Dreiklang
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PFARRE ZUM GÖTTLICHEN WORT - EINE PFARRE. DREI GEMEINDEN. ST. JOHANN EVANGELIST • HL. FAMILIE • ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT
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Wie soll das geschehen DIE KLEINEN UND DIE GROSSEN FRAGEN www.zumgoettlichenwort.at
LIEBE SCHWESTERN UND BRÜDER UNSERER PFARRGEMEINDE! Regina linguarum - die Königin der Sprachen. Manche sagen, dass die lateinische Sprache die Königin der Sprachen sei. Manche sagen, dass Kleopatra die Königin der Sprachen sei. Sie beherrschte 7 Sprachen. Ende Oktober hat der ORF auf seiner Web-Seite Ioannis Ikonomou vorgestellt. Er spricht 32 lebende Sprachen fließend. Sein Talent stellt er in den Dienst der Europäischen Union. Was ich großartig finde!
P. MATTHIAS FELBER, PFARRER Vor kurzem schnappte ich den Satz auf: Die Frage sei die Königin der Sprache. Dass also die gut gestellte Frage, egal in welcher Sprache, den Reigen menschlicher Sprachkünste anführe. Da ist was dran! Fragen können ein Gespräch in Gang bringen oder in Gang halten. Wer Fragen stellt, erwartet wahrscheinlich eine Antwort. Oder will andere zum Nachdenken anregen. In Zusammenhang mit Kirche und Glaube stellen viele Menschen gute und wichtige Fragen. Oft richten Menschen auch an Gott Fragen, oder stellen ihn sogar in Frage.
An welche Wunder glaubst du?
Wenn wir die Bibel aufschlagen, bemerken wir, dass dort auch Gott Fragen in den Mund gelegt werden. Gott fragt! Das kann nur bedeuten, dass Gott Interesse am Menschen hat. Spannend ist es vor allem in den Evangelien. Sie erzählen die Geschichte von Jesus, dem Gesalbten Gottes. Für uns Christen ist Jesus der Sohn Gottes. Gott als Mensch mitten unter uns. Jesus stellt viele Fragen. Im Johannesevangelium etwa kann man Jesus 45 Fragen zuordnen. Mit Weihnachten, dem Fest der Geburt Jesu, tauchen für mich zwei Fragen auf:
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1. Wo ist der neugeborene König der Juden? Diese Frage stellen bei Matthäus (Mt 2,2) die Sterndeuter König Herodes. Er erschrickt bis in sein Innerstes, und ganz Jerusalem mit ihm. Viele Menschen kehren heute der Kirche den Rücken.
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Viele Christen reagieren deswegen erschrocken, gelähmt und werden sehr nachdenklich. Die Frage der Sterndeuter gibt uns als Kirche in unserer Ratlosigkeit eine konkrete Richtung. Es ist und bleibt Kernaufgabe der Kirche, den modernen Sterndeutern (Menschen auf der Suche) die Antwort nicht schuldig zu bleiben. Nämlich: Auf Jesus hinzuweisen. 2. Warum habt ihr mich gesucht? Diese Frage ist die erste Frage Jesu bei Lukas (Lk 2,49). Der gerade 12-jährige richtet sie an seine Eltern, die ihn verzweifelt gesucht haben. Ich kann mir gut vorstellen, wie Jesus heute uns, den Sterndeutern, diese Frage stellt. Nicht nur für Weihnachten wünsche ich Ihnen viel von der Neugierde der Sterndeuter. Und vielleicht auch ein Erschrecken, wenn Sie die Frage zunächst gar nicht beantworten können. Und wenn sich eine Antwort einstellt, dann kann es sein, dass Jesus Sie fragt, warum Sie ihn gesucht haben. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen eine besinnliche Zeit, verbunden mit der Gewissheit, dass Jesus nur unweit unseres Alltags zu finden ist und sich dort finden lässt. Mit herzlichem Gruß,
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FRAGEN FÜR DAS BEWERBUNGSGESPRÄCH –
Diese und noch viel mehr Ergebnisse erhalte ich, wenn ich bei Google das Wort „Fragen“ eingebe. Es ist schon spannend, dass ich Hilfe brauchen soll, beim Finden von Fragen. Wenn ich mich umhöre, wenn ich in mich selbst hineinhöre, tauchen sie wie von selbst auf. Kinderfragen über Gott und die Welt, Fragen nach Anfang und Ende des Lebens, ethische, ökologische, moralische Fragen ...
EDITORIAL
FRAGEN FÜR DAS ERSTE DATE – MIT DIESEN FRAGEN HALTEN SIE JEDES GESPRÄCH AM LAUFEN.
Dieser Dreiklang ist ein wenig eine Einladung, bei den kleinen und großen Fragen hängenzubleiben und neue Fragen zu entdecken – und dann die Fragen einander zu stellen. Ich denke, wir werden überrascht sein, was andere zu unseren Fragen sagen, antworten – und auch welche Fragen sich daraus wieder entwickeln können. In dem Bilderbuch von Rolf Erlbruch, Die große Frage, erhalten wir die unterschiedlichsten Antworten auf die Frage: Warum bin ich auf der Welt? „Die Großmutter sagt: Damit ich dich verwöhnen kann!“ „Um die Wolken zu küssen!“, meint der Pilot. „Damit du eines Tages bis drei zählen kannst,“ sagt die Drei.
BARBARA RADLMAIR, STELLV. VORSITZENDE
Kaffee oder Tee?
So persönlich sind die Antworten, dass es im Buch zwei freie Seiten gibt, auf die die eigenen Antworten eingetragen werden können. Stellen wir Fragen, suchen wir Antworten, halten wir Unbeantwortbares aus – und möge es jeder und jedem von uns gelingen, Gottes große Frage zu hören.
STERNSINGEN ... ... ... ...
bringt Segen für das neue Jahr hilft Menschen zu einem besseren Leben bringt die Friedensbotschaft zu den Menschen schenkt denen, die es tun, Freude
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Auch wir laden dazu ein, mitzumachen! Informationen zum Sternsingen in den einzelnen Gemeinden erhalten Sie in der Pfarrkanzlei und in den Gemeinden: Allerheiligste Dreifaltigkeit: Nicole Bartl Hl. Familie: Renate Büchl St. Johann: Barbara Radlmair
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VON KARIN HERMETSCHLÄGER-MIESBAUER
WARUM WIR NIE AUFHÖREN SOLLTEN ZU FRAGEN „Das Wichtigste ist, dass man nicht aufhört zu fragen.“ Albert Einstein Während Kinder gar nicht genug fragen können, ist es für uns Erwachsene manchmal gar nicht so einfach, dieses offene Interesse an allem beizubehalten. Wenn ich dich etwas ehrlich und interessiert frage, dann bist du mir als Mensch wichtig. Ich möchte dich und deine Art zu leben und zu denken verstehen. Einmal hat mich ein muslimischer Schüler gefragt, warum ich als katholische Religionslehrerin Alkohol trinken darf. Diese ehrliche und sehr respektvoll gestellte Frage hat zu einem guten Gespräch über unsere Religionen geführt. Meine Rückfrage nach dem Ursprung des islamischen Alkoholverbots beantwortete er mit der Gefahr, im Rausch Sünden zu begehen. Dann konnte ich ihm antworten, dass es auch bei uns Christen nicht erlaubt ist so viel zu trinken, dass ich anderen oder mir Leid zufüge. Und so haben wir uns der Unterschiedlichkeit und den Gemeinsamkeiten unserer Religionen respektvoll und auf Augenhöhe angenähert. Ich glaube, dass das ein Schlüssel zu echtem Fragen ist: ich will dich nicht prüfen, nicht bloßstellen, nicht abwerten, sondern wirklich wissen, wie du das siehst. Das eröffnet neue Perspektiven und ist ein gutes Heilmittel gegen so manche Vorurteile. Manche Fragen führen uns auch tiefer und eröffnen persönliche Begegnung. Die ehrlich gemeinte Frage „Wie geht es dir?“ kann berührende Gespräche eröffnen. Dafür braucht es aber auch die Zeit und die Bereitschaft auf die Antwort meines Gegenübers zu hören.
