18 | 2017
14. Sept. bis 4. Oktober 2017
STANS OBERDORF BÜREN
Pfarrblatt Stans Stans, Oberdorf, Büren, Maria Rickenbach Kath. Pfarramt Stans Knirigasse 1 Tel. 041 610 92 61 Fax 041 610 92 02 sekretariat@pfarrei-stans.ch www.pfarrei-stans.ch
Sekretariat und Pfarrblatt Claudia Halter-Häfliger Montag bis Freitag 08.30 – 11.30 / 14.00 – 17.00 Uhr
Pfarrer David Blunschi 041 610 92 61 david.blunschi@pfarrei-stans.ch
Pfarrhelfer Melchior Betschart Am Saumweg 10, Stans 041 610 02 01 078 905 61 82 melchior.betschart@pfarrei-stans.ch
Pastoralassistent Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren 041 610 21 01 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch
Katechese, Jugendarbeit Erwachsenenbildung Dorfplatz 13, Sigristenhaus Tel. 041 610 66 07 Melchior Betschart, Markus Elsener, Daniela Bühlmann, Patrizia Vonwil, Markus Leuthold, Kerstin Wesner Jugendseelsorger Markus Elsener-Wagner Knirigasse 2b, Stans P: 041 611 05 81 markus.elsener@pfarrei-stans.ch
Religionspädagogen Daniela Bühlmann Ob. Spichermatt 13, Stans P: 041 610 24 15
info@bestattungsinstitut-flury.ch
daniela.buehlmann@pfarrei-stans.ch
Patrizia Vonwil-Immersi Turmatthof 18, Stans P: 041 628 02 66 patrizia.vonwil@pfarrei-stans.ch
Markus Leuthold Schmiedgasse 27, Stans G: 041 610 66 07 markus.leuthold@pfarrei-stans.ch
Kerstin Wesner Käppelimattstr. 7, Hergiswil P: 079 747 63 94 kerstin.wesner@pfarrei-stans.ch
Sigrist Adolf Keiser, 079 818 80 54 adolf.keiser@pfarrei-stans.ch
Pfarreiheim Daniel Lüönd, 079 818 80 55 pfarreiheim@pfarrei-stans.ch
Hauptorganistin Judith Gander-Brem Wächselacher 41, Stans 041 610 99 81 gander-brem@bluewin.ch
Chorleiter Stephan Britt Via Maistra 23, 7534 Lü 079 276 47 44 st.britt@bluemail.ch
Präsident des Kirchenrates Matthias Bünter-Lindegger Nägeligasse 19, Stans 041 610 29 42 Präsidentin des Pfarreirates Monika Durrer Stansstaderstrasse 51, Stans 041 610 64 37 Friedhofverwaltung Gemeindeverwaltung, Stans 041 619 01 00
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Bestattungsinstitut Flury GmbH, Tottikonstr. 62 Stans, 041 610 56 39 Missione Cattolica Italiana Don Lorenzo Campagnoli Brunnen SZ, 079 355 43 03 frlorcamp@hotmail.com
Sekretariat: 041 820 38 06 Sonntagsgottesdienste (ausserhalb der Pfarrkirche) 07.00 Kapuzinerkirche (Laudes mit Kommunionfeier) 09.30 St. Klara 10.40 Wohnheim Nägeligasse Werktagsgottesdienste in der Pfarrkirche: 08.00 Dienstag, Mittwoch und Freitag (bei Beerdigungen jeweils um 09.30 Uhr) 09.30 Donnerstag, Samstag Rosenkranzgebete: Muttergotteskapelle Mo bis Fr um 16.15 Uhr Beichtgelegenheit nach telefonischer Anmeldung Kaplanei Büren Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren Tel. 041 610 21 01 Fax 041 611 12 07 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch
Präsident des Kapellrates Patrik Rohrer, Kirchstrasse 2, Büren, 041 610 89 84 p.rohrer@archbau.ch
Chorleiter Oliver Häfner, 078 842 35 55 Kaplanei Maria Rickenbach Wallfahrtspfarrer Albert Fuchs 041 628 13 64 ma-rickenbach@bluewin.ch
Niklaus von Flüe – Bruder Klaus Der Friedensheilige für die ganze Welt
So lautet auch der Titel einer Schrift von Lothar Emanuel Kaiser, welche dem Leben und der Botschaft des heiligen Bruder Klaus gewidmet ist und die auch die weltweite Verehrung unseres Landespatrons dokumentiert. So ist darin auf zwei Seiten auch das Werk «unseres» P. Ernst Waser aus Oberdorf beschrieben, der am 23. September 1984 im Bergdorf Kuwu auf der Insel Flores in Indonesien eine Bruder-Klausen-Kirche einweihen durfte. 1989 wurde zudem in einer nahen Schlucht eine Bruder-Klausen-Kapelle nach den Originalmassen der Ranftkapelle erbaut. Aus Anlass des 600-Jahr-Jubiläums der Geburt von Bruder Klaus wird die Verbundenheit gerade auch unserer Pfarrei mit dem Werk von P. Ernst Waser in Indonesien sichtbar durch den Besuch des Erzbischofs Vincentius Sensi Potokota. Er ist seit 2007 Erzbischof des Erzbistums Ende auf der Insel Flores. Begleitet wird Erzbischof Sensi von P. Gusti Naba, dem derzeitigen Schulleiter von Santu Klaus Werang – einer Internatsschule, die wir mit unseren Kollekten an P. Ernst Waser auch immer wieder unterstützen.
