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Dreiklang 10/16

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Zur Hl. Familie Allerhl. Dreifaltigkeit St. Johann Evangelist

dreiklang

MITTEILUNGEN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT“ Nr.: 10/ Dezember 2016

Standpunkt Weihnachten


dreiklang dreiklang Liebe Schwestern und Brüder unserer Pfarrgemeinde „Zum Göttlichen Wort“! „ St a n d punkt Weihnachten“ steht unter dem Titelbild. Ein Standpunkt ist ein Ort, auf dem ich stehe. Oder auch eine Meinung, die jemand vertritt. Gerne vermitteln wir die eigene Überzeugung mit Sätzen wie „Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ...“. Manchmal ist es entscheidend, den eigenen Standpunkt zu verändern. Denn dann sieht alles ganz anders aus. Dann kann in einer verfahrenen Situation etwa ein Ausweg gefunden werden. Oder es tut sich Verstehen auf, wo Unverständnis oder Missverständnis die zwischenmenschliche Kommunikation zum Erliegen gebracht hat. So ist es auch mit Urteilen über bestimmte Situationen, mit der Einschätzung von Zuständen und Umständen. Der Weg zu einem Vorurteil ist manchmal nicht weit. Wenn du aber den Standpunkt veränderst, sieht alles wieder anders aus. Hermann Josef Coenen gibt in seinem Buch „Freiheit, die ich meine“ Beispiele: “Ein mitgenommenes Kind etwa erlebt den Sommerschlussverkauf ganz anders als eine Mutter. Der Dialysepatient fühlt sich anders als die KrankenschweSeite 2

ster. Der Urlauber sieht mit anderen Augen als die Pensionswirtin. Die Organistin nimmt einen Gottesdienst anders wahr als der Prediger. Der Standpunkt verändert die Perspektive und damit die Wahrnehmung und das Gefühl und vielleicht sogar unser Handeln. Verändere mal probeweise deinen Blick-Winkel: Leg dich auf eine Sommerwiese ins Gras zwischen die Kühe ... Oder — wenn du dich traust — auf das Pflaster in der Fußgängerzone, so dass du nur Beine siehst wie der Bettler, der dort sitzt ... Geh in die Hocke vor einem Rollstuhlfahrer ... Lebe als Test mal einen Monat lang vom Satz der Sozialhilfe ... Übernachte mal in einem Asylantenheim ... Betrachte Tee oder Bananen mit dem Blick der Pflückerin in Sri Lanka und des Landarbeiters in Brasilien ... Vielleicht fängst du mit deinen Übungen ganz klein an: Mach einen Krankenbesuch! Aus der Froschperspektive oder

»über den Wolken« sieht die Welt ganz unterschiedlich aus: Manches Große wird klein. Und Kleines wird groß. Weihnachten — so heißt es — hat Gott seinen Standort verändert.“ Ja, das stimmt! Gott hat durch die Menschwerdung als Kind von Betlehem seinen Standpunkt verändert. Dieser Jesus, der Christus, vor dem die Hirten und die Weisen in die Knie gingen, begegnet mir und dir auf Augenhöhe. Und wenn ich mich ihm nähere, an seine Krippe trete, dann nehme ich seinen Standpunkt ein! Wer in Betlehem die Geburtsgrotte betreten will, muss sich sehr bücken, um durch das niedere Tor einzutreten (siehe Bild Titelseite). Er muss unweigerlich seinen Standpunkt, seinen Blickwinkel, seine Perspektive verändern. Daher: Standpunkt Weihnachten. Ich wünsche Ihnen gesegnete Weihnachten, Segen und Gesundheit an Leib und Seele - jeden Tag, auch im neuen Jahr 2017! P. Matthias Felber SVD Pfarrer

Exerzitien im Alltag Zum Thema „Die Liebe ist ...“ bieten wir an den Sonntagen der Fastenzeit Exerzitien im Alltag an. Wir folgen Impulsen zum Hohen Lied der Liebe (1 Kor 13) von Papst Franziskus (aus der Enzyklika „Amoris laetitia“). Zeit und Ort ist jeweils 19:30 Uhr in der Hl. Familie am Puchsbaumplatz 9. 1. Abend: 1. Fastensonntag, 5. März 2017. Leitung: P. Matthias Felber SVD und Sr. Thietmara Mayr SSpS. Anmeldung in den Kanzleien oder bei P. Matthias. Herzliche Einladung!


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Am 19. März 2017 ist Pfarrgemeinderatswahl. Das rote Pfarrgemeinderats Logo hat sich nicht verändert. Aber: Vielleicht ist Ihnen schon der rote Punkt inmitten des Schriftzuges aufgefallen: Ich bin da für. Der Punkt ist eine Anspielung an den Punkt in E-Mail-Adressen und Internetadressen. Der Punkt ist so etwas wie eine Verbindung (ein link) zwischen zwei Partnern. „Ich bin da“ verlinkt uns mit dem Gott, der sich bei Moses aus dem brennenden Dornbusch vorstellte. Der auch heute, tausende Jahre danach noch gilt, im Zeitalter von Industrie 4.0, von e-mail.at, von www.xyz.com. Er ist und bleibt ein Gott, der für uns Menschen ist. Anfang November haben die Schulungen der Wahlvorstände stattgefunden, die kürzlich in jeder Pfarre vom „alten“ Pfarrgemeinderat bestellt wurden und die Wahl organisieren, ange-

fangen von der Suche nach Personen, die zu kandidieren bereit sind, bis zur Bekanntgabe des Wahlergebnisses. Der Wahlvorstand unserer Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ besteht aus je zwei Personen aus jeder der drei Gemeinden und unserem Herrn Pfarrer. Der Wahlvorstand wiederum bestellt die Wahlkommissionen. Diese werden Sie bei Abgabe Ihrer Stimme antreffen. In jeder der drei Gemeinden unserer Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ wird es je eine Wahlkommission geben. Wer selbst kandidiert, kann zwar Mitglied im Wahlvorstand, aber nicht dessen Vorsitzende(r) und nicht Mitglied einer Wahlkommission sein. Apropos Suche nach Personen: Wir laden Sie herzlich ein, uns zu helfen. Also Personen zu nennen, die Sie sich gut im nächsten Pfarrgemeinderat vorstellen könnten. Es müssen um die Hälfte mehr KandidatInnen als zu Wählende gefunden werden. Damit es eine Wahlmöglichkeit gibt und weil es auch Ersatzmitglieder geben muss, die bei Ausfall eines anderen Mitglieds nachrücken können. Wer darf nun wählen? Alle, die am Wahltag in der jeweiligen Gemeinde entweder wohnen oder (z.B. nach einer Übersiedlung anderswohin) regelmäßig am Leben der Pfarrgemeinde teilnehmen. Das Mindestalter ist 16

