Dreiklang
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PFARRE ZUM GÖTTLICHEN WORT - EINE PFARRE. DREI GEMEINDEN. ST. JOHANN EVANGELIST • HL. FAMILIE • ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT
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www.zumgoettlichenwort.at
LIEBE SCHWESTERN UND BRÜDER UNSERER PFARRGEMEINDE! Eine Christin hat mir vor Kurzem aus ihrem Leben folgendes erzählt: Sie war eine gläubige Muslima. Eifrig und be�issen hat sie den Koran studiert und sich an die Gebote und Regeln gehalten.
P. MATTHIAS FELBER, PFARRER
Antrieb war ihr dabei, näher zu Allah, zu Gott zu kommen. Denn Religion bedeutet für sie, eine Beziehung zu Gott zu haben. Immer jedoch hatte sie das Gefühl, nicht wirklich Zugang zu Allah zu bekommen, vielmehr in einer gewissen Distanz zu bleiben. Es war wie ein Vorhang, der zwischen ihr und Gott war. Wie ein grauer Nebel, der undurchdringbar blieb.
Eines Tages gab ihr jemand eine Bibel. Sie �ng an, darin zu lesen. Und sie spürte, dass hier von einem Gott die Rede war, der auf sie zukam. Und nicht umgekehrt, wie sie es gewohnt war. Durch das Lesen in der Bibel lernte sie Jesus kennen. Die Nebel zwischen ihr und Gott lichteten sich und der Vorhang war plötzlich weg. Sie merkte, wie sich Gott ihr immer mehr erschloss, ihr näherkam. Es war eine schöne, beglückende und befreiende Erfahrung. Und so war es für sie klar, Christin zu werden. Eine Geschichte von einem Neuanfang? Eine Weihnachtsgeschichte? Ja und nein zugleich! Nein: denn Weihnachten bedeutet für mich einerseits, dass Gott sich selber treu bleibt. Weihnachten hat eine lange Vorgeschichte. Sie beginnt bereits bei Abraham, setzt sich fort bei Mose und David und �ndet ihre Erfüllung im Stall von Bethlehem. Was das Volk Israel so lange ersehnte und erwartete, nämlich den verheißenen Messias, wird jetzt wahr und wirklich. Gott besticht durch sein konsequentes Handeln in der Geschichte. Das Alte, Vorherige wird nicht über�üssig, im Sinn, dass es aufgelöst oder abgelöst würde durch etwas ganz Neues. Vielmehr ist das Kind in der Krippe der Immanuel, der Messias des Ersten Testaments. Ja: durch Gottes Menschwerden in Jesus machte Gott einen Neuanfang. Gott begegnet uns nicht von oben, sondern sucht unsere Nähe von unten. Er bekommt ein menschliches Gesicht und bleibt nicht hinter Nebeln und Vorhängen verborgen und unnahbar. An die Krippe kann ich herantreten und in das Gesicht Gottes blicken. Das Gotteskind darf ich in den Arm nehmen und wiegen. Der unsichtbare, ferne Gott ist ein Mensch geworden.
Es wird ganz klar: an Weihnachten fängt Gott neu an. Er wird wie wir, ganz Mensch, zu dem ich eine liebende und befreiende Beziehung aufbauen kann. Weihnachten ist auch die Einladung an Dich, diesem Gott neu zu vertrauen. Das Kind in der Krippe sagt Dir: Vor mir brauchst Du keine Angst zu haben, ich meine es gut mit Dir! In diesem Sinn wünsche ich frohe Festtage und im Neuen Jahr viele befreiende Erfahrungen des Neuanfangs Gottes mit dir und mit mir! Ihr Pfarrer, P. Matthias Felber SVD
NEUANFANG EDITORIAL
– was für mich und für Sie ganz und gar alltäglich klingt, haben wir als Überschrift über diesen Dreiklang gesetzt. Es erscheint ganz logisch, kurz vor Weihnachten, vor dem Jahreswechsel, was könnte da passender sein. Erweist sich Neuanfang bei längerem Hinsehen und Nachdenken doch als ein zutiefst christliches Wort. Weihnachten – Gott wird Mensch. In seinem unendlichen Da-Sein entschließt er sich als Mensch, als kleines Kind, neu anzufangen.
ABSCHIED VOR NEUANFANG
Menschen im Gespräch
über die Entstehung der Welt – sondern „mitlaufender Anfang“, neu werden und neu beginnen in jedem Augenblick des Daseins. Neu werden durch die Kraft des Wortes: Gott sprach: Es werde...
AUF IN UNBEKANNTES GLÜCK Oder Abraham, der wegzieht aus seinem vertrauten Vaterland, in ein Land, das Gott ihm zeigen wird. Er legt sein ganzes Vertrauen in Worte, die nur er gehört hat. Auch Mose und das israelitische Volk, die sich aufmachen aus Unterdrückung und Leid, die „Fleischtöpfe“ Ägyptens, damit kann das bekannte Unglück gemeint sein, zurücklassen. Sie stellen sich unter den Schutz Gottes, der sich als „Ich-bin-da“ geoffenbart hat. Ich emp�nde diese Neuanfangsgeschichten der Bibel als große Vertrauenserzählungen. So wünsche ich Ihnen und auch mir, dass es gelingt, in Liebe zurückzuschauen, mitzunehmen, was in mir gewachsen ist und was ich als gut erkannt habe und vorwärtszugehen, neu anzufangen, mit und in Vertrauen.
Zu dieser Gesprächsreiher in der Kirche St. Johann laden wir Persönlichkeiten unserer Zeit ein, die im kirchlichen, im politischen und sozialen Leben, im künstlerischen Gestalten ihr Engagement zum Ausdruck bringen. Nach einem kurzen Impulsvortrag ist dann die Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
obdachlosen Menschen ein Zuhause, Wärme und Geborgenheit in Gemeinschaft bietet. Dazu gibt es unterschiedliche Projekte, die durch Spenden �nanziert und durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen getragen werden. Unter anderem eine Notschlafstelle, in der jede Nacht bis zu 60 Menschen übernachten, das VinziRast-CortiHaus für begleitetes Wohnen als Übergangsmöglichkeit zu mehr Eigenverantwortung. Cecily Corti zum Lesen: Corti: Man muss auf dem Grund gewesen sein. Brandstätter Verlag
Unser nächster Gast wird Cecily Corti sein. Sie ist die Begründerin der VinziRast, einer Gemeinschaft, die
MITTWOCH, 16. JÄNNER 2019 , 19:00 UHR, KIRCHE AM KEPLERPLATZ THEMA: MAN MUSS AUF DEM GRUND GEWESEN SEIN
Kirche am Keplerplatz
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Dann aber, wenn ich mich mit Altem genügend und wertschätzend auseinandergesetzt habe, kann ich meinen Träumen Raum geben. Dann kann ich mich mit einer großen Portion Neugier dem Neuen stellen. Die Bibel, der ich mich als Religionspädagogin nicht entziehen kann, ist ebenso ein Buch voll von den Möglichkeiten des Neu-Anfangens: schon das Schöpfungslied zu Beginn – kein naturwissenschaftlicher Bericht
BARBARA RADLMAIR, STELLV. VORSITZENDE
Foto: diepresse
Und doch braucht es ein zweites Hinschauen und Hinhören. Um neu anzufangen, muss ich mit Altem abschließen. Ich muss das, was für mich jetzt nicht mehr passt, was mich einschränkt, dem ich entwachsen bin, ... diese Liste lässt sich noch lange fortsetzen, ablegen, mich trennen, damit ich mich ungeteilt dem Neuen zuwenden kann. Auch hier lauert wieder der Trugschluss des Einfachen. Wie viel leichter ist es doch, in dem zu verharren, was mir bekannt ist, auch, wenn es schwer zu ertragen ist. Es ist doch mein Leben, das ich kenne. Und das, was leicht vergessen wird: ich muss nach dem Ende meine Abschiedszeit aushalten, bevor das Neue eine Chance hat, in mir zu wachsen.
