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KATAPULS-Megazin 02-2026

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M E G A Z I N NETZWERKBILDUNG

BUSINESS CIRCLE

ZUGANG ZU B U S I N E S S C LU B S

P R OJ E K TM A N A G E M E NT

GEMEINSAME ZIELE R E S S O U R C E NB Ü N D E LU N G

T E C H N O LO G I E & DIGITALISIERUNG

V E RNE T Z T. INNOVA T I V. ZUKUNF T SF ÄHIG.

I N N O V A T I O N SFÖRDERUNG

Gemeinsam Projekte realisieren. Werte schaffen. Zukunft sichern.

N A C H H A LT I G K E I T

MARKETING & Ö F F E NT L I C H K E I TS A R B E I T

TEIL LS E D WER ATAPU TE K L VON GESTA DIE UND T UNS ! MI KUNFT ZU

WENN NETWORKING WIRKUNG ZEIGT

KATAPULS verbindet Menschen, Genuss und soziales Engagement


16. OKT. – 4. NOV. 2026 16.10. MARK FORSTER KAMRAD 17.10. MARK FORSTER LO & LEDUC 19.10. NILE RODGERS & CHIC RICK ASTLEY 20.10. NILE RODGERS & CHIC NATASHA BEDINGFIELD 21.10. CALUM SCOTT TORI KELLY 23.10. STEPHAN EICHER IMANY 27.10. ERYKAH BADU MAX HERRE & JOY DENALANE 30.10. JAMES ARTHUR NICOTINE DOLLS 3.11. JOE BONAMASSA BRANDY CLARK 4.11. PICTURE THIS AMISTAT 

TICKETS VIA BALOISESESSION.CH ODER TICKETCORNER.CH

EVENT HALLE MESSE BASEL


Liebe Leserin, Lieber Leser,

-MEGAZIN

In einer Zeit, in der sich wirtschaftliche Rahmenbedingungen rasant verändern, sind fundierte Strategien entscheidend für den Erfolg. Unsere aktuelle Ausgabe beleuchtet wieder Unternehmen, die berichten, wie sie die Herausforderungen heute meistern, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Das Netzwerken als wesentlicher Baustein. Profitieren Sie vom wichtigsten Event im nächsten Jahr bereits jetzt: Werden Sie Teil des Sommernachtstraums 2027! Am 20. August 2027 verwandelt sich der Rhypark in Basel in eine zauberhafte Kulisse für ein unvergessliches Erlebnis: den «Sommernachtstraum» – nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch eine hervorragende Plattform für Unternehmen, die sich erfolgreich positionieren möchten.

Warum sollten Sie den Sommernachtstraum 2027 sponsern? Als Sponsor des Sommernachtstraums werden Sie sich im exklusiven und stilvollen Rahmen präsentieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihre Erfolge zu feiern, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Beziehungen wie Ihr Erfolgsteam, Ihren Golfclub etc. etc. zu vertiefen. Werden Sie inmitten dieser aufregenden Atmosphäre sichtbar Das Event besticht durch erstklassige Street Food-Stände Deluxe, Musik, Kunst und Kultur. Über 15 Genussstände mit ausgewählten Spitzenköchen und ein einzigartiges Ambiente sorgen für ein unvergessliches Erlebnis. Erreichen Sie Ihre Zielgruppe punktgenau Profitieren Sie von der Reichweite unserer Partnernetzwerke: KATAPULS, Premium Leaders Club und die Gilde der Spitzenköche. Unsere Kommunikationskanäle garantieren eine nachhaltige Unternehmenspräsenz. Das Event wird durch Printmedien, Social Media und TV- und Radiospots unterstützt, was Ihnen eine umfassende mediale Berichterstattung sichert. Ihr Schritt zur Partnerschaft … … ist wie immer das persönliche Gespräch. Kontaktieren Sie uns, um mehr über die Vorteile und Möglichkeiten zu erfahren. Lassen Sie uns gemeinsam die magische Atmosphäre des Sommernachtstraums schaffen! Mit kulinarischen Grüssen, Lorenz Beyeler

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Gemeinsam erfolgreicher Die neue Qualität des Netzwerkens mit dem Premium Leaders Club Ein Abend, bei dem jeder Einsatz zählt Networking, Genuss und Spielvergnügen für einen guten Zweck SOMMERNACHTSTRAUM 2027 Wo Genuss, Begegnung und starke Partnerschaften zusammenkommen Nachhaltigkeit und Fairness im Fokus ORCA Services AG setzt auf Transparenz, Compliance & Swissness Vertrauen gibt Menschen Raum zu wachsen Katharina Döring, Geschäftsführerin von Party.Rent und TopEvents.Rent, über Vertrauen, Verantwortung und die Entwicklung junger Talente Warum ungelöste Konflikte Chefsache sind Tatjana Michaelis über zwei Welten, ein Handwerk und ungelöste Kosten Bredella Ein neuer Ort zum Arbeiten, Wohnen und Freizeit Gute Ideen brauchen kein Organigramm Fünf Kreative – ein Netzwerk – keine Hierarchie

KATAPULS ist mehr als nur eine Plattform – es ist ein lebendiges Netzwerk, das Menschen verbindet, die mit Leidenschaft an der Gestaltung der Zukunft arbeiten. Hier entsteht ein Raum für Austausch, Inspiration und gemeinsames Wachstum. Bei KATAPULS findest du Gleichgesinnte, die deine Visionen unterstützen. Es ist ein Ort, an dem Zusammen­ arbeit und Freundschaft im Fokus stehen.

INSPIRATION

Durch spannende Events, Workshops und Buchvernissagen werden ständig neue Ideen und Perspektiven vermittelt. Lass dich von den Geschichten anderer inspirieren!

KI TALKS

Ein besonders wichtiger Bestandteil sind die KI-Talks, in denen Experten und Visionäre über die Zukunft der Künstlichen Intelligenz diskutieren. Diese Gespräche fördern das Verständnis und die Anwendung von KI in verschiedenen Bereichen und sind entscheidend für die Herausforderungen von morgen.

18 Sie gibt Basel eine Bühne Jelena Zoric macht Mode nicht nur tragbar – sie macht sie sichtbar 20 Erfolgsmodell für die Region 20 Jahre «GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL» 22 Zwischen Tradition und Zukunft Das Sinfonieorchester Basel als Klangkörper der Gegenwart 24 Elektrotechnik für ein Gebäude der Zukunft K. Schweizer AG zeigt, wie Elektrotechnik nachhaltiges Bauen unterstützt 26 Professionelle Medienarbeit. Wertvolle Ausbildung BSB Medien: Vielseitigkeit und Fachwissen unter der Leitung von Marc Ingold 28 Infrastruktur, die Wertschöpfung ermöglicht GETEC Schweiz 30 Die Abschaffung des Eigenmietwerts als Chance für Ihr Zuhause Rosenmund Haustechnik AG zeigt, warum sich Investitionen bis 2028 lohnen 32 Vorschau und Impressum

WACHSTUM

Egal, ob du ein Unternehmen leitest oder am Anfang stehst, hier findest du Ressourcen, die dich auf deinem Weg begleiten. Der Austausch mit Fachleuten hilft dir, neue Perspektiven zu gewinnen.

MITGLIED WERDEN

Auf katapuls.ch einfach den Bereich «Mitglied werden» anwählen – lass dich von der Möglichkeit begeistern, Teil dieser einzigartigen Gemeinschaft zu sein. Mach den ersten Schritt, um Teil einer starken, unterstützenden Gemeinschaft zu werden, die die Zukunft mitgestaltet.

// KATAPULS.CH


Die neue Qualität des Netzwerkens mit dem Premium Leaders Club

GEMEINSAM ERFOLGREICHER

Die wertvollsten Geschäftschancen entstehen nicht auf Kontaktlisten, sondern zwischen Menschen. Wenn Vertrauen, Erfahrung und die richtigen Verbindungen zusammenkommen, wird aus einem Gespräch eine echte unternehmerische Möglichkeit. An dieser Stelle schafft der Premium Leaders Club einen entscheidenden Mehrwert.

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nternehmerische Entscheidungen werden anspruchsvoller, Märkte verändern sich in hohem Tempo und viele Herausforderungen sind für Unternehmerinnen und Unternehmer nur schwer zu bewältigen. Umso wertvoller ist der Austausch mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen und vergleichbare Verantwortung tragen. Der Premium Leaders Club (kurz PLC) bringt Menschen zusammen, die Unternehmen gestalten, Verantwortung übernehmen und etwas bewegen wollen. Persönlich bei Veranstaltungen und regionalen Treffen, aber auch digital über Länder- und Branchengrenzen hinweg. Gegründet wurde der PLC von Alexander Schungl und Dr. Tanja Hacker. Ihr Ziel war von Anfang an, eine Business Community zu schaffen, bei der nicht die Zahl der Kontakte zählt, sondern deren Qualität. Die Mitglieder sollen nicht einfach Visitenkarten austauschen, sondern offen über Erfahrungen sprechen, voneinander lernen und gemeinsam neue Ideen und Projekte entwickeln.

REGIONAL VERANKERT, INTERNATIONAL VERNETZT

Der PLC ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit regionalen Chaptern vertreten und baut sein internationales Netzwerk weiter aus. Mitglieder begegnen sich bei Veranstaltungen vor Ort und knüpfen zugleich Kontakte über Länder- und Branchengrenzen hinweg. So verbindet der Club regionale Nähe mit den Möglichkeiten einer internationalen Business Community. Das Angebot gliedert sich in fünf Bereiche: Business Network, Premium Events, Leaders Learning, Marketplace und Media. Gemeinsam schaffen diese Bereiche Raum für neue Impulse, wertvollen Wissenstransfer und Begegnungen, aus denen konkrete Geschäftsmöglichkeiten entstehen können.

Dafür bietet der PLC verschiedene Veranstaltungsformate an: Bei den Executive Summits diskutieren Führungskräfte und Fachleute aktuelle Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft. Leaders Insights geben Einblicke in Unternehmen, Standorte und unternehmerische Erfahrungen. Business & Friends verbindet fachlichen Austausch mit einem persönlicheren Rahmen. Dabei spielt die Clubkultur eine wesentliche Rolle. Dr. Tanja Hacker betont: «Uns ist sehr wichtig, dass wir uns stets auf Augenhöhe begegnen und einander duzen.» Diese diekte Ansprache erleichtert es, nicht nur über Erfolge, sondern auch über Herausforderungen und persönliche Erfahrungen zu sprechen.

MATCHMAKING IM PLC: PASSENDE KONTAKTE GEZIELT ZUSAMMENBRINGEN

Der Premium Leaders Club setzt beim Netzwerken nicht allein auf zufällige Begegnungen. Über Veranstaltungen, regionale Chapter und die digitale Community entstehen gezielte Verbindungen zwischen Mitgliedern mit ähnlichen Interessen oder sich ergänzenden Kompetenzen. Wer beispielsweise einen fachlichen Ansprechpartner, einen Sparringspartner oder Unterstützung für ein neues Projekt sucht, kann innerhalb des Netzwerks passende Kontakte finden. So wird aus einem ersten Kennenlernen im besten Fall ein wertvoller Austausch oder eine konkrete Zusammenarbeit. Alexander Schungl bringt diesen Ansatz auf den Punkt: «Bei uns im Club ist das Matchmaking zwischen Entscheidern zum Beispiel fester Bestandteil!» Gutes Matchmaking lässt sich nicht nach einem festen Schema planen. Es beginnt mit aufmerksamem Zuhören und einem Gespür dafür, welche Menschen, Ideen und Kompetenzen zusammenpassen. Dabei muss nicht jedes Gespräch sofort zu einem Geschäft führen. Manchmal ist es eine Empfehlung oder ein neuer, aus dem später eine langfristige Zusammenarbeit entsteht.

GEMEINSAM MEHR ERREICHEN

Am Ende sind es die Menschen, die ein Netzwerk wertvoll machen. Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Ideen und Fähigkeiten, die sich offen austauschen, voneinander lernen und einander weiterhelfen. Genau dafür schafft der Premium Leaders Club Raum: bei hochwertigen Events in den regionalen Chaptern und über digitale sowie internationale Kontakte. Denn manchmal braucht es nur das richtige Gespräch zur richtigen Zeit, damit aus einer Begegnung eine Idee und aus einer Idee eine erfolgreiche Zusammenarbeit wird.

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-MEGAZIN

EIN ABEND, BEI DEM JEDER EINSATZ ZÄHLT Networking, Genuss und Spielvergnügen für einen guten Zweck

Ein besonderer Ort für einen besonderen Abend.

Für den richtigen Groove wird die Basler Sängerin Anissa Damali sorgen.

Casino Charity Night in der blindekuh: KATAPULS und der PREMIUM LEADERS CLUB bringenMenschen zusammen – und machen aus Networking, Genuss und Unterhaltung einen Abend für einen guten Zweck.