Jahre, wer schon gefirmt ist, darf auch schon früher zur Wahl. Aber auch Kinder vor Erreichung der Wahlberechtigung haben eine Stimme. Ihr Stimmrecht wird von den erziehungsberechtigten Eltern ausgeübt, die vereinbaren, wer von ihnen das Stimmrecht für das Kind ausübt. Wann kann gewählt werden? Vor und nach allen Gottesdiensten des 19. März 2017 inklusive der Vorabendmessen. Zusätzlich wird es die Möglichkeit zur Wahl an einem Werktag der Woche unmittelbar davor geben. Wie ist das mit den drei Teilgemeinden und der einen Pfarre? Es wird einerseits ein Pfarrgemeinderat (12 Mitglieder, aus jeder Teilgemeinde vier), gleichzeitig wird aber in jeder Teilgemeinde auch ein Gemeinde-ausschuss gewählt (St. Johann sechs Personen, Allerheiligste Dreifaltigkeit sechs, Hl. Familie sieben Mitglieder). Entsprechend wird es auch zwei verschiedenfarbige Stimmzettel für die Wahl beider Gremien geben. Eine große, aber auch lohnende Aufgabe liegt vor uns. Wir bitten um Ihre Mitwirkung und Ihr Gebet! Hannes Winge Gemeinde „Zur Hl. Familie“ Vors. d. Wahlvorstandes

Einige Fakten zur Wahl: •

Ab Sonntag, 18. Dezember haben Sie vier Wochen lang die Möglichkeit, in allen Gemeinden schriftlich Kandidaten vorzuschlagen. In die entsprechende Box. Oder auch jederzeit per e-mail an die Pfarre.

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Ab 06.02.2017 wird die Kandidatenliste veröffentlicht.

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Es besteht die Möglichkeit der Briefwahl. Ab 27. Februar 2017 kann ein Stimmzettel in den Kanzleien zu den Kanzleizeiten abgeholt werden.

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Es wird zwei Wahlzettel geben: * Pfarrgemeinderat: weiß (12 Namen ankreuzen) * Gemeindeausschuss: Allerheiligste Dreifaltigkeit (6 Namen ankreuzen) St. Johann (6 Namen ankreuzen) Heilige Familie (7 Namen ankreuzen).

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Viele Informationen werden über Schaukästen und PfarrAktuell, sowie bei den Gottesdiensten und auf der homepage gegeben werden.

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BITTE UNTERSTÜTZEN SIE IHRE GEMEINDE UND UNSERE PFARRE. GEHEN SIE WÄHLEN. SEIEN AUCH SIE DA.BEI! DANKE!!

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dreiklang dreiklang Aus Nachbars Garten um´s Eck GärtnerInnen gesucht! Habt Ihr schon mal den eigenen gesäten Salat gegessen, Tomaten, Kartoffeln und Karotten geerntet? Wusstet Ihr, dass es gar nicht so schwer ist, Obst und Gemüse richtig einzumachen, damit man auch außerhalb der Saison seine eigenen Produkte essen kann? Kann ich das auch? Wo bekomme ich denn die Samen, Weckgläser für all das her? Das Gartenlabor im Sonnwendviertel ist das Portal für all diese Fragen und

kann Dir ein ganz neues Lebensgefühl vermitteln. Es werden noch neue GärtnerInnen gesucht, die Lücken im Gartenlabor schließen oder verwaiste Beete übernehmen. Und im Sommer 2017 wird der 2. Teil des Helmut-Zilk-Parks endlich fertig sein – dann kann auch mit dem Bezug des Gartens dort begonnen werden. Hol Dir das Landleben nach Hause! Erfüllt Dich die Sehnsucht nach der Natur für Dein zu Hause, die Sehnsucht nach mehr Ursprung und Natur in und außerhalb der eigenen vier Wänden? Eine neue und gleichzeitig regional ausgeprägte Lebensform, die Dich mit dem Ur-Gärtner – Schöpfer – Gott gut verbindet? Solch eine Lebensform ist nicht nur in, es entschleunigt Dein Leben, bringt Glück und Zufriedenheit – so wie es unser Schöpfer schon immer im Sinn hatte. Viel Spaß und Inspiration für Dein Landleben zu Hause wünscht Dir Thomas Burgstaller, Diakon

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Jubiläum 140 Jahre Kirche St. Johann – Rückblicksgedanken Soll man das 140-Jahr-Jubiläum einer Kirche feiern - “runde“ 140, aber nicht glänzende 100, 125 oder 150 Jahre? Und dann noch von einer Kirche, von der selbst der Pfarrer sagt, dass sie ihm anfangs nicht besonders gefallen habe. Lassen wir die Frage einmal beiseite. Tatsache ist, wir haben das Jubiläum gefeiert. Gefeiert in einem festlichen Gottesdienst, der von vielen aktuellen, aber auch ehemaligen, inzwischen weggezogenen Gemeindemitgliedern besucht wurde. Gefeiert in einem Gottesdienst, den Altpfarrer Ladislaus Loucky und Pfarrer Matthias Felber gemeinsam leiteten. Gefeiert mit der Unterstützung zahlreicher Ministranten und des Liturgiechörleins. Gefeiert mit einer Festpredigt, in der Pfarrer Felber zeigte, dass nicht das Gotteshaus das Zentrale unserer Kirche ist, sondern die Menschen, die unsere Gemeinde ausmachen - die Menschen, die gemeinsam auf dem Weg sind, mit all ihren unterschiedlichen Eigenschaften, in ihren Lebenslagen und Befindlichkeiten, die Menschen, die in ihrer Verschiedenheit doch so sein dürfen, wie sie sind. Gefeiert wurde nicht nur in der Messe, sondern auch im anschließenden, reichlich gedeckten Pfarrcafe, bei dem vor allem die Begegnung mit “alten Bekannten” im Vordergrund stand.

