Zur Hl. Familie Allerhl. Dreifaltigkeit St. Johann Evangelist
dreiklang
MITTEILUNGEN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT“ Nr.: 9/ Oktober 2016
Unterwegs sein
dreiklang dreiklang Liebe Schwestern und Brüder unserer Pfarrgemeinde „Zum Göttlichen Wort“! Um das „Unterwegs Sein“ geht es in dieser Herbstausgabe des Dreiklang. P. Hans Ettl SVD, unser Pfarrvikar, war im Juni zusammen mit dem Ehepaar Isabella und Josef Dobias auf dem Jakobsweg nach Santiago unterwegs (siehe Titelfoto). Gut 120 km sind die drei gepilgert. Damit hat P. Hans sein Abschiedsgeschenk der Gemeinde in der Alxingergasse eingelöst. Viele aus unserer Pfarre waren ebenfalls unterwegs. Ob Wallfahrt oder Ausflug. Die Senioren genauso wie die Jungen. Je eine Gruppe aus der „Hl. Familie“ und aus der „Allerheiligsten Dreifaltigkeit“ ist zu Fuß nach Maria Zell gepilgert. Wegerfahrungen haben Sie wohl auch machen können in diesen Sommermonaten. Ich hoffe, dass Sie neue Wege beschreiten und neue Ziele oder auch alte und bewährte Urlaubsziele erreichen konnten. Und dass Sie bereichert wieder zurück gekommen sind. Bereichert, da steckt das Wort „reich“ drinnen. Reich an Erfahrungen, Begegnungen, reich an Eindrücken und voller Freude und Dankbarkeit über die Schönheit der Schöpfung aber auch reich an Entspannung und Erholung. Ganz andere Wegstrecken bedenken wir im Herbst in zwei unserer Gemeinden. Unsere Pfarrkirche St. Johann wird am 8. Oktober 140 Jahre alt. Sie ist die Mutterkirche aller Kirchen und Pfarren unseres 10. Bezirkes. Wie vielen Menschen hat diese Kirche über all die Jahre Heimat bedeuSeite 2
tet! Wie viele Menschen haben hier ihren Glauben gefeiert! Bescheiden, aber doch lebendig werden wir mit einem kleinen Programm gedenken und danken. Nach einer Wegstrecke von 50 Jahren kann die Kirche und Gemeinde Zur Heiligen Familie heuer innehalten, zurückblicken, danken und feiern. Viele der ehemaligen Seelsorger wurden zu Gottesdiensten und Begegnung eingeladen. Und am 10. Dezember besucht uns der oberste Hirte, Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn. Herzlich lade ich heute schon zur Mitfeier ein! Abschiede gehören auch zum Unterwegs Sein. Nach über 100 Jahren verlassen die Schwestern Dienerinnen des Hl. Geistes (Steyler Missionsschwestern) die Alxingergasse. Generationen von Kindern und Eltern sind mit dem Standort und mit den Schwestern durch ihre wichtige Erziehungsund Bildungsarbeit verbunden. Liebe Steyler Schwestern: Vergelt’s Gott für Euren liebevollen Dienst und Euer gelebtes Zeugnis in Schule und Pfarre! Segen geben wir Euch mit auf den Weg! Navigationsinstrumente wie Wegweiser, Karten, Kompasse, Navi und GPS braucht, wer unterwegs ist, damit er die Richtung oder auch das Ziel nicht aus dem Blick verliert. Der Pfarrgemeinderat ist so ein Navi für die Pfarre. Im März 2017 wird unser Pfarrgemeinderat neu gewählt. Ich bin zuversichtlich, dass wir genügend Kandidatinnen und Kandidaten für dieses wichtige Ehrenamt finden werden. Ich würde mich freuen, wenn eine gute Ausgewogenheit von jung und alt gelingen würde.
Dieses Motto möchte ich gerne über das kommende Arbeitsjahr stellen. Es ist eines der modernen Werke der Barmherzigkeit. Denn der andere bedarf oft einer Anfangshilfe, eines Mitgehens der ersten Schritte, bis der andere Mut und Kraft hat, allein weiterzugehen. Das ist die Erfahrung aus unserer Caritas Arbeit. Das ist aber wohl auch die Erfahrung derer, die Gott suchen. Sie brauchen Menschen, die ihnen Rede und Antwort stehen. Die ein Stück des Glaubensweges mit ihnen gehen. Letztlich ist es eine zutiefst biblische Erfahrung, die der Auferstandene, der Christus, den Jüngern nach Ostern und nach ihrer Aussendung in die Welt zuteil werden ließ: „Ich bin bei Euch“, sagt er. Und als unerkannter Mutmacher ging er mit nach Emaus. Einerseits denke ich jetzt an unsere Firmlinge, die am 9. Oktober gefirmt werden. Wir sind ein Jahr lang mit ihnen gegangen in der Vorbereitung auf dieses Fest. Und sie sind mit uns gegangen. Das trifft auch auf die erwachsenen Taufbewerber zu, die im Herbst ihre engere Vorbereitung auf das Fest der Taufe beginnen. Herzlich grüße ich Sie alle und verbleibe mit Vorfreude auf viele gemeinsame Schritte im neuen Arbeitsjahr 2016/17. Ihr Pfarrer,
dreiklang dreiklang 140 Jahre Kirche St. Johann der Evangelist am Keplerplatz
Unter dem Motto “ICH BIN DA.FÜR” wird am 19. März 2017 die nächste Pfarrgemeinderatswahl (= PGR-Wahl) in ganz Österreich stattfinden. Bei dieser Wahl sind alle Katholiken Österreichs eingeladen, in ihrer Pfarrgemeinde jene Leute zu wählen, die in den darauffolgenden fünf Jahren gemeinsam mit dem Pfarrer, Priestern und hauptamtlichen MitarbeiterInnen das Leben der Pfarrgemeinde leitend gestalten bzw. Schwerpunkte setzen sollen. Eine Zielsetzung der kommenden Wahl soll es sein, möglichst vielfältige Menschen (unterschiedliche Altersgruppen, Berufsgruppen, Menschen aus verschiedenen Milieus) zu finden, die sich als KandidatInnen zur Verfügung stellen. Deshalb schreiben wir auch bereits jetzt über die Wahl und verbinden damit die Bitte an jede und jeden einzelne/n, die Möglichkeit einer Kandidatur zu erwägen. Im Laufe der nächsten Monate werden MitarbeiterInnen der Pfarre dann auch aktiv Menschen aus der Pfarrgemeinde ansprechen und zum Kandidieren einladen. Bei den PGR-Wahlen im nächsten März wird es zwei wesentliche Neuerungen geben. Diese ergeben sich einerseits aus der neuen PGR-Ordnung, andererseits aus der Pfarrstruktur unserer neu
errichteten Pfarre „Zum Göttlichen Wort”: In Zukunft wird es einen Pastoralrat (=PGR) und einen Ver-mögensverwaltungsrat geben. Der Pastoralrat wird mit der spirituellen und pastoralen Leitung der Pfarre betraut sein, der Vermögensverwaltungsrat wird für die Pfarrfinanzen verantwortlich sein. Bei der PGR-Wahl im Frühjahr werden in den Gemeinden unserer Pfarre jeweils zwei Gremien gewählt werden. Erstens gilt es, einen gemeinsamen Pfarrgemeinderat für unsere Pfarre zu wählen. Im Pfarrgemeinderat wird jede Gemeinde mit einer festen Anzahl von VertreterInnen repräsentiert sein. Jede Gemeinde wird ihre Vertreter für den PGR wählen. Zweitens werden in jeder Gemeinde die Leiter des Gemeindeausschusses, der auch weiterhin für Entscheidungen innerhalb der Gemeinde zuständig sein wird, gewählt werden. Wir werden in den nächsten Monaten in den Informationsblättern der Pfarre, im Pfarrblatt und im Rahmen der Gottesdienste über genaue Details zur Pfarrgemeinderatswahl 2017 informieren. Peter Puschner
