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Zur Hl. Familie Allerhl. Dreifaltigkeit St. Johann Evangelist

dreiklang

MITTEILUNGEN DER PFARRE ZUM GÖTTLICHEN WORT Nr.: 1/ Oktober 2014

Under Construction Foto: Roswitha Jily


dreiklang dreiklang Under Construction Achtung Pf ar r b a ustelle! So könnte man zusammenfassen, was die katholische Kirche unserer drei Pfarren, aber auch unseres Dekanats Wien 10, seit etwa drei Jahren bewegt. Für manche mag es eine Baustelle sein mit Absperrungen, Sicherheitsnetzen und Warntafeln. Und so sieht man gar nicht richtig, was dahinter passiert. Daher lade ich Sie ein, mit mir einen Blick hinter den Bauzaun der Pfarre Neu Zum Göttlichen Wort zu werfen. Als ich mich mit September 2013 in den Prozess der Umstrukturierung einzufügen begann, war die Baustelle Pfarre Neu längst eingerichtet. Die Projektgruppe (12-er Kreis: aus jeder Pfarre 4 Personen) unter der Leitung von P. Hans Ettl SVD (Hl. Dreifaltigkeit) war fest an der Arbeit (und ist es bis heute). Die Leitlinien der Erzdiözese für die Pfarre Neu stellen den Plan dar, geben also den Weg vor. Der Projektauftrag war unterzeichnet, was die endgültige Zustimmung war, die Arbeit an der Baustelle mutig anzugehen. Festgelegt waren auch bereits die Pfarrgrenzen der neu zu errichtenden Pfarre. Im vergangenen Arbeitsjahr 2013/14 ist wieder viel geschehen: Der Pfarrname für die Neue Pfarre wurde bei einer Gemeindeversammlung gefunden. Die Entscheidung für die Keplerkirche als künftige Pfarrkirche wurde getroffen. Damit wird auch das einzige Pfarrbüro dort sein. Zugleich wurde klar, dass in den bisherigen Pfarrbüros, zwar eingeschränkt, auch

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eine Pfarre entsteht

weiterhin Kanzleistunden angeboten werden sollen. Der Pfarrer wird am Keplerplatz wohnen. Es war uns allen bewusst, dass das Projekt Pfarre Neu nur gelingen wird, wenn sich die Menschen der drei Pfarren mehr und mehr kennen lernen. So wurden viele Arbeitsgruppen eingerichtet, immer mit Beteiligung aller drei Pfarren. Einige Früchte dieser neuen Zusammenarbeit seien hier aufgezählt: Regelmäßige Gebetsabende an wechselnden Orten, immer am 4. Donnerstag im Monat, wurden eingeführt und werden in großer Treue bis heute abgehalten. Im Advent gab es einen Punschstand vor der Keplerkirche. Gutscheine waren ausgegeben worden an die Neuzugezogenen des Sonnwendviertels. Die gemeinsame Sternsingeraktion im Sonn-wendviertel gelang noch nicht so ganz toll. Dieses Jahr wollen wir aus den gemachten Fehlern lernen. Der gemeinsame Caritas-Kreis organisierte für drei Monate eine Wärmestube am Keplerplatz. Anfang Mai fand die erste gemeinsame Klausur der drei Pfarrgemeinderäte statt. Dabei stand das Kennenlernen im Vordergrund. Ein Leitwort als Orientierungsmarke für alle zukünftige Arbeit in der Pfarre wurde gefunden: Damit sie das Leben in Fülle haben (vgl. Joh. 10, 10). Den Pfarrgemeinderäten wurde klar, dass ihnen in Zukunft eine noch größere Verantwortung für die pastoralen Angelegenheiten der Pfarre zukommen wird. Großen Anklang fand das gemeinsame Dankfest zum Schulschluss bei unserer Jugend. (Messe in der Hl. Familie, Stationenlauf in St. Johann, Abschlussgrillen in der Hl. Dreifaltigkeit). Ab Herbst 2014 gibt es eine gemeinsame Firmvorbereitung mit

nur einer Firmung im Herbst 2015. (Die Erstkommunionvorbereitung belassen wir in der Obhut der Gemeinden; auch die Feier der Erstkommunion). Die Pfarre Neu Zum Göttlichen Wort wird mit der Eröffnung des Hauptbahnhofes am 10.10. um 10:00 Uhr offizieller Kooperationspartner des Raumes der Stille am Hauptbahnhof sein. Konkret heißt das: wir bieten jeden Donnerstag um 17:45 Uhr Beichtgelegenheit an und um 18.30 Uhr feiern wir Hl. Messe dort. Und nun, geschätzte Leserinnen und Leser, halten Sie die erste Ausgabe der gemeinsamen Pfarrzeitung in Händen. Dreiklang haben wir sie genannt: Drei Gemeinden, eine Zeitung. Viel haben wir uns den Kopf zerbrochen über die Darstellung der Termine. Für Rückmeldungen dazu und zur ganzen Zeitung sind wir dankbar. Liebe Pfarrmitglieder! Die Kirche und damit auch ihre kleinere Einheit Pfarre kommt mit ihrer Erneuerung nie an ein Ende. Eigentlich sind die oben angeführte Punkte nichts anderes, als Knotenpunkte in einem Netz, das wir derzeit neu knüpfen. Es ist ein Netz aus Beziehungen von Menschen, von Gemeinden, von Gruppen und Bewegungen. Der wohl wichtigste Knotenpunkt, der das ganze Netz zusammenhält, ist Jesus, der Christus. Derzeit bemühen wir uns sehr um Strukturen. Ich möchte uns alle aber daran erinnern, dass wir uns genauso um eine Bekehrung zum Ursprung der Kirche und das ist Pfingsten mit der Geistsendung bemühen müssen. Wer auf Sand baut, baut umsonst. Wer auf den Herrn baut, ist wie ein Baum am Wasser (vgl. Psalm 1). Ihr (Provisor Hl. Familie und Dechant)


