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18. Februar bis 2. März 2016
STANS · OBERDORF · BÜREN
Fastenbild in der Pfarrkirche «Werke der Barmherzigkeit»
Gutes geniessen, Gutes tun
Der Pfarreirat und die Reformierte Kirche Stans laden Sie herzlich ein zur
1. Fastensuppe Sonntag, 21. Februar, 10.30 bis 13.00 Uhr, Pfarreiheim, Stans Eine feine, reichhaltige Suppe geniessen, frohe Tischgemeinschaft erleben und dabei Gutes tun! Ihre Spende unterstützt die Arbeit bewährter Hilfswerke: Fastenopfer: Bischof Michael Wüstenberg, Aliwal, Südafrika Brot für alle: Projekt «Recht auf Nahrung und sichere Existenz für ländliche Familien» in Zacate Grande (Honduras) KAB-Hilfsprojekt Brücke-Le pont
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Hilfe für Flüchtlinge bei uns Bilder von Bootsflüchtlingen auf dem Mittelmeer, Berichte über gekenterte Boote, über Kinder und Erwachsene, die auf der Flucht übers Meer ertrunken sind, Bilder von Menschen, die in Lagern unter primitivsten Verhältnissen leben, erwecken bei uns Mitgefühl und Hilfsbereitschaft. Andere Berichte über junge Männer aus Nordafrika, die als Flüchtlinge und Asylanten nach Europa gekommen sind und sich nicht an Gesetze halten, die gezielt Frauen belästigen und bestehlen, erhitzen die Gemüter. Diese negativen Berichte dürfen uns aber nicht davon abhalten, in christlicher Nächstenliebe denjenigen zu helfen, die bei uns als Flüchtlinge angekommen sind und die auf unsere Hilfe angewiesen sind – und diese auch verdienen. Nach Auskunft des Leiters des Amts für Asyl und Flüchtlinge des Kantons Nidwalden, Roger Dallago, kommen zurzeit monatlich etwa 30 Menschen nach Nidwalden (0,5 % aller Asylsuchenden der Schweiz werden Nidwalden zugewiesen). Dabei hat der Kanton keine Möglichkeit zu wünschen, aus welchen Ländern die Asylsuchenden kommen, die Nidwalden zugeteilt werden. Es sind junge, alleinstehende Männer, Frauen mit Kindern, minderjährige Jugendliche, einzelne Familien und ältere Menschen. Das kantonale Amt für Asyl und Flüchtlinge hat die Aufgabe, diese Menschen zu betreuen und ihnen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Flüchtlinge kennen meist unsere Sprache nicht – und auch nicht unsere Sitten und Gebräuche. Gerade auch das Rollenbild von Frauen und Männern unterscheidet sich in ihrem Kulturkreis
massiv vom Rollenbild von Frauen und Männern bei uns. Wie wir helfen können Wir suchen freiwillige, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die sich vorstellen können, folgende Aufgaben zu übernehmen: - Deutsch-Konversation: Deutsch sprechen und üben (was im Alltag gebraucht wird) - Begleitung von Flüchtlingen im Alltag, Vermitteln von Sitten und Gebräuchen, zeigen, wie man bei uns einkauft, wie elektrische Geräte funktionieren (Kochherd, Waschmaschine, Abwaschmaschine usw.) - ein offenes Ohr haben für spirituelle Bedürfnisse und Vermitteln von Kontakten. Die freiwilligen, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer werden regelmässig zu Austauschtreffen eingeladen. Bei Fragen und Unsicherheiten ist Unterstützung gewährleistet. Wenn Sie sich für eine solche Aufgabe interessieren, so nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf: - David Blunschi, Pfarrer, Tel. 041 610 92 61 - Marino Bosoppi-Langenauer, Gemeindeleitung Büren, E-Mail: marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch Wohnraum gesucht Ausserdem sucht das Amt für Asyl und Flüchtlinge Wohnraum für Flüchtlinge. Wer freien Wohnraum (natürlich gegen Miete) zur Verfügung stellen kann, ist freundlich eingeladen, sich bei uns zu melden oder direkt mit dem Amt für Asyl und Flüchtlinge (Tel. 041 618 76 20) Kontakt aufzunehmen.
