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Dreiklang 3.17

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Dreiklang

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PFARRE ZUM GÖTTLICHEN WORT - EINE PFARRE. DREI GEMEINDEN. ST. JOHANN EVANGELIST • ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT • HL. FAMILIE

Rendezvous in Favoriten #Fest der Kulturen #Theologie des Dialogs #Gespräche mit Kindern über den Tod #Neu bei uns: Alphonse Degla Komi Fahin #Menschen in der Pfarre

www.zumgoettlichenwort.at


LIEBE SCHWESTERN UND BRÜDER UNSERER PFARRGEMEINDE! Unser Dreiklang hat ein neues Gesicht. Drei Jahre (12 Ausgaben) lang hat Reinhard Lingl das Layout gemacht und damit den Grundstein für unser zentrales Kommunikationsorgan gelegt. Darauf baut nun Ernst Zeeh weiter. Herzlichen Dank an die beiden! Für das neue Arbeitsjahr freue ich mich auf viele lebendige Situationen, auf Begegnungen und gelungenen Dialog – ob auf der Straße, oder in Ihrer Wohnung, ob in der Liturgie, in den Arbeitskreisen, oder sonst wo. Gott segne uns! Herzlich, Ihr Pfarrer

P. MATTHIAS FELBER, PFARRER "Trotz aller Ähnlichkeiten hat jede lebendige Situation, wie ein neugeborenes Kind, auch ein neues Gesicht, das es noch nie zuvor gegeben hat und das auch nie mehr wiederkehren wird. Die neue Situation erwartet von dir eine Antwort, die nicht im Vorhinein vorbereitet werden kann. Sie erwartet nichts aus der Vergangenheit. Sie erwartet Präsenz, Verantwortung; sie erwartet – dich." (Martin Buber)

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Präsenz und Verantwortung sind Grundhaltungen des Dialogs! Und wenn echtes Interesse am Gegenüber mit dabei ist – in großer Offenheit und Lernbereitschaft, mit Ohren, die zuhören wollen, dann entsteht eine lebendige Situation, entsteht Begegnung. Lebendiger Dialog ist das Anliegen des Pfarrgemeinderates und des Leitungsteams unserer Pfarre Zum Göttlichen Wort. Gott ist durch Jesus, sein lebendiges Wort, mit der Welt in einen Dialog getreten. Diese seine Inkarnation erwartet von uns eine persönliche Antwort. Wir möchten sie geben, und als Grundhaltung unseres pfarrlichen Lebens sehen. So Gott will, werden aus dieser Grundhaltung auch konkrete Projekte und Pläne für eine lebendige Pfarre erwachsen. Mehrere Dialog-Projekte bieten wir in nächster Zeit an. Auf zwei sei besonders hingewiesen: Das Fest der Kulturen am Keplerplatz, welches am Freitag, dem 22. September 2017 vor der Kirche am Keplerplatz stattfindet. (Bei Schlechtwetter in der Kirche). Und: Einen Alpha-Glaubenskurs, der am 2. Oktober 2017 beginnt. Herzliche Einladung! Personell freuen wir uns über Zuwachs: Als weiteren Kaplan dürfen wir P. Alphonse bei uns begrüßen. Er wird mit einem Teil seiner Zeit lebendige Situationen unserer Pfarre bereichern, aber auch Zeit im Quo Vadis am Stephansplatz verbringen, einem Begegnungszentrum der Ordensgemeinschaften. Alphonse, herzlich willkommen! Wir freuen uns auf dich! 2

WAS IST ALPHA? Alpha ist eine Reihe von interaktiven Treffen, bei denen der christliche Glaube entdeckt oder vertieft werden kann. Jedes Treffen beginnt mit einem gemeinsamen Essen. Danach gibt es einen Impuls zu einem grundlegenden Thema des christlichen Glaubens. Anschließend hat jeder die Möglichkeit, in kleinen Gruppen seine Fragen zu stellen und seine Gedanken auszutauschen. Alpha gibt es auf der ganzen Welt und wird in öffentlichen Räumen, Kirchen, Universitäten, Cafés und Restaurants, in Gefängnissen oder auch zu Hause − also überall! − veranstaltet! Und alle sind herzlich willkommen! Bei uns am Keplerplatz 6, 1100 Wien. Wir starten am Montag, dem 02. Okt. 2017 mit einer Alpha-Party ab 19:00 Uhr In der Folge laden wir zu 10 MontagAbenden, jeweils von 19:00 bis ca. 21:30 Uhr, ein.

WWW.ALPHAKURS.AT


WIR BEGRÜSSEN Ich bin Alphonse Degla Komi Fahin und komme aus Togo in Westafrika. Geboren am 1. August 1987 in Lome habe ich fünf Geschwister und vier Halbgeschwister. Ich habe die Steyler Missionare bereits als Seelsorger meiner Heimatpfarre in Togo kennengelernt. Als Bub war ich schon Ministrant. Mit elf Jahren hatte ich bereits den Traum, einmal Priester zu werden. Später wollte ich Medizin studieren und Arzt werden. Mit einem Steyler Missionar, der Kaplan in meiner Pfarre war, unterhielt ich mich oft über das Leben und die Berufswünsche. Was der Kaplan mir über die Steyler Missionare erzählte, begeisterte mich. So entschied ich mich, ein „Arzt für die Seele“ zu werden. Mit dieser Entscheidung bin ich im September 2006 nach meiner Matura (BAC II) in das Priesterseminar/ Postulat SVD eingetreten, wo ich 3 Jahre lang Philosophie studiert habe. Nach dem einjährigen Noviziat und den ersten drei Theologiestudienjahren in Ghana kam ich im Overseas Training Programm (OTP) nach Deutschland und Österreich. Ich hatte nämlich P. Kofi Kodom während eines Heimaturlaubs in Ghana getroffen, der mir von Österreich erzählte. So war ich auf Österreich aufmerksam geworden. Nach dem Deutsch-Sprachkurs in Deutschland machte ich in Marchtrenk (Oberösterreich) 2014-2015 ein Pfarrpraktikum. Besonders gerne arbeitete ich dort mit Jugendlichen. Die Menschen in Österreich und ihre Kultur kennenzulernen, interessierte mich sehr.

