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Stans 19 2016

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29. Sept. bis 12. Okt. 2016

STANS OBERDORF BÜREN

Blauring Stans Sommerlager 2016


Pfarrblatt Stans Stans, Oberdorf, Büren, Maria Rickenbach Kath. Pfarramt Stans Knirigasse 1 Tel. 041 610 92 61 Fax 041 610 92 02 sekretariat@pfarrei-stans.ch www.pfarrei-stans.ch

Sekretariat und Pfarrblatt Claudia Halter-Häfliger Montag bis Freitag 08.30 – 11.30 / 14.00 – 17.00 Uhr

Pfarrer David Blunschi 041 610 92 61 david.blunschi@pfarrei-stans.ch

Pfarrhelfer Melchior Betschart Am Saumweg 10, Stans 041 610 02 01 078 905 61 82 melchior.betschart@pfarrei-stans.ch

Pastoralassistent Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren 041 610 21 01 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch

Katechese, Jugendarbeit Erwachsenenbildung Dorfplatz 13, Sigristenhaus Tel. 041 610 66 07 Melchior Betschart, Markus Elsener, Daniela Bühlmann, Patrizia Vonwil, Markus Leuthold, Kerstin Wesner Jugendseelsorger Markus Elsener-Wagner Knirigasse 2b, Stans P: 041 611 05 81 markus.elsener@pfarrei-stans.ch

Religionspädagogen Daniela Bühlmann Ob. Spichermatt 13, Stans P: 041 610 24 15

info@bestattungsinstitut-flury.ch

daniela.buehlmann@pfarrei-stans.ch

Patrizia Vonwil-Immersi Turmatthof 18, Stans P: 041 628 02 66 patrizia.vonwil@pfarrei-stans.ch

Markus Leuthold Schmiedgasse 27, Stans G: 041 610 66 07 markus.leuthold@pfarrei-stans.ch

Kerstin Wesner Käppelimattstr. 7, Hergiswil P: 079 747 63 94 kerstin.wesner@pfarrei-stans.ch

Sigrist Adolf Keiser, 079 818 80 54 adolf.keiser@pfarrei-stans.ch

Pfarreiheim Daniel Lüönd, 079 818 80 55 pfarreiheim@pfarrei-stans.ch

Hauptorganistin Judith Gander-Brem Wächselacher 41, Stans 041 610 99 81 gander-brem@bluewin.ch

Chorleiter Stephan Britt Via Maistra 23, 7534 Lü 079 276 47 44 st.britt@bluemail.ch

Präsident des Kirchenrates Matthias Bünter-Lindegger Nägeligasse 19, Stans 041 610 29 42 Präsidentin des Pfarreirates Monika Durrer Stansstaderstrasse 51, Stans 041 610 64 37 Friedhofverwaltung Gemeindeverwaltung, Stans 041 619 01 00

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Bestattungsinstitut Flury GmbH, Tottikonstr. 62 Stans, 041 610 56 39 Missione Cattolica Italiana Don Lorenzo Campagnoli Brunnen SZ, 079 355 43 03 frlorcamp@hotmail.com

Sekretariat: 041 820 38 06 Sonntagsgottesdienste (ausserhalb der Pfarrkirche) 07.00 Kapuzinerkirche (Laudes mit Kommunionfeier) 09.30 St. Klara 10.40 Wohnheim Nägeligasse Werktagsgottesdienste in der Pfarrkirche: 08.00 Dienstag, Mittwoch und Freitag (bei Beerdigungen jeweils um 09.30 Uhr) 09.30 Donnerstag, Samstag Rosenkranzgebete: Muttergotteskapelle Mo bis Fr um 16.15 Uhr Mettenwegkapelle täglich um 16.30 Uhr Beichtgelegenheit nach telefonischer Anmeldung Kaplanei Büren Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren Tel. 041 610 21 01 Fax 041 611 12 07 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch

Präsident des Kapellrates Patrik Rohrer, Kirchstrasse 2, Büren, 041 610 89 84 p.rohrer@archbau.ch

Chorleiter Oliver Häfner, 078 842 35 55 Kaplanei Maria Rickenbach Wallfahrtspfarrer Albert Fuchs 041 628 13 64 ma-rickenbach@bluewin.ch


