Skip to main content

MAMPFLA 2017 Jänner

Page 1

Mitteilungsblatt der Pfadfindergruppe Rankweil · 34. Jahrgang · Heft 2 · Jänner 2017

Die Pfadf indergruppe Rankweil wünscht Glück, Gesundheit und Gottes Segen!


HOLZINNOVATION MIT TRADITION • Allgemeine Zimmermannsarbeiten • Einfamilienhäuser und Mehrgeschosswohnungsbau • Gewerbe- und Kommunalbau • Produktions- und Lagerhallen • Landwirtschaftliche Gebäude • Gebäudeerweiterungen und Aufstockungen • Sanierungen • Bautischler- und Innenausbauarbeiten

I ER I S

AR TB VE

RWE

R

R

AP

T

WIEDE

Herausgeber: Pfadfindergruppe Rankweil / Vorarlberg, Herstellung: Peter Mück, Maria Mück DTP: Marco Weiß, Priska Frick-Reichart Für den Inhalt verantwortlich: Christian Dobler, Rankweil E-Mail: mampfla@pfadi-rankweil.at Druck: Thurnher Druckerei Ges.m.b.H., A-6830 Rankweil Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier

P

Dobler Holzbau GmbH Interpark Focus 2 | 6832 Röthis T 05523 65311 | office@doblerholzbau.at www.dobler-gruppe.at


1

INHALT

JAN 2017 Die Zeit_____________________3 Freunde und Gönner___________6

Ich wünsche Dir Zeit!

Gratulationen________________7 Adventmarkt_________________8

Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.

Brand im Pfadiheim__________ 18

Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:

Ankündigungen______________ 19 KünstlerIn gesucht!___________ 20 Weihnachtsfeier_____________ 21 Fahrradwettbewerb__________ 24 Wichtel____________________ 26 Wölflinge___________________ 28

Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen, und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen. Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken, nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken. Ich wünsche dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen, sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Guides_____________________ 30 Späher_____________________ 33

Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.

Caravelles _________________ 36

Ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben

Explorer____________________ 38 Ranger_____________________ 40 Rover______________________ 42 Altpfadi____________________ 44 PWA______________________ 46 Thinkingday________________ 49

als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun, anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun. Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen, und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen. Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben. Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Tierische Superlative _________ 50 Moldavien__________________ 52

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,

Gilde "aktiv"________________ 53

jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.

Pfadfinder-Club______________ 56

Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben. Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben! Elli Michler


2

ARTIKEL

Zeitvorstellungen prägen unser Dasein

Unser persönliches Zeitempfinden ist äußerst unterschiedlich und von der jeweiligen Situation und Stimmung abhängig. Doch es wird auch von früheren Erfahrungen beeinflusst, von den ganz persönlichen, aber auch von der Summe der Erfahrungen der jeweiligen Gesellschaft, in der wir leben. Je nach Kultur wird der Zeit ein anderer Stellenwert zugemessen. Das Zeitverständnis ist so elementar für unseren Umgang mit der Welt, dass man sogar sagen könnte: unser Zeitverständnis bestimmt unser Verständnis von Welt. Denn die Welt verstehen wir so, wie wir begreifen, was in ihr geschieht, also in der Zeit.

Wurzeln der linearen Zeitvorstellung

Zeit-Management ist keine leichte Sache: Zuweilen wird Zeit als unerträglich lange empfunden, und dann vergeht sie wieder viel zu schnell. Die Zivilisationen haben unterschiedliche Formen des Umgangs mit der Zeit entwickelt, die auf verschiedenen Zeitvorstellungen beruhen. Das Christentum brachte die linear orientierte Zeitvorstellung in die römische Kultur. Das Industriezeitalter brachte schließlich ein neues Zeitverständnis, das zu neuen Problemen führt. „Die Zeit“, so singt die Marschallin im „Rosenkavalier“ von Richard Strauss, „die ist ein sonderbares Ding. Wenn man so hinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, da spürt man nichts als sie.“ Tatsächlich: Je älter man wird, desto schneller scheinen merkwürdigerweise die Jahre zu verrinnen. Während einem Kind die Zeitdauer vom ersten Adventsonntag bis Weihnachten schier unendlich lange erscheint, bekommen Mütter die Krise, weil ihnen die Zeit bis zum Fest davonläuft und sie noch so viel zu erledigen haben. Wenn wir mit angenehmen Dingen beschäftigt sind, können wir auf die Zeit gerne vergessen. Doch dann sind da jene Momente des Lebens, etwa beim Zahnarzt, in denen jede Minute als qualvoll empfunden wird.

In der berühmten Definition des Aristoteles heißt es: „Zeit ist Zahl der Bewegung in ihrer Gezähltheit nach Vorher und Nachher“ (Phys. IV xi 219b2). Darin liegt möglicherweise die Wurzel für die Entstehung der chronometrischen Zeit. Die lineare Zeitvorstellung im westlichen Denken verdankt sich aber dem Christentum. Im Gegensatz zu zyklischen Zeitvorstellungen (Wiederkehr des Gleichen) im asiatischen Raum endet die Zeit nach christlicher Vorstellung, ja die Geschichte im profanen Sinn, mit der Wiederkunft Christi in Herrlichkeit. Alles Geschehen in der Welt läuft also auf ein von Gott gesetztes Ziel zu. Dieses Zeitdenken bedingt eine primäre Bezogenheit auf die Zukunft. Die von Gott bis dahin geschenkte Zeit, ist Heilszeit, die zur eigenen Bekehrung genützt werden soll. In der modernen Industriegesellschaft scheint sich die Zeit zu verselbständigen: Sie wird zu einer selbstständigen Größe, die uns bestimmt. Entstanden ist dieses Zeitverständnis bereits vor der Industrialisierung: Durch die Produktion für den Markt wurde es notwendig, eine einheitliche Zeit festzulegen. Je mehr Zeit für die Produktion nötig war, desto höher wurde der Preis des Produkts. Nun gilt: Zeit ist Geld. Die Folge: Man versucht, mit Hilfe des technischen Fortschritts die Produktionsdauer zu verkürzen, um so möglichst viel Zeit - und Geld - zu sparen.


3

DIE ZEIT

Doch was soll man mit der solcherart gewonnenen Zeit tun? Haben wir heute wirklich mehr Zeit als früher? Dank des Internets ist das Einkaufen nicht mehr an die Öffnungszeiten des Handelns gebunden. Dennoch haben die Geschäfte heute länger offen als je zuvor. Sogar der Arztbesuch ist bisweilen nach 20 Uhr möglich. Wir werden scheinbar immer effizienter im Umgang mit der Zeit. Gleichzeitig bedeutet das aber immer mehr Stress: Durch Handy und Internet ändert sich noch zusätzlich die Erwartungshaltung, permanente Erreichbarkeit und sofortige Reaktion wird gefordert. Tappen wir hier nicht in eine Zeitfalle, die wir dem kapitalistischen Grundsatz „Zeit ist Geld“ zu verdanken haben? Dass diese Gleichung längst eine Ungleichung geworden ist, zeigt sich auch daran, dass Arbeiter und Angestellte bei Lohnverhandlungen bereit sind, auf Lohnerhöhungen zugunsten von mehr Freizeit zu verzichten. Zeit lässt sich eben nicht mit mehr Geld aufwiegen. Sobald Menschen ausreichend gut verdienen, ist ihnen oft mehr freie Zeit wichtiger als mehr Geld.

Andere Kulturen, andere Zeiten In der „westlichen Welt“ - Nordamerika, Australien, Neuseeland, Europa - hat sich der moderne Zeitbegriff, der das Arbeits- und das Privatleben so vieler Menschen bestimmt, durchgesetzt.

