HEA – FACHGEMEINSCHAFT FÜR EFFIZIENTE ENERGIEANWENDUNG E. V.
JAHRESBERICHT 2020
IMPRESSUM Herausgeber HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e. V. Reinhardtstraße 32 10117 Berlin Telefon: 030 300199-0 Telefax: 030 300199-4390 E-Mail: info@hea.de Internet: www.hea.de Redaktionsschluss Februar 2021 Bildnachweis ABB (S. 18), AEG (S. 13, 14), Biesecker/adobe stock.com (Titel), Dimplex (S. 22), festfotodesign/ adobestock.com (S. 27), fizkes/adobestock.com (S. 8), Hager (S. 8), jackfrog/shutterstock.com (S. 31), Kaesler Media/adobestock.com (S. 23), mmphoto/ adobestock.com (S. 17), Lorelyn Medina/shutterstock. com (S. 30), Nitr/adobestock.com (S. 10/11), Rolf Schulten/Energietage (S. 35), Stiebel Eltron (S. 26), Superingo/adobestock.com (S. 7), U. J. Alexander/adobestock.com (S. 25), ronstik/adobestock.com (S. 19) vectorfusionart/adobestock.com (S. 12) Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung. Die gesamte Broschüre oder Teile der Broschüre dürfen in jeglicher Form nicht ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers reproduziert, vervielfältigt oder verbreitet werden. Trotz größtmöglicher Sorgfalt bei der Bearbeitung der Broschüre ist jegliche Haftung für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts ausgeschlossen. © HEA, 2021
VORWORT
Dipl.-Ing. Ute Römer Vorstandsvorsitzende
Dr. Jan Witt Geschäftsführer
Das Jahr 2020 wir uns allen lange in Erinnerung bleiben. Die Corona-Pandemie hat unser aller Arbeits- und Privatleben verändert und zu teilweise drastischen Einschränkungen geführt. Wann und wie sich unsere Gesellschaft wieder die freien Räume unbeschwerter und fröhlicher direkter Kontakte in Familie und Beruf zurückerobern kann, ist nur schwer abzusehen. Aber eins steht fest: Es wird eine Zeit nach der Pandemie geben, wo wir in der Rückschau staunen werden, was eigentlich so alles passiert ist, und wie wir es gemeinschaftlich bewältigt haben. Kaum jemand konnte sich zu Jahresbeginn 2020 vorstellen, was auf die Bevölkerung und die Wirtschaft zukommen würde, als es erste Anzeichen für eine weltweite Pandemie gab. Der Begriff „Lockdown“ gehörte nicht zum bekannten Sprachschatz.
Kontaktverbote, Hygiene- und Abstandsregeln waren unvorstellbar. Innerhalb kürzester Zeit mussten sich die Betriebe, Schulen und Haushalte umorganisieren. Urlaube, Freizeit und Erholung waren und sind massiven Einschränkungen unterworfen, inkl. der damit verbundenen Wirtschaftszweige und Lieferketten. Es bleibt für die nächsten Jahre eine Hypothek an neuen Herausforderungen zu lösen! Es gab aber auch der Krise geschuldete positive Entwicklungen, so ist die Arbeitsorganisation deutlich flexibler und digitaler geworden. Die Notwendigkeit, sich modernen Medien und Kommunikationsmitteln stärker zu bedienen, führt zur beschleunigten Umsetzung der Digitalisierung bei Unternehmen und Kunden, was durchaus auch Vorteile für beide Seiten hat. Auch die HEA-Medien und Veran3
staltungsformate sind im Jahr 2020 „digitaler“ geworden, siehe die HEA-Jahrestagung, die seit den 1950er Jahren immer als Präsenzveranstaltung durchgeführt wurde und erstmals 2020 erfolgreich als Digitalveranstaltung stattfand! Auch unsere Gremien und Arbeitsgruppen haben sich im Laufe des Jahres immer besser auf digitalem Wege organisiert und ausgetauscht. Was bleiben wird, ist dass das Bewusstsein in der Bevölkerung für Gesundheit, nachhaltige Produkte, Energieeffizienz und Klimaschutz gestärkt wurde. In den Zeiten der Einschränkung haben sich deutlich mehr Menschen mit den Möglichkeiten einer Modernisierung und Verbesserung der Ausstattung Ihrer Häuser und Wohnungen beschäftigt, was auch bei der Nachfrage von HEA-Informationen deutlich sichtbar war. Die in der HEA organisierten Unternehmen aus Energiewirtschaft und Industrie, der Handwerke und des Großhandels haben wichtige Funktionen für die Versorgung der Bevölkerung mit Energie und Gütern und für die Daseinsvorsorge inne. Das wurde in diesen Zeiten der Krise überdeutlich. Die HEA hat sich deshalb auch für 2021 viel vorgenommen. Wir wollen immer da flankieren, wo es
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um Unterstützung der Kunden in allen Energiefragen rund um das Gebäude und die Mobilität geht. Im Namen des Vorstandes und der Geschäftsführung der HEA danken wir allen, die auch in diesen schweren Zeiten dazu beigetragen haben, unsere Projekte erfolgreich im Sinne der Marktpartner und zum Wohl unserer Mitgliedsunternehmen zu gestalten. An dieser Stelle gilt es auch Danke zu sagen, für alle, die sich für die Aufrechterhaltung unserer Lebensqualität auf allen Ebenen einsetzen. Lassen Sie uns gemeinsam optimistisch in die Zukunft schauen.
