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Madagascar: pirate museum. Madagaskar: Piratenmuseum. Madagacar: musée des pirates

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Piraten gibt es, seit es die Seefahrt gibt.

Das im Dezember 2008 neu eingeweihte Piratenmuseum in Antananarivo / Madagaskar erzählt die Geschichte der Piraten und so auch jene der Piraten vor Madagaskar. «Seeräubernest» Madagaskar bekommt PiratenMuseum / Rhein-Zeitung 12. Dez. 2008

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Antananarivo. Auf Madagaskar erinnert jetzt ein Museum an die seeräuberische Vergangenheit des afrikanischen Landes. Auf Initiative eines Schweizers wird in der Hauptstadt Antananarivo in Kürze ein Piratenmuseum eröffnet.

vor dem Angriff

Die viertgrößte Insel der Welt war einst ein beliebter Schlupfwinkel für Seeräuber. Präsentiert wird im Museum ein Rückblick auf 300 Jahre Piraterie nicht nur im Indischen Ozean, sondern auch in der Karibik. Nach Angaben der Betreiber wird das Museum montags bis freitags von 8.00 bis 17.00 Uhr geöffnet sein.

Piratenmuseum Madagaskar: www.piratenmuseum.li copyright: Piratenmuseum Madagaskar

. Pressestimmen aus Madagaskar MIDI Madagasikara, 18. Dezember 2008

Pressestimmen in Europa Wassersport in Nederland, 01 / 2009

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Karibik Madagaskar Heute

Piraten

Die Piratenangriffe rings um Somalia haben in den letzten Jahren, trotz dem Einsatz von Kriegsschiffen, eine neue Dimension erreicht. Fast täglich werden Frachtschiffe entführt und erst gegen horrende Lösegelder freigelassen. Der westliche Indische Ozean ist zum Hotspot der neuen Piraterie geworden. Das war vor 300 Jahren auch schon so. Doch die Gründe dazu lagen nicht in Krieg und Armut an Somalias Küsten, sondern weit weg in der Karibik. Im 16. Jahrhundert dominierten die Spanier die Meere und ihre erbeuteten Schätze aus Mittelamerika zogen die Gier der jungen Seefahrermächte auf sich: Frankreich, England und die Niederlande. Diese unterstützten aktiv die Beutezüge von Piraten gegen die Spanier. Die Freibeuter konnten sich auf das Wohlwollen dieser Mächte stützen, solange sie Jagd auf die Spanier machten.

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Piraten 17. Jh

Die Karibik wurde jedoch immer mehr zum Tummelfeld staatenloser Krimineller, die unter der Piratenflagge Schiffe jeglicher Nation angriffen. Als sich England mit Spanien aussöhnte, waren die Piraten nur noch lästige Störenfriede. Sie wurden durch Amnestien und die Vergabe von Siedlerland vom Meer weggelockt. Störrische Übeltäter wurden gehenkt oder verjagt. Zwischen 1680 und 1720 flohen die Piraten in den Indischen Ozean, auf der Suche nach lohnender Beute und einem sicheren Hafen. Die Beute fanden sie im nördlichen Indischen Ozean, wo moslemische Schiffe reich beladen zwischen Indien und dem Roten Meer verkehrten. In Madagaskar fanden sie hingegen Naturhäfen, genug Holz für Schiffsreparaturen, Essen und Wasser im Überfluss und eine friedliche Bevölkerung. So kam es, dass zahlreiche Piratenhorte entlang der madagassischen Küsten entstanden. Es soll sogar die freiheitsliebende Piratenrepublik Libertalia gegeben haben. Um 1720 war der Spuk vorbei: die britische Marine machte konsequent Jagd auf Piratenflotten. Ebenso aber wurden die Hehler und Hintermänner ausgeschaltet. Denn ohne sie war das geraubte Gut für die Piraten wertlos. Zudem wurde den Piraten im Rahmen einer Amnestie ein Leben in Legalität ermöglicht. copyright: Piratenmuseum Madagaskar

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http://www.piratenmuseum.ch/d_Piraten/Piraten.htm

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Karibik Madagaskar Heute

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Piraten in der Karibik

Eine regelrechte Piratenkultur entwickelte sich im 16. und 17. Jahrhundert in der Karibik. Wie wilde Horden überfielen die Piraten spanische Goldschiffe, später dann aber auch Schiffe jeglicher Nation.

Bei den unzähligen Inseln der Karibik fanden die Piraten Unterschlupf zur Reparatur ihrer Schiffe, aber auch für ein exzessives Leben.

