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Pfarrblatt Pfarrei Stans 18 2016

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18 | 2016

13. bis 28. Sept. 2016

STANS OBERDORF BĂœREN

Foto: Marius Zelger

Pfadilager 2016 Stans - Ennetmoos


Pfarrblatt Stans Stans, Oberdorf, Büren, Maria Rickenbach Kath. Pfarramt Stans Knirigasse 1 Tel. 041 610 92 61 Fax 041 610 92 02 sekretariat@pfarrei-stans.ch www.pfarrei-stans.ch

Sekretariat und Pfarrblatt Claudia Halter-Häfliger Montag bis Freitag 08.30 – 11.30 / 14.00 – 17.00 Uhr

Pfarrer David Blunschi 041 610 92 61 david.blunschi@pfarrei-stans.ch

Pfarrhelfer Melchior Betschart Am Saumweg 10, Stans 041 610 02 01 078 905 61 82 melchior.betschart@pfarrei-stans.ch

Pastoralassistent Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren 041 610 21 01 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch

Katechese, Jugendarbeit Erwachsenenbildung Dorfplatz 13, Sigristenhaus Tel. 041 610 66 07 Melchior Betschart, Markus Elsener, Daniela Bühlmann, Patrizia Vonwil, Markus Leuthold, Kerstin Wesner Jugendseelsorger Markus Elsener-Wagner Knirigasse 2b, Stans P: 041 611 05 81 markus.elsener@pfarrei-stans.ch

Religionspädagogen Daniela Bühlmann Ob. Spichermatt 13, Stans P: 041 610 24 15

info@bestattungsinstitut-flury.ch

daniela.buehlmann@pfarrei-stans.ch

Patrizia Vonwil-Immersi Turmatthof 18, Stans P: 041 628 02 66 patrizia.vonwil@pfarrei-stans.ch

Markus Leuthold Schmiedgasse 27, Stans G: 041 610 66 07 markus.leuthold@pfarrei-stans.ch

Kerstin Wesner Käppelimattstr. 7, Hergiswil P: 079 747 63 94 kerstin.wesner@pfarrei-stans.ch

Sigrist Adolf Keiser, 079 818 80 54 adolf.keiser@pfarrei-stans.ch

Pfarreiheim Daniel Lüönd, 079 818 80 55 pfarreiheim@pfarrei-stans.ch

Hauptorganistin Judith Gander-Brem Wächselacher 41, Stans 041 610 99 81 gander-brem@bluewin.ch

Chorleiter Stephan Britt Via Maistra 23, 7534 Lü 079 276 47 44 st.britt@bluemail.ch

Präsident des Kirchenrates Matthias Bünter-Lindegger Nägeligasse 19, Stans 041 610 29 42 Präsidentin des Pfarreirates Monika Durrer Stansstaderstrasse 51, Stans 041 610 64 37 Friedhofverwaltung Gemeindeverwaltung, Stans 041 619 01 00

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Bestattungsinstitut Flury GmbH, Tottikonstr. 62 Stans, 041 610 56 39 Missione Cattolica Italiana Don Lorenzo Campagnoli Brunnen SZ, 079 355 43 03 frlorcamp@hotmail.com

Sekretariat: 041 820 38 06 Sonntagsgottesdienste (ausserhalb der Pfarrkirche) 07.00 Kapuzinerkirche (Laudes mit Kommunionfeier) 09.30 St. Klara 10.40 Wohnheim Nägeligasse Werktagsgottesdienste in der Pfarrkirche: 08.00 Dienstag, Mittwoch und Freitag (bei Beerdigungen jeweils um 09.30 Uhr) 09.30 Donnerstag, Samstag Rosenkranzgebete: Muttergotteskapelle Mo bis Fr um 16.15 Uhr Mettenwegkapelle täglich um 16.30 Uhr Beichtgelegenheit nach telefonischer Anmeldung Kaplanei Büren Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren Tel. 041 610 21 01 Fax 041 611 12 07 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch

Präsident des Kapellrates Patrik Rohrer, Kirchstrasse 2, Büren, 041 610 89 84 p.rohrer@archbau.ch

Chorleiter Oliver Häfner, 078 842 35 55 Kaplanei Maria Rickenbach Wallfahrtspfarrer Albert Fuchs 041 628 13 64 ma-rickenbach@bluewin.ch


Zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag Es ist eigentlich schade, dass der eidg. Dank-, Buss- und Bettag landläufig nur Bettag genannt wird, und damit zwei wesentliche Inhalte, das Danken und die Busse, ausgeblendet werden. Ein gemeinsamer Bettag aller Stände der Eidgenossenschaft wurde übrigens erstmals am 17. September 1797, kurz vor dem Einfall der Franzosen, auf Anregung der Regierungen abgehalten. Es ist also nicht nur im Sinn und Geist der Kirchen, sondern auch des Staates, dass ihre Mitglieder danken, Busse tun und beten. Nicht umsonst beginnt die Bundesverfassung mit den Worten: «Im Namen Gottes des Allmächtigen!». Auf die einzelnen Elemente des Bettags soll hier kurz eingegangen werden: Danken Die Nidwaldner Hymne (Text zu finden u.a. eingeklebt im Kirchengesangbuch in der Stanser Pfarrkirche) zeigt in bewegenden, wenn auch nicht abschliessenden, Worten auf, wofür wir dankbar sein dürfen und sollen: Wir haben das Glück in einer wunderschönen Landschaft leben zu dürfen, von Gott geschaffen und geschenkt. Uns, seinen Geschöpfen, bietet er alles an, was wir zum Leben brauchen: Kleider und Essen, Arbeit, Familie und Freunde … was das Herz begehrt! Erscheint es da nicht schon fast selbstverständlich, Gott dafür zu danken, und das Lob unseres Schöpfers zu singen? Busse tun Gott hat uns seine Schöpfung anvertraut, damit wir sie pflegen und zu ihr Sorge

tragen. Wir dürfen von ihren Erträgen profitieren, haben aber auch die Verantwortung, sie den späteren Generationen intakt zu hinterlassen. Ein weiterer Punkt ist der Auftrag Jesu «Liebt einander, wie ich euch geliebt habe!» – Was wir selber an Liebe und Gnade geschenkt erhalten, das sollen wir in Wort und Tat weiter geben. In allen Bereichen zeigen wir manches Mal Schwächen. Der eidg. Dank-, Buss- und Bettag ist eine gute Gelegenheit, Zwischenbilanz zu ziehen, Busse zu tun für Schwächen, Fehler und Nachlässigkeiten und uns neu auszurichten auf Gott hin. Beten / Bitten In der Taufe hat Gott uns angenommen als seine geliebten Kinder. Zu ihm dürfen wir immer wieder kommen mit all unseren Anliegen und Bitten. Wir dürfen auf seine Hilfe vertrauen. Er kennt unsere Schwächen und Bedürfnisse und ist bereit, uns zu unterstützen in unseren Bemühungen. Das einzige, was es dazu braucht: Wir sollen ihn immer wieder um Hilfe bitten. Danken, Busse tun und Beten wollen uns helfen, unser Leben neu zu zentrieren auf Gott hin. Gelingt das, so hat auch die Eidgenossenschaft als Ganzes ihren Profit davon: Menschen, die solidarisch füreinander da sind und sich verstehen als Söhne und Töchter des einen himmlischen Vaters.

Melchior Betschart

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Liturgischer Kalender Donnerstag, 15. September

Dienstag, 20. September

09.30 Gottesdienst

08.00 Gottesdienst

Freitag, 16. September

Mittwoch, 21. September

08.00 Gottesdienst 19.30 Chorkonzert mit dem ukrainischen Kammerchor «Cantus»

08.00 Gottesdienst – Stiftjahrzeit für Josy Hutter-Ackermann, Schmiedgasse 24, Stans

Samstag, 17. September

Donnerstag, 22. September

09.30 Gottesdienst – Stiftjahrzeit für Paul und Klara Odermatt-Mathis, Tottikonstr. 21, Stans 17.00 Familiengottesdienst – Stiftjahrzeit für Fritz und Marie Spahr-Ulrich, Breitenstr. 107, Stans

09.30 Gottesdienst

19.30 Sonntagsgottesdienst – Dreissigster für Therese ImbodenGernet, Pilatusstr. 5, Oberdorf Sonntag, 18. September Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag 25. Sonntag im Jahreskreis Opfer für das Wohnheim Nägeligasse 10.30 Gottesdienst – Fronfastenjahrzeit der Xaverianerbruderschaft mit Extra-Gedächtnis für Josef Flühler, Rotzeberg, Ennetmoos und Josef Amstutz-Ott, Schroten, Ennetmoos Der gemischte Chor singt die Messe «Pro Patria» von Johann Baptist Hilber 18.00 Gottesdienst Montag, 19. September 19.30 Gottesdienst in der St.-Josefs-Kapelle mit der Familienmusik Leuthold – Gedächtnisse für Josef Flühler, Rotzberg, Toni LangensteinScheuber, Schongau und Josy Vonlanthen-Geiser, Ennetmoos

