Zur Hl. Familie Allerhl. Dreifaltigkeit St. Johann Evangelist
dreiklang
MITTEILUNGEN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT“ Nr.: 8/ Juni 2016
... das Leben ist schön! Foto: Peter Puschner
dreiklang dreiklang Liebe Schwestern und Brüder unserer Pfarrgemeinde „Zum Göttlichen Wort“! ... das Leben ist schön! Johannes auf dem Titelfoto fällt nicht vom Himmel, er springt Ihnen auch nicht ins Gesicht. Ein junger Mensch, der das Leben anpackt. Voller Energie und Optimismus stellt er sich den Herausforderungen des Lebens. Für ihn ist das Leben schön! Nicht alle werden so viel Zuversicht haben, oder auch die Kraft, wie Johannes alles gut meistern zu können. Wollen tun wir ja. Aber ... ... da ist das zunehmende Alter, vielleicht eine angegriffene Gesundheit. Da sind Probleme in der Arbeit oder mit dem Arbeitsplatz. Da passt in der Familie oder in den vielfältigen Be-
ziehungen nicht alles. Manchen plagen Geldsorgen, oder Existenzängste. Oder, oder, ... Wer einen zweiten Blick auf sein Leben macht, ehrlich und realistisch, und so ‚eigentlich’ hinschaut, auch zurückschaut, vergleicht, abwägt, noch einmal an allem rüttelt: Was bleibt im Sieb? Hoffentlich nicht nur Enttäuschung, Verzagtheit, Pessimismus, Zorn oder Unversöhntheit. Ich treffe immer wieder Menschen, die trotz allem sagen können „ja, das Leben ist doch schön!“ Dass es uns eigentlich gut geht, dass doch nicht alles schlecht ist, dass wir Beschenkte sind. Dass es genug Grund gibt, dankbar zu sein. Ein Jahr besteht nun unsere Pfarre Neu „Zum Göttlichen Wort“. Wenn ich zurückschaue und an dem Vielen,
das in diesem Jahr geschehen ist in der Pfarre, rüttle, wo was weitergegangen ist, wo was gewachsen ist, wo es aber auch schwierig ist, dann bleibt Optimismus und Dankbarkeit! Dankbarkeit für viele Ideen, für Engagement, für Herzblut. Der Gemeinschaft geschenkt, gratis! Konkreten Menschen zugewendet, aus Liebe und der Überzeugung, dass das Leben schön ist, Gott-gegeben, Gottgewollt, Gott-verdankt! Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Sommer, dass auch Zeit zum Auftanken dabei sein möge und zum Träumen. Ich würde mich freuen, wenn Sie für so manches, wenigstens heimlich, mit Johannes springen könnten! Ihr Pfarrer, P. Matthias
Wer wohnt jetzt wo? Seit Ostern 2016 sind die vier Wohnungen im Pfarrhaus am Keplerplatz fertig grundsaniert. Weil Siedeln nie einfach ist, war es das auch für uns nicht. Aber inzwischen sind am Keplerplatz angekommen: P. Gregor, Kaplan, TOP 1 P. Albert, Kaplan, TOP 3 P. Matthias, Pfarrer, TOP 4 P. Ron, Seelsorger der 2. Philippin. Gottesdienstgemeinde, TOP 2. Die Wohnungen sind unterschiedlich
groß. Alle sind mit einem kleinen Küchenblock ausgestattet sowie mit tollen Badezimmern. Ansonsten fehSeite 2
len uns noch Vorhänge, Lampen und einzelne Möbel. Als Gemeinschaftsraum werden wir am 1. Stock sowohl die Küche als auch einen Raum nutzen. Pfarrer L. Loucky freut sich über das viele Leben um ihn herum und wir
sind froh um ihn! Zugleich hat P. Hans Ettl seine neue Bleibe am Puchsbaumplatz bezogen. Er bewohnt die Pfarrerwohnung im 3. Stock. „Es ist ein Tanzboden“, sagt er gerne, „so schön und so viel Platz“. In seine bisherige Wohnung in der Alxingergasse 2 ist inzwischen die Gemeindekanzlei übersiedelt worden. In die bisherige Kanzlei, sowie in die Wohnungen von P. Ron und P. Albert sind unsere Gäste aus Afghanistan umgezogen. Seit Ende September 2015 waren sie im Keller untergebracht. Dank der Hilfe der Caritas können wir ihnen bis auf Weiteres die Wohnungen zur Verfügung stellen. Wir danken der Erzdiözese, den Baufirmen und den vielen freiwilligen Helfern!
dreiklang dreiklang Da das Sonnwendviertel zu unserem Pfarrgebiet gehört, wollen wir auch Bewohner dieses neuen Stadtteils zu Wort kommen lassen. In dieser Ausgabe ist es Hr. Jürgen Hölbling, der mit seiner Familie hier wohnt und uns ein bisschen am Leben und Geschehen des Sonnwendviertels teilhaben lässt.
