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Pfarrblatt Pfarrei Stans 16 2017

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17. bis

16 | 2017 30. August 2017 STANS OBERDORF BÜREN

Bild: zVg

Zum Schulanfang Ein kleiner Engel soll mit dir zur Schule gehen, er wird dir helfen, so vieles zu verstehen. Er wird mit dir lernen und mit dir lachen und aus dir ein fröhliches Schulkind machen!


Pfarrblatt Stans Stans, Oberdorf, Büren, Maria Rickenbach Kath. Pfarramt Stans Knirigasse 1 Tel. 041 610 92 61 Fax 041 610 92 02 sekretariat@pfarrei-stans.ch www.pfarrei-stans.ch

Sekretariat und Pfarrblatt Claudia Halter-Häfliger Montag bis Freitag 08.30 – 11.30 / 14.00 – 17.00 Uhr

Pfarrer David Blunschi 041 610 92 61 david.blunschi@pfarrei-stans.ch

Pfarrhelfer Melchior Betschart Am Saumweg 10, Stans 041 610 02 01 078 905 61 82 melchior.betschart@pfarrei-stans.ch

Pastoralassistent Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren 041 610 21 01 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch

Katechese, Jugendarbeit Erwachsenenbildung Dorfplatz 13, Sigristenhaus Tel. 041 610 66 07 Melchior Betschart, Markus Elsener, Daniela Bühlmann, Patrizia Vonwil, Markus Leuthold, Kerstin Wesner Jugendseelsorger Markus Elsener-Wagner Knirigasse 2b, Stans P: 041 611 05 81 markus.elsener@pfarrei-stans.ch

Religionspädagogen Daniela Bühlmann Ob. Spichermatt 13, Stans P: 041 610 24 15

info@bestattungsinstitut-flury.ch

daniela.buehlmann@pfarrei-stans.ch

Patrizia Vonwil-Immersi Turmatthof 18, Stans P: 041 628 02 66 patrizia.vonwil@pfarrei-stans.ch

Markus Leuthold Schmiedgasse 27, Stans G: 041 610 66 07 markus.leuthold@pfarrei-stans.ch

Kerstin Wesner Käppelimattstr. 7, Hergiswil P: 079 747 63 94 kerstin.wesner@pfarrei-stans.ch

Sigrist Adolf Keiser, 079 818 80 54 adolf.keiser@pfarrei-stans.ch

Pfarreiheim Daniel Lüönd, 079 818 80 55 pfarreiheim@pfarrei-stans.ch

Hauptorganistin Judith Gander-Brem Wächselacher 41, Stans 041 610 99 81 gander-brem@bluewin.ch

Chorleiter Stephan Britt Via Maistra 23, 7534 Lü 079 276 47 44 st.britt@bluemail.ch

Präsident des Kirchenrates Matthias Bünter-Lindegger Nägeligasse 19, Stans 041 610 29 42 Präsidentin des Pfarreirates Monika Durrer Stansstaderstrasse 51, Stans 041 610 64 37 Friedhofverwaltung Gemeindeverwaltung, Stans 041 619 01 00

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Bestattungsinstitut Flury GmbH, Tottikonstr. 62 Stans, 041 610 56 39 Missione Cattolica Italiana Don Lorenzo Campagnoli Brunnen SZ, 079 355 43 03 frlorcamp@hotmail.com

Sekretariat: 041 820 38 06 Sonntagsgottesdienste (ausserhalb der Pfarrkirche) 07.00 Kapuzinerkirche (Laudes mit Kommunionfeier) 09.30 St. Klara 10.40 Wohnheim Nägeligasse Werktagsgottesdienste in der Pfarrkirche: 08.00 Dienstag, Mittwoch und Freitag (bei Beerdigungen jeweils um 09.30 Uhr) 09.30 Donnerstag, Samstag Rosenkranzgebete: Muttergotteskapelle Mo bis Fr um 16.15 Uhr Beichtgelegenheit nach telefonischer Anmeldung Kaplanei Büren Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren Tel. 041 610 21 01 Fax 041 611 12 07 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch

Präsident des Kapellrates Patrik Rohrer, Kirchstrasse 2, Büren, 041 610 89 84 p.rohrer@archbau.ch

Chorleiter Oliver Häfner, 078 842 35 55 Kaplanei Maria Rickenbach Wallfahrtspfarrer Albert Fuchs 041 628 13 64 ma-rickenbach@bluewin.ch


Helen und Thomas Ittmann grüssen gemeinsam mit St. Peter und Paul aus Bolivien

Kirchenpforte von San Miguel mit St. Peter und Paul

Seit rund zweieinhalb Jahren leben und arbeiten wir für INTERTEAM in Cocha­ bamba (Bolivien) in den Bereichen Bil­ dung und Gewaltprävention. In unserer Freizeit möchten wir möglichst viele Re­ gionen und Kulturen von diesem vielfäl­ tigen Land kennenlernen. So bereisten wir Mitte Juni während vier Tagen die sogenannte Chiquitania, eine Gegend, die in der Schweiz leider viel zu wenig bekannt ist. Die Chiquitania liegt im Südosten Boliviens im Departement Santa Cruz und ist für ihre Jesuiten-Reduktionen und ihre Barockmusik berühmt. Diese Jesuiten-Reduktionen waren Missionsdörfer, in denen viele indigene Menschen, insbesondere Guaraní und Chiquitos, lebten. Die meisten dieser Dörfer wurden um die Mitte des 18. Jahrhunderts gegründet und nach dem gleichen Plan erbaut: Ein riesiger Platz war an drei Seiten von den Wohnhäusern und an der vierten Seite von der Kirche umsäumt, dahinter befanden sich Nebengebäude, Werkstätten und Gärten. Die indigene Bevölkerung lebte nicht ungern in den Missionsdörfern,