HEA liefert nützliche Tipps in der Corona-Krise Was es heißt, plötzlich mobil zu arbeiten, Kinder zu Hause zu unterrichten, und dennoch alles Erforderliche zu meistern, war uns sehr bewusst und wir haben einen Teil unseres Informationsangebotes frühzeitig darauf ausgerichtet. Während der Corona-Pandemie spielt sich der Alltag vieler Familien hauptsächlich in den eigenen vier Wänden ab. Diese neue und ungewohnte Situation sorgt in der Praxis für Herausforderungen und viele offene Fragen: Wie kann ich meinen – jetzt höheren – Energieverbrauch durch clevere Maßnahmen
senken? Wie schaffe ich in den Übergangszeiten im Frühjahr und im Herbst ein gesundes Raumklima? Wie lagere ich meine Lebensmittel optimal ein und wie verhalte ich mich richtig im Home-Office? Die HEA hat dazu im Frühjahr 2020 ein umfangreiches kostenloses Online-Infopaket mit Tipps für das aktuelle Leben und Arbeiten zu Hause entwickelt, das vielfach abgerufen wurde. • Energiesparen im Haushalt • Arbeiten im Home-Office • Lebensmittel richtig lagern • Immer frische Luft zu Hause • Rezepttipps für die ganze Woche
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RAHMENBEDINGUNGEN FÜR ENERGIEEFFIZIENZ, ENERGIEBERATUNG UND ENERGIEDIENSTLEISTUNGEN Das Jahr 2020 stand energiepolitisch ganz im Zeichen einer Ausrichtung auf die europäischen und nationalen Klimaziele 2030. Die Europäische Kommission bereitete die Umsetzung der Ziele eines „Green Deal“ vor und im Dezember 2020 verständigten sich die EU-Staats- und Regierungschefs darauf, das EU-Klimaziel für das Jahr
Weitere Informationen zum europäischen „Green Deal“
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2030 von aktuell 40 Prozent auf mindestens 55 Prozent gegenüber 1990 anzuheben. Demnach sollen die EU-internen Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber 1990 sinken. Im Rahmen des „Green Deal“ sollen alle derzeit gültigen politischen Maßnahmen, die mit dem Ziel der Klimaneutralität im Zusammenhang stehen, überprüft und ggf. überarbeitet werden. Dazu gehören beispielsweise die geltenden Rechtsvorschriften über Treibhausgasemissionen, Erneuerbare Energie und Energieeffizienzmaßnahmen. Das macht unter anderem eine weitere Verschärfung der Effizienz-Richtlinien für Gebäude und Energie erforderlich. Das Ziel einer Reduktion um 55 Prozent hatte die Bundesregierung bereits Ende 2019 im Bundesklimaschutzgesetz festgelegt. 2020 wurden erste Maßnahmen zur Erreichung auf den Weg gebracht und mit Fördermitteln ausgestattet, nicht zuletzt im Gebäudebereich. Die Einführung einer steuerlichen Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen war ein wichtiges Signal insbesondere für Ein- und Zweifamilienhausbesitzer,
eine Sanierung der eigenen Immobilie in die Wege zu leiten. Zum 1. Januar 2020 wurde gleichzeitig die Austauschprämie für Ölheizungen eingeführt. Diese Maßnahmen sind die Vorboten der ab Juli 2021 geplanten Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Im November 2020 trat, nach langer Diskussion, das Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft. Es löst die EnEV, das Energieeinsparungsgesetz und das Erneuerbare Energien Wärmegesetz ab. Nach wie vor fühlt sich die Bundesregierung an die Vereinbarung im Koalitionsvertrag gebunden, die Anforderungen an das Gebäude nicht zu verschärfen, eine Überprüfung für 2023 ist aber bereits vorgesehen. Als klimapolitische Maßnahme wird 2021 der Handel mit CO2-Emissionszertifikaten für alle fossilen Energieträgern eingeführt. Das bisher auf wenige Sektoren (Emissionshandel ETS) beschränkte Instrument der CO2-Bepreisung von fossilen Energieträgern wird ab 2021 auf alle Energielieferanten ausgeweitet. Das kann zu steigenden Energiepreisen führen. Zunächst noch mit einem festgelegten jährlich anwachsenden Preis für die CO2-Zertifikate, ab 2025 soll der Preis wie beim bisherigen Emissionshandel durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage entstehen.
Entwicklung des Energieeinsparrechts für Gebäude in Deutschland Wärmeschutzverordnung 1977 1982/1984 1995
Energieein sparungsgesetz 1976
Energieeinspar verordnung 2002 2004 2007 2009
Heizungsanlagen-Verordnung 1978-1998
Energieeinspar verordnung 2014/2016 1. Mai 2014
Erneuerbare-EnergienWärmegesetz 1. Januar 2009
Gebäudeenergiegesetz ersetzt frühere Regelwerke 1. November 2020
Energieeinspar verordnung 2014/2016 (Erhöhte Anforderungen gegenüber 2014) 1. Januar 2016
Fazit: Aufgrund der beschriebenen europäischen und nationalen Aktivitäten für mehr Klimaschutz sollte es gelingen, dass sich Energieunternehmen, geräteherstellende Industrie und Fachhandwerke in den nächsten Jahren neue Absatzmärkte im Bereich der Gebäude- und Heizungssanierung erschließen. Dafür spricht unter anderem, dass es 2021 zu einer Neustrukturierung und Ausweitung der Förderung der energetischen Gebäudesanierung kommen wird.
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PROJEKTARBEIT DER HEA-FACHAUSSCHÜSSE UND DER INITIATIVEN
• Energieeffiziente Haushaltsgeräte • Elektro- und informationstechnische Gebäudeinfrastruktur • Effiziente Gebäude-Energieversorgung
Im Berichtsjahr 2020 wurden trotz Einschränkungen in Folge der Corona-Pandemie eine Vielzahl von Projekten umgesetzt. Statt Präsenzsitzungen fanden ab Februar 2020 zur Abstimmung der Projektarbeit hauptsächlich Web-Meetings statt. Die hohe Qualität der Fachinformationen litt nicht unter diesen veränderten Rahmenbedingungen.
geprägt. Die Zusammensetzung der Fachgremien mit Experten aus Energie- und Industrieunternehmen sowie den Fachhandwerken garantiert ein hohes Maß an Sachverstand und praktischer Erfahrung für die Gremienarbeit der HEA. Die Fachausschüsse unterstützen außerdem die drei PR- und Marketinginitiativen ELEKTRO+, HAUSGERÄTE+ und WÄRME+ mit fachlichem Input.
Zu personellen Änderungen kam es im Fachausschusses „Elektro- und informationstechnische Gebäudeinfrastruktur“. Mitte 2020 übernahm Nadine Heickhaus von Falko Weidelt die Betreuung des Fachausschusses. Außerdem ging Ende 2020 der stellvertretende Vorsitzende des Fachausschusses Bernd Siedelhofer in den Ruhestand, die Wahl eines Nachfolgers findet im 1. Quartal 2021 statt.
Die Facharbeit der HEA wird durch die Fachausschüsse
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Effiziente Haushaltsgeräte und Initiative HAUSGERÄTE+ Der Fachausschuss „Energieeffiziente Haushaltsgeräte“ fördert das Wissen über den Energieverbrauch im Haushalt sowie über die Funktionsweise und effiziente Nutzung von Haushaltsgroß- und Kleingeräten. Neue Technologien im Bereich der Haushalttechnik werden vorgestellt, technische Neuerungen und Ausstattungsmerkmale sowie Zusammenhänge zwischen Produktqualität und Gebrauchsnutzen firmenneutral erläutert. Im Fokus stehen dabei die Aspekte Kundennutzen, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.
Großer Informationsbedarf Die Vereinheitlichung der Skala ist zwar generell als positiv für die Verbraucherinformation zu sehen, bedarf aber langfristig zielgruppengerechter und aufmerksamkeitsstarker Informationen, damit
Die HEA hat daher im Jahr 2020 diverse Informationsangebote zum Energielabel aufgelegt, die ständig erweitert und aktualisiert werden, beispielsweise: • Das HEA-Fachwissen „Energielabel“ gibt einen allgemeinen Überblick über die Neuerungen beim Energielabel und beschreibt im Detail die Änderungen bei den einzelnen Gerätegruppen. Zusätzlich stellen Infografiken übersichtlich altes und neues Energielabel gegenüber. • Das Online-Angebot „Energielabel – kurz und verständlich“ informiert über alle marktrelevanten Label kurz und verständlich, von Kühlschrank, Waschmaschine, Fernseher bis hin zu Heizung, Lüftung und Warmwasserbereiter. Die bestmögliche Energieeffizienzklasse wird genauso hervorgehoben wie Verkaufseinschränkungen durch Ökodesign-Verordnungen. Das Kapitel „Gut zu wissen“ informiert zum Einstieg produktübergreifend über Testmethoden, Aussagekraft des Energieverbrauchs und Einstufung in die Klassen.
