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Wetter Seite 28

Scarlett Johansson Ab heute als moderne Mary Poppins im Kino seiten 14 + 15 DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

Donnerstag, 14. August 2008 – Nr. 156

Bern

wirtschaft

Bilder: Keystone

Handy-Geschäft: Swisscom und Sunrise jammern seite 6

bern

Anti-SVP-Krawalle: Happige Busse für Mitläufer seite 11

ausland

Schweizer Jubeltag

GOLD Fabian Cancellara BRONZE Sergei Aschwanden BRONZE Karin Thürig seiten 29 bis 31

Kaukasus-Feldzug: Krieg in Georgien geht weiter seite 9

style

Online-Plattform: Schweizer wollen New York erobern seite 13

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schweiz fraunörgeli

14. August 2008

Sorgerecht Getrennt leben – gemeinsam erziehen Von Claudia Blumer

Neuesgesetz

Ob verheiratet, unverheiratet oder getrennt: Eltern sollen gemeinsam für ihr Kind sorgen. Der Gesetzesentwurf ist umstritten. Also diese Lin, die hat mein

Herz zum Schmelzen gebracht. Wunderschön hat das wunderschöne Mädchen gesungen während der Olympia-Eröffnungsfeier. Aber jetzt kommt aus: Lin kann gar nicht singen. Die Neunjährige hat nur die Lippen bewegt. Gesungen hat ein dickes, wüstes Mädchen namens Yang. Der Musikverantwortliche der Eröffnungsfeier begründet den Bschiss so: «Wir wollten das perfekte Image bieten.» Aus diesem Grund haben die Chinesen ja auch ein Feuerwerk gezeigt, das es gar nicht gab. Also ich glaube jetzt nichts mehr, was ich sehe und höre. Denn irgendwann müssen die Chinesen zugeben: Dieser Gold-Schwimmer Phelps ist eine Computeranimation. Dieses Vogelnest-Stadion ist ein Modell im Massstab 1:50. Diese chinesischen Goldmedaillen sind frei erfunden. Diese Olympischen Spiele gibt es gar nicht.

Erst debattierten die Nationalräte so heftig, dass sich der damalige ­Justizminister Christoph ­Blocher in einer «Kampfscheidung» wähnte. Dann stimmte das Parlament dem Gesetzesentwurf mit gros­sem Mehr zu: Unverheiratete oder getrennt lebende Eltern sollen automatisch gemeinsam sorgeberechtigt sein. Trotzdem: Die Gesetzesänderung, die nach den Sommerferien in die Vernehmlassung geht, bleibt umstritten. Gegnerin der Vorlage ist SP-Nationalrätin Anita

­ hanei. «Untätige Väter beT teiligen sich auch bei gemeinsamem Sorgerecht nicht an der Betreuung», sagt sie. Das gemeinsame Sorgerecht mache nur Sinn, wenn ­Vater und Mutter die Kinder­ betreuung aufteilten. Notfalls Sanktionen Genau dies werde mit dem Gesetz erreicht, sagt CVPNationalrat Reto Wehrli. Das Sorgerecht bringe auch Pflichten mit sich. Wehrli: «Drücken sich Väter dennoch, sollen sie sanktioniert werden. Mit höheren Ali-

Anita T ­ hanei. Bild: Keystone

menten oder dem Entzug des Sorgerechts.» Ein weiterer Befürworter des Gesetzes ist Hanspeter Küpfer vom Verein «mannschafft», der sich für faire Scheidungsverfahren einsetzt. «Heute sind die Spies­se nicht gleich lang. Mütter sind faktisch im Vorteil.» Anna Hausherr vom Verband Alleinerziehender

Das Verfahren gegen Hannibal Gaddafi und seine Frau Aline läuft weiter. Der Genfer Staatsanwalt Daniel Zappelli will es nicht «aus politischen Motiven» einstellen. Das passiere nur, wenn Gaddafis ehemalige Hausangestellte die Anzeige zurückziehen. Zapelli signalisierte gestern, dass die Genfer Justiz sich nicht von Libyen erpressen lasse.

Wer soll nach einer Scheidung das Sorgerecht für die Kinder bekommen? SMS A Die Mutter B Der Vater C Beide Senden Sie eine SMS an 919: Keyword CHV und Antwort. Bsp. CHV A (50 Rp./SMS) oder stimmen Sie ab auf www.punkt.ch

votingvongestern Sind Sie mit dem Sommerwetter 2008 zufrieden?

39% Es geht so 25% Nein, überhaupt nicht

stimmt dem zu. Dies hänge aber damit zusammen, dass noch immer 95 Prozent ­aller Kinder von den Müttern betreut werden. Hausherr: «Würden sich Väter und Mütter die Kinderbetreuung teilen, wären die Spiesse gleich lang.»

Gaddafi: Justiz bleibt auf Kurs

fragedestages

36% Ja, vollumfänglich

Seit 2000 können un­ verheiratete oder getrennt lebende Eltern die ­gemeinsame Sorge ­beantragen, wenn beide einverstanden sind. In den nächsten Jahren tritt voraussichtlich eine Gesetzesänderung in Kraft, die generell das gemeinsame Sorgerecht vorsieht. (blu)

Mister und Pharao Renzo Blumenthal ist Tutanchamun-

Fan. Weil die Ausstellung am 7. September endet, zeigt der Ex-Mister dem Pharao wie hier in Luzern noch die Schweiz.  Bild: Sandra Monika Ziegler

Signale nach Libyen Seine Mandanten überlegten sich einen Rückzug der Anzeige, so François Membrez, Anwalt der beiden Gaddafi-Opfer. Aber nur, wenn Libyen die Mutter und den Bruder seines Klienten freilasse. Ein weiteres Signal an Staatschef Muammar Gaddafi. Membrez präzisiert, dass die Anzeige auch bei einer Freilassung der Familie nicht zwingend zurückgezogen werde. Das Taktieren geht weiter. (sda/red)


schweiz 3

14. August 2008

auf den

punkt Carolina Müller-Möhl Investorin

Ein Segelflieger im Landeanflug. Segelfliegen ist auch bei älteren Menschen ein beliebtes Hobby. Bild: Keystone

Segelflieger Alte Piloten müssen beim Arzt antreten Von Markus Föhn

Acht abgestürzte Segelflugzeuge in vier Monaten – dem will das Bundesamt für Zivilluftfahrt nicht länger zusehen. Seit April sind in der Schweiz acht Segelflugzeuge abgestürzt, sechs Personen kamen dabei ums Leben – zuletzt ein 76-jähriger Pilot, der vor knapp drei Wochen auf ein Beachvolleyballfeld des Freibads Saanen stürzte. Wie durch eine Wunder blieben die Badegäste unverletzt. Nun reagiert das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) auf die Unfälle, die

vornehmlich ältere Piloten verursacht haben: Segelflugpiloten über 60 müssen ab 2009 alle zwei Jahre zum Gesundheitscheck antreten und einen Prüfungsflug absolvieren. «Hohe Anforderungen» Die Hürden für Segelpiloten werden damit massiv höher. Bisher mussten sie lediglich 12 Flugstunden und 12 Landungen innert zweier Jahre

Einer von vielen Unfällen: abgestürztes Segelflugzeug.

vorweisen, um die Lizenz zum Fliegen zu erhalten. «Segelfliegen stellt hohe physische Anforderungen», sagt Bazl-Sprecher Daniel Göring. «Deshalb machen Untersuche ab 60 Sinn.» Das Bazl geht aber nicht soweit,

die Vorschriften jenen für die Motorflugpiloten anzugleichen. Diese müssen ab 40 regelmässig zum Gesundheitscheck. «Das wäre überrissen», sagt Göring. «Segelund Motorflug sind nicht miteinander vergleichbar.»

Stadträtin kassiert Busse wegen Beleidigung Die Neuenburger Stadträtin Valérie Garbani (SP) ist wegen Beleidigung und Bedrohung zweier Polizisten verurteilt worden. Sie erhielt eine bedingte Geldstrafe von 30 Tageseinsätzen zu 150 Franken und muss eine Busse von 400 Franken bezahlen. Einen Betrag in der gleichen Höhe muss sie für die Gerichtskosten aufbringen. Die Bewährungsfrist für die Geldstrafe wurde auf zwei Jahre angesetzt. Im vergan-

genen April hatte die stark alkoholisierte Stadträtin die zwei Polizisten aufs Übelste beschimpft, als sie Garbani in einer fremden Wohnung aufgriffen und auf den Posten brachten. Exzesse und Aufruhr Garbani hatte in den vergangenen Monaten immer wieder wegen Alkoholexzessen und Medikamentenmissbrauchs für Aufsehen gesorgt. Für Aufruhr sorgte sie

Valérie Garbani. Bild: Key

zudem, als sie an einem Samstagmorgen aus dem Fenster ihrer Wohnung um Hilfe schrie, da ihr Partner sie geschlagen habe. Die Staatsanwaltschaft geht diesen Vorwürfen allerdings nicht weiter nach – Garbani hat die Anzeige zurückgezogen. Bis jetzt schauen die Neuenburger über Garbanis Eskapaden hinweg: Im vergangenen April wurde sie mit gutem Resultat wiedergewählt. (sda)

Für viele Kinder steht der erste Schultag kurz bevor. Die meisten freuen sich riesig. Doch in den Köpfen ihrer Eltern machen sich bereits die ersten Sorgen breit. Wird sich mein Sohn integrieren können? Wird meine Tochter im Rechnen genügend gut abschneiden? Natürlich, solche Sorgen helfen nichts – im Gegenteil: Sie sind meist Teil des Problems. Denn damit werden schädliche Vorurteile am Leben erhalten. Tatsache ist: Das Geschlecht eines Kindes sagt nichts über dessen schulische Leistungsfähigkeit aus. Das hat eine im Magazin «Science» veröffentlichte Studie klar gezeigt. Demnach sind Mädchen in der Mathematik nur dann schwächer, wenn auch ihr Land bezüglich Gleichstellung im Hintertreffen ist. In Ländern hingegen, wo die Gleichstellung besser funktioniert, beherrscht Gretel das Einmaleins so gut wie Hänsel!

«Nicht nur in der Schule lernen wir» Selbstverständlich soll die Schule Chancengleichheit schaffen. Aber sie kann das nur, wenn Familien, Wirtschaft und Politik mitziehen. Gleichstellung kann nicht erst auf der Schulbank erlernt werden. Chancengleichheit leben – das beginnt schon mit kleinen Ermunterungen im Kinderzimmer. Am wichtigsten aber sind die Vorbilder: dass neben den Vätern auch die Mütter zeigen, dass sie Leistungen erbringen wollen und erbringen können, und dass sie darauf stolz sind. Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – umgekehrt gilt das auch: Nicht nur in der Schule, sondern auch im Leben lernen wir! Carolina Müller-Möhl, Präsidentin der Müller-Möhl Group, hat mehrere Verwaltungsratsmandate, unter anderem bei Nestlé.


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schweiz

14. August 2008

Forscher Tablette statt Spritze für Diabetiker Von Mona Fahmy

Forscher an der ETH Zürich können einen Durchbruch feiern. Eine Pille soll bald die tägliche Spritze für Diabetiker ersetzen. Preisüberwacher Strahm. Bild: Key

Preisüberwacher widerspricht Multis Bern Preisüberwacher Rudolf Strahm widerspricht den Pharmamultis: Entgegen einer Studie seien die Medikamente in der Schweiz nicht günstiger geworden als in Deutschland, sagte er gestern. Der Branchenverband Pharmasuisse war zum Schluss gekommen, die Preise lägen 10 Prozent unter jenen in Deutschland.

Für Diabetiker könnte es bald eine Alternative zur täglichen Spritze geben – dank eines neuartigen Ver­ fahrens, das Forscher der ETH und des Universitäts­ spitals Zürich entwickelt haben. Betroffene müssten sich nur noch alle zwei bis

vier Wochen eine gelartige Substanz, in der Insulin ein­ geschlossen ist, injizieren. Nach Einnahme einer Ta­ blette löst sich dann eine de­ finierte Menge des Gels im Körper auf und das Insulin gelangt in der gewünschten Dosis in den Blutkreislauf.

Statt täglich eine Spritze zu setzen, könnten Diabetiker somit täglich eine Pille schlucken. Laut Wilfried Weber, Gruppenleiter am Departement für Biosys­ teme der ETH in Basel ist die Arznei gut verträglich. Die Materialien wurden «in klinischen Tests erprobt und für sicher befunden». Immense Kosten Bis das Medikament in der Apotheke erhältlich ist, ver­ gehen noch fünf bis sieben

Widmer-Schlumpf rennt für BDP

Bern Zwei Guantanamo-Häftlinge haben Asyl in der Schweiz beantragt, bald soll ein drittes Gesuch eingereicht werden. Das eine Gesuch betrifft laut der «Rundschau» des Schweizer Fernsehens einen Libyer, der Guantanamo verlassen kann, sobald ihn ein S taat aufnimmt. In seiner Heimat ist der Mann unerwünscht.

Suspendiert Der Mathematiklehrer hatte die 14-Jährige vor die Türe geschickt und diese dann so aufgedrückt, dass sich das Mädchen verletzte. Die Schulpflege hat den Lehrer suspendiert und das Arbeits­ verhältnis aufgelöst. (sda)

Bis zu 90 Liter Regen pro Quadratmeter Bern In Teilen der Schweiz ist seit

Kletterer stirbt bei Sturz von Kletterwand Naters Tragischer Unfall in der Kletterwand beim Gardemuseum in Naters im Oberwallis: Ein 44-jähriger Oberwalliser stürzte beim Klettern aus noch ungeklärten Gründen mehrere Meter in die Tiefe und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Er verstarb kurze Zeit später. (sda)

Lehrer verurteilt

Ein ehemaliger Oberstufen­ lehrer aus dem Aargau ist wegen einfacher Körperver­ letzung verurteilt worden. Der Lehrer aus Laufenburg hatte einer Schülerin im letzten Dezember einen Arm gebrochen. Das Be­ zirksgericht sprach gegen ihn eine bedingte Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu 60 Franken aus. Ausserdem muss er eine Busse von 1000 Franken bezahlen.

Guantanamo-Häftlinge wollen in die Schweiz

Montag fast so viel Regen gefallen wie sonst im gesamten Monat August. Im Jura fielen auf dem Chasseral bis zu 90 Liter Regen pro Quadratmeter. Den Rekord hält das Maggiatal: Dort fielen 145 Liter. Der langjährige Landesdurchschnitt für den August liegt bei 100 Litern.

Jahre. Ein Prototyp des Gels wurde an menschli­ chen Zellen getestet. In den nächsten Monaten müsse die neue Technologie in Tierversuchen erprobt werden, sagt Wilfried We­ ber. Dann werde man mit Pharma und Biotechunter­ nehmen zusammenspan­ nen. Die Forschungsgruppe sei nicht in der Lage, die «immensen Kosten für die klinische Erprobung aufzu­ bringen». Die betragen bis zu 800 Millionen Franken.

Eile mit Weile: Eveline Widmer-Schlumpf gestern im Langnauer «Hirschen». Bild: Keystone

Anstand, Toleranz und Res­ pekt dürften nicht geopfert werden. Dies sagte Bundes­ rätin Eveline WidmerSchlumpf gestern den Grün­ dungsmitgliedern der BDPSektion in Langnau im Emmental. Das war eine von mehreren Spitzen gegen ihre alte Partei, die SVP. An der Gründungsver­ sammlung im «Hirschen»

nahmen rund 80 Interessierte teil. 40 von ihnen traten der neuen Partei noch vor Ort bei. Sektionsgründungen ha­ ben Hochsaison. Die BDP Kanton Bern zählt derzeit et­ was über 900 Mitglieder. SVP in Aarberg Gleichzeitig und im glei­ chen Kanton traf sich die SVP zu einem Podiumsge­

spräch. Schliesslich will die Partei gerade im Kanton Bern Präsenz markieren. Das gestrige Thema in ­Aarberg: Gewerbe- und Landwirtschaftspolitik. Mit von der Partie wa­ren Parteipräsident Toni Brunner, Nationalrat Peter Spuhler und der ber­ nische SVP-Kantonalprä­ sident Rudolf Joder. (red/sda)

Spionage gegen Bund?

Die Bundesanwaltschaft (BA) ermittelt wegen Spio­ nage: Hinter dem HackerAngriff auf die Computer der Bundesverwaltung von Ende 2007 könnten ein aus­ ländischer Staat oder aus­ ländische Kriminelle stehen. Die BA ermittelt nun wegen verbotenem politischen Nachrichtendienst. (sda)


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geld

auf den

punkt

Martin Naville

Wirtschaftsexperte

Im Moment schauen wir

g­ espannt nach Peking, wo sich Athleten aller Länder in zahlreichen Disziplinen messen. Dabei schneidet die Schweiz, gemessen an der Landesgrösse, sehr respektabel ab.

Gleiches ereignet sich ständig

in der Weltwirtschaft. Die verschiedenen Länder messen sich im Wettkampf um Mehrwert und Reichtum. Hier schneidet die Schweiz nicht nur respektabel ab, sondern gehört zur Weltspitze. So haben wir den Rekord an grossen multinationalen Firmen pro Kopf, eine Spitzenposition in den Innovationsranglisten und eines der höchsten Einkommen pro Kopf. Gerne aber vergessen wir,

14. August 2008

Sunrise Der Preiskampf hinterlässt Spuren Von Dorothea Schläpfer

Trotz mehr Kunden bricht der Handy-Umsatz von Sunrise und Swisscom ein. Den Anbietern machen die Preissenkungen zu schaffen. Tiefere Preise im Mobilfunk liessen die Umsätze von Sunrise und Swisscom einbrechen. Die HalbjahresErgebnisse der Firmen zeigen: Trotz steigender Kundenzahlen haben beide Firmen massiv weniger Geld verdient. So wuchs der Kun-

denstamm von Sunrise um 7,4 Prozent auf 1,58 Millionen an. Auch Swisscom konnte den Kundenstamm um 8,5 Prozent auf 5,2 Millionen Kunden erweitern. Zugleich sank jedoch der Pro-Kopf-Umsatz um 8,8 Prozent auf 52 Franken pro

Monat. Sunrise verdient pro Monat und Kunde gar 11,8 Prozent weniger. Datenverkehr stieg Und das, obwohl die Nutzung des Netzes gestiegen ist: Vor allem der Datenverkehr hat massiv zugelegt: Bei Sunrise ist die übertragene Datenmenge heute 14-mal höher als noch im Vorjahr. Und Swisscom konnte die Einnahmen im Bereich Mobilfunk-Datendienste um 32,8 Prozent auf

Swisscom Swisscom steigerte den Gesamtumsatz im ersten Halbjahr 2008 dank dem Zukauf von Fastweb um 17,6 Prozent auf 5,9 Milliarden Franken. Der Reingewinn sank um 10,3 Prozent auf 840 Millionen Franken. (ds)

«Wirtschaftliche Höchstleistung» dass die Schweiz noch vor 50 Jahren höchstens Durchschnitt war und vor 150 Jahren gar noch von Hungersnöten gebeutelt wurde. Mit viel Unternehmergeist und Sinn für Innovation ­haben uns die letzten Generationen in eine Spitzenposition ­geführt. Diese Position ist allerdings weder gottgegeben, noch ist sie sicher. Sehr schnell kann sich das Blatt wenden. Ohne Rohstoffe, mit hohen Lohnkosten und einem kleinen Markt bleiben uns nur die Innovation und der Unternehmungsgeist, um unsere Position zu wahren.

