Programm Mai–August 2018
2.5.
musik
Santo Subito! Konzert
Kirche Maria am Gestade / Wien
s. 4
3.5.
film
„Beyond Words“ von Urszula Antoniak. Aus der Reihe: Filmklub Horizonte „Slawistyka”
Das Kino / Salzburg
s. 5
7.5.
geschichte
„Meine jüdischen Eltern, meine polnischen Eltern“ Ausstellung
Johannes Kepler Universität / Linz
s. 6
9.5.
wissen
Nationalmuseum Warschau Präsentation
Polnisches Institut / Wien
s. 7
15.5.
wissen
Uni International. Auslandsmesse der Universität Wien
Universität Wien
s. 8
18.5.
geschichte
Österreich in der polnischen Außenpolitik 1918-1938 Vortrag
Diplomatische Akademie / Wien
s. 9
19.5.
musik
Erik Truffaz & Krzysztof Kobyliński (F/PL) Konzert
Porgy & Bess / Wien
s. 10
24.5.
geschichte
Geschichte der Irena Sendler Zum Irena-Sendler-Jahr
Polnisches Institut / Wien
s. 11
26.5.
andere
Routes – Die Europareise mitten in Wien
Museumsquartier / Wien
s. 12
titelbild: Regisseurin Urszula Antoniak Fot. Maciej Zienkiewicz
a Programm
Mai–August 2018 1.– 3.6.
musik
6. Internationales HeinrichIgnaz-Franz-Biber-Festival
Kirche Maria am Gestade / Wien
s. 13
7.6.
wissen
Parlamente und Verfassungen in Polen und in Österreich 1918-1921. Konferenz
Universität Wien
s. 14
10.6.
musik
Tierisch – klavierisch Konzert
Klaviergalerie / Wien
s. 15
14.6.
kunst
The Best Polish Illustrators: POSTER. Ausstellung und Bildbandpräsentation
Polnisches Institut / s. 16-17 Wien
10.7.
geschichte
Kampf um die Freiheit. Warschauer Aufstand 1944 Ausstellung
Heeresgeschichtliches Museum / Wien
s. 18
20.7.
musik
Adam Bałdych & Helge Lien Trio „Brothers“ (PL/N)
Porgy & Bess / Wien
s. 19
10.– 12.8.
musik
XXXIV. Chopin-Festival. Chopin und die Musik der Zeitenwende vor 1918
Kartause Gaming
s. 20
23.– 25.8.
musik
Marcin Dylla und Jagoda Świdzińska FORUM Gitarre WIEN
Wiener Konzerthaus
s. 21
POLEN DER 100. JAHRESTAG DER WIEDERERLANGUNG DER UNABHÄNGIGKEIT
musik
4
Johannes Paul II. © East News
Santo Subito! Konzert Mi., 2. Mai 20.00 Uhr
Ort: Kirche Maria am Gestade, Salvatorgasse 12, 1010 Wien
Vaterland – wenn ich das denke, dann meine ich bis an die Wurzeln mich, mein Herz sagt es mir, wie eine verborgene Grenze, die in mir verläuft zu den anderen (…) Karol Wojtyła „Wenn ich Vaterland denke“, Kraków 1974 Heuer jährt sich zum 40. Mal der Beginn des Pontifikats Johannes Pauls II. Aus diesem Anlass und zu Ehren des Tages der Auslandspolen findet in Wien in der Kirche der Redemptoristen Maria am Gestade das Festkonzert Santo Subito! statt. Diesen Konzertabend werden zwei Künstler unterschiedlicher Herkunft bestreiten: die polnische Geigerin Jolanta Ewa Sosnowska sowie Robert Kovács, ungarischer Organist und Solist der Augustinerkirche Veranstalter: Polnisches Institut Wien Partner: Polnisches Fremdenverkehrsamt
Info und Karten: Eintritt frei.
in Wien. Das Repertoire dieses Konzerts beinhaltet Werke unter anderem von Fryderyk Chopin, Witold Lutosławski und Marian Sawa. Fragmente des „Römischen Triptychons“ Johannes Paul II. werden von den herausragenden Schauspielern Małgorzata Kożuchowska und Fritz von Friedl vorgetragen. Illumination: Lichttechnikgruppe der HTL Wiener Neustadt unter der Leitung von Prof. Dr. Tadeusz Krzeszowiak Das Konzert wird im Rahmen des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens durchgeführt und findet unter der Schirmherrschaft von S. E. Erzbischof von Krakau Marek Jędraszewski statt.
