Zur Hl. Familie Allerhl. Dreifaltigkeit St. Johann Evangelist
dreiklang
MITTEILUNGEN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT“ Nr.: 2/ Dezember 2014
Die Sprache der Glocken Foto: Roswitha Jily
dreiklang dreiklang Viel Lärm um die Stille Nacht Wenn es etwas gibt, in dem ich lesen kann, worauf es zu Weihnachten ankommt, dann ist es die - - - Fernsehzeitschrift! In der bekommt man Hilfestellungen zu den wesentlichen Fragen rund um Weihnachten. Was kommt beispielsweise im Fernsehen? Wie übersteht man Weihnachten, ohne drei Kilo zuzunehmen? Und schließlich erfährt man alle Jahre wieder, wie der Krach unterm Weihnachtsbaum, den es immer wieder gibt, am besten zu meistern ist. Wie jeder Weihnachten zubringt, ist sehr unterschiedlich. Einmal harmonisch, einmal klassisch, einmal ungewöhnlich oder einmal schwierig. Tatsache ist jedoch bei aller Unterschiedlichkeit, die wir erleben, dass das viele Drumherum der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit im krassen Gegensatz zu der Stille der Heiligen Nacht steht. Auf der einen Seite Planung, Hektik und mancherlei Tragik, auf der anderen Seite Stille, Beschaulichkeit und ein Stück „heile Welt“. Wenn wir dieses Spannungsfeld von heute mit der Situation Jesu damals vergleichen, dann können wir bei uns von verkehrten Welten sprechen. Bei Jesu Geburt bestand die Tragik in den äußeren Lebensumständen, nämlich Armut, keine Herberge und Angst vor Verfolgung. Eine Situation, die im Grunde, zum Davonlaufen war. Im Gegensatz dazu ist unser Rahmen, sind unsere äußeren Umstände perfekt inszeniert. Baum steht, Geschenke vorhanden, Essen und Trinken, dass sich die Tische biegen, also im Überfluss. Äußerlich hatten Maria und Josef wirklich nicht viel, aber sie hatten einander. Sie haben zusammengehalten und sich von Herzen über ihr Kind gefreut. Sie waren glücklich, ja selig. Sie haben im wahrsten Sinn des Wortes die Engel singen gehört: „Was kann es Schöneres geben?“ Wie erleben wir Weihnachten innerlich? Sicherlich wird kaum einer das Weihnachtsfest torpedieren, indem er unter dem Weihnachtsbaum das Kriegsbeil ausgräbt. Aber dennoch gibt es gerade an diesen Tagen das Phänomen der inneren Leere und des gefühlsmäßigen Verstocktseins. Nicht dass wir Menschen überwiegend problematisch geworden sind, aber wir müssen uns im Klaren sein, dass unser innerer Bezug zum Weihnachtsfest und zu unseren Lieben vom Leben geprägt wird, das wir das ganze Jahr hindurch führen. Wir sind keine anderen zu Weihnachten als an den restlichen 364 Tagen im Jahr, aber die Erwartungshaltung ist zu Weihnachten größer: Alles soll nach Möglichkeit perfekt sein. Weihnachten, die Geburt Jesu und der Stillen und Heiligen Nacht, möchte uns darauf hinweisen, dass es auf das Innere ankommt. Die innere Beziehung zu Gott und die innere Beziehung zu meinem Umfeld sind der Schlüssel für ein gelingendes und fröhliches Weihnachtsfest. So manche Hinweise in Zeitschriften sind da sicherlich nicht zu verachten, aber in der Weihnachtsnacht können wir viel mehr von der Heiligen Familie lernen: Was im Inneren verbunden ist, braucht das Äußere nicht zu fürchten, und wer in Liebe und Glaube miteinander vereint ist, kann die Engel im Himmel singen hören. Ladislaus Loucky Pfarrer St. Johann
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„ICH BIN BEREIT“ ... diese Worte sprach unser Pastoralassistent Thomas Burgstaller nach vierjähriger Ausbildung vor Kardinal Christoph Schönborn bei der feierlichen Diakonenweihe am 25.10. im Stephansdom. „Wozu ist er nun bereit? Was ist ein Diakon?“ Dies fragten mich die Jungscharkinder und -eltern. Also: Diakon heißt Diener, Helfer. Seine Aufgaben sind: Verkündigung des Evangeliums, Taufe spenden, Trauungen und Begräbnisfeiern leiten, Wortgottesdienste feiern, Kommunion und Segnungen spenden. „Was darf er nicht?“ Feier der Eucharistie, Krankensalbung und Bußsakrament. Man kann Diakon neben seinem Zivilberuf oder auch im Hauptberuf sein – so wie unser Thomas. Und man darf auch verheiratet sein – und so bekundeten auch die Ehefrauen vor dem Kardinal die Bereitschaft, ihre Männer zu unterstützen. 14 Kandidaten wurden geweiht und die Feier dauerte lange und war sehr feierlich. Zum Zeichen ihrer Hingabe mussten sich die Weihekandidaten während der Litanei ausgestreckt auf den Boden legen. Dann hat ihnen der Erzbischof seine Hände auf das Haupt gelegt und das Weihegebet gesprochen. Danach haben sie die Dalmatik (liturgisches Gewand des Diakons) angezogen. Anschließend fand eine Agape im Arkadenhof des Erzbischöflichen Palais statt. Also liebe Leute – wenn ihr Thomas jetzt im Priestergewand seht – er ist nicht „verkleidet“ – er ist nun geweihter Diakon! Lieber Thomas: Wir sind stolz auf dich. Viel Freude in deinem neuen Amt! Renate Büchl