Wir jubeln den Spitzenathleten

mit Recht zu. Aber wäre es in dieser olympischen Zeit nicht auch angebracht, den Ingenieuren, Wissenschaftlern, Managern und anderen Leistungsträgern, die unseren Wohlstand sichern, Anerkennung zu zollen? Auch sie erbringen tolle Leistungen, die uns alle bereichern.

Martin Naville, CEO der SchweizerischAmerikanischen Handelskammer.

175 Millionen Franken steigern. Bisher war das nicht genug, um die sinkenden Preise zu kompensieren. Um den Umsatz bis Ende Jahr noch zu steigern, hat Swisscom jedoch einen Trumpf im Ärmel: Das iPhone soll dem Wachstum im Datenverkehr einen Schub geben. Sunrise geht dagegen leer aus: Weil die Firma das iPhone nicht verkauft, befürchtet SunriseChef Christoph Brand, dass Kunden abwandern.

Sunrise Sunrise verdiente im zweiten Halbjahr 2008 weniger: Der Gewinn sank um 26 Prozent auf 66 Millionen Franken. Auch beim Umsatz büsste die Firma 4,9 Prozent ein – sie erwirtschaftete 915 Millionen Franken. (ds)

Sunrise-CEO Christoph Brand hat mit sinkenden Preisen zu kämpfen. Bild: Keystone

Dow Jones 11532 –0,94% Eurostoxx 50 4513 +0,02% Rohöl (USD) 113,50 +1,94%

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Global biotechnology company (NASDAQ: BIIB) with International Headquarters in Switzerland

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Euro / CHF 1,618 –0,07% Seite Dollar / CHF 1,084 –0,17 Gold Kg (CHF) 28847 +1,73%


wirtschaft 7

14. August 2008

Manager Auf das passende Aussehen kommt es an Von Sarah Forrer

Einfach schön

UBS-Mann Kurer hat sich umgestylt. Kein Wunder: Wer das Aussehen geschickt einsetzt, profitiert. Schlicht, grazil und unauffällig sieht sie aus – die neue Brille von UBS-VR-Präsident Peter Kurer. Und sie kommt an: «Er sieht damit sympathischer aus», sagt Styleexpertin Lilo Aebi. Gerade in Krisen, wie die UBS sie durchmacht, ein nicht zu unterschätzender Vorteil: «Mit dem richtigen Outfit ist es einfacher, seine Botschaften rüberzubringen», ist Imagemanagerin Lucia Bleuler überzeugt. Neue Banker-Frisur Kein Wunder, denn man entscheidet innert Sekunden, ob man jemanden sympathisch findet oder nicht. Nur 10 Prozent macht dabei das Gesagte aus. 90 Prozent sind Kleidung, Aussehen, Körpersprache und Auftreten. Dies können Manager durchaus für sich nutzen. So wie Alex Widmer, Chef der Privatbank Bär. Seine langen Haare gelten bereits als sein Marken-

Rieter baut Stellen ab

Der Industriekonzern ­Rieter muss 15 Prozent seiner ­Stellen streichen – rund 2250 Arbeitsplätze. Auch die Schweiz ist betroffen. Rieter hat im ersten Halbjahr 2008 einen Gewinneinbruch erlitten. Der Reingewinn sank um 65 Prozent auf 40,8 Millionen Franken. Schuld am Einbruch sei die markante Abkühlung in den asiatischen Textilmaschinenmärkten. (sda)

UBS-VR-Präsident Peter Kurer alt und neu. Bilder: Keystone

Studien belegen, dass Schöne von den «Arbeitgebern» für fähiger gehalten werden. Zudem verdienen Grosse mehr als Kleine. Nämlich 0,6 Prozent pro Zentimeter. Der Verdienst von stark übergewichtigen Frauen reduziert sich im Schnitt um 4,5 Prozent – für die gleiche Arbeit. (sfo)

zeichen. Die Frisur – mit viel Gel straff nach hinten – wird schon von jungen ­Bankern kopiert. Novartis-Chef Daniel Vasella hingegen konnte mit seinem Bartwuchs bei Styleexperten nicht punkten, dieser gehöre nicht in die Businesswelt heisst es. Novartis-Chef Daniel Vasella kurzzeitig mit Bart.

Chef der Privatbank Bär Alex Widmer trägt lange Haare.

Ohne Ausschnitt Bei Frauen ist es nicht der Bart, sondern die Kleidung, die zählt. Es gilt: Je weiter oben in der Etage, je kleiner der Ausschnitt. «Sex-Appeal ist in den oberen Etagen nicht gefragt und wirkt schnell inkompetent», sagt Aebi. Sie empfiehlt daher: «Ein klassischer Zweiteiler oder ein Hosenanzug machen sich immer gut».

UBS: Kurer hat von den Regelverstössen seiner Banker in den USA gewusst Die UBS-Konzernspitze war schon 2006 über das Risiko von Regelverstössen im US-Vermögensverwaltungsgeschäft informiert. Der Ex-Banker Bradley Birkenfeld, der jetzt in den USA vor Gericht steht, hatte sich bereits damals bei der Bank über die Praktiken von UBS-Angestellten mit US-Kunden beschwert. Als Beleg dafür gilt ein Brief des damaligen Chef­

juristen und heutigen UBSVR-Präsidenten Peter Kurer an Birkenfeld vom Mai 2006. Diesen machte die «Financial Times» gestern publik. Kurer dankt Birkenfeld Laut einem UBS-Sprecher schrieb Kurer im Brief, dass die Bank Birkenfelds Hinweisen nachgegangen sei und die Resultate einer internen Untersuchung geprüft würden. Zudem habe

Kurer Birkenfeld gedankt, dass er die entsprechenden Fragen aufgeworfen habe. Im Anschluss seien die Richtlinien angepasst und die Überwachung ver­bessert worden. Seit diesem Frühjahr ist bekannt, dass US-Behörden untersuchen, ob UBS-Banker von 2000 bis 2007 USBürgern Beihilfe zu Steuerhinterziehung geleistet haben. (sda)

Millionen-Busse: CS muss bezahlen Zürich Die CS wird in Grossbritannien zur Kasse gebeten. Wegen Fehlbewertungen im Zusammenhang mit dem US-Hypothekargeschäft muss sie eine Busse von 11,6 Mio. Fr. bezahlen. Die CS hat sich somit mit der Finanzaufsichtbehörde FSA geeinigt. Die Fehlbewertung zog Abschreiber von 2,86 Mrd. Fr. nach.

OC Oerlikon warnt vor Gewinneinbruch Zürich Das schleppende Textilgeschäft, die Schwäche im Halbleitermarkt und der Dollar drücken beim Technologiekonzern OC Oerlikon auf den Gewinn. Er rechnet für 2008 mit einem um einen Drittel tieferen Betriebsgewinn. Neben der angepassten Gewinnprognosen hat der Konzern auch Abschreibungen getätigt.

Genentech: Roches Kaufangebot abgelehnt Basel Roche-unabhängige Verwal-

tungsräte von Genentech sind mit der Kaufofferte des Schweizer Pharmamultis nicht einverstanden. Das Übernahmeangebot von 89 Dollar pro Aktie sei zu tief, sagten die drei Genentech-Verwaltungsräte. Sie unterstütze es nicht, würde aber ein besseres Angebot erneut prüfen.

Zurich trotzt der Finanzkrise Zürich Zurich hielt den Gewinn mit

2,68 Mrd. Dollar auf dem Rekordwert des Vorjahres. Die Bruttoprämien und Policengebühren der Gruppe erhöhten sich um 5 Prozent auf 26,38 Mrd. Dollar. Trotz der Finanzkrise habe Zurich «exzellente Resultate» erzielt, sagte Konzernchef James Schiro.

Zurich-Chef James Schiro. Bild: Key


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ausland

14. August 2008

Studie Setzt frau die Pille ab, ist die Liebe in Gefahr Die Pille verändert den Geruchssinn der Frauen. So fliegen sie oft auf den falschen Mann. Das Absetzen kann Folgen für die Beziehung haben. Lennon-Mörder Mark Chapman nach seiner Verhaftung. Bild: Key

Der Mörder von John Lennon bleibt im Knast New York Der Mann, der vor 28 Jah­

ren Beatle John Lennon erschoss, bleibt weiterhin hinter Gittern. Ein Gericht in New York lehnte den fünf­ ten Antrag von Mark Chapman auf Haftentlassung ab. Die Richter ­bescheinigten dem Gefangenen zwar gute Führung. Seine Freilas­ sung liege jedoch nicht im Interesse der Allgemeinheit, hiess es.

Die Pille schützt zwar vor ungewollter Schwangerschaft, doch sie ist schlecht für die Wahl des richtigen Partners. Forscher der britischen Universität Newcastle haben herausgefunden, dass

das Verhütungsmittel bei der Frau eine Störung des Geruchsempfindens auslöst. Demnach wählen Frauen ohne Pille ihre Partner nach dem Körpergeruch aus und tendieren zu Män-

nern, die sich genetisch von ihnen ­unterscheiden. Die Natur erreicht damit, dass die ­genetische Vielfalt gestärkt wird. Kinder betroffen Doch die Pille beeinträchtigt diesen Mechanismus und bringt Frauen dazu, ­Männer mit ähnlichen Erbanlagen zu bevorzugen. Laut Craig Roberts, ­Dozent für Evolutionspsy-

chologie, führt dies zu einer Reihe von Komplikationen. Es könne insbesondere zu Beziehungsproblemen kommen, wenn Frauen die Verhütungspille absetzten, da der Geruch eine wichtige Rolle beim Erhalt der Anziehung zum Partner spielt. Ausserdem könnten Kinder aus solchen Beziehungen genetisch ähnlicher Partner auch ein schwächeres Immunsystem aufweisen. (sda)

Haus stürzte ein – mindestens 12 Tote Neu-Delhi Beim Einsturz eines

Hauses in der indischen Wirt­ schaftsmetropole Bombay sind gestern mindestens zwölf Men­ schen ums Leben gekommen. ­Mindestens 30 weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt, als ein Teil des dreistöckigen ­Gebäudes zusammenbrach.

Gangsterbande stiehlt 13 Millionen Franken Kopenhagen Bei einem hollywood­ filmreifen Überfall auf eine ­dänische Geldzentrale im Kopen­ hagener Vorort Brøndby hat eine aus mindestens 20 Mitgliedern ­bestehende Gangsterbande umge­ rechnet rund 13 Millionen Franken erbeutet. Alle Täter konnten unerkannt entkommen.

Unwetter in China: Opferzahl gestiegen Peking Die Zahl der Toten durch

Überschwemmungen und Erdrut­ sche nach den schweren Unwettern vom vergangenen Wochenende in Südwestchina ist auf 40 gestiegen. Sechs Menschen gelten als ver­ misst, wie die Provinzregierung von Yunnan gestern berichtete. (sda)

«Bitte bleib»

Seit die Mitarbeiter des Warschauer Zoos dem Tigermädchen Zoya (3 Mt.) die gleichaltrige Schäferhündin Frida vorgestellt haben, will sie sie nicht mehr gehen lassen. Bild: Key

Deutschland: Drei Tote bei Schiesserei Bei einer Schiesserei vor einer Eisdiele im deutschen Rüsselsheim starben am Dienstagabend drei Menschen. Wie das Landeskriminalamt gestern mitteilte, ging es beim Streit zwischen zwei türkischen Gruppen um gekränkte Ehre. Zwei der Getöteten bei der blutigen Fehde mit bis zu

neun Beteiligten waren Türken. Das dritte Todesopfer, eine 55 Jahre alte Griechin, war nur zufällig in die Schusslinie geraten. Die Polizei nahm gestern zwei Männer im Alter von 49 und 28 Jahren fest. Deren Tatbeteiligung müsse jedoch noch geprüft werden, hiess es. (sda)

Vergewaltigungsopfer verzeiht Roman Polanski

Roman Polanski. Bild: Key

Wegen Vergewaltigung ist Roman Polanski seit 30 Jahren nicht mehr in die USA eingereist. Er hatte die 1977 verübte Tat zwar gestanden, war dann aber geflüchtet. Nun, kurz vor seinem 75. Geburtstag, meldete sich das damals 13-jährige ­Mädchen zu Wort und verzeiht ihrem Peiniger. (red)


ausland 9

14. August 2008

USA: Schiesserei bei den Demokraten Washington Bei einer Schiesserei in

der Parteizentrale der US-Demokraten im Bundesstaat Arkansas ist ein Mensch verletzt worden. Ein bewaffneter Mann betrat gestern das Gebäude und eröffnete das Feuer. Die Polizei wollte die Identität des Mannes nicht bestätigen. Zuerst müssten alle Zeugen vernommen werden.

Syrien und Libanon kommen sich näher Flüchtlingselend: Dieser südossetische Junge kann seinen Kummer nicht verbergen. Bild: Keystone

Kaukasus-Krieg Die USA helfen mit Militärjets Gestern ist ein Flugzeug der US-Luftwaffe in Tiflis gelandet und hat Spekulationen über ein militärisches Eingreifen der USA genährt. «Wir benutzen die Luftwaf­ fenjets um humanitäre Gü­ ter zu transportieren, weil das Militär dazu am besten in der Lage ist», weist Dana Perino, Sprecherin des Weis­ sen Hauses, die Spekulatio­ nen über ein militärisches Eingreifen zurück.

US-Präsident George W. Bush kündigt jedoch diplo­ matische Einmischung an: Aussenministerin Condo­ leezza Rice werde in die ge­ orgische Hauptstadt reisen. Zuvor hatte Bush Saa­ kaschwili telefonisch der ­Solidarität Washingtons

ver­sichert und Russland auf­ gerufen, die Souveränität Georgiens zu respektieren und die Krise wie verspro­ chen zu beenden. Krieg der Worte Derweil tobt zwischen Ge­ orgien und Russland ein Krieg der Worte. Dmitri Medwedew warf den Geor­ giern «Völkermord» vor. Michail Saakaschwili be­ zichtigte Russland, Gebäude zu zerstören und auf Men­ schen zu schiessen. (sda/red)

FriedensPlan Der EU-Ratsvorsitz hatte einen Friedensplan ausgearbeitet, den Russland und Georgien gestern billigten. Das Dokument sieht neben einer Waffenruhe vor, dass sich die georgischen Truppen in ihre üblichen Quartiere und die russische Armee hinter die Grenzen vor Ausbruch der Krise zurückziehen. (sda)

US-Kirche entschädigt Philippinen: Rebellen Opfer pädophiler Priester vertrieben – Uno besorgt Die katholische Kirche in den USA zahlt 12,6 Milli­ onen Dollar als Schaden­ ersatz für 16 Opfer pädo­ philer Geistlicher. In die Fälle sind insge­ samt elf katholische Geistli­ che verwickelt. «Ich hoffe, dass diese Vereinbarung den Opfern helfen wird, die Wunden zu heilen und nach vorne zu schauen», sagte Kardinal Francis George,

Vorsitzender der US-­Bi­ schofskonferenz. Der landesweite Miss­ brauchsskandal, der vor sechs Jahren ins Rollen kam, hat die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche in den USA stark beschädigt und ihre Finanzen ruiniert. Alleine im vergangenen Jahr zahlte die Kirche 615 Millionen Dollar an Ent­ schädigungen. (sda)

Besorgt: Ban Ki Moon. Key

Damaskus Syrien und Libanon ­ ollen erstmals in ihrer Geschichte w diplomatische Beziehungen aufnehmen. Das haben der syrische Präsident al-Assad und der libanesische Staatschef Suleiman gestern vereinbart. Nur Stunden zuvor kamen bei einem Bombenanschlag ­im Libanon 18 Menschen ums Leben.

Die Philippinen haben die Muslimrebellen aus den von ihnen besetzten Dörfern zu­ rückgeschlagen. Bei der Of­ fensive wurden mindestens 53 Menschen getötet. Trotz Abklingen der Kämpfe sind immer noch 160 000 Men­ schen auf der Flucht. UnoGeneralsekretär Ban Ki Moon äusserte seine Be­ sorgnis angesichts der hu­ manitären Krise. (sda)

Seit er den Libanon regiert, entspannt sich die Lage: Michel Suleiman. Key

China erhöht Steuern für Dreckschleudern Shanghai China will die Ver-

brauchssteuer für Autos mit ­hohem Verbrauch und Schadstoffausstoss heraufsetzen, u ­m so gegen die Luftverschmutzung im Land anzugehen. Von kommendem September an wird der Steuersatz für solche Fahrzeuge auf 40 Prozent verdoppelt.

Frankreich: Dalai Lama kritisiert China Paris Bei seinem Frankreichbesuch

hat der Dalai Lama China wegen anhaltender Menschenrechtsverstösse in Tibet kritisiert. Das geistige Oberhaupt der Tibeter äusserte die Kritik gestern bei einem Treffen mit französischen Parlamentsmitgliedern in Paris. (sda)


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Rubriken auf dem Punkt.


bern 11

14. August 2008

Anti-SVP-Krawall Happige Busse für einen Mitläufer

Ittigen Der Gold- und Bronze­ medaillengewinner Fabian Cancellara wird von seiner Heimatgemeinde offiziell empfangen, wie die Gemeinde Ittigen mitteilt. Der Empfang findet am Samstag im Talgutzentrum im Haus des Sports in Ittigen von 11 bis 14 Uhr statt.