film
5
„Beyond Words“ © Global Screen Verleih
„Beyond Words“ von Urszula Antoniak Aus der Reihe: Filmklub Horizonte „Slawistyka“ Do., 3. Mai 18.00 Uhr
Ort: Das Kino, Giselakai 11, 5020 Salzburg
Der neueste Film von Urszula Antoniak „Beyond Words“ („Pomiędzy słowami“, PL 2017, 85 Min., OmeU) erzählt die Geschichte von Michael, 28-jähriger Anwalt einer berühmten Berliner Kanzlei. Michael ähnelt sehr seinem Chef und Freund Franz, 34 Jahre alt. Beide sind erfolgreich und haben ähnliche Interessen. An einem Freitag wird Michael von seinem 55-jährigen Vater aus Polen besucht. Daraufhin wird Michael zum Polen und heißt nun Michał. Die Situation ist jedoch merkwürdig und birgt eine seltsame Intimität, denn im Prinzip kennt Michał seinen Vater nicht. Die Männer verbringen ein Wochenende zusammen, was Michael emotional ziemlich mitnimmt. „Das Ziel meines Helden ist neben dem beruflichen Erfolg auch, in die westliche
Gesellschaft einzusteigen und in der fremden Kultur Wurzeln zu schlagen. Seine Absicht hat er erfüllt, jedoch bringt das Auftauchen seines Vaters ein gewisses Durcheinander in sein organisiertes Leben. Er bedeutet für Michael Erinnerungen, Identität und seine polnische Wurzeln, die er vergaß oder vergessen wollte“, sagte die Regisseurin in einem Interview. Ihr Film zeigt die verschiedenen Gesichter der Emigration, spricht von einer multikulturellen Welt, der Entwicklung einer eigenen Identität und sucht Antworten auf die Frage, wer man wirklich ist. Regie: Urszula Antoniak Mit: Jakub Gierszał, Andrzej Chyra, Justyna Wasilewska, Christian Löber u. a.
Veranstalter: Universität Salzburg – Fachbereich Slawistik Partner: Polnisches Institut Wien
Info und Karten: www.daskino.at
geschichte
6
© Polnisches Institut Wien
„Meine jüdischen Eltern, meine polnischen Eltern“ Ausstellung Mo., 7., bis Mo., 22. Mai
Ort: Johannes Kepler Universität Linz, Altenbergerstraße 69, 4040 Linz
Die Ausstellung „Meine jüdischen Eltern, meine polnischen Eltern“ erzählt die Geschichte von 15 jüdischen Kindern, die in den Jahren von 1939 bis 1942 geboren wurden. Dank der grenzenlosen Elternliebe und des Mutes von Menschen, die sie als ihre eigenen Töchter und Söhne angenommen haben, wurden sie vor dem sicheren Tod bewahrt. Die Polen, die sich um die geretteten Kinder kümmerten, wurden oft später zu deren Adoptiveltern. Als Erwachsene mussten sich die Geretteten mit ihrer Geschichte auseinandersetzen, sie mussten sich eine neue Identität schaffen, durch die sie ihre verlorene Familie mit der neuerworbenen verbinden konnten. Jahrelang haben manche nach den Spuren ihrer jüdischen Verwandten,
Info und Karten: Eintritt frei.
nach Namen und Geburtsdaten gesucht. Diejenigen, die bei ihrer Spurensuche kein Glück hatten, hoffen zumeist immer noch. Diese Kinder, die die Shoah überlebt hatten, wuchsen heran und mit ihnen auch neue Generationen. Heute zählen ihre Familien insgesamt 106 Mitglieder. Und von Jahr zu Jahr werden es mehr – als Zeichen der Hoffnung und des Lebens, dem erklärten Ziel der Nationalsozialisten, der Vernichtung der Juden, zum Trotz. Die Ausstellung wird bis 22. Mai 2018 in der Halle B im Keplergebäude/Hörsaaltrakt zu sehen sein. Eröffnung: 7. Mai 2018, 12.00 Uhr, Halle C im Keplergebäude/Hörsaaltrakt
veranstalter: Polnisches Institut Wien, Johannes Kepler Universität Linz, Honorarkonsulat der
Republik Polen in OÖ. Partner: Stiftung „Kinder des Holocaust“ in Polen
wissen
7
© Nationalmuseum Warschau
Nationalmuseum Warschau Präsentation Mi., 9. Mai 18.30 Uhr
Ort: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien
Das Nationalmuseum Warschau wurde 1862 als Museum der Schönen Künste gegründet. Nachdem Polen im Jahr 1918 seine Unabhängigkeit wiedererlangt hatte, gewann das Nationalmuseum einen wichtigen Stellenwert in den Plänen des neuen polnischen Staates und seiner Hauptstadt – Warschau. Heute zählen die Sammlungen des Museums etwa 830.000 Werke polnischer und internationaler Kunst. Einen besonderen Platz in der Sammlung des Museums nimmt auch Wiener Porzellan ein. „Nationalmuseum Warschau. Polonica aus der Wiener Porzellanfabrik in der Keramiksammlung“ lautet der Titel des Vortrags von Wanda Załęska, Kustodin der Keramik- und Glassammlung im Nationalmuseum, die das Leitbild, die
Info und Karten: Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: 01/533 89 61
Geschichte und die Sammlungen des Museums präsentieren wird, vor allem aber die Sammlung von Wiener Porzellan mit besonderem Schwerpunkt auf sogenannte Polonica: auf Arbeiten, die einen immanenten Bezug zu Polen aufweisen. Die gezeigten Stücke wurden von polnischen Kunden bei der Wiener Porzellanmanufaktur bestellt und weisen Bezüge zu Persönlichkeiten der polnischen Gesellschaft auf. Im Zusammenhang mit der Eröffnung der Jubiläumsausstellung „300 Jahre Wiener Porzellanfabrik“ im Museum für angewandte Kunst (MAK) und der Einbindung von Exponaten aus dem Warschauer Nationalmuseum wird Dr. Michael Macek aus der Keramik- und Glassammlung des MAKs über die Ausstellung sprechen.
