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Pfarrblatt Pfarrei Stans 04 2016

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4. bis 17. Febr. 2016

STANS · OBERDORF · BÜREN

Gottesdienste mit Bischof Michael Wüstenberg am Sonntag, 7. Februar


Pfarrblatt Stans Stans, Oberdorf, Büren, Maria Rickenbach

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Kath. Pfarramt Stans Knirigasse 1 Tel. 041 610 92 61 Fax 041 610 92 02 E-Mail: sekretariat@pfarrei-stans.ch Homepage: www.pfarrei-stans.ch Sekretariat und Pfarrblatt Claudia Glanzmann, Irène Widmer, Rita Zwyssig Montag bis Freitag 08.00-11.30/14.00-17.30 Uhr Pfarrer David Blunschi 041 610 92 61 david.blunschi@pfarrei-stans.ch

Pfarrhelfer Melchior Betschart Am Saumweg 10, Stans 041 610 02 01 078 905 61 82 melchior.betschart@pfarrei-stans.ch

Pastoralassistent Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren 041 610 21 01 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch

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Katechese / Jugendarbeit / Erwachsenenbildung Dorfplatz 13, Sigristenhaus Tel. 041 610 66 07 Melchior Betschart, Markus Elsener, Daniela Bühlmann, Patrizia Vonwil, Markus Leuthold, Kerstin Wesner Jugendseelsorger Markus Elsener-Wagner Knirigasse 2b, Stans P: 041 611 05 81 markus.elsener@pfarrei-stans.ch

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Religionspädagogen Daniela Bühlmann Ob. Spichermatt 13, Stans P: 041 610 24 15 daniela.buehlmann@pfarrei-stans.ch

Patrizia Vonwil-Immersi Haldenweg 4, Büren P: 041 628 02 66

Bestattungsinstitut Flury GmbH, Tottikonstr. 62 Stans, 041 610 56 39 info@bestattungsinstitut-flury.ch

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Missione Cattolica Italiana Don Lorenzo Campagnoli Brunnen SZ, 079 355 43 03 frlorcamp@hotmail.com

patrizia.vonwil@pfarrei-stans.ch

Sekretariat: 041 820 38 06

Markus Leuthold Schmiedgasse 27, Stans G: 041 610 66 07

Sonntagsgottesdienste (ausserhalb der Pfarrkirche) 07.00 Kapuzinerkirche (Laudes mit Kommunionfeier) 09.30 St. Klara 10.40 Wohnheim Nägeligasse

markus.leuthold@pfarrei-stans.ch

Kerstin Wesner Käppelimattstr. 7, Hergiswil P: 079 747 63 94 kerstin.wesner@pfarrei-stans.ch ----------------------------------------------------------------------------

Sigrist Adolf Keiser 079 818 80 54 Pfarreiheim Daniel Lüönd, 079 818 80 55 pfarreiheim@pfarrei-stans.ch

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Hauptorganistin Judith Gander-Brem Wächselacher 41, Stans 041 610 99 81 gander-brem@bluewin.ch

Chorleiter Stephan Britt, Via Maistra 23, 7534 Lü 079 276 47 44 st.britt@bluemail.ch

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Präsident des Kirchenrates Matthias Bünter-Lindegger Nägeligasse 19, Stans 041 610 29 42 Präsidentin des Pfarreirates Mirjam von Reding-Stöckli Brisenstrasse 16, Stans 041 610 74 73

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Friedhofverwaltung Gemeindeverwaltung, Stans 041 619 01 00

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Werktagsgottesdienste in der Pfarrkirche: 08.00 Dienstag, Mittwoch und Freitag (bei Beerdigungen

jeweils um 09.30 Uhr)

09.30 Donnerstag, Samstag Rosenkranzgebete: Muttergotteskapelle Mo bis Fr um 16.15 Uhr Mettenwegkapelle täglich um 16.30 Uhr Beichtgelegenheit nach telefonischer Anmeldung ----------------------------------------------------------------------------

Kaplanei Büren Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren Tel. 041 610 21 01 Fax 041 611 12 07 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch

Präsident des Kapellrates Patrik Rohrer, Kirchstrasse 2, Büren, 041 610 89 84 P.Rohrer@archbau.ch

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Kaplanei Maria Rickenbach Wallfahrtspfarrer Albert Fuchs 041 628 13 64 ma-rickenbach@bluewin.ch


Gutes geniessen, Gutes tun

Der Pfarreirat und die Reformierte Kirche Stans laden Sie herzlich ein zur

1. Fastensuppe Sonntag, 21. Februar, 10.30 bis 13.00 Uhr, Pfarreiheim, Stans Eine feine, reichhaltige Suppe geniessen, frohe Tischgemeinschaft erleben und dabei Gutes tun! Ihre Spende unterstützt die Arbeit bewährter Hilfswerke:  Fastenopfer: Bischof Michael Wüstenberg, Aliwal, Südafrika  Brot für alle: Projekt «Recht auf Nahrung und sichere Existenz für ländliche Familien» in Zacate Grande (Honduras)  KAB-Hilfsprojekt Brücke-Le pont

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Herzlich willkommen, Bischof Michael Wüstenberg Auch dieses Jahr besucht Bischof Michael Wüstenberg aus Aliwal, Südafrika, die Pfarrei Stans und die Kaplanei Büren. Am Sonntag, 7. Februar, feiert er mit uns Messe: um 9.00 Uhr in Büren und um 10.30 Uhr in Stans. Ich freue mich auf seinen Besuch und heisse ihn im Namen von uns allen herzlich willkommen. Pfarrer Walter Mathis beschreibt im folgenden Artikel die Projekte von Bischof Michael in Aliwal und berichtet aus dem Alltag der Kinder, die dort leben.

