Dreiklang
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PFARRE ZUM GÖTTLICHEN WORT - EINE PFARRE. DREI GEMEINDEN. ST. JOHANN EVANGELIST • HL. FAMILIE • ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT
www.zumgoettlichenwort.at
JAHR PFARRE ZUM GÖ E TTLICHEN WORT RÜ
CK- UND AUSBLIC K
LIEBE PFARRGEMEINDE „ZUM GÖTTLICHEN WORT!“ Vor fünf Jahren haben sich Ihre drei Gemeinden zur „Pfarre Neu“ zusammengeschlossen – als Erste im Entwicklungsprozess unserer Erzdiözese. Ich erinnere mich noch gut an die Aufbruchsstimmung von damals, die lebendige Wort-Gottes-Feier in der Pfarrkirche zum Hl. Evangelisten Johannes und an das frohe Fest am Keplerplatz mitten unter den Menschen von Favoriten. Ein Jubiläum, auch wenn es jung ist, lädt ein, zurückzublicken. Wie hat sich die Pfarre, das „Grätzl“ verändert? Was ist gewachsen? Zugleich ist es Anlass, nach vorne zu schauen, auf die Visionen für die Zukunft. KARDINAL DR. CHRISTOPH SCHÖNBORN ERZBISCHOF VON WIEN
Auch wenn die Strukturreform äußerlich abgeschlossen ist, befinden Sie sich noch mitten auf dem Weg des Zusammenwachsens der drei Teilgemeinden. Dabei gibt es sicherlich auch schmerzliche Abschiede beim Lösen von liebgewonnenen Gewohnheiten. Es braucht Zeit, Geduld und die Bereitschaft, weiter aufeinander zuzugehen und Neues zu wagen. Ich ermutige Sie, nicht müde zu werden, neue Formen des Miteinanders zu suchen! Drei Gedanken möchte ich Ihnen dazu mitgeben:
Einen gemeinsamen Namen sollen wir haben?
1. Gott umarmt uns durch die Wirklichkeit. Was sind die konkreten Herausforderungen unserer Zeit, auf die wir reagieren müssen? Wie können wir unseren Glauben in unserer heutigen Situation bezeugen, um den Menschen die Frohe Botschaft nahezubringen? Dafür braucht es eine große Offenheit für alle Menschen, die in Ihrem Pfarrgebiet wohnen und denen Sie in Alltag und Beruf begegnen. 2. Gottes Wort gibt Halt und Orientierung. Mit Blick auf Ihren Pfarrnamen lade ich Sie herzlich ein: Lesen Sie in der Bibel! Lassen Sie sich davon inspirieren, was Gott Ihnen durch die Hl. Schrift heute sagen will. Ich bin überzeugt, dass Ihnen die Beschäftigung mit dem Wort Gottes Kraft und Wegweisung geben wird.
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3. Ich bin dankbar, dass die „Steyler Missionare“ die Seelsorge Ihrer Pfarre übernommen haben. Sie spiegeln die Buntheit und Vielfalt, aber auch die Sendung der Kirche wider. Ich bin zuversichtlich, dass sie einen guten Mittelweg finden werden, die gewachsenen Traditionen der Gemeinden zu bewahren und doch neue spirituelle Impulse einzubringen. Von Herzen gratuliere ich Ihnen zu Ihrem Pfarrjubiläum und wünsche Ihnen viel Begeisterung und Gottes reichen Segen für den weiteren gemeinsamen Weg!
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Versuchen ein gemeinsames Leben zu finden, wenn doch gerade, ganz viel von dem gewohnten Leben, auch in der Kirche, weggefallen ist. Nachdenken über das Gemeinsame, wenn es gerade diese Ereignisse sind, die abgesagt werden mussten: Ostern feiern, Kirtag, gemeinsames Fronleichnamsfest, Fest des Lebens, Firmabende, .... Und doch – es ist eine Möglichkeit nachzudenken, was trotz der Krise bleibt. Wieviel haben wir doch schon gefunden im miteinander Kirche-Sein. Aber auch jetzt hinzuschauen auf das, was uns fehlt, dorthin, wo es uns schmerzt, weil es uns, trotz aller Hochstimmung beim Gottesdienst zur Gründung der Pfarre Neu, nicht gelungen ist, diese mitzunehmen. Wenn ich jetzt wieder auf die Krise schaue, die uns alle in Österreich betrifft, die uns herausfordert, miteinander aufeinander zu achten, dann denke und hoffe ich, dass das in dieser kleinen Heimat Pfarre doch möglich sein muss. Wir wissen, dass es einen gibt, der uns zusammenhält, der uns gerufen und berufen hat, Pfarre "Zum Göttlichen Wort" zu sein. Darum lasst uns anstoßen und uns freuen – wir haben einander!
ENDLICH 5 -
Wenn ein Kind seinen 5. Geburtstag feiert, fühlt es sich meist schon richtig groß. Im Kindergarten ist man nicht mehr bei den ganz Kleinen und vieles kann man schon alleine machen. Warum dann wird man immer wie ein Kleinkind behandelt? Vielleicht weil man einfach noch ein Kind ist. Denn mit 5 ist man ja eigentlich noch gar nicht erwachsen, sondern man hat gerade angefangen vieles zu lernen und auszuprobieren. Manches gelingt und macht Spaß aber manches funktioniert noch gar nicht so, wie man es gerne hätte und ist wirklich frustrierend. Mit 5 ist man fröhlich und lebendig, aber auch ungeduldig und schnell beleidigt. Mit 5 knüpft man schnell neue Freundschaften, ist aber auch ganz schnell zerstritten und rasch wieder versöhnt. Mit 5 kann man schon teilen und ist doch auch manchmal eifersüchtig auf die anderen, weil die ja viel mehr dürfen und haben. Mit 5 hat man aber auch noch bunte Träume, wie das sein wird, wenn man erwachsen ist, auch wenn manche davon sich 20 Jahre später als Illusion entpuppen. Wenn wir als Erwachsene zurückblicken, ist das manchmal auch nicht ganz objektiv, sondern mit lebendigen Gefühlen verknüpft. Manchmal fragen wir uns, ob denn Schwedenbomben früher nicht viel größer waren. Die Erinnerung an die Süßigkeiten der Kindheit ist tröstend und auch heute hätten wir diese noch gerne genauso, wie wir sie in Erinnerung haben. Und doch haben wir uns weiter entwickelt und wenn ich ehrlich bin schmecken mir Erdbeerschnüre heute gar nicht mehr. Dafür kommen mir Wege, die mir mit 5 unendlich weit vorgekommen sind, jetzt ganz kurz vor und bei den in meiner Erinnerung wahnsinnig steilen Bergstücken der Fahrradstrecke in meiner Heimatstadt muss ich schon längst nicht mehr absteigen und schieben. Zum Glück bleiben wir nicht ewig fünf, sondern entwickeln uns weiter. Wir entdecken noch viel Unerwartetes und Spannendes, entwickeln neue Fähigkeiten und lernen mit Krisen und Enttäuschungen umzugehen. Und das ist gut so.
