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Zugestellt durch Österreichische Post • Ausgabe 03/2012

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GemeindeNEWS

VOLKSPARTEI • Informationsblatt der ÖVP proTHAL • Dezember 2012 •

Frohe Weihnachten!

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Leserbriefe Der letzte Leserbrief unserer Juli Ausgabe 2012 sorgte doch für einige Stimmung. Anscheinend gibt es Menschen, die sich von dem Leserbrief angesprochen fühlten. So kommt es, dass mir zwei Anwaltsschreiben ins Haus flatterten. Es wird von mir Unterlassung gefordert, obwohl ich eigentlich nichts getan habe oder tue. Man versucht Anwaltskosten bei mir einzufordern, obwohl ich mich nicht erinnern kann entsprechende Dienste in Anspruch genommen zu haben. Nun ja, wie dem auch sei, nachdem die Rubrik der Leserbriefe allen Thalern die Möglichkeit gibt, sich mit ihren Anliegen an eine breitere Öffentlichkeit wenden zu können, biete ich weiterhin gerne die Möglichkeit, wenn jemand seinen Ärger mitteilen möchte oder vielleicht auch lobende Worte für etwas Positives, das ihm widerfahren oder begegnet ist, findet . Ich denke, dass der Gedanken- und Meinungsaustausch mittels eines Rechtsanwaltes sicherlich eine Möglichkeit der Kommunikation ist; ich persönlich bevorzuge im allgemeinen ein entspanntes Gespräch beim Manifredi oder Kreuzwirt bei einem Kaffee, Glas Bier oder Wein. Weihnachten ist eine besinnliche Zeit, es ist die Zeit der langen Abende, an denen man auch die Gelegenheit hat darüber nachzudenken, wie man sich sein Verhältnis zur Um- und Mitwelt wünscht. Man hat die Möglichkeit sich zu überlegen, ob man es bevorzugt, anwaltlich mit den Nachbarn zu kommunizieren, oder lieber bei einem heißen Tee nach dem gemeinsamen Schneeschaufeln oder beim ersten Frühlingserwachen im Garten über den Gartenzaun zu plauschen. In diesem Sinne wünsche ich allen Mitteilungsfreudigen ein besinnliches und fröhliches Weihnachtsfest!

GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2012

Hilfe, ein „Nicht Genügend“ – was tun? Die erste Schularbeiten-Runde ist vorüber und damit haben sich bei einigen die ersten Misserfolge eingestellt. Viele Eltern fühlen sich überfordert damit, angemessen zu reagieren.

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urz vor Weihnachten sind die ersten Bestandsaufnahmen vorbei und einige unserer SchülerInnen mussten die eine oder andere Niederlage hinnehmen. Einige, weil sie etwas zu lässig an die neuen Herausforderungen herangegangen sind, andere, weil sie den Stoff nicht richtig verstanden haben – viele, weil das Zeitmanagement noch nicht ganz ausgereift ist. Egal wozu sie ihre Söhne und Töchter zählen, an den wenigsten geht eine Frühwarnung spurlos vorüber. Schulnoten können den Haussegen schon für einige Zeit schief hängen lassen. Schade, denn anstelle von Schreiduellen und Beleidigungen können konstruktive Gespräche viel bringen und alle daraus lernen.

Einige Tipps:

Lassen Sie sich Schularbeitennoten vorab per SMS schicken, dann haben Sie genügend Zeit, um wieder von ihrer Palme zu klettern. Achten Sie darauf, dass trotz aller Betroffenheit immer die Möglichkeit zu Gesprächen erhalten bleibt, denn ist eine Türe einmal zu, lässt sie sich