Schutzengel Das Schutzengelfest wird in der katholischen Kirche am 2. Oktober gefeiert. Ich mache die Erfahrung, dass Engel für viele Menschen wichtig sind, dass sie Bilder sind für Gottes schützende und rettende Hand. Immer wieder darf ich bei der Taufe eines Kindes einen Schutzengel-Anhänger segnen, den das Kind geschenkt bekommt. Damit drückt die Familie ihren Wunsch aus, dass das Kind auf seinem Weg beschützt sein soll. Eltern wollen ihr Bestes für das Kind, sie wollen es vor allen Gefahren schützen – und erfahren doch immer wieder, dass ihnen dies nur unvollständig gelingt. Das Bild vom Schutzengel kann helfen, Vertrauen aufzubauen, dass in Momenten der Gefahr und Not Hilfe geschenkt wird. Sicher kennen Sie die Aussage: «Da hast du aber einen Schutzengel gehabt.» In einer kritischen Situation ist es nochmals gut gegangen … Oder es ist nicht so schlimm gekommen, wie es hätte kommen können. Solche Situationen erleben wir immer wieder. Sie stärken den Glauben an einen Schutzengel, der unsichtbar über jedem Menschen wacht. Weit verbreitet ist auch, wie ich im Religionsunterricht in der 2. Primarklasse immer wieder feststellen kann, das Nachtgebet, von dem es verschiedene Varianten gibt: Heiliger Schutzengel mein, lass mich dir empfohlen sein. Tag und Nacht, ich bitte dich, beschütze, führ‘ und leite mich. Hilf mir leben recht und fromm, damit ich zu dir in den Himmel komm. Amen.

Ein biblischer Hintergrund für die Vorstellung vom Schutzengel findet sich im Psalm 91,11–12: «Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. Sie tragen dich auf ihren Händen, damit dein Fuss nicht an einen Stein stösst.» Diese Verse haben die künstlerischen Darstellungen von Schutzengeln geprägt. Zugegeben, manche Bilder wirken kitschig, aber gerade durch die leichte Verständlichkeit für den Betrachter wecken sie Vertrauen und Zuversicht.

Schutzengel, von Matthäus Kern, 1840

Mit diesem Bild wünsche ich allen Kindern und uns Erwachsenen einen Schutzengel, der uns vor Gefahren beschützt. Ich wünsche uns allen, dass auch wir Schutzengel sein dürfen für andere Menschen, indem wir zur rechten Zeit am rechten Ort da sind, um Unglück zu verhindern und zu helfen. Denken wir daran: «Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein, die Engel …» (aus einem Gedicht von Rudolf Otto Wiemer). David Blunschi 3


Liturgischer Kalender Donnerstag, 29. September

Donnerstag, 6. Oktober

09.30 Gottesdienst

09.30 Gottesdienst – Gedächtnis der Schulkameradinnen und Schulkameraden vom Allweg der Jahrgänge 1932 bis 1935 für Lebende und Verstorbene 19.30 bis 20.30 Stille Anbetung in der Muttergotteskapelle

Freitag, 30. September 08.00 Gottesdienst Samstag, 1. Oktober 09.30 Gottesdienst – Stiftjahrzeit für Adolf und Marie Zimmermann-Bircher und Familien, Rathausplatz, Stans – Stiftjahrzeit für Josef und Marie Zimmermann-Odermatt, Risismühle 3, Stans – Stiftjahrzeit der Schülervereinigung 1920/21 für Lebende und Verstorbene 17.00 Sonntagsgottesdienst 19.30 Sonntagsgottesdienst Sonntag, 2. Oktober 27. Sonntag im Jahreskreis Opfer für pastorale Aufgaben des Bistums Chur 10.30 Gottesdienst 18.00 Gottesdienst Montag, 3. Oktober 19.30 Transitus des hl. Franz von Assisi in der Kapuzinerkirche Feierlicher Pfarreigottesdienst am Vorabend des Franziskusfestes Dienstag, 4. Oktober 08.00 Gottesdienst Mittwoch, 5. Oktober 08.00 Gottesdienst

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Freitag, 7. Oktober Herz-Jesu-Freitag 08.00 Gottesdienst Samstag, 8. Oktober 09.30 Gottesdienst – Stiftjahrzeit für eine ungenannte Person – Dreissigster für Josefine (Josy) Vonlanthen-Geiser, Wohnheim Nägeligasse, vorher Gotthardlistrasse 8, Ennetmoos 17.00 Sonntagsgottesdienst 19.30 Sonntagsgottesdienst – Stiftjahrzeit für Ernst und Trudy Christen-Odermatt, Adrian Christen und Esther und Arthur Kamber-Christen, Heimeliweg 6, Oberdorf – Stiftjahrzeit für Damian Scheuber-Müller, Allwegmatte 8, Ennetmoos Sonntag, 9. Oktober 28. Sonntag im Jahreskreis Opfer für das MIVA Hilfswerk (Missionswerk für Transporte) 09.00 Aussetzung des Allerheiligsten in der Muttergotteskapelle 10.30 Gottesdienst Titularfest der Remigianerbruderschaft 18.00 Gottesdienst


Dienstag, 11. Oktober

In der Kapuzinerkirche

08.00 Gottesdienst

Sonntag, 2. Oktober

Mittwoch, 12. Oktober

07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Keine Messa italiana

08.00 Gottesdienst Donnerstag, 13. Oktober 09.30 Gottesdienst

Montag, 3. Oktober 19.30 Transitus des hl. Franz von Assisi Feierlicher Pfarreigottesdienst am Vorabend des Franziskusfestes (siehe letzte Seite)

Freitag, 7. Oktober

In der Klosterkirche St. Klara Donnerstag, 29. September 06.45 Keine Eucharistiefeier mit Laudes Sonntag, 2. Oktober 09.30 Eucharistiefeier

