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Pfarrblatt Pfarrei Stans 17 - 2018

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30. August bis

17 2018 12. Sept. 2018

STANS OBERDORF BÜREN

Totenbuch: Auszug aus der Liste der Opfer vom 9. September 1798.

Überfalljahrzeit Gedenkgottesdienst Dienstag, 4. September, 8.00 Uhr Pfarrkirche Stans


Pfarrblatt Stans Stans, Oberdorf, Büren, Maria Rickenbach Kath. Pfarramt Stans Knirigasse 1 Tel. 041 610 92 61 sekretariat@pfarrei-stans.ch www.pfarrei-stans.ch

Sekretariat und Pfarrblatt Claudia Halter-Häfliger Montag bis Freitag 08.30 – 11.30  /  14.00 – 17.00 Uhr

Patrizia Vonwil-Immersi Turmatthof 18, Stans P: 041 628 02 66

Bestattungsinstitut Flury GmbH, Tottikonstr. 62 Stans, 041 610 56 39

patrizia.vonwil@pfarrei-stans.ch

info@bestattungsinstitut-flury.ch

Markus Leuthold Schmiedgasse 27, Stans G: 041 610 66 07 markus.leuthold@pfarrei-stans.ch

Kerstin Wesner Käppelimattstr. 7, Hergiswil P: 079 747 63 94 kerstin.wesner@pfarrei-stans.ch

Pfarrer David Blunschi 041 610 92 61

Praktikantin Susanne Wallimann Wolfisbergstr. 28, Flüeli-Ranft G: 041 610 66 07

david.blunschi@pfarrei-stans.ch

susanne.wallimann@pfarrei-stans.ch

Pfarrhelfer Melchior Betschart Am Saumweg 10, Stans 041 610 02 01 078 905 61 82

Sigrist Andrzej Tkaczyk 079 818 80 54

melchior.betschart@pfarrei-stans.ch

Pastoralassistent Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren 041 610 21 01 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch

Katechese, Jugendarbeit Erwachsenenbildung Dorfplatz 13, Sigristenhaus Tel. 041 610 66 07 Melchior Betschart, Markus Elsener, Daniela Bühlmann, Patrizia Vonwil, Markus Leuthold, Kerstin Wesner, Susanne Wallimann Jugendseelsorger Markus Elsener-Wagner Knirigasse 2b, Stans P: 041 611 05 81 markus.elsener@pfarrei-stans.ch

Religionspädagogen Daniela Bühlmann Knirigasse 4, Stans P: 041 610 24 15 daniela.buehlmann@pfarrei-stans.ch

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andrzej.tkaczyk@pfarrei-stans.ch

Pfarreiheim Daniel Lüönd, 079 818 80 55 pfarreiheim@pfarrei-stans.ch

Hauptorganistin Judith Gander-Brem Wächselacher 41, Stans 041 610 99 81 gander-brem@bluewin.ch

Chorleiter Stephan Britt Via Maistra 23, 7534 Lü 079 276 47 44 st.britt@bluemail.ch

Präsident des Kirchenrates Matthias Bünter-Lindegger Nägeligasse 19, Stans 041 610 29 42 Präsidentin des Pfarreirates Monika Durrer Stansstaderstrasse 51, Stans 041 610 64 37 Friedhofverwaltung Gemeindeverwaltung, Stans 041 619 01 00

Missione Cattolica Italiana Don Lorenzo Campagnoli Brunnen SZ, 079 355 43 03 frlorcamp@hotmail.com

Sekretariat: 041 820 38 06 Kantonales Seelsorgetelefon Tel. 041 610 48 48 wenn der Ortsseelsorger nicht erreichbar ist Sonntagsgottesdienste (ausserhalb der Pfarrkirche) 07.00 Kapuzinerkirche (Laudes mit Kommunionfeier) 09.30 St. Klara 10.40 Wohnheim Nägeligasse Werktagsgottesdienste in der Pfarrkirche: 08.00 Dienstag, Mittwoch und Freitag (bei Beerdigungen jeweils um 09.30 Uhr) 09.30 Donnerstag, Samstag Rosenkranzgebete: Muttergotteskapelle Mo bis Fr um 16.15 Uhr Beichtgelegenheit nach telefonischer Anmeldung Kaplanei Büren Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren Tel. 041 610 21 01 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch

Präsident des Kapellrates Patrik Rohrer, Kirchstrasse 2, Büren, 041 610 89 84 p.rohrer@archbau.ch

Chorleiter Oliver Häfner, 078 842 35 55 Kaplanei Maria Rickenbach Wallfahrtspfarrer Albert Fuchs 041 628 13 64 ma-rickenbach@bluewin.ch


Klimawandel einmal anders Der Klimawandel ist immer wieder Thema in der Presse. Nach einem weiteren Hitzesommer wird ihn wohl inzwischen (fast) niemand mehr ernsthaft bestreiten wollen. Doch davon soll hier nicht die Rede sein. Ein Klimawandel der etwas anderen Art – und dieses Mal erwünscht – kann in den Herzen der Menschen stattfinden. Was ist die Ursache dazu? Und was hat Gott damit zu tun? Von Gott glauben und bekennen wir, dass er Quelle und Urgrund der Liebe ist. Seine Liebe zu den Menschen ist so gross und geht so weit, dass er seinen Sohn in die Welt gesandt hat, um uns zu erlösen und uns ewiges Leben zu schenken. Sein wichtigster Auftrag an uns – denn geschenkte Liebe erhofft sich eine Antwort – lautet: Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst. (Lk 10,27)

Nun erleben wir im Alltag aber oft Gegenteiliges: Mobbing in Familie, Schule und Beruf, Unfrieden und Streit, Hass und Misstrauen … So vieles entspricht nicht dem, was auch wir uns eigentlich wünschen. Wer möchte denn nicht liebevoll behandelt werden, mit Respekt und Nachsicht? Lieblosigkeit und Hartherzigkeit sind aber nicht nur ein Phänomen der modernen Zeiten. Schon in alttestamentarischer Zeit zeigt sich Gott enttäuscht über das Verhalten der Menschen. Doch weil er die Menschen trotzdem liebt, fasst er den Entschluss zu einem «Klimawandel»: Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren Götzen. Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, dass ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie befolgt. (Ez 36,26b – 27) Lassen wir uns von Gott verwandeln – hin zu mehr Liebe, Miteinander und Gerechtigkeit. Dieser «Klimawandel» lohnt sich!

