Dreiklang
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PFARRE ZUM GÖTTLICHEN WORT - EINE PFARRE. DREI GEMEINDEN. ST. JOHANN EVANGELIST • HL. FAMILIE • ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT
HIMMEL UND HÖLLE www.zumgoettlichenwort.at
ORT ODER ZUSTAND LIEBE GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT „LETZTE DINGE“ ODER HIER UND HEUTE SPÜRBAR
LIEBE SCHWESTERN UND BRÜDER UNSERER PFARRGEMEINDE! Ich hoffe, dass Sie einen guten Sommer erleben durften: ein bisschen Himmel im Grau des Alltags. Papst Franziskus hat unter dem Thema „getauft und gesandt: die Kirche auf Mission in der Welt“ für dieses Jahr im Oktober einen Monat der Weltmission ausgerufen. Taufe und Sendung sind wie die beiden Brennpunkte einer Ellipse – fehlt ein Punkt, kann die Ellipse nicht korrekt gezeichnet werden. Es ist erfreulich für unsere Pfarrgemeinde, dass wir im Laufe eines Jahres ganz schön viele Taufen verzeichnen und auch feiern können.
P. MATTHIAS FELBER, PFARRER
Meistens sind es Familien kleiner Kinder oder Kinder vor der Erstkommunion, immer wieder sind es auch Erwachsene, die sich auf die Taufe vorbereiten. Dabei geht es um das Leben: getauft zu werden bedeutet, neues Leben geschenkt zu bekommen! Leben, das göttlich ist und für den Himmel bestimmt. Bei der Taufe geht nichts ohne Wasser. Ein wenig davon wird uns dabei über den Kopf gegossen. Und der begleitende Spruch: „…, ich taufe dich, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ bringt es auf den (Brenn-)Punkt: Ich tauche bei der Taufe ganz in Gott ein. Paulus sagt im Römerbrief: „Wisst ihr denn nicht, dass wir, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? Wir wurden ja mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit auch wir, so wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, in der Wirklichkeit des neuen Lebens wandeln.“ (Röm 6, 3-4).
Und wie Christus nicht im Grab geblieben ist, so bleibt auch der Getaufte nicht in der Unterwelt. Mit Christus taucht der zum Leben bestimmte Mensch aus dem Grab der Fluten auf. Er ersteht mit Christus zu einem neuen Menschen. Das Taufkleid macht es sichtbar: Du hast Christus angezogen. Das ist deine Würde! Du bist ein Mensch nach dem Geschmack Gottes! Du bist für den Himmel bestimmt! Für Papst Franziskus ist die Taufe eine Quelle der Liebe Gottes. Wer liebt, so sagt er, „setzt sich in Bewegung, es treibt ihn von sich selbst hinaus, er wird angezogen und zieht an, er schenkt sich dem anderen und knüpft Beziehungen, die Leben spenden.“ Und das ist der zweite Brennpunkt unserer Ellipse, die Mission/die Sendung. „Niemand ist unnütz und unbedeutend für die Liebe Gottes. Jeder ist eine Mission in der Welt, weil er Frucht der Liebe Gottes ist“, so unser Papst. Ich bin also eine Mission Gottes, genauso wie Du! Was ist an Dir, was ist an mir Mission? Jedenfalls alles, was dem Leben dient und uns dem Himmel näherbringt. Mit herzlichem Gruß,
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Wir tauchen bei der Taufe mit Jesus hinab in die tiefsten Tiefen des Lebens, den Ort des Un-lebens, den Ort des Todes. Ob das Un-leben mit der Hölle gleichzusetzen ist, bleibt offen. Jedenfalls stirbt der alte Mensch.
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Getauft für den Himmel? Kann das Reich Gottes durch unser Leben für alle erfahrbar gemacht werden? Oder ist es die Vorstellung vom Leben nach dem Tod? Schlimme, ja höllische Zeiten erleben und dabei die Sehnsucht nach dem Himmel spüren? In dieser Spannung steht dieser Dreiklang – Himmel und Hölle als theologische Begriffe für die so genannten „letzten Dinge“ aber auch als Bilder für das Leben auf Erden.
EDITORIAL
WENN DER HIMMEL IN DEIN HERZ KOMMT, KOMMT DEIN HERZ IN DEN HIMMEL. (P. BOSMANS)
In dem bekannten Film „Wie im Himmel“, wird von einem Musiker erzählt, der nach einer schweren Krankheit lernt, über die Musik zu den Menschen und zu sich BARBARA RADLMAIR, STELLV. VORSITZENDE selbst zu finden, mehr noch, die Menschen und sich zu lieben. Nicht der Inhalt und auch nicht die sehr einfachen Lebensweisheiten des Filmes sind es, die mich nachdenklich machten. Es ist die Erfahrung, dass es für jeden „Jede und jeder einzelne die Frucht der Liebe Gottes“ – Menschen einen Weg gibt, den Himmel zu finden, zu spüren. Kleine Schritte machen das Reich Gottes lebbar. das heißt dann jede und jeder von uns ist bereits ein Stück Himmel hier auf Erden, hier in Wien, hier in Favoriten, jede und jeder in seinem und ihrem konkreHölle als Bild für das Reich des Satans, als Ort der Straten Umfeld. fe, wenn ich mich in meinem Leben nicht richtig verMöge es sein, dass auch durch uns der Himmel sichtbar halten habe. und spürbar wird! Warum die Hölle im Jenseits suchen? Sie ist schon im Diesseits vorhanden, im Herzen der Bösen. (Jean-JacW. Willms schreibt: ques Rousseau) denn der himmel ist an ort und stelle Oder Hölle als der konkrete Ort, an dem Menschen der himmel ist zwischen uns Leid, Krieg, Gewalt, Missbrauch, Hunger, Krankheit, ... der himmel ist in uns und unter uns erfahren. Aber – das kann nicht gottgewollt sein, der himmel ist heute und war gestern schon das ist nichts, was er sich für uns Menschen erdachte der himmel wird morgen sein und übermorgen oder was Gott als ein Erziehungsmittel einsetzt.
Menschen im Gespräch Kirche am Keplerplatz
EMER. UNIV. PROF. DDR. PAUL M. ZULEHNER MITTWOCH, 2. OKTOBER 2019 19:00 UHR, KIRCHE AM KEPLERPLATZ
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Die Idee dieser Gesprächsreihe ist, prägende Persönlichkeiten unserer Zeit um einen Impulsvortrag zu aktuellen Fragen zu bitten und dann über das Gehörte miteinander ins Gespräch zu kommen. Dr. Zulehner war lange Jahre an der theologischen Fakultät der Universität Wien Professor für Pastoraltheologie. Seine Lehre und sein Handeln sind geprägt von dem Satz: „Wer in Gott eintaucht, taucht bei den Armen auf.“ 3
DAS REICH GOTTES IST UNS NÄHER, ALS WIR VIELLEICHT ERWARTEN.