David Blunschi

Einsatz für die Kinder in Aliwal, Südafrika Sie gehen lieber in die Schule als in die Ferien Die Kinder rings um Mount Carmel gehen lieber in die Schule als in die Ferien. Dort wo sie leben, gibt es keine Räume und keine Plätze um zusammenzukommen. Zudem haben sie grossen Hunger danach, lernen zu können. Die Schulen sind schlecht und der Schulabschluss reicht oft nicht, um weiter studieren zu können. Immerhin, die Ferien sind dann die Zeit, wo sie immer wieder eingeladen werden nach Mount Carmel. Die Winterferien sind im Juni–Juli und die Sommerferien im November–Dezember. Für alle interessierten Kinder reicht die Unterkunft nicht, aber vielleicht reichts dann das nächste Jahr. Einige Kinder profitieren vom Krankenposten in der Nähe. Dort können sie sich wenigstens aufhalten und bekommen auch

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etwas zum Lesen und Spielen. In Bethulie, einer Aussenstation von Mount Carmel, wird ein kleines Zentrum aufgebaut mit einem Haus und genügend Umschwung. Hier ist es möglich, für die Kinder der Umgebung ein Haus und einen Platz aufzubauen, der für Kinder und Jugendliche immer offen ist. Kinder stehen im Zentrum unserer Sorge Die Gebäude auf Mount Carmel sind so weit ausgebaut, dass hier Gruppen von bis zu 100 Kindern und Jugendlichen unterkommen, betreut und geführt werden können. Wie viele Kinder wie lange hier bleiben dürfen, hängt von der finanziellen Lage ab. Mit den Spenden der Mitglieder von «Philani» und den Spenden von privaten Personen durch Kollekten in der Kirche und Sammlungen bei besonderen Anlässen können wir kleinere Projekte wie Wasserversorgung, Marimba-Kurse, Hühnerhaltung, Garten, Saatgut und Werkzeuge unterstützen. Der Hauptanteil des gesammelten Geldes soll aber für Kurse, Unterkunft, Essen, Arbeitsmaterial, Transport und Trainer verwendet werden. Kinder sind der Reichtum und die Zukunft für das Land in dieser ärmlichen Gegend. In diese Kinder investieren wir unsere Spenden. Bei seinem Besuch im Februar 2016 hält Bischof Michael Wüstenberg Gottesdienste in verschiedenen Pfarreien in Nidwalden und bekommt die Kollekte für das Projekt Mount Carmel. GV des Fördervereins «Philani» in Emmetten Am Donnerstag, 11. Februar 2016, findet die GV des Fördervereins «Philani» im Mehrzweckraum von Emmetten statt. Der ganze Anlass beginnt mit dem Konzert einer afrikanischen Gruppe um 19.00 Uhr.


Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die GV selber beginnt um 20.15 Uhr. An diesem Abend werden auch Produkte aus Südafrika verkauft, die sich gut als Geschenke eignen. Man kann auch Mitglied des Fördervereins werden. Wir freuen uns auf den Besuch von Bischof Michael, den viele schon kennen und schätzen gelernt haben. Und wir vom Förderverein «Philani» freuen uns auf Ihr Interesse und Ihre Unterstützung. Herzlichen Dank für Ihre Anteilnahme und die Teilnahme, wo es Ihnen möglich ist.

Walter Mathis

Gottesdiensteinsätze von Bischof Michael Wüstenberg Sonntag, 7. Februar Gottesdienst in Büren um 9.00 Uhr Gottesdienst in Stans um 10.30 Uhr Aschermittwoch, 10. Februar Gottesdienst in Emmetten um 18.00 Uhr Samstag, 13. Februar Gottesdienst in Stansstad um 18.00 Uhr Sonntag, 14. Februar Gottesdienst in Beckenried um 9.00 Uhr Gottesdienst in Seelisberg um 10.30 Uhr

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Liturgischer Kalender

Gottesdienste in der Fasnachtszeit Die Gottesdienste vom Schmutzigen Donnerstag, 4. Februar, und Freitag, 5. Februar, beginnen um 8.00 Uhr im Oberen Beinhaus. (Kein Gottesdienst am Schmutzigen Donnerstag um 9.30 Uhr)

Schmutziger Donnerstag, 4. Februar 08.00 Gottesdienst im Oberen Beinhaus 09.00 Anniversarium der Gesellschaft des Unüberwindlichen Grossen Rates im Oberen Beinhaus Freitag, 5. Februar Fest der hl. Agatha 08.00 Gottesdienst im Oberen Beinhaus Samstag, 6. Februar 09.30 Gottesdienst 17.00 Sonntagsgottesdienst 19.30 Sonntagsgottesdienst

