Mitteilungsblatt der Pfadfindergruppe Rankweil · 37. Jahrgang · Heft 1 · Oktober 2019
s n i f Au ! r h a j i d a f P e u ne
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Gruppe Rankweil
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OKTOBER 2019
INHALT
THEMA Leiterteam 2019/2020......................... 4-5 Erziehungsziele.................................. 6-12 Freunde & Gönner............................... 13 Emoji-Wettbewerb................................ 64 BERICHTE Klausur GL & Leiterteam.................... 2-3 Jamboree Erlebnisse......................... 14-17 Jubiläumsfahrt nach Meran................. 18 Gratulation Hochzeit & Geburt........... 19 Überstellung: 60 Sekunden............. 20-25
WICHTEL & WÖLFLINGE MS Krumbach....................................... 26 Unterwegs auf Hoher See...................... 30 GUIDES & SPÄHER SOLA Land der Träume......................... 35 Wie ist es ein Späher zu sein?............... 40 CARAVELLES & EXPLORER Belgien 2019......................................... 44 RANGER & ROVER Belgien 2019......................................... 44 PFADFINDER WIE ALLE Bregenzerwald/Jahresabschluss ........... 56 ALTPFADFINDER Überstellung 2019................................ 60
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Herausgeber: Pfadfindergruppe Rankweil/Vorarlberg, Herstellung: Peter Mück, Maria Mück. Gestaltung: I ER I S AP Marco Weiß, Priska Frick-Reichart E-Mail: mampfla@pfadi-rankweil.at R VE RWE Druck: Thurnher Druckerei GmbH, A-6830 Rankweil. Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.
GILDE „AKTIV“ Rückblick Sommer................................ 60 PFADFINDERCLUB 65 Jahre Pfadfindergruppe Rankweil.... 62
Wir müssen beginnen, unser Leben in eine leuchtende Fackel des Friedens und der Liebe umzuwandeln und diese göttlichen Wesenszüge an alle ausstrahlen, denen wir begegnen. Sant Darshan Singh
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GL-KLAUSUR
GL-Klausur Feldkirch Splügen San Bernardino
Domaso
Ideen kreieren, rückblicken, das Jahr planen, die Leiterklausur vorbereiten, sich austauschen und gemeinsam Zeit verbringen, unter diesen Schlagworten stand unsere diesjährige Klausur. Unsere Idee war schnell nach Domaso zu fahren, dort bei Sonnenschein und italienischem Flair unsere Klausur abzuhalten. Aber wer eine Reise macht, kann was erzählen: • Erster Halt: Splügen - wegen Bergrutsch gesperrt • Zweiter Halt: San Bernardino - Autounfall - für 1,5 Stunden gesperrt • Aus 3 Stunden geplanter Fahrt wurden 7 Stunden • Wir nützten die Autofahrt und haben fleißig mit dem Laptop gearbeitet • Endlich angekommen, wollten wir gleich einkaufen gehen, da wir nichts dabei hatten. Leider hatten die Geschäfte geschlossen und wir mussten warten • Unsere Unterkunft hatte eine schöne Terrasse. Nach der langen Fahrt freuten wir uns sehr auf einen Abend im Freien mit sommerlichem Flair. Leider fing es an zu regnen und wir mussten das 2
Ganze in das enge Schlafzimmer verlegen • Beim Anbringen unserer Flipchartplakate krachte dann die Vorhangstange herunter usw. Wir ließen uns nicht unterkriegen. Der Spaß stand im Vordergrund und wir waren sehr kreativ. Ein Tapetenwechsel ist manchmal was Tolles, er bringt frischen Wind. Unsere Klausur war ein tolles Erlebnis. Wir waren sehr zufrieden und mit vielen Ideen und sind auf direktem Weg nach Hause gefahren. Gut Pfad! Nicole & Michaela & Conny
KLAUSUR
Klausur Leiterteam Mit viel Motivation und tollen LeiterInnen sind wir ins neue Pfadijahr gestartet. Die Klausur am Pfänder stand unter dem Bundesthema: 60 Sekunden. Am Abend wurde zusammen mit dem Elternrat getestet, was man alles in 60 Sekunden schaffen kann. Am Sonntag wurde dann fleißig das kommende Jahr geplant und mit Ideen gefüllt. Wir freuen uns auf ein gemeinsames erfolgreiches, tolles Pfadijahr. Gut Pfad! Die Gruppenleitung
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THEMA
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ERZIEHUNGSZIELE
Die Erziehungsziele und Erziehungsgrundsätze der Pfadfinderbewegung Ein neues Pfadfinderjahr hat begonnen und deshalb ist es wieder einmal nötig sich mit den Grundsätzen der Pfadfinder bewegung auseinanderzusetzen. In dieser Ausgabe sollen die Erziehungsziele unserer Bewegung, das soziale Lernen, im Jännerheft das politische Lernen und die Förderung der Kreativität im Mittelpunkt unseres Interesses stehen. Die Erziehungsgrundsätze werden im Aprilheft folgen. Bereits zu Beginn der Pfadfinderbewegung betrachtete Baden Powell das „Scouting“ unter erzieherischen Gesichtspunkten. So erkannte er in der scoutistischen Erziehungsmethode ein geeignetes Mittel zur Vorbeugung gegen die negativen Auswirkungen eines überzivilisierten Lebens, und er begriff seine Methode als ergänzende Erziehung zu Institutionen wie Elternhaus, Schule und Kirche. Auch heute begreift sich das Pfadfindertum eindeutig als eine Erziehungsbewegung und grenzt sich bewusst von einer reinen Freizeitbewegung ab. In der deutschsprachigen Ausgabe der „World Organisation of the Scout Movement (WOSM)“ herausgegebenen „Fundamental
Principles“ heißt es auf Seite 6: „Zweck der Pfadfinderbewegung ist es, zur Entwicklung junger Menschen beizutragen, damit sie ihre vollen körperlichen, intellektuellen, sozialen und geistigen Fähigkeiten als Persönlichkeiten, als verantwortungsbewusste Bürger und als Mitglieder ihrer örtlichen, nationalen und internationalen Gemeinschaft einsetzen können“. Damit wird eindeutig die erzieherische Zielsetzung der Pfadfinderbewegung hervorgehoben.
Auch heute begreift sich das Pfadfindertum eindeutig als eine Erziehungsbewegung und grenzt sich bewusst von einer reinen Freizeitbewegung ab.
Der scoutistischen Jugenderziehung lag das ritterliche Bildungsideal zugrunde. Eine Orientierung an sittlichen Idealen, wie „Ehre, Hilfsund Dienstbereitschaft, Treue zu Gott und König, Gehorsam, Höflichkeit oder Reinheit“, wird beim Vergleich des ursprünglichen Pfadfindergesetzes und Versprechens mit dem ritterlichen Ehrenkodex offensichtlich.
Dieses ritterliche Bildungsideal kann heute in der ursprünglichen Form nicht mehr nachgelebt werden, denn die geschichtliche Situation des Rittertums ist selbst nicht wiederholbar. Ritterliche Ideale dürfen aber nicht unreflektiert übernommen werden, 7
THEMA
sondern müssen von der jungen Generation mit einem neuen, der Zeit entsprechenden Geist belebt werden. Im Hinblick auf eine umfassende, grundlegende Förderung der jungen Menschen, darf sich die pfadfinderische Erziehung nicht allein an einem erneuerten ritterlichen Bildungsideal orientieren. Dem menschlichen Denken und Handeln einseitig die Richtung vorzugeben, würde der grundsätzlichen Weltoffenheit der Pfadfinder widersprechen. Bei einer unkritischen und einseitigen Festlegung auf bestimmte Idealvorstellungen würde die Gefahr bestehen, dass die eigenen Entscheidungen junger Menschen behindert und blockiert werden.
Die Fülle der Entscheidungsmöglichkeiten als Einzelner darf nicht durch Bildungs ideale begrenzt werden. Heute hat man in den meisten Pfadfinderverbänden vom ritterlichen Bildungsideal Abstand genommen. Ausdrücke wie Ritterlichkeit oder Dienstbereitschaft entsprechen nicht mehr dem heutigen Sprachgebrauch oder sind pädagogisch fragwürdig geworden. Im „Scouting“ erblickte Baden Powell einen möglichen Weg um vor allem vier Erziehungsziele anzustreben. Bild aus der Ausbildungsbroschüre: „Wie man Jungpfadfinder wird“ Allzeit-Bereit-Verlag 1927 (mehrere Auflagen)
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Förderung charakterlicher Eigenschaften Tatkraft, Pflichtgefühl, Zuverlässigkeit, Frohsinn, Verantwortungsbewusstsein, Rücksichtnahme, Selbstvertrauen und Ausdauer werden durch die pfadfinderische Erziehung in der Gruppe durch Übernahme von Verantwortung, durch Pfadfindergesetz und Versprechen und durch pfadfinderische Aktivitäten gefördert.
ERZIEHUNGSZIELE
Gesundheitserziehung und körperliche Entwicklung Körperliche Kräftigung und Ausdauer werden nicht über militärische Drillmethoden, sondern durch Ausnutzung der natürlichen Bedürfnisse (Bewegungsdrang, Interesse am Spiel in der freien Natur und am Sport) erreicht.
Erziehung zu handwerklicher Geschicklichkeit Sie umfasst u.a. das Erlernen bestimmter manueller Fertigkeiten und Techniken, die Entwicklung künstlerischer Fähigkeiten sowie des technischen Verständnisses. Pfadfinderische Aktivitäten, wie Lagertechniken, Pionierarbeiten oder künstlerisches Tun bieten die Möglichkeit sich auf diesen Gebieten weiterzubilden.