waren sie doch dadurch vor dem damals grassierenden Sklavenhandel geschützt. Für uns Schweizer speziell ist, dass der Planer und Erbauer der Mehrzahl der Kirchen Martin Schmid war, ein aus Baar (ZG) stammender Jesuit, Baumeister und Musiker, der ab 1730 in der Chiquitania lebte. Neben seiner Tätigkeit als Seelsorger begann er eine Musikschule aufzubauen und brachte so die Barockmusik nach Bolivien. Er lehrte die indigene Bevölkerung, europäische Musikinstrumente nachzubauen. Daneben half er, verschiedene Werkstätten aufzubauen, und führte mehrere Handwerke ein. Er legte damit den Grundstein für seine späteren Bautätigkeiten. Seine drei Kirchen in San Rafael, San Javier und Concepción sind sehr sorgfältig entworfen, solide konstruiert und reich ausgeschmückt. Sie sind sich sehr ähnlich, doch jede ist ein wenig grösser als ihre Vorgängerin. Ihre Bauzeit betrug je drei bis vier Jahre. In der Kirche von Concepción verfertigte Schmid auch die vergoldeten Schnitzaltäre. Im Jahr 1767 mussten die Jesuiten auf Geheiss des spanischen Königs die Reduktionen verlassen, wobei die Einheimischen ihre christlich-indigene Lebensweise aufrechterhielten. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden sie von der bolivianischen Armee vertrieben und die entvölkerten Dörfer zerfielen allmählich. Der Zürcher Jesuit und Architekt Hans Roth besuchte die Chiquitania und begann 1971 damit, die Kirchen zu renovieren. Er wird noch heute, 18 Jahre nach seinem Tod, in der Region sehr verehrt. Mit einheimischen Baufachleuten restaurierte er viele der Jesuitenreduktionen selber. Diese Arbeiter 3


Probe eines Jugendorchesters

Kirche von San Miguel de Velasco

bildete er dazu teilweise noch speziell aus. Deshalb bestehen in einigen der Dörfer noch heute Werkstätten für Schnitzereien und Malerei. Durch Zufall entdeckte Hans Roth bei den Restaurierungsarbeiten Überreste der alten Barock-Partituren, die noch heute in der Chiquitania gespielt werden. Ganz viele Kinder und Jugendliche lernen Instrumente spielen und machen in den Jugendorchestern ihrer Dörfer mit. Alle zwei Jahre findet ein grosses Barockmusik-Festival statt und in praktisch allen Kirchen der Chiquitania kann qualitativ hochstehende Musik gehört werden. Die UNESCO erklärte 1990 sechs der Reduktionen wegen der spezifischen Architektur und der historisch-korrekten Restauration zum Weltkulturerbe. Die kleine, schmucke Kirche im noch kleineren Ort San Miguel de Velasco liess bei uns ganz besondere Heimatgefühle aufkommen, ist sie doch so etwas wie die kleine bolivianische Schwester unserer Kirche St. Peter und Paul von Stans. Sie ist nämlich auch den beiden Heiligen gewidmet und wurde nach einem Modell von Martin Schmid zwischen 1750 und 1760 erbaut. Sie wurde ab 1975 während acht Jahren restauriert.

Das Dörfchen liegt inmitten einer wunderschönen, immergrünen Hügellandschaft. Die Bevölkerung lebt vor allem von der Landwirtschaft und einige haben ein Auskommen beim Abbau von Glimmer und Quarz gefunden. Wir genossen die Tage in dieser ruhigen, beschaulichen Landschaft mit ihrer interessanten und berührenden Geschichte und den wundervollen mystischen Kirchen. Daneben durften wir den Klängen der Barockmusik lauschen. Bolivien bietet neben La Paz, dem Salzsee von Uyuni, dem Altiplano und dem Titicaca-See also noch viel mehr!

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Herzliche Grüsse aus Cochabamba (Bolivien) Helen und Thomas Ittmann

helen.ittmann@interteam.ch thomas.ittmann@interteam.ch


Liturgischer Kalender Donnerstag, 17. August

Donnerstag, 24. August

09.30 Gottesdienst

09.30 Gottesdienst –   Gedächtnis für lebende und verstorbene Klassenkameradinnen und Klassenkameraden der Jahrgänge 1931/32 von Stans und Oberdorf 19.30 Heilige Messe in der St.-Rochus-­ Kapelle

Freitag, 18. August 08.00 Gottesdienst Samstag, 19. August 09.30 Gottesdienst –   Stiftjahrzeit für Raymond und Marie Niederberger-Flühler, Oberdorf –   Stiftjahrzeit für Ruth und Werner Zindel-Hobi, Breitenstr. 101, Stans 17.00 Sonntagsgottesdienst –   Stiftjahrzeit für Christian Würsch-Risi, Turmatt 2, Stans –   1. Jahresgedächtnis für Albert Keller-Nussbaumer, Wohnheim Nägeligasse, früher Turmatt 10 –   1. Jahresgedächtnis für Beppi von Matt, Hans-von-Matt-Weg 1, Stans Sonntag, 20. August

Freitag, 25. August 08.00 Gottesdienst Samstag, 26. August 09.30 Gottesdienst 17.00 Sonntagsgottesdienst –   Stiftjahrzeit für Robi Zibung, Hostettenstrasse 17, Oberdorf Sonntag, 27. August 21. Sonntag im Jahreskreis Opfer für soziale Aufgaben der fmgstans

