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Pfarrblatt Pfarrei Stans 06 2016

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3. bis 16. März 2016

STANS · OBERDORF · BÜREN

Samstag / Sonntag, 5. / 6. März: Opfer für die Restaurierung der Orgel in der Kirche San Vitale in Assisi


Gutes geniessen, Gutes tun

Der Pfarreirat und die Reformierte Kirche Stans laden Sie herzlich ein zur

2. Fastensuppe Sonntag, 13. März, 10.30 bis 13.00 Uhr, Pfarreiheim, Stans Eine feine, reichhaltige Suppe geniessen, frohe Tischgemeinschaft erleben und dabei Gutes tun! Ihre Spende unterstützt die Arbeit bewährter Hilfswerke:  Fastenopfer: Bischof Michael Wüstenberg, Aliwal, Südafrika  Brot für alle: Projekt «Recht auf Nahrung und sichere Existenz für ländliche Familien» in Zacate Grande (Honduras)  KAB-Hilfsprojekt Brücke-Le pont

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Eine Erzählung für Christenkinder Aus dem Jahre 1869 stammt die Erzählung «Setma, das türkische Mädchen» von Christian G. Barth. Laut Verfasser ist sie wahr. Setma wird im Jahr 1688 als Sklavin nach Deutschland verschleppt und findet durch Vermittlung und Vorbild guter Christenmenschen selber zum Glauben an Jesus. Gleich zu Beginn sagt sie: «O wie glücklich

sind doch Christenkinder, die von Kindheit auf mit dem Heiland und mit so vielen schönen Geschichten, welche in der Bibel stehen, bekannt gemacht werden! Die können ihre Zeit viel besser zubringen. Wenn sie es nur auch immer thäten!»

Im weiteren Verlauf erzählt sie, was sie alles hat erdulden müssen, und wie der Glaube an Jesus ihr geholfen hat. Nachdem sie lesen gelernt hat und in den Besitz einer Bibel gekommen ist, geht sie wie folgt vor:

«Alle die Sprüche, welche mir bei früheren Gelegenheiten wichtig und zum Segen geworden waren, oder nachher wurden, pflegte ich mit rother Tinte zu unterstreichen. Wenn ich dann später einen solchen unterstrichenen Spruch wieder fand, so fiel mir auch die Erfahrung wieder ein, bei welcher er mir seiner Zeit gedient hatte, die Gebetserhörung, die Bewahrung, die Errettung, die Demüthigung; kurz Alles, was Gott schon an mir gethan, und das war mir denn eine vielfache Aufforderung zum Dank und Lob Gottes und zum festen Vertrauen auf Ihn. […] Kam ich z. B. an den Spruch: […] ‚der Herr weiss die Gerechten zu erlösen etc.‘; so war er unterstrichen zum Andenken an meine Befreiung aus der Gefangenschaft. Die Stelle: ‚der Herr will nicht den Tod des Sünders, sondern dass sich der Sünder bekehre und lebe;‘ erin-

nerte mich daran, wie ich in Belgrad so sehr gewünscht hatte zu sterben, […] und wie gut es Gott gemacht, dass Er mich wider meinen Willen hieher führte, wo ich Ihn und Seinen Sohn kennen lernte. So wurde mir mein Bibelbuch von Tag zu Tag theurer, ich lernte es als den grössten Schatz ansehen, den ein Mensch besitzen kann, und wunderte mich nicht wenig, wenn ich zuweilen in ein Christenhaus kam, wo die Bibel auf dem Schrank und der Staub auf der Bibel lag.» Da stellt sich die Frage nach unserem Umgang mit der Heiligen Schrift und unserer Beziehung zu Gott: Welche Bedeutung hat Er für uns, für mich? In der Fastenzeit sind wir eingeladen, diese Beziehung wieder zu vertiefen. Damit das gut gelingt, zum Schluss einen Rat, den Setma von Pfarrer Roth erhalten hat:

«Weisst du denn auch, wie die Bauernweiber bei uns es machen, ehe sie zu Bette gehen?» – «Nein», sagte ich. – «Nun sieh, damit sie nicht am Morgen die Mühe haben, erst Feuer anzumachen, kehren sie am Abend die Glut auf dem Heerd zusammen und bedecken sie mit Asche, dann haben sie am andern Morgen gleich wieder Feuer. Nun mach’ du’s auch so. Wenn du Abends zu Bette gehst, so bitte den Heiland, dass Er die guten Gedanken in deiner Seele zusammenkehre, damit du sie am Morgen gleich wieder findest, und dein erster Gedanke beim Erwachen Jesus sei.» Melchior Betschart

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Liturgischer Kalender

Donnerstag, 3. März 09.30 Gottesdienst 19.30 bis 20.30 Stille Anbetung in der Muttergotteskapelle

Freitag, 11. März 08.00 Gottesdienst Samstag, 12. März 09.30 Gottesdienst 10.00 Ökumenische Kleinkinderfeier im Oberen Beinhaus (s. Seite 8) 17.00 Sonntagsgottesdienst 17.00 Sunntigsfiir für die 1. und 2. Klasse im Oberen Beinhaus 19.30 Sonntagsgottesdienst

