Dreiklang
PFARRE ZUM GÖTTLICHEN WORT - EINE PFARRE. DREI GEMEINDEN. ST. JOHANN EVANGELIST • HL. FAMILIE • ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT
ALLTAG UND FEST • HUNGER UND ÜBERFLUSS EKEL UND GENUSS • FASTEN UND FÜHLEN www.zumgoettlichenwort.at
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LIEBE SCHWESTERN UND BRÜDER UNSERER PFARRGEMEINDE! Kochsendungen erfreuen sich großer Beliebtheit. Erste Fernsehköche brachten es bereits in den neunzehnfünfziger Jahren zu Berühmtheit. Früher, als ich noch mehr Zeit hatte fürs Fernsehen, schaute ich gerne solche Sendungen. Einfach so, aus Interesse, aus Zeitvertreib, oder war doch noch was anderes dahinter? Johann Lafer, Spitzenkoch aus Österreich, sagt: „Es ist die Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach Erfüllung, die die Zuschauer vors Kochfernsehen lockt“.
P. MATTHIAS FELBER, PFARRER Ja, da könnte was dran sein. Kochen hat mit heiler Welt zu tun und kann sehr erfüllend sein. Ich kenne viele, vor allem auch Männer, die sich gerne als Hobbyköche betätigen. Es ist spannend, an den modernen Essgewohnheiten zu sehen (z.B. in einschlägigen Food Journalen oder anhand der Lokale, die es in Favoriten so gibt), wie sehr sich die Gesellschaft heute immer stärker differenziert und individualisiert. Sich zu einer bestimmten Art des Essens zu bekennen, ist für viele inzwischen essenzieller Bestandteil der eigenen Persönlichkeit. Das Essen spiegelt wider, was mir als Mensch wichtig ist: zum Beispiel Genuss, gesund leben oder auch ausgefeilte Technik. Gerne denke ich an meine Kindheit und Jugend zurück. Zum Mittagessen und bei der Nachmittagsjause war immer die ganze Familie um den Tisch versammelt: die Eltern und wir sechs Kinder. Heute verbinde ich diese Esserfahrungen in der Familie sehr stark mit dem Stichwort Agape oder auch mit Eucharistie. Es ist essenzieller Bestandteil meiner Persönlichkeit, mit anderen zu essen, mit Menschen Brot und Wein zu teilen (Agape), mit Gleichgesinnten, Freunden von Jesus, Eucharistie zu feiern.
Ohne gemeinsamen Mittagstisch von Dienstag bis Freitag könnte ich mir die Arbeit im Team und in der Pfarre nur schwer vorstellen. In der regelmäßigen Eucharistiefeier am Sonntag zusammen mit der Pfarrfamilie leuchtet für mich ein Funke heiler Welt und Erfüllung auf. Beim himmlischen Mahl, beschrieben beim Propheten Jesaja, bei dem Gott zu einem Festbankett lädt und ER selber die Trauer verspeist, findet die menschliche Sehnsucht nach heiler Welt und Erfüllung schließlich ihr Ziel. Erfüllt sein von Gott, von seiner totalen Nähe und Liebe, so stelle ich mir das himmlische Kochfernsehen vor. Mit dem Unterschied, dass ich nicht sehnsüchtiger Zuschauer bin, sondern lebendiger Tischgenosse.
Mit den besten Wünschen für die Fasten- und Osterzeit, verbleibe ich, Ihr Pfarrer
IMPULSTAG FASTENZEIT
GEMEINSAM UNTERWEGS DURCH DEN KURPARK OBERLAA
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Samstag, 23.3.2019 14:00 – 17:00 Uhr Treffpunkt: Eingang zum Kurpark Oberlaa, Eingang Kurbadstraße Gemeinsam unterwegs sein – mit Stationen, die unsere Sinne anregen, Bibeltexten, die uns zum Nachdenken bringen, in Stille und Austausch miteinander den Weg auf Ostern zugehen. Der Nachmittag findet bei jedem Wetter statt. Begleitung: P. Matthias Felber 2
ÖKUMENISCHES PFINGSTGEBET
ES IST ZEIT, FEUER UND FLAMME ZU SEIN (J. ROELAND)
Gemeinsam mit den evangelischen Gemeinden in der Herndlgasse und am Wielandplatz laden wir zu einem ökumenischen Gottesdienst ein. Datum: Donnerstag, 6. Juni 2019 Zeit: 18:30 Uhr Ort: Gnadenkirche, Herndlgasse
ESSEN – FÜR LEIB UND SEELE Und je mehr ich mich damit beschäftigt habe, umso vielschichtiger wurde es. Von der Frage, woher beziehen wir unser Essen, wie gehen wir mit unserer Erde um, über gerechte Verteilung der Güter, Lebensmittel, die im Überfluss gekauft und weggeworfen werden, Menschen, die ihre tägliche Nahrung aus dem Müll beziehen, hin zu Menschen, die kaum wissen, woher sie ihre täglich notwendige Nahrung bekommen können, zu Menschen, die das Essen verweigern, weil sie sich selbst nicht lieben können. Das ist nur ein Teil, der mich, der uns beschäftigt hat.
EDITORIAL
Essen – eine alltägliche Notwendigkeit, eine Besonderheit in Religionen – haben wir als Thema für diesen Dreiklang gewählt.
BARBARA RADLMAIR, STELLV. VORSITZENDE
Jesus selbst zeigt und schenkt sich im Alltäglichen. „Unser tägliches Brot ...“ – in diesem Satz steckt mehr als die Bedürfnisse des Leibes zu stillen, mehr als NahEssen in den Religionen ist ein weiterer Aspekt, der rung, Kleidung, ein Zuhause – mit diesen Worten sich wieder in vielen Facetten zeigt: Vorschriften, bitten wir um die Nähe, die Begleitung, die Fürsorge was gegessen, Zeiten, in denen gegessen werden darf, Gottes, bitten wir, dass er unsere Lebensgrundlage ist. die abgegrenzt werden von Fastenzeiten, zur Idee durch Aus dieser Erfahrung, Brot – das Zeichen der Liebe und den Verzicht auf Nahrung, zu sich selbst zu finden. Fürsorge – heraus, können und müssen wir unser tägliches Brot teilen mit denen, die es nötig haben – das Im Christentum gibt es eigentlich kaum SpeisevorBrot für den Leib, aber auch das Brot der Freundschaft, schriften. Wir kennen zwei Fasttage, Aschermittwoch das sich zeigt in Anteilnahme, Sanftmut, Behutsamund Karfreitag, aber keine Vorschriften, was wir essen keit und dem füreinander Beten. dürfen oder nicht. Ich wünsche Ihnen, dass in der Fasten- und auch Aber die Mitte unseres Glaubens ist ein alltäglich Osterzeit diese Erfahrung des täglichen Brotes für Sie anmutendes Nahrungsmittel – Brot. spürbar wird.
Heuer wird vom Pfarrnetzwerk Asyl als Fastenaktion eine Mahnwache mit drei gestalteten Kreuzwegstationen zum Thema Abschiebung in unsichere Länder wie Afghanistan, Syrien oder den Iran gestaltet. Wir laden euch ganz herzlich zur Teilnahme an dieser Aktion ein. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen: Für eine gesellschaftliche und politische Praxis, welche die Menschenrechte und die Würde von geflüchteten Menschen achtet. Wir wollen in dieser Zeit vor Ostern gegen Abstumpfung und Feindseligkeit aufstehen, und unsere gemeinsame Hoffnung formulieren: Teilnahmslosigkeit, Unmenschlichkeit und Hass sollen nicht das letzte Wort haben. Wann: Fr, 29. März, 17:30 - 18:30 Uhr Wo: Platz der Menschenrechte (1070 Wien, Mariahilfer Str 1) Veranstalter: Pfarrnetzwerk Asyl
FEST DER VERSÖHNUNG ER HEILT DIE GEBROCHENEN HERZEN Der Zugang zur Versöhnung geschieht am leichtesten durch das Wissen darum, dass wir uns von Gott angenommen wissen dürfen. Seine ausgestreckte Hand ist da, immer ist es Gott, der zuerst agiert. Der Weg der Umkehr, Buße und Versöhnung ist private, persönliche Sache, die Zusage der Versöhnung jedoch ist Sache der Gemeinschaft. Gemeinsam bitten wir Gott um sein Erbarmen, um seine Liebe, um Versöhnung mit unseren Mitmenschen und mit ihm.
