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Dreiklang 12/17

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dreiklang Zur Hl. Familie • Allerhl. Dreifaltigkeit • St. Johann der Evangelist

MITTEILUNGEN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT“ Nr.: 12/ Juni 2017


dreiklang Liebe Schwestern und Brüder unserer Pfarrgemeinde „Zum Göttlichen Wort“! Viele erleben sich in unserer Leistungsgesellschaft in e i n e r HektomatikWelt, in der die 24/ 7-Erreichbarkeit Normalität ist. Die Grenzen zwischen beruflich und privat verschwimmen immer mehr. Und damit auch die kontemplativen Phasen zur geistigen Regeneration. Kein Wunder, dass Burnout, Müdigkeit oder einfach ein „Unrund Sein“ sich einstellen. Bewusst erlebte Pausen, Entschleunigung, Faulheit und Müßiggang sind jedoch notwendig für die Kreativität und die psychische Gesundheit. Das belegen uns Gehirnforscher, die feststellen, dass in einem Gehirn im Leerlauf-Modus bestimmte Netzwerke besonders hohe Aktivität aufweisen. Das Hirn nütze den „Default Mode“ (Leerlaufmodus), um gerade Erlebtes oder Erlerntes noch einmal „durch den Kopf“ gehen zu lassen. Vielleicht ist auch deshalb der berühmte Kirchenschlaf ein gar nicht so ungesunder. Soll nicht heißen, dass ich Sie einlade, in der Kirche zu schlafen. Aber immerhin mag

sowohl der Besuch eines Gottesdienstes oder die bewusst gesuchte Zeit der Stille dazu beitragen, aus dem work-around-the-clock Rad auszusteigen und neue Kraft zu tanken. Gemeinschaftliches oder persönliches Gebet und Meditation haben daher durchaus ihre Berechtigung, ja können eine gute Weise sein, Pausen sinnvoll zu gestalten. Übrigens ist es keine Schande, dass uns auch im 21. Jahrhundert der Sonntag als heilig gilt – in mehrfacher Hinsicht: sowohl als im Kalender eingetragener Ruhetag als auch als Tag des Herrn. (Nicht nur) für den Sommer wünsche ich Ihnen Pausen, die Kraft zum faul sein und eine gute Portion Müßiggang! Denn Kreativität und Spiritualität lassen sich nicht durch Zaubertricks herbeiführen. Aber wir können die Bedingungen schaffen, die unsere inneren Recourcen füllen, Quellen freilegen und Energien zum Fließen bringen. Gute Erholung wünscht Ihnen Ihr Pfarrer, P. Matthias Felber SVD

Und wieder ein runder Geburtstag! Unser Pfarrer P. Matthias Felber hat am 7. Mai seinen 50. Geburtstag gefeiert. Im Nachhinein ein „Happy Birthday“ von allen „Schäfchen“! Irischer Segenswunsch „Mögest du an deinem 50. Geburtstag die Hälfte deines Lebens noch vor dir haben.“ Seite 2

Der Sommerroman, empfohlen von P. Matthias Felber SVD Todesmärchen, von Andreas Gruber. Erschienen im Goldmann Verlag. In Bern wird die kunstvoll drapierte Leiche einer Frau gefunden, in deren Haut der Mörder ein geheimnisvolles Zeichen geritzt hat. Sie bleibt nicht sein einziges Opfer. Der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez lassen sich auf eine blutige Schnitzeljagd ein – doch der Killer scheint ihnen immer einen Schritt voraus. Währenddessen trifft die junge Psychologin Hannah im norddeutschen Steinfels ein, einem Gefängnis für geistig abnorme Rechtsbrecher. Sie soll eine Therapiegruppe leiten, ist jedoch nur an einem einzelnen Häftling interessiert: Piet van Loon. Der wurde einst von Sneijder hinter Gitter gebracht. Und wird jetzt zur Schlüsselfigur in einem teuflischen Spiel ... (Klappentext) Mehr unter: www.agruber.com Absolut spannend, dieser 3. Teil der „Maarten S. Sneijder Reihe“! Wer Märchen mag, kommt hier auch noch auf den Geschmack, zu den Märchen von Hans Christian Andersen zu greifen. Sie liefern dem Mörder die Ideen für seine Morde … (P. Matthias F.) Und ab 21. August 2017 gibt es den nächsten Band mit Marteen S. Sneijder: Todesreigen. Der Sommer bleibt also spannend!