dreiklang dreiklang Die Sprache der Glocken Es war beim Wirt ... ... um die Ecke, dass ich mit einem mir bis dahin fremden Herrn am Mittagstisch zu sitzen kam. Bald entwickelte sich ein interessantes Gespräch über die Pfarre. Dass er mich von der Pfarrzeitung eh kenne und dass er eh jedes Jahr zu unserem Flohmarkt komme und dass er besonders den Bücherflohmarkt liebe und das Buffet. Dass er gleich um die Ecke wohne und immer wieder von unseren Glocken an die Kirche erinnert würde. Und: Was denn die Gründe seien, dass die Glocken mal läuten, mal nicht. „Herr Pfarrer“, sagte mein freundlicher Tischnachbar schließlich, „warum läuten die Glocken überhaupt?“ Das ist also die Vorgeschichte. Und weil ich versprochen hatte, mal was über Glocken zu schreiben, kam sowohl die Titelseite zustande wie auch diese Seite. Profaner Gebrauch Gleich vorweg: Glocken haben von jeher etwas mit der Zeit und mit Zeitangabe zu tun. Als es Armbanduhren für jedermann noch nicht gab, diente der Glockenschlag zu jeder viertel Stunde und zu den vollen Stunden eben dazu, die Zeit anzugeben. Dieser profane Einsatz der Glocken ist in der Stadt wohl kaum mehr zu hören, schon gar nicht in unserer heutigen Zeit, wo es so vielerlei Chronometer (Zeitmesser) gibt. Auch bei uns in der Hl. Familie nicht. Obwohl: traditionell wurde der Stundenschlag sehr wohl auch als Zeichen der Vergänglichkeit und der Ewigkeit gedeutet. Denn unsere Zeit steht in Gottes Hand. Sakraler Gebrauch Traditionell läuten die Kirchenglocken vor einem Gottesdienst, um die Gemeinde in die Kirche zusammenzurufen. Sonntags 15 Minuten vor Beginn das ‚Vorläuten’ und dann das sogenannte ‚Zusammenläuten’ drei Minuten vor Beginn. Sodann: vor Hochzeiten und bei Bestattungen (auf jedem Friedhof
Wiens wird am Beginn der Prozession von der Aussegnungshalle zum Grab die Sterbeglocke geläutet). Schließlich läuten wir bei besonderen Anlässen, etwa bei der Fronleichnamsprozession, wenn die Gemeinde wieder in die Kirche einzieht. Angelus Läuten Außerdem gibt es das morgendliche, mittägliche und abendliche Läuten der Kirchenglocken zu dem das Gebet „Der Engel des Herrn“ (angelus domini) gebetet wird. Bei uns entfällt dieses Läuten am Morgen. Zu Mittag bekommt dieses Läuten noch eine zusätzliche Bedeutung: es gilt international auch als Ruf zum Friedensgebet. Am Abend, um 18:30 Uhr wird nach dem dreimaligen Angelus Läuten noch eine kleine Glocke geläutet: man spricht vom Nachläuten, das auch Vater unser Läuten genannt wird. Es mahnt zum Vater unser für die Verstorbenen des Tages oder der Woche. Noch ein Läuten sei erwähnt: das 15 Uhr-Läuten jeden Freitag, das an die Sterbestunde Jesu erinnert und zu einem kleinen Verweilen im Gebet einlädt: „Danke, Herr Jesus, dass du für mich gestorben und auferstanden bist!“
Die Glocken der Pfarre zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Alxingergasse Am Dreifaltigkeitssonntag (17.6.1962) wurden von Generalvikar (später Weihbischof) Dr. Weinbacher drei neue Glocken geweiht. Das Geläute besteht aus der Dreifaltigkeitsglocke mit 450 kg, der Marienglocke mit 250 kg und der St. Antoniusglocke mit 130 kg. Zum Vergleich: die Pummerin der Stephanskirche wiegt 20.130 kg!! Der einladende Dreiklang ist A – C – E. Läuteordnung: Jeden Sonntag um 9:15 vor der Pfarrmesse (Vorläuten) und bei jeder Taufe (im Schnitt 10x im Jahr).
Die „Salve Regina“ Glocken der Pfarre zur Hl. Familie Gewicht: rund 2.900 kg. Name, Stimmung und Widmungen: St. Familia – d – Jesus, Maria, Josef – Rettet uns – Unseren Wohltätern – gespendet von P. Josef Scharf und P. Richard Mrosek MSF. St. Maria – fis – Ave – Schutzfrau Österreichs – Bitte für uns – gespendet von Familie Schlagauf. St. Josef – a – Steh den Sterbenden bei! Gespendet von Fr. L. Kl. St. Michael – h – Erzengel, hilf uns im Kampfe! Gewidmet von den Ehrwürdigen Schwestern SSC. Die Glocken wurden von der bis 1971 in Favoriten ansässigen Firma Josef Pfundner gegossen.
Wussten Sie schon ... ... dass sich die weltweit größte Sammlung von Kirchenglocken in Wien, Favoriten befindet? Glockensammlung/Glockenmuseum Pfundner Senefeldergasse 70 (Ecke Troststr. 38), 1100 Wien. Tel: 01 / 604 34 60 E-mail: pfundner.m@aon.at Dreifaltigkeitsglocke. Erst Verzierungen geben einer Glocke ihre symbolische und einmalige Bedeutung, wofür sie läutet bzw. dient.