Doch in weiten Teilen der Welt ist er bis heute nicht selbstverständlich. In vielen Gegenden lebt man heute nicht nach der Uhr. Der US-amerikanische Psychologe Robert V. Levine, Autor des Buchs „Eine Landkarte der Zeit - Wie Kulturen mit der Zeit umgehen“, hat das Zeitverständnis verschiedener Kulturen rund um den Globus untersucht. Seine Beobachtung: Besonders in den agrarischen Gesellschaften wird die Zeit durch landwirtschaftliche Tätigkeiten bestimmt. „Tatsächlich werden in vielen Kulturen die wichtigsten Ereignisse noch von den Uhren der Natur bestimmt: der Zeit zum Säen und Pflanzen, vom Rhythmus des Viehtriebs etc. Das soziale Leben wird noch oft von Ereignissen bestimmt. Es herrscht ein Zeitverständnis, wonach Ereignisse nach einem unausgesprochenen Konsens beginnen und enden. Das heißt, im Gegensatz zum Zeitverständnis der westlichen Welt, in dem das Leben der Menschen von den Zeigern der Uhr „getaktet“ ist, ziehen Menschen in diesen Kulturen umgekehrt die Ereignisse der Natur, des Alltags oder soziale Aktivitäten heran, um Zeit festzulegen, anstatt sich von ihr bestimmen zu lassen. Kurz: Das Leben bestimmt die Zeit, und nicht die Zeit das Leben. So wird in Madagaskar etwa die Dauer einer halb-


4

ARTIKEL

en Stunde mit „die Zeit“, die man zum Reiskochen braucht“ umschrieben. „Solange es dauert, einen Heuschreck zu braten“, meint wiederum eine sehr kurze Zeitspanne. Natürlich spielen auch in diesen Kulturen die Uhr- und Kalenderstandards der westlichen Wirtschaftsnationen eine Rolle, aber doch eben nicht die entscheidende. Auch interkulturell ist der Zeitbegriff von Bedeutung. Für den Dialog zwischen afrikanischen und westlichen Philosophien hat sich der Begriff von Zeit sogar als besonders fruchtbar erwiesen. Er kann Ausgangspunkt für einen vielseitigen Austausch sein. Ein afrikanisches Sprichwort besagt: „Die Europäer haben die Uhr, wir haben die Zeit!“ Im afrikanischen Denken über Zeit - bei all seiner Uneinheitlichkeit - wird Zeit immer in Bezug auf einen konkreten Inhalt erfahren. Zeitangaben sind beispielsweise das Jahr der eigenen Geburt, die Beschneidung, die Geburt des ältesten Sohnes, der Regierungsantritt des Stammeshäuptlings, ein Krieg mit einem Nachbarvolk. Für die Bantu ist jedes Ereignis durch „den Schnittpunkt der Raum-Zeit-Koordination“ bestimmt, wie der deutsche Philosophieprofessor Heinz Kimmerle (1930 bis 2016) festgestellt hat. Zeit ist für die Bantu nicht ohne einen Ort und ohne ein Ereignis, das durch Ort und Zeit definiert ist, zu denken. Dies hat auch weitreichende Auswirkungen auf die Vorstellung von „Entwicklung“.

Während der westliche Entwicklungsbegriff durch Gleichmäßigkeit, Zukunftsbezogenheit und nicht zuletzt durch Wachstum bestimmt ist, akzeptiert das afrikanische Zeitverständnis die „größere Angemessenheit“, unterstreicht Kimmerle. Er verdeutlicht dies durch das Beispiel eines Onkels, der seinen Neffen Opata nach längerer Zeit wieder sieht: „Er wird kaum in Bezug auf seine Körpergröße, wohl aber in Bezug auf sein Benehmen, seine Art zu handeln, sagen: „Opata, Du hast dich gut entwickelt!“ Die unterschiedlichen Auffassungen von „Entwicklung“ bringen viele Schwierigkeiten mit sich. Entwicklung in westlicher Vorstellung ist linear gedacht und von der Vorstellung geprägt, dass Produktivität und technischer Fortschritt im Prinzip ständig wachsen. Dadurch werden an afrikanische Gesellschaften westliche Erwartungen gestellt. Die einseitig vom Westen aufoktroyierte Vorstellung von Wachstum führt zu einem nachteiligen Prozess. Die Grenzen des Wachstums sind uns spätestens seit 2008 bewusst, was zur Ausprägung eines ganzheitlicheren Entwicklungsbegriffs geführt hat. Einen solchen Entwicklungsbegriff, getragen von einem ganzheitlichen Zugang zur Schöpfung, der sich nicht dem Diktat des Fortschritts unterwirft, fordert auch Papst Franziskus.

Zeit und Ewigkeit in der Theologie Theologisch betrachtet, ist die Zeit eine Kategorie der Schöpfung. Schöpfen bedeutet „Sein geben“ und dies tut der Schöpfer. Fälschlicherweise denken heute viele dabei an einen Schöpfungsakt in der Vergangenheit, den sie sich als zeitlich abgeschlossenes punktuelles Ereignis vorstellen. Doch christliche Schöpfung ist ein ständiger Liebesakt Gottes, mit dem er die Welt aus dem Nichts permanent im Dasein hält. Kurz: Sie ist „fortgesetzte Schöpfung“. Ewigkeit charakterisiert hingegen das Sein Gottes. Hierbei lässt sich unser Denken oft von der Vorstellung leiten, Ewigkeit meine eine furchtbar lange Zeit. Doch Ewigkeit ist weder unbegrenzte Dauer noch Negation der Zeit. Sie ist weder „vor“ noch „nach“ der Zeit noch steht sie beziehungslos


5

DIE ZEIT

neben der Zeit, sondern sie ist das ganz Andere. Ewigkeit meint das erfüllte Jetzt, die erfüllte Gegenwart. Boethius spricht vom „unbegrenzten, ganzen, gleichzeitigen und vollkommenen Besitz des Lebens“ Gottes Ewigkeit ist die Macht der Gegenwart in aller Zeit, unbegrenzte Lebendigkeit und seine unerschöpflich-schöpferische Lebensfülle. Der Schöpfergott hört nie auf zu wirken. In ihm fallen Anfang und Ende zusammen, und deshalb sind Werden und Gewordensein, Beginnen und Vollendetsein im Urgrund der Schöpfung. Das Leben des Menschen ist demnach Teilnahme an Gottes unbegrenzter Lebendigkeit und vollkommener Lebensbejahung und zugleich auch an seiner Fülle und Vollendung. Gottes Ewigkeit ist also nicht Zeitlosigkeit, sondern Zeitmächtigkeit. Konkret wird die Zeitmächtigkeit Gottes in der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Dies geschah in den Tagen des Kaisers Augustus (vgl. Lk 2,1). Gott hat an einem chronistisch beleg-

baren Punkt die Zeit ergriffen und ist unser Zeitgenosse geworden. Seine Zeitmächtigkeit steht - oder besser gesagt liegt - vor uns in dem Kind in der Krippe. Mit der Geburt beginnt die Zeit der Nähe Gottes zu den Menschen - Gott hat Zeit für uns -, mit der Erlösung durch den Tod und Auferstehung beginnt die Ewigkeit der Nähe Gottes zu uns. Von dem durch Jesus Christus vollbrachten Heilswerk aus eröffnet sich die Möglichkeit, die gesamte Weltgeschichte auf Christus hin zu lesen.

Text: Monika Schwarzer-Beig


6

FREUNDE & GÖNNER

Ein ganz herzliches Dankeschön für Ihre langjährige Treue bei unseren Freunden und Gönnern - ganz besonders bei jenen, die schon mehr als ein Vierteljahrhundert zeigen, dass ihnen die Pfadfindergruppe Rankweil am Herzen liegt.

10 Jahre 25 Jahre Thomas Gstach DI Paul Frick Sabrina Greußing Ernst Gomilschak Elmar Obwegeser Alwin Scheidbach Klaus Pirker Rudolf Märk 15 Jahre 30 Jahre Luigi Dal Chin Ernst Abbrederis Franz Doller Judith Götsch 35 Jahre Wilma Kuhn Annelies Latzer Dietmar Mathis Thomas Marte 40 Jahre Thomas Sturn Gertrud Burtscher Hans Fink 20 Jahre Heidi Gstach Franz Berle Hubert Seewald Mag. Jörg Gerstendörfer Mag. Bruno Piazzi Luise Reichegger Walter Rauch Hartwig Stonig

?? ?