Dienstbereitschaft Die ersten drei Erziehungszielsetzungen sind vor allem im Hinblick auf die Persönlichkeitsförderung von Bedeutung. Ohne das zentrale pfadfinderische Ziel „Dienstbereitschaft“ wäre für Baden Powell das „Scouting“ noch keine staatsbürgerliche Erziehung. Ehrfurcht gegenüber Gott, gegenüber dem Nächsten und gegenüber sich selbst, als auch die Bereitschaft und Fähigkeit der Gemeinschaft und dem Nächsten zu dienen sind die für ihn zu entwickelnden Grundeigenschaften. Durch die Verwirklichung dieser Zielsetzungen vollzieht sich für Baden Powell auch die religiöse Erziehung. „Scouting“ ist für ihn der Weg um zu „Christen der Tat“ zu erziehen. Die staatsbürgerliche Erziehung Baden Powells erstrebte eine charakterfeste, gesunde und handwerkliche geschickte Jugend, die gegenüber dem bestehenden Staatssystem loyal und gehorsam ist und die Tugenden der Dienst- und Aufopferungsbereitschaft besitzen sollte.
Eine politisch unmündige Jugend kann aber, wie die Geschichte lehrt, als williges Werkzeug zur Durchsetzung von Staatsinteressen missbraucht werden. Die Hingabe eines Einzelnen an den Staat kann heute nicht mehr Ziel der politischen Bildung sein. Eine aktive Mitwirkung an der Weiterentwicklung der Demokratie verlangt heute vor allem Kompetenzen, wie Kritik-, Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit. Bei einer Beurteilung der staatsbürgerlichen Erziehung Baden Powells muss die zeitgeschichtliche Situation mitberücksichtigt werden. Auch eine außerordentliche Persönlichkeit wie Baden Powell konnte sich nicht dem Denken seiner Zeit entziehen. Dieses spiegelt sich in seinen ursprünglichen Erziehungskonzeptionen wieder. 9
THEMA
Auch wenn seine Auffassung von politischer Erziehung nicht mehr Vorbild für die politische Bildungsarbeit in den Pfadfinderverbänden sein kann, so schmälert dies nicht seine Verdienste, die er sich mit seiner jugendgemäßen Form der Persönlichkeitsbildung erworben hat. Von ihrem Selbstverständnis her, verfolgt die Internationale Pfadfinderbewegung keine Partei- bzw. richtungspolitische Zielsetzung, sondern begreift sich als eine Erziehungsbewegung für junge Menschen. In Anlehnung an Baden Powells (religiöse) Auffassung wurden von WOSM als fundamentale Regeln (Prinzipien) die Pflicht „gegenüber Gott“, die Pflicht „gegenüber Dritten“ und die „Pflicht gegenüber sich selbst“ genannt. Mit diesem Schema wird der Versuch unternommen die Ziele der pfadfinderischen Persönlichkeitserziehung im Überblick
darzustellen. Darin kommt zum Ausdruck „Pfadfindersein“ zeigt sich letztlich in einem verantwortungsbewussten Handeln gegenüber Gott, der Schöpfung, wobei der Mensch als Teil dieser Schöpfung besonders herausgehoben wurde. Dieses Schema enthält wesentliche „Erziehungsaspekte“; diese sind nicht isoliert, sondern in einem engen komplexen Zusammenhang zu sehen. „Pfadfinden“ zielt nicht auf eine einheitliche Entwicklung (Betonung einzelner Persönlichkeitsaspekte), sondern auf eine ganzheitliche und ausgewogene Förderung. Dazu gehören: • soziales Lernen • politisches Lernen • Förderung der Kreativität Im Hinblick auf ein verantwortungsbewusstes Handeln kommt bei der pfadfinderischen Persönlichkeitserziehung der Förderung des „sozialen“ Lernens eine große Bedeutung zu.
Das Pfadfindergesetz Früher: 1.) Auf die Ehre des Pfadfinders kann man bauen. 2.) Der Pfadfinder ist treu. 3.) Der Pfadfinder ist hilfsbereit. 4.) Der Pfadfinder ist Freund aller Menschen und Bruder aller Pfadfinder. 5.) Der Pfadfinder ist höflich und ritterlich. 6.) Der Pfadfinder schützt Tiere und Pflanzen. 7.) Der Pfadfinder gehorcht ohne Widerrede und macht nichts halb. 8.) Der Pfadfinder ist guter Laune auch in Schwierigkeiten. 9.) Der Pfadfinder ist sparsam und enthaltsam. 10.) Der Pfadfinder ist rein in Gedanken und Worten.
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Heute: Der Pfadfinder/Die Pfadfinderin... 1.) ...sucht den Weg zu Gott. 2.) ...ist treu und hilft wo er/sie kann. 3.) ...achtet alle Menschen und versucht sie zu verstehen. 4.) ...überlegt, entscheidet sich und handelt danach. 5.) ...lebt einfach und schützt die Natur. 6.) ...ist fröhlich und unverzagt. 7.) ...nützt seine/ihre Fähigkeiten. 8.) ...führt ein gesundes Leben.
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THEMA
Exemplarisch wird dieser Schwerpunkt im vorigen Schema differenziert dargestellt. Darin kann man auch in der neuen Begrifflichkeit eine veränderte Auffassung hinsichtlich dieses Erziehungszieles erkennen. „Soziales Lernen“ umfasst die Förderung von „Selbst- und Sozialkompetenz“. Es zielt auf den Erwerb von Fähigkeiten, die es den Menschen ermöglichen in der sozialen Umwelt kompetent zu leben und sie bewusst mitzugestalten. Soziales Lernen bedeutet also mehr als bestehende Normen kritiklos zu übernehmen. Pfadfinden mit seiner emanzipatorisch ausgerichteten gruppendynamischen Arbeit ist unter anderem durch
• selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Tun • unmittelbare soziale Erfahrung • ein voneinander und miteinander lernen • eine „Rückkoppelung“ von Verhaltensweisen • Reflektion sozialer Normen • eine freie und offene Kommunikation gekennzeichnet. Deshalb ist das Pfadfinden besonders geeignet bei Kindern und Jugendlichen Selbst- und Sozialkompetenz zu fördern. aus „Pfadfinden“ von Hans E. Gerr
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FREUNDE&GÖNNER
Rankweil, im Oktober 2019
Liebe Pfadfindereltern! Liebe Freunde und Gönner der Pfadfindergruppe Rankweil! Der Verein der Freunde und Gönner der Pfadfindergruppe Rankweil ist kein Verein im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr ein loser Zusammenschluss von Menschen, die ein Herz für die Pfadfinder von Rankweil haben. Ohne Ihre finanzielle Unterstützung waren und sind unsere materiellen Probleme nicht zu bewältigen. Diese Hilfe ist immer mehr zu einem wesentlichen, unverzichtbaren Einnahmeteil unserer Gruppe geworden. Wir, die Leiterinnen und Leiter der Pfadfindergruppe Rankweil haben früher versucht, die finanziellen Erfordernisse der Gruppe darzulegen, haben die Heizkosten, die Kosten für Strom und Instandhaltung etc., die Anschaffung von Zelten und Lagermaterial, die Gruppenzeitung und vieles mehr angeführt. Hiezu gehört auch die Unterstützung von Familien, die finanziell nicht in der Lage sind die Lagerkosten zu bezahlen. Mit dieser Aufstellung wollten wir verständlich machen, wofür wir dieses Geld brauchen. Wir glauben, dass es keinen Sinn hat, wenn wir diese umfangreiche Aufzählung an dieser Stelle vornehmen. 280 Kinder und Jugendliche benötigen eine Infrastruktur, die sehr viel Geld kostet, was wohl im Einzelnen nicht begründet werden braucht. Unsere Unabhängigkeit – ein wesentliches Merkmal der Pfadfinder – lässt es umso mehr not wendig sein, auch auf diesem Weg die nötigen Geldmittel zu beschaffen. Wir sind sicher, Ihr Verständnis für unsere finanziellen Probleme, aber auch die Bauschulden zu haben und glauben, dass es für Sie ebenso wie für uns wichtig ist, unsere Arbeit fortsetzen zu können. Im Vertrauen auf Ihre Unterstützung mit freundlichen Grüßen
g: indun eil b r e v k Rankw Ban k n a b isen Raiffe 8 06 418 0 0 0 0 Elternrat, Leiter/innen IBAN 46 10 7 3 5 9 AT der Pfadfindergruppe Rankweil
Burg Lohra Gruppenlager 2017
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JAMBOREE
Jamboree aus verschiedenen Perspektiven
Unsere Erlebnisse und Highlights
Das Jamboree in West Virginia war mein zweites Jamboree an dem ich teilgenommen habe. 2011 war ich in Schweden als Teilnehmer vor Ort und diesmal konnte ich das Jamboree von einer anderen Seite, nämlich als Helfer erleben. Meine Erfahrungen am Jamboree waren sehr vielfältig. Ich war als IST am Mount Jack (ein kleiner Berg etwas außerhalb des Lagergeländes) im Einsatz. Dort konnten die Kinder ein wenig Abstand vom Lageralltag nehmen und einfach ein bisschen spielen oder einen gemütlichen Tag im Schatten verbringen. Meine Aufgabe war es den Kindern die Bälle zum Fußball- oder Basketballspielen auszuhändigen und darauf zu achten, dass alle Spiele geregelt ablaufen. Das Schönste für mich am Jamboree war natürlich neben der Arbeit mit den Teilnehmern, auch das Kennenlernen neuer Kulturen und Freunde. Das ist es, was das Jamboree für mich ausmacht. Es ist ein Treffen von allen Pfadfindern aus aller Welt. Man kann sich gegenseitig mit jedem auf Augenhöhe austauschen, weil man etwas gemeinsam hat, nämlich das Pfadfindersein. Diese Erfahrung ist und bleibt das Schönste für mich auf dem Jamboree, trotz den vielen Aktivitäten, die man nebenbei auch noch auf dem Lagerplatz machen konnte. Gut Pfad, Sebastian, International Service Team
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USA 2019
Für mich war das Jamboree ein unvergessliches Erlebnis. Es ist unbeschreiblich, wenn so viele Pfadfinder aus allen Ländern an einem Pfadilager teilnehmen. Besonders überwältigt hat mich die Closing Ceremony am letzten Abend, als alle Teilnehmer auf einer riesigen Wiese versammelt waren. Am Anfang machte uns das Wetter Komplikationen und es konnte nach Startschwierigkeiten erst eine Stunde später als geplant losgehen. In der Zwischenzeit vertrieben wir uns die Zeit mit Dance Star und immer wieder flogen T-Shirts und Teddybären durch die Luft. Wir konnten es kaum erwarten, bis es endlich losging. Wir trauten unseren Augen nicht als nach einer kurzen Rede völlig unerwartet Pentatonix auf die Bühne kamen. Als sie den ersten Ton anstimmten, begann die ganze Menge zu tanzen und mitzusingen und es verbreitete sich ein letztes Mal das unglaublich großartige Gefühl des Jamboree-Spirits. Doch das war noch nicht die letzte Überraschung an diesem Abend. Nach einem Moment der Stille startete plötzlich und unerwartet das größte, hellste und längste Feuerwerk, das ich je gesehen habe. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, denn direkt darauf folgte eine spektakuläre grünblaue Lasershow, die durch die Menschenmenge strahlte und uns das letzte Mal alle sprachlos vor Staunen machte. So wie bei der Abschlusszeremonie ging es mir einige Male und ich bin dankbar, dass ich am Jamboree teilnehmen durfte und so viele unvergessliche Momente für immer in Erinnerung behalten kann.