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Kaum waren wir mit den Planungen fertig, wurden Schulen, Geschäfte, Restaurants und auch die Kirchen geschlossen. Ein noch nie dagewesener Prozess. Jetzt sitzen wir an unseren Artikeln und nicht nur mir erscheint es unpassend. Geburtstag feiern – angesichts der Krise, die uns gerade alle beschäftigt. Herausfinden, was brauchen wir als Pfarre, im Hinblick auf die vielen unterschiedlichen Bedürfnisse, die uns jetzt erst ganz besonders bewusst geworden sind.
SCHON ODER ERST- EINE FRAGE DER PERSPEKTIVE VON KARIN HERMETSCHLÄGER-MIESBAUER
BARBARA RADLMAIR, STELLV. VORSITZENDE
EDITORIAL Ein schöner Plan war es – den Dreiklang zum Thema 5 Jahre Pfarre "Zum Göttlichen Wort" zu gestalten.
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INTERVIEW
VON HANNES ZIEGLER
UNSERE „PFARRE NEU“ BEGEHT IHREN FÜNFTEN GEBURTSTAG. ES WAR DIE ALLERERSTE PFARR-ZUSAMMENLEGUNG IN DER ERZDIÖZESE WIEN. EIN GUTER GRUND, IN EINEM AUSFÜHRLICHEN INTERVIEW MIT DEM „PFARRER NEU“, P. MATTHIAS FELBER SVD, BETRACHTET UND REFLEKTIERT ZU WERDEN. Dreiklang: Allen neu errichten Großpfarren ist eines gemein: es führt kein Weg zurück. Ist dies für Dich in unserer Pfarre und ihren 3 Gemeinden spürbar? P. Matthias: Wir sind einen guten Weg gegangen. Es versteht sich, dass solche „Umbauten“ nicht von heute auf morgen passieren. Am Horizont sehe ich nicht mehr die einzelne Gemeinde bzw. Pfarre, sondern das größere Ganze. Eine Pfarre ist ja etwas sehr Lebendiges. Wir haben es immer mit Menschen zu tun. Und wir haben es mit einer Vision zu tun, die unsere Vorstellungen ständig übersteigt: ich meine die große Vision Jesu. Oder, wenn du so willst, das pilgernde Volk Gottes, das in Untereinheiten unterteilt durch die Wüste unterwegs ist. Auf dem Weg ins gelobte Land.
Auch unsere große Pfarre lebt von den kleinen Einheiten: Erstkommunion- und Firmvorbereitung, Bibelgruppen, Seniorenrunden, Jungschar und Jugend, den Pfarrcafe-Gemeinschaften, und auch von den Gremien. Und von vielen persönlichen Freundschaften! Ja, Trauer ist vorhanden. Aber sie ist meines Erachtens nicht angebracht. Sie nährt sich höchstens aus einer Wehmut nach inzwischen vergangenen Strukturen. Unsere Zukunft liegt nicht im Starren auf das Große. Das haben wir sowieso. Im Großen uns aber auf das Kleine zu konzentrieren, auf die Familie, auf die Hauskirche, auf den Ausschuss der Pfarre oder auf die Gruppe, das war schon immer das Rezept der Kirche. Dreiklang: Rückblickend betrachtet: hätte da in der praktischen Umsetzung einiges anders laufen sollen/ müssen?
Dreiklang: Stichwort Untereinheiten: dein engerer Landsmann, der 1909 in Oberndorf bei Salzburg geborene Ökonom Leopold Kohr, beschrieb Strukturprobleme folgendermaßen: „… wo immer etwas fehlerhaft ist, ist es zu groß …“ und schlussfolgerte mit seinem berühmt gewordenen, oft zitierten Satz: „Small is beautiful.“ Ist Trauer, Wehmut, vielleicht sogar Ärger und Wut über als verloren empfundenes, vertrautes Kleines spürbar? Sieht man andererseits aber auch Vorteile darin, in den neuen Strukturen nun im größeren Ganzen gemeinsam Glauben und Kirche zu leben? P. Matthias: Leopold Kohr wusste sicher, dass es das Perfekte nicht gibt. Sonst hätte er gesagt: Kleines ist perfekt. Aber er hat vielmehr gesagt, dass das Kleine, Überschaubare schön ist, jedoch nicht perfekt sein muss. Ich komme immer mehr zur Überzeugung, dass wir in unserer Vorstellung von „Small/Klein“ fixiert sind. Auf das, was uns lieb und vertraut geworden ist.
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Gerade die gegenwärtigen Zeiten aber, also die große Erschütterung der ganzen Welt durch Corona (Covid 19), zeigt uns etwas auf: dass wir notgedrungen auf die kleine Einheit, die Familie (im besten Fall) reduziert werden. Und nicht auf die kleine Pfarre. Die ist bereits zu groß. Interessant, oder? Selbst eine kleine Pfarre kann keine Wunder wirken. Die passieren vielmehr in den Familien und in den vielen persönlichen Gottesbeziehungen. Die Pfarre, oder die Gemeinde, kann höchstens eine Plattform sein, um diese Wunder des Lebens und des Glaubens zu feiern. Und da bemühen wir uns, niemanden zu übersehen. 4
P. MATTHIAS FELBER, PFARRER P. Matthias: Ich erinnere mich lebendig an die Dynamik und Energie des Anfangs. Da gab es wirklich viel Enthusiasmus, Vertrauen in und Erwartung vom Neuen. Wir dürfen aber nicht am Äußeren hängen bleiben und uns von unseren Sehnsüchten ablenken lassen. Wer sehnt sich nicht nach Tiefe im Leben und danach, eine Zukunft zu haben. Davon ließen wir uns ablenken. Die Strukturreform unserer Pfarre ist gut gelaufen. Gleichzeitig damit einhergehen sollte auch eine spirituelle Reform; eine Erneuerung der Pfarre von Innen her.