„Wie in einem Dorf“ Wie es sich im neuen Sonnwendviertel wohnt und lebt Ich gestehe, eigentlich wollte ich vor
Blick in den Innenhof
pen können HausbewohnerInnen ihre Interessen, Anliegen und Ideen für das Haus einbringen und verwirklichen. Aus kleinen Ideen Einzelner werden so wertvolle Impulse für alle im Haus. Der Kontakt und Austausch zu den Nachbarn ist dadurch viel höher als anderswo, trotzdem wird die Privatsphäre, die mit der Türschwelle zur eigenen Wohnung beginnt, re-
zweieinhalb Jahren ja nicht unbedingt nach Favoriten ziehen und hätte die Stadtrandnähe mit viel Grün als Wohnort vorgezogen. Aber ein paar glückliche Zufälle später fanden meine Familie und ich ein leistbares Wohnungsangebot, das unseren Vorstellungen entsprach, im Wo h n p r o j e k t So.Vie.So. in der Hackergasse. Der Hausname steht abgekürzt für SOnnwendVIErtel SOlidarisch und ist Programm: Ausgestattet mit großzügi- Gemeinsames Begrünen des Hofs gen Gemeinschaftsflächen aller Art (z.B. Werkstatt, spektiert. Niemand muss sich engaKinderbewegungsraum, Wohnküche gieren aber alle können z.B. via hausmit Terrasse, Fitnessraum u.a.) geht internem Internetforum am Ball bleies um das solidarisch – partizipative ben und ihre Meinung kundtun. Je Miteinanderwohnen als Hausge- nach Interesse und zeitlichen Mögder einzelnen meinschaft. In mehreren Arbeitsgrup- lichkeiten
BewohnerInnen werden Ideen geschmiedet und Projekte realisiert. Mittlerweile gibt es auch schon externe Vernetzungen mit anderen BewohnerInnen aus der Nachbarschaft und lokalen Initiativen im Grätzl, wo es um Themen geht, die über Hausinternes hinausgehen. Seien es Kultur- und Theaterveranstaltungen im Haus, zu denen alle Menschen im Grätzl eingeladen werden, seien es Anfragen einzelner BewohnerInnnen von umliegenden Wohnhäusern, die einzelne interne Angebote (wie z.B. die Werkstatt im Haus) mitbenützen möchten. Die Hausgemeinschaft ist so gezwungen, immer wieder zu reflektieren, wieweit sie sich nach außen hin öffnen möchte oder nicht. Ich finde es toll mitzuerleben, dass Wohnprojekte wie So.Vie.So tatsächlich funktionieren und mithelfen, die Zufriedenheit, das Verantwortungsgefühl füreinander und die Verbundenheit unter den BewohnerInnen im Haus und in der Nachbarschaft im Grätzl zu verbessern. Wer mehr wissen möchte: http://www.soviesos.at/ Jürgen Hölbling, Bewohner im Sonnwendviertel
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dreiklang dreiklang „Aus Nachbars Garten ums Eck“ MAMAS Muttertag. Ich bin auf der Suche – so wie viele kurz vor diesem Tag – nach einer besonderen Blume für die Mama meiner Kinder. Nach längerer Zeit spricht mich endlich eine Blume an,
eigentlich ist es ein Blumenstock, mit dem Namen „RHODODENDRON“. Ich denke mir, die Blume hat sich schon ein wenig suchen lassen, doch ihre Blütenpracht zieht mich einfach in ihren Bann. Ihre Beschreibung – stark verwurzelt, anspruchslos, tolerant und sehr blühfreudig – bestätigt mir, das ist das richtige Geschenk für die Mutter meiner Kinder. Denn ich will ihr ja damit Danke sagen: „Dass sie so tolerant, so strahlend, so anspruchslos, so stark verwurzelt für uns, für mich da ist.“ Stark verwurzelt worin? Während ich noch dieser Frage nachgehe, muss ich an die Mamas der Gemeinde „Zur Hl. Familie“ denken: An Sr. Patricia, die unseren Kirchenraum so würdevoll zu jedem Anlass schmückt und, und, und … an Roswitha, die unseren Gemeindeausschuss und unseren Chor leitet und, und, und … an Renate, an Uschi, die für unsere Kinder, für Feste da sind und, und, und … an Sr. Sylwia, an Hermi, ... An wen denken Sie? Welcher Mama Ihrer Gemeinde wollen Sie Danke sagen? Stimmt, die Mamas unserer Gemeinden lassen sich schon etwas suchen. Doch die Suche lohnt sich, denn stark verwurzelt im Glauben, tolerant, anspruchslos bringen sie unsere Gemeinden, unsere Pfarre zum freudigen Blühen. Herzlichen Dank dafür, liebe Gemeinde-Mamas! Thomas Burgstaller, Diakon
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Familiensegnung Zum 1. Mal fand heuer die Familiensegnung am 17.04.2016 in unserer Pfarrkirche St. Johann am Keplerplatz statt. Es kamen Familien aus allen 3 Gemeinden. Das Thema war „Der gute Hirte“. Während sich die Erwachsenen in kleinen Gruppen nä-
her kennen lernen und mit Hilfe des Psalms 23 („Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen…“) Dank oder Bitte formulieren konnten, bastelten die Kinder unter Anleitung von Veronika und Uli Schafe, die sie dann zum Altar brachten. Dort wartete bereits der Hirte auch mit 2 schwarzen Scha-
fen auf den Rest der Herde. Besonders freuten wir uns über zwei Familien, deren Kinder im Vorjahr getauft wurden (eine davon kam sogar aus Mödling). Die Segnung wurde von