Herzlich laden wir zum Festgottesdienst am 16. Oktober um 9.30 ein. Das Liturgiechörlein wird den Gottesdienst mitgestalten. Anschließend laden wir zur Begegnung bei einer Agape ein. Als Begleitprogramm wird die Ausstellung „Wien und die Ziegelböhm“ von 7. bis 20. Oktober in unserer Kirche zu sehen sein. Eröffnung: Freitag, 7. Oktober, 16.00 Uhr. Es werden auch Führungen stattfinden. Zur Verfügung gestellt wird uns diese Ausstellung vom Team 10 der Wohnpartner. Vielen Dank dafür!
Zitat aus der Ausstellungsbeschreibung: „Wie wohnten die Wienerberger ZiegelarbeiterInnen? Wie gestalteten sie ihr Freizeit? Wie sah ihr nachbarschaftliches Leben aus? Die Geschichte der Wienerberger ZiegelarbeiterInnen reicht bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück und ist unmittelbar verknüpft mit der Entstehung des modernen Wien und dessen Charakter als Schmelztiegel der Kulturen. Grund genug für Team 10 der Wohnpartner, eine Ausstellung zum Thema „So wohnten die Ziegelböhm. Zur Alltagsgeschichte der Wienerberger ZiegelarbeiterInnen“ zu entwickeln. Zum Leben erweckt wird die Ausstellung durch umfangreiches Archivmaterial, Berichte von ZeitzeugInnen, fotographische sowie filmische Dokumente und vieles mehr.“
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dreiklang dreiklang Aus Nachbars Garten um´s Eck Wer kennt diesen Strauch diese Blüte?
Sie stammt aus dem Mittelmeerraum. Dort kann sie bis zu drei Meter hoch werden. Hierzulande wächst sie etwas bescheidener. Vor allem als Formgehölz ist sie bei Hobbygärtnern beliebt. Doch wer sich ihr Flair in den Garten pflanzen möchte, braucht durchaus einen grünen Daumen. Richtig: Es ist die Myrte – sie ist wirklich nicht leicht zu pflegen und doch blüht sie so prächtig in diesem kleinen, verwilderten, nicht gepflegten Kräutergarten:
„Es sind Tyrannen, was das Gießen anbelangt“, sagt Sr. Patricia. Aus eigener Erfahrung weiß sie: „Wehe, man vergisst sie einmal – sofort bröseln die Blättchen trocken vom Strauch.“ Der kleine ungepflegte Kräutergarten und seine Myrte zeigen uns, wie wichtig der Platz und die Umgebung sind, wo man wächst. Ohne große Pflege blüht da ein komplexer Strauch in seiner vollen Pracht. Fast ganz ohne menschliches Zutun. Ich hoffe, Sie durften Ihren Urlaub an vielen solchen Orten verbringen. Und ich freue mich schon auf ein Treffen in der Pfarre, die auch so viele stärkende Plätze für uns bereit hält. Thomas Burgstaller, Diakon
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BARMHERZIGKEIT – BINDEGLIED DER RELIGIONEN Hubert Arnim-Ellissen Die Lange Nacht der Kirchen am zehnten Juni zeigte den Mut der christlichen Kirchen in Österreich: Gleichzeitig mit dem Eröffnungsspiel der Europa-Fußballmeisterschaft die Menschen einzuladen, Veranstaltungen in den Kirchen und Pfarrhöfen der Gemeinden im ganzen Land zu besuchen, das war schon eine Herausforderung – vor allem für jene, die auf den Bühnen und Podien gestanden sind in der Hoffnung, dass die Leute auch wirklich kommen. Doch: sie kamen – nicht so zahlreich vielleicht wie in früheren Jahren, aber dafür umso interessierter, wie zum Beispiel in der Gemeinde St. Johann, wo eine Muslimin, ein Buddhist, ein Sikh und ein Katholik erzählt haben, wie in ihrer Religion Barmherzigkeit gelebt wird und warum. Geht es darum, durch gute Werke sich das Himmelreich zu sichern? Darin waren sich alle Gesprächsteilnehmer einig: Nein. Der Caritas-Mitarbeiter und Flüchtlingskoordinator der Erzdiözese Wien Rainald Tippow zeigt am Beispiel des Barmherzigen Samariters, dass es dem Christen nicht um das „Gute Werk“ allein geht: der Samariter – selbst ein von der Gesellschaft gemiedener Außenseiter – ist einfach betroffen vom Schicksal des am Wegrand liegenden verletzten Menschen und hilft. So gut es geht und er es kann, ohne sich selbst dabei zu überfordern. Aber, darauf verweist Tippow mit besonderem Nachdruck, der Samariter tut mehr als die Amts- und Würdenträger, die achtlos an dem Mann im Staub vorbeigehen. An die gemeinsame Tradition der Wüstenreligionen – gleich ob Judentum, Christentum oder der Islam – erinnert die muslimische Theologin Amena Shakir von der Islamischen Religionspädagogischen Akademie mit den sprachlichen Wurzeln des Begriffs Barmherzigkeit: Sowohl in den biblischen Texten als auch im Koran leitet sich dieses Mitgefühl für
die Armut und das Leid anderer Menschen vom Begriff der Gebärmutter ab – dort, wo der Mensch in Geborgenheit bis zur Lebensfähigkeit heranwächst, geschützt und geliebt um seiner selbst willen, ohne etwas dafür tun zu müssen. Dieses Bild von der bedingungslosen Liebe Gottes zu den Menschen zieht sich durch alle Religionen: Der Sikh Gursharan Singh Mangat, der in Favoriten aufgewachsen ist, hier in die Volksschule gegangen ist und gleich hinter der Kirche St. Johann der Evangelist am Standesamt geheiratet hat, betont, dass in seiner aus dem Hinduismus gewachsenen Religion alle Menschen, gleich welchen Glaubens, eingeladen sind, auf dem Pfad der Barmherzigkeit zu gehen und selbst Barmherzigkeit zu erfahren – durch Gott, aber vor allem durch die Menschen rund um ihn. Als Schule des Lebens lernen wir den Buddhismus kennen durch Matthias Grühmayer von der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft: Mitgefühl – also die Barmherzigkeit – braucht Weisheit, um zu erkennen, was zu tun ist, Freude, um die Kraft und Kreativität zu bewahren, und Gleichmut, um sich nicht aufzureiben und selbst zugrunde zu gehen. Nach knapp eineinhalb Stunden der
Diskussion und gegenseitigen Bereicherung aus dem Schatz der Weltreligionen war allen Teilnehmern dieses Abends klar: Barmherzigkeit ist das Bindeglied der menschlichen Gesellschaft – und auch der Religionen, die miteinander die Welt verändern können.
