Zur Hl. Familie Allerhl. Dreifaltigkeit St. Johann Evangelist
dreiklang
MITTEILUNGEN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT“ Nr.: 4/ Juni 2015
Erholsame Ferien
dreiklang dreiklang Liebe Schwestern und Brüder in unserer Pfarrgemeinde Zum Göttlichen Wort! Dieses mal begleitet uns ein Bild vom 3. Juni in den Sommer. Erzbischof Chris t o p h Schönborn hat als Geschenk zur Feier der Errichtung der Pfarre Zum Göttlichen Wort ein Evangeliar mitgebracht (enthält Bibelstellen, die an Sonn- und Festtagen in der Liturgie gelesen werden). Es ist ein schweres Buch. Nicht nur der Einband ist kostbar. Besonders kostbar werden die eigens eingebundenen leeren Seiten sein, die dazu gedacht sind, dass sich viele in dieses Buch mit ihrem Namen eintragen. Damit sollte bezeugt werden, dass wir alle auf unsere je eigene Weise das Evangelium fortschreiben wollen als konkret gelebte frohe Botschaft Gottes. Bei Jeremia heißt es: „Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz“ (Jer 31, 33b). Ja, so könnte man es auch sagen: Das Wort Gottes ist uns mit diesem Buch ans Herz gelegt worden. Offiziell wissen die kirchlichen Verzeichnisse von fast 11.000 Katholikinnen in unserer nun so großen Pfarre. Ich würde mich sehr freuen, wenn ganz viele im Laufe der Zeit Gelegenheit bekommen würden, sich in dieses Buch einzutragen. Das Fest am 3. Juni war ein sehr eindrückliches, gelungenes und berührendes. Es war schön, dass so viele gekommen waren. Der Herr Kardinal hat von der Freude über das Neue gesprochen, aber auch die Wehmut erwähnt, die so manche in diesen Tagen wohl auch spüren. Denn die bisherigen Pfarren sind Geschichte. Sie sind aufgegangen in der neuen Pfarre. Herr Schüttenberger hat am 3. Juni
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in seinem Grußwort treffend vom Weg gesprochen, wo es auch Steine gibt, wo es Anstiege zu meistern gilt. Es stimmt: Mit dem 3. Juni haben wir eine intensive Wegstrekke hinter uns gebracht. Und ich möchte allen von Herzen danken, die in irgendeiner Form beigetragen haben, dass wir die Pfarre Zum Göttlichen Wort errichten konnten. Zugleich sehe ich unsere Gemeinden – St. Johann, Hl. Familie, Allerheiligste Dreifaltigkeit – und die verschiedenen kirchlichen Orte vor der großen Herausforderung, vielen Menschen Türen zu öffnen und ein Stück Heimat anzubieten. Denn das ist unser Auftrag, ist unsere Sendung! Mit Gottes Hilfe haben wir uns also auf den Weg gemacht. Ich bin dankbar, dass der Herr Kardinal uns ermutigt hat, den begonnen Weg gemeinsam mutig weiterzugehen. Die Geschichte vom Tempel der 1000 Spiegel scheint mir ein guter Wegweiser zu sein hinein in die kommenden Tage und Zeiten. Das Leben lächelt uns nicht immer an und die Ursache liegt möglicherweise auch in uns selbst. Der gleiche Ort, er ist für den einen Quelle des Ärgers für den anderen Quelle der Freude – der Ort ist immer unschuldig – er ist einfach nur da. Allein die innere Einstellung, die Erwartung und die Bedeutung die wir Ereignissen geben, bringt in der Folge das dazu passende Gegenstück hervor. Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sommer, gute Erholung und viel Zeit für sich selbst! Mögen Ihre Wege gesegnet sein!
