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Zur Hl. Familie Allerhl. Dreifaltigkeit St. Johann Evangelist

dreiklang

MITTEILUNGEN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT“ Nr.: 7/ März 2016


dreiklang dreiklang Liebe Schwestern und Brüder unserer Pfarrgemeinde „Zum Göttlichen Wort“! Kennen Sie Peter? Peter, von der 9:30h Messe in St. Johann? Regelmäßig ist er mit uns dabei am Altar. Er ist stumm, kann aber hören. „Wie geht’s dir, Peter?“, frag ich ihn immer. Seine Antwort: Der hochgestreckte Daumen – will heißen: es geht mir gut! Zeichensprache, Körpersprache. Sie sind ein wesentlicher Teil unserer zwischenmenschlichen Kommunikation. Ein kleines Zucken im Augenwinkel, ein leichtes Aufrichten des Oberkörpers, ein nervöses herumzupfen an den Fingern – all das zeigt, was in uns vorgeht. In der Körpersprache können wir kaum lügen. Geschieht doch das meiste unbewusst und nehmen wir die Körpersignale unseres Gegenüber doch unfehlbar wahr. Die vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten der modernen Zeit könnten ohne ‚Smilies’ und ‚Likes’ gar nicht auskommen. Emotionen, Zustimmung oder auch Ablehnung können Menschen im Internet berühmt machen oder auch vernichten. Das Thema dieser Ausgabe des „Dreiklang“ – Ich rede gut über Dich! macht uns auf einen wichtigen und aktuellen Aspekt von Barmherzigkeit aufmerksam. Es gibt Leute, die zunächst und vor allem das Gute und Positive an anderen, an einem Sachverhalt, an einer Herausforderung sehen. Wie wohl tun uns und unserer Welt diese Menschen. Natürlich muss manchmal der Finger auf Wunden gelegt werden, muss Kritik geübt werden oder Widerstand angemeldet. Was heute freilich oft fehlt, ist die Hochschätzung des anderen, ein grundsätzliches

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Wohlwollen für ihn und seine Anliegen und die Ausrichtung seiner Person. (vgl. Bi. Wanke) Sorgen macht mir die Zeichensprache der wieder errichteten Grenzzäune und Schlagbäume, die zugleich die Körpersprache einer ganzen Nation sind. Sehr nachdenklich stimmen mich emails von ChristInnen, die seitenweise und litanei-artig den Muslimen alle möglichen Gräuel- und Untaten zusprechen, welche bald den Untergang unseres christlichen Abendlandes herbeiführen würden. Wie könnte jemand auch gut über Menschen anderer Kultur und Religion sprechen, wenn er die Freiheit und befreiende Barmherzigkeit Gottes des Schöpfers aller Menschen und Welten und Kulturen und Sprachen selbst kaum erfahren hat? Dabei ist es gerade das, was wir Christinnen und Christen zu Ostern feiern: die übergroße und überfließende Liebe Gottes zu einem jeden seiner Geschöpfe. Die überbordende Sehnsucht Gottes nach Leben und damit auch unser aller Leben! Ein Gedanke daher: Was, wenn ich Jesus, den Christus als lebendige und menschgewordene Körpersprache Gottes wahrnehme. Was, wenn in Jesus, dem Menschen, Gott aufleuchtet; wenn sich in Jesus ablesen lässt, wer und wie Gott ist: Dann spricht Gott nicht nur gut über dich und mich! Dann sagt uns Gott durch den ans Kreuz genagelten Jesus letztlich nichts anderes, als dass er lieber stirbt, als seinen Geschöpfen untreu zu werden. Welch ein Werk der Barmherzigkeit... Im Namen aller Seelsorger und im Namen des Pfarrgemeinderates wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Osterfest! Ihr Pfarrer,

Gewusst ...? Was sind Werke der Barmherzigkeit ? Die christliche Tradition kennt je sieben leibliche und geistige Werke der Barmherzigkeit, die von ihren Ursprüngen an als Hilfe gegen existentielle und situationsbedingte Nöte verstanden worden sind. Was die Werke der Barmherzigkeit aus christlicher Sicht motiviert und ermöglicht, ist die zuvor erfahrene und in Jesus Christus offenbar gewordene Liebe und Barmherzigkeit Gottes, die beim Menschen barmherziges Handeln hervorruft. Die „klassischen“ leiblichen Werke der Barmherzigkeit: Hungrige speisen, Durstige tränken, Nackte bekleiden, Fremde aufnehmen, Kranke besuchen, Gefangene befreien, Tote bestatten. Die „klassischen“ geistigen Werke der Barmherzigkeit: Unwissende lehren, Zweifelnden raten, Irrende zurechtweisen, Trauernde trösten, Unrecht ertragen, Beleidigungen verzeihen, für Lebende und Tote beten. Die sieben Werke der Barmherzigkeit heute: (nach Bischof Wanke) Einem Menschen sagen:  Du gehörst dazu  Ich höre dir zu  Ich rede gut über dich  Ich gehe ein Stück mit dir  Ich teile mit dir  Ich besuche dich  Ich bete für dich

Titelbild: Bistum Erfurt In: Pfarrbriefservice.de


dreiklang dreiklang Brot und Rosen Elisabeth und Fatime. Ein Projekt der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ und der MA17 Süd Elisabeth und Fatime sind zwei der großen Frauengestalten der Vergangenheit, die durch ihre Persönlichkeit, ihre Spiritualität und ihre beispielgebenden Aktionen bis in unsere Zeit hereinleuchten. Wer sind diese zwei? Die heilige Elisabeth ist eine ungarische Königstochter und Fatime die jüngste Tochter des Propheten Mohammed. Elisabeth lebt mit ihrem Mann, dem Landgrafen Ludwig IV. von Thüringen auf der Wartburg und versorgt die Notleidenden vor den Mauern der Burg, sehr zum Missfallen der Burggesellschaft. Sie widmet sich trotzdem denen, die nichts haben. Aber Menschen, die sich für andere einsetzen, erfahren wohl einen besonderen Schutz: Als ihr Mann sie einmal anspricht, was sie denn da in ihrem Korb habe, öffnet sie diesen und es sind Rosen darin. Auch von Fatime ist bekannt, dass sie großherzig handelt für die Armen ihrer Zeit und vieles verschenkt. Sie wird von den Schiiten zu den 14 Unfehlbaren gezählt. Hoch geachtet sind beide Frauen in ihren Kulturen bis heute. Die Geschichten sind vielleicht nur Legenden.