dreiklang dreiklang Museumsdorf Niedersulz mit den Senioren der „Hl. Familie“ am 22.6.2016 Noch unter dem Eindruck eines wunderbaren Sommertages im Weinviertel möchte ich einige Gedanken zusammenfassen: Wie immer starteten wir (44 Senioren und Seniorinnen, mit dem geistlichen Beistand von Pfarrer Felber) unseren Ausflug am Puchsbaumplatz mit dem bewährten Busunternehmen Sramek in Richtung Norden. Viele von uns waren erstaunt, ein modernes Gebäude zum Empfang vorzufinden, doch schon bald stellte sich heraus, dass unser Ausflug ein
Spaziergang in die Vergangenheit werden würde; nicht nur ein Schulgebäude mit den typischen Bänken,
Lehrmitteln, und Kurrentschrift an der Tafel ließ in Erinnerungen schwelgen, auch Häuser mit Handwerksbetrieben wie Sattler, Wagner, Schuhmacher, Fassbinder, machte uns klar, dass wir uns hier in einem „Dorf im Dorf“ befinden. „Schau, das haben wir zu Hause auch gehabt!“, oder „Das hat unsere Großmutter noch verwendet!“ haben wir immer wieder ausgerufen, wenn es um Küchenoder bäuerliches Gerät ging. Allerdings wurde uns auch bewusst, dass alle diese Dinge nur mehr im Museum zu besichtigen sind; in einem Museumsdorf, in dem alle Objekte aus der Umgebung zusammengetragen wurden. Presshäuser, Häuser von Kleinhäuslern bis zum Bürgermeisterhaus, wo wir auch die Amtsstube bewundern konnten, eine Mühle, Kapellen und 2 Kirchen machten unseren Rundgang durch das Dorf abwechslungsreich. Bunt blühende Vorgärten und ein Kräutergarten mit zu den Heilkräutern passenden Bibelsprüchen ließen
uns gerne verweilen. Historisch interessierte waren fasziniert von der Ausstellung „Hutterer und Täufer im Weinviertel“, über die religiösen „Reformbewegungen“ aus dem Anfang des 16. Jhdts. und deren Bestehen bis in unsere Tage. Der Südmährische Hof machte uns nachdenklich, ging es doch um die tragischen Ereignisse rund um die Vertreibung der Sudetendeutschen. Mit einem bestens organisierten Mittagsessen und einer vorzüglichen Jause ließen wir uns gerne wieder in die Gegenwart zurückholen – das Dorfwirtshaus am Dorfplatz hat bestens für uns gesorgt. Maria und Christine wurde für ihre aufopfernde Organisation durch viele Jahre gedankt, mit Wehmut alles Gute für ihr Leben nach dem Seniorenklub gewünscht; möge der „neuen Christine“ und ihrem Team ebenso viel Erfolg bei ihrer neuen Tätigkeit im Seniorenklub beschieden sein. Aber bis dahin allen einen erholsamen Sommer und auf ein Wiedersehen in alter Frische!! Grete Beran
Senioren feiern Sommerfest in der Gem. „Allerh. Dreifaltigkeit“ Am 14. Juni 2016 feierte unser Seniorenklub in der Alxingergasse das Sommerfest. Sr. Felixine begrüßte alle Gäste und die Mitglieder des Klubs. Zu Beginn feierten wir einen Wortgottesdienst, den Hr. Franz Herrmann zum Thema Barmherzigkeit gestaltete. Mit einer Erinnerungs-Fotoschau führte uns Hr. Günter Dinterer durch viele Jahre unseres Seniorenklublebens. Es wurden Bilder gezeigt von Faschingsfeiern, Ausflügen, Wallfahrten, Weihnachtsfeiern und vieles mehr. Für unsere Juni-Geburtstagskinder gab es noch kleine Geschenke und Glückwünsche. Bei Sr. Felixine (ebenfalls Geburtstagskind), bedankte sich Fr. Elisabeth
Feiler im Namen des Seniorenklubs für die 15 Jahre, die sie als Leiterin unserers Klubs mit viel Einsatz tätig war, und überreichte ihr das Abschiedsgeschenk unserer Seniorenklub-Mitglieder. Anschließend wurde es musikalisch: Frau Steffi Kopinits, die uns schon des Öfteren mit ihrem Gesang Freude bereitet hat, unterhielt uns mit echten Wiener Liedern. Da kam Stimmung auf! Danach sangen wir alle gemeinsam bekannte Lieder und Gerhard Schüttenberger begleitete uns auf seiner Gitarre. Abschließend bedankte sich Hr. Pfarrer Matthias Felber bei Sr. Felixine für die Arbeit im Seniorenklub und
wünschte ihr für die Zukunft alles Gute. Er freut sich, dass unser Seniorenklub weitergeführt wird und ermunterte uns dazu.
