mit eigenem Strom von unserer Photovoltaikanlage. Wir nutzen die Abwärme in der Produktion zum Heizen und Klima tisieren des Drucksaals, recyclen Beschnittpapier und verarbeiten Einwegpaletten zu Ofenbriketts. Wir haben unseren Weg gefunden. frag Deniz bei Thurnher Dru Wirdruckenauch Stehkalender, vielesWandkalenderund mehr…
Pfadfinden, ein Gefühl, das nur wir kennen.
Der Elternrat stellt sich vor
Die besten Losverkäufer:innen 8
Goldene Lilie: Markus ................................ 12
AUS DER GRUPPE
Bühne frei: Das goldene Ticket! ............. 16
Sporttag 22
Und da war noch........................................ 64
Herausgeber: Pfadfinder:innengruppe Rankweil/ Vorarlberg, Herstellung: Peter Mück, Maria Mück, David Huber, Conny Domig-Ströhle, Gestaltung: Marco Weiß, Priska Frick-Reichart, Caroline Dietrich E-Mail: mampfla@pfadi-rankweil.at
Druck: Thurnher Druckerei Ges.m.b.H., Rankweil. Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.
Vom miteinander Wachsen
von Tom Levine
Als Junge war ich einer von den Schüchternen. Ich war neu, gut in der Schule, tendierte zum Besserwisser, war körperlich schmächtig. Bei Fußballspielen war ich der, der bei der Mannschaftsaufstellung als letzter aufgerufen wurde, als Reservebank-Stammspieler. So stand ich in der Hackordnung einer siebten Klasse dort, wo auch mein Selbstbewusstsein weilte: weit unten. Aber ich hatte Glück. Udo hat mich mitgenommen zur Sippe (Patrulle) Pirat. Zu den Pfadfindern. Das war meine Rettung.
Man wird nicht Bundespräsident, weil man bei den Pfadfindern war, hat mal einer gesagt, der das wissen sollte, ein Bundespräsident nämlich. Ich kann das, als Nicht-Präsident, aus eigener Erfahrung bestätigen. Es werden nicht mal alle, die je ein Halstuch getragen und Pfadfinden erlebt haben immer selbstbewusste Menschen werden oder erfolgreich oder gar beliebt. Es ist nur wahrscheinlicher.
„Ohne die Erfahrung meiner Pfadfinderzeit wäre ich nicht Bundespräsident geworden, Horst Köhler war es, damals in die Notizblöcke der Berliner Hauptstadtpresse diktiert, im Garten von Schloss Bellevue, vor einer großen Jurtenkonstruktion. Da war die Pfadfinder:innenbewegung gerade 100 Jahre alt geworden. Ein guter präsidialer Kommentar, finde ich. Was Pfadfinden ausmacht? Das ist schwer zu erklären, oder ganz einfach: Aufgenommen zu werden in einer Gruppe von Menschen, unter denen kein stetiger Wettbewerb herrscht, jedenfalls nicht in der immer gleichen Disziplin. Natürlich muss man manchmal stark oder kräftig sein bei den Pfadfindern, aber im nächsten Moment schon braucht die Gruppe jemanden, der geschickt ist oder geduldig, musisch, mutig oder sprachbegabt. Kurz: Es werden alle manchmal gebraucht, egal, woher sie kommen oder was sie können. Das macht das Miteinander aus.
Wir können das natürlich auch wortgewaltiger erklären. Pfadfinden ist eine nicht-formelle Bildungsmethode, die Kindern und Jugendlichen unter Vorgabe eines klaren Regel- und Werterahmens den maximalen Freiraum gibt, sich selbst auszuprobieren in ihrer Verantwortung gegenüber Gott, der Welt und gegenüber sich selbst. Das Letztere halte ich persönlich für den vielleicht entscheidenden Aspekt: Wir lernen in Meute und Patrulle, in Trupp oder Gilde (oder wie auch immer unsere Kleinst- und Kleingruppen eben genannt werden) ja vor allem, mit uns selbst klarzukommen. Uns selbst zu akzeptieren, uns selbst herauszufordern und zu spüren, wie wir als Teil einer Gruppe an den Dingen wachsen - am Schnitzen eines Herings oder Entfachen eines Feuers, am Erlernen eines Lieds, am Führen einer Patrulle, am Leiten eines Zeltlagers oder Entwerfen eines Postenlaufs. Oder irgendwann in der Antragskommission einer Weltkonferenz.
Pfadfinden ist eine emotional aufgeladene Welt, in der die unterschiedlichsten Menschen vorbedingungslos aufeinandertreffen dürfen. Offen, tolerant, meistens recht freundlich und respektvoll (es sei denn, man singt an der falschen Stelle laut). Und gleichzeitig ist Pfadfinden ein hoch effizientes Trainingsfeld für soziales Verhalten, für moderne Menschenführung und Kommunikation.
Das kleine schüchterne Junge von einst hat viel gelernt bei denen, die „das Gefühl kennen“. Das Aufbauen einer Jurte, das Feuermachen und Hordentopfschruppen zuerst, später dann auch den Einsatz für andere und das Zuhören; das Geschichten erzählen, Konzipieren, Leiten, Führen. Ich habe gelernt, Schwierigkeiten nicht aus dem Weg zu gehen und auf andere zuzugehen, selbst wenn sie auf den ersten Blick fremd wirken.
WACHSEN
Nicht jede:r Pfadfinder:in, muss den Weg machen, den ich gegangen bin. Das ist weder nötig noch wünschenswert. Aber ich weiß, dass ich nicht dort wäre, wo ich heute stehe, wenn ich nicht damals mit Udo zur Patrulle Pirat gegangen und meine ersten kalten, nassen, rauchigen Nächte unter Kohtenstoff erlebt hätte.
Tom Levine lebt als Journalist und Autor in Berlin. Er arbeitet als Direktor bei der Brunswick Group, einer globalen Strategie-Beratung. Seit 1976 Mitglied des Bundes der Pfadfinder und Pfadfinderinnen (BdP); unterstützt Tom Pfadfinden heute als Kurator der Stiftung Pfadfinden und Fellow der Weltpfadfinder:innenstiftung. Auch seine Frau Tania und seine beiden Töchter tragen Halstuch.
adventmarkt
Wir suchen Marmeladenköch:innen, Stricker:innen (Wolle in der Wollstuba kostenlos abholen), Bastler:innen,...
Die Pfadfindergruppe dankt herzlichHerrn Karl Morscher der tausende Stoffdeckchen angefertigt hat.
Heimaktion mit den Spähern
Fernwärme-Anschluss
Am 2. Mai erhielt der Elternrat tatkräftige Unterstützung von den Spähern. Rund ums gesamte Heim wurde fleißig gejätet und alles für den Sommer auf Vordermann gebracht.
Zum Abschluss gab‘s frisches Popcorn und selbst gewickeltes Stockbrot vom Lagerfeuer.
Im Juni wurde gebaggert, gebohrt und geschaufelt. Der lang geplante Fernwärme-Anschluss erforderte zahreiche Arbeiten rund ums Pfadiheim.
Ein riesengroßes
Dankeschön an alle Helfer, die tatkräftig im Einsatz waren trotz Hitzerekorden, Hagel und sintflutartigen Regenfällen.
Der Elternrat stellt sich vor
Bei der Klausur am 28. und 29. März auf der Gulmalpe wurden fleißig Ideen gesammelt und Aufgaben verteilt. Der neue Vorstand verwöhnte den Elternrat mit frisch gekochten
Kässpätzle und selbst gemachtem Kartoffelsalat.
Steckbriefe
Pfadi seit; Im Elternrat seit:
Mein Lieblingslied am Lagerfeuer...
Beruf:...
Meine Aufgaben im Elternrat:
Mein Wunsch an die Leiter:innen:
Nicole Mayer
1986; 2011
„Puff, the magic dragon“ Sozialpädagogin Obfrau, Vernetzung
Begeisterung für ihre Tätigkeit
Brigitte Gmeiner
1978, 2009
Das ganze Liadrbuach!
Lehrerin Mittelschule ObfrauStellvertreterin Herz am richtigen Fleck, Motivation, Zusammenhalt und Gaude
Hubert Greber
1980; 2026
„O eo ele!“ Kaufmännischer Projektleiter Schriftführer, Zeltreperaturen
Glückliche Kinder
Michaela Kollmann
1990; 2024
„What shall we do…“ Angestellte Kassierin weiterhin viel Motivation, die Kinder zu begleiten und so tolle Ideen fürs Programm
Conny
Domig-Ströhle
1993; 2016
„Father and Son“
Geschäftsführerin
Handel
Gruppenleiterin
Social Media
Spaß am Tun, viele schöne Stunden mit den Kindern und Jugendlichen
Priska Frick-Reichart
1990; 2018
„We will rock you“ Elementarpädagogin
Mampfla, Öffentlichkeitsarbeit mit den Kindern in ihrer Stufe Neues erleben und als Persönlichkeit wachsen
Kathi Friedrich-Bösch 1988; 2026 „Flamme empor!“
Sozialpädagogin Gruppenleiterin
Mit viel Motivation und Freude in die Zukunft
Armin Wille
1967; 1995
„Pfoderer sam`r…“
Pensionist Veranstaltungen, Heim
weiterhin so viel Motivation, für die Kinder da sein, sich selber weiterentwickeln und wachsen
Peter Mück
1961; 1975 „Als am Lagerfeuer eine Klampfe klang“ Pensionist (Richter) Freunde & Gönner, Mampfla, Archiv, Club uvm. ...dass sie den Pfadfindergedanken weiterbringen
Christian Dobler
1967; 1995
„Good NightCampfire“ Pensionist (Installateur) Heizung, Gitarrero dass sie sich melden, wenn wir sie unterstützen können
Herbert Mathis
Danke für deinen unermüdlichen Einsatz im Elternrat von 1985 bis 2026!!
