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Pfarrblatt Pfarrei Stans 01 2017

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22. Dez. 2016 bis

1 | 2017 11. Januar 2017

STANS OBERDORF BÜREN


Pfarrblatt Stans Stans, Oberdorf, Büren, Maria Rickenbach Kath. Pfarramt Stans Knirigasse 1 Tel. 041 610 92 61 Fax 041 610 92 02 sekretariat@pfarrei-stans.ch www.pfarrei-stans.ch

Sekretariat und Pfarrblatt Claudia Halter-Häfliger Montag bis Freitag 08.30 – 11.30 / 14.00 – 17.00 Uhr

Pfarrer David Blunschi 041 610 92 61 david.blunschi@pfarrei-stans.ch

Pfarrhelfer Melchior Betschart Am Saumweg 10, Stans 041 610 02 01 078 905 61 82 melchior.betschart@pfarrei-stans.ch

Pastoralassistent Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren 041 610 21 01 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch

Katechese, Jugendarbeit Erwachsenenbildung Dorfplatz 13, Sigristenhaus Tel. 041 610 66 07 Melchior Betschart, Markus Elsener, Daniela Bühlmann, Patrizia Vonwil, Markus Leuthold, Kerstin Wesner Jugendseelsorger Markus Elsener-Wagner Knirigasse 2b, Stans P: 041 611 05 81 markus.elsener@pfarrei-stans.ch

Religionspädagogen Daniela Bühlmann Ob. Spichermatt 13, Stans P: 041 610 24 15

info@bestattungsinstitut-flury.ch

daniela.buehlmann@pfarrei-stans.ch

Patrizia Vonwil-Immersi Turmatthof 18, Stans P: 041 628 02 66 patrizia.vonwil@pfarrei-stans.ch

Markus Leuthold Schmiedgasse 27, Stans G: 041 610 66 07 markus.leuthold@pfarrei-stans.ch

Kerstin Wesner Käppelimattstr. 7, Hergiswil P: 079 747 63 94 kerstin.wesner@pfarrei-stans.ch

Sigrist Adolf Keiser, 079 818 80 54 adolf.keiser@pfarrei-stans.ch

Pfarreiheim Daniel Lüönd, 079 818 80 55 pfarreiheim@pfarrei-stans.ch

Hauptorganistin Judith Gander-Brem Wächselacher 41, Stans 041 610 99 81 gander-brem@bluewin.ch

Chorleiter Stephan Britt Via Maistra 23, 7534 Lü 079 276 47 44 st.britt@bluemail.ch

Präsident des Kirchenrates Matthias Bünter-Lindegger Nägeligasse 19, Stans 041 610 29 42 Präsidentin des Pfarreirates Monika Durrer Stansstaderstrasse 51, Stans 041 610 64 37 Friedhofverwaltung Gemeindeverwaltung, Stans 041 619 01 00

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Bestattungsinstitut Flury GmbH, Tottikonstr. 62 Stans, 041 610 56 39 Missione Cattolica Italiana Don Lorenzo Campagnoli Brunnen SZ, 079 355 43 03 frlorcamp@hotmail.com

Sekretariat: 041 820 38 06 Sonntagsgottesdienste (ausserhalb der Pfarrkirche) 07.00 Kapuzinerkirche (Laudes mit Kommunionfeier) 09.30 St. Klara 10.40 Wohnheim Nägeligasse Werktagsgottesdienste in der Pfarrkirche: 08.00 Dienstag, Mittwoch und Freitag (bei Beerdigungen jeweils um 09.30 Uhr) 09.30 Donnerstag, Samstag Rosenkranzgebete: Muttergotteskapelle Mo bis Fr um 16.15 Uhr Mettenwegkapelle täglich um 16.30 Uhr Beichtgelegenheit nach telefonischer Anmeldung Kaplanei Büren Marino Bosoppi-Langenauer Kirchstrasse 10, Büren Tel. 041 610 21 01 Fax 041 611 12 07 marino.bosoppi@pfarrei-stans.ch

Präsident des Kapellrates Patrik Rohrer, Kirchstrasse 2, Büren, 041 610 89 84 p.rohrer@archbau.ch

Chorleiter Oliver Häfner, 078 842 35 55 Kaplanei Maria Rickenbach Wallfahrtspfarrer Albert Fuchs 041 628 13 64 ma-rickenbach@bluewin.ch


Was wäre Weihnachten ohne Kinder? Diese Frage ist in der Fernsehwerbung zurzeit wieder öfters zu hören. Gemeint sind dort die Produkte der Firma KINDER. Bereits vor einigen Jahren habe ich die Eingangsfrage zum Anlass für einen Artikel genommen und insbesondere darauf hingewiesen, dass leuchtende Kinderaugen meiner Meinung nach untrennbar zum Weihnachtsfest gehören. Heute möchte ich die Frage etwas anders stellen: «Was wäre Weihnachten ohne das eine Kind in der Krippe?»

ganz aktuell viel bedeutet. Was also bedeutet mir Jesus ganz persönlich, welchen Stellenwert hat er in meinem Leben? Ist er für mich einfach nur eine historische Person? Ein Vorbild? Oder glaube ich daran, dass er der menschgewordene Sohn Gottes ist? Ist er für mich vielleicht sogar ein Freund und Weggefährte? Von der Antwort hängt ab, ob das Weihnachtsfest für mich nur ein Fest wie viele andere ist, oder halt eben doch etwas Besonderes, wie es auch August Heinrich Hoffmann von Fallersleben in seinem Gedicht ausdrückt: Zwar ist das Jahr an Festen reich, doch ist kein Fest dem Feste gleich, worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein stets harren in süsser Lust und Pein.

Die Antwort fällt einfach aus: Weihnachten wäre gar nicht! Ohne die Geburt des Got­ tessohnes in der geweihten heiligen Nacht gäbe es nichts zu feiern. Auch wenn es im Trubel der ganzen Festtagsaktivitäten und der vielen Geschenke oft vergessen geht, es steht eigentlich etwas anderes im Zentrum: die Geburt unseres Erlösers. Damit stellt sich uns die Frage erneut anders: «Was bedeutet mir Weihnachten, der Geburtstag des göttlichen Kindes?» Ein Geburtstagsfest besteht üblicherweise nicht nur in der Rückschau auf das Ereignis der Geburt – dies tun wir in den Weihnachtsgottesdiensten sehr ausführlich! –, sondern es soll zum Ausdruck kommen, dass das Geburtstagskind den Mitfeiernden

O schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus. Und ist das Häuschen noch so klein, so kommt der heilige Christ hinein, und alle sind ihm lieb wie die Seinen, die Armen und Reichen, die Grossen und ­Kleinen. Der heilige Christ an alle denkt, ein jedes wird von ihm beschenkt. Drum lasst uns freu’n und dankbar sein! Er denkt auch unser, mein und dein. Wir wünschen Ihnen von Herzen frohe und besinnliche Festtage! Für das Seelsorgeteam: Melchior Betschart 3