10.30 Gottesdienst –   1. Jahresgedächtnis für Therese Imboden-Gernet, Pilatusstrasse 5, Oberdorf 18.00 Gottesdienst

10.30 Gottesdienst Titularfest der fmgstans –   Stiftjahrzeit für Willy Hofmann, Zürich 18.00 Gottesdienst –   Stiftjahrzeit für Othmar Odermatt-­ Barmettler, Stansstaderstrasse 43, Stans

Dienstag, 22. August

Dienstag, 29. August

08.00 Gottesdienst 19.30 Heilige Messe in der St.-Rochus-­ Kapelle –   Stiftjahrzeit für Josef Lussi-Gut, Wydacher, Oberdorf

08.00 Gottesdienst

20. Sonntag im Jahreskreis Opfer für die Caritas Schweiz

Mittwoch, 23. August 08.00 Gottesdienst 19.30 Heilige Messe in der St.-Rochus-­ Kapelle

Mittwoch, 30. August 08.00 Gottesdienst Donnerstag, 31. August 09.30 Gottesdienst 19.30 bis 20.30 Stille Anbetung in der Mutter­gotteskapelle

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Liturgischer Kalender (Fortsetzung) In der Kapuzinerkirche

In der Spitalkapelle

Sonntag, 20. August

Mittwoch, 23. August

07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Keine Messa italiana

10.30 Heilige Messe

Sonntag, 27. August

Mittwoch, 30. August 10.30 Heilige Messe

07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Messa italiana

Auf dem Stanserhorn In der Klosterkirche St. Klara Donnerstag, 17. August

Sonntag, 27. August 09.30 Gottesdienst

07.00 Heilige Messe mit Laudes Sonntag, 20. August

Kirchenreinigung

09.30 Heilige Messe 17.30 Offene Vesper

Vom 4. bis 29. September finden die Werktagsgottesdienste (ausser bei Beerdigungen und am Überfalljahrzeit vom 5. September) im Oberen Beinhaus statt. Die Wochenendgottesdienste feiern wir wie gewohnt in der Pfarr­kirche.

Montag, 21. August 07.00 Heilige Messe mit Laudes Dienstag, 22. August 20.00 Innehalten Donnerstag, 24. August 07.00 Heilige Messe mit Laudes Sonntag, 27. August 09.30 Heilige Messe 17.30 Offene Vesper Montag, 28. August 07.00 Heilige Messe mit Laudes Donnerstag, 31. August 07.00 Heilige Messe mit Laudes

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Rosenkranz in der Lourdesgrotte Von Montag, 4. September, bis Dienstag, 12. September, findet täglich um 19.00 Uhr ein Rosenkranz in der Lourdes­grotte am Rotzberg statt.


Herzliche Einladung zum

Festgottesdienst der fmgstans Sonntag, 27. August 2017, 10.30 Uhr, Pfarrkirche Stans Musik: «Distelfinken» Marie-Line Meyenhofer, Gitarre Marina Massolin, Klarinette Lucia Dischinger, Violine Ursula Sulzer-Scherrer, Kontrabass und Judith Gander-Brem, Orgel

Bei schönem Wetter sind anschliessend alle herzlich zu einem Apéro vor der Kirche eingeladen. Die fmg-Vorstandsfrauen freuen sich auf viele Mitfeiernde.

Dienstag, 22. August 2017 20.00 bis 20.45 Uhr (19.50 Uhr musikalische Einstimmung)

Klosterkirche St. Klara, Stans

innehalten Musik und Meditation Musik: Familienensemble Näpflin, Beckenried Eintritt frei / Kollekte

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Rückblick: Sunntigsfiir-Abschluss Ein Jahr lang besuchte Gottfried, der Rabe, die Sunntigsfiire. Zu verschiedenen Themen wurde erzählt, gebastelt und gesungen. Sehr motiviert wurden die Feiern von den Frauen des Sunntigsfiir-Teams vorbereitet und durchgeführt. Ein herzliches Dankeschön an sie. Im Abschlussgottesdienst vom 10. Juni kamen auch die neu entstandenen Liederbücher zum Einsatz. Gottfried verabschiedet sich nun und die Planungen fürs neue Sunntigsfiir-Jahr sind in vollem Gange. Lasst euch überraschen! Wir freuen uns dann wieder auf viele fröhliche und neugierige Kinder. Das Sunntigsfiir-Team

Der Verkauf an der Herbstbörse findet am

Mittwoch, 13. September 2017 im Pfarreiheim, Knirigasse 4, in Stans statt.

Annahme: Dienstag, 9.00 – 10.30 / 13.30 – 15.00 Uhr Verkauf: Mittwoch, 13.30 – 15.00 Uhr Rückgabe: Donnerstag, 9.00 – 10.00 Uhr Den Erlös der Kinderkleider- und Spielwarenbörse spenden wir im Jahr 2017 wieder an eine gemeinnützige Institution im Kanton Nidwalden. Weitere Infos unter www.fmgstans.ch

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Veranstaltungen fmgstans

fmgstans (Voranzeige)

1. Schultag-Kafi Montag, 21. August, 8.00 bis 11.00 Uhr, Kirchensaal Büren

Jakobsweg – von Büren nach Santiago de Compostela Mittwoch, 20. September, 19.30 Uhr, Pfarreiheim Stans Dreitausend Kilometer, drei Monate, neun Kilo – nüchterne Zahlen. Doch in den Zahlen steckt sein Lebenstraum. Franz Gut aus Stans erzählt uns an diesem Abend über seine aussergewöhnliche Pilgerreise. Er war drei Monate unterwegs und ist von Büren bis nach Santiago de Compostela gewandert, den gesamten Jakobsweg, allein mit sich und seinen Gedanken.