?

Sie haben sicher nicht vergessen… Ihren Beitrag als Freund und Gönner der Pfadfindergruppe Rankweil einzuzahlen? Konto: Raiffeisenbank Rankweil IBAN AT95 3746 1000 0006 4188


7

GRATULATIONEN

Geburt Die ganze Gruppe gratuliert Michaela und Daniel zur Geburt von

Lisa Sie wurde am 23.10.2016 mit 3.350 g und 53 cm geboren.

auch 9 Monate im B 2 Jahre im Arm erzen H im g n a l n e b e ein L

Hochzeit Wir gratulieren dem Brautpaar Franziska und Markus Nigg zu ihrer Hochzeit am 9.12.2016 in Mayrhofen und wĂźnschen alles Gute zur Geburt des zweiten Kindes!

Geburt Magnus wurde am 29.09.2016 mit 1.925 g und 45 cm geboren.


8

10. RANKWEILER

10. Rankweiler

advent

markt 2016

Der 10. Rankweiler Adventmarkt ist Geschichte. Monatelanges Vorbereiten konzentrierte sich auf wenige Stunden am letzten Wochenende vor dem ersten Adventsonntag. Der kaum zu beschreibende Einsatz von so vielen Pfadfinderinnen und Pfadfindern, Alt- und Gildepfadfindern sowie Pfadfindereltern hat einen wunderschönen Markt Wirklichkeit werden lassen. Wenngleich am Samstag heftige Regengüsse die Freude trübten, sind dennoch viele Besucher gekommen, deren Erwartungen nicht enttäuscht wurden. Das wunderschöne Wetter und die berechtigten Erwartungen haben am Sonntag so viele Leute auf den Marktplatz gebracht, dass ein Durchkommen für die Helfer geradezu unmöglich geworden ist. Die Begeisterung vieler hat den regnerischen Samstag vergessen lassen. Das umfangreiche Warenangebot hat viele Wünsche erfüllt und

es hat sich wieder einmal gezeigt, dass Selbstgemachtes sehr geschätzt wird. Je nach Geschmack wurden die Gäste mit vielerlei Köstlichkeiten kulinarisch verwöhnt und das anspruchsvolle Musikprogramm ist dem Ruf des Rankler Adventmarktes mehr als gerecht geworden. Mit dem Kindertheater, der Kreativwerkstatt, dem Selberbacken von Lebkuchen konnte auch den Kleinen viel Freude bereitet werden. Das Flair des Marktes wurde von vielen genossen und die Rankweiler Pfadfinder haben wieder einmal gezeigt, was sie leisten können. Schließlich- und besonders wichtig, der Rankler Adventmarkt, heuer zum zehnten Mal durchgeführt, ist ein traditioneller und sehr beliebter Teil des Ortsgeschehens geworden. Vielen Dank an alle Besucher, an alle Helfer und alle, die am Programm mitgewirkt haben. Peter


ADVENTMARKT

9


10

10. RANKWEILER


ADVENTMARKT

11


12

10. RANKWEILER


ADVENTMARKT

13


14

10. RANKWEILER


ADVENTMARKT

15


16

10. RANKWEILER


17

ADVENTMARKT HELFERFEST

"Danke-Fest": 10 Jahre Adventmarkt Am 7. Jänner wurden alle, die für und beim Adventmarkt mitgearbeitet haben zu einem gemütlichen Abend ins Heim eingeladen. Da wir bereits den zehnten Adventmarkt veranstaltet haben, gab dieses Jubiläum Anlass zurückzublicken. Begonnen wurde 1998 mit ein paar Marktständen, aus einem "Märktle" ist ein ganz besonderer Markt geworden. Sepp beglückte die Anwesenden mit spannenden Anekdoten, Peter versetzte mit seinem Gedicht alle noch einmal in Weihnachtsstimmung, Marco und David zeigten die besten Fotos der letzten Adventmärkte. Als Highlight servierte Rebecca die Jubiläumstorte. Musikalisch wurden die Gäste traditionsreich unterhalten.

Vielen Dank an Rebecca für die leckere und künstlerisch gestaltete Adventmarkt-Torte

An dieser Stelle ein riesiges DANKESCHÖN an alle Elternratsmitglieder, die nicht nur vor und beim Adventmarkt im Einsatz waren, sondern auch danach die Gäste beim Dankefest hervorragend bewirtet haben. Ihr seid SPITZE!!!


18

BRAND

Ein feuriger Abschluss unseres Adventmarktes Der regnerische und ungemütliche Samstag hat die Besucherzahl unseres Adventmarktes nicht unseren Erwartungen entsprechen lassen, der strahlende Sonnenschein am Sonntag jedoch einen ungewöhnlichen Besucheransturm beschert, welcher uns alles abverlangte.Der Nachschub für die Stände konnte nur so erfolgen, dass wir um den Markt herumgehen oder - fahren mussten. Trotz vorsorglicher Planung sind einige Dinge ausgegangen und wir haben manchen unserer Lieferanten trotz Sonntag bemühen müssen unseren Wünschen nachzukommen. Als der Trubel vorbei war, die Uhr zeigte schon fast 19 Uhr, begannen wir abzuräumen, aufzuladen, zu waschen, zu putzen, einzupacken, zu kehren, usw. Unablässig fuhren die Fahrzeuge mit Material in alle Richtungen bis der Marktplatz sauber und aufgeräumt war. Im Heim wurden die einzelnen Fuhren für den Montag hergerichtet, darüber hinaus, sortiert, geputzt und verpackt. So toll es zu erleben war, was mehr als 50 Helfer in drei Stunden

alles geschafft hatten, so müde waren wir nach insgesamt 13 Stunden totalem Einsatz. Alle freuten sich auf einen kleinen Abschluss im Rankweiler Hof. Die Freude über den gelungenen Markt, die warme Wirtsstube als auch die bleierne Müdigkeit in unseren Knochen ließen eine gemütlich verhaltene Stimmung aufkommen. Leider wurden wir daraus auf geradezu brutale Weise herausgerissen. David, der noch im Heim geblieben war um die Fotos für die Presse am Montag herauszusuchen, rief an, dass Feuer im Heim ausgebrochen war. Der Ungläubigkeit in den ersten Sekunden nach der Schreckensnachricht folgte die geordnete Panik. Als wir im Pfadfinderheim eingetroffen waren, standen dort drei Feuerwehrfahrzeuge sowie ein Rettungswagen. Die Blaulichter erzeugten in dem sich ausbreitenden Rauch ein gespenstisches Licht. Im Holzlager auf der rückwärtigen Seite des Papierschopfes war aus unerklärlichen Gründen ein Brand ausgebrochen, der von der Feuerwehr nach und nach in kurzer Zeit gelöscht werden konnte. Mit traurigem Staunen und mancher Träne beobachteten wir die Löscharbeiten. Zum Glück hatte sich das Feuer nicht in die oberen Räume ausgebreitet, auch nicht den Holzschirm und vor allem nicht den trockenen Wald erfasst. Als die Feuerwehr abgezogen war und der dichte Rauch sich aus den Räumen verflüchtigt hatte, konnten wir das Ausmaß des Schadens erahnen, vor allem den „Schutzengeln“ der Pfadfindergruppe Rankweil danken, dass nicht mehr passiert war. Dieses Glück ließ uns dann noch die stehen gelassenen Getränke im Rankweiler Hof konsumieren. Wir hatten uns einen anderen Abschluss unseres Adventmarktes gewünscht. PS: Der Schaden beträgt ca. 25.000,00 € und wir sind zuversichtlich, dass er von der Versicherung beglichen wird. Einige der erforderlichen Arbeiten können jedoch erst im Frühjahr bei wärmeren Temperaturen durchgeführt werden. Eine Vielzahl von Pfadfinderinnen und Pfadfindern hat sich spontan bereit erklärt, am darauffolgenden Samstag bei den Aufräum­ arbeiten zu helfen. Ihnen allen und der Rankweiler Feuerwehr ein herzliches Danke. Peter


19

INSERAT / ANKÜNDIGUNGEN

PREISJASSEN DER ROVER Samstag, 1. April 2017 19:30 Uhr Pfadfinderheim Rankweil

Ab 25.01.2017 und den ganzen Februar „Frisch geschlachtet & Frisches aus Fluss und See“ 17.02.2017 Tee-Kränzle-Party Motto: „Zirkus“ 25.02.2017 Faschingssamstag Umzug in Rankweil mit „Zirkus-Party“ im Rankweiler-Hof Garten

Bitte weitersagen!