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Freitag, 23. September 08.00 Gottesdienst – Jahrzeit des alten Spitals Samstag, 24. September 09.30 Gottesdienst 10.00 Ökumenische Kleinkinderfeier im oberen Beinhaus 17.00 Sonntagsgottesdienst 19.30 Sonntagsgottesdienst – Stiftjahrzeit für Agnes von Matt-Odermatt, Mürggli, Stans – Dreissigster für Albert Keller, Wohnheim Nägeligasse, vorher Turmatt 10, Stans Sonntag, 25. September Hl. Niklaus von Flüe 26. Sonntag im Jahreskreis Opfer für Bildungsprojekte in Kédougou, Senegal 10.30 Gottesdienst Titularfest der Niklausianerbruderschaft – 1. Jahresgedächtnis für Paul Odermatt, Alters- und Pflegeheim Kirchmatt, Horw, früher Staldifeld, Oberdorf 18.00 Gottesdienst


Dienstag, 27. September

In der Kapuzinerkirche

08.00 Gottesdienst

Sonntag, 18. September

Mittwoch, 28. September

Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag

08.00 Gottesdienst

07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Messa italiana

Donnerstag, 29. September 09.30 Gottesdienst

In der Klosterkirche St. Klara

Sonntag, 25. September Hl. Niklaus von Flüe 07.00 Messfeier mit Predigt mit Pfarrer Josef Zwyssig 09.00 Messa italiana

Donnerstag, 15. September 06.45 Eucharistiefeier mit Laudes

In der Spitalkapelle

Sonntag, 18. September

Mittwoch, 21. September

Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag

10.30 Heilige Messe

09.30 Eucharistiefeier 17.30 Offene Vesper Montag, 19. September

Mittwoch, 28. September 10.30 Heilige Messe

07.00 Eucharistiefeier Dienstag, 20. September 20.00 Innehalten Donnerstag, 22. September

Auf dem Stanserhorn Sonntag, 25. September 09.30 Gottesdienst

06.45 Eucharistiefeier mit Laudes Sonntag, 25. September 09.30 Eucharistiefeier Montag, 26. September 07.00 Keine Eucharistiefeier Donnerstag, 29. September 06.45 Keine Eucharistiefeier mit Laudes

Kollekte Orgelfeuerwerk Der Kollektenüberschuss beim diesjährigen Orgelfeuerwerk zum Nationalfeiertag ergab stolze Fr. 1‘980.45 und wurde an die Ida-Jann-Stiftung überwiesen, welche Kindern aus finanzschwachen Familien den Musikunterricht an der Musikschule Stans bezahlt. Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender!

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Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst zum Bettag

Beten? Was heisst das für uns? Mit Geschichten und Liedern beleuchten wir einige Aspekte rund ums Gebet und ums Gespräch mit Gott.

Samstag, 17. September 2016 17.00 Uhr, Pfarrkirche Das Familiengottesdienstchörli begleitet uns mit schwungvollen Liedern.

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D’ARCHE NOAH Ökumenische Kleinkinderfeier Samstag 24. September 2016 10.00 bis 10.30 Uhr Im Oberen Beinhaus Anschliessend Sirup Kaffee Kuchen

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Eva – ihre und unsere Geschichte

Eva, von Lucas Cranach d. Ä.

Mittwoch, 21. September 2016 19.30 – 21.30 Uhr Ev.-reformierte Kirche Stans Leitung: Silke Petermannvon Grünigen

Die erste Frau der Bibel erzählt (auch Männern) ihre Geschichte. Wer war die erste Frau der Bibel? Welche Bilder von ihr kennen wir? Wie haben sie uns beeinflusst? Die Geschichte von Eva und Adam ist uns so vertraut, dass wir sie kaum mehr erklären müssen. Aber eigentlich spricht der Text am Anfang der Bibel nicht von zwei Individuen mit Eigennamen, sondern von grundsätzlichen Rollen. Eva als Verführerin, eine gefährliche Person, schuld an allen Übeln der Welt. Welches christliche Frauenbild entstand durch dieses Evabild bis in unsere heutige Zeit? Wie sieht unsere Eva aus? Mit unseren Fragen, Wünschen und Hoffnungen gestalten wir eventuell unser Eva-Bild anders. Weitere Infos auf www.akturel.ch.