fmgstans Mutter-Kind-Treff Dienstag, 22. August, 13.30 Uhr, Kirchensaal Büren fmgstans / Pro Senectute begegnen und bewegen Mittwoch, 23./30. August, Treffpunkt 9.00 Uhr bei der Muttergotteskapelle fmgstans – TaM Kinder-Café Donnerstag, 24. August, 9.00 bis 11.00 Uhr, Pfarreiheim Stans fmgstans Herbstwanderung im Hoch-Ybrig Dienstag, 5. September, 7.30 Uhr ab Bahnhof Stans (siehe S. 13) aktuRel Väter-Kinder-Wochenende «Indianer» Gemeinsam mit anderen Vätern und ­Kindern ein erlebnisreiches Wochenende geniessen. Samstag/Sonntag, 26./27. August Leitung: Marco Baumgartner, Dani Niederberger und Markus Elsener Weitere Infos: www.akturel.ch

Bistro Interculturel – gloBall Sonntag, 27. August, 15.00 bis 17.00 Uhr, Kollegium St. Fidelis, Stans Das Sportangebot gloBall lädt Einheimische und Zugezogene ein, mit Leuten unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe Sport zu treiben. Weitere Infos: Philipp Weiersmüller, www.bistro-interculturel.ch Pro Senectute Mittagstisch Samstag, 26. August, 12.00 Uhr, Speisesaal Heilpädagogische Schule, Stans. Kosten für 4-Gang-Menü und Getränk: Fr. 16.–. Neuanmeldungen bis vier Tage vor dem Datum sowie Abmeldungen und Auskunft: Annemarie Jenni, Tel. 041 610 73 41, Ursula Hüsler, Tel. 041 610 13 21

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Impressionen aus dem Pfadilager

Allen Beteiligten ein grosses Dankeschön für dieses fabelhafte Lager an einem Ort mit einem unvergesslichen Lagerplatz! Euer Präses Lidu (Fotos)

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Impressionen aus dem Wölflilager

Ein grosses Dankeschön allen Leiterinnen und Leitern sowie allen Küchenfeen für das gelungene Lager in einem genialen Lagerhaus! Euer Präses Lidu (Fotos)

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Ausflug des Lourdes-Verein Nidwalden nach Hauterive

Wir fahren via Bern, Freiburg zur Abtei in Hauterive. In der Klosterkirche werden unser Präses Herr Pfarrer Blunschi und Konzelebrant P. Jean-Marie Lussi eine heilige Messe lesen. Wir gedenken unserer verstorbenen Vereinsmitglieder. Anschliessend erwartet uns ein reichhaltiges Mittagessen in der Nähe. Datum:

Mittwoch, 20. September 2017

Abfahrtsort / -zeit: Gemeindeparkplatz Stans, 7.00 Uhr Kosten: Fr. 80.– für Carfahrt und Mittagessen (ohne Getränke) Bitte halten Sie den Betrag in einem Couvert bereit. Schreiben Sie Ihre Adresse auf das Couvert. Danke! Die Couverts werden im Car eingesammelt. Beim Kaffeehalt bei der Autobahn-Raststätte Grauholz bezahlen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Konsumation selber. Anmeldung: Bitte direkt ans Pfarramt Stans, Tel. 041 610 92 61 bis spätestens 9. September. Wir freuen uns auf einen schönen, gemütlichen und besinnlichen Tag in einer herrlichen, ruhigen Umgebung. Der Vorstand

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Herzlich willkommen zur fmg-Herbstwanderung

Berg- und Panoramawanderung im Hoch-Ybrig Dienstag, 5. September 2017 Mit dem Postauto, entlang dem geschichtsträchtigen Sihlsee, erreichen wir Weglosen. Nun nehmen wir die 125er-Gondel und geniessen die Bergfahrt hinauf ins Hoch-Ybrig. Nach Kaffee und Gipfeli schnüren wir die Wanderschuhe. Entlang dem kleinen, idyllischen Bergsee starten wir die Bergwanderung zum Spirstock. Oben auf dem Gipfel (Bergrestaurant) angekommen, wartet ein prächtiges Bergpanorama mit Blick auf die Schwyzer und Glarner Alpen sowie auf den Vierwaldstättersee. Weiter führt die Höhenwanderung, mit imposanter Fernsicht auf die Hochalpen, Seen und Täler, zur Laucheren-Kapelle, Windegg, Sternenegg zur Ibergeregg-Passhöhe. Hinfahrt im direkten Extra-Postauto Stans – Seelisberg – Brunnen – Einsiedeln Wanderung

Bergstation Hoch-Ybrig, 1473 m – Spirstock, 1771 m – Sternenegg, 1499 m – Ibergeregg-Passhöhe, 1406 m (➚ 298 m, ➘ 365 m)

Reine Wanderzeit

3 ½ Stunden und dazu genügend Pausen

Treffpunkt 07.30 Uhr am Bahnhof Stans (Treppe zur Fachstelle KAN) Abfahrt

07.40 Uhr

Kaffeehalt

im Restaurant Bärghus

Ausrüstung Wanderschuhe, Wanderstöcke, Regenschutz und Ersatzkleider Verpflegung Picknick für Mittagshalt und genügend Getränke aus dem Rucksack Kosten inklusive Extra-Postauto für fmg-Mitglieder CHF 50.–; für Nichtmitglieder CHF 55.– Rückkehr

um ca. 19.00 Uhr am Bahnhof Stans (vom Tessin etwas später)