Zum HEA-Fachwissen Energielabel Insert here product QR code
A B
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A B C D E F G
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100
kWh
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D E F G
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AB CD
2019/2017
Neues Energielabel: Aus A+++ wird B, C, D oder E Ab März 2021 werden Kühl- und Gefriergeräte, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Waschtrockner, Fernseher und Monitore auf ein neues Energielabel mit der einheitlichen Energieeffizienzskala von A bis G umgestellt. Ein Eins-zu-Eins-Vergleich von einer alten zu einer neuen Labelklasse ist nicht ohne weiteres möglich. Das macht zum heutigen Zeitpunkt auch die Planung von Förderprogrammen schwierig, die einige Energieversorgungsunternehmen für ihre Kunden anbieten.
der an die Plus-Klassen gewöhnte Kunde zukünftig ein scheinbar ineffizientes C, D oder E-Gerät kauft. Über mehrere Jahre werden außerdem Geräte mit altem und neuem Energielabel parallel angeboten werden. Um Verwirrung zu vermeiden, muss verdeutlicht werden, dass die Geräte mindestens genauso energieeffizient sind wie vor der Umstellung.
Zum Online-Angebot Energielabel
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„Das Blaue Kochbuch“
Jeden Tag ein leckeres Gericht! Die überarbeitete 56. Auflage des Grundkochbuchs ist im April 2020 erschienen. Neu ist beispielsweise das Kapitel zu Ernährungstrends in der Praxis, damit gelingt die vegetarische und vegane Küche genauso wie die Low Carb-Küche. Enthalten sind mehr als 600 abwechslungsreiche Rezepte – von Grundrezepten und Klassikern über einfach zu kochende bis hin zu raffinierten Gerichten – jeweils versehen mit detaillierten Nährwertangaben. „Das Blaue Kochbuch“ ist ein geschätzter Ratgeber und Nachschlagewerk im Haushalt und hat sich bewährt als Lehr- und Lernbuch in der Schule, bei der
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hauswirtschaftlichen und diätetischen Ausbildung und es ist das besondere Geschenk zum Geburtstag, Jubiläum, zur ersten eigenen Wohnung oder einfach als Dankeschön. Über 4 Millionen begeisterte Käufer hat „Das Blaue Kochbuch“ seit der ersten Auflage gefunden. Und ist dabei stets aktuell geblieben: Technische Neuerungen und geänderte Essgewohnheiten finden Eingang, ohne dabei auf Traditionsreiches und Bewährtes zu verzichten. Die HEA betreut als Herausgeber diese inhaltliche Überarbeitung. Unter: www.das-blaue-kochbuch.de ist eine Leseprobe zu finden. Bestellt werden kann über den HEA-Shop.
Zum HEA-Shop
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Materialien für die Schulkontaktpflege Energiesparen geht uns alle an und auch bei der jüngeren Generation rückt der effiziente Umgang mit Energie mehr und mehr ins Bewusstsein. Vor allem im Haushalt können Jugendliche dazu beitragen eine Menge Energie zu sparen – wenn sie wissen, wo sie ansetzen sollen. Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Waschmaschine und Herd zählen zu den größten Energieverbrauchern im häuslichen
Alltag, gleichzeitig ist bei ihrer Nutzung aber auch das eigene Verhalten ein entscheidender Faktor für den Energieverbrauch. Um Schülerinnen und Schülern mehr Hintergrundwissen und Kenntnisse über das Einsparpotenzial durch eine moderne effiziente Gerätetechnik zu vermitteln, hat die Initiative HAUSGERÄTE+ zusammen mit der Redaktion Jugend und Bildung des Eduversum Verlags Unterrichtsmaterialien zum Thema Energieeffizienz entwickelt. Da Jugendliche vor allem in ihrem alltäglichen Umfeld, dem Haushalt, einen kleinen Beitrag leisten können, widmen sich die acht Arbeitsblätter
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für die Sekundarstufen I und II den Themenbereichen „Kühlen und Gefrieren“, „Wäschewaschen und Trocknen“, „Geschirrreinigung“, „Kochen mit Induktion“, „Lebensmittelabfälle vermeiden“, „Stromverbrauch mit Köpfchen“, „Wäsche waschen – aber richtig“ sowie „Backen – aber richtig!“. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Funktionsweise der Geräte kennen, lernen, welche Ausstattung bei Haushaltsgeräten energieeffizient ist, und erhalten nützliche Tipps, wie durch das richtige Verhalten im täglichen Umgang mit den Geräten Energie gespart werden kann. Die Materialien sind auf die Vorgaben der Lehrpläne der Bundesländer zugeschnitten und orientieren sich an den Inhalten, die für alle weiterführenden Schulen von Haupt- über Real- oder Gesamtschule bis hin zum Gymnasium verbindlich sind. Sowohl die Online-Kurse als auch die Arbeitsblätter sind eine sinnvolle Unterstützung der Lehrinhalte in den Fächern Naturwissenschaften, Natur und Technik, Physik, Umwelterziehung, Wirtschaft oder Arbeitslehre. Die Unterrichtsmaterialien können auf der Homepage der Initiative kostenlos heruntergeladen werden.
Initiative HAUSGERÄTE+ Die Initiative HAUSGERÄTE+ informiert umfassend über Energieeffizienz im Haushalt und möchte Verbraucher zum Austausch technisch veralteter Haushaltsgeräte durch energieeffiziente und komfortable Neugeräte motivieren. Betreut wird die Initiative von der HEA-Fachgemeinschaft und getragen von Unternehmen der Energiewirtschaft und der Hausgeräteindustrie. Unter www.hausgeraete-plus.de bietet die Initiative Informationen zur bedarfsgerechten Ausstattung und zur effizienten Nutzung von Kühlschrank und Co.
Zu den Unterrichtsmaterialien
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Relaunch der Webseite HAUSGERÄTE+ Komplett überarbeitet wurde im Berichtsjahr 2020 die Webseite der Initiative HAUSGERÄTE+. Die Startseite wurde nutzerfreundlich gestaltet, mit großzügig angeordneten, hervorgehobenen Rubriken. Nach wie vor liegt der Schwerpunkt auf den Gerätegruppen Kühlen und Gefrieren, Waschen und Trocknen, Geschirr spülen sowie Kochen und Backen. Die Webseite liefert über-
Zur Webseite HAUSGERÄTE+
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sichtlich Informationen zu Ausstattungsmerkmalen effizienter Geräte, zum Energielabel sowie Tipps zum Energiesparen. Interessenten bekommen aber auch Hinweise für eine kindgerechte Ausstattung und für die richtige Aufstellung neuer Geräte. Ein neuer Fokus ist die nachhaltige Nutzung der Geräte, mit Themen wie z. B. „Richtig waschen“ sowie detailllierten Anleitungen zur Gerätepflege.
