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Programm März-April 2022

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März – ­ April

Programm 2022


Kalender

3.3.

Kunst

Finissage der Ausstellung „Polski Punk“

Polnisches Institut / Wien

s. 4

4.3.

Film

„Another Day of Life“

Polnisches Institut / Wien

s. 4

10.3.

Fotografie

FOTO WIEN: Weronika Gęsicka „Cliffhanger“

p_art Galerie / Wien

s. 5

11. bis 13.3.

Musik

Festival WØD-Weinberg 2022

Orchesterhaus / Salzburg

s. 6

13.3.

Wissenschaft Ignacy Łukasiewicz – Erfinder der Petroleumlampe. Kinderworkshop

Polnisches Institut / Wien

s. 6

14.3.

Musik

Weinberg – Mother tongue

Polnisches Institut / Wien

s. 7

16. bis 20.3.

Film

NEW POLISH FILMS

Stadtkino im Künstlerhaus / Wien

s. 7

titelbild: Fot. Weronika Gęsicka Untitled #12, Holiday series, 2019-2020


März – April 2022

24.3.

Geschichte

Im Porträt: Die Heldinnen von Auschwitz

Polnisches Institut / Wien

s. 8

30.3. und 1.4.

Musik

Festival Imago Dei: Porträt von Simon Laks

/ Wien und Salzburg

s. 8

6.4.

Film

Personale Bogdan Dziworski

Filmmuseum / Wien

s. 9

20.4.

Film I Geschichte

„Marek Edelman … And there was Love in the Ghetto“

CineCenter / Wien

s. 9

27.4. und 2.5.

film

“Silent Land” bei Crossing Europe

Linz

s. 10

27.4.

Musik

Michał Jan & Immortal Onion „Screens“

Off Theater / Wien

s. 10


Kunst Do., 3. März 19 Uhr

© Anna Dąbrowska-Lyons

Ort: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien

Info und Karten: Eintritt frei Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl

Finissage der Ausstellung „Polski Punk“ Nach dem anregenden Podiumsgespräch „Where have all the rebels gone?“ mit Henryk Gajewski und Robert Buchschwenter bei der Eröffnung der Ausstellung ist nun Zeit für die Finissage. Die Fotografin und Autorin der Ausstellungswerke, Ania Dąbrowska-Lyons, wird auf informelle Art und Weise über die Geschichten und Ereignisse erzählen, im Zuge derer ihre Fotografien entstanden sind. Als Zeitzeugin jener wilden Jahre des Aufkommens des Punk im kommunistischen Polen teilt sie mit dem Publikum das Unsichtbare in ihren Werken. In Anwesenheit der Künstlerin Anna Dąbrowska-Lyons. veranstalter: Polnisches Institut Wien

film Fr., 4. März 18.30 Uhr

© Platige Image

Ort: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien

Info und Karten: Eintritt frei Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl

„Another Day of Life“ Ryszard Kapuściński war einer der bedeutendsten Reporter des 20. Jahrhunderts, nach Ansicht vieler: der beste. Als Auslandskorrespondent der polnischen Presseagentur PAP bereiste er die halbe Welt und berichtete über Krisenherde auf drei Erdteilen. Der Film „Another Day of Life“ (PL 2018, 85 Min., OmU) basiert auf des Schriftstellers Kapuściński gleichnamigem Roman. Er schildert eine dreimonatige Reise des Reporters Kapuściński durch das kriegszerstörte Angola. Die Regisseure Raúl de la Fuente und Damian Nenow verweben geschickt Animation mit dokumentarischen Bildern. Der Film wurde mit dem spanischen Filmpreis Goya und dem Europäischen Filmpreis für den besten animierten Film 2018 ausgezeichnet. Einführung: Univ.-Ass. Magdalena Bąk, MA (Universität Wien) ver anstalter: Polnisches Institut Wien, Platige Image

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Fotografie Do., 10. März 18 .30 Uhr Ort: p_art Galerie, Am Gestade 7, 1010 Wien

Fot. Weronika Gęsicka, Untitled #1, Smash, 2019-2020

Info und Karten: Eintritt frei Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl

FOTO WIEN: Weronika Gęsicka „Cliffhanger“ Das Festival FOTO WIEN macht die große Bandbreite der Fotografie in Wien sichtbar und bietet eine großartige Gelegenheit, das Medium Fotografie in seiner ganzen Vielfalt kennenzulernen. Im Rahmen der diesjährigen Edition des Festivals präsentiert das Polnische Institut die Ausstellung „Cliffhanger“ von Weronika Gęsicka. Gezeigt werden Arbeiten aus den neuesten Projekten der Künstlerin: „Holiday“, „Cocoon“ und „Smash“. Die Fotografien fangen die Spannungen und Ängste ein, mit denen wir heute konfrontiert sind. Überschwemmt mit Nachrichten über neue Bedrohungen und nicht wirklich optimistischen Prognosen für die Zukunft, beginnen wir, das Ende der Realität, wie wir sie kennen, zu erahnen. Auf den idyllischen Bildern beginnen sich Kratzer zu bilden. Eröffnung: Do., 10. März, 18.30 Uhr Zu sehen bis 6. 5. 2022 veranstalter: Polnisches Institut Wien, FOTO WIEN, Jednostka Gallery