Liturgischer Kalender Donnerstag, 22. Dezember 09.30 Gottesdienst 18.00 bis 18.15 Uhr: Die Glocken läuten zum Gedenken an das Stanser Verkommnis von 1481. Freitag, 23. Dezember 08.00 Gottesdienst –  Stiftjahrzeit für eine ungenannte Person Samstag, 24. Dezember Heiliger Abend Opfer für das Kinderspital Bethlehem 16.30 Musikalische Einstimmung 17.00 Erster Weihnachtsgottesdienst Familiengottesdienst Musik von Schweizer Komponisten: «Auf Bethlehems Fluren» von Carl Munzinger (1842 – 1911), «Christkindlein» von Carl Attenhofer (1837 – 1914) und weitere Weihnachtslieder. Es musizieren: Kinder und Jugendliche der Musikschule Stans; Vorstufenchor, Leitung Denise Kohler-Kull; Jugend- und Kinderchor und Gesangsklasse, Leitung Erika Fässler; Chantal Gwerder und Anna Gerig (Querflöte); Miruna Brun (Violine); Jasmin Gauch und Salome Schwegler (Cello); Anna Gander (Harfe); Lynn Zimmermann (Fagott); Judith Gander-Brem (Orgel) Leitung Krippenspiel: Daniela Bühlmann 22.30 Musikalische Einstimmung 23.00 Zweiter Weihnachtsgottesdienst Christmette Der Gemischte Chor singt die Lebkuchenmesse von Karl Kempter. Solisten: Aurelia Würsch, Sopran; Carmen Würsch, Alt; Remy Burnens,

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Tenor; Erwin Schnider, Bass; Orchester ad hoc; Martin Schleifer, Konzertmeister; Judith Gander-Brem, Orgel; Stephan Britt, Gesamtleitung Sonntag, 25. Dezember Heiliger Weihnachtstag Opfer für das Kinderspital Bethlehem 10.30 Dritter Weihnachtsgottesdienst Es erklingt weihnächtliche Barockmusik aus der Trio-Sonate e-moll für 2 Flöten und Orgel von Johannes Rosenmüller (eine Entdeckung aus dem handschriftlichen Nachlass von Max Flüeler, Stans/Schwyz) sowie aus der Suite in F-Dur von Johann Christoph Schultze. Zum Ausklang dann das beliebte «Tochter Zion» von Georg Friedrich Händel. Es spielen: David Senn und Rudolf Zemp, Querflöten; Hans Schmid, Orgel 18.00 Vierter Weihnachtsgottesdienst Weihnächtliche Hackbrettmusik mit Franziska Mathis und Albin Rohrer; Gemeindegesang, an der Orgel begleitet von Judith Gander-Brem Bitte beachten Sie: Die Gottesdienste von Montag, 26. Dezember, bis Samstag, 31. Dezember, beginnen jeweils um 09.30 Uhr statt um 08.00 Uhr.

Montag, 26. Dezember Stefanstag Opfer für das Kinderspital Bethlehem 09.30 Gottesdienst –  Stiftjahrzeit für Felix und Agatha Odermatt-Gut, Beat Odermatt-­ Haupt und Josef Odermatt-Bürgi


–  Stiftjahrzeit für Moritz und Hedwig Odermatt-Kolb, Stans –  Stiftjahrzeit für Walter Amstad, Wandfluh, Wolfenschiessen, und Eduard Amstad-Niederberger, Kaisermatt, Oberdorf

1. Tag des Vierzigstündigen Gebets 07.30 bis 16.00 Uhr Stille Anbetung in der Muttergottes­kapelle 16.00 Schlussandacht und feierlicher Segen in der Pfarrkirche Dienstag, 27. Dezember 09.30 Gottesdienst Mittwoch, 28. Dezember Unschuldige Kinder 09.30 Gottesdienst –  Hausjahrzeit der Familien Kayser –  1. Jahresgedächtnis für Heinrich Kayser-Murer, Dorfplatz 9, Stans 15.00 Kindersegnung An der Weihnachtskrippe segnen wir die Kinder einzeln. Donnerstag, 29. Dezember 09.30 Gottesdienst Freitag, 30. Dezember Fest der Heiligen Familie 09.30 Gottesdienst 2. Tag des Vierzigstündigen Gebets 07.30 bis 16.00 Stille Anbetung in der Muttergotteskapelle 16.00 Schlussandacht und feierlicher Segen in der Pfarrkirche

18.00 Silvestergottesdienst Der Männerchor Stans singt die beliebte Paulus-Messe des österreichischen Komponisten Josef Gruber. Lieder aus Schottland, das traditionelle Stanser Neujahrslied und ausgewählte Blechbläsermusik ergänzen die feierliche Musik dieses Gottesdienstes zum Ausklang des Jahres. Hans Schmid (Orgel), Roman und Marvin Wettstein (Posaune), Martin Käch (Trompete), Joseph Bachmann (Leitung und Trompete) 23.45 Die Glocken läuten das alte Jahr aus. Sonntag, 1. Januar Neujahr / Weltfriedenstag Opfer für die Wallfahrtskapelle Maria ­Rickenbach 00.01 Die Glocken läuten das neue Jahr ein. 10.30 Gottesdienst 17.00 Gottesdienst –  Stiftjahrzeit der Frohsinn­ gesellschaft mit Frohsinnlied 3. Tag des Vierzigstündigen Gebets 07.30 bis 16.00 Stille Anbetung in der Mutter­gotteskapelle 16.00 Schlussandacht und feierlicher Segen in der Pfarrkirche Dienstag, 3. Januar 08.00 Gottesdienst Mittwoch, 4. Januar 08.00 Gottesdienst

Samstag, 31. Dezember

Donnerstag, 5. Januar

Silvester Opfer die Wallfahrtskapelle Maria ­Rickenbach

09.30 Gottesdienst 19.30 bis 20.30 Stille Anbetung in der Mutter­gotteskapelle

09.30 Gottesdienst 5


Liturgischer Kalender Freitag, 6. Januar

Donnerstag, 12. Januar

Herz-Jesu-Freitag

09.30 Gottesdienst –  Hausjahrzeit der Familien Lussi

08.00 Gottesdienst Heute und in jedem Sonntagsgottesdienst werden Säckli mit Weihrauch und Kreide gesegnet, die für die Hausund Wohnungs­segnung mitgenommen werden können.

Samstag, 7. Januar 09.30 Gottesdienst –  Dreissigster für Rosa Wallimann-­ Odermatt, Haus Sonnmatt, Hohenrain 2, Hochdorf 17.00 Sonntagsgottesdienst 19.30 Sonntagsgottesdienst Sonntag, 8. Januar

In der Kapuzinerkirche Donnerstag, 22. Dezember 17.30 Friedensgedenken Stanser Verkommnis 1481 durch Bruder Klaus. Eröffnung Bruderklausenjahr für Stans und Nidwalden 2017 Gestaltung: Klara Niederberger und Elisabeth Walker (Aktion «Mehr Ranft») mit Verein Kapuzinerkirche Stans 18.00 Glockengeläute bis 18.15 Uhr zum Gedenken an das Stanser Verkommnis 1481

Epiphanie Epiphanieopfer für die Inländische Mission

Sonntag, 25. Dezember

09.00 Aussetzung des Allerheiligsten in der Muttergotteskapelle 10.30 Gottesdienst 18.00 Gottesdienst –  1. Jahresgedächtnis für Sepp Zurkirch-Niederberger, Gehrenmühli 13, Oberdorf

07.00 Hirtenlaudes mit Kommunionfeier und Weihnachtsorgelmusik 10.00 Messa italiana: Natale del Signore

Heiliger Weihnachtstag

Dienstag, 10. Januar 08.00 Gottesdienst Mittwoch, 11. Januar 08.00 Vereinsgottesdienst der fmgstans mit –  Gedächtnis für Marta Zimmer­ mann-­Fischer, Fuhr 2, Stans und Theres Barmettler-Odermatt, Rain 1, Waltersberg, Oberdorf anschliessend Gipfelizmorgä

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Sonntag, 1. Januar Neujahr / Hochfest Gottesmutter Maria 07.00 Messe zum Neujahr 10.00 Messa italiana: Maria Santissima Madre di Dio


Freitag, 6. Januar

In der Klosterkirche St. Klara

Dreikönigsfest

Donnerstag, 22. Dezember

19.30 Dreikönigsmesse Die Schola singt Dreikönigs- und Neujahrslieder. Nach der Messe gibt es Dreikönigskuchen im Inneren Chor.