Die beiden Gäste aus Indonesien werden am Samstag, 23. September, um 17.00 Uhr mit uns zusammen die heilige Messe feiern. Anschliessend besteht Raum und Zeit zur Begegnung mit den beiden bei einem Apéro auf dem Dorfplatz. Natürlich werden wir auch die Kollekte für Santu Klaus auf Flores, Indonesien, aufnehmen. So heisse ich Erzbischof Vincentius Sensi Potokota und P. Gusti Naba in Stans ganz herzlich Willkommen und freue mich auf ihren Besuch. David Blunschi
Erzbischof Vincentius Sensi Potokota
Samstag, 23. September 17.00 Uhr: Heilige Messe in der Pfarr kirche mit Gästen aus Indonesien: Erzbischof Vincentius Sensi Potokota und P. Gusti Naba Anschliessend Apéro auf dem Dorfplatz. Alle sind herzlich eingeladen!
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Liturgischer Kalender Wegen der Kirchenreinigung finden vom 14. bis 29. Sept. die Werktagsgottesdienste im Oberen Beinhaus statt. Die Wochenendgottesdienste feiern wir wie gewohnt in der Pfarrkirche.
Donnerstag, 14. September 09.30 Gottesdienst Freitag, 15. September 08.00 Gottesdienst Samstag, 16. September 09.30 Gottesdienst – Stiftjahrzeit für Paul Odermatt- Mathis, Tottikonstrasse 21, Stans 17.00 Familiengottesdienst – Stiftjahrzeit für Fritz und Marie Spahr-Ulrich, Breitenstr. 107, Stans Sonntag, 17. September Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag Opfer für das Wohnheim Nägeligasse 10.30 Gottesdienst – Fronfastenjahrzeit der Zunft der Arbeiter und der Xaverianer bruderschaft. Der Gemischte Chor singt die Schubert-Messe in G-Dur, D 167. Mitwirkende: Orchesterverein NW; Aurelia Würsch, Sopran; Raphael Höhn, Tenor; John Savelkoul, Bass; Tobias von Arb, Leitung 18.00 Gottesdienst – 1. Jahresgedächtnis für Ernst Abry-Christen, Engelbergstr. 35a, Stans Montag, 18. September 19.30 Heilige Messe in der St.-Josefs- Kapelle, mit Familienmusik Leuthold 4
Dienstag, 19. September 08.00 Gottesdienst Mittwoch, 20. September 08.00 Gottesdienst Donnerstag, 21. September 09.30 Gottesdienst – Stiftjahrzeit für Josy Hutter-Ackermann, Schmiedgasse 24, Stans Freitag, 22. September 08.00 Gottesdienst 19.30 Bruderklausen-Konzert mit der Schola Romana Lucernensis und John Voirol Samstag, 23. September 09.30 Gottesdienst mit Erzbischof Sensi von Indonesien – Jahrzeit des Alten Spitals 17.00 Sonntagsgottesdienst – 1. Jahresgedächtnis für Manfred Kämpfen-Klapproth, Panorama strasse 15, Ennetbürgen Sonntag, 24. September Fest hl. Bruder Klaus 25. Sonntag im Jahreskreis Opfer für die Missionsaufgaben von Pater Ernst Waser in Indonesien 10.30 Gottesdienst Liedkantate von Carl Rütti über «Mein Herr und mein Gott». Frauen- und Männerschola der Pfarrei Stans, Bläserensemble ad hoc, Leitung: Stephan Britt – Stiftjahrzeit für Walter und Mathilda Flury-Blättler, Tottikonstr. 11, Stans 18.00 Gottesdienst
Dienstag, 26. September
In der Kapuzinerkirche
08.00 Gottesdienst
Sonntag, 17. September
Mittwoch, 27. September
Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag
08.00 Gottesdienst
07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Messa italiana
Donnerstag, 28. September 09.30 Gottesdienst Freitag, 29. September 08.00 Gottesdienst Samstag, 30. September 09.30 Gottesdienst – 1. Jahresgedächtnis für Erika Gossweiler-Portmann, Niderberg strasse 7, Stans 17.00 Sonntagsgottesdienst Sonntag, 1. Oktober 26. Sonntag im Jahreskreis Opfer für die Inländische Mission 10.30 Gottesdienst Titularfest der Niklausianerbruderschaft – Gedächtnis für Les Routiers Suisse, Sektion NW, für lebende und verstorbene Kameraden, mit Extragedächtnis für Richy Fürsinger 18.00 Gottesdienst Dienstag, 3. Oktober 08.00 Gottesdienst Mittwoch, 4. Oktober 08.00 Gottesdienst Donnerstag, 5. Oktober 09.30 Gottesdienst 19.30 bis 20.30 Stille Anbetung in der Muttergotteskapelle
Sonntag, 24. September Fest hl. Bruder Klaus 07.00 Messfeier mit Pfarrer Josef Zwyssig und mit Bruderklausen-Orgelmusik von Judith Gander-Brem 09.00 Messa italiana Sonntag, 1. Oktober 07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Messa italiana Dienstag, 3. Oktober 19.30 Transitus des hl. Franz von Assisi Wortgottesdienstfeier und Agape am Vorabend des Franziskusfestes 09.00 Messa italiana
In der Klosterkirche St. Klara Donnerstag, 14. September 07.00 Heilige Messe mit Laudes Samstag, 16. September 17.30 Offene Vesper anschliessend Apéro mit der Schwesterngemeinschaft; offen für Männer und Frauen Sonntag, 17. September Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag 09.30 Heilige Messe 17.30 Offene Vesper
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Liturgischer Kalender (Fortsetzung) Montag, 18. September 07.00 Heilige Messe mit Laudes Dienstag, 19. September 20.00 Innehalten Donnerstag, 21. September 07.00 Heilige Messe mit Laudes Sonntag, 24. September 09.30 Heilige Messe 17.30 Offene Vesper Montag, 25. September 07.00 Keine Messe Donnerstag, 28. September 07.00 Keine Messe Sonntag, 1. Oktober 09.30 Heilige Messe 17.30 Offene Vesper Montag, 2. Oktober 07.00 Heilige Messe mit Laudes
In der Spitalkapelle Mittwoch, 20. September 10.30 Heilige Messe Mittwoch, 27. September 10.30 Heilige Messe Mittwoch, 4. Oktober 10.30 Heilige Messe
Auf dem Stanserhorn Sonntag, 24. September 09.30 Gottesdienst
Pfarrei-Chronik Taufen im Juli – Tobias Waser, Krummenacher 3, Oberdorf – Maeva Lampart, Hansmatt 16, Stans – Emilia Lussi, Engelbergstr. 54, Oberdorf Wir wünschen den Eltern und Angehörigen viel Freude.