P. Matthias sehr ansprechend gestaltet. Für jeden Dank, für jede Bitte wurde ein Licht an der Osterkerze angezündet, jede Familie wurde persönlich gesegnet. Im Anschluss an die Feier in der Kirche gab es Zeit für gemütliche Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen im Pfarrsaal am Keplerplatz. Isabella Dobias
Unsere neue Pfarrsekretärin Fr. Karin Schekulin E in Pfarrsekretariat ist ein Arbeitsplatz mit vielfältigen Aufgabengebieten, ein Ort der Begegnung und Kommunikation mit vielen Menschen, und seit April darf ich nun ein Teil davon sein. Mein Name ist Karin Schekulin, ich bin hier im Pfarrgebiet aufgewachsen, wobei meine Eltern, mein Bruder und ich die Wochenenden und Ferien bei den Großeltern im Mittelburgenland verbracht haben. Manche von Ihnen kennen mich ja vielleicht schon als Lektorin oder Kommunionspenderin in der Gemeinde „St. Johann“. Getauft und gefirmt wurde ich in der Gemeinde, damals Pfarre „Zur Heiligen Familie“, in der ich auch Teil einer wunderbaren Jugendgruppe sein durfte. Etwas später bot sich mir dort die
Möglichkeit eine Firmgruppe, und einige Jahre ebenso eine Jugendgruppe zu leiten. Nun freue ich mich darauf, auch die Gemeinde „Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit“ im Zuge meiner neuen Funktion viel besser kennenzulernen. Um in allen Tätigkeitsbereichen einer Pfarrsekretärin eingesetzt zu werden, ist es notwendig, dass ich noch einige Fertigkeiten erwerbe. Ich freue mich sehr, und bin dankbar dafür, dass ich in der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ die Möglichkeit dazu bekomme. Man sagt doch: „Durchs Reden kommen d´Leut zam.“ Ich denke, dass das gegenseitige Zuhören eine wichtige „Zutat“ ist, um diesen Satz wahr werden zu lassen. In diesem Sinne freue ich mich auf viele Begegnungen, bei denen wir gemeinsam diese Redensart zum Leben erwecken. Karin Schekulin
dreiklang dreiklang Pfarrfest der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Am Samstag, den 21. und Sonntag den 22. Mai feierten alle drei Gemeinden gemeinsam das erste Mal auf dem Hortspielplatz und bei ausgezeichetem Wetter in der Alxingergasse das Pfarrfest unserer Pfarre „Zum Göttlichen Wort“. Bei Musik und Tanz wurde bereits am Samstag Abend ausgiebig gefeiert. Am Sonntag nach der Festmesse ging es mit einem Frühschoppen weiter - es spielte die Blasmusik Maria Enzersdorf. Zwischendurch erfreute eine kroatische Tanzgruppe die Gäste. Eine Luftburg und andere Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder rundeten das Programm ab. Für Speis und Trank war ausreichend gesorgt. Zum Abschluss gab es eine Tombola.
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dreiklang dreiklang Hallo, liebe Kinder, hier bin ich wieder - eure
Cäcilia Kirchengemeindeobermaus!
Freut ihr euch auch schon so auf die Sommerferien, wie ich? Meine burgenländischen Mäuseverwandten haben mich wieder eingeladen, und ich werde mir die Sonne auf mein Bäuchlein scheinen lassen und viel Käse essen. In den letzten Monaten haben wir wieder viel mit den Kinderlein erlebt. In den Osterferien haben die Kinder Brot gebacken und Osternesterln
gebastelt. Ich habe dann dem Osterhasen geholfen, die Nesterln zu füllen. Ui, da haben sich die lieben Kinderlein aber gefreut! Dann war ich ur im Stress, denn ich bin zu allen drei Pfarren gelaufen und habe mir die Erstkommunionmessen angesehen. Die Kinderlein waren ja so fesch und haben so schön laut mitgesungen. In der Heiligen Familie zum Beispiel waren 19 Kinder, die zum ersten Mal das Heilige Brot bekommen haben. Das Motto der Messe lautete: „Wie der Fisch im Wasser lebt, leben wir in dir!“ Ihr könnt euch die Fotos auf Seite 9 anschauen. Dann habe ich die Ministranten der Alxingergasse getroffen, und die haben mir erzählt, dass sie im vergangenen Sommer mit ihren Eltern einen Ausflug gemacht haben mit Grillerei und Spielerei und das möchten sie am Sonntag, 26.6. wieder machen und alle, die möchten, sind herzlich eingeladen. Also ich komm sicher mit! Seite 6
Der König, der die Sonne sehen wollte Es war einmal ein König. „Ich habe alles gesehen, ferne Länder, schöne Frauen, prachtvolle Schlösser. Nur eines fehlt mir – Gott habe ich noch nicht gesehen“, sagt er eines Tages. Er lässt die Gelehrten und Priester seines Reiches zu sich rufen. „Lehrt mich, Gott zu sehen!“, befiehlt er. Doch es will nicht gelingen, und der König wird wütend. Als alle schon verzweifeln, kommt ein einfacher Hirte. Er führt den König auf einen freien Platz und zeigt ihm die Sonne. Der König hebt die Augen und schaut in die Sonne. Weil die Sonne aber so hell ist und ihn blendet, senkt er sofort wieder den Kopf, hält sich die Hand schützend vor seine Augen und ruft: „Willst du, dass ich blind werde?“ „Aber König! Die Sonne ist doch nur ein Ding der Schöpfung, ein schwacher Abglanz von Gottes Größe. Wie willst du dann Gott selbst ansehen können, wenn du nicht einmal die Sonne sehen kannst!“, sagt der Hirte.