Varianten Bei schlechtem Wetter im Norden fahren wir in den Süden und ­wandern von Nante – Pesciüm – Strada degli Alpi – Fontana (➚ 322 m, ➘ 464 m). Aufstiege zum Spirstock oder zur Zwischenstation Pesciüm können Die auf eigene Rechnung mit dem Sessellift oder der Luftseilbahn erfolgen. Wanderleiter

Koni Lüönd, Wächselacher 17, 6370 Stans, Tel. 041 610 46 15

Anmeldung an Doris Leutwyler, Wächselacher 7, 6370 Stans, Tel. 041 610 01 28 (ab 19.00 Uhr) oder E-Mail: doris.leutwyler@fmgstans.ch Anmeldeschluss

Montag, 4. September 2017 (Teilnehmerzahl ist beschränkt)

Durchführung Bei zweifelhafter Witterung erhalten Sie am Wandertag ab 06.00 Uhr Auskunft beim Wanderleiter: Tel. 041 610 46 15.

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«Hier stehe ich und komponiere» Martin Luther und die Kirchenmusik Mittwoch, 30. August 2017, 19.30 Uhr, Pfarreiheim, Stans «Christus steigt in unvergleichlicher Kraft in die Tiefen des singenden Herzens hinein und aus den Tiefen der singenden Herzen wieder empor.» (Martin Luther)

Ölgemälde von Gustav Spangenberg, ca. 1875

Die Auswirkungen des Thesenanschlages zu Wittenberg und der daraus erwachsenen Reformation wirken bis in unseren heutigen Alltag hinein. Martin Luther dichtete Psalmen um und vertonte sie selbst, er regte zu Ver­ tonungen an und übertrug altkirchliche Hymnen ins Deutsche. Der Dirigent Stephan Britt versucht die (musikalische) Sprache Martin Luthers aus der Zeit der Renaissance ins Heute zu holen.

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Kaplanei Büren Gottesdienste

Aus der Kaplanei

Sonntag, 20. August

Erste Schulwoche

20. Sonntag im Jahreskreis Opfer für die Caritas Schweiz

Montag, 22. August, 8.00 bis 11.00 Uhr, im Kirchensaal Der erste Schritt in den Kindergarten und der zweite in die 1. Klasse gehören zu den ganz grossen Schritten des Lebens – sowohl für die Kinder als auch für die Eltern.

09.00 Gottesdienst –   Dreissigster für Guido Hollenwäger-­Achermann, Wil­ strasse 5, Oberdorf. Montag, 21. August 11.00 In der Bruderklausenkirche Eröffnungsfeier der Schule Büren, gestaltet von der 6. Klasse Sonntag, 27. August

Darum laden die Frauen der fmgstans und die Kapellgemeinde Büren zum Schuljahresbeginn alle Mütter und Väter, die ihr Kind in die Schule Büren begleiten, ganz herzlich zu Kaffee und Kuchen im Kirchensaal ein. Alles Gute zum Schulanfang!

21. Sonntag im Jahreskreis Opfer für soziale Aufgaben der fmgstans 09.00 Gottesdienst –   Stiftjahrzeit für Paul und Anna Christen-Liem und Familie, Buoholz, Büren Nach dem Gottesdienst sind alle ganz herzlich zum Chile-Kafi im Clubraum eingeladen. (Das Restaurant Schlüssel ist vom 21. August bis 17. September geschlossen.)

Beerdigung

Firmung 2017 (Ergänzung)

Schweren Herzens mussten wir Abschied nehmen von

Bei der Auflistung der Bürer-Firmanden im vorletzten Pfarrblatt fehlte

Beat Hubacher-Beugger, Schulhausstr. 10, Oberdorf

Jasmin Barmettler, Langmattli 1, Büren

Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

Auch Dir wünsche ich für die Zukunft alles nur erdenklich Gute. Die Geistkraft Gottes begleite Dich auf Deinem Lebensweg.

Marino Bosoppi-Langenauer

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Maria Rickenbach Ort der Kraft und Stille, Tel. 041 628 13 64, E-Mail: ma-rickenbach@bluewin.ch Sonntag, 20. August 20. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Gottesdienst mit der Solojodlerin Margrit Spichtig-Hofer, Flüeli-Ranft –   Stiftmesse für Elsa Wirz-Künzli und Gret Künzli-Zimmermann, Stans Sonntag, 27. August 21. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Gottesdienst mit Jolanda Näpflin, Beckenried (Panflöte), und Sr. Franziska Bucher (Orgel) Dienstag, 29. August 10.45 Wallfahrtsgottesdienst Wallfahrt der Korporation und Pfarrei Buochs

In der Klosterkirche Sonntag 07.30 Amt und Predigt 17.00 Vesper Werktag 07.05 Gottesdienst 16.00 Vesper

Aelplerkilbi in Maria Rickenbach Die Aelplerkilbi in Maria Rickenbach findet am Sonntag, 10. September, statt. 09.30 Festgottesdienst