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ELISABETH RADLMAIR
DIE VORSTELLUNG, EINFACH NEU – ANDERS – FRISCH ANZUFANGEN. Enthält sie nicht vieles, was wir Menschen uns wünschen? Uns immer wieder neu er�nden zu können, aus dem Vollen zu schöpfen? Ganz so funktionieren unsere menschlichen Neu-Anfänge aber nicht. Wir haben einiges mit, was uns Last, aber auch Reichtum und Verbindung mit dem Leben sein kann. Als ich nach 23 Jahren an einer Schule die – gewünschte – Chance erhielt, an einem anderen Arbeitsplatz neu anzufangen, an einem Gymnasium mit jüngeren Schülerinnen und Schülern, ergriff ich diese Gelegenheit mit großer Begeisterung. Ich wollte mich wieder herausgefordert fühlen durch meine Arbeit, neue Seiten meines Berufs kennenlernen. Damit verbunden war natürlich auch ein neues Umfeld, neue Kolleginnen und Kollegen, neue Aufgaben. Das alles war aufregend und spannend, aber auch beängstigend: Würde ich die neuen Herausforderungen – zur Zufriedenheit aller – meistern? Würde ich die neuen Anforderungen durch viel jüngere Kinder in den Griff kriegen? Und dann die Endgültigkeit des Schritts, ein Zurück in meine erprobte und vertraute Umgebung konnte es nicht geben. Diese Entscheidung zeigte mir deutlich, welche unterschiedlichen Seiten ein Neuanfang umfasste: den Abschied von Gewohntem und Vertrautem, die Angst vor dem Unbekannten und den Reiz des Neuen.
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Ein paar Jahre später entschloss ich mich, aufs Land zu ziehen, mein gewohntes städtisches Umfeld mit den kurzen Wegen zu verlassen und in Zukunft zu den Pendlern zu gehören. Der Wechsel war schon recht deutlich, ich hatte nie zuvor so weit entfernt von meiner Schule, meinen Freunden und Freundinnen, dem Angebot an Ausgeh- und Einkaufsmöglichkeiten gelebt. Zur Frage „Werde ich es �nanziell schaffen, ein Haus zu erhalten?“ kam auch noch „Was mache ich, wenn es mir nicht gefällt, wenn ich diese Art zu leben nicht aushalte?“ Und zugleich erlebte ich die wohltuende Natur um mich herum, die 4
Lust an der Arbeit im Garten und den spürbaren Wechsel der Jahreszeiten.
Große und kleine Neu-Anfänge prägen den Lauf unseres Lebens. Ein kleiner jeden Tag, wenn ich am Morgen die Augen öffne und ein ganzer Tag noch unberührt vor mir liegt. Der Tag bringt vielleicht nicht nur Erwünschtes und Angenehmes, aber er enthält alle diese Augenblicke, die mich das Neue spüren lassen, wenn ich Augen, Ohren und Herz dafür offenhalte. Die Farben des Herbstes, die plötzlich so leuchten. Die Zuneigung eines Kindes, die mein Herz berührt. Der unerwartet offene Blick eines Menschen, dem ich begegne.
Ein neuer Anfang liegt oft auch dort, wo ich zuerst nur auf ein Ende schaue. Das Ende meiner Berufstätigkeit ist ein solcher Augenblick, der mich lange beschäftigt hat und mein Bewusstsein geschärft hat für den Wert und die Bedeutung der Arbeit in meinem Leben. Der die Freude an dem, was ich tat, hat wachsen lassen. Und das soll nun alles vorbei sein?
Und dann war da noch ein ganz großer Neuanfang, das Aufwachen nach einer schweren, beinahe tödlich verlaufenen Krankheit. Ich spüre noch die Mühen des körperlich wieder auf die Beine Kommens – und ich fühle mich getragen durch die Liebe der Menschen, die in meinem Leben wichtig sind, durch die Nähe und Fürsorge, die sie mir gegeben haben, und ich fühle mich getragen durch das Leben selbst. Es hat sich äußerlich nicht viel verändert, doch hat dieses so nahe am Ende Stehen mich vieles neu, anders, tiefer spüren und erleben lassen. So hat mich diese Erfahrung nicht nur den „Zauber des Anfangs“ aus dem Hesse-Gedicht „Stufen“ gelehrt, sondern mich ganz besonders mit dem Ende des Texts bereichert, der die Hoffnung und Vorstellung von einem Neu-Anfang auch nach dem Schritt aus dem Leben aufrecht hält.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde Uns neuen Räumen jung entgegensenden, Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden ... Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
RESET-KNOPF Es gibt diese Tage, da würde ich gern schon eine halbe Stunde nach dem Aufstehen morgens den Reset-Knopf drücken. Alles noch einmal auf Anfang bitte! So viel schlechte Laune, soviel Frust, soviel Geschrei schon in den ersten dreißig Minuten des Tages. Da hat jeder in unserer sechsköp�gen Familie seine Probleme. Die Lampe blendet in den Augen, �ndet die Fünfjährige. Die Banane wurde an der falschen Stelle geteilt, beschwert sich der Dreijährige.
Die Lieblingsjeans ist nicht gewaschen, motzt das Schulkind. Irgendwann reißt mir dann der Geduldsfaden. Dann sagt mein Mann etwas Unüberlegtes, ein Wort ergibt das andere und da ist er dann, der handfeste Kon�ikt am Beginn des Tages. Wenn dann alle aus dem Haus sind, bin ich erst einmal geschafft. Traurig und unzufrieden mit mir. Warum bin ich nicht geduldiger? Als ich an einem dieser Tage meinen Frust beim lieben Gott abgeladen habe, ist mir ein Gedanke gekommen, der mich seitdem begleitet. Ich kann jeden Tag, sogar jeden Augenblick neu beginnen, weil Gott mir einen Neuanfang schenkt. Gottes Gnade ist jeden Morgen neu, seine Güte ist unendlich. Ich muss den schlechten Start nicht den ganzen Tag innerlich mitschleppen. Gott schenkt mir seine Barmherzigkeit. Und selbst wenn ich mit mir selbst nicht barmherzig sein kann, weil ich mich so über mich ärgere. Gott ist es.
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Als ein solcher Zwischenbereich erscheint mir der Tod meiner Mutter, der erst kurz zurück liegt. Ich kann den Neu-Anfang noch nicht deutlich genug erkennen, zu sehr steht das Erleben unseres Abschiednehmens und die Erinnerung an ihre Gegenwart im Vordergrund. Vielleicht zeigt sich gerade dann, wenn ein so vertrauter und naher Mensch aus unserem Leben geht, wie eng verwoben Ende und Anfang sind, dass kein Neu-Anfang passieren kann, ohne dass etwas spürbar zu Ende gegangen ist.
