Mitteilungsblatt der Pfadfindergruppe Rankweil · 35. Jahrgang · Heft 2 · Jänner 2018
d n u k c ü l G t i e h d n u s e G ! 8 1 0 2 r fü
HOLZINNOVATION MIT TRADITION • Allgemeine Zimmermannsarbeiten • Einfamilienhäuser und Mehrgeschosswohnungsbau • Gewerbe- und Kommunalbau • Produktions- und Lagerhallen • Landwirtschaftliche Gebäude • Gebäudeerweiterungen und Aufstockungen • Sanierungen • Bautischler- und Innenausbauarbeiten Dobler Holzbau GmbH Interpark Focus 2 | 6832 Röthis T 05523 65311 | office@doblerholzbau.at www.dobler-gruppe.at
Gruppe Rankweil
www.pfadi-rankweil.at
JÄNNER 2018
INHALT
THEMA Der schwarze Punkt............................... 6 Freunde und Gönner Jubilare................. 8 Blick auf den Kalender / 2018.............. 40
Ich wünsche Dir Zeit! Wer keine Zeit für sich selber hat,
BERICHT Kerzenziehen.......................................... 2 Weihnachtsfeier .................................... 4 Gratulation / Fahrradwettbewerb.......... 9 Weihnachtspakete für Albanien........... 10
der hat zu wenig Zeit.
Nimm die Zeit für dich und besinne dich auf dich selbst, denn es wird nicht leicht sein, ohne Versteck zu leben und frei zu sein.
WICHTEL & WÖLFLINGE Ausschnitte Wichtelstunden................ 16 Und LOS! / LeiLa 2017......................... 20
Du hast nicht mehr und nicht weniger Zeit als
GUIDES & SPÄHER Kornetten- und Neulings-Lager........... 23 Erste-Hilfe-Seminar.............................. 25
von Morgen zu Morgen und von Frühling zu Frühling. Viele leben nur in Angst, etwas zu
versäumen. So hetzen sie durchs Leben und
CARAVELLES & EXPLORER Sei frech, wild und wunderbar!............ 26 Startlager.............................................. 28
versäumen gerade durch ihre Eile das Wesent liche. Denn ein Gehetzter wird jeden Tag aufs
RANGER & ROVER Die olympischen Winterspiele ............. 30 Kletterabenteuer .................................. 33
Neue an sich und den anderen vorbei hasten. Die Hast eines Menschen sieht eher aus wie
PFADFINDER WIE ALLE Nikolausfeier ....................................... 35
Flucht. Geschäftigkeit heißt noch nicht, dass
viel getan ist. Beschaulichkeit kann viel mehr
ALTPFADFINDER Törggelen/Bouldern/Weihnachtsfeier.. 37
tun. Und das Leben wird sich vor dir erst ent falten, wenn du dir Zeit dafür nimmst.
GILDE „AKTIV“ Rankweiler Sommer ............................ 48
Du bist es wert, dass du dir Zeit nimmst für
PFADFINDERCLUB Club-Programm ....................................51
dich und dein Leben. Eile nicht an dir selbst vorbei, sonst wirst du dich niemals finden.
Gleichmäßigkeit und Rhythmus können mehr Eile ist, handelt oft falsch, doch wer sich Zeit AR
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leisten, als du zu denken wagst. Wer in der
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Herausgeber: Pfadfindergruppe Rankweil/Vorarlberg, Herstellung: Peter Mück, Maria Mück. Gestaltung: I ER I S AP Marco Weiß, Priska Frick-Reichart E-Mail: mampfla@pfadi-rankweil.at R V E Druck: Thurnher Druckerei Ges.m.b.H., A-6830 E R W Rankweil. Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.
nimmt, der wird tiefer leben als der Eilige.
BERICHT
Bunte Kerze Eine Woche lang roch es im ganzen Pfadiheim nach fanden jeden Tag den Weg ins Pfadiheim um noch ei Opa, noch eine für... Ganz besonders viele leuchtende und fröhliche Kinderaugen sahen wir vom
4. bis zum 11. November
bei uns im Pfadiheim. Das Atelier fürs Kerzenziehen wurde bereits zum 9. Mal im Spielesaal aufgebaut und ist beliebt wie schon beim ersten Mal vor 16 Jahren, als
Elmar Dietrich mit seiner Familie das Kerzenziehen für das Projekt Weißrussland durchgeführt hatte. Ca. 12 Stunden am Tag wurden Kerzen in
allen Farbvariationen, mit allen möglichen kreativen Mustern gezogen, verziert und geschnitzt. Schon morgens, um ca. 8 Uhr fanden sich die ersten der gesamt 24
Schulklassen und Kindergartengruppen im Spielesaal ein, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Ca. 400 kg Kerzenwachs wurden an diesen 8 Tagen eingeschmolzen. Über 1200 Kerzen fanden den Weg zu den fleißigen Kerzenziehern. Dass ungefähr 200 Toasts, 100 Paar Würstchen und 28 Kuchen in dieser Woche verspeist wurden, haben wohl die wenigsten so bemerkt. Bis zu 10 Helfer am Tag, Leiterinnen und Leiter, Altpfadis und Gilde unterstützten das Kernteam bei dieser großen Herausforderung. Nicole, Rolly, Michaela, Rebekka und Caroline haben teilweise die ganze Woche Urlaub genommen und ca. 350 Stunden zusammen im Pfadiheim verbracht, um all den Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und Geld für einen guten Zweck zu erarbeiten.
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BERICHT
en selber ziehen
frisch geschmolzenem Wachs und Toastkäse. Einige Besucher ne Kerze zu ziehen, noch eine für Mama, noch eine für
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BERICHT
Leiterteam und Elternrat:
Weihnachtsfeier Mit großer Vorfreude luden wir das Leiterteam und den Elternrat zu der diesjährigen Weihnachtsfeier am 17. Dezember ein. Eingetroffen im Pfadiheim, stimmten wir uns mit mitgebrachten, teils selbst zubereiteten Köstlichkeiten in den Abend ein. Frische Mandarinen, Kekse, Lebkuchen, feiner Tee und noch einige Schmankerl mehr versüßten uns das Eintrudeln. O TANNENBAUM
Mitten in der großen Wiese jedoch stand ein leerer, ungeschmückter Tannenbaum. Wir versammelten uns um diesen und mit einer kurzen Geschichte – Gedanken an unsere Jugendzeit – starteten wir in die Weihnachtsfeier. Mit den eigens mitgebrachten Symbolen, begleitet von persönlichen Kindheitserinnerungen an Weihnachten verzierten wir unseren Baum. 4
WANDERUNG
Anschließend starteten wir eine gemütliche Wanderung über den Loger, Richtung Altenstadt zum Schloss Amberg, wo wir mit wärmendem Feuer und feinem Glühwein und Tee empfangen wurden. SCHLOSSFÜHRUNG
Durch die Fenster erblickten wir schon die festlich geschmückten Tische, die für uns im Schlosssaal hergerichtet waren. Die Burg herrin begrüßte uns persönlich und gab uns eine Führung durch das Schloss Amberg. Natürlich durften da auch alte Geschichten der Schlossherren mit ihrem Gefolge nicht fehlen. Zum Abschluss der Feier durften wir das festliche Weihnachtsessen genießen und plauderten noch bis in die Nachtstunden. Gut Pfad! Die Gruppenleitung
BERICHT
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THEMA
Der schwarze Punkt Eine Geschichte anlässlich der Weihnachtsfeiern von Gilde und Altpfadfindern
Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine Fragen - nur einen schwarzen Punkt auf der sonst leeren Seite. Nun erklärte der Professor folgendes: „Ich möchte Sie bitten, das aufzuschreiben, was Sie dort sehen.“ Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit. Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen. Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben - seine Position auf dem Blatt, seine Lage im Raum, sein Größenverhältnis zum Papier etc. Nun lächelt der Professor und sagte. „Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papieres geschrieben. Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt - und das Gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir
konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken. Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern - die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen … Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert - die gesundheitlichen Probleme, den Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltung usw. Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben. Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr, doch richten Sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente in ihrem Leben und teilen sie es mit anderen Menschen! Wir wünschen allen positive Blicke auf das Leben! 7
THEMA
Danke an unsere Freunde & Gönner Ein ganz herzliches Dankeschön für Ihre langjährige Treue bei unseren Freunden und Gönnern - ganz besonders bei jenen, die schon mehr als ein Vierteljahrhundert zeigen, dass ihnen die Pfadfindergruppe Rankweil am Herzen liegt.
10 JAHRE DI Wolfgang Bertsch Monika Dorfmeister Stefan Pachler 15 JAHRE Ferdinand Lins Johannes Breuß Manfred Trezek Mag. Jürgen Schuster Mag. Gerhard Gasser Elmar Paulitsch 20 JAHRE Verena Regensburger DI Dr. Richard Fischer Ing. Kurt Marte Herlinde Niedermaier
25 JAHRE Mathilde Ess Trudi Böckle Inge Gasser Martin Ölz Franek Stopinski 30 JAHRE Karl Anton Ölz Kurt Dreier Werner Sonderegger Hans Kohler Manfred Jenny Dr. Maria Schimpfössl Alfred Fischer Walter Entner
SIE HABEN SICHER NICHT VERGESSEN… Ihren Beitrag als Freund und Gönner der Pfadfindergruppe Rankweil einzuzahlen?