Mittwoch, 4. Oktober 09.30 Heilige Messe zum Fest des hl. Franziskus Donnerstag, 5. Oktober 07.00 Heilige Messe mit Laudes
Beerdigungen im Juli – Dorli Stöckli-Wagner, Wohnheim Nägeligasse, früher Buochserstrasse 22a, Stans – Arnold Businger-Stalder, Huebboden 11, Oberdorf – Anna Niederberger-Bachmann, Wohnheim Nägeligasse, Stans – Gertrud Ott-Christen, Feldweg 6, Oberdorf – Kurt Bammerlin-Kaufmann, Steinersmatt 22, Stans Wir wünschen den Angehörigen der Verstorbenen viel Kraft und Trost.
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innehalten
(Musik und Meditation)
Dienstag, 19. September 20.00 – 20.45 Uhr (19.50 Uhr musikalische Einstimmung)
Klosterkirche St. Klara, Stans Musik: Stephan Britt, Klarinette Una Prelle, Harfe Eintritt frei / Kollekte
Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst Wahre Freunde und Freundinnen Im Evangelium sagt Jesus von sich: «Ich bin dein Freund!» Jesus gibt uns damit Zugang zu seinem Herzen! Diese Freundschaft mit Jesus wollen wir gemeinsam entdecken. Das witzige Buch zum Thema Streit, Versöhnung und wahre Freundschaft begleitet uns durch den Familiengottesdienst.
Samstag, 16. September, 17.00 Uhr Pfarrkirche Stans Der rise up-Chor begleitet uns mit schwungvollen Liedern!
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Veranstaltungen fmgstans
fmg-stans (Voranzeige)
Abend-Jass in Büren Donnerstag, 14. September, 19.30 Uhr, im Clubraum Büren
Operettenbesuch «Madame Pompadour» in Entlebuch Freitag, 17. November, 16.30 Uhr, Gemeindeparkplatz Stans. Nähere Informationen im nächsten Pfarrblatt.
fmgstans Vortrag «Von Büren nach Santiago de Compostela» Mittwoch, 20. September, 19.30 Uhr, im Pfarreiheim Stans (siehe S. 12) fmgstans / Pro Senectute begegnen und bewegen Mittwoch, 20. / 27. September, 4. Oktober, Treffpunkt 9.00 Uhr, bei der Muttergottes kapelle fmgstans – TaM Kinder-Café Donnerstag, 28. September, 9.00 bis 11.00 Uhr, Pfarreiheim Stans fmgstans Jassen Montag, 2. Oktober, 13.30 Uhr, im Pfarreiheim Stans Freundeskreis Kloster St. Klara Samstag, 16. September, 17.30 Uhr Offene Vesper in der Kirche St. Klara, Stans, anschliessend Apéro mit der Schwestern gemeinschaft. Offen für Männer und Frauen. Bauernverein Oberdorf Erntedankfest Sonntag, 17. September, 9.00 Uhr Jodlermesse mit dem Jodlercheerli Brisäblick Oberdorf in der Bruderklausenkirche Büren. Anschliessend offeriert der Bauernverein einen Apéro auf dem Kirchenplatz.
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Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach Dienstag, 19. September, 11.30 Uhr, im Restaurant Schützenhaus, Oberdorf Pro Senectute Mittagstisch Samstag, 23. September, 12.00 Uhr, Speisesaal Heilpädagogische Schule, Stans. 4-Gang-Menü und Getränk: Fr. 16.–. Neuanmeldungen bis vier Tage vor dem Datum sowie Abmeldungen und Auskunft: Annemarie Jenni, Tel. 041 610 73 41; Ursula Hüsler, Tel. 041 610 13 21 Bistro Interculturel – gloBall Sonntag, 17. September, 15.00 bis 17.00 Uhr, Kollegium St. Fidelis, Stans Das Sportangebot gloBall lädt Einheimische und Zugezogene ein, mit Leuten unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe Sport zu treiben Information: Philipp Weiersmüller, www.bistro-interculturel.ch
Bereits ein Jahr nach dem Tod von Bruder Klaus hat Heinrich von Gundelfingen das «Officium Sancti Nicolai» (Officium = kirchliches Stundengebet) komponiert. Darin werden die Person und das Wirken des Heiligen besungen. Es wird angenommen, dass der gelehrte Kleriker Heinrich von Gundelfingen den Eremiten Bruder Klaus um 1480 in Flüeli Ranft/OW besucht hat. Einzelne Gesänge aus dem «Officium Sancti Nicolai» bilden, zusammen mit Saxophon-Improvisationen, den ersten Teil des Konzertprogramms. Originale gregorianische Gesänge aus dem «Codex Einsidlensis 121» (10. Jh.) gelangen, ebenfalls im Wechsel mit Saxophon, im zweiten Programmteil zur Aufführung. Dieser erhält die thematische Zuordnung «Misericordia, Spes et Pax» (Barmherzigkeit, Hoffnung und Friede).