veranstalter: Polnisches Institut Wien Partner: Nationalmuseum Warschau, Österreichisches Museum für angewandte Kunst (MAK)
wissen
8
Uni International © Polnisches Institut Wien
Uni International Auslandsmesse der Universität Wien Di., 15. Mai 11.00–16.00 Uhr
Ort: Hörsaalzentrum am Campus der Uni Wien, Spitalgasse 2, 1090 Wien
Schon einmal über eine Ausbildung im Ausland nachgedacht? Warum nicht in Polen? Auf der alljährlichen Auslandsmesse der Universität Wien wird vom Polnischen Institut ein Stand betreut, an dem sich Studierende und auch andere Interessierte über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in Polen informieren können. Schließlich stellt die Bildungsmobilität eine der wichtigsten Möglichkeiten zur Erhöhung von Qualifikationen, zur Erweiterung des eigenen Horizonts sowie zur Verbesserung von Berufschancen dar.
Info und Karten: Eintritt frei.
diesjährigen Bildungsmesse werden Studierende österreichischer Universitäten auch die Möglichkeit haben, das System des polnischen Hochschulwesens und polnische Bildungsangebote näher kennenzulernen. Interessenten werden sowohl über die zahlreichen Polnisch-Sommersprachkurse als auch über englischsprachige Studiengänge an polnischen Universitäten informiert.
Die Bildungsmesse Uni International hat zum Ziel, Studierende über internationale Stipendien, Auslandsstudien sowie Auslandskurse zu informieren. Während der veranstalter: International Office der Universität Wien Partner: Polnisches Institut Wien, Polnisches Fremdenverkehrsamt
geschichte
9
Europa, 1923 © Wikimedia Commons
Österreich in der polnischen Außenpolitik 1918–1938 Vortrag Fr., 18. Mai 11.00 Uhr
Ort: Diplomatische Info und Karten: Eintritt Akademie (Festsaal 3), Favo- frei. Anmeldung unter www. ritenstraße 15a, 1040 Wien da-vienna.ac.at/en/Events
1918 war ein durchaus wichtiges Jahr: Nicht nur begehen heuer aus diesem Anlass die Polen 100 Jahre der Wiedererlangung der Unabhängigkeit ihres Staates, auch für Österreich spielt das Jahr eine besondere Rolle in seiner Geschichte. Hierzu wird Prof. Dr. habil. Marek Kornat den Vortrag „Österreich in der polnischen Außenpolitik 1918–1938“ halten. Kornat ist außerordentlicher Professor und Leiter der Abteilung für Geschichte der Diplomatie und totalitäre Systeme am Institut für Geschichte der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau sowie Professor ordinarius an der Fakultät für Recht und Verwaltung der KardinalStefan-Wyszyński-Universität Warschau. Veranstalter: Polnisches Institut Wien Partner: Diplomatische Akademie Wien
Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt er sich u. a. mit der Geschichte der Diplomatie und der internationalen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert, mit der polnischen Außenpolitik in den Jahren von 1918 bis 1945 sowie mit dem polnischen und westlichen Denken der Sowjetologie. Das Projekt wird im Rahmen des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens durchgeführt.