Begleitet wurden unsere Feierlichkeiten von der Ausstellung “Wien

und die Ziegelböhm”, die für zwei Wochen in der Kirche zu sehen war (siehe Bild). Diese Ausstellung zeigte eindrucksvoll, unter welchen Entbehrungen, aber auch in welchem Zusammenhalt die vorwiegend aus Böhmen stammenden Ziegelarbeiter lebten und mit ihrer Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes die Bausteine für den damaligen Wohn- und Kirchenbau lieferten. Um zur Eingangsfrage zurückzukehren: Natürlich soll man auch dieses Jubiläum feiern. Im Feiern erinnern wir uns an unsere Wurzeln. Nicht nur an die Wurzeln unseres Gotteshauses, sondern dass wir als Christen eine Weggemeinschaft sind, und dass in dieser Gemeinschaft jede und jeder einzelne einen Platz zum Wachsen hat, um schlussendlich voll und ganz der Mensch zu werden, der sie bzw. er in Gottes Liebe werden soll. Peter Puschner

Näheres auf: www.zumgoett lichenwort.at


dreiklang dreiklang Weihnachten ist immer Gegenwart E

i n Freund sagte mir einmal: „Je älter wir werden, mit umso größerer Nüchternheit feiern wir Weihnachten. Die Freude, d ie wir als Kinder kannten, ist Vergangenheit. Weihnachten macht viele von uns traurig. Sie bringen d ie Geschichte nur schwer mit sich und ihrem Leben zusammen. ….. Auch mir geht es so. Vielleicht muss ich neu lernen, dass Weihnachten nicht Vergangenheit, sondern immer Gegenwart ist.“

Darum geht es also. Das ist unsere Aufgabe und Chance: Die Geschichte von Weihnachten mit mir und meinem Leben, mit unserer heutigen Welt zusammenzubringen. Manchmal habe ich nämlich d ie Sorge, dass wir uns von den schönen Weihnachtsliedern und den weihnachtlichen Gefühlen in d ie Welt unserer Kindheit oder in eine unwirkliche Welt entführen lassen. Zugleich spüren wir, dass d ies unecht ist und traurig macht. Und deshalb gilt es, sich einzustellen unser eigenes und der Weltgeschichte Weihnachten zu feiern.

Für viele Menschen sieht d ie Welt eher dunkel aus. Sie leben in der Finsternis und sehnen sich nach Licht. Da gibt es Menschen,

d ie im Krieg leben müssen. Andere sind arm und wissen nicht, wie sie ihre Familie ernähren sollen. Es gibt Menschen, d ie leiden an einer unheilbaren Krankheit oder haben einen lieben Menschen durch den Tod verloren und sind unendlich traurig. Menschen sind arbeitslos oder befinden sich auf der Flucht oder müssen in einem fremden Land leben. Da werden Ehen geschieden und vor allem d ie Kinder leiden darunter. Viele Menschen fühlen sich einsam und abgeschrieben. All d iese Menschen leben im Dunkeln und sehnen sich nach Licht.

Um 730 v. Chr. lebten verängstigte Menschen in einem verwüsteten Land und damit im Dunkel. Ihnen sagt der Prophet Jesaja eine Zukunft an, in der es Gerechtigkeit, Frieden und Freude gibt. Jetzt schon leuchtet ein Licht in d ie Finsternis herein: d ie Geburt des königlichen Kindes, des Retters. Im neugeborenen Kind liegt d ie Hoffnung. „Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht. Über denen, d ie im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf“. Zu schön, um wahr zu sein? Und wo sehen wir heute ein helles Licht? Wo strahlt in unserer Dunkelheit ein Licht auf? Zu Weihnachten feiern wir das Leben, d ie Würde des Menschseins. Jesus ist Mensch geworden, um zu zeigen, wie wichtig ihm jeder Mensch ist, denn: Jeder soll das Leben in Fülle führen können.

Hirten waren d ie ersten Empfänger der frohen Botschaft. Menschen am Rande. Mit ihnen wollte Gott anfangen. Durch sie sollte d ie Botschaft d ie Menschen erreichen. Jesus ist Mensch geworden unter den Ausgeschlossenen. Die Hirten gehörten dazu. Sie waren d ie ersten an der Krippe. Das ist das eindeutige Bekenntnis Gottes, dass er zu d iesen Menschen steht. Heute wäre Jesus vielleicht in Afrika oder Ind ien zur Welt gekommen oder bei uns in Österreich in einem Asylantenheim.

Vielleicht müssen wir uns trauen, Abschied zu nehmen von dem rührseligen Weihnachten, das wir ja alle so kennen. Weihnachten bringt alles durcheinander, nicht nur unsere Gefühlswelt, nicht nur das Treiben der Geschäftswelt. Es ist ein Fest der Kontraste. Und d iese Kontraste gilt es auszuhalten. Wir können sie aushalten, wenn wir uns auf das Wesentliche besinnen. Weihnachten feiern hängt doch nicht von einem Lied wie „Stille Nacht“ ab. Es geht um mehr, um viel mehr. Es geht um d ie Frohe Botschaft, dass den Menschen, d ie im Dunklen leben, ein Licht, oder wenigstens ein Lichtfunke aufgeht, i hnen ein Licht geschenkt wird. Lad islaus Loucky

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dreiklang dreiklang Hallo, liebe Kinder, hier bin ich wieder - eure

Cäcilia Kirchengemeindeobermaus!