Gerne habe ich schon als junge Erwachsene die vielen Texte des Alten Testaments gelesen, die vom Reich Gottes erzählen. Als ich begann, Gesellschaftsstrukturen zu hinterfragen, lernte ich in diesen Bibelstellen eine andere Wirklichkeit kennen als die, die ich kannte. Sie erzählten mir von einer Welt, in der Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität herrschen anstatt Hunger, Egoismus und Krieg. Jesus nimmt diese Botschaft vom Reich Gottes auf und vertröstet uns nicht auf später oder gar aufs Jenseits. „Das Reich Gottes ist mitten unter uns.“ Das klingt nach Naivität oder Zynismus angesichts der erlebten Realität. Doch Jesus lässt seine Botschaft lebendig werden, in dem, wie er mit seinen Jüngerinnen und Jüngern zusammenlebt und auch wie er mit all den anderen Menschen umgeht und so Gottes Liebe spürbar werden lässt.
KARIN HERMETSCHLÄGER
„Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15) So lautet im Markusevangelium der erste Satz Jesu. Das rückt die Botschaft vom Reich Gottes in das Zentrum dessen, was Jesus predigte und vorlebte.
Ausgehend von diesen positiven Erfahrungen begann ich größere Strukturen der Ungerechtigkeit zu hinterfragen. Das Reich Gottes, das weltweit für alle Menschen erfahrbar werden muss, führte mich zur Beschäftigung mit den Menschenrechten, der Theologie der Befreiung und auch in die Welt der feministischen Theologie. Ich begegnete vielen Menschen, die sich für das Reich Gottes im Hier und Jetzt einsetzen: Sister Sol auf den Philippinen lebte mit viel Wertschätzung und Liebe mit jungen ehemaligen Prostituierten zusammen; die Emmausgemeinschaft in St. Pölten gibt Gefängnisinsassen eine Chance auf Neuanfang; ehrenamtliche Anwälte unterstützen Menschen auf der Suche nach Gerechtigkeit.
Ich begann Gemeinschaften zu suchen, wo Menschen liebevoll zusammenleben mit Vielfalt, Offenheit, Res- Auch heute noch wird das Reich Gottes überall dort pekt und Gerechtigkeit. Ich fand vieles davon spürbar spürbar, wo Menschen im Sinne Jesu leben. in meinen Wohngemeinschaften während des StudiIm Vater unser bitten wir gemeinsam mit Jesus: ums, bei der Katholischen Jungschar und Jugend, bei „Dein Reich komme.“ Das Reich Gottes ist zuallererst verschiedenen Theatergruppen und Freundeskreisen ein Geschenk. Niemand von uns kann das Reich Gotund natürlich in meiner Beziehung mit meinem vertes selbst erschaffen, aber wir können Gott Vertrauen storbenen Mann. schenken, dass er auch mit und durch uns handelt.
BEGEGNUNGEN IM LABYRINTH
EIN URALTES SYMBOL, DAS MENSCHEN FASZINIERT UND INTERESSIERT.
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Der verschlungene Weg, der von einem Kreuz ausgeht, hat keine Sackgassen und auch keine Abzweigungen, die in die Irre führen. Der Weg führt zur Mitte, oftmals muss man vermeintlich umkehren, zurückgehen – und kommt doch weiter zum Ziel. In der Mitte ist der Ort zur Umkehr, um Kraft zu tanken, um innezuhalten. So wird das Labyrinth zu einem Symbol für unseren Lebensweg – verschlungen, manchmal schwierig, lange, voll Sehnsucht nach dem Ziel. Mit diesem Symbol beschäftigt sich Martina Thaler schon lange und sehr intensiv. Sie malt, legt, gestaltet mit den unterschiedlichsten Materialien Labyrinthe. Begegnungen im Labyrinth
Ausstellung
Ausgewählte Arbeiten von Martina Thaler
von 14.9. – 28.9. 2019 tgl. von 16:00 bis 18:30 Uhr weitere Termine auf Anfrage
Vernissage am 13.9.2019 um 18:00 Uhr Musikalisches Rahmenprogramm und Buffet
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St. Johann Ev. Keplerplatz, 1100 Wien
Wir laden herzlich ein, an diesem Freitagnachmittag vorbeizukommen und miteinander über Gott und die Welt zu reden, einander zu begegnen und Informationen zu erhalten. Wir freuen uns auf Begegnungen!
PROGRAMM: 14:00 UHR:
Lobpreis und Begrüßung mit Weihbischof Franz Scharl und Pfarrer und Dechant P. Matthias Felber
14:30 UHR:
Tanze Samba mit mir – Kindergarten Casa
15:00 UHR:
Glockenläuten – Kinderlachen – Kindersegen mit den Alxinger Kirchenmäusen
15:30 UHR:
16:00 UHR:
Das Leben genießen – Pater Saverius singt Lieder aus aller Welt
Laudate omnes gentes – Gesänge aus Taizé
16:30 UHR:
Chor der philippinischen Gemeinde
17:00 UHR:
TOPICAN – Tamburizza Musik und Volkslieder aus Kroatien
Quiz am Glücksrad – Kinderschminken Torschusswand des Fußballvereins Alxingergasse Erntedankstand
IN DER KIRCHE Labyrinthausstellung mit begehbarem Labyrinth Unsere Kirche mit allen Sinnen entdecken Zuhörstellen Orgelmusik
HÖLLISCHE NÄCHTE UND HIMMLISCHE TAGE „Die letzte Nacht war die Hölle!“ Sätze wie diese höre ich regelmäßig am Telefon von meinen Freundinnen. Zahnende Babys, Familienmitglieder mit Magen-Darm-Virus, scheinbar verdurstende Kinder, die jede halbe Stunde nach Wasser rufen, rauben uns Eltern oft den Schlaf. Am Morgen nach diesen Höllennächten quälen wir uns aus dem Bett und wandeln zombiegleich durch den Tag. Da hilft auch starker Kaffee kaum. Apropos Hölle, loderndes Feuer gibt es dort vermutlich nicht, dafür werden die bemitleidenswerten Seelen mit Schlafentzug gequält, stelle ich mir vor. Und dann kommen nach einer Reihe an solch furchtbaren Nächten Tage wie Himbeereis. Mit zuckersüßen Kindern, die mich schon morgens beim Aufstehen anstrahlen. Mit kuscheligen Vorlesestunden am Wohnzimmersofa, netten Spielplatzbesuchen bei Sonnenschein. Mit Witzen, die der Erstklassler aus der Schule mitbringt und über die sich beim Mittagessen alle zerkugeln vor Lachen. Da habe ich das Gefühl, ich habe die beste Familie auf der Welt, genauso ist es richtig. Himmel und Hölle liegen im Familienleben oft ganz nah beieinander. Die große Kunst besteht wohl darin, die himmlischen Momente nicht zu übersehen. Sie auszukosten und wie einen Schatz im Herzen zu hüten. Und über das, was sich wie Hölle anfühlt, nicht nur zu jammern (auch wenn das Jammern sein darf und oft sehr notwendig ist). Ich merke: Solche Höllennächte bieten die ganz große Chance, mich selber mal nicht so wichtig zu nehmen. Meinem Kind nicht mit Murren, sondern mit freundlichem Gesicht zum vierten Mal Wasser zu bringen. Oder den Speibkübel zu halten. Das gelingt mir oft nicht, manchmal schon. Genauso wie ich es hin und wieder schaffe, trotz Schlafmangel nicht wie ein Zombie durch den Tag zu kommen.