R E I P A P T AL G N U L SAMM Sa 8. April 17

01.03.2017 bis 19.03.2017 „Frühjahrsschlachtpartie“ Wirtshaus & Erlebnis, Regionale Produkte, Gastgarten, Rosengarten, eigenes Wildgehege, Partyservice ..... Reservierungs-Hotline: 05522 44113 per Mail: office@rankweiler-hof.com WWW.RANKWEILER-HOF.COM

11. Ostereiersuche im Frutzwald 6.000 Eier warten auf dich! Karsamstag 15. April 2017 10:30 Uhr Installateur Dobler


20

KÜNSTLER/IN GESUCHT!

KünstlerIn gesucht!

Im Pfadiheim wurde diese Zeichnung gefunden. Nun sind wir neugierig, wer hinter diesem Kunstwerk steckt?! Zweckdienliche Hinweise werden unter mampfla@pfadi-rankweil.at entgegen genommen.

Wir brauchen Ihr Papier!

Rankler Papierschöpfle

Der Papierschopf beim Pfadiheim hat Montag bis Freitag von 8.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Jeden Samstag von 9.00 bis 12.00 Uhr betreuen wir Sie persönlich beim Papierschopf.


21

WEIHNACHTSFEIER

Mit Orangen, Nelken und Sternen wurden alle LeiterInnen, Altpfadis, Gilde- und Elternratsmitglieder zur Weihnachtsfeier am 10.12.2016 eingeladen. Wie immer wusste keiner, was uns erwarten wird. Der Treffpunkt war um 16:00 Uhr im Pfadiheim. Die Einstimmung bekamen alle durch eine Geschichte, welche uns den Weihnachtsgedanken näher brachte. Als Symbol und kleine Aufgabe erhielt jede(r) ein kleines Stück Fell. Dieses wurde fleißig getauscht und brachte immer wieder ein Lächeln in die Gesichter. Nach ein paar Keksen und Punsch stiegen alle in die Busse ein. Das Reiseziel war bis dahin noch immer nicht bekannt. Erst am Parkplatz konnten wir etwas erahnen. Wir standen vor dem Versuchsstollen Hagerbach in Flums. Eine spannende Führung mit Sprengtests und Nebellauf machten den Abend einzigartig. Als die vier davor eingeteilten Gruppen wieder zusammen waren, genossen wir direkt im Stollen ein Abendessen. Nach der Heimfahrt zur späten Stunde, verbrachten noch einige den Abend bei einer geselligen Stimmung im Club. Ein großes Dankeschön an Nicole, David und Michaela für diesen wunderschönen und erlebnisreichen Abend.

Gut Pfad! Conny

Weihnachtsfeier


22

LEITER + ALTPFADI + ELTERNRAT + GILDE

Die kleinen Leute von Swabedoo Vor langer, langer Zeit lebten kleine Leute auf der Erde. Die meisten von ihnen wohnten im Dorf Swabedoo und nannten sich Swabedoodhahs. Sie waren sehr glücklich und liefen umher mit einem Lächeln bis hinter die Ohren und grüßten jedermann. Was die Swabedoodhahs am meisten liebten, war einander warme, weiche Fellchen zu schenken. Ein jeder von ihnen trug über seine Schulter einen Beutel, und der Beutel war angefüllt mit weichen Fellchen. So oft sich Swabedoodahs trafen, gab der eine dem anderen ein Fellchen. Es ist sehr schön, einem anderen ein warmes, weiches Fellchen zu schenken. Es sagt dem anderen, dass er etwas Besonderes ist.Und ebenso schön ist es, von einem anderen ein solches Fellchen zu bekommen. Du fühlst dich anerkannt und geliebt, wenn jemand dir ein Fellchen schenkt. Die kleinen Leute von Swabedoo gaben und bekamen gern warme, weiche Fellchen, und ihr ganzes Leben war ohne Zweifel sehr glücklich und fröhlich. Außerhalb des Dorfes, in einer kalten dunklen Höhle, wohnte ein großer, grüner Kobold. Eigentlich wollte er gar nicht allein dort draußen wohnen, und manchmal war er sehr einsam. Er hatte schon einige Male am Rande des Dorfes gestanden und sich gewünscht, er könnte mitten unter den fröhlichen Menschen sein - aber er hatte nichts, was er hätte dazu tun können. Einmal, als er einem kleinen Swabedoodah begegnete, und dieser ihm mit einem Lächeln ein Fellchen schenken wollte, lehnte er dieses ab und beugte sich stattdessen zu ihm herunter und flüsterte: "Du, hör mal, sei nur nicht so großzügig mit deinen Fellchen. Weißt du denn nicht, dass du eines Tages kein Fellchen mehr besitzen wirst, wenn du sie einfach so an jeden verschenkst?" Dann tappte der Kobold mit seinen großen, grünen Füßen davon und ließ einen verwirrten und unglücklichen Swabedoodah am Waldrand zurück. Er war so unglücklich, dass er überhaupt nicht über das, was er eben gehört hatte, nachdenken konnte. Denn eigentlich besaß jeder Swabedoodah einen unerschöpflichen Vorrat an Fellchen, und wenn er ein Fellchen verschenkte, bekam er sofort von einem anderen eines wieder - ein

Leben lang. Auch der Kobold wusste dies, doch er verließ sich auf die Gutgläubigkeit der kleinen Leute. Vor seinem Haus in Swabedoo saß der kleine, verwirrte Swabedoodah und grübelte vor sich hin. Nicht lange, da kam ein guter Bekannter vorbei, mit dem er schon viele warme, weiche Fellchen getauscht hatte. Dieser griff in seinen Beutel und gab dem anderen ein Fellchen. Doch der kleine Mensch nahm es nicht freudig entgegen, sondern wehrte mit den Händen ab. "Nein, nein! Behalte es lieber, wer weiß, wie schnell der Vorrat abnehmen wird!" Der Freund verstand ihn nicht, zuckte nur mit den Schultern und ging mit seinem Fellchen und leisem Gruß davon. Aber er nahm den wirren Gedanken mit, und am selben Abend konnte man noch dreimal im Dorf hören, dass einer zum anderen sagte:" Tut mir leid, aber ich habe kein Fellchen für dich, ich muss darauf achten, dass sie mir nicht ausgehen." Von da an überlegte sich jeder sehr gut, wann er ein Fellchen verschenkte. Man wurde mißtrauisch, beobachtete sich argwöhnisch. Oben am Waldrand saß der Kobold, beobachte alles und rieb sich die Hände. Das Schlimmste von allem geschah ein wenig später. An der Gesundheit der kleinen Leute begann sich etwas zu ändern. Viele klagten über Schmerzen und mit der Zeit befiel immer mehr Swabedoodahs eine Krankheit, die sich Rückgraterweichung nannte. Die kleinen Leute liefen gebückt, die Pelzbeutelchen schleiften auf der Erde. Viele glaubten das Gewicht der Fellchen sei schuld und bald traf man kaum noch einen Swabewoodah mit einem Fellbeutel auf dem Rücken an. Der Kobold kam jetzt häufiger ins Dorf der kleinen Leute. Aber niemand grüßte ihn mehr freundlich, niemand bot ihm ein Fellchen an. Stattdessen wurde er misstrauisch angestarrt, ebenso, wie die kleinen Leute sich untereinander anstarrten. Dem Kobold gefiel das recht gut, für ihn bedeutete dieses Verhalten die "wirkliche Welt". Es ging den kleinen Leuten immer schlimmer, einige von ihnen starben. Nun war alles Glück aus dem Dorf verschwunden und die Trauer sehr groß. Der grüne Kobold war hievon erschrocken, dies war es nicht, was er gewollt hatte. Er überlegte,