Bitte anmelden bei Felix Diaba telefonisch oder per mail: 0676/31 65 561, frdiaba@gmail.com, oder in der Pfarrkanzlei. Einige Festerln finden noch statt, von denen ich euch in der nächsten Zeitung berichten werde: der gemeinsame Pfarrkirtag mit tollem Kinderprogramm, das Fronleichnamsfest, das Fest des Lebens… puh, mir wird ganz schwindlig vor lauter Feiern. Quelle unbekannt Meine lieben Kinderlein, ich wünsch euch viel Spaß beim Camp Alxi und beim Jungscharlager in St. Jakob im Gracias, Bussi, baba Walde, komm euch eh besuchen. Tschüss, bis bald Eure Cäcilia Schöne Sommerferien, und viel Son- Kirchenmaus ne – habe eine schöne Sonnengeschichte gefunden.
dreiklang dreiklang 50 Jahre Pfarre „Zur Heiligen Familie“
Dechant P. Matthias Felber SVD leitet die Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ – zu der auch unsere Gemeinde „Zur Hl. Familie“ seit 2015 gehört – und er hat den Ankick gegeben, unser Jubiläum bunt zu gestalten und vielfältig zu feiern! Ein festliches Banner lädt ein: „Kommt alle herbei, freut euch mit uns!“ Das Plakat im Schaukasten zeigt die Termine der
festlichen hl. Messen im Jubiläumsjahr (vom 17. April bis 10. Dezember) mit den Festgästen, die sich mit uns erinnern an die Zeit ihres Wirkens in unserer Familienpfarre. Als ‘Ausbildungspfarre’ haben hier angehende Priester, Diakone und Pastoralassistenten und -assistentinnen das Praktikum absolviert. Die Schwestern des Ordens Maria von der immerwährenden Hilfe waren und sind hier tätig, große Persönlichkeiten unserer Erzdiözese waren hier Pfarrer. Aktive und ehemalige Ministranten und Ministrantinnen, ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedenen Diensten für unsere Pfarre, Kinder, Jungschar, Jugend, Erwachsene - ALLE sind eingeladen, mitzuwirken und am Festreigen teilzunehmen! Wir freuen uns, dass so viele wiederkommen, um mit uns zu feiern!
Ab der ‘Langen Nacht der Kirchen’ (am 10. Juni) zeigt eine Fotoausstellung das Geschehen der vergangenen 50 Jahre. Im Herbst sind Vorträge einzelner Festgäste geplant. Ein Gästebuch hält Erinnerungen und Wünsche, Dank und so manche Bitte fest. Einträge ins Evangeliar archivieren die festlichen Momente. Im Dezember wird uns eine Festschrift an das Jubiläum der Pfarre „Zur Hl. Familie“ erinnern. Mit Erzbischof Kardinal Schönborn und Bischofsvikar Schutzki wird am 10. Dezember der Festreigen ausklingen. Ja, in den vergangenen fünfzig Jahren ist viel geschehen, hat sich vieles entwickelt, manches hat sich auch wieder verändert … So geht es mit Gottes Hilfe auf in die nächsten fünfzig Jahre! Elisabeth Wunderer
Erntedank 2016 Wie jedes Jahr wird auch im Herbst 2016 in jeder der 3 Gemeinden Erntedank gefeiert werden. Dabei wollen wir Gott für die Früchte der eingebrachten Ernte und alles, was dem Menschen für sein Leben und Überleben geschenkt wird, danken. Wir laden Sie ein, am 2.10.2016 mit zu feiern. Hl. Familie um 9:00 Uhr St. Johann und Allerheiligste Dreifaltigkeit um 9:30 Uhr
Bitte beachten Sie die geänderten Gottesdienstzeiten während der Sommerferien, Seite 11! Seite 7
dreiklang dreiklang Menschen mit besonderen Talenten ober Hobbys der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Diesmal führte ich das Interview mit Fr. Gertrude Pieber: „Treffen wir uns im Kräutergarten“… So begann ein Treffen, das mich sehr berührt hat und mich auch sehr nachdenklich stimmte. Liebe Damen und Herren, wissen Sie, dass es im 10. Bezirk mitten in der Stadt einen Kräutergarten gibt, den Sie gratis benützen dürfen und der von einer Gruppe von Frauen aus verschiedenen Herkunftsländern angelegt worden ist mit dem wunderbaren Slogan „So duften die Kulturen“. Sie wussten es nicht? Ich auch nicht, aber ich finde die Idee toll! Renate: Wir stehen hier im Arthaberpark, wo der Kräutergarten angelegt ist. Wie ist es dazugekommen? Fr. Pieber: Den Ort und die Tröge hat das Gartenamt zur Verfügung gestellt. Dann hat sich die kulturell bunt