Was nun passiert, wenn ein Pfarrer bzw. ein bestimmtes Team mehrere Pfarren prägen soll, liegt auf der Hand: es wird die großen unterschiedlichen Prägungen einer Pfarre so nicht mehr geben. Es sei denn: viele trauen sich zu, Visionen zu entwickeln und auch darüber zu sprechen. Je mehr eigenbestimmtes, von Charismen geleitetes Leben in einer Gemeinde wächst, desto mehr wird eine Gemeinde aufblühen. Dreiklang: Im pfarrlichen Seelsorgerteam der Steyler Missionare spiegelt sich sozusagen Weltkirche im Kleinen wider. Wie geht es euch dabei – durch die jeweiligen Herkunfts-Kulturen wohl unterschiedlich geprägt – gemeinsame Zugänge für ein gemeinsames Wirken zu finden? P. Matthias: Pfuuuuh! Klar, es gehört zu unserem Selbstverständnis, unsere Mission in international zusammengesetzten Gemeinschaften zu leben. Allein das ist oft schon eine große Herausforderung, da müssen wir ständig daran arbeiten, mit Dialog und Austausch untereinander. Nur dann kann es auch gelingen, als Team zu wirken. Andererseits aber bereichert gerade, dass jeder vor dem Hintergrund seiner Herkunft seine Erfahrung und Sicht der Dinge einbringt. Ich darf euch versichern, dass es in unseren Reihen gewaltig menschelt. Gott sei Dank! → weiter auf Seite 6
DIE HEILIGE MESSE DAHEIM Wer hätte das gedacht? Seit vielen Wochen sind unsere vier Wände unser hauptsächlicher Aufenthaltsort. Kein Kindergarten, keine Schule, keine tägliche U-Bahnfahrt ins Büro. Dafür mühen wir uns wie abertausende andere Familien ab, Home-Office, Home-Schooling und Kinderbespaßung zu jonglieren. Für uns bedeutet dieses lange ‚social distancing‘ auch: kein Gottesdienstbesuch. Zumindest nicht physisch. Dafür feiern wir jetzt die Heilige Messe im Wohnzimmer. Und da haben wir interessante Entdeckungen gemacht. Erstens: Ja, es geht. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelingt es uns (Erwachsenen) innerlich mitzufeiern. Vieles ist anders als in der Kirche: Wir sind nur zu sechst, und es gibt trotzdem meistens Streit um die besten Plätze auf der Couch. Man tritt ständig auf herumliegende Legosteine, Buntstifte oder Bücher und kann zwischen Lesung und Evangelium auch mal das Brathendl im Ofen übergießen. Manches ist genauso wie in der Kirche: Die Kinder müssen immer wieder gebändigt werden, malen ihre Ausmalbilder – eben am Wohnzimmertisch - , mindestens ein Kind muss aufs Klo, die Windel des Kleinen ist voll, und das im andächtigsten Moment. Was sich spannenderweise auch nicht geändert hat: Wir schaffen es, zu spät zum Gottesdienst zu kommen, obwohl wir zum Mitfeiern nur ins Wohnzimmer gehen müssen. Man merkt: Corona ändert so einiges, man selber bleibt im Großen und Ganzen gleich. Dreiklang 2/20
P. Matthias: Es wäre schön und wünschenswert, wenn jede Gemeinde ihre gewachsenen Strukturen und ihre spezielle spirituelle Identität nicht nur weiterlebt, sondern auch weiterentwickelt. Wir finden in allen drei Pfarren starke volkskirchliche Momente, die Gemeindeleben und Gottesdienstfeiern weitgehend prägen. Das können wir gut, da fühlen wir uns auch wohl. Jedoch ist in allen Gemeinden über die Jahre ein Ungleichgewicht zwischen Jung und Alt entstanden. Ich vermute, dass jungen Menschen heute vor allem eine inspirierte, eine vom Evangelium überzeugte Kirche und daher auch Gemeinde fehlt. Aber auch Senioren erzählen mir, dass sie an diesem Mangel leiden. Mit dem Unterschied, dass ältere Semester viel mehr mit traditionell geprägten Gemeinden anfangen können. Eine Pfarre braucht immer Visionäre. Traditionell sind das im besten Fall der Pfarrer und die hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger.
VON SANDRA LOBNIG
Dreiklang: Jede unserer Gemeinden hat aus ihrer Geschichte heraus gerade auch auf spiritueller Ebene ihr eigenes Gepräge entwickelt und gelebt. Die Priester, SeelsorgerInnen und Ordensgemeinschaften haben die Gemeinden wesentlich geformt.
FAMILIEN-LEBEN
Und da befinden wir uns mitten drin. Denn wir sind heute mit einer tiefen Krise der Kirche insgesamt konfrontiert. Die Kirche hat viel an Glaubwürdigkeit verloren. Teils selbst verschuldet, teils durch gesamtgesellschaftliche Vorgänge, die uns lähmen. Als Pfarre sind wir Teil davon, merken, dass wir keine Insel der Seligen sind, wo alles schon klar ist. Worauf es also ankommt ist, heute das Evangelium neu zu lesen.
Verkaufen wir nicht all unser Verständnis, wie Kirche funktioniert? 5
Dreiklang: Gerade wegen des Problems mit dem Corona-Virus besonders aktuell drängt sich mir die Frage nach dem für die Steyler typischen Schrift-Apostolat auf. Was heißt das für Dich konkret in einer von Schnelllebigkeit und rascher Information geprägten Zeit, in der es scheint, dass das geschriebene Wort vor allem in qualitativer Hinsicht immer weniger wahr- und angenommen wird? P. Matthias: Ich beobachte in diesen Tagen, dass Bücher hoch im Kurs sind. Gute Literatur kann sich auch heute gegenüber Kurznachrichten/SMS, Tweets, Postings, Blogs usw. behaupten. Die modernen Medien mit ihren sozialen Netzwerken dienen der Kommunikation untereinander. Andererseits nimmt die Relevanz von Zeitschriften und Magazinen ab. Vieles geht heute über das Internet. Ich bin stolz auf die gute Medienarbeit der Pfarre – sowohl im gedruckten wie im virtuellen Bereich. Wir Christen schöpfen aus dem unendlich großen Reichtum der Hl. Schrift, der Bibel. Als Missionare vom Göttlichen Wort nährt sich unsere Mission am Wort Gottes. Unsere Pfarre trägt auch diesen Namen. Dreiklang: Nun feiert die Pfarre ihren 5. Geburtstag. Was ist Dein Wunsch für die Pfarre für heute? Und was wünscht Du ihr vorausschauend für ihren 10. Geburtstag? P. Matthias: Wir leiden derzeit gewaltig unter den Einschränkungen bedingt durch die Virus-Epidemie.