Elektro- und informationstechnische Gebäudeinfrastruktur Im Fokus des Fachausschusses „Elektro- und informationstechnische Gebäudeinfrastruktur (EiG)“ steht die Beschreibung und Gestaltung einer zukunftsfähigen elektrischen Infrastruktur als Basis für intelligente Wohngebäude. Darüber hinaus greift der Fachausschuss in enger Abstimmung mit Fachgremien der HEA sowie der Partnerverbände technische Entwicklungen und Trends im Gebäudebereich auf, u. a. Energiemanagement, dezentrale Erzeugung und Elektromobilität. Der Fachausschuss erstellt in Zusammenarbeit mit der Initiative ELEKTRO+ kundengerechte Fachinformationen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Bauherrenberatung und zur Technologie- und Energiewende in Wohngebäuden.
(iMS)“ grundlegend zu überarbeiten und der aktuellen gesetzlichen Lage und dem Stand der Technik anzupassen. Die Flyer informieren unter anderem über die Gerätetechnik, Einbaupflicht und Datenschutzaspekte. Darüber hinaus wird dem Kunden der gesamte Austauschprozess vom ersten Anschreiben bis zum Betrieb der Messeinrichtung erläutert.
Kundeninformationen zu modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen Anfang 2020 ist mit der Markterklärung des BSI der Startschuss für den „Smart Meter Rollout“ gefallen. Bis 2032 sollen alle analogen Stromzähler durch digitale Stromzähler ausgetauscht werden. Dieser Prozess ist bei allen Beteiligten, insbesondere auch bei Endkunden mit vielen Fragen und Unsicherheiten verbunden. Die HEA hat dies zum Anlass genommen, die „Kundeninformation moderne Messeinrichtung (mME)“ und die „Kundeninformation intelligentes Messystem Zum Download der Broschüre
Zum Download der Broschüre
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Zur Broschüre Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden
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Ladestation für zu Hause – Alles Wichtige auf 20 Seiten! Ende 2020 wurde eine neue Auflage der Broschüre „Elektromobilität – Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden“ veröffentlicht. Die Broschüre hat ein neues Design erhalten und wurde an die aktuellen technischen und gesetzlichen Standards angepasst. Begonnen bei den technischen Anforderungen und dem normengerechten Anschluss von Elektroinstallationen, über die Kommunikation bzw. die Steuerung von Ladeeinrichtungen bis hin zur eichrechtkonformen Abrechnung von Ladevorgängen greift sie alle wichtigen Themen auf. Neu hinzugekommen ist der Hinweis auf das neue Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), das Ende November 2020 an den Start ging.
Initiative ELEKTRO+ Sicher, energieeffizient, zukunftsfähig und komfortabel: An diesen Eigenschaften muss sich eine Elektroinstallation in Wohngebäu-
Fachinformation Post-EEG Ende 2020 lief für die ersten Photovoltaik-Anlagen mit fester Einspeisevergütung im Rahmen des EEG (Gesetz für den Ausbau Erneuerbarer Energien) die Förderung aus. Nach und nach werden weitere PV-Anlagen folgen, die technisch aber noch in der Lage sind, weiterhin einige Jahre verlässlich Strom zu erzeugen. Mit der Kundeninformation „Post-EEG-Anlagen“ wies die HEA schon 2020 auf diese Problematik hin und veröffentlichte eine erste Orientierungshilfe zum Weiterbetrieb der Anlagen.
den messen lassen. Doch das Bewusstsein dafür ist bei Bauherren und Modernisierern nach wie vor nicht besonders ausgeprägt. Mit umfassenden Informationen trägt die von der HEA organisierte Initiative ELEKTRO+ dazu bei, dass Qualitäts- und Ausstattungsstandards in der Elektroinstallation bekannter gemacht werden. Im Jahr 2020 wurden eine Reihe neuer Fachinformationen erstellt. Fachlich unterstützt wird die Initiative von den Experten des HEA-Fachausschusses „Elektro- und informationstechnische Gebäudeinfrastruktur“.
Zum Downloadbereich ELEKTRO+ 17
Ladeeinrichtungen für Elektromobilität: Vorbereitende Maßnahmen in Wohngebäuden Bauherren sollten bereits heute entsprechende Vorkehrungen für Ladeeinrichtungen an Neubauten treffen, selbst wenn sie noch gar kein E-Fahrzeug besitzen. Wer sich für zu Hause eine Ladeeinrichtung errichten lassen will, muss gerade in der Vorbereitungs- und Planungsphase wichtige Punkte beachten. Wer dies erst später umsetzen will, sollte zumindest im Rahmen der Baumaßnahme vorbereitende Maßnahmen treffen, die den späteren Kostenaufwand deutlich reduzieren. Die Fachinformation „Ladeeinrichtungen für Elektromobilität: Vorbereitende Maßnahmen in Wohngebäuden“ beschreibt die notwendigen Maßnahmen im Rahmen einer Neubau- und einer Sanierungsmaßnahme und bietet eine beispielhafte Kostengegenüberstellung zwischen Vorbereitung und Nachrüstung. Insgesamt liegen die
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Kosten für eine spätere Nachrüstung mindestens um den Faktor 4 höher als bei einer zukunftssicheren Planung und Vorbereitung. Überspannungsschutz wird immer wichtiger Die Schadenstatistiken sprechen für sich: Laut dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft verursachen Überspannungen aufgrund von Schalthandlungen und Blitzereignissen in Wohngebäuden jährlich einen Gesamtschaden von über 200 Millionen Euro. Neben direkten Schäden an Geräten oder Systemen sind oft Folgeschäden durch Daten- oder Systemverluste zu verzeichnen. Der ideelle Schaden, z. B. durch den Verlust von Bilddateien mit hohem Erinnerungswert, kann dabei größer sein als der materielle Schaden. In der Broschüre zum Thema Überspannungsschutz informiert die Initiative ELEKTRO+ darüber, welche Risiken eine Überspannung birgt und wie sich Hausbesitzer sinnvoll davor schützen können.
. Im Fokus: Einbruchschutz Zwar ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in den letzten Jahren rückläufig, das Thema Einbruchschutz hat für Gebäudeeigentümer trotzdem einen hohen Stellenwert. Insgesamt entstehen durch Wohnungseinbrüche jährlich Schäden von rund 300 Millionen Euro. Selbst wenn der finanzielle Verlust verschmerzt ist und die gestohlenen Gegenstände ersetzt wurden, sind die psychischen Folgen bei Betroffenen nicht zu unterschätzen. Die Tatsache, dass sich ein Unbekannter Zugang zu den eigenen Wohnräumen verschafft hat und
somit in die Privatsphäre eingedrungen ist, führt in vielen Fällen zum Verlust des Sicherheitsgefühls im eigenen Zuhause. Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten Haus oder Wohnung mit der richtigen Schutztechnik ausgestattet werden. In ihrer Broschüre bietet die Initiative ELEKTRO+ einen Überblick über die wichtigsten mechanischen und elektronischen Schutzmaßnahmen gegen Wohnungseinbrüche. Die Broschüre entstand mit fachlicher Unterstützung der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK).
