Zur Hl. Familie Allerhl. Dreifaltigkeit
dreiklang
St. Johann Evangelist
Eine Pfarre - drei Gemeinden
MITTEILUNGEN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT“ Nr.: 11/ März 2017
Hochverehrte Alle! Foto © Lukas Beck www.LukasBeck.com
Siehe Bericht auf Seite 8!
dreiklang Liebe Schwestern und Brüder unserer Pfarrgemeinde „Zum Göttlichen Wort“! Dieses Mal begrüßt Sie Willi Resetarits auf der Titelseite. Ungewöhnlich für die Osterausgabe einer Pfarrzeitung. Ich hatte schon ein schönes Brotfoto gefunden. Doch unser Layouter (Reinhard Lingl) machte mir einen Strich durch die Rechnung. Recht hat er, hab ich mir gedacht. Ein Stück Brot ist zwar etwas Kostbares, wunderbar zum Anschauen und noch köstlicher zum Verzehren. Aber es kann keinem freundlichen Menschengesicht das Wasser reichen. Noch dazu, wenn dieses G‘sicht eine G’schicht mit unserer Pfarre verbindet. Lesen Sie selbst… Nicht von ungefähr finden Sie hier gleich ein Rezept für ein Osterbrot. Die Tradition des Osterbrotes ist alt. Es gehört genauso, wie das Osterei – bekanntlich ein Symbol des Lebens und damit der Auferstehung – in den Weihekorb, den immer noch viele zu Ostern in die Kirche zur Speisenweihe mitbringen. Ich kenne diese Tradition von Kindheit an. Es war nicht nur eine Pflicht, am Ostermorgen ein Ei mit etwas Salz, ein Stück Brot mit Butter und dazu etwas Fleisch – alles natürlich beim Ostergottesdienst gesegnet – zu essen. Dieses Ostermahl in der Familie hatte etwas Magisches. Ich erinnere mich gut, dass ich dabei das Gefühl vermittelt bekam, Ostern ist jetzt wirklich in mir, ist ein Teil von mir. Die Magie ist dem Glauben und Wissen gewichen, dass der Auferstandene praktisch immer beim Essen daSeite 2
bei war. Wann immer er auftaucht, es hat mit Essen zu tun. Ich weiß nicht, ob Ihnen das je aufgefallen ist, oder bewusst geworden ist. Möglicherweise geht es Ihnen wie mir. Wir stumpfen ab, vergessen. Werden vom Alltag und seinen Sorgen überrollt. Erst kürzlich, bei einem Elternabend für die Erstkommunion ist es mir ins Bewusstsein geschossen, als ich über Kommunion und darüber, wie ernsthaft die Kinder bei der Sache sind, gesprochen habe: in der Kommunion, bei der Messe, da entsteht so richtige Gemeinschaft mit dem auferstandenen Herrn erst durch das Mahl. Auch wenn es ein symbolisches Essen ist. Damit wir es aber wirklich spüren, so richtig, im Magen, also in unserer Leib-Mitte, hat die Kirche die Agape eingeführt. Wir praktizieren sie manchmal bewusst wie am Gründonnerstag oder am Fronleichnamsfest oder nach der Feier der Erstkommunion. Aber genauso ist jedes Pfarrkaffee am Sonntag nach der Messe, oder auch ein Festmahl nach einer Taufe oder Hochzeit nichts anderes, als neu aufleben zu lassen: der Auferstandene, der Jesus, der der zum Christus gesalbte ist, er sitzt mit am Tisch. Ja mehr noch: er sagt uns durch Trank und Speise, dass wir leben sollen, wie er lebt. Dass alles Leid überwunden ist bzw. nicht von Dauer ist. Am Ende steht das Fest, am Ende siegt das Leben. Der Tod hat keinen Stachel mehr, der Stein ist weg, das Grab ist leer! Halleluja! Auch meine vielen Gräber hier, in denen ich mich vorfinde und mein letztes Grab am Friedhof ist leer! Und das alles erzählt uns das Osterbrot!
Ich wünsche Ihnen gesegnete Ostern! Und viele schöne Mahl-Erfahrungen mit dem Auferstandenen! Herzlich, Ihr Pfarrer
P. Matthias Felber SVD
Osterbrot
Zutaten (für 2 Laibe oder Striezel): 500 ml Milch (lauwarm) 80 g Germ 120 g Fett (am besten Schmalz und Margarine gemischt, lauwarm) 120 g Zucker 1 Ei 2 Eidotter Rum Zitrone etwas Weißwein 1,20 kg Weizenmehl 1 1/2 KL Salz 1 Ei (zum Bestreichen)
Zubereitung: Milch, Germ, Fett, Zucker, Ei, Eidotter und Geschmackszutaten (ohne Salz!) anrühren und stehen lassen, bis sich das Volumen etwas vergrößert hat. Mehl sowie Salz zugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Zugedeckt warm stellen und gehen lassen. Erneut durchkneten, Laibe oder Striezel formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Erneut gehen lassen. Mit Ei bestreichen und im vorgeheizten Backrohr bei 180 °C ca. 40 Minuten backen. Wenn das Osterbrot mit 2-3 Eiern verziert ist – siehe Bild – wird es in Portugal „Folar“ genannt.