VON SANDRA LOBNIG
Zu den vielen geplanten oder sogar gewünschten Neuanfängen im Leben kommen dann aber auch noch jene, die wir nicht beein�ussen können als Menschen. Es sind Ereignisse, die uns fast dazu zwingen, einen neuen Anfang zu suchen, unser Leben – zumindest in Teilen – neu zu de�nieren. Dieser Schritt ist manchmal schwierig, besonders wenn die Verbindung zum „alten Leben“ noch sehr stark ist.
FAMILIEN-LEBEN
Mir wird die regelmäßige Arbeit fehlen und der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen, ebenso wie der Kontakt mit meinen Schülerinnen und Schülern. Und ich bemerke, dass ich mir noch nicht vorstellen kann, wie sich mein Leben ordnen soll ohne die Regelmäßigkeit des Berufs. Der Blick auf den Neu-Anfang in der Pension zeigt mir, welchen Unterschied es macht, ob ich auf die – geglückten – Neu-Anfänge in meinem Leben zurückschaue oder eben vor einem stehe mit all seinen Unwägbarkeiten, Unsicherheiten und Geheimnissen.
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In diesen Zeiten scheinbarer Untätigkeit kann sich der Geist wieder frei bewegen. Im Winter entwerfe ich im Kopf schon wieder Gartenträume und plane Neues für den Frühling. Ich lese Gartenbücher und erfreue mich an den vielen Möglichkeiten, die das neue Gartenjahr wieder bringen wird. Es tut im Leben gut, mal einfach nur zu lesen und zu träumen, Pläne zu schmieden und neue Möglichkeiten zu entdecken. Gelegentliches Nichtstun macht den Kopf frei und lässt die Gedanken tanzen. 6
EIN NEUANFANG
VON KARIN HERMETSCHLÄGER-MIESBAUER
AUS GOTTES BUNTEM GARTEN
Winter ist im Garten die Zeit der Ruhe. Alles, was der Garten braucht, hat die Gärtnerin/der Gärtner schon im Herbst vorbereitet. Sträucher wurden geschnitten, Winterschutz angebracht, Blumenzwiebel gep�anzt und das Laub für die Igel zum Überwintern in einer Ecke gesammelt. Nun ist endlich mal Zeit auszuruhen und geduldig zu warten, wie sich alles entwickelt. Denn auch im Winter, ist die Natur nicht tot, wie es scheint, sondern die P�anzen sammeln in ihren Wurzeln neue Kraft, um im Frühling wieder durchzustarten. Das können wir vielleicht vom Garten lernen. Auch in unserem Leben braucht es Ruhezeiten, in denen sich unsere Lebenskräfte wieder sammeln können. Wir dürfen vertrauen, dass auch in den Zeiten der Dunkelheit und Kälte eine kleine Kraft in uns weiterwächst, die irgendwann auch wieder wachsen und blühen wird.
P. SAVERIUS SUSANTO, KAPLAN
Ich bin P. Saverius Susanto, SVD. Am 12. Mai 1985 bin ich geboren. 2006 bin ich bei den Steyler Missionaren (SVD) eingetreten. Meine gesamte Ausbildung (Noviziat, Philosophie und Theologie) habe ich in meiner Heimat Indonesien absolviert. Am 8. Oktober 2016 bin ich zum Priester geweiht worden. Es war seit meiner Erstkommunion mein großer Traum, Priester zu werden. Dennoch, Priester zu sein ist nicht meine Berufung. Es ist vielmehr meine Entscheidung. Ich will mich nicht hinter dem Wort Berufung verstecken, ich habe mich frei entschieden, Priester zu werden. Und bis jetzt liebe ich diese Entscheidung. Nach der langen Zeit des Wartens auf mein Visum kam ich Ende Jänner 2018 von meiner Heimatinsel Flores in Indonesien nach Österreich, weil Österreich meine Erstbestimmung ist.
Ich bin kein großer Retter, sondern ein Diener! Sprache ist sehr wichtig für meine Arbeit und meine Mission in Österreich. Deswegen habe ich ein paar Monate Deutsch gelernt. Ja, für mich persönlich ist Deutsch nicht einfach zu lernen. Trotzdem lerne ich es gerne. Ich bin generell ein Mensch, der bereit ist zu lernen, und Neues in meinem Leben anzugehen bzw. mitzumachen. Das ist mein Spirit! Seit 1. Oktober bin als neuer Kaplan in der Pfarre Zum Göttlichen Wort am Keplerplatz. Ich habe keine Angst davor, in der großen Stadt zu arbeiten, wo es vielleicht verschiedene Mentalitäten und Meinungen (auch verschiedene Kritik) gibt. Ich bin kein großer Retter, sondern ich bin nur ein Priester, der immer bereit ist, den anderen zu dienen. Ein Diener soll für die anderen da sein. Deswegen ist das Dasein auch mein Pastoralkonzept, einfach mit den Menschen sein. Ich lebe in der Überzeugung, dass ich Gott als mein Gegenüber sehe. Ich kann Gott nicht dienen, wenn ich nicht meinem Gegenüber diene. In diesem Sinn freue ich mich auf die gemeinsame Zeit, auf die Arbeit in der Pastoral, auf den gemeinsamen Dienst und auf ehrliche und offenherzige Weggemeinschaft.
MENSCHEN IN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT”
CHRISTIAN EINZINGER
VON HANNES ZIEGLER
Ein Feinkostladen im 4. Bezirk und ein sehr rührig wirkender Mann, der gemeinsam mit seiner Frau Kunden bedient und sie alle zu kennen scheint, quasi ein Greißler vom alten Schlag: CHRISTIAN EINZINGER.
Ich engagiere mich gerne zum Wohl der Gemeinde. Aber: Der Zug braucht zwar eine Lokomotive, aber er fährt nur so gut, wie sein Begleitpersonal ist. Und ich darf sagen, es ist eine Freude, sind in der Küche helfende Hände da. Doch eines ist klar: Ich bin kein Neuwagen mehr, aber auch kein Auslaufmodell. Es ist so – auf allen Ebenen, das betrifft nicht nur die Küche: wir müssen schauen, dass Jugend nachkommt.“ Nachhaltigkeit ist ihm ein wichtiges Anliegen. So bemüht er sich, Verpackung möglichst gering zu halten und forciert Mehrweggebinde. Auch verleugnet er nicht seine soziale Ader: „Wir sind Nahversorger auch für ältere Leute, wir liefern auch die Ware, bringen ihnen auch Essen und andere Dinge, etwa aus der Apotheke. Wir machen oft auch ärmeren Leuten Freude, wenn wir ihnen gerade abgelaufene Waren verschenken. Die stehen auf meiner Prioritätenliste.“
So ist er auch im Pfarr-Caritas-Kreis tätig: „Leider lässt mir mein Beruf nicht viel Zeit, mitzutun und meinen Beitrag zu leisten. Für die Wärmestube koche ich manchmal, bei karitativen Problemen bin ich gerne zur Stelle, z. B. um Flüchtlingsfamilien bei Behördenwegen zu begleiten. Ich sehe dies als Bestandteil meines karitativen Tuns.“ Das, wie ich annehme, aus dem Glauben heraus getragen ist… „Ja, zutiefst! Und ich glaube, dass wir über den Tellerrand hinaus schauen müssen, in die Welt hinaus. Und es wird die Aufgabe jedes Einzelnen sein, seinen Mitmenschen zu helfen. Das ist ja in der Bibel beschrieben; wir können nicht einfach sagen, mich geht der Nächste nichts an, sondern ich glaube, wir müssen europa-, weltweit den Blick richten, wenngleich uns leider momentan Regierungen vorleben, wie es nicht gemacht werden soll. Dass wir da Weizen von Spreu trennen müssen, das ist mir klar. Aber wenn Familien wie bei uns ins Gemeindeleben integriert sind, müssen wir ihnen helfen. Und ich glaube, oft ist es besser, als Mitmensch zu helfen, als einen Erlagschein zu überweisen.“ Christian Einzinger ist auch im Pfarr-Vermögensrat tätig: „Der betrifft die gesamte Pfarre, seine Aufgabe es ist, die finanzielle Gebarung der einzelnen Gemeinden mitzugestalten: Gebäude erhalten, Investitionen beschließen. Das ist nicht so einfach, oft übersteigt die Notwendigkeit die finanziellen Mittel, da müssen wir uns oft den Kopf zerbrechen.