dreiklang dreiklang Hallo! Zunächst möchten wir uns vorstellen: Wir sind das Firmvorbereitungsteam aus den Pfarren St. Johann Evangelist am Keplerplatz 6, Zur Hl. Familie am Puchsbaumplatz 9 und Allerheiligste Dreifaltigkeit in der Alxingergasse 2, die ab 2015 zusammengelegt werden. Heute möchten wir dich im Namen der Pfarre Zum Göttlichen Wort (Pfarre Neu) zu den Firmvorbereitungstreffen für das Jahr 2014-2015 einladen. Worum geht s bei der Firmung? Du möchtest es gerne erfahren? dann komm bitte zum Infoabend am Freitag, den 26. September,

von 19:00 ca. 20:00 Uhr, in die Pfarre Zur Hl. Familie, Puchsbaumplatz 9. Du und deine Eltern sind herzlich eingeladen. Wenn möglich nimm bitte deinen Taufschein mit. Die Firmvorbereitung beginnt mit einer Kickoff Veranstaltung am Samstag, den 18. Oktober. Wir treffen uns um 11:30 Uhr am Puchsbaumplatz 9. Anschließend geht s ca. um 14:30 Uhr zum Keplerplatz 6. In der Alxingergasse 2 feiern wir unser erstes Zusammensein und schließen spätestens um 21.00 Uhr. Wir freuen uns auf dich!

Das Vorbereitungs-Team: Heide Ehrenhofer Cirilo Boloron Pfarre St. Johann Ev. Keplerplatz 6 1100 Wien Tel: 604 24 53 kanzlei@stjohann10.at

Gabriele Steiner Gerhard Schüttenberger Pfarre Allerhl. Dreifaltigkeit Alxingergasse 2 1100 Wien Tel. 604 21 87 kontakt@dreifaltigkeitspfarre.at

Renate Büchl Thomas Burgstaller Pfarre Zur Hl. Familie Puchsbaumplatz 9 1100 Wien Tel. 604 62 40 pfarre.zur.heiligen.familie@utanet.at

Favoritner Frauengruppe organisiert von der MA17 40 Frauen der Favoritner Frauengruppe der MA17 waren Ende Juni zu Besuch in der Kirche Maria am Weizberg in der Steiermark. Andrea Ederer, Vorsitzende der kfb Steiermark, begrüßte uns, führte uns durch die barocke Kirche und stellte sich den vielen Fragen, waren doch die Teilnehmerinnen aus 12 verschiedenen Ländern und Kulturen. Auch im wunderschönen Kräutergarten der Pfarre wurden wir herzlich empfangen, von den Kräuterfrauen zu einer Agape eingeladen und bestärkt in unserem Bemühen um gegenseitiges Verstehen. Seite 3