Piratenangriff copyright: Piratenmuseum Madagaskar

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Karibik Madagaskar Heute

Piraten in Madagaskar

Als die britische Marine in der Karibik gezielt Jagd auf die Piraten machte, flohen viele nach Madagaskar. Die Piraten hausten in Madagaskar ziemlich genau zwischen 1680 und 1720. Hauptquartier war Ste. Marie. Doch während Monaten fuhren sie auf der Suche nach Beute im nördlichen Indischen Ozean umher. Manchmal erfolgreich manchmal nicht. Das berühmte Seemannslied 'Wir lagen vor Madagaskar..' hat aber mit den Seepiraten nichts zu tun: Wir lagen vor Madagaskar Wir lagen vor Madagaskar Und hatten die Pest an Bord. In den Kesseln da faulte das Wasser Und täglich ging einer über Bord.

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Refrain: Ahoi! Kameraden. Ahoi, ahoi. Leb wohl kleines Mädel, Leb wohl, leb wohl. 2. Wenn das Schifferklavier an Bord ertönt, Ja da sind die Matrosen so still, Weil ein jeder nach seiner Heimat sich sehnt, Die er gerne einmal wiedersehen will. Refrain: Ahoi! Kameraden. Ahoi, ahoi. Leb wohl kleines Mädel, Leb wohl, leb wohl.

3. Und sein kleines Mädel, das sehnt er sich her, Das zu Haus so heiß ihn geküßt! Und dann schaut er hinaus auf das weite Meer, Wo fern seine Heimat ist. Refrain: Ahoi! Kameraden. Ahoi, ahoi. Leb wohl kleines Mädel, Leb wohl, leb wohl.

Piratenkapitän

4. Wir lagen schon vierzehn Tage, Kein Wind in den Segeln uns pfiff. Der Durst war die größte Plage, Dann liefen wir auf ein Riff. Refrain: Ahoi! Kameraden. Ahoi, ahoi. Leb wohl kleines Mädel, Leb wohl, leb wohl. 5. Der Langbein, der war der erste, Der soff von dem faulen Naß. Die Pest, sie gab ihm das Letzte, Und wir ihm ein Seemannsgrab. Refrain: Ahoi! Kameraden. Ahoi, ahoi. Leb wohl kleines Mädel, Leb wohl, leb wohl. 6. Und endlich nach dreißig Tagen, Da kam ein Schiff in Sicht, Jedoch es fuhr vorüber Und sah uns Tote nicht. Refrain: Ahoi! Kameraden. Ahoi, ahoi. Leb wohl kleines Mädel, Leb wohl, leb wohl. 7. Kameraden, wann sehn wir uns wieder, Kameraden, wann kehren wir zurück,

http://www.piratenmuseum.ch/d_Piraten/Madagaskar.htm

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Karibik Madagaskar Heute

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Piraten heute

Auch heute noch lauern Piraten auf Schiffe. So auch entlang der Küste von Somalia. Oder ebenso in den engen Fahrwassern bei Singapur. In Madagaskar hingegen gibt es keine Seepiraten mehr. Nachrichten aus der heutigen Piratenfront

alter Pirat copyright: Piratenmuseum Madagaskar

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Museum

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Das erste und einzige Piratenmuseum in Madagaskar wurde am 18. Dezember 2008 eröffnet. Die Eröffnungsansprache hielt der Schweizer Botschafter Carlos Orga. Dies, weil der Initiator des Museums, Franz Stadelmann, Schweizer Staatsbürger ist und in Madagaskar seit 1988 aktiv ist: einerseits von 1988 bis 2003 für die Schweizer Entwicklungshilfe (DEZA) und seit 1994 als Gründer und Chef der PRIORI. Einweihung des Piratenmuseums in Madagaskar Nicht ganz alltäglich war die Bitte an den Schweizer Botschafter, das neue Piratenmuseum in Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars, einzuweihen. Doch Botschafter Carlos Orga sagte zu. Im Beisein von Vertretern anderer Botschaften, als auch der Medien und Organisationen eröffnete der Schweizer Diplomat das erste und einzige Piratenmuseum Madagaskars. Das Museum zieht einen grossen Bogen entlang dem Piratenthema. Schon in der Antike segelten Piraten im Mittelmeer, Rom mobilisierte eine ganze Armee gegen sie. Die Seepiraten der Wikinger waren ebenso gefürchtet wie später die Piraten der Karibik oder die straff organisierten chinesischen Dschunkenpiraten. Das Museum beleuchtet die Seepiraterie bis in die heutige Zeit mit Schwerpunkt bei der Piraterie in Madagaskar. Gestreift werden auch die neuen Formen der Piraterie: Produktdiebstahl, illegales Kopieren von Musik, Filmen und Software wie auch der Diebstahl von geistigem Eigentum. Das Museum wird vom schweizerisch-madagassischen Reiseveranstalter PRIORI unterhalten ( www.priori.ch ) copyright: Piratenmuseum Madagaskar