David Blunschi und Marino Bosoppi-Langenauer 3
Liturgischer Kalender Donnerstag, 18. Februar 09.30 Gottesdienst Freitag, 19. Februar 08.00 Gottesdienst 19.30 St.-Agatha-Feier des Feuerwehrvereins Stans im Oberen Beinhaus Samstag, 20. Februar 09.30 Gottesdienst 10.00 Ökumenische Kleinkinderfeier in der reformierten Kirche, Stans
Freitag, 26. Februar 08.00 Gottesdienst Samstag, 27. Februar 09.30 Gottesdienst 17.00 Familiengottesdienst Thema: Teilen für eine farbige Welt (s. Seite 7)
19.30 Sonntagsgottesdienst
Sonntag, 28. Februar 3. Fastensonntag Opfer für Pater Josef Christen, Immensee, für das Kinderwaisendorf Tikondana in Zambia
(s. Seite 6)
17.00 Sonntagsgottesdienst 19.30 Sonntagsgottesdienst
Sonntag, 21. Februar 2. Fastensonntag Opfer für Schwester Thomas Odermatt für die Missions- und Sozialarbeit der Ursulinen-Schwestern in Indien 10.30 Gottesdienst Fronfastenjahrzeit der Xaverianerbruderschaft 18.00 Gottesdienst Dienstag, 23. Februar 08.00 Gottesdienst Mittwoch, 24. Februar 08.00 Gottesdienst Donnerstag, 25. Februar 09.30 Gottesdienst 19.30 Gottesdienst der Viehzuchtgenossenschaft im Oberen Beinhaus 4
10.30 Gottesdienst 18.00 Gottesdienst Dienstag, 1. März 08.00 Gottesdienst Mittwoch, 2. März 08.00 Vereinsgottesdienst der fmgstans 15.00 Krankensalbungsfeier mit Eucharistiefeier Donnerstag, 3. März 09.30 Gottesdienst
Redaktionsschluss Pfarrblatt Nr. 6, Laufzeit 3. – 16. März: Freitag, 19. Februar
Gedächtnisse und Stiftjahrzeiten
In der Kapuzinerkirche
Freitag, 19. Februar 19.30 St.-Agatha-Feier des Feuerwehrvereins Stans im Oberen Beinhaus
Sonntag, 21. Februar / 2. Fastensonntag 07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Messa italiana
Samstag, 20. Februar 09.30 Dreissigster für Theres Achermann; Stiftjahrzeit der Familien Bircher, Flühler, Flüeler und Rothenfluh 17.00 1. Jahresgedächtnis für Guido Marti
Montag, 22. Februar 14.30 Rosenkranz und hl. Messe Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft NW
Sonntag, 21. Februar 10.30 Fronfastenjahrzeit der Xaverianerbruderschaft; Stiftjahrzeit für Josef und Lina Waser-Sigrist; Stiftjahrzeit für Karl WürschNiederberger
Sonntag, 28. Februar / 3. Fastensonntag 07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Messa italiana
In der Klosterkirche St. Klara
Donnerstag, 25. Februar 09.30 Hausjahrzeit der Familien Wyss und Odermatt 19.30 Gedächtnis der Viehzuchtgenossenschaft Stans für Josef Odermatt-Zimmermann im Oberen Beinhaus
Sonntag, 21. Februar / 2. Fastensonntag 09.30 Eucharistiefeier 17.30 Offene Vesper
Samstag, 27. Februar 19.30 Dreissigster für Margaritha HaasBütikofer
Donnerstag, 25. Februar 06.45 Eucharistiefeier mit Laudes
Sonntag, 28. Februar 18.00 Dreissigster für Agnes Zimmermann-Wagner Mittwoch, 2. März 08.00 Gedächtnis der fmgstans für Helen Flury-Wyrsch, Verena FlühlerWaser, Agnes Zimmermann-Wagner
Montag, 22. Februar 07.00 Eucharistiefeier
Sonntag, 28. Februar / 3. Fastensonntag 09.30 Eucharistiefeier Montag, 29. Februar 07.00 Eucharistiefeier Donnerstag, 3. März 06.45 Eucharistiefeier mit Laudes
In der Spitalkapelle Mittwoch, 24. Februar / 2. März 10.30 Heilige Messe
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Ökumenische Kleinkinderfeier Samstag, 20. Februar 2016 10.00 bis 10.30 Uhr in der Reformierten Kirche Stans
«Gott gibt mir Essen-Manna in der Wüste»
Anschliessend sind alle zu Kaffee, Sirup und Kuchen eingeladen. Wir freuen uns, mit dir und deinen Eltern zu feiern!
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Teilen f端r eine farbige Welt Herzliche Einladung zum
Familiengottesdienst Samstag, 27. Februar, 17.00 Uhr, Pfarrkirche
Ein eindr端ckliches Bild begleitet uns durch die Fastenzeit. Im Familiengottesdienst schauen wir es genau an und lassen uns 端berraschen, was es uns zu erz辰hlen hat. Der Rise-up-Chor begleitet uns mit schwungvollen Liedern. Wir freuen uns auf viele Familien.
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Veranstaltungen fmgstans Kinderhort Montag, 22. Februar, 13.30 bis 16.30 Uhr. Bringen der Kinder bis 14.00 Uhr. Mitnehmen: Hausschuhe und ein Zvieri. Tee oder Wasser wird abgegeben. Kleider und Schuhe dem Wetter entsprechend anziehen (Spielplatzbesuch). Kosten: fmg-Mitglieder Fr. 4.--, Nichtmitglieder Fr. 6.--. Auskunft: Liliane Schweizer, Tel. 041 610 57 81 fmgstans/Pro Senectute begegnen und bewegen Mittwoch, 24. Februar / 2. März, Treffpunkt 9.00 Uhr, Muttergotteskapelle fmgstans Handwerkstube gemeinsam – statt einsam Dienstag, 1. März, 13.30 Uhr, Pfarreiheim fmgstans Mutter-Kind-Treff Dienstag, 1. März, 13.30 Uhr, Kirchensaal, Büren
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fmgstans Kinderkleider- und Spielwarenbörse Annahme: Dienstag, 15. März, 9.00 – 10.30 Uhr, 13.30 – 15.30 Uhr Verkauf: Mittwoch, 16. März, 13.30 – 15.30 Uhr Rückgabe: Donnerstag, 17. März, 9.00 – 10.00 Uhr fmgstans Babysitterkurs Für alle interessierten Mädchen und Knaben ab Jahrgang 2003 findet der Babysitterkurs vom Schweizerischen Roten Kreuz wieder statt. Kursleitung: Sibylle von Holzen Kurs 2: Montag, 18. April, Mittwoch, 20. April, Samstag, 23. und 30. April Zeit: Montag/Mittwoch 17.30 – 20.00 Uhr, Samstag, 23. April, 13.30 – 16.00 Uhr Samstag, 30. April, 9.00 – 11.30 Uhr Ort: SRK Geschäftsstelle, Nägeligasse 7, Stans Kosten: Fr. 100.-Anmeldung an: Sandra Waser, Tel. 041 610 95 82 oder sandra.waser@fmgstans.ch
Pro Senectute NW Mittagstisch Samstag, 20. Febr., 12.00 Uhr, Speisesaal Heilpädagogische Schule, Stans. Kosten für 4-Gang-Menü und Getränk: Fr. 16.--. Neuanmeldungen bis vier Tage vor dem Datum sowie Abmeldungen und Auskunft: Annemarie Jenni, Tel. 041 610 73 41, Ursula Hüsler, Tel. 041 610 13 21 Bistro Interculturel gloBall Samstag, 28. Febr., 15.00 Uhr, Sportanlagen Kollegi. Information: Brigitte Hürzeler, Tel. 079 204 05 04; Martin Brun (gloBall), Tel. 041 610 48 45; www.bistro-interculturel.ch Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach Donnerstag, 3. März, 11.30 Uhr, Rest. Schlüssel. Telefonische Anmeldung bis Mittwoch, 2. März, an Rest. Schlüssel, Tel. 041 610 11 71
Pfarreiprogramm März 2016
Di Mi
Do Sa So Mo Di Mi Do Sa So Mo Di Mi
1. 1. 2. 2. 2. 3. 5. 6. 7. 7. 8. 9. 9. 10. 12. 12. 13. 14. 15. 16. 16. 16.