Melchior Betschart

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Liturgischer Kalender Donnerstag, 30. August

Mittwoch, 5. September

09.30 Gottesdienst –  Gedächtnis für lebende und verstorbene Klassenkameradinnen und Klassenkameraden der Jahrgänge 1931 / 32 von Stans und Oberdorf

08.00 Gottesdienst 19.00 Rosenkranz in der Lourdesgrotte 19.30 Heilige Messe in der St.-Heinrich Kapelle

Freitag, 31. August 08.00 Gottesdienst Samstag, 1. September 09.30 Gottesdienst –  Stiftjahrzeit für Geschwister Achermann, Stans –  Stiftjahrzeit für Ferdinand und Anna Niederberger-von De­ schwanden, Buochser­strasse 40, Stans, und Karl und Annamarie Kranz-Niederberger, Buochserstrasse 38, Stans 17.00 Sonntagsgottesdienst Sonntag, 2. September 22. Sonntag im Jahreskreis Opfer für die pastoralen Aufgaben des Bistums Chur 10.30 Gottesdienst 18.00 Gottesdienst Montag, 3. September 19.00 Rosenkranz in der Lourdesgrotte Dienstag, 4. September Überfalljahrzeit 08.00 Gottesdienst in der Pfarrkirche mit Teilnahme der Regierung, verschiedener Schulklassen und der Überfallschützen 19.00 Rosenkranz in der Lourdesgrotte

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Donnerstag, 6. September 09.30 Vereinsgottesdienst der fmgstans mit –  Gedächtnis für Gritli Odermatt-­ Odermatt, Wohnheim Nägeligasse, früher Engelbergstasse 87, Oberdorf 19.00 Rosenkranz in der Lourdesgrotte 19.15 bis 20.15  Stille Anbetung in der Muttergotteskapelle Freitag, 7. September Herz-Jesu-Freitag 08.00 Gottesdienst 19.00 Rosenkranz in der Lourdesgrotte 19.30 Heilige Messe in der St.-Anna-­Kapelle Samstag, 8. September 09.30 Gottesdienst –  Stiftjahrzeit für Walter und ­Mathilda Flury-Blättler, Tottikonstrasse 11, Stans 17.00 Sonntagsgottesdienst –  1. Jahresgedächtnis für Josef Zimmermann-Wagner, Wohnheim Mettenweg, früher im Lehli 14, Stans –  Stiftjahrzeit für Familie Josef und Anna Näpflin-Leuthold, Langmatt­ ring 34, Stans –  Stiftjahrzeit für eine ungenannte Person 19.00 Rosenkranz in der Lourdesgrotte


Sonntag, 9. September

Freitag, 7. September

23. Sonntag im Jahreskreis Opfer für Pater Josef Christen, Immensee, für das Kinderwaisendorf Tikondana in Zambia

19.00 Friedensgebet Solidarité Liban-Suisse in der Heiliggrabkapelle 19.30 Messe am Vorabend Fest Mariä Geburt –  VKS-Gedächtnis für Josef Gander-­ Filliger und Edwin Achermann-­ Gilgen

09.00 Aussetzung des Allerheiligsten in der Muttergotteskapelle 10.30 Gottesdienst 18.00 Gottesdienst 19.00 Rosenkranz in der Lourdesgrotte Montag, 10. September

Sonntag, 9. September 07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Keine Messa italiana

19.00 Rosenkranz in der Lourdesgrotte Dienstag, 11. September 08.00 Gottesdienst 19.00 Rosenkranz in der Lourdesgrotte Mittwoch, 12. September 08.00 Gottesdienst Donnerstag, 13. September 09.30 Gottesdienst

In der Klosterkirche St. Klara Donnerstag, 30. August 07.00 Heilige Messe mit Laudes Sonntag, 2. September 09.30 Heilige Messe 17.30 Offene Vesper Montag, 3. September 07.00 Heilige Messe mit Laudes

In der Kapuzinerkirche

Donnerstag, 6. September

Sonntag, 2. September

07.00 Heilige Messe mit Laudes

07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Messa italiana

Sonntag, 9. September

Montag, 3. September

09.30 Heilige Messe 17.30 Offene Vesper

14.30 Rosenkranz und hl. Messe Mariani sche Frauen- und Müttergemein schaft NW

Montag, 10. September 07.00 Heilige Messe mit Laudes Donnerstag, 13. September 07.00 Heilige Messe mit Laudes

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Liturgischer Kalender (Fortsetzung) In der Spitalkapelle Mittwoch, 5. September

Heilige Messe in der St.-Heinrich-Kapelle

10.30 Heilige Messe Mittwoch, 12. September 10.30 Heilige Messe

Friedhof Stans Aufbahrungshalle Ersatz Schiebefaltwand Die in die Jahre gekommene Schiebe­ faltwand bei der Aufbahrungshalle muss ersetzt werden. Die Arbeiten dauern von Montag, 10. September, bis längstens Freitag, 21. September.

Mittwoch, 5. September, 19.30 Uhr

Heilige Messe in der St.-Anna-Kapelle

Die Urnen werden in dieser Zeit in den Aufbahrungsräumen aufgestellt und sind jederzeit zugänglich. Reinigung und Reparatur der Kunstverglasung Anschliessend wird während ca. 14 Tagen die Kunstverglasung gereinigt und repariert. Wir danken den Besuchern des Fried­ hofes für das Verständnis. Gemeinde Stans, Friedhofkommission

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Freitag, 7. September, 19.30 Uhr


Auf neuen Wegen in der Pfarrei Stans Susanne Wallimann, Religionspädagogin i.A. Zur Hälfte mit Nidwaldner Wurzeln müt­ terlicherseits, bin ich in Obwalden (Alpnach) aufgewachsen. In meiner Erinnerung tauchen Bilder auf von regelmässigen Kloster-, Gottesdienst- und Verwandtenbesuchen in Stans. Durch diese Erinnerungen fühle ich mich dem schönen Ort verbunden. Meine Heimat habe ich in der ersten Lebenshälfte nicht oft verlassen. Nach einer behüteten Kindheit auf einem kleinen, jedoch nicht bewirtschafteten Hof verbrachte ich die Schulund Lehrzeit in Obwalden. Mein Aufwachsen war geprägt durch viel Draussensein, die Schafalp meines Vaters besuchen, umgeben sein von Hund und Katzen und drei Brüdern. Der jüngste litt unter Muskeldystrophie. Die Krankheit führte 1998 zu seinem Tod. Mein Bruder prägte mich in vielerlei Hinsicht. Nicht nur seine Krankheit, sondern auch seine unbändige Lebensfreude, Lebenslust und Lebenskraft wirken bis heute auf mich ein. Camino del Norte und andere Wege Bestimmt war dies mit ein Grund, dass mich mein beruflicher Weg nach einer kaufmännischen Lehre über ein Praktikum bei der Stiftung Brändi in Horw zur Ausbildung als dipl. Aktivierungsfachfrau führte. Auf dem Weg sein, Unterwegssein mit Menschen, in der Natur, im Leben und im Sterben; diese Stichworte beschreiben mich ziemlich gut. In meinem Beruf begleitete ich viele Jahre unterschiedliche Menschen in verschiedenen sozialen Institutionen auf ihrem letzten Lebensabschnitt. Vergänglichkeit, Loslassen, aber auch die Freude und Fülle des Lebens waren mir tägliche Begleiter und führten mich nicht zuletzt