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EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNG DER PFARRE ZUM GÖTTLICHEN WORT UND DER KATEGORIALEN SEELSORGE DER ERZDIÖZESE WIEN
VON SANDRA LOBNIG
FREITAG, 20. SEPTEMBER 2019 14:00 – 18:00 UHR, KEPLERPLATZ
FAMILIEN-LEBEN
BEGEGNUNGSZONE KIRCHE
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HIMMEL UND HÖLLE – BILDER FÜR DAS LEBEN NACH DEM TOD
BARBARA RADLMAIR
Es ist ein weites Feld – einerseits die Erfahrungen von Gottesnähe und Gottesferne hier auf Erden, andererseits die Lehre von den letzten Dingen, die Sehnsucht nach dem Weiterleben nach dem Tod und die Angst vor Strafe wegen unserer Verfehlungen. „Das ist die Hölle“ – wir alle kennen diesen Satz, der schreckliche Erfahrungen kommentiert, aber auch die Drohung „Dafür kommst du in die Hölle“ ist uns allen schon noch vertraut. „Wie im Himmel“ – so seufzen Menschen, wenn sie sich sicher, wohl und glücklich fühlen. Ein Gegensatz, wie er klarer nicht sein kann. Was aber meinen wir, wenn wir von Himmel und Hölle sprechen? Was meint die Kirche, wenn diese Begriffe immer noch gebraucht werden?
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Es geht nicht, über das eine ohne über das andere zu reden. Und das nicht, weil ich denke, dass Gott mich verdammen, mich in die Hölle schicken würde. Nein, sondern weil Gott in seinem großen Verständnis es zulässt, dass ich die Freiheit, in der er mich geschaffen hat, wirklich bis zuletzt leben darf. Das heißt auch, dass er mir in meinem Sterben die Hand entgegenstreckt, mir seine Zuneigung, Zärtlichkeit und Liebe schenken will – und es doch jedem von uns überlässt, das anzunehmen oder eben auch abzulehnen. Etwas, was schon im ganzen Leben möglich ist – mich für ihn oder gegen ihn zu entscheiden.
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Himmel – die Erfahrung der Liebe und Nähe Gottes: Himmel verstehen wir einerseits als Zustand, in dem wir nach unserem Tod in der Liebe Gottes geborgen sind. Andererseits ist es auch der Ort, von dem wir hoffen, dass wir alle, die wir liebten, wieder sehen werden. Niemand von uns kann sagen, wie es sein wird, niemand ermessen, was es heißt, in Gottes Nähe zu leben. Darüber hinaus ist Himmel ein Wort für Hoffnung, für Trost und Liebe. In der Offenbarung des Johannes ist dieser Ort, dieses Dasein wunderschön beschrieben: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. (Offb 21, 3-4) Es scheint uns klar, dass, wenn es diesen Ort des Heiles geben wird, es auch das Gegenteil geben muss. Hölle – Gottesferne, Lieblosigkeit. Als Menschen brauchen wir für unser Gerechtigkeitsdenken die Möglichkeit der Verdammnis. Hölle – ein Wort für Bedrohung, für Abschreckung und Schmerz. Hölle aber auch als Zustand der ewigen Gottesferne. Unglaublich erschreckende Bilder tauchen immer wieder auf, aus Kunst und schlimmer noch aus alten Religionsbüchern. Diese Bilder dienten dazu, schreckliche Szenarien über Gottes Strafe aufzuzeigen, um Menschen gehorsam, ja gefügig zu machen. Dabei wurde eines vergessen: Die Kirche spricht Menschen heilig, die ein Stück Himmel auf Erden brachten – niemals hat sie einen Menschen verdammt. Aber wer wird dann dort sein – kann es jemanden geben, der freiwillig dies wählt, weg von Gott, weg von aller Zuneigung, von Liebe?
ALLERHEILIGEN UND ALLERSEELEN
– FESTE DES LICHTES UND DER AUFERSTEHUNG.
Sie bringen uns aber auch zum Nachdenken: Woher komme ich – wohin bin ich letztlich unterwegs – was geschieht mit mir?
zur Gräbersegnung am Friedhof versammelt, so feiert man am Allerseelentag die Eucharistie, die Gegenwart des auferstandenen Herrn. Der Brauch des Allerheiligenstriezels verbindet Allerheiligen mit Allerseelen, war er doch ursprünglich als Gedächtnisbrot für die Toten gedacht und der Beschenkte wurde um ein Gebet für die Toten gebeten.
Seit dem 8. Jahrhundert wird das Fest Allerheiligen am 1. November gefeiert. Das Fest ruft alle Menschen ins Gedächtnis, die formal heiliggesprochen wurden und in den Kanon der Kirche aufgenommen sind. Aber auch all jene, die Gott für andere erfahrbar machten, werden an diesem Tag gefeiert.
Dabei lässt sich auch die Verbindung zu Caritas ziehen, und damit wieder zurück zu den Heiligen, weil das Brot dann an die Armen verschenkt wurde. Jetzt ist der Allerheiligenstriezel ein Geschenk der Taufpaten und Patinnen an ihre Patenkinder.