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EINLADUNG ZUR MAHNWACHE
Wir feiern diesen Gottesdienst gemeinsam in der Pfarrkirche und laden dazu sehr herzlich ein: Donnerstag, 11.04.2019 18:30 Uhr, St. Johann 3
Im Vater Unser bitten wir getreulich: „Unser tägliches Brot gib uns heute“. Es ist eine täglich neu auszusprechende Bitte, die uns an unsere Abhängigkeit erinnert. Das, was wir brauchen – es muss uns gegeben werden, aus Gottes gütiger Hand. Was haben wir, das wir nicht von ihm empfangen hätten?
CLEMENS SEDMAK
UNSER TÄGLICHES BROT GIB UNS HEUTE
Mechanismen von Unterdrückung und Fehlverteilung zu tun. Wenn Menschen hungern, so können wir sagen, hat das mit einer unrechten Beziehung zu Gott zu tun.
Essen möge Ausdruck der rechten Beziehung zu Gott sein. Am Umgang mit Essen zeigt sich so vieles; Essen ist einer der kulturell am dichtesten geregelten Lebensbereiche – was dürfen wir essen? Mit wem? Wie? Wann und wo? Essverbote an öffentlichen Plätzen gab es schon vor der Diskussion in den Wiener U-Bahnen. Im zwölften Kapitel des Matthäusevangeliums finden wir die Schilderung eines Konflikts zwischen Jesus und seinen Jüngern und den Pharisäern. Jesus und die Jünger waren am Sabbat durch die Kornfelder gegangen und die Jünger hatten Hunger; wir lesen: „sie rissen deshalb Ähren ab und aßen davon“. Die Jünger hatten also Hunger. Hunger tut weh. Mangel an Nahrungssicherheit ist etwas vom Schlimmsten, was einem Menschen zustoßen kann. Hunger teilt nach einem Gedanken des Philosophen Raymond Tallis Menschen in zwei Gruppen ein, die Hungrigen und die Satten. Primo Levi beschreibt, wie das Konzentrationslager (als Reich des Hungers) den Menschen auf Hunger reduziert hat, wie der Mensch ganz und gar vom Hunger in Besitz genommen wurde, wie der Hunger sogar in die Träume eingedrungen ist.
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Essen soll die rechte Beziehung zu Gott ausdrücken. Die Jünger verhalten sich in einer menschlich verständlichen Weise. Sie haben Hunger. Hunger kann einen Menschen dazu bringen, Dinge zu tun, die er unter gewöhnlichen Umständen nicht tun würde. Wenn Menschen hungern, so hat das oftmals weniger mit einem Mangel an Nahrungsmitteln als mit 4
HUNGER DRINGT IN SOGAR IN DIE TRÄUME EIN
Eine Hungersnot wird biblisch als Strafe gezeichnet, als Vernichtung und Tod. Hunger wird als wütende Macht beschrieben, als drückende Unfreiheit, die die Prioritäten verschiebt, die Menschen erschöpft und gefügig macht; Esau vergibt sein Erstgeburtsrecht, weil er Hunger hatte. Echte Liebe zeigt sich in der Speisung des Feindes; auch soziale und moralische Unterschiede werden deutlich: „Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben, und lässt die Reichen leer ausgehen“. Jesu Leben selbst kann uns viel über Essen, Hunger und Brot erzählen: • Jesus kennt Gesichter von Hunger – das vierzigtägige Fasten in der Wüste hat ihn geschwächt;
Jesus blickt auf die rechte Beziehung zu Gott und den Menschen und setzt sich über Regelwerke seiner Zeit hinweg - so ruft er zum Fasten im Verborgenen als Ausdruck einer Beziehung zu Gott auf. Er erklärt alle Speisen für rein. Jesus isst mit Zöllnern und hält Mahlgemeinschaft gegen die sozialen Erwartungen und Regeln seiner Zeit.
VON SANDRA LOBNIG
FAMILIEN-LEBEN
• Jesus erinnert uns daran, dass wir Menschen „mehr als“ Brot brauchen, dass der Mensch „nicht von Brot allein“ lebt, wobei es bedeutsam ist, dass die Verwandlung von Stein in Brot eine Grundversuchung darstellt.
BROT – AUSDRUCK DER BARMHERZIGKEIT •
Das Brot spielt eine besondere Rolle in der Heilungs- und Verkündigungstätigkeit Jesu: Jesus fordert Jairus auf, seiner Tochter nach deren Auferweckung zu essen zu geben; er fordert die Jünger auf, der Menschenmenge zu essen zu geben. Er hat Mitleid mit den Menschen, weil sie nichts zu essen haben, und sorgt sich um sie.
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Jesus gibt Brot durch das Brotbrechen in symbolischer und schicksalhafter Mahlgemeinschaft eine neue Bedeutung, er verwendet das Bild einer himmlischen Tischgemeinschaft und arbeitet mit dem Bild des Mahls in Gleichnissen. Jesus wird von den beiden Jüngern in Emmaus beim Brotbrechen erkannt.
Alle Vorschriften dienen dem je Größeren der Liebe. Jesu Umgang mit Brot zeigt uns, dass aus der rechten Beziehung zu Gott die rechte Beziehung zu Brot entsteht und dass die Weise, wie wir mit Brot umgehen, viel über unsere Liebe zu Gott aussagt. Alle Vorschriften dienen, dem je Größeren der Liebe. So erinnert Jesus die Pharisärer, die an den Jüngern ob ihres Erntens und Essens am Sabbat Anstoß nehmen, an das Prophetenwort: "Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer“. Möge unser tägliches Brot Ausdruck der Barmherzigkeit sein!
VOM KOCHEN UND STERBEN Letztens stehe ich mit dem Handy in der Küche und suche im Internet nach einem Rezept für eine Karfiolsuppe. Dass ich meine Kinder damit nicht hinter dem Ofen hervor locken werde, ist mir bewusst. Aber der Karfiol muss verkocht werden, und mein Mann ist meistens ein dankbarer Esser. Ich klicke mich also durch die Rezeptdatenbanken und checke dabei auch gleich meine Mails, SMS und Whatsapp-Nachrichten. „Bitte betet für S. Sie liegt im Sterben“ lese ich da. Ich kenne S. nicht gut, aber ich weiß, dass sie in der Mitte ihres Lebens den Kampf gegen den Krebs verloren hat. Eine Freundin hat mir die Nachricht weiter geleitet – so wie wir uns oft Nachrichten mit der Bitte ums Gebet weiterleiten. Für uns oder für die, von denen wir wissen, dass sie Gebet brauchen. Ich seufze. Und dann schicke ich ein Stoßgebet in den Himmel und bitte Jesus um sein Erbarmen für S. und um eine gute Sterbestunde. Da sehe ich aus dem Augenwinkel, wie unser Einjähriger die in Tomatensauce getunkten Nudeln einzeln auf den Boden fallen lässt. Er schaut jeder Nudel fast andächtig hinterher. Da sieht er mich und strahlt mich an. In diesem Moment wird mir schlagartig bewusst, wie eng verwoben unser aller Leben doch sind. Während ich Suppe koche, Tomatensauce vom Boden kratze und mein Kind umarme, tut ein anderer Mensch seine letzten Atemzüge. Ich darf ihm mit meinem klitzekleinen Gebet in der Küche ein wenig Geleit geben. Und alle, ob wir nun kochen, essen oder sterben, sind wir fest gehalten in Gottes Hand. Was für ein Trost.