Von Katharina Schwab

Ein Mitläufer bei der unbewilligten Demo am 6. Oktober wurde gestern in Burgdorf verurteilt. Die Junge SVP trat als Privatklägerin auf. Der 6.  Oktober 2007 ist noch lebhaft in Erinnerung: Auf dem Bundesplatz kam es zu Krawallen, Sachschaden entstand. So auch bei der Jungen SVP, die Stände aufgestellt hatte. Präsident Erich Hess und die Vereinigung Pro Libertate traten vor dem Gericht Burgdorf als Privatkläger an. Hess wollte vom Angeklagten einen Schadenersatz von 4800 Franken. Die Parteien

konnten sich darauf einigen, dass er 680 Fr. zahlt. Mit der Masse Der Angeklagte sagte: «Ich habe mich mit der Masse mitreissen lassen und bin so auf dem Bundesplatz gelandet.» Dort habe er eine Zeltplane den Boden entlang gezerrt. Zu diesem Zeitpunkt war der etwa 40-Jährige vermummt – mit einer Kapuze und einem Tuch vor

Viererfeld: Kanton zeigt die Stadtnomaden an Gestern hat ein Aufgebot der Polizei den Stadtnomaden auf dem Viererfeld einen Besuch abgestattet. «Wir haben aufgrund einer Anzeige des Grundbesitzers eine Personenkontrolle durchgeführt», sagte Polizeisprecher Stefan von Below auf Anfrage. Der Kanton als Grundeigen­ tümer habe eine Anzeige ­wegen Widerhandlungen

gegen das Baugesetz eingereicht. «Wir können die illegale Besetzung nicht dulden», sagte Brigitte Graf von der Baudirektion. Runder Tisch Noch im Juni hatte ein Runder Tisch unter der Leitung von Stadtpräsident Alexander Tschäppät nach einer Lösung für die rund 70 Wagenbewohner gesucht. (czd)

Kommission will mehr Geld fürs Klee-Zentrum Die Steuerungskommission des Grossen Rates unterstützt die Erhöhung der Subventionen für das Zentrum Paul Klee (ZPK) in Bern. Demnach soll das Zentrum bis 2011 pro Jahr 350 000 Franken mehr ­erhalten als bisher. Forderungen erfüllt Das ZPK fordert seit langem Beiträge in der Höhe von 6 Millionen Franken jährlich, um überleben zu

können. Mit der Erhöhung der Beiträge kommt das ZPK etwa auf die Summe. Ja sagt die Kommission auch zu einer Beteiligung am 175-Jahr-Jubiläum der Uni Bern im nächsten Jahr. Das Budget des Anlasses beträgt 3,14 Mio. Fr. Die Uni leistet einen Beitrag von 950 000 Fr, aus dem Lotteriefonds fliessen 900 000 Fr. Der Grossrat entscheidet voraussichtlich im September darüber. (sda)

Olympiasieger wird offiziell empfangen

T-Shirts gehen weg wie warme Weggli Der 6. Oktober in Bern: Krawalle und Sachschaden. Bild: Key

dem Gesicht – «wegen des Tränengases», wie er erklärte. Er wurde wegen versuchter Sachbeschädigung, Landfriedensbruch und weiterer Vergehen schuldig Anzeige

gesprochen. Das Gericht verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe von 6000 Franken. Ausserdem muss er 2080 Fr. Verfahrens­ kosten bezahlen.

Bernmobil Die roten T-Shirts von Bernmobil, welche zum Gratisfahren berechtigen, gingen gestern weg wie warme Weggli. Bernmobil liess wegen der grossen Nachfrage extra 300 T-Shirts nachdrucken. Noch fast einen Monat können Fahrgäste das T-Shirt als Fahrschein-Ersatz brauchen. (mgt/red)


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«Ich ertrage es schlecht, mich selber in einem Film anzuschauen.» Sabina Schneebeli, Schauspielerin, verkörpert in der neuen TV-Serie «Tag und Nacht» Dr. Meret Frei.

14. August 2008

Ron Orp Auf nach New York Von Jeanette Kuster

Der Newsletter Ron Orp hat die Schweiz erobert. Jetzt gehts nach Übersee. Ob es den Herrn namens Ron Orp wirklich gibt, ist das grosse Geheimnis von Christian Klinner (36) und Romano Strebel (35). Zu Interviews zumindest erscheint der Namensgeber des Kultur- und Partynewsletters nie. «Er hat verschlafen», sagt Klinner augenzwinkernd, «aber wichtig ist sowieso nur, dass Ron für die Leser existiert» – und fünfmal die Woche seinen Newsletter rauslässt. Im April 2004 erhielten rund hundert Leute die erste News-Mail. Heute betreibt Ron Orp bereits Ableger in vier weiteren Schweizer Städten und in Wien, 28 000 Leute haben den Gratis-Newsletter abonniert. Nicht nur Partys, auch Kultur Nun will Ron Orp also die Metropole New York erobern. Ein konkretes Startdatum gibts noch nicht. «Aber vermutlich wird noch dieses Jahr der erste Newsletter erscheinen», so die

Macher. Zwar existieren in New York bereits ähnliche Angebote, «aber keines bietet eine solche Vielfalt wie wir». Bei Ron Orp sind eben nicht nur Partys ein Thema, sondern auch Ausstellungen, Filme und Fernsehen. Und im Forum kann der Leser über fast alles diskutieren – oder sogar die grosse Liebe finden. Erfolg hat Ron Orp auch, weil er Stadt-News oft als Erster verbreitet. «Wir machen regelmässig Spaziergänge, um Neues zu entdecken», so die Gründer. Ihnen gleich tun es alle Teams von Bern bis Basel – stets unterstützt vom allgegenwärtigen Ron, der sich in jeder Stadt der Welt auskennt. www.ronorp.net

Romano Strebel und Christian Klinner (v. l.). Bild: Fotolia/jk

Noch mehr News für Partygänger und Kulturfreunde Bewegungsmelder

Adfus

80punkt00

Was in Bern, Basel und Zürich abgeht, berichtet auch der Bewegungsmelder. Per Newsletter zwar nur alle zwei Wochen, dafür mit vielen Verlosungen.

«Amsel, Drossel, Fink und Star» (Adfus) zwitschern einem täglich Ausgeh-, Mode- und Beautynews in die Inbox. Leider erst für Zürich erhältlich.

Das jüngste OnlineStadtmagazin im Bunde kommt übersichtlich daher und bietet eine breite Themenauswahl, der Marktplatz wird aber noch kaum benutzt.

www.bewegungsmelder.ch

www.adfus.ch

www.80punkt00.ch


kino

14

top10 kinoeintritte 1. (1.)

Mamma Mia! The Movie 32 676 Besucher

14. August 2008

Johansson Variante Von Catharina Steiner

2. (2.)

Chronicles of Narnia 2

16 461 Besucher

3. (3.)

Kung Fu Panda

4. (6.)

Bienvenue chez les Ch'tis

5. (5.) 6. (4.) 7. (9.)

6333 Besucher

Hancock

6234 Besucher

The Incredible Hulk 5092 Besucher

Get Smart

3699 Besucher

8. (8.) 9. (7.)

11 378 Besucher

X-Files: I Want to Believe 3346 Besucher

Indiana Jones IV

3253 Besucher

10. (+) Kite Runner

1728 Besucher

In Klammern Platzierung Vorwoche + =erneut in den Top 10 Zahlen Deutschschweiz, Quelle: SFV – ASDF

dvdverkäufe

In «The Nanny Diaries» muss sich Scarlett Johansson mit einem nervigen Kind und einer neurotischen Mutter herumschlagen. «In Afrika braucht man ein ganzes Dorf, um ein Kind grosszuziehen. Bei einem Stamm in Upper Manhattan braucht man nur einen einzigen Menschen: die Nanny.» Im Jargon der Anthropologen beginnt «The Nanny Diaries», und die Hauptthese wird während hundert Filmminuten auf amüsante Weise gestützt. Aus Annie wird Nanny Im Mittelpunkt der Geschichte steht Scarlett Johansson als moderne, aber tollpatschige Version von Mary Poppins. Sie ist Annie, und die soll eigentlich Karriere in der Geschäftswelt machen. Doch ein wenig Feldforschung im fremdartigen Lebensraum der Upper East Side erscheint der Anthropologie-Studentin –

auch finanziell gesehen – sehr verlockend. Und so wird aus Annie kurzerhand Nanny, angeheuert von der Shopping-süchtigen Mrs. X (Laura Linney), die zwar keinen Job, aber trotzdem nie Zeit hat, schon gar nicht für ihr lästiges Bübchen Grayer. Schnell merkt Annie, dass sie eine Nanny vom Typ C ist: Eine Mischung aus Kindermädchen, Putzfrau, Haushälterin

Annie (Scarlett Johansson) im Stress.

Und ewig leben die Toten weiter 1. (neu) Daddy ohne Plan 2. (neu)Der Nebel 3. (1.) National Treasure 2 4. (neu)There Will Be Blood 5. (2.) 10 000 BC 6. (5.) John Rambo 7. (4.) Sweeney Todd 8. (6.) Michael Clayton 9. (neu) Der Klang des Herzens 10. (3.) Dr. House – Season 3 In Klammern Platzierung Vorwoche (+ = erneut), Zahlen Deutschschweiz, Quelle: Procinema

Mit «The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor» kommt der dritte Teil des Fantasy-Abenteuers ins Kino. Diesmal erlösen die Frührentner Rick (Brendan Fraser) und Evelyn (Maria Bello) O'Connell unbeabsichtigt den bösen chinesischen Herrscher Han (Jet Li) von seinem Jahrhunderte alten Fluch. Han erweckt daraufhin seine sogenannte Terrakotta-Armee zum Leben und möchte die Herrschaft über China wiedererlangen. Doch mit Rick, Evelyn, ei-

Charme. Der Indiana-JonesVerschnitt wird aber zusehends sowohl von der Handlung wie auch von der Action her absurder. Die Darsteller wirken puppenhaft und dienen bloss noch als einfältige Bindeglieder zwischen den Szenen. (ben) Auf Abenteuerreise: Rick O'Connell (Brendan Fraser). Universal

The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor

ner Zauberin, deren Tochter und einigen HimalayaYetis kriegt er es mit mindestens ebenbürtigen Gegnern zu tun.

USA, 2008, 112 Min. Von Rob Cohen, mit Brendan Fraser, Maria Bello, Jet Li, Michelle Yeoh u.a. Ab heute im Kino. Gepunktet:

Der Film von ActionRegisseur Rob Cohen («xXx», «The Fast and the Furious») startet mit viel Witz und kumpelhaftem

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14. August 2008

Tollpatschige von Mary Poppins

kino 15 dvdneuheiten 1

3

2

1 Die Geheimnisse der

Spiderwicks

Mit Mary-Louise Parker, Paramount, 92 Min. Gepunktet: Simon, Jared und Mallory ziehen mit ihrer Mutter in das entlegene Anwesen ihres Ur-Ur-Onkels Arthur Spiderwick. In der versteckten Bibliothek auf dem Dachboden finden sie ein magisches Buch, das ihnen den Weg ins Reich der Wichte, Feen und Kobolde öffnet. Die Verfilmung der beliebten US-Fantasybücher «Spiderwick Chronicles» bietet solide Unterhaltung für die ganze Familie.

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Mrs. X (Laura Linney) shoppt gerne. Bilder: Ascot-Elite

Alicia Keys in einer Nebenrolle als Annies beste Freundin.

und Psychologin – das ganze natürlich im 24-Stunden-Dauerdienst. Als sie sich mit ihrem kleinen Schützling gegen Besuche im «Googy Heini» (Guggenheim Museum) und den Verzehr von «Cocky Jacks» (Jakobsmuscheln) verbün-

Springer Berman und Pulcini macht daraus eine unterhaltsame, letztlich aber belanglose Komödie. Wer eine Satire über Manhattans Oberschicht erwartet, wird enttäuscht. Dafür entschädigt die eiskalte Performance von Laura Linney.

det, sieht Mrs. X rot und feuert Annie fristlos. Keine Satire Der Streifen basiert auf dem gleichnamigen Roman von Emma McLaughlin und Nicola Kraus von 2003. Das kaum bekannte Regieduo

The Nanny Diaries USA 2007, 105 Min. Von Shari Springer Berman und Robert Pulcini, mit Scarlett Johansson, Laura Linney, Paul Giamatti, Alicia Keys u.a. Ab heute im Kino.

Gepunktet:

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Ein Banküberfall mit Retro-Charme Kann ein Film über einen Bankraub heute noch ohne Hightech-Gadgets und Megastunts auskommen? Er kann, wie Regisseur Roger Donaldson («Dante's Peak», «Thirteen Days») beweist. Er erzählt die (teilweise) wahre Geschichte des Überfalls auf die Londoner Lloyds Bank im Jahre 1971. Die Gauner unter der Leitung von Terry Leather (Jason Statham) gehen hier mit der guten alten Schaufel ans Werk. Mit der graben sie einen unterirdischen Tunnel vom Klei-

Actionstar Jason Statham als Bankräuber. Bild: Rialto

derladen nebenan geradewegs zu den Schliessfächern der Bank. Was die HobbyGanoven nicht wissen: Ein Lockvogel des britischen Geheimdienstes hat sie zum Überfall angestiftet. Denn in einem der Fächer befinden sich äusserst kompromittierende Fotos von einem Mitglied des Königshauses. Der raffinierte Streifen im Stil klassischer GaunerFilme wie «The Italian Job» und «Oceans 11» nimmt immer wieder unerwartete Wendungen und ist span-

nend und witzig erzählt. Dass eine Geschichte wie diese tatsächlich wahr sein konnte, sorgt für zusätzlichen Nervenkitzel. (cat) The Bank Job GB 2008, 112 Min. Von Roger Donaldson, mit Jason Statham, Saffron Burrows, David Suchet u.a. Ab heute im Kino.

Gepunktet:

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Trailers >>>www.punkt.ch

2 Next Door

Mit Kristoffer Joner, Cecilie A. Mosli, Universum, 72 Min. Gepunktet: Suspense made in Skandinavien: John steckt nach der Trennung von seiner Freundin in einer seelischen Krise. Als ihn seine Nachbarinnen in ihre dunkle, weitläufige Wohnung locken und ihn dort einsperren, verschmelzen die Grenzen zwischen Realität und Vorstellung endgültig. Atmosphärischer, schwer verdaulicher Mystery-Thriller im Stil von Altmeister David Lynch.

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3 Conspiracy

Mit Val Kilmer, Jennifer Esposito, Sony, 86 Min. Gepunktet: Ex-Batman Val Kilmer hat auch schon bessere Zeiten gesehen: Als aufgedunsener, im Irak verwundeter Ex-Soldat kommt er in ein Kaff in Arizona. Dort deckt er eine Verschwörung auf und startet einen blutigen Rachefeldzug. Öde Story, schlecht inszeniert – und Kilmer unterbietet erfolgreich die schauspielerische Leistung von Leuten wie Seagal, Van Damme & Co. (cat)

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16

kino

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Spielen Sie mit und gewinnen Sie: 2 Tickets für das Madonna Konzert am 30.8.2008 in Dübendorf

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14. August 2008

LA MAISON JAUNE «.ch»-Rating:

ǩǩǩǩǩ

2 Tickets für das Tina Turner Konzert am 15.2.2009 im Hallenstadion in Zürich

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Komödie um Kindermädchen Annie, die im neuen Job schnell merkt, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.

Zu gewinnen: 3 x2 Tickets für den Film Ein Schicksalsschlag trifft die algerische BerberBauernfamilie hart und zwingt das Familienoberhaupt in die etwa 150 km entfernte Stadt Batna zu fahren, um dort eine schmerzliche Angelegenheit zu regeln. Mit einer alten Lambretta tuckert er dorthin und zurück, erfährt Anteilnahme und Hilfe, und muss sich schliesslich etwas einfallen lassen, um seine Frau aus ihrer Lethargie zu lösen.

MONGOLE

ǩǩǩǩǩ Drama Germany/Kazakhstan/

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eine kleine Alp im Berner Oberland vermittelt. Dort soll sie dem ruppigen Senner Daniel helfen. Schon beim ersten Einsatz kann Eva den skeptischen Käsemacher von ihrer Effizienz überzeugen. Als dann aber der Hilfsarbeiter Mehmed auftaucht und mit Eva zu flirten beginnt, bringt das die Gefühle von Daniel durcheinander.

«.ch»-Rating:

Läuft in: Basel, Bern, St. Gallen, Zürich

Russia (2007); Regie: Sergei Bodrov; mit: Aliya, Tegen Ao, Tadanobu Asano

STAR WARS: THE CLONE WARS

ǩǩǩǩǩ

«.ch»-Rating: Adventure/Animation/Sci-Fi USA (2008); Regie: Dave Filoni

fall während einer Exkursion ins Genlabor einen hautengen, grün-schwarzen Ganzkörperanzug, der die wahre Identität seines Trägers gekonnt verhüllt. Die Parallelen zu «Spider Man» sind nicht zu übersehen, nur dass dessen Kostüm vermutlich im Schritt ein wenig komfortabler sass. Anders als The Dragonfly sah man ihn schliesslich selten zwischen den Beinen herumgrabbeln, weil es mal wieder zwickte. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

THE BANK JOB «.ch»-Rating:

Von der Kindheit bis zur Machtergreifung schildert Sergei Bodrov die Entwicklung des legendären, aber als barbarisch verschrienen Mongolenherrschers Dschingis Khan und entwickelt dabei ein Charakterbild einer vernünftig denkenden, meist zum Handeln gezwungenen Persönlichkeit, die sich unter extrem schlechten Bedingungen zu einem klugen Machthaber entwickelt. Läuft in: Basel, Bern, Zürich

NUR EIN SOMMER

ǩǩǩǩǩ Comedy/Drama/Romance «.ch»-Rating:

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The Nanny Diaries

Drama Algeria (2008); Regie: Amor Hakkar

Läuft in: Basel, Bern, Zürich

oder:

Wettbewerb

PREMIEREN

Germany/Switzerland (2008); Regie: Tamara Staudt; mit: Anna Loos, Stephanie Glaser, Stefan Gubser

Die arbeitslose Eva wird vom Arbeitsamt in die Schweizer Berge auf

ǩǩǩǩǩ

Crime/Thriller UK (2008); Regie: Roger Donaldson; mit: Jason Statham, Saffron Burrows, Stephen Campbell Moore

Mit einem Animationsfilm schliesst sich eine Lücke in der «Star Wars»-Saga. Der Film erzählt, wie Anakin Skywalker als JediRitter mit Obi-Wan Kenobi in den Klon-Kriegen gegen das Imperium kämpft. Um eine Eskalation zu vehindern, müssen die Jedi zusammen mit Anakins ungestümer Schülerin Ahsoka den entführten Sohn von Ekel-Kreatur Jabba the Hutt retten. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

SUPERHERO MOVIE

ǩǩǩǩǩ

«.ch»-Rating: Action/Comedy/Sci-Fi/Thriller USA (2008); Regie: Craig Mazin; mit: Drake Bell, Leslie Nielsen

Ein Schüler trägt nach einem kleinen Zwischen-

Autoverkäufer und ExGauner Terry und seine Freunde lassen sich von der schönen Martine zu einem Bankraub anstiften, der zunächst auch einigermassen reibungslos verläuft. Einmal im Tresorraum angekommen, erhärtet sich allerdings Terrys Verdacht: Martine spielt ein doppeltes Spiel und hat in der Bank ein ganz bestimmtes Schliessfach im Auge. Und dessen Inhalt ist derart brisant, dass bald nicht nur der britische Geheimdienst, sondern auch ein brutaler Revoluzzer, ein Pornokönig und eine Bordellbetreiberin in die Sache verwickelt sind. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

THE MUMMY: TOMB OF THE DRAGON EMPEROR «.ch»-Rating:

ǩǩǩǩǩ

Action/Adventure/Comedy/ Drama/Fantasy Canada/ Germany/USA (2008); Regie: Rob Cohen; mit: Jet Li, Brendan Fraser, Michelle Yeoh

Der zweite Weltkrieg ist gerade vorüber, als der Archäologe Rick O‘Connell für eine letzte Mission für die britische Regierung nach Schanghai geschickt wird. Zusammen mit seiner Frau reist O‘Connell nach Fernost. Der mittlerweile erwachsene Sohn der beiden, Alex, ist ebenfalls in China an einer Ausgrabungsstätte beschäftigt. Dort stösst er auf das Grab des Drachenkaisers, welcher der Legende nach vor über 2000 Jahren von einer Zauberin mit einem Fluch belegt wurde. Die Mumie des Kaisers wird ausgegraben – und wieder zum Leben erweckt. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

THE NANNY DIARIES

ǩǩǩǩǩ

«.ch»-Rating: Comedy/Drama/Romance USA (2007); Regie: Shari Springer Berman, Robert Pulcini; mit: Scarlett Johansson, Donna Murphy, John Henry Cox

Nach dem Abschluss des Studiums drängt es Annie nach New York. Ihre Mutter wünscht sich, dass sie


kino 17

14. August 2008

Openair-Kino-Highlights Die beliebtesten Filme der Leser und Leserinnen ab heute bis nächsten Mittwoch. Das vollständige Programm Ihrer Region finden Sie im Veranstaltungskalender oder auf www.punkt.ch

verschiedene Männernamen, die als Erzeuger in Frage kommen könnten, und sie beschliesst, alle drei Herren zur Hochzeit einzuladen.