Durch den Gang zum Friedhof verbindet dieser Tag auf besondere Weise auch die Lebenden mit den Toten und bekommt dadurch eine ganz eigene Prägung. Allerseelen steht in enger Verbindung zum Allerheiligentag. Seit dem 11. Jahrhundert wird der Gedenktag an alle Verstorbenen am 2. November gefeiert. Die Nähe zum Allerheiligenfest bringt diesem Tag die Hinführung zu Christus, dem Auferstandenen. Hat man sich am Nachmittag des Allerheiligentages
IN UNSEREN GEMEINDEN FEIERN WIR: ALLERHEILIGEN: 1. NOVEMBER Allerheiligste Dreifaltigkeit: St. Johann: Hl. Familie:
9:30 Uhr Hl. Messe 9:30 Uhr Hl. Messe 9:30 Uhr Hl. Messe
ALLERSEELEN: 2. NOVEMBER FÜR ALLE VERSTORBENEN DES LETZTEN JAHRES Allerheiligste Dreifaltigkeit: St. Johann: Hl. Familie:
18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe
MONAT DER WELTKIRCHE – WELTMISSIONSSONNTAG
„DER SONNTAG DER WELTMISSION ENTZÜNDE IN JEDEM DEN WUNSCH, DAS EVANGELIUM ZU VERKÜNDEN.“ PAPST FRANZISKUS
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Papst Franziskus hat den Monat Oktober 2019 als “außerordentlichen Monat der Weltmission“ ausgerufen. Mission – gesendet sein, die Botschaft Jesu Christi in die Welt zu bringen. Das klingt gut – und wurde doch lange aus einer falsch verstandenen Vormachtsstellung der eigenen Religion missbraucht. „Getauft und gesandt“ – um geliebt zu werden und um zu lieben – das ist der Auftrag Gottes. Daraus entstand die größte Solidaritätsaktion unseres Planeten: Die ganze Kirche sammelt weltweit für die ärmsten Diözesen und Länder. Jede und jeder ist gebeten, an diesem Tag den Ärmsten der Armen zu helfen – mit einem persönlichen Gebet und einer Spende. Mit den Spenden werden neben der Grundversorgung pastorale und soziale Projekte finanziert, wie zum Beispiel der Bau von Kirchen, medizinischen Versorgungsstationen und Zentren für Benachteiligte, Bildungsinitiativen sowie die Ausbildung von Priesteramtskandidaten und Katechisten. 7
MENSCHEN IN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT”
GÜNTER HELLMANN
VON HANNES ZIEGLER
Günter Hellmann, 1941 als jüngstes von vier Kindern geboren, kam 1969 gemeinsam mit seiner Frau in die Pfarre Zur Hl. Familie. Dort haben sie geheiratet, zwei Kinder entstammen dieser Ehe. Mittlerweile Witwer, zählt der pensionierte Bankangestellte wohl zum „Urgestein“ dieser Gemeinde.
Herr Hellmann, zurückblickend: gibt es Momente, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind über nun genau 50 Jahre? Es gab sicher sehr interessante und impulsive Jahre in dieser Zeit. Geblieben ist mein Mitwirken im Kirchenchor. Dem Sie ja bis heute angehören. Was ist für Sie das Schöne daran? Zum einen die immer neuen Ideen, die da eingebracht werden. Und wir hatten gute Chorleiter: zuerst P. Richard, dann Herrn Kreisel und jetzt Frau Jily. Nun, es hat mir gut gefallen, und ich fühle mich hier zugehörig. Wo innerhalb des breiten Spektrums, das ein Kirchenchor mitunter hat, fühlen Sie sich sozusagen „daheim“? Was ist Ihnen wichtig?
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Der Kirchenchor hat in dieser Zeit eine Menge an wunderschönen „internationalen” Liedern einstudiert, es waren nicht nur Kirchenlieder. Als Nicht-Lateiner gab es da für mich natürlich auch manche Hürden. Ich glaube, es war Herr Kreisel, der einmal sagte, Singen wäre gesund für Atmung und Allgemeinbefinden. 8
Bisher habe ich nichts Gegenteiliges erfahren. Es heißt ja übrigens auch: Wer singt, betet doppelt. Sind Sie in der Gemeinde Zur Hl. Familie über den Chor hinaus auch anderweitig tätig? Als Kantor und Lektor, manchmal nur aushilfsweise. Trotz meines Alters hat sich meine Stimme soweit noch gut erhalten, dass ich dieses Amt ausüben kann. Wie lange noch, das bleibt in Gottes Hand… Das sind liturgische Dienste, die Sie mit biblischen Texten in Berührung bringen. Wie sieht da Ihre Vorbereitung aus? Den Gesang als Kantor bereite ich zu Hause überwiegend still vor. Meistens ergibt sich von der Notenfolge her, wie die Melodie klingen wird. Notfalls unterstützt mich das Klavier. Die Aufgabe als Kantor ist für mich jedes Mal erhebend. Von Inhalt und Gesang werde ich manchmal derart mitgerissen, dass etwas in mir noch während der weiteren Messe mitschwingt. So gebe ich Herrn Kreisel recht: wer singt, betet doppelt. Und beim Lektorieren? Der Text, den man selbst spricht, wirkt etwas anders, intensiver, als wenn man ihn hört. Das Gelesene wirkt gleich stärker.
Um dann auch die spirituelle Erfahrung zu haben, sich vorher mit dem Schrifttext auseinanderzusetzen… Spätestens in der Sakristei muss ich mir den Text unbedingt vor Augen führen. Denn beim Vortragen sind oft kleine Hürden zu beachten, wie Verständlichkeit, Betonung, Satzlänge, Denkpausen ...
Küchen(betriebsgesellschaft) sowie zwei Caritas-Ferienaufenthalte in Tirol und Kärnten – dazu verhalf uns der Währinger Pfarrer – sind mir noch in lebhafter Erinnerung. Etwas später wurden Volksschüler von den Amerikanern zu einem kurzen Empfang eingeladen.