Der Schweizer Botschafter, Carlos Orga (links), während der Eröffnungsfeierlichkeiten.

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http://www.piratenmuseum.ch/d_Museum/Museum.htm

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Fotos aus dem Piratenmuseum

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Beute

Piratenschatz

Teil der Ausstellung

Piratenrepublik Libertalia

Gloriose Piraten

Schiffskanone von 1750

Piratenwelt heute copyright: Piratenmuseum Madagaskar

als die Taue noch aus Sisal waren

Piraten in Madagaskar

berühmte Piratenkapitäne contact webmaster

http://www.piratenmuseum.ch/d_museumsfotos/museumsfotos.htm

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Lageplan Das Museum befindet sich genau hier: 18º 54' S und 47º 31' O

also mitten in Antananarivo, 200 Meter vom Bahnhof entfernt, nämlich in der Rue de Liège 103 im Quartier Tsaralalàna. Am gleichen Ort befindet sich auch die Reiseagentur PRIORI

Lageplan als .pdf

Piratenmuseum copyright: Piratenmuseum Madagaskar

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aus Google News

http://www.piratenmuseum.ch/d_Museum/Lageplan.htm

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Führungen

Unsere Museumsführerin Nirina (rechts im Bild in blauer Blouse) erzählt Ihnen gern Piratengeschichten in mehreren Sprachen. Sie spricht auch deutsch. Zudem liegen die Texte in deutscher Sprache in Buchform vor. "Schönes Museum! Gratulation. Ich habe vom Museum in der Flugbroschüre auf dem Hinweg nach Madagaskar gelesen und dann gleich besucht. Liegt ja keine fünf Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Gut aufgemacht. Und die Museumsführerin spricht sogar deutsch. Alle Achtung.." Anita aus Klagenfurt, Oktober 2009 "Als Erwachsener habe ich mich nie für Piraten interessiert. Aber ich verband Madagaskar immer auch mit dem bekannten Lied. Nirina hat mit ihren Erklärungen mein Interesse am Piratenthema geweckt, denn sie versteht es, Zusammenhänge und kleine Geschichten zu erzählen." Peter aus Berlin, Februar 2010

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Nirina: Madame Pirate. Museumsführerin

copyright: Piratenmuseum Madagaskar

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Pressebericht anlässlich der Museumseröffnung vom 18. Dezember 2008

http://www.piratenmuseum.ch/d_Museum/Fuehrungen.htm

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Öffnungszeiten

Das Museum ist geöffnet von 08h00 - 17h00 durchgehend montags bis freitags, samstags und sonntags auf Voranmeldung. Das Museum ist leider nicht rollstuhlgängig. Auf Voranmeldung jedoch bieten wir einen kostenlosen Trägerservice, der gehbehinderten Personen die Gangway (Treppen) hoch hilft.

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Wir behalten uns vor, unangebrachten Leuten den Zutritt an Bord ohne Angabe von Gründen zu verweigern. Right of admission reserved Droit d'admission réservés Der Eintrittspreis ist der gleiche wie jener für den Zoo in Antananarivo. Leute, die mit PRIORI reisen, haben kostenlos Zugang zum Museum.

Piratenmuseum

Die Texte im Museum sind in französischer Sprache. Die Führungen in deutsch oder englisch sind kostenlos. Nirina, unsere "Madame Pirate", erzählt Ihnen gern den Inhalt der Beschreibungen und sie kennt noch ein paar PiratenGeschichten dazu. Es liegt auch ein Museumsführer als Buch mit allen Texten in deutscher Sprache auf.

copyright: Piratenmuseum Madagaskar

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Pressebericht anlässlich der Museumseröffnung vom 18. Dezember 2008

http://www.piratenmuseum.ch/d_Museum/oeffnungszeiten.htm

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Café Pirate

Nach dem Museumsbesuch gönnen Sie sich einen Piratenkaffee und einen Piratenkuchen auf unserem Balkon mit Blick über die Stadt Antananarivo. Das Museum befindet sich im 4. Stock: also eine herrliche Sicht über die Stadt und hoch zur Rova (Königinnenpalast).