Brr … mir ist schon ganz schön kalt auf meinen Pfoten, und finster ist es auch, jaja, ich freue mich schon, denn im Dezember feiern wir ja wieder den Geburtstag von Jesus und Kekserlduft liegt in der Luft! Aber ich muss euch noch von dem tollen Kinderfest berichten, das am 1.10. in der Alxingergasse stattgefunden hat. Ich bin dort im Hof und Garten herumgesaust – das war lustig! Es hat 10 Spielestationen gegeben und die waren echt cool. Zum Beispiel musste man eine Kuh melken, Zielspucken mit Papierkugerln (eine hat mich erwischt), ein Bild am Boden malen, man konnte sich schminken lassen, Kastanientiere ba- Es würde mich auch freuen, wenn ihr steln, Tischtennisbälle in ein Loch tref- am 24.12. in eine der drei Gemeinfen und noch Vieles mehr. Es gab Würstel zum Essen und Kuchen, und der Film vom Camp-Alxi wurde gezeigt. Auf den Fotos könnt ihr sehen, wie viel Spaß es den Kindern und auch Erwachsenen (und mir) gemacht hat.

Falls euch in den Weihnachtsferien einmal fad ist, schicke ich euch etwas zum Rätseln mit. Seite 6

den kommt und mit uns gemeinsam den Geburtstag von Jesus feiert. Die Jungscharkinder machen immer ganz tolle Krippenspiele – und vielleicht könnt ihr mich irgendwo beim Stroh in der Krippe entdekken. Oder aber ihr seid auch ganz herzlich eingeladen, als Heilige drei Könige in den Weihnachtsferien durch das Pfarrgebiet zu ziehen. Ich wünsche euch und euren Familien den Weihnachtsfrieden, ein schönes Weihnachtsfest, viele Packerl, leckere Kekse und kalten Schnee. Bussilein und Tschüss, bis bald Eure Cäcilia Kirchenmaus


dreiklang dreiklang MinistrantInnen-Nachwuchs in St. Johann Liebe Pfarrgemeinde!

Wir freuen uns, dass wir in unserer Kirche wieder regelmäßig Ministrantinnen und Ministranten zu sehen bekommen. Sie helfen unseren Priestern bei den Gottesdiensten, unterstützen die Mesnerinnen und Mesner bei ihrer Arbeit im Altarraum und helfen wie kleine gute Geister überall, wo sie gebraucht werden. Vor allem bei Hochämtern oder Festen wie Firmung oder Erstkommunion werden viele Hände gebraucht. Es ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, dass junge Menschen ihre Freizeit zur Verfügung stellen, um vor allem am Sonntag-Vormittag zum Dienst in die Kirche zu eilen. So freut es mich umso mehr, dass sich Kinder finden, die im Geiste Jesu Christi die

Gottesdienste mitgestalten möchten. Wir haben in unserer Gemeinde eine Gruppe von 10 Mädchen und Burschen, im Alter von 9 bis 20 Jahren, die seit Schulbeginn langsam zu einer Gruppe zusammenwachsen. Es ist wichtig, dass sie gemeinsame Erfahrungen sammeln, sich austauschen und dadurch ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln können, denn gemeinsam ist alles einfacher und schöner. Deshalb treffen sich die Minis auch regelmäßig zu Ministrantenstunden, wo der Dienst am Altar geübt wird, wo sie gemeinsam spielen, reden, Geburtstag feiern oder einfach nur Zeit gemeinsam verbringen. Auch gemeinsame Ausflüge oder Wallfahrten sind an der Tagesordnung. Ein besonderes „Vergelt´s Gott“ gebührt aber den Kindern und ihren Eltern, für ihre Bereitschaft, unserer Pfarrgemeinde zur Verfügung zu stehen und unsere Gottesdienste noch ein wenig festlicher zu gestalten.

Wir möchten auch alle Mädchen und Burschen, die mehr über das Ministrieren erfahren möchten, sehr herzlich einladen, einmal bei uns vorbei zu schauen. Für Fragen zu den Ministranten, zu den Terminen der Ministrantenstunden oder für Anregungen stehen wir und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrkanzlei natürlich gerne zur Verfügung. Gerade für junge, oder neue Ministranten ist es wichtig, wenn sie ihren Dienst oft ausüben, dass sie an ihren Aufgaben Freude haben. Darum gibt es in jeder Gemeinde Ministrantenstunden, damit auch sie in unsere Gemeinden hineinwachsen und Freude und Spaß erleben. Wann die sind, könnt ihr in der jeweiligen Gemeinde nachfragen. Euer Minis-Team – Magdalena Puschner, Karin Schekulin, Stefan Albrecher und P. Gregor Reddy

Es ist der 9.10.2016 – endlich ist es so weit… Nach einem Jahr Vorbereitung waren wir alle bereit für die Firmung. Obwohl es ein kalter Herbsttag war, war uns allen sehr warm um die Herzen. Die Messe war wunderschön und verlief super gut. Es war einfach ein unvergesslicher Tag! Obwohl wir an zwei verschiedenen Orten vorbereitet wurden, wuchsen wir uns gegenseitig sehr ans Herz und einige von uns werden den Kontakt weiterhin pflegen. Laura Filkovic (im Namen der gesamten Firmgruppe)