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Vielen Pfarrangehörigen ist er vom Catering bei Pfarrfesten bekannt. Er selbst sagt dazu: „Ich habe 1994 begonnen, mich in der Pfarre zu betätigen, anfangs wenig und dann mehr. Damals wurde umgebaut, und da war die Idee dieser Umbau-Essen, damit Geld hereinkommt. Da war auch Frau Suzan, mit der ich das gemeinsam gemacht habe, von der ich immer mehr Aufgaben übernahm und hineingewachsen bin, so sind mir diese Feste und Veranstaltungen geblieben.
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In der Gemeinde Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit fühlt er sich wohl, gut aufgehoben, obschon sein Wohnsitz räumlich ganz weit entfernt ist: „Ich wohnte ja früher in der Siccardburggasse und bin Gemeinde- und Pfarrleben ist ihm wichtig: durch familiäre Gründe nach Döbling übersiedelt. „Grundsätzlich ist mir die Gemeinde ein großes Anlie- Aber: Den Täter zieht es immer an den Ort des Gegen. schehens zurück… Ich habe mich von Anfang an in Es ist ganz wichtig, dass die Gemeinden lebendig blei- der Dreifaltigkeits-Pfarre sehr wohl gefühlt, ich ben, sonst haben sie keine Zukunftschance. In allen komme gerne in die Alxingergasse zum Gottesdienst. Altersgruppen, soll es lebendig sein, soll sich jeder dort Für mich ist es ein Stück Heimat. Ja, auch da gibt es wohlfühlen, sagen: Ich geh gern dort hin. Gemeinde Höhen und Tiefen, nicht nur Glanzzeiten, hin und kann auch ein Stück Heimat bedeuten, wo ich mich wieder auch manch nicht so Erfreuliches...“ wohlfühle, wo ich Andere kenne, wo auch ich meinen Beitrag leisten kann. Und ich finde, es ist wichtig, möglichst Viele einzubinden und mitarbeiten zu lassen. Die sich dort einsetzen, wo sie Stärken haben, zum Wohl der Gemeinde. Nur eine lebendige Gemeinde kann letztlich weiterbestehen. Wenn wir die Jugend nicht heranlassen, wird es schwierig, dann haben wir eine Zusammenlegung, so wie wir sie hinter uns haben, in 10, 15 Jahren wieder vor uns. Und dürfen uns nicht wundern, wenn immer weniger in der Kirche und bei kirchlichen Veranstaltungen sind. Die Jugend ist ein ganz wichtiger Bestandteil.“ Es ist eine spannende, fordernde Aufgabe, und wenn es am Ende zum Wohle der Pfarre ist, dann freue ich mich.“
Er selbst würde auch persönliche Abstriche machen, wenn etwa Gottesdienste in der Gemeinde dann nicht mehr so sind, wie er sie persönlich gerne hätte: „Wir müssen versuchen, neue Wege zu gehen, auch Wege, die meiner Generation und der vor mir vielleicht nicht immer Freude machen. Aber wir müssen uns davon verabschieden, zu sagen: Es war immer so und muss immer so bleiben. Beispiel dafür sind die Diskussionen wegen der Wortgottesfeiern in unserer Gemeinde.“
Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken!
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Zur PfarreNeu meint Herr Einzinger: „Die Zusammenlegung hat ja nicht nur Vorteile gebracht, es gibt Für-und-wider-Diskussionen. Ob ich´s noch erlebe, weiß ich nicht, das wird wahrGemeindeleben hat auch immer mit Glaubenserfahscheinlich erst später greifen: dass wir es schaffen, rungen und Spiritualität zu tun. Über seinen Zugang Gemeinsamkeit herbeizuführen. Was nicht heißt, dass zum Glauben sagt er: in den einzelnen Gemeinden etwas aufgegeben wer„Ich komme aus einer praktizierend christlichen Fami- den soll. Aber vielleicht hat dann nur mehr eine Gelie. Religion und Kirche waren immer wichtiger Bemeinde Firm- und die andere Erstkommunionvorbestandteil im Familienleben. Und ich darf sagen, mir reitung. Aber doch alles gemeinsam, dass es langsam hilft die Religion sehr viel. Es gibt Momente, wo man zusammengeht. Nur dann ist Pfarre möglich, soll sagt: Jetzt stehe ich im Regen, aber im Nachhinein gediese auch lebendig sein. Was aber nicht heißt, damit sehen kommt man manchmal drauf, was der liebe Gemeindeleben aufzugeben. Diesen Spagat müssen Gott mit uns vor hat. Ich bin zutiefst überzeugt, dass wir irgendwie schaffen. Wenn jede Gemeinde mit wir durch Gebet im Leben bestehen können. In vielen ihren Stärken dazu beiträgt, das Gesamtpfarrleben zu Situationen denk ich mir, es ist sehr sehr wichtig: wir stärken, sind wir am Ziel.“ wissen, woher wir kommen, wohin wir gehen, und auf diesem Weg haben wir so manchen Stein aus dem Gefragt, ob er noch etwas zu sagen hat, meint er: Weg zu räumen und manches Hindernis zu überwin„Nein. Ich erwecke ja in Ihnen den Eindruck, dass ich den. Aber mit Gottes Hilfe kommt man ans Ziel. Viel- da eine Säule wäre in der Gemeinde…“ leicht nicht mit der gewünschten Leichtigkeit, die Nun: auf wie vielen Pfosten ist Venedig errichtet? man gerne hätte. In einer Zeit wie heute, die so kurz„So gesehen haben wir ein gutes Fundament, denn wir lebig geworden ist, die geprägt ist von Unruhen und haben viele, die mitarbeiten, die ihr Bestes geben. wenig Mitmenschlichkeit – wir bewegen uns ja in eine Damit kommen wir zum Schlusssatz: Ich-Gesellschaft hinein – gerade da ist Gemeinschaft, „Ein ohne Gott gelebter Tag ist für mich wie ein Tag gemeinsames Feiern und Beten so wichtig.“ ohne Nahrung.“ 8
HALLO, LIEBE KINDER, HIER BIN ICH WIEDER EURE
Ich hoffe, es geht euch gut. Mir geht es super, denn ich freue mich schon sehr auf Weihnachten und die guten Weihnachtskekserl, mit denen ich mir mein Bäuchlein vollschlage. Aber schön der Reihe nach…
Bei den Alxis haben sie eine Camp Alxi Nachfeier gemacht, wo Film, Fotos vom Camp gezeigt wurden und ACHTUNG ALLE KINDERLEIN VON 8-14 JAHREN VORMERKEN: Für das nächste Camp gibt es schon einen Termin, nämlich: 7.7 – 19.7.2019 – es geht nach St. Martin im Lammertal. In allen 3 Gemeinden hat es schöne Erntedankfeste gegeben, wo ich natürlich auch überall dabei war und von den guten Früchten der Erde genascht habe. Ach ja, in der Alxingergasse gibt es noch was BESONDERES: Nämlich die Neugründung eines Kinderchores unter der Leitung von Fr. Theresa Hemedinger (Musik-u. Gesangspädagogin), und stellt euch vor: ich darf mitsingen, denn sie nennen sich „Kirchenmäuse“ – ist das nicht toll? Wir proben jeden Donnerstag um 16 Uhr im Jungscharraum – also komm doch einmal vorbei! Und dann darf ich euch auch ganz herzlich zur Dreikönigsaktion der katholischen Jungschar einladen – aus allen 3 Gemeinden ziehen die Heiligen 3 Könige von Haus zu Haus um Geld zu sammeln für die Kinder in der Welt – diesmal geht es speziell um die Philippinen.