ALPHONSE DEGLA KOMI FAHIN

So entschied ich mich, ein „Arzt für die Seele“ zu werden Nach meinem Studienabschluss in Ghana und meiner Priesterweihe in Togo am 6. August 2016 bekam ich meine Bestimmung, in Österreich zu wirken. Nach vielen heftigen Schwierigkeiten an der Österreichischen Botschaft in Nigeria kehrte ich am 26. März 2017 nach Österreich zurück. Trotz dieser unangenehmen Erfahrung freue ich mich, dass ich endlich hier bin und würde sagen „Hier bin ich, Herr, ich komme, um deinen Willen zu tun“.

FEST DER KULTUREN AM FREITAG, DEM 22. SEPTEMBER 2017, AB 18:00 UHR AM KEPLERPLATZ Wir laden alle Nationalitäten, die in unserer Pfarre leben und sich mitbeteiligen möchten, zur gemeinsamen Feier am Keplerplatz ein. Durch dieses Fest möchten wir die Buntheit unserer Pfarre erleben. Auch unsere Brüder und Schwestern aus den anderen christlichen Gemeinschaften sind eingeladen.

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Der Reichtum und die Vielfalt des Festes sollen durch die kulinarische, kulturelle wie auch musikalische Gestaltung der einzelnen Gruppen präsentiert werden. Das Fest wird (so weit das Wetter erlaubt) auf dem Platz vor der Kirche St. Johann am Keplerplatz stattfinden. Es ist ein bewusst in der Öffentlichkeit gesetztes Zeichen und will alle Menschen zum Feiern einladen.

Bringen Sie Freunde mit und feiern Sie mit uns. 3


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Die beiden Wiener Kurt Ottner und Niklas Hack haben erkannt, dass viele Menschen gerne vom Nachbarn einkaufen möchten, oft aber nicht wissen, wo sie ihr Obst und Gemüse bekommen. Deswegen gründeten die beiden Wiener die Plattform gartenernte.at, wo Angebote aus Nachbarsgarten günstig gekauft werden können. „Wir hatten genug von geschmacklosen Produkten, die teilweise weiter gereist sind als wir in unserem Urlaub“ schreibt Kurt Ottner. Das Bild der Ernte, das Jesus verwendet, zeigt uns entlastend, dass unser Beitrag am Frucht Bringen bzw. Einsammeln sehr gering ist. Wir sind bestenfalls Gottes Gehilfen, um das auszuführen, was er schon bereitet hat. Ich bin mir aber sicher, dass viele ihrer Nachbarn auf der Suche nach guter, geschmackvoller, geistlicher Nahrung sind. Es fehlt ihnen nur der Informant, der Sendebote, also der Jünger, der ihnen zeigt, wo sie die erfrischende, lebendige Nahrung finden.

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CHARLOTTE „CHARLY” SUZAN

VON THOMAS BURGSTALLER

AUS NACHBARS GARTEN

Jahr für Jahr strahlen die Früchte von deinen Obstbäumen, wächst dir das Gemüse entgegen, finden sich allerlei Pilze im Wald nebenan und du kannst diese Mengen nicht mehr verarbeiten? Das erleben wir auch in unseren christlichen Gemeinden. Gottes Frucht ist reif, nur die Arbeiter fehlen, um die Ernte einzusammeln. Deshalb sendet Jesus uns aus, seine Frucht „einzusammeln“. Wir fühlen uns oft überfordert wie im eigenen Garten.

Diesmal führte mich meine „Talentesuche“ in die Gemeinde Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Die Idee zu meiner Interviewpartnerin kam mir durch die Kulinarik. Der Vorteil der Pfarrzusammenlegung besteht ja auch unter anderem darin, bei diversen Feiern in den Genuss von gutem Essen zu kommen. Als ich nach der letzten Firmfeier (neben Toni Faber sitzend) genüsslich in ein Stück Schweinsbraten biss, dachte ich dankbar an die zunächst unbekannte Köchin, und dass dies auch ein Talent ist, so gut kochen zu können! Natürlich muss ich gleich erwähnen, dass es bei den „Alxis“ mehrere Kochtalente gibt – also bitte ein Danke auch an all die anderen! Meine Interviewpartnerin heißt Charlotte Suzan, sie wird Charly genannt und ist 76 Jahre alt. Zusammenfassend kann ich sie so beschreiben: Großmütterlich wirkendes, fleißiges und treuestes „Urgestein“ der Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit. Renate: Kannst du mir sagen, wie lange du schon mit der Alxingergasse verbandelt bist? Charly: 1947 begann ich dort mit der Volksschule bei den Klosterschwestern und seit dieser Zeit bin ich ohne Unterbrechung der Gemeinde treu! Renate: Gratulation, da feierst du ja sozusagen Jubiläum, das muss man sich einmal vorstellen: du bist seit 70 Jahren einer Pfarrgemeinde treu – ohne Unterbrechung – und unter treu versteht man nicht nur den Kirchenbesuch, sondern bei dir bedeutet das auch Mitwirken und Arbeiten in den unterschiedlichsten Bereichen. Charly: (hat Foto von ihrer Erstkommunion mitgebracht) Schau, das war ich bei der Erstkommunion, das Kleid war ein Vorhang und nicht ganz rein weiß und jedes Mädchen musste einen Schleier tragen, meiner war der Brautschleier meiner Mutter und jede hatte ein selbstgehäkeltes Täschchen. Ich bin den Schwestern sehr dankbar – wir haben dort viel Handarbeiten gelernt. Renate: Wohnst du auch in der Nähe? Charly: Nein, ich bin im 5. Bezirk aufgewachsen