dreiklang dreiklang Spiritualität der Gemeinde In der Politik, in den Parlamenten wird heftig gestritten. Auch in der Kirche, in den Gemeinden prallen die Gegensätze nicht selten hart aufeinander. Die einen möchten am liebsten alles beim Alten lassen, die anderen suchen vom Evangelium her neue Wege in eine Welt, die sich gewandelt hat. Wie gehen wir als Christen miteinander um? Wie versuchen wir Spannungen, Probleme und Konflikte zu lösen? Der Apostel Paulus hat vor 2000 Jahren hierfür der Gemeinde in Philippi eine Grundregel gegeben, die heute noch gilt: In Demut schätze einer den anderen höher ein a l s s i c h s e l b s t. Den anderen höher einschätzen als sich selbst bedeutet, sich selbst zurücknehmen, sich nicht unbedingt behaupten zu wollen, auf den anderen hinzuhören, um herauszufinden, welche Meinung er zu aktuellen Fragen und Problemen hat. Man muss ihn also ausreden lassen. Das freie Wort in der Kirche ist wichtig, notwendig und erfrischend. Den anderen höher einzuschätzen als sich selbst bedeutet, sich nicht nur um seine eigenen Anliegen kümmern, sondern auch um die Anliegen der anderen. Viele könnten an Schärfe und Polemik verlieren, wenn man bei allem Engagement für seine eigene Lösung auch besorgt bleibt für das Anliegen der Gegenpartei. Den anderen höher einzuschätzen als sich selbst bedeutet nicht, dass man verpflichtet ist, die Argumente des anderen wichtiger zu nehmen als die eigenen. Was aber die Person des anderen betrifft, steht er auf der gleichen Stufe, auf der wir alle stehen. Darum ist es wichtig,ihn bei aller Gegensätzlichkeit zu achten. Oft machen wir in der Kir che den Fehler, dass wir manche viel zu hoch einschätzen, weil wir meinen, sie stünden höher als wir, sie hätten einen direkten Draht nach oben. Ebenso ist es ein Fehler, jene tiefer einzustufen, von denen wir meinen, sie seien uns untergeordnet. Dieses führt zur Missachtung, jenes zur Kriecherei. Den anderen höher einzuschätzen als sich selbst bedeutet, an Jesus selbst Maß zu nehmen, seinen Weg zu gehen. Er führt von oben nach unten. Das ist Demut. Jesus hat sich entäußert und erniedrigt. Er hat auf seine Gottgleichheit verzichtet. Das alles hat er zu unserem Heil getan. Darin liegt die Spiritualität der Gemeinde begründet. Sie hat die Aufgabe, einen Raum der Achtung und Liebe zu schaffen, in dem alle miteinander und füreinander Glieder am Leib Christi sein können, alle mit ihren vielfältigen Begabungen, Anliegen und Perspektiven. Spiritualität der Gemeinde ermöglicht Vielfalt in der Einheit.

(Pfarrer St. Johann/Ev.)

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Weltmissionssonntag/Sonntag der Weltkirche

Am Sonntag, 19. Oktober feiern wir den Sonntag der Weltkirche. Er trägt diesmal den Namen ZUFLUCHT KIRCHE . Nicht zufällig: eine große Zahl von Flüchtlingen, Migranten und Menschen unterschiedlicher Länder und Kontinente suchen auch in diesen Tagen wieder neues Land , um zu leben. Viele von ihnen sind z. Z. auch Christen vor allem aus Syrien und aus dem Irak, die aus ihrer Heimat vertrieben werden. In der Sonntagsliturgie verbinden wir sie alle, unsere Schwestern und Brüder, mit der Flüchtlingsfamilie Jesu. Musste nicht auch er mit Maria und Josef, kaum geboren, fliehen?

Neu am Hauptbahnhof: Ab 16.10. jeden Donnerstag um 17:45 Uhr Beichtgelegenheit und um 18.30 Uhr Hl. Messe im Raum der Stille


dreiklang dreiklang Mit dem Papst in Korea Gerührt war ich schon, als am 17. August 2014 Papst Franziskus nur etwa drei Meter entfernt im Papamobil an mir vorbeifuhr. Zusammen mit 25 Jugendlichen aus der Erzdiözese Salzburg war ich aufgebrochen, die Salzburger Partnerdiözese Daegu in Südkorea zu besuchen. Auf dem Programm stand auch eine Papstmesse. So standen wir unter tausenden Jugendlichen aus ganz Asien, die für eine Woche nach Südkorea für den 6. Asiatischen Jugendtag gekommen waren. Er stand unter dem Motto: Jugend Asiens! Wach auf! Die Herrlichkeit der Märtyrer erstrahlt über euch. Auch Papst Franziskus hatte sich aufgemacht, das Land, dessen katholische Kirche jung und stark ist, zu besuchen. Südkorea, ein geteiltes Land. Südkorea, ein super modernes Land. Ein Land voller Gegensätze, dessen reiche buddhistische Kultur einem überall begegnet. Andererseits ist es modern, Christ zu sein. Katholische Kirche und Pfingstkirchen wetteifern um die Seelen. Papst Franziskus würdigte die reichen philosophischen

und religiösen Traditionen des asiatischen Kontinents. Zugleich forderte er die Jugendlichen auf, die Weisheit des Glaubens an Jesus Christus in alle Aspekte des gesellschaftlichen Lebens einzubringen ! Dieser Glaube an Jesus den Christus kam durch Laien ins Land (Hl. Andreas Kim Taegon, Märtyrer, 20. Sept.). Erst Jahre später folgten heimlich Priester. Bis herauf in die Zeit des Koreakrieges (1950 53) waren die Christen wiederholt grausamer Verfolgung ausgesetzt gewesen. Auch Papst Franziskus weiß: die Kirche Südkoreas ist auf das Engagement von Laien gegründet und auf das Blut der vielen Märtyrer. Danke, Papst Franziskus, für deine Ermutigung, aufzuwachen und ebenso mutig Zeugnis zu geben von Christi Liebe, Barmherzigkeit und Mitleid . Danke, ihr freundlichen und liebevollen Menschen Südkoreas für 12 tolle Tage. P. Matthias Felber SVD

Seniorenwallfahrt Der Seniorenclub von St. Johann hat sein Arbeitsjahr 2014-2015 mit einer Wallfahrt zur Kirche der Siebenschmerzen Mariens am Pöstlingberg begonnen. Dreißig Senioren nahmen teil und feierten am Vormittag mit Pfarrer Ladislaus Loucky und Pater Georg vom Pöstlingberg gemeinsam die Hl. Messe. Den Nachmittag verbrachten die Senioren im Augustiner Chorherrenstift St. Florian. Zum Ausklang des sehr schönen Tages waren sie - für sie etwas Ungewöhnliches - bei einem Mostheurigen. Die Stimmung war ausgezeichnet, alle waren sehr zufrieden! Die Senioren treffen sich jeden Donnerstag ab 15:00 im Pfarrhaus am Keplerplatz 6. Alle Damen und Herren über 60 sind herzlich eingeladen!