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VON KARIN HERMETSCHLÄGER-MIESBAUER
ÜBER DIE SINNLICHKEIT DES ESSENS
AUCH WENN ES MANCHMAL IN ZEITEN VON FAST FOOD UND FERTIGGERICHTEN, ABER AUCH VON DIÄTEN UND ÜBERSTRENGEN ERNÄHRUNGSGEBOTEN VERGESSEN SCHIEN, IST ESSEN EIN ZUTIEFST SINNLICHES GESCHEHEN. Wenn wir bewusst genießen, dann öffnen wir all unsere Sinne, indem wir sehen, riechen, schmecken, fühlen und hören. Dieses Prinzip wurde schon in der sogenannten SlowFood Bewegung Ende der 80er Jahre wieder entdeckt, die die Idee des genussvollen, bewussten und regionalen Essens weltweit fördern wollte. Auch heute erscheint es unter vielen jungen Menschen wieder modern zu sein, gemeinsames Kochen und Essen zu zelebrieren und zu einem sinnenfrohen Ereignis zu machen. Kochen wird zu einer Art Minimeditation, wenn wir das was wir dabei tun, mit sinnlicher Achtsamkeit tun. Wir gehen durch den Markt und lassen uns von der bunten Vielfalt von Obst und Gemüse zum Kauf verführen. Wir erfreuen uns am Duft frischen Brotes oder aromatischer Kräuter. Beim Kneten, Schneiden, Rühren spüren wir mit unseren Händen den Bezug zu den Lebensmitteln. Wir hören das Kochen, Brutzeln und Braten voll Vorfreude auf den Genuss. Und dann der Höhepunkt der Meditation, wenn wir allein oder mit anderen die soeben zubereitete Köstlichkeit schmecken, essen und genießen. Sinnlichkeit bedeutet in der ursprünglichen Wortbedeutung, dass wir durch unsere geöffneten Sinne das Schöne und Anregende dieser Welt erfahren können.
Man könnte sogar sagen, dass wir den Sinn unseres Lebens nur durch sinnliche Erfahrungen finden. Deshalb gehört Sinnlichkeit zu unserem menschlichen Wesen und ist somit gottgegeben. Wenn aber die Sinnlichkeit ein Geschenk Gottes ist, dann ist es auch erlaubt, sie zu genießen. So ist auch die erweiterte Bedeutung der Sinnlichkeit als eine Form von zärtlicher Erotik eine wunderbare Gabe Gottes. Das wird in wunderschöner Weise im alttestamentlichen Hohelied der Liebe ausgedrückt, wo mit großer Sinnesfreude das Liebeswerben zweier Menschen beschrieben wird. „Mit Küssen seines Mundes küsse er mich. Süßer als Wein ist deine Liebe. (Hld 1,2) Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Geliebter unter den Söhnen. In seinem Schatten begehre ich zu sitzen. Wie süß schmeckt seine Frucht meinem Gaumen! Stärkt mich mit Traubenkuchen, erquickt mich mit Äpfeln; denn ich bin krank vor Liebe. (Hld 2, 3.5) Wie schön ist deine Liebe, meine Schwester Braut, wie viel süßer ist deine Liebe als Wein …Honig tropft von deinen Lippen, Braut, Honig und Milch sind unter deiner Zunge. (Hld 4,10f)“
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Diese poetischen Zeilen aus der Bibel zeigen, dass in der Kulturgeschichte der Menschen Essen und Erotik immer wieder auch lustvoll verbunden waren. So lasst uns die Gaben Gottes dankbar und sinnlich genießen. 6
WAS WIR VOM BROT LERNEN KÖNNEN VON PETER PUSCHNER Wie sollen wir vom Brot lernen? Brot tut doch nichts. Es hat doch nur die eine Aufgabe, uns Menschen Nahrung zu sein – genau in letzterem sehe ich tatsächlich den wesentlichen Punkt. Lassen Sie mich dies anhand der biblischen Geschichte von den Emmausjüngern erläutern. Die Emmausgeschichte aus dem Lukasevangelium [Lk 24,13-35] handelt von zwei Jüngern, die nach dem Tod Jesu aus Jerusalem fortgehen. Sie gehen fort, weil sie enttäuscht, wahrscheinlich verzweifelt sind, dass Jesus getötet wurde und nicht als großer König die Macht in Israel übernommen hatte. Ich denke, sie hätten als Gefolgsleute von Jesus auf einen guten Posten für sich, vielleicht auch auf gute Bezahlung und ein gutes Leben gehofft. So aber ist ihr Traum vom persönlichen Glück geplatzt, und sie wollen nur weg vom Ort der Frustration.
Die Botschaft des „Fremden“ verdichtet sich, als die drei am Abend in Emmaus angekommen bei Tisch zusammensitzen. Da nimmt der „Fremde“ das Brot, spricht den Lobpreis, bricht das Brot und gibt es ihnen zu essen. In diesem Bild des Brotes, das so ganz für das Leben von Jesus steht, erkennen sie Jesus schließlich auch – das Bild des Brotes, das nur dazu da ist, geteilt zu werden und nahrhafte Speise zu sein, das sonst kein Eigeninteresse verfolgt, so wie auch Jesus ohne Bedacht auf seinen eigenen Vorteil stets darauf bedacht war, den anderen Menschen Nahrung zu sein, d.h., ihnen den Weg zu einem sinnerfüllten Leben, wie es von Gott gewollt ist, zu zeigen.
einen neuen Sinn im Leben. Sie beginnen wieder für das Leben zu brennen, kehren um und gehen noch am selben Tag zurück in die Stadt Jerusalem, wo sich das Leben abspielt. So, wie die Jünger beim Brotbrechen ihren Weg fanden, so können auch wir uns fragen, wie wir Brot für die Welt werden können: Brot, das nicht dazu da ist, schön auszusehen, nur gut zu duften und bewundert zu werden, sondern Brot, das den anderen Menschen zur lebensspendenden Nahrung wird.
BILDER: MAG. HEINZ EBNER, EMMAUS
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Als die beiden nun fort von Jerusalem nach Emmaus gehen, gesellt sich Jesus zu ihnen, aber sie erkennen ihn nicht. Der vermeintliche Fremde hört den beiden zu, als sie über ihre Enttäuschung sprechen und erkennt, dass die zwei die Prophezeiungen aus den heiligen Schriften und all das, was sie von Jesus gehört hatten, offenbar falsch verstanden hatten. So rückt er ihr Bild zurecht und erklärt ihnen die Schrift. Dabei erklärt er ihnen wahrscheinlich, dass es im menschlichen Leben nicht zuerst um die eigene, persönliche Zufriedenheit, den eigenen Erfolg geht. Vielmehr soll es darum gehen, zum Gelingen eines erfüllten Lebens für andere und sich selbst, sowie zu einem friedlichen und respektvollen Zusammenleben aller beizutragen, das heißt, ein liebeerfülltes Leben zu führen.