Freitag, 4. März Herz-Jesu-Freitag 08.00 Gottesdienst

Sonntag, 13. März

Samstag, 5. März 09.30 Gottesdienst

5. Fastensonntag Opfer für das Fastenopfer der Schweizer Katholiken

17.00 Sonntagsgottesdienst 19.30 Sonntagsgottesdienst

10.30 Gottesdienst 18.00 Gottesdienst

Sonntag, 6. März

Dienstag, 15. März 08.00 Gottesdienst

Laetare 4. Fastensonntag Opfer für die Restaurierung der Orgel in der Kirche San Vitale in Assisi (s. Seite 19) 09.00 Aussetzung des Allerheiligsten in der Muttergotteskapelle 10.30 Gottesdienst 18.00 Kein Gottesdienst (Orgelvesper in Büren, s. Seite 7) Dienstag, 8. März 08.00 Gottesdienst Mittwoch, 9. März 08.00 Gottesdienst Donnerstag, 10. März 09.30 Gottesdienst

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Mittwoch, 16. März 08.00 Gottesdienst Donnerstag, 17. März 09.30 Gottesdienst

Redaktionsschluss Pfarrblatt Nr. 7, Laufzeit 17. März – 6. April (3 Wochen): Freitag, 4. März


Gedächtnisse und Stiftjahrzeiten Freitag, 4. März 08.00 Stiftjahrzeit für Sr. Rita Weber, Alters- und Pflegeheim 19.30 In der Kapuzinerkirche: Gedächtnis des Entlebucher-Vereins Nidwalden für lebende und verstorbene Mitglieder, bes. für Mathilda SchnyderKoch und Hans Wicky-von Wyl Samstag, 5. März 09.30 Stiftjahrzeit für Christian und Verena Burkart-Werder 17.00 Stiftjahrzeit für Anna und Ferdinand Keiser-Agner 19.30 Dreissigster für Verena FlühlerWaser Samstag, 12. März 09.30 Dreissigster für Marie GanderGuallini 17.00 1. Jahresgedächtnis für Ida Brandenberg-Furrer 19.30 Dreissigster für Marie Odermatt; Gedächtnis des Bauernvereins Stans für lebende und verstorbene Mitglieder Sonntag, 13. März 10.40 In der Kapelle Wohnheim Nägeligasse: Gedächtnis für Andreas Bachmann-Niederberger

Pfarrei-Chronik Taufen im Januar 2016 Norina Fiona Kohler, Bluemattstr. 141, Stans Alex Michael Max Schneider, Alpenblickstrasse 17a, Hinwil Elise Odermatt, Langmattring 2, Stans (Taufe in Niederrickenbach)

Taufe im Februar 2016 Joshua Dominik Waser, Tottikonstr. 64, Stans (Taufe in Buochs) Beerdigungen im Januar 2016 Bartolomej Aibek-Juhassova, Turmatthof 72, Stans Heinrich Kayser-Murer, Dorfplatz 9, Stans Helen Flury-Wyrsch, Alterswohnheim Buochs, früher Wilstrasse 54, Oberdorf Melk (Anton) Amrhein, Rohrhüsli, Ennetbürgerstr. 6, Stans Sepp Zurkirch-Niederberger, Gerenmüli 13, Oberdorf Theres Achermann, Aemättlihof 112, Stans Margaritha Haas-Bütikofer, Turmatthof 18, Stans Beerdigungen im Februar 2016 Agnes Zimmermann-Wagner, Wohnhaus Mettenweg, früher Lehli 14, Stans Verena Flühler-Waser, Ober Schinhalten 1, Oberdorf Sr. Maria Michaela Dietsche, Kloster St. Klara, Stans Marie Gander-Guallini, Am Schärmä, Sarnen, früher Alter Sternen, Beckenried Agatha Bissig-Schurtenberger, Langmattring 36, Stans Maria Odermatt, Emil-Klöti-Strasse 25, Zürich, geboren: Pulverturm, Stans Annemarie Niederberger-Haas, Rebstockstrasse 10, Ruswil Bruno Rudolf Odermatt, Wohnheim Nägeligasse, früher Stationsstrasse 8, Ennetbürgen

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In der Kapuzinerkirche Freitag, 4. März Freitag der 3. Fastenwoche 19.00 Friedensgebet Solidarité LibanSuisse in der Heiliggrabkapelle 19.30 Heilige Messe Gedächtnis des EntlebucherVereins Nidwalden für lebende und verstorbene Mitglieder, bes. für Mathilda Schnyder-Koch, Ennetbürgen, und Hans Wicky-von Wyl, Hergiswil

Montag, 14. März 07.00 Eucharistiefeier Donnerstag, 17. März 06.45 Eucharistiefeier mit Laudes

In der Spitalkapelle Sonntag, 6. März / Tag der Kranken 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit den «Stanser Jodlerbuebe» Mittwoch, 9. März 10.30 Heilige Messe

Sonntag, 6. März / 4. Fastensonntag 07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Messa italiana

Mittwoch, 16. März 10.30 Heilige Messe

Sonntag, 13. März / 5. Fastensonntag 07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Messa italiana

In der Spitalkapelle Zum Tag der Kranken

Montag, 14. März 14.30 Rosenkranz und hl. Messe Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft NW

In der Klosterkirche St. Klara Sonntag, 6. März / 4. Fastensonntag 09.30 Eucharistiefeier Montag, 7. März 07.00 Eucharistiefeier Donnerstag, 10. März 06.45 Eucharistiefeier mit Laudes Sonntag, 13. März / 5. Fastensonntag 09.30 Eucharistiefeier

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Ökumenischer Gottesdienst mit den «Stanser Jodlerbuebe» Sonntag, 6. März 2016, 10.30 Uhr Immer am 1. Sonntag im März feiern wir den «Tag der Kranken». Damit wollen wir zum Ausdruck bringen, dass die kranken Menschen einen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft haben sollen. Die Kranken lehren uns, dass nicht nur das «Aktiv-sein», sondern auch das «Geschehen-lassen» für unser Leben zentral ist. Seit vielen Jahren sorgen die «Stanser Jodlerbuebe» mit ihrem frohen Auftritt im Gottesdienst für eine festliche Stimmung. Der Gottesdienst mit Abendmahl wird geleitet von Pfarrer Dominik Flüeler und Niklaus Schmid, Spitalseelsorger. Auch Besucher aus dem Dorf sind herzlich eingeladen.