06.45 Heilige Messe mit Laudes

Sonntag, 8. Januar

Sonntag, 25. Dezember Heiliger Weihnachtstag 09.30 Heilige Messe

Taufe des Herrn

Montag, 26. Dezember

07.00 Laudes mit Kommunionfeier 09.00 Messa italiana

07.30 Heilige Messe mit Laudes

Der Verein Kapuzinerkirche Stans (VKS) wünscht gnadenreiche Weihnachtszeit und ein glückseliges neues Jahr.

Dienstag, 27. Dezember 20.00 Innehalten Donnerstag, 29. Dezember 06.45 Heilige Messe mit Laudes

In der Spitalkapelle

Sonntag, 1. Januar

Montag, 26. Dezember

Neujahr

10.30 Weihnachtsgottesdienst

09.30 Heilige Messe 17.30 Offene Vesper

Der Gottesdienst ist dieses Jahr geprägt von weihnachtlichen Liedern und wird von Pfarrer Walter Mathis geleitet. Die Predigt hält Monika Hug, Spitalseelsorgerin. Besucher aus dem Dorf sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 28. Dezember 10.30 Heilige Messe Mittwoch, 4. Januar 10.30 Heilige Messe Mittwoch, 11. Januar 10.30 Heilige Messe

Montag, 2. Januar 07.00 Heilige Messe mit Laudes Donnerstag, 5. Januar 07.00 Heilige Messe mit Laudes Sonntag, 8. Januar 09.30 Heilige Messe 17.30 Offene Vesper Montag, 9. Januar 07.00 Heilige Messe mit Laudes Donnerstag, 12. Januar 07.00 Heilige Messe mit Laudes

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Ochs und Esel Eine Weihnachtsgeschichte Nahe am Waldrand, auf halber Höhe der Bergflanke, steht ein Bauernhaus, in dessen oberem Stock die Familie Walder wohnt und im unteren die Familie Roggenkern. Peter Walder geht in die 6. Klasse. Er hat grosse Freude an den vier Kühen im eigenen Stall und am Ochsen, der beim Nachbarn untergebracht ist. Roggenkerns haben ein Pflegekind, das Maria heisst. Roggenkerns sind keine reichen Leute. Sie verkaufen auf Jahrmärkten Holzschuhe, Gummistiefel und die von Frau Roggenkern selbst gebackenen Lebkuchen. Die beiden Familien haben es gut miteinander und unterstützen sich gegenseitig. Walders sind stille, einfache, fleissige Leute, die ihren kleinen Betrieb mit Freude bewirtschaften – und Peter hilft kräftig mit, er liebt den elterlichen Hof. Wenn bei Roggenkerns Lebkuchenbacktag ist, stehen Maria und ihre Pflegemutter in der Küche und backen gemeinsam. Mit keiner Prinzessin dieser Welt würde Maria tauschen. So sehr liebt sie den Duft des Lebkuchenteigs. Wieder einmal kommt Roggenkern vom Markt nach Hause. Der Rücken tut ihm weh und Maria hört, wie die Pflegeeltern darüber sprechen, dass sie vielleicht das Marktfahren aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. «Alle Jungen kommen mit dem Auto, und ich bin zu Fuss mit dem schweren Wagen unterwegs», sagt Roggenkern. Am folgenden Abend ist Roggenkern aber ganz glücklich und zufrieden. Er strahlt sei8

ne Frau an und sagt: «Ab heute geht es uns besser, ich habe heute einen wunderschönen jungen Esel gekauft. Eigentlich war er schon dem Metzger versprochen. Aber ich hatte Erbarmen mit ihm und überbot den Metzger.» Seine Frau ist gar nicht begeistert. Sie macht sich Sorgen wegen des Geldes, das der Esel gekostet hat, und wegen des Futters, das man nun kaufen muss. In dieser Nacht schläft Maria lange nicht ein. Sie ist ganz aufgeregt über die Neuigkeit, dass sie jetzt einen Esel haben. Am nächsten Morgen steht Maria früh auf und geht in den Stall. Da ist er, der wunderschöne Esel. Er steht neben Bruni, dem Ochsen von Walders. Maria streichelt ihn. Sie spürt aber, dass etwas mit dem Esel nicht stimmt, dass er Schmerzen hat. Da hebt er auch schon seinen rechten hinteren Huf und stösst Maria an die Wand. Das tut ganz schön weh. Und so verzieht sich Maria wieder auf ihr Zimmer. Als der Sattler kommt, um dem Esel das Zaumzeug und die Zugbänder anzupassen, bemerkt auch er, dass da etwas nicht stimmt. Und so sagt er zu Roggenkern: «Passen Sie gut auf, der Esel scheint Schmerzen zu haben und kann es uns nicht sagen.» Als Roggenkern dann den Wagen anspannt, um eine Probefahrt zu machen, bricht der Esel auch prompt aus und kippt der Wagen um, so dass Roggenkern herausfällt. Zum Glück wird er dabei nicht verletzt, aber er ist wütend und zischt: «Du Drecksvieh, zum Metzger mit dir!» Walder,


der daneben steht, sagt: «Tröste dich, ich muss den Ochsen auch zum Metzger bringen, sonst können wir die dringend nötige neue Wasserleitung nicht bauen.» Maria und Peter hören, was die Erwachsenen sagen und sind wie geschlagen, Maria wegen des Esels, Peter wegen des Ochsen. An diesem Tag haben Maria und Peter die letzte Religionsstunde vor Weihnachten. Da streckt Peter auf und fragt den Pfarrer, woher man wisse, dass Ochs und Esel beim Jesuskind an der Krippe gewesen seien. Da liest ihnen der Pfarrer den Abschnitt aus dem Buch Jesaja vor: «Der Ochse kennt seinen Meister und der Esel die Krippe seines Herrn.» Peter fragt weiter, ob denn der Esel und der Ochse auch eine Seele haben, ähnlich wie der Mensch, oder ob sie nur zum

Arbeiten und wegen des Fleischs da sind. Und ob Ochs und Esel auch in den Himmel kommen, wenn sie getötet werden? Der Pfarrer spürt die Ernsthaftigkeit der Fragen, und er sagt: »Ja, das glaube ich ganz sicher. Alle Lebewesen sind in den Händen von Gott. Wie wir alle dem Christkind gehören, so sicher auch Ochs und Esel, die bei der Krippe stehen.» Dankbar schauen Peter und Maria den Pfarrer an. Auf dem Heimweg überlegen sie, wie sie die beiden Tiere vor dem Metzger retten können. Doch es fällt ihnen nichts ein. Da hat Maria eine Idee: «Peter, wir sagen es dem lieben Gott. Er kann uns sicher helfen.» Peter ist einverstanden. In dieser Nacht schläft Maria ruhig. Sie hat einen schönen Traum. Sie träumt, wie 9