Konzert Freitag, 22. September, 19.30 Uhr, Pfarrkirche St. Peter und Paul, Stans Eintritt frei – Kollekte
Niklaus von Flüe 1417 – 1487 Zum 600-Jahr-Jubiläum seiner Geburt Gregorianischer Choral und Saxophon im Dialog Meditationen und Kontraste Gregorianischer Choral aus dem Officium Sancti Nicolai (Heinrich von Gundelfingen, 1488) und aus dem Codex Einsidlensis 121 (10. Jh.) Im Wechsel mit instrumentalen Improvisationen und Variationen. Schola Romana Lucernensis Leitung: Werner Bucher Saxophon: John Voirol
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Rückblick Jugendreise Grenzgänger – 5. bis 10. August 2017
Sich von Grenzen herausfordern lassen Als Grenzgänger unterwegs Junge Menschen lieben Action. Es reizt sie Grenzen zu erfahren und auszuloten. Meist geschieht dies spontan und unreflektiert. Wie wäre es eine Jugendreise zu entwickeln, die dieses Potenzial aufnimmt und jungen Erwachsenen eine vertiefende Auseinandersetzung mit sich selber und «Gott und der Welt» ermöglicht? Diese Idee faszinierte Marco Baumgartner (Jugendseelsorger in Buochs) und mich, so dass wir vor einem Jahr im Berner Oberland auf die Suche gingen. Wir sammelten Ideen, knüpften Kontakte, schossen Fotos und liessen uns von der Landschaft inspirieren. In unseren Köpfen entstanden die Konturen einer «Grenzgängerwoche». Bei zwei Vorbereitungstreffen mit Interessierten aus Buochs, Stans und Büren entstand das definitive Programm. Dankbar schauen wir auf eine rundum gelungene und für alle sehr eindrückliche Woche zurück. Im Zentrum stand das Ausloten unserer mentalen, psychischen und physischen Grenzen – eine Erfahrung, die auch das Leitungsteam mit den jungen Erwachsenen teilte. Einen Bibeltext verknüpften nun alle mit hautnahen Erfahrungen: Petrus vertraut und geht Jesus über das Wasser entgegen, bis ihn die Angst packt … und der Glaube neu wachsen muss. Wem vertraue ich in meinem Leben? Was brauche ich, um vertrauen zu können? Wie gehe ich mit meiner Angst um? Der gemeinsame Austausch über das Erlebte zeigte neue Zugänge zu unseren inneren Ressourcen und der Glaube konnte auf vielfältige Weise neu entdeckt werden. Alle Teilnehmenden erlebten die eine oder andere Grenzerfahrung und wurden für das Leben und seine Herausforderungen gestärkt. Markus Elsener und Marco Baumgartner
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Am Gleitschirm Vertrauen aufbauen in die eigenen Fähigkeiten und ins Material. Dann abheben, jubeln und geniessen!
Grenzen wahrnehmen, aushalten und sich von den anderen getragen fühlen. Und sei es nur bei der Pflege wegen eines Holzsplitters im Fuss.
Suche nach eigenen Grenzen 11 junge und junggebliebene Erwachsene durften in Begleitung von Marco Baumgartner und Markus Elsener eine Jugendreise selber planen. Das Ziel der Reise war, die eigenen Grenzen kennenzulernen und mit ihnen zu spielen.
Der Austausch über die gemachten Erfahrungen war sehr wichtig. Jeweils am Abend sprachen wir über das Erlebte. Die Rückmeldungen waren oft beeindruckend. Aber auch der gemütliche Teil kam nicht zu kurz: Grillieren, Salsa tanzen, Gutenachtgeschichten hören und Baden bei Vollmond!
Dabei leiteten uns folgende Fragen: Wo sind meine Grenzen? Was geschieht mit mir, wenn ich an meine Grenzen stosse? Wie kann ich meine Grenzen respektieren und gleichzeitig auch wagen, sie mal zu weiten? Wie steht es um mein (Gottes)Vertrauen?
Wir durften viele tolle Erfahrungen sammeln und mehr über uns selber erfahren – unvergessliche sechs Tage! Seraja Wyrsch und Vera Gut Grenzgängerinnen
Anfang August machte sich unsere Truppe mit zwei vollbeladenen Bussen Richtung Berner Oberland davon. Am Thunersee schlugen wir unser Lager auf. Alle stiessen früher oder später an die eigenen Grenzen. Sei es beim Durchschwimmen des Brienzersees oder bei verschiedenen Sprüngen von gegen 10 Meter Höhe beim Canyoning. Wir lernten auf unsere eigenen Grenzen zu hören und bauten Vertrauen zu Gott und unseren Mitmenschen auf. Es war eine tolle Erfahrung zu spüren, wie alle füreinander da waren. Hob man beispielsweise mit dem Gleitschirm ab, wurde im Hintergrund lautstark gejubelt und applaudiert. Es wurden aber nicht nur körperliche Grenzen ausgelotet. Viele erlebten eine spannende und unruhige Nacht, als sie alleine im Wald einen Schlafplatz suchen mussten. In Interlaken standen dann soziale Grenzen im Vordergrund. Hemmungen mussten überwunden und spontane Seiten gezeigt werden. Wir schlossen mit Touristen Bekanntschaften, sangen am Strassenrand, sammelten Autogramme von Passanten und verteilten Komplimente an Fussgänger. Als krönender Abschluss gewann einer unserer Grenzgänger ein Radiospiel und wir durften den Preis im Studio von Radio Berner Oberland abholen.
Sichtbare Gemeinschaft beim Segensgebet vor dem Klettersteig in Kandersteg. Nach dem erfolgreichen Erklimmen liegen sich alle ausgepumpt und glücklich in den Armen.