zur Frage nach dem Sinn des Lebens und des Menschseins. Im christlichen Glauben fand ich Antwort und noch mehr Fragen. Nach einer 40-tägigen Auszeit auf dem Jakobsweg Camino del Norte von Irun nach Santiago de Compostela entschied ich mich 2016, die Ausbildung zur Dipl. Religionspädagogin am RPI in Luzern in Angriff zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit theologischen Fragen und das Lernen beGEISTern mich und ich freue mich, meine Erfahrungen und das bisher Gelernte in der Pfarrei Stans anzuwenden und weiterzugeben. Nebst dem Religionsunterricht auf der Mittelwie Oberstufe darf ich in verschiedenen Gremien Einblick gewinnen und mitarbeiten, sei dies im Team aktuRel, in der Ministrantenarbeit oder bei den Feiern mit den Kleinkindern wie bei der Firmbegleitung und sonstigen Anlässen. Hin und wieder werden Sie meine Stimme als Lektorin im Sonntagsgottesdienst hören. «Work-Life-Balance» Neben dem Studium und der Pfarreiarbeit schreibe ich gerne und lese viel. Hin und wieder besuche ich ein Konzert oder Theater, wandere oder fahre Velo. Viel Zeit widme ich auch dem Kochen und meiner Katze. In Flüeli-Ranft, wo ich derzeit wohne, bin ich von der wunderbaren Natur umgeben, was ich sehr geniesse. Ruhe und Musse sind mir genauso wichtig wie Austausch, Aktivitäten und Geselligkeit. Ich freue mich auf Begegnungen mit Ihnen, liebe Pfarreiangehörige, und besonders darauf, mit Ihnen ein Stück auf dem Weg des Glaubens gehen zu dürfen. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen. Susanne Wallimann, Religionspädagogin i.A.

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Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst Samstag, 15. September 2018, 17.00 Uhr, Pfarrkirche

Wo Himmel und Erde sich berühren Stellt euch vor: Wir würden die Leiter nehmen und einen Blick in den Himmel wagen. Was würden wir wohl alles entdecken? Dieser Frage gehen die fünf Freunde – Maus, Ziege, Giraffe, Bär und Schwein – nach und entdecken wahre Wolkenwunder. Der rise-up-Chor begleitet uns mit schwungvollen Liedern!

Nächster Familiengottesdienst: Samstag, 15. Dezember 2018

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Kleinkinderfeier, Sunntigsfiire und Familiengottesdienste September bis Dezember 2018

15.09.18

17.00 Uhr

Familiengottesdienst

Pfarrkirche

20.10.18

10.00 Uhr

Kleinkinderfeier

Ref. Kirche Stans

20.10.18

17.00 Uhr

Sunntigsfiir

Oberes Beinhaus

09.11.18

18.00 Uhr

Kleinkinderfeier Latärnliumzug

Pfarrkirche

24.11.18

17.00 Uhr

Sunntigsfiir

Oberes Beinhaus

08.12.18

10.00 Uhr

Kleinkinderfeier

Ref. Kirche Stans

15.12.18

17.00 Uhr

Familiengottesdienst

Pfarrkirche

24.12.18

15.15 Uhr

KleinkinderWeihnachtsfeier

Oberes Beinhaus

24.12.18

17.00 Uhr

Familiengottesdienst

Pfarrkirche

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Stans, 1. Juli 2018

Don Lorenzo, 50° anniversario di sacerdozio Domenica 1 luglio nella chiesa dei Cappuccini in Stans con numerosi fedeli, abbiamo festeggiato il 50° anniversario di sacerdozio di Don Lorenzo, la cerimonia si svolta è con la messa solenne gli auguri ed i ringraziamenti da parte di tutti i partecipanti per averci accompagnato spiritualmente in tutti questi anni. È seguito un piccolo rinfresco. A Don Lorenzo esprimiamo tutta la nostra gratitudine e che il Signore lo sostenga sempre, gli dia la forza in ogni circostanza della vita. Un abbraccio da tutta la comunità cristiana del Nidwalden. Il responsabile Bombarda Vito

Die Pfarrei Stans gratuliert Don Lorenzo, Italienerseelsorger für Nidwalden, ganz herzlich zu seinem 50-jährigen Priesterjubiläum. Don Davide und Pfarreiteam

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Veranstaltungen fmgstans

Pro Senectute

Jassen Montag, 3. September, 13.30 Uhr, im Pfarreiheim

Mittagstisch Samstag, 8. September, 12.00 Uhr, Speise­ saal Heilpädagogische Schule, Stans. 4-Gang-Menü und Getränk: Fr. 16.–. Neuanmeldungen bis vier Tage vor dem Datum sowie Abmeldungen und Auskunft: Annemarie Jenni, Tel. 041 610 73 41; Ursula Hüsler, Tel. 041 610 13 21

Donnerstag, 13. September, 19.30 Uhr, im Clubraum Büren fmgstans Mutter-Kind-Treff Dienstag, 4. September, 13.30 bis 16.30 Uhr, im Kirchensaal Büren fmgstans / Pro Senectute begegnen und bewegen Mittwoch, 5. / 12. September, Treffpunkt 9.00 Uhr bei der Muttergotteskapelle Meditation Dienstag, 11. September, 15.30 Uhr und 20.00 Uhr, Innerer Chor Kapuzinerkirche. Hannelore Schumacher-Moser, Tel. 041 610 39 35 oder 079 721 78 17, schumacher-moser@bluewin.ch Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach Donnerstag, 6. September, 11.30 Uhr, im Pilgerhaus Niederrickenbach. Bitte beachten: Abfahrt der Luftseilbahn um 11.10 Uhr. (Das Restaurant Schlüssel ist vom 20. August bis 18. September geschlossen.) Stanser Orgelmatinee Samstag, 8. September, 11.30 bis 12.00 Uhr, in der Pfarrkirche (siehe S .12)