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Musik 11. bis 13. März

© Stadler Quartett

Ort: Orchesterhaus, Erzbischof-Gebhard-Straße 10, 5020 Salzburg Info und Karten: www.ooo-ddd.at

Festival WØD-Weinberg 2022 Mieczysław Weinberg ist einer der faszinierendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Der Verein WØD veranstaltet im März zum dritten Mal ein Festival in Salzburg, bei dem die Verständigung der Völker und die Musik Weinbergs, dem dieses Thema auch ein besonderes Anliegen war, im Mittelpunkt steht. Zum Auftakt des Festivals am 11. März gestalten der in Warschau geborene Bassist Tomasz Raff und die Pianistin Monika Kolasińska einen Liederabend mit Werken von Mieczysław Weinberg. An den Abenden vom 12. bis zum 13. März wird das Publikum u.a. die Gelegenheit haben, ein Violinduo von Norbert Sterk, Texte von und mit dem Autor Semier Insayif, ein Streichquartett von Alexandra Karastoyanova-Hermentin sowie die 4. Sonate für Viola solo von Mieczysław Weinberg zu hören. veranstalter: Verein WØD (West-östlicher Divan) Partner: Mozarteum-Orchester Salzburg, Stadler Quartett, Polnisches Institut Wien

Wissenschaft So., 13. März 12 Uhr

© pixabay

Ort: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien

Info und Karten: Eintritt frei Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl

I. Łukasiewicz – Erfinder der Petroleumlampe. Kinderworkshop Anlässlich des 200. Geburtstags von Ignacy Łukasiewicz, dem Gründer der ersten Ölmine der Welt, Erfinder der Petroleumlampe und Pionier der Ölindustrie in Europa, veranstaltet das Polnische Institut einen DIY-Workshop zum Thema „Element Feuer“. Gemeinsam erfahren wir mehr über Łukasiewicz. Danach versuchen wir uns darin, Feuer zu machen wie die Menschen vor 3.000 Jahren. Im Anschluss werden wir uns dem Topfbrand widmen. Wer sich mit Feuer beschäftigt, der lernt auch dessen Eigenschaften kennen – so können wir mit Flammen experimentieren, die sich selbst löschen oder zu einer Funkenwolke werden. Wir werden auch gemeinsam eine Petroleumlampe bauen. Schlussendlich werden alle Teilnehmenden eine eigene Lavalampe zum Mitnehmen herstellen. ver anstalter: Polnisches Institut Wien, Science Pool VIF

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Musik Mo., 14. März 19 Uhr

© Magda Raff / Łukasz Pawlak

Ort: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien

Info und Karten: Eintritt frei Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl

Weinberg – Mother tongue Liederabend von Tomasz Raff (Bass) und Monika Kolasińska (Klavier) mit CD-Präsentation der ersten Weltausgabe aller Lieder von Mieczysław Weinberg für Bass und Klavier nach Texten polnischer Dichter. Mieczysław Weinberg entzieht sich der üblichen Kategorisierung. Der Komponist jüdischer Herkunft wurde in Polen geboren und lebte bis 1939 in Warschau. Nach dem Krieg wohnte und komponierte Weinberg in Moskau (UdSSR). Die polnischen Lieder des Komponisten stellen seine grundlegende künstlerische Identität dar und liefern den Schlüssel zum Verständnis der polnisch-jüdischen Herkunft des Komponisten. veranstalter: Polnisches Institut Wien, Partner: Adam-Mickiewicz-Institut

Film 16. bis 20. März

© Studio Filmowe Kalejdoskop

Ort: Stadtkino im Künstlerhaus, Akademiestraße 13, 1010 Wien

Info und Karten: www.stadtkinowien.at

NEW POLISH FILMS Mit der Filmschau NEW POLISH FILMS feiern wir das polnische Kino und präsentieren eine Auswahl an aktuellen Produktionen. Die Bandbreite an Themen, Stilen und Herangehensweisen ist sehr groß – vom Historiendrama über humorvolle Kommentare zur polnischen Vergangenheit bis hin zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen. Die Filme wurden in Polen und auf internationalen Festivals gefeiert und finden nun mit dieser Schau auch den Weg auf die Leinwand in Wien. Programm: Eröffnungsfilm: „Der Masseur“ („Śniegu już nigdy nie będzie“) von M. Szumowska (16. März, 19:30 Uhr) „1970“ von T. Wolski (17. März, 20 Uhr) „Back Then“ („Zupa nic“) von K. Dębska (18. März, 18 Uhr) „Sweat“ von M. von Horn (19. März, 20 Uhr) „Charlatan“ („Szarlatan“) von A. Holland (20. März, 19:30 Uhr). veranstalter: Polnisches Institut Wien, Stadtkino im Künstlerhaus