19.00 Friedensgebet SolidaritĂŠ Liban-Suisse in der Heiliggrabkapelle 19.30 Gedenktag Maria vom Rosenkranz: Messe und Predigt Sonntag, 9. Oktober 07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Messa italiana

Montag, 3. Oktober 07.00 Eucharistiefeier Dienstag, 4. Oktober 09.30 Eucharistiefeier zum Fest des hl. Franziskus Donnerstag, 6. Oktober 06.45 Eucharistiefeier mit Laudes Sonntag, 9. Oktober 09.30 Eucharistiefeier

In der Spitalkapelle Mittwoch, 5. Oktober 10.30 Heilige Messe Mittwoch, 12. Oktober 10.30 Heilige Messe

Montag, 10. Oktober 07.00 Eucharistiefeier Donnerstag, 13. Oktober 06.45 Eucharistiefeier mit Laudes

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Älperchilbi S o n n ta g , 1 6 . O k t o b e r 2 0 1 6

9 Uhr fes t go t tesdiens t mit «bris äblick» ||| 10 Uhr Volks apÉRO AUF DEM DORFPL ATZ 14 UHR ERNT EDANKFEIER IN DER KIRCHE ||| 14.15 UHR Umzug mit alpabzug von der alp frut t 15.15 Uhr Aufführungen auf dem Dorfpl atz mit äLPERSPRÜCHEN und FES T WIR T S CHAF T 11.30– 22 Uhr Älper-s t ybli mit musik vom «bärg echo»

ÄlperTANZ M O N TA G , 17. O K T O B E R 2 0 1 6

www.aelper.ch

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sy n AS W

9 UHR GO T T ESDIENS T MIT GEDÄCHTNIS AN DIE VERS T ORBENEN MIT GLIEDER DER älperbruders chaf t ||| 20 Uhr Älper tanz im Ho tel Engel in S tans mit «s chw yzerörgeli-trio s t. jakob»


Veranstaltungen

fmgstans / Pro Senectute

fmgstans

begegnen und bewegen Mittwoch, 5. / 12. Oktober 2016, Treffpunkt 9.00 Uhr, Muttergotteskapelle

Filmabend ... lass dich überraschen! Lust, einen schönen Film zu schauen? Ganz in der Nähe, ohne ins nächste Kino zu fahren? Die witzige und zugleich berührende Filmkomödie basiert auf einer wahren Begebenheit. Eintritt frei, Anmeldung nicht nötig. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen. Ein kleiner Apéro und Snacks runden den Kinoabend ab. Datum: Mittwoch, 9. November 2016 Zeit: 19.30 Uhr Ort: Kirchensaal, Büren Kontakt: Irene Gerig, Tel. 041 620 83 16, irene.gerig@fmgstans.ch

fmgstans Jassen Montag, 3. Oktober 2016, 13.30 Uhr, Pfarreiheim Stans Donnerstag, 13. Oktober 2016, 19.30 Uhr, Clubraum Büren fmgstans Rückbildungsgymnastik im Wasser Für Frauen ab 12 Wochen nach Geburt oder Kaiserschnitt geeignet. Zur Kräftigung der Bauch-, Bein-, Arm-, Rücken- und Beckenbodenmuskulatur. Die Rückbildungsgymnastik ist mit viel Spass und Freude verbunden. Sie fördert das Wohlbefinden und die Fitness der Mutter, ohne Muskelkater! Je 6 Freitag-Abende im Hallenbad Schulhaus Oberdorf. Kurs 4: 21.10. bis 25.11.2016 Zeit: 19.30 bis 21.00 Uhr Anmeldung: Priska Odermatt-Steiger, dipl. Hebamme FH, Tel. 041 610 73 66, odermatt.priska@bluewin.ch Krippenfiguren-Werkstatt Marianne Steinmann Figurenkurs III – Hl. Familie, Hirten und andere Figuren Montag, 17. / 24. / 31. Oktober, 7. / 14. / 21. November 2016, 19.00 bis 22.00 Uhr. Der Kurs findet in meiner Werkstatt in der Sonnmattstrasse statt. Nähere Informationen: Tel. 041 610 45 88 oder 076 577 46 47 oder E-Mail: marianne.steinmann@quickline.ch

Pro Senectute Beratungsstelle Sie bietet für Menschen ab 60 Jahren und deren Bezugspersonen kostenlose und diskrete Beratungen bei Themen wie – Klärung der Ansprüche auf Sozialversicherung – Patientenverfügung (Docupass) – schwierige Lebenssituationen – Heimeintritt – finanzielle Notlage – Budgetberatung / administrative Begleitung/Steuererklärungsdienst – persönliche Probleme. Kontaktieren Sie uns von Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 10.00 Uhr unter Tel. 041 610 25 62.