Wir werden deshalb nicht vom Glauben abfallen. Dennoch brauchen wir alle Begleitung im Glauben. Daher wünsche ich mir, dass es uns gelingt, noch mehr verschiedene Kanäle und Foren der Kommunikation zu etablieren. Der eine oder andere virtuelle Bibelkreis, Gebetskreise über das Internet, ein Glaubensforum – das alles sollte möglich sein und hoffentlich Anklang finden. Mehr werden wir nicht werden. Ich hoffe und wünsche aber sehr, dass wir wesentlicher werden. Mit wesentlicher meine ich z.B. viele lebendige Hauskirchen, die nicht unbedingt auf eine Familie beschränkt sind. Familienrunden und Glaubenskurse haben uns durch die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts getragen. Warum nicht auch heute? Wir müssen uns nach innen in unserer Begeisterung gegenseitig stärken und diese zugleich hinaustragen, andere damit anstecken! Bei den Messen in den Kirchen könnte es noch mehr Abwechslung geben. Dass da z.B. mehr thematische Gottesdienste möglich sind. Messen, die noch viel mehr die Buntheit unserer Bevölkerung aufgreifen, thematisieren, und feiern. Dass es auch in musikalischer Hinsicht unterschiedliche Gestaltung gibt. Mein vielleicht größter Wunsch ist ja bereits weiter oben angeklungen: Wir brauchen Menschen mit einer Vision. Menschen, die begeistert sind bzw. sich begeistern lassen.
NETZWERK IM NETZ
BIBELAUSTAUSCH UND GEBETSKREIS ÜBER DAS INTERNET An verschiedenen Orten sein und sich trotzdem miteinander über einen Bibeltext austauschen oder miteinander zu beten. Das ist der Ausgangspunkt für die Einladung zu einem virtuellen Gebetskreis und einem ebensolchen Bibelaustausch. Die Länge der Gebetstreffen wird etwa bei 20 Minuten liegen. Bibelgespräche erfordern etwas mehr Zeit, bis zu 45 Minuten. Wie kann das gehen? Voraussetzung ist ein Computer oder Handy mit guter Internetverbindung. Dazu eine Webkamera und ein Mikrophon, die meist schon im Computer eingebaut sind.
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Wenn Sie Interesse am Gebetskreis haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail an folgende Mailadresse: gebet1@zumgoettlichenwort.at Sie erhalten dann alle weiteren Infos dazu per E-Mail. Gebetskreis: Mittwoch, 17.6.2020 18:30 Uhr Ähnlich funktioniert es, wenn Sie sich virtuell zum Bibelaustausch treffen wollen. Hier erfolgt die Anmeldung über die Mailadresse: bibel1@zumgoettlichenwort.at Bibelaustausch: Dienstag, 23.6. 2020 19:00 Uhr 6
„Ich habe Kirche noch nie so fröhlich erlebt, ich bekomme immer nur das Schwere mit.“
SOLANGE ES LEICHT IST GESCHICHTEN ÜBER DAS ÄLTERWERDEN
SILBERNES PRIESTERJUBILÄUM P. MATTHIAS FELBER
VON USCHI ZEEH
Heute, wenn ich das schreibe, ist Guter Hirte Sonntag. Es gibt ja kaum einen passenderen Tag, über jemanden nachzudenken, der sein Leben als Hirte für andere verbringen möchte.
Und nichts wird je vergessen sein… diese Schlusszeile eines Gedichtes im neuen Buch von Hermann Van Veen spricht mich an und ich lasse mich mitnehmen auf eine Reise.
Es waren in den 25 Jahren schon sehr unterschiedliche „Ställe“, in denen du Sorge für die dir Anvertrauten getragen hast – und gleich auch für alle, die rundum dabei waren, mit. Denn das ist eine Eigenschaft, die dich, die dein Priestersein prägt, die für uns hier in Favoriten schon deutlich spürbar ist. Drei Gemeinden auf dem Weg zu einer großen Gemeinschaft, das würde schon reichen, um gut beschäftigt zu sein. Aber du bist einer, der auch nach den anderen schaut, einer, der sich interessiert für alle Menschen, die in deiner Umgebung leben.
Manchmal ist das zu viel – und wie das in Familien, Schafherden, Gemeinden so sein kann, fühlen sich manchmal welche kurz zurückgesetzt. Dann sind andere Eigenschaften von dir gefragt – die des Nachgehens und des Warten-Könnens. Auch Hirten brauchen es, behütet zu sein und zu werden. Da gibt es den Einen, der uns gemeinsam begleitet, führt und wenn nötig trägt, das ist Jesus Christus. Von Ihm gerufen zu sein, macht uns alle zu Hirtinnen und Hirten – und so darf ich dir im Namen unserer Pfarre zusagen: Sei behütet von Gott, dem guten Hirten und sei begleitet und gestärkt von uns, deiner Pfarrgemeinde. Behüte mich, Gott, denn bei dir habe ich mich geborgen! Ich sagte zum Herrn: Mein Herr bist du, mein ganzes Glück bist du allein. Ps 16, 1f Das war dein Primizspruch, den du dir damals gewählt hast. Wir wünschen dir, dass du das Glück findest auf deinem Weg, dass du Gott in allen Menschen und deinen Lebensereignissen finden kannst. Barbara Radlmair Stv. Vorsitzende Pfarrgemeinderat
Hermann Van Veen ist der populärste niederländische Musiker, Sänger und Violinist, Entertainer, Maler, Poet, Schriftsteller, Clown… und geistiger Vater der Ente Alfred Jodokus Quak. Er ist ein Ausnahmekünstler mit einer schier unerschöpflichen Kreativität. Aber vor allem ist er ein begnadeter Geschichtenerzähler, der Menschen von einer Sekunde zur anderen zum Lachen und zum Weinen bringen kann. Wer ihn einmal bei seinen Konzerten erlebt hat, weiß, wovon ich rede. In „Solange es leicht ist“ lässt er uns in autobiografischen Schlaglichtern und persönlichen Anekdoten teilhaben an seinen Gedanken zum Älterwerden. Dabei beschreibt er die verschiedenen Aspekte des Älterwerdens auf seine unnachahmliche, poetische Art immer in Verbindung mit einem Augenzwinkern. So schreibt er: „ Abgesehen von den knirschenden Körperteilen und dem ständigen Vergessen von Namen, ist für mich diese Zeit, auch wenn ich weniger jung bin als gestern, die beste meines Lebens.“ Er wünscht sich einen „Ich lach mich - Tod“ und erinnert sich an seinen langjährigen Freund und Kollegen Erik van der Wurff, mit dem er zweiundfünfzig Jahre auf der Bühne stand. Seit seinem Tod liegt bei jeder Vorstellung eine weiße Rose am Piano, eine Vergissmeinnicht - Rose für Erik. Seine Texte und Lieder kreisen um Respekt und Toleranz, Liebe und Warmherzigkeit, weswegen sich unter seinen vielen Ehrungen nicht nur künstlerische sondern auch humanitäre Auszeichnungen finden. Eines seiner bekanntesten Lieder steht dafür exemplarisch: Ich hab ein zärtliches Gefühl Für jeden Nichtsnutz, jeden Kerl Der frei umherzieht, ohne Ziel Der niemand‘s Knecht ist, niemand‘s Herr Ich hab ein zärtliches Gefühl Für den, der seinen Mund auftut Der Gesten gegenüber kühl Und brüllt, wenn’s ihm danach zumut‘ Ich hab ein zärtliches Gefühl Für den, der sich zu träumen traut Der, wenn sein Traum die Wahrheit trifft Noch lachen kann – wenn auch zu laut Ich hab ein zärtliches Gefühl Für jede Frau, für jeden Mann Für jeden Menschen, wenn er nur Vollkommen wehrlos lieben kann.