Gott sende dir Schutzengel Sie mögen deinen Schlaf bewachen und da sein, wenn du wieder erwachst. Die Engel Gottes begleiten dich durch den Tag und schenken dir Kraft in Stunden der Prüfung. Die Legende vom Esel Eines Tages ging der Esel zum Schöpfer der Welt und klagte ihm sein Leid. «Es gibt wohl kein Tier, das von dem Menschen so verspottet wird wie ich. Schon die Schulkinder lachen über mich und schimpfen einander mit meinem Namen. Warum? Ich schleppe schwere Lasten und trage Reiter. Ich bin mit Disteln zufrieden. Wie gut geht es dagegen dem Pferd! Da soll einer nicht störrisch werden?» Der Herr sah das Tier voller Güte an und sagte: «Du hast Recht, Grauer, die Menschen sind nicht gut zu dir. Aber ich schätze dich ganz anders ein. Warte ab und sei zufrieden!» Es verging eine Weile, da schickte der Herr seinen eigenen Sohn auf die Welt. In einem ärmlichen Stall wurde er geboren. Und wer durfte das neugeborene Kind als erster sehen und wer den Stall mit seinem Atem wärmen? Ochs und Esel! Aus dem Jesuskind wurde ein Mann, Christus, der Herr der Welt. Und wer durfte diesen König nach Jerusalem tragen? Ein Esel. Und kein Tier auf Erden hat eine grössere Ehre empfangen! Seitdem sind die Esel auch so zufriedene Geschöpfe. Und wenn heute noch unverständige Menschen sie geringschätzen, denken sie sich ihren Teil und sagen «J-a, j-a» und schütteln ihre schönen langen Ohren. Pfarrer Albert Fuchs

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Regional

Ein lesenswertes Buch aus der Sicht von Dorothea

Geschichte der von Flüe von der Ehefrau dargestellt Kapuzinerbruder Niklaus Kuster und Nadia Rudolf, Morschach, lassen in ihrem Buch «Fernnahe Liebe» Dorothea sprechen. Sie schildert aus ihrem Leben die verschiedenen Etappen. Im Interview spricht Niklaus Kuster über sein Verhältnis zu Bruder Klaus. Bruder Niklaus Kuster, was fasziniert Sie an der Person von Bruder Klaus? Mein Namenspatron spricht mich zunächst als Landwirt an, der zusammen mit seiner Ehefrau und Familie den Glauben im bäuerlichen Alltag lebt: Christlicher Glaube ist praktisch und gibt dem Leben Tiefe und Weite. Ihr Buch über Niklaus ist aus der Sicht der Ehefrau geschrieben: Was fasziniert Sie an der Person Dorotheas? Ihre Liebe, die aus dem Ja zu jedem neuen Lebensabschnitt spricht. Dorothea wird mit 14 Jahren verheiratet, wie das damals üblich war. Sie sagt Ja zur Ehe mit einem angesehenen Bergbauern, der schon 30 ist, und zieht dafür von der Sonnenseite des Tales auf die Schattenseite. Sie sagt Ja zu zehn Kindern und begleitet sie auf ihrem Weg – fünf Buben und fünf Mädchen. Sagte sie auch bedingungslos Ja zum Aufbruch ihres Gatten nach 20 Ehejahren und nach einer tiefen Midlife-Crisis? Ja, sie kleidet ihren Liebsten als Pilger ein, da er sich von Gott in die Fremde gerufen fühlt. Es eröffnet ihrer Ehe eine zweite Etappe und eine neue Farbe: Dorothea zeigt sich erstaunlich präsent in der Ranftschlucht – und Niklaus teilt vieles mit ihr, wenn auch nicht mehr Tisch und Bett. Als Ratsherr zeigt sich Niklaus auch politisch sehr wach und tritt gegen unnötige Gewalt ein: Sieht so politisch beherzter christlicher Glaube aus? Als Vertreter Sachselns führt Niklaus Prozess gegen den eigenen Pfarrer: Christlicher Glaube setzt sich für Gerechtigkeit ein – und ist dabei

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Bruder Niklaus Kuster in seinem Element: dem Referieren. Bild: zVg

auch kirchenkritisch. Niklaus bewegt mich aber auch mit seinen zweimal 20 Jahren Eheleben: zunächst als Familienvater im gemeinsamen Haus, dann als Friedensstifter im Ranft – und bleibt auch da Frau und Kindern eng verbunden. Was ist Niklaus’ zeitlose spirituelle wie gesellschaftliche Botschaft? Ich greife aus den vielen Antworten in unserem Buch nur ein zentrales Vermächtnis auf: Niklaus hat das Meditationsradbild nach seinen Wünschen malen lassen. In den vier Ecken stehen die Evangelisten Markus, Lukas, Matthäus und Johannes: Kirche und Christsein findet ihre Orientierung in der guten Nachricht der Evangelien. Gott zeigt seine Liebe in der Schöpfung und der Mensch im gerechten Umgang mit ihren Gütern. Die sechs Medaillons des Tuches führen sie weiter: Wer Gottes Zuwendung in Schöpfung und eigenem Leben erkennt, engagiert sich gegen den


Regional

Hunger in der Welt, jede Form von Fremdenfeindlichkeit, Armut und Blossstellung von Menschen, für ein ökologisch sensibles und gesellschaftlich gutes Miteinander in unserem Land. Wie biografisch ist die von Ihnen und Nadja Rudolf von Rohr verfasste Erzählung «Fernnahe Liebe. Klaus und Dorothea von Flüe» nun tatsächlich? Der beste Kenner von Bruder Klaus, Roland Gröbli, spricht von einer gewissenhaft recherchierten und berührenden Doppelbiografie: Die Geschichte der von Flüe wirkt dabei ungewohnt neu – aus der Sicht der Ehefrau dargestellt. Dorothea schildert seinen und ihren Weg lebhaft und anschaulich, verschweigt weder das gemeinsame Glück noch das schmerzliche Ringen des Paares. Das Buch weist für alle wichtigen Aussagen die massgeblichen Quellen und Fachliteratur nach, schildert jedoch mit viel literarischer Freiheit Dorotheas «Autobiografie». Was hat Sie rund um das Innenleben der Familie von Flüe am meisten überrascht? Neu ist gegenüber bisherigen Büchern das grossartige Profil, mit dem Dorothea aus dem Schatten der Geschichte tritt. Sie überrascht auch im Ranft selbst, wohin sie und ihre Familie sonntags zum Gottesdienst gehen und wo sie auch immer wieder mit Niklaus ganz persönlich zusammensitzt. Gibt es Parallelen im Leben von Bruder Klaus und Ihrem Leben als Bruder des Kapuzinerordens? Niklaus von Flüe und ich sind beide ganz grundlegend Brüder: Brüder mit eigenen Geschwistern – und Brüder zu jedem Menschen, der «Vater unser» sagt Mit dem Einsiedler im Ranft teile ich die Erfahrung, dass «Kraft aus der Tiefe» und «Licht aus der Höhe» in die Weite führen – und Wege des Friedens eröffnen: sei es in zwischenmenschlichen Konflikten, in persönlichen Sorgen, in der