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Hormonhaushalt natürlich in den Griff bekommen – Wechseljahrbeschwerden lindern Mit körperlichen und psychischen Unpässlichkeiten werden wir Frauen darauf aufmerksam gemacht, dass ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Frau Pia von Wyl Wyrsch zeigt uns auf, welche natürlichen Heilund Lebensmittel uns unterstützen, damit wir diese Veränderungen fröhlich und gelassen annehmen können.

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Leitung:

Frau Pia von Wyl Wyrsch, gsundRaum

Datum:

Mittwoch, 2. November 2016

Zeit:

19.30 Uhr, Dauer ca. 1 ½ Std.

Ort:

Pfarreiheim Stans

Kosten:

Fr. 10.00

Anmeldung:

keine erforderlich

Kontakt:

Sandra Waser Tel. 041 610 95 82 sandra.waser@fmgstans.ch


Blauring Stans – Sommerlager 2016 Meiringen «Mickey bald im Affewald» Ganz im Zeichen von Walt Disney verbrachten die Blauringmädchen mit ihren Leiterinnen und dem Super-Küchenteam die schönsten zwei Wochen des Jahres im Truppenlager «Affenwald» bei Meiringen. Dabei entstand zur Melodie vom Buurebüebli ein cooler Lagersong, der einige Einblicke in den Lageralltag gewährt: Pocahontas wo d Mulan ahührt Und Alice wo ihrä Schuä verlührt. D’Arielle lad ihri Haar durap und Tinkerbelle schnidet si ab. Dä Mickey Mouse im Affäwald dä findemer sicher au scho bald. D Kim Possible isch au am Start, mit ihrere muetige Superart. Im Blauring isch es wunderbar, aber das isch au würkli wahr. Miär lachid vil und hend vil Spass und im Bach da wärdemer nass. De Balou flügt mit em Teppich wäg und Geannie chund us dä Fläschä, zägg. S Schneewittli wird gküsst vom Aladin und dä Nemo luägt zuä und lacht debiä. Blauringmeitli sind superstarch und für jedä Seich sofort parat. Ä Brämestich isch nid so schlimm, denn miär hend alli zämä viel. Daniela und s‘ Trixli sind unterwägs, mit de Kamera links und rächts. Im Disneyland isch’s AFFÄGEIL! Zum Glück mönd miär nunig hei! Daniela Bühlmann

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Herbstwanderung 2016 der fmgstans – Höhenwanderung im Napfgebiet Immer am ersten Dienstag im September machen sich wanderfreudige fmg-Frauen auf, um an der traditionellen Herbstwanderung teilzunehmen. Auch dieses Jahr, am 6. September, war es wieder soweit. Nachdem es am Montag wie aus Kübeln gegossen hatte, konnte es nur noch «trockener» werden. Die Wetterprognosen waren vielversprechend, sodass sich 31 Frauen am Bahnhof eingefunden haben. Mit dem Extra-Postauto ging die Fahrt durchs Luzerner Hinterland nach Luthern. Im Hotel Krone stärkten wir uns mit Kaffee und Gipfeli für die bevorstehende Wanderung. Gut gelaunt nahmen wir den Aufstieg auf den Nessliboden unter die Füsse. Die Natur mit den wildromanti-

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schen Hügelzügen ist das Markenzeichen des Napfgebietes und durch die morgendlichen Nebelschwaden verwandelte sich die Umgebung in eine sagenhafte und mystische Landschaft. Über einen gut angelegten Höhenweg erreichten wir den Nessliboden, wo wir Mittagsrast machten. Petrus war uns wohlgesinnt; hie und da schaute die Sonne hinter den Wolken hervor und wärmte die vom kalten «Biswind» gekühlten Glieder. Vorbei an typischen Napfberg-Heimwesen im Emmentaler Heimatstil führte uns der Weg hinauf zur Höchschwendi. Inzwischen hatten sich die Wolken grossenteils verzogen und es bot sich uns eine atemberaubende Aussicht. Lange verweilten


wir da nicht, denn immer noch wehte eine kalte Bise. Der Abstieg auf Wanderwegen durch Wald und Wiesen führte uns wieder zurück nach Luthern. Benno, unser Postauto-Chauffeur, holte uns ausserhalb von Luthern ab, sodass uns der etwas unbequeme Marsch auf der Asphaltstrasse erspart blieb. Wieder kehrten wir im Hotel Krone ein, wo wir mit frischen Himbeeren, Meringue und Nidlä verwöhnt wurden. Auf der Heimfahrt gab es noch einen Abstecher zum Wallfahrtsort Luthern-Bad. Der Ort geht auf eine wundersame Heilung des gichtkranken Jakob Minder an Pfingsten 1581 zurück. Die Wallfahrts-

kirche und das Badbrünneli werden seit Jahrhunderten von vielen Pilgern aus nah und fern besucht. In Willisau bot sich uns dann noch die Gelegenheit, sich mit den originalen Willisauer-Ringli einzudecken, was auch rege genutzt wurde. Es war ein wunderschöner Tag mit vielen schönen Erinnerungen. Ein herzliches Dankeschön an unseren Wanderleiter Koni Lüönd für die perfekte Organisation. Immer wieder dürfen wir unsere Heimat von einer anderen Seite kennenlernen. Bereits freuen wir uns auf die Wanderung 2017! Text und Bilder: Esther Flury Weitere Fotos: www.fmgstans.ch