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Jakobsweg von Büren nach Santiago de Compostela Dreitausend Kilometer, drei Monate, neun Kilo – nüchterne Zahlen. Doch in den Zahlen steckt sein Lebenstraum. Franz Gut aus Stans erzählt uns an diesem Abend über seine aussergewöhnliche Pilgerreise. Franz war 3 Monate unterwegs und ist von Büren bis nach Santiago de Compostela gewandert, den gesamten Jakobsweg, allein mit sich und seinen Gedanken. Der Start war am 4. Juli 2014 in Büren, wo er von Marino Bosoppi mit einer kleinen Feier verabschiedet wurde. Wir laden alle Interessierten ein, mehr über seine vielen spannenden Begegnungen sowie Erlebnisse auf diesem Weg zu erfahren.
Datum: Mittwoch, 20. September 2017 Zeit: 19.30 Uhr Ort: Pfarreiheim Stans Kosten: Türkollekte Anmeldung: keine erforderlich Kontakt: Sandra Waser, Tel. 041 610 95 82 E-Mail: sandra.waser@fmgstans.ch
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Mittwoch, 27. September 2017
Jubiläumsdinner 50 Jahre Musikschule Stans
CHF 99.00 pro Person inkl.: Berg- und Talfahrt, Apéro, 4-Gang Menu mit musikalischen Zwischengängen Bergfahrten 18.00 und 18.30 Uhr
Reservationen 041 618 80 40
www.cabrio.ch
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Kaplanei Büren Gottesdienste Sonntag, 17. September Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag Erntedankfeier Opfer für die KinderSpitex Zentralschweiz 09.00 Jodlermesse mit dem «Jodlercheerli Brisäblick» – Stiftjahrzeit für Pater Adelhelm Bünter und Josef Bünter-Odermatt und Familie, Fensterfabrik, Büren Nach dem Gottesdienst lädt der Bauern verein Büren-Oberdorf die Bevölkerung zum Apéro ein. Samstag, 23. September 17.00 bis ca. 17.45 Uhr Sunntigsfeyr Während dieser Zeit sind Mütter, Väter und Geschwister ganz herzlich zu Kaffee, Tee und Sirup im Clubraum eingeladen.
12.30 Einladung zum gemeinsamen Mittagessen bei der Kirche Büren Die «Gnussbus»-Köche verwöhnen uns mit einem gluschtigen Gericht, das sie mit ihrer mobilen Küche vor Ort zubereiten (freiwilliger Beitrag fürs Essen). Beim Kirchenchor-Buffet können Getränke und Kuchen gekauft werden. 15.00 Kurze Gedenk- und Impulsfeier mit MEHRwert in der Bruderklausenkirche – mitgestaltet durch das Jodlerduett Ariette Barmettler und Sandra Barmettler, mit Peter Rymann (Schwyzerörgeli) Bei trockenem Wetter läuten die Kirchen glocken um 8.00 Uhr und laden zum gemeinsamen Feld-Gottesdienst mit der Pfarrei Buochs ein. Zusätzlich gibt Tel. 1600 Auskunft über die Durchführung. Bei regnerischem Wetter läuten die Glocken nicht und der gemeinsame Gottesdienst findet um 10 Uhr in der Kirche Büren statt.
MEHR Begegnung – Jubiläum 600 Jahre Niklaus von Flüe
Sonntag, 1. Oktober
Sonntag, 24. September
26. Sonntag im Jahreskreis Opfer für die Inländische Mission
25. Sonntag im Jahreskreis
09.00 Gottesdienst
09.00 Der Gottesdienst fällt aus. Alle sind herzlich eingeladen zum Begegnungstag mit der Pfarrei Buochs – wenn möglich zu Fuss oder mit dem Velo! Mitfahrgelegenheit (Kleinbus) ab Kirche Büren um 9.15 Uhr; nach dem Gottesdienst ab Ennerberg Richtung Büren ca. 11.45 Uhr 10.00 Feldgottesdienst auf dem Ennerberg, zusammen mit der Pfarrei Buochs und dem Jodlerklub Heimelig nschliessend Apéro auf dem Ennerberg, A dann Fuss- oder Velo-Wallfahrt nach Büren
Aus der Kaplanei LAAANGER TISCH BÜREN Samstag, 16. September, ab 16.00 Uhr, auf dem Kirchenplatz Büren Der Kapellrat Büren lädt alle ein, MEHR Dorfgemeinschaft mit GROSS und KLEIN zu geniessen – feiern Sie mit! Der Anlass findet nur bei gutem Wetter statt. Details zur Durchführung ab Freitag, 15. September, unter www.oberdorf-nw.ch Marino Bosoppi-Langenauer
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Maria Rickenbach Ort der Kraft und Stille, Tel. 041 628 13 64, E-Mail: ma-rickenbach@bluewin.ch Sonntag, 17. September Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag 10.30 Festgottesdienst mit der Solosängerin Berta Odermatt-Hofer, Kerns, und Sr. M. Franziska Bucher (Orgel) – Gedächtnis Skiclub Brisen für Hans Hess, Rotkreuz diesem Gottesdienst begegnen In sich hörbehinderte und hörende Pilger. Mit Maria danken und bitten wir für Familie, Land und Oekumene. Dem Gottesdienst steht Pater Christian Lorenz vor, begleitet von Agnes Zwyssig und Wolfgang Koch. (Kath. Behinderten-Seelsorge Luzern und Zuger Gehörlosengemeinschaft) Mittwoch, 20. September 20.00 Wallfahrtsgottesdienst mit der Pfarrei Ennetbürgen Sonntag, 24. September 25. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Gottesdienst mit der Solojodlerin Margrit Spichtig-Hofer, Flüeli-Ranft – Stiftmesse für Karl und Marie Odermatt-Barmettler und Familien, Käppeli, Waltersberg, und Josef Odermatt-Meisner Sonntag, 1. Oktober 26. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Gottesdienst – Stiftmesse für Kaspar und Agnes Keiser-Jann und Familie, Stansstad – Gedächtnis der Locher-Vereinigung für die verstorbenen Cousinen und Cousins