Die Idee trägt die Handschrift von Lorenz Beyeler. Der Vizepräsident und Projektleiter von KATAPULS hat einmal mehr zwei Dinge miteinander verbunden, die auf den ersten Blick unterschiedlichen Welten angehören: Business-Networking und soziales Engagement. Dazu kommen Casino-Atmosphäre, Kulinarik, Livemusik, Kunst und eine Location, die in Basel ohnehin für einen besonderen Perspektivenwechsel steht.

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s gibt Veranstaltungen, bei denen man vor allem dabei ist. Und es gibt Abende, bei denen aus dem Dabeisein etwas entsteht. Die Casino Charity Night vom 20. November 2026 in der Halle 7 der blindekuh Basel wird genau so ein Abend sein.

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MENSCHEN TREFFEN MENSCHEN – UND GEMEINSAM BEWEGT MAN ETWAS.

Am Freitag, 20. November 2026, ab 18.30 Uhr verwandelt sich die Halle 7 an der Dornacherstrasse 192 in Basel in einen Ort zwischen Casino, Dinner, Konzertsaal, Auktionshaus und Begegnungszone. Vergnügen an den Spieltischen gehört ebenso zum Programm wie eine Rätsel-Mission, Tombola, Auktion, Live-Unterhaltung und kulinarische Höhepunkte. Gespielt wird mit Charity-Chips – jeder Einsatz soll damit sowohl für Nervenkitzel als auch für einen guten Zweck stehen.


-MEGAZIN Dieser Abend ist nicht nur für eingefleischte Netzwerker oder Mitglieder eines Business-Clubs gedacht. Willkommen sind alle, die Lust auf einen aussergewöhnlichen Abend haben und dabei gleichzeitig eine gute Sache unterstützen möchten.

KATAPULS: NETZWERKEN DARF AUCH SPASS MACHEN

Der Name ist dabei durchaus Programm: KATAPULS verbindet den Gedanken von Katalysator und Katapult – Dynamik, Fortschritt und Antrieb – mit dem Puls, also Leben, Entwicklung und neuen Impulsen. Die drei Begriffe unter dem Logo bringen es auf den Punkt: Netzwerk – Impulse – Events. Denn gutes Networking entsteht selten dann, wenn jemand sagt: «Jetzt netzwerken wir.» Es entsteht beim gemeinsamen Erlebnis. Beim Gespräch an der Bar. Beim Lachen am Spieltisch. Wenn man gemeinsam vor einer Rätselaufgabe steht. Wenn ein Unternehmer neben einer Künstlerin sitzt, jemand einen Bekannten mitbringt und dieser wiederum jemanden trifft, den er sonst wahrscheinlich nie kennengelernt hätte. Das eigentliche Netzwerk eines solchen Abends lässt sich vorher nicht planen. Genau das macht seinen Reiz aus. KATAPULS hat bereits in der Vergangenheit die Verbindung zur blindekuh gepflegt. So gehörte etwa ein Besuch anlässlich von 20 Jahren blindekuh Basel 2025 zum Veranstaltungsprogramm des Netzwerks. Die Casino Charity Night führt diese Verbindung nun auf eine neue Ebene.

BLINDEKUH: WO DER PERSPEKTIVEN­ WECHSEL ZUM KONZEPT GEHÖRT

Kaum eine Location könnte besser zu einem Abend passen, bei dem Begegnungen und gesellschaftliches Engagement zusammengehören. Die blindekuh ist weit mehr als ein aussergewöhnliches Restaurant. Hinter ihr steht eine gemeinnützige Stiftung, die 1998 gegründet wurde. Ihre Aufgabe ist es, den Dialog zwischen sehenden und nichtsehenden Menschen zu fördern und Arbeitsplätze für blinde und sehbehinderte Menschen zu schaffen. 1999 eröffnete in Zürich das weltweit erste Dunkelrestaurant; seit 2005 ist die blindekuh auch in Basel zuhause. Das Prinzip kennt heute fast jeder – und trotzdem bleibt das Erlebnis aussergewöhnlich: essen in völliger Dunkelheit. Sehen fällt weg. Plötzlich werden Geräusche wichtiger, Geschmäcker intensiver, Gespräche unmittelbarer und alltägliche Handgriffe zu etwas, worüber man nachdenkt.

Blinde und sehbehinderte Mitarbeitende führen die Gäste durch diese Welt. Damit dreht sich für einige Stunden auch eine vermeintlich selbstverständliche Rollenverteilung um: Diejenigen, die im Alltag häufig Unterstützung erfahren, werden hier zu den sicheren Begleitern der Sehenden. Genau dieser Perspektivenwechsel gehört zur Mission der Stiftung: Barrieren abbauen, Verständnis fördern und Begegnungen zwischen sehenden und nichtsehenden Menschen ermöglichen. Und vielleicht ist es gerade deshalb so passend, dass die Charity Night nicht einfach nur ein klassisches Benefiz-Dinner wird.

SPIELEN, OHNE DASS JEMAND VERLIEREN MUSS

Casino und Charity – darf man das miteinander verbinden? Gerade darin liegt der spielerische Gedanke des Abends. Vergnügen an Spieltischen werden damit zum gemeinsamen Erlebnis und liefern Gesprächsstoff, Spannung und vielleicht ein bisschen gesunden Ehrgeiz. Daneben wartet eine Rätsel-Mission, bei der andere Fähigkeiten gefragt sind. Eine Tombola verbindet Glück mit attraktiven Preisen. Und bei der Auktion mit Werken bekannter Künstler kann das Mitbieten durchaus ernst werden. Durch den Abend und die Auktion führt Stefan Müller, Event­ koordinator der Halle 7 bei der blindekuh, freier Moderator und unter anderem aus SAT.1 beziehungsweise dem Beef Club bekannt. Man beschreibt ihn zudem als einen der besten Ringsprecher Europas. Für die musikalischen und emotionalen Momente sorgen unter anderem die Blindsingers, ergänzt durch Livemusik und weitere Programmpunkte. Der Blindenchor ist eng mit der blindekuh verbunden und war beispielsweise auch beim 20-Jahr-Jubiläum der Basler Institution zu erleben.

UND DANN WÄRE DA NOCH DAS ESSEN …

Eine Charity Night in der blindekuh wäre kaum vollständig, wenn die Kulinarik nur Nebensache wäre. Für diesen Abend arbeiten die Küchenteams der blindekuh Basel und Zürich zusammen. Los geht es mit einem Apéro und raffinierten Häppchen, anschliessend folgt ein Dinner am Tisch. Den Abschluss bildet ein Dessertbuffet. Auch bei den Getränken darf es etwas besonderer werden: Der Abend beginnt mit einem Glas Sekt; dazu kommen Cocktailbar, Wein, Bierspezialitäten von UnserBier und ein eigens für den Anlass kreierter Signature-Drink. Und wer zwischendurch bereit ist, seine Komfortzone tatsächlich zu verlassen, kann im Dunkelrestaurant seine Wahrnehmung auf die Probe stellen. Dort wird aus dem viel verwendeten Begriff «Perspektivenwechsel» plötzlich etwas sehr Konkretes.

WARUM DIESE VERBINDUNG FUNKTIONIERT – NETZWERK TRIFFT WIRKUNG

KATAPULS und blindekuh haben mehr gemeinsam, als es zunächst scheint. KATAPULS bringt Menschen zusammen. Unterschiedliche Branchen, Erfahrungen und Persönlichkeiten treffen aufeinander. Daraus sollen Beziehungen, Ideen und im besten Fall neue Projekte entstehen. Die blindekuh bringt ebenfalls Menschen zusammen. Allerdings aus einer anderen Perspektive. Sie schafft Begegnungen zwischen Sehenden und Menschen mit Sehbehinderung und zeigt, dass Inklusion nicht abstrakt sein muss, sondern erlebt werden kann. Bei beiden geht es also um Verbindung. Und genau daraus entsteht die Idee hinter diesem Abend: Networking bekommt einen zusätzlichen Sinn, wenn aus der Begegnung auch gesellschaftlicher

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-MEGAZIN Mehrwert entsteht. Eine Charity-Veranstaltung muss deshalb weder steif noch von langen Reden geprägt sein. Helfen und Feiern schliessen sich nicht aus. Im Gegenteil: Wenn Menschen gerne kommen, länger bleiben, Freunde mitbringen und mit anderen ins Gespräch kommen, entsteht jene Dynamik, die einen guten Zweck erst richtig sichtbar machen kann. Vielleicht ist das auch eine typische Beyeler-Idee: Nicht einfach sagen, dass Netzwerken wichtig ist – sondern einen Anlass schaffen, bei dem es beinahe automatisch passiert.

WER SOLL KOMMEN?

Natürlich trifft man an einem KATAPULS-­ Anlass Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte und Menschen aus dem regionalen Wirtschaftsleben. Aber die Casino Charity Night soll darüber hinausgehen. Sie richtet sich an Freundeskreise genauso wie an Geschäftspartner, an Paare, Teams, Unternehmerinnen, Kulturinteressierte, Genussmenschen und

Neugierige. An Menschen, die die blindekuh längst kennen – und an jene, die noch nie dort waren. Vielleicht ist genau das die schönste Form eines Netzwerks: wenn man vorher noch nicht weiss, wen man an diesem Abend kennenlernen wird. Für CHF 140.– gibt es deshalb nicht einfach ein Dinner und ein Unterhaltungsprogramm. Es gibt einen ganzen Abend voller Möglichkeiten: spielen, bieten, rätseln, essen, zuhören, lachen, andere Menschen kennenlernen – und mit der eigenen Teilnahme einen Charity-Gedanken unterstützen. Am 20. November 2026 ab 18.30 Uhr heisst es in der Halle 7 deshalb: Platz nehmen. Mitspielen. Menschen kennenlernen. Gutes tun. Manchmal ist der beste Gewinn eine Begegnung, die ohne diesen Abend nie stattgefunden hätte.

CASINO CHARITY NIGHT

• Freitag, 20. November 2026 | ab 18.30 Uhr • Ort: blindekuh / Halle 7, Dornacherstrasse 192, 4053 Basel • Preis: CHF 140.– pro Person • Im Preis enthalten sind Casino-Chips, Apéro, Dinner und Getränke am Tisch. Weitere individuelle Getränke werden separat verrechnet. Wer nach dem offiziellen Programm noch nicht nach Hause möchte, kann den Abend an der AfterMidnight-Bar bis ungefähr 02.00 Uhr ausklingen lassen.

// PREMIUM-LEADERS.CLUB

CASINO CHARITY NIGHT Halle 7 Basel

20. November 2026

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Wo Genuss, Begegnung und starke Partnerschaften zusammenkommen

© rhypark Eventlocation

SOMMERNACHTSTRAUM 2027

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Am 20. August 2027 verwandelt sich der Rhypark in Basel in die Kulisse für einen ausser­ gewöhnlichen Sommerabend. Der Sommernachtstraum 2027 verbindet Genuss, Musik, Kunst und Kultur mit Begegnungen in einem exklusiven und stil­ vollen Rahmen.

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m Mittelpunkt steht ein Erlebnis, das weit über einen klassischen Event hinausgeht: Menschen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Genusswelt kommen zusammen, pflegen bestehende Beziehungen, knüpfen neue Kontakte und geniessen gemeinsam einen besonderen Abend direkt am Rhein.

WERDEN SIE TEIL DES SOMMERNACHTSTRAUMS

Ein Anlass dieser Dimension lebt von starken Partnern. Als Sponsor präsentieren Sie Ihr Unternehmen in einem hochwertigen Umfeld und verbinden Ihre Marke mit Genuss, Lebensfreude, Begegnung und unternehmerischem Netzwerk. Dabei geht es um mehr als reine Logopräsenz: Eine Partnerschaft bietet die Möglichkeit, sichtbar zu werden, Beziehungen zu vertiefen und neue Kontakte aufzubauen.

IHRE VORTEILE ALS PARTNER

• Exklusive Präsenz Positionieren Sie Ihr Unternehmen in einem stilvollen und emotionalen Umfeld und werden Sie Teil eines besonderen Erlebnisses. • Direkte Begegnungen Nutzen Sie den Sommernachtstraum für den persönlichen Austausch mit Kunden, Geschäftspartnern und interessanten Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Netzwerken.

// SOMMERNACHTSTRAUM-BASEL.CH

MEHR ALS EIN FEST FÜR DIE SINNE

Über 15 Genussstände mit ausgewählten Spitzenköchen, erstklassigem Street Food Deluxe, musikalischen Highlights sowie Kunst und Kultur schaffen ein vielseitiges Erlebnis in einzigartigem Ambiente. Der Sommernachtstraum bietet damit den idealen Rahmen, um mit Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitenden oder persönlichen Netzwerken einen besonderen Abend zu verbringen - sei es als Dankeschön für das eigene Erfolgsteam, zur Pflege wichtiger Kundenbeziehungen oder als Treffpunkt mit Geschäftspartnern und Freunden.