Der Tempel der tausend Spiegel Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne. Voll Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe. Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Auch er stieg die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf. Dieser Hund verließ den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe, die ihm wohlgesonnen sind. Nikolaus B. Engelmann
Ihr Pfarrer Titelfoto: Anna Rauchenberger
dreiklang dreiklang Abschiedsworte von Pfarrer Ladislaus Loucky Für mich geht ein schöner Lebensabschnitt zu Ende. Meine Zeit in der Pfarre „St. Johann Evangelist“ am Keplerplatz in Favoriten. Seit 1982 durfte ich hier Pfarrer sein. Ich bin mit offenen Armen und Herzen aufgenommen worden und habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich habe sehr viele Menschen kennengelernt, Menschen, mit denen mich nur ein paar freundliche Wortwechsel verbinden, und viele, die ich immer wieder getroffen habe und mit denen ich zum Teil sehr intensive Gespräche führen durfte. Viele Menschen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben mich an ihrem Leben und an ihrem Glauben, ihren Fragen und Zweifeln teilhaben lassen. Das hat mich selbst bereichert und reifen lassen. Ich habe auch erleben dürfen, wie viel Freude es machen kann, gemeinsam im Team an verschiedenen Projekten zu arbeiten und ein gemeinsames Ziel zu haben. Im Laufe der Zeit bin ich mit den Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen, die mir gut getan hat und gut tut. Und ich wäre froh, wenn wir uns auch in Zukunft leicht treffen könnten. Es hat Freude gemacht, im großen und geheimnisvollen Favoriten, in dem St. Johann ja liegt, leben und arbeiten zu dürfen. Manche Ideen wurden gemeinsam in die Tat umgesetzt und sind für mich Spuren, die mich daran erinnern, wie sich hier Christinnen und Christen mit viel Engagement und Gestaltungswillen für ihren Glauben eingesetzt haben. So viele Erinnerungen werden bleiben, viele schöne, kostbare Momente. Keinen einzigen möchte ich missen. Ich danke Gott und den Menschen hier, dass ich hier glücklich war. Zu jedem Abschied gehört meiner Meinung nach aber auch, dass man nicht nur an das Schöne, sondern auch an das denkt, was nicht so gut war. Ich habe lange überlegt und erinnerte mich mancher Schwierigkeiten und Probleme, aber doch keiner, die sich nicht lösen hätten lassen. Ich bin mir bewusst, dass ich nicht alles richtig gemacht habe. Deshalb möchte ich mich jetzt bei meinem Abschied bei all denen entschuldigen, die ich enttäuscht und unwissentlich verletzt habe, die sich nicht ernst genommen und übergangen gefühlt haben. Bitte vergebt mir. Bitte
vergeben Sie mir. Und geben Sie nicht auf, bei meinen Nachfolgern Ihr/euer Anliegen wieder vorzubringen. Bleibt unserer Gemeinde und der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ treu, weil die Gemeinschaft besser ist, als ihre Vertreter je sein können. So verabschiede ich mich als Pfarrer, dem es hier gut gegangen ist, sonst hätte er es ja nicht 33 Jahre lang ausgehalten. Ich wünsche der Gemeinde St. Johann und den anderen beiden Gemeinden als „Pfarre Neu“ eine frohe Zukunft, und dass sie weiterhin so lebendig, offen und engagiert bleiben. Und vor allem dies: Gott lasse euch wachsen. Er sei bei euch. Er schütze eure Gedanken. Er nehme euch die Sorgen von den Schultern. Er lasse sich in euren Herzen spüren. Er schenke euch seine Nähe und lasse euch nie allein. Amen. Vergelt’s Gott und „Auf Wiedersehen“! Es war eine wunderbare Zeit mit euch/mit Ihnen. Ladislaus Loucky Pfarrer
Gedanken für den Sommer Nimm dir Zeit zu denken – das ist die Quelle der Macht. Nimm dir Zeit zu lesen – das ist die Grundlage der Weisheit. Nimm dir Zeit zu arbeiten – das ist der Weg zum Erfolg. Nimm dir Zeit zu spielen – das ist das Geheimnis der ewigen Jugend. Nimm dir Zeit zu ruhen – das ist die Quelle der Kraft. Nimm dir Zeit zu träumen –
das ist Elixier für dein Leben. Nimm dir Zeit zu lieben – das ist das Vorrecht der Götter. Nimm dir Zeit, zärtlich zu sein – das ist die Quelle des Glücks. Nimm dir Zeit zu lachen – das ist Musik der Seele. Nimm dir Zeit, freundlich zu sein – das verändert die Welt. Nimm dir Zeit zu trösten – das ist Balsam für die Seele. Nimm dir Zeit, barmherzig zu sein –
das ist der Weg zum Himmel. Nimm dir Zeit zu leben – das ist die Erfüllung deines Lebens. (nach einem alten irischen Segenswunsch) Quelle: Krankenhausseelsorger der Rudolfstiftung
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dreiklang dreiklang Festgottesdienst zur Errichtung der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Symbolhaftes und wirk“mächtiges“ Handeln geschah beim Festgottesdienst zur Errichtung der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ und zur Installation des neuen Pfarrers P. Matthias Felber am 3. Juni 2015. Kardinal Christoph Schönborn, der
sorgern der Pfarre, waren alle Mit- möglich sein.) feiernden eingeladen, sich ihrer Wein und Brot (und mehr) zu teiBerufung aufgrund der Taufe zu len, ließ den Abend ausklingen erinnern und sich mit Weihwasser zu bekreuzigen. Begleitet wurde diese Handlung vom Gesang des gemeinsamen Chores, gebildet aus
gekommen war, um mit der neuen Pfarre zu feiern, überreichte am Portal den Kirchenschlüssel an P. Matthias – und übergab ihm damit die Leitung der Pfarre – aber auch die Sorge um die ihm anvertrauten Menschen. Nach dem Bekenntnis des Glaubens – gesprochen von den Seel-
und das Bewusstsein wachsen, dass vieles gewachsen ist im Laufe dieallen Gemeinden – meine Seele ist ses langen gestille in Gott – getragen in Dun- m e i n s a m e n kelheit und Angst ... Weges und Ein Evangeliar, das leere Seiten dass Er, Jesus Christus, uns führen und begleiten wird in die neue Zeit. Als Erinnerung an unsere Taufe und Berufung konnte ein kleines Fläschchen mit Weihwas-
enthält, wurde der Pfarre, vertreten durch die stv. Vorsitzenden der ehemaligen PGRs überreicht – der Auftrag, das Wort Gottes weiterzugeben und der Bitte, dass sich jeder, um seine Bereitschaft dazu auszudrücken, sich eintragen möchte. (Das wird in der nächsten Zeit noch in allen Gemeinden Seite 4
ser mit nach Hause genommen werden. Danke allen, die beigetragen haben, dass dieser Abend so festlich und berührend werden konnte! Barbara Radlmair
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KARDINAL DR. CHRISTOPH SCHÖNBORN ERZBISCHOF VON WIEN
Wien, 1. Juni 2015
Liebe Pfarrgemeinde „Zum Göttlichen Wort“!