Quelle: www.ichkoche.at
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ÖKUMENE - 500 Jahre Reformation Es ist dieses Jahr 2017 ein besonderes Jahr. Sind es doch genau 500 Jahre seit M. Luthers berühmtem sog. Thesenanschlag an der Wittenberger Klosterkirche. Die Bedeutung, die
den solche gerade in katholischen Kirchen statt (wie in meinem Heimatdorf). Evangelische Christen gab es hier vor allem auf Grund der Flüchtlingsströme noch während und nach dem 2.Weltkrieg. Welche Veränderungen gab es seit damals! Das Zweite Vatikanische Konzil (bes. mit seinem Ökumenismus-Dekret),
Notwendigkeit einer Erneuerung der Kirche – so kann man oft hören und lesen – lag damals in der Luft. Hatte doch ein paar Jahrhunderte vorher noch ein Hl. Franziskus vonAssisi tatsächlich „neuen Wind“ mit seiner Reformbewegung in die Kirche jener Tage gebracht. Und er war nicht der einzige! M. Luther selbst dachte – soweit wir heute wissen – nicht an die Gründung einer neuen Kirche. Aber die Entwicklung nahm seinen Lauf. Es ist immer so, dass man, wenn man nicht mehr genügend aufeinander hört, die tieferen Anliegen der anderen „Partei“ nicht mehr wahrnimmt. Durch die unabhängigen Fürstentümer in Deutschland, konkret durch die Fürsten und Kurfürsten, die sich bald zahlreich hinter Luther stellten und damit gegen den Kaiser und den Papst in Rom, mit der Devise „cujus regio ejus religio“ (= wem das Land gehört, der hat das Sagen) kam eine Lawine der Loslösung von Rom in Bewegung. Heute müsste man sagen: Verständlicherweise! In meiner Kindheit, in den 50er Jahren war es in Bayern, wie unter Sünde verboten, in einen evangelischen Gottesdienst zu gehen. Trotzdem fan-
II. Vaticanum: Macht die Fenster weit auf!
die vielen ökumenischen Arbeitskreise / Veranstaltungen / Gebetsgottesdienste, das gemeinsame Arbeiten von evangelischen und katholischen Theologen, die sog. Einheitsübersetzung der Bibel, die gemeinsame Erklärung der Rechtfertigungslehre etc... haben eine neue Sicht der Dinge ins Rollen gebracht. Vor allem aber die vielen Begegnungen der Menschen, der Christen und Christinnen untereinander und miteinander! Jedes Jahr gibt es im Jänner die „Weltgebetswoche für die Einheit der Christen“. Viele unserer Schwestern / Brüder nehmen daran teil. Wir, in unserer neuen Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, feier(t)en gemeinsam Gottesdienst in St. Johann am
schen und Schweizer Kirchengemeinden (Thomas Doplinger und Johannes Wittich). Dabei war das Thema „Versöhnung – die Liebe Christi drängt uns“. Wir alle spüren die Wahrheit dieses Satzes! Viele von uns sind überzeugt, dass die Einheit der Christen ein Riesengeschenk wäre angesichts der Not(wendigkeit) der Verkündigung der Frohbotschaft, des Evangeliums Jesu in unserer säkularen Welt und Zeit! Einige interessante Sätze aus der Erklärung der Katholischen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirchen in Österreich zum Jahr 2017: - Miteinander können wir feiern die Freude am Evangelium und die gemeinsame Ausrichtung auf Jesus Christus. - Die eigene Identität als Kirche haben wir viel zu oft durch Abwertung der anderen und durch Abgrenzung von ihnen bewahrt (bis hin zu Unterdrückung, Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung)… - 2017 ist das erste Reformationsjubiläum im ökumenischen Zeitalter. Auf dem Weg zueinander sind große Fortschritte erzielt worden… - Unser gemeinsamer Einsatz für den Nächsten gibt auch dem politischen Gemeinwesen Orientierung für zukünftiges Handeln (siehe „ökum. Sozialwort von 2003). - Abschließend ein Wort aus Eph 4,2-6: EIN Glaube, EINE Taufe, EIN ...! P. Hans Ettl SVD
Keplerplatz – zusammen mit unseren Nachbar-Pastoren der lutheriSeite 3
dreiklang Aus Nachbars Garten um´s Eck Frühlings-Gespräch
Der Frühling ist da! Er weckt die Lust darauf, wieder aktiv zu werden und die wiedererwachende Schöpfung zu erleben: Manche Pflanzen durchlaufen jetzt eine eindrucksvolle Verwandlung, wenn sich Blütenknospen öffnen – oft mit erstaunlicher Schnelligkeit, beinahe über Nacht. Gärten bieten in dieser Jahreszeit besonders viele neue Impressionen, denn immer mehr Gehölze, Stauden und Zwiebelblumen blühen oder treiben aus. Falls im eigenen Garten Farbe fehlt, ist die Zeit günstig, um ihn mit neuen Gehölzen und Stauden interessanter zu machen. Das Angebot ist groß, denn jetzt ist Pflanzzeit. Apropos Angebot: Haben sie schon für den eigenen Garten die ersten Vorbereitungen getroffen? Sie wissen schon: ich meine den inneren, ganz persönlichen Garten. Verspüren Sie Lust nach mehr Buntheit in ihrem Leben? Ich kann Sie gerne bei der Auswahl der verschiedenartigen inneren Wachstums-Angebote beraten und bestimmte Standorte empfehlen. Ein erstes FrühlingsGespräch lohnt sich, weil es im inneren Garten – besonders jetzt – so viel Neues zu entdecken gibt. Bis bald, Thomas Burgstaller, Diakon Tel.: 0676/305 1619 Seite 4
Weiter über - Ettenreichgasse - St. Anton - Neusetzgasse - Reumannplatz - Buchengasse - Hausergasse - Puchsbaumplatz - Gemeinde „Zur Hl. Familie“
Friedensgebet von Christen und Muslimen in Favoriten Am Dienstag, 20. Dezember 2016, 18:00 Uhr fand in der Kirche St. Johann am Keplerplatz das erste gemeinsame Gebetstreffen von Christen und Muslimen (Frauen und Männern)
in Favoriten, Wien 10 statt. 8 christliche und muslimische Gemeinden beteiligten sich aktiv daran. Hervorgegangen ist die Initiative aus den regelmäßig stattfindenden Dialogtreffen, die dem Kennenlernen und Austausch dienen. Eine Plattform, die vom Büro für Integration und Diversität der Magistratischen Bezirksabteilung 17 unter Leitung von Ing. Stefan Almer betrieben wird.