Hier folgen die Termine: Alxingergasse: Probe: 2.1.: 17 Uhr, Singen: 3.1.: 16 -18 Uhr, 4. und. 5.1.: 10 Uhr bis 18 Uhr inkl. Mittagessen in der Gemeinde, 6.1.: 8:30 Uhr bis 14:30 Uhr inkl. Mittagessen – Anmeldung für die Könige, aber auch für Menschen der Gemeinde im Pfarrbüro, in der Jungschar, Gerhard Schüttenberger, Nicole. St. Johann: Probe: 16.12. 2018: 11:15 Uhr; Sternsingen: 2.1.: 14-17:30 Uhr, 3.1. bis 5.1. jeweils von 10 Uhr bis 17:30 Uhr inkl. Mittagessen im Pfarrhaus. Ansprechperson: Barbara Radlmair. Heilige Familie: Beginn mit Probe und Singen am 2.1. um 9 Uhr im Keller der Gemeinde bis 5.1., Mitgestaltung der Heiligen Messe am 6.1.; Zeiten machen wir uns täglich individuell aus, je nach Beinschmerzen! Ansprechperson: Renate Büchl. Ich als Gemeindeobermaus werde euch natürlich begleiten und freu mich schon sehr darauf, es ist immer ein tolles Erlebnis! Am Beginn habe ich euch ja schon gesagt, dass ich mich schon sehr auf Weihnachten freue – was feiern wir da eigentlich? Wir feiern den Geburtstag von Jesus! So jetzt sende ich euch noch ein Rätselgedicht: Was ist das? In der Vorweihnachtszeit stehe ich auf dem Tisch, aus Zweigen ge�ochten, ich dufte so frisch. Mit roten Bändern bin ich geschmückt. Von meinen Kerzen ist jeder entzückt. Zuerst brennt eine, dann zwei, drei, vier. Und dann steht das Christkind vor der Tür. Ich bin der A…… In jeder Gemeinde �nden am 24.12. am Nachmittag Kinderkrippenspiele statt – kommt doch und feiert mit! In diesem Sinne wünsche ich euch Frohe Weihnachten, Feliz Navidad, Sretan Bozic, Merry Christmas, Maligayang Pasko; viele gute Kekserl, friedliches Feiern. Bis bald Eure Cäcilia Kirchenmaus
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Im Herbst machten die Kinder der Heiligen Familie einen Aus�ug zur Sommerrodelbahn und in den Prater – das war fein!
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WEIHNACHTSFEIER FÜR MENSCHEN OHNE ZUHAUSE
WÄRMESTUBE IN PFARREN
Freitag, 21.12.2018 um 17:00 Uhr Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit, Alxingergasse
• Ein warmer, gemütlicher Aufenthaltsraum • Eine kostenlose Verköstigung • Möglichkeit sich auszuruhen oder in Ruhe zu lesen • Möglichkeit miteinander zu spielen oder zu plaudern • Ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte • Ein ehrenamtliches Team, das sich über Ihren Besuch freut.
HIER SIND ALLE MENSCHEN HERZLICH WILLKOMMEN.
UND MENSCHEN, DIE ALLEINE SIND
Der Caritaskreis und der Arbeitskreis Weltkirche sowie die Steyler Missionsschwestern, Steyler Missionare und die Franziskanerinnen der Mutter Gottes von der Immerwährenden Hilfe laden zu dieser Feier ein. Die Einladungen werden in den Notschlafstellen verteilt werden, wo sich obdachlose Menschen anmelden können und die weiteren Informationen erhalten. Damit es bei dieser Feier auch Geschenke geben kann, die das Zeichen der Freude über die Geburt des göttlichen Kindes sind, bitten wir Sie um Ihre Hilfe.
In unserer Pfarre, Keplerplatz 6 Jeden Mittwoch, jeweils 10-17 Uhr 16. Jänner - 27. März 2019 Wenn Sie bei diesem Projekt stundenweise mithelfen bzw. es mit Sachspenden unterstützen möchten, melden Sie sich bitte in der Pfarrkanzlei. Herzlichen Dank!
Wir sammeln: Neue Schals, Mützen, Handschuhe, Socken, aber auch Schokolade und andere Süßigkeiten. Wenn Sie dafür etwas spenden können, geben Sie es bitte bis 17.12.2018 in einer der Kanzleien oder nach dem Gottesdienst in der Kirche ab. Vielen Dank für Ihre Hilfe und Ihre großzügige Spende!
PUNSCHSTAND AM KEPLERPLATZ Es gibt auch dieses Jahr wieder unseren bekannt köstlichen Punsch. Ab 29.11.2018 bis 22.12.2018 jeweils Donnerstag
Freitag 16.00-20.00 Uhr, Samstag 14.00-20.00 Uhr.
und
Mit dem untenstehenden Abschnitt erhalten Sie den ersten Punsch gratis. Die Einnahmen werden für caritative Projekte verwendet.
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GUTSCHEIN FÜR EINEN PUNSCH 10
ADVENTMARKT IN ST. JOHANN Von 7.12. bis 11.12. 2018 laden wir zum Adventmarkt in das Pfarrhaus am Keplerplatz 6 ein. Das Angebot reicht von hausgemachten Marmeladen, Likören, Ölen, über Kalender bis hin zu Weihnachtsschmuck.
Öffnungszeiten: 07.12.2018 10 - 18 Uhr 08.12.2018 10 - 18 Uhr 09.12.2018 10 - 16 Uhr 10.12.2018 12 - 18 Uhr 11.12.2018 10 - 15 Uhr Der Erlös dient der Arbeit der Wärmestube unserer Pfarre.
KOMM, MACH UNS LEBENDIG HEILIGER GEIST
FIRMUNG, 7. OKTOBER 2018 IN DER PFARRKIRCHE ST. JOHANN FIRMSPENDER MAG. ANTON FABER
PFARRSTAMMTISCH – EINE EINLADUNG An jedem 2. Donnerstag im Monat (13.12., 10.1.) im„Urbans“ um 18:30 Uhr, 10, Antonie-Alt-Gasse 2 (im Sonnwendviertel) laden wir ein, zusammenzukommen, miteinander zu reden, zu lachen, zu klagen, …. Gespräche über die Welt und Gott, Kirche und alles, was uns bewegt, zu führen, die Gelegenheit nützen, Menschen aus den anderen Gemeinden kennen zu lernen … Wir freuen uns, wenn Sie kommen!