Sonntag, 7. Februar 5. Sonntag im Jahreskreis Opfer für die Missionsarbeit von Bischof Michael Wüstenberg in Aliwal, Südafrika 09.00 Aussetzung des Allerheiligsten in der Muttergotteskapelle 10.30 Gottesdienst Jahrzeit der Zunft der Arbeiter und der Xaverianerbruderschaft 18.00 Gottesdienst

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Montag, 8. Februar 09.00 Gottesdienst Jahrzeit der Älperbruderschaft Stans Dienstag, 9. Februar 08.00 Gottesdienst Aschermittwoch, 10. Februar 09.30 Gottesdienst mit Segnung und Austeilung der geweihten Asche 19.30 Gottesdienst mit Austeilung der geweihten Asche im Oberen Beinhaus Donnerstag, 11. Februar 09.30 Gottesdienst Freitag, 12. Februar 08.00 Gottesdienst Samstag, 13. Februar 09.30 Gottesdienst 17.00 Sonntagsgottesdienst 19.30 Sonntagsgottesdienst

Sonntag, 14. Februar 1. Fastensonntag Opfer für die Caritas Urschweiz 10.30 Gottesdienst Fronfastenjahrzeit der Crispinianerbruderschaft 18.00 Gottesdienst Dienstag, 16. Februar 08.00 Gottesdienst Mittwoch, 17. Februar 08.00 Gottesdienst Donnerstag, 18. Februar 09.30 Gottesdienst


Gedächtnisse und Stiftjahrzeiten

In der Kapuzinerkirche

Schmutziger Donnerstag, 4. Februar 09.00 Anniversarium der Gesellschaft des Unüberwindlichen Grossen Rates im Oberen Beinhaus

Freitag, 5. Februar / Hl. Agatha 19.00 Friedensgebet Solidarité LibanSuisse in der Heiliggrabkapelle 19.30 Messe mit Brot- und Mehlsegnung, Austeilung Agatha-Brötli 1. Jahresgedächtnis für Hans AbryChristen, Stans

Freitag, 5. Februar 19.30 1. Jahresgedächtnis für Hans AbryChristen in der Kapuzinerkirche Samstag, 6. Februar 09.30 1. Jahresgedächtnis für Gritli Odermatt und ihre Schwester Annemarie Meister-Odermatt 17.00 Dreissigster für Heinrich KayserMurer 19.30 1. Jahresgedächtnis für Marie Odermatt-Barmettler Sonntag, 7. Februar 10.30 Jahrzeit der Zunft der Arbeiter und der Xaverianerbruderschaft mit ExtraGedächtnis für Heinrich Kayser-Murer und Josef Zurkirch-Niederberger; 1. Jahresgedächtnis für Gritli Barmettler-Blättler

Sonntag, 7. Februar 07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Messa italiana Montag, 8. Februar / Dienstag, 9. Februar Die Kapuzinerkirche bleibt geschlossen. Sonntag, 14. Februar / 1. Fastensonntag 07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Messa italiana

In der Klosterkirche St. Klara Sonntag, 7. Februar 09.30 Eucharistiefeier

Montag, 8. Februar 09.30 Jahrzeit der Älperbruderschaft Stans

Montag, 8. Februar 07.00 Eucharistiefeier

Aschermittwoch, 10. Februar 09.30 Stiftjahrzeit für Landammann Johann Franz Stulz

Donnerstag, 11. Februar 06.45 Eucharistiefeier mit Laudes

In der Spitalkapelle

Montag, 15. Februar 07.00 Eucharistiefeier

Mittwoch, 10. Februar 10.30 Heilige Messe Mittwoch, 17. Februar 10.30 Heilige Messe

Sonntag, 14. Februar / 1. Fastensonntag 09.30 Eucharistiefeier

Donnerstag, 18. Februar 06.45 Eucharistiefeier mit Laudes

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Veranstaltungen  fmgstans Familienfasnachtsball Freitag, 5. Februar, 14.00 – 17.00 Uhr, Spritzenhaus Stans  fmgstans/Pro Senectute begegnen und bewegen Mittwoch, 10. und 17. Februar, Treffpunkt 9.00 Uhr, Muttergotteskapelle  fmgstans Abend-Jass Donnerstag, 11. Februar, 19.30 Uhr, Rest. Schlüssel  fmgstans Handwerkstube gemeinsam – statt einsam Dienstag, 16. Februar, 13.30 Uhr, Pfarreiheim  fmgstans Preisjassen Wir treffen uns am Dienstag, 16. Februar, 19.30 Uhr, im Pfarreiheim Stans zum traditionellen Preisjassen (ehemaliges Kontakte-Preisjassen). Es gibt wieder tolle Preise zu gewinnen. Der Einsatz beträgt Fr. 12.--. Ruth und Helene freuen sich auf zahlreiche jassbegeisterte Frauen. Nach dem Jassen gibt’s einen kleinen Imbiss.