zusammengewürfelte Frauengruppe der MA17 zusammengesetzt und gemeinsam überlegt, welche Kultur braucht welche Pflanze? Zum Beispiel haben die serbischen Frauen gesagt, sie hätten gerne den Wermut. Danach haben wir vor ca. 4 Jahren gemeinsam die Kräuter eingesetzt, Lorbeer, Rosmarin, Schnittlauch, Salbei, marokkanische Minze und vieles mehr. Wir pflegen den Garten selbst und jeder kann vorbeikommen und sich ein Büschel frisches Grün mitnehmen. Wir haben hier unter dem großen Baum oft gemeinsam gegessen und haben dabei eine wunderbare Brücke zwischen den Kulturen gespürt. Renate: Als mir dein Name als Interviewpartnerin genannt wurde, fragte ich, was dein besonderes Talent sei und da wurde mir gesagt, dein großes Anliegen ist der interreligiöse Dialog und die Menschen am Rande der Gesellschaft. Wie kam es dazu? Fr. Pieber: Ich kam in den 80-er Jahren aus der Steiermark nach Wien, um Religion und Bildnerische Erziehung zu studieren. Im Rahmen des Studiums habe ich ein einjähriges Pfarrpraktikum in St. Johann am Keplerplatz absolviert, wo ich bei allen Gruppen teilgenommen habe. Während des Bosnienkrieges waren Menschen aus Bosnien im Pfarrsaal – und da begann ich mich zu interessieren – was bewegt Menschen aus anderen Kulturen und mit einer anderen Religion. Gerade hier im 10. Bezirk begegnet man einer großen Vielfalt, z. B. am Viktor Adler
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Markt. Neugierig habe ich mich auch auf den Weg in eine Moschee in der Gudrunstraße gemacht und bekam eine Führung. Mir wurde aber weit mehr entgegengebracht, nämlich große Wertschätzung. Es war ein prägendes Erlebnis. Auch in der Schule habe ich bei Projekten zum Thema Religionen im 3. Bezirk die Vielfalt der Religionen zu schätzen gelernt. Ich war damals in der serbisch-orthodoxen Kirche, wir haben Interviews gemacht und wir sind mit großer Gastfreundschaft empfangen worden, mit einer unglaublichen Warmherzigkeit. Ich halte es für sehr wichtig, dass man die Menschen dort besucht, wo sie ihre spirituellen Räume haben. Hier in St. Johann bin ich jetzt im Gemeindeausschuss für interreligiöse Fragen und Kontakte zuständig. Renate: Du arbeitest ja auch eng mit der MA17 Süd zusammen. Wir haben im letzten Dreiklang auf Seite 3 von deinem Projekt Brot und Rosen gelesen. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit? Fr. Pieber: Die MA17 ist zuständig für Integration und Diversität, hat ihren Sitz am Keplerplatz 5 und deren Leiter ist Herr Ing. Stefan Almer. Er war einmal bei einem Filmprojekt in meiner Schule und seither arbeiten wir zusammen. Hier in Favoriten haben wir überlegt, wie die Pfarren zu den anderen Religionsgemeinschaften Dialoge aufnehmen könnten. Wir haben Pfarrer und Hauptamtliche aller Religionen eingeladen zu einem Treffen. Gekommen sind Vertreter einiger Moscheen, die Vertreter der Kopten, die evangelischen Kirchen und viele mehr. So treffen wir uns schon seit ca. 5 Jahren, immer bei einer der Religionsgemeinschaften und lernen so die weite Welt mitten in Favoriten kennen. Renate: Gibt es Berührungsängste? Oder was ist deine Erkenntnis aus all diesen Treffen? Fr. Pieber: Bei diesem interreligiösen Dialog gibt es einen sehr herzlichen Kontakt. Wir sprechen über Themen, die alle Menschen betreffen, grundlegende Fragen. Was sagen die Religionen zum Thema Zusammenleben. Wie geht es in den einzelnen Gemeinschaften den Jugendlichen oder den älteren Menschen. Welche Sorgen und Freuden gibt es da. Wir nehmen wahr, dass es große Gemeinsamkeiten gibt. Alle sprechen von der Würde des Menschen, von der Sehnsucht nach einem guten Zusammenleben der Generationen und dass es wichtig ist, gute Verbindungen zu den Nachbarn zu haben. Es gibt viel mehr Verbindendes, als wir