Ein schöner und unglaublich warmer Sonntag strahlte mit 34 Jugendlichen und drei Erwachsenen um die Wette, die am Sonntag, 7. Oktober 2018 das Sakrament der Firmung feierten. Firmspender Toni Faber gab den Jugendlichen in seiner Predigt große Zuversicht mit: „Das Willkommen-Sein bei Gott ist euch sicher, egal wie sehr ihr zweifelt, egal, was immer euch misslungen ist – ER stärkt euch, verzeiht, mit ihm könnt ihr neu durchstarten.“
Urbans
Columbuscenter
Landgutgasse
se
n Gas
r Bah
Raabe Keplerplatz
Helmut Zilk Park
Danke allen, die geholfen haben, dass es ein schöner Festtag für unsere Jugendlichen wurde – dem Firmteam, das sie ein Jahr begleitete, der Band aus der Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit und denen, die sich um die Agape kümmerten.
JUGEND, WHAT ELSE?
Du bist 14 Jahre alt und möchtest mal wieder neue Leute kennenlernen oder alte Gesichter wieder sehen? Dann bist du bei uns genau richtig, denn es ist wieder so weit, eine neue Jugendgruppe hat sich gebildet! Doch was machen wir in der Jugend so? Jede Woche wartet ein abwechslungsreiches Programm auf dich! Wir spielen Spiele (Werwolf ist gerade besonders beliebt), machen Aus�üge, Tischfußball-Turniere, eine Halloween-Feier, tauschen uns aus und haben einfach Spaß dabei!
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Du möchtest auch einmal vorbei schauen? Kein Problem, wir treffen uns jeden Freitag ab 19:00 Uhr bei uns in der Alxingergasse im Jugendraum. Gerne kannst du auch einen Freund/eine Freundin mitbringen. Du hast noch Fragen? Dann melde dich einfach bei mir unter 0650/7500933 oder per Mail meneder.tm@gmail.com! Wir freuen uns schon auf Dich! Betti, Christoph & Tanja 11
DAS HERZ AN ZWEI ORTEN
FRAUEN ERZÄHLEN VON FLUCHT UND NEUANFANG
NÄCHSTES JAHR
WIRD ALLES ANDERS!?
Dieses Buch porträtiert in einfühlsamen Interviews und eindrucksvollen Bildern fünfzehn ganz unterschiedliche Frauen, die alles auf eine Karte gesetzt haben für ein neues Leben in Deutschland. Mit derselben Energie und demselben Mut versuchen sie nun in der neuen Heimat anzukommen. Die beiden Autorinnen geben ihnen den nötigen Raum für ihre Lebensgeschichten und fragen gleichzeitig nach, was ihnen Kraft gegeben und geholfen hat, sich in ihrem neuen Umfeld und einer völlig anderen Kultur zurechtzu�nden. Sie berichten von schlimmsten Erfahrungen und bitteren Enttäuschungen, die sie erleben mussten, aber auch von positiven Schlüsselerlebnissen. Vieles bleibt ungesagt und kann nur zwischen den Zeilen erahnt werden.
Silvester ist die Zeit der großen Vorsätze. Nächstes Jahr werde ich mich gesünder ernähren, mehr bewegen, anstehende Dinge gleich erledigen, auf das Positive im Leben schauen, meine Wohnung entrümpeln, weniger Auto fahren, öfter in der Bibel lesen, mehr Kulturelles, weniger …. Manche Pläne scheiterten bei mir schon am Tag nach Silvester. Laufen gehen, wenn es doch draußen so kalt ist, und die Weihnachtskekse kann man ja auch nicht wegwerfen. Manches hält ein wenig länger wie etwa das Dankbarkeitsglas, das ich fast fünf Wochen lang jeden Tag mit schönen Erinnerungen bestückt habe. Andere große Pläne werden sehr schnell kleiner und statt der ganzen Wohnung entrümple ich drei Regalbretter im Bücherregal oder wenigstens einen Kleiderkasten von dreien.
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Alles in allem bin ich bald Meisterin im Scheitern, aber eben auch im immer wieder neu Beginnens. Irgendwie ändert sich ja trotzdem etwas in meinem Leben. Manchmal fahr ich doch mit dem Fahrrad zur Arbeit, esse Linsencurry statt Schnitzel, geh in ein Museum und betrachte mich und mein Scheitern mit einem wohlwollend liebevollen Blick statt mit Selbstvorwürfen. Mein Vorsatz für 2019: „Immer wieder neu anfangen so zu leben, wie ich möchte.“
So verschieden die porträtierten Frauen sind, was Herkunft, Alter, Religion oder Bildung anbelangt, eines haben sie gemeinsam: ihre Sehnsucht nach Gerechtigkeit, Sicherheit und Frieden. Freiheit und Gleichberechtigung sind deshalb die Güter, die sie im Kontrast zu ihrem Herkunftsland in ihrer neuen Heimat besonders schätzen. Die Idee zu diesem Buch von Anita Hartmann und Heike Prüshoff kommt zur richtigen Zeit, in der Verunsicherung und Angst vor „dem Fremden“ immer mehr um sich greift und die Asylpolitik immer restriktiver wird. Es ist für jeden interessant, der seinen Blick weiten möchte und ohnehin für alle, die im Bereich der Integration engagiert sind. Am Ende wird mit der „namenlosen Frau“ all jener Frauen gedacht, die sich auf den Weg gemacht haben, jedoch nie angekommen sind… Mir bringen die Lebenswelten dieser Frauen plötzlich das scheinbar Fremde ganz nah und machen es mir vertraut. Wenn ich demnächst Menschen, die ge�üchtet sind, auf der Straße sehe, werde ich wohl mit meinen Gedanken bei einer der Geschichten sein. Vor allem aber kommt mir aus diesem Buch Menschlichkeit entgegen. Jede Seite atmet Wärme und Ermutigung und bestärkt mich, Menschen unterstützend und unvoreingenommen zu begegnen. Uschi Zeeh 2016, 128 Seiten | 17 x 24 cm | Mit zahlr. Abbildungen Hardcover
Karin Hermetschläger-Miesbauer 12
ISBN 978-3-960-38001-6
AUSFLUG DES SENIOREN CLUBS ST. JOHANN
„OH MENSCH LERNE TANZEN, SONST WISSEN DIE ENGEL IM HIMMEL MIT DIR NICHTS ANZUFANGEN.“ AURELIUS AUGUSTINUS
TANZWORKSHOP „DAS LEBEN TANZEN“ THEMA: „DEM INNEREN KIND RAUM GEBEN“ Samstag, 19. Jänner 2019 14:30 bis ca. 17:00 Uhr Pfarrsaal der Gemeinde St. Johann Ev., Keplerplatz 6
Nach Ják bei Szombathely (Steinamanger) führte der Aus�ug im September. Gemeinsam mit Ladislaus Loucky feierte die große Gruppe in der St. GeorgsKathedrale, die im 13. Jahrhundert als eine Benediktiner-Abteikirche erbaut worden war, die Messe. Am Nachmittag stand im wunderschönen Spätsommersonnenschein die Besichtigung der Burg Güssing auf dem Programm, nach der sich alle beim wohlverdienten Heurigen stärkten.