Über 90 Menschen nahmen an dem Gebetstreffen teil. Die schlichte Botschaft aller Beteiligten war: „Wir wollen in Frieden leben, durch das Licht, das Gott in unsere Herzen gibt“. Im Anschluss gab es bei Lebkuchen
und Tee Gelegenheit zum Kennenlernen und Austausch. Eine Fortsetzung ist geplant – dann in den Räumen einer Moschee Gemeinde. P. Matthias Felber SVD Pfarrer
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Arbeitskreis Weltkirche konkret Im Laufe der letzten Monate ist still sen bei den Großeltern oder bei Ver- Lehrerinnen, die den Kindern bei den und leise ein pfarrlicher Arbeitskreis wandten auf. Aufgaben helfen; die Ausgaben für Weltkirche entstanden, in dem alle Heizung, Wasser und Strom usw. drei Gemeinden vertreten sind. Auf Freitags und samstags sind Aktivitäder Ebene der Pfarre versuchen wir, ten für die Kinder mit Katechese und den lokalen und weltweiten Spiel, ähnlich den Jungschartreffen. Es Sendungsauftrag der Kirche heute zu sind fünf Gruppen mit jeweils 20-30, verstehen, und daraus konkrete Promanchmal bis zu 40 Kindern. Auch jekte zu entwickeln. Einerseits ist es da sind die Schwestern froh, wenn uns ein Anliegen, in unseren Gemeinsie etwas katechetisches Material den Bewusstseinsbildung zu betreikaufen und wenn sie den Kindern zu Romakinder bei schwerer Arbeit ben: dass „mission first“ nicht nur die besonderen Anlässen eine süße Menschen unserer Pfarre als Ziel hat, Wir Steyler Missionsschwestern sind Überraschung geben können. sondern auch den großzügigen Blick seit 1995 in diesem Dorf tätig. Vor Ich hoffe, ich konnte einen kleinen über den eigenen Tellerrand hinaus ca. 15 Jahren haben wir angefangen, Einblick geben in unsere missionaribedeutet. den Kindern Hilfe bei den Hausauf- schen Tätigkeiten bei den Kindern in Und andererseits suchen wir nach gaben anzubieten. Es ist erstaunlich, Rumänien und auch ein wenig erkläProjekten in Ortskirchen außerhalb dass immer mehr Kinder dieses An- ren, wofür Ihre Spenden verwendet Österreichs, die wir als Pfarre unter- gebot wahrnehmen. So kommen zur werden. stützen können. Dazu haben wir uns Gott möge das gute Herz aller Menvorgenommen, mit glaubwürdigen schen, die uns immer wieder in unsePartnern zu arbeiten. Konkret ist es rer, von Gott uns anvertrauten Missidiesmal die Missionsprokur St. Gaon unterstützen, segnen! briel. Dieses Projekt der Steyler In Dankbarkeit die Steyler MissionsMissionsschwestern haben wir schwestern.“ schließlich ausgewählt: „Soziale Bildung von Kindern“ in Durch Bücherflohmärkte, FlohmärkRaducaneni, Rumänien te, Solidaritätsessen und Sammlungen Sr. Maria Chiara Ellecosta, SSpS Sr. Lioba mit Lehrerin mitten unter den möchten wir gemeinsam dieses ProKindern schreibt: jekt unterstützen. Gerne halten wir Sie „Die Bevölkerung von Raducaneni Zeit jeden Dienstag und Donnerstag auf dem Laufenden. Für Ihre persönlebt vorwiegend von der Landwirt- an die 70-80 Kinder, darunter auch liche Unterstützung verwenden Sie schaft, doch es fehlt dafür ein guter Roma-Kinder. bitte die Kontonummer der Pfarre Absatzmarkt. Da es kaum andere Ar- Unsere Ausgaben für dieses Pro- (AT10 1200 0006 1332 4300), Verbeitsmöglichkeiten im Ort gibt, wan- jekt schließen ein: wendungszweck „Rumänien“. dert der Großteil der Jugend und auch Eine einfache Jause; Schulmaterialien, Herzlichen Dank! viele Eltern, oft sogar beide Eltern- usw.; eine bescheidene Entlohnung teile, ins Ausland. Viele Kinder wach- (ca. 3.- Euro pro Stunde) für die fünf Malgorzata Sznajder Ihre Tore werden den ganzen Tag nicht geschlossen, Nacht wird es dort nicht mehr geben. (Offb 21,25) Mit diesem Bibelspruch laden wir Sie heuer wieder zu einer »Langen Nacht der Kirchen« ein.