Bereitschaftserklärung P. Albert Kodjo Pongo SVD, P. Hans Ettl SVD, P. Matthias Felber SVD, P. Gregory Reddy Duggimpudi SVD. (v. li. n.re.).
Predigt Kardinal Christoph Schönborn
Gemeinsame Unterschrift von Kardinal Christoph Schönborn und P. Matthias Felber SVD. Fotos: Franz Josef Rupprecht Anna Rauchenberger Peter Huber
Mit dem heutigen Tag beginnt in Ihrer Pfarre ein Neustart, der beispielhaft für unsere ganze Erzdiözese ist. Die bisherigen Pfarren „Zur Hl. Familie“ am Puchsbaumplatz, „St. Johann der Evangelist“ am Keplerplatz und die „Allerheiligste Dreifaltigkeit“ in der Alxingergasse, bilden nun Ihre neue Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, die von den Steyler Missionaren betreut werden wird. In Ihrem Bezirk Favoriten wird es künftig vier „Pfarren Neu“ geben: Sie sind das Ergebnis eines langen Reformprozesses, der schon vor rund zehn Jahren mit dem „Dialog für Favoriten“ begonnen hat. Der große demographische Umbruch in Favoriten hat Ihnen schon damals deutlich gemacht, dass in Ihrem Dekanat ein Zukunfts-Dialog beginnen muss, um sich auf die neuen Gegebenheiten einstellen zu können. Auch bei meinen Besuchen in den Jahren 2010/11 im Rahmen der Visitation, bei der ich alle Pfarrgemeinden und ihren Alltag mit allen Freuden und Sorgen kennenlernen konnte, kamen die starken Veränderungen der letzten Jahre immer wieder zur Sprache. So entstand der Arbeitsauftrag, ein Konzept für die Neuordnung des kirchlichen Lebens im Dekanat sowie konkrete Pastoral-
konzepte für die Seelsorge vor Ort zu entwickeln. Es freut mich, dass Sie sich trotz mancher Zweifel und Bedenken so gut auf den Reformprozess eingelassen haben. Durch die vielen gemeinsamen Treffen zwischen Priestern, Pfarrgemeinderäten sowie ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind das gegenseitige Vertrauen und das Bewusstsein gewachsen, sich gemeinsam auf den Weg zu machen. Ich danke allen, die den diözesanen Entwicklungsprozess hier vor Ort durch gemeinsame Überlegungen und Gespräche mitgetragen haben. Die notwendigen Umstrukturierungen zu Ihrer neuen Pfarre mussten daher nicht „von oben“ her verordnet werden, sondern sind „von unten“ gewachsen. Eine gute Frucht dieser neuen Zusammenarbeit hat sich bereits in diesem gemeinsam gestalteten Pfarrblatt „Dreiklang“ gezeigt. Sicher wird es auf diesem Weg auch noch so manche Abschiede von alten und liebgewordenen Gewohnheiten und Strukturen geben müssen, aber ich möchte Sie auch auf die große Chance hinweisen, die Zukunft gemeinsam zu gestalten. So möchte ich Sie alle einladen, diesen neuen Weg voller Vertrauen weiterzugehen und so in den Gemeinden die Botschaft des Evangeliums überzeugend zu leben und zu verkündigen.
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dreiklang dreiklang Hallo, liebe Kinder, hier bin ich wieder - eure
Cäcilia Kirchengemeindeobermaus!
Meine lieben „Zwetschkerl“ – ich hoffe, es geht euch gut. Seit meinem letzten Bericht hab ich wieder viiiel erlebt! In der Karwoche haben die Kinder in der Gemeinde Zur Heiligen Familie Brot gebacken, es war lustig, wie der Teig auf den Fingern geklebt ist und nicht mehr runterging. Zum Glück sind Bröserl abgefallen, sodass ich auch mein Bäuchlein voll bekommen habe. Danach hat der Osterhase Nesterl und Ostereier versteckt, das war lustig. Aber das coolste Erlebnis war die Feier der Erstkommunion am 3.5. am Puchsbaumplatz. Diesmal haben sich 32 Kinder von der VS Monte Laa und der VS Laimäckergasse unter großartiger Mithilfe der Eltern auf das Fest vorbereitet. Am 3. Mai war es so weit. Und was soll ich euch sagen: so eine volle Kirche hab ich schon lange nicht mehr erlebt! Es war kein Sitzplatz mehr frei, sogar am Chor oben war alles besetzt, da hab ich großes Herzklopfen gehabt! Und der Herr Pfarrer war auch sehr lustig, er hat fast einen Biologieunterricht gehalten. Denn das Motto lautete „Reiche Frucht bringen“. Er hat den Kindern
ser Weinbauer. Und die Kinderlein waren alle so fesch und so brav und haben sogar mit den Musikinstrumenten die Lieder begleitet. Am Muttertag habe ich die Erstkommunionfeier am Keplerplatz besucht – die 17 Kinder dort waren
Foto: Fotostudio Petra Halwachs
auch sehr aufgeregt. Das Fest war wirklich wunderschön! Jesus als guter Hirte, der uns kennt und liebt und sich auf diese besondere Weise im Brot schenkt, war allen – auch mir – ganz nahe gekommen. Weil Muttertag war, haben die Kinder ihren Müttern einen marmorierten Herzanhänger geschenkt – na die haben sich aber gefreut! Wenn ihr am Keplerplatz gerne ministrieren wollt, könnt ihr zur Ministrantenstunde kommen – die beginnt im September in der 2. Schulwoche am Freitag von 16:30 17:30 Uhr!