KONTO: Raiffeisenbank Rankweil IBAN AT95 3746 1000 0006 4188
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35 JAHRE Klaus Walenta Hermann Teltscher Anna Bertsch Lina Mathis 40 JAHRE Brigitte Mathis Erich Rauch Johanna König
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BERICHT
WIR GRATULIEREN Andrea & Daniel zur Geburt von • JULIA EDITH PIAZZI • Sie kam am 29.10.2017 um 18:25 Uhr in Feldkirch zur Welt und war 50 cm groß und 3.230g schwer.
H erzlich willkom m Sonnens en chein!
Fahrradwettbewerb Gemäß unserem Schwerpunkt „ Körperliche Leistungsfähigkeit“ beteiligten wir uns auch heuer wieder am großen Fahrradwettbewerb des Landes Vorarlberg. Alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen waren dazu aufgerufen, Fahrradkilometer zu sammeln und auf der Homepage www.fahrradwettbewerb. at für unsere Pfadfindergruppe einzutragen. Die jeweils besten Erwachsenen und auch die sportlichsten Jungradler genossen mit uns einen fetzigen Bowlingabend.
Über 20.000 km radelten alle gemeinsam in diesem Sommer. Besonders stolz sind wir auf unsere 14 Kinder, die mit ca. 4000 km sehr fleißig geradelt sind. Vielen Dank und Gratulation für eure tolle Leistung! Die Gruppenleitung 9
BERICHT
Weih nachtspakete für Albanien Vermutlich jeder, der in den letzten 20 Jahren aktives Mit glied der Rankweiler Pfadfindergruppe war, kennt den Ablauf. Es ist Anfang November, nasskalt, oft neblig, eine Zeit, die so wirklich gar keine Weihnachtsstimmung aufkommen lässt. Und doch teilen die Leiter fleißig Flyer aus und erklären, dass nächste Woche Weihnachtspakete für Albanien gepackt werden sollen. Die Pakete kommen nach Albanien, ein kleines Land am Balkan, wo die Menschen sehr arm sind und sich ge waltig über die Pakete freuen werden. Irgendwo im Gedächtnis regt sich etwas, manch einer erinnert sich an einen uralten Film, den er einmal auf einem Schulfernseher gesehen hat. In der folgenden Woche werden mehr oder weniger begeistert die Pakete mit Heften, Stiften, Schokolade, Kuscheltieren und vielen weiteren Dingen befüllt, verklebt und irgendwo im Pfadfinderheim gesammelt. Damit ist die Sache dann meis tens erledigt. Für uns, Hannah und Joni, war damit dieses immer wiederkehrende Ritual nicht beendet. Wir hatten An fang Dezember die einzigartige Möglichkeit, den Weg der Weihnachtspakete vom Rankweiler Pfadfinderheim über eine Sammelstelle bei der Albanienhilfe in Dornbirn und eine Lager halle in Rreshen/Albanien bis in die Hände der glücklichen Empfänger mitzuverfolgen und viel über Albanien und seine Menschen zu lernen.
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EIN REISEBERICHT VON HANNAH UND JONATHAN
Mitte November wurde es langsam heiß mit der Reisevorbereitung. Eine bunt gemischte Truppe von 8 Pfadfindern aus 7 verschiedenen Gruppen versammelte sich zum ersten Mal am Sammelpunkt der Pakete in Dornbirn. Fast jede Vorarlberger Pfadfindergruppe brachte an diesem Abend ihre Pakete, die wir auf Paletten luden und zum Transport bereitmachten. Insgesamt wurden an diesem Abend knapp 1400 Pakete abgegeben. Anschließend trafen wir uns im Dornbirner Pfadiheim, um die genauen Details unserer Reise zu erörtern und uns gegenseitig ein wenig kennen zu lernen. Treffpunkt war am Freitag, den 8. Dezember um 11.00 in Dornbirn, um gemeinsam nach München zum Flughafen zu fahren. Mit perfektem Timing und etwas Glück erwischten wir unseren Flug gerade noch und landeten gegen 18.00 in Tirana, der Hauptstadt Albaniens. Dort wurden wir von Marsel, einem Pfadfinderleiter aus Rreshen abgeholt und fuhren in das 70 km entfernte Rreshen. Schon die Fahrt durch die fast komplette Finsternis des albanischen Hinterlandes ließ
BERICHT uns vermuten, dass die Uhren hier ein wenig anders ticken. Nach dem Abendessen im Hotel machten wir uns auf den Weg, „unser“ Dorf für die nächsten Tage zu erkunden. Am folgenden Tag lernten wir Julian und Elda, den Rest des Leiterteams der „Skauts Rreshen“ kennen und planten mit ihnen gemeinsam eine Pfadfinderstunde für Kinder aus Rreshen für den Sonntag. Des weiteren packten wir Pakete mit Grundnahrungsmitteln wie Reis, Öl, Mehl etc, die den Bedürftigsten der Gemeinschaft zu Gute kommen sollten. Die sonntägliche Pfadistunde war mit 40 Kindern sehr gut besucht und es wurde begeistert gemalt, geklebt und verziert. Im Anschluss durfte natürlich unsere geliebte Laurenzia genau so wenig fehlen wie eine Jause für alle. Daraufhin machten wir uns daran, die Lebensmittelpakete (nicht die Weihnachtspakete) zu verteilen. Die Menschen begegneten uns mit viel Dankbarkeit und Freude und so mancher Pfadfinder kam erst spät ins Hotel zurück, da die Empfänger noch darauf bestanden, vom selbstgemachten Käse oder Schnaps zu probieren. Am Montag ging das eigentliche Abenteuer los. Wir waren auch nach Albanien gekommen, um ca. 400 der Weihnachtspakete in den Bergregionen rund um Rreshen zu ›
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BERICHT
verteilen. Die Pakete wurden auf einen uralten, blauen Pritschenwagen geladen und los ging der wilde Ritt. Auf rutschigen Schotterpisten an steilen Abhängen ging es durch eine wunderschöne, karge Landschaft in die Berge von Merdita, der Provinz in der Rreshen liegt. Während sich Rreshen modern und aufstrebend zu präsentieren versucht, sind die Spuren der Landflucht hier genauso zu erkennen wie die Zerstörungswut, welche nach Ende des Kommunismus in Albanien 1991 geherrscht hat. In der alten Bergbau stadt Kurbhnesh sind von ehemals 2000 Einwohnern noch etwa 40 geblieben. Wir verteilten an diesem Tag etwa 200 Weihnachtspakete an Schüler in 5 verschiedenen Schulen, wobei die Schülerzahlen zwischen 3 und 85 schwankte. In den Schulen, in denen wir die Pakete verteilten, war eine gewisse Zurückhaltung von Seiten der Schüler zu spüren. Erst wenn wir die Klasse wieder verlassen hatten, begannen sie voller Begeisterung die Pakete aufzureißen, die Geschenke zu begutachten, damit zu spielen, sie ihren Freunden zu zeigen und begeistert durch den Klassenraum zu hüpfen. Durch die klapprigen Holztüren war es einfach sich die Party, die im Klassenraum herrschte, vorzustellen. Wie man uns später erklärte, wurden sie von den Lehrern entsprechend angewiesen, um ein Bild von Disziplin und 12
BERICHT
Ordnung zu vermitteln. Auch am Dienstag waren wir fast den ganzen Tag unterwegs, um Weihnachtspakete in die Schulen zu bringen. Wie es der Zufall so wollte, standen wir beide plötzlich in einer Kindergartengruppe, die ganz ohne Scheu damit begann, ihre Pakete aufzumachen. Wir waren ihnen natürlich gerne dabei behilflich und spielten und blödelten noch ein wenig mit den Kindern, die ganz hingerissen von ihrem Weihnachtsgeschenk waren. So wurde eine Tafel Schokolade plötzlich zu einem Handy umfunktioniert und ein Stofftier zu einem riesigen Monster. Abends luden wir unsere Pfadfinderfreunde zum Abendessen im Hotel ein und wir ließen unsere Zeit in Rreshen gemeinsam gemütlich ausklingen. Am Mittwoch fuhren wir gegen 08.00 von Rreshen zurück nach Tirana. Marsel, Julian und Elda, die alle in Tirana studieren, zeigten uns noch ein wenig von „ihrer“ Stadt. Um 18.00 Uhr saßen wir wieder im Flieger nach München, und gegen Mitternacht waren wohl auch die letzten Pfadfinder wohlbehalten zuhause angekommen und freuten sich wieder über ein beheiztes Schlafzimmer. Was uns von dieser Reise mit Sicherheit in Erinnerung bleiben wird sind die Menschen, die wir kennenlernen durften. Wir haben engagierte Pfadfinder kennengelernt, die die Pfadfinderei als Möglichkeit sehen in ihrer Gemeinde etwas zu bewirken und die für ihre Überzeugungen auch mögliche Repressionen von staatlicher Seite in Kauf nehmen. Wir haben in Albanien Freunde gefunden und sind stolz, sie als solche bezeichnen zu dürfen. Junge Erwachsene in unserem Alter, mit den selben Interessen, Wünschen, Träumen und Vorstellungen, die jedoch für sie so viel schwerer zu erreichen sind als für uns. Und doch haben wir fröhliche, herzensgute Menschen kennengelernt, die das Beste aus der Situation zu machen versuchen. Gut Pfad Hannah und Jonathan 13
BERICHT
! j o r e d n ë fal
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BERICHT
Danke für 346 Pakete Es ist für viele oft unvorstellbar, dass ganz in unserer Nähe, in Albanien Hilfe gebraucht wird. Es ist oft unvorstellbar, dass ganz in unserer Nähe die Menschen nicht so viel haben wie wir. Es ist oft unvorstellbar, dass sich Kinder über ein so kleines und für sie doch so großes Paket freuen können.