Helga Schmid (Foto)

Auf dem Weg zum Diakonat Mein Name ist Wolfgang Moser, ich habe mit meiner Frau Christine einen Sohn, Johannes, und wir erwarten Ende November unser zweites Kind. Aufgewachsen sind Christine und ich in der Pfarre Gumpendorf, wo ich die typische Pfarrlaufbahn vom Ministrant bis zum PGR erlebt und mich in der Liturgie und Verkündigung, sowie der Öffentlichkeitsarbeit engagiert habe. Durch Fügung durfte ich Kardinal König seine letzten sechs Lebensjahre als Zeremoniär und auch persönlich begleiten, was mein Leben tiefgehend geprägt hat. Auch heute darf ich dem derzeitigen Kardinal als Zeremoniär zur Seite stehen. Ich habe schon früh eine Berufung zum kirchlichen Dienst gespürt, Caritas und Liturgie waren mir immer ein Anliegen. So möchte ich die Menschen gerne als Diakon auf ihrem Lebensweg begleiten. Im Rahmen dieser Ausbildung ist auch ein Pfarrpraktikum vorgesehen, das ich in der Pfarre Zur Hl. Familie machen möchte.

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dreiklang dreiklang Hallo, liebe Kinder, hier bin ich wieder eure Cäcilia, die Kirchenmaus von der Pfarre Hl. Familie! Hoffe, ihr habt schöne Ferien gehabt. Ich war mit den Jungscharkindern in St. Jakob im Walde in der Steiermark und hab meine Mäuseverwandten besucht. Es war so lustig, obwohl manchmal hab ich mich schon gefürchtet, wenn der große Hund, die Katzen oder die Kühe hinter mir her waren. Am ersten Tag sind wir aufs Alpl geklettert und haben das Geburtshaus von Peter Rosegger besucht, den Typ hab ich vorher nicht gekannt, aber wir haben dort einiges von ihm erfahren. Wir haben gesehen, wie armselig die Menschen damals gelebt haben, stellt euch vor: die Kinder haben in der Bettlade geschlafen und in einem Raum wurde geschlafen und gekocht, es gab nur eine Schüssel und alle haben daraus gegessen wer schneller war, hat Glück gehabt. Der Peter Rosegger war übrigens ein berühmter Dichter und ein bekanntes Buch von ihm heißt: Als ich noch der Waldbauernbub war . Nach so viel Bildung sind wir nach Koglhof zur Sommerrodelbahn gefahren. Zuerst hab ich mich ja nicht getraut zu rodeln, aber dann war es urlustig, wie der Wind durch meinen Schnurrbart und meine Öhrchen pfiff hui ... Zum Glück haben mich auch die Kinderlein Janine, Manuela, Clemens, Mirjam, Michelle, Juliana und Otto, Samuela und Susi festgehalten. Dann wurde es lecker, wir besuchten die Schokoladenfabrik Felber in Birkfeld. Und stellt euch vor, dort kam uns ein Zug entgegen, der mit Schokolade beladen war und jedes Mal, wenn er an uns vorbeifuhr, kosteten wir Marillenmarzipanschoko, WiesenkräuterSeite 6

geleeschoko, Pistazienschoko, Waldbeerschoko, Chillischoko, Maiwipferlschoko mein Bauch wurde immer runder und runder ... Am Sonntag besuchten wir die heilige Messe und danach machten wir uns auf den Weg, um Kräuter zu sammeln, um ein Kräuter-

salz herzustellen. Es gab dort auch einen Kneippweg, wo wir mit unseren Zecherln und Pfoten im kalten Wasser gingen brrrr. Wir sammelten Schnittlauch, Petersilie, Thymian, Rosmarin, Basilikum, Gänseblümchen, Kleeblüten, Salbei; das schnitten wir ganz klein, gaben Salz dazu, alles in eine Küchenmaschine, dann auf ein Backblech und eine Stunde im Herd trocknen lassen danach in

Gläser abfüllen fertig! Im Wald fanden wir auch viele Heidelbeeren da war ich dann schön blau! Beim Kräutersammeln haben wir dem Lied Atemlos von Helene Fischer einen neuen Text gegeben, und Thomas mit einem Geburtstagslied überrascht. Ihm hat´s gefallen (uns auch). Am Abend machten wir uns fesch und tanzten in der Disco, bis wir

atemlos waren. Am letzten Tag wanderten wir nach Wenigzell. Dort gibt es einen tollen Barfußweg, wo man mit den Zecherln und Pfoten über Sand, Steine, Holz, und noch viel mehr gehen bzw.