Foto: Fotostudio Petra Halwachs
verschiedene Arten von Weintrauben gezeigt und gefragt, wo sie wachsen. Er hat uns erklärt, dass Jesus der Weinstock ist, wir die Reben und Gott un-
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Am Muttertag waren es 23 und am folgenden Sonntag 11 Kinder. In der Alxingergasse hab ich auch vorbeige-
In der Alxingergasse waren 34 Kinder bei der Erstkommunion. Die mussten sie sogar auf zwei Sonntage aufteilen, weil es so wenig Platz gibt.
schaut, die sind natürlich schon aufgeregt und in Planung für ihr Sommerlager Camp Alxi – ich werde heimlich mitfahren und berichte euch dann beim nächsten Mal, was die dort alles erlebt haben. Ich habe sie auch gefragt, ob sie schon wissen, wann sie nach den Sommerferien ihre Jungscharstunden haben, aber das richtet sich nach den Schulstunden. Was sie schon wissen, ist, dass sie ein Kinderfest am 26.9.2015 um 15 Uhr am Hortspielplatz Alxingergasse 4 haben mit Fallschirm, Tauziehen, Schminken, Stelzen, Grillerei und die Fotos vom Camp Alxi werden gezeigt – also: herzliche Einladung für alle Kleinen und Großen!!! Ich hoffe, dass mich die Kinder mal wieder besuchen kommen, zum Beispiel freu ich mich schon auf die heilige Messe am 31.5. wo wir danke sagen, dass wir leben – es werden Kinder mit unterschiedlichen Bedürfnissen daran teilnehmen – davon werde ich euch das nächste Mal berichten. Jetzt freu ich mich aber schon auf die Sommerferien! So, jetzt sag ich mal tschüss, wünsche euch viel Sonne am Himmel und im Herzen und schick viele Bussilein zum Keplerplatz und in die Alxingergasse Eure
Cäcilia!
dreiklang dreiklang Abschied von Pfarrer Ladislaus Loucky Miteinander reden und lachen, ... zusammen schöne Bücher lesen, ... mitunter sich auch streiten - ohne Hass, wie man es auch mit sich tut, manchmal auch in den Meinungen auseinandergehen und damit die Eintracht würzen, einander belehren und voneinander lernen, die Abwesenden schmerzlich vermissen und die Ankommenden Ein Abschied, der vielleicht kein endgültiger ist – ein Abschied nach einem langen gemeinsamen Weg – ein Abschied, der schmerzt und in dem wir trotzdem versuchen, dir Pfarrer Ladislaus Gutes
freudig begrüßen - lauter Zeichen der Liebe und Gegenliebe, die aus dem Herzen kommen, sich äußern in Miene, Wort und tausend freundlichen Gesten, und wie Zündstoff den Geist in Gemeinsamkeit entflammen, so dass aus den Vielen eine Einheit wird. AUGUSTINUS CONFESSIONES 4,8,13 zu wünschen. Nach 33 Jahren als Pfarrer von St. Johann Evangelist trittst du nun in den „dauernden Ruhestand“. Das ist ein unglaubliches Wort – Ruhestand und dauernd,
klingt nach Stillstand – und das wird es wohl nicht sein. Ich darf jetzt zurückblicken, darf als Vertreterin deiner Pfarre dir ein Abschiedswort schreiben – dir einen „letzten Wunsch“ mitgeben.
Beginnen darf ich aber mit einem großen DANKE:
Danke für deine Sorge und fe in Verzweiflung, Liturgie, das uns Messe wirkdeine Begleitung, in schönen Danke für dein Aufmerk- lich als Mitte, Quelle und Höund auch in schwereren Zeiten, Danke für dein Dasein und dein Zuhören, Danke für dein RatgeberSein und dein Zulassen, für Ruhe in Aufregung und für Hil-
sam Sein und dein auch Weggehenlassen. Danke für deine tiefe Spiritualität, mit der du uns geprägt hast, und ein ganz besonderes Danke für dein Feiern der
hepunkt erleben lässt. Danke für dein uns Tragen und Er-tragen, Danke für dein unglaubliches Wissen, an dem du uns teilhaben lässt ...