Knapp nach dem Tod meines Mannes kam ein 16-jähriger Schüler zu mir: „Darf ich Sie etwas Persönliches fragen? Sie sind doch die religiöseste Lehrerin an unserer Schule?“ Ich habe ihm zumindest zugestimmt, dass ich religiös bin. „Warum hat Gott dann gerade Ihren Mann sterben lassen?“ Diese Frage war so viel offener und ehrlicher, als viele meiner erwachsenen Bekannten mir in dieser Zeit begegnen konnten. Ich hab ihm dann geantwortet, dass mein Glaube kein Versicherungssystem gegen Leid ist. Denn Gott bewahrt nicht vor allem Leid, aber er bewahrt in allem Leid. Aus dieser berührenden Frage wurde eine zutiefst religiöse Unterrichtsstunde. Da hab ich auch verstanden, was Paul Tillich meint, wenn er schreibt: „Religiös sein bedeutet, leidenschaftlich nach dem Sinn unseres Lebens zu fragen und für Antworten offen zu sein, auch wenn sie uns tief erschüttern.“ So fragen wir doch uns und andere: „Was ist dir wichtig im Leben? Was ist Glück für dich? Wofür willst du dich einsetzen? Woran glaubst du? Wovon träumst du?“ Vielleicht können die Antworten uns überraschen.
Lima ist ein Trainingsprogramm, das den ganzen Menschen im Blick hat. Gedächtnis und Bewegung werden trainiert und mit vielen Übungen gestärkt, Gespräche miteinander über Lebens- und Alltagsthemen, aber auch zu Sinnund Glaubensfragen. Das alles bietet der LIMA-Kurs, der ab 13. Jänner 2020 im Pfarrhaus am Keplerplatz stattfindet.
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Schnupperstunde: Montag, 13.1.2020 von 14:00‑15:30 Uhr, Pfarrhaus, Keplerplatz 6, 1100 Wien mit allen Infos und den weiteren Terminen, die 14-tägig stattfinden werden. Kosten je Einheit € 8,00 Anmeldungen und Info: Elfriede Schneider, ausgebildete Lima Trainerin Tel:0676/615 66 225 4
Selber kochen oder lieber essen gehen?
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Die im Anschluss veröffentlichten Meditationen wurden sofort ein Bestseller und sind mittlerweile in der 6. Auflage erschienen. Sie zeigen, wie jeder von uns sein Herz an das Evangelium verlieren kann. Ronchi stellt fest: „Wir machen uns Gedanken, wie wir Gott begegnen können, überlassen wir es doch ihm, mit uns in Beziehung zu treten - mit seinen Fragen, die Mut machen, denen man aber auch schwerlich ausweichen kann. Die Frage entwaffnet und macht dich zum Hauptakteur: Du bist gefragt, als freier Partner in einem Dialog mit offenem Ausgang.“ In den Evangelien finden sich über 220 Fragen und Ronchi schält 10 wesentliche davon heraus, konfrontiert die Leserinnen und Leser damit und leitet sie an, sich selbst in Frage zu stellen. Dabei geht es auch um brisante Themen wie: Was wollen wir eigentlich? Warum und wovor haben wir Angst? Wofür brennen wir? Welche Rolle spielen in der Kirche die Frauen? Worauf richtet sich unser Augenmerk: auf Gesetze und Regeln, auf die Vergangenheit, auf Strukturen - oder auf den einzelnen Menschen und die Zukunft Gottes? Jesus liebte Fragen und so begann er auch sein öffentliches Wirken mit einer ersten Frage an seine Jünger Andreas und Johannes - Was sucht ihr? Diese Frage wirft uns ganz auf uns selbst zurück und zeigt uns, dass uns etwas fehlt. Zu suchen beginnt man, wenn einem etwas fehlt, wenn eine Leere, ein Mangel überwunden werden soll. Die Antwort, die ich für mich darauf gefunden habe: Ich suche eine Wirklichkeit, die sich hinter der Alltäglichkeit des Lebens erahnen lässt, die sich in der Welt, in den Menschen zeigt. Mich interessiert diese Wirklichkeit sehr und ich schaue, wie ich ihr nahe sein kann und die Beziehung zu ihr wachsen lassen kann. So kann dieses Buch eine Hilfe sein, die kontemplative Dimension unseres Lebens neu zu entdecken – es ist wie ein Einfallstor für Gott.
DIE KLEINEN UND DIE GROSSEN FRAGEN Bei Fragen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich muss ich leider oft passen. Wie dieser Baum heißt? Ähm… fragt lieber den Papa. Ob Thujen im Winter ihre Blätter verlieren? Nein, oder…? Ein Glück, dass es das Internet gibt. Drei Klicks, und schon sind meine Kinder und ich schlauer als vorher. Als Mama begegnen mir Fragen von früh bis spät. Muss ich wirklich eine Jacke anziehen? Was gibt es zum Mittagessen? Dürfen wir fernsehen? Wieso kriegt er mehr Gummibärli als ich? Dürfen wir nicht doch fernsehen? Meistens habe ich schnell meine Antworten parat, oft bin ich zu schnell mit einem ‚Nein‘. Manchmal muss ich auch länger nachdenken. Zum Beispiel, wenn meine Kinder fragen, ob sie mit Wasserfarben malen dürfen. Zehn Minuten malen und dann eine Stunde Farbspritzer entfernen und Überschwemmungen unterm Tisch beseitigen? Schwierige Frage. Und dann gibt es diese Fragen, die ich sehr genieße. Die meine Kinder gerne zwischen Tür und Angel oder im Auto stellen und die mich immens herausfordern. Wo man denn ist, wenn man tot ist. Ob Jesus im Himmel oder auf der Erde lebt. Wo sie waren, bevor sie in meinen Bauch gekommen sind. Einfach sind die Antworten darauf nicht. Aber es ist ohnehin verdächtig, wenn jemand alle Fragen des Lebens klipp und klar beantworten kann. Dreiklang 4/19
P. Ermes Ronchi OSM gestaltete im März 2016 auf persönliche Einladung von Papst Franziskus die alljährlichen Fastenexerzitien für ihn und die Kurie.