Orgelvesper in Büren Sonntag Laetare, 6. März 2016, 18.00 Uhr, Kirche Büren

Orgelvesper anlässlich der Einweihung der revidierten Orgel

David Blunschi, Melchior Betschart, Marino Bosoppi-Langenauer, Liturgie Kirchenchor Büren Judith Gander-Brem, Orgel Oliver Häfner, Orgel und Leitung J. Haydn

(1732 – 1809)

Mein Gott, ich hab auf Dich gebaut

J. S. Bach

(1685 – 1750)

Concerto a-moll, 1. Satz

G. P. Telemann

(1681 – 1767)

Danket dem Herren

G. Böhm

(1661 – 1733)

Freu dich sehr, o meine Seele

G. B. Fasolo

(1598 – 1664)

Magnificat

J. S. Bach

(1685 – 1750)

Concerto a-moll, 3. Satz

Nach der Vesper wird zu einem Volksapéro eingeladen.

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Ökumenische Kleinkinderfeier Samstag, 12. März 2016 10.00 bis 10.30 Uhr Oberes Beinhaus

«Die Raupe wird zum Schmetterling» Österliche Veränderung

Anschliessend sind alle ganz herzlich zu Kaffee, Sirup und Kuchen ins Pfarreiheim eingeladen. Wir freuen uns, mit dir und deinen Eltern zu feiern! 8


Veranstaltungen  Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach Dienstag, 15. März, 11.30 Uhr, Restaurant Schützenhaus, Oberdorf  Pro Senectute NW Mittagstisch Samstag, 5. März, 12.00 Uhr, Speisesaal Heilpädagogische Schule, Stans. Kosten für 4-Gang-Menü und Getränk: Fr. 16.--. Neuanmeldungen bis vier Tage vor dem Datum sowie Abmeldungen und Auskunft: Annemarie Jenni, Tel. 041 610 73 41, Ursula Hüsler, Tel. 041 610 13 21  fmgstans Jassen Montag, 7. März, 13.30 Uhr, Pfarreiheim  fmgstans Abend-Jass Donnerstag, 10. März, 19.30 Uhr, Clubraum Büren

 fmgstans Kinderhort Montag, 14. März, 13.30 bis 16.30 Uhr. Bringen der Kinder bis 14.00 Uhr. Mitnehmen: Hausschuhe und ein Zvieri. Tee oder Wasser wird abgegeben. Kleider und Schuhe dem Wetter entsprechend anziehen (Spielplatzbesuch). Kosten: fmg-Mitglieder Fr. 4.--, Nichtmitglieder Fr. 6.--. Auskunft: Liliane Schweizer, Tel. 041 610 57 81  fmgstans/Pro Senectute begegnen und bewegen Mittwoch, 9./16. März, Treffpunkt 9.00 Uhr, Muttergotteskapelle  Meditation Dienstag, 8. März, 15.30 und 20.00 Uhr, Innerer Chor Kapuzinerkirche. Hannelore SchumacherMoser, Tel. 041 610 39 35 oder 079 721 78 17, schumacher-moser@bluewin.ch

 2. Fastensuppe Sonntag, 13. März, 11.30 bis 13.00 Uhr (s. Seite 2)

 Musikschule Stans Ein Konzert von Kindern für Kinder Die Musikschule Stans lädt musikinteressierte Kinder am Samstag, 12. März, zum traditionellen Instrumenten-Parcours ein, um verschiedene Instrumente kennenzulernen. Die Instrumentenvorstellung beginnt um 9.00 Uhr mit einem Konzert im Pestalozzisaal. Danach verwandeln sich die Schulhäuser Tellenmatt 1 und 2 in ein klingendes Musikhaus. Unter Anleitung der Musiklehrpersonen können die Instrumente in die Hände genommen, ihnen Töne entlockt und dazu Fragen gestellt werden. Die Eltern erhalten auch Informationen zum Unterricht und zur Beschaffung von Instrumenten. Die Anmeldeunterlagen für das Schuljahr 2016/17 können ab März auf dem Schulsekretariat bezogen oder unter www.schulestans.ch eingesehen werden. Anmeldeschluss ist am 15. Mai. Für Informationen und Beratung steht Musikschulleiter Michael Schönbächler, Tellenmatt 1, Tel. 041 619 02 05, gerne zur Verfügung.

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Stadt ohne Tod – ein Theatererlebnis, das unter die Haut geht Mittwoch, 16. März, 19.30 Uhr, Pfarrkirche Stans Eintritt frei – Türkollekte

Das Theater 58 inszeniert Silja Walters Meisterwerk neu «Die aussergewöhnliche Schweizer Lyrikerin und Schriftstellerin Silja Walter hat

mit ihrem Stück ‘Stadt ohne Tod‘ Tiefe und Intensität spiritueller Erfahrung meisterhaft in eine dramatische Handlung umgesetzt, macht sie damit anschaulich und nachvollziehbar, auch für Menschen, die nicht religiös sind. Wort, Bild, Musik und Tanz verbinden sich zu einer Einheit.» (Aargauer Zeitung) Wer die Werke von Silja Walter (1919–2011) kennt, weiss, dass sie immer wieder mit starken Bildern arbeitet. Dabei kennt ihr Einfallsreichtum keine Grenzen. Von lyrisch und zart bis fordernd und aufwühlend. In Silja Walters Schauspielen verbinden sich Wort, Tanz, Video und Musik zu einer Einheit. Zeit und Raum heben sich auf. Und dann öffnet sich ein Bereich, in dem Silja Walter die Figuren zu