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dreiklang dreiklang Menschen mit besonderen Talenten oder Hobbys der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Diesmal führte m i c h mein Weg in die Gemeinde „Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit“ in die Alxingergasse. Der Anlass ist wehmütig, denn nach 103 Jahren Wirken der Steyler Missionsschwestern geht dort eine Ära zu Ende. Eine, die dort viel Gutes bewirkt hat, habe ich zum Interview gebeten, nämlich Sr. Theresilde. Sie sagt von sich selbst „Ich war hier Mädchen für Alles“ Renate: Grüß Gott, Sr. Theresilde, wie ist denn ihr „richtiger Name?“ Sr. Theresilde: Ich wurde als Gerlinde Pils in Heidenreichstein geboren. Allerdings waren wir dort nur 3 Jahre, danach hat mein Vater eine Arbeitsstelle in Wolfsberg in Kärnten bekommen und dort wuchs ich auf bis zu meinem 13. Lebensjahr. Renate: Ich habe eine „klassische Frage“: Warum sind Sie denn Ordensschwester geworden, sind Sie sehr gläubig erzogen worden, und was haben Ihre Eltern dazu gesagt? Sr. Theresilde: Ich bin überhaupt nicht gläubig erzogen worden. Mein Vater ist im Krieg gefallen, und als ich meiner Mutter mitteilte, dass ich Schwester werden will, hat sie gesagt, ich soll noch viele Bälle besuchen, damit ich weiß, was ich versäume – aber das hat mich nicht wirklich gereizt. Ich habe in Kärnten eine Frau in der Pfarre kennen gelernt, die in den Orden eingetreten ist – ich weiß noch, dass ich sie zum Zug begleitet habe und beim Abschied hab ich ihr gesagt, ich werde auch einmal Missionsschwester – und so war es dann auch. Renate: Aber will eine Missionsschwester nicht in die Welt hinaus? Sr. Theresilde: Ja, ich wollte auf die

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Philippinen oder nach Afrika, aber laut den Ärzten war ich nicht tropentauglich. Und jetzt in der Alxingergasse ist es ja auch wie in der Mission (schmunzelt). Renate: Wie ist es dann mit Ihrem Lebenslauf weitergegangen? Sr. Theresilde: Wir zogen dann nach Waidhofen zur Großmutter, ich besuchte in Krems eine Hauswirtschaftsschule – dort lernte ich gut Nähen, das wiederum kam mir zugute, als ich in der Alxingergasse die Gewänder für die Sternsinger schneiderte. Mit 19 Jahren trat ich in den Orden der Steyler Schwestern in Stockerau ein. Renate: Wie ist es Ihnen dort ergangen? Sr. Theresilde: Zunächst ging es mir nicht besonders gut. Das war noch in der Zeit vor dem Konzil, und auf uns junge Leute hat alles etwas altmodisch gewirkt. 1958 wurde ich nach Wien geschickt – ich sollte Lehrerin werden – davon war ich aber nicht so begeistert. Zum Glück durfte ich eine dreijährige Ausbildung zur Seelsorgehelferin machen (heute Pastoralassistentin), und eine einjährige Ausbildung zur Kirchenmusikerin. Ab 1962 wurde ich in der Pfarre (jetzt Gemeinde) angestellt und habe insgesamt 8 Pfarrer / Patres kennen lernen dürfen. Renate: Was war denn Ihr Aufgabengebiet? Sr. Theresilde: Meine große Liebe galt der Kinderseelsorge – damals gab es ja noch keine Jungschar, und so bin ich von Wohnung zu Wohnung gezogen. Wenn ich wusste, dass dort Familien mit Kindern wohnen, habe ich Werbung gemacht. Ich weiß noch gut, dass mich einmal ein Vater hinausgeworfen hat. Und gerade seine Tochter wurde dann das treueste Jungscharmädchen! Sie ist heute mittlerweile Großmutter, und ich habe noch immer Kontakt mit ihr. Außerdem habe ich von 1965 bis 1980 insgesamt 15 Kinderlager organisiert und betreut, gemeinsam mit Helferinnen und Helfern. Beim letzten Lager wurde ich so heiser, dass ich Herrn Schüttenberger Gerhard gebeten habe, mich zu vertreten und da habe ich be-

merkt, dass der das viel besser kann als ich – und er macht es auch heute noch wunderbar! Renate: Gab es noch andere Aufgaben? Sr. Theresilde: Das kann man wohl sagen, am Beginn musste ich sogar putzen, dann war ich in der Pfarrkanzlei tätig, habe zum Beispiel Tauf- und Eheanmeldungen administriert und Protokolle geschrieben. Und nicht zu vergessen: ich spiele auch die Orgel bei den heiligen Messen. Renate: Wenn Sie so zurückschauen, was hat sich am meisten verändert? Sr. Theresilde (antwortet spontan): Die Anzahl der Messbesucher – hatten wir früher an einem Sonntag Vormittag an die 1000 Menschen in der Kirche sind es jetzt gerade einmal 100. Renate: Sie werden jetzt wieder nach Stockerau übersiedeln, sind Sie denn nicht traurig? Sr. Theresilde: Ich wundere mich über mich selber, dass ich das so hinnehme, aber ich glaube, das wird mir erst dort alles bewusst werden. Renate: Möchten Sie „Ihrer Gemeinde“ noch etwas mitgeben? Sr. Theresilde: Ich höre oft: „Wie soll es weiter gehen? Kein Pfarrer und keine Schwestern sind mehr da.“ Das österreichische Pastoralinstitut Wien hat gesagt: „In unserer Situation, in der viele gesellschaftliche Stützen abhandengekommen sind, braucht die Glaubensverkündigung vor allem das Zeugnis von Menschen, die mit ihrem Leben und ihrem Wort für das Evangelium einstehen“. Und solche Personen haben wir genug in der Alxingergasse! Ich wünsche allen viel Mut und Einsatzfreude – ich werde für euch beten! Renate: Ich wünsche Ihnen auch alles Gute, aber eine Frage habe ich noch: Sie versprühen so einen jugendlichen Charme – wie alt sind Sie denn? Sr. Theresilde: Ich werde am Tag unserer Verabschiedung – am 20.11. – 80 Jahre alt! Renate Büchl


dreiklang dreiklang Die Flohmärkte waren toll! Wie im letzten Dreiklang angekündigt, haben in den drei Gemeinden in der Zeit von Mitte Oktober bis Mitte November jeweils Flohmärkte stattgefunden. Im Vorfeld wurden viele „Flöhe“ gebracht, die dann verkauft werden konnten. Wie jedes Jahr kamen viele Käuferinnen und Käufer, die ein reichhaltiges Sortiment vorfanden. Sie konnten stöbern und viele brauchbare Dinge kaufen. Die Buffets waren auch gut besucht. Insgesamt waren die 3 Flohmärkte ein voller Erfolg und mit den Gesamteinnahmen von ca. Euro 13.200,-- können viele Projekte unterstützt werden: Z. B. Pfarrcaritas, Renovierung der Pfarrkirche, Erneuerung der elektronischen Läutemaschine der Glocken der Hl. Familie. Herzlichen Dank den fleißigen Helferinnen und Helfern in den 3 Gemeinden, sowie allen Käuferinnen und Käufern. Roswitha Jily