VON SANDRA LOBNIG
VON USCHI ZEEH
FAMILIEN-LEBEN
DIE NACKTEN FRAGEN DES EVANGELIUMS
Nur bei der ganz großen Frage wünsche ich mir für meine Kinder, dass sie voller Glauben und Vertrauen – trotz aller Zweifel und Herausforderungen im Leben - eine positive Antwort finden: Gibt es Gott und liebt er mich? Ja! 5
WIE SOLL DAS GESCHEHEN? FRAGEN NACH LEBEN, GLÜCK, LEID UND TOD GESPRÄCH MIT MAG. ANTON FABER, DOMPFARRER VON BARBARA RADLMAIR
Rede nur, wenn du gefragt wirst, aber lebe so, dass man dich fragt. P. Claudel Schon lange wollte ich die Pfarrkanzlei der Dompfarre kennenlernen. Ein Glück, dass Dompfarrer Mag. Anton Faber dort das Gespräch mit mir führte. Draußen herrscht trübes Novemberwetter, drinnen wirkt es warm und gemütlich, einladend für alle, die kommen. Mehr als 2500 Kinder hat Mag. Faber in den letzten 30 Jahren getauft. Er sagt, dass die Taufkapelle im Stephansdom auch sein Lieblingsplatz sei. Der Ort, an dem alle Möglichkeiten für das Leben offenstehen. Den Fragen der neugebackenen Eltern: Was wird aus meinem Kind, wie kann ich es vor allem Bösen beschützen, was erwartet es in diesem Leben? – stelle er seine Bereitschaft mitzufragen, mitzudenken zur Verfügung. Gleichzeitig strahlt Toni Faber die Gewissheit aus, dass wir alle in der Liebe Gottes bewahrt sind, die Sicherheit, dass alles gut wird. Bekannt aus dem Dom, aber mehr noch aus Fernsehen und Boulevardzeitungen, ist Toni Faber es mehr gewöhnt, Antworten zu geben, als bei den Fragen stehen zu bleiben.
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Und doch – Sterben und Tod bringen die großen Unsicherheiten des Lebens, stellen oft alles in Frage. „Was kann ich einer Mutter sagen, deren 18jährige Tochter als Aupair-Mädchen arbeitet und beim Überqueren der Straße getötet wird? Im Gespräch erzählte sie mir, dass nicht einmal eine Woche zuvor die Tochter ihr geschrieben hatte – so schön war mein Leben noch nie! – Für mich taucht die Frage auf – war sie schon am Ziel angekommen?“ Die Betroffenheit, die Trauer, die ihn trifft bei diesen Schicksalsschlägen, ist deutlich spürbar. Schon in seiner frühen Jugend, mit knapp 18 Jahren, ist Toni Faber selbst mit dem Schicksal einer schweren 6
Wie sieht für dich das Paradies aus?
Krankheit konfrontiert. „Die Ärztin teilte mir mit, dass ich noch zwei Jahre zu leben habe.“ Das war für ihn die Zeit der Auflehnung gegen Gott, die Frage nach der Gerechtigkeit Gottes: „Ich engagiere mich für andere, ich versuche, mein Leben richtig zu leben – mit all den Fehltritten, die Jugendliche machen – wie kann es sein, dass es mich trifft?“ Diese Frage, so sagt er, teile er mit vielen anderen. Das sind auch die Fragen, die unbeantwortet bleiben, die unser Leben begleiten. Und doch sind es auch die Fragen, an denen unser Mut wachsen kann, oder an denen seine Zuversicht Mut machen kann. Toni Faber wollte als junger Mann dem auch nicht ausweichen. Er stellte sich einen Totenkopf auf seinen Schreibtisch. Was makaber wirkt, war für ihn eine Erinnerung. „Memento mori – carpe diem!“ zitiert er „Gedenke des Todes – nütze den Tag!“– „denn die Angst vor dem Tod, der unausweichlich ist, hält uns vom Leben ab,“ so Faber. Auf die Frage, was denn in ihm bleibt, was ihn nicht loslässt, kommt die Antwort nach dem „Warum“, warum das Leid, die Krankheit oder die Trauer. – Gleichzeitig aber vermittelt er sein Vertrauen in die Hoffnung, aus der er lebt. Aber nicht nur die Frage nach dem Leid beschäftigt Menschen, die zum Dompfarrer kommen. Auch auf dem Weg zum Glück, dem Weg zu einem gemeinsamen Leben, kommen Paare zu ihm. Er heirate für sein Leben gern, betont Toni Faber lächelnd. Er sieht darin ein unglaubliches Zukunftspotential für die Menschen, die miteinander den Lebensweg gehen wollten. Der Filmregisseur Norbert Blecha, so lässt er einfließen, habe nun auch endlich sein Glück gefunden – etwas, das er allen vergönnt. „Jede und jeder feiert gerne und in dieser geballten Energie der Glückwünsche und der Freude liegt mit eine Kraft, die helfen kann, das Miteinander-Leben gedeihen zu lassen“. Die Segnung des Hochzeitshotels Fernblick kommt Toni Faber da entgegen – bringt dieses Fest auch ihn und damit die Kirche wieder auf eine sehr unbeschwerte, unbelastete Form in die Medien. Immer wieder ist sein Redestrom unterbrochen von Erzählungen von Begegnungen mit Menschen, die man kennen kann oder auch nicht.
Das ist etwas, was die einen dazu bringt ihn zu hinterfragen, und gleichzeitig etwas, was die andern dazu bringt, ihn zu befragen: Seine Auftritte in den Seitenblicken, bei vielen Adabei-Geschichten. Gerade diese Bereitschaft, mit da zu sein, lässt Medien dann aber auch die anderen Fragen stellen – die Fragen nach der Botschaft, die er in seinem Leben vertritt, die sein Leben prägt. „Wir sind nur Übersetzer der Botschaft“, auf dem gesellschaftlichen Parkett so etwas wie die Botschafter Gottes.
„Ich dachte als junger Priester nicht, dass ich so nahe am biographischen Leben dabei sein kann, dass ich voll Anteil nehmen kann.“ Wichtig ist ihm, Fragensteller zu bleiben, für sich aber auch für andere: „Gibt es noch andere Pläne, die Gott für mich hat, einen anderen Lebensentwurf?“ Die Grundhaltung in Höhen und Tiefen gehalten zu sein, mache ihn fähig, sich immer neu dieser Frage zu stellen, dem Leben zu dienen und für andere da zu sein.
GEPLANT? – DURCHKREUZT? – GEWOLLT? VON LADISLAUS LOUCKY
Auch im Kleinen planen wir für gewöhnlich unsere Wochen und Tage: Eines nach dem anderen und manchmal auch mehrere Dinge gleichzeitig in unserer schnelllebigen Zeit, der Terminkalender und die Uhr setzen die Struktur. Wehe, wenn etwas Unerwartetes geschieht! Schnell geraten wir in Panik, wenn unser schöner Tagesplan oder Lebensplan durcheinander gerät, ausgelöst durch etwas, das ich selbst nicht in der Hand habe. Maria, ein junges Mädchen aus Nazaret, hatte auch einen Plan für ihr Leben. Im heiratsfähigen Alter war sie nach jüdischer Sitte schon durch einen Ehevertrag rechtlich an Josef gebunden, mit dem sie aber noch nicht verheiratet war. Klar war: Josef und sie würden nach der Hochzeit gemeinsam Kinder haben, denn Kindersegen galt als Zeichen des Wohlstandes und entsprach dem Schöpfungswillen Gottes. Der Besuch des Engels Gabriel und seine Ankündigung bringen alles durcheinander: Jesus war ein ungeplantes Kind, ein ungewolltes Kind. Doch Maria, so jung und unerfahren wie sie ist, wächst in dieser herausfordernden Situation über sich selbst hinaus. Sie gewinnt an menschlicher Reife und Stärke, weil sie das, was aus einer anderen Wirklichkeit auf sie zukommt, offen empfängt und dann auch bewusst annimmt. Gottes Wohlwollen, das nicht menschlicher Phantasie oder menschlichem Willen entspringt, trifft auf eine Empfängerin, die sich mit Leib und Seele darauf einlassen kann. Maria sagt „JA“ zu diesem kommenden Kind, gibt ihm unter ihrem Herzen Raum zum Wachsen: Jesus wird zum geliebten, wirklich ganz und gar angenommenen und gewollten Kind.