Das Jamboree war einfach unglaublich! Ich finde es beeindruckend, dass so viele Leute sich an einem Ort versammelten und gemeinsam das Abenteuer Jamboree erlebten. Es war alles sehr gut geplant und es wurden viele verschiedene Aktivitäten angeboten. Mein persönliches Highlight war aber die Eröffnungszeremonie: da erlebten wir zum ersten Mal dieses unbeschreibliche Gemeinschaftsgefühl und sahen überhaupt wie viele PfadfinderInnen aus aller Welt anwesend waren. Auch gab es ein cooles Programm, wie z.B. eine Drohnenshow. Abschließend möchte ich sagen, dass das Jamboree für mich ein geniales Erlebnis war. Gut Pfad, Simon Herburger, Teilnehmer
Gut Pfad, Anja, Teilnehmerin
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JAMBOREE
Als ich auf dem Lagerplatz in West Virginia ankam, hatte ich schon das Feeling. Das Opening und Closing war mein absolutes Highlight. Unter anderem auch andere Pfadis von der ganzen Welt kennen zu lernen. Leider ging die Zeit so schnell vorbei, trotzdem werde ich dieses Erlebnis niemals vergessen. Gut Pfad, Jenny, Teilnehmerin
Meine persönlichen Highlights waren die Opening und die Closing Ceremony, weil sich da alle 50.000 Pfadfinder auf einer Wiese trafen und es einfach eine unbeschreibliche Stimmung mit coolen Programmpunkten, wie zum Beispiel Pentatonix, einer Drohnenund Lasershow und vielem mehr war! Auch der Cultural Day war eine coole Erfahrung, weil man bei anderen Ländern traditionelles Essen probieren konnte und auch etwas über die Kulturen in den jeweiligen Ländern erfuhr. Das Feeling auf einem Jamboree zu beschreiben ist eigentlich kaum möglich, weil man den Jamboree-Spirit live erleben muss! Gut Pfad, Amelie, Teilnehmerin
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USA 2019
Zwei Tage vor Abreise lagen meine Nerven vollkommen blank. Mir war übel. Ich konnte nicht mehr essen, trinken, noch schlafen. Als ich dann noch den Nachtzug nach Linz verpasste, war für mich schon gar nicht mehr klar, ob ich rechtzeitig zum Jamboree fertig sein würde. Als ich aber mit den TeilnehmerInnen in den Flieger stieg, war die ganze Nervosität wie weggeblasen. Der Jamboree Spirit hatte mich gleich wieder und ich fühlte mich wie 2007, als ich als Teilnehmerin nach England aufs Jamboree fuhr. Doch ein wenig anders fühlt man sich schon, wenn man auf 18 Jugendliche ein Auge haben sollte. Das Jamboree war für mich ein überwältigendes Ereignis und nicht zu vergleichen mit dem 2007. Als Teilnehmer nimmt man andere Dinge wahr, setzt seine Prioritäten anders. Ich hatte sehr viel Spaß, kam viel herum, habe einige neue Leute kennengelernt (vor allem weibliche Patrullbetreuer im Waschraum *lach*) und noch mehr Eindrücke gewonnen. Im Hinterkopf bleiben aber immer die Jugendlichen: Haben alle abgesprochen, wo sie sind? Was machen wir nur für ein Abendessen aus den beschränkten Lebensmitteln? Hoffentlich verletzt sich heute niemand. Wie sage ich ihnen höflich, dass sie bitte DUSCHEN sollen? … Die Tage rasten nur so dahin. Gröbere Verletzungen blieben zu unserem Glück aus. Die Lebensmittel kauften wir auf Vorrat, was sich als sehr sinnvoll herausstellte. Und nach einiger Zeit war ich mir sicher, dass auch jeder wieder zum Lagerplatz finden würde. Ein Lob an alle Jugendlichen aus meinem Trupp (Shadowcastle)! Sie hielten sich an unsere Abmachungen und machten uns Erwachsenen das Leben somit um einiges einfacher. Außerdem waren wir einfach eine sehr feine Runde, bei der abends viel gequatscht, gelacht und natürlich auch Blödsinn gemacht wurde. Mein absolutes Highlight war, dass wir gemeinsam ein unvergleichliches Jamboree erleben konnten und ich Teil dieser großartigen Gruppe sein durfte. An alle die sich überlegen einmal als Patrullbetreuer auf das Jamboree zu gehen: Es wird sicher kein Zuckerschlecken, aber es lohnt sich! Gut Pfad, Sabrina, Patrullbetreuerin
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MERAN
Jubiläumsfahrt nach Meran Anlässlich des Jubiläums von Daniel und Jürgen machten sich einige Leiter und Elternratsmitglieder zusammen mit den beiden auf den Weg. Bereits zur frühen Morgenstunde trafen sich alle mit Rad, Sack und Pack für die Abfahrt. Die Radtour startete beim Reschenpass. Mit nur wenigen Umwegen gelang die Ankunft in Meran. Dort genossen alle bei einem Italiener (oder doch Chinesen?) das Abendessen. Die Tour, das Wetter, die Umgebung und die Stimmung bleiben sicherlich allen in toller Erinnerung.
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GRATULATION
Wir gratulieren Nadiné und Jürgen Piazzi zur ❤ HOCHZEIT ❤ welche sie am 26. Juni 2019 in der Basilika gefeiert haben.
WIR GRATULIEREN Priska & Stephan Frick zur Geburt von • LAURA • Sie kam am 3.7.2019 um 05:05 Uhr in Feldkirch zur Welt und war 55cm groß und 4.390g schwer.
A lle guten D inge sind Dr ei
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60 Sekund en
Mit ein e alle Ne m großar t ige n Hind ulinge er n i ins neu i n 60 S e P fadijah sparcours sta ekunde r t e t en r und b b eg r ü ß n alles ew iese en möc s c h a f fe n , hten w n könn was sie i r u ns e Jonas, re neue en. Besonder s Ha n n a n Pfad ileiterI h u nd Ein Ko n R n o en ber t . mplim ent an gelung d a s Ü ber enen S stellun t a r t in w ir u n gs t e a m s P fadijah s bei W zu d r! Beda olfgan nken m iesem g u nd St imm öchten Harald u ng u n d bei d f ür die e Be w ir t r Gilde tolle u ng b e f ür die im Sta r t fest! 25
WICHTEL
„MS KRUMBACH“
Wichtel-Sommerlager 2019
Am Samstag, den 06. Juli trafen sich 33 topmotivierte Wichtel beim Pfadiheim Parkplatz in Rankweil. Zuerst hieß es „Anmelden fürs Sommerlager“, danach wurden Fahrgemeinschaften gebildet und es ging los nach Krumbach. In Krumbach angekommen, verabschiedeten wir die Eltern und das Abenteuer konnte beginnen. Unser Lagermotto hieß: „MS KRUMBACH“. Wir verbrachten 1 Woche auf dem Schiff „MS KRUMBACH“ und machten viele Landgänge.
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- Check in s-Scan - Boardingpas ar ne - Chili con C regeln, Hütkasten, Lager ef ri (B f u la - Posten Post kar ten) g, P utzplan, n gu ti h ic es b ten - W UNU elcome Par ty - Captains W
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Landgang AFRIKA: - Frühsport - Frühstück - Kajüten-Check - Tagesquiz - Reis Geschnetzeltes - Y-Tong Figuren basteln - Wraps - Mega-Spiele-Abend: (Labyrinth, Cranium, UNO Extreme)
WICHTEL
Landgang INDIEN: - Frühstück - Kajüten-Check - Tagesquiz - Pizza - Siedler Spiel: (Bauchtanz, Sari, Henna-Tattoos, Kubb, Fliegender Teppich, Apfel tauchen, Sackhüpfen, Bobby-Car-Rennen, Landart, ...) - Führertaufe David - Marillenknödel - „MS KRUMBACH-Night“
Landgang MEXIKO: - Frühstück - Kajüten-Check - Tagesquiz - Burger - Postkarten schreiben - Besuch von Nicole und Michaela - Vorbereitung aufs Versprechens-Lagerfeuer mit den Neulingen mit Nicole, Conny und Michaela - Zubereitung der Nachspeise der „2- und 3-Jährigen“ für das Abendessen (Mexikanisches Essen) - Aufbau des Lagerfeuers der „2.-Sternler“ mit David und Emanuel - Grießschnitten - Versprechenslagerfeuer - Gratulation an Olivia Fink - das „Tanzende Wichtel“ - Gruselgeschichte - Mexikanischer Snack - Nachtruhe
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WICHTEL
Landgang AMERIKA: - FRÜHSTÜCK DELUXE - Grillen beim Spielplatz - Wasserbombenschlacht - Baden beim Bach - Beautytag: (Haare waschen, Massage, Fußbad, Gesichtsmasken, Poolparty) - Spaghetti Bolognese - Mini-Playback-Show
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Landgang ÖSTERREICH: - Frühstück - Ausflug in die Inatura mit Bus und Bahn, gemütliches Jausnen und spannender Führung - Heimreise nach Krumbach - Käsknöpfle - Filmabend - GS - Nachtruhe
WICHTEL
Landgang ITALIEN: - Frühstück - Kajüten-Check - Tagesquiz - Lasagne - Ateliernachmittag: (Aquarium, Taschen bedrucken, Klemmbrett, Klangwindspiel) - Nudelsuppe und Schokofondue - Gemütlicher Ausklang
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- Fr ühst ück - Aufräumen eck - Kajüten-Ch ng - Preisverteilu se ng nach Hau u - Verabschied
Eine aufregende Woche auf der „MS KRUMBACH“ mit vielen Landgängen ging zu Ende. Vielen lieben Dank an die wundervollen Köche (Stephanie, Conny, Karre und Bigi), die uns die ganze Woche so mega-lecker bekochten. Gut Pfad! Die Wichtelleiter/innen 29
WÖLFLINGE
Unterwegs auf Hoher See
Tag 1 – Volle Fahrt voraus
Voller Motivation bezogen die Wölflinge in Hirschau ihre Kajüten des Schiffes. Alles wurde Seetauglich verstaut, die Regeln auf dem Schiff erklärt und gestärkt nach dem Mittagessen konnten wir in die See stechen. Jedes Rudel hatte am Nachmittag Zeit, sich ein Lied auszusuchen und anschließend eine Choreographie einzustudieren. Zwischen durch konnten sie sich auch im Wasser abkühlen und als die Sonne unter ging herrschte an Deck reges Treiben und jedes Rudel zeigte seinen Beitrag. Auch unsere Schiffsköche und -helfer zeigten ihren Tanz.