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 fmgstans Fit in den Frühling – Zeit zum Entschlacken Machen Sie einen innerlichen Frühjahrsputz! Wir laden Sie zu unserer Gesundheitswoche ein. Gönnen Sie sich eine Woche für Körper, Geist und Seele. Leitung: S. Hürlimann, dipl. Naturheilpraktikerin TEN, Drogistin Datum: Montag, 29. Febr., bis Freitag, 4. März 2016 Zeit: 19.00 – 21.00 Uhr Ort: Gemeinschaftshaus Wächselacher Süd, Stans Kosten: Fr. 90.-- / Nichtmitglieder Fr. 100.-Anmeldung: Irene Gerig, Tel. 041 620 83 16, irene.gerig@fmgstans.ch  Bistro Interculturel gloBall Samstag, 13. Febr., 15.00 Uhr, Sportanlagen Kollegi. Information: Brigitte Hürzeler, Tel. 079 204 05 04; Martin Brun (gloBall), Tel. 041 610 48 45; www.bistro-interculturel.ch  Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach Dienstag, 16. Februar, 11.30 Uhr, im Restaurant Eintracht, Oberdorf.

 Meditation Dienstag, 16. Febr., 15.30 und 20.00 Uhr, Innerer Chor Kapuzinerkirche. Hannelore SchumacherMoser, Tel. 041 610 39 35 oder 079 721 78 17, schumacher-moser@bluewin.ch

 Pro Senectute NW Mittagstisch Samstag, 20. Febr., 12.00 Uhr, Speisesaal Heilpädagogische Schule, Stans. Kosten für 4-Gang-Menü und Getränk: Fr. 16.--. Neuanmeldungen bis vier Tage vor dem Datum sowie Abmeldungen und Auskunft: Annemarie Jenni, Tel. 041 610 73 41, Ursula Hüsler, Tel. 041 610 13 21

Redaktionsschluss Pfarrblatt Nr. 5, Laufzeit 18. Februar – 2. März: Freitag, 5. Februar


Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler zur Fastenopfer-Agenda 2016 Anfangs Fastenzeit werden in alle Briefkästen Unterlagen zum Fastenopfer verteilt. Im Couvert ist eine Agenda, in der du die Antworten auf die Fragen finden kannst. Schicke dieses Blatt mit den Antworten bis Palmsonntag, 20. März 2016, an: Kath. Pfarramt, «Wettbewerb», Knirigasse 1, 6370 Stans. Mitmachen lohnt sich, es gibt tolle Preise zu gewinnen! 1.

Welches Tier ist auf der Titelseite abgebildet?

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Wie hoch ist die Kindersterblichkeit in Tansania?

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Wie heisst der Kleinbauer aus Burkina Faso (siehe 29.2. – 2.3.16)?

________________________________________________________________ 4.

An wen ist der Brief vom 10. – 12.3.16 gerichtet?

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Wie heisst das Fairtrade-Label für Gold (siehe 17. – 19.3.16)?

________________________________________________________________ 6.

Beende den Satz: «Der Mensch ist die beste Medizin des …………….... »

________________________________________________________________ 7.

In wie vielen Sprachen ist am Schluss «Danke» aufgeschrieben?

________________________________________________________________ Vorname / Name: __________________________________________________ Adresse:

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Klasse:

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Achtsam leben Ganz DA-SEIN mitten im Alltag 22. Februar bis 21. März 2016 Kloster St. Klara, Stans Einmal am Tag einfach nur schauen, nur hören, ganz im Jetzt sein, die Kunst des DA-SEINS einüben und still werden, achtsam leben. Dazu lädt der diesjährige Kurs «Spiritualität im Alltag» ein. Daten: Montag, 22. Februar Montag, 29. Februar Montag, 07. März Montag, 14. März Montag, 21. März jeweils 19.30 bis ca. 21.00 Uhr

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Kursort: Kloster St. Klara, Stans Kosten: Fr. 100.-Kursleitung: Sr. Sabine Lustenberger, Kloster St. Klara, Stans; Astrid Elsener, Stans

Information und Anmeldung bis 10. Februar 2016 über www.akturel.ch oder bei Astrid Elsener, Knirigasse 2, 6370 Stans, Tel. 041 611 05 81, astrid.elsener@gmx.ch


Das Boot ist voll – Menschen auf der Flucht Mittwoch, 24. Februar, 19.30 Uhr, Pfarreiheim, Stans Begegnung mit Flüchtlingen und ihrem Schicksal, Fakten zu den Flüchtlingsströmen, ethische Gedanken zur Flüchtlingsfrage (Christina Sasaki Wallimann und Thomas Wallimann) – zusammen mit Bistro interculturel Täglich erreichen uns Meldungen über Menschen auf der Flucht. Viel Betroffenheit und Solidarität ist zu spüren, aber auch grosse Verunsicherung. Wie viel Raum für Menschen in Not muss, soll, kann die Schweiz schaffen? Ist das vielgenannte Boot schon voll? Welche Gefahren und Chancen ergeben sich? Was kann ich persönlich tun? Wir möchten Raum schaffen, Fragen anzusprechen, über ethische Gedanken aus christlicher Sicht nachzudenken und vor allem auch Begegnung ermöglichen.