Dennoch, ihr Handeln zaubert Lächeln in Gesichter und macht satt, auch hier und heute in Favoriten, wenn Frauen in der Rosengruppe

mit großer Begeisterung aus Wolle Blüten formen. Angeleitet werden sie bei dieser Arbeit des Filzens von Marianne Puschner, einer Künstlerin aus unserer Pfarre. So wird eine uralte Kulturtechnik einfach durch Zuschauen und Tun erlernt, denn nicht alle Teilnehmerinnen verstehen gut Deutsch. So sind z.B. die Frauen aus den Flüchtlingsunterkünften der Stadt Wien, die in unserem Pfarrgebiet wohnen, zum Mitmachen eingeladen. Im Miteinander arbeiten finden viele schöne Begegnungen zwischen den Kulturen statt. Die gefilzten Rosen werden auch

zum Kauf angeboten werden, z.B. am 20. Mai bei einem Frühlingsfest in der Ankerbrotfabrik oder am 10. Juni in unserer Kirche am Keplerplaz während der Langen Nacht der Kirchen. Der Erlös wird schutzsuchenden Familien zukommen, hier in Wien und beim Projekt Elijah in Rumänien. Wo trifft sich diese Rosengruppe? In der MA17 am Keplerplatz oder in den Räumen unserer Pfarre, der Gebietsbetreuung oder in einer Unterkunft für Schutzsuchende. Alle diese Institutionen nehmen teil am Projekt und arbeiten zusammen. Wir laden alle Frauen aus dem Pfarrgebiet und darüber hinaus sehr herzlich ein, mitzutun. Die aktuellen Termine und Orte erfahren Sie im Pfarrsekretariat unter 01 604 24 53 - bitte um Anmeldung. Finanziert wird diese Arbeit vom Innovationsfond der ED Wien und von der BV Favoriten. Zuschauen und Abschauen von Fatime und Elisabeth und hier und heute tun, für Rosen und Brot und ein Lächeln. Gertrude Pieber

Zum Jahr der Barmherzigkeit Liebe Leserin, lieber Leser. Wenn Papst Franziskus ein Jahr der Barmherzigkeit ausruft, dann ist dies für uns ein guter Grund, dass wir uns im “Dreiklang” näher mit dem Thema Barmherzigkeit befassen. Wir haben dies in der vorigen Ausgabe begonnen und werden damit in den Ausgaben dieses Jahres fortsetzen. Im vorliegenden Artikel habe ich für

Sie in Kürze Wissenswertes zum Thema Barmherzigkeit/Jahr der Barmherzigkeit zusammengefasst. Die Informationen dazu habe ich aus der Bulle (d.h. dem apostolischen Brief) “Misericordiae Vultus” von Papst Franziskus, aus Texten und Interviews zum Jahr der Barmherzigkeit und von einer Informationsveranstaltung für Öffentlichkeits-

mitarbeiter, die von unserer Diözese angeboten wurde. Was ist Barmherzigkeit? Die Erklärung der Barmherzigkeit scheint nicht einfach zu sein. Hat sie mehr mit Gefühl als Verstand zu tun? Es geht bei Barmherzigkeit darum, die Not unserer Mitmenschen wahrzunehmen und ihnen dann entsprechend Gutes zu tun. Barmherzigkeit ist ein liebenSeite 3


dreiklang dreiklang des Entgegenkommen dem Nächsten gegenüber, das nicht auf eine Gegenleistung oder den eigenen Nutzen abzielt. Barmherzigkeit ist damit aber auch kein Recht, das man einfordern kann. Barmherzigkeit ist ein Herzensakt, der über Gerechtigkeit hinausgeht. Papst Franziskus sagt: “Barmherzigkeit ist das grundlegende Gesetz, das im Herzen eines jeden Menschen ruht”. Warum ruft Papst Franziskus ein heiliges Jahr der Barmherzigkeit aus? Ein heiliges Jahr ist ein besonders Jahr und so würde man sich vielleicht erwarten, dass uns der Papst zu einem besonderen Programm oder besonderen Aktionen aufruft. Dies scheint beim Jahr der Barmherzigkeit nicht der Fall zu sein. Vielmehr geht es Franziskus darum, dass sich die Kirche sammelt und bewusst auf eines ihrer Grundprinzipen besinnt: barmherzig wie der Vater soll sie sein. Mütterlich soll ihre Sorge für die Menschen sein. Sie soll zu den Menschen gehen, die Nöte der Menschen erkennen und ernst nehmen und konkrete Zeichen der Hilfe setzen. In Zeiten der globalisierten Schnelllebigkeit und Gleichgültigkeit, in Zeiten der größer werdenden Gegensätze zwischen arm und reich, in Zeiten, in denen viele Menschen auf der Flucht und heimatlos sind, soll Kirche in ihrem Handeln wieder spürbar werden. Der Papst unterstreicht mit dem heiligen Jahr: Barmherzigkeit ist nicht nur eine geistige Haltung. Barmherzigkeit ruft zum Vergeben

auf, wie Gott uns vergibt und Barmherzigkeit ruft zum helfenden Handeln auf - jeden einzelnen von uns. Wie können wir Barmherzigkeit leben? Es geht darum, mit einem mitfühlenden Herzen, das nicht sofort (ver)urteilt, durch das Leben zu gehen, die Menschen, denen man

begegnet, ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln (siehe Werke der Barmherzigkeit). Das heißt aber nicht, dass man den anderen jederzeit nachgeben und alle Wünsche erfüllen soll. Barmherzigkeit kann auch bedeuten, den anderen Menschen Grenzen zu setzen. Den anderen alle Wünsche zu erfüllen kann durchaus auch unbarmherzig sein, wenn es z.B. aus Angst vor einem Konflikt oder einer Haltung, die den anderen nicht ernst nimmt, geschieht. Die Werke der Barmherzigkeit: Im heiligen Jahr lädt uns Papst Franziskus ein, uns besonders mit den Werken der Barmherzigkeit aus der Verkündigung Jesu auseinanderzusetzen und diese neu für uns zu entdecken. Die leiblichen Werke der Barmherzigkeit umfassen: Hungrige speisen, Durstigen zu trinken geben, Nackte