Silvia Greber
1982; 2009
„Good Night Campfire“ Volksschullehrerin Bastelteam, alles mögliche viel Kraft und Energie, Verständnis für die Kinder und Jugendlichen
Stephan Frick
1982; 2014
„Missisippi Song“ Ziviltechniker
Heimteam, Gulmalpe
Viel Freude und Spaß mit den Kindern und Jugendlichen.
Daniel Piazzi
1991; 2026
„Nun Freunde dieses Lebewohl“ IT-Manager
IT, Löcher bohren Viele tolle Abenteuer mit den Kindern und Jugendlichen erleben
Alexander Angeloff
1988; 2014
„What shall we do...“
Gärtner
Heimteam, Bagger fahren
Weiterhin viel Motivation und Leidenschaft ausleben.
Jürgen Piazzi
1991; 2026
„Wir lagern vor Madagaskar“
Informatiker
IT: Homepage, Kleidershop, Teams
Viel Energie und Geduld mit den Kindern/ Jugendlichen
Christof Marte
1979; 2015
„Country Roads“ Projektleiter Bau-Themen, Gitarrero, Koch viel Spaß mit den Kindern und Freude am Tun!
Marco Weiß
1990; 2016
„Country Roads“ Account-Manager Mampfla, Drohne, Video, Fotoshows Bei mir melden, wenn man euch unterstützen kann!
Walter Fritz
Gilde seit 2007; 2015 Laut, falsch und mit Begeisterung Pensionist
Alles Handwerkliche weiterhin erfolgreich für die Gruppe schaffen...
David Huber
1998; 2011
„Five hundred miles“ Anlagenelektriker Fotos und Archiv, Licht, Gulmalpe Seid kreativ und habt viel Spaß mit den Kindern
Maylin
Paul Luca
Francesca
Emilio Elias
Lina
Luisa
Matilda
Elias Valerie
Emilio Jakob
Sophia Rosa
Jannika
Amelie
Bernd
Jaimie
Maximilian Frieda Malea
Luis Lean Lukas
Lukas
Konstantin Jakob
Paul Paul Timo
Moritz
Max
William
Oskar
Lenny
120 Lose
Maila
Sara
Marvin
Hanna Greta
Madlen
Ella
Eva Luis
Flora
Greta
Anja
Karla
Livia
Emilia
Emilia
Anna
Maleah
Nura
Neele
Marie Marie Marie Nina
Abschluss-Lagerfeuer mit neuem Tipi
Nach dem letzten Gruppenrat im Pfadijahr am 24. Juni wurde das traditionelle Lagerfeuer entzündet. Alle Leiterinnen und Leiter sowie Elternratsmitglieder versammelten sich vor dem neuen Tipi, um die scheidenden Leiter:innen stimmungsvoll zu verabschieden. Die neue Obfrau Nicole bedankte sich bei allen Stufen für ihre hervorragende Arbeit und gemeinsam wurde um den Segen für die bevorstehenden Sommerlager gebetet.
Maximilian und Florian verstreuten die Asche vergangener Lagerfeuer für den richtigen Pfadi-Spirit und Alt-Obman Stephan durfte das Feuer bei 37 Grad im Schatten entzünden.
Rechtzeitig zum Höhepunkt des Abends spazierte Markus über die Wiese. Die Gruppenleiterinnen Kathi und Conny überreichten ihm die Goldene Lilie der PPÖ und bedankten sich für seinen seit 20 Jahren andauernden Einsatz mit viel Begeisterungsfähigkeit. Ein goldenes Outfit und ein gemeinsam gesungenes Lied sorgten für eine Markus-würdige Ehrung.
Im Anschluss luden die Caravelles und Explorer zu Curry-Wurst aus dem Tipi mit buntem Salat-Buffet. Herzlichen Dank! Priska
Nicole, Conny, Kathi, Michaela, Brigitte mit Markus Conny überreicht die Goldene Lilie
GOLDENE LILIE
MARKUS
Markus Scheidbach kam im Herbst 1991 zu den Wölflingen der Pfadfindergruppe Rankweil. Schon früh zeigte sich, dass er nicht nur mit Begeisterung dabei war, sondern dass Pfadfinden für ihn weit mehr als ein Hobby ist. Nach drei Jahren wechselte er zu den Spähern, wo er rasch durch seinen feinen Humor, seine handwerkliche Geschicklichkeit und seine besondere Begabung für Lagerbauten auffiel. Viele Konstruktionen auf Lagern wurden von ihm geplant und aufgebaut.
Nach seiner aktiven Pfadfinderzeit übernahm Markus 2004 die Verantwortung als Späherleiter und bereits nach einem Jahr die Leitung der Stufe. Seine Leidenschaft und Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen stehen seinem technischen Können in nichts nach. Seit mehr als einem Jahrzehnt ist er eine tragende Persönlichkeit in unserer Gruppe – verlässlich, bodenständig und mit großem Einsatz für das gemeinsame Tun.
Im Jahr 2016 begann Markus seine Tätigkeit bei den Rovern und übernahm im Laufe der Zeit auch hier die Stufenleitung. Darüber hinaus ist er regelmäßig bei Landeshocks sowie bei Bundesveranstaltungen der RaRo präsent. Wenn es um Aktionen, Umsetzung und Motivation geht, ist Markus immer zur Stelle. Durch seine kreative Art wurden zahlreiche Ideen nicht nur entwickelt, sondern auch konsequent und erfolgreich umgesetzt.
Markus gehört zu jenen Menschen, die nicht jammern, sondern anpacken. Bei Klausuren ist er oft der Erste beim Aufräumen, beim Adventmarkt nicht selten der Letzte, der noch im Heim steht. Um Hilfe muss man Markus nie bitten – er sieht, was zu tun ist, und übernimmt Verantwortung. Ob Organisation, Reparaturen oder spontane Unterstützung: Auf ihn ist stets Verlass.
Bei Gruppenräten und Klausuren profitieren wir immer wieder von seinem großen Erfahrungsschatz. Sein Input ist klar, praxisnah und lösungsorientiert und trägt wesentlich dazu bei, Entscheidungen gut vorbereitet und tragfähig zu treffen. Dabei behält er stets das Wohl der Kinder und Jugendlichen im Blick.
Markus lebt Pfadfindersein mit Leib und Seele. „Bei uns steht Pfadi ganz weit oben“, sagt er selbst – und das ist in seinem täglichen Tun deutlich spürbar. Selbst bei einem Spaziergang mit seinem Hund Sumo führt der Weg fast immer am Pfadiheim vorbei. Wenn etwas nicht passt, wird es organisiert und repariert. Markus ist ein Mann der Tat.
Mit seiner Begeisterung versteht er es, Kinder und Jugendliche zu motivieren und sie zu ermutigen, auch einmal ihre Komfortzone zu verlassen. Bei Gruppenveranstaltungen erlebt man ihn in den unterschiedlichsten Rollen – oft auch im passenden Kostüm. Für viele Teams ist er ein wertvolles Mitglied, das den Überblick behält, Prioritäten setzt und Abläufe im Auge hat. Seit Jahren unterstützt Markus außerdem die Späher beim Auf- und Abbau und sorgt bei Lagern mit seiner Gitarre für stimmungsvolle Lagerfeuerabende – laut, bunt und mitreißend.
Wir hoffen sehr, dass Markus noch lange unserer Gruppe erhalten bleibt. Mit großer Dankbarkeit und tiefem Respekt sind wir stolz, ihm für seinen langjährigen Einsatz, seine Verlässlichkeit und sein außergewöhnliches Engagement die Goldene Lilie verleihen zu dürfen. Im Namen der Pfadfindergruppe Rankweil bedanken wir uns und gratulieren recht herzlich. . Gut Pfad! Die Gruppenleitung
Mit Sohn Jeremias und Tochter Mayla im SOLA 2025
2015: Verwirrt im Weltall
Bühne frei für Markus!
Adventmarkt 2022
Georgstag 2020
Rover Sola 2021: Dolomiten
Späher Action-KOLA 2006
2023: Gruppenjubiläum
Bühne
frei: einmal um die Welt
Am Samstagabend, den 24. April, hieß es im Vinomnasaal wieder „Bühne Frei“. Zahlreiche
Eltern, Familien und Freunde waren gekommen, um das abwechslungsreiche Programm unserer Kinder und Jugendlichen zu erleben und gemeinsam unter dem Motto „Das goldene Ticket“ einmal um die Welt zu reisen.