In der Klosterkirche Sonntag 07.30 Amt und Predigt 17.00 Vesper Werktag 07.05 Gottesdienst 16.00 Vesper
Es ist wunderbar zu wissen, dass Gott uns liebt. Ich möchte, dass möglichst viele Menschen Gott kennen, ihn lieben, ihm dienen lernen, denn das ist das wahre Glück. Mit Gott glücklich sein bedeutet: lieben, wie er liebt, helfen, wie er hilft, geben wie er, heilen wie er. Gott hört nicht auf, die Welt zu lieben: Er sendet uns in die heutige Welt, um seine Liebe in unserem Leben zu leben. Wo Licht im Menschen ist, scheint es aus ihm heraus. Das wünsche ich dir: Wo immer du bist, was immer du tust, der Friede mit Gott sei mit dir. Wenn du unsicher bist, Entscheidungen triffst, sprich mit ihm, denn er hilft dir. In Freude und Leid, verspüre, wie sehr Gott dich liebt. Frohe und erfüllte Herbsttage! Pfarrer Albert Fuchs
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Regional
Zum Titelbild von Br. Bruno Fäh zum Festtag des Heiligen Bruder Klaus
Intensivstation Ranft Albert Gasser wirft in seinen Vorträgen auch ungewohnte Blitzlichter auf das Leben und Wirken des Heiligen Bruder Klaus. Für das Pfarreiblatt hat er seine kernigen Worte verschriftlicht - als Anstoss, ihn bei uns wirken zu lassen. Das Bruder Klausen Gedenkjahr übertrifft alle Erwartungen. Das Interesse ist gross. Publikationen und Veranstaltungen sind kaum überschaubar. Die Heiligenverehrung wechselt. Sie dient der jeweiligen Generation zur Selbstfindung und Vergewisserung. Sie schützt auch vor Missbrauch nicht: Immer wieder wird der angebliche Satz von Bruder Klaus «Macht den Zaun nicht zu weit!» unqualifiziert verwendet und verheizt. Zuhörer mit Bodenhaftung und Humor Bruder Klaus war ein Hörer auf die Stimme Gottes und ein begnadeter Zuhörer. Seine Spiritualität war geerdet. Er war gesegnet mit einem gesunden Menschenverstand. Bigotterie, das heisst frömmelndes Reden und Gehabe waren ihm fern. Die Begegnungen mit Menschen erfolgten auf Augenhöhe. Er besass eine kräftige Portion Humor, um mit Gott und den Menschen klar zu kommen. Mit dem, was wir heute die Kirche nennen, hatte Niklaus von Flüe durchaus seine Probleme, schon vor der Ranftzeit. Er prozessierte gegen den eigenen Pfarrer von Sachseln wegen überzogenem «Gehaltanspruch». Klaus von Flüe hatte zeitlebens ein gebrochenes Verhältnis zu den Sachsler Pfarrern. Er unterhielt keine «diplomatischen Beziehungen» mit ihnen. Niklaus von Flüe wurde auch von den Stanser Kirchgenossen als Anwalt beigezogen im Konflikt mit dem Abt von Engelberg wegen dem Recht der Bestellung des Pfarrers. Klaus von Flüe verteidigte den Anspruch der Stanser, ihren Pfarrer zu wählen. Könnte man Ni-
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Prof. Dr. Albert Gasser in seinem Element: dem Referieren Bild: Donato Fisch
klaus von Flüe als Patron staatskirchenrechtlicher Strukturen anrufen? Bei aller Vorsicht, einfach von damals auf heute zu schliessen, darf man seine Rolle und Stimme nicht übersehen. Bruder Klaus war ein Anwalt der Laien. Aber er war nie antiklerikal, jedoch kritisch. Dazu passt sein Bild von den Quellen lebendigen Wassers, das uns von Gott durch Christus zuströmt, wobei die Priester die Funktion von Röhren haben. Mystik - die Fortsetzung der Politik In seiner zwanzigjährigen Eremitenzeit entwickelte sich der Ranft zu einer «Intensivstation». Eine ungeahnte Kraft entströmte aus der Tiefe. Der Krieg sei die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln, lautet eine etwas zynisch anmutende Theorie. Für den seinerzeit gesellschaftlich aktiven Niklaus von Flüe, den Offizier, Richter und Politiker war die Mystik die Fortsetzung der Politik. Mystik bedeutet aber nicht Schweben auf Wolken und himmlisches Säuseln. Für Bruder Klaus lebte die Mystik aus der Gegenwart Gottes. Sie überspringt aber die irdische Realität nicht. Sie vertröstet nicht, weicht den vorletzten Dingen nicht aus, um gleich mit den letzten Dingen die Diskussion zu beenden.