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©LupusMedia

NACHHALTIGKEIT UND FAIRNESS IM FOKUS

ORCA Services AG setzt auf Transparenz, Compliance & Swissness

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• Entwicklung: Basierend auf dem Konzept realisiert ORCA sowohl die Bedienoberflächen als auch die vollständige Funktionalität. • Betrieb: ORCA übernimmt den vollständigen Betrieb der Neuentwicklung, sodass Kunden weder Infrastruktur noch Installationen benötigen. • Wartung: Ein integrierter Wartungsprozess steuert alle Wartungsaktivitäten transparent und nachvollziehbar, um die Sicherheit und Qualität der Software während des gesamten Lebenszyklus zu gewährleisten. • Support: Nach erfolgreicher Inbetriebnahme und fundierter Schulung steht ORCA den Kunden weiterhin zur Seite und gewährleistet kontinuierlichen Support in allen relevanten Bereichen.

SOFTWARE.AS UNIQUE AS YOU.

Die ORCA Services AG, gegründet im Jahr 2005 von Rolf Gerber, hat sich als zuverlässiger IT-Softwarepartner etabliert, der Unternehmen mit bedürfnisorientierten digitalen Lösungen unterstützt. Im Juni 2026 übergab Rolf Gerber die operative Leitung an Nicole-Britta Buser, die das Unternehmen als Geschäftsführerin leitet.

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on der ersten Idee bis zum langfristigen Betrieb begleitet ORCA Unternehmen über den gesamten Application-LifeCycle hinweg. Dabei verbindet ORCA fachliche Expertise, agile Projektmethoden und technologische Kompetenz  – für Lösungen, die effizient, produktiv und nutzerfreundlich sind: • Consulting: Fachexperten erfassen gemeinsam mit den Kunden sämtliche Anforderungen an die Applikationen und der zugehörigen Prozesse. Anschliessend wird ein Konzept entwickelt, das auf Effizienz, Produktivität und Nutzerfreundlichkeit ausgerichtet ist und einen deutlichen Mehrwert für die Unternehmen schafft. • Projektleitung: Über den gesamten Application-Life-Cycle hinweg übernimmt ORCA die Projektleitung, bleibt in engem Kontakt mit den Kunden und steuert die Umsetzung kontinuierlich. Die agilen Methoden ermöglichen eine effiziente und zügige Projektrealisierung.

Die ORCA Services AG in Pratteln entwickelt massgeschneiderte Software­ lösungen, die im Hintergrund agieren und von vielen Menschen täglich genutzt werden.

ORCA STEHT FÜR SWISSNESS – IHRE DATEN = IHR KAPITAL

Mit ORCA gewinnen Unternehmen Transparenz, Kontrolle und Compliance: Alle Daten bleiben unter souveräner Aufsicht in der Schweiz, während Datenschutz, Datensicherheit und lückenlose Nachverfolgbarkeit zu messbaren Wettbewerbsvorteilen werden.

KUNDENORIENTIERUNG UND ENGAGEMENT

ORCA legt grossen Wert auf faire und langfristige Zusammenarbeit. Transparent in der Kommunikation, verantwortungsvoll in der Entwicklung und nah am Kunden.

STANDORT UND KONTAKT

Die zentral gelegene ORCA Services AG an der Bahnhofstrasse 11 in 4133 Pratteln erreichen Sie unter +41 61 205 80 80 oder info@orca.ch.


-MEGAZIN Nachhaltigkeit und Ethik sind zentrale The«Mit Nicole Buser haben wir die men. Wie setzt ORCA das um? Das geschieht in drei Bereichen: enerideale Besetzung gefunden, um die gieeffiziente Lösungen, einen verantwortungsvollen Umgang mit Daten sowie die ORCA Services AG mit neuen Speicherung in zertifizierten Schweizer ReImpulsen, aber im Sinne unserer chenzentren. Die Sicherheit und der Schutz Daten unserer Kunden stehen für uns an vertrauten Identität weiterzuführen.» der zentraler Stelle.

WIR SPRECHEN MIT NICOLE-BRITTA BUSER ÜBER DIE ZUKUNFTSGESTALTUNG BEI ORCA

Seit Juni 2026 leitet Nicole-Britta Buser das Unternehmen und bringt frische Ideen und Perspektiven in die bewährte Struktur. Im Gespräch teilt sie ihre Ansichten über Führungsverantwortung, technologische Herausforderungen und die Zukunft von ORCA. Nicole, was hat Sie motiviert, die Führung bei ORCA zu übernehmen? Nicole-Britta Buser : Die Chance, ein Unternehmen mit einer soliden Basis und einer klaren Vision in die Zukunft zu führen, hat mich gereizt. ORCA hat eine beeindruckende Geschichte und ich sehe grosses Potenzial für weiteres Wachstum und Innovationen. Es ist eine spannende Herausforderung, das Erbe von Rolf Gerber weiterzuführen und gleichzeitig neue Impulse zu setzen. Wie gestalten Sie die Zusammenarbeit mit Rolf Gerber? Die Rollen sind klar verteilt. Ich bin für das strategische und operative Geschäft verantwortlich, während Rolf mir beratend zur Seite steht. Unser gemeinsames Ziel ist es, die angestrebten Ziele zu erreichen und eine positive Unternehmenskultur zu fördern. Der Übergabeprozess ist ein dynamischer Austausch, der sowohl Zeit als auch Vertrauen erfordert. Was ist Ihnen in Ihrer Führungsphilosophie wichtig? Ich setze auf ein modernes Management, das Agilität und Eigenverantwortung fördert. Es ist entscheidend, ein Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeitende selbstständig handeln können, während sie auf gemeinsame Ziele hinarbeiten. Effektive Kommunikation und Zusammenarbeit sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. Wie oft sagen Sie «Nein», wenn Kunden nach KI-Lösungen fragen? Ehrlich gesagt, kommt das häufig vor. KI ist ein Werkzeug, das in den richtigen Kontext gesetzt werden muss. Wenn Kunden mit grundlegenden Herausforderungen zu uns kommen, ist es unsere Aufgabe, diese zuerst zu analysieren, bevor wir KI als Lösung in Betracht ziehen.

Wo sieht sich ORCA in fünf Jahren? Wir wollen weiterwachsen, jedoch nicht um jeden Preis. Unser Fokus liegt auf der Stärkung massgeschneiderter Lösungen und der Entwicklung eigener Produkte. Gleichzeitig möchten wir unsere Position als verlässlicher Partner weiter ausbauen und unsere Kunden mit Innovation und Qualität überzeugen. … und was passiert, wenn Ihre Software ausfällt? Ausfälle sind zum Glück sehr selten, aber wenn sie auftreten, zählt die schnelle Reaktion. Unsere Entwicklungsteams, die die Software erstellt haben, sind auch für den Betrieb verantwortlich. Das sorgt für Zufriedenheit und Vertrauen.

// ORCA.CH NICOLE-BRITTA BUSER

hat einen praxisstarken Hintergrund. Sie hat in verschiedenen Führungspositionen gearbeitet, in denen sie Teams erfolgreich motivierte und komplexe Projekte leitete. Durch ihre fundierte Einarbeitung, ausgeprägte Kundennähe und ein feines Gespür für zukunftsfähige Prozesse verbindet sie Kontinuität auf einem gewachsenen Fundament mit frischen Impulsen für die digitale Transformation. Ihre Fähigkeit, Netzwerke zu schaffen und Menschen zusammenzubringen, ist ein zentrales Element ihres Führungsstils. Privat findet sie mit Ihrer Familie und ihrem Hund Josy in der Natur Ruhe und Klarheit, um ihre Entscheidungen nachhaltig zu gestalten. ©LupusMedia

Rolf Gerber, Gründer und Verwaltungsrat

Wie begegnen Sie dem Fachkräftemangel in der IT? Wir müssen nicht nur ausbilden, sondern auch eine attraktive Arbeitsumgebung schaffen. Spannende Projekte, offene Kommunikation und flexible Arbeitsmodelle sind entscheidend, um Talente langfristig zu halten und zu motivieren.

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VERTRAUEN GIBT MENSCHEN RAUM ZU WACHSEN

Katharina Döring, Geschäftsführerin von Party.Rent und TopEvents.Rent, über Vertrauen, Verantwortung und die Entwicklung junger Talente

Karriere sollte nicht vom Alter abhängen, sondern davon, ob Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Unternehmen, die Potenzial früh erkennen und Vertrauen schenken, schaffen Entwicklung – für ihre Mitarbeitenden und für sich selbst.

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Verantwortung beginnt mit Vertrauen» – dieser Gedanke begleitet mich seit Beginn meiner beruflichen Laufbahn. Mit 25 Jahren durfte ich meinen ersten Standort aufbauen. Sechs Jahre später begleitete ich unseren ersten Unternehmenskauf. Heute verantworte ich die beiden schweizer Standorte in Birsfelden und Rüdtligen-Alchenflüh gemeinsam mit 100 Mitarbeitenden. Rückblickend war nicht ein einzelner Karriereschritt entscheidend. Entscheidend war das Vertrauen, das mir Menschen früh entgegengebracht haben. Sie haben mir Verantwortung übertragen, bevor mein Lebenslauf jede Aufgabe bereits abgedeckt hatte. Genau diese Erfahrung prägt heute meinen Führungsstil.

POTENZIAL IST KEINE FRAGE DES ALTERS

Unternehmen können es sich immer weniger leisten, ausschliesslich auf Dienstjahre und klassische Karrierewege zu schauen. Entscheidend ist, ob jemand Leistung zeigt, Verantwortung übernimmt und bereit ist, sich weiterzuentwickeln. Ein Beispiel dafür erlebe ich in unserem eigenen Team. Eva Hermann übernahm bereits mit 25 Jahren die Vertriebsleitung. Nicht, weil sie die meiste Berufserfahrung hatte, sondern weil

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sie Leistung zeigte, Eigeninitiative bewies und Menschen mitnehmen konnte. Heute ist sie zusätzlich stellvertretende Standortleiterin und trägt wesentlich zur Weiterentwicklung unseres Geschäfts bei. Solche Entwicklungen entstehen dort, wo Menschen die Chance erhalten, den nächsten Schritt zu machen.

HALTUNG LÄSST SICH NICHT EINFACH LERNEN

Unser Standort in Basel ist mit einem Durchschnittsalter von 32 Jahren bewusst jung aufgestellt. Wir suchen keine perfekten Lebensläufe. Für uns zählen Neugier, Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und der Wille, Dinge besser zu machen. Fachwissen lässt sich aufbauen. Haltung und Gestaltungswille sind deutlich schwieriger zu vermitteln. Auch Maria Benekendorff steht für diese Haltung. Sie


-MEGAZIN vertritt unser Unternehmen auf zahlreichen Veranstaltungen, baut Netzwerke auf und engagiert sich über ihre eigentliche Funktion hinaus. Seit April bringt sie sich zudem ehrenamtlich im Vorstand des Business-Netzwerks Katapuls ein. Für mich zeigt sich daran, dass Entwicklung nicht nur über Titel oder Hierarchiestufen stattfindet. Sie entsteht auch dann, wenn Menschen Verantwortung ausserhalb ihres unmittelbaren Aufgabenbereichs übernehmen und neue Perspektiven ins Unternehmen zurückbringen.

VERTRAUEN IST EINE INVESTITION

Unternehmen investieren heute selbstverständlich in Digitalisierung, neue Technologien und Innovationen. Mindestens ebenso wichtig ist jedoch eine Investition, über die seltener gesprochen wird: Vertrauen. Denn auch die beste Technologie entfaltet ihren Wert erst dann, wenn Menschen den Mut haben, Ideen einzubringen, Bestehendes zu hinterfragen und Entscheidungen zu treffen. Führung bedeutet für mich deshalb nicht, auf jede Frage selbst die richtige Antwort kennen zu müssen. Es geht vielmehr darum, klare Ziele und Erwartungen zu formulieren und gleichzeitig genügend Freiraum zu geben. Wer Verantwortung übernehmen soll, muss sie auch tatsächlich erleben dürfen.