musik
10
E. Truffaz & K. Kobyliński © INNtöne 2018
Erik Truffaz & Krzysztof Kobyliński (F/PL) Konzert Sa., 19. Mai 20.30 Uhr
Ort: Porgy & Bess, Riemergasse 11, 1010 Wien
Der Franzose Erik Truffaz zählt zu den großen Jazztrompetern unserer Zeit und gilt, nicht zuletzt aufgrund seiner künstlerischen Vielfältigkeit, als Nachfolger von Miles Davis. Die musikalische Konstante Truffaz – das Erik Truffaz Quartet – ist zuerst und vor allem eine kollektive Einheit mit eigener Klangwelt und Gruppendynamik. 1997 hat die Band ihr Debütalbum auf Blue Note veröffentlicht. Den nachfolgenden Alben, „The Dawn“ und „Bending New Corners“, fügte Rapper Nya Truffaz’ Sound einen poetischen, urbanen Touch bei; das Video zu „Yuri’s Choice“ hat einen großen Teil zur wachsenden Popularität dieser Musik beigetragen. Die Gruppe holte sich Inspiration aus Gigs in London’s Blue Note Club, einem Tempel des Drum’n’Bass. veranstalter: Jazz & Music Club Porgy & Bess Partner: Polnisches Institut Wien, INNtöne 2018
Info und Karten: www.porgy.at
Der polnische Pianolyriker Krzysztof Kobyliński verschmilzt in seinen Kompositionen tiefgehende osteuropäische Melodien, die dem französischen Trompetenstar Truffaz auf den Leib geschrieben sind. Kobyliński ist als Komponist großorchestraler symphonischer Musik ebenso erfolgreich wie auch als Improvisator. Seine Bühnenaktivitäten erstrecken sich inzwischen über die ganze Welt und reichen von Solobis Orchesterauftritten. Besetzung: Erik Truffaz (Trompete) Krzysztof Kobyliński (Klavier)
geschichte
11
I. Sendler © A. Wolf
Geschichte der Irena Sendler Zum Irena-Sendler-Jahr Do., 24. Mai 18.30 Uhr
Ort: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien
Irena Sendler (1910–2008) hat während des Zweiten Weltkriegs rund 2.500 jüdischen Kindern das Leben gerettet. Als polnische Krankenschwester und Sozialarbeiterin, die freien Zugang zum Warschauer Ghetto hatte, hat sie die Kinder – die teilweise mit Schlafmitteln ruhiggestellt wurden – über die Kanalisation, in Särgen oder Sanitätskoffern auf die relativ sichere „arische“ Seite Warschaus geschmuggelt und in polnischen Familien, Waisenhäusern und Klöstern versteckt. Sie handelte in enger Zusammenarbeit mit der polnischen Untergrundorganisation Żegota (Rat für die Unterstützung der Juden), der sie auch angehörte. Nur mithilfe eines gutorganisierten Netzes von Menschen konnte so vielen Kindern die Freiheit geschenkt werVeranstalter: Polnisches Institut Wien
Info und Karten: Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: 01/533 89 61
den. Im Jahr 1965 wurde Irena Sendler von Yad Vashem mit dem Titel „Gerechte unter den Völkern“ geehrt. Anlässlich des heuer vom polnischen Parlament verkündeten Irena-SendlerJahres zeigt das Polnische Institut Wien zwei Dokumentarfilme über Irena Sendler: „Teelöffel fürs Leben“ von Michał Nekanda-Trepka (PL 2004, 18 Min., OmU) und „Die Geschichte der Irena Sendler“ von Andrzej Wolf (PL 2015, 27 Min., OmU). Anschließend an die Vorführung findet ein Gespräch mit Andrzej Wolf statt, der im Zuge der Filmproduktion Irena Sendler näher kennengelernt hat.
andere
12
Routes – Die Europareise mitten in Wien © www.routes-europe.eu
Routes – Die Europareise mitten in Wien Sa., 26. Mai 13.30–18.30 Uhr
Ort: Start im Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Routes – Die Europareise mitten in Wien ist ein Projekt zur Stärkung einer positiven europäischen Identität. Als einer von mehr als 1.000 Teilnehmenden können Sie einen halben Tag lang 15 verschiedene europäische Länder im Herzen der Hauptstadt kennenlernen. Erleben Sie – bei drei Ländern Ihrer Wahl – in 45 Minuten je Land einen „liebevollen Kulturschock“ unterschiedlichster Art. Polen ist eine Nation der Skisprunglegenden. Schanzenkönige wie etwa Kamil Stoch rufen uns immer wieder in Erinnerung, dass nicht nur die Alpenländer fantastische Wintersportathleten hervorbringen. Wer Schanzenkönig oder -königin werden möchte, sollte jedoch schon
Info und Karten: Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: www.routes-europe.eu
früh anfangen zu trainieren. Die PolenStation bei Routes 2018 bietet daher in Zusammenarbeit mit dem Skisprungverein Wiener Stadtadler ein 45-minütiges Trainingslager für kleine Skisprungfans an. Versierte Trainer vermitteln Technik für Sprung und Haltung, schlussendlich darf der Sprung von einer Miniatur-Skisprungschanze gewagt werden. Mit dabei sind die polnische Nachwuchsspringerin Natalia Wajda und ihre Familie, die Einblicke in die polnische Skisprungkultur gewähren. Die Polen-Station ist für Kinder und Jugendliche sowie Familien geeignet.