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Veranstaltungen Bauernverein Büren-Oberdorf

Bistro Interculturel

Erntedankfest / Jodlermesse Sonntag, 18. September, 9.00 Uhr, Jodlermesse in Büren mit den «Stanser Jodlerbuebe» Nach dem Gottesdienst lädt der Bauernverein Büren-Oberdorf die Bevölkerung zu einem Apéro ein.

Chlefele, Löffele, Bäsele … – ein Workshop für Migrantinnen, Migranten und Einheimische Dienstag, 27. Sept. , 19.30 – 21.30 Uhr und am Samstag, 1. Oktober, 15.00 – 16.30 Uhr in der Trachtenstube, St. Klara-Rain 1, Stans statt. Am Samstag ist anschliessend Stubete von 17.00 – 18.00 Uhr. Die Stubete ist öffentlich. Rhythmus ist global. Das verstehen alle, er ist sprachlich unabhängig und jede Kultur kennt ihn in einer Form. In zwei Kursteilen werden die Grundkenntnisse zu den traditionellen Instrumenten vermittelt. Das Gelernte wird in einer öffentlichen Stubete, zusammen mit einer Ländlerformation, zum Besten gegeben. Anmelden: bis 24. September per Mail: info@bistro-interculturel.ch oder Tel. 079 622 15 54

fmgstans / Pro Senectute begegnen und bewegen Mittwoch, 21. und 28. September, Treffpunkt 9.00 Uhr, Muttergotteskapelle Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach Dienstag, 20. September um 11.30 Uhr im Restaurant Schützenhaus, Oberdorf Pro Senectute Mittagstisch Samstag, 24. September, 12.00 Uhr, Speisesaal Heilpädagogische Schule, Stans. Kosten für 4-Gang-Menü und Getränk: Fr. 16.–. Neuanmeldungen bis vier Tage vor dem Datum sowie Abmeldungen und Auskunft: Annemarie Jenni, Tel. 041 610 73 41, Ursula Hüsler, Tel. 041 610 13 21 aktuRel

Krippenfiguren-Werkstatt Marianne Steinmann Figurenkurs II – Besehende Figuren renovieren Donnerstag, 13., 20. und 27. Oktober, 19.00 – 22.00 Uhr Der Kurs findet in meiner Werkstatt in der Sonnmattstrasse statt. Nähere Informationen: Tel. 041 610 45 88, 076 577 46 47 oder via E-Mail: marianne.steinmann@quickline.ch

Eva – ihre und unsere Geschichte Mittwoch, 21. September, 19.30 – 21.30 Uhr in der ref. Kirche Stans Die erste Frau der Bibel erzählt (auch Männern) ihre Geschichte. Leitung: Silke Petermann-von Grünigen (siehe S. 8)

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Einige EindrĂźcke aus dem WĂślflilager 2016 Fotos: Markus Leuthold

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Ein wenig Lagerstimmung von der Pfadi Fotos: Mario Zelger

Herzlichen Dank allen Leiterinnen und Leitern, allen Köchinnen und Köchen beider Lager und allen, die diese unvergesslichen Tage ermöglicht haben! Präses Lidu

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Pfadi St. Rochus Büren-Oberdorf Auf der Suche nach … Wölflilager Die Wölfli brachen in der 1. Sommerferienwoche auf, um in Einsiedeln den verlorengegangen Papa Schlumpf zu suchen und zu finden. Als erstes überquerten sie den See.

Sie suchten sogar im Weinkeller des Klosters nach ihm.

Leider wurden sie auch im Wald nicht fündig.

Doch siehe da, die Suche war am Ende doch erfolgreich.

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Pfadilager

Die Aufgabe der Pfadi bestand darin, das Testament von Kazuko von Tokio zu vollstrecken. Dafür wurde die beste Gang gesucht. Die Suche erwies sich in der 1. Woche als äusserst herausfordernd. Gelegentlich blieben sie sogar im Sumpf stecken.