Während auf der Bühne fleißig gejasst wurde, hoffte Gitti auf den Gewinn eines Reise-Gewinnspiels, bei welchem sie während der Frühlingsmesse teilgenommen hatte. Die Überraschung war groß, als die Reiseleitung schließlich tatsächlich das goldene Ticket überreichte: eine Reise rund um die Welt für die gesamte Jass-Runde. Mit viel Witz und Charme begleiteten die Figuren das Publikum von einem Reiseziel zum nächsten. Der hypochondrische Manfred sorgte sich um die Gefahren der fremden Länder, Josepha war mit ihrem prall gefüllten Täschle für jede Situation vorbereitet und der Social-Media-begeisterte Kurt freute sich schon auf seinen neuen Reise-Vlog samt Selfie-Stick. Gemeinsam mit der Reiseleitung Rudi erkundete die Gruppe ferne Länder und Kulturen. Bereits das Werbevideo der PWA stimmte die Besucherinnen und Besucher auf die bevorstehende Weltreise ein. Die Wichtel führten mit musikalischen Tänzen durch Österreich und sorgten für ei-
nen schwungvollen Auftakt. Anschließend tauchten die Wölflinge mit einem unterhaltsamen Videospiel-Abenteuer in die digitale Welt Japans ein.
Die Guides entführten das Publikum nach Italien, wo sich alles um die italienische Küche und Kultur drehte. Mit viel Witz präsentierten die Späher ihre Version von „Deutschland sucht den Superstar“ und brachten den Saal zum Lachen. Die Caravelles sorgten mit ihrer Darstellung von „America Got Talent“-Show für beste Unterhaltung und magische Showeinlagen. Abenteuerlich und farbenfroh wurde es beim Auftritt der Explorer, die mit einem Bollywood-Film die Zuschauer:innen nach Indien mitnahmen.
Besonders bunt wurde es in Brasilien mit einer Schwarzlicht-Show der Ranger im Regenwald mit seinen besonderen Tieren.
Den Abschluss der Reise gestalteten die Rover mit ihrer humorvollen Werbeeinschaltung des Pannendienstes KSAD (Keine-Sorgen-Abschlepp-Dienst), die für viele Lacher im Publikum sorgte.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helfer:innen, den Mitwirkenden auf und hinter der Bühne sowie allen Besucher:innen, die diesen gelungenen Abend möglich gemacht haben!
Gut Pfad, das Programmteam Bühne Frei
Bühne frei 2026
Eis und Kino –unsere Losbelohnung
Auch dieses Jahr waren unsere Wichtel wieder fleißig unterwegs und haben jede Menge Lose verkauft. Für diesen tollen Einsatz gab es natürlich eine Belohnung!
Alle Wichtel, die mehr als 80 Lose verkauft hatten, durften sich über eine Eisüberraschung freuen. Mit Eis, Sahne, verschiedenen Soßen, bunten Streuseln und vielen leckeren Toppings entstand ein riesiges Eisbuffet. Es wurde fleißig kombiniert, probiert und natürlich auch jede Menge gegessen.
Für die Wichtel, die mehr als 120 Lose verkauft hatten, wartete noch eine ganz besondere Überraschung. In ihren bunten Hawaii-Outfits trafen sich die fleißigen Losverkäuferinnen am Bahnhof. Von dort ging es in einer fröhlichen Polonaise zum Alten Kino, das für diesen besonderen Anlass kurzerhand in „Le Kino de Wichtel“ verwandelt wurde. Bevor der Film startete, wurde beim Limbo noch eine Runde gelacht und angefeuert, bevor nach der Einlasskontrolle alle zu ihren Plätzen begleitet wurden. Natürlich durfte auch ein Kino-Buffet nicht fehlen: Popcorn,
Süßigkeiten und allerlei Knabbereien standen bereit. In einer kurzen Pause wurde sogar noch gemeinsam getanzt, bevor es mit dem Film weiterging.
Nach einem gelungenen Nachmittag im „Le Kino de Wichtel“ machte sich die Gruppe in einer Polonaise wieder auf den Weg zurück zum Bahnhof.
Ein herzliches Dankeschön an alle unsere fleißigen Losverkäuferinnen.
Gut Pfad, eure Wichtelleiter/innen
WICHTEL
Überraschung: Pfadfinderinspektion
Mitten im Anfangsspiel wurde es plötzlich ernst: Eine offizielle Inspektion durch das Pfadfinderinspektorat stand vor der Tür! Ohne große Vorwarnung standen die Leiter/ innen einer Inspektorin gegenüber, die sich ein genaues Bild davon machen wollte, wie das Pfadfinderleben an die Wichtel weitergegeben wird.
Die Inspektorin stellte die Leiter/innen vor die Aufgabe, spontan Spiele und Challenges zu entwickeln, mit denen gezeigt werden konnte, wie gut die Wichtel die 8 Schwerpunkte bereits im Alltag umsetzen und beherrschen. Was folgte, war ein buntes und lebendiges Programm: ein Evolutionsspiel vom Baby bis zur Pfadfinderin, ein kniffliges Quiz zu den Weltreligionen und Spiritualität sowie ein gemeinsamer Yoga-Teil für alle. Besonders viel Teamwork war beim Handtuch-Parcours gefragt, bei dem ein Kind auf dem Handtuch
saß und die Gruppe gemeinsam den Parcours meistern musste.
Die Wichtel waren mit vollem Einsatz dabei und machten bei allen Aufgaben begeistert mit. Am Ende zeigte sich die Inspektorin sehr zufrieden mit der Leistung der Rankler Wichtel.
Gut Pfad, eure Wichtelleiter/innen
Ein Tag voller Pfadi
Am 30. Mai trafen sich bereits am frühen Morgen einige Wölflinge am Rankweiler Bahnhof. Der Grund dafür war ein ganz besonderer Ausflug, der diesjährige Losausflug. Alle Wölflinge, die beim Losverkauf besonders fleißig waren, durften sich auf eine Überraschung freuen. Schon während der Zug- und Busfahrt wurde fleißig geraten, wohin die Reise wohl gehen würde. Umso größer war die Begeisterung, als die Wölflinge schließlich vor der Halle standen und erkannten, dass sie sich dabei um eine Nervenschlacht
handelt. Mit viel Begeisterung, Stärke und Teamgeist wurden verschiedenste spannende Spiele ausprobiert, von „Capture the Flag“ bis hin zu „Merkdart“ war für alle etwas dabei. Nach den aufregenden Gefechten ging es zurück ins Heim. Nach dem aktiven Vormittag wurden so einige Toasts verspeist, um wieder genügend Energie für das Nachmittagsprogramm zu sammeln.
Am Nachmittag stießen dann auch die restlichen Wölflinge dazu. Das war auch dringend nötig, denn jede helfende Hand wurde gebraucht. Ein Astronautenteam war versehentlich bei den Wölflingen gelandet und benötigte Unterstützung, um wieder auf den richtigen Kurs zu gelangen. Damit dies gelingen konnte, wurden die Wölflinge zu zukünftigen Crewmitgliedern ausgebildet. Sie lernten, mit unterschiedlichen Schwerkraftverhältnissen umzugehen, testeten Astronautennahrung und bauten stabile Fallschirme. Dank ihres Einsatzes konnten die Astronauten am Ende ihre Reise fortsetzen und sicher zu ihrer eigentlichen Route zurückkehren.
Gut Pfad, die Wölflinge
Helft der Bienenkönigin
Vor einigen Wochen bekamen die Wölflinge besonderen Besuch. Mehrere Drohnen waren im Auftrag ihrer Bienenkönigin unterwegs, um Hilfe zu suchen. Ihrem Bienenvolk ging es nämlich gar nicht gut. Gleichzeitig erfuhren die Wölflinge, wie wichtig Bienen für unsere Natur sind und welchen wertvollen Beitrag sie für Pflanzen und viele andere Lebewesen leisten.
Zum Glück trafen die Drohnen auf die hilfsbereiten Wölflinge. Bei verschiedenen Posten konnten die Kinder spielerisch lernen, was es bedeutet, eine Biene zu sein und wie sie einem Bienenvolk helfen können. Sie übten, Nektar zu sammeln und sicher zum Stock zu transportieren, lernten, wie man das Volk vor Feinden schützt, und überlegten, wie wertvolle Vorräte gut versteckt werden können. Natürlich durfte auch der Bau einer stabilen Wabe nicht fehlen, damit der gesammelte Nektar sicher gelagert werden konnte. Mit viel Einsatz und Begeisterung meisterten die Wölflinge alle Aufgaben. Dank ihrer Unterstützung konnte sich das Bienenvolk wieder erholen und die Bienenkönigin war überglücklich, ihr Volk gerettet zu wissen.
Gut Pfad, die Wölflinge
Action Kola
Am 8.05.26 trafen wir, die Kornetten, uns zum Action Kola im Pfadiheim um 16 Uhr. Wir ließen es ruhig mit einem Picknick angehen. Danach wurden wir mit einem Töpferkurs überrascht. Die tollsten Kunstwerke entstanden dort, Linda gab uns unermüdlich Tipps und half, wo sie konnte. Viel zu schnell begannen wir, das Abendessen zuzubereiten. Wir grillten und dazu gab es Guacamole, Kartoffeln und verschiedene Dips. Bis jetzt kamen wir in den Genuss eines Kolas, doch ein Action Kola war es noch nicht. Also schickten die Leiter uns auf einen Postenlauf durch Rankweil. Bei Ulli zu Hause entschlüsselten wir Botschaften, sangen Lieder und tranken
Limo im Rankler Hof, malten eine Lilie auf den Sportplatz der Gastra und wagten uns durch den Wald. Doch beim Holzstapel erwartete uns eine Überraschung: mit Glitzersteinen beklebte Stoffbeutel mit unseren Namen! Darin befanden sich Badesachen.