MENSCHEN IN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT” VON RENATE BÜCHL

"Nein, da mach ich lieber 30 Kilogramm Schweinsbraten" Pfarrkaffee einmal monatlich gefragt, wer am kommenden Sonntag zum Mittagessen kommt. Jetzt gibt es das auch noch. Wir nennen es Sonntagsmenü und wir kochen monatlich am letzten Sonntag des Monats. Aber ich koche natürlich auch bei Feiern und Kirtagen. Übrigens leite ich seit 40 Jahren das Pfarrkaffee, das es bei uns jeden Sonntag (auch in den Ferien) gibt. Renate: Und was ist deine Spezialität? Charly (wie aus der Pistole geschossen): Schweinsbraten vom Schopf und dazu Babys. Renate: Was bitte sind Babys? Ich bin Kinderkrankenschwester, Hilfe! Charly: So nenne ich Serviettenknödel, denn die werden so schön eingewickelt, eben wie Babys. Renate: Neuerdings heißt das Pucken. Und bäckst du auch gerne? Charly: Nein, da mach ich lieber 30 Kilogramm Schweinsbraten. Renate: Sag, wird dir das nicht alles zu viel? Charly: Nein, die Pfarre und das Kochen sind mein Hobby und so lange ich noch mit dem Auto mobil bin, ist das kein Problem für mich. Aber ich habe noch etwas Wichtiges vergessen! Ich bin ja auch Flohmarktleiterin. Allerdings, die Arbeit dazu machen vor allem die Christl Lingl und die Helga Malik − auch zwei ganz Fleißige! Wir veranstalten so ca. alle 2 Monate einen Flohmarkt; ach ja und Lektorin bin ich auch noch. Renate: Da hast du ja schon sehr viel erlebt und viel für die Gemeinde geleistet. Charly: Ja und dafür wurde ich 2001 mit dem bronzenen Stephanusorden geehrt und ausgezeichnet, darüber habe ich mich schon sehr gefreut. Ich muss aber dazu sagen, dass mich mein Mann auch immer sehr unterstützt hat. Und bitte, Renate, schreib nicht zu toll über mich! Renate: Liebe Charly, ich habe wahrlich nicht übertrieben, denn die Treue zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit ist etwas sehr Wertvolles und Wahres und schade, dass ich dich erst in den letzten Jahren kennenlernen durfte. Danke für das Interview und noch viele aktive und gesunde Jahre wünsche ich dir!

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und wohne immer noch dort. Ich bin zu Fuß mit einem Mädchen aus dem Haus in die Alxingergasse gegangen. Und von Anfang an habe ich mich dort wohlgefühlt. Meinen Spitznamen habe ich von den Klosterschwestern, denn meine Mutter sagte immer Charlotte zu mir. Damals war es ja lieb, aber jetzt im Alter hört sich Charly komisch an. Renate: Wie ist es dann mit dir weitergegangen? Charly: Also ich bin dann auch in der Alxingergasse in die Hauptschule gegangen und danach in eine Handelsschule am Karlsplatz. Nach dem Abschluss arbeitete ich im Büro der Ersten Allgemeinen Versicherung. Renate: Und nebenbei warst du in der Pfarre beschäftigt? Charly: Ja natürlich, ich wurde Pfarrjungscharführerin, man muss sich vorstellen, da waren an die 40 Kinder in einer Gruppe. Wir fuhren mit den Kindern auf Pfingstlager und Jungscharlager und als ich 19 Jahre alt war, wurde ich zur Dekanatsjungscharführerin gewählt. Das heißt, ich besuchte alle Leiterinnen des 10. Bezirks und wir trafen uns 1mal im Monat in der Antonskirche und neulich hab ich mich gewundert, dass ich nicht in der Heiligen Familie war – aber jetzt weiß ich warum, denn ihr seid ja erst 50 Jahre alt! Als ich unterwegs war, hat es euch noch gar nicht gegeben! 1963 habe ich geheiratet und einen Sohn und eine Tochter bekommen. Und stell dir vor, meine Tochter ist jetzt Volksschullehrerin und was glaubst du, wo? Renate: Wie ich dich kenne, in der Alxingergasse. Charly: Ja, genau, ich habe auch in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geheiratet und meine beiden Kinder dort taufen lassen. Nur gefirmt wurde ich im Stephansdom, denn das war damals so üblich. Renate: Für welche Aktivitäten und Bereiche warst und bist du in der Pfarrgemeinde noch zuständig? Charly: Also, ich war im Pfarrgemeinderat und auch in der Familienrunde. Ganz besonders viel Freude hat mir das Theater Spielen bereitet. Wir haben Nestroystücke gespielt oder auch den Wiener Jedermann. Renate: Jetzt muss ich dich aber fragen, wie du zum Kochen gekommen bist? Hast du es gelernt? Charly: Nein, ich habe es mir selber beigebracht. Besonders begonnen hat es mit den sogenannten „Umbauessen“. Es wurde der Pfarrsaal gebaut und um die Schulden zu reduzieren, haben wir beim