veranstalter: MOSAIK – Verein zur Förderung der europäischen Identität Partner: Skisportclub Wiener Stadtadler, Botschaft der Republik Polen in Wien, Polnisches Institut Wien
musik
13
Szczecin Vocal Project & Consortium Sedinum © Famd.pl
6. Internationales Heinrich-Ignaz-Franz-BiberFestival Fr., 1., bis So., 3. Juni 19.30 Uhr
Ort: Kirche Maria am Gestade, Salvatorgasse 12, 1010 Wien
In der Kirche Maria am Gestade, einer der zwei ältesten Kirchen Wiens, findet Anfang Juni das sechste Internationale HeinrichIgnaz-Franz-Biber-Festival statt. Die Idee des Festivals ist es, Musik aus der Zeit des namensgebenden herausragenden virtuosen Salzburger Komponisten ebenso wie auch frühere Musik zu präsentieren. Das Symbol der diesjährigen Ausgabe des Festivals ist die Feige: die Frucht ohne Blüte, die Frucht der heiligen Bäume des antiken Griechenlands, ein Symbol für Hoffnung und Ausdauer. Am ersten Tag des Festivals, Freitag, dem 1. Juni, wird das Blockflötenensemble Vivid Consort das Programm „Bitter Fruit“ aus seinem neuesten Album mit Musik aus Veranstalter: Pandolfis Consort Partner: Polnisches Institut Wien, Wien Kultur
Info und Karten: pandolfis@gmx.net, www.pandolfisconsort.at
dem 16. und 17. Jahrhundert präsentieren. Am Samstag, dem 2. Juni, bringen zwei Künstlerinnen aus Ungarn, Dóra Szilágyi (Barockvioline) und Flora Fábri (Cembalo), in ihrem Programm „Begegnungen“ Werke von H. I. F. Biber und Georg Muffat auf die Bühne. Das große Finale am Sonntag, dem 3. Juni, gehört Pandolfis Consort, das diesmal mit dem Szczecin Vocal Project und dem Consortium Sedinum musizieren wird. Mit Urszula Stawicka am Cembalo und unter der Leitung von Paweł Gustaw Osuchowski erklingt zum ersten Mal in Wien die „Dominikanische Vesper“ von Marcin Mielczewski (1600–1651), einem der bedeutendsten Komponisten des Frühbarock in Polen.
wissen
14
H. Kelsen © Wikimedia Commons
Parlamente und Verfassungen in Polen und in Österreich 1918–1921 Konferenz Do., 7. Juni ab 9.30 Uhr
Ort: Universität Wien, Senatssitzungsaal, Universitätsring 1, 1010 Wien
Der Erste Weltkrieg hinterließ tiefe Spuren im Bereich der Politik und der Sozioökonomie, und er führte zur Entstehung neuer Nationalstaaten in Mitteleuropa, darunter das wiedererstandene Polen und Österreich als Nachfolgestaat der österreichischungarischen Monarchie. Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens sowie des 100-Jahr-Jubiläums der Republik Österreich lädt das Polnische Institut in Kooperation mit dem Hans-Kelsen-Institut und dem Wissenschaftlichen Zentrum der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien sowie der Universität Wien zu der wissenschaftlichen Konferenz mit dem Titel „Parlamente und Verfassungen in Polen und Österreich 1918–1921“ ein.
Info und Karten: Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: 01/533 89 61
Den Schwerpunkt der Konferenz bilden die Entstehung von Rechts- und Verfassungsinstitutionen sowie das Wiederaufleben des Parlamentarismus in beiden Ländern nach dem Ersten Weltkrieg. Ein besonderes Augenmerk gilt der österreichischen Verfassung vom 1. Oktober 1920 und einem ihrer Hauptväter, Hans Kelsen, sowie der polnischen Verfassung vom 17. März 1921. Detaillierte Informationen zur Konferenz sowie eine Programmübersicht werden im Mai auf www.polnisches-institut.at bekannt gegeben. Das Projekt wird im Rahmen des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens durchgeführt.
veranstalter: Universität Wien, Hans-Kelsen-Institut, Polnisches Institut Wien, Polnische Akademie
der Wissenschaften – Wissenschaftliches Zentrum in Wien
musik
15
© Klavierschule Padjas
Tierisch – klavierisch Konzert So., 10. Juni 11.00 Uhr
Ort: Kaisersaal Info und Karten: klavierschule-padjas.eu, der Klaviergalerie Wien, Kaiserstraße 10, 1070 Wien Tel. 0699/101 46 350
Im Mittelpunkt des Projekts steht „Die Chinesische Nachtigall“ – ein Märchen von Hans Christian Andersen – in einer Bearbeitung für Sprecher und Klavier des Wiener Komponisten Heinrich Gettermeyer. Dieses Werk wurde 1995 komponiert und ist dem duo pianoworte gewidmet. Das duo pianoworte (Helmut Thiele, Sprecher; Bernd-Christian Schulze, Klavier) verzaubert seit mehr als 20 Jahren Kinder und Erwachsene mit einer einmaligen Mischung aus spannender Erzählung und poesievoller Klaviermusik. Am 10. Juni findet ein Konzert des Duos gemeinsam mit der Klavierschule Padjas statt, bei dem sowohl „Die Chinesische
Nachtigall“ vom duo pianoworte als auch Klavierwerke zum Thema „Tiere“ von den Schülerinnen und Schülern vorgetragen werden. Die Werke werden zwei Tage vorher in einem Workshop, bei dem die Kinder auf spielerische und kreative Weise die ungewöhnlichen Klänge des Flügelinnenraums kennenlernen und mit dem duo pianoworte eine Klanggeschichte schaffen, ausgearbeitet. Viel Spaß und so manche Überraschung sind garantiert.