Wir haben uns sehr gefreut und kurz darauf
saßen wir im „Whirlpool“, den zwei Leiter extra für uns aufgebaut hatten. Mittlerweile war es beinahe Mitternacht und wir saßen immer noch in unserem Whirlpool und tranken Cocktails unter freiem Himmel. Besser hätten wir uns das Lager nicht erträumen können. Kurz darauf lagen wir in unseren Schlafsäcken unter freiem Himmel, als es zu regnen begann. Daraufhin zogen wir ins Tipi um. Erschöpft, aber glücklich schliefen wir ein.
Gut Pfad, Rosa
Am Samstag sind wir um 07:30 aufgestanden. Nach dem Aufstehen haben wir Nutella-Brot und Obst gefrühstückt. Danach haben wir abgewaschen und das Heim geputzt. Kurz vor dem Ende haben wir noch Freunde dieses Lebewohl gesungen. Um 09:30 Uhr sind wir alle nach Hause gegangen.
Gut Pfad, Nina
Losausflug 2026
Am 28. März nahmen alle Guides, die mehr als 120 Lose verkauft hatten am Losausflug teil.
Wir trafen uns um 12:10 beim Rankweiler Bahnhof und fuhren dann mit dem Zug nach Bregenz. Dort angekommen stiegen wir aus und gingen in Richtung Bregenzer Schwimmbad. Auf dem Weg dorthin bekamen wir von unseren Leitern noch ein Eis spendiert und machten noch ein Gruppenfoto. Beim Schwimmbad angekommen traten wir ein und sicherten uns eine Liege. Danach durften wir uns zu zweit frei im Gebäude bewegen. Um 16:45 trafen wir uns dann wieder beim Schwimmbadeingang, um wieder nach Hause zu fahren. Auf dem Weg zurück zum Bahnhof machten wir dann noch einen Zwischenstopp beim Spielplatz und stiegen dann
in unseren Zug.
Wir kamen um 17:40 am Bahnhof an und verabschiedeten uns dann voneinander.
Gut Pfad, Emma L.
PFILA
Am Samstag trafen wir uns um 08:30 Uhr mit Fahrrädern und Rucksack vor dem Papierschöpfle. Nach kurzer Anmeldung schwangen sich alle aufs Fahrrad und fuhren los Richtung Lagerplatz. Dort angekommen gab es kurze Infos, dann ging der Aufbau los. In der Mittagspause ging es zur kurzen Erfrischung in die Frutz baden. Nach dem Aufbau startete das erste Kochen fürs Abendessen, es gab Wurst/Pesto Nudeln. Um ca. 21 Uhr startete das Programm, das Versprechenslagerfeuer unter freiem Sternenhimmel. Nach Tüachleverleihungen gab es auch noch 2. Klassen- und Spezialabzeichen. Nach einigen Liedern war dann auch schon bald Nachtruhe.
Gut Pfad, die LeiterInnen
Am Sonntagmorgen weckten uns die Leiter mit dem Lied Guten Morgen Sonnenschein auf. Nach dem Frühsport gingen wir mit Zahnbürste und Zahnpasta zur Frutz Zähne putzen.
Danach frühstückten wir in unseren Patrullen den Kuchen, den wir mitgebracht hatten. Danach besprachen wir die Lageregeln mit den
Piraten. Dann ging es los mit dem Postenlauf, es gab einen Schwertkampf, Schiffbauen und Kanonenschießen, Geschicklichkeitsparcours und man konnte noch eine Augenklappe und eine Flagge malen. Dann gab es eine kurze Siesta und dann fing man an Mittagessen zu kochen. Es gab Geschnetzeltes.
Nach dem leckeren Mittagessen gingen wir in die Frutz baden. Danach fing das Programm an. Sie teilten uns in kleine Grüppchen ein. Das Programm war Schiffe herstellen & verkaufen.
Nach dem Programm hatten wir eine Siesta und gingen baden. Am Abend aßen alle zusammen Wraps. Als wir alle satt waren, fing das Programm wieder an. Wir suchten einen Schatz, nach 30min fanden wir den Schatz. In dem Schatz waren Steine für die Gruppen, die Steine waren für das Casino, mit Glückspielen, Lieder, Snacks und Getränken. Am späten Abend nach einem langen Abend war Nachtruhe.
Gut Pfad, Marie L.
Am Montag war um 08:00 Uhr Tagwache, nach dem Frühstück und Zähneputzen pack-
GUIDES/SPÄHER
ten alle das Privatgepäck zusammen. Dann ging es an den Abbau. In der Mittagspause ging es nochmals in die Frutz um uns abzukühlen. Um ca. 15 Uhr ging es mit den Rädern wieder zurück ins Heim.
Gut Pfad, die LeiterInnen
Die Kornetten und ein chaotischer Wandertag
Die Späher-Kornetten trafen sich am Samstag, den 30. Mai, um 13:00 Uhr im Pfadiheim. Wie immer mit großen Rucksäcken und ohne Ahnung, wo es eigentlich hingeht. Im Pfadiheim durfte jeder Kornett ein Biwak ausfassen, dazu etwa 3–4 Liter Wasser sowie die benötigten Zutaten für das Abendessen. Um 13:30 Uhr fuhren wir gemeinsam Richtung Dünserberg. Dort begann die Wanderung. Der erste Anstieg war aufgrund der Hitze und des fehlenden Schattens anstrengend, doch nach einer halben Stunde war auch dieser bewältigt. Bei der ersten Pause gab es ein Eis auf dem Dünser Älpele. Außerdem mussten Stöcke (Zeltstangen) gesucht und zugeschnitzt werden. Gestärkt ging es anschließend weiter nach oben. Bei der zweiten Pause aßen alle einen Apfel. Daraufhin stiegen wir weiter auf. Um ca. 16:20 Uhr kamen wir an unserem Schlafplatz an und schlugen sofort die Zelte auf. Nachdem auch dies geschafft war, stiegen wir auf den Gipfel über uns. Nach etwa fünf Minuten war der erste Gipfel erreicht. Das Rappenköpfle bot uns eine schöne Aussicht ins Tal. Nach dem Abstieg begannen wir zu kochen. Nicht lange danach bemerkten wir, dass wir das Hackfleisch im Pfadiheim vergessen hatten. So wurde aus dem Chili con Carne kurzerhand ein Chili sine Carne. Trotz Schwie-
rigkeiten mit dem Gaskocher hat es allen geschmeckt.
Am Abend wurden noch Spiele gespielt, und um 22:00 Uhr war Nachtruhe, denn am nächsten Morgen ging es bereits um 4:30 Uhr los, um den Sonnenaufgang auf dem Hochgerach zu sehen.
Im Dunkeln machten wir uns auf den Weg. Nach etwa 20 Minuten waren wir am Gipfel angekommen. Die Sonne ging gerade auf, und wir begannen zu frühstücken. Nach dem Frühstück traten wir den Abstieg zurück zum Zeltplatz an. Dort angekommen bauten wir die Zelte ab und begannen den eigentlichen Abstieg.
Um ca. 09:30 Uhr waren wir wieder am Parkplatz angekommen und um 10:00 Uhr zurück im Pfadiheim. Dort wurden die Zelte aufgehängt und es wurde noch etwas Carne gegessen.
Gut Pfad, die Kornetten
SPÄHER
Caravelles Reise
Am Freitag, den 30.05.2026, trafen wir uns um 9:00 Uhr mit unseren Fahrrädern beim Bahnhof Rankweil. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg und fuhren mit dem Zug nach Lochau. Dort angekommen, schwangen wir uns wieder auf unsere Fahrräder und radelten weiter zum Ländle SUP.
Beim Ländle SUP verbrachten wir zwei abwechslungsreiche Stunden auf dem Wasser. Mit den Stand-Up-Paddle-Boards erkundeten wir den Bodensee, übten unser Gleichgewicht und hatten jede Menge Spaß. Für einige war es eine neue Erfahrung, während andere bereits etwas Übung mitbrachten.
Nach dem sportlichen Vormittag suchten wir uns einen gemütlichen Platz direkt am Bodensee. Dort verbrachten wir einen entspannten Nachmittag. Gemeinsam genossen wir Nudelsalat und frisches Obst, spielten
verschiedene Spiele und nutzten die Zeit, um uns auszutauschen und die schöne Umgebung zu genießen.
Gegen frühen Abend machten wir uns dann wieder Richtung Pfadiheim.
Zum Abschluss des Tages bereiteten wir Toasts zu und ließen sie uns schmecken. Anschließend machten wir es uns bei einem gemütlichen Filmabend mit dem Film Happy Gilmore und verschiedenen Snacks bequem. Nach dem ereignisreichen Tag wurden einige von uns jedoch so müde, dass sie während des Films einschliefen.
Es war ein gelungener Tag mit viel Bewegung, Spaß und einer tollen Gemeinschaft.
Gut Pfad, die Caravelles
Pfingstlager BUNT
Am 23.5 sind 12 motivierte Caravelles, nach einer 5-stündigen Fahrt, in das BUNT Lager (österreichweites Treffen der CaEx) in St. Georgen, Oberösterreich gestartet. Gleich nach dem Zelte aufbauen fing das Programm an. Wir durften in Workshops viele verschiedene Sachen lernen, wie zum Beispiel: Tanzen, Theater, Basteln und neue Pfadispiele spielen. Am Abend gabs eine leckere Gemüselasagne. Nach dem Abendessen begann der „leise Abend“ - eine Nacht in der uns Speeddating, Gesang am Lagerfeuer, Werwolf und den Sternenhimmel betrachten, angeboten wurde.