sie mit Peter zusammen durch Bethlehem geht. Da sehen sie einen wunderschön leuchtenden Stern. Sie gehen hin und finden einen Stall, in dem eine Krippe steht. Darin liegt das Jesuskind, von dem ein helles Licht ausstrahlt. Maria und Josef sitzen dabei und hinter ihnen stehen Ochs und Esel. Da erwacht das Mädchen. Es ist nun sicher, dass der liebe Gott helfen wird. Vater Walder hat eine unruhige Nacht. Eine Kuh hat ein Kälblein bekommen. Nun muss der Tierarzt gerufen werden. Er kommt, und als er gerade wieder gehen will, nehmen ihn Peter und Maria an der Hand und erzählen ihm mit Tränen in den Augen vom Ochsen und vom Esel, die zum Metzger müssen. Der Viehdoktor findet es jammerschade, den Ochsen herzugeben. Sofort hält er ­Vater Walder eine Predigt, das Tier sei viel zu wertvoll, und nur wegen einer Wasserleitung dürfe es nicht geschlachtet werden. Im Notfall werde er selber das Geld für die Leitung ausleihen. Der Ochse ist gerettet. Da zeigt Maria dem Tierarzt den Esel. «Ein schönes Tier», meint der Doktor. Da erzählt Maria ihm vom hinteren rechten Huf, der dem Esel Schmerzen bereitet. Der Doktor sagt: «Kein Wunder, hier hat das Tier eine grosse Eiter-Ansammlung über dem Huf. Schnell, bringt warmes Wasser, Schnaps und Tücher, wir wollen den Esel heil machen.» Und schon macht er sich an die Arbeit. Dann ruft er den Roggenkern zu sich und sagt: «Wisst ihr, dass euer Esel ein ganz besonders wertvolles und schönes 10

Tier ist? Er hatte nur höllische Schmerzen. Aber wenn ihr ihm nun drei Wochen Ruhe gönnt, habt ihr den schönsten und brävsten Esel der ganzen Gegend.» Damit war Roggenkern gern einverstanden. Drei Tage nach Weihnachten schaut der Tierarzt wieder nach dem Esel. Wie er in den Stall kommt, sagt er ganz erstaunt: «Ich bin noch nie in einem Stall gewesen, in dem es so herrlich nach Lebkuchen duftet. Woher kommt das?» Maria wird ganz rot und sagt: «Wir haben dem Esel Lebkuchen gegeben, damit er schneller wieder gesund wird!» Da lacht der Doktor laut und meint: «Gebt dem Ochsen Heu und dem Esel Hafer. Den Lebkuchen aber gebt eurem Schatz, wenn ihr einen habt.» Maria schaut ganz verlegen und sagt: «Herr Doktor, Sie sind doch unser Schatz, weil Sie den Ochsen und den Esel gerettet haben. Darum schenken wir Ihnen dieses Lebkuchenherz.» Und die beiden Kinder überreichen dem Doktor ein riesiges Lebkuchenherz, auf dem in weissen Zuckerbuchstaben steht: «Frohe Weihnachten unserem lieben Herrn Doktor von Maria und Peter und von Ochs und Esel».

(nach der Geschichte «Ochs und Eselein» aus dem Buch: Hans Pfaff, Weihnachtsgeschichten, Zürich 1965) David Blunschi


Start in den Heimgruppenunterricht Mit der Eröffnungsfeier am Samstag, 26. November, starteten 46 Kinder mit acht Leiterinnen und einem Leiter ins neue HGU-Jahr. Seit 1995 besuchen die Kinder der 1. Klasse den Religionsunterricht in kleinen Gruppen bei einer ausgebildeten HGU-Leiterin / Leiter in deren Zuhause.

Das aktuelle HGU-Team (v.l. nach r.): Oben: Sandra Fresa, Kurt Kunz, Monika Erni; Mitte: Irene Vogel, Sr. Lea Heinzer, Petra Niederberger; Unten: Irene Häfliger, Rita Schuler, Irene Häfliger-Flury, Kathrin Christen.

Für dieses HGU-Jahr hat Noah seine Arche vollbepackt. Jede Heimgruppe ist mit ihrem Gruppenzeichen mit an Bord. Sandra Fresa hat seit August 2016 die Leitung des Heimgruppenunterrichtes über­nommen. Selber langjährige HGU-Leiterin, wird sie im Januar 2017 die Ausbildung ModuIAK zur Katechetin beginnen. Ich wünsche ihr und dem ganzen HGU-Team ein gefreutes und inspirierendes Heimgruppenjahr!

Daniela Bühlmann

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Veranstaltungen fmgstans Jassen Montag, 9. Januar, 13.30 Uhr, Pfarreiheim Donnerstag, 12. Januar, 19.30 Uhr, Clubraum Büren fmgstans fmg-Neujahrskafi Am Mittwoch, 11. Januar, findet das traditionelle Neujahrskafi der fmgstans statt. Nach dem Vereinsgottesdienst um 08.00 Uhr sind alle Frauen herzlich ins Pfarreiheim Stans eingeladen. Wir wünschen all unseren Mitgliedern ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im Neuen Jahr! fmgstans Handwerkstube gemeinsam – statt einsam Dienstag, 10. Januar, 13.30 Uhr, Pfarreiheim Stans fmgstans Babysitterkurs Für alle interessierten Mädchen und Knaben ab Jahrgang 2004 findet wieder der Baby­ sitterkurs vom Schweizerischen Roten Kreuz statt. Hast du Freude am Umgang mit kleinen Kindern und willst du lernen, wie man sie richtig hütet? Dann mach doch den Babysitterkurs! (siehe S. 14) fmgstans Rückbildungsgymnastik im Wasser Für Frauen ab 12 Wochen nach Geburt oder Kaiserschnitt geeignet. Zur Kräftigung der Bauch-, Bein-, Arm-, Rücken- und Beckenbodenmuskulatur. Die Rückbildungsgymnastik ist mit viel Spass und Freude verbunden. ­Sie fördert das Wohlbefinden und die Fitness der Mutter, ohne Muskelkater!

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Je 6 Freitag-Abende im Hallenbad Schulhaus Oberdorf. Kurs 1:  3. Februar bis 24. März 2017 ­ Kurs 2:  startet erst im Oktober 2017 ­aufgrund von Hallenbadsanierung Zeit: 19.35 bis 21.05 Uhr Preis: Fr. 280.– Anmeldung: Priska Odermatt Steiger, dipl. Hebamme FH, Tel. 041 610 73 66, E-Mail: odermatt.priska@bluewin.ch Meditation Dienstag, 10. Januar, 15.30 Uhr und 20.00 Uhr, Innerer Chor Kapuzinerkirche. Hannelore Schumacher-Moser, Tel. 041 610 39 35, 079 721 78 17 oder E-Mail: schumacher-moser@bluewin.ch Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach Donnerstag, 5. Januar, um 11.30 Uhr im Restaurant Schlüssel in Büren. Telefonische Anmeldung bis Mittwoch, 4. Januar, Tel. 041 610 11 71 aktuRel Klangschalen-Massage mit Samuel ­Staffelbach Sich von der entspannenden Wirkung der Klangschalen überraschen lassen. Freitag, 20. Januar, 19.00 – 21.30 Uhr, im Pfarreiheim Stans (siehe S. 16)


Einladung zur fmg-Schneeschuhtour Sonntag, 8. Januar 2017 Hinaus in den Pulverschnee, hinaus in die Wintersonne Unter dem Slogan «Der Weg ist das Ziel» freuen wir uns, Ihnen den Genuss auf Schneeschuhen näherzubringen: Schneeschuhe anziehen und das Gefühl dieser wunderschönen Sportart geniessen – als Abwechslung nach den Feiertagen und unter kundiger Leitung die Tour geniessen. Treffpunkt 10.30 Uhr bei der Talstation der Luftseilbahn Dallenwil – Nieder­ rickenbach Anreise Individuell per Bahn (10.24 Uhr ab Stans) oder per Auto (Fahr­ gemeinschaft) Route Maria Rickenbach 1162 m ü.M. – Ahornalp 1346 m ü.M. – ­Hüet­hütte 1415 m ü.M. – Brändlisboden 1420 m ü.M. – ­ Ahornalp 134 m ü.M. – Maria Rickenbach 1162 m ü.M. Wanderzeit ca. 3 Stunden Ausrüstung Feste Wander- oder Bergschuhe, Rucksack, Wärme- und Regenschutz, Handschuhe, Reservewäsche, Teleskopstöcke, Mütze, Sonnenbrille und Schneeschuhe. Die Miete von Schneeschuhen ist möglich (bitte bei der Anmeldung angeben). Verpflegung