VORBILDER UND MENTOREN

Auf meinem eigenen Weg haben Vorbilder und Mentoren eine entscheidende Rolle gespielt. Menschen, die an mich geglaubt haben, bevor ich auf jede Frage eine Antwort hatte. Ebenso prägend waren Rückschläge. Sie haben mich gezwungen, Entscheidungen zu hinterfragen, resilient zu bleiben und an Herausforderungen zu wachsen. Deshalb erwarte ich auch von Mitarbeitenden nicht, dass jede Entscheidung auf Anhieb perfekt ist. Entscheidend

ist, Verantwortung für Ergebnisse zu übernehmen, aus Erfahrungen zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

VIELLEICHT FEHLT NICHT POTENZIAL, SONDERN ZUTRAUEN

Wir sprechen häufig über Fachkräftemangel. Gleichzeitig lohnt sich ein genauer Blick auf die Menschen, die bereits im Unternehmen arbeiten. Wer könnte mehr Verantwortung übernehmen? Welche Talente werden noch nicht ausreichend gesehen? Und wer wartet vielleicht weniger auf eine Beförderung als auf das Signal: Wir trauen dir den nächsten Schritt zu. Potenzial gibt es häufig bereits. Die entscheidende Frage ist, ob Unternehmen bereit sind, es früh genug zu erkennen. Die wichtigste Aufgabe von Führung ist heute nicht, die klügste Person im Raum zu sein. Sie besteht darin, ein Umfeld zu schaffen, in dem andere wachsen und Verantwortung übernehmen können.

ÜBER PARTY.RENT UND TOPEVENTS.RENT

Die beiden Standorte sind Teil der Rent.Group, einem international tätigen Anbieter von Eventequipment und Ausstattungs­ lösungen für Veranstaltungen. Die Schweizer Gesellschaft betreut Kunden aus der Event-, Hospitality- und Veranstaltungsbranche. ‣ Sitz: Rüdtligen-Alchenflüh bei Bern www.topevents.rent/de ‣ Sitz: Birsfelden www.party.rent/ch-de ‣ Branche: Eventausstattung und Eventdienstleistungen ‣ Geschäftsführung: Katharina Döring ‣ Grösste Auswahl: 4 500+ Produktkategorien, über sechs Millionen Artikel

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Tatjana Michaelis über zwei Welten, ein Handwerk und ungelöste Kosten

WARUM UNGELÖSTE KONFLIKTE CHEFSACHE SIND

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© Justin Bockey

«100 Herausforderungen der Trennung», Gold Verlag, September 2026.

Tatjana Michaelis wird gerufen, wenn es ernst wird: von Menschen in Trennung und Unternehmen mit festgefahrenen Konflikten. Über zwei Welten, ein Handwerk – und Kosten, die niemand verbucht.

M Die Co-Autorinnen Jacqueline Steiner (links) und Tatjana Michaelis (rechts) sind Trennungsberaterinnen und haben gemeinsam «100 Herausforderungen der Trennung» verfasst.

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anche Menschen ruft man, wenn gefeiert wird. Tatjana Michaelis ruft man, wenn etwas auf dem Spiel steht. Als Gründerin von MESOLVIS begleitet sie Menschen und Organisationen dort, wo es unübersichtlich, emotional und teuer wird. Und wo herkömmliche Wege oft nicht mehr weiterführen: bei schwelenden Konflikten. Innerhalb des Netzwerks KATAPULS engagiert sie sich die Diplom-­Betriebswirtin, Mediatorin und Trennungsberaterin als Vorstandsmitglied. «An KATAPULS reizt mich die Dynamik: flexibel, marktnah und offen für neue Wege. Und wie in meiner Arbeit als Mediatorin geht es am Ende darum, Lösungen zu finden, von denen alle profitieren», sagt Michaelis.


-MEGAZIN Neu übernimmt die 49-Jährige nun eine Aufgabe, die gut zu ihrer Rolle als Brückenbauerin passt: Sie ist Chaptervorstand Nordwestschweiz im Premium Leaders Club, dem Businessnetzwerk im DACH-Raum. «Ich verbringe meine Tage damit, Menschen und Organisationen wieder ins Gespräch zu bringen. Als Chaptervorstand im Premium Leaders Club darf ich dasselbe im schönsten Sinne tun: Persönlichkeiten verbinden, Vertrauen stiften und gemeinsam mehr erreichen, als es allein je möglich wäre», so Michaelis.

ZWEI WELTEN, EIN HANDWERK

Michaelis arbeitet in zwei Bereichen, die auf den ersten Blick weit auseinanderliegen: private Trennungen und betriebliche Konflikte. Sie selbst spricht von ihren «zwei Herzen». In beiden Fällen braucht es dieselben Fähigkeiten: Menschen in einer Ausnahmesituationen Halt und Klarheit zu geben, wenn Emotionen die Sicht verstellen. Für den privaten Bereich hat Tatjana Michaelis diese Erfahrung zusammen mit Jacqueline Steiner, die ebenfalls als Trennungsberaterin arbeitet, in ein Buch übersetzt. Im September 2026 erscheint im Gold Verlag «100 Herausforderungen der Trennung. Was du klären solltest, bevor andere für dich bestimmen». Der Untertitel bringt ihr Anliegen auf den Punkt: «Wer bei einer Trennung nicht selbst klärt, was ihm wichtig ist, überlässt die Antworten anderen: Anwälten, Gerichten, dem Umfeld», betont Michaelis.

DER BLINDE FLECK IN DER BILANZ

© Justin Bockey

Den grösseren Teil ihrer Arbeit widmet Tatjana Michaelis heute Konflikten in Unternehmen – und damit auch einem Thema, das in bei kaum einer Geschäftsleitung offen auf dem Tisch liegt: den Konfliktkosten. Gemeint sind nicht die sichtbaren Kosten eines Rechtsstreits, sondern die stillen: Reibungsverluste, verschleppte Projekte, innere Kündigung, Fehlzeiten, Fluktuation.

Auf der Bühne: Michaelis holt Konfliktkosten aus der Tabuzone.

«In keiner Bilanz steht eine Zeile für Konflikte. Bezahlt werden sie trotzdem: in Zeit, Energie und in guten Leuten, die irgendwann leise gehen», sagt Michaelis. Genau diese verborgenen Kosten sichtbar zu machen, ist ihr Ansatz. Aus ihrer Forschung hat sie ein Vorgehen entwickelt, mit dem sich Konfliktkosten benennen und gezielt senken lassen. Ihre Masterarbeit mündete in einen praxisnahen Leitfaden für Unternehmen und Organisationsentwicklung. Wenn in Unternehmen jemand als «schwierige Person» gilt, weist das der Expertin zufolge oft auf unklare Strukturen, Rollen oder Anreize hin: «Setzen wir hier an, lassen sich nicht nur alle sichtbaren Probleme bearbeiten, sondern auch deren Ursachen an der Wurzel packen», erklärt sie. Diese Haltung prägt Michaelis’ Arbeit in der Beratung, in Mediationen und in Vorträgen: «Mein Ziel ist es, das Thema Konflikte und ihre Kosten aus der Tabuzone zu holen.» Man ruft sie selten, wenn alles gut läuft. Man ruft sie, wenn eine Beziehung auf dem Spiel steht, privat wie beruflich. Genau da beginnt Tatjana Michaelis' Arbeit.

WAS EIN KONFLIKT WIRKLICH KOSTET: EINE MODELLRECHNUNG

Wie teuer ungelöste Konflikte werden, zeigt eine Beispielrechnung. Grundlage ist ein typisches Schweizer Software- und Dienstleistungs-KMU, nennen wir es NovaCode AG, mit 100 Mitarbeitenden. Gerechnet wird bewusst konservativ und nach den Kostenkategorien der KPMGKonfliktkostenstudie. Allein aus konfliktbedingter Fluktuation, Fehlzeiten, eingeschränkter Leistung trotz Anwesenheit und gebundener Führungszeit ergeben sich rund CHF 500'000 pro Jahr. Kosten, die in keiner Bilanz auftauchen. Wie lassen sie sich senken? Durch ein schlankes, hybrides System: intern ausgebildete Konfliktlotsende erkennen Spannungen früh und klären sie, bevor sie eskalieren, für festgefahrene Fälle kommt externe Mediation dazu. Der Aufbau kostet die NovaCode AG rund CHF 60'000. Senkt das System die Konfliktkosten auch nur um vorsichtige 30 Prozent, spart das Unternehmen rund CHF  150'000 im ersten Jahr. Das entspricht einem Return on Investment von rund 150 Prozent, schon im ersten Jahr. Selbst im pessimistischsten Szenario rechnet sich das System. Mein Fazit: Konfliktbearbeitung ist kein Kostenfaktor, sondern eine der rentabelsten Investitionen, die ein Unternehmen tätigen kann.

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BREDELLA

Ein neuer Ort zum Arbeiten, Wohnen und Freizeit

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irekt am Bahnhof Pratteln entsteht in den kommenden Jahren ein neues Stadtquartier. Auf dem heutigen Industrieareal finden künftig Wohnungen, Arbeitsplätze, Gewerbe, Gastronomie und Dienstleistungen ebenso Platz wie öffentliche und begrünte Räume. Bredella verändert damit nicht nur das heutige Areal, sondern ist Teil der Entwicklung rund um den Bahnhof und verbindet künftig verschiedene Bereiche von Pratteln miteinander.

DIREKT AM BAHNHOF – UND MITTEN IN DER REGION

Neue Bahnhofstrasse mit Blick auf den Bahnhofplatz Nord: Bushof, unterirdisches Veloparking und Park & Rail der SBB

Morgens aus dem Zug steigen und wenige Schritte später am Arbeitsplatz sein. Mittags im Quartier essen, einen Kaffee holen oder sich draussen mit Kolleginnen und Kollegen treffen. Während in den Büros gearbeitet wird, sind in den Erdgeschossen Geschäfte und Dienst­ leistungen geöffnet, wenige Stockwerke darüber sind Menschen zu Hause. So sieht der künftige Alltag im neuen Stadtquartier Bredella aus.

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Die Lage unmittelbar am Bahnhof gehört zu den prägenden Merkmalen von Bredella. Basel ist mit dem Zug in wenigen Minuten erreichbar, auch aus dem Baselbiet und dem Aargau bestehen direkte Verbindungen. Der nahe Autobahnanschluss ergänzt die Erschliessung. Rund um den Bahnhof entwickelt sich auch die Mobilität weiter: Die geplante Mobilitätsdrehscheibe verknüpft Bahn, Bus, Velo und Fussverkehr in optimaler Weise miteinander. Für einen Unternehmensstandort spielt neben der Erreichbarkeit zunehmend auch das direkte Umfeld eine Rolle. Wo gearbeitet wird, zählt längst nicht mehr nur der Arbeitsplatz selbst. Entscheidend ist auch, was während und nach dem Arbeitstag erreichbar ist – vom Mittagessen über Dienstleistungen und Einkaufsmöglichkeiten bis zu Orten für eine Pause oder ein Treffen.

RAUM FÜR UNTERSCHIEDLICHE NUTZUNGEN

In Bredella West sind rund 400 Arbeitsplätze vorgesehen. Geplant sind Flächen für unterschiedliche Unternehmen und Nutzungen, wobei den Erdgeschossen eine besondere Bedeutung zukommt. Hier finden unter anderem Gewerbe, Retail, Dienstleistungen, Fitness und Gastronomie Platz. Hinzu kommen weitere Büro- und Gewerbeflächen.


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DAS STADTQUARTIER ENTSTEHT AUCH ZWISCHEN DEN GEBÄUDEN

Neben Wohnungen und Arbeitsflächen prägen die öffentlichen Räume die Planung. Eine breite Promenade soll Bredella West vom Bahnhof her erschliessen. Begrünte Aussenräume und Plätze sind als Aufenthalts- und Begegnungsorte vorgesehen. Das heute industriell geprägte Areal wird damit schrittweise geöffnet und stärker mit seiner Umgebung verknüpft. Ein Teil der industriellen Geschichte bleibt dabei erhalten. Die bestehende Industriehalle wird weitergenutzt und bietet künftig unter anderem Raum für Gastronomie und Kultur. Damit bleibt ein sichtbares Element des bisherigen Areals bestehen und erhält gleichzeitig eine neue Funktion. Innenhof: Sozialer Treffpunkt und Begegnungsort für die Bewohnenden

Die verschiedenen Nutzungen werden dabei mit- und nebeneinander funktionieren und sich gegenseitig ergänzen. Publikumsorientierte Angebote in den Erdgeschossen treffen auf Arbeitsplätze, Wohnungen sowie Menschen, die das Quartier auf dem Weg zum Bahnhof oder zu anderen Zielen durchqueren. So verändert sich die Nutzung im Verlauf des Tages: morgens durch Pendlerinnen und Pendler, tagsüber durch Beschäftigte, Kundschaft und Bewohnende, abends durch Menschen, die essen gehen, einkaufen oder sich im Quartier treffen.