Sie erzählten, Ihr Glaubensleben sei sehr von Ihrer Mutter geprägt – als ehemalige Klosterschülerin auch große Marienverehrerin – was sich dann in Ihre Glaubenswelt übertrug. In Favoriten ausgebombt, kamen wir nach Währing in die spätere amerikanische Zone von Wien. Wir wohnten dort in unmittelbarer Nähe vom Pfarrhaus der Gertrudkirche, die somit „unsere“ Kirche war. Später kam ich durch meinen 15 Jahre älteren Bruder zur Kath. Jugend, und die Erlebnisse dort waren so positiv und prägend, für mein ganzes Leben…
In meiner Kindheit, nach dem Ende des 2. Weltkrieges, bekamen wir eine Zeit lang die wenigen vorhandenen Lebensmittel etc. nur „auf Marken”. Manchmal gab es kein Stückchen Brot im Haus. Meine Mutter, eine nicht allzu große, schmächtige Witwe, ging privat frisieren und notgedrungen auch in Niederösterreich bei Bauern „hamstern”, um die Familie ernähren zu können. Dabei ging es uns bei allem Mangel noch „gut”. Bekannte allerdings waren unter schrecklichsten Bedingungen nach Österreich geflüchtet und hatten nur knapp überlebt. Der Tod stand auf der Tagesordnung. War man dem Bombenhagel entgangen, herrschte das Kriegsrecht mit allen traurigen Konsequenzen, gefolgt von Knappheit an Wohnraum und einfach allem. Hunger, Erschöpfung, Entkräftung, Mangel am Notwendigsten quälten die Bevölkerung. Zurück blieben die überlebenden Frauen, oft Witwen, Familien mit Kleinkindern und die Alten. Überall fehlten die Männer: Gefallene, Verwundete, Kranke. Kriegsgefangene, die oft erst nach 5 Jahren oder überhaupt nicht mehr heimkehrten, weil sie in der Gefangenschaft starben oder in der Fremde blieben. Während all dieser Jahre versetzte der Krieg die Menschen in Europa und anderen betroffenen Gebieten in Angst und Schrecken. Es war die reinste Hölle – was man nie vergessen sollte! Machte sich auch Himmel bemerkbar? Als es uns am schlechtesten ging, bekamen wir ein Carepaket aus Amerika, voll mit guten, brauchbaren Dingen, darunter eine Dose Corned Beef, die für einige Tage reichte. Auch schickten uns Verwandte ein Päckchen, das uns eine Zeit lang versorgte. Ausspeisungen durch Schwedenhilfe und Wiener Öffentliche
Ich erinnere mich noch deutlich an mein köstliches, mit Büffelzunge garniertes Sandwich – und ein kleines Stückchen färbiges Seidenpapier. Als ich einmal mit meiner Mama mit der Straßenbahn fuhr, schenkte mir im Gedränge ein großer amerikanischer Soldat einen Dollar-Schein, auf den er sinngemäß etwa „Meinem kleinen, blonden Engel!” gekritzelt hatte. Den Geldschein habe ich nie auf der Bank eingewechselt. Bestimmt haben auch andere Soldaten der Besatzungsmächte, vielleicht gegen ihre Vorschriften verstoßend, ähnliche menschliche Aktionen unternommen. So hat ein russischer Soldat meinem damals vier Jahre alten Freund Schokolade zugesteckt. Zu Himmel und Hölle hat Herr Hellmann noch ein eindringliches Schlusswort: Wie uns die täglichen Nachrichten über Not, Kriege, Ausschreitungen und Unzulänglichkeiten auf der ganzen Welt zeigen, können Menschen sich selbst und einander Himmel und Hölle auf Erden bereiten. Mir liegt sehr am Herzen, dass sich Christen der Not, dem Elend, den Hilferufen der Flüchtenden und Bedrängten nicht verschließen. Uns, die wir von Nachrichten, aber auch Spielfilmen weitgehend „abgebrüht“ sind, ist oft gar nicht bewusst, dass in der Heimat dieser Menschen Gräueltaten und Todesopfer alltägliche Realität sind. Ist es nicht an der Zeit, sich bewusst zu werden, dass wir – wie zu allen Zeiten – in bedrohlichen Situationen stets auf die Hilfe Gottes angewiesen sind? Liegt es doch in GOTTES Hand, dass Er uns in seiner unendlichen Güte – ungeachtet unserer Herkunft, Religion und Hautfarbe, Gebrechen, Fehler und Unzulänglichkeiten – in SEINEN HIMMEL aufnimmt, wenn wir Ihn nur aufrichtig darum bitten.
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Nun liegt es nahe, Herrn Hellmann zu seiner Sicht auf Himmel und Hölle zu befragen:
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WALLFAHRTEN 2019
ERSTKOMMUNION PFARRE ZUM GÖTTLICHEN WORT GEMEINDE ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT Am 19. und 26. Mai feierten 29 Kinder aus der Gemeinde der Allerheiligsten Dreifaltigkeit das Fest der Erstkommunion. Alle sehnten den Tag, an dem sie zum ersten Mal das Hl. Brot essen dürfen, schon mit großer Freude und Spannung herbei. Hinterher wurden gemeinsam an der eigens für die Erstkommunionskinder gedeckten Tafel inmitten des Pfarr-
HL. FAMILIE Dieses Jahr führte unsere Route durch das beschauliche Pielachtal und die Ötschergräben nach Mariazell: Die 16 Wallfahrerinnen und Wallfahrer trafen sich am 29. Juli in Rabenstein an der Pielach. Nach Gebet und geistlicher Einstimmung erreichten wir das erste Etappenziel Frankenfels. Dass wir als Glaubende einen Auftrag haben, wie die Tagesheiligen, bildete den spirituellen Kern dieser Tage. Aus der Taufe zur Nachfolge berufen ist jeder Mensch eine Mission. Der Weg führte weiter zum Hochbärneck, und über die Ötscher Tormäuer und die Ötschergräben zum Vorderötscher Schutzhaus. Der letzte Tag führte uns zunächst hinauf auf die Brach, von dort nach Mariazell. Feierlich klang am nächsten Morgen bei der Abschlussmesse in der Michaelskapelle die Wallfahrt aus. Großer Dank gebührt Martin Rapp für die gute Vorbereitung der Route und die umsichtige Begleitung unterwegs und Pfarrer P. Matthias Felber SVD für den „spirituellen roten Faden“.
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ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT Auch von der Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit war eine Wallfahrt nach Mariazell organisiert. Dankbar, reich an Eindrücken und froh kehrte auch diese Gruppe zurück: dankbar denen, die diese Wallfahrt organisiert, vorbereitet und begleitet haben: Stefan Knöbl, Gerhard Schüttenberger, Christoph Schüttenberger, P. Stephan Dähler dankbar aber auch, dass wir miteinander lachen, reden, zuhören, gehen, schwach sein, laufen, beten konnten und dadurch ein Stück Kirche spürbar war. 10
cafes der Gemeinde, die feinen Kuchen verzehrt, die einige Mütter für die Kinder gebacken haben. Als Zeichen des Dazugehörens und des Angenommenseins. Einige unserer Erstkommunionskinder dürfen wir auch schon als neue Ministranten und Jungscharkinder begrüßen.
EINLADUNG ZUR GEMEINSAMEN FIRMFEIER SEI BESIEGELT MIT DER GABE GOTTES, DEM HEILIGEN GEIST am Sonntag, 6.10.2019 um 9:30 Uhr, Gemeinde St. Johann am Keplerplatz Firmspender Mag. Anton Faber Wir laden Sie herzlich ein, mit unseren Firmkandidatinnen und Firmkandidaten gemeinsam ihr großes Fest des Erwachsenseins in der Kirche zu feiern und sie willkommen zu heißen in unserer Pfarre, in der großen Gemeinschaft der Kirche. Mag. Anton Faber, der vom Bischof mit dieser Aufgabe betraut ist, wird zur Feier der Firmung in unsere Pfarre kommen.
HALLO, LIEBE KINDER, HIER BIN ICH WIEDER EURE
Na, habt ihr schöne Ferien gehabt? Mit meinem Fell war mir ganz schön heiß in der Sonne! Ich habe ja sooo viel erlebt! Ich war beim CampAlxi mit im Jugendgästehaus Lammertaler Hof in Salzburg. Dort gab es Spiel, Sport, Abenteuer, Lagerfeuer, Action im Wald. Aber das Beste war: das leckere Essen – ich habe mich in die Küche geschlichen und die Zutaten gezählt, die dort herumstanden, das haben wir gegessen und getrunken:
*1.475 Semmeln *11,25 kg Nutella *ca.160 Liter Milch *ca. 20 kg Mehl *ca. 6 kg Semmelbrösel *55 kg Kartoffel *25kg Zwiebel *230 Würstel *17 kg Käse (mhh, lecker!) *ca. 400 Eier *ca. 20 kg Nudeln
Kinderschminken, eine Torschusswand, die Kirche kann entdeckt werden und mich könnt ihr auch treffen! So jetzt wünsche ich euch einen schönen Kindergarten – und Schulbeginn! Ich freue mich schon, euch wieder zu sehen! Tschüss bis bald eure
Das erinnert mich gleich an das erste Fest, das wir feiern werden – nämlich Erntedank: da dürfen wir DANKE sagen, dass wir nicht hungern müssen und dass es Menschen gibt, die soo gut kochen können!