Picknick und ein warmes Getränk aus dem Rucksack

Einkehr Im Restaurant Pilgerhaus lassen wir die Schneeschuhtour bei einem Nachmittagskaffee ausklingen. Kosten Fr. 10.– (Nichtmitglieder Fr. 15.–) Die Fahrausweise werden durch die Teilnehmerinnen selbst gelöst. Halbtaxabo wenn vorhanden bitte mitnehmen. Tourenleitung Koni Lüönd, Tel. 041 610 46 15 Anmeldung an Doris Leutwyler (abends nach 19.00 Uhr), Tel. 041 610 01 28 Anmeldeschluss Freitag, 6. Januar 2017 Durchführung Am Tag der Schneeschuhtour gibt Koni Lüönd gerne Auskunft über die Durchführung, Tel. 041 610 46 15.

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Babysitterkurs Für alle interessierten Mädchen und Knaben ab Jahrgang 2004 findet der Babysitterkurs vom Schweizerischen Roten Kreuz wieder statt. Hast du Freude am Umgang mit kleinen Kindern und willst du lernen, wie man sie richtig hütet? Dann mach doch den Babysitterkurs! Kursleitung: Sibylle von Holzen

Kurs 1 Montag, 23. Januar / 30. Januar / 6. Februar / 13. Februar 2017 Zeit: 17.30 – 20.00 Uhr Ort: Pfarreiheim Stans

Kurs 2 Montag, 27. März / Mittwoch, 29. März / Montag, 3. April / Mittwoch, 5. April 2017 Zeit: Montag, 17.30 – 20.00 Uhr / Mittwoch, 13.30 – 16.00 Uhr Ort: Pfarreiheim Stans

Kosten: Fr. 100.– Anmeldung: Sandra Waser, Telefon 041 610 95 82, oder sandra.waser@fmgstans.ch

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Gemischter Chor Stans: 121. Generalversammlung Am 26. November 2016 konnten 59 Sänger und Sängerinnen des Gemischten Chors, des Requiemchors und der Männer- und Frauenschola vom Vorstand im sehr festlich geschmückten Pfarreiheim zur offiziellen Vereinsversammlung be­ grüsst werden. Dirigent Stephan Britt liess das vergangene Vereinsjahr nochmals in Wort und Ton aufleben und brachte damit auch seine grosse Freude am kirchlichen Musizieren zum Ausdruck. Den absoluten Höhepunkt stellte das grosse Mozart-Konzert vom vergangenen Juni dar. Es kamen frühe wie auch späte Werke von W. A. Mozart zur Aufführung, die Missa Solemnis, das Dixit Dominus und das Magnificat. Als zusätz­ lichen Höhepunkt konnten die Konzert­ besucher zwei Sätze, das Adagio und das Rondo, aus dem berühmten Klarinetten-­ Konzert geniessen, mit Stephan Britt als virtuosem Solisten. Wir freuen uns, im Festgottesdienst an Ostern 2017 die Missa Solemnis von W. A. Mozart mit Solisten und mit der Camerata Corona nochmals aufführen zu können. In der Jahresvorschau erwähnte Britt u.a. die Aufführung vom 24. September. Die beiden Scholae werden im Rahmen der Festivitäten zum Gedenken «600 Jahre Niklaus von Flüe» das Werk «Mein Herr und mein Gott» von Carl Rütti singen.

Irma Jenny als Aktuarin, Walter Hediger als Materialverwalter und Paul Laternser als Rechnungs-Revisor wiederum zur Verfügung. Ein grosser Applaus würdigte ihre Bereitschaft, sich weiterhin für den Chor zu engagieren. Erfreulicherweise konnte das seit einem Jahr vakante Präsidium wieder besetzt werden. Béatrice Grunder und Beatrice Niederberger werden als Co-Präsidentinnen dem Chor vorstehen. Mit einem kräftigen Applaus wurde ihre Wahl bestätigt. Mit Freude konnte ein neues Chor­mit­ glied, Claudia Enz, willkommen geheissen werden. Für langjährige Treue wurden Walter Hediger (10 Jahre), Mathilda Graf, Anna-Maria Meli und Paul Laternser ­ (20 Jahre) geehrt. Für 25 Jahre Mitgliedschaft im Chor wurden Toni Schumacher und Romain Rosset Ehrenmitglieder. Nach Abschluss der Versammlung genossen die Chormitglieder ein feines Nachtessen, feierten zwei Geburtstagskinder und liessen den Abend bei gemütlichem Zusammensein ausklingen. Irma Jenny

Seit Januar 2016 dirigiert Judith Gander-­ Brem den Requiemchor. Sie berichtete über ihre ersten Erfahrungen, und alle konnten spüren, wie engagiert und einfühlsam sie sich dieser Aufgabe widmet. Im weiteren Verlauf der Vereinsgeschäfte präsentierte die Kassierin eine erfreuliche Rechnung. Bei den Wiederwahlen stellten sich Ruth Del Malandrino als Kassierin,

Nach 25 Jahren Chor-Mitgliedschaft wurden Romain Rosset (links) und Toni Schumacher Ehrenmitglieder.

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Klangschalen-Massage mit Samuel Staffelbach, Musiker, dipl. Klang- und Farb­therapeut Freitag, 20. Januar 2017, 19.00 – 21.30 Uhr, Pfarreiheim Stans Klang ist mehr als blosse Schönheit, mehr als Unterhaltung! Klang war in allen grossen, ­alten Hochkulturen Medizin und Thera­ peutikum.

Tibetische Klangschalen auf den Körper gelegt ist eine einfach zu erlernende Möglichkeit, sich dieser wunderbaren Heilkraft zu öffnen. Sie erleben und erfahren die wohltuende Heilkraft des Klangs von tibetischen Klangschalen. Die entspannenden und regenerierenden Vibrationen dieser jahrtausendealten rituellen Klangkörper auf dem eigenen Körper können jeden Menschen berühren. Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Leitung: Samuel Staffelbach, Schmiedgasse 46, 6370 Stans, www.samuel-staffelbach.ch Teilnehmerzahl beschränkt. Gratis – Türkollekte. Empfehlung: Wolldecke, Matte und Kissen mitbringen. Leichte Matten und Klangschalen werden zur Verfügung gestellt. Anmeldung bis Montag, 16. Januar 2017, auf www.akturel.ch

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Kaplanei Büren Gottesdienste Donnerstag, 22. Dezember Gedenken an das Stanser Verkommnis 18.00 Glockengeläute für Frieden Samstag, 24. Dezember