Tag 2 – ein Unwetter zog auf
klopft, für dessen sichere Aufbewahrung ein Lederbeutel genäht. Für die Orientierung ein kleiner Taschenkompass magnetisiert und für das leibliche Wohl wurde ein Räucherofen gebaut. Am Abend fand man schließlich das Piratendorf, doch wie sich herausstellte, waren diese friedlich gestimmt und die Mannschaft konnte sich in der Spelunke etwas zu Essen besorgen, Kräfte messen beim Seilziehen, ihre Schusssicherheit zeigen oder Ihre Geschicklichkeit beim Balkenschwerkampf unter Beweis stellen. Überall wurden Hinweise auf einen geheimnisvollen Schatz gefunden. Mit Hilfe von einfachen Koordinaten führte der Kompass jedes Rudel zu einem Teil der
Über Nacht wurde das Schiff von einem Unwetter überrascht, kam vom Kurs ab und
strandete schließlich auf einer einsamen Insel. Wie sich heraus stellte, kamen in letzter Zeit dort immer wieder Piraten vorbei. So musste die Crew seine Mannschaft auf das Schlimmste vorbereiten. Am Nachmittag wurde der Mannschaft die wichtigsten Tipps und Tricks zum Überleben beigebracht. Für die Verteidigung wurde ein Steinmesser ge30
alten Schatzkarte. Als alle 5 Teile gefunden wurde, konnte der Schatz gemeinsam geborgen werden.
Tag 3 - Das Versprechen Frühsport, Frühstück, die tägliche Inspek-
WÖLFLINGE tion und anschließend Mittagessen. Heute konnte man auch Nachrichten nach Hause schicken. Doch nicht per Flaschenpost – zu unsicher. Jede Karte wurde individuell gestaltet und geschrieben. Eine kurze Abkühlung im Wasser und der Abend konnte vorbereitet werden. Die Neulinge wurden mit Nicole, Michaela und Conny auf ihr Versprechen vorbereitet. Wölflinge, die den 2. Stern erhielten, bauten das Lagerfeuer und einen Unterschlupf auf, falls es zu regnen anfangen sollte. Doch das Wetter blieb trocken und wir konnten einen unvergesslichen Abend am Lagerfeuer genießen. Die Sterne wurden aber nicht einfach so verteilt! Die 1. Sternler mussten Ihren aus „Schneckenschleim“ fischen und die 2. Sternler die „fliegende“ Saure Gurke fangen. Alle mutigen Wölflinge gingen auf einen gruseligen Spaziergang der mit viel Geschrei endete. Voller Stolz gingen alle ins Bett und schliefen zum ersten Mal mit dem Tüachle.
Tag 4 – Land in Sicht! Heute konnte das Schiff wieder in See stechen. Schließlich mussten ja neue Inseln erkundet werden. Nach langer Fahrt wurde die Insel Mellau gesichtet, den Anker gesetzt und an Land gegangen. Jedes Rudel hatte verschiedene Aufgaben zu erledigen, Informationen wurden zusammengetragen und die Einheimischen aufgemischt :-) Nach einem anstrengenden Tag wurde der Abend etwas gemütlicher gestaltet. Alle konnten ihre Kajüten für eine Nacht verlassen und im großen Gemeinschaftsraum unter Deck einen Film anschauen und dort gemeinsam schlafen.
Tag 5 – Es geht hoch hinaus 31
WÖLFLINGE
Langsam kommt Routine in den Morgen. Frühsport, Frühstück, Inspektion, Mittagessen – und das Schiff mit seinen Mitgliedern glänzt wieder ;) Wer von euch ist schwindelfrei? Beim Pfadi – Klettergarten konnte dies unter Beweis gestellt werden. Auf der neuen Insel gab es verschiedene Stationen und jeder konnte alles ausprobieren. Die Hochseilbrücke musste mit viel Gleichgewicht überquert werden, mit Kisten konnte in die Höhe geklettert werden, wer blieb am längsten auf dem Pilz hängen? Für gemütliche Runden gab es eine Hängemattenzone. Als Highlight konnte jeder mit der Affenrutsche den Hügel hinab sausen. Was wünschen sich die Wölflinge zum Geburtstag? Wie viel helfen sie Zuhause mit, haben das alle Kinder so? Handwäsche statt Waschmaschine für saubere Kleidung, Frisches Wasser im Kanister vom Brunnen holen statt den Wasserhahn einfach aufdrehen. Fotos von Reisen und Kurzfilme über Kinder in anderen Kulturen zeigten einen weiteren Einblick. Bei interessanten Gesprächen wurden viele Geschichten ausgetauscht.
Tag 6 – Gefahr der 7 Weltmeere Mit Rauch und Gischt stieg auf einmal Poseidon mit seiner Tochter Euadne aus den Tiefen des Meeres auf. Er bat die Wölflinge um Hilfe, denn die dunklen Mächte haben Überhand über die Weltmeere erlangen und so hat sein Dreizack an Kraft verloren. Nur mit der vollen Kraft des Dreizacks können diese bekämpft werden. Bei jedem Posten konnte ein Element mit der Lösung der Aufgabe gebändigt werden. Hatte man alle 4 Elemente beisammen, konnten diese als kleine Dreizack ein Weltmeer unterstützen. Den ganzen Nachmittag wurden die Elemente gebändigt und so konnte nach dem Abendessen der Dreizack mit der geheimen Zauberformel aufgeladen werden. Lei32
WÖLFLINGE der stellte sich heraus, dass dieser in der Zwischenzeit gestohlen wurde und der falsche in Flammen aufging. Nicht mal Poseidon wusste weiter, also holten sich die Wölflinge bei dem grantigen Einhorn Rat. Dies wusste, wer den echten Dreizack hatte und leitete die Wölflinge zur bösen Medusa. So gelang es Ihnen die Dunklen Mächte ausfindig zu machen und im langen Kampf zu besiegen. Der Dreizack wurde Poseidon wieder übergeben der nun wieder über die Weltmeere herrscht.
Tag 7 – Insel des Glückspiels Auf internationalen Gewässern herrschen andere Regeln – auch fürs Glücksspiel. So kam jeder Wölfling in kürzester Zeit zu großem Reichtum. Es wurde getauscht und gehandelt. Würfelglück, Dart, Bingo, und viele weitere Spiele brachten das Geld unter die Wölflinge. Den letzten Abend des Lagers ließen wir gemütlich unter Deck ausklingen. Bei Kerzenschein und Gitarrenmusik konnte jeder seine schönste Zeit im Lager nochmals erzählen und kurze Sketche brachte gute Laune in die Runde.
Tag 8 – Wieder im Heimathafen angelegt Gleich nach dem Frühstück wurde jede Kajüte und das ganze Schiff gründlich geputzt und geschrubbt. Denn schon am Mittag wurde wieder am Hafen angelegt, die restliche Kleidung verteilt und das beste Lagerrudel gekürt. D.A.N.K.E an unsere Köche und Helfer Gut Pfad Die Wölflinge
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WÖLFLINGE
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GUIDES
SOLA 2019 Land der Träume Samstag, 06.07.2019 Voll motiviert trafen wir uns um 8:00 Uhr in Rankweil beim Pfadiheim, um in das Sommerlager nach Braz aufzubrechen. Doch bevor wir losfuhren, wurde von den Leitern noch die Anwesenheit überprüft und wichtige Informationen an die Eltern weitergegeben. Danach fuhren wir in gebildeten Fahrgemeinschaften zum Lagerplatz. Dort angekommen war schon das Material für unseren Aufbau vorbereitet. Aufgrund des unbeständigen Wetters begannen wir mit dem Aufbau der Zelte, so konnten wir unser Privatgepäck in Sicherheit bringen. Nachdem wir die Zelte fertig aufgebaut hatten, war es auch schon Mittag und es gab die wunderbare Kaltverpflegung zum Essen. Gestärkt bauten wir unsere Ess- und Kochstelle auf. Nach dem kräfteraubenden Aufbau belohnten uns die Leiter mit leckeren Spaghetti Bolognese. Nach einem langen und anstrengenden Tag krochen wir müde in unsere Schlafsäcke.