P. Matthias Felber SVD Provisor Hl.Familie
Segensreiche Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr wünschen Ihnen die Pfarrteams und Pfarrgemeinderäte der drei Pfarren! Seite 3
dreiklang dreiklang Der synodale Weg geht weiter. Wartet und seht! Zu Beginn der vom 5. bis 19. Oktober 2014 im Vatikan stattgefundenen dritten außerordentlichen Bischofssynode zur Familienpastoral (Thema: „Die Pastoralen Herausforderungen im Hinblick auf die Familie im Rahmen der Evangelisierung“) forderte Papst Franziskus die versammelten Synodenteilnehmer auf, mit Freimut zu sprechen und in Demut zuzuhören, ohne menschliche Rücksichten, ohne Furcht. Mit dieser Aufforderung setzte der Papst eine Grundbedingung für eine echte Synodalität, denn ihm war es wichtig, den Erfahrungen der Teilkirchen zuzuhören. Damit fiel der Vorhang des Unmuts. Ein offenes, ehrliches Miteinander wurde gefordert. Die Klänge der Weltkirche stimmten sich langsam auf die Debatte ein. Und das Drama kam auch nicht zu kurz. Eine solche Ermutigung – offenes Sprechen und demütiges Zuhören – wies auf die von Papst Franziskus initiierte Kirchenreform hin, die für manche als Franziskanische Wende der Katholischen Kirche zu bezeichnen ist. Die Frage, die sich hier stellt, lautet: Reicht es uns als Christen und Christinnen, dass wir uns auf den Bänken der Zuschauer befinden, unberührt und ungebunden? Oder fühlen wir uns auch eingeladen, unseren Beitrag zu dieser Erneuerung, sei es individuell oder gemeinschaftlich, zu leisten? Über die Bischofssynode gibt es schon zahlreiche Analysen und Reaktionen, die nun in mehreren Veröffentlichungen zu lesen sind, welche ich hier nicht wiederholen möchte. Was ich in diesem kurzen Artikel unterstreichen möchte, ist eine gewisse Haltung, eine Vision, Seite 4
eine Spiritualität, welche auch den ganzen Synodenprozess inspirierte und zu seinem erfolgreichen Abschluss führte, angefangen von der Vorbereitung (vor allem die Beteiligung der Familien durch die Fragebögen) bis zur Veröffentlichung des Arbeitsberichtes, die sogenannte Relatio synodi (mit den Abstimmungsergebnissen für jeden Absatz). In der Synodenaula forderte der Papst ein offenes Reden, diskutierte aber nicht mit, sondern hörte nur zu. Wenn wir sie aus dieser Perspektive sehen, könnte es uns vielleicht helfen, die Synode zu verstehen, und warum sie eigentlich schon als ein Gewinn und nicht als Verlust anzuerkennen ist, ein Fortschritt und kein Stillstand für die Katholische Kirche. Ähnlich wie der Pfarrgemeinderat (Pfarrebene) hat die Bischofssynode (Weltebene) nur eine beratende Funktion. Die Aufgabe der Bischofssynode ist es, „über die Verhandlungsthemen zu beraten und Wünsche zu äußern, nicht aber über diese zu entscheiden und Dekrete zu erlassen. „Sie ist kein Konzil, kein Parlament, sondern eine Synode besonderer Art“. Das Ziel ihrer Einrichtung ist es, „die Einheit und Zusammenarbeit der Bischöfe der ganzen Welt mit dem Apostolischen Stuhl durch gemeinsames Studium der Lage der Kirche und die einträchtige Lösung all jener Fragen bezüglich ihrer Sendung zu fördern“. Mit diesem gemeinsamen Bemühen als Hintergrund kann es nur bedeuten, dass die Einberufung dieser Synode mit aktiver Beteiligung und Partizipation der Laien und Familien aus der ganzen Welt ein klares Zeichen dafür war, wie wichtig das Thema
„Familie“ für Papst Franziskus in seinem Pontifikat ist. Für Transparenz und Klarheit ordnete Papst Franziskus die Veröffentlichung des Abschlussberichtes an. Das Dokument enthält 62 Absätze, inklusive der jeweiligen Abstimmungsergebnisse für jeden Absatz. Dies wird dann als Arbeitsgrundlage für die nächste anstehende vierzehnte Ordentliche Bischofssynode im Oktober 2015 dienen (Thema: „Berufung und Mission der Familie in der Kirche in der heutigen Welt“). Danach wird der Papst ein Apostolisches Schreiben, ein kirchliches Dokument, für die ganze Kirche weltweit verfassen. Bis dahin dürfen wir darauf hoffen, dass die schon diskutierten Inhalte, vor allem die umstrittenen Punkte, weiter vertieft, im Geist der reichen Tradition der Kirche genauer betrachtet, sowie im Licht des Evangeliums Jesu Christi behandelt werden. Die Einladung richtet sich nun an uns alle, diesen wichtigen aber auch schwierigen Prozess mit unserem Gebet zu begleiten. Wie die Sterndeuter aus dem Osten vor über 2000 Jahren den wegweisenden Stern im Himmel sahen, der sie zu dem in der Krippe liegenden neugeborenen Kind führte, so können vielleicht auch die Familien heute, vor allem jene in prekären Lebenssituationen, einen aufgehenden leuchtenden Stern erkennen, der sie zum neuen Bethlehem führen wird, einem Ort, an dem sich der barmherzige Gott finden lässt, weil er ihnen begegnen möchte. Wer weiß? Der synodale Weg geht weiter ... Also: Wartet und seht! Cirilo Boloron PAss. St. Johann
dreiklang dreiklang „Wärmestube für Leib und Seele“
Aufgrund der im Jahr 2012 prognostizierten sehr kalten Wintertage hat die Caritas der Erzdiözese Wien alle Pfarrer bzw. CaritasVerantwortlichen in den Pfarren aufgerufen, eine Wärmestube in ihrer Pfarre einzurichten, um den vielen wohnungslosen Menschen sowie denjenigen, die ihre Wohnung nicht ausreichend heizen können, tagsüber für ein paar Stunden, einen warmen Raum zu bieten. Rainer Kunze hat ähnliche Verlegenheit schon einmal reflektiert und geschildert. Ich zitiere: „Wer da bedrängt ist, findet Mauer, ein Dach, und muss nicht beten.“ Das Pfarrcaritas-Team St. Johann gab seine positive Rückmeldung mit der Zusage, bei diesem wichtigen Projekt mitzumachen. Die letzten beiden Wärmestubenjahre sind bereits vergangen. In diesem Jahr gab es insgesamt 2.590 Gäste aus 14 Wärmestuben (Vergleich 2013: 422 Gäste aus 13 Wärmestuben). Wir hatten in St. Johann 179 Gäste (Vergleich 2013: 48 Gäste). Die Gäste waren großteils ÖsterreicherInnen.