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„GEWORDEN WIE EINER DER HIRTEN“ (J. ROELAND)
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NEUE SCHLÄUCHE – ALTER WEIN ODER ALTE SCHLÄUCHE – NEUER WEIN?
VON BARBARA RADLMAIR
Ein Beispiel dafür ist die Vorbereitung der erwachsenen Taufbewerber. Sie lernen und erfahren im Leben in der Pfarre Christus. Sie sind auf der Suche, brauchen Begegnung mit lebendiger Kirche. Erzählende Gemeinde erfahren, haben wir als Pfarrgemeinderat auf Klausur. Wahrhaftig haben wir versucht unsere Vision in Worte zu fassen – wirklich gelungen ist es nicht. Dafür haben wir miteinander gelebt, gelacht, haben einander von unserem Glauben erzählt, auch Zweifel hatten Platz. Dialog – ohnehin ein ganz wichtiges Thema bei uns in Verkündigung, Liturgie, Diakonie und Gemeinschaft – das sind die so genannten Grundvollzüge der Kirche, die natürlich einander bedingen. Die eine rein theologische Betrachtung verdienen würden, ... Aber darum geht es hier nicht.
Hat es wirklich einen Sinn? Können wir mit den anderen zusammengehen? Es geht darum, anhand dieser gemeinsamen Säulen, herauszufinden, wo gelingt uns das Pfarre-Sein schon gut, wo haben wir Nachholbedarf. Ich merke beim Schreiben, dass ich immer die ganz großen Ereignisse suche – das große Miteinander. Dabei stoße ich an – die gibt es nicht oder kaum. Was es aber gibt, sind viele kleine Mosaiksteinchen, die leuchten und das Alltagsgrau erhellen. Dazwischen die Wortlosigkeit, die auftaucht, wenn es um Verletzungen geht. Wieviel Pfarrgemeinde, wieviel Pfarrgemeinde kann es geben? Weil eigentlich geht es bei allem immer wieder darum: Wer denkt/fühlt, dass etwas aufgegeben, verloren wird und wer kann fühlen, dass wir etwas dazu gewinnen. Darum kann ich jetzt auch die Säulen der Kirche als etwas Leuchtendes erleben – Kirche als Ganzes, dann kann ich aus dem guten Miteinander etwas ins Kleine mitnehmen, daraus Kraft schöpfen und mich geborgen wissen. Und muss nicht nur dem Verlorenen nachtrauern. Darum darf jetzt der Blick auf Gelungenes gerichtet sein – in Blitzlichtern.
VERKÜNDIGUNG oder die erzählende Gemeinde Dreiklang 2/20
Verkaufen wir nicht all unser Verständnis, wie Kirche funktioniert? Dieser Grundvollzug ist am schwersten zu fassen, zu sehen und ist doch der, der in all unser Tun hineinragt und durch all unser Tun gelebt wird. In jedem Menschen Gott begegnen: das finde ich an vielen Orten: 8
Favoriten – nämlich auch der Dialog nach außen, mit anderen Kulturen und Religionen, der Dialog im gemeinsamen Gebet mit Muslimen. Lange Nächte haben wir miteinander verbracht: der Kirchen mit unterschiedlichstem Programm, die Nacht mit Gott. Glaubensfragen der Firmvorbereitungsgruppe wurden gestellt, die gemeinsam unsere Pfarrzeitung gestaltete.
CARITAS oder die dienende Gemeinde In dieser Säule, die sich fast als Monolith darstellen lässt, zeigt sich das große Verständnis für Menschen in Not, das wir gemeinsam haben.
Viele Hände miteinander – da kann ja viel mehr geschehen! Wärmestube im Winter, Menschen in Not, die alleine sind, kommen im Pfarrsaal zusammen. Hier wird ein warmer Zufluchtsort geboten. Gerade hier gibt es auch eine gute Zusammenarbeit mit der philippinischen Gottesdienstgemeinde, die auch in unserer Pfarre beheimatet ist. Ein ganz besonderer Abend war die Vorweihnachtsfeier für Menschen ohne Zuhause. Der Pfarrsaal war zu einem Weihnachtszimmer verwandelt, strahlte Wärme und Hoffnung aus. Das spürten auch die vielen, die gekommen waren.
LITURGIE oder die feiernde Gemeinde
Aber wenn dann kein Pfarrer mehr hier wohnt, wie können wir dann noch miteinander Messe feiern? Staunend und von großer Freude erfüllt, das sind die Erinnerungen an den Gottesdienst, den Kardinal Schönborn mit uns zur Errichtung der Pfarre am 3. Juni 2015 gefeiert hat. Holpriges, unsicheres Miteinander, überstrahlt von der Hoffnung, dass es gut gehen wird. Das hat sich in manchen kleinen Feiern weiter spüren lassen – ist aber leider auch im Alltag verblasst und verschwunden. Liturgie, Gottesdienst feiern, findet ja zu Recht in den Gemeinden getrennt statt.
zwei Wochen miteinander zu leben, teilen, lachen, Freundschaften schließen, Gottesdienst feiern ... Die Begegnungszone im Herbst 2019. Großer Wert war daraufgelegt worden, Menschen, die einander nicht kennen, zu Gesprächen über Gott und die Welt – im wahrsten Sinn des Wortes – einzuladen.
Aber die feiern ja ganz anders! Ohne den Himmel geht bei Fronleichnam nichts! Der Versuch einmal im Monat als Pfarrgemeinde zusammenzukommen und Messe zu feiern ging schnell unter in der Belastung des Alltags – oder hätte es vielleicht auch nur einen weiteren Versuch gebraucht? Vereinzelt nur feiern wir als die große Pfarre: Fronleichnam ist eines der Feste, Firmung das andere.
GEMEINSCHAFT oder die das Miteinander lebende Gemeinde
„Ich habe Kirche noch nie so fröhlich erlebt, ich bekomme immer nur das Schwere mit.“ Dieser Satz ließ mich nachdenklich zurück – wie schaffen wir es, das Frohmachende des Christentums weiterzuschenken? Aber auch ein Fest, das unser Dasein in einer Welt der unterschiedlichsten Kulturen zeigte: Das Fest der Kulturen. Unglaublich, was da alles geboten wurde: von Essen über Tanzen, Vorstellen bis hin zum einander Verstehen. Eine kleine Auswahl, die zeigt, dass uns das miteinander Feiern und Leben schon gelingt, wann immer wir es als „unseres“ annehmen können. So gehen wir miteinander, nicht immer nur Wege des Friedens, aber Wege der Hoffnung. Schon wissen wir, so ist es jetzt, keine Änderung mehr möglich. Aber es ist schon mehr – es ist schon auch immer wieder ein Weg der Sehnsucht nach dem Miteinander.