WOHNEN ALS TEIL DES STADTQUARTIERS

LINKS: Hallenplatz RECHTS: Tallbachplatz

Neben den Arbeitsplätzen sind in Bredella West rund 400 Wohnungen vorgesehen. Wohnen und Arbeiten rücken in Bredella räumlich nahe zusammen. In mehreren Gebäuden sind öffentlich zugängliche oder gewerbliche Nutzungen in den unteren Geschossen und Wohnungen darüber geplant. Für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner sind viele Ziele des täglichen Lebens in kurzer Distanz erreichbar. Bahnhof, Einkauf, Gastronomie, Dienstleistungen und Aussenräume werden innerhalb des Quartiers erschlossen, Naherholungszonen und das Rheinufer liegen in unmittelbarer Nähe. Damit nimmt die Planung auch Elemente der sogenannten 10-Minuten-Stadt auf: Viele Alltagswege können zu Fuss oder mit dem Velo zurückgelegt werden.

BREDELLA ALS VERBINDUNG

Die Öffnung des Areals schafft auch neue Wege durch Pratteln. Durch die Lage am Bahnhof liegt Bredella zwischen verschiedenen Arbeits-, Einkaufs- und Aufenthaltsorten – darunter Grüssen, die Zentrale, das Haus der Wirtschaft (HDW) und der Dorfkern. Mit der Entwicklung des Areals werden diese Bereiche stärker miteinander verbunden. Was zunächst nach Stadtplanung klingt, zeigt sich im Alltag ganz konkret: Eine Familie kommt vom Einkauf im Grüssen und trinkt auf dem Weg zum Bahnhof einen Kaffee in Bredella. Jemand, der in der Zentrale arbeitet, trifft sich nach Feierabend mit Freunden auf einem der Plätze. Ein Kongressteilnehmer aus dem Haus der Wirtschaft erledigt auf dem Heimweg noch einen Einkauf. Bredella richtet sich deshalb nicht ausschliesslich an Menschen, die künftig hier wohnen oder arbeiten. Das Quartier liegt auf bestehenden Wegen durch Pratteln und wird zu einem Ort, an dem man nicht nur vorbeikommt, sondern auch bleiben kann.

VOM INDUSTRIEAREAL ZUM STADTQUARTIER

Mit dem Baustart von Bredella West im Herbst 2026 beginnt die nächste Etappe der Entwicklung. In den kommenden Jahren entstehen schrittweise Wohnungen, Arbeitsplätze, Gewerbeflächen, öffentliche Räume und neue Angebote. Damit verändert sich ein Areal, das Pratteln über viele Jahre industriell geprägt hat. Seine Geschichte bleibt an einzelnen Orten sichtbar, gleichzeitig kommen neue Nutzungen hinzu. Die Lage am Bahnhof, die Mischung aus Wohnen und Arbeiten und die Verbindung zu bestehenden Teilen von Pratteln bilden dabei zentrale Elemente der Entwicklung. Für Unternehmen, die sich mit einem künftigen Standort in Bredella beschäftigen, geht es deshalb nicht allein um Büro- oder Gewerbeflächen. Sie werden Teil eines Stadtquartiers, das gleichzeitig Wohnort, Arbeitsort, Durchgangsort und Treffpunkt ist. Weitere Informationen zu Bredella sowie zu den geplanten Wohn- und Gewerbeflächen.

// BREDELLA.CH

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GUTE IDEEN BRAUCHEN KEIN ORGANIGRAMM Fünf Kreative – ein Netzwerk – keine Hierarchie

Das Kreativnetzwerk im Kreis: von links nach rechts Hanspeter Kersten, Chris Göttel, Seth Bates, Renate Bötschi und Uta Grütter.

Ein freies Basler Kreativnetzwerk. Viel Erfahrung – und keine Lust auf Hierarchien oder aufgeblasene Prozesse. Renate Bötschi, Chris Göttel, Hanspeter Kersten und Seth Bates verbinden Kommunikation, Gestaltung, KI und Film. Und wenn ein Projekt fotografische Kraft benötigt, holen sie gezielt Uta Grütter dazu.

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ein Druck – Genau deshalb wird’s spannend! Vielleicht beginnt gute Kreativität genau dort, wo man niemandem mehr etwas beweisen muss. Renate Bötschi, Chris Göttel, Hanspeter Kersten und Seth Bates haben genügend Kundenmeetings, Präsentationen, Produktionen und Deadlines erlebt, um zu wissen: Nicht alles, was wichtig aussieht, ist wichtig. Und nicht jede gute Idee braucht ein Organigramm. Keinen Pitch um jeden Preis gewinnen. Keine Hierarchie bedienen. Kein grosses Kreativtheater veranstalten, nur damit am Ende das Logo zwei Millimeter nach links gerückt wird.

RENATE BÖTSCHI: 30 JAHRE KOMMUNIKATION IM GEPÄCK

Bei Renate Bötschi steckt hinter dem Wort Erfahrung ziemlich viel Agenturleben. Rund drei Jahrzehnte prägte sie mit !NOW Communications die Basler Kommunikationslandschaft. Kampagnen, Markenführung, Verkaufsförderung, PR, Events, Corporate Publishing – für kleinere Unternehmen ebenso wie für grosse internationale Marken und Konzerne. Ihre Stärke liegt nicht darin, für jede Disziplin selbst die Lösung liefern zu wollen. Sondern darin, eine Aufgabe schnell zu verstehen, die richtigen Fragen zu stellen, die passenden Menschen zusammenzubringen und Projekte auf den Punkt umzusetzen.

CHRIS GÖTTEL: ERST IMPULS. DANN FORM.

Chris Göttel kennt die andere Seite des Agenturtisches genauso gut. Mehr als 27 Jahre war er Grafiker, Creative Director, Künstler und Mitinhaber einer Fullservice-Kommunikationsagentur. Heute arbeitet er bewusst frei. Art Direction, Brand Design, Grafik, Illustration und digitale Kommunikation gehören zu seinem Repertoire. Entscheidend ist für Göttel jedoch nicht das Medium. Entscheidend ist die Idee. Seine Arbeit als Künstler verändert dabei auch seinen Blick auf kommerzielle Kommunikation. Bilder dürfen irritieren. Gestaltung darf Haltung zeigen. Und Marken müssen nicht aussehen wie alle anderen, nur weil gerade alle denselben Trend entdeckt haben.

HANSPETER KERSTEN: VIEL ERFAHRUNG. NEUE WERKZEUGE.

Hanspeter Kersten hat schon mehrere technische Revolutionen der Gestaltung erlebt. Vom klassischen Grafikhandwerk über Desktop Publishing und Digitalisierung bis zur jüngsten Veränderung: Künstliche Intelligenz. Heute vermittelt er als Leiter von KIWorkshops, was diese neuen Werkzeuge für kreative und kommunikative Prozesse tatsächlich bedeuten. Nicht als Technikshow, sondern mit den entscheidenden Fragen: Wo macht KI unsere Arbeit besser? Wo schneller? Wo überraschender? Und wo produziert sie einfach effizient Mittelmass? Hanspeter Kersten bringt damit etwas ins Netzwerk, das gerade jetzt wertvoll ist: genug Erfahrung, um Neues neugierig auszuprobieren  – und genug Distanz, um nicht jedem Hype hinterherzulaufen.

SETH BATES: GESCHICHTEN IN BEWEGUNG

Mit Seth Bates kommt Bewegung ins Spiel. Sein Schwerpunkt liegt auf Film und Bewegtbild: Geschichten entwickeln, Menschen inszenieren, Atmosphäre schaffen, Inhalte so erzählen, dass sie nicht nach klassischem Unternehmensvideo aussehen. Denn Kommunikation spielt längst nicht mehr nur auf Papier oder einer Website. Marken brauchen Film, Social Content, Interviews, Porträts, Kampagnenclips und bewegte Geschichten. Bates denkt deshalb weniger in einzelnen schönen Bildern als in Abläufen.

UND WENN FOTOGRAFIE DEN UNTERSCHIED MACHEN SOLL?

Dann wird das Netzwerk mit Uta Grütter erweitert – einer erfahrenen Spezialistin, die genau dann dazukommt, wenn ihre Handschrift gefragt ist. Besonders in Fashion, People, Porträt und inszenierter Fotografie bringt sie einen Blick ein, der weit über saubere Ausleuchtung hinausgeht.

KEINE AGENTUR. ABSICHTLICH.

Die Idee ist nicht, nochmals eine Agentur zu erfinden, sondern all das mitzunehmen, was an guter Agenturarbeit funktioniert: Austausch, Sparring, unterschiedliche Disziplinen, gemeinsame Ideen und die Möglichkeit, für grössere Aufgaben schnell ein starkes Team zusammenzustellen. Entscheidend ist dabei nicht die Grösse des Budgets, sondern die Qualität des Vorhabens. Auch mit knappen Mitteln kann gute Arbeit entstehen, wenn das Projekt stimmt und der Wille da ist, etwas Relevantes zu schaffen. Geld ist ein Faktor  – aber nicht der Ausgangspunkt.

DAS NETZWERK

• Renate Bötschi · BYRB Kommunikation · Beratung · Marken · Konzepte · Netzwerk • Chris Göttel · Art Göttel AG Creative Direction · Brand Design · Grafik · Illustration · Kunst • Hanspeter Kersten Design · Gestaltung · KI · Workshops • Seth Bates Film · Bewegtbild · Videoproduktion · Storytelling • Uta Grütter · Photographie Fashion · People · Porträt · Editorial

CREDITS

• Konzept & Kommunikation: Renate Bötschi • Creative Direction & Design: Chris Göttel • Design & KI: Hanspeter Kersten • Film & Moving Image: Seth Bates • Fotografie: Uta Grütter

Kontakt renate@conceptstoore.ch +41 79 204 63 22 christoph_goettel@yahoo.de +41 79 370 29 20

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SIE GIBT BASEL EINE BÜHNE © Uta Grütter

Jelena Zoric macht Mode nicht nur tragbar – sie macht sie sichtbar

Basel kann Kunst. Basel kann Architektur, Design und Kultur. Und immer deutlicher zeigt die Stadt: Basel kann auch Mode. Eine Frau, die daran seit Jahren mit grosser Konsequenz arbeitet, ist Jelena Zoric – Designerin, Unternehmerin, Netzwerkerin und eine der treibenden Kräfte hinter der Basel Fashion Week.

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m September trafen in der Elisabethenkirche historische Architektur und zeitgenössische Mode aufeinander. Nationale und internationale Designer präsentierten ihre Arbeiten, Models, Kreative und Gäste kamen zusammen. Doch hinter dem Glamour steckt für Jelena Zoric etwas ebenso Wichtiges: eine nachhaltige Plattform aufzubauen. Nicht in Paris, Mailand oder London. Sondern in Basel.

MODE BRAUCHT ORTE – UND MENSCHEN, DIE SIE SCHAFFEN

Eine Fashion Week besteht aus wenigen Stunden auf dem Laufsteg, aber aus Monaten der Vorbereitung. Designer, Models, Hair- und Make-up-Teams, Technik, Partner, Medien, Sponsoren und Locations müssen zusammengebracht werden. Zoric will der Modeszene in Basel nicht nur einen Event bieten, sondern einen Treffpunkt für Kreativität, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Die Elisabethenkirche steht für die Idee dahinter: Basel soll keine Modemetropolen kopieren, sondern eine eigene Handschrift entwickeln.

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VOM EIGENEN LABEL ZUR EIGENEN PLATTFORM

Wer verstehen will, weshalb Jelena Zoric eine Fashion Week organisiert, muss einige Jahre zurückgehen. Mit Lovely Apple entwickelte sie ihre eigene modische Sprache und präsentierte Kollektionen auch international. Farben, Extra­vaganz und eine starke visuelle Identität wurden zu Markenzeichen ihrer Arbeit. Aus dem eigenen Design entstand der Wunsch, nicht nur selbst auf einer Bühne zu stehen, sondern auch anderen eine Bühne zu geben. Designer brauchen Sichtbarkeit. Models brauchen Erfahrung. Kreative brauchen Kontakte. Und eine Stadt braucht Menschen, die diese Welten miteinander verbinden.


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© Uta Grütter

Zoric wartet deshalb nicht darauf, dass eine Modeszene von selbst entsteht. Sie bringt Menschen zusammen, damit eine entstehen kann.

2027: MODEL-SEIN VON GRUND AUF LERNEN

Für 2027 plant Jelena Zoric einen umfassenden Model Workshop für angehende Models. Dabei soll es nicht nur darum gehen, wie man über einen Laufsteg geht. Der Workshop soll die unterschiedlichen Facetten des Model-­ Berufs vermitteln: Auftreten und Körpersprache, Catwalk, Posing, Fotoshootings, Zusammenarbeit mit Fotografen und Designern, Verhalten bei Castings, professioneller Umgang mit Auftraggebern, Social Media, Selbstvermarktung und die Erwartungen der Branche. Mit dabei ist Tamara Milicevic, ein international erfolgreiches Topmodel mit über 15 Jahren Erfahrung in der globalen Modebranche. Sie wird ihr Wissen weitergeben. Denn wer als Model arbeiten möchte, braucht weit mehr als ein gutes Foto: Disziplin, Professionalität, Selbstbewusstsein, Belastbarkeit und Branchenverständnis.