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Metaphern für Leben und Tod werden lässt. Sie zeigt Menschen, die in die Tiefe hinabsteigen, um das Licht auf neue Weise zu entdecken. Mit «Stadt ohne Tod» ist Silja Walter ein Meisterwerk gelungen, das André Revelly mit dem Theater 58 nun erneut auf die Kirchen-Bühne bringt. Die Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit Der Regisseur Hajo will einen Film drehen, der die Jesus-Geschichte von allen Mythen befreien soll. Jesus ist kein Auferstandener, sondern ein Mensch, der eine Frau leidenschaftlich liebt. Diese Rolle soll Hajos Freundin, die Tänzerin Susej, spielen. Während der Proben wird aber die Geschichte plötzlich Realität und Susej erlebt die «Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit» und deren Zeitlosigkeit. «Immer ist Jetzt» – im mystischen Erlebnis verfliessen Ort und Zeit. Zurück bleibt die Hoffnung Das Schauspiel versucht nicht, das Unerklärliche zu erklären. Silja Walter will es in mystischen Augenblicken erlebbar machen. Zurück bleibt die Hoffnung, dass hinter Bomben, Trümmern und Krieg, auch hinter dem Schwein und der Schlange im eigenen Herzen eine Wirklichkeit steht, die das Leben erleuchtet und sinnvoll macht. Das Publikum taucht ein in eine Welt, wie Silja Walter sie sich vorstellt: in eine Stadt ohne Tod. Lange Theatererfahrung

«Wenn eine Bühne ein Mysterienspiel so inszenieren kann, dass es beim Publikum ankommt und einen tiefen Eindruck hinterlässt, dann ist es das Theater 58 aus Zürich.» (Badisches Tageblatt) Nach 55 Jahren erfolgreicher Theaterarbeit zeigt sich das Theater 58 mit den jungen Schauspielerinnen und Schauspielern Fabienne Labèr, Nicole Lechmann, Samuel Eisenring und Robin Sauser. Bisherige Mitwirkende: Dagmar Loubier und Michael Schraner. Regie: André Revelly / Musik & Video: Ravi Vaid / Tanz: Diane Gemsch / Kostüme: Gabi Frotzler.

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«Verein Freunde Gesellenhaus und Haus für Lehrlinge Stans»

Generalversammlung im Gesellenhaus Freitag, 11. März 2016 19.30 Uhr 20.00 Uhr

Apéro Versammlung

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme! Falls du noch nicht Mitglied bei unserer Gönner-Vereinigung bist, hast du noch die Möglichkeit, einfach ins Gesellenhaus zu kommen oder dich bei uns zu melden. Wir freuen uns auf jeden! Vorstand «Verein Freunde Gesellenhaus und Haus für Lehrlinge Stans» Alex Sigrist Hermann Zwyssig

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Frühlingsbörse: Der Verkauf findet am

Mittwoch, 16. März 2016 im Pfarreiheim, Knirigasse 4, in Stans statt. Annahme: Dienstag, 15. März, 9.00 – 10.30 /13.30 – 15.30 Uhr Verkauf: Mittwoch, 16. März, 13.30 – 15.30 Uhr Rückgabe: Donnerstag, 17. März, 9.00 – 10.00 Uhr Den Erlös der Kinderkleider- und Spielwarenbörse spenden wir im Jahr 2016 wieder innerhalb des Kantons Nidwalden. Weitere Infos unter: www.fmgstans.ch Das Pfarreiheim ist trotz Baustelle zu Fuss gut erreichbar.

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Osternestli-Suche Wir laden alle Kinder in Begleitung eines Erwachsenen zur Osternestli-Suche ein. In jedem Nestli sind viele Überraschungen versteckt.

Mittwoch, 23. März 2016 Zeit:

14.00 – 16.00 Uhr bei der Kollegiwald-Feuerstelle

Kosten:

Fr. 7.-- pro Kind (Sirup wird offeriert)

Anmeldung: bis Mittwoch, 16. März 2016, per E-Mail an: sandra.mattmann@fmgstans.ch (beschränkte Anzahl Plätze) Die Osternestli-Suche findet bei jeder Witterung statt! Komm doch auch, wir freuen uns auf dich. TaM – Treff aktiver Mütter, Stans

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Glas-Fusing-Kurs

Wieder einmal eine neue Dekoration für zu Hause? Lust auf einen kreativen Abend? An diesem Kurs können verschiedene Hühner und/oder Vögel hergestellt werden. Die schönsten Glasnuggets und Glasteile stehen bereit und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Man kann aus verschiedenen Grössen auswählen und an einem Kursabend können mehrere Teile hergestellt werden. Die fertigen Kunstwerke wirken besonders schön an lichtdurchfluteten Orten wie z. B. an einem Fenster. Leitung:

Marie-Helen Christen-Gerig, Altdorf

Kurs 1:

Montag, 11. April 2016

Kurs 2:

Dienstag, 12. April 2016

Zeit:

19.30 – ca. 22.00 Uhr

Kursort:

In der Stoffelmatte 1, 6460 Altdorf (Fahrgemeinschaft möglich)

Kosten:

Fr. 33.00 / Nichtmitglieder Fr. 40.00, für den Kurs inkl. Brennen der hergestellten Dekos; Preis pro Huhn/Vogel von Fr. 10.00 bis Fr. 25.00 (wird nach Erhalt der gebrannten Dekos einkassiert)