Titelfoto: Peter Puschner


dreiklang Der neue Pfarrgemeinderat, die neuen Gemeindeausschüsse Seit der Pfarrgemeinderatswahl im kommen haben, sowie weiteren, er- werden sollte. Als weiterer wichtiger März haben sich in der Pfarre die neuen Gremien zur pastoralen und spirituellen Leitung, das sind der Pfarrgemeinderat (PGR) und die

nannten Mitgliedern zusammen. In der ersten Sitzung (konstituierenden Sitzung) des PGR wurde die/der stellvertretende Vorsitzende gewählt

Gemeindeausschüsse, formiert. Diese Gremien setzen sich aus hauptamtlichen Mitgliedern (Pfarrer, Priester, Diakon, Pastoralassistent) und den ehrenamtlichen Mitarbeitern, die bei der PGR-Wahl die meisten Stimmen be-

und das Pfarrleitungsteam ernannt. Außerdem wurden Leiter für die zentralen Ausschüsse gewählt und diskutiert, wer neben den gewählten Mitgliedern noch zur Mitarbeit im PGR eingeladen (entsandt bzw. kooptiert)

Schritt wurden entsprechend der neuen Pfarrgemeinderatsordnung die Mitglieder des Vermögensverwaltungsrats, der über die Verwendung von Pfarrfinanzen und Pfarrvermögen berät, gewählt bzw. ernannt. Auf der Ebene der Gemeinden trafen die Mitglieder der drei Gemeindeausschüsse das erste Mal zusammen. In ihren konstituierenden Sitzungen wählten sie jeweils ihre Leiterin/ihren Leiter und diskutierten, welche Ausschüsse bzw. Teams für die pastoralen Aktivitäten innerhalb der Gemeinden eingesetzt werden sollten. Wie im PGR, so wurden auch in den Gemeindeausschüssen Einladungen an weitere Mitglieder (Kooptierungen) ausgesprochen. In den beiden folgenden Kästen finden Sie Informationen über die Zusammensetzung von PGR, Gemeindeausschüssen und Vermögensverwaltungsrat, sowie die Besetzung wesentlicher Ausschüsse. Peter Puschner

PGR Hauptamtliche Mitarbeiter: Pfarrer P. Felber Matthias (Vorsitzender) P. Ettl Hans P. Reddy Gregor Burgstaller Thomas Boloron Cirilo Ehrenamtliche Mitarbeiter: Radlmair Barbara (Stellvertretende Vorsitzende) Asgari Nasser Büchl Renate Filkovic Marina Jily Roswitha Knöbl Stefan Lingl Christine Manhart Natascha

Pieber Gertrude Puschner Peter Schüttenberger Gerhard Steiner Gaby Kooptierungen/Entsendungen: Sr. Sylwia Dolna Platzer Yvonne Treitl Dagmar Vertreter der Philippinischen Gemeinde (offen) Pfarrleitungsteam: Pfarrer P. Felber Matthias Boloron Cirilo Burgstaller Thomas Radlmair Barbara Jily Roswitha

Puschner Peter Schüttenberger Gerhard Leitung Fachausschüsse: Verkündigung: Radlmair Barbara Liturgie: Jily Roswitha Caritas: Boloron Cirilo Vermögensverwaltungsrat: P. Felber Matthias (Leiter) Burgstaller Thomas Einzinger Christian Filkovic Marina Gutmann Thomas Huber Peter Raschka Heinz

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dreiklang Aus Nachbars Garten um´s Eck Der Helmut-Zilk-Park ist ein Ort der Begegnung und des Austausches. Hier treffen Familien mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen und unterschiedlichen Alters aufeinander. Er ist ein Ort der aktiven Integration. Die Besucher tauschen sich beim gemeinsamen Spielen und Tun zu verschiedenen Themen aus. So wird ökologisches, soziales, interkulturelles, und auch gärtnerisches Wissen gesammelt. In der Begegnung können Berührungsängste abgebaut und Vorurteile entkräftet werden, und es entstehen neue Verknüpfungen des Miteinanders. In Gemüsegärten werden Menschen dazu aufgefordert, sich aktiv zu betätigen. Jede/r soll und kann sich mit ihren/seinen Fähigkeiten und Wissen einbringen. Dadurch werden die eigenen Ressourcen gestärkt und neue Kompetenzen und Handlungsspielräume gewonnen. Der Helmut-ZilkPark ist ein Ort, an dem mitten in

der Stadt plötzlich Überfluss herrscht: Eine blühende Oase im urbanen Raum, Menschen, die Armut und Mangel erfahren haben, können hier heilen. Genau aus diesen Gründen wird auch unsere Fronleichnamsprozession am 15. Juni hier enden. (Siehe Skizze) Thomas Burgstaller, Diakon Seite 4

Gemeindeausschüsse Allerheiligste Dreifaltigkeit Schüttenberger Gerhard (Leiter) Bartl Nicole Einzinger Christian Fleischhacker Lena Hemedinger Theresa Jandrisits Anton Knöbl Stefan Koliander Günther Lingl Christine Prügger Ulrike Steiner Gabriele Zeeh Ursula St. Johann Puschner Peter (Leiter) Ehrenhofer Adelheid Maria

Hofmann Walter Pieber Gertrude Platzer Yvonne Reichinger Sigrid Winkler Barbara Zur Hl. Familie Jily Roswitha (Leiterin) Büchl Renate Filkovic Franjo Huber Peter Keresztesi Thomas Lachkovics Irene Leb Ursula Manhart Natascha Thottakkara Agnes Tomanek Juliana

Gott ist spürbar Unsere Beziehung zu Gott ist eine sehr persönliche Beziehung. Jede und jeder erlebt Gott unterschiedlich. Manchmal scheint er auch gar nicht da zu sein. Uns hat interessiert, wann Menschen Gottes Nähe

erleben. Daher haben wir Leute verschiedenen Alters befragt, wann Gott für sie spürbar ist. Hier finden sie einige der Antworten. Gott ist für mich spürbar wenn ...