glauben. Wir können einander begegnen und wertschätzen, uns austauschen. Die Basis aller Religionen ist der Wunsch nach einem friedlichen, halbwegs geordneten Leben. Renate: Woher hast du diese positive Einstellung zu Menschen aller Hautfarben und Religionen? Fr. Pieber: Sicher von meinen Eltern und der großen Familie, in der ich aufwachsen durfte. In meiner Kindheit gab es die Zeitschrift Stadt Gottes, ein faszinierendes Fenster zu Menschen aller Hautfarben. Aber natürlich haben das liebevolle Miteinander in der Familie und die Großzügigkeit, auch den Fremden gegenüber, mich bleibend geprägt. Wir waren ein weltoffenes Haus. Wenn ich auf diese Zeit zurückblicke, würde ich sagen, meine Eltern haben nicht über den Glauben geredet, sondern ihn gelebt! Renate: Hast du ein Lebensmotto? Fr. Pieber: Darauf habe ich gewartet. Papst Franziskus wurde vor kurzem mit dem Aachener Karlspreis für seine Verdienste um Europa ausgezeichnet. Die Rede, die er dort gehalten hat, kann ich inhaltlich nur unterstreichen. Da sind einige Sätze, die vielleicht auch für mich so etwas wie ein Motto sind! (drückt mir Rede in die Hand) Auszüge aus der Rede von Papst Franziskus: Wenn es ein Wort gibt, das wir bis zur Erschöpfung wiederholen müssen, dann lautet es Dialog. Wir sind aufgefordert, eine Kultur des Dialogs zu fördern, diese impliziert einen echten Lernprozess sowie eine Askese, die uns hilft, den Anderen als ebenbürtigen Gesprächspartner anzuerkennen, und die uns erlaubt, den Fremden, den Migranten, den Angehörigen einer anderen Kultur anerkennend und wertschätzend gegenüber zu sein. Diese Kultur des Dialogs, die in alle schulischen Lehrpläne als übergreifende Achse der Fächer aufgenommen werden müsste, wird dazu verhelfen, der jungen Generation eine andere Art der Konfliktlösung einzuprägen als jene, an die wir sie jetzt gewöhnen. Renate: Danke für das Interview, du bist eine bemerkenswerte Frau! Fr. Pieber: Es ist eigentlich ganz einfach, auch wenn wir die Sprache von jemandem nicht verstehen: den Menschen anschauen, wahrnehmen und ein Lächeln schenken! Einfach einmal ausprobieren ... Renate Büchl
dreiklang dreiklang Erstkommunion-Feiern in unserer Pfarre „Zum Göttlichen Wort“
... in der Gemeinde „Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit“ (Fotos: Fotostudio Petra Halwachs)
... in der Gemeinde „St. Johann/ Evangelist“
... in der Gemeinde „Zur Heiligen Familie“
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dreiklang dreiklang Was ist da passiert? Im Dezember - „Dreiklang“ durfte ich Ihnen berichten, dass wir uns als Pfarre bei der Flüchtlingsbetreuung mit berührend großer Beteiligung engagiert haben. Wenn ich jetzt in die Runde schaue in unserem Land und auch in der Pfarre, ja auch in unserer Gemeinde in der Alxingergasse - verschlägt es mir die Sprache. Was ist da nur passiert? Abgesehen von politischen Entscheidungen über Zäune und Grenzen, die wir den verantwortlichen Politikern dieses Landes überlassen müssen: ich spüre immer mehr Hass, Neid, Zwietracht, ja tiefe Spaltung zwischen Fronten bis tief hinein in Familien ... letztlich sogar in die eigene Gemeinde. Aus ein bisschen Geld spenden und sich ein wenig engagieren ist mehr geworden: Hilfe zur Integration ist gefragt und damit verbunden auch die Bereitschaft zum Teilen von Zeit und Raum und Mitteln. Und noch etwas wichtiges: Geduld und Ausdauer! „Komm mir nicht mit der Bibel“ hat mir jemand gesagt. Trotzdem schaue ich auf das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lk 10, 25-37). Dabei fällt mir auf, dass die Geschichte, die Jesus da erzählt, nicht damit endet, dass der Samariter dem Verletzten hilft und dann weiterzieht. Sie endet damit, dass der Samariter den Verletzten zur Pflege bringt, für ihn bezahlt und sich später noch einmal um ihn kümmern wird. Heute sagen wir dazu wohl Nachhaltigkeit ...! Und genau das ist auch gefragt! Wenn Papst Franziskus aufgerufen hat, dass jede Pfarre, jede kirchliche Einrichtung eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen soll, dann meinte er sicher nicht: „Gebt ihnen eine Kammer und sperrt sie dort ein und vergesst sie“! Ich gebe zu, dass die große Masse, die Vielen bedrohend wirken! Man muss sich überwinden und hingehen und reden und fragen und sich erzählen lassen. „Mit so was red i net“ hat mir jemand gesagt. Ich schon... seit September jeden Tag. Unsere drei