bekleiden, Fremde aufnehmen, Kranke pflegen, Gefangene besuchen und die Toten begraben. Die geistigen Werke der Barmherzigkeit sind: den Zweifelnden recht raten, die Unwissenden lehren, die Sünder zurechtweisen, die Betrübten trösten, Beleidigungen verzeihen, die Lästigen geduldig ertragen und für die Lebenden und Verstorbenen zu Gott beten. Wenn man auch der vorliegenden Formulierung der Werke der Barmherzigkeit ihr Alter durchaus anmerkt, so glaube ich dennoch, dass wir das Wesen der Werke beim Lesen leicht erschließen. Die angeführten Werke der Barmherzigkeit lassen sich damit als Kompass verwenden, um unser eigenes Handeln auszurichten. Handeln aus der Mitte: Barmherzigkeit zu leben kann einerseits sehr einfordernd, auf der anderen Seite aber auch voller Freude und Friede sein. Um Barmherzigkeit leben zu können und entsprechend Gottes Stimme zu handeln, empfiehlt uns Franziskus, uns zu sammeln – erst aus der inneren Ruhe und Sammlung können wir einen klaren Blick für die Notwendigkeiten um uns und unsere Entscheidungen gewinnen. Dieses Sammeln kann durch ein Stillwerden in regelmäßiger Meditation geschehen, oder dadurch, dass wir uns auf eine Pilgerreise machen und unserem Selbst so einen Schritt näher kommen. Peter Puschner

Stichwort: Mess-Intentionen - „Ich bete für dich“ Es ist uraltes kirchliches Handeln, dass der Priester jede Messe mit einer ‚Intention’ feiert. Es ist üblich, für Verstorbene beten zu lassen. Aber auch um Gesundheit oder zu Ehren eines Heiligen. Es gibt da aber noch ganz viele weitere Möglichkeiten einer Intention. Fürbittendes Gebet ist ein Segen! Gerne nehmen wir Ihre Anliegen / Intentionen entgegen. Von den neun Euro Intentionskosten sind fünf für die Pfarre und vier für den Priester. Seite 4


dreiklang dreiklang Große Herde – große Aufgabe von Thomas Burgstaller, Diakon Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Schnappschuss Seit der Neugründung der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ sind wir laufend herausgefordert, Wege und Lösungen zu suchen, wie das neue Miteinander am besten funktionieren könnte. Rasch hat sich das hauptamtliche Team zusammengelebt. Durch regelmäßige Besprechungen, gemeinsamen Mittagstisch und monatliche Terminplanung ist ein gutes Arbeiten möglich geworden. Trotzdem sind wir noch immer mit vielen organisatorischen Aufgaben beschäftigt. Buchhaltung, Verträge, Stempel, MwSt., Umsatzsteuererklärung etc. bringen alle Beteiligten manchmal zur Verzweiflung. Drei Flüchtlingsfamilien, die in der Gemeinde Alxingergasse ein neues Zuhause gefunden haben, beschäftigen Gerhard Schüttenberger (Stellvertr. Vorsitzender) zu 1000 %. Langjährige ehrenamtliche MitarbeiterInnen haben sich aus dem Gemeindeleben zurückgezogen und so mancher Gemeindeausschuss sucht nun seine neue Aufgabe. Positiv erlebe ich die wenigen, bezogen auf die Pfarrgröße, ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, die in diversen Arbeitskreisen immer wieder zu finden sind. Der vollbrachte Dienst und ihr

Eifer sind wirklich als nicht normal (für mich als Wunder) zu bezeichnen. Die Pastoralen Aufgaben … wurden schon vor der Neugründung zum Großteil mit genau diesen Ehrenamtlichen bewältigt. Sie bei ihrem Dienst weiterhin zu unterstützen und zu begleiten, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Ich hoffe, dass sich in der nächsten Zeit auch eine ganz klare Leitung (Team) der Gemeinden herauskristallisiert, die auch von der Diözese mit Amt und Siegel bestätigt wird. Nur so kann eine Aufgabenteilung und damit verbundene Entlastung auf lange Sicht realisiert werden, um eine menschennahe Pastoral zu verwirklichen und zu sichern. Veränderung-Mission Dass viele geliebte Seniorinnen und Senioren leider nicht mehr unter uns sind, schmerzt und ist in allen Gemeinden spürbar. Trotzdem gibt es immer wieder Neuzugänge. Stimmt, es sind meist Menschen mit anderen nationalen Gewohnheiten, auf die wir uns erst einstellen und einlassen müssen. Jedoch bringt eine Offenheit der Gemeinden in allen Bereichen die manchmal so erhoffte Be-

reicherung. Schön langsam beginnt die Veränderung-Mission in unseren Herzen zu wachsen, auch wenn wir uns hie und da noch immer kräftig dagegen wehren. Große Aufgabe – Diakonaler Dienst Diese große, verschiedenartige Herde zu leiten und zu begleiten, ist eine Kunst und wirklich eine scheinbar übermenschliche Aufgabe. Verteilt auf viele Schultern macht sie dennoch den so engagierten Christinnen und Christen Freude und Sinn. Ich bin froh, auch solch eine Schulter sein zu können, die individuell mitwirken darf (wo der Diakon gebraucht ist) und wo gar nicht so sehr gefragt ist, ob dies nun dem spezifischen Profil des Diakons entspricht. Ich empfinde die Offenheit des Berufsbildes des Diakons schon immer auch als eine Stärke und auch zunehmend als meine Stärke. Zum Schluss gibt’s noch meinen aktuellen Lieblingsspruch, der alles für mich so schön zusammenfasst: Man muss auch einfach den Mut haben, sich zu verändern. Sich lieber mal Brandblasen holen, als das ganze Leben lang kalte Füße zu haben.