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Stadt ohne Tod – ein Theatererlebnis, das unter die Haut geht Mittwoch, 16. März, 19.30 Uhr, Pfarrkirche Stans Eintritt frei – Türkollekte

Das Theater 58 inszeniert Silja Walters Meisterwerk neu «Die aussergewöhnliche Schweizer Lyrikerin und Schriftstellerin Silja Walter hat

mit ihrem Stück ‘Stadt ohne Tod‘ Tiefe und Intensität spiritueller Erfahrung meisterhaft in eine dramatische Handlung umgesetzt, macht sie damit anschaulich und nachvollziehbar, auch für Menschen, die nicht religiös sind. Wort, Bild, Musik und Tanz verbinden sich zu einer Einheit.» (Aargauer Zeitung) Wer die Werke von Silja Walter (1919–2011) kennt, weiss, dass sie immer wieder mit starken Bildern arbeitet. Dabei kennt ihr Einfallsreichtum keine Grenzen. Von lyrisch und zart bis fordernd und aufwühlend. In Silja Walters Schauspielen verbinden sich Wort, Tanz, Video und Musik zu einer Einheit. Zeit und Raum heben sich auf. Und dann öffnet sich ein Bereich, in dem Silja Walter die Figuren zu

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Metaphern für Leben und Tod werden lässt. Sie zeigt Menschen, die in die Tiefe hinabsteigen, um das Licht auf neue Weise zu entdecken. Mit «Stadt ohne Tod» ist Silja Walter ein Meisterwerk gelungen, das André Revelly mit dem Theater 58 nun erneut auf die Kirchen-Bühne bringt. Die Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit Der Regisseur Hajo will einen Film drehen, der die Jesus-Geschichte von allen Mythen befreien soll. Jesus ist kein Auferstandener, sondern ein Mensch, der eine Frau leidenschaftlich liebt. Diese Rolle soll Hajos Freundin, die Tänzerin Susej, spielen. Während der Proben wird aber die Geschichte plötzlich Realität und Susej erlebt die «Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit» und deren Zeitlosigkeit. «Immer ist Jetzt» – im mystischen Erlebnis verfliessen Ort und Zeit. Zurück bleibt die Hoffnung Das Schauspiel versucht nicht, das Unerklärliche zu erklären. Silja Walter will es in mystischen Augenblicken erlebbar machen. Zurück bleibt die Hoffnung, dass hinter Bomben, Trümmern und Krieg, auch hinter dem Schwein und der Schlange im eigenen Herzen eine Wirklichkeit steht, die das Leben erleuchtet und sinnvoll macht. Das Publikum taucht ein in eine Welt, wie Silja Walter sie sich vorstellt: in eine Stadt ohne Tod. Lange Theatererfahrung

«Wenn eine Bühne ein Mysterienspiel so inszenieren kann, dass es beim Publikum ankommt und einen tiefen Eindruck hinterlässt, dann ist es das Theater 58 aus Zürich.» (Badisches Tageblatt) Nach 55 Jahren erfolgreicher Theaterarbeit zeigt sich das Theater 58 mit den jungen Schauspielerinnen und Schauspielern Fabienne Labèr, Nicole Lechmann, Samuel Eisenring und Robin Sauser. Bisherige Mitwirkende: Dagmar Loubier und Michael Schraner. Regie: André Revelly / Musik & Video: Ravi Vaid / Tanz: Diane Gemsch / Kostüme: Gabi Frotzler.

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Maria Rickenbach Ort der Kraft und Stille

041 628 13 64 / ma-rickenbach@bluewin.ch

Sonntag, 7. Februar 5. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Gottesdienst

Sonntag, 14. Februar 1. Fastensonntag 10.30 Gottesdienst

In der Klosterkirche Sonntag 07.30 Amt und Predigt 17.00 Vesper Montag 16.45 Vesper 17.15 Heilige Messe Dienstag bis Samstag 07.05 Heilige Messe 16.00 Vesper

Jeder Tag bringt seine Geschichte mit, man braucht sie nur auszupacken. Du lebst nur heute. In einem kleinen Dorf lebte ein alter, weiser Mann. Er

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war neunzig Jahre alt geworden und sah zufrieden und glücklich aus. Da sagte einer zu ihm: «Ein schönes Leben hast du, so ein langes Leben.» Der Alte zog kräftig an seiner Pfeife und antwortete: «Du lebst nur einen Tag.» Um wirklich zu leben, musst du heute leben. Das Leben ist kurz und geht schnell vorbei. Wenn du heute nicht lebst, hast du den Tag verloren. Verdüstere deinen Geist nicht mit Angst und Sorgen von morgen. An das Gute von gestern magst du getrost denken; träume auch von schönen Dingen, die morgen kommen mögen. Aber verliere dich nicht ins Gestern oder ins Morgen. Du lebst nur einen Tag: heute! Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gerade gegenüber steht, und das wirklichste Werk ist immer die Liebe. (Meister Eckhart)

Mögest du so leben, dass du das Leben zu nützen verstehst. Fastenzeit Zeit der Besinnung, des Fastens und der Umkehr. Besinnung auf dein Leben, nicht vom Brot allein. Fasten, um zu entdecken, was wirklich zählt. Umkehr zu ihm und seinem Wort: Wer sein Leben gibt, wird es gewinnen. Zeit, sich an Gott zu erinnern und seine Werke zu tun. Handeln mit dem, der uns verheisst: Selig, die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit. Die österliche Busszeit ist eine besondere Zeit der Gnade. Ich wünsche Ihnen Zeit auch für sich selber.