Über das weitere Vorgehen wurde intensiv in gemütlicher Runde beraten. Neue Ideen und Lichtblicke stimmten sie für die Weitersuche zuversichtlich. Auch ein Virus konnte sie von ihrem Vorhaben nicht abhalten. Überglücklich über den Fund einer neuen Gang, konnten sie sich endlich ausruhen!

HERZLICHEN DANK allen Leiterinnen und Leitern für ihren grossartigen Einsatz, den «Wölfli und Pfädeler» für ihre aktive Mitsuche und allen Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen! Eure Präses Marino und Kerstin

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Kaplanei Büren Gottesdienste

Aus der Kaplanei

Sonntag, 18. September

Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach

25. Sonntag im Jahreskreis Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag Erntedankfeier Opfer für die Kirche Büren 09.00 Jodlermesse mit den «Stanser Jodlerbuebe» – Stiftjahrzeit für Pater Adelhelm Bünter, Maria und Josef BünterOdermatt und Familie, Fensterfabrik, Büren Nach dem Gottesdienst lädt der Bauernverein Büren-Oberdorf die Bevölkerung zu einem Apéro ein. Herzlichen Dank!

Dienstag, 20. September um 11.30 Uhr im Restaurant Schützenhaus, Oberdorf Beerdigung Schweren Herzens haben wir im engsten Familienkreis Abschied genommen von unserem ehemaligen Organisten und Bürer Lehrer Oswald Hürlimann-Würsch, Wohnheim Nägeligasse, Stans. Gratulationen

Samstag, 24. September 17.00 bis ca. 17.45 Uhr Sunntigsfeyr Während dieser Zeit sind Mütter, Väter und Geschwister wie immer im Clubraum zu Tee, Kaffee und Sirup ganz herzlich eingeladen. Sonntag, 25. September Niklaus von Flüe Opfer für Bildungsprojekte in Kédougou, Senegal 09.00 Gottesdienst Ich gratuliere unserem ehemaligen Ministranten Marcel Mathis und dem ehemaligen Vorstandsmitglied der Jungmannschaft Stans-Oberdorf Lutz Scheuber zu ihrem grossartigen Erfolg am Eidgenössischen Schwingfest herzlich! Marino Bosoppi-Langenauer

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Maria Rickenbach Ort der Kraft und Stille, Tel. 041 628 13 64, E-Mail: ma-rickenbach@bluewin.ch Sonntag, 18. September Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag 10.30 Festgottesdienst mit Berta OdermattHofer, Kerns. Zu Herzen gehende klassische Gesänge zum Bettag u.a. das Ave Maria von Bach / Gounod. Gruss an die Wallfahrer vom Isenthal 11.40 Tauffeier Mittwoch, 21. September Wallfahrt von Ennetbürgen 20.00 Wallfahrtsgottesdienst Sonntag, 25. September Fest des heiligen Bruder Klaus 10.30 Festgottesdienst mit der Solojodlerin Margrit Spichtig-Hofer, Flüeli-Ranft Die Ansprache zum Festtag hält Berta Hofer, die Mutter der Jodlerin. – Stiftmesse für Karl und Marie Odermatt-Barmettler und Familien, Käppeli, Waltersberg und für Josef Odermatt-Meisner.

In der Klosterkirche

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen. Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit von kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge. Freunde kann man nicht besitzen, man muss sie immer wieder neu gewinnen. Nimm dir Zeit zum Arbeiten, es ist der Preis des Erfolges. Nimm dir Zeit zum Feiern, es ist der Lohn der Mühe. Nimm dir Zeit zum Nachdenken, es ist die Quelle der Kraft. Nimm dir Zeit zum Fröhlichsein, es ist der Weg zu den Sternen. Nimm dir Zeit zum Leben, Tag für Tag. Freue dich an unserer schönen Welt, das wünsche ich dir. Pfarrer Albert Fuchs

Sonntag 07.30 Amt und Predigt 17.00 Vesper Werktag 07.05 Heilige Messe 16.00 Vesper

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Regional

Serie Werke der Barmherzigkeit (5): Zwei Nidwaldnerinnen engagieren sich seit Jahren in der Internetseelsor