Es war wirklich ein schönes Fest! Vielen Dank an Alle, die zum Gelingen beigetragen haben. Maria Fuchs
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dreiklang dreiklang Hallo, liebe Kinder, hier bin ich wieder - eure
Cäcilia Kirchengemeindeobermaus!
Ich hoffe, ihr habt schöne Ferien gehabt! Oft hat mich der Regen erwischt und vor dem Gewitter hab ich auch Angst gehabt. Vor dem Sommer wurde in der „Heiligen Familie“ das Fest des Lebens mit all seinen Überraschungen gefeiert. Die erste Überraschung waren die Gäste – nämlich die Kisi Kids, die toll gesungen und getanzt haben. Und dann waren auch die Kinder vom Kindergarten Waldkloster und zum ersten Mal auch Senioren vom Altenheim Waldkloster da. Sie sind in ihren Rollstühlen ganz vorne gesessen und haben mitgesungen und mitgeklatscht, dass es eine Freude war! Ja und ich war ganz neugierig, denn in der Kirche waren 5 Packerln versteckt und ich wollte schon vorher wissen, was drinnen war. Für jeden Lebensabschnitt gab es eine Überraschung: also zum Beispiel für die Babys war ein Schnuller drinnen, für das Schulkind eine Schultüte und so weiter. In jeder Schachtel war ein Buchstabe und zusammengesetzt ergaben die Buchstaben das Wort LEBEN. Gut gefallen hat mir auch, dass jedes Vorschulkind einen Regenschirm bekommen hat, als Zeichen, dass sie immer beschützt werden, nicht nur vor dem Regen, sondern dass sie der liebe Gott ganz sicher in der Schule beschützen wird. Nach der Heiligen Messe haben die Ministranten ein tolles Bü-
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fett organisiert und der Zauberer Herr Thiel hat uns im wahrsten Sinne des Wortes verzaubert. Ungefähr 48 Ministrantinnen u. Ministranten aller 3 Gemeinden machten einen Ausflug ins Weltdorf St. Gabriel gemeinsam mit P. Matthias, P. Gregor, P. Albert (und mir), wo gegrillt, Fußball gespielt und gequatscht wurde. Alle haben den Nachmittag sehr genossen und kommendes Jahr wird es sicher wie-
der ein gemeinsames Event geben! Gleich nach Schulschluss fuhren die Jungscharkinder der „Heiligen Familie“ nach St. Jakob im Walde in die Steiermark. Ich hab mich natürlich in den Bus geschummelt und bin mitgefahren und ich sag euch, es war uuur lustig! Besonders schön war es im Wald, wo wir eine Kugelbahn bauen mussten, mit der Waltraud, die sich in den Wald traut. Dann waren wir in der größten Tropfsteinhöhle Österreichs in Peggau, dort hat es nur 8 Grad gehabt und zum Glück waren die Fledermäuse nicht zu Hause. Spannend war es auch im Sensenmuseum. (Meine Verwandten, die Feldmäuse, fürchten sich ja vor den Sensen, da sie sehr scharf sind.) Ich wusste nicht, wie aufwändig es war, eine Sense herzustellen, die Kinder durften selbst beim Schmieden helfen! Die Bauern damals mussten ein ganzes Monatsgehalt für eine Sense bezahlen. Dann haben wir vor einem Riesenlagerfeuer einen Wort-
gottesdienst gefeiert, wir waren auch in der Riegersburg und der krönende Abschluss war der Besuch der Schokoladenfabrik Zotter, wo wir köstliche Schokolade kosten durften!
Schmatz…. Als Gemeindeobermaus bin ich natürlich auch beim Camp Alxi dabei gewesen – aber darüber berichtet euch der liebe Gerhard. Jetzt lade ich euch wieder ganz herzlich zu den Jungscharstunden ein. Die „Heilige Familie“ beginnt am Dienstag, 13.9. um 17:00 Uhr und dann 14 tägig, Alxingergasse beginnt in der 3. Septemberwoche. Zum ersten großen Fest im Herbst möchte ich euch auch gerne einladen, nämlich zum Erntedankfest, das in allen 3 Gemeinden am Sonntag, 2.10. stattfindet – „Heilige Familie“ um 9:00 Uhr und die anderen beiden um 9:30 Uhr. Ich wünsche euch einen schönen Schul/Kindergartenbeginn und bitte kommt mich in einer der drei Gemeinden besuchen – wer mich findet, bekommt ein Autogramm! Bussilein und Tschüss, bis bald Eure Cäcilia Kirchenmaus
dreiklang dreiklang Firmung der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ am 9.10.2016 um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Johann am Keplerplatz Kiara, Susanne, Ana Carolina, Andrea, Rafael, Laura, Kevin, Angelina, Carmen, Dominique, Matthew, Maximilian Pio, Sebastian, Sara, Carl, Enrik, Marcel, Tamara, Janine, Miriam Johanna und Lea sind am Übergang vom Kindsein zum Erwachsenwerden. Genau da steht das Sakrament der Firmung, auf das sie sich schon sehr freuen. Die persönliche Entscheidung – „Wegweisung“ – der Heranwachsenden für den in der Taufe grundgelegten Weg wird Thema bei der Firmung sein. Die Handauflegung und die Chrisamsalbung sind dabei Zeichen der Stärkung durch Gottes Geist. Gleichzeitig bezeichnen sie die Sendung, als mündiger Christ in der Kirche und in der Welt zu wirken.
liches Leben hinzuführen. Durch die intensive Beschäftigung mit der Botschaft des Glaubens wollen wir die uns anvertrauten Jugendlichen zu einem ehrfürchtigen und vertrauensvollen Menschen- und Gottesbild führen und ihnen den Übergang zur Glaubenshaltung eines Erwachsenen ermöglichen. Gemeinsam dürfen wir immer wieder neu entdecken, was Leben und Glauben heute heißen kann. Unser Firm-Vorbereitungsteam mit Renate Büchl, Gaby Steiner, Gerhard Schüttenberger und Thomas Burgstaller hat das Ziel, die FirmKandidatInnen auf ihrem Weg zur Firmung zu begleiten und zu einer bewussten Entscheidung für ein christ-
Kommen sie zur Firmung. Beten und segnen Sie gemeinsam mit unserem Firmspender Mag. Anton Faber unsere FirmkandidatInnen. Thomas Burgstaller, Diakon
CAMP ALXI 2016 Vom 10. - 22.7. waren 86 Kinder, Jugendliche und erwachsene Begleiter aus allen drei Gemeinden der Pfarre im Selbstversorger - Jugend-
gästehaus Lammertaler Hof in St. Martin am Tennengebirge und verbrachten dort zwei spannende Lagerwochen. Es war zwar das Wetter in der ersten Woche gar nicht toll, aber trotzdem wurde es nicht langweilig. In je einem eigenen Zimmer hausten die GAMER, CRACKER ERDBERLIS, COOLKIDS, EMOJIS, CAMPER, TOO COOL 4 YOU, PERFEKT, M.A.M.I., BENISSIMO, A I N H O R R R N D I E B E , POKEYMONBANDE, SPIDER GIRLS und die TANZKÄTZCHEN. Jede Gruppe hatte eine/n eigene/n BetreuerIn.