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Luftdichte und wärmebrückenfreie Elektroinstallation Die richtige Außenbeleuchtung ist vor allem in der dunklen Jahreszeit wichtig: Eine helle Beleuchtung am Zugangs- und Haustürbereich verhindert Stolperfallen, beugt Einbrüchen vor und sorgt somit für mehr Sicherheit und Komfort. Vor der Anbringung von Leuchten an der Gebäudehauswand und -decke gibt es jedoch ein paar wesentliche Punkte zu beachten. Denn eine unsachgemäße Befestigung beispielsweise von Leuchten, Kameras oder Bewegungsmeldern an der gedämmten Außenwand oder -decke kann die luftdichte Schicht beschädigen. Das kann wiederum zu erheblichen
Wärmeverlusten sowie zu Bauschäden durch Kondenswasser oder Schimmelbildung führen. In der Broschüre finden sich wichtige Hinweise und wertvolle Tipps rund um das Thema normgerechte, luftdichte und wärmebrückenfreie Elektroinstallation in Wohngebäuden. Gefahrenmelder für Wohngebäude In den eigenen vier Wänden fühlen wir uns geschützt und gut aufgehoben. Sicher ist es aber erst dann, wenn es einen ausreichenden Schutz vor
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Gefahren wie Feuer, Rauch, Wasser oder giftigen Gasen gibt. Für die verschiedenen Gefahrenquellen stehen Gefahrenmelder, wie zum Beispiel Wassermelder oder Temperaturmelder, zur Verfügung. Diese können in jedem Wohngebäude unkompliziert installiert werden und schützen vor weitreichenden Schäden. Die Information „Gefahrenmelder für Wohngebäude“ beschreibt die wichtigsten Gefahrenmelder in ihrer Funktion und Wirkung. Elektrosicherheit bei Überflutungen – Hinweise für Elektrofachkräfte und Betreiber von elektrischen Anlagen Was in puncto Elektrosicherheit nach einer Überflutung genau zu beachten ist, hat die Initiative ELEKTRO+ in zwei Informationsblättern zusammengestellt. Diese richten sich zum einen an Betreiber einer elektrischen Anlage, die zunächst Ruhe bewahren sollten, zum anderen an Elektro-
fachkräfte, die die Überprüfung, Reparatur und Wiederinbetriebnahme der Elektroinstallation vornehmen sollten. Der Klimawandel macht sich auch in Deutschland mit teils extremen Wetterverhältnissen bemerkbar. Neben heißen Sommern kommen immer häufiger auch starke Regenfälle vor. Die führen nicht nur in hochwassergefährdeten Gebieten zu Überschwemmungen, auch in anderen Regionen laufen immer öfter Keller oder Erdgeschosse voll Wasser. Aber auch Wasserrohrbrüche können zu überfluteten Räumen führen. Neben Schäden am Gebäude kann das Wasser auch die Elektroinstallation in Mitleidenschaft ziehen. In der Nähe überfluteter elektrischer Anlagen ist äußerste Vorsicht geboten und es sollte unbedingt ein Fachbetrieb zur Reaktivierung der elektrischen Anlage hinzugezogen werden.
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Effiziente Gebäude-Energieversorgung (EGE) und Initiative WÄRME+
Alle Informationen auf einer Seite: WOHNUNGLÜFTUNG+
Digitalisierung und Vernetzung im Mittelpunkt Der Fachausschuss „Effiziente Gebäude-Energieversorgung“ (EGE) befasst sich vorrangig mit Stromanwendungen im Wärmemarkt. Dabei stehen Lösungen der Hauswärmetechnik und Wohnungslüftung im Mittelpunkt. 2020 beschlossen die Mitglieder des Fachausschusses eine verstärkte Fokussierung auf die fortschreitende Sektorkopplung sowie die Vernetzung der elektrischen Hauswärmetechnik mit dezentralen Erzeugungs- und Speicheranlagen sowie Energiemanagementsystemen.
Seit Mai 2020 führt das neue HEA-Informationsportal WOHNUNGSLÜFTUNG+ (www.wohnungslueftung-plus.de) Bauherren und Sanierer mit grundlegenden Informationen zum Luftaustausch und der Innenraumluftqualität an das komplexe Themenfeld der Wohnungslüftung heran. Von der Fensterlüftung bis zur gebäudezentralen Zu-/Abluftanlage werden in einer Systemübersicht die wichtigsten Eigenschaften übersichtlich verglichen. Die unterschiedlichen Technologieoptionen werden dann in „Infopaketen“ mitsamt dem passenden Zubehör umfassend erklärt. Interaktive Hilfestellungen sowie eine Aufklärung der größten „Lüftungsirrtümer“ runden das Informationsangebot ab. Der integrierte HEA-OnlineCheck-Wohnungslüftung wird von der KfW im Rahmen der energetischen Fachplanung empfohlen. Die Inhalte des Informationsportals wurden von der Projektgruppe Lüftungsanlagen erarbeitet und sind kostenfrei zugänglich. Wie grün ist der Strommix? Seit 2010 untersucht das Internationale Institut für Nachhaltigkeitsanalysen und -strategien (IINAS) aus Darmstadt im Auftrag der HEA anhand von Lebenswegdaten für Energie-, Stoffund Transportsysteme die Ressourcennutzung und Umwelteffekte der deutschen Stromerzeugung.
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Zur Webseite WOHNUNGSLÜFTUNG+
Für 2019 beträgt der nichterneuerbare kumulierte Energieverbrauch (KEVne) für die Abgabe aus dem lokalen Stromnetz 1,55 kWhprimär/kWhel. Der KEVne stellt das Verhältnis dar, welche Menge an Primärenergie aufzuwenden ist, um eine Kilowattstunde elektrische Energie an Endkunden zu liefern. Je mehr Erneuerbare Energien im Strommix integriert sind und je geringer die Umwandlungs- und Verteilungsverluste in den Kraftwerken und Netzen sind, desto kleiner wird
dieses Verhältnis. In den Jahren 2010 und 2016 betrug dieser Wert noch 2,34 bzw. 1,92. Die Studie wird von der HEA für die Fachwelt, die Politik und die interessierte Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Zur IINAS-Studie
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Zur GEG-Broschüre
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Anwendungshilfe für das Gebäudeenergiegesetz erarbeitet Seit dem 1. November 2020 ist das Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft. Eine von der HEA gemeinsam mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) erarbeitete Anwendungshilfe veranschaulicht die neuen Regelungen anhand von Praxis- und Berechnungsbeispielen. Ob neue Erfüllungsoptionen für die Nutzung Erneuerbarer Energien oder die Anrechnung von selbst erzeugtem PV-Strom: Beispielrechnungen unterschiedlicher Anlagen- und Energieträgerkombinationen zeigen die Wirkung der Neuregelungen auf ein typisches Neubau-Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Der HEA-Fachausschuss „EGE“ begleitete den Gesetzgebungsprozess von Beginn an und setzte sich insbesondere für eine verbesserte Anrechenbarkeit von Eigenstrom ein.