nur schwer wieder öffnen. Geben Sie ihren Kindern die Sicherheit, dass schlechte Noten nichts an Ihrer Liebe ändern! Erarbeiten Sie mit Ihren Kindern sinnvolle Zeiteinteilungen, um „Lernstoffstau“ zu vermeiden. Jedes Kind lernt anders, versuchen Sie ihr Kind typgerecht zu fördern. Die Schulreform hat bei vielen SchülerInnen Unsicherheit hervorgerufen, denn es sind vollkommen neue Fragestellungen zu bearbeiten, die mit dem klassischen Lernen, wie wir es aus unserer Schulzeit kennen, wenig zu tun haben. Holen Sie sich rechtzeitig Hilfe von echten ExpertInnen, denn auch diese brauchen Zeit für Wunder! Machen Sie sich bewusst, dass der momentane Stand der Dinge noch nicht die Endnote ist und dass jeder einmal einen schlechten Tag hat, an dem vieles schief geht – auch bei uns. Überlegen Sie sich vielleicht sogar wie unwichtig ein „verlorenes“ Schuljahr in Bezug auf das ganze Leben ist. Weihnachten steht vor der Türe, Sie haben sicherlich bessere Ideen für ein gelungenes Weihnachtsfest als Diskussionen unter dem Christbaum.

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Ich wünsche Ihnen/Euch allen viel Entspannung und gelungene Gespräche! Britta Zollneritsch

NACHHILFE & MORE Liebe Eltern, Hat Ihr Kind eine oder zwei Frühwarnungen oder will es versäumten Schulstoff nachlernen? Kein Problem, wir können helfen! Intensives Lernen in Einzel– oder Gruppenstunden. Wir geben nicht nur Nachhilfe, sondern helfen auch bei Lernschwächen und beim Lernmanagement. Vereinbaren Sie ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch, entweder per Telefon unter : 0316/675151, Montag bis Freitags von 08.00Uhr bis 17.00Uhr Oder per Mail: office@coaches4you.at

Weihnachtsaktion für alle ThalerInnen: 10% Rabatt, gültig bis 31.01.2012

Helge Hochrinner

www.prothal.at • h.hochrinner@gmx.at


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www.prothal.at • h.hochrinner@gmx.at

Streif licht

Im Streiflicht Unerkanntes erkennbar machen! Ein abwechslungsreiches Jahr geht zu Ende. Es ist Zeit in der Gemeinde ein neues Budget zu beschließen. Es dreht sich also auch zum Jahresende alles um den schnöden Mamon, um das liebe Geld! Es scheint, als ob Thal wirklich, wider allen Befürchtungen, nun doch selbstständig bleiben wird. Graz hat wenig Interesse an uns gefunden, da wir bestenfalls einen Kostenposten im Budget darstellen würden und keine Einnahmen wie der Speckgürtel im Süden bringen würden. Zu den im Norden gelegenen Gemeinden gibt es verkehrstechnisch keinen Bezug, mit St. Oswald und Rohrbach-Steinberg gibt es zwar über den Wasserverband und die erfolgreiche gemeinsame Feuerwehr eine wirtschaftliche Kooperation, doch haben diese Gemeinden selbst genug mit sich zu

tun, wie sie ihre wirtschaftliche und verwaltungstechnische Zukunft gestalten werden bzw. von Landesseite verordnet bekommen. Hitzendorf wird wahrscheinlich Zuwuchs aus Anrainergemeinden bekommen und hat aus verständlichen Gründen auch kein dringendes Interesse sich mit uns zu liieren. Wir haben so gesehen, einfach Glück gehabt. Die demographische Entwicklung sagt uns weiteren Zuzug von Einwohnern voraus, sodass wir in den nächsten 15 Jahren rechnen können, dass wir uns in eine verwaltungskostentechnisch optimale Gemeindegröße entwickeln werden. Bis hierhin war das die positive Entwicklung der Gemeindezukunft, zu der wir, außer durch die Kontrolle einer verantwortungsvollen Finanzgebahrung, wenig beitragen konnten. Die Herausforderung besteht nun in den nächsten Jahren darin, diese Selbständigkeit auch durch Einnahmen abzusichern. Wir sind derzeit, wie viele andere Gemeinden auch, einnahmeseitig Almosenempfänger und somit auf Bedarfszuweisungen

des Landes angewiesen. Die Herausforderung der nächsten Jahre lautet somit nicht nur zu sparen, sondern auch zu beginnen Einnahmen zu lukrieren. Derzeit stellen wir unsere Landschaft den erholungssuchenden Grazern gratis zur Verfügung, während wir sogar dafür zahlen müssen (Parkgebühren!), wenn wir die Grazer Wirtschaft durch unser Konsumverhalten unterstützen. Es gilt also Konzepte zu entwickeln, die auch einen Kapitalrückfluss ermöglichen und neue Einnahmequellen eröffnen, ohne die Einwohnerschaft weiter durch neue und erhöhte Abgaben zu plagen. Nur so können wir den langfristigen Erhalt unserer Infrastruktur (Straßenzustand und -pflege, Kindergarten, Schule, Unterstützung der Vereine, ...) und Sicherheit (Straßenbeleuchtung, Geh- und Radwege, …) sicherstellen.