Pikante Topfenknödel Zutaten für 4 Personen: Knödel: 50 dag Topfen, 2 dag Grieß, 2 Eier, 2 EL Öl Brösel: Semmelbrösel, Butter, Salz Alle Zutaten für die Knödel in einer Schüssel vermengen und ca. 15 Minuten quellen lassen. Danach zu Knödel formen und 15 Minuten leicht zugedeckt kochen. Für die Brösel die Semmelbrösel zusammen mit Butter und ein wenig Salz in einer Pfanne erhitzen und darin dann die Knödel wälzen. Zu den fertigen Topfenknödeln empfiehlt sich ein frischer grüner Salat. Tipp: Zuckert man die Brösel anstatt zu salzen, hat man die üblichen süßen Topfenknödel, die man mit Apfelmus oder Kompott isst. Franziskanische Schwestern von der Schmerzhaften Mutter Quelle: Pfarrmedien Newsletter, Erzdiözese Wien Seite 5


dreiklang dreiklang Hallo, liebe Kinder, hier bin ich wieder - eure

Cäcilia Kirchengemeindeobermaus!

Seit meinem letzten Brief an euch ist ferien sind die fleißigen Kinder und wieder viel passiert! Zuerst hat uns Begleitpersonen bei Schnee und Kälder Heilige Nikolaus besucht und ei- te unterwegs gewesen und haben viel nige Kinder haben ihm sogar Zeichnungen gebracht, sind auf ihm herum-

Freude in die Häuser bringen können – ich habe wieder am Weihrauch geschnüffelt mmh… Insgesamt wurden in unseren 3 Gemeinden 12.738,68.- Euro gesammelt. Besonders lustig aber war das Faschingsfest unter dem Motto „Eine Reise um die Welt“: wir flogen nach gekrabbelt (ich auch) oder haben ein Afrika, haben in Mexiko Ponchos beLied vorgesungen. Danach haben die malt, in China mit Stäbchen gegesKinder beim Krippenspiel von der sen, in Indien Armbänder mit Glöck-

Der Fasching war ja sehr kurz und nun ist Fastenzeit, ganz herzlich lade ich euch zum Kinder-

kreuzweg am 1.3. um 17 Uhr, oder auch zum Brot backen und Osternesterl basteln am 23.3. um 14 Uhr in die „Heilige Familie“ ein.

Ich wünsche euch viele bunte Eierlein, ein braves Osterhaserl, ein schönes Osterfest und lustige Osterferien! Geburt Jesu erzählt aber auch die chen aufgefädelt, zur Discomusik ge- Tschüss, bis bald Eure Cäcilia Geschichte vom Silberglöckchen – tanzt und noch viel mehr – das war Kirchenmaus das war schön!! In den Weihnachts- ein Riesenspaß!! Punschstand Auch im Advent 2015wurde beim Punschstand unserer Pfarre wieder fleißig Punsch gekocht und ausgeschenkt. Obwohl das Wetter eher warm und nicht winterlich war, kamen doch viele Besucher, um den köstlichen Punsch zu trinken und Schmalzbrote zu essen. Viele freiwillige Helfer, darunter auch unsere Firmlinge, konnten sich über ein tolles Ergebnis freuen: es wurde ein Reinerlös von € 1.902.- erzielt. Damit können die Wärmestube und Kinder, die auf das Alxicamp mitfahren wollen, unterstützt werden. - Danke allen HelferInnen und SpenderInnen! Bis zum nächsten Jahr! Roswitha Jily

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dreiklang dreiklang Außenrenovierung der Pfarrkirche St. Johann der Evangelist vor Beendigung Schön ist sie geworden – unsere „Dirigiert“ haben die Arbeiten Herr Pfarrkirche. Gerade rechtzeitig, denn Ing. Leopold Link vom Bauamt der genau vor 140 Jahren, nämlich 1876, Erzdiözese Wien und als Bauleiter Dipl.-Ing. Franz Jandl vom Architektenbüro Alfred Charamza. Auch ihnen gebührt Lob und Dank für die geleistete Arbeit.

2 Jahre nach Gründung des Bezirkes Favoriten, wurde sie fertiggestellt und am 8. Oktober geweiht. Sie wird daher als die „Mutterkirche“ von Favoriten bezeichnet und ist auch mit ihrem Kirchenpatron ein Teil des Wappens von Favoriten geworden. Es ist ein Grund zur Freude und wir sagen ein herzliches Danke allen, die mit ihrer Kompetenz, Professionalität und Kreativität zum Gelingen des Werkes beigetragen haben. Folgende Unternehmen und Personen waren beteiligt: Architekt Dipl.-Ing. Alfred Charamza, staatl. bef. u. beeid. Ziviltechniker; Ecker Wolfgang GmbH, Steinmetz, in Zusammenarbeit mit dem Restaurator Otto Blaßnig; Geyling’s Carl Erben Nfg. GmbH & Co KG, Kirchenfenster; Hager Hans GmbH & Co KG, Blitzschutz; Hoidn Ingeborg GmbH, Spengler; Meidlinger Gerüstbau GmbH; Architekt Dipl.-Ing. Werner Nuhsbaumer, staatl. bef. u. beeid. Ziviltechniker; Piribauer GmbH, Schlosserei; Pondorfer GmbH, gerüstlose Arbeiten; ROHR MAX Rohreinigung und Kanalsanierung GmbH; W. Ruck GmbH, Baumeister; Singer Michael GmbH & Co KG Assanierungsgesellschaft (Taubenschutz).

25.000 Euro. Die Schaffung eines barrierefreien Zuganges in die Kirche. Dazu gibt es eine konkrete Planung, die jetzt mit den zuständigen Magistratsabteilungen der Stadt Wien sowie mit dem Bundesdenkmalamt zu verhandeln ist. Die Kostenschätzung beläuft sich auf Besonders wertvolle Neuerungen 25.000 bis 30.000 Euro. sind der Taubenschutz, die Maßnahmen zur Wärmedämmung an allen Damit liegen wir in Summe ziemlich hoch gelegenen Fenstern. Wir freuen genau im Plan von geschätzten Geuns über die Restaurierung aller Fi- samtkosten von 1.350.000 Euro. guren und deren Schutz vor Tauben Was die Finanzierung anbelangt, hätte durch Netze sowie über die beson- die Pfarre das Projekt nicht durchführen können, wenn nicht die Erzdiözese Wiens einen Bauzuschuss von 500.000 Euro zugesagt hätte. Ihr sind wir zu besonderem Dank verpflichtet. Auf die Pfarre entfällt ebenfalls ein Betrag von 500.000 Euro, wovon bereits 200.000 Euro Eigenmittel eingebracht wurden und für 300.0000 Euro ein Darlehen aufgeders gelungenen Glasdächer über den nommen werden musste. Die RückStatuen unserer Schutzheiligen Elisa- zahlung erfolgt in 10 Jahresraten zu beth und Franziskus an der südlichen je 30.000 Euro. Leider wird trotzund nördlichen Längsseite. dem voraussichtlich noch eine Lücke aufgehen, weil Subventionen für den Der bisherige abgerechnete Gesamt- restlichen Betrag, die der ursprüngliaufwand beträgt 1.294.706,90 Euro. chen Kalkulation zugrunde lagen, Davon waren die größten Teil- zwischenzeitig gekürzt wurden. projekte Zur Abdeckung der finanzielSteinmetz und Restaurierung 494.324,13 Euro len Verpflichtungen ist die Baumeister 340.728,03 Euro Pfarre auf Ihre Unterstützung Spengler 173.690,36 Euro angewiesen. Wir haben daher Planung und Baustellenkoordination einen Erlagschein beigelegt 84.784,58 Euro und ersuchen Sie um eine Fenstersanierung 72.765,94 Euro Spende. Baugerüst 51.120,45 Euro Wir sind für jeden Betrag