Täglich gab es drei Programme wie z.B. Ugalele, Sportolympiade, Schatzsuche, J4F -Olympics, die Jagd nach den DVDs, Gerüchteküche, Vorhang auf, Wetten dass, Pyjamaparty, Hawaii - Disco, Fackelzug, Lagerfeuer, Herzblatt, usw..usw... und es gab jede Menge Medaillen, Pokale und Urkunden zu gewinnen! Dazwischen blieb genügend Zeit zum Fußballspielen, Trampolin Springen, oder auch für viele andere Spiele, die wir mitgebracht hatten. Es gab auch einen Badetag im Freibad in Abtenau und einen tollen Ausflug zur Dachstein-Eishöhle und zur Aussichtsplattform 5-fingers und dann noch einen kleinen Abstecher nach Hallstatt. Wir haben auch eine sehr schöne Lagermesse miteinander gefeiert. Am letzten Tag wurde die Frage gestellt: „Was hat euch gefallen und was war nicht so gut?“ Vor allem das gute Essen unserer drei Köchinnen (Uli, Otti und Helga) wurde sehr gelobt, aber auch das Programm insgesamt und auch das Begleiterteam („man konnte immer mit euch reden ...“). Nicht
gefallen hat das Wetter, dass wir nur einmal Baden gehen konnten und dass es beim Lagerfeuer nicht für alle zwei Marshmallows gab.... Wir haben einander auch ca. 400 Brieferlpostbriefe geschrieben, es
wurden viele Freundschaftsbänder geknüpft und neue Freundschaften geschlossen. Herzlichen Dank an alle BegleiterInnen und an das tolle Küchenteam, die alle ehrenamtlich ihre Freizeit geopfert haben. Was uns allen bleibt, ist eine tolle Erinnerung an ein zwar verregnetes aber trotzdem erlebnisreiches Camp Alxi 2016! Gerhard Schüttenberger
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dreiklang dreiklang Menschen mit besonderen Talenten ober Hobbys der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“
Rögner, Rothen, Dungl, Haider
Zum 50 Jahr Jubiläum der „Heiligen Familie“ habe ich mich diesmal mit vier rüstigen, lustigen Damen getroffen, die eines besonders auszeichnet: die Treue, der Einsatz und das Engagement für unsere Pfarre/Gemeinde. Zwei von ihnen sind von Anfang an mit dabei! Die Damen heißen Fr. Hilde Dungl, Fr. Maria Rothen, Fr. Anni Rögner und Fr. Silvia Haider und gemeinsam sind sie 298 Jahre alt, da ist die „Heilige Familie“ grad einmal ein „Teenager“… Zu Beginn fragte ich sie, wie man die Zeit früher zusammenfassend beschreiben könnte und übereinstimmend meinten sie: “Es war nicht so heilig wie heute – es war immer lustig!“ Renate: Ich fang mit der ältesten Dame an: Fr. Dungl, Sie können sich erinnern, als die Kirche gebaut wurde? Fr.Dungl: Ja, natürlich, dort auf dem Platz war vorher ein Bombentrichter. Während gebaut wurde, bin ich mit meiner Familie in eine kleine Kirche gegangen, die an der Ecke Buchengasse/ Hausergasse war. Die Eröffnung der Heiligen Familie war ein Riesen „Tamtam“. Sie sind von der Straße mit Fahnen eingezogen und die Kirche war voll – das war früher überhaupt üblich. Renate: Fr. Rothen, Sie sind auch von Anfang an mit dabei – woran können Sie sich erinnern? Fr. Rothen: Zwei große Pfarrer-Persönlichkeiten sind mir in Erinnerung, nämlich Pater Richard und Pater Johannes. Pater Richard hat sich während der Messe auf die Kanzel gestellt und Geige gespielt. Er wollte außerdem keine Mädchen als Ministrantinnen. Pater Johannes hat 1981 meine Tochter getraut und da durften erstmals Mädchen zum
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Altar, das hat mich berührt. Außerdem ist mir die Organistin Hansi in guter Erinnerung, sie hat immer so schön das Ave Maria gespielt. Renate: Fr. Rögner, Sie haben jahrelang den Seniorenclub geleitet, was gab es früher für Aktivitäten? Fr. Rögner: Wer mich kennt, weiß, ich bin kein Kind von Traurigkeit und daher fallen mir als erstes die Kathreinsfeste ein. Da kamen ca.100 Personen, vor allem auch Jugendliche, es gab Tanzmusik und ein Riesenbufett. Weil die Jugendlichen damals in der Tanzschule waren, haben sie sogar mit einer Polonaise eröffnet. Offiziell dauerten diese Feste bis Mitternacht, aber die letzten haben bis 7 Uhr in der Früh gefeiert. Auch die Faschingsfeste waren so toll, vor allem, weil so viele Jugendliche mitgemacht haben, wir haben eine Riesentombola organisiert. Renate: Fr. Haider, Sie sind ja die Jüngste hier in der Runde, was hat Ihnen gefallen? Fr. Haider: Ganz toll fand ich die Straßenfeste, es wurde der Platz vor der Kirche abgesperrt, eine Hupfburg für Kinder aufgestellt, Hendl gegrillt, es gab Livemusik, man konnte Karaoke singen, die Jugendlichen haben einen Turmlauf organisiert, wo sogar Kardinal Schönborn mit dabei war, es wurden T-Shirts und Kappen mit dem Logo der Kirche verkauft, einmal gab es eine Tortenversteigerung… Ach ja, dann fällt mir ein, wir haben auch einen Pfarrball gehabt im Hotel Favorita, ich bin dort als Garderobenfrau im Einsatz gewesen. Gut in Erinnerung geblieben ist mir auch der Kinderchor, den die Familie Kosch geleitet hat. Sie haben Aufführungen dargeboten, besonders reizend war das „Mausical“ oder „Das Kleine Ich bin Ich“. Eine eigene Jugendband haben wir auch gehabt – die nannten sich Less Jazz und hatten im Pfarrkeller einen Probenraum. Renate: Fr. Rögner, Ihnen ist noch etwas eingefallen? Fr. Rögner: Ja, ich habe mit ca. 20 Jugendlichen Theater gespielt, ich habe die Regie gemacht und die Organistin