Förderung elektrischer Haustechnik in Wohngebäuden Für Maßnahmen zur Energieeffizienz und den Einsatz Erneuerbarer Energien in Wohngebäuden gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten. Sowohl der Bund als auch die Bundesländer unterstützen Bauherren und Sanierer mit einer Vielzahl von Förderprogrammen und Einzelförderungen bei der Umsetzung ihrer Neubau- und Modernisierungsprojekte. Ziel ist die Erhöhung der Neubauquote und eine signifikante Steigerung der Sanierungsrate im Gebäudebestand. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Förderung von Mobilität und Ladeinfrastruktur. Die 3. Auflage der Broschüre liefert interessierten Bauherren und Marktpart-
Initiative WÄRME+ Rund drei Viertel der Endenergie in deutschen Haushalten werden für Raumheizung und Trinkwassererwärmung verbraucht. Hier liegen auch die größten Einsparpotenziale. Die von HEA und ZVEI betreute Initiative WÄRME+ informiert und berät Bauherren nern einen ersten Überblick über die verschiedenen Programme von Bund und Ländern. Sie steht zum Download auf der Webseite der Initiative WÄRME+ kostenlos zur Verfügung. Im Fokus: die zeitgemäße Warmwasserversorgung In Neubauten haben sich in den letzten Jahren die Rahmenbedingungen für die Trinkwassererwärmung deutlich verändert. Grund dafür ist eine stärkere Differenzierung des Wärmebedarfs für die Warmwasserbereitung und für die Raumwärme im Rahmen der Weiterentwicklung der energetischen Gebäudestandards. Die Heizlasten von Neubauten reduzieren sich kontinuierlich, die Rahmenbedingungen für die Trinkwassererwärmung verändern sich kaum und sind der Regel abhängig von
und Sanierer gezielt über intelligente und energieeffiziente Hauswärmetechnik, bietet ihnen Lösungsansätze und erleichtert so die schwierige Entscheidungsfindung. Die innovativen Systemlösungen von WÄRME+ stehen für Energieeffizienz, Umweltfreundlichkeit, Wohnkomfort sowie für Wirtschaftlichkeit und Werthaltigkeit.
Zur Webseite WÄRME+
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Personenzahl und Nutzerverhalten. Was bedeutet das für die Auslegung der Trinkwassererwärmung? Die Broschüre der Initiative WÄRME+ beschreibt die Systemanforderungen im Detail und liefert allen Bauherren und Modernisierern, die eine Anpassung ihrer Warmwasserversorgung planen, wichtige Hinweise.
hydraulischen Modellen – so lassen sich je nach Haushaltssituation mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Durchlauferhitzer bieten ein sehr effizientes, dezentrales Verfahren der Wassererwärmung, die direkt am Verbrauchsort erfolgt. Strom wird nur verbraucht, wenn tatsächlich warmes Wasser
Broschüre informiert über elektronische Durchlauferhitzer Bis zu 30 Prozent Energieeinsparung bieten elektronische Durchlauferhitzer im Vergleich zu alten
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fließt. Lange Leitungswege und große Wärme- und Wasserverluste wie bei zentralen Systemen entfallen. An modernen Geräten lässt sich die Wunsch temperatur gradgenau einstellen und Temperaturschwankungen gehören der Vergangenheit an. Die Broschüre beschreibt anschaulich die Technik und die Ausstattungsmerkmale der Geräte.
Dossier informiert über
Building Information Modeling (BIM) Die Digitalisierung schreitet in allen Lebensbereichen voran. So auch im Baubereich, wo sich aktuell die Wandlung hin zur computergestützten Planung vollzieht. Das Schlagwort lautet hier BIM – Building Information Modeling. BIM beschreibt einen softwareunterstützten Planungsprozess und könnte langfristig zum zentralen Werkzeug für den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden von der Projektierung über die Bauphase bis hin zum Rückbau werden. Besondere Relevanz bekommt das Thema aufgrund der Tatsache, dass BIM ab 1. Januar 2021 für öffentliche Infrastrukturbauten verpflichtend eingeführt wird.
unternehmen könnten aufgrund ihrer Expertise eine frühzeitige Einbindung in die Projektierung und spätere Bewirtschaftung großer Objekte avisieren. Das Dossier soll einen ersten Einblick in das komplexe Thema geben und dazu anregen sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen.
Die Versorgung mit Energie ist notwendiger Bestandteil jeder Gebäudeinfrastruktur. Ein wesentlicher Treiber zur Marktdurchdringung von BIM ist eine für alle Neubauten und Sanierungsmaßnahmen geforderte Energieeffizienz. Welche Relevanz hat BIM auch vor diesem Hintergrund für Energieunternehmen? Die HEA hat mit Unterstützung des BDEW das komplexe Thema eingehend untersucht und in einem Dossier für die Marktpartner der Energiewirtschaft aufbereitet. Das Dossier beschreibt die fachlichen Grundlagen und enthält einen Anhang mit weiterführenden Quellen, Grafiken und Informationen. Energie
Zum Download der Broschüre
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FÖRDERANGEBOTE Auch 2020 bot die Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED), die Servicegesellschaft der HEA, Förderungen im Rahmen des Förderprogramms „STEP up! – Stromeffizienzpotentiale nutzen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie an.
Förderprogramm A+++ Wäschetrockner-Tausch Wer seinen alten Wäschetrockner gegen einen besonders energieeffizienten Wärmepumpen-
trockner der Energieeffizienzklasse A+++ austauschte, konnte sich auch 2020 eine Förderung von bis zu 100 Euro sichern. Der Austausch lohnt sich für Endkunden gleich doppelt, denn die beste Energieeffizienzklasse steht für eine Stromeinsparung von bis 65 Prozent im Vergleich zu Altgeräten. A+++ erreichen dabei nur Geräte mit einer Wärmepumpe. www.foerderung-waeschetrockner.de
Zur Förderung A+++ Wäschetrockner 28
Förderaktion für vollelektronische Durchlauferhitzer
Förderung unterstützt bei Optimierung der Speicherheizungsanlage
Die Förderung für den Austausch alter elektrischer Durchlauferhitzer gegen moderne voll elektronische Geräte wurde 2019 verlängert. Die GED unterstützte damit auch 2020 Haushalte mit einem Pauschalbetrag von 100 Euro bei der Optimierung ihrer dezentralen Warmwasserversorgung.