Kontakt:

Irene Gerig, Tel. 041 620 83 16, oder irene.gerig@fmgstans.ch 15


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Maria Rickenbach Ort der Kraft und Stille

041 628 13 64 / ma-rickenbach@bluewin.ch

Sonntag, 6. März 4. Fastensonntag Laetare-Sonntag 10.30 Gottesdienst

Sonntag, 13. März 5. Fastensonntag 10.30 Gottesdienst

Samstag, 19. März Fest des hl. Josef 10.30 Gottesdienst

In der Klosterkirche Sonntag 07.30 Amt und Predigt 17.00 Vesper Montag 16.45 Vesper 17.15 Heilige Messe Dienstag bis Samstag 07.05 Heilige Messe 16.00 Vesper

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Österliche Busszeit Herr Jesus Christus, in deiner Menschwerdung bist du uns nahegekommen. Lass uns in der Fastenzeit dir näherkommen. In deinem Leiden bist du uns vorausgegangen. Lass uns in Verzicht und Hilfeleistung dir nachfolgen. In deiner Auferstehung hast du uns das Ziel unserer Nachfolge gezeigt. Lass uns mit dir zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Ein Gärtner wird es nie zu etwas bringen, wenn er sich einzig und allein auf die Ausrottung des Unkrautes konzentriert. Seine Pflanzen gedeihen nur, wenn er sie hegt und pflegt, damit sie immer stärker werden und kräftiger. Dann kann ihnen das Unkraut nichts mehr anhaben. Neid, Eifersucht, Ehrgeiz: All das Böse in mir kann ich nur mit dem Guten bekämpfen.

Leben ist Bewegung vom Inneren her. Beten kann nur, wer Gott wichtiger nimmt als sich selbst. Kurzgebete Herr, sieh mich an! Es genügt mir, dass du alles weisst. Vater, ich gebe mein Leben in deine Hand. Herr, ich kann alles, wenn du mir hilfst! Sei wie eine Brunnenschale, die zuerst das Wasser in sich sammelt und dann überfliessend es weitergibt. (Bernhard von Clairvaux) Die Neigung in anderen immer das Gute zu sehen, zeugt von einem grossen Herz. Versuchen wir es immer wieder.

Pfarrer Albert Fuchs


Kaplanei Büren Donnerstag, 3. März 19.30 Gottesdienst der fmgstans und des Feuerwehrvereins Oberdorf mit Gedächtnis für lebende und verstorbene Mitglieder

Sonntag, 6. März 4. Fastensonntag Opfer für die Restaurierung der Orgel in der Kirche San Vitale in Assisi (s. Seite 19)

09.00 Gottesdienst mit Krankensalbung

Liebe Gottesdienstbesucher und -besucherinnen Möchten Sie die Krankensalbung empfangen, so bitte ich Sie, in den vordersten Bänken Platz zu nehmen und jeweils eine Reihe frei zu lassen, so dass der Priester bei allen persönlich vorbeigehen kann. Danke!

Tee, Kaffee und Sirup ganz herzlich eingeladen.

Sonntag, 6. März

1. Jahresgedächtnis für Heidy Scheuber-Niederberger, Ürtistrasse 6, Büren; Stiftjahrzeit für Berta Mathis-Christen, Schwanden, Büren

18.00 Feierliche Vesper mit Einweihung der revidierten Orgel (s. Seite 7)

Gedächtnis für Paul AgnerSchwegler, Allmendstr. 8, Büren; Gedächtnis des Samaritervereins Oberdorf-Büren für lebende und verstorbene Mitglieder Der Gottesdienst wird musikalisch gestaltet vom «Mundharmonika-Treff» unter der Leitung von Paul Wyrsch, Büren

Sonntag, 13. März 5. Fastensonntag Opfer für das Fastenopfer der Schweizer Katholiken 09.00 Gottesdienst

Mitteilungen und Veranstaltungen

Samstag, 12. März 17.00 bis ca. 17.45 Uhr Sunntigsfeyr

Während dieser Zeit sind Mütter, Väter und Geschwister im Clubraum zu

 fmgstans Abend-Jass Donnerstag, 10. März, 20.00 bis ca. 22.00 Uhr, im Clubraum  Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach Dienstag, 15. März, 11.30 Uhr, Restaurant Schützenhaus, Oberdorf

Marino Bosoppi-Langenauer

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43. Jassmeisterschaft Büren-Oberdorf Freitag, 18. März 2016 20.00 Uhr, im Kirchensaal

Einsatz: Fr. 12.-Gewinne: 50% Naturalpreise / 50% Gratis-Kaffee nach Wahl Stifter 1. Preis Einzelmeisterschaft Beat Würsch, Kirchstrasse 6, Büren

Bestimmungen Einzelmeisterschaft

Es werden vier Runden gespielt (ein Streichresultat). Das Total der drei zählenden Runden bestimmt den Rang.

Stifter 1. Preis Familienjass Familien Schüpfer und Niederberger, Büren

Stifter Wanderpreis Familienjass Kapellgemeinde Büren

Bestimmungen Familienjass

Eine Gruppe besteht aus drei Familienangehörigen. Die drei Mitglieder dieser Gruppe müssen vor dem Jassen angemeldet werden. Der Familienkreis darf nicht zu weit ausgedehnt werden. Die einzelnen Resultate der Gruppe werden zusammengezählt und das Total bestimmt den Rang. Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 17. März 2016, an: Karin Kaufmann-Hurschler, Haldenweg 7, 6382 Büren Tel. 041 610 02 94 (ab 18.30 Uhr) oder robi.karin@kfnmail.ch

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Orgelrevision in Assisi Jahr für Jahr ziehen Firmanden aus Stans, Büren und Oberdorf in die Heimat des heiligen Franziskus und der heiligen Klara.