Helge Hochrinner Ortsparteiobmann

NeanderTHaler

© bei Franz Gratz

I was jo eh, dass ma olle sporn müssen, oba dos unser Burgermoaster sein Christbam mit Straßenlaternen schmückt is wohl a bisserl org, oder wo is des Stroßenliacht vom Fuchsloch sunst hinkommen?

Frohe Festtage!

GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2012

STEIRISCHE VOLKSPARTEI


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GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2012

Erfolgreiches Sicherheitsnetz: Die Wehrpflicht ist die Basis für Zivildienst und Katastrophenhilfe

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ürgermeister Ing. Markus Windisch aus Übelbach führt das Bezirkskomitee an. Die Argumente der überparteilichen Initiative sind klar: „Es ist wichtig, dass junge Menschen lernen, für das Gemeinwohl Verantwortung zu übernehmen. Bei Bundesheer und Zivildienst bekommen sie das nötige Rüstzeug dafür.“ Auch in der Katastrophenhilfe sei das Bundesheer unerlässlich. Stürme und Unwetter haben in der jüngeren Vergangenheit zugenommen. Natürlich eilen hier unsere Freiwilligen Feuerwehren als erste zu den Einsatzorten. „Katastropheneinsätze dauern

aber Tage, oft Wochen an. Da muss dann das Bundesheer einspringen“, spricht der ehemalige Bereichsfeuerwehrkommandant OBR a.D. Alois Rieger aus Erfahrung. „Ein abgespecktes Berufsheer hat nie und nimmer die dafür erforderliche Mannstärke.“

Ohne Zivildienst keine Rettung

„Wird die Wehrpflicht abgeschafft, gibt es auch keinen Zivildienst mehr. Dann hängt der gesamte Rettungsdienst in der Luft“, so Josef Großschädl, Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes. Mit 634 jungen Männern haben die

Foto: Glaser

Seit Mitte November setzt sich ein Personenkomitee in GrazUmgebung für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht ein.

Rettungsorganisationen im Jahr 2011 den Löwenanteil der 1.735 steirischen Zivildiener in Anspruch genommen. Viele bekommen bei ihrem Dienst erstmals Einblicke in soziale Bereiche. Oft bleiben sie danach als ehrenamtliche Helfer erhalten. Großschädl kritisiert das Hundstorfer-Modell eines freiwilligen Sozialjahres, das wohl zu allererst für Arbeitslose gedacht ist: „Da würden sich unsere Ehrenamtlichen schön anschauen, wenn dann das AMS Rettungspersonal stellt, das vom ersten Tag an ohne Ausbildung knapp 1.400 Euro bezahlt bekommt.“

Foto: Fischer

Klares Bekenntnis zur Wehrpflicht

Bgm. Karl Ziegler (Fernitz), OBR a.D. Alois Rieger (ehem. Bereichsfeuerwehrkommandant), Martina Hohl (Bezirksvorsitzende „Frau in der Wirtschaft“), Bgm. Ing. Markus Windisch (Übelbach), Auguste Maier (Landesbäuerin), Franz Grinschgl (Vizepräsident Kameradschaftsbund Steiermark, Bezirksobmann ÖKB Graz-Süd), Manfred Gläsel (Bezirksobmann ÖKB Graz-Nord) und Bgm. Hannes Kogler (Gemeinde St. Radegund). Unser Bundesheer bedarf Reformen, aber keiner Abschaffung. Feuerwehr, Rotes Kreuz und viele andere Organisationen würden den Wegfall der Zivildiener auf keinen Fall verkraften.

Ich trete für die allgemeine Wehrpflicht ein, weil nur durch sie eine umfassende Landesverteidigung und ein schlagkräftiger Einsatz im Katastrophenfall sichergestellt sind.