Das Thema der Pfarrzeitung lautet diesmal Himmel und Hölle und wisst ihr, was mir da gleich eingefallen ist?
Solche und noch viele andere Spiele kannst du in den Jungscharstunden erleben, z.B. in der Heiligen Familie: Beginn am 10.9. um 17 Uhr, oder komme als Ministrant zu uns oder zum Mäusekinderchor in der Alxingergasse oder zu den Firmstunden – bei uns in der Pfarre ist immer viel los! Ach ja, und am Freitag, 20.9. von 14 Uhr an, müsst ihr unbedingt auf den Keplerplatz vor die Kirche kommen! Da gibt es eine Bühne wo gesungen wird,
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Es gibt ein Spiel, das so heißt, ich habe es als Mäusekind immer gespielt: du musst zuerst ein Papier falten, dann malst du eine Seite rot an (das ist die Hölle) und die andere blau (das ist der Himmel) und dann lässt du deine Freunde erraten, wo der Himmel oder die Hölle sind, das ist lustig!
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KIRTAG
– DER SICH WIE EIN SONNTAG MIT DER FAMILIE ANFÜHLT Heiß war es am Samstag vor dem Dreifaltigkeitssonntag – aber das hat nicht davon abgehalten, zu kommen, um bei Musik, die zum Tanzen einlud, viele wiederzusehen, die man halt nur beim Kirtag trifft, weil der etwas ist, was sammelt und vereint. Köstliches zum Essen, Cocktails an der Bar ließen den Sommerabend als einen Feierabend erleben. Lange dauerte es, bis die letzten sich auf den Heimweg machten. Am Sonntag wurde die Messe gleich im Freien gefeiert – so ging es zum Frühschoppen mit der Blasmusik aus Maria Enzersdorf, fortgesetzt mit der Rohrbacher Stubnmusi. Tombolalose – Tombolapreise – wie immer mit Spannung erwartet, Kinder, die die Lose zogen und die Preise an glückliche Gewinner und Gewinnerinnen verteilten – immer wieder schön zu sehen, wie Menschen sich freuen können.
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Und auch am Sonntag wurden wir den ganzen Tag versorgt mit Köstlichkeiten: Gemüsestrudel, Schnitzel mit Kartoffelsalat, gegrillte Würste, ..... und dazu eine Unzahl von unglaublich guten Kuchen.
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An allen Ecken ergaben sich Gespräche mit schon vertrauten Menschen, mit anderen, die man erst kennen lernen konnte – es war ein Tag, der „Kirche ist Beziehung“ spürbar werden ließ. Danke allen, die das ermöglicht haben: allen, die planen, aufbauen, abbauen, backen, kochen, braten, grillen, mit den Kindern spielen, Tombolapreise sammeln und zusammenstellen, verlosen, Lose verkaufen, ..... und die ein freundliches Wort für alle haben, die gerade eines brauchen, ..... Danke!
GESCHICHTEN, DIE DAS LEBEN ERZÄHLT, WEIL DER TOD SIE GESCHRIEBEN HAT VON USCHI ZEEH „Wie halten Sie das aus, die ständige Traurigkeit in Ihrem Job?“ Mechthild Schroeter-Rupieper bietet seit fast einem viertel Jahrhundert Trauerbegleitung für Familien an. In ihrem Buch versucht sie, eine Antwort auf diese Frage zu geben. Sie erzählt von Menschen, die sie in ihrem Trauerprozess begleitet hat. Sie hilft ihnen, mit der eigenen Trauer umgehen zu lernen und wieder ins Leben zu finden. Keine der Geschichten ist erfunden, sie hat sie alle erlebt. Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt: „Dem Tod ins Auge sehen“ – Geschichten, die von der Zeit vor dem Tod erzählen. „Dann kam der Tod. Es war für immer anders“ – Geschichten, die um die Zeit unmittelbar nach dem Tod kreisen. „Wie lange dauert Traurigsein“ – Geschichten, die davon handeln, wie Menschen mit dem Verlust weiterleben. Damit kann man sich herausgreifen, was einen interessiert, weil man vielleicht gerade selbst betroffen ist. Hilfreich ist es auch für Lehrer und Lehrerinnen, Ärztinnen und Ärzte, Pflegende im Hospizbereich und für Seelsorger und Seelsorgerinnen.
AUS GOTTES BUNTEM GARTEN VON PETER PUSCHNER Herbst. Im Garten ist es Zeit, die spätreifenden Früchte zu ernten. Zu diesen Früchten zählen auch die Dirndln – so werden die Kornelkirschen genannt, die am gelben Hartriegelstrauch wachsen. Sie haben noch nie etwas von diesen Dirndln gehört? Kein Wunder, werden sie diese Früchte auch kaum im Lebensmittelgeschäft finden. Dirndln haben in etwa die Größe, Form und Farbe von Hagebutten, besitzen einen großen Kern, der sich schwer aus der Frucht lösen lässt, und sind roh kaum genießbar. Und doch gelten die Dirndln in einigen Regionen Österreichs als Spezialität, aus der z.B. Marmelade hergestellt wird. Die Herstellung von Dirndlmarmelade ist aufwändig. Schon für ein bisschen Marmelade werden viele Früchte gebraucht und das Fruchtfleisch von den Kernen zu bringen ist mühsam. Wer aber die Mühen nicht scheut, wird mit einer einzigartigen, süß-säuerlich schmeckenden, fast möchte ich sagen himmlischen, Marmelade belohnt. Wie beim Dirndlmarmelademachen schrecken wir immer wieder vor Schritten oder Tätigkeiten, die uns mühsam erscheinen, zurück. Wie schwer fällt es, jemandem geduldig zuzuhören, der von seinen Sorgen berichten möchte? Wie sehr wehren wir uns, den ersten Schritt zu einem Versöhnungsgespräch zu tun? Und ein Besuch bei einem kranken Menschen, der passt schon ganz und gar nicht in den dicht gedrängten Alltag.
Wie ein roter Faden zieht sich die Erkenntnis durch: Trauer ist etwas sehr Individuelles, es ist wichtig, sie nicht zu unterdrücken.