laufen kann. Wir aßen Riesenbuchteln, in denen ich zur Gänze verschwand und zum Abbau der Kalorien gingen wir ins Schwimmbad. Da hab ich aber nur zugeschaut, denn Wasser ist nicht mein Element. Es waren


dreiklang dreiklang drei lustige Tage und ich bedanke mich bei den Erwachsenen, die uns ausgehalten haben, nämlich dem Thomas und seiner Familie, der Uschi und dem lieben Franz (unseren Chauffeur ), der Petra, der Renate, der Michi aus der Steiermark, die diesmal viel Arbeit mit uns hatte, und der Pfarre, die die

Autobuskosten übernahm. Jetzt beginnt wieder das Pfarrleben , und ich freu mich schon darauf! Bitte besucht mich doch einmal in einer Jungscharstunde ihr könnt gerne auch zum Schnuppern kommen. Ab 9.9. treffen wir uns jetzt immer 14-tägig um 17 Uhr, außer in derAdventzeit, wo wir für

Unsere Missionar/innen auf Zeit 2014/15 (MaZ)

Sr. Hemma SsPS und P. Severin SVD bereiten regelmäßig die freiwillig Ehrenamtlichen auf ihren Dienst vor und begleiten sie. Maria Lobos aus Wien (Pfarre Alxingergasse) Timor Leste (Dili) Mirijam Salfinger aus Gaspoltshofen (OÖ) Argentinien Süd (Mar del Plata) Lisa-Marie Müller aus Mistelbach (NÖ) Bolivien (San Luis) Carina Haas aus Manning (OÖ) Chile (El Monte) Adrienn Való aus Budapest (Ungarn) Ecuador (Ibarra) Patrizia De Nardin (vom Jahrgang 2013) aus St. Gallen (Schweiz) Bolivien (Tapacarí) Martin Heidegger aus Innsbruck (T) Ghana Insgesamt sind 31 Steyler MaZler/innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Ungarn 2014/15 im Einsatz.

das Krippenspiel proben. Das erste große Fest ist das Erntedankfest am Sonntag, 28.9. um 9 Uhr, auch dazu herzliche Einladung!! So, jetzt hab ich euch aber viel erzählt, ich sag tschüss, viele Bussilein von eurer Cäcilia

Glory Hour Das Jugendteam der Pfarre Neu organisiert nun monatlich einen gemütlich/spirituell/unterhaltsamen Abend, der sich perfekt in die Freizeitgestaltung junger Menschen einfügen soll. Unsere Grundüberlegung war: Wann haben Jugendliche und Junggebliebene zwischen Schule/Studium, Beruf, Familie und Fortgehen mit Freunden Zeit? Unsere Hoffnung ist: In der klassischen Happy-Hour Zeit zwischen etwa 19:00 und 22:00. Zu spät, um noch etwas für die Schule oder Studium zu tun oder etwas mit der Familie zu unternehmen, aber zu früh, um mit Freunden loszuziehen. Diese Lücke wollen wir mit einem abwechslungsreichen Angebot füllen: Der Glory Hour, mehr als eine gewöhnliche Happy Hour. Genaueres wollen wir noch nicht preisgeben, aber es sollte für jeden etwas dabei sein und nicht davon abhalten, anschließend das Nachtleben zu genießen. Unsere Zielgruppe sind hier junge Erwachsene um etwa 20, wobei wir jeden über 16 herzlich willkommen heißen. Der erste Termin ist Samstag, der 4. Oktober 2014 um 19:00 im Keller der Gemeinde Alxingergasse (Eingang Landgutgasse). Wir hoffen, viele an diesem Abend willkommen zu heißen und gut in die gemeinsame Jugendarbeit zu starten.

Labyrinth - Ausstellung Zug um Zug am Weg zur Mitte Vernissage am 3. November 2014 um 18 Uhr im Raum der Stille am Hauptbahnhof Wien Ausstellung geöffnet bis 17. Nov. 2014 täglich von 7:00 - 20:00 Seite 7


dreiklang dreiklang Echt hammermäßig und urcool ... auch nicht fehlen. Wir konnten auch Tiere finden, von denen man bis jetzt nichts wusste! Und auch Sternderlschauen und Lagerfeuer mit Fackelzug standen auf dem Programm. Nicht zu vergessen der Dschungeltag mit den echten Fröschen in der Suppe, aber auch unsere Workshops mit Lager T-Shirt bemalen, Gipsmasken anfertigen, Experimente machen, Seilbrücke bauen und vieles mehr. Natürlich war da auch ein toller Badetag im Freibad, ein schöner Ausflug in die Rieseneishöhle in Werfen und der Gipfelsturm mit der Seilbahn auf das Schareck und der Besuch beim Großglockner. Auch Trampolinspringen und