Wall-E

Brokeback Mountain

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Leser-Rating: 4.75

Leser-Rating: 4.39

BERN Sa 21:30 Plein Air, Cour de l‘école du clos, Moutier

ZÜRICH Di 21:00 Openairkino an der Glatt, Sportanlage im «Chreis», Eisstadion Dübendorf

Waltz with Bashir Leser-Rating: 4.67

BERN Fr 21:30 Plein Air, Cour de l‘école du clos, Moutier

Schindler‘s List Leser-Rating: 4.63

ZÜRICH Mo 21:00 Openairkino an der Glatt, Sportanlage im «Chreis», Eisstadion Dübendorf

Elsa y Fred Leser-Rating: 4.57

ZÜRICH Heute 21:00 Kino am Berg, Uto Kulm, Uetliberg, Zürich

Pure Coolness Leser-Rating: 4.40

BERN Fr 21:15 Kino im Schlosshof, Schloss, Oberhofen BE

in einer Bank eine steile Karriere absolviert. Doch Annie ist von der Welt noch völlig überwältigt und möchte sich zuerst selbst finden. Da wird sie zufällig als Kindermädchen angestellt. Die Anforderungen von ihren Arbeitgebern stellen Annie immer wieder vor besondere Herausforderungen. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

SELECTION Die beliebtesten Filme unserer Leser und Leserinnen – Höchstnote: 5.00 (Stand: 13. August 2008)

BIENVENUE CHEZ LES CH‘TIS

The Green Mile Leser-Rating: 4.38

LUZERN Heute 21:00 Open-Air-Kino Sursee, beim Diebenturm, Fellmannliegenschaft, Sursee

Bienvenue chez les Ch‘tis Leser-Rating: 4.36

BERN Sa 21:30 Kino-Openair hof3, Trubschachen Heute 21:15 OrangeCinema, Grosse Schanze, Bern

Walk the Line Leser-Rating: 4.34

ZÜRICH Sa 21:15 Openair-Kino, Oerlikon, MFO Park Oerlikon, Zürich

Côte d’Azur zu erschummeln, fliegt jedoch auf und wird zur Strafe in ein Dorf in Nordfrankeich versetzt. Er reist zunächst alleine und schon bald geniesst er sein neues Leben dort so, dass er seine Frau im Glauben lässt, dass es nirgends schrecklicher ist als in Nordfrankreich. Alles läuft gut, bis seine Frau entschliesst ihm in Bergues beizustehen. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

THE KITE RUNNER Leser-Rating: 4.32

Drama USA (2007); Regie: Marc Forster; mit: Khalid Abdalla, Atossa Leoni, Shaun Toub, Ahmad Khan Mahmoodzada

KUNG FU PANDA Young @ Heart Dok/Musikfilm; USA (2007); Regie: Stephen Walker

Young @ Heart Leser-Rating: 4.33

LUZERN So 21:00 Open Air Kino mit UBS, am See bei der Aula Alpenquai, Luzern ST. GALLEN So 21:15 Spectrum Kino Open Air, Hauptplatz, Rapperswil SG

Openair-Kino Alle Openair-KinoProgramme auf

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Action/Animation/Comedy USA (2008); Regie: Mark Osborne, John Stevenson; mit: Jack Black, Dustin Hoffman, Angelina Jolie, Jackie Chan

Der leicht übergewichtige Panda Po hat einen Traum: er möchte KungFu-Meister werden. Als man befürchtet, dass der schreckliche Tai Lung ausbrechen könnte, erhält Po seine Chance. Meister Oogway bestimmt Po zum Drachenkämpfer. Das Problem ist nur: Wie soll man den verfressenen Panda zu einem fähigen Kämpfer ausbilden?

Als die Sowjets in Afghanistan einmarschieren, bricht sie völlig auseinander. Amir und sein Vater flüchten in die USA. Dort erhält Amir eines Tages einen Telefonanruf. Amir kann eine auf ihm lastende Schuld begleichen, wenn er den Sohn des getöteten Hassan aus dem von den Taliban geschundenen Land befreit.

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Läuft in: Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Joy und Jack stossen in Las Vegas zufällig aufeinander und wachen nach einer wilden Nacht verheiratet auf. Die Ehe soll so schnell wie möglich annulliert werden, da knackt Jack mit einer Münze von Joy den Jackpot von drei Millionen Dollar. Weder Joy noch Jack wollen auf diesen Gewinn verzichten – ein täglicher Kleinkrieg beginnt.

MAMMA MIA! THE MOVIE Leser-Rating: 4.30

Comedy/Musical/Romance USA (2008); Regie: Phyllida Lloyd; mit: Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth, Amanda Seyfried

Comedy France (2008); Regie: Dany Boon; mit: Kad Merad, Dany Boon, Zoé Félix

Seiner depressiven Frau Julie zuliebe versucht der Postangestellte Philippe eine Versetzung an die

Leser-Rating: 4.13

ZÜRICH Heute 21:05 Open Air Kino mit UBS, Reithalle Buchholz, Uster

Leser-Rating: 4.36

Amir und Hassan sind beste Freunde. Hassan ist der Sohn des Hausangestellten von Amirs Vater und würde für Amir alles tun. Doch die Freundschaft wird durch verschiedene Vorfälle auf eine harte Probe gestellt.

filme demnächst

WHAT HAPPENS IN VEGAS Leser-Rating: 4.09

Comedy/Romance USA (2008); Regie: Tom Vaughan; mit: Cameron Diaz, Ashton Kutcher

Läuft in: Basel, Luzern, Zürich

Sophie lebt mit ihrer Mutter auf einer griechischen Insel. Sophie will bald ihren Freund Sky heiraten, doch für das perfekte Hochzeitsfest fehlt ihr der Vater. Im Tagebuch ihrer Mutter entdeckt sie drei

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21.08 Happy-Go-Lucky Komödie von Mike Leigh mit einer grossartigen Sally Hawkins. Comedy/Drama UK (2008); Regie: Mike Leigh; mit: Sally Hawkins, Alexis Zegerman, Samuel Roukin, Eddie Marsan

21.08 Volevo solo vivere Filmisches Mahnmal über italienische Holocaustopfer. Documentary Italy/Switzerland (2006); Regie: Mimmo Calopresti

21.08 Hana Ein junger Samurai will sich rächen, doch er überlegt es sich anders. Action/Comedy/Drama Japan (2006); Regie: Hirokazu Koreeda; mit: Junichi Okada, Rie Miyazawa, Arata Furuta, Jun Kunimura

21.08 The Dark Knight Im neusten Batman-Film verbündet sich Bruce Wayne mit Staatsanwalt Harvey Dent. Action/Adventure/Crime/Drama/ Mystery/Thriller USA (2008); Regie: Christopher Nolan; mit: Christian Bale, Maggie Gyllenhaal, Heath Ledger

21.08 Trip to Asia Dokumentarischer Einblick in das Innenleben der Berliner Philharmoniker. Documentary/Music Germany (2008); Regie: Thomas Grube; mit: Die Berliner Philharmoniker, Simon Rattle

28.08 Meet Dave Eddie Murphy als Raumschiff und als dessen Captain. Comedy/Sci-Fi USA (2008); Regie: Brian Robbins; mit: Eddie Murphy

28.08 All the Boys Love Mandy Lane Dieser Highschool-Film sorgt für frischen Wind im Teen-Horror-Genre. Horror/Thriller USA (2006); Regie: Jonathan Levine; mit: Amber Heard, Anson Mount, Whitney Able

Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch


18

ausgehen konzerte upcoming

DONNERSTAG PARTYS

15.08. 16.08. 16.08. 17.08. 17.08. 20.08. 23.08. 23.08. 28.08. 29.08. 30.08. 03.09. 06.09. 06.09. 07.09. 07.09. 12.09. 13.09. 16.09. 16.09. 20.09. 21.09. 21.09. 22.09. 23.09. 24.09. 28.09. 29.09. 02.10. 20.10. 24.10. 25.10. 26.10. 27.10. 28.10. 29.10. 02.11. 08.11. 11.11. 15.11. 18.11. 19.11. 20.11. 21.11. 01.12. 01.12. 02.12. 03.12.

Stereo MC’s | Gampel Fettes Brot | Gampel Sinead O’Connor | Avenches Mando Diao | Gampel Metallica | Jonschwil Eric Clapton | Zürich The Stray Cats | Zürich CH-Rap Night | Winterthur Peter Maffay | Zürich Madrugada | Winterthur Madonna | Dübendorf Morcheeba | Thônex DJ Bobo | Genève Wise Guys | Basel DJ Bobo | Luzern DJ Bobo | Luzern Colbie Caillat | Zürich Sido | Zürich Jason Mraz | Zürich Snoop Dogg | Zürich Sophie Zelmani | Zürich R.E.M. | Genève Sophie Zelmani | Bern Sophie Zelmani | Genève Bryan Adams | Zürich R.E.M. | Zürich Coldplay | Zürich Queen & Paul Rodgers | Zürich Alpha Blondy | Zürich Heather Nova | Zürich Amy Macdonald | Zürich Reinhard Mey | Basel Reinhard Mey | Zürich Keziah Jones | Zürich Bushido | Zürich Bushido | Bern Klee | Bern DJ Bobo | Bern Lambchop | Basel The Subways | Zürich Deep Purple | Basel Cold War Kids | Zürich A Fine Frenzy | Bern A Fine Frenzy | Zürich Die Toten Hosen | Zürich Orishas | Zürich Orishas | Zürich Farin Urlaub | Winterthur

Weitere Informationen zu diesen Konzerten und Ticketverlosungen auf punkt.ch und moonwalk.ch

ORANGECINEMA

MOVIEMANIA

Grosse Schanze, Bern

Ruine Gilgenberg, Zullwil

Bienvenue chez les Ch’tis Do 21:15 | Fd

POP, ROCK Party im Park Div. DJs, Mix, 19 Uhr, Park Café Kleine Schanze (Milchbar), Bundesgasse 7 ELECTRONIC, HOUSE

21.08. Neil Young & His Electric Band | Zürich

14. August 2008

5-Liber-Party (Gimme 5) DJ Tomcat, House, Charts, R’n’B, Trance, Hip-Hop, 21 Uhr, Castello, Bahnhofstrasse 13, Lyss Colosseo@Clochard DJs Ricco, Marc Lee, Phil B, Mr. House, She Dj Bunny D, Shoppen mit Beats, Techno, House, Electro, 17 Uhr, Modeboutique Clochard, Bälliz, Thun MIX Schlager DJ Sigo, 21 Uhr, Cowboys Restaurant/Bar, Speichergasse 37 20 Years DJ Soulsource DJs David Boomah (UK), Ryan (D), Kame, Roy & Scum, 22 Uhr, Dampfzentrale, Marzilistrasse 47 Bar & Pubvestival Oberlangenegg 20.30 Uhr, Eisbahn Oberlangenegg, Kreuzweg, Schwarzenegg Party Tunes DJ Nibio, Disco-Fox-Tanzkurs ab 19.30 Uhr, 21 Uhr, Mad Wallstreet, Parkterrasse 16 Double Disco DJ Rolando Libero, 21 Uhr, Metro Club, Hauptstrasse 23, Interlaken The All Time Favourites Lounge Ritmos revolucionarios, 20 Uhr, Reitschule, Neubrückstrasse 8

CINÉTÉ OPENAIR�KINO Wynigenstrasse 13, Burgdorf

In the Valley of Elah

Krimi/Drama; USA (2007); Regie: Paul Haggis

Openair-Kino

OPEN AIR CINÉMA AVEC UBS

KINO�OPENAIR HOF3

Le Belluard Bollwerk, Fribourg

Do 21:30 | Edf

Bauerngut «hof3», Trubschachen

Atonement

PLEIN AIR Cour de l’école du clos, Moutier

Do 21:00 | D

The Happening

Wanted

JAZZ, LATIN, WORLD

Philipp Boë & Matthias Rüttimann, Freilicht-Theater-Spektakel, 20.30 Uhr, Areal Expo Biel, Biel/Bienne Die Brandnacht 20.15 Uhr, Freilichttheater Moosegg, Emmenmatt Von Mäusen und Menschen Regie: Livia Anne Richard, Musik: Hank Shizzoe, 20.15 Uhr, Gurten – Park im Grünen, Wabern Wild Von mes:arts theater, 20 Uhr, Meret-OppenheimBrunnen, Waisenhausplatz Tell Freilichtspiele Wilhelm Tell von Friedrich Schiller, 20 Uhr, Tellspiel-Areal, Matten b. Interl

Jazz Riverboat Full Steam Jazz Band, 19.30 Uhr, Schifflände Biel, Badhausstrasse 1a, Biel/Bienne KLASSIK Vergnügte Ruh beliebte Seelenlust London Baroque, Anne Schmid, Werke von J.S. Bach, 20 Uhr, Französische Kirche, Zeughausgasse MIX Moos Openair Gotthard, The Fire, Shakra, Fireball, Groove Bandits, 18.30 Uhr, Moos Openair, Walkringen Luna Llena Swing Project 20 Uhr, Ono – Bühne/ Galerie/Bar, Kramgasse 6

BÜHNE

The Soulmates Soul, 17.30 Uhr, Piazza Bar Cecil, Guisanplatz, Biel/Bienne

Do 21:15 | Edf

OPENAIR�KINO

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BLACK MUSIC

Into the Wild

Do 21:45 | Edf Orientierungsschule, Plaffeien

KONZERTE

Do 21:00 | D

In the Valley of Elah

Alle Openair-KinoProgramme auf

Hits, Hits, Hits DJ Herby, 21.30 Uhr, Restaurant/ Bar Quasimodo, Rathausgasse 75 News & the Best DJ Castle, 19 Uhr, Schuetzenhouse, Wangen an der Aare The Bac’n’Hardi Pardi DJ Franctone, 22 Uhr, Silo – Bar/Lounge, Mühlenplatz 11 King Louie’s Swing in der Villa 20 Uhr, Villa Stucki – Quartierzentrum, Seftigenstrasse 11 Ladies’ Night Mainfloor: DJ Ray Thomas, Alphütte: DJ Richy, 17 Uhr, WankdorfClub (Mainfloor), Papiermühlestrasse 79

Harry Potter and the Order of the Phoenix

THEATER Don Quijote – The Making of Dreams Schauspiel, Regie:

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda auf www.eventbooster.ch | Für eine Publikation wird keine Gewähr geleistet. | © Cinergy.ch Anzeige

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Do 21:30 | F

COMEDY, MUSICAL Menuhin Festival Emil, 20 Uhr, Landhaussaal, Saanen West Side Story Musical von Leonhard Bernstein, Regie: Helga Wolf, mit J.F. Würz, L. Wolter, S. Kaya u.a., 19.45 Uhr, Thuner Seespiele, Seebühne, Thun

DIVERSES Circus Knie Bellissimo, 20 Uhr, Allmend Bern ZWIPF 2008 (Wuhrplatzfest) Tom Freund (USA) & Kurzfilme, 19 Uhr, Chrämerhuus, Jurastrasse 12, Langenthal Colosseo@Clochard 17 Uhr, Colosseo, Thunstrasse 64, Münsingen BSC Young Boys – Debreceni VSC 19.30 Uhr, Fussballstadion Wankdorf, Stadion Wankdorf Kunst über Mittag 12.30 Uhr, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12

Agenda Bern, Allmend 14. bis 27. August

Alle Tage, alle Regionen auf

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kino 19

14. August 2008

BERN ALHAMBRA

Maulbeerstr. 3 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor 14:00 17:00 20:00 Fr/Sa 22:45 | Edf 10/12 J.

CAPITOL

Kramgasse 72 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor 14:15 17:30 20:30 Fr/Sa 23:15 | D 10/12 J.

2 Star Wars: The Clone Wars

14:15 16:30 | D 18:45 21:00 Fr/Sa 23:15 | Edf

CINEABC

Moserstr. 24 | 031 332 41 42 | www.quinnie.ch

Tocar el cielo

Do/Sa 18:15 | Odf 10/12 J.

La misma luna

Do/Fr/Sa 16:00 | Odf 10/12 J.

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

Do/Sa/So 20:30 | Edf 10/12 J.

Singh is Kinng

Fr 20:00 So 17:30 | Oe 10/12 J.

Immer nie am Meer

Fr/Sa/So 14:00 | D 12/14 J.

CINEBUBENBERG

Laupenstr. 2 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Mamma Mia! The Movie 14:30 17:15 20:00 Fr/Sa 22:45 | Edf 6/8 J.

Kino >>>www.punkt.ch

CINECAMERA

Seilerstr. 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Monster‘s Ball

14:30 17:30 20:00 Fr/Sa 22:30 | Edf 12/14 J.

CINECINEMASTAR

Bollwerk 21 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Mongole

CITY

Aarbergergasse 30 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/ Min.) | www.kitag.com

1 Mamma Mia! The Movie 14:45 17:30 20:15 | D 6/8 J.

2 The Nanny Diaries

14:45 17:30 20:15 | D 8/10 J.

3 Die Drachenjäger 15:00 | D 6/8 J.

The Incredible Hulk

17:45 20:30 | Edf 10/12 J.

14:15 17:15 20:00 Fr/Sa 22:45 | Od 12/14 J.

CINECLUB

Laupenstr. 17 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Bienvenue chez les Ch‘tis 15:00 17:45 20:30 | Fd 10/12 J.

CINEMOVIE

Seilerstr. 4 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1 In Bruges

14:30 20:00 | Edf 14/16 J.

J‘ai toujours rêvé d‘être un gangster 17:30 | Fd 10/12 J.

2 La maison jaune

14:30 16:30 18:30 20:30 | Odf 12/14 J.

3 XXY

14:10 16:20 18:30 20:40 | Odf 14 J.

CINESPLENDID

Von Werdt-Passage 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1 Before the Devil Knows You‘re Dead

14:45 17:45 20:30 Sa 23:00 | Ed 14/16 J.

2 Nur ein Sommer

14:10 16:20 18:30 20:40 Sa 22:50 | CH 10/12 J.

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/ Min.) | www.kitag.com

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian 14:00 20:30 | D 8/10 J. 17:15 | Edf 8/10 J.

JURA

Bankgässchen 6 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Kung Fu Panda

14:00 16:15 18:30 | D 4/6 J.

Mamma Mia! The Movie 21:00 Sa 23:30 | Edf 6/8 J.

2 Superhero Movie

14:15 16:30 18:45 20:45 Sa 23:00 | D 12/14 J.