Dieser Workshop für Frauen und Männer (allein oder als Paar) ist eine Art von angeleitetem und doch freiem Ausdruckstanz mit meditativen Elementen. Es sind keine Tanz-Vorkenntnisse erforderlich. Der Workshop �ndet ab 6 TeilnehmerInnen statt. (Höchstzahl 16!) Beitrag: Eine Spende nach eigenem Ermessen (Vorschlag zwischen 10 und 20 €). Der Erlös kommt der PFARRCARITAS zugute! Um Anmeldung wird gebeten. Email: mathilde.gsaller@gmx.at oder: Tel: 0699 1 149 72 20
Die Idee dieser Gesprächsreihe ist, prägende Persönlichkeiten unserer Zeit um einen Impulsvortrag zu aktuellen Fragen zu bitten. Dann soll natürlich auch Gelegenheit sein, über das Gehörte miteinander ins Gespräch zu kommen. Den Anfang machte Dr. Wolfgang Schwarz, langjähriger Leiter des katholischen Bibelwerkes. Er betonte gleich, dass es gut sei, für diese Reihe zuerst das Wort Gottes in den Mittelpunkt zu stellen – Gotteswort in Menschenwort.
Die Einheitsübersetzung der Bibel, so genannt, weil sie die gemeinsame Bibelübersetzung im deutschen Sprachraum ist, ist 2016 herausgegeben worden. Diese neue Übersetzung ist sehr nahe am Urtext, ohne sprachlichen „Feinschliff“, ohne Abrundungen und darum an manchen Stellen recht holprig. An ausgewählten Bibelstellen zeigte er das auf und ließ vergleichen, wo die Veränderungen liegen. Fast 40 Bibelinteressierte waren gekommen, um diese Ausführungen zu hören und danach mit ihren Fragen dazu mit Dr. Schwarz ins Gespräch zu kommen.
TAUFEN:
VERSTORBENE:
LUEGER Ernst (1929)
DAMO Valerie
BAUMGARTNER Werner (1958)
MLODNICKI Ingrid (1961)
ECKERSTORFER Jakob
DRAPAL Eleonora (1938)
NEBESKY Otto (1947)
HACKL Maximilian
DUCHEK Karl (1943)
OPELKA Helmut (1941)
HOFSTÄDTER Sidney
FEILER Josef (1945)
PERTL Eleonora (1932)
HOFSTÄDTER Brooklyn
FELBERMAYER Eugen (1932)
PUCHER Anna (1927)
STREUHOFER Elias
FIEDLER Robert (1949)
PUNKL Josef (1945)
FRANA Gertrude (1925)
PUSCHNER Marianne (1962)
GROHOTOLSZKY Johann Alois (1958)
SCHMIDT Helene (1924)
HAMERLE Eva (1949)
SCHWARZ Olga (1935)
HUBALEK Dominik (1991)
STADLER Christian (1974)
HUBER Gerhard (1948)
STEFFEK Mathilde (1947)
AUS DEN MATRIKEN
LAIR Franz (1924)
STEHLIK Elisabeth (1950)
LEICK Hermine (1923)
WONDRASCH Antonia (1929)
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KIRCHE AM KEPLERPLATZ
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TERMINKALENDER - ST. JOHANN JEDEN DONNERSTAG:
15:00 SENIORENCLUB
JEDEN FREITAG:
17:45 ROSENKRANZGEBET
MO.
24.12. 16:00 22:30 23:00
JEDEN ERSTEN SAMSTAG IM MONAT: 16:30 FATIMA-SÜHNEANDACHT JEDEN MITTWOCH: HL. MESSE UM 10:30 IN DER CASA (ANTONIE-ALT-GASSE 9)
DI.
25.12.
DEZEMBER 2018 Roratemessen: Fr., 07.12., Fr., 14.12. und Fr., 21.12. um 06:30 Uhr SA. 01.12. und SO. 02.12. Monatssammlung SA. 01.12. 15:00 bis 18:00 Adventnachmittag für Kinder 18:30 Hl. Messe mit Adventkranzsegnung DO. 06.12. 19:30 Bibelrunde im Pfarrhaus FR. 07.12. 10:00 bis 18:00 Adventmarkt im Pfarrhaus 17:00 bis 18:00 Kindergruppe Sunshine im Pfarrhaus SA. 08.12. MARIÄ EMPFÄNGNIS 09:30 Hl. Messe 10:00 bis 18:00 Adventmarkt im Pfarrhaus 18:30 Vorabendmesse SO. 09.12. 10:00 bis 16:00 Adventmarkt im Pfarrhaus MO. 10.12. 12:00-18:00 Adventmarkt im Pfarrhaus DI. 11.12. 10:00 bis 16:00 Adventmarkt im Pfarrhaus SA. 15.12. 14:30 bis 18:00 Erstkommunionvorbereitung SO. 16.12. 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus
MI.
26.12.
DO.
27.12.
09:30
MO.
31.12.
JÄNNER 2019 DI. 01.01.
SA. SO.
04.01. 06.01.
SA. SO. FR. SA. SO. DI.
12.01. 13.01. 18.01. 19.01. 20.01. 22.01.
FEBRUAR 2019 SA. 02.02. SA. 02.02. DO. SA. SO.
07.02. 16.02. 17.02.
DI.
26.02.
08:00 18:30 17:00
HEILIGER ABEND Krippenlegungsfeier gemeinsames Weihnachtsliedersingen Christmette HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN Hl. Messen um 08:00, 09:30 und 18:30 HL. STEPHANUS Hl. Messe HL. JOHANNES DER EVANGELIST - Patrozinium Hl. Messe entfällt Hl. Messe Jahresabschlussmesse
HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA Neujahr 09:30 Hl. Messe und SO. 05.01. Monatssammlung ERSCHEINUNG DES HERRN Hl. Messen um 08:00, 09:30 und 18:30 09:30 Hl. Messe mit den Sternsingern 14:30 bis 18:00 Erstkommunionvorbereitung 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern bis FR. 25.01. Weltgebetswoche für die Einheit der Christen 14:30 bis 18:00 Tanzworkshop im Pfarrhaus 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus 19:30 Meditationsmesse im Pfarrhaus
und SO. 03.02. Monatssammlung DARSTELLUNG DES HERRN 18:30 Hl. Messe mit Lichtfeier 19:30 Bibelrunde im Pfarrhaus 14:30 bis 18:00 Erstkommunionvorbereitung 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus 19:30 Meditationsmesse im Pfarrhaus
IHRE SPENDE: Die Arbeit der Pfarr-Caritas (die Unterstützung Notleidender in unserer Pfarre), die Öffentlichkeitsarbeit (Druckkosten unserer Pfarrzeitung, PfarrAktuell, Liturgischer Kalender, Homepage,...) und die Renovierung und Instandhaltung unserer Kirchen (Beleuchtung in St. Johann und im Saal in der Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit, ...), sind wichtige und unumgängliche Aufgaben unserer Pfarre, die Kosten verursachen.
DAFÜR BITTEN WIR SIE UM IHRE SPENDE. VIELEN DANK FÜR IHRE HILFE! PS.: Damit wir Ihre Spende Ihrem Wunsch gemäß richtig zuordnen können, geben Sie bitte am Zahlschein oder bei der Onlineüberweisung den Verwendungszweck an. Vielen Dank!