...war das Camp Alxi II von 29.6. -12.7.2014 im Jugendgästehaus Lehengut in Schwarzach im Pongau. Zumindest wenn man den zahlreichen Kommentaren glauben darf, die am letzten Tag in der Lagerzeitung zu lesen waren. 53 Kinder und Jugendliche (im Alter zwischen 6 u. 16

Jahren) und 16 Begleiter (inkl. Küchenteam) verbrachten zwei aufregende Wochen in Salzburg. Viele Spiele und Aufgaben waren zu bewältigen, wie zum Beispiel die antike Olympiade,der Orientierungsmarsch in die Lichtensteinklamm! Der verschwundene Harry Potter musste ge-

Fußballspielen kamen nicht zu kurz und zweimal haben wir auch einfach im hauseigenen Pool geplanscht. Besonders schön war auch unsere Lagermesse mit Pater Matthias Felber, der uns für zwei Tage besucht hatte. Ja, und eigentlich war dann doch die Zeit zu kurz, um alles noch zu machen, was wir noch vorgehabt hätten ... Auch wenn draußen nicht immer die Sonne schien, drinnen war´s immer heiter!

Und nächstes Jahr?

sucht werden, die Oberwäldler mit den Unterwäldlern im Wald versöhnt werden, ein Schatz mit sieben Schlössern musste gefunden werden, der Songcontest fand statt und bei Wetten dass wurden ganz tolle Wetten erfunden! Wilde Tanzpartys - auch im Pyjama - durften natürlich

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Mehr Infos unter: www.facebook.com/campalxi Wir danken unseren Sponsoren: Bäckerei Ströck, C&A, UNIQA, Red Bull, Vereinigte Wiener Fürsorgestiftung, Feinkostbär Einzinger und allen privaten Sponsoren aus unserer Pfarre


dreiklang dreiklang Vorankündigung:

Camp Alxi III

Sommerlager für Kinder u. Jugendliche von 7 - 15 Jahren Samstag, 11.7.2015 - Freitag, 24.7.2015 (zweite und dritte Ferienwoche) im Jugendhotel Lammertaler Hof in St. Martin am Tennengebirge / Slzbg.

Was wir dort machen werden? viele Spiele, Abenteuer erleben, Spaß haben ... Und wie? Tanzpartys, Fackelzug, Lagerfeuer, Staudamm bauen, Planschen im Bach, Spiele im Wald, Rätselrallye, Schatzsuche, Baden gehen, Sommerrodeln, Ausflüge machen (in ein Salzbergwerk und nach Salzburg) Reporterspiel, Wetten dass , Songcontest, Fußballspielen, Basteln, Chillen, u.v.m.

Und was gibt es da zum Essen? Alles, was Kinder normalerweise gerne essen - wir haben ein ganz tolles Küchenteam ...

Wer darf mitfahren? Erstkommunionkinder, Firmlinge, Jungscharkinder, Ministranten und alle, die an einer guten Gemeinschaft interessiert sind ... Voranmeldung mit Name, Alter und E-Mail Adresse oder Tel Nr. unter: gerhard.schuettenberger@aon.at Organisiert von der Dreifaltigkeitspfarre, Alxingergasse!

Wir laden dazu alle Kinder aus der Pfarre Neu Zum Göttlichen Wort ein! Seite 9


dreiklang dreiklang Liebe Pfarrgemeinde!

HERBSTFEST 2014

Mein Name ist Christa Wa me s ed e r und ich bin seit 1.9.14 als Pastoralassistentin für den Raum der Stille angestellt. Das Motto vom Raum der Stille Ich bin da ist aus der Dornbuschgeschichte (Ex 3,14) gewählt. Im letzten Satz des Dialoges gibt Gott Moses die Zusage: ich bin mit dir; so sollst du zu den Israeliten sagen: Der Ich bin da hat mich zu euch gesandt. Der Raum der Stille am Hauptbahnhof ist wie ein brennender Dornbusch: er lädt die Menschen ein, genauer hinzuschauen: aufs Leben, auf die Beziehungen, auf Gott, und er ist ein offener Raum für liturgische Feiern in ihren vielfältigen Formen, für persönliche Gebete, für Glaubensgespräche, auch ist er ein Raum der interreligiösen Gastfreundschaft. Im Raum der Stille ist vieles möglich: durch die Verwirklichung von neuen Ideen und Vermittlung anders Kirche sein sollen Menschen dem vielfältigen christlichen Leben in dieser Stadt begegnen können. Letztendlich geht es um Dialog und Begegnung, um christliches Gebetsund Glaubensleben und die Verkündigung der Frohen Botschaft. Für mich ist der Raum der Stille am Hauptbahnhof auch mit einer Karawanserei zu vergleichbar: ein Knotenpunkt und eine Wegkreuzung an einer der wichtigsten Verkehrsachsen in Mitteleuropa, ein Ort der Ruhe, des Auftankens, nicht um sich niederzulassen, eher um wiederzukommen. Im diesen Sinne würde es mich sehr freuen, wenn sie einmal vorbeischauen, um diesen Ort auf sich wirken zu lassen!