nationalen Politik und im Blick über den Schweizer Zaun hinaus. Niklaus ermutigt mich, wach in dieser Welt zu leben, Visionen zu trauen und mich auf jeden Menschen einzulassen, der mir Einblick in seine Geschichte und seine Sehnsucht gibt. Was unterscheidet Sie dann doch gründlich von Bruder Klaus? Niklaus lebte sesshaft in seiner Schlucht und empfing da unterschiedlichste Menschen. Ich reise als Franziskaner durch halb Europa und treffe Menschen in den vielfältigsten Lebenswelten, bis hin zu Pfahlbewohnern im Amazonas-Urwald. Daniel Zumoberhaus, Walliser Bote «Fernnahe Liebe. Niklaus und Dorothea von Flüe» Anders als die bisherige Literatur über den Schweizer Nationalheiligen lässt es auch Dorothea sprechen, die starke Frau, mit der Niklaus von Flüe gern zu Tanze ging und ohne die sein Werdegang undenkbar wäre. Das Buch erzählt von Obwalden im 15. Jahrhundert, vom Leben einer Bauernfamilie, von 20 glücklichen Ehejahren, von Niklaus’ überraschender Lebenswende mit 50 Jahren und von Dorotheas eigenem Werden. Es zeichnet das Bild zweier kantiger Persönlichkeiten und ihrer Lebenswege, die sich verbunden haben und die trotz Trennung untrennbar geblieben sind. Deshalb geht es nicht nur um Mystik und Politik des Heiligen, sondern ebenso um eine Eheund Liebesgeschichte, die von Verantwortung, Bindung und Freiheiten spricht. Niklaus Kuster / Nadia Rudolf von Rohr: «Fernnahe Liebe. Niklaus und Dorothea von Flüe»; 192 S., vierfarbig, Hardcover, 19 Euro, Patmos Verlag, Ostfildern ISBN 978-3-8436-0876-3

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Zu Besuch im Sommerlager der PTA - Pfadi Trotz Allem

Unterwegs mit der PTA - Pfadi Trotz Allem Kantonspräses Kerstin Wesner v/o Dolce besuchte die PTA - Pfadi Trotz Allem in ihrem Sommerlager. Ihre Eindrücke. Sommerzeit - Lagerzeit. Seit einigen Jahren verbringe ich die ersten Wochen der Sommerferien mit der Pfadi. Die ersten Berührungspunkte mit der PTA hatte ich im KALA 2013. Ich staunte, was die PTA alles auf die Beine stellte und wie offen die Pfadis der anderen Abteilungen den Kontakt suchten. Deshalb freute ich mich schon im Vorfeld sehr auf meinen Besuch bei ihnen. Meine Tochter Borga begleitete mich. Ein erlebnisreicher Lagertag 08.00 Uhr: Sonnenschein, blauer Himmel. Der Lagerplatz unterscheidet sich überhaupt nicht von anderen Plätzen. Idyllisch gelegen mit Beautyfarm (also Duschen und WC), Sarasani, Zelten, Arena, Kneippanlage und Küche. Herzlich werden wir von den Leitern und Kindern begrüsst. Alle freuen sich über unseren Besuch und erzählen gleich von ihren Pfadinamen und Erlebnissen.

So toll ist es im Sommerlager der PTA - Pfadi Trotz Allem

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08.30 Uhr: Start in den Dschungel, Sattel Hochstuckli. Die Anfahrt bietet schon einiges an Action. Mehrmaliges Umsteigen, volle Züge; die Leiter und auch Kinder nehmen es gelassen. Im Dschungel steht eine Mutprobe an: der Gang über die schaukelnde Hängebrücke. Picknick gibts gemütlich am Waldrand, bevor dann alle Hüpfburgen unsicher gemacht werden. Ein Gaudi bis zur Erschöpfung. 18.00 Uhr: Rückkehr aus dem Dschungel und Zeit zum Duschen und Baden. In der Zwischenzeit hat die Küchenmannschaft im Restaurant Mogli bereits gekocht und alle freuen sich auf das feine Znacht. Plötzlich will uns eine Drachenfamilie das Znacht abjagen. Doch unsere mutigen Kinder verteidigen das Essen erfolgreich. Müde werden noch die letzten Ämtli erledigt, bevor es dann in den Schlafsack geht. Beeindruckende Teamarbeit Auch wir machen uns auf den Heimweg. Wir schauen auf einen erlebnisreichen Tag zurück mit herzlichen und fröhlichen Kindern und einem bewundernswerten Leitungs- und Küchenteam. Die glücklichen Kinderaugen werden uns lange in Erinnerung bleiben. Wir werden wieder kommen… Lust auf Pfadiluft? Und vielleicht hast du/haben Sie auch Lust, bei der PTA mal vorbeizuschauen und mitzuhelfen, dann steht Lisa Sidler v/o Cambia gern zur Verfügung: 079 754 70 58 lisa.sidler@hotmail.com Allzeit bereit Kerstin Wesner v/o Dolce mehr: www.pfadiunterwalden.ch