JEDEN 1. MONTAG IM MONAT: BEGEGNUNGSZONE UM 18:30 UHR 03.12., 07.01., 04.02., 04.03 JEDEN LETZTEN SONNTAG IM MONAT EINE HL. MESSE UM 9:30 UHR
DEZEMBER 2018 IM ADVENT: JEDEN DIENSTAG UND DONNERSTAG RORATE-MESSEN UM 06:30 UHR AN DIESEN TAGEN ENTFALLEN DIE ABENDMESSEN SA. 01.12. 18:30 Hl. Messe mit Adventkranzsegnung SO. 02.12. 1. Adventsonntag DO. 06.12. 08:20 Schulmesse Campus Monte Laa 16:30 Nikolaus SA. 08.12. MARIÄ EMPFÄNGNIS, KIRCHWEIHFEST 09:00 Hl. Messe SO. 09.12. 2. Adventsonntag 09:00 Senioren- und Krankenfest – anschließend Agape SO. 16.12. 3. Adventsonntag – Gaudete MI. 19.12. 15:00 Dankgottesdienst Jubilare aller drei Gemeinden FR. 21.12. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse SO. 23.12. 4. Adventsonntag 09:30 Hl. Messe MO. 24.12. Heiliger Abend 07:00 Morgenlob 16:00 Kinderkrippenspiel 22:00 Weihnachtsliedersingen des Kirchenchores 22:30 CHRISTMETTE DI. 25.12. HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN 09:00 und 10:30 Hl. Messen MI. 26.12. Hl. STEPHANUS 09:00 Hl. Messe, KEINE Hl. Messe um 10:30 SO. 30.12. FEST DER HL. FAMILIE, Patrozinium
MO. 31.12. Silvester 17:00 Jahresabschlussmesse JÄNNER 2019 DI. 01.01. HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA 10:00 Hl. Messe 02.01. bis 06.01. STERNSINGEN DO. 03.01. 17:00 Anbetung SO. 06.01. ERSCHEINUNG DES HERRN 09:00 und 10:30 Hl. Messen FR. 18.01. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse DO. 31.01 17:00 Anbetung FEBRUAR 2019 SA. 02.02. DARSTELLUNG DES HERRN 18:30 Messe mit Lichtmessfeier, Kerzensegnung FR. 22.02. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse DO. 28.02. 17:00 Anbetung MÄRZ 2019 SA. 02.03. 15:00 Kinderfasching MI. 06.03. ASCHERMITTWOCH, Beginn der Fastenzeit 18:30 Hl. Messe mit Aschenkreuzverteilung In der Fastenzeit: jeden Dienstag und Freitag um 17:45 Uhr KREUZWEG
TERMINKALENDER - ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT JEDEN DIENSTAG 14:00 - 17:00 UHR SENIORENKLUB (ENTFÄLLT IM JULI/AUGUST) JEDEN 1. FREITAG 10:00 UHR BIBELRUNDE FÜR FRAUEN (ENTFÄLLT IM JULI/AUGUST) JEDEN DONNERSTAG UM 16:00 KINDERCHOR
DEZEMBER 2018 Roratemessen: Mi., 05.12., Mi. 12.12. und Mi. 19.12. um 06:15 Uhr SO. 01.12. 18:30 Adventkranzsegnung SA. 08.12. MARIÄ EMPFÄNGNIS 09:30 Hl. Messe SA. 15.12. 09:00 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung SO. 16.12. 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern 17:00 Lichter.Freude – Adventkonzert der Alxingers MO. 24.12. HEILIGER ABEND 16:00 Krippenandacht für Kinder 23:00 Christmette DI. 25.12. HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN 09:30 Festmesse MI. 26.12. HL. STEPHANUS 09:30 Festmesse MO. 31.12. 17:00 Jahresabschlussmesse
JÄNNER 2019 DI. 01.01. SO. 06.01. SA. 12.01. SA. 19.01. SO. 20.01. SA. 26.01. SO. 27.01.
HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA, Neujahr 09:30 Hl. Messe ERSCHEINUNG DES HERRN 09:30 Hl. Messe mit den Sternsingern 08:00 bis 14:00 Flohmarkt 09:00 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern 15:00 Kinderfasching – „1001 Nacht“ 10:00 Wort Gottes Feier mit Kommunionspendung
FEBRUAR 2019 SA. 02.02 SA. 16.02. SO. 17.02.
DARSTELLUNG DES HERRN 18:30 Hl. Messe 09:00 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern
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nium
TERMINKALENDER - HL. FAMILIE
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Österreichische Post AG SP 14Z040151 S Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Keplerplatz 6, 1100 Wien
KANZLEIZEITEN
GOTTESDIENSTZEITEN
GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ 6 Montag - Mittwoch und Freitag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 - 17:30 Uhr Caritas: Di. u. Do. 10:00 - 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 kanzlei@zumgoettlichenwort.at
GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ Montag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Dienstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Donnerstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 08:00, 09:30 Uhr und 18:30 Uhr, Hl. Messe GEMEINDE ALLERHLEILIGSTE DREIFALTIGKEIT 11:00 und 16:30 Uhr Hl. Messe 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 4 (engl. Philippinische Gottesdienstgem.) Dienstag: 12:30 - 14:15 Uhr Tel.: (1) 604 21 87 GEMEINDE ALLERHL. DREIFALTIGKEIT kanzlei@zumgoettlichenwort.at 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 4 Sonntag: 09:30 Uhr, Hl. Messe GEMEINDE HL. FAMILIE 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Montag: 08:00 - 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 - 12:00 Uhr RAUM DER STILLE (HAUPTBAHNHOF) Donnerstag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag: 17:30 Uhr, Hl. Messe Freitag: 14:00 - 18:00 Uhr Tel.: (1) 604 62 40 gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at
ADVENT – AUF DAS LICHT ZU Einen ganz besonderen Anfang erhalten die Tage im Advent durch das Feiern der Rorate. In der von Kerzen erleuchteten Kirche wird Gottesdienst gefeiert – der Sehnsucht und Hoffnung nach Licht und Wärme Ausdruck verliehen. In unseren Gemeinden feiern wir Rorate-Messen:
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Allerheiligste Dreifaltigkeit: jeden Mittwoch um 06:15 Uhr Hl. Familie: Jeden Dienstag und Donnerstag um 6:00 Uhr St. Johann: jeden Freitag um 06:30 Uhr
GEMEINDE HL. FAMILIE 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Dienstag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Mittwoch: 18:30 Uhr, Hl. Messe Donnerstag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 09:00 Uhr, Hl. Messe 10:30 Uhr, Hl. Messe, Letzter Sonntag im Monat: eine Hl. Messe um 09:30 Uhr Gemeinsame Gebetszeiten: Di - Sa: 17:45 Uhr, Rosenkranz täglich: 06:55 Uhr, Morgengebet 12:00 Uhr Mittagsgebet CASA (SONNWENDVIERTEL) 1100 WIEN, ANTONIE-ALT-GASSE 9 Mittwoch: 10:30 Uhr, Hl. Messe
ADVENT - LICHTER.FREUDE In die dunkle Kirche ziehen sie singend mit brennenden Kerzen ein. Die „Alxingers“, ein Vokalensemble, laden ein zu einem besinnlichen Chorkonzert im Advent. 16.12. 17:00 Uhr Allerheiligste Dreifaltigkeit Aus dem Dunkel zum Licht kommen ... Möge der Advent eine Zeit sein, die uns aufmerksam sein lässt auf die anderen, die uns Liebe spüren und weitergeben lässt, die uns zeigt, dass Gott in uns Mensch wird, dass Betlehem hier und jetzt ist.
IMPRESSUM: Herausgeber und Medieninhaber: Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, Keplerplatz 6, 1100 Wien, PGR-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit Email: redaktion@zumgoettlichenwort.at Layout: Ernst Zeeh, Fotos: von AutorInnen beigestellt, pixabay, diepresse „dreiklang“ ist das Kommunikationsorgan der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ und erscheint vierteljährlich.
www.zumgoettlichenwort.at