Pro Senectute Besuchsdienst Möchten Sie regelmässig besucht oder begleitet werden? Dann könnte das kostenlose Angebot des Besuchsdienstes etwas für Sie sein. –  Fühlen Sie sich manchmal einsam und würden sich über einen Besuch freuen? –  Wären Sie froh, wenn jemand Sie beim Einkaufen, beim Arztbesuch oder zum Spazieren begleiten würde? –  Vermissen Sie regelmässigen Kontakt und Austausch? Kontaktieren Sie uns: Tel. 041 610 25 24 Krippenfiguren-Werkstatt Marianne Steinmann Figurenkurs: Hl. Familie, Hirten und andere Figuren 6 x Montag ab 10. September, 19.00 bis 22.00 Uhr. Der Kurs findet in der Werkstatt in der Sonnmattstrasse statt. Nähere Informationen: Tel. 041 610 45 88, 076 577 46 47 oder E-Mail: marianne.steinmann@quickline.ch Bistro Interculturel – gloBall Sonntag, 2. September, 15.00 bis 17.00 Uhr, Kollegium St. Fidelis, Stans Information: Lukas Moor www.bistro-interculturel.ch

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12. MAI 9. JUNI 7. JULI 8. SEPTEMBER 20. OKTOBER 10. NOVEMBER

8. September An der Mathis-Orgel: Andreas Jost, Zürich

STANSER ORGELMATINEEN 2018 IN DER PFARRKIRCHE *JEWEILS SAMSTAGS 11.30 UHR BIS 12.00 UHR EINTRITT FREI – KOLLEKTE

Andreas Jost erhielt seine Ausbildung als Organist bei R. Meyer, L. Lohmann, D. Sanger und Pater T. Flury. Er hat mit Erfolg an verschiedenen Wettbewerben teilgenommen. So wurde ihm am 52. Internationalen Orgel-Interpretations-Wettbewerb Nürnberg der erste Preis und der Sonderpreis des Siemens Arts Program für die beste Interpretation eines Auftragswerks zugesprochen. Er arbeitet heute als Organist am Zürcher Grossmünster und als Professor für Orgelspiel an der Zürcher Hochschule der Künste. Neben der vertieften Pflege von Werken vergangener Jahrhunderte misst er der Entdeckung und auch Initiierung zeitgenössischer Orgelkompositionen besondere Bedeutung bei. Er hat schon zahlreiche Uraufführungen gespielt. CD-Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Wirken. François Couperin (1668-1733)

» Offertoire sur les Grands jeux (Messe des Paroisses)

IT!

E GSZ N NFA

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U NE

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

» Aria BWV 587 nach «air gracieusement» von François Couperin

» Wir Christenleut habn jetzund Freud BWV 710, à 2 Claviers et pédale Maurice Duruflé (1902-1986)

» aus der Suite op. 5 • Sicilienne • Toccata

Unterstützung durch:

www.stanserorgelmatineen.ch

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Herzlich willkommen zur fmg-Herbstwanderung am Dienstag, 4. September 2018 Wanderung auf dem Saumweg von Hospental zum Gotthardpass Der Gotthardpass ist nicht nur die wichtigste Nord-Süd-Alpentransversale, sondern auch das Wasserschloss Europas. Der Pass bildet die Wasserscheide Mittelmeer – Nordsee und beeinflusst das Wetter von Nord und Süd. Während man in Airolo mediterranes Wetter und italienisches Flair vorfindet, erlebt man im Norden ein raues, alpines Klima. Hinfahrt im direkten Postauto von Stans – zum Ausgangspunkt Wanderung Gotthardsaumweg,

706 m

Reine Wanderzeit ca. 3 ½ Std und dazu genügend Pausen Treffpunkt 07.30 Uhr am Bahnhof Stans (Treppe zur Fachstelle KAN) Kaffeehalt in einem schönen Restaurant am Start der Wanderung Ausrüstung Wanderschuhe, Wanderstöcke, Regenschutz und Ersatzkleider Verpflegung Picknick für Mittagshalt und genügend Getränke aus dem Rucksack Kosten

Fr. 42.– (für Nichtmitglieder Fr. 52.–)

Rückkehr um ca. 19.00 Uhr am Bahnhof Stans Wanderleiter Koni Lüönd, Wächselacher 17, Stans Anmeldung bei Doris Leutwyler, Wächselacher 7, Stans (abends ab 19.00 Uhr), Tel. 041 610 01 28 oder doris.leutwyler@fmgstans.ch Anmeldeschluss

Montag, 3. September (Teilnehmerzahl ist beschränkt)

Durchführung Bei zweifelhafter Witterung erhalten Sie am Wandertag ab 06.00 Uhr Auskunft beim Wanderleiter: Tel. 041 610 46 15 Falls das Wetter unsere Wanderroute nicht zulässt, hat Koni eine Alternative für uns. Eventuell kann sich dann die Rückkehr ein wenig verschieben.

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Die Herbstbörse findet am

Mittwoch, 12. September 2018 im Pfarreiheim, Knirigasse 4, in Stans statt.

Annahme: Dienstag, 9.00 – 10.30 / 13.30 – 15.00 Uhr Verkauf: Mittwoch, 13.30 – 15.00 Uhr Rückgabe: Mittwoch, 19.00 – 19.30 Uhr Den Erlös der Kinderkleider- und Spielwarenbörse spenden wir 2018 erneut an eine gemeinnützige Institution im Kanton Nidwalden. Weitere Infos unter www.fmgstans.ch.

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Pasta-Kurs mit Nachtessen Erleben Sie einen Abend der etwas anderen Art und verarbeiten Sie selbst­ gemachten Pastateig und köstliche Füllungen zu Ravioli, Saccottini, Tortelloni und anderen tollen Teigwaren. Nach getaner Arbeit lassen wir uns verwöhnen mit einem Apéro und Fingerfood, Pasta à discretion und einem Dessert. Dazu geniessen wir die passenden Weine, alkoholfreie Getränke, Kaffee und einen feinen Grappino.