Und diese menschliche Erfahrung hat die unverzichtbare Grundlage gelegt für sein späteres öffentliches Reden und Wirken im Namen der unendlichen Liebe und Güte des Vaters im Himmel, der besonders die sonst ungeliebten Töchter und Söhne des Lebens liebt. Lebenspläne durchkreuzen lassen, weil das Leben manchmal anders verläuft als geplant? Mich der unerwarteten Situation stellen, die ich nicht gesucht und nicht gewollt habe und womöglich darin einen Anruf Gottes erkennen? Es gehören eine große Portion Mut und menschliche Größe dazu, demütig anzunehmen, was nicht in meinem, aber dafür in Gottes Plan für mich gelegen hat. Eigenes Denken und Fragen ist damit nicht überflüssig. Das erste biblische Marienwort ist eine Nachfrage: „Wie soll das geschehen?“ Und eine krisenhafte Erschütterung ist nicht ausgeschlossen, auch Maria erschrak. Doch dem, der sich auf Gott einlassen kann, gilt der Satz des Engels: „Fürchte dich nicht!“ Gott schenkt die Kraft, in der Liebe zum Leben, das da kommen soll, zu wachsen.
Gibst du anderen Menschen eine zweite Chance?
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Wir planen gerne unser Leben in seinen großen Phasen: Zuerst die Ausbildung zu Ende machen und dann eine eigene Wohnung suchen, heiraten, eine Familie gründen. Oder so: Nach der Familienphase werden wir unsere Zweisamkeit genießen. Im Ruhestand mache ich all das, wozu ich vorher nie Zeit hatte.
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MENSCHEN IN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT”
RENATE UND FRANZ RADNER
VON HANNES ZIEGLER
Das Interview führt uns ins katholische St. Johann und in die reformierte Erlöserkirche. Renate und Franz Radner sind im fünften Jahrzehnt einer ökumenisch gelebten Ehe. Grund genug, die pensionierte AHS-Professorin und den „Selbständigen im Unruhestand“ dazu zu befragen.
Als Ihr am 8. Juli 1972 geheiratet habt, war wohl Eure Liebe im Vordergrund. War der Umstand, verschiedenen Konfessionen anzugehören, Thema? Franz: Für einen Evangelisch-Reformierten ist es bei etwa 4% der Bevölkerung eine große Einschränkung, eine gleichkonfessionelle Partnerin zu finden. Ökumenische Ehen waren damals für uns eher die Regel. Renate: Für mich war das überhaupt nicht von Belang, lediglich meine Mutter hatte ein Problem damit. Schon als Kind hatte ich andersgläubige Freundinnen; meine beste Freundin war Jüdin, einige andere evangelisch. Es gelang uns aber, im Laufe unserer Ehe meine Mutter eines Besseren zu belehren. Habt Ihr beide Euch mitunter gefragt: Wie soll das geschehen? Wie kann diese Ehe gelingen?
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R: Wir haben uns diese Frage nicht wirklich gestellt, das war nie im Vordergrund. Wir haben recht jung geheiratet; da waren andere Aspekte wie Ausbildung, Beruf, Hausstandsgründung usw. im Fokus F: Die Konfessionszugehörigkeit war mir nicht von Bedeutung. Es war für mich kein Thema, mich auf etwas zu kaprizieren. Für Reformierte ist die Ehe ja auch kein Sakrament, wie sie es für Katholiken ist. Um Luther zu zitieren: „Die Ehe ist ein weltlich Ding.“ 8
So habt Ihr schließlich römisch-katholisch geheiratet. 1981 kam Eure Tochter zur Welt. Wie war es da? F: Wir mussten uns bei der Hochzeit, entgegen der damals üblichen Gepflogenheiten, nicht verpflichten, unsere Kinder katholisch zu taufen. R: Zum ersten Mal wurde da die Frage nach der Konfession zum Thema. Wir einigten uns darauf, dass unsere Kinder die Konfession der Mutter erhalten. So wurde Katharina in St. Anton getauft. Wie fandet Ihr in die (damalige) Pfarre St. Johann? F: Katharina ging in den Pfarrkindergarten von St. Johann, so kamen wir mit dieser Pfarre in Berührung. R: Von nun an gings bergab. (lacht…) Nämlich aus der Wohnpfarre St. Anton hinunter zum Keplerplatz. Und dort seid Ihr dann buchstäblich hängen geblie‑ ben? R: Es waren in erster Linie die Menschen dort, aber auch die spirituelle Ausrichtung, die wir als sehr offen erfuhren. Wohl waren wir zu dieser Zeit hauptsächlich katholisch orientiert, doch gab es auch evangelische Fixpunkte wie Karfreitag und Reformationstag, da waren wir immer in einem evangelischen Gottesdienst, was unsere Tochter einigermaßen verwirrte. Eine über Jahrzehnte funktionierende Familienrunde und nachhaltige Freundschaften, die in dieser Zeit
entstanden sind, trugen zur Bindung an St. Johann bei. Und unser Sohn Franz wurde dort in einer Osternachtsfeier getauft. Zu dieser Zeit erlebte ich Dich, Franz, häufig bei Mes‑ sen in St. Johann. F: Für mich war die katholische Messe ja auch immer schon ein Gottesdienst, wenngleich ich nicht alle liturgischen Handlungen nachvollziehe. So glaube ich z.B. nicht an die Realpräsenz Jesu in der Eucharistie. Aber wir haben z.B. dasselbe Glaubensbekenntnis, das gleiche Vater Unser, ich kann den Segen von einem Priester empfangen, … R: Und – vor allen Dingen – wir haben in beiden Konfessionen die Christliche Taufe. F: Die vice versa in der jeweils anderen anerkannt wird. Wer konvertiert, muss nicht neu getauft werden.
Die Gemeindevertretung entspricht im Wesentlichen einem PGR und ist kontrollierendes Gemeindeparlament, das daraus gewählte Presbyterium ist sozusagen der Vorstand, der exekutive Funktion hat und auch Gemeindeleitung im rechtlichen und wirtschaftlichen Sinne ist. Jetzt war meine Frage, welche Funktionen ich denn in diesem Gremium erfüllen könnte. Mein berufliches „Vorleben“ führte dazu, mich um die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung zu kümmern. Die Öffentlichkeitsarbeit kam dann sozusagen hinzu, war ich doch der einzige, der eine Homepage machen konnte.
Über zehn Jahre lang war Renate im Ökumenekreis unseres Dekanates aktiv. R: Auch hier entstanden Freundschaften über konfessionelle Grenzen hinweg, und Projekte wie ein ökumenischer Kreuzweg – das war das Sensationelle schlechthin – schufen eine Basis des Zusammenwirkens. So kam ich auch zu Kontakten mit der evangelischen Christuskirche und der reformierten Erlöserkirche, die ein gutes Zusammenwirken auf ökumenischer Basis sehr beeinflussten. Beruflich war ich immer in katholischen Schulen tätig, habe aber viel mit evangelischen Gemeinden kooperiert. Zu guter Letzt war ich dann auch an einer evangelischen Schule. Es hat sich im Laufe der Zeit aber auch das Klima zwischen den Konfessionen positiv verändert. Franz wiederum hat seit einiger Zeit eine wichtige Funktion in der reformierten Pfarre Wien Süd, der Erlöserkirche, inne. F: 2016 wurde ich zur Feier der Goldenen Konfirmation in die reformierte Gemeinde Wien West eingeladen. Im Herbst nahm ich an einem Ausflug der Pfarren Wien West und Süd teil. Dabei traf ich einige alte Bekannte, auch meinen Konfirmationspfarrer.