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Kaplanei Büren Gottesdienste Sonntag, 2. Oktober 27. Sonntag im Jahreskreis Opfer für pastorale Aufgaben des Bistums Chur 09.00 Gottesdienst Donnerstag, 6. Oktober Der Gottesdienst der fmgstans fällt im Oktober (Schulferien) aus. Sonntag, 9. Oktober

Aus der Kaplanei Mütter- und Väterberatung Telefonische Beratung und Anmeldung jeweils von Montag bis Donnerstag, 8.00 bis 10.00 Uhr, Tel. 041 611 19 90. Die Beratung findet am Dienstag, 4. Oktober im Clubraum statt. fmgstans Der Mutter-Kind-Treff fällt im Oktober (Schulferien) aus!

28. Sonntag im Jahreskreis Opfer für das MIVA Hilfswerk (Missionswerk für Transporte)

Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach

09.00 Gottesdienst

Donnerstag, 6. Oktober, um 11.30 Uhr, im Restaurant Schlüssel. Telefonische Anmeldung bis Mittwoch, 5. Oktober, an Restaurant Schlüssel, Tel. 041 610 11 71

Erntedankfeier 2016

fmgstans Abend-Jass Donnerstag, 13. Oktober, 19.30 bis ca. 22.00 Uhr, im Clubraum Kirchenchor Büren

Foto: Marino Bosoppi-Langenauer

Am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag dankte der Bauernverein Büren-Oberdorf zusammen mit den Stanser Jodlerbuebe, den MinistrantInnen der 6. Klasse und ihrer Lehrerin Judith Bossi und der zahlreich erschienen Bevölkerung für die Erntegaben, welche nach dem Gottesdienst an die Mitfeiernden verteilt wurden.

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Wöchentlich übt unser Kirchenchor jeweils am Mittwochabend von 20.15 bis 21.45 Uhr im Kirchensaal. Zurzeit studiert unser Dirigent Oliver Häfner mit den Sängerinnen und Sängern die dreistimmige Messe in F von Jacques-Nicolas Lemmens ein, welche am 1. November um 9 Uhr im Allerheiligengottesdienst gesungen wird. «Nichts nützt dem Staat so wie die Musik.» Jean-Baptiste Molière Marino Bosoppi-Langenauer


Maria Rickenbach Ort der Kraft und Stille, Tel. 041 628 13 64, E-Mail: ma-rickenbach@bluewin.ch Sonntag, 2. Oktober 27. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Gottesdienst – Stiftmesse für Kaspar und Agnes Keiser-Jann und Familie, Stansstad – Gedächtnis der Locher-Vereinigung für die verstorbenen Cousinen und Cousins Sonntag, 9. Oktober

Es gibt Augenblicke, die einen ganzen Tag verzaubern. Achte auf diese Augenblicke! «Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich. Ob ich sitze oder stehe, du weisst von mir. Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt. Du bist vertraut mit all meinen Wegen.» (aus Psalm 139)

28. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Festgottesdienst Diamantene Hochzeit

Gott bleibt uns nah Er schützt und hilft, behütet und heilt. Er hält uns fest in der Hand als liebender Vater, als sorgende Mutter.

In der Klosterkirche

Mögest du Freunde haben, denen du vertraust. Mögen dir Menschen begegnen, die dir helfen, wenn du sie brauchst. Möge jede Gabe Gottes in dir wachsen, die dir geschenkt wurde.

Sonntag 07.30 Amt und Predigt 17.00 Vesper Montag 16.45 Vesper 17.15 Heilige Messe Dienstag bis Samstag 07.05 Heilige Messe 16.00 Vesper

Möge die Arbeit dir nie zu schwer werden und mögest du die Früchte deiner Anstrengungen ernten. Im Gebet verbunden, grüsst Pfarrer Albert Fuchs

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Regional

Weltweit miteinander Kirche sein: Monat der Weltmission mit Blick auf Kenia

«Da, wo du bist, ist Leben für alle» Bildung ist einer der Schwerpunkte kirchlicher Arbeit in Kenia. Sie eröffnet Männern und Frauen Räume, um Verantwortung in Kirche und Gesellschaft zu übernehmen. Missio unterstützt diese Initiativen und zeigt, wie sie zu einem Wandel führen. «Heute gibt es Frauen, die in ihren Volksgruppen Chiefs oder Assistent Chiefs sind», erklärt Yolanda Mavasa stolz. «Nicht so wie früher, als eine Frau keine Chance hatte, ein solches Amt inne zu haben.» Die zierliche Frau gehört zur Ethnie der Turkana, einem traditionellen Nomadenvolk im Norden Kenias. Hier, im Norden ist eine funktionierende Infrastruktur kaum vorhanden. Es fehlen Schulen, Gesundheitsstationen und andere soziale Einrichtungen. Umso wichtiger ist deshalb das Bildungsangebot der Kirche. Zusammen mit weiteren Frauen und Männern aus fünf verschiedenen Ethnien nimmt sie an einer Weiterbildung der katholischen Kirche im Bistum Maralal teil. Heute geht es um die Planung der kirchlichen Kinderund Jugendarbeit, denn die Männer und Frauen animieren die Kinder- und Jugendarbeit im Bistum.