WEIHNACHTSFEIER

was man machen könne und ihm fiel ein, dass er eine Höhle mit kaltem stacheligem Gestein entdeckt hatte. Er liebte dieses Gestein, das so schön kalt war. Doch jetzt, wo er das Elend der kleinen Leute sah, wollte er diese, seine Steine, nicht mehr länger nur für sich behalten und schenkte sie in kleinen Beutelchen den dankbaren kleinen Leuten. Nur: Wenn sie einem anderen einen kalten, stacheligen Stein gaben, um ihm zu sagen, dass sie ihn mochten, dann war dies kein angenehmes Gefühl. Es machte nicht sehr viel Spaß, diese Steine zu verschenken. Immer hatte man ein eigenartiges Ziehen im Herzen, wenn man so einen Stein bekam. Der Beschenkte war sich nie sicher, was der andere eigentlich damit meinte und oft blieb er mit leicht zerstochenen Fingern zurück. Dann wünschte der kleine Swabedoodah sich im Geheimen und ohne es je laut zu sagen, dass jemand ihm ein warmes, weiches Fellchen schenken möge. In seinen Träumen stellte er sich vor, wie sie sich alle mit lachenden, fröhlichen Gesichtern Fellchen verschenkten. Als er aufwachte, war ihm ganz warm ums Herz.

23


24

FAHRRADWETTBEWERB

FAHRRADWETT­BEWERB 2017 ALLE RANK’LER PFADIS SIND MIT DABEI!!! Top motiviert stecken wir unsere Ziele hoch. Wir versuchen, die beste Radler-Pfadigruppe in Vorarlberg zu werden und somit den Sieg nach Rankweil zu holen. SEI DABEI UND RADLE FÜR DIE RANK‘LER PFADIS! Die besten 20 Pfadiradler mit den meisten Kilometern, genießen mit der Gruppenleitung einen fetzigen Bowling Abend. Kinder und Erwachsene werden separat gewertet. http://www.fahrradwettbewerb.at/

Di

en nnerInn i w e G e

2016!


FRIEDENSLICHT

Licht aus Betlehem – Friedenslicht 2016 Wir bedanken uns bei den Caravelles, Explorern, Rangern und Rovern die am 24. Dezember bei eisiger Kälte das Friedenslicht zu den Rankweilerinnen und Rankweilern gebracht haben. Es ist schön zu sehen, dass so viele Jugendliche sich die Zeit nehmen, den Frieden in die Welt zu tragen. Ebenso bedanken wir uns bei allen Spendern für ihre Unterstützung. Das Geld kommt den verschiedenen Hilfsprojekten zugute.

25


26

WICHTEL

Den Sinnen vertrauen

Am Samstag, den 15.10.2016 trafen sich alle Wichtel pünktlich um 13:30 Uhr im Heim. Danach hieß es erstmals "anmelden", um zu schauen, ob alle anwesend sind. Nach dem Anmelden spielten wir das Mörderspiel. Kurze Zeit später wurden alle Wichtel ringweise eingeteilt. Wir Führer erklärten dann unser heutiges Thema: „Kimspiele“. Es gab fünf Stationen: Hören, Fühlen, Sehen, Schmecken und Riechen. Bei Stefan, der die Station „Fühlen“ hatte, durften die Kinder mit verbundenen Augen und barfuß durch einen Parcours laufen, um die Sachen, welche am Boden lagen zu erkennen. Dann ging es weiter zu Susi (Station „Schmecken“): bei ihr durften die Kinder leckere Sachen mit verbundenen Augen essen und erkennen, was es war, wie zum Beispiel: Trauben, Käse, Brezel, Birne und vieles mehr. Nach dem Wechsel durften die Kinder bei Nadine (Station „Hören“) mit unter-

schiedlich gefüllten Überraschungseiern Memory spielen und heraushören, welche beiden Überraschungseier zusammen gehören. Danach ging es nach draußen zu Emanuel (Station „Sehen“). Dort gab es einen Setzkasten, den die Kinder für ein paar Minuten anschauen durften und danach genau diesen Setzkasten nachbauen mussten. Als sie auch mit dieser Station fertig waren, ging es zur letzten Station zu Christina mit dem Schwerpunkt „Riechen“. Bei ihr bekamen die Wichtel verschiedene Düfte unter die Nase gehalten. Die Kinder mussten dann erraten, was es ist. Als die Wichtel alle Stationen geschafft hatten, hieß es leider schon wieder abmelden, da es schon 15:00 Uhr war. Eine tolle Wichtelstunde war nun zu Ende.

Gut Pfad die Wichtelleiterinnen


HEIMSTUNDE

27


28

WÖLFLINGE

LeiLa : Leitwolf ärgere dich nicht! Ein tolles Wochenende hatten wir mit den Leitund Hilfsleitwölfen in den Herbstferien auf der Gulmalpe. Am Samstagnachmittag starteten wir mit einer selbstgebauten Flying-Fox-Rutsche und einer Slackline im Wald und anschließend gab es die erste Lerneinheit bei Meli. Auf einem Plakat konnten die Leitwölfe ihre Erwartungen an uns aufschreiben und wir taten dasselbe mit unseren Erwartungen an die Leitwölfe. Dann ging es spannend weiter mit dem Schoki-Spiel und einer Golf-Challenge. Wir quatschten danach noch über die Unterstützung der Neulinge, Vorbildfunktion und das Allerwichtigste: MOTIVATION! Die Zeit verging wie im Flug und schon saßen wir alle um die Tische und genossen ein köstliches Raclette. Darauf folgte das Abwaschen. Als krönenden Abschluss spielten wir bis zum Schlafen­ gehen eine lange Runde Action-Mensch-ärgeredich-nicht mit Spezialaufgaben. Diese gab es zu lösen, wenn zwei auf dem selben Feld standen. Direkt nach dem Frühstück spazierten wir auf die frisch gedüngte Wiese, um uns mit "Spatzasäckla" als Frühsport, in den Tag zu starten. Wir besprachen in der letzten Lerneinheit den Umgang im Rudel und manche Problemstellung, bevor das Gelernte mit einem Mikadospiel wiederholt wurde. Vielen Dank an unsere Leit- und Hilfsleitwölfe für ihre MOTIVATION an diesem Wochenende! Gut Pfad, eure lieben Führer


29

HEIMSTUNDE

Schiffle-Versenka mit Körpereinsatz Am 15.10. begrüßten Piraten, Kapitäne und Matrosen die Wölflinge um dem Kapitän der 7 Weltmeere bei weiteren Eroberungen zu helfen. Es galt rudelweise in zweier Teams so viele Aufgaben wie möglich zu lösen, denn bei jeder gelösten gab es das OK, ein Feld von einem der anderen Rudel zu enthüllen. Die Schiffe wurden nach und nach entdeckt und versenkt und alle Rudel lieferten sich ein spannendes Kopf-anKopf-Rennen, bei dem zum Schluss Rudel Grün am längsten durchgehalten und Rudel Rot die meisten Schüsse abgefeuert hatte. Der Kapitän bedankte sich nochmals für die Unterstützung bei der Vergrößerung seines Weltreiches. Gut Pfad, die Schrecken der Meere