R: In der Zwischenzeit kümmert er sich um die Organisation diverser Vorträge, die er teils auch selbst hält, Konzerte, … was dazu führt, dass ich kulinarisch jetzt für zwei Pfarren verantwortlich bin. (lacht.) F: Der interreligiöse Dialog ist mir ein Anliegen, deshalb bringe ich mich auch dort ein. Und so schließt sich für mich auch wieder ein Kreis hin zu St. Johann und der Pfarre Zum Göttlichen Wort, die hier auch sehr engagiert ist. Mittlerweile empfindet Renate ihr religiöses Leben konfessionell grenzenlos, quasi als „christlicher Hybrid“: manchmal ist ihr Weihrauch nahezu unerträglich, andererseits aber liebt sie die „katholische Dramaturgie“. Und für Franz zählt: durch die Taufe sind wir alle Christen…
Im Herbst 2017 stand die Wahl zur Gemeindevertretung an. Ich wurde vom Pfarrer zur Kandidatur eingeladen und wurde auch in die Gemeindevertretung gewählt. Dann passierte etwas für mich Seltsames: einen Tag vor der konstituierenden Sitzung erfuhr ich, dass ich auch ins Presbyterium gewünscht wäre.
Was bedeutet Heimat für dich?
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So lernte ich die Menschen in meiner Wohnpfarre Wien Süd näher kennen und fühlte mich in deren Gemeinschaft herzlich aufgenommen. Und ich erlebte, dass dort auf neu dazukommende Menschen offen zugegangen wird. Seitdem besuchte ich öfter Gottesdienste und Veranstaltungen dieser Gemeinde.
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BEGEGNUNGSZONE
FIRMUNG
BEGEGNUNGSZONE – KATEGORIALE SEELSORGE, PFARRE ZUM GÖTTLICHEN WORT
PFARRKIRCHE ST. JOHANN
An einem strahlenden Frühherbsttag lud unsere Pfarre gemeinsam mit der Kategorialen Seelsorge (= die Stelle der Kirche, die für bestimmte Personengruppen zuständig ist, z.B. Krankenhausseelsorge) Menschen zu Gesprächen über Gott und die Welt ein.
Am 6.10.2019 empfingen Adrian, Benita, Dominik, Elina, Joshua, Julia, Julia, Lukas, Madleine, Sabrina, Sara, Vanessa, Victoria, Zaneta und Sabrina vom Dompfarrer Toni Faber das Sakrament der Heiligen Firmung. Unter dem Motto „Glaube, Liebe, Hoffnung“, sangen wir unter der Leitung von P. Alphonse sogar ein französisches Lied mit dem Titel „Applaudissons Dieu“. Das heißt: „Lasst uns Gott applaudieren“!
Dazu war Weihbischof Scharl als Vertretung der Leitung der Erzdiözese gekommen, zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kategorialen Seelsorge und noch mehr aus den Gemeinden der Pfarre.
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Das Programm auf der Bühne zeigte Vielfältigkeit – Kinderlieder – Lieder aus aller Welt, gesungen von P. Saverius – Gesänge aus Taizé – der Chor der philippinischen Gemeinde – Tamburizzaklänge, die für viele auch vertraute Heimatklänge waren, luden dann auch zum Tanzen ein.
KINDERFASCHING IN DER HL. FAMILIE
Hallo liebe Leute, wundert euch nicht, wenn ihr am Sonntag, 23.2.2020 um 9:30 Uhr während der Kinder- und Familienmesse in der Heiligen Familie in den Bänken Batman und Eisprinzessin Elsa sitzen seht, denn an diesem Tag feiern wir im Anschluss an die Heilige Messe unser ultimatives Kinderfaschingsfest! Der Höhepunkt ist eine zauberhafte Unterhaltung mit einer Zaubershow durch Magic Mateo! Es war ein wirklich wunderschöner Nachmittag, der die Spur hinterlassen kann, dass Kirche bunt und vielfältig, für Traurige und Frohe da ist. 10
Herzliche Einladung, wir freuen uns auf Euch! Cäcilia Kirchenmaus und Renate Büchl
HALLO, LIEBE KINDER, HIER BIN ICH WIEDER EURE
Welches Lied löst Erinnerungen in dir aus?
1) Warum feiern wir Weihnachten?: Wir feiern die Geburt von Jesus, und weil Gott uns an Weihnachten mit seinem Sohn Jesus dem Christuskind ein so großes Geschenk gemacht hat, beschenken wir uns am Geburtstag von Jesus auch gegenseitig.
3) Warum bekommt das Jesus-Kind Weihrauch ge‑ schenkt – und was ist das überhaupt? Weihrauch entsteht aus dem Harz eines besonderen Baumes, der Weihrauchbaum genannt wird. Er wächst vor allem in Afrika und in Arabien. Es ist eine klebrige Flüssigkeit, die aus dem Stamm heraustritt, wenn er eingeritzt wird. Das ist eine harte Arbeit und dauert recht lange. Daher ist Weihrauchharz etwas sehr Wertvolles. Nach der Ernte wird es getrocknet. Wenn es dann auf glühender Kohle verbrannt wird, entsteht ein Rauch mit einem besonderen Duft, der zum Himmel emporsteigt. Ihr meint wohl, das ist kein passendes Geschenk für ein Baby? Aber die Sterndeuter wollten darauf aufmerksam machen, dass der neugeborene Jesus kein gewöhnliches Kind war wie die anderen, sondern ein ganz besonderes Kind.
2) Ist der Nikolaus der Weihnachtsmann? Nein. Denn der Nikolaus war ein Bischof, und am 6. Dezember denken wir an ihn – zum Beispiel daran, dass er armen und hungernden Kindern und Familien geholfen hat. Er trägt eine Mitra am Kopf und hat einen Bischofsstab in der Hand. Der Weihnachtsmann ist eine Werbefigur von Coca Cola und hat eine rote Zipfelmütze am Kopf. Übrigens, am 6. Dezember kommt der heilige Nikolaus auch in die Gemeinde zur Heiligen Familie auf Besuch, ihr seid herzlich eingeladen!
Übrigens: Weihrauch brauchen wir auch, wenn wir als Heilige 3 Könige durch das Pfarrgebiet ziehen, kommt doch mit, wir freuen uns auf euch! Da fällt mir noch etwas ein – bei den Erntedankfesten in unseren Gemeinden waren viele Kinder dabei – ich hab kurz in der Hl. Familie vorbei ge schaut – und die Kirchen waren urschön ge‑ schmückt. So, jetzt wünsche ich euch ein schönes Weihnachtsfest, viele gute Weihnachtskekse, Busserl und tschüss. Bis bald Eure Cäcilia Kirchenmaus
Diesmal geht es in der Pfarrzeitung ja um Fragen, und liebe Kinder, das könnt ihr ja besonders gut und da komme ich als Gemeindeobermaus oder auch manche Eltern ganz schön ins Schwitzen, denn ihr habt ja ur-viele und gescheite Fragen, diesmal stelle ich euch aber einige Fragen:
Kreuzworträtsel Weihnachten 1. Ein weihnächtliches Gewürz 2. Ein weihnächtliches Gebäck 3. Den Abend des 24. Dezembers nennt man 4. So viele Tage dauert das Jahr nach dem 1. Weihnachtstag am 25. Dezember noch 5. Etwas worauf du dich an Weihnachten freust 8
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6. In welchem Ort wurde Jesus Christus geboren 7. In welchem Land liegt dieser Ort heute 8. Wie hiess die Mutter von Jesus 9. Am 1. Dezember kannst du das 1. Türchen öffnen 10. Das englische Wort für Weihnachten 6
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© www.kinder-malvorlagen.com
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„DIE ANDERE WEIHNACHT“
ADVENT –
WEIHNACHTSFEIER FÜR MENSCHEN OHNE ZUHAUSE, AM 20. DEZEMBER 2019 UM 17:00 UHR IM PFARRHAUS AM KEPLERPLATZ 6.