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GESPRÄCHE MIT KINDERN ÜBER LEBEN UND TOD „Was ist tot sein? Können Steine sterben? Ist mein Hund jetzt im Himmel?“ Diese Fragen stellen Kinder immer wieder. Alle Eltern wissen das und haben selten eine Antwort parat. Und sollen trotzdem versuchen, den Fragen nicht auszuweichen, sondern gemeinsam mit dem Kind, Antworten suchen. Wichtig scheint mir auch, dass diese Gespräche stattfinden können, ohne dass ein eng Vertrauter stirbt, ohne dass die Trauer die Fragen überschattet. Vergänglichkeit ist Kindern nicht fremd, sie leben mit Jahreszeiten und versuchen das Werden und Vergehen der Natur zu verstehen. Oft schon mussten sie sich von Liebgewordenen und Liebgewonnenem trennen und leben mit Erinnerungen. „Muss ich auch sterben? Ist es im Grab kalt?“ Auch wenn wir nicht gerne mit den Kindern über den Tod sprechen, ist es doch nicht möglich und auch nicht wünschenswert, Kinder vor den Erfahrungen von Verlust und Trauer zu bewahren. Kinderpsychiater Christoph Student sagt: „Kinder vom Tod fernzuhalten ist, wie Kinder vom Leben fernzuhalten.“ Wie ist es uns aber möglich, mit Kindern über Sterben und Tod zu sprechen? Sich all ihren Fragen zu stellen, ist ein kleiner erster Schritt, eine Unterscheidung zu treffen, ob ihre Fragen wohl „Wissensfragen“ oder „Glaubensfragen“ sind, und sich dann einlassen auf die Spurensuche, dazu auch Menschen befragen, denen Kinder und Erwachsene vertrauen.

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„Wo sind denn die Toten? Warum stellen wir Blumen oder Kerzen auf das Grab?“ Die Jahreszeiten laden sehr zum Gespräch ein, die Feste im Kirchenjahr, an einem Friedhof vorbeigehen, aber auch einen zu besuchen. Kinderbücher bieten einen wunderschönen Ansatz im vertrauten Rahmen des Vorlesens miteinander über dieses Thema zu philosophieren − und dabei dem Kind einzugestehen, dass auch ich nicht alles weiß und nicht alles wissen muss − das lässt das Entstehen eigener Vorstellungsbilder zu. Dabei können wir uns vertrauensvoll auf das stützen, was wir aus Erfahrungen, aus Mitgefühl und Traditionen gelernt haben und dabei den Kindern die Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Tod, das in unserem Glauben fest verankert ist, geben. 6

VON BARBARA RADLMAIR

Kinder vom Tod fernzuhalten ist, wie Kinder vom Leben fernzuhalten „Werde ich mein Meerschweinchen wieder sehen? Hat Oma Schuhe an im Sarg?“ Abschiedsrituale suchen und finden: eine Kerze anzünden, ein Bild malen, einen Brief an den Verstorbenen schreiben, einen Stein gestalten,… der Erinnerung Zeit und Raum geben: ein Bild aufstellen, das Grab besuchen, eine Schachtel mit Dingen füllen, die an den Verstorbenen erinnern, über den Verstorbenen sprechen – mit Trauer und der Liebe, die uns mit ihm noch weiter verbindet… – das alles können gemeinsame Schritte sein auf dem Weg vom Tod zum Leben. Empfehlenswerte Kinderbücher: Hermien Stellmacher, Nie mehr Oma Lina-Tag? Gabriel Verlag, 2005 Laurence Bourguignon, Der alte Elefant, Brunnen Verlag, 32013 Literatur für Erwachsene: Christine Fleck-Bohaumilitzky, Wenn Kinder trauern, Patmos, 2016

KINDER FRAGEN NACH TOD UND LEBEN Workshop für Eltern, Großeltern, KindergartenpädagogInnen, LehrerInnen, für alle, die mit Kindern über Leben und Tod sprechen, sie begleiten möchten auf diesem Weg der Fragen nach Tod und Leben. Dabei werden Kinderbücher zum Thema vorgestellt, kreative Möglichkeiten, Erinnerung zu gestalten ausprobiert, eigene Erfahrungen geteilt, ... am Samstag, 28.10.2017 von 15.30 – 19.30 Uhr im Pfarrhaus, Keplerplatz 6 Referentin: Barbara Radlmair, Erwachsenenbildnerin


THEOLOGIE DES DIALOGS Den Begriff Dialog hört man heutzutage sehr oft vor allem in kirchlichen Kreisen und Diskussionen. Manchmal bekommt man sogar das Gefühl, dass man vor lauter Übernutzung das Wort nicht mehr hören kann.

Wie ist der Begriff Dialog zu verstehen? Dialog ist grundsätzlich ein Gespräch. Aber nicht alle Gesprächsformen können immer als Dialog beschrieben werden. In einem dialogischen Prozess ist die „Form des Sich-Öffnens“ (Lehmann) ein wichtiges Merkmal. Das gegenseitige „Sich-Öffnen“ für den anderen, die Bereitschaft den Dialogpartner verstehen zu wollen, ihn zu akzeptieren, wie er ist, unabhängig von seiner Herkunft, Kultur und Religion, ist ganz wesentlich in einem solchen Prozess. In diesem Sinne sollte der Dialog nicht einfach als „Strategie“, sondern primär als eine Haltung verstanden werden. In der Antrittsenzyklika von Papst Paul VI. Ecclesiam suam (1964), in der das Wort zum ersten Mal in einem kirchlichen Schreiben auftaucht, ist der Papst der Überzeugung, dass der Dialog sein Amt kennzeichnen muss (ES 67), und dass die damals gerade begonnene Erneuerung der Kirche durch das Motto „aggiornamento“, also ihre Öffnung nach innen als auch nach außen, mit Hilfe des Dialogs erfolgen sollte. Der Papst will eine Vision der Kirche haben, die von einer Haltung geprägt ist. Diese Haltung ist gekennzeichnet durch das Bemühen um die Begegnung mit der Menschheit von heute (ES 58). Das „Sich-Öffnen“, Hinausgehen bzw. Begegnen mit der Welt ist von der Kirche zu erstreben, weil die Kirche in erster Linie eine Botschaft für die ganze Menschheit in sich trägt. Dieser Dialog soll nicht nur von der Kirche, sondern auch innerhalb der Kirche geführt werden. Wenn der Dialog also eine notwendige Grundhaltung bzw. Weg der Evangelisierung ist, bedeutet es hier, dass Evangelisierung zunächst auch eine Selbst-Evangelisierung ist, so dass eine evangelisierte Gemeinde zu einer evangelisierenden Gemeinde wird (EN 13). Warum eigentlich Dialog? In der traditionellen Dreifaltigkeitstheologie zeugt der Vater den Sohn, in dem er spricht. Aus der Liebesbeziehung beider stammt Geist. Die Trinität lebt in der Liebe, und diese Liebe verwirklicht sich im gegenseitigen