Am 2. Tag, war der Programmpunkt „Unternehmen“ alle CaEx hatten 2 Stunden Zeit, um eine halbe Stunde Programm zu planen, welches wir anschließend mit zusammengewürfelten Kleingruppen durchführen durften. Unser Programm konnte angefangen werden, jedoch wurde es vom Mittagessen; Knödel mit Geschnetzeltem unterbrochen. Nach dem Essen führten wir voller Energie unser Programm weiter. Wir hatten danach viel Freizeit, in der wir viele neue Freunde kennengelernt haben, mit denen wir anschließend in den, diesmal „lauten Abend“ starteten. Es
CARAVELLES
gab Livemusik, verschiedene Sportchallenges und Lagerfeuerspiele. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht gingen wir schlafen und durften am nächsten Morgen ohne Stress anfangen zusammen zu packen. Nach dem Packen gab es einen riesigen Frühstücksbrunch. Gestärkt konnten wir unsere Zelte abbauen und verabschiedeten uns vom Lager mit vielen neuen Bekanntschaften und machten uns so, mit einem guten Gefühl, mit 11 Caravelles auf den Weg nach Hause. Das Lager gab uns viele schöne Erinnerungen in einer kurzen Zeit.
Gut
Pfad , Sofie & Cynthia
Auf die Drahtesel, Fertig, LOS
Das Pfingstlager der Explorer fand dieses Jahr tatsächlich an Pfingsten statt. Das verlängerte Wochenende ermöglicht es zwei Nächte unterwegs zu sein. Doch genug der einleitenden Worte, was ist passiert im Lager der Explorer? Der Trupp traf sich am Samstagmittag hochmotiviert im Pfadiheim. Mit Fahrrad & Helm starteten die Explorer, denn gen Norden. Auf Radwegen, die viele noch nicht gekannt haben, ging es auf den Rheindamm. Die drückende Sonne zwang die illustre Truppe aus Mountainbikes, Citybikes und Rennrädern mit und ohne Motor am alten Rhein zu einer Pause.
Das überraschend kalte Wasser des Rheins regenerierte die geschundenen Muskeln und so ging es nach einer ausgiebigen Chillerei weiter des Weges. Das Ziel des Tages lag ca. 50 km von Rankweil entfernt, das Pfadiheim im Laiblachtal. Dort angekommen musste es schnell gehen, denn der Hunger trieb sich um. So musste schnell ein Feuer gemacht, ein Salat improvisiert und der Grillrost mit Würsten bestückt werden. Mit vollem Bauch ließen wir den Abend am Lagerfeuer gemütlich ausklingen. Was für ein Start ins Lager!
Der Sonntag begann früh, zumindest für die, die am Vorabend spät ins Bett gegangen waren. Nach einem standesgemäßen Explorer Frühstück ging es zum Bahnhof in Hörbranz. Von dort aus erkundeten wir die Bahnstrecke bis nach Friedrichshafen. Dort angekommen hieß es zuallererst Sightseeing. Manch ein Explorer erfreute sich zudem an den literarischen Schätzen unserer deutschen Nachbarn, was man in so einem Zeitungskiosk alles findet. Aber warum waren wir nach Friedrichshafen gereist? Ihr ahnt es vielleicht schon, es ist groß, weiß und langsam. Nein nicht ein altersschwacher Eisbär, sondern ein Zeppelin. Nach einem ausgiebigen Besuch im klimatisierten Zeppelin-Museum gaben wir uns wieder der brütenden Hitze hin. Im Freibad wurde wieder gestaunt, wie kalt der Bodensee sein kann. Bei diesem Wetter perfekt. Den Abend nahmen wir wieder gemütlich, denn Hitze schlaucht bekanntlich. Perfekt gestärkt durch Wurstnudeln, spielten die Explorer den restlichen Abend, bis den ersten die Augen zufielen. Nach Bekanntgabe des Morgenweckers fiel es dann aber eigentlich niemandem schwer einzuschlafen. Denn
am Montag weckten die Explorer den Hahn, so früh krochen sie aus den Betten. Schnell das Heim geputzt, auf die Drahtesel und ab nach Hause. Nach 100 gefahrenen Kilometern verabschiedeten wir uns voneinander und jeder düste von dannen.
Gut Pfad, die Explorer
PFILA RA/RO
Am Freitag trafen wir uns um 14:00 Uhr am Rankler Bahnhof. Dort starteten wir voll bepackt und top motiviert ins Pfila. Nach vier Stunden Zugfahrt mit Spiel, Spaß und guter Jause kamen wir am Salzburger Bahnhof an. Mit dem Shuttle-Bus ging es für uns weiter ins Pfadfinderdorf Zellhof. Nach der langen Reise haben wir unsere Zelte aufgebaut und danach den Abend bei guter Stimmung ausklingen lassen.
Am Samstag starteten wir mit einem Frühstücksbuffet in den Tag. Anschließend starteten wir mit der Lagereröffnung und dem Programm. In Gruppen konnten wir uns zum Thema „Was braucht die Welt jetzt?“ kreativ ausdrücken. Später konnten wir neue Kontakte bei einem Volleyball Spiel knüpfen. Nach dem Abendessen ließen wir den Tag mit ein bisschen Gesang und guter Laune ausklingen.
Der Sonntag war vollgepackt mit gutem Pfadiprogramm. Neben Siebdruck und Ukulele spielen gab es zahlreiche Workshops die man über den Tag verteilt erleben konnte. Auch „Wer bin ich“ oder „Stadt Land Vollpfosten“ wurde an diesem Tag zahlreich gespielt. Nach einem schönen letzten Abend und einem erholsamen Schlaf in unseren Zelten ging es
am Montagmorgen frisch und munter mit dem Abbau weiter. Gemeinsam packten wir an, um zügig fertig zu werden und die Reise nach Hause zu bewältigen. Nach einer etwas stressigeren Zugfahrt kamen wir um etwa 22:00 in Feldkirch an.
Gut Pfad, die Ranger
PWA Tagesausflug nach Memmingen
Am 9. Mai machten sich 94 PWA’ler der Gruppen Wolfurt, Dornbirn, Götzis und natürlich auch Rankweil, mit ihren Begleitern auf den Weg ins schöne Schwabenland.
Am Vormittag besuchten wir das Freilichtmuseum Illerbeuren, wo wir in mehreren Gruppen interessante Führungen genossen. Es wurden uns die historischen Bauwerke erläutert und das Leben der Bauern und Handwerker zur früheren Zeit erklärt. Dieses Museum ist jedenfalls einen Besuch wert. Anschließend fuhren wir mit unseren zwei Bussen weiter nach Memmingen. Nach einem ausgiebigen Mittagessen wurden wir wieder in mehrere Gruppen aufgeteilt. Nun spazierten wir durch die schöne Altstadt und
erfuhren von unserer Stadtführerin allerlei Wissenswertes.
Müde vom vielen Laufen suchten wir uns anschließend ein Lokal, in welchem wir uns ausruhen und leckere Sachen genießen konnten.
Nach einem schönen, aber auch anstrengen-
PFADFINDER WIE ALLE
den Tag wurden wir am frühen Abend in Rankweil wieder in Empfang genommen.
Gut Pfad, die PWA
WILA in Latschau
Heuer begaben wir uns auf „neues Territorium“ und verbrachten das Winterlager zum ersten Mal im Pfadiheim in Latschau. Wir starteten am Samstag, 21. März bereits am Vormittag und besichtigten das Lünerseewerk in Latschau. Werner Ammann, Pfadfinder aus Latschau und zuständig für die Vermietung des Pfadiheimes, war jahrzehntelang beim Kraftwerk beschäftigt und verschaffte uns einen spannenden Einblick in das Kraftwerk. Das Kraftwerk wurde als Pumpspeicherkraftwerk zwischen 1954 und 1958 errichtet und wird aus dem 974 Meter höher gelegenen Lünersee über Stollen und Druckrohre gespeist. Fünf 30 m hohe Maschinensätze können je nach Bedarf in Turbinen- oder Pumpbetrieb umgestellt werden.
Nach einem leckeren Chili con Carne im Pfadiheim spazierten wir gemütlich zum Gauertalhaus und kehrten dort ein. Wieder retour in der Unterkunft verbrachten wir einen gemütlichen Abend im Pfadiheim. Am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück wieder retour nach Rankweil. Vielen Dank an Leonard, Ricy und Andreas für die Planung und Organisation des Lagers.
Gut Pfad Stefan
Betriebsbesichtigung Firma Metzler
Am Freitag, 8. Mai konnten wir uns im Rahmen einer Betriebsbesichtigung bei der Firma Metzler Käse Molke GmbH in Egg einen Eindruck von einem sehr innovativen Vorarlberger Unternehmen verschaffen. Wird ein Liter Milch zu Käse verarbeitet, gewinnt man daraus nur ca. 10 Prozent Käse. Es bleiben 90 Prozent übrig - die Molke. Die Molke gilt als Heilmittel, sie ist nahezu fettfrei und enthält ua. eine Vielzahl von Mineralstoffen und Vitaminen, die sich wohltuend auf die Haut und - als Getränk - auf Magen und Darm auswirkt. Die Firma Metzler verarbeitet die Molke zu Pflege- und Hygieneprodukten und hat mittlerweile ein reichhaltiges Angebot. Der Betrieb verfügt über ein Hochregallager aus Holz mit modernster Technik, einem Shop und einem gemütlichen Besucherraum, in dem uns ein reichhaltiges Wurst- und Käsebuffet erwartete.