Regional
Wir haben einen sprechenden Bericht des Mailänder Gesandten Bernardino Imperiali, der wegen eines gefährlichen Zollstreits mit den Eidgenossen 1483 Bruder Klaus um Rat suchte. Er deckte sich mit Akten und Fakten ein und unterhielt sich an zwei Tagen mit dem Einsiedler. Imperiali schreibt zu seiner grossen Verblüffung über Bruder Klaus: «L`ho trovato informato del tutto». (Ich habe ihn über alles informiert angetroffen.) Beim Stanser Verkommnis von 1481 riet Bruder Klaus, so viel dürfte mit Sicherheit feststehen, zu einem Kompromiss. Es war immer das Anliegen von Bruder Klaus, wenn möglich einen Richterspruch oder ein Schiedsgericht zu vermeiden. Ein Gerichtsurteil produziert immer Sieger und Verlierer. Das suchte Bruder Klaus durch gütliches, nicht billiges Einvernehmen zu vermeiden. Aktives Zuhören als Hilfe zur Selbsthilfe Bruder Klaus hatte auch ein ausgesprochenes Flair für Individualseelsorge, für Menschen in geistlichen und seelischen Schwierigkeiten. Besonders farbig und zugleich heiter stimmt der Bericht über den Besuch eines verklemmten Jünglings aus Burgdorf. Bruder Klaus nimmt sich ausgiebig Zeit für den jungen Mann, trotz eines im Bericht eigens erwähnten Staus im Ranft. Der Besucher will Rat in geistlichen Berufsfragen. Bruder Klaus programmiert ihn nicht, leistet Hilfe zur Selbsthilfe, flösst ihm Selbstvertrauen ein. (So nebenbei: Bruder Klaus wäre ein hervorragender Moderator in einem Seminar für Gesprächsführung.) Als der stotternde Sucher den gestandenen Mystiker auf die Kunst von Gotteserfahrung anspricht, antwortet Bruder Klaus locker. Im Umgang mit Gott sei es halt gelegentlich wie in einem Kampf, aber dann sei es auch wie beim Tanzen. Der Jüngling zuckt schockiert zusammen ob dem letzteren Vergleich. Bruder Klaus merkt dies, setzt noch eins drauf und wiederholt mit gezieltem Schalk den Satz: «Ja als
solt er an ain dantz gon.» Einem schwer depressiven, in einem Burnout steckenden Luzerner Spitzenpolitiker konnte er indes nur bedingt helfen. Spätere Quellen belegen die Fähigkeit von Bruder Klaus zu einem befreienden Urteil im Fall von krankhafter Eifersucht. Heilend soll er auch in einem Fall von Hexenwahn gewirkt haben. Man kann mit Sicherheit sagen, dass das urgesunde Naturell von Bruder Klaus mit Hexenvorstellungen nichts am Hut hatte. und immer wieder «Gott weiss» Abgesehen von seinen Visionen, die ein eigenes Kapitel bilden, hat Bruder Klaus spirituell eher tief gestapelt. Neugierige Fragen nach seinem Fasten wimmelte er mit zwei Worten ab: «Gott weiss». Bruder Klaus legte eine grosse Gelassenheit an den Tag. Auch eine Prise Erotik schwang mit. Als seine Grossfamilie ihn bei einem Besuch einmal in meditativer, geradezu schreckhafter Versenkung an der Zellenwand angelehnt vorfand, antwortete er wachgerüttelt auf die Frage nach seiner geistigen Abwesenheit: «Min kind ich bin zu dorff gesyn …» Zu Dorf gewesen bedeutete nach alter und bis in die neuere Zeit bekannter Obwaldner Redewendung: Ich habe meine Freundin besucht. So war Bruder Klaus. Albert Gasser* * Dr. theol. Albert Gasser studierte Theologie und Geschichte, war Professor für Kirchengeschichte (Von 1969-93 Theol. Hochschule Chur. Heute lebt er in Sarnen.
Artikelreihe zu Bruder Klaus Der Historiker Hansjakob Achermann verfasst fürs Pfarreiblatt Buochs dieses Jahr eine Artikelreihe zu Bruder Klaus. Nachzulesen sind die Texte auch unter: www.kath-nw.ch
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Neu diplomierte Katechetinnen - Gratulation!
«Die Ausbildlung ist intensiv und anspruchsvoll, aber sehr lehrreich und spannend.» Entsprechend gross ist nun die Freude über das Diplom (v.l.n.r.): Sylvia Portmann, Sylvia Gut, Esther De Clercq
Sylvia Gut (Ennetmoos), Esther De Clercq (Stansstad und Sylvia Portmann (Giswil) haben in diesem Sommer nach einer mehrjährigen Ausbildung ihr Diplom als «Katechetinnen mit Fachausweis» erhalten. Sylvia Gut hat die von der Fachstelle KAN mitverantwortete Ausbildung modu-IAK (modularisierte Innerschweizer Ausbildung zur Katechetin) absolviert. Esther De Clercq und Sylvia Portmann erarbeiteten ihr Diplom bei der Reformierten Kirche Zürich. Alle drei unterrichten im ökumenischen Religionsunterricht im Kanton Nidwalden: Sylvia Gut in Ennetmoos, Esther De Clercq in Stansstad, Stans, Ennetmoos und Hergiswil und Sylvia Portmann in Buochs, Ennetbürgen und Hergiswil. Wir gratulieren den drei neudiplomierten Frauen ganz herzlich und wünschen ihnen, dass sie ihre erworbenen katechetischen Kompetenzen in der Praxis erfolgreich anwenden können, zur eigenen und zur Freude der Kinder und Eltern. Benno Büeler