dankbar und sagen schon im

Was ist noch offen? Voraus „Vergelt’s Gott“. Die Reparatur der Wasserabläufe der Dachrinnen in den Ringkanal um das Heinz Raschka Kirchengebäude. Kosten: rund Seite 7


dreiklang dreiklang Menschen mit besonderen Talenten ober Hobbys der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Diesmal führte ich das Interview mit Herrn Werner Fürnsinn, Seine Devise lautet: „Wer nicht gibt, der kriegt nichts!“ Renate: Von welcher Gemeinde kommen Sie denn? Hr. Fürnsinn: Ursprünglich von der Alxingergasse. Ich bin dort einmal selbst in den Kindergarten gegangen, dann meine Kinder – und auch in die Schule. Jetzt wohne ich seit dem Jahr 2000 in Wr. Neudorf, habe in Leopoldsdorf ein Sommerhaus und fühle mich pfarrmäßig dorthin zugehörig. Renate: Was ist denn Ihr besonderes Talent? Warum darf ich Sie interviewen? – Ich habe Ihren Namen von P. Matthias bekommen – der hat gemeint: „… das ist ein interessanter Mann.“ Hr. Fürnsinn: Also, ich war in leitender Position – Geschäftsführer in der Therme Oberlaa. Als ich 2005 in Pension ging, war ich endlich unabhängig. Ich musste nicht mehr bekannt geben wo ich mich im Urlaub aufhalte und habe diese Freiheit genossen, ich bin viel in der Welt herumgezogen. Doch dann war mir das zu wenig und ich dachte mir: ,Ich bin so erfolgreich gewesen, ich bin dankbar und möchte etwas von meinem Glück zurückgeben´. Ich suchte also eine sinnvolle Aufgabe für mich. So wandte ich mich an den Caritaskreis in der Alxingergasse und traf Sr. Felixine. Sie übergab mir spezielle Aufgaben. Die Menschen die zu Sr. Felixine kommen, fragen nicht nur nach Geld und Lebensmitteln, sondern schütten dort ihr Herz aus. Besonders berührt hat mich eine Familie mit Migrationshintergrund. Sie haben 5 Kinder und waren hochverschuldet. Sr. Felixine hat mir diese Familie anvertraut und ich habe versucht heraus-

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zufinden, wie sie mit ihrem Geld auskommen können. Renate: Das stelle ich mir schwierig vor, wie sind Sie das angegangen? Hr. Fürnsinn: Je gefinkelter die Lage, umso mehr hab ich mich hineingekniet. Ich habe ein Anamneseblatt angelegt, alle Daten erhoben, alle Ein- und Ausgaben notiert, Dokumente geordnet, bin mit ihnen zur Mietervereinigung gegangen und habe mit der Anwaltskammer verhandelt. Wichtig war mir aber, sie zur Eigenverantwortung zu führen – Hilfe zur Selbsthilfe! Ich habe diese Familie fast 5 Jahre begleitet, danach waren sie schuldenfrei. Dann habe ich eine serbische Frau begleitet, die der Hauseigentümer aus der Wohnung haben wollte. Sie hatte keinen aktuellen Staatbürgerschaftsnachweis; da bin ich mit ihr auf das serbische Konsulat gegangen und wir haben das geregelt. Oder eine andere Familie, die viel zu hohe Stromkosten gezahlt hat, weil die Wohnung falsch kategorisiert war; das konnte ich auch regeln. Ich habe mich aber jetzt aus dem Caritaskreis der Alxingergasse zurückgezogen, da mir die Anreise mit dem Auto zu mühsam ist – vor allem die Parkplatzsituation! Renate: Aber ganz ohne Aufgabe sind Sie dennoch nicht, oder? Hr. Fürnsinn: Stimmt, einmal in der Woche helfe ich beim Le+O-Projekt in der Pfarre Emmaus am Wienerberg. Renate: Wie sind Sie dazugekommen und erzählen Sie uns bitte etwas über das Projekt Le+O. Hr. Fürnsinn: Als ich noch beim Caritaskreis in der Alxingergasse war, haben wir einen Vortrag einer evangelischen Pfarrerin aus Berlin gehört. Sie hat uns das Projekt vorgestellt und ich war sofort begeistert, denn die Aussage: Lebensmittel von großen Handelsketten, die sonst weggeworfen werden an bedürftige Menschen weiterzugeben, war sofort mein Ding! Es wurden Pfarren gesucht, die sich