3 Freche Mädchen 14:15 | D 8/10 J.

Hancock

17:30 20:45 Sa 23:00 | D 10/12 J.

KINO IN DER REITSCHULE Sommerpause

bis 30. August 2008

KINO KUNSTMUSEUM

Hodlerstrasse 8

Sommerpause

bis 29. August 2008

LICHTSPIEL

Bahnstrasse 21 | 031 381 15 05 | www.lichtspiel.ch

From Made in Taiwan to Create in Taiwan So 20:00 (ein Abend mit Yu Wei Cheng) | Odf

REX

Schwanengasse 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/ Min.) | www.kitag.com

The Bank Job

15:00 17:45 21:00 Fr/Sa 23:30 | Edf 14/16 J.

ROYAL

Laupenstr. 4 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

The Nanny Diaries

14:30 17:30 20:30 Fr/Sa 23:15 | Edf 8/10 J.

KELLERKINO

Kramgasse 26 | 031 311 38 05 | www.kellerkino.ch

Bergauf, Bergab 18:30 | CH

Comrades in Dreams 20:30 | Odf

Drama, Mexiko/USA (2007); Regie: Patricia Riggen; mit Kate del Castill, Mário Almada, America Ferrera

Die Mexikanerin Rosario lebt illegal in den USA, getrennt von ihrem Sohn Carlitos. Der äusserst aufgeweckte Junge lebt derweil bei seiner Grossmutter in Mexiko. Da Carlitos unter der Trennung von seiner Mutter leidet, macht er sich schliesslich auf, Rosario auf eigene Faust zu finden und erfährt am eigenen Leib was es bedeutet, ein illegaler Einwanderer zu sein. «La misma Luna» weist einerseits auf die Probleme illegaler Einwanderer hin, gleichzeitig erzählt er aber auch ein rührend optimistisches Familiendrama.

WORB

top rating

Hauptstr. 21 | 031 839 58 68 | www.cinergie.ch

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian

Rusalka – Mermaid

Kung Fu Panda

So 16:00 | Odf

La misma luna

WORB

Zu Fuss nach Santiago de Compostela So 11:00 | Od

kino weiterhin

Neubrückstr. 8

20:30 Sa/So 17:00 | D 8/10 J. Sa/So 14:30 | D 4/6 J.

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Das grösste Schweizer Kino-Portal www.cineman.ch

Bienvenue chez les Ch‘tis The Kite Runner Mamma Mia! The Movie Kung Fu Panda What Happens in Vegas J‘ai toujours rêvé d‘être un gangster Rusalka – Mermaid La Misma Luna Atonement Before the Devil Knows You‘re Dead In Bruges

Note 4.36 4.32 4.30 4.13 4.09 4.07 4.00 4.00 3.92 3.88 3.87

Jetzt auf Punkt.ch Note abgeben! Die Lieblingsfilme der Kinogänger werden aufgrund der auf Punkt.ch und Cineman.ch abgegebenen Noten ermittelt, Höchstnote ist die 5.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis Sonntag, 17.8.2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch


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kultur

Charlotte Gainsbourg in «Antichrist» Kopenhagen Charlotte Gainsbourg spielt an der Seite von US-Schauspieler Willem Dafoe die Hauptrolle in dem psychologischen Horrorthriller «Antichrist» des dänischen Filmemachers Lars von Trier. Die Dreharbeiten zu dem englischsprachigen Streifen beginnen noch diesen Monat in Deutschland.

Die französische Schauspielerin Charlotte Gainsbourg. Bild: Keystone

Dichter Mahmud Darwisch beigesetzt Ramallah Tausende Palästinenser

haben gestern während eines Staatsbegräbnisses in Ramallah Abschied vom palästinensischen Nationaldichter Mahmud Darwisch genommen. Der 67-Jährige war am Freitag in Houston, Texas, an den Folgen einer komplizierten Herzoperation gestorben.

«Eragon»-Saga wird doch fortgesetzt München Der Autor Christopher

Paolini will nun doch aus der ursprünglich als Trilogie geplanten «Eragon»-Saga eine Tetralogie (4 Teile) machen. Er hat angekündigt, noch vor Erscheinen des dritten Bandes «Die Weisheit des Feuers» am 25. Oktober mit der Arbeit am vierten Buch beginnen zu wollen.

14. August 2008

Theater Die Saison fängt mit dem Spektakel an Von Daniel Arnet

Gruppen, Gaukler und Geniesser treffen sich ab heute bis Ende August zum ersten Festival. Die Landiwiese am Zürichsee gilt als eines der schönsten Festivalgelände der Welt. Jahr für Jahr treffen sich hier im Spätsommer freie Theatertruppen aller Kontinente, um ihre neuen Produktionen zu zeigen. 2008 bereits zum 29. Mal. Erstmals ist Sandro Lunin für das Programm verantwortlich. Der 1958 geborene Zürcher ist ein ausgewiesener Theaterfachmann und leitete zuvor jahrelang das Schlachthaus in Bern. Schwerpunkt Afrika Lunin knüpft mit seinem ersten Programm an die Tradition des Theater Spektakels an und bringt die gewohnte Mischung von Tanz-, Sprech- und FigurenTheater. Allerdings fällt ein grosser Anteil von schwarzafrikanischen Aufführungen auf. Zu den Höhepunkten gehören das South African State Theatre mit den «Township Stories».

Geschlecht: «Les Zakouskis Erotiks» vom Tof Théâtre ist nur für Erwachsene.

Geschichte: Ein KZ als kleines Modell.

Deftig sind das Puppentheater mit einer figürlichen Darstellung eines KZs durch das Hotel Modern aus Holland und eine

frivole Spielerei durch das belgische Tof Théâtre. Auch Zirkuselemente dürfen nicht fehlen – am verblüffendsten ist die fran-

zösische Truppe Cie 111 mit ihrem «Plan B». Zürcher Theater Spektakel vom 14. bis 31. August, www.theaterspektakel.ch

Neuer Film der «Rocky Horror Picture Show»

Isaac Hayes starb an Schlaganfall Los Angeles Vier Tage nach dem

Tod des US-Soul-Sängers Isaac Hayes gab die Polizei einen Schlaganfall als Todesursache an. Eine Autopsie sei nicht geplant. Der 65-jährige Musiker war am Sonntag in seinem Haus in Memphis tot aufgefunden worden. (sda/cat)

Geschickt: Die Gruppe Cie 111.

Tim Curry (2. v. r.) im Spielfilm von 1975. Bild: Keystone

Das Musical «The Rocky Horror Picture Show» wird nach 33 Jahren erneut verfilmt. Die Neuauflage nimmt der Produzent des Originals, Lou Adler, in die Hände. Der Regisseur und Erfinder des Filmklassikers, Richard O'Brien, wirkt an der neuen Version als Koproduzent mit. Das Original aus dem Jahr 1975 mit den Schauspielern Tim Curry, Susan Sarandon und Meat Loaf ist

eine der erfolgreichsten Musical-Verfilmungen aller Zeiten. Die Geschichte dreht sich um ein junges Paar, das in die fremde Welt von Transvestiten stolpert. «Das Original hat einige Qualitäten, die man nicht wiederholen kann», sagt Jim Sharman, der mit O'Brien das Originaldrehbuch schrieb. Die Besetzung und der Regisseur der modernen Version stehen noch nicht fest. (net)


people 21

14. August 2008

Luzern Lange Fussnoten und viel Prominenz Von Sandra Monika Ziegler

In den nächsten Wochen geben Spitzenorchester den Ton in Luzern an. Gestern feierte die Prominenz Festivalpräsident Jürg R. Reinshagen zeigte sich entspannt: «Endlich geht es los.» Er begrüsste das Publikum. Ein bisschen launischere Töne schlug Bundesrat Rudolf Merz in seinem Grusswort an. Und mit einem Spontanapplaus wollte das Publikum die Eröffnungsrede von Hans-Peter Litscher stoppen. Dessen «Fussnoten eines Traumtänzers» waren den Prominenten zu ausgiebig. Doch beim anschliessenden Apéro auf der KKL-Terrasse fasste sich die Prominenz wieder und blickte nicht nur freudig auf den See sondern auch auf das kommende Programm. www.lucernefestival.ch

Japans Ambassador Nobuyasu Jürg R.Reinshagen mit Frau Isabelle, Nicole Rimmel und Abe und Bundesrat Merz. Festival-Intendant Michael Haefliger. Bilder: E. Ammon/Aura

der hammer des tages Erst macht sie mit zugegebenen Drogenexzessen Schlagzeilen, nun mit einer BilligBlitzhochzeit in Las Vegas: Peaches Geldof (19), mittlere der drei Töchtern von «Live Aid»-Initiator und Musiker Bob Geldof. Peaches und Max Drummey (23), Sänger der Band Chester French, hätten letzte Woche ganz im Stillen geheiratet, teilte eine Sprecherin mit, und die Ehe werde von der Familie und von Freunden voll unterstützt. Drogen plus Blitzhochzeit in Vegas? So hatten Britney Spears' Probleme auch angefangen. (brü)

ein geschenk für Glanzvoller Auftritt: Shawne und Thomas Borer-Fielding.

Komponist Joseph Röösli und Stadtrat Ruedi Meier.

Franz Egle, Orascom, und Eva Holz.

promibarometer promi im Hoch

im Tief

Der unternehmerischen Kylie ist ein neuer Coup gelungen: Mit ihrer Schwester Dannii hat sie den ABBA-Hit «The Winner takes it all» aufnehmen dürfen. Der Song wird Titelmelodie der Erfolg versprechenden BBC2-Sitcom «Beautiful People».

Die Schauspielerin geht seit kurzem mit DJane Samantha Ronson. Nun will sie für ihre Freundin zum Judentum übertreten. Lohan sollte es sich gut überlegen. HollywoodVIPs wechseln ihre Liebschaften wie Unterhosen. Da lohnt es nicht, jedes Mal die Religion anzupassen.

Kylie Minogue

Lindsay Lohan

Emmanuelle Béart

Kaum zu glauben, dass die fleischgewordene Männerphantasie 45 wird. Geboren wurde sie im einst ruhigen Fischerdörfchen St. Tropez. Ihre Hippie-Eltern erzogen sie naturverbunden und ganz ohne TV. Daher schenken wir der Französin einen Plasma-Fernseher, auf dass sie sich jederzeit zu Hause ihre über 30 Filme anschauen kann. (dag)

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tv-programm olympick

14. August 2008

NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

19:00 | SF1 | Schweiz aktuell

20:15 | Arte | Der Klimaschock ...

20:45 | EuSp | Schwimmen Olympia

19:00 SF1 ZDF 19:25 SF1 19:30 SF1 19:45 Arte 19:55 SF1 ARD 20:00 ORF1 Sat.1 ARD 21:45 ORF1 ARD ZDF 21:50 SF1 22:15 SF1 ARD 23:55 SF1 00:00 ORF1 ZDF 00:10 RTL

19:00 19:10 19:30 20:15

19:10 ORF1 Olympia Studio Tag 6 19:30 EuSp Olympische Spiele Highlights 19:55 ORF2 Sport 20:00 SF2 Peking aktuell OlympiaMagazin, Moderation: Matthias Hüppi 20:15 ZDF ZDF Olympia Highlights 20:30 TSI2 Speciale Pechino EuSp Olympische Spiele 20:40 DSF Fussball Live UEFA-Cup Interblock Ljubljana– Hertha BSC Berlin 20:45 EuSp Schwimmen Olympia SF2 Peking lounge OlympiaTalk mit Highlights 21:45 EuSp Kunstturnen Olympia 22:20 SF2 sportaktuell Moderation: Rainer M. Salzgeber CNN World Sport 22:45 SF2 Peking aktuell Olympia-Magazin

Das Beste von Olympia live 05:00 SF2 07:00 ZDF 08:30 ZDF 09:10 ZDF 12:00 SF2 14:05 ZDF 15:05 ZDF 17:05 ZDF

Schwimmen (F), Kunstturnen (F), Rudern (HF u. F), Tennis (VF) Volleyball D–Ägypten u.a. Tischtennis, Beachvolleyball D–Griechenland Schiessen (F), Rudern (HF), Kanu-Slalom (HF) Reiten Dressur Team (F) Schwimmen, Tischtennis, Beachvolleyball Tennis (VF und HF), Badminton (VF), Boxen Reiten: Dressur Grand Prix Mannschaft Finale

tvtipps

21:00 | SF1 | DOK: Wildes China – Jenseits der Grossen Mauer Dokumentarfilmreihe 5/6 Regie: George Chan

Das Land jenseits der Grossen Mauer bevölkerten einst kriegerische Nomaden. In den heissen Wüsten und dem gefrorenen Ödland herrscht extremes Wetter. Es braucht viel, um hier zu überleben. Trotzdem ist der Norden Chinas reich an Geschichte.

TV-Programm >>> www.punkt.ch

21:00 SF1 SWR 21:05 ORF2 21:15 BR 22:00 SWR 22:15 RTL ZDF K1 22:25 Arte 22:30 SWR BR

ARD

ORF 1

PRO 7

18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:55/ Das Quiz 19:20 Mit Jörg Pilawa 19:50 Das Wetter 19:52 Tor d. Woche/Monat 19:55 Börse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Die Diebin & der General (D 2005) TV-Drama mit Katja Riemann, J. Hentsch 21:45 Monitor 22:15 Tagesthemen 22:43 Das Wetter 22:45 Meine Braut, ihr Vater und ich (USA ’00) Komödie mit Robert De Niro, Ben Stiller, Blythe Danner 00:25 Nachtmagazin

18:20 Die Simpsons Vertrottelt Lisa? 18:45 Scrubs Mein modernes Wissen 19:10 Olympia Studio Tag 6 20:00 ZIB 20 20:07 Wetter 20:15 Dr. House Widerspiel 21:00 C.S.I. – Den Tätern auf der Spur Die Bombe tickt 21:45 ZIB Flash 21:50 Magic Mushrooms Die Zauber-Comedy 22:20 Sommerkabarett Rudle & Weinzettl: Paaranoia 23:20 Willkommen Österreich-Wurlitzer 23:25 Echt fett 23:35 Sendung o. Namen

18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons Eine Frau für Moe 18:40 Die Simpsons Vertrottelt Lisa? 19:10 Galileo Thema u. a.: Wie viel Urin befindet sich im Freibad? 20:15 Sarah & Marc crazy in Love 21:15 Simply the Best Die krassesten Popabstürze, Moderation: Sonya Kraus 22:15 Das Model und der Freak 23:15 Boris Becker meets Tim Mälzer 00:15 talk talk talk – Die Late Show Moderation: Sonya Kraus

SF 2

ZDF

ORF 2

SAT.1

18:45 O.C. California Schuld und Sühne 19:30 King of Queens Dancing Queen 20:00 Peking aktuell Moderation: Matthias Hüppi 20:45 Peking lounge Olympia-Talk; Moderation: Jann Billeter; Gäste: Kassian Etter, Jean-Pierre Egger 22:20 sportaktuell Moderation: Rainer M. Salzgeber 22:45 Peking aktuell 23:30 Californication Wer einmal lügt... 00:05 The Grid 1/3 (GB/ USA 2004) Action

19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 Notruf Hafenkante Das kalte Herz 20:15 XXIX. Olympische Sommerspiele Peking 2008 ZDF Olympia Highlights 21:45 heute-journal 22:12 Wetter 22:15 Traumstädte Kapstadt - Die afrikanische Verführung 23:00 Markus Lanz Gäste u.a.: Dieter Moor, Esther Schweins 00:00 heute nacht 00:15 Notruf Hafenkante 01:00 Schatten der Leidenschaft

18:30 18:50 19:00 19:21 19:30 19:49 19:55 20:05 20:15

18:00 Lenssen & Partner Die unbekannte Traumfrau 18:30 K 11 – Kommissare im Einsatz Menschenhandel im Internet/Azubi in der Sexfalle 19:30 Sat.1-Magazin 20:00 Sat.1 Nachrichten 20:15 Dienstreise – Was für eine Nacht (D 2002) TV-Komödie mit Christoph Waltz, Iris Berben, A. Rohde 22:20 Threat Matrix – Alarmstufe Rot Laila 23:20 Kidnapped Tag 4 00:20 Forbidden TV

23:20 23:55

30 Jahre im Leben eines jungen Bewohners eines Elendsviertels von Rio de Janeiro, der davon träumt, Fotograf zu werden. Mereilles zeigt in schonungslosen, aber ästhetischen Bildern den brutalen Alltag brasilianischerJugendlicher in der «Cidade de Deus». Kurz: «Gangs of Rio», exzellent gemacht.

ORF2 3sat BR

360º – Geo Reportage Galileo Urin im Freibad Magazin Der Klimaschock und seine Folgen Niger Universum Adria Tierische Tricks Gernstls grosse Deutschlandreise Ostbelgien DOK: Wildes China 5/6 Die Job-Agenten Liebesg’schichten und ... Faszination Wissen Wieviel Affe steckt im Mensch? Odysso Extra Anwälte der Toten Traumstädte Kapstadt K1 Magazin Saddam Hussein Prozess 7000 Km Heimweh China Goisern goes east

18:00 18:10 18:15 18:40 19:00 19:25 19:30 19:55 20:00 21:00

22:50

Drama BRA/F/USA 2002; Regie: Fernando Meirelles; mit: Alexandre Rodrigues

Arte Pro7 Sat.1 Arte

SF 1

21:50 22:15 22:20

22:25 | 3sat | City of God

Schweiz aktuell heute SF Börse Tagesschau ARTE Info Meteo Börse im Ersten ZIB 20 Nachrichten Tagesschau ZIB Flash Monitor heute-journal 10vor10 Meteo Tagesthemen Tagesschau ZIB 24 heute nacht RTL Nachtjournal

Tagesschau Meteo 5gegen5 glanz & gloria Schweiz aktuell SF Börse Tagesschau Meteo Donnschtig-Jass DOK: Wildes China Jenseits der Grossen Mauer 5/6 10vor10 Meteo Aeschbachers Sommerjob Berg und Geist: Frank Baumann Warten auf Gott Tagesschau

21:05 22:00 22:30

00:00

Konkret Infos und Tipps Bundesland heute Money Maker Zeit im Bild Wetter Sport Seitenblicke Universum Geheimnisvolle Adria Liebesg’schichten und Heiratssachen ZIB 2 Endlich Urlaub! (D ’05) TV-Komödie von Jan Ruzicka mit Petra Kleinert, Heikko Deutschmann Knotenpunkt Bhowani


tv-programm 23

14. August 2008

SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

20:15 | Vox | Good Advice

20:15 | ORF1 | Dr. House

22:20 | SF1 | Aeschbachers Sommer...