Josef Großschädl

Dr. Wolfgang Lagger, Bürgermeister Gemeinde Eisbach (FPÖ)

Bezirksstellenleiter Rotes Kreuz Graz-Umgebung Fotos: kK

„Wir treten für eine nachhaltige Sicherheitspolitik in den Bereichen Landesverteidigung sowie Rettungsund Sozialwesen ein. Wir setzen uns daher für den Erhalt von Wehrpflicht und Zivildienst ein und wollen nicht, dass ein bewährtes System abgeschafft wird – für etwas, das teurer ist, aber weniger Sicherheit bietet“, so alle Komitee-Mitglieder unisono. Reformnotwendigkeiten im Bundesheer seien aber unbestritten.

Österreich tut viel für uns – jeder und jede sollte zumindest einmal im Leben auch etwas für Österreich tun. Mag. Dr. Renate Oswald Direktorin BG Rein

Das Bundesheer ist ein wichtiger Garant für den Schutz unserer Bevölkerung und dient der Friedenssicherung. Es muss aus dem Volk kommen und für das Volk da sein. Vzlt. i.R. Herbert Stockner, ehem. Präsident der Unteroffiziersgesellschaft Steiermark, Vizebürgermeister von Feldkirchen bei Graz (ÖVP)

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Ein Betrieb stellt sich vor: Firma Drescher Franz Heinrich Drescher darf sich seit Oktober 2011 „Geprüfter eM Berater“ nennen. Er führt den Vertrieb als Premium-Partner mit selbständiger Beratung von Produkten der Multikraft Produktions- und Handels GmbH aus Pichl bei Wels. Begonnen hat der Handel der Familie Drescher mit Naturprodukten vor zehn Jahren. Nach seiner erfolgreichen Ausbildung als Berufsimker und zum Wanderlehrer installierte Herr Drescher seinen „Honigautomaten“. Dieser bietet folgende Produkte wie z.B. Honig, Propoliscreme, Propolistropfen, Propolisseife und Lippenbalsam und wird besonders in der kalten Jahreszeit bei Verkühlungen und grippalen Infekten geradezu gestürmt.

Seit Mai 2012 gibt es nun auch einen Beratungsraum für „Effektive Mikroorganismen“. Das sind kleine Helferlein (eine Milliarde pro cm³), die auch bei Ihnen im Haushalt, im Garten, bei der Autoreinigung, aber auch in der Landwirtschaft und in Teichanlagen gerne ihre Dienste anbieten. Was aber sind „Effektive Mikroorganismen“? Effektive Mikroorganismen - auch eM genannt - sind eine spezielle Mischung von Mikroorganismen, die regenerative Prozesse unterstützen und fäulnisbildende Prozesse unterdrücken. Diese Mischung wurde vor etwa 30 Jahren auf Okinawa (Japan) entwickelt. Die wichtigsten Mikroorganismen in eM sind Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien. Wo werden diese eingesetzt? Im Haushalt und Garten: Sie helfen beim Reinigen der Böden, reinigen Badezimmer (auch gegen Kalk), Fensterscheiben, lösen Fett und helfen in der Küche beim Säubern von Arbeitsflächen, Ausgüssen und Rohrleitungen. Sie steigern das Pflanzenwachstum enorm, da diese kleinen Helferlein organisches

Material zerlegen, Fäulnisprozesse verhindern und den Boden für das Pflanzenwachstum aufbereiten. Das Aufwischwasser kann sogar zum Gießen verwendet werden. In der Land- und Teichwirtschaft: Familie Drescher setzt eM bei ihren Hühnern ein, was man auch vor Ort besichtigen kann. Weitere Einsatzmöglichkeiten ergeben sich im Stall, in Güllegruben und am Misthaufen. Effektive Mikroorganismen verhindern Fäulnis, vermeiden Gestank und als Folge davon, gibt es weniger Fliegen. Das klare Wasser und der Pflanzenwuchs im Familienteich der Dreschers ist selbstredend. Nähere Informationen gibt es bei Franz Heinrich und Maria Drescher, Waldsdorfstraße 20, 8051 Thal, oder unter: 0664 / 460 11 58