Das Fest zur Gründung – ein voller Kirchenvorplatz am Keplerplatz, Menschen, die miteinander geteilt haben, Gespräche, die immer noch das Kennenlernen zum Thema hatten, .... spürbare Offenheit, ganz wenig nur ein Schauen, ob das was werden kann. So begann die Säule Gemeinschaft zu wachsen.
Einen gemeinsamen Namen sollen wir haben? Dreiklang 2/20
Kirtag in der Alxingergasse, ein lebendiges, auch unbeschwertes Zusammenkommen und Feiern. Das CampAlxi ist eine andere Möglichkeit die Gemeinschaft zu erfahren. Getragen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde "Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit", unter der Leitung von Gerhard Schüttenberger, ergeht die Einladung an alle Kinder und Jugendlichen, 9
DIE PHILIPPINISCHE GOTTESDIENST-GEMEINDE (PGG) STELLT SICH VOR VON P. RON SANDOVAL SVD
Mein Name ist P. Ron Sandoval SVD, ich bin Filipino und 1996 in meiner Heimat zum Priester geweiht und bald danach nach Wien geschickt worden.
Mit der Gründung der Pfarre Neu als SVD-Pfarre haben wir hier am Keplerplatz ein neues Zuhause und ich eine neue Wohnung gefunden.
Im Jahre 1998 kam ich für 5 Jahre als Kaplan in die Pfarre "Zu Allen Heiligen" in 1200 Wien. Bald besuchten auch Filipinos die Gottesdienste, die ich in meiner Muttersprache feiern durfte. In dieser Zeit wuchs die Gemeinde schon auf ca. 600 Leute an und so sind wir 2003 nach St. Kapistran, ebenfalls 1200 Wien, übersiedelt, wo wir 12 Jahre lang ein neues Zuhause fanden. Die Gemeinde wuchs ständig, es leben zurzeit ca. 33.000 Filipinos in Wien und mehr als 45.000 in ganz Österreich. Wir bieten daher auch Sonntags-Gottesdienste in Floridsdorf, der Donau-City-Kirche (Mittwoch, 1.Freitag, Samstag), St. Pölten, Salzburg und Gänserndorf an.
Nach 17 Jahren allein als Priester für die PGG kam Unterstützung und eine große Hilfe für meine Arbeit als Seelsorger – Fr. Tany Sunico SVD – von den Philippinen. Er ist mir ein Freund und Bruder in Christus geworden und kümmert sich rührend um die Jugend und die Firmvorbereitung. Diese hat einen besonderen Stellenwert und viele ehemalige Firmlinge sind voll Freude und mit großer Kompetenz dabei. Außerdem betreut P. Tany einige religiöse Gruppen, die ebenfalls zur PGG gehören. Wir haben derzeit 86 Mitarbeiter im Serviceteam. Es sind dies die Lektoren, die Kommunionspender, die Leute für die Vorbereitung der Messen, der Jugendcouncil und die Chöre. Ohne ihr dankenswertes Engagement könnte unsere Gemeinde nicht bestehen.
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Mein besonderes Anliegen ist die Sorge um die Armen, ein Schwerpunkt meines Ordens der Steyler Missionare. Auch in meiner Heimat sind die Leute sehr auf unsere Hilfe angewiesen, ganz besonders in Zeiten von Naturkatastrophen oder jetzt durch das Coronavirus. Ich bin sehr dankbar, dass meine Leute sehr großzügig helfen, viele Projekte zu unterstützen.
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Wenn ich auf die letzten 5 Jahre zurückblicke, dann gilt mein aufrichtiger Dank der gesamten Pfarre "Zum Göttlichen Wort", besonders P. Matthias und allen Mitarbeitern, die uns so freundlich aufgenommen haben und uns den Raum für viele Aktivitäten überlassen. Ich selbst bemühe mich um eine gute Zusammenarbeit mit ihm und meinen Mitbrüdern im Orden, damit es uns gelingen möge, die Menschen für Jesus Christus zu begeistern. Gott segne die Pfarre und die PGG. P. Ron Sandoval SVD
anders! Aber die feiern ja ganz nam nichts! ch ei nl ro F i be eht g el m Ohne den Him
HALLO, LIEBE KINDER, HIER BIN ICH WIEDER EURE
Liebe Pfarre "Zum Göttlichen Wort"!
Ohne euch ist es in der Pfarre so still und langweilig, mein Popscherl ist schon gewachsen, denn jetzt muss ich ja nicht mehr so viel zwischen den Gemeinden hin und herrennen, aber ich hoffe doch, dass wir uns bald wiedersehen! Heute möchte ich singen: „Happy Birthday to you!“, denn unsere Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ feiert ihren 5. Geburtstag! So lange bin ich schon wieder Gemeindeobermaus – ein Wahnsinn, wie die Zeit vergeht! Da ich gerne dichte, bekommt auch unsere Pfarre ein Geburtstagsgedicht von mir. So jetzt komme ich schon zum Schluss, wünsche euch schöne Sommerferien, hoffe auf ein baldiges Wiedersehen, sende euch noch ein Rätsel mit, viele Bussilein, bis bald Eure
Für uns bist du ein gesegneter Ort, drum wünschen wir zum 5. Geburtstagsfeste wirklich nur das Allerbeste! Du bist also nun im „Vorschulalter“, und der liebe Gott ist dein Verwalter. Ob Alxi, Puchsbaum-, Keplerplatz – jede Gemeinde hat ihren Schatz, und gemeinsam können wir das nützen, um uns gegenseitig zu unterstützen. Beim Punschverkauf, Fronleichnamsfest, ein Pfarrfest, das keine Wünsche offen lässt, Männerrunde und Vision gemeinsame Ausflüge machten wir schon. Camp Alxi ist sehr populär, Anmeldungen dafür werden immer mehr. Firmlinge und Minis an einem Ort – wir wachsen z´amm im Göttlichen Wort. Ich wünsche dir nun liebe Pfarre weiterhin viele segensreiche Jahre! Deine Cäcilia Kirchengemeindeobermaus
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Ich vermisse euch so!
hts! 11
ALT UND NEU
– GELIEHEN UND GESCHENKT – MITGENOMMEN UND ZURÜCKGELASSEN – ENTZWEIT UND VERSÖHNT – GEGANGEN UND STEHENGEBLIEBEN – GESUCHT UND GEFUNDEN – FREMDES UND BEKANNTES VON BARBARA RADLMAIR Viele Gegensatzpaare fallen mir ein, wenn ich zurückdenke an die letzten 5 Jahre. Schauen Sie hier – und entdecken Sie ein paar von den gemeinsamen Ereignissen der letzten Jahre – Splitter nur.