Kalender 2018 – Start der Fotosuche Kennen Sie die Kirche Ihrer Gemeinde? Kennen Sie die Kirchen der beiden anderen Gemeinden unserer Pfarre? Machen Sie sich auf und entdecken Sie die drei Bauwerke mit Hilfe Ihres Fotoapparates! Wir suchen aktuelle Fotos von den Gotteshäusern aller drei Gemeinden. Innenbilder, Außenbilder, Gesamtaufnahmen, Detailaufnahmen, usw. Begleiten Sie die Kirchen, die Gebäude und ihre Gemeinden, im Laufe des Kirchenjahres und der Jahreszeiten. Sie haben die Möglichkeit uns Ihre Bilder bis zum 31. Oktober 2017 in digitaler Form zuzusenden. Dann werden aus all den Einsendungen von einer Jury, bestehend aus Mitgliedern aus allen drei Gemeinden, jene Fotos ausgewählt, mit denen dann ein Kalender gestaltet wird. In jedem Monat wird ein Bild jeder Gemeinde ab-

gebildet sein, das heißt also, drei Fotos pro Monat. Diesen Kalender kann man dann ab dem 26. November 2017 in allen drei Gemeinden zugunsten der Schuldenrückzahlung käuflich erwerben. Sie können Ihr Bild / Ihre Bilder ab sofort in digitaler Form, unter Nennung Ihres Namens und der Zusicherung, dass Sie das Bild gemacht haben, an die Pfarrkanzlei senden. (E-Mail: kanzlei@zumgoettlichenwort.at). Mit der Zusendung der Fotos treten Sie Ihre Rechte daran an die Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ ab, und stimmen ausdrücklich der Veröffentlichung der Bilder und der Nennung Ihres Namens zu. Falls Sie noch Fragen zu dem Projekt haben, wenden Sie sich bitte an die Pfarrkanzlei. (Keplerplatz 6, 1100 Wien, Tel: 604 24 53; E-Mail: kanzlei@zumgoettlichenwort.at,

Fr. Karin Schekulin). Wir freuen uns schon sehr auf Ihre Zusendungen, und sind gespannt welche unterschiedlichen Blickwinkel auf unsere Kirchen dabei zu sehen sein werden! Karin Schekulin

Es gibt auch dieses Jahr wieder unseren bekannt köstlichen Punsch. Ab 25. 11. jeweils Donnerstag von 15 bis 19 Uhr, Freitag von 15 bis 20 Uhr und Samstag von 12 bis 20 Uhr. Mit dem nebenstehenden Abschnitt erhalten Sie den 1. Punsch gratis. Die Einnahmen werden für caritative Projekte verwendet.

PUNSCHSTAND AM KEPLERPLATZ

R Ü F N H I E C H S C N S U T U 1P G Seite 9


dreiklang dreiklang Sternsingeraktion 2017 Auch heuer werden in unserem Pfarrgebiet die Sternsinger wieder unterwegs sein. Warum sind die Sternsinger unterwegs? Sie bringen zum Jahreswechsel die Friedensbotschaft und den Segen für das neue Jahr. Durch ihren Einsatz unterstüt-

zen sie aber auch notleidende Mitmenschen in den Armutsregionen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Dafür werden natürlich Spenden benötigt. Wofür soll speziell im Jänner 2017 gesammelt werden? Diesmal steht Tansania im Mittelpunkt. Durch Ihre Spenden soll folgendes erreicht werden: Verringerung der Nahrungsunsicherheit durch den Anbau von Bohnen, Mais und Süßkartoffeln und deren richtige Lagerung, Reduktion von Mangelernährung und Unterentwicklung bei Kindern, gesicherter Schulbesuch. Wir freuen uns, dass viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Sternsinger und BegleiterInnen unterwegs sein werden. Bevor sie aber unterwegs sind, müssen sie ihr Programm auch noch üben. Am Dienstag, 20.12.2016 findet um 18:00 Uhr in der Gemeinde „Allerheiligste Dreifaltigkeit“ ein Info-Abend für alle statt, die gerne mitmachen wollen. Wann sind die Sternsinger unterwegs? Gemeinde „Allerheiligste Dreifaltigkeit“: 3. – 6.1.2017 Gemeinde „St. Johann“: 2. – 5.1.2107 Gemeinde „Zur Hl. Familie“: 2. – 6.1.2017 Herzlichen Dank schon im Voraus, für die gute Aufnahme der Sternsinger und für Ihre großzügigen Spenden. Roswitha Jily

Zum Abschluss der Feiern zum 50-Jahr-Jubiläum der Gemeinde „Zur Hl. Familie“ findet am Sonntag, 29.1.2017 um 15:00 Uhr in der Kirche am Puchsbaumplatz 9 ein Konzert des Kirchenchores statt. Wir freuen uns über zahlreichen Besuch! Seite 10