20:05 StTV Saboteure (USA 1942) Thriller von A. Hitchcock 20:15 Vox Good Advice (USA 2001) LiebeskomÜdie 3+ Jackie Chan – Spion wider Willen (HK 2001) Sat.1 Dienstreise – Was fßr eine Nacht TV-KomÜdie ARD Die Diebin & der General (D 2005) TV-Drama 22:05 Vox Schuldig – Ein mÜrderischer Auftrag (GB/CDN/ USA 2000) Drama 22:25 3sat City of God (BRA/F/USA 2002) Drama von Meirelles 22:30 ORF2 Endlich Urlaub! (D 2005) 22:45 ARD Meine Braut, ihr Vater und ich (USA ’00) KomÜdie mit Robert De Niro 23:40 Arte Es war einmal in Afrika 00:05 SF2 The Grid 1/3 (GB/USA ’04) Action von M. Salomon

19:00 RTL2 HĂśr’ mal, wer da hämmert! 19:05 RTL Alles was zählt 19:30 RTL2 HĂśr’ mal, wer da hämmert! SF2 King of Queens Dancing Queen 19:40 RTL Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 ORF1 Dr. House Widerspiel RTL Alarm fĂźr Cobra 11 Muttertag 22:00 MTV South Park Weihnacht ... 22:20 Sat.1 Threat Matrix Laila 22:30 MTV American Dad 23:00 MTV Family Guy Mr. GrifďŹ n ... 23:15 RTL Im Namen des Gesetzes Der Tod und das Mädchen 23:20 SF1 Warten auf Gott 23:30 SF2 Californication Wer einmal lĂźgt...

19:00 Vox Sat.1 19:20 ARD 19:25 K1 19:50 Vox 20:00 SF1 20:05 ORF2 20:15 SRTL Pro7 K1 21:10 RTL2 21:15 Pro7 K1 21:45 BR 21:50 ORF1 22:15 SRTL Pro7 22:20 SF1

Das perfekte Dinner K 11 Azubi in der Sexfalle Das Quiz Mit JĂśrg Pilawa Achtung Kontrolle! Unter Volldampf Donnschtig-Jass Seitenblicke Upps! Die Pannenshow Sarah & Marc crazy in Love Mein neues Leben Frauentausch Simply the Best Die krassesten PopabstĂźrze Hagen hilft! Brauerei Wohn in Naila Kuli & Co. Magic Mushrooms voll total Das Model und der Freak Aeschbis Sommerjob

RTL

KABEL 1

ARTE

3+

18:00 Explosiv Magazin 18:30 Exclusiv Das StarMagazin 18:45 RTL Aktuell 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Alarm fßr Cobra 11 – Die Autobahnpolizei Muttertag 21:15 CSI: Den Tätern auf der Spur Die Bombe tickt 22:15 Anwälte der Toten Grossvater mit Axt erschlagen/Der Radweg-MÜrder 23:15 Im Namen des Gesetzes Der Tod und das Mädchen 00:10 RTL Nachtjournal

18:45 Das Fast Food-Duell Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz fßr die Ordnungshßter 20:15 Mein neues Leben Jetzt oder nie – Neustart und Superjob in Kanada 21:15 Hagen hilft! Brauerei Wohn in Naila 22:15 K1 Magazin Thema u. a.: Auf dem deutschesten Campingplatz Italiens 23:15 K1 Doku Sprung in die Tiefe – Adrenalinkick im Himalaya 00:15 K1 Reportage Unter Deutschland

19:00 360º – Geo Reportage Im Land der Schwarzen Witwen 19:45 ARTE Info 20:00 ARTE Kultur 20:10 ARTE Meteo 20:15 Der Klimaschock und seine Folgen Niger – Eine Lebensader vertrocknet 21:00 Der letzte Zeuge Die FrÜsche, die Kinder, der Tod/ Sandkastenliebe 22:25 Saddam Hussein – Der Prozess 23:40 Es war einmal in Afrika (P ’04) Drama von Margarida Cardoso mit Beatriz Batarda, F. Duarte

17:00 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Verraten und verkauft 17:45 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Ein heiliges Geheimnis 18:35 CSI – Las Vegas Ein schmutziges Spiel 19:25 CSI – Las Vegas Die Last der Beweise 20:15 Jackie Chan – Spion wider Willen (Hongkong 2001) Action von Teddy Chan mit Jackie Chan, Wu Hsing-Kuo, Vivian Hu 21:55 CSI – New York TÜdliche Nähe 22:45 SwissQuiz 2Night

RTL 2

VOX

3 SAT

TC CINEMA

18:00 Immer wieder Jim Traurige Zeiten/Jims Aggressionstherapie 19:00 HÜr’ mal, wer da hämmert! Wie sag’ ich’s meinem Opa?/ Der Zimmerwechsel 20:00 RTL II News 20:15 Law & Order: New York Undercover 21:10 Frauentausch 23:10 Exklusiv – Die Reportage Hauptsache besessen! – Fetische in Deutschland 00:10 RTL II News 00:25 Law & Order: New York Schwarze Seele 01:20 Dead Zone

18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner Tag 4: Bahi/ Frankfurt 19:50 Unter Volldampf Tag 4: Restaurant ’Insel am Alsterufer’/Hamburg 20:15 Good Advice Guter Rat ist teuer (USA 2001) LiebeskomÜdie von Steve Rash mit Charlie Sheen, Angie Harmon, Denise Richards 22:05 Schuldig – Ein mÜrderischer Auftrag (GB, CDN, USA 2000) Drama von Anthony Waller mit Bill Pullman, Devon Sawa,

18:00 Mit 16 in die Ferne 37 Grad Reportage 18:30 nano extra Herrscher der Meere: mit dem RĂźcken zur Wand 19:00 heute 19:20 Kulturzeit 20:00 Tagesschau 20:15 Tierische Tricks 21:00 scobel Gast: William Gibson 22:00 ZIB 2 22:25 City of God (BRA/F/ USA 2002) Drama von Fernando Meirelles 00:25 10 vor 10 00:55 Echt fett Comedy mit Angelika Nidetzky

16:15 Ocean’s 13 (USA 2007) Thriller 18:15 The Reaping – Die Boten der Apokalypse (USA 2006) Horror von Stephen Hopkins mit Hilary Swank 20:00 Save the Last Dance 2 (USA ’06) Romanze mit Izabella Miko, Columbus Short 21:30 Severance (GB ’06) Horror-KomÜdie mit Danny Dyer, Laura Harris, Tim Mcinnerny 23:05 Apocalypto (USA ’06) Action von Mel Gibson mit Rudy Youngblood

 

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24

rätsel22 rätsel

XX. 14.Datum August2007 2008

Der neue superkompakte Canon Camcorder HF10 zeigt starke Leistung. Zum Canon HD Kamerasystem gehört der überzeugende 3,3 Megapixel Full-HD-CMOSSensor, das Videoobjektiv mit optischem 12fach-Zoom und der HD optimierte DIGIC-DV-II-Prozessor. All dies ermöglicht Videoqualität der Spitzenklasse. Das Canon Dual Flash Memory System macht Sie unabhängig von Speichermedien für flexiblen Einsatz. im u k satzak Der interne 16 GB-Speicher erfasst bis zu 6 Stunden inkl. Er twert von HD-Videos. Zusätzlich ist eine SDHC-Speicherkarte zur Gesam ranken. F Erweiterung der Kapazität in den Camcorder einsetzbar. 6 9 0 2 Der ideale Camcorder im Miniformat für den schnellen, bequemen High-Definition-Videodreh. Informationen zum Camcorder finden Sie unter www.canon.ch/hd

innen: Zu gew

Preisfrage

NON A C N E EIN NITION0 I F E D HIGH RDER HF1 CAMCO

Wie gross ist der interne Speicher der Canon HF-10? A 4 MB B 16 GB Teilnahme per SMS: Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an Schi 970 (CHF 1.50/SMS): PREISFRAGE, LösungsbuchP stabe, Name und Adresse. Bsp.: PREIS PREISFRAGE A Eva Meier, Im Feld, 8008 Zürich Teilnahme per WAP: Gratis-Teilnahme unter http://wapteilnahme-onhttp://wapteiln line.vpch.ch/PCH51516. Teilnahmehinweise: Teilnahmeschluss: 17. Augus August 2008 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg a ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftl. benachrichtigt. Unter Unte allen Teilnehmern mit der jeweils richtigen Antwort wird der C Camcorder verlost.

quizrätsel Ermitteln Sie für alle Fragen den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die 8 Lösungsfelder eingetragen ergibt sich das gesuchte Lösungswort. Täglich werden 50 Franken verlost, in der Wochenauslosung können Sie eine Original Paris Hilton-Uhr «charm» im Wert von 250 Franken gewinnen!

Täglich

1. Wie lautet der Name eines Vogels? V Sechskiller

E Siebenstecher M Achtmörder

P Neuntöter

2. Wie heisst der islamische Fastenmonat? L Schahada

A Ramadan

I Salat

O Haddsch

3. Welcher Begriff ist der Name eines Hefeteig-Gebäcks? D Mövenpick

R Bienenstich

N Bärendreck

L Hundebiss

4. Wie hoch ist die Summe aller Augen eines Spielwürfels? O 18

A 21

U 24

L 36

D Tunika

B Mandoline

5. Was ist kein Musikinstrument? E Marimba

R Balalaika

Teilnahme per SMS Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an die 970 (CHF 1.–/SMS): QUIZ, Lösungswort, Name & Adresse.

6. Wie hiess die Ranch in der Serie «Bonanza»?

Teilnahme per Telefon Wählen Sie die 0901 560 002 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen.

7. In welcher Stadt liegt der Vatikan?

Teilnahme per WAP http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH51514 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP)

8. Wovon ernähren sich Koalas fast ausschliesslich?

Teilnahmeschluss heute Abend um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 12.08: SEILBAHN Gewinnerin 50 Franken: Ida Baumann, Weesen

I Ponderosa I Istanbul T Lotus 1

A Shiloh Ranch V Deadwood D Florenz O Papyrus

2

3

4

L Kleine Farm

E Rom

U Prag

R Bambus 5

6

S Eukalyptus 7

8

50 FRANKodEerN zu gewinnen diese Woche eine

ORIGINAL PARIS HILTON-UHR » im «The Big Square .! Fr 0 25 n Wert vo

«Paris Hilton Watches» » ist eine authentischee n Kollektion, die den Lebensstil und die Lebenslust von Paris Hilton verkörpert: Cool, attraktiv, verführerisch und prickelnd.. Supertrendige Modelle delle für alle Frauen, die hohe Qualität und perfektes es Design schätzen. Die ganze Kollektion ist erhältlich beim Traditionshaus aditionshaus www.urech.com


rätsel 2523 rätsel

XX. August Datum2008 2007 14.

diewand Hinter verschiedenen Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND KATER KARLO an 970. Teilnahme per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online.vpch.ch/WAND970

THEMA: DISNEY-FIGUREN

Hinweise: Das Spiel wird bis Sonntag, 17. August 2008 um 24:00 Uhr gespielt, oder bis alle 9 Felder aufgedeckt sind. Die Lösung kann auch aus mehreren Wörtern bestehen. In der Folgewoche werden die Auflösungen publiziert. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben oder nicht! Max. 100 Teilnahmen/Kalendertag.

Tagestipp: Um täglich einen Supertipp zu erhalten, senden Sie START HINT an 970 (CHF 0.70/SMS)

4 45 FRANK 0 EN!

Auflösung der letzten Woche, Wörter mit «TAG»: 50 Fr. DEZEMBERTAG (F. Brauchli, Schweizersholz) 100 Fr. DREITAGEBART (G. Bannwart, Dännikon) 150 Fr. TAGESSIEG (J. Sonderegger, Winterthur) 200 Fr. ALLTAGSTAUGLICH (ungelöst) 250 Fr. ADVENTSSONNTAG (S. Märkli, Zürich) 300 Fr. PALMSONNTAG (S. Bütler, Egolzwil) 400 Fr. GEDENKTAG (G. Schneider, Zollikon)

Infodienst: Sie möchten wissen, welche Felder bereits gelöst sind? Senden Sie einfach das Keyword GELOEST per SMS an die 970 (CHF 0.50 pro Anfrage). Für tägliche Supertipps senden Sie START HINT an die 970 (CHF 0.70 / SMS).

kreuzwort Täglich werden 50 Franken verlost, in der Wochenauslosung haben Sie die Chance, 2 Tickets für Rain im Theater 11 in Zürich zu gewinnen! Per SMS Senden Sie folgenden Inhalt an 970 (CHF 1.–/SMS): SCHWEDEN, Lösungswort, Name & Adresse.

1000 Fr. TAGESAKTUELL (ungelöst) 2000 Fr. SCHICKSALSTAG (ungelöst)

Täglich

50 FRANKEN oder diese Woche

3 x 2 RAIN-TICKETS THE BEATLES EXPERIENCE

für die Vorstellung vom Dienstag, 30.9. im Theater 11, Zürich, um 19.30 Uhr im Wert von je 156 Franken. n.

Per Telefon Wählen Sie die 0901 560 003 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen. Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51515 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 12.08.: ABFAHRT

Gewinnerin 50 Franken: Vreny Wurm, Winterthur

Endlich live in Zürich - Vom 30. September bis 5. Oktober im Theater 11, Zürich. Das beste Erlebnis nach den Beatles. Auf einer Art Magical Mystery Tour erleben Sie die Beatlemania hautnah. Vorverkauf über Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.) www.rain-show.com


13 26

rätsel rätsel

4. Februar 2008 14. August 2008

sudoku 50

Lösen Sie das Sudoku und senden Sie uns Ihre Lösung. ! N E FRANK Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Lösungszahl werden täglich 50 Fr. verlost! Teilnahmemöglichkeiten: Per SMS Schicken Sie SUDOKU gefolgt von der Lösungszahl, Name und Adresse an die 970 (CHF 1.–/SMS). Bsp: SUDOKU 245 Hans Muster, Musterstrasse 12, 8008 Zürich an 970. Per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH51512 Teilnahmeschluss: heute 24:00 Uhr. Korrespondenz wird nicht geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Schriftl. Gewinnerbenachrichtigung. Zahlen müssen in richtiger Reihenfolge eingesendet werden. Lösung 12.08.: Gewinner 50 Franken: 3�3�9 Josef Blättler, Muri

7 2 3

6

7

3 5 9 1

5

3 4

4

6

9 8 1

Per SMS Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an die 970 (CHF 1.– SMS): PUNKT, Lösungswort, Name und Adresse. Per Telefon Wählen Sie die Nummer 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen. Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute Abend um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 12.08.: BIEGUNG

Gewinnerin 50 Franken: Astrid Pfeifer, Horgen

9

7

4 3

8 7 9 8 1 5

Sudoku mittel

7 8 6 5

2

1

2 3

2 7 1

Kreuzworträtsel Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Lösung werden täglich 50 Fr. verlost – in der Wochenauslosung haben Sie die Chance, 2 MadonnaTickets zu gewinnen!

5

Lösung:

Sudoku leicht

1 2 7

1 6 2 4 5 1

5 6 1 8 4 9

9 1

3 4 5 9 3 8 2 9 1 6 7 6 1 6 8 9

Kakuro leicht 21

9

11

18

6

5

10

26

26

13 17

3 8 1 7 2 9

15

9 7

23

24

25 17

16

22 17

17

9

8 23

16

29

20 5 9

21 24

7

19

17 16

9

10 15

26

12

21

29

Kakuro mittel 13

26

12

21

14

12

13

30

10

3

10 20

3 6

4

13

23

6

21

11 27 17 14

20

3 4

4

2 5

16

11

17 10

19 6

14

3 26

6 16

6

14

Täglich

50 FRANKEN zu gewinnen oder diese Woche

1 x 2 TICKETS FÜR DAS MADONNAKONZERT am 30.08 in Dübendorf im Wert von 326.80 Franken.

Am Samstag, 30. August 2008 kommt Madonna in die Schweiz! Zum zweiten Mal nach 2006 wird dabei der Militärflugplatz Dübendorf zum Schauplatz eines gewaltigen Open-Airs. Als mehrfache Grammy-Gewinnerin ist Madonna seit langem für ihre bahnbrechenden Touren bekannt – diesmal unter dem Titel «Sticky and Sweet Tour».


comic 27

14. August 2008

Hägar

Pohls Unarten

Divine Comedy

Shit happens

Knallfroschs Freunde

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2.

Verhalten Sie sich heute Ihren Kollegen gegenüber grosszügig und lassen Sie sich von ihnen nicht durch Kleinigkeiten von Ihrer Arbeit abhalten.

Fische 19.2.–20.3.

Ihre finanzielle Lage könnte kaum besser sein. Sie halten Ihr Budget ein und kommen Ihrem Sparziel von Tag zu Tag näher.

Widder 21.3.–20.4.

Nutzen Sie Ihr Hoch, um eine Arbeit zu erledigen, die Sie schon seit längerem vor sich hergeschoben haben. Danach fühlen Sie sich erleichtert.

Stier 21.4.–20.5.

Haben Sie eine Reise noch nicht ganz fertig durchgeplant? Warten Sie noch einige Tage zu, bis Sie wissen, ob ein Freund Sie begleiten wird.

Zwillinge 21.5.–21.6.

Heute Morgen überschatten einige kleine düstere Wolken Ihren Tag. Bereits am Mittag jedoch haben sie sich bereits wieder verzogen.

Krebs 22.6.–22.7.

Fühlen Sie sich von Ihrem Partner eingeengt? Reden Sie mit Ihm darüber und sagen Sie ihm, wie Sie sich eine Partnerschaft vorstellen.

Löwe 23.7.–23.8.

Fragen Sie einen langjährigen Arbeitskollegen um Rat, falls Sie für ein Problem einfach keine sinnvolle Lösung sehen. Er hat einen guten Tipp für Sie.

Jungfrau 24.8.–23.9.

Rufen Sie einen Ihrer engsten Freunde an und verabreden Sie sich mit ihm zum Nachtessen. Sie werden sich bestimmt viel zu erzählen haben.

Waage 24.9.–23.10.

Falls Sie sich nicht in einer festen Beziehung befinden, sollten Sie heute Abend mit Freunden um die Häuser ziehen. Sie werden Aufregendes erleben!

Skorpion 24.10.–22.11.

Verstecken Sie sich nicht hinter Ihrer Familie, sondern leben Sie Ihr eigenes Leben, so wie Sie es möchten und sich vorstellen.

Schütze 23.11.–22.12.

Sind Sie auf der Suche nach der grossen Liebe? Dann sollten Sie dieses Wochenende nicht verreisen sondern zu Hause die Augen offen halten.

Steinbock 23.12.–20.1

Lassen Sie sich nicht von ungerechtfertigter Kritik einer Arbeitskollegin ärgern. Sie hat einen schlechten Tag und lässt lediglich Dampf bei Ihnen ab.


28

wetter

14. August 2008

Schweiz heute

Ferienwetter

Schaffhausen 12°/23°

Basel 11°/23°

St.Gallen 10°/19°

Zürich 11°/22° Luzern 11°/22° Bern 11°/22°

Fribourg 11°/22°

Genève 12°/23°

Altdorf 11°/21°

Chur 11°/22°

Sion 14°/24° Lugano 18°/24°

Prognose: Im Norden trotz hohen Wolkenfeldern sonnig. Am Nachmittag aus Westen zunehmend bewölkt. Am Abend dann überall einsetzender Regen. Im Süden zuerst wechselnd bewölkt, am Nachmittag zunehmend und gegen Abend überall Regen.