Aus der Internetseelsorge: «Deine Worte begleiten m Von den im letzten Jahr über die Internetseelsorge (seelsorge.net) versendeten 3474 Mails wurden etliche von den Nidwaldner Internetseelsorgerinnen Maria Weibel und Sr. Sabine Lustenberger geschrieben. Die Landeskirche Nidwalden unterstützt die Internetseelsorge mit 1000 Fr. und schloss eine Leistungsvereinbarung ab. Wie kamen Sie zur Internetseelsorge? Maria Weibel: Begleitung von Menschen via Internet? Das hat mich herausgefordert. Ein Mailmaster, den ich in einer Weiterbildung kennengelernt habe, hat mich für diese Freiwilligenarbeit begeistert. Sr. Sabine Lustenberger: Den Impuls nahm ich in einem Gespräch mit einer Ordensfrau wahr, die damals seit einigen Jahren Internetseelsorgerin war. Sie erzählte mit Freude davon und ich dachte: Das wäre auch etwas für mich! Was braucht es, um aus den anonymen Zeilen den richtigen Antwortton und –inhalt zu finden? MW: ohne Empathie geht es nicht. Ich versuche sorgfältig die Mails auf ihr zentrales Anliegen hin zu verstehen und mich einzufühlen, was die Not des betreffenden Menschen ist, aber auch, was

Maria Weibel (links) ist seit 9 Jahren Internetseelsorgerin, Sr. Sabine Lustenberger seit 2012.

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seine Ressourcen sind. Es geht mir darum, dass sich die Person verstanden, angenommen und bestärkt fühlen kann. SL: Man muss zwischen den Zeilen lesen können. Manchmal wird das eigentliche «Problem» nicht im ersten Mail benannt. Und manchmal frage ich mich, was die Person beschäftigt und belastet und was sie von der Internetseelsorge möchte. Das ist nicht immer offensichtlich zu Beginn eines Begleitweges. Dann frage ich behutsam nach, formuliere Gefühle und versuche, meine eigenen Gedanken dazu anzubieten. Ihre Kommunikation soll geprägt sein von Wertschätzung und Hoffnung. Wie schaffen sie es, Hoffnung zu vermitteln? MW: Je nach Situation kann ich an etwas anknüpfen, das von den Kräften der Person erzählt oder an die Werte und Hoffnungen der Person erinnern und vielleicht umdeuten, aber vor allem den Glauben an sich selbst und das Getragensein im Göttlichen behutsam angehen. SL: Es ist wichtig, einfühlend zu antworten, die eigene Betroffenheit auszudrücken und wertzuschätzen, wie die Userin bisher ihre Schwierigkeiten gemeistert hat. Die Hoffnung ist dann auf meiner Seite, dass der User sich verstanden fühlt. Wie gehen Sie konkret vor bei einer Anfrage? MW: Meist antworte ich nicht gleich nach dem Lesen. Ich nehme das Anliegen mit in meinen Alltag. Die einen schreiben gleich ganz viel Text, da muss ich überlegen, wo ich einsteigen kann; andere sind kurz und deuten nur etwas an, da muss ich nachfragen und einen Rahmen des Vertrauens


Regional

rge

mich, danke für die Unterstützung» schaffen, damit sie sich öffnen können. SL: Ich lese das Mail in einem ruhigen Moment mehrmals durch. Ich achte auf Worte, die hervorstechen, auf Gefühle, die geäussert werden. Ich beachte, was die Schreibende tatsächlich mitteilt über sich und auf das, was als Vermutung in mir aufsteigt. Auch achte ich auf meine Gefühle, die sich beim Lesen einstellen, auf Gedanken, die kommen, auch auf innere Bilder. Die Eindrücke lasse ich dann sich setzen. Wenn ich dann am Computer sitze, stelle ich mich bewusst in die Gegenwart Gottes und bitte um sein Licht. Wer teilt die Anfragen zu und nach welchen Kriterien? MW: Alle Anfragen gehen zuerst an einen Mailmaster, der ebenfalls Seelsorger ist. Wir vom Team sind unterschiedlich und haben unsere Schwerpunkte, die der Mailmaster kennt. SL: Ich erhalte oft Mails von Jugendlichen. Ich denke, das hat mit meinem Alter zu tun. Wie viel Arbeitszeit wenden sie auf? MW: Je nach Anfall und mit der Mitarbeit in der Kommission sind es etwa 8 Stunden pro Woche. SL: Sehr verschieden, im Schnitt ca. 2 Stunden. Welches sind die häufigsten Themenkreise? MW: Aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen sind es häufig Beziehungs- und Sinnkrisen. SL: Oft sind es Beziehungsthemen: Erfahrungen von belastenden Beziehungen, von Trennung, Liebeskummer, Kommunikationsfragen. Aktuell begleite ich auch eine Frau, die sich mit dem Thema «Tod und Sterben» auseinandersetzt und einen User, der nicht mehr an Gott glauben kann. Gibt es längere Mailwechsel oder eher eine Frage und dann eine Antwort? MW: Ich begleite relativ viele Menschen auf längere Zeit hin. Das können mal 5-8 Mails sein, aber