Sonntag, 07.07.2019 Der Tag fing mit einem leckeren Frühstück
bestehend aus selbstgebackenen Kuchen und Tee an. Anschließend vervollständigten wir unseren Aufbau mit dem Bau der Lagertore. Nach dem Mittagessen kamen unsere Eltern zu Besuch. Stolz zeigten wir ihnen unsere selbsterbauten Handfertigkeiten. Um ca. 16:00 Uhr war es leider schon Zeit, sich von unserer Familie zu verabschieden. Als diese gegangen sind, versammelten wir uns beim großen Traumfänger (Lagertor), wo wir gemeinsam das Lager unter dem Motto „Land der Träume“ eröffneten. Zu Abend aßen wir Tomatensuppe und Kaiserschmarren mit Apfelmus. Danach fand das Versprechenslagerfeuer statt. Es war ein schöner Abend am Lagerfeuer mit viel Gesang und einer Menge Spaß.
Montag, 08.07.2019 Am Montag wurden wir um halb acht von unseren Leitern geweckt. Nach dem Frühstück wurde die erste Inspektion angekündigt. Wir machten uns an die Arbeit und räumten unseren Lagerplatz tiptop auf. Während der Bewertung der Inspektion be35
GUIDES merkten wir, dass unsere Leiter verschiedene verbotene Dinge, wie z.B. Bierflaschen, Zigaretten, ... bei uns versteckt hatten. Die ganze Inspektion hat sich also als Spaß herausgestellt. Anschließend entführten uns die Aborigines in das Land der Träume, um uns zu echten australischen Ureinwohnern auszubilden. Dafür mussten wir einen Postenlauf mit diversen Aufgaben absolvieren wie beispielsweise auf einer Slack-Line balancieren, Gummihüpfen, Einrad fahren, ... Nach dem Mittagessen wurde uns mitgeteilt, dass die körperliche Vorbereitung alleine nicht reicht. Denn auch unsere Seele musste den Aborigines entsprechend in Schwung gebracht werden. Um dies zu erreichen fertigten wir Traumfänger und Duftsprays an. Plötzlich hatte der Ober-Aborigine Matze die Vision, dass wir nur durch eine Theateraufführung unsere Ausbildung zu Aborigines abschließen konnten. Deshalb wurden nach dem Abendessen patrullenweise selbsteinstudierte Theaterstücke aufgeführt. Als wir uns schlafen legten, wurden wir durch lauten Krach am Einschlafen gehindert. Die Oberaborigines erklärten uns, dass uns die bösen Geister die Träume gestohlen haben. Diese mussten wir durch Anschleichen zurückerobern. Zum Glück schafften wir das und wir konnten beruhigt einschlafen und träumen.
Dienstag, 09.07.2019 Am Vormittag starteten wir mit eine Spi-
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ri-Traumreise. Dann hieß es rucksackpacken, da wir uns auf eine Wanderung begeben. Wir fuhren nach einem leckeren Mittagessen mit Öffis nach Feldkirch. Dort besuchten wir die Gymnaestrada, wo wir verschiedene Aufgaben erledigen mussten, wie z.B. Fotos mit Teilnehmern der Gymnaestrada machen und Menschen aus möglichst vielen verschiedenen Ländern finden. Als es Abend wurden, begaben wir uns Richtung Ludescher Pfadiheim, in welchem wir übernachteten. Den Abend ließen wir mit Spielen und Gesang ausklingen.
Mittwoch, 10.09.2019 Am Mittwoch starteten wir den Tag mit einem leckeren Nussstollen. Wir säuberten das Pfadiheim und brachen wieder auf Richtung Lagerplatz. Das wurde jedoch nicht so einfach wie gedacht, denn die Leiter überließen uns die Wegfindung. Zu Mittag wurden wir von den Helfern mit leckeren Würstchen und Gemüseschiffchen empfangen und verpflegt. Danach spielten wir bei traumhaften Wetter Seifenfußball und gingen baden. Abends stand die erste Essensbewertung unter dem Motto „traumhafte Alpen“ auf dem Programm. Wir stellten dabei unsere Kochkünste unter Beweis und verwöhnten unsere Leiter mit leckerem Essen. Nach dem Abwasch war ein Casino-Partyabend angesagt.
Donnerstag, 11.09.2019
GUIDES Eröffnet wurde der Tag mit einem leckeren Müslibuffet. Dann wurde uns die Aufgabe erteilt, mit 40 € pro Patrulle das Mittagessen einzukaufen. Also machten wir uns auf den Weg zum Supermarkt und kauften, was uns schmeckt. Es entstanden dabei herrliche Gerichte wie Curry, Geschnetzeltes, Tortellini, ... welche von den Leitern und natürlich auch uns genussvoll verzehrt wurden. Am Nachmittag stand Erholung unter dem Motto „Traumhaft schön“ an. Bei jedem Leiter konnten wir verschiedene Wellness- und Beautyprogramme durchführen zum Beispiel: unsere Füße mit einem Fußbad verwöhnen, die Gesichtshaut mit Heilerde pflegen, unsere Muskeln mit einer Massage lockern und unsere Fingernägel mit Nagellack verschönern. Nach einem delikaten Wrapbuffet war der Kornettenabend angesagt. Die Kornetten trafen sich mit den Leitern im Leiterzelt, während die restlichen Guides Werwolf spielten und sich unterhielten.
welches aus Currygeschnetzeltem und Reis bestand, fand das Plauderlagerfeuer statt, welches von den 3.-jährlern geplant wurde. Wir ließen das Sommerlagen mit Gesang, Spielen und lustigen Beiträgen ausklingen.
Samstag, 13.09.2019 Leider war es am Samstag schon wieder an der Zeit, alles abzubauen und nach einer großen Abschlussinspektion hieß es Abschied zu nehmen. Es war ein supertolles Sommerlager, mit einer Menge Spaß und vielen tollen Erlebnissen. Wir möchten uns bei allen bedanken, die so ein schönes Sommerlager möglich gemacht haben. Gut Pfad Die GuidesleiterInnen
Freitag, 12.09.2019 Der Freitag stand ganz unter dem Motto „Basteln“. Am Morgen konnten wir bei verschiedenen Ateliers Armbänder, Windräder und Amischspielzeuge basteln. Am gab es die zweite Essensbewertung. Wir kochten Käsknöpfle mit Kartoffelsalat. Am Nachmittag spielten wir ein Strategiespiel, welches Matze und Joni vorbereiteten. Das Ziel des Spieles war es, so viele Grundstücke wie möglich zu erwerben. Nach dem Abendessen,
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SPÄHER
Wie ist es ein Späher zu sein?
Der klassische Mampfla-Bericht beginnt mit: “Wir trafen uns am Samstagmorgen beim Sternen Parkplatz...” Doch dies soll kein gewöhnlicher Mampfla-Bericht werden! Wir möchten euch Einblick in den Sommerlager Aufbau der Späher geben und zeigen was alles dazu gehört, um einen Lagerplatz einzurichten. Als aller erstes baut eine jede Patrulle das Wichtigste ihres Lagerplatzes auf: das Zelt. Je nach Patrullengröße stellt man ein oder zwei Zelte mit Vorzelt auf. Denn ab sechs Leuten wird es dezent eng in einem Zelt. Doch ein Späher-Zelt unterscheidet sich im Aufbau von Iglu-Zelten. Es muss nicht nur geschaut werden, dass eine Fluchtlinie für den First eingehalten wird, es müssen auch über dreißig Heringe pro Zelt eingeschlagen werden. Wenn die weiß leuchtenden Schlafzelte bombenfest die Lagerplätze der Patrullen markieren wird mit der Essstellenplane begonnen. Hierzu wird ein Balkenrahmen mit zirka zweieinhalb Metern Steherlänge und fünf Meter fünfzig Firstlänge gebunden. Nur mit Sisal, ohne Nägel, Schrauben oder Leim. Der Rahmen wird zwanzig Zentimeter vergraben, um noch stabiler zu sein. Über 40
diese Rahmenkonstruktion wird eine schwere Plane gespannt. Die vier Ecken dieser Planen werden dann noch zusätzlich auf jeweils über einen halbhohen Steher gebunden. Auch für die Essstelle muss man über zwanzig Heringe schlagen und passende Abspannungen dazu binden. Während ein Teil der Patrulle mit der Essstellenplane beschäftigt ist, arbeitet der Rest bereits an der Kochstellenplane. Dieser Rahmen ist etwas kleiner. Ess- und Kochstellenfirste sollten in einer Flucht liegen. Der Abstand zwischen beiden Rähmen sollte so groß sein, dass zwischen den beiden Rahmen noch ein weiterer First gebunden werden kann. Unter dieser Plane entsteht dann ein Abwaschtisch. Nachdem die Essstellenplanen aller Patrullen stehen wird meistens zu Mittag gegessen. Klassischer Weise und da wir noch keine Kochstellen zu diesem Zeitpunkt haben wird zu Mittag Brot, Inzi, Essiggurken und der Gleichen leckeres Zeug schnabuliert. Nach einer kurzen Mittagspause wird jedoch gleich wieder voll durchgestartet. Es ist noch ein Esstisch zu bauen. Zwölf Bünde halten den Tisch mit Sitzbalken. Zur gleichen Zeit entsteht un-
ter der schwarzen Plane eine Kochstelle aus Lehm. In zehn einfach klingenden Schritten baut man eine Kochstelle. Doch es klingt einfacher als es ist. Man muss genau und gewissenhaft arbeiten, da keiner unter der Woche eine neue Kochstelle matschen will.
SPÄHER andere was einem kreativen Kopf so einfällt. Am Sonntagvormittag rundet jede Patrulle ihren Lagerplatz mit einem selbst entworfenen Lagertor ab.
1. Die Kochplatte auf den Boden legen. 2. 4 Steher aus Fertigkeitenholz an den Ecken der langen Plattenseite in den Boden schlagen. 3. 2 Querbalken mit Kreuzbund an den Stehern, auf einer Höhe von 35 – 40cm vom Boden gemessen, befestigen.