Leitung: Giuseppe Farinato Kurs: Freitag, 14. September Zeit: 17.30 bis 22.00 Uhr Kursort: Casa Farinato, Dallenwil Kosten: Fr. 105.– / Nichtmitglieder Fr. 115.– Anmeldung: Karin Harmath, Tel. 041 610 98 59 karin.harmath@fmgstans.ch

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Mittwoch, 19. September, 19.30 Uhr Reformierte Kirche, Stans

Den Alltag entlang – Teil I Annäherung an die Texte von Jacqueline Keune In ihren Kurzgeschichten beschreibt die Theologin Jacqueline Keune gerne das Gewohnte und Alltägliche und kommt dabei zu Schlussfolgerungen, die so ganz und gar nicht alltäglich sind. Wir sind eingeladen, Ungewohntes bei uns selbst zu entdecken. Leitung: Anette Lippeck und Christine Dübendorfer (Der Anlass vom Mittwoch, 12. September, findet nicht statt.)

Mittwoch, 26. September, 19.30 Uhr Reformierte Kirche, Stans

Den Alltag entlang – Teil II Lesekreis mit Jacqueline Keune und ihren Texten Jacqueline Keune interessiert sich als Theologin und Autorin vor allem für das sog. Gewöhnliche, das sie für weit weniger gewöhnlich hält, als es oft den ersten Anschein macht: Das «Jäggli», das birgt, der Schuhlöffel, der verteidigt, die Pralinenschachtel, die einschüchtert … Jacqueline Keune nähert sich den Dingen, indem sie intensiv Anteil nimmt. Nach einer Kurzlesung kommen wir miteinander und mit der Autorin ins Gespräch über ihre Texte und die Erfahrungen, die ihnen zugrunde liegen. Zusammen mit dem Freundeskreis Kloster St. Klara (FKS)

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Kaplanei Büren Gottesdienste

fmgstans

Sonntag, 2. September

Mutter-Kind-Treff Dienstag, 4. September, 13.30 bis 16.30 Uhr, im Kirchensaal

22. Sonntag im Jahreskreis Opfer für die pastoralen Aufgaben des Bistums Chur 09.00 Gottesdienst Nach dem Gottesdienst sind alle ganz herzlich zum Chile-Kafi im Clubraum eingeladen. Sonntag, 9. September 23. Sonntag im Jahreskreis Opfer für Pater Josef Christen, Immensee, für das Kinderwaisendorf Tikondana in Zambia 09.00 Gottesdienst Nach dem Gottesdienst sind alle ganz herzlich zum Chile-Kafi im Clubraum eingeladen.

Mütter- und Väterberatung Telefonische Beratung und Anmeldung jeweils von Montag bis Donnerstag, 8.00 bis 10.00 Uhr, Telefon 041 611 19 90. Die Beratung findet am Dienstag, 4. September, im Clubraum statt. Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach Donnerstag, 6. September, 11.30 Uhr, im Pilgerhaus Niederrickenbach. Bitte beachten: Abfahrt der Luftseilbahn um 11.10 Uhr. (Das Restaurant Schlüssel ist vom 20. August bis 18. September geschlossen.)

Aus der Kaplanei

fmgstans

50 Jahre Bruderklausenkirche Büren

Abend-Jass Donnerstag, 13. September, 19.30 bis ca. 22 Uhr, im Clubraum

Laaanger Tisch Büren Samstag, 1. September, ab 16.00 Uhr, auf dem Kirchenplatz Büren

In eigener Sache Liebe Bürerinnen und Bürer, Da ich mich einer Schulteroperation unterziehen muss, falle ich bis nach den Herbst­ ferien aus. Nehmen Sie Platz! Der Kapellrat lädt alle ein, unsere Dorf­ gemeinschaft am Laaangen Tisch Büren mit GROSS und KLEIN zu geniessen. Der Anlass findet nur bei gutem Wetter statt. Details zur Durchführung entnehmen Sie bitte ab Freitag, 31. August, unter ­ www.oberdorf-nw.ch.

In dringenden seelsorgerlichen Fällen bitte ich Sie, das katholische Pfarramt in Stans (Tel 041 610 92 61) zu kontaktieren. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis! Marino Bosoppi-Langenauer

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laaanGer Tisch Büren 1. sePTeMBer 2018, aB 16.00 uhr auF deM kirchenPlaTZ Büren

Gr Oran atis gen & Mi most nera l

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Kapellrat Büren

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Gra�i� C�es�� K���� Feuer & Wurststecken vorhanden


50 Jahre Bruderklausenkirche Büren nidwalden Nehmen Sie Platz! Der Kapellrat lädt alle ein, unsere Dorfgemeinschaft am Laaangen Tisch Büren mit GROSS und KLEIN zu geniessen. So funktioniert‘s: • Pick-Nick-Korb einpacken (Teller, Besteck, Gläser, Servietten, Esswaren etc.) • auf den Kirchenplatz Büren pilgern • am Laaangen Tisch Büren Platz nehmen und • einen gemütlichen Abend in GEMEINSCHAFT verbringen Die Festtische und -bänke, Feuerschalen und Stecken zum „Wurst brätlä“ (Achtung: kein Grillrost) sowie Mineral und Chessi-Kaffee stellt die Kapellgemeinde für die ganze Festgemeinschaft kostenlos zur Verfügung.

Der Anlass findet nur bei gutem Wetter statt. Details zur Durchführung entnehmen Sie bitte ab Freitag, 31. August unter www.oberdorf-nw.ch!

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Wölfli Büren-Oberdorf

D’Wölfli und d’Ritterwält Dieses Jahr zog es die 19 Wölfli, 6 LeiterInnen und den Präses der Abteilung St. Rochus Büren-Oberdorf ins Lager nach Dalpe (TI). Trotz heissem Wetter erschienen am Sonntag, 8. Juli, sämtliche Wölfli in voller Ritterrüstung in Flüelen, um gemeinsam den Gotthard zu überqueren. Als friedliche Ritter nahmen sich unsere Wölfli vor, Teile des Tessins kennenzulernen und nicht zu erobern. Unsere männlichen Wölfli mussten auch folgende Ritter-Tugenden lernen: Treue, Tapferkeit, Nächstenliebe und einen anständigen Umgang mit Burgfrauen.

Die erlernte Tapferkeit bewiesen sie unter anderem im Umgang mit dem gewaltigen Wassertier des eigenen Bergteiches vor unserer Ritterburg. Die RitterInnen mussten kämpfen, verteidigen, treu und vor allem gehorsam sein und den Anweisungen der Leiterinnen und Leiter folgen! Fotos: Mirjam Odermatt

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Natürlich durfte die tägliche körperliche Ertüchtigung nicht fehlen.