Hansi die Musik. Geprobt haben wir in einem Club in der Hofherrgasse, weil dort mehr Platz war. Einmal haben wir ein Oratorium aufgeführt und dann „Der Bauer als Millionär“. Die Jungen sind von Wohnung zu Wohnung gegangen und haben die Menschen persönlich eingeladen, wir haben im Club gespielt, einmal im KH Göttlicher Heiland und zweimal in der Antonskirche. Renate: Das höre ich heute zum ersten Mal, obwohl ich ja auch schon einige Jährchen Familienerfahrung habe. Fr. Dungl, ihr Mann, der Alfred, hat ja auch viel für die Heilige Familie getan. Fr. Dungl: Ja, das stimmt, besonders stolz war er auf den Einbau der Sitzheizung, wo er aktiv mit dabei war. Ich selbst habe viele Jahre die Kirche geputzt. Außerdem sind wir drei (außer Fr. Rögner) schon seit einigen Jahren beim Riesenflohmarkt im Einsatz als sehr erfolgreiche Verkäuferinnen. Renate: Ja, dafür bewundere ich euch. Mir fällt ein, es hat ja auch Pfarrreisen gegeben, so etwas schweißt ja die Gemeinde auch sehr zusammen, oder? Fr. Rögner: Natürlich, besonders möchte ich die Pfingstfahrten erwähnen, die dauerten zwischen 5 und 8 Tage und wir waren in Venedig, Istrien, Paris, Schweiz, Deutschland. Renate: Also, wenn man sich das alles anhört, wird man neidisch und auch ein bisschen traurig: so viele Aktivitäten und vor allem so viele Jugendliche … Fr. Rögner: Das war noch nicht alles: 1mal wöchentlich gab es ein Gedächtnistraining im Pfarrkeller und nicht zu vergessen die Familienrunden, wo wir uns monatlich trafen, wo über ein Thema referiert wurde und danach darüber diskutiert – es waren religiöse Themen, aber auch Erziehungsfragen … Renate: So jetzt muss ich euch aber einbremsen, leider ist in der Pfarrzeitung nicht so viel Platz! Ich bedanke mich für die Erinnerungen, für euren Einsatz und Treue zur „Heiligen Familie“ – ohne Menschen wie euch, würde eine Pfarre nicht leben!! Renate Büchl
dreiklang dreiklang DANK FÜR MEHR ALS 100 JAHRE PRÄSENZ DER „DIENERINNEN DES HL.GEISTES“ IM KLOSTER UND IN DER PFARRE/GEMEINDE Es war vor knapp mehr als 100 Jahren. Die ersten Schwestern (SSpS, Dienerinnen des Hl. Geistes) begannen ihr „Werk“ in der Alxingergasse. Sie hatten die Vision, im Sinn des Auftrags Jesu zur Evangelisierung der Welt, vor allem den Mädchen, d.h. den Familien materiell, geistig und geistlich unter die Arme zu greifen. Das war noch vor dem 1.Weltkrieg. Dann folgte auch noch der 2.Weltkrieg mit allen schlimmen Konsequenzen – z.B. dass in den allermeisten Familien die Männer fehlten – und die Schwestern waren immer (noch) da. Sie verlegten sich zusehends auf die Pfarrseelsorge (ehrenamtliche und pastorale Dienste), auf soziale und caritative Arbeit und auf Unterstützung von Frauen in Not. Auch im Schulunterricht und im Kindergartenbereich wurden sie tätig. Viel hat sich
in all den Jahrzehnten getan und verändert, von dem manche unter uns im Detail erzählen könnten; hier ist nicht der Platz dafür. Heute beenden die Schwestern ihr „Werk“ von damals. Der fehlende Nachwuchs allein ist es nicht. Ihre Aufgaben von damals haben andere übernommen und weitergeführt. UNS Kirche und Kloster in den 50er-Jahren ALLEN bleibt, ihnen ein großes DANKE zu sagen und ein aus auch die Seniorenpastoral – von Sr. dem Herzen kommendes Felixine getragen, wie viele wissen: Kompetent! Die „letzte“ Oberin vor VERGELT´S GOTT! Ein kurzes Wort zu den letzten Jah- Ort, Sr. Daria, leitete jahrelang die ren: Noch immer „versah“ Sr. Hostienbäckerei. Theresilde das Sekretariat; und das Dieses DANKE möchte ich gern auch über ein halbes Jahrhundert! Nicht nur speziell im Namen der Gemeinde saihr vorletzter Pfarrer (heute –Vikar) gen, in der ich bis zur Errichtung der konnte sich total auf sie stützen. Noch neuen Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ immer wurde die Arbeit der Caritas – Pfarr-Moderator sein durfte! P. Hans Ettl SVD
Am 20. November 2016 (Christkönigssonntag) um 09:30 Uhr werden die Schwestern und P. Hans Ettl während eines festlichen Gottesdienstes von uns bedankt und verabschiedet.