Gut Pfad Stefan
Sporttag
Auch wir Altpfadis haben uns mit einem Team aus 5 Personen am Sporttag der Pfadigruppe, am Samstag, 9. Mai beteiligt. Wir konnten unsere sportlichen Fähigkeiten bei verschiedenen Sportarten wie Kübelball, Beachvolleyball und Quadratfußball unter Beweis stellen. Vielen Dank an das Leiter-Team für die Organisation dieses sportlichen Nachmittages und dem Altpfadi-Team (Andreas, Julia, Angelina, Elmar und Stefan) für die Teilnahme.
Gut Pfad,Stefan
Zwila Heidelberg
Unser heuriges Zwila (14. bis 17. Mai) führte uns in die ehemalige kurpfälzische Residenz stadt Heidelberg in Baden-Württemberg. Un terwegs mit den bewährten Fink-Bussen aus Krumbach und Leonards Pick-up besuchten wir auf dem Hinweg das Technikmuseum in Sinsheim. Es erwarteten uns 3.000 Exponate auf einer Fläche von 50.000,00 m² - Autos, Militärfahrzeuge, Motorräder und begehbare Flugzeuge, zB. das Überschallflugzeug Concorde. Im Anschluss fuhren wir in unsere Unterkunft in Heidelberg. Nachdem wir unsere Zimmer eingerichtet hatten, wurden wir mit einem feinen Chili con Carne verköstigt.
Am Freitag besichtigten wir das Schloss Heidelberg, das fast drei Jahrhunderte lang den Kurfürsten von der Pfalz als Residenz diente. Im Schloss konnten wir ein Apothekenmuseum und ein Weinfass, das 220.000,00 Liter fasst, bestaunen. Im Anschluss fuhren wir mit einer der ältesten elektrisch betriebenen Bergbahnen auf den 570 m hohen Königstuhl. Da das Wetter leider nicht mitspielte, fuhren wir nach einem kurzen Blick ins Neckartal gleich wieder retour in die Altstadt.
Am Abend speisten wir in einem urigen Brauhaus in der Altstadt. Der Weg retour zur Unterkunft, war etwas abenteuerlich, da er mitten durchs Wildschweingebiet führte. Am Samstag war gemütliches Brunchen angesagt, inkl. köstlichem Eggs Benedict
ALTPFADFINDER
(pochierte Eier auf Toast mit gebratenem Schinken und Sauce Hollandaise).
Im Anschluss erfuhren wir bei einer Stadtführung durch die Altstadt von Heidelberg interessante Details der deutschen Geschichte. Nach einem gemütlichen Grillabend in der Unterkunft, fuhren wir am Sonntag wieder nach Hause.
Wieder einmal ging ein unterhaltsames, lehrreiches und spannendes Lager zu Ende. Wir hatten eine super Stimmung und enorm viel Spaß. Vielen Dank den Fahrern Ricy, Günter und Leonard sowie dem Lagerteam (Magdalena, Rainer, Stefan) für dieses unvergessliche Lager.
Gut Pfad, Stefan
Das Wandern ist der Gilde Lust
Wenn die linden Mai-Lüfte wehen, ruft Herbert die Gildemitglieder zu einer Wanderung und 26 folgten ihm auf Schusters Rappen. Bei wunderbarem Wetter führte er uns am Samstag, den 9. Mai auf verschlungenen Pfaden vom Pfadfinderheim nach Göfis zum GH Brunnenwald. Einige Nicht-Wanderer warteten schon auf uns und gemeinsam ließen wir uns die riesigen Schnitzel mit Pommes und Salat schmecken. Solcherart gestärkt nahmen wir den Rückweg über den „Sunnahof“ in Angriff, nur ein paar „Erschöpfte“ nutzten die Öffis für die Rückkehr nach Rankweil. Zum Ausklang genossen wir noch im „Marktplatz“ kühle Getränke.
Führung carla Tex
Kleidersortierwerk und carla Shop
Was passiert mit der alten Kleidung, die wir bei den Sammelcontainern der caritas abgeben?
Mit einer Führung durch das carla Tex Kleidersortierwerk und den carla Shop im Möslepark am Dienstag, den 16. Juni 2026 wollten wir uns ein Bild machen.
Wöchentlich werden hier ca. 70 Tonnen Textilien aus über 400 Sammelcontainern aus dem ganzen Ländle angeliefert – das sind ca. 8,5 kg pro Einwohner*in im Jahr. Die prall gefüllten orangen Säcke kommen aufs Fließband und dann beginnt die Sortierarbeit.
Händisch sortiert und aufbereitet werden die Altkleider dort von bis zu 50 Teilzeit-Beschäftigten der carla Soziale Unternehmen. Alles wird in bis zu 200 verschiedene Artikel und 4 Qualitätsstufen sortiert.
Manche Textilien sind hochwertig und kommen in die carla Shops zum Verkauf. Was passiert mit der restlichen Ware? Der Großteil der gespendeten Kleider wird wiederverwertet, teilweise geht die Kleidung nach Afrika, Rumänien oder Pakistan. Kaputte oder nicht mehr gebrauchsfähige Textilien werden als Rohstoff für verschiedene Branchen wiederverwertet, von der Autoindustrie bis zum Bau, vom Füllmaterial über Dachpappe bis zum Putzlappen.
Ca. 25 % der gespendeten Altkleider müssen tatsächlich entsorgt werden. Dieser Anteil steigt laufend, die Billigware aus China die kaum wiederverwertet werden kann, ist immer öfter in den Sammelcontainern zu finden. Aber nicht nur Textilien landen in den Containern, von gebrauchten Windeln über Lebensmittel zu Koffern oder Autoreifen, alles, was man sich vorstellen kann, wird in und um die Container abgelegt. Die Kosten für die Entsorgung steigen laufend und die Einnahmen reichen aktuell gerade noch zur Deckung der Ausgaben.
Laut EU Vorgabe müssen ab 2025 Textilien in der EU getrennt gesammelt und nicht im Restmüll entsorgt werden. Hersteller müssen auch finanziell in die Pflicht genommen werden. Die Gemeinden sind für die Abfallbeseitigung zuständig und der Gemeindeverband beauftragt die caritas mit dem Sammeln und Verwerten der Alttextilien, obwohl die Verursacher der Flut an Fast Fashion andere sind. Eine Herausforderung die die caritas allein nicht lösen kann.
Die Führung war informativ und wir haben erfahren, dass jede/jeder einen Beitrag zur Reduzierung der Sammelmenge leisten kann. Vor allem mit dem bewussten Einkauf von weniger und hochwertigerer Kleidung, die man länger trägt und danach auch noch gut verwertet werden kann. Bei den 5 carla Shops kann man qualitativ gute Kleidung auch direkt abgeben, sie kann dann sofort wiederver-
kauft werden und muss nicht durch das Sortierwerk. In den carla Shops werden auch funktionstüchtige Gebrauchtwaren wie Möbel, Elektrogeräte, Bücher und Haushaltswaren wieder sinnvoll in den Kreislauf eingeführt. Re-Use wird hier täglich gelebt.
Glückwunsch zum runden Geburtstag
Herta Herburger
Seit der Gründung der Pfadfinder-Gilde Rankweil sind Herta und ihr Mann Eugen mit Begeisterung dabei und legten bereits bei der ersten Versprechensfeier auf dem Schafplatz, am 19.09.1986, ihr Gildeversprechen ab. Seither sind sie unermüdlich für die Pfadfinder-Gilde im Einsatz. Gemeinsam haben sie immer den Schupfnudel-Stand der Gilde auf dem Herbstmarkt organisiert und ob Führungen, Ausflüge, Wanderungen oder Arbeitseinsätze, sie fehlen nicht.
Speziell die Unterstützung der Gruppe war und ist ihnen ein großes Anliegen. So hat Herta jahrelang Pfadfindertüachle für Generationen von jungen Pfadfinder*innen genäht.
Die Teilnahme an den Gruppenlagern 2015 auf der Burg Lohra und 2025 in St. Georgen am Attersee waren ein Highlight für sie.
Wir gratulieren Herta herzlich zu ihrem 80sten Geburtstag, den sie im Juni gefeiert hat und wünschen ihr noch viele wunderbare Stunden bei der Gilde.
Danke
Wolfgang Bertsch, Christian Matt, Walter Fritz und Annelies Dobler, die im März den Papierschopfdienst für die Gilde übernommen haben.
40 Jahre Pfadfinder-Gilde
Dass dieses Jubiläum gefeiert werden muss, stand sofort fest. Rasch war ein Team für die Planung gefunden, die Vorschläge sprudelten und so war bald klar, dass ein Tag für die Verwirklichung all unsere Ideen nicht ausreicht. Ein großartiges Event mit einem bunten und vielfältigen Programm und vielen Gästen wurde ausgearbeitet.
Freitag, 10. April 2026
Wir starteten am Abend mit einem Gruppenfoto – 49 Gildemitglieder waren gekommen – ein Rekord. Um uns während des ganzen Abends perfekt in Szene zu setzen, haben wir einen Top-Fotografen, Dietmar Mathis, engagiert.
Unsere Gildemeisterin Christl Lampl eröffnete den Abend mit der Jahreshauptversammlung und begrüßte die zahlreichen Gäste. Ein Rückblick auf das vergangene Gildejahr zeigte die Vielfalt des Programms und wie lebendig die Gildegemeinschaft ist. Udo Schranz legte nach 27 Jahren seine Funktion im Vorstand zurück, für seinen unermüdlichen Einsatz für die Gilde wurde ihm das „Verdienstzeichen für Vereinsfunktionäre“ der MG Rankweil in GOLD, von unserer Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall überreicht.