EIN LEUCHTEN, EIN LICHT IN DER NACHT Lichter und Musik im Advent laden uns ein, im Dunklen des Alltags den Schein des Lichtes, der Hoffnung, des Trostes, des Lebens zu sehen.
Menschen, die obdach- und wohnungslos sind, die benachteiligt, bedürftig, ausgegrenzt unterhalb der Armutsgrenze leben, die im Alltag vergessen und übersehen werden, wollen wir ein besonderes Fest, frei von Vorurteilen, schenken.
Schon am frühen Morgen im Advent feiern wir diese Sehnsucht mit den Rorate-Gottesdiensten in unseren Gemeinden: Allerheiligste Dreifaltigkeit: jeden Mittwoch um 06:15 Uhr Hl. Familie: Jeden Dienstag und Donnerstag um 6:00 Uhr St. Johann: jeden Freitag um 06:30 Uhr
MUSIK Advent – Lichter. Freude Chorkonzert der Alxingers am Freitag 13.12.2019 um 18:00 Uhr, Allerheiligste Dreifaltigkeit, Alxingergasse
Dazu brauchen wir Ihre geschätzte Unterstützung. Dankbar sind wir für: Gute, warme Jacken/Mäntel. Süßigkeiten/Schokolade. Finanzielle Unterstützung.
Am Sonntag 15.12.2019 singt der Kirchenchor der Gemeinde Zur Hl. Familie Adventlieder. Beginn ist um 15:00 Uhr.
Bitte in der Pfarrkanzlei abgeben oder auch in der Sakristei (vor od. nach den Gottesdiensten). (Caritas und Arbeitskreis Weltkirche)
Gemeinsames Adventliedersingen in St. Johann am Samstag, 7.12.2019 um 16:00 Uhr im Pfarrhaus
PUNSCHSTAND AM KEPLERPLATZ Es gibt auch dieses Jahr wieder unseren bekannt köstlichen Punsch. Ab 28.11.2019 bis 21.12.2019 jeweils Donnerstag und Freitag 16:00-20:00 Uhr und Samstag 14:00-20:00 Uhr. Mit dem untenstehenden Abschnitt erhalten Sie den ersten Punsch gratis.
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Die Einnahmen werden für caritative Projekte verwendet.
2018
GUTSCHEIN FÜR EINEN PUNSCH 12 MF
WÄRMESTUBE IN PFARREN
HIER SIND ALLE MENSCHEN HERZLICH WILLKOMMEN.
Ausruhen, miteinander reden, spielen, jemand, der zuhört – das finden Menschen, die einen warmen, schützenden Zufluchtsort brauchen. Um diese Möglichkeit bieten zu können, bitten wir um Ihre Hilfe: Wenn Sie Zeit schenken können und ein paar Stunden da sein und das Team der Wärmestube unterstützen können, melden Sie sich bitte in der Pfarrkanzlei (Tel.: 01 604 24 53). Aber auch über Sachspenden freuen wir uns: Tee, Kaffee, Kekse, Obst, Milch, Brot für die Verköstigung im Pfarrhaus. Bitte geben Sie Ihre Spende in der Pfarrkanzlei ab. Vielen Dank für Ihre Hilfe! In unserer Pfarre, Keplerplatz 6 Jeden Mittwoch, jeweils 10-17 Uhr 15.1. – 25.3. 2020
AUS GOTTES BUNTEM GARTEN
GEDENKEN AM HUMBOLDTPLATZ AM 6. NOVEMBER 2019 - IMPRESSIONEN GERTRUDE PIEBER
VON P. HANS ETTL
Das Gedenken anlässlich der Pogromnacht und der Zerstörung der Vereinssynagoge am Humboldtplatz im Jahr 1938 wurde zu einem beeindruckenden Statement des gelingenden gesellschaftlichen Zusammenlebens in Favoriten. Bezirksvorsteher Marcus Franz und die Interreligiöse Dialoggruppe Favoriten hatten dazu eingeladen.
Ich gehe gern in der Natur – besser in der Schöpfung – spazieren, wandern, (früher mehr als heute) auch wallfahren… Gehen, weil es wohltuend und gesund ist – und auch um alle Sinne zu trainieren, zu üben: das Sehen, das Hören, das Riechen, Schmecken, Spüren… Z.B. eben das Riechen. Gerade war erst Sommer.
In den Begrüßungsworten von Bezirksvorsteher Marcus Franz und in den Worten von Historikerin Mag.a Shoshana Duizend-Jensen wurden die Ereignisse der Nacht auf den 10. November 1938 lebendig. So berichtete die Historikerin unter anderem davon, dass viele Menschen aus Favoriten sich an der Plünderung des Tempels beteiligt hatten. Alles, was sie tragen konnten, Möbel, Besteck, einen langen roten Kokosläufer, hatten sie weggeschleppt.
Oberrabbiner Mag. Schlomo Hofmeister antwortete auf diese historischen Ausführungen mit einem gesungenen Gebet für die Opfer des NS-Terrors. Die klare Aufforderung, heute in Favoriten in Dialog und Offenheit miteinander zu leben, wurde von Dechant Pfarrer Mag. Matthias Felber und Imam Ibrahim Olgun ausgesprochen. Olgun betonte, dass der Schutz des Lebens der Menschen und auch der Schutz der Gotteshäuser im Islam verankert sind. „Niemals wieder!“ war das einstimmige Bekenntnis aller. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Einladung von Moderator Stefan Almer, eine weiße Rose auf das Mahnmal zu legen, angenommen.
MITEINANDER FRAGEN – DEN GEMEINSAMEN WEG SUCHEN – UM FRIEDEN BETEN
FRIEDENSGEBET
„Der Sommer war sehr groß“ (Rilke)! Ich erinnere mich an die großen, gelben Weizenfelder, zwischen denen ich gern und oft gegangen bin. Dabei habe ich noch den intensiven Duft des (in diesem Jahr) schon früh gereiften Korns nach Brot in der Nase… Jetzt, im Herbst ist es allerdings eher der (schwache) frische Duft des Nebels am Morgen eines Tages, auch wenn es dann am Nachmittag wieder spät-sommerlich warm wird… Im Alltag nehmen wir meistens wohl-riechende Dinge gar nicht mehr bewusst wahr (wie Speisen, Getränke, Düfte der Körperpflege etc…) Viele Ereignisse aus unserer Vergangenheit sind aber mit bestimmten Gerüchen verbunden – wie liturgische Feiern besonders im Advent oder/und festlich gedeckte Tische zuhause an Weihnachten oder Ostern. Mir fällt da Paulus ein, der in 2. Kor. 2 schreibt: „Dank sei Gott, der durch uns den Duft der Erkenntnis Christi an allen Orten verbreitet. Denn wir sind Christi Wohlgeruch für Gott unter denen, die gerettet werden, wie unter denen, die verlorengehen…. Wir sind Lebensduft, der Leben verheißt.“ Auch der „andere“ Jesus, nämlich Jesus Sirach aus dem Ersten Testament, hat da ein Wort zum Thema: „Hört mich, ihr Lieben, und ihr werdet gedeihen wie die Zeder, die am Wasserlauf wächst. Ihr werdet Duft verströmen wie Weihrauch, ihr werdet Blüten treiben wie die Lilie. Preist den Herrn für all seine Werke…!“ Ich glaube, das gilt nicht nur für eine bestimmte Jahreszeit! Der Lebensduft an allen Tagen im Jahr ist immer ein kleines Wunder – wenn wir ihn „riechen“!