Derzeit heizen rund 1,2 Millionen deutsche Haushalte ihre Wohnungen mit Elektro-Speicherheizungen. Nach Angaben der Hersteller arbeiten etwa 50 Prozent dieser Anlagen ungeregelt und damit ineffizient. Betreiber konnten 2020 von einer Förderung profitieren, wenn sie ihre alte ineffiziente Anlage aufrüsten. Die GED unterstützt Wohnungseigentümer und Mieter mit einem Zuschuss von bis zu 300 Euro pro Maßnahme und Wohneinheit.
www.foerderung-durchlauferhitzer.de
www.foerderung-waermespeicher.de
Zur Förderung vollelektronische Durchlauferhitzer
Zur Förderung Optimierung Speicherheizungsanlage 29
Energieeffizienz – gefällt mir! Arbeitspaket Energieeffizienz für die Grundschule Energieeffizienz geht uns alle an! Auch Kinder können schon zum Gelingen der Energiewende beitragen. Um dafür Verständnis zu wecken bietet sich das in 2020 komplett aktualisierte Grundschulpaket an: Altersgerechte Arbeitsblätter unterstützen beim spielerischen Zugang zum Thema. Als Abschluss der Unterrichtseinheit kann den Schülerinnen und Schülern die Urkunde "Energieeffizienz-Experte" verliehen werden.
Zum Download Schulpaket
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Für Lehrer gibt es zusätzlich umfangreiche Erläuterungen zu den Fragen und Hintergrundinformationen sowie ein Lösungsblatt. Leitfaden Kommunale Energieeffizienz-Netzwerke Die Kommunalrichtlinie regelt seit 2019 die Förderung für Aufbau und Betrieb von kommunalen Energieeffizienz-Netzwerken. Im Zuge des Corona-Konjunkturpakets der Bundesregierung wurden ab August 2020 die Förderquoten um 10 Prozentpunkte erhöht. Der Leitfaden zum Thema im Rahmen der Aktion „Energieeffizienz – gefällt mir!" wurde 2020 entsprechend aktualisiert und steht den Mitgliedsunternehmen von HEA und BDEW zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Kommunale Netzwerke bieten Energieunternehmen die Chance, ihre Kundenbindung bei Kommunen zu verstärken und ihre Erfahrung im Bereich Energieeffizienz direkt einzubringen. Der Leitfaden „Kommunale Energieeffizienz-Netzwerke“ erklärt den Aufbau und das Vorgehen bei der Gründung eines Netzwerkes, erläutert mögliche Rollen eines Energieunternehmens im Netzwerk und gibt Hinweise für die Beantragung von Fördergeldern.
Energieeffizienz – gefällt mir! Die Umsetzung energieeffizienter Maßnahmen senkt Energiekosten und trägt zum Klimaschutz bei. Die Marke Energieeffi zienz – gefällt mir! soll das Thema positiv und plakativ kommunizieren und zum Mitmachen anregen. Sie kann von BDEW- und HEAZum Download der Broschüre
Mitgliedsunternehmen nach einer einfachen Registrierung genutzt werden.
@energieeffizienzgefaelltmir 31
VERANSTALTUNGEN
HEA-Tagung 2020 Ein großer Erfolg war die erste komplett online durchgeführte Jahrestagung der HEA. Rund 350 Teilnehmer aus Energieunternehmen, geräteherstellender Industrie, Fachhandwerken, Energieberatung, Wissenschaft, Verwaltung und Politik nahmen an der zweitägigen Veranstaltung am 22. und 23. Oktober 2020 teil. Die gute Resonanz war auch ein Beleg für die Rolle und Bedeutung der Energieeffizienz im Rahmen der Energiewende und für die Erreichung der Klimaziele. Darüber hinaus ist für private Haushalte und Unternehmen auch die Absenkung von Betriebskosten durch Effizienzmaßnahmen ein wichtiges betriebswirtschaftliches Thema. 32
Forum 1: Green Deal, EU-Klimagesetz – Wie sind die Weichen für mehr Klimaschutz und Energieeffizienz gestellt? Mit dem European Green Deal will die EU eine Vorreiterrolle einnehmen und bis 2050 die Klimaneutralität erreichen. Doch worin besteht die neue Qualität und welche technologischen Hebel gibt es in den Bereichen Energie, Gebäude, Verkehr und Industrie? Im Forum ging es um Investitionen, Perspektiven und Machbarkeiten insbesondere durch mehr Energieeffizienz und neue Geschäftsfelder. Es wurden operative Fragen eines kommunalen Stadtwerks ebenso behandelt wie die Strategie aus der mittelständischen Industrie, CO2-neutral zu werden und dabei wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die Einordnung in die politische „Großwetterlage“ erfolgte durch die beiden Spitzenverbände der Industrie und der Energiewirtschaft BDI und BDEW. Forum 2: Wie unterstützen Energieunternehmen den Kunden „Kommune“ bei der Energiewende vor Ort? Energieunternehmen können Kommunen tatkräftig bei der energetischen Sanierung ihrer Liegenschaften unterstützen. Gute Erfahrungen aus der Praxis und die Ergebnisse einer umfassenden Befragung bei Kommunen zu ihren Erfahrungen wurden im Forum 2 diskutiert. Unter anderem wurden folgende Fragen beantwortet: Welche Hemmnisse gibt es bei der „Energiewende vor Ort“? Welche Bedeutung haben Kooperationen von Kommunen und Energiedienstleistern für den Standort? Wie werden Partner aus dem Handwerk eingebunden? Forum 3: Energiemanagement – Eigenstrom smart nutzen, aber wie? Der Schritt in die eigene Energieversorgung ist ein wichtiger Schritt in Richtung der eigenen Energiewende und rechnet sich für Kunden und Klima. Die Möglichkeiten in einem Haus gehen mittlerweile aber deutlich über die reine Stromerzeugung auf dem Dach und die Netzeinspeisung hinaus. Neue Technologien ermöglichen es, immer unabhängiger vom Netz zu werden und die Anwendungen im Haus auf die eigenen Nutzerbedürfnisse hin auszurichten. Im Forum 3 wurden diese Möglichkeiten
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aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und diskutiert. Ebenfalls behandelt im Forum wurde der Smart Readiness Indicator (SRI), der ein wichtiges Instrument auf dem Weg zum intelligenten und effizienten Gebäude darstellen könnte.