Eine kleine Bruderschaft kümmert sich um den Unterhalt der Kirche, welche ein einzigartiges Juwel beherbergt – die älteste Orgel in Assisi. Leider ist sie in einem desolaten Zustand und kann nicht mehr bespielt werden.

Natur, Italianità, Geschichte, Pasta, Religion, Gelati, Gemeinschaft, Pizza, Kunst, Besinnungen und Eucharistiefeiern prägen unseren Aufenthalt in Umbrien.

Seit vielen Jahren dürfen wir für unsere Feiern die schlichte Quartierkirche San Vitale benutzen, welche unmittelbar hinter unserem Hotel steht und von Touristen kaum aufgesucht wird. Die Bruderschaft San Vitale hat sich zum Ziel gesetzt, die aus dem 18. Jahrhundert stammende mechanische Orgel zu neuem Leben zu erwecken. Doch die Kosten einer Totalrevision belaufen sich auf rund 34‘000 Euro und können unmöglich von der Bruderschaft alleine getragen werden. Da wir die Kirche jeweils kostenlos benutzen dürfen, möchten auch wir als Pfarrei/Kaplanei einen finanziellen Beitrag zur Restaurierung leisten und empfehlen Ihnen herzlich das Opfer vom Sonntag, 6. März!

David Blunschi und Marino Bosoppi

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Regional

Serie zum Jahr der Barmherzigkeit (1): Monika Hug, seit Januar 2016 Spitalseelsorgerin in Stans und Sarnen

«Der Glaube gibt Vielen im Kranksein Halt» Papst Franziskus hat 2016 zum «Jahr der Barmherzigkeit» bestimmt. Das Pfarreiblatt portraitiert Menschen, die die biblischen Werke der Barmherzigkeit leben (Mt, 25,31-46): Bei den Begegnungen mit den Menschen im Spital will die neue Stanser Spitalseelsorgerin Monika Hug sich im Herz anrühren lassen und den Patientinnen und Patienten auf Augenhöhe begegnen. In den Seelsorgegesprächen will sie Hüterin der Hoffnung sein. Die einst als kaufmännische Angestellte ausgebildete Stanserin Monika Hug (1982) kehrte Anfang Jahr an ihren Wohnort zurück und übernahm in einem 50% Pensum die Aufgabe als Spitalseelsorgerin in den Spitälern in Stans und Sarnen. Monika Hug beobachtet eine grosse Offenheit der Menschen, sich ihr gegenüber zu öffnen und über persönliche (auch Sinn- und Glaubens-) Fragen ins Gespräch zu kommen. In ländlichen Gegenden sind die Menschen durch ihr Eingebettetsein in die Natur und den Umgang mit den Tieren ans Werden und Vergehen allen Lebens gewöhnt. Deshalb

Monika Hug in der Stanser Spitalkapelle bei der Klagemauer. Hier können Anliegen aufgeschrieben, in die Backsteine gesteckt und Weihwasser mitgenommen werden.

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sind diese Vorgänge auch bei diesen Menschen integrierter als in städtischen Gebieten. Monika Hug weiss wovon sie spricht, arbeitet sie doch auch 50% in der Stadtzürcher Pfarrei Wipkingen. Ganzheitliche Behandlung Monika Hug geht davon aus, dass zu einer ganzheitlichen Gesundung neben den medizinischen und therapeutischen Interventionen die Unterstützung bei Sinn- und Glaubensfragen gehört. «In der Krankheit sind die Menschen mit ihren Grenzen konfrontiert und stellen sich existentielle Fragen zum Leben vor und nach dem Tod.» Die Spitalseelsorgerin ist motiviert, mit den Menschen auf dem Weg zu sein, Schwieriges auszuhalten und Ansprechperson zu sein. «Oft habe ich auch keine Antworten. Wir suchen dann gemeinsam oder ich kann eigene Erfahrungen einbringen.» Die Spitalseelsorgerin berührt es immer wieder, wie offen die Menschen ihre zum Teil happigen Lebensgeschichten erzählen, wie sie sich nicht entmutigen lassen und nicht aufgeben. Dabei kommt die Seelsorgerin mit leeren Händen, wenn sie an die Zimmertür klopft und sich überraschen lässt, wie sie aufgenommen wird. «Oft muss ich eine Lücke finden, denn das Programm mit Pflege, Therapien und ärztlichen Gesprächen ist reichhaltig.» Ihr Instrument ist das Gespräch, bei dem sie eine aufmerksame und empathische Zuhörerin ist und versucht, die Menschen da abzuholen, wo sie es wünschen. «Manchmal gelingt dies unerwartet schnell und geschenkhaft, andere Male braucht es mehr Anlaufzeit.»