33 Jahre – eine wahrhaft biblische Zahl, die du uns be-
pheten, die den Menschen helfen, ihre Augen zu öffnen, die einen Spiegel vorhalten können, ohne zu verletzen und obwohl sie Missstände aufzeigen, nicht bloßstellen oder anklagen. Für uns in St. Johann bist du einer geworden, einer, der die besondere Aufgabe, nämlich uns Gottes Liebe und Nähe spürbar wer-
den zu lassen, ganz ernst genommen hat. So danken wir dir auch für dein Prophetendasein für uns.
gleitet und mehr noch, die du mit uns gelebt hast. In der biblischen Tradition sind es Pro-
Ich wünsche dir, dass der „dauernde Ruhestand“ dich unruhig hält, dich weiter neugierig sein lässt, dir dabei Zeit lässt, alles zu sehen und zu hören, was dich interessiert, und dein Herz „unruhig ist, bis es Ruhe findet in Gott. Denn auf ihn hin sind wir geschaffen.“ Gott schütze dich! Barbara Radlmair Stv. Vorsitzende PGR St. Johann
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dreiklang dreiklang Menschen mit besonderen Talenten oder Hobbys der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Eine melodische Familie Wie schon in der letzten Ausgabe des Dreiklang erwähnt, suchen wir Menschen mit besonderen Talenten, Hobbys oder Geschichten, die sie uns erzählen möchten. Voriges Mal war es ein Schwimmmeister, diesmal traf ich drei bezaubernde junge Damen.
Renate: In welcher Pfarre seid ihr denn „groß“ geworden? Junge Damen: Wir sind alle drei in den Kindergarten, die Volksschule, zur Erstkommunion, Firmung und Jugendgruppe in die Alxingergasse gegangen. Renate: Könnt ihr euch bitte kurz vorstellen? Ich heiße Julia Diaba und bin 24 Jahre alt. Ich studiere Instrumentalpädagogik und Politikwissenschaft. Den Bachelor habe ich schon und arbeite jetzt auf den Master hin. Ich heiße Sophia Diaba und bin 22 Jahre alt. Ich studiere vergleichende Literaturwissenschaften und Germanistik und spreche 3 Sprachen, nämlich Deutsch, Englisch und Russisch. Mein Name ist Sarah Diaba, ich bin 17 Jahre alt und besuche das Musikgymnasium in der Neustiftgasse. Renate: Könnt ihr mir auch etwas über eure Eltern erzählen?
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Sophia: Unser Vater heißt Felix, er stammt aus Ghana und ist Hotelmanager. Unsere Mutter heißt Barbara, ist Musiklehrerin und singt im Kirchenchor im Stephansdom. Sie stammt aus Oberösterreich. Sie spielt Klavier und Gitarre. Renate: Die Musikinstrumente sind das Stichwort für mich. Ich habe gehört, dass ihr alle drei sehr musikalisch seid und ganz toll musiziert. Habt ihr das Talent von eurer Mutter geerbt? Julia: Das kann schon sein, aber sie hat uns nie gezwungen, ein Instrument zu lernen. Renate: Welches Instrument spielst du und wie lange schon? Julia: Ich spiele Chello, studiere es auch und möchte es gerne einmal unterrichten. Wir spielen alle seit der Volksschule. Sophia: Ich spiele Geige Sarah: Ich spiele Querflöte Renate: Wie kommt man dazu, als junge Mädchen, gerade Chello, Geige oder Querflöte zu spielen? Diese Instrumente sind doch nicht so in, oder? Julia und Sophia: Bei uns in der Volksschule war einmal ein klassisches Konzert. Wir hörten und sahen das Chello- und Geigenspiel und waren sofort begeistert. Als wir nach Hause kamen, erzählten wir, dass wir diese Instrumente unbedingt lernen wollen. Unsere Mutter war zunächst nicht so begeistert. Sie meinte, wir sollen Klavier spielen, das haben wir zu Hause. Renate: Wie schaut es denn mit dem Üben aus? Wie oft übt ihr und wird es euch nicht manchmal zu viel? Julia, Sophia und Sarah: Wir üben alle 2 bis 3 Tage jeweils 2 bis 3 Stunden. Manchmal freut es uns schon weniger, aber wir merken schnell, dass wir dann außer Übung sind. Renate: Zu Hause war es bei euch aber dann manchmal laut, oder? Julia, Sophia und Sarah: Wir haben