Veranstalter: Klavierschule Padjas, Internationaler Verein Gloria Artis Partner: Polnisches Institut Wien
kunst
„Otello” © R. Olbiński / The Best Polish Illustrators
16
„Stan Strachu“ © A. Pągowski / The Best Polish Illustrators
The Best Polish Illustrators: POSTER Ausstellung und Bildbandpräsentation Do., 14. Juni 18.30–21.00 Uhr
Ort: p_art Galerie des Polnischen Instituts, Am Gestade 7, 1010 Wien
Das Plakat gilt als eines der wichtigsten Genres künstlerischen Ausdrucks in der polnischen Kunstgeschichte. Es handelt sich um eine Kunstform, die sehr stark in der realen Welt verwurzelt ist und intensiv mit der Öffentlichkeit in Dialog tritt. Das Plakat soll in erster Linie eine Botschaft übermitteln und überzeugen. Um die Aufmerksamkeit der Rezipienten zu erregen, bedient man sich verschiedener stilistischer Mittel wie typografische Experimente, schrille Bildkompositionen, Fotomontagen oder Collagen, die man perfekt in Szene setzt. Die Ausstellung „The Best Polish Illustrators: POSTER“ präsentiert Arbeiten herausragender zeitgenössischer polni-
Info und Karten: Eintritt frei.
scher Plakatkünstler, in denen die jeweiligen Informationen visuell attraktiv und originell umgesetzt und transportiert werden. Die Werke von den Meistern der berühmten polnischen Plakatschule, ihren SchülerInnen, AnhängerInnen, aber auch VisionärInnen und InnovatorInnen sprechen für sich und erzählen die Geschichte des polnischen Plakats – bunt und multidimensional. Die Ausstellung wird von einem umfassenden Album – „The Best Polish Illustratoren: POSTER“ – begleitet und ergänzt. Am Eröffnungsabend wird der Band von dessen Herausgeber vorgestellt.
veranstalter: Polnisches Institut Wien, Stiftung SLOW
kunst
17
OFF Festiwal 2015 Š D. Ryski / The Best Polish Illustrators
EinfĂźhrung zur Ausstellung: Bartosz Klonowski (Stiftung SLOW, Herausgeber) Zu sehen bis 21. September 2018
geschichte
18
© Museum des Warschauer Aufstands
Kampf um die Freiheit. Warschauer Aufstand 1944 Ausstellung Di., 10. Juli 17.00 Uhr
Ort: Ruhmeshalle, Heeresgeschichtliches Museum, Arsenal, Objekt 1, 1030 Wien
Am 1. August 1944, nach Jahren der unmenschlichen deutschen Besatzung, die jeden Tag neue Verbrechen mit sich brachte, ergriffen die Warschauer die Waffen. Der Warschauer Aufstand war der größte militärische Aufstand im von den Nationalsozialisten besetzten Europa. Er wurde von der Heimatarmee im Rahmen der Aktion „Burza“ („Sturm“) organisiert und dauerte 63 Tage. Der ungleiche Kampf um Warschau führte zur Zerstörung der Stadt und bedeutete den Tod von etwa 150.000 Menschen und die Vertreibung der restlichen Stadteinwohner. Die Ausstellung „Kampf um die Freiheit. Warschauer Aufstand 1944“ präsentiert die regelmäßigen Unabhängigkeitskämpfe, die Geschichte Polens bis 1939 und
Info und Karten: Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: 01/533 89 61
die internationale Situation im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs. Es werden der Kriegsausbruch mit der deutschen und der sowjetischen Okkupation sowie das Phänomen und die Struktur des polnischen Untergrundstaates behandelt. Den Hauptschwerpunkt bildet der Warschauer Aufstand, unter besonderer Berücksichtigung seines Ausbruchs und Verlaufs, des spezifischen Kampfes in der Stadt sowie der sogenannten Aufständischen Republik (u. a. Zivilverwaltung, Pfadfinderfeldpost, aufständische Presse). Zu sehen bis 9. September 2018 Das Projekt wird im Rahmen des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens durchgeführt.