Mit viel Teamwork und harter Schufterei stellt so jede Patrulle sicher, dass sie eine Woche lang ohne Strom, Internet oder gar fließend Wasser auskommen kann. Hut ab!! Gut Pfad die stolzen Späherleiter
4. Mit Schwertlingen den Boden der Kochstelle auslegen. 5. Lehm stechen und Steine suchen. 6. Einen ca.15 cm hohen Boden mit Blättern, Steinen und Matsch anfertigen. 7. 15-20 cm hohe Mauern mit Steinen und Lehm aufbauen. Nicht zu breit, dass unter dem Loch für den Kochtopf frei ist. 8. Die Kochplatte mit der Wasserwaage ausrichten. 9. Ein kleines Feuer machen und die Kochstelle vorsichtig ausbrennen 10. Eventuell entstandene Risse nachmatschen. Die Kochstelle wird nachdem sie ausgebrannt wurde beim Abendessen zum ersten Mal so richtig zum Einsatz gebracht. Auf nur zwei Kochplatten zaubern die Späher den Rest der Woche alles von Reis über Gnocchi bis hin zu einem drei Gänge Menü bei der großen Essensbewertung. Nachdem Ess- und Kochstelle sowie Abwaschstelle und Zelt aufgebaut sind, gilt der Aufbau eigentlich als abgeschlossen. Jetzt werden aber noch die wichtigsten Gadgets gebaut: eine Bank vor der Kochstelle, ein Werkzeugständer, etwas, um den Wasser Kanister zu versorgen, Wäscheleinen und alles 41
SPÄHER
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SPÄHER
Danke für eure Unterstützung...
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CAEX & RARO
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Montag:
Am Montag stand zuerst die Besichtigung des EU Parlaments in Brüssel auf dem Programm. Um rechtzeitig anzukommen mussten wir recht früh vom Lagerplatz in Richtung Hauptstadt aufbrechen. Da verwunderte es auch niemand das der halbe Bus schlief. Nach der circa zwei stündigen Busfahrt betraten wir das Parlament. Die Führung durch das riesige Gebäude begann mit einem Quiz über die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten bei dem wir natürlich bestens abschnitten. Im Anschluss wurde der Sitzungssaal besichtigt. Zur Erinnerung machten wir noch ein Gruppenfoto und verließen danach das Parlament. Je nach Stufe ging man daraufhin zusammen Mittagessen oder konnte sich in Brüssel frei bewegen und die Stadt erkunden. Wir Rover teilten uns auf und gingen in die Innenstadt. Wie es sich gehört aßen wir Belgi-
sche Pommes die anscheinend die besten der Welt sind. Unserer Meinung nach waren die Pommes nicht so gut wie erwartet und wir besorgten uns noch etwas anderes zu Essen. Frisch gestärkt ging es noch in ein paar Läden und zu bekannten Plätzen. Gerüchten zu Folge wurde auch eine Bar besichtigt aber dies ist nicht offiziell bestätigt. Abends wurde in den Stufen gekocht und gegessen bevor es mit dem Spieleabend der Ranger losging. In verschiedensten Spielen traten die einzelnen Teams gegeneinander an. Dabei waren Spiele wie Gummistiefelweitwurf, Bierkrug Stemmen aber auch ein Spiel bei dem eine Person aus dem Team so viele Kleidungsstücke wie möglich anziehen musste. Es war ein wirklich gelungener Tag. Gut Pfad - Die Rover
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Dienstag : Während einige von uns am Dienstag Hochseefischen gingen, stand bei uns Restlichen Sandburg bauen, Muscheln sammeln, Sonne tanken und natürlich baden auf dem Programm. Am Strand angekommen wurde uns jedoch sofort klar, dass ein Alternativprogramm her musste, denn es war einfach zu kühl. Die restlichen Caravelles erzählten uns von ihrem geplanten Tagesablauf welcher uns auf Anhieb sehr gut gefiel und somit schlossen wir uns ihrer Idee an und versuchten spontan noch freie Termine zu ergattern. Was wunderbar geklappt hatte, denn eine Stunde später durften wir bereits einen Escape Room besuchen. Um die Wartezeit sinnvoll zu nutzen fanden wir ein kleines nettes Kaffee. Obwohl einige von uns die Rätsel nicht geknackt hatten – verließen wir trotzdem gemeinsam die Lokation. Ein gemütliches kleines Picknick im Park war unser nächstes Ziel. Nach der Stärkung ging´s mit der Straßenbahn zu einer Trampolin Halle. Dort wurde in allen Varianten die uns eingefallen sind gehüpft und gesprungen. Die Zeit verging wie im Fluge und als die Stunde bereits vorbei war, ruhten wir uns etwas in der Sonne auf einer Lounge aus, bevor es mit 46
der Straßenbahn wieder zurück ins Zentrum und anschließend mit dem Bus zum vereinbarten Treffpunkt ging. Wir konnten es kaum erwarten auf unsere Fischer zu treffen und waren schon sehr gespannt auf ihren Fang. Gut Pfad Anna S. (Ranger) Frühaufsteher vor - los ging es zum Hochseefischen nach Ostende! Zuerst fuhren wir bei kaltem Wind raus aufs Meer! Dort gab´s dann einen kurzen Crashkurs,und schon konnte es los gehen. Geduld musste bewiesen werden. Ab Mittag waren alle hin und weg, denn die Sonne meinte es gut mit uns. Von irgendeiner Seite des Bootes kam immer ein Freudenschrei. Es wurde sich aus versehen gegenseitig geangelt und natürlich auch gebattelt. Die blutverspritzten „Fischausnehmer“ waren unschwer zu erkennen. Leider war der Tag sehr schnell vorbei... Am Abend bereiteten wir ganz Stolz unsere selbst gefangenen Fische auf verschiedene Arten zu. Es wurde geräuchert, frittiert, gegrillt,…. ein wahrlicher Gaumenschmaus mit gemütlichem Ausklang. GUT PFAD – Hannah G. (Ranger)
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Mittwoch: Das Frühstück am Mittwochmorgen fiel eher spärlich aus, da der Bus schon um 9 Uhr vom Lagerplatz losfuhr. Nach einer etwa 1 ½ Stündigen Fahrt erreichten wir das Bobbejaanland, ein Freizeitpark im Norden von Belgien. Dort wurde noch ein Gruppenfoto geschossen bevor wir dann alle den Park stürmten. Den restlichen Vormittag nutzten wir, um uns einen Überblick vom Bobbejaanland zu verschaffen. Es war für jeden etwas dabei: Wildwasserbahnen sorgten für eine Abkühlung an diesem heißen Tag, das Kinderland war der perfekte Ort für alle Junggebliebenen und actionreiche Achterbahnen sorgten für einen Adrenalinschub. Die Mittagspause wurde von allen Stufen
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unterschiedlich genutzt. Während Caravelles, Ranger und Rover einkehrten, hatten wir Explorer die Ehre eine fast schon gourmethafte Kaltverpflegung zu genießen (Schwarzbrot, etwas Käse, Salami und Paprika). Der Nachmittag wurde bis zur letzten Minute mit Fahrten in den verschiedenen Bahnen ausgenutzt, bevor wir dann um halb 6 unsere Rückreise antraten. Auf dem Weg deckten wir uns noch mit Verpflegung ein. Am Abend bereiteten alle Stufen gemeinsam Tortilla Wraps zu. Als alle satt waren und auch der Abwasch erledigt war, saßen wir noch stufenweise am Lagerfeuer und ließen den Abend mit ein paar Liedern ausklingen. Gut Pfad - Die Explorer
Donnerstag:
Am Donnerstag fanden die Stufenprogramme statt. Bei den Rovern hieß das früh aufstehen, frühstücken und den Rucksack packen. Mit Isomatte und Schlafsack im Gepäck ging es zu Fuß Richtung Leuven. Nach drei Stunden Fußmarsch warteten alle Rover an der Bushaltestelle auf den Bus ins Zentrum. Der erste Bus fuhr jedoch einfach vorbei und wir mussten auf den nächsten warten. Man kann sich vorstellen wie erfreut alle über die Wartezeit waren. Im Zentrum angekommen konnte jeder die Stadt etwas erkunden bevor man sich gegen Abend zum gemeinsamen Essen in einer Pizzeria traf. Satt und zufrieden machten wir uns auf den Weg zum Marktplatz wo man gemütlich sitzen und zu ein paar kleinen Bierchen seine Künste im Jassen zeigen konnte. Mit dem letzten Bus fuhren wir dann wieder aus der Stadt raus und suchten im Wald einen geeigneten Platz für die Nacht. Bevor es ins Bett ging ließen wir den Abend im Wald bei einem Schlummertrunk ausklingen. Nach einer erholsamen Nacht ohne Tierangriffe und Mückenstiche ging es zurück zum Lagerplatz. Gut Pfad - Die Rover
BELGIEN 2019 Donnerstag:
Am Donnerstag starteten wir gemütlich in den Tag. Wir wurden nicht wie gewöhnlich früh morgens geweckt, denn heute war ausschlafen angesagt. Nach einem gemeinsamen Frühstück packten wir unseren Tagesrucksack und begaben uns auf eine kleine Wanderung. Durch Wiesen und Wälder liefen wir dahin, bis wir schlussendlich in einem kleinen Dorf ankamen. In diesem setzten wir uns in ein Restaurant und genossen ein kühles Getränk. Schon als wir dort ankamen, wurden wir als Pfadis erkannt und freundlich begrüßt. Bevor wir wieder aufbrachen, wollten wir logischerweise noch unsere Rechnung begleichen. Doch dann teilte uns der Kellner mit, dass bereits jemand für uns bezahlt hat. Da dieser unbekannte Sponsor sich nicht outen wollte, bedankten wir uns einfach beim ganzen Restaurant mit dem Lied „Bipi-Spirit“. Auf dem Weg zurück zum Lagerplatz, teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Eine Gruppe ging den direkten Weg zurück, die andere lief noch eine etwas größere Runde, welche an mehreren kleinen Seen vorbeiführte. Wieder zurück am Lagerplatz war es auch schon Zeit fürs Abendessen, welches wir mit Liebe zubereiteten. Den Abend ließen wir zusammen mit den CaEx gemütlich am Lagerfeuer ausklingen. Wir hatten eine Menge Spaß und sangen bis tief in die Nacht hinein. Gut Pfad Clara M. GUT PFAD – Clara M. (Ranger)
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CAEX & RARO Donnerstag:
Am Donnerstag konnten wir zum ersten Mal in diesem Lager ausschlafen. Zum Frühstück machten wir Eierspeise und dazu gab es noch Brot. Anschließend machten wir noch unsere Lager T-Shirts fertig und spielten Frisbee. Dann machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Da Pünktlichkeit nicht unbedingt eine Tugend der Pfadfinder ist, waren wir wieder einmal sehr knapp dran, sodass sich der Ticketkauf nicht mehr ausging. Dies wurde im Zug direkt bestraft. Als wir ausstiegen war unser Ziel, der Wasserpark Aqualibi, nur mehr wenige Gehminuten entfernt. Dort angekommen erwartete uns allerdings schon die nächste böse Überraschung: Un-
Freitag – Festival Gent
Am Freitagmorgen starteten wir mit einem tollen Frühstück in den Tag. Bis zum Mittagessen knüpften wir Bändchen, spielten Kubb oder ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen. Als alle Stufen wieder am Platz versammelt waren (die Rover übernachteten im Wald) packten wir unsere Sachen für einen spannenden Tag in Gent. Der Nachmittag in Gent verbrachten wir in Kleingruppen, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. An diesem Tag fand das Gentse Festival statt, welches ein kostenloses zehntägiges Straßen-, Musik- und Kulturfes-
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sere lockeren Badeshorts entsprachen nicht den belgischen Gesetzen und somit durften wir den Wasserpark nicht betreten. Enttäuscht (aber auch froh darüber, gespart zu haben) aßen wir unsere Kaltverpflegung in einer Wiese vor dem Bad und machten uns dann auf den Heimweg, diesmal sogar mit gültigem Ticket. Wir gingen Einkaufen und am späten Nachmittag grillten wir dann. Den Abend verbrachten wir gemeinsam mit den Caravelles und Rangern. Am Lagerfeuer wurden bekannte sowie unbekannte Lieder zum Besten gegeben, bevor für uns Nachtruhe angesagt war. Gut Pfad - Die Explorer
tival ist, das in der ganzen Innenstadt stattfindet. Das Festival gibt es jedes Jahr schon seit den 1960er Jahren und ist zu einem der größten Volksfeste Europas herangewachsen. Die unglaubliche Stimmung, die tolle Musik und die vielen Partytiger motivierten uns bis in die Morgenstunden mitzutanzen. Nach einem gelungenen Tag/Nacht krochen wir in unsere Schlafsäcke und freuten uns auf den letzten Lagertag. Gut Pfad – die Caravelles
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CAEX & RARO Samstag:
Parodie “Lohn isch da” Am zwo am obad simma hoam koooo, Und hüt morga hon se üs usschlofa loooo. Noch oana kurza nacht, homma erstmol riebel gmacht. Da Abbau vo da zelta homma denno o mol gschafft. Diesmol hat battaria party net glei gstartat, Naaaa mir hon uf des guate weattr gwartat. Belgien hat üs guate laune bewiesen! Yehhhheheh Da letzte Tag isch doooooooooooo Da letzte Tag isch dooooooooo! Am nomitag gabs den ein oder anderen powernap und dawil homa noch gmacht an geila hardcorerap. Spöter hon sich alle troffa zum Streetfoodfestival den hon ma zema kocht und gessa und des ne z’schmal. Jetzt wird ge ce-le-brated. Egal wo, egal wie egal wann. Wars motto vu da Silent Disco Da letschte Tag isch do. Tu dein Leben genießen du b* Gut Pfad – die Caravelles
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Samstag:
Der Samstag, unser letzter ganzer Lagertag, startete sehr gemütlich. An diesem Tag war nämlich kein Programm angesetzt. Es konnte also jeder seinen eigenen Interessen nachgehen. Außerdem gingen wir noch in die nahegelegene Ortschaft, um Getränke und Snacks für die Silent Disco am Abend einzukaufen. Am Nachmittag packten wir auch schon einige Sachen, damit wir am Sonntag keinen Stress mehr haben. Anschließend wurden wir in vier Gruppen eingeteilt, in denen wir das Abendessen vorbereiteten. Es gab Street Food wie Burger, Gesmokte Rippchen, Ofenkartoffeln aus dem Feuer, Fischbällchen usw. Dann erledigten wir den Abwasch und richteten alles für die Party am Abend. Jeder bekam Kopfhörer, mit denen er zwischen zwei Kanälen aussuchen konnte. Außerdem hat Daniel noch eine Fotobox aufgebaut, bei der im Laufe des Abends sehr lustige Fotos entstanden. Zu Mitternacht gab es noch eine Leitertaufe für Stefan, welche er mit Bravour meisterte. So feierten wir noch bis 2 Uhr und gingen dann ein letztes Mal in diesem Lager schlafen.
Gut Pfad - Die Explorer
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PFADFINDER WIE ALLE
Die PWA erkundet den Bregenzerwald Ende Juni haben wir uns in der Früh am Bahnhof Rankweil getroffen, da wir mit Öffis den Bregenzerwald erkunden wollten. Mit der Bahn fuhren wir nach Dornbirn, von dort mit dem Bus weiter nach Egg, wo uns dann Taxis zum Metzlerhof brachten. Der Metzlerhof ist ein naturnah geführter Hof, welcher sehr interessante Einblicke in die Tierhaltung und Verarbeitung der landwirtschaftlichen Produkte gewährt. Viel Spaß hatten wir im Ziegen- und Kuhstall, da wir dort einiges über das Verhalten der Tiere erfahren haben und die Tiere beobachten konnten. Besonders beliebt war das kleine Kitzlein, welches wir halten und streicheln durften. Die größeren Tiere haben sich über unsere Futterspenden sehr gefreut. Im Anschluss wurde uns erläutert, wie viel Milch die Geißen geben und was daraus alles gemacht werden kann. Im Hofladen konnten wir die Produkte dann ausprobieren und natürlich auch als Andenken mit nach Hause nehmen. Am Hof wurden wir mit einem wunderbaren Mittagsbuffet verwöhnt. Alle haben kräftig zugelangt. Nach dem Hofbesuch, bei dem wir auch noch Hühner und Hasen beobachten konnten, wurden wir zurück nach Egg gebracht, von wo wir mit dem Bus nach Bezau fuhren. Dort wartete schon die dampfende Lokomotive der Wälderbahn auf seine Fahrgäste. Die Fahrt mit dem Wälderbähnle hat großen Spaß gemacht. War dies doch für einige die erste Fahrt durch die schöne Landschaft des Bregenzerwaldes mit der schönen Museumsbahn. Wieder zurück in Bezau hat es in einem Café noch ein leckeres Eis und etwas zu trinken gegeben. Müde, glücklich und voller neuer Eindrücke haben wir uns dann wieder mit Bus und Bahn auf den Rückweg gemacht, bevor wir am Abend beim Rankweiler Bahnhof wieder in Empfang genommen wurden. Wir durften einen sehr schönen und erlebnisreichen Tag erleben.
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PFADFINDER WIE ALLE
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PFADFINDER WIE ALLE
Jahresabschlussfeier mit Überraschungsgästen Es ist schon Tradition, dass wir zum Jahresabschluss eine kleine Feier abhalten. Diesmal trafen wir uns an einem schönen Frühsommerabend im Breußgarten. Wir saßen gemütlich zusammen, tranken einen Saft und plauderten über das vergangene Arbeitsjahr. Plötzlich kam der Schalmeienzug vom Närrischen Kleeblatt Rankweil, laut musizierend, in den Garten marschiert. Alle sprangen auf, klatschten und tanzten zu den schmissigen Rhythmen. Musik kommt bei uns PWA-lern immer gut an! Wir haben uns sehr über den Besuch gefreut und bedanken uns beim Närrischen Kleeblatt an dieser Stelle nochmals ganz herzlich! Im Anschluss gab es noch eine leckere Bratwurst, denn auch Essen kommt immer gut an, bevor wir uns dann voneinander verab56
schiedeten und uns einen guten Sommer wünschten. Ein tolles, spannendes, lustiges, nachdenkliches, abwechslungsreiches, interessantes Pfadijahr ging zu Ende.
PFADFINDER WIE ALLE
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ALTPFADFINDER
Überstellung Pfadijahr 2019
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ALTPFADFINDER
Nachdem wir Altpfadis uns bereits Ende August zur Einstimmung auf das neue Pfadijahr zu einem gemütlichen Grillabend im Pfadiheim getroffen haben, starteten auch wir mit der Überstellung ins neue Pfadijahr 2019/20. Besonders freut uns, dass wir insgesamt 12 überstellte Ranger und Rover bei uns begrüßen dürfen. Wir freuen uns wieder auf ein ereignisreiches Pfadijahr. Gut Pfad, Stefan
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GILDE “AKTIV”
Rankweiler Sommer
Fest der Kulturen
Ausflug Wasserburg Nonnenhorn
Beim jährlich stattfindenden Fest der Kulturen am 30.6.2019 auf dem Rankweiler Marktplatz war die Gilde wieder für den Bierausschank zuständig. Mit dem Erlös werden jedes Jahr verschiedene Sozialprojekte unterstützt. In diesem Jahr unterstützen wir das Sozialprojekt „Tani“ (ein Kinderdorf in Kambodscha) der Pfadfindergruppe Rankweil . Liselotte Lins
Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir uns am 1. 8. 2019 mit 68 TeilnehmerInnen zum Ausflug nach Wasserburg und Nonnenhorn. Die Veranstaltung fand im Zuge des Rankweiler Sommers statt und wurde von der Gilde in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Rankweil organisiert. Wir fuhren gemeinsam mit dem Zug nach Bregenz, von dort aus weiter mit dem Schiff nach Wasserburg. Beim Skulpturenpark gab es von Liselotte Infos über die Geschichte von Wasserburg und Nonnenhorn. Anschließend wanderten wir durch Obst- und Weingärten zum Aussichtspunkt Reutele. Dort genossen wir mit herrlichem Blick über den Bodensee, ein Glas Wein oder Apfelsaft aus der Region. Bei der Rädlewirtschaft „Zum Winzer“ konnten sich alle TeilnehmerInnen mit einer Jause stärken, dann ging’s mit dem Bus zurück nach Rankweil. Liselotte Lins
Fotos: Ingrid Ionian 60
GILDE “AKTIV”
Abschlussgrillabend Samstag, 22.06.2019
Wie jedes Jahr beendeten wir unser Gildenjahr mit einem gemütlichen Abschlussgrillabend. Beim Eintreffen im Heim um 18:30 Uhr wurden wir bereits mit köstlichen Cocktails (Gin Tonic, Wein, etc. ) von Walter begrüßt, der uns dann auch mit seinen Grillspezialitäten, angefangen von allerhand Fleischgerichten, über verschiedene Gemüseköstlichkeiten bis zu allerlei feinen Salaten verwöhnte. Als Abschluss gab es noch eine feine Creme und Kuchen. Es war ein feiner angenehmer Abend und wir ließen das Jahr würdig ausklingen.
