyok ge- Abdi (16 Tore), Hassli (14) und meinsam. Bekommt der FCZ da Alphonse (11) wirbeln gehörig. Mu f fensausen? Mindestens ebenso Braucht er gar nicht. wichtig ist aber CapYB schoss die Der Tabellenzweite tain Hannu Tihinen. meisten Tore. kann vielmehr eiFünfmal fehlte der Meister wurde nen Platz in der TroFinne diese Saison. der FC Basel – phäen-Vitrine freiSchon gab es gab es natürlich mit der zwei bittere Pleischaufeln. besten Abwehr. ten in Aarau und Titel-Abwehr gegen Basel. Die Meisterschaft «Wir stehen hinwird nämlich in der ten sehr sicher», Abwehr entschiesagt FCZ-Keeden. Eine blöde per Johnny LeoFloskel? Mitnichten! In den ni. «Wenn Hannu spielt, letzten zehn Jahren wurde acht fühlen sich alle sicher. Der Mal das beste Bollwerk Meister. Titel kann gerne in der AbNur Thun (2005) und Lausanne wehr entschieden werden.» (2000) mussten sich trotz eiser- Heute muss der FCZ aller-

Fussball: Huub Stevens neuer Salzburg-Coach

Motorrad: Weltmeister Simoncelli ohne Billett

Huub Stevens wird für zwei Jahre Chefcoach in Salzburg und damit Trainer von Johan Vonlanthen. Der 55-jährige Holländer, der in Salzburg im Sommer Nachfolger seines Landsmanns Co Adriaanse wird, war zuletzt beim PSV Eindhoven tätig, wo er am 28. Januar von seinem Posten zurückgetreten war.

Der italienische MotorradWeltmeister Marco Simoncelli ist auf seinem Töff in der Nähe von Rimini in die Radarfalle getappt. Der 22-jährige Champion der 250er-Klasse war mit 108 statt der erlaubten 50 km/h unterwegs. Simoncelli wurde das Permis entzogen und eine Busse von 400 Euro ausgestellt.

Fussball: Juventus muss Geisterspiel austragen

Fussball: Platini kämpft gegen den Rassismus

Wegen rassistischer Gesänge seiner Fans ist Juventus Turin verurteilt worden, ein Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit auszutragen. Beim Serie-A-Match zwischen Juventus und Inter Mailand (1:1) wurde der dunkelhäutige Inter-Spieler Mario Balotelli mit rassistischen Gesängen beleidigt.

Die Uefa will in Zukunft bei rassistischen Vorfällen hart vorgehen und schliesst Spielabbrüche nicht aus. «Wir wollen, dass bei rassistischen Rufen das Spiel zehn Minuten unterbrochen wird und es im Stadion klare Durchsagen gibt», fordert Uefa-Präsident Michel Platini mehr Vehemenz.

Saison-Statistik So gut steht die Abwehr der Top 3

Leverkusen im Cup-Final Bayer musste gegen Mainz in die Verlängerung Was vor dem Spiel zwischen Bundesligist Bayer Leverkusen und dem Zweitligisten Mainz als klare Sache erschien, war am Ende ein Kampf über 120 Minuten: Leverkusen siegte erst in der Verlängerung. Zuvor war das Team von Tranquillo Barnetta zwar hoch überlegen, fand aber gegen den kompakt in der Defensive stehenden Gegner aus der zweiten Liga kein Rezept. Stürmer Angelos Charisteas schaffte in der 82. Minute zwar den Führungstreffer, doch Bancé glich nur sechs Minuten später aus. Dieser Treffer war umstritten und führte bei Leverkusen zu heftigen Protesten. Nach einem Mainzer Freistoss war Charisteas im eigenen Strafraum liegen geblieben. Doch der Schiedsrichter unterbrach das Spiel nicht, wo-

rauf die Mainzer die Verwirrung im Bayer-Abwehrdispositiv zum 1:1 ausnützten. Die Entscheidung konnte der Favorit durch die Tore von Vidal (92.), Rolfes (104.) und Kadlec (117.) herbeiführen. (red)

11 Spiele zu Null 8 Spiele zu Null

Siege mit 1 Tor Differenz 9 Siege 8 Siege 7 Siege

Gegentore im Schnitt 1,00 Tor pro Spiel 1,07 Tore pro Spiel 1,36 Tore pro Spiel

Axpo Super League 29. Runde, heute Aarau – Zürich Basel – Bellinzona Luzern – Sion

19.45 Uhr 19.45 Uhr 19.45 Uhr

Morgen Grasshoppers – Vaduz Young Boys – Xamax

19.45 Uhr 19.45 Uhr

Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Basel Zürich Young Boys Grasshoppers Aarau Bellinzona Neuchâtel Xamax Sion

28 28 28 28 28 28 28 28

61:30 61 63:28 60 67:38 57 42:35 39 28:36 37 31:43 29 37:49 27 30:48 26

9. Luzern

28

34:50

24

10. Vaduz

28

21:57

22

30. Runde, Samstag Bellinzona - Luzern Sion – Aarau

17.45 Uhr 17.45 Uhr

Sonntag

Torjubel von Angelos Charisteas.