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afghanischen Familien (13 Personen im Alter von 2 bis 91 Jahren) sind im-
mer noch da ... sie haben von September bis Ende April im Rahmen eines Caritas-Notquartiers im Gruppenraum im Keller geduldig und zufrieden gelebt. Sie warten immer noch auf ihren Einvernahmetermin! Nachdem drei Patres aus der Alxingergasse ausund ins Pfarrhaus am Keplerplatz eingezogen sind, können wir jetzt seit Mai jeder Familie eine eigene kleine Wohnung überlassen. Die Räume, die für jeweils eine Person ausgelegt waren und keine Kochgelegenheit hatten, mussten adaptiert werden. Wir haben das gemeinsam mit ganz einfachen Mittel geschafft. Es war ein richtiges und lustiges Teamwork: die Männer der Familien und einige Männer aus unserer Gemeinde in der Alxingergasse, die schon immer für´s „Handwerkliche“ zuständig waren. Und es gibt auch noch immer jeden Tag Deutschkurs - oft sogar mit Nachhilfe - von einem Team Ehrenamtlicher. Vieles haben wir gemeinsam in diesen vergangenen Monaten erlebt, zum Teil schwere Erkrankungen über-
standen. Zwei Kinder gehen zur Schule und sind lt. ihren Lehrerinnen sehr tüchtig
und zwei weitere Kinder gehen in den Pfarrkindergarten. Es gab auch private Einladungen zu Familien! Ich kenne ihre Geschichten, die mich immer wieder tief bewegen. Und wir mussten überrascht feststellen, dass einer der Männer bereits getauft ist und jetzt auch seine Familie auf dem Weg zum Christentum ist. Sie kommen auch jeden Sonntag zur Messe. Immer wieder gab es auch viel zum Lachen - oft einfach nur wegen sprachlicher Hoppalas. Z.B. weil eine der Frauen ganz entsetzt war, dass der „liebe und gute Pater Hans“ am Gründonnerstag einigen Leuten den Fuß abschneidet... (Waschen und Abschneiden klingen in Farsi angeblich sehr ähnlich) Dem Wunsch von Zahra: „Eines Tages ich möchte gut sprechen mit du und verstehst...“ sind wir schon ein schönes Stück näher gekommen. Wir verstehen uns immer besser - sprachlich und kulturell. Sie lieben und feiern unsere Feste... viele davon gibt es auch bei ihnen (Muttertag, Neujahr...) Weihnachten war ein sehr berührendes Fest im Keller. Ich weiß um ihre Albträume wegen des Asylverfahrens und um ihre Ängste, Wünsche und Hoffnungen. Und ich habe drei äußerst liebevolle, kultivierte, bescheidene und dankbare Familien kennengelernt, die mit Sicherheit gut zu uns passen. Sie sind mittlerweile bestens in der Gemeinde integriert, helfen bei vielen Anlässen in der Gemeinde mit (Osterkerzen basteln, Flohmarkt, Reinigung, die Übersiedlung der Patres, Pfarrcafe ...) In der Zwischenzeit konnten wir auch noch mit freiwilligen Helferinnen aus dem Pfarrgebiet einen zweiten Deutschkurs für drei weitere afghanische Familien aus dem Hotel Favorita organisieren. Diese Familien sind auch auf dem Weg zum Christentum und kommen jeden Samstag zur Katechese („Religionsunterricht“) zu uns und am Sonntag auch zur Messe. Gerhard Schüttenberger
dreiklang dreiklang Termine der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ St. Johann/Evangelist Juli 2016 SA 02.07.
11:00 16:30 SA 02.07. und SO 03.07. August 2016 SA 06.08. und SO 07.08.
Taufe von Leano Mahr Fatima-Sühneandacht Monatssammlung
Monatssammlung
Gottesdienstzeiten im Sommer: (02.07. - 04.09.) Dienstag: 08:00 Uhr Hl. Messe Mittwoch: 18:30 Uhr Offene Kirche – Stunde der Barmherzigkeit Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe
MO 15.08. 10:00 September 2016 SA 03.09. 16:30 SA 03.09. und SO 04.09. Samstag: Sonntag:
MARIÄ AUFNAHME IN DEN HIMMEL Hl. Messe Fatima-Sühneandacht Monatssammlung
18:30 Uhr Hl. Messe 10:00 Uhr Hl. Messe 11:15 und 16:30 Uhr Hl. Messen (Englisch)
Zur Hl. Familie Juni 2016 DO 30.06.
MO 15.08.