Kindergarten Übersaxen
Wir Rankweiler Pfadfinder haben heuer 346 Pakete mit nach Albanien geschickt um den Kindern zu Weihnachten eine kleine Freude zu bereiten. Hannah und Jonathan durften mit dabei sein und miterleben wie ein so kleines Paket, mit für uns unwichtig erscheinenden Gegenständen gefüllt, in Albanien bei den Kindern eine so große Wirkung und Freude hinterlässt. Eine Freude, die sie hoffentlich lange Zeit nicht vergessen werden. Wir möchten uns bei allen bedanken, die mit uns die Weih nachtspakete befüllt haben. Die Leiterinnen und Leiter haben Truppstunden vorbereitetet um den Kindern und Jugendlichen die Situation näher zu bringen, um zu erklären und auch mit Bildern zu zeigen, dass es Länder und Menschen ganz in unserer Nähe gibt, die nicht den Wohlstand und Luxus haben wie wir, dass es Menschen gibt die arm sind.
Volksschule Markt 4b
Es freut uns auch riesig, dass die Schüler der Klasse 4b der Volksschule Rankweil Markt und die Kinder des Kindergarten Übersaxen uns heuer bei dieser Albanien Paket Aktion un terstützt haben. Wir möchten uns bei allen fleißigen Kindern, Jugendlichen, Leitern, Altpfadfindern, Gildepfadfindern und natürlich auch bei den Eltern für ihren Einsatz bedanken. Gut Pfad! Die Gruppenleitung
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Erste Wichtelstunde am 23.09.2017 Zu Beginn durfte sich gleich jede vorstellen. Wir nahmen ein Stück Wolle und wer den Knäuel in der Hand hielt, durfte den Namen und die Lieblingsspeise sagen. Dann wurde der Knäuel weitergeworfen. So entstand am Schluss ein Netz, das uns alle verband. Anschließend wurden die Leit- und Hilfsleitwichtel ernannt und die Ringe eingeteilt. Danach wurden gleich wieder ein paar Spiele gespielt, bis die Stunde schließlich um 15:00 Uhr zu Ende war.
Dritte Wichtelstunde am 07.10.2017
Diesmal ging es um das Dschungelbuch! Nachdem wir uns angemeldet hatten, kam Tschil der Geier angeflattert und erzählte uns, dass er auf der Wiese den Wolf Graubruder beim Spielen gesehen hat. Da wollten wir natürlich mitmachen! Danach gingen die Neulinge mit dem weisen Bären Balu mit, der ihnen die Geschichte von Mogli im Dschungel erzählte. Die Alten, die diese Geschichte schon kannten, konnten beim schlauen Panther Baghira, Graubruder und einem witzigen Affen aus dem Volk der Banderlogs ein Quiz absolvieren und Punkte sammeln. Wir machten dann noch ein Schlangenrennen und bald darauf war es schon 16:00 Uhr und die verlängerte Stunde schon wieder vorbei. 16
Ausschnitte aus den Wichtelstunden…
WICHTEL
Fünfte Wichtelstunde am 21.10.2017
WICHTEL
Wir bekamen Besuch von Melanies Urgroßtante Hildegunde, die uns die Geschichte unserer Wichtelpatronin, der heiligen Elisabeth von Thüringen, erzählte. Dabei erfuhren wir ganz interessante Sachen – zum Beispiel, dass Elisabeth gar nicht aus Thüringen stammt, sondern aus Ungarn. Da sie aber den Landgrafen Ludwig von Thüringen heiratete, verbrachte sie den Großteil ihres Lebens dort. Wir hörten auch vom Rosenwunder und was Elisabeth alles für die Armen und Kranken getan hat. Zum Ende dieser Stunde spielten wir noch eine Runde „Krankenfangen“, ehe wir um 15:00 Uhr nach Hause gingen.
Sechste Wichtelstunde am 04.11.2017 Gleich zu Beginn wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt: die einen gingen Kerzenziehen, die anderen hörten sich eine Geschichte über ein Schulkind in Albanien an. In der Geschichte wurde erzählt, wie so ein Morgen bei einem Kind in Albanien abläuft – leider nicht so einfach wie bei uns. Viele müssen sich ihre Betten mit den Geschwistern teilen und alle schlafen in einem Zimmer, das zugleich Küche und Wohnraum ist. Oft gibt es nicht einmal Haustüren, fließendes Wasser oder eine eigene Zahnbürste! Auch der Schulweg ist oft beschwerlich und lang und im Klassenzimmer ist es bitterkalt. Am Ende der Geschichte schauten wir uns noch ein kurzes Video über die Albanienpakete an. So konnten wir auch gut verstehen, weshalb wir jedes Jahr Pakete nach Albanien schicken. Wir teilten uns zu zweit eine Liste mit den notwendigen Dingen für ein Paket auf – viele Sachen hatten wir zuhause rumliegen. Am Ende der Stunde trafen wir uns nochmal auf der Wiese, wo wir zur Wiederholung den Telefonring durchspielten und dann ging es um 16:00 Uhr auch schon wieder nach Hause.
Achte Wichtelstunde am 18.11.2017 Zu Beginn spielten wir ein paar Runden „Fischer, welche Fahne weht“. Dann gingen wir in den WiWö-Raum, wo wir aus Karton und Kronkorken Kastagnetten bastelten, die wir auch noch verzieren konnten. Mit diese Instrumenten ausgestattet studierte jeder Ring ein Lied ein, dessen Text wir auswendig lernten und mit unseren Kastagnetten dazu klapperten. Wir trafen uns alle gemeinsam wieder im WiWö-Raum und bekamen Liederbücher ausgeteilt, damit wir bei allen Liedern mitsingen konnten. Christina und Melanie begleiteten uns und unsere Kastagnetten mit ihren Gitarren. Dann war der offizielle Teil der Wichtelstunde auch schon beendet und wir bekamen von 15:00-16:00 Uhr Gelegenheit zum Ablegen. 17
WICHTEL
Neunte Wichtelstunde am 25.11.2017 Diesmal lernten wir die Bodenzeichen kennen! Die Neulinge bekamen diese erst vorgezeigt, während die Alten die Aufgabe hatten, verschiedenste Bodenzeichen mit ihren Körpern und Pullis zu formen und zu fotografieren. Später trafen wir uns im großen Saal, wo die geschossenen Fotos auf die Leinwand projeziert wurden und die Neulinge erraten mussten, welche Bodenzeichen die Alten darstellten. Das war vielleicht witzig (und manchmal auch gar nicht so einfach!). Am Schluss machten wir noch ein Schreispiel ehe wir um 15:00 Uhr heim gingen.
Zehnte Wichtelstunde am 02.12.2017 Wir wurden von Nachtwächtern zu dieser Wichtelstunde empfangen. Dann spielten wir das Spiel „Der Brückenwächter“. Anschließend spazierten wir mit den Nachtwächtern und ihren Laternen zu verschiedensten Punkten in und um Rankweil (Wald hinterm Pfadiheim, Gastrawald, Gastra, Basilika) und sie erzählten uns verschiedenste Sagen von Rankweil. Wir hörten über das Silberne Kreuz, den Fridolinsstein, das Gastrawieble und das Goldene Kegelspiel. Bis wir wieder beim Pfadiheim ankamen, war die Stunde um 16:00 Uhr auch gleich schon wieder vorbei, und wir bekamen noch eine Ausschreibung für nächste Woche zum Eislaufen!
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WICHTEL Zwölfte Wichtelstunde am 16.12.2017 Heute fand unsere Weihnachtsfeier statt. Wir trafen vor dem Heim ein paar Tiere – der Esel war im Dorf spazieren und hat gesehen, wie Menschen Weihnachten feiern: Mit einem geschmückten Baum, ein paar Weihnachtsliedern und „oanam guata Breand“. Das wünschten sich die Tiere auch – und die Wichtel erklärten dazu bereit zu helfen! So wurden für die Vögel Meisenknödel gemacht, Weihnachtswünsche aufgeschrieben, Apfelpunsch hergestellt und zwischendrin das Schokispiel gespielt. Dann ging es hinauf in den Wald, wo wir einen Tannenbaum mit unseren Wünschen schmückten und die (leider nicht ganz trockenen) Meisenknödel aufhängten oder darunterlegten. Dann sangen wir noch ein paar Weihnachtslieder, ehe wir uns wieder auf den Weg zum Heim machten, wo es Apfelpunsch und Apfelschnitze als kleinen „Breand“ gab. Um 16:00 Uhr verabschiedeten wir uns, wünschten frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Gut Pfad die Wichtelleiter/innen
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WÖLFLINGE
Und LOS!!