Pfarrer Albert Fuchs


Kaplanei Büren Sonntag, 7. Februar

Sonntag, 14. Februar

5. Sonntag im Jahreskreis Opfer für die Missionsarbeit von Bischof Michael Wüstenberg in Aliwal, Südafrika

1. Fastensonntag Opfer für die Caritas Urschweiz

09.00 Gottesdienst mit Bischof Michael Wüstenberg (s. Seiten 4/5)

09.00 Gottesdienst Dreissigster für Martha Würsch-Töngi, Alterswohnheim Buochs, früher Restaurant Trotte, Büren 1. Jahresgedächtnis für Maria Bünter-von Holzen, Wohnheim Nägeligasse, früher Brisenstrasse 1, Büren Stiftjahrzeit für Adolf und Marie Scheuber-Barmettler und Familie, Werkstrasse 8, Büren

Stiftjahrzeit für Otto und Agnes Liem-Waser, Langmattli, Büren, und Angehörige Aschermittwoch, 10. Febr. Kein Gottesdienst in Büren In der Pfarrkirche Stans: 09.30 Gottesdienst mit Segnung und Austeilung der geweihten Asche Im Oberen Beinhaus, Stans: 19.30 Gottesdienst mit Austeilung der geweihten Asche

Mitteilungen und Veranstaltungen  Fastenopfer Eysä Dorfladä beteiligt sich an der Aktion «Brot zum Teilen» zugunsten des Fastenopfers. In vielen Bäckereien der Schweiz gibt es in der Fastenzeit ein ganz besonderes Brot zu kaufen: Jedes einzelne «Brot zum Teilen» kostet wenige Batzen mehr.

 Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach Dienstag, 16. Februar, 11.30 Uhr, im Restaurant Eintracht, Oberdorf  Taufe Durch die Taufe wurde in unsere Glaubensgemeinschaft aufgenommen: Rafael Bissig, Sohn von Lisbeth und Fredi Bissig-Schuler, Allmendstrasse 21, Büren Wir wünschen den Eltern, Geschwistern, Taufpaten und allen Angehörigen viel Freude!  Beerdigung Traurig und dennoch dankbar haben wir Abschied genommen von Josef Odermatt-Niederberger, Allmendstr. 21b, Büren Traurig sind wir, dass wir dich, Josef Odermatt-Niederberger, verloren haben. Dankbar sind wir, dass wir mit dir leben durften. Getröstet sind wir, dass du in Gedanken weiter bei uns lebst.

Marino Bosoppi-Langenauer

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Regional

Ökumenische Kampagne zur Fastenzeit 2016: «Verantwortung tragen – Gerechtigkeit stärken»

Unser Gold lässt andere verhungern Rund 70 Prozent des weltweit gehandelten Goldes wird in der Schweiz verarbeitet. Doch unter dem Abbau des kostbaren Gutes leiden die Menschen vor Ort, wie ein Beispiel aus Burkina Faso zeigt. Die verantwortlichen Unternehmen kümmert das bislang wenig. Die Ökumenische Kampagne will das ändern. Florent Ouédraogo (Name geändert) ist ausser sich: «Die Goldmine Bissa hat meine Felder unter Wasser gesetzt.» Die Szene wirkt apokalyptisch: Inmitten der staubigen Landschaft erstreckt sich hinter Ouédraogo ein See, aus dem Wasser ragt ein toter Baum. Hier befinden sich seine Felder. Anfang August 2012 brach ein Rückhaltebecken der Mine. Das Wasser überflutete Felder und Häuser und ist seither nicht abgeflossen. Mehrere Bauernfamilien haben dadurch Land verloren und im Dorf Soyala hat die Wasserqualität gelitten. «Wir können das Wasser nicht mehr trinken, es ist verschmutzt», sagt Ouédraogo. «Fünf Hektaren kann ich nicht mehr bebauen», sagt der 62-jährige. Vorher seien hier Hirse, Sesam und Niebe-Bohnen gewachsen. Geblieben sei ihm nur ein kleines Feld von 1,5 Hektaren. Damit muss er zehn Kinder ernähren. Erfolg zunichte gemacht Hilfe erhielt Florent Ouédraogo von Soutong Nooma, einer Partnerorganisation von Fastenopfer. Von ihr hat er gelernt, seinen Boden nachhaltig zu bebauen. Heute stellt er seinen eigenen Kompost her, schützt die Felder mit Steinmäuerchen vor Erosion und wendet die Zaï-Methode an: Für jede Pflanze gräbt er ein separates Loch in den trockenen Boden, füllt es mit Kompost und legt den Samen hinein. So werden Bodenqualität und Ernte verbessert. Ouédraogo steigerte seine Ernte im Laufe der jahre auf 20 Hundertkilosäcke Hirse und 6 Säcke Niebe. Damit konnte er für seine Familie die Soudure verkürzen, die alljährlich wiederkehrende Zeit, in der die Lebensmittel knapp werden. Doch

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Arbeit ohne genügende Ausrüstung steht oft am Anfang des Goldgeschäftes. Am Schluss schmelzen Schweizer Raffinerien das edle Metall zu Barren. Ihre Verantwortung als Grossabnehmer nehmen sie aber ungenügend wahr.

nun hat die Überschwemmung diesen Erfolg zunichtegemacht. Zwar erhielt Florent Ouédraogo eine Entschädigung – fast drei Jahre später und lediglich für eine Hektare Land. Denn die Unternehmen kompensieren nur bebautes Land, nicht aber Brachen. Doch diese spielen für die Erholung des Bodens eine wichtige Rolle. Mit der Entschädigung von 500‘000 Francs CFA, umgerechnet 820 Franken, konnte sich Ouédraogo aber kein Land kaufen. Denn Land wird im ländlichen Burkina Faso traditionell kaum verkauft, sondern vor allem vererbt.