In einer Burg lebten auch viele Diener, Knechte, Mägde, Pagen und Knappen. So musste in den Wohnräumen der Burg immer wieder – so gut es ging! – aufgeräumt werden. In der Küche gab es den Koch, der sich mit vielen Küchengehilfen und -gehilfinnen um das leibliche Wohl der BurgbewohnerInnen kümmerte – um das seelische Befinden bemühte sich der Burgpräses.

Als Präses und «Küchen-Koordinator» habe ich es genossen, mit den LeiterInnen und den vielen Wölfli-Kindern eine spannende Ritterwoche in Dalpe (TI) zu verbringen. Wir durften alle gesund, glücklich und müde zurückkehren. Im Namen des Leitungsteams der Wölfli Beyre-Oberdorf darf ich Ihnen, liebe Mütter und Väter, für das Vertrauen, das Sie uns einmal mehr geschenkt haben, ganz, ganz herzlich DANKEN! Wir freuen uns auf das nächste Lager … wir wissen schon, wohin die Reise geht! Präses Marino 21


Pfadi St. Rochus Büren-Oberdorf, Sommerlager

Unterwegs mit der Air St. Rochus Zur Weiterbildung starteten die Pfadfinder von verschiedenen Airlines Richtung Ricken. Unterwegs gab es einige Turbulenzen, sodass sie für 2 Wochen im Dschungel notlandeten. Zum Glück wurden sie vom Stamm der Yanomamis liebevoll aufgenommen. Dort lernten sie, wie sie im Dschungel überleben können, und genossen dank der Stammesleitung viele erlebnisreiche Tage. Nachdem das Flugzeug repariert werden konnte, stand der glücklichen Heimkehr nichts mehr im Wege. Herzlichen Dank an alle, die dieses Abenteuer ermöglichten. Präses Kerstin Wesner

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Maria Rickenbach Ort der Kraft und Stille, Tel. 041 628 13 64, E-Mail: ma-rickenbach@bluewin.ch Sonntag, 2. September 22. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Gottesdienst –  Stiftmesse zum Magnusfest für die Wohltäter der Wallfahrtskapelle 14.30 Wallfahrtsgottesdienst mit der Pfarrei Beckenried Sonntag, 9. September 23. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Gottesdienst –  Gedächtnis für lebende und verstorbene Mitglieder der Familie Gut-Bircher, Hasenmatt –  Stiftmesse für Josef und Marie Arnold-Bissig, Andreas und Agnes Arnold-Waser, Franz und Marie Arnold-Arnold

In der Klosterkirche Sonntag

07.30 Amt und Predigt 17.00 Vesper Werktag 07.05 Gottesdienst 16.00 Vesper

Es ist faszinierend zu wissen, dass Gott uns liebt. Es ist wunderbar, wie viele Menschen Gott kennen und ihn lieben, denn das ist für uns Menschen hilfreich. Mit Gott glücklich sein bedeutet: Helfen, wie er hilft, lieben, wie er liebt, heilen, wie er heilt. Gott sendet uns in unsere Welt, um seine Liebe in unserem Alltag zu leben. Gott segne deinen Weg, Gott segne deine Pläne, Gott segne deine Träume, Gott segne deine Hoffnungen, Gott segne deine Zeit. Gott segne dich, dass du zum Segen wirst für alle, die mit dir unterwegs sind. Gott sende dir Schutzengel. Sie mögen deinen Schlaf bewachen und da sein, wenn du wieder erwachst. Die Engel Gottes begleiten dich durch den Tag und schenken dir Kraft in schweren Stunden. Lieber Gott, du meinst es gut! Danke für die Schönheit der Natur. Danke für den Reichtum der Ernte. Danke für die Menschen, die mich lieben. Danke, dass dein Herz für uns schlägt. «Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und ich will dich segnen». (1.Moses 26,24) Seine Liebe erfülle dein Leben! Pfarrer Albert Fuchs

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Regional

Auf «himmlischen Pfaden» unterwegs - ein Tipp für die Herbstferien

Pilgern ist kein Sonntagsspaziergang Er war 27 Tage lang durch sieben Kantone alleine unterwegs, legte dabei 430 Kilometer zu Fuss zurück, trotzte Sonne, Wind und Regen. Stefan von Deschwanden erwanderte die gesamten ‹Himmlischen Pfade›. Wie kostbar für ihn diese Zeit war, werde ihm erst im Nach­ hinein richtig bewusst, erklärt der ehemalige Stanser Religionspädagoge. «Ich schloss 2015 in Luzern meine Ausbildung ab. Nach vier Jahren Studium wollte ich das Gelernte und Erlebte verarbeiten. Den Jakobsweg kannte ich bereits, zumindest teilweise.» Stefan von Deschwanden wusste von früheren Erfahrungen, dass man beim Pilgern Distanz gewinnen und vieles verarbeiten kann. Darum stellte er sich die Frage, weshalb denn alle diese Distanz auf dem Jakobsweg suchen würden. Das Gleiche müsste genauso gut in der näheren Umgebung möglich sein. «An meiner Praktikumsstelle in der Pfarrei Stans kam mir ein Flyer der ‹Himmlischen Pfade› in die Hände.» Das Interesse des jungen Berufsmannes war geweckt. Wozu in die Ferne schweifen? Der Zufall also hat Stefan von Deschwanden auf die Wege der Sakrallandschaft Innerschweiz geschickt. Die Route schien auch von der körperlichen Herausforderung her passend und die Ziele reizten ihn. Begeistert erklärt er, wie offen, interessiert und hilfsbereit die Menschen unterwegs gewesen seien. Im Kloster Menzingen bekam er Unterschlupf, obwohl die Gemeinschaft gar keine Zimmer mehr anbietet. «Ich konnte am Stundengebet der Schwestern teilnehmen», freut sich der Religionspädagoge. Am nächsten Morgen fragte ihn die Schwester Oberin, ob er bei der Laudes das Evangelium lesen könnte. Das war für ihn eine grosse Ehre. Beim Wandern passiert ganz viel im Kopf Wer lange Strecken wandert, lernt sich selbst und seine Belastungsgrenze besser kennen.

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Stefan von Deschwanden: «Auch fast vor der Haustür und Bild zVg heimischem Boden gibt es Neues zu er-pilgern.