Herzliche Einladung zur Langen Nacht der Kirchen am 9. Juni 2017 in der Kirche am Keplerplatz. Seite 5
dreiklang Hallo, liebe Kinder, hier bin ich wieder - eure
Cäcilia Kirchengemeindeobermaus!
Seit dem letzten Mal ist wieder viel passiert, der Heilige Nikolaus war bei uns und die Kinder haben wieder so schöne Krippenspiele gestaltet. In der Heiligen Familie ging sogar ein Räuber zur Krippe und in der Alxingergasse wollten ganz vie-
le Tiere das Christuskind besuchen, aber die Engel erlaubten es zunächst nicht, aber dann doch. Und jetzt bin ich schon ganz aufgeregt, denn am 19.3. ist Pfarrgemeinderatswahl und ich hoffe, sie wählen mich wieder zur Kirchengemeindeobermaus! Aber jetzt freue ich mich schon auf Ostern, habe mir überlegt, was feiern wir da eigentlich? Schicke euch was zum Lesen – ist wirklich spannend!¹ Kommt uns besuchen, zum Beispiel am Palmsonntag und nehmt Palmzweigerl mit oder kommt ¹Texte entnommen aus der Zeitschrift Regenbogen zum Brot Backen. Freue mich, Gemeinsames Pfarrfest wenn ich euch wiedersehe! Wünin der Gemeinde „Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit“ sche euch ein frohes Osterfest am und ganz viele bunte Eierlein! Bussilein und Tschüss, bis bald Eure Cäcilia Kirchenmaus Seite 6
10. und 11. Juni 2017 Näheres in den Schaukästen und auf der Homepage.
dreiklang ENTÄNGSTIGT EUCH Die Flüchtlinge und das christliche Abendland Am 12. Jänner 2017 sprach DDr. Paul M. Zulehner, Theologe und Werteforscher, in der Gemeinde Franz von Sales zu diesem Thema und begann gleich sehr provokant: Wenn Christen in Europa eine „Islamisierung Europas“ befürchten, dann verdeutlichen sie damit „ihre eigene Glaubensschwäche“. Das Problem Europas sind nicht „die kraftvoll gläubigen Muslime und Muslimas, die zu uns kommen und unter uns leben. Das Problem sind die vielen schwach gläubigen Christinnen und Christen“. - Er beschrieb die Ängste, die hinter der abwehrenden Haltung liegen, die da sind: es werden Zäune gebaut, damit die „Festung Europa“ geschützt wird - wir fürchten um den Arbeitsplatz, weil wir sie als Wirtschaftsflüchtlinge einstufen
- wir glauben, dass viele von ihnen Terroristen und Kriminelle sind - wir werden von den Medien mit einer Politik der Angst beeinflusst - wir befürchten eine Überfremdung Gegen diese Ängste empfahl DDr. Zulehner: Angst ist ein schlechter Nährboden, Angst hindert zu lieben, Angst trübt die Realitätswahrnehmung, Angst raubt die Zuversicht. Zuversicht bedeutet ein Angebot für die Flüchtlinge: Integration, Sprache lernen, Wohnmöglichkeiten schaffen, den Arbeitsmarkt öffnen, „wir schaffen es“-Politik des Vertrauens und Zutrauens statt der Abwehr. Die Kirche hat ihre „Brückenbauer-Funktion“ zu leben, Christen haben sich zu fragen: wie würde Jesus die derzeitige Herausforderung Europas als Zeichen der Zeit lesen? Angst muss in rationale Besorgnis gewandelt werden. Begründete
80 Jahre und noch immer aktiv! Sr. Patricia, die „älteste“, gute Seele der Gemeinde „Zur Hl. Familie“ ist 80! Sie hat am 7. März ihren runden Geburtstag gefeiert! Wir gratulieren im Nachhinein ganz herzlich! Ad multos annos
Sorge kann Energie für eine zukunftsfähige Politik und einen nachhaltigen Einsatz freisetzen. Wird (diffuse) Angst kleiner, kann (liebende) Solidarität größer werden. Abschließend gab es das Buch von DDr. Zulehner zu kaufen:
ENTÄNGSTIGT EUCH (Patmos Verlag). Eva Maria Dobias
Beim heurigen Singfest der Favoritner Kirchenchöre wird auch wieder unser Gemeinschaftschor der drei Gemeinden teilnehmen. Wann: Dienstag, 16. Mai 2017, 19:30 Uhr Wo: In der Kirche St. Anton Wir freuen uns über viele Zuhörer!