Termine St. Johann/Evangelist Jeden ersten Samstag im Monat: Fatima Sühneandacht Jeden Donnerstag um 15:00 Uhr Seniorenclub Jeden ersten Freitag im Monat um 17:45 Uhr Rosenkranzgebet Im Advent: Jeden Freitag um 6:30 Uhr RORATE-Messen! Dezember 2016 DO 15.12. 15:00 Uhr Weihnachtsfeier der Senioren SO 18.12. 09:30 Uhr Hl. Messe mit Erstkommunionkindern 19:30 Uhr Frauenliturgie SA 24.12. Hl. Abend 16:00 Uhr Krippenlegungsfeier 22:40 Uhr musikalische Einstimmung 23:00 Uhr Christmette SO 25.12. Hochfest der Geburt des Herrn Hl. Messen um 08:00, 09:30, 18:30 MO 26.12 Hl. Stephanus. 09:30 Uhr Hl. Messe DI 27.12. Hl.Johannes d. Ev., Patrozinium 18:30 Uhr Festmesse MI 28.12. Unschuldige Kinder 18:30 Uhr Hl. Messe SA 31.12. 17:00 Uhr Jahresabschlussmesse Jänner 2017 SO 01.01. Hochfest der Gottesmutter Hl. Messen um 08:00, 09:30, 18:30 MO 02.01. – FR 06.01. Dreikönigsaktion DO 05.01. 18:30 Uhr Vorabendmesse 19:30 Uhr Bibelrunde FR 06.01. Erscheinung des Herrn 09:30 Uhr Hl. Messe mit den Sternsingern SO 15.01. 09:30 Uhr Hl. Messe mit Erstkommunionkindern 19:30 Uhr Frauenliturgie DI 17.01. 19:30 Uhr PGR-Sitzung SO 22.01. Weltgebetswoche um die Einheit der Christen 09:30 Uhr Hl.Messe mit Manfred Porsch Februar 2017 DO 02.02. 18:30 Uhr Hl. Messe mit Lichtfeier SO 19.02. 09:30 Uhr Hl. Messe mit Erstkommunionkindern 19:30 Uhr Frauenliturgie März 2017 MI 01.03. Aschermittwoch 18:30 Uhr Wortottesdienst mit Aschenkreuz SO 12.03. 09:30 Uhr Hl. Messe mit Erstkommunionkindern SO 19.03. 19:30 Uhr Frauenliturgie


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e der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Zur Hl. Familie Im Advent: Jeden Dienstag und Donnerstag um 6:00 Uhr RORATE-Messen! An diesen Tagen entfallen die Abendmessen! Dezember 2016 SO 11.12. 3. Adventsonntag - Gaudete SO 18.12. 4. Adventsonntag MI 21.12 18:30 Uhr gemeinsame Begräbnismesse SA 24.12. Hl. Abend 07:00 Uhr Morgenlob der Jugend 16:00 Uhr Kinderkrippenspiel 22:00 Uhr Weihnachtsliedersingen des Kirchenchores 22:30 Uhr CHRISTMETTE SO 25.12. HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN 09:00 und 10:30 Uhr Hl. Messen MO 26.12. Hl. STEPHANUS 09:00 Uhr Hl. Messe, KEINE Hl. Messe um 10:30 Uhr FR 30.12. FEST DER HL. FAMILIE 18:30 Uhr Hl. Messe SA 31.12. 17:00 Uhr Hl. Messe zum Jahresabschluss, Silvesterpredigt Jänner 2017 SO 01.01. HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA 09:00 und 10:30 Uhr Hl. Messen SA 02.01. bis 06.01. STERNSINGEN DO 05.01. 17:00 Uhr Anbetung FR 06.01. ERSCHEINUNG DES HERRN 09:00 Uhr Hl. Messe, KEINE Hl. Messe um 10:30 Uhr FR 27.01. 18:30 Uhr gemeinsame Begräbnismesse DO 02.02. DARSTELLUNG DES HERRN 17:00 Uhr Anbetung 18:30 Uhr Hl. Messe mit Lichtmessfeier, Kerzensegnung SO 19.02. 09:00 Uhr Fest der Liebenden DO 23.02. 18:30 Uhr gemeinsame Begräbnismesse SA 25.02. 15:00 Uhr Kinderfasching März 2017 MI 01.03. ASCHERMITTWOCH Beginn der Fastenzeit 17:00 Uhr Kinderaschenkreuz 18:30 Uhr Hl. Messe mit Aschenkreuzverteilung DO 02.03. 17:00 Uhr Anbetung In der Fastenzeit: jeden Dienstag und Freitag um 17:45 Uhr KREUZWEG! SA 18.03. 10:00 - 16:00 Uhr Bücherflohmarkt SO 19.03. 10:00 - 12:00 Uhr Bücherflohmarkt MI 29.03. 15:00 Uhr Dankgottesdienst für Geburtstagsjubilare FR 31.03. 18:30 Uhr gemeinsame Begräbnismesse