nacheinander geübt und immer dann, wenn Papa bei der Arbeit war – er ist nicht so musikalisch, er kann nicht einmal trommeln. Aber er ist sehr stolz auf uns und kommt zu den Konzerten. Und wir beiden Großen wohnen jetzt ohnehin nicht mehr zu Hause. Renate: Ihr habt gerade Konzert gesagt – wo spielt ihr denn so? Julia, Sophia und Sarah: Zum Beispiel zu Weihnachten spielen wir im orthopädischen Spital in Speising bei der Weihnachtsfeier. Sarah: Ich habe mit der Querflöte den 1. Preis beim Wettbewerb „Prima la musica“ gemacht und spiele beim symphonischen Jugendblasorchester. Auch beim Liveball-Orchester spiele ich mit. Julia: Ich spiele bei den jungen Philharmonikern Wien – wir spielen auch beim Salonorchester im 10. Bezirk bei der Festwocheneröffnung. Sophia: Ich spiele auch bei Hochzeiten und außerdem haben wir jetzt ein Wienerliedensemble gegründet. Wir nennen uns „Schrammelknödel“ – wir haben sogar schon eine facebook-Seite. Wir spielen beim Wienerliederfestival, weil wir bemerken, dass Wienerlieder im Kommen sind – auch bei jungen Menschen. Renate: Gibt es außer Musik noch andere Interessen bei euch drei? Julia: Ich koche und esse gerne, außerdem hab ich zwei Katzen. Wenn ich musiziere, dann schlafen sie daneben ein. Renate: Würdet ihr einmal bei uns in der „Heiligen Familie“ musizieren? Oder dann in der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“? Julia, Sophia und Sarah: Ja natürlich, gerne! Renate: Das ist ja super! Ich danke für das Interview und wünsche euch weiterhin viel Erfolg! Renate Büchl
dreiklang dreiklang Die Kontaktstelle für Alleinerziehende ... ... ist eine Beratungsstelle der Erzdiözese Wien und bietet neben Einzelberatungen und Gruppen seit 2 Jahren für Ein-Eltern-Familien Unterstützung in Form einer Freiwilligen für die Bewältigung des Alltags. Als familienergänzende Bezugsperson stellen sich Pensionistinnen für die Kinderbetreuung einerseits und als Gesprächspartnerin für die Mütter/Väter andererseits zur Verfügung und bringen ihre eigenen Erfahrungen ein. Sie werden im Rahmen der Kontaktstelle in Form von regelmäßiger Supervision, Fortbildung und Geprächsangeboten bei dieser Tätigkeit unterstützt und sind auch unfall- und haftpflichtversichert. Dieses generationenübergreifende Projekt stellt für alle Beteiligten einen Gewinn dar, da auch die Freiwilligen durch ihre Tätigkeit einerseits eine neue sinnvolle Aufgabe haben und gleichzeitig neue Beziehungen eingehen und ihr soziales Netzwerk damit erweitert wird.
Da es noch viele Ein-Eltern-Familien gibt, die weder die finanziellen Ressourcen für Babysitter, noch
familiäre Ressourcen haben, und die dringend auf diese Form der ehrenamtlichen Familienhilfe warten, suchen wir für unser Projekt noch Pensionistinnen und Pensionisten, die sich gerne sozial engagieren möchten. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Kontaktstelle für Alleinerziehende, 1010, Stephansplatz 6/1/ 6, Telefon: 01 51 552/3343 oder Mail: alleinerziehende@edw.or.at
Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer website: www.alleinerziehende.at
Rezept für den Sommer Sommerfisch Pro Person 2 Fischfilets (Kabeljau, Dorsch) Für die Soße (ca. 4 Pers.): 50 dag Champignons, 2 große Zwiebeln, 1 Dose geschälte Tomaten, 1/8 Weißwein Fischstücke salzen, auf einer Seite bemehlen und auf beiden Seiten anbraten. Herausnehmen, Zwiebel im Fett andünsten, blättrig geschnittene Champignons mitdünsten, würfelig geschnittene Tomaten dazugeben, alles durchrösten. Mit Weißwein aufgießen, mit Salz, Pfeffer, Rosmarin, zerdrücktem Knoblauch und einer Prise Zucker abschmecken. Ist die Soße etwas eingekocht, Filets darin ziehen lassen. Mit Petersilie bestreuen, dazu Baguette. Susanne Degenhart (aus dem Kochbuch „Alxinger Schmankerln“)
Guten Appetit!
DSA Eva-Maria Nadler
Sekt statt Punsch Am 11. 4. 2015 gab es in und vor einem Zelt am Keplerplatz eine Einladung an alle Vorbeikommenden, mit Mitgliedern der „Pfarre Neu“ ein Gläschen Sekt zu trinken und ins Gespräch zu kommen. Die 3 Gemeinden – „Zur Heiligen Familie“, „St. Johann/ Ev.“, „Allerheiligste Dreifaltigkeit“ – stellten ihre Aktivitäten vor und luden ein, einmal vorbei zu schauen. Es gab viele schöne und interessante Begegnungen mit Menschen aus Favoriten, aber auch aus anderen Bezirken. Hoffentlich ist es uns gelungen, vielen Menschen die „Pfarre Neu“ näher zu bringen und ihr Interesse zu wecken, die Kirchen auch einmal zu besuchen und die diversen Angebote kennen zu lernen. Wir freuen uns auf viele Begegnungen! Roswitha Jily
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dreiklang dreiklang Von Waldspaziergängen und Gipfelerfahrungen Liebe Pfarrgemeinde!