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Der Blick über den eigenen Kirchturm hinaus

Aus der Region Spiritualität in der Kapuzinerkirche www.vks-nw.ch Laudes mit Kommunionfeier jeden Sonntag, 07.00 Uhr Spiritualität im Kloster St. Klara www.kloster-st-klara-stans.ch Offene Vesper jeden Sonntag, 17.30 Uhr Innehalten Musik und Meditation mit dem Familienensemble Näpflin, Beckenried DI 22.08.2017, 19.50 Uhr Mitleben im Kloster www.kloster-st-klara-stans.ch Offene Zeiten für Frauen: Stille, Gebet, Gespräch, Tischgemeinschaft, Begegnung 04.09.2017 bis 11.09.2017 Vortrag: Martin Luther und die Kirchenmusik www.akturel.ch Wie steht es mit seinen refor– mierten Liedern? Welchen Einfluss übte er auf andere Komponisten aus? Ohne Luther kein Bach? Ein Vortrag mit dem Dirigenten Stephan Britt MI 30.08.2017, 19.30 Uhr Pfarreiheim Stans gloBall: gemeinsam in Bewegung www.bistro-interculturel.ch SO 20.08.2017, 15.00 Uhr, Sportanlagen Kollegi, Stans

Muisigmäss Ennetmoos Handorgel-Duo Peter & Wisi SO 27.08.2017, 19.30 Uhr Pfarrkirche Ennetmoos Musique et Paix www.mehr-ranft.ch Multimediale Meditation zu den Themen Licht und Salz, Frieden, Glück und Liebe. Mit Zitaten von Niklaus von Flüe und anderen. Musikalisch begleitet von Christoph Schuler (Klavierquartett) und in Bildern von Adrian Gander (Power Point). Eintritt frei - Kollekte SO 27.08.2017, 19.00 Uhr Oeki Stansstad Projekt Voorigs gemeinsames Znacht für alle gekocht aus unverkäuflichen Lebensmitteln jeden Mittwoch, 19.00 Uhr Kapuzinerkloster Stans Infos: Sarah Odermatt 079 732 83 76 Wochenende der Stille für Frauen www.kloster-st-klara-stans.ch Telefon 041 619 08 10 Meditation, Bibel teilen, Leibübungen, Schweigen, Teilnahme am Gebet der Klostergemeinschaft, Möglichkeit zum persönlichen Gespräch SA/SO 21./22.10.2017 Kapuzinerinnenkloster Stans

Gregorianischer Choral und Saxophon im Dialog www.mehr-ranft.ch «Meditationen und Kontraste» FR 01.09.2017, 19.30 Uhr Kirche Bruder Klaus, Emmenbrücke Ausflug des Lourdes-Vereins Nidwalden Fahrt zur Abtei Hauterive im Kanton Freiburg Auch Nichtmitglieder sind ganz herzlich eingeladen Anmeldung bis 09.09.2017: Pfarramt Stans, 041 610 92 61 MI, 20.09.2017, 07.00 Uhr ab Gemeindeparkplatz Stans Wallfahrt in den Ranft www.bischoefe.ch Die schweizer Bischöfe pilgern nach ihrer Sitzung im Kloster Bethanien um 10.15 Uhr in den Ranft und laden alle zur Eucharistiefeier um 11.15 Uhr ein. MI, 06.09.2017 Sozialberatung Katholische Kirche NW Sie steht Menschen in schwierigen Lebenssituationen beratend zur Seite. Wenden Sie sich für ein persönliches Gespräch an Fachstelle KAN Mirjam Würsch, 041 610 84 11 oder mirjam. wuersch@kath-nw.ch mehr: www.kath-nw.ch

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AZA 6370 Stans erscheint 14täglich Redaktion pfarreilicher Teil Kath. Pfarramt, 6370 Stans Tel. 041 610 92 61 / Fax 041 610 92 02 sekretariat@pfarrei-stans.ch Redaktion regionaler Teil Fachstelle KAN Kath. Kirche Nidwalden Silvia Brändle, Bahnhofplatz 4, 6371 Stans Tel. 041 610 74 47 / pfarreiblatt@kath-nw.ch Adressänderungen melden Sie bitte beim Kath. Pfarramt Stans, Tel. 041 610 92 61

Donnerstag, 7. September, 20.00 Uhr Kollegium St. Fidelis, Stans Eine Regisseurin probt mit zwei Schauspielern ein Theaterstück, das sie selbst geschrieben hat. Inspiriert vom sogenannten «Pilgertraktat», der den Besuch eines Mannes beim Eremiten Niklaus von Flüe beschreibt, versucht sie Parallelen zur heutigen Zeit zu finden. Die drei Theaterleute landen schliesslich bei ihren eigenen Lebens­ geschichten. «DER EREMIT» ist eine anregende Auseinandersetzung mit Fragen, die zum Nachdenken herausfordern. Dramaturgie Toni Bernet-Strahm Szenen / Dialoge Paul Steinmann Regie Dieter Ockenfels Spiel Josef Blättler, Elmar Büeler, Monica Gasser Weickart Lichttechnik Martin Brun Bühnenbild Fabio Bernasconi Produktionsleitung Rita Gemperle Eine Produktion von Fastenopfer, Luzern Mehr Infos unter: www.Fastenopfer.ch/Bruderklaus


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Pfarrblatt Pfarrei Stans 16 2017 by Pfarrei Stans - Issuu