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dreiklang Menschen mit besonderen Talenten oder Hobbys der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Diesmal sollte mein Interviewpartner aus der Keplerkirche kommen. Und wie es der Zufall so will, sehe ich im Fernsehen eine Reportage über Willi Resetarits. Sie wissen schon, das ist einer der drei berühmten Resetaritsbrüder, der sogenannte „Ostbahnkurti“. In dieser Reportage sah man ihn in der Keplerkirche sitzen und ganz wehmütig über seine Zeit als Ministrant berichten und sogar lateinische Gebete konnte er mühelos aufsagen. Da packte mich der
Mut und ich schrieb ihm, ob er mir nicht ein Interview über diese Zeit geben könnte. Leider ist er (obwohl offiziell in Pension) noch immer sehr beschäftigt und außerdem krank. Doch er bot mir an, ihm Fragen zu schicken, die er mir gerne beantworten wollte. Aus den Antworten zu meinen Fragen wurde ein Brief – der wie ich finde, sehr launig geschrieben wurde. Lieber Herr Resetarits, ich bedanke mich für Ihre persönlichen Worte und
die Antworten auf meine vielen Fragen. P.S.: Wundern Sie sich nicht über die kroatischen Worte am Ende – Hr. Resetarits ist ja Burgenlandkroate und ich schrieb ihm, dass wir auch viele Kroaten im Pfarrgebiet haben und er solle so nett sein, auch Grüße an sie zu richten. Und Herr Resetarits, es wäre schön, wenn Sie uns einmal in der Keplerkirche besuchen kommen könnten… Renate Büchl
Hochverehrte Alle!
Foto © Lukas Beck www.LukasBeck.com
Die liebe Frau Büchl hat mir eine Menge Fragen geschickt, die ich alle in diesen Brief gepackt habe, war ich doch von 1955 bis 1961 Ministrant in der „Keplerkirche“ (St. Johann Evangelist).
Die Stinatzer Kroaten waren – und sind – sehr katholisch. Da war es naheliegend, in die nahe gelegene Keplerkirche zu gehen. So früh wie möglich wurden, zuerst der etwas ältere Bruder, dann ich, Ministranten. Uns lockte insbesondere auch das barocke Ritual, die „Show“ der damaligen Liturgie. Die Ministranten hatten damals lateinische Gebete zu sprechen, das „Confiteor“ oder das „Suscipiat“ zum Beispiel. Verstanden haben wir sie nicht, wir haben sie heruntergratscht wie magische Formeln. Sehr geheimnisvoll! Nirgendwo sonst gab es so verantwortungsvolle Aufgaben für Kinder wie in der Kirche. Die Zahl der Ministranten war riesig! Bei den großen Hochämtern waren alle auf der Bühne – die Ministranten der Größe nach geordnet wie die Orgelpfeifen. Unter der Woche gab es Messen um 6, halb 7, 7 und 8 Uhr. Manchmal auch um halb 8. Da war es gut, dass die Volksschule gleich ums Eck in der Keplergasse war, damit man nicht zu spät kommt.
1952 sind wir – Vater, Mutter und 2 kleine Buben vom kroatischen Stinatz im Südburgenland nach Wien gezogen. Ich war damals 3 1/2 Jahre alt. Die Gegend um das Ostbahnhof Gelände – heute Sonnwendviertel – war stark zerbombt. Eines der Häuser konnte durch Eigenleistung der zukünftigen Mieter bewohnbar gemacht werden. Es war das Haus Humboldplatz 10, wo wir gewohnt haben. Zimmer, Küche, Wasser & Ministriert wurde auch bei den Maiandachten, wo man den Prediger zur Klo am Gang. Kanzel eskortierte und am Fuß der Seite 8
Stiege sitzend bewachte. Mein Bruder und ich hatten auch zwei Groupies, zwei gleichaltrige Mädchen, die bei den Maiandachten nahe der Kanzel auf der „Mädchenseite“ standen und wo ein bissl gekichert worden ist. Sie anzusprechen haben wir uns nicht getraut. Die Schulen waren ja damals getrennt in Bubenund Mädchenschulen. Ministrieren durften Mädchen damals nicht. Sehr beliebt waren auch die Rorate Messen im Advent, um 6 Uhr früh. Allerdings auch sehr kalt. Die Winter waren damals streng und die Kirche nicht geheizt. Rotzglöckerl und bellender Husten waren bei Ministranten endemisch. Die prägende Figur für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene war der (Hilfs-?) Kaplan Adolf Holl. Er stand damals noch vor seiner Primiz. Er führte die „Familienrunden“ ein, die offenbar sehr spannend waren, weil auch zu Haus noch unter den Erwachsenen darüber geredet worden ist. Für die Kinder gab es nach der sonntäglichen Kindermesse Stummfilme im Pfarrhof, hauptsächlich Charly Chaplin. Sensationell!!!