«Durch Bildung und das Christentum verändern sich die Dinge Schritt für Schritt.» (Bild: missio)

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Kirche als macht es möglich Vom Bildungsangebot profitieren vor allem Mädchen und junge Frauen. «Denn heute, wenn du eine Ausbildung erhältst, kannst du selber Entscheidungen treffen», unterstreicht Francisca Serianae selbstbewusst das Engagement der Kirche. «Du weisst, was du für dein Leben benötigst. Du kannst für dich entscheiden.» Francisca, eine Samburu-Frau, weiss, wovon sie spricht. In der Kultur ihrer Ethnie gibt es die Beschneidung von Mädchen und die Kinderehe: «Manchmal wurden zwölfjährige Mädchen 35-jährigen Männern gegeben.» Aber hier vollzieht sich ein Wandel, wenn auch nur langsam. Es sind zum Beispiel die Ordensfrauen der Mary Immaculate Kongregation, die betroffene Mädchen in einem Zentrum aufnehmen und vor einer Kinderehe schützen. «Sie helfen wirklich», sagt Francesca über die Arbeit der Schwestern und resümiert: «Durch Bildung und das Christentum verändern sich die Dinge Schritt für Schritt zum Besseren.» «Ich bin stolz, katholische Christin zu sein» Mit der Bildung einher geht auch die Vertiefung des Glaubens. Die Frauen im Weiterbildungskurs sind stolz darauf, katholische Christinnen zu sein: «Du kannst das Wort Gottes lesen. Du kannst jede Gruppe in der Kirche leiten. Da gibt es Freiheit.» Sie dienen nicht, sondern tragen echte Verantwortung. Es sind vor allem die Small Christian Communities, die Kleinen Christlichen Gemeinschaften, die das Wesen und Wirken der Kirche vor Ort prägen. In der Kirche haben diese Frauen die Möglichkeit, etwas zu tun, was sie in der ländlich-traditionellen Gesellschaft kaum können. Die Kirche hat ihnen hier Räume eröffnet, damit diese


Regional

Teilhabe und Teilnahme geschehen kann. Das ist ein wichtiger Dienst für alle, damit Leben für alle möglich ist. Frauen entwickeln ihre Gaben Die katholische Kirche in Kenia spielt auch eine gesellschaftliche Rolle und hat integratives Potential. Der gemeinsame Glaube hilft, die Grenzen zwischen den Ethnien zu überwinden: «Wir sind viele aus unterschiedlichen Gemeinschaften, doch im Moment, wenn wir zur Kirche kommen, werden wir eins», sagt Francisca. Der Glaube führt zur Verbundenheit, wie zwischen Geschwistern. Das, was sie trennt, lassen sie zuhause. Auch hier findet ein Mentalitätswandel statt. Denn zwischen den verschiedenen Ethnien kommt es immer wieder zu Streitigkeiten wegen Weidegebieten, Wasser oder anderen Ressourcen. Auch hier versucht die Kirche, Frieden zu stiften und Brücken zu bauen. «Wir sehen die Früchte unserer Arbeit» Der italienischstämmige Bischof Virgilio Pante aus dem Bistum Maralal in Nordkenia erzählt – nicht ohne Stolz – von den Erfolgen der Bildung: «Diejenigen, die vor dreissig Jahren in unseren Schulen waren sind heute Führungspersonen. Viele, die sich in der Politik hier engagieren, waren unsere Schüler.» Und er nennt auch einen ganz konkret: «Der stellvertretende Gouverneur hier war einer meiner Seminaristen, Joseph. Wir beginnen jetzt die Früchte unserer Arbeit zu sehen.» Dabei war das nicht immer so, denn die Kirche, die erst seit gut 50 Jahren präsent ist, wurde als Hilfsorganisation gesehen. Sie erfüllte Aufgaben, die eigentlich der Staat hätte erfüllen sollen. Auch hier gibt es einen allmählichen Mentalitätswandel. Die Kirche hat in all den Jahren dazu gelernt, indem sie sich auf die Menschen vor Ort eingelassen hat. Und die Menschen haben gelernt und ein Stück erfahren, was es bedeuten kann,