30

GUIDES

KOLA vom 01.-02.10.2016 (Thema: „Findet Joni“) Um 15:30 Uhr trafen wir uns im Pfadiheim in Rankweil. Von dort fuhren wir mit Monis und YuTings Auto auf die Gulm Alpe. Dort erklärten uns die Leiter, dass der lange als verschollen gegoltene Joni (war 4 Wochen im Urlaub) in der Hütte gesehen worden sei. Natürlich fingen wir gleich mit der Suche an und fanden ihn schließlich im Holzverschlag. Vor der Hütte gab es eine kleine Stärkung für uns und wir spielten verschiedene Vertrauensspiele. Dann gingen wir in die Hütte um Weberknoten aus Fimomasse zu basteln. Danach war‘s auch schon Zeit für das hammergeile Raclette mit Kartoffeln, Speck und verschiedenen Fleischstückchen. Nach dem Abwaschen erklär-

ten uns die Leiter, welche Rechte, Pflichten und Aufgaben wir als Kornetten haben. Nach weiteren Punkten spielten wir unser heiß geliebtes Werwolfspiel bis wir um Mitternacht Nachtruhe hatten. Am nächsten Morgen wurden wir von Matze unsanft aus dem Schlaf gerissen und mussten nach draußen für eine Runde Frühsport. Zum Glück gab es zum Frühstück Riebel mit Apfelmus. Anschließend setzten wir uns patrullenweise zusammen um Ideen für das WOLA zu sammeln. Um elf räumten wir die Gulmalpe auf und es ging schon wieder talwärts nach Hause. Gut Pfad, die Guidesleiter


KOLA

NEULA vom 24.-25.09.2016 Nach unserer ersten Guides-Truppstunde in der wir unsere Patrullen besser kennen lernten und schon alleine mit der Kamera loszogen, begann unser Neulingslager. Zu Beginn führten uns die Leiter durch alle Heime und erklärten uns in welchem Raum welche Stufe ist oder wofür er genutzt wird. Anschließend machten sie ein Gruppenfoto von uns Neulingen. Dann gingen wir in den Spielesaal und starteten mit verschiedenen Spielen durch. Sie legten unter anderem unterschiedlich farbige Plakate auf den Boden, auf denen verschiedene Fragen zu unserem Leben standen, wie z. B.: „Was ist dein Traumberuf?“, „Was würdest du mit 10.000,-- € machen?“ und „Welche berühmte Persönlichkeit würdest du gerne einmal treffen?“ Danach gab es schon leckeres Chili con Carne mit Reis, welches Yu-Ting für uns gekocht hatte. Nach dem wir mit dem Abräumen und Abwaschen des Geschirrs fertig waren, holten wir unsere Matratzen. Die Leiter hatten während dessen im ganzen GUSP Raum Pokerchips versteckt auf denen unterschiedliche Guidesthemen standen. Jeden Chip, der von uns gefunden

31


32

GUIDES wurde, erklärten uns die Leiter. Wir lernten was eine Patrullstunde ist, welche Patrullenämter es in einer Patrulle gibt und vieles mehr. Zwischen den Themen gab es zur Auflockerung verschiedene Spiele und Snacks. Zum Abschluss mussten wir unsere heiß geliebten Tüachle abgeben um sie durch Ablegen wieder erarbeiten zu können. Um halb zwölf war Nachtruhe und wir krochen nach dem Zähneputzen müde in unsere Schlafsäcke. Am nächsten Morgen gab es Zopf mit Nutella und Marmelade zum Frühstück. Danach erklärten uns die Leiter noch weitere Themen und wir spielten noch auf der großen Wiese Ninja. Dann war‘s auch schon Zeit zum Aufräumen des Heimes und zu Mittags holten uns unsere Eltern ab. Gut Pfad, die Guidesleiter


33

SPÄHER

Kornettenlager der Späher Von Samstag, den 22. bis Sonntag, den 23. Oktober hatten die Rankler Späher Kornettenlager. Um ca. 2 Uhr wurden die Kornetten von Michi und seinem Vater abgeholt und zur Gulmalpe gefahren. Dort angekommen, durften wir das Gepäck nach oben bringen und den Schlafplatz herrichten. Als wir Kornetten oben waren, fiel uns auf, dass die Türe zum Schlafsaal fehlte. Wir mussten improvisieren und so stellten wir eine Matratze vor den Türrahmen. 10 Minuten später kamen die Leiter schon herein und hatten Kleidung unter den Armen, also verkleideten wir uns wie Gentlemans. Wir zogen die Sachen an und gingen dann hinunter, um mit dem Programm anzufangen. Draußen starteten die Leiter sofort und erklärten, dass wir heute und morgen das Thema Karte/Kompass genauer lernen würden. Als wir mit dem ersten Teil fertig waren, spielten wir zwei Spiele, bei denen man den Kompass brauchte. Nach den Spielen gab es einen Kreativteil. Jeder bastelte sich ein Flugobjekt. Bewertet wurde das Aussehen und wie weit es tatsächlich flog. Als die Rennergebnisse ausgewertet waren, spielten wir eine Runde "Spatzasäckla", bis es mit dem Lernstoff (Karte) weiterging. Nach dem Kartenteil gab es eine kleine Pause mit Obst und Saft. Dann ging es zum letzten Mal an diesem Tag zum Lernen. Am Schluss, gingen wir alle hinein. Als wir drinnen angekommen waren, fragten die Leiter wer denn gut sehen kann. Als die drei Hilfskornetten aufzeigten, baten sie die drei Kornetten zu sich

und klebten ihnen ganz komisch die Hände und Füße zusammen. So mussten wir dann die verschiedenen Zutaten für das Essen finden und den Leitern übergeben. Als wir es geschafft hatten, kamen die Hilfskornetten dran. Sie wurden in den Leiterbunker eingesperrt und mussten ohne Licht die restlichen Zutaten suchen. Bald war klar, es gibt selbstgemachte Pizza. Als die Truppe gekocht und gegessen hatte, machten wir noch sauber und spielten bis Michi (als alte Oma verkleidet) hereinkam und schrie, dass seine Medikamente geklaut worden sind. Dies war die Einführung zum Geländespiel. Als das Geländespiel zu Ende war, gingen wir jungen Kornetten und Hilfskornetten ins Bett. Am nächsten Morgen wurden die Sachen zusammengepackt und gefrühstückt. Nach dem Essen, ging es hinaus an die frische Luft und es wurde noch ein wenig gearbeitet. Nacher, kam Jere mit seinem elektrobetriebenen Rollator daher gefahren und forderte zu einem Slalomrennen heraus. Als man den Parcour aufgebaut hatte, ging es los zuerst zweimal vorwärts und dann rückwärts. Der Sieger bekam einen kleinen Pokal. Gewonnen hat Maxi. Dann wurde Mittag gegessen, leckere Töstle und später das Gepäck rausgetragen. Am Schluss wurden wir abgeholt und zum Pfadiheim gebracht, wo viele ihre Fahrräder stehen hatten. Gut Pfad Jonas Prenn


34

SPÄHER


KOLA

35


36

CARAVELLES

Du lebst nur einmal - leck die Schüssel aus!!! Als alles Sägemehl durch die Luft geschleudert, der Schlamm getrocknet und das gelächterähnliche Gebrüll bereits verebbt war, begann unser caravelltastisches Abenteuer. Wir gesellten uns langsam zur Gulm Alpe und wurden herzlichst von Ingrid (Martina) und Bärbel (Verena) empfangen. Auch die benachbarten Kühe begrüßten uns und unterstützten Ingrid und Bärbel lautstark bei den Erklärungen. Typisch für ein WOLA begannen wir mit der Kennenlernrunde und spielten zur Auflockerung ein spaßiges Spiel. Anschließend lieferten wir uns ein heißes "Battle" mit einem ausgebüchsten Stier, welcher uns taktisch überlegen verfolgte. Dennoch gelang uns die Flucht und wir amüsierten uns bei „Spiel, Spaß und Spannung mit Ingrid und Bärbel“. Zwischendurch sammelten wir Ideen für das kommende Jahr. Schließlich kamen wir zum wichtigsten Teil des Lagers: ESSEN!  Gemäß unseres Themas „Du lebst nur einmal – leck die Schüssel aus“ löffelten wir unser Chili con carne gemeinsam aus einer Schüssel. Jetzt konnte der Abend erst richtig beginnen. Live und in Farbe traten die Caravelles-Stars mit Hilfe des Karaoke nimbus 2000 auf. Ein weiteres Highlight des Abends war der bombastische Schokobrunnen. Als die Caravelles zu Bett gingen, starteten Ingrid und Bärbel erst richtig durch und rockten die Hütte. XD