Aussicht

Fr

Sa

So

Bern Aare Marzili Bielersee Brienzersee Murtensee Thunersee

Bern 12°/18°

9°/22°

12°/21°

14°/22°

17°/23°

15°/25°

16°/23°

16°/24°

Süden

Nächstes

5h

15%

Max 21°

Übernächstes

10h

10%

Max 23°

• Städte-Tipps mit Hotels, Bars, Kunst und Kultur • Bergsommer-Tipps mit den schönsten Ausflügen in allen Landesteilen • Wellness-Tipps für ruhige Stunden im ganzen Jahr >>> www.punkt.ch

Aarwangen 11°/22°

Burgdorf 11°/22° Bern 11°/22° Thun 11°/22° Zweisimmen 9°/18°

Rom

schön

34°

Wien

schön

25°

Paris

Regenschauer

20°

Nizza

Regenschauer

27°

Gran Canaria

bedeckt

23°

Havanna

schön

33°

London

Regenschauer

20°

Athen

schön

35°

Bangkok

Regenschauer

33°

Kreta

schön

29°

Mallorca

sonnig

26°

Berlin

schön

23°

Rio de Janeiro schön

31°

New York

Regenschauer

28°

Los Angeles

schön

24°

Stockholm

Regenschauer

17°

Sydney

schön

15°

Tunis

schön

36°

Badewetter

Wasser 17° 23° 17° 22° 19°

Wind

VRB 5-10 km/h VRB 5-10 km/h VRB 5-10 km/h NW 5-10 km/h

UV Index hoch hoch hoch hoch hoch

Bauernregeln Bauernregeln entstanden durch lange Beobachtung des Wetters für die kleinräumige Vorhersage. Ihre Bedeutung erhalten sie durch die Notwendigkeit, den Zeitpunkt für z.B. Saat oder Ernte zu bestimmen. Begriffe wie Schafskälte oder Siebenschläferregel wurden durch die Bauern geprägt.

Region heute Biel 11°/22°

28°

Wetterlexikon

Welches Wochenende ist besser?

Sie wollen mit Freunden und Familie die Schweiz erkunden? «.ch» bietet Ihnen zahlreiche Ausflugstipps etwa mit folgenden Features:

Regenschauer

Allgemeine Lage: Ein Tief über den Britischen Inseln steuert mit westlichen Winden eine neue Störungszone gegen die Schweiz.

Mo

Ausflugtipps

Barcelona

Interlaken 12°/22°

Gstaad Gurten Stockhorn

8°/17° 9°/21° 5°/11°

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«Das nimmt den Druck von uns anderen.» Roger Federer freut sich über die drei Schweizer Olympia-Medaillen.

14 . August 2008

Cancellara Mit Köpfchen zum olympischen Gold Von Toni Nötzli

«Der Kopf ist der Herrscher über den Körper. Er befiehlt, was zu geschehen hat», sinnierte Fabian Cancellara nach seinem Olympiasieg. «Ich wusste, dass ich stark bin und dass ich hart und tief würde gehen können», erklärte der zweifache Weltmeister und Goldmedaillengewinner nach dem Rennen gegen die Uhr. «Jetzt bin ich der schnellste Mann auf dem Rennvelo», freute sich der Berner, der sogleich auf die Mithilfe seiner Umgebung hinwies: «Ohne die Unterstützung durch alle Helfer, durch mein Team, durch Swiss Olympic und Swiss Cycling, aber auch durch meine Familie wäre dieser Triumph nicht möglich gewesen.» Der unbedingte Wille zu Gold Cancellaras Einstellung war ausschlaggebend für seinen Erfolg. Als ihm nach der zweiten Steigung sechs Sekunden Rückstand auf Gustav Erik Larsson mitgeteilt worden waren, geriet er nicht in Panik und sagte sich: «Ich gebe noch einmal alles.» Vor dem zweimal zu bewältigenden Aufstieg hatte er «keine Angst, aber grossen Respekt». Dabei hatte er immer Gold vor Augen: «Ich wollte nicht verlieren. Jedes andere Ergebnis als die Goldmedaille wäre eine Niederlage gewesen.» Viele Sachen seien ihm auf dem Podium durch den Kopf gegangen. «Die Vorbereitungen, meine Familie, der Aufzug der Schweizer Fahne, die Hymne. Ich befinde mich auf dem Top-Level. Was will ich mehr?» Über die nähere Radsport-Zukunft will sich Cancellara vorerst nicht den Kopf zerbrechen: «Jetzt brauche ich erst einmal eine Pause. Im Moment kann ich noch nicht einmal sagen, ob ich die Kraft und die Motivation finde, um im September in Varese meinen WMTitel zu verteidigen.»

dummgelaufen Grosses Pech für den niederländischen Bahntrainer Peter Pieters. Sein Schützling Levi Heimans verlor im Velodrom von Peking am Montag beim Training die Kontrolle über sein Rad. Der 23-jährige Verfolger fuhr seinen Coach um, hatte dabei aber Glück im Unglück. Er blieb unverletzt und wird deshalb morgen bei den olympischen Wettkämpfen an den Start gehen können. Ganz im Gegensatz zu seinem Trainer, der sich dabei am Rücken verletzte. Dessen Rückkehr auf die Bahn während der Spiele ist noch ungewiss. (si)

gutgemeistert Die Radfahrerin Jeannie LongoCiprelli lässt auch im Alter von 49 Jahren noch einen Grossteil der Weltspitze hinter sich. Im 23,5 Kilometer langen olympischen Zeitfahren in Juyongguan musste sich die Französin nur von Kristin Armstrong (USA), Emma Pooley (Gb) und der Schweizerin Karin Thürig geschlagen geben. Die Bergstrecke meisterte sie dabei um ganze 12 Sekunden schneller als Thürig, in der Abfahrt war sie jedoch 13 Sekunden langsamer und landete damit mit knapp einer Sekunde Rückstand auf dem vierten Platz. (si)

schöngeredet

Minimalziel Gold erreicht: Cancellara. Bild: Keystone

Die Qualität der Luft in Peking scheint der Siebenkämpferin Linda Züblin keine Probleme zu bereiten, wie den «Swiss Olympic Team News» zu entnehmen ist. «Die Luft hier ist ja gar nicht viel schlechter als bei uns zu Hause», sagte die Thurgauerin. Der Schweizer Teamarzt Beat Villiger will nun in Riedt b. Erlen, wo Züblin laut dem «Swiss Olympic Team Guide» wohnt, nach seiner Rückkehr aus China Atemschutzmasken verteilen. (si)


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Ausgefochten: Lamon scheitert an Chinesin Fechten Für Degen-Spezialistin Sophie Lamon endete Olympia im Achtelfinal. Die 23-jährige in Paris lebende Walliserin unterlag der als Nummer 4 gesetzten Chinesin Li Na 10:15. Lamon: «Bis zum 9:9 funktionierte alles. Das Ende ist leider enttäuschend, obwohl ich lange mitgehalten habe.»

Out: Sophie Lamon. Bild: Keystone

Kundert muss wegen Angina Forfait geben Leichtathletik Hürdensprinter Andreas Kundert halfen auch ein zweistündiger Transport vom Trainingscamp in die Polyklinik im olympischen Dorf und die Verabreichung von Antibiotika nichts: Der St. Galler muss wegen einer fiebrigen Angina auf seinen Wettkampf am Montag verzichten.

Vonarburg klar am Final vorbei gerudert Rudern André Vonarburg hat im Skiff die Qualifikation für den A-Final der besten sechs um 15 Sekunden verpasst. Die Form hat gestimmt, ich habe gegeben, was ich habe», sagte Vonarburg, der nach der Saison vielleicht zurücktritt. «Auf den letzten 500 m fehlte mir einfach die Kraft.»

Meichtrys Batterien leer – out im Halbfinal Schwimmen Dominik Meichtry

schied in den Halbfinals über 100 m Crawl als 16. aus. Jetzt will er mit Freundin Jessica Hardy auf Hawaii Ferien machen. Die US-Schwimmerin fehlte in Peking, nachdem sie vor einem Monat positiv auf Clenbuterol getestet worden war. (si)

14. August 2008

Medaillen-Feier – Cancellara und

Nach der erfolgreichen Arbeit liessen sich unsere Helden feiern. Es war 22.30 Uhr gestern, als Fabian Cancellara, Karin Thürig und Sergei Aschwanden in Peking im House of Switzerland ihre Medaillen auf dem Podium präsentierten. Und von den Gästen mit «Hopp Schwiiz, hopp Schwiiz»Rufen gefeiert wurden. Es war der Höhepunkt eines Traumtages. Denn seit 1952 war die Schweiz an Olympischen Sommerspielen an keinem Tag so erfolgreich gewesen wie am 13. August 2008. Thürig wie in Athen Eingeläutet wurde der Super-Dienstag von Karin Thürig. Im Zeitfahren der Frauen raste sie wie 2004 in Athen auf Rang 3. Knapp vor zehn Uhr schwang sich Fabian Cancellara auf den Sattel. Er hielt dem Favoriten-Druck stand und raste imposant zur Goldmedaille.

«Jetzt Gold und zuvor als Tüpfchen auf dem i Silber im Strassenrennen. Äh – Bronze!», freute er sich am Abend im House of Switzerland. Aschwandens Krönung Judoka Sergei Aschwanden feierte den Gewinn seiner Medaille leicht bekleidet. Voller Stolz zeigte er seinen gestählten Oberkörper und hüllte sich in eine Schweizer Flagge. Als «brutal cool» beschrieb er es, Bronze gewonnen zu haben. 2000 und 2004 hatte er den ersehnten Podestplatz verpasst – jetzt krönte er seine Karriere, erntete den Lohn für 18 Jahre Training. (si/am)

Sergei Aschwanden als Patriot.

Federer bleibt doppelt im Gold-Rennen Die Revanche für die bittere Olympia-Niederlage 2004 ist geglückt – Roger Federer hat weiter die Chance auf zwei Goldmedaillen. Gegen Tomas Berdych, seinen Bezwinger von Athen, siegte er in zwei Sätzen und sagte: «Ich habe mich gut bewegt und auch von der Grundlinie aus gut gespielt. Das war der erste richtige Test in diesem Turnier.» Sein nächster Gegner ist heute der Amerikaner

James Blake, gegen den er in acht Duellen erst einen Satz verloren hat. Auch im Doppel kam Federer mit Stan Wawrinka weiter und mutiert jetzt zum Akkordarbeiter. Wenn er heute im Einzel und im Doppel siegt, wird er in sieben Tagen elf Spiele absolvieren. Federers Kommentar: «Ich finde das ein wenig lächerlich. Man hätte ein so wichtiges Turnier auch auf zehn Tage verteilen können. (si)

Fokussiert und konzentriert: Roger Federer. Bild: Keystone


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14. August 2008

Aschwandens Strip sein Versprecher

Schweizer Duo von Chinesinnen gestoppt Tennis Mit einem grossen Auftritt

verabschiedeten sich Emmanuelle Gagliardi und Patty Schnyder in der 2. Runde aus dem olympischen Doppel-Turnier. Das Schweizer Fedcup-Duo forderte das lokale Tandem Zi Yan/Jie Zheng auf dem völlig überfüllten Aussenplatz 8 stark, verlor aber 3:6, 6:7 (2:7).

Kuhn und Schwer ohne Satzgewinn draussen Beachvolley Das Schweizer Duo Simone Kuhn und Lea Schwer, das als letztes Team ins Tableau gerutscht war, wird es nun wie befürchtet als eines der ersten Teams auch wieder verlassen. Die Luzernerin und die Baslerin kamen auch im dritten Gruppenspiel gegen die Belgierinnen Liesbet Breedam/ Liesbet Mouha zu keinem Satzgewinn (18:21, 17:21).

Blutwerte dürfen überwacht werden Karin Thürig voller Power unterwegs. Bild: Keystone

Cancellara gab alles, war total ausgepumpt. Bild: Keystone

STOLZER VATER

Stolz: Thürig, Cancellara, Aschwanden. Bild: Keystone

«Er ist grandios gefahren, hat das super gemacht», freute sich Donato Cancellara mit seinem Sohn. Er schaute das Rennen seines Sohnes in Fabians Wohnort Ittigen im Untergeschoss des Haus des Sports. Zusammen mit

Angehörigen, Mitb ü rg e r n und vielen Schülern. «Jedes Rennen muss erst gefahren sein», warnte er zuerst. Fieberte, litt dann mit – und jubelte. (sda)

Laciga/Schnider dank Tricks weiter Martin Laciga und Jan Schnider haben es am olympischen BeachvolleyballTurnier ohne Umweg in die Achtelfinals geschafft. Sie bezwangen die Norweger Kjemperud/Skarlund ohne Probleme in zwei Sätzen und schlossen in ihrer Gruppe als Zweite ab. Das nominell zweitbeste Schweizer Duo knüpfte nahtlos an die Leistung vom Montag an. Mit cleveren Trickshots, die sie in man-

chen Situationen dem wuchtigen Abschluss vorzogen, stellten sie die Skandinavier vor unlösbare Probleme. «Zwei gute Spiele» Von überschwänglicher Freude wollte Routinier Martin Laciga an seinen dritten Olympischen Spielen aber nichts wissen: «Das waren zwei wirklich gute Spiele, mehr nicht. Die weiteren Gegner werden sicher nicht schlechter.»

Eine Niederlage setzte es für Sascha Heyer und Patrick Heuscher ab – sie müssen heute um einen Platz in den Achtelfinals stechen.

Der Zürcher Heyer machte gegen Lettland zu viele Fehler: «Ich kam mir vor wie ein Junior. Die Niederlage geht auf meine Kappe.» (si)

Martin Laciga hatte keinen Sand im Getriebe. Bild: Keystone

Allgemein Das Internationale

Olympische Komitee (IOC) hat den vier internationalen Sportverbänden der Leichtathleten (IAAF), Radrennfahrer (UCI), Ruderer (FISA) und Modernen Fünfkämpfer (UIPM) erlaubt, während den Olympischen Sommerspielen Blutwerte ihrer Athleten zu überwachen. (si)

Cancellaras offizieller Empfang in Kloten Rad Am Samstag wird Olympiasie-

ger Fabian Cancellara im Terminal 2 des Flughafens Kloten um ca 6.30 Uhr in der Ankunftshalle offiziell empfangen. Auch in seiner Wohngemeinde Ittigen wird der zweifache Medaillen-Gewinner gefeiert. Diese Veranstaltung findet um 11 Uhr im Haus des Sports statt.

ETH-Doktorandin fährt auf den 2. Platz Rad Im Institut für Geotechnik der Eidgenössischen Technischen Hochschule freut man sich nicht nur über die Schweizer Bronzemedaille von Karin Thürig, sondern auch über die Silbermedaille der britischen ETHDoktorandin Emma Pooley. (red)


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14. August 2008

Phelps Der Aalglatte bricht den Gold-Rekord Von Sven Schoch

Elf olympische Goldmedaillen: Michael Phelps (23) hat einen neuen Rekord aufgestellt. Er ist der geborene amerikanische Winnertyp. «Unter der Oberfläche»: So lautet sinngemäss der Titel der 2005 erschienenen Biografie über Phelps. Wo seine Oberfläche beginnt, ist die Frage. Sie ist schwer zu erkennen, zumal der SerienChampion nur den engsten Vertrauten einen Einblick in seine Wasserwelt gewährt. Unter internationaler Sonderbeobachtung beschränkt sich der Amerikaner auf aalglatte Statements. So unfassbar schnell er durch die Pools gleitet, so unfassbar bleibt er in Peking für seine Bewunderer.

Larissa Latynina Olympia 1956 – 1964

Die gebürtige Ukrainerin begann als Mädchen mit Ballettunterricht, wechselte später zum Kunstturnen, als ihr Lehrer ihre Heimatstadt verliess. Sie gewann neben neun olympischen Goldmedaillen auch neun WM-Titel. Heute lebt sie in Japan.

Paavo Nurmi

Olympia 1920 – 1928

Spitz-Rekord im Visier Und von diesen gibt es viele. Elfmal Gold hat an Olympischen Spielen niemand gewonnen, Phelps gestern ein illustres Quartett überholt (siehe links). Er pulverisiert jeden (Welt-)Rekord; wohl bald auch jenen von Mark Spitz (siebenmal Gold 1972 in München).

Der Läufer aus Finnland ist einer der bedeutendsten Leichtathleten überhaupt: Neun Olympiasiege und 24 Weltrekorde stehen in seinem Palmarès. Er litt später an Depressionen, erlitt mehrere Herzinfarkte, erblindete fast und starb 1973.

Mark Spitz

GLÜCKSFALL

Olympia 1968 – 1972 Der US-Schwimmer war der Star an den Spielen 1972: sieben Siege, jeweils mit Weltrekord. Vier Jahre zuvor hatte er zweimal Gold errungen. Er trat mit 22 Jahren zurück, scheiterte 1992 mit 41 Jahren beim Comeback-Versuch für Barcelona.

Carl Lewis

Olympia 1984 – 1996 Der US-Sprinter und Weitspringer gewann achtmal Gold im Stadion, das neunte über 100 m wurde ihm 1988 nachträglich zugesprochen, weil Ben Johnson gedopt gewesen war. 1999 wurde er als Leichtathlet des Jahrhunderts geehrt. (am)

«Der beste Olympia-Teilnehmer aller Zeiten zu sein, das tönt unglaublich und wunderbar zugleich. Ich fühle mich sehr geehrt», sagt der Überschwimmer. Neben ihm tauchen sogar die übrigen US-Goldfische auf den Beckengrund. Nur auf ihn sind die Kameras gerichtet, ihm hören die Reporter am liebsten zu; auch wenn er in den hektischen Flash-Interviews kaum Substanzielles erzählt. Phelps wird im Peking vor kritischen Fragen verschont. Die Ehrfurcht vor ihm ist zu gross. Skandale oder dunkle Nebengeschichten passen nicht zur Überfigur. Eine einzige Blaufahrt vor Jahren befleckt seine sonst reine Weste. In Amerika geniesst er den Status eines Superstars. «Er ist unser Gesicht der Olympischen Spiele», sagte eine Reporterin des US-TV-Senders NBC.

Phelps gleitet wie ein Fisch durchs Wasser. Bild: Keystone

Für die Goldmedaillen Nummer zehn und elf (200 m Delfin, 4x200-m-Staffel) erhielt Michael Phelps gestern von seiner Mutter Debbie einen dicken Kuss. Und wurde dabei von der ganzen Welt beobachtet. Jeder will ihn sehen. Für den Mediengiganten und TV-Rechtehalter NBC ist «Super Mike» ein Glücksfall. Die Liveübertragungen zur Primetime locken Millionen vor den TV-Schirm. Phelps hebt deswegen nicht ab. Seine ruhige Art wird geschätzt, er gilt als schwimmender Gentleman. (si)

Mama Debbie küsst ihren Gold-Michael. Bild: Key


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14. August 2008

medaillenspiegel Land

Gold Silber Bronze

1. China 17 2. USA 10 3. Südkorea 6 4. Deutschland 6 5. Italien 4 6. Australien 4 7. Japan 4 8. Russland 2 9. Grossbrit. 2 10. Georgien 2 11. Tschechien 2 12. Frankreich 1 13. Nordkorea 1 14. Aserbaidsch. 1 15. Holland 1 16. Rumänien 1 18. Schweiz 1

Doppelstart Die 19-jährige polnische Tischtennis-Spielerin Natalia Partyka, die ohne rechten Unterarm zur Welt kam, startet bei den Olympischen Spielen und bei den Paralympics. Bild: Keystone

Finals fechten Männer. Florett. Gold: Kleibrink (De). Silber: Ota (Jap). Bronze: Sanzo (It). Frauen. Degen. Gold: Heidemann (De). Silber: Branza (Rum). Bronze: Mincza-Nebald (Un). Ferner: 13. Lamon (Sz).

gewichtheben Männer. Bis 77 kg. Gold: Sa (SKor). Silber: Li (China). Bronze: Dawtjan (Arm). Frauen. Bis 69 kg. Gold: Liu (China). Silber: Sliwenko (Russ). Bronze: Dawidenko (Ukr).

judo Männer. Bis 90 kg. Gold: Zirekidze (Geo). Silber: Benikhlef (Alg). Bronze: Aschwanden (Sz) und Mesbah (Ägy).