Heiliger Abend Opfer für das Kinderspital Bethlehem

15.30 Ökumenische Kleinkinderfeier für Kinder bis ca. 6 Jahre mit ihren Geschwistern, Müttern und Vätern im Kirchensaal. Abschluss bei der Krippe in der Kirche 17.00 Weihnachtsgottesdienst für Familien gestaltet durch Schüler und Schülerinnen der 4. Klasse von Markus Bircher 22.10 Musikalische Einstimmung in den Weihnachtsgottesdienst 22.30 Eucharistiefeier zur Geburt unseres Herrn Jesus Christus Festliche Christmette Es erklingt die Missa Pastoritia in C, genannt «Lebkuchenmesse», von Karl Kempter für Chor, Streicher und Orgel, ergänzt durch weihnächtliche Lieder und Instrumentalmusik. Ausführende: Kirchenchor Büren Leitung: Oliver Häfner Instrumentalistinnen: Hedi Boller und Tobias Meier, Violinen; Monika Tschümperlin, Viola; Patricia Lussi, Cello; Nicole Flühler, Orgel Sonntag, 25. Dezember Weihnachtstag, Geburt des Herrn Opfer für das Kinderspital Bethlehem 09.00 Festlicher Gottesdienst Es erklingt weihnächtliche ­Barockmusik aus der Trio-Sonate

e-moll für 2 Flöten und Orgel von Johannes Rosenmüller (eine Ent­ deckung aus dem handschriftlichen Nachlass von Max Flüeler, Stans/ Schwyz) sowie aus der Suite in F-Dur von Johann Christoph Schultze. Zum Ausklang dann das beliebte «Tochter Zion» von Georg Friedrich Händel. Es spielen: David Senn und Rudolf Zemp, Querflöten; Hans Schmid, Orgel. Mittwoch, 28. Dezember 15.00 Kindersegnung in der Bruderklausenkirche Samstag, 31. Januar Silvester Festliches Glockengeläute begleitet uns ins Neue Jahr. Sonntag, 1. Januar 2017 Neujahrstag Opfer für die Wallfahrtskapelle Maria ­Rickenbach 09.00 Gottesdienst Freitag, 6. Januar 19.00 Festliche Dreikönigsfeier für alle! Gemeinsam schliessen wir mit dieser schlichten Feier die Adventsfensteraktion 2016 ab. Die Drei Könige verteilen die Weihrauchsäckchen für die Haussegnung und gestalten zusammen mit den Sternsingern (Kirchenchor Büren) diese besinnliche Feier. Bei Punsch sind wir eingeladen, den Dreikönigstag ausklingen zu lassen.

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Kaplanei Büren Sonntag, 8. Januar Epiphanie Epiphanieopfer für die Inländische Mission 09.00 Gottesdienst –  1. Jahresgedächntis für Martha Würsch-Töngi, Alterswohnheim Buochs, früher Restaurant Trotte, Büren –  Gedächtnis der Schützenbruderschaft und der Kleinkaliberschützen für lebende und verstorbene Mitglieder, besonders für: Sepp Zurkirch-Niederberger, Gerenmüli 13, Oberdorf; Verena Flühler-­Waser, Ober Schinhalten 1, Oberdorf; Martha Würsch-Töngi, Alterswohnheim Buochs, früher Restaurant Trotte, Büren; Berta Lussi-von Rotz, Beugistrasse 2, Büren; Theres Imboden-Gernet, Pilatusstrasse 5, Oberdorf; Josef Lussi-Zimmermann, Krummen­ acher, Oberdorf; Karl Lussi-Aregger, Sennerei Fahrmattli, Oberdorf; Heinrich Kayser-Murer, Dorfplatz 9, Stans

Aus der Kaplanei Friedenslicht in Büren Weihnachtsaktion Das Friedenslicht aus Bethlehem überwindet alle zwischenmenschlichen, konfessionellen und politischen Grenzen. Das helle Friedenslicht wurde in der Roratefeier von der 4. Klasse herzlich empfangen und brennt die ganze Weihnachtszeit hindurch in der Kirche.

Wir alle sind eingeladen, das Licht mit einer eigenen Laterne oder einer Friedenskerze (Fr. 7.–) nach Hause zu tragen. Schenken wir es auch weiter an Nachbarn, Freunde oder Bekannte und entzünden damit die Kerzen des Christbaums!

«Ein kleines LICHT anzünden ist nicht viel, aber wenn es ALLE tun, wird es HELLER.» Mittagstisch für Menschen ab 50 Jahren aus Büren, Oberdorf und Niederrickenbach Donnerstag, 5. Januar, um 11.30 Uhr im Restaurant Schlüssel in Büren. Telefonische Anmeldung bis Mittwoch, 4. Januar, Tel. 041 610 11 71 Jungmannschaft Unterhaltungsabend mit dem Theaterstück «Siäss und süffig», in der Aula Oberdorf –  Freitag, 6. Januar, 20.00 Uhr Tanz und Unterhaltung mit den Liem Buebä und Barbetrieb mit DJ –  Samstag, 7. Januar, 20.00 Uhr Tanz und Unterhaltung mit «LT Wiltigruäss» und mit einem DJ –  Sonntag, 10. Januar, 14.00 Uhr Aufführung für Senioren und Familien

Wir wünschen Ihnen von Herzen eine friedliche, lichterfüllte Weihnachtszeit und viele Sternstunden im Neuen Jahr. Familie Bosoppi-Langenauer

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Maria Rickenbach Ort der Kraft und Stille, Tel. 041 628 13 64, E-Mail: ma-rickenbach@bluewin.ch

Samstag, 24. Dezember Heiliger Abend Opfer für Bruder Robi Gut, Missionswerk Mutter Teresa 21.40 bis 22.00 Uhr Einstimmung mit Weihnachtsmelodien 22.00 Mitternachtsmesse Romy Lisibach, Gesang Schwester M. Franziska Bucher, Orgel Weihnachtstrunk nach der Christmette im Pilgerhaus. Bergfahrten LDN 20.50, 21.10, 21.25 Uhr Talfahrten nach dem Gottesdienst (und nach dem Weihnachtstrunk)

In der Klosterkirche Sonntag 07.30 Amt und Predigt 17.00 Vesper Werktag 07.05 Gottesdienst 16.00 Vesper (ausser Mittwoch) Mittwoch 16.45 Vesper 17.15 Heilige Messe

Sonntag, 25. Dezember Weihnachten Hochfest der Geburt Christi 10.30 Weihnachtsgottesdienst mit ­festlicher Musik Montag, 26. Dezember Stephanstag 10.30 Gottesdienst zum Nachheiligtag Sonntag, 1. Januar Neujahr Fest der Gottesmutter Maria 10.30 Neujahrsgottesdienst Freitag, 6. Januar

Dienstag, 27. Dezember Weihnächtliche Klänge OSTINATO ist eine A-cappella-Gruppe aus dem Luzerner Seetal. Seit 10 Jahren veranstaltet die Gruppe auch Weihnachtskonzerte. Am 27. Dezember um 19.00 Uhr ist OSTINATO in der Wallfahrtskapelle Maria Rickenbach mit einem halbstündigen Konzert zu Gast (Türkollekte). Lassen Sie sich von OSTINATO und ihren weihnächtlichen Klängen in eine besinnliche Abendstimmung führen. Im Anschluss an das Konzert besteht die Möglichkeit, im Pilgerhaus zu essen (Voranmeldung: Tel. 041 611 02 78).

Fest der Erscheinung des Herrn 07.30 Gottesdienst in der Klosterkirche Sonntag, 8. Januar Dreikönigen und Taufe des Herrn

Ich wünsche allen erfüllte Weihnachtstage und Gottes Segen, Gesundheit, Zufriedenheit und Wohlergehen im Jahr des Herrn 2017.