Nachdem es alle geschafft hatten, sich aus den Schlafsäcken zu schälen genossen wir ein leckeres Frühstück. Danach wurde noch geputzt und wir fuhren nach Hause. Gut Pfad Belinda, Marie und Miriam


WOLA

37


38

EXPLORER

Explorer Startlager 2016 Wir Explorer trafen uns am Samstag, den 24. September 2016 beim Pfadiheim um mit dem Startlager das Pfadijahr zu beginnen. Wir deponierten unsere Rucksäcke vor der Tür und gingen in die Pergola um in Zweier-Teams jeweils eine Truppstunde zu planen. Danach stellten wir die Pläne den anderen Explorern vor. Anschließend spazierten wir zum Bahnhof. Es wurde knapp, dass wir den Zug erwischten, weil Marcel noch Tickets kaufen musste. Wir fuhren bis Beschling und von dort aus mit dem Bus zum Sender auf den Dünserberg. Oben angekommen, gingen wir ins Gasthaus Älpele. Nach einem Jass planten wir, in neuen Zweier-Teams eine zweite Truppstunde. Danach liefen wir circa eine Stunde rüber nach Übersaxen auf die Gulmalpe. Dort angekommen, gingen wir nach oben ins Matratzenlager um uns auszuruhen und auszupacken. Dann fingen wir

auch schon bald an Käsknöpfle zu kochen. Nach dem Abendessen und dem Abwasch kamen ein paar lustige Bayern zu uns, die mit uns ein Oktoberfest feiern wollten. Wir spielten ein paar lustige Spiele, wie Bierkrugstoßen, KronkorkenZielschießen, Bierdeckelschnippen, Armdrücken, Wetttrinken mit alkoholfreiem Bier und vieles mehr. Ungefähr um elf Uhr bemerkten wir, dass die Kühe draußen auf der Weide den Zaun umgerissen hatten. Ich und ein paar andere gingen nach draußen um den Zaun wieder zu reparieren. Wieder drinnen redeten wir noch ein bisschen, ließen den Abend gemütlich ausklingen und gingen dann ins Bett. Am nächsten Tag räumten wir auf, wanderten zum Übersaxner Dorfplatz und fuhren mit dem Landbus nach Hause. Gut Pfad, Alex Klapper


STARTLAGER

39


40

RANGER

Start in unser neues Pfadfinderjahr Dieses Jahr fand unser Startlager in Furx statt. Wir hatten uns gemütlich eingerichtet und mit einer Geschichte gestartet. Wir teilten uns in zwei Gruppen und bekamen von Kathi zwei Impulsfragen zum Nachdenken und Diskutieren. Einmal die Frage bin ich ein Adler? Und wenn bin ich manchmal in meinem Leben ein Adler, verhalte mich aber wie ein Huhn? Hier hatten wir viel Möglichkeit uns auszutauschen und es dann den anderen Mädels vorzustellen auf was wir gekommen sind. Es war ein spannender Einstieg. Danach machten wir unser Jahresprogramm. In der Zwischenzeit kochte Kathi für uns ein leckeres Abendessen und wir konnten gemütlich beim warmen Ofen sitzen und den Abend ausklingen lassen. Bei Hugo und Chips quatschten wir bis tief in die Nacht… Am nächsten Morgen genossen wir noch ein gemeinsames Frühstück, räumten die Hütte auf und machten uns auf den Weg in Tal. Gut Pfad Die Ranger


STARTLAGER

Die Geschichte vom Adler von James Aggrey

Ein Mann – so wird erzählt – fing sich im Wald einen jungen Adler. Er nahm ihn mit nach Hause und steckte ihn zu seinen Hühnern in den Hühnerstall. Er gab ihm Hühnerfutter zu fressen, obwohl er doch ein Adler war, der König der Vögel, der König der Lüfte! Nach fünf Jahren kam einmal ein Mann zu Besuch, der verstand etwas von Naturkunde. Dem fiel der Adler auf und er sagte: "Der Vogel dort ist kein Huhn, sondern ein Adler.“ "Ja“, sagte der Mann, "das stimmt. Aber ich habe ihn zu einem Huhn erzogen. Er ist jetzt kein Adler mehr, sondern ein Huhn.“ "Nein“, sagte der andere, "er ist noch immer ein Adler, denn er hat das Herz eines Adlers und das wird ihn hoch hinauffliegen lassen in die Lüfte“. "Nein, nein“, sagte der Mann, "er ist jetzt ein richtiges Huhn geworden und wird niemals mehr wie ein Adler fliegen“.

41


42

ROVER

Rover Wola Am Samstag, den 12.11, war es endlich soweit. Das alljährliche Rover-Wola stand auf dem Programm. Gemeinsam ging es vom Pfadiheim durch den Rankler Wald zur Üble Schlucht, durch die wir nach Laterns gelangten. Nach einer kurzen Pause im GH Löwen gingen wir noch das letzte Stück nach Furx zu unserer Hütte. Nach dem sich alle aufgewärmt hatten, ging es nach draußen, um einen supercoolen Flying-Fox zu bauen. Zum Abendessen gab es dann Raclette, bevor wir den Abend mit Maroni und Activity ausklingen ließen. Gut Pfad Martin


WOLA

43


44

Altpfadi – Adventmarkt Theater Heuer fand, wie alle zwei Jahre, unser allseits beliebter Adventmarkt statt. Und natürlich waren wir Altpfadi wieder mit einem sehenswerten Theaterstück vertreten. Vorangegangen sind diesem Stück die eigentlich von vornherein klare Rollenverteilung, etliche Proben, viele Diskussionen über mögliche und auch unmögliche Kostüme, zahlreiche Belehrungen von Seiten des Regisseurs wie ein Pfau zu schreien, ein Bär zu brummen und eine Schnecke zu schauen hätte und unzählige Wiederholungen von Szenen, die auf Grund von nicht zu bändigenden Lachkrämpfen unterbrochen werden mussten :) Vielen Dank an dieser Stelle allen Schauspielern und unserem Regisseur für die unermüdliche Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Motivation, den fleißigen und starken Männern und Frauen fürs Zelt auf- und abbauen, Lampen auf- und abhängen, Bänke auf- und abbauen etc. und natürlich allen großen und kleinen Besuchern fürs zahlreiche Erscheinen! Wir hoffen, dass euch das Theaterstück – wie immer:) - gefallen hat! Gut Pfad, das Team


ALTPFADFINDER

Altpfadi-Treffen am 14.Oktober 2016 Kegeln in der Sonne Pünktlich wie immer trafen sich an besagtem Freitagabend zahlreiche Altpfadis in Rankweil in der Sonne (es besteht ja die starke Vermutung, dass der eine oder die andere nur kam, weil irgend jemand das Gerücht in die Welt gesetzt hatte, die Sonne habe eine neue Kegelbahn:)). Diese Annahme wurde nicht bestätigt. Wir verbrachten aber trotzdem oder gerade deswegen einen gemütlichen und lustigen Abend. Gespielt wurde in zwei Teams und unter strenger Aufsicht unserer Frau Dr., die – wie wir alle bereits von etlichen anderen Begebenheiten wissen – kein Pardon kennt, wenn es um die Einhaltung von Spielregeln und der sportlichen Fairness geht :) Nach einigen Runden kegeln, etlichen Bier, viel blödem Gerede und Gelächter und heißen (!!!) „Zizile“, trat jede(r) wieder den Heimweg an. Vielen Dank an Rebekka für´s Organisieren! Es war ein rundum gelungener Abend! Gut Pfad, das Team