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Und lassen Sie uns dann in die nächste gemeinsame Zeit gehen, mit schon ein paar Erfahrungen.
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ERSTKOMMUNIONVORBEREITUNG ANDERS
Geschichten auf YouTube, auch die Lieder für die Erstkommunion zum Mitsingen, WhatsApp Nachrichten mit Rätseln, E-Mails an die Eltern, Botschaften, die Mut machen, ein geteiltes Brotrezept mit einer Brotgeschichte, .... eine uns allen unbekannte Form der Erstkommunionvorbereitung. Aus allen drei Gemeinden berichteten die Verantwortlichen für die Vorbereitung davon.
STEYLER ECK
VON P. MATTHIAS FELBER SVD Die Gesellschaft des Göttlichen Wortes (SVD) – so der offizielle Name der Steyler Missionare – wurde von Arnold Janssen als Missionsorden gegründet. In unserer Ordensregel steht, dass wir vor allem dort wirken, wo das Evangelium nicht oder ungenügend bekannt ist. Unser Einsatz hat sich immer in mehreren Schwerpunkten entfaltet: Aufbau von Strukturen, Hilfe zur Selbsthilfe und – derweil das geschieht – sagen, warum wir das tun. In den klassischen Missionen haben wir uns immer zurückgezogen, wenn die lokale Kirche stark genug war, ihr Geschick selber in die Hand zu nehmen. Ich habe das in Ghana erlebt: Nach fünf Jahren haben einheimische Priester übernommen, was ich angefangen hatte. Ich glaube es war 1989, dass unser Orden sich klar dafür entschieden hat, auch in Europa in missionarische Situationen hineinzugehen. Und die gibt es ja ohne Zweifel. Unsere pastorale Präsenz in Österreich hat sich seither gravierend geändert. Inzwischen sind wir hauptsächlich in Pfarren tätig – zur Unterstützung der Lokalkirche. Und wir tun das bewusst immer als international zusammengesetzte Gemeinschaften. Im Kleinen spiegelt sich die große Welt.
„Gemeinsam“, „füreinander da sein“, „Mut machen“, „an jemanden glauben“, ... nicht nur Worte, die wir kennen, sondern die wir leben. Nichtsdestotrotz freuen wir uns alle auf das Wiedersehen und auf das Fest der Erstkommunion – so bald als möglich! Auch die Firmkandidaten und Kandidatinnen verbanden sich in ihrer WhatsApp Gruppe. Herausfordernd war eine Video-Suchralley zum Thema Initiationssakramente, das heißt Taufe, Kommunion und Firmung. Eines ausgewählt und los ging es auf die Suche nach Videos, Links, die allen mitgeteilt wurden. Eingebaut als Schwierigkeit war noch, dass jeder Hinweis nur einmal in der Gruppe geteilt werden durfte – also hieß es auch schnell sein. Auch die Jugendlichen und ihre Begleiter und Begleiterinnen freuen sich auf das Wiedersehen in der realen Welt und auf das Fest der Firmung!
Favoriten ist uns Steyler Missionaren von unserem Selbstverständnis her in mehrfacher Hinsicht als Einsatzort sympathisch.
Viele Hände miteinander – da kann ja viel mehr geschehen! Als erstes fällt mir da das multikulturelle Gepräge dieses Bezirkes ein. Wir haben in unserer Ausbildung Schwerpunkte in Religionen und Kulturen. Und natürlich Mission. In multikulturell und multireligiös geprägten Gesellschaften fühlen wir uns am wohlsten. Wir Christen sind heute viel mehr herausgefordert, uns mit den Tiefenstrukturen unseres Glaubens auseinanderzusetzen. Nur wer kulturell und religiös gesehen seine Wurzeln kennt, kann sich getrost den anderen Weltanschauungen und Religionen aussetzen. Dreiklang 2/20
Schmerzhaft vermisst wurde die Gemeinschaft mit den Kindern und Eltern –dabei haben wir aber ganz andere Erfahrungen der Nähe, des Christseins machen dürfen. Wir konnten erleben, was es heißt Hauskirche zu sein.
Das bedeutet eben, dass wir sowohl Christen begleiten in ihrer Verwurzelung im Glauben, im Wort Gottes, als auch auf die Menschen mit anderen religiösen und kulturellen Hintergründen zugehen. Favoriten ist diesbezüglich ein Mistbeet. 13
TERMINKALENDER - ST. JOHANN JUNI 2020 DREIFALTIGKEITSSONNTAG HOCHFEST DES LEIBES UND BLUTES CHRISTI – FRONLEICHNAM
SO 07.06. DO 11.06.
Gottesdienstordnung im Sommer von Sonntag, 5. Juli bis Sonntag, 6. September Dienstag: Freitag: Samstag: Sonntag:
08:00 Uhr 18:30 Uhr 18:30 Uhr 10:00 Uhr
SA. 25.07. UND SO. 26.07. SAMMLUNG FÜR DIE CHRISTOPHORUSAKTION DER MIVA: „Einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto.“
AUGUST 2020 SA 15.08. 10:00 Hl. Messe MARIÄ AUFNAHME IN DEN HIMMEL
SA. 22.08. UND SO. 23.08.
TERMINKALENDER - HL. FAMILIE JUNI 2020 DO 25.06. SO 07.06. DO 11.06.
18:30 gemeinsame Begräbnismesse DREIFALTIGKEITSSONNTAG HOCHFEST DES LEIBES UND BLUTES CHRISTI – FRONLEICHNAM
CARITAS-AUGUSTSAMMLUNG FÜR AFRIKA, ASIEN UND LATEINAMERIKA.
Gottesdienstordnung im Sommer von Samstag 4. Juli bis Sonntag, 6. September Mittwoch – Freitag: jeweils 18:30 Uhr Sonntag: 08:30 Uhr Keine Hl. Messen am Montag, Dienstag und Samstag JULI 2020 DO 02.07. SA 04.07. FR 31.07.
17:00 Anbetung Beginn der Ferien-Gottesdienstordnung 18:30 gemeinsame Begräbnismesse
AUGUST 2020 DO 06.08. SA 15.08. FR 28.08.