Mit David Huber wurde ein junges Mitglied als Beirat in den Vorstand gewählt, bereits bei den Vorbereitungen für das Jubiläum hat er engagiert mitgearbeitet.
Nach einem feinen „Vorarlberger Gilde Breand“ und erfrischenden Getränken versammelten wir uns auf der großen Wiese. Der neue Gildestein mit unserem Wahlspruch „ICH ERFÜLLE“ neben unserem Gildebaum wurde enthüllt.
Begleitet vom Lied „Flamme empor“ wurde das Lagerfeuer entzündet und das absolute Highlight des Abends begann. Im Rahmen eines feierlichen Gildehall (= ein Treffen der Gildemitglieder in einem feierlichen Rahmen zu einem speziellen Anlass) legten 7 neue Gildemitglieder ihr Versprechen auf die Gildefahne und damit ihr Bekenntnis zur Gildegemeinschaft ab. Ein intensiver und berührender Moment. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich erwachsene Menschen bewusst und öffentlich zu einer Gemeinschaft bekennen.
Es ist für uns alle Auftrag uns weiterzuentwickeln, nicht stehen zu bleiben, neue Wege zu suchen und auszuprobieren.
Neue Mitglieder bringen auch neue Ideen, hinterfragen, fordern uns und verändern die Gemeinschaft und das ist gut so. Das ist unsere große Chance auf Weiterentwicklung in eine gute Zukunft.
Mit dem Lied „Good night campfire“ verabschiedeten wir uns vom Lagerfeuer und ließen den Abend im Pfadfinderheim ausklingen.
GILDE JUBILÄUM
Samstag, 11. April 2026
Am Samstag konnten wir zahlreiche Gäste aus nah und fern begrüßen. Verbandsgildemeisterin Andrea Gartlehner, die eigens aus Wien angereist war, sowie Gildefreunde aus Wien, Linz und Gföhl. Die Nachbar-Gilden aus Feldkirch, Altach und Liechtenstein, der Pfadfinderclub Dornbirn und ehemalige Gildemitglieder.
Treffpunkt war um 14:00 Uhr beim Pfadfinderheim und mit einem lautstarken Willkommen wurden alle empfangen.
Gemeinsam folgten wir den Spuren unserer Gründung und fuhren mit einem Bus nach Feldkirch zur Schattenburg. Hier erfolgte am 22. März 1986 im kleinen Rittersaal die Investitur der Pfadfinder-Gilde Rankweil, Partnergilde war die Gilde Feldkirch mit GM Klaus Grabher-Meyer. In vier Gruppen erlebten wir die Führung „Geheimnisvolle Schattenburg“, ein sehr unterhaltsames Erlebnis. Die Reise ging wieder mit dem Bus zurück nach Rankweil.
Zurück im Pfadfinderheim wurden wir von der Jugendgruppe empfangen. Die Leiter*innen hatten mit ihren Kindern/ Jugendlichen Bilder für die Gilde gestaltet und übergaben diese mit persönlichen Wünschen. Als Geschenk wurde uns noch ein „Gilde-Bänkle“ überreicht, das künftig beim Gildebaum, einer Traubeneiche, stehen wird. Es war eine geglückte Überraschung und passt perfekt zu unserem Baum und Stein. DANKE an die Gruppe für diese großartige Idee.
Mit einem feinem Apéro und einem kleinen Imbiss stärkten wir uns für die nächsten Höhepunkte. Im Spielesaal war ein großes Ziegenleder, aufgespannt in einen wunderschönen Holzrahmen mit dem Gildelogo und einem Text, vorbereitet. Alle Gildemitglieder und Gäste haben darauf unterschrieben. Es hängt nun als Erinnerung an unser Jubiläum im Gilderaum.
Eine umfangreiche Ausstellung mit zahlreichen Schautafeln informierte über 40 Jahre Pfadfinder-Gilde Rankweil. Unzählige Fotos, aber auch Textdokumente, Auszüge aus der Mampfla und Karten erinnerten in Kapiteln über die Anfänge und die Weiterentwicklung. Das Interessen war groß und auch die Begeisterung. Der Rückblick war perfekt gestaltet.
Um 19:30 Uhr trafen sich alle wieder im großen Saal und wurden von GM Christl Lampl offiziell begrüßt. Auch der Elternrat, die Gruppenleitung und einige Leiter*innen waren inzwischen dazu gestoßen. In einem Impulsreferat erzählte unser Ehrenmitglied Annelies Dobler über die Anfänge der Gilde und die Schwierigkeiten, die gemeistert werden mussten. Das Referat findet ihr ebenfalls in dieser Mampfla.
Nach den Grußworten der Ehrengäste wurde der offizielle Teil mit dem Gildelied abgeschlossen. Ein hervorragendes Buffet vom Rankweiler Hof rundete den schönen Tag ab und als Abschluss gab es noch ein delikates Dessertbuffet der Gildemitglieder. Einige Jamboree Teilnehmer*innen unter der Leitung von Elternratsobfrau Nicole Mayer verwöhnten uns den ganzen Abend mit
ihrem exzellenten Service. So konnten alle Gildemitglieder den Abend ganz entspannt genießen.
Es wurde noch lange gefeiert, gelacht und alle haben sich gut unterhalten. Damit war unser perfektes Jubiläum vorbei. Dass Jubiläum zeigte deutlich, wie eng die Verbindung zwischen den Generationen ist und wie die Pfadfinderidee in Rankweil heute gelebt wird.
Liebe Pfadfinder, liebe Gäste!
Ich wurde gebeten, über die Entstehung und den Werdegang der Pfadfinder-Gilde Rankweil ein paar Worte zu sagen.
Es war Anfang der 1980iger Jahre - alle Pfadfinderstufen der Gruppe in Rankweil waren aktiv, als von unseren beiden langjährigen Gruppenfeldmeistern Hans-Günter Himmer und Peter Mück die Anregung kam, eine Altpfadfinderstufe zu gründen. Es ging um Ranger und Rover, die dem Stufenalter entwachsen waren und ehemalige Leiter, die nach ihrer aktiven Zeit in keiner Stufe mehr wirklich zuhause waren. Mit Wolfgang Metzler wurde ein gestandener Pfadfinder gefunden, der sich bereit erklärte, diese Altpfadfinderstufe zu gründen.
Mit viel Interesse und unter großer Teilnahme starteten wir mit den Altpfadfindern in Rankweil. Wir haben Teams gegründet, es wurden Termine und Zusammenkünfte organisiert und Wochenendlager im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten abgehalten. Es gab natürlich keinen eigenen Raum für unsere Treffen, denn der Bereich des Pfadfinderheimes, in dem wir uns jetzt gerade befinden, existierte damals noch nicht. Die Großen: Caravelles, Explorer, Ranger und Rover und später auch die PWA mussten sich mit den Kleinen: Wölflingen, Wichteln, Späher und Guides die Räumlichkeiten teilen. Es war eine logistische Herausforderung. Zudem hatten wir aufgrund unseres Alters alle nicht viel Geld und daher war in der Altpfadfinderkasse stets Ebbe.
Es ging eine Weile gut und wir machten unverdrossen weiter und glaubten an unser Ziel, eine fixe Gruppe aufzubauen.
Doch leider: die Zahl der Altpfadfinder wurde mit den Wochen und Monaten immer weniger: die einen gingen zum Studieren oder zum Grundwehrdienst in andere Bundesländer, die anderen gründeten Familien und zogen aus Rankweil weg oder sie blieben in Rankweil, hatten aber mit ihren jungen Familien genug zu tun. Viele wechselten wegen der Ausbildung oder dem Job ihren Wohnort. Und zu guter Letzt musste auch noch Wolfgang Metzler aufgeben: er begann im Landeskrankenhaus Feldkirch zu arbeiten und 1984 kam zusätzlich seine Facharztausbildung dazu. Es war für ihn zeitlich einfach nicht mehr möglich, eine Stufe zu leiten.
Die wirklich großartige Idee unserer Altpfadfindergruppe war nach nur wenigen Jahren vorbei.
GILDE JUBILÄUM
Im Rückblick kann ich nicht mehr sicher sagen, ob wir die Anforderungen für die Leitung eine Altpfadfinderstufe unterschätzten, ob wir nicht geeignet waren, so eine Stufe aufzubauen, oder ob wir schlicht zu „blauäugig“ waren. Vielleicht war die Zeit einfach noch nicht reif…Ihr kennt das alle: im Nachhinein ist man klüger und weiß vieles besser.
Tatsache war: wir sind an dieser Aufgabe gescheitert. Erst Jahre später wird sich zeigen, dass wir aus diesen oft bitteren Erfahrungen trotz allem sehr viel gelernt haben.
Die Geschichte der Altpfadfinder war vorläufig zu Ende - erst 16 Jahre später wurde unter Leitung von Otto Kopf ein neuer Versuch gestartet und eine Altpfadfindergruppe gegründet - diese Gruppe ist sehr aktiv und es gibt sie bis heute.
Zur gleichen Zeit hörten wir, dass der Club der Feldkircher Altpfadfinder Mitglied bei der für uns noch unbekannten „Pfadfinder-Gilde Österreichs“ war. Ich machte mich auf den Weg nach Feldkirch und wurde im alten Clubheim am Jahnplatz von den zwei Urgesteinen der Feldkircher Pfadfinder Klaus Grabher-Meyer und Volkmar (Pfudi) Reiner herzlich aufgenommen und über das Gildewesen informiert. Nach diesem Treffen war mir klar, dass sich für uns in Rankweil eine neue Chance bot.