KURZINTERVIEW MIT JELENA ZORIC

Jelena, die Basel Fashion Week liegt hinter euch. Was bleibt nach diesen intensiven Tagen? Vor allem viele Begegnungen und gleichzeitig schon wieder neue Ideen. Während einer Fashion Week sieht das Publikum die Shows. Für uns beginnt die Geschichte aber viele Monate früher. Wenn am Ende Designer, Models, Partner und Gäste zusammenkommen, merkt man, wofür man diese ganze Arbeit macht. Warum braucht Basel eine eigene Fashion Week? Weil Basel unglaublich viel Kreativität hat. Die Stadt ist international für Kunst, Architektur, Design und Kultur bekannt. Mode gehört für mich genauso dazu. Wir wollen nicht Paris oder Mailand kopieren. Basel soll seine eigene Handschrift entwickeln. Hilft dir deine Erfahrung als Designerin bei der Organisation? Sehr. Ich weiss, was es bedeutet, eine Kollektion zu entwickeln und anschliessend eine Plattform dafür zu suchen. Designer benötigen Sichtbarkeit, Bilder, Kontakte und ein Publikum. Genau deshalb denke ich bei unseren Events auch aus der Perspektive der Kreativen. Was möchtest du langfristig erreichen? Ich möchte, dass Basel in der Modewelt stärker wahrgenommen wird und eine nachhaltige Plattform entsteht. Wenn ein junger Designer neue Kontakte findet, ein Model eine Chance erhält oder eine Zusammenarbeit entsteht, dann haben wir etwas erreicht.

«Ich möchte, dass Basel in der Modewelt stärker wahrgenommen wird und eine nachhaltige Plattform entsteht.» Jelena Zoric

OHNE PARTNER KEINE BÜHNE

So viel Kreativität hinter einer Fashion Week oder einem Model Workshop steckt: Ohne wirtschaftliche Partner lassen sich solche Projekte nicht realisieren. Sponsoren sind deshalb ein wesentlicher Teil des Erfolgs. Eine Veranstaltung wie die Basel Fashion Week verbindet Mode, Lifestyle, Medien, Kultur, Social Media, Networking und Live-Erlebnis. Marken werden dadurch nicht nur gesehen – sie werden Teil einer Geschichte. Für Unternehmen entstehen Präsenz, mediale Erwähnungen, Social-Media-Content und Kontakte zu einem stil- und konsumaffinen Publikum. Wer eine Fashion Week oder die nächste Generation von Models unterstützt, präsentiert sich als Partner und Förderer einer kreativen Szene.

NICHT NUR FRONT ROW

Die Leistung einer Fashion Week misst sich langfristig nicht daran, wer in der ersten Reihe sass. Entscheidend ist, was danach bleibt: neue Kontakte, Kooperationen, professionelle Bilder, Aufträge und Begegnungen zwischen etablierten Namen und neuen Talenten. Genau dort positioniert sich die Basel Fashion Week: lokal verankert und gleichzeitig international orientiert. Jelena Zoric bewegt sich zwischen diesen Welten. Sie ist Designerin und Unternehmerin, organisiert Events, verbindet Menschen und arbeitet daran, neue Talente sichtbar zu machen.

FAZIT BASEL TRÄGT MODE

Eine Modestadt entsteht nicht dadurch, dass man ihr dieses Etikett gibt. Sie entsteht durch Designer, Models, Fotografen, Stylisten, Unternehmen, Veranstalter und Menschen, die bereit sind, Strukturen aufzubauen. Jelena Zoric gehört zu diesen Menschen. Mit der Basel Fashion Week bringt sie Menschen zusammen. Mit dem geplanten Model Workshop 2027 will sie gezielt in die nächste Generation investieren. Die Septembertage in der Elisabethenkirche sind vorbei. Die Geschichte dahinter geht weiter.

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ERFOLGSMODELL FÜR DIE REGION

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20 JAHRE «GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL»

Seit zwei Jahrzehnten bietet das Wirtschaftsmagazin spannende Einblicke in die regionale Wirtschaft und setzt auf hochwertige Inhalte, Innovation und Nachhaltigkeit.

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eit nun 20 Jahren erscheint das Magazin «GESCHÄFTSFÜHRER*IN Basel» im Verlag Schweizer Fachmedien und informiert über die Wirtschaft der Dreiländer­ region. Was als Idee für ein regionales KMU-Magazin begann, entwickelte sich zu einer anerkannten Plattform für Wirtschaft, Vernetzung und unternehmerischen Austausch. Gegründet wurde der Verlag von Francesco J. Ciringione, der ursprünglich aus einem ganz anderen Berufsfeld stammt. Ohne klassischen verlegerischen Hintergrund, dafür mit Unternehmergeist und Neugier, entstand vor rund 20 Jahren die Idee, ein eigenes Magazin herauszugeben. Die Faszination, Inhalte selbst zu gestalten und Persönlichkeiten sichtbar zu machen, führte rasch zur Lancierung eines ersten regionalen Wirtschaftsmagazins. Daraus entwickelte sich in kurzer Zeit «GESCHÄFTSFÜHRER*IN Basel», der Grundstein für den späteren Ausbau der verlegerischen Tätigkeit. Parallel dazu wurde mit dem internationalen Lifestylemagazin «PRESTIGE» eine zweite verlegerische Säule aufgebaut, welche das wirtschaftliche Profil des Verlags um eine emotionale, ästhetische Perspektive ergänzt. Von Beginn an stand fest, dass Qualität ein zentrales Merkmal aller Publikationen sein sollte. Als Herausgeberin von weiteren Fachund Lifestylemagazinen wie bauRUNDSCHAU, PRESTIGE Travel und

PREFERIST legt die Schweizer Fachmedien GmbH grossen Wert auf sorgfältige Redaktion, hochwertige Grafik sowie eine ansprechende Haptik und Materialwahl. Hochwertiger Druck, klare Gestaltung und journalistische Seriosität sind Teil des Konzepts. Diese Arbeitsweise gilt auch für die digitalen Produkte mit knapp 40 Websites und Projekten wie TikiTaka, einer Web-App für Fussballbegeisterte, oder Shoppeo, einem Webshop für Secondhand-Waren. Ein engagiertes Team aus Redaktion, Grafik, Projektleitung und Verkauf sorgt dafür, dass jede Ausgabe sowohl inhaltlich als auch optisch überzeugt. Inhaltlich versteht sich «GESCHÄFTSFÜHRER*IN Basel» als Spiegel der regionalen Wirtschaft. Das Magazin porträtiert Unternehmer*innen, stellt Institutionen vor, beleuchtet wirtschaftliche Entwicklungen und zeigt Perspektiven für die Zukunft auf. Dabei geht es um Information, Inspiration und konkrete Anknüpfungspunkte für neue Geschäftsbeziehungen. Auch im digitalen Umfeld bleibt der Verlag seiner Überzeugung treu, dass hochwertige Printprodukte ihren festen Platz haben. Gleichzeitig hat die Schweizer Fachmedien GmbH ihr Angebot gezielt erweitert und betreibt mehrere eigenständige Onlineportale. Sie agieren sowohl unabhängig als auch ergänzend zu den Printprodukten und ermöglichen plattformübergreifende Kommunikationslösungen. Zum 20-jährigen Jubiläum blickt «GESCHÄFTSFÜHRER*IN Basel» auf zwei Jahrzehnte erfolgreicher Publikationstätigkeit zurück. Auch in Zukunft soll das Magazin eine verlässliche Plattform für die Wirtschaft der Region bleiben – als Ort des Austauschs, der Orientierung und der Inspiration. Das Jubiläum ist zugleich Rückblick und Startpunkt für neue Ideen, Themen und Projekte, die die regionale Wirtschaft weiterhin erreichen und begleiten werden.

DIE SCHWEIZER FACHMEDIEN GMBH

Die Schweizer Fachmedien GmbH ist Teil der First Consulenza AG und produziert im Printbereich hochwertige Lifestyle- und Fachmagazine sowie zielgerichtete digitale Medien. Alle Publikationen richten sich an Menschen, die Qualität sowie kulturelle und menschliche Werte schätzen. Der Muttergesellschaft First Consulenza AG gehört zudem die Fussball-App Footbao, welche nach erfolgreichem Start in Brasilien nun in den europäischen Markt expandieren möchte. Zusätzlich bietet die Gesellschaft professionelle Redaktion, Anzeigensujets, Grafiken, Sonderdrucke sowie die vollständige Gestaltung von Werbekampagnen und begleitenden Massnahmen an.

// SCHWEIZERFACHMEDIEN.CH

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KREISLAUFWIRTSCHAFT

ALS CHANCE FÜR MEHR EFFIZIENZ UND WETTBEWERBSFÄHIGKEIT

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Elisabethenstrasse 22 | CH-4051 Basel | E-Mail: info@ecos.ch | Tel: +41 61 205 10 10 Seit rund 40 Jahren unterstützt ecos Unternehmen dabei, Nachhaltigkeit wirksam in ihre Geschäftstätigkeit zu integrieren – praxisnah, wirtschaftlich und mit Blick auf langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Als lokales KMU kennt ecos die Herausforderungen und Bedürfnisse von Unternehmen in der Region Basel aus eigener Erfahrung. Unsere Expertinnen und Experten verbinden fundiertes Fachwissen mit einem tiefen Verständnis für die regionale Wirtschaft und entwickeln gemeinsam mit Ihnen Lösungen, die im Alltag funktionieren.

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© Nöe Flum / Sinfonieorchester Basel

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Das Sinfonieorchester Basel im Stadtcasinos Basel.

ZWISCHEN TRADITION UND ZUKUNFT Das Sinfonieorchester Basel als Klangkörper der Gegenwart

Wie positioniert sich ein Sinfonieorchester im 21. Jahrhundert? Indem es seine Tradition nicht verwaltet, sondern als Ausgangspunkt für Neues versteht. Das Sinfonieorchester Basel zeigt in der Saison 2026 / 27, wie ein traditionsreicher Klangkörper heute zugleich international, experimentier­ freudig und gesellschaftlich relevant agieren kann.

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© Bettina Matthiessen

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nter Chefdirigent Markus Poschner entsteht ein Profil, das Repertoirepflege, zeitgenössisches Schaffen, internationale Vernetzung und neue Formen der Vermittlung selbstverständlich zusammendenkt. Darüber hinaus ist das Programm getragen von experimentellen Visionen und Klangerfahrungen in zahlreichen Uraufführungen und einer Schweizer Erstaufführung. Ein erneuter Treffpunkt der Exzellenz ist die Basler Saison mit Gastauftritten von international renommierten Solist*innen und Dirigent*innen. Der bis 2030 angelegte Basler Mahler-Zyklus steht weiterhin im Zentrum und wird mit der 5. Sinfonie zum Saisonauftakt im September und mit der 1. Sinfonie im Februar  2027 fortgesetzt. Warum gerade Mahler, und warum jetzt? Markus Poschner sagt: «Mahlers Musik gibt Halt, sucht nach Werten in einer bedrohten Welt. Seine Musik symbolisiert den ewigen Kampf gegen die Dunkelheit und gibt den Menschen das Gefühl für Sinn und Gerechtigkeit zurück. Das ist der Grund, warum wir uns gerade heute durch seine Musik so verstanden fühlen.» Gustav Mahlers Musik verbindet existenzielle Fragen mit orchestraler Grenzerfahrung und schafft damit den Ausgangspunkt für Programme, in denen Bekanntes neu gehört werden kann. Live-Aufnahmen dokumentieren den Zyklus auch diskografisch; mit Mahlers 2. Sinfonie ist bereits die erste Veröffentlichung bei Prospero Classical erschienen und mit dem Supersonic Award ausgezeichnet worden. Die 3. Sinfonie erscheint noch vor Weihnachten. Mit der neu initiierten Reihe «Bonus Tracks» unterstreicht das Orchester sein Selbstverständnis als Klangkörper der Gegenwart und setzt mit mehreren Uraufführungen und einer Schweizer Erstaufführung gezielte Akzente in der Sinfonik des 20. und 21. Jahrhunderts. Im Dialog mit dem jeweiligen Konzertprogramm stehen die kurzen, konzentrierten Interventionen von Helena Winkelman, Anna Sowa und Geoffrey Gordon. Gordons Klarinettenkonzert «Icarus» erlebt im Februar 2027 in Basel seine Uraufführung und als Schweizer Erstaufführung ist im Juni 2027 das Konzert für Saxophonquartett und Orchester der russisch-britischen Komponistin Elena Firsova zu hören. Gleichzeitig richtet das Orchester den Blick auf Werke, deren Bedeutung im Repertoire neu bewertet wird: etwa auf die britische Komponistin und Frauenrechtlerin Ethel Smyth mit dem Doppelkonzert für Violine, Horn und Orchester oder auf Kaija Saariahos Orchesterwerk «Ciel d’hiver». Mit Künstlerpersönlichkeiten wie Jan Lisiecki, Truls Mørk, Francesco Piemontesi, Renaud Capuçon, Robert Trevino, Katharina Wincor oder Bertrand de Billy wird Basel zum Treffpunkt unterschiedlicher musikalischer Handschriften. Auch vielversprechende Nachwuchstalente wie die Schweizer Sopranistin Chelsea Zurflüh und die deutsch-kolumbianische Dirigentin Anna Handler treten in Basel auf. Gleichzeitig erhalten herausragende Musiker*innen des eigenen Orchesters solistische Präsenz: Konzertmeisterin Friederike Starkloff, Solo-Klarinettistin Rossana Rossignoli und Solo-Hornistin Zora Slokar stehen prominent im Programm. So verbindet sich internationale Strahlkraft mit einer starken Identität des eigenen Orchesters. Dass diese Identität über Basel hinaus wahrgenommen wird, gehört zum Selbstverständnis des Orchesters. Im Mai 2027 führt eine Residenz nach Salzburg. Unter Markus Poschner und gemeinsam mit der norwegischen Trompeterin Tine Thing Helseth präsentiert sich das Orchester in einer der international bedeutendsten Musikstädte Europas. Tourneen werden damit auch zu kultureller Botschaft: Basel tritt als Musikstadt in einen internationalen Dialog.