… ich in der Kirche bin. … ich schlafen gehe. … mir Vertrauen entgegengebracht wird. … ich in einer schönen Naturlandschaft spazieren gehe. … ich erfahre, dass ich und die Welt eins sind. … ich ganz bei mir bin; wenn ich glücklich bin. … es mir schlecht und dann wieder besser geht. … ich in Gemeinschaft einen schönen Gottesdienst feiere oder in schöner Gemeinschaft bin. … ich bete. … wenn ich eins bin in mir und mit mir; dann bin ich auch eins mit allem um mich herum; Gott um mich ist dann nicht zu unterscheiden vom Gott in mir. Leider hält dieser Zustand nie lange an, vielleicht damit er nicht im wahrsten Sinne des Wortes in die Irre führt. … es mir gut geht.

… die Umwelt, die Welt im Gleichgewicht ist. Für mich ist Gott in allen Dingen und Menschen um mich herum, nicht da oben. Wenn Wann ist Gott für Sie spürbar? ich da eine Harmonie spüre, dann Peter Puschner ist für mich auch Gott spürbar.


dreiklang Jubiläum 75 Jahre Pfarre (Gemeinde) „Allerheiligste Dreifaltigkeit“ Pfarrkirche und Pfarre sind nicht Kirchenpatronin St. Philomena wurgleich alt de als geschichtlich ungenügend beglaubigte Heilige aus dem kirchliBereits am 1. Juni 1913 erfolgte die chen Kalender gestrichen. Dadurch Grundsteinlegung unserer Pfarrkir- musste auch für unsere Kirche ein che und des angeschlossenen Klo- neuer Patron gefunden werden. sters der Steyler Missions-

schwestern, die sich für eine bessere Bildung der Arbeiterbevölkerung in Favoriten einsetzten. Am 2. August 1914 – einen Tag nach Ausbruch des 1. Weltkriegs – erfolgte die Weihe von Kirche und Kloster St. Philomena. Bis zur Pfarrerhebung diente die Klosterkirche als Seelsorgestation unter der Führung der Kirchenrektoren P. Ernst PIRLO (1914-1920), P. Hermann ESSER (1920-1932) und P. Jakob WEILGUNY (1932-1942) und wurde Filialkirche der Pfarre St.Johann/ Evangelist.

P. Angrik meinte dazu: „Weihen wir die Kirche der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, da kann uns nichts mehr passieren.“ Und so kam es auch zu unserem jetzigen Altarbild von Prof. Ernst Bauernfeind.

Dank der Erziehungsarbeit der Steyler Missionsschwestern in priVon St. Philomena zur vaten Einrichtungen wie KindergarDreifaltigkeitspfarre ten, Schule und Hort hat unsere Gemeinde bis heute viel Zuzug aus Am 15. April 1942, auf dem Hö- anderen Pfarrgebieten. hepunkt des 2.Weltkriegs, wird Am Christkönigssonntag (20.11. die Errichtungsurkunde der neu- 2016) verabschiedeten sich die en Pfarre St.Philomena von Kar- Missionsschwestern von der Gedinal Theodor Innitzer ausgestellt. meinde, um sich wieder anderen Vier Tage später erfolgt die feier- Aufgaben zu widmen. Bereits mit liche Installation des ersten Pfar- 1.1.2014 haben die Steyler Schwerers, P. Karl NETTA SVD. stern das Kloster samt Kirche, Schule, Hort und Kindergarten an das Bereits anlässlich der großen Institut Neulandschulen verkauft. Kirchenrenovierung 1959 zeichnet sich eine für die Pfarre bedeutende Der aktive Kern unserer Gemeinde Veränderung ab: Die bisherige besteht aus etwa 150 Personen. Die

restlichen Katholiken beanspruchen die Dienste der Gemeinde vor allem an den hohen Feiertagen, bei Taufe, Erstkommunion und Firmung. Auch wenn sie nicht oft aktiv teilnehmen, fühlen sie sich mit der Kirche verbunden und unterstützen sie mit dem Kirchenbeitrag, wovon dann etwa 42% der Gemeinde zugute kommt. Das neue Pfarrzentrum – unter großen Anstrengungen der Gemeinde aufgebaut und am 23.11.1996 von Bischofsvikar Anton Berger eingeweiht – leistet einen wichtigen Beitrag mit seinem Raumangebot für Kinder, Jugend, Senioren und andere Gruppierungen. Auch der Keller mit seinen hübschen Gewölbebögen – von P. Anton Fencz am 9.6.2001 eingeweiht – steht der Gemeinde zur Verfügung. Besonders das seit über 40 Jahren bestehende Pfarrcafe hilft mit, Kontakte untereinander zu knüpfen. Das Jahr über sorgen eine Vielzahl von Gruppen für diverse Aktivitäten. Eine fixe Größe ist unser seit 1.6.1980 veranstalteter Kirtag am Dreifaltigkeitssonntag, der nunmehr seit 2016 als gemeinsames Pfarrfest der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ gefeiert wird. Die Steyler Missionare betreuten schon die ursprüngliche Seelsorgestation (s. oben) und stellten bis zuletzt unsere Pfarrer und Kapläne. Seit 1. Juni 2015 sind wir nun eine Teilgemeinde der neuen Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ (die weiteren Teilgemeinden sind: „Zur Hl. Familie“ und „St.Johann Evangelist“). Quellen: Pfarrchronik Allerhl. Dreifaltigkeit, Festschrift 50 Jahre Pfarre, Franz Holik (1906-2000). Gerhard Dobias