Wann fühlst du dich besonders lebendig?
Dreiklang 4/19
„EIN ROTER KOKOSLÄUFER...“
mit ChristInnen und MuslimInnen in Favoriten am Dienstag, 17. Dezember 2019, 18.30 Uhr Islamische Föderation Anadolu, Gudrunstraße 115, 1100 Wien 13
TERMINKALENDER - ST. JOHANN JEDEN DONNERSTAG:
15:00 SENIORENCLUB
JEDEN MONTAG UND FREITAG :
17:45 ROSENKRANZGEBET
JEDEN ERSTEN SAMSTAG IM MONAT:
17:00 FATIMA SÜHNEANDACHT
JEDEN MITTWOCH:
HL. MESSE UM 10:30 IN DER CASA (ANTONIE-ALT-GASSE 9)
NOVEMBER 2019 SA 30.11. 15:00 Adventnachmittag für Kinder 18:30 Hl. Messe mit Segnung der Adventkränze DEZEMBER 2019 Roratemessen: Fr., 06.12., Fr., 13.12. und Fr., 20.12. um 06:30 Uhr, an diesen Tagen keine Hl. Messe um 18:30, außer wenn es eine Begräbnismesse ist SO 01.12. 1. ADVENTSONNTAG Hl. Messen um 08:00, 09:30 und 18:30 DO 05.12. 19:30 Bibelrunde im Pfarrhaus SA 07.12. und SO. 08.12. Monatssammlung SA 07.12. 16:00 Gemeinsames Adventliedersingen im Pfarrhaus SO 08.12. 2. ADVENTSONNTAG HOCHFEST DER OHNE ERBSÜNDE EMPFANGENEN JUNGFRAU UND GOTTESMUTTER MARIA Hl. Messen um 08:00, 09:30 und 18:30 SA 14.12. 14:30 bis 18:00 Erstkommunionvorbereitung SO 15.12. 3. ADVENTSONNTAG - Gaudete Hl. Messen um 08:00, 09:30 und 18:30 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus FR 20.12. 17:00 Weihnachtsfeier für Menschen ohne Zuhause im Pfarrhaus SO 22.12. 4. ADVENTSONNTAG Hl. Messen um 08:00, 09:30 und 18:30 DI 24.12. HEILIGER ABEND 16:00 Krippenlegungsfeier 23:00 Christmette MI 25.12. HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN Hl. Messen um 08:00, 09:30 und 18:30 DO 26.12. HL. STEPHANUS 09:30 Hl. Messe FR 27.12. HL. JOHANNES DER EVANGELIST – PATROZINIUM 18:30 Hl. Messe SO 29.12. FEST DER HL. FAMILIE Hl. Messen um 08:00, 09:30 und 18:30 DI 31.12. 17:00 Hl. Messe zum Jahresende
JÄNNER 2020 MI 01.01. 09:30 DO SA 04.01. SO 05.01. MO 06.01. 09:30 SA 18.01. SO 19.01. 09:30 19:30 DI 28.01. 19:30
HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA, Neujahr Hl. Messe 02.01. bis MO 06.01. STERNSINGEN und SO 05.01. Monatssammlung 2. SONNTAG NACH WEIHNACHTEN Hl. Messen um 08:00, 09:30 und 18:30 ERSCHEINUNG DES HERRN Hl. Messe mit den Sternsingern bis SA 25.01. Weltgebetswoche für die Einheit der Christen 14:30 bis 18:00 Erstkommunionvorbereitung Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern Frauenliturgie im Pfarrhaus Meditationsmesse im Pfarrhaus
FEBRUAR 2020 SA 01.02. und SO 02.02. Monatssammlung SO 02.02. DARSTELLUNG DES HERRN Hl. Messen um 08:00, 09:30 und 18:30, jeweils Blasiussegen Hl. Messe um 09:30 mit Lichterprozession, Kerzensegnung und Blasiussegen DO 06.02. 19:30 Bibelrunde im Pfarrhaus SA 15.02. 14:30 bis 18:00 Erstkommunionvorbereitung SO 16.02. 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus DI 25.02. 19:30 Meditationsmesse im Pfarrhaus MI 26.02. ASCHERMITTWOCH 18:30 Gottesdienst mit Aschenkreuz
Wann hast du Angst etwas zu verpassen?
AUS DEN MATRIKEN
Dreiklang 4/19
TAUFEN: Andi ALCARAZ Emilia BÜCHL Isabella EITELBÖS Stella GRIESSER Julian MARTIN Lara MUTH Flora NARODOSLAWSKY Lara PIEROG Zane SALIGUMBA Lena STERN Lukas STERN
14
Jonas MANSTETTEN Mateo NALPANTOGLU WEIXLER Sophia STADLER Lilli TISCHLER VERSTORBENE: ALTENBURGER Johann (1929) BLIZENEC Wilhelm (1946) FORMANEK Ernst (1946) FREUNBERGER Elisabeth (1933) FUNOVITS Josef (1925) KÖPF Margareta (1938)
LANG Christine (1955) LEITNER Harald (1957) LIPUZ Martina (1959) MITSCH Rudolf (1929) PIRS Regina (1933) POTOTSCHNIG Wolfgang (1950) REHRNBECK Helga (1945) ROJDL Ludmilla (1934) SCHANTL Adelheid (1924) SKODA Walter (1926) STARY Karl (1940) TOSCHKA Ingeborg (1931) WODICKA Eduard (1944)
IM ADVENT:
JEDEN DIENSTAG UND DONNERSTAG UM 6:00 UHR RORATE-MESSEN!
AN DIESEN TAGEN ENTFALLEN DIE ABENDMESSEN!
DEZEMEBER 2019 SO 01.12.
1. ADVENTSONNTAG
Hl. Messe mit Ministrantenaufnahme
9:30
MO 02.12. 18:30 Begegnungszone Die Kanzlei bleibt von 5. bis 9.12.2019 geschlossen DO 05.12. 17:00 Anbetung FR 06.12. 16:30 Nikolaus kommt in die Kirche SO 08.12. 2. ADVENTSONNTAG – HOCHFEST DER OHNE ERBSÜNDE EMPFANGENEN JUNGFRAU UND GOTTESMUTTER MARIA – KIRCHWEIHFEST 09.30 Hl. Messe MI 11.12. 08:20 Schulmesse Campus Monte Laa 15:00 Advent- und Weihnachtsfeier der Senioren SO 15.12. 3. ADVENTSONNTAG – Gaudete 09:30 Hl. Messe 15:00 Adventliedersingen des Kirchenchores MO 16.12. 08:20 Schulmesse Campus Monte Laa MI 18.12. 15:00 Dankgottesdienst Jubilare aller drei Gemeinden DO 19.12. 08:00 Schulmesse VS Laimäckergasse 18:30 gemeinsame Begräbnismesse FR 20.12. 08:00 Schulmesse AHS Laaerberg SO 22.12. 4. ADVENTSONNTAG 09:30 Hl. Messe DI 24.12. HEILIGER ABEND 07:00 Morgenlob 16:00 Kinderkrippenspiel 22:30 CHRISTMETTE MI 25.12. HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN 09:30 Uhr Hl. Messe
DO 26.12. SO 29.12. 09:30 DI 31.12. 17:00 JÄNNER 2020 MI 01.01. 09:30 DO 02.01. 17:00 Uhr SO 05.01. 09:30 MO 06.01. FR 31.01. 18:30 FEBRUAR 2020 SO 02.02. DO 06.02 17:00 SO 16.02. 09:30 SO 23.02. 09:30 MI 26.02. 18:30 FR 28.02. 18:30
14:00 - 17:00 UHR SENIORENKLUB (ENTFÄLLT IM JULI/AUGUST)
JEDEN 1. FREITAG
10:00 UHR BIBELRUNDE FÜR FRAUEN (ENTFÄLLT IM JULI/AUGUST)
JEDEN DONNERSTAG
UM 16:00 KINDERCHOR
NOVEMBER 2019 SA. 30.11.