10.30 Gottesdienst Pfarrer Albert Fuchs

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Zum Titelbild von Pater Karl Stadler

Verkündigung an die Hirten Die Verkündigung der Engel an die Hirten ist seit dem Mittelalter ein beliebtes Motiv in der christlichen Kunst. Meist wird eine mehr oder weniger grosse Gruppe von einfach gekleideten und etwas ungepflegten Männern mit Hirtenstab und Hirtentasche dargestellt, mit Schafen, Ziegen und Hunden. Pater Karl Stadler vom Kloster Engelberg hat das Titelbild dieser Ausgabe mit dem Titel «Verkündigung an die Hirten» geschaffen. Pater Patrick Ledergerber, Pfarrer von Engelberg, bedient sich dieses Bildes, um einige Gedanken über die Rolle der Hirten im Weihnachtsgeschehen anzustellen. Die meisten katholischen Pfarreien kennen in ihrer weihnachtlichen Gottesdienstordnung den Familiengottesdienst an Heiligabend, dann natürlich die «Christmette» und am Weihnachtstag den Festgottesdienst mit entsprechender musikalischer Gestaltung. Die liturgische Trinität im Missale kennt jedoch die Gottesdienste «In der Heiligen Nacht», «Am Morgen» und «Am Tag», wobei der Gottesdienst am Morgen auch als «Hirtenamt» bezeichnet wurde. Dieser Gottesdienst entfällt meist aus zeitlichen Gründen. Deshalb möchte ich diesen Artikel den Hirten widmen, die sonst eben oft etwas zu kurz kommen. Das Hirtenamt I Die Texte des sogenannten «Hirtenamtes» sind eher zurückhaltend und leise – so wie wir das einem neugeborenen Kind wünschen würden. Natürlich steht der neugeborene Christus im Zentrum, und nicht etwa die Hirten. Es ist im Eröffnungsvers und in den Gebeten vom Licht die Rede, das über uns aufgestrahlt ist und in uns leuchtet, nämlich der Gott Jesus Christus. Im Evangelium wird uns die Szene mit den Hirten geschildert, nachdem sie von den Engeln erfahren hatten, dass der Messias geboren sei. Sie gehen unverzüglich nach Bethlehem und finden alles so vor, wie es die Engel ihnen verkündet hatten. Sie erzählen, was ihnen über das Kind gesagt worden

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war, und die Leute, die das hören, staunen darüber. Dann kehren sie voll Freude nach Hause zurück. Das Hirtenamt II Das «Hirtenamt» bezeichnet ja eigentlich zuerst einmal die Aufgabe der Kirchenleitung – des Bischofs von Rom in der Leitung der Gesamtkirche und des Diözesanbischofs in der Leitung einer Teilkirche, sowie die Teilhabe des Priesteramtes an der Leitung, und zwar nicht nur des Weihepriestertums, sondern auch des allgemeinen Priestertums aller Getauften. Schon bei den Sumerern, Babyloniern und Assyrern ist «Hirt» ein Titel des Herrschers, der seine Untergebenen «weidet», die Zersprengten sammelt und die Schwachen umsorgt. In der Bibel wird dieser Titel nicht für den König gebraucht, jedoch für den kommenden Messias. Jesus spricht sowohl von Gott als auch von sich selber als «Hirt». Da nun die Hirten Gott rühmten und ihn für das priesen, was sie gehört und gesehen hatten, nehmen sie als Glaubende und Verkünder dieses Glaubens durchaus teil an diesem Hirtenamt! Maria nimmt das Zeugnis der Hirten an und verankert es in ihrem Herzen. Das Ansehen der Hirten Warum die Hirten zu den ersten Menschen gehören, denen die frohe Botschaft von der Geburt des


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Messias verkündet wird, ist auf den ersten Blick nicht ganz nachvollziehbar, denn die gesellschaftliche Stellung dieser Berufsgruppe war zusammen mit Zöllnern und Betrügern zu jener Zeit alles andere als gut; sie gehörten zu einer prestigeschwachen sozialen Unterschicht. Sie lebten am Rand der Gesellschaft, ihr Ruf war miserabel, sie rochen schlecht und waren als Zeugen nicht zugelassen, weil sie als unglaubwürdig galten. Es liess sich für Aussenstehende wohl zu wenig nachvollziehen, was sie die ganze Zeit trieben. Nach einem Rabbinerspruch gab es keine verächtlichere Beschäftigung als die des Hirten. Die Hirten als Zeugen Dieser sozialgeschichtliche Hintergrund steht allerdings in Spannung zum messianischen Aspekt. König David war ja selber Hirte auf den Feldern um Bethlehem. So werden die Hirten der Weihnachtsgeschichte – wenn auch nicht bei ihren Zeitgenossen, so doch bei uns – zu wichtigen Verkündern der Messianität des einzigen wahren Königs Jesus Christus. Sie sind nicht Zeugen, indem sie die Botschaft von der Geburt Christi in die Welt hinaustragen, sondern sie werden zu den ersten Verkündern und Zeugen der Heilsbotschaft, weil sie auf das Wort des Engels hin spontan aufbrechen, um das Kind zu suchen. Wer die Wahrheit in der unglaublichen Botschaft von Bethlehem finden will, der darf dies nicht aufschieben, bis ihm die Umstände glaubhafter vorkommen oder bis er Zeit dafür findet, sondern er muss unverzüglich gehen. Da sind uns die Hirten ein gutes Vorbild. Hirten als Vorbilder Die Hirten jener Zeit hatten es sicher nicht leicht, aber sie hatten so etwas wie eine Überlebensstrategie entwickelt, indem sie sich anpassten und auch immer noch etwas herauszuholen suchten.

Ein solcher Hirt von Bethlehem begegnet mir in der Geschichte von Max Bolliger «Der Hirt mit den Krücken». Dieser Hirt war gross und stark, aber er hinkte und konnte nur an Krücken gehen. Das Schicksal hatte ihn hart und mürrisch gemacht, deshalb war er bei den andern unbeliebt. Als den Hirten in der Heiligen Nacht der Engel erschien und die frohe Botschaft verkündete, tat er das Ganze ab und blieb zurück, während die andern Hirten aufbrachen, um das Kind zu suchen. Er stocherte mit der Krücke in der verglimmenden Glut und sinnierte: Wenn nun doch etwas dran wäre? Wenn es den Engel wirklich gab? Er brach mühsam auf und humpelte der Spur der andern nach. Es war schon Morgen, als er ankam. Der Stall war leer. Kein Kind! Kein Heiland der Welt! Kein Christus! Er lachte. Es gab keine Engel! Schadenfroh wollte er umkehren, da sah er eine Vertiefung, wo das kleine Kind gelegen hatte im Stroh in der Krippe. Gebannt blieb er vor der leeren Krippe stehen; wie lange wusste er nicht mehr, aber irgendetwas hatte sich in ihm verändert. Es machte ihm nichts mehr aus, dass er das Kind nicht sah. Was ihm widerfahren war, konnte er nicht in Worte fassen. Staunend ging er davon. Er wollte das Feuer wieder anzünden, bevor die anderen Hirten zurückkamen. Doch als er eine Weile gegangen war, merkte er, dass er seine Krücken bei der Krippe vergessen hatte. Er brauchte sie nicht mehr. Eine solche Erfahrung wünsche ich Ihnen allen: Machen Sie es einfach wie jener Hirte, von dem es in der Legende abschliessend heisst: «Und so ging er einfach weiter, zunächst zögernd, dann mit immer festeren Schritten.» Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und Gottes Segen für jeden Ihrer Schritte! P. Patrick Ledergerber OSB, Pfarrer Engelberg

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Weihnachtskollekte für das Kinderspital Bethlehem und Epiphanieopfer für die Inländische Mission