Bereits bei der letzten Wärmestube bekam die Pfarrcaritas St. Johann Unterstützung von den Pfarren Allerheiligste Dreifaltigkeit und Zur Hl. Familie. Es erleichterte uns nicht nur die Vor- und Nachbereitung, sondern hat uns vor allem bestätigt, wie wichtig und bereichernd es ist, wenn Gemeinden innerhalb der „Pfarre Neu“ zusammenarbeiten, einander helfen und voneinander lernen. Auf Grund der Erfahrung sind wir davon überzeugt, die Wärmestube als gemeinsames Projekt der Pfarre Zum Göttlichen Wort weiterzuführen. Nächstes Jahr öffnen wir unsere Wärmestube wetterunabhängig (also auch bei höheren Plusgraden) wieder jeden Mittwoch, von 14. Januar - 25. März 2015 jeweils von 10:00 – 17:00 Uhr. In diesem Sinne darf ich im Namen der Pfarrcaritas die Einladung an alle aussprechen, die dieses Projekt gerne unterstützen möchten, auch wenn es Ihnen nur stundenweise möglich sein sollte. Herzlichen Dank im Voraus! Gemeinsam wollen wir einen Raum bieten, in dem Menschen, die von Kälte bedroht sind, egal welcher Herkunft oder Religionszugehörigkeit, ob sie obdachlos sind oder in den ungenügend geheizten Wohnungen wohnen, wahrgenommen werden und herzlich willkommen sind. Dieser Raum soll ein Raum der Ruhe sein, wo sich unsere Mitmenschen wärmen, erholen und etwas zum Essen bekommen können. Möge dieser Raum auch ein Raum der echten Begegnung zwischen Menschen sein, sodass menschliche Gespräche entstehen und Freunde gewonnen werden können. Eine solche Wärmestube, so
meine ich, wird nicht nur für den Leib sein, sondern auch für die Seele. Cirilo Boloron PAss. St. Johann
Unser Buchtipp!
Cirilo Boloron, Autor
Eine Einführung ins Missionsverständnis, welches von den Steyler Missionaren entwikkelt wurde. Das „Neue“ an diesem Konzept ist, dass damit nicht nur „traditionelle“ missionarische Strategien verfolgt werden, sondern die Tatsache, dass es sich bei dieser Entwicklung in der Missionstheologie in erster Linie um eine Haltung handelt, bzw. sogar von einer Spiritualität gesprochen werden kann. Dies geschieht in einem Prozess des Dialogs, in dem immer das Gegenüber wahrgenommen wird.
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dreiklang dreiklang Hallo, liebe Kinder, hier bin ich wieder eure Cäcilia Kirchenmaus! Meine lieben „Zwetschkerl“ – ich hoffe, es geht euch gut. Also ich bin ja jetzt ganz schön im Stress – meine kleinen Mäusebeinchen tun mir weh, denn ich darf jetzt nicht nur in der Heiligen Familie die Kinder belauschen, sondern – stellt euch vor: ich bin zur GEMEINDEOBERMAUS gewählt worden und darf jetzt auch die kleinen Zwetschkerl am Keplerplatz und in der Alxingergasse besuchen! Und die sind dort auch ganz schön eifrig! Zuerst bin ich zum Keplerplatz
gelaufen – die haben ganz vorne in der Kirche einen schönen Tisch für die Kinder gerichtet und dann hab ich die Ministranten gesehen – die treffen sich dort alle 2 Wochen – erzählt hat mir das alles die sehr liebe Obermaus Barbara. Dann hab ich mich verlaufen und bin auf einmal am neuen Hauptbahnhof gelandet in so einem runden, stillen Raum. Schließlich hab ich aber in die Alxingergasse gefunden – dort gibt es uur viele Jungscharkinder, die gerne Feste feiern und mit einem Riesenweltball in den Himmel schießen. Gleich hat mich der liebe OberSeite 6
mäuserich Gerhard zu seinem Sommercamp eingeladen – da haben seine Augen geglüht und gefunkelt, wie er mir davon erzählt hat. Ich, als Obermaus, hab aber gleich festgestellt, was allen drei Pfarren am Herzen liegt: Nämlich das STERNSINGEN! Wir gehen vom 2.1. bis 6.1. durch unser Pfarrgebiet und sammeln Geld für arme Kinder und Familien. Bitte, liebe Leute, öffnet eure Türen, Herzen und Geldbörserl!! Für die heiligen Könige gibt es sogar als Dankeschön ein Sternenfest am 11.1. im Pfarrsaal der Alxingergasse – das hat mir der liebe Gerhard verspro-