Nach den Sommerferien starteten 40 Wölflinge ins neue Pfadijahr. Mit dem Spiel: „Wer hat dieselbe... Augenfarbe, Hobbys und Lieblingsfarbe“ lernten sie sich untereinander besser kennen. Bei Sonnenschein konnten die Rudel auf der Wiese schnell eingeteilt werden. Mit dem Rudelleiter wurde der Telefonring zusammengeschrieben und erklärt. Zum Abschluss noch ein Spiel, abmelden und schon war die Stunde wieder vorbei.
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WÖLFLINGE Eine Woche später gab es einen kleinen Rudelwettkampf und das schnellste Rudel wurde gekürt. Danach gab es eine Führung durchs Heim, den Wald und die Umgebung ums Pfadiheim. Die älteren Wölflinge machten Feuer und mit feinem Steckenbrot konnten die Wölflinge ihre Kochkünste beweisen. Jetzt starten wir gestärkt und motiviert ins neue Jahr. Gut Pfad Die Wölflingsleiter/innen
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WÖLFLINGE
LeiLa2017
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GUIDES
Kornettenlager 2017 Am 30.09.2017 starteten wir mit guter Laune ins KOLA. Nachdem wir die Autos vollgeladen hatten, ging es zur Gulm- alpe. Als wir oben angekommen waren, richteten wir zuerst unsere Schlafplätze ein und wurden anschließend mit Äpfeln und Saft verpflegt. Danach pfiffen die Führer, die sich in eine schicke Müllrobe geworfen hatten. Sie erklärten uns einige wichtige Sachen übers WOLA, Patrulleneinteilung, Ämter und anderes. Zum Abendessen gab es leckeres Raclette mit allem drum und dran. Den Abend ließen wir mit Werwolfspielen ausklingen. Um ca. 24:00 gingen wir ins Bett und schliefen natürlich gleich ;-). Am nächsten Morgen wurden wir von den Führern mit einem lauten Pfiff geweckt. Nach einem guten Vorarlberger Riebel ging es dann mit WOLA-planen los. Nachdem alles ein bisschen geplant war, räumten wir die Hütte auf und putzten sie blitz und blank. Am Schluss verabschiedeten wir uns und fuhren nach Hause.
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GUIDES
Neulingslager 2017 Als wir am Nachmittag von der Truppstunde ins Pfadiheim zurückkehrten, spielten wir auf der Spielewiese richtig tolle und lustige Spiele wie z.B.: Ninja oder Misthaufen. Kurze Zeit später gingen wir zum Papier-Container. Dort durften wir das Papier zusammenstampfen. Es hat wirklich Spaß gemacht. Währenddessen die Leiter das Programm vorbereiteten, vertrieben wir uns die Zeit mit weiteren Spielen. Als sie fertig waren, stellten sie das Thema „Fischer“ vor. Wir gingen in den Wald, wo wir Wasser suchten. Als wir nach einer langen Suche endlich das Wasser gefunden hatten, spielten wir „Fischer welche Fahne weht?“ Anschließend versammelten wir uns wieder auf der Spielwiese. Wir konnten aus einem Eimer Karten herausfischen. Auf einer standen z.B. Fragen zum Lager usw. Danach gab es relativ schnell Abendessen. Es gab Fischstäbchen mit Kartoffeln, die uns sehr geschmeckt haben. Die Leiter teilten uns in zwei Gruppen ein. Die Erste sollte den Abwasch machen und die Zweite im Guidesraum aufräumen. Als das erledigt war, trugen wir von unten die Turnmatten nach oben, damit wir in der Nacht weiche Unterlagen hatten. Wir richteten unsere Schlafsäcke her und dann kuschelten wir uns in sie hinein. Dort erklärten die Leiter uns noch das Wichtigste. Am nächsten Morgen waren alle noch verschlafen, als Matze uns aufweckte. Wir packten unser Gepäck zusammen und legten es vor den WIWÖ Raum. Während wir „Frühsport“ machten, fingen die Leiter an die Matten zu verräumen. Zum Frühstück gab es leckeren Kuchen, Brot mit Nutella und am Ende Schokopudding. Als wir endlich fertig angezogen waren, sangen wir noch das Abschiedslied. Gut Pfad Die Guidesleiter/innen 24
Ein ungewöhnliches Erste-Hilfe Seminar
SPÄHER
Um die Erste-Hilfe Fähigkeiten der Kornetten und Hilfskornetten aufzufrischen, haben die Späherleiter sie auf ein Erste-Hilfe Seminar in einer abgelegenen medizinischen Einrichtung nahe Übersaxen geschickt. Diese Einrichtung ist speziell auf die Opfer von Wutausbrüchen spezialisiert und Patienten und Ärzte leben dicht beieinander. Obwohl die Späher mit ihren Leitern gestartet waren, verschwanden letztere spurlos bei der Ankunft. Die Seminarleitung übernahm und die Leiter waren schnell vergessen. Das Kornettenteam wurde den ganzen Nachmittag in den verschiedensten medizinischen Praktiken gebrieft. Schnitte wurden verbunden, Platzwunden am Kopf versorgt, Leute aus Fahrzeugen geborgen und und und. Ein ausführliches Erste-Hilfe Seminar eben. Um den Kopf frei zu bekommen, wurde anschließend gebastelt. Ein Traumfänger, der böse Träume fernhält. Gänzlich tief entspannt konnte man sich danach um das leibliche Wohl kümmern. Gemeinsam wurden Pizzen nach Lust und Laune und vor allem mit viel Liebe belegt. Keine halbe Stunde später duftete es in der Hütte nach einem kleinen Stück Himmel. Als dann auch der letzte Späher satt war, entließ die Seminarleitung die Kornettenteams in eine wohlverdiente Verdauungspause. Sie wurden dann erst wieder zum Spieleabend der Anstalt gerufen, wo Patienten und Ärzte gemeinsam den Abend bei „Wer bin ich“, „Activity“, „Jenga“ und mit „Jasskarten“ verbrachten. Die Stimmung war ausgelassen als plötzlich der Strom ausfiel und die Hütte in Dunkelheit hüllte. Jeder der schon einmal einen Horrorfilm gesehen hat weiß, dass man sich in so einem Fall auf keinen Fall voneinander trennen darf und so schlichen alle gemeinsam zum Sicherungskasten. Wirklich alle? Nein, beim Treppenabsatz sprang die erste Gestalt durch die Dunkelheit schnell die Treppe hoch. Doch oben wartete bereits der Nächste! Was war los?? Der Strom ging wieder an und das Licht offenbarte die vier Störenfriede: die Seminarleitung. Doch es war nicht die Seminarleitung, sondern die Patienten, die gemeutert hatten. Die Späher waren in ihrem Plan nicht vorgesehen, also mussten sie verschwinden. Doch nicht mit diesen Spähern! In einem epischen Kampf im Matratzenlager gelang es den Spähern die Angreifer zu überwältigen. Nachdem die Späher die Angreifer in die Flucht geschlagen hatten, machten auch sie sich sichtlich geschwächt bettfertig und schliefen bald darauf ein. Gut Pfad die Späherleiter 25
CARAVELLES
Sei frech, wild und wunderbar! Unser diesjähriges Wola handelte von Pipi Langstrumpf. Gemeinsam fuhren wir auf die Gulm-Alpe. Zuerst fanden wir durch ein Puzzlespiel unseren Mottosatz ,,Sei frech, wild und wunderbar“ heraus. Die Leiter waren auch passend, kunterbunt gekleidet. Zusammen haben wir dann angefangen ,,Kässpätzle“ zu kochen ( mit gaaaanz viel Käse). Als unsere Bäuche voll waren und der Abwasch erledigt war, trafen wir uns „erneuert“, um mit dem Programm zu starten. Wir teilten uns in Gruppen auf und sammelten Ideen oder Vorschläge für die kommenden Truppstunden. Wir schrieben alles auf ein Blatt. Es kamen viele interessante, lustige
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und coole Programmpunkte heraus. Danach begann es mit dem Abendprogramm ,,Meine PIPI kann!“ Allen hat dieses Spiel gefallen und es war total lustig und unterhaltsam. Nach dem Programm aßen wir Snacks und tranken Schoko-Coco. Wir plauderten noch bis spät in die Nacht und schliefen dann ein. Am nächsten Morgen genossen wir unser leckeres 5- Sterne Frühstück. Gegen Ende besprachen wir noch ein paar organisatorische Sachen. Alle zusammen putzten die Gulm und fuhren dann nach Hause. Uns hatte das Wola sehr gut gefallen und alle hatten sehr viel Spaß. Gut Pfad Anna und Linda
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EXPLORER
Start-Lager 2017 Das Lager startete um 13:30 im Pfadfinderheim. Gleich zu Anfang spielten wir ein interessantes Kennenlernenspiel. Dadurch lernte ich meine neuen Explorerkameraden etwas besser kennen. Anschließend haben wir noch besprochen wie in diesem Jahr die Truppstunden ablaufen. Kurz darauf waren wir schon auf dem Weg zum Marktplatz in Rankweil. Bei der Bushaltestelle stiegen wir in den Bus und fuhren nach Laterns. Dort wartete auf uns eine Wanderung durch die Üble-Schlucht zur Gulm. So um ca. 16 Uhr machten wir eine Pause. Dort stellten wir kurz unsere Ideen für die Truppstunden vor.