Greco. Bis 74 kg. Gold: Kwirkelija (Geo). Silber: Chang (China). Bronze: C. Guenot (Fr) und Janakijev (Bul).

schiessen Frauen. Sportpistole 25 m. Gold: Chen (China). Silber: Otryad (Mong). Bronze: Dorjsuren (De). Ferner: 29. Kolly.

schwimmen Männer. 200 m Delfin. Gold: ­ helps (USA). Silber: Cseh (Un). P Bronze: Matsuda (Jap) 4 x 200 m Crawl. Gold: USA. ­Silber: Russland. Bronze: Australien. Frauen. 200 m Crawl. Gold: Pellegrini (It). Silber: Isakovic (Slo). Bronze: Pang (China). 200 m Lagen. Gold: Rice (Au). Silber: Coventry (Sim). Bronze: Couglin (USA).

Frauen. Bis 70 kg. Gold: Ueno (Jap). Silber: Hernandez (Kuba). Bronze: Rousey (USA) und Bosch (Ho).

Frauen. Team. Gold: China. Silber: USA. Bronze: Rumänien.

rad

wasserspringen

Männer. Zeitfahren Strasse. Gold: .Cancellara (Sz). Silber: Larsson (Sd). Bronze: Leipheimer (USA).

Männer. 3 m. Synchro. Gold: Wang/Qin (China). Silber: Sautin/ Kunakow (Russ). Bronze: Kwascha/Prigorow (Ukr).

turnen

Frauen. Zeitfahren Strasse. Gold: Armstrong (USA). Silber: Pooley (Gb). Bronze: Thürig (Sz). Ferner: 8. Doppmann.

Qualifikationen

ringen

beachvolleyball

Männer. Greco. Bis 66 kg. Gold: S. Guenot (Fr). Silber: Begalijew (Kirg). Bronze: Wardanjan (Ukr) und Siamionau (WRuss).

Männer. Vorrunde. Gruppe B: Samoilows/Plawins (Lett/23) s. Heyer/Heuscher (Sz/11) 21:17, 21:23, 15:13. Rogers/Dalhausser

(mit Schweizern)

(USA/2) s. Baracetti/Conde (Arg/14) 21:12, 21:13. Rangliste (3 Spiele): 1. Samoilows/Plawins 4. 2. Rogers/Dalhausser 4. 3. Heyer/ Heuscher 2. 4. Baracetti/Conde 2. - Heyer/Heuscher im Stechen um Achtelfinal-Platz. Gruppe E: Laciga/Schnider (Sz/20) s. Kjemperud/Skarlund (No/17) 21:17, 21:13. Nummerdor/ Schuil (Ho/5) s. Klemperer/Koreng (De/8). - Rangliste (je 3 Spiele): 1. Nummerdor/Schuil 6. 2. Laciga/Schnider 4. 3. Klemperer/Koreng 2. 4. Kjemperud/ Skarlund 0. - Laciga/Schnider im Achtelfinal. Frauen. Vorrunde. Gruppe A: Van Breedam/Mouha (Be/13) s. Kuhn/Schwer (Sz/24) 21:18, 21:17. Tian/Wang (China/1) s. Glesnes/ Maaseide (No/12) 17:21, 21:14, 15:8. - Rangliste (je 3 Spiele): 1. Tian/Wang 6. 2. Glesnes/Maaseide 4. 3. Van Breedam/Mouha 2. 4. Kuhn/Schwer 0. - Kuhn/ Schwer im 19. Schlussrang.

rudern Männer. Skiff. Halbfinal. 1. Serie: 1. Karonen (Sd) 6:57,28. 2. Tufte (No) 6:58,23. 3. Maeyens (Be) 6:59,65. Ferner: 5. Vonarburg (Sz) 7:14,64. - Vonarburg verpasst Final-Einzug.

segeln Männer. 470er. 5. Regatta: 1. Owens/Lawton (Irl). ). Ferner: 7. Etter/Steiger (Sz). - 6. Regatta: 1. McNay/Biehl (USA). Ferner: Etter/Steiger disqualifiziert (Frühstart). - Stand (6/11): 1. Wilmot/ Page (Au) 17. 2. Charbonnier/ Bausset 24. 3. Barreiros/Sarmiento (Sp) 25. Ferner: 20. Etter/ Steiger 81.

Laser. 3. Regatta: 1. Campbell (USA). Ferner: 32. Bottoni (Sz). Stand (3/11): 1. Romero (It) 14. 2. Lima (Por) 16. 3. Alsogaray 23. Ferner: 27. Bottoni 79. Frauen. 470er. 5. Regatta: 1. Vogl/Flatscher (Ö). Ferner: 3. Rol/Thilo (Sz). - 6. Regatta: 1. Kondo/Kamata (Jap). Ferner: 15. Rol/Thilo. - Stand (6/11): 1. De Koning/Berkhout (Ho) 9. 2. Rechichi/Parkinson (Au) 3. Via/Tutzo (Sp) 27. 18. Ferner: 13. Rol/Thilo 44. Laser Radial. 3. Regatta: 1. Clark (Gb). Ferner: 12. Brugger (Sz). Stand (2/11): 1. Tunnicliffe (USA) 15. 2. Petronijevic (Kro) 22. 3. Vollungeviciute (Lit) 24. Ferner: . Brugger 31.

schwimmen Männer. 100 m Crawl. Halbfinals: 1. Sullivan (Au) 47,05. 2. Bernard (Sd) 47,20. 3. Van den Hoogenband (Ho) 47,68. Ferner: 16. Meichtry (Sz) 49,58. 200 m Rücken. Vorläufe: 1. Lochte (USA) 1:56,29. 2. Peirsol (USA) 1:56,35. 3. Rogan (Ö) 1:56,64. Ferner: 32. Massacand (Sz) 2:01,80.

tennis Männer. Einzel. Achtelfinals: Federer (Sz/1) s. Berdych (Tsch) 6:3, 7:6 (7:4). Doppel. Achtelfinals: Federer/ Wawrinka (Sz/4) s. Tursunow/Juschni (Russ) 6:4, 6:3. Frauen. Doppel. Achtelfinals: Zi/ Jie (China/8) s. Gagliardi/Schnyder (Sz) 6:3, 7:6 (7:2).

5 8 6 1 4 2 2 7 2 0 0 7 2 2 1 1 0

5 11 1 2 3 6 3 3 3 1 0 3 4 0 3 2 3

programm Finals Bogenschiessen: Frauen. Einzel  11.37 Fechten: Frauen. Säbel Team  13.00 Judo: Frauen. Bis 78 kg  12.00 Männer. Bis 100 kg  12.00 Kanu: Männer. Slalom. Canadier-2er 10.47 Frauen. Slalom. Kajak-Einer  11.12 Reiten: Dressur. Team 13.15 Ringen: Männer. Greco. Bis 84 kg  11.20 Männer. Greco. Bis 96 kg  12.15 Männer. Greco. Bis 120 kg  13.10 Schiessen: Frauen. Skeet 9.00 Frauen. Gewehr. Dreistellungen 50 m 6.30 Schwimmen: Männer. 200 m Brust  4.03 Frauen. 200 m Delfin 4.42 Männer. 100 m Crawl  4.49 Frauen. 4 x 200 m Crawl  5.32 Turnen: Männer. Mehrkampf  ab 5.00

Schweizer im Einsatz Irène Beyeler  ab 3.00/ev. 6.30 Schiessen. Gewehr Dreistellungen 50 m Christoph Bottoni  ab 7.00 Segeln. Laser Nathalie Brugger  ab 7.00 Segeln. Laser Radial Roger Federer ab10.00 Tennis, Einzel Federer/Stanislas Wawrinka ab 14.00 Tennis. Doppel Sascha Heyer/Patrick Heuscher 16.00 Beachvolleyball Flori Lang ab 12.58 Segeln. 470er Annik Marguet  ab 3.00/ev. 6.30 Schiessen. Gewehr Dreistellungen 50 m Flavia Rigamonti 13.21 Schwimmen. 800 m Crawl Richard Stauffacher  ab 7.00 Segeln. RS:X (Windsurfen) André Vonarburg 11.00 Rudern. Skiff


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sport fussball Uefa-Cup

2. Qualifikationsrunde, Hinspiele Young Boys - Debrecen/Un Dnjepropetrowsk/Ukr - Bellinzona FC Zürich - Sturm Graz Lech Poznan/Pol - Grasshoppers

19.30 20.00 20.15 20.45

Uefa-Cup-Quali: GC spiet in AFG-Arena Fussball Wegen dem Meeting «Weltklasse Zürich» bestreitet GC das Heimspiel in der 2. UefaCup-Quali-Runde gegen Lech Poznan am 28.8. in St. Gallen.

Grasshoppers vier Wochen ohne Zarate Fussball GCs Gonzalo Zarate verletzte sich am Meniskus des rechten Knies und fällt rund vier Wochen aus.

Gordon neuer Trainer von Mark Streit Eishockey Knapp zwei Monate vor dem Saisonstart verpflichteten die New York Islanders, das neue Team von Mark Streit, endlich den neuen Coach: Scott Gordon (45), letzte Saison Trainer des Jahres in der AHL bei Providence Bruins.

14. August 2008

Uefa-Cup YB-Trainer Petkovic hofft auf Häberli Von Lukas Hasselberg

In der Uefa-Cup-Quali gegen den ungarischen Cupsieger VSC Debrecen gibt Vladimir Petkovic heute sein Debüt als neuer YB-Trainer. «Debrecen ist eine gute Mannschaft mit einer starken Defensive», unterschätzt der neue YB-Trainer Vladimir Petkovic den heutigen Gegner im Hinspiel der 2. Qualifikationsrunde des Uefa-Cups keinesfalls. «Die Spieler sind gross und kopfballstark.» Der kroatisch-schweizerische Doppelbürger gibt heute Abend sein Debüt im Stade de Suisse. Erst am vergangenen Sonntag wurde der Aufstiegstrainer von Bellinzona als Nachfolger des entlassenen Martin Andermatt beim Vizemeister vorgestellt.

Vladimir Petkovic fordert von seinen Spielern Disziplin.

Gegen den ungarischen Cupsieger fordert Petkovic, der morgen seinen 46. Geburtstag feiert, dass seine Spieler «offensiv, frech und diszipliniert Auftreten. Wir müssen mit Stolz und gros-

sem Willen in das Spiel gehen, aber trotzdem intelligent spielen.» Petkovic hofft besonders auf Thomas Häberli, dessen Einsatz wegen einer Adduktorenreizung fraglich ist. «Häberli wird am Vormittag noch untersucht, aber es sieht nicht gut aus.» Definitiv nicht bereit sei Christian Schwegler (Faserriss am Oberschenkel). Erst 3000 Zuschauer Auch die YB-Fans sind wohl noch nicht für den Uefa-Cup bereit. Bis gestern wurden lediglich 3000 Tickets abgesetzt. Neben YB tritt Bellinzona in der Ukraine gegen Dnjepropetrowsk an. «Ein starker Gegner. Bellinzona kann ohne Druck aufspielen», räumt Petkovic seinem Ex-Klub Chancen ein.

FCZ UND GC Heute stehen mit dem FC Zürich und den Grasshoppers auch die beiden Zürcher Vereine in der 2. Runde der UefaCup-Qualifikation im Einsatz. Der FCZ kann zu Hause gegen den überraschenden österreichischen Spitzenreiter Sturm Graz wohl wieder mit dem zuletzt verletzten Goalgetter Alphonse antreten. Der Uefa-Cup ist eines der Saisonziele des Zürcher. Präsident Ancillo Canepa gab gar die Direktive aus, «im Europacup zu überwintern». Stadtrivale GC gastiert beim letztjährigen polnischen Tabellenvierten Lech Poznan. (red)

Lugano Drei Monate ohne Steve Hirschi Eishockey Steve Hirschi (26) steht dem HC Lugano wegen einer Verletzung des linken Knies drei Monate lang nicht mehr zur Verfügung.

impressum Auflage gesamt 430 000 (Regionalausgaben in Zürich, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern). Erscheint Montag–Freitag Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich Verleger Sacha Wigdorovits Geschäftsführerin Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60 Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 E-Mail verlag@punkt.ch Redaktion 058 680 45 35 E- Mail redaktion@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Zehnder Druck Wil, Zofinger Tagblatt AG Zofingen, Sol Print Subingen Vertrieb Direct Mail Company, Reinacherstrasse 131, CH-4018 Basel Service-Line Vertrieb: 0840 840 842 Abonnements Abonnementspreis 1 Jahr 85 Franken

Wilde Hengste Nicht gerade sattelfest präsentierte sich Cowboy Dusty Garcia aus dem

amerikanischen Bundesstaat Oklahoma beim traditionellen «Caldwell Night Rodeo» in Idaho. Auf Pferd «Vertigo» sammelte er im sattellosen Wildpferde-Reiten (Bareback Riding) 72 Punkte, bevor er unsanft im Sand und damit «nur» auf dem 11. Platz landete. Bilder: Keystone


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14. August 2008

fussball Champions League 3. Qualifikationsrunde, Hinspiele Vitoria Guimães/Por - Basel 0:0 Dom Afonso Henriques. 21 452 Zuschauer. SR Gilewski (Pol). Bemerkungen: Guimaraes ohne Lionn, Luis Felipe, Nuno Assis, Rafael und Sereno (alle verletzt), Basel ohne Gjasula (notfallmässige Zahnoperation), Eduardo und Streller (beide verletzt). Verwarnungen: 21. Stocker (Foul), 34. Douglas (Reklamieren).

Basels Carlitos (l.) springt höher als Flavio. Bild: Key

Champions League Gute ­Ausgangslage für den FCB Von Lukas Hasselberg

Mit dem Unentschieden im Hinspiel gegen ­Vitoria ­Guimaraes hält sich der FC Basel die Türe für die Champions League offen. Der FC Basel darf wieder von der Champions League träumen. Gegen Vitoria Guimaraes, den Dritten der portugiesischen Liga, er­ kämpfte sich der Schweizer Meister im Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde der Champions League eine gute Ausgangslage.

Die Basler starteten of­ fensiv, hatten mehr Ballbe­ sitz und kamen in der An­ fangsphase zu einigen Torchancen. Bereits in der 9. Minute scheiterte Valen­ tin Stocker nur knapp an Goalie Nilson. In der 34. Minute sprang Basels Marque mit den Ar­

men voran in den Ball, aber Schiedsrichter Gilewski sah das penaltywürdige Hands nicht. Glück für den FCB. In der zweiten Halbzeit wurden die Portugiesen ge­ fährlicher, die Zweikämpfe härter. Aber die Basler stan­ den defensiv solid. Die Rotblauen setzten die Forderung von Christian Gross, keine Fehler zu bege­ hen, zwar um, aber das er­ hoffte Auswärtstor blieb aus. Eine gute, aber auch heikle Ausgangslage für das Rückspiel am 27. August.

TV hickhack Bis gestern Nachmittag sah es noch danach aus, dass das Schweizer Fernsehen FCB gegen Guimaraes wegen Uneinig­kei­ ten mit den Rechteinhabern nicht überträgt. Da «Telebasel» half und das Ersterwerbsrecht an die SRG abtrat, konnte die restliche Deutschschweiz die zweite Halbzeit auf SF2 sehen. TSI2 zeigte den ganzen Match. (lh)

Bundesliga-Start: Frei heiss auf Comeback Startrunde Freitag, 20.30 Uhr: Bayern München - Hamburg Samstag, 15.30 Uhr: Schalke - Hannover Wolfsburg - Köln Karlsruhe - Bochum Leverkusen - Dortmund Cottbus - Hoffenheim Bielefeld - Werder Bremen Sonntag, 17 Uhr: Frankfurt - Hertha Berlin Gladbach - Stuttgart

Alex Frei, der Goalgetter des Schweizer National­ teams, ist bei seinem Verein Borussia Dortmund wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Nach dem Innenbandriss im linken Knie, den er sich im Startspiel der Euro 08 gegen Tschechien zugezo­ gen hatte, und der anschlies­ senden Operation, schuftete der 29-Jährige über Wo­ chen eisern auf seine Rück­ kehr hin.

Alex Frei. Bild: Keystone

«Die erste Etappe ist ge­ schafft», zieht Frei eine po­ sitive Zwischenbilanz. Der Bundesliga-Start an diesem Wochenende mit den Bay­ ern als grossem Favoriten kommt für das Comeback dennoch zu früh. Spätestens am 13.  Sep­ tember will Frei wieder auf dem Platz stehen. Dann steigt in Dortmund das Re­ vier-Derby gegen Schalke – für die Borussia-Fans das Highlight der Saison. (mh)

Spartak Moskau - Dynamo Kiew (1:2) 1:4 Schachtjor Donezk - Din. Zagreb (2:0) 2:0 Levski Sofia - Bate Borisow/WRuss(0:0) 0:1 Aalborg/Dä - FBK Kaunas/Lit (0:0) 2:0 Anorth. Famagusta - Olympiakos (2:0) 3:0 Galatasaray - Steaua Bukarest (1:2) 2:2 Brann Bergen - Ol. Marseille (0:1) 0:1 Juventus - Petrzalka Bratislava (3:0) 4:0 Partizan Belgrad - Fenerbahçe (2:1) 2:2 Schalke 04 - Atletico Madrid (1:0) 1:0 Sparta Prag - Panathinaikos (1:1) 1:2 Twente Enschede - Arsenal (0:0) 0:2 Standard Lüttich - FC Liverpool 0:0

Hitzfeld kickt Mario Eggimann aus Kader Fussball Nationalcoach Ottmar Hitzfeld reduzierte sein erstes Aufgebot für das Länderspiel gegen Zypern um Verteidiger Mario Eggimann. Damit umfasst das Schweizer Kader für die Partie am 20. August in Genf noch 21 Spieler. Zu weiteren Änderungen soll es nur kommen, falls Spieler verletzt werden oder eine Schonung benötigen. (si)

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14. August 2008

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Basels Ergic (links) ist mit Abwehrarbeit beschäftigt. Bild: Keystone

FCB-Tor zu den Millionen ist offen 0:0 auswärts gegen die Portugiesen aus Champions League ist Basel gelungen. Guimaraes: Der erste von zwei Auftritten Jetzt ist das Tor zu den Millionen-Summen in der letzten Qualifikationsrunde zur der Königsklasse weit offen.  seite 35


BE, 14.08.2008