chen!! Meine Zwetschkerl, besonders freu ich mich schon auf den Geburtstag von Jesus am 24.12.: die Kinder proben schon für das Krippenspiel in der Heiligen Familie, ich spiel ja auch heimlich mit, ich versteck mich im Stroh und kitzle das Christkind – jetzt wisst ihr, warum es immer lächelt!! Zum Abschluss hab ich noch eine Bitte: Meine Oma hat schon Weihnachtskekserl gebacken, aber leider sehr gut versteckt – könnt ihr mir helfen, den richtigen Weg zur Keksdose zu finden?? Danke! So, jetzt sag ich mal tschüss, wünsch euch kekserlstarke Weihnachten, schick viele Bussilein auch zum Keplerplatz und in die Alxingergasse! Eure Cäcilia Kirchenmaus
dreiklang dreiklang Von den Indianern lernen Bei einer Reise nach Nordamerika hatte ich die Gelegenheit, an einem Pow Wow (sprich Pau-Wau), einem Treffen nordamerikanischer Indianer teilzunehmen. Es war faszinierend, die Indianer in ihren traditionellen oder der Tradition nachempfundenen Gewändern aus nächster Nähe zu erleben und tanzen zu sehen - getanzt wurde nämlich viel. Was mich aber am meisten beeindruckte, war die Rede, ja eine Art Gebet einer hawaiianischen Indianerin: Sie begann mit einem Dank an Mutter Erde, die mit ihren Gaben alles Leben hervorbringt und möglich macht. Es folgte ein Dank für alle Lebewesen, eine Bitte um Respekt vor allem Lebendigen und eine Friedensbitte für
die Menschen. Die Frau erwähnte zwar, dass den Indianern viel Leid von ihren weißen Mitmenschen zugefügt worden war, schloss aber dann eine Bitte um Frieden und ein gutes
Zusammenleben für die Menschen aller Hautfarben an. Die Eindringlichkeit, mit der diese indianische Frau ihre Worte hervorbrachte, berührte mich sehr, umso mehr, als ich darin Anliegen wiedererkannte, die auch für uns als Christen zentral sind: die Sorge und der Respekt für die Erde, die Natur und alles Leben, sowie das Verzeihen, das Frieden Schließen und Frieden zu wünschen. So möchte ich an dieser Stelle auch Sie einladen, diese Anliegen bewusst in die nächsten Tage mitzunehmen und damit einen Beitrag zu leisten, dass unsere Welt wieder respektvoller und friedlicher wird. Peter Paul Puschner
Mensch werden beginnt beim Kind Gott ist Mensch geworden in einem kleinen, auf unsere Liebe angewiesenen Kind. Wir in der Aktion Leben sehen darin einen beständigen Auftrag, uns mit allen Fasern unseres Herzens für Kinder, ihre Mütter, ihre Familien einzusetzen. Denn schwangere Frauen in Not gibt es mehr als wir vielleicht annehmen. Brigitte zum Beispiel ist 25 Jahre alt, Mutter einer eineinhalbjährigen Tochter. Mit ihrem Mann lebt sie im Haus seiner Eltern – bis sie wieder schwanger wird. Ihr Mann will kein zweites Kind mehr und setzt sie auf die Straße. Völlig verzweifelt kommt sie zu Aktion Leben in die Beratung: Sie hat keine Wohnung, keine Arbeit und keine Perspektive, wie sie es mit ei-
nem Kleinkind und einem Baby allein schaffen könnte. Brigitte konnten wir vorübergehend einen Platz in einem Mutter-Kind-Heim verschaffen und sie bekommt eine regelmäßige finanzielle Unterstützung von uns. Mittlerweile hat sie sich auch seelisch ein bisschen erfangen. Ihr kleiner Sohn macht ihr viel Freude. Brigitte ist nur ein Beispiel unseres täglichen Einsatzes, es gibt viele schwangere Frauen in ähnlichen Situationen. Wir können die Beratung und Hilfe für sie nur leisten, wenn wohlmeinende Menschen diese Arbeit finanziell und voll Überzeugung
mittragen. Deshalb bitte ich Sie herzlich um einen Beitrag. IBAN Spendenkonto: AT91 3479 5000 0453 6777 Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin www.aktionleben.at
Camp Alxi 2015 vom 11.7. - 24.7.2015 Noch einmal die Einladung an alle Kinder der Pfarre Neu Zum Göttlichen Wort ( Hl. Familie – Puchsbaumplatz, St. Johann – Keplerplatz, Allerhl. Dreifaltigkeit – Alxingergasse) zum Sommerlager im Jugendgästehaus Lammertalerhof in St. Martin am Tennengebirge mitzufahren! Die Kosten betragen 370.- Euro pro Kind für Fahrt, Unterkunft, Verpflegung, Material u. Betreuung. Geschwister bekommen eine Ermäßigung. Anmeldungen ab 12.1.2015 in den jeweiligen Pfarrbüros oder in den JS-, Ministranten- od. Firmstunden Anmeldeschluss: 29. 3. 2015 Elternabend: Ein ausführlicher Informationsabend für Eltern, die ihr Kind für das Camp angemeldet haben oder anmelden möchten, findet am Donnerstag, 5.3.2015, um 19:00 im Pfarrsaal, Alxingergasse 2, statt.