Kollekte für den Weltmissionssonntag Die Kollekte vom Weltmissionssonntag ist einzigartig. Sie wird weltweit in allen Pfarreien aufgenommen. Weil sie überall durchgeführt wird, durchbricht sie das Verhältnis von Gebenden und Nehmenden und macht aus der Kirche eine Solidargemeinschaft! Das Geld der Kollekte vom Weltmissionssonntag fliesst in einen zentralen Solidaritätsfonds. Dieser ermöglicht die gerechte Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel, weil daraus gezielt die ärmsten Kirchen unterstützt werden. Der Solidaritätsfonds von Missio garantiert besonders denen Hilfe, die keine direkte Verbindung zu den reichen Kirchen haben. Deshalb xxx soll die jährliche Kollekte am Weltmissionssonntag nicht für pfarreieigene Projekte aufgenommen werden. Konto: PC 17-1220-9 Informationen: www.missio.ch

das «Leben in Fülle» zu haben. Kirche muss von unten wachsen Die Herausforderungen, mit denen die Menschen konfrontiert werden, sind existentieller Natur. Deshalb ist die Kirche gefordert, existentiell relevante Antworten zu geben. Sie sieht die existentiellen Nöte und nimmt sich ihrer an. Diese Erfahrung, dass die Kirche die Entwicklung der Menschen ermöglicht und fördert, fehlt uns vielleicht. Mit der Kollekte vom Weltmissionssonntag ist es möglich, dass Bischof Virgilio Pante engagierten Männern und Frauen Räume eröffnen kann, damit sie wirklich am Leben der Kirche teilhaben, ihr Potential, ihre Gaben und Charismen entwickeln können und «Leben für alle» möglich wird. Siegfried Ostermann, Missio

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Regional

Kantonales Sunntigsfeyrtreffen in Wolfenschiessen

Manchmal Umwege gehen… Am kantonalen Sunntigsfeyrtreffen beschäftigten sich die Sunntigsfeyrfrauen mit dem Weg als Symbol für das Leben und gingen selber auf den Weg. Ein Film gab die Idee, das diesjährige Treffen unter das Thema Weg zu stellen. Das Team der Sunntigsfeyrfrauen aus Wolfenschiessen hat sich zum Ziel gesetzt, dass das Treffen in Bezug zu den Sunntigsfeyren steht, den Frauen gut tut und sie stärkt. Weg als Bild für das Leben An Posten auf einem Weg durch die Natur beschäftigten sich die ca. 30 Frauen mit dem Weg als Symbol für den eigenen (Lebens-)Weg. Ihn gemeinsam mit andern gehen, den eigenen Weg finden, vom Weg abweichen, Umwege gehen, den Weg weiterträumen waren Impulse auf diesem Wegparcours. Alle Sinne wurden angesprochen. Unter anderem erhielten die Frauen Wasser mit auf den Weg. Und nach einem gegangenen Umweg wurden sie mit einer Stärkung für den Magen belohnt. Das Leben hat oft Stolpersteine bereit.

Sunntigsfeyrfrauen, konzentriert beim Bemalen der Stolpersteine

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Sunntigsfeyren So heissen die Feiern für Kinder im Alter von ca. 6-8 Jahren. Sie sind vor ca. 40 Jahren als voreucharistische Gottesdienste entstanden. Man wollte die Kleinen kindsgerecht auf das volle Mitfeiern der Eucharistie (katholische Messe) vorbereiten, wozu sie ab dem Weissen Sonntag eingeladen sind. Diese Feiern haben sich mit den Jahren, je nach Pfarreikultur, verändert und entwickelt. Das Ziel ist gleich geblieben, nämlich mit den Kindern Gottesdienste zu feiern, die ihnen entsprechen, sie berühren und die sie verstehen und mitfeiern können. Heute werden diese meist Sunntigsfeyren genannt, auch wenn sie nicht mehr überall am Sonntag gefeiert werden. Bei diesem Impuls durften sie einen (Stolper-) Stein bemalen, aus dem dann für den Essenstisch am Abend ein Dekorationsstein wurde. Sunntigsfeyrwege An einem andern Posten tauschten die Frauen auf Grund eigener Erfahrungen über Wege aus, wie Sunntigsfeyren gestalten werden (können). Manch ein Gedanke oder eine Idee blieb hängen und wird später in der eigenen Pfarrei umgesetzt. Gemeinsam auf dem Weg Zurück in der Zälglihalle gingen die Teilnehmenden gemeinsam auf den Weg nach Santiago de Compostela, im Film natürlich. Dieser zeigte auf eindrückliche Weise, dass man auf dem Jakobsweg seinem Leben nicht entfliehen kann, sondern dieses und sich selber mitnimmt. Das gilt für alle Wege, auch für den Sunntigsfeyrweg! Der gemeinsame Weg klang bei einem feinen, mit viel Liebe und Engagement zubereiteten TapasBuffet langsam aus. Benno Büeler, Fachstelle KAN