Foto: Philipp Glitzner
Mit 7-Meilen-Stiefeln nähern wir uns dem Sommer und der Ferienzeit. Auch hier am Hauptbahnhof ist das gut zu beobachten. Zusehends kommen immer mehr Reisende mit Koffern und Taschen in unseren Raum, um für eine gute Reise zu beten bzw. für ein sicheres Ankommen zu danken, das ist auch an den Einträgen in unserem
Fürbittbuch nachzulesen. Was macht diese Zeit so besonders? Es sind nicht nur die warmen Temperaturen und die Natur, die uns erfreuen, sondern es ist vor allem die Zeit des Urlaub machen. Was bedeutet Urlaub für uns? Es ist eine Zeit der Erholung und des Auftankens, eine Zeit mit der Familie, mit Freunden, eine Zeit des Verreisens in eine bekannte oder unbekannte Gegend. Egal wie und wo wir unseren Urlaub verbringen, es ist eine Unterbrechung unseres Alltags. Entschleunigen und genießen: faul am Strand liegen, im See oder im Schwimmbad planschen, im Wald spazieren gehen, Gipfel bezwingen, in Balkonien oder im Garten mit der Seele baumeln, – alles ist erlaubt - aber bit-
te keinen Urlaubsstress. Denn oft ertappen wir uns dabei Dinge, die wir im Alltag nicht erledigen können, auf die Urlaubszeit zu verschieben, nach dem Motto „Das mache ich dann im Urlaub“ und so schnell können wir gar nicht schauen, ist die schönste Zeit im Jahr ausgefüllt mit … Dann bleibt von „holidays“, den heiligen Tagen wörtlich übersetzt, nicht mehr viel übrig, außer einem Rucksack mit Erledigungen und Terminen. Egal wie und wo sie Ihren Urlaub verbringen, wir Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vom Raum der Stille wünschen ihnen und Ihrer Familie heute schon eine gesegnete und erholsame Urlaubszeit. Christa Wameseder
Spatenstich Casa Sonnwendviertel Im neuen Stadtquartier beim Wiener Hauptbahnhof wurde am 16. März 2015 die Errichtung der Casa Sonnwendviertel eingeleitet, die im Frühjahr 2017 den Betrieb der Casa Waldkloster (Seniorenhaus und Privatkindergarten) ablösen soll. Das Seniorenhaus Casa Sonnwendviertel wurde nach dem innovativen Hausgemeinschaftsmodell konzipiert und wird 84 pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen auf drei Ebenen Platz bieten. Der Neubau wird weiters den Privatkindergarten Casa Sonnwendviertel beheimaten, der als offener Kindergarten mit vier Gruppen geplant ist. Die großzügig angelegten und ruhigen Gartenflächen im Innenhof sowie der nahegelegene Helmut-ZilkPark bieten sowohl Kindern als auch BewohnerInnen Freiraum. Das Bauprojekt im 10. Wiener Gemeindebezirk umfasst neben 239 geförderten Wohnungen auch drei Wohngemeinschaften: „Wohnen 2000“ für Jugendliche (MA 11), „Housing first“ für ehe-
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mals Obdachlose (Caritas der ED Wien) sowie eine Wohngemeinschaft für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. In Anwesenheit von Stadtrat Dr. Michael Ludwig, Favoritner Bezirksvorsteherstellvertreter Josef Kaindl, Direktorin der EGW-Heimstätte Martina Schödl, Direktor der Heimat Österreich
Otto Straka, Architekt DI Rüdiger Lainer, Geschäftsführung der Casa Leben im Alter Mag. Markus Platzer, Msc., Bereichsleitung Betreuen und Pflegen der Caritas Wien Mag. Christian Klein sowie des ehemaligen Generalsekretärs der Caritas Wien Dkfm. Dr. Raimund Badelt wurde der Spatenstich feierlich durchgeführt. Die musikalische Untermalung der Fei-
er übernahm Casa Waldkloster Kindergartenleitung Uschi Leb mit einer Kindergartengruppe, die die thematisch passenden Lieder „Die Mischmaschine“ und „Wer will fleißige Handwerker sehen“ präsentierten. In diesen Genuss kamen auch BewohnerInnen
und MitarbeiterInnen der Casa Waldkloster, die gemeinsam mit Haus- und Pflegedienstleitung Dagmar Treitl, BA dem Spatenstich zu „ihrem“ neuen Seniorenhaus beiwohnten. Sabine Brunnmair, MA Quelle: Homepage: www.casa.or.at
dreiklang dreiklang Termine der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ St. Johann/Evangelist Juni 2015 FR 12.06. 16:00 Kindergartensommerfest DI 16.06. 19.30 Ökum.Bildung Gal 4,8-31 Königin d. Friedens SO 21.06. 19:30 Frauenliturgie DI 23.06. 19:30 Meditationsmesse
Juli 2015 SA 04.07. 16:30 Fatima-Suhneandacht August 2015 SA 01.08. 16:30 Fatima-Suhneandacht September 2015 SA 05.09. 16:30 Fatima-Suhneandacht
Zur Hl. Familie Juli 2015 SA 04.07. Beginn der Ferien-Gottesdienstordnung SO 05.07. 8:30 Uhr Hl. Messe, keine Hl. Messe um 10:30 Uhr DO 02.07. 17:00 Anbetung SA 04.07.bis 07.07. Fußwallfahrt nach Mariazell FR 31.07. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse August 2015 DO 06.08. 17:00 Anbetung SA 15.08. MARIÄ AUFNAHME IN DEN HIMMEL 08:30 Hl. Messe
FR 28.08. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse September 2015 DO 03.09. 17:00 Anbetung FR 04.09. letzter Tag der Ferien-Gottesdienstordnung SA 05.09. 18:30 Vorabendmesse SO 06.09. 09:00 und 10:30 Hl. Messe MI 16.09. 08:00 Schulmesse Laimäckergasse SO 27.09. 09:00 Erntedank MI 30.09. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse
Allerh. Dreifaltigkeit Juni 2015 DO 18.06. SA 20.06. SO 28.06. Juli 2015 DO 02.07. SO 12.07.