GUTSCHEIN FÜR EINEN PUNSCH
Als die beiden Jünger in dieser Begegnung mit Jesus erkennen, dass es auf dem Lebensweg nicht darum geht, nach dem eigenen Vorteil zu streben, sondern quasi nahrhaftes Brot für alle zu sein, da sehen sie
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MENSCHEN IN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT”
BARBARA SCHUHMANN MICHAEL GHERLITA
VON HANNES ZIEGLER
Unsere Serie führt uns heute in die Gemeinde St. Johann zu zwei 15 Jahre jungen Gemeindemitgliedern, die etwas gemeinsam haben: sie versehen seit etlichen Jahren den Ministrantendienst und empfingen im vergangenen Herbst das Sakrament der Firmung. Barbara Schuhmann und Michael Gherlita waren für den Dreiklang zu einem Gespräch bereit.
Gefragt, was Barbara bewogen hat, Ministrantin zu werden, erzählt die AHS-Schülerin (5. Klasse), deren jüngere Schwester ebenfalls ministriert: Es hat in der Volksschule begonnen. Es war so, dass mehrere Leute aus meiner Klasse ministrieren gegangen sind, aber ich hatte nie Zeit dazu, weil ich an dem Tag, an dem Ministrantenstunde war, immer Chorprobe hatte. Als ich dann zu alt war für diesen Chor, hatte ich Zeit für die Ministrantenstunde, und so bin ich ministrieren gegangen. Mich amüsiert dabei, von einem jungen Menschen „als ich dann zu alt war…“ zu hören. Michael, der die 1. Klasse einer HAK besucht, sagt über seinen Zugang: Also, Barbara Radlmair hat mich gefragt, ob ich ministrieren gehen würde, weil ich in der Volksschule bei ihr im Religionsunterricht war. Dann hab ich mir angeschaut, wie das ist, und habe mich entschlossen, auch zu ministrieren.
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Hat das Ministrieren Michaels persönlichen Glauben beeinflusst? Dazu meint er: Ja, es hat sich schon etwas geändert. Ich bin ja fast jeden Sonntag in der Kirche. Würde ich nicht ministrieren gehen, wäre ich wohl nicht so regelmäßig da. Und wie ist es bei Barbara? Bei mir ist es auch so. Bevor ich ministriert hab, 8
da hab ich nicht viel von der Messe verstanden. Das hat sich jetzt geändert, da ich jetzt öfter in die Kirche gehe. Und ich glaube, ich verstehe jetzt auch zum Beispiel viel mehr von dem, was der Priester macht… Ob Barbara wohl auch mitgeprägt hat, dass ihre Eltern kirchenmusikalisch tätig sind? War ihre Entscheidung zu ministrieren davon beeinflusst, oder geschah das unabhängig davon? Es hat schon was damit zu tun gehabt, glaub ich. Zum Beispiel, als ich gerade zu ministrieren begonnen habe, da war ich vor den Messen manchmal ganz aufgeregt und habe dann immer meinen Vater gefragt, wie man dies oder das machen soll, weil er früher auch ministriert hat. Hat sich auch für Michael etwas verändert durchs Ministrieren? Der Zugang zur Liturgie, der Zugang zum Feiern der Messe, zum tieferen Verstehen, wie es Barbara angedeutet hat? Oder war das für ihn weniger von Wichtigkeit? Ich glaube, es ist schon so, wie Barbara gesagt hat, das ist gleich. Nächstes Stichwort: die Firmung, die beide im vergangenen Herbst empfangen haben. Ob das „Danach“ auch verbunden ist mit einem „Anders“? Den Glauben betreffend, ihre Beziehung zu Gott, zu Jesus? Hat sich da für die beiden etwas geändert durch dieses Sakrament?
Michael beginnt: Ja, schon, denn ich glaube, dass ich jetzt eine nähere Verbindung zu Gott gefunden habe, und dass ich zu ihm sprechen kann, ihm sagen, was mir am Herzen liegt…
Barbara beginnt zu erzählen: Also, in 5 Jahren würd ich gern im Ausland studieren. Ich hab noch nicht so genaue Zukunftsvorstellungen. Ich würd gern Autorin werden. Was ich studieren will, weiß ich wirklich noch nicht so genau, aber ich könnte mir vorstellen, Psychologie zu studieren. Oder: es Und Barbara knüpft an: gibt manche Universitäten, da kann man Kreatives Ich glaube, es hatte auch viel mit der Firm-VorbereiSchreiben studieren. Oder ich studiere Skandinavistik. tung zu tun, weil wir da sehr viel gemacht haben, was Klingt spannend… Daher frage ich nach: damit zu tun gehabt hat. Also, ja. Bei mir ist es auch so. Am meisten interessiere ich mich für Island und die isländische Sprache, weil es dort so schöne LandschafIm Gespräch stellten wir in eher lockerer Plauderei ten gibt wie in sicher nicht vielen anderen Ländern. fest: Die Sprache hat, wie ich finde, sehr interessante Laute Es ist ja der Beginn eines Weges; mit der Firmung ist und Wörter. das ja nicht so, dass sich da ein Schalter umlegt und jetzt ist da was ganz Anderes, sondern es ist ein ProMichael hingegen hofft zu seiner Laufbahn: zess, der einen das Leben lang begleiten wird. Ich seh mich in 5 Jahren: dass ich da meine HAK-Matura geschafft habe. Dann, nach der Matura, möchte Im letzten Dreiklang waren Barbara und Michael auf ich nicht mehr weiter in die Uni gehen, aber man einem Foto im Kreis einer neu formierten Jugendgrupweiß nicht, was die Zeit noch so bringt. Ich möchte pe zu sehen. Ist diese Gruppe für die Neugefirmten so dann, wenn ich mit der Matura fertig bin, in einer etwas wie ein Kick, dass da etwas weiterläuft? Barbara Bank arbeiten, wo ich mich dann hochkatapultiere antwortet: vom Schalter zum Vertreter und so weiter. Also, ich glaube, bei dieser Jugendgruppe ist es nicht Nun, da treten doch schon sehr konkrete Zukunftsso wie zum Beispiel bei Firm- oder Erstkommunionsvisionen zutage… vorbereitung; da geht es öfters nicht so um Religion, sondern eher darum, dass die Jugendlichen zusammenkommen, spielen, reden, etwas zusammen machen… Es sind also eher „weltliche“ Themen; man spricht weniger über Glaubensfragen, sondern ist eher ein Freundeskreis, der aber durch den Umstand, dass alle aus Gemeinden der Pfarre kommen, schon einen religiösen Hintergrund hat. Oder sehe ich das falsch, Barbara? Es hat schon einen religiösen Hintergrund. Aber es geht eher darum, dass man zusammensitzt und was gemeinsam tut.
Das Hauptthema in diesem Dreiklang ist „Essen“. Da war die abschließende Frage wohl unumgänglich: Verratet ihr den Dreiklang-Lesern euer Lieblingsessen? Michaels Antwort fällt ziemlich pragmatisch aus: Ja, mein Lieblingsessen ist halt Schnitzel… während Barbara sich wohl nicht so ganz festlegen möchte:
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Michael merkt ergänzend an: Als wir die Vorbereitung für die Firmung hatten, haben wir Freundschaften geschlossen, und da meinten wir, diese Freundschaften nicht getrennt zu gehen, sondern wir uns wieder treffen. Es hat jetzt nicht so viel mit Religiösem zu tun, aber man hat Spaß dabei, man kann lachen, aber es kommt auch manchmal zur Frage: Würdet ihr gerne die Messe mitgestalten. Und das ist meiner Meinung nach ja auch ein bisschen religiös, weil man muss… Er lässt diesen nicht nur „ein bisschen religiös“ klingenden Satz offen. Junge Menschen fragt man gerne nach ihren Zukunftsperspektiven, etwa so: Wenn du jetzt die Augen zumachst und dir vorstellst, was ist mit mir in 5 Jahren, vielleicht in 10 Jahren… Was sind so deine persönlichen Wünsche an dich selbst, an die Zukunft, wie soll es laufen, beruflich oder so… Was ist dir wichtig?