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Rum gehörte zu den Piraten

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Taratramada 1467 / 22. Dezember 2008

http://www.piratenmuseum.ch/d_Museum/Cafe.htm

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...der Schatzplan ist noch nicht fertig....

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auf der Lauer copyright: Piratenmuseum Madagaskar

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Piratenmuseum Antananarivo 103, rue de Liège, Tsaralalàna, Antananarivo, Madagaskar Tel: 00261 20 22 625 27 und 00261 20 22 353 54 Haftungsausschluss: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernimmt das Piratenmuseum Madagaskar keine Verantwortung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschliesslich deren Betreiber verantwortlich. copyright: Piratenmuseum Madagaskar 2009

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Piratenflagge

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Pressebericht anlässlich der Museumseröffnung vom 18. Dezember 2008

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Veranstaltungen

Im Moment sind keine speziellen Piratenaktivitäten geplant. Aber PRIORI organisiert Piratenreisen in Madagaskar. Dies nebst vielen anderen Touren, Trekkings und Fahrradreisen. Vorteil: PRIORI ist vor Ort in Antananarivo und wir sprechen deutsch. Nahkampf

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Pressebericht anlässlich der Museumseröffnung vom 18. Dezember 2008

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Souvenirs

Wir haben wenige, aber ausgewählte Souvenirs. Wenn Sie Schiffsmodelle in Topqualität suchen, dann empfehlen wir Le village Dieses Unternehmen in der Nähe von Antananarivo produziert Schiffsmodelle entsprechend den originalen Bauplänen. Sie können Le village auch besuchen und sich vor Ort einen Eindruck verschaffen. Die historischen Schiffsmodelle in unserem Piratenmuseum stammen von Le village. copyright: Piratenmuseum Madagaskar

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Echo und Presseberichte

«Seeräubernest» Madagaskar bekommt PiratenMuseum Antananarivo (dpa/tmn) - Auf Madagaskar erinnert jetzt ein Museum an die seeräuberische Vergangenheit des afrikanischen Landes. Auf Initiative eines Schweizers wird in der Hauptstadt Antananarivo in Kürze ein Piratenmuseum eröffnet. Die viertgrößte Insel der Welt war einst ein beliebter Schlupfwinkel für Seeräuber. Präsentiert wird im Museum ein Rückblick auf 300 Jahre Piraterie nicht nur im Indischen Ozean, sondern auch in der Karibik. Nach Angaben der Betreiber wird das Museum montags bis freitags von 8.00 bis 17.00 Uhr geöffnet sein. Piratenmuseum Madagaskar: www.piratenmuseum.li sueddeutsche.de - erschienen am 11.12.2008

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Madagassische Presseartikel anlässlich der Eröffnung des Museums im Dezember 2008 ...mehr... Portugiesisches Schatzschiff womöglich ältestes Wrack im südlichen Afrika Mit Gold- und Silbermünzen beladenes Schiff vor Namibias Küste stammte aus dem 16. Jahrhundert - Segler sank auf dem Weg nach Asien ..mehr.. Hey, ho! Im Sprachgebrauch lebt der Pirat als Vorkämpfer einer irgendwie legitimen Gesetzlosigkeit weiter. Mit der Wirklichkeit hatte das nie etwas zu tun. Kai Müller über Piraten und ihre Jäger (Der Tagesspiegel, 9. März 09 ..mehr.. Musée: Les pirates de Madagascar Artikel der madagassischen Tageszeitung L'Express (in französischer Sprache) ..mehr..

Piraten im Kampf

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Piraten sind vernetzt. So auch wir. Internationales maritimes Museum Hamburg International coucil of African Museums Piraten: Die Gesetzlosen der See (Radiosendung des Schweizer Radios, in Schweizerdeutsch) Wenn Sie Schiffsmodelle in Topqualität suchen, dann empfehlen wir Le village Dieses Unternehmen in der Nähe von Antananarivo produziert Schiffsmodelle entsprechend den originalen Bauplänen. Sie können Le village auch besuchen und sich vor Ort einen Eindruck verschaffen. Die historischen Schiffsmodelle in unserem Piratenmuseum wurden von Le village hergestellt.

Piratenidylle

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Pressestimmen in Europa Wassersport in Nederland 1 / 2009

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