Allerheiligste Dreifaltigkeit Jeden Dienstag von 14:00 - 17:00 Uhr Seniorenklub Jeden Mittwoch von 15:00-17:00 Uhr Zwergerltreff Jeden 1. Freitag um 10:00 Uhr Bibelrunde für Frauen Im Advent: Jeden Mittwoch um 06:15 Uhr RORATEMessen mit anschließender Gelegenheit zum Frühstück im Pfarrsaal! Dezember 2016 SO 11.12. 09:30 Uhr Jugendmesse MO 12.12. 19:00 Uhr Adventkonzert der „Alxingers“ in der Kirche DI 13.12. 14:00 Uhr Adventfeier unseres Seniorenklubs im Pfarrsaal SA 17.12. 09:30 Uhr Erstkommunionvorbereitung 19:00 Uhr Weihnachtsfeier unserer Fußballgruppen SO 18.12. 09:30 Uhr Hl. Messe gestaltet von den Erstkommunionkindern DI 20.12. 18:00 Uhr Info-Abend für die Sternsinger SA 24.12. 16.00 Uhr Krippenfeier 23:00 Uhr Christmette SO 25.12. 09:30 Uhr Festmesse MO 26.12. 09:30 Uhr Festmesse SA 31.12. 17:00 Uhr Dankmesse zum Jahresschluss Jänner 2017 SO 01.01. 09:30 Uhr Festmesse MO 02.01. 16:00 Uhr Sternsingerprobe DI 03.01. bis FR 06.01. Sternsingen FR 06.01. 09:30 Uhr Hl. Messe mit den Sternsingern SA 14.01. 08:00 Uhr Flohmarkt (bis 14:00 Uhr) SO 15.01. 09.30 Uhr Hl. Messe mit Kinderkirche FR 20.01. 19:00 Uhr Gemeindeversammlung SA 21.01. 09:00 Uhr Erstkommunionvorbereitung SO 22.01. 09:30 Uhr Hl. Messe gestaltet von den Erstkommunionkindern Februar 2017 FR 03.02. 10:00 Uhr Bibelrunde für Frauen mit Pfr. Loucky SA 18.02. 09:00 Uhr Erstkommunionvorbereitung SO 19.02. 09:30 Uhr Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern und mit Kinderkirche SA 25.02. 19:00 Uhr Tanzabend - „black & white“ März 2017 MI 01.03. 18:30 Uhr Hl. Messe - Erteilung des Aschenkreuzes FR 03.03. 10:00 Uhr Bibelrunde für Frauen In der Fastenzeit: jeden Freitag um 18:30 Uhr KREUZWEG SA 04.03. 08:00 Uhr Flohmarkt (bis 14:00 Uhr) SO 05.03. 09.30 Uhr Hl. Messe mit Kinderkirche DI 11.03. 19:00 Uhr Erstkommunion-Elternabend im Pfarrsaal

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dreiklang dreiklang Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ kanzlei@zumgoettlichenwort.at Homepage: www.zumgoettlichenwort.at

Kanzleizeiten: Gemeinde „St. Johann/Evangelist“ Montag – Mittwoch und Freitag: 08:00 – 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 – 17:30 Uhr Caritas: Di. u. Do. 10:00 – 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 E-Mail: gem.st.johann@zumgoettlichenwort.at Gemeinde „Hl. Familie“ Montag: 08:00 – 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 – 12:00 Uhr Donnerstag: 08:00 – 11:00 Uhr Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr Tel.: (1) 604 62 40

E-Mail: gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at Gemeinde „Allerhl. Dreifaltigkeit“ Donnerstag 15:30 – 17:30 Uhr (es wird auch ein Priester anwesend sein) Caritas: Mi. 14:00 – 16:00 Uhr Fr. 10:00 – 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 21 87 E-Mail: gem.allerhl.dreif@zumgoettlichenwort.at

Gottesdienstzeiten: Gemeinde „St. Johann/Evangelist“ Montag: 18:30 Uhr Hl. Messe Dienstag: 08:00 Uhr Hl. Messe Mittwoch: offene Kirche ab 17:30 Uhr Donnerst.: 08:00 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 08:00 Uhr Hl. Messe 09:30 Uhr Hl. Messe 11:00 und 16:30 Uhr Hl. Messe (engl. Philippinische Gottesdienstgem.) 18:30 Uhr Hl. Messe Gemeinde Dienstag: Mittwoch: Donnerst.: Freitag: Samstag: Sonntag:

„Hl. Familie“ 18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Vorabendmesse 09:00 Uhr Hl. Messe 10:30 Uhr Hl. Messe Gemeinsame Gebetszeiten: Di bis Sa: 17:45 Uhr Rosenkranz täglich: 06:55 Uhr Morgengebet 12:00 Uhr Mittagsgebet täglich: 17:30 Uhr Vesper Beichte und Aussprache: Samstag: 17:45 – 18:15 Uhr Gemeinde „Allerhl. Dreifaltigkeit“ Mittwoch: 08:00 Uhr Hl. Messe (ab 11.01.2017) Sonntag: 09:30 Uhr Hl. Messe Raum der Stille (Hauptbahnhof) Donnerst.: 17:30 Uhr Hl. Messe

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AUS DEN MATRIKEN TAUFEN DERLER Sofijah Chloe GRAF Sarah Emilia HORVATH Leonie Sophie ILAGAN Jacob Leandro ORLETH Katharina PETERVARI Klara PREIS Lucienne-Beverly RATH Emanuel RATH Inga SANZ-STURM Mateo SARMIENTO Jathniel Marden SCHEUCHEGGER Pia Valerie SILD Fabienne TATZREITER Alessia WARNUNG Tim Richard TRAUUNGEN PAWLIK-MADER Jadwiga und MADER Matthias SAXA-BADER Klara und SAXA Reinhard

TODESFÄLLE BUCZOLICH Andreas (1928) CAPAR Rosalinde (1965) GRAUSAM Berta (1936) GRUNER Hermine (1936) HOCHMANN Gertrude (1932) HOFMEISTER Erwin (1932) JANOSCH Ernestine (1926) KASPERGER Ida (1930) KÖBERL Barbara (1938) LACKSTÄTTER Walter (1944) LEEB Helmut (1934) NEUSTÄDTER Erwin (1954) PASSEGGER Erich (1942) PAUKERT Johanna (1927) PFEILER Eveline (1948) PLEMENSCHITS Herta (1934) POPPINGER Kurt (1951) SCHARF Franz (1926) STRAUß Günter (1960) VISOTSCHNIG Irmgard (1958) WANKO Erwin (1955)

Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, Keplerplatz 6, 1100 Wien (Gemeinde „St. Johann/Evangelist“, Keplerplatz 6, 1100 Wien, Gemeinde„Hl. Familie“, Puchsbaumpl. 9, 1100 Wien, Gemeinde „Allerh. Dreifaltigkeit“, Alxingerg. 2, 1100 Wien) PGR-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit E-mail: redaktion@zumgoettlichenwort.at Fotos: eigen Druck: AV+Astoria Druckzentrum GmbH Faradaygasse 6, 1030 Wien „dreiklang“ ist das Kommunikationsorgan der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ und erscheint vierteljährlich. - Spenden zur Deckung der Druckkosten erbeten auf Konto AT10 1200 0006 1332 4300 ltd. auf Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ bei der Bank-Austria.

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