Weihnachtsfreude teilen Weihnachtskollekte: Kinderhilfe Bethlehem Der Verein betreibt das Caritas Baby Hospital in Bethlehem im Westjordanland. Jedes Jahr werden dort rund 40 000 kleine Patienten unabhängig ihrer Herkunft und Religion behandelt. Im Fortbildungszentrum des Spitals werden Kurse für Mitarbeitende und Externe angeboten. Die Mitarbeitenden des Caritas Baby Hospitals in Bethlehem sind da, wenn ein krankes Kind einen Arzt braucht, wenn eine Mutter über ihre Sorgen sprechen möchte oder wenn ein Kind mit Behinderung spezielle Förderung benötigt. Das einzige Kinderspital in Palästina bildet zudem junge Frauen und Männer in Pädiatrie und in der Pflege von Kleinkindern aus, gibt 220 Angestellten Arbeit und Einkommen und schafft damit Perspektiven für eine bessere Zukunft und ein Leben in Würde am Geburtsort Jesu. Das Caritas Baby Hospital bedeutet für die Menschen in Bethlehem und Umgebung Geborgenheit, Gesundheit und für viele auch eine Lebensgrundlage. Paul Martin Padrutt

Epiphanieopfer: Inländische Mission Kirchen und Kapellen erfordern ständigen Unterhalt und alle paar Jahrzehnte eine Renovation. Für Pfarreien ohne Kirchensteuer oder kleine Kirchgemeinden sind dies Herausforderungen, die sie aus eigener Kraft nicht bewältigen können. Besonders betroffen sind die Pfarreien von Ernen (VS), Surcuolm (GR) und Boudry (NE), für welche die Epiphaniekollekte 2017 aufgenommen wird. Den Pfarreien fehlt das Geld, um die bei allen drei Kirchen unbedingt notwendigen Renovationsarbeiten alleine anzugehen. Die Inländische Mission ruft deshalb anlässlich der Epiphanie 2017 zur Solidarität auf und bittet um Spenden für diese bedürftigen Pfarreien.

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Diese wichtige Arbeit unterstützen die Schweizerische Bischofskonferenz und Schweizer Kirchen und sammeln in der Weihnachtszeit Spenden für das Kinderspital. mehr: www.kinderhilfe-bethlehem.ch Spenden: PK 60-20004-7 IBAN CH17 0900 0000 6002 0004 7

Seit über 150 Jahren setzt sich die Inländische Mission zusammen mit den Schweizer Bischöfen für den Kirchenerhalt in allen Landesteilen der Schweiz ein, um Gotteshäuser als Orte von Gebet, Gottesdienst und Seelsorge zu bewahren. Die Schweizer Bischöfe bitten alle Pfarreien um ein deutliches Zeichen gelebter Solidarität. Sie empfehlen die Epiphaniekollekte 2017 dem Wohlwollen aller Katholikinnen und Katholiken in der Schweiz. Im Namen der drei Pfarreien danken die Schweizer Bischöfe und Territorialäbte für alle Spenden ganz herzlich! Urban Fink-Wagner mehr: www.im-mi.ch.ch Spenden: 60-790009-8


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Der Blick über den eigenen Kirchturm hinaus

Aus der Region Spiritualität in der Kapuzinerkirche www.vks-nw.ch Laudes mit Kommunionfeier SO, 25.12.2016, 07.00 Uhr SO, 08.01.2017, 07.00 Uhr Laudes mit Eucharistiefeier SO, 01.01.2017, 07.00 Uhr Gebet für den Frieden (SLS) FR, 06.01.2017, 19.00 Uhr Eucharistiefeier zu Dreikönig FR, 06.01.2017, 19.30 Uhr Meditation im inneren Chor DI, 10.01.2017 15.30 bis 16.45 Uhr und 20.00 bis 21.15 Uhr Spiritualität im Kloster St. Klara www.kloster-st-klara-stans.ch Innehalten Musik und Meditation Susanne Odermatt (Orgel) DI, 27.12.2016, 19.50 Uhr Dreikönigskonzert Chorkonzert mit der Frauenschola Kirchenchor Ennetbürgen, Männer ad hoc und der Camerata Corona: Magnificat in G-Dur und Messe de Minuit von Marc-Antoine Charpentier. Konzertmeister: Martin Schleifer Leitung: Peter Schmid FR, 06.01.2017, 19.30 Uhr Pfarrkirche Ennetbürgen

Krippenschauen Einführung und Rundgang zu den öffentlich zugänglichen Krippen in der Gemeinde Buochs. FR, 30.12.2016, 14.00 Uhr Besammlung in der Reformierten Kirche Buochs Trauerkreis Treffpunkt für Trauernde. Austausch in der Gruppe MO, 09.01.2017, 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr, ref. Kirche in Stans Infos: Christine Dübendorfer, dipl. Sterbe-/Trauerbegleiterin GV Landjugend NW www.landjugend.ch/nw Interessierte (noch) Nichtmitglieder herzlich willkommen! FR, 13.01.2017, 19.00 Uhr Rest. Engel Stans

Theologische Vortrags­ reihe www.nw.pro-senectute.ch Weltreligionen 4: Buddhismus und Hinduismus. Der Vortrag informiert darüber, wann und wo der Hinduismus und der Buddhismus entstanden sind und wer sie gegründet hat. Er beleuchtet ihre zentralen Glaubensgrundlagen und -inhalte und erklärt die wichtigsten Glaubensvollzüge. Anmeldung bis 16.01.2017: 041 610 76 09 info@nw.pro-senectute.ch DO, 26.01.2017 14.00 – 15.30 Uhr St. Klararain 1, Stans

Seminar für Angehörige, Betreuende und Pflegende von Menschen mit einer Demenzerkrankung www.alz.ch/ow-nw Gemeinsam Wege suchen, die schwierige Situation zu meistern. Inhalte: Wissenserweiterung über Demenz-Krankheitsbilder; Möglichkeiten der Entlastung für die Angehörigen; Kommunikationsverbesserung mit betroffenen Menschen; finanzielle Fragen im Zusammenhang mit der Krankheit. Leitung: Hildegard Rieder, Alzheimervereinigung OW-NW Kosten: Mitglieder CHF 120.-; Nichtmitglieder CHF 170.Anmeldung bis 15.01.2017: geschaeftsstelle.ow-nw@alz.ch jeweils MO, 23.01./ 30.01./ 13.02./ 20.02./ 20.03./ 03.04.2017 jeweils 14.00 – 16.30 Uhr, Chilezentrum Hergiswil (es können auch einzelne Nachmittagsmodule besucht werden. Telefonische Anm. bis 5 Tage im Voraus zwingend: 041 610 66 86)

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AZA 6370 Stans erscheint 14täglich Redaktion pfarreilicher Teil Kath. Pfarramt, 6370 Stans Tel. 041 610 92 61 / Fax 041 610 92 02 sekretariat@pfarrei-stans.ch Redaktion regionaler Teil Fachstelle KAN Kath. Kirche Nidwalden Silvia Brändle, Bahnhofplatz 4, 6371 Stans Tel. 041 610 74 47 / pfarreiblatt@kath-nw.ch Adressänderungen melden Sie bitte beim Kath. Pfarramt Stans, Tel. 041 610 92 61

Dienstag, 27. Dezember 2016 20.00 – 20.45 Uhr (19.50 musikalische Einstimmung) Klosterkirche St. Klara, Stans

innehalten

Musik: Susanne Odermatt, Orgel Eintritt frei / Kollekte


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Pfarrblatt Pfarrei Stans 01 2017 by Pfarrei Stans - Issuu