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PFADFINDERCLUB
Club 2019/2020 Nach sieben Jahren Clubbetrieb ist es an der Zeit Rück- und Ausblick zu halten. Die Grundidee des Clubs war, eine Pfadfinderplattform, eine örtlich, an das Clublokal gebundene Kommunikationsebene, einen Treffpunkt für Leiter und Leiterinnen, Ranger, Rover, Elternratsmitglieder, Altpfadfinder und Gildepfadfinder zu schaffen. Diese Idee ist (leider) gescheitert. Wenngleich bei Veranstaltungen reger Besuch zu verzeichnen war, so war an anderen, im obigen Sinne geplanten Clubabenden gähnende Leere vorhanden. Enttäuscht wird man, wenn man falsche Vorstellungen von der Realität hat, sodass der Club anders aufzustellen sein wird, oder als Veranstalter seine Tätigkeit einzustellen hat. An zwei Abenden und darüber hinaus haben stundenlange Diskussionen innerhalb der Clubmannschaft stattgefunden. Grundlegend war darüber zu entscheiden, ob und gegebenenfalls wie es weitergehen soll. Eines der überzeugendsten Argumente war, dass das Potenzial, das vom Club ausgehen kann und ausgegangen ist, für die gesamte Pfadfinderfamilie in Rankweil nicht verloren sein soll. Einer oder eine allein kann noch so gute Ideen haben, es braucht eine Plattform, diese Ideen umsetzen zu können. Es ist zwar ein abgedroschener 62
Slogan: „Einmal Pfadfinder – immer Pfadfinder“ aber unsere Wertvorstellungen enden nicht nach der aktiven Pfadfinderzeit. Unser Versprechen hat kein Ablaufdatum und auch keine Altersbegrenzung. Daraus ergeben sich die Fragen, wie wir unsere pfadfinderischen Wertvorstellungen und Haltungen in die Erwachsenenwelt und in die Gesellschaft übertragen können, sollen, müssen. Da auch die Bereitschaft gegeben ist im engeren pfadfinderischen Sinn Hilfe zu leisten mit WorkBERICHT shops, etc.. war schließlich die Überzeugung gegeben, dass die Pfadfinder in Rankweil auf diesen Thinktank, diese Bereitschaft etwas im Sinne unserer Bewegung zu vermitteln nicht verzichten können. Anders formuliert wäre der Verzicht auf diese Bereitschaft angeführte Ziele zu verwirklichen, ihnen näher zu kommen, mehr als eine Verschwendung von Ressourcen. Gerade in letzter Zeit hat sich bei einigen inhaltlichen Auseinandersetzungen und Auffassungen gezeigt, dass die Pfadfindergruppe Rankweil nicht außerhalb der gesellschaftlichen Problematiken steht, somit keine Insel ist, sondern inmitten dieser Gesellschaft mit all ihren Schwierigkeiten, Widersprüchen, Ungerechtigkeiten und Defiziten steht. Dabei von engagierten Personen, welche der Pfadfinderbewegung verbunden sind in vielfältigster Weise
unterstützt zu werden ist keine neue Aufgabe, der sich der Club verschrieben hat, sondern die er nunmehr mit anderen Vorstellungen verwirklichen will. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie Ideen des Clubs bzw. der Clubmitglieder auf phantastische Weise umgesetzt worden sind, mithilfe der gesamten Gruppe, Gilde- und Altpfadfinder, dann ist nur auf die begeisternde Veranstaltung des Hilfsprojektes für das Kinderdorf TANI in Kambodscha „Rankweil läuft für Kinder“ anzuführen. Diese gelungene Veranstaltung hat sehr viele Menschen begeistert, auch jene die mit der Pfadfinderbewegung nichts zu tun haben. Aus dem Gesagten ergibt sich Folgendes: • Unbestritten ist, dass die Idee mit dem Club einen Treffpunkt für Leiter und Leiterinnen, Ranger, Rover, Altpfadfinder und Gildepfadfinder zu schaffen nicht verwirklicht werden konnte, somit die grundlegende Konzeption gescheitert ist. • Außer Streit steht jedoch, dass der Club als Verein erhalten werden muss und zwar in erster Linie aus organisatorischen Gründen (Verwaltung mit all den damit verbundenen Aufgaben) • Aus oben angeführtem Scheitern der Grundkonzeption ergibt sich, dass die regelmäßigen Clubabende entfallen. • Wir werden unser Team breiter aufstellen mit einer/einem Alt-
PFADFINDERCLUB pfadfinder/in und einem Gildemitglied. • Wir werden Veranstaltungen der Gruppe abschließend betreuen, wie zB. Georgsfeier, Thinking Day, Elternabend, etc… • Wir werden den Club offen halten für Wünsche der Gruppe, der Altpfadfinder und der Gilde. • Veranstaltungen des Clubs werden auch außerhalb des Clubraumes angeboten werden. • Wir werden Veranstaltungen anbieten, welche pfadfinderische, gesellschaftliche, politische und kulturelle Themen betreffen, welche unsere Wertvorstellungen und Haltungen prägen und beeinflussen. • Diese Veranstaltungen werden weder regelmäßig noch monatlich angeboten werden, sondern nach den Wünschen, die an uns herangetragen werden, und die wir selbst organisieren können.
Daher laden wir euch am 22. November 2019 um 20 Uhr in den Club herzlich ein. Thema ist 65 Jahre Pfadfindergruppe Rankweil. Peter wird die Hintergründe, Geschichten und Anekdoten erzählen, die in den Festschriften keinen Platz finden konnten. Mit herzlichem Gut Pfad Das Clubteam
von 08.bis 23. November 2019 Wildbrettage 07. November 2019 „Schnattern & Schlucken“ Unter dem Motto „Alles Gans“ und Weinen von Vinumvirat Fr. 15.11. und Mi. 20.11. 2019 Wildbretfeier Thema: Wer ist der Jäger vom Silbertannenwald dazu Bilder von Otto Simma
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
von 30.12.2019 bis 21. Jänner 2020 Betriebsurlaub
Wirtshaus & Erlebnis, Regionale Produkte, Gastgarten, Rosengarten, eigenes Wildgehege, Partyservice ..... Reservierungs-Hotline: 05522 44113
per Mail: office@rankweiler-hof.com
WWW.RANKWEILER-HOF.COM
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EMOJIBEWERB
Bundesthema der PPÖ: Medienheldinnen Schon Baden-Powell war es ein wichtiges Anliegen junge Menschen zu kritischen und eigenständigen Personen zu erziehen. In einer zunehmend digitalisierten Welt bedeutet dies, soziale Medien und das Internet nicht zu verteufeln, sondern Kinder und Jugendliche in ihrem verantwortungsbewussten Umgang mit Informationen aus dem Worldwide Web zu bestärken und zu unterstützen. Eine Sensibilisierung für Privatsphäre und der rücksichtsvolle Umgang miteinander im Internet muss bestärkt werden. Das Bundesthema soll Jugendlichen die Eigenverantwortung in Bezug auf den Umgang mit Medien vermitteln und ein Bewusstsein schaffen, dass sie sowohl online, als auch offline Verantwortung in unserer Gesellschaft tragen. Wir wollen unseren Kindern und Jugendlichen eine kritische und verantwortungsbewusste Mediennutzung vermitteln. Es geschieht online sehr vieles in 60 Sekunden. Wir haben bereits bei der Leiterklausur, beim Aufnahmeabend und bei der Überstellung gesehen, was wir Pfadis alles OFFLINE in 60 Sekunden erreichen können. Zu einem Mulitmediaheld/einer Multimediaheldin wird man nicht nur, wenn man sich online 64
zurecht findet. Zu einem Mulitimediahelden wird man auch dann, wenn man die digitale Zeit bewusst nutz, sich informiert oder inspirieren lässt und die gesammelten Informationen einbringen kann. Wesentlich ist es, auch Abenteuer ohne Hilfe des Handys zu wagen. “Einfach mal offline sein.” Dies klingt einfach, wird jedoch immer schwieriger. Offline zurecht zu kommen, ist heute für viele eine Herausforderung geworden. Wenn man eine Zeit ohne Whatsapp, Mails, Google, Youtube usw. wagt, wirkt es befreiend und schafft bleibende Erinnerungen. Das beste Beispiel hierfür sind die
Sommerlager, welche die Kinder und Jugendlichen erlebt haben. Daher laden wir dich zu einem offline Wettbewerb ein: Zeichne deinen Pfadi-Emoji. Wir freuen uns auf kreative, vielseitige Emojis. Die Abgabe ist bis 31.12.19 im Kasten beim Eingang möglich. Viel Spaß! Gut Pfad, die Gruppenleitung
Emoji b r e w e b Wett Gestaltet euren eigenen Pfadi Emoji Die 10 kreativsten Emojis erhalten einen Preis Abgabe bis 31.12.2019 im Foyer gibt es eine Box zum einwerfen.
Du hast es in der Hand. • • • • • • • •
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