Bei der Hütte angekommen, spielten wir ein paar Teamspiele und wiederholten nochmal unsere Vorschläge für dieses Jahr. Anschließend hieß es kochen, heizen und Betten beziehen. Zu essen gab es affengeile Wurstnudeln und Käsnudeln für die Vegetarier. Nach dem Essen mussten wir noch abwaschen und alles sauber machen. Am Abend spielten wir witzige Brett- und Kartenspiele. Danach, so um Mitternacht gingen wir Zähne putzen, denn die Nachtruhe wartete auf uns. Wir starteten bequem in den Morgen mit einem „ausgewogenen“ Frühstück. Es gab Nutella mit Zopf, Kakao und eine große Auswahl an verschiedenen Kuchen. Nach dem Frühstück putzten wir die Hütte blitze-blank. Um 11 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle in Übersaxen. Um 12:30 im Heim angekommen, gab es noch einen kleinen Lagerabschluss. Anschließend machte sich jeder auf den Weg nach Hause. Das war ein kleiner Einblick in das Startlager der Explorer 2017. Gut Pfad Robert
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EXPLORER
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RANGER
Rangerstunde vom 18.12.17
Bereits viele Wochen vorher machten wir zwei uns schon Gedanken, was wir bei unserer Weihnachtstruppstunde unternehmen könnten. Die eigentliche Vorbereitungsphase trat allerdings (wie immer) erst kurz vorher wirklich ein – in unserem Fall sechs Tage. In Windeseile wurden daraufhin Ideen gesucht und gefunden, Details geplant, Einladungen erstellt, verschickt und Dekorationen organisiert. Auf Sonntagabend 22:00 Uhr legten wir die deadline fest, bis zu der sich alle zu unserem Weihnachtshock Eingeladenen melden sollten. Pfadis aus dem ganzen Ländle standen auf der Gästeliste, von welchen schlussendlich leider nur Altenstadt und Dornbirn vertreten waren. Doch dies sollte uns an einem gemütlichen Abend mit Punsch, Lebkuchen und „hässlich Wichteln“ nicht weiter stören. Zur Erklärung für alle Nichteingeweihten: Man nehme den hässlichsten, ranzigsten Gegenstand aus seinem Haus, den man sowieso schon lange loswerden wollte und packe ihn so schön wie möglich ein. Später werden die ganzen ranzigen Geschenke ausgetauscht und jeder kann sich über etwas Neues freuen, über etwas, das man nicht braucht :) Außerdem waren von den Rankler Pfadis Mitglieder aus allen oberen Stufen (CaEx und RaRo) und sogar den Altpfadis anwesend. Dabei ist auch unser „Austauschranger“ aus Brasilien nicht zu vergessen. Mit der 30
Unterstützung unserer Mädels bereiteten wir dann alles vor, damit der Abend zum Erfolg werden würde. Pünktlich um 20:30 Uhr (damit auch alle mit weiterem Anreiseweg genug Zeit hatten, fingen wir mit dem Höhepunkt an – das hässlich Wichteln. Ein altes Fahrrad ohne Reifen, Bremsen und Gangschaltung wurde zum Beispiel gegen selbstgebastelte Handyboxen mit einer Lautstärke gleich Kopfhörern, welche nicht in den Ohren stecken, eingetauscht. Weitere kreative Geschenke waren eine Schachtel Toffifee gefüllt mit Gourmet-Katzenfutter, eine exklusive, pinke Hellokitty Stranddecke oder eine blaue, Superman konkurrenzmachende Männer-Skiunterwäsche. Alles in allem wurde viel gelacht, getrunken (nur Alkoholfreies natürlich ;), gegessen und eine gute Zeit miteinander verbracht. Da das Motto „open end“ galt, traten manche früher und manche später die Heimreise an und halfen dafür fleißig beim Aufräumen mit. Zum Schluss möchten wir uns herzlich für eure Hilfe und besonders für euer zahlreiches Erscheinen auf traditionelle Pfadiart bedanken: D-A-N-K-E – Danke, Danke, Danke!!! P.S.: Wiederholungsbedarf vorhanden? Gut Pfad Nina und Anna
RANGER
Die olympischen Winterspiele Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen zu den olympischen Rangerwinterspielen!
Darf ich Ihnen vorstellen, die diesjährigen Kandidaten. Im Moment sind sie noch in ihrer Aufwärmphase beim Heimputz. Und schon ist es soweit, nun stehen sie in den Startlöchern. Auf die PLÄTZE, FERTIG, LOOOOOOS! Sie sprinten los. Den Berg aufwärts Richtung Gulmalpe, die Rodel im Schlepptau. Doch was ist das? Sie lassen die Rodel ste-
hen. Nur drei waghalsige Sprinter nehmen sie mit. Schon ist die erste Teilstrecke geschafft. Eine kurze Pause mit Snackattack in der Hütte und die Hauptdisziplin beginnt. In fünf Minispielen messen unsere Kandidaten ihr Können. Darunter: Hindernislauf, Staffelrodeln, Schneemannbauen, Schneeschmelzen und Schneeballwerfen. Die Urkunden werden übergeben und die Afterparty beginnt. Es wird gekocht und kööörig gesnackt. Sie 31
RANGER diskutieren über die olympischen Sommerrangerspiele. Wo werden sie stattfinden? Mehr dazu in der nächsten Trainingseinheit. Die Nacht bricht herein und die Abenteuerlust steigt. Die Mutigsten unternehmen einen gefährlichen Fackellauf. Kaum sind sie draußen, schmieden die Übrigen einen Masterplan. Das Ziel – Erschrecken bis zum geht nicht mehr. Gesagt, getan. Nun sitzen unsere Ranger wieder in der warmen Stube, erzählen sich schaurige Geschichten (mitunter über unheimliche Gestalten…) und lassen den Abend gemütlich ausklingen. Es wird gemunkelt, dass sie am nächsten Tag noch ausgezeichnet frühstückten, aufräumten und den Nachhauseweg antraten. Gut Pfad, Marie und Fränzis
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ROVER
Kletterabenteuer Am Samstag, den 30.9. trafen sich die Rover im Pfadiheim zum alljährlichen Wola. Wir fuhren mit dem Bus nach St. Arbogast. Von dort aus ging unser Abenteuer los. Alle machten sich motiviert auf den Weg zum Klettersteig „Via Örfla“. Wir erreichten nach einer kurzen Wanderung den Einstieg und alle Rover meisterten den Klettersteig erfolgreich. In Meschach angekommen, rasteten wir bei der Dorfkirche. Gestärkt traten alle die Wanderung nach Millrütte an. Nachdem wir die wunderschöne Aussicht vom Kapf genossen hatten, stießen auf dem Berggasthaus zwei Rover zu uns, welche am Morgen verschlafen hatten. Nach einer Rast im Gasthaus ging es weiter zur Emser Hütte, wo uns der Wirt schon mit Freude erwartete. Nach dem leckeren Essen saßen wir noch in gemütlicher Atmosphäre und wir ließen den Abend ausklingen. Am nächsten Morgen wanderten wir wieder zurück nach Millrütte. Von dort fuhren wir mit dem Bus zum Götzner Bahnhof und anschließend mit dem Zug zurück nach Rankweil. Gut Pfad Johannes 33
ROVER
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PFADFINDER WIE ALLE
Nikolausfeier bei Familie Sandholzer Am Donnerstag den 07.12.2017 waren wir wieder bei Lucia und ihren Eltern zur alljährlichen Adventfeier eingeladen. In der gemütlichen Stube erwarteten uns Kerzenlicht, Punsch, Lebkuchen und andere Köstlichkeiten. Auch der Nikolaus war mit seiner Handorgel zu Besuch und hatte für jeden von uns ein Nikolaussäckle mitgebracht. Es war sehr gemütlich und stimmig! Vielen Dank an die Familie Sandholzer für ihre Gastfreundschaft :-)
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ALTPFADFINDER
Törggelen, Okt. 2017 Wir starteten unser Pfadijahr am 20. Oktober gleich mit einem kulinarischen Abend: Richard, Eva-Maria und Verena luden zum traditionellen Törggelen in der Pergola im Pfadfinderheim. Bei milden Herbsttemperaturen wurden wir mit einer Kürbiscremesuppe und anschließend mit Maroni, Wurst,
Käse, Trauben und Wein verwöhnt. Nach ausgiebigem Mahl verbrachten wir den Abend bei gemütlichem Beisammensein. Einige von uns ließen den Abend noch im Pfadfinderclub bei Sigi’s Geburtstagsfest ausklingen. Vielen Dank an das Organisationsteam für diesen gelungenen Auftakt.