Aktuelle Angebote und Anlässe «Missa Festiva i. h. S. Nicolai de Flüe SA 16.09.2017, 18.00 Uhr Pfarrkirche Sachseln (OW)
Nationale kirchliche Gedenktage SA 23.09.2017, ab 10.00 Uhr: Familientag SO 24.09.2017, ab 10.00 Nationales Gedenken MO 25.09.2017, ab 08.45 Uhr, Festtag
Bruder Klaus Jodler-Messe SA 24.09.2017, 10.30 Uhr SO 25.09.2017, 09.30 Uhr Vorplatz der Kapelle Flüeli-Ranft
Klangperformance «MEHR HÖREN – Ringspiel» SO 01.10.2017, 19.30 Uhr, Turbine Giswil
Gregorianischer Choral und Saxophon «Meditationen und Kontraste» FR 22.09.2017, 19.30 Uhr, Pfarrkirche Stans
mehr Informationen und noch viel mehr Anlässe und Angebote: www.mehr-ranft.ch
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Der Blick über den eigenen Kirchturm hinaus
Aus der Region Spiritualität in der Kapuzinerkirche www.vks-nw.ch Transitus Franz von Assisi: Wortgottesdienst und Agape DI 03.10.2017, 19.30 Uhr Spiritualität im Kloster St. Klara www.kloster-st-klara-stans.ch Offene Vesper SO 16.09.2017, 17.30 Uhr anschl. Apéro mit der Schwesterngemeinschaft) Innehalten Musik und Meditation: Una Prelle (Harfe) und Stephan Britt (Klarinette) DI 19.09.2017, 19.50 Uhr Festgottesdienst Hl. Franziskus MI 04.10.2017, 09.30 Uhr Orgelkonzert www.pfarrei-beckenried.ch mit Irène Roth-Halter SO 01.10.2017, 17.00 Uhr Pfarrkirche Beckenried Projekt Voorigs gemeinsames Znacht für alle gekocht aus unverkäuflichen Lebensmitteln jeden Mittwoch, 19.00 Uhr, Kapuzinerkloster Stans Muisigmäss Ennetmoos Bärg Echo SO 24.09.2017, 19.30 Uhr Pfarrkirche Ennetmoos
gloBall: gemeinsam in Bewegung www.bistro-interculturel.ch SO 17.09.2017, 15.00 Uhr, Sportanlagen Kollegi Stans
herzlich eingeladen. Anmeldung bis 09.09.2017: Pfarramt Stans, 041 610 92 61 MI, 20.09.2017, 07.00 Uhr ab Gemeindeparkplatz Stans
Mitleben im Kloster www.kloster-st-klara-stans.ch Telefon 041 619 08 10 Offene Zeiten für Frauen: Stille, Gebet, Gespräch, Tischgemeinschaft, Begegnung 09.10.2017 bis 21.10.017
Feldgottesdienst mit Jodel auf dem Ennerberg Buochs (10.00 Uhr), mitgestaltet durch den Jodlerklub Heimelig; anschl. Apéro; Fusswallfahrt nach Büren (oder mit Mitfahrgelegenheit); Mittagessen bei der Kirche Büren (12.30 Uhr) Dankandacht in der Kirche Büren (15.00 Uhr), mitgestaltet durch das Jodlerduett Ariette Barmettler und Sandra Barmettler mit Peter Rymann am Schwyzerörgeli SO 24.09.2017
Wochenende in der Klostergemeinschaft St. Klara www.kloster-st-klara-stans.ch Telefon 041 619 08 10 Gemeinschaft mit den Schwestern erleben beim Gebet und den Mahlzeiten; Bibel teilen, Zeiten der Stille. SA/SO 21./22.10.2017 Kapuzinerinnenkloster Stans Einführungskurs für Angehörige Demenzkranker www.alz.ch Mehr Sicherheit und Selbstvertrauen in der Kommunikation (Anmeldung auch kurzfristig: 041 660 33 59) FR 29.09.2017 und 27.10.2017 14.00 – 17.00 Uhr Hüetli Sarnen (Marktstr. 5) Ausflug des Lourdes-Vereins Nidwalden Wir werden zur Abtei Hauterive im Kanton Freiburg fahren. Auch Nichtmitglieder sind ganz
Vortrag: «Der Islam uns nah und doch so unbekannt Silvia Brändle (Theologin, Fachstelle KAN) informiert darüber, wann und wo der Islam entstanden ist und wer ihn gegründet hat. Sie beleuchtet die zentralen Glaubensgrundlagen und -inhalte des Islam und erklärt die wichtigsten Glaubensvollzüge. (Anmeldung erwünscht) MI 20.09.2017, 19.30 Uhr Fachstelle KAN Stans mehr: www.kath-nw.ch
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AZA 6370 Stans erscheint 14täglich Redaktion pfarreilicher Teil Kath. Pfarramt, 6370 Stans Tel. 041 610 92 61 / Fax 041 610 92 02 sekretariat@pfarrei-stans.ch Redaktion regionaler Teil Fachstelle KAN Kath. Kirche Nidwalden Silvia Brändle, Bahnhofplatz 4, 6371 Stans Tel. 041 610 74 47 / pfarreiblatt@kath-nw.ch Adressänderungen melden Sie bitte beim Kath. Pfarramt Stans, Tel. 041 610 92 61
Älperchilbi
Sonntag, 15. Oktober 2017 09.00 Uhr
Festgottesdienst mit den Stanser Jodlerbuebe
10.00 Uhr
Volksapéro auf dem Dorfplatz
14.00 Uhr
Erntedankfeier in der Pfarrkirche
14.30 Uhr
Älperchilbi-Umzug mit Alpabzug
15.30 Uhr Aufführungen auf dem Dorfplatz mit Älpersprüchen, Festwirtschaft und musikalischer Unterhaltung 11.30 bis 22.00 Uhr
Älper-Stybli mit Älper-Kafi, Chrapfä und Älper-Magronä
Älpertanz
Montag, 16. Oktober 2017 09.00 Uhr Gottesdienst mit Gedächtnis für die verstorbenen Mitglieder der Älperbruderschaft 20.00 Uhr Älpertanz im Hotel Engel in Stans mit dem Schwyzerörgeli-Trio St. Jakob (Liem Buebe)