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Kurzanleitung zum effektiven Abnehmen

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Kurzanleitung zum Abnehmen 1. Das Programm 1 Alles was süß und energiereich ist weglassen also Croissants, Kuchen, Gebäck, Schokolade, Eis, Bier und sonstige alkoholische Getränke (Ausnahme höchstens ein Klarer) 2 Morgens und mittags überwiegend kohlenhydratreiche Kost also Brot (morgens besser Knäckebrot, Pumpernickel), Wurst, Marmelade, Kartoffeln, Nudeln, Reis, Fleisch, wenn man noch was Süßes will dann als Nachspeise! 3 Abends überwiegend eiweißreiche Kost also Gemüsesuppe mit Wiener, Käse, Ei, Salat, Quark, gekochter Schinken, mageres Rindfleisch (Quark kann man auch mit gegrillter Kartoffel in der Schale gut kombinieren) 4 Getränke: Mineralwasser, Tees, selbst gepresste Säfte, Kaffee - aber nichts dazu, keine Plätzchen, keine Kuchen, kein Bier, keine Limonaden, keine Gespritzten (Aperol) 5 Zeitabstand zwischen den Mahlzeiten: 5 Stunden 6 Alle natürlichen und selbst zubereiteten Produkte (Joghurt, Quak, Obst, Gemüse, Nüsse, Obstsäfte) sind den verarbeiteten, verfeinerten und hoch angereicherten Produkten und Fertiggerichten vorzuziehen, denn die sind meistens gesüßt oder enthalten versteckte Fette! 7 Eine überschaubare Zeitspanne zum Abnehmen einplanen z.B. ein Vierteljahr und nicht warten auf die religiöse Fastenzeit 8 Nicht auf falsche Versprechungen der Nahrungsmittelindustrie hereinfallen 2. Mein spezieller Tipp zum beschleunigten Abnehmen An einem Tag normal essen und trinken (nach dem vorgenannten Programm) am nächsten Tag fasten (bewusst etwas hungern, aber viel trinken und Obst essen) Man kann die FDH-Methode auch auf andere Weise praktizieren (immer die Hälfte weg lassen – aber wer kann das konsequent durchhalten?). Gut wäre, wenn der/die Ehepartner/in mitmacht - und nicht verlangt, immer alles aufzuessen. Oder wenn man sagt ihm/ihr „heute faste ich“, dann wird auch nichts gekocht. Jede/r wird ihre/seine eigene Methode finden, wie er/sie am besten abnimmt. Zusätzlich kann man die Verdauung und die Entwässerung fördern. Hier helfen z.B. Enzyme und verschreibungsfreie Entwässerungsmittel. 3. Der kleine Hunger zwischendurch Dem sollte man bewusst widerstehen, Obst und Nüsse kann man immer mal zwischendurch essen, wenn man Hunger auf Süßes hat. Vormittags empfiehlt sich ein selbst zubereiteter natürlicher Früchtejogurt (z.B. Landmilch-Joghurt mit Erdbeeren, Banane). Nüsse und Obst (auch Banane) liegen in der Mitte der Ernährungspyramide und schlagen nicht auf. Ganz schlecht sind Auszugsmehlprodukte und Fertigprodukte, die sind alle meistens zu energiereich, haben mehr versteckte Fette und Kalorien.


4. Das Prinzip der Trennkost Das Prinzip der Trennkost wird ernährungsphysiologisch sehr gut auf der CD (Schlank im Schlaf von Detlef Pape, auch bei Youtube zu finden) erklärt - ich spare mir das hier - ab Kapitel 8. Wenn man die Wirkung der Hormone berücksichtigt, kann man die Erkenntnisse über die Zusammenhänge natürlich für seine Zwecke gut nützen - auch im Schlaf! Entscheidend ist, dass man den Insulinspiegel insbesondere gegen Abend und zur Nacht möglichst gegen Null fährt. Dann greifen andere Hormone zur Verbrennung verstärkt die Fettreserven im Körper an und das Insulin kann keine Nährstofe in die Fettzellen liefern. Es gibt nützliche Übersichten über die Einteilung der Lebensmittel nach deren Energie-Inhalt, und nach dem GLYX-Index. Zweckmäßig sind auch Einteilungen der Nahrungsmittel in kohlenhydratreiche und eiweißreiche Kost. Man sollte achten auf versteckte Fette (in Salami und anderen Wurstwaren), auf versteckte Zucker (in Ketchup, Senf usf.). Man unterscheidet langsame, mittlere und schnelle Zuckerarten (Saccharide, Glucose, Traubenzucker, Stärke) nach der Geschwindigkeit, wie sie ins Blut abgegeben werden. Die langsamen sind manchmal vorteilhafter. Sie erhöhen den Insulinspiegel nicht zu schnell. Nüsse - Mischungen und Obst (nicht kandiert) sind immer die besseren Alternativen zu anderen Süßigkeiten aller Art. Die hormonelle Aktivität zum Abnehmen kann man auch gegen Abend mit mehr körperlicher Aktivität unterstützen. 5. Der Erfolg motiviert anhaltend De Erfolg beim Abnehmen erhöht das Wohlbefinden und stärkt die Selbstbeherrschung und das Selbstwertgefühl.