Ganz besonders hebt die Autorin hervor auch Kinder auf den Tod der Eltern vorzubereiten, ihnen Abschiednehmen zu ermöglichen. Sie erhalten dadurch ein Rüstzeug, von dem sie ein Leben lang profitieren. Trotz der Schwere des Themas hat mich dieses Buch zum Schmunzeln und Lachen, aber auch zum Weinen gebracht und mich sehr nachdenklich gestimmt. Es regt an, dem Tod wieder einen Platz in unserem Leben zu geben.
Und dennoch kann uns die köstliche Dirndlmarmelade einladen, den ein oder anderen mühsam erscheinenden Schritt im Leben zu setzen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir wie beim Herstellen der Dindlmarmelade gerade mit den Schritten, die uns nicht leicht fallen, ein bisschen mehr Himmel auf unsere und Gottes bunte Erde bingen können.
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Die Tränen, die Wut, die Fassungslosigkeit, aber auch die Liebe und Sehnsucht – alles darf sein! Unterdrückte Gefühle suchen sich sonst andere Wege um sich zu zeigen, beispielsweise durch Ängste, Schlafprobleme oder körperliche Erkrankungen.
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TERMINKALENDER - ST. JOHANN JEDEN DONNERSTAG: 15:00 SENIORENCLUB (AUSSER IM JULI UND IM AUGUST) JEDEN MONTAG UND FREITAG : 17:45 ROSENKRANZGEBET JEDEN ERSTEN SAMSTAG IM MONAT: 17:00 FATIMA SÜHNEANDACHT JEDEN MITTWOCH: HL. MESSE UM 10:30 IN DER CASA (ANTONIE-ALT-GASSE 9)
SEPTEMBER 2019 DO 05.09. 19:30 Bibelrunde im Pfarrhaus SA 07.09. und SO 08.09. Monatssammlung SO 08.09. 08:00 Hl. Messe entfällt 09:30 Hl. Messe zum 80. Geburtstag von KR Ladislaus Loucky DO 12.09. 15:00 erster Seniorenclub nach der Sommerpause FR 13.09. 18:00 Vernissage „Begegnungen im Labyrinth“ – ausgewählte Arbeiten von Martina Thaler, in der Kirche St. Johann am Keplerplatz Hl. Messe um 18:30 entfällt SO 15.09. 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus FR 20.09. 14:00 bis 18:00 Begegnungszone vor und in der Kirche St. Johann am Keplerplatz Das Rosenkranzgebet um 17:45 entfällt. SO 22.09. 09:30 Hl. Messe - Erntedank DI 24.09. 19:30 Meditationsmesse im Pfarrhaus SA 28.09. 15:30 Finissage der Ausstellung „Begegnungen im Labyrinth“ OKTOBER 2019 DI 01.10. 18:30 MI 02.10. 19:00 DO 03.10. 19:30 SA 05.10. SO 06.10. 09:30 SO 20.10. DI 22.10. 19:30 SA 26.10. DO 31.10. 18:30
Elternabend Erstkommunion Vortrag von emer. O. Univ.-Prof. DDr. Paul Zulehner, in der Kirche St. Johann am Keplerplatz Bibelrunde im Pfarrhaus und SO. 06.10. Monatssammlung Pfarrfirmung Die Hl. Messe um 08:00 entfällt. Sonntag der Weltkirche – Sammlung für die Päpstl. Missionswerke Meditationsmesse im Pfarrhaus Nationalfeiertag, Hl. Messe um 18:30 Vorabendmesse
NOVEMBER 2019 FR 01.11. ALLERHEILIGEN 09:30 Hl. Messe SA 02.11. ALLERSEELEN 18:30 Hl. Messe für alle Verstorbenen des vergangenen Jahres SA 02.11. und SO 03.11. Monatssammlung DO 07.11. 19:30 Bibelrunde im Pfarrhaus SA 09.11. 14:30 bis 18:00 Erstkommunionvorbereitung SO 10.11. 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern SO 17.11. Welttag der Armen Elisabethsonntag – Kollekte für die Inlandshilfe der Caritas 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus SO 24.11. CHRISTKÖNIGSSONNTAG DI 26.11. 19:30 Meditationsmesse im Pfarrhaus SA 30.11. 18:30 Hl. Messe mit Segnung der Adventkränze 15:00 Adventnachmittag für Kinder
Barbara R
ADVENTMARKT
ST. JOHANN
Vom 21.11. bis 25.11. laden wir zum Adventmarkt in das Pfarrhaus am Keplerplatz 6 ein. Das Angebot reicht von hausgemachten Marmeladen, Likören, Ölen, bis hin zu Weihnachtsschmuck.
AUS DEN MATRIKEN TAUFEN:
MILANOVIC Lion
HÖRLESBERGER Margarethe (1939)
BRNADA-GEPP Anton
PAWLUS Olivia
HÜBL Elfriede (1932)
EHMAYER Pia
PIEROG Lara
KORZONEL Zbigniew (1954)
FINK Florian
SCHMIDL Emma
MALICS Hermine (1930)
GLASNER Jace Liam
SCHMIDT Andreas
MOSSER Peter (1938)
GRAF Noah Jonas
SINGH Gurjot
OSZTOVITS Herbert (1929)
HAGENAUER Oskar
ZINZ-MENEDER Ella Amelie
PETTIGHOFER Johanna (1922)
HLAVACOVA Jasmeet
RITTER Walpurga (1932)
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JOKIC-RUZIC Tea
SLOSAR Leopoldine (1928)
JOZIC-SANCHEZ Emmanuel Marco
VERSTORBENE:
TOMANEK Otto (1945)
KAUFMANN Benjamin
ALFERI Franz (1930)
VALVERDE Margit (1953)
KRAßNITZER Thomas Magnus
BERGER Josef (1941)
VOGL Johann (1951)
LITAN Chantell Rose
CAMRDA Hans Georg (1940)
VORLAUFER Leopoldine (1959)
LUKESCH Nick
EL-JIBRINI Heidemarie (1940)
WINDSPERGER Wolfgang (1961)
LUKESCH Zoey
FAKTOR Walter (1932)
WUNSCH Liselotte (1935)
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TERMINKALENDER - HL. FAMILIE JEDEN 1. MONTAG IM MONAT: BEGEGNUNGSZONE UM 18:30 UHR 02.09., 07.10., 04.11., 02.12.,
SEPTEMBER 2019 DI 03.09. 11:00 DO 05.09. 17:00 DO 19.09. 08:20 FR 27.09. 18:30 SO 29.09. 09:30
Schulgottesdienst des Gymnasiums Laaerberg Anbetung Schulmesse Campus Monte Laa gemeinsame Begräbnismesse Hl. Messe mit Erntedank
DO 07.11. 17:00 Anbetung 15. bis 17.11. FLOHMARKT SO 17.11. CARITASSONNTAG – Kollekte für die Inlandshilfe der Caritas DI 19.11. Hl. Elisabeth 10:00 stille Anbetung vor dem Allerheiligsten (bis 17:00 Uhr) FR 22.11. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse SO 24.11. CHRISTKÖNIG 09:30 Hl. Messe mit Ministrantenaufnahme
OKTOBER 2019 Im Monat Oktober: Jeden Dienstag und Donnerstag 17:45 Uhr feierlicher Rosenkranz MI 02.10. 15:00 Dankgottesdienst Jubilare DO 03.10. 17:00 Anbetung FR 25.10. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse SA 26.10. 09:30 Hl. Messe SO 27.10. SONNTAG DER WELTKIRCHE – Kollekte für die Mission
Adventkranzbinden – bitte im Schaukasten nachlesen SA 30.11. 18:30 Hl. Messe mit Segnung der Adventkränze DEZEMBER 2019 SO 01.12. 1. ADVENTSONNTAG
NOVEMBER 2019 FR 01.11. 09:30 SA 02.11. 18:30
DO 05.12. 17:00 Anbetung DO 06.12. 16:30 Nikolaus in der Kirche SO 08.12. 2. Adventsonntag – HOCHFEST DER OHNE ERBSÜNDE EMPFANGENEN JUNGFRAU MARIA 09:30 Hl. Messe
ALLERHEILIGEN Hl. Messe, ALLERSEELEN Hl. Messe für alle Verstorbenen des letzten Jahres
Im Advent: Jeden Dienstag und Donnerstag 6:00 Uhr RORATE-Messen!