Xamax – Grasshoppers Vaduz – Basel Zürich – Young Boys

16.00 Uhr 16.00 Uhr 20.15 Uhr


Zitat des Tages «Ich kann zurzeit gerade Michael Schumacher mal Rad fahren.» Der F1-Star leidet noch am Motorrad-Sturz.

Beachvolley Schweizer holen letzten Schliff in Brasilien seite 33

sport

Basel, FCZ, YB – kommt es zur Vorentscheidung? Liga-Doppelpack – der FC Basel will Profit aus seinem leichten Programm schlagen Englische Woche in der Super Das wissen auch der FCZ und League. Fällt da schon eine Vor- die Young Boys. Gegen Aarau entscheidung um den Titel? bzw. Xamax ist Warmspielen angesagt, bevor es Denn Leader FC Baam Sonntag zum sel hat ein «leichtes» «Ich möchte Duell im Letzigrund Programm, warten spüren, dass kommt. Die Berner auf die Bebbi doch jeder an seine sind in Topform, in «nur» die AC BellinGrenzen geht.» zehn der letzten elf zona und der FC Matches schoss Vaduz. Bernard Challandes Trainer FC Zürich man mindestens drei Treffer. Konzentration Pech für den FCZ, Bis auf Huggel, dass vorerst Captain Marque und CarliHannu Tihinen vertos kann Coach letzt ausfällt und Christian Gross aus Goalgetter Eric dem Vollen schöpfen. «Von der 1. Minute an müs- Hassli mit Rückenproblemen sen wir zeigen, dass wir gewin- kämpft. «Klar werden uns Hannen wollen», fordert der 48-Jäh- nu und Eric fehlen. Doch wir müssen Solidarität zeigen und rige aber volle Konzentration. Denn Stolpern ist in dieser eine Einheit bilden. Ich möchte heissen Saisonphase verboten. spüren, dass jeder an seine

Grenzen geht», sagt FCZ-Coach Bernard Challandes. Geht es nach dem Gesetz der Serie, werden Basel und YB am Ende jedoch blöd schauen. In der Abwehr wird nämlich der Titel entschieden. So war es in acht der let zten zehn Saisons. Aktuell stellt der FCZ das beste Bollwerk. Können die Zürcher also beginnen, das Meisterbankett zu planen? (toe) seite 35

Forscher rütteln am Mythos Senna

Formel-1-Mythos Senna. Bild: Reuters

Den 1994 in Imola tragisch verunfallten dreifachen Formel-1Weltmeister Ayrton Senna wird es kalt lassen, seine Fans aber dürften von dieser Studie einen dicken Hals bekommen. Zwei Ökonomen der Uni Freiburg wollen nämlich mit einer eigens erschaffenen Berechnungsmethode den talentiertesten Piloten aller Zeiten ermittelt haben. Neben den nackten Resultaten fütterten die beiden ihre Formel auch mit den Ergebnissen der Team-

kollegen, Ausfällen und anderem Kokolores. Das Ergebnis überrascht: Auf der Pole steht der fünffache Champion Juan Manuel Fangio. Michael Schumacher folgt als Dritter auf Jim Clark. Das ist noch nachvollziehbar. Der Mythos Senna allerdings rangiert auf Platz 23 – sieben Ränge hinter Nick Heidfeld, und nur vier vor «unserem» Marc Surer. Fast-Weltmeister Felipe Massa folgt als 40., Clay Regazzoni ist 46. (red)

Bild: Getty Images

Studie führt F1-Idol nur unter «ferner liefen»

Bynum punktet bei Rihanna

Andrew Bynum ist bei den Los Angeles Lakers nicht für die Körbe zuständig. Der Basketballer punktet lieber woanders. Zum Beispiel bei Pop-Sternchen Rihanna. Letzte Woche führte er die Schöne zu einem Date in ein Steakhouse aus.


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