Im Anspruch, Musik neu erfahrbar zu machen, liegt ein besonderer Fokus darauf, Zugänge zu schaffen. Das Format «Poschner probiert» öffnet den Probenprozess und macht unmittelbar erfahrbar, wie Interpretation entsteht. «Poschner’s Passion» verbindet das Verständnis über Musik im Kontext zu anderen Bereichen und Disziplinen wie Forschung, Leadership u.a. aus der persönlichen Perspektive des Chefdirigenten Markus Poschner. Mit einem sehr breit angelegten Vermittlungsprogramm entstehen Beziehungen zu sehr unterschiedlichen Anspruchsgruppen. Für Kinder und Familien entstehen mit mini. musik und maxi.musik eigene Zugänge zur Welt des Orchesters. Jugendliche übernehmen in Schulkonzerten selbst die Moderation. Relaxed Performances und die Zusammenarbeit mit Institutionen für Menschen mit Behinderungen und sozial benachteiligten Menschen wiederum verankern Barrierefreiheit und kulturelle Teilhabe im Programm. Konzerte, Kompositionsaufträge, Aufnahmen, internationale Präsenz, Vermittlung und gesellschaftliche Öffnung sind Teile derselben künstlerischen Strategie. Tradition und Experiment erscheinen nicht als Gegensätze, ebenso wenig Exzellenz und Teilhabe. Dahinter steht eine Überzeugung: Künstlerische Exzellenz und Offenheit sind keine Gegensätze. Sie gehören zusammen und sind für die Entwicklung unserer Gesellschaft von unschätzbarem Wert. Programm & Tickets

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ELEKTROTECHNIK FÜR EIN GEBÄUDE DER ZUKUNFT K. Schweizer AG zeigt, wie Elektrotechnik nachhaltiges Bauen unterstützt

Nachhaltigkeit ist längst kein Trend mehr, sondern eine zentrale Herausforderung im modernen Bauwesen. Die K. Schweizer AG begleitet seit Jahren Projekte, bei denen Energieeffizienz, Ressourcenschonung und zukunftsorientierte Gebäudetechnik eine entscheidende Rolle spielen.

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it dem Projekt HORTUS im Switzerland Innovation Park Basel Area Main Campus in Allschwil ist ein Bauwerk entstanden, das weit über klassische Nachhaltigkeitsansätze hinausgeht. Das «House of Research, Technology, Utopia and Sustainability» setzt neue Massstäbe für zirkuläres, zukunftsweisendes Bauen und zeigt, wie Architektur, Technik und Umweltverantwortung zu einem ganzheitlichen Konzept verschmelzen. Projektleiter Samuel Vollmeier von der K. Schweizer AG durfte dieses zukunftsweisende Projekt mit umfassenden elektrotechnischen Leistungen begleiten.

EIN LEUCHTTURMPROJEKT FÜR NACHHALTIGES BAUEN

HORTUS ist als Plusenergie-Gebäude konzipiert: Die sehr grosse Photovoltaikanlage auf Dach und Fassade mit einer Fläche von rund 5 000 m² produziert jährlich etwa 800’000 kWh Strom  – deutlich mehr,

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als das Gebäude selbst benötigt. Ziel ist es, die gesamte Erstellungsenergie innerhalb von rund 30 Jahren zurückzugewinnen. Danach soll HORTUS mehr Energie erzeugen, als es benötigt. Energieeffizienz ist im Projekt HORTUS integraler Bestandteil der Planung, Umsetzung und des Betriebs. Sie entsteht aus der engen Abstimmung von Gebäudestruktur, Bauphysik, Haustechnik und Elektrotechnik sowie aus einer konsequenten Auslegung der Systeme auf einen ressourcenschonenden und optimierten Betrieb. Die systematische Überwachung des Energieverbrauchs sichert die Energieeffizienz langfristig.


-MEGAZIN Besonderes Augenmerk lag auf einer «Wir sind stolz, Teil eines Projekts zu sauberen, dokumentierten Inbetriebnahme sowie auf der Integration der elektrotechsein, das neue Wege geht und dabei nischen Systeme in das übergeordnete Enerdes Gebäudes. Samuel Vollmeier zeigt, wie Technik, Umweltbewusstsein giekonzept betont dabei die Bedeutung der frühen Kound menschliche Bedürfnisse in ordination: «Gerade bei einem Plusenergieist es entscheidend, dass alle Einklang gebracht werden können.» Gebäude Systeme von Beginn an aufeinander abgeSamuel Vollmeier, Projektleiter bei der K. Schweizer AG

KREISLAUFWIRTSCHAFT KONSEQUENT UMGESETZT

Ein zentrales Element des Projekts ist die konsequente Ausrichtung auf Kreislaufwirtschaft. Dieser Anspruch zeigte sich auch in vielen Details der Ausführung: HORTUS wurde von Beginn an nach den Prinzipien des zirkulären Bauens geplant und die Bauteile sind so konzipiert, dass sie demontiert, getrennt und wiederverwendet werden können. Der Fokus liegt bewusst auf Trennbarkeit statt auf schwer rückbaubaren Verbundstoffen. Auch in der Elektrotechnik spielte dieser Ansatz eine wichtige Rolle. Für Samuel Vollmeier war insbesondere die Trennbarkeit der eingesetzten Materialien ein zentrales Thema: «Wir mussten bei jeder Komponente mitdenken, was nach dem Lebenszyklus passiert. Materialien müssen trennbar sein, nur so funktioniert Kreislaufwirtschaft wirklich.» So kamen unter anderem Kabelkanäle aus recyceltem Karton zum Einsatz. Bei Leuchten und Installationen wurde darauf geachtet, dass Glas, Elektronik und Metall später sortenrein getrennt werden können. Energieeffizienz beginnt hier bereits bei der Materialwahl – ein Prinzip, das sich durch das gesamte Projekt zieht.

INNOVATIVE KONSTRUKTION – REDUZIERT AUF DAS WESENTLICHE

Die Gebäudestruktur basiert überwiegend auf einer Holz-LehmKonstruktion, die im Vergleich zu konventionellen Stahlbetonbauten deutlich weniger graue Energie verursacht. Auf eine Unterkellerung wurde bewusst verzichtet, um Beton, Aushub und Erstellungsenergie zu reduzieren. Statt einer durchgehenden Bodenplatte kamen Punktfundamente zum Einsatz und Beton nur dort, wo er statisch notwendig ist. Diese Entscheidungen beeinflussten auch die elektrotechnische Planung und Ausführung und erforderten eine enge Abstimmung zwischen allen Fachdisziplinen.

stimmt sind. Elektrotechnik ist hier nicht nur Infrastruktur, sondern ein aktiver Teil des Energiekonzepts.»

BIODIVERSITÄT ALS TEIL DES GESAMTKONZEPTS

Auch die Umgebung und der Innenhof des Bürogebäudes sind integraler Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts. Die Bepflanzung mit lokalen Wildstauden, Gräsern und Sträuchern schafft wertvolle Lebensräume für Vögel und Insekten und trägt nachweislich zu einer höheren Biodiversität bei als konventionelle Grünflächen. Technik, Natur und Aufenthaltsqualität greifen hier bewusst ineinander.

NACHHALTIGKEIT GANZHEITLICH GEDACHT

HORTUS zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähiges Bauen aussehen kann, wenn Architektur, Konstruktion und Technik von Beginn an gemeinsam gedacht werden. Für die K. Schweizer AG war das Projekt nicht nur technisch anspruchsvoll, sondern auch inhaltlich richtungsweisend. Samuel Vollmeier bringt es auf den Punkt: «Nachhaltige Elektrotechnik bedeutet heute mehr als effiziente Anlagen. Sie beginnt bei der Materialwahl, setzt sich in der Planung und Ausführung fort und zeigt ihren Wert erst im langfristig optimierten Betrieb.»

// KSAG.CH

ELEKTROTECHNIK ALS SCHLÜSSEL ZUR NACHHALTIGKEIT

Unter der Leitung von Samuel Vollmeier, Projektleiter bei der K. Schweizer AG, umfasste der Leistungsumfang ein breites Spektrum. Für ihn war HORTUS weit mehr als ein klassisches Bauprojekt: «HORTUS hat uns als Projektteam von Anfang an gefordert  – fachlich, aber auch im Denken. Nachhaltigkeit wurde hier nicht als Zusatz verstanden, sondern als Grundlage für jede Entscheidung.» Der elektrotechnische Leistungsumfang umfasste: • Elektro- und Kraftinstallationen • Beleuchtungen sowie Not- und Fluchtwegbeleuchtungen • Maschinen- und Anlageninstallationen • EMSR-Installationen und Unterstützung bei der Inbetriebnahme • Kommunikationsinstallationen inkl. Glasfaser und UKV • Brandmelde-, Zutritts- und Sicherheitsanlagen • Installations- und Sicherheitskontrollen

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BSB Medien ist Agentur, Druckerei, Produktionsbetrieb und Ausbildungsort zugleich. Marc Ingold führt diesen vielseitigen Betrieb konzentriert und mit viel Fachwissen.

PROFESSIONELLE MEDIENARBEIT. WERTVOLLE AUSBILDUNG

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Der sympathische Betrieb – Full-Service-Partner für gedruckte und digitale Kommunikation heisst mich bereits beim Eingang herzlich willkommen. Es kommt eine Anfrage rein? Zwei Mitarbeitende kümmern sich hierfür laufend um die Auftragseingänge, klären Wünsche, Termine und Produktionswege. Sie sind die Drehscheibe - von hier aus werden die Arbeiten an die passenden Stationen weitergegeben.

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ei BSB Medien wird konzipiert, gestaltet, fotografiert, gefilmt, aufbereitet, gedruckt, geplottet, gerillt, gestanzt, gefalzt, geleimt, konfektioniert und versendet. Vom ersten Entwurf bis zum fertigen Produkt kann ein Auftrag praktisch vollständig im eigenen Haus entstehen. Das Besondere daran: Die Lernenden arbeiten mitten in diesen realen Abläufen mit. Grafiker, Interactive Media Designer, Polygraf, Drucker oder Buchbinder lernen nicht nur anhand von Übungsaufgaben. Wann immer es möglich ist, werden sie in echte Kundenprojekte einbezogen. So wird aus einem Auftrag gleichzeitig ein wichtiges Stück Ausbildung.


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MARC INGOLD, BETRIEBSLEITER BSB MEDIEN

Marc Ingold braucht keine grossen Auftritte. Er wirkt ruhig, überlegt und ausgesprochen kompetent. Als Betriebsleiter hält er die verschiedenen Bereiche zusammen und sorgt dafür, dass aus vielen einzelnen Arbeitsschritten ein funktionierender Ablauf wird. Seine Aufgabe ist nicht nur, Arbeiten zu verteilen. Er muss vorausschauen, koordinieren und dafür sorgen, dass Qualität und Lernen miteinander funktionieren. Das ist anspruchsvoller, als es auf den ersten Blick scheint. Denn bei BSB Medien treffen zwei Welten unmittelbar aufeinander: professionelle Kundenarbeit und Ausbildung. Ein Auftrag muss wirtschaftlich sinnvoll organisiert werden. Gleichzeitig braucht ein Lernender vielleicht mehr Zeit, eine Erklärung oder die Möglichkeit, einen Arbeitsschritt selbst auszuführen. Genau diese Balance gehört zum Alltag. Ausbildung findet hier nicht neben der Produktion statt. Sie ist Teil der Produktion.