Meins ist wahrscheinlich Mohnnudeln. Aber es gibt vieles… 9
FASTEN ALS HALTUNG - FASTEN ALS TRAINING VON LADISLAUS LOUCKY
sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, sich nicht selber zu überschätzen, das wirklich Wichtige nicht aus den Augen zu verlieren. In einem Gedicht mit der Überschrift „Supermarkt“ eines 15 jährigen Schülers heißt es: „Ich wollte nur einen Liter Milch kaufen im Supermarkt, aber es war alles so schön ausgestellt im Supermarkt, dann kaufte ich Schokolade, Apfelsaft, Käse und Sonnenbrillen, alles zum Aktionspreis im Supermarkt, und ich vergaß meinen Liter Milch im Supermarkt.“ Der Schüler hatte das Wesentliche, was er eigentlich wollte, aus den Augen verloren.
Alle Religionen geben den Menschen bewährte Hilfsmittel an die Hand, eine Art von Werkzeugen, die helfen wollen, dass sie ihre Kräfte für die wichtigen Dinge einsetzen, nämlich dafür, die Welt zu verbessern. Eines dieser Hilfsmittel ist das Fasten, das allerdings nicht falsch verstanden werden darf: Es geht nicht darum, sich selbst zu kasteien. Im Gegenteil, es geht darum, in den Blick zu nehmen: Was tut mir gut? Was tut mir wirklich gut? Und dazu hilft es, wenn ich einmal auf manches verzichte, was ich sonst so selbstverständlich habe und was ist vielleicht schönes, aber nicht notwendiges Beiwerk? EIN GRUSS DEM – DER VON GOTT ÜBERRASCHUNGEN ERWARTET Der bewusste Verzicht auf manchen Luxus, auch vielFasten als die Kunst „Nein“ sagen zu können, auf das leicht einmal wirkliches Fasten lässt uns zugleich kommt es wohl an. dankbarer werden für all das, was wir sonst als selbstEin Lied bringt diese Kunst so zum Ausdruck: verständlich ansehen. Und es schafft Raum für neue „Ein Gruß dem Menschen, der aus der Reihe tanzt und Erfahrungen: Wer zum Beispiel hie und da auf Fernsenicht dem Trend der Mehrheitsmeinung folgt, sondern hen, YouTube und Smartphone verzichtet, hat plötztäglich nach Gottes Willen fragt. Ein Gruß dem Menlich wieder Raum, um ein Buch zu lesen oder etwas schen, der den Widerspruch wagt und nicht längst mit Freunden zu unternehmen, oder einfach nur, um verschlissene Phrasen wiederholt, sondern seine Ohren über sich nachzudenken oder zu beten. Verzicht ist öffnet für neue Worte. Ein Gruß dem Menschen, also nicht Selbstquälerei, sondern macht frei für neue der in guter Hoffnung lebt und nicht im Kreis grinsenErfahrungen. der Leute sitzt, sondern von Gott Überraschungen erwartet.“ (Johannes Hansen nach Psalm 1) FASTEN – DIE KUNST DES NEINSAGENS Fasten also ist eine Haltung, uns in die Kunst des Ein anderer Aspekt wäre „Fasten“ als Haltung des Neinsagens immer mehr einzuüben, damit wir das „Neinsagens“ zu verstehen. Es geht beim Fasten darum, Leben haben und es in Fülle haben.
AUS GOTTES BUNTEM GARTEN
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VON GERTI PIEBER Noch liegt ein Hauch von Schnee über dem kleinen Beim Essen nach getaner Gartenarbeit, am großen Garten der Favoritner Frauen am Arthaberplatz, Tisch unter dem großen Kirschbaum, auch dort wird noch deutet nichts auf ein neues Grünen und BlüHerzenssprache gesprochen. Alle sind eingeladen, hen. Auch die Amseln schweigen noch. Winterruhe. alle dürfen Platz nehmen und von den mitgebrach„Über Nacht, vom ersten warmen Winde kühn ten Speisen kosten. gemacht, hat der Lenz die Bäume alle grün gemacht“, habe ich oft von meiner Mutter gehört, nicht nur im Miteinander ins Gespräch zu kommen und einFrühling. ander Wertschätzung zu zeigen, miteinander Über Nacht also kann sich das Blatt wenden, über zu Tisch zu sitzen, Gastfreundschaft und Nacht erscheinen übergroße dunkle Wolken oft beGemeinschaft zu üben, gehören zu den merkenswert klein, über Nacht kann Hoffnung keischönsten Möglichkeiten, die uns Menmen, da und dort. schen gegeben sind. Auch im Kräutergarten der Frauen wird es über Nacht wieder grünen. Vor allem auch zwischen Möge es grünen zwischen den jenen Frauen, die kühn wie der Lenz miteinander Menschen in Favoriten, möge es den Garten gestalten, sich öffnen und anfreunden, über Nacht zu blühen beginnen. ihre Lebensgeschichten teilen und voneinander lernen. Aus unterschiedlichsten Kulturen kommen diese Frauen und in vielen Sprachen wird geredet (Garten am Arthaberplatz und erzählt. Es wird auch viel gelacht, in der Sprache - Ein Projekt von MA17 Süd des Herzens. und St. Johann) 10
HALLO, LIEBE KINDER, HIER BIN ICH WIEDER EURE
So, meine lieben Kinderlein, ich hoffe, euch hat mein Gedicht gefallen! Jetzt kommen noch zwei wichtige Termine für euch: In St. Johann gibt es am 13.4. von 15 Uhr bis 17:30 Uhr einen Bibelnachmittag für Kinder zum Thema Ostern mit basteln, spielen, singen, und in der Heiligen Familie wird am 17.4. um 14 Uhr Brot gebacken, Osternesterl gebastelt und der Osterhase hoppelt vorbei. Jetzt wünsche ich euch ein schönes Osterfest, viele Schokohaserl, bunte Ostereier, lustige Ferien und viele Bussilein Bis bald Eure Kirchenmaus
HOPPELN ZWEI HASEN NACH CHINA. SAGT DER EINE ZUM ANDEREN: WIR HATTEN STÄBCHEN MITNEHMEN SOLLEN, HIER FALLEN WIR AUF MIT UNSEREN LÖFFELN.
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Hier bin ich wieder und freue mich, dass es diesmal in der Zeitung um das Thema Essen geht, denn das ist ja meine Lieblingsbeschäftigung, zuerst waren es die Vanillekipferl, jetzt esse ich mich gerade durch die Faschingskrapfen und bald kommen wieder die guten Ostereier. Auch Jesus hat gerne mit seinen Freunden das Brot geteilt und gegessen! In den Ferien habe ich entdeckt, dass mir das Dichten Spaß macht und daher schicke ich euch diesmal ein Gedicht: Zuerst bekamen wir Besuch vom Nikolaus, der sah wirklich prächtig aus! Die Engel begleiteten uns im Advent, den Gabriel wohl jeder kennt Eine Weihnachtsblume bekamen wir beim Krippenspiel und hörten vom Stern, der nicht leuchten will Dann kamen von den Gemeinden, ein – zwei – drei, die Heiligen 3 Könige herbei, sie sammelten sehr viel Geld, für die armen Kinder in der Welt: 14.213,98€ Das Kinderfaschingsfest 1001 Nacht, feierten die „Alxis“, es hat viel Spaß gemacht! Auch in der Heiligen Familie gibt es am 2.3. um 15 Uhr ein Fest, das keine Wünsche offen lässt! Doch jetzt freuen wir uns auf das Osterfest, wo der Hase sitzt im Nest!