Aktivitäten der Senioren von St. Johann
Zwergerltreff
Die Senioren von St. Johann begingen ihr Abschlussfest vor der Sommerpause mit einem Spaziergang durch die WIG und einem anschließenden köstlichen Essen beim Heurigen Bruckner in Oberlaa. Im Herbst beginnt das regelmäßige Club-Programm der Senioren am Donnerstag, dem 15. September 2016, im Pfarrhaus am Keplerplatz 6. Über neue Gäste würden sich unsere Senioren sehr freuen – jede bzw. jeder ist herzlich willkommen! Ein erster Höhepunkt nach der Sommerpause wird der Herbstausflug sein, der diesmal nach Steyr führt. Dieser wird am 22. September stattfinden. Helga Schmid
für Kinder von 0 bis ? mit ihrer Begleitperson. Das Zwergerltreff bietet den Kindern die Möglichkeit, - erste soziale Kontakte außer halb der Familie zu knüpfen, - zu spielen und zu jausnen. Bietet der Begleitperson (Mama, Papa, Oma, Opa,…) die Möglichkeit, - neue Kontakte zu knüpfen - Erfahrungen auszutauschen Wann? jeden Mittwoch 14:30 – 17:00 Uhr Wo? Gemeinde „Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit“, 1100 Wien, Alxingergasse 2, Pfarrsaal
Dekanatswallfahrt sammelt für Flüchtlinge Am 19.5.2016 fand unsere jährliche Dekanats-Seniorenwallfahrt statt. Sie führte diesmal nach St. Pölten. Wie jedes Jahr wurde bei der Wallfahrt für ein Sozialprojekt gesammelt. Die diesjährige Sammlung sollte den Pfarren des Dekanats zu Gute kommen, die Flüchtlinge aufgenommen haben. Von den Spenden der Wallfahrer konnte der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ (13 Flüchtlinge) ein Scheck in der Höhe von € 1385 übergeben werden, die Flüchtlingsarbeit der Pfarre „Christus am Wienerberg“ (2 Flüchtlinge) konnte mit € 695 unterstützt werden – vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender. Helga Schmid und P. Matthias Felber
Ab 7. September 2016 hat es wieder geöffnet. Wir freuen uns über neue Zwergerl und ihre Begleitpersonen. Bei Fragen bitte Christl Lingl anrufen: 06991-95 44 142.
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Sehr geehrtes Team der Gemeinde „Zur Heiligen Familie“, Genau wie dieses Kind benötigen viele chronisch kranke, schwerstbehinderte und sterbende Kinder die professionelle Kinderhauskrankenpflege von MOKI-Wien. Im Namen dieser von uns gepflegten und betreuten Kinder & Jugendlichen wollen wir uns ganz herzlich für eine Spende von Euro 800,— im Juni 2016 bedanken, durch die unsere Arbeit in vielen Fällen erst möglich wird. Spendenkonto: Erste Bank: IBAN: AT082011182735077200, BIC: GIBAATWWXXX
Vom 25. November bis 23. Dezember 2016 gibt es am Keplerplatz vor der Kirche wieder einen Punschstand. Donnerstag 15:00 - 19:00 Uhr, Freitag 15:00 - 20:00 Uhr und Samstag 12:00 - 20:00 Uhr
Flohmarkt – Flohmarkt – Flohmarkt – Flohmarkt – Flohmarkt – Flohmarkt Heuer finden im Herbst in allen 3 Gemeinden wieder Flohmärkte statt. St. Johann: 22. Oktober 2016 Allerheiligste Dreifaltigkeit: 5. November 2016 Zur Heiligen Familie: 11. – 13. November 2016 Die genauen Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte den Aushängen in den Schaukästen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Flohmarkt – Flohmarkt – Flohmarkt – Flohmarkt – Flohmarkt – Flohmarkt Seite 10
dreiklang dreiklang Termine der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ St. Johann/Evangelist Jeweils am 1. Freitag jedes Monats um 17:45 Rosenkranzgebet September 2016 SA 03.09. 16:30 Fatima-Sühneandacht FR 09.09. 15:00 Treffen der MinistrantInnen SA 17.09. und SO 18.09. Sammlung für die Pfarrcaritas SA 24.09. 09:00 Hagioseminar FR 30.09. 19:15 Patrizierrunde zum Thema „Kranke besuchen, Gefangene befreien“ Oktober 2016 SA 01.10. 11:00 Taufe von Pia Scheuchenegger 16:30 Fatima-Sühneandacht SO 02.10. 09:30 Erntedank MI 05.10 19:30 Liturgiekreis der Gemeinde FR 07.10. 16:00 Ausstellung „Wien und die Ziegelböhm“ SO 09.10. 09:30 Pfarrfirmung mit Mag. Anton FABER
SA 15.10. 09:00 – 11:00 Flohmarktwarenannahme SO 16.10. 09:30 Festgottesdienst – „140 Jahre St. Johann“ SA 22.10. 10:00 – 16:00 Flohmarkt mit Pfarrcafe SO 23.10. SONNTAG DER WELTKIRCHE November 2016 DI 01.11. 09:30 Hl. Messe zu Allerheiligen MI 02.11 18:30 Hl. Messe zu Allerseelen SA 05.11 16:30 Fatima-Sühneandacht DO 10.11. 19:30 Pfarr-Liturgie-Sitzung SA 12.11. 09:00 – 13:00 Hagioseminar 13:30 EK-Vorbereitung SO 13.11. 09:30 Hl. Messe mit den EK-Kindern SA 19.11. 09:00 – 17:00 Hagioseminar SA 28.11. 09:00 – 17:00 Hagioseminar Dezember 2016 Im Advent: Jeden Freitag um 06:30 Rorate Messe SA 03.12. 09:00 – 17:00 Hagioseminar 16:30 Fatima-Sühneandacht
Zur Hl. Familie
SA 19.11.
Oktober 2016 Im Monat Oktober: Jeden Dienstag und Donnerstag 17:45 Uhr feierlicher Rosenkranz SO 02.10. 09:00 Hl. Messe und Erntedank Keine Hl. Messe um 10:30 Uhr DO 06.10. 17:00 Anbetung SA 15.10. 15:00 Diakonweihe von Wolfgang MOSER im Stephansdom FR 21.10. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse SO 23.10. SONNTAG DER WELTKIRCHE Kollekte für die Mission FR 28.10. 15:00 SENIOREN- und KRANKENFEST Hl. Messe mit Krankensalbung anschließend Agape im 1. Stock. Keine Abendmesse. November 2016 DI 01.11. FEST ALLERHEILIGEN 09:00 und 10:30 Hl. Messen MI 02.11. ALLERSEELEN 18:30 Hl. Messe DO 03.11. 17:00 Anbetung 11. bis 13.11. FLOHMARKT
FEST DER HL. ELISABETH 10:00 stille Anbetung vor dem Allerheiligsten (bis 17:00 Uhr ) SO 20.11. CARITASSONNTAG Kollekte für die Inlandshilfe 21. bis 23.11. Adventkranzbinden FR 25.11. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse SA 26.11. 18:30 Segnung der Adventkränze Im Advent: Jeden Dienstag und Donnerstag 06:00 Uhr RORATE-Messen! SO 27.11. 1. ADVENTSONNTAG Dezember 2016 DO 01.12. 17:00 Anbetung DI 06.12. 16:00 Nikolaus in der Kirche MI 07.12. 15:00 Dankmesse für Jubilare. Keine Abendmesse. DO 08.12. HOCHFEST DER OHNE ERBSÜNDE EMPFANGENEN JUNGFRAU MARIA 09:00 Hl. Messe SA 10.12. 15:30 Festmesse 50 Jahre Hl. Familie mit Kardinal Christoph Schönborn und Bischofs vikar Dariusz Schutzki. Die Hl. Messe um 18:30 Uhr entfällt!