am Projekt beteiligen, da in der Alxingergasse kein Platz war, hat sich Emmaus am Wienerberg gemeldet und dort arbeite ich seit 2009 mit. Ich bin dort jeden Dienstag von 15 Uhr bis 16:30 Uhr. Meine Aufgabe ist die EDV-Eingabe der Menschen, die Hilfe benötigen. Sie müssen einen Lichtbildausweis, einen Meldezettel aller im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen, sowie einen Einkommensnachweis mitnehmen. Dann dürfen sie um einen symbolischen Betrag von 3,50 € Lebensmittel einkaufen. Diesen Betrag find ich auch sehr wichtig, denn dadurch hat es nicht so einen Almosencharakter. Renate: Le heißt Lebensmittel, aber was bedeutet das O? Hr. Fürnsinn: O bedeutet Orientierung, denn vor Ort sind auch diplomierte SozialarbeiterInnen, die nachhaltig helfen und eine Perspektive aus der Armutsspirale anbieten. Mittlerweile gibt es übrigens schon 16 Caritas Le+O Ausgabestellen. Renate: Wie viele Menschen kommen jeden Dienstag? Und was war Ihr schönstes Erlebnis? Hr. Fürnsinn: Zu Spitzenzeiten kommen 140 Menschen! Berührt hat mich die Aussage einer Frau, sie sagte: „Durch die Einsparungen beim Lebensmitteleinkauf kann ich endlich wieder Kultur genießen“. Renate: Zu Ihnen würde ich auch Vertrauen haben, Sie sehen aus wie ein gütiger „Opa“, sind sie schon einer? Fürnsinn: Im März werde ich Großvater, allerding weit weg – meine Tochter lebt in Mexiko. Renate: Danke für das Interview, Ihr Einsatz ist wirklich bemerkenswert! Hr. Fürnsinn: Gerne, und schreiben Sie „man ist nie zu alt, Gutes zu tun oder etwas Neues in Angriff zu nehmen!“ Renate Büchl


dreiklang dreiklang Fest der Kulturen Wie schon vor zwei Jahren fand in der Gemeinde „Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit“ wieder das Fest der Kulturen statt. Es war ein sehr fröhliches Fest! Dort wurde mir wieder einmal bewusst, wie viele Christen anderer Kulturen in unserer Pfarre leben. Neben Österreich waren die Länder Polen, Kroatien, Italien, Tschechien, Bosnien, Indien, die Philippinen und Afghanistan vertreten. Letzteres von unseren drei Flüchtlingsfamilien in der Alxingergasse. Jede Gruppe bereitete einen Tisch mit kulinarischen Spezialitäten ihres Heimatlandes vor. Die zahlreichen Besucher machten reichlich Gebrauch von all den Köstlichkeiten. Das war aber noch nicht alles. So wurden auch verschiedene Lieder und Tänze in Gruppen und Solo von Erwachsenen und Kindern geboten. Die Moderatorin verstand es sehr gut, zu animieren und Erwachsene, wie Kinder einzubeziehen. Ein großer Dank den Organisatoren und Mithelfern! Es war ein gelungenes Fest, das Freude und Verbundenheit mit den verschiedenen Volksgruppen vermittelte. Gertraud Eigenthaler

Adventausflug nach Schloss Hof Am 7.12.2015 führte uns ein Pfarrausflug zum Adventmarkt nach Schloss Hof. In kleinen Gruppen oder alleine besuchten wir die verschiedenen Attraktionen (Krippenausstellung,

Führung durch das Schloss …) Punsch trinken und kleine Imbisse durften natürlich auch nicht fehlen. Nach einem ausgiebigen Mittagessen fuhren wir weiter nach Weikendorf. Bevor wir Messe feierten, wurde uns die Geschichte der Pfarrkirche nähergebracht. Im Anschluss an die Hl. Messe wurden wir von den Weikendorfer Pfarrangehörigen mit

Manfred Porsch in St. Johann Über den Besuch des christlichen Liedermachers Manfred Porsch freute sich die Gemeinde St. Johann am Sonntag, dem 24. Jänner. Anlässlich der Gebetswoche zur Einheit der Christen sorgte Manfred Porsch mit dem Liturgiechörlein der Gemeinde für die musikalische Gestaltung der Messe – mit Liedern, die uns dazu aufrufen, in unseren Mitmenschen Schwestern und Brüder zu sehen; mit Liedern, die zur Versöhnung und zum Frieden bewegen wollen; mit Liedern, die auch mehr als 30 Jahre nach ihrer Entstehung höchst aktuell sind. Danke Manfred Porsch! Peter Puschner

einer delikaten Jause verwöhnt. Es war sehr gemütlich! Nach einem „Verdauungsschnapserl“ gings wieder zum Autobus, der uns sicher nach Wien brachte. Danke an Renate Büchl für die Organisation dieser Adventfahrt. Roswitha Jily

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dreiklang dreiklang Es werden heuer von der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ zwei Fußwallfahrten nach Mariazell angeboten: Die Gemeinde „Zur Heiligen Familie“ organisiert eine Wallfahrt in der Zeit vom 2.7. – 6.7.2016. Der Weg ist dzt. noch nicht bekannt. Die Wallfahrt dauert deshalb 5 Tage, weil am 5.7. nicht nach Hause gefahren, sondern in Mariazell übernachtet wird. Die Heimreise erfolgt am 6.7.2016. Anmeldungen bei Hr. Rapp Martin, Tel.Nr. 0664 8321166.

Die Gemeinde „ Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit“ organisiert eine Wallfahrt in der Zeit vom 5.8. – 8.8.2016. 1. Tag: Heiligenkreuz bis Kaumberg (Übernachtung in der Pension zum schwarzen Bären) 2. Tag: Kaumberg bis Rohr im Gebirge (Übernachtung im Hotel Kaiser Franz Josef) 3. Tag: Rohr im Gebirge bis Gscheid (Übernachtung im Gasthaus Perthold, St. Aegyd) 4. Tag: Gscheid bis Mariazell (15 Uhr Messe in der Michaelskapelle, 16-18 Uhr Abschluss beim Kirchenwirt, 18 Uhr Rückfahrt nach Wien bzw. Heiligenkreuz mit Bus). Anmeldungen bei Hr. Stefan Knöbl, Tel.Nr. 0664 73274207. Weiters gibt es die Möglichkeit, sich für beide Termine in den Kanzleien der Gemeinden anzumelden: (1) 604 24 53 - Gem. „St. Johann/Evangelist“ (1) 604 62 40 - Gem. „Hl. Familie” (1) 604 21 87 - Gem. „Allerheiligste Dreifaltigkeit“