Regional

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Abwechslungsreicher Alltag An zweieinhalb Tagen verbringt Monika Hug ihre meiste Zeit an den Stanser und Sarner Spitalbetten. Zusammen mit Niklaus Schmid nimmt sie eine Spitalseelsorge wahr, welche ein offenes Ohr hat für die Menschen aller Konfessionen und Religionen. «Da ich auch auf der Gynäkologie und den Geburtshilfestationen tätig bin, kann ich viele Kindersegnungen vornehmen, was sehr beglückend ist.» Als Seelsorgerin arbeitet Monika Hug mit den Pflegefachleuten zusammen. Sie informiert sich, für wen ein Seelsorgegespräch besonders wichtig sein könnte und klopft an den Zimmertüren ihrer zugeordneten Stationen. «Dabei lasse ich mich überraschen, was möglich wird.» Als Frau, und nicht so einfach einzureihende kirchliche Rollenträgerin, erfährt sie sich willkommen geheissen. Vielen Menschen bringt sie die Heilige Kommunion ans Krankenbett und betet mit ihnen. Neben dem Austausch mit allen Behandelnden arbeitet sie in Spitalgremien mit, verbringt jedoch den grössten Teil ihrer Arbeitszeit im Gespräch mit Patientinnen und Angehörigen. Begegnungen bereichern Auf ihre Begegnungen, die immer wieder anders Zum Tag der Kranken Ökumenischer Gottesdienst mit den «Stanser Jodlerbuebe» Die Kranken lehren uns, dass nicht nur das «Aktiv-sein», sondern auch das «Geschehenlassen» für unser Leben zentral ist. Und wenn wir im Spital Gottesdienst feiern, dann bringen wir damit zum Ausdruck, dass die kranken Menschen einen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft haben sollen. Mitfeiernde aus dem Dorf sind herzlich eingeladen. SO, 06.03.2016, 10.30 Uhr Spitalkapelle Kantonsspital Nidwalden

Eine Stanserin in Stans Monika Hug wuchs in Stans auf, besuchte da die Schulen und liess sich zur kaufmännischen Angestellten ausbilden. Durch ihre Teilnahme an der «Firmung 18» und später als Firmbegleiterin wuchs ihr Interesse an religiösen Themen. Bevor sie sich zur Religionspädagogin und später in Chur zur Theologin ausbildete, arbeitete sie 3 Jahre in der Psychiatrie (Pflege). Nach dem Pastoraljahr in Zürich-Wipkingen (Pfarrei Guthirt) erhielt sie die Möglichkeit die Stelle in Stans/Sarnen anzutreten. Voraussetzung für die Arbeit in der Spitalseelsorge ist eine Zusatzausbildung in Seelsorge. Die Hälfte dieser Seelsorgeausbildung CPT (= Clinical Pastoral Training) hat sie bereits absolviert. sind, freut sich Monika Hug, wenn sie ihre Arbeitstage beginnt. «Ich bin immer wieder fasziniert, Lebensgeschichten zu erfahren und zu sehen, wie die Menschen die Herausforderungen des Lebens und der Krankheit meistern. Manchmal ist es auch schwierig, wenn sich Menschen im klaren Bewusstsein für immer von mir verabschieden und die Hoffnung auf ein Wiedersehen in der Ewigkeit zum Ausdruck bringen.» Da ist es hilfreich, sich mit dem Berufskollegen austauschen zu können, sich für ein Gebet in die Kapelle oder die Natur zurückzuziehen. Die Hoffnung, über den Tod hinaus in der Liebe Gottes geborgen zu sein, helfe vielen Menschen, die oft schwere Situation der Krankheit zu bewältigen. «Der Glaube gibt oft Halt und wirft manchmal auch grundlegende Fragen auf, in denen ich die Menschen gerne begleite und mit ihnen nach Antworten suche. Da darf dann durchaus auch Hadern und Klagen Platz haben, wie wir das auch in den Psalmen finden können.» Eugen Koller Mehr: www.jahr-der-barmherzigkeit.ch www.heiliges-jahr.ch / www.kath.ch www.bischoefe.ch (zum Krankensonntag)

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Regional

Firmung 18: Im März ist Kantonaler Firmkurs

Firmkurs kantonal: Zwei spannende Sonntage Von den Firmlingen und den Firmverantwortlichen als Alternative und Ergänzung geschätzt: der kantonale Firmkurs für jene, die nicht oder nur teilweise am Firmweg ihrer Pfarrei teilnehmen können/wollen. Nächster Kurs ist im März. «Firmung 18+» heisst, dass junge Erwachsene ab 18 Jahren gefirmt werden. In Nidwalden ist dies schon seit 17 Jahren und bis heute mit grossem Erfolg und gutem Gewinn so. Erfolgreich, weil bis heute jedes Jahr rund 80 Prozent der 17-jährigen den Firmweg mitgehen und gewinnbringend in den Augen der jungen Menschen, die teilnehmen. Firmweg in drei Teilen Den Firmweg macht man normalerweise in der Wohnpfarrei. Dazu gehören sechs Kurseinheiten zu den wichtigsten Themen des christlichen Glaubens: Gott und mein Glaube; Jesus unser Vorbild; der Heilige Geist und meine Begeisterung; die Bibel und ihre Geheimnisse, die sieben Sakramente als Stärkung auf dem Weg und die Kirche als Glaubensgemeinschaft. Weil Christsein ganz zentral auch heisst, für andere da zu sein, setzt sich jeder Firmling im Verlauf des Firmwegs im Pfarrei- oder Sozialpraktikum für das Wohl anderer ein. Und in spirituellen Impulsen und Gottesdiensten wird der Glaube in der Firmgruppe (und auch mal mit der Pfarrei) gefeiert und gestärkt. Kantonaler Firmkurs an zwei Sonntagen Für all jene, die den Firmkurs nicht in ihrer Pfarrei absolvieren können oder wollen, gibt es den kantonalen Firmkurs mit denselben sechs Kurseinheiten. «Es kommen Jugendliche, die im Gastgewerbe oder in der Pflege tätig sind, eine Lehre in der Landwirtschaft oder weit weg von hier machen, solche, die wegen dem Sport oft unterwegs

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«Gott ist für mich wie ... WC-Papier, Post-it-Zettel, eine Speicherstick, eine Uhr, eine Batterie, ...» - beeindruckend, wie Firmlinge anhand eines selbstgewählten Gegenstands ihren Gott und ihre Beziehung zu ihm beschreiben.