Sa So Mo Di
19. 20. 21. 22. 22.
Mi
23.
Sa So Mi
23. 26. 27. 30.
fmgstans Handwerkstube, Pfarreiheim, 13.30 h fmgstans Mutter-Kind-Treff, Kirchensaal Büren, 13.30 h fmgstans Vereinsgottesdienst, Pfarrkirche, 8.00 h fmgstans/Pro Senectute «begegnen und bewegen», Treffpunkt Muttergotteskapelle, 9.00 h Krankensalbung, Pfarrkirche, 15.00 h fmgstans Vereinsgottesdienst in Büren, Kirche Büren, 19.30 h Pro Senectute Mittagstisch, Heilpädagogische Schule, 12.00 h Orgelvesper zu Laetare, Kirche Büren, 18.00 h fmgstans Jassen, Pfarreiheim, 13.30 h Bauernverein Oberdorf, Generalversammlung Meditation, Kapuzinerkirche, Innerer Chor, 15.30/20.00 h fmgstans/Pro Senectute «begegnen und bewegen», Treffpunkt Muttergotteskapelle, 9.00 h fmgstans Generalversammlung, Turmatt-Halle, Abend fmgstans Abend-Jass, Clubraum Büren, 19.30 h Ökumenische Kleinkinderfeier im Oberen Beinhaus, Stans, 10.00 h Sunntigsfiir im Oberen Beinhaus, 17.00 h 2. Fastensuppe, Pfarreiheim, 10.30 – 13.00 h fmgstans Kinderhort, Pfarreiheim, 13.30 – 16.30 h fmgstans Kinderkleiderbörse Annahme, Pfarreiheim, 9.00/13.30 h fmgstans/Pro Senectute «begegnen und bewegen», Treffpunkt Muttergotteskapelle, 9.00 h fmgstans Kinderkleiderbörse Verkauf, Pfarreiheim, 13.30 h aktuRel Stadt ohne Tod – ein Theatererlebnis, das unter die Haut geht, Pfarrkirche Stans, 19.30 h Gottesdienst in der St.-Josef-Kapelle, 18.00 h Palmsonntag, Gottesdienst mit der Männerschola, 10.30 h Bussfeier in Büren, 19.30 h fmgstans Handwerkstube, Pfarreiheim, 13.30 h Bussfeier mit Eucharistiefeier, bes. für ältere Leute, Pfarrkirche, 15.00 h, Bussfeier ohne Eucharistiefeier für die Pfarrei, Pfarrkirche, 19.30 h fmgstans/Pro Senectute «begegnen und bewegen», Treffpunkt Muttergotteskapelle, 9.00 h fmgstans TaM Osternestlisuche, Kollegiwald, Stans, 14.00 h Familiengottesdienst, Pfarrkirche, 18.00 h Ostern fmgstans/Pro Senectute «begegnen und bewegen», Treffpunkt Muttergotteskapelle, 9.00 h
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Mit seinen Talenten andere Menschen unterstützen Der diesjährige Firmweg steht unter dem Motto «talent@work». Es geht um die wichtige Erfahrung, dass jeder Mensch Fähigkeiten und Talente hat, welche er in die Gemeinschaft einbringen soll, damit Kirche lebt. In den sogenannten «Chilepraktika» wird dies erlebbar gemacht. Eine Reportergruppe hat einige davon aus ihrer Sicht dokumentiert.
Ein Bericht der Reportergruppe Firmweg 2016 Durch die Firmung, welche auch dieses Jahr einigen Firmanden und Firmandinnen bevorsteht, hatten wir, Manuel, Louis und Dominic, das Privileg, in die Reportergruppe eingeteilt zu werden. Als Reportergruppe war es unsere Aufgabe, verschiedene Events von anderen Firmgruppen zu besuchen und zu dokumentieren. Trotz der riesigen Auswahl an Möglichkeiten konnten wir nur wenige Gruppen berücksichtigen und ihr Engagement aufs Papier bringen. Unser Augenmerk fiel auf das Team, welches den Kinderhort geleitet hat, sowie auf die Gruppe, welche für die Caritas-Aktion «Eine Million Sterne» zuständig war. Beim Betreten des Kinderhorts war das Lachen der Jungs und Mädchen stets das Erste, was man hörte. Man bemerkte sofort, dass sich alle wohlfühlten und keiner ausgeschlossen war. Das Team unternahm alles, um die Kinder zum Lachen zu bringen, und alle hatten sichtlich Freude am Basteln, Spielen und Verkleiden mit den Leitern, welche sehr viel Kreativität, Energie, Geduld und Fürsorge an den Tag legten, um den Kleinen jeden Wunsch zu erfüllen. An diesem Punkt sollte man einen kurzen, aber grossen Dank an diese Gruppe aussprechen, ohne die diese Aktion nicht so reibungslos abgelaufen wäre.