Bouldern, Nov. 2017
Man glaubt es kaum, aber heuer haben sich die Altpfadis sogar mal für einen sportlichen Programmpunkt entschieden :-) Ende November trafen sich etliche motivierte Altpfadis bei der Boulderhalle „Steinblock“ in Rankweil. Eine Stunde lang wurde uns erklärt und gezeigt, was man beim Bouldern alles berücksichtigen muss und wie man sich am besten aufwärmt. Auch den einen oder
anderen Trick, um besser die Wand hin- auf zuklettern, lernten wir. Das Umsetzen des neu Gelernten war dann allerdings gar nicht so leicht - aber es hat Spaß gemacht und wir hatten viel zu lachen. Wie es sich gehört, ließen wir den Abend dann noch gemütlich ausklingen und ein paar landeten dann noch im Club. :-)
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Weihnachtsfeier, Dez. 2017 BERICHT
Für die Weihnachtsfeier trafen wir uns, wie eigentlich jedes Jahr, an einem Sonntag kurz vor Weihnachten am späteren Nachmittag im Heim. Zu Beginn gab es ein Feuer im Tipi mit Glühwein oder Kinderpunsch. Es wurde gequatscht und gelacht, bis wir vom Christkind, das ziemlich krank war, unterbrochen wurden. Das Christkind hustete, war komplett verschnupft und noch dazu verzweifelt. Es konnte doch so krank wie es war, die ganzen Geschenke gar nicht an all die Kinder verteilen. Und die Zutaten für das Ge- nesungsgetränk waren überall im ganzen Dorf verteilt und das Christkind viel zu krank, um diese selber zu sammeln. Darum bat es uns um Hilfe. Und natürlich waren alle Altpfadis bereit dem Christkind zu hel38
fen. So ging es, in drei Gruppen aufgeteilt, ab ins Dorf, um die Zutaten für den Genesungstee zu sammeln. Es mussten Rätsel gelöst, Geheimschriften entziffert und Fotos erkannt werden. Die Altpfadfinder stellten unter Beweis, dass sie doch noch nicht alles aus der Späher- und Guideszeit verlernt hatten und meisterten alle Aufgaben mit Bravour. Schlussendlich konnten dem Christkind alle notwendigen Zutaten gebracht werden und es ging diesem gleich viel besser. Als Dank für die Hilfe gab es nun im Club ein feines Abendessen und bei wunderschöner weihnachtlicher Musik ließen wir den Abend ausklingen. Gut Pfad, das Team :-)
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Blick auf den Kalender
Täglich blättern oder wischen wir in unserer Agenda, um Termine zu prüfen. Ganz selbstverständlich, doch wohl ohne zu wissen, was alles dahintersteckt. Nach dieser Lektüre werden wir mit anderen Augen auf unseren Kalender blicken.
WIE DIE ÄGYPTER ÜBER UNSERE ZEIT BESTIMMEN
Im Alltag benutzen heutzutage die meisten Menschen den Gregorianischen Kalender, einen Kalender, der sich an der Sonne ausrichtet. Dieser Kalender wurde im Jahr 1582 von Papst Gregor XIII. eingeführt. Eine Korrektur des bis dahin geltenden Julianischen Kalenders wurde schon Jahrhunderte zuvor immer wieder von Bischöfen gefordert, zog sich aber lange hin. KALENDER MIT VERBESSERTEN SCHALTTAGEN
Die maßgebliche Korrektur umfasste eine angepasste Berechnung der Schalttage. Jahre von vollen Jahrhunderten waren keine Schaltjahre mehr, außer sie waren durch vierhundert teilbar. Deshalb war das Jahr 2000 ein Ausnahme-Schaltjahr. Das durchschnittliche Jahr reduzierte sich mit der Einführung des Gregorianischen Kalenders von bisher 365,25 Tagen auf neu 365,2425 Tage. Damit kommt das nun geltende Jahr dem astronomischen Jahr von 365,242375 Tagen bereits relativ nahe. Die übrigen elf Sekunden pro Jahr sind jedoch vernachlässigbar, da erst in 8000 Jahren wieder eine Ausnahme eintreten wird. Und ob sich dann die Erde noch ganz genau gleich schnell drehen wird wie heute, steht in den Sternen. Als zweite Korrektur strich man Anfang Oktober 1582 einmalig zehn Tage aus dem Kalender, damit Ostern wieder mit früheren Berechnungen übereinstimmte. Man wählte verständlicherweise den Oktober, da in diesem Monat vergleichsweise wenige Heiligenfeste anstanden.
INSPIRATION VON ALTEN ÄGYPTERN
Der zuvor verwendete Julianische Kalender war 45 v. Chr. von Julius Cäsar installiert worden und hatte sich seither über weite Teile des Römischen Reichs verbreitet. Noch heute wird der Julianische Kalender von vielen orthodoxen Kirchen verwendet. Deshalb feiern beispielsweise die russisch oder griechisch Orthodoxen am 7. Januar Weihnachten, da dies nach dem Julianischen Kalender der 25. Dezember ist. Die Schalttage waren wie erwähnt bereits im Julianischen Kalender vorhanden, einfach, ohne Ausnahmeregel. Doch dieser Kalender war keineswegs neu. Die Römer waren ja nicht dafür bekannt, den Kosmos besonders genau unter die Lupe beziehungsweise unter das Teleskop genommen zu haben. Es wird vermutet, dass Cäsar nach Ägypten reiste, um dort den ägyptischen Astronomen Sosigenes zu treffen. Denn die Ägypter hatten bereits rund drei Jahrtausende zuvor einen genauen Blick in den Himmel geworfen und so die Dauer eines Jahres berechnet. Und diese Dauer war so genau, dass eine Verschiebung von einem Tag gegenüber dem astronomischen Jahr erst nach rund 125 Jahren auftrat. Auch kannten die Ägypter seit Ptolemaios III. um 237 v. Chr. einen alle vier Jahre eingefügten Schalttag. Die Ägypter nutzten für ihre Berechnungen sowohl den Mond als auch den Stern Sirius sowie die Überschwemmung des Nils. Die Römer trugen jedoch die meisten Namen für unsere heutigen Monatsnamen bei. › 41
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WELTUNTERGANG IM MAYA-KALENDER
Der Diskus von Chinkultic mit Datum der langen Zählung 9.7.17.12.12.11 Hix 75ots, welches dem 21. Mai 591 entspricht.
CHINESISCHER KALENDER
Die Chinesen verwenden seit 1912 den Gregorianischen Kalender für ihre Zeitrechnung. Für ihre traditionellen Feste greifen sie jedoch auf den chinesischen Kalender zurück. Der traditionelle Kalender basiert auf einer Mischung von Mond- und Sonnenkalender. Wie der römische, hat auch der chinesische zwölf Monate und einen Schaltmonat. Das Jahr 2018 ist das Jahr des Hundes.
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Der Maya-Kalender soll den Weltuntergang (vom Dezember 2012) vorausgesagt haben. Nun ist dieser Weltuntergang bekanntlich nicht eingetroffen. Der dieser Fehlannahme zugrundeliegende Maya-Kalender der „Langen Zählung“ funktioniert nach einem Zahlenschema. Anfangstag ist 13,0,0,0,0. Nach rund 5128 Jahren wiederholt sich dieses Schema. Weltuntergangsmenschen nahmen nun an, dass mit dem letzten Kalendertag auch die Welt unterginge. Dabei ging jedoch vergessen, dass die Maya verschiedene sich ergänzende Kalender nutzten. Zur „Langen Zählung“ kamen noch der rituelle Tzolkin-Kalender und der Sonnenkalender Haab hinzu. Und im Haab waren die beiden Daten natürlich nicht am selben Tag.
THEMA
Gerade eben feierten wir 2017 Jahre Jesus Christus, aber ist das wirklich so? Kaum, denn das Jahr 0 gab es erstens nie und zweitens ist es sehr fraglich, ob Jesus wirklich dann auf die Welt kam. DAS KREUZ MIT DEM JAHR 0
Die Zahl 0 ist ziemlich vertrackt und birgt allerlei Fallen. Die Stunde null gibt es bei jedem Projekt, auch wenn dann schon Planungen und Vorarbeiten stattfanden, das Jahr 0 hingegen ist eine Legende des Christentums. Am 24. Dezember durften wir 2017 Jahre zurückschauen. Oder 2007? Oder 2003? Es ist eine komplizierte Rechnung. Sicher ist nur: Für sehr lange Zeit waren die Menschen felsenfest überzeugt, Jesus Christus sei im Jahr 0 geboren worden, wenn auch nicht gerade an Weihnachten. Es hat sich heute überall herumgesprochen, dass der 24. Dezember als Datum eine Erfindung der Kirche ist, mit der dem heidnischen Brauch des Festes zur Wintersonnenwende Rechnung getragen wurde. DIE CHRISTLICHE ZEITRECHNUNG BEGANN 525
Die Römer kannten keine Null. Die Römer zählten auch die Jahre überhaupt nicht fortlaufend. Bis ins sechste Jahrhundert nach Christus benannten sie die Jahre nach den zwei amtierenden Konsuln. Bei absoluten Zahlen richtete man sich im Westen des Reiches nach der Gründung Roms (auch dieses Datum ist nicht ganz wasserdicht). Die christliche Zeitrechnung begann 525 mit dem Mönch Dionysius Exiguus, der in Rom die Geburt Jesu für das Jahr 754 seit der Gründung Roms ausrechnete. Das erste Jahr des Lebens Jesu hatte die Zahl Eins. Von der Null wusste der Mönch nichts, er hätte dafür nach Indien reisen müssen. In England schrieb der Benediktinermönch Beda Venerabilis um 731 seine „Kirchengeschichte des englischen Volkes“ und übernahm
Beda Venerabilis bezog sich als Geschichtsschreiber bei seinen Darstellungen auf die Datierungspraxis von Dionysios.