Regional

Die Rolle der Schweiz Das Dorf Soyala ist kein Einzelfall: Allein wegen der Mine Bissa haben rund 3000 Menschen ihre Häuser und ihr Land verloren. Untersuchungen von Fastenopfer im Umfeld von drei Minen haben ergeben: Der Goldabbau zerstört die Lebensgrundlagen der Menschen, verletzt Menschenrechte oder respektiert nur ungenügend das Mitbestimmungsrecht der Betroffenen. Das Gold aus den untersuchten Minen wird in der Schweiz raffiniert. Als praktisch alleinige Abnehmer könnten die Unternehmen Einfluss auf den

Umgang der Minen mit der lokalen Bevölkerung nehmen. Offenbar tun sie das ungenügend. Deshalb hat Fastenopfer zusammen mit anderen Organisationen die Konzernverantwortungsinitiative lanciert. Sie will Schweizer Unternehmen gesetzlich zur Sorgfalt gegenüber Menschenrechten und Umwelt verpflichten und steht im Zentrum der Ökumenischen Kampagne 2016. Patricio Frei / Fastenopfer Mehr: www.fastenopfer.ch Spenden: PC 60-19191-7

Herzliche Einladung über die Pfarreigrenzen hinaus

Angebote während der Fastenzeit Projektinformation zur Kinder- und Jugendfarm «Mount Carmel – Philani» Bischof Michael Wüstenberg, Pfr. Walti Mathis und René Hürlimann informieren über das Kinder- und Jugendprojekt auf Mount Carmel in Südafrika. Mehr über das Leben in den Slums erfahren und über die Verwendung der Fastenopfer- und Spendengelder. FR, 12.02.2016, 19.00 Uhr ORS Schulhaus, Beckenried (Bibliothek) Heilfasten in der Gruppe Stansstad: Oeki S0, 28.02.2016 – SA, 05.03.2016 Wolfenschiessen: Dachraum Kirchweg 9 SO, 28.02.2016 – SA, 05.03.2016

Versöhnungsweg für Erwachsene «Selig die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott schauen!» Heute denken viele, dass wir Menschen üblicherweise gar keine Sünder seien. Diejenigen, die zu Jesu Zeit so dachten, hat er kritisiert. Er mahnte ihnen in der Bergpredigt an, dass man nur mit Gott in Verbindung sein könne, wenn man ein reines Herz hat. Mit dem Versöhnungsweg in der Kirche Dallenwil möchten wir ihnen eine Hilfe bieten um ein reines Herzen zu erlangen – oder eben Gott zu schauen. Die Kirche ist sieben Tage in der Woche tagsüber offen und der Versöhnungsweg eingerichtet von Aschermittwoch, 10.02.bis anfangs März 2016. Herzliche Einladung.

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Regional

Der Innerschwyzer Edwin Beeler präsentiert einen neuen Film mit der Sterbethematik

Subtile Annäherung an Sterben und Tod Der Film «Die weisse Arche» beschäftigt sich mit Spiritualität, Sinn- und Wertfragen. Dies geschieht angesichts der uns allen bekannten Tatsache, dass Sterben und Tod an uns nicht vorbeigehen. Engelberg und sein Kloster liefern eindrückliche Bilder. Mit dem neusten Film vollendet der 58-jährige Edwin Beeler nach seinen Filmen «Arme Seelen» (2011) und «Bruder Klaus» (1991) seine Filmtrilogie über Volksfrömmigkeit, Transzendenz (Überschreitung der endlichen Erfahrungswelt auf deren göttlichen Grund) und identitätsbildende, sagenhafte Elemente der (Zentral-)Schweizer Geschichte. Kloster Engelberg und seine Mönche prominent vertreten Der Filmemacher begleitet verschiedene Persönlichkeiten auf ihrem eigenen Weg, wie sie mit der Unabwendbarkeit von Sterben und Tod in einer auf das materielle ausgerichteten Welt umgehen. In vielen szenischen Einspielungen begegnen wir dem Engelberger Benediktiner Kunstmaler Eugen Bollin (1939). Er selber hat schon 30 Mitbrüder beim Sterben begleitet. In seinem Atelier bekommt der Filmbetrachter einen Einblick in sein behendes Malen und Erzählen. Eindrücklich die Begegnung mit dem bald sterbenden Mitbruder Frowin Keel. Sein Mitbruder fand den Übergang nicht. Als stünde er vor einer Wand. Da zeichnete ihm Eugen Bollin das Klostertor: «Schau, durch dieses Tor gehst Du hindurch. Und dahinter triffst Du Deine Mitbrüder.» Viele Aufnahmen im Atelier von Eugen Bollin, in der Klosterkirche an grosssen Festen und bei der Arbeit von Gärtner und Sakristan Gabriel Egloff geben Einblicke ins Klosterleben und den Umgang mit Sterben und Tod. Eindrückliche Naturaufnah-