Buchvorstellung: Senta M. Eck: „und plötzlich weisst du“ Passend zur Jahreszeit ist gerade druckfrisch ein interessantes Buch über einen Teil unserer Thaler Heimat herausgekommen. Die Geschichte von der Generalin wurde von Dr. Senta M. Eck, mit der Unterstützung von Dr. Walter Brunner, spannend als Roman aufbereitet: Emilie Sophie Sarah Engelbronner d‘Aubigny de Pechê, geboren 1772 in Kassel, gestorben 1849 in Plankenwarth, war eine bemerkenswerte Frau. Nach einem ereignisreichen Leben, das sie nach England, auf die Insel St. Helena und nach Indien führte, kaufte sie 1826 das Schloss Plankenwarth und die dazugehörigen Ländereien und Dörfer. Der Brennkogel (im Volksmund Generalinnenkogel genannt) muss für sie eine besondere Bedeutung gehabt haben, da sie ihn sogar

letztendlich zu ihrer Begräbnisstätte bestimmte. „Nach Nadelbäumen duftende Luft, im Wind schwingende Baumwipfel, von Halm zu Halm schwebende Schmetterlinge, Stille...“ Senta M. Eck arbeitete als Rechtsanwältin und Professorin für Deutsch und Rechtskunde an einer „Höheren Schule“ bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Aus ihrer Berufserfahrung, vor allem aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, nahm sie die Erkenntnis mit, dass Frauen es nicht immer leicht haben und hatten. Auch deshalb stehen besonders starke Frauen aus der Geschichte im Mittelpunkt ihrer Werke, deren Leben sie zwar romanhaft aber historisch getreu nachempfindet. Die Autorin ist

GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2012

verheiratet, hat zwei Söhne und lebt mit ihrem Gatten in Saalfelden und Graz. Die ÖVP proThal wird im kommenden Jahr eine Lesung und Signierstunde mit der Autorin in Thal organisieren. Der Termin und Ort werden noch rechtzeitig bekanntgegeben.

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GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2012

Ja zu Wehrpflicht und Zivildienst Jährlich sorgen rund 22.000 Grundwehrdiener und 14.000 Zivildiener für Sicherheit und ein funktionierendes Rettungswesen.

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ussagen über unausgegorene Berufsheermodelle mit einer stark reduzierten Truppe und das Streichen des Zivildienstes verunsichern die Bevölkerung. Die Menschen fragen sich, wie Landesverteidigung, Katastrophenhilfe und Pflege älterer und kranker Mitmenschen künftig gesichert werden können. Das österreichische Bundesheer hat bisher alle Aufgaben erfüllt und ist auf Herausforderungen, wie terroristische oder Cyberangriffe und einen umfassenden Grenzschutz, vorbereitet. Die Mannstärke dafür kann nur durch die Wehrpflicht gesichert werden. Deutschland bereut das Aussetzen der Wehrpflicht bereits. Um genug Rekruten für den freiwilligen Wehrdienst zu gewinnen, musste man die Anforderungen drastisch senken. Experten betonen, dass der Schutz im Katastrophenfall mit einem Berufsheer nicht gewährleistet ist. Ohne allgemeine Wehrpflicht wären Elementarereignisse wie Hochwasser, Sturmschäden oder extreme Schneefälle nicht zu bewältigen.

Ohne Zivildienst geht´s nicht

Österreichs Hilfsorganisationen fragen sich, wie es ohne Zivildiener weitergehen soll. Geht es nach Sozialminister Rudolf Hundstorfer sollen die knapp 14.000 Zivildiener durch bezahlte Arbeitskräfte ersetzt werden. Die Hilfsorganisationen sind skeptisch, damit sei der Bedarf nicht gedeckt. „Wir sind in der Lage, zehn Minuten nach Alarmierung am Einsatzort zu sein. Wenn wir akzeptieren, dass daraus 20, 30 Minuten oder eine Stunde werden, muss die Gesellschaft darauf eine Antwort geben“, warnt der Präsident des Roten Kreuzes Oberösterreich, Walter Aichinger.

Funktionierendes System nicht über Bord werfen

Es braucht ein Bundesheer mit einer modernisierten Wehrpflicht. Die Menschen müssen sich sicher fühlen. Es ist fahrlässig, ein funktionierendes System ohne ausgereifte Alternative über Bord zu werfen. Daher ein klares Ja zum Erhalt von Wehrpflicht und Zivildienst!