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dreiklang Hallo, liebe Kinder, hier bin ich wieder - eure

Cäcilia Kirchengemeindeobermaus!

Ich hoffe, ihr habt ein schönes – ein paar Bröserl sind auch für ein altes MäusOsterfest gefeiert. Die Jung- mich übrig geblieben. Danach ha- chen. scharkinder haben für den Grün- ben wir Osternesterl gebastelt und Texte entnommen aus der Zeitschrift Regenbogen

donnerstag leckeres Brot gebacken der Osterhas legte was ins grüne Gras. Auf den Fotos könnt ihr alles bewundern. Jetzt können wir uns schon auf die Sommerferien freuen, aber vorher kommen noch einige wichtige Feste im Kirchenjahr, ich habe wieder für euch nachgelesen, was wir denn da eigentlich feiern – ich vergesse das immer – na ja, ich bin halt auch schon

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Die Kinder freuen sich schon auf das Camp Alxi – Jungscharlager – davon werden wir beim nächsten Mal berichten! So jetzt wünsche ich euch schöne, lustige, sonnige, erholsame Sommerferien – auch ich lasse mir die burgenländische Sonne auf mein Bäuchlein scheinen! Bussilein und Tschüss, bis bald Eure Cäcilia Kirchenmaus P.S.: Habe ein lustiges Witzchen gehört: Warum gehen Ameisen nicht in die Kirche? Weil sie inSekten sind.


dreiklang Exerzitien im Alltag Auch heuer haben Pfarrer P. Matthias Felber SVD und Sr. Lelia Surtina SSpS an den 5 Fastensonntagen Exerzitien im Alltag angeboten. 17 TeilnehmerInnen haben sich 5 Wochen lang darauf eingelassen. Unter dem Titel „Die Liebe ist …“ gab es Impulse zum Hohen Lied der Liebe (1 Kor 13) von Papst Franziskus (aus „Amoris laetitia“). Während der Woche haben sich die TeilnehmerInnen persönlich mit den Impulsen auseinandergesetzt. Die gemeinsamen Abende haben wir mit einem Lied, Bibel teilen, aber auch Meditation begonnen, um uns dann in 2 Gruppen über die vergangene Woche auszutauschen. Am Ende der Exerzitien waren sich alle TeilnehmerInnen einig: „Es war ein guter gemeinsamer Weg.“ Roswitha Jily

Man sieht nur mit dem Herzen gut! (A. de Saint-Exupery) Mein Herz für Jesus öffnen Am 30. April 2017 feierten 18 Kinder mit ihren Familien in der Pfarrkirche „St. Johann“ das Fest der Erstkommunion. Pfarrer P. Matthias Felber brachte in seiner Predigt noch einmal die Inhalte der Vorbereitungszeit in Erinnerung – das Feiern der Taufe, Beten, in der Bibel Lesen, gemeinsames Brotbacken, miteinander Essen. …. um dann hinzuweisen auf die Augen des Herzens, die Brot sehen und auf Jesu Gegenwart vertrauen. Fröhlich feierten wir dann im Pfarrhaus noch weiter – und wir freuen uns auf unser Nachtreffen am Samstag, 20. Mai 2017 um 15:00 Uhr im Pfarrhaus. Barbara Radlmair

„Du schenkst uns Leben in Fülle“ Unter diesem Thema stand heuer die Feier der Erstkommunion am 7.5.2017 in der Gemeinde „Zur Hl. Familie“. 23 Kinder haben sich auf diesen Tag gut vorbereitet. Danke an das Team, das dieses Fest so schön gestaltet hat. Roswitha Jily

Die Erstkommunionen in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit fanden erst nach Redaktionsschluss statt – deshalb wird darüber erst im nächsten Dreiklang berichtet. Der Besucher betrat das Atelier des Bildhauers und schwärmte: „Meister, wie haben Sie diese herrliche Figur nur geschaffen?“ „Nun, ich habe sie aus einem Marmorblock gehauen.“ Da fragte der Besucher: „Und woher wussten Sie vorher, dass sie drin war?“ Seite 7


dreiklang Menschen mit besonderen Talenten oder Hobbys der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“