Die Alxinger Dilettanten spielen am

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8. November das Stück Der Wiener Jedermann von Hugo v. Hofmannsthal. Spielort: Kirche Allerheiligste Dreifaltigkeit Beginn: 18.00 Uhr Vor und nach der Aufführung bereitet unser bekanntes Team im Pfarrsaal ein Buffet vor. Wir ersuchen um eine Spende für Weihnachten, um Menschen eine Freude machen zu können. Die ALXINGER DILETTANTEN wünschen Ihnen einen schönen Abend.

Wir laden dazu alle aus der Pfarre Zum Göttlichen Wort ein!

ALLES von A bis Z FREITAG, 14. NOVEMBER 15 - 18 UHR SAMSTAG, 15. NOVEMBER 10 - 16 UHR SONNTAG, 16. NOVEMBER 10 - 12 UHR Pfarre Zur Heiligen Familie Puchsbaumplatz 9, 1100 Wien erreichbar mit der Straßenbahnlinie 6 Am Samstag, den 8. November, gibt es wieder einen Flohmarkt mit einem vielfältigen Angebot von Büchern, Spielsachen, Elektrogeräten, Geschirr, Textilien, ...und Weihnachtssachen. Von 8 - 14 Uhr, in der Pfarre Allerheiligste Dreifaltigkeit (Baracke, Alxingergasse 4).

In der Adventzeit gibt es wieder einen Punschstand, und zwar am Keplerplatz vor der Kirche. Näheres in den Schaukästen der Pfarren.


dreiklang dreiklang Termine der Pfarre Zum Göttlichen Wort St. Johann Ev. DI DO FR SA

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Hl. Familie

Im Monat Oktober: Jeden Dienstag und Donnerstag 17:45 Uhr feierlicher Rosenkranz 14.10. 19:30 Liturgiekreis (Gruppenraum) 16.10. 15:00 Seniorenclub: Entstehung des Rosenkranzes mit Mag. Hans Sauter 17.10 16:00 Ministunde 18.10. 09:00 Erstk. Vorbereitung (Pfarrsaal) 16:00 Firmtreffen (Puchsbaumplatz) 14:00 Taufe von Maximus-Samuel Rabi 19.10. SONNTAG DER WELTKIRCHE Kollekte für die Mission Sonntagsmenü Frauenliturgie 21.10 19:00 Liturgieausschuss 23.10. 15:00 Seniorenclub: R. Tovarek zeigt Bilder Auf den Spuren der K & K Monarchie 19:30 Gebetsabend 25.10. 15:00 Diakonweihe von Thomas Burgstaller im Stephansdom, KEINE Vorabendmesse! 125 Jahre St. Gabriel (in St. Gabriel) 27.10. 19:30 Elternabend Erstkommunion 28.10. 19:30 Meditationsmesse 29.10. 19:30 Firmvorbereitung 30.10. 15:00 Seniorenclub: Hl. Messe für unsere Verstorbenen 31.10. 16:00 Ministunde 18:30 Vorabendmesse 19:15 Patrizierrunde der Legio Mariens 01.11. FEST ALLERHEILIGEN 09:00 Hochamt, Keine Hl. Messe um 10:30! 09:30 Hl.Messe 02.11. ALLERSEELEN 09:00 und 10:30 Uhr Hl. Messe 05.11. 18:30 Firmvorbereitung 06.11. 15:00 Seniorenclub: Br. Jajob Goldberger SVD: Der Regenwald und unsere Zukunft 17:00 Anbetung 07.11. 10:00 Bibelrunde 08.11. 08:00 bis 14:00 Flohmarkt (Alter Hort) 11.11. 17:00 Andacht / Martinsfest 16:30 Martinusfest mit Kindergartenkindern 12.11. 18:30 Firmvorbereitung 19:30 Liturgiekreis 13.11. 15:00 Seniorenclub: Geburtstagsfeier und gemütliches Beisammensein 14.11. 16:00 Ministunde 14. bis 16.11. PFARRFLOHMARKT 15.11. 09:00 bis 12:00 Erstkommunionkinder 16.11. CARITASSONNTAG Koll. für die Inlandshilfe 19:30 Frauenliturgie 18.11. 14:30 EK-Vorbereitung 16:30 Fatima-Sühneandachtt 19.11. FEST DER HL. ELISABETH 10:00 stille Anbetung vor dem Allerheiligsten (bis 17:00) 20.11. 15:00 Seniorenclub: Bewegungs- und Spielenachmittag 19:30 PGR-Sitzung