August 2015 DO 06.08. Fußwallfahrt nach Mariazell (bis 9. 8.) September 2015 SA 05.09. 08:00 - 14:00 Flohmarkt in der Baracke und im Pfarrsaal 18:00 „Meet & Greet“ (Camp Alxi) im Pfarrsaal SA 26.09. 15:00 Kinderfest am Hortspielplatz Abfahrt zum Sommerlager Camp Alxi (bis 24. 7.) 18:00 Elternabend für Camp Alxi im Pfarrsaal 20:00 Alxometerparty im Pfarrsaal Abschlussfest unserer Jugend
Vom 3. 7. bis 4. 9. entfällt die Freitag-Abendmesse.
Fußwallfahrt 2015 nach Mariazell vom 6. bis 9. August. Es sind noch Plätze frei. Anmeldung bei Herrn Stefan Knöbl unter Tel.: (01) 664 73274207, oder in der Kanzlei der Gemeinde „Allerheiligste Dreifaltigkeit“ unter Tel.: (01) 6042187 Für die Rückfahrt wird ein Bus organisiert!
„Ich war 16, Schülerin und schwanger. Mein Freund war Zivildiener. Wir hatten kaum Geld... Ich kann Ihnen nicht sagen, wie unendlich dankbar ich immer noch bin, dass mich Aktion Leben in dieser schwierigen Zeit mit Geld und Sachspenden unterstützt hat...Ich war erstaunt, dass es so viele gute Menschen gibt, die andern helfen...Danke! Danke! Danke!“ (schreibt J.W., eine glückliche Mutti) Seite 11
dreiklang dreiklang Kanzleizeiten: Gemeinde „St. Johann/Evangelist“ Montag: 09:00 – 11:00 Uhr Dienstag: 09:00 – 11:00 Uhr Mittwoch: 09:00 – 11:00 Uhr Donnerstag: 15:00 – 17:00 Uhr Freitag: 09:00 – 11:00 Uhr Caritas: Mittwoch: 10:00 - 11:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 E-Mail: kanzlei@stjohann10.at Gemeinde„Hl. Familie“ Mittwoch: 08:00 – 12:00 Uhr Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr Caritas: Mittwoch: 09:00 - 10:00 Uhr
Tel.: (1) 604 62 40 E-Mail: pfarre.zur.heiligen.familie@utanet.at Gemeinde„Allerh. Dreifaltigkeit“ Montag: 15:00 – 17:00 Uhr Mittwoch: 09:00 – 12:00 Uhr Freitag: 09:00 – 12:00 Uhr 15:00 – 17:00 Uhr Tel.: (1) 604 21 87 E-Mail: kontakt@dreifaltigkeitspfarre.at
Gottesdienstzeiten: Gemeinde „St. Johann/Evangelist“ Dienstag: 08:00 Uhr Hl. Messe 08:30 Uhr Beichte Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe 19:00 Uhr Beichte Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse 17:45 – 18:15 Uhr Beichte Sonntag: 10:00 Uhr Hl. Messe 16:30 Uhr Hl. Messe (engl.) (Philippinische Gottesdienstgem.) Gemeinde „Hl. Familie“ Mittwoch: 18:30 Uhr Hl. Messe Donnerst.: 18:30 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:00 Uhr Beichte 18:30 Uhr Hl. Messe Sonntag: 08:30 Uhr Hl. Messe Gemeinde „Allerh. Dreifaltigkeit“ Montag: 18:30 Uhr Hl. Messe Dienstag: 18:30 Uhr Hl. Messe Mittwoch: 07:00 Uhr Hl. Messe Samstag: 07:00 Uhr Hl. Messe Sonntag: 09:30 Uhr Hl. Messe Raum der Stille (Hauptbahnhof) Donnerst.: 17:30 Uhr Hl. Messe
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EHESCHLIESSUNG LAMESIC Josip und Josipa (geb. Karlic)
TODESFÄLLE BENDA Walter (1940) BORDAN Maria (1932) DUNGL Alfred (1926) ELSER Herbert (1936) FORSTINGER Bruno (1932) FREYBERGER Wilhelm (1921) HAMMER Heribert D.I. (1936) HOFFMANN Eva (1927) KOVAR Rudolf (1929) LOHBERGER Editha (1933) NEUWIRTH Johann (1926) MARKOWITSCH Hedwig (1926)
MILACEK Hermine (1935) NUSSMÜLLER Rudolf (1941) PAULI Andrea (1962) PROLL Josef (1937) PIRMANN Marlene (1927) RADICS Gerald (1964) RIEGEL Emma (1920) SCHATTAUER Alois (1930) SCHUSTER Franz (1929) SCHWEITZER Johann (1947) ZEKONITZ Heinrich (1923)
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DVR-Nr.: 0029874(10829) Seite 12