dreiklang Kaplan Holl hat mich auch auf die Erstkommunion vorbereitet, hat mir das Ministrieren beigebracht (ich durfte schon vor der Erstkommunion mitministrieren, was sonst niemandem erlaubt war) und war später in der Mittelschule auch mein Religionslehrer. Sein Nachfolger als Ministrantenkaplan war Jan van HellenbergHubar. Er war auch cool. Mit ihm waren wir 2x auf Sommerlager in Seckau. An die 40 Straßenbuben aus Favoriten im Obersteirischen. Eine Herausforderung! Für uns Kinder, damals um die 12 Jahre herum, waren das schon tolle Abenteuer. Bald hab ich mich dann von der Kirche entfernt. Die Lehren von der Hölle, den Todsünden, der Erbsün-
de usw. standen damals ziemlich weit vorne im Religionsunterricht. Das hat schon als Kind mein Gerechtigkeitsgefühl beleidigt. „Wie komm ich dazu, dass ich eine Erbsünde habe, ich hab ja noch nix getan“, war mein kindlicher Gedanke, und „was ist mit den armen Heidenkindern, die der mutige Missionar im Urwald nicht findet und die somit ungetauft bleiben“? Das zweite vatikanische Konzil 1964 kam für mich zu spät. Es gibt natürlich auch jetzt noch gute Kontakte zu kirchlichen Institutionen und Menschen. In der Flüchtlingsarbeit etwa, wo ich mich seit mehr als 30 Jahren engagiere, ziehen wir an einem Strang. Ich habe Dutzende von Le-
26. & 27. April 2017 Molden/Resetarits/Soyka/Wirth „Yeah“ - CD-Präsentation im Stadtsaal Wien, Mariahilferstraße 81
sungen mit Wolfgang Teuschls „Da Jesus und seine Hawara“ in Kirchen abgehalten und vieles mehr. Heute bin ich im Pensionsalter und spiele viel – ausschließlich Musik, die mir Freude macht und mich herausfordert. Lieblingslied unter meinen eigenen Liedern habe ich keines. Oder ganz viele. Sehr gelungen finde ich die Artmann-Vertonung „Alanech fia dii“. Soda. Ich muss jetzt zum Ohrenarzt. Ich wünsche den Leserinnen und Lesern vom Dreiklang alles Gute, Glück und Gesundheit und einen rebellischen Geist gegen die unguten Strömungen in der Gesellschaft von heute. Sve najbolje želi vam, Willi Resetarits
50 Jahre Hl. Familie Das Jubiläumsjahr ist vorbei – Zeit für einen Rückblick! Das Festkomitee war sehr gefordert – nach viel Vorbereitungsarbeit konnte die Gemeinde richtig feiern. Highlights während des Jahres waren: Besuche von Priestern und PastoralassistentInnen, die mit der Gemeinde Messe gefeiert und mit vielen Leuten Erinnerungen ausgetauscht haben. Die Fotoausstellung und die Festschrift boten einen tollen Querschnitt
zert des Kirchenchores würdig bedurch die 50 Jahre. Die Festmesse mit Kardinal schlossen. Schönborn am 10.12.2016 war der Danke an alle, die zum Gelingen aller
Höhepunkt des „Feierjahres“. Das Highlights beigetragen haben! Jubiläumsjahr wurde mit einem KonRoswitha Jily
Punschstand Im Advent 2016 wurde beim Punschstand unserer Pfarre wieder fleißig Punsch gekocht und ausgeschenkt. Viele freiwillige Helfer und auch unsere Firmlinge erzielten einen Reinerlös von Euro 2.716,--. Damit können u. a. Aufgaben der Caritas und Kinder, die auf das Alxicamp mitfahren wollen, unterstützt werden. Danke allen HelferInnen und SpenderInnen!
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dreiklang Sternsingeraktion 2017 In der Zeit vom 2.1. – 6.1.2017 waren in unserem Pfarrgebiet die Stersinger unterwegs, um für das heurige „Projektland“ der Sternsingeraktion – Tunesien – zu sammeln. Viele Kinder und ihre BegleiterInnen waren mit großem Engagement bei kaltem Wetter dabei. Die insgesamt 46 Kinder und Jugendlichen sowie ca. 20 BegleiterInnen konnten viele Haushalte im Pfarrgebiet besuchen. Besondere Ziele waren der Hauptbahnhof, der Viktor Adler Markt und das Sonnwendviertel.