Die Ernährungspyramide Hoch Kohlenhydrate und Fette Auszugsmehlprodukte Eis, Kuchen, Gebäck, Croissants Fette, Bratfett, Butter, Fertignahrungsmittel Liköre, alkoholische Getränke (Bier, Gespritzte. Limonaden) Wurst und Fleisch mit hohem Fettanteil und gesättigten Fettsäuren Lebensmittel mit versteckten Fetten und Zucker (Salami, Ketchup, Senf) Im Mittel: Kohlenhydrate und Fette Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Knödel, Margarine Mehr Eiweiß und weniger Kohlenhydrate Mageres Fleisch (Rind-, Hühner- und Putenfleisch), Fisch, Käse, Quark, Joghurt aus Landmilch und andere Milchprodukte Fettarme Würstchen wie Wiener und Weißwürste, Eier, Nüsse, Hülsenfrüchte Pflanzliche Nahrungsmittel und Ballaststoffe Gemüse, Obst, Salate (Bananen, Birnen, Äpfel, Orangen, Pfirsiche, Pflaumen) pflanzliche Fette und Öle Keine Kohlenhydrate, keine Fette, kein Eiweiß Alkoholfreie und ungesüßte Getränke Mineralwasser, Tees, Kaffee, selbstgepresste Obstsäfte


Die Bedürfnispyramide Transzendenz (Philosophie, Religion) Selbstverwirklichung (Wünsche und Fähigkeiten) Soziale Anerkennung (Stellung in Beruf und Gesellschaft) Soziale Beziehungen (Familie, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur) Sicherheit (Unterkunft, Arbeit, Einkommen, Versorgung, Unterstützung) Körperliche und seelische Grundbedürfnisse, Gesundheit, Ernährung, Abwechslung

Erläuterung und Vergleich: Im Gegensatz zur Bedürnispyramide sollte der Mensch die oberen Bereiche der Ernährungspyramide vermeiden. Gerade aber diese oberen Bereiche der Ernährungspyramide besetzt die Nahrungmittelindustrie mit hochenergetischen und verfeinerten Nahrungs- und Genussmitteln, die der Mensch zur Ernährung gar nicht braucht. Die Angebote in diesem Bereich sind verlockend und irreführend. Raffinierte Werbe- und Manipulationstechniken, die zum Konsum dieser Nahrungsmittel verführen in den Medien, im Internet und auf den Verpackungen sind hoch entwickelt und sind den oberen Bereichen der Bedürfnispyramide zuzuordnen.

Quellenangaben: Eine der besten Ernährungspyramiden findet man bei Stefan Frädrich auf S. 32 in besser essen. Eine umfangreiche Kalorientabelle findet man in Schlank&schön, Zeitschrift essen&trinken Verlag Naumann& Göbel. Wikipedia, Stichwort Grundumsatz Internet: Stichwort Maslowsche Bedürfnispyramide (zum Vergleich) Internet: Stichwort Ernährungspyramide Detlef Pape u.a. Schlank im Schalf, Gräfe und Unzer Verlag 2009, hierzu gibt es auch Audiound Video-CDs Stefan Frädrich u.a. besser essen, ZabertSandmann Verlag 2007 Schlank&schön Verlag Naumann& Göbel Viel Spaß und Erfolg auf dem Weg zu mehr Wohlgefühl und Gesundheit (und Selbstbeherrschung)! Klaus


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