08:00 Schulmesse VS Laimäckergasse 11:00 Schulmesse AHS Laaerberg 17:00 Anbetung FR 26.08. Juli 2016 September 02. – 06.07. Fußwallfahrt nach Mariazell DO 01.09. SO 03.07. 08:30 Hl. Messe, KEINE Hl. Messe SO 04.09. um 10:30 DO 07.07. 17:00 Anbetung SA 10.09. FR 29.07. 18:30 Begräbnismesse August 2016 DI 20.09. DO 04.08. 17:00 Anbetung MI 28.09. FR 30.09.
Gottesdienstzeiten im Sommer: (02.07. - 04.09.) Sonntag 08:30 Hl. Messe Mittwoch 18:30 Hl. Messe
MARIÄ AUFNAHME IN DEN HIMMEL 08:30 Hl. Messe 18:30 Begräbnismesse 2016 17:00 Anbetung 08:30 Hl. Messe, KEINE Hl. Messe um 10:30 14:00 Hochzeit Klara BADER + Reinhard SAXA 15:00 Dankgottesdienst Jubilare 15:00 1. Seniorenklub 18:30 Begräbnismesse
Donnerstag 18:30 Hl. Messe Freitag 18:30 Hl. Messe
Allerhl. Dreifaltigkeit Juni 2016 DO 09.06.
SO DI SA SO
12.06. 14.06. 18.06. 26.06.
DO 30.06.
19:00 Die Jugend ladet zu einem „kulinarischen Abend“ mit einem 3-Gänge-Menü und Unterhaltung 09:30 Kinderkirche 14:00 Sommerfest des Seniorenklubs 20:00 Alxometerparty 11:00 Ministrantenausflug nach St. Gabriel 16:00 „Meet & Greet“ für die Teilnehmer am Camp Alxi
Juli 2016 10. – 22.07. August 2016 05. – 08.08. September 2016 SA 03.09. 14:00 DI 06.09. 14:00 FR 09.09. 10:00
Camp Alxi im Jugendgästehaus Lammertaler Hof/Salzburg Fußwallfahrt nach Mariazell Flohmarkt Neustart des Seniorenklubs Bibelrunde für Frauen
Vom 27.06. bis 01.07. und vom 25.07. bis 05.08. ist unser Büro voraussichtlich geschlossen. Gottesdienstzeiten im Sommer: (02.07. - 04.09.) Samstag 07:00 Hl. Messe Montag 18:30 Hl. Messe Sonntag 09:30 Hl. Messe Dienstag 18:30 Hl. Messe Mittwoch 07:00 Hl. Messe Seite 11
dreiklang dreiklang Kanzleizeiten: Achtung: ab sofort neue e-mail Adressen: kontakt@zumgoettlichenwort.at Gemeinde „St. Johann/Evangelist“ Montag – Mittwoch und Freitag: 08:00 – 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 – 17:30 Uhr Caritas: Di. u. Do. 10:00 – 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 E-Mail: gem.st.johann@zumgoettlichenwort.at Gemeinde „Hl. Familie“ Montag: 08:00 – 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 – 12:00 Uhr Donnerstag: 08:00 – 11:00 Uhr Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr Tel.: (1) 604 62 40 E-Mail: gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at Gemeinde Montag: Mittwoch: Freitag:
„Allerhl. Dreifaltigkeit“ 15:00 – 17:00 Uhr 09:00 – 12:00 Uhr 09:00 – 12:00 Uhr 15:00 – 17:00 Uhr Caritas: Mi. u. Fr. 09:00 – 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 21 87 E-Mail: gem.allerhl.dreif@zumgoettlichenwort.at Homepage: www.zumgoettlichenwort.at
Gottesdienstzeiten: Gemeinde Montag: Dienstag: Donnerst.: Freitag: Samstag: Sonntag:
„St. Johann/Evangelist“ 18:30 Uhr Hl. Messe 08:00 Uhr Hl. Messe 08:00 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Vorabendmesse 08:00 Uhr Hl. Messe 09:30 Uhr Hl. Messe 11:00 und 16:30 Uhr Hl. Messe (engl. Philippinische Gottesdienstgem.) 18:30 Uhr Hl. Messe Gemeinde „Hl. Familie“ Dienstag: 18:30 Uhr Hl. Messe Mittwoch: 18:30 Uhr Hl. Messe Donnerst.: 18:30 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 09:00 Uhr Hl. Messe 10:30 Uhr Hl. Messe Gemeinsame Gebetszeiten: Di bis Sa 17:45 Uhr Rosenkranz täglich 06:55 Uhr Morgengebet 12:00 Uhr Mittagsgebet täglich 17:30 Uhr Vesper Beichte und Aussprache: Samstag 17:45 – 18:15 Uhr
Gemeinde Montag: Dienstag: Mittwoch: Freitag: Samstag: Sonntag:
„Allerhl. Dreifaltigkeit“ 18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe 07:00 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe 07:00 Uhr Hl. Messe 09:30 Uhr Hl. Messe
Raum der Stille (Hauptbahnhof) Donnerst.: 17:30 Uhr Hl. Messe
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