Allerhl. Dreifaltigkeit Oktober 2016 SA 01.10. 15:00 JS-Kinderfest SO 02.10. 09:30 Erntedank, Kinderkirche SA 15.10. 09:00 - 13.00 EK-Vorbereitung, 20:00 Alxometer - Oktoberparty SO 16.10. 09:30 Hl. Messe gest. v. d. EK-Kindern MI 19.10. 19:30 Liturgiekreis MO 31.10. 19:00 Jugend Halloweenparty November 2016 MI 02.11. ALLERSEELEN 18:30 Requiem für alle unsere Verstorbenen des letzten Jahres FR 04.11. 19:00 Kulinarischer Abend SA 05.11. 08:00 - 14:00 Flohmarkt SA 12.11. 19:00 Herbstfest
SO DO SA SO
13.11. 17.11. 19.11. 20.11.
09:30 Caritassammlung, Kinderkirche 19:30 Liturgiekreis 09:00 - 13:00 EK-Vorbereitung 09:30 Hl. Messe gest. v. EK-Kindern Abschied von den Schwestern Dezember 2016 SO 04.12. 09:30 Kinderkirche SO 11.12. 09:30 Jugendmesse DO 15.12. 19:00 Rhenania-Weihnachtsfeier SA 17.12. 09:00 - 13.00 EK-Vorbreitung 19:00 Fußballer-Weihnachtsfeier SO 18.12. 09:30 Hl. Messe gest. v. d. EK-Kindern SA 24.12. 16:00 Krippenandacht
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dreiklang dreiklang Kanzleizeiten: Achtung: ab sofort neue e-mail Adressen: kontakt@zumgoettlichenwort.at Gemeinde „St. Johann/Evangelist“ Montag – Mittwoch und Freitag: 08:00 – 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 – 17:30 Uhr Caritas: Di. u. Do. 10:00 – 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 E-Mail: gem.st.johann@zumgoettlichenwort.at
P.b.b. Verlagspostamt: 1000 Wien GZ 14Z040151 S SAP-Kundennummer: 0021014849
Gemeinde „Hl. Familie“ Montag: 08:00 – 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 – 12:00 Uhr Donnerstag: 08:00 – 11:00 Uhr Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr Tel.: (1) 604 62 40 E-Mail: gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at
Rücksendeadresse: Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Keplerplatz 6 1100 Wien
Gemeinde „Allerhl. Dreifaltigkeit“ Montag: 15:00 – 17:00 Uhr Mittwoch: 09:00 – 12:00 Uhr Freitag: 09:00 – 12:00 Uhr 15:00 – 17:00 Uhr Caritas: Mi. u. Fr. 09:00 – 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 21 87 E-Mail: gem.allerhl.dreif@zumgoettlichenwort.at
TAUFEN
Homepage: www.zumgoettlichenwort.at
Gottesdienstzeiten: Gemeinde „St. Johann/Evangelist“ Montag: 18:30 Uhr Hl. Messe Dienstag: 08:00 Uhr Hl. Messe Donnerst.: 08:00 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 08:00 Uhr Hl. Messe 09:30 Uhr Hl. Messe 11:00 und 16:30 Uhr Hl. Messe (engl. Philippinische Gottesdienstgem.) 18:30 Uhr Hl. Messe Gemeinde „Hl. Familie“ Dienstag: 18:30 Uhr Hl. Messe Mittwoch: 18:30 Uhr Hl. Messe Donnerst.: 18:30 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 09:00 Uhr Hl. Messe 10:30 Uhr Hl. Messe Gemeinsame Gebetszeiten: Di bis Sa 17:45 Uhr Rosenkranz täglich 06:55 Uhr Morgengebet 12:00 Uhr Mittagsgebet täglich 17:30 Uhr Vesper Beichte und Aussprache: Samstag 17:45 – 18:15 Uhr Gemeinde „Allerhl. Dreifaltigkeit“ Montag: 18:30 Uhr Hl. Messe Dienstag: 18:30 Uhr Hl. Messe Mittwoch: 07:00 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 07:00 Uhr Hl. Messe Sonntag: 09:30 Uhr Hl. Messe Raum der Stille (Hauptbahnhof) Donnerst.: 17:30 Uhr Hl. Messe
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AUS DEN MATRIKEN BURKARD Isabella DZOJIC Noah FRANK Valentina HANKINS Amora Hope LAMESIC Lena LANG Lukas LEITHER Leano MANDL Moritz MIGL Ina
MISSICH Matthias MISSICH Isabella MITTL Simon RIEDL Franziska SAMIO Matt Aarkin SEBESTA-DENNINGER Simon SUZAN Raphael TOBERER Georg ULLER Mika
TODESFÄLLE
PTACOVSKY Friedrich (1941) REITERER Hubert (1927) SALLINGER Elfriede (1933) SCHEIN Edith (1935) SCHIER Franz (1940) SCHIRAK Margaretha (1920) SEDLACEK Rosa (1925) UMLAUF Arno (1954) WATZEK Franz (1927) WATZL Johann (1928) WEISSENBÖCK Hildegard (1927)
BERNHART Herta (1924) FAK Berta (1930) FIEB Josef (1929) FOUCEK Adele (1930) HLAVNICKA Elfriede (1930) HOLLER Wolfgang (1958) HUEMER Helene (1958) KAPP Erika (1936) KOHLRUSS Ingrid (1955) OFITSCH Manfred (1959)
Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, Keplerplatz 6, 1100 Wien (Gemeinde „St. Johann/Evangelist“, Keplerplatz 6, 1100 Wien, Gemeinde„Hl. Familie“, Puchsbaumpl. 9, 1100 Wien, Gemeinde „Allerh. Dreifaltigkeit“, Alxingerg. 2, 1100 Wien) PGR-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit E-mail: redaktion@zumgoettlichenwort.at Fotos: eigen Druck: AV+Astoria Druckzentrum GmbH Faradaygasse 6, 1030 Wien „dreiklang“ ist das Kommunikationsorgan der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ und erscheint vierteljährlich. - Spenden zur Deckung der Druckkosten erbeten auf Konto AT10 1200 0006 1332 4300 ltd. auf Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ bei der Bank-Austria.
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