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Geschichte

© Krzysztof Mordak / SQUARE film studio

Do., 24. März 18.30 Uhr Ort: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien

Info und Karten: Eintritt frei Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl

Im Porträt: Die Heldinnen von Auschwitz Die Lebensgeschichten von Stanisława Leszczyńska und Maria Stromberger sind ein Beweis für Anstand, Menschenliebe und Mut unter äußerst unmenschlichen Umständen. Der Film „Hebamme“ (Regie M. Stachurska, PL 2020, OmdU) erzählt die Geschichte von Stanisława Leszczyńska. Die polnische Hebamme aus Łódź half Juden im dortigen Ghetto, weshalb sie von der Gestapo verhaftet und ins KZ Auschwitz gebracht wurde. Hier begann ihre Mission: am dunkelsten Ort der Erde Geburtshilfe zu leisten. Im Buch „Ein Engel in der Hölle von Auschwitz“ porträtiert Dr. Harald Walser Maria Stromberger, eine Krankenschwester, die in Auschwitz vielen Häftlingen das Leben gerettet hat und auch aktives Mitglied der Widerstandsgruppe im Lager war. Veranstalter: Polnisches Institut Wien

Musik

© Anita Wąsik Photography

Wien: Mi., 30.3., 19.30 Uhr Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien Eintritt frei. Anmeldung: event.wien@instytutpolski.pl Krems an der Donau: Fr., 1.4., 18 Uhr Klangraum Krems, Minoritenplatz 2, 3500 Krems an der Donau Karten: https://www.klangraum.at/ de/imago-dei

Festival Imago Dei: Porträt von Simon Laks Die diesjährige Ausgabe des Festivals Imago Die trägt den Titel „Zwischenwelten“. Simon Laks eröffnet die auf drei Jahre angelegte Reihe „Zwischentöne Polen“, die sich polnisch-jüdischen Komponisten widmet, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert oder ermordet wurden. Laks wurde 1901 in Warschau geboren, studierte in Paris, wo er 1983 gestorben ist. Im Zweiten Weltkrieg wurde er nach Auschwitz deportiert. Erst nach seiner Befreiung begann er langsam wieder zu komponieren. Das Gesprächskonzert mit dem Verleger und Produzenten Frank Harders-Wuthenow und dem Schriftsteller Doron Rabinovici ist der ideale Ausgangspunkt für eine Erkundung dieses faszinierenden, zu Unrecht wenig bekannten Komponisten. veranstalter: Polnisches Institut Wien, Festival Imago Dei

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Film

© Wytwórnia Filmów Oświatowych

Mi., 6. April 20.30 Uhr Ort: Filmmuseum, Augustinerstraße 1, 1010 Wien

Info und Karten: www.filmmuseum.at

Personale Bogdan Dziworski Der Fotograf, Kameramann, Regisseur und Lehrende Bogdan Dziworski (1941) ist einer der originellsten Vertreter der Łódźer Tradition des „kreativen Dokumentarfilms“. Seine kurzen, wortlosen Dokumentarfilme verschreiben sich der Idee von Kino als visuelles Medium: atemberaubende, strukturell komplexe Gedichte über außerordentliche menschliche Leistungen. Sein Lieblingsthema ist der Sport – seine Arbeiten zeugen von seiner Bewunderung für Körper in Bewegung und für die Kraft des Geistes, körperliche Fähigkeiten und Grenzen zu überschreiten. Doch sind sie keinesfalls (Staats-)Propaganda für einen gesunden Lebensstil, das beweisen neben der ästhetischen Raffinesse deren diabolischer Witz und Verspieltheit. In Anwesenheit von Bogdan Dziworski. veranstalter: Österreichisches Filmmuseum Partner: Polnisches Institut Wien

Film I Geschichte Mi., 20. April 20 Uhr

© wikicommons

Ort: CineCenter, Fleischmarkt 6, 1010 Wien

Info und Karten: Eintritt frei Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl

„Marek Edelman … And there was Love in the Ghetto“ „Warum fragt mich niemand, ob es Liebe im Ghetto gab? Warum interessiert sich niemand dafür?“, fragte Marek Edelman, Widerstandsaktivist und der letzte Anführer des Aufstands im Warschauer Ghetto, kurz vor seinem Tod im Jahr 2009. In dem Film beantwortet er diese Frage: Das Gute und Schöne konnten in der Hölle des Ghettos existieren. Und die Liebe. Sie war der höchste Wert, sogar höher als jener des Lebens. Stark, bedingungslos, bereit für letzte Opfer und voller Hingabe an andere Menschen. Körper und Seele. Essayistischer Dokumentarspielfilm, Deutschland/Polen, 2019, 80 Min., OmU Drehbuch: Jolanta Dylewska und Agnieszka Holland, Regie: Jolanta Dylewska und Andrzej Wajda veranstalter: Polnisches Institut Wien

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film 27. April bis 2. Mai

© Lava Films

Ort: Wird bekanntgegeben https://instytutpolski.pl/wien/

Info und Karten: www.crossingeurope.at

“Silent Land” bei Crossing Europe Linz wird wieder zum Knotenpunkt des europäischen Kinos: Die 19. Ausgabe von CROSSING EUROPE Filmfestival findet heuer von 27. April bis 2. Mai 2022 statt. Aus Polen eingeladen wurde der Film „Silent Land“ von Aga Woszczyńska (PL, IT, CZ 2021, 113 Minuten). Anna und Adam sind ein scheinbar perfektes, wenn auch etwas verklemmtes polnisches Paar. Auf der Suche nach Entspannung haben die beiden ein Ferienhaus auf einer sonnigen süditalienischen Insel gemietet. Vor Ort müssen sie aber feststellen, dass der angepriesene Pool beschädigt und trockengelegt ist. Als der aufgebotene arabische Poolarbeiter vor ihren Augen verunfallt, versuchen sie den Vorfall zu ignorieren und ihre Ferien weiterzuleben, als wäre nichts gewesen. veranstalter: Crossing Europe partner: Polnisches Institut Wien

Musik Mi., 27. April 19.30 Uhr

© Immortal Onion

Ort: Off Theater, Kirchengasse 41, 1070 Wien

Info und Karten: Eintritt frei Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl

Michał Jan & Immortal Onion „Screens“ Die Band Immortal Onion hat sich bereits einen Namen als eine der interessantesten polnischen Jazzgruppen gemacht. Nach zwei wohlwollend rezensierten Alben (dem Debüt „Ocelot of Salvation“ aus dem Jahr 2017 und „U Know Me ‚XD [Experience Design]‘“ von 2020) präsentiert sie das Album „Screens“, das auf Initiative des Komponisten und Saxofonisten Michał Jan Ciesielski aufgenommen wurde. Stilistisch bietet Immortal Onion ein breites Spektrum vieler scheinbar weit voneinander entfernten Genres – Jazz, Filmmusik, Minimal, aber auch Fusion, elektronische Musik, sogar Progressive Metal. Für den außergewöhnlichen Klang der Gruppe sorgt eine Vielzahl stilvoller und geschickt eingesetzter Rhythmen, energischer Drive-Riffs, Trance-Beats und lyrischer Themen. veranstalter: Polnisches Institut Wien

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Polnisches Institut Wien

adresse

Das Polnische Institut Wien erfüllt die Aufgaben der polnischen öffentlichen und kulturellen Diplomatie in Österreich. Es vermittelt die reichhaltigen Facetten Polens, eines innovationsfreudigen, dynamischen und fortschrittlichen Landes im Herzen Europas und fördert den regen polnisch-österreichischen Austausch. Das thematische Spektrum der Projekte, die das Institut im gesamten Bundesgebiet zumeist in Kooperation mit österreichischen und polnischen Partnern organisiert, reicht von Gesellschaft, Geschichte, Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft bis hin zu Musik, Literatur, Film und Kunst. Zudem organisiert das Institut regelmäßig Studienfahrten mit Künstlern und Journalisten und steht allen an Polen Interessierten als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Die hauseigene Bibliothek mit mehr als 16.000 Publikationen bietet ihren Lesern einen einzigartigen Fundus an Fachwissen, Filmen und Belletristik.

Polnisches Institut Wien Am Gestade 7, 1010 Wien Tel.: +43 1 533 89 61 sekretariat.wien@instytutpolski.pl instytutpolski.pl/wien

Bitte, beachten Sie, dass alle Veranstaltungen fotografisch dokumentiert werden. Mit der Teilnahme an unseren Veranstaltungen stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotomaterial zu

öffnungszeiten Büro: Montag–Donnerstag 9–17 Uhr, Freitag 9–15 Uhr Bibliothek: Dienstag–Mittwoch 14–17 Uhr Galerie: Montag-Donnertag 12–17 Uhr, Freitag 10–15 Uhr

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herausgeber Polnisches Institut Wien Am Gestade 7, 1010 Wien


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