SCHNELL GEHT AUCH. IN DER GÜTERSTRASSE 88

ARBEIT MIT SOZIALEM AUFTRAG

Dabei erfüllt BSB Medien noch einen weiteren wichtigen Auftrag. Als Betrieb des BSB (Bürgerspital Basel) ist BSB Medien Teil des offiziellen Leistungsauftrags im Bereich Integration. Menschen mit einer IV-Rente erhalten hier angepasste Arbeitsplätze, zudem werden berufliche Eingliederungsmassnahmen umgesetzt. Sie arbeiten in realen Produktionsprozessen mit, übernehmen ihren Möglichkeiten entsprechend Verantwortung und werden dabei von qualifizierten Fachpersonen begleitet und gefördert. Damit verbindet der Betrieb wirtschaftliche Leistung mit einem klaren gesellschaftlichen Auftrag: Arbeit soll nicht nur ein Produkt hervorbringen, sondern auch Teilhabe, Entwicklung und berufliche Perspektiven ermöglichen.

EIN AUFTRAG HAT VIELE STATIONEN

Auftragseingang Beratung Konzept Gestaltung Foto & Film Druckvorstufe Druck Stanzen & Falzen ­Ausrüsten Versand Diese Vielfalt ist eine der Qualitäten des Betriebs. Dabei geht es nicht nur darum, ein gutes Produkt abzuliefern. Fast die Hälfte des Aufwands fliesst in die Ausbildung und Begleitung der Lernenden. Das zeigt, welchen Stellenwert die berufliche Entwicklung im täglichen Betrieb hat. Trotzdem gelten die gleichen Anforderungen wie anderswo in der Wirtschaft: Kunden erwarten Qualität, Termine müssen eingehalten werden, Abläufe müssen funktionieren und am Schluss muss das Ergebnis stimmen.

Eine besonders direkte Seite von BSB Medien erlebt man an der Güterstrasse 88. Im Druckladen nahe beim Bahnhof SBB können Kundinnen und Kunden mit kleineren und kurzfristigen Aufträgen vorbeikommen. Visitenkarten, Broschüren, Diplomarbeiten, Plakate, Poster, Architekturpläne oder Bindearbeiten gehören zum Alltag. Ist das Material vorhanden, können viele Arbeiten innerhalb weniger Stunden erledigt werden. Die kleine Schnelldruckerei zeigt damit nochmals eine andere Facette des Betriebs: unkompliziert, nah am Kunden – und mitten im Basler Alltag.

VIEL MEHR ALS MEDIEN

BSB Medien ist nur einer von zahlreichen Arbeits- und Ausbildungsbereichen des BSB. 211 Lernende und Studierende waren 2025 insgesamt beim BSB tätig. Dahinter stehen sehr unterschiedliche Berufe und Arbeitswelten. Auch gastronomisch ist das BSB öffentlich präsent: In den drei Bio Bistros im Gundeldinger Feld, am Bachgraben und im Westfeld essen nicht nur Mitarbeitende, sondern auch Gäste von ausserhalb. Verarbeitet werden biologische und möglichst regionale Lebensmittel. Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten dort gemeinsam in Küche, Service und weiteren Bereichen. So unterschiedlich Druckerei, Medienproduktion und Gastronomie auf den ersten Blick wirken: Die Idee dahinter ist dieselbe. Professionelle Arbeit, reale Kundschaft und Ausbildung gehören zusammen.

// MEDIEN.BSB.CH

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INFRASTRUKTUR, DIE WERTSCHÖPFUNG ERMÖGLICHT GETEC Schweiz

Steigende Energiekosten, ambitionierte Klimaziele, regulatorische Vorgaben und der zunehmende Fachkräftemangel stellen viele Industrieunternehmen vor grosse Herausforderungen. Gleichzeitig sollen Investitionen möglichst dort eingesetzt werden, wo sie direkten Mehrwert schaffen: im Kerngeschäft. Genau an diesem Punkt setzt die Arbeit von GETEC Schweiz an.

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ls Teil der europaweit tätigen GETEC Gruppe entwickelt, finanziert, realisiert und betreibt GETEC Schweiz Energieund Infrastrukturlösungen für industrielle Standorte. Das Unternehmen verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz: Kunden erhalten Energie und Infrastruktur als Dienstleistung aus einer Hand und können sich dadurch auf ihre eigenen Kernprozesse konzentrieren. Die Anforderungen an moderne Industriestandorte wachsen kontinuierlich. Unternehmen benötigen eine zuverlässige Energieversorgung, müssen ihren CO2-Ausstoss reduzieren und gleichzeitig wirtschaftlich wettbewerbsfähig bleiben. Hinzu kommen steigende technische und regulatorische Anforderungen, die spezialisiertes


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Know-how erfordern. GETEC übernimmt diese Komplexität und entwickelt Lösungen, die auf die jeweiligen Bedürfnisse eines Standortes zugeschnitten sind. Das Leistungsangebot reicht von Energieversorgung und Energieeffizienz über Wärme- und Kältesysteme bis hin zu industriellen Infrastrukturdienstleistungen. Dabei begleitet GETEC Projekte über den gesamten Lebenszyklus hinweg – von der Planung und Finanzierung über die Realisierung bis zum Betrieb, der Optimierung und der Wartung der Anlagen. Kunden profitieren von klaren Verantwortlichkeiten, kurzen Entscheidungswegen und einer langfristigen Partnerschaft. Ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells ist die Finanzierung der Infrastruktur durch GETEC. Anstatt eigene Investitionsmittel für Energie- und Infrastrukturprojekte binden zu müssen, können Unternehmen ihre finanziellen Ressourcen gezielt für Wachstum, Innovation und ihre strategischen Kernaufgaben einsetzen. Die Infrastrukturkosten werden dadurch planbarer und besser skalierbar.

Neben den finanziellen Vorteilen spielt die Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Moderne und energieeffiziente Infrastrukturlösungen unterstützen Unternehmen dabei, ihre Umweltziele zu erreichen und den CO2-Fussabdruck zu reduzieren. Gleichzeitig sorgen professionelle Betriebs- und Wartungskonzepte für hohe Versorgungssicherheit und einen zuverlässigen Anlagenbetrieb. GETEC Schweiz versteht Infrastruktur nicht als notwendige Nebenaufgabe, sondern als strategischen Erfolgsfaktor. Mit technischem Know-how, regulatorischer Expertise und langfristigem Engagement unterstützt das Unternehmen industrielle Standorte auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Zukunftssicherheit. Infrastruktur wird damit vom Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil.

// GETEC.SWISS

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DIE ABSCHAFFUNG DES EIGENMIETWERTS ALS CHANCE FÜR IHR ZUHAUSE Rosenmund Haustechnik AG zeigt, warum sich Investitionen bis 2028 lohnen

Der Entscheid ist gefallen: Der Eigenmietwert wird abgeschafft. Bis Ende 2028 können die heute geltenden steuerlichen Abzüge für entsprechende Unterhalts- und Sanierungs­ massnahmen noch genutzt werden. Ab 2029 fallen diese Abzugsmöglichkeiten im Zusammen­hang mit dem Systemwechsel weg.

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HEIZUNGSERSATZ? NUTZEN SIE UNSERE KOSTENLOSE IMPULSBERATUNG

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ür Eigentümerinnen und Eigentümer stellt sich deshalb eine wichtige Frage: Sollten ohnehin geplante Investitionen noch vor Ende 2028 umgesetzt werden? Viele kennen die Situation. Das Badezimmer ist nicht mehr zeitgemäss. Die Heizung funktioniert zwar noch, verbraucht aber zunehmend Energie oder nähert sich dem Ende ihrer Lebensdauer. Im Sommer werden einzelne Räume unangenehm warm. Die Lüftung entspricht nicht mehr den heutigen Ansprüchen an Komfort und Raumklima. Oft werden solche Projekte aufgeschoben. Nicht, weil sie unnötig wären, sondern weil der richtige Zeitpunkt zu fehlen scheint. Gerade die kommenden zwei Jahre bieten die Gelegenheit, geplante Investitionen gezielt zu prüfen und sinnvoll zu koordinieren. Ein neues Bad schafft Komfort und Sicherheit im Alltag. Eine moderne Heizungslösung kann den Energieverbrauch reduzieren und die Effizienz erhöhen. Eine zeitgemässe Lüftung sorgt für ein angenehmes Raumklima. Moderne Kältelösungen tragen dazu bei, auch während heisser Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen. Wer verschiedene Massnahmen miteinander kombiniert, profitiert häufig am meisten. Denn Gebäudetechnik funktioniert nicht isoliert. Sie entfaltet ihre Stärken dort, wo Sanitär, Heizung, Lüftung und Kälte aufeinander abgestimmt geplant werden. Bis Ende 2028 können werterhaltende Investitionen nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen weiterhin steuerlich berücksichtigt werden. Ab 2029 stehen diese bisherigen Abzugsmöglichkeiten aufgrund der beschlossenen Abschaffung des Eigenmietwerts nicht mehr zur Verfügung. Wer in den nächsten Jahren ohnehin Sanierungs- oder Erneuerungsmassnahmen plant, sollte deshalb frühzeitig prüfen, wann und in welcher Form sich deren Umsetzung anbietet.

Gerade beim Thema Heizung lohnt es sich, verschiedene Möglichkeiten frühzeitig zu vergleichen. Welche Lösung passt zum Gebäude? Welche erneuerbaren Energieträger kommen infrage? Welche Investitionen sind zu erwarten und welche Fördermöglichkeiten bestehen? Hier bietet die Rosenmund Haustechnik AG eine besondere Unterstützung: Unser Fachmann Florian Lindenberger berät Sie im Rahmen einer vom Bund geförderten Impulsberatung zum Heizungsersatz. Die Beratung ist für Sie kostenlos. Gemeinsam wird die bestehende Situation betrachtet und aufgezeigt, welche Möglichkeiten für einen zukünftigen Heizungsersatz sinnvoll sein können. Damit erhalten Eigentümerinnen und Eigentümer eine fundierte Grundlage für die weitere Planung – bevor konkrete Investitionsentscheide getroffen werden. Die Rosenmund Haustechnik AG begleitet Sie anschliessend auf Wunsch auch bei der Umsetzung. Ob Badezimmermodernisierung, Heizungsersatz, Lüftungssanierung oder die Integration moderner Kältetechnik: Entscheidend ist eine Lösung, die zum Gebäude, zu den persönlichen Bedürfnissen und zum Budget passt. Die Abschaffung des Eigenmietwerts ist deshalb mehr als eine steuerliche Veränderung. Sie kann der richtige Anlass sein, geplante Investitionen jetzt zu überprüfen und das eigene Zuhause langfristig fit für die Zukunft zu machen. Wenn Investitionen ohnehin anstehen, lohnt es sich, den Zeitpunkt bewusst zu wählen.

// ROSENMUND.CH

Florian Lindenberger ist Fachmann für Heizungs­ersatz bei Rosenmund Haustechnik.

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VORSCHAU & IMPRESSUM

DETAILS UND ANMELDUNG UNTER KATAPULS.CH/EVENTS • Mittwoch, 14. Oktober 2026: KATAPULS Lunch im Phanteon Lunch, Projekt-Anbahnungen & Networking • Donnerstag, 15. Oktober 2026: KMU SWISS Symposium Brugg – «Think greater again» • Mittwoch, 21. Oktober 2026: KATAPULS Outside PM Mangold Holzbau AG – Blick hinter die Kulissen • Montag, 26. Oktober 2026: Swiss Indoors – Super Monday • Mittwoch, 11. November 2026: Business Circle Member Treff • Freitag, 20. November 2026: Casino Charity Night blindekuh, Halle 7, Basel • Mittwoch, 16. Dezember 2026: KATAPULS Outside Besuch im Bundeshaus, Wintersession

EVENTS 2027 – SAVE THE DATE • Freitag, 20. August 2027: Sommernachtstraum

KATAPULS Business-Club Netzwerk – Impulse – Events Rösslimattstrasse 1 4431 Bennwil, Switzerland office@katapuls.ch www.katapuls.ch

PROJECT MANAGEMENT & SALES Lorenz Beyeler | lorenz.beyeler@katapuls.ch REDAKTION Renate Boetschi | renate@conceptstoore.ch VORSTAND KATAPULS office@katapuls.ch PUBLISHER Schweizer Fachmedien GmbH Pfeffingerstrasse 19 4153 Reinach, Switzerland Telefon +41 61 711 13 93 info@schweizerfachmedien.ch www.schweizerfachmedien.ch HEAD OF PRODUCTION & ART DIRECTOR Sandra Schneider | s.schneider@schweizerfachmedien.ch Melanie Moret | m.moret@schweizerfachmedien.ch TITELBILD © Lupus Media


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