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Die Gruppe, welche für die Aktion der Caritas zuständig war, hat natürlich eine ebenso überragende Leistung wie die Gruppe des Kinderhorts, aber auch wie alle anderen Gruppen abgeliefert. Während wir das Spektakel der Kirchentreppe im Kerzenlicht bewundern durften, gerieten sie fast in Vergessenheit. Jedoch sollte man auch einen Dank an sie aussprechen, denn sie waren es, welche schon Stunden vorher in der Kälte standen, um ihren Stand aufzubauen, damit sie ihre selbst gebackenen und kreierten Gebäcke präsentieren konnten. Die süssen Leckereien wurden für den guten Zweck verkauft. Danach konnten wir die Aktion der Caritas, welche eine solidarische Schweiz widerspiegeln soll, geniessen. Am gleichen Tag fand auch der alljährliche Stanser Weihnachtsmarkt statt. Trotz des fehlenden Schnees hat der Markt einen, wie jedes Jahr, verzaubert und die allgemeine Weihnachtsstimmung vergrössert. Egal ob man nur kurz einen Glühwein trinken wollte oder noch Geschenke für die Liebsten besorgen musste, der Weihnachtsmarkt hatte für jedermann etwas zu bieten. Die ganze Stimmung wurde noch besser, als es zu dunkeln begann und der Weihnachtsmarkt sowie auch die Kirchentreppen in neuem Licht erstrahlen konnten. Abschliessend können wir nur sagen, dass es uns gefallen hat, in der Reportergruppe gewesen zu sein, und dass wir uns auf den weiteren Verlauf unserer Firmung sehr freuen. Ausserdem hoffen wir, dass euch unser Bericht gefallen hat und dass wir vielleicht ein paar Personen für die Firmung begeistern konnten. Die Reportergruppe Firmweg 2016 Manuel, Louis und Dominic
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Das Boot ist voll – Menschen auf der Flucht Mittwoch, 24. Februar, 19.30 Uhr, Pfarreiheim, Stans Begegnung mit Flüchtlingen und ihrem Schicksal, Fakten zu den Flüchtlingsströmen, ethische Gedanken zur Flüchtlingsfrage und konkrete Schritte Eine gemeinsame Veranstaltung von aktuRel und Bistro Interculturel Täglich erreichen uns Meldungen über Menschen auf der Flucht. Viel Betroffenheit und Solidarität ist zu spüren, aber auch grosse Verunsicherung. Wieviel Raum für Menschen in Not muss, soll, kann die Schweiz schaffen? Ist das vielgenannte Boot schon voll? Welche Gefahren und Chancen ergeben sich? Was kann ich persönlich tun? Programm Fluchterlebnisse – verschiedene Flüchtlinge berichten Ethische Gedanken aus christlicher Sicht von Christina Sasaki Wallimann und Thomas Wallimann Flüchtlingsströme weltweit und nach Europa aus Sicht von Beat Meiner, ehemals Generalsekretär der schweizerischen Flüchtlingshilfe Situation in Nidwalden: Zuweisung der Asylbewerber vom Bund, Unterbringung, finanzielle Unterstützung, Integration, Arbeitsverbot, Deutschkurse; Informationen durch das Amt für Asyl und Flüchtlinge Was können wir als Einzelne tun? Brigitte Hürzeler, Koordinatorin Bistro Interculturel, zeigt Möglichkeiten auf: Integration und Freiwilligenarbeit, Mentoring, Femmes-Tische, gloBall und Deutschkurse
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Rückblick Senioren-Fasnacht 2016 Oberdorf – Büren – Niederrickenbach Juhui, es ist Fasnacht! Zusammen mit dem Frohsinnpaar Marcus I. und Andrea durften die Seniorinnen und Senioren von Oberdorf, Büren und Niederrickenbach einen schönen und unterhaltsamen Nachmittag erleben. Einen grossen Applaus bekam das Team fürs Organisieren und für den buntgeschmückten Saal. All die schönen Kostüme wurden bewundert – es war viel genäht und gebastelt worden. Die Turngruppe 60 plus brachte ihre Lebensfreude mit der «Tarantella», einem italienischen Tanz, zum Ausdruck. Die Walkingfrauen von Büren begeisterten alle mit ihrer Darbietung. Das OK sang ein Lied über die bevorstehenden Wahlen, das mit viel Applaus verdankt wurde. Zum Tanz spielten Walti und Lieni, es wurde fleissig das Tanzbein geschwungen. Mit einem feinem Zabig verwöhnten uns Franz und Esther Rüenzler mit ihrem Team. Danke allen, die zu diesem gelungenen Anlass etwas beigetragen haben.
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Fit in den Frühling – Zeit zum Entschlacken Hat der Winter bei Ihnen auch seine Spuren hinterlassen? Frühjahrsmüdigkeit, Arbeitsunlust, eine gewisse Trägheit, ein paar Pfunde mehr auf der Waage und die Haut sah auch schon einmal rosiger aus ... Machen Sie einen innerlichen Frühjahrsputz, so wie Sie das mit der eigenen Wohnung tun! Aufgrund von diversen Nachfragen laden wir Sie wieder herzlich zu unserer Gesundheitswoche im Frühjahr 2016 ein.