Dionysius‘ Jahreszählung. Von der Insel aus kam Bedas Buch und die Rechnungsweise ins Frankenreich und wanderte weiter. Ab 1060 rechnete die Kirche offiziell damit. ZEITANGABEN IN DEN EVANGELIEN
Grundlage der Zeitrechnung sind die Angaben in den Evangelien. Lukas schrieb - um 90 n. Chr. - von der Volkszählung, die Kaiser Augustus befohlen hatte; damit beginnt die Weihnachtserzählung. Der von Lukas benannte „Landpfleger Cyrenius in Syrien“ kam aber erst 6 n. Chr. in sein Amt, wonach Jesus 7 n. Chr. geboren worden wäre. Historiker haben diese Angabe deshalb verworfen. Matthäus schrieb, Jesus sei vor dem Tod Herodes des Großen geboren, also vor 4 v. Chr. Das gilt heute als am wahrscheinlichsten. › 43
THEMA
Das Jahr eins ist in jedem Fall falsch, doch wir können dem Mönch Dionysius kaum böse sein. Er tat sein Bestes. Beda Venerabilis errechnete als Erschaffungsdatum der Welt den 18. März 3952 v. Chr.
zu einem Trick. Das Jahr 1 v. Chr. endete am 31. Dezember, am Tag darauf war oder besser ist der 1. Januar im Jahr 1 n. Chr. Peter
UND SCHLIESSLICH DIE ZAHL 0
Die Zahl 0 kam viel später zu uns. Den Mathematiker Leonardo Fibonacci kennt man aus Dan Browns „Sakrileg“, wo die Fibonacci-Folge enträtselt wird. Der Mann (um 1180 bis nach 1241) hatte die Null in Algier entdeckt und 1202 in seinem „Buch der Rechenkunst“ benutzt. Im Rechnen setzte die Null sich erst im 17. Jahrhundert durch. Deshalb ist das „Jahr 0“ für die Geburt Jesu und den Anfang des Christentums jünger als vielleicht gedacht. Ohnehin kann es ein Jahr 0 nur im Nachhinein geben. Weil die Zahl im reellen Leben nicht wirklich existiert, greifen Kalenderexperten und Chronologen
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Leonardo Fibonacci gilt als erster europäischer „Fachmathematiker“
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Zeittafel 2018 Das Jahr 2018 ist nicht nur für die Republik Österreich ein Jubiläums- und Gedenkjahr, sondern auch für die Pfadfindergruppe Rankweil, denn seit ihren Anfängen sind 65 Jahre vergangen.
1946 Erste Gründung der Pfadfindergruppe Rankweil durch Erwin Nohr. 1951 Rankweiler Pfadfinder nehmen erstmals an einem Weltjamboree teil, das in Bad Ischl stattfindet. 1953 Die Gruppe hat kein Heim, kein Geld und vor allem keine öffentliche Unterstützung und hört auf zu existieren. 1960 Die zweite Gruppengründung erfolgt durch Dr. Hans-Günther Himmer. 1961 Gründung der Wölflingsstufe 1962 Vom Keller des ersten Elternratsobmannes Eugen Waller wird das „Musikhüsle“ als neues Heim bezogen. 1967 Baubeginn des Heimes in der Letze. 1970 Die Explorer werden als neue Stufe eingeführt. 1972 Das neue Pfadfinderheim wird eingeweiht.
1975 Dr. Peter Mück folgt Gruppenfeldmeister Dr. Hans-Günther Himmer nach, der Elternratsobmann wird. 1976 Die Pfadfinderinnen werden in Rankweil mit den Wichteln gegründet. Die Roverstufe wird neu aufgestellt. 1977 Mit den Guides hat die Pfadfindergruppe Rankweil die zweite Mädchenstufe. 1979 Die Caravelles folgen als nächste Stufe. 1981 Gründung der Altpfadfinder 1982 Mit den Rangern hat die Pfadfindergruppe Rankweil alle vier weiblichen Stufen. 1983 Die erste Ausgabe unserer Gruppenzeitschrift „d‘MAMPFLA“ verlässt die Druckerei und wird in den folgenden Jahren zur besten Gruppenzeitschrift der PPÖ. • Die Alpe Gulm in Übersaxen wird angemietet und die Begeisterung für die sich damit für die Gruppe ergebenden Möglichkeiten dauert seit nun mehr 35 Jahren an.
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1985 Zum Jubiläum (1960-1985) baut die Pfadfindergruppe Rankweil eine kleine Kapelle. 1986 Dipl. Kfm. Dr. Kurt Fragner, der zweite Elternratsobmann nach 1960, stirbt im Februar. Ihm hat die Gruppe vor allem den Neubau des Heimes zu verdanken. • Feierliche Investitur der Pfadfindergilde Rankweil 1987 Die Gruppe bekommt als „Jahrhundertgeschenk“ die nördlich des Heimes gelegene Wiese in Form eines Legates von der verstorbenen Nachbarin Frau Aloisia Ammann. 1990 Todesjahr des ersten Elternratsobmanns (seit 1960) Eugen Waller, der seinen Keller als erstes Pfadfinderheim zur Verfügung gestellt hatte. 1991 Die PTA (Pfadfinder trotz allem) Rankweil werden gegründet. Heute heißt die neunte Stufe der Gruppe PWA (Pfadfinder wie alle). • Der erste Papierschopf der Gruppe wird neben dem Gasthaus Sternen errichtet. 1992 Vom Gruppengründer, Gruppenfeldmeister und dritten Elternratsobmann Dr. Hans-Günther Himmer nimmt die Pfadfindergruppe Abschied. 1995 Sepp Schwab wird zum vierten Elternratsobmann der Gruppe gewählt. • Erstes Gruppensommerlager in Reichenstein/OÖ. 1997 Es erfolgt der feierliche Spatenstich zum Neubau des
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Pfadfinderheimes. Mit der einbezogenen Renovierung des Altbaus soll den immer drückend werdenden Platzproblemen Rechnung getragen werden. 1998 Feierliche Einweihung des neuen Heimes • 1. Rankweiler Pfadfinderadventmarkt • 20 Rankweiler Pfadfinder und Pfadfinderinnen nehmen am 19. Weltjamboree in Chile teil. 2000 Bundestagung der Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs im Rankweiler Pfadfinderheim. 2002 Mit vier Fahrzeugen, hunderten Paketen fahren Rankweiler Pfadfinder und Pfadfinderinnen nach Weißrussland um die dortigen Pfadfinder als auch die Opfer der Atomkatastrophe von Tschernobyl zu unterstützen. 2003 60 Jahre Pfadfindergruppe Rankweil. An drei Tagen wird mit vielen Höhepunkten gefeiert und der Geschichte der Gruppe gedacht. 2005 Zweites Gruppensommerlager in Techuana/ Kärntnen. 2007 100 Jahre-Weltpfadfindertum Die Vorarlberger Pfadfinder und Pfadfinderinnen feiern dieses Jubiläum in Rankweil. •
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Die größte und längst andauernde Sozialaktion der Pfadfindergruppe Rankweil „Auf die Eier fertig los“ begeistert bereits beim ersten Mal die Rankweiler Bevölkerung. 2010 Spatenstichfeier für den Erweiterungsbau und integrierten Papierschopf. 2011 Feierliche Einweihung des letzten Bauvorhabens der Gruppe. 2012 Nach 40jähriger Führertätigkeit, davon 37 Jahre als Gruppenfeldmeister wird die Gruppenführung von Dr. Peter Mück an Nicole Mayer und David Huber übergeben. 2013 Gründung des Pfadfinderclubs 2015 DI Stephan Frick wird als Nachfolger von Sepp Schwab als fünfter Elternratsobmann gewählt. • 3. Gruppensommerlager auf der Burg Lohra in Thüringen/Deutschland. 2016 10 Jahre „Auf die Eier fertig los“ • 10. Rankweiler Pfadfinderadventmarkt 2018 65 Jahre Pfadfindergruppe Rankweil, die derzeit größte in Vorarlberg. Es bleibt jedoch keine Zeit zum Ausr uhen, denn der Start für den 11. Adventmarkt hat bereits begonnen.