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Mystische Stimmung am Hahnen. Naturbilder unterstreichen und ergänzen die Botschaft der Worte.

men in verschiedensten Stimmungen von den umliegenden Bergen entrücken die Betrachter in Sphären, die das Nachdenken über den Tod und was danach folgen könnte, unterstützen . «Da ist noch eine andere Wirklichkeit» Die Grundmelodie des Filmes spielt eine Frau, der kaum etwas grösseren Schrecken einflösste, als Krankheit und Sterben. Doch seit ihrem Nahtoderlebnis unter einer Lawine kennt sie keine Angst mehr vor Leid und Sterben. Die Begleitung des nach jahrelangem Wirken vom Rigi Klösterli auf die Krankenstation des Kapuzinerklosters Schwyz zurückgekehrten Fromund Balmer wird respektvoll und in grosser Intimität gezeigt. Der Filmautor Edwin Beeler merkt zu seinem Film an: «Der Weg und die Erkenntnis anderer Menschen lassen mich hoffen, dass da noch eine andere Wirklichkeit ist, etwas Geistiges, Transzendentes.» Eugen Koller Mehr: www.die-weisse-arche.ch ab Aschermittwoch im Kino: in Engelberg, Luzern und Sarnen


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Der Blick über den eigenen Kirchturm hinaus

Aus der Region Spiritualität in der Kapuzinerkirche www.vks-nw.ch Laudes mit Kommunionfeier SO, 07./14.02.2016, 07.00 Uhr Gebet für den Frieden (SLS) FR, 05.02.2016, 19.00 Uhr Eucharistiefeier: Brot- und Mehlsegnung FR, 05.02.2016, 19.30 Uhr Meditation im inneren Chor DI, 16.02.2016 15.30 bis 16.45 Uhr und 20.00 bis 21.15 Uhr Bistro Interculturel: Schneeschuhtour www.bistro-interculturel.ch SO, 14.02.2016

gloBall: gemeinsam in Bewegung www.bistro-interculturel.ch SA, 13.02.2016 15.00 – 17.00 Uhr Sportanlagen Kollegi, Stans Nationaler Gedenktag für Drogenopfer Ökumenische Gedenkfeier für Menschen, die an Drogen, Aids oder anderer Krankheit gestorben sind; anschliessend Suppenessen im MatthäusGemeindehaus. Es laden ein: Elternvereinigung DAJ, Luzern und Gassechuchi Luzern DO, 11.02.2016, 19.00 Uhr Matthäuskirche Hertensteinstrasse, Luzern

Menschen auf der Flucht: Vortag und Begegnung www.akturel.ch Begegnung mit Flüchtlingen und ihrem Schicksal, Fakten zu den Flüchtlingsströmen, ethische Gedanken zur Flüchtlingsfrage (Thomas Wallimann) MI 24.02.2016, 19.30 Uhr, Pfarreiheim, Stans Wochenende der Stille für Frauen www.kloster-st-klara-stans.ch Meditation, Begegnung mit der Bibel, Zeiten des Schweigens, Teilnahme am Gebet der Klostergemeinschaft, Möglichkeit zum persönlichen Gespräch.(Anm. bis 05.03.) SA/SO, 12./13.03.2016 Kapuzinerinnenkloster Stans

45. Generalversammlung der Landjugend Nidwalden

Die Landjugend boomt Steigende Mitgliederzahlen, gesunde Finanzen und ein vielfältiges und gut besuchtes Jahresprogramm lassen den Vorstand strahlen: Die Abtretenden in Tracht/Senner, die Neugewählten noch nicht eingekleidet. Hinten von links nach rechts: Andreas Imboden, Anita Odermatt, Dominik Suter, (Präsident), Cornelia Murer, Ueli Christen, Valentin Keiser. Vorne non links nach rechts: Simon Zumbühl, Corinne Imboden, Nicole Bucher, Erika Zumbühl

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AZA 6370 Stans

erscheint 14täglich Redaktion pfarreilicher Teil: Kath. Pfarramt, 6370 Stans Tel. 041 610 92 61 / Fax 041 610 92 02 sekretariat@pfarrei-stans.ch Redaktion regionaler Teil: Fachstellen KAN Kath. Kirche Nidwalden Silvia Brändle, Bahnhofplatz 4, 6371 Stans Tel. 041 610 74 47 / pfarreiblatt@kath-nw.ch Adressänderungen melden Sie bitte beim Kath. Pfarramt Stans, Tel. 041 610 92 61

Ökumenische Kleinkinderfeier Samstag, 20. Februar 2016 10.00 bis 10.30 Uhr in der Reformierten Kirche Stans

«Gott gibt mir Essen-Manna in der Wüste»

Anschliessend sind alle zu Kaffee, Sirup und Kuchen eingeladen. Wir freuen uns, mit dir und deinen Eltern zu feiern!


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Pfarrblatt Pfarrei Stans 04 2016 by Pfarrei Stans - Issuu