ERNTEDANK Schon seit Menschen Felder bebauen und Früchte jeglicher Art ernten, gibt es Erntedankfeste. Es mag uns in der Stadt ein wenig ungewohnt erscheinen, Erntekronen und reich mit Obst und Gemüse geschmückte Altäre in den Kirchen zu haben. Aber dieses Fest kann und muss uns erinnern, dass wir von Gott reich beschenkt sind. Mit allen Gaben, die wir in die Kirche bringen, danken wir Gott für die Mühe der Menschen, die für uns ernten, verarbeiten, produzieren. Erntedankgottesdienste in unserer Pfarre feiern wir an den folgenden Sonntagen, jeweils um 09:30 Uhr: 22.09. St. Johann 29.09. Hl. Familie 29.09. Allerheiligste Dreifaltigkeit
TERMINKALENDER - ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT JEDEN DIENSTAG 14:00 - 17:00 UHR SENIORENKLUB (ENTFÄLLT IM JULI/AUGUST) JEDEN 1. FREITAG 10:00 UHR BIBELRUNDE FÜR FRAUEN (ENTFÄLLT IM JULI/AUGUST) JEDEN DONNERSTAG UM 16:00 KINDERCHOR
OKTOBER 2019 SO 13.10. SONNTAG DER WELTKIRCHE, Sammlung für die Päpstl. Missionswerke SA 19.10. 09:00 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung SO 20.10. 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern
NOVEMBER 2019 FR 01.11. ALLERHEILIGEN 09:30 Hl. Messe SA 02.11 ALLERSEELEN 18:30 Requiem für alle unsere Verstorbenen des letzten Jahres SA 09.11 08:00 bis 14:00 Flohmarkt SO 10.11. 10:00 Wort-Gottes-Feier – gestaltet von und für die Jugend SA 16.11. Ministrantenwallfahrt nach Klosterneuburg SO 17.11. Welttag der Armen Elisabethsonntag – Kollekte für die Inlandshilfe der Caritas 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern SO 24.11. CHRISTKÖNIGSSONNTAG 09:30 Hl. Messe
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SEPTEMBER 2019 SA 07.09. 08:00 bis 14:00 Flohmarkt SO 08.09. 10:00 Wort-Gottes-Feier DI 10.09. Erster Seniorenclub nach der Sommerpause DO 26.09. 18:00 Elternabend Erstkommunion SO 29.09. 09:30 Hl. Messe – Erntedank
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Österreichische Post AG SP 14Z040151 S Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Keplerplatz 6, 1100 Wien
KANZLEIZEITEN
GOTTESDIENSTZEITEN
GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ 6 Montag - Mittwoch und Freitag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 - 17:30 Uhr Caritas: Donnerstag: 15:00 - 16:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 kanzlei@zumgoettlichenwort.at
GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ Montag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Dienstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Donnerstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 08:00, 09:30 Uhr und 18:30 Uhr, Hl. Messe GEMEINDE ALLERHLEILIGSTE DREIFALTIGKEIT 11:00 und 16:30 Uhr Hl. Messe 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 4 (engl. Philippinische Gottesdienstgem.) Dienstag: 12:30 - 14:15 Uhr Tel.: (1) 604 21 87 GEMEINDE ALLERHL. DREIFALTIGKEIT kanzlei@zumgoettlichenwort.at 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 4 Sonntag: 09:30 Uhr, Hl. Messe GEMEINDE HL. FAMILIE 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Montag: 08:00 - 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 - 12:00 Uhr RAUM DER STILLE (HAUPTBAHNHOF) Donnerstag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag: 17:30 Uhr, Hl. Messe Freitag: 14:00 - 18:00 Uhr Tel.: (1) 604 62 40 gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at
GEMEINDE HL. FAMILIE 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Dienstag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Mittwoch: 18:30 Uhr, Hl. Messe Donnerstag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 09:30 Uhr, Hl. Messe Gemeinsame Gebetszeiten: Di - Sa: 17:45 Uhr, Rosenkranz täglich: 06:55 Uhr, Morgengebet 12:00 Uhr Mittagsgebet
CASA (SONNWENDVIERTEL) 1100 WIEN, ANTONIE-ALT-GASSE 9 Mittwoch: 10:30 Uhr, Hl. Messe
ERNTEDANKSAMMLUNG
WER DANKBAR LEBT, ÖFFNET DIE FENSTER ZUM HIMMEL.
Das heißt: Danken ist viel mehr als ein Gefühl. Danken ist eine Haltung. Aus unserer Dankbarkeit heraus können wir unseren Blick heben für die Welt rings um uns und die sehen, denen es nicht so gut geht, die unserer Sorge und Hilfe anvertraut sind. Für diese Menschen bitten wir Sie konkret um Ihre Hilfe: Wir sammeln lange haltbare Lebensmittel für die Ausgabestelle von LeO, wie: Reis, Nudeln, Öl, Salz, Zucker, Tee, Kaffee, Konserven, Marmelade, .....
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Abgabemöglichkeit: 22.9. – 20.10. 2019 in der Kanzlei oder in den Kirchen nach den Gottesdiensten. Herzlichen Dank! IMPRESSUM: Herausgeber und Medieninhaber: Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, Keplerplatz 6, 1100 Wien, PGR-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit Email: redaktion@zumgoettlichenwort.at Layout: Ernst Zeeh, Fotos: von AutorInnen beigestellt, pixabay, wikipedia, Cover: E. Zeeh „dreiklang“ ist das Kommunikationsorgan der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ und erscheint vierteljährlich.
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www.zumgoettlichenwort.at