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ÜBER DIE WÜRDE DES MENSCHEN VON USCHI ZEEH … man muss auf dem Grund gewesen sein, darum handelt sich's. Mit dieser Zeile, einem Brief Rainer Maria Rilkes entliehen, beendete Axel Corti 1993 nach 24 Jahren sein außergewöhnliches Radiofeuilleton, den Schalldämpfer. Das gleichnamige Buch von Cecily Corti entstand in Zusammenarbeit mit der Theater- und Filmregisseurin Jacqueline Kornmüller. Es erzählt von ihrer eigenen wechselvollen Lebensgeschichte, die geprägt ist von Verlust und Scheitern, Heimatlosigkeit und Trennung, aber auch von Mut und Neubeginn und ist dabei ungewöhnlich ehrlich.
LINSENGEMÜSE MIT KORIANDER Rezept von Sr. Bernadette Dunkel SVD 250 g Tellerlinsen • 1 l Wasser • 1 El Butterschmalz • 1 gehackte Zwiebel • 2 zerdrückte Knoblauchzehen • 1 kleine Stange Lauch fein geschnitten • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel • Koriander und wenig Zimt gemahlen • 1 TL Salz Linsen in 1l Wasser ca. 10 Minuten einweichen und abtropfen lassen, Wasser nicht wegschütten. Zwiebel in Butterschmalz glasig dünsten, Knoblauch und Lauch dazu, anrösten, jetzt die Gewürze dazu, Linsen zugeben, kurz mitrösten und mit dem Abtropfwasser ablöschen, evtl. Flüssigkeit ergänzen. Ca. 40 bis 50 Min. köcheln lassen, mit Salz abschmecken., evtl. mit Zitronensaft verfeinern.
Ausgelöst durch eine schwere Lebenskrise unternimmt sie Reisen nach Indien, Frankreich und Guatemala, wo sie lebensbedrohlich erkrankt. Wieder genesen, wendet sie sich dem Zen- Buddhismus zu und findet darin Antworten auf ihre Fragen. In der Stille erlebt sie die tiefe Verbundenheit mit allem, was Leben ist, und dieser ureigenen Sehnsucht möchte sie Raum geben. 2002 lernt sie Pfarrer Wolfgang Pucher, den Begründer des VinziDorfes in Graz kennen, und diese Begegnung gibt den Anstoß ihrem Leben eine neue Ausrichtung zu geben. Er überzeugt sie mit einfachen und klaren Worten. Er spricht von bedingungsloser Akzeptanz und der Sünde der Distanz. Diese beiden Aspekte werden bestimmend für ihre Arbeit mit den Obdachlosen. So wird am 6. April 2004 die Notschlafstelle VinziRast eröffnet und sie wird bis heute ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern geleitet und durch private Spenden finanziert.
Dazu Fladenbrot oder Salzkartoffeln
DIE LINSE IN DER BIBEL
Dreiklang 1/19
1. Mose/Gen 25,34 Darauf gab Jakob dem Esau Brot und Linsengemüse; er aß und trank, stand auf und ging seines Weges.
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DER KORIANDER IN DER BIBEL 2. Mose/Exodus 16,31 Das Haus Israel nannte das Brot Manna. Es war weiß wie Koriandersamen und schmeckte wie Honigkuchen.
Dabei ist sie sehr vorsichtig mit dem Begriff Helfen. Es geht nicht um Mitleid, denn dieses nimmt die Würde, auch nicht um Erziehen oder Korrigieren. Das Entscheidende ist die Qualität der Beziehung, die Gemeinschaft, die heilsam ist. Es gibt nur wenige Grundregeln, an die sich alle halten müssen, um Ordnung und Ruhe zu gewährleisten. Heute ist die VinziRast ein Ort der Übung, ein Lernort für alle, wo man lernt, wirklich hinzuhören, wirklich hinzuschauen, Respekt zu empfinden allem Lebendigen gegenüber und vor allem nicht zu verletzen. Letztlich geht es um die Entscheidung nicht passiv bleiben zu wollen, selbst einen Beitrag zu leisten für eine bessere Welt. Inzwischen gehören zur VinziFamilie sieben verschiedene Einrichtungen und Cecily Corti wurde für ihr Engagement mit vielen Preisen ausgezeichnet.
31,6
Tonnen Lebensmittel in einem halben Jahr VON MATHIAS ZIEGLER LE+O - Lebensmittel und Orientierung:
Betreut wird die Le+O-Ausgabestelle von Silvia Dick und ihren 45 bis 50 freiwilligen Helfern. Jeden Dienstag von 13 Uhr bis 17 Uhr sind sie im Einsatz. Von 15 bis 16:30 Uhr verteilen sie Obst, Gemüse, Trockenware (Nudeln, Zucker, Mehl), Kühlware (Milch, Butter, Joghurt), Eier, Brot, Gebäck und auch Hygieneartikel.
die dann am Nachmittag ausgegeben wird, ein Mitarbeiter fährt auch noch zum Großgrünmarkt. Auch in der Pfarre selbst werden haltbare Lebensmittel gesammelt, zum Beispiel im Rahmen der Erntedank-Kollekte und zu Weihnachten. 60 bis 70 Haushalte werden Woche für Woche versorgt. „Im ersten Halbjahr haben wir hier in der Alxingergasse 31,6 Tonnen Lebensmittel ausgegeben, das sind 700 Haushaltswocheneinkäufe“, erzählt Silvia Dick. Warum tut sie sich die Mühe an? „Ich wollte immer etwas Sinnvolles tun. Jetzt in der Pension habe ich die Zeit dafür. Vor allem ärgert mich die Lebensmittelverschwendung.“ Ursprünglich hat sie bei der Wiener Tafel begonnen, „da hat mir aber der direkte Kontakt zu den Leuten gefehlt“. Hier in der Le+O-Ausgabestelle hat sie ihn jeden Dienstagnachmittag. Mehr Info: www.caritas-leo.at
Dreiklang 1/19
So nennt sich ein Projekt der Caritas, bei dem armutsgefährdete Haushalte nicht nur mit dem Notwendigsten versorgt werden, sondern auch eine individuelle, kostenlose Beratung bekommen. 16 Ausgabestellen gibt es in Wien, jene in Favoriten war bis 2017 am Wienerberg angesiedelt. Als sie dort geschlossen wurde, holte Pfarrer Matthias Felber das Projekt im Sommer 2018 in die Alxingergasse. „Ich wollte unbedingt, dass es zu uns in die Pfarre kommt. Es ist eine wichtige Sache. Ich war von Anfang an überzeugt, dass es sehr gut in unsere Pfarre passt“, betont er. Das hat einerseits mit der Spiritualität der Steyler Missionare zu tun und andererseits mit dem Grundprinzip jeder Pfarre, „sich gemäß dem Evangelium im Auftrag Jesu, für Bedürftige einzusetzen“. Die Reaktionen sind bisher überwiegend positiv, meint Gerhard Schüttenberger, der Leiter der Teilgemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit (Alxingergasse). „Es läuft absolut problemlos. Natürlich ist bei so etwas immer jemand skeptisch, aber es hätte niemand einen wirklichen Grund, sich darüber zu beschweren.“ Er ist jedenfalls froh, dass die Pfarre dem Projekt Le+O den Raum zur Verfügung stellt.