18:30
Segnung der Adventkränze
DEZEMBER 2019 Roratemessen: Mi., 04.12., Mi. 11.12. und Mi. 18.12. um 06:15 Uhr SO 01.12. 1. ADVENTSONNTAG 09:30 Hl. Messe SO 08.12. 2. ADVENTSONNTAG HOCHFEST DER OHNE ERBSÜNDE EMPFANGENEN JUNGFRAU UND GOTTESMUTTER MARIA 09:30 Hl. Messe FR 13.12. 18:00 Lichter . Freude – Adventkonzert der Alxingers SA 14.12. 09:00 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung SO 16.12. 3. ADVENTSONNTAG - Gaudete 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern SO 22.12. 4. ADVENTSONNTAG 09:30 Hl. Messe MO 24.12. HEILIGER ABEND 16:00 Krippenandacht für Kinder 23:00 Christmette DI 25.12. HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN 09:30 Festmesse
HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA Hl. Messe 02.01. bis 06.01. STERNSINGEN Anbetung 2. SONNTAG NACH WEIHNACHTEN Hl. Messe ERSCHEINUNG DES HERRN 09:30 Uhr Hl. Messe gemeinsame Begräbnismesse
DARSTELLUNG DES HERRN 09:30 Uhr Hl. Messe mit Lichterprozession, Kerzensegnung und Blasiussegen Anbetung Hl. Messe mit Segnung der Liebenden Hl. Messe – im Anschluss Kinderfasching ASCHERMITTWOCH, Beginn der Fastenzeit Hl. Messe mit Aschenkreuzverteilung gemeinsame Begräbnismesse
MÄRZ 2020 In der Fastenzeit: jeden Dienstag und Freitag um 17:45 Uhr KREUZWEG! DO 05.03. 17:00 Anbetung SO 15.03. 3. Fastensonntag 10:30 – 12:00 Uhr Solidaritätsessen
TERMINKALENDER - ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT JEDEN DIENSTAG
Hl. STEPHANUS 09:30 Uhr Hl. Messe FEST DER HL. FAMILIE – PATROZINIUM Hl. Messe Hl. Messe zum Jahresende
JÄNNER 2020 MI 01.01. SO 05.01. 09:30 MO 06.01. 09:30 DO 09.01. 18:00 SA 11.01. SO 12.01. 10:00 SA 18.01. SA 18.01. SO 19.01. 09:30 SA 25.01. 19:00 FEBRUAR 2020 SO 02.02 09:30 DO 13.02. 18:00 SA 15.02. SO 16.02. 09:30 SA 22.02. 15:00 MI 26.02. 18:30
Was sind deine Vorsätze für nächstes keine Hl. Messe 2. SONNTAG NACH WEIHNACHTEN Jahr? Hl. Messe ERSCHEINUNG DES HERRN Hl. Messe mit den Sternsingern Gemeindeabend 08:00 bis 14:00 Flohmarkt Wort-Gottes-Feier bis SA. 25.01. Weltgebetswoche für die Einheit der Christen 09:00 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern Tanzabend
DARSTELLUNG DES HERRN Hl Messe mit Lichterprozession, Kerzensegnung und Blasiussegen Elternabend Erstkommunion 09:00 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern Preisschnapsen im Pfarrcafe Kinderfasching – „Fasching auf Burg Alxenstein“ ASCHERMITTWOCH, Beginn der Fastenzeit Gottesdienst mit Aschenkreuz 15
Dreiklang 4/19
TERMINKALENDER - HL. FAMILIE
Österreichische Post AG SP 14Z040151 S Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Keplerplatz 6, 1100 Wien
KANZLEIZEITEN
GOTTESDIENSTZEITEN
GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ Montag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Dienstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Donnerstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 08:00, 09:30 Uhr und 18:30 Uhr, Hl. Messe GEMEINDE ALLERHLEILIGSTE DREIFALTIGKEIT 11:00 und 16:30 Uhr Hl. Messe 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 4 (engl. Philippinische GottesdienstDienstag: 12:30 - 14:15 Uhr gemeinde) Tel.: (1) 604 21 87 kanzlei@zumgoettlichenwort.at GEMEINDE ALLERHL. DREIFALTIGKEIT 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 4 GEMEINDE HL. FAMILIE Sonntag: 09:30 Uhr, Hl. Messe 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Montag: 08:00 - 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 - 12:00 Uhr Donnerstag: 08:00 - 11:00 Uhr Freitag: 14:00 - 18:00 Uhr Tel.: (1) 604 62 40 RAUM DER STILLE (HAUPTBAHNHOF) gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at Donnerstag: 17:30 Uhr, Hl. Messe
GEMEINDE HL. FAMILIE 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Dienstag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Mittwoch: 18:30 Uhr, Hl. Messe Donnerstag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 09:30 Uhr, Hl. Messe Gemeinsame Gebetszeiten: Di - Sa: 17:45 Uhr, Rosenkranz täglich: 06:55 Uhr, Morgengebet 12:00 Uhr Mittagsgebet
GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ 6 Montag - Mittwoch und Freitag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 - 17:30 Uhr Caritas: Donnerstag: 15:00 - 16:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 kanzlei@zumgoettlichenwort.at
SIE WAREN UNS GEGENÜBER UNGEWÖHNLICH FREUNDLICH (APG 28,2) WIR FEIERN ÖKUMENISCHEN GOTTESDIENST IN DER GEBETSWOCHE FÜR DIE EINHEIT DER CHRISTEN am Donnerstag, 23. Jänner 2020 um 18:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Johann, Keplerplatz
CASA (SONNWENDVIERTEL) 1100 WIEN, ANTONIE-ALT-GASSE 9 Mittwoch: 10:30 Uhr, Hl. Messe
Was frühstückst du am Wochenende am liebsten?
Dreiklang 4/19
Pfarrgemeinde der Erlöserkirche H.B., Wielandplatz Pfarrgemeinde der Gnadenkirche A.B., Herndlgasse Pfarrgemeinde Zum Göttlichen Wort röm.-kath., Keplerplatz Kommen Sie, feiern Sie mit uns die Sehnsucht nach Einheit und Gemeinschaft!
IMPRESSUM:
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Herausgeber und Medieninhaber: Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, Keplerplatz 6, 1100 Wien, PGR-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit Email: redaktion@zumgoettlichenwort.at Layout und Coverbild: Ernst Zeeh, Fotos: von AutorInnen beigestellt, pixabay „dreiklang“ ist das Kommunikationsorgan der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ und erscheint vierteljährlich.
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