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dreiklang dreiklang Am Anfang war die Sehnsucht – 125 Jahre Steyler Missionsschwestern Helene Stollenwerk und Hendrina Stenmans wollten Missionarinnen werden. In ihrer deutschen Heimat war das damals nicht möglich. Als sie von einem neu gegründeten Missionspriesterseminar in Steyl / Holland hörten, stellten sie sich dort vor und arbeiteten vorerst in der Küche des Seminars in der Hoffnung auf die Gründung einer Gemeinschaft für Missionsschwestern. Nach einer Wartezeit von mehreren
Jahren war es dann so weit. Am 8. Dez. 1889 gründete der deutsche Priester Arnold Janssen (der auch das Missionspriesterseminar, die „Gesellschaft des Göttlichen Wortes“ begonnen hatte) mit den beiden und noch weiteren fünf jungen Frauen die Gemeinschaft der Steyler Missionsschwestern, „Dienerinnen des Hl. Geistes“. Die kleine Gruppe wuchs schnell und bald musste der Gründer für die Schwestern ein eigenes Haus
bauen, so wie immer mit „wenig Geld und viel Gottvertrauen“. Beim Tod Arnold Janssens im Jahr 1909 waren es schon an die 800 Schwestern und heute ist der Orden eine internationale Gemeinschaft mit etwa. 3.600 Mitgliedern aus vielen Völkern und Kulturen. Die Schwestern leben und arbeiten in knapp 50 Ländern in allen Erdteilen. Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum und wünschen noch viele gute Jahre. Sr. Theresilde
Ein neues Angebot für biblisch Interessierte Verstehen wir die 4 Evangelien richtig? Was hat Jesus wirklich gesagt und was getan? Was wollten die Evangelisten mit ihren Bildern ausdrücken? Manches wird uns erst klar, wenn wir den jüdischen Hintergrund und das damalige Weltbild mitbeachten. Franz Herrmann bietet uns Abende zu diesen Themen an und zwar an jedem ersten Donnerstag des Monats von Dezember 2014 bis Juni 2015 (4.12.2014, 8.1.2015 usw.). Treffpunkt: Pfarre Allerh. Dreifaltigkeit, 19.30 im Keller. Abschluss mit einem Gläschen Wein ... Wir freuen uns auf anregende Informationen und spannende Diskussionen.
Der wienerische Jedermann (Nachlese) Am Samstag, 8. November 2014 um 18 Uhr gingen nach einer kurzen Begrüßung durch Jedermanns Vetter mit der Laterne in einer total finsteren Kirche die ersten schwachen Scheinwerfer an und die Stimme Gottes erschallte. Das Spiel vom Leben und Sterben des Jedermann konnte (teilweise) im Wiener Dialekt beginnen. Die Gruppe rund um die Hauptfigur des Jedermann lieferte in einem Spiel von Licht und Ton eine Aufführung, welche keinen Vergleich mit Profis zu scheuen brauchte. Eine gut eingesetzte Licht- und Ton-Regie vervollständigte den GesamtEindruck. Hier sei auch noch die sensible Spielregie hervorgehoben und der gesamten Gruppe ein herzliches Dankeschön und ein großes Lob für den Einsatz ausgesprochen. Bei einem vom Pfarrkaffee-Team vorbereiteten Buffet gab es im voll besetzten Pfarrsaal ein gemütliches Ausklingen bis in die späten Abendstunden dieses Theaterabends. Wir wünschen den Alxinger Dilettanten noch viele solche Abende. „Don Francesco“ Franz Herrmann (Leiter der Theatergruppe)
Nächste Vorstellung der Alxinger Dilettanten mit dem Stück „JEDERMANN“ am Aschermittwoch, 18. Feber 2015 um 19:30 in der Kirche der Pfarre „Zur Hl. Familie“, 1100 Wien, Puchsbaumplatz 9 Seite 8
Einladung zur Feier der Messe zum Beginn des neuen Jahres am 1.1.2015 um 18:30 im Raum der Stille am Hauptbahnhof
dreiklang dreiklang Auch 2015 wird die Jugend der Pfarre Alxingergasse wieder einen Tanzabend organisieren. Diesmal findet er am 14. Februar (Valentinstag!) statt und wird sich um das Thema Rock n’ Roll drehen. Natürlich wird es auch für alle Verliebten einige romantische Lieder geben. Erstmalig gibt es dieses Jahr eine Liveband, die für gute Stimmung sorgen wird. Alle Interessierten bitten wir, sich rechtzeitig um eine Platzreservierung zu kümmern. Diese ist kostenlos unter guenther.koliander@gmx.at oder 0650/9567654 bis spätestens 7.2.2015 möglich. Ort: Pfarrsaal, Alxingergasse 2 Einlass: 19:00 - Eröffnung: 19:30 - Eintritt: freie Spende
Die Sternsinger sind unterwegs ...
Sternenfest
Am Sonntag, 11.1.2015 sind alle Sternsingerinnen und Sternsinger der Pfarren „Hl. Familie“, St. Johann“ und „Allerhl. Dreifaltigkeit“ zu einem gemeinsamen Abschlussfest eingeladen. Beginn: 15:00 Uhr Samstag, 3.1. von 10:00 - 18:00 im Ende: 18:00 Uhr „Sonnwendviertel“ im Pfarrsaal in der Alxingergasse 2. (Mittagessen und Pause im Pfarrsaal Es warten spannende Spiele und eine Allerheiligste Dreifaltigkeit) leckere Jause auf euch..... .. in allen drei Pfarren vom 2. - 6.1.2015. Nähere Details: siehe Ankündigungen in den jeweiligen Pfarren.
Herzliche Einladung zum Adventnachmittag am Sonntag, 14.12., um 15 Uhr in der Pfarre Zur Hl. Familie am Puchsbaumplatz 9: Wir singen Weihnachtslieder, hören Geschichten, riechen und essen Weihnachtskekse - lassen Sie sich verzaubern!
PUNSCHSTAND AM KEPLERPLATZ Kommen Sie an den Freitagen und Samstagen zwischen 12 und 19 Uhr und verkosten Sie unseren bekannt köstlichen Punsch. Mit dem nebenstehenden Abschnitt erhalten Sie den 1. Punsch gratis.
Die Einnahmen sollen zur Unterstützung des Sommerlagers unserer Pfarre Neu verwendet werden.