Die meisten Waren kommen direkt aus dem Le+O-Lager der Caritas und wurden von Supermärkten oder auch von den Erzeugern selbst gespendet. Silvia Dick holt aber auch jeden Dienstagvormittag noch von Spar und Hofer Ware ab, 13
TERMINKALENDER - ST. JOHANN JEDEN MONTAG IN DER FASTENZEIT: 17:45 ROSENKRANZGEBET JEDEN MITTWOCH BIS 27. MÄRZ: 10:00 BIS 17:00 WÄRMESTUBE JEDEN DONNERSTAG: 15:00 SENIORENCLUB JEDEN FREITAG (AUSSER IN DER FASTENZEIT): 17:45 ROSENKRANZGEBET JEDEN FREITAG IN DER FASTENZEIT: 17:30 KREUZWEG (AUSSER KARFREITAG: 14:30) JEDEN ERSTEN SAMSTAG IM MONAT: 17:00 FATIMA SÜHNEANDACHT (AUSSER AM 4. MAI – ENTFÄLLT)
MÄRZ 2019 SA 02.03. MI 06.03. 18:30 DO 07.03. 19:30 SA 09.03. 14:30 SO 10.03. 09:30 SO 17.03. 10:30 19:30 DI 26.03. 19:30 APRIL 2019 DO 04.04. 19:30 SA 06.04. SA 06.04. 14:30 SO 07.04. 09:30 DO 11.04. 18:30 SA 13.04. 15:00 SO 14.04. 09:15 MI 17.04. 18:30 DO 18.04. 07:00 17:30 19:00
und SO. 03.03. Monatssammlung ASCHERMITTWOCH Gottesdienst mit Aschenkreuz Bibelrunde im Pfarrhaus bis 18:00 Erstkommunionvorbereitung Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern Suppentag Frauenliturgie im Pfarrhaus Meditationsmesse im Pfarrhaus Bibelrunde im Pfarrhaus und SO. 07.04. Monatssammlung bis 18:00 Erstkommunionvorbereitung Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern Fest der Versöhnung für die gesamte Pfarre Osternachmittag für Kinder PALMSONNTAG Palmweihe (U-Bahn Aufgang Quellenstraße) Prozession, Hl. Messe, Kinderwortgottesdienst gemeinsamer Kreuzweg - für die gesamte Pfarre GRÜNDONNERSTAG Laudes bis 18:30 Beichtgelegenheit Feier des letzten Abendmahls
FR 19.04. KARFREITAG (FASTTAG) 07:00 Laudes 14:30 Kreuzweg 17:30 bis 18:30 Beichtgelegenheit 19:00 Karfreitagsliturgie SA. 20.04. KARSAMSTAG 07:00 Laudes 19:30 bis 20:30 Beichtgelegenheit 21:00 OSTERNACHTSFEIER SO 21.04. OSTERSONNTAG (Sonntagsordnung) 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus MO 22.04. OSTERMONTAG 09:30 Hl. Messe DI 23.04. 19:30 Meditationsmesse im Pfarrhaus MAI 2018 Jeden Freitag im Mai um 17:45 Maiandacht DO 02.05. 19:30 Bibelrunde im Pfarrhaus FR 03.05. 15:00 bis 18:00 Probe für die Erstkommunion SA 04. 05. und SO. 05.05. Monatssammlung SA 04.05. 14:00 Firmung in der Philippinischen Gemeinde mit Kardinal Schönborn SO 05.05. 09:30 Hl. Messe – ERSTKOMMUNION SA 11.05. 15:00 Dankfest Sternsinger SO 12.05. Sammlung für den Diözesanen Hilfsfonds für Schwangere SA 18.05. 14:30 bis 17:00 Tanzworkshop SO 19.05. 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus FR 24.05. LANGE NACHT DER KIRCHEN DI 28.05. 19:30 Meditationsmesse im Pfarrhaus MI 29.05. 18:30 Vorabendmesse DO 30.05. CHRISTI HIMMELFAHRT 09:30 Hl. Messe
GEMEINSAME KREUZWEGANDACHTEN DER PFARRE, GEFEIERT IN DEN GEMEINDEN 20.03.2019 03.04.2019 17.04.2019
18:30 UHR 18:30 UHR 18:30 UHR
HL. FAMILIE ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT ST. JOHANN
Es ist seit langem Tradition in der katholischen Kirche besonders in der Fastenzeit betend, meditierend, nachfolgend den Kreuzweg zu gehen. Dabei geht es nicht nur um eine Erinnerung an geschichtliche Ereignisse, vielmehr sind wir eingeladen, uns in Jesu Leiden und Sterben hineinzufühlen. Wir dürfen mit ihm gehen und uns mit allen unseren Fehlern und Schwächen ihm öffnen und auch all das Leid, das heute geschieht, in unser Gebet mit hineinnehmen. Wir laden ein, dass wir uns in den einzelnen Gemeinden treffen, um gemeinsam zu beten. TAUFEN:
VERSTORBENE:
ANAKWE Sebastian
ARTHOLD Hans (1946)
MELLER Maria (1935)
PROBS-HAIS Maximilian
BAYERL Maria (1928)
MITSCH Johanna (1928)
OLA-SAVARESE Orianna
BLOBNER Ana (1958)
MÜCK Rosalia (1937)
STAZIC Iva
BÖTTINGER Johann (1956)
NADLER Gisela (1927)
WEIDENHOLZER Aurelia
DOUBEK Franz (1936)
OTTOMAIER Hermine (1940)
KLING Liliana
GARTLER Karl (1967)
PATAK Karl (1926)
STUMPF Luca-Noel
JUNGHERR Christine (1940)
PODZIMEK Ilse (1927)
KAINER Friedrich (1934)
REBOU Else (1935)
KAISLER Franz (1939)
SCHOBER Dr. Brigitta (1959)
AUS DEN MATRIKEN
KOLAR Ernestine (1935)
SEIDENSCHMIEDT Johanna (1927)
KRAMMER Maria (1933)
TIWALD Erika (1945)
LAUBERGER Leopoldine (1932)
TUSCHER Herbert (1945)
MANGOLD Maria (1944)
WEILHARTER Hubert (1948)
MATOSIC Anka (1933)
WESTPHAL Gabriele (1961)
TERMINKALENDER - HL. FAMILIE IN DER FASTENZEIT: JEDEN DIENSTAG UND FREITAG UM 17:45 UHR KREUZWEG!