Wir wünschen Ihnen einen besinnlichen Advent, frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr! Unser Einsatz für Österreich ist Ihnen sicher! Kontaktieren Sie uns: NRAbg. Ridi Steibl gf. Bezirksparteiobfrau 0664 / 460 53 49 ridi.steibl@stvp.at

Fotos: Fischer, Glaser

LAbg. MMag. Barbara Eibinger 0664 / 242 92 62 barbara.eibinger@eibinger.at Barbara Eibinger, Ridi Steibl und Waltraud Schiffer (v.li.).

LAbg. GR Waltraud Schiffer 0664 / 412 66 55 waltraud.schiffer@stvp.at

Die Volksbefragung: Was ist zu tun? In Österreich hat es noch nie eine Volksbefragung gegeben. Wie läuft diese Befragung zur Beibehaltung der Wehrpflicht ab? Nach dem Beschluss der Bundesregierung ordnet der Bundespräsident die Befragung zu einem konkreten Thema an. Zwei Fragen werden festgelegt, zwischen denen die Wahlberechtigten wählen und ankreuzen können. Wann findet die Befragung statt und wer darf teilnehmen? Die Volksbefragung findet am 20. Jänner 2013 statt. Alle Frauen und Männer, die spätestens am 20. Jänner ihren 16. Geburtstag feiern, dürfen daran teilnehmen. Was muss ich tun, um an der Volksbefragung teilzunehmen? Organisatorisch läuft diese Befragung ab wie eine Wahl. Gemeinden legen Wahllokale fest und schicken jeder Wählerin und jedem Wähler eine Verständigung zu, in der steht wann und wo gewählt werden kann. „Einsatz für Österreich wirbt für die Zustimmung zur zweiten Frage am Stimmzettel: „Sind Sie für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes?“

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Am 20. Jänner 2013:

Am 20. Jänner 2013:

Einsatz für

Österreich

Für die Beibehaltung der allgemeinen

>> Wehrpflicht >> Zivildienst Für die Beibehaltung der allgemeinen >> Katastrophenschutz Wehrpflicht und des Zivildienstes! Wehrpflicht und des Zivildienstes! Für die Beibehaltung der allgemeinen

Am 20. Jänner 2013:

Wehrpflicht und des Zivildienstes!

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Der grüne Daumen Winterschlaf und Lichtblicke Die Gartenarbeiten sind endgültig abgeschlossen und die Natur fällt langsam in den Winterschlaf. Alle empfindlichen Topfpflanzen sollten längst in ihrem frostfreien Winterquartier stehen. Am besten überstehen sie diese Ruhezeit bei +5 Grad bis maximal +10 Grad im Keller. Je dunkler der Stellplatz ist, desto kühler muss es sein. Bei zu hoher Raumtemperatur und gleichzeitig zu wenig Tageslicht, beginnen die Pflanzen lange, helle bis farblose Triebe anzusetzen. Das wiederum sieht unschön aus und schwächt diese unnötig. Aber auch in der Ruhepause darf auf das sparsame Gießen nicht vergessen werden. Ebenso wichtig ist die regelmäßige Kontrolle, ob sich ungebetene Schmarotzer auf den Stengeln und

von Uschi Dobrounig Blättern befinden. Jetzt ist auch die beste Zeit dafür die Gartenwerkzeuge und Rasenmäher zu reinigen, reparieren und somit wieder startklar fürs kommende Frühjahr zu machen. Auf üppige Blütenpracht während der langen Wartezeit im Winter muss niemand verzichten. Zyklamen in allen Größen und unterschiedlichen Blatt- und Blütenformen und Farben sind der Hingucker für kühle und helle Fensterplätze. Werden sie sparsam mit weichem, lauwarmen Wasser und Dünger über die Untertasse versorgt, reicht die Blühdauer bis in den Frühling hinein. Wer ein wenig Nervenkitzel und Spannung liebt, sollte sich unbedingt eine Amaryllis am Fensterbrett aufstellen. Das Warten wird mit prachtvollen Blüten belohnt. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Blütenformen. Ohne viel Aufwand gedeihen

Ob in verspieltem Pink oder edlem Weiß, Zyklamen sind immer ein Hingucker. Je älter die Pflanze ist, desto üppiger wird die Blütenpracht dieser Dauerblüher.

auch Krokus, Tulpe, Narzisse und Hyanzinthe am Fenster. So kann man sich ein Stück Frühling vorzeitig ins Haus holen. Die abgeblühten Zwiebel nicht mehr gießen und zeitig im Frühjahr, wenn der Gartenboden frostfrei ist, die Blumenzwiebel im Garten auswildern. Viel Freude beim Überbrücken der Winterzeit wünscht allen Lesern und Leserinnen Uschi Dobrounig!