Insgesamt wurde ein Betrag von Euro 12.077,12 an Spenden eingenommen! Ein ganz herzliches Dankeschön allen Sternsingern und den BegleiterInnen für ihre Begeisterung bei dieser wichtigen Aufgabe! Danke auch den großzügigen SpenderInnen für das Öffnen der Türen und die gute Aufnahme der „Könige“. Roswitha Jily
Haben Sie es schon bemerkt? Unsere Homepage hat ein neues Gesicht bekommen: www.zumgoettlichenwort.at ERSTKOMMUNION-Termine der Pfarre: So, 30.04.2017 9:30 Uhr St. Johann So, 07.05.2017 9:00 Uhr Hl. Familie So, 14.05.2017 9:30 Uhr Allerheiligste Dreifaltigkeit So, 21.05.2017 9:30 Uhr Allerheiligste Dreifaltigkeit Seite 10
Termine St. Johann/Evangelist In der Fastenzeit: jeden Freitag um 17:45 Uhr KREUZWEG März 2017 SO 19.03. 19:30 Frauenliturgie DI 28.03. 19:30 Meditationsmesse April 2017 SO 02.04. 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern MI 05.04. 18:30 Versöhungsgottesdienst DO 06.04. 19:30 Bibelrunde FR 07.04. 16:30 Ministrantenstunde (1.+3. Freitag) SA 08.04. 16:30 Fatima Sühneandacht SO 09.04. PALMSONNTAG KEINE Hl. Messe um 08:00 Uhr 09:15 Palmweihe (U1 Abgang Quellenstraße, anschließende Prozession und Hl. Messe in der Kirche) DO 13.04. GRÜNDONNERSTAG 17:30 – 18:30 Uhr Beichtgelegenheit 19:00 Feier des letzten Abendmahls FR 14.04. KARFREITAG (Fasttag) 14:30 Kreuzweg 17:30 – 18:30 Uhr Beichtgelegenheit 19:00 Karfreitagsliturgie SA 15.04. KARSAMSTAG 19:30 – 20:30 Uhr Beichtgelegenheit 21:00 OSTERNACHTSFEIER SO 16.04. OSTERSONNTAG Sonntagsordnung MO 17.04. OSTERMONTAG 09:30 Hl. Messe DO 20.04. Frühlingsausflug der Senioren SO 23.04. 19:30 Frauenliturgie DI 25.04. 19:30 Meditationsmesse SO 30.04. 09:30 ERSTKOMMUNION Mai 2017 Im Monat Mai: Jeden Freitag um 17:45 Uhr Maiandacht MO 01.05. 18:30 Hl. JOSEF DER ARBEITER DO 04.05. 19:30 Bibelrunde SA 06.05. 16:30 Fatima Sühneandacht DO 18.05. 35. DEKANATSWALLFAHRT DER SENIOREN nach Kirchschlag SO 21.05. 19:30 Frauenliturgie DI 23.05. 19:30 Meditationsmesse DO 25.05. CHRISTI HIMMELFAHRT 09:30 Hl. Messe Juni 2017 DO 01.06. 19:30 Bibelrunde FR 02.06. 17:45 Rosenkranz SA 03.06. 16:30 Fatima Sühneandacht FR 09.06. LANGE NACHT DER KIRCHEN SA 10.06. GEMEINSAMES PFARRFEST SO 11.06. GEMEINSAMES PFARRFEST DO 15.06. 09:00 FRONLEICHNAM Pfarr-Gottesdienst und Prozession SO 18.06. 09:30 Fest des Lebens
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e der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Zur Hl. Familie In der Fastenzeit: Jeden Dienstag und Freitag um 17:45 Uhr KREUZWEG April 2017 SO 02.04. MI DO SO
05.04. 06.04. 09.04.
MI DO
12.04. 13.04.
FR
14.04.
SA
15.04.
SO
16.04.
MO
17.04.
5. Fastensonntag 10:00 – 12:00 Solidaritätsessen im 1. Stock 08:20 Schulmesse GTVS Rudolf-Friemel-Gasse 17:00 Anbetung PALMSONNTAG 09:00 Palmweihe mit Prozession Eigener Kinderwortgottesdienst mit dem Kindergarten 14:00 Brot backen der Jungscharkinder GRÜNDONNERSTAG 17:30 – 18:30 Beichtgelegenheit 19:00 Feier des letzten Abendmahles; Ölbergandacht KARFEITAG (Fasttag) 15:00 Kreuzweg 15:30 – 16:30 Beichtgelegenheit 19:00 Feier vom Leiden und Sterben Jesu KARSAMSTAG 10:00 Anbetung beim Hl. Grab bis 17:00 Uhr 11:00 – 12:00 Beichtgelegenheit 20:30 OSTERNACHTSFEIER OSTERSONNTAG Hl. Messen um 9:00 und 10:30 Uhr OSTERMONTAG 09:00 Hl. Messe 08:00 Schulmesse VS Laimäckergasse 18:30 gemeinsame Begräbnismesse
DO 27.04. FR 28.04. Mai 2017 Im Monat Mai: Jeden Dienstag und Donnerstag um 18:00 Uhr Maiandacht Sonntag um 17:00 Uhr in der Annakapelle MO 01.05. 18:30 Hl. Messe (Josef der Arbeiter) DO 04.05. 17:00 Anbetung SO 07.05. 09:00 ERSTKOMMUNION Keine Hl. Messe um 10:30 Uhr DO 18.05. 35. DEKANATSWALLFAHRT DER SENIOREN nach Kirchschlag DO 25.05. CHRISTI HIMMELFAHRT 09:00 Hl. Messe FR 26.05. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse SO 28.05. 09:00 Senioren- und Krankenfest Juni 2017 DO 01.06 17:00 Anbetung SO 04.06. PFINGSTSONNTAG 09:00 u. 10:30 Hl. Messe MO 05.06. PFINGSTMONTAG 09:00 Hl. Messe DO 08.06. 08:20 Schulmesse GTVS Rudolf-Friemel-Gasse SA 10.06. GEMEINSAMES PFARRFEST SO 11.06. GEMEINSAMES PFARRFEST DO 15.06. FRONLEICHNAM Mi 21.06. 08:20 Schulmesse GTVS Rudolf-Friemel-Gasse DO 22.06. 08:00 Schulmesse VS Laimäckergasse SO 25.06. 09:00 Dankfest für die Gemeinde MI 28.06. 15:00 Dankgottesdienst für Geburtstagsjubilare FR 30.06. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse
Allerheiligste Dreifaltigkeit Jeden Dienstag 14:00 – 17:00 Uhr Seniorenklub Jeden Mittwoch 15:00 – 17:00 Uhr Zwergerltreff Jeden 1. Freitag um 10:00 Uhr Bibelrunde für Frauen In der Fastenzeit: Jeden Freitag 18:30 Uhr KREUZWEG März 2017 FR 17.03. 15:00 Kreuzweg für Kinder Kein Kreuzweg um 18:30 SO 19.03. 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern DO 23.03. 19:00 Frauentreff FR 24.03. 18:30 Kreuzweg, gestaltet von den Firmlingen April 2017 SO 09.04. PALMSONNTAG 09:00 Palmweihe im Waldmüllerpark Prozession und Hl. Messe in der Kirche, eigener Wortgottesdienst für Kinder DO 13.04. GRÜNDONNERSTAG 19:00 Abendmahlfeier, danach Agape im Pfarrsaal 21:00 Ölbergstunde FR 14.04. KARFREITAG (Fasttag) 15:00 Kreuzweg, anschl. Beichtgelegenheit 19:00 Karfreitagsliturgie SA 15.04. KARSAMSTAG 09:00 bis 12:00 Grabwache 11:00 bis 11:30 Kindergrabwache 11:00 bis 12:00 Beichtgelegenheit OSTERNACHT 20:00 Auferstehungsfeier SO 16.04. OSTERSONNTAG 09:30 Festmesse MO 17.04. OSTERMONTAG 09:30 Festmesse FR 21.04 08:00 Schulmesse SA 22.04. 08:00 bis 14:00 Flohmarkt DI 25.04. 19:00 Camp Alxi Elternabend DO 27.04. 19:00 Frauentreff Mai 2017 SA 06.05. 18:00 FESTMESSE „75 Jahre Allerheiligste Dreifaltigkeit“ anschließend Agape und Eröffnung der Fotoausstellung SO 14.05. 09:30 ERSTKOMMUNION DO 18.05. 19:00 Frauentreff SO 21.05. 09:30 ERSTKOMMUNION DO 25.05. CHRISTI HIMMELFAHRT 09:30 Festmesse Juni 2017 FR 02.06. Anmeldeschluss für Camp Alxi 08:00 Schulmesse SO 03.06 PFINGSTSONNTAG 09:30 Festmesse MO 04.06. PFINGSTMONTAG 09:30 Festmesse SA 10.06. GEMEINSAMES PFARRFEST DREIFALTIGKEITSSONNTAG SO 11.06. GEMEINSAMES PFARRFEST 09:30 Festmesse DO 15.06. FRONLEICHNAM
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dreiklang Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ kanzlei@zumgoettlichenwort.at Homepage: www.zumgoettlichenwort.at
Kanzleizeiten: Gemeinde „St. Johann/Evangelist“ Montag – Mittwoch und Freitag: 08:00 – 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 – 17:30 Uhr Caritas: Di. u. Do. 10:00 – 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 E-Mail: gem.st.johann@zumgoettlichenwort.at Gemeinde „Hl. Familie“ Montag: 08:00 – 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 – 12:00 Uhr Donnerstag: 08:00 – 11:00 Uhr Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr Tel.: (1) 604 62 40
E-Mail: gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at Gemeinde „Allerhl. Dreifaltigkeit“ Donnerstag 15:30 – 17:30 Uhr (es wird auch ein Priester anwesend sein) Caritas: Mi. 14:00 – 16:00 Uhr Fr. 10:00 – 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 21 87 E-Mail: gem.allerhl.dreif@zumgoettlichenwort.at
Gottesdienstzeiten: Gemeinde Montag: Dienstag: Donnerst.: Freitag: Samstag: Sonntag:
„St. Johann/Evangelist“ 18:30 Uhr Hl. Messe 08:00 Uhr Hl. Messe 08:00 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Vorabendmesse 08:00 Uhr Hl. Messe 09:30 Uhr Hl. Messe 11:00 und 16:30 Uhr Hl. Messe (engl. Philippinische Gottesdienstgem.) 18:30 Uhr Hl. Messe
Gemeinde Dienstag: Mittwoch: Donnerst.: Freitag: Samstag: Sonntag:
„Hl. Familie“ 18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Vorabendmesse 09:00 Uhr Hl. Messe 10:30 Uhr Hl. Messe Gemeinsame Gebetszeiten: Di bis Sa: 17:45 Uhr Rosenkranz täglich: 06:55 Uhr Morgengebet 12:00 Uhr Mittagsgebet täglich: 17:30 Uhr Vesper Beichte und Aussprache: Samstag: 17:45 – 18:15 Uhr Gemeinde „Allerhl. Dreifaltigkeit“ Mittwoch: 08:00 Uhr Hl. Messe Sonntag: 09:30 Uhr Hl. Messe Raum der Stille (Hauptbahnhof) Donnerst.: 17:30 Uhr Hl. Messe
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