Veranstalter: Polnisches Institut Wien, Heeresgeschichtliches Museum Partner: Museum des Warschauer Aufstands
musik
19
Adam Bałdych & Helge Lien Trio © M. Paszko
Adam Bałdych & Helge Lien Trio „Brothers“ (PL/N) Konzert Fr., 20. Juli 20.30 Uhr
Ort: Porgy & Bess, Riemergasse 11, 1010 Wien
Bridges hieß das letzte Album des polnischen Geigers Adam Bałdych. In der Tat gehört der trotz seines jungen Alters von 31 Jahren zu den führenden Brückenbauern des europäischen Jazz – mit zahlreichen Auszeichnungen bis hin zum Echo Jazz. Polnische Volksmusik, Klassik und Jazz finden bei ihm zusammen, gespielt mit einer technischen Bandbreite, bei der sich klassischer Strich mit wirbelnder Improvisation und wuchtiger Rock-Dynamik verbinden. Diese Brücken baut Bałdych seit 2015 mit dem norwegischen Helge-Lien-Trio: „Zusammen mit Helge, Frode und Per Oddvar haben wir Tausende von Kilometer hinter uns gebracht und wurden dabei mehr als nur musikalische Begleiter …“ „Brothers“ heißt Adam Bałdychs neues veranstalter: Jazz & Music Club Porgy & Bess Partner: Polnisches Institut Wien
Info und Karten: www.porgy.at
Album, und es geht ihm und seinen Begleitern dementsprechend um mehr als nur um Virtuosität oder Unterhaltung: „Ich wünsche mir für meine Musik, dass sie die Botschaft von Liebe und Schönheit transportiert. Denn mehr denn je müssen wir uns heute als Brüder und Schwestern fühlen, um einander besser zu verstehen.“ Und weil sich im Zusammenspiel polnische und skandinavische Sounds, amerikanische und europäische Improvisationstradition, Stile und Genres so brüderlich vereinen und ergänzen, wird auch der mitgerissene Hörer zum Bruder im Geiste. Besetzung: Adam Bałdych (Violine, Renaissance-Violine), Helge Lien (Klavier), Mats Eilrtsen (Kontrabass), Per Oddvar Johansen (Schlagzeug)
musik
20
Fot. S. Kocon
XXXIV. Chopin-Festival Chopin und die Musik der Zeitenwende vor 1918 Fr., 10., bis So., 12. August
Ort: Kartause Gaming, Kartause 1, 3292 Gaming
Mit der Kraft der Musik stellt sich das Chopin-Festival in der Kartause Gaming seit nunmehr 34 Jahren in den Dienst der Verständigung über alle geografischen Grenzen hinweg. Das vielfältige Programm in der festlich illuminierten Kartause ist heuer dem Gedenken an das Ende des Ersten Weltkrieges, den Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie und an die Wiederentstehung eines unabhängigen polnischen Staates, der Zweiten Republik, gewidmet. Das Eröffnungskonzert spielt das Orchester der Schlesischen Philharmonie Zabrze mit den Solisten Janusz Olejniczak und Paul Gulda (Klavier) und Edward Zienkowski (Violine). Werke von F. Chopin,
A. Zemlinsky, I. Paderewski, K. Szymanowski und J. Strauss stehen auf dem Programm. Beim festlichen Dinnerkonzert werden Werke von F. Chopin, F. Liszt und Uraufführungen von P. Kotauczek / K. Schmid sowie von M. Aubrecht gespielt. Das Nocturno – nächtliches Konzert bei Kerzenlicht in der ehemaligen Barockbibliothek – wird zur Gänze dem Thema des Festivals gewidmet. Auf der Seebühne des Lunzer Sees spielt das Łukasz Jemioła Trio aus Lublin vor einer zauberhaften Landschaftskulisse Blues, Country, Lyrik, Jazz und Folklore. Diese einzigartige Symbiose von Musik, Architektur und Landschaft garantiert ein unvergessliches Erlebnis!