Regional

Der Blick über den eigenen Kirchturm hinaus

Aus der Region Spiritualität in der Kapuzinerkirche www.vks-nw.ch Laudes mit Kommunionfeier SO, 02./09.10.2016, 07.00 Uhr Transitusfeier am Vorabend des Festes von Franz von Assisi MO. 03.10.2016, 19.30 Uhr Gebet für den Frieden (SLS) FR, 07.10.2016, 19.00 Uhr Eucharistiefeier SO, 07.10.2016, 19.30 Uhr Festgottesdienst Hl. Franz von Assisi: DI, 04.10.2016, 09.30 uhr Klosterkirche St. Klara Mitleben im Kloster www.kloster-st-klara-stans.ch Telefon 041 619 08 10 Offene Zeiten für Frauen: Stille, Gebet, Gespräch, Tischgemeinschaft, Begegnung 08.10.2016 bis 17.10.2016 Wochenende der Stille für Frauen www.kloster-st-klara-stans.ch Meditation, Bibel teilen, Leibübungen, Schweigen, Teilnahme am Gebet der Klostergemeinschaft, Möglichkeit zum persönlichen Gespräch Anmeldung bis 14.10.2016 SA/SO, 22./23.10.2016 Kapuzinerinnenkloster Stans 041 620 42 16

Trauerkreis Treffpunkt für Trauernde. Austausch in der Gruppe MO, 03.10.2016, 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr, ref. Kirche in Stans Infos: Christine Dübendorfer, dipl. Sterbe-/Trauerbegleiterin; Workshop Perkussion «Clefele, Löffele, Bäsele … Ein Workshop für Migrantinnen, Migranten und Einheimische» Rhythmus ist global, sprachlich unabhängig und jede Kultur kennt ihn in einer Form. Was eignet sich also besser, um Leute aller Kulturen zu verbinden? In zwei Kursteilen werden die Grundkenntnisse zu den traditionellen Instrumenten vermittelt. Das Gelernte wird in einer öffentlichen Stubete, zusammen mit einer Ländlerformation, zum Besten gegeben. Markus Brülisauer und Christian Häfliger Anmeldung bis 24.09.2016 DI, 27.09.2016, 19.30 – 21.30 SA, 01.10.2016, 15.00 – 16.30 anschl. Stubete 17.00–18.00 Uhr(öffentlich) Trachtenstube, Stans Orgelkonzert «Sternstunden der Orgelmusik» mit Rolf Rencken Eintritt frei – Türkollekte SO, 02.10.2016, 17.00 Uhr Pfarrkirche Seelisberg

Würdevoll leben Würdevoll sterben www.nw.pro-senectute.ch Referat und Kurzgespräch: Dr. Herinz Rüegger Podiumsdiskussion: Dr. Heinz Rüegger, Ursula Niederberger, Walter Wyrsch, Margrith Zimmermann Eintritt frei. Anmeldung erfolderlich: info@nw.pro-senectute.ch 041 610 76 09 FR, 14.10.2016 14.00 – 17.30 Uhr, Mehrzweckhalle Trumatt, Stans

KAB-Gottesdienst SA, 08.10.2016, 19.00 Uhr Kapelle Kehrsiten SO, 09.10.2016 09.00 Uhr, Kirche Obbürgen 10.30 Uhr, Kirche Stansstad Gesprächsgruppe für Männer nach der Trennung www.elbeluzern.ch Wie kann ich trotz der Trennung / Scheidung ein guter Vater bleiben. 4 Gesprächsabende (fachlich begleitet) bieten die Möglichkeit zum Austausch und für Fragen DI, 08./15./22./29.11.2016 19.45 – 21.45 Uhr, Luzern Info/Anm. bis 02.11.2016:: elbe: 041 210 10 87 www.elbeluzern.ch

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AZA 6370 Stans erscheint 14täglich Redaktion pfarreilicher Teil Kath. Pfarramt, 6370 Stans Tel. 041 610 92 61 / Fax 041 610 92 02 sekretariat@pfarrei-stans.ch Redaktion regionaler Teil Fachstelle KAN Kath. Kirche Nidwalden Silvia Brändle, Bahnhofplatz 4, 6371 Stans Tel. 041 610 74 47 / pfarreiblatt@kath-nw.ch Adressänderungen melden Sie bitte beim Kath. Pfarramt Stans, Tel. 041 610 92 61

Transitus des hl. Franz von Assisi Wortgottesdienst am Vorabend des Franziskusfestes Die franziskanischen Familien begehen das Fest des hl. Franz von Assisi in besonderer Feierlichkeit und haben für den Vorabend des Festes einen eigenen Ritus vom Sterben des armen Minderbruders von Assisi entwickelt. Zu dieser Feier gehören nebst dem FranziskusHymnus der Sonnengesang, in welchem Franziskus den Lobpreis der Geschöpfe bei seinem Sterben singt, ein Ausschnitt aus dem Johannesevangelium (Joh 13,1-17), den der Heilige sich vorlesen liess, der Psalm 142 und ein Bericht vom Sterben des Heiligen. Dazu wird Brot gebrochen, Trauben verteilt und in Gemeinschaft gegessen. Liturgie und Gestaltung: Klara Niederberger und Christian Schweizer vom «Verein Kapuzinerkirche Stans» sowie Frau Mutter Sabine Lustenberger und Mitschwestern vom Kapuzinerinnenkloster St. Klara Stans

Kapuzinerkirche Stans Montag, 3. Oktober 2016, 19.30 Uhr


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Stans 19 2016 by Pfarrei Stans - Issuu