Wickel, Kneippanwendungen, Massagen, Bewegen, Entspannung, Ernährungstipps Entschlacken – Entsäuern – Entlasten – Ballast abwerfen Gönnen Sie sich eine Woche für Körper, Geist und Seele. Sie werden sich wohl fühlen, kräftiger und vitaler werden, im Kopf wieder frei sein und rundum in Form kommen! Kursleiterin:
Sandra Hürlimann, dipl. Naturheilpraktikerin TEN, Drogistin
Datum:
Montag, 29. Februar – Freitag, 4. März 2016
Zeit:
19.00 – ca. 21.00 Uhr
Kursort:
Gemeinschaftshaus Wächselacher Süd, Stans
Kosten:
Fr. 90.-- / Nichtmitglieder Fr. 100.--
Anmeldung, Infos: Irene Gerig, Tel. 041 620 83 16, oder irene.gerig@fmgstans.ch
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Einladung zur 139. Generalversammlung Mittwoch, 9. März 2016, TURMATT-HALLE, Stans 18.15 Uhr Türöffnung 18.45 Uhr Nachtessen 20.15 Uhr Generalversammlung Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzählerinnen 2. Protokoll der GV 2015 3. Jahresberichte 2015 4. Mutationen 5. Finanzen Jahresrechnung 2015 und Revisorinnenbericht Jahresbeitrag 2017 6. Wahlen 7. Anträge (Eingabefrist 8. Februar 2016) 8. Vorschau 9. Ehrungen 10. Varia Das Nachtessen inkl. Dessert servieren wir Ihnen zum Preis von Fr. 25.--.
Beliebte Tombola mit tollen Preisen Gemütliches Beisammensein
Anmeldungen nehmen bis Freitag, 4. März 2016, entgegen: Anita Odermatt, Tel. 041 610 77 92, E-Mail: anita.odermatt@fmgstans.ch Susanna Beck, Tel. 041 610 08 33, E-Mail: susanna.beck@fmgstans.ch Schriftliche Anmeldungen: Briefkasten Pfarramt Stans
Wir freuen uns auf euer Kommen!
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Maria Rickenbach Ort der Kraft und Stille
041 628 13 64 / ma-rickenbach@bluewin.ch
Sonntag, 21. Februar 2. Fastensonntag 10.30 Gottesdienst Samstag, 27. Februar Goldene Hochzeit
Sonntag, 28. Februar 3. Fastensonntag 10.30 Gottesdienst
In der Klosterkirche Sonntag 07.30 Amt und Predigt 17.00 Vesper Montag 16.45 Vesper 17.15 Heilige Messe Dienstag bis Samstag 07.05 Heilige Messe 16.00 Vesper
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Für andere Menschen beten Es gibt keine grössere Nähe zu einem anderen Menschen als die, die entsteht, wo wir ihn im Gebet vor Gott bringen. Mögest du von Gott immer empfangen, was du brauchst: Arbeit für deine Hände, Nahrung für deinen Leib, Antworten für deinen fragenden Geist, Freude und Liebe für dein warmes Herz und Frieden für deine suchende Seele. Sich annehmen Ich glaube, dass Gott mich geschaffen hat, wie ich bin. Ich glaube an seine Kraft, die in meiner Seele liegt. Ich glaube, dass Gott mich begleitet, mich wachsen und reifen lässt, mich fördert, sein Werkzeug zu sein.
Guter Gott, gib mir ein Ohr, das hört, ein Herz, das aufnimmt, eine Seele, die wach wird. Mach mich zu deiner zärtlichen Hand, zu deinem strahlenden Auge, zu deinem offenen Gesicht. Was ich dir wünsche Jeden Morgen eine Sonne, die dich weckt und dir gute Stunden schenkt. Jeden Tag einen Weg, der dich nicht immer nur geradewegs zum Ziele führt, sondern ab und zu ein paar wunderschöne Umwege macht. Jede Nacht ein paar gute Sterne über dir, die dich beschützen und deinen Schlaf bewachen. Ich wünsche dir auch in der diesjährigen österlichen Busszeit ein Leben voller schöner Überraschungen!
Pfarrer Albert Fuchs
Kaplanei Büren Sonntag, 21. Februar 2. Fastensonntag Opfer für Schwester Thomas Odermatt für die Missions- und Sozialarbeit der UrsulinenSchwestern in Indien 09.00 Gottesdienst
Sonntag, 28. Februar 3. Fastensonntag Opfer für Pater Josef Christen, Immensee, für das Kinderwaisendorf Tikondana in Zambia 09.00 Gottesdienst mitgestaltet durch die Musikgruppe Sternenklar (Cello, Schwyzerörgeli, Laute, Geige) Dreissigster für Josef Odermatt-Niederberger, Allmendstr. 21b, Büren Donnerstag, 3. März 19.30 Gottesdienst der fmgstans und des Feuerwehrvereins Oberdorf mit Gedächtnis für lebende und verstorbene Mitglieder
Freitag, 4. März Weltgebetstag 20.00 Veranstaltung zum Weltgebetstag in der reformierten Kirche Stans
Mitteilungen und Veranstaltungen Projekttag für unsere Bürer-Erstkommunionkinder mit ihren Müttern und Vätern Samstag, 20. Februar, von 10.00 bis 16.00 Uhr. An diesem Tag setzen wir uns mit dem Thema «Freundschaft» auseinander.
Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach Donnerstag, 3. März, 11.30 Uhr, Rest. Schlüssel. Telefonische Anmeldung bis Mittwoch, 2. März, an Rest. Schlüssel, Tel. 041 610 11 71 Orgelrevision Die Arbeiten schreiten zügig voran und wir dürfen uns jetzt schon auf die Einweihung der revidierten Orgel freuen.