Diesmal führte mich meine „Talentesuche“ in die Gemeinde „Zur Heiligen Familie“. Die Idee zur Interviewpartnerin kam mir, als ich in der Osternacht das gewaltige Orgelspiel belauschte und bei mir dachte – da muss man schon geschickt und musikalisch sein, um die sogenannte „Königin der Instrumente“ zu beherrschen. Ich interviewte daher eine unserer langjährigen und treuen Organistinnen, Fr. Bernadette Percsy. Zusammenfassend kann ich sie so beschreiben: Sehr ruhige, stets „unsichtbare“ (weil immer am Chor oben), klangmäßig enorm pfeifende Preyerschwester. Die „Spezies“ Preyerschwester muss ich noch genauer erläutern, denn ich gehöre dieser Art auch an – Bernadette ist also sozusagen meine Kollegin. Das sind alle jene Kinderkrankenschwestern, die ihr Diplom im Preyer´schen Kinderspital erwarben und sozusagen etwas „Besonderes“ sind! Aber schön der Reihe nach … Renate: Liebe Bernadette, erzähle mir bitte etwas über deine Kindheit. Bernadette: Ich bin 1939 in Jugoslawien in Batschka Filipowo, als Jüngste von 7 Kindern einer Bauernfamilie geboren. Renate: Echt? Jetzt kenne ich dich schon so lange, aber das wusste ich nicht, kannst du jugoslawisch? Bernadette: Nein, wir sprachen schwäbischen Dialekt, und das war auch der Grund, warum wir im Krieg flüchten mussten. Mein Vater ging nach Russland, und meine Mutter verstarb. Unsere Flucht führte uns unter anderem nach Nickelsdorf. Aber schlussendlich landeten meine Schwester und ich bei den Herz-Jesu-Schwe-

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stern in Wien, wo ich die Schule besuchte. Ich entschloss mich, auch Ordensfrau zu werden und wurde zuerst Postulantin, dann Novizin und legte dann die ewige Profess ab. Renate: Warum bist du dann ins Preyer´sche Kinderspital gegangen? Bernadette: Weil dort die Herz-JesuSchwestern mit einer Klausur und Kapelle ansässig waren. Renate: Das war vor meiner Zeit. Wir hatten in der Klausur unsere Internatszimmer, und die ehemalige Kapelle war ein großer Hörsaal. Wann hast du diplomiert? Bernadette: Ich habe 1963 diplomiert und hieß übrigens als Ordensfrau Schwester Luitgardis. Renate: Ein tolles Jahr – da bin ich geboren! Wo hast du dann als Kinderkrankenschwester gearbeitet? Bernadette: Ich musste in den Operationssaal, aber es hat mir gefallen. Renate: Wie kann ich mir das vorstellen? Du warst mit deinem Ordensgewand und dem Schleier im OP? Bernadette: Ja, es war aber weiß und über dem Schleier habe ich einen Mundschutz getragen. Renate: Jetzt aber zu deinem Orgelspiel – wo und wann hast du es gelernt? Bernadette: Mit 11 Jahren begann ich Klavier zu spielen. Als Ordensfrau habe ich Orgel spielen gelernt, damit ich bei den Messen begleiten konnte. Renate: Wie lange dauert es, bis man Orgel spielen kann? Bernadette: Ein Leben lang muss man üben! Ich bin 3 Jahre in die Kirchenmusikschule am Stock im Eisenplatz gegangen und dann habe ich 4 Jahre an der Musikakademie gelernt. Aber ich übe gerne, und es macht mir auch heute noch Spaß. Renate: Ich muss gestehen, ich weiß viel zu wenig über Orgeln. Also habe ich ein wenig gegoogelt – „Mr. Google“ weiß ja alles: Die Idee zur Orgel hatte 246 v. Chr. der griechische Ingenieur Ktesibios. Den Luftstrom in den Orgelpfeifen erzeugte er

damals noch durch Wasserstrom. Erst später lösten Blasebälge den Wasserstrom ab. Die Auswahl der Töne regelt die/der Organistin/Organist über Register, eine Tastatur u. Pedale. Man spielt mit beiden Händen u. beiden Füßen. Der Klang wird durch Pfeifen erzeugt, die größte Orgel der Welt hat 28.500 Pfeifen und steht in einem Kaufhaus in Philadelphia. Bernadette: Ich spiele nur mehr mit einem Bein, denn das andere tut mir weh. Es gibt übrigens pneumatische, mechanische u. pneumo-mechanische Orgeln. Renate: Was ist der Unterschied? Bernadette: Die mechanische ist mir lieber, denn du spielst, und der Ton ist sofort da. Bei der pneumatischen kommt der Ton erst später an – das ist laienhaft erklärt. Unsere Orgel wurde von einem Orgelbaumeister aus Graz gebaut und sollte eigentlich wieder gestimmt und abgestaubt werden. Eine sehr gute Orgel steht in der evangelischen Kirche am Matzleinsdorferplatz. Renate: Wie bist du eigentlich in die Heilige Familie gekommen? Bernadette: Also nach dem Preyer musste ich in die Confraternität, danach nach Hessen – Bad Hernsfeld. Dann trat ich aus dem Orden aus und arbeitete danach noch 16 Jahre im UKH Meidling im OP. Ich bekam eine Wohnung gegenüber der Heiligen Familie. Ich ging 1991 hin, traf auf Pfarrer Leopold Mathias und fragte ihn, ob ich orgeln dürfte – und gleich war ich eingeteilt! Renate: Danke für das Interview und danke für deine musikalischen Genüsse! Der ehemalige Domorganist Peter Planyavsky schrieb: „An der Orgel ist das Schöne: es gibt ganz verschiedene Töne. Hoch und tief und dick und dünn, alles im Gehäuse drin.“ Renate Büchl