N I E H C R H S T C U FÜ NS G PU 1 Seite 9
dreiklang dreiklang Buswallfahrt nach Stockerau und Wolkersdorf Am 27.9.2014 war es in der „Hl. Familie“ wieder einmal so weit. Unsere jährliche Buswallfahrt startete um 8:30 Uhr. Sie sollte uns diesmal nach Stockerau und Wolkersdorf führen. Warum nach Stockerau? Das ist relativ einfach zu erklären. P. Matthias gehört ja dem Orden der Steyler Missionare an. Und in Stockerau ist seit 1912 (seit 1917 Sitz der Provinzleitung in Österreich) das Kloster der Steyler Missionsschwestern – St. Koloman – (Missionskongregation der Dienerinnen des Heiligen Geistes). Wir wurden in St. Koloman sehr herzlich von Sr. Ferdinandis empfangen. Sie erzählte uns einiges über die Geschichte des Hauses während und nach den beiden Kriegen und über das Wirken der Steyler Schwestern damals und heute. Es gab Kindergarten, Schule, Hort und die Schwestern waren in der Hauskrankenpflege tätig. Viele Schwestern wurden von hier aus als Missionarinnen entsandt. Heute leben 86 – meist schon ältere – Schwestern im Haus. Die alten und kranken Mitschwestern werden fachgerecht gepflegt und betreut. Eine weitere Aufgabe ist das Angebot von Einkehrtagen und Exerzitien. Außerdem sind Schwestern in der Kinder-, Schulund Altenpastoral tätig. Das sind nur einige Aufgabengebiete – bei weitem
TeilnehmerInnen bekamen am Schluss noch ein Häferl als Geschenk zur Erinnerung an den Besuch im Kloster. Nach dem Mittagessen konnten wir uns in Stockerau ein bisschen die Füße vertreten und z.B der Pfarrkirche einen Besuch abstatten. Dann ging´s weiter nach Wolkersdorf. Warum nach Wolkersdorf? Das ist auch einfach zu erklären. Unser früherer Pfarrer Leopold ist dort Pfarrer. Alle freuten sich, ihn wieder einmal zu sehen. Nach der herzlichen Begrüßung teilten wir uns in zwei Gruppen. Eine Gruppe bekam eine Führung durch den neu renovierten Pfarrhof, die andere Gruppe schaute sich unter der Führung von Pfarrer Leopold den Schlosspark und den Schlosshof an.
Nach der Andacht in der Pfarrkirche und dem obligatorischen Gruppenfoto fand die Buswallfahrt ihren Ausklang beim Heurigen. Es war ein schöner Tag, an dem es viele Begegnungen gab. Danke an Maria Hasenberger und P. Matthias für die Vorbereitung und die Begleitung dieses Tages. Roswitha Jily
Kinderfasching A m Samstag, 24.1.2015 feiern wir sowohl im Pfarrsaal, Alxingergasse 2, als auch in den Pfarrräumen am Puchsbaumplatz 9, je ein tolles Kinderfaschingsfest. Beide Feste beginnen um 15:00 und dauern bis höchstens 18:00. Wir werden ganz lustige Spiele spielen, tanzen, das originellste Faschingskostüm suchen und es wird eine leckere Jause geben ... Also: nicht vergessen! Komm!
Einladung zum Konzert
Musik und Texte zum Advent nicht alle. Nach diesen interessanten Informationen schauten wir uns noch den Garten und den Friedhof an. Anschließend feierten wir hl. Messe. Die Wallfahrts-
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Am Sonntag, dem 14. Dezember 2014 um 16 Uhr im Pfarrsaal, Alxingergasse 2 mit Stefanie Kopinits, Gesang und Moderation Elisabeth Pratscher, Sopran - Thomas Böttcher, Klavier Ein stimmungsvoller Nachmittag am 3. Adventsonntag Mit schönen Melodien, besinnlicher Lyrik, Tee und Kuchen Eintritt frei - Spenden erbeten
dreiklang dreiklang Termine der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ St. Johann/Evangelist Dezember 2014 MI 24.12. 16:00 Krippenlegungsfeier 23:00 Hl. Abend DO 25.12. HOCHFEST D. GEBURT DES HERRN Sonntagsordnung FR 26.12. Hl. STEPHANUS 09:30 Hl. Messe SA 27.12. 18:30 Hl. Messe zum Patrozinium MI 31.12. 17:00 Jahresschlussmesse
Januar 2015 DO 01.01. 09:30 Hl. Messe DI 06.01. 08:00 und 09:30 Uhr Hl. Messen Februar 2015 MI 18.02. 18:30 Gottesdienst zum Aschermittwoch DO 26.02. 19:30 Gebetsabend März 2015 SO 29. 03. 09:00 Gottesdienst zum Palmsonntag
Zur Hl. Familie Im Advent: jeden Dienstag und Donnerstag um 6:00 Rorate Dezember 2014 SO 14.12. 15:00 Adventnachmittag MI 24.12. Hl. Abend 07:00 Morgenlob der Jugend 16:00 Kinderkrippenspiel 22:00 Weihnachtsliedersingen 22:30 CHRISTMETTE DO 25.12. HOCHFEST D. GEBURT DES HERRN 09:00 und 10:30 Uhr Hl. Messen FR 26.12. Hl. STEPHANUS 09:00 Hl. Messe, keine Hl. Messe um 10:30 SO 28.12. FEST DER HL. FAMILIE MI 31.12. 17:00 Hl. Messe zum Jahresabschluss Januar 2015 DO 01.01. HOCHF. D. GOTTESMUTTER MARIA 10:30 Hl. Messe, keine Hl. Messe um 09:00 02.01. bis 05.01. STERNSINGEN DI 06.01. ERSCHEINUNG DES HERRN 09:00 Hl. Messe, keine Hl. Messe um 10:30 DO 08.01. 17:00 Anbetung