Allerhl. Dreifaltigkeit

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Alten- und Krankenfest SENIOREN- und KRANKENFEST Hl. Messe mit Krankensalbung anschließend Agape im 1. Stock 23.11. CHRISTKÖNIG 09:00 Hl. Messe mit Mini-Aufnahme 09:30 Jungscharmesse 25.11. 19:30 Meditationsmesse 27.11. 15:00 Seniorenclub: Wir wollen lustig sein: Heißa Kathreinerle 17:30 Treffen PfarrCaritas 19:30 Gebetsabend Bahnhofskirche 28.11. 18:30 Bußgottesdienst 29.11. 15:00 Adventnachmittag 18:30 Segnung der Adventkränze 18:30 Segnung der Adventkränze Im Advent: Jeden Dienstag und Donnerstag 6:00 Uhr RORATE-Messen! 30.11. 1. ADVENTSONNTAG Sonntagsmenü 04.12. 15:00 Seniorenclub: Nikolausfeier Anbetung 05.12. 06:30 Rorate 16:00 Ministunde Bibelrunde - Nikolausaktion 06.12. 16:00 Nikolaus in der Kirche 16:30 Fatima-Sühneandacht Nikolausaktion 07.12. 2. ADVENTSONNTAG 09.30 Jugendmesse 08.12. HOCHFEST DER OHNE ERBSÜNDE EMPFANGENEN JUNGFRAU MARIA 09:00 Hochamt mit dem Kirchenchor 09:30 Hl. Messe 09.12. 19:30 Liturgiekreis (Gruppenraum) 10.12. 15:00 Dankgottesdienst Jubilare 18:00 Konzert der Alxingers (Kirche) 18:30 Firmvorbereitung 11.12. 15:00 Seniorenclub: Pfr. Ladislaus Loucky: Advent als die stillste Zeit des Jahres 12.12. 06:30 Rorate 07:30 Adventfahrt nach Mariazell 14:00 Hl. Messe in Mariazell 13.12. 14:30 EK-Vorbereituzng 15:30 Trauung Familie Peters 14.12. 3. ADVENTSONNTAG 15.00 Adventnachmittag 15.00 Adventkonzert 16.12. 19:30 Sitzung des PGR (Gruppenraum) Weihnachtsfeier für Alleinstehende u. Senioren 18.12. 15:00 Vorweihnachtsfeier im Seniorenclub 19.12. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse 21.12. 4. ADVENTSONNTAG 19:30 Frauenliturgie 23.12 19:30 Meditationsmesse

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dreiklang dreiklang Kanzleizeiten: Pfarre St. Johann/Ev. Montag - Freitag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag zusätzl. 14:00- 17:00 Uhr Caritas: Jeden Donnerstag: 15:00 - 16:00 Uhr Pfarre Hl. Familie Montag: 08:00 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 12:00 Uhr Donnerst.: 08:00 12:00 Uhr Freitag: 14:00 18:00 Uhr Caritas: Jeden Mittwoch: 09.00 - 10.00 Uhr Pfarre Allerh. Dreifaltigkeit Montag: 15:00 - 17:00 Uhr *) Mittwoch: 09:00 - 12:00 Uhr *) 15:00 - 17:00 Uhr Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr 15:00 - 17:00*)Uhr *) nicht während der Ferien

Gottesdienstzeiten: Pfarre St. Johann/Evangelist Montag: 18:00 Uhr Hl. Messe Dienstag: 08:00 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 08:00 Uhr Hl. Messe 09:30 Uhr Hl. Messe 16:30 Uhr Hl. Messe (engl.) (Philppinische Gottesdienstgem.) 18:30 Uhr Hl. Messe Pfarre Hl. Familie Dienstag: 18:30 Uhr Hl. Messe Mittwoch: 18:00 Uhr Hl. Messe Donnerst.: 18:30 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 18:00 Uhr Vorabendm. Sonntag: 09:00 Uhr Hl. Messe 10:00 Uhr Hl. Messe *) *) nicht Juli/August Pfarre Allerh. Dreifaltigkeit Montag: 18:30 Uhr Hl. Messe Dienstag: 18:30 Uhr Hl. Messe Mittwoch: 07:00 Uhr Hl. Messe Donnerst.: 18:30 Uhr Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe Samstag: 07:00 Uhr Hl. Messe Sonntag: 09:30 Uhr Hl. Messe

P.b.b. Verlagspostamt: 1000 Wien GZ 14Z040151 S

Rücksendeadresse: Pfarre St. Johann/Evangelist Keplerplatz 6 1100 Wien AUS DEN MATRIKEN TAUFEN ARCILLAS Elysha ARTAJOS Jon CHAPELL Leonardo GASSER Benedikt JAKOB Luca KNÖBL Alexander KUNZ Oliver OBURGER Sophie

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Impressum: Fotos: eigen Herausgeber und Medieninhaber: Druck: AV+Astoria Pfarre St. Johann/Evangelist, Keplerplatz 6, 1100 Wien Druckzentrum GmbH, Pfarre Hl. Familie , Puchsbaumpl. 9, 1100 Wien Faradaygasse 6, 1030 Wien Pfarre Allerh. Dreifaltigkeit Alxingerg. 2, 1100 Wien PGR-Ausschuß für Öffentlichkeitsarbeit. dreiklang ist das Kommuniktionsorgan der Pfarre Zum Göttlichen Wort (vorm. die o.a. Pfarren) und erscheint vierteljährlich. Spenden zur Deckung der Druckkosten erbeten unter AT101200000613324300 ltd. auf Pfarre St. Johann 10.

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