dreiklang „Authentischer“ Griechischer Salat Zutaten (für 6 Portionen) 3 große Tomaten gewürfelt 2 Salatgurken, evtl. ausgehöhlt, gewürfelt 1 große Zwiebel in dünne Scheiben geschnitten

1 Packung Feta-Käse, zerbröckelt 1 Handvoll (ca. 20 Stk.) schwarze griechische Oliven, entsteint 4 Esslöfel Olivenöl Oregano, Thymian Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung: Mischen und durchziehen lassen, dazu rustikales frisches Brot! Eva Maria Dobias Guten Appetit!

WOLLEN SIE B E S U C H BEKOMMEN: Sie sind nicht mehr so mobil wie früher und vermissen Freunde und Bekannte? Wie wär’s mit dem Besuch einer Dame oder eines Herrn zum Plaudern und Gedankenaustausch 1 x pro Woche natürlich unentgeltlich!

MACHEN: Sie suchen eine ehrenamtliche Tätigkeit, haben zum Beispiel 1x pro Woche Zeit, eine Dame od. einen Herrn zum Gedankenaustausch, Plaudern, ev. auch Vorlesen zu besuchen? Das Treffen sollte 1/2 bis 1 Stunde dauern.

Bei Interesse melden Sie sich bitte beim Besuchsdienst der Pfarrgemeinde St. Johann Evangelist 1100 Wien, Keplerplatz 6, Tel. 604 24 53 Besuchsdienst 2

St. Johann Evangelist, Kirche am Keplerplatz 20:00 bis 21:00 „Siegen heißt, den Tag überleben. Nahaufnahmen aus Syrien.“ Die Journalistin Petra Ramsauer erzählt von ihren Recherchen in Syrien. 21:00 bis 21:30 Begegnung am Buffet 21:30 bis 22:30 Konzert – Salah Ammo Quartett „Meine neue Heimat“ Arabisch-kurdische Klänge, orientalische Mystik und Poesie. Rezitation: Nadja Kayali (Ö1)

Brot und Rosen Viele bunte Rosen aus Filz sind in den eineinhalb Jahren seit Beginn der Rosengruppe in der Flüchtlingsunterkunft Favorita entstanden. So viele, dass wir sie auch hergeben, gegen eine Spende. Das Geld kommt den Flüchtlingsfamilien zugute. Wo gibt es diese Rosen ? Im Sekretariat der Pfarre am Keplerplatz 6. Seite 9


dreiklang Es werden heuer von der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ wieder zwei Fußwallfahrten nach Mariazell angeboten:

Von der Gemeinde „Zur Heiligen Familie“: Die Fußwallfahrt der Hl. Familie findet heuer von 1. – 5.7.2017 statt. Unser Weg startet am Preiner Gscheid und führt uns über die Scheibe nach Neuberg an der Mürz weiter über die Grundbauernhütte auf die Hohe Veitsch. Danach geht es über das Niederalpl und die Schöneben hinaus in die Mooshuben, bevor wir den letzten Anstieg über den Kreuzberg wagen hinein zur Basilika nach Mariazell. Unsere Wallfahrt dauert 5 Tage. 4 Tage davon wandern wir über schöne Almenwege am 5. Tag treten wir die Heimreise an. Genächtigt wird in Pensionen, Hütten und Wallfahrerquartieren. Selbstverständlich gibt es auch eine Vorbesprechung, bei der wir alle Fragen klären werden. Diese wird am 21. Juni um 19:30 am Puchsbaumplatz 9 sein. Anmeldung und Fragen bei Martin Rapp: 0664/8321166

Von der Gemeinde „Allerheiligste Dreifaltigkeit“: Die Gemeinde „AllerheiligsteDreifaltigkeit“ organisiert auch heuer wieder eine Fußwallfahrt nach Mariazell und zwar in der Zeit vom 4. 8. - 7. 8. 2017. 1.Tag: Stift Heiligenkreuz über Hafnerberg und Kleinmariazell nach Kaumberg 2.Tag: von Kaumberg nach Rohr im Gebirge 3.Tag: von Rohr im Gebirge nach St. Ägyd und weiter auf's Gscheid 4.Tag: vom Gscheid über das Walsertal und den Habertheuersattel nach Mariazell. Gesamtlänge ca. 100 Kilometer. Anmeldungen bei: Hr. Stefan Knöbl, Tel.Nr.0664/73274207