VON CIRILO BOLORON Geben, in der Kommunikation, im Dialog (IDW-ll, 15). Diese innere Kommunikation, die dynamische Beziehung innerhalb des trinitarischen Lebens wird auch in der Beziehung zwischen Gott und den Menschen (aber auch zwischen Völkern, Kulturen und Religionen) übertragen. Das Kernstück der Beziehung zwischen Gott und uns Menschen besteht also im Dialog. Gott tritt in die Geschichte der Menschheit ein, indem er die Welt schafft, sich der Menschheit offenbart und uns Menschen durch die Mission des Sohnes (das Göttliche Wort) und des Geistes (die Liebe) erlöst (Üffing). Auf das rettende Handeln Gottes antworten die Menschen im Glauben. Mit anderen Worten ist der Dialog als Weg der Evangelisierung nicht einfach eine reine Erfindung der Kirche, sondern eine Tatsache, welche auf das dynamische innerste Leben des Dreieinigen Gottes zurückführt. Darin liegt die theologische Grundlage des Dialogs.

Dialog nicht einfach als „Strategie“, sondern primär als eine Haltung verstehen Was bedeutet dies konkret für die pastorale Arbeit? Eine evangelisierende Gemeinde ist eine Gemeinde im Dialog (also durch Sprechen und Handeln), wodurch die Grundvollzüge der Kirche verwirklicht werden können. Eine Gemeinde, die sich für die anderen öffnen kann und will, geht in die „Welt“ hinaus, sucht Begegnungen mit Menschen, mit denen sie in Dialog tritt. Eine evangelisierende Gemeinde will in den Dialog treten, weil diese für sie (ihre Dialogpartner) eine Botschaft zu verkünden hat (martyria), mit ihnen das Wort Gottes gemeinsam feiern (liturgia), mit ihnen eine Gemeinschaft aufbauen (koinonia) und mit ihnen solidarisch in die „Peripherie“ gehen will (diakonia). Diese Grundvollzüge dürfen nicht voneinander getrennt werden. Zusammenfassend ist Dialog also kein abstrakter Begriff. Er ist eine Haltung, eine Spiritualität, ein Lebensstil, ein Prozess, ein Weg der Evangelisierung.

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In unserer Pfarre − da wir gerade in einem Überlegungsprozess sind, ein Pastoralkonzept für die nächsten fünf Jahre (PGRPeriode) zu entwickeln − haben auch wir unseren Blick auf die Bedeutung bzw. Relevanz des Dialogs als Grundkonzept pastoralen Handelns geworfen. Ein Pastoralkonzept ist richtungsgebend für unsere pastorale Zusammenarbeit und daher sehr wichtig. Wenn man so will, kann daraus auch ein Jahresmotto erarbeitet werden, welches uns in der Verwirklichung des Pastoralkonzeptes von Jahr zu Jahr begleiten würde.

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KASTANIENSUPPE (MARONISUPPE)

VON EVA DOBIAS

Zutaten: 300 g Maroni in Würfel schneiden (gibt es geschält und gekocht zu kaufen) einige als Garnitur aufheben 1 Karotte gewürfelt 1 Stange Lauch in Ringe geschnitten 40 g Butter, Salz, Pfeffer, Muskat 1/2 l Fleisch- oder Gemüsesuppe 1/8 l Weißwein 1/8 l Schlagobers Zubereitung: Maroni und Gemüse in Butter anrösten, dann würzen, mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Mit Suppe und Schlagobers aufgießen und noch ca. 15 Min. weichkochen. Mit Stabmixer pürieren, abschmecken. 1 kleingeschnittene Maroni als Garnitur verwenden, evtl. mit Staubzucker und Zimt garnieren oder mit Schnittlauchröllchen servieren.

MISSIONIERT WERDEN WILL NIEMAND!

Ist daher christliche Mission passé?

Von einer „Kirche in ständigem Aufbruch” spricht Papst Franziskus und fordert alle KatholikInnen heraus, missionarisch zu werden. Aber − was meint er damit? Und was hat das mit dem zu tun, was z.B. der Hl. Arnold Janssen, der Gründer der Steyler Missionare und Missionsschwestern, unter „Mission” verstanden hat? An diesem Gesprächsabend mit dem Steyler Missionar P. Franz Helm SVD geht es um eine Spurensuche im Gestern und Heute, auf der Suche nach einem Verständnis von Mission, das auf der Höhe unserer Zeit ist und uns motivieren kann zur gelebten christlichen Sendung heute.