17:00 Anbetung MARIÄ AUFNAHME IN DEN HIMMEL 08:30 Hl. Messe 18:30 gemeinsame Begräbnismesse
ngehen? en Sinne? e in m e m h a c s li u k z ir n w Hat esn wir mit den ander Könne
SEPTEMBER 2020 DO 03.09. 17:00 Anbetung TERMINKALENDER - ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT JUNI 2020 SO. 07.06. DREIFALTIGKEITSSONNTAG DO. 11.06. HOCHFEST DES LEIBES UND BLUTES CHRISTI – FRONLEICHNAM Gottesdienstordnung im Sommer von Sonntag, 5. Juli bis Sonntag, 6. September Sonntag:
09:30 Uhr
AUGUST 2020 SA. 15.08. 9:30 Hl. Messe MARIÄ AUFNAHME IN DEN HIMMEL 14
WALLFAHRTEN 2020 NACH MARIAZELL PFARRWALLFAHRT ZU FUSS, ORGANISIERT VON DER ALXINGERGASSE. vom 6. bis 9. August Anmeldung bei Stefan Knöbl Tel.: 0664 73 27 42 07 oder in der Pfarrkanzlei: Tel.: 01 604 24 53 Pfarre "Zum Göttlichen Wort" 1100 Wien, Keplerplatz 6
PFARRWALLFAHRT ORGANISIERT VON DER HL. FAMILIE. am Dienstag, 01. September 2020 Zu Fuß: Start ist am Freitag, 28.08.2020. Ankunft in Mariazell am Montag, 31.08.2020. Mit dem Bus: Wir organisieren einen Bus für Dienstag, 01.09.2020. Abfahrt Hl. Familie um 07:30 Uhr. Oder privat organisiert mit Bahn oder Auto. Gemeinsame Wallfahrtsmesse am Dienstag, 01. September 2020 um 10:30 Uhr in Mariazell. Weitere Informationen bei Interesse oder Anmeldung: für den Bus in den Pfarrkanzleien, für die Fußwallfahrt: Leitung: Martin Rapp: 0664 83 211 66.
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AUS DEN MATRIKEN VERSTORBENE: ARLT Marianne (1933) ARNBERGER Josef (1937) ASZTL Marianne (1953) BEYER Hedwig (1937) DOLEZAL-BRANDENBERGER Franz (1940) EICHTINGER Franz (1958) ERNST Walter (1966) FÜRST Andrea (1968) GRANEGGER Georg (1950) HAMATSCHEK Hans-Peter (1950) HEIDER Herta (1927) HEINDL Friederike (1926) HEMELMOSER Johann (1962) HERRMANN Luise (1939) KARALL Rudolf (1941)
KARNER Thomas (1995) KONEGGER Otto (1950) KREBS DE HERNANDEZ Hiltraud (1940) MANHART Verena (1956) MONSCHEIN Johann (1949) OCZERET Alfred (1950) PETR Edith (1931) PETRICEVIC Mato (1954) PICHLER Gerhard (1948) PINKHART Ingeborg (1937) PLAIL Erich (1939) SAVIC Nada (1948) SCHATTAUER Hermine (1928) SCHMID Marianne (1929) TAMASCHKE Heinz Dieter (1936) WAIS Berta (1929)
Dreiklang 2/20
TAUFEN: KOPPITZ Laura-Felice PINTSCHER Anna RAUCH Nora SCHACHINGER Leonie SCHARF Marlene
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Österreichische Post AG SP 14Z040151 S Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Keplerplatz 6, 1100 Wien
KANZLEIZEITEN
GOTTESDIENSTZEITEN
GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ Montag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Dienstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Donnerstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 08:00, 09:30 Uhr und 18:30 Uhr, Hl. Messe GEMEINDE ALLERHLEILIGSTE DREIFALTIGKEIT 11:00 und 16:30 Uhr Hl. Messe 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 4 (engl. Philippinische GottesdienstDienstag: 12:30 - 14:15 Uhr gemeinde) Tel.: (1) 604 21 87 kanzlei@zumgoettlichenwort.at GEMEINDE ALLERHL. DREIFALTIGKEIT 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 4 GEMEINDE HL. FAMILIE Sonntag: 09:30 Uhr, Hl. Messe 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Montag: 08:00 - 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 - 12:00 Uhr Donnerstag: 08:00 - 11:00 Uhr Freitag: 14:00 - 18:00 Uhr Tel.: (1) 604 62 40 RAUM DER STILLE (HAUPTBAHNHOF) gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at Donnerstag: 17:30 Uhr, Hl. Messe GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ 6 Montag - Mittwoch und Freitag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 - 17:30 Uhr Caritas: Di. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 kanzlei@zumgoettlichenwort.at
GEMEINDE HL. FAMILIE 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Dienstag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Mittwoch: 18:30 Uhr, Hl. Messe Donnerstag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 09:30 Uhr, Hl. Messe Gemeinsame Gebetszeiten: Di - Sa: 17:45 Uhr, Rosenkranz täglich: 06:55 Uhr, Morgengebet 12:00 Uhr Mittagsgebet
CASA (SONNWENDVIERTEL) 1100 WIEN, ANTONIE-ALT-GASSE 9 Mittwoch: 10:30 Uhr, Hl. Messe
WIR FEIERN WIEDER GEMEINSAM GOTTESDIENST! Allerdings müssen wir bestimmte Regeln einhalten. Zu allen Gottesdiensten ist es dringend erforderlich, dass Sie sich anmelden. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend vorgeschrieben.
ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT, ALXINGERGASSE (LIMIT 25 PERSONEN): Telefon: 01 604 24 53 zu den Kanzleizeiten am Keplerplatz: Mo-Mi und Fr 08:00 – 11:00, Donnerstag, 14:00 - 17:30 Uhr oder per Mail: kanzlei@zumgoettlichenwort.at
ST. JOHANN EVANGELIST, KEPLERPLATZ (LIMIT 85 PERSONEN): Tel.: 01 604 24 53 zu den Kanzleizeiten: Mo-Mi und Fr 08:00 – 11:00, Donnerstag, 14:00 - 17:30 Uhr oder per Mail: kanzlei@zumgoettlichenwort.at
HL. FAMILIE, PUCHSBAUMPLATZ (LIMIT 50 PERSONEN): Tel.: 01 604 62 40 zu den Kanzleizeiten: Montag und Mittwoch 08:00 - 11:00 Uhr, Dnnerstag 08:00 - 11:00, Freitag 14:00 - 18:00 Uhr
Dreiklang 2/20
oder per Mail: gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at IMPRESSUM:
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Herausgeber und Medieninhaber: Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, Keplerplatz 6, 1100 Wien, PGR-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit Email: redaktion@zumgoettlichenwort.at Layout: Ernst Zeeh, Fotos: von AutorInnen beigestellt, pixabay, Rupprecht, Rauchenberger, Puschner, Zeeh „dreiklang“ ist das Kommunikationsorgan der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ www.zumgoettlichenwort.at und erscheint vierteljährlich.