Mütter- und Väterberatung Telefonische Beratung und Anmeldung jeweils von Montag bis Donnerstag, 8.00 – 10.00 Uhr, Tel. 041 611 19 90. Die Beratung findet am Dienstag, 1. März, im Clubraum statt. fmgstans Mutter-Kind-Treff Dienstag, 1. März, 13.30 bis 16.30 Uhr, im Kirchensaal
Orgeleinweihung / Vesper am Sonntag, 6. März, um 18.00 Uhr
Marino Bosoppi-Langenauer
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Pfarrei- und Kaplaneireise 1. bis 7. Oktober 2016 ins Friaul Liebe Pfarrei- und Kaplaneiangehörige Friuli – Venezia Giulia ist der Name einer einzigartigen Region im Norden Italiens. Berge, Hügel, Weinstrasse und Weinberge, Flüsse, Schlösser, Villen, Basiliken, Wallfahrtsorte, Seen und das Meer prägen die für viele unbekannte Gegend.
Gegend; Kirchen und Kapellen laden ein zum Gebet und zur Besinnung; die friaulische Küche lässt keine Wünsche offen. Reise Wir fahren mit dem Car via Milano – Venezia – Udine nach San Pietro al Natisone. Ausweis Sie benötigen eine gültige Identitätskarte oder einen Reisepass. Unterkunft und Verpflegung Wir wohnen im Albergo Al Natisone, einem gemütlichen Hotel am Fluss Natisone, nahe der slowenischen Grenze. Kosten pro Person Doppelzimmer Fr. 1'000.-Einzelzimmer Fr. 1'100.-(Reise und Vollpension) Versicherung Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden.
Programm
Einige werden sich sicher noch an das Jahr 1976 erinnern, als ein gewaltiges Erdbeben dem Friaul unsagbares Leid und Zerstörung brachte. Doch das friaulische Volk hat durch die Geschichte gelernt, Zeiten der Not zu überwinden. Städte und Dörfer wurden nach jeder Katastrophe immer wieder neu aufgebaut, oft schöner als vorher. Alte Gebäude und Denkmäler in malerischen Städten erzählen aus der reichen Geschichte dieser historisch interessanten
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Samstag, 1. Oktober Fahrt mit dem Reisecar von Stans nach San Pietro al Natisone
Sonntag, 2. Oktober Castelmonte und Redipuglia
Mittwoch, 5. Oktober Spilimbergo
Donnerstag, 6. Oktober Fahrt ins Schwarze … Montag, 3. Oktober Cividale
Caffè liscio … caffè corretto … caffè latte … caffè americano … caffè orzo … caffè lungo … caffè ginseng … Dienstag, 4. Oktober Aquileia und Grado
Freitag, 7. Oktober Rückfahrt in die Schweiz Anmeldung bis 20. März 2016 an: Kath. Pfarramt Stans, Tel 041 610 92 61, E-Mail: sekretariat@pfarrei-stans.ch mit folgenden Angaben: Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum, Telefon, Einzelzimmer oder Doppelzimmer Die Reiseleitung: Pfr. David Blunschi Marino Bosoppi-Langenauer
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Regional
Die Schweizer Bischofskonferenz nimmt Stellung zur Durchsetzungsinitivative
«Unnötig, respektlos und ungerecht!» Die Initiative nimmt in Kauf, menschenrechtliche Prinzipien und rechtsstaatliche Verfahren zu verletzen. Sie schürt Misstrauen gegen unsere Gerichte, gegen die Politik und gegen Fremde. Die Menschenwürde gehört wesentlich zum christlichen Menschenbild. Zum Kern des christlichen Menschenbildes gehört auch, dass die Tat, nicht aber der Mensch als Person zu verurteilen ist. Die Menschenrechte gelten auch für straffällig gewordene Ausländer/innen. Die Kommissionen Justitia et Pax und migratio der Schweizer Bischofskonferenz lehnen die Durchsetzungsinitiative als unnötig, respektlos und ungerecht ab. Unnötig Die «Durchsetzungsinitiative» betreibt Etikettenschwindel. Sie gibt vor, der Ausschaffungsinitiative, über die 2010 abgestimmt wurde, zur Durchsetzung zu verhelfen. In Tat und Wahrheit ist sie aber eine drastische Verschärfung. Sie verletzt völkerrechtliche Vorgaben, bewährte verfassungsrechtliche Prinzipien (Prinzip der Verhältnismässigkeit und Rechtsstaatlichkeit) und unterstellt, dass rechtskräftig verurteilte Ausländer/innen heute ein uneingeschränktes Aufenthaltsrecht geniessen könnten. Tatsächlich aber werden heute schon Straftäter ohne Schweizer Pass abgeschoben. Die von den eidgenössischen Räten vorgelegte Umsetzung der Ausschaffungsinitiative wird mit der Durchsetzungsinitiative grundsätzlich in Frage gestellt, obwohl sie zu einer deutlichen Verschärfung der heutigen Praxis bei Landesverweisen und Einreisesperren führen würde. Diese Zwängerei ist unschweizerisch und unnötig. Respektlos Die Durchsetzungsinitiative geht weit über grundsätzliche Verfassungsfragen hinaus, sie ignoriert die bewährte Gewaltenteilung in der Schweizer Rechtsprechung, in deren Rahmen Grundsatzfra-