Veranstalter: Internationale Chopin-Gesellschaft in Wien Partner: Polnisches Institut Wien
Info und Karten: www.chopin.at
musik
J. Świdzińska © J. Świdzińska
21
M. Dylla © M. Dylla
Marcin Dylla und Jagoda Świdzińska FORUM Gitarre WIEN Do., 23., bis Sa., 25. August
Ort: Wiener Konzerthaus, Lothringerstraße 20, 1030 Wien
Das größte Festival für klassische Gitarre in Österreich, das FORUM Gitarre WIEN, lädt zum 28. Mal zu stimmungsvollen Gitarrekonzerten, Wettbewerben, Vorträgen, Workshops, Noten- und Instrumentenausstellungen sowie Meisterkursen ein. Eröffnet wird das Festival mit einem Star der Gitarrenszene: Marcin Dylla vermag mit unglaublicher Klangvielfalt Geschichten zu erzählen. Er wird von vielen Fachleuten sowie Musikliebhabern zu den meistbeachteten Gitarrensolisten gezählt. Mit dem Streichquartett Hamamelis wird Dylla eine österreichische Erstaufführung bestreiten: das Gitarrenkonzert des polnischen Komponisten Marcin Błażewicz. Am selben Tag erfolgt auch der Soloauftritt einer jungen talentierten Gitarristin
Info und Karten: www.forum-gitarre.at
aus Polen, die auch mehrere Wettbewerbspreise gewonnen hat: Jagoda Świdzińska. Do., 23. August 2018, 19.30 Uhr Eröffnungskonzert mit Marcin Dylla und dem Hamamelis Quartet; danach u. a. Solokonzert von Jagoda Świdzińska (Berio-Saal, Wiener Konzerthaus) Fr., 24. August 2018, ab 19.30 Uhr Marcin Dylla, Solokonzert und Podiumsdiskussion (Ehrbarsaal, Mühlgasse 30, 1040 Wien) Sa., 25. August 2018, ab 9.30 Uhr Meisterkurs mit Marcin Dylla (Ehrbarsaal, Mühlgasse 30, 1040 Wien)
veranstalter: Forum Gitarre Wien Partner: Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Polnisches Institut Wien
direktor: Rafał Sobczak verwaltung: Janusz Wiaterek Polnisches Institut Wien Das Polnische Institut Wien erfüllt die Aufgaben der polnischen öffentlichen und kulturellen Diplomatie in Österreich. Es vermittelt die reichhaltigen Facetten Polens, eines innovationsfreudigen, dynamischen und fortschrittlichen Landes im Herzen Europas und fördert den regen polnisch-österreichischen Austausch. Das thematische Spektrum der Projekte, die das Institut im gesamten Bundesgebiet zumeist in Kooperation mit österreichischen und polnischen Partnern organisiert, reicht von Gesellschaft, Geschichte, Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft bis hin zu Musik, Literatur, Film und Kunst. Zudem organisiert das Institut regelmäßig Studienfahrten mit Künstlern und Journalisten und steht allen an Polen Interessierten als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Die hauseigene Bibliothek mit mehr als 16.000 Publikationen bietet ihren Lesern einen einzigartigen Fundus an Fachwissen, Filmen und Belletristik. Weltweit gibt es 25 Polnische Institute. Zu den Instituten im deutschsprachigen Raum zählen neben jenem in Wien auch das Polnische Institut in Berlin, dessen Filiale in Leipzig sowie das Polnische Institut in Düsseldorf. Bitte, beachten Sie, dass alle Veranstaltungen fotografisch dokumentiert werden. Mit der Teilnahme an unseren Veranstaltungen stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotomaterial zu. Sie finden uns auch auf:
team projektmanager: Magdalena Bielecka (Film, Literatur, Design, öffentliche Diplomatie) Alina Mazur (klassische Musik, Geschichte, Bibliothek) Anna Moser (Unterhaltungsmusik und andere Musikgattungen, Tanz, Theater, Kunst) Kornelia Wróbel (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Wissen)
adresse Polnisches Institut Wien Am Gestade 7, 1010 Wien Tel.: +43 1 533 89 61, Fax: +43 1 532 45 91 sekretariat.wien@instytutpolski.org www.polnisches-institut.at öffnungszeiten Büro: Montag–Freitag 10–16 Uhr Bibliothek: Dienstag–Mittwoch 15–19 Uhr Galerie: Dienstag, Donnerstag 11–19 Uhr, Mittwoch, Freitag 11–16 Uhr impressum herausgeber Polnisches Institut Wien Am Gestade 7, 1010 Wien
Wir bedanken uns bei unseren Partnern
POLEN DER 100. JAHRESTAG DER WIEDERERLANGUNG DER UNABHÄNGIGKEIT
Änderungen vorbehalten!
sse nga otte Sch
8
Herrengasse
ng
Fre yu
sse ga fen tau s n he Ho
rst
e Ti
r fe
ras se
ers t
n
ei
s
Sa lva to rg as se
Salz grie
H
e
s as sg
h ric
Schottenring
8 8
Am Gestade 7
lin g
en ab Wip Gr p
sse
8
ge
n pli
Schottentor
Am Gestade 7, 1010 Wien Tel.: +43 1Â 533 89 61 www.polnisches-institut.at
ga
Pe te rsp l.
p Wi
rse
lto
rga
sse
ras
se
8 8
Stephansplatz
T u ch lau be n
BĂś
Ho f
sse
Am
rga
Sa
uto
8 8
Schwedenplatz
Ba u Ro er te nm n t ar ur kt ms tra ss e
Ne