Sechs und mehr Wanderstunden fordern auch einen trainierten Körper. Andererseits passiert viel im Kopf. «Ich war alleine unterwegs. Da blieb mir gar nichts anderes übrig, als mich mit mir selbst zu beschäftigen.» In einer Kirche fand er ein Zitat, das ihm für Pilgerwanderungen zutreffend erscheint. Im Wandern geht man auf ein Ziel zu, wandert aus den Abhängigkeiten und Problemen, um sich selbst zu begegnen. «Irgendwann dachte ich aber: Jetzt ist genug zurückgeblickt. Ab jetzt bin ich frei für Neues. Ich überliess mich meinen Gedanken.» Und der Weitwanderer wurde offen für alles Neue, das von dort weg auf ihn zukam.


Regional

Am Ende der Kräfte Besonders die Wege in den Bergen waren alles andere als Sonntagsspaziergänge. Mit der Etappe zwischen Engelberg und Oberrickenbach hatte sich der Pilger dann doch überfordert. Total übermüdet kam er in Oberrickenbach an, wie er ohne Hemmungen berichtet. «Die Wirtsleute im Dorf sahen mir sofort an, dass ich am Ende meiner Kräfte war. Sie boten mir eine Unterkunft an, obwohl sie gar keine Hotelzimmer mehr führen.» Ein schmackhaftes Essen und ein weiches Bett entschädigten für die überstandenen Strapazen. Am nächsten Morgen stimmte alles wieder und das Wetter war prächtig. Ungezählte Schritte später an einem weiteren Etappenort wurde Stefan von Deschwanden von einer Familie spontan an den Familientisch eingeladen. Dabei bekam er – nebst einem üppigen Imbiss – viele Tipps zu Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. «Was machst du hier? Wohin bist du unterwegs? Wie lange und weshalb?» Dies waren die häufigsten Fragen, auf die er während 27 Tagen eine Antwort geben musste. Die Leute zeigten viel Interesse und sprachen ihn unterwegs spontan auf sein Projekt an. Keine zu langen Routen! Die Tagesetappen dürfen nicht zu lange sein. So lautet Stefans Tipp. Pilgern ist keine Sportveranstaltung. «Man soll genügend Zeit mitbringen für das Kennenlernen der Landschaft und der Orte mit den kulturellen und sakralen Schätzen», ist er überzeugt. «Eine gute Ausrüstung mit Wanderschuhen und Bekleidung für heisse, gleichzeitig aber auch für kühle und nasse Tage ist wichtig.» Von Deschwanden empfiehlt, im Voraus abzuklären, wo Übernachtungen möglich sind. Das erleichtert die Sache und vermittelt Sicherheit. Bei kürzeren Touren von wenigen Tagen ist es gut möglich, vorgängig ein Zimmer zu reservieren. «Ich habe jeweils versucht, zwei Tage im Voraus

zu buchen. Aber manchmal musste ich auch auf gut Glück vor Ort suchen.» Mein bevorzugter Abschnitt Der gesamte Weg mit den unterschiedlichen Landschaften und den bekannten und weniger bekannten Sehenswürdigkeiten gilt für Stefan von Deschwanden als Höhepunkt. Auf eine Rangliste möchte er sich nicht festlegen. Jede Etappe hat ihre Besonderheiten. «Die Aussicht war oft atemberaubend: Wilde Berge, liebliche Hügel, Wälder und Wiesen. Und all dies findet sich auf engem Raum praktisch vor der Haustüre.» In Erinnerung bleibt ihm auch ein gigantisches Waldstück vor St. Urban. Erst beim Durchwandern zeigten sich ihm die unglaublichen Dimensionen. «Viele Strecken waren mir komplett unbekannt, selbst einige Wanderwege in nächster Umgebung.» Immer wieder kommt er ins Schwärmen. Sein Rat an Genusswanderer, Berggänger oder Pilger: Die Wanderschuhe und den Rucksack anziehen, starten und die ‹Himmlischen Pfade› entdecken und geniessen. Das Rezept könnte nicht einfacher sein. Stefan von Deschwanden, seit 2016 Religionspädagoge in Kerns (vorher während der Ausbildung in Stans)

Mehr Informationen zur Tour Ob in Einzeletappen oder als Mehrtageswanderung, das Wegstreckennetz ‹Himmlische Pfade› bietet eine reiche Auswahl von einfachen Wegen bis zu anspruchsvollen Pfaden an. Verlinkt sind die Tourenvorschläge mit dem Kartenmaterial von SchweizMobil. Ergänzt werden sie mit vielen Tipps für einen entdeckungsreichen Wochenendausflug oder ganze Wanderwochen. www.sakrallandschaft-innerschweiz.ch

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Regional

Ein GEMEINSCHAFTSgarten

Die Kirche Ennetmoos schafft Begegnung Was in den letzten zwei Monaten rund um das Pfarreihaus entstanden ist, macht über die Pfarreigrenze hinaus grossen Eindruck. Eine innovative Gruppe will Begegnung fördern und die Gemeinschaft stärken. Ende Dezember letzten Jahres begann das Abenteuer für 5 Initianten, die sich teilweise nicht kannten, mit der ersten Sitzung im Pfarreihaus in St. Jakob. Die Projektidee, Menschen zusammen zu bringen und einen Ort entstehen zu lassen, wo alle sich einbringen und mitgestalten können (auch jene Mitmenschen denen es an Kontakten fehlt, weil sie vielleicht beruflich oder sozial nicht integriert sind), war schon länger ein Anliegen der Pfarreileitung. Schnell zeichnete sich ab, dass ein GEMEINSCHAFTSgarten Mittel ist, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Gespräche ebneten den Weg Im Rahmen der Vorabklärung wurden Gespräche mit Vertretenden der Bauernschaft, mit Flüchtlingen wie auch mit den Nachbarn geführt, um die Knackpunkte der Umsetzung zu diskutieren. Das schrittweise Vorgehen und das parallel entstandene Projektkonzept hat dazu beigetragen, dass der Weg nur von kleinen Stolpersteinen befreit werden musste. Die öffentliche Informationsversammlung im Juni lockte rund 30 Interessierte an und führte zu kreativsten Ideen, wie Gartenbeete erstellt, Sitzgelegenheiten platziert und ein prominenter Eingang errichtet werden könnte. GEMEINSCHAFTSgarten lässt sich sehen Seither wurde an drei Samstagen ein Kräutergarten erstellt, Gartenbeete in Form des Bruderklausen-Rads errichtet, Kompost und Regentonne platziert, Werkzeugnische geschreinert sowie Blumen und Gemüse gepflanzt. Gemeinsames