auch über 100. Es gibt aber auch solche, die sich nur einmal melden. SL: Junge Menschen bleiben oft kurz im Kontakt. An welcher Frage haben Sie sich bisher am meisten die Zähne ausgebissen? SL: Da war eine Userin, die sehr «sprunghaft» geschrieben hat. In jedem Mail kamen andere Probleme zum Vorschein und sie ging nicht auf meine Antworten ein. Das war schwierig. Die Supervision in der Gruppe hat mir da geholfen. Wie nehmen Sie Signale zu versteckten oder halboffenen Selbsttötungsabsichten wahr? Haben Sie auch schon Leben gerettet? MM: Das weiss ich nicht, weil wir ja anonym arbeiten. Spüre oder höre ich, dass sich jemand mit Suizid beschäftigt, bin ich häufiger im Kontakt, denn, wenn sich die Person immer wieder meldet, gibt es bei ihr auch eine Veränderung. Ich empfehle häufig, sich auch an eine Fachperson zu wenden. Und oft zünde ich eine Kerze an, bete für die Person und teile ihr dies auch mit. SL: Oft nehme ich Resignation wahr; der Berg an Belastung ist einfach zu hoch. Ich werde hellhörig und formuliere vorsichtig die Frage, ob sie sich Gedanken machen zu einem Suizid. Es schreiben auch Jugendliche, die keinen Sinn im Leben sehen und offen schreiben, dass sie sterben wollen. Nennen Sie noch eine aufstellende Reaktion auf eine ihrer Antworten, die Ihnen in Erinnerung ist! MW: «Deine Worte begleiten mich. Danke für die Unterstützung.» «Ich sehe jetzt wieder weiter.» «Ich kann jetzt geduldiger mit meiner Frau umgehen. Das bringt uns viel.» SL: «Dank unserem Kontakt ich im Winter nicht wieder in ein Loch gefallen. Ich habe die dunkle Zeit gut überstanden.» Ist das nicht schön! Eugen Koller Mehr: www.seelsorge.net

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Regional

Nidwaldner Woche der Religionen 6. – 13. November 2016 www.woche-der-religionen-nidwalden.ch

Was mir heilig ist Gemeinsames - Verbindendes – Trennendes Sonntag

Heilige der Armen

Vernissage 17 Uhr

Ausstellung der Berliner Friedensbibliothek und Eröffnung der

6. November

Mutter Theresa und die Armut des Westens

Foyer Kollegi Stans

Nidwaldner Woche der Religionen mit Philipp Weiersmüller

Montag

«Sing a Song»

19.30 Uhr

Offenes Singen mit vier Luzerner Ritualchören (Susanna Maeder)

7. November Pfarrkirche Stans

Ritual- und Kraftlieder aus aller Welt

Menschen bekennen, was ihnen im Leben heilig ist

Mittwoch

Was uns heilig ist

19.30 Uhr

Romano Cuonz im Gespräch mit Charles Lewinsky, Jacqueline Straub

9. November

Podium über Werte in Religion und Gesellschaft:

Kollegi Stans

und Elham Manea

Freitag

Das Wunder von Bern

19.30 Uhr

Deutschland, 2003, Sönke Wortmann, 118 Min.; offene Diskussion

11. November

Filmabend: Ist Fussball Heilung der Volksseele?

ref. Kirche Stans

Familiendrama und Leidenschaft in den Nachkriegsjahren

Sonntag

Frieden ist uns heilig

17 Uhr

und Christinnen beten, feiern und essen gemeinsam

13. November

Interreligiöses Friedensgebet: Hindus, Buddhistinnen, Muslime

Kapuzinerkirche Stans anschliessend im Kloster: Fussball verbindet (Schweiz-Färöer)