Februar 2015 MO 02.02. DARSTELLUNG DES HERRN 18:30 Hl. Messe mit Lichtmessf., Kerzen segnung DO 05.02. 17:00 Anbetung SA 14.02. 15:00 Kinderfasching SO 15.02. 09:00 Hl. Messe mit Segnung der Liebenden, 10.30 Hl. Messe MI 18.02. ASCHERMITTWOCH 17:00 Kinderaschenkreuz 18:30 Hl. Messe mit Aschenkreuzverteilung 19:30 Alxinger Dilettanten spielen „JEDERMANN“ In der Fastenzeit: jeden Dienstag und Freitag um 17:45 Uhr KREUZWEG! März 2015 DO 05.03. 17:00 Anbetung FR 06.03. 18:30 Bußgottesdienst SO 15.03. 10:00 bis 12:00 Uhr Solidaritätsessen DI 24.03. 17:00 Kinderkreuzweg DO 26.03. 19.30 Gebetsabend
Allerh. Dreifaltigkeit Dezember 2014 MI 10.12. 18:00 Konzert der „Alxingers“ (Kirche) SO 14.12. 15:00 Adventkonzert (Pfarrsaal) DI 16.12. Weihn. Feier f. Alleinstehende u. Senioren MI 24.12. Hl. Abend 07:00 Morgenlob 16:00 Krippenfeier 23:00 Christmette DO 25.12 HOCHFEST DER GEBURT JESU 09:30 Festmesse FR 26.12. FEST DES HL. STEPHHANUS 09:30 Festmesse SO 28.12. FEST DER HL. FAMILIE 09:30 Hl.Messe MI 31.12 Silvester 17:00 Dankmesse zum Jahresschluss
Januar 2015 DO 01.01. Neujahr 09:30 Festmesse DI 06.01. Dreikönigsfest 09:30 Festmesse DO 08.01. Bibelabend im Keller SA 10.01. Flohmarkt SA 24.01. Kinderfasching FR 25.01. Preisschnapsen Februar 2015 SA 14.02. 19:00 Tanzabend Jugend SA 28.02. Klausurtagung aller 3 PGR’s (Alxingerg.) März 2015 DO 05.03. 19:00 Camp Alxi – Elternabend SA 07.03. Flohmarkt FR 20.03. 16:00 Kinderkreuzweg
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dreiklang dreiklang Kanzleizeiten: Pfarre „St. Johann/Evangelist“ Montag - Freitag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag zusätzl. 14:00 - 17:30 Uhr Caritas: Mittwoch: 10:00 - 11:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 E-Mail: kanzlei@stjohann10.at Pfarre „Hl. Familie“ Montag: 08:00 – 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 – 12:00 Uhr Donnerst.: 08:00 – 12:00 Uhr Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr Caritas: Mittwoch: 09:00 - 10:00 Uhr
Tel.: (1) 604 62 40 E-Mail: pfarre.zur.heiligen.familie@utanet.at Pfarre „Allerh. Dreifaltigkeit“ Montag: 15:00 - 17:00 Uhr *) Mittwoch: 09:00 - 12:00 Uhr *) 15:00 - 17:00 Uhr Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr 15:00 - 17:00 Uhr *) *) nicht während der Ferien Tel.: (1) 604 21 87 E-Mail: kontakt@dreifaltigkeitspfarre.at
Gottesdienstzeiten: Pfarre „St. Johann/Evangelist“ Montag: 18:30 Uhr Hl. Messe Dienstag: 08:00 Uhr Hl. Messe Donnerst.: 08:00 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 08:00 Uhr Hl. Messe 09:30 Uhr Hl. Messe 16:30 Uhr Hl. Messe (engl.) (Philippinische Gottesdienstgem.) 18:30 Uhr Hl. Messe Pfarre „Hl. Familie“ Dienstag: 18:30 Uhr Hl. Messe Mittwoch: 18:30 Uhr Hl. Messe Donnerst.: 18:30 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 09:00 Uhr Hl. Messe 10:30 Uhr Hl. Messe *) *) nicht Juli/August Pfarre „Allerh. Dreifaltigkeit“ Montag: 18:30 Uhr Hl. Messe Dienstag: 18:30 Uhr Hl. Messe Mittwoch: 07:00 Uhr Hl. Messe Donnerst.: 18:30 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 07:00 Uhr Hl. Messe Sonntag: 09:30 Uhr Hl. Messe
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AUS DEN MATRIKEN TAUFEN BENDL Miriam BUJADILO Emilio FEICHTINGER Tobias FEILER Tobias HEISINGER Elias KOPAC Luka
PARTYKA Victoria PIHSAREK Marcel RABI Maximus-Samuel SAMUEL Niklas Matthias TOTH Luise
TODESFÄLLE AUSS Hildegard (1965) CERNOCH Richard (1961) EBNER Ferdinand (1932) FICHTINGER Anna (1926) HIRMANN Anna (1925) KUTSCHERA Gertrude (1927) LEITNER Anna (1917) MANHART Otto (1932) MUSTER Susanne (1955) PARTHE Anna (1945)
Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: Pfarre „St. Johann/Evangelist“, Keplerplatz 6, 1100 Wien Pfarre „Hl. Familie“, Puchsbaumpl. 9, 1100 Wien Pfarre „Allerh. Dreifaltigkeit“, Alxingerg. 2, 1100 Wien PGR-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit
PAUSER Else (1926) SCHIRUK Hilda Liselotte (1922) SMETS Erich (1949) SOMOGYI Laszlo (1934) SPECHTL Gertrude (1939) STOCKART-BERNKOPF Emanuel (1932) UNTERHOLZER Paul (1924) WRBITZKY Theodor (1936)
Fotos: eigen Druck: AV+Astoria Druckzentrum GmbH, Faradaygasse 6, 1030 Wien
„dreiklang“ ist das Kommunikationsorgan der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ (vorm. die o.a. Pfarren) und erscheint vierteljährlich. Spenden zur Deckung der Druckkosten erbeten unter AT10 1200 0006 1332 4300 ltd. auf Pfarre St. Johann 10.
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