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gen vom Volk definiert, die weitergehende Präzisierung, Umsetzung und Anwendung aber Legislative, Exekutive und Judikative überlassen werden. Die in der Initiative geforderte Ausschaffung bei zahlreichen Delikten, und seien sie nur bagatellhaft, nimmt den Gerichten jeglichen Spielraum für eine Einzelfallprüfung. Das Aushebeln wichtiger rechtsstaatlicher Grundsätze ist unserer Demokratie unwürdig und respektlos gegenüber schweizerischen Institutionen. Ungerecht Bisher galt in der Rechtsprechung der Grundsatz «Gleiches gleich und Ungleiches ungleich» zu behandeln. Damit war es möglich, im Einzelfall besonderen Umständen Rechnung zu tragen. Der in der Durchsetzungsinitiative geforderte Ausschaffungsautomatismus missachtet diesen Grundsatz und behandelt Ausländer mit einem anderen Massstab als Schweizer. In der Folge würden Väter abgeschoben werden müssen, deren Kinder und/oder Ehefrau in der Schweiz beheimatet sind. Secondos ohne Schweizer Pass müssten in das Herkunftsland ihrer Eltern abgeschoben werden, auch wenn ihnen Sprache und Kultur fremd sind. Das Recht auf ein Zusammenleben der Familie, wie es in Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention festgeschrieben ist, würde damit Ängsten vor straffällig gewordenen Ausländern geopfert. Dieses Vorgehen widerspricht dem Grundsatz der Gerechtigkeit. Aus christlicher Sicht sprechen die Prinzipien der Menschenwürde und der Barmherzigkeit gegen die Initiative. Es gehört zum grossartigen Erbe der jüdisch-christlichen Kultur, dass es sich gegen die offenen und subtilen Formen der Verletzung der Menschenwürde wendet. Diese Würde gilt es zu verteidigen, auch gegenüber Straftätern, weil die Barmherzigkeit Gottes auch dem Menschen begegnet, der auf Abwege geraten ist. mehr: www.bischoefe.ch / www.kath.ch
Regional
Die Konzernverantwortungsinitiative zur Fastenopferkampagne
Wo Gold den Glanz verliert Die Schweiz ist im weltweiten Goldhandel eine ganz grosse Nummer: 70 Prozent des Goldes werden von Schweizer Unternehmen weiterverarbeitet. Doch der Glanz dieses Goldes ist nicht ungetrübt: Multinationale Konzerne forcieren die industrielle Goldförderung, tausende Menschen werden von ihrem Land vertrieben und umgesiedelt. Golddrehscheibe Schweiz - Die Fakten: - Vier der zehn weltweit grössten Goldschmelze reien befinden sich in der Schweiz. - 2014 wurden über 2200 Tonnen Gold raffiniert. - 2013 waren es gar mehr als 3000 Tonnen. - Der grösste Teil dieses Goldes wird nach der Verarbeitung wieder exportiert - Im Jahr 2013 hatten diese Exporte einen Wert von 118 Milliarden Franken. - Der Wert der Goldexporte ist höher als jener der Uhren- und Chemieexporte zusammen.
Goldabbau Gold wird in offenen Minen und im Untertagebau abgebaut. Beim offenen Abbau werden oftmals ganze Landstriche umgewälzt. Um das Gold vom Gestein zu trennen werden grosse Mengen giftiger Chemikalien, vor allem Zyanid und Quecksilber und enorm viel Wasser benötigt. Die Kleinschürfer machen 80 – 90 % der Beschäftigten im weltweiten Goldabbau aus. Das sind geschätzte 20 Millionen Menschen. Diese fördern aber nur rund 10 – 20% des weltweiten Goldes; der Rest wird in internationalen Minen abgebaut.
Unsere Verantwortung Die wichtige Rolle der Schweiz im weltweiten Goldhandel bringt auch Verantwortung mit sich. Die Goldförderung ist oft mit Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden verbunden. Schweizer Unternehmen müssen deshalb sorgfältig prüfen, welche Auswirkungen ihre Geschäftstätigkeiten auf die Menschenrechte und die Umwelt in den Goldförderländern haben. Deshalb: Unterstützen Sie die Konzernverantwortungsinitiative, die sowohl von den Schweizer Goldraffinerien als auch von anderen Konzernen eine solche Sorgfaltsprüfungspflicht verlangt. mehr: www.fairfuture.ch
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Regional
Kantonales Treffen der Chliichinderfiirleiterinnen
Von 0 bis 100 In den meisten Pfarreien werden Chliichinderfiire, das heisst Gottesdienste für die Kleinsten, angeboten. Zum ersten Mal fand ein kantonales Treffen der Chliichinderfiirleiterinnen statt. suchte man Kriterien für geeignete Geschichten aus der Bibel. Ein Kriterium ist, dass die Kinder sich in der Geschichte finden. Das heisst, das Erzählte muss etwas mit ihnen zu tun haben, muss an eigenen Erfahrungen «angebunden» werden können. Dem blinden Bartimäus z. B. können auch kleine Kinder gut nachfühlen, weil er elementare Erfahrungen macht, welche die meisten Kinder kennen: Angst/ Fiirä fir diä Verzweiflung, VerlasChliinä senheit und «heilenZielgruppe sind aber de» Hilfe/Freude. die 3-5 jährigen Klei- Bartimäus in Verzweiflung und Freude nen. Die Feiern werNoah, Verlorener Sohn, Barmherziger den auf sie ausgeSamariter usw. richtet. Somit versteht sich, dass es in den Dass Geschichten für die Kleinen eine gute SpanChliichinderfiirä nicht immer ruhig ist. Die Leitenung, aber trotzdem eine einfache Handlung harinnen, in der Regel Mütter von kleinen Kindern, ben müssen, sind weitere Kriterien. Auf der Suachten auf eine kindsgerechte (nicht kindliche) che nach biblischen Geschichten, welche alle Sprache. Ebenso ist es ihnen wichtig, Formen des Kriterien erfüllen, wurden die ChliichinderfiirleiFeierns zu finden, die den Bedürfnissen kleiner terinnen schnell und ausgiebig fündig. In unserer Kinder entgegenkommen. So ist Bewegung und Bibel hat es Geschichten zu Hauf. «handfestes» Tun ein wichtiges Element. Wer denkt, an einer Chliichinderfiir hätte es nur Kinder im Alter von 3-5 Jahren, irrt sich. Das Altersspektrum der Teilnehmenden bewegt sich zwischen 0 und 100 Jahren. Die Kinder werden in dieser Feier nämlich von einem Elternteil, manchmal sogar von Gross- oder Urgrosseltern begleitet. Und immer wieder hat es auch Neugeborene dabei.