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Term St. Johann/Evangelist In der Fastenzeit: Jeden Freitag um 17:45 Uhr KREUZWEG! März 2016 MI 02.03. 10:00 Wärmestube (jd. Woche bis 16.03.) 17:30 Offene Kirche – Stunde der Barmherzigkeit (jd. Woche) DO 03.03. 19:30 Bibelrunde FR 04.03. 17:00 Weltgebetstag der Frauen – ökumen. Gebet SA 05.03 16:30 Fatima-Sühneandacht (anschl. Beichtgel.) MI 16.03. 17:30 Stunde der Barmherzigkeit mit Beichtgel. 18:30 Versöhnungsgottesdienst SO 20.03. PALMSONNTAG KEINE Hl. Messe um 8:00 09:15 Palmweihe (U1-Abgang Quellenstr. anschl. Prozession und Hl. Messe in der Kirche) 19:30 Freuenliturgie DI 22.03. 19:30 Meditationsmesse DO 24.03. GRÜNDONNERSTAG 19:00 Feier des letzten Abendmahles FR 25.03. KARFREITAG (Fasttag) 14:30 Kreuzweg 19:00 Karfreitagsliturgie SA 26.03. KARSAMSTAG 21:00 OSTERNACHTSFEIER SO 27.03. OSTERSONNTAG Sonntagsordnung MO 28.03. OSTERMONTAG 09:30 Hl. Messe April 2016 FR 01.04. 17:30 Rosenkranzgebet in der Kirche (jd. 1. Freitag) SA 02.04. 16:30 Fatima-Sühneandacht MI 06.04. 17:30 Offene Kirche – Stunde der Barmherzigkeit (jd. Woche) DO 07.04. 19:30 Bibelrunde SO 17.04. 19:30 Frauenliturgie DI 26.04. 19:30 Meditationsmesse FR 29.04. 19:15 Patrizierrunde (Thema: „Trauernde trösten) Mai 2016 MI 04.05. 17:30 Offene Kirche – Stunde der Barmherzigkeit (jd. Woche) DO 05.05. CHRISTI HIMMELFAHRT 09:30 ERSTKOMMUNION SA 07.05. 16:30 Fatima-Sühneandacht DO 19.05. Seniorendekanatswallfahrt zum Dom Maria Himmelfahrt in St. Pölten SO 22.05. 19:30 Frauenliturgie DI 24.05. 19:30 Meditationsmesse DO 26.05. FRONLEICHNAM 09:00 Pfarr-Gottesdienst und Prozession Juni 2016 MI 01.06. 17:30 Offene Kirche – Stunde der Barmherzigkeit (jd. Woche) DO 02.06. 19:30 Bibelrunde SA 04.06. 16:30 Fatima-Sühneandacht FR 10.06. Lange Nacht der Kirchen SO 19.06. 19:30 Frauenliturgie DI 28.06. 19:30 Meditationsmesse


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mine der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Zur Hl. Familie In der Fastenzeit: Jeden Dienstag und Freitag um 17:45 Uhr KREUZWEG! März 2016 FR 11.03. MI 16.03. SO

20.03.

MI 23.03. DO 24.03.

FR

25.03.

SA 26.03.

SO

27.03.

MO 28.03.

18:30 Dekanats-Jugendkreuzweg 07:00 Hl. Messe 18:30 Versöhnungsgottesdienst siehe St. Johann PALMSONNTAG 09:00 Palmweihe mit Prozession Kindermesse + Kindergarten 14:00 Brot backen der Jungscharkinder GRÜNDONNERSTAG 17:30 – 18:45 Beichtgelegenheit 19:00 Feier des letzten Abendmahles KARFREITAG (Fasttag) 15:40 – 16:30 Beichtgelegenheit 15:00 Kreuzweg zur Sterbestunde Jesu 19:00 Feier vom Leiden und Sterben Jesu KARSAMSTAG 10:00 Anbetung beim Hl. Grab bis 17:00 Uhr 11:00 – 12:00 Beichtgelegenheit 20:30 OSTERNACHTSFEIER OSTERSONNTAG Hl. Messen um 9:00 und 10:30 Uhr OSTERMONTAG 09:00 Hl. Messe, KEINE Hl. Messe um 10:30 Uhr 18:30 gemeinsame Begräbnismesse

Mi 30.03. April 2016 DO 07.04. 17:00 Anbetung DO 28.04. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse Mai 2016 Im Monat Mai: Jeden Dienstag und Donnerstag um 18:00 Uhr Maiandacht Sonntag um 17:00 Uhr in der Anna Kapelle SO 01.05. 09:00 ERSTKOMMUNION KEINE Hl. Messe um 10:30 Uhr DO 05.05. CHRISTI HIMMELFAHRT 09:00 Hl. Messe SO 15.05. PFINGSTEN Hl. M. um 9:00 und 10:30 Uhr MO 16.05. PFINGSTMONTAG 09:00 Hl. Messe, KEINE Hl. Messe um 10:30 Uhr DO 19.05. Seniorendekanatswallfahrt zum Dom Maria Himmelfahrt in St. Pölten DI 24.05. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse DO 26.05. FRONLEICHNAM 09:00 Hl. Messe und Prozession in St. Johann DI 31.05. 19:30 Singfest der Favoritner Kirchenchöre Juni 2016 DO 02.06. 17:00 Anbetung SO 05.06. 09:00 Senioren- und Krankenfest FR 10.06. Lange Nacht der Kirchen SO 12.06. 09:00 Hl. Messe zum Fest des Lebens + Kindergarten MI 15.06. 15:00 Dankgottesdienst Jubilare MI 22.06. Schlussausflug der Senioren DO 23.06. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse SO 26.06. 09:00 Abschluss- u. Dankm., KEINE Hl. M. um 10:30

Allerheiligste Dreifaltigkeit In der Fastenzeit: Jeden Freitag um 18:30 Uhr KREUZWEG! März 2016 SA 05.03. FR 11.03. MI 16.03. SO 20.03.

DO 24.03.

FR

25.03.

SA 26.03.

SO

27.03.

MO 28.03. April 2016 SO 03.04. MO 04.04. SO DI SA DO SA SA

10.04. 12.04. 16.04. 21.04. 23.04. 30.04.

Mai 2016 SO 01.05. DO 05.05.

SO SO

08.05. 15.05.

MO 16.06. SA 21.05. SO 22.05.

DO 26.05. Juni 2016 SO 12.06. SA 18.06. DO 30.06.