500 JAHRE REFORMATION

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Vortrag am Mi, 18. Oktober 2017, 19:30 Uhr Referent: P. Dr. Franz Helm SVD Ort: Pfarre Zum Göttlichen Wort, Keplerplatz 6, 1100 Wien

Anlässlich des Jubiläumsjahres − 500 Jahre Reformation − findet auf dem Wiener Rathausplatz am 30. September 2017 ein großes Fest statt. Die Evangelischen aus ganz Österreich wollen angesichts der vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit Mut machen und zeigen, wer sie sind und was sie für das Leben im heutigen Österreich beitragen. Der Rathauspark wird zur bunten Spielwiese für Groß und Klein. Das Programm auf der Hauptbühne bietet ab 12:00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm: Musik, Videos, Interviews und kurze Lesungen aus der Bibel rund um die drei Themen Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. „Wir geben ein Fest, an dem wir Evangelische unsere Ideen und unseren Glauben teilen und mit einem Rufzeichen laut und selbstbewusst Mut machen wollen, unsere (Alltags-)Welt zu reformieren. Denn bedeutet Reformation nicht, die Welt zu verändern und mitzugestalten?!“ Herzliche Einladung zur Teilnahme an diesem Fest. Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite:

WWW.EVANGELISCH-SEIN.AT/FEST-2/

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ISLAM IN ÖSTERREICH EINE KULTURGESCHICHTE Unter diesem Titel findet derzeit auf der Schallaburg eine große Ausstellung statt. „Wie findet Begegnung zwischen Kulturen und Religionen statt? Wie gehen wir mit Verschiedenheit um? Im Fokus der Ausstellung stehen muslimische Kulturen in Österreich.“ Im Dekanat gibt es am 21.Oktober 2017 für Muslime und Christen die Einladung, diese Ausstellung gemeinsam zu besuchen. Nähere Informationen zur Teilnahme erhalten sie rechtzeitig in Ihren Gemeinden.

WWW.SCHALLABURG.AT/DE/AUSSTELLUNG/ISLAM


HALLO, LIEBE KINDER, HIER BIN ICH WIEDER EURE

CÄCILIA

MINISTRANTENANGELOBUNG IN DER HL. FAMILIE UND IN DER ALLERHEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT

Kaum haben die Ferien begonnen, sind sie auch schon wieder vorbei, puh war das eine Hitze, bin in Regenpfützen gehüpft, wurde vom Sturm verweht, habe Hagelkörner auf mein Popschi bekommen, bin in der kühlen Kirche „abgehängt“ und natürlich war ich wieder „heimlich“ bei den Kinderaktivitäten der Gemeinden dabei. Zuerst berichte ich euch über tolle Ministrantenneuigkeiten: Sowohl in der „Allerheiligsten Dreifaltigkeit“, als auch in der „Heiligen Familie“ wurden in feierlichen Messen neue Minis angelobt, sie versprachen: “Wir sind bereit zum Dienst am Altar“. Es sind dies: Monika, Stefanie, Mohstaba, Roman, Rafael, Julia, Anja, Clinton. Leider mussten wir uns auch verabschieden und zwar von Alessandra, die wegen Studium (und LiebeJ) nach Innsbruck zieht. In der Zwischenzeit ist in der „Heiligen Familie“ schon wieder ein neuer Ministrant in Ausbildung, nämlich der Manuel. Ich finde das toll, ich möchte auch mal gerne ministrieren, denn ich schnüffel ja so gerne den Weihrauch! Außerdem haben es die Minis oft ziemlich lustig, davon konnte ich mich beim Miniausflug überzeugen, der im Weltdorf St. Gabriel stattfand, dort wurde an einem wirklich sehr heißen Tag gegrillt, Fußball gespielt, Eis gegessen. Liebe Minis: Danke, dass es euch gibt!

Da war es NASS: Schwimmen, Wasserspiele, Traumschiffgalaabend, da war es HEISS: Lagerfeuer, Fackelzug, Sonne, da war es SPIELERISCH: Reporterspiel, Theaterstücke, Melonenshow, Wetten dass… da war es GRUSELIG: Nächtlicher Waldspaziergang, Burggespenst in der Burg Heidenreichstein, da war es SÜSS und KULINARISCH: Tägliche Öffnung des Naschladens und leckeres Essen, da war es RELIGIÖS: Jeden Morgen gemeinsames Gebet, Sonntag heilige Messe mit P. Hans, Zeitreise in die Welt der Bibel. Und so weiter und so weiter − ich kann gar nicht alles aufzählen: liebe Kinder − nicht nur euch, sondern vor allem auch dem Organisations- und Begleitungsteam gebühren einige Oscars!! Bin schon neugierig, wo die Reise nächsten

MEHR CAMP ALXI BILDER UND INFOS: WWW.FACEBOOK.COM/ CAMPALXI

Sommer hingeht. (Anm. der Red.: www.facebook.com/ campalxi/) Aber auch die Kinder der „Heiligen Familie“ machen eine Ferienabschluss- und Jahresbeginnreise nach St. Jakob im Walde, wo es Begegnungen mit Lamas und Pferden geben wird. Der lieben Kindergartenuschi und „ihren“ Kinderlein, aber auch den Seniorinnen u. Senioren vom Waldkloster wünsch ich eine gute Übersiedlung ins Sonnwendviertel, wo ich euch natürlich auch besuchen komme − bin schon urneugierig, wie es dort ausschaut! So, jetzt wünsche ich euch allen einen schönen Kindergarten- und Schulbeginn! Kommt mich mal besuchen! Bussilein und Tschüss, bis bald, Eure Kirchenmaus

Cäcilia

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Das Highlight des Sommers war natürlich das Camp Alxi, das in Sallingstadt im Waldviertel stattfand: stellt euch vor, da waren 58 Kinder und Jugendliche aller drei Gemeinden und viele fleißige Begleiterinnen und Begleiter mit dabei (und ich natürlich auch).

CAMP ALXI 2017 IN SALLINGSTADT IM WALDVIERTEL


FRONLEICHNAM Die Prozession nach der gemeinsamen Eucharistiefeier führte uns heuer in das Sonnwendviertel. Dabei wurde auf die Vielfältigkeit der Pfarre besonders aufmerksam gemacht − Menschen aus unterschiedlichen Ländern, Jung und Alt, Mitgehende und Menschen, die zufällig am Weg waren. Nach dem Schlusssegen kamen viele bei einem Picknick noch ins Gespräch. Mehr Bilder: www.zumgoettlichenwort.at/?p=3897

ERSTKOMMUNION IN DER ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT Am 14. und 21. Mai 2017 feierten 26 Mädchen und Buben aus der Gemeinde „Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit“ mit ihren Familien das Fest der Erstkommunion, nachdem sie sich 8 Monate lang zum Thema „Komm wir suchen einen Schatz” mit sechs Begleiterinnen darauf vorbereitet haben. Unsere Band unterstützte unsere fröhlichen Lieder und auch viele Gemeindemitglieder trugen mit ihrem Mitfeiern zu einem festlichen Erlebnis für alle bei.