sind oder solche, die in der Wohnpfarrei nicht wirklich zu Hause sind», sagt die Kursleiterin Silvia Brändle. Oder in der Sprache der jungen Menschen gesagt: «Der Kurs ist kurz und heftig - zwei intensive aber spannende Sonntage lang.» Bei den Verantwortlichen der Pfarreien wird das Angebot sehr geschätzt. «So können wirklich alle, die wollen, mitmachen. Und für uns entlastend ist, dass die Firmlinge so auch einzelne in der Pfarrei verpasste Kurseinheiten nachholen können », lobt Markus Elsener, Firmverantwortlicher der Pfarrei Stans. Silvia Brändle, Fachbereich Firmung Kursdaten SO, 13.03.2016 und SO 20.03.2016 jeweils 10.30 – 15.30 Uhr Fachstelle KAN Stans Anmeldung und Infos www.kath-nw.ch/Fachstelle KAN silvia.branedle@kath-nw.ch


Regional

Der Blick über den eigenen Kirchturm hinaus

Aus der Region Spiritualität in der Kapuzinerkirche www.vks-nw.ch Laudes mit Kommunionfeier SO, 06./13.03.2016, 07.00 Uhr Gebet für den Frieden (SLS) FR, 04.03.2016, 19.00 Uhr Eucharistiefeier zu Herz Jesu FR, 04.03.2016, 19.30 Uhr Meditation im inneren Chor DI, 08.03.2016 15.30 bis 16.45 Uhr und 20.00 bis 21.15 Uhr gloBall: gemeinsam in Bewegung www.bistro-interculturel.ch SO, 06.03.2016, 15.00 Uhr Sportanlagen Kollegi, Stans Bistro Interculturel www.bistro-interculturel.ch Suppentag (mit Pfarrei Stans ) SO, 13.03.2016, 11.30 – 13.00 Uhr , Pfarreiheim Stans Wochenende der Stille für Frauen www.kloster-st-klara-stans.ch Telefon 041 619 08 10 Meditation, Bibel teilen, Leibübungen, Schweigen, Teilnahme am Gebet der Klostergemeinschaft, Möglichkeit zum persönlichen Gespräch SA/SO, 12./13.03.2016 Kapuzinerinnenkloster Stans

Orgelvesper www.stanserorgelmatineen.ch mit dem Kirchenchor Büren und Judith Gander-Brem (Orgel) SO, 06.03.2016, 18.00 Uhr Kirche in Büren Vortrag: Am Ende des Lebens? www.pfarreibuochs.ch Von Sterbehilfe und Sterbebegleitung, Palliative Care und Schmerzbehandlung, Hospiz und Kultur des Altseins. Medizin, Gesundheitspolitik und Ethik im Gespräch MI, 09.03.2016, 19.30 Uhr Pfarreiheim Buochs Weltgebetstag: «Hand in Hand» www.wgt.ch Weltweite Gebetssolidarität mit den Frauen aus Kuba. Das Wort Jesu «Wer ein Kind aufnimmt, nimmt mich auf» (Mk, 9,37) inspirierte die Frauen aus Kuba bei der Wahl des Themas für die Liturgie: «Hand in Hand». FR, 04.03.2016 09.00 Uhr, Pfarrhelferhaus Wolfenschiessen 18.45 Uhr, Andachtsraum Oeltrotte Ennetbürgen 19.30 Uhr, Kirche Emmetten 18.00 Uhr, Oeki Stansstad (ab 17.00 Uhr Einstimmung 19.00 Uhr, ref.Kirche Engelberg

Theater 58: «Stadt ohne Tod» www.akturel.ch Eintauchen in eine Welt, wie Silja Walter sie sich vorstellt – in ein Stadt ohne Tod. Ein Theatererlebnis, das unter die Haut geht. MI, 16.03.2016, 19.30 Uhr Pfarrkirche Stans

Orgelkonzert Orgelkonzert mit Enrico Presti an der historischen Gollorgel 06.03.2016, 17.00 vUhr Pfarrkirche Beckenried. Trauerkreis Treffpunkt für Trauernde. Austausch in der Gruppe MO, 07.03.2016, 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr, ref. Kirche in Stans Infos: Christine Dübendorfer, dipl. Sterbe-/Trauerbegleiterin; 079 769 79 21 RomeroTage www.romerohaus.ch «Migrar o Morir – Flüchten oder Sterben». Ausstellung, Vorträge, Begegnungen, 01.03.2016 – 16.04.2016 Romerohaus Luzern Mitleben im Kloster www.kloster-st-klara-stans.ch Offene Zeiten für Frauen: Stille, Gebet, Gespräch, Tischgemeinschaft, Begegnung 24.03.2016 bis 04.04.2016

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AZA 6370 Stans

erscheint 14t채glich Redaktion pfarreilicher Teil: Kath. Pfarramt, 6370 Stans Tel. 041 610 92 61 / Fax 041 610 92 02 sekretariat@pfarrei-stans.ch Redaktion regionaler Teil: Fachstellen KAN Kath. Kirche Nidwalden Silvia Br채ndle, Bahnhofplatz 4, 6371 Stans Tel. 041 610 74 47 / pfarreiblatt@kath-nw.ch Adress채nderungen melden Sie bitte beim Kath. Pfarramt Stans, Tel. 041 610 92 61

Mittwoch, 16. M채rz, 19.30 Uhr Pfarrkirche Stans www.akturel.ch


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Pfarrblatt Pfarrei Stans 06 2016 by Pfarrei Stans - Issuu