08:00 – 14:00 Flohmarkt 15:30 Kinderkreuzweg 18:30 Versöhnungsgottesdienst siehe St. Johann PALMSONNTAG 09:00 Palmweihe im Waldmüllerpark, Prozession und Hl.Messe in der Kirche. Eigener Wortgottesdienst für Kinder GRÜNDONNERSTAG 19:00 Abendmahlfeier, danach Agape im Pfarrsaal 21:00 Ölbergstunde KARFREITAG (Fasttag) 15:00 Kreuzweg 19:00 Karfreitagsliturgie KARSAMSTAG 09:00 – 13:00 Grabwache 11:30 Kindergrabwache 20:00 Auferstehungsfeier OSTERSONNTAG 09:30 Festmesse OSTERMONTAG 09.30 Festmesse 10:00 „after easter“-Party Fest der Verkündigung des Herrn 18:30 Abendmesse 09:30 Kinderkirche 19:00 Erstkommunion-Elternabend im Pfarrsaal 09:00 – 13:00 Erstkommunionvorbereitung 19:30 Camp Alxi-Elternabend im Pfarrsaal. 08:00 – 14:00 Flohmarkt 09:00 Erstkommunionvorbereitung. Probe in der Kirche. 09:30 Feier der Erstkommunion. CHRISTI HIMMELFAHRT 09:30 Festmesse, danach Ministrantenausflug nach St.Gabriel 09:30 Kinderkirche PFINGSTSONNTAG 09:30 Festmesse PFINGSTMONTAG 09:30 Festmesse 17:00 Pfarrfest am Hortspielplatz Dreifaltigkeitssonntag 09:30 Festmesse, danach Kirtagsfeier. (Anmeldeschluss für die Teilnahme am Camp Alxi). FRONLEICHNAM 09:00 Hl. Messe und Prozession in St. Johann 09:30 Kinderkirche 20:00 Alxometerparty unserer Fußballgruppen im Pfarrsaal. 17:00 Camp Alxi: „Meet and greet“ im Pfarrsaal

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dreiklang dreiklang Kanzleizeiten: Achtung: ab sofort neue e-mail Adressen: Pfarre „Zum Göttllichen Wort“ (Gemeinde „St. Johann/Evangelist“) Montag – Mittwoch und Freitag: 08:00 – 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 – 17:30 Uhr Caritas: Di. u. Do. 10:00 – 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 E-Mail: kanzlei@zumgoettlichenwort.at Gemeinde „Hl. Familie“ Mittwoch: 08:00 – 12:00 Uhr Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr Tel.: (1) 604 62 40

E-Mail: gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at Gemeinde Montag: Mittwoch: Freitag:

„Allerhl. Dreifaltigkeit“ 15:00 – 17:00 Uhr 09:00 – 12:00 Uhr 09:00 – 12:00 Uhr 15:00 – 17:00 Uhr Caritas: Mi. u. Fr. 09:00 – 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 21 87 E-Mail: gem.allerh.dreif@zumgoettlichenwort.at Homepage: www.zumgoettlichenwort.at

P.b.b. Verlagspostamt: 1000 Wien GZ 14Z040151 S SAP-Kundennummer: 0021014849

Rücksendeadresse: Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Keplerplatz 6 1100 Wien

AUS DEN MATRIKEN TAUFEN ABINA ADDO Erich ANABA Sarah FABIA Katharina FUHRMANN-MAYER Valentina KARLIC Lea KASTNER Annika Fely

Gottesdienstzeiten:

TODESFÄLLE

Gemeinde „St. Johann/Evangelist“ Montag: 18:30 Uhr Hl. Messe Dienstag: 08:00 Uhr Hl. Messe Donnerst.: 08:00 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 08:00 Uhr Hl. Messe 09:30 Uhr Hl. Messe 16:30 Uhr Hl. Messe (engl. Philippinische Gottesdienstgem.) 18:30 Uhr Hl. Messe Gemeinde „Hl. Familie“ Dienstag: 18:30 Uhr Hl. Messe Mittwoch: 18:30 Uhr Hl. Messe Donnerst.: 18:30 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 09:00 Uhr Hl. Messe 10:30 Uhr Hl. Messe Gemeinsame Gebetszeiten: Di bis Sa 17:45 Uhr Rosenkranz täglich 06:55 Uhr Morgengebet 12:00 Uhr Mittagsgebet täglich 17:30 Uhr Vesper Beichte und Aussprache: Samstag 17:45 – 18:15 Uhr

BRÜNLER Emma (1924) CHLUMECKY Elisabeth (1949) DRAGANITS John (1959) GMOSER Cäcilia (1925) GROMANN Franz (1922) HAGER Leopold (1937) HAUER Johann (1957) HELLER Maria (1919) IOZU Ivan (1938) KALISTA Elisabeth (1938) KRÄFTNER Irene (1922) LENEIS Franz (1915) MATOSIC Anica (1929)

Gemeinde Montag: Dienstag: Mittwoch: Freitag: Samstag: Sonntag:

„Allerhl. Dreifaltigkeit“ 18:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe 07:00 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe 07:00 Uhr Hl. Messe 09:30 Uhr Hl. Messe

Raum der Stille (Hauptbahnhof) Donnerst.: 17:30 Uhr Hl. Messe

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KAUT Jakob LOBNIG Josef MUTH Noah VELETA Fabian VELETA Melanie

MATULA Wilhelm (1938) OIRA Genaro (1945) POSPISCHILL Emma (1931) ROHRMOSER Anna (1948) RUIS Helene (1922) SALLMUTTER Johann (1937) SCHMID Charlotte (1931) SCHMID Johann (1926) SCHMIDL Ludwig (1955) STÖGMÜLLER Waldemar (1931) WAGNER Erwin (1929) WINDISCH Friedrich (1948) WLASAK Eveline (1943) WRBA Rudolf (1944)

Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, Keplerplatz 6, 1100 Wien (Gemeinde „St. Johann/Evangelist“ Keplerplatz 6, 1100 Wien, Gemeinde„Hl. Familie“, Puchsbaumpl. 9, 1100 Wien, Gemeinde „Allerh. Dreifaltigkeit“, Alxingerg. 2, 1100 Wien) PGR-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit Fotos: eigen Druck: AV+Astoria Druckzentrum GmbH Faradaygasse 6, 1030 Wien „dreiklang“ ist das Kommunikationsorgan der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ und erscheint vierteljährlich. - Spenden zur Deckung der Druckkosten erbeten auf Konto AT10 1200 0006 1332 4300 ltd. auf Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ bei der Bank-Austria.

DVR-Nr.: 0029874(10829)


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