Robert Baden-Powell schrieb im Jahr 1922 in seinem Buch „Rovering to Success“: Wenn dir der Verstand sagt, dass etwas unmöglich ist, antworte: „Nein, nicht unmöglich, ich sehe recht gut, was möglich ist – ich kann es versuchen, ich kann es vielleicht erreichen, ich kann, ich kann und ich will!“
Trotz zwei Kleinkindern begann ich mit dem Aufbau der Pfadfinder-Gilde. Es wehte mir jedoch von Anfang an ein kühler Wind entgegen: Einige Leiter und ehemalige Pfadfinder waren überhaupt nicht einverstanden, dass es in Rankweil bald Gilde-Pfadfinder geben soll, die nicht schon als
GILDE JUBILÄUM
Kinder ihr Versprechen abgelegt hatten. So nach dem Motto: wo Pfadfinder draufsteht, muss Pfadfinder drin sein…
Viele Erwachsene, vornehmlich Eltern der Pfadfinder, waren oft und gerne bereit, die Gruppe zu unterstützen und bei diversen Veranstaltungen zu helfen. Sie waren von der Pfadfinderidee begeistert und haben bedauert, dass es zu ihrer Jugendzeit oder in ihrer Gemeinde keine Möglichkeit gegeben hat, Mitglied bei den Pfadfindern zu werden. Sie wollten also nicht nur gerne als Eltern weiterhin die Gruppe unterstützen, sondern selber Teil dieser Bewegung sein.
Und so begannen wir, die Geschichte unserer Gilde zu schreiben. Die Pfadfinderfreunde aus Feldkirch übernahmen die Patenschaft und nach Kontaktaufnahme mit dem Präsidium der Österreichischen Pfadfinder-Gilden und der Erledigung aller schriftlichen Formalitäten, wurden wir im März 1986 mit der Investitur in der Schattenburg in Feldkirch offizielles Mitglied beim Verband der Pfadfinder-Gilden Österreichs. Wir sind somit seit 1986 Mitglied des Weltverbandes International Scout and Guide Fellowship (ISGF).
In vielen Projekten haben wir seither immer wieder gezeigt, was es für uns heißt „Allzeit bereit“ zu sein. Sei es bei der finanziellen Unterstützung der Gruppe oder allgemeinen Projekten, bei Aktionen wie dem Adventmarkt, dem Startfest oder Großlager aber auch bei unzähligen Arbeitseinsätzen sowie der Übernahme von Diensten wie Papierschopf und Heimputz.
Nicht zu vergessen unsere regelmäßigen Klubabende, die Singabende auf der Gulmalpe und viele unserer Reisen, die immer in unseren Erinnerungen bleiben werden.
Heute ist hinlänglich bekannt: wo Pfadfinder-Gilde Rankweil draufsteht, ist auch Pfadfinder-Gilde Rankweil drin.
Wenn ich zurückblicke, dann weiß ich, wie viel Herzblut, Zeit und Begeisterung diese Gilde durch die Jahrzehnte getragen hat. Seit damals geben wir Menschen die Möglichkeit, Teil dieser weltweiten Bewegung zu sein, mit denselben Idealen und derselben Begeisterung. Es war uns stets ganz wichtig, Gemeinschaft zu leben und Werte weiterzugeben,
die heute wichtiger sind, denn je.
Wir haben bewiesen, dass Gilde-Pfadfindersein viel mehr ist als Freizeitgestaltung und Hobby. Die Grundprinzipien sind Selbstverantwortung und aktives Mitgestalten, Zusammenhalt und gegenseitiges Unterstützen, der Dienst am Nächsten, Verantwortung übernehmen und helfen, wo wir gebraucht werden.
Dieser Pfadfindergeist lebt in der Gilde Rankweil nun schon über 40 Jahre.
Ich danke allen, die diesen Weg mitgegangen sind:
• den Gründungsmitgliedern, die den Mut hatten, den ersten Schritt zu tun
• denjenigen, die in der Gilde Verantwortung übernommen haben - besonders meinen beiden Nachfolgerinnen Liselotte Lins und Christl Lampl
• allen Mitgliedern der Pfadfindergruppe Rankweil, mit denen wir stets eng verbunden waren und noch immer sind
• und vor allem Euch Rankweiler Gilde-Pfadfindern
Ihr habt Spuren hinterlassen - sichtbare und unsichtbare. Und ihr habt gezeigt, dass ein gemeinsamer Gedanke, Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt die Jahre überdauern. Jede und jeder von Euch setzt den Leitsatz der Gilden „Ich erfülle“ ehrlich und überzeugt um.
Ich bin sehr stolz auf unsere Pfadfinder-Gilde!
Annelies Dobler
DANKE
Unser Jubiläum war ein voller Erfolg und wir konnten gemeinsam mit Gildefreundinnen und Gildefreunden aus nah und fern, mit den Leiter*innen der Pfadfindergruppe, der Gruppenleitung, den Mitgliedern des Elternrates, den Altpfadfinder*innen und den Vertreter*innen der MG Rankweil ein unvergessliches Fest feiern.
Wir möchten uns bei den zahlreichen Sponsoren, die uns unterstützt haben, bedanken. Euer Beitrag hat wesentlich zum Gelingen unserer Feier beigetragen und wir sagen von Herzen DANKE!
Gut Pfad!
Die Pfadfinder-Gilde Rankweil
Unsere Sponsoren:
Gärtnerei Alex Angeloff
Huber Schriften Muntlix – Jasmine Herzberger
Nigghof, Schnifis – Franziska und Markus Nigg
Steinbruch Keckeis – Peter Keckeis
Unser Gildemitglied Markus Lins organisierte über die Firma Haix und ihre Partnerfirmen das große Lederstück für die Unterschriften, die Erinnerungstafel für den Stein und die Halstuchknoten mit dem Gildelogo.
DANKE
sagen möchte ich auch: dem TEAM, das bei dieser Feier wirklich ein Team war und aktiv mitgearbeitet und mitgedacht hat und allen Gildemitgliedern die bereits im Vorfeld und während des Jubiläums fleißig mitgearbeitet und uns aktiv unterstützt haben.
DANKE an alle. Es war großartig, dass so viele Gildemitglieder an beiden Tagen mitgefeiert haben, ein Zeichen für unsere lebendige Gemeinschaft. unseren Musiker*innen: Christian Dobler, Elmar Obwegeser, Wolfgang Metzler, Brigitte Gmeiner, Silvia Greber, Christof Marte, Bruno Piazzi
den Altpfadfinderinnen Barbara Kielwein, Birgit Schmied und Christine Marte die uns am Freitagabend gekonnt bei der Bewirtung unterstützt haben.
Nahezu genial waren die Jamboree-Teilnehmer*innen die uns am Samstag vom Apéro bis spät in die Nacht perfekt bewirtet haben. Nicole hat die Jugendlichen routiniert gemanagt. Ihr wart großartig!
an die Gruppe und allen Leiter*innen für das wunderschöne Gilde-Bänkle. Es wird hoffentlich von ALLEN intensiv genutzt. Danke auch für die originellen Bilder, die ihr mit euren Kindern/Jugendlichen für uns gestaltet habt. An der Wand vor dem Gilderaum werden sie uns immer wieder aufs Neue erfreuen.
GM Christl Lampl
Vereinsstammtisch der Marktgemeinde Rankweil
Der Vereinsstammtisch am 22. Mai 2026 stand ganz im Zeichen von Austausch, Vernetzung und Dankbarkeit. Rund 40 Vereinsfunktionäre folgten der Einladung ins Pfadiheim in der Walgaustraße.
Neben Einblicken in die Arbeit der Pfadfindergruppe und Informationen zu aktuellen Serviceangeboten der Gemeinde bot die Veranstaltung Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Ein besonderer Moment war die Verabschiedung von Helmut Jenny, der fast zwei Jahrzehnte für Rankweils Vereine im Einsatz war. Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall und die neue Ausschussvorsitzende für Vereine und Sport, Annette Stemmer, dankten dem langjährigen
Gemeinderat für seinen Einsatz. Mit musikalischen Abschiedsgrüßen der Bürgermusik Rankweil und der Bewirtung durch die Jamboree-Teilnehmenden der Pfadfindergruppe Rankweil fand der diesjährige Vereinsstammtisch einen gemütlichen Ausklang in geselliger Runde.
Ein großes Lob für die hervorragende Bewirtung durch das Jamboree-Team!
80 Jahre
Pfadi Ludesch
Die Pfadfindergruppe Ludesch lud am 20. Juni zum Jubiläumsfest. Beim Postenlauf rund ums Thema Feuer konnten wir unsere Teamfähigkeit bei Rekordtemperaturen unter Beweis stellen. Unser Ruf lautete: „Warum? Darum! Weil? Rankweil!“
Gastgarten Sommer
Pfifferling Gerichte im Juli 2026
Alpenland Sepp
Samstag, 18. Juli ab 19:00 Uhr nur bei schönem Wetter, Eintritt frei
Allgäu Sound
Sonntag, 26. Juli 2026 ab 11:00 Uhr nur bei schönem Wetter, Eintritt frei
zemm session mit Kwerbeet
Donnerstag, 6. August 2026 ab 19:00 Uhr nur bei schönem Wetter, Eintritt frei
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