Neue Radsektion des SV Thal Herrliche Wälder, sanfte Hügel und Forststraßen, was bietet sich da mehr an, als die wunderschöne Gegend von Thal mit dem Rad zu erkunden.

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o ist es nicht verwunderlich, dass sich einige Herren, und auch Damen, aus Thal gefunden haben, gemeinsam Radausflüge zu unternehmen. Aus dieser privaten Initiative ist jetzt endlich eine eigene Radsektion des SV Thal, der RC Thal, entstanden. Damit wird das vielfältige sportliche Angebot, neben Fußball, Volleyball, Eisstockschießen in Thal wunderbar ergänzt. Natürlich ist es für alle Radbegeisterten möglich dem RC Thal beizutreten. Egal ob Sie auf der Straße oder im Gefürlände, nur zum Spaß, um etwas für Einsatz Österreich für die Kondition zu tun oder auch wettsterreich >> Wehrpflicht kampfmäßig unterwegs sein wollen, >> Zivildienst >> Wehrpflicht >> Katastrophenschutz alle sind herzlich willkommen. >> Zivildienst >> Katastrophenschutz An der Spitze des RC Thal steht als Obmann Markus Grassmugg, selbst begeisterter Moutainbiker. Gemeinsam mit Peter Pichler leiten sie die Radsektion, organisieren

Einsatz

die Ausfahrten und jedes Jahr ein Radcamp. Heuer ging es nach Saalbach-Hinterglemm, wo an drei sonnigen Tagen die Bergwelt erkundet und jeder bis zur Leistungsgrenze gefordert wurde. Aber es ging natürlich nicht nur um das Radfahren, sondern auch darum, gemeinsam gesellige Tage mit Spaß und Unterhaltung zu erleben. Für einen sehr moderaten Beitrag von nur 10 Euro pro Jahr sind Sie dabei. Der RC Thal freut sich über jedes neue Mitglied. Es gibt keine besonderen Bedingungen, jede/r ist willkommen. Ob jung, ob schon ein bisschen älter, ob Frau oder Mann, das einzige was mitzubringen ist, ist die Begeisterung für das Radfahren. Der RC Thal bietet nicht nur die Möglichkeit zu trainieren, sondern auch

GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2012

die moralische Unterstützung und Motivation. Eigene Dressen sind geplant und so steht nichts mehr im Wege, nicht nur im Fußball Erfolge zu feiern, sondern auch auf dem Rad. Die Anmeldung ist denkbar einfach. Klicken Sie auf diese Webseite, www.geomix.at/verein/rc-thal/derverein/kontaktdaten, füllen Sie das Formular aus, und schon sind Sie dabei. Oder senden Sie eine E-Mail an grazer21@me.at. In beiden Fällen werden Sie umgehend informiert und können Mitglied des RC Thal werden.

STEIRISCHE VOLKSPARTEI


GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2012

Die ÖVP – proTHAL wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr 2012!

STEIRISCHE VOLKSPARTEI

Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: ÖVP proTHAL, Mühlweg 1, 8052 Thal, Ortsparteiobmann DI Hagen Helge Hochrinner, h.hochrinner@gmx.at; Redaktion: DI Hagen Hochrinner, Britta Zollneritsch, Gerhild Langmann, Ursula Dobrounig, Fotos: ÖVP proTHAL, STVP, Privat, Stadler, kK; Internet: www.prothal.at; E-Mail: h.hochrinner@gmx.at ; Zweck der Zeitschrift: Information über Aktivitäten in Thal; Gestaltung: Andreas Stadler www.stadler-medien.at;


GemeindeNEWS 04 12