PFARRFEST

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Unser zweites gemeinsames Pfarrfest, das Samstag den 10. und Sonntag den 11.06. stattfand, war wieder ein voller Erfolg. Bei Musik und Tanz wurde bereits am Samstagabend ausgiebig gefeiert. Am Sonntag nach der Festmesse ging es mit einem Frühschoppen weiter − es spielte, wie üblich, die Blasmusik Maria Enzersdorf. Unser Pfarrer P. Matthias Felber wurde offiziell zu seinem 50. Geburtstag beglückwünscht. Eine Luftburg und andere Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder rundeten das Programm ab. Für Speis und Trank war ausreichend gesorgt. Zum Abschluss gab es − wie jedes Jahr − eine Tombola. 10


JEDEN DONNERSTAG: 15:00 SENIORENCLUB JEDEN ERSTEN FREITAG IM MONAT: 17:45 ROSENKRANZGEBET

DI 24.10. 19:30 Meditationsmesse im Pfarrhaus DO 26.10. Nationalfeiertag − 08:00 Hl. Messe DI 31.10. 18:30 Vorabendmesse

JEDEN ERSTEN SAMSTAG IM MONAT: 16:30 FATIMA SÜHNEANDACHT

NOVEMBER 2017

02.10.BIS 18.12.: JEDEN MO: 19:00 ALPHA KURS IM PFARRHAUS

MI 01.11. ALLERHEILIGEN 09:30 Hl. Messe DO 02.11. ALLERSEELEN 18:30 Hl. Messe − Requiem für alle unsere Verstorbenen des letzten Jahres SA 04.11. und SO 05.11. Monatssammlung SO 05.11 09:30 Hl. Messe gestaltet vom AK Weltkirche zum 180. Geburtstag von Ordensgründer Arnold Janssen SA 11.11. 14:30 -18:00 Erstkommunionvorbereitung SO 12.11. 09:30 Messe mit den Erstkommunionkindern MI 15.11. Die Pfarrkanzlei bleibt heute geschlossen SA 18.11. 15:00 Fest der Stärkung mit Krankensalbung SO 19.11. WELTGEDENKTAG DER ARMEN 09:30 Hl. Messe – Elisabethsonntag – Kollekte für die Inlandshilfe der Caritas 19:30 Frauenliturgie SO 26.11. CHRISTKÖNIGSSONNTAG DI 28.11. 19:30 Meditationsmesse im Pfarrhaus

SEPTEMBER 2017

SA 02.09. und SO. 03.09. Monatssammlung DO 07.09. 19:30 Bibelrunde im Pfarrhaus 19:00 AK Weltkirche SO 17.09. 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus FR 22.09. 18:00 FEST DER KULTUREN Die Hl. Messe um 18:30 entfällt. DI 26.09. 19:30 Meditationsmesse im Pfarrhaus OKTOBER 2017

SO 01.10. Monatssammlung MO 02.10. 19:00 Alpha Kurs Eröffnung − Kursparty SA 07.10. 18:30 Hl. Messe − Kirchweihfest St. Johann Ev. SO 08.10. 09:30 PFARRFIRMUNG Die Hl. Messe um 08:00 entfällt. SO 15.10. 19:30 Frauenliturgie MI 18.10. 19:30 Vortrag von P. Franz Helm SO 22.10. SONNTAG DER WELTKIRCHE

TERMINKALENDER - HL. FAMILIE JEDEN 1. MONTAG IM MONAT: BEGEGNUNGSZONE UM 18:30 SEPTEMBER 2017

MI 27.09. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse OKTOBER 2017

MI 04.10. 15:00 Dankgottesdienst Jubilare DO 05.10. 17:00 Anbetung SO 22.10. SONNTAG DER WELTKIRCHE Kollekte für die Mission MI 25.10. Fest der Stärkung 15:00 Hl. Messe mit Krankensalbung anschließend Agape FR 27.10. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse NOVEMBER 2017

MI 01.11.

ALLERHEILIGEN 09:00 Hl. Messe

TERMINKALENDER - A. DREIFALTIGKEIT JEDEN DIENSTAG 14:00 - 17:00 UHR SENIORENKLUB JEDEN 1. FREITAG 10:00 UHR BIBELRUNDE FÜR FRAUEN SEPTEMBER 2017

FR 01.09. 10:00 Bibelrunde DI 05.09. 14:00 Seniorenklub SA 09 09. 08:00 bis 14:00 FLOHMARKT SO 10.09. 09:30 Hl. Messe mit Kinderkirche SA 23.06. 15:00 Kinderfest In der Woche ab 25. September beginnen die Jungscharstunden OKTOBER 2017

SO 01.10. SO 08.10. SA 14.10. SO 15.10. SA 21.10. SO 22.10.

09:30 Ökumenischer Gottesdienst, mit anschließendem Beisammensein bei Bier und Weißwürsten 09:30 Hl. Messe mit Kinderkirche 20:00 Alxometer – Oktoberparty 09:30 Hl. Messe, Erntedank 09:00 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung 09:30 Hl. Messe mit Erstkommunionkindern

DO 02.11. ALLERSEELEN 18:30 Hl. Messe FR 17. − SO 19.11. FLOHMARKT SO 19.11. WELTGEDENKTAG DER ARMEN Elisabethsonntag – Kollekte für die Inlandshilfe der Caritas 12:00 stille Anbetung vor dem Allerheiligsten (bis 17:00 Uhr) FR 24.11. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse SO 26.11. CHRISTKÖNIGSSONNTAG 09:30 Hl. Messe Adventkranzbinden − Information im Schaukasten DO 30.11. 17:00 Anbetung SO DI

29.10. 31.10.