Samstag 10. und Sonntag 11. Juni 2017 Pfarrfest in der Alxingergasse. Näheres in den Schaufenstern und auf der Homepage. Seite 10

Termine St. Johann/Evangelist Jeden Donnerstag 15:00 Uhr Seniorenclub (außer im Juli und im August) Juni 2017 FR 09.06 SO 18.06 DO 22.06 SA 24.06 DI 27.06

20:00 Lange Nacht der Kirchen 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus 15:00 letzter Seniorenclub v. d. Sommerpause Ministrantenausflug nach St. Gabriel 19:30 Meditationsmesse

Juli 2017 SA 01.07. 16:30 SA 01.07. SO 02.07. FR 07.07. 17:45

Fatima Sühneandacht und Monatssammlung Rosenkranz

August 2017 FR 04.08 17:45 Rosenkranz SA 05.08 16:30 Fatima Sühneandacht SA 05.08. und SO 06.08. Monatssammlung MO 14.08. 18:30 Hl. Messe DI 15.08 MARIÄ AUFNAHME IN DEN HIMMEL 10:00 Hl. Messe September 2017 FR 01.09. 17:45 Rosenkranz SA 02.09. 16:30 Fatima Sühneandacht SA 02.09. und SO 03.09. Monatssammlung DO 07.09. 19:30 Bibelrunde DO 14.09 15:00 1. Seniorenclub nach der Sommerpause SO 17.09. 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus DI 26.09. 19:30 Meditationsmesse

Das wesentliche Element der Fronleichnamsprozession, dessen Umzüge mit Singen, Beten, Litaneien von einem kostbar geschmückten Ort zum anderen, aber auch durch Felder und Wiesen führt, ist eine „Monstranz“. Sie wird vorneweg getragen und öffentlich gezeigt: Für Gläubige ist sie das Zeichen der göttlichen Gegenwart. Ein Zeigegefäß, das aus der Abgeschiedenheit und Besonderheit des Kirchenraumes mitten auf die Straßen in unseren Alltag hineinführt. Wenn wir ernst nehmen, dass die Heilige Schrift davon spricht, dass Gottes Geist die Lebenskraft in uns ist, uns erfüllt, uns durchdringt, dann verkörpern wir selbst anteilhaft in der Hostie/ Monstranz diese. Dann werden wir selbst und die ganze Erde ein Zeigegefäß des Gött-


dreiklang

e der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Allerheiligste Dreifaltigkeit

Zur Hl. Familie

Jeden Dienstag 14:00 – 17:00 Uhr Seniorenklub Jeden 1. Freitag um 10:00 Uhr Bibelrunde für Frauen Juni 2017 SA 24.06.

Ministrantenausflug nach St. Gabriel

Juli 2017 SA 01. bis 05.07. Fußwallfahrt nach Mariazell SO 02.07. 08:30 Hl. Messe – keine Hl. Messe um 10:30 Uhr DO 06.07. 17:00 Anbetung FR 28.07. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse August 2017 DO 03.08. 17:00 Anbetung MO 14.08. 18:30 Uhr Vorabendmesse DI 15.08. MARIÄ AUFNAHME IN DEN HIMMEL 08:30 Hl. Messe FR 25.08. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse September 2017 DO 07.09. 17:00 Anbetung

Juni 2017 DI 20.06. 17:00 „Meet & Greet“ für die Teilnehmer am Camp Alxi FR 23.06. 18:00 bis 20:00 Firmabend SA 24.06. Ministrantenausflug nach St. Gabriel MI 28.06. 15:00 bis 17:00 letzter Zwergerltreff DO 29.06. 19:00 letzter Frauentreff vor der Sommerpause FR 30.06. 08:00 Schulmesse Juli 2017 SO 02. bis 14.07. Camp Alxi im Jugendgästehaus Sallingstadt in Schweiggers im Waldviertel August 2017 FR 04. bis 07.08. Fußwallfahrt nach Mariazell DI 15.08. MARIÄ AUFNAHME IN DEN HIMMEL 09:30 Hl. Messe September 2017 SA. 09.09. 08:00 bis 14:00 Flohmarkt

Sommergottedsdienstordnung vom SA 01.07. bis SO 03.09.2017 St. Johann/Evangelist Dienstag: Freitag: Samstag: Sonntag

08:00 Hl. Messe 18:30 Hl. Messe 18:30 Hl. Messe 10:00 Hl. Messe 11:15 und 16:30 Hl. Messen (Englisch)

Zur Hl. Familie Sonntag 08:30 Hl. Messe Mittwoch 18:30 Hl. Messe Donnerstag 18:30 Hl. Messe Freitag 18:30 Hl. Messe

Allerheiligste Dreifaltigkeit Sonntag:

09:30 Hl. Messe

lichen. Ein sensationeller, atemberaubender Gedanke wie mir scheint. „Gott Sein ist im Werden“ heißt ein Buch von Eberhard Jüngel. Der Theologe erklärt in diesem Buch, dass im Hebräischen für ,sein´ und ,werden´ dasselbe Wort verwendet wird. Das bedeutet für ihn, dass ein So-sein nie endgültig ist, sondern auf Zukunft hin offen ist. Eine Freiheit, die uns hilft, damit unser Denken, Handeln, Glauben immer in Bewegung, im Fluss bleibt. Gott ist nicht starr und unbeweglich: Gott ist Dynamik und darum tut uns allen eine solche Prozession so gut. Ein Fest voller Buntheit, Freude an der Schöpfung, ein Inbegriff von Leben und Lebendigkeit. Seite 11


dreiklang Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ kanzlei@zumgoettlichenwort.at Homepage: www.zumgoettlichenwort.at

Kanzleizeiten:

Österreichische Post AG SP 14Z040151 S Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Keplerplatz 6, 1100 Wien

Gemeinde „St. Johann/Evangelist“ Montag – Mittwoch und Freitag: 08:00 – 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 – 17:30 Uhr Caritas: Di. u. Do. 10:00 – 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 E-Mail: gem.st.johann@zumgoettlichenwort.at Gemeinde „Hl. Familie“ Montag: 08:00 – 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 – 12:00 Uhr Donnerstag: 08:00 – 11:00 Uhr Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr Tel.: (1) 604 62 40

E-Mail: gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at Gemeinde „Allerhl. Dreifaltigkeit“ Donnerstag 15:30 – 17:30 Uhr (es wird auch ein Priester anwesend sein) Caritas: Mi. 14:00 – 16:00 Uhr Fr. 10:00 – 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 21 87 E-Mail: gem.allerhl.dreif@zumgoettlichenwort.at

Gottesdienstzeiten: Gemeinde „St. Johann/Evangelist“ Montag: 18:30 Uhr Hl. Messe *) Dienstag: 08:00 Uhr Hl. Messe Donnerst.: 08:00 Uhr Hl. Messe *) Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 08:00 Uhr Hl. Messe *) 10:00 Uhr Hl. Messe 11:00 und 16:30 Uhr Hl. Messe (engl. Philippinische Gottesdienstgem.) 18:30 Uhr Hl. Messe Gemeinde „Hl. Familie“ Dienstag: 18:30 Uhr Hl. Messe *) Mittwoch: 18:30 Uhr Hl. Messe Donnerst.: 18:30 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse *) Sonntag: 08:30 Uhr Hl. Messe 10:30 Uhr Hl. Messe *) Gemeinsame Gebetszeiten: Di bis Sa: 17:45 Uhr Rosenkranz täglich: 06:55 Uhr Morgengebet 12:00 Uhr Mittagsgebet täglich: 17:30 Uhr Vesper Beichte und Aussprache: Samstag: 17:45 – 18:15 Uhr Gemeinde „Allerhl. Dreifaltigkeit“ Mittwoch: 08:00 Uhr Hl. Messe *) Sonntag: 09:30 Uhr Hl. Messe Raum der Stille (Hauptbahnhof) Donnerst.: 17:30 Uhr Hl. Messe *) nicht vom 01.07. bis 03.09.2017 (Sommerordnung s. auch Termine S. 11)

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AUS DEN MATRIKEN TAUFEN: CZARNECKA Nikola CZARNECKA Nadja CERKEZOVIC Ana FALKNER Valentin JAMALI Jasamin KINGHAM Nevaeh TODESFÄLLE: BECKSTEINER Erich (1967) BESENBECK Franziska (1950) BLECHSCHMID Eva (1958) BÖHM Brigitte (1959) BRDAR Matteo (2007) DOKTER-KRMASCHEK Christian (1954) DONUS Jerzy (1955) FRCAL Helene (1919) FRIEDL Hans Jürgen (1943) GUMPELMAIR Heidemarie (1941) GUTTMANN Christine (1950)

MILOVANOVIC Luka RUPPRECHT Selina SAN JUAN Mary-Caithlyn SCHERBANTIN Maximilian TOMASCHKO Fabian-Arthur WIMMER Linda

JONAS Marion (1945) KAPS Hilda (1937) LUEGER Gertrude (1927) PLAWATZ Leopoldine (1924) REITERER Franziska (1931) SCHELMBAUER Friedrich (1934) SCHNEIDER Leopoldine (1930) SCHWARZ Richard (1930) SCHWARZINGER Josef (1936) VONSTETTER Eveline (1927) ZWIAUER Hedwig (1938)

Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, Keplerplatz 6, 1100 Wien (Gemeinde „St. Johann/Evangelist“, Keplerplatz 6, 1100 Wien, Gemeinde„Hl. Familie“, Puchsbaumpl. 9, 1100 Wien, Gemeinde „Allerh. Dreifaltigkeit“, Alxingerg. 2, 1100 Wien) PGR-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit E-mail: redaktion@zumgoettlichenwort.at Fotos: eigen Druck: AV+Astoria Druckzentrum GmbH Faradaygasse 6, 1030 Wien „dreiklang“ ist das Kommunikationsorgan der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ und erscheint vierteljährlich. - Spenden zur Deckung der Druckkosten erbeten auf Konto AT10 1200 0006 1332 4300 ltd. auf Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ bei der Bank-Austria.

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