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GILDE “AKTIV”
HERBST-KLUBABEND
Bis auf den letzten Platz besetzt war der Clubraum beim Herbst-Klubabend am Mittwoch, 4. Oktober 2017. Wir starteten mit „gsottena Grumpera, Käs und Moscht”. Anschließend gab es Infos von Nicole über die Aktivitäten der Gruppe und die Gildetermine bis Dreikönig 2018 wurden besprochen.
HERBSTWANDERUNG Bei strahlendem Wetter trafen sich am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober, 35 wanderfreudige Gildemitglieder der Gilden Dornbirn und Rankweil in Lingenau. Ein schöner Wanderweg führte uns über Hof– Hehl–Haidach, Bad Hohl und Lingenau-Halden auf den Rotenberg. Bei einem wunderschönen Ausblick auf Winterstaude, Mittagsspitze, Hangspitze und Hochälpele genossen wir unsere Jause. Natürlich durfte ein Einkehrschwung in einem gemütlichen Gasthaus in Lingenau nicht fehlen, bevor es wieder mit Bus und Bahn heimwärts ging. Herzlichen Dank an die Gilde Dornbirn, besonders an Jörg und den Wanderführer BIKU, dass wir dabei sein durften. Liselotte Lins
ALBANIENPAKETE Durch einen Einsatz im Juni beim Fest der Kulturen konnten wir Geld „erarbeiten“. Ein Teil dieses Geldes, zusammen mit einer großzügigen Spende der Pfadfinder-Gilde Liechtenstein, konnte für die albanischen Kinder ausgegeben werden. Für 60 Pakete wurde der notwendige Inhalt wie Federschachteln mit Stiften sowie Kerzen, Seifen etc. gekauft und in einer gemeinsamen Aktion am 8. November in die Kartons gefüllt.
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GILDE “AKTIV”
BESUCH DES VERBANDS-GILDENMEISTERS MICHAEL GRUBER Am 24. November 2017 besuchten Verbands-Gildenmeister Michael Gruber, Stellvertreter Alexander Posch sowie Wolfgang Lorenz vom Team Öffentlichkeitsarbeit die Vorarlberger Gilden. Dieses Treffen fand bei uns in Rankweil im Club statt. Es waren Gildemeister bzw. Vorstandsmitglieder aller Vorarlberger Gilden vertreten. Es wurden Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Nachwuchs in den Gilden, Zugehörigkeit zum Verband etc. diskutiert. Anschließend wurde der Gilde Dornbirn der Gildeaktivpreis für das Projekt Flüchtlings betreuung überreicht. Gabi und Monika, die dieses Projekt intensiv betreuten, berichteten über ihre Erfahrungen bei dieser Aktion. Liselotte Lins
RO R ATE I M K A P U Z I NER K LOSTER Am Samstag, 16. Dezember 2017, nahmen wir zum 10. Mal mit einer größeren Gildegruppe beim Rorate-Gottesdienst und am an– schließenden Frühstück im Fonte-Colombo-Raum in Feldkirch teil.
DREIKÖNIGSTREFFEN 2018
Schon traditionell trafen wir uns am 6. Jänner im Clubraum zum Sektempfang und es gab Weißwürste mit Laugenbrot und div. Getränken. Es war wiederum ein geselliger Abend ...
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GILDE “AKTIV”
Am Sonntag, 3. Dezember am späten Nachmittag, hatten wir unsere diesjährige Weihnachtsfeier. Unser Treffpunkt war ein Kleinod unter den Kirchen Rankweils – die St.Michaels-Kirche. Martin Salzmann, der Mesner der Basilika, erzählte uns in der Kirche Interessantes; zuerst zur Geschichte von Rankweil zurück bis in die Eiszeit, d. h. den Bedingungen im Rheintal. Neu für viele von uns: Der Basilika-Berg gehört geologisch zum Säntismassiv und Gletschermassen haben ihn geformt. Dann hörten wir über die Erbauung der Basilika und auch der St.-Michaels-Kirche, die erstmals 1300 erwähnt wurde, auf halber Höhe des Liebfrauenberges steht und dem Erzengel Michael geweiht ist. Dieser bewacht mit dem flammenden Schwert nicht nur den Zugang zum Paradies sondern in unserem Fall den Zugang zur Basilika. Er ist auf dem Altar und neben anderen Heiligen auch auf den Deckengemälden abgebildet. In den letzten Jahren wurde St. Michael renoviert. Es war gut, dass diese Kirche viele Jahre nicht genutzt wurde, denn so blieben die Malereien im Nazarener-Stil beinahe unverändert erhalten – wenn auch durch den „Zahn der Zeit“ geschädigt. Im Zuge der Renovierung in den letzten Jahren, wurden Grablegungen gefunden und die Knochen nach einer Prüfung in Miami (!) als sehr alt befunden. Anschließend las uns Bruno Piazzi eine Geschichte vor – über den Umgang mit dem schwarzen Punkt auf einer weißen Fläche. Jeder ist versucht, sich mit dem Punkt zu beschäftigen; wichtiger und sinnvoller wäre, sich mit der weißen, positiven Fläche zu beschäftigen!! Nach Gedanken zum Erzengel Michael und Gedanken zum schwarzen Punkt wanderten wir ins Pfadiheim. Dort hatten im Club Annelies und Christian Dobler mit Elisabeth und Wilfried Breuss schon einen süffigen Glühwein zum Aufwärmen gerichtet. Wir konnten eine köstliche Gerstensuppe und bestes Service genießen. Mit dem gemütlichen Abend, zusammen mit 37 Gildemitgliedern, beendeten wir das Jahr 2017.
Renate Schabus
PFADFINDERCLUB
Alaska - Irland - Indien CLUB-PROGRAMM 9. Februar – Faschingsparty 23. Februar – Hubert’s letzte Reise nach Alaska
2. März – Clubabend 16. März – Clubabend 23. März – Irland (Vortrag)
Eine ganze Reihe solcher stimmungsvollen Bilder gibt es auch bei den Diashows von Christian Kovacs zu sehen, der das Land nicht nur bestens kennt, sondern auch schon fast jeden Winkel im Bild festgehalten hat. Erleben auch Sie all diese irischen Eindrücke in dieser Live-Multimedia Diashow mit.
Fáilte Go Éire - Willkommen in Irland! Nach dem Vortrag servieren wir Irish Stew, irischen Whiskey, Guinness und Cider und genießen den Abend mit irischer Musik.
6. April – Clubabend 20. April – Bauen mit Lehm in Indien 4. Mai - Abschlussabend
IRLAND VORTRAG AM 23. MÄRZ: Grüne Momente für die Seele Die unvergessliche Faszination der "grünen Insel" zeigt Christian Kovacs in dieser Diashow. Der österreichische Reisefotograf bereiste mehrmals Irland und erkundete dabei monatelang die mystische Landschaft der Dichter und Musiker. Irlands Reiz liegt in der Vielfalt von Kultur & Natur, in der die irische Geschichte allgegenwärtig ist. Zerklüftete Steilküsten, einsame Moorgebiete, grüne Hügel und traumhafte Sandstrände charakterisieren das Land genauso wie die vielen Burgen, Kirchen, Klosterruinen und Hochkreuze aus der Zeit der Kelten und Normannen. Und nicht zu vergessen - die kleinen Orte und Städte mit ihren bunten Häuserportalen und den urigen Pubs, wo Musik und Guinness zuhause sind. 51
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VORTRAG AM 20. APRIL: Bilder aus einer anderen Welt Bauen mit Lehm in Indien BASEhabitat ist ein Architektur-Studio der Kunstuniversität Linz, das Theorie und Praxis zu Bauprojekten im sozialen Kontext bündelt.
BERICHT
Dominik Abbrederis war mit BASEhabitat im Norden Indiens. Gemeinsam mit indischen Arbeitern sowie ArchitekturstudentInnen der Kunstuniversität Linz hat er in einem Zeitraum von 1,5 Jahren Wohnungen für leprakranke Menschen mit lokal vorhandenem Material wie Lehm und Bambus gebaut. In seinem Vortrag berichtet er über das Projekt in Indien sowie die Arbeit von BASEhabitat.
09.03.2018 „Alpenland Sepp & Co im Vinomnasaal Rankweil! Noch Karten sichern! von 21.03.2018 bis 08.04.2018 „Kitz & Lamm“ ab 11.04.2018 „Frühlingsgerichte“
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Wirtshaus & Erlebnis, Regionale Produkte, Gastgarten, Rosengarten, eigenes Wildgehege, Partyservice ..... Reservierungs-Hotline: 05522 44113
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Marketingmitteilung der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH: Veranlagungen in Fonds sind dem Risiko von Kursschwankungen bzw. Kapitalverlusten ausgesetzt. Die veröffentlichten Prospekte bzw. die Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG sowie die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerin-
formationen) der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache (bei manchen Fonds die Kundeninformationsdokumente zusätzlich auch in englischer Sprache) zur Verfügung. Erstellt von Raiffeisen Kapitalanlage GmbH, Mooslackengasse 12, 1190 Wien, Stand November 2017