Erzählen – aus der Bibel? Ganz wichtig ist auch das Erzählen. Kinder lassen sich durch gut erzählte Geschichten fesseln – mit offenem Mund leben sie mit. Da Chliichinderfiirä Gottesdienstfeiern sind, ist es angebracht und wichtig, biblische Geschichten zu wählen. Das erste kantonale Treffen der Chliichinderfiirleiterinnen hatte darum zum Ziel, nebst dem Erfahrungsaustauch die Leiterinnen zu ermutigen, sich an biblische Geschichten zu wagen. Gemeinsam
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Nächstes Treffen abgemacht Eine kleine «Ausstellung» von Bibeln für Kinder rundete den gelungenen Abend ab. Die Teilnehmerinnen wünschten sich für das nächste Jahr ein weiteres Treffen, und zwar zum Thema Beten mit den Kindern. Ebenfalls sollen geeignete Bastelideen ausgetauscht werden. Und wieder sollen die (freiwilligen) Leiterinnen am Treffen Dank und Wertschätzung erfahren. Benno Büeler, Fachstelle KAN
Regional
Der Blick über den eigenen Kirchturm hinaus
Aus der Region Spiritualität in der Kapuzinerkirche www.vks-nw.ch Laudes mit Kommunionfeier SO, 21./28.02.2016, 07.00 Uhr Spiritualität im Kloster St. Klara www.kloster-st-klara-stans.ch Offene Vesper SO, 21.02.2016, 17.30 Uhr Innehalten Musik und Meditation: Sr.Sabine Lustenberger (Querflöte), Pfarrer Josef Zwyssig (Oboe) Susanne Odermatt (Orgel) DI, 23.02.2016, 19.50 Uhr gloBall: gemeinsam in Bewegung www.bistro-interculturel.ch SO, 28.02.2016 15.00 – 17.00 Uhr Sportanlagen Kollegi, Stans Muisigmäss Ennetmoos SO, 28.02.2016, 19.30 Uhr Pfarrkirche Ennetmoos Gesprächsgruppen: Ange hörige von Demenzkranken www.alz.ch Thema: Der Schmerz zu Beginn der Krankheit 2 Gruppen: MI, 24.02.2016 18.00 – 19.30 Uhr 19.30 – 21.00 Uhr Chilezentrum Hergiswil
Depressions-Seminar Auf Augenhöhe über psychische Krankheiten sprechen. In Trialog-Seminaren tauschen sich Erfahrene, Angehörige und Fachpersonen partnerschaftlich über psychische Erkrankungen aus und diskutieren über Möglichkeiten der Genesung. Trialog-Seminar «Depressionen» an 8 Abenden ab MI, 02.03.2016 19.00 – 21.00 Uhr Oeki Stansstad. Info/Anm.: Claudia Schmidiger, claudia.schmidiger@gmail. com, 079 417 95 21. Kosten: CHF 40.- für Depressionserfahrene, CHF 80.- für Angehörige und Fachpersonen. Spiritualität im Alltag www.akturel.ch «Achtsam leben, Spiritualität im Alltag gestalten» MO, 22./ 29.02.2016 und MO, 07./ 14. / 21.03.2016 19.30 Uhr, Kapuzinerinnen– kloster Stans Tonbildschau: Sonneng– esang des Franz von Assisi Bilder von Erwin und Heidi Gubler, Muotathal und Musik von Hermann Suter (Basel) MI. 02.03.2016, 19.30 Uhr Klosterkirche St. Klara Stans Dauer ca. 1 ½ Std., Eintritt frei, Kollekte.
Menschen auf der Flucht: Vortrag und Begegnung www.akturel.ch Begegnung mit Flüchtlingen und ihrem Schicksal, Fakten zu den Flüchtlingsströmen, ethische Gedanken zur Flüchtlingsfrage (Thomas Wallimann) MI 24.02.2016, 19.30 Uhr, Pfarreiheim, Stans
Vortrag Weltreligionen: Islam www.nw.pro-senectute.ch Der Vortrag infomiert darüber, wann und wo der Islam entstanden ist und wer ihn gegründet hat. Er beleuchtet die zentralen Glaubensgrundlagen und -inhalte und erklärt die wichigsten Glaubensvollzüge. Referentin: Silvia Brändle, Fachstelle KAN DO, 25.02.2015, 14.00 Uhr St. Klara-Rain 1, Stans Weltgebetstag www.wgt.ch Weltweite Gebetssolidarität mit den Frauen aus Kuba. FR, 04.03.2016 09.00 Uhr, Pfarrhelferhaus Wolfenschiessen 18.45 Uhr, Andachtsraum Oeltrotte Ennetbürgen 19.30 Uhr, Kirche Emmetten 18.00 Uhr, Oeki Stansstad (ab 17.00 Uhr Einstimmung 19.00 Uhr, ref.Kirche Engelberg
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AZA 6370 Stans
erscheint 14täglich Redaktion pfarreilicher Teil: Kath. Pfarramt, 6370 Stans Tel. 041 610 92 61 / Fax 041 610 92 02 sekretariat@pfarrei-stans.ch Redaktion regionaler Teil: Fachstellen KAN Kath. Kirche Nidwalden Silvia Brändle, Bahnhofplatz 4, 6371 Stans Tel. 041 610 74 47 / pfarreiblatt@kath-nw.ch Adressänderungen melden Sie bitte beim Kath. Pfarramt Stans, Tel. 041 610 92 61
Klosterkirche St. Klara Stans
innehalten Musik und Meditation Dienstag, 23. Februar 2016 20.00 – 20.45 Uhr 19.50 Uhr musikalische Einstimmung
Musik: Sr. Sabine Lustenberger, Querflöte Josef Zwyssig, Oboe Susanne Odermatt, Orgel