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Gross und klein mit vereinten Kräften

Essen und die damit geschenkte Zeit für Gespräche ist ein wichtiger Bestandteil des Zusammenfindens. Gerade für die mitwirkenden Flüchtlinge ist dies teilweise der einzige Ort, wo sie ihre im Deutschkurs gelernten Sprachkenntnisse praktizieren und auch erproben können. Wie geht’s weiter? Regelmässig am Dienstag von 15 bis 17 Uhr sowie einmal im Monat am Samstag findet der Gartentreff statt, bei dem gemeinsam gegärtnert, geplaudert und Kaffee getrunken wird. Ergänzend zu dieser wöchentlichen Begegnungsmöglichkeit sind Veranstaltungen wie beispielsweise Inputs zu Heilkräutern, spezifische Bepflanzungsarten oder Verarbeitung der Ernte geplant. Zusätzliche Aktivitäten ausserhalb des Gartens geben die Möglichkeit, das Gemeindegebiet etwas besser kennen zu lernen. Mirjam Würsch Mehr: www.kirche-ennetmoos.ch Ihre Spende vernetzt Generationen und Kulturen und hilft mit, den GEMEINSCHAFTSgarten auch im 2019 blühen zu lassen. IBAN CH43 8122 3000 0054 7770 4 Vermerk «GEMEINSCHAFTSgarten»


Regional

Der Blick über den eigenen Kirchturm hinaus

Aus der Region Spiritualität in der Kapuzinerkirche www.vks-nw.ch Laudes mit Kommunionfeier jeden Sonntag, 07.00 Uhr Gebet für den Frieden (SLS) FR 07.09.2018, 19.00 Uhr Eucharistiefeier zu Herz Jesu FR 07.09.2018, 19.30 Uhr Meditation im inneren Chor DI 11.09.2018 15.30 bis 16.45 Uhr und 20.00 bis 21.15 Uhr Spiritualität im Kloster St. Klara www.kloster-st-klara-stans.ch Offene Vesper jeden Sonntag, 17.30 Uhr Mitleben im Kloster www.kloster-st-klara-stans.ch Telefon 041 619 08 10 Offene Zeiten für Frauen: Stille, Gebet, Gespräch, Tischgemeinschaft, Begegnung 10.09.2018 bis 24.09.2018 Lesung mit Jacqueline Keune www.akturel.ch Die Theologin beschreibt in ihren Kurzgeschichten das Gewöhnliche und kommt dabei zu Schlussfolgerungen, die so ganz und gar nicht alltäglich sind. MI 12. / 19.09.2018 19.30 Uhr, Ref. Kirche Stans

Eucharistische Anbetung am Herz-Jesu-Freitag nach dem 09.00 Uhr-Gottesdienst bis 18.30 Uhr (Andacht) FR 07.09.2018 Kirche Obbürgen

gloBall: gemeinsam in Bewegung www.bistro-interculturel.ch SO 02.09.2018 15.00 – 17.00 Uhr Sportanlagen Kollegi Stans

Projekt Voorigs www.voorigs.ch Gemeinsames Znacht für alle gekocht aus unverkäuflichen Lebensmitteln jeden Dienstag, 19.00 Uhr Chäslager Stans

Orgelmatinee www.stanserorgelmatineen.ch mit Andreas Jost, Grossmünster Zürich SA 08.09.2018, 11.30 Uhr Pfarrkirche Stans

Trauerkreis Treffpunkt für Trauernde. Austausch in der Gruppe Infos: Christine Dübendorfer, dipl. Sterbe-/Trauerbegleiterin; 079 769 79 21 MO 03.09.2018, 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr, ref. Kirche Stans

Gesprächsgruppen: Ange­ hörige von Demenzkranken www.alz.ch Neue Kräfte schöpfen, aus der Isolation ausbrechen, erzählen und zuhören, Erfahrungen austauschen - unentgeltlich. Ausflug (separates Programm) MI 12.09.2018

P r o g r am m öffentliche

r Anlass

20 JAHRE VEREIN SPUNTAN

20 18 Sa ms tag , 22 .9. im Senk el, Stan s

10.30–12.00 Uhr

Café Philo «Die Kunst erwachsen zu werden» mit Dr. Peter A. Schmid, Dozent HSLU und freischaffender Ethiker

12.00–14.00 Uhr

Mittagessen musikalischer Einlage durch das Chifonet-Chörli

ab 12.00 Uhr

Live Painting mit Lars Mallinger

14.00 Uhr

Grussworte der Gesundheits- und Sozialdirektorin Regierungsrätin Michèle Blöchliger Rückblick 20 Jahre Spuntan Regula Wyrsch, Präsidentin Spuntan

14.30–15.00 Uhr

Dani Korber Schwiizerdütschi Protestsongs und Ferienlieder

15.30–16.00 Uhr

Riverstones Popmusik aus Nidwalden www.spuntan.ch

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AZA 6370 Stans erscheint 14täglich Redaktion pfarreilicher Teil Kath. Pfarramt, 6370 Stans Tel. 041 610 92 61 sekretariat@pfarrei-stans.ch Redaktion regionaler Teil Fachstelle KAN Kath. Kirche Nidwalden Silvia Brändle, Bahnhofplatz 4, 6371 Stans Tel. 041 610 74 47 / pfarreiblatt@kath-nw.ch Adressänderungen melden Sie bitte beim Kath. Pfarramt Stans, Tel. 041 610 92 61

Krippenfigurenwerkstatt Kursprogramm 2018 Figurenkurs: Hl. Familie, Hirten und andere Figuren 6 x Montag ab 10. September, 19.00 – 22.00 Uhr Figurenkurs 2: Bestehende Figuren renovieren 3 x Donnerstag ab 18. Oktober, 19.00 – 22.00 Uhr Schäfli-Kurs: 2 x Mittwoch, 24. Oktober und 7. November, 19.00 – 22.00 Uhr

Diese Kurse finden alle in der Werkstatt an der Sonnmattstrasse 1 statt. Nähere Informationen über Tel. 041 610 45 88 oder 076 577 46 47 oder über E-Mail: marianne.steinmann@quickline.ch. Marianne Steinmann Sonnmattstrasse 1, 6370 Oberdorf www.krippenfigurenwerkstatt.ch


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Pfarrblatt Pfarrei Stans 17 - 2018 by Pfarrei Stans - Issuu