Forum 4: Das neue Energielabel vor dem Start: Zurück in die Zukunft? Ab März 2021 startet im Handel die Umstellung des Energielabels auf die zukünftig einheitliche Skala A bis G. Zur Einführung will das federführende Bundeswirtschaftsministerium Verbraucher und Handel über eine breit angelegte Informationskampagne aufklären. Zumindest anfangs werden sehr effiziente Geräte in den Klassen unterhalb C zu finden sein, was die Kaufbereitschaft dämpfen könnte. Ein häufiger Kritikpunkt am Energielabel sind die nicht praxisgerechten Energieverbrauchsangaben. Die Fragestellungen rund um das Label wurden im Forum eingehend diskutiert. Forum 5: Bereit zum Abheben? Das neue Gebäudeenergiegesetz im Praxistest Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) stellt das Energieeinsparrecht für Gebäude neu auf und fasst bisherige Regelwerke zusammen. Die neuen Regelungen traten am 1. November 2020 in Kraft. Was bedeutet das neue, einheitliche Regelwerk für die Anwender? Was ändert sich in der Bau- und Sanierungspraxis für die elektrische Hauswärmetechnik? Und wie zukunftssicher ist das GEG für die Erreichung der Klimaschutzziele? Im Forum
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Berliner Energietage 2020 Im Rahmen der Berliner Energietage traf sich tradi tionell die deutsche Energiewende-Community, um aktuelle Rahmenbedingungen für die Zukunft von Energiewende und Klimaschutz in Deutschland zu diskutieren. Aufgrund der Corona-Pandemie fand der Kongress in diesem Jahr ohne das gewohnte Publikum ausschließlich in „digitalen Räumen“.
wurden Ein- und Ausblicke in den Entstehungsprozess des GEG geliefert sowie die GEG-Regelungen zur elektrischen Hauswärmetechnik im Detail vorgestellt. Im Podium „Klimaziele, Innovationen, Planungspraxis“ diskutierten Experten aus Industrie und Wissenschaft über die Zukunfts sicherheit des neuen GEG.
Die HEA beteiligte sich mit einem Fachforum an den Berliner Energietagen. Vorgestellt und diskutiert wurden gemeinsam mit 150 Teilnehmern die neuen Leitplanken für den Wärmemarkt: das Gebäudeenergiegesetz, die neuen BAFA- und KfW-Richtlinien sowie die steuerliche Förderung. Welche innovativen Heizsysteme können in der Praxis überzeugen? Wie werden Erneuerbare Energien effizient eingebunden?
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KOMMUNIKATIONS-, PRESSE- UND PR-ARBEIT
Zum Online-Magazin „Impulse“
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Das HEA-Online-Magazin IMPULSE liefert interessierten BDEW- und HEA-Mitgliedsunternehmen, Fachhandwerkern, Marktpartnern und Freunden der HEA aktuelle Brancheninformationen. Im Jahr 2020 wurden insgesamt sechs Ausgaben veröffentlicht, darunter eine Sonderausgabe mit Tipps und aktuellen Informationen zur Corona-Pandemie. Zu den Themenschwerpunkten der IMPULSE gehören Elektroinstallation, Gebäudesystemtechnik, Haushaltstechnik sowie Heizungs- und Lüftungstechnik. Mitgliedsun-
ternehmen haben die Möglichkeit auf Produkte, Dienstleistungen bzw. auf eigene Veranstaltungen, Messebeteiligungen und Events hinzuweisen.
Webseiten der HEA und der GED Die von der HEA verantwortlich betreuten Webseiten wurden 2020 rege aufgerufen. Die Besucherzahlen stiegen deutlich von rund 650.000 im Jahr 2019 auf ca. 850.000 Besucher in 2020. Die Steigerung ist sicherlich einem erhöhten Informationsbedürfnis der Bevölkerung in der Krise geschuldet. Im Fokus standen hier die Themen Modernisierung, Geräteausstattung und Energieeinsparung.
HEA-Pressearbeit Seit vielen Jahren ist die HEA ein kompetenter Ansprechpartner für die Fach- und die Publikumspresse. Gemeinsam mit den drei Marktpartnerinitiativen werden Pressemeldungen zu allen relevanten Themen der energieeffizienten Gebäude- und Haushalttechnik veröffentlicht. Im Jahr 2020 wurden insgesamt 57 Pressemeldungen an Redaktionen versandt. Gerade die Pressearbeit litt im Jahr 2020 unter der Corona-Pandemie. Eine
Vielzahl von Zeitungen und Zeitschriften wurden zeitweise oder ganz eingestellt, der Seitenumfang vieler Titel reduzierte sich aufgrund ausbleibender Anzeigenschaltungen deutlich. Trotzdem konnte die HEA an die Ergebnisse von 2019 anknüpfen. Besonders im Fokus standen 2020 Informationen zu Haushaltsgeräten sowie Handlungsempfehlungen zur Modernisierung bzw. Energietipps.
Zum HEA-Pressebereich
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ORGANE DER HEA (Stand 31.12.2020)
Ute Römer
Karlheinz Reitze
Adalbert Neumann
VORSTAND
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Ute Römer
Stadtwerke Rostock AG, Rostock Vorsitzende
Karlheinz Reitze
Viessmann PV + E-Systeme GmbH, Allendorf 1. Stellv. Vorsitzender
Adalbert Neumann
Busch-Jaeger Elektro GmbH, Lüdenscheid 2. Stellv. Vorsitzender
Manfred Abrahams
Stadtwerke Düsseldorf AG, Düsseldorf
Matthias Braun
Stadtwerke Neuss Energie und Wasser GmbH, Neuss
Dr. Philipp Dehn
DEHN SE + Co.KG, Neumarkt
Thomas Deyerberg
Stadtwerke Tübingen GmbH, Tübingen
Lothar Hellmann
Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Frankfurt am Main
Anke Hüneburg
ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V., Frankfurt am Main
Norbert Borgmann
Zentralverband Sanitär Heizung Klima/Gebäude- und Energietechnik Deutschland (ZVSHK), Sankt Augustin
Uwe Laudenklos
ABB Stotz-Kontakt GmbH, Heidelberg
Stefan Löb
AEG Hausgeräte GmbH, Nürnberg
Peter Ruh
Siemens AG, Nürnberg
Dr. h. c. Norbert Schürmann
Lechwerke AG, Augsburg
Achim Südmeier
RheinEnergie AG, Köln
Dr.-Ing. Anke Tuschek
BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. , Berlin
Bernhardt Vogt
Mainova AG, Frankfurt am Main
Friedrich Reinhard Wilke
Stadtwerke Arnstadt GmbH, Arnstadt
Stefan Georg Schulz
Adeline Wagner
Jörg Launer
Hubertus Jakob
FACHAUSSCHUSS ENERGIEEFFIZIENTE GEBÄUDE-ENERGIEVERSORGUNG (Heizung, Lüftung, Klima) Stefan Georg Schulz
EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Stuttgart Vorsitzender
Adeline Wagner
CLAGE GmbH, Lüneburg Stellv. Vorsitzende
FACHAUSSCHUSS ELEKTRO- UND INFORMATIONSTECHNISCHE GEBÄUDEINFRASTRUKTUR Jörg Launer
EnBW Energie Baden-Würtemberg AG, Stuttgart Vorsitzender
FACHAUSSCHUSS ENERGIEEFFIZIENTE HAUSHALTGERÄTE Hubertus Jakob
Miele & Cie. KG, Gütersloh Vorsitzender
GESCHÄFTSFÜHRUNG Dr. Jan Witt
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HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e. V. Reinhardtstraße 32 10117 Berlin www.hea.de