www.woche-der-religionen-nidwalden.ch

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Regional

Der Blick über den eigenen Kirchturm hinaus

Aus der Region Spiritualität in der Kapuzinerkirche www.vks-nw.ch Laudes mit Kommunionfeier SO, 18.09.2016, 07.00 Uhr Eucharistiefeier zum Bruderklausenfest SO, 25.09.2016, 07.00 Uhr Spiritualität im Kloster St. Klara www.kloster-st-klara-stans.ch Offene Vesper SO, 18.09.2016, 17.30 Uhr Innehalten Musik und Meditation mit dem Familienensemble Näpflin, Beckenried DI, 20.09.2016, 19.50 Uhr Mitleben im Kloster www.kloster-st-klara-stans.ch Telefon 041 619 08 10 Offene Zeiten für Frauen: Stille, Gebet, Gespräch, Tischgemeinschaft, Begegnung 08.10.2016 bis 17.10.2016 Bibelabend: Eva www.akturel.ch «Eva, ihre und unsere Geschichte». Die erst Frau der Bibel erzählt uns Männern und Frauen ihre Geschichte. Leitung: Silke Petermann-von Grünigen MI, 21.09.2016, 19.30 Uhr Ref. Kirche Stans

gloBall: gemeinsam in Bewegung www.bistro-interculturel.ch SO, 25.09.2016 15.00 – 17.00 Uhr Sportanlagen Kollegi, Stans Muisigmäss Ennetmoos Trio Zindholz SO, 25.09.2016, 19.30 Uhr Pfarrkirche Ennetmoos Workshop Perkussion «Chlefele, Löffele, Bäsele … Ein Workshop für Migrantinnen, Migranten und Einheimische» Rhythmus ist global, sprachlich unabhängig und jede Kultur kennt ihn in einer Form. Was eignet sich also besser, um Leute aller Kulturen zu verbinden? In zwei Kursteilen werden die Grundkenntnisse zu den traditionellen Instrumenten vermittelt. Das Gelernte wird in einer öffentlichen Stubete, zusammen mit einer Ländlerformation, zum Besten gegeben. Leitung: Markus Brülisauer und Christian Häfliger Anmeldung bis 24.09.2016 DI, 27.09.2016 19.30 – 21.30 Uhr SA, 01.10.2016 15.00 – 16.30 Uhr anschl. öffentliche Stubete von 17.00 – 18.00 Uhr Trachtenstube, St. Klararain 1, Stans

Spitzenchor singt in Stans und Beckenried www.nestu.org Chorkonzert mit dem ukrainischen Kammerchor Cantus. Gesang, der die Seele berührt! Leitung: Emil Sokach FR, 16.09.2016, 19.30 Uhr Pfarrkirche Stans SO, 02.10.2016, 17.00 Uhr Pfarrkirche Beckenried

Wochenende der Stille www.kloster-st-klara-stans.ch Meditation, Bibel teilen, Leibübungen, Schweigen, Teilnahme am Gebet, Möglichkeit zum Gespräch Anmeldung bis 14.10.2016 SA/SO, 22./23.10.2016 Kapuzinerinnenkloster Stans Europäisches Jugendtreffen von Taizé in Riga www.jugendtreffen.ch Zehntausende junge Erwachsene (17-35jährig) aus ganz Europa treffen sich, beten, singen, geniessen die Stille, erleben die Gastfreundschaft in einer Familie, vertiefen den Glauben, entdecken die lettische Hauptstadt, ... 27.12.2016 – 01.01.2017 oder 28.12.2016 – 02.01.2017 Anmeldeschluss: 22.10.2016 Kontakt: Armin Theiler, Stans; armin.theiler@ riga.jugendtreffen.ch

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AZA 6370 Stans erscheint 14täglich Redaktion pfarreilicher Teil Kath. Pfarramt, 6370 Stans Tel. 041 610 92 61 / Fax 041 610 92 02 sekretariat@pfarrei-stans.ch Redaktion regionaler Teil Fachstelle KAN Kath. Kirche Nidwalden Silvia Brändle, Bahnhofplatz 4, 6371 Stans Tel. 041 610 74 47 / pfarreiblatt@kath-nw.ch Adressänderungen melden Sie bitte beim Kath. Pfarramt Stans, Tel. 041 610 92 61

Dienstag, 20. September 2016 20.00 – 20.45 Uhr (19.50 musikalische Einstimmung) Klosterkirche St. Klara, Stans

innehalten

Musik: Familienensemble Näpflin, Beckenried Eintritt frei / Kollekte


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Pfarrblatt Pfarrei Stans 18 2016 by Pfarrei Stans - Issuu