09:30 Hl. Messe − Schwerpunkt Weltkirche 19:00 Halloweenparty der Jugend

NOVEMBER 2017

MI 01.11. ALLERHEILIGEN 09:30 Hl. Messe DO 02.11. ALLERSEELEN 18:30 Requiem für alle unsere Verstorbenen des letzten Jahres SA 11.11. 08:00 bis 14:00 FLOHMARKT SO 12.11. 09:30 Jugendmesse und Kinderkirche SA 18.11. 09:00 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung Ministrantenwallfahrt nach Klosterneuburg SO 19.11. WELTGEDENKTAG DER ARMEN Elisabethsonntag – Kollekte für die Inlandshilfe der Caritas 09:30 Hl. Messe mit Erstkommunionkindern SO 26.11. CHRISTKÖNIGSSONNTAG 09:30 Hl. Messe

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Dreiklang 3/17

TERMINKALENDER - ST. JOHANN


Österreichische Post AG SP 14Z040151 S Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Keplerplatz 6, 1100 Wien

AUS DEN MATRIKEN

VERSTORBENE: BÖHM Renate (1942)

LHOTSKY Gottfried (1939)

SCHMIDT Franziska (1918)

CSIGO Theresia (1937)

MARINGER Wilhelm (1932)

SCHNAUR Renate (1941)

TAUFEN:

FRABERGER Wolfgang (1944)

MEDLIN Gertraud (1941)

SCHUHMANN Adolf (1927)

EHRENREICH Vinzent

FRITSCH Elfriede (1940)

NEDIC Lenca (1936)

SKODA Friederike (1934)

HORVATH Valentina

HAWRANEK Hedwig (1926)

NIGL Franziska (1931)

SPIEGL Albert (1946)

LAMESIC Leon

JARZABEK Theodor (1938)

PARTHE Franziska (1942)

SPINDLER Robert C. (1964)

MOSER Dominic

KARNER Wilhelm (1942)

PIKAL Pauline (1928)

STROBL Hilda (1927)

MULTANI Gurnoor Singh

KOLMANZ Elisabeth (1937)

PUTZ Josef (1951)

TARDI Terezia (1926)

KOUBA Peter (1942)

SCHACHINGER Maria (1921)

WINKLER Elfriede (1941)

LASSMANN Erich (1947)

SCHMID Marianne (1924)

ZEINER Michael (1944)

KANZLEIZEITEN

GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST Montag - Mittwoch und Freitag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 - 17:30 Uhr Caritas: Di. u. Do. 10:00 - 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 gem.st.johann@zumgoettlichenwort.at

GOTTESDIENSTZEITEN

GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST Montag: 18:30 Uhr Hl. Messe Dienstag: 08:00 Uhr Hl. Messe Donnerstag: 08:00 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 08:00, 09.30 Uhr und 18:30 Uhr Hl. Messe 11:00 und 16:30 Uhr Hl. Messe GEMEINDE ALLERHLEILIGSTE DREIFALTIGKEIT (engl. Philippinische Gottesdienstgem.) Donnerstag: 15:30 - 17:30 Uhr Caritas: Mi. 14:00 - 16:00 Uhr und GEMEINDE ALLERHL. DREIFALTIGKEIT Fr. 10:00 - 12:00 Uhr Freitag: 18:30 Uhr Gottesdienst (mit Tel.: (1) 604 21 87 abwechselnden Gottesdienstformen) gem.allerhl.dreif@zumgoettlichenwort.at Sonntag: 09:30 Uhr Hl. Messe

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GEMEINDE HL. FAMILIE Montag: 08:00 - 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 - 12:00 Uhr Donnerstag: 08:00 - 11:00 Uhr Freitag: 14:00 - 18:00 Uhr Tel.: (1) 604 62 40 gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at

GEMEINDE HL. FAMILIE Dienstag: 18:30 Uhr Hl. Messe Mittwoch: 18:30 Uhr Hl. Messe Donnerstag: 18:30 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 09:00 Uhr Hl. Messe 10:30 Uhr Hl. Messe Gemeinsame Gebetszeiten: Di - Sa: 17:45 Uhr Rosenkranz täglich: 06:55 Uhr Morgengebet 12:00 Uhr Mittagsgebet täglich: 17:30 Uhr Vesper Beichte und Aussprache: Samstag: 17:45 - 18:15 Uhr

RAUM DER STILLE (HAUPTBAHNHOF) Donnerstag: 17:30 Uhr Hl. Messe

Herzliche Einladung ins Pfarrcafe der Gemeinde St. Johann! Wo: Pfarrhaus, Keplerplatz 6 Wann: Sonntag ab 10:30 Uhr Bitte vormerken: Saisonstart im Herbst 10. September 2017 Wir freuen uns auch sehr, wenn Sie mitarbeiten möchten! Bei Interesse: (1) 604 24 53

IMPRESSUM: Herausgeber und Medieninhaber: Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, Keplerplatz 6, 1100 Wien, PGR-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit Email: redaktion@zumgoettlichenwort.at Fotos: eigen, pixabay „dreiklang“ ist das Kommunikationsorgan der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ und erscheint vierteljährlich. Spenden zur Deckung der Druckkosten erbeten auf Konto AT10 1200 0006 1332 4300 ltd. auf Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ bei der Bank-Austria. DVR-Nr.: 0029874 (12468)

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www.zumgoettlichenwort.at


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