MÄRZ 2019 MO 06.03. DI 19.03. 10:00 MI 20.03. 15:00 18:30 FR 22.03. 18:30 SO 24.03. 10:00
ASCHERMITTWOCH 18:30 Uhr Hl. Messe mit Aschenkreuz HL. JOSEF Anbetung bis 17:00 Uhr Dankgottesdienst Jubilare aller drei Gemeinden gemeinsamer Kreuzweg – für die gesamte Pfarre gemeinsame Begräbnismesse bis 12:00 Solidaritätsessen
APRIL 2019 MO 01.04. 18:30 Begegnungszone DO 04.04. 17:00 Anbetung FR 05.04. 08:20 Schulmesse Campus Monte Laa DO 11.04. 08:00 Schulmesse VS Laimäckergasse SO 14.04. PALMSONNTAG 09:00 Palmweihe mit Prozession MI 17.04. 14:00 Brot backen der Jungscharkinder DO 18.04. 17:30 bis 18:45 Beichtgelegenheit 19:00 Feier des letzten Abendmahles FR 19.04. KARFEITAG (FASTTAG) 15:00 Kreuzweg zur Sterbestunde Jesu 15:30 bis 16:30 Beichtgelegenheit 19:00 Feier vom Leiden und Sterben Jesu SA 20.04. KARSAMSTAG 10:00 bis 17:00 Anbetung beim Hl. Grab 11:00 bis 12:00 Beichtgelegenheit 20:30 OSTERNACHTSFEIER
SO 21.04. MO 22.04. FR 26.04. 18:30
OSTERSONNTAG Hl. Messen um 9:00 und 10:30 Uhr OSTERMONTAG Hl. Messe nur um 9:00 und KEINE Hl. Messe um 10:30 Uhr gemeinsame Begräbnismesse
MAI 2019 Im Monat Mai: Jeden Dienstag und Donnerstag um 18:00 Uhr Maiandacht Sonntag um 17:00 Uhr in der Annakapelle Mi 01.05. 09:00 Hl. Messe 18:00 Maiandacht DO 02.05. 17:00 Anbetung SO 05.05. 09:00 ERSTKOMMUNION Keine Hl. Messe um 10:30 Uhr MO 06.05. 18:30 Begegnungszone DO 16.05. Seniorendekanatswallfahrt nach Stift Rein DO 30.05. CHRISTI HIMMELFAHRT 09:00 Hl. Messe FR 31.05. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse JUNI 2019 MO 03.06. 18:30 Begegnungszone DO 06.06 17:00 Anbetung SO 09.06. PFINGSTEN Hl. M. um 9:00 und 10:30 Uhr MO 10.06. PFINGSTMONTAG Hl. M. um 9:00 Uhr DO 13.06. 08:20 Schulmesse Campus Monte Laa MI 19.06. 08:20 Schulmesse Campus Monte Laa DO 20.06. FRONLEICHNAM FR 21.06. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse MI 26.06. 15:00 Dankgottesdienst Jubilare aller drei Gemeinden DO 27.06. 08:00 Schulmesse VS Laimäckergasse
TERMINKALENDER - ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT JEDEN DIENSTAG 14:00 - 17:00 UHR SENIORENKLUB (ENTFÄLLT IM JULI/AUGUST) JEDEN 1. FREITAG 10:00 UHR BIBELRUNDE FÜR FRAUEN (ENTFÄLLT IM JULI/AUGUST) JEDEN DONNERSTAG UM 16:00 KINDERCHOR 4. FASTENWOCHE. IN DIESER WOCHE IST STATT AM FREITAG, 5.4. AM MITTWOCH, 3.4. UM 18:30 DIE KREUZWEGANDACHT.
MÄRZ 2019 MI 06.03. 18:30 SA 09.03. 08:00 SO 10.03. SA 16.03. 09:00 SO 17.03. 09:30 SO 24.03. 10:00 MI 27.03. 15:00
ASCHERMITTWOCH Wortgottesdienst mit Aschenkreuz bis 14:00 Flohmarkt Familienfasttag bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern Wort-Gottes-Feier mit Kommunionspendung Kreuzweg für Kinder
APRIL 2019 MI 03.04. 18:30 SA 13.04. 09:00 SO 14.04. 09:00 DO 18.04. 18:00 19:00 21:00
gemeinsamer Kreuzweg - für die gesamte Pfarre bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung PALMSONNTAG Segnung der Palmzweige im Waldmüllerpark, Prozession, Hl. Messe in der Kirche, eigener Wortgottesdienst für Kinder GRÜNDONNERSTAG bis 18:30 Beichtgelegenheit Feier vom letzten Abendmahl, danach Agape im Pfarrsaal, Ölbergstunde
FR 19.04. 15:00 19:00 SA 20.04. 10:00 11:00 20:00 SO 21.04. 09:30 MO 22.04. 09:30 SA 27.04. 08:00
KARFREITAG Kreuzweg, anschließend Beichtgelegenheit Karfreitagsliturgie KARSAMSTAG bis 14:00 Grabwache bis 12:00 Beichtgelegenheit OSTERNACHT Auferstehungsfeier OSTERSONNTAG Festmesse OSTERMONTAG Festmesse bis 14:00 Flohmarkt
MAI 2019 SO 05.05. 10:00 SO 12.05. SA 18.05. 09:00 SO 19.05. 09:30 SO 26.05. 09:30 DO 30.05. 09:30
Wort-Gottes-Feier mit Kommunionspendung Sammlung für den Diözesanen Hilfsfonds für Schwangere bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung und Probe Hl. Messe, ERSTKOMMUNION Hl. Messe, ERSTKOMMUNION CHRISTI HIMMELFAHRT Festmesse
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JEDEN FREITAG IN DER FASTENZEIT: 18:30 KREUZWEG, AUSSER: KARFREITAG (15:00), UND IN DER
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Österreichische Post AG SP 14Z040151 S Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Keplerplatz 6, 1100 Wien
KANZLEIZEITEN
GOTTESDIENSTZEITEN
GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ Montag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Dienstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Donnerstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 08:00, 09:30 Uhr und 18:30 Uhr, Hl. Messe GEMEINDE ALLERHLEILIGSTE DREIFALTIGKEIT 11:00 und 16:30 Uhr Hl. Messe 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 4 (engl. Philippinische Gottesdienstgem.) Dienstag: 12:30 - 14:15 Uhr Tel.: (1) 604 21 87 GEMEINDE ALLERHL. DREIFALTIGKEIT kanzlei@zumgoettlichenwort.at 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 4 Sonntag: 09:30 Uhr, Hl. Messe GEMEINDE HL. FAMILIE 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Montag: 08:00 - 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 - 12:00 Uhr RAUM DER STILLE (HAUPTBAHNHOF) Donnerstag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag: 17:30 Uhr, Hl. Messe Freitag: 14:00 - 18:00 Uhr Tel.: (1) 604 62 40 gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ 6 Montag - Mittwoch und Freitag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 - 17.30 Uhr Caritas: Donnerstag: 15:00 - 16:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 kanzlei@zumgoettlichenwort.at
GEMEINDE HL. FAMILIE 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Dienstag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Mittwoch: 18:30 Uhr, Hl. Messe Donnerstag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 09:00 Uhr, Hl. Messe 10:30 Uhr, Hl. Messe, Letzter Sonntag im Monat: eine Hl. Messe um 09:30 Uhr Gemeinsame Gebetszeiten: Di - Sa: 17:45 Uhr, Rosenkranz täglich: 06:55 Uhr, Morgengebet 12:00 Uhr Mittagsgebet CASA (SONNWENDVIERTEL) 1100 WIEN, ANTONIE-ALT-GASSE 9 Mittwoch: 10:30 Uhr, Hl. Messe
TANZWORKSHOPS „DAS LEBEN TANZEN“
VERTRAUEN, HOFFNUNG UND FREUDE -
18. 5.: Dem Leben auf der Spur 22. 6.: Brücken bauen von Mensch zu Mensch Pfarrsaal St. Johann Ev., Keplerplatz 6
6 Abende in der Osterzeit mit der Bibel - meditativ und kreativ
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Diese Tanznachmittage für Frauen und Männer sind eine Art von angeleitetem und freiem Ausdruckstanz mit meditativen Elementen. Der Workshop findet ab 6 TeilnehmerInnen statt. Beitrag: Spende für die PFARR-CARITAS Um Anmeldung wird gebeten. Email: mathilde.gsaller@gmx.at oder: Tel: 0699 1 149 72 20
DEN WEG NACH OSTERN WEITERGEHEN
28. April, 5. Mai, 12. Mai, 19. Mai, 26. Mai und 2. Juni, jeweils 19:00 – 20:30 Uhr Pfarrhaus am Keplerplatz Begleitung: Pia Schildmair Wir bitten um Anmeldung in der Pfarrkanzlei. (Die Teilnahme ist auch möglich, wenn Sie an einzelnen Abenden verhindert sind.)
IMPRESSUM: Herausgeber und Medieninhaber: Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, Keplerplatz 6, 1100 Wien, PGR-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit Email: redaktion@zumgoettlichenwort.at Layout: Ernst Zeeh, Fotos: von AutorInnen beigestellt, pixabay, Mag. Ebner (7) „dreiklang“ ist das Kommunikationsorgan der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ und erscheint vierteljährlich.
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www.zumgoettlichenwort.at