45


46

PWA

PWA – Kartoffelfest Wir Leiter haben uns überlegt wie wir sinnvoll Geld sammeln können, um es dann für unsere Albanienpakete einzusetzen. Nach langem Überlegen kam uns die Idee. Wir haben alle PWA Mitglieder, deren Eltern, Betreuer, Verwandte und Bekannte eingeladen zum Kartoffelfest. Der Sinn hinter diesem Fest war folgender: Wir haben ein großes Buffet aufgebaut mit warmen Pellkartoffeln, frischer Butter und frischem Topfen, verschiedene Käsesorten und mehreren Getränken. An dem Buffet konnte sich jeder bedienen und als Dank haben wir um freiwillige Spenden gebeten. Mit diesen Spenden haben wir dann gemeinsam den Inhalt für die Pakete gekauft und auch gefüllt. Es war ein sehr gemütlicher & schöner Abend! Die Sozialaktion war ein voller Erfolg. Wir konnten dieses Jahr doppelt so viel Pakete wie in den Jahren davor machen und können so hoffentlich vielen Kindern in Albanien eine kleine Freude bereiten. Vielen Dank nochmals an alle großzügigen Spender! :-)

Gut Pfad Bianca


KARTOFFELFEST

47


48

PWA


49

THINKINGDAY

World Thinking Day

Der 22. Februar ist der Geburtstag von Baden Powell (1857), auch seiner Frau Olave (1889) und wird seit 1926 von Pfadfindern und Pfadfinderinnen als "Thinking Day" gefeiert. Unzählige Lager, niemals vergessene Erlebnisse, lebenslange Freundschaften sowie vielfältige Abenteuer haben wir der Zugehörigkeit zu unserer Bewegung zu verdanken. Viele von uns sind daher gerne, manche darüber hinaus überzeugte Pfadfinder und Pfad­finderinnen, weil sie mit den Idealen der Pfadfinderidee nicht nur übereinstimmen, sondern sie auch in der heutigen Zeit zu verwirklichen suchen. Dieses Pfadfindersein verdanken wir letztlich Baden Powell und seiner Frau, sodass es naheliegend ist, sich beim jährenden Geburtstag an sie zu erinnern. Dieses Erinnern wird als Gedenktag mit Spielen, Umzügen, Sängerwettbewerben, Theaterauffüh-

rungen, Lagerfeuern usw. begangen. Bei vielen dieser Veranstaltungen, weltweit unterschiedlich, werden Einnahmen und Spenden lukriert, die in den internationalen "Thinking Day Found" eingezahlt werden. Die Beträge kommen Pfadfinderverbänden in Afrika und Asien zugute. Das Feiern von Geburtstagen hat Tradition, diesem liegt darüber hinaus ein soziales Anliegen zugrunde, nämlich Pfadfinderverbänden zu helfen, die um ihre Existenz kämpfen müssen. Pfadfinderbrüder – Pfadfinderschwestern klingt manchem übertrieben, dennoch ist die ideelle Verbundenheit, wer sie empfindet, stärker als zwangshafte Verwandtschaft. Auf jeden Fall ist das Mitmachen eine "gute Tat" und die macht grundsätzlich einen Pfadfinder, eine Pfadfinderin aus.


50

TIERISCHE SUPERLATIVE


TIERISCHE SUPERLATIVE

51

Spieltipp: Glänze mit deinem Die tierischen Rekorde erstaunen! nstalte einen Quiz. Wissen und Halbwissen und vera en Fakten verwenDu kannst dazu die hier vorgestellt ten erfinden. Oder den und weitere mögliche Antwor Reihe Neon Undu kaufst ein fixfertiges Quiz aus der nützes Quizzen. Neben Rekorden Da gibt es auch die Ausgabe Tiere. anderen Bereichen. und unnützem Wissen aus ganz viel


52

MOLDAVIEN


Gilde »aktiv«

53

Verleihung Jahrespreis »Gilde aktiv« 2015 Für die Umsetzung des Jahresmottos »N atürlich X und « erreichten wir mit unseren Aktivitäten (Bewegungspark, gesundes Grillen und Brotbackkurs) den 2. Platz des Gilde-Aktiv-Preises. Verliehen wurde dieser beim Bundesforum in Zeillern am 15./16. Oktober 2016. – Es wurden alle Seile der österr. Gilden verknüpft. L. Lins

25-Jahr-Jubiläumsfeier der Pfadfinder-Gilde Dornbirn Mit einer Abordnung von 11 Gildemitgliedern besuchten wir die 25-Jahr-Jubiläumsfeier in Dornbirn am 12. No­vember 2016 im Pfadfinderheim. Klaus W.

Feierliche Investitur am 4. Mai 1991 im Kulturhaus Dornbirn. V.l.n.r.: GM Annelies Dobler (Patengilde Rankweil), Verbands-GM Stv. Robert Mayr, Distrikts-GM Helmut Hauer und sein Stv. Klaus Grabher-Meyer.


54

Gilde »aktiv«

Adventmarkt 2016 – Vorarbeiten und Markt

In der ersten Novemberwoche wurden wieder Kekse für den Adventmarkt bei Hildegard in Höchst gemacht – also Teig richten, Kekse ausstechen, backen, verzieren und einpacken. Dank der vielen fleißigen HelferInnen waren alle Kekse bis Freitag Mittag verkaufsbereit. Liselotte Lins

10. Rankweiler

advent

2016

markt


Gilde »aktiv«

55 Die etwas »andere« Weihnachtsfeier Nach einer besinnlichen Geschichte und Aufwärmen in der Pergola bei Glühwein und Brötchen fuhren wir mit 2 Bussen ins »Ungewisse«. Zur gelungenen Überraschung war das Ziel der Versuchs-Stollen Hagerbach bei Flums. In 4 Gruppen wurden wir mit interssanten Erklärungen durch die Stollen geführt. Der krönende Abschluss war das gemeinsame Abendessen u. a. mit Älplermakronen im Stollenrestaurant. Vielen Dank an Nicole, David und Michaela für die tolle Organisation.

DTP Gilde »aktiv«: Klaus Walenta

Klaus Walenta


56

PFADFINDER-CLUB

Willkommen im Club! 27. Jänner

Vortrag von Dr. Othmar Kraft über Tibet und China

10. Februar

Clubabend

24. Februar

Faschingsparty

10. März

Clubabend

18. März

Der Club hat am Samstag nach dem Elternabend geöffnet!

31. März

Kurzfilmabend

7. April

Clubabend

28. April

Überraschung

12. Mai

Abschluss-Club


JOBS MIT ZUKUNFT • • • • • • • •

Verpackungstechniker/in Papiertechniker/in Metalltechniker/in Elektrotechniker/in Industriekaufmann/-frau Betriebslogistikkaufmann/-frau IT-Techniker/in IT-Informatiker/in

Rondo Ganahl Aktiengesellschaft

Mampfla-180-115-sw.indd 1

I

Papiere - Wellpappe - Verpackungen

I

lehre.rondo-ganahl.com

17.10.2014 16:42:47


Österreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt

Bei Unzustellbarkeit retour an 6830 Postfach 3

Infos zu d en Fonds von Raiffe isen bei Ihrem Berater!

Wie fit ist Ihre Geldanlage? Jetzt Depot-Check machen. Beim Depotcheck in Ihrer Raiffeisenbank überprüfen Sie gemeinsam mit Ihrem Berater, ob die Wertentwicklung Ihres Depots mit Ihren finanziellen Zielen noch übereinstimmt. Mehr „Fitnesstipps“ für Ihre Geldanlage gibt’s unter fonds.raiffeisen.at

Marketingmitteilung der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH: Veranlagungen in Fonds sind dem Risiko von Kursschwankungen bzw. Kapitalverlusten ausgesetzt. Die veröffentlichten Prospekte bzw. die Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG sowie die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache (bei manchen Fonds die Kundeninformationsdokumente zusätzlich auch in englischer Sprache) zur Verfügung. Erstellt von Raiffeisen Kapitalanlage GmbH, Mooslackengasse 12, 1190 Wien, Stand November 2016


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
MAMPFLA 2017 Jänner by Pfadi Rankweil - Issuu